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	<title>BayStMAS - Pressemitteilungen</title>
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		<name>Referat M3 - Presse</name>
		<email>presse@stmas.bayern.de</email>
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	<updated>2013-06-18T11:22:51Z</updated>




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		<pm:uuid>pm1306-180.php</pm:uuid>
		<title type="html"><![CDATA[Sozialministerin Haderthauer: "Bereits &#252;ber eine halbe Million Euro!" - Spendenhotline f&#252;r Hochwassergesch&#228;digte 0800 - 272 6768]]></title>
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		<published>2001-01-01T01:01:00Z</published>
		<updated>2001-01-01T01:01:00Z</updated>
		<content type="html"><![CDATA[<p>&quot;Die Hilfsbereitschaft der bayerischen B&uuml;rger und B&uuml;rgerinnen ist herausragend. Bis zum fr&uuml;hen Freitagnachmittag sind bereits 590.000 Euro auf unserem Spendenkonto eingegangen. Diese Spendenbereitschaft, aber auch die tatkr&auml;ftige Unterst&uuml;tzung der freiwilligen Helfer und Helferinnen vor Ort in den &Uuml;berschwemmungsgebieten zeigt auf beeindruckende Weise den hervorragenden Zusammenhalt der Menschen in Bayern. Allen Spendern und Helfern geb&uuml;hrt mein herzlicher Dank!&quot;, so Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer heute in M&uuml;nchen und erg&auml;nzte: &quot;Mein Dank geht auch an den Sparkassenverband Bayern und die bayerischen Sparkassen, die angek&uuml;ndigt haben, &uuml;ber eine halbe Million Euro auf das Spendenkonto zu &uuml;berweisen, um in den betroffenen Gebieten vor allem Privathaushalte in besonderer Notlage zu unterst&uuml;tzen.&quot;</p>
<p>Haderthauer weiter: &quot;Die Bilder, die uns tagt&auml;glich &uuml;ber die Medien aus den Hochwassergebieten erreichen und die verheerende Sch&auml;den bei den Betroffenen zeigen, sind Ansporn, jetzt bei der Hilfe nicht nachzulassen. Ich bitte alle B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger weiter um ihre Unterst&uuml;tzung. Jede Spende kommt zu 100 Prozent den Betroffenen zugute und auch kleine Betr&auml;ge k&ouml;nnen hier schon viel bewirken! Damit die Hilfe schnell bei den Hochwasseropfern vor Ort ankommt, werden wir Spendenbeir&auml;te aus Vertretern der Spitzenverb&auml;nde der freien Wohlfahrtspflege, Vertretern der kommunalen Spitzenverb&auml;nde sowie der Staatsregierung unter Koordination des Sozialministeriums einsetzen. Die Betroffenen sollen die Gelder m&ouml;glichst unb&uuml;rokratisch erhalten.&quot;</p>
<p>Unter der geb&uuml;hrenfreien Telefonnummer 0800 - 272 6768 stehen seit dem 5. Juni die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des B&uuml;rgerb&uuml;ros im Bayerischen Sozialministerium von Montag bis Freitag, 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr, zur Verf&uuml;gung. Die Bayerische Staatsregierung hat f&uuml;r Hochwassergesch&auml;digte in Bayern ein zentrales Spendenkonto &quot;Hochwasserhilfe Bayern&quot; unter der Kontonummer 82 000 bei der Bayerischen Landesbank BLZ 700 500 00 eingerichtet. Zur Erleichterung der steuerlichen Abzugsf&auml;higkeit ist f&uuml;r Spenden, die zur Linderung der Katastrophenfolgen im Rahmen des vorstehend genannten Spendenaufrufs geleistet werden, der vereinfachte Spendennachweis zugelassen. Hiernach gen&uuml;gt als Nachweis f&uuml;r Spenden, die bis zum 30.09.2013 auf das oben genannte Konto eingezahlt werden, der Bareinzahlungsbeleg oder die Buchungsbest&auml;tigung eines Kreditinstituts. Aus der Buchungsbest&auml;tigung m&uuml;ssen Name und Kontonummer des Auftraggebers und Empf&auml;ngers, der Betrag sowie der Buchungstag ersichtlich sein.</p>
<p>Zu h&auml;ufig gestellten Fragen zur Spendenhotline erhalten Sie Informationen unter <a href="/imperia/md/content/stmas/stmas_internet/sozialpolitik/spenden_fqa_2013.pdf" class="download" title="Verweis auf eine Seite dieses Angebots">www.stmas.bayern.de/imperia/md/content/stmas_internet/sozialpolitik/spenden_fqa_2013.pdf</a></p>]]></content>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemitteilung PM 180.13 vom 16. Juni 2013</p>]]></summary>
