CSR-Aktionstage
Arbeitsministerin Haderthauer: "Bei sozialer Verantwortung sind alle Unternehmen gefragt!"
[21. Juli 2011] Bayerns Arbeitsministerin Christine Haderthauer informierte sich im Rahmen ihrer CSR-Aktionstage über gelungene Beispiele sozialer Verantwortung in bayerischen Unternehmen. "Es geht um Weichenstellungen für Bayern als hervorragenden Arbeits- und Produktionsstandort. Nur wenn Politik und Unternehmen gemeinsam das Arbeitspotential der Menschen zur Entfaltung bringen, werden wir auch in Zukunft noch ein führender Wirtschaftsstandort sein. Mit meinen Unternehmensbesuchen möchte ich Beispiele für soziale Verantwortung in bayerischen Unternehmen bekannt machen und weitere Unternehmen für diesen Wert sensibilisieren", so die Ministerin.
Interkulturelle Straßenfußball-Liga "buntkicktgut"
Die Arbeitsministerin besuchte diese Woche bei ihrer Tour durch Bayern in München die interkulturelle Straßenfußball-Liga für Kinder und Jugendliche "buntkicktgut", die von der HypoVereinsbank gefördert wird, den Pfaffenhofener Ausbildungsstandort der E.ON Bayern AG, sowie den Brose Kids Club der Firma Brose in Coburg. "Ich bin begeistert, mit welchem Elan und Ideenreichtum sich diese Unternehmen für ihre Mitarbeiter einsetzen. Ich freue mich schon auf weitere Unternehmensbesuche im Herbst und bin gespannt, was mich dort erwartet", erklärte die Ministerin abschließend.
Das Foto vom Unternehmensbesuch bei der HypoVereinsbank zeigt Arbeitsministerin Christine Haderthauer mit Anne Gfrerer, Leiterin Kommunikation HypoVereinsbank und den Jugendlichen der interkulturellen Straßenfußball-Liga buntkicktgut. Hier wird erfolgreich die Integration von Kindern durch die Faszination Fußball erreicht und so der Zusammenhalt unserer Gesellschaft gestärkt. Christine Haderthauer: "Solche Initiativen sind der richtige Weg, damit Bayern auch in Zukunft in der Championsleague der Wirtschaftsstandorte mitspielen wird. Genau für solches unternehmerisches Sozialengagement wie der HVB möchte ich auf meinen Aktionstagen für soziale Unternehmerverantwortung werben." In einem anschließenden Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der HypoVereinsbank Theodor Weimer diskutierte Ministerin Haderthauer die Vorteile von sozialem Engagement und Unternehmen.
Arbeitsministerin Christine Haderthauer zu Besuch am Ausbildungsstandort der E.ON Bayern AG in Pfaffenhofen
Das Foto vom Unternehmensbesuch bei der E.ON Bayern AG zeigt Arbeitsministerin Christine Haderthauer beim Besuch des Pfaffenhofener Ausbildungsstandortes der E.ON Bayern AG: Die rund 120 Auszubildenden freuten sich über den Besuch. Arbeitsministerin Christine Haderthauer verschaffte sich gemeinsam mit dem E.ON Bayern-Vorstandsvorsitzendem Thomas Barth und Vorstandmitglied Edith Volz-Holterhus einen Eindruck von dem breiten Engagement des Unternehmens im Bereich der Ausbildung.
Arbeitsministerin Christine Hadertauer im Sat.1 Regional Magazin
Die Ministerin zeigte sich beeindruckt und stellte die Bedeutung von gut ausgebildeten und motivierten jungen Menschen für den Arbeits- und Produktionsstandort Bayern heraus. E.On habe dies erkannt und bilde weit über den eigenen Bedarf hinaus. Besonders erfreut zeigte sich die Ministerin über das Engagement des Unternehmens, junge Frauen für technische Berufe zu begeistern.
Besuch des Brose Kids Club, eine Betreuungs- und Bildungseinrichtung für die Kinder der Mitarbeiter der Firma Brose
Das Foto vom Unternehmensbesuch bei der Firma Brose zeigt Arbeitsministerin Christine Haderthauer mit dem Vorsitzenden der Gesellschafterversammlung der Brose-Gruppe Michael Stoschek beim Besuch des Brose Kids Clubs. Der Brose Kids Club ist eine Betreuungs- und Bildungseinrichtung für die Kinder der Mitarbeiter der Firma Brose. Staatsministerin Christine Haderthauer betonte, dass der Brose Kids Club eine großartige Einrichtung ist, die auch anderen Unternehmen als Vorbild dienen sollte. Christine Haderthauer: "Das Engagement für die Mitarbeiter - angefangen bei der Kinderbetreuung über neue Konzepte für die Unterstützung pflegender Angehöriger - ist ein Pluspunkt für Unternehmen. Denn für hochqualifizierte Fachkräfte ist bei der Arbeitsplatzwahl nicht mehr der monetäre Aspekt allein entscheidend. Der Einsatz für die Mitarbeiter und die Ausrichtung der betrieblichen Strukturen und Arbeitsabläufe auf die unterschiedlichen Lebensphasen der Mitarbeiter rücken immer mehr in den Mittelpunkt. Unternehmen, die Fachkräfte halten und für sich gewinnen wollen, müssen sich noch besser auf diese neuen Anforderungen der Arbeitswelt 2.0 einstellen."



