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Fachpflege - Dokumentation von
Fachtagungen und Expertenforen

Betreuung und Versorgung von an demenz Erkrankten in der Pflegeoase Garching an der Alz

Expertenforum "Hauswirtschaft und Pflege - ein starkes Netz" am 14. April 2011 in Nürnberg

Programm des Expertenforums

Expertenstandard "Ernährungsmanagement" - Chancen für Hauswirtschaft und Pflege
Barbara Lauffer-Spindler

Qualitätsstandards für die Seniorenverpflegung mit Schwerpunkt "Qualitätsstandard für Essen auf Rädern"
Ricarda Holtorf

Die fördernde Mahlzeitengestaltung - Umsetzung der hauswirtschaftlichen Betreuung in der Altenhilfe
Martina Feulner

Essen und Trinken am Lebensende - Künstliche Ernährung und Flüssigkeitsversorgung; Leitfaden des Bayerischen Landespflegeausschusses
Dr. Wolfgang Hell

Konzepte und Leistungserbringung in stationären Hausgemeinschaften unter besonderer Beachtung der hauswirtschaftlichen Perspektive
Annerose Knäpple

Biografiearbeit - Podiumsgespräch mit Vertretern der Pflege und der Hauswirtschaft

Alltagsnähe in Pflegeheimen - Demenz als Motor für Veränderungen
Beate Radzey

Hauswirtschaft als Marketingfaktor
Kaspar Pfister

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Fachtagung "Pflegen kann doch jeder - Kompetenzprofil Altenpflege"
am 9. Dezember 2010 in Nürnberg

Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört?
Kompetenzprofil Altenpflege in der generalistischen Ausbildung
Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck, Universität Bremen

Zwei gesunde Hände und das Herz auf dem rechten Fleck...?Schlüsselkompetenzen in der Altenpflege
Prof. Dr. Constanze Giese, Katholische Stiftungsfachhochschule München

Jeder kann es lernen
Moralische Urteils-und Diskursfähigkeit in der Altenpflege
Prof. Dr. Georg Lind, Universität Konstanz

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Fachtagung "Angehörigenarbeit"
am 7. Dezember 2010 in München

ADR für Angehörigenberatungsstellen
Thomas Tümena, Datenbeauftragter GiB-DAT-Projekt

Aktuelle Entwicklungen im SGB XI und im Bayerischen Netzwerk Pflege
RD Maria Weigand, RR Andreas Zinsmeister

Ambulant betreute Wohngemeinschaften
Aspekte der Beratung
Fachstelle für ambulant betreute Wohngemeinschaften in Bayern

Bedeutung der Angehörigen im ambulanten Kontext
Universität Witten/Herdecke

Modellprojekt
"Betreutes Wohnen in Familien für Menschen mit psychischen Erkrankungen im Alter"
Bezirkskrankenhaus Kaufbeuren

Urlaub trotz Demenz
Matthias Matlachowski, Diakonisches Werk Schweinfurt e.V.

Türkische MigrantInnen und Demenz
Zugangsmöglichkeiten
Angelika Thiel, Angehörigenberatung Nürnberg e.V.

Unterstützungstechnologien für eín langes Leben zuhause
Ambient Assisted Living
Dr. Herbert Plischke, Peter-Schilffarth-Institut /GRP

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Fachtagung "Soziale Betreuung in der Pflege"
am 21. Oktober 2010 in München

Ziel der sozialen Betreuung ist die positive Lebensgestaltung und das Erreichen subjektiver Zufriedenheit und Sinnerfüllung. Soziale Betreuung kann sich dabei selbstverständlich auf ganz konkrete Dinge des Alltags beziehen: Ein gutes Gespräch, eine zielgerichtete Tätigkeit, gemeinsames Erleben, ein freiwillig ausgewähltes Spiel, selbstgewolltes Musizieren und ähnliches.

Programm der Fachtagung

Begrüßung
Ministerialdirigent Franz Wölfl

Soziale Betreuung in der Praxis
Ulrich Becker-Wirkert, Einrichtungsleiter AZURIT Seniorenzentrum Abundus, Fürstenzell

Montessori per Seniori
Bianca Mattern, Institut für aktive Generationenkommunikation, Pocking

Basale Stimulation und Aromapflege
Gertrud Schollwöck, Altenpflegerin (Gerontopsychiatrie), Aromapflege/Aromapraktikerin Regensburg

Musik & Bewegung
Jana und Ralf Glück, Älterwerden ist LebensART, Grabenstätt

ganz jung.ganz alt.ganz ohr.
Tomas Distler, Kath. Akademie für Berufe im Gesundheits- und Sozialwesen, Regensburg

Kommunikation und Begegnung
Rosmarie Maier, Lehrerin für Pflege, Validationsanwenderin

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Fachtagung "In Würde sterben im Pflegeheim"
am 24. Juni 2010 in München


Pflegeeinrichtungen sind auch Orte des Sterbens. Die Dauer von Aufenthalten in Pflegeeinrichtungen hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend verkürzt. Ein Umzug in eine Pflegeeinrichtung findet häufig erst dann statt, wenn ein Leben zu Hause, trotz der Inanspruchnahme ambulanter Pflege, nicht mehr möglich ist.