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		<pm:uuid>pm1306-176.php</pm:uuid>
		<title type="html"><![CDATA[Familienministerin Haderthauer: "Fr&#252;hgeborenen-Nachsorge ist Garant f&#252;r eine bestm&#246;gliche Entwicklung unserer Kinder" - 10 Jahre Harl.e.kin-Nachsorge f&#252;r Eltern mit fr&#252;hgeborenen Kindern]]></title>
		<id>http://www.stmas.bayern.de/presse/pm1306-176.php</id>
		<link href="http://www.stmas.bayern.de/presse/pm1306-176.php" />
		<published>2013-06-18T10:50:00Z</published>
		<updated>2013-06-18T10:50:00Z</updated>
		<content type="html"><![CDATA[<p>&quot;Die rasante Entwicklung der Kinderintensivmedizin und die hoch technisierten Behandlungsmethoden haben erfreulicherweise dazu gef&uuml;hrt, dass heute neun von zehn Fr&uuml;hgeborenen &uuml;berleben. Dank des Fortschritts k&ouml;nnen sich auch extrem unreife Fr&uuml;hgeborene in vielen F&auml;llen normal geistig und k&ouml;rperlich entwickeln. Dennoch treten bei diesen Kindern h&auml;ufiger Entwicklungsverz&ouml;gerungen auf. Die Nachsorge von S&auml;uglingen, die in ihrer Entwicklung gef&auml;hrdet sind, nimmt daher einen wichtigen Platz ein. Mit der Harl.e.kin-Nachsorge haben wir ein pr&auml;ventives, unb&uuml;rokratisches und f&uuml;r die Familien kostenfreies Unterst&uuml;tzungsmodell geschaffen, das wesentlich zu einer bestm&ouml;glichen Entwicklung der Kinder und zur St&auml;rkung der Elternkompetenz beitr&auml;gt. In den vergangenen 10 Jahren haben bereits mehr als 2.000 Kinder und deren Familien davon profitieren k&ouml;nnen&quot;, gratulierte Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer heute in M&uuml;nchen anl&auml;sslich des morgigen 10-j&auml;hrigen Jubil&auml;ums.</p>
<p>Bei der Harl.e.kin-Nachsorge handelt es sich um ein interdisziplin&auml;res Vernetzungsprojekt, das zum fr&uuml;hestm&ouml;glichen Zeitpunkt Eltern mit Fr&uuml;hgeborenen Hilfestellung gibt. Die ganzheitliche Betreuung der Familien beginnt bereits in der Klinik und wird auch nach der Entlassung aus dem Krankenhaus aufrechterhalten. Diese spezielle Nachsorge wurde in einem Pilotprojekt an der Harlachinger Kinderklinik in M&uuml;nchen ab dem Jahr 2003 erprobt. Mittlerweile gibt es die Harl.e.kin-Nachsorge an 18 Standorten in Bayern. Das Bayerische Familienministerium hat daf&uuml;r in den vergangenen 10 Jahren &uuml;ber 3 Millionen Euro zur Verf&uuml;gung gestellt.</p>
<p>N&auml;here Informationen zu Harl.e.kin unter <a href="http://www.harlekin-nachsorge.de" class="extinline" title="Verweis auf eine Seite au&szlig;erhalb dieses Angebots">www.harlekin-nachsorge.de</a></p>]]></content>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemitteilung PM 176.13 vom 13. Juni 2013</p>]]></summary>
	</entry>
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		<pm:uuid>pm1306-171.php</pm:uuid>
		<title type="html"><![CDATA[Arbeitsministerin Haderthauer: "Bei Weiterbildungen m&#252;ssen Unternehmen mehr in Fahrt kommen - vor allem bei ihren &#228;lteren Besch&#228;ftigten!" - Woche der Weiterbildung]]></title>
		<id>http://www.stmas.bayern.de/presse/pm1306-171.php</id>
		<link href="http://www.stmas.bayern.de/presse/pm1306-171.php" />
		<published>2001-01-01T01:01:00Z</published>
		<updated>2001-01-01T01:01:00Z</updated>
		<content type="html"><![CDATA[<p>&quot;Aktuellen Berechnungen zufolge wird die Zahl der 55-64j&auml;hrigen in Deutschland in den n&auml;chsten 20 Jahren um rund 40 Prozent ansteigen. Diese demographische Entwicklung macht auch vor Unternehmen nicht halt. Nun sind die Tarifpartner und Unternehmen in Bayern an der Reihe. Sie m&uuml;ssen daf&uuml;r sorgen, dass die Erwerbst&auml;tigkeit noch st&auml;rker in Einklang mit den Bed&uuml;rfnissen einer &auml;lter werdenden Gesellschaft gebracht werden kann. Wir brauchen jetzt konkrete Schritte, die dazu f&uuml;hren, dass &auml;ltere Menschen bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben und die Besch&auml;ftigen l&auml;nger als bisher im Arbeitsleben verbleiben k&ouml;nnen. Damit hier