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Arbeitspsychologie

Psychische Belastungen

In der heutigen Arbeitswelt spielen psychische Belastungen eine immer größere Rolle.
Bedingt durch Globalisierung, neue Technologien und Flexibilisierung betrieblicher Prozesse gewinnen Faktoren wie Zeitdruck, Zunahme der Arbeitsmenge, Informationsüberflutung, zu wenig Handlungsspielraum und Angst vor Arbeitsplatzverlust zunehmend an Bedeutung.Dementsprechend nehmen durch psychische Fehlbelastungen verursachte Befindlichkeitsstörungen und psychosomatische Erkrankungen zu.

Psychische Fehlbelastungen am Arbeitsplatz lassen sich jedoch vermeiden bzw. wesentlich reduzieren. Davon profitieren Gesundheit und Wohlbefinden der Beschäftigten, was wiederum dem gesamten Betrieb zugute kommt.
Der Arbeitgeber ist gemäß Arbeitsschutzgesetz dazu verpflichtet, psychische Belastungen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung zu ermitteln und Maßnahmen zur Reduzierung negativer Belastungsfolgen durchzuführen.
Das Sozialministerium und die bayerische Gewerbeaufsicht unterstützen die Betriebe bei dieser Aufgabe.
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Die bayerische Gewerbeaufsicht beteiligte sich 2012 an einer europäischen Aufsichtskampagne der staatlichen Arbeitsschutzbehörden zum Thema „Psychosoziale Risiken bei der Arbeit“. Diese hatte zum Ziel, Unternehmen aus verschiedenen Branchen (Gesundheitssektor, Hotellerie/Gastronomie, Transportsektor) zu sensibilisieren und anzuhalten, psychische Belastungen zu ermitteln und Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Was sind psychische Belastungen und psychische Fehlbelastungen am Arbeitsplatz?

Psychische Belastungen sind definiert als „die Gesamtheit aller erfassbaren Einflüsse, die von außen auf den Menschen zukommen und psychisch auf ihn einwirken” (DIN EN ISO 10075-1: 2000 Teil 1 „Allgemeines und Begriffe“). Psychische Belastungen am Arbeitsplatz sind demnach alle geistigen, emotionalen und verhaltensmäßigen Einflussfaktoren in einer gegebenen Arbeitssituation. Der Begriff der psychischen Belastung ist wertneutral definiert. Jede Tätigkeit kann psychisch belasten.

Psychische Belastungen werden zu psychischen Fehlbelastungen, wenn es zu einem Ungleichgewicht zwischen den Arbeitsanforderungen und den persönlichen Leistungsvoraussetzungen und damit zu einer Situation der Überforderung oder Unterforderung kommt. Psychische Fehlbelastungen sind demnach alle Anforderungen und Belastungen, die mit einer hohen Wahrscheinlichkeit bei Beschäftigten zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen.
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Zu psychischen Fehlbelastungen zählen:

Arbeitstätigkeit

  • geringerer Einfluss;
  • zu hohe Verantwortung;
  • widersprüchliche Anweisungen;
  • unzureichende oder zu viele Informationen;
  • fachliche Unter- oder Überforderung;
  • fehlende Anerkennung.

 Arbeitsorganisation

  • Zeit- und Termindruck;
  • häufige Störungen;
  • zu lange Arbeitszeiten;
  • ständige Umstrukturierungen;
  • Personalmangel;
  • keine Aufstiegschancen.

Soziale Beziehungen

  • Konflikte;
  • schlechtes Führungsverhalten;
  • fehlende Unterstützung;
  • zu geringe Wertschätzung;
  • mangelndes Feedback;
  • Mobbing.

Arbeitsbedingungen

  • unergonomische Arbeitsplätze;
  • schlechtes Raumklima;
  • Lärm;
  • räumliche Enge;
  • mangelnde Beleuchtung;
  • unzureichende Softwaregestaltung.

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Welche gesetzlichen Forderungen gibt es?