Programm der Fachtagung

Eröffnung der Tagung
Die Haltung unserer Gesellschaft gegenüber Sterbenden
Staatsministerin Christine Haderthauer

Würdig sterben in Pflegeheimen: eine politische und ethische Wunschvorstellung?
Prof. Dr. Andreas Heller M.A.

Palliativmedizin und Entscheidungen am Lebensende bei Hochbetagten
Prof. Dr. Gian Domenico Borasio

Hospizkultur im Pflegeheim
Frank Kittelberger

Erfahren, wie Bewohnerinnen und Bewohner sterben wollen
Prof. Dr. Katharina Heimerl

Forum 1:

Nicht erkannt und unbehandelt: Schmerzen bei Menschen mit Demenz
Dr. Martina Schmidl 

Ziel einer künstlichen Ernährung bei Personen mit kognitiven Defiziten
Dr. Dr. Monique Weissenberger-Leduc

Forum 2:

Ehrenamtliche Hospizbegleiter im Pflegeheim - Modelle, Chancen und Grenzen
Frank Kittelberger

Forum 3:

Angehörige sind Betroffene - Die Unterstützung von Angehörigen in den Zeiten des Abschieds
Martin Alsheimer

Forum 4:

Begegnung mit sterbenden Menschen im Pflegeheim
Dr. Christian Schütte-Bäumner

Forum 5:

Patientenwille und Angehörige - Bindungswirkung für Ärzte und Pflegekräfte?
Wolfgang Putz

Forum 6:

Rituale im Sterbeprozess - Modelle und Erfahrungen
Armin Rabl

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Fachtagung "Soziale Betreuung in der Pflege"
am 19. November 2009 in Nürnberg
am 10. Dezember 2009 in München

Als ein wichtiges Qualitätsmerkmal leistet die Soziale Betreuung nicht nur für die Aktivierung der Bewohnerinnen und Bewohner einer Einrichtung eine herausragende Rolle. Ohne Besuche von Angehörigen oder einer anderweitigen Beschäftigung können Minuten zu Stunden und Stunden zu Tagen werden.

Programm der Fachtagung 

Begrüßung
Amtschef Friedrich Seitz

Soziale Betreuung in der stationären Altenpflege
Prof. Johannes Kemser

Bedeutung, Vielfalt und Wirkung der Sozialen Betreuung in der Pflege
Gertrud Schwenk

Workshop A: Montessori per Seniori

Workshop B: Gedächtnistraining für Senioren

Workshop C: Sturzprophylaxe - Standfest und aktiv

Workshop D: Basale Stimulation und Aromapflege 

Workshop E: Musik & Bewegung

Workshop F:
Lebensqualität: "Brücken bauen durch Professionalität"

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Fachtagung "Pflege in Bayern ist bunt"
am 15. Oktober 2009 in Nürnberg

Der Fachtag "Pflege in Bayern ist bunt" gibt Gelegenheit, die ganze Palette an Berufsbildern in der Pflege in Bayern vorzustellen, und informiert über die verschiedenen Einsatzfelder, Tätigkeitsprofile und Aufstiegsmöglichkeiten. Der Fachtag soll darüber hinaus der Frage nachgehen, wie die Kooperation und Vernetzung von schulischer, hochschulischer und betrieblicher Ausbildung verbessert und damit die Attraktivität des abwechslungsreichen und zukunftsträchtigen Pflegeberufes gesteigert werden kann.


Programm der Fachtagung 

Rundfunk-Sendebeitrag von Radio AREF 

Modellvorhaben "Pflegeausbildung in Bewegung"
Gemeinsam neue Wege gehen
Ruth Rottländer

"Bildung tut gut", Lernen ein Leben lang
Mona Frommelt

"Akademikerinnen und Akademiker am Bett?"
Studiengänge und Einsatzfelder in der Pflege
Prof. Dr. Barbara Städtler-Mach

"Die eierlegende Wollmilchsau" 
Berufliche Anforderungen in der Pflegepraxis
Bernd Weist

"creativ director" in der Pflege 
Anforderungen an ein zeitgemäßes Pflegemanagement
Prof. Dr. Johannes Kemser, Prof. Peter Obermaier-van Deun

Forum A:

"Geht´s noch oder (wie) geht es schon?" 
praktische Ausbildung in ambulanten und stationären Einrichtungen

Forum B:

"Altenpflege trifft Gesundheits- und Krankenpflege"
Was können Altenpflege und Gesundheits- und Krankenpflege voneinander lernen?

Forum C:

"Praxisorientierte Theorie trifft theoriegeleitete Praxis"
- Möglichkeiten handlungsorientierten Lernens in Theorie und Praxis.

Forum D:

"Selbstgesteuertes Lernen in Lernsituationen“

Forum E:

"Zwei Fliegen mit einer Klappe?"
Duale Studiengänge in der Pflege

Forum F:

Eine Pflegeausbildung für alle Lebensphasen? 
Integrationsprozess der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege

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Fachtagung "Hausgemeinschaften in stationären Pflegeeinrichtungen"
am 9. Juli 2009 in München

Der Fachtag "Stationäre Hausgemeinschaften" möchte mit den gängigen Vorurteilen wie: "Stationäre Hausgemeinschaften sind nicht wirtschaftlich zu betreiben." oder "Das ist doch nur etwas für leicht pflegebedürftige Menschen." aufräumen. Zudem soll er einen Impuls geben, mehr stationäre Hausgemeinschaften zu gründen, als dies bisher der Fall ist.

