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	<title>BayStMAS - Pressemitteilungen</title>
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		<name>Referat M3 - Presse</name>
		<email>presse@stmas.bayern.de</email>
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	<updated>2026-09-08T11:46:52Z</updated>

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			<pm:uuid>pm202609-319.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Auf Social Media verschwimmt die Wahrheit zur Ansichtssache“ - Radikalisierung: Prävention und Beratung]]></title>
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			<published>2026-09-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-09-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Wie helfen wir unseren Kindern, im Netz und auch im realen Leben zwischen Wahrheit und L&uuml;ge, zwischen guten und schlechten Vorbildern zu unterscheiden und Grauzonen zu erkennen? Das Junge Theater Augsburg hat ein Theaterst&uuml;ck hierzu entwickelt, gef&ouml;rdert vom Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales. Das St&uuml;ck &bdquo;Wahrheit oder Wackelpudding&ldquo; feiert am 18. September in Augsburg Premiere. Es ist f&uuml;r die Jahrgangsstufen 5 bis 7 aller Schularten geeignet.</p>

<p>Die Bayerische <strong>Jugend- und Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Wo fr&uuml;her Ger&uuml;chte auf dem Schulhof ihre Runde machten, begleiten sie unsere Kinder und Jugendlichen heute dar&uuml;ber hinaus 24/7 in der digitalen Welt. Likes und Klicks pr&auml;gen das Selbstbewusstsein, die Wahrheit verschwimmt zur Ansichtssache. Genau das erleben die Hauptfiguren Pia und Junis im interaktiven St&uuml;ck &sbquo;Wahrheit oder Wackelpudding&lsquo;: Es zeigt gekonnt und altersgerecht, wie Verschw&ouml;rungserz&auml;hlungen entstehen, welche Rolle Social Media dabei spielt und wie sich Fake News verbreiten.&ldquo;</p>

<p><strong>Susanne Reng, K&uuml;nstlerische Leiterin des Jungen Theaters</strong>, berichtet zur Entstehungsgeschichte: &bdquo;Eine St&uuml;ckentwicklung zur Pr&auml;vention von Radikalisierung ist ein vielschichtiger und interessanter Prozess, den wir jetzt zum vierten Mal gestalten d&uuml;rfen &ndash; danke an die vielen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler und die Fach- und Lehrkr&auml;fte, die unseren Prozess begleitet haben! Es macht Spa&szlig;, diese Energien zu b&uuml;ndeln mit dem Ziel, junge Menschen resilienter zu machen. Wir freuen uns schon sehr auf die Auff&uuml;hrungen und Workshops!&ldquo;</p>

<p>Das Angebot zum St&uuml;ck &bdquo;Wahrheit oder Wackelpudding&ldquo; umfasst drei Teile: Eine kostenlose Fortbildung f&uuml;r Lehrkr&auml;fte, die mobile Theaterauff&uuml;hrung mit anschlie&szlig;endem Nachgespr&auml;ch und einen kostenfreien Workshop f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler zur Nachbereitung. Weitere Informationen finden sich auf der Seite des Jungen Theaters Augsburg.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 319.26 vom 08.09.2026</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm202609-320.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wer früh fördert, stärkt Kinder fürs Leben“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2026-09-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-09-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zur heute ver&ouml;ffentlichten Pisa-Studie betont Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Die Ergebnisse der Pisa-Studie sind alarmierend. Es gibt weiterhin Nachholbedarf. F&uuml;r mich steht fest: Jedes Kind braucht bestm&ouml;gliche Startchancen. Die entscheidenden Weichen werden bereits vor dem ersten Schultag mit der fr&uuml;hkindlichen Bildung in der Kita gestellt. Kinder lernen in den ersten sechs Jahren mehr als in ihrer gesamten Schulzeit. Mit einer qualitativ hochwertigen und verl&auml;sslichen fr&uuml;hkindlichen Bildung schaffen wir das Fundament f&uuml;r eine erfolgreiche Bildungsbiografie. Fr&uuml;hkindliche Bildung muss Priorit&auml;t in Deutschland haben. Unsere Kitas sind der erste Bildungsort au&szlig;erhalb der Familie: Wer fr&uuml;h f&ouml;rdert, st&auml;rkt Kinder f&uuml;rs Leben.&ldquo;</p>

<p>F&uuml;r Scharf sind Investitionen in die fr&uuml;hkindliche Bildung unerl&auml;sslich: &bdquo;Wir investieren bis zum Jahr 2030 knapp drei Milliarden Euro zus&auml;tzlich in unsere bayerischen Kitas. Mit der Reform des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) erh&ouml;hen wir bis 2029 die staatliche F&ouml;rderung der Betriebskosten einseitig um 25 Prozent und verankern erstmals dauerhaft gesetzlich staatliche Mittel f&uuml;r Teamkr&auml;fte. Damit schaffen wir mehr Zeit f&uuml;r die Kinder und sichern langfristig eine qualitativ hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung. Auch die Sprachstandserhebungen sind in Bayern bereits etabliert.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin nimmt die Pisa-Studie auch zum Anlass, ihre Forderung nach Handlungsbedarf bei der Social-Media-Nutzung von Kindern und Jugendlichen zu unterstreichen: &bdquo;Ein pauschales Verbot f&uuml;r Jugendliche unter 14 lehne ich ab. Wir m&uuml;ssen die Medienkompetenz deutlich st&auml;rken &ndash; sie ist so wichtig wie Lesen und Schreiben. Jugendliche d&uuml;rfen im Netz nicht allein gelassen werden. Wir m&uuml;ssen die Plattformanbieter st&auml;rker in die Pflicht nehmen. Ich fordere f&uuml;r Kinder und Jugendliche eine standardm&auml;&szlig;ige Deaktivierung algorithmischer Empfehlungssysteme, die Sucht erzeugen k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 320.26 vom 08.09.2026</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm202609-318.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Teilhabe ist kein Luxus, sondern ein Grundrecht“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2026-09-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-09-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bayerische Sozialministerium f&ouml;rdert zwei Bauprojekte der Isar-W&uuml;rm-Lech gGmbH: Mit bis zu 2,9 Millionen Euro f&ouml;rdert der Freistaat die Modernisierung der Werkst&auml;tte f&uuml;r Menschen mit Behinderung in Landsberg. Und bis zu 1,9 Millionen Euro kommen dem Neubau einer F&ouml;rderst&auml;tte in Machtlfing zugute.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betonte bei der &Uuml;bergabe der symbolischen F&ouml;rderschecks: &bdquo;Teilhabe ist kein Luxus, sondern ein Grundrecht. Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem alle teilhaben und selbstbestimmt leben k&ouml;nnen. Berufliche Inklusion ist ein Schl&uuml;ssel dazu. Wir f&ouml;rdern die beiden Bauprojekte der Isar-W&uuml;rm-Lech gGmbH mit der wuchtigen Gesamtsumme von bis zu 4,8 Millionen Euro &ndash; damit Menschen mit Behinderung dort ihre Talente entfalten und einbringen k&ouml;nnen und in ihrer Entwicklung gest&auml;rkt werden. Inklusion festigt unseren Zusammenhalt &ndash; Bayern ist gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Inklusion, Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben sind wichtige Anliegen der bayerischen Behindertenpolitik. Moderne Arbeitspl&auml;tze schaffen Perspektive und st&auml;rken individuelle F&auml;higkeiten. In Landsberg werden 82 Pl&auml;tze in der Werkst&auml;tte f&uuml;r Menschen mit Behinderung modernisiert. Der Betrieb bietet mehrere M&ouml;glichkeiten zur Qualifizierung, betriebsintegrierte Arbeitspl&auml;tze auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt und interne wie externe Betriebspraktika. In Machtfing entsteht eine F&ouml;rderst&auml;tte, die 28 Menschen mit schwerer oder mehrfacher Behinderung Tagestruktur und Teilhabe bietet, wobei eigene Talente entfaltet und die pers&ouml;nliche Entwicklung gest&auml;rkt werden.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie auch online:</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 318.26 vom 07.09.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm202609-317.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2026-09-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-09-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 975.000 Euro gehen nach N&uuml;rnberg.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass in N&uuml;rnberg durch Um- und Neubau in der Kindertageseinrichtung an der Dr. Gustav-Heinemann-Stra&szlig;e 50/52, dem Hort an der Lenbachstra&szlig;e 11 und der Kindertageseinrichtung an der Van-Gogh-Str. 5 insgesamt 150 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder im Grundschulalter entstehen und diese bestens ausgestattet sind. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter ganztag.bayern.de.</p>

<p>Die gef&ouml;rderten Projekte im &Uuml;berblick:</p>

<ul>
<li>Kindertageseinrichtung an der Dr. Gustav-Heinemann-Stra&szlig;e 50/52: 300.000 Euro (50 Hortpl&auml;tze)</li>
<li>Hort an der Lenbachstra&szlig;e 11: 300.000 Euro (50 Hortpl&auml;tze)</li>
<li>Kindertageseinrichtung an der Van-Gogh-Str. 5: 375.000 Euro (50 Hortpl&auml;tze)</li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 317.26 vom 04.09.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm202609-316.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir investieren in eine gute Zukunft des Wirtschaftsstandortes Bayern“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2026-09-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-09-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Berufliche Weiterbildung steht hoch im Kurs. Dies belegen die neuesten Zahlen des Bayerischen Arbeitsministeriums. Die von der Staatsregierung gef&ouml;rderten Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren (WBI) haben von Januar 2025 bis Juni 2026 knapp 2.200 Besch&auml;ftigte und fast 1.500 Unternehmen rund um die berufliche Weiterbildung beraten &ndash; und das kostenfrei. Dabei erf&uuml;llen die WBI eine Doppelfunktion: Sie unterst&uuml;tzen die Besch&auml;ftigten, sich auf k&uuml;nftige Herausforderungen in der sich rasant wandelnden Arbeitswelt vorzubereiten, und helfen den Unternehmen, sich mit Weiterbildungen zukunftssicher aufzustellen. Daf&uuml;r konzipieren sie individuelle Weiterbildungskonzepte und begleiten auf Wunsch auch die Umsetzung.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Die WBI sind ein Erfolgsmodell. Sie geben den Menschen in Bayern wichtige Orientierung, zeigen passende Weiterbildungen und finanzielle Unterst&uuml;tzungsm&ouml;glichkeiten auf. Damit sind sie ein wirksames Instrument gegen Arbeits- und Fachkr&auml;ftemangel und drohende Arbeitslosigkeit. Mit der F&ouml;rderung dieses erfolgreichen Beratungsangebots investiert die Bayerische Staatsregierung in die beruflichen Chancen der Menschen und damit in eine gute Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts Bayern.&ldquo;</p>

<p>Aktuell f&ouml;rdert der Freistatt 20 WBI-Vollzeitstellen und eine Koordinierungsstelle. Regionale Ansprechpersonen sind unter&nbsp;komm.weiter.bayern&nbsp;zu finden. F&uuml;r das kommende Jahr k&ouml;nnen sich Tr&auml;ger noch bis Donnerstag, 1. Oktober 2026, f&uuml;r eine gef&ouml;rderte WBI-Stelle bewerben. Informationen zur Bewerbung finden sich auf der Homepage des Zentrums Bayern Familie und Soziales.</p>

<p>Bereits seit 2019 beraten&nbsp;die&nbsp;WBI Besch&auml;ftigte&nbsp;und Unternehmen&nbsp;in allen bayerischen Regierungsbezirken&nbsp;kostenfrei und tr&auml;gerneutral. Die F&ouml;rderung der WBI findet im Rahmen des &bdquo;Pakts f&uuml;r berufliche Weiterbildung&ldquo; statt, einer gemeinsamen Initiative der Staatsregierung und der Arbeitsmarktakteure. Der Pakt wurde erstmals im Jahr 2018 geschlossen und im Juni 2024 bekr&auml;ftigt, erweitert und verl&auml;ngert.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 316.26 vom 03.09.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm202609-315.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Eine Ausbildung ist das beste Fundament für das berufliche Leben“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2026-09-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-09-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Start des Ausbildungsjahres hat Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrikeâ¯Scharf</strong> heute das familiengef&uuml;hrte HighâTechâUnternehmen GEWO in H&ouml;rlkofen, Landkreis Erding, und das Familienunternehmen Jungheinrich aus dem Bereich Infralogistik in Moosburg, Landkreis Freising, besucht. Dort tauschte sie sich mit den Auszubildenden und dual Studierenden &uuml;ber deren Berufswahl, die Entscheidung f&uuml;r das Unternehmen und Erwartungen an die Ausbildungszeit aus.</p>

<p>Dabei betonte Scharf: &bdquo;Mit einer Ausbildung oder einem dualen Studium starten junge Menschen praxisorientiert in die Arbeitswelt und legen den Grundstein f&uuml;r ein erfolgreiches Berufsleben. Das duale System ist ein Erfolgsmodell f&uuml;r die Auszubildenden, Studierenden und Unternehmen in Bayern. Die Betriebe bilden ihre k&uuml;nftigen Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte selbst aus. Das Gelernte k&ouml;nnen die jungen Menschen von Anfang an in ihrem Arbeitsalltag umsetzen. Sie erleben Erfolge, wachsen an Herausforderungen und tragen Verantwortung. Auszubildene und duale Studierende sind unsere Rohdiamanten und gestalten die Zukunft Bayerns mit.&ldquo;</p>

<p>Andreas und Stefan Woitzik, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von GEWO Feinmechanik GmbH &amp; Co. KG, erkl&auml;rten beim Besuch der Ministerin: &bdquo;Die Ausbildung junger Menschen ist f&uuml;r uns weit mehr als eine Investition in die Zukunft unseres Unternehmens. Sie ist ein wichtiger Beitrag zur St&auml;rkung des Wirtschaftsstandorts. Gleichzeitig bereichern die jungen Menschen unser Unternehmen durch neue Perspektiven.&ldquo;</p>

<p>Auch Markus Roy, Werksleiter Jungheinrich Werke Moosburg &amp; Degernpoint von der Jungheinrich AG, betonte die Bedeutung der Ausbildung: &bdquo;Zukunft entsteht dort, wo Innovationen entwickelt und neue Technologien erlebbar werden. Mit der Ausbildung bei Jungheinrich bereiten wir junge Menschen gezielt auf die Anforderungen der Arbeitswelt von morgen vor. Sie &uuml;bernehmen fr&uuml;h Verantwortung und erhalten Raum, sich fachlich und pers&ouml;nlich weiterzuentwickeln.&ldquo;</p>

<p>Der Ausbildungsmarkt in Bayern ist solide: Etwa 60.000 Bewerberinnen und Bewerber haben sich dieses Jahr bei den Arbeitsagenturen und Jobcentern f&uuml;r eine Ausbildung gemeldet. Aktuell stehen den noch rund 10.000 Ausbildungssuchenden &uuml;ber 25.000 offene Ausbildungspl&auml;tzen gegen&uuml;ber, sodass auf jede und jeden der Ausbildungssuchenden rechnerisch 2,5 Ausbildungspl&auml;tze kommen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 315.26 vom 02.09.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm202608-313.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Eine lebendige Demokratie braucht Frauen in der Politik“ - Chancengleichheit für Frauen und Männer]]></title>
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			<published>2026-09-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-09-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Deutschlandweit sind Frauen in den Parlamenten nach wie vor unterpr&auml;sentiert, wie aus einer heutigen Ver&ouml;ffentlichung des Statistischen Bundesamts hervorgeht. Zum 1. September 2026 stellen Frauen nur 33,4 Prozent der Abgeordneten in den Parlamenten der Bundesl&auml;nder. Damit ist der Anteil im Vergleich zum Vorjahr um 0,2 Prozent gestiegen. Langfristig gibt es jedoch kaum Ver&auml;nderungen: 2008 lag der Anteil bei 32,3 Prozent. Auf kommunaler Ebene liegen die Werte noch niedriger: Hier stellen Frauen nur 30,7 Prozent der Abgeordneten in St&auml;dten und Landkreisen.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin und Frauenbeauftragte Ulrike Scharf</strong> fordert angesichts der aktuellen Zahlen: &bdquo;Frauen in der Politik sind ein Muss und keine Option. Der Frauenanteil in der Politik ist auf allen Ebenen nicht zufriedenstellend. Es muss sich noch viel bewegen, damit Frauen in der Politik genauso repr&auml;sentiert sind wie M&auml;nner. Frauen sind die H&auml;lfte unserer Gesellschaft. Eine lebendige Demokratie braucht die Sichtweisen, Lebenserfahrungen und Kompetenzen von Frauen in der Politik.&ldquo;</p>

<p>Im Bayerischen Landtag betr&auml;gt der Frauenanteil nur 24,6 Prozent. In der vorherigen Wahlperiode waren es noch 26,8 Prozent. Auf kommunaler Ebene ist der Frauenanteil in der aktuellen Wahlperiode gestiegen: Frauen stellen 31 Prozent der gew&auml;hlten Mitglieder der Stadtr&auml;te in den kreisfreien St&auml;dten und der Kreistage. Das entspricht einem Zuwachs von zwei Prozentpunkten gegen&uuml;ber 2020. In den kreisangeh&ouml;rigen Gemeinden stieg der Frauenanteil gegen&uuml;ber 2020 um rund 2,2 Prozentpunkt auf 24,5 Prozent. Insgesamt betr&auml;gt der Frauenanteil an gew&auml;hlten Gremienmitgliedern auf kommunaler Ebene 25,4 Prozent.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 313.26 vom 01.09.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm202609-314.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das ist ein entscheidender Schritt zur Umsetzung des Gewalthilfegesetzes“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
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			<published>2026-09-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-09-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>N&auml;chster Schritt in der Umsetzung des Gewalthilfegesetzes in Bayern: Heute, am 1. September, startet das Online-Antragsverfahren f&uuml;r die k&uuml;nftige Finanzierung von Einrichtungen des Frauenhilfesystems in Bayern. Tr&auml;ger k&ouml;nnen ihre Antr&auml;ge f&uuml;r den Bewilligungszeitraum 2027 bis zum 31. Oktober 2026 stellen. Hintergrund ist, dass mit dem Gewalthilfegesetz des Bundes die Finanzierungsverantwortung f&uuml;r die Hilfeeinrichtungen zum 1. Januar 2027 auf die L&auml;nder &uuml;bergeht.</p>

<p>Die Bayerische <strong>Sozialministerin und Frauenbeauftragte Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Im August 2026 sind in Bayern die entsprechenden gesetzlichen Regelungen in Kraft getreten, damit wir unser Frauenhilfesystem sichern und den Schutz von Frauen und ihren Kindern st&auml;rken k&ouml;nnen. Das nun freigeschaltete Antragsportal ist der n&auml;chste entscheidende Schritt in der Umsetzung. Die Tr&auml;ger k&ouml;nnen sofort die Antr&auml;ge stellen. Das erm&ouml;glicht eine zeitnahe Pr&uuml;fung und sichert damit die Kontinuit&auml;t der wertvollen Arbeit in den Frauenschutzeinrichtungen und Fachberatungsstellen.&ldquo;</p>

<p>F&uuml;r das Antragsverfahren ist die Landesbeh&ouml;rde Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) verantwortlich. Pr&auml;sident Dr. Norbert Kollmer betont: &bdquo;Mit dem Start des Antragsverfahrens beginnt f&uuml;r uns die konkrete Umsetzung einer neuen und bedeutsamen Aufgabe. Unser Ziel ist die Schaffung eines verl&auml;sslichen und transparenten Verfahrens. Wir wollen es den Einrichtungen erm&ouml;glichen, ihre wichtige Arbeit auch 2027 auf einer verl&auml;sslichen Grundlage fortzuf&uuml;hren. Deshalb bitten wir die Tr&auml;ger, die Antr&auml;ge nach M&ouml;glichkeit bereits im September vollst&auml;ndig einzureichen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 314.26 vom 01.09.2026</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm202608-311.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Dr. Ralf Lippert führt das Arbeitsgericht Augsburg als Direktor in eine neue Zukunft“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2026-08-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-08-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Arbeitsgericht Augsburg erh&auml;lt zum 1. September einen neuen Direktor. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Dr. Ralf Lippert bringt umfangreiche Erfahrung und Kompetenz mit. Ich bin &uuml;berzeugt, dass er das Arbeitsgericht Augsburg verl&auml;sslich und zielorientiert in eine gute Zukunft f&uuml;hren wird. F&uuml;r die neue Aufgabe w&uuml;nsche ich ihm viel Erfolg und eine gl&uuml;ckliche Hand bei allen Entscheidungen.&ldquo;</p>

<p>Dr. Ralf Lippert, geboren 1963 in Augsburg, wurde zum 1. April 1991 als Regierungsrat im Bayerischen Arbeits- und Sozialministerium eingestellt und gleichzeitig in die Gesch&auml;ftsstelle des Landesbeauftragten f&uuml;r den Datenschutz in die Bayerische Staatskanzlei versetzt. Zum 1. Oktober 1993 erfolgte die Versetzung an das Gewerbeaufsichtsamt Augsburg. Seit dem 16. August 1996 ist Dr. Lippert als Richter am Augsburger Arbeitsgericht t&auml;tig, 2022 wurde er f&uuml;r vier Monate ans Landesarbeitsgericht M&uuml;nchen abgeordnet. Zum 1. September 2026 wird er zum neuen Direktor des Arbeitsgerichts Augsburg ernannt.</p>

<p>Der vorherige Direktor Thomas Taubert ist zum 1. Juni 2026 nach langj&auml;hriger, erfolgreicher Leitung des Augsburger Arbeitsgerichts in den wohlverdienten Ruhestand gegangen.</p>

<p>Das Arbeitsgericht ist die erste Instanz f&uuml;r arbeitsrechtliche Streitigkeiten zwischen Besch&auml;ftigten und Arbeitgebern. Es entscheidet unter anderem &uuml;ber K&uuml;ndigungsschutz, Arbeitsvertr&auml;ge und weitere arbeitsrechtliche Anspr&uuml;che. Damit tr&auml;gt das Arbeitsgericht wesentlich zu einem fairen und rechtsstaatlichen Miteinander im Arbeitsleben bei.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 311.26 vom 31.08.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm202608-310.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Investieren wir in Bildung, investieren wir in unsere Demokratie“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2026-08-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-08-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In Bayern startet zum 1. September in den &uuml;ber 11.000 Kindertageseinrichtungen das neue Kita-Jahr &ndash; ein neuer Rekord bei der Zahl der Einrichtungen. Diese und weitere aktuelle Entwicklungen im Bereich der Kindertagesbetreuung hat Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> heute in M&uuml;nchen in einer Pressekonferenz vorgestellt.</p>

<p>F&uuml;r die Ministerin steht fest: &bdquo;Unsere Kitas leisten so viel wie nie zuvor. Wir geben so viel Geld wie nie zuvor in die Kitas. Wer fr&uuml;h f&ouml;rdert, st&auml;rkt Kinder f&uuml;rs Leben. Ich sage klar und deutlich: Starke Kinder &ndash; starkes Bayern.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont die Ministerin: &bdquo;Unsere Kinder lernen in den ersten sechs Jahren mehr als in ihrer gesamten Schulzeit. Mit einer qualitativ hochwertigen und verl&auml;sslichen fr&uuml;hkindlichen Bildung schaffen wir das Fundament f&uuml;r eine erfolgreiche Bildungsbiografie und st&auml;rken gleichzeitig unseren Wirtschaftsstandort Bayern. Wir investieren bis zum Jahr 2030 knapp drei Milliarden Euro zus&auml;tzlich &ndash; in finanziell sehr schwierigen Zeiten. Damit sichern wir langfristig eine qualitativ hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung.&ldquo;</p>

<p>Aktuelle Zahlen zeigen die positive Entwicklung bei Anstellungsschl&uuml;ssel und Personalausstattung.</p>

<ul>
<li>Der Anstellungsschl&uuml;ssel ist seit Jahren besser als die Mindestvorgabe von 1:11 und hat sich im vergangenen Jahr weiter verbessert: von 1:9,06 im Jahr 2024 auf 1:8,97 im Jahr 2025.</li>
<li>Die Zahl der Fach- und Erg&auml;nzungskr&auml;fte hat sich im Vergleich zu 2010 auf jetzt fast 129.400 mehr als verdoppelt. Zum Stichtag 1. Januar 2025 haben diese rund 645.000 Kinder betreut und gebildet.</li>
</ul>

<p>Die Ministerin betonte: &bdquo;Integration, Inklusion, Sprache &ndash; Kitas mit ihren Mitarbeitenden leisten bei sich &auml;ndernden Bedarfen Enormes. Der Anstellungsschl&uuml;ssel hat sich nochmals verbessert. Eine gro&szlig;artige Entwicklung, die zeigt: Qualit&auml;t wird gro&szlig;geschrieben. Im Zuge der Reform unseres Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes gibt es au&szlig;erdem ab dem 1. Januar 2027 dauerhaft gesetzlich verankerte staatliche Mittel f&uuml;r Teamkr&auml;fte. Wir f&ouml;rdern die Teamkr&auml;fte als &sbquo;helfende H&auml;nde&lsquo; der P&auml;dagoginnen und P&auml;dagogen. Damit schaffen wir mehr Zeit f&uuml;r die Kinder und gleichzeitig mehr Transparenz und Entb&uuml;rokratisierung f&uuml;r Kommunen und Tr&auml;ger.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin machte zudem den Stellenwert der fr&uuml;hkindlichen Bildung in Hinblick auf unsere Demokratie deutlich: &bdquo;Wir leben in aufgew&uuml;hlten Zeiten. Ich sage klar: Unser st&auml;rkster Schutz ist Bildung. Unsere Verfassung mahnt uns, nicht nur &sbquo;Wissen und K&ouml;nnen&lsquo; zu vermitteln, sondern auch &sbquo;Herz und Charakter&lsquo; zu bilden. Diesen Auftrag erf&uuml;llen wir gemeinsam mit den Eltern, dem p&auml;dagogischen Personal, den Teamkr&auml;ften und unseren Kindern. Investieren wir in Bildung, investieren wir in unsere Demokratie. Mit unserer BayKiBiG-Reform machen wir die bayerischen Kitas zukunftsfest. &Uuml;ber den Qualit&auml;tsbonus und die Teamkr&auml;ftepauschale erh&ouml;ht sich die staatliche F&ouml;rderung im Vergleich zum Jahr 2025 bis 2029 dauerhaft um 25 Prozent. Der Staat unternimmt einen gro&szlig;en Kraftakt, um allen Kindern eine gute Zukunft zu erm&ouml;glichen &ndash; und das in hoher Qualit&auml;t. So st&auml;rken wir unsere Demokratie von Anfang an.&ldquo;</p>

<p>Weitere Informationen zur neuen Kita-Finanzierung in Bayern und einen Erkl&auml;rfilm finden Sie auf der Website des Bayerischen Familienministeriums.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 310.26 vom 31.08.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm202608-308.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mich ärgert, dass jede Reform sofort als soziale Kälte in die Tonne getreten wird“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2026-08-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-08-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In Bayern waren im August 334.081 Personen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Arbeitslosigkeit um rund 7.100 Personen bzw 2,2 Prozent angestiegen.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> kommentiert die Lage: &bdquo;Wir brauchen jetzt dringend und schnell Reformen in unserem Land. Unsere Wirtschaft ben&ouml;tigt Luft zum Atmen, sie muss wettbewerbsf&auml;hig sein. Neben den Energiekosten spielen hierf&uuml;r auch soziale Reformen wie die Rente und das Arbeitszeitgesetz eine wesentliche Rolle. Mich &auml;rgert es, dass jede Reform sofort als soziale K&auml;lte in die Tonne getreten wird. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wollen flexibel arbeiten, um ihre Arbeitszeiten besser an die Lebensumst&auml;nde anpassen zu k&ouml;nnen. Auch f&uuml;r die Arbeitgeberseite ist eine Flexibilisierung der Arbeitszeit wichtig. Ganz Europa richtet sich nach der europ&auml;ischen Arbeitszeitrichtlinie, einer w&ouml;chentlichen H&ouml;chstarbeitszeit &ndash; nur wir in Deutschland sind die Geisterfahrer. Wir m&uuml;ssen jetzt endlich das Arbeitszeitgesetz auf den Weg bringen und damit die t&auml;gliche durch eine w&ouml;chentliche H&ouml;chstarbeitszeit ersetzen.&ldquo;</p>

<p>Mit einer Arbeitslosenquote von 4,3 Prozent behauptet Bayern unter allen Bundesl&auml;ndern seinen Spitzenplatz und liegt nach wie vor sehr weit unter dem Bundesdurchschnitt von 6,5 Prozent.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 308.26 vom 28.08.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm202608-309.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Ausgewählte Termine in der kommenden Woche von Sozialministerin Ulrike Scharf - ]]></title>
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			<published>2026-08-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-08-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 31. August 2026, 11.00 Uhr:</u></p>

<p>Pressekonferenz &uuml;ber aktuelle Entwicklungen im Bereich der Kindertagesbetreuung zum Start des neuen Kita-Jahres,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Familienministerium, Sitzungssaal 4007, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 1. September 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 2. September 2026, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Unternehmensbesuch bei der Firma GEWO Feinmechanik GmbH &amp; Co. KG anl&auml;sslich Start des Ausbildungsjahres,</p>

<p>85457 H&ouml;rlkofen, Bahnhofstra&szlig;e 45</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 2. September 2026, 10.45 Uhr:</u></p>

<p>Unternehmensbesuch bei der Firma Jungheinrich Moosburg AG &amp; Co. KG anl&auml;sslich Start des Ausbildungsjahres,</p>

<p>85368 Moosburg an der Isar, Steinbockstra&szlig;e 38</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 309.26 vom 28.08.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm202608-306.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Zukunft der Mitarbeitenden hat oberste Priorität“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2026-08-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-08-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am 26. Juni 2026 wurde &ouml;ffentlich bekannt, dass der Polsterm&ouml;belhersteller himolla mit Sitz in Taufkirchen/Vils (Landkreis Erding) beim Amtsgericht Landshut ein Schutzschirmverfahren beantragt hat, um das Unternehmen zu restrukturieren und zukunftsf&auml;hig aufzustellen. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> hat sich dazu am Mittwoch am Standort Taufkirchen/Vils mit Vertreterinnen und Vertretern der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung, darunter CEO Dr. Manfred Ziegler, der Betriebsratsvorsitzenden Claudia Klobensteiner und Teilen der Belegschaft ausgetauscht.</p>

<p>Die Ministerin betonte bei dem Treffen: &bdquo;Die Zukunft der Mitarbeitenden hat oberste Priorit&auml;t. Um Arbeitspl&auml;tze vor Ort zu erhalten, muss es das Ziel der Sanierung sein, die Produktion in Taufkirchen (Vils) zu erhalten. Ich tausche mich seit Beginn des Schutzschirmverfahrens mit den Beteiligten aus und werde auch weiterhin im Dialog bleiben. Die deutsche M&ouml;belindustrie befindet sich in einer schwierigen Situation. Das sp&uuml;ren auch bayerische Betriebe, wie hier in Taufkirchen (Vils).&ldquo;</p>

<p>Dr. Ziegler bedankte sich f&uuml;r den intensiven Austausch und &auml;u&szlig;erte seine Hoffnung auf weitere Unterst&uuml;tzung aus der Politik.</p>

<p>Das Unternehmen z&auml;hlt zu den gr&ouml;&szlig;ten Polsterm&ouml;belherstellern in Europa, von den rund 2000 Besch&auml;ftigten arbeiten etwa 850 am Standort Taufkirchen/Vils.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 306.26 vom 27.08.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm202608-307.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ausbildung sichern und Inklusion am Arbeitsplatz stärken“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2026-08-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-08-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Zugang zu Ausbildung und Arbeit ist f&uuml;r viele Menschen in Bayern keine Selbstverst&auml;ndlichkeit.&nbsp;Hier setzt der&nbsp;Bayerische Arbeitsmarkfonds (AMF)&nbsp;an, st&auml;rkt passgenau diejenigen, die besondere H&uuml;rden &uuml;berwinden m&uuml;ssen, und f&ouml;rdert innovative Projekte, die Perspektiven er&ouml;ffnen und Teilhabe erm&ouml;glichen.</p>

<p>Junge Erwachsene mit Startschwierigkeiten,&nbsp;Menschen&nbsp;mit Flucht- oder Migrationshintergrund, &Auml;ltere,&nbsp;Frauen mit belastenden Lebensumst&auml;nden, Menschen&nbsp;mit Behinderungen&nbsp;und&nbsp;Langzeitarbeitslose&nbsp;ben&ouml;tigen gezielte Unterst&uuml;tzung.</p>

<p>Bayerns<strong> Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Alle Menschen in Bayern haben faire Chancen auf Teilhabe und beruflichen Erfolg verdient. Deshalb f&ouml;rdern wir mit dem AMF Projekte f&uuml;r Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt besonderen Unterst&uuml;tzungsbedarf haben. Die bezuschussten Projekte in Schwaben setzen darauf, Ausbildenden zu helfen und Menschen mit Beeintr&auml;chtigungen Teilhabe zu erm&ouml;glichen und neue berufliche Perspektiven zu er&ouml;ffnen. Der AMF st&auml;rkt den Wirtschafts- und Arbeitsmarktstandort Bayern.&ldquo;</p>

<p>Mit insgesamt rund 302.000 Euro erhalten zwei Projekte aus Schwaben eine F&ouml;rderung aus dem AMF:</p>

<ul>
<li><strong>Sozialp&auml;dagogische Lern- und Ausbildungsbegleitung in den &Uuml;LU-Kursen</strong> der Handwerkskammer f&uuml;r Schwaben (Augsburg, Kempten, Memmingen)<br />
Das Projekt richtet sich an Auszubildende im Handwerk, die Schwierigkeiten bei der Durchf&uuml;hrung ihrer dualen Ausbildung haben. Die F&ouml;rderung l&auml;uft &uuml;ber zwei Jahre.</li>
<li><strong>Inklusion am Arbeitsplatz</strong> der Lebenshilfe Ostallg&auml;u-Kaufbeuren e.V.<br />
Das Projekt unterst&uuml;tzt Menschen mit bestehenden oder drohenden Beeintr&auml;chtigungen beim Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt. Es handelt sich um eine Projektverl&auml;ngerung von einem Jahr.</li>
</ul>

<p>&Uuml;ber die F&ouml;rderung der Projekte hat die Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Bayerischen Staatsregierung, entschieden. In den letzten zehn Jahren wurden in Schwaben 18 Projekte mit einem Volumen von rund 3,1 Millionen Euro gef&ouml;rdert.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 307.26 vom 27.08.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm202608-304.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm202608-304.php</id>
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			<published>2026-08-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-08-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 336.028 Euro gehen nach M&uuml;nchen.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass die 400 Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im kooperativen Ganztag in der Waldmeisterstra&szlig;e in M&uuml;nchen bestens ausgestattet sind. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter ganztag.bayern.de.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 304.26 vom 25.08.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm202608-302.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Sport ist die Brücke zur Inklusion“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2026-08-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-08-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zwei St&auml;dte bewerben sich um die die Ausrichtung der Special Olympics Sommerspiele in Bayern 2029: Erding und Bamberg. Dies hat der Verein Special Olympics Bayern nach Ende der Bewerbungsfrist mitgeteilt. Bayerns <strong>Inklusionsministerin Ulrike Scharf </strong>dankt allen Bewerbern um das Turnier f&uuml;r Menschen mit geistiger Behinderung f&uuml;r ihren Einsatz: &bdquo;Die Entscheidung f&auml;llt im Herbst, aber schon heute sind alle Sieger, weil sie sich in den Dienst der Inklusion stellen und sie aufs Siegerpodest heben. Das Thema Behinderten Breitensport r&uuml;ckt so in die Mitte der Gesellschaft.&ldquo;</p>

<p>Scharf lobt die &bdquo;Aufgeschlossenheit aller Kommunen und Vereine in Bayern, die mit ihrem Engagement im Breitensport f&uuml;r Menschen mit Behinderung ein Signal f&uuml;r mehr Miteinander und Teilhabe setzen&ldquo;. Denn nach wie vor treiben vergleichsweise wenig Menschen mit Behinderung bzw. mit einer geistigen Beeintr&auml;chtigung Sport. Laut &bdquo;Sport- und Bewegungsbericht Bayern&ldquo; des Statistischen Landesamtes geben 70 Prozent der Bev&ouml;lkerung &uuml;ber 15 Jahren an, mindestens einmal pro Woche sportlich aktiv zu sein. Der Anteil der Menschen mit Behinderung liegt dabei bei nur 30 Prozent, bei Menschen mit einer geistigen Beeintr&auml;chtigung sinkt die Quote auf zehn Prozent. Und das, obwohl Sport nicht nur Barrieren und Vorurteile abbaut, Begegnungen schafft, sondern auch das Selbstbewusstsein st&auml;rkt und f&uuml;r mehr Gesundheit sorgt.</p>

<p>Die n&auml;chsten Specialâ¯Olympics Winterspiele finden vom 18.â¯bisâ¯21.â¯Januarâ¯2027 in Sonthofen und den umliegenden H&ouml;rnerd&ouml;rfern (Balderschwang, Bolsterlang, Fischen, Obermaiselstein, Ofterschwang) statt. Am letzten Tag der Winterspiele wird die Fahne der Specialâ¯Olympics feierlich an die Austragungskommune der n&auml;chsten Sommerspiele in Bayern im Jahr 2029 weitergereicht. Ministerin Scharf freut sich auf diesen Moment: &bdquo;Unabh&auml;ngig davon, wer die Fahne weitertr&auml;gt: Wir alle gewinnen, wenn wir Menschen mit Behinderung durch Sport eine Stimme geben.&ldquo;</p>

<p>Die Bewerbung nimmt die Ministerin zum Anlass, Kommunen, Vereine und Bildungseinrichtungen aufzurufen, dem Vorbild von Bamberg und Erding zu folgen: &bdquo;Nutzen Sie Sport als Br&uuml;cke zur Inklusion. Jeder Beitrag, ob gro&szlig; oder klein, st&auml;rkt das Netzwerk der Sportfamilie von Specialâ¯Olympics und gibt Menschen mit einer Behinderung und einer geistigen Beeintr&auml;chtigung die Chance, ihr Bestes zu geben&nbsp;&ndash; nach dem Motto der Special Olympics: Lasst mich gewinnen. Und wenn ich nicht gewinnen kann, lasst mich mutig mein Bestes geben.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 302.26 vom 25.08.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm202608-301.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Neue Perspektiven für junge Menschen und Frauen“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm202608-301.php</id>
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			<published>2026-08-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-08-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Zugang zu Ausbildung und Arbeit ist f&uuml;r viele Menschen in Bayern keine Selbstverst&auml;ndlichkeit.&nbsp;Hier setzt der&nbsp;Bayerische Arbeitsmarkfonds (AMF)&nbsp;an, st&auml;rkt passgenau diejenigen, die besondere H&uuml;rden &uuml;berwinden m&uuml;ssen, und f&ouml;rdert innovative Projekte, die Perspektiven er&ouml;ffnen und Teilhabe erm&ouml;glichen.</p>

<p>Junge Erwachsene mit Startschwierigkeiten,&nbsp;Menschen&nbsp;mit Flucht- oder Migrationshintergrund, &Auml;ltere,&nbsp;Frauen mit belastenden Lebensumst&auml;nden, Menschen&nbsp;mit Behinderungen&nbsp;und&nbsp;Langzeitarbeitslose&nbsp;ben&ouml;tigen gezielte Unterst&uuml;tzung.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Alle Menschen in Bayern haben faire Chancen auf Teilhabe und beruflichen Erfolg verdient. Deshalb f&ouml;rdern wir mit dem AMF Projekte f&uuml;r Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt besonderen Unterst&uuml;tzungsbedarf haben. Die bezuschussten Projekte in der Oberpfalz setzen darauf, Frauen und besonders belasteten jungen Menschen Teilhabe zu erm&ouml;glichen und neue berufliche Perspektiven zu er&ouml;ffnen. Der AMF st&auml;rkt den Wirtschafts- und Arbeitsmarktstandort Bayern.&ldquo;</p>

<p>Mit insgesamt rund 443.000 Euro erhalten drei Projekte aus der Oberpfalz eine F&ouml;rderung aus dem AMF:</p>

<ul>
<li><strong>eLisa-Netzwerk (E-Learning, Integration, St&auml;rke, Austausch)</strong> der vhs Weiden-Neustadt GmbH (Weiden/Opf.)&nbsp;<br />
Das Projekt richtet sich an Frauen, die ihre digitalen und beruflichen Kompetenzen st&auml;rken m&ouml;chten. Die F&ouml;rderung l&auml;uft &uuml;ber zwei Jahre.</li>
<li><strong>Bridge+</strong> der bfz gGmbH (Weiden/Opf.)<br />
Das Projekt unterst&uuml;tzt besonders belastete junge Menschen, die Schwierigkeiten beim Zugang zur Ausbildung haben. Es handelt sich um einen F&ouml;rderzeitraum von einem Jahr.</li>
<li><strong>K.O.M.P.A.S.S. - Neue berufliche Perspektiven f&uuml;r Frauen nach der Familienphase</strong> der Volkshochschule im Landkreis Cham e.V. (Cham)</li>
</ul>

<p>Die F&ouml;rderung l&auml;uft ebenfalls f&uuml;r ein Jahr. Das Projekt richtet sich an Frauen, denen nach einer l&auml;ngeren Familien- und Erziehungsphase der Zugang zum Arbeitsmarkt schwerer f&auml;llt.</p>

<p>&Uuml;ber die F&ouml;rderung der Projekte hat die Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Bayerischen Staatsregierung, entschieden. In den letzten zehn Jahren wurden in der Oberpfalz 21 Projekte mit einem Volumen von rund 3,9 Millionen Euro gef&ouml;rdert.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 301.26 vom 24.08.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm202608-300.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Junge Menschen auf dem Weg in ihr Berufsleben fördern“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm202608-300.php</id>
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			<published>2026-08-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-08-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Zugang zu Ausbildung und Arbeit ist f&uuml;r viele Menschen in Bayern keine Selbstverst&auml;ndlichkeit.&nbsp;Hier setzt der&nbsp;Bayerische Arbeitsmarkfonds (AMF)&nbsp;an, st&auml;rkt passgenau diejenigen, die besondere H&uuml;rden &uuml;berwinden m&uuml;ssen, und f&ouml;rdert innovative Projekte, die Perspektiven er&ouml;ffnen und Teilhabe erm&ouml;glichen.</p>

<p>Junge Erwachsene mit Startschwierigkeiten,&nbsp;Menschen&nbsp;mit Flucht- oder Migrationshintergrund, &Auml;ltere,&nbsp;Frauen mit belastenden Lebensumst&auml;nden, Menschen&nbsp;mit Behinderungen&nbsp;und&nbsp;Langzeitarbeitslose&nbsp;ben&ouml;tigen gezielte Unterst&uuml;tzung.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Alle Menschen in Bayern haben faire Chancen auf Teilhabe und beruflichen Erfolg verdient. Deshalb f&ouml;rdern wir mit dem AMF Projekte f&uuml;r Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt besonderen Unterst&uuml;tzungsbedarf haben. Die bezuschussten Projekte in Unterfranken setzen darauf, jungen Erwachsenen mit Schwierigkeiten auf dem Weg in ihr Berufsleben zu f&ouml;rdern. Die Projekte erm&ouml;glichen Teilhabe und er&ouml;ffnen neue berufliche Perspektiven. Der AMF st&auml;rkt den Wirtschafts- und Arbeitsmarktstandort Bayern.&ldquo;</p>

<p>Mit insgesamt rund 230.000 Euro erhalten zwei Projekte aus Unterfranken eine F&ouml;rderung aus dem AMF:</p>

<ul>
<li><strong>Start and Go - individuelle Begleitung bei der Berufswahl und w&auml;hrend des Studiums oder Ausbildung f&uuml;r Menschen im Autismus Spektrum und in psychisch sensiblen Lebenslagen</strong> der IFD W&uuml;rzburg GmbH (W&uuml;rzburg, Kitzingen, Mainspessart)<br />
Das Projekt richtet sich an junge Menschen mit Autismus(-verdacht) oder psychischen Problemlagen, die aber keine abgeschlossene Diagnose und daher keinen Zugang zur beruflichen Rehabilitation haben. Die F&ouml;rderung l&auml;uft &uuml;ber zwei Jahre.</li>
<li><strong>Change IT</strong> der bfz gGmbH (W&uuml;rzburg)<br />
Das Projekt unterst&uuml;tzt junge Menschen mit Schwierigkeiten beim &Uuml;bergang in die Ausbildung. Es handelt sich um eine einj&auml;hrige F&ouml;rderverl&auml;ngerung.</li>
</ul>

<p>&Uuml;ber die F&ouml;rderung der Projekte hat die Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Bayerischen Staatsregierung, entschieden. In den letzten zehn Jahren wurden in Unterfranken 13 Projekte mit einem Volumen von rund 3,3 Millionen Euro gef&ouml;rdert.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 300.26 vom 21.08.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm202608-299.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gemeinsam gegen Hass, Hetze und Gewalt“ - LSBTIQ: Vielfalt statt Ausgrenzung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm202608-299.php</id>
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			<published>2026-08-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-08-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Fachstelle Strong! baut in N&uuml;rnberg eine neue Anlaufstelle auf und erweitert damit das LSBTIQ-Beratungsnetzwerk in Bayern. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike&nbsp;Scharf</strong> betont: &bdquo;Der Ausbau in N&uuml;rnberg&nbsp;st&auml;rkt das Beratungsangebot f&uuml;r LSBTIQâMenschen in Bayern. Gemeinsam mit unserem&nbsp;langj&auml;hrigen und erfahrenen Partner subâ¯e.V. setzen wir ein klares Zeichen gegen Hass, Hetze und Gewalt.&ldquo;</p>

<p>Bis Ende 2027 unterst&uuml;tzt der Freistaat die Fachstelle Strong! mit insgesamt rund 257.000â¯Euro. Mit dem Ausbau der bayernweiten Fachberatung f&uuml;r LSBTIQ setzt die Staatsregierung eine weitere Ma&szlig;nahme im Aktionsplan QUEER um, der im Juni dieses Jahres vom Ministerrat als Teil der Agenda f&uuml;r Vielfalt und gegen Ausgrenzung beschlossen wurde.</p>

<p>Seit 2019 f&ouml;rdert der Freistaat Bayern die landesweite Fachstelle &bdquo;Strong!&ldquo; mit Sitz in M&uuml;nchen. Strong! bietet Beratung bei Diskriminierung und Gewalt gegen lesbische, schwule, bisexuelle, transgeschlechtliche, intergeschlechtliche und queere Menschen. Die Anlaufstellen stehen Betroffenen, ihrem sozialen Umfeld und Fachkr&auml;ften offen. Auf Wunsch findet die Beratung auch anonym statt und kann vor Ort, telefonisch oder digital wahrgenommen werden.</p>

<p>Die Fachstelle &bdquo;Strong!&ldquo; ist kostenfrei unter der Telefonnummer 0800 00 122 03 zu erreichen. Weitere Informationen zum LSBTIQ-Netzwerk und die Kontakte zu den Projekten im LSBTIQ-Netzwerk in Bayern finden Sie auf unserer Internetseite zum Thema &bdquo;LSBTIQ&ldquo;.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 299.26 vom 20.08.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm202608-298.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Integration schafft Chancen und stärkt unseren Arbeitsmarkt“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2026-08-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-08-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Zugang zu Ausbildung und Arbeit ist f&uuml;r viele Menschen in Bayern keine Selbstverst&auml;ndlichkeit.&nbsp;Hier setzt der&nbsp;Bayerische Arbeitsmarkfonds (AMF)&nbsp;an, st&auml;rkt passgenau diejenigen, die besondere H&uuml;rden &uuml;berwinden m&uuml;ssen, und f&ouml;rdert innovative Projekte, die Perspektiven er&ouml;ffnen und Teilhabe erm&ouml;glichen.</p>

<p>Junge Erwachsene mit Startschwierigkeiten,&nbsp;Menschen&nbsp;mit Flucht- oder Migrationshintergrund, &Auml;ltere,&nbsp;Frauen mit belastenden Lebensumst&auml;nden, Menschen&nbsp;mit Behinderungen&nbsp;und&nbsp;Langzeitarbeitslose&nbsp;ben&ouml;tigen gezielte Unterst&uuml;tzung.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Alle Menschen in Bayern haben faire Chancen auf Teilhabe und beruflichen Erfolg verdient. Deshalb f&ouml;rdern wir mit dem AMF Projekte f&uuml;r Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt besonderen Unterst&uuml;tzungsbedarf haben. Die bezuschussten Projekte in Oberfranken setzen darauf, Menschen mit Migrations- bzw. Fluchthintergrund Teilhabe zu erm&ouml;glichen und neue berufliche Perspektiven zu er&ouml;ffnen. Integration schafft Chancen und st&auml;rkt den Wirtschafts- und Arbeitsmarktstandort Bayern.&ldquo;</p>

<p>Mit insgesamt rund 234.000 Euro erhalten zwei Projekte aus Oberfranken eine F&ouml;rderung aus dem AMF:</p>

<ul>
<li><strong>KOMPASS Bayern</strong> der bfz gGmbH (Marktredwitz)<br />
Das Projekt unterst&uuml;tzt Menschen mit Migrations- bzw. Fluchthintergrund bei der Integration in den Arbeitsmarkt. Die F&ouml;rderung l&auml;uft f&uuml;r ein Jahr.</li>
<li><strong>JobNavigator</strong> der Volkshochschule Coburg Stadt Land und gGmbH (Coburg)</li>
</ul>

<p>Das Projekt richtet sich an marktbenachteiligte Arbeitsuchende, insbesondere Menschen mit Flucht- bzw. Migrationshintergrund, Frauen und &Auml;ltere. Es handelt sich um eine F&ouml;rderverl&auml;ngerung von einem Jahr.</p>

<p>&Uuml;ber die F&ouml;rderung der Projekte hat die Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Bayerischen Staatsregierung, entschieden. In den letzten zehn Jahren wurden in Oberfranken 45 Projekte mit einem Volumen von rund 8,9 Millionen Euro gef&ouml;rdert.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 298.26 vom 19.08.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm202608-297.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mit der Ehrenamtskarte hinter die Kulissen der Fürther Kärwa“ - Ehrenamt]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm202608-297.php</id>
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			<published>2026-08-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-08-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Inhaberinnen und Inhaber einer Bayerischen Ehrenamtskarte aufgepasst: Sie k&ouml;nnen eine Backstage-Tour auf der F&uuml;rther Kirchweih gewinnen, inklusive einer &Uuml;bernachtung f&uuml;r zwei Personen in F&uuml;rth. Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales verlost gemeinsam mit der Stadt F&uuml;rth insgesamt f&uuml;nf Pakete.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Bayern ist Ehrenamtsland, &uuml;ber 40 Prozent der Menschen &uuml;ber 14 Jahre engagieren sich bei uns freiwillig. Im Ehrenamt schl&auml;gt das Herz des sozialen Bayerns. Dieses segensreiche Engagement h&auml;lt unsere Gesellschaft zusammen, st&auml;rkt unser Miteinander und verdient h&ouml;chste Anerkennung. Auch in diesem Jahr verlosen wir zusammen mit der Stadt F&uuml;rth und ihren Schaustellerverb&auml;nden f&uuml;nf attraktive Pakete. Hinter den Kulissen k&ouml;nnen die Gewinnerinnen und Gewinner Schmankerl genie&szlig;en, Attraktionen ausprobieren und einen Einblick ins spannende Schaustellerleben bekommen. Alle Inhaberinnen und Inhaber der Ehrenamtskarte k&ouml;nnen teilnehmen &ndash; ich w&uuml;nsche viel Gl&uuml;ck!&ldquo;</p>

<p>Jedes Jahr besuchen weit &uuml;ber eine Million Besucherinnen und Besucher die F&uuml;rther Kirchweih, welche dieses Jahr vom 3. bis zum 14. Oktober stattfindet. Sie bietet nicht nur Fahrgesch&auml;fte und Kulinarisches, sondern auch familienfreundliches Jahrmarkt-Flair mit traditionellen Marktschreiern und -st&auml;nden. F&uuml;rths Oberb&uuml;rgermeister Dr.&nbsp;Thomas Jung l&auml;dt ein: &bdquo;Wer die Michaelis-Kirchweih noch nicht gesehen hat, sollte sie einmal besuchen. Sie ist Bayerns gr&ouml;&szlig;te Stra&szlig;enkirchweih, die K&ouml;nigin unter den fr&auml;nkischen Kirchweihfesten und zugleich F&uuml;rths f&uuml;nfte Jahreszeit.&ldquo;</p>

<p>Mit einer g&uuml;ltigen Bayerischen Ehrenamtskarte k&ouml;nnen Sie online ab sofort an der Verlosung teilnehmen. Die Teilnahmefrist endet am Dienstag, 8.&nbsp;September&nbsp;2026. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden unmittelbar danach benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Backstage Tour findet am Dienstag, 6.&nbsp;Oktober&nbsp;2026, um 18&nbsp;Uhr statt. Bei gutem Wetter besteht ab 17.30&nbsp;Uhr au&szlig;erdem die M&ouml;glichkeit, Stadt und Kirchweih vom Rathausturm aus zu bestaunen.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 297.26 vom 18.08.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm202608-296.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Neue Wege in der beruflichen Orientierung in Hochfranken“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm202608-296.php</id>
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			<published>2026-08-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-08-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Kreishandwerkerschaft Hochfranken startet ein innovatives Modellprojekt zur Berufsorientierung, das vom Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales mit 135.000 Euro gef&ouml;rdert wird. Im Rahmen des Projekts &bdquo;Freiwilliges Handwerksjahr&ldquo; erhalten junge Menschen die M&ouml;glichkeit, sich ein Jahr lang beruflich zu orientieren und dabei verschiedene handwerkliche Berufe im Handwerk und der Industrie intensiv kennenzulernen.</p>

<p>Bayerns<strong> Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> begr&uuml;&szlig;t die Initiative: &bdquo;Projekte wie das &sbquo;Freiwillige Handwerksjahr&lsquo; er&ouml;ffnen neue Wege der beruflichen Orientierung. Im Rahmen des &sbquo;Freiwilligen Handwerksjahres&lsquo; k&ouml;nnen junge Menschen verschiedene Betriebe kennenlernen, ihre handwerklichen F&auml;higkeiten ausprobieren und st&auml;rken. Gleichzeitig bietet das Projekt den Unternehmen die Chance, ihren zuk&uuml;nftigen Fachkr&auml;ftenachwuchs zu finden.&ldquo;</p>

<p>Das Angebot richtet sich an junge Menschen mit Schulabschluss, die noch keine berufliche Perspektive haben. Interessierte k&ouml;nnen in den vier Praktika eigene St&auml;rken entdecken. Ziel ist es, den jungen Menschen eine Entscheidungshilfe f&uuml;r die Ausbildung zu geben. Dabei zeichnet sich das Projekt durch seine Flexibilit&auml;t aus. Sofern ein Praktikumsbetrieb passt, kann die Ausbildung auch w&auml;hrend der Projektzeit begonnen werden. Die F&ouml;rderung geht auf eine Fraktionsinitiative der CSU zur&uuml;ck.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 296.26 vom 17.08.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm202608-295.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2026-08-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-08-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 8.226 Euro gehen nach Parsdorf.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass die 50 Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im Kinderhort St. Nikolaus in Parsdorf bestens ausgestattet sind. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter ganztag.bayern.de.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 295.26 vom 14.08.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm202608-294.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Chancen eröffnen, Talente fördern, Fachkräfte sichern“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm202608-294.php</id>
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			<published>2026-08-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-08-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Zugang zu Ausbildung und Arbeit ist f&uuml;r viele Menschen in Bayern keine Selbstverst&auml;ndlichkeit.&nbsp;Hier setzt der&nbsp;Bayerische Arbeitsmarkfonds (AMF)&nbsp;an, st&auml;rkt passgenau diejenigen, die besondere H&uuml;rden &uuml;berwinden m&uuml;ssen, und f&ouml;rdert innovative Projekte, die Perspektiven er&ouml;ffnen und Teilhabe erm&ouml;glichen.</p>

<p>Junge Erwachsene mit Startschwierigkeiten,&nbsp;Menschen&nbsp;mit Flucht- oder Migrationshintergrund, &Auml;ltere,&nbsp;Frauen mit belastenden Lebensumst&auml;nden, Menschen&nbsp;mit Behinderungen&nbsp;und&nbsp;Langzeitarbeitslose&nbsp;ben&ouml;tigen gezielte Unterst&uuml;tzung.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Alle Menschen in Bayern haben faire Chancen auf Teilhabe und beruflichen Erfolg verdient. Deshalb f&ouml;rdern wir mit dem AMF Projekte f&uuml;r Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt besonderen Unterst&uuml;tzungsbedarf haben. Die bezuschussten Projekte in Oberbayern setzen darauf, Frauen mit Migrationshintergrund und jungen Menschen mit Behinderung Teilhabe zu erm&ouml;glichen und neue berufliche Perspektiven zu er&ouml;ffnen. Mit dem AMF f&ouml;rdern wir Talente und sichern Fachkr&auml;fte. Der Wirtschafts- und Arbeitsstandort Bayern wird so gest&auml;rkt.&ldquo;</p>

<p>Mit insgesamt rund 420.000 Euro erhalten vier Projekte aus Oberbayern eine F&ouml;rderung aus dem AMF:</p>

<ul>
<li>&bdquo;SoFiA &ndash; Stark orientierte Frauen in Arbeit&ldquo; des IN VIA Bayern e.V. (Ingolstadt, Eichst&auml;tt, Neuburg-Schrobenhausen, Pfaffenhofen a.d. Ilm)</li>
</ul>

<p>Das Projekt richtet sich an gut qualifizierte Frauen mit Migrations- und/oder Fluchterfahrung, die noch nicht in den Arbeitsmarkt integriert oder unterhalb ihrer Qualifikation besch&auml;ftigt sind. Die F&ouml;rderung l&auml;uft &uuml;ber zwei Jahre.</p>

<ul>
<li>&bdquo;UniGuide Autismus&ldquo; der gfi gGmbH (M&uuml;nchen)</li>
</ul>

<p>Das Projekt unterst&uuml;tzt junge Erwachsene mit Autismus-Spektrum-St&ouml;rung bzw. ASS-Verdacht, insbesondere Studierende oder Studienabbrecher, beim &Uuml;bergang in Ausbildung oder Arbeit. Es handelt sich um eine einj&auml;hrige F&ouml;rderung.</p>

<ul>
<li>&bdquo;Verl&auml;ngerung des Berufsbildungsbereichs auf bis zu 36 Monate&ldquo; &nbsp;der M&uuml;nchner inklusive Arbeitswelt gGmbH (M&uuml;nchen)</li>
</ul>

<p>Das Projekt richtet sich an junge Erwachsene mit erheblicher Lern- bzw. geistiger Beeintr&auml;chtigung. Die Projektf&ouml;rderung wurde um ein drittes Jahr verl&auml;ngert.</p>

<ul>
<li>&nbsp;&bdquo;Try &amp; Train - Deine Ausbildung. Dein Weg. Deine Zukunft!&ldquo; der PVM-Consulting (Dachau, Ebersberg, Erding)</li>
</ul>

<p>Das Projekt unterst&uuml;tzt Jugendliche und junge Erwachsene bis 35 Jahre mit Vermittlungshemmnissen, insbesondere benachteiligte Ausbildungssuchende und Gefl&uuml;chtete und Migranten mit Arbeitsmarktzugang. Es handelt sich um eine Projektverl&auml;ngerung von einem Jahr.</p>

<p>&Uuml;ber die F&ouml;rderung der Projekte hat die Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Bayerischen Staatsregierung, entschieden. In den letzten zehn Jahren wurden in Oberbayern 22 Projekte mit einem Volumen von rund 4,1 Millionen Euro gef&ouml;rdert.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 294.26 vom 13.08.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm202608-293.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm202608-293.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm202608-293.php" />
			<published>2026-08-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-08-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 203.436 Euro gehen nach F&uuml;rth.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass die insgesamt 210 Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im Evangelischen Sch&uuml;lerhort St. Paul an der Fichtenstra&szlig;e 58, dem Kinderhort an der Humanistischen Grundschule an der Waldstra&szlig;e 62 und dem Mehrgenerationenhaus M&uuml;tterzentrum F&uuml;rth an der Rosenstra&szlig;e 16-18 bestens ausgestattet sind. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter ganztag.bayern.de.</p>

<p>Die gef&ouml;rderten Projekte im &Uuml;berblick:</p>

<ul>
<li>Evangelischer Sch&uuml;lerhort St. Paul, Fichtenstra&szlig;e 58: 31.686 Euro (75 Hortpl&auml;tze)</li>
<li>Kinderhort an der Humanistischen Grundschule, Waldstra&szlig;e 62: 135.000 Euro (90 Hortpl&auml;tze)</li>
<li>Mehrgenerationenhaus M&uuml;tterzentrum F&uuml;rth, Rosenstra&szlig;e 16-18: 36.750 Euro (45 Hortpl&auml;tze)</li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 293.26 vom 12.08.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm202608-292.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Junge Menschen wollen Heimat und Demokratie aktiv gestalten“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm202608-292.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm202608-292.php" />
			<published>2026-08-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-08-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf </strong>macht anl&auml;sslich des Internationalen Tags der Jugend am 12. August auf die zahlreichen Veranstaltungen und Angebote des Bayerischen &bdquo;Aktionsplans Jugend&ldquo; aufmerksam. Das Motto 2026 lautet: &bdquo;Verschiedene Kontexte, gemeinsame Ziele&ldquo;. F&uuml;r Scharf steht fest: &bdquo;Junge Menschen haben unabh&auml;ngig von ihrem Herkunftsort dieselben Bed&uuml;rfnisse nach Teilhabe, Bildung und Ausbildung, fairer Arbeit und einer nachhaltigen Zukunft. Es ist mir wichtig, den Dialog noch st&auml;rker zu intensivieren und ihre Ideen zu f&ouml;rdern.â¯Wir reden miteinander, nicht &uuml;bereinander. Junge Menschen haben klare Vorstellungen davon, was gut f&uuml;r sie ist. Wir unterst&uuml;tzen sie dabei.&ldquo;</p>

<p>Den Vorwurf einer politikm&uuml;den Jugend teilt Scharf nicht &ndash; im Gegenteil: &bdquo;Ich erlebe immer wieder, wie junge Menschen in Bayern ihre Heimat und die Demokratie aktiv gestalten. Das ist die beste Antwort auf radikale Kr&auml;fte von rechts und links, die unser Miteinander schw&auml;chen wollen. Das diesj&auml;hrige Motto verdeutlicht, dass das Streben nach Teilhabe, gerechten Chancen und einer lebenswerten Zukunft weltweit verbindet. Gemeinsam setzen wir bayerische Ideen in die Tat um: Der bayerische Aktionsplanâ¯Jugend er&ouml;ffnet auch in diesem Jahr wieder zahlreiche M&ouml;glichkeiten, aktiv mitzuwirken.&ldquo;</p>

<p>Zuletzt feierten vom 24. bis 26. Juli 2026 rund 11.000 junge Menschen und Familien das dritte &bdquo;Fest der Demokratie&ldquo; im Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg.</p>

<p>Der Bayerische Aktionsplan Jugend bietet konkrete Angebote, die sowohl in St&auml;dten als auch in l&auml;ndlichen Regionen wirken. Dazu geh&ouml;rt das europaweit beachtete Modellprojektâ¯&bdquo;DigitalStreetwork Bayern&ldquo;, das Jugendliche in ihren sozialen Medien und beim Gaming niedrigschwellig ber&auml;t und unterst&uuml;tzt. In den&nbsp;&bdquo;Zukunftsdialogen vor Ort&ldquo;&nbsp;bereiten junge Menschen ihre Themen zum guten Zusammenleben medienp&auml;dagogisch auf und diskutieren die Ergebnisse mit der Jugendministerin.</p>

<p>Als n&auml;chste Aktion laden die Bayerischen Jugendpolitiktage &bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch&ldquo;<br />
zum Mitmachen ein. Hier diskutieren junge Menschen dieses Mal direkt mit Jugendministerin Ulrike Scharf und Finanzminister Albert F&uuml;racker und bringen neue Ideen ein.</p>

<p>Weitere Informationen sind unter&nbsp;Aktionsplan Jugend&nbsp;abrufbar. Au&szlig;erdem h&auml;lt die Website das&nbsp;Anmeldeformular&nbsp;f&uuml;r die n&auml;chsten Bayerischen Jugendpolitiktage bereit.</p>

<p>Die Vereinten Nationen haben den Internationalen Tag der Jugend erstmals 1999 ausgerufen. Er soll auf die Bedeutung der Jugend f&uuml;r die Prozesse des zuk&uuml;nftigen Wandels aufmerksam machen und jugendspezifische Problemlagen ins &ouml;ffentliche Bewusstsein bringen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 292.26 vom 11.08.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm202608-291.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm202608-291.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm202608-291.php" />
			<published>2026-08-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-08-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 36.927 Euro gehen nach Biberbach.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass die 35 Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im Hort an der Grundschule in Biberbach bestens ausgestattet sind. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter ganztag.bayern.de.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 291.26 vom 10.08.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm202608-290.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Jetzt die Weichen für die eigene Zukunft stellen“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm202608-290.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm202608-290.php" />
			<published>2026-08-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-08-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>F&uuml;r viele Jugendliche in Bayern beginnt nach den Sommerferien ein neuer Lebensabschnitt: der Einstieg ins Berufsleben. Wer aktuell noch auf der Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz ist, hat gute Chancen f&uuml;ndig zu werden. Die Bayerische <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>macht jungen Menschen auf der Suche Mut: &bdquo;Es gibt in vielen Branchen noch offene Ausbildungsstellen. Es ist nicht zu sp&auml;t f&uuml;r den Start in die Ausbildung. Sie ist der Grundstein f&uuml;r die gute berufliche Zukunft. Die Auszubildenden von heute sind die Fachkr&auml;fte von morgen. Sie leisten einen wertvollen Beitrag zur wirtschaftlichen St&auml;rke und Innovationskraft unseres Landes.&ldquo;</p>

<p>Scharf ermutigt junge Menschen, aktiv zu werden und die Angebote der BOBY-Plattform zu nutzen: &bdquo;Die Berufswahl ist eine entscheidende Weichenstellung f&uuml;r die Zukunft. Seid neugierig, lasst euch nicht von Klischees leiten und informiert euch umfassend! So findet ihr den Beruf, der zu euch passt. Gestaltet eure Zukunft.&ldquo;</p>

<p>Die BOBY-Plattform (BerufsOrientierungBaYern) bietet dabei wertvolle Unterst&uuml;tzung. Sie ist eine zentrale Anlaufstelle f&uuml;r junge Menschen und ihre Eltern und informiert umfassend &uuml;ber die vielf&auml;ltigen Ausbildungswege und -m&ouml;glichkeiten. Dar&uuml;ber hinaus bietet sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber Ausbildungsmessen in ganz Bayern und h&auml;lt praktische Tipps f&uuml;r Bewerbungen, Vorstellungsgespr&auml;che und den Ausbildungsstart bereit. So unterst&uuml;tzt die Plattform junge Menschen dabei, erfolgreich ins Berufsleben zu starten.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 290.26 vom 06.08.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm202608-289.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm202608-289.php</id>
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			<published>2026-08-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-08-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 1,8 Millionen Euro gehen nach M&uuml;nchen.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass durch den Neubau eines kooperativen Ganztags an der Grundschule an der Elly-Staegmeyr-Stra&szlig;e 300 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter ganztag.bayern.de.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 289.26 vom 05.08.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm202608-288.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2026-08-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-08-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. Drei Millionen Euro gehen nach M&uuml;nchen.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass mit dem Neubau einer kooperativen Ganztagsbetreuung auf dem Schulcampus Freiham Nord 500&nbsp;neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder im Grundschulalter entstehen. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <strong>ganztag.bayern.de</strong>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 288.26 vom 04.08.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-286.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Im Herbst muss es mit Arbeitsmarkt-Reformen weitergehen“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2607-286.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2607-286.php" />
			<published>2026-07-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In Bayern waren im Juli 2026 318.025 Personen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Arbeitslosigkeit um rund 6.000 Personen bzw. 1,9, Prozent angestiegen.</p>

<p>Die anhaltend hohe Arbeitslosenzahl ist haupts&auml;chlich auf die Krise in der Industrie zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Mit den 34 Ma&szlig;nahmen des Reformpakts hat die Bundesregierung wichtige Schritte unternommen, um Deutschland zu modernisieren und die Wirtschaft zu st&auml;rken. Im Herbst muss die Reformagenda weitergef&uuml;hrt werden. Wir brauchen weitere Arbeitsmarkt-Reformen. Die Abschaffung von Minijobs ist keine L&ouml;sung. Hier ist das letzte Wort f&uuml;r mich noch nicht gesprochen. Ich setze mich f&uuml;r den Erhalt der Minijobs und eine gute L&ouml;sung ein. Auch die Arbeitszeitflexibilisierung muss endlich umgesetzt werden.&ldquo;</p>

<p>Aus Sicht der Ministerin greift eine Beschr&auml;nkung der Minijobs auf Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler zu kurz, da diese auch f&uuml;r Studierende, Rentnerinnen und Rentner eine gute und unkomplizierte Zuverdienstm&ouml;glichkeit bieten. &bdquo;Unternehmen profitieren durch die Flexibilit&auml;t ebenfalls von den Minijobs, was gerade in Zeiten von wirtschaftlichen Herausforderungen wichtig ist&ldquo;, so die Ministerin weiter.</p>

<p>Mit einer Arbeitslosenquote von 4,1 Prozent behauptet Bayern unter allen Bundesl&auml;ndern seinen Spitzenplatz und liegt nach wie vor sehr weit unter dem Bundesdurchschnitt von 6,4 Prozent.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 286.26 vom 31.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-284.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Kindergarten Stempferhof setzt ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und Vielfalt“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2607-284.php</id>
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			<published>2026-07-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was bewegt unsere J&uuml;ngsten? Was bedeutet f&uuml;r sie Vielfalt und Zusammenhalt jetzt und in Zukunft? Unter dem Motto #BayernGemeinsamStark hat das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales den Kreativwettbewerb &bdquo;Mit deiner Idee Zeichen setzen&ldquo; ausgerufen. Alle bayerischen Kitas und Horte waren aufgerufen, ihre ganz pers&ouml;nliche Sicht auf Vielfalt zu pr&auml;sentieren und zu zeigen, was in ihrer Einrichtung #BayernGemeinsamStark ausmacht. Gefragt waren individuelle Interpretationen und kreative Beitr&auml;ge. Der Wettbewerb setzt ein starkes Zeichen gegen Spaltung, Hass und Propaganda. In Oberfranken hat die Einsendung des Kindergartens Stempferhof (Johannisches Sozialwerk e. V.) in G&ouml;&szlig;weinstein gewonnen.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> &uuml;berreichte der Gewinner-Einrichtung pers&ouml;nlich einen Scheck in H&ouml;he von 1.500 Euro und sagte: &bdquo;Sie zeigen eindrucksvoll, wie Zusammenhalt und Vielfalt jeden Tag gelebt werden. Mit den kreativen Ideen, die im Kita-Alltag umgesetzt werden, lernen unsere Kleinsten von Anfang an: Nur zusammen sind wir stark, gemeinsam erreichen wir mehr. Die Gewinner unseres Wettbewerbs haben ein klares, starkes Zeichen gesetzt. Die Kinder des Kindergartens Stempferhof haben den #BayernGemeinsamStark-Song zusammen gro&szlig;artig musikalisch umgesetzt. Gemeinsam waren kleine und gro&szlig;e Kinder der Einrichtung als eine Gruppe beim Musizieren im <a class="link js-link" href="https://www.youtube.com/watch?v=YCKPmc3oq7M&amp;list=PLlDKC9oeYcbKjjECU7LDJ7V7cap9aVNvQ&amp;index=5" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Video&lt;extern_ende&gt;</a> eingebunden.&ldquo; Weiter betonte die Ministerin: &bdquo;Demokratie beginnt in gemeinsamen Erlebnissen, im Respekt f&uuml;reinander und im fairen Miteinander. Unsere p&auml;dagogischen Fachkr&auml;fte bilden Herz und Charakter unserer Kinder. Sie machen Kitas zur Wiege von Demokratie und vermitteln Werte, die Kindern ein Leben lang Halt geben. Vielen Dank f&uuml;r Ihre wertvollen Impulse f&uuml;r die p&auml;dagogische Arbeit, Ihren Einsatz und Ihre Ideen.&ldquo;</p>

<p>Eingereicht werden konnten in Form von Videobeitr&auml;gen zum Beispiel Ausstellungen gemalter Bilder, Auff&uuml;hrungen kleiner Theaterst&uuml;cke, k&uuml;nstlerische Aktionen aller Art, Interviews oder gesangliche Pr&auml;sentationen des <a class="link js-link" href="https://www.youtube.com/watch?v=vPad5J5A64g" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;#BayernGemeinsamStark-Songs&lt;extern_ende&gt;</a>. Die sieben besten Einrichtungen, die mit ihrer individuellen Botschaft besonders &uuml;berzeugt haben, erhalten je ein Preisgeld in H&ouml;he von 1.500 Euro in Form eines Gutscheins. Zus&auml;tzlich wurden unter allen Teilnehmenden Vorleseboxen verlost. Alle teilnehmenden Einrichtungen erhalten eine Teilnahmeurkunde als Anerkennung.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 284.26 vom 30.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-285.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Integrative Montessori Haus für Kinder setzt ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und Vielfalt“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2607-285.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2607-285.php" />
			<published>2026-07-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was bewegt unsere J&uuml;ngsten? Was bedeutet f&uuml;r sie Vielfalt und Zusammenhalt jetzt und in Zukunft? Unter dem Motto #BayernGemeinsamStark hat das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales den Kreativwettbewerb &bdquo;Mit deiner Idee Zeichen setzen&ldquo; ausgerufen. Alle bayerischen Kitas und Horte waren aufgerufen, ihre ganz pers&ouml;nliche Sicht auf Vielfalt zu pr&auml;sentieren und zu zeigen, was in ihrer Einrichtung #BayernGemeinsamStark ausmacht. Gefragt waren individuelle Interpretationen und kreative Beitr&auml;ge. Der Wettbewerb setzt ein starkes Zeichen gegen Spaltung, Hass und Propaganda. In Mittelfranken hat die Einsendung des Integrativen Montessori Haus f&uuml;r Kinder in F&uuml;rth gewonnen.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>&uuml;berreichte der Gewinner-Einrichtung pers&ouml;nlich einen Scheck in H&ouml;he von 1.500 Euro und sagte: &bdquo;Sie zeigen eindrucksvoll, wie Zusammenhalt und Vielfalt jeden Tag gelebt werden. Mit den kreativen Ideen, die im Kita-Alltag umgesetzt werden, lernen unsere Kleinsten von Anfang an: Nur zusammen sind wir stark, gemeinsam erreichen wir mehr. Die Gewinner unseres Wettbewerbs haben ein klares, starkes Zeichen gesetzt. In ihrem<a class="link js-link" href="https://www.youtube.com/watch?v=McrKwJhY4l4&amp;list=PLlDKC9oeYcbKjjECU7LDJ7V7cap9aVNvQ&amp;index=8" rel="noopener" target="_blank"> &lt;extern&gt;Stop-Motion-Video&lt;extern_ende&gt;</a> zeigen die Hortkinder mit Hilfe von Knetfiguren Ausschnitte ihres gemeinsamen Alltags. Die Ideen wurden im Vorfeld zusammen in Kinderkonferenzen gesammelt. So konnte jede und jeder sein Verst&auml;ndnis von Gemeinschaft einbringen.&ldquo; Weiter betonte die Ministerin: &bdquo;Demokratie beginnt in gemeinsamen Erlebnissen, im Respekt f&uuml;reinander und im fairen Miteinander. Unsere p&auml;dagogischen Fachkr&auml;fte bilden Herz und Charakter unserer Kinder. Sie machen Kitas zur Wiege von Demokratie und vermitteln Werte, die Kindern ein Leben lang Halt geben. Vielen Dank f&uuml;r Ihre wertvollen Impulse f&uuml;r die p&auml;dagogische Arbeit, Ihren Einsatz und Ihre Ideen.&ldquo;</p>

<p>Eingereicht werden konnten in Form von Videobeitr&auml;gen zum Beispiel Ausstellungen gemalter Bilder, Auff&uuml;hrungen kleiner Theaterst&uuml;cke, k&uuml;nstlerische Aktionen aller Art, Interviews oder gesangliche Pr&auml;sentationen des <a class="link js-link" href="https://www.youtube.com/watch?v=vPad5J5A64g" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;#BayernGemeinsamStark-Songs&lt;extern_ende&gt;</a>. Die sieben besten Einrichtungen, die mit ihrer individuellen Botschaft besonders &uuml;berzeugt haben, erhalten je ein Preisgeld in H&ouml;he von 1.500 Euro in Form eines Gutscheins. Zus&auml;tzlich wurden unter allen Teilnehmenden Vorleseboxen verlost. Alle teilnehmenden Einrichtungen erhalten eine Teilnahmeurkunde als Anerkennung.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 285.26 vom 30.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-283.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2607-283.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2607-283.php" />
			<published>2026-07-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 108.000 Euro gehen nach M&auml;hring.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass durch die Erweiterung des Kinderhauses in M&auml;hring 18 zus&auml;tzliche Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 283.26 vom 29.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-282.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Freistaat steht zu seiner Verantwortung“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2607-282.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2607-282.php" />
			<published>2026-07-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Im Bayerischen Sozialministerium (StMAS) hat heute der Dritte Runde Tisch zum Gewalthilfegesetz stattgefunden, um die Fachpraxis &uuml;ber das bisher Erreichte und die Umsetzung des Gewalthilfegesetzes in Bayern zu informieren. Bayerns&nbsp;<strong>Sozialministerin und Frauenbeauftragte Ulrike Scharf</strong>&nbsp;betont: &bdquo;Gewalt gegen Frauen geht uns alle an. Ich danke allen Fachkr&auml;ften in den Beratungsstellen und Frauenh&auml;usern f&uuml;r ihren t&auml;glichen unerm&uuml;dlichen Einsatz. Ab 2027 tr&auml;gt der Freistaat die Finanzierung f&uuml;r das Hilfesystem. Wir stehen zu dieser Verantwortung.&ldquo;</p>

<p>Der Bayerische Landtag hat vergangene Woche die Umsetzung des bundesweiten Gewalthilfegesetzes beschlossen. Eine Ausf&uuml;hrungsverordnung regelt die Einzelheiten f&uuml;r die Umsetzung, insbesondere die finanziellen Details. Die Verb&auml;ndeanh&ouml;rung hierzu hat bereits stattgefunden. Die Sozialministerin erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Unser Frauenhilfesystem ist historisch sehr unterschiedlich gewachsen. Wir brauchen eine gute L&ouml;sung f&uuml;r alle. Nach dem Gesetz bringen wir jetzt auch die Verordnung schnell auf den Weg. So sichern wir die Frauenhilfeeinrichtungen in Bayern.&ldquo;</p>

<p>Die Verantwortlichen der Hochschule M&uuml;nchen stellten beim Runden Tisch die Ergebnisse ihrer Studie zum Frauenhilfesystem in Bayern vor, die einen ersten &Uuml;berblick zur aktuellen Ausstattung und finanzielle Situation des Systems bietet.&nbsp; Die Verantwortlichen des Sozialministeriums betonten, dass als entscheidender n&auml;chster Schritt die Antragstellung erfolgen m&uuml;sse. Das f&uuml;r die Abwicklung zust&auml;ndige Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) stellte das Antragsverfahren vor: Dieses soll noch im Laufe des Sommers freigeschaltet werden, damit die Tr&auml;ger ihre Antr&auml;ge stellen k&ouml;nnen. Die Bescheide sollen dann im Herbst/Winter 2026 erstellt werden.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 282.26 vom 29.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-279.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Am Zeugnistag fahren die Gefühle Achterbahn“ - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2607-279.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2607-279.php" />
			<published>2026-07-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Es ist geschafft: Am Freitag, 31. Juli, ist Zeugnistag &ndash; f&uuml;r viele junge Menschen eine emotionale Zeit. In dieser Zeit, aber auch in allen anderen Lebenslagen helfen und st&auml;rken die bayerischen Erziehungs- und Jugendberatungsstellen. Der Zeugnis-Chat der Bundeskonferenz f&uuml;r Erziehungsberatung unter <a class="link js-link" href="https://www.bke-beratung.de/jugendberatung/onlineberatung#_blank" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;bke Jugendberatung&lt;extern_ende&gt;</a> bietet 14- bis 21-J&auml;hrigen einen anonymen Austausch zu (Noten-)Angst, Schulwechsel oder einem schulischen Neustart.&nbsp;</p>

<p>Bayerns&nbsp;Familien- und Jugendministerin Ulrike Scharf&nbsp;betont: &bdquo;Am Zeugnistag fahren die Gef&uuml;hle oft Achterbahn. Schlechte Noten tun weh, sind aber kein Grund zur Panik. Es gibt zahlreiche Unterst&uuml;tzungsangebote, um Lernschwierigkeiten anzugehen, St&auml;rken und Schw&auml;chen zu analysieren oder mit Pr&uuml;fungsangst umzugehen. Wir unterst&uuml;tzen junge Menschen in schwierigen Lebenslagen mit passgenauen Beratungsangeboten. Gemeinsam meistern wir die Schulzeit und lassen Kinder und Jugendliche und ihre Familien nicht allein.&ldquo;</p>

<p>Den Jugendlichen steht ab Mittwoch, 29. Juli, 16 Uhr, der Zeugnis-Chat der Bundeskonferenz f&uuml;r Erziehungsberatung unter <a class="link js-link" href="https://www.bke-beratung.de/jugendberatung/onlineberatung#_blank" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;bke Jugendberatung&lt;extern_ende&gt;</a> zur Verf&uuml;gung. Die bayerischen Erziehungs- und Jugendberatungsstellen sind gute Anlaufstellen, etwa wenn es Unstimmigkeiten mit den Eltern wegen des Zeugnisses gibt oder bei anderen Problemen im Familienalltag. &bdquo;Die Hilfsangebote sind unb&uuml;rokratisch, leicht zug&auml;nglich und vertraulich&ldquo;, betont Scharf. &bdquo;Panik oder Vorw&uuml;rfe sind der falsche Weg. Zeugnisse sind eine Chance, sich weiterzuentwickeln und durchzustarten.&ldquo;</p>

<p>In Bayern gibt es rund 180 Erziehungs- und Jugendberatungsstellen, die unterst&uuml;tzen und bei der Bew&auml;ltigung individueller Probleme helfen. Eine Beratungsstelle in Ihrer N&auml;he finden Sie unter: <a class="link js-link" href="https://da-fuer-jugendliche.de/de/#_blank" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Da f&uuml;r Jugendliche&lt;extern_ende&gt;</a> oder <a class="link js-link" href="https://da-fuer-eltern.de/de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Da f&uuml;r Eltern&lt;extern_ende&gt;</a>. Zus&auml;tzlich stehen die Sorgenhotlines &bdquo;Nummer gegen Kummer&ldquo; unter 116111 (f&uuml;r Jugendliche) oder&nbsp;1110550&nbsp;(f&uuml;r Eltern) zur Verf&uuml;gung. Bei Mobbing, Cybergrooming oder anderen Formen der Gewalt k&ouml;nnen sich alle kostenfrei an die neue <a class="link js-link" href="https://www.kinderschutzhotline.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Zentrale Bayerische Kinderschutz-Hotline&lt;extern_ende&gt;</a> wenden - unter (0&nbsp;800)&nbsp;8888 004.</p>

<p>Weitere Informationen zum Zeugnis-Chat und zur Jugendberatung finden Sie direkt auf der Website unter <a class="link js-link" href="https://www.bke-beratung.de/jugendberatung/onlineberatung#_blank" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;bke Jugendberatung&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 279.26 vom 28.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-280.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mit innovativen Ideen gegen Arbeitslosigkeit“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2026-07-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mit dem Bayerischen Arbeitsmarktfonds (AMF) unterst&uuml;tzt die Staatsregierung gezielt arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen durch Qualifizierung und Begleitung beim &Uuml;bergang in Ausbildung und Arbeit. Heute hat die Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds &ndash; bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, Kammern, Gewerkschaften, Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung &ndash; die Projekte f&uuml;r die aktuelle F&ouml;rderrunde ausgew&auml;hlt. Diese erhalten eine Unterst&uuml;tzung f&uuml;r bis zu drei Jahre.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> zeigt sich begeistert: &bdquo;Der Ideenreichtum und die innovativen Ans&auml;tze der eingereichten Projekte st&auml;rken unsere Gesellschaft und den Arbeitsmarkt. Sie unterst&uuml;tzen und qualifizieren Menschen, die Schwierigkeiten haben, eine passende Ausbildung oder Besch&auml;ftigung zu finden. Der AMF verleiht den ausgew&auml;hlten Projekttr&auml;gern mit passenden Hilfen den n&ouml;tigen Schub zum Durchbruch. Das macht Bayern gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Insgesamt werden 14 Projekte mit einem Gesamtvolumen von 1,8 Mio. Euro gef&ouml;rdert. Ein Beispiel f&uuml;r ein aktuell gef&ouml;rdertes Projekt liefert der Integrationsfachdienst (IFD) gGmbH N&uuml;rnberg. Mit dem Projekt &bdquo;Para+ - Perspektiven f&uuml;r Arbeit und Ausbildung&ldquo; unterst&uuml;tzt der Fachdienst Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler mit Behinderung individuell beim Start ins Berufsleben. Das Projekt bietet Jugendlichen berufliche Orientierung durch Betriebserkundungen, den Besuch der Beruflichen Informationszentren und Praktika. Zudem wurde eine Online-Ausbildungsstellenb&ouml;rse f&uuml;r Auszubildende mit Handicap geschaffen, die inklusiv ausbildende Betriebe und Interessierte niederschwellig und effektiv zusammenbringt.</p>

<p>Konjunkturschw&auml;che und Strukturwandel pr&auml;gen Bayerns Arbeitsmarkt. Trotz steigender Arbeitslosigkeit bleibt die Sicherung von Arbeits- und Fachkr&auml;ften eine zentrale Herausforderung. Digitalisierung, Dekarbonisierung und der demografische Wandel ver&auml;ndern die Qualifikationsanforderungen zus&auml;tzlich.</p>

<p>Seit 1997 f&ouml;rdert das Bayerische Arbeitsministerium mit dem AMF die Qualifizierung Langzeitarbeitsloser, &Auml;lterer, Jugendlicher mit Vermittlungshemmnissen, Menschen mit Behinderung, Frauen oder Migrantinnen und Migranten. Seither hat der AMF &uuml;ber 645 Projekte mit einem Volumen von &uuml;ber 134 Millionen Euro unterst&uuml;tzt. Er leistet so einen wichtigen Beitrag zu Wachstum und Besch&auml;ftigung. Hier finden Sie weitere Informationen zum <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 280.26 vom 28.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-281.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kinderschutz betrifft uns alle“ - Kinder- und Jugendschutz]]></title>
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			<published>2026-07-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>hat sich mit der Unabh&auml;ngigen Bundesbeauftragten gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen (UBSKM), Kerstin Claus, im Bayerischen Sozialministerium ausgetauscht.</p>

<p>Ministerin Scharf ging auf den Kinderschutz in Bayern ein: &bdquo;Kinderschutz ist eine Aufgabe, die uns alle betrifft und steht ganz oben auf der Agenda der Staatsregierung. Eltern, Familie, Jugendhilfe, Justiz, Polizei, aber auch Schule, Gesundheitsbereich und Sport m&uuml;ssen zusammenarbeiten. Unser Bayerisches Gesamtkonzept zum Kinderschutz setzt auf fr&uuml;hzeitige Unterst&uuml;tzung und eine enge interdisziplin&auml;re Zusammenarbeit aller Beteiligten, um Missbrauch fr&uuml;h zu erkennen. Auch im digitalen Raum brauchen Kinder und Jugendliche Schutz vor Gewalt. Plattformanbieter m&uuml;ssen Dienste von Anfang an sicher und altersgerecht gestalten. Wir d&uuml;rfen beim Schutz unserer Kinder und Jugendlichen nicht lockerlassen. Das gilt online wie offline. Bund und Land k&ouml;nnen den Kinderschutz weiter verbessern. Das gilt insbesondere f&uuml;r das Anliegen, Schutz- und Beteiligungskonzepte auch au&szlig;erhalb der Jugendhilfe weiter zu st&auml;rken.&ldquo;</p>

<p>F&uuml;r Scharf steht fest, dass verbindliche Schutzkonzepte &uuml;berall, wo sich Kinder und Jugendliche aufhalten, umgesetzt werden m&uuml;ssen. Auf Landesebene unterst&uuml;tze man daher Einrichtungen bei der Umsetzung &ndash; im Heimbereich beispielsweise durch die landesweite Fortbildungsreihe <a class="link js-link" href="https://www.kinderschutz.de/angebote/kibs-beratung-bei-missbrauch-haeuslicher-gewalt/praeventionsprogramm-praevikibs/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;&bdquo;Pr&auml;viKIBS&ldquo;&lt;intern_ende&gt;</a> und die Kitas mit dem &bdquo;Leitfaden zur Sicherung des Schutzauftrags in Kindertageseinrichtungen &ndash; Schwerpunkt: Pr&auml;vention Kita-interner Gef&auml;hrdungen&ldquo;. F&uuml;r die Jugendarbeit bietet der Bayerische Jugendring mit der Fachberatung <a class="link js-link" href="https://www.bjr.de/handlungsfelder/praevention-und-jugendschutz/praetect-praevention-sexueller-gewalt" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;&bdquo;Pr&auml;tect&ldquo;&lt;intern_ende&gt;</a> umfassende Unterst&uuml;tzung und Beratung zur Pr&auml;vention sexualisierter Gewalt.</p>

<p>Zentrale Bausteine des Bayerischen Gesamtkonzepts zum Kinderschutz sind u. a. das seit 2009 bestehende <a class="link js-link" href="/kinderschutz/koki-netzwerke/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;KoKi-F&ouml;rderprogramm&lt;intern_ende&gt;</a> das bundesweit Standards gesetzt und in Bayern dazu beigetragen hat, fl&auml;chendeckend interdisziplin&auml;re &bdquo;Netzwerke fr&uuml;he Kindheit&ldquo; zu etablieren. Mit der <a class="link js-link" href="/kinderschutz/kinderschutzambulanz/" rel="noopener">&lt;intern&gt;Bayerischen Kinderschutzambulanz&lt;intern_ende&gt;</a> gibt es ein landesweites Kompetenzzentrum, das an der Schnittstelle von Gesundheitsbereich und Jugendhilfe interdisziplin&auml;re Handlungssicherheit schafft. Ziel ist es, Verletzungen von Kindern schnell zu kl&auml;ren und richtig einzuordnen. Seit 1.&nbsp;Juli ist au&szlig;erdem die <a class="link js-link" href="https://www.kinderschutzhotline.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Bayerische Zentrale Kinderschutz-Hotline&lt;intern_ende&gt;</a> unter der Nummer 0800 8888 004 beim Landesjugendamt (ZBFS-BLJA) erreichbar. Sie ist Ansprechstelle f&uuml;r Kinder und Jugendliche, aber auch f&uuml;r alle anderen Personen, denen Anhaltspunkte f&uuml;r die Gef&auml;hrdung des Kindeswohls bekannt werden. Speziell geschulte Fachkr&auml;fte beraten und vermitteln in das bestehende enge Netz an Hilfesystemen, insbesondere zum zust&auml;ndigen Jugendamt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 281.26 vom 28.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-278.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Sommerferien gut nutzen – Erste Arbeitserfahrungen sammeln“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2026-07-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Sommerferien stehen an: Auch dieses Jahr arbeiten viele Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern f&uuml;r ein paar Wochen, um sich zus&auml;tzliches Taschengeld zu verdienen. Die Bayerische <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> ist von der Bedeutung der Ferienjobs f&uuml;r die pers&ouml;nliche und berufliche Weiterentwicklung &uuml;berzeugt: &bdquo;Ein Ferienjob bringt unseren Jugendlichen nicht nur zus&auml;tzliches Taschengeld, sondern erm&ouml;glicht es ihnen, in verschiedene Berufe hineinzuschnuppern und wertvolle Einblicke in den Arbeitsalltag zu gewinnen. Ferienjobs sind h&auml;ufig T&uuml;r&ouml;ffner. Sie erweitern Kompetenzen, liefern erste Erfahrungen, unterst&uuml;tzen bei der beruflichen Orientierung und erm&ouml;glichen Unternehmen in Bayern fr&uuml;he Kontakte zu den Fachkr&auml;ften von morgen.&ldquo;</p>

<p>Das Jugendschutzgesetz legt die Rahmenbedingungen f&uuml;r Ferienjobs fest: Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler ab 15 Jahren d&uuml;rfen in den Ferien bis zu vier Wochen pro Kalenderjahr arbeiten. Wer nach neun Jahren nicht mehr vollzeitschulpflichtig ist, darf auch l&auml;nger als vier Wochen arbeiten. Pro Tag d&uuml;rfen die Jugendlichen h&ouml;chstens acht Stunden besch&auml;ftigt sein, die T&auml;tigkeit muss im Zeitfenster zwischen 6 und 20 Uhr stattfinden. &Uuml;ber 16-J&auml;hrige, die in Gastst&auml;tten arbeiten, d&uuml;rfen bis 22 Uhr t&auml;tig sein.</p>

<p>F&uuml;r 13- und 14-J&auml;hrige gelten strengere Regeln: Ganzj&auml;hrig zul&auml;ssig sind nur leichte Freizeitjobs, wie z. B. Zeitungen austragen, Babysitten oder Nachhilfe geben, mit bis zu zwei Stunden t&auml;glich zwischen 8 und 18 Uhr. Gef&auml;hrliche T&auml;tigkeiten wie beispielsweise Flie&szlig;band- oder Akkordarbeit sind grunds&auml;tzlich f&uuml;r alle Minderj&auml;hrigen tabu, mit wenigen Ausnahmen auch das Arbeiten an Wochenenden.</p>

<p>Scharf erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Nur in einem sicheren Arbeitsumfeld k&ouml;nnen junge Menschen ihre Potentiale entfalten und Entscheidungen f&uuml;r die Zukunft treffen.&ldquo; Sie ist sich sicher: &bdquo;Wenn die Regelungen beachtet werden, k&ouml;nnen die Sommerferien von Jugendlichen und Unternehmen gleicherma&szlig;en gut genutzt werden.&ldquo;</p>

<p>Weitere Informationen zum Kinder- und Jugendarbeitsschutz finden Sie auf der Seite der <a class="link js-link" href="https://www.gewerbeaufsicht.bayern.de/arbeitsschutz/sozialer_arbeitsschutz/kinder_jugendarbeitsschutz/index.htm" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayerischen Gewerbeaufsicht&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 278.26 vom 27.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-275.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufliche Inklusion ist ein wichtiger Schlüssel zur Teilhabe und für ein selbstbestimmtes Leben!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2026-07-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Werkst&auml;tten erm&ouml;glichen Menschen mit Behinderung eine an ihren individuellen St&auml;rken und F&auml;higkeiten orientierte berufliche Bildung und Besch&auml;ftigung.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Inklusion st&auml;rkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem f&uuml;r alle Menschen &ndash; unabh&auml;ngig ob mit oder ohne Behinderung &ndash; Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben m&ouml;glich sind. Berufliche Inklusion ist dabei ein wichtiger Schl&uuml;ssel. In den Werkst&auml;tten steht der Mensch mit seinen individuellen F&auml;higkeiten im Fokus. Menschen mit Behinderung werden hier zielgerichtet unterst&uuml;tzt und die Weiterentwicklung gef&ouml;rdert. In den Werkst&auml;tten wird Inklusion gelebt.&ldquo;</p>

<p>Mit der Modernisierung der Ulrichswerkst&auml;tten in Schwabm&uuml;nchen im Landkreis Augsburg k&ouml;nnen 168 Arbeitspl&auml;tze an zeitgem&auml;&szlig;e Standards angepasst und damit die Arbeitsbedingungen f&uuml;r die Besch&auml;ftigten mit Behinderung wesentlich verbessert werden. &bdquo;Es freut mich sehr, dass wir dieses Projekt der CAB Caritas Augsburg Betriebstr&auml;ger gGmbH mit bis zu rund 1,5 Millionen Euro f&ouml;rdern k&ouml;nnen&ldquo;, so Scharf zu der anstehenden Investition in Schwabm&uuml;nchen.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie auf der <a class="link js-link" href="/arbeitswelt/werkstaetten/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;&Uuml;bersichtsseite zu den Werkst&auml;tten f&uuml;r Menschen mit Behinderung&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 275.26 vom 24.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-277.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „‘Mach mit – für Deine Demokratie‘ – Gestalten wir Demokratie gemeinsam!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2607-277.php</id>
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			<published>2026-07-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf </strong>hat am Freitagabend mit zahlreichen Besucherinnen und Besuchern im Haus der Bayerischen Geschichte (HdBG) in Regensburg das &bdquo;Fest der Demokratie&ldquo; gefeiert. Bei einem Speeddating tauschte sich die Staatsministerin an f&uuml;nf Themen-Tischen mit Partnern der Jugendarbeit dar&uuml;ber aus, was unsere Demokratie und gutes Miteinander ausmachen und warum es so wichtig ist, sich f&uuml;r diese stark zu machen. Miss Oberbayern <strong>Minka Omeragic</strong> moderierte den Austausch der Jugendministerin mit dem HdBG-Direktor <strong>Dr. Richard Loibl </strong>an den Themen-Tischen der Partner der Jugendarbeit. Als Speeddatingpartner standen Regensburgs Oberb&uuml;rgermeister <strong>Dr. Thomas Burger</strong>, <strong>Dr. Susanne Eggert</strong>, Direktorin des JFF &ndash; Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis, Bayerns Behindertenbeauftragter <strong>Holger Kiesel</strong>, und <strong>Philipp&nbsp;Seitz</strong>, Pr&auml;sident des Bayerischen Jugendrings, zur Verf&uuml;gung.</p>

<p>Die Ministerin betonte: &bdquo;Demokratie darf nie eine leere Worth&uuml;lse sein &ndash; gestalten wir Demokratie gemeinsam! Desinformation, Manipulation, Radikalisierung und der wachsende Einfluss von Tech-Milliard&auml;ren fordern unsere Demokratie heraus. Sie ist ein kostbarer Schatz, den wir h&uuml;ten und sch&uuml;tzen m&uuml;ssen. Demokratie bietet mehr als das Privileg der Wahlen, sie ist der Garant f&uuml;r Frieden und Freiheit. Mit politischer Jugendarbeit legen wir den Grundstein f&uuml;r eine Generation, die sich aktiv an der Demokratie beteiligt. Austauschen, diskutieren und gegenseitig inspirieren &ndash; das stand auch im Fokus dieses einzigartigen Demokratiefestes. Wenn wir miteinander reden statt &uuml;bereinander, wenn wir anpacken und gestalten, sp&uuml;ren wir den Herzschlag der Demokratie. Danke an die vielen Engagierten jungen Menschen und Partner der Jugendarbeit. So bleibt Bayern gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Der Direktor der HdBG, Dr. Richard Loibl, erkl&auml;rte: &bdquo;Zusammenstehen ist die Divise. In der Weimarer Republik kamen rechte und linke Demokraten im Widerstand gegen die Radikalen nicht wirklich zusammen. Das gelingt heute und muss noch weiter greifen. Politik muss Handlungsf&auml;higkeit demonstrieren. Es besteht Grund zum Optimismus: wir Demokratiefreunde sind heute viel mehr als damals. Wir werden die Demokratie und ihre Institutionen verteidigen.&ldquo;</p>

<p>Weiter unterstreicht die Ministerin: &bdquo;Das Lebenselixier unserer Demokratie sind klare Werte und die Kompetenz zur Differenzierung. Mit Jugendarbeit, auch au&szlig;erhalb der Schule, wird Demokratie lebendig. Mein Dank gilt unseren Partnern, stellvertretend dem Bayerischen Jugendring. Es ist mir wichtig, den Dialog mit den jungen Menschen zu st&auml;rken und die Beteiligung zu intensivieren. Unser Motto ist: &sbquo;Mach mit &ndash; f&uuml;r Deine Demokratie&lsquo;.&ldquo;</p>

<p>Das Fest der Demokratie hat am Freitag am Donaumarkt begonnen und dauert noch bis Montag. Weitere Infos unter <a class="link js-link" href="https://www.hdbg.de/events/fest-der-demokratie-2026.html" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Events zum Fest der Demokratie&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 277.26 vom 24.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-276.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2607-276.php</id>
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			<published>2026-07-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 27. Juli 2026, 12.00 Uhr</u>:</p>

<p>Spatenstich f&uuml;r den 2. Bauabschnitt des Neubaus des kbo Kinderzentrums, Sozialp&auml;diatrisches Zentrum (SPZ),<br />
<strong>81377 M&uuml;nchen</strong>, kbo Kinderzentrum M&uuml;nchen-Gro&szlig;hadern, Heiglhofstra&szlig;e 69</p>

<p><u>Montag, 27. Juli 2026, 13.00 Uhr:</u></p>

<p>Vorstellung des Kinderb&uuml;chleins &bdquo;Treffpunkt Notaufnahme&ldquo; gemeinsam mit dem Patienten- und Pflegebeauftragten der Bayerischen Staatsregierung, Thomas Z&ouml;ller, MdL,<br />
<strong>81377 M&uuml;nchen</strong>, kbo Kinderzentrum M&uuml;nchen-Gro&szlig;hadern, Konferenzraum, Heiglhofstra&szlig;e 69</p>

<p><u>Dienstag, 28. Juli 2026, 10.30 Uhr</u>:&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Ministerratssitzung,<br />
<strong>82319 Starnberg</strong>, Landesteg in Starnberg (Werft der Bayerischen Seenschifffahrt), Nepomukweg 4</p>

<p><u>Donnerstag, 30. Juli 2026, 12.30 Uhr:</u></p>

<p>&Uuml;berreichung eines Schecks in H&ouml;he von 1.500 Euro an den oberfr&auml;nkischen Gewinner Johannisches Sozialwerk e.V. &ndash; Kindergarten Stempferhof des Kita-Kreativwettbewerbs &bdquo;#BayernGemeinsamStark &ndash; Mit deiner Idee Zeichen setzen&ldquo;,<br />
<strong>91327 G&ouml;&szlig;weinstein</strong>, Badangerstra&szlig;e 33</p>

<p><u>Donnerstag, 30. Juli 2026, 14.30 Uhr</u>:</p>

<p>&Uuml;berreichung eines Schecks in H&ouml;he von 1.500 Euro an den mittelfr&auml;nkischen Gewinner Integratives Montessori Haus f&uuml;r Kinder St. Heinrich des Kita-Kreativwettbewerbs &bdquo;#BayernGemeinsamStark &ndash; Mit deiner Idee Zeichen setzen&ldquo;,<br />
<strong>90763 F&uuml;rth</strong>; Gerhart-Hauptmann-Stra&szlig;e 21</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 276.26 vom 24.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-273.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2607-273.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2607-273.php" />
			<published>2026-07-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 1.916.231 Euro gehen nach Oberleichtersbach.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass mit dem Neubau eines Hortes an der Grundschule in Oberleichtersbach 75 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder im Grundschulalter entstehen. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 273.26 vom 23.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-272.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Zauberformel lautet ‚lebensbegleitendes Lernen‘“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2607-272.php</id>
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			<published>2026-07-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Jeder vierte bayerische Betrieb (25 Prozent) hat im Jahr 2025 generative KI genutzt. 2023 waren es nur f&uuml;nf Prozent gewesen. Damit ist der Nutzungsanteil innerhalb von zwei Jahren um 20 Prozentpunkte gestiegen. Dies geht aus dem nun ver&ouml;ffentlichten Betriebspanel des Instituts f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. F&uuml;r die kommenden Jahre erwarten die Forscher weiter eine verst&auml;rkte Nutzung und Verbreitung generativer KI.</p>

<p>Zu den Ergebnissen betont die Bayerische <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Der Arbeitsmarkt ver&auml;ndert sich rasant, digitale Kompetenzen werden k&uuml;nftig einen noch h&ouml;heren Stellenwert bekommen. Daher m&uuml;ssen Besch&auml;ftigte ihre Kenntnisse und F&auml;higkeiten stetig erweitern. Die Zauberformel lautet &sbquo;lebensbegleitendes Lernen&lsquo;. Wer sich weiterbildet, bleibt fit f&uuml;r die Zukunft.&ldquo;</p>

<p>Nach dem starken Einbruch w&auml;hrend der Pandemie stieg die Weiterbildungs-bzw. Teilnahmequote f&uuml;r 2025 deutlich auf 31 Prozent, das entspricht einem Plus von drei Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Die Ministerin zeigt sich erfreut: &bdquo;Die steigenden Teilnahmezahlen sind ein gutes Zeichen. Dieser Aufw&auml;rtstrend ist auch das Verdienst unseres Pakts f&uuml;r berufliche Weiterbildung. Er setzt gezielt Anreize, er informiert und unterst&uuml;tzt Interessierte.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung, zu F&ouml;rder-, Weiterbildungs- und Beratungsangeboten finden sich auf Bayerns zentralem Weiterbildungsportal <a class="link js-link" href="https://www.kommweiter.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;kommweiter.bayern.de&lt;extern_ende&gt;</a>. Die kostenfrei &uuml;berall in Bayern beratenden Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren und die Themenplattform Arbeitswelt 4.0, welche Wirtschaft, Arbeitnehmerschaft und Forschung informiert und vernetzt, runden das Angebot ab.</p>

<p>Seit 1993 f&uuml;hrt das IAB eine j&auml;hrliche Betriebsbefragung von Betrieben aller Gr&ouml;&szlig;enordnungen durch. Sie bildet eine repr&auml;sentative Datenquelle &uuml;ber wichtige betriebliche Verhaltensweisen in Deutschland. Im Rahmen des &bdquo;Betriebspanels&ldquo; werden die Befragungsergebnisse ausgewertet. Seit 2001 finanziert das Bayerische Arbeitsministerium zus&auml;tzlich weitere 400 Betriebsbefragungen, sodass auch speziell f&uuml;r den Freistaat Bayern Befragungsergebnisse sowie neue Besch&auml;ftigungstrends dargestellt werden k&ouml;nnen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 272.26 vom 23.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-271.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2607-271.php</id>
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			<published>2026-07-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 756.000 Euro gehen nach Markt Indersdorf.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass mit dem Neubau des Hauses f&uuml;r Kinder &sbquo;Abenteuerland&lsquo; in Markt Indersdorf 126 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder im Grundschulalter entstehen. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 271.26 vom 22.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-270.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gewalt gegen Frauen betrifft uns alle“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2607-270.php</id>
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			<published>2026-07-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Heute hat der Bayerische Landtag&nbsp;nach der zweiten Lesung&nbsp;die Umsetzung des bundesweiten Gewalthilfegesetzes im Freistaat beschlossen. Die Bayerische<strong>&nbsp;Sozialministerin und Frauenbeauftragte Ulrike Scharf</strong>&nbsp;betonte: &bdquo;H&auml;usliche Gewalt ist keine Privatangelegenheit, sie betrifft uns alle. H&auml;usliche Gewalt verlangt eine klare und verbindliche Antwort des Staates.&nbsp;Mit dem beschlossenen Gesetzesentwurf schaffen wir die notwendigen rechtlichen Voraussetzungen,&nbsp;damit Frauen und ihre Kinder auch k&uuml;nftig schnell und verl&auml;sslich Schutz und Hilfe&nbsp;in Bayern finden.&nbsp;Unser Ziel ist ein fl&auml;chendeckender, verbindlicher Schutz&nbsp;f&uuml;r Frauen, die von Gewalt betroffen sind.&ldquo;</p>

<p>Der beschlossene Gesetzentwurf bildet die rechtliche Grundlage f&uuml;r&nbsp;die&nbsp;Finanzierung des Gewalthilfesystems ab 2027 durch den Freistaat.&nbsp;Die Voraussetzungen und die H&ouml;he der k&uuml;nftigen Finanzierung werden in einer&nbsp;Ausf&uuml;hrungsverordnung&nbsp;geregelt.&nbsp;Scharf&nbsp;erkl&auml;rte: &bdquo;Die Staatsregierung gibt den Tr&auml;gern hinsichtlich ihrer&nbsp;Planung Sicherheit. Die&nbsp;Ausf&uuml;hrungsverordnung wird schnellstm&ouml;glich erstellt.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Tragende S&auml;ulen&nbsp;des Hilfesystems&nbsp;sind Frauenschutzeinrichtungen (Frauenh&auml;user) und Fachberatungsstellen. Sachkostenpauschalen&nbsp;werden den b&uuml;rokratischen Aufwand so gering wie m&ouml;glich halten.&nbsp;F&uuml;r den Erhalt des Schutzsystems sind im Jahr 2027 67 Millionen Euro eingeplant.</p>

<p>Die Verb&auml;ndeanh&ouml;rung zur Ausf&uuml;hrungsordnung ist bereits abgeschlossen.&nbsp;Das Ministerium pr&uuml;ft nun die &Auml;nderungsw&uuml;nsche.&nbsp;&bdquo;Danke an alle Verb&auml;nde und Tr&auml;ger f&uuml;r den guten Austausch im Prozess.&nbsp;Gute Politik entsteht im Dialog.&nbsp;Sie lebt vom Austausch,&nbsp;vom gemeinsamen Ringen um die beste L&ouml;sung.&nbsp;So stellen wir unser Hilfesystem Schritt f&uuml;r Schritt zukunftsfest auf&ldquo;,&nbsp;versicherte&nbsp;die Ministerin.</p>

<p>Am 29. Juli findet ein digitaler Runder Tisch des Sozialministeriums statt, um die Fachpraxis &uuml;ber die anstehenden &Auml;nderungen zu informieren und Details der Ausf&uuml;hrungsverordnung zu er&ouml;rtern.&nbsp;Ausf&uuml;hrende Beh&ouml;rde wird das&nbsp;Zentrum&nbsp;Bayern&nbsp;Familie und Soziales&nbsp;(ZBFS).&nbsp;Das ZBFS&nbsp;bereitet aktuell mit Hochdruck ein digitales&nbsp;Verfahren vor, damit die Tr&auml;ger noch in diesem Sommer ihre Antr&auml;ge stellen&nbsp;k&ouml;nnen.&nbsp;Bescheide sollen noch vor dem Jahreswechsel ergehen, damit die Tr&auml;ger Planungssicherheit haben&nbsp;und f&uuml;r einen nahtlosen &Uuml;bergang gesorgt ist.</p>

<p>Das bundesweite Gewalthilfegesetz sieht vor, dass die L&auml;nder ab dem 1. Januar 2027 die Finanzierung der Frauenschutzeinrichtung und Fachberatungsstellen tragen. Bisher lag diese Verantwortung haupts&auml;chlich bei den Kommunen. Ab 2032 hat jede Frau, der Gewalt widerfahren ist, einen deutschlandweiten Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung. In Bayern erfolgt die Umsetzung des Bundesgesetzes durch eine Anpassung des Gesetzes zur Ausf&uuml;hrung der Sozialgesetze.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 270.26 vom 22.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-269.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Starke Kinder, starkes Bayern – wir sichern Zukunftschancen“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2607-269.php</id>
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			<published>2026-07-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Bayerische Landtag hat heute nach zweiter Lesung die Reform des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) verabschiedet. Mit der Gesetzesreform wird die Finanzierung der Bayerischen Kitas nach 20 Jahren auf ein neues, zukunftsfestes Fundament gestellt. Der Freistaat stockt die staatliche F&ouml;rderung einseitig massiv auf. S&auml;mtliche bisherigen F&ouml;rdermittel bleiben im Kita-System erhalten. &Uuml;ber den Qualit&auml;tsbonus und die Teamkr&auml;ftepauschale erh&ouml;ht sich die staatliche F&ouml;rderung im Vergleich zum Jahr 2025 im Endausbau (2029) dauerhaft um 25 Prozent. Bis 2030 gibt der Freistaat knapp drei Milliarden Euro zus&auml;tzlich ins System der Kinderbetreuung.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>hob in ihrer Rede im Landtag den Stellenwert der fr&uuml;hkindlichen Bildung hervor: &bdquo;Fr&uuml;hkindliche Bildung ist das Herzst&uuml;ck bayerischer Familienpolitik. F&uuml;r mich ist entscheidend: Starke Kinder &ndash; starkes Bayern! Mit diesem Gesetz sichern wir die Zukunftschancen unserer Kinder &ndash; und das in finanziell schwierigen Zeiten. Kitas sind der erste Bildungsort au&szlig;erhalb unserer Familien. Hier werden Bildung, Integration und Inklusion gelebt. Mit der Reform des BayKiBiG machen wir die F&ouml;rderung der Kitas und Unterst&uuml;tzung der Kommunen und Tr&auml;ger zukunftsfest &ndash; b&uuml;rokratiearm, einfach und verl&auml;sslich.&ldquo;</p>

<p>Ministerin Scharf stellte die Ziele der Reform dar: &bdquo;Wir haben alle Interessen in eine Balance gebracht und unsere beiden ganz gro&szlig;en Ziele erreicht. Erstens: eine massive Vereinfachung und Entlastung. Zweitens: deutlich mehr Geld im System. Staat und Kommunen arbeiten Hand in Hand f&uuml;r unsere Kinder in Bayern. Wir bringen knapp drei Milliarden mehr f&uuml;r die Kitas bis 2030 auf. Die zus&auml;tzlichen Milliarden dienen auch dazu, dass die Elternbeitr&auml;ge sozialvertr&auml;glich bleiben k&ouml;nnen. Wir sichern eine vielf&auml;ltige fr&uuml;hkindliche Bildung und ortsnahe Betreuung. Der Staat unternimmt einen gro&szlig;en Kraftakt, um allen Kindern eine gute Zukunft zu erm&ouml;glichen &ndash; und das in hoher Qualit&auml;t. Bildung, Chancen, Sicherheit &ndash; das alles macht Bayern zum Familienland Nummer 1.&ldquo;</p>

<p>Ziel der BayKiBiG-Reform ist es, eine qualitativ hochwertige Kindertagesbetreuung langfristig zu sichern, diese zu st&auml;rken und Elternbeitr&auml;ge zu stabilisieren.</p>

<p>Bereits f&uuml;r das Jahr 2026 wurde die F&ouml;rderung um 280 Millionen Euro erh&ouml;ht, das sind mehr als zehn Prozent. Erstmals gibt es dauerhaft gesetzlich verankerte staatliche Mittel f&uuml;r Teamkr&auml;fte. Diese wachsen automatisch mit k&uuml;nftigen Tarifsteigerungen an. Mit der Reform entfallen 10.000 b&uuml;rokratische Verfahren. Auch die Kindertagespflege wird einseitig staatlich zus&auml;tzlich gest&auml;rkt: J&auml;hrlich vier Millionen Euro mehr, in der Summe rund 45 Millionen Euro &ndash; und das ebenfalls j&auml;hrlich dynamisiert.</p>

<p>Weitere Informationen zur <a class="link js-link" href="/kinderbetreuung/finanzierung/neue-kita-finanzierung.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;neuen Kita-Finanzierung in Bayern&lt;intern_ende&gt;</a> und einen <a class="link js-link" href="https://www.youtube.com/watch?v=3zc2LQ8WsTw" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Erkl&auml;rfilm&lt;intern_ende&gt;</a> finden Sie auf der <a class="link js-link" href="/" rel="noopener">&lt;intern&gt;Website&lt;intern_ende&gt;</a> des Bayerischen Familienministeriums.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 269.26 vom 22.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-268.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Stabwechsel am Landesarbeitsgericht München“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2607-268.php</id>
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			<published>2026-07-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Landesarbeitsgericht M&uuml;nchen bekommt zum 1. November 2026 eine neue Pr&auml;sidentin: Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>hat gestern Dr. Petra F&ouml;rschner in ihr k&uuml;nftiges Amt an der Spitze der bayerischen Arbeitsgerichtsbarkeit eingef&uuml;hrt. Die Juristin tritt die Nachfolge von Dr. Harald Wanh&ouml;fer an, der in Ruhestand geht.</p>

<p>Bei der &Uuml;bergabe der Ernennungsurkunde betonte Scharf: &bdquo;Ich gratuliere Ihnen zur Ernennung sehr herzlich, w&uuml;nsche alles Gute und viel Erfolg f&uuml;r das neue Amt. Ich bin &uuml;berzeugt, dass Sie mit Ihrer langj&auml;hrigen Erfahrung, Ihrer exzellenten Kenntnis des Gerichtsbezirks und Ihrer Funktion als bisherige Vizepr&auml;sidentin die Geschicke des Landesarbeitsgerichts M&uuml;nchen bestens leiten werden.&ldquo;</p>

<p>Dr. F&ouml;rschner wurde 1962 in N&ouml;rdlingen geboren. Nach dem Abschluss der Zweiten Juristischen Staatspr&uuml;fung trat sie im M&auml;rz 1991 in den Dienst des Bayerischen Arbeits- und Sozialministeriums ein, zwei Jahre sp&auml;ter wurde sie an die Bayerische Staatskanzlei abgeordnet. Von Oktober 1994 bis Dezember 1995 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bundesarbeitsgericht t&auml;tig. 1999 erfolgte die Ernennung zur Richterin und der Wechsel an das Arbeitsgericht M&uuml;nchen. 2009 war sie zun&auml;chst im Rahmen einer dreimonatigen Abordnung am Landesarbeitsgericht M&uuml;nchen t&auml;tig; im M&auml;rz 2010 erfolgte ihr dauerhafter Wechsel dorthin. Zum 1. September 2016 wurde sie zur Vizepr&auml;sidentin des Gerichts ernannt. Mit Wirkung zum 1. November dieses Jahres &uuml;bernimmt Frau Dr. F&ouml;rschner nun das Amt der Pr&auml;sidentin des Landesarbeitsgerichts M&uuml;nchen.</p>

<p>Der ausscheidende Pr&auml;sident Dr. Harald Wanh&ouml;fer, geboren 1960 in Starnberg, hatte das Pr&auml;sidentenamt im Mai 2016 &uuml;bernommen. Zuvor fungierte er bereits zwei Jahre als Vizepr&auml;sident des Landesarbeitsgerichts M&uuml;nchen. Seine dortige Laufbahn hatte er zum 1. November 2006 als Vorsitzender Richter begonnen.</p>