endlich Bewegung in die Sache kommt, habe ich bereits vor einem Jahr alle Arbeitsmarktakteure an einen Tisch geholt und gemeinsam mit ihnen die Initiative '&Auml;ltere und Arbeitswelt' gestartet. Die Initiativpartner haben sich darin verpflichtet, durch die Umsetzung von Ma&szlig;nahmen in ihrem jeweiligen Bereich &auml;lteren Arbeitnehmern eine lange Erwerbst&auml;tigkeit bei guter Gesundheit und Motivation zu erm&ouml;glichen&quot;, so Bayerns Arbeitsministerin Christine Haderthauer heute in M&uuml;nchen zum Start der Woche der Weiterbildung, bei der gemeinsam mit den anderen Initiativpartnern viele weitere Arbeitgeber und Personalverantwortliche f&uuml;r die Bedeutung der Weiterbildung f&uuml;r &Auml;ltere sensibilisiert werden sollen.</p>
<p>Haderthauer weiter: &quot;Eine Schl&uuml;sselrolle nimmt hier der Bereich der Weiterbildung vor allem &auml;lterer Besch&auml;ftigter ein. Nur gut ausgebildete Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die st&auml;ndig auf dem neuesten Wissensstand sind, sind auch der Garant f&uuml;r Wettbewerbsf&auml;higkeit und Unternehmenserfolg. Denn klar ist: eine einmalige Qualifikation in Form der Ausbildung reicht nicht das ganze Arbeitsleben aus. Ich kann deshalb allen Unternehmen nur zurufen: Was n&uuml;tzt die teure Investition in Maschinen und Technologie, wenn ich die Menschen nicht mitnehme? Geben Sie allen Besch&auml;ftigten eine Chance, ihr Wissen weiter auszubauen und unter Beweis zu stellen!&quot;</p>
<p>Die Woche der Weiterbildung findet vom 10. bis 16. Juni 2013 statt. N&auml;here Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen und Aktionen im Rahmen der Woche der Weiterbildung finden sie unter <a title="Verweis auf eine Seite dieses Angebots" class="intinline" href="http://www.stmas.bayern.de/arbeit/initiative/aeltere.php#weiterbildung">www.stmas.bayern.de/arbeit/initiative/aeltere.php#weiterbildung</a>.</p>]]></content>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemitteilung PM 171.13 vom 10. Juni 2013</p>]]></summary>
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		<pm:uuid>pm1306-172.php</pm:uuid>
		<title type="html"><![CDATA[Integrationsministerin Haderthauer: "Medien sind wesentliche Akteure in der Integrationspolitik"  - Bayerischer Integrationspreis 2013]]></title>
		<id>http://www.stmas.bayern.de/presse/pm1306-172.php</id>
		<link href="http://www.stmas.bayern.de/presse/pm1306-172.php" />
		<published>2001-01-01T01:01:00Z</published>
		<updated>2001-01-01T01:01:00Z</updated>
		<content type="html"><![CDATA[<p>&quot;Das Thema Integration ist eines der Zukunftsthemen unserer Gesellschaft. Die Menschen in Bayern tragen dazu bei, dass dieses Thema eine Erfolgsgeschichte ist, denn Integration gelingt nur, wenn sie auch gelebt wird. Unseren mit 3.000 Euro dotierten Bayerische Integrationspreis haben wir dieses Jahr unter das Motto 'Integration und Medien' gestellt, denn Medien pr&auml;gen die Vorstellungen der Menschen &uuml;ber Realit&auml;ten der Integration ganz besonders. Sehr beeindruckend hat dies unser Gewinner MigraNet mit seiner 2006 gestarteten Medienkampagne 'recognition now - Integration beginnt am Arbeitsplatz' bewiesen. Das von der T&uuml;r an T&uuml;r Integrationsprojekt gGmbH in Augsburg koordinierte MigraNet zeigt mit seiner Kampagne in eindrucksvoller Weise, welche Ressourcen durch die Anerkennung von im Ausland erworbenen beruflichen Bildungsabschl&uuml;ssen in Deutschland gen&uuml;tzt werden k&ouml;nnen. Ganz besonders freut mich, dass damit der Gewinn, den die Menschen mit Migrationshintergrund f&uuml;r unser Land darstellen, betont wird&quot;, so Bayerns Integrationsministerin Christine Haderthauer heute anl&auml;sslich der Verleihung des Bayerischen Integrationspreises im Historischen Reichssaal in Regensburg und erg&auml;nzte: &quot;Zu uns kommen engagierte Menschen mit beruflichen Kompetenzen. Gerade vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und des verst&auml;rkten Fachkr&auml;ftebedarfs d&uuml;rfen wir diese Potentiale nicht verschwenden!&quot;</p>