Programm der Fachtagung

Hausgemeinschaften vom Modellversuch auf dem Weg zur Regelversorgung? Dr. Stefan Arend

Stationäre Hausgemeinschaften sind mit normalen Pflegesätzen finanzierbar!
Hans-Dieter Falkenberg

Präsenzkräfte in stationären Hausgemeinschaften: Anforderungen, Tätigkeiten, Nahtstelle Pflege
Univ.-Ass. David Rester, Dipl.-PGW (FH)

SELA Seniorenhaus Konradsreuth
aus der Praxis für die Praxis
Ernst Engelhardt

KWA Luise-Kiesselbach-Haus München-Riem
Erfahrungen und Perspektiven
Michael Pfitzer

Seniorenzentrum "Drei Eichen" in Würzburg
Rolf Müßig und Birgit Wiesner

Seniorenhaus Kramerswiesen Oerlenbach
Barbara Mayerhofer, MBA

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Dienstbesprechung der FQA 2009

Dienstbesprechung mit den Fachbereichen Pflege- und Behinderteneinrichtungen - Qualitätsentwicklung und Aufsicht - im Jahr 2009 Nürnberg und München.

Künstliche Ernährung und Flüssigkeitsversorgung
am Lebensende

Segregative Dementenbetreuung im Pflegeheim
Bildung homogener Gruppen

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Expertenforum "Wohnen, wohlfühlen, speisen à la carte" am 25. März 2009 in Nürnberg

Das Expertenforum stellt Erkenntnisse, Erfahrungen und Entwicklungen aus der Praxis vor, die das Wohlfühlen des älteren Menschen in den Mittelpunkt rücken. Notwendige Anforderungsprofile und der Qualifizierungsbedarf für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in alltags- und lebensweltorientierten Konzepten stehen im Focus.

Programm des Expertenforums

Eröffnung und Begrüßung
Dr. Barbara Brune
Gisela Miethaner

Präsenzkräfte in stationären Hausgemeinschaften
Ergebnisse einer Untersuchung
Dr. Bernd Seeberger
David Rester

"Innovation durch Hauswirtschaft"
Nur ein kleiner Schritt!? - von der dritten in die vierte Heimgeneration
Doris Brotzki

Selbstständigkeit erhalten durch Dienstleistungen
Petra Böttger

"Modelle zur Stützung der häuslichen Pflege"
Betreutes Wohnen zu Hause
Helene Giglberger

Ambulante Wohngemeinschaft für Demenzbetroffene
Michaela Große-Lauth

Bewohnernähe mit Pflege und Hauswirtschaft
Nahtstellen und Strukturen
Martina Schäfer

Brauchtum: Neu entdeckt und in der Altenhilfe gelebt
Angelika Kreutzer

Problemsituationen der Ernährung im Alter
Dr. Jürgen Bauer

Neue Leitlinie für eine gute Lebensmittelhygienepraxis
in sozialen Einrichtungen
Dr. Gundula Grießmann

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Fachtagung "FreiMut"
am 20. November 2008 in München


Verantwortungsvoller Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen in der stationären Altenpflege
Jeglicher Freiheitsentzug schränkt die persönlichen Freiheitsrechte von Menschen ein und berührt somit grundsätzlich die Menschenwürde der Betroffenen. Die Möglichkeit, sich frei bewegen zu können, ist ein wesentliches Kriterium für Selbstbestimmung, aber auch für Lebensqualität.

Programm der Fachtagung 

Recht auf Schutz und Recht auf Freiheit -
Grenzgang zwischen Autonomie und Fürsorge
Dr. med. Gerhard Nübel

Sicherheit durch Medikamente? Chancen und Gefahren
Dr. Alice Heidorn-Schübel

Das ReduFix-Projekt
Hintergrund - Erfahrungen - Ergebnisse
Ulrich Rissmann

Landeswettbewerb "FreiMut"
Vorstellung der prämierten Konzepte
Brigitte Hörmann

Sturzprävention bei älteren Menschen mit dementiellen Erkrankungen - Erfahrungen aus der Praxis und aktuelle Studienergebnisse im Vergleich
Jürgen Härlein

Gemeinsam Verantwortung übernehmen -
der "Werdenfelser Weg" zur Vermeidung von freiheitsentziehenden Automatismen
Dr. Sebastian Kirsch

Abschlussbericht im Rahmen der fachlichen Begleitung
der Konzeptumsetzung des Förderpreises FreiMut

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Fachtagung "Kultursensible Altenpflege konkret"
am 9. Oktober 2008 in Nürnberg

In Deutschland leben rund 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Die erste Generation von Migrantinnen und Migranten ist bereits 70 Jahre und älter. Sowohl die Seniorenarbeit als auch die Pflege stehen damit vor der Herausforderung, Beratung, Betreuung und Pflege verstärkt auf die Bedürfnisse der älteren Migrantinnen und Migranten auszurichten.