<p>Die Arbeitsgerichtbarkeit ist ein eigener Gerichtszweig in Deutschland. Die Arbeitsgerichte kl&auml;ren Streitf&auml;lle zwischen Arbeitnehmerinnen bzw. Arbeitnehmern und Arbeitgebern, wie z.B. K&uuml;ndigungsschutzklagen, Lohn- und Gehaltsforderungen oder Zeugnisberichtigungen, ebenso wie Streitigkeiten zwischen Betriebsr&auml;ten und Arbeitgebern und auch Fragen zu Tarifvertr&auml;gen. In Bayern gibt es insgesamt elf Arbeitsgerichte. Aus Gr&uuml;nden der B&uuml;rgerfreundlichkeit haben die meisten auch Au&szlig;enkammern oder sogenannte Amts- und Gerichtstage an anderen Orten. Aus demselben Grund hat Bayern nicht nur ein, sondern zwei Landesarbeitsgerichte: das Landesarbeitsgericht M&uuml;nchen f&uuml;r den s&uuml;dbayerischen und das Landesarbeitsgericht N&uuml;rnberg f&uuml;r den nordbayerischen Raum. Sie bilden die zweite Instanz und b&uuml;ndeln verwaltungsrechtliche und dienstaufsichtliche Aufgaben in ihren Bezirken.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 268.26 vom 21.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-267.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2026-07-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 30.171 Euro gehen nach Regensburg.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass die 50 Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im St&auml;dtischen Kinderhort Hohes Kreuz in Regensburg bestens ausgestattet sind. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 267.26 vom 20.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-264.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2607-264.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2607-264.php" />
			<published>2026-07-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 20. Juli 2026, 11.00 Uhr:</u></p>

<p>Festakt zum 75-j&auml;hrigen Bestehen der LfA F&ouml;rderbank Bayern,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Allerheiligen Hofkirche / Residenz, Residenzstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 21. Juli 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 21. Juli 2026, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 21. Juli 2026, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 21. Juli 2026, 17.00 Uhr:</u></p>

<p>Sommerempfang des Bayerischen Landtags,</p>

<p>85764 M&uuml;nchen, Schloss Schlei&szlig;heim, Max-Emanuel-Platz 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 22. Juli 2026, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 22. Juli 2026, 14.45 Uhr:</u></p>

<p>F&ouml;rderscheck&uuml;bergabe in H&ouml;he von 756.000 Euro an den Markt Indersdorf (Landkreis Dachau) f&uuml;r den Neubau des Hauses f&uuml;r Kinder &bdquo;Abenteuerland&ldquo;,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 23. Juli 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>F&ouml;rderscheck&uuml;bergabe in H&ouml;he von &uuml;ber 1,9 Millionen Euro an die Gemeinde Oberleichtersbach f&uuml;r den Neubau eines Horts an der Grundschule in der Schulstra&szlig;e 11</p>

<p>94067 Bamberg, Konzert- und Kongresshalle, Mu&szlig;stra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 24. Juli 2026, 11.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Festakt zur Verabschiedung des Verwaltungsdirektors des Landes-Caritasverbands und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrers der Freien Wohlfahrtspflege Bayern, Wilfried M&uuml;ck,</p>

<p>80336 M&uuml;nchen, Landes-Caritasverband, Lessingstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 24. Juli 2026, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>F&ouml;rderscheck&uuml;bergabe in H&ouml;he von bis zu rund 1,5 Millionen Euro an die CAB Caritas Augsburg zur Modernisierung der Ulrichswerkst&auml;tten, Werkst&auml;tte f&uuml;r Menschen mit Behinderung,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Landes-Caritasverband, Lessingstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 24. Juli 2026, 17.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zur Er&ouml;ffnung des Festes der Demokratie unter dem Motto &bdquo;Mach mit &ndash; f&uuml;r Deine Demokratie.&ldquo; mit interaktivem Dialog mit jungen Menschen und Besuch der Mitmach-St&auml;nde,</p>

<p>93047 Regensburg, Haus der bayerischen Geschichte, Donaumarkt 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 25. Juli 2026, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Er&ouml;ffnung der Richard-Wagner-Festspiele,</p>

<p>95445 Bayreuth, Festspielh&uuml;gel 1-2</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 264.26 vom 17.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-265.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Guter Journalismus sichert unsere Demokratie“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2607-265.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2607-265.php" />
			<published>2026-07-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Bayerische <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> hat heute an den Feierlichkeiten zum 30-j&auml;hrigen Bestehen der Mediaschool Bayern in Ismaning teilgenommen. Beim Festakt gratulierte sie vor mehr als 300 G&auml;sten: &bdquo;Es ist bemerkenswert, was die Mediaschool Bayern seit der Gr&uuml;ndung erreicht hat: Sage und schreibe 5000 junge Menschen haben Sie aus- und weitergebildet. Sie lernen hier, sorgf&auml;ltig zu recherchieren, gewissenhaft zu pr&uuml;fen und kritisch zu denken &ndash; auch in diesen gehetzten Zeiten. Das ist an der Mediaschool Bayern t&auml;glich gelebte Praxis.&ldquo;</p>

<p>Den Journalisten von morgen rief Scharf zu: &bdquo;Ihre Arbeit ist so schwierig wie noch nie, aber auch so wichtig wie noch nie. Die Wahrheit ist umk&auml;mpft, sie steht unter Druck von jenen, die mit L&uuml;gen Stimmung machen. Auf der anderen Seite stehen Sie und verteidigen die Wahrheit.&ldquo; Die Ministerin ist &uuml;berzeugt: &bdquo;Guter Journalismus erm&ouml;glicht unser Miteinander und sichert unsere Demokratie. Das ist oft harte Arbeit: Wir ringen um den richtigen Weg, wir suchen Kompromisse. Eine faire Diskussion braucht ein Fundament aus Fakten.&ldquo; Weiter bekannte sich Scharf zur Medienvielfalt: &bdquo;Wir demokratischen Politikerinnen und Politiker werden uns weiterhin f&uuml;r die Medien- und Filmf&ouml;rderung und die Mediaschool Bayern einsetzen.&ldquo;</p>

<p>Die Mediaschool Bayern ist eine der ersten Anlaufstellen f&uuml;r den Mediennachwuchs in Deutschland. 1995 gegr&uuml;ndet, ist sie eine gemeinn&uuml;tzige, pluralistisch verfasste und vollst&auml;ndig kostenfreie Einrichtung. Sie m&ouml;chte einen bewusst niederschwelligen Zugang zur journalistischen Ausbildung erm&ouml;glichen. Hauptgesellschafterin ist die Bayerische Landeszentrale f&uuml;r neue Medien. Hinzu kommen rund 25 private und &ouml;ffentliche Gesellschafter, darunter Radio- und Fernsehstationen. Seit 2023 ist die Mediaschool Bayern im Agrob-Medienpark in Ismaning ans&auml;ssig. Bekannte Absolventinnen und Absolventen sind die Moderatorinnen Caro Matzko und Jaqueline Belle, der ARD-Moderator Willi Weitzl (&bdquo;Willi will&rsquo;s wissen&ldquo;) und der ZDF-Journalist Jochen Breyer.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 265.26 vom 17.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-259.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayern steht fest an der Seite der deutschen Minderheit in Rumänien“ - Vertriebenenpolitik]]></title>
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			<published>2026-07-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Deutsch-Rum&auml;nische Regierungskommission tagt heute im Sudetendeutschen Haus in M&uuml;nchen. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> hie&szlig; die Vertreterinnen und Vertreter beider L&auml;nder willkommen. In ihrem Gru&szlig;wort betonte die Ministerin, die zuletzt im September 2024 selbst in Rum&auml;nien war: &bdquo;Sie halten den Geist der Verst&auml;ndigung lebendig. Sie sorgen daf&uuml;r, dass wir einander zuh&ouml;ren, L&ouml;sungen finden und die Zukunft gemeinsam gestalten.&ldquo; Scharf lobte die Kommission f&uuml;r einen durchschlagenden Erfolg: &bdquo;Ihr Einsatz hat bewirkt, dass deutsche Aussiedlerverb&auml;nde k&uuml;nftig Lebensbescheinigungen f&uuml;r Renten- und Entsch&auml;digungszahlen ausstellen d&uuml;rfen &ndash; ein greifbarer Gewinn an W&uuml;rde und Sicherheit f&uuml;r viele &auml;ltere Menschen.&ldquo;</p>

<p>Die Deutsch-Rum&auml;nische Regierungskommission f&uuml;r die Angelegenheiten der deutschen Minderheit in Rum&auml;nien ist ein zentrales Gremium. Sie dient dem regelm&auml;&szlig;igen Austausch zu kultur-, bildungs- und sozialpolitischen Fragen der deutschen Minderheit und koordiniert F&ouml;rderma&szlig;nahmen, um deren kulturelles Erbe nachhaltig zu sichern. Aktuell leitet Dr. Bernd Fabritius, Beauftragter der Bundesregierung f&uuml;r Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, die Kommission.&nbsp; Zuletzt tagte sie im November 2025 in der rum&auml;nischen Hauptstadt Bukarest. In Bayern gibt es unter Federf&uuml;hrung der Staatskanzlei eine eigene st&auml;ndige Arbeitsgruppe Bayern-Rum&auml;nien. Ziel der Projekte im Bereich des Sozialministeriums ist&nbsp;es, die deutsche Minderheit zu st&auml;rken und das Leben f&uuml;r Menschen mit Behinderung und in Altenheimen zu verbessern.</p>

<p>Nach wie vor leistet Bayern in Rum&auml;nien humanit&auml;re Hilfe im Umfang von zuletzt &uuml;ber 100.000 Euro j&auml;hrlich. Schwerpunkte sind die Unterst&uuml;tzung des Hospizes und des Altenheims der Siebenb&uuml;rger Sachsen in Hermannstadt, des Altenheimes der Banater Schwaben in Temeswar, des Zentrums f&uuml;r schwerstbehinderte Jugendliche und junge Erwachsene in Pastraveni und eines Mutter-Kind-Schutzhauses in Iasi. Au&szlig;erdem f&ouml;rdert der Freistaat seit 2020 in Bayern Kulturzentren, die sich um Pflege und Erhalt der Kultur der Siebenb&uuml;rger Sachsen, der Banater Schwaben und der Donauschwaben in Bayern und in Rum&auml;nien k&uuml;mmern. In diesem Zusammenhang betont Scharf: &bdquo;Bayern steht fest an der Seite der deutschen Minderheit in Rum&auml;nien. Wir werden unsere Unterst&uuml;tzung selbstverst&auml;ndlich fortsetzen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 259.26 vom 16.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-261.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Kinderkrippe ‚Hand in Hand‘ setzt ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und Vielfalt“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2026-07-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was bewegt unsere J&uuml;ngsten? Was bedeutet f&uuml;r sie Vielfalt und Zusammenhalt jetzt und in Zukunft? Unter dem Motto #BayernGemeinsamStark hat das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales den Kreativwettbewerb &bdquo;Mit deiner Idee Zeichen setzen&ldquo; ausgerufen. Alle bayerischen Kitas und Horte waren aufgerufen, ihre ganz pers&ouml;nliche Sicht auf Vielfalt zu pr&auml;sentieren und zu zeigen, was in ihrer Einrichtung #BayernGemeinsam-Stark ausmacht. Gefragt waren individuelle Interpretationen und kreative Beitr&auml;ge. Der Wettbewerb setzt ein starkes Zeichen gegen Spaltung, Hass und Propaganda. In Schwaben hat die Einsendung der Kinderkrippe &bdquo;Hand in Hand&ldquo; in Rettenbach am Auerberg gewonnen.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>&uuml;berreichte der Gewinner-Einrichtung pers&ouml;nlich einen Scheck in H&ouml;he von 1.500 Euro und sagte: &bdquo;Sie zeigen eindrucksvoll, wie Zusammenhalt und Vielfalt jeden Tag gelebt werden. Mit den kreativen Ideen, die im Kita-Alltag umgesetzt werden, lernen unsere Kleinsten von Anfang an: Nur zusammen sind wir stark, gemeinsam erreichen wir mehr. Die Gewinner unseres Wettbewerbs haben ein klares, starkes Zeichen gesetzt. In ihrem <a class="link js-link" href="https://www.youtube.com/watch?v=SM4BBVrEyOg&amp;list=PLlDKC9oeYcbKjjECU7LDJ7V7cap9aVNvQ&amp;index=3" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Video&lt;extern_ende&gt;</a> bauen die Kinder in Gemeinschaftsleistung einen Schneemann. Ihre Botschaft: Hand in Hand kann etwas Wunderbares entstehen.&ldquo; Weiter betonte die Ministerin: &bdquo;Demokratie beginnt in gemeinsamen Erlebnissen, im Respekt f&uuml;reinander und im fairen Miteinander. Unsere p&auml;dagogischen Fachkr&auml;fte bilden Herz und Charakter unserer Kinder. Sie machen Kitas zur Wiege von Demokratie und vermitteln Werte, die Kindern ein Leben lang Halt geben. Vielen Dank f&uuml;r Ihre wertvollen Impulse f&uuml;r die p&auml;dagogische Arbeit, Ihren Einsatz und Ihre Ideen.&ldquo;</p>

<p>Eingereicht werden konnten in Form von Videobeitr&auml;gen zum Beispiel Ausstellungen gemalter Bilder, Auff&uuml;hrungen kleiner Theaterst&uuml;cke, k&uuml;nstlerische Aktionen aller Art, Interviews oder gesangliche Pr&auml;sentationen des <a class="link js-link" href="https://www.youtube.com/watch?v=vPad5J5A64g" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;#BayernGemeinsam-Stark-Songs&lt;extern_ende&gt;</a>. Die sieben besten Einrichtungen, die mit ihrer individuellen Botschaft besonders &uuml;berzeugt haben, erhalten je ein Preisgeld in H&ouml;he von 1.500 Euro in Form eines Gutscheins. Zus&auml;tzlich wurden unter allen Teilnehmenden Vorleseboxen verlost. Alle teilnehmenden Einrichtungen erhalten eine Teilnahmeurkunde als Anerkennung.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 261.26 vom 16.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2607-260.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Rücksicht, Vorsicht und Weitsicht: Sicherheit im Straßenverkehr für alle Generationen“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2026-07-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Sicher im Stra&szlig;enverkehr &ndash; mit R&uuml;cksicht, Vorsicht und Weitsicht. Unter diesem Motto standen die Workshop-Wochen des Vereins Blicki e.V., die sich an Kinder und Seniorinnen und Senioren richten und in ganz Bayern stattfinden. Das Maskottchen, K&auml;nguru Blicki, informiert dabei, zeigt Gefahren und f&ouml;rdert ein gutes Miteinander im Stra&szlig;enverkehr. Etwa 350 Kita-Kinder aus Augsburg haben mit ihren Gro&szlig;eltern an den Workshop-Wochen teilgenommen. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> war heute zu Gast bei der Abschlussveranstaltung in der WWK Arena in Augsburg.</p>

<p>Die Ministerin hob den Stellenwert der Verkehrserziehung hervor: &bdquo;Sicherheit im Stra&szlig;enverkehr betrifft uns alle &ndash; egal welches Alter, egal ob Kita-Kind oder Seniorin oder Senior. Wir sind t&auml;glich Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Stra&szlig;enverkehr, sei es zu Fu&szlig;, mit dem Fahrrad oder dem Auto. Erwachsene haben dabei eine wichtige Vorbildfunktion f&uuml;r unsere Kinder. Die Aktion &sbquo;Bayern blickt&rsquo;s - Verkehrssicherheit f&uuml;r Vorschulkinder und Senioren&lsquo; von Blicki e.V. macht das Thema f&uuml;r Kinder auf spielerische Weise zug&auml;nglich. Kinder lernen spannend, worauf sie im Stra&szlig;enverkehr achten m&uuml;ssen und welche Gefahren es gibt. Hautnah konnten wir heute zusammen anhand des Safety Trucks erfahren, wo sich gef&auml;hrliche Stellen am Lkw befinden. Die Aktion setzt sich f&uuml;r mehr Verkehrssicherheit ein und leistet einen wichtigen Beitrag dazu, St&auml;dte f&uuml;r alle Generationen sicher und lebenswert zu machen.&ldquo;</p>

<p>Das neue Programm &bdquo;Bayern blickt&rsquo;s&ldquo; von Blicki e.V. engagiert sich seit diesem Jahr f&uuml;r Verkehrssicherheit von Vorschulkindern und Senioren, die mit dem Programm voneinander lernen k&ouml;nnen. Die Themen &bdquo;sicheres Verhalten im Stra&szlig;enverkehr&ldquo; und &bdquo;Unfallpr&auml;vention&ldquo; sind auch Bestandteile im Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan f&uuml;r Kinder in Tageseinrichtungen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 260.26 vom 16.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2607-257.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2026-07-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 17.831 Euro gehen nach M&uuml;nnerstadt.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass die 100 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im Sch&uuml;lerhort in M&uuml;nnerstadt bestens ausgestattet sind. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 257.26 vom 15.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-256.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2607-256.php</id>
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			<published>2026-07-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 37.500 Euro gehen nach Uffing am Staffelsee.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass die 25 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im Hort Ilse-Erl-Haus-f&uuml;r-Kinder in Uffing an Staffelsee bestens ausgestattet sind. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 256.26 vom 14.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-254.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mit der Berufsfit in die Zukunft starten“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2026-07-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Bayerische <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> hat heute an der Er&ouml;ffnung der Messe Berufsfit teilgenommen. In ihrem Gru&szlig;wort betonte sie: &bdquo;Bayerns Jugendliche sind unsere Zukunft. Es gibt viele M&ouml;glichkeiten. Da f&auml;llt die Entscheidung, welchen beruflichen Weg sie einschlagen wollen, oft nicht leicht. Die Berufsfit bietet den Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern eine gute Gelegenheit, einen Einblick in den Alltag verschiedener Betriebe zu erhalten. Aus eigener Erfahrung wei&szlig; ich, dass die duale Ausbildung ein stabiles Fundament f&uuml;r ein erfolgreiches Arbeitsleben legt. Deutschland wird weltweit darum beneidet. Es ist mir wichtig, die Berufsausbildung mit zahlreichen Initiativen weiter zu st&auml;rken.&ldquo;</p>

<p>Die Bayerische Staatsregierung verfolgt das Ziel, die duale Ausbildung nachhaltig zu st&auml;rken. Dabei setzt sie auf vielf&auml;ltige, ressort&uuml;bergreifende Aktionen und Angebote. Basis daf&uuml;r ist die <a class="link js-link" href="/berufsbildung/allianz/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;&bdquo;Allianz f&uuml;r starke Berufsbildung in Bayern&ldquo;&lt;intern_ende&gt;</a>, in der die vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., der Bayerische Handwerkstag, der Bayerische Industrie- und Handelskammertag und die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit zusammenarbeiten. Mit der Internetplattform <a class="link js-link" href="https://www.boby.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;BOBY&lt;intern_ende&gt;</a> (BerufsOrientierungBaYern) gibt es ein bayernweit zug&auml;ngliches Informationsportal, das einen umfassenden &Uuml;berblick zur Berufsorientierung und zum Einstieg in Ausbildung und Beruf bietet.</p>

<p>Dieses Jahr findet die kostenlose Berufsorientierungsmesse Berufsfit bereits zum 14. Mal statt. Auf der Messe stellen rund 50 Ausbildungsbetriebe, Innungen, Institutionen, ebenso wie allgemein- und berufsbildende Schulen und Hochschulen ihre Ausbildungs- und Qualifizierungsm&ouml;glichkeiten vor. Veranstalter der Messe ist das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Freising-Erding-Flughafen, ein ehrenamtliches Gremium, in dem die regionalen Schulen, Unternehmen, Bildungstr&auml;ger, Landkreise und St&auml;dte, gemeinn&uuml;tzige Vereine und die Agentur f&uuml;r Arbeit vertreten sind.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 254.26 vom 10.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-252.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Jede antisemitische Tat ist eine zu viel“ - Radikalisierung: Prävention und Beratung]]></title>
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			<published>2026-07-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Seit 2024 findet am 10. Juli der Tag der Solidarit&auml;t mit J&uuml;dinnen, Juden und Israel statt. Er soll auf die antisemitischen Vorf&auml;lle aufmerksam machen, die seit dem Massaker der Hamas in Israel am 7. Oktober 2023 massiv angestiegen sind. Gerade auch im digitalen Raum verbreiten sich radikale antisemitische Ideologien bis hin zu Todesdrohungen. Die Bayerische&nbsp;<strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;betont: &bdquo;Die antisemitischen Vorf&auml;lle sind nach wie vor auf einem erschreckend hohen Niveau. 1551 F&auml;lle wurden der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus allein im Jahr 2025 gemeldet. Das sind mehr als vier Vorf&auml;lle pro Tag. Die Dunkelziffer liegt viel h&ouml;her. Jede antisemitische Tat ist eine zu viel. Der Kampf gegen Judenfeindlichkeit ist ein Dauerlauf. Wir brauchen eine breite Solidarit&auml;t aus der Gesellschaft heraus &ndash; und das nicht nur zum heutigen Aktionstag, sondern immer. Ich setze mich daf&uuml;r ein, dass J&uuml;dinnen und Juden frei, sicher und offen leben k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Der Tag der Solidarit&auml;t mit J&uuml;dinnen, Juden und Israel schafft mehr Sichtbarkeit und Sicherheit f&uuml;r j&uuml;disches Leben. Viele J&uuml;dinnen und Juden m&uuml;ssen aus Angst vor &Uuml;bergriffen und Anfeindungen ihre Identit&auml;t verdecken, j&uuml;dische Symbole wie eine Kippa oder eine Davidsternkette werden nicht (offen) getragen, Hebr&auml;isch sprechen vermieden. Um dieser Angst entgegenzuwirken, braucht es Solidarit&auml;t und Zivilcourage aus der Bev&ouml;lkerung. Daher unterst&uuml;tzt und f&ouml;rdert das Bayerische Sozialministerium gezielt Pr&auml;ventionsarbeit gegen Antisemitismus. Die gef&ouml;rderten Projekte, u.a. &bdquo;YouthBridge&ldquo; und &bdquo;Blickwechsel&ldquo;, sensibilisieren Jugendliche, Ehrenamtliche und Fachkr&auml;fte gegen Antisemitismus und schaffen Begegnungen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 252.26 vom 09.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-250.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2607-250.php</id>
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			<published>2026-07-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. Rund 11 Millionen Euro gehen an die Landeshauptstadt M&uuml;nchen.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass in M&uuml;nchen durch den Neubau von f&uuml;nf Kombieinrichtungen (Kooperativer Ganztag) 2.100 Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die gef&ouml;rderten Neubauprojekte in M&uuml;nchen im &Uuml;berblick:</p>

<ul>
<li>Kombieinrichtung an der K&ouml;nigswieser Stra&szlig;e 7/Sch&ouml;llanger Weg 8: 1,8 Millionen Euro (300 Pl&auml;tze)</li>
<li>Kombieinrichtung an der Lerchenauer Stra&szlig;e: 1,8 Millionen Euro (400 Pl&auml;tze)</li>
<li>Kombieinrichtung an der Grundschule an der Theodolindenstra&szlig;e/Seybothstra&szlig;e: 1,8 Millionen Euro (300 Pl&auml;tze)</li>
<li>Kombieinrichtung an der Grundschule am Theodor-Heuss-Platz: 2,4 Millionen Euro (400 Pl&auml;tze)</li>
<li>Kombieinrichtung an der Wei&szlig;enseestra&szlig;e 45/Traunsteinerstra&szlig;e 4-8: 3,15 Millionen Euro (700 Pl&auml;tze)</li>
</ul>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 250.26 vom 08.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-251.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Im Dialog wächst Vertrauen – so stärken wir unser Miteinander“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2026-07-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Wie kann K&uuml;nstliche Intelligenz unser Miteinander st&auml;rken? Warum sind digitale Medien eine Herausforderung f&uuml;r unseren Zusammenhalt? Und wie wollen wir auch in der Zukunft gut zusammenleben? Unter anderem um diese Fragen ging es beim sechsten Zukunftsdialog vor Ort, zu dem die Bayerische <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf </strong>in Kooperation mit dem &bdquo;JFF&ndash; Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis&ldquo; Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der St&auml;dtischen Berufsschule f&uuml;r Fachinformatik Systemintegration in M&uuml;nchen geladen hatte.</p>

<p>Scharf betonte: &bdquo;Junge Menschen wollen nicht nur von der Zukunft tr&auml;umen, sondern sie mitgestalten. Wenn wir die Jugend beteiligen und ihr zuh&ouml;ren, w&auml;chst Vertrauen. Aus Ideen werden L&ouml;sungen. Das st&auml;rkt unseren Zusammenhalt und sch&uuml;tzt unsere Demokratie. KI ver&auml;ndert unser Zusammenleben. Sie kann es bereichern und vor Herausforderungen stellen &ndash; Jugendliche gestalten diesen Wandel bereits mit. Junge Menschen wissen oft am besten, wie KI und digitale Medien ihren Alltag und ihr Zusammenleben beeinflussen. Es ist mir wichtig, selbst mit den Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu sprechen &ndash; miteinander statt &uuml;bereinander. So bleibt Bayern gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Susanne Eggert, Leiterin des &bdquo;JFF- Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis&ldquo;, erkl&auml;rte: &bdquo;Alle Zukunftsdialoge sind einzigartig, weil sie die individuellen Sichtweisen von jungen Menschen auf ihre Zukunft sichtbar machen. Der Zukunftsdialog heute dreht sich um das Thema &sbquo;Zusammenleben in Zeiten von KI &amp; Werte im digitalen Raum&lsquo;. Die jungen Menschen, die sich damit auseinandersetzen, sind Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der st&auml;dtischen Berufsschule f&uuml;r Fachinformatik Systemintegration in M&uuml;nchen, sie besch&auml;ftigen sich also tagt&auml;glich aus einer technischen Perspektive mit dem Thema KI. Im Ausbildungsalltag bleibt oft nicht viel Zeit, um sich auf einer ethischen und wertebezogenen Ebene mit den M&ouml;glichkeiten und Grenzen von K&uuml;nstlicher Intelligenz auszutauschen. Heute haben die Berufssch&uuml;lerinnen und -sch&uuml;ler die M&ouml;glichkeit, ihre Vorstellungen und Erfahrungen zu reflektieren und kreativ zu bearbeiten. Im Austausch mit der Jugendministerin hat sich gezeigt, wie gro&szlig; das Verantwortungsbewusstsein der jungen Menschen und Auszubildenden ist, wenn es um KI geht.&ldquo;</p>

<p>Die Berufssch&uuml;lerinnen und -sch&uuml;ler haben beim Zukunftsdialog einen B&uuml;hnentalk als Live-Podcast zum Thema &bdquo;Zusammenleben in Zeiten von KI&ldquo; aufgezeichnet und dazu direkt mit der Jugendministerin und der JFF-Direktorin gesprochen. In Workshops vor Ort entwickelten die jungen Menschen KI-Videos und KI-Games, die sie sp&auml;ter der Staatsministerin pr&auml;sentierten.</p>

<p>Zukunftsdialog-Teilnehmer Paul Hirschel sagte: &bdquo;Die gr&ouml;&szlig;te Herausforderung bei KI sind die Anwendung und der richtige Umgang. KI ist in vielen Bereichen revolution&auml;r &ndash; sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext. Sie schafft viel Erleichterung, aber auch neue Herausforderungen. Deswegen ist es wichtig, dass wir den richtigen Umgang damit lernen.&ldquo;</p>

<p>Die &bdquo;Zukunftsdialoge vor Ort&ldquo; sind&nbsp;seit&nbsp;2024&nbsp;Teil des neu eingef&uuml;hrten <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;&bdquo;Bayerischen Aktionsplans Jugend&ldquo;&lt;intern_ende&gt;</a> unter dem Motto &bdquo;Mach mit&nbsp;-&nbsp;f&uuml;r deine Demokratie&ldquo;. Nach erfolgreichen Stationen in Bayreuth, Weilheim, Roth, Aichach, Deggendorf machte der &bdquo;Zukunftsdialog vor Ort&ldquo; nun erstmals in M&uuml;nchen Station.</p>

<p>Weitere Informationen zum Projekt und zu den Ergebnissen stehen unter <a class="link js-link" href="https://www.jff.de/schwerpunkte/digitaler-wandel/details/zukunftsdialoge" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Zukunftsdialoge vor Ort&lt;intern_ende&gt;</a> bereit.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 251.26 vom 08.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-249.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „'Kinder im Gefühlskarussell' - was Eltern tun können, wenn Emotionen überwältigen“ - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2607-249.php</id>
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			<published>2026-07-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Gef&uuml;hlsausbr&uuml;che von Kindern geh&ouml;ren zum Familienalltag. Entscheidend ist, wie Eltern damit umgehen. Tipps dazu erhalten M&uuml;tter und V&auml;ter im n&auml;chsten Web-Coaching. Dazu l&auml;dt das Bayerische Familienministerium am Donnerstag, 13. Juli, um 20.30&nbsp;Uhr unter <a class="link js-link" href="https://familienland.bayern.de/familienstark/themen-termine/social-media-kinder-jugendliche.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;familienland.bayern.de&lt;extern_ende&gt;</a> ein. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Bayern ist Familienland. In der Familie beginnen und wachsen unser Zusammenhalt und unser Miteinander. Familien sind das Herz unseres Freistaates. F&uuml;r mich hat es Priorit&auml;t, Familien zu unterst&uuml;tzen. Wir lassen Eltern nicht allein, auch nicht bei herausfordernden Themen wie starken Emotionen und Gef&uuml;hlsausbr&uuml;chen von Kindern. Im Web-Coaching bekommen Eltern Tipps, k&ouml;nnen Sorgen, Fragen oder Anliegen direkt und unkompliziert ansprechen. Nutzen Sie die Gelegenheit und nehmen Sie an unserem kostenlosen Web-Coaching teil.&ldquo;</p>

<p>Im Web-Coaching &bdquo;Kinder im Gef&uuml;hlskarussell: Was Eltern tun k&ouml;nnen, wenn Emotionen &uuml;berw&auml;ltigen&ldquo; erhalten Eltern Informationen und Tipps, wie Kinder den Umgang mit Gef&uuml;hlen erlernen, wie Eltern auf Gef&uuml;hlsausbr&uuml;che reagieren k&ouml;nnen, und was ihnen hilft, wenn es um die eigenen Gef&uuml;hle geht. Die Teilnahme am Web-Coaching ist wie immer kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. W&auml;hrend des Streams haben Eltern die M&ouml;glichkeit, in einem Chat anonym Fragen zu stellen und ihre Sorgen und Anliegen direkt und vertraulich zu &auml;u&szlig;ern. Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnen Fragen bereits im Vorfeld als private Nachricht an den Instagram-Kanal <a class="link js-link" href="https://www.instagram.com/p/Cph2VgKJt85/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;@bayerisches_sozialministerium&lt;extern_ende&gt;</a> gesendet werden.</p>

<p>Zu Gast im Studio ist der Diplom-Psychologe und systemische Psychotherapeut Dr. Michael Schieche. Er arbeitete seit mehr als 20 Jahren am Kinderzentrum M&uuml;nchen, vor allem in der Beratung von Eltern mit S&auml;uglingen und Kleinkindern. Jetzt ist er die fachliche Leitung des&nbsp;vft - Systemisches Institut M&uuml;nchen. Hier ber&auml;t er Einzelpersonen, Paare und Familien. Seine Spezialgebiete sind Bindungs- und Beziehungsentwicklung, Klammern, Trotzen, Toben, Selbstwert und Beziehungsprobleme.</p>

<p>Seit Juli 2020 bietet das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales in Zusammenarbeit mit dem ZBFS - Bayerisches Landesjugendamt erfolgreich Web-Coachings f&uuml;r Eltern an. Dieses Format haben bisher rund 22.000 Personen live und 109.000&nbsp;On-Demand (auf Youtube) genutzt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 249.26 vom 06.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-248.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2607-248.php</id>
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			<published>2026-07-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 6. Juli 2026, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Sommerempfang f&uuml;r die Landtagspresse von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Prinz-Carl-Palais, K&ouml;niginstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 7. Juli 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 7. Juli 2026, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 7. Juli 2026, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 7. Juli 2026, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Sommerempfang des Verbandes der Unternehmerinnen in Deutschland (VdU) des Landesverbandes Bayern S&uuml;d,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Open House, Luisenstra&szlig;e 14</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 8. Juli 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>F&ouml;rderscheck&uuml;bergabe in H&ouml;he von rund 11 Millionen Euro an die Landeshauptstadt M&uuml;nchen f&uuml;r den Neubau von f&uuml;nf Kombieinrichtungen (Kooperativer Ganztag),</p>

<p>81735 M&uuml;nchen, Grundschule Karl-Marx-Ring, Karl-Marx-Ring 67</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 8. Juli 2026, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Austausch mit Berufssch&uuml;lern der 11. Jahrgangsstufe der St&auml;dtischen Berufsschule f&uuml;r Fachinformatik Systemintegration (BS FiSi) zu den Themen KI und digitale Medien beim &bdquo;Zukunftsdialog vor Ort&ldquo; mit dem &sbquo;JFF&ndash; Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis&#39;,</p>

<p>80992 M&uuml;nchen, BS FiSi &ndash; St&auml;dtische Berufsschule f&uuml;r Fachinformation Systemintegration Raum 1.1.13/14, 1. OG, Riesstra&szlig;e 32</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 8. Juli 2026, 15.15 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>83209 Herrenchiemsee, Altes Schloss</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 10. Juli 2026, 8.15 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der Er&ouml;ffnung der Berufsorientierungsmesse Berufsfit 2026 des Netzwerks SCHULEWIRTSCHAFT Freising-Erding-Flughafen, anschlie&szlig;end Messerundgang</p>

<p>85356 M&uuml;nchen, Flughafen, Munich Airport Center, Terminalstra&szlig;e Mitte 18</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 11. Juli 2026, 19.30 Uhr:</u></p>

<p>Trenckfestspiele 2026,</p>

<p>93449 Waldm&uuml;nchen, Marktplatz 16</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 248.26 vom 03.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-246.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir stärken hauswirtschaftliche Kompetenzen“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2026-07-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Bayerische Landesausschuss f&uuml;r Hauswirtschaft e.V. (BayLaH) in Augsburg erh&auml;lt f&uuml;r seine Gesch&auml;ftsstelle im Jahr 2026 eine F&ouml;rderung in H&ouml;he von fast 40.000 Euro &ndash; eine deutliche Erh&ouml;hung. Ziel ist es, die Vereinsarbeit zu st&auml;rken und den Stellenwert der Hauswirtschaft zu erh&ouml;hen.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Es ist wichtig die Arbeit des BayLaH zu unterst&uuml;tzen. Mit der einmaligen Erh&ouml;hung der F&ouml;rdersumme auf 39.855 Euro ist sichergestellt, dass die Gesch&auml;ftsstelle im laufenden Jahr ihre vielf&auml;ltigen und wichtigen Aufgaben noch besser wahrnehmen kann. Die BayLaH nimmt sich gesellschaftlich relevanter Aufgaben an und setzt sich daf&uuml;r ein, dass hauswirtschaftliche Kompetenzen sichtbar und qualifizierte Fachkr&auml;fte ausgebildet werden.&ldquo;</p>

<p>Der Bayerische Landesausschuss f&uuml;r Hauswirtschaft e.V. engagiert sich seit 1978 f&uuml;r die fachliche, gesellschaftliche und politische Anerkennung der Hauswirtschaft in Bayern. Als unabh&auml;ngiger Dachverband vereint der BayLaH die f&uuml;hrenden Expertinnen und Experten, Institutionen und Berufsverb&auml;nde aus diesem vielseitigen Arbeitsfeld. Die Gesch&auml;ftsstelle wird mit einer F&ouml;rdersumme von bis zu 39.855,00 Euro gef&ouml;rdert. F&uuml;r das Jahr 2026 konnte die F&ouml;rderung einmalig um 6.300,00 Euro erh&ouml;ht werden.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 246.26 vom 03.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2607-245.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Generationen halten zusammen – das macht Bayern aus! - Generationen-Zusammenhalt]]></title>
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			<published>2026-07-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-07-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Spiel und Spa&szlig;, gemeinsames Sporteln oder Aktivit&auml;ten in der freien Natur &ndash; die M&ouml;glichkeiten sind vielf&auml;ltig, vor Ort zusammenzukommen und sich zu vernetzen. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> hat heute in M&uuml;nchen den Preis zum Fotowettbewerb &bdquo;Gemeinsam auf Augenh&ouml;he&ldquo; an sieben Mehrgenerationenh&auml;user verliehen. Die Auszeichnung honoriert Projekte, die den generationen&uuml;bergreifenden Austausch zwischen &Auml;lteren und J&uuml;ngeren nachhaltig st&auml;rken und so das gegenseitige Verst&auml;ndnis und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Region f&ouml;rdern.</p>

<p>Scharf: &bdquo;Mehrgenerationenh&auml;user sind Orte des Miteinanders und der Solidarit&auml;t. Die pr&auml;mierten Fotografien zeigen eindrucksvoll, wie Jung und Alt gemeinsam lachen, lernen, sich unterst&uuml;tzen und Projekte realisieren. Sie verdeutlichen, wie bereichernd generationen&uuml;bergreifende Begegnungen sind. Ein gutes Miteinander st&auml;rkt unsere Gemeinschaft und h&auml;lt die Demokratie lebendig. In 88 bayerischen Mehrgenerationenh&auml;usern wird das t&auml;glich gelebt: Menschen werden offen empfangen, Verbindungen geschaffen und gegenseitiges Vertrauen gef&ouml;rdert. Die Generationen halten zusammen &ndash; das macht Bayern aus. Den Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;gern gratuliere ich herzlich.&ldquo;</p>

<p>In jedem bayerischen Regierungsbezirk wurde ein Gewinnerbild ausgew&auml;hlt. Sieben Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger werden mit dem Preis &bdquo;Gemeinsam auf Augenh&ouml;he&ldquo; in H&ouml;he von jeweils 3.000 &euro; pr&auml;miert.</p>

<p>Die Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger sind:</p>

<p><u>Oberbayern</u>:<br />
Foto: &bdquo;GenerationenWerk&ldquo;,&nbsp;Mehrgenerationenhaus Bad T&ouml;lz</p>

<p><u>Niederbayern</u>:<br />
Foto: &bdquo;Spuren des Miteinanders&ldquo;,&nbsp;Familienhaus der Christuskirche (Straubing)</p>

<p><u>Oberpfalz</u>:<br />
Foto: &bdquo;Weil Gemeinschaft stark macht&ldquo;,&nbsp;Nachbarschaftshilfe im Mehrgenerationenhaus Waldm&uuml;nchen</p>

<p><u>Oberfranken</u>:<br />
Foto: &bdquo;Kirchweih-Umzug&ldquo;,&nbsp;Mehrgenerationenhaus Strullendorf</p>

<p><u>Mittelfranken</u>:<br />
Foto: &bdquo;Starke Leistung f&uuml;r und mit jedem Alter&ldquo;,&nbsp;Mehrgenerationenhaus Dorflinde Langenfeld</p>

<p><u>Unterfranken</u>:<br />
Foto: &bdquo;Kleiner Ball und gro&szlig;e Emotionen&ldquo;,&nbsp;Johanniter-Mehrgenerationenhaus Miltenberg</p>

<p><u>Schwaben</u>:<br />
Foto: &bdquo;In jedem Alter am Ball bleiben&ldquo;,&nbsp;Mehrgenerationenhaus Wertingen</p>

<p>Die einzelnen Gewinnerfotos finden Sie <a class="link js-link" href="https://medienpool.bayern/stmas/PR2672" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;hier&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 245.26 vom 02.07.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-242.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Junge Menschen verdienen besonderen Schutz und Fürsorge“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-242.php</id>
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			<published>2026-06-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In Bayern startet am 1. Juli 2026 ein in dieser Form bundesweit einzigartiges Angebot f&uuml;r Kinder und Jugendliche in Not: die Zentrale Bayerische Kinderschutz-Hotline. Erreichbar ist die Hotline unter der geb&uuml;hrenfreien Nummer (0&nbsp;800)&nbsp;8888 004.</p>

<p>F&uuml;r die Bayerische <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>steht fest: &bdquo;Die Bed&uuml;rfnisse und der Schutz von Kindern und Jugendlichen sind mir ein ganz besonderes Anliegen. Schon in der Bayerischen Verfassung hei&szlig;t es in Artikel 125: ,Kinder sind das k&ouml;stlichste Gut des Volkes.&lsquo; Unsere neue Zentrale Kinderschutz-Hotline ist ein weiterer wichtiger Baustein, diesem Verfassungsziel gerecht zu werden. Kinder und Jugendliche, die von k&ouml;rperlicher Gewalt, Missbrauch, Mobbing, Cybergrooming oder jeglicher Form von Gewalt bedroht oder betroffen sind, ben&ouml;tigen einen schnellen, niederschwelligen und unkomplizierten Zugang zu konkreter Unterst&uuml;tzung und Hilfe &uuml;ber eine zentrale Anlaufstelle. Die Kinderschutz-Hotline steht aber selbstverst&auml;ndlich auch allen anderen Menschen zur Verf&uuml;gung, die das Wohl eines Kindes, als gef&auml;hrdet sehen und es sch&uuml;tzen m&ouml;chten.&ldquo;</p>

<p>Die Zentrale Bayerische Kinderschutz-Hotline ist beim Bayerischen Landesjugendamt angesiedelt. Speziell geschulte Fachkr&auml;fte beraten und vermitteln in das bestehende eng gekn&uuml;pfte Netz an Hilfesystemen, insbesondere zum zust&auml;ndigen Jugendamt. Das geb&uuml;hrenfreie Angebot ist von Montag bis Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr, am Freitag von 9 bis 12 Uhr und zus&auml;tzlich am Mittwoch von 18 bis 20 Uhr unter der Rufnummer (0 800) 8888 004 erreichbar.</p>

<p>Die Kinderschutz-Hotline erg&auml;nzt das Bayerische Gesamtkonzept zum Kinderschutz um einen weiteren wichtigen Baustein. In diesem Rahmen unterst&uuml;tzt das Sozialministerium die im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe zust&auml;ndigen Kommunen und die Praxis ma&szlig;geblich mit freiwilligen Leistungen. Dadurch gibt es in Bayern bereits eine Vielzahl von Hilfeangeboten f&uuml;r Kinder, Jugendliche und ihre Familien.</p>

<p>Weitere Infos finden sich unter <a class="link js-link" href="https://www.kinderschutzhotline.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayerische Kinderschutz-Hotline&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 242.26 vom 30.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-243.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Für die Minijobs müssen wir eine Lösung finden“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-243.php</id>
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			<published>2026-06-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In Bayern waren im Juni 2026 312.927 Menschen arbeitslos gemeldet. Im Ver-gleich zum Vorjahr ist die Arbeitslosigkeit um rund 7.200 Personen bzw. 2,4 Prozent angestiegen.</p>

<p>Die Bayerische <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Bayerns Arbeitsmarkt bleibt weiterhin angespannt. Neben den notwendigen Impulsen f&uuml;r die Wirtschaft brauchen wir auch eine zukunftsfeste, generationengerechte Altersversorgung. Die Vorschl&auml;ge der Rentenkommission als Gesamtpakt begr&uuml;&szlig;e ich. &Uuml;ber die geplanten &Auml;nderungen beim Minijob m&uuml;ssen wir aber noch einmal diskutieren. Minijobs d&uuml;rfen nicht abgeschafft werden. Hier ist der Vorschlag der Kommission aus meiner Sicht nicht zielf&uuml;hrend. Ich setze mich f&uuml;r einen guten Kompromiss ein.&ldquo;</p>

<p>Aus Sicht der Ministerin greift eine Beschr&auml;nkung auf Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler zu kurz: &bdquo;Gerade auch f&uuml;r Studierende, Rentnerinnen und Rentner sind Minijobs eine gute Zuverdienstm&ouml;glichkeit. Unternehmen k&ouml;nnen dank der Minijobs flexibel auf die Arbeitslage reagieren, um etwa eine schwankende Nachfrage oder saisonale Spitzen auszugleichen. Das gilt insbesondere f&uuml;r die Gastronomie und den Einzelhandel, aber auch f&uuml;r viele Handwerksbetriebe. Daher muss die Minijob-Frage nochmal gemeinsam &uuml;berdacht werden.&ldquo;</p>

<p>Mit einer Arbeitslosenquote von 4,0 Prozent behauptet Bayern unter allen Bun-desl&auml;ndern seinen Spitzenplatz und liegt nach wie vor sehr weit unter dem Bundesdurchschnitt von 6,2 Prozent.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 243.26 vom 30.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-238.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Arbeitsschutz ist gelebte Unternehmenskultur“ - Arbeitsschutz]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-238.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-238.php" />
			<published>2026-06-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Bewerbungsfrist f&uuml;r den Deutschen Arbeitsschutzpreis 2027 wurde bis zum 15. Juli verl&auml;ngert. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Wenn Pr&auml;vention als Teil der Unternehmenskultur etabliert ist, sind Sicherheit und Gesundheit selbstverst&auml;ndliche Kernwerte des Arbeitsalltags. Arbeitsschutz wird dann nicht als l&auml;stige gesetzliche Pflicht empfunden, sondern gelebt. Dadurch werden Gefahrenpotenziale fr&uuml;h erkannt, Unf&auml;lle und Erkrankungen m&ouml;glichst vermieden.&ldquo;</p>

<p>Ministerin Scharf ruft bayerische Unternehmen mit besonders guter Arbeitsschutzorganisation und gelebter Pr&auml;ventionskultur auf, ihre innovativen Ideen f&uuml;r den Deutschen Arbeitsschutzpreis 2027 einzureichen. Diese Auszeichnung wird in mehreren Kategorien vergeben und ist mit einem Preisgeld von je 10.000 Euro dotiert. Sie w&uuml;rdigt Betriebe, die den Arbeitsschutz praktisch verbessern und die Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz nachhaltig st&auml;rken. Die Teilnahme bietet Unternehmen die Chance, praxistaugliche Ans&auml;tze bekannt zu machen, den Austausch guter Praxis zu f&ouml;rdern und andere Betriebe zur Nachahmung zu motivieren.</p>

<p>Weitere Informationen und den Link zum Deutschen Arbeitsschutzpreis 2027 finden Sie auf der <a class="link js-link" href="/arbeitsschutz/" rel="noopener">&lt;intern&gt;&Uuml;bersichtsseite zum Thema Arbeitsschutz&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 238.26 vom 29.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-240.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Kita am Schulzentrum setzt ein starkes Zeichen für Zusammen halt und Vielfalt“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2026-06-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was bewegt unsere J&uuml;ngsten? Was bedeutet f&uuml;r sie Vielfalt und Zusammenhalt jetzt und in Zukunft? Unter dem Motto #BayernGemeinsamStark hat das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales den Kreativwettbewerb &bdquo;Mit deiner Idee Zeichen setzen&ldquo; ausgerufen. Alle bayerischen Kitas und Horte waren aufgerufen, ihre ganz pers&ouml;nliche Sicht auf Vielfalt zu pr&auml;sentieren und zu zeigen, was in ihrer Einrichtung #BayernGemeinsam-Stark ausmacht. Gefragt waren individuelle Interpretationen und kreative Beitr&auml;ge. Der Wettbewerb setzt ein starkes Zeichen gegen Spaltung, Hass und Propaganda. In Oberbayern hat die Einsendung der st&auml;dtischen Kita am Schulzentrum in Ingolstadt gewonnen.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> &uuml;berreichte der Gewinner-Einrichtung pers&ouml;nlich einen Scheck in H&ouml;he von 1.500 Euro und sagte: &bdquo;Sie zeigen eindrucksvoll, wie Zusammenhalt und Vielfalt jeden Tag gelebt werden. Mit den kreativen Ideen, die im Kita-Alltag umgesetzt werden, lernen unsere Kleinsten von Anfang an: Nur zusammen sind wir stark, gemeinsam erreichen wir mehr. Die Gewinner unseres Wettbewerbs haben ein klares, starkes Zeichen gesetzt. Die Kinder der Kita am Schulzentrum in Ingolstadt erkl&auml;ren in ihrem <a class="link js-link" href="https://www.youtube.com/watch?v=lkh6Mk2bEqY&amp;list=PLlDKC9oeYcbKjjECU7LDJ7V7cap9aVNvQ&amp;index=5" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Video&lt;extern_ende&gt;</a>, wie sie Streitsituationen l&ouml;sen und wie man andere tr&ouml;sten kann. Ihre Botschaft: Durch gemeinsame Erfahrungen entsteht Verbundenheit.&ldquo; Weiter betonte die Ministerin: &bdquo;Demokratie beginnt in gemeinsamen Erlebnissen, im Respekt f&uuml;reinander und im fairen Miteinander. Unsere p&auml;dagogischen Fachkr&auml;fte bilden Herz und Charakter unserer Kinder. Sie machen Kitas zur Wiege von Demokratie und vermitteln Werte, die Kindern ein Leben lang Halt geben. Vielen Dank f&uuml;r Ihre wertvollen Impulse f&uuml;r die p&auml;dagogische Arbeit, Ihren Einsatz und Ihre Ideen.&ldquo;</p>

<p>Eingereicht werden konnten in Form von Videobeitr&auml;gen zum Beispiel Ausstellungen gemalter Bilder, Auff&uuml;hrungen kleiner Theaterst&uuml;cke, k&uuml;nstlerische Aktionen aller Art, Interviews oder gesangliche Pr&auml;sentationen des <a class="link js-link" href="https://www.youtube.com/watch?v=vPad5J5A64g" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;#BayernGemeinsam-Stark-Songs&lt;extern_ende&gt;</a>. Die sieben besten Einrichtungen, die mit ihrer individuellen Botschaft besonders &uuml;berzeugt haben, erhalten je ein Preisgeld in H&ouml;he von 1.500 Euro in Form eines Gutscheins. Zus&auml;tzlich wurden unter allen Teilnehmenden Vorleseboxen verlost. Alle teilnehmenden Einrichtungen erhalten eine Teilnahmeurkunde als Anerkennung.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 240.26 vom 29.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2606-241.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „FrauenOrte in Bayern würdigen Engagement und Lebensleistung“ - Chancengleichheit für Frauen und Männer]]></title>
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			<published>2026-06-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Stadt Ingolstadt ehrt Marieluise Flei&szlig;er mit einer besonderen W&uuml;rdigung: Ein offizielles Signet am neu eingerichteten FrauenOrt weist ab sofort auf das au&szlig;ergew&ouml;hnliche Lebenswerk von Marieluise Flei&szlig;er hin. Damit wird ihr Wirken f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit sichtbar gemacht und in den Fokus der regionalen Erinnerungskultur ger&uuml;ckt.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin und Frauenbeauftragte Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Mit dem Signet am FrauenOrt in Ingolstadt werden das Engagement und die Lebensleistung von Marieluise Flei&szlig;er auf besondere Weise gew&uuml;rdigt. Die Plakette ist weit mehr als ein Symbol &ndash; sie macht Mut, St&auml;rke und Tatkraft von Frauen im &ouml;ffentlichen Raum sichtbar und zeigt: Frauen haben Bayern in allen Epochen entscheidend mitgepr&auml;gt. Sie haben Spuren hinterlassen &ndash; in Bayern und dar&uuml;ber hinaus. Die FrauenOrte tragen dazu bei, die Rolle von Frauen in der Gesellschaft sichtbarer zu machen.&ldquo;</p>

<p>Der Ingolst&auml;dter <strong>Oberb&uuml;rgermeister Dr. Michael Kern</strong> betont: &bdquo;Marieluise Flei&szlig;er geh&ouml;rt zu den herausragenden Pers&ouml;nlichkeiten unserer Stadt. Sie war nicht nur eine bedeutende Schriftstellerin, sondern auch eine au&szlig;ergew&ouml;hnlich selbstbewusste Frau ihrer Zeit. Mit ihrem scharfen Blick auf die Menschen und die Gesellschaft hat sie sich Geh&ouml;r verschafft und Literaturgeschichte geschrieben. Deshalb freue ich mich sehr, dass die Plakette &bdquo;FrauenOrt&ldquo; an ihrem Geburtshaus sichtbar an diese au&szlig;ergew&ouml;hnliche Schriftstellerin erinnert.&ldquo;</p>

<p>Der FrauenOrt in Ingolstadt steht f&uuml;r das beeindruckende Wirken von Marieluise Flei&szlig;er, die in ihrer Zeit und dar&uuml;ber hinaus als Vorbild f&uuml;r Selbstbestimmung und respektvolles Miteinander gilt. Die feierliche Einweihung und das Anbringen des Signets machen ihre Geschichte f&uuml;r B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger greifbar und laden dazu ein, sich mit weiblichen Vorbildern auseinanderzusetzen.</p>

<p>Ministerin Scharf weiter: &bdquo;Ver&auml;nderung beginnt bei jeder und jedem von uns. Als Frauenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung sage ich: Gleichstellung bedeutet, alte Muster aufzubrechen und mutig neue Wege zu gehen. FrauenOrte stehen f&uuml;r starke Frauen, und sie stehen f&uuml;r eine Haltung, die heute aktueller denn je ist: Gestalten statt Z&ouml;gern. Anpacken statt Abwarten. Auftreten statt Wegducken. Mein besonderer Dank gilt der Stadt Ingolstadt, die mit der Einweihung dieses FrauenOrtes ein deutliches Zeichen f&uuml;r Gleichberechtigung und Sichtbarkeit setzt.&ldquo;</p>

<p>Der ausgezeichnete FrauenOrt in Ingolstadt ist Teil der landesweiten Initiative &bdquo;FrauenOrte in Bayern&ldquo;, die vom Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales ins Leben gerufen wurde. Die dazugeh&ouml;rige Online-Plattform pr&auml;sentiert zahlreiche inspirierende Lebensgeschichten und macht das Wirken bedeutender Frauenpers&ouml;nlichkeiten f&uuml;r alle erlebbar. Interessierte k&ouml;nnen auf der Website <a class="link js-link" href="https://www.bayerns-frauen.de/orte/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;FrauenOrte&lt;extern_ende&gt;</a> die Wege dieser und vieler anderer Frauen verfolgen und sich &uuml;ber die historischen FrauenOrte in Bayern informieren.</p>

<p><strong>Zur Person Marieluise Flei&szlig;er:</strong></p>

<p>Als Schriftstellerin gelang Marieluise Flei&szlig;er in den 1920er Jahren der Durchbruch, obwohl in der Welt des Theaters M&auml;nner das Sagen hatten. Allerdings sorgten ihre drastischen St&uuml;cke f&uuml;r Skandale. Erst seit den 1970er Jahren findet die Autorin die Anerkennung, die sie wirklich verdient.</p>

<p>1920 zog Flei&szlig;er von ihrer Heimatstadt Ingolstadt nach M&uuml;nchen, um dort Theaterwissenschaft zu studieren. Ihr Leben lang legte sie in ihren Erz&auml;hlungen und Theaterst&uuml;cken menschliche Abgr&uuml;nde offen. Oft zeigten sich diese in den Beziehungen zwischen Mann und Frau und spiegelten auch, was die Schriftstellerin in jungen und mittleren Jahren selbst erlebt hatte.&nbsp;</p>

<p>Die Urauff&uuml;hrung ihres ersten Dramas &bdquo;Die Fu&szlig;waschung&ldquo;, das vom Theater kurz vor der Premiere in &bdquo;Fegefeuer in Ingolstadt&ldquo; umbenannt wurde, bekam in Berlin gro&szlig;en Beifall. Doch in ihrer Heimatstadt galt sie von nun an als Nestbeschmutzerin. Dies wurde mit einem weiteren St&uuml;ck, &bdquo;Pioniere in Ingolstadt&ldquo;, noch schlimmer. Der Skandal um das St&uuml;ck zerst&ouml;rte ihre Theaterkarriere. Trotz aller Schm&auml;hungen kehrte sie nach Ingolstadt zur&uuml;ck und heiratete 1935 den dortigen Tabakwarenh&auml;ndler Bepp Haindl.</p>

<p>Da sie fortan in dessen Gesch&auml;ft mitarbeiten musste, schrieb sie kaum noch. Trotzdem schaffte sie es, 1946 ihr auf Bairisch verfasstes St&uuml;ck &bdquo;Der starke Stamm&ldquo; zu vollenden. In den 1950er und 1960er Jahren entstanden weitere Texte. Die eigentliche Wende jedoch kam erst ab 1967: Die Schonungslosigkeit ihrer Werke inspirierte eine ganze Generation junger Theatermacher. Rainer Werner Fassbinder und Franz Xaver Kroetz verehrten Marieluise Flei&szlig;er, widmeten ihr St&uuml;cke und sorgten daf&uuml;r, dass ihr Werk endlich wertgesch&auml;tzt wurde.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 241.26 vom 29.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2606-239.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Heute startet etwas Großes“ - Vertriebenenpolitik]]></title>
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			<published>2026-06-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem Bayerischen <strong>Ministerpr&auml;sidenten Dr. Markus S&ouml;der</strong> und dem N&uuml;rnberger <strong>Oberb&uuml;rgermeister Marcus K&ouml;nig</strong> war die Bayerische <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> beim Spatenstich f&uuml;r das Bayerische Kulturzentrum f&uuml;r die Deutschen aus Russland in N&uuml;rnberg. Die Ministerin betonte: &bdquo;Das Kulturzentrum wird ein Ort der Erinnerung, der Begegnung und des Lernens. Das Kulturzentrum ist&nbsp;ein Leuchtturm, der weit &uuml;ber Bayern hinaus strahlen wird. &Uuml;ber Jahrhunderte hinweg haben die Deutschen aus Russland fern der Heimat ihre Sprache und Kultur gepflegt &ndash; sie und ihre Geschichte sind Teil unserer bayerischen und deutschen Geschichte. Der heutige Spatenstich ist der Start von etwas Gro&szlig;em. Er zeigt, dass Bayern aus voller &Uuml;berzeugung hinter der gesellschaftlichen Aufgabe steht, das Schicksal, die Leistung und die Kultur der Heimatvertriebenen, Heimatverbliebenen und (Sp&auml;t-)aussiedler im Bewusstsein zu halten.&ldquo;</p>

<p><strong>Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der</strong> betonte: &bdquo;Es entsteht eine weitere Br&uuml;cke f&uuml;r Akzeptanz und Zusammenhalt in global schwierigen Zeiten. Man muss die alte Heimat nicht vergessen, um die neue Heimat zu lieben. F&uuml;r 34 Mio. Euro baut der Freistaat nun ein offenes Haus f&uuml;r Begegnung, Dialog und die Pflege von T&auml;nzen, Musik und Tradition. Gerade in Zeiten knapper Kassen ist das ein klares Bekenntnis zu kultureller Identit&auml;t. Danke an die Landsmannschaft f&uuml;r ihr Engagement f&uuml;r Verst&auml;ndigung und Respekt. Seit 30 Jahren setze ich mich f&uuml;r Aussiedler in N&uuml;rnberg und ganz Bayern und Deutschland ein. Die Ursprungsidee zum Kulturzentrum gab es in meiner ersten Regierungserkl&auml;rung &ndash; nun wird der endg&uuml;ltige Bau nach einer &Uuml;bergangsl&ouml;sung Realit&auml;t.&ldquo;</p>

<p>Der <strong>N&uuml;rnberger OB K&ouml;nig</strong> betonte: &bdquo;N&uuml;rnberg steht f&uuml;r Vielfalt, Zusammenhalt und gelebte Integration. Das Bayerische Kulturzentrum der Deutschen aus Russland ist ein sichtbares Beispiel daf&uuml;r, wie kulturelles Erbe bewahrt und zugleich Br&uuml;cken in die Stadtgesellschaft gebaut werden k&ouml;nnen. Mit dem Neubau investiert der Freistaat in einen Ort, der Geschichte lebendig h&auml;lt, Begegnungen erm&ouml;glicht und den kulturellen Reichtum der Deutschen aus Russland st&auml;rker ins &ouml;ffentliche Bewusstsein r&uuml;ckt.&ldquo;</p>

<p>Das neue Kulturzentrum soll auf drei Etagen die Geschichte der Deutschen aus Russland und den anderen postsowjetischen Staaten pr&auml;sentieren, die &uuml;ber Generationen ihre Sprache und Kultur bewahrt und sich stets zu ihrer deutschen Identit&auml;t bekannt haben. Tr&auml;ger ist der Verein der Deutschen aus Russland e.V., der sowohl in der Region als auch landesweit gut vernetzt ist. Als &Uuml;bergangsl&ouml;sung wirkt der Verein aktuell in den R&auml;umlichkeiten an der Sandstra&szlig;e 20a in N&uuml;rnberg, die ihnen vom Freistaat zur Verf&uuml;gung gestellt werden.</p>

<p>Der Neubau wird aus dem Haushalt des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales finanziert. Dieses k&uuml;mmert sich um die Belange der Vertriebenen, Heimatverbliebenen und (Sp&auml;t-)Aussiedlerinnen und Aussiedler. Dazu z&auml;hlen auch die Deutschen aus Russland und den anderen postsowjetischen Staaten. 2027 soll nach aktueller Planung der Grundstein f&uuml;r des Kulturzentrum gelegt werden. Die Fertigstellung ist f&uuml;r 2029 geplant.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 239.26 vom 29.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-236.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gemeinsam schaffen wir mehr inklusiven Wohnraum für Menschen mit Behinderung“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2026-06-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Gelebte Inklusion, soziale Teilhabe und so auch mehr Lebensqualit&auml;t - die Camphill Dorfgemeinschaft Hausenhof in Dietersheim hat heute die offizielle Einweihung des Neubaus &bdquo;Chrysopras&ldquo; gefeiert und ihr innovatives Konzept f&uuml;r inklusiven Wohnraum pr&auml;sentiert.</p>

<p>In ihrer Rede bei der Einweihung betonte Scharf: &bdquo;Der Ausbau von inklusivem Wohnen f&uuml;r Menschen mit Behinderung ist f&uuml;r mich ein wichtiges sozialpolitisches Ziel. Die Camphill Dorfgemeinschaft Hausenhof leistet mit ihrem ganzheitlichen Ansatz einen wertvollen Beitrag zur Selbstbestimmung und Inklusion. Inklusion ist ein Wort, &uuml;ber das wir viel sprechen. Ein Wort, das am sch&ouml;nsten ist, wenn wir ihm Leben einhauchen &ndash; so wie heute in Dietersheim.&ldquo;</p>

<p>Seit ihrer Gr&uuml;ndung im Jahrâ¯1987 steht die Camphill Dorfgemeinschaft Hausenhof f&uuml;r ein inklusives, anthroposophisch gepr&auml;gtes Zusammenleben. Auf dem Gel&auml;nde leben, arbeiten und lernen rund 90 Menschen &ndash; mit und ohne Assistenzbedarf &ndash; in einer Kombination aus Landwirtschaft, Werkst&auml;tten und Wohnâ und Freizeitangeboten. Der Neubau &bdquo;Chrysopras&ldquo; erweitert das bestehende Angebot um&nbsp;16 barrierefreie Wohnpl&auml;tze&nbsp;und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Entlastung des regionalen Wohnungsmarktes f&uuml;r Menschen mit Behinderung.</p>

<p>Der Freistaat Bayern f&ouml;rdert das Projekt mit bis zu drei Millionen Euro. Scharf erkl&auml;rte: &bdquo;Die F&ouml;rderung verdeutlicht die Bedeutung f&uuml;r den barrierefreien Wohnungsbau und die soziale Teilhabe f&uuml;r die Staatsregierung. Die finanzielle Unterst&uuml;tzung tr&auml;gt die DNA bayerischer Politik, die seit Jahren auf die St&auml;rkung inklusiver Strukturen und die Schaffung von Wohnraum f&uuml;r besonders schutzbed&uuml;rftige Gruppen setzt. Durch die enge Zusammenarbeit von Verwaltungen, Kommunen und sozialen Tr&auml;gern wird die Umsetzung von Projekten wie ,Chrysopras&lsquo; zu einem Modell f&uuml;r zuk&uuml;nftige Vorhaben im gesamten Freistaat.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 236.26 vom 26.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-237.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Inklusion als Schlüssel – diese Unternehmen zeigen, wie es gelingt!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2026-06-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> und <strong>Holger Kiesel</strong>, der <strong>Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung f&uuml;r die Belange von Menschen mit Behinderung</strong>, haben Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber aus der Privatwirtschaft und dem &Ouml;ffentlichen Dienst mit dem Bayerischen Inklusionspreis JobErfolg 2026 ausgezeichnet. F&uuml;r die Schirmherrschaft konnte die siebenfache Goldmedaillengewinnerin bei den Paralympics und Tr&auml;gerin der bayerischen Staatsmedaille Anna Schaffelhuber gewonnen werden.</p>

<p>Die Bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf betonte: &bdquo;Inklusion ist der Schl&uuml;ssel f&uuml;r soziale Teilhabe und muss sich durch alle Lebensbereiche ziehen &ndash; dazu z&auml;hlt auch der Beruf. Menschen mit Behinderung werden oft &uuml;bersehen. Ihre F&auml;higkeiten sind f&uuml;r alle eine Bereicherung. Mit dem JobErfolg 2026 zeigen wir einmal mehr, dass Inklusion in der Arbeitswelt auch ein Wettbewerbsfaktor ist. Der Preis macht das wachsende Engagement von Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern im Bereich der beruflichen Inklusion sichtbar. Sie sind leuchtende Vorbilder f&uuml;r gelebte Inklusion in der Arbeitswelt.&ldquo;</p>

<p>Der bayerische Behindertenbeauftragte Holger Kiesel erg&auml;nzte: &bdquo;Es macht mich immer wieder unheimlich gl&uuml;cklich, beim Inklusionspreis JobErfolg zu sehen, wie gelebte Inklusion in der Arbeitswelt das Bewusstsein von Arbeitgebenden f&uuml;r die Potenziale von Menschen mit Behinderung positiv ver&auml;ndert. Auch diesmal k&ouml;nnen wir wieder einige jener herausragenden Beispiele auszeichnen, von denen wir unbedingt noch viel mehr brauchen! Denn sie sind die beste Werbung f&uuml;r mehr Inklusion auf dem Arbeitsmarkt! Und der Inklusionspreis JobErfolg ist daf&uuml;r die ideale B&uuml;hne!&ldquo;</p>

<p>Der bayerische Behindertenbeauftragte und das Sozialministerium verleihen die Auszeichnung seit 2005. Ausgezeichnet werden Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in Bayern, die Inklusion im Arbeitsleben herausragend und beispielhaft (vor-)leben.</p>

<p>&nbsp;Im N&uuml;rnberger Rathaus wurden folgende Preistr&auml;ger geehrt:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &Ouml;ffentlicher Dienst: Klinikum am Europakanal</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Privatwirtschaft: Siemens AG Amberg (Bereich: Elektroindustrie)</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ehrenpreis: G&auml;rtnerei B&ouml;hmerwiese Bamberg</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Innovationspreis: Weinhut GmbH Neutraubling<br />
&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 237.26 vom 26.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-234.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-234.php</id>
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			<published>2026-06-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 29. Juni 2026, 10.45 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort und Spatenstich zum neuen Kulturzentrum f&uuml;r Deutsche aus Russland, mit Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>90408 N&uuml;rnberg, Antalyastra&szlig;e</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 29. Juni 2026, 14.30 Uhr:</u></p>

<p>&Uuml;berreichung eines Schecks in H&ouml;he von 1.500 Euro an den oberbayerischen Gewinner &bdquo;Kita am Schulzentrum&ldquo; des Kita-Kreativwettbewerbs &bdquo;#BayernGemeinsamStark &ndash; Mit deiner Idee Zeichen setzen&ldquo;,</p>

<p>85051 Ingolstadt, Gustav-Adolf-Stra&szlig;e 35</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 29. Juni 2026, 15.45 Uhr:</u></p>

<p>Enth&uuml;llung des symbolischen Signets &bdquo;FrauenOrt&ldquo; mit Ingolstadts Oberb&uuml;rgermeister Michael Kern,</p>

<p>85049 Ingolstadt, Marieluise-Flei&szlig;er-Haus, Kupferstra&szlig;e 18</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 29. Juni 2026, 17.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Festakt anl&auml;sslich des 15-j&auml;hrigen Bestehens des Generalkonsulats des Staates Israel,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Residenz, Kaisersaal, Residenzstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 30. Juni 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 1. Juli 2026, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Rede bei der Signum-Verleihung der Harl.e.kin-Nachsorge,</p>

<p>81545 M&uuml;nchen, Klinik Harlaching, Klinikneubau, Sanatoriumsplatz 2</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 1. Juli 2026, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Sommerempfang der Handwerkskammer f&uuml;r M&uuml;nchen und Oberbayern,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Max-Joseph-Stra&szlig;e 4</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 2. Juli 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Rede bei der Preisverleihung an die Gewinner des Fotowettbewerbs unter Mehrgenerationenh&auml;usern mit dem Motto &bdquo;Gemeinsam auf Augenh&ouml;he&ldquo;,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Raum 4007, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 3. Juli 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Rede bei der Vollversammlung des Bayerischen Bezirketags &bdquo;Sozialstaat unter Druck&ldquo;,</p>

<p>87645 Hohenschwangau, Hotel Ameron Neuschwanstein, Raum Richard Wagner, Alpseestra&szlig;e 21</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 234.26 vom 26.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-232.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der SLW Kindergarten St. Maria setzt ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und Vielfalt“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-232.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-232.php" />
			<published>2026-06-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was bewegt unsere J&uuml;ngsten? Was bedeutet f&uuml;r sie Vielfalt und Zusammenhalt jetzt und in Zukunft? Unter dem Motto #BayernGemeinsamStark hat das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales den Kreativwettbewerb &bdquo;Mit deiner Idee Zeichen setzen&ldquo; ausgerufen. Alle bayerischen Kitas und Horte waren aufgerufen, ihre ganz pers&ouml;nliche Sicht auf Vielfalt zu pr&auml;sentieren und zu zeigen, was in ihrer Einrichtung #BayernGemeinsam-Stark ausmacht. Gefragt waren individuelle Interpretationen und kreative Beitr&auml;ge. Der Wettbewerb setzt ein starkes Zeichen gegen Spaltung, Hass und Propaganda. In Niederbayern hat die Einsendung des SLW Kindergartens St. Maria in F&uuml;rstenzell gewonnen.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> &uuml;berreichte der Gewinner-Einrichtung pers&ouml;nlich einen Scheck in H&ouml;he von 1.500 Euro und sagte: &bdquo;Sie zeigen eindrucksvoll, wie Zusammenhalt und Vielfalt jeden Tag gelebt werden. Mit den kreativen Ideen, die im Kita-Alltag umgesetzt werden, lernen unsere Kleinsten von Anfang an: Nur zusammen sind wir stark, gemeinsam erreichen wir mehr. Die Gewinner unseres Wettbewerbs haben ein klares, starkes Zeichen gesetzt. Im <a class="link js-link" href="https://www.youtube.com/watch?v=UqK1y5A_0nk&amp;list=PLlDKC9oeYcbKjjECU7LDJ7V7cap9aVNvQ&amp;index=6" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Videobeitrag &sbquo;Gemeinsam &ndash; St&auml;rke zeigen&lsquo;&lt;extern_ende&gt;</a> des SLW Kindergartens St. Maria in F&uuml;rstenzell demonstrieren die Kinder, dass man zusammen Gro&szlig;es bewegen kann.&ldquo; Weiter betonte die Ministerin: &bdquo;Demokratie beginnt in gemeinsamen Erlebnissen, im Respekt f&uuml;reinander und im fairen Miteinander. Unsere p&auml;dagogischen Fachkr&auml;fte bilden Herz und Charakter unserer Kinder. Sie machen Kitas zur Wiege von Demokratie und vermitteln Werte, die Kindern ein Leben lang Halt geben. Vielen Dank f&uuml;r Ihre wertvollen Impulse f&uuml;r die p&auml;dagogische Arbeit, Ihren Einsatz und Ihre Ideen.&ldquo;</p>

<p>Eingereicht werden konnten in Form von Videobeitr&auml;gen zum Beispiel Ausstellungen gemalter Bilder, Auff&uuml;hrungen kleiner Theaterst&uuml;cke, k&uuml;nstlerische Aktionen aller Art, Interviews oder gesangliche Pr&auml;sentationen des <a class="link js-link" href="https://www.youtube.com/watch?v=vPad5J5A64g" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;#BayernGemeinsam-Stark-Songs&lt;extern_ende&gt;</a>. Die sieben besten Einrichtungen, die mit ihrer individuellen Botschaft besonders &uuml;berzeugt haben, erhalten je ein Preisgeld in H&ouml;he von 1.500 Euro in Form eines Gutscheins. Zus&auml;tzlich wurden unter allen Teilnehmenden Vorleseboxen verlost. Alle teilnehmenden Einrichtungen erhalten eine Teilnahmeurkunde als Anerkennung.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 232.26 vom 24.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-231.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2026-06-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 300.000 Euro gehen nach Hetzels.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass mit dem Neubau eines Kinderhorts in Hetzles 50 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder im Grundschulalter entstehen. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 231.26 vom 23.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-227.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Staatsregierung und Kommunen ziehen an einem Strang“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2026-06-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In schwierigen Zeiten zusammenstehen &ndash; unter diesem Motto stand ein Treffen von Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> mit Vertreterinnen und Vertretern der Kommunalen Spitzenverb&auml;nde in Bayern. Themen waren unter anderem die Kinder- und Ganztagsbetreuung, Reformvorhaben auf Bundesebene, das Gewalthilfegesetz und unbegleitete minderj&auml;hrige bzw. junge vollj&auml;hrige Gefl&uuml;chtete. An dem Spitzentreffen im Sozialministerium nahmen unter anderem Thomas Karmasin, Pr&auml;sident des Bayerischen Landkreistags, Markus Pannermayr, Vorsitzender des Bayerischen St&auml;dtetags, Dr. Uwe Brandl, Pr&auml;sident des Bayerischen Gemeindetags, und Bezirketagspr&auml;sident Franz L&ouml;ffler teil.</p>

<p>Ministerin Scharf betonte: &bdquo;In bewegten Zeiten ist es mir besonders wichtig, dass wir an einem Strang ziehen. Wir erreichen unsere Ziele zum Wohle der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger auch auf Bundesebene besser, wenn wir zusammenstehen.&ldquo; Scharf w&uuml;rdigte die Kommunalen Spitzenverb&auml;nde als &bdquo;seit jeher verl&auml;ssliche Partner&ldquo;. Ihr sei bewusst, dass St&auml;dte, M&auml;rkte, Gemeinden, Landkreise und Bezirke &bdquo;angesichts immenser Kostensteigerungen und Fachkr&auml;fteengpass am Limit sind&ldquo;. Sie versicherte aber auch: &bdquo;Nichtstun ist keine Option. Wir unterst&uuml;tzen die Kommunen, wo wir nur k&ouml;nnen. Die Erfahrung zeigt, dass gemeinsam die besten Kompromisse erzielt werden.&ldquo;</p>

<p>Die Staatsregierung unterst&uuml;tzt die Kommunen massiv mit der Reform des Bayerischen Kinderbildungs- und Betreuungsgesetzes. Scharf erinnerte an die um 25 Prozent erh&ouml;hte Betriebskostenf&ouml;rderung, die dauerhafte gesetzliche Teamkr&auml;ftef&ouml;rderung und die drei Milliarden Euro, die bis 2030 zus&auml;tzlich in die Betreuungsinfrastruktur flie&szlig;en. Zu dem am 1. August 2026 in Kraft tretenden Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung versicherte die Sozialministerin: &bdquo;Wir f&ouml;rdern jeden Ganztagsplatz, den die Kommunen bis 2029 schaffen. Daf&uuml;r stehen 461 Millionen Euro bereit. Mein Ganztagsversprechen gilt.&ldquo;</p>

<p>Dabei kamen auch die zuletzt viel diskutierten Elternbeitr&auml;ge zur Sprache. Einig waren sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, dass Kinderbetreuung eine Dienstleistung darstellt, die mit Elternbeitr&auml;gen verbunden sind. Dies gilt nach &Uuml;berzeugung der Kommunalen Spitzenverb&auml;nde und der Staatsregierung auch f&uuml;r die Ferienbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder.</p>

<p>Die Sozialstaatsreform tr&auml;gt laut Scharf auch die Handschrift der Bayerischen Staatsregierung und der Kommunen: &bdquo;In zentralen Punkten konnten wir uns durchsetzen. Unsere zentrale Empfehlung lautet, die wichtigsten steuerfinanzierten Sozialleistungen wie Grundsicherung, Sozialhilfe und Kinderzuschlag und Wohngeld in ein einheitliches System zusammenzulegen. Entb&uuml;rokratisierung spart Geld und Ressourcen. Darin sind wir uns mit den Kommunen einig.&ldquo;</p>

<p>Der Dialogprozess Eingliederungshilfe, der am 12. Juni 2026 seine Empfehlungen verabschiedet hat, war ein weiteres Thema. Eine Kernforderung Bayerns ist das Pooling von Schulbegleitungen, wo dies m&ouml;glich und sinnvoll ist. Einig war man sich, dass noch viele offene Finanzierungsfragen gel&ouml;st und die Bundesregierung weiter in die Pflicht genommen werden muss.</p>

<p>Die Zahl der Unbegleiteten Minderj&auml;hrigen Asylsuchenden (UMA) geht weiter zur&uuml;ck. Stand Mai sind es 4.347, darunter 2.567 junge Vollj&auml;hrige. Scharf sicherte den Gemeinden weiter gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Unterst&uuml;tzung zu: &bdquo;Wir haben die Unterbringungsstandards so weit wie m&ouml;glich abgesenkt und nutzen alle verf&uuml;gbaren Handlungsspielr&auml;ume f&uuml;r pragmatische und flexible L&ouml;sungen.&ldquo; Einig war man sich, bei den jungen Vollj&auml;hrigen den Jugendhilfebedarf kritisch zu pr&uuml;fen, um die Kosten m&ouml;glichst gering zu halten.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 227.26 vom 22.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-230.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gesunde Kinder, gesunde Erde – gemeinsam Zukunft gestalten“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2026-06-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Wie k&ouml;nnen junge Menschen heute die Weichen f&uuml;r eine gesunde Erde stellen? Und welche Rolle spielt ihre Stimme im gesellschaftlichen Diskurs? Diesen und weiteren ethischen Fragen hat sich heute die feierliche Preisverleihung des 6.â¯Bayerischen Jugendpreises im Literaturhaus M&uuml;nchen gewidmet. Die Initiativeâ¯Werterhaltâ¯&amp;â¯Weitergabeâ¯e.V. hat das diesj&auml;hrige SchreibwettbewerbâThema &bdquo;Gesunde Kinder auf einer gesunden Erde - wie k&ouml;nnen wir die Zukunft gestalten?&ldquo; gew&auml;hlt und damit bayerischen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern im Alter von 15â¯bisâ¯18â¯Jahren die M&ouml;glichkeit geboten, zu aktuellen gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Fragen eigene Texte zu verfassen. Eine ausgew&auml;hlte Jury bewertete die eingereichten Beitr&auml;ge &ndash; &uuml;berreicht wurden die Auszeichnungen von der bayerischen <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong>.</p>

<p>Ministerin Scharf, Schirmherrin des Projekts, betonte bei der Preisverleihung: &bdquo;Gesunde Kinder auf einer gesunden Erde sind das Fundament einer nachhaltigen Zukunft. Unsere Jugendlichen sp&uuml;ren die Folgen von Pandemie, geopolitischer Unsicherheit, Inflation und Klimawandel. Wenn wir aktiv nach gemeinsamen L&ouml;sungen suchen, legen wir den Grundstein f&uuml;r eine solidarische Gemeinschaft. Der Bayerische Jugendpreis gibt jungen Menschen Raum, Ideen und Sorgen zu &auml;u&szlig;ern. Wir m&uuml;ssen ihre Stimme weiter st&auml;rken, gezielte Unterst&uuml;tzungsangebote schaffen und konsequent den Dialog der Generationen und Generationengerechtigkeit f&ouml;rdern. So bleibt Bayern gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Der Wettbewerb f&ouml;rdert Zukunftsbewusstsein, Generationendialog und Wertevermittlung, indem schriftliche Ausdrucksf&auml;higkeit, kritisches Denken und gesellschaftliches Engagement junger Menschen gest&auml;rkt werden. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Partnern &ndash; dem Werteb&uuml;ndnis Bayern, der FelixâNeureutherâStiftung, dem Eaglesâ¯Charityâ¯Clubâ¯e.V. und der BerdelleâStiftung &ndash; entsteht ein starkes Netzwerk, das den generationen&uuml;bergreifenden Ansatz der bayerischen Generationenpolitik unterst&uuml;tzt. Die Siegeraufs&auml;tze werden in einem j&auml;hrlich erscheinenden Sammelband ver&ouml;ffentlicht.</p>

<p>Eine der Teilnehmerinnen war Lucia G&ouml;lfert (16), Sch&uuml;lerin aus W&uuml;rzburg: Ich bin Mitglied des Greenteams an unserer Schule. Unser Projekt hei&szlig;t: Ackerdemie. Wir k&uuml;mmern uns um Pflanzen. Wir pflanzen und ernten im Schulgarten. Mit unserer Teilnahme wollten wir unser Projekt bekannt machen. Wir sind froh und stolz, dass das geklappt hat, heute hier dabei sein k&ouml;nnen und auch einen Preis gewonnen haben.&ldquo;</p>

<p>Ministerin Scharf sagte weiter: &bdquo;Der Bayerische Jugendpreis zeigt, dass junge Menschen, die in einer gesunden Umgebung aufwachsen, die besten Architektinnen und Architekten einer nachhaltigen, innovativen und lebenswerten Gemeinschaft sind. Ich gratuliere allen Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;gern ganz herzlich. Es ist gro&szlig;artig, dass sich so viele junge Menschen beteiligt haben.&ldquo;</p>

<p>Die gemeinn&uuml;tzige Initiativeâ¯Werterhaltâ¯&amp;â¯Weitergabeâ¯e.V. wurde 2010 von Unternehmern und Selbstst&auml;ndigen gegr&uuml;ndet und f&ouml;rdert seit 2021 den Bayerischen Jugendpreis, um junge Menschen zu gesellschaftlichem Diskurs und schriftlicher Selbstreflexion zu motivieren. Der Bayerische Jugendpreis tr&auml;gt das wiederkehrende Motto &bdquo;#Sag, was Du willst!&ldquo;.</p>

<p>Mehr Informationen finden sich auf der <a class="link js-link" href="https://www.werterhalt-weitergabe.de/jugendpreis/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;&Uuml;berblicksseite des Bayerischen Jugendpreises 2026&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 230.26 vom 22.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-224.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Niemand muss sich für Einsamkeit schämen“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2026-06-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Einfach zuh&ouml;ren, das Gegen&uuml;ber verstehen und so Schritt f&uuml;r Schritt Einsamkeit durchbrechen: Im Vorfeld der bundesweiten Aktionswoche &bdquo;Gemeinsam aus der Einsamkeit&ldquo; hat die Bayerische <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> am heutigen Tag f&uuml;r eine Stunde das Silbertelefon des Vereins Silbernetzâ¯e.V. &uuml;bernommen und Gespr&auml;che mit &auml;lteren Menschen gef&uuml;hrt, die ein offenes Ohr suchten. Das Silbertelefon, ein kostenfreies, anonymes Angebot f&uuml;r Menschen ab 60â¯Jahren, erm&ouml;glicht es den Anruferinnen und Anrufern, einfach ein Gespr&auml;ch zu f&uuml;hren, um soziale Isolation zu durchbrechen und ein St&uuml;ck Teilhabe zur&uuml;ckzugewinnen. Durch die pers&ouml;nliche Teilnahme der Ministerin wurde ein deutliches Signal gesetzt, dass das Thema Einsamkeit im Alter nicht nur erkannt, sondern ihr auch aktiv begegnet wird.</p>

<p>Scharf betonte die Signalwirkung der Aktion: &bdquo;Einsamkeit ist ein wachsendes Problem, das wir nur gemeinsam bew&auml;ltigen k&ouml;nnen. Es muss raus aus der TabuâZone. Jede und jeder hat sich schon einmal einsam gef&uuml;hlt. Das ist nichts, wof&uuml;r man sich sch&auml;men muss. Wichtig ist, dass Einsamkeit nicht zum Dauerzustand wird, und Betroffene Hilfe bekommen. Ich unterst&uuml;tze das Silbertelefon aus voller &Uuml;berzeugung. Um Einsamkeit entgegenzuwirken, haben wir in Bayern das &sbquo;Netzwerk gemeinsam gegen Einsamkeit&lsquo; gegr&uuml;ndet. Es ist mir wichtig, dass jede und jeder vor Ort die Hilfe findet, die sie oder er ben&ouml;tigt. Wir lassen niemanden allein &ndash; ganz nach meinem Motto Bayern.Gemeinsam.Stark.&ldquo;</p>

<p>W&auml;hrend der Stunde sprach die Ministerin unter Pseudonym mit den Anruferinnen und Anrufern, sodass diese in vertraulicher Atmosph&auml;re ihre Gedanken und Gef&uuml;hle teilen konnten. Auf Wunsch wurden im Anschluss weitere Kontakte zu ehrenamtlichen &bdquo;SilbernetzâFreundinnen und -Freunden&ldquo; vermittelt, um langfristige Gespr&auml;chspartner zu schaffen.</p>

<p>Das Angebot des Silbertelefons setzt nicht nur ein kraftvolles Zeichen gegen Alterseinsamkeit, sondern st&auml;rkt auch das Netzwerk &bdquo;Bayern gemeinsam gegen Einsamkeit&ldquo;. Das im Juliâ¯2025 gegr&uuml;ndete Netzwerk vernetzt inzwischen rund 350 Partnerinnen und Partner aus dem gesamten Freistaat und erm&ouml;glicht so ein dichtes Netz aus Hilfsangeboten, das Betroffenen schnelle und passende Unterst&uuml;tzung erm&ouml;glicht. Die Aktion hat das &ouml;ffentliche Bewusstsein f&uuml;r die vielf&auml;ltigen lokalen Angebote gesch&auml;rft und die gesellschaftliche Verantwortung f&uuml;r ein solidarisches Miteinander betont.</p>

<p>Weitere Informationen zum Angebotsspektrum und der Zielsetzung finden sich auf den &Uuml;bersichtsseiten von <a class="link js-link" href="https://silbernetz.org/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Silbernetz e.V.&lt;intern_ende&gt;</a>, der <a class="link js-link" href="https://kompetenznetz-einsamkeit.de/aktionswoche" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;bundesweiten Aktionswoche &bdquo;Gemeinsam aus der Einsamkeit&ldquo;&lt;intern_ende&gt;</a> und dem <a class="link js-link" href="/uebersicht-steckbriefe-netzwerk-gegen-einsamkeit.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Netzwerk &bdquo;Bayern gemeinsam gegen Einsamkeit&ldquo;&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 224.26 vom 19.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-226.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-226.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-226.php" />
			<published>2026-06-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 22. Juni 2026, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zur Preisverleihung des 6. Bayerischen Jugendpreises 2026 &ndash; eine Initiative des Vereins Werterhalt &amp; Weitergabe e.V., Schreibwettbewerb-Thema: &bdquo;Gesunde Kinder auf einer gesunden Erde &ndash; wie k&ouml;nnen wir die Zukunft gestalten?&ldquo;,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Literaturhaus, Salvatorplatz 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 23. Juni 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 24. Juni 2026, 11.00 Uhr:</u></p>

<p>&Uuml;berreichung eines Schecks in H&ouml;he von 1.500 Euro an den niederbayerischen Gewinner SLW Kindergarten St. Maria des Kita-Kreativwettbewerbs<br />
&bdquo;#BayernGemeinsamStark &ndash; Mit deiner Idee Zeichen setzen&ldquo;,</p>

<p>94081 F&uuml;rstenzell, Passauer Stra&szlig;e 19</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 24. Juni 2026, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 24. Juni 2026, 20.15 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme an der Sendung &bdquo;Jetzt red i&ldquo; des BR Fernsehens aus Herzogenaurach</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 25. Juni 2026, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 26. Juni 2026, 13.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Besuch der MEKRA Lang GmbH &amp; Co. KG im Rahmen der Kooperationsveranstaltung des Familienpakts Bayern mit dem Landratsamt Neustadt an der Aisch und &Uuml;bergabe von Urkunden an die neuen Mitglieder im Familienpakt,</p>

<p>91465 Ergersheim, Buchheimer Stra&szlig;e 12</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 26. Juni 2026, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Besuch des Frieda Lang Haus f&uuml;r Kinder,</p>

<p>91465 Ergersheim, Buchheimer Stra&szlig;e 4</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 26. Juni 2026, 15.15 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der Einweihung des Neubaus &bdquo;Chrysopras&ldquo;, Camphill Dorfgemeinschaft Hausenhof f&uuml;r Menschen mit Behinderung,</p>

<p>91463 Dietersheim, Hausenhof 7</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 26. Juni 2026, 17.00 Uhr:</u></p>

<p>Round-Table-Gespr&auml;ch bei der Festveranstaltung &bdquo;100 Jahre Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Bayern e.V. (DJH),</p>

<p>90403 N&uuml;rnberg, Jugendherberge in der Kaiserburg, Eppeleinsaal, Burg 2</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 226.26 vom 19.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-225.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Jede und jeder gehört dazu: Teilhabe macht unser Miteinander stark“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-225.php" />
			<published>2026-06-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Gemeinsam basteln, musizieren oder Zeit verbringen &ndash; das k&ouml;nnen k&uuml;nftig weitere 36 Menschen mit Behinderung in der F&ouml;rderst&auml;tte Putzbrunn. Die Lebenshilfe Werkstatt GmbH M&uuml;nchen hat die 36 neuen Pl&auml;tze offiziell er&ouml;ffnet. Das Bayerische Sozialministerin f&ouml;rdert die Einrichtung mit bis zu knapp 2,5 Millionen Euro.</p>

<p>Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf betonte bei der Einweihung: &bdquo;Teilhabe ist kein Luxus, sondern ein Menschenrecht. In der F&ouml;rderst&auml;tte Putzbrunn steht der Mensch im Mittelpunkt &ndash; jede und jeder geh&ouml;rt dazu. Menschen mit Behinderung k&ouml;nnen hier ihre Talente entfalten, sich ausprobieren und in Gemeinschaft Zeit verbringen. Alle k&ouml;nnen teilhaben, niemand bleibt au&szlig;en vor &ndash; das macht unseren Zusammenhalt stark. Menschen mit Behinderung erhalten hier die F&ouml;rderung, die sie ben&ouml;tigen, um so selbstbestimmt wie m&ouml;glich zu leben. So bleibt Bayern gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Die F&ouml;rderst&auml;tte Putzbrunn ist Teil der Lebenshilfe Werkstatt M&uuml;nchen GmbH, die insgesamt 637 Menschen mit Behinderung betreut und davon 86 Menschen in den F&ouml;rderst&auml;tten besch&auml;ftigt. F&ouml;rderst&auml;tten erm&ouml;glichen eine regelm&auml;&szlig;ige Besch&auml;ftigung und Betreuung, indem sie Menschen mit schwerer Behinderung f&ouml;rdern, f&uuml;r die ein Besuch in einer Werkstatt f&uuml;r behinderte Menschen nicht oder noch nicht m&ouml;glich ist. Ziel ist es, Menschen mit Behinderung eine Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zu erm&ouml;glichen, und ihre Familien zu entlasten.</p>

<p><a class="link js-link" href="/arbeitswelt/foerderstaettenkonzeption/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Online finden Sie weitere Informationen zum Konzept der F&ouml;rderst&auml;tten.&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 225.26 vom 19.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-221.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-221.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-221.php" />
			<published>2026-06-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 600.000 Euro gehen nach Ebersberg.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass mit dem Neubau einer Kindertageseinrichtung an der Ringstra&szlig;e in Ebersberg 100 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder im Grundschulalter entstehen. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 221.26 vom 18.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-222.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-222.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-222.php" />
			<published>2026-06-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 50.221 Euro gehen nach Dasing.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass die 85 Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im Hort in der Schulstra&szlig;e 5 in Dasing bestens ausgestattet sind. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 222.26 vom 18.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-219.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Jeder Mensch in Bayern soll frei von Angst und Gewalt leben können“ - LSBTIQ: Vielfalt statt Ausgrenzung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-219.php</id>
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			<published>2026-06-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayern bedeutet Vielfalt: Der Ministerrat hat heute die Agenda f&uuml;r Vielfalt und gegen Ausgrenzung und den darin enthaltenen Aktionsplan QUEER beschlossen.&nbsp; Die Bayerische <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Unser modernes, tolerantes und lebenswertes Bayern ist ein weltweit hochattraktiver Standort. Das ist viel mehr als Steuers&auml;tze &ndash; das ist genauso innere Sicherheit, Bildung, Kunst und Kultur, die Landschaft und ma&szlig;geblich das bayerische Lebensgef&uuml;hl von Leben und leben lassen. Wir sagen Nein zu Hass, Hetze, Gewalt und Extremismus - egal in welcher Form. Der Freistaat steht f&uuml;r Freiheit, Toleranz und Sicherheit.&ldquo;</p>

<p>Der Aktionsplan QUEER steht unter dem Motto &bdquo;Miteinander st&auml;rken. Diskriminierung &uuml;berwinden&ldquo;. Zentrale Aspekte sind die Teilhabe und die Sicherheit von LSBTIQ. Da es sich bei beiden Aspekten um gesamtgesellschaftliche Aufgaben handelt, ruft der Aktionsplan zum gesellschaftlichen Zusammenhalt auf. Gemeinsam mit vielen Akteurinnen und Akteuren setzt die Staatsregierung Impulse f&uuml;r ein gutes Miteinander.</p>

<p>Um die Sicherheit f&uuml;r LSBTIQ zu st&auml;rken, sieht der Aktionsplan QUEER eine konsequente Strafverfolgung und eine breit gef&auml;cherte gesellschaftliche Sensibilisierung vor. Kreisfreie St&auml;dte und die Freie Wohlfahrtspflege Bayern erhalten eine F&ouml;rderung f&uuml;r strategische LSBTIQ-Konzepte. Fachkr&auml;fte werden noch st&auml;rker sensibilisiert und sollen sich vernetzen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber bekommen Unterst&uuml;tzung, um die Arbeitsbedingungen f&uuml;r LSBTIQ zu verbessern.</p>

<p>Das Bayerische Sozialministerium hat die ersten Umsetzungsschritte in Kooperation mit den Projekttr&auml;gern Bayerisches B&uuml;ndnis f&uuml;r Toleranz, der Stadt Augsburg und der Stiftung PROUT AT WORK bereits Anfang 2026 initiiert. Zus&auml;tzlich wurde im Mai 2026 der Infoletter &bdquo;Sicherheit von LSBTIQ&ldquo; ver&ouml;ffentlicht und die Finanzierung f&uuml;r den Aufbau einer Beratungsstelle in der Oberpfalz genehmigt. Durch die Einrichtung der neuen Anlaufstelle besteht k&uuml;nftig in jedem bayerischen Regierungsbezirk ein LSBTIQ-spezifisches Beratungsangebot. Daf&uuml;r stehen im Doppelhaushalt 2026/27 1,1 Mio. Euro f&uuml;r 2026 und 1,66 Mio. Euro im kommenden Jahr f&uuml;r die Umsetzung zur Verf&uuml;gung. Darin ist auch die F&ouml;rderung bereits laufender Beratungs- und Unterst&uuml;tzungsangebote des LSBTIQ-Netzwerks Bayern enthalten.</p>

<p>Dem Aktionsplan QUEER gingen ein Beteiligungsverfahren und der Austausch unterschiedlicher Akteurinnen und Akteure voraus. Eine interministerielle Arbeitsgruppe hat Vorschl&auml;ge f&uuml;r den Bereich Sicherheit erarbeitet. Beteiligt waren das Bayerische Staatsministerium der Justiz, das Bayerische Staatsministerium des Innern, f&uuml;r Sport und Integration, das Bayerische Landeskriminalamt und federf&uuml;hrend das Bayerische Sozialministerium gemeinsam mit Vertretungen aus der LSBTIQ-Community und der Landeshauptstadt M&uuml;nchen.</p>

<p>Neben dem <a class="link js-link" href="/aktionsplan-queer/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Aktionsplan QUEER&lt;intern_ende&gt;</a> beinhaltet die <a class="link js-link" href="/imperia/md/images/stmas/stmas_inet/text_agenda_fur_vielfalt_und_gegen_ausgrenzung_barrierefrei.pdf" rel="noopener">&lt;intern&gt;Agenda f&uuml;r Vielfalt und gegen Ausgrenzung&lt;intern_ende&gt;</a> verschiedene Bereiche, in denen sich die Staatsregierung f&uuml;r Vielfalt und gegen Ausgrenzung einsetzt, etwa in den Bereichen Inklusion, Integration, Jugendarbeit oder im Bereich der politischen Bildung. Um ein gewaltfreies Leben in Bayern zu erm&ouml;glichen, umfasst die Agenda gleichzeitig auch die konsequente Pr&auml;vention und Abwehr jeglicher Form von Extremismus und Antisemitismus.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 219.26 vom 16.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-213.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-213.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-213.php" />
			<published>2026-06-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Dienstag, 16. Juni 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 17. Juni 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 17. Juni 2026, 13.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 19. Juni 2026, im Laufe des Tages f&uuml;r 1 Stunde:</u></p>

<p>Aktion gegen Einsamkeit im Alter. Ministerin Ulrike Scharf nimmt Telefongespr&auml;che am Silbertelefon von Silbernetz entgegen,</p>

<p>81667 M&uuml;nchen, Katholische Stiftungshochschule, Preysingstra&szlig;e 95</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 19. Juni 2026, 13.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der Einweihung der neuen F&ouml;rderst&auml;tte f&uuml;r Menschen mit Behinderung der Lebenshilfe Werkstatt GmbH in Putzbrunn,</p>

<p>85640 Putzbrunn, F&ouml;rderst&auml;tte Lebenshilfe Werkstatt GmbH, Theodor-Heuss-Stra&szlig;e 16A</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 213.26 vom 12.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-215.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Teilhabe nährt unseren Zusammenhalt“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-215.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-215.php" />
			<published>2026-06-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>24 Menschen mit Behinderung k&ouml;nnen k&uuml;nftig in der neuen Wohnst&auml;tte in Beratzhausen so selbstst&auml;ndig wie m&ouml;glich leben. Die Lebenshilfe Regensburg hat die Wohnst&auml;tte errichtet und daf&uuml;r knapp 3,5 Millionen Euro F&ouml;rdermittel vom Freistaat Bayern erhalten.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betonte bei der offiziellen Einweihung der Wohnst&auml;tte: &bdquo;Teilhabe bedeutet N&auml;he, l&auml;sst Menschen zusammenwachsen und st&auml;rkt unseren Zusammenhalt. In Beratzhausen ist ein besonderer Ort entstanden, an dem 24 Menschen mit Behinderung so selbstst&auml;ndig wie m&ouml;glich gut leben k&ouml;nnen, aber auch mit so viel Hilfe wie n&ouml;tig. Menschen mit geistiger Behinderung k&ouml;nnen in den drei Wohngemeinschaften in Gemeinschaft Zeit verbringen, ihre Interessen und F&auml;higkeiten entwickeln, teilhaben und ihr Leben selbstbestimmt gestalten. Niemand bleibt au&szlig;en vor, jede und jeder geh&ouml;rt dazu &ndash; das macht unser gutes Miteinander stark.&ldquo;</p>

<p>Die Lebenshilfe Regensburg hat in Beratzhausen zeitgem&auml;&szlig;e Wohnpl&auml;tze f&uuml;r Menschen mit Behinderung geschaffen, die in einer Werkst&auml;tte besch&auml;ftigt sind. Die Wohnst&auml;tte verf&uuml;gt &uuml;ber 24 barrierefreie Einzelzimmer &ndash; sechs davon sind f&uuml;r Rollstuhlfahrer. In einer der drei Wohngemeinschaften sind die Einzelzimmer mit einer eigenen Kochzeile ausgestattet. Au&szlig;erdem gibt es gemeinsame Aufenthalts- und Speiser&auml;ume. Das Besondere an dem Bau ist, dass ein Teil des Geb&auml;udes in einer ehemaligen evangelischen Erl&ouml;serkirche integriert ist, in der auch ein Kinderhort beheimatet ist. Die gute Infrastruktur der Wohnst&auml;tte mit einem nahegelegenen Bahnhof erm&ouml;glicht eine Teilhabe am kulturellen und gesellschaftlichen Leben im Landkreis und in der Stadt Regensburg.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 215.26 vom 12.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-214.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Johanniter-Kinderhaus Conrad setzt ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und Vielfalt“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-214.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-214.php" />
			<published>2026-06-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was bewegt unsere J&uuml;ngsten? Was bedeutet f&uuml;r sie Vielfalt und Zusammenhalt jetzt und in Zukunft? Unter dem Motto #BayernGemeinsamStark hat das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales den Kreativwettbewerb &bdquo;Mit deiner Idee Zeichen setzen&ldquo; ausgerufen. Alle bayerischen Kitas und Horte waren aufgerufen, ihre ganz pers&ouml;nliche Sicht auf Vielfalt zu pr&auml;sentieren und zu zeigen, was in ihrer Einrichtung #BayernGemeinsam-Stark ausmacht. Gefragt waren individuelle Interpretationen und kreative Beitr&auml;ge. Der Wettbewerb setzt ein starkes Zeichen gegen Spaltung, Hass und Propaganda. In der Oberpfalz hat die Einsendung des Johanniter-Kinderhauses bei Conrad Electronic SE in Hirschau gewonnen.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> &uuml;berreichte der Gewinner-Einrichtung pers&ouml;nlich einen Scheck in H&ouml;he von 1.500 Euro und sagte: &bdquo;Sie zeigen eindrucksvoll, wie Zusammenhalt und Vielfalt jeden Tag gelebt werden. Mit den kreativen Ideen, die im Kita-Alltag umgesetzt werden, lernen unsere Kleinsten von Anfang an: Nur zusammen sind wir stark, gemeinsam erreichen wir mehr. Die Gewinner unseres Wettbewerbs haben ein klares, starkes Zeichen gesetzt. Im inklusiven Johanniter-Kinderhaus bei Conrad Electronic SE in Hirschau haben die Kinder ein mehrsprachiges Video gedreht, das sie in ihrem Alltag und Miteinander begleitet. Sie zeigen damit, wie gro&szlig;artig gelebte Vielfalt ist.&ldquo; Weiter betonte die Ministerin: &bdquo;Demokratie beginnt in gemeinsamen Erlebnissen, im Respekt f&uuml;reinander und im fairen Miteinander. Unsere p&auml;dagogischen Fachkr&auml;fte bilden Herz und Charakter unserer Kinder. Sie machen Kitas zur Wiege von Demokratie und vermitteln Werte, die Kindern ein Leben lang Halt geben. Vielen Dank f&uuml;r Ihre wertvollen Impulse f&uuml;r die p&auml;dagogische Arbeit, Ihren Einsatz und Ihre Ideen.&ldquo;</p>

<p>Eingereicht werden konnten in Form von Videobeitr&auml;gen zum Beispiel Ausstellungen gemalter Bilder, Auff&uuml;hrungen kleiner Theaterst&uuml;cke, k&uuml;nstlerische Aktionen aller Art, Interviews oder gesangliche Pr&auml;sentationen des <a class="link js-link" href="https://www.youtube.com/watch?v=vPad5J5A64g" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;#BayernGemeinsam-Stark-Songs&lt;extern_ende&gt;</a>. Die sieben besten Einrichtungen, die mit ihrer individuellen Botschaft besonders &uuml;berzeugt haben, erhalten je ein Preisgeld in H&ouml;he von 1.500 Euro in Form eines Gutscheins. Zus&auml;tzlich wurden unter allen Teilnehmenden Vorleseboxen verlost. Alle teilnehmenden Einrichtungen erhalten eine Teilnahmeurkunde als Anerkennung.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 214.26 vom 12.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-216.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-216.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-216.php" />
			<published>2026-06-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 420.000 Euro gehen nach Deuerling.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass mit dem Neubau des KoGa-Horts an der Grundschule in Deuerling 70 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder im Grundschulalter entstehen. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 216.26 vom 12.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-209.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-209.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-209.php" />
			<published>2026-06-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 67.750 Euro gehen nach Weiler-Simmerberg</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass mit der Erweiterung des Waldkindergartens in Weiler-Simmerberg 25 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder im Grundschulalter entstehen und diese bestens ausgestattet sind. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 209.26 vom 10.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-205.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf & Gotthardt: „Familienfreundliche Unternehmenspolitik ist das A und O für zufriedenes und leistungsstarkes Personal“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-205.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-205.php" />
			<published>2026-06-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger des Unternehmenswettbewerbs &bdquo;Erfolgreich.Familienfreundlich 2025&ldquo; haben sich am Montagabend mit Arbeitsministerin Ulrike Scharf und Wirtschaftsstaatssekret&auml;r Tobias Gotthardt zu Herausforderungen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgetauscht. Neben erfolgreichen Konzepten wurden auch staatliche Unterst&uuml;tzungsm&ouml;glichkeiten diskutiert.</p>

<p>Scharf betonte dabei: &bdquo;Besch&auml;ftigte w&uuml;nschen sich heute mehr Flexibilit&auml;t und eine bessere Balance zwischen Beruf und Familie &ndash; sei es bei der Kinderbetreuung oder der Pflege von Angeh&ouml;rigen. Bei diesem schwierigen Spagat unterst&uuml;tzen die ausgezeichneten Unternehmen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tatkr&auml;ftig. Damit st&auml;rken sie auch ihre eigenen Unternehmen. Mit dem Familienpakt Bayern vernetzen wir gezielt Betriebe und stellen Angebote zur Verf&uuml;gung, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu f&ouml;rdern. Familienfreundliche Arbeitsbedingungen tragen wesentlich dazu bei, Fachkr&auml;fte zu sichern und die Wettbewerbsf&auml;higkeit des Standorts Bayern nachhaltig zu st&auml;rken.&ldquo;</p>

<p>Gotthardt w&uuml;rdigte die Preistr&auml;ger besonders: &bdquo;Sie zeigen eindrucksvoll, dass Familienfreundlichkeit in jedem Unternehmen gelingen kann. Sie funktioniert in gro&szlig;en und in kleinen Betrieben und in allen Branchen. Ein Arbeitsumfeld, das die Bed&uuml;rfnisse von Besch&auml;ftigten ernst nimmt, erh&ouml;ht die Zufriedenheit der Mitarbeiter, st&auml;rkt das Betriebsklima und erleichtert die Fachkr&auml;ftegewinnung. Familienfreundlichkeit ist daher ein Vorteil f&uuml;r die Besch&auml;ftigten, nutzt aber auch den Unternehmen. Eine echte Win-win-Situation. Unsere Preistr&auml;ger sind Vorbilder, auf die wir in Bayern stolz sein k&ouml;nnen!&ldquo;</p>

<p>Der Unternehmenswettbewerb &bdquo;Erfolgreich.Familienfreundlich&ldquo; findet alle zwei Jahre statt. Er wird vom Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales als Initiative im Rahmen des Familienpakts Bayern durchgef&uuml;hrt.</p>

<p>Der Wettbewerb findet 2026/2027 bereits zum sechsten Mal statt. Unternehmen und Betriebe k&ouml;nnen noch bis zum 30. Juni 2026 ihre Bewerbungen einreichen. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Preisverleihung wird im M&auml;rz 2027 stattfinden. Weitere Informationen finden sich auf der Seite des <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/service-beratung/wettbewerb.html" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienpakts Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 205.26 vom 09.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-208.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Jede vierte Frau erleidet Gewalt“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
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			<published>2026-06-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Bayerische <strong>Sozialministerin und Frauenbeauftragte Ulrike Scharf</strong> hebt hervor: &bdquo;Jede vierte Frau erleidet Gewalt durch einen aktuellen oder fr&uuml;heren Partner.&nbsp; Hinter diesen Zahlen stehen Leben. M&uuml;tter, T&ouml;chter, Nachbarinnen, Kolleginnen. Wer Gewalt erlebt, braucht Schutz und bekommt ihn &ndash; Bayern steht zu seinem Schutzversprechen.&ldquo;</p>

<p>Heute ist die erste Lesung des Gesetzesentwurfs zur Umsetzung des bundesweiten Gewalthilfegesetzes im Bayerischen Landtag erfolgt. Gem&auml;&szlig; dem Bundesgesetz tragen ab dem 1. Januar 2027 die L&auml;nder die Finanzierung der Frauenschutzeinrichtungen und Fachberatungsstellen, bisher lag diese Verantwortung haupts&auml;chlich bei den Kommunen. Zudem hat jede Frau, der Gewalt widerfahren ist, ab 2032 einen deutschlandweiten Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung. Um die Inhalte des Bundesgesetzes in Bayern umzusetzen, erfolgt eine Anpassung des Gesetzes zur Ausf&uuml;hrung der Sozialgesetze.</p>

<p>F&uuml;r den Erhalt des Schutzsystems sind im Jahr 2027 67 Millionen Euro eingeplant. Im n&auml;chsten Schritt wird die Gesetzesvorlage im Sozialausschuss beraten und soll noch vor der Sommerpause nach einer zweiten Lesung vom Landtag beschlossen werden. Parallel erarbeitet das Sozialministerium die Ausf&uuml;hrungsverordnung. F&uuml;r den 29. Juli ist ein digitaler Runder Tisch des Sozialministeriums und des Zentrums Bayern Familie und Soziales geplant, um die Fachpraxis &uuml;ber die anstehenden &Auml;nderungen zu informieren und Details der Ausf&uuml;hrungsverordnung zu er&ouml;rtern. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Mein gro&szlig;es Anliegen ist Planungssicherheit. Das hei&szlig;t, dass Schutzpl&auml;tze vorhanden sind, Beratungen stattfinden und die Fachkr&auml;fte ihrer Arbeit nachgehen k&ouml;nnen. Daf&uuml;r stellen wir als Freistaat ab 2027 die Finanzierung sicher.&ldquo;</p>

<p>Die Eckpunkte der k&uuml;nftigen Finanzierung orientieren sich an bestehenden F&ouml;rderrichtlinien des Frauenhilfesystems. Tragende S&auml;ulen sind dabei Frauenschutzeinrichtungen (Frauenh&auml;user) und Fachberatungsstellen. Sachpauschalen sollen den b&uuml;rokratischen Aufwand so gering wie m&ouml;glich halten.</p>

<p>Bayern verf&uuml;gt bereits &uuml;ber ein Hilfesystem mit Schutzeinrichtungen und Fachberatungsstellen, welches bisher haupts&auml;chlich auf kommunaler Ebene getragen wird. Mit der &Uuml;bernahme durch den Freistaat werden die Kommunen entlastet. Diese k&ouml;nnen sich aber auch in Zukunft weiter auf freiwilliger Basis an der Finanzierung beteiligen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 208.26 vom 09.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-204.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Familienpakt Bayern zeigt, wie Unternehmen ihre Beschäftigten in allen Lebenslagen unterstützen können“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2026-06-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&Uuml;ber 80 Unternehmensvertreterinnen und -vertreter aus ganz Bayern haben bei der Jahresfachveranstaltung 2026 des Familienpakts Bayern zum Thema &bdquo;Zukunft sichern &ndash; Familienfreundliche Arbeitswelt f&uuml;r jede Lebensphase&ldquo; teilgenommen. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>betonte: &bdquo;Mit der Jahresfachveranstaltung setzen wir wichtige Impulse f&uuml;r eine moderne Arbeitswelt, in der Familie, Beruf und Pflege gut vereinbar sind. Die Gewinnerunternehmen sind Vorbilder: Sie nehmen die Bed&uuml;rfnisse ihrer Besch&auml;ftigen in unterschiedlichen Lebenslagen ernst und unterst&uuml;tzen mit passgenauen, familienfreundlichen Angeboten. Damit schaffen sie eine Kultur des gegenseitigen R&uuml;ckhalts und der Wertsch&auml;tzung. Dass sich inzwischen &uuml;ber 1.850 Unternehmen und Netzwerkpartner aus ganz Bayern im Familienpakt engagieren, ist ein starkes Signal: Familienfreundlichkeit ist f&uuml;r Bayerns Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber l&auml;ngst ein zentraler Erfolgsfaktor und ein entscheidender Beitrag zur Zukunftsf&auml;higkeit unserer Wirtschaft.&ldquo;</p>

<p>Neben der Keynote &bdquo;Arbeitswelt im Wandel &ndash; Vereinbarkeit als Zukunftsstrategie&ldquo; von Michaela Hermann von der Bertelsmann Stiftung setzte die Unternehmerin Stefanie Junghans mit ihrem Impulsvortrag &bdquo;F&uuml;hrung neu denken &ndash; mit Co-Leadership&ldquo; frische Akzente f&uuml;r moderne F&uuml;hrungsmodelle. Scharf unterstrich dabei die Bedeutung neuer Arbeits- und F&uuml;hrungsformen: &bdquo;Die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Pflege ist ein zentrales Element zeitgem&auml;&szlig;er F&uuml;hrung. F&uuml;hrung funktioniert auch in Teilzeit&ndash; und zwar erfolgreich. Es ist mir wichtig im Sozialministerium ein umfassendes Coaching Programm f&uuml;r Tandem F&uuml;hrungen in der Staatsverwaltung anzubieten, in dem geeignete Werkzeuge und Strategien f&uuml;r eine effiziente Zusammenarbeit und Abstimmung im Tandem und im Team vermittelt werden.&ldquo;</p>

<p>Praxisnahe Einblicke in gelungenen Umsetzungsbeispiele erhielten die Teilnehmenden durch die Best-Practice-Beispiele der ibidi GmbH und der Benkert Dachbegr&uuml;nung GmbH &amp; Co. KG. Die Unternehmensvertreterinnen &ndash; und vertreter zeigten anschaulich, wie familienfreundliche Ma&szlig;nahmen in unterschiedlichen betrieblichen Kontexten erfolgreich umgesetzt werden k&ouml;nnen.</p>

<p>Mit dem Familienpakt unterst&uuml;tzt die Bayerische Staatsregierung gemeinsam mit der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., dem Bayerischen Industrie- und Handelskammertag e.V. und dem Bayerischen Handwerkstag e.V. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in Bayern bei der Umsetzung einer familienfreundlichen Personalpolitik. Weitere Informationen, u.a. zu einer Mitgliedschaft finden sich auf der Homepage <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;familienpakt-bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 204.26 vom 08.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-202.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2026-06-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 91.004 Euro gehen nach Burkardroth.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf&nbsp;</strong>steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass die 100 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im Neubau des Horts Lauter bestens ausgestattet sind. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 202.26 vom 08.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-197.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „So trägt die junge Generation das Licht der Menschlichkeit in die Zukunft“ - Radikalisierung: Prävention und Beratung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-197.php</id>
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			<published>2026-06-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Anhand bisher unver&ouml;ffentlichter Briefe der eigenen Familie greift der M&uuml;nchner Komponist Mathias Rehfeldt die Schrecken der Shoa und die Entwicklung bis heute auf. Gemeinsam mit hochkar&auml;tigen Musikern und Mitgliedern des Bayerischen Junior Ballett M&uuml;nchen stehen Jugendliche aus der Ukraine auf der B&uuml;hne. In einem gro&szlig;en Bogen von sehr pers&ouml;nlichen Geschichten aus der Vergangenheit bis zu aktuellen Kriegs- und Fluchterfahrungen vermittelt das St&uuml;ck eine emotionale Botschaft der Menschlichkeit. Die multimediale Performance mit Tanz, Gesang und modernen Lichtprojektionen &ouml;ffnet unter dem Titel &bdquo;Und dennoch morgen &ndash; Fragmente zwischen Ohnmacht und Licht&ldquo; einen Dialog zwischen den Generationen und Epochen. Sie l&auml;dt ein zum Reflektieren &uuml;ber Macht und Ohnmacht und gibt ein Versprechen f&uuml;r eine bessere Welt.</p>

<p>Die Bayerische <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Nur wer die Geschichte kennt und verstanden hat, was passiert ist, wei&szlig; was nie wieder geschehen darf. &nbsp;Dabei geht es um menschliche Schicksale, nicht nur um Fakten. Mit dem Herzen nachf&uuml;hlen, das vergessen wir allzu oft. Nur mit echter Empathie f&uuml;r den N&auml;chsten gestalten wir eine menschliche Gegenwart und Zukunft. Die Jugendlichen sind unsere Hoffnung f&uuml;r ein verantwortungsvolles Handeln mit Respekt f&uuml;r den anderen, f&uuml;r Verteidigung unserer demokratischen Grundwerte, f&uuml;r Freiheit und Einheit in Vielfalt. So tr&auml;gt die junge Generation das Licht der Menschlichkeit weiter in die Zukunft.&ldquo;</p>

<p>Der Komponist <strong>Mathias Rehfeldt</strong> erl&auml;utert: &bdquo;Ich bin &uuml;berzeugt, dass Kunst keine politischen Antworten geben sollte. Kunst geht direkt an die Emotionen. Mit dem Werk m&ouml;chte ich einen Raum schaffen, der zum Nachdenken und zum Gespr&auml;ch einl&auml;dt. Genau einen solchen Raum brauchen wir gerade wieder. Wo komplexe Fragen mit einfachen Parolen beantwortet werden, beginnt Vereinfachung &mdash; und Vereinfachung ist der Boden, auf dem Antisemitismus, Hass und Ausgrenzung wachsen, egal aus welcher Richtung.&ldquo;</p>

<p>Die Auff&uuml;hrung von &bdquo;Und dennoch morgen &ndash; Fragmente zwischen Ohnmacht und Licht&ldquo; findet am Mittwoch, 10. Juni, um 19 Uhr im Alten Gasteig (Carl-Orff-Saal) statt. Die Bayerische Sozialministerin wird ein Gru&szlig;wort halten. Auch Charlotte Knobloch, die Pr&auml;sidentin der Israelitischen Kultusgemeinde M&uuml;nchen und Oberbayern, wird anwesend sein.</p>

<p>Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Um Anmeldung unter kultur@ejka.org wird gebeten. Es handelt sich um eine Initiative im Rahmen des vom Bayerischen Sozialministerium gef&ouml;rderten Projekts &bdquo;Kunst mit Haltung&ldquo; der Europ&auml;ischen Janusz Korczak Akademie (EJKA) zur Bedeutung der Erinnerungskultur f&uuml;r die Antisemitismuspr&auml;vention.</p>

<p>Bei der morgendlichen Generalprobe (11 Uhr) verweben Jugendliche aus den EJKA-Projekten vor einem Saal voller M&uuml;nchner Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler eigene Erfahrungen von Krieg und Flucht mit der NS-Familiengeschichte des Komponisten Mathias Rehfeldt. Auch Journalisten sind zur Generalprobe willkommen und erhalten dort einen direkten Einblick in eine moderne Erinnerungskultur.</p>

<p><strong>Kurzinformation:</strong></p>

<p><strong>Was?</strong> Musikalisch-szenisches Projekt</p>

<p>&bdquo;Und dennoch morgen &ndash; Fragmente zwischen Ohnmacht und Licht&ldquo;</p>

<p><strong>Wo?</strong> Carl-Orff-Saal, Alter Gasteig, Rosenheimer Stra&szlig;e 5, 81667 M&uuml;nchen</p>