<p>Aufgrund der Vielzahl hochqualifizierter Bewerbungen aus allen Regierungsbezirken wurden in diesem Jahr zudem zwei mit je 1.000 Euro dotierte Sonderpreise vergeben.</p>
<p>Mit dem Sonderpreis &quot;Jugend&quot; zeichnete die Jury den Bayerischen Rundfunk in Kooperation mit der Stiftung Zuh&ouml;ren aus f&uuml;r seine Jugendprojekte &quot;Lebenswelten&quot; und &quot;Here's my story&quot;, in denen sich Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler mit und ohne Migrationshintergrund unter Anleitung von Mediencoaches mit ihrer Identit&auml;t auseinandersetzen.</p>
<p>Den Sonderpreis &quot;Nachhaltigkeit&quot; erhielt der Community Media H&ouml;rfunksender Radio Z f&uuml;r seine Z-International-Redaktionen. Mit den interkulturellen Redaktionen, die inzwischen seit 25 Jahren bestehen, richtet der Radiosender sein Angebot gezielt f&uuml;r Mensch mit Migrationshintergrund im Gro&szlig;raum N&uuml;rnberg/F&uuml;rth/Erlangen aus.</p>]]></content>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemitteilung PM 172.13 vom 10. Juni 2013</p>]]></summary>
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		<pm:uuid>pm1306-168.php</pm:uuid>
		<title type="html"><![CDATA[Familienstaatssekret&#228;r Sackmann: "Wir m&#252;ssen unsere Kleinsten bestm&#246;glich sch&#252;tzen!" - Kindersicherheitstag am 10. Juni 2013]]></title>
		<id>http://www.stmas.bayern.de/presse/pm1306-168.php</id>
		<link href="http://www.stmas.bayern.de/presse/pm1306-168.php" />
		<published>2001-01-01T01:01:00Z</published>
		<updated>2001-01-01T01:01:00Z</updated>
		<content type="html"><![CDATA[<p>&quot;Daten des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass gerade S&auml;uglinge und Kleinkinder besonders unfallgef&auml;hrdet sind - und diese Unf&auml;lle nehmen weiter zu. Seit dem Jahr 2000 steigt die Zahl, der Kinder unter 5 Jahren, die aufgrund eines Unfalls im Krankenhaus behandelt werden m&uuml;ssen. Umso wichtiger ist, dass wir gerade unsere Kleinsten bestm&ouml;glich sch&uuml;tzen - besonders im h&auml;uslichen Bereich, denn dort passieren die meisten Unf&auml;lle&quot;, so Bayerns Familienstaatssekret&auml;r Markus Sackmann mit Blick auf den morgigen Kindersicherheitstag.</p>
<p>&quot;Bis zu 60 Prozent der Kinderunf&auml;lle k&ouml;nnen durch einfache Sicherheitsma&szlig;nahmen vermieden werden. Besonders rate ich den Eltern beim Kauf von Kinderprodukten und Spielzeug, auf das GS-Zeichen zu achten. GS steht f&uuml;r Gepr&uuml;fte Sicherheit und bedeutet, dass hier eine unabh&auml;ngige Pr&uuml;fstelle das Produkt und den Hersteller auf 'Herz und Nieren' gepr&uuml;ft hat&quot;, so Sackmann und erg&auml;nzte: &quot;Wenn es um die Sicherheit unsere Kinder geht, k&ouml;nnen wir gar nicht genug tun. Deshalb &uuml;berpr&uuml;ft auch die Bayerische Gewerbeaufsicht bei Herstellern und in Gesch&auml;ften die Sicherheit von Produkten, wie Laufst&auml;lle oder Kinderreisebetten. Unsichere Produkte nimmt die Gewerbeaufsicht vom Markt - zum Schutz und Wohl der Verbraucher, insbesondere unserer Kinder!&quot;</p>
<p>Die &quot;TOP 7-Gefahren&quot; im S&auml;uglings- und Kleinkindalter sind:</p>
<ul>
    <li>Ersticken im Kinderbett</li>
    <li>Sturz vom Wickeltisch</li>
    <li>Verschlucken von Kleinteilen, Strangulation</li>
    <li>Fensterst&uuml;rze</li>
    <li>Vergiftungsrisiko</li>
    <li>Verbr&uuml;hung oder Verbrennung beim Hochziehen an der Tischdecke</li>
    <li>Sturz mit der Lauflernhilfe</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen zur Produktsicherheit und zur Bayerischen Gewerbeaufsicht finden Sie unter: <a title="Verweis auf eine Seite dieses Angebots" class="intinline" href="http://www.zukunftsministerium.bayern.de/arbeitsschutz.php">www.zukunftsministerium.bayern.de/arbeitsschutz.php</a></p>]]></content>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemitteilung PM 168.13 vom 09. Juni 2013</p>]]></summary>
	</entry>
	<entry>
		<pm:uuid>pm1306-169.php</pm:uuid>
		<title type="html"><![CDATA[Sozialministerin Haderthauer: "Die Hilfsbereitschaft der bayerischen B&#252;rgerinnen und B&#252;rger ist &#252;berw&#228;ltigend!" - Spendenhotline f&#252;r Hochwassergesch&#228;digte 0800 - 272 6768]]></title>