Programm der Fachtagung (635 KB)
Fremdheit und transkulturelle Kompetenz
Prof. Dr. Charlotte Uzarewicz (80 KB)

"Wo bin ich? Wer bin ich?" - Menschen mit Migrationshintergrund und demenzieller Erkrankung
Prof. Dr. Gudrun Piechotta (93 KB)

Projekt "Kultursensible Altenhilfe"
des BRK Miltenberg-Obernburg
Temam Cagis (282 KB)

Pflegeheim für Menschen aus der Türkei in Berlin - Erfahrungsbericht
Nejla Kaba-Retzlaff (397 KB)

Migration - Integration - Kultursensibilität aus Managementsicht
Monika Hack (75 KB)

"Meine Erfahrungen als Altenpflegerin mit Migrationshintergrund"
Ludmila Hepting (32 KB)

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Fachtagung "Künstliche Ernährung in der Pflege"
am 18. Juni 2008 in München

Deutschlandweit werden derzeit rund 140.000 Menschen über sogenannte PEG-Sonden künstlich ernährt. In Pflegeheimen liegt der Anteil an künstlich ernährten Menschen bei durchschnittlich 9 Prozent. Die Fragen, die im Zusammenhang mit der Pflege, Betreuung und Versorgung dieser Menschen auftauchen, sind hochkomplex und häufig emotional sehr belastend.

Programm der Fachtagung (234 KB)
Leben um jeden Preis? - Interdisziplinäre Zugänge
Prof. Dr. Andreas Heller (2.262 KB)

Rechtliche Aspekte der künstlichen Ernährung
Dr. Hans-Joachim Heßler (404 KB)

Ernährungs- und Flüssigkeitsgabe in der Palliativmedizin
Prof. Dr. med. Gian Domenico Borasio (953 KB)

Künstliche Ernährung in der Pflege - Entscheidungsfindung anhand von Praxisbeispielen
Rosa Rösslein (981 KB)

Verhungern und Verdursten? Nahrungsverweigerung bei Demenzkranken
Christian Kolb (3.007 KB)

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Fachtagung "Urteil lebenslänglich"
am 24. April 2008 in München

Gemäß dem Motto: "Das Vermögen einer Einrichtung ist das, was die Mitarbeiter vermögen" hat das Bayerische Sozialministerium in mehr als 10 Jahren über 14 Millionen Euro an Fördergeldern für Fort- und Weiterbildungen in der Pflege ausgereicht. Im Rahmen eines breit gefächerten und informativen Fachtages sollte das Thema "Fort- und Weiterbildung in der Pflege" diskutiert werden.

Programm der Fachtagung (114 KB)
Vom Frust zur Lust - Lebenslanges Lernen in der Pflege
Prof. Dr. Johannes Kemser (115 KB)

Wo hapert's? - Weiterbildungsbedarf aus Sicht des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK)
Winfried Fischer (270 KB)

Fortbildung im Spannungsfeld von Fachlichkeit, Wirtschaftlichkeit und Machbarkeit
Rudi Gosdschan (1.108 KB)

Ulrike Seegers (27 KB)
Wie viele Sprossen hat die Leiter? - Karriere in der Pflege
Christine Hefer (67 KB)

Pflege im Jahr 2015 - Neue Arbeitsanforderungen und zukünftige Qualifizierungsbedarfe in der Pflege
Petra Gaugisch (187 KB)

 

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Fachtagung "demenz weiter denken"
am 14. November 2007 in Augsburg

Mit diesem Fachtag wurde bewusst ein sehr breiter Ansatz aus einem Mix an Soziologie und Philosophie, aber auch zur Wissensvertiefung, zur Vorstellung von neuen Ideen und Zukunftsvisionen gewählt. Auch verbunden mit umsetzbaren Dingen, die auffordern sollten, vielleicht schon seit längerem gehegte Ideen anzugehen.

Programm der Fachtagung (133 KB)
Eröffnung, Einführung
Frau Ltd. MR Sigrid König (34 KB)

Demenz - eine kulturelle Herausforderung
Prof. Dr. Hermann Brandenburg (783 KB)

Wie sehen mögliche segregative Modelle aus?
Michael Schmieder (42 KB)

Das Umfeld für demenzerkrankte Menschen gestalten - individuelle und wohnliche Lösungen in vollstationären Einrichtungen
Insa Lüdtke (34 KB)

ftdw-feddersen.pdf (14.708 KB)
Soziologie der Demenz - Gefangene ihrer Wahrheit
Dr. Hans-Jürgen Wilhelm (207 KB)

Stress in der Pflegearbeit: Anregend oder aufregend?
Prof. Dr. Susanne Schaefer-Walkmann (461 KB)

Arbeit mit Ehrenamtlichen in der stationaren Betreuung
Dorothea Sippel (43 KB)

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Fachtagung "In Würde sterben im Pflegeheim"
am 4. Oktober 2007 in Eching

Dieser Fachtag sollte das Thema Sterben aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Angeboten wurden Vorträge zur moralisch-ethischen Bedeutung und Herausforderung eines würdevollen Sterbens, zur Einführung der Palliativversorgung in den Heimen, medizinische Aspekte, die Begleitung Angehöriger sterbender Demenzkranker und zur Sondenernährung.