<p><strong>Eintritt?</strong> Kostenlos, Spenden sind willkommen</p>

<p><strong>Anmeldung?</strong> Um Anmeldung unter kultur@ejka.org wird gebeten.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 197.26 vom 05.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-198.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2026-06-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 131.094 Euro gehen nach F&uuml;rth.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass die insgesamt 169 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im AWO Kinderhaus, im Kinderhort &sbquo;Moggerla&lsquo; und im Kinderhort &sbquo;S&uuml;dstadt Strolche&lsquo; in F&uuml;rth bestens ausgestattet sind. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 198.26 vom 05.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-201.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2026-06-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 8. Juni 2026, 15.55 Uhr:</u></p>

<p>Podiumsdiskussion im Rahmen der Jahresfachversammlung des Familienpakts Bayern unter dem Motto &bdquo;Zukunft sichern &ndash; Familienfreundliche Arbeitswelt f&uuml;r jede Lebensphase&ldquo;,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Raum 100, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 8. Juni 2026, 17.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort und Diskussion beim Preistr&auml;gertreffen des Unternehmenswettbewerbs &bdquo;Erfolgreich.Familienfreundlich&ldquo; mit Wirtschaftsstaatssekret&auml;r Tobias Gotthardt,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Raum 4007, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 9. Juni 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 9. Juni 2026, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 9. Juni 2026, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 10. Juni 2026:</u></p>

<p>Besuch bei Ausbildungsfirmen anl&auml;sslich des Bayerischen Tags der Ausbildung</p>

<p><u>9.00 Uhr:&nbsp;</u>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Besuch Klein Kommunikationstechnik GmbH,</p>

<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 84032 Altdorf, Opalstra&szlig;e 51</p>

<p><u>10.30 Uhr:</u>&nbsp;&nbsp; Besuch MIPA SE,</p>

<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 84051 Essenbach, Am Oberen Moos 1</p>

<p><u>12.00 Uhr:</u>&nbsp;&nbsp; Besuch BMW AG,</p>

<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 84030 Ergolding, BMW AG Talent Campus Tor 2, Meisenstra&szlig;e 29</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 10. Juni 2026, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 10. Juni 2026, 19.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zur Auff&uuml;hrung &bdquo;Und dennoch morgen. Fragmente zwischen Ohnmacht und Licht.&ldquo; des Projektes &bdquo;Kunst mit Haltung&ldquo; der Europ&auml;ischen Janusz Korczak Akademie,</p>

<p>81667 M&uuml;nchen, Alter Gasteig, Carl-Orff-Saal, Rosenheimer Stra&szlig;e 5</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 12. Juni 2026, 11.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Besuch des Preistr&auml;gers des Kita-Kreativwettbewerbs Johanniter Kinderhaus Conrad,</p>

<p>92242 Hirschau, Klaus-Conrad-Stra&szlig;e 3</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 12. Juni 2026, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der Einweihung der Wohnst&auml;tte der Lebenshilfe Regensburg e.V.,</p>

<p>93176 Beratzhausen, Staufferstra&szlig;e 25</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 12. Juni 2026, 15.45 Uhr:</u></p>

<p>F&ouml;rderscheck&uuml;bergabe in H&ouml;he von rund 420.000 Euro an die Grundschule Deuerling f&uuml;r den Ganztagsausbau,</p>

<p>93164 Deuerling, Grundschule, Am Kirchberg 14</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 12. Juni 2026, 19.30 Uhr:</u></p>

<p>Er&ouml;ffnung Jahreskongress Paneuropa-Union Deutschland in Vertretung von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>85049 Ingolstadt, Hotel Maritim, Schlo&szlig;l&auml;nde 24</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 201.26 vom 05.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-196.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-196.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-196.php" />
			<published>2026-06-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 9.000 Euro gehen nach G&uuml;nzburg.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass die 6 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im Reggio-Kinderhaus in G&uuml;nzburg bestens ausgestattet sind. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 196.26 vom 03.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-194.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-194.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-194.php" />
			<published>2026-06-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 28.560 Euro gehen nach Neukirchen.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass die 50 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder im Grundschulalter des Hortes beim Haus der Kinder in Neukirchen bestens ausgestattet sind. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo; Bereits im September 2025 waren 300.000 Euro an Investitionskostenf&ouml;rderung f&uuml;r den Neubau des Horts nach Neukirchen gegangen <a class="link js-link" href="/aktuelle-meldungen/pm2509-248.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;(PM 248.25)&lt;intern_ende&gt;</a>. F&uuml;r die Ausstattung folgt jetzt eine weitere F&ouml;rderung.</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 194.26 vom 02.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-193.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-193.php</id>
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			<published>2026-06-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 53.330 Euro gehen nach Stallwang.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass die 52 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder im Grundschulalter in Stallwang bestens ausgestattet sind. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 193.26 vom 02.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2606-192.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen selbstbestimmtes Leben im ganzen Freistaat Bayern!“ - LSBTIQ: Vielfalt statt Ausgrenzung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-192.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2606-192.php" />
			<published>2026-06-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-06-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mit 71.260 Euro f&ouml;rdert der Freistaat Bayern bis Ende 2027 in der Oberpfalz die Einrichtung eines Fachangebots zur Beratung f&uuml;r lesbische, schwule, bisexuelle, transgeschlechtliche, intergeschlechtliche und queere Menschen (LSBTIQ).</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Durch den Aufbau der regionalen Anlaufstelle in Regensburg st&auml;rken wir die Region und besonders den l&auml;ndlichen Raum. Es ist wichtig, dass wir mit pro familia Niederbayern-Oberpfalz e.V. und Queeres Regensburg e.V. erfahrene Partner in der Oberpfalz haben. Durch die Einrichtung der neuen Anlaufstelle besteht nun in jedem bayerischen Regierungsbezirk ein LSBTIQ-spezifisches Beratungsangebot. Wir unterst&uuml;tzen selbstbestimmtes Leben im ganzen Freistaat Bayern.&ldquo;</p>

<p>Die neue Beratungsstelle hat ihren Sitz in Regensburg und steht LSBTIQ, ihrem famili&auml;ren Umfeld und Fachkr&auml;ften zur Verf&uuml;gung. Erg&auml;nzend wird ein Runder Tisch f&uuml;r Organisationen, Initiativen und Aktive im Feld LSBTIQ in der Oberpfalz eingerichtet.</p>

<p>Mit dem Ausbau des Beratungsangebots f&uuml;r LSBTIQ setzt die Staatsregierung ein weiteres Projekt um, das den Aktionsplan QUEER flankiert. Der Aktionsplan soll noch in diesem Jahr als Teil der Agenda f&uuml;r Vielfalt und gegen Ausgrenzung vom Ministerrat beschlossen werden.</p>

<p>Informationen zum LSBTIQ-Netzwerk und die Kontakte zu den Projekten im LSBTIQ-Netzwerk in Bayern finden Sie auf der Internetseite des Bayerischen Sozialministeriums unter <a class="link js-link" href="/lsbtiq/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;&bdquo;LSBTIQ&ldquo;&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 192.26 vom 02.06.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-184.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein Schritt nach vorne beim grenzüberschreitenden Arbeiten in der EU“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-184.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-184.php" />
			<published>2026-05-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Berufliche Mobilit&auml;t, B&uuml;rokratieabbau und soziale Sicherheit &ndash; wenn EU-B&uuml;rgerinnen und -B&uuml;rger in einem anderen Mitgliedstaat erwerbst&auml;tig werden wollen, soll dies k&uuml;nftig mit weniger Verwaltungsaufwand verbunden sein. Die Bayerische<strong> Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>begr&uuml;&szlig;t diese Entwicklung: &bdquo;Endlich kommen wir hier weiter. Die Bayerische Staatsregierung setzt sich schon seit Jahren daf&uuml;r ein, hier zu entb&uuml;rokratisieren. Es ist wichtig, dass sich nun abzeichnet, dass das Europaparlament den geplanten Vereinfachungen im Bereich der grenz&uuml;berschreitenden T&auml;tigkeiten zustimmt.&ldquo; Konkret ist die &Uuml;berarbeitung der Verordnung zur Koordinierung der sozialen Sicherungssysteme vorgesehen. In diesem Zusammenhang soll auch die soziale Absicherung mobiler Arbeitnehmender verbessert werden.</p>

<p>Ein zentrales Element der Verordnung ist die sogenannte Aâ1âBescheinigung, die bislang bei Arbeitnehmerentsendungen ins EUâAusland vom Arbeitgeber ausgef&uuml;llt werden musste. Mit Ausnahme des Bausektors soll sie k&uuml;nftig bei kurzfristigen Entsendungen und Dienstreisen von bis zu drei aufeinanderfolgenden Arbeitstagen innerhalb von 30â¯Tagen nicht mehr erforderlich sein. F&uuml;r Scharf ein Schritt in die richtige Richtung: &bdquo;Ich fordere seit Langem, dass bei kurzen Entsendungen keine Aâ1âBescheinigung mehr beantragt und mitgef&uuml;hrt werden muss. Das ist ein wichtiger Schritt nach vorn f&uuml;r mehr berufliche Mobilit&auml;t.&ldquo;</p>

<p>Anpassungen sind auch im Bereich der Arbeitslosenleistungen vorgesehen: Wer in einem anderen Mitgliedsstaat arbeitssuchend ist, soll in dem Mitgliedsstaat, in dem er zuvor erwerbst&auml;tig war, Anspruch auf Arbeitslosengeld f&uuml;r mindestens sechs Monate behalten. Erg&auml;nzende Regelungen gelten f&uuml;r Arbeitnehmende, die mindestens 22 Wochen am St&uuml;ck im europ&auml;ischen Ausland &bdquo;aktiv&ldquo; waren.</p>

<p>Am 6.â¯Mai hat der Ausschuss f&uuml;r Besch&auml;ftigung und soziale Angelegenheiten im Europ&auml;ischen Parlament den Vorschlag angenommen. Im n&auml;chsten Schritt m&uuml;ssen sowohl der Rat der Europ&auml;ischen Union als auch das Europ&auml;ische Parlament im Plenum formal zustimmen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 184.26 vom 27.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-183.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Web-Coaching ‚Wenn Türen knallen und Fetzen fliegen‘“ - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-183.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-183.php" />
			<published>2026-05-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&nbsp;</p>

<p>Familienland Bayern: Wir st&auml;rken Eltern, um Konflikte zu meistern</p>

<p>Konflikte mit Kindern geh&ouml;ren zum Familienalltag. Entscheidend ist, wie Eltern damit umgehen. Tipps dazu erhalten Eltern im n&auml;chsten Web-Coaching unter dem Motto &bdquo;Wenn T&uuml;ren knallen und Fetzen fliegen: Konflikte l&ouml;sen im Familienalltag&ldquo;. Dazu l&auml;dt das Bayerische Familienministerium am Donnerstag, 18. Juni um 20.30&nbsp;Uhr unter <a class="link js-link" href="https://familienland.bayern.de/familienstark/themen-termine/social-media-kinder-jugendliche.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;familienland.bayern.de&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Bayern ist Familienland. In der Familie beginnt und w&auml;chst unser Zusammenhalt und unser Miteinander. Familien sind das Herz unseres Freistaates. F&uuml;r mich hat es Priorit&auml;t, Familien zu unterst&uuml;tzen. Wir lassen Eltern nicht allein, auch nicht bei herausfordernden Themen wie Konflikten mit den eigenen Kindern. Im Web-Coaching erhalten Eltern wertvolle Tipps und k&ouml;nnen Sorgen, Fragen oder Anliegen direkt und unkompliziert ansprechen. Nutzen Sie die Gelegenheit und nehmen Sie an unserem kostenlosen Web-Coaching teil.&ldquo;</p>

<p>Eine Anmeldung zum Online-Coaching ist nicht erforderlich. W&auml;hrend des Streams haben Eltern die M&ouml;glichkeit, in einem Chat anonym Fragen zu stellen. Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnen Fragen bereits im Vorfeld als private Nachricht an den Instagram-Kanal <a class="link js-link" href="https://www.instagram.com/bayerisches_sozialministerium/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;@bayerisches_sozialministerium&lt;extern_ende&gt;</a> gesendet werden. Zu Gast im Studio ist der Diplom-Sozialp&auml;dagoge Dominik Lorenz, der als Jugendsozialarbeiter an Schulen (JaS) an einem F&ouml;rderzentrum t&auml;tig ist. Dort ist er Ansprechperson f&uuml;r die Kinder, Jugendlichen und Eltern. Er unterst&uuml;tzt bei Fragen, ber&auml;t bei Problemen und vermittelt in Konflikten. Er ist au&szlig;erdem in einer Erziehungsberatungsstelle t&auml;tig und gibt Fortbildungen f&uuml;r Fachkr&auml;fte zu Themen wie Konfliktmanagement, Kommunikationsstrukturen und Elternarbeit.</p>

<p>Das Bayerische Familienministerium bietet bereits seit 2020 zusammen mit dem Bayerisches Landesjugendamt Web-Coachings f&uuml;r Eltern an. Mehr als 22.000 Interessierte haben die Coachings bisher live und etwa 109.000 On-Demand auf YouTube verfolgt. F&uuml;r alle, die vergangene Web-Coachings verpasst haben: Die Aufzeichnungen stehen unter <a class="link js-link" href="https://familienland.bayern.de/familienstark/themen-termine/social-media-kinder-jugendliche.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;familienland.bayern.de&lt;extern_ende&gt;</a> zur Verf&uuml;gung.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 183.26 vom 26.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-182.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Erinnerung ist richtungsweisend – Versöhnung verlangt Verantwortung“ - Vertriebenenpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-182.php</id>
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			<published>2026-05-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin und Schirmherrschaftsministerin der Sudetendeutschen Ulrike Scharf</strong> hat heute gemeinsam mit Bundesinnenminister Alexander Dobrindt am Gedenkakt f&uuml;r die Opfer des Br&uuml;nner Todesmarschs am Massengrab in Pohrlitz/PohoÅelice und dem anschlie&szlig;enden Br&uuml;nner Friedensmarsch teilgenommen. Dieses Jahr fand der Gedenkakt mit Kranzniederlegung im Rahmen des 76. Sudetendeutschen Tages statt.</p>

<p>Scharf mahnte in ihrer Rede: &bdquo;Das Massengrab steht f&uuml;r die unfassbaren Schrecken von Flucht und Vertreibung. Ein unaussprechliches Grauen, ein furchtbares Schicksal.&ldquo; Sie betonte die Notwendigkeit von Gedenken und Erinnern: &bdquo;Wir gedenken, wir erinnern, wir verschweigen nichts. Denn Erinnerung ist nicht r&uuml;ckw&auml;rtsgewandt, sie ist richtungsweisend.&ldquo; Scharf hob dabei die Bedeutung des anschlie&szlig;end stattfindenden Br&uuml;nner Friedensmarsches hervor: &bdquo;Dass wir heute gemeinsam diesen Weg gehen, ist ein starkes Zeichen. Wir halten die Erinnerung wach. Wir trauern miteinander. Wir bauen Br&uuml;cken, wo fr&uuml;her Gr&auml;ben waren. Vers&ouml;hnung statt Vergeltung. Dialog, Austausch und Verst&auml;ndnis statt Hass, Ausgrenzung und Gewalt.&ldquo; Sie dankte der Initiative von Meeting Brno f&uuml;r die Organisation des Br&uuml;nner Friedensmarsches als wichtiges Symbol der Vers&ouml;hnung: &bdquo;Der Br&uuml;nner Friedensmarsch erf&uuml;llt mich mit Hoffnung. Hoffnung, dass wir gemeinsam eine Zukunft gestalten, die gepr&auml;gt ist von Respekt, Miteinander und Frieden. Der Br&uuml;nner Friedensmarsch ist ein politisches Zeichen: Vers&ouml;hnung ist m&ouml;glich und sie verlangt Verantwortung. Dass wir heute hier gemeinsam sind &ndash; Deutsche und Tschechen &ndash; ist ein starkes Signal f&uuml;r Europa und f&uuml;r die Welt.&ldquo;</p>

<p>Der Sudetendeutsche Tag findet seit 76 Jahren am Pfingstwochenende statt und ist die j&auml;hrliche Zusammenkunft der sudetendeutschen Volksgruppe. Zum ersten Mal in der Geschichte wird der Sudetendeutsche Tag in der Tschechischen Republik ausgerichtet. Der sogenannte Br&uuml;nner Todesmarsch am 31.05.1945 war Teil der Vertreibung der deutschsprachigen Bev&ouml;lkerung aus M&auml;hren. Tausende Menschen verstarben auf dem Weg von Br&uuml;nn nach Nieder&ouml;sterreich. Zum Gedenken daran findet seit mehr als zehn Jahren der Br&uuml;nner Friedensmarsch statt. Auf diesem gehen Deutsche und Tschechen ab Pohrlitz/PohoÅelice zusammen den Weg des Br&uuml;nner Todesmarsches r&uuml;ckw&auml;rts nach Br&uuml;nn.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 182.26 vom 23.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-181.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kultur schafft Begegnung – Wo Gräben waren, baut sie Brücken“ - Vertriebenenpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-181.php</id>
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			<published>2026-05-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Einsatz als Br&uuml;ckenbauer f&uuml;r ein vereintes Europa und Meeting Brno f&uuml;r die Im Rahmen des 76. Sudetendeutschen Tages und der Verleihung der Kulturpreise betont die Bayerische <strong>Sozialministerin und Schirmherrschaftsministerin Ulrike Scharf</strong>:&nbsp;&bdquo;Heute wird Geschichte geschrieben. Die diesj&auml;hrige Preisverleihung ist mehr als eine Preisverleihung. Sie ist Begegnung. Hier und heute in Br&uuml;nn. Wo lange Schweigen war, sprechen die Menschen nun miteinander.&ldquo; Zum ersten Mal in der Geschichte wird der Sudetendeutsche Tag in der Tschechischen Republik ausgerichtet. In diesem besonderen Rahmen wurde das Wirken von Frau Petra Laurin mit dem Gro&szlig;en Sudetendeutschen Kulturpreis ausgezeichnet, Herr Thimoth&eacute;e Demeillers erhielt den Sudetendeutschen Kulturpreis f&uuml;r Literatur und Publizistik, Frau Vlasta Reittererov&aacute; den Sudetendeutschen Kulturpreis f&uuml;r Wissenschaft und Herr Dr. Ralf Heimrath den Sudetendeutschen Kulturpreis f&uuml;r Volkstums- und Heimatpflege.</p>

<p>Scharf hob dabei die Bedeutung von Kulturpflege hervor: &bdquo;Mit der Verleihung der Kulturpreise setzen wir ein Zeichen: f&uuml;r Menschlichkeit, f&uuml;r Europa, f&uuml;r Vers&ouml;hnung. Kultur schafft Begegnung. Wo Gr&auml;ben waren, baut Kultur Br&uuml;cken &ndash; &uuml;ber Grenzen hinweg, generationen&uuml;bergreifend.&ldquo; Sie gratulierte den Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;gern zu ihrer Auszeichnung und ihrem wertvollen Beitrag zum Erhalt der sudetendeutschen Kultur: &bdquo;Ihre Werke spiegeln die Vielfalt der sudetendeutschen Kultur auf eindrucksvolle Weise wider. Sie verbinden Gegenwart und Vergangenheit und sind ein Ausdruck der tiefen Verbundenheit zur Heimat.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin dankte den Sudetendeutschen f&uuml;r ihren jahrzehntelangen unerm&uuml;dlichen Einladung der Sudetendeutschen nach Br&uuml;nn: &bdquo;Durch die Verbrechen des Nationalsozialismus haben die Beziehungen zwischen Deutschen und Tschechen im 20. Jahrhundert einen tiefen Bruch erlitten. Heute reichen sich die Menschen beider L&auml;nder die H&auml;nde &ndash; zur Vers&ouml;hnung, zur Partnerschaft, zu einer gemeinsamen Zukunft Europa. Dieser gelebte Weg des Dialogs ist beeindruckend.&ldquo; Der Ausbau des grenz&uuml;berschreitenden Miteinanders zwischen Bayern und Tschechien sei ihr ein gro&szlig;es Anliegen. Scharf betonte die Leistung der Sudetendeutschen f&uuml;r Bayern: &bdquo;Ohne die Sudetendeutschen w&auml;re Bayern heute nicht so sch&ouml;n und erfolgreich. Wir haben eine gro&szlig;artige bayerische Kultur &ndash; die Kultur der Sudetendeutschen ist ein Teil davon. Sie bereichert unser Land.&ldquo;</p>

<p>Der Sudetendeutsche Tag findet seit 76 Jahren am Pfingstwochenende statt und ist die j&auml;hrliche Zusammenkunft der sudetendeutschen Volksgruppe. Zum Programm z&auml;hlen dieses Jahr unter anderem die Kulturpreisverleihung am Freitag, der Gedenkakt am Massengrab in Pohrlitz/PohoÅelice mit dem anschlie&szlig;enden Br&uuml;nner Friedensmarsch von Pohrlitz nach Br&uuml;nn am Samstag und die traditionelle Hauptkundgebung am Sonntag.</p>

<p>In Folge des Zweiten Weltkriegs und der Schrecken des Nationalsozialismus sind drei Millionen Deutsche aus der damaligen Tschechoslowakei vertrieben worden. In der Bundesrepublik fanden viele von ihnen eine neue Heimat. Seit 1954 hat Bayern die Schirmherrschaft &uuml;ber die Volksgruppe der Sudetendeutschen inne. &Uuml;ber Jahrzehnte waren die Beziehungen zwischen Sudetendeutschen und Tschechen stark belastet.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 181.26 vom 22.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-179.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Unser flächendeckendes Beratungsnetz stärkt Familien und schützt Kinder“ - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-179.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-179.php" />
			<published>2026-05-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Wenn sich die Eltern trennen oder scheiden lassen, ist das ein tiefer Einschnitt f&uuml;r die Kinder &ndash; aber nicht per se ein Nachteil. Zu diesem Ergebnis kommt das Staatsinstitut f&uuml;r Familienforschung an der Universit&auml;t Bamberg, wie es im j&uuml;ngsten <a class="link js-link" href="https://www.ifb.bayern.de/publikationen/policybrief/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;ifb policy Brief&lt;intern_ende&gt;</a> berichtet. Gute Eltern-Kind-Beziehungen unterst&uuml;tzen Kinder demnach, mit der Situation umzugehen und federn Belastungen ab.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont dazu: &bdquo;Bayern ist Familienland. In der Familie beginnt und w&auml;chst unser gutes Miteinander. Wir wissen: Eine starke Eltern-Kind-Beziehung st&auml;rkt Kinder f&uuml;rs Leben, gibt ihnen Halt und sch&uuml;tzt sie auch bei Belastungen wie einer Trennung. Wir unterst&uuml;tzen Familien fr&uuml;hzeitig in allen Lebenslagen, bevor Probleme gr&ouml;&szlig;er werden &ndash; zuverl&auml;ssig, unkompliziert und fl&auml;chendeckend. Wir f&ouml;rdern 200 Familienst&uuml;tzpunkte und 180 Erziehungsberatungsstellen in Bayern &ndash; ein starkes Netz, das tr&auml;gt und verbindet. So bleibt Bayern gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat schafft auch in Zeiten schmaler Kassen verl&auml;ssliche Strukturen f&uuml;r Familien zur Pr&auml;vention und Unterst&uuml;tzung in schwierigen Phasen und stellt allein 2026 rund 15,3 Mio. Euro zur Verf&uuml;gung. In Bayern existiert ein fl&auml;chendeckendes Netzwerk von 180 <a class="link js-link" href="https://da-fuer-eltern.de/de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Erziehungs&lt;intern_ende&gt;</a>â und <a class="link js-link" href="https://da-fuer-jugendliche.de/de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Jugendberatungsstellen&lt;intern_ende&gt;</a> mit dem Ziel, Probleme fr&uuml;hzeitig zu erkennen und bei Belastungen zu unterst&uuml;tzen. 120 <a class="link js-link" href="/eheberatung/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Ehe- und Familienberatungsstellen&lt;intern_ende&gt;</a> leisten f&uuml;r den Erhalt von Partnerschaften, einem guten Miteinander w&auml;hrend der Partnerschaft oder auch nach einer Trennung einen wichtigen Beitrag. Mehr als <a class="link js-link" href="/erziehungsberatung/allgemein/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;200 Familienst&uuml;tzpunkte&lt;intern_ende&gt;</a> und etwa 70 M&uuml;tter- und V&auml;terzentren unterst&uuml;tzen im Alltag niedrigschwellig und sind eine zentrale Anlaufstelle f&uuml;r viele Fragen rund um Kinder, Erziehung und soziale Unterst&uuml;tzung.</p>

<p>RundâumâdieâUhrâOnlineâBeratung erg&auml;nzt das Angebot vor Ort. &Uuml;ber die von Bayern initiierte, l&auml;nder&uuml;bergreifende schriftbasierte OnlineâBeratung der Bundeskonferenz f&uuml;r Erziehungsberatung (bke) k&ouml;nnen Eltern und Jugendliche jederzeit anonym Hilfe anfordern. Weitere Informationen finden Interessierte unter <a class="link js-link" href="https://www.bke-beratung.de/elternberatung/willkommen" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;bke-elternberatung&lt;intern_ende&gt;</a> und <a class="link js-link" href="https://www.bke-beratung.de/jugendberatung/willkommen" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;bke-jugendberatung&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 179.26 vom 21.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-174.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Musik verbindet und bereichert den Kita-Alltag“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2026-05-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> hat heute anl&auml;sslich des &bdquo;Aktionstags Musik in Bayern&ldquo; den Katholischen Kindergarten St. Vinzenz in Erding besucht und mit den M&auml;dchen und Buben gemeinsam Kinderlieder gesungen.</p>

<p>Die Ministerin betonte: &bdquo;Musik ist eine Sprache, die jede und jeder versteht &ndash; sie &ouml;ffnet T&uuml;ren und verbindet Herzen. Das erleben wir auch heute im Kindergarten St.â¯Vinzenz, wenn wir alle gemeinsam singen und musizieren. Der Aktionstagâ¯Musik zeigt, dass musikalische Bildung nicht nur ein Lerninhalt, sondern ein lebendiger Baustein f&uuml;r Gemeinschaft, Inklusion und pers&ouml;nliche Entfaltung ist. Ich danke allen, die mit Leidenschaft und Engagement dieses musikalische Miteinander erm&ouml;glichen. Bayern ist gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Seit 2013 organisiert die Bayerische Landeskoordinierungsstelle Musik (BLKM) den &bdquo;Aktionstag Musik in Bayern&ldquo;. Sie ist eine Arbeitsgemeinschaft des Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales, des Staatsministeriums f&uuml;r Unterricht und Kultus, des Staatsministeriums f&uuml;r Wissenschaft und Kunst und des Bayerischen Musikrats. Familienministerin Scharf ist Schirmherrin f&uuml;r den Kita-Bereich. Im Aktionszeitraum vom 18. bis zum 22. Mai 2026 haben sich gut 1.200 Institutionen angemeldet, davon &uuml;ber 300 Kindertageseinrichtungen. Insgesamt sind es heuer &uuml;ber 180.000 Mitwirkende.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 174.26 vom 20.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-175.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein historisches Signal für Europa und die Welt“ - Vertriebenenpolitik]]></title>
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			<published>2026-05-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Unter dem Motto &bdquo;Alles Leben ist Begegnung&ldquo; findet am Pfingstwochenende vom 22. bis 25. Mai 2026 der 76. Sudetendeutsche Tag in Brno/Br&uuml;nn statt. Zum ersten Mal in der Geschichte ist der Sudetendeutsche Tag in der Tschechischen Republik zu Gast. Die Bayerische <strong>Sozialministerin und Schirmherrschaftsministerin Ulrike Scharf</strong> betont zu diesem historischen Ereignis: &bdquo;Vers&ouml;hnung beginnt im Kopf und w&auml;chst im Herzen. Die Einladung von Meeting Brno ist ein historisches Signal f&uuml;r Europa und die Welt. Wo sich die V&ouml;lker damals mit Angst und Gewalt begegnet sind, stehen wir heute f&uuml;r Begegnung und Miteinander ein. Es ist mir wichtig in Br&uuml;nn dabei sein zu k&ouml;nnen. Als Schirmherrschaftsministerin der Sudetendeutschen versichere ich Ihnen: Ich stehe zu Ihnen. Der Freistaat Bayern steht hinter Ihnen. Das Amt der Schirmherrschaftsministerin der Sudetendeutschen ist f&uuml;r mich eine gro&szlig;e Ehre und Auftrag.&ldquo;</p>

<p>Als Ehreng&auml;ste zu diesem historischen Ereignis haben unter anderem der Bayerische Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der, der Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und Sozialministerin Ulrike Scharf zugesagt.</p>

<p>Der Sudetendeutsche Tag findet vom 22. bis 25. Mai statt. H&ouml;hepunkte sind die Verleihung der Sudentendeutschen Kulturpreise am Freitagabend, der Friedensmarsch am Samstag und die Hauptkundgebung am Sonntag. Es gibt kulturelle Darbietungen und verschiedene Workshops sudetendeutscher Organisationen und Vereinigungen. Zum Abschluss des Sudetendeutschen Tags am Montag wird der Opfer des Nationalsozialismus gedacht.</p>

<p>Ministerin Scharf wird am Freitagnachmittag die &bdquo;Lange Tafel&ldquo; besuchen und am Abend die Sudetendeutschen Kulturpreise verleihen. Am Samstagmorgen nimmt sie am Gedenkakt und dem Friedensmarsch teil, am Sonntagmorgen an der allj&auml;hrlichen Hauptkundgebung.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 175.26 vom 20.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-177.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wo Begegnungen zu Erfolgsgeschichte werden: Die Inklusive JobMesse verbindet Menschen und Betriebe“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2026-05-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Morgen &ouml;ffnet die dritte Inklusive JobMesse im Regensburger Jahnstadion ihre Pforten: Mehr als 50 inklusive Unternehmen stellen sich vor und zeigen auf, welche Besch&auml;ftigungs- und Ausbildungsm&ouml;glichkeiten sie f&uuml;r Menschen mit Behinderung bieten. Es werden rund 1000 Besucherinnen und Besucher erwartet.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont zum Messeauftakt: &bdquo;Inklusion am Arbeitsmarkt ist nicht nur eine soziale Aufgabe, sondern ein entscheidender Wettbewerbsfaktor.&nbsp;Menschen mit Behinderung werden oft &uuml;bersehen. Dabei&nbsp;sind&nbsp;ihre F&auml;higkeiten&nbsp;f&uuml;r alle eine Bereicherung.&nbsp;Die JobMesse bringt motivierte Menschen und Jobs zusammen, macht Talente sichtbar und baut Barrieren ab &ndash; hier schreiben wir Erfolgsgeschichten. Wir f&ouml;rdern Inklusive Jobmessen einfach, unb&uuml;rokratisch und zuverl&auml;ssig und unterst&uuml;tzen Betriebe in Bayern, die&nbsp;Menschen&nbsp;mit Behinderung einstellen oder ausbilden wollen. So bleibt Bayern gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Die erste Inklusive JobMesse in Bayern fand 2022 in Regensburg statt &ndash; und war ein voller Erfolg. Inzwischen fanden Inklusive JobMessen nach dem Regensburger Vorbild auch in Ingolstadt, N&uuml;rnberg, M&uuml;nchen, Landshut sowie &uuml;ber die Landesgrenzen hinaus statt, etwa in Graz. Seit diesem Jahr gelten neue F&ouml;rderempfehlungen f&uuml;r Inklusive JobMessen in Bayern und bieten eine verl&auml;ssliche, unb&uuml;rokratische Basisfinanzierung bis zu 10.000 Euro f&uuml;r Veranstalter. Die F&ouml;rderung soll Inklusive JobMessen fl&auml;chendeckend in ganz Bayern voranbringen.</p>

<p>Das Bayerische Sozialministerium f&ouml;rdert berufliche Inklusion aus Mitteln der Ausgleichsabgabe und unterst&uuml;tzt Betriebe, die Menschen mit Behinderung einstellen und besch&auml;ftigen. Insgesamt hat der Freistaat 2025 mehr als 117â¯Millionenâ¯Euro aus der Ausgleichsabgabe zur F&ouml;rderung von Ausbildung, Besch&auml;ftigung und beruflicher Rehabilitation bereitgestellt. Betriebe k&ouml;nnen unter anderem Mittel beantragen, etwa um Arbeitspl&auml;tze so zu gestalten, dass Menschen mit Behinderung dort gut arbeiten k&ouml;nnen. Dar&uuml;ber hinaus erhalten sie umfassende Beratung. In Bayern existieren fl&auml;chendeckend Einheitliche Ansprechstellen f&uuml;r Arbeitgeber (EAA). Sie informieren und beraten Arbeitgeber bei allen Fragen zur Einstellung, Besch&auml;ftigung sowie Ausbildung von Menschen mit Behinderung.</p>

<p>Informationen zu den <a class="link js-link" href="https://www.eaa-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Einheitlichen Ansprechstellen f&uuml;r Arbeitgeber&lt;extern_ende&gt;</a> und zu den <a class="link js-link" href="https://www.zbfs.bayern.de/imperia/md/content/blvf/integrationsamt/forderempfehlungen_jobmessen.pdf" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;F&ouml;rderempfehlungen&lt;extern_ende&gt;</a> f&uuml;r <a class="link js-link" href="https://www.zbfs.bayern.de/inklusion/inklusionsamt/jobmessen/#jobmessen" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Inklusive JobMessen&lt;extern_ende&gt;</a> stehen online zur Verf&uuml;gung.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 177.26 vom 20.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-176.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Erinnerung ist das Fundament unseres Friedens“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2026-05-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Im Zeichen des Gedenkens an die Opfer der Weltkriege fand heute im Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales der allj&auml;hrliche Dankempfang zur W&uuml;rdigung des Ergebnisses der Kriegsgr&auml;ber-Sammlung statt. 2025 sind bei der Hausâ und Stra&szlig;ensammlung f&uuml;r den Erhalt der Kriegsgr&auml;ber mehr als 1,8â¯Millionenâ¯Euro Zuwendungen gesammelt worden. Bei der heutigen Veranstaltung wurde das Sammelergebnis an den Volksbund Deutsche Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge e.V., Landesverband Bayern, in Form eines symbolischen Schecks &uuml;bergeben &ndash; ein deutliches Zeichen bayerischer Verantwortung f&uuml;r Erinnerungskultur und Friedensarbeit.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin&nbsp;Ulrikeâ¯Scharf&nbsp;</strong>unterstrich die Bedeutung der Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge: &bdquo;Erinnerung ist das Fundament unseres Friedens. Die Gr&auml;ber der Gefallenen sind nicht nur stille Mahnmale, sondern lebendige Zeugen einer Geschichte, die wir nicht vergessen d&uuml;rfen. Sie verbinden die Vergangenheit mit unserer Gegenwart und erlegen uns die Verantwortung auf, die Werte einer freien, liberalen Demokratie zu bewahren &ndash; gerade in Zeiten, in denen politische Spannungen wieder zunehmen. Durch die Pflege dieser St&auml;tten leisten wir einen entscheidenden Beitrag zur Vers&ouml;hnung, zum Dialog und zur Friedensarbeit, die unser Land stark und solidarisch macht.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin richtete ihren Dank an alle Helferinnen und Helfer der Sammlung: &bdquo;Danke, dass Sie erneut eine bemerkenswerte Summe f&uuml;r den Erhalt der Kriegsgr&auml;ber gesammelt haben. Ihr unerm&uuml;dliches Engagement st&auml;rkt Erinnerungskultur und Friedensbildung. Der Dienst an den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft ist ein Dienst an den Lebenden &ndash; f&uuml;r Verst&auml;ndigung, Frieden und Menschlichkeit.&ldquo;</p>

<p>Der Volksbund Deutsche Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge e.V. widmet sich der Aufgabe, Kriegstote im Inâ und Ausland zu suchen, w&uuml;rdig zu bestatten und ihre Gr&auml;ber zu pflegen. Er f&ouml;rdert die Erinnerungskultur und unterst&uuml;tzt die Begegnung und die Bildung junger Menschen an den Ruhest&auml;tten der Toten.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 176.26 vom 20.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-172.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Opferschutz ist ein Zeichen wehrhafter Demokratie“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2026-05-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[        <p>Anschl&auml;ge und Gro&szlig;schadensereignisse stellen f&uuml;r alle Betroffenen eine existenzielle Ausnahmesituation dar. Dem Opferschutz kommt eine entscheidende Rolle zu, um Betroffene schnell und unb&uuml;rokratisch Hilfe zukommen zu lassen. In Regensburg findet ein zweit&auml;giges Fachgespr&auml;ch zwischen den Opferbeauftragten der L&auml;nder und dem Opferbeauftragten des Bundes statt. Bayern ist in diesem Jahr Schirmherr.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betonte: &bdquo;Wirksamer Opferschutz beginnt vor dem Ereignis: mit eng verzahnten Netzwerken, Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern und vertrauensvoller Zusammenarbeit. Im Fall der F&auml;lle muss die Hilfe schnell und zielgerichtet bei den Betroffenen ankommen. Mit den Opferbeauftragten gibt es konkrete Ansprechpersonen, an die sich Opfer wenden k&ouml;nnen. Opferschutz im Fall von Anschl&auml;gen ist auch ein Zeichen wehrhafter Demokratie. Er ist ein wesentlicher Baustein f&uuml;r das Vertrauen der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in den Rechtsstaat. Wir haben gut funktionierende Systeme aufgebaut, lernen aus den Erfahrungen der Praxis aber entwickeln gemeinsam konkrete Schritte f&uuml;r Verbesserungen. Wir sind dem Opferschutz verpflichtet, stehen an der Seite der Opfer und treten aktiv f&uuml;r unsere Werte ein.&ldquo;</p>

<p>Kerstin Wimmer, Zentrale Ansprechpartnerin f&uuml;r Opfer von Terror und von auf Straftaten beruhenden Gro&szlig;schadensereignissen in Bayern: &bdquo;Hilfe und Unterst&uuml;tzung der Opfer von Terror und Anschl&auml;gen bed&uuml;rfen klarer, gut vernetzter Strukturen &ndash; mit dem Fachgespr&auml;ch bringen wir den Opferbeauftragten des Bundes und die Beauftragten aller L&auml;nder an einen Tisch und tragen zum Ausbau der bereits bestehenden Kooperation und Vernetzung bei. Der Opferschutz beginnt nicht erst nach dem Eintritt einer Gewalttat. Funktionierende Strukturen gilt es bereits im Vorhinein zu etablieren. So sind wir im Ernstfall gut gewappnet.&ldquo;</p>

<p>Allen Opfern von Gewalt stehen im Freistaat Bayern zahlreiche Hilfsangebote und Leistungen zur Verf&uuml;gung. Das Opferentsch&auml;digungsrecht ist erst k&uuml;rzlich umfassend reformiert und mit dem Vierzehnten Buch Sozialgesetzbuch (SGB XIV) auf eine neue Grundlage gestellt worden. Sofern eine Gewalttat zu dauerhaften Gesundheitssch&auml;den f&uuml;hrt, erhalten Gesch&auml;digte auf Antrag ab einer bestimmten Schwere der Sch&auml;digungsfolgen monatliche Entsch&auml;digungszahlungen. Mit der Reform des Opferentsch&auml;digungsrechts wurden zudem die sogenannten &bdquo;Schnellen Hilfen&ldquo; eingef&uuml;hrt: Leistungen in einer Trauma-Ambulanz und Betreuung durch eine Fallmanagerin bzw. einen Fallmanager. Die Trauma-Ambulanzen er&ouml;ffnen einen schnellen und niedrigschwelligen Zugang zu psychotherapeutischer Unterst&uuml;tzung, um insbesondere einer Chronifizierung psychischer Belastungen vorzubeugen. Fallmanagerinnen und Fallmanager sorgen f&uuml;r eine niederschwellige Beratung und bedarfsorientierte Begleitung w&auml;hrend des Antragsverfahrens.</p>

<p>F&uuml;r den Fall von Terroranschl&auml;gen und Gro&szlig;schadensereignissen hat die Bayerische Staatsregierung erg&auml;nzend die Funktion der <a class="link js-link" href="https://www.zbfs.bayern.de/soziale_entschaedigung/ansprechperson_opferschutz/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Zentralen Ansprechpartnerin&lt;extern_ende&gt;</a> geschaffen, um Betroffene auch in derartigen Krisenf&auml;llen bestm&ouml;glich zu unterst&uuml;tzen. Sie informiert im Anschlagsfall &uuml;ber Entsch&auml;digungsanspr&uuml;che und Beratungsangebote, koordiniert Hilfsangebote und dient als erste und zentrale Anlaufstelle f&uuml;r alle Anschlagsopfer und Betroffene.</p>

            
    ]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 172.26 vom 19.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-173.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Barrierefreiheit ist kein Luxus, sondern ein Menschenrecht“ - Barrierefreiheit]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-173.php</id>
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			<published>2026-05-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mehr als 40 Jahre Expertise, 100.000 Erstberatungen und 18 Standorte &ndash; diese stolze Bilanz zieht die Beratungsstelle Barrierefreiheit der Bayerischen Architektenkammer. Heute hat die Bayerische&nbsp;<strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> der Beratungsstelle das Pr&auml;dikat &bdquo;Landesfachstelle Barrierefreiheit&ldquo; verliehen, eine Auszeichnung, die das Kabinett Ende April im Ministerrat beschlossen hatte.</p>

<p>Ministerin Scharf betonte bei der &Uuml;bergabe des Pr&auml;dikats: &bdquo;Barrierefreiheit ist kein Luxus, sondern ein Menschenrecht. Alle, die sich informieren wollen, k&ouml;nnen das Beratungsangebot der Beratungsstelle Barrierefreiheit kostenlos nutzen. F&uuml;r Menschen mit Behinderung ist es elementar, dass sie barrierefrei wohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen k&ouml;nnen. Wir f&ouml;rdern die Anlaufstelle mit 18 Standorten in ganz Bayern seit mehr als 40 Jahren. Sie tr&auml;gt wesentlich dazu bei, Barrierefreiheit umzusetzen. Das neue Pr&auml;dikat &#39;Landesfachstelle&#39; ist mehr als verdient. Wenn alle teilhaben k&ouml;nnen, st&auml;rken wir unser Miteinander und sch&uuml;tzen unsere Demokratie.&ldquo;</p>

<p>Prof. Lydia Haack, Pr&auml;sidentin der Bayerischen Architektenkammer erkl&auml;rte: &bdquo;Die Verleihung des Pr&auml;dikats &#39;Landesfachstelle&#39; ist f&uuml;r uns Anerkennung und Auftrag zugleich. Wir danken der Staatsregierung sehr f&uuml;r das entgegengebrachte Vertrauen. Gemeinsam mit unseren Partnerinnen und Partnern setzen wir uns daf&uuml;r ein, Barrierefreiheit noch st&auml;rker in Planung, Politik und Gesellschaft zu verankern. Mit unserem Team bauen wir die Beratung weiter aus &ndash; f&uuml;r eine inklusive Lebenswelt, in der Teilhabe f&uuml;r alle selbstverst&auml;ndlich ist. Denn Barrierefreiheit ist kein Randthema, sondern ein zentraler Baustein f&uuml;r eine nachhaltige und zukunftsorientierte Gesellschaft.&ldquo;</p>

<p>Die bayernweite Beratung der Architektenkammer richtet sich an B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, an Unternehmen, Verb&auml;nde und Kommunen &ndash; letztlich an alle, die sich &uuml;ber Barrierefreiheit informieren wollen. Die Themen reichen von Bauen und Wohnen &uuml;ber Barrierefreiheit am Arbeitsplatz, in Bildungseinrichtungen oder im &ouml;ffentlichen Nahverkehr. Die Stiftung Pfennigparade und die Caritas Augsburg Betriebstr&auml;ger gGmbH erweitern die Beratung als Kooperationspartnerinnen um die Bereiche der digitalen Barrierefreiheit und der barrierefreien Kommunikation. Weitere Informationen sind unter <a class="link js-link" href="https://www.barrierefrei.bayern.de/gemeinsam-gestalten/beratungsstelle-barrierefreiheit/#_blank" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Beratungsstelle Barrierefreiheit&lt;extern_ende&gt;</a> verf&uuml;gbar.&nbsp;</p>

<p>Die Landesfachstelle ist Teil des Programms <a class="link js-link" href="https://www.barrierefrei.bayern.de/gemeinsam-gestalten/beratungsstelle-barrierefreiheit/#_blank" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;&bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo;&lt;extern_ende&gt;</a>, f&uuml;r das die Staatsregierung seit 2015 mehr als 1,6 Milliarden Euro zur Verf&uuml;gung gestellt hat. Ein eigener Kabinettsausschuss begleitet das Programm, mit dem der Freistaat unter anderem die Bahn freiwillig beim barrierefreien Ausbau der Bahnh&ouml;fe unterst&uuml;tzt und die Kommunen bei der barrierefreien Gestaltung von Bushaltestellen. Dar&uuml;ber hinaus baut der Freistaat, Barrieren in staatlichen Geb&auml;uden und seinen digitalen Angeboten ab. Auch der Ausbau barrierefreier Kommunikation, etwa &uuml;ber Leichte Sprache, ist Teil des Programms.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 173.26 vom 19.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-171.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „210 Millionen Euro für das Herzstück unserer bayerischen Familienpolitik – die Kinder“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2026-05-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bayerische Familienministerium erh&auml;lt bis 2029 knapp 210 Millionen Euro aus dem Sonderverm&ouml;gen Infrastruktur und Klimaneutralit&auml;t (SVIK) des Bundes. Dieser Betrag soll den Kommunen f&uuml;r Investitionen in die Kindertageseinrichtungen bereitgestellt werden. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> erkl&auml;rt: &bdquo;Bayern ist Familienland. Fr&uuml;hkindliche Bildung ist das Herzst&uuml;ck bayerischer Familienpolitik. Die zus&auml;tzlichen finanziellen Mittel helfen, unsere Kindertageseinrichtungen zukunftsfest zu machen.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin betont weiter: &bdquo;Wir investieren in die Zukunft Bayerns. Jeder Euro, den wir f&uuml;r unsere J&uuml;ngsten ausgeben, verbessert die Chancen f&uuml;r Kinder, st&auml;rkt Familien, f&ouml;rdert den gesellschaftlichen Zusammenhalt &ndash; und damit auch unsere Demokratie. Eine qualitativ hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung legt das Fundament f&uuml;r eine erfolgreiche Bildungsbiografie und ist ein harter Wirtschaftsfaktor.&ldquo;</p>

<p>Bund und L&auml;nder hatten &uuml;ber die Details der zugrundeliegenden Verwaltungsvereinbarung seit Dezember 2025 diskutiert. Dazu betont Scharf: &bdquo;Die Verhandlungen der L&auml;nder waren erfolgreich. Im Interesse unserer Kommunen ist es gelungen, insbesondere l&auml;ngere Fertigstellungsfristen zu erreichen und gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Flexibilit&auml;t bei der Kombination verschiedener F&ouml;rderprogramme zu schaffen. Wir werden nun zeitnah mit den Kommunalen Spitzen- und den Tr&auml;gerverb&auml;nden in Gespr&auml;che &uuml;ber die Schwerpunkte der bayerischen F&ouml;rderrichtlinie eintreten.&ldquo;</p>

<p>Der Bund gew&auml;hrt den L&auml;ndern f&uuml;r die Jahre 2026 bis 2029 insgesamt vier Milliarden Euro aus dem SVIK f&uuml;r Investitionen in den Ausbau der Kindertagesbetreuung und der Hochschul- und Wissenschaftsinfrastruktur. Auf Bayern entfallen davon nach dem K&ouml;nigsteiner Schl&uuml;ssel insgesamt rund 628 Millionen Euro.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 171.26 vom 19.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-170.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Behauptung, dass der 100 Euro Kita-Beitragszuschuss gestrichen wird, ist falsch“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-170.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-170.php" />
			<published>2026-05-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Stadt M&uuml;nchen hat angek&uuml;ndigt, Kitas k&uuml;nftig nicht mehr kostenlos anzubieten. Die Stadt begr&uuml;ndet diese rein kommunale Sparma&szlig;nahme damit, dass der staatliche Beitragszuschuss in H&ouml;he von 100 Euro nicht mehr zur Verf&uuml;gung stehen w&uuml;rde. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> stellt klar: &bdquo;Der neue Oberb&uuml;rgermeister sollte keine Fake News verbreiten, um von eigenen Entscheidungen abzulenken. Die Behauptung, dass der 100 Euro Kita-Beitragszuschuss gestrichen wird, ist falsch. Die neue Stadtregierung sollte die M&uuml;nchner Familien nicht in die Irre f&uuml;hren. Die Kita-Finanzierung wird lediglich umgestellt. Alle bisherigen staatlichen Mittel bleiben im Rahmen der Reform des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) vollst&auml;ndig im System der Kindertagesbetreuung &ndash; auch die 100 Euro aus dem Beitragszuschuss und davon profitiert auch die Landeshauptstadt M&uuml;nchen. Wer etwas anderes behauptet, f&uuml;hrt Eltern schlicht an der Nase herum und lenkt von eigenen Entscheidungen zulasten der Eltern ab. Die Staatsregierung erh&ouml;ht ihre finanzielle F&ouml;rderung der Kindertagesbetreuung vielmehr massiv um 25 Prozent und entb&uuml;rokratisiert die Abwicklung. Unser Ziel ist: Elternbeitr&auml;ge m&uuml;ssen bezahlbar bleiben.&ldquo;</p>

<p>An der gesetzlichen F&ouml;rderung der Kindertageseinrichtungen &uuml;ber das BayKiBiG beteiligen sich Freistaat und Kommunen grunds&auml;tzlich zu gleichen Teilen. Mit der Reform des BayKiBiG stockt der Freistaat einseitig seine staatliche Betriebskostenf&ouml;rderung um insgesamt 25 Prozent auf. Bereits in diesem Jahr wurde die staatliche Betriebskostenf&ouml;rderung &uuml;ber den Qualit&auml;tsbonus einseitig mit zus&auml;tzlichen 280 Millionen Euro um mehr als 10 Prozent erh&ouml;ht. Im Zuge der geplanten Reform des BayKiBiG wird der Beitragszuschuss aus Gr&uuml;nden der Entb&uuml;rokratisierung in den Qualit&auml;tsbonus &uuml;berf&uuml;hrt und bleibt erhalten.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 170.26 vom 18.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-169.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Schutz aller Menschen ist uns ein zentrales Anliegen“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
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			<published>2026-05-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bayerische Sozialministerium ver&ouml;ffentlicht zur St&auml;rkung der LSBTIQ-Community k&uuml;nftig Infoletter zu ausgew&auml;hlten Themen. Die erste Ausgabe fokussiert anl&auml;sslich des Internationalen Tages gegen Homo-, Bi-, Inter-, Transfeindlichkeit (IDAHOBIT) am 17. Mai das Thema &bdquo;Sicherheit vonâ¯LSBTIQ&ldquo;. LSBTIQ sollen in Bayern gewaltfrei und selbstbestimmt leben k&ouml;nnen. Dennoch erleben viele Anfeindungen, Diskriminierung oder Gewalt. Der nun ver&ouml;ffentlichte Infoletter zeigt konkrete Unterst&uuml;tzungsangebote auf und macht deutlich: Betroffene sind nicht allein.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Der Schutz aller Menschen ist uns ein zentrales Anliegen. Mit dem Infoletter machen wir deutlich, dass Bayern hinschaut, unterst&uuml;tzt und konsequent gegen Hass, Hetze und Gewalt vorgeht. Leben und leben lassen: Selbstbestimmt, gleichberechtigt und gewaltfrei leben zu k&ouml;nnen, muss f&uuml;r alle Menschen in unserem Freistaat selbstverst&auml;ndlich sein &ndash; in der Stadt und auf dem Land. Unabh&auml;ngig von der sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identit&auml;t. Das ist der Kern dessen, was unser Zusammenleben ausmacht. Das ist nicht verhandelbar.&ldquo;</p>

<p>Der Infoletter entstand aus einer interministeriellen Arbeitsgruppe &bdquo;Gewaltschutz und Gewaltpr&auml;vention&ldquo; gemeinsam mit dem Bayerischen Innen- und Justizministerium und unter Einbeziehung fachlicher Expertise aus der Praxis. Er b&uuml;ndelt erstmals &uuml;bersichtlich bayernweite Anlaufstellen &ndash; von spezialisierten psychosozialen Beratungsangeboten &uuml;ber Meldestellen f&uuml;r Hate Speech bis hin zu speziellen Beratungsstellen bei der Polizei.</p>

<p>Ein besonderer Fokus liegt darauf, Betroffene niedrigschwellig zu erreichen und Hemmschwellen abzubauen. Neben Informationen zu Beratungsstellen enth&auml;lt der Infoletter auch Hinweise zur Anzeigeerstattung, zur Spurensicherung, zu Opferrechten und zu spezialisierten Unterst&uuml;tzungsangeboten, etwa f&uuml;r von rechter Gewalt betroffene LSBTIQ.</p>

<p>Scharf erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Ziel ist es, Betroffene zu st&auml;rken und sie dabei zu unterst&uuml;tzen, passende Hilfe zu finden. Gleichzeitig leistet der Infoletter einen Beitrag zur Sichtbarkeit bestehender Hilfsstrukturen und zur Sensibilisierung f&uuml;r LSBTIQ-feindliche Gewalt.&ldquo;</p>

<p>Der <a class="link js-link" href="/lsbtiq/infoletter-1.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Infoletter&lt;intern_ende&gt;</a> steht ab sofort auf der Homepage des StMAS zur Verf&uuml;gung.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 169.26 vom 15.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-168.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2026-05-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Dienstag, 19. Mai 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 19. Mai 2026, 14.30 Uhr:</u></p>

<p>Rede zur Er&ouml;ffnung des Fachgespr&auml;ches der Opferschutzbeauftragten der L&auml;nder und des Bundes,</p>

<p>online</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 19. Mai 2026, 15.30 Uhr:</u></p>

<p>Verleihung des Pr&auml;dikats &bdquo;Landesfachstelle Barrierefreiheit&ldquo; an die Pr&auml;sidentin der Bayerischen Architektenkammer, Frau Prof. Lydia Haack,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 20. Mai 2026, 8.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Besuch des Kath. Kindergartens St. Vinzenz anl&auml;sslich des &bdquo;Aktionstages Musik in Bayern&ldquo;,</p>

<p>85435 Erding, Vinzenzstra&szlig;e 5</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 20. Mai 2026, 11.00 Uhr:</u></p>

<p>Dankempfang zur &Uuml;bergabe der Sammelergebnisse der Bundeswehr an den Volksbund Deutscher Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge e.V., Landesverband Bayern,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 20. Mai 2026, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 21. Mai 2026, 12.30 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme an der Jugend- und Familienministerkonferenz 2026 (JFMK),</p>

<p>60311 Frankfurt am Main, Hotel Steigenberger Icon Frankfurter Hof, Bethmannstra&szlig;e 33</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>76. Sudetendeutscher Tag in Brno/Br&uuml;nn, Tschechien unter dem Motto &bdquo;Alles Leben ist Begegnung&ldquo;</strong></p>

<p><u>Freitag, 22. Mai 2026, 19.00 Uhr:</u></p>

<p>Rede beim festlichen Abend mit Verleihung des Sudetendeutschen Kulturpreises,</p>

<p>602 00 Brno-stÅed, Vereinshaus Br&uuml;nn, Besedn&iacute; dÅ¯m, Husova 534/20</p>

<p><u>Samstag, 23. Mai 2026, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Rede beim Gedenkakt an die Opfer des Br&uuml;nner Todesmarsches am Massengrab in Pohrlitz, mit Kranzniederlegung,</p>

<p>691 23 PhoÅelice, Gedenkst&auml;tte Pohrlitz, Pam&aacute;tn&iacute;k odsunu 395</p>

<p><u>Samstag, 23. Mai 2026, 9.30 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Br&uuml;nner Friedensmarsch,</p>

<p>691 23 PohoÅelice, Pam&aacute;tn&iacute;k odsunu, 395</p>

<p><u>Samstag, 23. Mai 2026, 17.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Heimatabend,</p>

<p>603 00 Brno-stÅed, Messegel&auml;nde Br&uuml;nn, V&yacute;stavi&scaron;tÄ 405/1</p>

<p><u>Sonntag, 24. Mai 2026, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Pontifikalamt,</p>

<p><u>anschlie&szlig;end, 10.30 Uhr:</u> Einzug der Fahnenabordnungen und Trachtengruppen,</p>

<p><u>anschlie&szlig;end, 11.00 Uhr:</u> Teilnahme an der Hauptkundgebung,</p>

<p>603 00 Brno-stÅed, Messegel&auml;nde Br&uuml;nn, V&yacute;stavi&scaron;tÄ 405/1</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 168.26 vom 15.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-167.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-167.php</id>
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			<published>2026-05-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 213.910 Euro gehen nach Markt Langquaid.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass mit der Erweiterung des Kinderhortes in Markt Langquaid 30 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder im Grundschulalter entstehen und diese bestens ausgestattet sind. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 167.26 vom 15.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-166.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Familien sind das Herz unseres Freistaates“ - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-166.php</id>
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			<published>2026-05-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Gemeinschaft,â¯Zusammenhaltâ¯undâ¯Zukunft &ndash; sie pr&auml;gen den heutigen Internationalen Tag der Familie.&nbsp;Die Vereinten Nationen haben diesen Aktionstag 1993 per Resolution ausgerufen, die Weltgesundheitsorganisation unterst&uuml;tzt ihn. Er stellt die Familie als Kern jeder Gesellschaft in den Mittelpunkt und unterstreicht, dass Kinder und Jugendliche in ihren Familien N&auml;he, Geborgenheit, Verl&auml;sslichkeit und Solidarit&auml;t erfahren sollten.</p>

<p>Die Bayerische <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Bayern ist Familienland. Familien sind das Herz unseres Freistaates. Als Keimzelle des Miteinanders vermittelt sie unseren jungen Menschen Grundvertrauen, Selbstbewusstsein und die sozialen Tugenden, die unsere Gemeinschaft stark machen.&ldquo;</p>

<p>Familienland Bayern &ndash; im Freistaat bestehen zahlreiche F&ouml;rderma&szlig;nahmen. Durch den kontinuierlichen Ausbau von Ganztagspl&auml;tzen, die finanzielle Unterst&uuml;tzung von Kindertageseinrichtungen, das F&ouml;rderprogramm Familienst&uuml;tzpunkte, ein fl&auml;chendeckendes Netz von Erziehungsâ, Jugendâ und Familienberatungsstellen, das KoKiâNetzwerk fr&uuml;he Kindheit und die Angebote der Jugendsozialarbeit st&auml;rken wir Familien und f&ouml;rdern ein gutes Aufwachsen ihrer Kinder. Bayern setzt ein starkes Zeichen: Mehr als zehnâ¯Milliarden Euro im Doppelhaushalt 2026/2027 &ndash; das ist mehr als die H&auml;lfte des Gesamtetats &ndash; flie&szlig;en in Kinder und Familien. Der Freistaat f&ouml;rdert damit unter anderem Angebote, die von der Betriebskostenf&ouml;rderung f&uuml;r die Kitas, &uuml;ber Sprachf&ouml;rderung und Medienkompetenz bis hin zu umfassendem Kinderschutz reichen.</p>

<p>Der Tag erinnert daran, dass Familie wertvoll ist in ihren vielf&auml;ltigen Formen &ndash; Paarfamilien mit Kindern, Gro&szlig;familien mit mehreren Generationen, Alleinerziehende, Patchwork-Familien, Familien mit adoptierten Kindern und Regenbogenfamilien. Familie bedeutet Verantwortung, Unterst&uuml;tzung und Zusammenhalt &ndash; sie ist der erste Ort, an dem Kinder Werte, Vertrauen und soziale F&auml;higkeiten lernen. Gleichzeitig macht der Aktionstag deutlich, dass Familien gute Rahmenbedingungen ben&ouml;tigen: bezahlbarer Wohnraum, faire Arbeitszeiten, verl&auml;ssliche Kinderbetreuung und finanzielle Sicherheit.</p>

<p>Scharf betont weiter: &bdquo;Der Internationale Tag der Familie zeigt, dass starke Familien die Basis f&uuml;r ein gutes Miteinander aller Generationen bilden.&ldquo;</p>

<p>Mehr Informationen zu den vielf&auml;ltigen F&ouml;rderprogrammen f&uuml;r Familien finden sich auf der <a class="link js-link" href="https://www.familienland.bayern.de/index.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;&Uuml;berblicksseite Familienland Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 166.26 vom 15.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-165.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Sie haben uns mit Stärke, Teamgeist und Leidenschaft verzaubert“ - Chancengleichheit für Frauen und Männer]]></title>
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			<published>2026-05-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Pokalsieg der Frauen des FC Bayern M&uuml;nchen &uuml;ber den VfL Wolfsburg gratuliert die Bayerische <strong>Frauenministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Ich habe bis zur letzten Minute mitgefiebert &ndash; was f&uuml;r ein mitrei&szlig;endes Finale. Das Double ist der wohlverdiente Lohn einer beeindruckenden Saison. Ich gratuliere ganz herzlich. Die Bayern-Frauen haben uns mit St&auml;rke, Teamgeist und Leidenschaft verzaubert. Auf und neben dem Platz ist diese Mannschaft Vorbild f&uuml;r Zusammenhalt, Fair Play und den Frauenfu&szlig;ball &ndash; eine Mannschaft, die begeistert.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 165.26 vom 14.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-163.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gute Jugendpolitik entsteht im Dialog mit jungen Menschen“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-163.php</id>
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			<published>2026-05-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was ist unsere Vision von Morgen? Wie wollen wir gut zusammenleben? Und was w&uuml;nschen sich Jugendliche von der Politik? Junge Menschen zwischen 14 und 21 Jahren haben diese Fragen heute beim Zukunftsdialog in der Stadtbibliothek in Deggendorf mit Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> diskutiert und ihre pers&ouml;nlichen Visionen und Bedarfe multimedial vorgestellt. Es war der f&uuml;nfte &#39;Zukunftsdialog vor Ort&#39;, zu dem das Bayerische Sozialministerium zusammen mit dem &#39;JFF -Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis&#39; geladen hatte.</p>

<p>Scharf betonte: &bdquo;Junge Menschen wollen ihre Zukunft selbst gestalten. Ich spreche mit der jungen Generation &uuml;ber Themen, die sie bewegen und ihren Alltag betreffen. Als Expertinnen und Experten in eigener Sache wissen Jugendliche am besten, was sie brauchen, was sie erwarten und was ihnen Sorge bereitet. Mir ist es wichtig, genau zuzuh&ouml;ren und ernst zu nehmen, was sie besch&auml;ftigt. Gute Jugendpolitik entsteht, wenn wir mit den jungen Menschen sprechen und nicht nur &uuml;ber sie. Die Ideen, die ich heute gesehen habe, haben mich beeindruckt. Junge Menschen sp&uuml;ren genau, dass wir in Zeiten des Umbruchs leben. Wenn es uns gelingt, die Jugend mit einzubeziehen und zu beteiligen, meistern wir Herausforderungen zusammen und sch&uuml;tzen die Demokratie vor Extremisten. So bleibt Bayern gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Susanne Eggert, Leiterin des &#39;JFF- Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis&#39;: &bdquo;Die Jugendlichen von heute sind die Erwachsenen von morgen. Sie haben einerseits viele Fragen und Sorgen, wenn es um ihre Zukunft geht, andererseits aber auch W&uuml;nsche und spannende Ideen. In den Zukunftsdialogen, die wir gemeinsam mit dem Sozialministerium veranstalten, haben sie die M&ouml;glichkeit, sich kreativ mit ihren Vorstellungen auseinanderzusetzen und ihre Ideen zum Ausdruck zu bringen und &ndash; vielleicht noch wichtiger &ndash; sie der Jugendministerin vorzustellen und geh&ouml;rt zu werden. Junge Menschen brauchen Vertrauen in Demokratie und demokratische Strukturen. Nur dann haben sie auch den Mut, sich in die Gestaltung einer lebenswerten, ihrer Zukunft einzubringen. Was die Jugendlichen heute gezeigt haben, ist beeindruckend, macht Hoffnung und beweist, wie wichtig die Zukunftsdialoge sind.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Teilnehmerin Selina, 14 Jahre alt, von der Mittelschule St. Martin: &bdquo;Der Zukunftsdialog ist eine coole Aktion und einmalig. Wir haben im Vorfeld Videos erstellt und uns gedanklich ins Jahr 2040 versetzt.&nbsp; Ich habe die Idee eingebracht, Events auch f&uuml;r J&uuml;ngere unter 16 zu veranstalten, zum Beispiel in einer Strandbar.&ldquo;</p>

<p>Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich schon im Vorfeld des Zukunftsdialogs in der Schule oder im Jugendzentrum mit Themen besch&auml;ftigt, die sie bewegen. In Workshops vor Ort entwickelten die jungen Menschen Memes, Reels und erarbeiteten Inhalte mit KI, die sie sp&auml;ter der Staatsministerin pr&auml;sentierten.</p>

<p>Die &#39;Zukunftsdialoge vor Ort&#39; sind&nbsp;seit&nbsp;2024&nbsp;Teil des neu eingef&uuml;hrten <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;&#39;Bayerischen Aktionsplan Jugend&#39;&lt;intern_ende&gt;</a> unter dem Motto &#39;Mach mit&nbsp;-&nbsp;f&uuml;r deine Demokratie&#39;. Nach erfolgreichen Stationen in Bayreuth, Weilheim, Roth und Aichach machte der &sbquo;Zukunftsdialog vor Ort&lsquo; nun erstmals in Deggendorf Halt. Weitere Informationen zum Projekt und zu den Ergebnissen stehen unter <a class="link js-link" href="https://www.jff.de/schwerpunkte/digitaler-wandel/details/zukunftsdialoge" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Zukunftsdialoge vor Ort&lt;intern_ende&gt;</a> bereit.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 163.26 vom 13.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-162.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir brauchen ein selbstverständliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2026-05-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mitten in einem Wohngebiet in Schwarzach entstehen 18 Wohnpl&auml;tze f&uuml;r Menschen, die in F&ouml;rderst&auml;tten arbeiten. Das unterst&uuml;tzt der Freistaat Bayern mit einem Zuschuss von bis zu 3.057.700 Euro. Denn die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung ist ein wichtiges Ziel der bayerischen Staatsregierung. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> hat heute einen entsprechenden F&ouml;rderscheck an die Sozialtherapeutische Siedlung B&uuml;hel e.V. &uuml;bergeben.</p>

<p>Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf betonte bei der &Uuml;bergabe: &bdquo;Das ist gelebte Inklusion. Wir brauchen ein selbstverst&auml;ndliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Zusammen zu wohnen, zu arbeiten und gemeinsam die Freizeit zu verbringen &ndash; das darf keine Ausnahme sein. Aus voller &Uuml;berzeugung investieren wir in den Bau dieser Einrichtungen. Mehr Miteinander und mehr sozialer Zusammenhalt sind wichtig, damit Bayern gemeinsam stark ist.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Die Sozialtherapeutische Siedlung B&uuml;hel e.V. errichtet in Schwarzach, Adalbert-Stifter-Stra&szlig;e,18 neue inklusive Wohnpl&auml;tze f&uuml;r Menschen mit Behinderung, die eine F&ouml;rderst&auml;tte besuchen. Die neue Wohnanlage ist g&uuml;nstig gelegen: Die vorhandenen kulturellen, sozialen und sportlichen Angebote und Einrichtungen des &ouml;ffentlichen Lebens sind f&uuml;r die Bewohnerinnen und Bewohner des neuen Wohnhauses in wenigen Minuten zu Fu&szlig; erreichbar.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 162.26 vom 13.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-161.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die gläserne Decke durchbrechen“ - Chancengleichheit für Frauen und Männer]]></title>
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			<published>2026-05-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Beim Treffen des &bdquo;Forums Frauen in der Wirtschaft&ldquo; am Dienstag im Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales hat <strong>Sozialministerin und Frauenbeauftragte Ulrike Scharf</strong> an Frauen appelliert, sich gemeinsam f&uuml;r ihre Berufs- und Karrierechancen stark zu machen. Sie betonte: &bdquo;Ein gutes Netzwerk ist Gold wert, denn ohne R&uuml;ckenwind und Mitstreiterinnen ist der Weg zum beruflichen Erfolg schwer. Netzwerke helfen Frauen, die gl&auml;serne Decke zu durchbrechen. Das ,Forum Frauen in der Wirtschaft&lsquo; ist der beste Beweis hierf&uuml;r: Frauen st&auml;rken einander, machen sich Mut und schaffen Chancen.&ldquo; An der Veranstaltung nahmen rund 30 Frauen teil.</p>

<p>Das &bdquo;Forum Frauen in der Wirtschaft&ldquo; des Wirtschaftsbeirates Bayern verfolgt das Ziel, mehr Sichtbarkeit f&uuml;r Unternehmerinnen, Existenzgr&uuml;nderinnen und weibliche F&uuml;hrungskr&auml;fte zu schaffen. Bei Netzwerk-Events tauschen sich Frauen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft aus. Ministerin Scharf weiter: &bdquo;Wo Frauen f&uuml;hren, f&uuml;hren sie zum Erfolg. Frauen in F&uuml;hrungspositionen bringen mehr Gewinn, mehr Innovation und mehr Gesundheit im Team. Dennoch sind immer noch 70 Prozent der F&uuml;hrungspositionen in M&auml;nnerh&auml;nden. Das m&uuml;ssen wir &auml;ndern! Mein Ziel ist Gleichstellung in allen Bereichen: in der Politik, in den F&uuml;hrungsteams und bei der Care-Arbeit. Frauen wollen f&uuml;hren und Verantwortung &uuml;bernehmen.&ldquo;</p>

<p>Das Bayerische Sozialministerium setzt sich f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein: Das Konzept F&uuml;hren in Teilzeit, welches hausintern erfreulichen Zuspruch findet, wird durch Coaching, Leitfaden und (Online)Fortbildung &bdquo;Unser Team.Gemeinsam.Stark&ldquo; &uuml;ber das eigene Haus hinaus gest&auml;rkt. Der Familienpakt Bayern, den die Staatsregierung 2014 gemeinsam mit der Bayerischen Wirtschaft ins Leben gerufen hat, unterst&uuml;tzt Betriebe und Unternehmen, welche die Vereinbarkeit von Familie und Beruf st&auml;rken wollen. Zudem investiert die Staatsregierung gezielt in die Kita- und Ganztagsbetreuung, um mehr Chancen f&uuml;r Familien zu schaffen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 161.26 vom 13.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-158.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-158.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-158.php" />
			<published>2026-05-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 300.000 Euro gehen nach N&uuml;rnberg.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass mit dem Umbau zu einem Kinder- und Jugendhaus mit Hort in der Unteren Talgasse 8 in N&uuml;rnberg 50 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder im Grundschulalter entstehen. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 158.26 vom 12.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-157.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayern hält Schutzversprechen: 67 Millionen für das Gewalthilfesystem“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
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			<published>2026-05-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Gewalthilfegesetz im Freistaat hat die n&auml;chste Stufe genommen. Der Ministerrat beschloss nach der Verbandsanh&ouml;rung in seiner heutigen Sitzung den Gesetzentwurf. Dieser wird in einem n&auml;chsten Schritt dem Landtag zugeleitet. Das Gesetz soll planm&auml;&szlig;ig am 1. Januar 2027 in Kraft treten.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin und Frauenbeauftragte Ulrike Scharf</strong> zeigt sich erfreut: &bdquo;Der Weg zum bundesweiten Gewalthilfegesetz im Freistaat hat einen weiteren entscheidenden Schritt genommen. Im Jahr 2027 plant die Bayerische Staatsregierung, 67 Millionen Euro ins Gewalthilfesystem zu investieren. F&uuml;r uns steht fest: Bayern steht zu seinem Schutzversprechen &ndash; wir helfen Frauen, die unter h&auml;uslicher Gewalt leiden.&ldquo;</p>

<p>Das Bundesgesetz sieht vor, dass ab 2027 die L&auml;nder die Finanzierung f&uuml;r die Frauenschutzeinrichtungen und Fachberatungsstellen tragen. Diese Verantwortung lag bisher haupts&auml;chlich bei den Kommunen. Entsprechend dem Bundesgesetz hat jede Frau, der Gewalt widerfahren ist, ab 2032 einen deutschlandweiten Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung. In Bayern werden die Inhalte des Bundesgesetzes durch eine Anpassung des Gesetzes zur Ausf&uuml;hrung der Sozialgesetze umgesetzt.</p>

<p>Ministerin Scharf erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Jeden Tag erleben Frauen Gewalt, h&auml;ufig in ihren eigenen vier W&auml;nden. Das l&auml;sst mir keine Ruhe. Jede Tat ist eine zu viel. Mit dem Gewalthilfegesetz gehen wir nun in Deutschland einen gro&szlig;en Schritt. Bayern setzt dieses Gesetz konsequent um. Wir sichern und st&auml;rken das Hilfenetz und schaffen Planungssicherheit f&uuml;r die Einrichtungen. Ich danke allen Fachkr&auml;ften und Ehrenamtlichen in den Frauenh&auml;usern und Beratungsstellen. Sie sind tagt&auml;glich f&uuml;r die Opfer da, mit sch&uuml;tzender Hand und ganz viel Herz.&ldquo;</p>

<p>Die Eckpunkte der k&uuml;nftigen Finanzierung orientieren sich an bestehenden F&ouml;rderrichtlinien des Frauenhilfesystems. Tragende S&auml;ulen sind dabei Schutzeinrichtungen (Frauenh&auml;user) und Fachberatungsstellen. Sachpauschalen sollen den b&uuml;rokratischen Aufwand so gering wie m&ouml;glich halten.</p>

<p>Bayern verf&uuml;gt bereits &uuml;ber ein Hilfesystem mit Schutzeinrichtungen und Fachberatungsstellen, welches bisher haupts&auml;chlich auf kommunaler Ebene getragen wird. Mit der &Uuml;bernahme durch den Freistaat werden die Kommunen entlastet. Diese k&ouml;nnen sich aber auch in Zukunft weiter auf freiwilliger Basis an der Finanzierung beteiligen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 157.26 vom 12.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-159.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2026-05-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 185.000 Euro gehen nach N&uuml;rnberg.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass mit dem Neubau eines Solit&auml;rhortes in Lichtenreuth in N&uuml;rnberg 25 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder im Grundschulalter entstehen und diese bestens ausgestattet sind. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 159.26 vom 12.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-156.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-156.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-156.php" />
			<published>2026-05-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 905.771 Euro gehen nach Scheidegg.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass durch die Erweiterung des Horts an der Grundschule Blasenbergstra&szlig;e in Scheidegg 125 zus&auml;tzliche Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen und diese bestens ausgestattet sind. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 156.26 vom 11.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-155.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Weiterbildung so selbstverständlich wie ein Handy-Update“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-155.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-155.php" />
			<published>2026-05-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In der Arbeitswelt ist der demografische Wandel deutlich zu sp&uuml;ren. Die Bayerische <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> hebt hervor: &bdquo;Belegschaften altern, der Fachkr&auml;ftebedarf w&auml;chst. Gerade in diesen Zeiten sind unsere &auml;lteren Mitarbeitenden Gold wert. Die Betriebe brauchen ihre Erfahrung, ihr Wissen, ihre Verl&auml;sslichkeit mehr denn je. Und darauf m&uuml;ssen wir viel st&auml;rker setzen. Unsere Initiative zeigt, wie dies gelingt.&ldquo;</p>

<p>Unter dem Motto &bdquo;Berufliche Weiterbildung &ndash; der Erfolgsfaktor auch f&uuml;r &auml;ltere Besch&auml;ftigte&ldquo; wurde auf der heutigen Jahresveranstaltung der Initiative &bdquo;&Auml;ltere und Arbeitswelt&ldquo; beleuchtet, wie unerl&auml;sslich berufliche Weiterbildung in einer zunehmend von KI und Digitalisierung gepr&auml;gten Arbeitswelt ist. Scharf appellierte, dass Weiterbildung so selbstverst&auml;ndlich sein m&uuml;sse wie ein Update am Smartphone: Das verschiebe man auch nicht auf &bdquo;sp&auml;ter&ldquo;, sondern mache es stetig. In Bayern baue man auf den Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung.</p>

<p>Auf der Jahresveranstaltung referierte Juniorprofessorin Dr. Laura Naegele von der TU Dortmund zum Thema &bdquo;(digitale) Weiterbildung &auml;lterer Besch&auml;ftigter &ndash; Chancen gestalten, H&uuml;rden abbauen&ldquo;. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch Patrick Waterlot von der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit, der &uuml;ber die vielf&auml;ltigen Weiterbildungsf&ouml;rderm&ouml;glichkeiten der Agentur f&uuml;r Arbeit informierte.</p>

<p>Mit dem Ziel, die Besch&auml;ftigungssituation von &auml;lteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu verbessern, hat das Bayerische Sozialministerium bereits 2011 gemeinsam mit dem Bayerischen Industrie- und Handelskammertag, der Arbeitsgemeinschaft der Bayerischen Handwerkskammern, der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., dem Deutschen Gewerkschaftsbund Bayern und der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit die <a class="link js-link" href="/arbeit/aeltere-aw.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Initiative &bdquo;&Auml;ltere und Arbeitswelt&ldquo;&lt;intern_ende&gt;</a> ins Leben gerufen.</p>

<p>Informationen zum Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung finden sich auf Bayerns zentralem Weiterbildungsportal <a class="link js-link" href="https://www.kommweiter.bayern.de/arbeitswelt-im-wandel/pakt-fuer-berufliche-weiterbildung/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;kommweiter.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>. Abgerundet wird der Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung durch die kostenfrei in Bayern beratenden Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren und die Themenplattform Arbeitswelt 4.0, die Wirtschaft, Arbeitnehmerschaft und Forschung informiert sowie vernetzt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 155.26 vom 11.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-154.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir brauchen Fingerspitzengefühl – die Menschen werden nicht allein gelassen“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-154.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-154.php" />
			<published>2026-05-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Auftakt des DGB-Bundeskongresses betont Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Mich st&ouml;rt diese scharfe Rhetorik mit der Brechstange. Das ist in diesen Zeiten absolut unpassend und f&uuml;r mich so nicht akzeptabel. Wir brauchen jetzt ganz viel Fingerspitzengef&uuml;hl. Die Menschen d&uuml;rfen keine Angst bekommen und verunsichert werden. Wir suchen aktuell mit ganzer Kraft nach guten L&ouml;sungen f&uuml;r die Menschen und die Wirtschaft in unserem Land. Wir m&uuml;ssen die explodierenden Kosten des Sozialstaates in den Griff bekommen. So geht es definitiv nicht weiter. Es braucht dringend Reformen. Von Angriffen auf Arbeitsrechte und den Sozialstaat zu sprechen, ist falsch. Unser starkes soziales Netz wird auch nach den Reformen die Menschen unterst&uuml;tzen, die auf Hilfe angewiesen sind. Sie werden nicht allein gelassen.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Zur erneut aufgegriffenen Debatte um die Reform der Arbeitszeit erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Es macht mich wirklich sprachlos, wie man immer noch die von den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und Betrieben geforderten flexibleren Arbeitszeiten infrage stellen kann. Das geht an der Realit&auml;t vorbei. Die Menschen sollen nicht mehr, aber passend zu ihren Lebenslagen arbeiten k&ouml;nnen. Gleichzeitig sind flexible Arbeitszeitmodelle auch f&uuml;r die Betriebe ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Der Koalitionsvertrag im Bund muss z&uuml;gig umgesetzt werden &ndash; wir brauchen diese Ver&auml;nderung. Der Gesundheitsschutz steht dabei nicht zur Disposition, Missbrauch muss klar bek&auml;mpft werden.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 154.26 vom 10.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-153.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „In unseren Kitas wird Zukunft gemacht“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-153.php</id>
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			<published>2026-05-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Tag der Kinderbetreuung am 11. Mai dankt Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege. Die Ministerin betont: &bdquo;Bayern ist Familienland. Es gilt: Starke Kinder, starkes Bayern. Das bayerische Kita-Personal ist das Herzst&uuml;ck f&uuml;r die fr&uuml;hkindliche Bildung im Freistaat. Eine qualitativ hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung ist die Basis f&uuml;r eine erfolgreiche Bildungsbiografie unserer Kinder. In den ersten sechs Jahren lernen sie so viel wie in der ganzen darauffolgenden Schulzeit nicht mehr. Fr&uuml;hkindliche Bildung ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und nicht zuletzt der Schl&uuml;ssel zu einer gelungenen Inklusion und Integration. Nur wenn wir in unsere J&uuml;ngsten investieren, sichern wir Wohlstand und Demokratie von morgen. Ich will gleiche Startchancen f&uuml;r alle Kinder. Ich danke unseren Fachkr&auml;ften f&uuml;r den unerm&uuml;dlichen Einsatz &ndash; Sie leisten jeden Tag gro&szlig;artige Arbeit mit ganz viel Herzblut zum Wohl unserer Kleinsten.&ldquo;</p>

<p>Dar&uuml;ber hinaus geht Scharf auf die Reform des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) ein: &bdquo;Wir machen unsere Kitas fit f&uuml;r die Zukunft. Familien brauchen eine fl&auml;chendeckende, qualitativ hochwertige und bezahlbare Kindertagesbetreuung. Die BayKiBiG-Reform schafft hierf&uuml;r die Voraussetzungen: Die Staatsregierung steigert ihre staatliche finanzielle F&ouml;rderung der Kindertagesbetreuung massiv und entb&uuml;rokratisiert. Bereits in diesem Jahr haben wir die staatliche Betriebskostenf&ouml;rderung einseitig mit zus&auml;tzlichen 280 Millionen Euro um mehr als 10 Prozent erh&ouml;ht. Bis zum Jahr 2029 stockt der Freistaat einseitig seine staatliche Betriebskostenf&ouml;rderung um insgesamt 25 Prozent auf. Die Teamkr&auml;fte als &sbquo;helfende H&auml;nde&lsquo; der P&auml;dagoginnen und P&auml;dagogen st&auml;rken wir mit einer dauerhaften staatlichen F&ouml;rderung als feste S&auml;ule in den bayerischen Kitas. Es ist eine gro&szlig;artige Entwicklung, dass sich immer mehr Menschen f&uuml;r die Arbeit in der Kita begeistern. Ganz aktuell hat der 1.000. Kurs unseres erfolgreichen Gesamtkonzepts f&uuml;r die berufliche Weiterbildung im Kita-Bereich begonnen. &Uuml;ber das modulare Konzept k&ouml;nnen interessierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger die Chance ergreifen, sich von der Assistenz- &uuml;ber die Erg&auml;nzungskraft bis hin zur Fachkraft in der Kita zu qualifizieren.&ldquo;</p>

<p>Die Kindertagesbetreuung im Freistaat Bayern in Zahlen:</p>

<p>Im Vergleich zu 2010 gibt es 37 % mehr Kitas (31.12.2025: 11.028)</p>

<p>Die Zahl der betreuten Kinder ist seit 2010 um 42 % gestiegen (31.12.2025: 644.931)</p>

<p>Das p&auml;dagogische Personal hat sich seit 2010 verdoppelt (2025: 129.365 Fach- und Erg&auml;nzungskr&auml;fte)</p>

<p>Das bundesweit einzigartige Gesamtkonzept f&uuml;r Quereinsteiger verzeichnet &uuml;ber 19.000 Teilnahmen in abgeschlossenen, laufenden und geplanten Kursen und &ouml;ffnet vielen Interessenten den Weg in die Kita.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fachakademien f&uuml;r Sozialp&auml;dagogik: 81 (2011: 49)</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 153.26 vom 10.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-150.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein echter Gewinn für unsere Kitas“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-150.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-150.php" />
			<published>2026-05-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In Bayern begeistern sich immer mehr Menschen f&uuml;r die Arbeit in der Kita. Neben den klassischen Ausbildungswegen ist das Gesamtkonzept f&uuml;r die berufliche Weiterbildung im Kita-Bereich ein entscheidender Baustein bei der Personalgewinnung. &Uuml;ber das modulare Konzept k&ouml;nnen interessierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger die Chance ergreifen, sich als Assistenz- oder Erg&auml;nzungskraft bis hin zur Fachkraft in der Kita zu qualifizieren. Die Kurszahlen steigen seit dem Start im Herbst 2022 kontinuierlich an. Seither verzeichnet das Gesamtkonzept in den abgeschlossenen, laufenden und geplanten Kursen &uuml;ber 19.000 Teilnahmen. Heute hat in Erding der 1.000. Kurs des Gesamtkonzepts begonnen.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> sprach aus Anlass dieses Jubil&auml;ums ein Gru&szlig;wort und betonte im Austausch mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern: &bdquo;Die T&auml;tigkeit in unseren bayerischen Kitas ist eine Arbeit mit Zukunft und Sinn. Das zeigt das hohe Interesse an unserem Gesamtkonzept. Ihre Entscheidung, sich mit dem Start in Block A f&uuml;r die Arbeit als Assistenzkraft zu qualifizieren, ist goldrichtig. Als &sbquo;helfende H&auml;nde&lsquo; der P&auml;dagoginnen und P&auml;dagogen bereichern Sie den Alltag in unseren Kitas.&ldquo;</p>

<p>Das Konzept der &bdquo;helfenden H&auml;nde&ldquo; st&auml;rkt der Freistaat im Rahmen des neuen Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) k&uuml;nftig mit einer dauerhaften staatlichen Teamkr&auml;ftef&ouml;rderung als feste S&auml;ule in den bayerischen Kitas. Die gesetzliche Teamkr&auml;ftepauschale als zus&auml;tzliche Personalkostenf&ouml;rderung ersetzt die bisherigen F&ouml;rderrichtlinien. Assistenzkr&auml;fte sind damit auch weiter von der Teamkr&auml;ftef&ouml;rderung umfasst.</p>

<p>Weiter betont die Ministerin: &bdquo;Unser Gesamtkonzept ist ein echter Durchbruch. Das modulare System sorgt f&uuml;r h&ouml;chste Qualit&auml;t in der beruflichen Weiterbildung und erm&ouml;glicht es allen Interessierten, sich immer weiter zu qualifizieren. Das Gesamtkonzept ist eine effektive Ma&szlig;nahme, mit der wir Kommunen und Tr&auml;ger bei der Personalgewinnung unterst&uuml;tzen. In unseren mehr als 11.000 bayerischen Kindertageseinrichtungen leisten rund 129.400 Fach- und Erg&auml;nzungskr&auml;fte jeden Tag gro&szlig;artige Arbeit. Die Bildung, Erziehung und Betreuung der Kinder stehen dabei f&uuml;r sie an erster Stelle.&ldquo;</p>

<p>In den vergangenen 15 Jahren stieg die Zahl der Fach- und Erg&auml;nzungskr&auml;fte um 114 Prozent. Dazu betont die Ministerin: &bdquo;Das ist eine gute Entwicklung, die wir fortsetzen. Die fr&uuml;hkindliche Bildung ist das Herzst&uuml;ck der bayerischen Familienpolitik. Sie ist das Fundament f&uuml;r eine erfolgreiche Bildungsbiografie und der Schl&uuml;ssel zu einer gelungenen Integration und Inklusion. Es gilt: starke Kinder &ndash; starkes Bayern.&ldquo;</p>

<p>Das Gesamtkonzept ist bundesweit einzigartig und bietet f&uuml;nf Weiterbildungsmodule. Je nach beruflicher Vorerfahrung k&ouml;nnen sich Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger oder bereits in Kitas t&auml;tige Personen berufsbegleitend weiterbilden. Die Module qualifizieren f&uuml;r eine T&auml;tigkeit in allen bayerischen Kindertageseinrichtungen und im schulischen Ganztag. Das Gesamtkonzept bietet attraktive Einstiegs- und Aufstiegsm&ouml;glichkeiten und neue berufliche Perspektiven f&uuml;r alle Menschen, die gerne mit Kindern arbeiten m&ouml;chten.</p>

<p>Weitere Informationen zum <a class="link js-link" href="https://www.kita-fachkraefte.bayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Gesamtkonzept&lt;extern_ende&gt;</a> finden Sie auch online.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 150.26 vom 08.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-152.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-152.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-152.php" />
			<published>2026-05-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Dienstag, 12. Mai 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 12. Mai 2026, 17.30 Uhr:</u></p>

<p>Keynote &bdquo;Politische Verantwortung f&uuml;r Arbeitsmarkt, Vereinbarkeit und Gleichstellung&ldquo; beim Forum Frauen in der Wirtschaft unter dem Jahresmotto &bdquo;Frauen in Verantwortung &ndash; heute und morgen. Perspektiven aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft&ldquo;,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 13. Mai 2026, 10.30 Uhr:</u></p>

<p>F&ouml;rderscheck&uuml;bergabe in H&ouml;he von rund 3 Millionen Euro an die Sozialtherapeutische Siedlung B&uuml;hel e.V. f&uuml;r Wohnpl&auml;tze f&uuml;r Menschen mit Behinderung,</p>

<p>94374 Schwarzach, Adalbert-Stifter-Stra&szlig;e 10</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 13. Mai 2026, 11.30 Uhr:</u></p>

<p>Diskussion mit jungen Menschen von 14 bis 21 Jahren beim Zukunftsdialog,</p>

<p>94469 Deggendorf, Stadtbibliothek, Foyer und Saal (1. OG), Rosengasse 10</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 152.26 vom 08.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-151.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-151.php</id>
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			<published>2026-05-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 871.831 Euro gehen nach Hilpoltstein.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns<strong> Familienministerin Ulrike Scharf </strong>steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass durch die Erweiterung des Kinderhorts &sbquo;An der Richt&lsquo; in Hilpoltstein 125 zus&auml;tzliche Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen und diese bestens ausgestattet sind. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 151.26 vom 08.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-149.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-149.php</id>
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			<published>2026-05-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 300.000 Euro gehen nach Opfenbach.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass mit dem Umbau und der Erweiterung der KiTa St. Nikolaus in Opfenbach 50 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder im Grundschulalter entstehen. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 149.26 vom 07.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-146.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kitas vermitteln Werte, die Kindern ein Leben lang Halt geben“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-146.php</id>
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			<published>2026-05-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was bewegt unsere J&uuml;ngsten? Was bedeutet f&uuml;r sie Vielfalt und Zusammenhalt jetzt und in Zukunft? Unter dem Motto #BayernGemeinsamStark hat das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales den Kreativwettbewerb &bdquo;Mit deiner Idee Zeichen setzen&ldquo; ausgerufen. Alle bayerischen Kitas und Horte waren aufgerufen, ihre ganz pers&ouml;nliche Sicht auf Vielfalt zu pr&auml;sentieren und zu zeigen, was in ihrer Einrichtung #BayernGemeinsamStark ausmacht. Gefragt waren individuelle Interpretationen und kreative Beitr&auml;ge. Der Wettbewerb soll ein starkes Zeichen gegen Spaltung, Hass und Propaganda setzen. Jetzt stehen die sieben Gewinner fest.</p>

<p>Bayerns<strong> Familienministerin Ulrike Scharf </strong>gratuliert den Gewinner-Einrichtungen: &bdquo;Sie zeigen eindrucksvoll, wie Zusammenhalt und Vielfalt jeden Tag gelebt werden. Mit den kreativen Ideen, die im Kita-Alltag umgesetzt werden, lernen unsere Kleinsten von Anfang an: Nur zusammen sind wir stark, gemeinsam erreichen wir mehr. Die Gewinner unseres Wettbewerbs haben ein klares, starkes Zeichen gesetzt. Sie haben den #BayernGemeinsamStark-Song auf ihre eigene Weise neu interpretiert, Stop-Motion-Videos mit Knetfiguren gedreht oder gemeinsam einen Limonadenstand gebaut.&ldquo; F&uuml;r die Ministerin ist das viel mehr als kreative Arbeit: &bdquo;Demokratie beginnt in gemeinsamen Erlebnissen, im Respekt f&uuml;reinander und im fairen Miteinander. Unsere p&auml;dagogischen Fachkr&auml;fte bilden Herz und Charakter unserer Kinder. Sie machen Kitas zur Wiege der Demokratie und vermitteln Werte, die Kindern ihr Leben lang Halt geben. Vielen Dank f&uuml;r Ihre wertvollen Impulse f&uuml;r die p&auml;dagogische Arbeit, Ihren Einsatz und Ihre Ideen!&ldquo;</p>

<p>Eingereicht werden konnten als Videobeitr&auml;ge zum Beispiel Ausstellungen gemalter Bilder, Auff&uuml;hrungen kleiner Theaterst&uuml;cke, k&uuml;nstlerische Aktionen aller Art, Interviews oder auch gesangliche Pr&auml;sentationen des <a class="link js-link" href="https://www.youtube.com/watch?v=vPad5J5A64g" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;#BayernGemeinsam-Stark-Songs&lt;extern_ende&gt;</a>. Die sieben besten Einrichtungen, die mit ihrer individuellen Botschaft besonders &uuml;berzeugten, erhalten je ein Preisgeld in H&ouml;he von 1.500 Euro. Zus&auml;tzlich wurden unter allen Teilnehmenden Vorleseboxen verlost. Alle teilnehmenden Einrichtungen erhalten zudem eine Teilnahmeurkunde als Anerkennung.</p>

<p>Die Gewinner-Einrichtungen:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unterfranken: Kindergarten St. Josef in Schwarzach am Main</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mittelfranken: Integratives Montessori Haus f&uuml;r Kinder in F&uuml;rth</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Oberfranken: Johannisches Sozialwerk e.V. - Kindergarten Stempferhof in G&ouml;&szlig;weinstein</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Niederbayern: SLW Kindergarten St. Maria in F&uuml;rstenzell</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Oberbayern: St&auml;dtische Kita Am Schulzentrum in Ingolstadt</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Oberpfalz: Johanniter-Kinderhaus Conrad in Hirschau</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schwaben: Kinderkrippe &bdquo;Hand in Hand&ldquo; in Rettenbach am Auerberg</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 146.26 vom 07.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-147.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kindergarten St. Josef setzt ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und Vielfalt“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-147.php</id>
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			<published>2026-05-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was bewegt unsere J&uuml;ngsten? Was bedeutet f&uuml;r sie Vielfalt und Zusammenhalt jetzt und in Zukunft? Unter dem Motto #BayernGemeinsamStark hat das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales den Kreativwettbewerb &bdquo;Mit deiner Idee Zeichen setzen&ldquo; ausgerufen. Alle bayerischen Kitas und Horte waren aufgerufen, ihre ganz pers&ouml;nliche Sicht auf Vielfalt zu pr&auml;sentieren und zu zeigen, was in ihrer Einrichtung #BayernGemeinsam-Stark ausmacht. Gefragt waren individuelle Interpretationen und kreative Beitr&auml;ge. Der Wettbewerb setzt ein starkes Zeichen gegen Spaltung, Hass und Propaganda. In Unterfranken hat die Einsendung des Kindergartens St. Josef in Schwarzach am Main gewonnen.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> &uuml;berreichte der Gewinner-Einrichtung pers&ouml;nlich einen Scheck in H&ouml;he von 1.500 Euro und sagte: &bdquo;Sie zeigen eindrucksvoll, wie Zusammenhalt und Vielfalt jeden Tag gelebt werden. Mit den kreativen Ideen, die im Kita-Alltag umgesetzt werden, lernen unsere Kleinsten von Anfang an: Nur zusammen sind wir stark, gemeinsam erreichen wir mehr. Die Gewinner unseres Wettbewerbs haben ein klares, starkes Zeichen gesetzt. Im Kindergarten St. Josef in Schwarzach am Main haben Vorschulkinder einen Limonadenstand gebaut und damit verdeutlicht, dass man gemeinsam alles schaffen kann. Demokratie beginnt in gemeinsamen Erlebnissen, im Respekt f&uuml;reinander und im fairen Miteinander. Unsere p&auml;dagogischen Fachkr&auml;fte bilden Herz und Charakter unserer Kinder. Sie machen Kitas zur Wiege von Demokratie und vermitteln Werte, die Kindern ein Leben lang Halt geben. Vielen Dank f&uuml;r Ihre wertvollen Impulse f&uuml;r die p&auml;dagogische Arbeit, Ihren Einsatz und Ihre Ideen.&ldquo;</p>

<p>Eingereicht werden konnten in Form von Videobeitr&auml;gen zum Beispiel Ausstellungen gemalter Bilder, Auff&uuml;hrungen kleiner Theaterst&uuml;cke, k&uuml;nstlerische Aktionen aller Art, Interviews oder gesangliche Pr&auml;sentationen des <a class="link js-link" href="https://www.youtube.com/watch?v=vPad5J5A64g" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;#BayernGemeinsam-Stark-Songs&lt;extern_ende&gt;</a>. Die sieben besten Einrichtungen, die mit ihrer individuellen Botschaft besonders &uuml;berzeugten, erhalten je ein Preisgeld in H&ouml;he von 1.500 Euro in Form eines Gutscheins. Zus&auml;tzlich wurden unter allen Teilnehmenden Vorleseboxen verlost. Alle teilnehmenden Einrichtungen erhalten eine Teilnahmeurkunde als Anerkennung.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 147.26 vom 07.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-145.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gastfreundschaft kennt keine Barrieren“ - Barrierefreiheit]]></title>
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			<published>2026-05-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Ein neuer Aufzug mit Braille-Beschilderung und Sprachansage, eine barrierefreie Toilette und ein stufenloser Zugang zum Saal&nbsp;&ndash;&nbsp;f&uuml;r diese und weitere barrierefreie Angebote zur Teilhabe hat Bayerns&nbsp;<strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;den Landgasthof R&ouml;hrl in Abensberg&nbsp;mit dem Signet &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo; ausgezeichnet. Zur &Uuml;bergabe betonte die&nbsp;Ministerin:&nbsp;&bdquo;Gastfreundschaft muss f&uuml;r alle ohne Barrieren erlebbar sein.&nbsp;Barrierefreiheit ist keine Zugabe, sondern gleichberechtigte Teilhabe. Der Landgasthof R&ouml;hrl zeigt mit gezielten baulichen Ma&szlig;nahmen, wie allen Menschen Zugang zu Begegnung erm&ouml;glicht wird.&nbsp;Wo&nbsp;sich&nbsp;alle einbringen k&ouml;nnen, w&auml;chst auch die Kraft unserer Demokratie weiter.&nbsp;So bleibt Bayern gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Das Signet &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo; zeichnet Einrichtungen, Kommunen und Betriebe aus, die Barrierefreiheit vorbildlich und sp&uuml;rbar umsetzen. Der Landgasthof R&ouml;hrl wurde insbesondere f&uuml;r seine baulichen Ma&szlig;nahmen ausgezeichnet. Im Zuge eines Umbaus ist ein Anbau mit Treppenhaus und Aufzug entstanden. Der Haupteingang verf&uuml;gt &uuml;ber eine schwellenlose und&nbsp;leichtg&auml;ngige&nbsp;Eingangst&uuml;r.&nbsp;Der Aufzug ist mit Beschilderung in Brailleschrift und mit Sprachansage ausgestattet&nbsp;und erm&ouml;glicht den Zugang zum Saal im&nbsp;ersten&nbsp;Obergeschoss. Es gibt eine barrierefreie Toilette mit Haltegriffen, geeigneter Toilettensch&uuml;ssel, unterfahrbarem Waschtisch mit durchgehendem Spiegel und Notrufsystem. Ausreichend Parkm&ouml;glichkeiten im Hof vor dem Eingang runden das Angebot ab. Die Barrierefreiheit ist damit vorbildlich verwirklicht.</p>

<p>In Bayern tragen inzwischen rund&nbsp;7160&nbsp;Einrichtungen und Angebote das Signet &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo; und setzen damit ein sichtbares Zeichen f&uuml;r gelebte Barrierefreiheit. Das Signet macht auf vorbildliche Angebote aufmerksam und soll andere zur Nachahmung motivieren. Zu den Tr&auml;gern z&auml;hlen Unternehmen, &ouml;ffentliche Einrichtungen, Beh&ouml;rden, Bahnh&ouml;fe,&nbsp;Gesch&auml;fte und Praxen ebenso wie engagierte Privatpersonen.</p>

<p>Mehr Informationen unter <a class="link js-link" href="https://www.barrierefrei.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;exter&gt;Bayern barrierefrei&lt;extern_ende&gt;</a> und <a class="link js-link" href="https://www.landgasthof-roehrl.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Landgasthof R&ouml;hrl&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Das&nbsp;Thema Barrierefreiheit&nbsp;wird auch in der <a class="link js-link" href="https://bayerngemeinsamstark.podigee.io/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;aktuellen&nbsp;Podcastfolge&nbsp;von #BayernGemeinsamStark&lt;extern_ende&gt;</a> thematisiert: Der&nbsp;Para-Schwimmer,&nbsp;Goldmedaillengewinner und Weltmeister&nbsp;Josia&nbsp;Topf&nbsp;spricht&nbsp;&uuml;ber seinen Weg zum Leistungssport, seinen Trainingsalltag und die Bedeutung von Barrierefreiheit und Inklusion.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 145.26 vom 06.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-143.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Antisemitische Radikalisierung ist alarmierend“ - Radikalisierung: Prävention und Beratung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-143.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2605-143.php" />
			<published>2026-05-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Bayern (RIAS Bayern) hat ihren Jahresbericht 2025 vorgelegt und zeichnet ein besorgniserregendes Bild: Antisemitische Vorf&auml;lle bleiben auf einem hohen Niveau, die Ausdrucksformen werden enthemmter und treten auch massiv im digitalen Raum auf. Besonders alarmierend ist die verst&auml;rkte Zielrichtung auf j&uuml;dische und israelische Einrichtungen und die Verbreitung antisemitischer Narrative in OnlineâPlattformen, die Bedrohungen, Hass und Gewalt weiter eskalieren lassen.</p>

<p>Bayerns&nbsp;<strong>Sozialministerin&nbsp;Ulrike Scharf&nbsp;</strong>zeigt sich entsetzt:&nbsp;&bdquo;Die antisemitische Radikalisierung ist alarmierend: 1.551 dokumentierte F&auml;lle sind erschreckend. Jeder Fall ist einer zu viel. J&uuml;dinnen und Juden werden in unserer Gesellschaft massiv angegriffen, Israel wird dabei zunehmend zum Feindbild stilisiert und mit antisemitischen Stereotypen aufgeladen. Judenhass wird immer offener und drastischer ge&auml;u&szlig;ert &ndash; auch im digitalen Raum. Zugleich sehen wir gezielte Angriffe und Bedrohungen gegen j&uuml;dische und israelische Einrichtungen &ndash; wie zuletzt auf das israelische Restaurant in M&uuml;nchen. Deshalb m&uuml;ssen wir unsere Radikalisierungspr&auml;vention verst&auml;rken. Wir m&uuml;ssen antisemitischen Narrativen entschlossen entgegentreten, Zivilcourage f&ouml;rdern und j&uuml;disches Leben konsequent sch&uuml;tzen. J&uuml;dinnen und Juden m&uuml;ssen sich in Bayern sicher f&uuml;hlen und ohne Angst sichtbar j&uuml;disch leben k&ouml;nnen. Gelebte Solidarit&auml;t und Vielfalt &ndash; das ist Bayern und ein klares Signal: Wir stehen geschlossen gegen Antisemitismus.&ldquo;</p>

<p>Die im Bericht dokumentierten 1.551 Vorf&auml;lle verdeutlichen, dass viele Vorkommnisse einen israelbezogenen Kontext aufweisen und OnlineâVorf&auml;lle einen immer gr&ouml;&szlig;eren Anteil ausmachen. Besonders besorgniserregend ist die Zunahme gezielter Bedrohungen, vor allem auch gegen j&uuml;dische und israelische Einrichtungen. RIAS Bayern stellt weiterhin nicht nur strafrechtlich relevante Delikte dar, sondern erfasst auch das breite Spektrum an Vorf&auml;llen unterhalb der Strafbarkeitsschwelle, um das Dunkelfeld sichtbar zu machen und Betroffenen Anlaufstellen zu bieten.</p>

<p>RIAS Bayern dokumentiert seit 2019 antisemitische Vorf&auml;lle in Bayern &ndash; die ver&ouml;ffentlichten Analysen dienen als Grundlage f&uuml;r Pr&auml;ventionsâ und Schutzma&szlig;nahmen. Die Staatsregierung f&ouml;rdert RIAS Bayern und unterst&uuml;tzt ein breites Spektrum an Pr&auml;ventionsâ und Bildungsangeboten im Rahmen der Radikalisierungspr&auml;vention. Projekte wie YouthBridge der Europ&auml;ischen Janusz Korczak Akademie, die Workshops f&uuml;r Jugendliche des Max Mannheimer Studienzentrums und das Projekt &bdquo;ReThink&ldquo; der MansourâInitiative f&uuml;r Demokratief&ouml;rderung und Extremismuspr&auml;vention tragen zur Sensibilisierung junger Menschen, zur St&auml;rkung von Zivilcourage und zur F&ouml;rderung kritischen Denkens bei. Bildung, Pr&auml;vention und konsequentes Handeln bleiben zentrale Aufgaben, um j&uuml;disches Leben in Bayern zu sch&uuml;tzen.</p>

<p>Alle Interessierten k&ouml;nnen den Jahresbericht geb&uuml;hrenfrei per <a class="link js-link" href="mailto:info@rias-bayern.de" rel="noopener">&lt;mail&gt;E-Mail&lt;mail_ende&gt;</a> an RIAS-Bayern anfordern oder online auf der <a class="link js-link" href="https://antisemitismus-in-bayern.de/rias-bayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Homepage von RIAS Bayern&lt;extern_ende&gt;</a> abrufen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 143.26 vom 05.05.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2605-139.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Alle sollen so lange wie möglich selbstbestimmt zuhause leben können“ - Generationen-Zusammenhalt]]></title>
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			<published>2026-05-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was braucht es, um gut im Alter zuhause zu leben? Darum dreht sich drei Wochen lang alles bei den bayernweiten Aktionswochen &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo;. Bayerns&nbsp;<strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;hat die Aktionswoche zusammen mit Schauspielerin und Botschafterin Marianne S&auml;gebrecht mit einer Preisverleihung in W&uuml;rzburg er&ouml;ffnet.</p>

<p>Scharf betonte: &bdquo;Zuhause ist mehr als ein Ort. Es ist das Gef&uuml;hl &#39;hier geh&ouml;re ich hin&#39;, das Gef&uuml;hl von Vertrautheit, Erinnerungen, Geborgenheit und Sicherheit. Ich setze mich daf&uuml;r ein, dass jede und jeder so lange wie m&ouml;glich selbstbestimmt im Alter dort wohnen kann, wo das Herz ist: in den eigenen vier W&auml;nden. Wie das am besten gelingt, dar&uuml;ber informieren die Aktionswochen &#39;Zu Hause daheim&#39;. Dazu haben wir einen Fotowettbewerb ausgelobt. Die eingereichten Bilder zeigen eindrucksvoll, wie Kommunen aktiv das Leben von &auml;lteren Menschen verbessern. Sieben Kommunen haben wir mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. Sie sind Vorbild f&uuml;r andere Regionen.&ldquo;</p>

<p>Schauspielerin und&nbsp;<strong>Botschafterin Marianne S&auml;gebrecht</strong>: &bdquo;Gut &Auml;lterwerden in der Nachbarschaft, in der Kommune &ndash; das ist viel mehr als eine sch&ouml;ne Idee! Das ist: Wenn man sicher von A nach B kommt, auch wenn man nicht mehr so gut zu Fu&szlig; ist. Wenn man vor Ort jemanden hat, an den man sich mit seinen Fragen wenden kann. Wenn Oma und Opa integriert bleiben. Wo alle halt dazugeh&ouml;ren!&ldquo;</p>

<p>Die <a class="link js-link" href="/wohnen-im-alter/kampagne/index.php#_blank" rel="noopener">&lt;intern&gt;Aktionswochen&lt;intern_ende&gt;</a> &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo; des Bayerischen Sozialministeriums finden vom 4. Mai bis zum 24. Mai 2026 zum sechsten Mal statt. Sie r&uuml;cken selbstbestimmtes Wohnen und Leben im Alter ins &ouml;ffentliche Bewusstsein. Bayernweit finden etwa 420 Veranstaltungen statt &ndash; von Vortr&auml;gen zur altersgerechten Anpassung der Wohnung, &uuml;ber Tage der offenen T&uuml;r in gemeinschaftlichen Wohnprojekten bis hin zur Vorstellung von Angeboten f&uuml;r &auml;ltere Menschen wie einer Digital-Sprechstunde oder Windows-Schulung. Der umfangreiche <a class="link js-link" href="https://www.veranstaltungen-zuhausedaheim.bayern/#_blank" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Veranstaltungskalender&lt;intern_ende&gt;</a> ist online einzusehen. Die sieben Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger des Fotowettbewerbs &bdquo;Gut &Auml;lterwerden in der Kommune&ldquo; werden mit jeweils 3.000 Euro pr&auml;miert.</p>

<p>Im Regierungsbezirk Mittelfranken wurde das Seniorenb&uuml;ro der Gemeinde B&uuml;chenbach f&uuml;r das Foto &bdquo;An einem Strang ziehen&ldquo; ausgezeichnet. Hier das <a class="link js-link" href="https://medienpool.bayern/stmas/ZuHausedaheim-2026-Mittelfranken" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Gewinnerfoto&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 139.26 vom 04.05.2026</p>]]></summary>
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			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Alle sollen so lange wie möglich selbstbestimmt zuhause leben können“ - Generationen-Zusammenhalt]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Was braucht es, um gut im Alter zuhause zu leben? Darum dreht sich drei Wochen lang alles bei den bayernweiten Aktionswochen &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo;. Bayerns&nbsp;<strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;hat die Aktionswoche zusammen mit Schauspielerin und Botschafterin Marianne S&auml;gebrecht mit einer Preisverleihung in W&uuml;rzburg er&ouml;ffnet.</p>

<p>Scharf betonte: &bdquo;Zuhause ist mehr als ein Ort. Es ist das Gef&uuml;hl &#39;hier geh&ouml;re ich hin&#39;, das Gef&uuml;hl von Vertrautheit, Erinnerungen, Geborgenheit und Sicherheit. Ich setze mich daf&uuml;r ein, dass jede und jeder so lange wie m&ouml;glich selbstbestimmt im Alter dort wohnen kann, wo das Herz ist: in den eigenen vier W&auml;nden. Wie das am besten gelingt, dar&uuml;ber informieren die Aktionswochen &#39;Zu Hause daheim&#39;. Dazu haben wir einen Fotowettbewerb ausgelobt. Die eingereichten Bilder zeigen eindrucksvoll, wie Kommunen aktiv das Leben von &auml;lteren Menschen verbessern. Sieben Kommunen haben wir mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. Sie sind Vorbild f&uuml;r andere Regionen.&ldquo;</p>

<p>Schauspielerin und&nbsp;<strong>Botschafterin Marianne S&auml;gebrecht</strong>: &bdquo;Gut &Auml;lterwerden in der Nachbarschaft, in der Kommune &ndash; das ist viel mehr als eine sch&ouml;ne Idee! Das ist: Wenn man sicher von A nach B kommt, auch wenn man nicht mehr so gut zu Fu&szlig; ist. Wenn man vor Ort jemanden hat, an den man sich mit seinen Fragen wenden kann. Wenn Oma und Opa integriert bleiben. Wo alle halt dazugeh&ouml;ren!&ldquo;</p>

<p>Die <a class="link js-link" href="/wohnen-im-alter/kampagne/index.php#_blank" rel="noopener">&lt;intern&gt;Aktionswochen&lt;intern_ende&gt;</a> &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo; des Bayerischen Sozialministeriums finden vom 4. Mai bis zum 24. Mai 2026 zum sechsten Mal statt. Sie r&uuml;cken selbstbestimmtes Wohnen und Leben im Alter ins &ouml;ffentliche Bewusstsein. Bayernweit finden etwa 420 Veranstaltungen statt &ndash; von Vortr&auml;gen zur altersgerechten Anpassung der Wohnung, &uuml;ber Tage der offenen T&uuml;r in gemeinschaftlichen Wohnprojekten bis hin zur Vorstellung von Angeboten f&uuml;r &auml;ltere Menschen wie einer Digital-Sprechstunde oder Windows-Schulung. Der umfangreiche <a class="link js-link" href="https://www.veranstaltungen-zuhausedaheim.bayern/#_blank" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Veranstaltungskalender&lt;intern_ende&gt;</a> ist online einzusehen. Die sieben Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger des Fotowettbewerbs &bdquo;Gut &Auml;lterwerden in der Kommune&ldquo; werden mit jeweils 3.000 Euro pr&auml;miert.</p>

<p>Im Regierungsbezirk Oberpfalz wurde die Freiwilligenagentur &bdquo;Engagiert in Amberg&ldquo; f&uuml;r das Foto &bdquo;Gemeinsam entscheiden &ndash; Kultur erleben&ldquo; ausgezeichnet. Hier das <a class="link js-link" href="https://medienpool.bayern/stmas/ZuHausedaheim-2026-Oberpfalz" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Gewinnerfoto&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 141.26 vom 04.05.2026</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2605-137.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Alle sollen so lange wie möglich selbstbestimmt zuhause leben können“ - Generationen-Zusammenhalt]]></title>
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			<published>2026-05-04T12:00:00Z</published>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Was braucht es, um gut im Alter zuhause zu leben? Darum dreht sich drei Wochen lang alles bei den bayernweiten Aktionswochen &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo;. Bayerns&nbsp;<strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;hat die Aktionswoche zusammen mit Schauspielerin und Botschafterin Marianne S&auml;gebrecht mit einer Preisverleihung in W&uuml;rzburg er&ouml;ffnet.</p>

<p>Scharf betonte: &bdquo;Zuhause ist mehr als ein Ort. Es ist das Gef&uuml;hl &#39;hier geh&ouml;re ich hin&#39;, das Gef&uuml;hl von Vertrautheit, Erinnerungen, Geborgenheit und Sicherheit. Ich setze mich daf&uuml;r ein, dass jede und jeder so lange wie m&ouml;glich selbstbestimmt im Alter dort wohnen kann, wo das Herz ist: in den eigenen vier W&auml;nden. Wie das am besten gelingt, dar&uuml;ber informieren die Aktionswochen &#39;Zu Hause daheim&#39;. Dazu haben wir einen Fotowettbewerb ausgelobt. Die eingereichten Bilder zeigen eindrucksvoll, wie Kommunen aktiv das Leben von &auml;lteren Menschen verbessern. Sieben Kommunen haben wir mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. Sie sind Vorbild f&uuml;r andere Regionen.&ldquo;</p>

<p>Schauspielerin und&nbsp;<strong>Botschafterin Marianne S&auml;gebrecht</strong>: &bdquo;Gut &Auml;lterwerden in der Nachbarschaft, in der Kommune &ndash; das ist viel mehr als eine sch&ouml;ne Idee! Das ist: Wenn man sicher von A nach B kommt, auch wenn man nicht mehr so gut zu Fu&szlig; ist. Wenn man vor Ort jemanden hat, an den man sich mit seinen Fragen wenden kann. Wenn Oma und Opa integriert bleiben. Wo alle halt dazugeh&ouml;ren!&ldquo;</p>

<p>Die <a class="link js-link" href="/wohnen-im-alter/kampagne/index.php#_blank" rel="noopener">&lt;intern&gt;Aktionswochen&lt;intern_ende&gt;</a> &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo; des Bayerischen Sozialministeriums finden vom 4. Mai bis zum 24. Mai 2026 zum sechsten Mal statt. Sie r&uuml;cken selbstbestimmtes Wohnen und Leben im Alter ins &ouml;ffentliche Bewusstsein. Bayernweit finden etwa 420 Veranstaltungen statt &ndash; von Vortr&auml;gen zur altersgerechten Anpassung der Wohnung, &uuml;ber Tage der offenen T&uuml;r in gemeinschaftlichen Wohnprojekten bis hin zur Vorstellung von Angeboten f&uuml;r &auml;ltere Menschen wie einer Digital-Sprechstunde oder Windows-Schulung. Der umfangreiche <a class="link js-link" href="https://www.veranstaltungen-zuhausedaheim.bayern/#_blank" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Veranstaltungskalender&lt;intern_ende&gt;</a> ist online einzusehen. Die sieben Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger des Fotowettbewerbs &bdquo;Gut &Auml;lterwerden in der Kommune&ldquo; werden mit jeweils 3.000 Euro pr&auml;miert.</p>

<p>Im Regierungsbezirk Niederbayern wurde die Kommunale Jugendarbeit und die Seniorenfachstelle Straubing-Bogen f&uuml;r das Foto &bdquo;Hand in Hand - Generationenbaum&ldquo; ausgezeichnet. Hier das <a class="link js-link" href="https://medienpool.bayern/stmas/ZuHausedaheim-2026-Niederbayern" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Gewinnerfoto&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 137.26 vom 04.05.2026</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2605-140.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Alle sollen so lange wie möglich selbstbestimmt zuhause leben können“ - Generationen-Zusammenhalt]]></title>
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			<published>2026-05-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was braucht es, um gut im Alter zuhause zu leben? Darum dreht sich drei Wochen lang alles bei den bayernweiten Aktionswochen &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo;. Bayerns&nbsp;<strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;hat die Aktionswoche zusammen mit Schauspielerin und Botschafterin Marianne S&auml;gebrecht mit einer Preisverleihung in W&uuml;rzburg er&ouml;ffnet.</p>

<p>Scharf betonte: &bdquo;Zuhause ist mehr als ein Ort. Es ist das Gef&uuml;hl &#39;hier geh&ouml;re ich hin&#39;, das Gef&uuml;hl von Vertrautheit, Erinnerungen, Geborgenheit und Sicherheit. Ich setze mich daf&uuml;r ein, dass jede und jeder so lange wie m&ouml;glich selbstbestimmt im Alter dort wohnen kann, wo das Herz ist: in den eigenen vier W&auml;nden. Wie das am besten gelingt, dar&uuml;ber informieren die Aktionswochen &#39;Zu Hause daheim&#39;. Dazu haben wir einen Fotowettbewerb ausgelobt. Die eingereichten Bilder zeigen eindrucksvoll, wie Kommunen aktiv das Leben von &auml;lteren Menschen verbessern. Sieben Kommunen haben wir mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. Sie sind Vorbild f&uuml;r andere Regionen.&ldquo;</p>

<p>Schauspielerin und&nbsp;<strong>Botschafterin Marianne S&auml;gebrecht</strong>: &bdquo;Gut &Auml;lterwerden in der Nachbarschaft, in der Kommune &ndash; das ist viel mehr als eine sch&ouml;ne Idee! Das ist: Wenn man sicher von A nach B kommt, auch wenn man nicht mehr so gut zu Fu&szlig; ist. Wenn man vor Ort jemanden hat, an den man sich mit seinen Fragen wenden kann. Wenn Oma und Opa integriert bleiben. Wo alle halt dazugeh&ouml;ren!&ldquo;</p>

