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Schreibabyberatung

Für Eltern mit Schreibabys gibt es in Bayern Beratungsangebote.

Unterstützung und Entlastung für Eltern

Es ist völlig normal, dass Babys schreien. Nur so können sie sich ausdrücken und ihre Bedürfnisse mitteilen. Manchmal schreien Babys aber stundenlang ohne erklärbare Ursache. Etwa jeder fünfte Säugling schreit in den ersten Lebensmonaten übermäßig viel. Viele Eltern fühlen sich dadurch hilflos und verunsichert. Versagensängste können leicht zu einer gespannten Familienatmosphäre führen und Eltern an den Rand der Verzweiflung bringen.

Wichtig ist, dass zunächst abgeklärt wird, ob medizinische Ursachen für das Schreien des Babys verantwortlich sein könnten.

Können medizinische Ursachen ausgeschlossen werden, bieten in Bayern rund 50 Standorte ein Beratungsangebot für Eltern mit Schreibabys durch speziell fortgebildete Fachkräfte an.

Hilfe für Eltern mit Schreibabys

Faltblatt: Hilfe für Eltern mit Schreibabys

Das Faltblatt informiert über das Thema „Schreibabys“ und zeigt das Angebot an Beratung und Hilfe auf.

Im Bestellportal der Bayerischen Staatsregierung können Sie das Faltblatt „Hilfe für Eltern mit Schreibabys“ kostenlos herunterladen.

Passgenaue Unterstützung erhalten Familien, die sich in einer solchen belastenden Lebenssituation befinden, durch die Koordinierenden Kinderschutzstellen (KoKi-Netzwerke frühe Kindheit) der Jugendämter, zu deren Aufgabe insbesondere die Vernetzung von Jugendhilfe und Gesundheitswesen und die Weiterentwicklung des Angebots Früher Hilfen zur Unterstützung von Eltern gehört. Die KoKis vermitteln dabei geeignete Angebote vor Ort (z. B. entsprechend qualifizierte Beratungsangebote in Schwangerschaftsberatungsstellen bzw. Erziehungsberatungsstellen).

Hier finden Sie die Standorte der Beratungsstellen:

Klicken Sie auf die Markierungen für weitere Informationen.

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Hier finden Sie eine Übersicht der KoKi-Netzwerke frühe Kindheit.