Programm der Fachtagung (136 KB)
Wenn nichts mehr zu machen ist, ist noch viel zu tun:
Wie alte Menschen würdig sterben können
Prof. Dr. Andreas Heller (94 KB)

Herausforderung der Zukunft - Implementierung von Palliativversorgung und Hospizarbeit im Alten- und Pflegeheim
Martin Alsheimer (437 KB)

Sterbebegleitung im Pflegeheim -
Chancen und Grenzen sektoraler Vernetzung
Dr. Hans Dworzak (1.618 KB)

Wie, wo und wann dürfen wir sterben?
Palliativmedizin bei Hochbetagten zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge
Prof. Dr. Gian Domenico Borasio (1.315 KB)

Abschied auf Raten
"Begleitung von Angehorigen sterbender Demenzkranker"
Sabine Tschainer (41 KB)

Verhungern und Verdursten lassen? Sondenernahrung bei Patienten mit fortgeschrittener Demenz
Matthis Synofzik (544 KB)

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Fachtagung "Expertenstandards, Leitlinien, Qualitätsniveaus in der Pflege"
am 14. Juni 2007 in Eching

Expertenstandards, Leitlinien, Qualitätsniveaus in der Pflege
Die Sicherstellung einer menschenwürdigen, selbstbestimmten Pflege und Betreuung ist Verpflichtung und Herausforderung zugleich. Maßstab und Mittelpunkt muss stets der alte, hilfe- und pflegebedürftige Mensch sein - mit seinen individuellen Wünschen und Bedürfnissen.

Programm der Fachtagung (262 KB) 
Die Nationalen Expertenstandards -
Von der Idee bis zur Einführung
Ute Braun (42 KB)

Qualitätsanforderungen aus Sicht des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK)
Dr. Ottilie Randzio (572 KB)

Projekt zur Implementierung wissenschaftlicher Ergebnisse in die Pflegepraxis - Projektidee und Handlungsschritte
Maria Kober (227 KB)

Qualitätsniveaus in Pflege und Betreuung - Projekt der Bundeskonferenz zur Qualitätssicherung im Gesundheits- und Pflegewesen e.V. (BUKO-QS)
Elisabeth Beikirch (269 KB)

Pflegequalität im Focus des Haftungsrechts
Johannes Kamm (88 KB)

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Fachtagung "Älter werden und gesund bleiben im Pflegeberuf"
am 9. Mai 2007 in Eching

Fachtagung in Kooperation mit der Bayerischen Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Pflegeberufe (BayArge)

Ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verfügen über vielfältige Potentiale - sie zu erhalten und zu fördern ist nicht nur eine ethische Verpflichtung, sondern auch eine Notwendigkeit im Hinblick auf die Zukunftssicherung der Pflegeeinrichtungen.

Programm der Fachtagung (98 KB)
Altern in der Arbeitswelt -
Herausforderungen und Perspektiven
Prof. Dr. Gerhard Naegele (1.126 KB)

Was Hänschen nicht lernt - Lebenslanges Lernen
Prof. Dr. Johannes Kemser (33 KB)

Ich habe Stress - mir geht's gut -
aktivierende Selbstpflege
Annett Günzel (498 KB)

Der demografische Wandel in Deutschland -
Sieht die Pflege bald alt aus?
Stephan Köhler (1.803 KB)

Demografische Herausforderung meistern -
Praxisbericht aus der Wirtschaft
Heribert Willmerdinger (1.844 KB)

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Fachtagung "FreiMut"
am 22. März 2007 in Eching

Verantwortungsvoller Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen in der stationären Altenpflege.

Der Fachtag will einen Impuls geben, verstärkt alternative Lösungen in den Vordergrund zu stellen. Die zentrale Frage sollte sein: "Wie kann ich freiheitsentziehende Maßnahmen vermeiden?". Ein weiterer Impuls in diese Richtung stellt der Landeswettbewerb "FreiMut" dar, für den auf diesem Fachtag der offizielle Startschuss erfolgte.

Programm der Fachtagung (97 KB)
Freiräume für Demenzkranke:
Eine ethisch-moralische Herausforderung
Dr. Jens Bruder (57 KB)

Risiken bei der Anwendung freiheitsentziehender Maßnahmen
Prof. Andrea M. Berzlanovich (14 KB)

Betreuungsrechtliche Aspekte freiheitsentziehender Maßnahmen
Richter Horst Böhm (104 KB)

Handlungsstrategien zur Vermeidung und Reduzierung freiheitsentziehender Maßnahmen
Astrid Herold-Majumdar (901 KB)

Vorstellung des Landeswettbewerbs "FreiMut"
Brigitte Hörmann
Dokumentation des Landeswettbewerbs "FreiMut" (153 KB)

Die Sturzprophylaxe in der Pflege
aus haftungsrechtlicher Sicht
Dr. Sebastian Almer (84 KB)

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Expertenforum "Alltag braucht alle"
am 21. März 2007 in Nürnberg

"Alltag braucht alle - Hauswirtschaft und Pflege"

In der Altenhilfe etablieren sich neue Wohnformen, die eine bewohnerorientierte aktivierende Alltags- und Lebensweltgestaltung in den Mittelpunkt rücken. Erfolgreiche Betreuungskonzepte sind biographieorientiert und vernetzen hauswirtschaftliche und pflegerische Leistungen. Das ExpertenForum will Informationen und Impulse geben

Programm des Expertenforums (508 KB)
Eingangsstatement Christa Stewens
Staatsministerin, Bayer. Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (48 KB)

"Bewohnerorientierte Hauswirtschaft - der Gewinn für die Altenpflege"
Martina Feulner (933 KB)