<p>Die <a class="link js-link" href="/wohnen-im-alter/kampagne/index.php#_blank" rel="noopener">&lt;intern&gt;Aktionswochen&lt;intern_ende&gt;</a> &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo; des Bayerischen Sozialministeriums finden vom 4. Mai bis zum 24. Mai 2026 zum sechsten Mal statt. Sie r&uuml;cken selbstbestimmtes Wohnen und Leben im Alter ins &ouml;ffentliche Bewusstsein. Bayernweit finden etwa 420 Veranstaltungen statt &ndash; von Vortr&auml;gen zur altersgerechten Anpassung der Wohnung, &uuml;ber Tage der offenen T&uuml;r in gemeinschaftlichen Wohnprojekten bis hin zur Vorstellung von Angeboten f&uuml;r &auml;ltere Menschen wie einer Digital-Sprechstunde oder Windows-Schulung. Der umfangreiche <a class="link js-link" href="https://www.veranstaltungen-zuhausedaheim.bayern/#_blank" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Veranstaltungskalender&lt;intern_ende&gt;</a> ist online einzusehen. Die sieben Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger des Fotowettbewerbs &bdquo;Gut &Auml;lterwerden in der Kommune&ldquo; werden mit jeweils 3.000 Euro pr&auml;miert.</p>

<p>Im Regierungsbezirk Unterfranken wurden die Ehrenamtlichen des Mittagstischs f&uuml;r das Foto &bdquo;Gemeinsam statt Einsam&ldquo; ausgezeichnet. Hier das <a class="link js-link" href="https://medienpool.bayern/stmas/ZuHausedaheim-2026-Unterfranken" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Gewinnerfoto&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 140.26 vom 04.05.2026</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2605-138.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Alle sollen so lange wie möglich selbstbestimmt zuhause leben können“ - Generationen-Zusammenhalt]]></title>
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			<published>2026-05-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was braucht es, um gut im Alter zuhause zu leben? Darum dreht sich drei Wochen lang alles bei den bayernweiten Aktionswochen &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo;. Bayerns&nbsp;<strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;hat die Aktionswoche zusammen mit Schauspielerin und Botschafterin Marianne S&auml;gebrecht mit einer Preisverleihung in W&uuml;rzburg er&ouml;ffnet.</p>

<p>Scharf betonte: &bdquo;Zuhause ist mehr als ein Ort. Es ist das Gef&uuml;hl &#39;hier geh&ouml;re ich hin&#39;, das Gef&uuml;hl von Vertrautheit, Erinnerungen, Geborgenheit und Sicherheit. Ich setze mich daf&uuml;r ein, dass jede und jeder so lange wie m&ouml;glich selbstbestimmt im Alter dort wohnen kann, wo das Herz ist: in den eigenen vier W&auml;nden. Wie das am besten gelingt, dar&uuml;ber informieren die Aktionswochen &#39;Zu Hause daheim&#39;. Dazu haben wir einen Fotowettbewerb ausgelobt. Die eingereichten Bilder zeigen eindrucksvoll, wie Kommunen aktiv das Leben von &auml;lteren Menschen verbessern. Sieben Kommunen haben wir mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. Sie sind Vorbild f&uuml;r andere Regionen.&ldquo;</p>

<p>Schauspielerin und&nbsp;<strong>Botschafterin Marianne S&auml;gebrecht</strong>: &bdquo;Gut &Auml;lterwerden in der Nachbarschaft, in der Kommune &ndash; das ist viel mehr als eine sch&ouml;ne Idee! Das ist: Wenn man sicher von A nach B kommt, auch wenn man nicht mehr so gut zu Fu&szlig; ist. Wenn man vor Ort jemanden hat, an den man sich mit seinen Fragen wenden kann. Wenn Oma und Opa integriert bleiben. Wo alle halt dazugeh&ouml;ren!&ldquo;</p>

<p>Die <a class="link js-link" href="/wohnen-im-alter/kampagne/index.php#_blank" rel="noopener">&lt;intern&gt;Aktionswochen&lt;intern_ende&gt;</a> &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo; des Bayerischen Sozialministeriums finden vom 4. Mai bis zum 24. Mai 2026 zum sechsten Mal statt. Sie r&uuml;cken selbstbestimmtes Wohnen und Leben im Alter ins &ouml;ffentliche Bewusstsein. Bayernweit finden etwa 420 Veranstaltungen statt &ndash; von Vortr&auml;gen zur altersgerechten Anpassung der Wohnung, &uuml;ber Tage der offenen T&uuml;r in gemeinschaftlichen Wohnprojekten bis hin zur Vorstellung von Angeboten f&uuml;r &auml;ltere Menschen wie einer Digital-Sprechstunde oder Windows-Schulung. Der umfangreiche <a class="link js-link" href="https://www.veranstaltungen-zuhausedaheim.bayern/#_blank" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Veranstaltungskalender&lt;intern_ende&gt;</a> ist online einzusehen. Die sieben Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger des Fotowettbewerbs &bdquo;Gut &Auml;lterwerden in der Kommune&ldquo; werden mit jeweils 3.000 Euro pr&auml;miert.</p>

<p>Im Regierungsbezirk Oberfranken wurde das B&uuml;ro Senioren &amp; Ehrenamt der Stadt Coburg f&uuml;r das Foto &bdquo;Seniorendisco&ldquo; ausgezeichnet. Hier das <a class="link js-link" href="https://medienpool.bayern/stmas/ZuHausedaheim-2026-Oberfranken" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Gewinnerfoto&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 138.26 vom 04.05.2026</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2605-142.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Alle sollen so lange wie möglich selbstbestimmt zuhause leben können“ - Generationen-Zusammenhalt]]></title>
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			<published>2026-05-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was braucht es, um gut im Alter zuhause zu leben? Darum dreht sich drei Wochen lang alles bei den bayernweiten Aktionswochen &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo;. Bayerns&nbsp;<strong>Sozialministerin Ulrike Scharf&nbsp;</strong>hat die Aktionswoche zusammen mit Schauspielerin und Botschafterin Marianne S&auml;gebrecht mit einer Preisverleihung in W&uuml;rzburg er&ouml;ffnet.</p>

<p>Scharf betonte: &bdquo;Zuhause ist mehr als ein Ort. Es ist das Gef&uuml;hl &#39;hier geh&ouml;re ich hin&#39;, das Gef&uuml;hl von Vertrautheit, Erinnerungen, Geborgenheit und Sicherheit. Ich setze mich daf&uuml;r ein, dass jede und jeder so lange wie m&ouml;glich selbstbestimmt im Alter dort wohnen kann, wo das Herz ist: in den eigenen vier W&auml;nden. Wie das am besten gelingt, dar&uuml;ber informieren die Aktionswochen &#39;Zu Hause daheim&#39;. Dazu haben wir einen Fotowettbewerb ausgelobt. Die eingereichten Bilder zeigen eindrucksvoll, wie Kommunen aktiv das Leben von &auml;lteren Menschen verbessern. Sieben Kommunen haben wir mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. Sie sind Vorbild f&uuml;r andere Regionen.&ldquo;</p>

<p>Schauspielerin und&nbsp;<strong>Botschafterin Marianne S&auml;gebrecht</strong>: &bdquo;Gut &Auml;lterwerden in der Nachbarschaft, in der Kommune &ndash; das ist viel mehr als eine sch&ouml;ne Idee! Das ist: Wenn man sicher von A nach B kommt, auch wenn man nicht mehr so gut zu Fu&szlig; ist. Wenn man vor Ort jemanden hat, an den man sich mit seinen Fragen wenden kann. Wenn Oma und Opa integriert bleiben. Wo alle halt dazugeh&ouml;ren!&ldquo;</p>

<p>Die <a class="link js-link" href="/wohnen-im-alter/kampagne/index.php#_blank" rel="noopener">&lt;intern&gt;Aktionswochen&lt;intern_ende&gt;</a> &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo; des Bayerischen Sozialministeriums finden vom 4. Mai bis zum 24. Mai 2026 zum sechsten Mal statt. Sie r&uuml;cken selbstbestimmtes Wohnen und Leben im Alter ins &ouml;ffentliche Bewusstsein. Bayernweit finden etwa 420 Veranstaltungen statt &ndash; von Vortr&auml;gen zur altersgerechten Anpassung der Wohnung, &uuml;ber Tage der offenen T&uuml;r in gemeinschaftlichen Wohnprojekten bis hin zur Vorstellung von Angeboten f&uuml;r &auml;ltere Menschen wie einer Digital-Sprechstunde oder Windows-Schulung. Der umfangreiche <a class="link js-link" href="https://www.veranstaltungen-zuhausedaheim.bayern/#_blank" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Veranstaltungskalender&lt;intern_ende&gt;</a> ist online einzusehen. Die sieben Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger des Fotowettbewerbs &bdquo;Gut &Auml;lterwerden in der Kommune&ldquo; werden mit jeweils 3.000 Euro pr&auml;miert.</p>

<p>Im Regierungsbezirk Schwaben wurde das Quartiersb&uuml;ro Biessenhofen und Bidingen f&uuml;r das Foto &bdquo;Morgensparziergang &ndash; wach an der Wertach!&ldquo; ausgezeichnet. Hier das <a class="link js-link" href="https://medienpool.bayern/stmas/ZuHausedaheim-2026-Schwaben" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Gewinnerfoto&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 142.26 vom 04.05.2026</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2605-136.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Alle sollen so lange wie möglich selbstbestimmt zuhause leben können“ - Generationen-Zusammenhalt]]></title>
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			<published>2026-05-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-05-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was braucht es, um gut im Alter zuhause zu leben? Darum dreht sich drei Wochen lang alles bei den bayernweiten Aktionswochen &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo;. Bayerns&nbsp;<strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;hat die Aktionswoche zusammen mit Schauspielerin und Botschafterin Marianne S&auml;gebrecht mit einer Preisverleihung in W&uuml;rzburg er&ouml;ffnet.</p>

<p>Scharf betonte: &bdquo;Zuhause ist mehr als ein Ort. Es ist das Gef&uuml;hl &#39;hier geh&ouml;re ich hin&#39;, das Gef&uuml;hl von Vertrautheit, Erinnerungen, Geborgenheit und Sicherheit. Ich setze mich daf&uuml;r ein, dass jede und jeder so lange wie m&ouml;glich selbstbestimmt im Alter dort wohnen kann, wo das Herz ist: in den eigenen vier W&auml;nden. Wie das am besten gelingt, dar&uuml;ber informieren die Aktionswochen &#39;Zu Hause daheim&#39;. Dazu haben wir einen Fotowettbewerb ausgelobt. Die eingereichten Bilder zeigen eindrucksvoll, wie Kommunen aktiv das Leben von &auml;lteren Menschen verbessern. Sieben Kommunen haben wir mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. Sie sind Vorbild f&uuml;r andere Regionen.&ldquo;</p>

<p>Schauspielerin und&nbsp;<strong>Botschafterin Marianne S&auml;gebrecht</strong>: &bdquo;Gut &Auml;lterwerden in der Nachbarschaft, in der Kommune &ndash; das ist viel mehr als eine sch&ouml;ne Idee! Das ist: Wenn man sicher von A nach B kommt, auch wenn man nicht mehr so gut zu Fu&szlig; ist. Wenn man vor Ort jemanden hat, an den man sich mit seinen Fragen wenden kann. Wenn Oma und Opa integriert bleiben. Wo alle halt dazugeh&ouml;ren!&ldquo;</p>

<p>Die <a class="link js-link" href="/wohnen-im-alter/kampagne/index.php#_blank" rel="noopener">&lt;intern&gt;Aktionswochen&lt;intern_ende&gt;</a> &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo; des Bayerischen Sozialministeriums finden vom 4. Mai bis zum 24. Mai 2026 zum sechsten Mal statt. Sie r&uuml;cken selbstbestimmtes Wohnen und Leben im Alter ins &ouml;ffentliche Bewusstsein. Bayernweit finden etwa 420 Veranstaltungen statt &ndash; von Vortr&auml;gen zur altersgerechten Anpassung der Wohnung, &uuml;ber Tage der offenen T&uuml;r in gemeinschaftlichen Wohnprojekten bis hin zur Vorstellung von Angeboten f&uuml;r &auml;ltere Menschen wie einer Digital-Sprechstunde oder Windows-Schulung. Der umfangreiche <a class="link js-link" href="https://www.veranstaltungen-zuhausedaheim.bayern/#_blank" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Veranstaltungskalender&lt;intern_ende&gt;</a>&nbsp;ist online einzusehen. Die sieben Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger des Fotowettbewerbs &bdquo;Gut &Auml;lterwerden in der Kommune&ldquo; werden mit jeweils 3.000 Euro pr&auml;miert.</p>

<p>Im Regierungsbezirk Oberbayern wurde der Stadtteiltreff Augustinviertel f&uuml;r das Foto &bdquo;Lichter, Lieder, Gemeinschaft!&ldquo; ausgezeichnet. Hier das <a class="link js-link" href="https://medienpool.bayern/stmas/ZuHausedaheim-2026_Oberbayern" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Gewinnerfoto&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 136.26 vom 04.05.2026</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2604-133.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2604-133.php" />
			<published>2026-04-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 4. Mai 2026, 11.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der Auftaktveranstaltung der Aktionswochen &bdquo;Zuhause Daheim&ldquo; und Verleihung des Innovationspreises unter dem Motto &bdquo;Gut &Auml;lterwerden in der Kommune&ldquo;, mit Schauspielerin und Botschafterin Marianne S&auml;gebrecht,</p>

<p>97070 W&uuml;rzburg, Mozartareal, Hofstra&szlig;e 11</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 5. Mai 2026, 11.30 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>1000 Br&uuml;ssel, Bayerische Vertretung, Rue Wiertz 77</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 6. Mai 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 6. Mai 2026, 13.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 7. Mai 2026, 10.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der Kick-Off-Veranstaltung zur Vorstellung der Elternclips &quot;Stark durch Bindung. Was Kinder brauchen&quot;,</p>

<p>80335 M&uuml;nchen, Gloria Palast, Karlsplatz 5</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 8. Mai 2026, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zum 1.000 Kursstart des Gesamtkonzepts f&uuml;r die berufliche Weiterbildung,</p>

<p>85435 Erding, Katholisches Bildungswerk, Kirchgasse 7</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 133.26 vom 30.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-131.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayern liefert – der Bund ist auch gefordert“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2604-131.php</id>
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			<published>2026-04-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In Bayern waren im April 2026 322.747 Menschen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Arbeitslosigkeit um rund 13.000 Personen bzw. 4,2 Prozent angestiegen.</p>

<p>Zu den heute ver&ouml;ffentlichen Arbeitsmarktzahlen betont die Bayerische <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Unsere Wirtschaft in Bayern ist stark. Wir haben bundesweit die mit Abstand niedrigste Arbeitslosenquote. Aber auch im Freistaat sind aufgrund des herausfordernden wirtschaftlichen und geopolitischen Umfelds die Arbeitslosenzahlen im Vorjahresvergleich gestiegen. Und unsere Unternehmen brauchen mehr Fachkr&auml;fte. F&uuml;r mich ist klar: Wir m&uuml;ssen handeln &ndash; und wir tun dies beherzt!&ldquo;</p>

<p>Im von der Staatsregierung eingebrachten und vergangene Woche durch den Bayerischen Landtag beschlossenen Doppelhaushalt 2026/2027 sind die richtigen Weichen gestellt worden. Scharf: &bdquo;Der soziale Herzschlag Bayerns ist und bleibt stark. Wir setzen dabei auf ein sehr breites B&uuml;ndel an arbeitsmarktpolitischen Ma&szlig;nahmen. Allein in den kommenden beiden Jahren investieren wir rund 19 Millionen Euro in die berufliche Qualifizierung &ndash; von der Ausbildung bis zur Expertise von &auml;lteren Menschen. Sozial ist, was Chancen schafft.&ldquo;</p>

<p>Damit die Wirtschaft wieder in Schwung kommt ist f&uuml;r die Arbeitsministerin Scharf auch klar: &bdquo;Bayern liefert &ndash; der Bund ist jetzt aber auch gefordert. Wir brauchen dringend gro&szlig;e Initiativen, die unsere Wirtschaft entlasten und den Arbeitsmarkt beleben. Hierzu z&auml;hlen f&uuml;r mich die Flexibilisierung der Arbeitszeit, aber auch wettbewerbsf&auml;hige Lohn- und Nebenkosten und leistbare Energiepreise.&ldquo;</p>

<p>Mit einer Arbeitslosenquote von 4,1 Prozent behauptet Bayern im Bundesl&auml;ndervergleich seinen Spitzenplatz und liegt sehr weit unter dem Bundesdurchschnitt von 6,4 Prozent.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 131.26 vom 30.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-132.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2026-04-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 255.000 Euro gehen nach Dietersheim.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern &ndash; der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass mit den Umbauma&szlig;nahmen an der Grundschule in Dietersheim zur Erweiterung des Kinderhortes 23 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder im Grundschulalter entstehen und alle 78 Hortpl&auml;tze bestens ausgestattet sind. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 132.26 vom 30.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-128.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Flexible Arbeitszeiten sind überfällig“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2026-04-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Diskussionen um die Zukunft des Sozialstaates und der wirtschaftlichen Situation werden auch den 1. Mai &ndash; den Tag der Arbeit &ndash; pr&auml;gen.</p>

<p>Angesichts der sich wandelnden Arbeitswelt fordert Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> flexiblere Arbeitszeiten im Schulterschluss mit und nicht gegen die Sozialpartner: &bdquo;Als Arbeitsministerin setze ich mich daf&uuml;r ein, dass unsere Wirtschaft und die Mitarbeitenden wieder Luft zum Atmen bekommen. Die Flexibilisierung der Arbeitszeit ist wirklich &uuml;berf&auml;llig. Der Gesundheitsschutz steht f&uuml;r mich dabei nicht zur Disposition. Auch ein konstruktiver Dialog mit den Sozialpartnern ist mir dabei ein gro&szlig;es Anliegen. Die Menschen sollen nicht mehr, aber passend zu ihren Lebenslagen arbeiten k&ouml;nnen. Gleichzeitig sind flexible Arbeitszeitmodelle auch f&uuml;r die Betriebe ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Der Koalitionsvertrag im Bund muss z&uuml;gig umgesetzt werden &ndash; wir brauchen diese Ver&auml;nderung!&ldquo;</p>

<p>Weiter betont Scharf zum Tag der Arbeit: &bdquo;In diesen Zeiten ist die Sozialpartnerschaft wichtiger denn je. Die Gewerkschaften und Arbeitgeberverb&auml;nde sind ein stabiler Pfeiler der sozialen Marktwirtschaft, unseres sozialen Friedens und ein wichtiger &ouml;konomischer Standortfaktor.&nbsp;Nur gemeinsam k&ouml;nnen wir neue Wege erfolgreich gehen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 128.26 vom 29.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-130.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[„Frühkindliche Bildung ist Herzstück bayerischer Familienpolitik“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2026-04-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><strong>Bundesfamilienministerin Karin Prien</strong>, Bayerns <strong>Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der</strong> und Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> haben am Mittwoch das Haus f&uuml;r Kinder St. Anna im Lehel in M&uuml;nchen besucht. Die Vorschulkinder der Kindestageseinrichtung begr&uuml;&szlig;ten die G&auml;ste mit einem Lied. Im Anschluss nahmen alle zusammen am Stuhlkreis teil, bei dem die Kinder die M&ouml;glichkeit hatten, ihren G&auml;sten Fragen zu stellen. Im Vorfeld des Kita-Besuchs tauschten sich der Ministerpr&auml;sident und die Ministerinnen in einem intensiven Gespr&auml;ch &uuml;ber aktuelle familien- und sozialpolitische Themen und geplante bevorstehende Gesetzes&auml;nderungen auf Bundes- und L&auml;nderebene aus.</p>

<p><strong>Bundesfamilienministerin Karin Prien</strong>: &bdquo;Die Arbeit unserer Kitas ist von unsch&auml;tzbarem Wert &ndash; sie sind neben den Familien Orte, an denen Kinder Vertrauen, Empathie und soziale St&auml;rke entwickeln. Der heutige Besuch zeigt eindrucksvoll, mit wie viel Engagement Fachkr&auml;fte fr&uuml;hkindliche Bildung gestalten, damit Kinder mit Freude und Neugier die Welt entdecken k&ouml;nnen. Fr&uuml;he Bildung ist der Schl&uuml;ssel f&uuml;r gelingende Bildungsbiografien. Investitionen in Kitas zahlen sich vielfach aus: Sie st&auml;rken Sprache, soziale und kognitive F&auml;higkeiten und beugen sp&auml;teren Bildungsbr&uuml;chen vor. Deshalb setze ich mich daf&uuml;r ein, dass das Engagement des Bundes f&uuml;r die Qualit&auml;t der Kindertagesbetreuung &uuml;ber 2026 hinaus fortgef&uuml;hrt wird. Seit 2019 stellt der Bund Mittel f&uuml;r Qualit&auml;tsma&szlig;nahmen bereit, f&uuml;r 2025 und 2026 insgesamt rund 4 Milliarden Euro im Rahmen des Kita-Qualit&auml;tsgesetzes. Dieses wollen wir &ndash; wie im Koalitionsvertrag vereinbart &ndash; zu einem Qualit&auml;tsentwicklungsgesetz mit bundesweiten Standards weiterentwickeln, um die Qualit&auml;t dauerhaft zu sichern und fr&uuml;hkindliche Bildung sowie Bildungs&uuml;berg&auml;nge weiter zu st&auml;rken. Dazu geh&ouml;rt auch eine systematische Sprach- und Entwicklungsstandsfeststellung bei Vierj&auml;hrigen. Gerade Kitas in herausfordernden Regionen wollen wir besser ausstatten, denn hier entscheidet sich, ob Chancengerechtigkeit gelingt. Die demografische Rendite er&ouml;ffnet zudem die Chance auf bessere Betreuungsschl&uuml;ssel und mehr individuelle F&ouml;rderung. Gleichzeitig investieren wir weiter in Ausbau und Modernisierung. Unser Ziel ist klar: ein starkes, gerechtes System der fr&uuml;hkindlichen Bildung, das allen Kindern die besten Startchancen er&ouml;ffnet.&ldquo;</p>

<p><strong>Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der</strong>: &bdquo;Kinder sind unsere Zukunft. Die fr&uuml;hkindliche Entwicklung ist ein Herzensanliegen. Wir investieren &uuml;ber vier Mrd. Euro pro Jahr in die Kinderbetreuung und haben seit 2018 &uuml;ber 73.500 neue Pl&auml;tze geschaffen. Wir stecken mehr Geld ins System und erh&ouml;hen die Betriebskostenf&ouml;rderung, damit die Tr&auml;ger eine stabile Basis haben. Eltern brauchen die Entscheidungsfreiheit, wie sie ihre Kinder betreuen m&ouml;chten. Chancengleichheit und Bildungserfolg beginnen schon in der Kita &ndash; insbesondere mit dem Spracherwerb. Sprache ist der Schl&uuml;ssel zu Integration. Es ist wichtig, dass der Bund Kitas deshalb ebenfalls gut unterst&uuml;tzt. Danke f&uuml;r den sch&ouml;nen Vormittag in der Kita und allen Erzieherinnen und Erziehern f&uuml;r ihr gro&szlig;es Engagement.&ldquo;</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betonte vor Ort: &bdquo;Fr&uuml;hkindliche Bildung ist das Herzst&uuml;ck der bayerischen Familienpolitik. Sie ist das Fundament f&uuml;r eine erfolgreiche Bildungsbiografie und der Schl&uuml;ssel zu einer gelungenen Integration und Inklusion. Es gilt: starke Kinder &ndash; starkes Bayern. Deshalb machen wir unsere Kitas fit f&uuml;r die Zukunft. In Bayern haben wir eine klare Priorit&auml;t gesetzt. Trotz angespannter Haushaltslage reformieren wir das Bayerische Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz und erh&ouml;hen den staatlichen Teil der Betriebskostenf&ouml;rderung f&uuml;r Kitas insgesamt um 25 Prozent. Mit der geplanten Gesetzes&auml;nderung schaffen wir: Mehr Zeit f&uuml;r die Kinder, mehr Transparenz und deutlich weniger B&uuml;rokratie. Jede Investition in die fr&uuml;hkindliche Bildung ist eine Investition in die Zukunft. Das muss auch auf Bundes- und auf kommunaler Ebene gelten. Ziehen wir alle an einem Strang! Nur so k&ouml;nnen wir eine qualitativ hochwertige und verl&auml;ssliche fr&uuml;hkindliche Bildung dauerhaft fl&auml;chendeckend sicherstellen. Alle Kinder sollen die gleichen Chancen haben.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 130.26 vom 29.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-129.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf und Aiwanger: „Wir suchen Bayerns familienfreundlichste Betriebe“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2026-04-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Familienfreundlichkeit ist l&auml;ngst ein wichtiger Standortfaktor und verschafft Unternehmen erhebliche Wettbewerbsvorteile. Die Staatsregierung unterst&uuml;tzt dieses Engagement. Die Bayerische <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> und der Bayerische <strong>Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger</strong> rufen zu Bewerbungen f&uuml;r den Wettbewerb &bdquo;Erfolgreich.Familienfreundlich.&ldquo; auf. Gesucht werden die 20 familienfreundlichsten Unternehmen im Freistaat.</p>

<p><strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;In Zeiten des Fachkr&auml;ftemangels ist Familienfreundlichkeit ein entscheidender Baustein, um Personal zu gewinnen und langfristig zu binden. Wir suchen Unternehmen und Betriebe, die Familienfreundlichkeit leben und ma&szlig;geschneiderte L&ouml;sungen f&uuml;r ihre Mitarbeitenden bieten. Gr&ouml;&szlig;e, Branche oder Standort sind daf&uuml;r nicht entscheidend, sondern die gelebte Alltagskultur. F&uuml;r &uuml;ber 80 Prozent der Besch&auml;ftigten sind familienfreundliche Arbeitgebende wichtig &ndash; unabh&auml;ngig von eigenen Betreuungsverpflichtungen. Eine verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf kommt Betrieben und Besch&auml;ftigten gleicherma&szlig;en zugute. Insbesondere im Hinblick auf den demografischen Wandel wird dieser Aspekt noch wichtiger werden.&ldquo;</p>

<p><strong>Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger</strong>: &bdquo;Eine familienfreundliche Unternehmenspolitik ist eine kluge Investition in die Zukunftsf&auml;higkeit des eigenen Betriebs. Motivation und Produktivit&auml;t steigen, wenn Beruf und Familie zusammenpassen. Arbeitnehmer bleiben solch einem Betrieb treu. Arbeitgeber wiederum finden leichter neues Personal, wenn sich das herumspricht &ndash; im Wettbewerb um Fachkr&auml;fte ein wertvoller Vorsprung. Wer also Familien st&auml;rkt, st&auml;rkt auch unseren Wirtschaftsstandort.&ldquo;</p>

<p>Am Wettbewerb k&ouml;nnen Unternehmen und Betriebe jeglicher Gr&ouml;&szlig;e mit Sitz in Bayern teilnehmen, einschlie&szlig;lich privatwirtschaftlich organisierter Unternehmen der &ouml;ffentlichen Hand. Der Wettbewerb findet 2026/2027 bereits zum sechsten Mal statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Bewerbung ist bis zum 30. Juni 2026 m&ouml;glich. Die Preisverleihung wird im M&auml;rz 2027 stattfinden. Weitere Informationen finden sich auf der Seite des <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/service-beratung/wettbewerb.html" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienpakts Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 129.26 vom 29.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-127.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir stärken unsere Kitas: Schon heuer 280 Mio. Euro mehr Betriebskostenförderung“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2026-04-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ministerrat hat in seiner heutigen Sitzung den Gesetzentwurf zur &Auml;nderung des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) nach der Verbandsanh&ouml;rung gebilligt. Der Gesetzentwurf wird in einem n&auml;chsten Schritt dem Landtag zugeleitet. Mit den nach der Verbandsanh&ouml;rung vorgenommenen &Auml;nderungen werden im Detail nochmals insbesondere F&ouml;rderungen f&uuml;r kleinere Einrichtungen verbessert. Das Gesetz soll planm&auml;&szlig;ig am 1. Januar 2027 in Kraft treten.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Wir machen unsere Kitas fit f&uuml;r die Zukunft. Unser klares Ziel: Elternbeitr&auml;ge m&uuml;ssen dabei bezahlbar bleiben. Unsere Reform schafft die Grundlage daf&uuml;r. Denn der Freistaat stockt einseitig seine staatliche Betriebskostenf&ouml;rderung um insgesamt 25 Prozent auf. Bereits in diesem Jahr haben wir die staatliche Betriebskostenf&ouml;rderung einseitig mit zus&auml;tzlichen 280 Millionen Euro um mehr als 10 Prozent erh&ouml;ht. Die gesamte Antragstellung f&uuml;r die F&ouml;rdermittel erfolgt vollst&auml;ndig digital. Das erleichtert die Abwicklung enorm und macht das Kita-System &uuml;bersichtlich und transparent. Auch fassen wir s&auml;mtliche Nebenf&ouml;rderungen zusammen und wandeln Richtlinien, die F&ouml;rderung der Kindertagespflege und weitere Programme in einfache Pauschalen um. Damit schaffen wir Verl&auml;sslichkeit f&uuml;r Kommunen und Einrichtungstr&auml;ger. Wichtig ist mir dabei zu betonen, dass alle bisherigen finanziellen Mittel vollst&auml;ndig im System der Kindertagesbetreuung bleiben.&ldquo;</p>

<p>Scharf geht auf weitere Details der Reform ein: &bdquo;Der Freistaat ist Familienland. F&uuml;r mich ist entscheidend: Starke Kinder &ndash; starkes Bayern. Familien brauchen eine fl&auml;chendeckende, qualitativ hochwertige und bezahlbare Kindertagesbetreuung. Die BayKiBiG-Reform schafft hierf&uuml;r die besten Voraussetzungen: Die Staatsregierung erh&ouml;ht ihre finanzielle F&ouml;rderung der Kindertagesbetreuung massiv und entb&uuml;rokratisiert die Abwicklung. Die Teamkr&auml;fte als &sbquo;helfende H&auml;nde&lsquo; der P&auml;dagoginnen und P&auml;dagogen st&auml;rken wir mit einer dauerhaften staatlichen F&ouml;rderung als feste S&auml;ule in den bayerischen Kitas. Um auch kleineren Einrichtungen eine gute F&ouml;rderung zu bieten, gibt es f&uuml;r die Finanzierung der Teamkr&auml;fte eine erh&ouml;hte Sockelpauschale f&uuml;r bis zu 50 Pl&auml;tze. Bayerns Kitalandschaft ist vielf&auml;ltig &ndash; sie dient den unterschiedlichen Bedarfen der Familien vor Ort. Jede Einrichtung, egal ob klein oder gro&szlig;, ist wichtig f&uuml;r die verl&auml;ssliche fr&uuml;hkindliche Bildung unserer Kleinsten. Deshalb haben wir auch die F&ouml;rderung der Landkinderg&auml;rten verbessert.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 127.26 vom 28.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-123.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Arbeitsschutz als gelebte Unternehmenskultur und nicht nur als gesetzliche Pflicht“ - Arbeitsschutz]]></title>
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			<published>2026-04-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Wie sicher sind unsere Arbeitspl&auml;tze &mdash; und wie gut sch&uuml;tzen sie die Menschen, die dort arbeiten?</p>

<p>Anl&auml;sslich des Welttags f&uuml;r Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz am 28. April 2026 betont Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>, dass eine dauerhafte Pr&auml;ventionskultur in den Betrieben wichtig ist: &bdquo;Gesunde Arbeitsbedingungen entstehen durch ein kontinuierliches gutes Miteinander von Arbeitgebern, Besch&auml;ftigten und Betriebsr&auml;ten. Wenn Pr&auml;vention als Teil der Unternehmenskultur etabliert ist, sind Sicherheit und Gesundheit selbstverst&auml;ndliche Kernwerte des Arbeitsalltags. Arbeitsschutz wird dann nicht als gesetzliche Pflicht empfunden, sondern gelebt. Dadurch werden Gef&auml;hrdungen fr&uuml;h erkannt, Unf&auml;lle und Erkrankungen werden vermieden.&ldquo;</p>

<p>Am Welttag f&uuml;r Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz r&uuml;ckt die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) die F&ouml;rderung einer Pr&auml;ventionskultur und die Analyse psychosozialer Faktoren wie Arbeitslast, Arbeitsorganisation und Arbeitszeit in den Mittelpunkt. Dieses Anliegen unterst&uuml;tzt Bayern aktiv.</p>

<p>Bayerische Unternehmen mit besonders guter Arbeitsschutzorganisation und gelebter Pr&auml;ventionskultur sind ausdr&uuml;cklich eingeladen, ihre innovativen Ideen und Gestaltungsans&auml;tze f&uuml;r den Deutschen Arbeitsschutzpreis 2027 einzureichen. Diese Auszeichnung wird in mehreren Kategorien vergeben und w&uuml;rdigt Betriebe, die den Arbeitsschutz praktisch verbessern und die Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz nachhaltig st&auml;rken. Die Teilnahme bietet den Unternehmen die Chance, praxistaugliche Ans&auml;tze bekannt zu machen, den Austausch guter Praxis zu f&ouml;rdern und andere Betriebe zur Nachahmung zu motivieren.</p>

<p>Weitere Informationen und den Link zum Deutschen Arbeitsschutzpreis 2027 finden Sie auf der <a class="link js-link" href="/arbeitsschutz/" rel="noopener">&lt;intern&gt;&Uuml;bersichtsseite zum Thema Arbeitsschutz&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 123.26 vom 27.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-124.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mobilität ist der Treibstoff für Teilhabe“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2604-124.php</id>
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			<published>2026-04-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Blinde Menschen kostenlos zu Arzt, Bank oder Beh&ouml;rde zu fahren und zu begleiten &ndash; das bietet das Blindenmobil. Nun hat das Blindenmobil beim Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales in M&uuml;nchen Halt gemacht, um auf seine Dienste aufmerksam zu machen.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Mobilit&auml;t ist der Treibstoff f&uuml;r Teilhabe. F&uuml;r mich hat es Priorit&auml;t, die Teilhabe und Selbst&auml;ndigkeit von Menschen mit Sehbehinderung zu st&auml;rken. Das Blindenmobil bringt Betroffene sicher, zuverl&auml;ssig und kostenlos zu Arztterminen oder Beh&ouml;rden. Die Hilfe endet nicht mit der Fahrt, sondern die Fahrerin oder der Fahrer begleitet bis ins Wartezimmer &ndash; eine echte St&uuml;tze, wenn jeder Schritt unsicher ist. Der Verein ,Blindenfreunde&lsquo; &ouml;ffnet neue Wege und macht das Leben von blinden Menschen einfacher und besser. Das verdient h&ouml;chste Anerkennung. So bleibt Bayern gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Seit vergangenem Herbst gibt es das Blindenmobil des Vereins &ldquo;Gemeinschaft Deutscher Blindenfreunde von 1860 &mdash; Moon&rsquo;scher Blindenhilfsverein e. V.&ldquo; auch in der bayerischen Landeshauptstadt. Nach Angaben des Vereins ist das Blindenmobil bundesweit in 13 St&auml;dten im Einsatz, darunter auch in der Metropolregion N&uuml;rnberg/F&uuml;rth. Der Verein mit Sitz in Berlin unterst&uuml;tzt blinde und sehbehinderte Menschen, stellt Hilfsmittel bereit und f&ouml;rdert Veranstaltungen und den Blindensport.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 124.26 vom 27.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-125.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ehrenamt verbindet Menschen und prägt unsere Zukunft“ - Ehrenamt]]></title>
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			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2604-125.php" />
			<published>2026-04-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>hat in M&uuml;nchen den Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt 2026 verliehen: &bdquo;Ehrenamt setzt ein gutes Beispiel und bringt frische Ideen und Tatkraft zusammen. In Bayern entstehen immer wieder neue Ans&auml;tze, die unsere Gemeinschaften st&auml;rken. Mit dem Innovationspreis machen wir diese zukunftsweisende Kreativit&auml;t sichtbar und f&ouml;rdern diese weiter.&ldquo;</p>

<p>Unter dem Motto &bdquo;Ehrenamt in Bayern &ndash; Gemeinsam stark f&uuml;r morgen&ldquo; hat das Bayerische Sozialministerium zum sechsten Mal den Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt f&uuml;r Personen, Initiativen und Organisationen mit innovativen Projekten und neuen Ideen rund ums Ehrenamt ausgeschrieben. Insgesamt sind &uuml;ber 470 Bewerbungen eingegangen. Sechs Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger erhalten jeweils 10.000&nbsp;Euro in der Kategorie &sbquo;Innovative Projekte&lsquo;. In der Kategorie &sbquo;Neue Ideen&lsquo; k&ouml;nnen sich f&uuml;nf Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger &uuml;ber je 3.000&nbsp;Euro freuen.</p>

<p>&bdquo;Ehrenamt verbindet Menschen, f&ouml;rdert Zusammenhalt und pr&auml;gt unsere Zukunft&ldquo;,&nbsp;betonte Scharf:&nbsp;&bdquo;Ich bin beeindruckt von der gro&szlig;en Zahl und der Vielfalt der Bewerbungen. Allen Menschen, die sich in Bayern f&uuml;r andere einsetzen und so das Gemeinschaftsleben st&auml;rken, gilt mein herzlicher Dank. Was Ehrenamtliche leisten, ist bemerkenswert und keinesfalls selbstverst&auml;ndlich &mdash; daf&uuml;r steht unser &sbquo;Ehrenamtsland Bayern&lsquo;. Ihrem Engagement geb&uuml;hrt h&ouml;chste Anerkennung.&ldquo;</p>

<p><u>In der Kategorie &bdquo;Innovative Projekte&ldquo; wurden ausgezeichnet</u>:</p>

<p><strong>&bdquo;FamilienAuszeit Meitingen&ldquo; des Vereins Anders Normal e.V. im Landkreis Augsburg</strong></p>

<p>Der Verein Anders Normal e.V. erm&ouml;glicht mit seiner &bdquo;FamilienAuszeit Meitingen&ldquo; Unterst&uuml;tzung und Austausch f&uuml;r Familien mit beeintr&auml;chtigten Angeh&ouml;rigen, unabh&auml;ngig vom Wohnort. Die regelm&auml;&szlig;igen Treffen bieten ein kostenloses Komplettangebot mit Vortr&auml;gen, Mitmachaktionen, Geschwisterkindertreff und Austausch-Caf&eacute; sowie Informationsm&ouml;glichkeiten mit Ausstellern, B&uuml;chern und Spielen zum Thema Inklusion. Parallel gibt es betreute R&auml;ume f&uuml;r Kinder, sodass Eltern an Weiterbildungen teilnehmen k&ouml;nnen. Seit der Vereinsgr&uuml;ndung im Oktober 2025 haben zahlreiche Familien, die von unterschiedlichsten Krankheitsbildern betroffen sind, von diesem Angebot profitiert. Hinzu kommen weitere Aktionen wie ein inklusives Zeltlager f&uuml;r die ganze Familie, Projekte an Schulen oder eine Orientierungsmesse. Au&szlig;erdem hat der Verein eine deutschlandweite Inklusionslandkarte gestartet, wo betroffene Familien nach dem Motto &bdquo;Suchen, Klicken, Teilhaben&ldquo; eine passende Unterst&uuml;tzung finden k&ouml;nnen.</p>

<p>&bdquo;Die &sbquo;FamilienAuszeit Meitingen&lsquo; ist ein ganz besonderer Ort: Hier sch&ouml;pfen Familien gemeinsam Kraft und geben zugleich Impulse f&uuml;r eine inklusive Gesellschaft. Ich danke dem Verein Anders Normal e.V. f&uuml;r sein herausragendes Engagement und seine wertvolle Unterst&uuml;tzung f&uuml;r betroffene Familien. Ihr Einsatz st&auml;rkt Zusammenhalt, f&ouml;rdert gelebte Inklusion und leistet einen wichtigen Beitrag zu einer solidarischen, chancengerechten Gesellschaft&ldquo;, lobte Scharf.</p>

<p><strong>&bdquo;Wohnen f&uuml;r sozial Benachteiligte&ldquo; des Vereins M&uuml;nchner Freiwillige &ndash; Wir helfen e.V. in M&uuml;nchen</strong></p>

<p>Der Verein M&uuml;nchner Freiwillige &ndash; Wir helfen e.V. mietet in seinem Projekt &bdquo;Wohnen f&uuml;r sozial Benachteiligte&ldquo; Wohnraum an und vermietet ihn weiter, zum Beispiel an Gefl&uuml;chtete, Alleinerziehende und einkommensschwache Menschen. Als Hauptmieter &uuml;bernimmt der Verein Kautionen, gew&auml;hrleistet p&uuml;nktliche Zahlungen und haftet f&uuml;r Sch&auml;den. Damit ist er ein verl&auml;sslicher Partner f&uuml;r Vermieterinnen und Vermieter in M&uuml;nchen. Das Projekt wurde 2016 aus dem Ehrenamt heraus gegr&uuml;ndet und ist seitdem stark gewachsen. Aktuell stellt der Verein &uuml;ber 240 Wohnungen und H&auml;user zur Verf&uuml;gung, die &uuml;ber das Stadtgebiet verteilt sind. Rund 1.000 Menschen haben dadurch ein sicheres Zuhause gefunden. Ihnen wird aber nicht nur bei der Wohnungssuche geholfen, sondern sie erhalten durch den Verein auch eine umfassende Betreuung, damit soziale Teilhabe gelingen kann.</p>

<p>Scharf erkl&auml;rte anerkennend: &bdquo;Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, wie Zugang zu Wohnraum Chancen st&auml;rkt und Integration durch Wohnen erm&ouml;glicht. Es setzt ein wichtiges Zeichen gelebter Solidarit&auml;t. Ich danke allen, die sich bei diesem Projekt einbringen. Sie zeigen, wie Verantwortung vor Ort konkret gelebt wird. Solche Initiativen sind Grundpfeiler unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts und ein Vorbild f&uuml;r soziale, solidarische Stadtentwicklung.&ldquo;</p>

<p><strong>&bdquo;Johanniter-Hilfsmobil&ldquo; der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Regionalverband Bayerisch Schwaben, in Augsburg</strong></p>

<p>Das Johanniter-Hilfsmobil bringt medizinische Hilfe dorthin, wo sie gebraucht wird: zu Wohnungs- und Obdachlosen auf die Stra&szlig;e. Das Augsburger Projekt schlie&szlig;t damit eine L&uuml;cke in der Versorgung von Menschen in prek&auml;ren Lebenslagen. Im Hilfsmobil werden Wunden versorgt, Verletzungen behandelt und Selbstwirksamkeit gest&auml;rkt. &Auml;rztliche Sprechstunden erg&auml;nzen das Angebot. Die Hilfe ist niedrigschwellig und kostenfrei. M&ouml;glich macht das ein Team aus zum Teil hochqualifizierten Ehrenamtlichen. Das Projekt, das im Juni 2024 startete, wuchs schnell &ndash; auch weil es durch ein starkes Netzwerk getragen wird. Regelm&auml;&szlig;ig werden verschiedene Stationen im Stadtgebiet besucht. Die zahlreichen Behandlungen zeugen von einer hohen Akzeptanz bei der Zielgruppe. Damit verwirklicht die Johanniter-Unfallhilfe erfolgreich ihre Ziele, das Leben von Betroffenen nachhaltig zu verbessern und wieder Vertrauen ins Gesundheitssystem zu schaffen.</p>

<p>&bdquo;Das JohanniterâHilfsmobil zeigt, wie medizinische Pr&auml;vention und soziale Verantwortung Hand in Hand gehen k&ouml;nnen. Solche Angebote st&auml;rken die W&uuml;rde und Teilhabe derjenigen, die sonst oft &uuml;bersehen werden. Es ist ein leuchtendes Beispiel gelebter Solidarit&auml;t und menschlicher N&auml;he. Ich danke allen, die sich mit ihrem unerm&uuml;dlichen Einsatz um Menschen k&uuml;mmern, die sonst am Rande stehen&ldquo;, sagte Scharf.</p>

<p><strong>&bdquo;We Rise Together&ldquo; der We Rise Together gUG in M&uuml;nchen</strong></p>

<p>&bdquo;We Rise Together&ldquo; bietet Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Frauen aus unterschiedlichen Kulturen, die sexuelle, k&ouml;rperliche oder psychische Gewalt erfahren haben. Dabei wird die hier entstandene Gemeinschaft von Frauen geleitet, die selbst Gewalt erlebt haben. Unterst&uuml;tzt von Fachkr&auml;ften gibt es verschiedene regelm&auml;&szlig;ige Gruppenangebote, aber auch individuelle Peer-Unterst&uuml;tzung. Auch der kulturelle Hintergrund ihrer Herkunftsl&auml;nder flie&szlig;t mit ein und pr&auml;gt den interkulturellen Austausch. So werden therapeutische Methoden aus den Herkunftskulturen der Teilnehmerinnen integriert. Au&szlig;erdem werden die Unterst&uuml;tzungsgruppen kombiniert mit Kunst, somatischem Tanz, aber auch Yoga, sowie Ern&auml;hrungs- und Bildungsworkshops. Durch das Teilen von Erfahrungen entwickeln die Frauen Resilienz, Selbstmitgef&uuml;hl und enge Freundschaften. Seit 2018 hat das Projekt &uuml;ber 200 Frauen aus mehr als 50 Nationen begleitet.</p>

<p>Scharf w&uuml;rdigte das Projekt: &bdquo;&sbquo;We Rise Together&lsquo; macht deutlich, wie kraftvoll gemeinsames, von Betroffenen gestaltetes Engagement wirkt: Es schafft sichere R&auml;ume f&uuml;r Heilung und neue Lebensperspektiven. Solche Initiativen sind unverzichtbar, weil sie nicht nur individuelle Lebenswege st&auml;rken, sondern unsere Gesellschaft menschlicher und widerstandsf&auml;higer machen.&ldquo;</p>

<p><strong>&bdquo;Babyboomer-Marktsonntag&ldquo; der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Heilsbronn im Landkreis Ansbach</strong></p>

<p>Beim &bdquo;BabyboomerâMarktsonntag&ldquo; im Juni 2025 organisierten mehrere Vereine in Heilsbronn gemeinsam ein vielf&auml;ltiges Veranstaltungsprogramm f&uuml;r Menschen dieser Altersgruppe. Der Fokus lag dabei auf dem Thema Ehrenamt und wie sich der Ruhestand bewusst gestalten l&auml;sst. Mit einem biografischen Ansatz wurden Lebensgeschichten, Orientierung und Sinnfragen in den Mittelpunkt gestellt, so dass Ehrenamt nicht nur als Aufgabe, sondern als sinnstiftende M&ouml;glichkeit begriffen wird. Verschiedene Informations-, Austausch- und Erlebnisformate zogen &uuml;ber den ganzen Tag hinweg rund 500 Besucherinnen und Besucher an. So wurde beispielsweise mit einer &bdquo;Ehrenamtsb&ouml;rse&ldquo; erfolgreich daf&uuml;r geworben, dass Menschen an der Schwelle zum Ruhestand ihre Kompetenzen, ihre Kreativit&auml;t und Zeitressourcen in die Zivilgesellschaft einbringen. Gleichzeitig wurden den G&auml;sten aber auch Angebote und Unterst&uuml;tzung f&uuml;r den eigenen Weg des &Auml;lterwerdens nahegebracht. Ein zus&auml;tzlicher Erfolg des Projektes ist, dass die beteiligten Organisationen st&auml;rker zusammengewachsen sind und Ehrenamt als gemeinsames Thema begreifen.</p>

<p>Scharf lobte die Idee: &bdquo;Der &sbquo;BabyboomerâMarktsonntag&lsquo; zeigt eindrucksvoll, wie Lebenserfahrungen zu neuen gesellschaftlichen Chancen werden. Solche Formate st&auml;rken Zusammenhalt, schaffen sinnvolle Perspektiven f&uuml;r Engagement und machen unsere Gemeinschaft st&auml;rker. Sie sind wichtig f&uuml;r unsere Gesellschaft, weil sie Erfahrung, Sinn und Zusammenhalt generations&uuml;bergreifend nutzbar machen.&ldquo;</p>

<p><strong>&bdquo;Tech4All &ndash; Digitale Teilhabe f&uuml;r alle&ldquo; im Jugendmigrationsdienst Lindau des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschlands e.V. (CJD)</strong></p>

<p>&bdquo;Tech4All &ndash; Digitale Teilhabe f&uuml;r alle&ldquo; ist ein medienp&auml;dagogisches Projekt zur digitalen Bildung von Jugendlichen und wird vom CJD Lindau in Zusammenarbeit mit einer Mittelschule umgesetzt. Anliegen der Verantwortlichen ist es, dass Jugendliche digitale Tools nicht nur konsumieren, sondern sie selbst mitgestalten und entwickeln. Auch junge Menschen mit Behinderung sind einbezogen, indem geeignete Tools zum Einsatz kommen. Ehrenamtliche begleiten die Gruppen praxisnah, schaffen nachhaltige Strukturen und erm&ouml;glichen so konkrete Ergebnisse wie barrierefreie Umfragen und &ouml;ffentliche Pr&auml;sentationen. Damit verbindet das Projekt digitale Bildung und Partizipation auf innovative Weise: Junge Menschen erleben mithilfe ihrer selbst entwickelten Tools, was Mitbestimmung im Alltag bedeutet. Zugleich werden ihr Selbstvertrauen und ihre Teamf&auml;higkeit und Pr&auml;sentationskompetenzen gest&auml;rkt. Damit erm&ouml;glicht das Projekt jungen Menschen mehr Teilhabe in einer digitalen Welt.</p>

<p>&bdquo;&sbquo;Tech4All&lsquo; zeigt, wie digitale Kompetenz direkt in gesellschaftliche Teilhabe m&uuml;ndet und junge Menschen zur Mitgestaltung bef&auml;higt. Solche Projekte sind zentral, um Inklusion, Engagement und Demokratiebildung in der digitalen Welt zu sichern. Mein Dank gilt den Verantwortlichen und Ehrenamtlichen f&uuml;r ihr gro&szlig;artiges Engagement und die vorbildliche Arbeit, die jungen Menschen echte Chancen zur Teilhabe er&ouml;ffnet&ldquo;, betonte Scharf.</p>

<p><u>In der Kategorie &bdquo;Neue Ideen&ldquo; wurden ausgezeichnet:</u></p>

<p><strong>&bdquo;SHELTER CONNECT &ndash; Ehrenamtlich stark f&uuml;r Frauen in Not&ldquo; von Frau Sandra Joachim aus Schwabach</strong></p>

<p>Mit &bdquo;SHELTER CONNECT &ndash; Ehrenamtlich stark f&uuml;r Frauen in Not&ldquo; soll in Schwabach ein Netzwerk ehrenamtlicher Frauen entstehen, das Betroffenen von h&auml;uslicher Gewalt, Stalking oder digitalem Missbrauch niedrigschwellig, diskret und schnell Hilfe bietet. Dabei sollen moderne digitale Tools mit bew&auml;hrten ehrenamtlichen Strukturen vor Ort verbunden werden. Das Projekt versteht sich nicht als Ersatz f&uuml;r professionelle Hilfsangebote, sondern als Br&uuml;cke zwischen Betroffenen und bestehenden Schutzsystemen. Es soll zum Beispiel eine digitale Anlaufstelle mit Notrufoption, Chatfunktion, Selbsttest und anonymem Erstkontakt entwickelt werden. Gleichzeitig soll ein ehrenamtliches Schutzpaten-Netzwerk mit geschulten Unterst&uuml;tzerinnen aus allen Altersgruppen aufgebaut werden, die betroffene Frauen bei &Auml;mtern, Polizei oder Arztterminen begleiten. Dabei sollen lokale Gruppen &uuml;ber etwa Vereine, Kirchengemeinden und Frauenzirkel gebildet werden. So soll gemeinsam mit anderen Frauen eine neue Form des solidarischen Miteinanders geschaffen werden.</p>

<p>&bdquo;Ich freue mich &uuml;ber Projekte, die zeigen, wie b&uuml;rgerschaftliches Engagement und professionelle Unterst&uuml;tzung Hand in Hand wirken k&ouml;nnen. &sbquo;SHELTER CONNECT &ndash; Ehrenamtlich stark f&uuml;r Frauen in Not&lsquo; ist daf&uuml;r ein Beispiel. Wenn engagierte Frauen einen Beitrag f&uuml;r mehr Sicherheit und Zusammenhalt in unseren Gemeinden leisten wollen, ist das wichtig. Diese Idee verdient viel Unterst&uuml;tzung &ndash; sowohl ehrenamtlich als auch von den ma&szlig;geblichen Stellen&ldquo;, bemerkte Scharf.</p>

<p><strong>&bdquo;Ehrenamtliche Klima- und Energielotsen f&uuml;r den l&auml;ndlichen Raum&ldquo; von Herrn J&uuml;rgen Scharl aus Finning im Landkreis Landsberg am Lech</strong></p>

<p>Das in Finning geplante Projekt will Ehrenamtliche zu lokal verankerten Klimaâ und Energielotsen qualifizieren, die praxisnahes, unabh&auml;ngiges Wissen niedrigschwellig in die Dorfgemeinschaft tragen. Geplant sind kompakte, zertifizierte Qualifizierungsmodule als Grundlage f&uuml;r einen Hausbesuchsdienst. Au&szlig;erdem soll ein kommunales Netz entstehen, das fachliche Informationen kontinuierlich aktualisieren soll. Die ehrenamtlichen Lotsen fungieren als Multiplikatoren zwischen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern, Gemeinde und regionaler Energieagentur. Sie vermitteln F&ouml;rderwege, f&uuml;hren einfache Energiesparchecks durch und initiieren Pilotma&szlig;nahmen. Nach einer Pilotphase mit ersten Dorfsprechstunden, Hausbesuchen und Informationsveranstaltungen wollen die Initiatoren ihre Erfahrungen zusammenf&uuml;hren und anderen Gemeinden zur Verf&uuml;gung stellen.</p>

<p>&bdquo;Die Idee der &sbquo;ehrenamtlichen Klimaâ und Energielotsinnen f&uuml;r den l&auml;ndlichen Raum &lsquo; ist ein wunderbares Beispiel daf&uuml;r, dass Ehrenamt einen lokalen Mehrwert schafft: Hier zum Nutzen von Klima, Haushalten und lokaler Resilienz. Diese Idee hat gro&szlig;es Potenzial und ich bin &uuml;berzeugt, dass alle Beteiligten dadurch zus&auml;tzlich einen wertvollen Beitrag leisten k&ouml;nnen, um den Zusammenhalt auf dem Land zu f&ouml;rdern&ldquo;, lobte Scharf.</p>

<p><strong>&bdquo;Barcamp &ndash; Demokratie braucht DICH!&ldquo; des Vereins M&uuml;nchner Freiwillige &ndash; Wir helfen e.V. in M&uuml;nchen</strong></p>

<p>Der Verein M&uuml;nchner Freiwillige &ndash; Wir helfen e.V. hat seine eingereichte Idee eines Barcamps unter dem Motto &bdquo;Demokratie braucht DICH!&ldquo; mittlerweile umgesetzt. Im November 2025 brachte dieses offene MitmachâFormat Menschen in M&uuml;nchen zusammen, die aktiv f&uuml;r Demokratie und eine solidarische Stadtgesellschaft eintreten wollen. Es ging darum, konkrete Antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen zu finden. Die Teilnehmenden brachten Ideen ein, entwickelten gemeinsam L&ouml;sungen und setzten diese unter fachlicher Begleitung innerhalb eines Tages in konkrete Projektpl&auml;ne um. Besonders wirkungsvoll ist das anschlie&szlig;ende Unterst&uuml;tzungsnetzwerk, das Initiativen nach dem Event begleitet und so aus kurzfristiger Kreativit&auml;t nachhaltige Projekte macht. Die Idee verbindet niedrigschwellige Zug&auml;nge, erlebte Selbstwirksamkeit und nachhaltige Vernetzung und will dadurch den gesellschaftlichen Zusammenhalt f&ouml;rdern.</p>

<p>Scharf w&uuml;rdigte die Idee: &bdquo;Das Barcamp &sbquo;Demokratie braucht DICH!&lsquo; macht deutlich: Demokratie funktioniert durch Mitmachen &ndash; hier werden aus Impulsen konkrete Vorhaben mit Tragkraft. Das ist gelebte Demokratie: Sie lebt von Beteiligung und Mut zur Tat. Solche Formate bringen Menschen zusammen und st&auml;rken Teilhabe, Vertrauen und den Zusammenhalt in einer Stadt.&ldquo;</p>

<p><strong>&bdquo;Neue Wege &ndash; Neue Kr&auml;fte in der Jugendarbeit&ldquo; des Kreisjugendrings Dillingen im Landkreis Dillingen a.d. Donau</strong></p>

<p>Mit der Idee &bdquo;Neue Wege &ndash; Neue Kr&auml;fte in der Jugendarbeit&ldquo; m&ouml;chte der Kreisjugendring Dillingen sich eine neue Gruppe Ehrenamtlicher f&uuml;r die Jugendarbeit erschlie&szlig;en und damit neue Einsatzm&ouml;glichkeiten f&uuml;r engagierte Menschen schaffen. Das Angebot richtet sich gezielt an Menschen ab etwa 45 Jahren, die ihre Lebensâ und Berufserfahrung in die Jugendarbeit einbringen m&ouml;chten. Geplant ist eine Ausbildung, die sich an der Schulung f&uuml;r Jugendleiterinnen und -leitern (Juleica) anlehnt, aber an die neue Zielgruppe angepasst ist. Neu ist die Kombination aus p&auml;dagogischen Grundlagen, rechtlichem Wissen, kreativen Methoden und der Reflexion eigener Ressourcen. Mit dem geplanten Projekt soll eine Br&uuml;cke zwischen Generationen geschlagen werden: &Auml;ltere Ehrenamtliche &uuml;bernehmen Aufgaben in Ferienbetreuung, Familienangeboten oder Patenschaften. So sollen die Erfahrung &auml;lterer Menschen mit jugendp&auml;dagogischen Strukturen verkn&uuml;pft und gleichzeitig die lokale Bildungs- und Betreuungslandschaft gest&auml;rkt werden.</p>

<p>&bdquo;In Zeiten des aktuellen demografischen Wandels kann es sich keine Gesellschaft leisten, auf die menschlichen Ressourcen einzelner Bev&ouml;lkerungsgruppen zu verzichten &ndash; auch nicht im Ehrenamt. Umso wertvoller ist es, wenn die unterschiedlichen Erfahrungswelten verschiedener Generationen aufeinandertreffen. &sbquo;Neue Wege &ndash; Neue Kr&auml;fte&lsquo; will diesen Weg in der Jugendarbeit gehen und leistet damit zugleich einen wertvollen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt&ldquo;, sagte Scharf.</p>

<p><strong>&bdquo;Feuerwehr vermittelt ihr Einsatzgebiet an Menschen mit Behinderung&ldquo; der Jugendfeuerwehr in Wurz im Landkreis Neustadt a.d. Waldnaab</strong></p>

<p>Der Jugendfeuerwehr Wurz ist es ein Anliegen, das Einsatzgebiet der Feuerwehr an Menschen mit Behinderung zu vermitteln. Sie will ihnen ihre Welt &ouml;ffnen und anschaulich erkl&auml;ren, warum Blaulicht, Sirene und Einsatzfahrten notwendig sind. Gemeinsam mit ihren Ausbildern und Kommandanten will die Feuerwehrjugend einfache und nachvollziehbare Hilfeleistungen zeigen, die dann, unterst&uuml;tzt von den Feuerwehrkr&auml;ften, nachsimuliert werden k&ouml;nnen. Erfahrungen &ndash; etwa das Halten eines WasserâStrahlrohrs &ndash; sollen &Auml;ngste abbauen, Neugier wecken und Verst&auml;ndnis f&uuml;r Rettungsabl&auml;ufe schaffen. Das Projekt will eng mit dem Heilp&auml;dagogischen Zentrum in Irchenrieth zusammenarbeiten. Ziel ist es, Teilhabe und Vertrauen zu st&auml;rken, Barrieren abzubauen und die Feuerwehr als verl&auml;sslichen Partner in der Gemeinschaft erlebbar zu machen.</p>

<p>&bdquo;Dieses Projekt &ouml;ffnet T&uuml;ren und nimmt &Auml;ngste. Es bringt Menschen zusammen und macht die Arbeit von Einsatzkr&auml;ften verst&auml;ndlich und greifbar. Gerade durch solche inklusiven Begegnungen w&auml;chst Vertrauen &ndash; das ist ein Gewinn f&uuml;r die ganze Gesellschaft&ldquo;, lobte Scharf.</p>

<p>&Uuml;ber den folgenden Link sind alle Fotos der Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger abrufbar: <a class="link js-link" href="https://medienpool.bayern/stmas/InnovationspreisEhrenamt" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Festakt Bayerischer Innovationspreis Ehrenamt 2026&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 125.26 vom 27.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-122.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Schluss mit dem Stillstand in Anzügen“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2604-122.php</id>
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			<published>2026-04-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Von der Gleichstellung von Frauen und M&auml;nnern in Politik und Wirtschaft ist Europa nach wie vor weit entfernt. Zu diesem Schluss kommt <strong>Bayerns Sozialministerin und weitere stellvertretende Ministerpr&auml;sidentin Ulrike Scharf</strong> bei einer Reise nach Rom. Dort nahm sie aus Anlass des 80-j&auml;hrigen Bestehens des Frauenwahlrechts in Italien an einer Podiumsdiskussion teil, die die Hanns-Seidel-Stiftung in Kooperation mit der Katholischen Akademie Bayern ausgerichtet hat.</p>

<p>Dort betonte Scharf: &bdquo;In Deutschland, wo das Frauenwahlrecht vor 108 Jahren eingef&uuml;hrt wurde, ist Gleichstellung Verfassungsziel.&ldquo; Gleichwohl geh&ouml;rten den Parlamenten weiterhin viel zu wenig Frauen an, ein Befund, den die Kommunalwahl im M&auml;rz 2026 in Bayern leider best&auml;tigt habe. F&uuml;r Scharf steht fest: &bdquo;Es muss Schluss sein mit dem Stillstand im Anzug. Frauen in der Politik, das ist keine Option, das ist ein Muss.&ldquo; An Frauen, die sich politisch engagieren wollen, appellierte Scharf: &bdquo;Bilden und pflegen Sie Netzwerke. Wer keine Netzwerke hat, hat in der Machtfrage oft schon verloren.&ldquo; Tradierte Rollenbilder m&uuml;ssten von der Kindheit an &uuml;berwunden werden.</p>

<p>Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist f&uuml;r Scharf ein Wettbewerbsfaktor: &bdquo;Wer auf Familienfreundlichkeit setzt, gewinnt die besten Talente die st&auml;rksten Teams und den Wettbewerb um die kl&uuml;gsten K&ouml;pfe. Deshalb k&auml;mpfe ich f&uuml;r flexible Arbeitszeiten. Sie schaffen Familien Freir&auml;ume, sie erm&ouml;glichen selbstbestimmtes Arbeiten und geben Luft zum Atmen&ldquo;, so Scharf, die sich f&uuml;r eine w&ouml;chentliche statt einer t&auml;glichen H&ouml;chstarbeitszeit ausspricht. &bdquo;Unser Arbeitszeitgesetz muss endlich aus der Steinzeit.&ldquo;</p>

<p>Zuvor hatte sich Scharf mit Mara Carfagna, ehemalige Ministerin f&uuml;r den S&uuml;den und Chancengleichheit, &uuml;ber frauenpolitische Themen ausgetauscht. In der Abgeordnetenkammer ging es unter anderem um den Vergleich der gesetzlichen Reglementierungen zum Schutz von Prostituierten in beiden L&auml;ndern. Beide stimmten &uuml;berein, dass der Schutz der Prostituierten verbessert werden m&uuml;sse. Scharf betonte: &bdquo;Wir brauchen eine konsequente Verfolgung und Bestrafung von Menschenhandel und Zwangsprostitution. Dies muss begleitet werden durch Hilfen zum Ausstieg und Pr&auml;vention.&ldquo;</p>

<p>Zum Programm von Scharfs Rom-Reise geh&ouml;rte auch ein Besuch des Campo Santo Teutonico, dem deutschen Friedhof im Vatikan. Dort besichtigte die Frauenministerin die Gr&auml;ber deutscher und fl&auml;mischer Frauen, unter anderem die letzte Ruhest&auml;tte von Sibylle Mertens-Schaffhausen, begeisterte Arch&auml;ologin und Sammlerin, die sich im fr&uuml;hen 19. Jahrhundert offen zur Liebe einer Frau bekannt hatte.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 122.26 vom 25.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-121.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2604-121.php</id>
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			<published>2026-04-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 27. April 2026, 13.30 Uhr:</u></p>

<p>Vorstellung des kostenlosen Fahr- und Begleitservices Blindenmobil in M&uuml;nchen,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Haupteingang, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 27. April 2026, 16.00 Uhr:</u></p>

<p>Festakt zur Verleihung des Bayerischen Innovationspreises Ehrenamt &bdquo;Ehrenamt in Bayern &ndash; Gemeinsam stark f&uuml;r morgen&ldquo;,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Residenz, Max-Joseph-Saal, Residenzstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 28. April 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 28. April 2026, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 28. April 2026, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 29. April 2026, 11.00 Uhr:</u></p>

<p>Besuch des Hauses f&uuml;r Kinder St. Anna im Lehel e.V. mit Bundesfamilienministerin Karin Prien und Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>80538 M&uuml;nchen, Haus f&uuml;r Kinder St. Anna, Oettingenstra&szlig;e 8</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 30. April 2026, 11.00 Uhr:</u></p>

<p>F&ouml;rderscheck&uuml;bergabe f&uuml;r den Neubau eines Hauses f&uuml;r Kinder &bdquo;Abenteuerland&ldquo;,</p>

<p>85229 Markt Indersdorf, Rathaus, Marktplatz 1</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 121.26 vom 24.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-119.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Eine familienfreundliche Arbeitswelt ist die Zukunft!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2604-119.php</id>
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			<published>2026-04-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In Zeiten des Fachkr&auml;ftemangels ist Familienfreundlichkeit ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Unternehmen und Betriebe, die ihre Besch&auml;ftigten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterst&uuml;tzen, haben entscheidende Vorteile: Sie sind nicht nur attraktivere Arbeitgebende im Wettbewerb um Fachpersonal, sondern steigern auch die Motivation und damit die Leistungsf&auml;higkeit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>

<p>Bei der F&ouml;rderung der betrieblichen Familienfreundlichkeit werden Unternehmen und Betriebe durch die Servicestelle des Familienpakts Bayern unterst&uuml;tzt. Die Mitglieder des Familienpakts profitieren von einem vielf&auml;ltigen Angebotsspektrum und zahlreichen Vernetzungsm&ouml;glichkeiten. Inzwischen z&auml;hlt der Familienpakt &uuml;ber 1800 Mitglieder und Netzwerkpartner.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Jeder neue Betrieb im Familienpakt Bayern ist ein wichtiger Schritt hin zu einer familienfreundlichen Arbeitswelt. Sie zeigen damit, dass sie sich f&uuml;r eine familienbewusste Personalpolitik engagieren und sich aktiv f&uuml;r die Vereinbarkeit von Beruf und Familie einsetzen. Das ist die Zukunft! Gemeinsam arbeiten wir daran, die Lebensqualit&auml;t f&uuml;r unsere Familien in Bayern zu verbessern. In Bayern sollen Beruf und Familie zusammenpassen und keine Gegens&auml;tze sein. Daf&uuml;r machen wir uns gemeinsam stark und freuen uns &uuml;ber jedes neue Mitglied, das diesen Weg zusammen mit uns geht.&ldquo;</p>

<p>Der Familienpakt Bayern wurde 2014 von der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft ins Leben gerufen. Sein Ziel ist es, familienfreundliche Arbeitsbedingungen in Bayern zu f&ouml;rdern, um einen Beitrag zur Fachkr&auml;ftesicherung und zur St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit des Standorts zu leisten.</p>

<p>Die Ma&szlig;nahmen und Initiativen des Familienpakts sind vielf&auml;ltig und reichen von Beratungsangeboten &uuml;ber Informationsveranstaltungen bis hin zur Darstellung von zahlreichen Best-Practice Beispielen. Weitere Informationen zum Familienpakt Bayern und zur Mitgliedschaft finden Interessierte auf der Website <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;www.familienpakt-bayern.de&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p><strong>Erwin Schneider, Landrat des Landkreises Alt&ouml;tting</strong>: &bdquo;Ich freue mich sehr, dass sich wieder zahlreiche Firmen dem Familienpakt Bayern anschlie&szlig;en. Sie setzen ein Zeichen daf&uuml;r, wie wichtig es ist, unsere Arbeitswelt familienfreundlicher zu gestalten, was nicht nur den Familien guttut, sondern auch unseren Wirtschaftsstandort st&auml;rkt.&ldquo;</p>

<p>Die drei neuen Mitglieder im Familienpakt sind:</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Edhofer Holzbau GmbH &amp; Co.KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Elektro R&ouml;sler GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fakult&auml;t f&uuml;r Chemische Technologie und Wirtschaft in Burghausen der Technischen Hochschule Rosenheim</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 119.26 vom 24.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-117.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Frauenpolitik international – Bayern und Italien gemeinsam stark“ - Chancengleichheit für Frauen und Männer]]></title>
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			<published>2026-04-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die <strong>Bayerische Sozialministerin und Frauenbeauftragte Ulrike Scharf</strong> reist an diesem Freitag nach Rom. Dort wird sie unter anderem auf Einladung der Hanns-Seidel-Stiftung als Hauptrednerin an einem Podiumsgespr&auml;ch zum Thema &bdquo;80 Jahre Frauenwahlrecht in Italien: Zwischen Errungenschaften und Zukunft&ldquo; teilnehmen. Die Ministerin betont: &bdquo;Das Frauenwahlrecht ist eine fundamentale Errungenschaft f&uuml;r Frauen. Unsere Vorfahrinnen haben mit voller Kraft f&uuml;r diese politische Teilhabe gek&auml;mpft. Heute geht das Ringen um politische Teilhabe weiter. Wir brauchen mehr Frauen in allen politischen &Auml;mtern.&ldquo;</p>

<p>Den Aufenthalt in der&nbsp;italienischen Hauptstadt nutzt die Ministerin, um sich mit Professorinnen, Journalistinnen und Journalisten auszutauschen. Ebenso steht ein Treffen mit Mara Carfagna, der ehemaligen italienischen Ministerin f&uuml;r den S&uuml;den und die Chancengleichheit, auf dem Programm. Der Fokus liegt dabei&nbsp;auf frauen- und gleichstellungspolitischen&nbsp;Themen. Es geht&nbsp;unter anderem um&nbsp;Frauen in F&uuml;hrungspositionen, sei es im Vatikan, in der Politik oder in der Wirtschaft. Ein weiteres wichtiges Anliegen ist Scharf der Schutz von Menschen in der Prostitution und die unterschiedlichen Erfahrungen im L&auml;ndervergleich. Zudem werden historische Vorbilder starker Frauen im Rahmen eines Besuchs auf dem Campo Santo Teutonico gew&uuml;rdigt.</p>

<p>Im Vordergrund steht die gemeinsame &Uuml;berzeugung: Frauen k&ouml;nnen am besten Vorbild f&uuml;r andere Frauen sein und sie ermutigen, ihren vielf&auml;ltigen Talenten zu folgen. Die Initiative &bdquo;FrauenOrte in Bayern&ldquo; und die dazugeh&ouml;rige <a class="link js-link" href="https://www.bayerns-frauen.de/orte/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Online-Plattform&lt;extern_ende&gt;</a> machen das Wirken bedeutender Frauenpers&ouml;nlichkeiten &uuml;ber die Jahrhunderte auch in Bayern erlebbar.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 117.26 vom 23.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-118.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufe haben kein Geschlecht“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2026-04-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Frauen sind in vielen Berufsfeldern noch unterrepr&auml;sentiert. Das liegt auch an den Stereotypen in unseren K&ouml;pfen. Zum diesj&auml;hrigen Girls&rsquo;Day betont Bayerns <strong>Familienministerin und Frauenbeauftragte Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Berufe haben kein Geschlecht. Dennoch pr&auml;gen traditionelle Rollenbilder und Erwartungen nach wie vor oft die Berufs- und Lebensentscheidungen unserer Jugendlichen. Ich setze mich daf&uuml;r ein, dass jede und jeder den Beruf w&auml;hlt, der am besten zu den eigenen Interessen und der Pers&ouml;nlichkeit passt.&ldquo;</p>

<p>Am diesj&auml;hrigen Girls&lsquo;Day erm&ouml;glichte es die Bundespolizei einer kleinen Gruppe von Sch&uuml;lerinnen, gemeinsam mit der Familienministerin einen Blick hinter die Kulissen der Wache am M&uuml;nchner Flughafen zu werfen. Dabei durften die Teilnehmerinnen auch selbst aktiv werden, Fingerabdr&uuml;cke abnehmen und sich in der Personenbeschreibung &uuml;ben. Die Familienministerin zeigte sich begeistert: &bdquo;Mal auf der anderen Seite der Kontrolle zu stehen, ist etwas ganz Besonderes. Die M&auml;dchen waren voller Elan im Einsatz und haben gelernt, wie vielf&auml;ltig und anspruchsvoll die T&auml;tigkeit bei der Bundespolizei ist. Genau deshalb sind Veranstaltungen wie diese so wichtig: Sie erm&ouml;glichen es, neue Berufsfelder zu erkunden, versteckte Talente zu erkennen und der Frage nachzugehen, welcher Beruf zu einem passen k&ouml;nnte.&ldquo;</p>

<p>Der Girls&rsquo;Day ist ein bundesweites Projekt zur Berufs- und Studienorientierung. Er bietet Sch&uuml;lerinnen ab der f&uuml;nften Klasse die M&ouml;glichkeit, Berufe oder Studienf&auml;cher kennenzulernen, in denen der Frauenanteil unter 40 Prozent liegt oder sich mit weiblichen Vorbildern aus Politik und Wirtschaft auszutauschen. Dieses Jahr steht der Girls&lsquo;Day unter dem Motto &bdquo;Dein Tag, Dein Weg&ldquo;.</p>

<p>Parallel zum Girls&rsquo;Day findet der ebenfalls bundesweite Boys&rsquo;Day statt, bei dem Jungen den Berufsalltag in Bereichen kennen lernen k&ouml;nnen, die &uuml;ber viele Jahre als typisch weiblich klassifiziert worden sind. Beide Aktionstage leisten einen wichtigen Beitrag zu einer Berufsorientierung frei von Klischees.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 118.26 vom 23.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-115.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der soziale Herzschlag Bayerns ist und bleibt stark“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2026-04-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[        <p>Der Bayerische Landtag hat heute&nbsp;den Haushaltsplan des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales verabschiedet.&nbsp;Die&nbsp;Bayerische <strong>Sozialministerin&nbsp;Ulrike Scharf</strong>&nbsp;betont: &bdquo;Der Herzschlag des sozialen Bayerns ist und bleibt stark!&nbsp;Unser soziales Netz tr&auml;gt auch zuk&uuml;nftig diejenigen, die unsere Hilfe brauchen. Wir investieren mit dem Doppelhaushalt 18,6 Milliarden Euro in die soziale Zukunft des Freistaats - in die fr&uuml;hkindliche Bildung, den Ganztag und die Teilhabe von Menschen mit Behinderung.&ldquo;</p>

<p>Der Doppelhaushalt sieht f&uuml;r 2026&nbsp;und 2027 je&nbsp;eine Gesamtsumme von rund&nbsp;9,3&nbsp;Milliarden Euro vor.&nbsp;55 Prozent des Haushalts flie&szlig;en in familienpolitische Leistungen, mit einem besonderen Augenmerk auf die fr&uuml;hkindliche Bildung als das Herzst&uuml;ck der bayerischen Familienpolitik. Auch der Ausbau des Ganztags wird weiterhin gef&ouml;rdert, um die Familien zu unterst&uuml;tzen. Eine knappe Milliarde wird f&uuml;r die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen aufgewendet.</p>

<p>&nbsp;</p>

            
    ]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 115.26 vom 22.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-116.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir brauchen ein selbstverständliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2026-04-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mitten in einem Wohngebiet in Augsburg entstehen zw&ouml;lf Wohnpl&auml;tze f&uuml;r Menschen mit Behinderung, die in einer Werkstatt arbeiten. Das unterst&uuml;tzt der Freistaat Bayern mit einem Zuschuss von bis zu 2.003.710&nbsp;Euro. Denn die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung ist ein wichtiges Ziel der bayerischen Staatsregierung. Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf hat heute einen entsprechenden F&ouml;rderscheck an die Regens-Wagner-Stiftung Dillingen &uuml;bergeben.</p>

<p><strong>Staatsministerin Ulrike Scharf</strong> betonte bei der &Uuml;bergabe: &bdquo;Das ist gelebte Inklusion. Wir brauchen ein selbstverst&auml;ndliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Zusammen zu wohnen, zu arbeiten und gemeinsam die Freizeit zu verbringen &ndash; das darf keine Ausnahme sein. Aus voller &Uuml;berzeugung investieren wir in den Bau dieser Einrichtungen! Mehr Miteinander und mehr sozialer Zusammenhalt sind wichtig, damit Bayern gemeinsam stark ist.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Die Regens-Wagner-Stiftung Dillingen errichtet im Augsburger Stadtteil Kriegshaber &bdquo;Am Exerzierplatz&ldquo; zw&ouml;lf zeitgem&auml;&szlig;e Wohnpl&auml;tze f&uuml;r Menschen mit Behinderung, die in einer Werkstatt besch&auml;ftigt sind. Das Geb&auml;ude ist ideal gelegen: Freizeitangebote und Einrichtungen des &ouml;ffentlichen Lebens sind in wenigen Minuten zu Fu&szlig; erreichen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 116.26 vom 22.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-114.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Weiterbildung für Beschäftigte stärkt Unternehmen“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2026-04-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am 11. Mai 2026 findet die virtuelle Jahresveranstaltung der <a class="link js-link" href="/arbeit/aeltere-aw.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;&bdquo;Initiative &Auml;ltere und Arbeitswelt&ldquo;&lt;intern_ende&gt;</a> statt. Unternehmen, Weiterbildungstr&auml;ger und Besch&auml;ftigte aller Altersgruppen k&ouml;nnen sich noch bis zum 6. Mai 2026 online &uuml;ber die Webseite des Bayerischen Arbeitsministerium zur <a class="link js-link" href="/jahresveranstaltung-aeltere-und-arbeitswelt-2026.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Jahresveranstaltung &Auml;ltere und Arbeitswelt&lt;intern_ende&gt;</a> online anmelden.</p>

<p>Die Jahresveranstaltung tr&auml;gt dieses Jahr das Motto &bdquo;Berufliche Weiterbildung &ndash; der Erfolgsfaktor auch f&uuml;r &auml;ltere Besch&auml;ftigte&ldquo;. Die Bayerische <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Im jetzigen Zeitalter von KI und Digitalisierung ver&auml;ndert sich die Arbeitswelt atemberaubend schnell. Daher ist Weiterbildung wichtiger denn je, um nicht den Anschluss zu verlieren. Nur wer lernt, bleibt zukunftsf&auml;hig! Das gilt auch f&uuml;r &auml;ltere Besch&auml;ftigte, auf deren Erfahrung, Wissen und Verl&auml;sslichkeit Unternehmen in Zeiten des demografischen Wandels noch viel st&auml;rker setzen m&uuml;ssen.&ldquo;</p>

<p>Praktische Einblicke bieten die Vortr&auml;ge von Juniorprofessorin Dr. Laura Naegele (TU Dortmund) zum Thema &bdquo;(digitale) Weiterbildung &auml;lterer Besch&auml;ftigter &ndash; Chancen gestalten, H&uuml;rden abbauen&ldquo; und von Patrick Waterlot (Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit), der &uuml;ber die vielf&auml;ltigen Weiterbildungsf&ouml;rderm&ouml;glichkeiten der Agentur f&uuml;r Arbeit informiert.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 114.26 vom 21.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-112.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein Rettungsanker, den man(n) kennen sollte“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
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			<published>2026-04-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Auch M&auml;nner erleben Gewalt &ndash; in der Kindheit, auf der Stra&szlig;e, in Institutionen oder in der Partnerschaft. Etwa 30 Prozent der Opfer h&auml;uslicher Gewalt sind m&auml;nnlich. Doch sie suchen selten Beratung und Hilfe. Oft aus Scham: Der Mythos vom &bdquo;starken Mann&ldquo; h&auml;lt sich hartn&auml;ckig. Deshalb wurde am 22. April 2020 das Hilfetelefon &bdquo;Gewalt an M&auml;nnern&ldquo; als einfach zug&auml;ngliches Angebot ins Leben gerufen. Es bietet betroffenen M&auml;nnern Hilfe, Halt und ein offenes Ohr. Ob psychische Gewalt, Misshandlung, Mobbing oder &Uuml;bergriffe in der Partnerschaft, die Fachkr&auml;fte h&ouml;ren zu &ndash; anonym, kostenlos und sicher.</p>

<p>Anl&auml;sslich des sechsj&auml;hrigen Bestehens des M&auml;nnerhilfetelefons betont die bayerische <strong>Sozialministerin Ulrike Schar</strong>f: &bdquo;Oft stecken M&auml;nner die Dem&uuml;tigungen, Drohungen oder Schl&auml;ge jahre- und sogar jahrzehntelang ein. Denn dar&uuml;ber spricht man(n) nicht. Ich w&uuml;rde mir sehr w&uuml;nschen, dass noch mehr M&auml;nner diese Spirale des Schweigens durchbrechen, denn ein gewaltfreies Leben ist m&ouml;glich. Bayern steht von Gewalt betroffenen M&auml;nnern zur Seite: Mit dem Hilfetelefon, unseren Beratungsstellen in M&uuml;nchen, N&uuml;rnberg und Augsburg und unseren Schutzwohnungen in N&uuml;rnberg und Augsburg.&ldquo;</p>

<p>Das Hilfetelefon &bdquo;Gewalt an M&auml;nnern&ldquo; wird von Augsburg aus betrieben und ist unter der Nummer 0800 123 99 00 zu erreichen. Es steht Betroffenen und ihrem Umfeld zur Verf&uuml;gung. Seit seiner Einf&uuml;hrung ist die Zahl der Anrufenden kontinuierlich gestiegen, in Bayern fanden 2025 rund 970 Beratungen statt.</p>

<p>Neben den Gr&uuml;ndungsl&auml;ndern Bayern und Nordrhein-Westfalen beteiligen sich Baden-W&uuml;rttemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz an der Finanzierung des Hilfetelefons. Bei mehr als zwei Drittel der Anrufenden handelt es sich um von Gewalt direkt Betroffene, wobei die Gewalt vor allem in der Partnerschaft oder dem nahen sozialen Umfeld stattfindet. Knapp ein Viertel der Anrufe kommt aus dem sozialen Umfeld der Betroffenen oder aus Fachstellen. Weitere Einzelheiten zur T&auml;tigkeit &ndash; auch bundesweit &ndash; finden sich im Bericht zur Evaluation beim Aufbau eines Hilfetelefons und einer Onlineberatung f&uuml;r von Gewalt betroffene M&auml;nner. Dieser ist auf der Internetseite <a class="link js-link" href="https://www.maennerhilfetelefon.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;maennerhilfetelefon&lt;extern_ende&gt;</a> abrufbar.</p>

<p>Allgemeine Informationen zum Thema Gewalt gegen M&auml;nner gibt es auch auf der Website <a class="link js-link" href="https://bayern-gegen-gewalt.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;bayern-gegen-gewalt.de&lt;extern_ende&gt;</a>. &nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 112.26 vom 20.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-111.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2604-111.php</id>
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			<published>2026-04-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 20. April 2026, 11.30 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am GastroFr&uuml;hling des Bayerischen Hotel- und Gastst&auml;ttenverbandes DEHOGA Bayern e.V. auf dem M&uuml;nchner Fr&uuml;hlingsfest,</p>

<p>80336 M&uuml;nchen, Hippodrom Festzelt, Theresienwiese</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 20. April 2026, 14.30 Uhr:</u></p>

<p>Besuch der Akademie der Bayerischen Presse (ABP) und Austausch mit Volont&auml;ren,</p>

<p>80807 M&uuml;nchen, Domagkstra&szlig;e 34</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 21. April 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 21. April 2026, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 21. April 2026, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 21. April 2026, 15.00 Uhr:</u></p>

<p>Verabschiedung von Margit Berndl, Vorst&auml;ndin Parit&auml;tischer in Bayern, im Rahmen der Veranstaltung &bdquo;Zusammenhalt in Zeiten politischer Polarisierung&ldquo;,</p>

<p>81669 M&uuml;nchen, Sudetendeutsche Stiftung, Adalbert-Stifter-Saal, Hochstra&szlig;e 8</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 21. April 2026, 16.30 Uhr:</u></p>

<p>Kurzimpuls und Diskussionsrunde bei der Veranstaltung &bdquo;Potenziale nutzen, Barrieren abbauen. Inklusion in der Arbeitswelt&ldquo; der vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. und der Einheitlichen Ansprechstellen f&uuml;r Arbeitgeber in Bayern (EEA Bayern), in Form der LAG Integrationsfachdienste Bayern e.V.,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Haus der Bayerischen Wirtschaft, Europasaal, Max-Joseph-Stra&szlig;e 5</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 22. April 2026, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 22. April 2026, 16.00 Uhr:</u></p>

<p>F&ouml;rderscheck&uuml;bergabe an die Regens-Wagner-Stiftung Dillingen f&uuml;r Wohnpl&auml;tze f&uuml;r Menschen mit Behinderung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 23. April 2026, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 23. April 2026, 10.20 Uhr:</u></p>

<p>Besuch der Bundespolizei am Flughafen M&uuml;nchen anl&auml;sslich des Girls&rsquo;Day,</p>

<p>85356 M&uuml;nchen, Flughafen, Terminal 2, Nordallee 25</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 24. April 2026, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Rede und Podiumsdiskussion &bdquo;Frauen in F&uuml;hrungspositionen&ldquo; beim Seminar &bdquo;Frauen in Rom&ldquo; der Hanns-Seidel-Stiftung,</p>

<p>00186 Rom, Instituto Luigi Sturzo, Palazzo Baldassini, Via delle Coppelle 35</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 111.26 vom 17.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-110.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Teilhabe und Selbstbestimmung sind Grundvoraussetzung für gleichberechtigtes Leben“ - Barrierefreiheit]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2604-110.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2604-110.php" />
			<published>2026-04-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Barrierefreie Appartements und Wohngemeinschaften, inklusive Schulen und Kinderh&auml;user und eine Werkstatt f&uuml;r Menschen mit K&ouml;rperbehinderung &ndash; f&uuml;r diese und weitere barrierefreie Angebote zur Teilhabe hat Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf die Stiftung Pfennigparade in M&uuml;nchen mit dem Signet &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo; ausgezeichnet. Anl&auml;sslich der &Uuml;bergabe betonte die Ministerin: &bdquo;Teilhabe und Selbstbestimmung sind kein Extra. Die Stiftung Pfennigparade zeigt, wie umfassende, gut vernetzte Angebote Menschen mit Behinderung erm&ouml;glichen, selbstbestimmt zu leben, zu wohnen, zu lernen, zu arbeiten und die Freizeit zu gestalten. Barrierefreiheit ist keine Zugabe, sondern Grundvoraussetzung f&uuml;r gleichberechtigte Teilhabe &ndash; und damit ein Beitrag zu einer solidarischen und starken Gesellschaft.&ldquo;</p>

<p>Das Signet &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo; zeichnet insbesondere Einrichtungen, Kommunen und Betriebe aus, die Barrierefreiheit vorbildlich umsetzen. Die Stiftung Pfennigparade bietet ein breites Leistungsspektrum: behindertengerechte Wohnangebote mit individueller Unterst&uuml;tzung, medizinische und therapeutische Ambulanzen, Schulen, heilp&auml;dagogische Tagesst&auml;tten und Kinderh&auml;user, eine F&ouml;rderst&auml;tte, eine Werkstatt f&uuml;r Menschen mit K&ouml;rperbehinderung und ein Inklusionsunternehmen. Viele der Angebote erm&ouml;glichen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsames Leben, Lernen und Arbeiten. Die Barrierefreiheit wird im Rahmen dieser vorbildlich verwirklicht. Seit gut zehn Jahren ist die Stiftung Pfennigparade Kooperationspartnerin der Beratungsstelle Barrierefreiheit f&uuml;r den Bereich der digitalen Barrierefreiheit und wichtige Partnerin der Staatsregierung im Programm &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo;.</p>

<p>In Bayern tragen inzwischen rund 6700 Einrichtungen und Angebote das Signet &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo; und setzen damit ein sichtbares Zeichen f&uuml;r gelebte Barrierefreiheit. Das Signet macht auf vorbildliche Angebote aufmerksam und soll andere zur Nachahmung motivieren. Zu den Tr&auml;gern z&auml;hlen Unternehmen, &ouml;ffentliche Einrichtungen, Beh&ouml;rden, Gesch&auml;fte und Praxen ebenso wie engagierte Privatpersonen und Bahnh&ouml;fe.</p>

<p>Mehr Informationen unter <a class="link js-link" href="https://www.barrierefrei.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayern barrierefrei&lt;extern_ende&gt;</a> und <a class="link js-link" href="https://www.pfennigparade.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Stiftung Pfennigparade&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 110.26 vom 16.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-109.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ihr Wirken ist ein Geschenk an unser Land“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2604-109.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2604-109.php" />
			<published>2026-04-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[        <p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> hat in M&uuml;nchen das Bundesverdienstkreuz am Bande ausgeh&auml;ndigt. Damit w&uuml;rdigte sie sieben verdiente Pers&ouml;nlichkeiten f&uuml;r ihren herausragenden Einsatz f&uuml;r das Gemeinwohl. Ministerin Scharf gratulierte allen Geehrten: &bdquo;Im Namen des Bundespr&auml;sidenten &uuml;berreiche ich Ihnen das Bundesverdienstkreuz &ndash; die h&ouml;chste Auszeichnung unseres Landes. Ich danke Ihnen f&uuml;r Ihr au&szlig;ergew&ouml;hnliches Engagement f&uuml;r Ihre Mitmenschen. Sie handeln aus &Uuml;berzeugung und Verantwortung &ndash; oft im Stillen, aber stets wirkungs- und wertvoll. Was Sie leisten &ndash; teils seit Jahrzehnten &ndash; ist keineswegs selbstverst&auml;ndlich. Unser Land braucht Menschen wie Sie: Menschen, die Verantwortung leben und Solidarit&auml;t sichtbar machen. Ihre Erfahrung ist ein Schatz, ihr Vorbild ein Leuchtturm. Sie sind Wegweiser f&uuml;r diejenigen, die nach Orientierung suchen. Ihr Wirken ist ein Geschenk an unser Land.&ldquo;</p>

<p>Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ist die h&ouml;chste Anerkennung, die die Bundesrepublik f&uuml;r Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Er wird f&uuml;r politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen verliehen. Das Bundesverdienstkreuz am Bande wird vom Bundespr&auml;sidenten verliehen und in Vertretung in den jeweiligen Bundesl&auml;ndern ausgeh&auml;ndigt.</p>

<p>Nachfolgende Pers&ouml;nlichkeiten wurden heute geehrt. <strong>Einzelfotos</strong> und <strong>Kurzbegr&uuml;ndungen der einzelnen Geehrten</strong> k&ouml;nnen gerne angefordert werden unter <a class="link js-link" href="mailto:presse@stmas.bayern.de" rel="noopener">presse@stmas.bayern.de</a>.</p>

<p><strong>Frau Prof. Dr. Dr. Marianne Abele-Horn, M&uuml;nchen</strong></p>

<p>Prof. Dr. Dr. Marianne Abele-Horn ist eine anerkannte Expertin in Pharmazie, Medizin und Infektiologie. Als Leiterin der Kommission &bdquo;Antiinfektiva, Resistenz und Therapie&ldquo; beim Robert Koch-Institut von 2013 bis 2023 trug sie wesentlich zur Entwicklung unabh&auml;ngiger Leitlinienfinanzierung und zur Einf&uuml;hrung infektiologischer Zusatz- und Facharztbezeichnungen bei. Ihr Engagement hat ma&szlig;geblich zur Bek&auml;mpfung von Antibiotikaresistenzen und zur Verbesserung des Infektionsschutzes in Deutschland beigetragen.</p>

<p><strong>Frau Dr. Ruth Biller, Unterschlei&szlig;heim</strong></p>

<p>Dr. Ruth Biller gr&uuml;ndete 2013 die &bdquo;AVRC-Selbsthilfegruppe&ldquo;, die 2018 in einen gemeinn&uuml;tzigen Verein &uuml;berf&uuml;hrt wurde, um von der seltenen genetischen Herzkrankheit Betroffene und deren Angeh&ouml;rige zu unterst&uuml;tzen sowie Pr&auml;vention, Diagnostik, Forschung und neue Therapien beim pl&ouml;tzlichen Herztod zu f&ouml;rdern. Sie arbeitet national und international mit Fachleuten und Organisationen zusammen, um das Thema st&auml;rker ins &ouml;ffentliche Bewusstsein zu r&uuml;cken und die Aufkl&auml;rung zu verbessern.</p>

<p><strong>Frau Dr. Petra Carqueville, Brannenburg</strong></p>

<p>Dr. Petra Carqueville engagiert sich seit den 1990er-Jahren ehrenamtlich und ist seit &uuml;ber 15 Jahren in der Entwicklungsarbeit im indischen Distrikt Ahmednagar t&auml;tig. 2008 gr&uuml;ndete sie den Verein &bdquo;love-learn-live e.V.&ldquo;. Ihr Einsatz hat die deutsch-indische Entwicklungshilfe nachhaltig gest&auml;rkt und vielen Menschen vor Ort neue Perspektiven er&ouml;ffnet.</p>

<p><strong>Herr Gerd Gr&uuml;neisl, M&uuml;nchen</strong></p>

<p>Gerd Gr&uuml;neisl ist Architekt und Kunsterzieher, der sich seit &uuml;ber 40 Jahren f&uuml;r &auml;sthetische Erziehung und kulturelle Bildung engagiert. Als Mitbegr&uuml;nder des Vereins &bdquo;Kultur und Spielraum e.V.&ldquo; initiierte er zahlreiche Gro&szlig;projekte. Besonders hervorzuheben ist das von ihm 1979 gestartete Projekt &bdquo;Spielstadt Mini-M&uuml;nchen&ldquo;, das international &uuml;bernommen wurde und als bedeutendes Instrument der kulturellen und politischen Bildung gilt.</p>

<p><strong>Frau Elisabeth Harbauer, Weilheim i. OB</strong></p>

<p>Elisabeth Harbauer engagiert sich seit &uuml;ber 60 Jahren im Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuzes in Weilheim und pr&auml;gte als Sanit&auml;tsdienstleiterin, stellvertretende Kreisvorsitzende und Mitglied im F&uuml;hrungskreis des Bezirksverbands Oberbayern die Rot-Kreuz-Arbeit ma&szlig;geblich. Mit ihrem langj&auml;hrigen Einsatz gilt sie als Vorbild an Hilfsbereitschaft, Verl&auml;sslichkeit und Menschlichkeit im BRK.</p>

<p><strong>Frau Rita Schulz, M&uuml;nchen</strong></p>

<p>Rita Schulz ist seit 1998 Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin und seit 2024 gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Vorstandsvorsitzende des Landesverbands &bdquo;IN VIA Bayern e.V.&ldquo; und hat dessen Entwicklung ma&szlig;geblich gepr&auml;gt. Sie st&auml;rkte besonders die Bahnhofsmissionen in Bayern, baute die Jugendmigrationsdienste aus und gr&uuml;ndete 2000 die &ouml;kumenische gGmbH &bdquo;STOP dem Frauenhandel&ldquo; als Fachstelle f&uuml;r von Ausbeutung und Zwang betroffene Frauen. Seit 2021 engagiert sie sich zudem gegen weibliche Genitalbeschneidung, organisiert Fachtagungen und f&ouml;rdert die Vernetzung von Fachkr&auml;ften.</p>

<p><strong>Frau Iris Tr&uuml;bswetter, Rosenheim</strong></p>

<p>Iris Tr&uuml;bswetter ist seit 2008 Vorsitzende der &bdquo;Bayerischen Ostgesellschaft&ldquo; und seit 2009 Vorstandsmitglied im &bdquo;Bundesverband Deutscher West-Ost-Gesellschaften e.V.&ldquo; (BDWO). Sie engagiert sich besonders f&uuml;r die Partnerschaftsarbeit mit der Ukraine. Sie war ma&szlig;geblich am Aufbau eines Netzwerks deutsch-ukrainischer St&auml;dtepartnerschaften beteiligt und setzt sich zudem f&uuml;r die Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in deutsch-russischen St&auml;dtepartnerschaften ein.</p>

            
    ]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 109.26 vom 16.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-108.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir holen die Jugend an Bord und gestalten unsere Zukunft gemeinsam“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2026-04-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Sinnvolle Regeln im digitalen Raum, Desinformation und eine gute Integration in Bayern &ndash; dar&uuml;ber haben junge Menschen mit Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf und Innenminister Joachim Herrmann</strong> bei &bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit dem Innenministerium!&ldquo; heute diskutiert.</p>

<p>Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Wir haben uns mit Jugendlichen &uuml;ber Themen ausgetauscht, die sie direkt in ihrem Alltag betreffen: sinnvolle Regeln im Netz, Jugendschutz und Desinformation. F&uuml;r mich hat es Priorit&auml;t, mit den jungen Menschen zu sprechen und nicht &uuml;ber sie. Als Experten und Expertinnen in eigener Sache, wissen sie am besten, wo die Probleme liegen und welche Regeln realistische sind und den digitalen Raum sicherer machen. Wir holen die Jugend an Bord und gestalten unsere Zukunft gemeinsam.&ldquo;</p>

<p>Bayerns <strong>Innenminister Herrmann</strong> erkl&auml;rt:&nbsp;&bdquo;Wir k&uuml;mmern uns im Innenministerium um Themen am Puls der Zeit und um Themen mitten aus dem Leben junger Menschen. Die Sicherheit im Netz und die Integration f&uuml;r ein gutes Zusammenleben in Bayern sind zwei gro&szlig;e Bereiche. Dabei sind die Jugendlichen Experten. Jugendliche verbringen heute einen gro&szlig;en Teil ihres Alltags im Netz. Unsere Aufgabe als Staat ist es, digitale Freiheit, wirksamen Schutz vor Gefahren und echte Teilhabe in ein gutes Gleichgewicht zu bringen, so dass junge Menschen sich online selbstbestimmt und sicher bewegen k&ouml;nnen. Deshalb war es mir sehr wichtig, genau hinzuh&ouml;ren, welche Regeln sich die Jugendlichen im digitalen Raum w&uuml;nschen. Denn gute Digitalpolitik entsteht nicht &uuml;ber Ihre K&ouml;pfe hinweg, sondern im direkten Dialog mit den jungen Menschen.&ldquo;</p>

<p><strong>Philipp Seitz, Pr&auml;sident des Bayerischen Jugendrings</strong>, hob hervor: &bdquo;Ich freue mich sehr, dass die 2022 begonnene Programmreihe &sbquo;Jugendpolitiktage&lsquo; fortgesetzt wird. Die Bayerische Staatsregierung und der Bayerische Jugendring zeigen damit, dass das direkte Gespr&auml;ch zwischen Regierungsmitgliedern und jungen Menschen in Bayern ein erfolgreiches und etabliertes Format ist. Gerade in krisenhaften Zeiten m&ouml;chten junge Menschen angeh&ouml;rt werden. Kontinuit&auml;t ist dabei von gro&szlig;er Bedeutung, denn Kinder und Jugendliche wollen ihre Ideen und Denkanst&ouml;&szlig;e nicht nur einbringen, sondern hinterher auch erfahren, ob sie damit wirklich etwas bewirkt haben. Heute ging es um digitale Freiheiten und Jugendschutz im Netz. Das sind Themen, die jungen Menschen auf den N&auml;geln brennen und zu denen sie ihre Erfahrungen und W&uuml;nsche einbringen m&ouml;chten.&ldquo;</p>

<p><strong>Daniele Barrella, 16, aus dem Berchtesgadener Land</strong>: &bdquo;Ich finde es sehr wichtig, dass sich heute Jugendliche austauschen und &uuml;ber den Jugendschutz im Netz sprechen konnten - ich glaube, dass viele sich kaum etwas darunter vorstellen k&ouml;nnen. Mir hat es gefallen, dass ich heute viele junge Leute aus ganz Bayern kennenlernen konnte und dass wir Politikern sagen k&ouml;nnen, was wir ver&auml;ndern wollen.&ldquo;</p>

<p>Die Bayerischen Jugendpolitiktage richten sich an junge Menschen von 14 bis 21 Jahren. Das Bayerische Sozialministerium veranstaltet die Jugendpolitiktage seit 2022 jeweils in Kooperation mit einem weiteren Bayerischen Staatsministerium und des Bayerischen Jugendrings. Junge Menschen aus ganz Bayern k&ouml;nnen sich direkt mit Entscheidungstr&auml;gern austauschen. Die Reihe ist Teil des <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Bayerischen Aktionsplans Jugend&lt;intern_ende&gt;</a>, der darauf abzielt, die Lebensbedingungen junger Menschen in Bayern zu verbessern und ihnen die M&ouml;glichkeit zu geben, ihr Umfeld aktiv zu gestalten.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 108.26 vom 15.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-107.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Es ist eine Unverschämtheit, die Mütterrente immer wieder infrage zu stellen“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2026-04-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zur Debatte um die M&uuml;tterrente betont die Bayerische <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Es ist eine Unversch&auml;mtheit, die M&uuml;tterrente immer wieder infrage zu stellen. Das ist eine unglaubliche Respektlosigkeit gegen&uuml;ber der Erziehungsleistung der M&uuml;tter und macht mich wirklich fassungslos. Die Entscheidungen dazu sind im Bund gefallen &ndash; die Ausweitung der M&uuml;tterrente kommt.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Ein Verzicht auf die M&uuml;tterrente ist keine Option. Damit w&uuml;rden auch keine strukturellen Probleme im Rentensystem gel&ouml;st. Hierzu erarbeitet die Alterssicherungskommission im Bund jetzt Vorschl&auml;ge, die wir dann bewerten und Entscheidungen treffen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 107.26 vom 11.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-106.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2026-04-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 13. April 2026, 13.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme an der Er&ouml;ffnung des neuen Terminals 1-Pier am M&uuml;nchner Flughafen,</p>

<p>85356 M&uuml;nchen, Flughafen, Nordallee 25</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 14. April 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 14. April 2026, 15.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort und Schlusswort beim Jugendpolitiktag &bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit dem StMI&ldquo; mit Innenminister Joachim Herrmann, und Diskussion mit Jugendlichen,</p>

<p>80331 M&uuml;nchen, Innenministerium, Au&szlig;enstelle, Klosterhofstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 14. April 2026, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Maibock-Anstich,</p>

<p>80331 M&uuml;nchen, Hofbr&auml;uhaus, Festsaal, Platzl 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 15. April 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 15. April 2026, 13.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 15. April 2026, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zum 40-j&auml;hrigen Bestehen des F&ouml;rdervereins des Deutschen Herzzentrums M&uuml;nchen (DHM),</p>

<p>80636 M&uuml;nchen, Deutsches Herzzentrum, Lazarettstra&szlig;e 36</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 16. April 2026, 10.15 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme an der Er&ouml;ffnung des neuen Hauptsitzes von Amazon in Schwabing,</p>

<p>80807 M&uuml;nchen, Amazon, Anni-Albers-Stra&szlig;e 21</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 16. April 2026, 13.00 Uhr:</u></p>

<p>Aush&auml;ndigung von Bundesverdienstkreuzen am Bande,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Raum 4007, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 16. April 2026, 15.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der &Uuml;bergabe des Signets &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo; an die Stiftung Pfennigparade,</p>

<p>80804 M&uuml;nchen, Stiftung Pfennigparade, Barlachstra&szlig;e 26</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 106.26 vom 10.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-104.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2026-04-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 37.400 Euro gehen nach Bad Neualbenreuth.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass mit dem Umbau ehemaliger Schulr&auml;ume zu einem Hort in Bad Neualbenreuth 50 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder im Grundschulalter entstehen. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 104.26 vom 10.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-105.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Saat des Hasses wird im Freistaat nicht aufgehen“ - Radikalisierung: Prävention und Beratung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2604-105.php</id>
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			<published>2026-04-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zu dem Anschlag auf ein israelisches Restaurant in M&uuml;nchen erkl&auml;rt die Bayerische <strong>Sozialministerin und weitere stellvertretende Ministerpr&auml;sidentin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Den feigen Anschlag auf das israelische Lokal in M&uuml;nchen verurteile ich auf das Sch&auml;rfste. Antisemitismus hat in Bayern keinen Platz. Das war nicht nur ein Angriff auf j&uuml;disches Leben, sondern auf uns alle. Wir m&uuml;ssen judenfeindliche Umtriebe &ouml;ffentlich verurteilen und uns gegen sie stellen. Die gelebte Solidarit&auml;t und Vielfalt in M&uuml;nchen sind ein starkes Zeichen. Die Saat des Hasses wird im Freistaat nicht aufgehen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 105.26 vom 10.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-102.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gaming darf keine Spielwiese für Extremismus sein“ - Radikalisierung: Prävention und Beratung]]></title>
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			<published>2026-04-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Ob Steam, Roblox oder Discord: F&uuml;r Millionen von Menschen geh&ouml;ren digitale Spielwelten zum Alltag. F&uuml;r Kinder und Jugendliche sind diese Welten zu wichtigen Kommunikations-, Begegnungs- und Sozialr&auml;umen geworden. Hier lernen sie soziale Kompetenzen, st&auml;rken ihre Teamf&auml;higkeit und &uuml;ben sich in der L&ouml;sung von Konflikten. Allerdings sind auf nahezu all diesen Plattformen auch extremistische Akteure unterwegs. Sie versuchen gezielt, insbesondere junge Nutzerinnen und Nutzer zu beeinflussen. Dies zeigt ein 2025 vom Bayerischen Sozialministerium und der Bayerische Landeszentrale f&uuml;r neue Medien in Auftrag gegebenes Gutachten.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> sieht Handlungsbedarf: &bdquo;Wir d&uuml;rfen unsere Kinder und Jugendlichen im digitalen Raum nicht allein lassen. Hass, Hetze und Extremismus m&uuml;ssen erkannt und auch im Gaming-Bereich konsequent bek&auml;mpft werden. Angebote wie das Pr&auml;ventionsprojekt &sbquo;Learn.Play.Prevent.&lsquo; bilden p&auml;dagogische Fachkr&auml;fte weiter und st&auml;rken sie darin, extremistische Botschaften im Gaming-Bereich zu erkennen und diesen entschieden entgegen zu treten.&ldquo;</p>

<p>Die extremistische Einflussnahme findet sich insbesondere in der Instrumentalisierung von in-game Content, den Spielende frei gestalten k&ouml;nnen, und auf diversen Chat- und Kommunikationsplattformen. Das Pr&auml;ventionsprojekt &bdquo;Learn.Play.Prevent.&ldquo; bietet praxisnahe, interaktive Workshops und Trainingsmodule, die kostenlos bei Modus &ndash; Zentrum f&uuml;r angewandte Deradikalisierungsforschung GmbH absolviert werden k&ouml;nnen. In drei Modulen lernen die Teilnehmenden, sich in Gaming-R&auml;umen zu bewegen, dabei Radikalisierungsdynamiken zu erkennen und zum Schutz der Kinder und Jugendlichen beizutragen. Das Angebot richtet sich an p&auml;dagogische Fachkr&auml;fte und Mitarbeitende der schulischen und au&szlig;erschulischen Jugendsozialarbeit, der Pr&auml;ventionsarbeit, ebenso an Fachpersonal aus Medienaufsicht und Nutzerschutz. Weitere Informationen und Anmeldem&ouml;glichkeiten finden sich unter <a class="link js-link" href="https://modus-zad.de/schwerpunkte/praxis-netzwerkprojekte/learn-play-prevent-gaming/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;learn-play-prevent-gaming&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 102.26 vom 09.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-100.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bildung ist das schärfste Schwert gegen Extremismus“ - Radikalisierung: Prävention und Beratung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2604-100.php</id>
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			<published>2026-04-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Demokratie lebt vom t&auml;glichen Miteinander, von Gemeinschaft und Offenheit, von Empathie und L&ouml;sungsorientierung in Konfliktf&auml;llen. Wenn diese Werte fehlen, verst&auml;rkt sich die Gefahr einer Radikalisierung. Das Pr&auml;ventionsprojekt &bdquo;WerteRaum &ndash; Stark gegen Extremismus&ldquo; setzt bereits bei Grundschulkindern an. Bayerns&nbsp;<strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;betont: &bdquo;Unser Ziel ist, dass Kinder demokratische Werte nicht nur kennenlernen, sondern sie dauerhaft in ihrem Alltag leben. Bildung ist das sch&auml;rfste Schwert gegen Extremismus.&nbsp; Wir investieren mit diesem Projekt nachhaltig in den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Miteinander. Und wir senden das klare Signal: Der Staat l&auml;sst Kinder, Eltern und Schulen im Kampf gegen extremistische Einfl&uuml;sse nicht allein.&ldquo;</p>

<p>Die p&auml;dagogisch geschulten Workshopleitungen vermitteln auf spielerische und kindgerechte Weise die Bedeutung von Werten wie Gleichberechtigung, Toleranz und Konfliktf&auml;higkeit. In den f&uuml;nft&auml;gigen Workshops lernen die Sieben- bis Neunj&auml;hrigen, sich in andere hineinzuversetzen, in Konfliktf&auml;llen friedlich zu kommunizieren, sich gegenseitig zu unterst&uuml;tzen und gemeinsam nach L&ouml;sungen zu suchen. Zudem f&ouml;rdert das Projekt kritisches Denken, um extremistische Propaganda zu erkennen und ihr zu widerstehen. Die Workshops finden in Kooperation mit Grundschulen und Bildungsorganisationen in ganz Bayern statt. F&uuml;r das Jahr 2026 sind 30 Workshops geplant. Weitere Informationen finden sich unter <a class="link js-link" href="https://werteraum.org/#_blank" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;werteraum&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 100.26 vom 08.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-098.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2026-04-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 607.500 Euro gehen nach Hersbruck.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass mit der Erweiterung der Kindertageseinrichtung &sbquo;Hirtenb&uuml;hl&lsquo; in Hersbruck 81 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder im Grundschulalter entstehen, die bestens ausgestattet sind. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 098.26 vom 07.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-097.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2604-097.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2604-097.php" />
			<published>2026-04-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 65.585 Euro gehen nach Nennslingen.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass die 79 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder in der Evangelischen Kindertageseinrichtung in Nennslingen bestens ausgestattet sind. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 097.26 vom 07.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-099.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2604-099.php</id>
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			<published>2026-04-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 67.500 Euro gehen nach Burghaslach.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass die 45 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im Kinderhort in Burghaslach bestens ausgestattet sind. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo; Bereits im Juli 2025 waren 412.500 Euro an Investitions- und Ausstattungskostenf&ouml;rderung im Rahmen der Umbauma&szlig;nahme an der Grundschule nach Burghaslach gegangen <a class="link js-link" href="/aktuelle-meldungen/pm2507-196.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;(PM 196.25)&lt;intern_ende&gt;</a>. F&uuml;r die Ausstattung folgt jetzt eine weitere F&ouml;rderung.</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 099.26 vom 07.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-095.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Medienkompetenz ist so wichtig wie Lesen und Schreiben" - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2604-095.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2604-095.php" />
			<published>2026-04-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Social Media und KI geh&ouml;ren zu unserem Alltag, sie bergen Chancen und Risiken. Um einen verantwortungsvollen Umgang mit Social Media geht es im n&auml;chsten Webcoaching des Bayerischen Sozialministeriums am Mittwoch, 22. April, ab 20.30 Uhr unter <a class="link js-link" href="https://www.familienland.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;familienland.bayern.de&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Medienkompetenz ist so wichtig wie Lesen und Schreiben. F&uuml;r mich hat es Priorit&auml;t, Jugendliche, Eltern und Fachkr&auml;fte in ihrer Medienkompetenz zu st&auml;rken. Wir lassen niemand allein. Nehmen Sie an unserem kostenlosen Web-Coaching teil und nutzen die Gelegenheit, sich zu informieren und Sorgen, Anliegen oder Fragen direkt, einfach und unkompliziert anzusprechen.&ldquo;</p>

<p>Eine Anmeldung zum Web-Coaching &bdquo;Zwischen Likes und Limits: Tipps f&uuml;r die Medienerziehung rund um Social Media&ldquo; ist nicht erforderlich. W&auml;hrend des Streams haben Eltern die M&ouml;glichkeit, in einem Chat anonym Fragen zu stellen und ihre Sorgen und Anliegen direkt und vertraulich zu &auml;u&szlig;ern. Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnen Fragen bereits im Vorfeld als private Nachricht an den Instagram-Kanal @bayerisches_sozialministerium gesendet werden.</p>

<p>Gast im Studio ist Nadja Jennewein. Sie&nbsp;ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Forschung des Instituts f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis (JFF). Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Jugendmedienschutz, digitale Jugendbeteiligung und digitale Kompetenzen. Sie arbeitet unter anderem im Projekt&nbsp;&bdquo;ACT ON!&ldquo;, in dem die mediale Lebenswelt von Zehn- bis 14-J&auml;hrigen und damit verbundene Schutz-, Informations- und Unterst&uuml;tzungsbed&uuml;rfnisse im Fokus stehen.</p>

<p>Seit 2020 bietet das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales in Zusammenarbeit mit dem ZBFS - Bayerisches Landesjugendamt erfolgreich Web-Coachings f&uuml;r Eltern an. Dieses Format haben bisher rund 22.000 Personen live und 109.000&nbsp;On-Demand auf Youtube genutzt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 095.26 vom 07.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2604-094.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2604-094.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2604-094.php" />
			<published>2026-04-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 21.700 Euro gehen nach Sch&ouml;nau.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass die 24 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder in der Kindertagesst&auml;tte St. Stephanus in Sch&ouml;nau bestens ausgestattet sind. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 094.26 vom 02.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-093.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2604-093.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2604-093.php" />
			<published>2026-04-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 119.849 Euro gehen nach Markt Heiligenstadt i.OFr..</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>steht fest: &bdquo;Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass die 85 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder im Grundschulalter in Markt Heiligenstadt i.OFr. bestens ausgestattet sind. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 093.26 vom 01.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-092.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2604-092.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2604-092.php" />
			<published>2026-04-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 48.666 Euro gehen nach Lichtenfels.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass die 75 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im Hort in der Bamberger Stra&szlig;e 10 in Lichtenfels bestens ausgestattet sind. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 092.26 vom 01.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2604-091.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Für mehr Miteinander: Wir machen Autismus im Alltag sichtbar“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2604-091.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2604-091.php" />
			<published>2026-04-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-04-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am 2. April ist Welt-Autismus-Tag. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Wir machen die Bed&uuml;rfnisse von Menschen mit Autismus sichtbar - und zwar nicht nur heute. Bayern leistet mit seiner bundesweit ersten Autismusstrategie Pionierarbeit. Wir reden nicht &uuml;ber die Betroffenen, sondern mit ihnen und wollen das Leben f&uuml;r sie und ihre Angeh&ouml;rigen besser und leichter machen. F&uuml;r ein gutes Miteinander ist es entscheidend, Bewusstsein und gegenseitiges Verst&auml;ndnis zu schaffen. So bleibt Bayern gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Studien zufolge sind allein in Bayern circa 130.000 Menschen betroffen. Um mehr Bewusstsein zu schaffen, gibt die Sozialministerin den Startschuss f&uuml;r eine Kampagne unter dem Motto &bdquo;Autismus &ndash; so vielf&auml;ltig wie das Leben. Lerne den Alltag mit Autismus kennen&ldquo;. &bdquo;Menschen mit Autismus d&uuml;rfen nicht unsichtbar im Alltag - in Kindergarten, Schule, Arbeitsleben oder dem Gesundheitssystem - sein&ldquo;, erkl&auml;rt Scharf. &bdquo;Autismus hat viele Facetten. Wir wollen die Lebensqualit&auml;t Betroffener und ihrer Angeh&ouml;rigen nachhaltig verbessern.&ldquo;</p>

<p>Bewusstsein zu schaffen, ist nur eines von mehreren Zielen. Fr&uuml;herkennung, Teilhabe, Gesundheit und mehr Wissen sind weitere Schwerpunkte. Der Runde Tisch Autismus, zu dem das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales (StMAS) l&auml;dt, begleitet die Umsetzung der Strategie. Hier treffen sich zweimal j&auml;hrlich Betroffene und Angeh&ouml;rige aus dem Bereich der Selbsthilfe, Vertreterinnen und Vertreter aus der Wissenschaft, Verwaltung, von Verb&auml;nden und den betroffenen Staatsministerien, um deren Anliegen zu besprechen und voranzutreiben. Das StMAS f&ouml;rdert dar&uuml;ber hinaus Autismus-Kompetenzzentren in jedem Bezirk. Sie bieten Betroffenen und Angeh&ouml;rigen Unterst&uuml;tzung, Beratung und Vernetzung.</p>

<p>Weitere Informationen zu Autismus finden Sie auf der Homepage des StMAS unter <a class="link js-link" href="/autismus/informationen.php#_blank" rel="noopener">&lt;intern&gt;Autismus Informationen&lt;intern_ende&gt;</a> und unter <a class="link js-link" href="/autismus/bayerische-autismusstrategie01.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Autismusstrategie Bayern&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 091.26 vom 01.04.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2603-090.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wichtige Weiche für den Ganztag gestellt“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2603-090.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2603-090.php" />
			<published>2026-03-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-03-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Im August dieses Jahres tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung f&uuml;r Kinder im Grundschulalter in Kraft &ndash; beginnend mit der Jahrgangsstufe eins. Staatsregierung und Bayerischer Landtag haben daf&uuml;r nun eine weitere zentrale Weiche gestellt. Nach entsprechendem Beschluss des Landtags wurde das Gesetz heute ver&ouml;ffentlicht. Gute Nachricht f&uuml;r die Kommunen: Sie m&uuml;ssen durch das Gesetz keine neuen Aufgaben und Mehrbelastungen f&uuml;r die ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter &uuml;bernehmen.</p>

<p>Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf betont: &bdquo;Mit dem Gesetz haben wir die Weichen f&uuml;r eine praxistaugliche Umsetzung des Ganztagsanspruchs vor Ort gestellt. Dabei sichern wir eine gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Flexibilit&auml;t in den Kommunen und verzichten auf detaillierte Vorgaben. Vor Ort wei&szlig; man am besten, wie die Ganztagsbetreuung gestaltet werden muss, damit das Angebot zu den Bed&uuml;rfnissen der Familien passt. Eine gute, verl&auml;ssliche Kinderbetreuung ist ein harter Wirtschaftsfaktor. Mit der Ganztagsbildung legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist mir wichtig, unsere Heimat noch familienfreundlicher zu gestalten. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden.&ldquo;</p>