		<id>http://www.stmas.bayern.de/presse/pm1306-169.php</id>
		<link href="http://www.stmas.bayern.de/presse/pm1306-169.php" />
		<published>2001-01-01T01:01:00Z</published>
		<updated>2001-01-01T01:01:00Z</updated>
		<content type="html"><![CDATA[<p>&quot;Gerade in dieser schwierigen Zeit, in der viele B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in Bayern durch das Hochwasser in ihrer Existenz bedroht sind, zeigt sich wieder, dass sich die Menschen in Bayern aufeinander verlassen k&ouml;nnen. Bis zum fr&uuml;hen Freitagnachmittag sind bereits 55.000 Euro auf unserem Spendenkonto eingegangen. Die Hilfsbereitschaft der Bev&ouml;lkerung ist &uuml;berw&auml;ltigend. In den betroffenen Gebieten arbeiten die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger Hand in Hand zusammen. Die Unterst&uuml;tzung ist dabei vielf&auml;ltig: Viele Freiwillige haben unerm&uuml;dlich und oft ohne Pause gegen die Fluten gek&auml;mpft, indem sie Sandsackd&auml;mme aufgeschichtet und Keller ausgepumpt haben. Aber auch die Bereitstellung von Betten f&uuml;r die Menschen, die ihre Wohnungen verlassen mussten, sowie der Einsatz und die Unterst&uuml;tzung bei den Aufr&auml;umarbeiten sind vorbildlich. Es ist beeindruckend, wie nicht nur unsere bew&auml;hrten ehrenamtlichen Strukturen sofort und reibungslos greifen, sondern wie sich in dieser Notsituation auch spontan neue Wege der Hilfsorganisation beispielsweise &uuml;ber die sozialen Netzwerke gebildet haben. Allen unseren Helfern danke ich ganz herzlich f&uuml;r ihren engagierten Einsatz!&quot;, so Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer heute in M&uuml;nchen.</p>
<p>Haderthauer weiter: &quot;Dort wo das Wasser bereits abgeflossen ist, zeigen sich jetzt die verheerenden Sch&auml;den, die die Flut hinterlassen hat. Viele Betroffene geraten dadurch in eine existenzielle Notlage. Deshalb stellt Bayern ein umfangreiches Ma&szlig;nahmenpaket mit zun&auml;chst 150 Millionen Euro bereit. Es melden sich immer mehr B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern, die den Betroffenen mit einer Spende helfen wollen. Auch kleine Betr&auml;ge k&ouml;nnen hier schon viel bewirken. Daher haben wir eine Spendenhotline und ein zentrales Spendenkonto eingerichtet. Ich bitte alle B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger weiter um ihre Unterst&uuml;tzung.&quot;</p>
<p>Unter der geb&uuml;hrenfreien <strong>Telefonnummer 0800 - 272 6768</strong> stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des B&uuml;rgerb&uuml;ros im Bayerischen Sozialministerium von Montag bis Freitag, 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr, zur Verf&uuml;gung. Die Bayerische Staatsregierung hat f&uuml;r Hochwassergesch&auml;digte in Bayern ein zentrales Spendenkonto &quot;Hochwasserhilfe Bayern&quot; unter der <strong>Kontonummer 82 000 </strong>bei der <strong>Bayerischen Landesbank BLZ 700 500 00</strong> eingerichtet. Zur Erleichterung der steuerlichen Abzugsf&auml;higkeit ist f&uuml;r Spenden, die zur Linderung der Katastrophenfolgen im Rahmen des vorstehend genannten Spendenaufrufs geleistet werden, der vereinfachte Spendennachweis zugelassen. Hiernach gen&uuml;gt als Nachweis f&uuml;r Spenden, die bis zum 31.12.2013 auf das oben genannte Konto eingezahlt werden, der Bareinzahlungsbeleg oder die Buchungsbest&auml;tigung eines Kreditinstituts. Aus der Buchungsbest&auml;tigung m&uuml;ssen Name und Kontonummer des Auftraggebers und Empf&auml;ngers, der Betrag sowie der Buchungstag ersichtlich sein.<a href="http://www.stmug.bayern.de/umwelt/wasserwirtschaft/hochwasser/hochwasser2013.htm"><br />
</a></p>
<p><a href="http://www.stmug.bayern.de/umwelt/wasserwirtschaft/hochwasser/hochwasser2013.htm" class="external">Aktuelle Informationen zur Hochwasserlage</a><br />
<a href="/imperia/md/content/stmas/stmas_internet/sozialpolitik/spenden_fqa_2013.pdf" class="download">H&auml;ufig gestellte Fragen zur Spendenhotline</a></p>]]></content>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemitteilung PM 169.13 vom 09. Juni 2013</p>]]></summary>