Das Arbeitschutzgesetz (ArbSchG) legt fest, dass Arbeitgeber durch Maßnahmen des Arbeitsschutzes die Sicherheit und den Gesundheitsschutz ihrer Beschäftigten zu sichern und zu verbessern haben. Das schließt ein, dass Arbeitgeber auch gegen psychische Fehlbelastungen am Arbeitsplatz vorgehen müssen. Im Wortlaut fordert das Gesetz vom Arbeitgeber unter anderem:

  • „Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes unter Berücksichtigung der Umstände zu treffen, die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit beeinflussen. Er hat die Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen und erforderlichenfalls sich ändernden Gegebenheiten anzupassen. Dabei hat er eine Verbesserung von Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten anzustreben.“ (§ 3 Abs. 1 ArbSchG);
  • diese „… Maßnahmen sind mit dem Ziel zu planen, Technik, Arbeitsorganisation, sonstige Arbeitsbedingungen, soziale Beziehungen und Einfluss der Umwelt auf den Arbeitsplatz sachgerecht zu verknüpfen; …“ (§ 4 ArbSchG);
  • „durch eine Beurteilung der für die Beschäftigten mit ihrer Arbeit verbundenen Gefährdung zu ermitteln, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind“ (§ 5 ArbSchG).
  • „Maßnahmen des Arbeitsschutzes“ im Sinne des Arbeitsschutzgesetzes (§ 2 Abs. 1) sind Maßnahmen zur Verhütung von Unfällen bei der Arbeit und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren einschließlich Maßnahmen der menschengerechten Gestal-tung der Arbeit.“ (§ 2 Abs. 1 ArbSchG);

Bei der Gefährdungsbeurteilung sind demnach neben stofflichen, physikalischen und anderen Einwirkungen auch solche durch psychische Belastungen zu betrachten, die im Falle einer Fehlbelastung zu einer gesundheitlichen Gefährdung führen können.

Neben dem Arbeitsschutzgesetz finden sich in weiteren Verordnungen Querverweise zur menschengerechten Gestaltung der Arbeitsplätze und zur Berücksichtigung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz (z. B. Bildschirmarbeitverordnung, Maschinenrichtlinienverordnung).
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Welche negativen Folgen haben psychische Fehlbelastungen für Mitarbeiter und Unternehmen?

Psychische Fehlbelastungen können sich bei Mitarbeitern körperlich, psychisch, leistungs- und verhaltensbezogen negativ auswirken, sie können dadurch auch betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftliche Schäden verursachen:

  • Kurzfristige negative Folgen für die Befindlichkeit der Beschäftigten sind der Anstieg von Anspannung, Nervosität, innerer Unruhe, Frustration, Ärger, ferner das Erleben von Stress, Ermüdung, Monotonie etc.
  • Mittel- bis langfristige Folgen für die Gesundheit sind Ängstlichkeit, Resignation, Depression, Einschlafschwierigkeiten, kritisches Gesundheitsverhalten und psychosomatische Erkrankungen.
  • Negative Folgen für das Arbeits- und Leistungsverhalten sind Leistungsschwankungen und Konzentrationsmängel sowie Fehlhandlungen und Koordinationsfehler.
  • Negative Auswirkungen für die Kommunikation und Zusammenarbeit sind schlechtes Betriebsklima sowie häufige Konflikte, Mobbing und Aggressionen gegen andere.
  • Negative betriebswirtschaftliche Folgen für das Unternehmen sind darüber hinaus der Anstieg von Fehlzeiten und Krankheitstagen, schlechtere Arbeitsleistungen und Produktivitätseinbußen, sowie die innere Kündigung von Mitarbeitern.
  • Volkswirtschaftliche Schäden entstehen durch vermeidbare Kosten für krankheitsbedingte Behandlungen, Arzneikosen, Ausfalltage durch Krankheit, Frühverrentungen etc.

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Welche Vorteile hat die Vermeidung psychischer Fehlbelastungen für das Unternehmen?

Gute, d.h. menschengerechte Arbeitsbedingungen führen zu:

  • zufriedenen und motivierten Beschäftigten;
  • weniger Fehlern und besserer Qualität von Produkten und Dienstleistungen;
  • weniger Ausfallzeiten und Fluktuation;
  • besserer Kommunikation und einem guten Betriebsklima;
  • einem guten Firmenimage und der Bindung qualifizierter Mitarbeiter an das Unternehmen;
  • einer Erfüllung der gesetzlichen Pflichten.

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Was kann das Unternehmen gegen psychische Fehlbelastungen tun?

