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Ehe- und Familienberatung in Bayern

Familienstaatssekretär Hintersberger: „Staatliche Förderung der Beratungs-stellen ist gesichert – allein 2,21 Millionen Euro im nächsten Jahr!

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Der Freistaat Bayern fördert die über 120 Ehe- und Familienberatungsstellen auch im nächsten Jahr und investiert dabei 2,21 Millionen Euro: „Die Beratungsstellen leisten einen außerordentlich wichtigen Beitrag: Die Angebote reichen von der Vorbereitung auf die Partnerschaft und Ehe über die Beratung in Ehe-, Partnerschafts- und Familienfragen bis hin zur Beratung bei Trennung und Scheidung“, so Bayerns Familienstaatssekretär Johannes Hintersberger, der zudem betonte: „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz des Staates. Das garantieren sowohl das Grundgesetz als auch die Verfassung des Freistaates Bayern. Die Ehe- und Familienberatungsstellen erfüllen diese Aufgabe mit Leben.“

Der Freistaat hat bereits im Jahr 2005 mit den Trägern der Ehe- und Familienberatungsstellen eine Rahmenvereinbarung zur Weiterentwicklung und Förderung der Beratung geschlossen. Träger und Freistaat wollten damit gemeinsam die Arbeit der Beratungsstellen für die Zukunft sichern, eine flächendeckende Versorgung gewährleisten und alle möglichen Formen von Kooperationsmöglichkeiten mit anderen sozialen Institutionen und Angeboten vor Ort nutzen.

Neben der Förderung für das nächste Jahr ist es auch gelungen, die Rahmenvereinbarung mit den Trägern um weitere drei Jahre bis Ende 2020 zu verlängern. Hintersberger hält dies gerade für den Freistaat für einen wichtigen Baustein: „Gute Lebensbedingungen für Familien sind ein besonderes Markenzeichen für Bayern. Die Ehe- und Familienberatungsstellen sind hierbei nicht wegzudenken.“