<p>Kultusministerin Anna Stolz unterstreicht: &bdquo;Mit dem Ganztagsausbau werden unsere Schulen von reinen Lernorten zum Lebensraum f&uuml;r den ganzen Tag. So greifen Bildung und Betreuung in unseren Ganztagsschulen k&uuml;nftig fest ineinander. Neben dem gemeinsamen Lernen und individueller F&ouml;rderung gibt es viel Platz f&uuml;r Sport, Musik und Kreativit&auml;t. Die Hauptziele sind, unsere Kinder stark zu machen und ihnen gleiche Chancen zu erm&ouml;glichen. Deswegen stehen die pers&ouml;nliche Entwicklung und die Talente jedes einzelnen Kindes im Fokus. Die erweiterten Betreuungsangebote helfen auch den Eltern, Beruf und Familie besser zu vereinen. Damit der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung gelingt, werden die Budgets bzw. Zusch&uuml;sse f&uuml;r Offene sowie Gebundene Ganztagsangebote und Mittagsbetreuungen bereits zum kommenden Schuljahr entsprechend erh&ouml;ht. Das ist eine nachhaltige Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft.&ldquo;</p>

<p>Die wesentlichen Regelungen im &Uuml;berblick:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eltern sollen den &ouml;rtlich zust&auml;ndigen Tr&auml;ger der &ouml;ffentlichen Jugendhilfe sp&auml;testens zum 30. April des jeweiligen Kalenderjahres &uuml;ber den Ganztagsbedarf f&uuml;r das kommende Schuljahr einschlie&szlig;lich der sich anschlie&szlig;enden Sommerferien informieren.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung entf&auml;llt w&auml;hrend der Schulferien f&uuml;r 20 Tage.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Bundesmittel f&uuml;r Betriebskosten werden vollst&auml;ndig an die Kommunen weitergegeben. Die Verteilung regelt eine Rechtsverordnung.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ferienangebote f&uuml;r Kinder im Grundschulalter k&ouml;nnen auf Antrag und bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen unter Staatliche Schulaufsicht gestellt werden. Die rechtlichen Grundlagen werden im Bayerischen Gesetz &uuml;ber das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) verankert.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das rechtsanspruchserf&uuml;llende Modell der Kombieinrichtung (auch &bdquo;Kooperativer Ganztag&ldquo;) wurde gesetzlich verankert. Der Modell-Charakter entf&auml;llt damit.</p>

<p>eitere Informationen finden Sie unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 090.26 vom 31.03.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2603-089.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Arbeitszeitrecht muss im Hier und Jetzt ankommen!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2603-089.php</id>
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			<published>2026-03-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-03-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Im M&auml;rz ist die Zahl der Arbeitslosen in Bayern in Folge der saison&uuml;blichen Fr&uuml;hjahrsbelebung gegen&uuml;ber dem Vormonat um 11.758 Personen bzw. 3,4 Prozent zur&uuml;ckgegangen. Insgesamt waren 329.303 Menschen arbeitslos gemeldet.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> erkl&auml;rt zur aktuellen Lage: &bdquo;Damit unsere Wirtschaft wieder richtigen R&uuml;ckenwind bekommt, ben&ouml;tigen wir grundlegende Ver&auml;nderungen. Die Wirtschaft und Mitarbeitende brauchen Luft zum Atmen. Das Arbeitszeitrecht muss daf&uuml;r im 21. Jahrhundert - im Hier und Jetzt - ankommen. &nbsp;Flexible Arbeitszeiten m&uuml;ssen m&ouml;glich sein. Der l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llige Entwurf f&uuml;r ein modernes Arbeitszeitgesetz, so wie im Koalitionsvertrag vereinbart, muss jetzt schnell kommen. Es braucht eine w&ouml;chentliche statt der bisherigen starren t&auml;glichen H&ouml;chstarbeitszeit. So sieht es auch die EU-Arbeitszeitrichtlinie vor. Dabei geht es nicht darum, dass Besch&auml;ftigte insgesamt mehr, sondern dass sie flexibler arbeiten k&ouml;nnen. Der Gesundheitsschutz der Besch&auml;ftigten steht dabei immer an erster Stelle.&ldquo;</p>

<p>Mit einer Arbeitslosenquote von 4,2 Prozent behauptet Bayern im Bundesl&auml;ndervergleich seinen Spitzenplatz und liegt sehr weit unter dem Bundesdurchschnitt von 6,4 Prozent.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 089.26 vom 31.03.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2603-088.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die neue Grundsicherung symbolisiert die Zukunftsfähigkeit unseres Landes“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2603-088.php</id>
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			<published>2026-03-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-03-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[        <p>Im Bundesrat in Berlin hat Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> heute die Abkehr vom B&uuml;rgergeld und den Gesetzentwurf zur neuen Grundsicherung gelobt und gegen Kritik verteidigt. In der L&auml;nderkammer sagte Scharf: &bdquo;Jeden Tag sichern Millionen flei&szlig;ige H&auml;nde unser solidarisches Gemeinwesen. Diese Menschen arbeiten, sie &uuml;bernehmen Verantwortung und stehen f&uuml;reinander ein. Unsere Solidargemeinschaft baut auf Arbeit auf und setzt bei der Hilfe f&uuml;r die Schwachen auf die Lebensleistung der St&auml;rkeren. Sozial ist, was Chancen schafft, was aktiviert, nicht alimentiert. Sozial ist, was Pflichtbewusstsein belohnt, und Eigenverantwortung einfordert. Diese Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft haben wir vernachl&auml;ssigt und unseren mentalen Konsens zur Solidarit&auml;t &uuml;berfordert. Damit ist jetzt Schluss: Wir kehren zur&uuml;ck zur solidarischen Leistungsgesellschaft.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont die Ministerin: &bdquo;Ich glaube an die Menschen und ihr Potential. Wir bef&auml;higen, statt zu verwalten und st&auml;rken die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger!&nbsp;Das B&uuml;rgergeld&nbsp;ist Geschichte. Die neue Grundsicherung kommt. Die falschen Anreize des B&uuml;rgergeldes&nbsp;geh&ouml;ren der Vergangenheit an. In einer historischen Bew&auml;hrungsprobe f&uuml;r Deutschland und Europa haben wir geliefert &ndash; f&uuml;r sozialen Wohlstand und Generationengerechtigkeit. Mit der neuen Grundsicherung zeigen wir: Leistung z&auml;hlt wieder. Wir schaffen neues Vertrauen und haben verstanden. Wir nehmen unsere soziale Verantwortung ernst. Diese Neuausrichtung ist keine soziale K&auml;lte. Sie symbolisiert die Zukunftsf&auml;higkeit unseres Landes.&ldquo;</p>

<p>Im Gesetzentwurf wurden wesentliche Forderungen der Bayerischen Staatsregierung &uuml;bernommen:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verbindliche Regelung der Rechte und Pflichten f&uuml;r beide Seiten</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abschaffung des Schlichtungsverfahrens</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; St&auml;rkung des Vermittlungsvorrangs durch die Jobcenter</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Versch&auml;rfte Sanktion von Meldevers&auml;umnissen (Nichterscheinen zum vereinbarten Termin im Jobcenter)</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Allgemeine Vereinfachung und Versch&auml;rfung von Sanktionen</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Konkrete Versch&auml;rfungen der Sanktionen f&uuml;r Totalverweigerer</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abschaffung Karenzzeit f&uuml;r Verm&ouml;gen</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Koppelung der H&ouml;he des Verm&ouml;gens-Grundfreibetrags an das Lebensalter</p>

<p>&nbsp;</p>

            
    ]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 088.26 vom 27.03.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2603-087.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Frühförderung verändert Leben!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2026-03-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-03-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Fr&uuml;hf&ouml;rderung er&ouml;ffnet Chancen. Wie l&auml;sst sich sicherstellen, dass sie dauerhaft wirkt und alle Kinder erreicht? Diese Frage steht im Zentrum des M&uuml;nchner Symposions Fr&uuml;hf&ouml;rderung 2026, das heute gemeinsam mit Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>, Schirmherrin der Veranstaltung, er&ouml;ffnet wurde und bis zum 27. M&auml;rz in der Katholischen Akademie M&uuml;nchen stattfindet.</p>

<p>Fr&uuml;hf&ouml;rderstellen sind Beratungs- und Unterst&uuml;tzungszentren. In Bayern gibt es fl&auml;chendeckend &uuml;ber 250 dieser Anlaufstellen. Teams aus Heilp&auml;dagogen, Therapeutinnen und Fachkr&auml;ften der Sozialarbeit helfen Kindern mit Entwicklungsfragen, beraten Eltern und koordinieren Hilfen mit Kita und Schule, damit F&ouml;rderung im Alltag ankommt.</p>

<p>Ministerin Scharf betont anl&auml;sslich der Er&ouml;ffnung: &bdquo;Fr&uuml;hf&ouml;rderung ver&auml;ndert Leben und er&ouml;ffnet Chancen. Kinder nehmen ihre Umgebung mit jeder Faser auf. Hilfen, die fr&uuml;h ankommen, wirken am st&auml;rksten. Deshalb m&uuml;ssen wir wohnortnahe, verl&auml;ssliche und fachlich hochwertige Angebote anbieten. Es ist mir wichtig die Fachkr&auml;fte zu st&auml;rken und eine langfristige Finanzierung zu erm&ouml;glichen. Neue Technologien sollen dort eingesetzt werden, wo sie die Arbeit unterst&uuml;tzen und Beziehungen zu Familien verbessern.&ldquo;</p>

<p>Beim Symposion tauschen Fachleute aus Medizin, P&auml;dagogik, Psychologie, Sozialarbeit und Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung erprobte Ans&auml;tze und neue Ideen aus. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Verhaltensauff&auml;lligkeiten, Autismus, Chancen und Risiken von Digitalisierung und Medien &ndash; ebenso die Frage, wie interdisziplin&auml;re Fr&uuml;hf&ouml;rderung fachlich und &ouml;konomisch gelingen kann, um Selbstbestimmung und Teilhabe zu st&auml;rken. Das Symposion richtet den Blick zudem auf politische und strukturelle Rahmenbedingungen: Finanzknappheit, Fachkr&auml;ftemangel und die Einbindung neuer Technologien wie K&uuml;nstliche Intelligenz in fachliche Prozesse.</p>

<p>Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales (StMAS) unterst&uuml;tzt unter anderem die Arbeitsstelle Fr&uuml;hf&ouml;rderung Bayern (AFFBY) finanziell, um Qualit&auml;t, Fortbildung und Vernetzung im fl&auml;chendeckenden Angebot der bayerischen Fr&uuml;hf&ouml;rderstellen zu st&auml;rken.</p>

<p>Fr&uuml;hf&ouml;rderstellen gibt es in Bayern seit &uuml;ber 50 Jahren und sie haben sich zu einem fl&auml;chendeckenden, interdisziplin&auml;ren Angebot entwickelt, das heute bedeutender Teil des Unterst&uuml;tzungsnetzes f&uuml;r Kinder und Familien ist. Das Symposion verdeutlicht: Fr&uuml;hf&ouml;rderung ist mehr als Einzelf&ouml;rderung &ndash; sie wirkt pr&auml;ventiv, stabilisiert Familien und ist ein zentraler Baustein sozialer Teilhabe in Bayern.</p>

<p>Weitere Informationen zum Programm und Materialien sind auf der <a class="link js-link" href="https://msf-2026.fruehfoerderung-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Veranstaltungsplattform&lt;extern_ende&gt;</a> des Symposions verf&uuml;gbar.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 087.26 vom 26.03.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2603-086.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Internet ist kein rechtsfreier Raum“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
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			<published>2026-03-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-03-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Cybermobbing, Deepfakes oder HateSpeech &ndash; digitale Gewalt breitet sich aus. Bayerns <strong>Frauenbeauftragte und Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Das Ausma&szlig; digitaler Gewalt ist ersch&uuml;tternd. Ich verurteile das niedertr&auml;chtige Handeln jeder und jedes Einzelnen, das sich hinter dem Deckmantel der vermeintlichen Anonymit&auml;t im Netz versteckt. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum, jede Tat muss verfolgt und bestraft werden. Wir haben in Bayern ein fl&auml;chendeckendes Gewaltschutzkonzept. Wir unterst&uuml;tzen Betroffene bestm&ouml;glich vor Ort, online oder vermitteln passende Angebote.&ldquo;</p>

<p>Unter <a class="link js-link" href="https://bayern-gegen-gewalt.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayern gegen Gewalt&lt;extern_ende&gt;</a> finden Opfer und ihre Angeh&ouml;rigen passende Anlaufstellen, Beratungsangebote, Hotlines und Helpchats. Betroffene k&ouml;nnen digitale &Uuml;bergriffe unkompliziert und schnell bei der Online-Meldestelle <a class="link js-link" href="https://respectimnetz.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;REspect! Im Netz&lt;extern_ende&gt;</a> melden. Die Meldestelle bietet zudem Bildungsformate f&uuml;r Jugendliche, Fachkr&auml;fte und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, die Medienkompetenz st&auml;rken, auf Risiken aufmerksam machen und pr&auml;ventiv wirken.</p>

<p>In diesem Zusammenhang betont Ministerin Scharf: &bdquo;Es ist mir wichtig Opfer digitaler Gewalt nicht allein zu lassen. Neue Technologien und K&uuml;nstliche Intelligenz k&ouml;nnen missbraucht werden und sorgen f&uuml;r Unsicherheit. Es ist entscheidend, die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen von Anfang an zu st&auml;rken - sie muss so selbstverst&auml;ndlich sein wie Fahrradfahren. Nur so k&ouml;nnen wir die neuen Technologien gewinnbringend nutzen. Ein schlichtes Social Media Verbot f&uuml;r Jugendliche unter 14 Jahren lehne ich daher ab.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 086.26 vom 26.03.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2603-085.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern schreitet mit großen Schritten voran“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2026-03-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-03-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen w&auml;chst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote f&uuml;r Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die zust&auml;ndigen Kommunen dabei tatkr&auml;ftig. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit. 360.000 Euro gehen nach Heimenkirch.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns<strong> Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Mit dem Ganztag legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Es ist wichtig, dass mit dem Umbau und der Erweiterung der Kindertageseinrichtung Arche Noah in Heimenkirch 60 zus&auml;tzliche Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder im Grundschulalter entstehen. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Wir unterst&uuml;tzen den Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den F&ouml;rderkonditionen in Kraft. Damit erm&ouml;glichen wir eine Ausstattungsf&ouml;rderung f&uuml;r bestehende Pl&auml;tze und f&ouml;rdern den Grundst&uuml;ckserwerb. Au&szlig;erdem gibt es eine &sbquo;Booster-F&ouml;rderung&lsquo; als Alternative zur Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale. Was die Bed&uuml;rfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen F&ouml;rderungen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 085.26 vom 25.03.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2603-083.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2603-083.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2603-083.php" />
			<published>2026-03-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-03-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran. F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren. Es ist wichtig, dass die 350 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im kooperativen Ganztag an der Aubinger Allee in M&uuml;nchen bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von 192.490 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter l&auml;sst die Staatsregierung die Kommunen nicht allein. Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung finanziell. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 083.26 vom 20.03.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2603-084.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2603-084.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2603-084.php" />
			<published>2026-03-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-03-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 23. M&auml;rz 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Tourismusforum Oberbayern 2026 &ndash; &bdquo;Tourismus der Zukunft &ndash; einer f&uuml;r alle&ldquo; mit &Uuml;bergabe der Urkunde &bdquo;Reisen f&uuml;r Alle&ldquo;,</p>

<p>80687 M&uuml;nchen, Marriott Hotel Munich West, Konferenzbereich, Landsberger Stra&szlig;e 156</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 23. M&auml;rz 2026, 11.45 Uhr:</u></p>

<p>Rede bei der Halbjahreskonferenz des Zentrums Bayern Familie und Soziales (ZBFS),</p>

<p>Online</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 23. M&auml;rz 2026, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme an der Feierstunde 100 Jahre Gr&uuml;ndung der Fluggesellschaft Lufthansa,</p>

<p>85356 M&uuml;nchen, Flughafen, Lufthansa Hangar, Wartungsallee 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 24. M&auml;rz 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 24. M&auml;rz 2026, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 24. M&auml;rz 2026, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 25. M&auml;rz 2026, 11.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme an der Feierstunde aus Anlass der Verleihung des Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpr&auml;sidenten Dr. Markus S&ouml;der f&uuml;r Verdienste im Ehrenamt, mit anschlie&szlig;endem Empfang,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Allerheiligen Hofkirche der Residenz, Residenzstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 25. M&auml;rz 2026, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 26. M&auml;rz 2026, 11.45 Uhr:</u></p>

<p>Besuch der &bdquo;neue Ziegelei&ldquo;, B&uuml;rger- und Kulturtreff des BRK,</p>

<p>81927 M&uuml;nchen, Zentrum f&uuml;r Soziales und Kultur, Ruth-Drexel-Stra&szlig;e 34</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 26. M&auml;rz 2026, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der Er&ouml;ffnung M&uuml;nchner Symposium Fr&uuml;hf&ouml;rderung 2026 &ndash; Was uns besch&auml;ftigt und was uns bewegt,</p>

<p>80802 M&uuml;nchen, Katholische Akademie, Vortragssaal, Mandlstra&szlig;e 23</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 27. M&auml;rz 2026, 9.30 Uhr:</u></p>

<p>Rede im Bundesrat zum Thema &bdquo;neue Grundsicherung&ldquo;,</p>

<p>10117 Berlin, Bundesrat, Leipziger Stra&szlig;e 3-4</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 084.26 vom 20.03.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2603-082.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2603-082.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2603-082.php" />
			<published>2026-03-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-03-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran. F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren. Es ist wichtig, dass mit dem Neubau einer Sportkindertagesst&auml;tte in der Spitzwegstra&szlig;e 69 in Bayreuth 25 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder im Grundschulalter entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von 150.000 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter l&auml;sst die Staatsregierung die Kommunen nicht allein. Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung finanziell. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 082.26 vom 19.03.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2603-081.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mit der eigenen Begeisterung junge Menschen anstecken“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2603-081.php</id>
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			<published>2026-03-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-03-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[                <p>Zum 15. Ausbildungsbotschaftertags der DEHOGA Bayern betont die Bayerische <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Eine Ausbildung ist ein solides Fundament f&uuml;r den Start in ein erfolgreiches Berufsleben. Das Gastgewerbe hat beste Zukunftschancen. Um f&uuml;r einen Beruf in der Branche zu begeistern, hilft oft ein pers&ouml;nlicher Bezug. Deshalb besuchen die Ausbildungsbotschafterinnen und -botschafter der DEHOGA Bayern j&auml;hrlich rund 250 Schulen und sind auf etwa 100 regionalen Ausbildungsmessen pr&auml;sent. Als Expertinnen und Experten der Gastlichkeit werben sie authentisch f&uuml;r ihr Berufsfeld und stecken junge Menschen mit ihrer Begeisterung an. Ein Modell mit Vorbildcharakter, das Bayern fit f&uuml;r die Zukunft macht.&ldquo;</p>

<p>Am heutigen Ausbildungsbotschaftertag des DEHOGA Bayern wurden 27 neue Ausbildungsbotschafterinnen und Ausbildungsbotschafter aus dem ganzen Freistaat ernannt. Sie sind ehrenamtlich im Einsatz und zeigen, wie vielseitig Berufe in Gastgewerbe sind. Zudem erhielten 13 Unternehmen die Ehrung als TOP-Ausbildungsbetriebe.</p>

<p>&bdquo;Alle Ausbildungsbotschafterinnen- und botschafter bilden in ihren eigenen Betrieben aus. Dabei achten sie neben der fachlichen Entwicklung besonders auf die pers&ouml;nliche Entwicklung der jungen Menschen&ldquo;, erkl&auml;rt die Ministerin weiter. &bdquo;Mit dem Ausbildungsbotschaftertag zeigt der DEHOGA Bayern erneut, wie wichtig die Ausbildung f&uuml;r die Fachkr&auml;ftesicherung ist. Ich danke dem DEHOGA Bayern f&uuml;r dieses langj&auml;hrige gro&szlig;artige Engagement.&ldquo;</p>

<p>Auch das bayerische Arbeitsministerium engagiert sich mit einem B&uuml;ndel an Ma&szlig;nahmen, um die duale Ausbildung zu st&auml;rken. Zur Berufsorientierung dient die Internetplattform <a class="link js-link" href="https://www.boby.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;BOBY&lt;intern_ende&gt;</a>&nbsp; (BerufsOrientierungBaYern), die einen zeitgem&auml;&szlig;en und fl&auml;chendeckenden &Uuml;berblick zu vielen Aktivit&auml;ten zur Berufsorientierung gibt. Au&szlig;erdem helfen <a class="link js-link" href="/berufsbildung/akquisiteure/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Ausbildungsakquisiteure&lt;intern_ende&gt;</a> jungen Menschen mit &Uuml;berst&uuml;tzungsbedarf am &Uuml;bergang von Schule und Beruf. Programme wie <a class="link js-link" href="https://www.esf.bayern.de/esf-foerderung/foerderaktion/fp2021-2027/fitforworkchanceausbildung.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;&bdquo;Fit for Work &ndash; Chance Ausbildung&ldquo;&lt;intern_ende&gt;</a> und <a class="link js-link" href="https://www.esf.bayern.de/esf-foerderung/foerderaktion/fp2021-2027/teilzeitausbildung.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;&bdquo;Fit for Work &ndash; Chance Teilzeitausbildung&ldquo;&lt;intern_ende&gt;</a>&nbsp; unterst&uuml;tzen Unternehmen, die Ausbildungen f&uuml;r Jugendliche mit Startschwierigkeiten oder in Teilzeit anbieten.</p>

    
    ]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 081.26 vom 18.03.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2603-080.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Veränderungen mit Fingerspitzengefühl statt Brechstange“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2603-080.php</id>
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			<published>2026-03-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-03-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[        <p>Bayerns&nbsp;<strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> hat im Ministerrat &uuml;ber die aktuellen Reformanstrengungen im Sozialbereich auf Bundes- und Landesebene informiert. Scharf betont: &bdquo;Unser Sozialstaat muss einfacher, digitaler und finanziell dauerhaft tragbar werden. Der deutsche Sozialstaat ist &uuml;ber die Jahre zu kompliziert, intransparent und damit zu teuer geworden. Das stellt vor allem die Kommunen vor st&auml;ndig steigende Herausforderungen. So geht es nicht weiter. Es braucht dringend Reformen.&ldquo; Weiter versichert Scharf: &bdquo;Ver&auml;nderungen brauchen Fingerspitzengef&uuml;hl auf allen politischen Ebenen &ndash; und keine Politik mit der Brechstange.&ldquo;</p>

<p>Bayern war Teil der Kommission zur Reform des Sozialstaats. Die wichtigste Empfehlung lautet: Steuerfinanzierte Sozialleistungen sollen in einem System zusammengelegt werden. Ziel ist, den Leistungs- und Antragsdschungel sowie komplizierte Berechnungspuzzles zu beenden. Zudem spricht sich die Kommission daf&uuml;r aus, Erwerbsanreize zu st&auml;rken, die Digitalisierung voranzutreiben und Sozialbetrug von EU-Ausl&auml;ndern zu beenden.</p>

<p>Scharf sieht in der Einf&uuml;hrung der neuen Grundsicherung einen wichtigen Meilenstein erreicht: &bdquo;Endlich stehen F&ouml;rdern und Fordern wieder im Zentrum. Das B&uuml;rgergeld ist Geschichte. Es hat falsche Anreize gesetzt. Mehrarbeit hat sich oft nicht gelohnt. Der Sozialstaat muss aktivieren und nicht alimentieren. Der Gesetzentwurf greift zentrale bayerische Forderungen auf, darunter die Versch&auml;rfung von Sanktionen und die Abschaffung der Karenzzeit bei Verm&ouml;gen.&ldquo;</p>

<p>Bayern beteiligt sich an der von der Ministerpr&auml;sidentenkonferenz eingesetzten Bund-L&auml;nder-Arbeitsgruppe &bdquo;Effizienter Ressourceneinsatz bei Leistungsgesetzen&ldquo;. Scharf stellt fest: &bdquo;Auch hier steht die Entlastung der Kommunen im Vordergrund. Sie k&ouml;nnen den Vollzug der Sozialgesetze angesichts der rigiden Bundesvorgaben auf Dauer so nicht mehr leisten.&ldquo;</p>

<p>Der Ministerrat war sich einig, dass auch auf L&auml;nderebene Reformbedarf besteht. Dazu hat 2025 gemeinsam mit den Kommunalen Spitzenverb&auml;nden, den Bezirksregierungen und dem Kultus- und Gesundheitsministerium die Arbeitsgruppe Sozialstandards getagt. Die Umsetzung der daran ankn&uuml;pfenden Reformen l&auml;uft auf Hochtouren. Erst vor einer Woche hat das Kabinett den Gesetzentwurf f&uuml;r das neue Bayerische Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz (BayKiBiG) beschlossen. Der sieht unter anderem eine um 25 Prozent erh&ouml;hte Betriebskostenf&ouml;rderung durch den Staat, Entb&uuml;rokratisierung und Pauschalierung vor. Die Heimrichtlinie (Richtlinien f&uuml;r heilp&auml;dagogische Tagesst&auml;tten, Heime und sonstige Einrichtungen) wird in enger Abstimmung mit den Kommunen und Tr&auml;gern &uuml;berarbeitet und in K&uuml;rze ver&ouml;ffentlicht. &bdquo;Ziel ist auch hier eine schlanke, b&uuml;rokratiearme, flexible und praxistaugliche Umsetzung&ldquo;, versichert die Sozialministerin.</p>

            
    ]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 080.26 vom 17.03.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2603-079.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2603-079.php</id>
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			<published>2026-03-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-03-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran. F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren. Es ist wichtig, dass die 110 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im Hort der Goethe-Grundschule in Gersthofen bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von 59.346 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter l&auml;sst die Staatsregierung die Kommunen nicht allein. Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung finanziell. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 079.26 vom 16.03.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2603-076.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2603-076.php</id>
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			<published>2026-03-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-03-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass die 25 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im Kinderhaus St. Raphael in K&uuml;mmersbruck bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;37.500 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 076.26 vom 13.03.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2603-078.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2603-078.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2603-078.php" />
			<published>2026-03-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-03-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 16. M&auml;rz 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der Auftakt- und Abschlussveranstaltung zum Projekt &bdquo;Frauen in F&uuml;hrungspositionen&ldquo;,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Haus der Bayerischen Wirtschaft, Europasaal, Max-Joseph-Stra&szlig;e 5</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 17. M&auml;rz 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 18. M&auml;rz 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zur Er&ouml;ffnung des 15. Ausbildungsbotschaftertages Hotellerie &amp; Gastronomie und &Uuml;berreichung der Urkunden an die Ausbildungsbotschafter,</p>

<p>90403 N&uuml;rnberg, Haus der Wirtschaft, Hauptmarkt 25/27</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 18. M&auml;rz 2026, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 19. M&auml;rz 2026, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 078.26 vom 13.03.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2603-077.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2603-077.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2603-077.php" />
			<published>2026-03-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-03-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren. Es ist wichtig, dass die 58 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder in der Kindertageseinrichtung &sbquo;Haus f&uuml;r Kinder&lsquo; in Pleinfeld bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;67.449 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 077.26 vom 13.03.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2603-075.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Aktiv gegen Fachkräftemangel und Arbeitslosigkeit“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2603-075.php</id>
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			<published>2026-03-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-03-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In einer sich rasant wandelnden Arbeitswelt&nbsp;erf&uuml;llt&nbsp;berufliche Weiterbildung eine Doppelrolle: Mitarbeitende k&ouml;nnen sich auf k&uuml;nftige Herausforderungen der Arbeitswelt vorbereiten&nbsp;und Unternehmen erhalten Unterst&uuml;tzung bei der&nbsp;sozialvertr&auml;glichen&nbsp;Umstrukturierung. Wie&nbsp;gro&szlig; die Nachfrage nach&nbsp;beruflicher&nbsp;Weiterbildung ist, zeigen die neuesten Zahlen des&nbsp;Bayerischen&nbsp;Arbeitsministeriums: Im vergangenen Jahr haben die&nbsp;20 von&nbsp;der Staatsregierung&nbsp;gef&ouml;rderten Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren (WBI) knapp 1.400 Besch&auml;ftigte und fast 1.000 Unternehmen kostenfrei rund um die berufliche Weiterbildung beraten.</p>

<p>Die Bayerische&nbsp;<strong>Arbeitsministerin&nbsp;Scharf</strong>&nbsp;betont: &bdquo;Mit dem&nbsp;Beratungsangebot&nbsp;der WBI&nbsp;packen wir an,&nbsp;um&nbsp;den&nbsp;Arbeits- und Fachkr&auml;ftemangel&nbsp;zu beheben&nbsp;und drohende Arbeitslosigkeit&nbsp;zu verhindern.&nbsp;Die Zahlen sprechen f&uuml;r sich: Das Angebot wird im Freistaat intensiv genutzt.&nbsp;Die&nbsp;WBI&nbsp;helfen den bayerischen Besch&auml;ftigten und Unternehmen ganz konkret, neue Chancen in einer sich wandelnden Arbeitswelt zu ergreifen.&nbsp;Sie zeigen&nbsp;passende Weiterbildungen und finanzielle Unterst&uuml;tzung&nbsp;auf.&nbsp;Dank&nbsp;der gezielten&nbsp;Beratung&nbsp;k&ouml;nnen&nbsp;sich&nbsp;Besch&auml;ftigte und Unternehmen&nbsp;fit f&uuml;r die&nbsp;Zukunft&nbsp;machen.&ldquo;</p>

<p>Bereits seit 2019 beraten&nbsp;die&nbsp;WBI-Besch&auml;ftigte&nbsp;und Unternehmen&nbsp;in allen bayerischen Regierungsbezirken&nbsp;kostenfrei und tr&auml;gerneutral. Sie erstellen individuelle Weiterbildungskonzepte und begleiten auf Wunsch die Umsetzung. Ansprechpersonen sind unter&nbsp;<a class="link js-link" href="https://www.kommweiter.bayern.de/inspiration-information/beratung/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;komm.weiter.bayern&lt;extern_ende&gt;</a> zu finden. Die WBI werden von einer zentralen Stelle koordiniert.&nbsp;Die Koordinierungsstelle&nbsp;l&auml;dt zu&nbsp;einer virtuellen&nbsp;Veranstaltung&nbsp;mit Praxiseinblick&nbsp;zum Thema Qualifizierung von ungelernten Kr&auml;ften&nbsp;ein:&nbsp;am 6. Mai unter <a class="link js-link" href="https://www.f-bb.de/unsere-arbeit/veranstaltungen/level-up-ungelernt-war-gestern-wie-qualifizierung-den-fachkraeftemangel-nachhaltig-entschaerft/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;unsere-arbeit/veranstaltungen&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Die F&ouml;rderung der WBI findet im Rahmen des &bdquo;Pakts f&uuml;r berufliche Weiterbildung&ldquo; statt, einer gemeinsamen Initiative der Staatsregierung und der Arbeitsmarktakteure. Der Pakt wurde erstmals im Jahr 2018 geschlossen und im Juni 2024 verl&auml;ngert und erweitert.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 075.26 vom 12.03.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2603-074.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Freiheit braucht Verantwortung“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2603-074.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2603-074.php" />
			<published>2026-03-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-03-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf </strong>hat sich am Dienstag mit Sabine Frank, Head of Governmental Affairs and Public Affairs bei Google D-A-CH, ausgetauscht. Im Mittelpunkt stand die aktuelle Debatte &uuml;ber Altersgrenzen f&uuml;r Social Media. Scharf betonte bei dem Gespr&auml;ch: &bdquo;Ich fordere f&uuml;r Kinder und Jugendliche eine standardm&auml;&szlig;ige Deaktivierung algorithmischer Empfehlungssysteme, die Sucht erzeugen k&ouml;nnen. Freiheit braucht Schranken der Verantwortung. Das ist das Grundprinzip der sozialen Marktwirtschaft.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Die Anbieter m&uuml;ssen viel mehr tun, um ihrer Verantwortung gerecht zu werden. Sie wissen sehr viel &uuml;ber das Nutzerverhalten und auch das Alter der User. Wer dieses Wissen f&uuml;r kommerzielle Zwecke nutzt, ist verpflichtet, es auch zum Schutz von jungen Menschen einzusetzen. Diese Selbstregulierung gegen Suchtverhalten und f&uuml;r den Jugendschutz darf nicht Gewinninteressen geopfert werden. Das ist effektiver als jedes staatliche Verbot. Technische Filter m&uuml;ssen verbessert und Eltern besser informiert werden. Unternehmen, Eltern und Staat m&uuml;ssen Hand in Hand zum Schutz der Kinder und Jugendlichen zusammenwirken.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 074.26 vom 11.03.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2603-073.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2603-073.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2603-073.php" />
			<published>2026-03-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-03-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Dienstag, 10. M&auml;rz 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 11. M&auml;rz 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 13. M&auml;rz 2026, 18.30 Uhr:</u></p>

<p>Rede bei der Verbandstagung Bayerischer M&uuml;llerbund,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Kaufmannscasino, Odeonsplatz 6</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 14. M&auml;rz 2026, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Fr&uuml;hjahrsvollversammlung des Di&ouml;zesanrates der Katholiken,</p>

<p><u>anschlie&szlig;end, 10.30 Uhr:</u> Podiumsdiskussion &bdquo;Mehrwert durch Werte. Perspektiven zur Sozialen Marktwirtschaft&ldquo; mit dem Erzbischof von M&uuml;nchen und Freising, Kardinal Reinhard Marx,</p>

<p>84453 M&uuml;hldorf, Stadtsaal, Sch&uuml;tzenstra&szlig;e 1</p>

<p><u>anschlie&szlig;end, 12.00 Uhr:</u> Gottesdienst,</p>

<p>84453 M&uuml;hldorf, Pfarrkirche St. Nikolaus, Kirchenplatz 22</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 073.26 vom 06.03.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2603-072.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2026-03-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-03-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran. F&uuml;r Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren. Es ist wichtig, dass die 300 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im kooperativen Ganztag am Mariahilfplatz 18 bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von 127.110 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter l&auml;sst die Staatsregierung die Kommunen nicht allein. Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung finanziell. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 072.26 vom 06.03.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2603-071.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Weibliche Vorbilder als leuchtende Sterne für andere Frauen“ - ]]></title>
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			<published>2026-03-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-03-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Frauenrechte und Gleichberechtigung stehen beim Internationalen Frauentag am 8. M&auml;rz im Fokus der &Ouml;ffentlichkeit. Doch &uuml;ber den Internationalen Frauentag hinaus braucht es Vorbilder, starke Frauen, die sichtbar sind und anderen als Inspiration dienen. Zu dieser Sichtbarkeit tr&auml;gt das Projekt &bdquo;FrauenOrte&ldquo; bei: Anl&auml;sslich des Internationalen Frauentages wurden gestern Abend bei einer Veranstaltung des Bayerischen Sozialministeriums und des Bayerischen Landesfrauenrats ausgew&auml;hlte Biografien historischer Vorbilder pr&auml;sentiert.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin und Frauenbeauftragte Ulrike Scharf</strong> betont zum Internationalen Frauentag: &bdquo;Weibliche Vorbilder sind leuchtende Sterne f&uuml;r andere Frauen. Frauen m&uuml;ssen sichtbarer werden. Sichtbarkeit st&auml;rkt das Selbstbewusstsein von Frauen und tr&auml;gt zur Gleichberechtigung bei. Mit dem Projekt &sbquo;FrauenOrte&lsquo; verf&uuml;gen wir &uuml;ber einen wahrhaftigen Schatz: Das Projekt bringt starke Frauen zum Strahlen, die Bayerns Geschichte mitgestaltet, bei ihrem Wirken alte Muster aufgebrochen und neue Wege beschritten haben.&ldquo;</p>

<p>140 Biografien umfasst das Projekt &bdquo;FrauenOrte&ldquo;. Zw&ouml;lf stellte Verlegerin Dr. &nbsp;Elisabeth Sandmann auf kurzweilige Art und Weise bei der gestrigen Veranstaltung vor: Von Sophie von La Roche, eine der ersten beruflich t&auml;tigen Schriftstellerinnen Deutschlands, die Frauen bereits im 18. Jahrhundert in der von ihr gegr&uuml;ndeten Frauenzeitschrift Wege zu einem eigenst&auml;ndigeren Leben aufzeigte, &uuml;ber Therese Wagner aus M&uuml;nchen, die als Witwe mit f&uuml;nf Kindern die Leitung der Augustiner Brauerei &uuml;bernahm, bis hin zu Barbara Stamm aus W&uuml;rzburg, die Bayern als Sozial-, Gesundheitsministerin und Pr&auml;sidentin des Bayerischen Landtags gepr&auml;gt hat. Die Lesung ausgew&auml;hlter historischer Texte gestaltete die Schauspielerin Michaela May und umrahmte damit die Veranstaltung in eindrucksvoller Weise.</p>

<p>Das Projekt &bdquo;FrauenOrte&ldquo; wurde 2025 vom Bayerischen Sozialministerium ins Leben gerufen und erg&auml;nzt die Initiative &bdquo;Bayerns Frauen &ndash; jede anders stark&ldquo; mit historischen Vorbildern vom Fr&uuml;hmittelalter bis heute. Die Biografien inspirieren und st&auml;rken das Bewusstsein von Frauen. Zu finden sind sie im Internet unter <a class="link js-link" href="https://www.bayerns-frauen.de/orte/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;bayerns-frauen/orte&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Starke Frauenstimmen der Gegenwart sind im Podcast #BayernGemeinsamStark zu h&ouml;ren: Unter anderem spricht Dr. Elisabeth Sandmann, die das Projekt &bdquo;FrauenOrte&ldquo; umgesetzt hat, &uuml;ber weibliche Biografien, Mut und gesellschaftliches Engagement. Sara Nuru berichtet &uuml;ber ihren Einsatz f&uuml;r Frauen und ihren Weg zum Social&nbsp;Entrepreneurship, Natalie Amiri &uuml;ber den Journalismus, dem sie ihr Leben gewidmet hat. Und Helma Sick setzt sich f&uuml;r die finanzielle Unabh&auml;ngigkeit von Frauen ein.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 071.26 vom 06.03.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2603-070.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufliche Inklusion ist ein wichtiger Schlüssel zur Teilhabe und für ein selbstbestimmtes Leben!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2026-03-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-03-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Werkst&auml;tten erm&ouml;glichen Menschen mit Behinderung eine an ihren individuellen St&auml;rken und F&auml;higkeiten orientierte berufliche Bildung und Besch&auml;ftigung.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Inklusion st&auml;rkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem f&uuml;r alle Menschen &ndash; unabh&auml;ngig ob mit oder ohne Behinderung &ndash; Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben m&ouml;glich sind. Berufliche Inklusion ist dabei ein wichtiger Schl&uuml;ssel. In den Werkst&auml;tten steht der Mensch mit seinen individuellen F&auml;higkeiten im Fokus. Menschen mit Behinderung werden hier zielgerichtet unterst&uuml;tzt und die Weiterentwicklung gef&ouml;rdert. In den Werkst&auml;tten wird Inklusion gelebt!&ldquo;</p>

<p>Mit der Ausstattung der Werkstatt in Lindau k&ouml;nnen 90 Arbeitspl&auml;tze an zeitgem&auml;&szlig;e Standards angepasst und damit die Arbeitsbedingungen f&uuml;r die Besch&auml;ftigten mit Behinderung wesentlich verbessert werden. &bdquo;Es freut mich sehr, dass wir dieses Projekt der Lebenshilfe f&uuml;r Menschen mit Behinderung e. V., Kreis Lindau mit bis zu 251.500 Euro f&ouml;rdern k&ouml;nnen&ldquo;, so Scharf zu der anstehenden Investition in Lindau.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie hier: <a class="link js-link" href="/arbeitswelt/werkstaetten/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Werkst&auml;tten f&uuml;r behinderte Menschen&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 070.26 vom 05.03.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2603-069.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Erlebnisse, die ein ganzes Leben prägen“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2026-03-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-03-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am Freitag beginnen in Mailand und Cortina d&lsquo;Ampezzo die Paralympischen Winterspiele. Bayerns <strong>Sozial- und Inklusionsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Ich dr&uuml;cke unseren Athletinnen und Athleten ganz fest die Daumen und w&uuml;nsche von Herzen viel Erfolg. Mir ist wichtig: Nicht nur jede Medaille ist ein Erfolg, allein die Teilnahme ist ein einzigartiges, pr&auml;gendes und gro&szlig;artiges Ereignis im Leben der Sportlerinnen und Sportler. Daran werden sie sich immer erinnern, sie k&ouml;nnen stolz darauf sein. Diese Momente kann ihnen niemand mehr nehmen.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont die Ministerin: &bdquo;Die Paralympics sind der gr&ouml;&szlig;te Motivator f&uuml;r zuk&uuml;nftige Athletinnen und Athleten, den ich mir vorstellen kann. Sie werden, wie wir alle, die Spiele mit Spannung verfolgen und sich begeistern lassen von den herausragenden Leistungen.&ldquo;</p>

<p>Scharf weist auf die besondere Bedeutung des Freistaats f&uuml;r die Deutsche Olympia-Equipe hin: &bdquo;Als Inklusionsministerin ist es mein Ziel, mehr Menschen mit Behinderung Zugang zum Sport zu erm&ouml;glichen. Deshalb f&ouml;rdern wir den Inklusions- und Breitensport f&uuml;r Menschen mit Behinderung in Bayern j&auml;hrlich mit rund 1,4 Millionen Euro. Fr&uuml;here Paralympics zeigen: Bayern ist das st&auml;rkste Bundesland im deutschen paralympischen Wintersport, insbesondere bei Para-Ski, Para-Langlauf und Para-Biathlon. Paralympische Erfolge k&ouml;nnen Menschen mit Behinderung inspirieren, selbst aktiver zu werden, Sportangebote zu nutzen oder Sportvereinen beizutreten.&ldquo;</p>

<p>Allein in Bayern engagieren sich mehr als 47.000 Mitglieder in &uuml;ber 500 Vereinen ehrenamtlich f&uuml;r den Behinderten-, Inklusions- und Rehabilitationssport. Ihre Interessen vertritt der Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern e.V. (BVS). Er deckt ein breites Spektrum ab: von der Vorbereitung und Betreuung der bayerischen Nachwuchsathletinnen und -athleten auf ihrem Weg zu den Paralympics, der Ausbildung von &Uuml;bungsleiterinnen und -leitern, der F&ouml;rderung von Inklusion im Sport bis zur sportlichen Rehabilitation.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 069.26 vom 04.03.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2603-068.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Macht mit und bringt euch ein!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2026-03-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-03-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Jugendschutz im Netz, das Echo von L&uuml;ge und Desinformation, Integration in Bayern und sinnvolle Regeln im digitalen Raum &ndash; dar&uuml;ber k&ouml;nnen sich junge Menschen mit Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf und Innenminister Joachim Herrmann</strong> bei &bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit dem Innenministerium!&ldquo; am Dienstag, 14.&nbsp;April, austauschen. Eine Anmeldung ist ab sofort m&ouml;glich.</p>

<p>Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Mir ist die Stimme unserer Jugend wichtig. Desinformation, Jugendschutz und sinnvolle Regeln im Netz &ndash; das sind Themen, die Jugendliche in ihrem Alltag betreffen. Wir m&uuml;ssen mit jungen Menschen sprechen und nicht &uuml;ber sie. Unsere Bayerischen Jugendpolitiktage sind eine hervorragende Gelegenheit, um miteinander zu sprechen und sich auszutauschen. Macht mit und bringt euch ein!&ldquo;</p>

<p>Bayerns <strong>Innenminister Joachim Herrmann</strong> erkl&auml;rt: &bdquo;Wir k&uuml;mmern uns im Innenministerium um Themen am Puls der Zeit und um Themen mitten aus dem Leben junger Menschen. Die Sicherheit im Netz und die Integration f&uuml;r ein gutes Zusammenleben in Bayern sind zwei gro&szlig;e Bereiche. Dabei sind die Jugendlichen Experten. Deshalb freue ich mich auf den &bdquo;offline&ldquo;-Austausch mit Euch! Ich bin schon sehr gespannt auf Eure Ideen!&ldquo;</p>

<p>Die siebten Bayerischen Jugendpolitiktage finden am Dienstag, 14. April, in M&uuml;nchen statt. Junge Menschen von 14 bis 21 Jahren k&ouml;nnen sich ab sofort <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/formular.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;online&lt;intern_ende&gt;</a> anmelden und angeben, welche Themen sie besonders interessieren. Die Teilnahme an den Jugendpolitiktagen ist kostenfrei.</p>

<p>Das Bayerische Sozialministerium veranstaltet die Jugendpolitiktage seit 2022 jeweils in Kooperation mit einem weiteren Bayerischen Staatsministerium. Junge Menschen aus ganz Bayern k&ouml;nnen sich direkt mit Entscheidungstr&auml;gern austauschen. Die Reihe ist Teil des <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Bayerischen Aktionsplans Jugend&lt;intern_ende&gt;</a>, der darauf abzielt, die Lebensbedingungen junger Menschen in Bayern zu verbessern und ihnen die M&ouml;glichkeit zu geben, ihr Umfeld aktiv zu gestalten.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 068.26 vom 03.03.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2603-067.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wer von Euch ist der Care Bär, wer der Social Butterfly?“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2603-067.php</id>
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			<published>2026-03-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-03-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Wie k&ouml;nnen Jugendliche in Bayern sinnvoll digital beteiligt werden? Welche Chancen bietet das, welche Herausforderungen gilt es zu bew&auml;ltigen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Projekts &bdquo;Eine App f&uuml;r die Jugend?&ldquo; Das geht nun in die n&auml;chste Runde: Ab sofort ist die Beteiligungsplattform online. Alle jungen Menschen in Bayern im Alter von 14 bis 26 Jahren sind eingeladen, sich bis 19. April 2026 per OnlineâUmfrage aktiv einzubringen.</p>

<p>Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> findet den Prozess richtig und wichtig: &bdquo;Ich erinnere mich noch gut, wie schwierig Beteiligung fr&uuml;her oft war &ndash; Zettel, Flurfunk, Anstehen. Heute er&ouml;ffnet die digitale Welt neue M&ouml;glichkeiten, um das Mitmachen einfach und leicht zu erm&ouml;glichen. Entscheidend ist f&uuml;r mich aber, dass bevor etwas entwickelt wird, wir wissen, was junge Menschen genau brauchen.&ldquo; Scharf richtet sich direkt an die jungen Menschen: &bdquo;Nutzt die Chance, von Anfang an mitzudenken und mitzuwirken &ndash; eure Erfahrungen und Ideen sind eine wichtige Grundlage f&uuml;r gute Entscheidungen.&ldquo;</p>

<p>Das Vorhaben ist Teil des Bayerischen Aktionsplans Jugend und will den Dialog mit jungen Menschen intensivieren. Ihre Anliegen sollen st&auml;rker Einfluss nehmen auf politische Prozesse. Das Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis (JFF) verantwortet das Projekt in Kooperation mit dem Bayerischen Jugendring (BJR).</p>

<p>&bdquo;Eine App f&uuml;r die Jugend&ldquo; ist ergebnisoffen: Die Analyse soll zeigen, ob grunds&auml;tzlich Interesse an einem zentralen digitalen Beteiligungsangebot &ndash; etwa eine App oder eine andere OnlineâAnwendung &ndash; besteht. Die Beteiligungsplattform, die Umfrage und eine Marktanalyse liefern die wissenschaftliche Grundlage f&uuml;r eine Entscheidung &uuml;ber m&ouml;gliche weitere Schritte. Fachkr&auml;fte, Kommunen und Jugendliche werten die Ergebnisse aus. Denkbar sind verschiedene Szenarien, zum Beispiel Angebote f&uuml;r politische Beteiligung oder Vernetzung von Engagierten.</p>

<p>Die Umfrage ist als Pers&ouml;nlichkeitstest angelegt: Teilnehmende erhalten am Ende eine R&uuml;ckmeldung, welchem Beteiligungstyp sie entsprechen &ndash; zum Beispiel dem unterst&uuml;tzenden &bdquo;CareâB&auml;r&ldquo; oder dem vernetzenden &bdquo;Social Butterfly&ldquo;. Und sie bekommen damit Hinweise, welche digitale Beteiligung zu ihnen passt.</p>

<p>Infos und Umfrage sind auf der <a class="link js-link" href="https://deineapp.jff.de/de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Beteiligungsplattform&lt;extern_ende&gt;</a> abrufbar.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 067.26 vom 02.03.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2603-066.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Bayerischer Arbeitsmarktfonds fördert Projekt „Try & Train“ mit rund 130.000 Euro - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2026-03-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-03-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Bayerische Arbeitsmarktfonds (AMF) hilft Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 35 Jahre z.B. mit Flucht- oder Migrationshintergrund, auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt Tritt zu fassen. Die Bayerische Staatsregierung f&ouml;rdert das Projekt &bdquo;Try &amp; Train&ldquo; in Oberbayern mit rund 130.000 Euro.</p>

<p>Dazu stellt Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> fest: &bdquo;Bayern steht f&uuml;r eine starke Gemeinschaft. Bayern steht f&uuml;r einen zukunftsf&auml;higen Arbeitsmarkt. Jungen Leuten steht eine unglaubliche Vielfalt an Berufen offen. Sie sind die Fachkr&auml;fte von morgen, sie sind unsere Rohdiamanten. Wir unterst&uuml;tzen sie mit einer Vielzahl von Ma&szlig;nahmen. Diejenigen, die mehr Unterst&uuml;tzung ben&ouml;tigen, lassen wir nicht allein. Wir helfen ihnen Herausforderungen zu bew&auml;ltigen und geben ihnen so Perspektiven. ,Try &amp; Train&lsquo; hilft, passgenaue und praxisorientierte Ausbildungswege zu finden und Abbr&uuml;che zu vermeiden.&ldquo;</p>

<p>Tr&auml;ger von &bdquo;Try &amp; Train&ldquo; ist PVM-Consulting in M&uuml;nchen. Angeboten wird das Projekt in den Landkreisen Dachau, Ebersberg und Erding. Es setzt sich zusammen aus einer Probe-Berufsschule, Probeausbildung und begleitender Unterst&uuml;tzung etwa in Form von Bewerbungstraining und sozialp&auml;dagogischer Betreuung.</p>

<p>Aus dem <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a> werden innovative Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung unterst&uuml;tzt, die nicht im Rahmen der bestehenden Arbeitsmarktinstrumente m&ouml;glich sind. Die Projekte wurden von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds ausgew&auml;hlt. Sie besteht aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 066.26 vom 02.03.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2602-065.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Tausende junge Menschen setzen ein starkes Zeichen für unsere Demokratie“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2602-065.php</id>
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			<published>2026-03-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-03-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Eine Woche vor den Kommunalwahlen in Bayern am 8. M&auml;rz ist die U18-Wahl zu Ende. Heute wurden die Ergebnisse vorgestellt. Dazu erkl&auml;rt Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Die U18-Wahl lebt das Motto: &sbquo;Mach mit &ndash; f&uuml;r Deine Demokratie&lsquo;. Tausende junge Menschen haben ausprobiert, wie Politik funktioniert: Sie informierten sich, diskutierten in ihrer Clique oder bei Workshops und gaben ihre Stimme ab &ndash; digital von zu Hause oder ganz klassisch im Wahllokal. Solche Erfahrungen sind unverzichtbar, da sie Verst&auml;ndnis schaffen und Lust auf politische Teilhabe machen. Die rege Beteiligung ist ein starkes Zeichen f&uuml;r unsere Demokratie. Sie muss von Generation zu Generation weitergegeben und neu belebt werden.&ldquo;</p>

<p>Vom 16. bis zum 27. Februar konnten in ganz Bayern Jugendliche ihre Kreuzchen setzen und so Demokratie &uuml;ben. In neun Pilotkommunen, darunter in Augsburg, Donauw&ouml;rth, Lauf a.d. Pegnitz, Mellrichstadt, Pegnitz und Tutzing, war eine vollst&auml;ndig digitale Stimmabgabe von zu Hause aus m&ouml;glich. Mit rund 350 station&auml;ren Wahllokalen wurde ein neuer H&ouml;chststand erreicht. 2020 waren es noch 180 gewesen. Organisiert wurde die Wahlsimulation vom Bayerischen Jugendring (BJR), der im Vorfeld zahlreiche Events und Workshops zur au&szlig;erschulischen Demokratiebildung angeboten hatte.</p>

<p>An der nichtârepr&auml;sentativen Wahlsimulation nahmen &uuml;ber 30.000 junge Menschen teil. In den neun digitalen Pilotkommunen und im Landkreis Regensburg erhielten 17.850 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren eine pers&ouml;nliche Wahlbenachrichtigung, die eine digitale Stimmabgabe von zu Hause erm&ouml;glichte. 2.981 Jugendliche nutzten diese M&ouml;glichkeit.</p>

<p>Mit dem Bayerischen Aktionsplan Jugend f&ouml;rdert die Staatsregierung zahlreiche Angebote, die junge Menschen zur politischen Mitwirkung motivieren. Beispiele sind die ressort&uuml;bergreifenden Bayerischen Jugendpolitiktage und die regionalen Zukunftsdialoge.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die n&auml;chsten Mitmachaktionen sind:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bayerische Jugendpolitiktage am 14. April 2026 zum Thema &bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit dem Innenministerium&ldquo; f&uuml;r 14- bis 21âJ&auml;hrige</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zukunftsdialoge vor Ort zu Jugendthemen am 13. Mai 2026 in Deggendorf</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fest der Demokratie mit dem Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg vom 24. bis 26. Juli mit der Er&ouml;ffnung durch die Jugendministerin am 24. Juli um 17 Uhr</p>

<p>Die U18-Wahlen sind ein bew&auml;hrtes Projekt der politischen Bildung: Sie bieten jungen Menschen die Chance, demokratische Prozesse kennenzulernen, und zeigen, wie Staat und Gesellschaft funktionieren und aus Debatten und Themen Entscheidungen werden. Seit 1996 finden die U18-Wahlen bundesweit statt. Veranstalter sind der Deutsche Bundesjugendring und das Deutsche Kinderhilfswerk. In Bayern koordiniert der Bayerische Jugendring die Aktion seit 2009.</p>

<p><a class="link js-link" href="https://www.bjr.de/u18-ergebnisse-2026" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Hier&lt;intern_ende&gt; </a>finden Sie die Ergebnisse der U18-Kommunalwahl und weitere Informationen zum <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Bayerischen Aktionsplan Jugend&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 065.26 vom 01.03.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2602-063.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2602-063.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2602-063.php" />
			<published>2026-02-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-02-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Dienstag, 3. M&auml;rz 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>90402 N&uuml;rnberg, Staatsministerium der Finanzen und f&uuml;r Heimat,<br />
Bankgasse 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 4. M&auml;rz 2026, 19.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme an der Salvator-Probe,</p>

<p>81541 M&uuml;nchen, Paulaner am Nockherberg, Hochstra&szlig;e 77</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 5. M&auml;rz 2026, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Vorstellung des Projekts FrauenOrte anl&auml;sslich des Internationalen Frauentags, dabei werden ausgew&auml;hlte Frauen aus unterschiedlichen Bereichen mit Vortr&auml;gen von Dr. Elisabeth Sandmann und kurzen Lesungen der Schauspielerin Michaela May vorgestellt,</p>

<p>80798 M&uuml;nchen, Y.OUR Pavillon auf dem Campus der Hochschule Fresenius, Infanteriestra&szlig;e 11a</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 063.26 vom 27.02.2026</p>]]></summary>
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			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Frauen sind die Gewinnerinnen flexibler Arbeitszeiten“ - ]]></title>
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			<published>2026-02-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-02-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zur Debatte um das Arbeitszeitgesetz betont Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Frauen sind die Gewinnerinnen flexibler Arbeitszeiten. Die Aussage, dass flexible Arbeitszeiten vor allem f&uuml;r Frauen sch&auml;dlich seien, ist wirklich fernab jeglicher Lebensrealit&auml;t. Da stockt mir der Atem. Das Arbeitszeitgesetz soll auch nicht abgeschafft werden. Es muss aber aus der Steinzeit raus und der Wirtschaft und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Luft zum Atmen geben. Frauen werden enorm von flexiblen Arbeitszeitmodellen profitieren, die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf wird gest&auml;rkt. Der Gesundheits- und Arbeitsschutz steht dabei nicht infrage. Neuerungen sind f&uuml;r mich &uuml;berf&auml;llig und verbessern den Alltag der Menschen und Betriebe in unserem Land. Ohne ein modernes, flexibles, unb&uuml;rokratisches und krisenfestes Arbeitszeitgesetz kommt der so dringend ben&ouml;tigte wirtschaftliche Aufschwung nicht. Die Umsetzung des Koalitionsvertrags muss zeitnah erfolgen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 064.26 vom 27.02.2026</p>]]></summary>
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			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Antisemitismus in Schulen ist unerträglich“ - ]]></title>
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			<published>2026-02-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-02-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Verbale Beschimpfungen, judenfeindliche Witze und Gewaltandrohungen &ndash; wie erschreckend allt&auml;glich der Antisemitismus in bayerischen Klassenzimmern ist, f&uuml;hrt eine neue Publikation der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Bayern (RIAS Bayern) vor Augen. Basierend auf einer qualitativen Befragung von j&uuml;dischen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern, Absolventinnen und Absolventen, Lehrkr&auml;ften und Eltern weist die Publikation &bdquo;Antisemitismus zwischen Klassenzimmer und Freizeit. J&uuml;dische Erfahrungen und Perspektiven in Bayern&ldquo; auf einen strukturellen Antisemitismus an bayerischen Schulen hin, der seit dem 7. Oktober 2023 deutlich an Intensit&auml;t gewonnen hat.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> zeigt sich betroffen: &bdquo;Antisemitismus in Schulen, unseren freiheitlichen, demokratischen Bildungsorten, finde ich unertr&auml;glich. J&uuml;dische Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler m&uuml;ssen besser gesch&uuml;tzt werden &ndash; sie sollen sicher lernen k&ouml;nnen. Es ist mir deshalb wichtig, die Pr&auml;ventionsarbeit weiter auszubauen, um zu sensibilisieren und Zivilcourage zu f&ouml;rdern. Ich danke RIAS Bayern f&uuml;r diese Auswertung und insbesondere den Betroffenen f&uuml;r ihre Offenheit, ihre pers&ouml;nlichen Erfahrungen und Perspektiven. Die Ergebnisse sind unser Auftrag.&quot;</p>

<p>Der erlebte Antisemitismus reicht laut der Studie von stereotypischen Zuschreibungen &uuml;ber judenfeindliche Witze bis hin zu Gewaltandrohungen. Besonders verletzend empfanden die Befragten Aussagen, die den Nationalsozialismus verherrlichen, die Schoah verharmlosen oder Vernichtungsfantasien ausdr&uuml;cken. Manche der antisemitischen &Auml;u&szlig;erungen stammten auch von Lehrkr&auml;ften. In den meisten der geschilderten Situationen schwiegen die Umstehenden, was die Betroffenen zus&auml;tzlich belastet.</p>

<p>Seit 2019 dokumentiert RIAS Bayern, gef&ouml;rdert vom bayerischen Sozialministerium, antisemitische Vorf&auml;lle auch unterhalb der Strafbarkeitsgrenze, um so einerseits ein Bewusstsein der bestehenden Antisemitismus-Problematik in der Gesellschaft zu erreichen und andererseits auch Betroffenen und Zeuginnen und Zeugen antisemitischer Vorf&auml;lle eine Anlaufstelle anzubieten. Zudem steht RIAS Bayern f&uuml;r Vortr&auml;ge und Workshops zur Verf&uuml;gung. Um Aufkl&auml;rungsarbeit zu leisten und die Zivilcourage zu st&auml;rken, unterst&uuml;tzt die Staatsregierung im Rahmen der Radikalisierungspr&auml;vention viele weitere verschiedene Ma&szlig;nahmen. Jugendprojekte, wie YouthBridge der Europ&auml;ischen Janusz Korczak Akademie oder Workshops f&uuml;r Jugendliche des Max Mannheimer Studienzentrums, sensibilisieren junge Menschen bez&uuml;glich antisemitischer Mechanismen und f&ouml;rdern Zivilcourage. Das Projekt &bdquo;ReThink&ldquo; der Mansour-Initiative f&uuml;r Demokratief&ouml;rderung und Extremismuspr&auml;vention bietet Workshops zur Radikalisierungspr&auml;vention f&uuml;r Jugendliche mit Flucht- und Migrationserfahrung an. Mit Hilfe von Rollenspielen werden Reflektion und kritisches Denken angeregt, insbesondere auch zu Themen wie Antisemitismus und Israel.</p>

<p>Wie die neue RIAS-Publikation zeigt, ist Antisemitismus im Schulalltag kein Randph&auml;nomen, sondern ein strukturelles Problem. Bei vielen Lehrkr&auml;ften fehlt das notwendige Wissen, um Antisemitismus zu erkennen oder angemessen auf antisemitische Vorf&auml;lle zu reagieren. Die Publikation richtet sich als Aufkl&auml;rungsmittel an Lehrkr&auml;fte, Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler, Vermittlerinnen und Vermittler im Bildungsbereich und Lehramtsstudierende. Die enthaltenen Illustrationen k&ouml;nnen sowohl im schulischen als auch im au&szlig;erschulischen Kontext eingesetzt werden.</p>

<p>Alle Interessierten k&ouml;nnen die Publikation geb&uuml;hrenfrei unter <a class="link js-link" href="mailto:info@rias-bayern.de" rel="noopener">&lt;mail&gt;info@rias-bayern.de&lt;mail_ende&gt;</a> anfordern.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 062.26 vom 27.02.2026</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2602-061.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „FrauenOrte in Bayern würdigen Engagement und Lebensleistung“ - ]]></title>
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			<published>2026-02-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-02-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Stadt Erding ehrt Maria Adelheid Gr&auml;fin von Rivera mit einer besonderen W&uuml;rdigung: Ein offizielles Signet am neu eingerichteten FrauenOrt weist ab sofort auf das au&szlig;ergew&ouml;hnliche Lebenswerk von Maria Adelheid Gr&auml;fin von Rivera hin. Damit wird ihr Wirken f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit sichtbar gemacht und in den Fokus der regionalen Erinnerungskultur ger&uuml;ckt.</p>

<p><strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Mit dem Signet am FrauenOrt am Rivera-Palais an der M&uuml;nchener Stra&szlig;e in Erding werden das Engagement und die Lebensleistung von Maria Adelheid Gr&auml;fin von Rivera auf besondere Weise gew&uuml;rdigt. Die Plakette ist weit mehr als ein Symbol &ndash; sie macht Mut, St&auml;rke und Tatkraft von Frauen im &ouml;ffentlichen Raum sichtbar und zeigt: Frauen haben Bayern in allen Epochen entscheidend mitgepr&auml;gt. Sie haben Spuren hinterlassen &ndash; in Bayern und dar&uuml;ber hinaus. Die FrauenOrte tragen dazu bei, die Rolle von Frauen in der Gesellschaft sichtbarer zu machen.&ldquo;</p>

<p>Der FrauenOrt in Erding steht f&uuml;r das beeindruckende Wirken von Maria Adelheid Gr&auml;fin von Rivera, die in ihrer Zeit und dar&uuml;ber hinaus als Vorbild f&uuml;r Selbstbestimmung und respektvolles Miteinander gilt. Die feierliche Einweihung und die Anbringung des Signets macht ihre Geschichte f&uuml;r B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger greifbar und l&auml;dt dazu ein, sich mit weiblichen Vorbildern auseinanderzusetzen.</p>

<p>Ministerin Scharf weiter: &bdquo;Ver&auml;nderung beginnt bei jeder und jedem von uns. Als Frauenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung sage ich: Gleichstellung bedeutet, alte Muster aufzubrechen und mutig neue Wege zu gehen. FrauenOrte stehen f&uuml;r starke Frauen, und sie stehen f&uuml;r eine Haltung, die heute aktueller denn je ist: Gestalten statt Z&ouml;gern. Anpacken statt Abwarten. Auftreten statt Wegducken. Mein besonderer Dank gilt der Gro&szlig;en Kreisstadt Erding, die mit der Einweihung dieses FrauenOrtes ein deutliches Zeichen f&uuml;r Gleichberechtigung und Sichtbarkeit setzt.&ldquo;</p>

<p>Erdings <strong>Oberb&uuml;rgermeister Max Gotz</strong> freut sich &uuml;ber den Frauenort in seiner Stadt: &bdquo;Ich bin mir sicher, dass die allermeisten Erdinger zwar das Rivera-Palais kennen, aber kaum die gro&szlig;e soziale Leistung der Gr&auml;fin: Waisenkindern die wichtigsten Lebensgrundlagen zu geben und gerade in damaligen so schweren Zeiten die Chance auf ein einigerma&szlig;en w&uuml;rdevolles Leben zu erm&ouml;glichen. Die W&uuml;rdigung der Gr&auml;fin von Rivera ist ein Fingerzeig in unsere Zeit.&ldquo;</p>

<p>Der ausgezeichnete FrauenOrt in Erding ist Teil der landesweiten Initiative &bdquo;FrauenOrte in Bayern&ldquo;, die vom Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales ins Leben gerufen wurde. Die dazugeh&ouml;rige Online-Plattform pr&auml;sentiert zahlreiche inspirierende Lebensgeschichten und macht das Wirken bedeutender Frauenpers&ouml;nlichkeiten f&uuml;r alle erlebbar. Interessierte k&ouml;nnen auf der <a class="link js-link" href="https://www.bayerns-frauen.de/orte/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Website FrauenOrte&lt;extern_ende&gt;</a> die Wege dieser und vieler anderer Frauen verfolgen und sich &uuml;ber die historischen FrauenOrte in Bayern informieren.</p>

<p><strong>Zur Person Maria Adelheid Gr&auml;fin von Rivera:</strong> Sie bewies gro&szlig;es gesch&auml;ftliches Geschick: Sie verwaltete die L&auml;ndereien ihres zweiten Mannes. Nach dessen Tod baute sie sich in Erding ein stattliches Palais und stiftete ein Waisenhaus. Frauen als Bauherrinnen sind in der Barockzeit ausgesprochen selten. Dennoch wurde mit dem Rivera-Palais eines der stattlichsten H&auml;user in Erding von einer Frau erbaut: Marie Adelheid Theresa Gr&auml;fin von Rivera. Die in Hohenaschau im Chiemgau geborene Adelige war zun&auml;chst mit einem Grafen aus Lothringen verheiratet, der aber nach nur vierj&auml;hriger Ehe starb. Zwei Jahre sp&auml;ter heiratete sie zum zweiten Mal: Johann Baptist Simeon de Balbi Graf Rivera, Kommandeur der Leibgarde des bayerischen Kurf&uuml;rsten Max Emanuel. Rivera erkannte das gesch&auml;ftliche Geschick seiner Frau und &uuml;bertrug ihr die Verwaltung vieler L&auml;ndereien.&nbsp;</p>

<p>Nach der Geburt seiner Tochter lie&szlig; der Graf f&uuml;r seine Familie an der vornehmen M&uuml;nchner Theatinerstra&szlig;e ein stattliches Wohnhaus bauen. Mit der Planung beauftragte er den Hofbaumeister des Kurf&uuml;rsten, Giovanni Antonio Viscardi. Den Einzug in dieses Palais erlebte der Graf allerdings nicht mehr. Er fiel 1695 bei kriegerischen Auseinandersetzungen in der Pfalz.</p>

<p>Maria Adelheid Gr&auml;fin von Rivera zog zwar 1697 noch in das Stadtpalais ein. Doch das Leben in M&uuml;nchen behagte ihr nicht. 1710 entschied sie sich f&uuml;r einen Umzug ins beschaulichere Erding. Dass sie auch hier Giovanni Antonio Viscardi f&uuml;r den Bau eines Wohnhauses gewinnen konnte, spricht nicht nur f&uuml;r das Verm&ouml;gen, sondern auch f&uuml;r den erheblichen Einfluss, &uuml;ber den die Gr&auml;fin auch nach dem Tod ihres Mannes verf&uuml;gte. H&auml;ufig waren G&auml;ste des kurf&uuml;rstlichen Hofs, aber auch der Bischof von Freising bei ihr zugegen.</p>

<p>Vor dem Hintergrund des Spanischen Erbfolgekriegs trat die verwitwete Gr&auml;fin auch als Wohlt&auml;terin hervor. Der Krieg hatte in den ersten Jahren des 18. Jahrhunderts in Bayern zu einem Volksaufstand gef&uuml;hrt, der viele Familien auseinandergerissen hatte. Deshalb stiftete sie 1722 das erste Erdinger Waisenhaus. Allerdings bestand es nur bis 1740. Das Rivera-Palais aber, in dem sie gelebt hatte, z&auml;hlt bis heute zu den bedeutendsten weltlichen Barockbauten in Bayern.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 061.26 vom 27.02.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2602-060.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Minijobs sind wichtiger denn je – sie sind eine Brücke in den Arbeitsmarkt“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2026-02-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-02-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Zahl der Arbeitslosen in Bayern ist im Februar 2026 im Vergleich zum Vormonat um rund 3.700 Personen beziehungsweise 1,1 Prozent gesunken. Insgesamt waren 341.061 Menschen arbeitslos gemeldet.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> fordert ein Ende der Debatte um die Beschr&auml;nkung von Minijobs: &bdquo;Unser Land braucht dringend mehr Wachstum und Besch&auml;ftigung. Hauptziel muss dabei sein, so viele Menschen wie m&ouml;glich in sozialversicherungspflichte Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse zu bringen. Besch&auml;ftigte wie auch Wirtschaft verlangen Flexibilit&auml;t. Hier spielen Minijobs eine zentrale Rolle. Sie sind wichtiger denn je. Minijobs stellen f&uuml;r viele Arbeitslose eine wichtige Br&uuml;cke zur&uuml;ck in den Arbeitsmarkt dar. Sie erm&ouml;glichen es Unternehmen flexibel zu agieren und Auftragsspitzen abzufedern. Wer den Abgesang auf Minijobs h&auml;lt, verkennt also ganz elementar, dass auch sie einen Beitrag leisten, Arbeit und Aufschwung schaffen.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Mit einer Arbeitslosenquote von 4,4 Prozent behauptet Bayern im Bundesl&auml;ndervergleich seinen Spitzenplatz und liegt unver&auml;ndert weit unter dem Bundesdurchschnitt von 6,5 Prozent.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 060.26 vom 27.02.2026</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2602-058.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Frauen werden ungerecht entlohnt“ - ]]></title>
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			<published>2026-02-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-02-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Equal Pay Day am 27. Februar mahnt Bayerns <strong>Sozialministerin und Frauenbeauftragte Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Frauen und M&auml;nner m&uuml;ssen f&uuml;r gleiche Arbeit endlich gleich bezahlt werden. Alles andere ist eine Ungerechtigkeit. Wir brauchen ein Bewusstsein f&uuml;r die teils gravierenden Lohnunterschiede. Sorgearbeit f&uuml;r Kinder und Angeh&ouml;rige ist auch im Jahr 2026 ein Hemmnis f&uuml;r Chancengleichheit. Der Gender Care Gap betr&auml;gt 43,3 Prozent. Veraltete Rollenbilder m&uuml;ssen &uuml;ber Bord geworfen werden. Frauen und M&auml;nner sollen sich Haushalt und Kinderzeiten gleichberechtigt entsprechend ihren W&uuml;nschen aufteilen. Deshalb arbeiten wir gemeinsam mit unseren Kommunen daran, die Kinderbetreuung weiter auszubauen &ndash; in der Kita wie beim Ganztag. Eine verl&auml;ssliche Kinderbetreuung erm&ouml;glicht es insbesondere M&uuml;ttern, zu arbeiten und wirkt so auch dem Fachkr&auml;ftemangel entgegen.&ldquo;</p>

<p>Der Equal Pay Day macht auf die Lohnl&uuml;cke zwischen Frauen und M&auml;nnern aufmerksam. Er markiert den Tag, bis zu dem Frauen arbeiten m&uuml;ssen, um das Vorjahresgehalt der M&auml;nner zu erreichen. Ein Gro&szlig;teil dieser Differenz l&auml;sst sich durch unterschiedliche Berufswahl, Erwerbsunterbrechungen f&uuml;r Familienphasen und Teilzeitarbeit erkl&auml;ren. Dennoch verdienen Frauen auch bei vergleichbarer T&auml;tigkeit und Qualifikation weiterhin im Durchschnitt weniger als ihre m&auml;nnlichen Kollegen: Der bereinigte Gender-Pay-Gap lag 2025 in Bayern bei sieben Prozent.</p>

<p>Das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 16. Februar 2023 ist in diesem Kontext von Bedeutung: Es stellt klar, dass Frauen Anspruch auf gleiches Entgelt f&uuml;r gleiche oder gleichwertige Arbeit haben, wenn Arbeitgeber M&auml;nnern aufgrund ihres Geschlechts ein h&ouml;heres Gehalt zahlen. Ein st&auml;rkeres Gehaltsverhandlungsgeschick eines m&auml;nnlichen Kollegen stellt demnach kein zul&auml;ssiges Unterscheidungskriterium dar.&nbsp;Zudem muss bis Juni 2026 die europ&auml;ische Entgelttransparenzrichtlinie in nationales Recht umgesetzt werden. Damit k&ouml;nnen Interessierte fortan weiterfassende Gehaltsinformationen zu ihrer Vergleichsgruppe erfragen. Firmen ab einer Gr&ouml;&szlig;e von 100 Mitarbeitenden m&uuml;ssen regelm&auml;&szlig;ig zu Lohngef&auml;llen Bericht erstatten und die Kriterien f&uuml;r die Gehaltsstrukturen offenlegen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 058.26 vom 26.02.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2602-056.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Eine familienfreundliche Arbeitswelt ist die Zukunft!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2026-02-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-02-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In Zeiten des Fachkr&auml;ftemangels ist Familienfreundlichkeit ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Unternehmen und Betriebe, die ihre Besch&auml;ftigten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterst&uuml;tzen, haben entscheidende Vorteile: Sie sind nicht nur attraktivere Arbeitgebende im Wettbewerb um Fachpersonal, sondern steigern auch die Motivation und damit die Leistungsf&auml;higkeit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>

<p>Bei der F&ouml;rderung der betrieblichen Familienfreundlichkeit werden Unternehmen und Betriebe durch die Servicestelle des Familienpakts Bayern unterst&uuml;tzt. Die Mitglieder des Familienpakts profitieren von einem vielf&auml;ltigen Angebotsspektrum und zahlreichen Vernetzungsm&ouml;glichkeiten. Inzwischen z&auml;hlt der Familienpakt &uuml;ber 1800 Mitglieder und Netzwerkpartner.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Jeder neue Betrieb im Familienpakt Bayern ist ein wichtiger Schritt hin zu einer familienfreundlichen Arbeitswelt. Sie zeigen damit, dass sie sich f&uuml;r eine familienbewusste Personalpolitik engagieren und sich aktiv f&uuml;r die Vereinbarkeit von Beruf und Familie einsetzen. Das ist die Zukunft! Gemeinsam arbeiten wir daran, die Lebensqualit&auml;t f&uuml;r unsere Familien in Bayern zu verbessern. In Bayern sollen Beruf und Familie zusammenpassen und keine Gegens&auml;tze sein. Daf&uuml;r machen wir uns gemeinsam stark und freuen uns &uuml;ber jedes neue Mitglied, das diesen Weg zusammen mit uns geht.&ldquo;</p>

<p>Der Familienpakt Bayern wurde 2014 von der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft ins Leben gerufen. Sein Ziel ist es, familienfreundliche Arbeitsbedingungen in Bayern zu f&ouml;rdern, um einen Beitrag zur Fachkr&auml;ftesicherung und zur St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit des Standorts zu leisten.</p>

<p>Die Ma&szlig;nahmen und Initiativen des Familienpakts sind vielf&auml;ltig und reichen von Beratungsangeboten &uuml;ber Informationsveranstaltungen bis hin zur Darstellung von zahlreichen Best-Practice Beispielen. Weitere Informationen zum Familienpakt Bayern und zur Mitgliedschaft finden Interessierte auf der Website <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienpakt Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p><strong>Wilhelm Schneider, Landrat des Landkreises Ha&szlig;berge</strong>: &bdquo;Familienfreundlichkeit liegt unserem Landkreis sehr am Herzen. Wir haben uns bewusst auf den Weg gemacht, Rahmenbedingungen zu schaffen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern. Ich bin &uuml;berzeugt, eine Arbeitswelt, die auf Familien R&uuml;cksicht nimmt, ist ein gro&szlig;es Gl&uuml;ck und vorteilhaft nicht nur f&uuml;r den Einzelnen und seine Familie, sondern f&uuml;r unsere gesamte Gesellschaft und auch f&uuml;r unseren Wirtschaftsstandort.&ldquo;</p>

<p>Die 28 neuen Mitglieder im Familienpakt sind:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Aircraft Avionik Service</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Arbeitssicherheit und Brandschutz Herzog</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Baugesch&auml;ft Kirchner GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bosch Rexroth AG Standort Augsfeld</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Frankenland Reisen</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ha&szlig;berg Putz GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kommunal Unternehmen Ha&szlig;berg- Kliniken</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Koppitz Entsorgungs-GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; KPe Tec GmbH &amp; Co. KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Krines GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; K&uuml;nzel GmbH sehen + h&ouml;ren</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Landesbaudirektion Bayern</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Main Reiseb&uuml;ro Geisel</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; MEHRWERTSTATT Geisel und Winter Agile Consulting GbR</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Naturpark Ha&szlig;berge e.V.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Persch Entsorgung, Verwertung und Transporte GmbH &amp; Co. KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; PID test &amp; engineering GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Regiolux GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rosen-Apotheke</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schloss Eyrichshof - Veranstaltungen &ndash; Gutsverwaltung</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; SecTepe UG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sparkasse Schweinfurt-Ha&szlig;berge</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stadtwerk Ha&szlig;furt GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stark UG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; terra fit GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; trend tank GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; WIVOBA Tax Steuerberatungsgesellschaft mbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; YJAR GmbH</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 056.26 vom 25.02.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2602-055.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Lebensrealität der Familien ist entscheidend“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2026-02-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-02-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) gibt laut einer Meldung der Deutschen Presseagentur (dpa) f&uuml;r Bayern eine Ganztagsbetreuungsquote von Kindern im Grundschulalter von 34 Prozent im Jahr 2024 an. Fakt ist: Im Schuljahr 2023/2024 wurden 57,5 Prozent (1.1.2024) und im Schuljahr 2024/2025 59,5 Prozent (1.1.2025) der bayerischen Kinder im Grundschulalter in Ganztagsschul- und Hortangeboten bzw. der Mittagsbetreuung qualitativ hochwertig am Nachmittag betreut.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Familien in Bayern und ihre Bed&uuml;rfnisse stehen f&uuml;r mich an erster Stelle. Die Lebensrealit&auml;ten der Eltern und Kinder sind entscheidend. Danach ist der Kompass der Bildung und Betreuung unserer Kleinsten im Freistaat ausgerichtet.&ldquo;</p>

<p>In Bayern orientiert sich die Schulkindbetreuung am Bedarf der Familien und deren Lebensrealit&auml;ten. Hierzu z&auml;hlen z.B. auch Mittagsbetreuungen. Vielfach sch&auml;tzen Eltern die Angebote &uuml;ber die Mittagszeit hinweg, um dem Kind am Nachmittag beispielsweise noch Zeit f&uuml;r Sport, Musik, Vereinsleben zu erm&ouml;glichen oder diese mit der Familie zu verbringen.</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Mein Ganztagsversprechen gilt. F&uuml;r jeden Ganztagsplatz f&uuml;r Grundschulkinder, den die Kommunen bis zum Jahr 2029 schaffen, garantiert der Freistaat eine kraftvolle finanzielle Unterst&uuml;tzung bei den Investitionskosten.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 055.26 vom 25.02.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2602-057.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein wichtiger Schlüssel für ein selbstbestimmtes Leben“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2026-02-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-02-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Werkst&auml;tten erm&ouml;glichen Menschen mit Behinderung eine an ihren individuellen St&auml;rken und F&auml;higkeiten orientierte berufliche Bildung und Besch&auml;ftigung. Die DonauâRies-Werkst&auml;tten GmbH am Stammsitz in N&ouml;rdlingen wird erweitert und modernisiert. Dies unterst&uuml;tzt der Freistaat mit einer F&ouml;rderung von bis zu rund 3,9 Millionen Euro.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Inklusion st&auml;rkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem f&uuml;r alle Menschen &ndash; unabh&auml;ngig ob mit oder ohne Behinderung &ndash; Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben m&ouml;glich sind. Berufliche Inklusion ist dabei ein wichtiger Schl&uuml;ssel. In den Werkst&auml;tten steht der Mensch mit seinen individuellen F&auml;higkeiten im Fokus. Menschen mit Behinderung werden hier zielgerichtet unterst&uuml;tzt und die Weiterentwicklung gef&ouml;rdert. In den Werkst&auml;tten wird Inklusion gelebt.&ldquo;</p>

<p>Neben einer Erweiterung der F&ouml;rderst&auml;tte um zw&ouml;lf Pl&auml;tze k&ouml;nnen 222 Arbeitspl&auml;tze an zeitgem&auml;&szlig;e Standards angepasst und damit die Arbeitsbedingungen f&uuml;r die Besch&auml;ftigten mit Behinderung wesentlich verbessert werden. &bdquo;Es freut mich sehr, dass wir dieses Projekt der Donau-Ries-Werkst&auml;tten GmbH mit insgesamt bis zu rund 3,9 Millionen Euro f&ouml;rdern k&ouml;nnen&ldquo;, so Scharf zu der anstehenden Investition in N&ouml;rdlingen.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie hier: <a class="link js-link" href="/arbeitswelt/werkstaetten/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Werkst&auml;tten f&uuml;r behinderte Menschen&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 057.26 vom 25.02.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2602-054.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2602-054.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2602-054.php" />
			<published>2026-02-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-02-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Dienstag, 24. Februar 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>97421 Schweinfurt, Kunsthalle, gro&szlig;er Saal, R&uuml;fferstra&szlig;e 4</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 24. Februar 2026, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Besuch Landessozialgericht Schweinfurt,</p>

<p>97421 Schweinfurt, Metzgergasse 21</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 25. Februar 2026, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>&Uuml;bergabe eines F&ouml;rderschecks an die &bdquo;Donau-Ries Werkst&auml;tten GmbH&ldquo;, Werkst&auml;tte f&uuml;r Menschen mit Behinderung, in H&ouml;he von &uuml;ber 3,9 Millionen Euro,</p>

<p>86720 N&ouml;rdlingen, Industriestra&szlig;e 29</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 27. Februar 2026, 12.30 Uhr:</u></p>

<p>Besuch des FrauenOrts am Rivera-Palais und &Uuml;berreichung eines symbolischen Signets an den Erdinger Oberb&uuml;rgermeister Max Gotz,</p>

<p>85435 Erding, Rivera-Palais, M&uuml;nchener Stra&szlig;e 20</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 054.26 vom 20.02.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2602-052.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2602-052.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2602-052.php" />
			<published>2026-02-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-02-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass die 30 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im Hort in Lohkirchen bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;36.821 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 052.26 vom 19.02.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2602-051.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Pädagogische Fachkräfte im Umgang mit Antisemitismus stärken“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2602-051.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2602-051.php" />
			<published>2026-02-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-02-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Seit dem 7. Oktober 2023 ist der israelbezogene Antisemitismus stark angestiegen, sowohl im analogen als auch im digitalen Umfeld. Insbesondere auf Social Media kursieren Videos, Bilder und Karikaturen, die alte Stereotype neu interpretieren, Terror verherrlichen oder unterst&uuml;tzen, Israel d&auml;monisieren oder dem Land das Existenzrecht absprechen. Viele Jugendliche &uuml;bernehmen unreflektiert Propaganda und vertreten antisemitische Positionen. Lehrkr&auml;fte sind oft mit der Vermittlung von Medienkompetenz und der Frage nach der Unterscheidung zwischen legitimer Kritik an der israelischen Politik und Antisemitismus konfrontiert. Um Unterst&uuml;tzung anzubieten, hat der Verein democ e.V. die Handreichung &bdquo;Virtuelle Normalit&auml;ten &ndash; Israelbezogener Antisemitismus in digitalen R&auml;umen. Hintergrundwissen und p&auml;dagogische Praxis&ldquo; entwickelt.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> lobt diese Initiative: &bdquo;Die Arbeit von democ e.V. ist wichtig f&uuml;r die Aufkl&auml;rungs- und Pr&auml;ventionsarbeit. Der Anstieg antisemitischer Hetze, insbesondere im digitalen Raum, ist alarmierend und beeinflusst viele junge Menschen unmittelbar. Im Umgang mit dem Nahost-Konflikt fehlt oft eine multiperspektivische Herangehensweise. P&auml;dagogischen Fachkr&auml;ften und Lehrkr&auml;ften kommt eine bedeutende Rolle dabei zu, der digitalen Beeinflussung und Radikalisierung Einhalt zu gebieten. Allerdings f&uuml;hlen sie sich im Umgang mit der Thematik h&auml;ufig allein gelassen und sehen sich mit vielen Fragen konfrontiert. Die Handreichung von democ e.V. leistet einen dringend ben&ouml;tigten Beitrag zum Schutz und zur St&auml;rkung unserer p&auml;dagogischen Fachkr&auml;fte.&ldquo;</p>

<p>Ein Workshop von democ e.V. am Donnerstag, 26. Februar, bietet Gelegenheit, die Handreichung kennenzulernen und sich mit anderen p&auml;dagogischen Fachkr&auml;ften &uuml;ber die eigenen Erfahrungen, Schwierigkeiten und Fragen im Umgang mit israelbezogenem Antisemitismus in den Lerngemeinschaften auszutauschen. Zwei Experten aus Wissenschaft und Praxis halten in diesem Zusammenhang Vortr&auml;ge: Sozialwissenschaftler Dr. Marc Grimm nimmt den israelbezogenen Antisemitismus als Ph&auml;nomen der Gegenwartsgesellschaft ins Auge. Paola Widmaier, Projektleiterin des Hessischen Kompetenzprogramms &bdquo;Antisemitismus im Netz&ldquo; an der Bildungsst&auml;tte Anne Frank, spricht &uuml;ber Strategien f&uuml;r den Umgang mit digitalem Antisemitismus im p&auml;dagogischen Raum.</p>

<p>Die Handreichung soll p&auml;dagogische Fachkr&auml;fte als Unterst&uuml;tzung im Umgang mit israelbezogenem Antisemitismus st&auml;rken. Dabei steht die Verbreitung in digitalen R&auml;umen im Vordergrund. Die Beitr&auml;ge beleuchten die theoretischen Hintergr&uuml;nde und geben Handlungsempfehlungen und Strategien im Umgang mit israelbezogenem Antisemitismus an die Hand. Drei beispielhafte Unterrichtseinheiten &ndash; Arbeitsmaterialien inklusive &ndash; runden die Handreichung ab.</p>

<p>Der Workshop findet in M&uuml;nchen statt. Eine Anmeldung ist bis zum 23. Februar 2026 &uuml;ber das <a class="link js-link" href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdZyajRwqStnpxmoPGvPZSCfl_mCtIahD-pAEDUHhOGUGL8sw/viewform" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Anmeldeformular&lt;extern_ende&gt;</a> oder &uuml;ber <a class="link js-link" href="mailto:anmeldung@democ.de" rel="noopener">anmeldung@democ.de</a> (unter Angabe von Name, E-Mail und ggf. Institution) m&ouml;glich.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 051.26 vom 18.02.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2602-048.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2602-048.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2602-048.php" />
			<published>2026-02-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-02-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass die 25 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im Hort in der Reitschgasse 9 in Lichtenfels bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;37.500 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 048.26 vom 17.02.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2602-049.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2602-049.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2602-049.php" />
			<published>2026-02-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-02-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass durch den Neubau einer&nbsp;Kindertagesst&auml;tte in Meeder 50 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;300.000 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 049.26 vom 17.02.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2602-047.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2602-047.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2602-047.php" />
			<published>2026-02-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-02-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass die 500 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder in der Grundschule an der St. Veit-Stra&szlig;e 46 bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;296.094 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 047.26 vom 16.02.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2602-046.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gemeinsame Familienzeit genießen“ - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2602-046.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2602-046.php" />
			<published>2026-02-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-02-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Einen Tag lang Achterbahn fahren, Paraden und Shows bestaunen oder auf dem Abenteuerspielplatz toben &ndash; auch in diesem Jahr verlost die &bdquo;Landesstiftung Hilfe f&uuml;r Mutter und Kind&ldquo; zusammen mit LEGOLAND Deutschland Freikarten f&uuml;r das LEGOLAND Deutschland in G&uuml;nzburg. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont zur Freikarten-Aktion: &bdquo;Mit der ganzen Familie in den Freizeitpark und zusammen unbeschwerte Familienzeit genie&szlig;en &ndash; das ist ein unvergessliches Erlebnis. Als Familienministerin und Schirmherrin der &sbquo;Landesstiftung Hilfe f&uuml;r Mutter und Kind&lsquo; freut es mich sehr, dass LEGOLAND Deutschland auch 2026 &uuml;ber 240 kinderreichen Familien in Bayern einen kostenlosen Besuch in seinem Freizeitpark in G&uuml;nzburg erm&ouml;glicht. Ich dr&uuml;cke allen teilnehmenden Familien die Daumen und w&uuml;nsche den Gewinnerinnen und Gewinnern viel Spa&szlig;!&ldquo;</p>

<p>Der Freizeitpark LEGOLAND Deutschland in G&uuml;nzburg stellt der &bdquo;Landesstiftung Hilfe f&uuml;r Mutter und Kind&ldquo; bereits seit seiner Er&ouml;ffnung 2002 jedes Jahr Freikarten zur Weitergabe an kinderreiche Familien, also Familien mit mindestens drei Kindern, zur Verf&uuml;gung.</p>

<p>F&uuml;r jeden &Ouml;ffnungstag des Freizeitparks k&ouml;nnen maximal f&uuml;nf Tagesfreikarten pro Familie vergeben werden. Sie k&ouml;nnen sich vom 16. Februar bis zum 1. M&auml;rz 2026 <a class="link js-link" href="https://www.zbfs.bayern.de/foerderungen/stiftungen/legolandaktion/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;online&lt;extern_ende&gt;</a> oder per Post (&bdquo;Landesstiftung Hilfe f&uuml;r Mutter und Kind&ldquo;, Hegelstra&szlig;e 2, 95447 Bayreuth) f&uuml;r die Verlosung der LEGOLAND-Freikarten anmelden. Bei Bewerbung per Post z&auml;hlt das Datum des Eingangsstempels bei der Landesstiftung.</p>

<p>Die <a class="link js-link" href="https://www.zbfs.bayern.de/foerderungen/stiftungen/landesstiftung_mutter_kind_familien/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;&bdquo;Landesstiftung Hilfe f&uuml;r Mutter und Kind&ldquo;&lt;extern_ende&gt;</a> unterst&uuml;tzt kinderreiche Familien und Alleinerziehende in besonderen Notlagen und Schwangere in Notlagen mit finanziellen Beihilfen. Die Hilfen f&uuml;r Schwangere reichen von Babyerstausstattung &uuml;ber Einrichtungs- und Haushaltsgegenst&auml;nde bis hin zur Finanzierung einer Haushaltshilfe im Einzelfall.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 046.26 vom 13.02.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2603-045.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen Schülerinnen und Schüler in allen Lebenslagen“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2603-045.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2603-045.php" />
			<published>2026-02-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-02-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Skala reicht von Stress bis Stolz &ndash; am 13. Februar gibt es Zwischenzeugnisse f&uuml;r die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler im Freistaat. Bayerns&nbsp;Familien- und <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;betont: &bdquo;Wir lassen Kinder und Jugendliche nicht allein mit den Ergebnissen aus dem Zwischenzeugnis. Schlechte Noten sind f&uuml;r viele eine Entt&auml;uschung, aber kein Grund zur Panik - die zweite Halbzeit beginnt jetzt. Es ist noch alles m&ouml;glich. Wir unterst&uuml;tzen junge Menschen in schwierigen Lebenslagen mit passgenauen Beratungsangeboten.&ldquo;</p>

<p>Den Jugendlichen steht auch in diesem Jahr der Zeugnis-Chat der Bundeskonferenz f&uuml;r Erziehungsberatung unter<a class="link js-link" href="https://www.bke-beratung.de/jugendberatung/onlineberatung#_blank" rel="noopener" target="_blank"> &lt;extern&gt;bke Jugendberatung&lt;extern_ende&gt;</a> zur Verf&uuml;gung. Die bayerischen Jugend- und Erziehungsberatungsstellen sind gute Anlaufstellen, etwa wenn es Unstimmigkeiten mit den Eltern wegen des Zeugnisses gibt oder bei anderen Problemen im Familienalltag. &bdquo;Die Hilfsangebote sind unb&uuml;rokratisch, leicht zug&auml;nglich und vertraulich&ldquo;, betont Scharf. &bdquo;Panik oder Vorw&uuml;rfe sind der falsche Weg. Zwischenzeugnisse sind eine Chance, sich weiterzuentwickeln. Bis zum Sommer ist noch Zeit, um durchzustarten und sich zu verbessern.&ldquo;</p>

<p>In Bayern gibt es rund 180 Jugend- und Erziehungsberatungsstellen, die unterst&uuml;tzen und bei der Bew&auml;ltigung individueller Probleme helfen. Eine Beratungsstelle in Ihrer N&auml;he finden Sie unter: <a class="link js-link" href="https://da-fuer-jugendliche.de/de/#_blank" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Da f&uuml;r Jugendliche&lt;extern_ende&gt;</a> oder <a class="link js-link" href="https://da-fuer-eltern.de/de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Da f&uuml;r Eltern&lt;extern_ende&gt;</a>. Zus&auml;tzlich stehen die Sorgenhotlines &bdquo;Nummer gegen Kummer&ldquo; unter 116111 (f&uuml;r Jugendliche) oder&nbsp;1110550&nbsp;(f&uuml;r Eltern) zur Verf&uuml;gung.</p>

<p>Weitere Informationen zum Zeugnis-Chat und zur Jugendberatung finden Sie direkt auf der Website unter <a class="link js-link" href="https://www.bke-beratung.de/jugendberatung/onlineberatung#_blank" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;bke Jugendberatung&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 045.26 vom 12.02.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2602-044.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Meine Gedanken sind bei den Betroffenen – ihr Schmerz ist nicht vergessen“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2602-044.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2602-044.php" />
			<published>2026-02-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-02-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[        <p>An diesem Freitag j&auml;hrt sich das Attentat auf die ver.di Demonstration in M&uuml;nchen zum ersten Mal. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>gedenkt der Betroffenen: &bdquo;An den furchtbaren Anschlag vor einem Jahr mitten in M&uuml;nchen erinnere ich mich mit Schrecken. Meine Gedanken sind bei den Betroffenen. Es ist immer noch unbegreiflich, dass die Menschen v&ouml;llig wehrlos auf einer friedlichen Demonstration angegriffen wurden. Ich w&uuml;nsche ihnen weiterhin viel Kraft, um mit den schrecklichen Geschehnissen dieses Tages leben zu k&ouml;nnen. Die Tat vom 13. Februar 2025 war nicht nur ein Anschlag auf Menschen, es war auch ein Anschlag auf wichtige Grundrechte. Eine kritische-konstruktive Auseinandersetzung zwischen den Tarifparteien und Versammlungsfreiheit haben bei uns Verfassungsrang. Es war ein feiger Anschlag auf unser freies Leben und unser Miteinander.&ldquo;</p>

<p>Scharf dankt au&szlig;erdem allen Beteiligten, die nach der Tat im Einsatz waren: &bdquo;Mein Dank gilt nicht nur am Jahrestag all den haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, den Einsatzkr&auml;ften von Feuerwehr und Rettungsdiensten und der Polizei, die damals alles in ihrer Macht Stehende getan haben, um den Verletzten zu helfen und Seelen zu tr&ouml;sten. Es hat mich zutiefst ber&uuml;hrt, wie M&uuml;nchen und Bayern in diesen Stunden zusammengestanden ist.&ldquo;</p>

<p>Am Vormittag des 13. Februar 2025 war ein 24 Jahre alter Afghane mit seinem Auto auf der Seidlstra&szlig;e in der M&uuml;nchner Innenstadt in einen Demonstrationszug der Gewerkschaft ver.di mit rund 1.400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gerast, nachdem er die Absicherung der Polizei umfahren hatte. Der Fahrer konnte unmittelbar nach der Tat von Polizeikr&auml;ften &uuml;berw&auml;ltigt und festgenommen werden.</p>

<p>&nbsp;</p>

            
    ]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 044.26 vom 12.02.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2602-042.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Sie sind Heldinnen und Helden des Alltags“ - ]]></title>
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			<published>2026-02-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-02-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> hat im Rahmen einer Feierstunde in M&uuml;nchen das Bundesverdienstkreuz am Bande an sieben verdiente Pers&ouml;nlichkeiten ausgeh&auml;ndigt. Ministerin Scharf gratulierte allen Geehrten und hob deren au&szlig;erordentliches Engagement hervor: &bdquo;Ihr Wirken ist ein Geschenk an unser Land, ein Beitrag, der bleibt und ein Verm&auml;chtnis, das weiterwirkt. Mit Ihrem unerm&uuml;dlichen Einsatz pr&auml;gen Sie Bayern &ndash; jede und jeder auf eigene Weise. Sie alle sind Heldinnen und Helden, nicht im Scheinwerferlicht, sondern im Alltag. Mit dem Bundesverdienstkreuz &uuml;berreiche ich Ihnen die h&ouml;chste W&uuml;rdigung, die unser Land zu vergeben hat. Ihr Engagement hat Leben ber&uuml;hrt, Wege ge&ouml;ffnet und Menschen in unserem Land Halt gegeben. Vielen herzlichen Dank f&uuml;r Ihr au&szlig;ergew&ouml;hnliches Engagement.&ldquo;</p>

<p>Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ist die h&ouml;chste Anerkennung, die die Bundesrepublik f&uuml;r Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Er wird f&uuml;r politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen verliehen. Das Bundesverdienstkreuz am Bande wird vom Bundespr&auml;sidenten verliehen und in Vertretung in den jeweiligen Bundesl&auml;ndern ausgeh&auml;ndigt.</p>

<p>Nachfolgende Pers&ouml;nlichkeiten wurden heute geehrt. Einzelfotos und Kurzbegr&uuml;ndungen der einzelnen Geehrten k&ouml;nnen gerne angefordert werden unter <a class="link js-link" href="mailto:presse@stmas.bayern.de" rel="noopener">&lt;mail&gt;Mail&lt;mail_ende&gt;</a>.</p>

<p><strong>Herr Peter Barth, Hebertshausen</strong></p>

<p>Herr Barth engagiert sich seit &uuml;ber zehn Jahren ehrenamtlich f&uuml;r die Integration von Asylsuchenden und Gefl&uuml;chteten, insbesondere als Gr&uuml;nder und Leiter des &bdquo;Helferkreises Asyl Hebertshausen e.V.&ldquo;. Seit 2013 unterst&uuml;tzt er Zugewanderte nachhaltig, wobei sein Einsatz &uuml;ber reine Sprachvermittlung hinausgeht und durch Selbstlosigkeit sowie Menschlichkeit gepr&auml;gt ist.</p>

<p><strong>Frau Eva Haller, M&uuml;nchen</strong></p>

<p>Frau Haller gr&uuml;ndete 2009 die &bdquo;Europ&auml;ische Janusz Korczak Akademie e.V.&ldquo; zur Vernetzung j&uuml;discher und nicht-j&uuml;discher Organisationen in M&uuml;nchen und initiierte bedeutende Veranstaltungen wie &bdquo;Anatevka &ndash; Wir sind angekommen!&ldquo; und die Kinderoper &bdquo;Brundibar&ldquo;. Besonders engagiert sie sich f&uuml;r gefl&uuml;chtete Kinder und Jugendliche, unter anderem durch die Gr&uuml;ndung von &bdquo;YouthBridge M&uuml;nchen&ldquo;. Zudem war sie im j&uuml;dischen Sportverein &bdquo;Maccabi e.V.&ldquo; aktiv und unterst&uuml;tzte die antirassistische Konzertreihe &bdquo;Music for Goals&ldquo;.</p>

<p><strong>Frau Dipl.-Kfm. Ingeborg Elisabeth Kropp-Arend, Gr&auml;felfing</strong></p>

<p>Frau Dipl.-Kfm. Kropp-Arend engagiert sich seit 2015 als Eigent&uuml;merin der denkmalgesch&uuml;tzten &bdquo;Rabbinervilla&ldquo;, f&ouml;rdert deren historische Bedeutung und initiierte eine Monografie sowie die Vortragsreihe &bdquo;Unbekannte Nachbarn&ldquo; zur j&uuml;dischen Geschichte Deutschlands. Von 2017 bis 2024 war sie Schatzmeisterin des &bdquo;ZONTA Clubs M&uuml;nchen Friedensengel&ldquo; und unterst&uuml;tzte die M&uuml;nchner Bahnhofsmission bei der Hilfe f&uuml;r Frauen in Not. Zudem ist sie in zahlreichen sozialen Projekten aktiv und f&ouml;rdert das ehrenamtliche Clubleben mit gro&szlig;em Einsatz.</p>

<p><strong>Frau Dr. Uta Ochmann, Sauerlach</strong></p>

<p>Frau Dr. Ochmann begann 2000 ihre T&auml;tigkeit beim Referat f&uuml;r Gesundheit und Umwelt der Stadt M&uuml;nchen sowie am Institut f&uuml;r Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin des LMU Klinikums. Sie ist eine gefragte Referentin auf Fachkongressen und wurde 2018 zur Vorsitzenden des Ausschusses Mutterschutz beim Bundesministerium f&uuml;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend berufen, wo sie wissenschaftliche Evidenz gegen&uuml;ber politischen Interessen vertritt und die Gesundheit von Frauen am Arbeitsplatz f&ouml;rdert.</p>

<p><strong>Frau Hannelore Gr&auml;fin von Quadt-Wykradt-Isny, Starnberg</strong></p>

<p>Frau Gr&auml;fin von Quadt engagiert sich seit &uuml;ber 40 Jahren f&uuml;r Kinder mit Behinderung, ihre Familien und den Aufbau inklusiver Bildungs- und F&ouml;rderstrukturen in Deutschland. 1994 gr&uuml;ndete sie den &bdquo;FortSchritt Verein zur Verbreitung der Konduktiven F&ouml;rderung e. V.&ldquo;, aus dem 2001 die &bdquo;FortSchritt Bayern gGmbH&ldquo; entstand. Diese bietet heute mit &uuml;ber 400 Mitarbeitenden ein breites inklusives Angebot von der Fr&uuml;hf&ouml;rderung bis zum Erwachsenenleben.</p>

<p><strong>Frau Luise Ruf, Dingolfing</strong></p>

<p>Frau Ruf ist seit 62 Jahren ein engagiertes und gesch&auml;tztes Mitglied des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK). Ihr ehrenamtlicher Einsatz umfasst zahlreiche Bereiche wie Rotkreuzgemeinschaften, Sanit&auml;ts- und Rettungsdienst, Aus- und Weiterbildung und den Blutspendedienst mit besonderem Engagement im Behindertenclub. Sie unterst&uuml;tzt flexibel die Wasserwacht und andere Dienste, &uuml;bernimmt vielf&auml;ltige Aufgaben und zeigt als Ausbilderin und F&uuml;hrungskraft beim Bundesverband des Deutschen Roten Kreuz (DRK) unerm&uuml;dlichen Einsatz.</p>

<p><strong>Prof. Dr. Wulf Freiherr von Schimmelmann, Berg</strong></p>

<p>Prof. Dr. Freiherr von Schimmelmann gr&uuml;ndete 2014 die Stiftung &bdquo;Startchance&ldquo;, um benachteiligten Kindern bessere Lebensstartchancen zu erm&ouml;glichen. Innerhalb eines Jahrzehntes wuchs die Stiftung auf &uuml;ber 170 betreute Kinder und mehr als hundert Leiterinnen, Leiter und Coaches, die eine famili&auml;re Gemeinschaft bilden. Sein pers&ouml;nliches Engagement motiviert alle Beteiligten und tr&auml;gt zur kontinuierlichen Verbesserung der Arbeit bei.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 042.26 vom 11.02.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2602-043.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Qualifizierung ist der Treibstoff für einen starken Arbeitsmarkt“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2026-02-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-02-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Bayerische Arbeitsmarktfonds (AMF) unterst&uuml;tzt Projekte, die Arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen durch gezielte Qualifizierung in Ausbildung und Arbeit bringen. Am 12. Februar beginnt die 36. Auswahlrunde, f&uuml;r die sich Projekttr&auml;ger um eine F&ouml;rderung bewerben k&ouml;nnen.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Die wirtschaftliche Situation wirkt sich auch auf den bayerischen Arbeitsmarkt aus. Die Arbeitslosenzahlen sind zuletzt auch im Freistaat gestiegen. Gleichzeitig besteht ein Mangel an Fachkr&auml;ften. Daher steht f&uuml;r mich fest, dass Qualifizierung der Treibstoff f&uuml;r einen starken Arbeitsmarkt ist. Mit unserem Arbeitsmarktfonds erhalten Projekttr&auml;ger finanzielle Unterst&uuml;tzung bei innovativen Qualifizierungskonzepten. Sie haben Menschen im Fokus, die sich auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt schwertun. Dank dieser gezielten Qualifizierung bringen wir Menschen in Arbeit und st&auml;rken so Bayerns Arbeitsmarkt.&ldquo;</p>

<p>Interessierte Tr&auml;ger k&ouml;nnen sich im Zeitraum vom 12. Februar 2026 bis zum 26. M&auml;rz 2026 bewerben. Im Sommer entscheidet eine Arbeitsgruppe &uuml;ber die Antr&auml;ge. Sie besteht aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, von Kammern und Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Bayerischen Staatsregierung.</p>

<p>Seit 1997 f&ouml;rdert das Bayerische Arbeitsministerium mit dem bayerischen Arbeitsmarktfonds die Qualifizierung. Bisher konnten &uuml;ber 635 Projekte mit einem Volumen von rund 133 Millionen Euro gef&ouml;rdert werden. Beratung und Begleitung sind dabei wesentliche Bausteine.</p>

<p>Die F&ouml;rderrichtlinie, die aktuellen Schwerpunkte und Informationen zum Antragsverfahren sind online abrufbar unter: <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 043.26 vom 11.02.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2602-041.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Eine starke Stimme für die Belange der Aussiedlerinnen, Aussiedler und der nationalen Minderheiten“ - Vertriebenenpolitik]]></title>
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			<published>2026-02-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-02-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns<strong> Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>hat sich mit dem Beauftragten der Bundesregierung f&uuml;r Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, ausgetauscht. Scharf hob hervor: &bdquo;Dr. Bernd Fabritius ist eine starke Stimme f&uuml;r die Anliegen der Aussiedlerinnen und Aussiedler und der nationalen Minderheiten. Mit seiner umfangreichen Erfahrung und langj&auml;hrigen Expertise vertritt und f&ouml;rdert er ihre Belange verantwortungsvoll, ehrlich und nachhaltig. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.&ldquo;</p>

<p>Neben allgemeinen Anliegen der Vertriebenen- und Aussiedlerpolitik besprachen die Sozialministerin und der Bundesbeauftragte auch konkrete Fragenstellungen zu Altersarmut und M&uuml;tterrente und dem bilateralen Rentenverfahren zwischen Rum&auml;nien und Deutschland. Auch die Kulturf&ouml;rderung f&uuml;r Heimatvertriebene und die Anerkennung der Jenischen als nationale Minderheit kamen zur Sprache. Beide Seiten betonten die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen Bund und Freistaat, um bestehende Unterst&uuml;tzungsangebote weiterzuentwickeln und neue Impulse zu setzen.</p>

<p>Dr. Bernd Fabritius wurde am 14. Mai 1965 in Agnetheln/Siebenb&uuml;rgen geboren. 1984 siedelte er gemeinsam mit seinen Eltern und Geschwistern in die Bundesrepublik Deutschland aus. Von 2014 bis 2025 war er Vorsitzender des Bundes der Vertriebenen und von 2018 bis 2022 Beauftragter der Bundesregierung f&uuml;r Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten. Im Mai 2025 wurde er vom Bundeskabinett erneut in dieses Amt berufen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 041.26 vom 09.02.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2602-040.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir schließen niemanden aus – alle Menschen müssen teilhaben“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2602-040.php" />
			<published>2026-02-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-02-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die 200. &bdquo;Toilette f&uuml;r alle&ldquo; in ganz Deutschland ist nun am M&uuml;nchner Elisabethmarkt er&ouml;ffnet worden. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betonte: &bdquo;Alle Menschen m&uuml;ssen am gesellschaftlichen Leben teilhaben k&ouml;nnen. Die ,Toilette f&uuml;r alle&lsquo; tr&auml;gt dazu bei, dass auch Menschen mit schweren oder mehrfachen Behinderungen am Elisabethmarkt bummeln und einkaufen k&ouml;nnen. Ich bin stolz darauf, dass Bayern Geburtsort des Projekts und bundesweit ein Spitzenreiter mit 53 zertifizierten von insgesamt 200 ,Toiletten f&uuml;r alle&lsquo; ist. Ein gutes Miteinander macht unsere Demokratie aus. Wir schlie&szlig;en niemanden aus. So bleibt Bayern gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Menschen mit schweren Beeintr&auml;chtigungen k&ouml;nnen g&auml;ngige Behindertentoiletten oft nicht benutzen, da sie etwa eine h&ouml;henverstellbare Liege und einen Lifter ben&ouml;tigen, um den Transfer vom Rollstuhl zu erm&ouml;glichen. Die &bdquo;Toilette f&uuml;r alle&ldquo; macht Betroffenen und deren Familien einen Besuch am Elisabethmarkt m&ouml;glich. Sie tr&auml;gt das Qualit&auml;tssiegel der Stiftung pur und ist die bundesweit 200. &bdquo;Toilette f&uuml;r alle&ldquo;. In Bayern sind derzeit weitere 68 &bdquo;Toiletten f&uuml;r alle&ldquo; in Planung.</p>

<p>Die Stiftung Leben pur setzt sich in ganz Deutschland daf&uuml;r ein, dass an allen &ouml;ffentlichen Orten &bdquo;Toiletten f&uuml;r alle&ldquo; entstehen. Dazu sucht sie Partner aus Politik, Industrie, Wirtschaft und Behindertenverb&auml;nde, Vereine und Initiativen &ndash; aber auch engagierte Privatpersonen. Das Bayerische Sozialministerium f&ouml;rdert die Stiftung pur und das Projekt im Rahmen des Programms &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo; mit einer j&auml;hrlichen Summe von rund 100.000 Euro.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie online unter <a class="link js-link" href="https://www.barrierefrei.bayern.de/lebensbereiche/bauen-wohnen/toiletten-fuer-alle/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Toiletten f&uuml;r alle&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 040.26 vom 09.02.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2602-039.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Regionale Verbundenheit und Verantwortungsbewusstsein: Unsere Unternehmen packen mit an“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2602-039.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2602-039.php" />
			<published>2026-02-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-02-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Drei von vier Unternehmen in Bayern engagieren sich aktiv f&uuml;r ihre St&auml;dte, Gemeinden und Regionen. Das ist das Ergebnis des neuen <a class="link js-link" href="/imperia/md/content/stmas/stmas_inet/soziale-verantwortung/landerbericht_monitor_unternehmesengagement_satzweiss_barrierefrei_kws.pdf" rel="noopener">&lt;intern&gt;&bdquo;Monitor Unternehmensengagement L&auml;nderbericht Bayern 2025&ldquo;&lt;intern_ende&gt;</a>. Die jetzt ver&ouml;ffentlichte Studie belegt: Bayerische Unternehmerinnen und Unternehmer schaffen mehr als Wirtschaftskraft. Sie &uuml;bernehmen in vielf&auml;ltiger Weise gesellschaftliche Verantwortung und bringen sich aktiv in das Gemeinwesen ein. Die Studie des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales nimmt erstmals &ndash; neben gro&szlig;en Unternehmen &ndash; auch kleine und mittlere Unternehmen in den Blick.</p>

<p>F&uuml;r Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf ist der Einsatz der Unternehmerinnen und Unternehmer f&uuml;r das Gemeinwesen nicht selbstverst&auml;ndlich: &bdquo;In unserer Heimat Bayern sind viele erfolgreiche Betriebe zuhause &ndash; vom traditionsreichen Handwerksbetrieb und den innovativen Mittelst&auml;ndler bis zum globalen Marktf&uuml;hrer. Diese Vielfalt macht Bayern zu einem der st&auml;rksten Wirtschaftsstandorte Europas. Unsere Unternehmerinnen und Unternehmer sind dar&uuml;ber hinaus zentrale Pfeiler und starke Partnerinnen und Partner unserer Gemeinschaft &ndash; auch in schwierigen Zeiten. Sie beweisen Verantwortungsbewusstsein und eine tiefe Verbundenheit zu ihrer Region und den Menschen vor Ort&ldquo;.</p>

<p>Die Bereiche und Arten des Engagements sind dabei so vielf&auml;ltig wie die Unternehmen selbst:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Von lokalen Sportvereinen &uuml;ber Kulturprojekte, Umweltinitiativen bis hin zu Mentoring-Programmen im Bildungsbereich.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sie unterst&uuml;tzen mit Geld- und Sachspenden (87 Prozent), mit Freistellungen f&uuml;r freiwilliges Engagement (62 Prozent) und mit der Bereitstellung von R&auml;umlichkeiten (52 Prozent).</p>

<p>Ich sehe Unternehmen, die Schulen unterst&uuml;tzen, Vereine st&auml;rken und unsere Kommunen mitgestalten&ldquo;, so Scharf weiter. &bdquo;Dieses lokale Engagement hilft den Unternehmen bei der Fachkr&auml;ftegewinnung und Sichtbarkeit. Gleichzeitig bringt dieser Einsatz uns alle weiter: Er schafft Zusammenhalt vor Ort und pr&auml;gt unsere Heimat. Bayern ist gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>F&uuml;r die Ministerin steht fest: &bdquo;Damit das gemeinsame Engagement von Wirtschaft, Zivilgesellschaft und &ouml;ffentlicher Hand seine volle Wirkung entfalten kann, braucht es weniger B&uuml;rokratie und eine starke Vernetzung.&ldquo; Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales bringt deshalb in Zusammenarbeit mit der IHK beim j&auml;hrlichen bayerischen CSRâTag Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zusammen und schafft Raum f&uuml;r Austausch und Kooperation. Der n&auml;chste <a class="link js-link" href="https://www.ihk-muenchen.de/ratgeber/nachhaltigkeit-csr/csr-tag/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;CSR-Tag&lt;intern_ende&gt;</a> findet im Herbst 2026 statt. Au&szlig;erdem begleitet die <a class="link js-link" href="https://www.csr.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;CSRâWebsite&lt;intern_ende&gt;</a> Unternehmen dabei, gesellschaftliche Verantwortung zu &uuml;bernehmen, Nachhaltigkeit zu leben und so ihr Potenzial langfristig zu st&auml;rken.</p>

<p>Der <a class="link js-link" href="/imperia/md/content/stmas/stmas_inet/soziale-verantwortung/landerbericht_monitor_unternehmesengagement_satzweiss_barrierefrei_kws.pdf" rel="noopener">&lt;intern&gt;&bdquo;Monitor Unternehmensengagement L&auml;nderbericht Bayern 2025&ldquo;&lt;intern_ende&gt;</a> analysiert umfassend die vielf&auml;ltigen Formen des sozialen Engagements der Unternehmen. Die Erkenntnisse sind eine wichtige Orientierungshilfe und bilden die Grundlage f&uuml;r konkrete Empfehlungen an Unternehmen, Verb&auml;nde und Politik.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 039.26 vom 08.02.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2602-038.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2602-038.php</id>
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			<published>2026-02-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-02-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 9. Februar 2026, 10.45 Uhr:</u></p>

<p>Er&ouml;ffnung der &bdquo;Toilette f&uuml;r alle&ldquo; am Elisabethmarkt,</p>

<p>80796 M&uuml;nchen, Elisabethmarkt, neben dem Eis &amp; Brot Standl (Haus 1 Stand 22), Elisabethplatz 12</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 10. Februar 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung und traditionelle &Uuml;bergabe der Blumengr&uuml;&szlig;e durch den Bayerischen G&auml;rtnereiverband,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 10. Februar 2026, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 10. Februar 2026, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 11. Februar 2026, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Aush&auml;ndigung von Bundesverdienstkreuzen am Bande,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Raum 4007, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 11. Februar 2026, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 12. Februar 2026, 17.00 Uhr:</u></p>

<p>Besuch der Wohngemeinschaft &bdquo;Wohnen an der Dobrach&ldquo; f&uuml;r Menschen mit Behinderung,</p>

<p>95326 Kulmbach, Dobrachstra&szlig;e 25</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 038.26 vom 06.02.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2602-037.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Medienkompetenz ist ein Schutzschild“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2602-037.php</id>
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			<published>2026-02-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-02-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Wie ver&auml;ndert K&uuml;nstliche Intelligenz unser Miteinander? Diesem Thema widmet sich der Safer Internet Day am 10. Februar unter dem Motto &bdquo;KI and me. In k&uuml;nstlicher Beziehung.&ldquo; Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Medienkompetenz ist so wichtig wie Lesen und Schreiben. Junge Menschen, die Informationen einordnen und Medien kritisch nutzen k&ouml;nnen, sind gegen Hass, Hetze und Diskriminierung besser gewappnet. Medienkompetenz sch&uuml;tzt vor Deepfakes, Falschinformationen und Manipulation. Medienkompetenz ist ein Schutzschild, das daf&uuml;r sorgt, die Chancen der KI verantwortungsvoll, kreativ und sicher f&uuml;r ein gutes Miteinander zu nutzen.&ldquo;</p>

<p>KI-gest&uuml;tzte Anwendungen begegnen Kindern und Jugendlichen zunehmend im Alltag &ndash; etwa als Chatbots, automatisierte Assistenten oder sogenannte KI-Begleiter. Sie k&ouml;nnen hilfreich sein, werfen aber auch neue Fragen auf: Wie verl&auml;sslich sind Inhalte? Wie erkenne ich manipulierte oder t&auml;uschend echte Darstellungen? Welche Daten gebe ich preis &ndash; und welche Folgen kann das haben? Gerade wenn KI-Systeme N&auml;he oder Vertrautheit suggerieren, braucht es Orientierung, Gespr&auml;chsangebote und eine Medienbildung, die kritisches Denken, Selbstschutz und Verantwortungsbewusstsein st&auml;rkt.</p>