Der erste Schritt gegen psychische Felhbelastungen ist die Ermittlung und Beurteilung der Gefährdungen im Unternehmen. Damit kommt das Unternehmen auch der Verpflichtung zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung nach und hat eine gute Grundlage geschaffen, um Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen effizient einzuleiten. Das Ausmaß und die Ursachen psychischer Fehlbelastungen können beispielsweise mittels Beobachtung der Arbeitstätigkeit oder einer Mitarbeiterbefragung ermittelt werden. Auch bereits vorhandene Erkenntnisse von Betriebsarzt, Sicherheitsfachkraft, der Mitarbeitervertretung bzw. der Beschäftigten selbst sollten hier einbezogen werden.

Es gibt eine Vielzahl von Instrumenten, die zur Ermittlung arbeitsbedingter psychischer Belastungen und Beanspruchungen eingesetzt werden können. Je nach Fragestellung, Branche oder Analysetiefe eignen sich die einzelnen Instrumente unterschiedlich gut. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat eine Toolbox erstellt, in der geeignete Verfahren beschrieben werden. Die Toolbox enthält bedingungsbezogene und personenbezogene Verfahren. Bedingungsbezogene Verfahren, die auf Veränderungen der Arbeitsbedingungen abzielen, werden in der Toolbox nach der Analysetiefe in orientierende Verfahren, Screeningverfahren und Expertenverfahren eingeteilt.

Auch hier finden Sie weiterführende Informationen und Hilfestellungen.
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Mit welchen Maßnahmen kann das Unternehmen psychische Fehlbelastungen reduzieren?

Eine nachhaltige Verbesserung der Belastungssituation der Mitarbeiter setzt die gesundheitsgerechte Gestaltung der Arbeitsbedingungen voraus. Folgende Lösungsmöglichkeiten zur Verringerung von psychischen Fehlbelastungen können getroffen werden:

In der Arbeitstätigkeit

  • geben Sie Ihren Beschäftigten Handlungs- und Entscheidungsspielräume;
  • bieten Sie Ihren Beschäftigten Qualifizierungsangebote und Entwicklungsmöglichkeiten;
  • gestalten Sie vollständige, abwechslungsreiche Arbeitsaufgaben;
  • schaffen Sie Möglichkeiten zur Kooperation.

In der Arbeitsorganisation

  • vermeiden Sie Personalengpässe und schaffen Sie zeitliche Puffer;
  • beziehen Sie Ihre Beschäftigten in Entscheidungen und Planungen mit ein;
  • vereinbaren Sie realistische Ziele.

Im Bereich der sozialen Beziehungen

  • pflegen Sie einen mitarbeiterorientierten und wertschätzenden Führungsstil;
  • berücksichtigen Sie die Bedürfnisse und Ziele Ihrer Beschäftigten;
  • fördern Sie soziale Unterstützung;
  • trainieren Sie die kommunikativen und sozialen Kompetenzen Ihrer Beschäftigten.

In der Arbeitsumgebung

  • richten Sie Arbeitsplatze mitarbeitergerecht und ergonomisch ein;
  • vermeiden Sie Lärm und andere ungünstige Einflüsse.

Maßnahmen, die das gesundheitsgerechte Verhalten der Mitarbeiter stärken (Stressmanagementtrainings, Entspannungstrainings etc.), dienen als sinnvolle Ergänzung der Arbeitsgestaltungsmaßnahmen.
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Wo kann sich das Unternehmen qualifizierten Rat holen?

  • Die Betriebsärztin oder der Betriebsarzt bzw. Überbetriebsärztliche Dienste beraten auch bei arbeitspsychologischen Fragestellungen.
  • Die Fachkraft für Arbeitssicherheit berät bei der Planung und Gestaltung der Arbeitsbedingungen, vor allem im Zusammenhang mit sicherheitstechnischen und ergonomischen Fragenstellungen.
  • Die Führungskräfte auf allen Ebenen müssen psychische Fehlbelastungen erkennen (z.B. durch Beobachtungen, bei Besprechungen, Klagen von Mitarbeitern) und können Einfluss nehmen, z.B. durch Verbesserung der Arbeitsabläufe und -organisation und durch ein mitarbeiterorientiertes Führungsverhalten.
  • Der Betriebs-/Personalrat hat eine zentrale Rolle im Arbeits- und Gesundheitsschutz und verfügt über Rechte und Pflichten bei der Ermittlung von Gefährdungen und bei der Gestaltung von Arbeitsbedingungen.
  • Die Beschäftigten kennen die vielfältigen Anforderungen und Belastungen an ihren Arbeitsplätzen gut und haben häufig Ideen für praktische Verbesserungsmöglichkeiten.

