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v. li.: Der Vorstand des Instituts für Rechtsmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität München Prof. Dr. med. Matthias Graw, Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer und der Vorsitzende des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte in Bayern Dr. med. Martin Lang

v. li.: Der Vorstand des Instituts für Rechtsmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität München Prof. Dr. med. Matthias Graw, Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer und der Vorsitzende des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte in Bayern Dr. med. Martin Lang

Foto: StMAS

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Kinderschutz in Bayern - Veröffentlichung des Leitfadens "Gewalt gegen Kinder und Jugendliche - Erkennen und Handeln"

v. li.: Der Vorstand des Instituts für Rechtsmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität München Prof. Dr. med. Matthias Graw, Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer und der Vorsitzende des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte in Bayern Dr. med. Martin Lang

09.07.2012 - Zum effektiven Schutz der Kinder ist eine enge Zusammenarbeit von Ärzten und Jugendamt von zentraler Bedeutung. Ärzte haben sehr früh und regelmäßig Kontakt zu Eltern und ihren Kindern - z.B. bei den U-Untersuchungen, die wir in Bayern zur Pflicht gemacht haben. Daher sollten Ärzte stets ein wachsames Auge haben und bei begründetem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung nicht zu zögern, das Jugendamt als zentralen Ansprechpartner für die Sicherstellung des Kindeswohls zu kontaktieren. Darum bat Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer heute anlässlich der Vorstellung des Leitfadens "Gewalt gegen Kinder und Jugendliche - Erkennen und Handeln" in München.

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