"Flexible Personalausstattung in neuen Wohn- und Betreuungskonzepten"
Annerose Knäpple (167 KB)

"Präsenzkräfte - was macht ein erfolgreiches Modell aus?"
Podiumsdiskussion
Monika Böttjer (28 KB)

Alfons Mailhamer (53 KB)
Christine Pscheidt (347 KB)
"Biographisches Arbeiten - von der Herausforderung zur Selbstverständlichkeit"
Monika Böttjer (380 KB)

"Wohnumfeld - der Lebensraum im Alter"
Prof. Dr. Elisabeth Leicht-Eckardt (221 KB)

"Wege zur Qualität - Expertenstandards und Qualitätsniveaus"
Mona Frommelt (215 KB)

"Pflege und Hauswirtschaft in der Qualitätsprüfung des MDK - Bedeutung und Schnittstellen"
Jürgen Brüggemann (629 KB)

"Gute Hygienepraxis - Vorschriften"
Carola Reiner (28 KB)

Kompetenzen der Hauswirtschaft - Potentiale für die Pflege
Christina Hohmann-Schaub (22 KB)

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Fachtagung "Ethik in der Pflege"
am 7. Dezember 2006 in Nürnberg

Mit der Beantwortung ethisch relevanter Fragen dürfen Pflegekräfte nicht allein gelassen werden. Es ist erfreulich, dass Leitungskräfte ethische Fragestellungen zunehmend in den Blick nehmen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Raum geben, ethische Probleme zu identifizieren, zu reflektieren sowie gemeinsam Lösungsstrategien zu entwickeln und Empfehlungen an Ärzte und anderen Berufsgruppen zu formulieren.

Dieses Ziel verfolgte auch der Fachtag "Ethik in der Pflege", den das Bayerische Sozialministerium gemeinsam mit dem Institut für Gerontologie und Ethik in Nürnberg durchführte.

Programm der Fachtagung (85 KB)
Zwischen Fürsorge und Autonomie -
Ethische Herausforderungen der Altenpflege
Prof. Dr. Barbara Städtler-Mach (29 KB)

"Essen und Trinken, wie und wann ich will" -
Nahrungsverweigerung und Sondenernährung
Tamara Gehring-Vorbeck (76 KB)

"und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt" -
Das breite Spektrum von Gewaltanwendung in der Pflege
Veronika Schneider (55 KB)

Zwischen Badewanne und Gebetbuch -
Würdig Sterben in Alten- und Pflegeheimen
Markus Bünemann (79 KB)

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Fachtagung "Führen und Leiten in Einrichtungen der Altenpflege"
am 12. Oktober 2006 in Nürnberg
und am 26. Juni 2006 in München

Die Altenpflege hat sich in den letzen 50 Jahren weg vom rein karitativen Charakter hin zu einer modernen Dienstleitung entwickelt. Ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen sind mittlerweile hochkomplexe und multiprofessionelle Unternehmen, deren Leitung nicht nur fundierte pflegerische und betriebswirtschaftliche Kenntnisse, sondern auch umfassendes Wissen in den Bereichen Personalführung und Kommunikation sowie in der Gerontologie, Geriatrie und Gerontopsychiatrie erfordert. Zu diesem soliden "Handwerkzeug" muss sich eine innere Haltung gesellen, die den hilfebedürftigen Menschen in den Mittelpunkt aller Bemühungen stellt.

Mit unserem Fortbildungskonzept "Heimmanagement" bieten wir Führungskräften die Möglichkeit, diese Kompetenzen zu prüfen und, wo notwendig, zu verbessern. Allein für die Fortbildung "Heimmanagement" hat das Sozialministerium seit dem Jahr 2001 rund 256.000 Euro an Fördergeldern ausgereicht.

Programm der Fachtagung (181 KB) 
Anforderungen an Leitungskräfte heute und morgen?
Peter Peter Dürrmann, Alfred Alfred Hoffmann (337 KB)

Beschwerdemanagement – eine Chance zum Lernen für alle
Kornelie Rahnema (193 KB)

Zur Bedeutung von Wert und Würde in der Selbst- und Mitarbeiterführung
Prof. apl. Dr. theol. habil. Ferdinand Rohrhirsch (49 KB)

Bewohnerorientierte Einsatzplanung - und Fehlzeiten?
Michael Wipp (531 KB)

Rückkehrgespräch Protokoll (22 KB)

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Fachtagung "Sterben zu Hause"
am 11. Mai 2006 in München

In der Realität unserer modernen Gesellschaft haben sich Sterben und Tod aus dem Bereich der Familie in die Institutionen verlagert. Sterben zu Hause ist nach wie vor die Ausnahme. In den Koalitionsvereinbarungen ist zu lesen: "Viele Menschen wünschen sich, auch bei schweren Erkrankungen bis zuletzt zu Hause versorgt zu werden. Unsere heutigen Angebote tragen diesen Bedürfnissen nur unzureichend Rechnung." Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt hat sich mit Blick auf die Umsetzung der Koalitionsvereinbarungen für einen eigenen Leistungsanspruch auf eine "spezialisierte ambulante Palliativversorgung" ausgesprochen.

Dass es möglich ist, Palliativmedizin, Palliativpflege und Hospizarbeit erfolgreich zu verknüpfen und Sterbenden einen Abschied in Würde in der häuslichen Umgebung zu ermöglichen, zeigen zahlreiche Projekte, die ihre Erfahrungen im Rahmen dieses Fachtages vorgestellt haben.

