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Fit for Work 2012

Die Bayerische Staatsregierung hat entschieden, auch in diesem Jahr mit der Ausbildungsinitiative Fit for Work 2012 die Berufsausbildung der bayerischen Jugendlichen zu unterstützen. Mit den maßgeschneiderten Förderprogrammen werden Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds und aus dem bayerischen Arbeitsmarktfonds eingesetzt, um gezielt die Ausbildungschancen von Jugendlichen zu verbessern, die einem besonderen Wettbewerb unterliegen.

  • Die neuen Richtlinien und die Antragsformulare zu den Fördermaßnahmen finden Sie jeweils unter dem entsprechendem Link.
  • Wichtig: Die dreimonatige Antragsfrist für ausbildende Betriebe beginnt erst mit der Veröffentlichung der Richtlinien im Allgemeinen Ministerialblatt zu laufen. Diese Richtlinien wurde am 28.09.2012 veröffentlicht.

 

Kontakt

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an das
Zentrum Bayern Familie und Soziales, Hegelstraße 2, 95447 Bayreuth
Tel.: 0921 605-3388, E-Mail: esf@zbfs.bayern.de.

Die Fördermaßnahmen zu Fit for Work 2012 im Überblick:

Mit bis zu 5.000 Euro gefördert wird die betriebliche Ausbildung von Hauptschülern aus den Praxisklassen bayerischer Hauptschulen und von Jugendlichen ohne Schulabschluss.
Wichtig: Für diese Förderung braucht der Betrieb kein –rechnerisch- zusätzliches Ausbildungsverhältnis nachweisen!
Förderung Praxisklassenabgänger und Jugendliche ohne Schulabschluss.

Fördermöglichkeiten in Höhe von 2.500 Euro bzw. 3.000 Euro gibt es für bayerische Betriebe, die zusätzliche betriebliche Ausbildungsplätze anbieten sowie für Betriebe, die erstmals ihren Nachwuchs in einer dualen Ausbildung qualifizieren.
Förderung zusätzlicher Ausbildungsplätze 2012.

Auch die Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze im Rahmen einer Verbundausbildung wird mit 4.000 Euro finanziell unterstützt.
Förderung der Verbundausbildung 2012.

Jugendliche aus ungünstigen Regionen können eine Mobilitätshilfe erhalten, wenn sie wegen eines weit entfernt liegenden Ausbildungsplatzes notwendig auswärtig untergebracht sind. Gleiches gilt für Jugendliche aus ganz Bayern, die eine Ausbildung in einem Gebiet mit ungünstiger demografischer Entwicklung aufnehmen und dort notwendig auswärtig untergebracht sind.
Mobilitätshilfen an Auszubildende 2012.

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Förderung der betrieblichen Ausbildung von
Absolventen der Praxisklassen bayerischer Hauptschulen und von
Jugendlichen ohne Schulabschluss aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds

Wichtige Hinweise:

  • Die Förderregelungen der Richtlinie vom 1.09.2011 gelten weiter.
  • Die Änderungsbekanntmachung vom 27. August 2012 setzt für Ausbildungsverhältnisse, die ab 1. Juli 2012 beginnen, eine höhere pauschale Ausbildungsvergütung fest.

Richtlinie zur Förderung der betrieblichen Ausbildung von Absolventen der Praxisklassen bayerischer Hauptschulen und von Jugendlichen ohne Schulabschluss 2011 bis 2013 vom 1.09.2011

Änderung der Richtlinie zur Förderung der betrieblichen Ausbildung von Absolventen der Praxisklassen bayerischer Hauptschulen und von Jugendlichen ohne Schulabschluss 2011 bis 2013 vom 27.08.2012

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Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an das
Zentrum Bayern Familie und Soziales, Hegelstraße 2, 95447 Bayreuth
Tel.: 0921 605-3388, E-Mail: esf@zbfs.bayern.de.