<p>Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales setzt dabei auf einen ganzheitlichen Ansatz aus Schutz und Bef&auml;higung. Ein zentraler Baustein ist die Zusammenarbeit mit starken medienp&auml;dagogischen Partnern: dem JFF &ndash; Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis sowie der Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e. V. (aj). Beide unterst&uuml;tzen Eltern, p&auml;dagogische Fachkr&auml;fte sowie Kinder und Jugendliche dabei, digitale Entwicklungen einzuordnen und Medienkompetenz alltagsnah zu st&auml;rken.</p>

<p>Der Safer Internet Day ist ein internationaler Aktionstag f&uuml;r mehr Sicherheit im Netz. Rund um den Aktionstag werden vielf&auml;ltige Informations- und Bildungsangebote umgesetzt, die Kinder und Jugendliche sowie Eltern und Fachkr&auml;fte dabei unterst&uuml;tzen, digitale Medien sicher und verantwortungsvoll zu nutzen.</p>

<p>Online finden Sie weitere <a class="link js-link" href="https://www.jff.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Informationen&lt;extern_ende&gt;</a>, <a class="link js-link" href="https://webhelm.de/?utm_source=chatgpt.com" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Material f&uuml;r Eltern und Fachkr&auml;fte&lt;extern_ende&gt;</a>, <a class="link js-link" href="https://bayern.jugendschutz.de/de/Veranstaltungen/?utm_source=chatgpt.com" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Veranstaltungen&lt;extern_ende&gt;</a> und <a class="link js-link" href="https://elterntalk.net/?utm_source=chatgpt.com" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Austauschformate f&uuml;r Eltern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 037.26 vom 06.02.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2602-036.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Neuer Auftritt, bewährte Mission – Familienpakt Bayern!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2026-02-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-02-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mit einem &uuml;berarbeiteten, moderneren Webauftritt setzt der Familienpakt Bayern ein klares Zeichen: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist essenzieller Bestandteil der Wirtschaftspolitik und entscheidend f&uuml;r die Zukunftsf&auml;higkeit des bayerischen Arbeitsmarkts. Die neue Homepage ist nun freigeschaltet worden.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Der neue Webauftritt f&uuml;r die bew&auml;hrte Mission Familienpakt Bayern ist modern, nutzerfreundlich und praxisnah gestaltet. Es ist klar: Nur mit familienfreundlichen Arbeitsbedingungen k&ouml;nnen wir Arbeits- und Fachkr&auml;fte gewinnen und langfristig binden. Hierf&uuml;r wollen wir Unternehmen Tipps an die Hand geben und sie &uuml;ber den Familienpakt informieren. Unser Ziel bleibt es, bayerische Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber dabei zu unterst&uuml;tzen, Familienfreundlichkeit in Unternehmen und Betrieben nachhaltig zu st&auml;rken und zu leben.&ldquo;</p>

<p>Die neue Webseite bietet weit mehr als ein optisches Update: Sie b&uuml;ndelt praxisnahe Informationen, Hilfestellungen und Serviceangebote rund um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und macht diese f&uuml;r bayerische Betriebe schnell und unkompliziert zug&auml;nglich.</p>

<p>F&uuml;r Unternehmen, die den Familienpakt kennenlernen m&ouml;chten, bietet sich am 11. Februar mit der virtuellen Jahresauftaktveranstaltung eine gute Gelegenheit. Neben der Vorstellung des Jahresthemas 2026 &bdquo;Zukunft sichern &ndash; Familienfreundliche Arbeitswelt f&uuml;r jede Lebensphase&ldquo; erwarten die Teilnehmenden Impulsvortr&auml;ge und Best-Practice-Beispiele gelungener Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Zudem k&ouml;nnen Teilnehmende Mitglieder des Netzwerks kennenlernen und Einblicke in die Arbeit der Servicestelle des Familienpakts Bayern erhalten. Weitere Informationen zur Agenda und den Anmeldelink finden Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/images/2026/260121_Einladung_JAV_2026_neuerImpulstitel.pdf" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;familienpakt-bayern.de/veranstaltungen&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Mitglieder des Familienpakts profitieren von zus&auml;tzlichen Services, exklusiven Materialien und pers&ouml;nlicher Unterst&uuml;tzung &ndash; kostenfrei und unkompliziert. Hinweise zur Mitgliedschaft, weitere Informationen und Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner finden Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;familienpakt-bayern.de&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Der Familienpakt Bayern wurde 2014 ins Leben gerufen und ist ein Zusammenschluss der Bayerischen Staatsregierung und der f&uuml;hrenden Wirtschaftsverb&auml;nde Bayerns, der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., dem Bayerischen Industrie- und Handelskammertag e.V. (BIHK) und dem Bayerischen Handwerkstag e.V. (BHT).&nbsp; Seither setzt der Familienpakt Bayern gemeinsam Ma&szlig;st&auml;be, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Bayern zu f&ouml;rdern. Das &uuml;ber zehnj&auml;hrige Bestehen des Familienpakts betont die gemeinsame Verantwortung von Politik und Wirtschaft, diese Vereinbarkeit nachhaltig zu verbessern.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 036.26 vom 05.02.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2602-033.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Antisemitismus benennen. Diskriminierung stoppen“ - ]]></title>
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			<published>2026-02-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-02-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Antisemitismus nimmt in erschreckender Dimension zu, insbesondere seit dem 7. Oktober 2023. Judenfeindlichkeit ist auch im Kunst- und Kulturbetrieb zu beobachten. Teils finden sich antisemitische Stereotype in Kunstwerken und Auff&uuml;hrungen. Es kommt zu Mobbing und Boykottaufrufen. In einigen Institutionen belasten interne Spannungen den Alltag. Die Tagung &bdquo;(Dis)Comfort Zones. Antisemitismuskritik in Kunst und Kultur&ldquo; benennt Antisemitismus im Kulturbetrieb klar, zeigt aber auch, wie viele Menschen sich dagegen engagieren. Ziel der Tagung ist es, neue Wege f&uuml;r eine praxisbezogene Antisemitismuskritik zu erforschen.</p>

<p><strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> hebt hervor: &bdquo;Kunst und Kultur pr&auml;gen, wie wir sprechen, wie wir sehen und f&uuml;hlen. Deshalb m&uuml;ssen wir uns fragen: welche Bilder h&auml;ngen an unseren W&auml;nden und welche Sprache kommt auf die B&uuml;hne? Genau darum geht es bei ,(Dis)Comfort Zones&lsquo;. Viele im Kulturbetrieb sp&uuml;ren, dass wir an einer Schwelle stehen. Und an dieser Schwelle z&auml;hlt: klar hinsehen und klar handeln: Antisemitismus benennen. Diskriminierung stoppen. Solidarit&auml;t leben. J&uuml;dische Stimmen st&auml;rken.&ldquo;</p>

<p>Bei der Tagung handelt es sich um die Abschlussveranstaltung des Projekts &bdquo;Kunst &amp; Funktion &ndash; Antisemitismuskritische Unterst&uuml;tzung f&uuml;r k&uuml;nstlerische Produktionen und Kulturinstitutionen&ldquo;, das vom Institut f&uuml;r Neue Soziale Plastik (Bayern) e.V. organisiert und vom Bayerischen Sozialministerium gef&ouml;rdert wird. Im Rahmen der Projektf&ouml;rderung haben die Beteiligten Sensibilisierungskonzepte erstellt und bieten Fortbildungen an. Die Abschlusstagung, an der auch die Kammerspiele und die Monacensia-Bibliothek beteiligt sind, geht der Frage nach, wie Sensibilisierung gegen Antisemitismus in den Institutionen weiter stattfinden und sich etablieren kann. Insbesondere der Schutz f&uuml;r Betroffene steht im Zentrum der Debatte.</p>

<p>Die Tagung findet am Sonntag, 8. Februar 2026, von 11 bis 19 Uhr in der Therese-Giehse-Halle der M&uuml;nchner Kammerspiele statt. Kostenlose Karten sind im Ticketshop der M&uuml;nchner Kammerspiele erh&auml;ltlich. Am Vortag gibt es einen Einf&uuml;hrungsworkshop unter dem Titel &bdquo;&lsquo;Ger&uuml;cht und Gewalt&lsquo;: Antisemitismus in k&uuml;nstlerischen Kontexten&ldquo; und ein Netzwerktreffen f&uuml;r j&uuml;dische / israelische und antisemitismuskritische Kunstschaffende und Kunst- und Kulturarbeitende aller Sparten.</p>

<p>Weitere Infos sind auf der Homepage des Instituts f&uuml;r Neue Soziale Plastik erh&auml;ltlich: <a class="link js-link" href="https://neue-soziale-plastik.de/de/aktuelles/2025-06-25-kunst-und-funktion/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;neue-soziale-plastik/aktuelles&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 033.26 vom 03.02.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2602-032.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2026-02-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-02-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass die 60 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze im Kinderhort in der Sportplatzstra&szlig;e in Pretzfeld bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;86.051&nbsp;Euro.&ldquo; Bereits im November 2025 waren 210.000 Euro an Investitionskostenf&ouml;rderung f&uuml;r den Neubau des Horts an den Markt Pretzfeld gegangen <a class="link js-link" href="/aktuelle-meldungen/pm2511-333.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;(PM 333.25)&lt;intern_ende&gt;</a>. F&uuml;r die Ausstattung folgt jetzt eine weitere F&ouml;rderung.</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 032.26 vom 02.02.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2601-031.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir verlieren eine Mutmacherin.“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2026-02-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-02-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[        <p>Die <strong>Stellvertretende Bayerische Ministerpr&auml;sidentin und Frauenbeauftragte der bayerischen Staatsregierung Ulrike Scharf</strong> zeigt sich tief betroffen vom Tod Rita S&uuml;ssmuths: &bdquo;Unsere Herzen sind ganz schwer. Wir trauern um Rita S&uuml;ssmuth. Sie hat sich wie keine Zweite f&uuml;r Frauen in der Politik eingesetzt. Mit ihr verlieren wir ein gro&szlig;es Vorbild, eine K&auml;mpferin und Mutmacherin. Es ist unser Auftrag ihr Erbe weiterzuf&uuml;hren und alles daran zu setzen mehr Frauen f&uuml;r die Politik zu gewinnen, um die Realit&auml;t unserer Gesellschaft auch in den politischen Entscheidungen richtig abzubilden.</p>

<p>&nbsp;</p>

            
    ]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 031.26 vom 01.02.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2601-029.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Von flexiblen Teilzeitmöglichkeiten profitieren Beschäftigte und Unternehmen“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2026-01-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-01-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Zahl der Arbeitslosen in Bayern ist im Januar 2026 gegen&uuml;ber dem Vormonat um rund 34.000 Personen beziehungsweise 10,9 Prozent gestiegen. Auch wenn der Anstieg der Arbeitslosigkeit saisonbedingt &uuml;blich ist, zeigt der deutliche Anstieg von 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie stark sich die schlechte wirtschaftliche Lage am Arbeitsmarkt bemerkbar macht.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf&nbsp;</strong>r&uuml;ckt die aktuelle Debatte um die &bdquo;Lifestyle-Teilzeit&ldquo; in einen Kontext mit den Arbeitslosenzahlen: &bdquo;Teilzeit ist ein Instrument, von dem der Arbeitsmarkt profitiert und das auch Arbeitslosigkeit entgegenwirkt. Flexible Teilzeitm&ouml;glichkeiten sind ma&szlig;geblich f&uuml;r die steigende Erwerbsbeteiligung von Frauen. Jede und jeder soll einer Besch&auml;ftigung nachgehen k&ouml;nnen, wie es zu ihrer oder seiner individuellen Lebensgestaltung und Verpflichtungen passt. Wer Kinder gro&szlig; zieht oder Angeh&ouml;rige pflegt, kann dank Teilzeit weiter (s)einem Beruf nachgehen. Wer Teilzeit&nbsp;&uuml;ber Geb&uuml;hr beschr&auml;nkt, verdr&auml;ngt wichtige Kr&auml;fte vom Arbeitsmarkt. Eine kluge Sozialpolitik, die Kita- und Ganztagspl&auml;tze schafft, ist zugleich zukunftsorientierte Arbeitsmarktpolitik. Sie sorgt daf&uuml;r, dass die, die mehr arbeiten wollen, auch mehr arbeiten k&ouml;nnen. Anreize sind&nbsp;immer besser als Verbote. Und wenn wir endlich flexiblere Arbeitszeitmodelle erm&ouml;glichen, indem wir die Wochenarbeitszeit einf&uuml;hren, erleichtern wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, ohne Schutzstandards zu senken.&quot;</p>

<p>Insgesamt waren in Bayern 344.777 Menschen arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote liegt mit 4,4 Prozent wesentlich h&ouml;her als im Vormonat und im Vorjahr. Bayern behauptet im Bundesl&auml;ndervergleich allerdings weiter seinen Spitzenplatz und liegt nach wie vor sehr weit unter dem Bundesdurchschnitt von 6,6 Prozent. Die Arbeitskr&auml;ftenachfrage ist weiter r&uuml;ckl&auml;ufig. Mit 101.148 gemeldeten offenen Stellen sind im Vergleich zum Vorjahr 13.279 weniger Stellen im Bestand. Aber vor allem Fachkr&auml;fte sind nach wie vor gesucht.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 029.26 vom 30.01.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2601-030.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2601-030.php</id>
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			<published>2026-01-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-01-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 2. Februar 2026, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Dankesrede zur Auszeichnung mit der Goldenen Verdienstmedaille durch die Sudetendeutsche Landsmannschaft, Landesverband Bayern,</p>

<p>85435 Erding, Erdinger Wei&szlig;br&auml;u, Lange Zeile 1-3</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 3. Februar 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>94315 Straubing, Herzogschloss, Rittersaal, Schlossplatz 2b</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 4. Februar 2026, 13.30 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>80331 M&uuml;nchen, Synagoge, St.-Jakobs-Platz 18</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 5. Februar 2026, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 6. Februar 2026, 18.30 Uhr:</u></p>

<p>Festrede bei der Verleihung der B&uuml;rgermedaille der Gemeinde Taufkirchen,</p>

<p>84416 Taufkirchen, B&uuml;rgersaal, Landshuter Stra&szlig;e 21</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 030.26 vom 30.01.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2601-027.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Heike Hofmann führt das Arbeitsgericht Bamberg als neue Direktorin in die Zukunft“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2026-01-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-01-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Arbeitsgericht Bamberg erh&auml;lt zum 1. Februar 2026 eine neue Direktorin. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>erkl&auml;rt: &bdquo;Heike Hofmann bringt umfangreiche Erfahrung und Kompetenz mit. Ich bin &uuml;berzeugt, dass sie das Arbeitsgericht Bamberg verl&auml;sslich und zielorientiert in eine gute Zukunft f&uuml;hren wird. F&uuml;r die neue Aufgabe w&uuml;nsche ich ihr viel Erfolg und eine gl&uuml;ckliche Hand bei allen Entscheidungen.&ldquo;</p>

<p>Heike Hofmann, geboren 1975 in Augsburg, begann ihre berufliche Laufbahn 2002 als Produktmanagerin im Gesch&auml;ftsfeld Recht/FairPlay bei der Industrie- und Handelskammer f&uuml;r Augsburg und Schwaben. Anschlie&szlig;end war sie als Rechtsanw&auml;ltin in einer Augsburger Kanzlei t&auml;tig. Zum 1. Dezember 2003 trat sie als Regierungsr&auml;tin bei der Bezirksfinanzdirektion W&uuml;rzburg in den &ouml;ffentlichen Dienst ein. Am 1. Juli 2005 wurde sie als Richterin kraft Auftrags an das Arbeitsgericht W&uuml;rzburg versetzt, inklusive einer zweimonatigen Einarbeitung am Landesarbeitsgericht N&uuml;rnberg. Seit 1. Dezember 2006 ist sie Richterin auf Lebenszeit. Ab Mai 2023 war sie st&auml;ndige Vertreterin des Direktors des Arbeitsgerichts W&uuml;rzburg. Mit Wirkung zum 1. Februar 2026 &uuml;bernimmt Heike Hofmann die Leitung des Arbeitsgerichts Bamberg als Direktorin.</p>

<p>Ihre Vorg&auml;ngerin als Direktorin des Arbeitsgerichts Bamberg war Kerstin Altenbeck, die zum 1. November 2025 Vizepr&auml;sidentin des Landesarbeitsgerichts N&uuml;rnberg wurde.</p>

<p>Das Arbeitsgericht ist die erste Instanz f&uuml;r arbeitsrechtliche Streitigkeiten zwischen Besch&auml;ftigten und Arbeitgebern. Es entscheidet unter anderem &uuml;ber K&uuml;ndigungsschutz, Arbeitsvertr&auml;ge und weitere arbeitsrechtliche Anspr&uuml;che. Damit tr&auml;gt das Arbeitsgericht wesentlich zu einem fairen und rechtsstaatlichen Miteinander im Arbeitsleben bei.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 027.26 vom 29.01.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2601-028.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Stefanie Spriegel-Walter führt das Arbeitsgericht Bayreuth als neue Direktorin in die Zukunft“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2026-01-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-01-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Arbeitsgericht Bayreuth erh&auml;lt zum 1. Februar 2026 eine neue Direktorin. Zum Amtswechsel betont Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Stefanie Spriegel-Walter bringt gro&szlig;e Erfahrung und Engagement mit. Als neue Direktorin wird sie das Arbeitsgericht Bayreuth sicher und zukunftsorientiert f&uuml;hren. F&uuml;r die neue Aufgabe w&uuml;nsche ich ihr viel Erfolg und eine gl&uuml;ckliche Hand bei allen Entscheidungen.&ldquo; Die Ministerin weiter: &bdquo;Mein Dank gilt Stefan N&uuml;tzel, der das Arbeitsgericht Bayreuth &uuml;ber viele Jahre hinweg mit gro&szlig;em Einsatz und hoher Fachlichkeit geleitet hat. F&uuml;r seinen Ruhestand w&uuml;nsche ich ihm alles Gute, vor allem viel Gesundheit und Freude.&ldquo;</p>

<p>Stefanie Spriegel-Walter, geboren 1976 in N&uuml;rnberg, begann ihre berufliche Laufbahn 2003 bei der Landesversicherungsanstalt Oberfranken und Mittelfranken. 2006 wurde sie als Richterin kraft Auftrags an das Arbeitsgericht N&uuml;rnberg versetzt. Seit 2008 ist sie Richterin auf Lebenszeit. 2023 wechselte sie an das Arbeitsgericht Bayreuth, wo sie als st&auml;ndige Vertreterin des Direktors t&auml;tig war. Zum 1. Februar 2026 erfolgt ihre Ernennung zur Direktorin des Arbeitsgerichts Bayreuth.</p>

<p>Stefan N&uuml;tzel, geboren 1961 in Bayreuth, begann seine berufliche Laufbahn als Richter auf Probe am Arbeitsgericht Bayreuth. 1993 wurde er in das Richterverh&auml;ltnis auf Lebenszeit berufen. 2020 &uuml;bernahm er die Funktion des st&auml;ndigen Vertreters des Direktors des Arbeitsgerichts Bayreuth. Seit April 2022 leitete er als Direktor das Arbeitsgericht Bayreuth bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Oktober 2025.</p>

<p>Das Arbeitsgericht ist die erste Instanz f&uuml;r arbeitsrechtliche Streitigkeiten zwischen Besch&auml;ftigten und Arbeitgebern. Es entscheidet unter anderem &uuml;ber K&uuml;ndigungsschutz, Arbeitsvertr&auml;ge und weitere arbeitsrechtliche Anspr&uuml;che. Damit tr&auml;gt das Arbeitsgericht wesentlich zu einem fairen und rechtsstaatlichen Miteinander im Arbeitsleben bei.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 028.26 vom 29.01.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2601-026.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Alle Kinder brauchen die gleichen Startchancen“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2601-026.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2601-026.php" />
			<published>2026-01-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-01-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Bertelsmann Stiftung hat heute die Studie &bdquo;Die Personalausstattung in KiTas unter Ber&uuml;cksichtigung komplexer p&auml;dagogischer Situationen&ldquo; ver&ouml;ffentlicht. F&uuml;r eine bedarfsgerechte F&ouml;rderung aller Kinder m&uuml;ssen laut Bertelsmann viele Kita-Teams in Deutschland personell besser aufgestellt werden.</p>

<p>Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass nur jede siebte Kita 100 Prozent der wissenschaftlich empfohlenen Personalbesetzung f&uuml;r eine gute fr&uuml;hkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung aller Kinder aufweist. Zur Veranschaulichung der Personalausstattung wurde die sogenannte Personalausstattungsquote als rechnerische Vergleichsgr&ouml;&szlig;e eingef&uuml;hrt. Die Quote gibt an, bis zu welchem Grad eine Kita die fachlich empfohlene Personalausstattung erreicht, wobei ein Wert von 1 bedeutet, dass die notwendigen Personalkapazit&auml;ten vorhanden sind. F&uuml;r Bayern hat die heute ver&ouml;ffentlichte Publikation eine Personalausstattungsquote von 0,76 errechnet. Damit liegt Bayern im L&auml;ndervergleich auf Platz f&uuml;nf.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>bewertet die Ergebnisse: &bdquo;Alle Kinder brauchen von Beginn an die gleichen Startchancen &ndash; auch Kinder, die zu Hause nicht Deutsch sprechen oder Kinder mit einer Behinderung. Im Freistaat haben wir bereits vor 20 Jahren den Weg f&uuml;r eine F&ouml;rderung geebnet, die diesen besonderen Bedarfen gerecht wird. Die bestm&ouml;gliche Bildung, Erziehung und Betreuung unserer Kinder stehen dabei immer im Mittelpunkt. Neben einer quantitativ guten Personalsituation braucht es f&uuml;r beste fr&uuml;hkindliche Bildung auch eine hohe Qualit&auml;t der Interaktion der Fachkr&auml;fte. Seit zehn Jahren st&auml;rken wir in Bayern eine wertsch&auml;tzende und emotional unterst&uuml;tzende p&auml;dagogische Beziehung auf Augenh&ouml;he mit den Kindern mit der P&auml;dagogischen Qualit&auml;tsbegleitung.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt Scharf: &bdquo;Eine qualitativ hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung ist absolut entscheidend f&uuml;r eine erfolgreiche Bildungsbiografie unserer Kinder. Aber nicht nur das: Sie ist der entscheidende Faktor, wenn es um gelungene Integration und Inklusion geht. Das ist letztlich ein Wirtschaftsfaktor. Daf&uuml;r braucht es gen&uuml;gend qualifiziertes Fachpersonal in unseren Kindertageseinrichtungen, das jedes Kind mit seinen Bed&uuml;rfnissen wahrnimmt und f&ouml;rdert. In Bayern wird laut der neuesten <a class="link js-link" href="https://www.ifp.bayern/files/media/ifp/public/downloads/de/veroeffentlichungen/projektberichte/projektbericht_45_entwicklung_der_personal_und_kinderzahlen_in_bayerischen_kitas_2024-25.pdf" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;IFP-Studie&lt;extern_ende&gt;</a> bei einem weiterhin hohen Fachkr&auml;ftezuwachs der Bedarf bis 2027 gedeckt sein. Seit 2011 hat sich die Zahl der Fach- und Erg&auml;nzungskr&auml;fte auf jetzt rund 129.400 verdoppelt. Wir bleiben aber nicht stehen. Es ist unser Ziel, weiter zus&auml;tzliche Kr&auml;fte f&uuml;r diese sinnstiftende T&auml;tigkeit zu gewinnen.&ldquo;</p>

<p>Bayern hat bereits 2005 mit dem Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz den Rahmen f&uuml;r eine bed&uuml;rfnisorientierte F&ouml;rderung geschaffen: Mit besonderen Gewichtungsfaktoren z. B. f&uuml;r Kinder mit Behinderung (Faktor 4,5), Kinder unter drei Jahren (Faktor 2,0) und Kinder mit Migrationshintergrund (Faktor 1,3) k&ouml;nnen die Tr&auml;ger der Kindertageseinrichtungen mehr Personalressourcen zur F&ouml;rderung von Kindern mit besonderen Bed&uuml;rfnissen einsetzen.</p>

<p>Au&szlig;erdem steht mit der P&auml;dagogischen Qualit&auml;tsbegleitung (PQB) ein kostenfreies, tr&auml;ger&uuml;bergreifendes Coaching- und Beratungsangebot f&uuml;r alle Kitas und (Gro&szlig;-)Tagespflegestellen zur Verf&uuml;gung. Ziel der PQB ist es, die Interaktionsqualit&auml;t der Fachkr&auml;fte in den Kitas und in der Kindertagespflege zu st&auml;rken. Diese ist neben der quantitativen Ausstattung mit Personal, der Qualifikation oder strukturellen Rahmenbedingungen, also R&auml;umlichkeiten oder Au&szlig;engel&auml;nde, ausschlaggebend f&uuml;r eine hohe Prozess- und damit Bildungsqualit&auml;t.</p>

<p>Die Personalausstattungsquote der Bertelsmann Stiftung wurde aus einer Mischung von statistischen Daten, Empfehlungen zum Fachkraft-Kind-Schl&uuml;ssel und rechtlichen Grundlagen einzelner Bundesl&auml;nder selbst berechnet und erstellt. Dabei wird erneut ein selbst gew&auml;hlter Wert auf die L&auml;nder &uuml;bertragen, ohne deren landesspezifische Regelungen und Strukturen zu ber&uuml;cksichtigen. Die vorgenommene Pauschalierung ist daher auch bei dieser Ver&ouml;ffentlichung kritisch zu hinterfragen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 026.26 vom 28.01.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2601-023.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wendepunkt für eine grundlegende Reform des Sozialstaates“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2026-01-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-01-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Kommission zur Reform des Sozialstaats (KSR), die am 1. September 2025 ihre Arbeit aufgenommen hat, legt heute in Berlin ihren Bericht vor. Neben dem Bund, Kommunen und anderen Bundesl&auml;ndern geh&ouml;rte die Bayerische Staatsregierung der KSR an. <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> erkl&auml;rt dazu: &bdquo;Die Ergebnisse der Kommission sind ein Wendepunkt f&uuml;r eine grundlegende Reform des Sozialstaats. F&uuml;r mich ist entscheidend, dass wir zuk&uuml;nftig ein einheitliches Sozialsystem aus einer Hand haben. Unser Sozialstaat muss schneller, flexibler, einfacher und unb&uuml;rokratischer werden. Ein erster gro&szlig;er Schritt in die richtige Richtung ist getan. Ich warne aber davor, jetzt stehen zu bleiben. Wir m&uuml;ssen rasch in die Umsetzung kommen. Die Menschen m&uuml;ssen die Ver&auml;nderungen sp&uuml;ren. Der Neustart im Sozialstaat muss nun mit Leben gef&uuml;llt werden. Der Freistaat Bayern wird die Umsetzung im Bund ganz eng begleiten.&ldquo;</p>

<p>Aus bisher vier Leistungen (SGB II, SGB XII, Wohngeld und Kinderzuschlag) soll eine werden, aus vier Beh&ouml;rden perspektivisch eine oder zwei. Dazu erkl&auml;rt Scharf: &bdquo;Das ist eine massive Verbesserung f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, aber auch f&uuml;r die Verwaltung. Prozesse werden einfacher, schneller, digitaler und transparenter. Das ist ein riesiger Fortschritt, eine echte Chance, von der wir noch vor f&uuml;nf Monaten nicht zu tr&auml;umen gewagt h&auml;tten. Ein einheitliches Leistungssystem ist das Ziel. Das hei&szlig;t: Leistungen aus einer Hand.&ldquo;</p>

<p>Auch die Empfehlungen der Kommission zur Verst&auml;rkung von Erwerbsanreizen, zur Rechtsvereinfachung und zur Digitalisierung seien richtig und wichtig, so Scharf: &bdquo;Das sind entscheidende Elemente, um die Verwaltung zu vereinfachen und damit b&uuml;rgerfreundlicher zu machen.&ldquo; &nbsp;</p>

<p>Gegenstand der Kommission waren steuerfinanzierte Sozialleistungen, nicht beitragsfinanzierte, ebenso wenig Leistungsk&uuml;rzungen oder -ausweitungen. Die Kommission weist darauf hin, dass die Lage der Haushalte, von Bund, L&auml;ndern und insbesondere der Kommunen durch starke Kostensteigerungen im Sozialbereich angespannt ist. F&uuml;r Scharf steht deshalb fest: &bdquo;Wir m&uuml;ssen weiter gemeinsam f&uuml;r weitere Reformen k&auml;mpfen. Zur Konsolidierung des Sozialstaats sind zus&auml;tzliche Schritte notwendig &ndash; nicht zuletzt, um die Ausgaben zu d&auml;mpfen. Wir m&uuml;ssen die finanzielle Lage des Bundes, der L&auml;nder und der Kommunen im Blick haben &ndash; es geht nur gemeinsam.&ldquo;</p>

<p>Die KSR tagte f&uuml;nf Monate, absolvierte 28 Sitzungen mit mehr als 120 Stunden, h&ouml;rte mehr als 90 Experten an und diskutierte intensiv und teils kontrovers &uuml;ber Details und Grunds&auml;tze. Das Ergebnis: Auf 40 Seiten schl&auml;gt der Abschlussbericht eine grundlegende und umfassende Reform des Sozialstaates vor. Er soll k&uuml;nftig einfacher, einheitlicher, transparenter, digitaler und leichter zu vollziehen sein.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 023.26 vom 27.01.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2601-024.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Alle Menschen haben ein Recht auf Kultur“ - Barrierefreiheit]]></title>
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			<published>2026-01-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-01-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns&nbsp;<strong>Sozialministerin Ulrike Scharf&nbsp;</strong>hat das Sudetendeutsche&nbsp;Museum&nbsp;an der Hochstra&szlig;e in M&uuml;nchen mit dem&nbsp;Signet &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo;&nbsp;ausgezeichnet.&nbsp;Die Ministerin betonte bei der &Uuml;bergabe:&nbsp;&bdquo;Das Sudetendeutsche Museum ist ein einzigartiger und besonderer&nbsp;Ort &ndash; sein vorbildlicher Einsatz f&uuml;r Barrierefreiheit verdient&nbsp;Anerkennung.&nbsp;Barrierefreiheit ist kein Luxus, sondern Voraussetzung f&uuml;r Teilhabe.&nbsp;Alle Menschen haben ein Recht&nbsp;darauf,&nbsp;Kultur&nbsp;zu erleben.&nbsp;Wegweiser&nbsp;in Blindenschrift,&nbsp;ein Aufzug mit Sprachansage und Texte&nbsp;mit Geb&auml;rdensprache&nbsp;erm&ouml;glichen&nbsp;Menschen&nbsp;mit Behinderung&nbsp;einen unkomplizierten und selbstst&auml;ndigen&nbsp;Museumsbesuch.&nbsp;Wenn&nbsp;sich&nbsp;alle&nbsp;beteiligen k&ouml;nnen, st&auml;rken wir auch unsere Demokratie.&nbsp;So bleibt Bayern gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Das Signet &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo; zeichnet Einrichtungen,&nbsp;Kommunen&nbsp;und&nbsp;Betriebe aus, wenn diese Barrierefreiheit vorbildlich und sp&uuml;rbar umsetzen. Im Sudetendeutschen Museum k&ouml;nnen sich Menschen etwa &uuml;ber ein tastbares Leitsystem mit einem Blindenstock orientieren,&nbsp;es gibt Tast- und H&ouml;rstationen und eine behindertengerechte Toilette. Die Homepage&nbsp;hat eine&nbsp;Vorlesefunktion und ist in Leichter Sprache&nbsp;mit Versionen in Deutsch, Tschechisch und Englisch&nbsp;verf&uuml;gbar.&nbsp;Unter anderem daf&uuml;r wurde das Museum nun ausgezeichnet.</p>

<p>In Bayern tragen inzwischen rund 6700 Einrichtungen das Signet &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo; und setzen&nbsp;damit&nbsp;ein starkes&nbsp;und sichtbares&nbsp;Zeichen f&uuml;r Barrierefreiheit.&nbsp;Das Signet macht auf Angebote aufmerksam, die vorbildlich Barrierefreiheit umsetzen, und soll gezielt zur Nachahmung motivieren. Zu den Signet-Tr&auml;gern z&auml;hlen Unternehmen, &ouml;ffentliche Einrichtungen, Beh&ouml;rden, Gesch&auml;fte und Praxen ebenso wie Busse und Bahnh&ouml;fe.</p>

<p>Mehr Informationen unter <a class="link js-link" href="https://www.barrierefrei.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayern barrierefrei&lt;extern_ende&gt;</a> und unter <a class="link js-link" href="https://www.sudetendeutsches-museum.de/ihr-besuch/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Sudetendeutsches Museum&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 024.26 vom 27.01.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2601-025.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Lebenslanges Lernen ist der Schlüssel zum Erfolg“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2026-01-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-01-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Arbeits- und Fachkr&auml;ftemangel, die Digitalisierung, Dekarbonisierung und der demografische Wandel ver&auml;ndern die Arbeitswelt fundamental. Weiterbildung ist darauf die passende Antwort. Bayernweit findet am 5. Februar der Tag der Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren mit kostenlosen Veranstaltungen rund um das Thema berufliche Weiterbildung statt. <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;In einer sich laufend wandelnden Arbeitswelt ist lebenslanges Lernen der Schl&uuml;ssel zum Erfolg. Der Informationstag bietet eine hervorragende Gelegenheit, sich mit den vielf&auml;ltigen M&ouml;glichkeiten beruflicher Weiterbildung auseinanderzusetzen und von Expertinnen und Experten zu lernen.&ldquo;</p>

<p>Die Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren (WBI) bieten Beratungen, Workshops und Vortr&auml;ge zu berufsbegleitenden Fortbildungen und Qualifizierungen. Zu den Themen z&auml;hlen auch Einstiegsm&ouml;glichkeiten in gefragte Branchen und die Zukunft der Arbeitswelt. Das Veranstaltungsangebot besteht sowohl aus Online- als auch aus Pr&auml;senzaktivit&auml;ten. Eine &Uuml;bersicht aller Veranstaltungen am 5. Februar und die Anmeldem&ouml;glichkeiten finden sich unter <a class="link js-link" href="https://weiterbildung-initiieren-bayern.de/tag_der_WBI.html" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;weiterbildung-initiieren-bayern.de&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Die WBI unterst&uuml;tzen Besch&auml;ftigte und Unternehmen bereits seit 2019 bayernweit, kostenfrei und tr&auml;gerneutral beim Thema berufliche Weiterbildung. Sie helfen bei der Auswahl und Aufnahme von Weiterbildungsma&szlig;nahmen, beraten zu F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten, erarbeiten gemeinsam mit den Weiterbildungsinteressierten Konzepte und begleiten bei Bedarf die Umsetzung. Die zust&auml;ndigen Ansprechpartner sind abrufbar unter <a class="link js-link" href="https://www.kommweiter.bayern.de/inspiration-information/beratung/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;kommweiter.bayern.de&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Die F&ouml;rderung der WBI ist Bestandteil des &bdquo;Pakts f&uuml;r berufliche Weiterbildung&ldquo; &ndash; eine gemeinsame Initiative der Bayerischen Staatsregierung mit den zentralen Arbeitsmarktakteuren. Der Pakt wurde im Juni 2024 erneut bekr&auml;ftigt, erweitert und um drei Jahre verl&auml;ngert.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 025.26 vom 27.01.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2601-021.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Gräueltaten dürfen wir nie vergessen“ - ]]></title>
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			<published>2026-01-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-01-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar mahnt Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Was als Ausgrenzung im Alltag begann und unter den Nationalsozialisten zur Norm wurde, m&uuml;ndete im Grauen der Konzentrations- und Vernichtungslager. Diese Gr&auml;ueltaten d&uuml;rfen wir nie vergessen. Erinnern hei&szlig;t: Begreifen, was war, was ist, was werden kann. Insbesondere angesichts der steigenden Anzahl antisemitischer Vorf&auml;lle, liegt es an jeder und jedem einzelnen von uns, Antisemitismus in jeglicher Auspr&auml;gung aktiv entgegenzutreten. Um Zivilcourage zu st&auml;rken, ist mir eine fr&uuml;hzeitige Pr&auml;vention besonders wichtig.&ldquo;</p>

<p>Im Rahmen der Radikalisierungspr&auml;vention f&ouml;rdert die Staatsregierung viele verschiedene Ma&szlig;nahmen: Jugendprojekte, wie YouthBridge der Europ&auml;ischen Janusz Korczak Akademie oder Workshops f&uuml;r Jugendliche des Max Mannheimer Studienzentrums, sensibilisieren junge Menschen bez&uuml;glich antisemitischer Mechanismen und st&auml;rken sie in ihrer Zivilcourage. Das Projekt &bdquo;ReThink&ldquo; der Mansour-Initiative f&uuml;r Demokratief&ouml;rderung und Extremismuspr&auml;vention bietet Workshops zur Radikalisierungspr&auml;vention f&uuml;r Jugendliche mit Flucht- und Migrationserfahrung an. Mit Hilfe von Rollenspielen werden Reflektion und kritisches Denken angeregt, insbesondere auch zu Themen wie Antisemitismus und Israel.</p>

<p>In den vergangenen Jahren sind die antisemitischen Vorf&auml;lle fast um das Vierfache gestiegen, wie die Zahlen der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Bayern (RIAS Bayern) zeigen, bei der entsprechende Vorf&auml;lle gemeldet werden k&ouml;nnen. W&auml;hrend im Jahr 2022 noch 424 Vorf&auml;lle registriert wurden, waren es 2024 bereits 1.515. Auff&auml;llig und besorgniserregend ist, dass der Holocaust gerade in Bezug zu Israel sehr oft relativiert oder instrumentalisiert wird. In rund 73 Prozent der 2024 gemeldeten Vorf&auml;lle &uuml;berschneidet sich der israelbezogene Antisemitismus mit dem Post-Shoah-Antisemitismus: Holocaust-Mahnmale werden beschmiert, J&uuml;dinnen, Juden und Israelis wird der Tod in der Gaskammer gew&uuml;nscht, oder es wird ein Schlussstrich unter das Erinnern und Gedenken gefordert.</p>

<p>F&uuml;r Scharf stellt ein Angriff auf die Erinnerung des Holocaust einen Angriff auf unsere Gesellschaft dar: &bdquo;Wer J&uuml;dinnen und Juden angreift, den Holocaust relativiert, instrumentalisiert oder gar leugnet, greift uns alle an, unsere Werte und unsere Menschlichkeit. Antisemitismus vereint alle Radikalen &ndash; von rechts und links au&szlig;en, bis hin zum Islamismus. Wir sehen hin und handeln. Die Geschichte lehrt uns, dass sich Auschwitz nie wiederholen darf. Umso wichtiger ist das Erinnern, um die Zukunft verantwortungsvoll zu gestalten.&ldquo;</p>

<p>Der 27. Januar ist der Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee und seit dem Jahr 2005 der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. In Auschwitz wurden zwischen 1941 und 1945 &uuml;ber eine Million Menschen ermordet. Insgesamt fielen dem Holocaust rund sechs Millionen Menschen zum Opfer.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 021.26 vom 26.01.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2601-022.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Politik darf nicht schlecht über Menschen sprechen“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2026-01-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-01-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zur Debatte um die k&uuml;nftige Regelung von Arbeiten in Teilzeit erkl&auml;rt die Bayerische <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Politik darf nicht schlecht &uuml;ber Menschen sprechen, sondern&nbsp;muss die eigenen Hausaufgaben erledigen. Es liegt mir vollkommen fern, pauschal B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger zu kritisieren. Meine Perspektive ist, dass die Menschen in Bayern in der ganz gro&szlig;en Mehrheit leistungsbereit sind &ndash; sie betreuen Kinder, pflegen Angeh&ouml;rige und sind dann noch im Ehrenamt aktiv. F&uuml;r die Wirtschaft und die Mitarbeitenden ist die Teilzeit ein wichtiges Element der Arbeitswelt.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont die Ministerin: &bdquo;Politik muss Arbeit m&ouml;glich machen. Jede und jeder, die oder der mehr arbeiten will oder muss, soll mehr arbeiten k&ouml;nnen. Auch deshalb bauen wir in Bayern Kinderbetreuung und Ganztag massiv aus. Und es ist mein Ziel, die Wochenarbeitszeit zu flexibilisieren. Auch das erleichtert die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf. Wir m&uuml;ssen Anreize setzen und keine Verbote aussprechen.&ldquo;</p>

<p>Ulrike Scharf erkl&auml;rt abschlie&szlig;end: &bdquo;Als Arbeits- und Sozialministerin halte ich die bestehende Rechtslage f&uuml;r richtig und ausreichend. Grunds&auml;tzlich sollen Arbeitgeber und Arbeitnehmer individuelle L&ouml;sungen finden. Arbeitgeber, mit denen ich im Gespr&auml;ch bin, sprechen von flexiblen, atmenden Modellen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 022.26 vom 26.01.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2601-020.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Personallücke in unseren Kitas wird sich schließen“ - ]]></title>
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			<published>2026-01-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-01-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In den bayerischen Kindertageseinrichtungen wird Personalmangel schon bald Vergangenheit sein. Dies geht aus der heute ver&ouml;ffentlichten <a class="link js-link" href="https://www.ifp.bayern/files/media/ifp/public/downloads/de/veroeffentlichungen/projektberichte/projektbericht_45_entwicklung_der_personal_und_kinderzahlen_in_bayerischen_kitas_2024-25.pdf" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Studie des Staatsinstituts f&uuml;r Fr&uuml;hp&auml;dagogik und Medienkompetenz (IFP) zur Entwicklung der Personal- und Kinderzahlen in bayerischen Kindertageseinrichtungen&lt;extern_ende</a>&gt; hervor. Die aktuelle Studie beruht auf den Zahlen von 2024/2025: Steigt die Zahl der Fach- und Erg&auml;nzungskr&auml;fte wie in den vergangenen Jahren an, ist der Bedarf im besten Falle bereits 2027 gedeckt (siehe auch S. 2 und erg&auml;nzendes Faktenblatt).</p>

<p>Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf erkl&auml;rt: &bdquo;Die aktuelle Studie des IFP best&auml;tigt, dass der eingeschlagene Weg der richtige ist. Die Programme zur Fachkr&auml;ftegewinnung zeigen Wirkung. Es ist ein gro&szlig;er Gewinn, dass sich so viele Menschen f&uuml;r die sinnstiftende Arbeit in der Kindertagesbetreuung entscheiden. Die neue Studie geht davon aus, dass der Bedarf bei einem weiteren hohen Fachkr&auml;ftezuwachs bis 2027 gedeckt sein wird. Die Zahl der Fach- und Erg&auml;nzungskr&auml;fte hat sich im Zeitraum von 2015 bis 2025 um 55,8 Prozent auf fast 129.400 Personen gesteigert, seit 2011 sogar verdoppelt. Dieser Erfolg ist gro&szlig;artig. Insgesamt haben wir einen Kita-Kinder-Rekord mit rund 650.000 Kindern und brauchen f&uuml;r die beste fr&uuml;hkindliche Bildung in unseren Kitas jede und jeden.&ldquo;</p>

<p>F&uuml;r die Ministerin ist das kein Grund, stehen zu bleiben: &bdquo;Fr&uuml;hkindliche Bildung hat oberste Priorit&auml;t. Wir bleiben nicht stehen, sondern priorisieren und schichten um. Statt direkter finanzieller Unterst&uuml;tzung der Familien investieren wir die freiwerdenden Mittel vollst&auml;ndig in die Kindertagesbetreuung. Bereits in diesem Jahr haben wir die staatliche Betriebskostenf&ouml;rderung deswegen einseitig mit zus&auml;tzlichen 280 Millionen Euro um mehr als 10 Prozent erh&ouml;ht. Kinder in Bayern sollen von Anfang an die gleichen Chancen haben und bestm&ouml;glich gef&ouml;rdert werden.&ldquo;</p>

<p>F&uuml;r Scharf steht fest: &bdquo;Kindertagesbetreuung hat absolute Priorit&auml;t im Freistaat. Unsere Familien brauchen eine verl&auml;ssliche Bildung und Betreuung unserer Kleinsten. Mit einer qualitativ hochwertigen fr&uuml;hkindlichen Bildung entwickeln sich Kinder zu selbstbewussten, kritischen und kreativen Pers&ouml;nlichkeiten, die in einer komplexen Welt teilhaben, sich einbringen und ein selbstbestimmtes Leben f&uuml;hren k&ouml;nnen. Sie bildet Herz und Charakter. Fr&uuml;hkindliche Bildung ist nicht nur das Fundament f&uuml;r die erfolgreiche Bildungsbiografie unserer Kinder, sondern auch ein harter Wirtschaftsfaktor &ndash; und nicht zuletzt der Schl&uuml;ssel zu einer gelungenen Integration. Nur wenn wir in unsere J&uuml;ngsten investieren, sichern wir Wohlstand und Demokratie von morgen. Ich will gleiche Startchancen f&uuml;r alle Kinder. Es gilt: starke Kinder &ndash; starkes Bayern.&ldquo;</p>

<p>Die Studie des IFP ber&uuml;cksichtigt Elternbedarfe, Bev&ouml;lkerungsvorausberechnungen und Prognosen des Nettozuwachses an Fach- und Erg&auml;nzungskr&auml;ften und kommt so zu folgenden Ergebnissen:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bei einem hohen prognostizierten Fachkr&auml;ftezuwachs ist eine Deckung des Bedarfs im Jahr 2027 zu erwarten. Bei einem geringeren Zuwachs an Fach- und Erg&auml;nzungskr&auml;ften wird der Bedarf bis 2029 gedeckt sein.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Seit 2015 kamen jedes Jahr zus&auml;tzlich zwischen ca. 4.000 und 5.800 neue Fach- und Erg&auml;nzungskr&auml;fte in die bayerischen Kitas.</p>

<p>Die Bedarfsanalyse geht au&szlig;erdem von einer Trendwende beim Personalbedarf aus:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Gesamtbedarf an Personal geht im Zeitraum 2025 bis 2031 von zus&auml;tzlich 17.770 auf 14.100 Fach- und Erg&auml;nzungskr&auml;fte zur&uuml;ck.</p>

<p>Modernisierung, Quereinstieg, neue Studienpl&auml;tze &ndash; das alles unternimmt die Bayerische Staatsregierung, um Personal f&uuml;r unsere Kitas zu gewinnen:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bayern unterst&uuml;tzt Tr&auml;ger und Kommunen intensiv bei der Personalgewinnung: Im B&uuml;ndnis f&uuml;r fr&uuml;hkindliche Bildung werden gemeinsam mit allen Akteuren Ma&szlig;nahmen entwickelt und umgesetzt.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Erzieherausbildung wurde modernisiert und verk&uuml;rzt, das praxisintegrierte Ausbildungsmodell verstetigt und der Meisterbonus auf 3.000 Euro erh&ouml;ht.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das bundesweit einzigartige <a class="link js-link" href="https://www.kita-fachkraefte.bayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Gesamtkonzept f&uuml;r die berufliche Weiterbildung f&uuml;r Kindertageseinrichtungen&lt;extern_ende&gt;</a> mit aktuell &uuml;ber 1.100 abgeschlossenen, laufenden und geplanten Kursen und bis zu 17.500 Teilnahmen &ouml;ffnet vielen Interessenten den Weg in die Kita.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Zahl der Fachakademien f&uuml;r Sozialp&auml;dagogik ist seit 2011 um &uuml;ber 65 Prozent auf jetzt 81 gestiegen. Damit wird eine wohnortnahe Ausbildung erm&ouml;glicht.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; F&uuml;r mehr akademische Fachkr&auml;fte wurden 400 neue Studienpl&auml;tze in der Sozialen Arbeit und Kindheitsp&auml;dagogik geschaffen; bis 2028 kommen weitere 200 Pl&auml;tze hinzu.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 020.26 vom 25.01.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2601-018.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Inklusion ist unser gemeinsames Versprechen für ein Miteinander, in dem niemand außen vor bleibt“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2601-018.php</id>
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			<published>2026-01-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-01-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Stadt Augsburg hat im Rahmen eines Festakts die Meilensteine ihres 2019 beschlossenen Aktionsplans Inklusion gefeiert. An der feierlichen Veranstaltung nahm auf Einladung von Oberb&uuml;rgermeisterin Eva Weber auch Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> teil.</p>

<p>Scharf w&uuml;rdigte dabei die erreichten Ziele und den Einsatz aller Beteiligten: &bdquo;Wir feiern heute ein gemeinsames St&uuml;ck Zukunft. Inklusion ist unser gemeinsames Versprechen f&uuml;r ein Miteinander, in dem niemand au&szlig;en vor bleibt. So gelingt Zusammenhalt, so bleibt Bayern gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Der Aktionsplan Inklusion der Stadt Augsburg, dessen Fortschreibung ab Mitte 2026 beginnt, ist ein wichtiger Baustein zu mehr Vielfalt und Mitwirkung aller B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger. Verschiedene Projekte &ndash; etwa die Verbesserung der Barrierefreiheit, niedrigschwellige Angebote und gezielte Schulungen &ndash; haben bereits f&uuml;r sp&uuml;rbare Fortschritte gesorgt. Besonders wertvoll ist die aktive Beteiligung von Menschen mit Behinderung, deren Erfahrungen die Entwicklung des Aktionsplans bereichert haben.</p>

<p>Der Erfolg des Aktionsplans basiert auf breiter Zusammenarbeit: Neben der Stadt Augsburg und dem Freistaat Bayern tragen zahlreiche Organisationen, Initiativen und engagierte B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger zur Umsetzung bei. Die Beteiligungsprozesse zeigen, wie wichtig es ist, individuelle Lebensrealit&auml;ten einzubeziehen und gemeinsam L&ouml;sungen zu entwickeln.</p>

<p>Die Ministerin hob hervor: &bdquo;Ein Aktionsplan ist ein Anfang, kein Abschluss. Wir werden weiterhin gemeinsam daran arbeiten, dass Barrierefreiheit, Teilhabe und Selbstbestimmung in allen Lebensbereichen zur Selbstverst&auml;ndlichkeit werden.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat Bayern unterst&uuml;tzt St&auml;dte und Gemeinden bei der Umsetzung von Inklusion und f&ouml;rdert den Austausch. Ziel bleibt es, die UN-Behindertenrechtskonvention mit Leben zu f&uuml;llen. Im Fokus stehen insbesondere die Themen Wohnen, Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe.</p>

<p>N&auml;here Informationen zu dem Projekt stehen auf&nbsp; <a class="link js-link" href="https://www.augsburg.de/umwelt-soziales/soziales/inklusion/aktionsplan-inklusion" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Aktionsplan Inklusion Augsburg&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 018.26 vom 23.01.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2601-019.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2601-019.php</id>
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			<published>2026-01-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-01-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Dienstag, 27. Januar 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 27. Januar 2026, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der &Uuml;bergabe des Signets &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo; an das Sudetendeutsche Museum,</p>

<p>81669 M&uuml;nchen, Sudetendeutsches Museum, Hochstra&szlig;e 10</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 28. Januar 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 28. Januar 2026, 13.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 28. Januar 2026, 18.30 Uhr:</u></p>

<p>Festrede und Diskussion beim Neujahrsempfang des Handelsverbands Bayern,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Hotel Bayerischer Hof, Festsaal, Promenadeplatz 2-6</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 31. Januar 2026, 11.45 Uhr:</u></p>

<p>Abschlussveranstaltung &bdquo;Bavaria ruft!&ldquo; unter anderem mit &bdquo;Mama Bavaria&ldquo; &ndash; Luise Kinseher, und Landtagspr&auml;sidentin Ilse Aigner,</p>

<p>80336 M&uuml;nchen, Theresienwiese, Am Fu&szlig;e der Bavaria</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 31. Januar 2026, 12.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Get Together &bdquo;Bavaria ruft!&ldquo;,</p>

<p>80336 M&uuml;nchen, Gasthaus Marie-Therese, Pettenkoferstra&szlig;e 48</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 019.26 vom 23.01.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2601-017.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Inklusion stärkt Fachkräfte und unseren Zusammenhalt“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2601-017.php</id>
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			<published>2026-01-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-01-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Projekt &bdquo;Para+ - Perspektiven f&uuml;r Arbeit und Ausbildung&ldquo; des Integrationsfachdienstes Mittelfranken ist eine Onlineb&ouml;rse f&uuml;r Azubis mit Behinderung und Hilfe beim Weg ins Berufsleben und wird durch das Bayerische Sozialministerium mit rund 400.000 Euro gef&ouml;rdert.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Alle Jugendlichen &ndash; ob mit oder ohne Behinderung &ndash; sollen eine Chance auf eine gute berufliche Zukunft haben. Mir ist es wichtig, ihre Teilhabe am Berufsleben zu f&ouml;rdern. Die neue Stellenb&ouml;rse bringt inklusive Unternehmen und Azubis mit Behinderung zusammen. Inklusion ist eine Bereicherung f&uuml;r jeden Betrieb: Sie st&auml;rkt das Gewinnen von Fachkr&auml;ften und unseren Zusammenhalt. Das ist in Zeiten, in denen Fachkr&auml;fte gesucht werden, wichtiger denn je. Bayern bleibt gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Ziel des Projekts &bdquo;Para+ - Perspektiven f&uuml;r Arbeit und Ausbildung ist es, Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler mit Behinderung individuell und bedarfsgerecht beim Start ins Berufsleben zu unterst&uuml;tzen. Das Projekt bietet Jugendlichen berufliche Orientierung an den Schulen durch Betriebserkundungen, den Besuch der Beruflichen Informationszentren und Praktika. Zudem wird eine Online-Ausbildungsstellenb&ouml;rse f&uuml;r Auszubildende mit Handicap geschaffen, die inklusiv ausbildende Betriebe und Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler niederschwellig und effektiv zusammenbringt.</p>

<p>Das Unterst&uuml;tzungsangebot bei dem zweij&auml;hrigen Projekt des Integrationsfachdienstes Mittelfranken richtet sich an junge Menschen mit Beeintr&auml;chtigungen im &Uuml;bergang von der Schule ins Berufsleben.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 017.26 vom 22.01.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2601-016.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2601-016.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2601-016.php" />
			<published>2026-01-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-01-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass am Privaten Sonderp&auml;dagogischen F&ouml;rderzentrum I der Arche-Noah-Schule in Bad Windsheim 66 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt den Tr&auml;ger dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;396.000 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 016.21 vom 21.01.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2601-015.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayern steht für Toleranz, Vielfalt und Zusammenhalt“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2601-015.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2601-015.php" />
			<published>2026-01-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-01-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayern bekommt einen Aktionsplan QUEER. Er steht unter dem Motto &bdquo;Miteinander st&auml;rken. Diskriminierung &uuml;berwinden.&ldquo; und ist Teil der Agenda f&uuml;r Vielfalt und gegen Ausgrenzung. Flankiert wird der Aktionsplan QUEER von zahlreichen Projekten. Drei Vorhaben werden mit insgesamt rund 350.000 Euro gef&ouml;rdert.</p>

<p>Dazu erkl&auml;rt Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Bayern steht f&uuml;r Toleranz, Miteinander und Zusammenhalt. Mit dem Aktionsplan QUEER setzen wir ein klares Zeichen f&uuml;r Vielfalt. Die bedingungslose Achtung der Menschenw&uuml;rde und die Chancengleichheit stehen in Bayern nicht zur Disposition. Mit den drei F&ouml;rderprojekten erreichen wir die Arbeitswelt, die Kommunen und den l&auml;ndlichen Raum.&ldquo;</p>

<p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tr&auml;ger des Projekts &bdquo;Vielfalt in der Arbeitswelt&ldquo; ist die Stiftung PROUT AT WORK. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung einer digitalen Plattform f&uuml;r Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, auf der Informationsmaterialien wie Handlungsleitf&auml;den, Trainingsmaterialien und Lernmodule zum Thema LSBTIQ in der Arbeitswelt zur Verf&uuml;gung gestellt werden.</p>

<p>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Stadt Augsburg fungiert als Tr&auml;ger des zweiten Projekts. Sie arbeitet an einem kommunalen Aktionsplan, in dem unter anderem die &ouml;ffentliche Verwaltung f&uuml;r LSBTIQ-Belange sensibilisiert werden soll.</p>

<p>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Bayerische B&uuml;ndnis f&uuml;r Toleranz verantwortet das dritte Projekt: eine Veranstaltungsreihe unter dem Motto &bdquo;Gesellschaftlicher Zusammenhalt in herausfordernden Zeiten&quot;. Die Initiatoren wollen 2026 und 2027 verschiedene gesellschaftliche Gruppen &ndash; gerade auch im l&auml;ndlichen Raum &ndash; miteinander ins Gespr&auml;ch und zum gemeinsamen Handeln bringen.</p>

<p>Das Bayerische Sozialministerium hat den Aktionsplan QUEER mit einem ersten Runden Tisch im Juli 2023 begonnen. Ein umfassendes Beteiligungsverfahren mit Arbeitsgruppen und Online-Plattform lief im Jahr 2024. Nach dem zweiten Runden Tisch im Juni vergangenen Jahres wurde der Entwurf unter anderem um Ausf&uuml;hrungen zum Bereich Bildung/Schule erg&auml;nzt. Der Ministerrat soll noch 2026 den Aktionsplan QUEER beschlie&szlig;en.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 015.26 vom 21.01.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2601-012.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Was damals war, ist nicht Vergangenheit: Es ist ein Vermächtnis!“ - Vertriebenenpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2601-012.php</id>
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			<published>2026-01-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-01-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Vertreibung der Ungarndeutschen aus ihrer Heimat j&auml;hrt sich 2026 zum 80. Mal. Aus diesem Anlass hat ein Festakt in der Allerheiligen-Hofkirche der Residenz M&uuml;nchen stattgefunden. In Anwesenheit von Bundespr&auml;sident Frank-Walter Steinmeier und dem Staatspr&auml;sidenten von Ungarn, Dr. Tam&aacute;s Sulyok, dankte Bayerns <strong>Sozialministerin und stellvertretende Ministerpr&auml;sidentin Ulrike Scharf</strong> den vertriebenen Ungarndeutschen: &bdquo;Sie haben unser Land mitgepr&auml;gt &ndash; mit Ihrer Kultur, mit Ihrem Glauben, mit Ihrer Tatkraft. Daf&uuml;r danke ich Ihnen! Nach ihrer Ankunft in Deutschland haben Sie tatkr&auml;ftig am Wiederaufbau des Landes mitgewirkt und sind bis heute Leistungstr&auml;gerinnen und Leistungstr&auml;ger unserer Heimat.&ldquo; Au&szlig;erdem ging Ministerin Scharf auf die Verantwortung Bayerns ein, die Erinnerung an die Vertreibung weiter wachzuhalten: &bdquo;Was damals war, ist nicht Vergangenheit. Es ist ein Verm&auml;chtnis. Wer Frieden will, muss erinnern. Wer Verst&auml;ndigung will, muss zuh&ouml;ren.&ldquo;</p>

<p>Zugleich unterstrich Scharf die Bedeutung dieses Tages f&uuml;r Europa: &bdquo;Dass Ungarn 2012 einen nationalen Gedenktag f&uuml;r die vertriebenen Ungarndeutschen eingef&uuml;hrt hat, ist ein starkes europ&auml;isches Signal. Wer Europa will, muss Br&uuml;cken bauen &ndash; Sie sind daf&uuml;r ein leuchtendes Beispiel!&ldquo;</p>

<p>Der Gedenkakt wurde vom Haus des Deutschen Ostens, dem ungarischen Generalkonsulat und der Botschaft Ungarns veranstaltet. Als erstes Land hatte Ungarn 2012 einen eigenen Gedenktag f&uuml;r die vertriebenen Ungarndeutschen eingef&uuml;hrt: Nach den Beschl&uuml;ssen der Potsdamer Konferenz mussten diese ihre Heimat verlassen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 012.26 vom 20.01.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2601-013.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Erlebte hinterlässt Narben auf der Seele – ein Leben lang“ - Soziale Hilfen]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2601-013.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2601-013.php" />
			<published>2026-01-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-01-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>An diesem Donnerstag j&auml;hrt sich die entsetzliche Tat von Aschaffenburg mit zwei Toten zum ersten Mal. Bayerns <strong>Jugend- und Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> trauert mit den Angeh&ouml;rigen und den Menschen in Aschaffenburg: &bdquo;Voller Schmerz und Trauer gedenken wir der Betroffenen des Messerangriffs vor einem Jahr im Park Sch&ouml;ntal in Aschaffenburg. Mit Schrecken und Entsetzen blicken wir zur&uuml;ck und erinnern an den get&ouml;teten zweij&auml;hrigen Buben und den mutigen Helfer, der seinen selbstlosen, couragierten Einsatz mit dem Leben bezahlen musste. Ich bin in Gedanken auch bei den Kindern, den Erzieherinnen und den Augenzeuginnen und -zeugen, die diese barbarische Tat erleben mussten. Das Erlebte hinterl&auml;sst Narben auf der Seele &ndash; ein Leben lang.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin richtet ihren Blick auch auf die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger von Aschaffenburg: &bdquo;Es ist ermutigend, wie die Menschen in der unterfr&auml;nkischen Stadt zusammengehalten und Solidarit&auml;t gezeigt haben. Die Anteilnahme, das gemeinsame Gedenken und die Hilfsbereitschaft haben mich tief beeindruckt und bewegt. Das ist ein starkes Zeichen gegen Gewalt. Stehen wir zusammen: Hass, Spaltung, Ausgrenzung und soziale K&auml;lte haben in unserer Heimat keinen Platz.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 013.26 vom 20.01.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2601-011.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Neuerungen beim Arbeitszeitgesetz sind überfällig!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2601-011.php</id>
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			<published>2026-01-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-01-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In der Diskussion um das Arbeitszeitgesetz betont Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Das Arbeitszeitgesetz muss aus der Steinzeit raus &ndash; die Arbeitswelt braucht Luft zum Atmen! Das aktuelle Arbeitszeitgesetz passt nicht mehr in unsere moderne Arbeitswelt. Unsere gesamte Wirtschaft und die Arbeitnehmer profitieren von einer Reform. Der Gesundheits- und Arbeitsschutz steht dabei nat&uuml;rlich nicht zur Disposition. Das Gesetz muss auch ein Schutzversprechen bleiben. Die Reform des Arbeitszeitgesetzes im Einklang mit der europ&auml;ischen Arbeitszeitrichtlinie ist aber ein wichtiger Schritt, um wirtschaftliche St&auml;rke zur&uuml;ckzugewinnen und ein entscheidender Schritt, flexiblere Arbeitszeitmodelle anbieten zu k&ouml;nnen. Die Wirtschaft ist weltweit im Wandel. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen zuk&uuml;nftig nicht mehr, aber flexibler mit einer w&ouml;chentlichen statt einer t&auml;glichen H&ouml;chstarbeitszeit arbeiten k&ouml;nnen. Das ist ein entscheidender Meilenstein, um Familie, Beruf und Pflege besser zu vereinbaren. Wir verbessern den Alltag der Menschen und der Wirtschaft in Deutschland. Ohne ein modernes, flexibles, unb&uuml;rokratisches und krisenfestes Arbeitszeitgesetz kommt der so dringend ben&ouml;tigte wirtschaftliche Aufschwung nicht. Die Neuerungen sind &uuml;berf&auml;llig.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 011.26 vom 17.01.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2601-010.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2601-010.php</id>
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			<published>2026-01-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-01-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 19. Januar 2026, 17.00 Uhr:</u></p>

<p>Rede bei der Gedenkveranstaltung anl&auml;sslich des 80. Jahrestages der Vertreibung der Ungarndeutschen in Vertretung von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der, mit Bundespr&auml;sident Frank-Walter Steinmeier und dem Staatspr&auml;sidenten von Ungarn, Dr. Tam&aacute;s Sulyok,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Allerheiligen Hofkirche, Residenzstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 20. Januar 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 21. Januar 2026, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Besuch der Bruder-Konrad-Werkst&auml;tten der Katholischen Jugendf&uuml;rsorge (KJF),</p>

<p>94360 Mitterfels, Bayerwaldstra&szlig;e 40</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 21. Januar 2026, 16.00 Uhr:</u></p>

<p>Rede und Diskussionsrunde zur Kindertagesbetreuung,</p>

<p>94315 Straubing, Ausstellungs- und Verwaltungs-GmbH, Am Hagen 75</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 22. Januar 2026, 13.00 Uhr:</u></p>

<p>Besuch der Erhard Brandl GmbH &amp; Co. KG anl&auml;sslich der Auszeichnung &bdquo;Generationenfreundliches Einkaufen&ldquo;,</p>

<p>85117 Eitensheim, Eichst&auml;tter Stra&szlig;e 16</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 22. Januar 2026, 17.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Festakt anl&auml;sslich der Bilanz des Aktionsplans Inklusion f&uuml;r die Stadt Augsburg,</p>

<p>86152 Augsburg, Kolpinghaus, Kolpingsaal, Frauentorstra&szlig;e 29</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 22. Januar 2026, 19.00 Uhr:</u></p>

<p>Festrede und Verleihung des VR-Sozialpreises,</p>

<p>86899 Landsberg, Landratsamt, Festsaal, Von-K&uuml;hlmann-Stra&szlig;e 15</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 23. Januar 2026, 19.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme an der Verleihung des Bayerischen Filmpreises von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Prinzregententheater, Prinzregentenplatz 12</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 010.26 vom 16.01.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2601-009.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2601-009.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2601-009.php" />
			<published>2026-01-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-01-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran. F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass durch den Neubau einer Kindertageseinrichtung in der Riemenschneiderstra&szlig;e 150 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von 900.000 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 009.26 vom 14.01.2026</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2601-008.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Alfred Zipfel-Zinn hat das ZBFS geprägt – Kerstin Wimmer steht jetzt mit Kontinuität und Kompetenz an der Spitze“ - Soziale Hilfen]]></title>
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			<published>2026-01-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-01-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Im Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) gibt es einen Wechsel: Mit Ablauf des Jahres 2025 ist Alfred Zipfel-Zinn, bisheriger Vizepr&auml;sident des ZBFS, nach mehr als 30 Jahren im Gesch&auml;ftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales (StMAS) in den Ruhestand verabschiedet worden. Nachfolgerin ist seit dem 1. Januar 2026 Kerstin Wimmer.</p>

<p>Die bayerische <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> w&uuml;rdigt die Verdienste des ehemaligen Vizepr&auml;sidenten: &bdquo;Alfred Zipfel-Zinn hat das ZBFS durch sein verantwortungsvolles und vorausschauendes Handeln ma&szlig;geblich gepr&auml;gt. F&uuml;r seinen unerm&uuml;dlichen Einsatz f&uuml;r die Belange von Menschen in Bayern danke ich ihm. Ich w&uuml;nsche ihm f&uuml;r den kommenden Lebensabschnitt alles Gute &ndash; vor allem viel Gesundheit und Zufriedenheit.&ldquo; Mit Blick auf die Nachfolge betont Scharf: &bdquo;Kerstin Wimmer bringt langj&auml;hrige Erfahrung und gro&szlig;e Kompetenzen aus der bayerischen Staatsverwaltung und der Sozialgerichtsbarkeit mit und wird das Amt engagiert und innovativ gestalten. Sie wird ma&szlig;geblich dazu beizutragen, dass das ZBFS seine vielf&auml;ltigen Aufgaben f&uuml;r die Menschen in Bayern erfolgreich fortsetzt. Soziale Teilhabe und Unterst&uuml;tzung wird in Bayern aktiv gelebt.&ldquo;</p>

<p>Alfred Zipfel-Zinn hat die Entwicklungen des ZBFS in verschiedenen F&uuml;hrungspositionen in den vergangenen Jahrzehnten entscheidend mitgestaltet &ndash; insbesondere w&auml;hrend herausfordernder Zeiten wie der Corona-Pandemie. Sein Engagement hat nachhaltig zur Weiterentwicklung der Beh&ouml;rde und zur St&auml;rkung des sozialen Zusammenhalts in Bayern beigetragen.</p>

<p>Kerstin Wimmer leitet seit Ende 2023 die Regionalstelle Oberpfalz des ZBFS. Sie ist zudem zentrale Ansprechpartnerin f&uuml;r Opfer von Terror und von auf Straftaten beruhenden Gro&szlig;schadensereignissen in Bayern.</p>

<p><strong>Dr. Norbert Kollmer, Pr&auml;sident des ZBFS</strong>, betont: &bdquo;Frau Wimmer tritt in gro&szlig;e Fu&szlig;stapfen. Ich wei&szlig; jedoch, dass sie diese hervorragend ausf&uuml;llen und mich stets gut und kompetent vertreten wird. Ich freue mich auf eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit.&ldquo; Er bedankt sich beim scheidenden Vizepr&auml;sidenten f&uuml;r die langj&auml;hrige, gute Zusammenarbeit, auch im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, und f&uuml;r den unerm&uuml;dlichen Einsatz um die Landesbeh&ouml;rde ZBFS. &bdquo;Seine stete Weitsicht, sein Mut, auch schwierige Entscheidungen zu treffen, und sein Idealismus bleiben unvergessen.&ldquo;</p>

<p>Das ZBFS ist die zentrale Anlaufstelle f&uuml;r zahlreiche soziale Leistungen in Bayern und setzt sich f&uuml;r die Belange von Menschen mit Behinderung, Familien, Opferentsch&auml;digung und gesellschaftliche Teilhabe ein. Das Leistungsspektrum umfasst zum Beispiel die Auszahlung des Elterngelds und die Beratung rund um die Elternzeit, die Beantragung eines Schwerbehindertenausweises und die finanzielle Unterst&uuml;tzung im Rahmen des Opferentsch&auml;digungsgesetzes. Die Landesbeh&ouml;rde ist ein wichtiger Partner f&uuml;r B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger und steht f&uuml;r Service, Beratung und Unterst&uuml;tzung in sozialen Fragen.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie auf der <a class="link js-link" href="https://www.zbfs.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Website des ZBFS&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 008.26 vom 13.01.2026</p>]]></summary>
		</entry>
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			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2026-01-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-01-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass durch den Neubau eines Kinderhauses in Demling 50 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;300.000 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 006.26 vom 09.01.2026</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2601-007.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2026-01-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-01-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Freitag, 9. Januar 2026, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Neujahrsempfang von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Residenz, Kaisersaal, Residenzstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 12. Januar 2026, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>96047 Bamberg, Spiegel-Saal der Harmonie-S&auml;le, Schillerplatz 7</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 12. Januar bis Mittwoch, 14. Januar 2026:</u></p>

<p>Teilnahme an der Klausurtagung der CSU-Landtagsfraktion,</p>

<p>96231 Bad Staffelstein, Kloster Banz</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 14. Januar 2026, 14.30 Uhr:</u></p>

<p>&Uuml;bergabe eines F&ouml;rderschecks f&uuml;r den Neubau einer Kindertageseinrichtung in der Riemenschneiderstra&szlig;e 150 in H&ouml;he von 900.000 Euro an die B&uuml;rgermeisterin der Gemeinde Estenfeld, Rosalinde Schraud,</p>

<p>97230 Estenfeld, Kinderhaus St.-Martin, Mehrzweckraum, Wilhelm-Hoegner-Stra&szlig;e 1a,</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 16. Januar 2026, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Besuch des Franziskuswerks Sch&ouml;nbrunn,</p>

<p>85244 R&ouml;hrmoos-Sch&ouml;nbrunn, Josefsplatz 1</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 007.26 vom 09.01.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2601-004.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mindestlohn von Bürokratie befreien“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2026-01-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-01-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In Bayern waren im Dezember 2025 310.795 Menschen arbeitslos gemeldet. Damit ist die Zahl der Arbeitslosen im letzten Monat des Jahres im Vergleich zum Vorjahr um 17.606 Personen bzw. 6,0 Prozent angestiegen.</p>

<p>Zu Beginn des neuen Jahres bewertet Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> den gesetzlichen Mindestlohn, der zum 1. Januar 2026 von 12,82 Euro auf 13,90 Euro gestiegen ist: &bdquo;Die Erh&ouml;hung ist von der in der unabh&auml;ngigen Mindestlohnkommission vertretenen Sozialpartner empfohlen worden. Klar ist aber auch: Die Belastung der Unternehmen nimmt damit in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage weiter zu.&ldquo;</p>

<p>F&uuml;r Scharf steht daher fest: &bdquo;Das Gebot der Stunde sind nun Entlastungen f&uuml;r die Wirtschaft, damit der auch f&uuml;r den Arbeitsmarkt so dringend n&ouml;tige Konjunkturaufschwung endlich an Fahrt aufnehmen kann. Es ist deshalb h&ouml;chste Zeit, dass die langj&auml;hrige Forderung &ndash; die &uuml;berzogenen b&uuml;rokratischen Anforderungen der Mindestlohnregelungen auf Bundesebene zu reduzieren &ndash; umgesetzt wird.&ldquo; Rasche Nachbesserungen fordert die Ministerin insbesondere bei der Dokumentation der Arbeitszeiten: &bdquo;Die f&uuml;r die Aufzeichnungspflicht relevanten Gehaltsgrenzen m&uuml;ssen zum einen vereinheitlicht und zum anderen auf ein vern&uuml;nftiges Ma&szlig; abgesenkt werden.&ldquo;</p>

<p>Mit einer Arbeitslosenquote von 4,0 Prozent behauptet Bayern im Bundesl&auml;ndervergleich weiter seinen Spitzenplatz und liegt auch deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 6,2 Prozent.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 004.26 vom 07.01.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2601-003.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Inklusion im Arbeitsleben ist ein Gewinn für alle“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2026-01-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-01-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bayerische Sozialministerium unterst&uuml;tzt die Inklusion im Arbeitsleben weiter: Ab 2026 f&ouml;rdert das Sonderprogramm &bdquo;Inklusionsimpuls Bayern&ldquo; neue Arbeits- und Ausbildungspl&auml;tze f&uuml;r Menschen mit Behinderung mit bis zu 18.000 Euro. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Inklusion im Arbeitsleben ist ein Gewinn f&uuml;r alle. Offene Stellen k&ouml;nnen besetzt werden, Vielfalt macht Teams st&auml;rker, Menschen mit Behinderung k&ouml;nnen ihre Talente voll entfalten. Es ist mir wichtig, Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber tatkr&auml;ftig mit bis zu 18.000 Euro f&uuml;r neue inklusive Stellen zu unterst&uuml;tzen. Das ist eine Investition in die Zukunft. So bleibt Bayern gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Das Bayerische Sozialministerium unterst&uuml;tzt Betriebe, die Menschen mit Behinderung einstellen und besch&auml;ftigen. 2025 lag die F&ouml;rdersumme bei rund 60 Millionen Euro. Betriebe k&ouml;nnen Mittel beantragen, etwa um Arbeitspl&auml;tze so zu gestalten, dass Menschen mit Behinderung dort gut arbeiten k&ouml;nnen. Dar&uuml;ber hinaus erhalten sie auch umfassende Beratung. In Bayern existieren fl&auml;chendeckend Einheitliche Ansprechstellen f&uuml;r Arbeitgeber (EAA). Sie informieren und beraten Arbeitgeber bei allen Fragen zur Einstellung, Besch&auml;ftigung sowie Ausbildung von Menschen mit Behinderung.</p>

<p>Informationen zum neuen Sonderprogramm sind unter <a class="link js-link" href="https://www.zbfs.bayern.de/inklusion/arbeitgeber/inklusionsimpuls/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;&bdquo;Inklusionsimpuls Bayern&ldquo;&lt;extern_ende&gt;</a> zu finden, weitere Informationen zu den <a class="link js-link" href="https://www.eaa-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Einheitlichen Ansprechstellen f&uuml;r Arbeitgeber&lt;extern_ende&gt;</a> stehen ebenfalls online zur Verf&uuml;gung.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 003.26 vom 05.01.2026</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2601-001.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir lassen junge Menschen im Internet nicht allein“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2026-01-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-01-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Projekt &bdquo;Digital Streetwork Bayern&ldquo; war auch 2025 ein voller Erfolg: 7.500 junge Menschen haben digitale Streetworkerinnen und Streetworker in diesem Jahr erreicht, 22.500 seit Projektbeginn. Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Wir begegnen und helfen Jugendlichen dort, wo sie sich aufhalten: im digitalen Raum. Es ist mir ein Anliegen, ihre Sorgen, Fragen und Bed&uuml;rfnisse ernst zu nehmen. Unsere &sbquo;Digitalen Streetworker&lsquo; erreichen junge Menschen im Netz fr&uuml;hzeitig, leicht, anonym und ohne b&uuml;rokratische H&uuml;rden. Seit Projektbeginn im Jahr 2021 standen sie mehr als 22.500 jungen Menschen zur Seite. Bayern bleibt gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Das Bayerische Sozialministerium hat das Projekt &bdquo;Digital Streetwork Bayern&ldquo; vor vier Jahren ins Leben gerufen und stellt seither j&auml;hrlich etwa 1,8 Millionen Euro daf&uuml;r bereit. 14 Streetworkerinnen und Streetworker arbeiten hauptamtlich f&uuml;r das Projekt und decken alle Regierungsbezirke ab. Bei Bedarf machen sie auch auf analoge Angebote der Jugendarbeit aufmerksam. Junge Menschen k&ouml;nnen sich zu allen Lebensbereichen anonym mit den &bdquo;Digitalen Streetworkern&ldquo; austauschen.</p>

<p>Das Angebot wird gut angenommen: Seit 2021 haben 22.500 Beratungsgespr&auml;che stattgefunden. In mehr als 650 F&auml;llen haben die Streetworkerinnen und Streetworker junge Menschen als Vertrauensperson begleitet und an spezialisierte Fachstellen vermittelt. Der Bayerische Jugendring koordiniert das Projekt unter fachlicher Begleitung des Instituts f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis.</p>

<p>In diesem Zusammenhang greift Ministerin Scharf die Diskussion um ein Social Media Verbot f&uuml;r Jugendliche unter 14 Jahren auf: &bdquo;Ein Verbot lehne ich ab. Es ist nicht zielf&uuml;hrend. Viel wichtiger ist es, Jugendliche am Smartphone nicht allein zu lassen. Medienkompetenz ist eine Schl&uuml;sselkompetenz wie Lesen und Schreiben.&ldquo;</p>

<p><a class="link js-link" href="https://www.digital-streetwork-bayern.de/fach/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;&bdquo;Digital Streetwork Bayern&ldquo;&lt;extern_ende&gt;</a> ist Teil des Bayerischen Aktionsplans &bdquo;Jugend&ldquo;, der &ouml;ffentliche Plattformen f&uuml;r die Anliegen junger Menschen schafft, den Dialog mit der Jugend intensiviert, die Demokratiebildung st&auml;rkt und Jugendthemen vor Ort entwickelt. So finden und fanden etwa Bayerische Jugendpolitiktage, Zukunftsdialoge und ein j&auml;hrliches Demokratiefest statt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 001.26 vom 02.01.2026</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2601-002.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Junge Frauen müssen selbst über ihr Leben bestimmen können“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
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			<published>2026-01-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2026-01-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Eheschlie&szlig;ung setzt in Deutschland die freie Entscheidung zweier Menschen voraus. Dennoch gibt es auch hierzulande F&auml;lle von Zwangsheirat. Besonders betroffen und gef&auml;hrdet sind junge Frauen und M&auml;dchen aus Familien mit starken patriarchalischen Strukturen vorherrschen.&nbsp;Nicht selten m&uuml;ssen die Betroffenen um ihre k&ouml;rperliche Unversehrtheit oder gar ihr Leben f&uuml;rchten, wenn sie sich dem Willen der Familie widersetzen und auf ein selbstbestimmtes Leben dr&auml;ngen. Ihnen steht das Projekt &bdquo;Scheherazade&ldquo; zur Seite, das weiterhin eine F&ouml;rderung des Freistaats Bayern erh&auml;lt, die nochmals erh&ouml;ht wurde.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Junge Frauen m&uuml;ssen ihr Leben eigenst&auml;ndig und frei von Zwang gestalten k&ouml;nnen. Zwangsheirat und Gewalt sind gravierende Menschenrechtsverletzungen, gegen die wir entschlossen vorgehen. &sbquo;Scheherazade&lsquo; bietet Schutz, Beratung und neue Perspektiven. Wir unterst&uuml;tzen die Arbeit von STOP dem Frauenhandel, damit M&auml;dchen und junge Frauen in schwierigen Situationen nicht allein bleiben.&ldquo;</p>

<p>Das Wohnprojekt richtet sich an junge Frauen im Alter von 18 bis 21 Jahren, die von Zwangsheirat bedroht oder betroffen sind. In der Einrichtung stehen drei Krisenpl&auml;tze bereit, betreut von erfahrenen Sozialp&auml;dagoginnen &ndash; sieben Tage die Woche. Auch kurzfristige Aufnahmen sind m&ouml;glich. Ein telefonischer Notruf (0800 4151616) erg&auml;nzt das Angebot und gew&auml;hrleistet ein niederschwelliges Hilfesystem. Im Jahr 2024 gab es 182 Beratungen, 18 Frauen fanden in diesem Zeitraum in der Unterkunft Schutz, Beratung und Betreuung. Seit 2012 wird das Projekt durch den Freistaat Bayern unterst&uuml;tzt. Durch die erneute Erh&ouml;hung der F&ouml;rderung auf insgesamt rund 365.700 Euro setzt die Staatsregierung ein klares Signal f&uuml;r den Schutz junger Frauen und unterstreicht die gro&szlig;e Bedeutung des Projekts.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 002.26 vom 02.01.2026</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2530-392.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir bauen Schutz und Beratung von Prostituierten weiter aus“ - ]]></title>
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			<published>2025-12-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayern verbessert den Schutz und die Beratung von Prostituierten. Die Angebote werden 2026 erstmals auch auf den s&uuml;dbayerischen Raum ausgedehnt. Dazu erh&ouml;ht die Staatsregierung ihre F&ouml;rderung. Das k&uuml;ndigt die Bayerische <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>an. &bdquo;Ein niedrigschwelliges und unb&uuml;rokratisches Beratungsangebot ist ein wichtiger Schl&uuml;ssel, um Menschen, die in der Prostitution t&auml;tig sind, effektiv zu sch&uuml;tzen und zu unterst&uuml;tzen. Deshalb setzen wir uns daf&uuml;r ein, mobile und aufsuchende Hilfsangebote weiter auszubauen. So erreichen wir Betroffene direkt und unb&uuml;rokratisch&ldquo;, betont die Ministerin.</p>

<p>Die Fachberatungsstelle Kassandra e.V. in N&uuml;rnberg wird nach den Worten Scharfs ihr mobiles Beratungsangebot nach dem Jahreswechsel neben weiteren nordbayerischen St&auml;dten auch auf den s&uuml;dbayerischen Raum ausweiten. &bdquo;Kassandra wird k&uuml;nftig nicht nur in St&auml;dten wie Weiden, Ansbach, Neumarkt, Forchheim, Schwandorf und Cham pr&auml;sent sein, sondern auch in Ingolstadt, Augsburg, F&uuml;rstenfeldbruck, Dachau und Landshut. Mit dieser Ma&szlig;nahme gehen wir einen weiteren wichtigen Schritt beim &uuml;berregionalen Ausbau der mobilen Unterst&uuml;tzungsstruktur in ganz Bayern&ldquo;, k&uuml;ndigt die Ministerin an.</p>

<p>Die Fachberatungsstelle Kassandra e.V. bietet neben mobiler Beratung vielf&auml;ltige Unterst&uuml;tzungsangebote, beispielsweise im Rahmen eines offenen Kontakt-Caf&eacute;s. Auch anonyme Online-Beratung k&ouml;nnen Prostituierte in Anspruch nehmen. Durch psychosoziale Begleitung, Deutsch- und Alphabetisierungskurse werden sie zudem bei einer m&ouml;glichen beruflichen Neuorientierung unterst&uuml;tzt.</p>

<p>Kassandra e.V. ber&auml;t und unterst&uuml;tzt bereits seit 1987 Menschen, die in der Prostitution t&auml;tig sind. Der Freistaat Bayern f&ouml;rdert den Verein seit 1998. &bdquo;Die Erh&ouml;hung des Zuschusses von 267.000 Euro in diesem Jahr auf 320.000 Euro 2026 zeigt das kontinuierliche Engagement des Freistaats, den Zugang zu Beratung und Hilfe weiter zu verbessern&ldquo;, betont Ministerin Scharf.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 392.25 vom 30.12.2025</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2512-390.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir ebnen Frauen den Weg in den Arbeitsmarkt der Zukunft“ - ]]></title>
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			<published>2025-12-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Viele Betriebe in Bayern suchen Fachkr&auml;fte. Umso wichtiger ist es, alle M&ouml;glichkeiten zu nutzen. Dies gilt insbesondere f&uuml;r Frauen, die oft hohe Belastungen durch Care-Arbeit zu Hause schultern m&uuml;ssen und h&auml;ufiger als M&auml;nner in Teilzeit t&auml;tig sind. Wegen ihres Flucht- oder Migrationshintergrunds stehen viele vor besonderen Herausforderungen. An sie richtet sich ein M&uuml;nchner Projekt, das vom Freistaat Bayern nun mit mehr als 230.000 Euro gef&ouml;rdert wird &ndash; &bdquo;ReDI to R.I.S.E&ldquo;. Ein Schwerpunkt bildet dabei die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt.</p>

<p>Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf betont den Wert des Projekts: &bdquo;Wir sorgen daf&uuml;r, dass unser Arbeitsmarkt zukunftsfest ist. Der digitale Wandel er&ouml;ffnet gro&szlig;e Chancen &ndash; aber nur, wenn alle daran teilhaben k&ouml;nnen. &sbquo;ReDI to R.I.S.E&lsquo; st&auml;rkt Frauen, die vor besonderen Herausforderungen stehen, und schafft konkrete Zug&auml;nge zum Arbeitsmarkt der Zukunft. Damit investieren wir in Integration und echte Chancengleichheit.&ldquo;</p>

<p>Mit &bdquo;ReDI to R.I.S.E &ndash; Mehr Chancen am Arbeitsmarkt durch digitale Skills&ldquo; startet die ReDI School of Digital Integration in M&uuml;nchen ein umfassendes Qualifizierungsprojekt f&uuml;r sozial-&ouml;konomisch benachteiligte Frauen, insbesondere mit Flucht- und Migrationshintergrund. Das Projekt setzt gezielt an zentralen H&uuml;rden beim (Wieder-)Einstieg ins Berufsleben an und vermittelt praxisnah die digitalen F&auml;higkeiten, die heute f&uuml;r den beruflichen Erfolg unverzichtbar sind. Das Angebot umfasst ein breites Spektrum: von digitalen Grundlagen bis hin zu K&uuml;nstlicher Intelligenz. Zugleich f&ouml;rdert es &bdquo;Soft Skills&ldquo;, berufliche Orientierung und Selbstvertrauen. Mentoring und ein starkes Netzwerk aus Expertinnen und Unternehmen erg&auml;nzen das Qualifizierungsprogramm. &bdquo;So erhalten die Frauen Zugang zu echten Jobchancen und nachhaltigen beruflichen Perspektiven. Deshalb ist es mir wichtig, das Projekt mit mehr als 230.000 Euro aus dem Arbeitsmarktfonds Bayern (AMF) zu f&ouml;rdern&ldquo;, erkl&auml;rt Ministerin Scharf. &nbsp;</p>

<p>Der <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a> f&ouml;rdert innovative Ma&szlig;nahmen zur beruflichen Qualifizierung, die nicht im Rahmen der bestehenden Arbeitsmarktinstrumente m&ouml;glich sind. Die Projekte werden von der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung, ausgew&auml;hlt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 390.25 vom 29.12.2025</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2512-392.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Auf die Frauen kommt es an“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2512-392.php</id>
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			<published>2025-12-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Viele Betriebe in Bayern suchen Fachkr&auml;fte. Umso wichtiger ist es, alle M&ouml;glichkeiten auszusch&ouml;pfen. Dies gilt insbesondere f&uuml;r Frauen, die oft hohe Belastungen durch Care-Arbeit zu Hause schultern m&uuml;ssen und deutlich h&auml;ufiger als M&auml;nner in Teilzeit t&auml;tig sind. Beim (Wieder-)Einstieg hilft das M&uuml;nchner Projekt &bdquo;PerspektivenWerkstatt &ndash; Potentiale erkennen, Chancen nutzen&ldquo;. Die Frau und Beruf GmbH in M&uuml;nchen erh&auml;lt f&uuml;r ihre Arbeit eine kraftvolle Unterst&uuml;tzung aus dem Bayerischen Arbeitsmarktfonds (AMF).</p>

<p>F&uuml;r Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf steht fest: &bdquo;Auf die Frauen kommt es an. Frauen in belastenden Lebenssituationen brauchen besondere Unterst&uuml;tzung, um ihre beruflichen Chancen nutzen zu k&ouml;nnen. Die PerspektivenWerkstatt leistet hierzu einen wichtigen Beitrag: Sie st&auml;rkt Frauen, schafft neue Perspektiven und erm&ouml;glicht konkrete Schritte in eine stabile berufliche Zukunft. Deshalb ist es mir wichtig, dieses innovative Projekt mit &uuml;ber 180.000 Euro zu f&ouml;rdern.&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Das Projekt PerspektivenWerkstatt &ndash; Potentiale erkennen, Chancen nutzen&quot; der Frau und Beruf GmbH in M&uuml;nchen richtet sich gezielt an Frauen in psychisch belastenden und herausfordernden Lebenssituationen. Es bietet ihnen Unterst&uuml;tzung bei der beruflichen Neuorientierung und bei der Entwicklung neuer Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt. Im Mittelpunkt steht die psychosoziale Stabilisierung der Teilnehmerinnen mit Coaching, Beratung und Qualifizierung. Zielgruppe sind Alleinerziehende, Frauen mit Migrationsbiografie und Frauen ohne abgeschlossene Berufsausbildung.</p>

<p>Ministerin Scharf betont: &bdquo;Mit der F&ouml;rderung des Projekts setzt das Bayerische Arbeitsministerium ein klares Zeichen f&uuml;r mehr Chancengleichheit und die nachhaltige St&auml;rkung von Frauen auf dem bayerischen Arbeitsmarkt.&ldquo;</p>

<p>Aus dem <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a> werden innovative Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung unterst&uuml;tzt, die nicht im Rahmen der bestehenden Arbeitsmarktinstrumente m&ouml;glich sind. Die Projekte werden von der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung, ausgew&auml;hlt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 391.25 vom 29.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2512-389.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ganztag in Bayern – wir bauen die Förderung weiter aus“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2512-389.php</id>
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			<published>2025-12-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Bayerische Ministerrat hat im Oktober eine Verbesserung des Landesf&ouml;rderprogramms Ganztagsausbau f&uuml;r die Kommunen auf den Weg gebracht. Damit wird der qualitative und quantitative Ausbau der Ganztagsbetreuung noch st&auml;rker unterst&uuml;tzt. Die Verbesserungen gelten ab 1. Januar 2026.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagspl&auml;tze schon viel erreicht, sind aber mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Um sie in diesen Zeiten noch besser zu unterst&uuml;tzen, haben wir die F&ouml;rderkonditionen weiter verbessert. Der Freistaat steht als starker und verl&auml;sslicher Partner eng an der Seite der St&auml;dte und Gemeinden. Mit den Verbesserungen kann weiter kr&auml;ftig investiert werden. Vor Ort wei&szlig; man am besten, wie die Ganztagsbetreuung gestaltet werden muss, damit das Angebot zu den Bed&uuml;rfnissen der Familien passt. Mit der Ganztagsbildung legen wir das Fundament f&uuml;r die besten Chancen unserer Kinder, f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und f&uuml;r unsere wirtschaftliche Zukunft. Jeder Euro, den wir f&uuml;r die J&uuml;ngsten ausgeben, ist gut investiert. Es ist mir wichtig, unsere Heimat noch familienfreundlicher zu machen. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Kultusministerin Anna Stolz unterstreicht: &bdquo;Die ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung ist heute nicht mehr aus den Schulen wegzudenken. Umso wichtiger ist, dass die Verbesserungen der F&ouml;rderrichtlinie den Kommunen noch gezielter dabei helfen, bedarfsgerechte Angebote bereitzustellen und bestehende Strukturen nachhaltig zu st&auml;rken. Sie bieten Planungssicherheit und er&ouml;ffnen zugleich neue Handlungsspielr&auml;ume. So sichern wir vor Ort die Grundlagen f&uuml;r verl&auml;ssliche Bildungs- und Betreuungsangebote, die R&auml;ume f&uuml;r individuelle F&ouml;rderung, gemeinsames Lernen, pers&ouml;nliche Entwicklung und kreative Entfaltung schaffen. Davon profitieren unsere Kinder und Familien gleicherma&szlig;en. Durch den Ganztagsausbau st&auml;rken wir die Bildungs- und Chancengerechtigkeit und leisten einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Damit investieren wir nachhaltig in die Zukunftsf&auml;higkeit unserer Gesellschaft.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Alle Verbesserungen im &Uuml;berblick:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Ausstattungsf&ouml;rderung wird auch f&uuml;r Bestandspl&auml;tze gew&auml;hrt. Die F&ouml;rderung betr&auml;gt bis zu 1.500 Euro pro Platz und kann f&uuml;r Investitionen zum Beispiel in M&ouml;bel, Spiel- und Sportger&auml;te genutzt werden.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Erwerb von Grundst&uuml;cken wird gef&ouml;rdert.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Alternativ zur Grundf&ouml;rderung f&uuml;r den Schul- bzw. Hortbau ist eine budgetierte &bdquo;Booster-F&ouml;rderung&ldquo; von bis zu 70 Prozent der zuwendungsf&auml;higen Ausgaben ausschlie&szlig;lich aus Bundesmitteln m&ouml;glich. Kommunen haben damit die Wahl, ob sie die Grundf&ouml;rderung plus Platzpauschale (bis zu 6.000 Euro) oder die &bdquo;Booster-F&ouml;rderung&ldquo; (70 Prozent Bundesmittel, 30 Prozent Eigenanteil) in Anspruch nehmen wollen.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Landesf&ouml;rderprogamm Ganztagsausbau wurde um zwei Jahre verl&auml;ngert. F&ouml;rderantr&auml;ge k&ouml;nnen damit bis zum 30. Juni 2028 gestellt, Ma&szlig;nahmen bis zum 31. Dezember 2029 abgeschlossen werden.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 389.25 vom 22.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2512-387.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Niemand bleibt bei Gewalt und Ausbeutung alleine“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2512-387.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2512-387.php" />
			<published>2025-12-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales setzt sein Engagement gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution fort. Auch 2026 wird das Projekt &bdquo;Bavarian Anti-Trafficking HELPline&ldquo; mit rund 186.800 Euro gef&ouml;rdert.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> unterstreicht: &bdquo;Menschenhandel und Zwangsprostitution sind schwere Menschenrechtsverletzungen, die wir nicht tolerieren. Jeder Mensch hat das Recht auf Schutz und W&uuml;rde &ndash; wir stehen an der Seite der Betroffenen und st&auml;rken die Beratungs- und Hilfsangebote in Bayern. Die Bavarian Anti-Trafficking HELPline ist ein wichtiges Angebot, das schnelle und unkomplizierte Hilfe garantiert.&ldquo; Scharf verweist auf aktuelle Daten des Bundeskriminalamts. 2024 wurden bundesweit 465 Betroffene von Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung in 364 Ermittlungsverfahren registriert, davon 22 Verfahren in Bayern. Die Dunkelziffer gilt als hoch. &bdquo;Das zeigt deutlich, wie gro&szlig; der Handlungsbedarf ist. Wir lassen die Betroffenen nicht allein&ldquo;, so die Ministerin.</p>

<p>Mit dem Angebot der Bavarian Anti-Trafficking HELPline wurde bayernweit ein niedrigschwelliger und mehrsprachiger Zugang zu Beratung und Unterst&uuml;tzung sowohl f&uuml;r potenziell Betroffene als auch f&uuml;r ihr Umfeld und Fachkr&auml;fte geschaffen. Die HELPline bietet hierbei kostenlose und vertrauliche Beratung per Telefon (Hotline: 0800 9876548), Chat und <a class="link js-link" href="mailto:bavarian-anti-trafficking-helpline.de" rel="noopener">&lt;mail&gt;E-Mail&lt;mail_ende&gt;</a> (bavarian-anti-trafficking-helpline.de) an. Seit kurzem steht zudem ein anonymes Online-Meldeformular f&uuml;r Verdachtsf&auml;lle zur Verf&uuml;gung.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 387.25 vom 22.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2512-388.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2512-388.php</id>
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			<published>2025-12-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran. F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass die 58 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im Hort in Konzell bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;87.000 Euro.&ldquo; Bereits im Oktober waren 348.000 Euro an Investitionskostenf&ouml;rderung f&uuml;r den Anbau eines Horts an die Gemeinde Konzell gegangen (PM 310.25). F&uuml;r die Ausstattung folgt jetzt eine weitere F&ouml;rderung.</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 388.25 vom 22.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2512-386.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Von Gewalt Betroffene sind an Weihnachten nicht allein“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2512-386.php</id>
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			<published>2025-12-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Weihnachten sollte f&uuml;r alle ein friedvolles Fest sein. Leider ist das eigene Zuhause f&uuml;r manche Menschen nicht der erhoffte Schutzraum, sondern Tatort. W&auml;hrend der Feiertage steigt das Risiko f&uuml;r h&auml;usliche Gewalt sogar. Betroffene sind meist Frauen, Kinder und Jugendliche.</p>

<p>An sie richtet sich Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Scheuen Sie sich nicht, Hilfe zu holen. Sie sind nicht allein. In Bayern gibt es zahlreiche Hilfsangebote &ndash; auch &uuml;ber die Feiertage rund um die Uhr.&ldquo; Wer Beratung und Hilfe bei h&auml;uslicher Gewalt ben&ouml;tigt, findet alle wichtigen Informationen unter <a class="link js-link" href="https://bayern-gegen-gewalt.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayern gegen Gewalt&lt;extern_ende&gt;</a>. Bei akuten Gefahrenlagen r&auml;t Scharf: &bdquo;W&auml;hlen Sie sofort den Polizei-Notruf 110. Es ist wichtig und richtig, Hilfe in Anspruch zu nehmen.&ldquo;</p>

<p>Das Bundeshilfetelefon &bdquo;Gewalt gegen Frauen&ldquo; ist unter der Nummer 116 016 erreichbar. Dieses Angebot gibt es zudem via Online-Chat und E-Mail. Es ist mehrsprachig und barrierefrei. Die Unterst&uuml;tzung ist anonym, kostenlos und kann das ganze Jahr rund um die Uhr in Anspruch genommen werden.</p>

<p>Zus&auml;tzlich stehen in Bayern zahlreiche staatlich gef&ouml;rderte Fachberatungsstellen und Frauenh&auml;user zur Verf&uuml;gung, die Frauen, die von h&auml;uslicher oder sexualisierter Gewalt betroffen sind, unterst&uuml;tzen. Die Kontaktdaten sind &uuml;ber die Hilfe-Suche auf der Webseite <a class="link js-link" href="https://bayern-gegen-gewalt.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayern gegen Gewalt&lt;extern_ende&gt;</a> zu finden. Dort sind weitere Anlaufstellen eingetragen, an denen Betroffene in schwierigen Lebenslagen Hilfe und Beratung finden.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 386.25 vom 21.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2512-384.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2512-384.php</id>
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			<published>2025-12-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass die 25 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze im Hort des Kinderhauses St. Paulus in Reichenbach bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;28.764 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 384.25 vom 19.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2512-385.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2512-385.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2512-385.php" />
			<published>2025-12-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass durch den Umbau ehemaliger Schulr&auml;ume zu einem Hort in Marktleugast 75 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;175.657 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 385.25 vom 19.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2512-382.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2512-382.php" />
			<published>2025-12-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass die 50 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im Kinderhort &sbquo;Pusteblume&lsquo; in Neuhaus an der Pegnitz bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;37.677 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 382.25 vom 18.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2512-383.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2512-383.php</id>
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			<published>2025-12-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass die 25 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im zum Hort umgebauten Pfarrheim in Stettfeld bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;36.152 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 383.25 vom 18.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2512-381.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2512-381.php</id>
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			<published>2025-12-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass die 38 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im Kinderhort in Kalchreuth bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;57.000 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 381.25 vom 18.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2512-380.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Sie lassen unser Land heller leuchten“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2512-380.php</id>
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			<published>2025-12-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><strong>Ihre Majest&auml;t K&ouml;nigin Silvia von Schweden</strong> ist von Bayerns <strong>Sozialministerin und stellvertretenden Bayerischen Ministerpr&auml;sidentin Ulrike Scharf</strong> mit der Bayerischen Staatsmedaille f&uuml;r soziale Verdienste ausgezeichnet worden. Damit w&uuml;rdigte Scharf den Einsatz der Monarchin f&uuml;r die von ihr 1999 gegr&uuml;ndete World Childhood Foundation. Der Festakt fand im Thronsaal der Residenz in M&uuml;nchen statt. Zuvor war Ihre Majest&auml;t K&ouml;nigin Silvia von Bayerns <strong>Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der</strong> und seiner Stellvertreterin Ministerin Scharf empfangen worden. Am Festakt nahmen unter anderem auch Seine K&ouml;nigliche Hoheit Herzog Franz von Bayern, Seine K&ouml;nigliche Hoheit Leopold von Bayern, Ihre K&ouml;nigliche Hoheit Prinzessin Ursula von Bayern und Landtagspr&auml;sidentin Ilse Aigner teil.</p>

<p>In ihrer Laudatio w&uuml;rdigte Scharf Ihre Majest&auml;t als &bdquo;K&ouml;nigin durch Haltung, innere Gr&ouml;&szlig;e und Menschlichkeit&ldquo;. Sie sei &bdquo;Vorbild f&uuml;r Verantwortung, mahne mit der Wucht der Wahrheit und einer Klarheit, die ber&uuml;hrt&ldquo;. Die Ministerin weiter: &bdquo;Kinderschutz ist Ma&szlig;stab f&uuml;r Menschlichkeit. Kinder brauchen Sicherheit und Erwachsene, die f&uuml;r sie aufstehen. Mitmenschlichkeit ist eine Aufgabe, Verantwortung und Verpflichtung &ndash; gegen&uuml;ber der Gemeinschaft, gegen&uuml;ber den Schw&auml;chsten, gegen&uuml;ber der Zukunft.&ldquo; Ihre Majest&auml;t inspiriere mit ihrem Wirken: &bdquo;Ich bin dankbar f&uuml;r Ihr Engagement. Sie lassen unser Land heller leuchten.&ldquo;</p>

<p>Mit der World Childhood Foundation hat Ihre Majest&auml;t K&ouml;nigin Silvia von Schweden ein weltweites Netzwerk entwickelt, das das Wohl der Kinder in den Blick nimmt. Allein in Deutschland gibt es elf Childhood-H&auml;user. Scharf findet es wichtig, dass neben dem Haus in M&uuml;nchen am Donnerstag dieser Woche ein zweites in Bayern er&ouml;ffnet werde &ndash; in W&uuml;rzburg. Die Ministerin betonte dabei auch neue Formen, etwa das Amalie-Nathan-Haus in F&uuml;rth. F&uuml;r Scharf steht fest: &bdquo;Das sind Schutzorte f&uuml;r Kinder und Jugendliche, die k&ouml;rperliche und sexualisierte Gewalt erlitten oder erlebt haben. Kinderschutz ist Verfassungsauftrag, Kinderschutz ist aber vor allem auch eine Herzenssache.&ldquo;</p>

<p>Im Anschluss an den Festakt und das Mittagessen zu Ehren Ihrer Majest&auml;t K&ouml;nigin von Schweden, gegeben vom Bayerischen Ministerpr&auml;sidenten, im Antiquarium tagte die Childhood Foundation mit Ihrer Majest&auml;t und Ministerin Scharf in der Residenz. Ihre Majest&auml;t erkl&auml;rte dazu: &bdquo;Die Childhood-H&auml;user, basierend auf dem europ&auml;ischen Barnahus-Modell, sind der Versuch, bestehende Strukturen der Medizin, Psychologie, Jugendhilfe,&nbsp;Polizei und Justiz aufzunehmen, die Kompetenzen der verschiedenen Professionen zu b&uuml;ndeln und weiterzuentwickeln. Hierbei ist nicht nur ein&nbsp;entscheidender Schl&uuml;ssel unter einem Dach zusammenzukommen, wenn Kinder, die Gewalt erlebt haben, Schutz, Unterst&uuml;tzung und rechtliche Kl&auml;rung brauchen, sondern vielmehr noch das gemeinsame Handeln am Wohl des Kindes und den Kinderrechten auszurichten.</p>

<p>In Bayern werden wir morgen das zweite Childhood-Haus und damit die dritte&nbsp;Einrichtung dieser Art er&ouml;ffnen, die sich am Barnahus-Modell orientiert. Ich w&uuml;nsche mir, dass dieser Weg sich fortsetzt und wir gemeinsam in Bayern&nbsp;und in Deutschland noch viele weitere dieser Einrichtungen auf den Weg bringen k&ouml;nnen.&nbsp;Die im Koalitionsvertrag der Bundesregierung angek&uuml;ndigte Bundesf&ouml;rderung f&uuml;r Childhood-H&auml;user wird dieses Vorhaben hoffentlich weiter befl&uuml;geln.&ldquo;</p>

<p>Die Bayerische Staatsmedaille f&uuml;r soziale Verdienste wurde 1970 vom damaligen Sozialminister Fritz Pirkl gestiftet. Bis zu 20 Pers&ouml;nlichkeiten bekommen sie pro Jahr verliehen. 1.100 W&uuml;rdentr&auml;ger sind es seither. Zu ihnen geh&ouml;ren beispielsweise der fr&uuml;here Bundespr&auml;sident Roman Herzog, Fu&szlig;ball-Legende Thomas M&uuml;ller, die Schauspielerinnen Senta Berger und Uschi Glas, der S&auml;nger Peter Maffay, der fr&uuml;here Top-Sportler Sven Hannawald, die &bdquo;Tatort&ldquo;-Kommissare Dr. Maria Furtw&auml;ngler und Miroslav Nemec, Landtagspr&auml;sidentin a.D. Barbara Stamm und S&auml;ngerin Stefanie Hertel. Beim Gro&szlig;teil der Geehrten handelt es sich um sozial engagierte B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 380.25 vom 17.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2512-378.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2512-378.php</id>
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			<published>2025-12-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns<strong>&nbsp;Familienministerin Ulrike Scharf&nbsp;</strong>steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass die 25 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder im Grundschulalter im Hort &sbquo;Dschungelbande&lsquo; in der Gemeinde Solnhofen bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;20.244 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 378.25 vom 16.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2512-377.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-12-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf&nbsp;</strong>steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass die 25 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder im Grundschulalter im Hort der&nbsp;Kindertageseinrichtung Meckenhausen in Hilpoltstein bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;14.378 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 377.25 vom 16.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2512-379.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2512-379.php</id>
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			<published>2025-12-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass die 75 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder im Grundschulalter im Kinderhort in der Gemeinde Gauk&ouml;nigshofen bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;111.650&nbsp;Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 379.25 vom 16.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2512-376.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Schutz unserer Kinder ist unser höchstes Gut“ - ]]></title>
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			<published>2025-12-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> hat der Bayerischen Kinderschutzambulanz heute einen F&ouml;rderbescheid &uuml;ber 3,3 Millionen Euro &uuml;bergeben. Dabei betonte die Ministerin: &bdquo;Kinder sind unser wertvollster Schatz &ndash; ihr Schutz und Wohl ist unser h&ouml;chstes Gut. Wir m&uuml;ssen hinschauen und handeln, wenn ein Kind k&ouml;rperlich oder seelisch in Gefahr ger&auml;t. Jedes Kind hat ein Recht auf Sicherheit, Geborgenheit und ein gutes Aufwachsen. Die Bayerische Kinderschutzambulanz leistet dabei als landesweites Kompetenzzentrum jeden Tag unverzichtbare Arbeit. Sie ist eine wesentliche S&auml;ule in unserem Bayerischen Gesamtkonzept zum Kinderschutz. Deshalb ist es mir wichtig, sie auch weiterhin zu f&ouml;rdern und zu st&auml;rken. So bleibt Bayern gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Prof. Dr. Elisabeth M&uuml;tzel, die die Bayerische Kinderschutzambulanz leitet, nahm den F&ouml;rderbescheid entgegen. In den vergangenen 15 Jahren konnte die Kinderschutzambulanz in ann&auml;hernd 7.000 F&auml;llen Hilfestellung f&uuml;r Fachleute aus ganz Bayern geben, etwa bei der Einordnung von Verletzungen unklarer Ursache oder bei Verdachtsmomenten. &Auml;rztinnen, &Auml;rzte und Fachkr&auml;fte der Jugend&auml;mter k&ouml;nnen sich rund um die Uhr an das Team der Bayerischen Kinderschutzambulanz wenden &ndash; &uuml;ber das gesch&uuml;tzte digitale Telemedizinportal &bdquo;RemApp&ldquo;, pers&ouml;nlich oder am Telefon. Dies ist bundesweit einzigartig.</p>

<p>Mit dem heute &uuml;berreichten F&ouml;rderbescheid beginnt die f&uuml;nfte F&ouml;rderphase. Der Fokus liegt dabei darauf, dass die Bayerische Kinderschutzambulanz Kinderkliniken gezielt unterst&uuml;tzt, Kinderschutzgruppen zu etablieren und zus&auml;tzlich Hilfe gibt. Es sollen qualifizierte Schutzkonzepte in den Kliniken umgesetzt werden, um eine ganzheitliche Betreuung der betroffenen Kinder und Jugendlichen sicherzustellen.</p>

<p>Familienministerin Scharf sagte: &bdquo;Handlungssicherheit und verl&auml;ssliche Strukturen sind das A und O f&uuml;r einen effektiven Kinderschutz. Darauf setzen wir in Bayern. Die Weiterentwicklung unseres Bayerischen Gesamtkonzeptes zum Kinderschutz ist f&uuml;r mich eine Daueraufgabe, die wir im steten Austausch mit der Praxis bedarfsgerecht umsetzen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 376.25 vom 15.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2512.375.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2512.375.php</id>
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			<published>2025-12-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 15. Dezember 2025, 15.30 Uhr:</u></p>

<p>&Uuml;bergabe eines F&ouml;rderbescheides in H&ouml;he von 3,3 Millionen Euro an die Leiterin der Bayerischen Kinderschutzambulanz, Prof. Dr. med. Elisabeth M&uuml;tzel,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 15. Dezember 2025, 19.00 Uhr:</u></p>

<p>Adventskonzert des Bayerischen Ministerpr&auml;sidenten Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Cuvilli&eacute;stheater der M&uuml;nchner Residenz, Residenzstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 16. Dezember 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 16. Dezember 2025, 14.30 Uhr:</u></p>

<p>&Uuml;bergabe des &bdquo;Friedenslichts aus Bethlehem&ldquo; von Pfadfinderinnen und Pfadfindern,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 17. Dezember 2025, 11.00 Uhr:</u></p>

<p>Verleihung der Bayerischen Staatsmedaille f&uuml;r soziale Verdienste an Ihre Majest&auml;t K&ouml;nigin Silvia von Schweden, mit Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Residenz, Thronsaal, Residenzstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 17. Dezember 2025, 18.00 Uhr</u>:</p>

<p>Aufzeichnung der ZDF-Sendung &bdquo;Weihnachten mit dem Bundespr&auml;sidenten&ldquo;, in Vertretung von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>84503 Alt&ouml;tting, Basilika St. Anna, Bruder-Konrad-Platz 1</p>

<p><u>anschlie&szlig;end:</u> Gru&szlig;wort beim Empfang im Kultur+Kongress Forum,</p>

<p>84503 Alt&ouml;tting, Zucalliplatz 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 19. Dezember 2025, 8.00 Uhr:</u></p>

<p>Sozialministerin am Spendentelefon von Antenne Bayern,</p>

<p>85737 Ismaning, Studio Antenne Bayern, M&uuml;nchener Stra&szlig;e 10</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 375.25 vom 12.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2512-374.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Arbeit ist mehr als Broterwerb“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2025-12-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Viele Betriebe suchen viele Fachkr&auml;fte. Umso wichtiger ist es, alle Potenziale zu heben. Ein Beispiel daf&uuml;r ist das Projekt &bdquo;iBAC plus &ndash; individuelles BerufsAnpassungsCoaching&ldquo; im Landkreis Cham. Zielgruppe sind &auml;ltere und junge Arbeitslose, Fl&uuml;chtlinge, Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und Personen, die es schwer haben, Arbeit zu finden. Die Staatsregierung unterst&uuml;tzt die Arbeit des Tr&auml;gers Regionales Bildungszentrum Eckert gGmbH mit insgesamt rund 301.000 Euro f&uuml;r die kommenden zwei Jahre. Die Mittel stammen aus dem Bayerischen Arbeitsmarktfonds (AMF). &bdquo;iBAC plus&ldquo; arbeitet mit modularem Coaching, Fachmodulen f&uuml;r das Hotel- und Gastst&auml;ttengewerbe und Vernetzung mit Betrieben und sozialen Diensten.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;betont: &bdquo;Arbeit ist viel mehr als Broterwerb. Wer einer T&auml;tigkeit nachgeht, findet Erf&uuml;llung und Best&auml;tigung. Wenn wir die Arbeitslosigkeit reduzieren, st&auml;rken wir unsere Wirtschaft und unseren Sozialstaat &ndash; und damit auch die Demokratie. Wir helfen, individuelle Hindernisse zu &uuml;berwinden. Das Projekt ,iBAC plus&lsquo; setzt hier an und hilft mittels individueller beruflicher und sozialer Integration, in der Region Cham einen Arbeitsplatz zu finden. Es ist mir wichtig, dass wir das Projekt f&uuml;r zwei Jahre mit mehr als 300.000 Euro f&ouml;rdern.&ldquo;</p>

<p>Der <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a> unterst&uuml;tzt innovative Konzepte zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung, die nicht im Rahmen bestehender Arbeitsmarktinstrumente m&ouml;glich sind. Die Projekte werden von der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung, ausgew&auml;hlt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 374.25 vom 12.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2512-372.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Jedes Kind verdient beste Unterstützung“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2512-372.php</id>
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			<published>2025-12-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Ein neuer Ort f&uuml;r fach&uuml;bergreifende Versorgung, kurze Wege und umfassende Unterst&uuml;tzung: Mit der Er&ouml;ffnung des neuen Teilstandorts des integrierten Sozialp&auml;diatrischen Zentrums (iSPZ) Hauner am Goetheplatz in M&uuml;nchen geht Bayern einen weiteren Schritt zur Verbesserung der Versorgung chronisch kranker Kinder und Jugendlicher. Die Einweihung fand am Mittwoch gemeinsam mit Bayerns S<strong>ozialministerin Ulrike Scharf</strong> und <strong>Schirmherrin Karin Baum&uuml;ller-S&ouml;der</strong> statt.</p>

<p>Ministerin Scharf betonte anl&auml;sslich der Er&ouml;ffnung: &bdquo;Jedes Kind verdient beste Unterst&uuml;tzung. Mit dem neuen interdisziplin&auml;ren Zentrum schaffen wir einen Ort, an dem Kinder und Jugendliche mit komplexeren Behinderungen oder Erkrankungen umfassende Hilfe bekommen &ndash; medizinisch, therapeutisch und psychosozial. Die F&ouml;rderung solcher Einrichtungen ist ein wichtiger Beitrag zu einer modernen Familien- und Sozialpolitik in Bayern. Hier wird Familie gro&szlig;geschrieben, hier wird Inklusion gelebt. Das Zentrum bietet echte Teilhabe und er&ouml;ffnet neue M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Kinder und ihre Familien. Mein Dank gilt allen, die dieses zukunftsweisende Projekt m&ouml;glich gemacht haben. Gemeinsam machen wir Bayern zum Chancenland f&uuml;r Kinder und Familien.&ldquo;</p>

<p>Schirmherrin Karin Baum&uuml;ller-S&ouml;der erg&auml;nzte: &bdquo;Ein gro&szlig;er Tag f&uuml;r kleine Patienten! Das iSPZ Hauner hat f&uuml;r viele komplex chronisch kranke Kinder und Jugendliche sowie ihre Familien eine ganz besondere Bedeutung. Hier erleben sie, was menschliche und zugleich fachlich h&ouml;chst kompetente Kinder- und Jugendmedizin wirklich ausmacht. Diese Art der &sbquo;Rundum-Versorgung&lsquo; in der P&auml;diatrie ist eine echte K&ouml;nigsdisziplin. Daf&uuml;r braucht es ein besonders spezialisiertes Team und hier im iSPZ Hauner finden sich nur die Besten! Herzlichen Dank allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie F&ouml;rderern f&uuml;r das gro&szlig;e Engagement!&ldquo;</p>

<p>Der neue Teilstandort befindet sich in unmittelbarer N&auml;he zum Dr. von Haunerschen Kinderspital und bietet barrierefreie, modern ausgestattete und patientenzentrierte R&auml;umlichkeiten. Ziel ist die enge Verzahnung medizinischer, therapeutischer und psychosozialer Angebote, um eine koordinierte Versorgung f&uuml;r Kinder, Jugendliche und ihre Familien bereitzustellen. Tr&auml;ger des iSPZ ist der Landesverband Bayern f&uuml;r k&ouml;rper- und mehrfachbehinderte Menschen e. V.</p>

<p>Der Freistaat Bayern unterst&uuml;tzt den Ausbau des iSPZ Hauner mit rund 2,15 Millionen Euro. Neben der medizinischen, therapeutischen und psychosozialen Versorgung sollen die Betroffenen und ihre Angeh&ouml;rigen in Koordination und gemeinschaftlicher Teilhabe unterst&uuml;tzt und entlastet werden.</p>

<p>An dem Projekt beteiligte Partnerinnen und Partner sind unter anderem der Hauner Verein, Sternstunden und Schirmherrin Karin Baum&uuml;ller-S&ouml;der.</p>

<p>Mehr Informationen zu dem Betreuungsangebot finden Sie unter: <a class="link js-link" href="https://www.lmu-klinikum.de/ispz" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;iSPZ Hauner MUC&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 372.25 vom 11.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2512-373.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kein Kind soll hungrig in den Schultag starten“ - ]]></title>
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			<published>2025-12-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Guten Morgen und guten Appetit hie&szlig; es am Morgen an der Grundschule Wei&szlig;enseestra&szlig;e in M&uuml;nchen. Dort sorgt das Projekt des Vereins brotZeit e.V. f&uuml;r einen gesunden und kraftvollen Start in den Tag. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>besuchte mit Schauspielerin <strong>Uschi Glas, Gr&uuml;nderin und Aufsichtsratsvorsitzende von brotZeit e. V.</strong>, das Ern&auml;hrungsprojekt &ndash; gemeinsam mit den weiteren Gr&uuml;ndern Dieter Hermann, Dr. Harald Mosler und Vorst&auml;ndin Margarethe Schlemmer. In der Mensa servierten sie den M&auml;dchen und Buben ein kostenfreies Fr&uuml;hst&uuml;ck.</p>