	</entry>
	<entry>
		<pm:uuid>pm1306-166.php</pm:uuid>
		<title type="html"><![CDATA[Frauenministerin Christine Haderthauer: "Unzeitgem&#228;&#223;e Rollenbilder &#252;ber Bord werfen!" - 40 Jahre Bayerischer Landesfrauenrat (BayLFR)]]></title>
		<id>http://www.stmas.bayern.de/presse/pm1306-166.php</id>
		<link href="http://www.stmas.bayern.de/presse/pm1306-166.php" />
		<published>2001-01-01T01:01:00Z</published>
		<updated>2001-01-01T01:01:00Z</updated>
		<content type="html"><![CDATA[<p>&quot;40 Jahre Landesfrauenrat - 40 Jahre, in denen sich f&uuml;r Frauen in unserer Gesellschaft viel gewandelt hat. Man kann es kaum glauben, aber erst seit 1977 brauchen wir nicht mehr das Einverst&auml;ndnis unserer M&auml;nner, wenn wir erwerbst&auml;tig sein wollen. W&auml;hlen d&uuml;rfen wir immerhin schon seit 1919 - davor waren Wahlen reine M&auml;nnersache! Auch wenn wir nun nach dem Gesetz die volle Gleichberechtigung haben - das reale Leben muss noch nachkommen. Hier gibt es noch viel zu tun. Ich bin mir sicher, dass es dem Bayerischen Landesfrauenrat auch in den kommenden 40 Jahren nicht langweilig wird und er sich weiterhin in bew&auml;hrter Weise engagiert und tatkr&auml;ftig f&uuml;r die Verbesserung der Situation von Frauen einsetzt&quot;, gratulierte Bayerns Frauenministerin Christine Haderthauer, zugleich Frauenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Hildegund R&uuml;ger, Pr&auml;sidentin des BayLFR, heute in M&uuml;nchen anl&auml;sslich eines Festaktes in der Bayerischen Staatskanzlei zum 40. Geburtstag des Landesfrauenrates.</p>
<p>Haderthauer weiter: &quot;Der Schl&uuml;ssel zur Gleichberechtigung ist das Aufl&ouml;sen unzeitgem&auml;&szlig;er Rollenbilder! Noch immer wirken oft unbewusst veraltete Denkmuster und Rollenzuschreibungen, die f&uuml;r Frauen und M&auml;nner als 'passend' angesehen werden, auf unser Handeln und wesentliche Lebensentscheidungen wie Berufswahl, Arbeitsverteilung in der Familie und vieles mehr. Genau diese &uuml;berkommenen Rollenbilder sind Ursache, warum sich seit Jahren praktisch nichts tut bei der Entgeltl&uuml;cke von 22 Prozent zwischen M&auml;nnern und Frauen. Angesichts des demographischen Wandels k&ouml;nnen wir es uns nicht leisten, die Arbeit von Frauen schlechter zu bezahlen als die von M&auml;nnern. Wir brauchen eine Neubewertung der typischen 'Frauenberufe', bessere berufliche Aufstiegschancen f&uuml;r Frauen, familienfreundliche Arbeitsbedingungen und M&auml;nner, die sich st&auml;rker an der Familienarbeit beteiligen. Dazu m&uuml;ssen alle an einem Strang ziehen: Politik, Arbeitgeber und Tarifpartner. Aber auch die Frauen selbst m&uuml;ssen aktiv werden und bei ihren Arbeitgebern und Partnern auf mehr Gerechtigkeit im Berufs- und Familienleben pochen.&quot;</p>
<p>1973 schlossen sich 30 Frauenverb&auml;nde bzw. Frauengruppen gemischter Verb&auml;nde zum Bayerischen Landesfrauenausschuss zusammen. Heute geh&ouml;ren dem Bayerischen Landesfrauenrat (BayLFR), 2009 umbenannt, 48 Landesverb&auml;nde an. Er vertritt bayernweit mehr als 3 Millionen Frauen. Weitere Informationen zum BayLFR unter <a title="Verweis auf eine Seite dieses Angebots" class="intinline" href="http://www.stmas.bayern.de/frauenrat">www.stmas.bayern.de/frauenrat</a>.</p>]]></content>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemitteilung PM 166.13 vom 07. Juni 2013</p>]]></summary>
	</entry>
	<entry>
		<pm:uuid>pm1306-163.php</pm:uuid>
		<title type="html"><![CDATA[Sozialministerin Haderthauer: "Cochleaimplantat und Geb&#228;rdensprache stehen gleichwertig nebeneinander" - Cochleaimplantat-Tag am 8. Juni]]></title>
		<id>http://www.stmas.bayern.de/presse/pm1306-163.php</id>
		<link href="http://www.stmas.bayern.de/presse/pm1306-163.php" />
		<published>2001-01-01T01:01:00Z</published>
		<updated>2001-01-01T01:01:00Z</updated>