Programm der Fachtagung (24 KB)
Lokale Netzwerke
Dr. Jürgen Bickhardt (37 KB)

Angehörige in der häuslichen Sterbebegleitung
Jörg Haslbeck (525 KB)

Ambulante Hospiz- und Palliativzentren
Paul Herrlein (219 KB)

Palliamo e.V.
Dr. Elisabeth Albrecht (1.088 KB)

Palliativ-Dienst
Prof. Dr. Wolfgang Schreml (1.560 KB)

Palliativversorgung im ambulanten Bereich
Veronika Stich (958 KB)

Integrierte Versorgung Palliativmedizin
Dr. Rainer Schäfer (35 KB)

Sektorenübergreifendes Palliativ-Team
Josef Hell (1.267 KB)

End of Live Care
Renate Salzmann-Zöbeley (102 KB)

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Fachtagung "Sturzprophylaxe im ambulanten Bereich"
am 4. Mai 2006 im Bayerischen Landesamt für Steuern

Vier bis fünf Millionen Stürze ereignen sich pro Jahr in Deutschland - insbesondere ältere Menschen sind gefährdet. Von den über 65-jährigen stürzen etwa 30 Prozent einmal im Jahr. Ein Sturz kann für einen Menschen ein einschneidendes Ereignis sein. Sich unvermittelt und oft auch hilflos am Boden liegend vorzufinden, kann das bis dahin positive Lebensprogramm komplett verändern. Besonders gravierend dabei ist insbesondere das Phänomen, dass alte Menschen, die einmal gestürzt sind, eine große Angst vor weiteren Stürzen entwickeln. Daraus kann eine regelrechte Phobie entstehen, die das ganze weitere Leben beherrscht und einen sozialen Rückzug bedingt.

Stürze ereignen sich nicht zufällig. Die Kenntnis über das vielfältige Spektrum möglicher Sturzursachen und die Einschätzung des Sturzrisikos macht Stürze durchaus vorhersehbar. Stürze sind somit, zumindest in einigen Fällen, vermeidbar.

Aus diesem Grund hat das Sozialministerium zusammen mit dem Bundesgesundheitsministerium und der Robert-Bosch-Stiftung das Modellprojekt "Mobilitätsverbesserung und Sturzprävention bei zu Hause lebenden hilfs- und pflegebedürftigen Älteren" gefördert. In dem Modellprojekt konnte aufgezeigt werden, dass mit einfachen Mitteln eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität bei den älteren Menschen erreicht werden kann. Konkret in Zahlen ausgedrückt, konnte durch die ambulante Sturzprävention eine Reduktion von rund 25 % der Stürze festgestellt werden. Die Impulsreferate des Fachtags "Sturzprophylaxe im ambulanten Bereich" vom 04.05.2006 können als pdf-Dateien herunter geladen werden.

Programm der Fachtagung (208 KB)
Grußwort
RD Werner Wobbe (15 KB)

Projekt Sturzprophylaxe:
Begründung - Durchführung - Ergebnisse
Priv. Doz. Dr. med. Clemens Becker (412 KB)

Mobilitätsverbesserung durch Körperliches Training
Dr. Ulrich Lindemann (496 KB)

Expertenstandard Sturzprophylaxe:
Bedeutung für die ambulante Pflege
Ulrich Rissmann (430 KB)

Zu Hause wohnen im hohen Alter / ENABLE AGE
Priv. Doz. Dr. Frank Oswald (1.770 KB)

Sturzprävention in der ambulanten Pflege
- Erfahrungen aus der Praxis
Ursula Bohnacker, Heinz Kloske (461 KB)

Wege der Umsetzung
- aus Sicht eines Kostenträgers
Harald Mack, BKK Bosch (184 KB)

Sportverein als Partner - Reha-Sport
Priv. Doz. Dr. Klaus Hauer (288 KB)

Tagungsbericht zum Modellvorhaben
Mobilitätsverbesserung und Sturzprävention
bei zu Hause lebenden hilfs- und pflegebedürftigen Älteren (60 KB)

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Informationskampagne "Verstehen Sie Alzheimer?"
Auftaktveranstaltung am 19. Januar 2006

100 Jahre nach seiner Entdeckung durch den bayerischen Nervenarzt Alois Alzheimer entwickelt sich das nach ihm benannte Leiden zur "Krankheit des 21. Jahrhunderts". Das Thema Hirnabbau/Demenz zieht mit der gestiegenen Lebenserwartung in immer mehr Familien ein und droht das Ideal eines aktiven Lebensabends zu zerstören. In der Debatte um die Zukunft unserer schnell alternden Gesellschaft ist "Alzheimer" inzwischen zu einem zentralen Schlüsselbegriff geworden. Angesichts der demographischen Entwicklung und der gerade durch Altersdemenzen verursachten immensen Kosten stehen die sozialen Sicherungssysteme vor einer Zerreißprobe. Gefragt sind kreative und innovative Konzepte, nötig ist eine breite öffentliche Auseinandersetzung mit dem Thema.