Als Experten für die gute Gestaltung von Arbeitsbedingungen und Arbeitsabläufen steht auch die Bayerische Gewerbeaufsicht zur Verfügung, die über Pflichten und die gesetzlichen Hintergründe informiert und eine Anschubberatung bieten kann. 
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Weiterführende Informationen

Weniger Stress - gesunde Beschäftigte - bessere Arbeit!

Stress

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz nehmen zu. Immer mehr Beschäftigte leiden unter Zeit- und Leistungsdruck, Konflikten und weiteren Stressfaktoren. Diese Belastungen können krank machen, die Produktivität Ihres Unternehmens beeinträchtigen und hohe Kosten verursachen. Vermeiden Sie psychische Fehlbelastungen, indem Sie optimale und damit menschengerechte Arbeitsbedingungen schaffen. Dies ist nicht nur gesetzliche Notwendigkeit für Ihr Unternehmen, es zahlt sich auch aus: Die Mitarbeitergesundheit verbessert sich, Ihre Beschäftigten arbeiten effektiver und die Produktivität Ihres Unternehmens steigt.

Informationen und Hilfestellungen zum Thema „arbeitsbedingte psychische Belastungen“ - Stand: 31.03.2015 (PDF, 202,2 kB)

Die nachfolgenden Informationen geben eine Übersicht über zentrale Links zum Thema „psychische Belastungen am Arbeitsplatz“. Angesichts der Vielfalt an Literatur, Handlungshilfen und Anbietern will die Liste dabei unterstützen, einen Einstieg in dieses Thema zu finden.

Überwiegend enthält die Liste Links von staatlichen und übergeordneten Einrichtungen; ein Anspruch auf Vollständigkeit besteht nicht. Bitte informieren Sie sich auch, welche Angebote die Unfallversicherungsträger und andere Arbeitsschutzinstitutionen bereithalten.

Musterdokumentationshilfe für die betriebliche Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (PDF, 1,0 MB)

Der Arbeitgeber hat alle relevanten Tätigkeitsmerkmale daraufhin zu überprüfen, ob von ihnen psychische Fehlbelastungen für die eigenen Mitarbeiter ausgehen können. Bei Anhaltspunkten für kritische psychische Tätigkeitsmerkmale, sind diese im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung einer genaueren Analyse zu unterziehen und geeignete Maßnahmen abzuleiten und umzusetzen, um das Risiko psychischer Fehlbelastungen für die Mitarbeiter zu reduzieren.
Die Dokumentationshilfe der Bayerischen Gewerbeaufsicht soll den Arbeitgeber bei dieser Pflicht unterstützen. Sie enthält eine Auswahl psychisch relevanter Tätigkeitsmerkmale bzw. daraus resultierender psychischer Belastungen, erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Zusätzliche Informationen

Informationen für Arbeitgeber/innen

Stress

Weniger Stress - gesunde Beschäftigte - bessere Arbeit!

Zum Broschürenportal

Psychische Belastung am Arbeitsplatz

Informationen und Hilfestellungen finden Sie hier:

Übersicht über zentrale Links zum Thema „psychische Belastungen am Arbeitsplatz“ herunterladen (PDF, 0,2 MB)

Betriebliche Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

Finden Sie hier eine Auswahl psychisch relevanter Tätigkeitsmerkmale bzw. daraus resultierender psychischer Belastungen:

Musterdokumentationshilfe herunterladen (PDF, 1 MB)

Schwerpunktaktionen der bayerischen Gewerbeaufsicht zu psychischen Belastungen am Arbeitsplatz

Informationen zu den Schwerpunktaktionen erhalten Sie hier:

Dokumente zu einzelnen Berufsgruppen

audit berufundfamilie

Berufundfamilie Logo

Zertifikat zur Vereinbarkeit von Job und Familie

Mehr Informationen

Neue Gefahren­kennzeichen

Schutzschild

Wanderausstellung Schutzschild

Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

Osha

Seite der OSHA

GDA-ORGAcheck

Gda-orgacheck

Der GDA-ORGAcheck – Das Selbstbewertungstool für die betriebliche Arbeitsschutzorganisation

gda-orgacheck.de

Sozial-Fibel

Ein Lexikon über soziale Hilfen, Leistungen und Rechte.

Alle Stichworte von A bis Z