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Migration und Integration

Die Beherrschung der Landessprache ist wichtig, um sich im Alltag zu verständigen und Arbeit zu finden.

Ein fortlaufender zweiseitiger Prozess

Migration und Integration sind auch für Europa bedeutende gesellschaftspolitische Themen. Das europäische sog. „Stockholmer Programm“ enthält u. a. Empfehlungen zur Migrations- und Integrationspolitik in der EU und es steht für Grundprinzipien einer Politik der Integration von Zuwanderern/-innen, auf die sich die EU verständigt hat. Integration ist ein fortlaufender zweiseitiger Prozess, an dem sowohl Aufnahmeland als auch Migrant oder Migrantin beteiligt sind. Die Integrationsziele sind vielfältig: Sie reichen von der Anerkennung europäischer Werte bis zum Erlernen der jeweiligen Landessprache. Gerade die Beherrschung der Landessprache ist wichtig, denn grundsätzlich ist jede/r Zuwanderer oder Zuwanderin selbst dafür verantwortlich, dass er/sie sich in einem anderen Land zurechtfindet und es ist auch in seinem/ihrem Interesse!

Klar ist, dass Integration vor Ort, in der Gemeinde, in der Nachbarschaft stattfindet. Deshalb hat die EU auch keine unmittelbare Zuständigkeit auf dem weiten Feld der Integration. Integration ist in erster Linie Sache der Mitgliedstaaten.

Weiterführende Informationen

Integration ist eine der großen Zukunftsaufgaben unserer Zeit. Der Grundstein für ein Gelingen wird bereits heute gelegt.

Hier finden Sie mehr Informationen zur Bayerischen Integrationspolitik