Vor diesem Hintergrund zielt die Informationskampagne "Verstehen Sie Alzheimer?" im Jahr 2006 auf besseres Verstehen und mehr Verständnis. Sich dem Thema Alzheimer stellen, verstehen, was die Erkrankung bedeutet und mit Hilfe von außen lernen, damit zu leben, das sind die wichtigsten Aufgaben für den Einzelnen. Die Informationskampagne will aber auch Anstöße geben für eine gesellschaftspolitisch zu erreichende nachhaltige Verbesserung der Versorgung demenzkranker Menschen.

Über 100 Einrichtungen verschiedener Verbände und Institutionen beteiligen sich mit weit über 300 Veranstaltungen an der Kampagne in München und Umgebung, um über die vielfältigen Aspekte von Demenzerkrankungen zu informieren und Möglichkeiten sowie Defizite der heute möglichen Hilfen aufzuzeigen.

Den Auftakt bildete der vom Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit veranstaltete Informationsnachmittag am 19. Januar 2006.

Informationen, Programmablauf und Fachvorträge der Veranstaltung können als pdf-Datei herunterladen werden.

Nähere Informationen zum Gesamtprogramm der Informationskampagne finden Sie unter: www.verstehen-sie-alzheimer.de

Aktionspartner:
Alzheimer Gesellschaft München e.V.
Institut Technik Theologie und Naturwissenschaften TTN
Landeshauptstadt München

Schirmherrschaft: Oberbürgermeister Christian Ude

Programm der Auftaktveranstaltung (952 KB)
Kampagne der Auftaktveranstaltung (374 KB)
Begrüßung und Einführung
Claudia Bayer-Feldmann (24 KB)

Grußwort des Schirmherrn Christian Ude (28 KB)
Grußwort Heiner Aldebert (18 KB)
Rede Staatsministerin Christa Stewens (42 KB)
Vortrag Karla Kämmer (1.151 KB)
Vortrag Harald Hampel (22 KB)
Vortrag Andreas Reidl (679 KB)
Vortrag Hans Förstl (18 KB)
Auswertung der Auftaktveranstaltung (19 KB)
Fotos der Auftaktveranstaltung (480 KB)

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Expertenforum "Es ist angerichtet" -
Essen und Trinken im Heimalltag


Essen und Trinken ist mehr als Ernährung und Flüssigkeitsversorgung
Martina Feulner (114 KB)

Essen und Trinken im Pflegealltag
Karla Kämmer ( 42 KB)

Rechtliche und ethische Aspekte enteraler Ernährung
Christian Kolb (28 KB)

Altenpflege gestalten: Das Angebot der Hauswirtschaft
Dr. Andrea Schulze (22 KB)

Zielgerichtetes Qualitätsmanagement für die Altenpflege - eine kritische Zustandsbeschreibung
Prof. Dr. Dr. Bernd Seeberger (29 KB)

Konzepte zur Bearbeitung von Mangelernährungssituationen
Erika Sirsch (34 KB)

Begrüßung
Staatsministerin Christa Stewens (33 KB)

Wenn Migranten älter werden - Anforderungen an eine kultursensible Hauswirtschaft
Prof.'in Dr. Gertrud Winkler M.P.H. (61 KB)

Gerontopsychiatrische Aspekte des Essens und Trinkens bei Demenz
Dr. Jan Wojnar (51 KB)

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Fachtagung "Pflege braucht Hauswirtschaft -
Hauswirtschaft braucht Pflege"

Einsatz der Fachhauswirtschafterin in ambulanten sozialen Diensten
Gertraud Götz, Ökumenische Sozialstation Augsburg (21 KB)

Konzeptionelle Gestaltung der Schnittstelle Hauswirtschaft / Pflege
Annerose Knäpple (60 KB)

Mein Tagesablauf als Fachhauswirtschafterin in der Hausgemeinschaft
Hilde Löflath, AWO Dießen (25 KB)

Vom traditionellen Altenheim zur Hausgemeinschaft - Konsequenzen für die Personalbesetzung
Alfons Mailhamer (97 KB)

Hauswirtschaftliche Berufe im Dienste von sozialen Einrichtungen
Monika Preimel-Endlich, Regierung von Mittelfranken (98 KB)

Hausgemeinschaften in der MÜNCHENSTIFT GmbH
Maria Schönau, Direktorin Haus an der Tauernstrasse (25 KB)

Qualifizierungsweg der Fachhauswirtschafterin
Anna Streller-Holzner, Hans-Weinberger-Akademie Neuötting (50 KB)

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Zusätzliche Informationen

Zukunftsministerium - Die Broschüre

Broschuere Deckblatt

Weitere Informationen zum Bayerischen Zukunftsministerium

Broschüre herunterladen (PDF, 5,22 MB)

Das Zukunftsministerium auf Ihrem Handy

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ganz jung. ganz alt. ganz ohr.

Die Kampagne für mehr Miteinander

bayern-ist-ganz-ohr.de

Eure Sorge fesselt mich

Logo der Kampagne: eine junge Hand hält eine alte

DVD über Alter­na­tiven zu frei­heits­ent­zie­hen­den Maß­nahm­en in der Pflege

www.eure-sorge-
fesselt-mich.de

HERZWERKER Altenpflege

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Altenpflege als Beruf: Mach dir dein eigenes Bild!

www.herzwerker.de/ altenpflege/

Sozial-Fibel

Ein Lexikon über soziale Hilfen, Leistungen und Rechte.

Alle Stichworte von A bis Z