		<content type="html"><![CDATA[<p>"Das Cochleaimplant (CI) ist eine wichtige Errungenschaft der modernen Medizintechnik: Es erm&#246;glicht Geh&#246;rlosen oder hochgradig Schwerh&#246;rigen im Alltag und Beruf besser zu recht zu kommen. Wichtig ist, eine H&#246;rsch&#228;digung fr&#252;h zu erkennen und betroffene Kinder von Anfang an intensiv zu f&#246;rdern. Denn je fr&#252;her eine H&#246;rbehinderung diagnostiziert und Ma&#223;nahmen ergriffen werden, desto weniger gravierend sind die Auswirkungen auf den gesamten Entwicklungsverlauf des Kindes. Die Fr&#252;herkennung ist leicht m&#246;glich: Mit sog. H&#246;rscreenings kann man Sch&#228;digungen bei Neugeborenen bereits wenige Tage nach der Geburt erkennen", so Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer heute mit Blick auf den Cochleaimplantat-Tag am 8. Juni.</p>
<p>Haderthauer weiter: "Bei allem technischen Fortschritt nimmt die Geb&#228;rdensprache weiterhin einen unverzichtbaren Platz ein. Gerade in Familien mit h&#246;rbehinderten Eltern ist die Geb&#228;rdensprache das Kommunikationsmittel innerhalb der Familie. F&#252;r eine gelingende Inklusion braucht es beides: Cochleaimplant und Geb&#228;rdensprache." </p>
<p>Durch das CI, eine Innenohrprothese, wird eine Schallwahrnehmung - &#228;hnlich dem H&#246;ren - erzeugt. Es eignet sich vor allem f&#252;r taub geborene Kinder, nach dem Spracherwerb ertaubte Kinder und Erwachsene sowie hochgradig Schwerh&#246;rige und erm&#246;glicht geh&#246;rlosen Kindern Sprache zu erlernen.</p>
]]></content>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemitteilung PM 163.13 vom 06. Juni 2013</p>]]></summary>
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		<title type="html"><![CDATA[Sozialministerin Haderthauer: "Sozialministerium richtet kostenfreie Spendenhotline ein!" - Spenden f&#252;r Hochwassergesch&#228;digte in Bayern]]></title>
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		<published>2001-01-01T01:01:00Z</published>
		<updated>2001-01-01T01:01:00Z</updated>
		<content type="html"><![CDATA[<p>&quot;Bayern wird derzeit von einem verheerenden Hochwasser heimgesucht. Viele Menschen werden durch das Hochwasser schwer getroffen und geraten dadurch in gro&szlig;e Not. Der Staat l&auml;sst die Menschen hier nicht allein. Morgen will das Bayerische Kabinett ein umfangreiches Ma&szlig;nahmenpaket mit zun&auml;chst 150 Millionen Euro verabschieden&quot;, so Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer heute in M&uuml;nchen und erg&auml;nzte: &quot;Jetzt zeigt sich auch wieder, dass die Bayern f&uuml;reinander einstehen. Die Hilfsbereitschaft und Solidarit&auml;t der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger gegen&uuml;ber den Hochwasseropfern ist &uuml;berw&auml;ltigend.&quot;</p>
<p>Damit den Gesch&auml;digten noch schneller und unb&uuml;rokratischer geholfen werden kann, hat das Bayerische Sozialministerium, wie auch schon bei fr&uuml;heren Hochwasserkatastrophen, eine Spendenhotline eingerichtet. Unter der geb&uuml;hrenfreien Telefonnummer 0800 - 272 6768 stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des B&uuml;rgerb&uuml;ros im Bayerischen Sozialministerium von Montag bis Freitag, 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr, zur Verf&uuml;gung. Die Bayerische Staatsregierung hat f&uuml;r Hochwassergesch&auml;digte in Bayern bereits ein zentrales Spendenkonto &quot;Hochwasserhilfe Bayern&quot; unter der <strong>Kontonummer 82 000</strong> bei der Bayerischen Landesbank <strong>BLZ 700 500 00</strong> eingerichtet. Zur Erleichterung der steuerlichen Abzugsf&auml;higkeit ist f&uuml;r Spenden, die zur Linderung der Katastrophenfolgen im Rahmen des vorstehend genannten Spendenaufrufs geleistet werden, der vereinfachte Spendennachweis zugelassen. Hiernach gen&uuml;gt als Nachweis f&uuml;r Spenden, die bis zum 31.12.2013 auf das oben genannte Konto eingezahlt werden, der Bareinzahlungsbeleg oder die Buchungsbest&auml;tigung eines Kreditinstituts. Aus der Buchungsbest&auml;tigung m&uuml;ssen Name und Kontonummer des Auftraggebers und Empf&auml;ngers, der Betrag sowie der Buchungstag ersichtlich sein.</p>