<p>Scharf betonte: &bdquo;Kein Kind soll hungrig in den Schultag starten. Ein gesundes Fr&uuml;hst&uuml;ck ist die Grundlage f&uuml;r Konzentration und Lernfreude. In Bayern unterst&uuml;tzen wir brotZeit e. V., damit dieses wichtige Projekt auch in Zukunft fortgef&uuml;hrt werden kann. F&uuml;r das Schuljahr 2025 bis 2026 erh&auml;lt brotZeit einen Zuschuss des Freistaats in H&ouml;he von 820.000 Euro. Ich danke dem Verein und allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern f&uuml;r ihren gro&szlig;artigen Einsatz f&uuml;r unsere Kinder.&ldquo;</p>

<p>Uschi Glas ist dankbar &uuml;ber die Unterst&uuml;tzung: &bdquo;Dass uns das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales durch seine finanzielle F&ouml;rderung an insgesamt 75 Schulen in Bayern erm&ouml;glicht, t&auml;glich f&uuml;r 3.700 Kinder da zu sein, erf&uuml;llt mich mit gro&szlig;er Dankbarkeit. Unser Projekt macht nicht nur Kinder satt, sondern tr&auml;gt dazu bei, &sbquo;Herz und Charakter&lsquo; mitzupr&auml;gen, wie es in der Bayerischen Landesverfassung verankert ist.&ldquo;</p>

<p>An 75 sozial besonders belasteten Schulen unter anderem in Augsburg, M&uuml;nchen und N&uuml;rnberg gibt es das brotZeit-Fr&uuml;hst&uuml;ck. Zubereitung und Ausgabe &uuml;bernehmen ehrenamtliche Seniorinnen und Senioren, die den Kindern auch Zuwendung und Unterst&uuml;tzung schenken. Allein im Schuljahr 2024/2025 wurden rund 67.700 Stunden im Ehrenamt geleistet und mehr als 663.000 Kinder versorgt. Seit Start der F&ouml;rderung hat der Verein in Bayern knapp f&uuml;nf Millionen Fr&uuml;hst&uuml;cke ausgegeben und rund 4,8 Millionen Euro Zusch&uuml;sse erhalten.</p>

<p>Mehr Informationen zu dem Projekt und den M&ouml;glichkeiten der Beteiligung finden Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.brotzeitfuerkinder.com/ueber-uns/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;brotZeit e. V.-Projekt&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 373.25 vom 11.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2512-371.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir stärken die Rechte und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2025-12-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayern f&uuml;hrt 2026 eine unabh&auml;ngige Landesombudsstelle ein, die Kinder, Jugendliche und Familien bei Konflikten in der Kinder- und Jugendhilfe ber&auml;t. Das hat der Landtag am Mittwochabend beschlossen. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Kinder und Jugendliche sind unser wertvollster Schatz. Mit der Landesombudsstelle st&auml;rken wir ihre Rechte und Beteiligung. Wir m&uuml;ssen in der Kinder- und Jugendhilfe bei Problemen zuh&ouml;ren, erkl&auml;ren und fachlich fundiert Auskunft geben. Unsere Familien tragen unsere Gemeinschaft. Mir ist es wichtig, dass sie besonders in Konfliktf&auml;llen niedrigschwellig, kostenlos und unb&uuml;rokratisch die Hilfe erhalten, die sie ben&ouml;tigen. So bleibt Bayern gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Die neue Landesombudsstelle ber&auml;t Eltern unter anderem, wenn diese eine Entscheidung des Jugendamts nicht nachvollziehen k&ouml;nnen und er&ouml;rtert mit ihnen das weitere Vorgehen. Auch unterst&uuml;tzt sie junge Menschen in einer station&auml;ren Einrichtung, die Probleme in der Einrichtung haben. Damit entsteht ein gesch&uuml;tzter Raum, der Konflikte in einem hoch emotionalen Umfeld befrieden und Differenzen aufl&ouml;sen kann, bevor sich Fronten verh&auml;rten. Die Landesombudsstelle wird beim Bayerischen Landesjugendamt angesiedelt &ndash; einem starken und unabh&auml;ngigen Partner der bayerischen Kinder- und Jugendhilfe. Weiteres Ziel der neuen Landesstelle ist es, aus den F&auml;llen der Einzelberatung Muster zu erkennen. Basierend auf diesen Erkenntnissen kann die Kinder- und Jugendhilfe in Bayern weiterentwickelt und verbessert werden.</p>

<p>Beratung und Unterst&uuml;tzung durch die Landesombudsstelle sind kostenfrei, vertraulich und auf Wunsch anonym. Sie ist niederschwellig per E-Mail erreichbar unter: <a class="link js-link" href="mailto:info@landesombudsstelle.bayern.de" rel="noopener">info@landesombudsstelle.bayern.de</a> sowie telefonisch unter: (089) 1247934000. Sprechzeiten und weitere Informationen stehen ab Ende Dezember 2025 auf der <a class="link js-link" href="https://www.landesombudsstelle.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Landesombudsstelle-Homepage&lt;extern_ende&gt;</a> zur Verf&uuml;gung.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 371.25 vom 10.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2512-370.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Leuchtende Beispiele der Berufsorientierung machen den Unterschied beim Start ins Arbeitsleben“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2512-370.php</id>
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			<published>2025-12-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Jungen Menschen stehen nach dem Ende ihrer Schulzeit viele T&uuml;ren offen. Sie sind die Fachkr&auml;fte von morgen &ndash; unsere Rohdiamanten. Die Wege, ins Berufsleben zu starten, sind zahlreich. Um aus den vielen M&ouml;glichkeiten zu w&auml;hlen, helfen Projekte und Veranstaltungen zur Berufsorientierung. Besondere Initiativen wurden auf der BERUFSBILDUNG 2025 in N&uuml;rnberg ausgezeichnet. Die Messe geht noch bis Donnerstag, 11. Dezember.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>gratuliert den Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;gern: &bdquo;Berufsorientierung ist der Schl&uuml;ssel, um Fachkr&auml;fte von morgen zu gewinnen. Veranstalterinnen und Veranstalter von Berufsorientierungsma&szlig;nahmen leisten dazu einen wichtigen Beitrag. Sie wecken bei den jungen Menschen Neugier und Lust auf den Beruf, der zu ihnen passt. F&uuml;r jedes Talent gibt es die passende Chance. Wir m&uuml;ssen junge Menschen so fr&uuml;h wie m&ouml;glich unterst&uuml;tzen, eigene St&auml;rken zu entdecken und diese zu f&ouml;rdern. Die heute ausgezeichneten Initiativen sind leuchtende Beispiele f&uuml;r Berufsorientierungsma&szlig;nahmen, die begeistern: von Mentoring-Programmen &uuml;ber Praxistage in Betrieben bis hin zu Video-Projekten. Sie zeigen, wie man jungen Menschen auf dem Sprung ins Arbeitsleben zur Seite stehen kann. Vielen Dank f&uuml;r die innovativen Ideen und das gro&szlig;artige Engagement hinter jedem einzelnen Projekt.&ldquo;</p>

<p><strong>Fadja Nayel</strong>, Vizepr&auml;sidentin der IHK N&uuml;rnberg f&uuml;r Mittelfranken: &bdquo;Gerade in Zeiten, in denen die angebotenen Ausbildungspl&auml;tze die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber deutlich &uuml;bersteigt, ist Berufsorientierung wichtig. Jugendliche sollen sich nicht f&uuml;r das erstbeste Angebot entscheiden, sondern genau pr&uuml;fen, wo sie ihre St&auml;rken haben, wo die eigenen Interessen liegen. Durch praktisches Ausprobieren, tats&auml;chliches Erleben und den Austausch mit Auszubildenden finden sie am besten heraus, welche Berufe zu ihnen passen und Spa&szlig; machen. Und wer Spa&szlig; an seiner Ausbildung bzw. seinem Beruf hat, wird diesen gut machen und entsprechend erfolgreich sein.&ldquo;</p>

<p><strong>Dr. Frank H&uuml;pers</strong>, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Bayerischen Handwerkstages (BHT) betont: &bdquo;Eine unserer wichtigsten Aufgaben ist es, junge Menschen f&uuml;r die Berufsausbildung zu gewinnen. Im Handwerk spielt das praktische Erleben eine besondere Rolle: ausprobieren, anpacken, einfach machen. Die Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger zeigen mit viel Begeisterung und Einfallsreichtum, wie das gelingen kann. Und am Ende belohnen sie sich selbst mit gut informiertem und motiviertem Berufsnachwuchs&ldquo;.</p>

<p><strong>Bertram Brossardt</strong>, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., erkl&auml;rte im Vorfeld der Preisverleihung: &bdquo;Eine am Arbeitsmarkt ausgerichtete Berufsorientierung erm&ouml;glicht es jungen Menschen, ihre Talente fr&uuml;h zu erkennen und so von Anfang an eine gute Entscheidung f&uuml;r ihren Karriereweg zu treffen. Jugendliche haben unter dem Dach der Messe BERUFSBILDUNG 2025 die Chance, sich aus erster Hand &uuml;ber die hervorragenden Ausbildungs- und Berufsperspektiven in unseren bayerischen Unternehmen zu informieren. Das leistet einen wertvollen Beitrag, die Talente und Firmen in den Regionen passgenau zu vernetzen. Die ausgezeichneten Projekte haben besonderen Vorbildcharakter und sollen zum Nachahmen anregen. Den 12 Preistr&auml;gern gratulieren wir herzlich.&ldquo;</p>

<p>Der Preis f&uuml;r besondere Berufsorientierungsma&szlig;nahmen wird dieses Jahr zum dritten Mal vergeben. Das Bayerische Sozialministerium, der Bayerische Handwerkstag, der Bayerische Industrie- und Handelskammertag und die vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. pr&auml;mieren zw&ouml;lf Projekte. Diese Auszeichnungen sind mit jeweils 4.000 Euro und einem Kunstpreis dotiert.</p>

<p>Die ausgezeichneten Berufsorientierungsma&szlig;nahmen:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sei ein Entdecker! &ndash; Erlebe das Handwerk im Landkreis Dillingen! der Kreishandwerkerschaft Nordschwaben</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Macher-Tag W&uuml;rzburg der Handwerkskammer Unterfranken</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tag des Handwerks der Kreishandwerkerschaft Traunstein-Berchtesgadener Land</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Berufeparcours der Staatlichen Wirtschaftsschule Deggendorf</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ausbildungsb&ouml;rse der Anton-Jaumann Realschule Wemding</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; JOBjungle des Regionalmanagements Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Berufsorientierungsphase der 4SELLER GmbH in Rain</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nacht der Technik des Netzwerks SCHULEWIRTSCHAFT Pegnitz-Auerbach</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Aufblasbarer Erlebnis-Minireinraum der Infineon Technologies AG Neubiberg</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; MUT-IG Frank Hirschvogel Stiftung in Denklingen</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; N&auml;chste Haltestelle: Traumberuf der Wirtschaftsf&ouml;rderungsgesellschaft Amberg mbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mentoringprogramm des ROCK YOUR LIFE! M&uuml;nchen e.V.</p>

<p>Fotos und Informationen zu den einzelnen Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;gern k&ouml;nnen gerne angefordert werden unter <a class="link js-link" href="mailto:presse@stmas.bayern.de" rel="noopener">presse@stmas.bayern.de</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 370.25 vom 10.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2512-369.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir stärken die Elternmitwirkung in unseren Kitas“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-12-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Eltern sind die Expertinnen und Experten f&uuml;r ihre Kinder. In enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den Fachkr&auml;ften wollen sie die Kita-Zeit ihrer Kinder aktiv mitgestalten. Um die Elternbeteiligung und insbesondere die Arbeit von Elternbeir&auml;ten weiter zu st&auml;rken, hat die Staatsregierung ihr Informationsangebot ausgebaut. Unkompliziert und umfassend steht Elternbeir&auml;ten und interessierten M&uuml;ttern und V&auml;tern ab sofort der kostenlose eLearning Kurs &bdquo;Gemeinsam Wirken: Der Onlinekurs f&uuml;r Elternbeir&auml;te bayerischer Kitas&ldquo; unter <a class="link js-link" href="https://www.kurse.kita.bayern/course/view.php?id=650" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;link.kita.bayern/gemeinsamwirken&lt;extern_ende&gt;</a> zur Verf&uuml;gung. Das Staatsinstitut f&uuml;r Fr&uuml;hp&auml;dagogik und Medienkompetenz (IFP) hat das Angebot im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales entwickelt.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>erkl&auml;rt zum neuen Angebot: &bdquo;Gemeinsam bewegen wir zum Wohle unserer Kinder mehr. Eltern, die sich einbringen leisten einen wichtigen Beitrag und sind Vorbild f&uuml;r ihre Kinder. Das Fundament f&uuml;r mehr Beteiligung ist die vertrauensvolle Bildungs- und Erziehungspartnerschaft, die tagt&auml;glich von den Fachkr&auml;ften und Eltern gelebt wird. Mit dem neuen Angebot st&auml;rken wir die Kooperation auf Augenh&ouml;he &ndash; f&uuml;r Bayerns Kinder und beste fr&uuml;hkindliche Bildung von Anfang an.&ldquo; F&uuml;r die Ministerin liegen die Vorteile auf der Hand: &bdquo;Mit dem neuen Online-Selbstlernkurs k&ouml;nnen sich interessierte Eltern ganz einfach von zuhause aus informieren. F&uuml;r Eltern, deren Zeit neben Beruf und Familie oft knapp bemessen ist, sind kompakte und praxisnahe Informationen besonders wichtig.&ldquo;</p>

<p>Der eLearning Kurs &bdquo;<a class="link js-link" href="https://www.kurse.kita.bayern/course/view.php?id=650" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Gemeinsam Wirken: Der Onlinekurs f&uuml;r Elternbeir&auml;te bayerischer Kitas&lt;extern_ende&gt;</a>&ldquo; ist modular aufgebaut. Er erm&ouml;glicht es Eltern, sich orts- und zeitunabh&auml;ngig weiterzubilden und sich &uuml;ber das System der Kindertagesbetreuung und dessen rechts- und f&ouml;rdertechnischen Grundlagen, aber auch &uuml;ber praxisnahe Beispiele zu informieren. Verschiedene Lernformate, wie Videos und Reflexionsfragen, vermitteln alle n&ouml;tigen Informationen einfach und &uuml;bersichtlich &ndash; passgenau zugeschnitten auf die Bed&uuml;rfnisse der Eltern.</p>

<p>Der Onlinekurs ist auf dem <a class="link js-link" href="https://www.kita.bayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Kita Hub Bayern&lt;extern_ende&gt;</a> hinterlegt, ein kostenfreies Angebot des IFP. Als digitale Plattform f&uuml;r alle Kitas in Bayern bietet er Vernetzung, Austausch und E-Learning-Einheiten zu verschiedenen p&auml;dagogischen Themen, die st&auml;ndig um neue Angebote erweitert werden. &nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 369.25 vom 09.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2512-364.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Jetzt im Berufsleben durchstarten“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2025-12-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>hat die Berufsorientierungsmesse BERUFSBILDUNG 2025 im Messezentrum N&uuml;rnberg er&ouml;ffnet. Die BERUFSBILDUNG findet vom 8. bis 11. Dezember statt. Sie ist einzigartig im deutschsprachigen Raum: Die BERUFSBILDUNG ist Bayerns gr&ouml;&szlig;te Berufsorientierungsmesse f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler zum Ausprobieren und Entdecken und auch eine Fachveranstaltung mit Workshops, Vortr&auml;gen f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler, Workshops am langen Mittwoch f&uuml;r Eltern und dem Berufsbildungskongress.</p>

<p>Arbeitsministerin Scharf betont: &bdquo;Wer sich in der Vielfalt der Berufswahl orientieren m&ouml;chte, ist bei der BERUFSBILDUNG goldrichtig. Junge Menschen haben nach der Schule eine Vielzahl an M&ouml;glichkeiten &ndash; allein &uuml;ber 300 Ausbildungsberufe stehen zur Auswahl. Diese gilt es zu entdecken und gleichzeitig herauszufinden: Was sind meine Interessen? Wo liegen meine Talente? F&uuml;r jedes Talent gibt es die passende Chance. In den n&auml;chsten Tagen k&ouml;nnen junge Menschen in N&uuml;rnberg spannende Berufe hautnah erleben, sich &uuml;ber vielf&auml;ltige Ausbildungswege informieren und damit den Grundstein f&uuml;r ihre berufliche Zukunft legen. Jugendliche auf dem Sprung ins Arbeitsleben sind unsere Rohdiamanten. Eine Ausbildung oder ein Studium ist ein stabiles Fundament f&uuml;r ein erfolgreiches Arbeitsleben. Fachkr&auml;fte werden weiterhin dringend gesucht. Umso wichtiger ist es, junge Menschen fr&uuml;hzeitig bei der Berufsorientierung zu unterst&uuml;tzen und ihre Talente zu f&ouml;rdern.&ldquo;</p>

<p>Neben Informations- und Austauschm&ouml;glichkeiten mit Unternehmen, Ausbilderinnen und Ausbildern, Hochschulen und Beratungsstellen warten vor Ort viele spannende Mitmachaktionen auf die Jugendlichen. Der Berufsbildungskongress als fachliches Herzst&uuml;ck der Messe startet am Mittwoch, 10. Dezember, unter dem Motto &bdquo;Werte als Wegweiser &ndash; Impulse f&uuml;r die Ausbildung&ldquo;. Zahlreiche Vortr&auml;ge und Workshops bieten Raum f&uuml;r Austausch. Ebenfalls am 10. Dezember findet die Preisverleihung f&uuml;r besonders gelungene Berufsorientierungsma&szlig;nahmen statt. Ausgezeichnet werden zw&ouml;lf Initiativen aus ganz Bayern.</p>

<p>Die BERUFSBILDUNG 2025 stellt das enorme Spektrum der Ausbildungsm&ouml;glichkeiten vor. Mehr Informationen zur BERUFSBILDUNG 2025 finden Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.boby.bayern.de/veranstaltungen/berufsbildung/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;www.boby.bayern.de/bb&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 364.25 vom 08.12.2025</p>]]></summary>
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		<entry>
			<pm:uuid>pm2512-367.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-12-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran. F&uuml;r Bayerns<strong> Familienministerin Ulrike Scharf </strong>steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren. Es ist wichtig, dass durch den Neubau eines Kinderhorts in der Gartenstra&szlig;e 250 neue, bestens ausgestattete Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von 1.738.514 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter l&auml;sst die Staatsregierung die Kommunen nicht allein. Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung finanziell. Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;</p>

<p>Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 367.25 vom 08.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2512-366.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Teilhabe stärkt unsere Demokratie“ - Barrierefreiheit]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2512-366.php</id>
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			<published>2025-12-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Sozialgericht N&uuml;rnberg ist heute mit dem Signet &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo; ausgezeichnet worden. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betonte bei der &Uuml;bergabe in N&uuml;rnberg: &bdquo;Alle m&uuml;ssen den gleichen Zugang zu unserem Rechtssystem haben. Barrierefreiheit ist kein Luxus, sondern Voraussetzung f&uuml;r Teilhabe. Rampen, Brailleschrift und eine H&ouml;ranlage im Gerichtssaal machen das Sozialgericht f&uuml;r alle zug&auml;nglich &ndash; das gilt f&uuml;r Menschen mit Behinderung ebenso wie f&uuml;r &Auml;ltere oder Familien mit Kinderwagen. Teilhabe st&auml;rkt unsere Demokratie. So bleibt Bayern auch in Zukunft gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Das Sozialgericht N&uuml;rnberg hat Barrierefreiheit vorbildlich in einem historischen denkmalgesch&uuml;tzten Geb&auml;ude in der Weintraubengasse umgesetzt. Es gibt neben einem barrierefreien Zugang und behindertengerechten Parkpl&auml;tzen und einer Toilette unter anderem auch Schilder in Brailleschrift und bei Bedarf eine H&ouml;ranlage im Gerichtssaal.</p>

<p>Das Signet &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo;, das nun auch das Sozialgericht N&uuml;rnberg auszeichnet, wurde vor zehn Jahren erstmals verliehen. Es war der Beginn einer Erfolgsgeschichte: 6.700 Einrichtungen, Kommunen und Orte tragen seither die Auszeichnung. Das Signet soll das Engagement sichtbar machen und gezielt zur Nachahmung motivieren. Zu den Signet-Tr&auml;gern z&auml;hlen Unternehmen, &ouml;ffentliche Einrichtungen, Gesch&auml;fte und Praxen ebenso wie Busse und Bahnh&ouml;fe.</p>

<p>Weitere Infos im Internet unter <a class="link js-link" href="https://www.barrierefrei.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayern barrierefrei&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 366.25 vom 08.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2512-365.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufliche Inklusion ist ein wichtiger Schlüssel zur Teilhabe und für ein selbstbestimmtes Leben!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2512-365.php</id>
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			<published>2025-12-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Werkst&auml;tten erm&ouml;glichen Menschen mit Behinderung eine an ihren individuellen St&auml;rken und F&auml;higkeiten orientierte berufliche Bildung und Besch&auml;ftigung.</p>

<p>Bayerns<strong> Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>betont bei der Scheck&uuml;bergabe: &bdquo;Inklusion st&auml;rkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem f&uuml;r alle Menschen &ndash; unabh&auml;ngig ob mit oder ohne Behinderung &ndash; Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben m&ouml;glich sind. Berufliche Inklusion ist dabei ein wichtiger Schl&uuml;ssel. In den Werkst&auml;tten steht der Mensch mit seinen individuellen F&auml;higkeiten im Fokus. Menschen mit Behinderung werden hier zielgerichtet unterst&uuml;tzt und die Weiterentwicklung gef&ouml;rdert. In den Werkst&auml;tten wird Inklusion gelebt!&ldquo;</p>

<p>Mit der Modernisierung der Boxdorfer Werkstatt in N&uuml;rnberg k&ouml;nnen 165 Arbeitspl&auml;tze an zeitgem&auml;&szlig;e Standards angepasst und damit die Arbeitsbedingungen f&uuml;r die Besch&auml;ftigten mit Behinderung wesentlich verbessert werden. &bdquo;Es freut mich sehr, dass wir dieses Projekt der BZB gGmbH mit bis zu rund 2,4 Millionen Euro f&ouml;rdern k&ouml;nnen&ldquo;, so Scharf zu der anstehenden Investition in N&uuml;rnberg.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie hier: <a class="link js-link" href="/arbeitswelt/werkstaetten/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Werkst&auml;tten f&uuml;r behinderte Menschen&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 365.25 vom 08.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2512-363.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2512-363.php</id>
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			<published>2025-12-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 8. Dezember 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Rede bei der Er&ouml;ffnung der Berufsbildungsmesse 2025, mit anschlie&szlig;endem Messerundgang (Treffpunkt: Halle 7A, Stand 121),</p>

<p>90471 N&uuml;rnberg, Messezentrum, NCC Ost, Ebene 3, Saal Seoul</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 8. Dezember 2025, 13.40 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zur &Uuml;bergabe des F&ouml;rderschecks an die Boxdorfer Werkstatt f&uuml;r Menschen mit Behinderung in H&ouml;he von rund 2,4 Millionen Euro,</p>

<p>90427 N&uuml;rnberg, Boxdorfer Werkstatt, BZB gemeinn&uuml;tzige GmbH, Am Spund 4</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 8. Dezember 2025, 14.45 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zur &Uuml;bergabe des Signets &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo; an das Sozialgericht N&uuml;rnberg,</p>

<p>90403 N&uuml;rnberg, Sozialgericht, Weintraubengasse 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 8. Dezember 2025, 16.15 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zur &Uuml;bergabe des F&ouml;rderschecks an den Kinderhort Roth in H&ouml;he von mehr als 1,7 Millionen Euro,</p>

<p>91154 Roth, Rathaus, Kirchplatz 4</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 9. Dezember 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 9. Dezember 2025, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 9. Dezember 2025, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 9. Dezember 2025, 18.30 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Parlamentarischen Abend in der Vorweihnachtszeit,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 10. Dezember 2025, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 10. Dezember 2025, 16.45 Uhr:</u></p>

<p>Einweihung des neuen Teilstandortes des integrierten Sozialp&auml;diatrischen Zentrums (iSPZ) Hauner, mit Schirmherrin Karin Baum&uuml;ller-S&ouml;der,</p>

<p>80337 M&uuml;nchen, Goetheplatz, Lindwurmstra&szlig;e 83-85</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 11. Dezember 2025, 7.30 Uhr:</u></p>

<p>Besuch der Grundschule mit brotZeit e.V.,</p>

<p>81539 M&uuml;nchen, Grundschule an der Wei&szlig;enseestra&szlig;e 45</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 11. Dezember 2025, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 13. Dezember 2025, 15.30 Uhr:</u></p>

<p>Festrede bei der Gedenkveranstaltung anl&auml;sslich des 40. Jahrestages der Er&ouml;ffnung des Sudetendeutschen Hauses, in Vertretung von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>81669 M&uuml;nchen, Sudetendeutsches Haus, Adalbert Stifter Saal, Hochstra&szlig;e 10</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 363.25 vom 05.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-362.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir fördern Inklusive JobMessen unbürokratisch und zuverlässig“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-362.php</id>
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			<published>2025-12-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bayerische Sozialministerium f&ouml;rdert das Programm Inklusive JobMessen ab 2026 einfach und unb&uuml;rokratisch mit bis zu 10.000 Euro. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Unsere starke Wirtschaft braucht jedes Talent. Hier setzen Inklusive JobMessen an: Sie bringen Menschen und Jobs zusammen, machen Talente sichtbar und bauen Barrieren ab. Es ist mir wichtig, Inklusive JobMessen einfach, unb&uuml;rokratisch und zuverl&auml;ssig zu f&ouml;rdern. Inklusion am Arbeitsmarkt ist eine wichtige Investition in die Zukunft. So bleibt Bayern gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Die neuen F&ouml;rderempfehlungen f&uuml;r Inklusive JobMessen gelten ab 2026 in Bayern und bieten eine verl&auml;ssliche, unb&uuml;rokratische Basisfinanzierung f&uuml;r Veranstalter. Sie sollen Inklusive JobMessen fl&auml;chendeckend in Bayern voranbringen. Bislang haben in Regensburg, M&uuml;nchen, N&uuml;rnberg, Ingolstadt und der Region Landshut Inklusive JobMessen stattgefunden. Sie brachten etliche neue Anstellungen hervor.</p>

<p>Voraussetzung f&uuml;r eine F&ouml;rderung ist unter anderem, dass mindestens 20 Aussteller mitwirken und regionale Akteure wie Integrationsfachdienste oder die Agentur f&uuml;r Arbeit einbezogen werden. Die F&ouml;rderung betr&auml;gt bis zu 10.000 Euro und deckt bis zu 40 Prozent der Gesamtkosten ab.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie unter den <a class="link js-link" href="https://www.zbfs.bayern.de/inklusion/inklusionsamt/jobmessen/#jobmessen" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;F&ouml;rderempfehlungen&lt;extern_ende&gt;</a> des ZBFS.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 362.25 vom 05.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-361.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die fast lane ist schnell, unbürokratisch und klar“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-361.php</id>
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			<published>2025-12-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>F&uuml;r die Anerkennung ausl&auml;ndischer Berufsqualifikationen in Bayern steht ein fl&auml;chendeckendes <a class="link js-link" href="/berufsbildung/anerkennung-ausland/index.php#sec4" rel="noopener">&lt;intern&gt;Netz an Beratungsstellen&lt;intern_ende&gt;</a> zur Verf&uuml;gung. Der Freistaat setzt seine F&ouml;rderung weiter fort. Dazu erkl&auml;rte Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>beim Besuch des beruflichen Fortbildungszentrums der Bayerischen Wirtschaft (bfz) am Standort Landshut: &bdquo;Der Fachkr&auml;ftebedarf ist eines der dr&auml;ngendsten Herausforderungen f&uuml;r unsere Wirtschaft. Es ist wichtig, dass die Anerkennungsverfahren ausl&auml;ndischer Berufsabschl&uuml;sse z&uuml;gig und reibungslos verlaufen. Die f&uuml;nf Anerkennungsberatungsstellen der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft leisten dazu einen gro&szlig;en Beitrag. Es ist mir wichtig, die Beratungsstellen f&uuml;r weitere zwei Jahre mit insgesamt rund 1,2 Millionen Euro zu f&ouml;rdern.&ldquo;</p>

<p>Die Beratungsstellen in Bamberg, Regensburg, Ingolstadt, Landshut und W&uuml;rzburg helfen bei allen Fragen rund um die Anerkennung ausl&auml;ndischer Berufsqualifikationen. Sie informieren &uuml;ber Finanzierungsm&ouml;glichkeiten und unterst&uuml;tzen bei der Suche nach geeigneten Qualifizierungsma&szlig;nahmen. Die Beratung erfolgt sowohl pers&ouml;nlich als auch telefonisch oder per E-Mail.</p>

<p>Arbeitsministerin Scharf betont: &bdquo;Die F&ouml;rderung der Anerkennungsberatungsstellen dient der Bek&auml;mpfung des Fachkr&auml;ftemangels im Freistaat Bayern. Menschen mit ausl&auml;ndischen Berufsqualifikationen werden gezielt auf ihrem Weg in den bayerischen Arbeitsmarkt unterst&uuml;tzt. Dazu haben wir im Juli auch die generelle fast lane eingef&uuml;hrt. Qualifizierte Fachkr&auml;fte aus Drittstaaten werden so schneller in Arbeit gebracht. Die fast lane ist ein echter Durchbruch und ein wegweisendes Zeichen f&uuml;r eine zukunftsorientierte Fachkr&auml;ftegewinnung &ndash; schnell, unb&uuml;rokratisch und klar.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 361.25 vom 04.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-359.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wo Ehrenamtliche zusammenhalten, hat Einsamkeit keinen Platz“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-359.php</id>
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			<published>2025-12-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Einsamkeit kann jeden treffen &ndash; egal, ob jung oder alt. Das Netzwerk &bdquo;Bayern gegen Einsamkeit&ldquo; holt das Thema aus der Tabuzone, macht Projekte sichtbar und st&auml;rkt Ehrenamtliche vor Ort &ndash; und das passend zum Tag des Ehrenamts am 5. Dezember.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Im Ehrenamt schl&auml;gt das soziale Herz Bayerns. Ehrenamtliche h&ouml;ren zu, schenken Zeit und menschliche W&auml;rme &ndash; sie &ouml;ffnen die T&uuml;r zum Miteinander. Ein herzliches Vergelt&lsquo;s Gott an alle, die sich ehrenamtlich engagieren! Wenn jemand Einsamkeit besiegen kann, dann wir in Bayern. Wir lassen niemanden allein. Wo Ehrenamtliche anpacken, mitgestalten und zusammenhalten, hat Einsamkeit keinen Platz. Unser Netzwerk &sbquo;Bayern gemeinsam gegen Einsamkeit&lsquo; st&auml;rkt und vernetzt ehrenamtliche Menschen und macht das Engagement sichtbar. So bleibt Bayern gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Aktuell machen sich 330 Netzwerkpartner vor Ort gegen Einsamkeit stark und sie werden immer mehr. Insgesamt engagieren sich im Freistaat 4,7 Millionen Menschen ehrenamtlich. Freiwilliges Engagement setzt sich nicht nur gegen Einsamkeit ein. Wer sich selbst engagiert, kn&uuml;pft Kontakte und st&auml;rkt die Teilhabe anderer, aber auch die eigene.</p>

<p>Informationen und Tipps zum Ehrenamt bietet das Bayerische Sozialministerium auf dem <a class="link js-link" href="https://www.ehrenamt.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayerischen Ehrenamtsportal&lt;extern_ende&gt;</a>. Die Plattform <a class="link js-link" href="https://freilich-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Freilich&lt;extern_ende&gt;</a> vermittelt Interessierten das passende Ehrenamt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 359.25 vom 04.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-360.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Bedürfnisse der Betroffenen stehen in Bayern im Mittelpunkt“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-360.php</id>
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			<published>2025-12-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausschuss f&uuml;r Arbeit und Soziales, Jugend und Familie im Landtag hat sich heute erneut mit der Petition &bdquo;Gewalt an Kindern und Jugendlichen entschlossen entgegentreten&ldquo; befasst. Die Staatsregierung betont, dass es in Bayern zielgerichtete Anlaufstellen f&uuml;r Betroffene gibt &ndash; sowohl bei der Unterst&uuml;tzung der Aufarbeitung als auch beim Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Gewalt. Diese werden laufend weiterentwickelt. Anfang 2026 kommen weitere Angebote hinzu.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Missbrauch und Gewalt geh&ouml;ren zum Schlimmsten, was einem Menschen widerfahren kann. Es ist mir wichtig, dass Betroffene mit ihren schrecklichen Erlebnissen und Verletzungen nicht allein gelassen werden. Konsequente Aufarbeitung, Anlaufstellen und wirkungsvolle Pr&auml;vention in allen Bereichen sind unerl&auml;sslich. Die Bed&uuml;rfnisse der Betroffenen stehen im Mittelpunkt.&ldquo;</p>

<p>Scharf versichert, dass die Staatsregierung den Auftrag des Ausschusses vom Sommer, sich mit der Petition erneut zu befassen, &bdquo;sehr ernst nimmt, und wir das Anliegen noch einmal mit allen beteiligten Ressorts entsprechend gew&uuml;rdigt haben. In Bayern gibt es bereits zielgerichtete Strukturen im Bereich der Aufarbeitung, der Beratung und Pr&auml;vention. Diese werden in enger und system&uuml;bergreifender Abstimmung mit den anderen Ressorts und der Fachpraxis fortlaufend und bedarfsgerecht weiterentwickelt.&ldquo;</p>

<p>Aufarbeitung und Weiterentwicklung der Hilfsangebote sind eine gesamtgesellschaftliche Daueraufgabe. &bdquo;Hierzu hat die Petition weitere wichtige Anst&ouml;&szlig;e gegeben. Das Engagement der Petenten ist sehr zu begr&uuml;&szlig;en&ldquo;, so Scharf weiter.</p>

<p>Der aktuelle fraktions&uuml;bergreifende Antrag bekr&auml;ftigt das Ziel der Staatsregierung, den Prozess zur ressort&uuml;bergreifenden Weiterentwicklung der auf Landesebene bestehenden Strukturen und Ma&szlig;nahmen konsequent fortzuf&uuml;hren. Hierbei sollen vor allem die Belange der Betroffenen k&uuml;nftig noch st&auml;rker einbezogen werden. Scharf: &bdquo;Wir brauchen einen gesamtgesellschaftlichen Schulterschluss. Nur so kann dieses wichtige Thema im Sinne der Betroffenen weiter vorangebracht werden.&ldquo;</p>

<p>Insbesondere zur Unterst&uuml;tzung der Aufarbeitung im Bereich der Heimerziehung gibt es die Bayerische Beratungsstelle f&uuml;r Menschen mit Heimerfahrung (BMH) und den dazugeh&ouml;rigen Fachbeirat. Sie &uuml;bernehmen wesentliche Teile der in der Petition geforderten organisatorischen und inhaltlichen Aufgaben: zentrale Anlauf-, Beratungs- und Unterst&uuml;tzungsstelle, Information, B&uuml;ndelung und Koordinierung, Empfehlung von Aufarbeitungsstandards.</p>

<p>Um von Gewalt Betroffenen einen &Uuml;berblick zu verschaffen und im Einzelfall zur passenden Hilfe zu navigieren, hat bereits zum 1. August 2023 eine eigene landesweite Bayerische Anlaufstelle f&uuml;r Opfer von Missbrauch und sexualisierter Gewalt (AOsM) im Bayerischen Landesjugendamt (BLJA) ihre Arbeit aufgenommen. Alle Betroffenen in Bayern k&ouml;nnen sich in einem ersten Schritt an diese Stelle wenden und werden dann zu Hilfesystemen vermittelt. Ziel ist es auch, keine Parallelstrukturen zu schaffen.</p>

<p>Die Informationsplattform <a class="link js-link" href="https://bayern-gegen-gewalt.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayern gegen Gewalt&lt;extern_ende&gt;</a> gibt Informationen zu unterschiedlichen Formen von Gewalt. Sie kl&auml;rt auf &ndash; und ermutigt, Hilfe zu suchen.</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Der Freistaat Bayern ist mit seinem Gesamtkonzept zum Kinderschutz bundesweiter Vorreiter.&ldquo; Insbesondere hat das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales bereits 2011 die Bayerische Kinderschutzambulanz als landesweites Kompetenzzentrum eingerichtet. Sie ist eine rund um die Uhr erreichbare, kompetente Anlaufstelle f&uuml;r &Auml;rztinnen und &Auml;rzte, Jugend&auml;mter, Sorgeberechtigte und Betroffene. Sie bietet beispielsweise bei Verdacht auf k&ouml;rperliche oder sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche bayernweit fundierte Beratung. Zudem unterst&uuml;tzt sie die Praxis bei der landesweiten Etablierung regionaler Kinderschutznetzwerke im medizinischen Bereich.</p>

<p>F&uuml;r 2026 k&uuml;ndigt Scharf Neuerungen an: &bdquo;Mir ist wichtig, dass von Gewalt betroffene oder bedrohte Kinder und Jugendliche unkompliziert und niedrigschwellig Hilfe bekommen. Deshalb richten wir beim BLJA eine Zentrale Bayerische Kinderschutz-Hotline ein, die vor allem Kindern und Jugendlichen zur Verf&uuml;gung stehen wird, die von sexueller, k&ouml;rperlicher oder seelischer Gewalt bzw. Vernachl&auml;ssigung bedroht oder betroffen sind. Damit wird ein bundesweit einzigartiges Angebot geschaffen.&ldquo;</p>

<p>Die Staatsregierung wird zudem das BLJA als unabh&auml;ngige Anlauf- und Servicestelle f&uuml;r die Belange von Kindern und Jugendlichen und ihre Familien weiter ausbauen: K&uuml;nftig soll dort eine landesweite Ombudsstelle junge Menschen und ihre Familien bei Konflikten in der Kinder- und Jugendhilfe beraten und zwischen den Beteiligten vermitteln. Scharf betont: &bdquo;Dazu wurde das BLJA nochmals personell verst&auml;rkt. Erkenntnisse aus den Einzelfallberatungen werden genutzt, um strukturelle Probleme fr&uuml;hzeitig zu erkennen und landesweite Impulse zur Weiterentwicklung der gesamten Kinder- und Jugendhilfe in Bayern auszuarbeiten.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 360.25 vom 04.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-356.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-356.php</id>
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			<published>2025-12-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass in der Kita &sbquo;Greuther Wichtel&lsquo; in Markt Vestenbergsgreuth 27 neue, bestens ausgestattete Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;202.500 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 356.25 vom 03.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-357.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-12-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass die 52 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im Zuge der Erweiterung der Mozartgrundschule mit Hort in Gersthofen bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;59.091 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung die&nbsp;Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 357.25 vom 03.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-355.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Leid trifft uns mitten ins Herz“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-355.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-355.php" />
			<published>2025-12-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>2025 hat sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zum 80. Mal gej&auml;hrt. Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales hat im Rahmen seiner Radikalisierungspr&auml;vention einen Schwerpunkt auf das Gedenken an die Befreiung und gleichzeitig auf die Bedeutung f&uuml;r die Pr&auml;vention gelegt. Die Europ&auml;ische Janusz Korczak Akademie (EJKA) hat das ganze Jahr &uuml;ber die Reihe &bdquo;Erinnerung leben &ndash; Zivilcourage zeigen&ldquo; veranstaltet. Nun fand im Sozialministerium die Abschlussveranstaltung statt.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Wir halten Auschwitz im Bewusstsein &ndash; um der Opfer willen, um unserer Verantwortung willen. Die Vergangenheit mahnt uns, zu welchem Unrecht der Mensch f&auml;hig ist. Das Leid, das den Menschen in Auschwitz und anderen Konzentrationslagern angetan wurde, trifft uns mitten ins Herz. Umso wichtiger ist das Gedenken. Erinnern hei&szlig;t begreifen, was war, was ist, was werden kann.&ldquo; Scharf ging auch auf die aktuelle Lage ein: &bdquo;Wir sehen die Anf&auml;nge. Wir erleben Antisemitismus &ndash; massenhaft, online wie offline. F&uuml;r mich ist es unertr&auml;glich, wenn sich J&uuml;dinnen und Juden nicht trauen, als j&uuml;disch erkennbar zu sein. Deutschland muss f&uuml;r J&uuml;dinnen und Juden sicher sein. An dieser roten Linie endet unsere Toleranz.&ldquo; Auch der erstarkende Rechtsextremismus treibt die Ministerin um: &bdquo;Er bedroht unsere Demokratie. Dieses Tabu gilt f&uuml;r viele nicht mehr, das ist eine Gefahr f&uuml;r uns alle. Wieder &ouml;ffnet sich ein Abgrund. Dem m&uuml;ssen wir uns mit aller Macht entgegenstellen.&ldquo;</p>

<p>Die Pr&auml;sidentin der EJKA, Eva Haller, erkl&auml;rte: &bdquo;Das Projekt ,Erinnerung leben - Zivilcourage zeigen&lsquo; hat uns viele Facetten der erlebten Geschichte gezeigt. Besonders wichtig waren die Begegnungen und die Gespr&auml;che zwischen den Generationen. Die Fackel der Erinnerung wird weitergetragen als Mahnung, Auftrag und Hoffnung.&ldquo;</p>

<p>Im Rahmen der ganzj&auml;hrigen EJKA-Veranstaltungsreihe &bdquo;Erinnerung leben &ndash; Zivilcourage zeigen&ldquo; wurde der Film &bdquo;Irena&lsquo;s Vow&ldquo; gezeigt. Im Mittelpunkt steht eine Polin, die mehrere J&uuml;dinnen und Juden versteckt und somit vor dem Holocaust gerettet hatte. Der Film zeigt, wie wichtig Zivilcourage ist, und wie viel ein einziger Mensch bewirken kann. Mit dem Film sollen vor allem Jugendliche f&uuml;r Geschichte und Erinnerungsarbeit sensibilisiert werden. In der Abschlussveranstaltung wurde auch diskutiert, wie die Erinnerungsarbeit der Zukunft aussieht &ndash; wie Jugendliche erreicht werden k&ouml;nnen, auch wenn es keine Zeitzeuginnen und Zeitzeugen mehr gibt.</p>

<p>Zwischen 1940 und 1945 wurden 1,3 Millionen Menschen in das KZ Auschwitz deportiert und systematisch ermordet.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 355.25 vom 03.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2512-358.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-12-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass die 160 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im Ersatzneubau der Grundschule inklusive Hort in Bad K&ouml;nigshofen im Grabfeld bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;83.416 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 358.25 vom 03.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm1202-353.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Arbeit ist Teilhabe am Leben“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2025-12-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Wie gelingt echte Teilhabe am Arbeitsleben f&uuml;r Menschen mit Behinderung? Welche Chancen bietet ein inklusiver Arbeitsmarkt &ndash; und welches Angebot gibt es bereits in Bayern in den Einrichtungen? Diese Fragen standen heute im Mittelpunkt des Besuchs von <strong>Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der</strong> und <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> bei den Caritas Wendelstein Werkst&auml;tten am 2024 neu er&ouml;ffneten Standort Oberfeld in Rosenheim.</p>

<p><strong>Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der </strong>zeigte sich vom Besuch beeindruckt: &bdquo;Bayern ist ein soziales, christliches und menschliches Land. Danke f&uuml;r die sch&ouml;nen Begegnungen in den Wendelstein Werkst&auml;tten der Caritas in Rosenheim. Menschen mit Beeintr&auml;chtigung sind in der Mitte unserer Gesellschaft. Inklusion ist Hilfe zur Selbsthilfe. Es macht Mut, mit wie viel Leidenschaft, Optimismus und Arbeitsqualit&auml;t in den Werkst&auml;tten gearbeitet wird. Hier wird das christliche Menschenbild des Freistaats gelebt. Deshalb f&ouml;rdern wir solche Werkst&auml;tten mit &uuml;ber f&uuml;nf Millionen Euro. Bayern steht f&uuml;r Inklusion und Barrierefreiheit. Es ist eine lohnende Aufgabe, Menschen mit Beeintr&auml;chtigungen mitten ins Leben und die Gesellschaft zu integrieren.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> unterstrich die Bedeutung der Einrichtung: &bdquo;Die Teilhabe am Arbeitsleben ist durch angeborene Behinderung, Unfall oder Krankheit erschwert. In dieser Situation brauchen Menschen berufliche Perspektiven &ndash; ein zentraler Baustein f&uuml;r Selbstbestimmung und gesellschaftliche Wertsch&auml;tzung. In den Wendelstein Werkst&auml;tten werden individuelle Unterst&uuml;tzung und F&ouml;rderung gelebt. Die Arbeit, die hier tagt&auml;glich geleistet wird, verdient h&ouml;chste Anerkennung. Arbeit ist Teilhabe am Leben. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit starken Partnern wie der Caritas die Inklusion weiter voranzubringen und jedem Menschen in seiner Einzigartigkeit die Chance auf ein erf&uuml;lltes Berufsleben zu geben. Die Werkst&auml;tten leisten einen wertvollen Beitrag. Dadurch sind wir in Bayern gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Einrichtungsleiter Martin Zo&szlig;eder und die Caritas-Vorst&auml;nde Prof. Dr. Hermann Sollfrank, Thomas Schwarz und Gabriele Stark-Angermeier informierten Ministerpr&auml;sident S&ouml;der, Ministerin Scharf, Oberb&uuml;rgermeister Andreas M&auml;rz und Landrat Otto Lederer &uuml;ber die vielf&auml;ltigen Angebote der Werkst&auml;tten, in denen von Designprodukten aus der Schreinerei &uuml;ber Feinkost bis hin zu Spielwaren die verschiedensten Produkte hergestellt werden. Ebenso findet hier datenschutzkonforme Aktenvernichtung und die technische Montage von Greifarmen f&uuml;r die Getr&auml;nkeabf&uuml;llung statt. Die Einrichtung des Caritasverbands der Erzdi&ouml;zese M&uuml;nchen und Freising e. V. z&auml;hlt zu den wichtigsten Akteuren in der Region, wenn es darum geht, individuelle Entwicklungsm&ouml;glichkeiten und echte Teilhabe zu schaffen.</p>

<p>Die <a class="link js-link" href="https://www.caritas-wendelstein-werkstaetten.de/de" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Caritas Wendelstein Werkst&auml;tten&lt;intern_ende&gt;</a> bieten mehr als 600 Menschen mit Behinderung in Stadt und Landkreis Rosenheim Berufsbildungs- und Arbeitspl&auml;tze. Neben beruflicher Qualifizierung steht die F&ouml;rderung von Eigenverantwortung und sozialer Teilhabe im Fokus. Die Werkst&auml;tten sind ein wichtiger Bestandteil der Behindertenhilfe in der Region Rosenheim und arbeiten eng mit Unternehmen und sozialen Tr&auml;gern zusammen.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a class="link js-link" href="/arbeitswelt/werkstaetten/index.ph" rel="noopener">&lt;intern&gt;Werkst&auml;tten f&uuml;r behinderte Menschen&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 353.25 vom 02.12.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2512-354.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Jeder junge Mensch ist wertvoll“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2025-12-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-12-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayern ist Ausbildungsland: Hier gibt es eine Vielfalt an Berufen und Betrieben, die junge Menschen auf dem Weg ins Arbeitsleben begleiten. Und trotzdem bleiben auch in diesem Jahr wieder viele Ausbildungsstellen unbesetzt. Nicht allen jungen Menschen gelingt der &Uuml;bergang von der Schule in den Beruf ohne besondere Unterst&uuml;tzung. Das Projekt &bdquo;ChancenWERK&ldquo; in Augsburg will hier Abhilfe schaffen. Die Staatsregierung unterst&uuml;tzt dessen Arbeit mit einem Zuschuss in H&ouml;he von 189.000 Euro aus dem Arbeitsmarktfonds (AMF).</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> steht hinter der F&ouml;rderung: &bdquo;Azubis sind die Rohdiamanten unseres Arbeitsmarkts. Manche junge Menschen stehen vor gro&szlig;en pers&ouml;nlichen Herausforderungen. Wir lassen sie nicht allein, wir helfen ihnen, individuelle Hindernisse zu &uuml;berwinden. Alle sind ein wertvoller Teil unserer Gesellschaft und unserer Wirtschaft. Das Projekt &sbquo;ChancenWERK&lsquo; setzt hier an und hilft diesen jungen Menschen in Augsburg, eine Ausbildung zu beginnen. Deshalb freue ich mich, dass wir das Projekt mit &uuml;ber 189.000 Euro unterst&uuml;tzen k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Ziel des Projekts &bdquo;ChancenWERK&ldquo; der Regionales Bildungszentrum Eckert gGmbH ist es, junge Menschen mit besonderen Bed&uuml;rfnissen im Raum Augsburg in eine duale Berufsausbildung zu bringen. Dazu bietet das Projekt neben klassischen Methoden der Berufsorientierung, Bewerbungstrainings und Betriebspraktika auch weniger &uuml;bliche Instrumente, wie z. B. Farbdialog, Sportangebot und gemeinsames Kochen, die die jungen Menschen motivieren und aktivieren.</p>

<p>Aus dem <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a> werden innovative Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung unterst&uuml;tzt, die nicht im Rahmen der bestehenden Arbeitsmarktinstrumente m&ouml;glich sind. Die Projekte werden von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung, ausgew&auml;hlt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 354.25 vom 02.12.2025</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2511-350.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Barrierefreiheit ist kein Luxus“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2025-11-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Vor einem Jahrzehnt ist das Signet &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo; zum ersten Mal verliehen worden. Es war der Beginn einer Erfolgsgeschichte: Seither kennzeichnen rund 6700 Signets Orte und Einrichtungen, die nachweislich und sp&uuml;rbar Barrierefreiheit geschaffen haben.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>zieht zum Jubil&auml;um Bilanz: &bdquo;Barrierefreiheit ist kein Luxus, sondern die Voraussetzung f&uuml;r Teilhabe. 6700 Signets sind ein wuchtiges Signal, das zeigt: Wir wollen, dass alle gemeinsam arbeiten, lernen und ihre Freizeit verbringen k&ouml;nnen. Wenn es Speisekarten in Brailleschrift gibt, Busse mit einem niedrigen Einstieg f&uuml;r alle oder Formulare in Leichter Sprache, bedeutet das f&uuml;r Menschen mit Behinderung: Selbstst&auml;ndigkeit. Wenn alle mitmachen k&ouml;nnen, st&auml;rken wir auch unsere Demokratie. So bleibt Bayern gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Das Signet &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo; zeigt, wo Menschen mit Behinderung, Seniorinnen und Senioren oder Familien, die mit einem Kinderwagen unterwegs sind, von Barrierefreiheit profitieren k&ouml;nnen. Vom Deutschen Museum &uuml;ber Friseursalons bis zu verschiedenen Schaustellern auf dem Oktoberfest - etwa 6700 Einrichtungen, Kommunen und Orte wurden bislang mit dem Signet ausgezeichnet. Die Tr&auml;ger heben sich etwa durch Informationen in Leichter Sprache, durch rollstuhlgeeignete Zug&auml;nge und Sanit&auml;reinrichtungen oder durch Angebote f&uuml;r Geh&ouml;rlose oder Sehbehinderte hervor.</p>

<p>Das Signet macht auf Angebote aufmerksam, die vorbildlich Barrierefreiheit umsetzen, und soll gezielt zur Nachahmung motivieren. Zu den Signet-Tr&auml;gern z&auml;hlen Unternehmen, &ouml;ffentliche Einrichtungen, Beh&ouml;rden, Gesch&auml;fte und Praxen ebenso wie Busse und Bahnh&ouml;fe.</p>

<p>Weitere Infos im Internet unter <a class="link js-link" href="https://www.barrierefrei.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayern barrierefrei&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 350.25 vom 30.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-348.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Strahlende Vorbilder im Familienland Bayern“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-11-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zwei bayerische Einrichtungen sind mit dem Deutschen Kita-Preis 2025 ausgezeichnet worden. In der Kategorie &bdquo;Lokales B&uuml;ndnis f&uuml;r fr&uuml;he Bildung des Jahres&ldquo; ging der dritte Platz an die &bdquo;Familienbildung im Landkreis M&uuml;hldorf am Inn&ldquo;. Der ELTERN-Sonderpreis wurde der Kita Burgweinting in Tr&auml;gerschaft der Stadt Regensburg zugesprochen.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> gratuliert: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern. Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch den beiden Institutionen in M&uuml;hldorf und Regensburg. Sie sind strahlende Vorbilder im Familienland Bayern. Der Deutsche Kita-Preis w&uuml;rdigt und wertsch&auml;tzt die t&auml;gliche Arbeit in unseren Kindertageseinrichtungen. Allein in Bayern erfahren unsere Kleinsten in 10.800 Einrichtungen beste fr&uuml;hkindliche Bildung. Eine hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung unterst&uuml;tzt Kinder dabei, sich zu selbstbewussten, kritischen und kreativen Pers&ouml;nlichkeiten zu entwickeln, die in einer komplexen Welt teilhaben, sich einbringen und ein selbstbestimmtes Leben f&uuml;hren k&ouml;nnen. Das hat in Bayern h&ouml;chste Priorit&auml;t. Der Kita-Preis macht herausragendes Engagement und Best-Practice-Beispiele sichtbar und zeigt tolle Vorbilder auf.&ldquo;</p>

<p>In der Laudatio f&uuml;r die Familienbildung im Landkreis M&uuml;hldorf am Inn hei&szlig;t es: &bdquo;Weite Wege und die Mischung aus Stadt und Land machen die Begleitung von Familien zur Herausforderung. Das B&uuml;ndnis Familienbildung im Landkreis M&uuml;hldorf am Inn stellt sich dieser. Durch strukturierte Bildungsarbeit entstehen Angebote, die alltagsnah, offen und gut erreichbar sind. Sechs Familienst&uuml;tzpunkte wurden an Orten eingerichtet, die Familien im Alltag ohnehin besuchen.&ldquo;</p>

<p>Zur St&auml;dtischen Kita Burgweinting teilt die Jury mit: &bdquo;Hier werden die W&uuml;nsche der Kinder ernst genommen. Ihre Ideen f&uuml;r den Alltag und die R&auml;ume bringen sie in der Kinderkonferenz, im Morgenkreis oder auf der &sbquo;Sprechenden Wand&lsquo; ein. Regelm&auml;&szlig;ig tauschen sich Kinder und Fachkr&auml;fte anhand der Portfolios dar&uuml;ber aus, was in der Woche los war. Dabei stehen die St&auml;rken und Interessen der Kinder im Fokus. Denen gehen sie wiederum in den offenen Werkst&auml;tten, auf dem Au&szlig;engel&auml;nde mit Bauwagen, in der Laufgruppe oder im Sternchenchor selbstbestimmt nach. Auch die Eltern machen mit und gestalten Vorlese-, Musik- oder Tanzangebote.&ldquo;</p>

<p>Den Deutschen Kita-Preis verleihen das Bundesfamilienministerium und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinsam mit weiteren Partnerinnen und Partnern seit 2018. Er wurde in diesem Jahr somit bereits zum 8. Mal vergeben. 2025 hatten sich rund 600 Einrichtungen beworben.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 348.25 vom 28.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-346.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kathrin Demmler hat Medienpädagogik in Bayern entscheidend geprägt“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2025-11-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Nach 15 Jahren als Direktorin verabschiedet sich Kathrin Demmler aus der Leitung des JFF&nbsp;&ndash; Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis. Die Bayerische <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> w&uuml;rdigt das langj&auml;hrige und engagierte Wirken von Kathrin Demmler und spricht ihr Dank f&uuml;r ihren bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der Medienp&auml;dagogik in Bayern aus.</p>

<p>Scharf betont: &bdquo;&Uuml;ber ein Vierteljahrhundert hat Kathrin Demmler die Arbeit des JFF entscheidend gepr&auml;gt und mit ihrer fachlichen Expertise wichtige Impulse f&uuml;r die Medienbildung gesetzt. Unter ihrer Leitung entwickelte sich das JFF zu einer anerkannten Institution, die mit innovativen Konzepten und wissenschaftlichem Anspruch die Medienkompetenz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen f&ouml;rdert. Ihr Engagement f&uuml;r gesellschaftliche Teilhabe und die St&auml;rkung demokratischer Bildungsprozesse verdient h&ouml;chste Anerkennung. Ich danke Frau Demmler herzlich und w&uuml;nsche ihr weiterhin alles Gute.&ldquo;</p>

<p>Das JFF ist seit Jahrzehnten ein verl&auml;sslicher Partner des Ministeriums in der F&ouml;rderung von Bildungsgerechtigkeit, Medienkompetenz und gesellschaftlicher Teilhabe. Die konstruktive Zusammenarbeit zwischen dem JFF, dem Familienministerium und weiteren Partnerinnen und Partnern bereichert die Bildungslandschaft in Bayern und setzt wichtige Impulse f&uuml;r die Weiterentwicklung der Medienp&auml;dagogik. So finden regelm&auml;&szlig;ig die gemeinsamen &bdquo;Zukunftsdialoge vor Ort&ldquo; statt, bei denen die Sozialministerin mit jungen Menschen ins Gespr&auml;ch kommt.&nbsp;</p>

<p>Ab Januar 2026 &uuml;bernimmt mit Dr. Susanne Eggert und Axel Gei&szlig;end&ouml;rfer eine neue Doppelspitze die Leitung des JFF. Eggert ist bereits seit 1998 beim JFF und war mehrere Jahre lang verantwortliche Redakteurin der medienp&auml;dagogischen Fachzeitschrift &bdquo;merz - medien + erziehung&ldquo;. Gei&szlig;end&ouml;rfer war lange Zeit Fachabteilungsleiter bei der AWO Oberbayern und zuletzt Gesch&auml;ftsleiter f&uuml;r die Region Bayern bei Fr&ouml;bel, einem Anbieter von Einrichtungen zur Kindertagesbetreuung.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.jff.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;JFF &ndash; Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 346.25 vom 28.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-347.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2025-11-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 1. Dezember 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Festakt zum Bayerischen Verfassungstag der Bayerischen Einigung e.V., mit Vergabe des Verfassungspreises &bdquo;Jugend f&uuml;r Bayern&ldquo; 2025 an die beste Einsendung des Wettbewerbs einer Unterrichtseinheit &bdquo;Die Bayerische Verfassungsviertelstunde&ldquo;,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag, Senatssaal</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 2. Dezember 2025, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Besuch der Caritas Wendelstein Werkst&auml;tten f&uuml;r Menschen mit Behinderung am Standort Oberfeld, mit Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>83026 Rosenheim, Am Oberfeld 13</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 2. Dezember 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>83022 Rosenheim, Rathaus, Gro&szlig;er Sitzungssaal, K&ouml;nigstra&szlig;e 24</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 2. Dezember 2025, 17.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der Abschlussveranstaltung &bdquo;Erinnerung leben, Zivilcourage zeigen&ldquo; zum 80. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz&ldquo; im Rahmen der Veranstaltungsreihe EJKA,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 3. Dezember 2025, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 4. Dezember 2025, 9.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim &bdquo;Forum Bayerische Gewerbeaufsicht - Bayerischen Arbeitsschutztag 2025&ldquo;,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 4. Dezember 2025, 13.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der &Uuml;bergabe eines F&ouml;rderschecks &uuml;ber 1,2 Millionen Euro an das Berufliche Fortbildungszentrum der Bayerischen Wirtschaft gGmbH (bfz) f&uuml;r das Projekt &bdquo;Anerkennungsberatung- und Qualifizierungsberatung in Bayern&ldquo;,</p>

<p>84034 Landshut, bfz Standort Landshut, Schillerstra&szlig;e 2, Raum C 1.1, Sterncenter</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 5. Dezember 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Besuch des Sophienhospizes, mit Gesundheitsministerin Judith Gerlach,</p>

<p>85435 Erding, Sternweg 11</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 347.25 vom 28.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-345.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „14.000 Lehrstellen sind immer noch unbesetzt“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-345.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-345.php" />
			<published>2025-11-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Zahl der Arbeitslosen ist in Bayern im November dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahr um rund 19.900 Personen bzw. 7,0 Prozent angestiegen. Insgesamt waren in Bayern zuletzt 305.331 Menschen arbeitslos gemeldet.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> hat bei den Zahlen besonders auch den Arbeits- und Fachkr&auml;ftemangel im Blick: &bdquo;Unsere Wirtschaft braucht nach wie vor dringend Nachwuchs. Die berufliche Ausbildung ist daf&uuml;r ein entscheidender Faktor. Junge Menschen sind die Rohdiamanten auf dem Arbeitsmarkt. F&uuml;r mich ist es ein ermutigendes Zeichen, dass sich dieses Jahr mehr junge Menschen f&uuml;r eine Ausbildung interessieren.&ldquo; Das laufende Jahr verzeichnet zirka 63.300 gemeldete Bewerberinnen und Bewerber, das sind &uuml;ber 1.000 mehr als ein Jahr davor. Das zeigt, immer mehr junge Menschen interessieren sich f&uuml;r eine Ausbildung. Dennoch sind aktuell rund 14.000 Ausbildungspl&auml;tze unbesetzt. Die Staatsregierung setzt sich deshalb mit verschiedenen Initiativen daf&uuml;r ein, junge Menschen dabei zu unterst&uuml;tzen, passgenaue Ausbildungsangebote zu finden und &bdquo;Mismatches&ldquo; zu verhindern. Scharf betont dazu: &bdquo;Wir st&auml;rken die duale Ausbildung mit zahlreichen Projekten, etwa besonderen F&ouml;rderprogrammen mit finanziellen Mitteln aus dem Arbeitsmarktfonds, um allen jungen Menschen die Chance auf einen gelungenen Start in die Arbeitswelt zu geben. Ein wichtiges Instrument ist dabei eine fr&uuml;hzeitige Berufsorientierung. Allen, die noch auf der Suche sind, lege ich die Messe BERUFSBILDUNG ans Herz, die vom 8. bis 11. Dezember 2025 wieder im Messezentrum N&uuml;rnberg stattfindet.&ldquo;</p>

<p>Die BERUFSBILDUNG ist f&uuml;r die Ministerin &bdquo;der Hotspot f&uuml;r junge Menschen, die ihre berufliche Zukunft aktiv gestalten m&ouml;chten&ldquo;. Die gr&ouml;&szlig;te Berufsorientierungsmesse ihrer Art im deutschsprachigen Raum bietet nicht nur in den Ausstellungs-hallen vielf&auml;ltige Informationen, sondern auch ein einmaliges Begleitprogramm: In rund 100 Jugendveranstaltungen an vier Tagen k&ouml;nnen junge Leute ihre St&auml;rken testen, neue Berufe entdecken und sich fit f&uuml;r Bewerbung, Praktikum und den Einstieg ins Berufsleben machen. Scharf ruft dazu auf: &bdquo;Nutzt die Chance und findet hier Euren Traumberuf. So viele M&ouml;glichkeiten und Impulse an einem Ort &ndash; so vielseitig war Berufsorientierung noch nie.&ldquo;</p>

<p>Und das alles bietet die BERUFSBILDUNG: Tipps zum souver&auml;nen Auftreten im Vorstellungsgespr&auml;ch, Hilfestellung beim Schreiben von Bewerbungen, Orientierung in neuen Berufsfeldern und ein vielf&auml;ltiges Angebot an Workshops und Vortr&auml;gen.</p>

<p>Mehr Informationen zur BERUFSBILDUNG 2025 finden Interessenten unter <a class="link js-link" href="https://www.boby.bayern.de/veranstaltungen/berufsbildung/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;BOBY&lt;extern_ende&gt;</a>. Tickets f&uuml;r den kostenlosen Messebesuch gibt es direkt bei der <a class="link js-link" href="https://www.messe-ticket.de/Nuernberg_Shop/BERUFSBILDUNG2025" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;N&uuml;rnbergMesse&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Mit einer Arbeitslosenquote von 3,9 Prozent behauptet Bayern im Bundesl&auml;ndervergleich weiter seinen Spitzenplatz und liegt auch deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 6,1 Prozent.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 345.25 vom 28.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-344.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „So viel Soziales wie nötig, so wenig Staat wie möglich“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2025-11-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zwei Tage haben in M&uuml;nchen die Arbeits- und Sozialministerinnen und -minister bzw. -senatorinnen und -senatoren der L&auml;nder unter dem Vorsitz Bayerns rund 50 aktuelle Themen und Antr&auml;ge diskutiert und beschlossen. Einen der Schwerpunkte bildete der Leitantrag des Freistaats Bayern zur Reform des Sozialstaates, der einstimmig angenommen wurde.</p>

<p>Die Bayerische <strong>Sozialministerin und amtierende ASMK-Vorsitzende Ulrike Scharf</strong> berichtet: &bdquo;Wir sind uns einig: So kann es mit unserem Sozialstaat nicht weitergehen. Das Sozialsystem ist zu komplex, b&uuml;rokratisch und zu teuer. Wir haben das Ziel zu entb&uuml;rokratisieren und digitalisieren, aber auch die B&uuml;ndelung und bessere Abstimmung von Leistungen sind dringend erforderlich.&ldquo; Weiter fordert Scharf: &bdquo;Der Grundsatz muss wieder lauten: So viel Soziales wie n&ouml;tig, so wenig Staat wie m&ouml;glich. Das sind die Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft. Sie ist nicht nur unsere Wirtschaftsordnung, sondern auch unsere Gesellschaftsordnung.&ldquo; Scharf erinnert daran, dass es in Deutschland mehrere hundert Sozialleistungen gibt, verteilt auf f&uuml;nf Bundesministerien, 30 Beh&ouml;rden, auf L&auml;nder und Kommunen. Die Ministerin warnt: &bdquo;Bei diesem Dickicht k&ouml;nnen die Menschen nicht mehr durchblicken. Wir brauchen eine Sozialstaatsreform, die in gro&szlig;en Linien denkt. Unser Sozialstaat hilft denen, die Unterst&uuml;tzung ben&ouml;tigen. Leistungsbereitschaft und Solidarit&auml;t sind unsere Werte.&ldquo;</p>

<p>Scharf richtet den Blick auch auf Europa: &bdquo;Die aktuellen Vorschl&auml;ge der Kommission zum Europ&auml;ischen Sozialfonds h&auml;tten gravierende Auswirkung auf die L&auml;nder und w&uuml;rden die aktuellen, zielgenauen F&ouml;rderungen gef&auml;hrden.&ldquo; Dies gelte es zu verhindern, die L&auml;nder d&uuml;rften in ihrer Entscheidungskompetenz nicht eingeschr&auml;nkt werden. Bund und L&auml;nder m&uuml;ssen sich hier bei der EU-Kommission positionieren.</p>

<p>Bayerns <strong>Gesundheits- und Pflegeministerin Judith Gerlach</strong> betont als Co-Vorsitzende der ASMK: &bdquo;Wir m&uuml;ssen die Pflege zukunftsfest machen. Neben einer echten Reform der Pflegeversicherung brauchen wir attraktive Bedingungen f&uuml;r Einrichtungen und Pflegekr&auml;fte &ndash; weniger B&uuml;rokratie und daf&uuml;r mehr Flexibilit&auml;t. Ziel muss es sein, Pflegeeinrichtungen mehr Spielraum in der Versorgung zu geben und mehr Menschen f&uuml;r den Pflegeberuf zu gewinnen. Um die Arbeitsbedingungen der Pflegekr&auml;fte zu verbessern, haben wir uns in der ASMK unter anderem f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung von Springerkonzepten eingesetzt. In Bayern haben wir in einem gro&szlig; angelegten Modellprojekt bereits 32 Springerkonzepte in 65 Langzeitpflegeeinrichtungen mit insgesamt rund 5,7 Millionen Euro erprobt und gef&ouml;rdert. Springerkonzepte sehen ein geregeltes Einspringen bei Personalausf&auml;llen vor. Sie stehen somit f&uuml;r verl&auml;ssliche Dienstpl&auml;ne und sind ein wichtiger Baustein f&uuml;r mehr Gesundheit und Zufriedenheit des Pflegepersonals.&ldquo;</p>

<p>F&uuml;r die unionsgef&uuml;hrten L&auml;nder erkl&auml;rt der nordrhein-westf&auml;lische <strong>Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann</strong>: &bdquo;Unser Sozialstaat bedarf einer grundlegenden Reform, damit das Vertrauen in ihn erhalten bleibt. Dabei geht es nicht um den Abbau von Sozialleistungen, sondern darum, denjenigen, die Hilfe ben&ouml;tigen, bestm&ouml;glich unter die Arme zu greifen, damit sie schnell wieder auf eigenen Beinen stehen k&ouml;nnen. Gerade jetzt, in einer Zeit, in der wir Sorgen um den Erhalt von Industriearbeitspl&auml;tzen in Deutschland haben, ist umso wichtiger, dass die &ouml;ffentlichen Strukturen wie die Arbeitsvermittlung, die den Menschen in schwierigen Zeiten Sicherheit geben sollen, schnell und unb&uuml;rokratisch funktionieren. Deswegen m&uuml;ssen jetzt arbeitsmarktpolitische Instrumente &uuml;berpr&uuml;ft und Antworten gefunden werden, um industrielle Arbeitspl&auml;tze in Deutschland zu bewahren sowie &Uuml;berg&auml;nge und Perspektiven f&uuml;r Menschen zu schaffen, die von Personalabbau betroffen sind. Das war aus meiner Sicht das wichtigste Thema dieser ASMK.&ldquo;</p>

<p>Zum Abschluss der ASMK &uuml;bergab Scharf das symbolische Steuerrad und damit den Vorsitz f&uuml;r 2026 an ihre hessische Kollegin Heike Hofmann.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 344.25 vom 27.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-340.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayern ist Chancenland für junge Pflege-Fachkräfte“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2025-11-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayern braucht Fachkr&auml;fte &ndash; in der Wirtschaft ebenso wie im sozialen Bereich und in der Pflege. Junge Menschen aus dem Ausland, die eine Pflegeausbildung in Bayern absolvieren, m&uuml;ssen neben den fachlichen Herausforderungen auch Sprachbarrieren und kulturelle Unterschiede &uuml;berwinden. Um ihre Integration und den erfolgreichen Abschluss ihrer Pflegeausbildung zu unterst&uuml;tzen, verl&auml;ngert der Freistaat Bayern das seit September 2023 gef&ouml;rderte Projekt &bdquo;NetzWerk &ndash; f&uuml;r internationale Auszubildende in der Pflege&ldquo; in Eggolsheim (Landkreis Forchheim/Oberfranken).</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Bayern ist Chancenland. Das gilt auch f&uuml;r angehende Fachkr&auml;fte in der Pflege. Das Projekt, NetzWerk &ndash; f&uuml;r internationale Auszubildende in der Pflege&lsquo; an der Pflegeschule in Eggolsheim hilft internationalen Pflegesch&uuml;lerinnen und Pflegesch&uuml;lern beim Aufbau von Netzwerken in ihrer neuen Heimat, beim &Uuml;berwinden von Sprachbarrieren und beim Verstehen kultureller Unterschiede. So wollen wir gemeinsam Ausbildungsabbr&uuml;che vermeiden. Es ist mir als Arbeitsministerin wichtig, dass das Projekt nach zwei Projektjahren nun f&uuml;r ein drittes Jahr mit rund 61.000 Euro gef&ouml;rdert wird.&ldquo;</p>

<p>Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales stellt daf&uuml;r im Zeitraum von September 2023 bis August 2026 insgesamt mehr als 190.000 Euro zur Verf&uuml;gung. Tr&auml;ger von &bdquo;NetzWerk &ndash; f&uuml;r internationale Auszubildende in der Pflege&ldquo;, das an der Berufsfachschule f&uuml;r Pflege St. Nikolaus in Eggolsheim umgesetzt wird, ist die Arche Teach and Work International gGmbH.</p>

<p>Die F&ouml;rderung erfolgt aus dem <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a>, der innovative Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung unterst&uuml;tzt, die nicht im Rahmen bestehender Arbeitsmarktinstrumente m&ouml;glich sind. Die Auswahl trifft die Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, in der Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung zusammenarbeiten.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 340.25 vom 26.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-341.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir investieren massiv in die frühkindliche Bildung: Schon 2026 gibt es mehr Geld für Bayerns Kitas“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-11-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bayerische Kabinett hat den Weg f&uuml;r eine deutliche Erh&ouml;hung der Kita-F&ouml;rderung freigemacht. Einrichtungen profitieren bereits ab Anfang 2026 von einer wuchtigen Erh&ouml;hung der Kita-Betriebskostenf&ouml;rderung. Der Freistaat gibt schon im kommenden Jahr 280 Millionen Euro zus&auml;tzlich in die bayerischen Kitas &ndash; &uuml;ber den Qualit&auml;tsbonus. Damit erh&ouml;ht sich die staatliche Betriebskostenf&ouml;rderung um rund 10 Prozent. Mit der Umschichtung der Mittel aus dem Familien- und Krippengeld in das System der Kindertagesbetreuung hat die Staatsregierung eine Zukunftsentscheidung f&uuml;r Kinder und Familien in Bayern getroffen. Der Gesamtetat f&uuml;r die Familien bleibt weiterhin unver&auml;ndert hoch bei rund f&uuml;nf Milliarden Euro pro Jahr.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;F&uuml;r mich ist entscheidend, dass Kinder in Bayern die bestm&ouml;gliche fr&uuml;hkindliche Bildung erfahren. Gleichzeitig m&uuml;ssen wir unsere Kitas st&uuml;tzen und vermeiden, dass sie aus finanziellen Gr&uuml;n- den schlie&szlig;en m&uuml;ssen. Es ist mir ein Anliegen, dass die Kita-Beitr&auml;ge f&uuml;r Eltern nicht &uuml;ber Geb&uuml;hr steigen. Die Mittel f&uuml;r das Familien- und Krippengeld werden deshalb umgeschichtet und kommen auch zuk&uuml;nftig den Familien zugute. Mit einer Sofortma&szlig;nahme in H&ouml;he von 280 Millionen Euro st&uuml;tzen wir unsere Kitas schon ab 2026. Bis 2030 geben wir drei Milliarden Euro zus&auml;tzlich f&uuml;r die Kinderbetreuung aus &ndash; einseitig als Freistaat. Und wir gew&auml;hren pro Platz 100 Euro Beitragszuschuss. Das nutzt den Familien f&uuml;r eine gute, verl&auml;ssliche und bezahlbare Kinderbetreuung. In vielen Gespr&auml;chen sagen mir Familien immer wieder, dass eine verl&auml;ssliche Kinderbetreuung f&uuml;r sie entscheidend ist. Wir sparen nicht bei den Familien. In unserer Heimat Bayern vererben wir Kindern Chancen, keine Defizite.&ldquo;</p>

<p>Weitere Informationen zur staatlichen F&ouml;rderung der Kindertagesbetreuung und Begriffsdefinitionen finden Sie dar&uuml;ber hinaus online im <a class="link js-link" href="/imperia/md/content/stmas/stmas_inet/kinderbetreuung/stmas_glossar_kindertagesbetreuung-bf-kws.pdf" rel="noopener">&lt;intern&gt;Glossar Kindertagesbetreuung&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 341.25 vom 26.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-342.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir brauchen Planungssicherheit vom Bund für das soziale Herz unserer Heimat“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-342.php</id>
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			<published>2025-11-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mit rund 50 Antr&auml;gen zu Arbeit, Sozialem und Pflege befassen sich die Arbeits- und Sozialministerinnen und -minister bzw. -senatorinnen und -senatoren der L&auml;nder auf ihrer Konferenz unter dem Vorsitz Bayerns in M&uuml;nchen. Ein wichtiger Aspekt der diesj&auml;hrigen ASMK ist die F&ouml;rderung, W&uuml;rdigung und Stabilisierung des Ehrenamts.</p>

<p>Dazu betont Bayerns <strong>Sozialministerin und amtierende ASMK-Vorsitzende Ulrike&nbsp;Scharf</strong>: &bdquo;Im Ehrenamt schl&auml;gt das soziale Herz unserer Heimat. Unsere Ehrenamtlichen verdienen es, dass ihr Einsatz nicht nur gew&uuml;rdigt, sondern auch unterst&uuml;tzt und erleichtert wird. Ehrenamtliches Engagement ist wie ein Anker. Auf der ASMK setzen wir den Anker so, dass er fest im Boden verwurzelt bleibt.&ldquo; Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Unsere Demokratie, unsere Werte, unser Miteinander stehen unter Druck. Politische Kr&auml;fte vom linken und rechten Rand versuchen zu zertr&uuml;mmern, was unsere Gemeinschaft &uuml;ber Jahrzehnte gepr&auml;gt und stark gemacht hat. Das lassen wir so nicht zu &ndash; wir stemmen uns dagegen.&ldquo;</p>

<p>Die ASMK-Vorsitzende Staatsministerin Ulrike Scharf erkl&auml;rt: &bdquo;Wir k&ouml;nnen nicht auf Freiwilligendienste und Mehrgenerationenh&auml;user verzichten. Menschen, die sich f&uuml;r ihre Mitmenschen einsetzen, m&uuml;ssen daher weiterhin stark unterst&uuml;tzt werden. Orte der generationen&uuml;bergreifenden Begegnung, voller W&auml;rme und N&auml;he, wie es Mehrgenerationenh&auml;user sind, d&uuml;rfen auf keinen Fall verloren gehen. Tr&auml;ger m&uuml;ssen planen k&ouml;nnen &ndash; es braucht hier Sicherheit vom Bund.&ldquo;</p>

<p>Bayern setzt sich als ASMK-Vorsitzland deshalb speziell f&uuml;r Verbesserungen im Bereich des ehrenamtlichen Engagements und des sozialen Zusammenhalts ein. Ein Antrag besch&auml;ftigt sich beispielsweise mit der Entb&uuml;rokratisierung ehrenamtlicher Fahrdienste. Sie sind vor allem im l&auml;ndlichen Raum ein wichtiger Baustein f&uuml;r ein selbstbestimmtes Leben im Alter. Das Personenbef&ouml;rderungsrecht stellt bei der Umsetzung allerdings oft ein erhebliches Problem dar. Wird Ehrenamtlichen f&uuml;r ihre Fahrt- und Begleitdienste neben der Betriebskostenpauschale zus&auml;tzlich eine Aufwandsentsch&auml;digung gew&auml;hrt, muss von einer Entgeltlichkeit der Bef&ouml;rderung ausgegangen werden &ndash; der Fahrer m&uuml;sste folglich &uuml;ber eine spezielle Erlaubnis zur Fahrgastbef&ouml;rderung verf&uuml;gen. Das schreckt viele Menschen ab, sich hier zu engagieren. Die ASMK fordert den Bund auf, diese H&uuml;rden abzubauen, um das Ehrenamt insbesondere in Nachbarschaftshilfen zu st&auml;rken und zu sichern.</p>

<p>Zudem befasst sich die ASMK auf Antrag Bayerns mit den Freiwilligendiensten. Der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD sieht eine St&auml;rkung dieses Engagements vor. Im Bundeshaushalt wird dieses Versprechen jedoch nicht finanziell hinterlegt. Die Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren fordern daher, dass die Bundesmittel f&uuml;r die Freiwilligendienste nach einer K&uuml;rzung im Haushalt 2025 sp&auml;testens ab dem Haushaltsjahr 2026 mindestens wieder auf das Niveau von 2024 heraufgesetzt werden.</p>

<p>Ein weiterer Antrag betrifft die dauerhafte Weiterf&ouml;rderung der Mehrgenerationenh&auml;user. Die ASMK begr&uuml;&szlig;t, dass der Koalitionsvertrag die Mehrgenerationenh&auml;user als wichtige generationen&uuml;bergreifende Begegnungsst&auml;tten anerkennt und die Bunderegierung diese in der laufenden Legislaturperiode weiter f&ouml;rdern m&ouml;chte. Um den Tr&auml;gern Planungssicherheit zu verschaffen, fordert die ASMK den Bund allerdings auf, die F&ouml;rderung durch eine fr&uuml;hzeitige Verl&auml;ngerung der F&ouml;rderrichtlinie &uuml;ber das Jahr 2028 hinaus sicher zu stellen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 342.25 vom 26.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-339.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Sozial ist, was unseren Sozialstaat zukunftsfähig macht“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2025-11-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayern f&uuml;hrt in diesem Jahr den Vorsitz in der Konferenz der Arbeits- und Sozialministerinnen und -minister und der -senatorinnen und -senatoren der L&auml;nder (ASMK). Am Mittwoch und Donnerstag begr&uuml;&szlig;t die bayerische <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>, amtierende Vorsitzende der ASMK, ihre Kolleginnen und Kollegen in M&uuml;nchen. Zwei Tage beraten sie Themen aus den Bereichen Arbeit, Soziales und Pflege.</p>

<p>Einen Schwerpunkt der ASMK stellt die Zukunft des Sozialstaats dar. In ihrem<br />
Leitantrag setzen sich die L&auml;nder auf Initiative Bayerns f&uuml;r die dringend notwendige Reform ein. Die ASMK hat dazu unter anderem ein Entlastungspaket geschn&uuml;rt, das konkrete Gesetzesvorschl&auml;ge f&uuml;r schnell umsetzbare Ma&szlig;nahmen enth&auml;lt. Auch die Digitalisierung muss aus Sicht der L&auml;nder forciert werden.</p>

<p>Dazu erkl&auml;rt ASMK-Vorsitzende Scharf: &bdquo;Sozial ist, was unseren Sozialstaat zukunftsf&auml;hig macht. Unser Sozialsystem ist insgesamt zu komplex, intransparent und teuer geworden. Die Kommission zur Sozialstaatsreform der Bundesregierung, bei der auch die L&auml;nder aktiv beteiligt sind, ist dringend notwendig.&ldquo; Als Hauptziel formulierte Scharf: &bdquo;Wir m&uuml;ssen den Sozialstaat einfacher und effizienter gestalten. Er muss transparenter werden. Gleichzeitig m&uuml;ssen wir die Anreize st&auml;rken, eine Arbeit aufzunehmen.&ldquo; F&uuml;r sie sei zentral, &bdquo;dass Leistungen besser aufeinander abgestimmt und zusammengelegt werden&ldquo;. Die stellvertretende Bayerische Ministerpr&auml;sidentin betont: &bdquo;Wirtschaft und soziale Sicherung sind zwei Seiten derselben Medaille. Das hei&szlig;t: Ohne solide Wirtschaft und Besch&auml;ftigte stehen nicht ausreichend finanzielle Mittel f&uuml;r soziale Leistungen zur Verf&uuml;gung.&ldquo;</p>

<p>Dar&uuml;ber hinaus wird auch der Bereich Arbeit breiten Raum auf der Konferenz einnehmen. So setzt sich Bayern unter anderem f&uuml;r eine dringend notwendige Modernisierung des Jugendarbeitsschutzgesetzes ein, um die Regelungen unter Wahrung des hohen Schutzniveaus an die heutige Arbeitswelt anzupassen. Weitere Antr&auml;ge besch&auml;ftigen sich mit der Entb&uuml;rokratisierung &ndash; insbesondere im Bereich der beruflichen Weiterbildung. Auch das Thema Arbeitszeitflexibilisierung wird auf der Konferenz erneut diskutiert. Die Haltung Bayerns ist hier klar. Scharf betont: &bdquo;Wir m&uuml;ssen jetzt f&uuml;r eine Belebung der Wirtschaft sorgen. Nur so kann auch die Trendwende auf dem Arbeitsmarkt eingeleitet werden. Es muss endlich die im Koalitionsvertrag vereinbarte und &uuml;berf&auml;llige Anpassung des Arbeitszeitgesetzes kommen. Der Sozialpartnerdialog ist abgeschlossen &ndash; jetzt brauchen wir schnell einen Gesetzentwurf. Es muss in den Betrieben m&ouml;glich sein, die Arbeitszeit so flexibel auszugestalten, dass Besch&auml;ftigte ihren Beruf mit Familie und Pflege besser vereinbaren k&ouml;nnen. Dabei geht es nicht darum, dass Besch&auml;ftigte insgesamt mehr, sondern dass sie flexibler arbeiten k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Bayern wird den ASMK-Vorsitz f&uuml;r das Jahr 2026 turnusm&auml;&szlig;ig an Hessen &uuml;bergeben. Dies erfolgt im Rahmen der symbolischen &Uuml;bergabe des Steuerrades durch Ministerin Scharf an ihre Kollegin Heike Hofmann. Zum Abschluss der ASMK findet am Donnerstag, 27. November, um 12.15 Uhr eine Pressekonferenz statt. Hierzu ist bereits eine Einladung ergangen.</p>

<p>Weitere Informationen im Internet unter <a class="link js-link" href="https://www.asmkonline.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;ASMK Bayern 2025&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 339.25 vom 25.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-337.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Lassen wir Frauen und ihre Erfolgsgeschichten leuchten“ - ]]></title>
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			<published>2025-11-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales hat heute zum Netzwerktreffen &bdquo;Frauen in F&uuml;hrungspositionen&ldquo; unter der Schirmherrschaft von Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> ins Forum der Zukunft des Deutschen Museums geladen. Dort betonte die Ministerin: &bdquo;Lassen wir Frauen und ihre Erfolgsgeschichten leuchten &ndash; als Inspiration f&uuml;r uns alle. Vorbilder motivieren und machen Mut. Wachsen wir gemeinsam durch ein kraftvolles Netzwerk. Wir brauchen mehr Frauen in den F&uuml;hrungsetagen und der Politik. Netzwerke bedeuten Macht. Sie vermitteln Wissen, teilen Chancen und sind entscheidender Karrierefaktor. Gemeinsam sind wir stark.&ldquo;</p>

<p>Im Fokus der Veranstaltung stand die Bedeutung von Vorbildern und Netzwerken f&uuml;r den beruflichen Werdegang von Frauen. Scharf betonte insbesondere die Bedeutung von starken Netzwerken&nbsp;und berichtete, wie Vorbilder ihren eigenen Werdegang beeinflusst haben.</p>

<p>Viele beeindruckende Frauen wirken mit ihrem Engagement oft im Hintergrund. Dies wurde auch durch den Vortrag von Dr. Sarah Ehlers, der stellvertretenden Leiterin des Forschungsinstituts f&uuml;r Technik- und Wissenschaftsgeschichte am Deutschen Museum, zum Thema &bdquo;Frauen in der Wissenschaft&ldquo; deutlich. Mit Initiativen wie der Website <a class="link js-link" href="https://www.bayerns-frauen.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayerns Frauen - Jede anders stark&lt;extern_ende&gt;</a> und dem Projekt <a class="link js-link" href="https://www.bayerns-frauen.de/orte/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;FrauenOrte&lt;extern_ende&gt;</a> Bayern setzt sich das Sozialministerium daf&uuml;r ein, die Geschichten und Leistungen lebender, aber auch historischer Frauen ins &ouml;ffentliche Bewusstsein zu r&uuml;cken.</p>

<p>Mehr als 150 Frauen aus F&uuml;hrungspositionen bayerischer Ministerien, Beh&ouml;rden, Regierungen, Unternehmen und wissenschaftlicher Institutionen nutzten die Veranstaltung zum Erfahrungsaustausch und zur Vernetzung. Das Netzwerktreffen &bdquo;Frauen in F&uuml;hrungspositionen&ldquo; wurde 2014 ins Leben gerufen und verfolgt das Ziel, den Frauenanteil im &ouml;ffentlichen Dienst sowie in der Wirtschaft nachhaltig zu erh&ouml;hen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 337.25 vom 24.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-338.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-338.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-338.php" />
			<published>2025-11-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass die 150 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze des Horts an der Grundschule St. Martin in Marktoberdorf bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;225.000 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 338.25 vom 24.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-336.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-336.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-336.php" />
			<published>2025-11-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass die 75 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im &sbquo;Haus f&uuml;r Kinder&lsquo; in Greding bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;112.500 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 336.25 vom 24.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-332.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-332.php</id>
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			<published>2025-11-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf&nbsp;</strong>steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass die 20 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze im Hort an der Grundschule Innstadt in Passau bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;30.000 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 332.25 vom 21.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-333.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-333.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-333.php" />
			<published>2025-11-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf&nbsp;</strong>steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass durch den Neubau eines Kinderhorts in Pretzfeld 35 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;210.000 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 333.25 vom 21.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-334.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-334.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-334.php" />
			<published>2025-11-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass die 108 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im Kinderhort in Schnaittach bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;129.082 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung die&nbsp;Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter<a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/index.php" rel="noopener"> &lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 334.25 vom 21.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-335.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-335.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-335.php" />
			<published>2025-11-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 24. November 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Netzwerktreffen &bdquo;Frauen in F&uuml;hrungspositionen&ldquo;,</p>

<p>80538 M&uuml;nchen, Forum der Zukunft, Museumsinsel 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 25. November 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 25. November 2025, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 25. November 2025, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 26. November, bis Donnerstag, 27. November 2025:</u></p>

<p>Konferenz der Arbeits- und Sozialminister der L&auml;nder unter Vorsitz von Arbeitsministerin Ulrike Scharf,</p>

<p>81667 M&uuml;nchen, Hotel Hilton Munich City, Rosenheimer Stra&szlig;e 15</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 27. November 2025, 12.15 Uhr:</u></p>

<p>Pressekonferenz zum Abschluss der Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK), &Uuml;bergabe des symbolischen Steuerrads des ASMK-Vorsitzes an Hessen,</p>

<p>81667 M&uuml;nchen, Hotel Hilton Munich City, Raum Reger &amp; Orff, Rosenheimer Stra&szlig;e 15</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 335.25 vom 21.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-331.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf und Aiwanger: „Junge Menschen gestalten Bayerns Zukunft mit“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-331.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-331.php" />
			<published>2025-11-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die bayerischen Jugendpolitiktage sind in die n&auml;chste Runde gegangen: Unter dem Motto &bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit dem Wirtschaftsministerium!&ldquo; haben Jugendliche im Alter von 14 bis 21 Jahren aus ganz Bayern am Donnerstag im Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie zentrale Zukunftsthemen mit der Bayerischen <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> und dem Bayerischen <strong>Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger</strong> diskutiert. Im Fokus standen Fragen rund um die Energiewende, innovative Technologien wie Wasserstoff und die nachhaltige Entwicklung des Landes ebenso wie die Rolle von Handwerk und Bio&ouml;konomie in einer modernen Gesellschaft.</p>

<p>Jugendministerin Ulrike Scharf betonte: &bdquo;Unsere Bayerischen Jugendpolitiktage zeigen jedes Mal aufs Neue, wie engagiert, kreativ und l&ouml;sungsorientiert junge Leute an die Aufgaben unserer Zeit herangehen. Ihre Sichtweisen und Ideen sind eine wichtige Grundlage f&uuml;r gute Politik in Bayern. Mir ist es ein Herzensanliegen, den jungen Menschen zuzuh&ouml;ren, ihre Anliegen ernst zu nehmen und gemeinsam mit ihnen an einer lebenswerten Zukunft f&uuml;r alle zu arbeiten. Die heutige Diskussion hat das gro&szlig;artige Engagement der Jugend gezeigt. Junge Menschen gestalten ihre Zukunft aktiv mit und Bayern bleibt gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger erg&auml;nzte: &bdquo;Die entscheidenden Zukunftsfragen &ndash; in welchem Bayern wir k&uuml;nftig leben wollen, und wie wir die Zukunft erfolgreich gestalten k&ouml;nnen &ndash; m&uuml;ssen wir schon heute beantworten. Es ist spannend und wichtig zu sehen, welche Ideen und Antworten die Jugendlichen in den Workshops zu Landesentwicklung, Energiewende, Wasserstoff, Bio&ouml;konomie und Handwerk erarbeitet haben. Denn mir ist es ein Anliegen, Politik nicht nur f&uuml;r, sondern auch mit den jungen Menschen zu gestalten.&ldquo;</p>

<p>Philipp Seitz, Pr&auml;sident des Bayerischen Jugendrings, hob hervor: &bdquo;Junge Menschen stehen vor zentralen Herausforderungen: wirtschaftliche Stabilit&auml;t, steigende Wohnkosten, Frieden und Sicherheit in Europa sowie der Schutz von Umwelt und Klima. Gerade die Generation, die ihre berufliche und private Existenz aufbaut, ist von diesen Entwicklungen besonders betroffen. Umso wichtiger ist es, die Jugendlichen aktiv in den politischen Dialog einzubeziehen und ihre Perspektiven und Ideen ernst zu nehmen.&ldquo;</p>

<p>Die 18-j&auml;hrige Jugendpolitiktage-Teilnehmerin Lilli Gehl, die sich unter anderem als Mitglied im Jugendkreistag Neuburg-Schrobenhausen engagiert, meint zu dem Tag: &bdquo;Die Kombination aus fachlichem Input zu Nachhaltigkeit und innovativen Technologien und der direkte Austausch mit beiden Ministern waren f&uuml;r mich &auml;u&szlig;erst bereichernd. Gerade f&uuml;r uns junge Menschen ist es wichtig, in solche Zukunftsprozesse eingebunden zu sein. Deshalb war der Workshop, in dem wir dar&uuml;ber diskutiert haben, wie wir das Leben und die Arbeitswelt von morgen aktiv gestalten k&ouml;nnen, besonders wertvoll.&ldquo;</p>

<p>Bereits in den Workshops, die am Vormittag starteten, entwickelten die Jugendlichen eigene Ideen und L&ouml;sungsans&auml;tze, die anschlie&szlig;end Vertreterinnen und Vertretern der Ministerien vorgestellt wurden. Im Anschluss stellten sich Jugendministerin Scharf und Wirtschaftsminister Aiwanger den Fragen der jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einem offenen Austausch. Die Bayerischen Jugendpolitiktage bieten jungen Menschen die M&ouml;glichkeit, ihre Anliegen direkt an die Politik zu richten und Impulse f&uuml;r die Zukunft Bayerns zu geben. Das Format wird im Rahmen des <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Bayerischen Aktionsplans Jugend&lt;intern_ende&gt;</a> ressort&uuml;bergreifend vom Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales in Kooperation mit dem Bayerischen Jugendring und jeweils einem weiteren Fachministerium durchgef&uuml;hrt.</p>

<p>Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie unter <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/jugendpolitiktage.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Bayerische Jugendpolitiktage&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 331.25 vom 21.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-329.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayern steht für einen zukunftsfähigen Arbeitsmarkt“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-329.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-329.php" />
			<published>2025-11-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Vielfalt an Ausbildungsberufen in Bayern er&ouml;ffnet jungen Menschen zahlreiche M&ouml;glichkeiten f&uuml;r ihre berufliche Zukunft. Trotzdem bleiben auch dieses Jahr wieder viele Ausbildungsstellen unbesetzt. Damit die beruflichen Chancen von allen ausgesch&ouml;pft werden k&ouml;nnen, setzt das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales auf gezielte und passgenaue Unterst&uuml;tzung &ndash; insbesondere f&uuml;r diejenigen, die beim &Uuml;bergang von der Schule in den Beruf vor besonderen Herausforderungen stehen. In W&uuml;rzburg f&ouml;rdert das Projekt &bdquo;Change IT&ldquo; den Einstieg in die Ausbildung.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Bayern steht f&uuml;r eine starke Gemeinschaft. Bayern steht f&uuml;r einen zukunftsf&auml;higen Arbeitsmarkt. Jungen Leuten steht eine unglaubliche Vielfalt an Berufen offen. Sie sind die Fachkr&auml;fte von morgen, sie sind unsere Rohdiamanten. Wir unterst&uuml;tzen sie mit einer Vielzahl von Ma&szlig;nahmen. Diejenigen, die mehr Unterst&uuml;tzung ben&ouml;tigen, lassen wir nicht allein. Wir helfen ihnen, die Herausforderungen zu bew&auml;ltigen, und geben ihnen so Perspektiven. Das Projekt &sbquo;Change IT&lsquo; setzt hier an und hilft diesen jungen Menschen in W&uuml;rzburg und Umgebung, eine Ausbildung zu beginnen. Es ist mir wichtig, das Projekt mit &uuml;ber 172.000 Euro zu f&ouml;rdern.&ldquo;</p>

<p>Ziel von &bdquo;Change IT&ldquo; der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH ist es, junge Menschen mit multiplen Vermittlungshemmnissen in und um W&uuml;rzburg in eine duale Berufsausbildung zu integrieren. Neben klassischen Methoden der Berufsorientierung, Bewerbungstrainings und Betriebspraktika setzt das Projekt auf flexible Ans&auml;tze, die die Jugendlichen individuell abholen und st&auml;rken.</p>

<p>Die F&ouml;rderung erfolgt aus dem <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a>, der innovative Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung unterst&uuml;tzt, die nicht im Rahmen bestehender Arbeitsmarktinstrumente stattfinden. Die Auswahl der Projekte trifft die Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, in der Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung zusammenarbeiten.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 329.25 vom 19.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-328.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein neuer Wohlfühlort für unsere Kleinsten: Beste Startchancen von Anfang an“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-328.php</id>
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			<published>2025-11-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> war heute bei der feierlichen Einweihung der Kindertagesst&auml;tte &bdquo;Krabbelkiste II&ldquo; in Kirchenlaibach in der Gemeinde Speichersdorf zu Gast.</p>

<p>Scharf gratulierte zur neuen Kita: &bdquo;Sie in Speichersdorf packen an und setzen ein starkes Zeichen: Kinder und Familien haben Priorit&auml;t. Im Juli haben sie 50 Jahre &sbquo;Krabbelkiste&lsquo; in Speichersdorf gefeiert. Jetzt weihen wir gemeinsam die &sbquo;Krabbelkiste II&lsquo; in Kirchenlaibach ein. Ich danke allen Beteiligten f&uuml;r ihren Einsatz &ndash; dank ihnen ist hier ein wahrer Wohlf&uuml;hlort f&uuml;r unsere Kinder entstanden. Hier wird Zukunft gemacht. Mithilfe einer qualitativ hochwertigen fr&uuml;hkindlichen Bildung entwickeln sich Kinder zu selbstbewussten, kritischen und kreativen Pers&ouml;nlichkeiten, die in einer komplexen Welt teilhaben, sich einbringen und ein selbstbestimmtes Leben f&uuml;hren k&ouml;nnen. Sie bildet Herz und Charakter. Fr&uuml;hkindliche Bildung ist nicht nur das Fundament f&uuml;r die erfolgreiche Bildungsbiografie unserer Kinder, sondern auch ein harter Wirtschaftsfaktor &ndash; und nicht zuletzt der Schl&uuml;ssel zu einer gelungenen Integration. Kindertagesbetreuung hat in Bayern h&ouml;chste Priorit&auml;t. Ich will gleiche Startchancen f&uuml;r alle Kinder. Es gilt: starke Kinder &ndash; starkes Bayern.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont Scharf: &bdquo;Verl&auml;ssliche Kinderbetreuung ist ein harter Standortfaktor. Wir haben in Bayern einen gro&szlig;er Schritt nach vorn f&uuml;r die Kindertagesbetreuung und die fr&uuml;hkindliche Bildung gemacht. Bis 2030 gibt es rund drei Milliarden Euro mehr im System der Kinderbetreuung. Wir vererben jungen Menschen Chancen statt Defizite. Der Freistaat st&auml;rkt einseitig die institutionelle F&ouml;rderung der fr&uuml;hkindlichen Bildung und&nbsp;entlastet so die Kommunen und Tr&auml;ger.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 328.25 vom 19.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-326.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Meilenstein für eine moderne, bürgernahe Verwaltung“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-326.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-326.php" />
			<published>2025-11-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mehrere hunderttausend Menschen in Bayern stellen jedes Jahr einen Antrag auf Feststellung&nbsp;oder Verschlimmerung&nbsp;einer Behinderung. F&uuml;r sie wird dieser Weg bedeutend leichter&nbsp;und schneller:&nbsp;Das Verfahren erfolgt seit Anfang November 2025 vollst&auml;ndig digital.</p>

<p>Diesen Schritt bezeichnet die Bayerische&nbsp;<strong>Sozialministerin Ulrike Scharf&nbsp;</strong>als einen &bdquo;Meilenstein f&uuml;r eine moderne, b&uuml;rgernahe Verwaltung&ldquo;.&nbsp;Weiter betont sie: &bdquo;Das ist gelebte Inklusion. Wir bem&uuml;hen uns nicht nur, die Barrieren im allt&auml;glichen Leben abzubauen. Wir stehen auch f&uuml;r den barrierefreien Verwaltungsweg.&nbsp;Es ist wichtig, dass&nbsp;wir Menschen mit Behinderung den Umgang mit Beh&ouml;rden so leicht wie m&ouml;glich machen. Mit der Volldigitalisierung des Antragsverfahrens gehen wir einen gro&szlig;en Schritt.&ldquo;</p>

<p>Umgesetzt wird die Digitalisierung im Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS), eine Landesbeh&ouml;rde im Gesch&auml;ftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales (StMAS).&nbsp;Der <strong>Pr&auml;sident des ZBFS,&nbsp;Dr. Norbert Kollmer</strong>,&nbsp;erkl&auml;rt:&nbsp;&bdquo;Mit&nbsp;unserem&nbsp;digitalen Angebot erf&uuml;llen wir&nbsp;nicht nur die Anforderungen des Onlinezugangsgesetzes, sondern&nbsp;wir&nbsp;schaffen&nbsp;f&uuml;r B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger&nbsp;auch&nbsp;einen zeitgem&auml;&szlig;en, barrierearmen Zugang zu wichtigen Leistungen. Die Digitalisierung bringt nicht nur f&uuml;r Antragstellerinnen und Antragsteller Erleichterungen mit sich, sondern auch f&uuml;r die Verwaltung. Digitale Prozesse erm&ouml;glichen eine effizientere Bearbeitung und k&uuml;rzere Reaktionszeiten.&ldquo;</p>

<p>Wie umfangreich und weitreichend die Voll-Digitalisierung im Schwerbehinderten-Antragswesen ist, zeigen diese Zahlen:&nbsp;Im Jahr 2024 sind&nbsp;mehr als&nbsp;270.000&nbsp;neue&nbsp;Antr&auml;ge auf Feststellung einer Behinderung beim&nbsp;ZBFS eingegangen.&nbsp;Die Summe der Verfahren im Schwerbehindertenrecht bel&auml;uft sich auf rund 350.000 Vorg&auml;nge pro Jahr.&nbsp;Insgesamt&nbsp;leben in Bayern mehr als zwei&nbsp;Millionen Menschen mit einer anerkannten Schwerbehinderung.&nbsp;&bdquo;Dies ist der h&ouml;chste Wert seit Beginn der Statistik im Jahre 1978&ldquo;, erkl&auml;rt Scharf. 2025 wird dieser Wert noch einmal &uuml;bertroffen werden.</p>

<p>Bislang wurden die Akten in Papierform gef&uuml;hrt &ndash; meist&nbsp;lebenslang und damit oft&nbsp;&uuml;ber&nbsp;viele&nbsp;Jahrzehnte.&nbsp;Der Umfang&nbsp;einer Akte&nbsp;bewegt sich&nbsp;zwischen 50 und 500 Seiten. Geht man von 100 Seiten als Durchschnitt einer Akte aus, ergeben sich insgesamt rund 200 Millionen&nbsp;Seiten. Aneinandergelegt w&auml;ren sie 60.000 km lang, das&nbsp;entspr&auml;che&nbsp;dem Eineinhalbfachen&nbsp;des Erdumfangs.</p>

<p>Die Online-Antragstellung im Schwerbehindertenrecht ist beim&nbsp;ZBFS bereits seit 2005 m&ouml;glich.&nbsp;Ab jetzt werden alle Akten digitalisiert&nbsp;und die&nbsp;in Papierform eingehenden Dokumente&nbsp;gescannt. &bdquo;In den ersten Tagen&nbsp;digitalisieren wir&nbsp;jeden Tag mehr als 1000 Akten&ldquo;, rechnet Kollmer vor.&nbsp;Neue Verfahren werden&nbsp;ab sofort vollst&auml;ndig&nbsp;papierlos abgewickelt.&nbsp;Wer seinen Antrag bequem online stellt, kann davon ausgehen, dass er damit die Wartezeit f&uuml;r seinen Schwerbehindertenausweis&nbsp;verk&uuml;rzt.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 326.25 vom 17.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-327.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Rollenmonster muss raus aus unseren Köpfen“ - ]]></title>
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			<published>2025-11-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Gleichstellung hilft Frauen und M&auml;nnern, ihr Leben nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. Zum Internationalen M&auml;nnertag am 19. November ruft Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> dazu auf, Stereotype von M&auml;nnlichkeit, die uns oft seit der Kindheit pr&auml;gen, kritisch zu hinterfragen. Dazu l&auml;uft aktuell auch eine humorvolle Social-Media-Kampagne.</p>

<p>Scharf betont: &bdquo;Das Rollenmonster muss raus aus unseren K&ouml;pfen. Verfestigte Rollenbilder schr&auml;nken Frauen genauso ein wie M&auml;nner &ndash; und das oft unbewusst.&nbsp; Gesellschaftlich verwurzelte Rollenerwartungen treffen auch M&auml;nner, z.B. wenn sie mehr Zeit f&uuml;r die Familie m&ouml;chten, aber im Beruf oder im privaten Umfeld damit auf Unverst&auml;ndnis sto&szlig;en. Wir m&uuml;ssen veraltete Denkweisen und Rollenbilder aufbrechen.&ldquo;</p>

<p>Das Bayerische Sozialministerium m&ouml;chte mit der Social-Media-Kampagne &bdquo;Tsch&uuml;ss Rollenmonster&ldquo; sowohl Frauen als auch M&auml;nner ermutigen, eigene &ndash; auch neue &ndash; Wege zu gehen und Verantwortung partnerschaftlich zu teilen. Das &bdquo;Rollenmonster&ldquo; steht symbolisch f&uuml;r alte, starre Vorstellungen, daf&uuml;r, was Frauen und M&auml;nner zu tun oder zu lassen haben. Es zeigt &uuml;berspitzt, wie tief verwurzelte Stereotype unser Denken und Handeln beeinflussen.</p>

<p>Ministerin Scharf macht Mut zur Ver&auml;nderung: &bdquo;Klar ist, dass es keinen richtigen oder falschen Weg gibt. Jede und jeder soll das Leben f&uuml;hren k&ouml;nnen, das zu ihr oder ihm passt &ndash; ohne von einengenden Rollenbildern eingeschr&auml;nkt zu werden. Das Wichtigste ist, sein eigenes Leben so zu gestalten, dass es gl&uuml;cklich macht.&ldquo;</p>

<p>Weitere Infos zur Rollenmonster-Kampagne sind unter <a class="link js-link" href="/gleichstellung/rollenbilder/rollenmonster.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Rollenmonster&lt;intern_ende&gt;</a> zu finden.</p>

<p>Allgemeine Ziele des 1999 eingef&uuml;hrten Internationalen M&auml;nnertages sind es, den Fokus auf M&auml;nner- und Jungen-Gesundheit zu legen, das Verh&auml;ltnis der Geschlechter zu verbessern und die Gleichberechtigung hervorzuheben. Es ist ein Anlass, um Benachteiligungen von M&auml;nnern und Jungen aufzuzeigen und ihren Einsatz f&uuml;r Gemeinde, Familie, Ehe und Kinderbetreuung zu w&uuml;rdigen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 327.25 vom 17.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-325.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Eine starke Demokratie braucht Menschen, die mitmachen“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2025-11-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In der M&uuml;nchner Residenz fand am Samstag ein Abend der besonderen Begegnungen statt: Der Bayerische <strong>Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der</strong> und <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf </strong>luden, zusammen mit <strong>BJR-Pr&auml;sident Phillip Seitz</strong>, zum Jugendempfang, der die T&uuml;ren f&uuml;r den Dialog mit der jungen Generation &ouml;ffnete. Rund 500 engagierte G&auml;ste aus der Jugendarbeit in Bayern hatten die M&ouml;glichkeit, ihre Anliegen direkt mit den Vertreterinnen und Vertretern der Politik zu diskutieren und ihre Visionen f&uuml;r ein zukunftsf&auml;higes Bayern zu teilen.</p>

<p><strong>Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der</strong> erkl&auml;rte im Kaisersaal der Residenz: &bdquo;Die Jugend ist die Zukunft unseres Landes. Bayern steht f&uuml;r Zukunftsorientierung, investiert massiv in neue Technologien und Innovationen und ist gleichzeitig fest verwurzelt in Tradition, Werten und Heimat. Wir wollen die besten Chancen f&uuml;r jeden garantieren, damit sich alle nach ihren Talenten entwickeln k&ouml;nnen. Freiheit und Rechtsstaatlichkeit sind die Grundlagen daf&uuml;r. Demokratie ist unser gr&ouml;&szlig;ter Schatz. Die Staatsregierung setzt alles daran, unsere freiheitliche und individuelle Gesellschaft auch in Zukunft zu sichern. Ein klares Signal f&uuml;r Jugend und Demokratie: Wir haben in dieser Woche einen Haushalt auf den Weg gebracht, bei dem wir keine neuen Schulden machen &ndash; und an der Jugendarbeit wird auch k&uuml;nftig nicht gespart. Herzlichen Dank an alle, die sich so tatkr&auml;ftig im Ehrenamt einbringen. Das ehrenamtliche Engagement macht Bayern lebenswerter, st&auml;rker und f&uuml;r die Zukunft besser aufgestellt. Gerade die Arbeit der Jugendverb&auml;nde ist enorm wichtig, deshalb unterst&uuml;tzen wir auch den Jugendring. Wer sich engagiert, tut mehr als seine Pflicht: Er st&auml;rkt sich selbst und hilft gleichzeitig anderen.&ldquo;</p>

<p><strong>Jugendministerin Ulrike Scharf betonte</strong>: &bdquo;Junge Menschen wollen ihre Zukunft selbst gestalten. Wir h&ouml;ren ihnen zu, nehmen sie ernst und beteiligen sie. Denn eine starke Demokratie braucht Menschen, die mitmachen. Es ist ein Segen, dass sich in Bayern so viele Jugendliche ehrenamtlich engagieren. Ihr Einsatz macht unser Land so lebens- und liebenswert.&ldquo;&nbsp; &nbsp;</p>

<p>Eine der rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer war <strong>Mona L&ouml;hmann</strong> (20) aus Kempten, die sich in der Sportjugend engagiert. Sie berichtete von ihren Eindr&uuml;cken: &bdquo;Es f&uuml;r mich eine gro&szlig;e Ehre, beim Jugendempfang dabei gewesen sein zu d&uuml;rfen und in den direkten Austausch mit Herrn S&ouml;der und Frau Scharf gekommen zu sein. Ich habe mich mit vielen Gleichgesinnten ausgetauscht und nehme viele neue Informationen mit. Seit sieben Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich &ndash; als &Uuml;bungsleiterin, Sch&uuml;lersprecherin und nun im Vorstand der Bayerischen Sportjugend.&ldquo;</p>

<p>An den vielf&auml;ltigen Informationsstationen konnten sich die Jugendlichen zu verschiedenen Themen austauschen, darunter etwa Digital Streetwork, dem Kampf gegen Rechtsextremismus, internationalem Jugend- und Sch&uuml;leraustausch, Kinder- und Jugendbeteiligung und dem Bayerischen Aktionsplan Jugend.</p>

<p>Schwerpunkte des Abends waren die Bedeutung des Ehrenamts, der Demokratiebildung und der Teilhabe junger Menschen. In Workshops hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, ihre Ansichten zu vertiefen und die Ergebnisse den politischen Entscheidungstr&auml;gern unmittelbar zu pr&auml;sentieren. Der Abend bot zudem eine M&ouml;glichkeit f&uuml;r pers&ouml;nliche Gespr&auml;che mit dem Ministerpr&auml;sidenten und der Jugendministerin.</p>

<p>Im Zentrum des Jugendempfangs steht die Wertsch&auml;tzung f&uuml;r das herausragende ehrenamtliche Engagement der Jugend, das den sozialen Zusammenhalt in Bayern ma&szlig;geblich st&auml;rkt. So fand im Rahmen des Jugendempfangs auch die Verleihung der &bdquo;Auszeichnung f&uuml;r hervorragende Verdienste in der Jugendarbeit&ldquo; statt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 325.25 vom 16.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-323.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Kampf gegen Gewalt gegen Frauen betrifft uns alle“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
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			<published>2025-11-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das neue Gewalthilfegesetz des Bundes wird in Bayern umgesetzt. Dazu startet das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales eine Bedarfsabfrage. F&uuml;r die weiteren Planungen ist eine Erfassung aller Einrichtungen n&ouml;tig, die Beratung und Schutz f&uuml;r Frauen anbieten, die von h&auml;uslicher oder geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen sind. Dies umfasst Angebote gegen h&auml;usliche Gewalt genauso wie im Bereich weibliche Genitalverst&uuml;mmelung, Zwangsheirat und Menschenhandel zum Zwecke sexueller Ausbeutung.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> nennt schockierende Zahlen zu diesem Thema: &bdquo;Alle drei Minuten wird in Deutschland eine Frau Opfer von h&auml;uslicher Gewalt, nahezu t&auml;glich eine Frau get&ouml;tet. Diese Zahlen sind alarmierend. Jeder Fall ist einer zu viel. Der Kampf gegen Gewalt gegen Frauen, die sich auf alle Schichten erstreckt, betrifft uns alle.&ldquo; Anl&auml;sslich des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November betont Scharf weiter: &bdquo;Es ist richtig, dass die Bundesregierung mit dem Gewalthilfegesetz auf diese besorgniserregende Entwicklung reagiert hat. Nun setzen wir es in Bayern konsequent um. Dazu ben&ouml;tigen wir aber auch die finanzielle Unterst&uuml;tzung des Bundes.&ldquo;</p>

<p>Ab 2027 geht die Finanzierungs- und Sicherstellungsverantwortung f&uuml;r das Frauenhilfesystem auf die L&auml;nder &uuml;ber. Um die vorhandenen Hilfsangebote erfassen und analysieren zu k&ouml;nnen, hat im Auftrag des Bayerischen Sozialministeriums die Hochschule M&uuml;nchen einen <a class="link js-link" href="https://hmsherc.lamapoll.de/StMAS_BeFraG-Bayern_Fragebogen_2025" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Online-Fragebogen&lt;extern_ende&gt;</a> ver&ouml;ffentlicht. Dar&uuml;ber k&ouml;nnen alle Einrichtungen des Frauengewaltschutzsystems in Bayern bis Dienstag, 9.&nbsp;Dezember, ihre Angebote mitteilen. Der Fragebogen richtet sich an alle Einrichtungen &ndash; explizit auch an jene, die bislang keine staatliche F&ouml;rderung erhalten.</p>

<p>Scharf bittet die Einrichtungen, sich rege an der Abfrage zu beteiligen: &bdquo;Damit wir einen umfassenden &Uuml;berblick &uuml;ber die Angebote in Bayern bekommen, ist eine hohe Beteiligung der Fachpraxis von entscheidender Bedeutung. Wir bitten daher alle Einrichtungen und Fachkr&auml;fte um eine aktive Teilnahme an der Umfrage. Ihre Mithilfe ist entscheidend, damit wir gemeinsam die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r von Gewalt betroffene Frauen in Bayern weiter verbessern k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen ist ein seit 1981 am 25. November j&auml;hrlich abgehaltener Gedenk- und Aktionstag zur Bek&auml;mpfung von Diskriminierung und Gewalt gegen&uuml;ber Frauen und M&auml;dchen. Ebenfalls am 25. November startet regelm&auml;&szlig;ig die UN-Kampagne &bdquo;Orange the World&ldquo;, mit der bis zum 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, auf Gewalt gegen Frauen und M&auml;dchen aufmerksam gemacht wird.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 323.25 vom 14.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-324.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2025-11-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 17. November 2025, 14.30 Uhr:</u></p>

<p>Rede zur Verabschiedung der bisherigen Pr&auml;sidentin des Sozialgerichts Regensburg, Astrid Vincenc, und Amtseinf&uuml;hrung in ihr neues Amt als Pr&auml;sidentin des Sozialgerichts M&uuml;nchen, sowie Amtseinf&uuml;hrung der neuen Pr&auml;sidentin des Sozialgerichts Regensburg, Doris N&uuml;ckel,</p>

<p>93047 Regensburg, Regierung der Oberpfalz, Gro&szlig;er Sitzungssaal, Emmeramsplatz 8</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 17. November 2025, 18.30 Uhr:</u></p>

<p>Rede beim Unternehmer- und Verb&auml;ndeabend,</p>

<p>85049 Ingolstadt, CSU-Haus, Unterer Graben 77</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 18. November 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>91522 Ansbach, Orangerie, Promenade 33</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 19. November 2025, 10.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zur Einweihung des Kindergartens, mit Rundgang und Eintrag ins Goldene Buch der Gemeinde,</p>

<p>95469 Speichersdorf, Bayreuther Stra&szlig;e 35</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 19. November 2025, 13.00 Uhr:</u></p>

<p>Besuch des Kath. Kindergartens St. Gisela, mit Rundgang,</p>

<p>96050 Bamberg, Kornstra&szlig;e 25</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 19. November 2025, 13.30 Uhr:</u></p>

<p>Dialogforum &bdquo;Bayerisches Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz&ldquo; (BayKiBiG),</p>

<p>96050 Bamberg, Pfarrheim St. Gangolf, Theuerstadt 4</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 20. November 2025, 13.00 Uhr:</u></p>

<p>Aush&auml;ndigung von Bundesverdienstkreuzen am Bande,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Raum 4007, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 20. November 2025, 15.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort und Schlusswort beim Jugendpolitiktag &bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit dem StMWi&ldquo; mit Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, und Diskussion mit Jugendlichen,</p>

<p>80538 M&uuml;nchen, Staatsministerium f&uuml;r Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Prinzregentenstra&szlig;e 28</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 21. November 2025, 8.45 Uhr:</u></p>