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Förderung zusätzlicher betrieblicher Ausbildungsstellen in Bayern 2012 aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds

Antragsfrist:

Der Antrag auf Förderung muss bis spätestens drei Monate nach dem im Berufsausbildungsvertrag genannten Beginn der Ausbildung beim Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) eingehen. Die Frist von drei Monaten beginnt frühestens mit der Bekanntgabe der Richtlinie im Allgemeinen Ministerialblatt, zu laufen. Diese Veröffentlichung erfolgte am 28.09.2012.

Antragsteller:

Antragsberechtigt sind Betriebe der gewerblichen Wirtschaft, Freie Berufe, usw., mit Sitz oder Niederlassung in Bayern, die einen zusätzlichen Ausbildungsplatz anbieten.
Ein zusätzlicher Ausbildungsplatz liegt vor:

  • Wenn der Ausbildungsbetrieb bisher nicht ausgebildet hat. Dies gilt auch als erfüllt, wenn der Betrieb in den vorangegangenen 5 Jahren nicht mehr ausgebildet hat
  • oder wenn zum Zeitpunkt des Beginns des zu fördernden Ausbildungsverhältnisses mehr Auszubildende beschäftigt waren als im Durchschnitt der letzten 3 Jahre, jeweils zum Stand 31.03.

Berechnungsbeispiel:

  1. Bisherige Ausbildungsleistung:
    Anzahl aller Auszubildenden am
    31.03.2010: ..............
    31.03.2011: ..............
    31.03.2012: ..............
    Summe: .................... : 3 = .............. (bis 0,49 abrunden)
  2. Anzahl aller (= neu eingestellte und aus den Vorjahren beschäftigte) Auszubildenden zum Zeitpunkt des Beginns
    des Ausbildungsverhältnisses, für das eine Förderung
    beantragt wird: ......................
  3. Alle Ausbildungsverhältnisse, die die ermittelte Durchschnittszahl bei A. übersteigen, sind zusätzliche Ausbildungsplätze.


Fördervoraussetzungen sind u.a.:

  • Der/ die Auszubildende hat die Schule im Jahr 2012 verlassen und der/ die Jugendliche hat höchstens Hauptschulabschluss (einschließlich qualifizierenden Hauptschulabschluss)-
    • oder.
  • der/ die Auszubildende hat die Schule im Jahr 2011 oder früher verlassen und hat höchstens einen mittleren Schulabschluss
    • oder
  • wenn der Betrieb erstmalig ausbildet oder in den vorangegangenen 5 Jahren nicht mehr ausgebildet hat, sind höhere Schulabschlüsse förderungsunschädlich.
  • Ausbildungsvertrag nur in einem anerkannten Ausbildungsberuf nach BBiG oder HWO.
  • Ausbildungsvertrag darf nicht vor dem 01.07.2012 abgeschlossen worden sein.
  • Ausbildung darf frühestens am 01.07.2012, spätestens am 31.12.2012 beginnen.
  • Wohnsitz des/der Jugendlichen am 01.07.2012 in Bayern
  • Keine Förderung von Zweitausbildungen.

Förderhöhe:

2.500 Euro oder
3.000 Euro in den Arbeitsagenturbezirken Aschaffenburg, Augsburg, Hof, Würzburg

Kontakt

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Bewilligungsbehörde:
Zentrum Bayern Familie und Soziales, Hegelstraße 2, 95447 Bayreuth
Tel.: 0921 605-3388,E-Mail: esf@zbfs.bayern.de.

Text der Richtlinie
Antragsformular
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Förderung zusätzlicher betrieblicher Ausbildungsstellen im Rahmen von Verbundausbildungen in Bayern 2012 aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds

Antragsfrist:

Der Antrag auf Förderung muss bis spätestens drei Monate nach dem im Berufsausbildungsvertrag genannten Beginn der Ausbildung beim Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) eingehen. Die Frist von drei Monaten beginnt frühestens mit der Bekanntgabe der Richtlinie im Allgemeinen Ministerialblatt, zu laufen. Diese Veröffentlichung erfolgte am 28.09.2012.

