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Koordinierungsrunde „Integration in Bayern“

Bayerische Integrationsministerin Emilia Müller mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern der 1. Koordinierungsrunde „Integration in Bayern“ am 25.11.2016.

Vernetzung der staatlichen und gesellschaftlichen Akteure

Ziel der Koordinierungsrunde „Integration in Bayern“ ist die Vernetzung der staatlichen und gesellschaftlichen Akteure im Bereich der Integration. In einem zweimonatigen Rhythmus tauschen sich Vertreterinnen und Vertreter der Staatsregierung mit der Integrationsbeauftragten der Staatsregierung, Vertreterinnen und Vertretern des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, der Bundesagentur für Arbeit, aus Wirtschaft, Verwaltung, Kirchen, Hilfsorganisationen und kommunalen Spitzenverbänden etc. über aktuelle Themen und Herausforderungen im Bereich Integration aus. Durch die regelmäßigen Sitzungen soll insbesondere auch die Zusammenarbeit der verschiedenen Verwaltungsebenen, also Bund, Land, Kommunen, verbessert werden. Das Themenspektrum der Koordinierungsrunde ist sehr breit. Bisherige Schwerpunkte waren: Integration in Arbeit und Ausbildung, der Komplex „Wohnraum schaffen“, die Integrationskurse des BAMF, das ehrenamtliche Engagement im Bereich der Flüchtlingshilfe/Integration, Integration im ländlichen Raum, Möglichkeiten kommunaler Koordinierung und Vernetzung, Koordinierung von Sprachförderangeboten.

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