<p>&quot;Helfen Sie Ihren in Not geratenen Mitmenschen! Wir werden sicherstellen, dass Ihre Spendenmittel unb&uuml;rokratisch den besonders Hilfebed&uuml;rftigen zugutekommen&quot;, appellierte die Ministerin abschlie&szlig;end.</p>
<p><a href="http://www.stmug.bayern.de/umwelt/wasserwirtschaft/hochwasser/hochwasser2013.htm"><br />
</a></p>
<p><a href="http://www.stmug.bayern.de/umwelt/wasserwirtschaft/hochwasser/hochwasser2013.htm" class="external">Aktuelle Informationen zur Hochwasserlage</a><br />
<a href="/imperia/md/content/stmas/stmas_internet/sozialpolitik/spenden_fqa_2013.pdf" class="download">H&auml;ufig gestellte Fragen zur Spendenhotline</a></p>]]></content>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemitteilung PM 162.13 vom 05. Juni 2013</p>]]></summary>
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		<title type="html"><![CDATA[Sozialministerin Haderthauer: "Menschen mit Sehbehinderung mehr Teilhabe erm&#246;glichen!" - Sehbehindertentag]]></title>
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		<published>2001-01-01T01:01:00Z</published>
		<updated>2001-01-01T01:01:00Z</updated>
		<content type="html"><![CDATA[<p>&quot;Eine &uuml;berw&auml;ltigende Zahl von Sinneseindr&uuml;cken wird &uuml;ber die Augen wahrgenommen. Eine starke Sehbehinderung bedeutet daher f&uuml;r die betroffenen Menschen nicht selten eine gro&szlig;e Einschr&auml;nkung der Teilhabe an der Gemeinschaft. Hinzu kommt, dass in unserer zunehmend visualisierten Umwelt die Anforderungen an das Sehen immer gr&ouml;&szlig;er werden. Im Sinne der Inklusion m&uuml;ssen wir es sehbehinderten Menschen erm&ouml;glichen, ein selbstbestimmtes und m&ouml;glichst selbstst&auml;ndiges Leben in der Mitte der Gesellschaft f&uuml;hren zu k&ouml;nnen. Daf&uuml;r m&uuml;ssen wir die n&ouml;tigen Strukturen durch moderne Unterst&uuml;tzungsleistungen schaffen, die den Bed&uuml;rfnissen der Menschen gerecht werden und ihre W&uuml;nsche ber&uuml;cksichtigen&quot;, so Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer heute mit Blick auf den bundesweiten Sehbehindertentag am 6. Juni 2013.</p>
<p>Haderthauer weiter: &quot;Leider ist noch viel zu wenig dar&uuml;ber bekannt, wie schlechtes Sehen das Leben &auml;lterer Menschen beeintr&auml;chtigt, wie man mit einer Sehbehinderung gut umgehen kann und wie &uuml;berhaupt eine Sehbehinderung erkannt wird. Deswegen f&ouml;rdern wir ein Modellprojekt der Blindeninstitutsstiftung und der Low-Vision-Stiftung in station&auml;ren Altenpflegeeinrichtungen in den kommenden Jahren mit einem Betrag von 300.000 Euro. Das Projekt reicht von einer interdisziplin&auml;ren Beurteilung des Sehens &uuml;ber Fortbildungen von Pflegekr&auml;ften bis hin zur Ber&uuml;cksichtigung dementieller Erkrankungen und der Vernetzung verschiedenster Fachdisziplinen und Institutionen.&quot;</p>
<p>Handlungsbedarf besteht laut Sozialministerin Haderthauer auch beim Thema Taubblindheit. Haderthauer: &quot;Taubblindheit bedeutet mehr als die Summe von 'taub' und 'blind'. Taubblinde Menschen sind in ihrer Kommunikation und Mobilit&auml;t erheblich beeintr&auml;chtigt und bed&uuml;rfen daher besonderer Unterst&uuml;tzung. Um ihrer Situation besser gerecht zu werden, hat sich Bayern f&uuml;r die Einf&uuml;hrung eines eigenst&auml;ndigen Merkzeichens 'TBI' im Schwerbehindertenausweis stark gemacht und einen entsprechenden Beschluss auf der Arbeits- und Sozialministerkonferenz im Herbst letzten Jahres herbeigef&uuml;hrt. Der Bund muss den Ball jetzt aufnehmen und das neue Merkzeichen f&uuml;r taubblinde Menschen einf&uuml;hren.&quot;</p>
<p>N&auml;heres zum Modellprojekt auf <a title="Verweis auf eine Seite au&szlig;erhalb dieses Angebots" class="extinline" href="http://www.blindeninstitut.de/de/die-stiftung/projekt-sehen-im-alter">www.blindeninstitut.de/de/die-stiftung/projekt-sehen-im-alter</a>.</p>]]></content>
		<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemitteilung PM 160.13 vom 05. Juni 2013</p>]]></summary>
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<!-- IMPERIA 8.6.0 ACTIVE XTENSION 18.06.2013 11:22:52 -->
