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Seniorengenossenschaften

Aktuelles

Kongress: „Senioren- und Sozialgenossenschaften – gelebte Solidarität und Innovation“

Der Erfolg Bayerns basiert auf der Tatkraft, der Solidarität und der Eigeninitiative der Bürgerinnen und Bürger. Auf diese Eigenschaften baut auch das Konzept der Senioren- und Sozialgenossenschaften. Mit ihren individuellen Lösungsansätzen können sie zum Erhalt der sozialen Infrastruktur beitragen. Mit Expertinnen und Experten aus ganz Deutschland sowie praktischen Beispielen werden im Rahmen des Kongresses das Potential von Senioren- und Sozialgenossenschaften sowie ihre Bedeutung für die heutigen und künftigen gesellschaftlichen Herausforderungen aufgezeigt.

Weitere Informationen im Kongressflyer

Anmeldung zum Kongress

 

"Seniorengenossenschaften" allgemein

In Seniorengenossenschaften wird bürgerschaftliches Engagement in genossenschaftlicher Form der Hilfe auf Gegenseitigkeit gelebt. Die engagierten Mitglieder können für ihren Einsatz, ein entsprechendes Entgelt ausgezahlt bekommen oder sich entsprechende Zeit gutschreiben lassen. Diese kann dann später, wenn sie selbst einmal Hilfe benötigen, wiederum in Form von Diensten in Anspruch genommen werden (Wer z.B. 100 Stunden durch Arbeiten anspart, kann später 100 Stunden kostenfrei abrufen).

Arbeitshilfe zum Aufbau neuer "Seniorengenossenschaften“

In Zeiten demografischer und struktureller Veränderungen ist es zielführend, neue Formen der gesellschaftlichen Teilhabe und Mitbestimmung älterer Menschen aktiv zu unterstützen. Der Auf- und Ausbau gegenseitiger Unterstützung in koordinierten, verlässlichen, autonom verwalteten und finanzierten Selbsthilfestrukturen in Form von „Seniorengenossenschaften“ können Antworten für die Herausforderungen unserer Zeit bieten. Der nachfolgende praxisorientierte Wegweiser soll den qualitätsgesicherten Aufbau der „Seniorengenossenschaften“ unterstützen und für die meist aus der Bürgerschaft heraus agierenden Akteure eine wertvolle Arbeitshilfe darstellen.

Wegweiser zur Gründung und Gestaltung von "Seniorengenossenschaften" (PDF, 10,4 MB)

Seniorengenossenschaften

Wegweiser zur Gründung und Gestaltung von "Seniorengenossenschaften"
Neue Formen verbindlicher Unterstützung im Alter.
Broschüre DIN A4, 152 Seiten
Stand: November 2013

Die Broschüre bestellen
Sie können den Wegweiser kostenlos über das Bestellportal der Bayerischen Staatsregierung anfordern.

 

 

 

Musteranträge, -satzungen, -formulare etc. zum Herunterladen

Nachfolgend finden Sie aus dem Anhang des Wegweisers diverse Musteranträge, -satzungen, -formulare etc. als Word-Dokumente (docx) zum Herunterladen:

A1 - Checkliste zur Gründung einer Seniorengenossenschaft.docx

A2 - Muster-Antrag zur Aufnahme in eine Seniorengenossenschaft als Verein.docx

A3 - Muster-Antrag zur Aufnahme in eine Seniorengenossenschaft als Genossenschaft.docx

A4 - Muster-Formular zur Leistungsanforderung.docx

A5 - Mustervereinbarung zur Übernahme von Leistungen.docx

A6 - Muster-Bogen zur Abrechnung der Leistungsnachweise.docx

A7 - Mustersatzung zum Betrieb einer Seniorengenossenschaft.docx

A8 - Muster einer Geschäftsordnung zum Betrieb einer Seniorengenossenschaft als Genossenschaft.docx

A9 - Mustersatzung zum Betrieb einer Seniorengenossenschaft als Verein.docx

A10 - Muster einer Geschäfts- und Beitragsordnung zum Betrieb einer Seniorengenossenschaft als Verein.docx

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Förderung neuer „Seniorengenossenschaften“

Um die Aufbauphase neuer Seniorengenossenschaften zu erleichtern, besteht die Möglichkeit, einer befristeten staatlichen Förderung. Einzelne Projekte - unabhängig von der Rechtsform - können nach Vorliegen einer Projektskizze inkl. Kosten- und Finanzierungsplan mit bis zu 30.000 € gefördert werden. Die Inhalte sollten sich an dem „Eckpunktepapier“ orientieren. Für weitere Informationen steht Frau Dr. Christine Schwendner (christine.schwendner@stmas.bayern.de, Tel. 089/1261-1215) gerne zur Verfügung.

Eckpunktepapier: Seniorengenossenschaften: Von der Idee zum Start

Antrag auf Förderung einer Seniorengenossenschaft

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Kongress „Seniorengenossenschaften“

Am 15. November 2013 fand der Kongress "Genossenschaften für ältere Menschen"  in Nürnberg statt.

Potentiale der Genossenschaften angesichts des demographischen Wandels
PROF. DR. ROLF HEINZE
Ruhr-Universität Bochum

Vorstellung: Wegweiser zur Gründung und Gestaltung von Seniorengenossenschaften
PROF. DR. DORIS ROSENKRANZ
TH Nürnberg

Sachsen füreinander
PROF. DR. WERNER ESSWEIN
TU Dresden

Aufbau und Erfahrungen verschiedener Seniorengenossenschaften
BIANCA FISCHER-KILIAN,
Seniorengemeinschaft Kronach Stadt und Land e.V

Wir für uns eG
DR. MATHIAS ABBÉ,
Wir für uns eG, Heroldsbach

Bürgerbusse genossenschaftlich organisiert und verwaltet
MICHAEL BREIER,
Bürgerbusverbund Sauerland-Hellweg eG, Sundern

Genossenschaftliches Wohnen im Alter
DORIS KNAIER,
Urbanes Wohnen e.V., München

Gemeinschaftliche Wohnformen im ländlichen Raum – Aufbauarbeit
MARTIN OKRSLAR,
MARO Genossenschaft, Ohlstadt

Ambulant betreute Wohngemeinschaften am Beispiel
der Senioren Wohngemeinschaft Neukirchen b. Hl. Blut

JOHANN SPERL,
Genossenschaft „Senioren-Wohnen“, Neukirchen b. Hl. Blut

Genossenschaftlich organisierte Seniorengemeinschaft
DR. ANDREA ALTHANNS,
Genossenschaftsverband Bayern, München

Seniorengemeinschaft als Verein
JOSEF MARTIN,
Seniorengenossenschaft Riedlingen

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Zusätzliche Informationen

audit berufundfamilie

Berufundfamilie Logo

Zertifikat zur Vereinbarkeit von Job und Familie

Mehr Informationen

Koordinationsstelle Wohnen im Alter

Logo Koordinationsstelle Wohnen im Alter- Konzepte, Initiativen und Visionen fürs Alter

Konzepte, Initiativen und Visionen

wohnen-alter-bayern.de

Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA)

Logo Kuratorium Deutsche Altenhilfe

Die KDA-Angebote richten sich an Verantwortliche der Altershilfe und Altenarbeit.

kda.de

Sozial-Fibel

Ein Lexikon über soziale Hilfen, Leistungen und Rechte.

Alle Stichworte von A bis Z