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Strategie und Methode

Eine verstärkte geschlechtersensible Sichtweise fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin (Art. 118 Abs. 2 BV):

  • Auswirkungen von Entscheidungen auf Frauen und auf Männer werden von vornherein durch die fachlich zuständige Stelle bei jeder Entscheidung in allen Bereichen als zusätzlicher Abwägungsfaktor berücksichtigt.
  • Unterschiedliche Lebensrealitäten von Frauen und Männern werden bereits im Vorfeld besonders von politischen Entscheidungen, bei Gesetzen, Richtlinien, Planungen, Konzeptionen, Maßnahmen sowie Förderprogrammen bedacht.
  • Der präventive Ansatz der geschlechtersensiblen Sichtweise soll sicherstellen, dass künftig Benachteiligungen von Frauen oder von Männern gar nicht erst entstehen.
  • Geschlechtersensible Sichtweise bewirkt keine Beendigung, sondern die Ergänzung und notwendige Erweiterung der bisherigen Gleichstellungspolitik (Doppelstrategie).
     
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LAG - Landes­arbeits­gemeinschaft der bayerischen Gleichstellungsstellen

Lag

Zusammenschluss der Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten der bayerischen Kommunen

gleichstellung-bayern.de

Bayerischer Staatspreis "SIEgER 2011"

SIEgER 2011 - Gerechte Chancen in der Arbeitswelt

Mit dem Preis "SIEgER" zeichnet die Bayerische Staats­re­gieru­ng Unter­nehmen aus, die sich für Chancen­ge­rechtig­keit für Frau­en und Männer im Erwerbs­leben einsetzen.

www.sieger-bayern.de

Rollenbrecher

Logo Rollenbrecher

Jungen und Mädchen sitzen in einem Boot. Ge­mein­sam setzen sich Schü­ler­innen und Schü­ler mit dem Thema „Gleich­be­rech­ti­gung von Män­nern und Frau­en“ kreativ aus­ein­ander.

www.rollenbrecher.de

Um­setz­ung des Bayerisch­en Gleich­stel­lungs­gesetzes

Deckblatt Vierter bayerischer Gleichstellungsbericht

Im öffentlichen Dienst hat Bay­ern selbst die Möglich­keit, die Be­ding­ung­en für Frau­en und Män­ner recht­lich zu re­geln und für Chancen- und Ge­schlech­ter­ge­rechtig­keit zu sorgen.

Vierter Bericht der Staatsregierung