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Kriegsheimkehrerentschädigung Ost

Ehemalige Kriegsgefangene mit Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland, die nach dem 31.12.1946 in die SBZ/DDR entlassen worden sind und keinen Anspruch auf die Leistungen nach dem Kriegsgefangenenentschädigungsgesetz geltend machen konnten, erhalten nach dem am 01.07.2008 in Kraft getretenen Heimkehrerentschädigungsgesetz vom Bundesverwaltungsamt auf Antrag eine einmalige Entschädigung. Die Entschädigung beträgt für die Entlassungsjahrgänge

  • 1947 und 1948 500 €,
  • 1949 und 1950 1.000 €,
  • 1951 1.500 €.

Die Antragsfrist hierfür endete am 30.06.2009.


Die Leistung wird auch an Geltungskriegsgefangene gezahlt, d.h. Zivilinternierte und Zivilverschleppte, die im unmittelbaren ursächlichen Zusammenhang mit den Kriegsereignissen ein den Kriegsgefangenen vergleichbares Schicksal erlitten haben.

Zuständig: Bundesverwaltungsamt

www.bva.bund.de

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