Antragsteller:

Antragsberechtigt sind Betriebe der gewerblichen Wirtschaft, Freie Berufe, usw., mit Sitz oder Niederlassung in Bayern, die einen zusätzlichen Ausbildungsplatz im Rahmen einer Verbundausbildung anbieten.
Ein zusätzlicher Ausbildungsplatz liegt vor,

  • wenn bei dem Antragsteller oder bei allen am Ausbildungsverbund Beteiligten
  • zum Zeitpunkt des Beginns des zu fördernden Ausbildungsverhältnisses mehr Auszubildende beschäftigt waren als im Durchschnitt der letzten 3 Jahre, jeweils zum Stand 31.03.

Berechnungsbeispiel:

  1. Bisherige Ausbildungsleistung:
    Anzahl aller Auszubildenden am
    31.03.2010: ..............
    31.03.2011: ..............
    31.03.2012: ..............
    Summe: .................... : 3 = .............. (bis 0,49 abrunden)
  2. Anzahl aller (= neu eingestellte und aus den Vorjahren beschäftigte) Auszubildenden zum Zeitpunkt des Beginns
    des Ausbildungsverhältnisses, für das eine Förderung
    beantragt wird: ......................
  3. Alle Ausbildungsverhältnisse, die die ermittelte Durchschnittszahl bei A. übersteigen, sind zusätzliche Ausbildungsplätze.

Fördervoraussetzungen sind u.a.:

  • Ausbildungsvertrag nur in einem anerkannten Ausbildungsberuf nach BBiG oder HWO.
  • Ausbildungsvertrag darf nicht vor dem 01.07.2012 abgeschlossen worden sein.
  • Ausbildung darf frühestens am 01.07.2012, spätestens am 31.12.2012 beginnen.
  • Wohnsitz des/der Jugendlichen am 01.07.2012 in Bayern
  • Keine Förderung von Zweitausbildungen.

Förderhöhe:

Bis zu 4.000 Euro.

Kontakt

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Bewilligungsbehörde:
Zentrum Bayern Familie und Soziales, Hegelstraße 2, 95447 Bayreuth
Tel: 0921 605-3388, E-Mail: esf@zbfs.bayern.de.

Text der Richtlinie
Antragsformular
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Gewährung von Mobilitätshilfen an Auszubildende 2012

Antragsfrist:

Der Antrag auf Förderung muss bis spätestens drei Monate nach dem im Berufsausbildungsvertrag genannten Beginn der Ausbildung beim Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) eingehen. Die Frist von drei Monaten beginnt frühestens mit der Bekanntgabe der Richtlinie im Allgemeinen Ministerialblatt, zu laufen. Die Veröffentlichung erfolgte am 28.09.2012.

Antragsteller:

Antragsberechtigt sind Auszubildende, die auswärtig untergebracht sind, weil tägliches Pendeln zwischen Wohnort und Ausbildungsbetrieb nicht möglich oder zumutbar ist. Zumutbar ist eine tägliche Gesamtwegezeit von 2,5 Stunden.
Fördervoraussetzungen sind u.a.:

  • Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt des/der Jugendlichen am 01.07.2012 in folgenden Arbeitsagenturbezirken: Aschaffenburg, Augsburg, Bamberg, Hof, Schweinfurt, Weilheim oder Würzburg oder
  • Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt des/der Jugendlichen am 01.07.2012 in Bayern und Aufnahme einer Ausbildung in einem Gebiet mit ungünstiger demografischer Entwicklung
  • Ausbildungsvertrag in einem anerkannten Ausbildungsberuf nach BBiG oder HWO im Ausbildungsjahr 2012/2013 (01.07.2012 bis 30.06.2013) in einer betrieblichen oder außerbetrieblichen Ausbildung
  • Jugendliche/r darf am 01.07.2012 das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
  • Notwendige auswärtige Unterbringung
  • Keine Förderung einer Zweitausbildung

Förderhöhe:

250 Euro monatlich

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Zentrum Bayern Familie und Soziales, Hegelstraße 2, 95447 Bayreuth
Tel: 0921 605-3388, E-Mail: esf@zbfs.bayern.de.

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