<p>Vorlesen in der Grundschule,</p>

<p>84435 Lengdorf, Grundschule, Hans-Maurer-Stra&szlig;e 6</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 324.25 vom 14.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-321.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir verbessern die Jobchancen von Frauen mit Kindern im Landkreis Regen“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-321.php</id>
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			<published>2025-11-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Bayerische Arbeitsmarktfonds (AMF) will mit seinen Projekten Frauen langfristig auf dem regionalen Arbeitsmarkt integrieren. Besonders Frauen, die nach einer Familienphase in den Beruf zur&uuml;ckkehren wollen, stehen vor der Herausforderung, Beruf und Familie zu vereinbaren. Die Care-Arbeit in Familien &uuml;bernehmen immer noch zumeist Frauen. Zudem arbeiten sie nach einer Familienzeit h&auml;ufig in Teilzeit oder in geringf&uuml;gig entlohnten Besch&auml;ftigungen. Die Volkshochschule Arberland verbessert mit dem zweij&auml;hrigen Projekt &sbquo;MAMA@work: Bessere Jobchancen f&uuml;r erziehende Frauen&lsquo; im Landkreis Regen die beruflichen Chancen von Frauen nachhaltig. Mit einem ganzheitlichen Ansatz unterst&uuml;tzt das Projekt nicht nur erziehende Frauen bei der Aufnahme und Ausweitung einer Erwerbst&auml;tigkeit, sondern bezieht auch regionale Unternehmen und Netzwerkakteure mit ein.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Es ist wichtig Frauen mit Kindern dabei zu unterst&uuml;tzen, dass sie am Arbeitsmarkt alle Chancen haben. Als Familien- und Arbeitsministerin setze ich mich daf&uuml;r ein, dass M&uuml;tter ihre beruflichen Ziele verwirklichen k&ouml;nnen.&ldquo; Sowohl die Unternehmen als auch die M&uuml;tter sollen die Chance nutzen, sich aktiv einzubringen. Dazu betont Ministerin Scharf: &bdquo;Ich ermutige Frauen mit Kindern in Bayern ihre Talente und Erfahrungen einzubringen und am Berufsleben teilzuhaben. Unser Arbeitsmarkt profitiert davon, wenn Frauen und M&auml;nner gleicherma&szlig;en vertreten sind. Deshalb ist es mir wichtig dieses innovative Projekt mit rund 200.000 Euro zu f&ouml;rdern.&ldquo;</p>

<p>Aus dem <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a> werden innovative und zielgerichtete Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung unterst&uuml;tzt, die nicht im Rahmen der bestehenden Arbeitsmarktinstrumente durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. Die Projekte wurden von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung, ausgew&auml;hlt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 321.25 vom 13.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-319.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Vater oder Mutter in Haft - ]]></title>
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			<published>2025-11-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bei der Fachtagung &bdquo;Gemeinsam f&uuml;r die Kinder von Inhaftierten&ldquo; diskutierten Expertinnen und Experten heute im M&uuml;nchner Justizpalast &uuml;ber Perspektiven, die diesen Kindern eine bestm&ouml;gliche Entwicklung erm&ouml;glichen. Eingeladen hatte das Netzwerk &bdquo;Kinder von Inhaftierten&ldquo; (KvI).</p>

<p><strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Das Wohl der Kinder steht f&uuml;r mich immer an erster Stelle. F&uuml;r Kinder, deren Vater oder Mutter inhaftiert werden, ist das oft traumatisch und ein gravierender Einschnitt im Leben. Die Kinder f&uuml;hlen Scham, haben Schuldgef&uuml;hle, Sorgen und erleben Stigmatisierung. Umso wichtiger ist es, dass die Situation der Kinder immer mit in den Blick genommen wird und ihnen verl&auml;sslich und einfach geholfen wird. Hierf&uuml;r braucht es ein enges Zusammenspiel von Jugendhilfe und Justiz. Die vom Netzwerk &sbquo;Kinder von Inhaftierten&lsquo; initiierten Projekte an den Modellstandorten N&uuml;rnberg und Bayreuth haben bewiesen, wie bedeutsam eine enge Verkn&uuml;pfung beider Bereiche f&uuml;r die betroffenen Kinder und ihre Familien ist. Diese Erfahrungen werden nun auch an anderen Standorten eingesetzt. Wir stehen an der Seite der Familien und Kinder &ndash; auch in schwierigen Situationen.&ldquo;</p>

<p><strong>Bayerns Justizminister Georg Eisenreich</strong>: &bdquo;Wenn ein Elternteil eine Haftstrafe absitzen muss, leiden auch die Kinder. Auch f&uuml;r die Gefangenen spielt der Kontakt zur Familie eine wichtige Rolle bei der Resozialisierung. Es ist deshalb unsere Aufgabe als Justiz, die Rechte und Bed&uuml;rfnisse der Kinder und der Gefangenen zu sch&uuml;tzen, ohne Sicherheitsaspekte zu vernachl&auml;ssigen. Die Familie ist ein wichtiger Baustein, um soziale Bindungen zu erhalten und R&uuml;ckf&auml;lle zu verhindern.&ldquo;</p>

<p>In Bayern gibt es f&uuml;r Familien in belastenden Situationen dar&uuml;ber hinaus ein engmaschiges Netz von Hilfsangeboten der Kinder- und Jugendhilfe, um diesen in schwierigen Lebenslagen zur Seite zu stehen. Unterst&uuml;tzungsangebote bieten insbesondere die 96 bayerischen Jugend&auml;mter oder die mit F&ouml;rderung des Familienministeriums fl&auml;chendeckend in Bayern vorhandenen rund 180 multidisziplin&auml;r ausgestatteten Erziehungsberatungsstellen. Aus den Erfahrungen an den Modellstandorten sollen perspektivisch landesweite Empfehlungen f&uuml;r die Beratung und Unterst&uuml;tzung und zur interdisziplin&auml;ren Kooperation von Jugendhilfe und Justiz erstellt werden. Dazu erkl&auml;rt <strong>Familienministerin Scharf</strong>: &bdquo;Ich danke allen Beteiligten, die mit voller &Uuml;berzeugung, pers&ouml;nlichem Engagement und hoher Kompetenz hinter dem Projekt stehen. Wir werden das Projekt auch weiterhin gemeinsam mit dem Bayerischen Landesjugendamt unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p>

<p>Die bayerische Justiz baut ihr Angebot an Mutter-Kind-Abteilungen aus. In Marktredwitz entsteht eine neue Justizvollzugsanstalt mit zehn Pl&auml;tzen in einem separaten Geb&auml;ude. Minister Eisenreich dankte dem Netzwerk &quot;Kinder von Inhaftierten&quot; und dem Verein &bdquo;Treffpunkt e.V.&ldquo;. Der Minister: &bdquo;Dank Ihrer Arbeit konnten wir in den vergangenen Jahren viele Verbesserungen erzielen.&ldquo;</p>

<p>Einige Beispiele:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die meisten Justizvollzugsanstalten verf&uuml;gen &uuml;ber Besuchsbereiche mit Spielzeug und B&uuml;chern. Das KvI-Maskottchen Zebra &bdquo;Juki&ldquo; hilft an den W&auml;nden vieler neu gestalteter Besucherr&auml;ume dabei, die Kinder von der Gef&auml;ngnisumgebung abzulenken.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; In allen JVAen wurden in den vergangenen Jahren Familienbeauftragte bestellt. Es wurden zudem zahlreiche Schulungsformate f&uuml;r einen familienfreundlichen Vollzug geschaffen.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mehrere JVAen verf&uuml;gen &uuml;ber Postk&auml;sten, in die Kinder nach dem Besuch Karten f&uuml;r ihre inhaftierten Eltern einwerfen k&ouml;nnen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 319.25 vom 12.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-318.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein wuchtiger Schritt für die frühkindliche Bildung“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-11-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Nach der Haushaltsklausur des bayerischen Kabinetts erkl&auml;rt <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Bis 2030 gibt es rund drei Milliarden Euro mehr im System der Kinderbetreuung.&nbsp;Wir in Bayern vererben jungen Menschen Chancen statt Defizite.&nbsp;In Zeiten einer v&ouml;llig ver&auml;nderten Lage treffen wir&nbsp;eine&nbsp;wegweisende Zukunftsentscheidung f&uuml;r unsere Kinder und Familien. Der Freistaat st&auml;rkt einseitig die&nbsp;institutionelle F&ouml;rderung der fr&uuml;hkindlichen Bildung und&nbsp;entlastet die Kommunen. So sichern wir&nbsp;die bestm&ouml;gliche Bildung und Betreuung f&uuml;r unsere Kinder und damit eine lebenswerte Zukunft.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Scharf ist &uuml;berzeugt: &bdquo;F&uuml;r die meisten Familien ist es entscheidend, dass sie sich auf eine qualitativ hochwertige und stabile Kinderbetreuung verlassen k&ouml;nnen und Pl&auml;tze zur Verf&uuml;gung stehen. Dem tragen wir mit unserer Entscheidung Rechnung.&ldquo; Auf der anderen Seite habe man die Kommunen im Blick: &bdquo;Unsere staatlich gef&ouml;rderten Bildungs- und Betreuungsreinrichtungen stehen zunehmend unter Druck. Wir sichern&nbsp;ihren&nbsp;Erhalt.&ldquo;</p>

<p>Scharf verweist in diesem Zusammenhang auf&nbsp;eine&nbsp;historisch&nbsp;ver&auml;nderte Lage: &bdquo;Wir leben in anderen Zeiten als 2018 &ndash; Corona,&nbsp;Ukraine, Inflation, Trumps Zollpolitik, mehr Druck von rechts und links, von Antisemiten und Islamisten. Umso mehr brauchen wir einen Bildungsboom. Nur wenn wir heute in die Herzen und K&ouml;pfe investieren,&nbsp;in Werte, Erziehung und Demokratiebildung,&nbsp;schaffen wir den Aufbruch f&uuml;r den sozialen und &ouml;kologischen Wohlstand von morgen. Nur dann geht es voran f&uuml;r&nbsp;den Zusammenhalt in unserer Demokratie&nbsp;und f&uuml;r&nbsp;unseren Wirtschaftsstandort Bayern. Nur dann ist unser Sozialstaat zukunftsfest.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Der ausgeglichene Haushalt ist in herausfordernden Zeiten ein wichtiges Signal &ndash; insbesondere an die junge Generation.&nbsp;Wir m&uuml;ssen&nbsp;das gro&szlig;e Ganze im Blick&nbsp;behalten:&nbsp;Fr&uuml;hkindliche Bildung&nbsp;ist&nbsp;nicht nur das Fundament&nbsp;f&uuml;r&nbsp;die&nbsp;erfolgreiche Bildungsbiografie unserer Kinder, sondern auch&nbsp;ein harter Wirtschaftsfaktor&nbsp;&ndash; und&nbsp;nicht zuletzt der&nbsp;Schl&uuml;ssel zu einer gelungenen Integration.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 318.25 vom 11.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-316.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2025-11-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 10. November bis Dienstag, 11. November 2025:</u></p>

<p>Kabinettsklausur,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 12. November 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Fachtag &bdquo;Gemeinsam f&uuml;r die Kinder von Inhaftierten&ldquo; der Landesfachstelle Netzwerk KvI Bayern, gemeinsam mit Justizminister Georg Eisenreich,</p>

<p>80335 M&uuml;nchen, Justizministerium, Prielmayerstra&szlig;e 7</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 12. November 2025, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim 4. Familiengipfel mit Kultusministerin Anna Stolz, u.a. zu den Themen Einsamkeit, Demokratiebildung und Schulbildung,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Familienministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 12. November 2025, 16.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zum Abschluss der Fachtagung zum Thema &bdquo;Menschen mit Autismus in Bayern. Aktueller Stand zur Umsetzung der &sbquo;Autismusstrategie Bayern&lsquo;&ldquo;,</p>

<p>80636 M&uuml;nchen, Konferenzzentrum der Hanns-Seidel-Stiftung, Lazarettstra&szlig;e 33</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 13. November 2025, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 14. November 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Festrede bei der Verleihung des Deutschen Kulturpreises 2025 und des Ehrenpreises in Vertretung von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Bayerischer Hof, Festsaal, Promenadeplatz 2-6</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 316.25 vom 07.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-315.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir gehen entschlossen gegen Antisemitismus und Radikalisierung vor“ - ]]></title>
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			<published>2025-11-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum 87. Jahrestag der Reichspogromnacht am 9. November erinnert Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> an die Schrecken der nationalsozialistischen Verfolgung und mahnt zu Wachsamkeit und Solidarit&auml;t mit J&uuml;dinnen und Juden in Bayern: &bdquo;Heute gedenken wir der j&uuml;dischen Opfer und der furchtbaren Zerst&ouml;rungen in der Reichspogromnacht im Jahr 1938. Synagogen in Bayern wurden angez&uuml;ndet, j&uuml;dische Gesch&auml;fte gepl&uuml;ndert, J&uuml;dinnen und Juden angegriffen und barbarisch ermordet. Das Gedenken verpflichtet uns alle. Wir alle tragen Verantwortung. Die Sicherheit j&uuml;dischen Lebens in Bayern ist nicht verhandelbar. Es geht nicht nur um die Unversehrtheit und den Schutz j&uuml;discher B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, es geht um uns alle.&ldquo;</p>

<p>Insbesondere seit dem 7. Oktober 2023, dem Massaker der Hamas in Israel, ist ein besorgniserregender Anstieg antisemitischer &Uuml;bergriffe auch in Bayern zu beobachten: Im Jahr 2024 wurden 1.515 Vorf&auml;lle verzeichnet &ndash; nahezu doppelt so viele wie im Vorjahr.</p>

<p>Ministerin Scharf: &bdquo;Antisemitismus ist auf unseren Stra&szlig;en sichtbar. Das ist unertr&auml;glich. Wir gehen dagegen mit allen Mitteln des Rechtsstaats vor. Es ist mir wichtig, unsere Jugend zu st&auml;rken und selbstbewusst und couragiert f&uuml;r unsere wehrhafte Demokratie einzutreten. Auch im digitalen Raum gehen wir entschlossen gegen Radikalisierung und Antisemitismus vor. Pr&auml;vention und Bildung sind der Schl&uuml;ssel.&ldquo;</p>

<p>Das Bayerische Sozialministerium f&ouml;rdert gezielt Projekte, die Jugendliche zur Aufkl&auml;rung und Zivilcourage ermutigen. So unterst&uuml;tzt das Ministerium die Europ&auml;ische Janusz Korczak Akademie mit der Programmreihe &bdquo;Erinnerung leben, Zivilcourage zeigen&ldquo;, in deren Rahmen unter anderem der Film &bdquo;Irena&lsquo;s Vow&ldquo; gezeigt wird. Anschlie&szlig;end berichten Zeitzeugen, darunter &Uuml;berlebende wie Roman Haller, aus erster Hand. Auch das Max Mannheimer Studienzentrum entwickelt innovative Bildungsangebote: Mit digitalem Storytelling, Workshops und der Auseinandersetzung mit j&uuml;dischen Biografien werden historische Perspektiven lebendig gehalten und mit heutigen Herausforderungen verbunden.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 315.25 vom 06.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-313.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-11-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass die 50 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im Kinderhort im Markt Geisenhausen bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;68.490 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 313.25 vom 05.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-314.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-11-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass die 20 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im Hort in der Gemeinde Rattiszell bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;30.000 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 314.25 vom 05.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2511-312.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gewinnen Sie einen Platz an Markus Söders Seite“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-312.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2511-312.php" />
			<published>2025-11-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-11-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Einmal auf dem roten Teppich stehen, &uuml;ber den sonst nur die Spitzen aus Politik, Kultur, Wirtschaft, Sport, Medien und Gesellschaft schreiten: Diese exklusive Gelegenheit bietet sich im n&auml;chsten Jahr engagierten Ehrenamtlichen in Bayern. Der Bayerische Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der l&auml;dt am Freitag, 9. Januar 2026, zum traditionellen Neujahrsempfang in die prachtvolle M&uuml;nchner Residenz. Wer die Ehrenamtskarte hat, kann mit ein bisschen Gl&uuml;ck dabei sein. Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales verlost zehn Eintrittskarten. Die Teilnahme ist ab sofort m&ouml;glich.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont die Bedeutung dieses Events: &bdquo;Der Neujahrsempfang des Ministerpr&auml;sidenten ist ein au&szlig;ergew&ouml;hnlicher H&ouml;hepunkt im Jahreslauf. Es freut mich sehr, dass wir in diesem feierlichen Rahmen zehn engagierten Inhaberinnen und Inhabern der Ehrenamtskarte die Chance geben k&ouml;nnen, dabei zu sein. Ihr ehrenamtliches Engagement ist von unsch&auml;tzbarem Wert &ndash; Sie sind das R&uuml;ckgrat unserer Gesellschaft. Im Ehrenamt schl&auml;gt das soziale Herz Bayerns. Sie investieren Ihre Zeit, Ihre Kraft und Ihr Herzblut, um anderen zu helfen und das Zusammenleben in unseren Gemeinden positiv zu gestalten. Ohne die vielen Menschen, die sich freiwillig einbringen, w&auml;re Bayern nicht das Land des Miteinanders, der Hilfsbereitschaft und der Solidarit&auml;t, das wir alle so sch&auml;tzen. F&uuml;r diesen selbstlosen Einsatz und Ihre wertvolle Arbeit danke ich Ihnen von Herzen!&ldquo;</p>

<p>Die Gewinnerinnen und Gewinner nehmen gemeinsam mit einer Begleitperson am Neujahrsempfang teil. Im Gewinn enthalten ist zudem eine &Uuml;bernachtung mit Fr&uuml;hst&uuml;ck in M&uuml;nchen. So haben sie die M&ouml;glichkeit, dieses besondere Ereignis in festlicher Atmosph&auml;re zu erleben und ihr ehrenamtliches Engagement auf besondere Weise gew&uuml;rdigt zu wissen.</p>

<p>An der Herbstverlosung k&ouml;nnen alle Inhaberinnen und Inhaber einer g&uuml;ltigen Ehrenamtskarte ab sofort teilnehmen. Die Anmeldung ist online unter <a class="link js-link" href="https://www.ehrenamt.bayern.de/vorteile-wettbewerbe/ehrenamtskarte/verlosung.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Ehrenamtsverlosung&lt;extern_ende&gt;</a> m&ouml;glich. Teilnahmeschluss ist Sonntag, 23. November 2025. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden umgehend per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Teilnahmebedingungen finden Sie unter dem oben genannten Link.</p>

<p>Wir w&uuml;nschen allen Teilnehmenden viel Erfolg und danken herzlich f&uuml;r das au&szlig;erordentliche Engagement, das Bayern so besonders macht!</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 312.25 vom 03.11.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-309.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kerstin Altenbeck wird das Landesarbeitsgericht Nürnberg mit ihrer Expertise bereichern“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2510-309.php</id>
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			<published>2025-10-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Landesarbeitsgericht N&uuml;rnberg erh&auml;lt zum 1. November eine neue Vizepr&auml;sidentin. Zum Amtswechsel hebt Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> hervor: &bdquo;Kerstin Altenbeck ist fachlich versiert, engagiert und entschlossen. Mit ihrer umfassenden Erfahrung und hohen Expertise wird sie das Landesarbeitsgericht N&uuml;rnberg als Vizepr&auml;sidentin bereichern. Ich gratuliere Frau Altenbeck herzlich und w&uuml;nsche ihr f&uuml;r ihre neue Aufgabe viel Erfolg.&ldquo; Die Ministerin betont weiter: &bdquo;Mein Dank gilt ihrem Vorg&auml;nger Herrn Christian Steindl. Dieser hat als Vizepr&auml;sident das Landesarbeitsgericht N&uuml;rnberg seit 2020 verantwortungsvoll und souver&auml;n mitgeleitet. F&uuml;r seine Altersteilzeit und den anschlie&szlig;enden Ruhestand w&uuml;nsche ich Herrn Steindl alles Gute, Gesundheit, Freude und Gottes Segen.&ldquo;</p>

<p>Kerstin Altenbeck, geboren 1977 in W&uuml;rzburg, trat 2008 in den Dienst des Zentrums Bayern Familie und Soziales (ZBFS) ein und wechselte 2013 als Richterin an das Arbeitsgericht Bamberg. 2014 wurde sie zur Richterin auf Lebenszeit ernannt. Nach einer Abordnung an das Landesarbeitsgericht N&uuml;rnberg &uuml;bernahm sie 2022 die Leitung der Regionalstelle Unterfranken des ZBFS. Von Mai 2023 bis M&auml;rz 2025 war sie zugleich zentrale Ansprechpartnerin f&uuml;r den Opferschutz in Bayern. Zum April 2025 kehrte sie als Direktorin an das Arbeitsgericht Bamberg zur&uuml;ck. Mit Wirkung vom 1. November 2025 wird sie Vizepr&auml;sidentin des Landesarbeitsgerichts N&uuml;rnberg.</p>

<p>Christian Steindl, geboren 1961 in Eichst&auml;tt, war zun&auml;chst als Wissenschaftlicher Assistent an der Friedrich-Alexander-Universit&auml;t Erlangen-N&uuml;rnberg t&auml;tig, bevor er 1990 in das Bayerische Arbeits- und Sozialministerium wechselte. 1993 wechselte er als Richter an das Arbeitsgericht N&uuml;rnberg und wurde 1995 zum Richter auf Lebenszeit ernannt. Nach mehreren Abordnungen, u. a. an die Arbeitsgerichte Weiden und W&uuml;rzburg sowie das Landesarbeitsgericht N&uuml;rnberg, wurde er 2006 zum st&auml;ndigen Vertreter des Direktors des Arbeitsgerichts N&uuml;rnberg bef&ouml;rdert. 2009 &uuml;bernahm Steindl die Leitung des Arbeitsgerichts Weiden. Ab 2010 war er als Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht N&uuml;rnberg t&auml;tig, bevor er 2020 zum Vizepr&auml;sidenten des Landesarbeitsgerichts N&uuml;rnberg ernannt wurde. Zum 1. Oktober trat Herr Steindl in die Freistellungsphase seiner Altersteilzeit ein; die Versetzung in den Ruhestand erfolgt mit Ablauf des 31.07.2027.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 309.25 vom 31.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-311.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2510-311.php</id>
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			<published>2025-10-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass durch den Neubau eines eigenst&auml;ndigen Geb&auml;udes&nbsp;in der Gemeinde Leiblfing 108 neue, bestens ausgestattete Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;810.000 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 311.25 vom 31.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-310.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-10-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass durch den Anbau eines Hortes in der Gemeinde Konzell 58 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von 348.000 Euro.</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 310.25 vom 31.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-307.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir brauchen ein flexibleres Arbeitszeitgesetz – Jetzt!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2510-307.php</id>
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			<published>2025-10-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Zahl der Arbeitslosen in Bayern ist im Oktober 2025 gegen&uuml;ber dem Vormonat saison&uuml;blich um rund 16.400 Personen bzw. 5,1 Prozent zur&uuml;ckgegangen. Insgesamt waren in Bayern im Oktober 307.709 Menschen arbeitslos gemeldet. Gegen&uuml;ber dem Vorjahr ist die Arbeitslosigkeit damit um rund 21.100 Personen bzw. 7,4 Prozent angestiegen.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> sieht dringenden Handlungsbedarf: &bdquo;Wir m&uuml;ssen jetzt f&uuml;r eine Belebung der Wirtschaft sorgen. Nur so kann auch die Trendwende auf dem Arbeitsmarkt eingeleitet werden.&ldquo; Dazu betont Scharf erneut ihre Forderung nach einer Flexibilisierung der Arbeitszeit: &bdquo;Es muss endlich die im Koalitionsvertrag vereinbarte und &uuml;berf&auml;llige Anpassung des Arbeitszeitgesetzes kommen. Der Sozialpartnerdialog ist abgeschlossen &ndash; jetzt brauchen wir schnell einen Gesetzentwurf. Deutschland ist hier immer noch der Geisterfahrer in Europa. Alle anderen L&auml;nder arbeiten mit einer Wochenh&ouml;chstarbeitszeit und nicht mit einer t&auml;glichen H&ouml;chstarbeitszeit. Es muss in den Betrieben endlich m&ouml;glich sein, die Arbeitszeit so flexibel auszugestalten, dass Besch&auml;ftigte ihren Beruf mit Familie und Pflege besser vereinbaren k&ouml;nnen. Dabei geht es nicht darum, dass Besch&auml;ftigte insgesamt mehr, sondern dass sie flexibler arbeiten k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Mit einer Arbeitslosenquote von 3,9 Prozent behauptet Bayern im Bundesl&auml;ndervergleich weiter seinen Spitzenplatz und liegt auch deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 6,2 Prozent.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 307.25 vom 30.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-308.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir müssen in die Menschen investieren“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2025-10-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zwei Tage lang war das N&uuml;rnberger Messegel&auml;nde der Hotspot der Sozialwelt: Knapp 4.000 Besucherinnen und Besucher haben die ConSozial besucht, 70 Vortr&auml;ge wurden gehalten und 180 Aussteller haben sich auf der Messe vorgestellt, informiert und zum Austausch getroffen.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> zieht Bilanz: &bdquo;Wenn wir das Soziale st&auml;rken, st&auml;rken wir unsere Demokratie. Inklusion ist in Bayern keine Worth&uuml;lse, sondern wird gelebt. Das war auf der ConSozial deutlich zu sp&uuml;ren. In Zeiten, in denen Radikale spalten wollen, brauchen wir Zusammenhalt mehr denn je. Ich bin mit Blick auf die aktuellen Haushaltsplanungen &uuml;berzeugt: Wir m&uuml;ssen in die Menschen investieren.&ldquo;</p>

<p>Mit dem Wissenschaftspreis wurde in diesem Jahr Anna Hofer ausgezeichnet, die bei ihrer Promotion Qualit&auml;tskriterien f&uuml;r eine professionelle Online-Beratung bei Essst&ouml;rungen entwickelt hat. Scharf unterstrich: &bdquo;Die Preistr&auml;gerin zeigt, wie Menschen mit einer Essst&ouml;rung in Zukunft am besten von einer Online-Beratung unterst&uuml;tzt werden k&ouml;nnen. Der Preis beweist, dass die ConSozial ein wichtiger Treffpunkt f&uuml;r Menschen ist, die unser soziales Bayern voranbringen wollen.&ldquo;</p>

<p>Knapp 4.000 Besucherinnen und Besucher kamen mit den 180 Ausstellern ins Gespr&auml;ch und informierten sich bei zahlreichen Vortr&auml;gen &ndash; sowohl beim ConSozial-, als auch beim Kita-Kongress. Im Innovationspark stellten sich verschiedene Social Startups vor. Auf der B&uuml;hne des Innovationsparks wurde zum f&uuml;nften Mal der Soziale Innovationspreis der ConSozial verliehen, der Startups und ihre inspirierenden Ideen ehrt. Der diesj&auml;hrige Gewinner ist Perspective Care GmbH aus Walzbachtal mit &bdquo;aura&ldquo; Pflegemonitoring &ndash; aura&nbsp;erkennt Personen, die st&uuml;rzen und kann rechtzeitig Pflegepersonal alarmieren.&nbsp;</p>

<p>Die ConSozial ist die f&uuml;hrende Kongress-Messe f&uuml;r Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte der Sozialpolitik und der Sozialwirtschaft im deutschsprachigen Raum. Die ConSozial pr&auml;sentiert sich 2027 mit neuem Konzept und zukunftsweisenden Ideen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 308.25 vom 30.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2510-306.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-10-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass die 73 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze im Kinderhort in Sugenheim bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;109.500 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 306.25 vom 29.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-305.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wer das Soziale stärkt, stärkt die Demokratie“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2025-10-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am Mittwoch und Donnerstag, 29. und 30. Oktober, wird das Messegel&auml;nde N&uuml;rnberg wieder zum Nabel der Sozialwelt. Die ConSozial, gr&ouml;&szlig;te Sozialmesse im deutschsprachigen Raum, &ouml;ffnet ihre Pforten unter dem Motto &bdquo;Treffpunkt Zukunft! Inklusion durch Innovation&ldquo;. Es gibt noch Tickets.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> wird die Kongress-Messe er&ouml;ffnen und betont: &bdquo;Die Sozialbranche ist ein entscheidender Wirtschaftsfaktor in Bayern und zugleich der Kitt, der unsere Gemeinschaft zusammenh&auml;lt. Wer Inklusion und das soziale Miteinander st&auml;rkt, st&auml;rkt unsere Demokratie. Die ConSozial vernetzt, informiert und zeigt Ideen, die begeistern. Schaffen wir zusammen die Grundlage f&uuml;r das starke, soziale Bayern von morgen.&ldquo;&nbsp;&nbsp;</p>

<p>160 Wohlfahrtsverb&auml;nde, Unternehmen und Institutionen der Sozialwirtschaft sind auf der Messe vertreten. Gef&uuml;hrte Rundg&auml;nge &uuml;ber die Messe geben in 60 Minuten einen &Uuml;berblick (Anmeldung vorab unter ConSozial m&ouml;glich). Neben dem Besuch der St&auml;nde bietet die <a class="link js-link" href="https://www.consozial.de/de-de/besuchen/messerundgaenge" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;ConSozial&lt;extern_ende&gt;</a> ein umfangreiches Rahmenprogramm mit 80 Vortr&auml;gen und Diskussionsrunden. Diese sind thematisch unterteilt in KITA-Kongress, ConSozial-Kongress und Managementsymposium. Im Innovationspark stellen Social Start-Ups ihre Ideen vor.</p>

<p>W&auml;hrend der Er&ouml;ffnungsfeier am Mittwoch, 29. Oktober, verleiht Sozialministerin Scharf den Wissenschaftspreis. Dr. Markus Gruber, Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums, &uuml;berreicht am Donnerstag, 30. Oktober, auf der Aktionsb&uuml;hne den Sozialen Innovationspreis.</p>

<p>Die ConSozial ist am 29. Oktober von 9 bis 17.30 Uhr und am 30. Oktober von 9 bis 16.30 Uhr ge&ouml;ffnet. Veranstalter der ConSozial ist das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales. Partner sind die N&uuml;rnbergMesse GmbH und der Caritas-Landesverband Bayern. 2027 wird die ConSozial mit einem neuen Konzept stattfinden.</p>

<p>Das ganze Programm finden Sie unter: <a class="link js-link" href="https://www.consozial.de/de-de/besuchen/messerundgaenge" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;ConSozial&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 305.25 vom 28.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-304.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Investition in Bildung ist der wahre Zukunftshaushalt“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-10-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Bayerische <strong>Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der</strong> und die Bayerische <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>haben am Dienstag die st&auml;dtische Kindertageseinrichtung an der Sch&ouml;nbachstra&szlig;e in Augsburg besucht. Die M&auml;dchen und Buben begr&uuml;&szlig;ten ihre G&auml;ste mit einem Lied und zeigten ihnen dann ihre Lernwerkst&auml;tten und ihre R&auml;umlichkeiten. S&ouml;der und Scharf tauschten sich mit <strong>Oberb&uuml;rgermeisterin Eva Weber</strong>, Vertreterinnen und Vertretern der Kita und des Tr&auml;gers &uuml;ber aktuelle Fragen der Kinderbetreuung aus.</p>

<p>S&ouml;der erkl&auml;rte zur Lage der Kinderbetreuung im Freistaat: &bdquo;Bayern ist Familienland, und Kinder sind unsere Zukunft. Wir investieren mit fast f&uuml;nf Milliarden Euro pro Jahr so viel wie kein anderes Land in Familien und Kinderbetreuung. Allein bei der Kinderbetreuung unterst&uuml;tzt der Freistaat die Kommunen mit 3,6 Milliarden Euro im Jahr. Seit 2018 haben wir 73.500 neue Betreuungspl&auml;tze geschaffen. Insgesamt haben wir einen Kita-Kinder-Rekord mit fast 650.000 Kindern in gef&ouml;rderter Betreuung. Und wir wollen noch besser werden: Bis 2030 investieren wir allein eine Milliarde Euro f&uuml;r moderne Betreuung und 15.000 zus&auml;tzliche Teamkr&auml;fte in Kitas. Au&szlig;erdem unterst&uuml;tzen wir in Bayern als einziges Bundesland unsere Familien mit 3.000 Euro Kinderstartgeld. Danke insbesondere auch an alle Erzieherinnen und Erzieher. Sie machen eine gro&szlig;artige Arbeit! Die Zukunft Bayerns ist in guten H&auml;nden.&ldquo;</p>

<p>Scharf betonte: &bdquo;Eine qualitativ hochwertige Kinderbetreuung, so wie wir sie hier in Augsburg sehen, unterst&uuml;tzt Kinder dabei,&nbsp;sich zu selbstbewussten, kritischen und kreativen Pers&ouml;nlichkeiten zu entwickeln. Fr&uuml;hkindliche Bildung ist mehr als der Schl&uuml;ssel f&uuml;r eine erfolgreiche Bildungsbiografie unserer Kinder. Nur wenn wir in unsere J&uuml;ngsten investieren, sichern wir Wohlstand und Demokratie von morgen. Jeder Euro f&uuml;r Bildung zahlt sich doppelt und dreifach zur&uuml;ck. Das ist der wahre Zukunftshaushalt. Wir brauchen einen neuen Investitionsbegriff &ndash; Geld nicht nur f&uuml;r Verteidigung und Infrastruktur, sondern auch f&uuml;r die junge Generation. Ohne menschlich und fachlich kompetente, lebenst&uuml;chtige Kinder und Jugendliche werden wir keine gute Zukunft haben.&ldquo;</p>

<p>Die anstehende Reform des Bayerischen Kinderbildungs- und Betreuungsgesetzes (BayKiBiG) nannten S&ouml;der und Scharf ein wichtige Weichenstellung: Es werde entb&uuml;rokratisiert, entlastet und modernisiert &ndash; und damit Kitas fit f&uuml;r die Zukunft gemacht. Bis 2030 wird zus&auml;tzlich eine Milliarde Euro in die bayerische Kinderbetreuung investiert und damit 15.000 Teamkr&auml;fte in den Kitas gesetzlich gef&ouml;rdert &ndash; eine Unterst&uuml;tzung f&uuml;r das p&auml;dagogische Personal. Bis 30. September&nbsp;2025&nbsp;wurden 190,1 Millionen Euro aus der Teamkr&auml;ftef&ouml;rderung&nbsp;beantragt&nbsp;&ndash; eine neue Rekordsumme und ein Plus von fast 43 Millionen Euro allein im Vergleich zum Jahr 2024.&nbsp;Bei den Teamkr&auml;ften handelt es sich&nbsp;vor allem&nbsp;um&nbsp;Hauswirtschafts-, Verwaltungs- und&nbsp;Assistenzkr&auml;fte.</p>

<p>Alle Kinder in Bayern, so S&ouml;der und Scharf, sollten die gleichen Bildungschancen haben. Sie bekr&auml;ftigten, dass der Freistaat die Kosten der Reform allein trage, eine Beteiligung der Kommunen sei angesichts deren angespannten Finanzlage nicht geplant.</p>

<p>Die Kinderbetreuung im Freistaat Bayern in Zahlen:</p>

<p>&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Im Vergleich zu 2010 gibt es 35 % mehr Kitas (31.12.2024: 10.800)</p>

<p>&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Zahl der betreuten Kinder ist seit 2010 um 43 % gestiegen (31.12.2024: 647.000)</p>

<p>&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das p&auml;dagogische Personal hat sich seit 2010 verdoppelt (2025: 129.400&nbsp;Fach- und Erg&auml;nzungskr&auml;fte)</p>

<p>&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Im Vergleich zu 2010 wird 229 % mehr&nbsp;staatliche&nbsp;Betriebskostenf&ouml;rderung bezahlt (2025: 2,7 Milliarden&nbsp;Euro).</p>

<p>&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das bundesweit einzigartige <a class="link js-link" href="https://www.kita-fachkraefte.bayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Quereinsteiger-Gesamtkonzept&lt;extern_ende&gt;</a> mit aktuell &uuml;ber 1.100 abgeschlossenen, laufenden und geplanten Kursen und knapp 16.500 Teilnahmen &ouml;ffnet vielen Interessenten den Weg in die Kita.</p>

<p>Die Kindertageseinrichtung an der Sch&ouml;nbachstra&szlig;e in Augsburg bietet zw&ouml;lf Krippenpl&auml;tze und 100 Pl&auml;tze f&uuml;r Kinder von drei Jahren bis Ende der Grundschulzeit.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 304.25 vom 28.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-302.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Eine familienfreundliche Arbeitswelt ist die Zukunft!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2025-10-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In Zeiten des Fachkr&auml;ftemangels ist Familienfreundlichkeit ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Unternehmen und Betriebe, die ihre Besch&auml;ftigten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterst&uuml;tzen, haben entscheidende Vorteile: Sie sind nicht nur attraktivere Arbeitgebende im Wettbewerb um Fachpersonal, sondern steigern auch die Motivation und damit die Leistungsf&auml;higkeit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>

<p>Bei der F&ouml;rderung der betrieblichen Familienfreundlichkeit werden Unternehmen und Betriebe durch die Servicestelle des Familienpakts Bayern unterst&uuml;tzt. Die Mitglieder des Familienpakts profitieren von einem vielf&auml;ltigen Angebotsspektrum und zahlreichen Vernetzungsm&ouml;glichkeiten. Inzwischen z&auml;hlt der Familienpakt &uuml;ber 1780 Mitglieder und Netzwerkpartner.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Jeder neue Betrieb im Familienpakt Bayern ist ein wichtiger Schritt hin zu einer familienfreundlichen Arbeitswelt. Sie zeigen damit, dass sie sich f&uuml;r eine familienbewusste Personalpolitik engagieren und sich aktiv f&uuml;r die Vereinbarkeit von Beruf und Familie einsetzen. Das ist die Zukunft! Gemeinsam arbeiten wir daran, die Lebensqualit&auml;t f&uuml;r unsere Familien in Bayern zu verbessern. In Bayern sollen Beruf und Familie zusammenpassen und keine Gegens&auml;tze sein. Daf&uuml;r machen wir uns gemeinsam stark und freuen uns &uuml;ber jedes neue Mitglied, das diesen Weg zusammen mit uns geht.&ldquo;</p>

<p>Der Familienpakt Bayern wurde 2014 von der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft ins Leben gerufen. Sein Ziel ist es, familienfreundliche Arbeitsbedingungen in Bayern zu f&ouml;rdern, um einen Beitrag zur Fachkr&auml;ftesicherung und zur St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit des Standorts zu leisten.</p>

<p>Die Ma&szlig;nahmen und Initiativen des Familienpakts sind vielf&auml;ltig und reichen von Beratungsangeboten &uuml;ber Informationsveranstaltungen bis hin zur Darstellung von zahlreichen Best-Practice Beispielen. Weitere Informationen zum Familienpakt Bayern und zur Mitgliedschaft finden Interessierte auf der Website <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;www.familienpakt-bayern.de&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p><strong>Christoph G&ouml;bel, Landrat des Landkreises M&uuml;nchen</strong>: &bdquo;Familienfreundlichkeit ist heute ein wesentlicher Bestandteil einer modernen Arbeitskultur. Der Landkreis M&uuml;nchen steht f&uuml;r hohe Lebensqualit&auml;t und wirtschaftliche St&auml;rke &ndash; beides gelingt nur, wenn Familie und Beruf miteinander vereinbar sind. Unternehmen, die sich im Familienpakt engagieren, leisten dazu einen wichtigen Beitrag: Sie sichern nicht nur Fachkr&auml;fte, sondern gestalten eine zukunftsf&auml;hige Arbeitswelt f&uuml;r die Menschen im Landkreis, in der sich Beruf und Familie erg&auml;nzen, statt einander im Weg zu stehen. Dass sich immer mehr Betriebe im Landkreis M&uuml;nchen dem Familienpakt anschlie&szlig;en, zeigt, wie zentral dieses Thema inzwischen f&uuml;r unsere regionale Wirtschaft geworden ist.&ldquo;</p>

<p>Die 8 neuen Mitglieder im Familienpakt sind:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Landratsamt M&uuml;nchen</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ANKER Apotheke</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; hg medical GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ibidi GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Inscopus GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; kbo-Isar-Amper-Klinikum Region M&uuml;nchen</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Silke Krempels Consulting &amp; Coaching</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; VR Bank M&uuml;nchen Land eG</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 302.25 vom 27.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-301.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayern ist Familienland: Wir stärken Eltern, um Stress zu meistern“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2025-10-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Im trubeligen Familienalltag kann es schnell stressig werden. Wer st&auml;ndig hoher Belastung ausgesetzt ist, kann langfristig gesundheitlich darunter leiden. Tipps dagegen bietet das Bayerische Sozialministerium im Web-Coaching &bdquo;Entspannt statt ersch&ouml;pft: Stress im Familienalltag leichter meistern&ldquo; am Dienstag, 18. November, 20.30 Uhr unter <a class="link js-link" href="https://www.familienland.bayern.de/familienstark/themen-termine/stressbewaeltigung.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;familienland.bayern.de&lt;extern_ende&gt;</a>.&nbsp;</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Familien sind das Herz unseres Miteinanders. Sie sichern den Zusammenhalt und vermitteln Werte. In unserem Web-Coaching zeigen wir Eltern Wege auf, wie sie stressige Situationen im Familienalltag gut meistern k&ouml;nnen. Mir ist es ein Herzensanliegen, Familien zu st&auml;rken &ndash; Bayern ist Familienland.&ldquo;</p>

<p>Die Teilnahme an dem Web-Coaching ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. W&auml;hrend des Streams haben Eltern die M&ouml;glichkeit, in einem Chat anonym Fragen zu stellen und ihre Anliegen direkt und vertraulich zu &auml;u&szlig;ern. Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnen Fragen bereits im Vorfeld als private Nachricht an den Instagram-Kanal <a class="link js-link" href="https://www.instagram.com/bayerisches_sozialministerium/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;@bayerisches_sozialministerium&lt;extern_ende&gt;</a> gesendet werden.</p>

<p>Gast im Studio ist Veronika Ammer. Sie ist Diplom-Psychologin und leitet den Familienst&uuml;tzpunkt Oberhaching, eine Beratungsstelle des Landkreises M&uuml;nchen und des Freistaates Bayern in Tr&auml;gerschaft der katholischen Kirche. Sie ist zertifizierte Entspannungsp&auml;dagogin und systemischer und prozessorientierter Coach. Dar&uuml;ber hinaus arbeitet sie auch als Supervisorin. Sie wird erkl&auml;ren, was Eltern und Kindern hilft, wenn sie in Stress geraten, und was sie vorbeugend tun k&ouml;nnen.</p>

<p>Seit Juli 2020 bietet das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales in Zusammenarbeit mit dem ZBFS-Bayerisches Landesjugendamt erfolgreich Web-Coachings f&uuml;r Eltern an. Rund 23.000 Eltern haben bisher dieses Format genutzt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 301.25 vom 27.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-300.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „München sagt JA zu Olympia dahoam – die Reise geht weiter!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2025-10-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die <strong>stellvertretende Ministerpr&auml;sidentin und Sozialministerin&nbsp;Ulrike Scharf</strong>, MdL, betont nach dem positiven B&uuml;rgerentscheid zu Olympia heute Abend: &bdquo;M&uuml;nchen sagt JA zu Olympia dahoam &ndash; die Reise geht weiter. Wir sind der einmaligen Chance, M&uuml;nchen zur Weltstadt der Inklusion zu machen, mit der heutigen Entscheidung der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger wieder einen Schritt n&auml;her gekommen. Der Sport, die gemeinsamen Erlebnisse, Siege und Niederlagen, St&auml;rken entdecken &ndash; das alles und noch so viel mehr bieten Paralympics bei uns. Barrieren werden keine Rolle mehr spielen &ndash; Inklusion wird selbstverst&auml;ndlich gelebt. Das Gef&uuml;hl, als Gemeinschaft stark zu sein, wird in den ganzen Freistaat ausstrahlen. Wir k&ouml;nnen ein Fest der Menschlichkeit, der Verst&auml;ndigung und des Friedens erleben. Der Geist von Olympia &ndash; eine klare Werteorientierung, H&ouml;chstleistung, Fairness, Respekt und Freundschaft &uuml;ber Grenzen hinweg &ndash; wird von M&uuml;nchen in die Welt leuchten.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Der Traum von den f&uuml;nf Ringen in Wei&szlig;-Blau ist in herausfordernden Zeiten ein starkes&nbsp;Signal des Aufbruchs. Die intensive Debatte zeigt, dass unsere Demokratie lebt.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung PM 300.25 vom 26.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-298.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen Menschen in Coburg ihre beruflichen Chancen zu verbessern“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2510-298.php</id>
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			<published>2025-10-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mit einer F&ouml;rderung von rund 141.000 Euro unterst&uuml;tzt das Bayerische Arbeitsministerium das Projekt &sbquo;JobNavigator&lsquo;, das Menschen in der Stadt und im Landkreis Coburg dabei hilft, ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt nachhaltig zu verbessern.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Wir f&ouml;rdern innovative Projekte wie den &sbquo;JobNavigator&lsquo;, um Menschen, die es am Arbeitsmarkt schwerer haben, passgenau zu helfen. Unser Ziel ist es, neue Perspektiven zu er&ouml;ffnen und gleichzeitig Unternehmen mit dringend ben&ouml;tigten Fachkr&auml;ften zu st&auml;rken.&ldquo; Das Projekt wird von der Volkshochschule Coburg Stadt und Land gGmbH getragen und richtet sich an marktbenachteiligte Arbeitssuchende. Dazu z&auml;hlen insbesondere Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund, &Auml;ltere und gesundheitlich beeintr&auml;chtigte Personen. Mit einem ganzheitlichen Ansatz leistet &sbquo;JobNavigator&lsquo; individuelle Beratung, vermittelt Praktika, bietet berufsbezogene Sprachf&ouml;rderung und st&auml;rkt digitale Kompetenzen. Ziel ist die Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt und somit auch die langfristige Fachkr&auml;ftesicherung in der Region. Das Projekt erh&auml;lt eine einj&auml;hrige F&ouml;rderung aus dem <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Bayerischen Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a> (AMF).</p>

<p>Der AMF f&ouml;rdert in Bayern innovative und zielgerichtete Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung. Die Auswahl der Projekte erfolgt durch eine Arbeitsgruppe, in der Vertreter der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung gemeinsam entscheiden.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 298.25 vom 24.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-297.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2510-297.php</id>
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			<published>2025-10-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 27. Oktober 2025, 11.00 Uhr:</u><br />
Gru&szlig;wort bei der Kooperationsveranstaltung des Familienpakts mit dem Landratsamt M&uuml;nchen sowie &Uuml;bergabe von Urkunden an die neuen Mitglieder im Familienpakt,<br />
<strong>81829 M&uuml;nchen</strong>, Landratsamt MCR Riem, Joseph-Wild-Stra&szlig;e 20</p>

<p><u>Dienstag, 28. Oktober 2025, 9.00 Uhr:</u><br />
Besuch der st&auml;dtischen Kindertageseinrichtung an der Sch&ouml;nbachstra&szlig;e gemeinsam mit Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,<br />
<strong>86154 Augsburg</strong>, Sch&ouml;nbachstra&szlig;e 124</p>

<p><u>Dienstag, 28. Oktober 2025, 10.00 Uhr:</u><br />
Ministerratssitzung,<br />
<strong>86152 Augsburg</strong>, Regierung von Schwaben, Fronhof 10</p>

<p><u>Mittwoch, 29. Oktober 2025, 9.00 Uhr:</u><br />
Rede zur Er&ouml;ffnung von Deutschlands gr&ouml;&szlig;ter Sozialmesse ConSozial unter dem Motto &bdquo;Treffpunkt Zukunft. Inklusion durch Innovation&ldquo;,&nbsp;das gesamte Programm unter <a class="link js-link" href="https://www.consozial.de/de-de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;www.consozial.de&lt;extern_ende&gt;</a>.<br />
<strong>90471 N&uuml;rnberg</strong>, Messezentrum, NCC Ost, Ebene 3 &ndash; Saal Tokio,<br />
anschlie&szlig;end, 11.00 Uhr: Messerundgang, Treffpunkt: NCC Ost, Ebene O &ndash; Bistro unter der Rolltreppe</p>

<p><u>Mittwoch, 29. Oktober 2025, 15.00 Uhr:</u><br />
Plenarsitzung,<br />
<strong>81675 M&uuml;nchen</strong>, Bayerischer Landtag</p>

<p><u>Donnerstag, 30. Oktober 2025, 10.00 Uhr:</u><br />
Pressekonferenz zur Bayerischen Ausbildungsmarktbilanz 2024/2025,<br />
<strong>81477 M&uuml;nchen</strong>, LUKA &ndash; K&auml;lte- und Klimatechnik, Meglingerstra&szlig;e 43</p>

<p><u>Donnerstag, 30. Oktober 2025, 15.00 Uhr:</u><br />
Gru&szlig;wort und Paneldiskussion bei der 7. Netzwerkkonferenz der Themenplattform Arbeitswelt 4.0,<br />
<strong>80992 M&uuml;nchen</strong>, Gasz&auml;hlerwerkstatt, Agnes-Pockels-Bogen 6</p>

<p><u>Freitag, 31. Oktober 2025, 12.00 Uhr:</u><br />
Rede bei der &Uuml;bergabe eines F&ouml;rderbescheides an die Gemeinde Leiblfing in H&ouml;he von 810.000 Euro, anschlie&szlig;end Eintrag ins Goldene Buch,<br />
<strong>94339 Leiblfing,</strong> Rathaus, Schulstra&szlig;e 6</p>

<p><u>Freitag, 31. Oktober 2025, 13.45 Uhr:</u><br />
Rede bei der &Uuml;bergabe eines F&ouml;rderbescheides an die Gemeinde Konzell in H&ouml;he von 348.000 Euro, anschlie&szlig;end Eintrag ins Goldene Buch,<br />
<strong>94357 Konzell,</strong> Rathaus, Rathausplatz 1</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 297.25 vom 24.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-295.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Machen wir München zur Weltstadt der Inklusion“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2510-295.php</id>
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			<published>2025-10-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am Sonntag stimmen die M&uuml;nchnerinnen und M&uuml;nchner &uuml;ber die Olympia-Bewerbung ihrer Heimatstadt ab. F&uuml;r Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>steht fest: &bdquo;Ja zu Olympia dahoam! Ich unterst&uuml;tze die Initiative OlympiJa und rufe alle Wahlberechtigten auf, beim B&uuml;rgerentscheid am Sonntag, 26. Oktober 2025, oder vorher noch per Briefwahl abzustimmen.&ldquo;</p>

<p>Scharf hat dabei nicht nur die Olympischen Spiele im Blick, sondern auch die Paralympics, die Spiele der Menschen mit Behinderung: &bdquo;Unsere Landeshauptstadt steht vor einer einmaligen Chance: Machen wir M&uuml;nchen zur Weltstadt der Inklusion. Die Teilhabe aller Menschen st&auml;rkt das Miteinander in unserer Heimat, stiftet Identit&auml;t und schafft Chancen. Der Sport, die gemeinsamen Erlebnisse, Siege und Niederlagen, St&auml;rken entdecken &ndash; das alles und noch so viel mehr bieten Paralympics bei uns. Barrieren werden keine Rolle mehr spielen &ndash; Inklusion wird selbstverst&auml;ndlich gelebt. Das Gef&uuml;hl, als Gemeinschaft stark zu sein, wird in den ganzen Freistaat ausstrahlen. Wir k&ouml;nnen ein Fest der Menschlichkeit, der Verst&auml;ndigung und des Friedens erleben. Diese Spiele k&ouml;nnen den Freistaat wie bereits 1972 nachhaltig pr&auml;gen. Der Geist von Olympia &ndash; eine klare Werteorientierung, H&ouml;chstleistung, Fairness, Respekt und Freundschaft &uuml;ber Grenzen hinweg &ndash; wird von M&uuml;nchen in die Welt leuchten.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Es ist mein Ziel, mehr Menschen mit Behinderung Zugang zum Sport zu erm&ouml;glichen. Das ist ein Dauerlauf, den ich gerne laufe. Die Paralympics sind dabei der gr&ouml;&szlig;te Motivator f&uuml;r zuk&uuml;nftige Athletinnen und Athleten, den ich mir vorstellen kann. Unsere jungen Menschen werden die Spiele mit Spannung verfolgen und sich begeistern lassen von den herausragenden Leistungen.&ldquo;</p>

<p>Die Inklusionsministerin sieht in der Bewerbung um die Paralympics auch einen Motor f&uuml;r den Amateur- und Breitensport von Menschen mit Behinderung. Allein in Bayern engagieren sich mehr als 47.000 Mitglieder in &uuml;ber 500 Vereinen ehrenamtlich f&uuml;r den Behinderten-, Inklusions- und Rehabilitationssport. Ihre Interessen vertritt der Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern e.V. (BVS). Er deckt ein breites Spektrum ab: von der Vorbereitung und Betreuung der bayerischen Nachwuchsathletinnen und -athleten auf ihrem Weg zu den Paralympics, der Ausbildung von &Uuml;bungsleiterinnen und -leitern, der F&ouml;rderung von Inklusion im Sport bis zur sportlichen Rehabilitation. Das Bayerische Sozialministerium f&ouml;rdert den Inklusions- und Breitensport f&uuml;r Menschen mit Behinderung j&auml;hrlich mit rund 1,4 Millionen Euro. Zu den Projekten z&auml;hlen zum Beispiel:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Special Olympics Bayern (SOBY) unterst&uuml;tzt seit &uuml;ber 20 Jahren erfolgreich Menschen mit kognitiver und mehrfacher Behinderung, Sport zu treiben. Bei den Special Olympics vom 14. bis zum 18. Juli 2025 in Erlangen etwa traten 1.475 Athletinnen und Athleten in insgesamt 19 Sportarten an.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Grenzenlos Camp: Das von der ehemaligen Paralympionikin Anna Schaffelhuber initiierte Projekt ist f&uuml;r Jugendliche mit und ohne k&ouml;rperliche Behinderung im Alter von 14 bis 21 Jahren konzipiert. Der Fokus des inklusiven Feriencamps liegt in den Themenfeldern Sport, Medien und Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 295.25 vom 23.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-296.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Junge Menschen gestalten unsere Zukunft!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2025-10-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Wie soll die Welt von morgen aussehen? Was erwarten junge Menschen von Politik und&nbsp;dem&nbsp;Miteinander? Welche Tr&auml;ume und Sorgen pr&auml;gen ihre Vorstellungen von der Zukunft? Mit diesen Fragen&nbsp;haben&nbsp;sich&nbsp;mehr als&nbsp;50 engagierte Jugendliche aus dem Landkreis Aichach-Friedberg am 23. Oktober beim vierten Zukunftsdialogtag im historischen&nbsp;Kreisgut&nbsp;Aichach&nbsp;besch&auml;ftigt&nbsp;&ndash;&nbsp;gemeinsam mit&nbsp;Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong>.</p>

<p>Sie&nbsp;unterstrich die Bedeutung des Austauschs:&nbsp;&bdquo;Junge Menschen gestalten die Zukunft Bayerns. Es ist mir wichtig, dass sie ihre Ideen, W&uuml;nsche und Sorgen einbringen.&nbsp;Wir&nbsp;brauchen ihren&nbsp;Gestaltungswillen, ihre Kreativit&auml;t und ihr Verantwortungsbewusstsein mehr denn je. Der Austausch mit der jungen Generation ist f&uuml;r mich eine Herzensangelegenheit. Nur wenn wir einander zuh&ouml;ren und eine starke Jugendpolitik betreiben,&nbsp;k&ouml;nnen wir gemeinsam unsere Demokratie st&auml;rken.&ldquo;</p>

<p>Der Zukunftsdialog ist ein&nbsp;Kooperationsprojekt&nbsp;des Bayerischen Sozialministeriums und des JFF-Instituts f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis. Ziel ist es, die Stimmen der jungen Generation&nbsp;zu h&ouml;ren&nbsp;und demokratische Werte zu st&auml;rken und gemeinsam ein Zeichen gegen Hass und Hetze zu setzen.</p>

<p>Kathrin Demmler, Direktorin des JFF,&nbsp;betonte: &bdquo;Demokratie braucht Bildung&nbsp;&ndash;&nbsp;vor allem die F&ouml;rderung von Zukunftskompetenzen bei jungen Menschen. Denn nur, wer sich ernstgenommen und geh&ouml;rt f&uuml;hlt, traut sich zu, Demokratie aktiv mitzugestalten. Gemeinsam mit dem Bayerischen Sozialministerium schaffen wir mit den Zukunftsdialogen einen Raum, in dem junge Menschen als Expertinnen und Experten in eigener Sache ihre Perspektiven und Potenziale einbringen. Medienp&auml;dagogik hilft dabei, kritisch zu denken, kreativ zu handeln und Verantwortung f&uuml;r unser Zusammenleben zu &uuml;bernehmen. Mein herzlicher Dank gilt unserer Medienstelle Augsburg und dem Landkreis f&uuml;r die gelungene lokale Umsetzung&nbsp;sowie dem Sozialministerium f&uuml;r die engagierte Partnerschaft im Sinne der Jugend. Wir wollen junge Stimmen st&auml;rken und Demokratie gemeinsam gestalten.&ldquo;</p>

<p>Im Vorfeld hatten&nbsp;viele der&nbsp;teilnehmenden Jugendlichen an ihren Schulen und im Jugendzentrum mit Kreativit&auml;t Projekte entwickelt. In praxisnahen Workshops setzten sie sich mit Themen wie K&uuml;nstliche Intelligenz,&nbsp;Social&nbsp;Media, Demokratie und Teilhabe auseinander. Entstanden sind dabei unter anderem Kurzvideos im TikTok-Stil, virtuelle Zukunftswelten, KI-generierte Kunstwerke und Podcasts&nbsp;&ndash;&nbsp;allesamt ein lebendiges Zeugnis f&uuml;r die Innovationskraft der jungen Generation.&nbsp;</p>

<p>In der&nbsp;Diskussion mit Ministerin Scharf&nbsp;brachten die&nbsp;Jugendlichen ihre&nbsp;Standpunkte ein, stellten Fragen und diskutierten gemeinsam, wie ihre Ideen und Anliegen in der Politik Geh&ouml;r finden.</p>

<p>Teilnehmer Sandro, 23, sagte &uuml;ber den Zukunftsdialog: &bdquo;Wir w&uuml;nschen uns, dass die Anliegen, die wir heute vorbringen konnten, auf Geh&ouml;r sto&szlig;en. Einer unserer konkreten Punkte: mehr Respekt und Anerkennung f&uuml;r die Blaulichtorganisationen. Heute hatten wir die M&ouml;glichkeit, Standpunkte auszutauschen und in den Dialog zu treten.&ldquo;</p>

<p>Die &bdquo;Zukunftsdialoge vor Ort&ldquo; sind&nbsp;seit&nbsp;2024&nbsp;Teil des neu eingef&uuml;hrten &bdquo;Bayerischen Aktionsplans Jugend&ldquo; unter dem Motto &bdquo;Mach mit&nbsp;-&nbsp;f&uuml;r deine Demokratie&ldquo;. Nach erfolgreichen Stationen in Bayreuth, Weilheim und Roth machte der Zukunftsdialog nun erstmals im Landkreis Aichach-Friedberg halt.</p>

<p>Weitere Informationen zum Projekt und zu den Ergebnissen finden Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.jff.de/schwerpunkte/digitaler-wandel/details/zukunftsdialoge" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Zukunftsdialoge&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 296.25 vom 23.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-293.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gemeinsam gegen Einsamkeit“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2510-293.php</id>
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			<published>2025-10-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&Auml;lteren Menschen mit H&ouml;rbehinderung helfen, ihre Situation verbessern, Einsamkeit vorbeugen &ndash; darum ging es bei einem Treffen der Bayerischen <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> und Gesundheitsministerin Judith Gerlach mit Holger Kiesel, Beauftragter der Staatsregierung f&uuml;r Menschen mit Behinderung, und Thomas Z&ouml;ller, Patienten- und Pflegebeauftragter der Staatsregierung.</p>

<p>Menschen mit einer H&ouml;rbehinderung sind oft erheblich in ihrer Kommunikationsf&auml;higkeit eingeschr&auml;nkt und deswegen vermehrt auf Hilfe und Beratung angewiesen. Scharf warnte: &bdquo;Wenn Menschen ihr Geh&ouml;r verlieren, versinken sie in Stille und Isolation. Sie b&uuml;&szlig;en ihr Verm&ouml;gen ein, an der Welt teilzuhaben. Im Alter versch&auml;rft sich das Risiko, einsam zu sein, deutlich. Wir helfen diesen Menschen und h&ouml;ren ihre Sorgen buchst&auml;blich.&ldquo; Die Ministerin versicherte: &bdquo;Wir stehen mit allen Beteiligten &ndash; von den Verb&auml;nden, &uuml;ber das Gesundheitsministerium bis zur Fachstelle f&uuml;r Demenz und Pflege &ndash; in engem Austausch.&ldquo; Sie wies in diesem Zusammenhang unter anderem auf das vom Bayerischen Sozialministerium gef&ouml;rderte Projekt &bdquo;Verbesserungen der gesellschaftlichen Teilhabe von Senioren mit H&ouml;rbehinderung&ldquo; hin, das seit Ende 2022 Schulungen, Informationen und Bewusstseinsbildung anbietet.</p>

<p>Scharf betonte: &bdquo;Es ist unerl&auml;sslich, die Hilfen an unsere Zeit anzupassen und zum Beispiel Pflegest&uuml;tzpunkte inklusiv weiterzuentwickeln. So werden wir den Bed&uuml;rfnissen h&ouml;rbehinderter &auml;lterer Menschen noch besser gerecht und erm&ouml;glichen ihnen die Teilhabe am allt&auml;glichen Leben.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 293.25 vom 21.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-292.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Arbeit in unseren Kitas ist so beliebt wie nie“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2510-292.php</id>
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			<published>2025-10-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Arbeit in den bayerischen&nbsp;Kindertageseinrichtungen&nbsp;wird immer beliebter. Das geht aus einer aktuellen Erhebung des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales bei der Teamkr&auml;ftef&ouml;rderung hervor. Bis 30. September&nbsp;2025&nbsp;wurden 190,1 Millionen Euro aus der Teamkr&auml;ftef&ouml;rderung&nbsp;beantragt&nbsp;&ndash; eine neue Rekordsumme und ein Plus von fast 43 Millionen Euro allein im Vergleich zum Jahr 2024.&nbsp;Es k&ouml;nnte sogar eine noch h&ouml;here F&ouml;rderung abgerufen werden.</p>

<p>Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;freut sich &uuml;ber diese Entwicklung: &bdquo;Die Arbeit in unseren Kitas ist so beliebt wie nie&nbsp;&ndash; ob als Assistenz-, Erg&auml;nzungs- oder Fachkraft. Wir brauchen jede und jeden,&nbsp;damit&nbsp;unsere&nbsp;Kinder die bestm&ouml;gliche fr&uuml;hkindliche Bildung erhalten.&nbsp;Eine qualitativ hochwertige Kinderbetreuung unterst&uuml;tzt Kinder dabei,&nbsp;sich zu selbstbewussten, kritischen und kreativen Pers&ouml;nlichkeiten zu entwickeln, die in einer sich wandelnden Welt teilhaben, sich einbringen und ein selbstbestimmtes Leben f&uuml;hren k&ouml;nnen.&nbsp;Die neuen Zahlen zeigen: Wir sind auf dem richtigen Weg.&ldquo;</p>

<p>Bei den Teamkr&auml;ften handelt es sich&nbsp;vor allem&nbsp;um&nbsp;Hauswirtschafts-, Verwaltungs- und&nbsp;Assistenzkr&auml;fte. Sie entlasten&nbsp;die p&auml;dagogischen Fachkr&auml;fte. Das hei&szlig;t: mehr Zeit f&uuml;r Kinder.&nbsp;Finanziert werden&nbsp;die&nbsp;vom Bund mitgef&ouml;rderten&nbsp;Teamkr&auml;fte zum einen durch den Personalbonus, eine Leistung, die den zus&auml;tzlichen Personaleinsatz w&uuml;rdigt. Hinzu kommt die Assistenzkraftf&ouml;rderung, die&nbsp;die&nbsp;Entlastung des Stammpersonals und die Gewinnung neuer Kr&auml;fte unterst&uuml;tzt.</p>

<p>Die Auswertung hat nun ergeben, dass bis Ende September, dem Ende der Antragsfrist beim Personalbonus, 8024 Antr&auml;ge mit einem Volumen von knapp 135 Millionen Euro gestellt wurden. Bei den Assistenzkr&auml;ften waren es in diesem Zeitraum 2047 Antr&auml;ge mit einem Volumen von rund 55,4 Millionen Euro. Hier stehen bis Jahresende weitere drei Millionen Euro zur Verf&uuml;gung.&nbsp;Im Vorjahr waren es 107,5 beziehungsweise 39,7 Millionen Euro gewesen.</p>

<p>Scharf sieht in den Zahlen eine Best&auml;tigung, das Bayerische Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz (BayKiBiG) zu reformieren: &bdquo;Die Teamkr&auml;ftef&ouml;rderung ist ein voller Erfolg.&nbsp;Sie best&auml;tigt&nbsp;uns, die BayKiBiG-Reform weiter kr&auml;ftig voranzutreiben. Die Teamkr&auml;ftef&ouml;rderung wird als neue staatliche Leistung etabliert.&nbsp;Unser&nbsp;Teamkr&auml;fteprogramm&nbsp;erm&ouml;glicht ab 2029 die F&ouml;rderung von 15.000 Teamkr&auml;ften.&nbsp;Das &uuml;bertrifft die im Koalitionsvertrag festgelegte Verdoppelung auf 12.000 Kr&auml;fte nochmals deutlich.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Ihr geht es aber auch darum, die Verfahren zu vereinfachen: &bdquo;Die F&ouml;rderung von Teamkr&auml;ften wird&nbsp;k&uuml;nftig&nbsp;vollst&auml;ndig digital abgewickelt.&nbsp;Alle gesetzlich&nbsp;gef&ouml;rderten&nbsp;Einrichtungen, die mindestens eine Teamkraft besch&auml;ftigen, erhalten&nbsp;eine Teamkr&auml;ftepauschale pro Platz. Dadurch entfallen&nbsp;&uuml;ber 10.000 Verwaltungsvorg&auml;nge&nbsp;pro Jahr.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Und in Richtung der finanziell angespannten Kommunen sagte Scharf: &bdquo;Der Freistaat tr&auml;gt die Kosten der Reform allein. Es gibt keine zus&auml;tzliche Belastung der Kommunen.&nbsp;Mir ist es wichtig, unsere St&auml;dte, M&auml;rkte und Gemeinden bestm&ouml;glich zu unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p>

<p>Insgesamt ist&nbsp;die Dynamik der vergangenen Jahre im Bereich der Kindertagesbetreuung&nbsp;hoch:</p>

<ul>
<li>Im Vergleich zu 2010 gibt es 35 % mehr Kitas (31.12.2024: 10.800)<br />
&nbsp;</li>
<li>Die Zahl der betreuten Kinder ist seit 2010 um 43 % gestiegen (31.12.2024: 647.000)<br />
&nbsp;</li>
<li>Das p&auml;dagogische Personal hat sich seit 2010 verdoppelt (2025: 129.400&nbsp;Fach- und Erg&auml;nzungskr&auml;fte)<br />
&nbsp;</li>
<li>&nbsp;Im Vergleich zu 2010 wird 229 % mehr&nbsp;staatliche&nbsp;Betriebskostenf&ouml;rderung bezahlt (2025: 2,7 Milliarden&nbsp;Euro).</li>
</ul>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 292.25 vom 19.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-291.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2510-291.php</id>
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			<published>2025-10-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 20. Oktober 2025, 16.15 Uhr:</u></p>

<p>Besuch der Akademie der Bayerischen Presse und Austausch mit Volont&auml;ren,</p>

<p>80807 M&uuml;nchen, Domagkstra&szlig;e 34</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 20. Oktober 2025, 17.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Empfang mit den auf der Website &bdquo;Jede anders stark&ldquo; (www.bayerns-frauen.de) portraitierten Frauen,</p>

<p>80331 M&uuml;nchen, Augustiner Stammhaus, Neuhauser Stra&szlig;e 27</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 21. Oktober 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 21. Oktober 2025, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 21. Oktober 2025, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 21. Oktober 2025, 15.45 Uhr:</u></p>

<p>Dialog mit Gesundheitsministerin Judith Gerlach, mit dem Behindertenbeauftragten Holger Kiesel und dem Patienten- und Pflegebeauftragten Thomas Z&ouml;ller,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 22. Oktober 2025, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 23. Oktober 2025, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Austausch mit Jugendlichen zu den Themen KI, Social Media und Demokratie beim 4. Zukunftsdialog mit dem JFF, Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis,</p>

<p>86551 Aichach, im Kreuzgratgew&ouml;lbe im Kreisgut Aichach, Am Plattenberg 12</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 23. Oktober 2025, 15.00 Uhr:</u></p>

<p>Rede zur Verabschiedung der bisherigen Pr&auml;sidentin des Sozialgerichts N&uuml;rnberg, Dr. Irmgard Kellendorfer, und Amtseinf&uuml;hrung der neuen Pr&auml;sidentin, Dr. Margot Buttmann,</p>

<p>90402 N&uuml;rnberg, Heimatministerium, Bankgasse 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Sonntag, 26. Oktober 2025, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Rede beim Empfang und Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Grafing,</p>

<p>85567 Grafing, Rathaus, Marktplatz 28</p>

<p><u>anschlie&szlig;end, 10.00 Uhr:</u> Festgottesdienst vor der Leonhardikirche,</p>

<p><u>anschlie&szlig;end:</u> Leonhardifahrt</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 291.25 vom 17.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-290.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2510-290.php</id>
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			<published>2025-10-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass im&nbsp;Kinderhort in Markt Allersberg 75 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen und bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;562.500 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 290.25 vom 17.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-289.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Keine Toleranz für Menschenhandel – Wir helfen Betroffenen“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2510-289.php</id>
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			<published>2025-10-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Europ&auml;ischen Tag gegen Menschenhandel am 18. Oktober setzt der Freistaat Bayern ein deutliches Zeichen: Er schafft eine Anlaufstelle f&uuml;r Betroffene. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> erkl&auml;rt: &bdquo;Wir st&auml;rken den Schutz und die Hilfe f&uuml;r Betroffene. Die neue, bayernweite Anlaufstelle &sbquo;Bavarian Anti-Trafficking HELPline&lsquo; bietet schnelle, einfache und vertrauliche Unterst&uuml;tzung und ist ein wichtiger Schritt, um Menschen in Not zu helfen. Es gilt &ndash; keine Toleranz f&uuml;r Menschenhandel.&ldquo;</p>

<p>Die Anlaufstelle bietet k&uuml;nftig an Wochentagen zwischen 9 und 15 Uhr niedrigschwellige und kostenlose Hilfe via <a class="link js-link" href="https://bavarian-anti-trafficking-helpline.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Chat&lt;extern_ende&gt;</a> oder Telefon (0800 9876548) durch speziell geschulte Mitarbeitende an. &nbsp;Die <a class="link js-link" href="https://bavarian-anti-trafficking-helpline.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Website der Anlaufstelle&lt;extern_ende&gt;</a> geht am 18.&nbsp;Oktober online. Ab November sollen zudem anonyme Verdachtsmeldungen m&ouml;glich sein. Die HELPline steht als erster Ansprechpartner zur Verf&uuml;gung und vermittelt bei Bedarf an spezialisierte Fachberatungsstellen. Damit wird das bestehende Hilfesystem in Bayern gezielt erweitert und die Erreichbarkeit f&uuml;r Betroffene deutlich verbessert.</p>

<p>Die HELPline wird vom Tr&auml;ger &bdquo;STOP dem Frauenhandel gGbmH&ldquo; betrieben und durch den Freistaat Bayern mit 180.000 Euro pro Jahr gef&ouml;rdert. Die Bayerische Staatsregierung bezuschusst zudem seit Jahren die Fachberatungsstellen Jadwiga und SOLWODI Bayern e.V., die unter anderem Betroffenen von Menschenhandel und Zwangsprostitution mit umfassender Beratung und Schutz zur Seite stehen. Mit der neuen HELPline wird das Angebot weiter gest&auml;rkt und ausgebaut.</p>

<p>Der Europ&auml;ische Tag gegen Menschenhandel am 18. Oktober steht f&uuml;r das gemeinsame Engagement aller Akteure aus Politik, Beh&ouml;rden und Zivilgesellschaft. Der Freistaat Bayern setzt sich weiterhin mit Nachdruck f&uuml;r die Bek&auml;mpfung von Menschenhandel und Zwangsprostitution sowie den Schutz der Betroffenen ein.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 289.25 vom 16.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-288.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein Fels für das soziale Bayern“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2510-288.php</id>
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			<published>2025-10-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Bayerische <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>hat ihre Vorg&auml;ngerin Christa Stewens mit einer Festveranstaltung zum 80. Geburtstag und einem Fachgespr&auml;ch im Bayerischen Sozialministerium gew&uuml;rdigt.</p>

<p>Scharf nannte in ihrer Festrede Stewens &bdquo;einen Fels f&uuml;r das soziale Bayern &ndash; freundlich im Ton, klar in der Sache. Mit ihrer eindeutigen Handschrift hat Christa Stewens das menschliche und soziale Gesicht unserer Heimat gestaltet. Sie hat eine neue &Auml;ra f&uuml;r fr&uuml;hkindliche Bildung eingeleitet. Sie hat Kinderbetreuung neu gedacht &ndash; weg von der blo&szlig;en Personal-, hin zur kindbezogenen F&ouml;rderung.&ldquo; Stewens&lsquo; Kompass sei immer die Wahlfreiheit gewesen, so Scharf weiter: &bdquo;Familien sollen selbst entscheiden: Krippe, Kindergarten, Hort oder zuhause.&ldquo;</p>

<p>Scharf, Stewens und Andrea Nahles, Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit, nahmen an einem Fachgespr&auml;ch zum Thema: &bdquo;2005-2025: Sozialstaat im Wandel &ndash; von Hartz IV bis neue Grundsicherung&ldquo; teil. Ministerin Scharf erkl&auml;rte: &bdquo;Unser Sozialstaat ist ein Kraftzentrum der Solidarit&auml;t. Doch wir stehen an einem Wendepunkt. Unser Sozialstaat darf nicht selbst zum Sozialfall werden. Sozial ist, was Chancen vererbt statt Defizite.&ldquo; F&uuml;r die Sozialministerin steht fest: &bdquo;Wer Hilfe braucht, bekommt sie &ndash; verl&auml;sslich und w&uuml;rdevoll. Aber wer gesund ist, wer kann, der muss mit anpacken. Arbeit ist mehr als Broterwerb. Arbeit ist Teilhabe, Selbstbewusstsein, Sinn und lebenslanges Lernen. Arbeit muss sich lohnen&ldquo;</p>

<p>Stewens meinte: &bdquo;Nicht der Sozialstaat als solcher stellt das Problem dar, sondern verz&ouml;gerte Anpassungs- und Modernisierungsprozesse. Und in allen Prozessen ist ein Zuviel an B&uuml;rokratie!&ldquo;</p>

<p>Nahles w&uuml;rdigte die Lebensleistung der Jubilarin: &bdquo;Christa Stewens war als Sozialpolitikerin eine Vordenkerin, die sich f&uuml;r soziale Infrastruktur und Teilhabe stark gemacht hat. Stets stand f&uuml;r sie der Mensch, der auf Unterst&uuml;tzung angewiesen ist, im Mittelpunkt. Heute ist dieser Ansatz in der deutschen Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik fest verankert. Damit ist auch Christa Stewens&lsquo; Handschrift bis heute erkennbar. Daf&uuml;r m&ouml;chte ich ihr danken.&ldquo;</p>

<p>Stewens&lsquo; politische Karriere begann 1972 in der Frauen-Union. Seit 1978 geh&ouml;rt sie dem Kreistag des Landkreises Ebersberg an. Kommunalpolitisch aktiv war sie zudem im Gemeinderat Poing (1978-2002). Dem Bezirkstag Oberbayern geh&ouml;rte sie von 1990 bis 1994 an. Zwischen 1994 und 2013 vertrat sie im Bayerischen Landtag den Stimmkreis Ebersberg.1998 berief der damalige Ministerpr&auml;sident Dr. Edmund Stoiber Stewens als Staatssekret&auml;rin ins Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Landesentwicklung und Umweltfragen. Von 2001 bis 2008 war sie Bayerische Sozialministerin und Frauenbeauftragte der Staatsregierung, von 2007 bis 2008 zus&auml;tzlich stellvertretende Ministerpr&auml;sidentin. Seit 2020 steht sie dem Nachbarschaftsbeirat des M&uuml;nchner Flughafens vor. Stewens politisches Wirken wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Bayerischen Verdienstorden, der Bayerischen Verfassungsmedaille in Gold, der Staatsmedaille f&uuml;r soziale Verdienste und dem Bundesverdienstkreuz.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 288.25 vom 15.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-287.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-10-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass die 400 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze in der&nbsp;Grundschule am Strehleranger 12 in M&uuml;nchen bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;600.000 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztagsbetreuung.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 287.25 vom 15.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-286.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2510-286.php</id>
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			<published>2025-10-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass durch den Umbau eines Schulgeb&auml;udes zum Hort in Sparneck 99 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;517.936 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung die&nbsp;Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 286.25 vom 15.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-285.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Finde deinen Traumberuf – Komm auf die BERUFSBILDUNG“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2510-285.php</id>
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			<published>2025-10-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die BERUFSBILDUNG 2025, Bayerns Messe zur Berufsorientierung, &ouml;ffnet vom 8. bis 11. Dezember 2025 im Messezentrum N&uuml;rnberg ihre T&uuml;ren. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Die BERUFSBILDUNG ist der zentrale Treffpunkt f&uuml;r junge Menschen, die ihre Zukunft aktiv in die Hand nehmen wollen. Ihnen steht eine unglaubliche Vielfalt an Berufen offen. Jugendliche auf dem Sprung ins Arbeitsleben sind unsere Rohdiamanten. Eine Ausbildung oder ein Studium ist ein stabiles Fundament f&uuml;r ein erfolgreiches Arbeitsleben. Spannende Berufe entdecken, sich &uuml;ber vielf&auml;ltige Ausbildungswege informieren und damit den Grundstein f&uuml;r ihre erfolgreiche berufliche Zukunft legen, sind die Ziele der Messe. Zahlreiche Unternehmen, Organisationen und Institutionen aus ganz Bayern sind mit Informationsst&auml;nden, Praxisstationen und Mitmachaktionen vertreten. Findet jetzt euren Traumberuf.&ldquo; An die M&auml;dchen appellierte sie: &bdquo;Schaut auch bei Betrieben vorbei, die technische Berufe anbieten.&ldquo; Und an die Buben richtet sie die Bitte: &bdquo;Pflege- und soziale Berufe sind auch f&uuml;r euch eine Bereicherung und sinnstiftend.&ldquo;</p>

<p>Ein besonderes Highlight: Die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler k&ouml;nnen auf der Messe nicht nur Informationen sammeln, sondern auch selbst aktiv werden. In Workshops haben sie die M&ouml;glichkeit, ihre eigenen St&auml;rken zu entdecken, sich mit dem Thema Berufswahl auseinanderzusetzen und praktische Tipps zur Bewerbung zu erhalten. Das breite Workshopangebot unterst&uuml;tzt junge Menschen dabei, ihren individuellen Weg zu finden.</p>

<p>Auch f&uuml;r Eltern mit ihren Kindern und Schulklassen lohnt sich ein Besuch auf der Messe. Scharf sagt: &bdquo;Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket und erleben Sie die Vielfalt der Berufswelt. Schulklassen, die nicht aus dem Gro&szlig;raum N&uuml;rnberg kommen, k&ouml;nnen auch einen Zuschuss f&uuml;r die Klassenfahrt zur Messe erhalten. Und f&uuml;r Eltern gibt es am langen Mittwoch ein spezielles Programm.&ldquo;</p>

<p>Ab sofort ist der <a class="link js-link" href="https://www.messe-ticket.de/Nuernberg_Shop/BERUFSBILDUNG2025" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Ticketshop der N&uuml;rnbergMesse&lt;extern_ende&gt;</a> f&uuml;r die <a class="link js-link" href="https://www.boby.bayern.de/veranstaltungen/berufsbildung/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;BERUFSBILDUNG 2025&lt;extern_ende&gt;</a> ge&ouml;ffnet. Der Eintritt ist kostenfrei und die Online-Registrierung erfolgt schnell und einfach.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 285.25 vom 14.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-284.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein gutes Miteinander gelingt mit Inklusion“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2510-284.php</id>
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			<published>2025-10-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin und weitere stellvertretende Ministerpr&auml;sidentin Ulrike Scharf</strong> hat das Finale der diesj&auml;hrigen Blindenfu&szlig;ball-Bundesliga in N&uuml;rnberg besucht. Scharf betonte: &bdquo;Mitzuerleben, mit welcher Kraft blinde Menschen Fu&szlig;ball spielen, inspiriert und bewegt mich. Hier wird Teilhabe gelebt. Ein gutes Miteinander gelingt mit Inklusion. Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem alle selbstverst&auml;ndlich teilhaben &ndash; ob mit oder ohne Behinderung. Bayern ist gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Blindenfu&szlig;ballspielerinnen und -spieler spielen nur nach Geh&ouml;r. Ihr heutiges Spiel ist Teil der Fu&szlig;ball-Inklusionstage, die vom 10. bis 12. Oktober in N&uuml;rnberg stattfinden. Die DFB-Stiftung, die Stadt N&uuml;rnberg, der Bayerische Fu&szlig;ball-Verband und der 1. FC N&uuml;rnberg richten die Veranstaltung gemeinsam mit weiteren Partnern aus.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 284.25 vom 12.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-283.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2510-283.php</id>
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			<published>2025-10-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 13. Oktober 2025, 9.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der Jubil&auml;umstagung des M&uuml;nchner Arbeitskreises der Gleichstellungsbeauftragten (makgb),</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Raum 0100, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 14. Oktober 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 14. Oktober 2025, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Rede zur Verleihung der Barbara Stamm Medaille,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Raum 4007, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 15. Oktober 2025, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 15. Oktober 2025, 16.30 Uhr:</u></p>

<p>Festrede anl&auml;sslich des 80. Geburtstages von Staatsministerin a.D. Christa<br />
Stewens und Podiumsdiskussion mit dem Titel &bdquo;2005-2025: Sozialstaat im Wandel &ndash; von Hartz IV bis neue Grundsicherung&ldquo;,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Raum 4007, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 16. Oktober 2025, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 16. Oktober 2025, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Festrede bei der Abschlussfeier an der Akademie der Sozialverwaltung, mit &Uuml;bergabe der Urkunden und Zeugnisse an die Absolventinnen und Absolventen,</p>

<p>83512 Wasserburg am Inn, Rathaus, Historischer Rathaussaal, Marienplatz 2</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 283.25 vom 10.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-282.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Großeltern sind ein unendlicher Schatz für ihre Familien“ - ]]></title>
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			<published>2025-10-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Freistaat Bayern feiert dieses Jahr bereits zum siebten Mal den Gro&szlig;elterntag. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Gro&szlig;eltern sind ein unendlicher Schatz f&uuml;r ihre Familien. Sie geben Liebe, Geborgenheit und oft ein zweites Zuhause. Im Alltag sind sie oft eine unverzichtbare Unterst&uuml;tzung. Die Verbindung zwischen Enkeln und Gro&szlig;eltern ist einzigartig und tr&auml;gt viele Menschen durchs ganze Leben: Gro&szlig;eltern sind Vorbilder, Geschichtenerz&auml;hler und Br&uuml;ckenbauer zwischen Vergangenheit und Zukunft. Gerade in unseren Zeiten zeigt sich, wie wichtig Zusammenhalt zwischen allen Generationen ist.&ldquo;</p>

<p>Der Gro&szlig;elterntag ist Anlass, die besondere Beziehung zwischen Gro&szlig;eltern und Enkeln zu w&uuml;rdigen und ihre Bedeutung f&uuml;r alle Generationen sichtbar zu machen. &bdquo;Zeigen wir am Gro&szlig;elterntag, wie viel uns unsere Gro&szlig;eltern bedeuten &ndash; mit kleinen Gesten, gemeinsamen Erlebnissen und gelebtem Miteinander&ldquo;, so die Familienministerin.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 282.25 vom 10.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-281.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ehrenamtliche gestalten unser Miteinander“ - ]]></title>
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			<published>2025-10-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Ehrenamtsministerin Ulrike Scharf</strong> hat in M&uuml;nchen den Bayerischen Ehrenamtsnachweis 2025 verliehen. Scharf betonte bei dem Festakt: &bdquo;Im Ehrenamt schl&auml;gt das soziale Herz Bayerns. Es ist beeindruckend, mit wie viel Herzblut sich unsere Ehrenamtlichen f&uuml;r andere einsetzen und Gutes tun. Sie sind der Kitt unserer Gesellschaft &ndash; auch in herausfordernden Zeiten. Die Ehrenamtlichen gestalten unser Miteinander. Mir ist es ein besonderes Anliegen, dieses Engagement mit dem Ehrenamtsnachweis auszuzeichnen. Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch an alle Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger.&ldquo;</p>

<p>Beim Festakt in M&uuml;nchen ehrte die Ministerin 16 Menschen, die sich seit Jahren in den verschiedensten Bereichen engagieren, von der Jugendarbeit &uuml;ber die Hilfe f&uuml;r soziale Schwache bis hin zu Sport und Musik. Der Ehrenamtsnachweis Bayern wird seit 2009 verliehen &ndash; mehr als 10.000 Ehrenamtliche haben ihn seither erhalten. Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales unterst&uuml;tzt die Initiative der Freien Wohlfahrtspflege Bayern.</p>

<p>Neben dem ideellen Wert der Urkunde als Anerkennung f&uuml;r das geleistete Engagement ist der Ehrenamtsnachweis gleichzeitig ein Kompetenznachweis. Er listet erworbene F&auml;higkeiten sowie Aus- und Fortbildungen im Rahmen der ehrenamtlichen T&auml;tigkeiten auf und dient so als Visitenkarte zum Beispiel f&uuml;r Neu- und Wiedereinsteiger in den Beruf.</p>

<p>Das Foto zeigt Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf mit den ehrenamtlich Engagierten, die den Ehrenamtsnachweis verliehen bekommen haben.</p>

<p>Fotoquelle: StMAS / Sch&auml;ffler</p>

<p>Diese Ehrenamtlichen wurden ausgezeichnet:</p>

<p><strong>Herr Norbert Schu&szlig;mann, M&uuml;nchen</strong></p>

<p>Bayerischer Sportsch&uuml;tzenbund, Sch&uuml;tzenbezirk M&uuml;nchen</p>

<p><strong>Herr Dr. Peter Essenwanger, Landkreis Erding</strong></p>

<p>Deutsche Gesellschaft f&uuml;r das hochbegabte Kind Regionalverein Bayern e.V.</p>

<p><strong>Frau Marga Moosmann, Schwabach</strong></p>

<p>Diakonie, Bahnhofsmission N&uuml;rnberg</p>

<p><strong>Frau Claudia Grubm&uuml;ller, Landkreis Straubing-Bogen</strong></p>

<p>Lebenshilfe</p>

<p><strong>Herr Christian Toth, Landkreis Augsburger Land</strong></p>

<p>Bayerischer Musikrat, Chorverband Bayerisch-Schwaben e.V.</p>

<p><strong>Frau Aynur Scheuring, Landkreis Schweinfurt</strong></p>

<p>AGABY</p>

<p><strong>Frau Ruth Mahmoud, Landshut</strong></p>

<p>M&uuml;tter- und Familienzentren, Familienzentrum Landshut e.V.</p>

<p><strong>Frau Hildegard Lutz, Landkreis Weilheim-Schongau</strong></p>

<p>Katholischer Deutscher Frauenbund</p>

<p><strong>Frau Elisabeth Wilkens, M&uuml;nchen</strong></p>

<p>THW, Ortsverband M&uuml;nchen West</p>

<p><strong>Herr Volker Hoppe, Landkreis Pfaffenhofen</strong></p>

<p>AWO</p>

<p><strong>Frau Elisabeth Schnellinger, Landkreis Traunstein</strong></p>

<p>VdK</p>

<p><strong>Frau Marita M&uuml;ller, Landkreis Augsburger Land</strong></p>

<p>Caritas, &quot;Wir daheim auf dem Lechfeld&quot; Caritas Schwabm&uuml;nchen und Umgebung</p>

<p><strong>Frau Ilona Schuhmacher, N&uuml;rnberg</strong></p>

<p>Bayerischer Jugendring</p>

<p><strong>Frau Jessica Nolze, Regensburg</strong></p>

<p>Parit&auml;tischer, Freiwilligenagentur des Parit&auml;tischen Regensburg</p>

<p><strong>Herr Dr. Michael Papacek, Landkreis Freising</strong></p>

<p>Bayerisches Rotes Kreuz</p>

<p><strong>Frau Marion Wimmer, Passau</strong></p>

<p>Seko, SHG St&uuml;tzpfeiler, Passau, die etwas andere Selbsthilfegruppe f&uuml;r psychisch Betroffene</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 281.25 vom 09.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-279.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Netzwerke sind Macht!“ - ]]></title>
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			<published>2025-10-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> &uuml;bernimmt erneut die Schirmherrschaft f&uuml;r Europas gr&ouml;&szlig;te Karrieremesse f&uuml;r Frauen, die herCAREER. Scharf betont: &bdquo;Netzwerke sind Macht! Die herCAREER ist genau der richtige Ort, um das eigene Netzwerk zu erweitern. Frauen bringen neue Perspektiven mit Mut und Kompetenz in Wirtschaft, Kunst, Wissenschaft, Sport und Politik ein. Netzwerke machen Frauen gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Die herCAREER richtet sich an Frauen aus allen Branchen und Karrierestufen, die sich vernetzen, voneinander lernen und gemeinsam neue Wege beschreiten wollen. &bdquo;Die Messe setzt ein starkes Zeichen f&uuml;r mehr Gleichberechtigung und Chancengleichheit in Bayern und dar&uuml;ber hinaus&ldquo;, ist Scharf &uuml;berzeugt und erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Wir brauchen mehr Frauen in F&uuml;hrungsetagen und in der Politik. Dort sind wir immer noch stark unterrepr&auml;sentiert. Dabei wissen wir, dass Vielfalt jedes Team besser macht. Ich rufe alle Frauen auf: Habt Mut, vernetzt euch, unterst&uuml;tzt euch, traut euch etwas zu! Wir brauchen mehr Frauen mit Verantwortung in der Wirtschaft und der Politik.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin wird bei der Abendveranstaltung herCAREER@Night am Donnerstag, 9. Oktober, um 18.30 Uhr die Begr&uuml;&szlig;ungsrede halten. Die Veranstaltung ist Teil der <a class="link js-link" href="https://www.her-career.com/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;herCAREER&lt;extern_ende&gt;</a>, Europas gr&ouml;&szlig;tes Karriere- und Netzwerkevent f&uuml;r Absolventinnen, Frauen in Fach- und F&uuml;hrungspositionen und f&uuml;r Existenzgr&uuml;nderinnen. Die Messe findet am 9. und 10. Oktober zum zehnten Mal in M&uuml;nchen statt und setzt auch in diesem Jahr mit mehr als 260 Ausstellenden neue Ma&szlig;st&auml;be. Auch das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales wird mit einem eigenen Messestand (Halle 3, L.16) vertreten sein. Die Besucherinnen und Besucher erhalten Informationen zu unterschiedlichsten Themen von der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, &uuml;ber das <a class="link js-link" href="https://www.boby.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Berufsbildungsportal BOBY&lt;extern_ende&gt;</a> und das zentrale Weiterbildungsportal <a class="link js-link" href="https://www.kommweiter.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;kommweiter in B@yern&lt;extern_ende&gt;</a> bis hin zur Vorstellung des Ministeriums als Arbeitgeber.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 279.25 vom 09.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-277.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-10-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass im Kinderhaus St. Nikolaus in Starnberg 50 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;300.000 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 277.25 vom 08.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-278.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-10-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass durch die Erweiterung der Kindertagesst&auml;tte in der Freybergstra&szlig;e in Fuchstal 60 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;360.000 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 278.25 vom 08.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-276.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Sie leisten als moderner Arbeitgeber Herkulesarbeit“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2510-276.php</id>
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			<published>2025-10-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Bayerische <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> hat das DHL-Paketzentrum in Aschheim (Landkreis M&uuml;nchen) besucht und sich dort mit Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern und dem Management ausgetauscht. Aschheim ist der gr&ouml;&szlig;te DHL-Standort in Deutschland. In Spitzenzeiten werden hier ann&auml;hernd eine Million Sendungen pro Tag umgeschlagen.</p>

<p>Scharf lobte das Paketzentrum als &bdquo;modernen Arbeitgeber&ldquo; und w&uuml;rdigte den Einsatz der rund 1.000 Besch&auml;ftigten. &bdquo;Sie leisten hier buchst&auml;blich Herkulesarbeit. Ihre Kundinnen und Kunden k&ouml;nnen es t&auml;glich kaum erwarten, dass die gelben Postautos mit P&auml;ckchen und Paketen vorfahren &ndash; und das zunehmend klimaschonend elektrisch.&ldquo; Besonders hob Scharf hervor, &bdquo;dass das Paketzentrum im Landkreis M&uuml;nchen gro&szlig;en Wert auf Chancengleichheit legt. Hier engagiert man sich f&uuml;r faire Arbeitsbedingungen, die F&ouml;rderung von Vereinbarkeit von Beruf und Familie und innovative Konzepte zum Klima- und Umweltschutz&ldquo;.&nbsp;</p>

<p>Ausbildung wird bei DHL gro&szlig;geschrieben. Nach Konzern-Angaben gibt es &uuml;ber 20 Ausbildungsberufe &ndash; in Logistik &amp; Transport, kaufm&auml;nnischen Berufe, IT &amp; Technik und Dualen Studieng&auml;nge. Insgesamt werden DHL-weit j&auml;hrlich rund 2.400 Ausbildungspl&auml;tze vergeben. Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler k&ouml;nnen sich im Rahmen von Praktika einen ersten &Uuml;berblick verschaffen.</p>

<p>Angesichts dieser Vielfalt erneuerte Scharf ihre Forderung nach der Flexibilisierung der Arbeitszeit, wie sie im Koalitionsvertrag im Bund vereinbart ist: &bdquo;Wir schaffen Luft zum Atmen f&uuml;r die Wirtschaft. Ich fordere seit Jahren die Reform des Arbeitszeitgesetzes im Einklang mit der europ&auml;ischen Arbeitszeitrichtlinie. Um wirtschaftliche St&auml;rke zur&uuml;ckzugewinnen, ist es f&uuml;r viele Branchen ein entscheidender Schritt, flexiblere Arbeitszeitmodelle anbieten zu k&ouml;nnen. Ich kenne die Bed&uuml;rfnisse der Besch&auml;ftigten und Unternehmen und nehme sie ernst.&ldquo; Weiter betonte sie: &bdquo;Die Arbeitswelt ist global im Wandel. Das wird auch bei hier bei DHL deutlich. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen zuk&uuml;nftig nicht mehr, aber flexibler arbeiten k&ouml;nnen. Das ist ein gro&szlig;er Schritt, um Familie, Beruf und Pflege besser zu vereinbaren. Wir verbessern den Alltag der Menschen in Deutschland. Der Arbeits- und Gesundheitsschutz hat f&uuml;r mich dabei immer oberste Priorit&auml;t.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 276.25 vom 08.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-274.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayerns Arbeitswelt ist mit Inklusion gemeinsam stark“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2510-274.php</id>
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			<published>2025-10-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Menschen mit Behinderung sind am Arbeitsplatz wertvoll und bereichernd. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die dieses Potenzial nutzen und f&ouml;rdern, sind preisw&uuml;rdig. Das Bayerische Sozialministerium lobt mit der Gesch&auml;ftsstelle des Bayerischen Behindertenbeauftragten jedes zweite Jahr die Ehrung JobErfolg f&uuml;r besonders gelungene Beispiele und Vorbilder aus. Bewerbungen sind noch bis Freitag, 17. Oktober 2025, m&ouml;glich.</p>

<p>Die Bayerische <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Bayerns Arbeitswelt ist mit Inklusion gemeinsam stark. Menschen mit Behinderung bereichern jeden Betrieb und jede Dienststelle. Mit dem JobErfolg machen wir die F&auml;higkeiten und Talente der Menschen mit Behinderung sichtbar. Es ist mir wichtig, auf das Engagement von Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern im Bereich der beruflichen Inklusion aufmerksam zu machen. Setzen Sie mit ihrer Bewerbung f&uuml;r den JobErfolg ein starkes Zeichen f&uuml;r Inklusion im Arbeitsleben.&ldquo;</p>

<p><strong>Holger Kiesel, Beauftragter</strong> der Bayerischen Staatsregierung f&uuml;r die Belange von Menschen mit Behinderung, erg&auml;nzt: &bdquo;Gerade in diesen Zeiten ist es noch wichtiger, dass wir gro&szlig;e und kleine Unternehmen, die Inklusion leben und innovativ denken, auszeichnen. Ihre Leistungen verdienen eine B&uuml;hne.&ldquo; Scharf und Kiesel rufen daher zur Teilnahme auf. &bdquo;Nutzen Sie die Zeit und bewerben Sie sich&ldquo;, ermuntern Scharf und Kiesel.</p>

<p>Der Bayerische Behindertenbeauftragte und das Sozialministerium verleihen die Auszeichnung seit 2005. Die Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen k&ouml;nnen auf der <a class="link js-link" href="https://www.zbfs.bayern.de/inklusion/inklusionsamt/auszeichnung_joberfolg/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Webseite des ZBFS&lt;extern_ende&gt;</a> abgerufen werden.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 274.25 vom 07.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-273.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Blinder Judenhass darf niemals Normalität werden“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2510-273.php</id>
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			<published>2025-10-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zwei Jahre nach dem Hamas-Massaker in Israel befinden sich noch immer Geiseln in der Gewalt der Hamas, darunter auch Deutsche. Die aktuelle Publikation &bdquo;Politischer Antisemitismus seit dem 7. Oktober&ldquo; des Bundesverbands RIAS verdeutlicht, wie massiv antisemitische Vorf&auml;lle seit dem 7. Oktober 2023 zugenommen haben &ndash; mit schwerwiegenden Folgen f&uuml;r J&uuml;dinnen und Juden in Deutschland und Bayern. Sie sind immer h&auml;ufiger &Uuml;bergriffen, Anfeindungen und Hass ausgesetzt.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> ist zutiefst beunruhigt: &bdquo;Der zunehmende, blinde Judenhass darf niemals Normalit&auml;t werden. Aufrufe zur Vernichtung Israels und die Bef&uuml;rwortung von Gewalt gegen J&uuml;dinnen und Juden schmerzen mich zutiefst &ndash; diese Hemmungslosigkeit der Aggressionen seit dem 7. Oktober 2023 sind nicht akzeptabel. J&uuml;dische Menschen haben bei uns wieder Angst um ihre Sicherheit. Dem treten wir entschieden entgegen. Wir sch&uuml;tzen und unterst&uuml;tzen j&uuml;disches Leben im Freistaat &ndash; &uuml;berall, jeden Tag und mit aller Kraft. J&uuml;disches Leben geh&ouml;rt zu Bayern, es ist Teil unserer Identit&auml;t. Wer J&uuml;dinnen und Juden angreift, greift uns alle an. Das Leiden und der Hass m&uuml;ssen gestoppt werden &ndash; wir alle w&uuml;nschen uns Frieden und Humanit&auml;t im Nahen Osten.&ldquo;</p>

<p>Antisemitismus grassiert in vielen Bereichen, insbesondere auch in Bildungseinrichtungen und an Hochschulen. Vor diesem Hintergrund verst&auml;rkt das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales die Pr&auml;ventionsarbeit und setzt gezielt auf <a class="link js-link" href="/aktuelle-meldungen/pm2509-232.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Fachkr&auml;fteschulungen&lt;intern_ende&gt;</a> zum Thema Antisemitismus. Mit Handlungsempfehlungen und Leitf&auml;den werden Unsicherheiten abgebaut und die Sensibilit&auml;t sowie Handlungsf&auml;higkeit in Schulen, Familien und am Arbeitsplatz gest&auml;rkt. Zudem werden Beratungs- und Unterst&uuml;tzungsangebote wie <a class="link js-link" href="https://report-antisemitism.de/rias-bayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;RIAS Bayern&lt;intern_ende&gt;</a> und <a class="link js-link" href="https://bud-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;B.U.D.&lt;intern_ende&gt;</a> gef&ouml;rdert, damit Betroffene Hilfe und Schutz finden.</p>

<p>Ministerin Scharf appelliert an die Menschen: &bdquo;Um Antisemitismus und Terrorismus in allen Facetten zu bek&auml;mpfen, braucht es Taten. Wir alle m&uuml;ssen hinschauen, handeln und j&uuml;disches Leben sch&uuml;tzen. Blo&szlig;e Worte reichen nicht aus.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 273.25 vom 07.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-270.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir stärken Frauen mit Kindern bei der Rückkehr ins Berufsleben“ - ]]></title>
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			<published>2025-10-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Ein individuell und bedarfsgerecht geplanter (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt ist f&uuml;r Frauen mit Kindern ist entscheidend, um ihr K&ouml;nnen, Wissen und Erfahrung zielgerecht einzusetzen und so nach der Erziehungszeit bzw. beruflichen Unterbrechungen wieder auf dem Arbeitsmarkt Fu&szlig; fassen zu k&ouml;nnen. Jetzt f&ouml;rdert das Bayerische Sozialministerium ein Projekt, das genau hier ansetzt mit 107.000 Euro.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Es ist mir ein besonderes Anliegen, Frauen mit Kindern bei der R&uuml;ckkehr oder dem Einstieg in den Arbeitsalltag zu unterst&uuml;tzen. Als Frauen- und Arbeitsministerin setze ich mich daf&uuml;r ein, dass Frauen die Chance haben, nach einer famili&auml;ren Auszeit den Weg zur&uuml;ck ins Berufsleben zu finden und ihre beruflichen Ziele zu verwirklichen.&ldquo; Die bfz gGmbH Hochfranken unterst&uuml;tzt Frauen mit ihrem Projekt &sbquo;FIFA - Frauen in Familie und Arbeit - Arbeitskr&auml;fte sichern - Familie st&auml;rken!&lsquo; durch individuelle Coachingangebote und Qualifizierungsmodule dabei, berufliche Perspektiven zu entwickeln und erforderliche Weiterbildungen zu planen. Durch die Verkn&uuml;pfung mit regionalen Angeboten der Kinderbetreuung und die enge Zusammenarbeit mit Arbeitgebern werden praxisnahe L&ouml;sungen f&uuml;r eine erfolgreiche R&uuml;ckkehr in den Beruf geschaffen.</p>

<p>Das Projekt dient dazu, zus&auml;tzliche Arbeitskr&auml;fte f&uuml;r die regionale Wirtschaft zu gewinnen und gleichzeitig die Armutsgefahr (aktuell und/oder im Alter) f&uuml;r die betroffenen Frauen zu mindern. Ministerin Scharf weiter: &bdquo;Durch das Projekt entwickeln die Teilnehmerinnen einen Plan, wie sie Familie und Beruf langfristig miteinander verbinden k&ouml;nnen. Es ist mir wichtig das Projekt mit rund 107.000 Euro zu unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p>

<p>Aus dem <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a> werden innovative und zielgerichtete Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung unterst&uuml;tzt, die nicht im Rahmen der bestehenden Arbeitsmarktinstrumente durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. Die Projekte wurden von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung, ausgew&auml;hlt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 270.25 vom 06.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-269.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen junge Menschen auf dem Weg zu einem Ausbildungsabschluss in der Pflege“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2510-269.php</id>
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			<published>2025-10-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Bedarf an Fachkr&auml;ften, gerade in der Pflege, ist erheblich. Ziel des Projekts &sbquo;Gemeinsam ankommen&lsquo; der Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH ist es, Ausbildungsabbr&uuml;che in diesem Bereich zu verringern und auch ausl&auml;ndischen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern durch ein zus&auml;tzliches Pr&auml;ventionsangebot den erfolgreichen Ausbildungsabschluss in der Pflege zu erm&ouml;glichen. Dazu bietet das Projekt praktische Alltagsunterst&uuml;tzung, Verbesserung der sprachlichen Kompetenzen im Bereich Pflege, F&ouml;rderung interkultureller F&auml;higkeiten, individuelle Lernbegleitung und ein Mentoring-Programm mit einem unterst&uuml;tzenden Lernumfeld.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Wir brauchen in allen Bereichen Fachkr&auml;ftenachwuchs, insbesondere auch junge Menschen, die in der Pflege arbeiten wollen! Das Projekt &sbquo;Gemeinsam ankommen&lsquo; verhindert Ausbildungsabbr&uuml;che und begleitet junge Menschen fr&uuml;hzeitig auf ihrem Weg zum erfolgreichen Ausbildungsabschluss. Mir ist es wichtig das Projekt mit &uuml;ber 49.000 Euro zu f&ouml;rdern.&ldquo;</p>

<p>Aus dem <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a> werden innovative und zielgerichtete Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung unterst&uuml;tzt, die nicht im Rahmen der bestehenden Arbeitsmarktinstrumente durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. Die Projekte wurden von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung, ausgew&auml;hlt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 269.25 vom 06.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-272.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufliche Inklusion ist ein wichtiger Schlüssel zur Teilhabe und für ein selbstbestimmtes Leben!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2510-272.php</id>
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			<published>2025-10-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Werkst&auml;tten erm&ouml;glichen Menschen mit Behinderung eine an ihren individuellen St&auml;rken und F&auml;higkeiten orientierte berufliche Bildung und Besch&auml;ftigung.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> hat in Irchenrieth einen F&ouml;rderscheck &uuml;ber 1,8 Millionen Euro &uuml;bergeben. Scharf betonte: &bdquo;Inklusion st&auml;rkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem f&uuml;r alle Menschen &ndash; unabh&auml;ngig ob mit oder ohne Behinderung &ndash; Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben m&ouml;glich sind. Berufliche Inklusion ist dabei ein wichtiger Schl&uuml;ssel. In den Werkst&auml;tten steht der Mensch mit seinen individuellen F&auml;higkeiten im Fokus. Menschen mit Behinderung werden hier zielgerichtet unterst&uuml;tzt und die Weiterentwicklung gef&ouml;rdert. In den Werkst&auml;tten wird Inklusion gelebt!&ldquo;</p>

<p>Mit der Modernisierung und Umstrukturierung der Zentralk&uuml;che des HPZ Irchenrieth k&ouml;nnen 12 Arbeitspl&auml;tze an zeitgem&auml;&szlig;e Standards angepasst und damit die Arbeitsbedingungen f&uuml;r die Besch&auml;ftigten mit Behinderung wesentlich verbessert werden. &bdquo;Es freut mich sehr, dass wir dieses Projekt der HPZ Werkst&auml;tten gGmbH mit bis zu rund 1,8 Millionen Euro f&ouml;rdern k&ouml;nnen&ldquo;, so Scharf zu der anstehenden Investition in Irchenrieth (Landkreis Neustadt an der Waldnaab).</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a class="link js-link" href="/arbeitswelt/werkstaetten/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Werkst&auml;tten f&uuml;r behinderte Menschen&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 272.25 vom 06.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-271.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der ländliche Raum wird gestärkt und erhalten“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2025-10-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Bayerische <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> hat mit dem <strong>Pr&auml;sidenten der Landesbeh&ouml;rde Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS), Dr. Norbert Kollmer,</strong> die neue Dienststelle des Bayerischen Landesjugendamtes (ZBFS-BLJA) in Schwandorf er&ouml;ffnet. Das Bayerische Landesjugendamt&nbsp;ist der &uuml;ber&ouml;rtliche Tr&auml;ger der Kinder- und Jugendhilfe, der die lokalen Jugend&auml;mter und freie Tr&auml;ger ber&auml;t, unterst&uuml;tzt und die Qualit&auml;t der Jugendhilfe weiterentwickelt.</p>

<p>Scharf misst dem Umzug gro&szlig;e Bedeutung bei: &bdquo;Die Er&ouml;ffnung der Dienststelle in der Oberpfalz ist ein weiterer Meilenstein in der erfolgreichen und nachhaltigen Heimatstrategie der Bayerischen Staatsregierung. Unser Ziel ist, Arbeitspl&auml;tze in Beh&ouml;rden dort anzusiedeln, wo die Menschen wohnen und leben.&ldquo; Die bisherige Bilanz sei beachtlich, so Scharf weiter: &bdquo;In den vergangenen Jahren haben wir 80 Beh&ouml;rden und staatliche Einrichtungen in alle Regierungsbezirke verlagert &ndash; und mit ihnen 5200 Arbeits- und 1330 Studienpl&auml;tze.&ldquo; Allein in der Oberpfalz seien es zw&ouml;lf Beh&ouml;rden mit 674 Besch&auml;ftigten. Weiter erinnerte die Ministerin daran: &bdquo;Gleichwertige Lebensverh&auml;ltnisse stehen in Bayern in der Verfassung. Sie sind unser Auftrag. Mit der Er&ouml;ffnung des Bayerischen Landesjugendamtes in Schwandorf leisten wir einen weiteren Beitrag, den l&auml;ndlichen Raum zu st&auml;rken. Alle Regionen Bayerns bleiben so gemeinsam stark und zukunftsf&auml;hig.&ldquo; Verlagerungen in der Oberpfalz f&auml;nden zudem nach Waldsassen, Windischeschenbach, Nabburg, Waldm&uuml;nchen, Bad K&ouml;tzting, Amberg und Kemnath statt.</p>

<p>Kollmer erg&auml;nzte: &bdquo;Das Konzept der Heimatstrategie passt zum Leitbild unserer Landesbeh&ouml;rde: Das ZBFS ist in allen Regierungsbezirken Bayerns f&uuml;r die Menschen mit nunmehr zehn Dienststellen vor Ort da. Wir freuen uns, dass unsere fachlich gut ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nun auch von Schwandorf aus die wichtige Aufgabe der Kinder- und Jugendhilfe in Bayern mit Leben f&uuml;llen.&ldquo;</p>

<p>In der Schwandorfer Einrichtung, die dem ZBFS untersteht, sind k&uuml;nftig 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter t&auml;tig. Schwerpunkte sind unter anderem die Kindertagespflege, die Feststellung beruflicher Qualifikationen von p&auml;dagogischem Personal in Kindertageseinrichtungen und die Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS). Weitere Teams, etwa das f&uuml;r Hilfen zur Erziehung und der Zentralen Adoptionsstelle, arbeiten orts&uuml;bergreifend aus M&uuml;nchen und Schwandorf. Dabei sind die Kolleginnen und Kollegen mit Themenschwerpunkten Koordinierende Kinderschutzstellen (KoKi) bzw. Landesheimrat und Partizipation am neuen Dienstort t&auml;tig.</p>

<p>Die Entscheidung f&uuml;r den Standort Schwandorf fiel bereits im M&auml;rz 2015. Im September 2017 wurde der Kaufvertrag f&uuml;r das Baugrundst&uuml;ck unterzeichnet. Im Sommer 2020 stellte der Bayerische Landtag 8,4 Millionen Euro f&uuml;r den Bau bereit. Der Spatenstich erfolgte im Sommer 2022. Bereits im Mai 2025 bezogen die Besch&auml;ftigen ihre B&uuml;ros im neuen BLJA Schwandorf.</p>

<p>Ihnen dankte Ministerin Scharf f&uuml;r ihr Engagement: &bdquo;Kinder und Jugendliche sind unser gr&ouml;&szlig;ter Schatz &ndash; sie sind unsere Zukunft. Mir ist es wichtig, dass Familien die Hilfe bekommen, die sie ben&ouml;tigen. Genau das gew&auml;hrleisten die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bayerischen Landesjugendamt. Danke, dass Sie sich um das Wohl unserer J&uuml;ngsten und ihrer Familie k&uuml;mmern. So bleibt Bayern gemeinsam stark.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 271.25 vom 06.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-267.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Demokratie lebt vom Mitmachen“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2025-10-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf </strong>hat im Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg das Fest der Demokratie er&ouml;ffnet. Dort betonte sie: &bdquo;Demokratie lebt vom Mitmachen. Menschen, die sich engagieren, die mitreden und gestalten, machen unsere Demokratie stark, wehrhaft und lebendig. Junge Menschen wollen nicht nur von einer Zukunft tr&auml;umen, sondern sie selbst gestalten. Jugendliche zu beteiligen, ist mir ein besonderes Anliegen. Heute feiern wir die Demokratie. In Zeiten, in denen radikale Kr&auml;fte an den Grundfesten der Demokratie r&uuml;tteln, ist es umso wichtiger, sie zu verteidigen. Demokratie ist mehr, als w&auml;hlen zu gehen &ndash; sie spielt im Alltag eine wichtige Rolle und ist ein Garant f&uuml;r ein friedvolles Miteinander, Respekt und Zusammenhalt.&ldquo;</p>

<p>Zum zweiten Mal findet das Fest der Demokratie unter dem Motto &bdquo;Mach mit &ndash; f&uuml;r deine Demokratie&ldquo; in Regensburg statt &ndash; eine Veranstaltung des Hauses der Bayerischen Geschichte in Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales. Es richtet sich vor allem an die junge Generation: In einem interaktiven Dialog hat sich die Ministerin vor Ort mit Jugendlichen ausgetauscht. Mitmach-Aktionen, Info-St&auml;nde aus der Jugendarbeit, ein Demokratiebus f&uuml;r Kinder und Konzerte geh&ouml;ren ebenso zu dem bunten Programm wie eine Kreativ-Werkstatt und Workshops.</p>

<p>Scharf unterstreicht: &bdquo;Mit politischer Jugendarbeit legen wir den Grundstein f&uuml;r eine Generation, die aktiv an der Demokratie teilnimmt. Junge Menschen werden mit dem Bayerischen Aktionsplan Jugend gezielt beteiligt. &nbsp;Bayern ist gemeinsam stark &ndash; ganz nach dem Motto: &sbquo;Mach mit &ndash; f&uuml;r Deine Demokratie&lsquo;.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 267.25 vom 05.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-266.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2025-10-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 6. Oktober 2025, 9.30 Uhr:</u><br />
Besuch der Baustelle des Therapiezentrums &bdquo;THEO &ndash; Zentrum f&uuml;r tiergest&uuml;tzte Therapien Ostbayern&ldquo; des Vereins f&uuml;r k&ouml;rper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V.,<br />
93197 Zeitlarn, Baustelle, Am Regenbogen 2</p>

<p><u>Montag, 6. Oktober 2025, 10.15 Uhr:</u><br />
Besuch des Eckert-Kinderhauses,<br />
93128 Regenstauf, Dr. Robert-Eckert-Stra&szlig;e 1a</p>

<p><u>Montag, 6. Oktober 2025, 11.00 Uhr:</u><br />
Kita-Fachgespr&auml;ch im Mehrgenerationenhaus,<br />
93128 Regenstauf, Hauptstra&szlig;e 34</p>

<p><u>Montag, 6. Oktober 2025, 13.00 Uhr:</u><br />
Festrede bei der Einweihung der neuen Au&szlig;enstelle des Bayerischen Landesjugendamtes (BLJA) in Schwandorf, gemeinsam mit dem Pr&auml;sidenten des Zentrums Bayern Familie und Soziales (ZBFS), Dr. Norbert Kollmer,<br />
92421 Schwandorf, Fronberger Stra&szlig;e 4</p>

<p><u>Montag, 6. Oktober 2025, 14.45 Uhr:</u><br />
F&ouml;rderscheck&uuml;bergabe HPZ - Heilp&auml;dagogisches Zentrum &ndash; Lebenshilfe f&uuml;r Behinderte e.V. Irchenrieth<br />
92699 Irchenrieth, Zur Lebenshilfe 1</p>

<p><u>Dienstag, 7. Oktober 2025, 10.00 Uhr:</u><br />
Ministerratssitzung,<br />
80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p><u>Dienstag, 7. Oktober 2025, 14.00 Uhr:</u><br />
Gru&szlig;wort zum 50-j&auml;hrigen Jubil&auml;um der Arbeitsstelle Fr&uuml;hf&ouml;rderung,<br />
80335 M&uuml;nchen, Arbeitsstelle Fr&uuml;hf&ouml;rderung, Seidlstra&szlig;e 18a</p>

<p><u>Dienstag, 7. Oktober 2025, 17.00 Uhr:</u><br />
Besuch des DHL Paketzentrums,<br />
85609 Aschheim, DHL-Paketzentrum II, Klausnerstra&szlig;e 34</p>

<p><u>Mittwoch, 8. Oktober 2025, 10.00 Uhr:</u><br />
Fraktionssitzung,<br />
81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p><u>Mittwoch, 8. Oktober 2025, 13.00 Uhr:</u><br />
Plenarsitzung,<br />
81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p><u>Donnerstag, 9. Oktober 2025, 13.00 Uhr:</u><br />
Aush&auml;ndigung von Bundesverdienstkreuzen am Bande,<br />
80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Raum 4007, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p><u>Donnerstag, 9. Oktober 2025, 15.00 Uhr:</u><br />
Aush&auml;ndigung von Ehrenamtsnachweisen,<br />
80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Raum 0100, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p><u>Donnerstag, 9. Oktober 2025, 18.00 Uhr:</u><br />
Rede zur Er&ouml;ffnung der herCAREER Night,<br />
80939 M&uuml;nchen, MOC, Lilienthalallee 40</p>

<p><u>Freitag, 10. Oktober 2025, 14.30 Uhr:</u><br />
Gru&szlig;wort bei der Jahrestagung und Mitgliederversammlung der Lebenshilfe, Landesverband Bayern,<br />
86159 Augsburg, Dorint Hotel an der Kongresshalle, Imhofstra&szlig;e 2</p>

<p><u>Samstag, 11. Oktober 2025, 9.30 Uhr:</u><br />
Gru&szlig;wort bei der Bayerischen Kinder- und Jugendsportkonferenz der Bayerischen Sportjugend im Bayerischen Landes-Sportverband e.V. (BLSV),<br />
82041 Oberhaching, Sportschule, Im Loh 2</p>

<p><u>Samstag, 11. Oktober 2025, 16.00 Uhr:</u>Besuch Finaltag der Blindenfu&szlig;ball-Bundesliga, in Vertretung von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,<br />
90403 N&uuml;rnberg, Hauptmarkt</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 266.25 vom 02.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-265.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Nur mit harten Reformen wird sich unsere Wirtschaft erholen“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2025-10-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Zahl der Besch&auml;ftigten in Bayern hat sich 2024 im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozent erh&ouml;ht. In den vergangenen zehn Jahren ist die Besch&auml;ftigtenzahl im Freistaat um 20 Prozent von rund 6,2 auf 7,5 Millionen gestiegen. Damit verl&auml;uft die Kurve steiler als in West- (+16 Prozent) und Ostdeutschland (+14 Prozent). Das geht aus dem IAB-Betriebspanel f&uuml;r das Jahr 2024 hervor.</p>

<p>Die Forschungsstudie zeigt auch, dass Unternehmen im produzierenden Gewerbe, im Handel und Reparaturbetriebe zuletzt mit einem Besch&auml;ftigungsabbau f&uuml;r 2025 gerechnet haben. Dienstleister hingegen gingen vermehrt von Neueinstellungen aus.</p>

<p>Zur Studie erkl&auml;rt Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Die aktuelle Lage und die Erwartungen zeigen, wie bedeutend die Reformen der Bundesregierung f&uuml;r unseren Wirtschaftsstandort sind. Nur mit harten Reformen wird sich unsere Wirtschaft erholen. Das Urvertrauen in unsere Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung der Sozialen Marktwirtschaft muss wieder gest&auml;rkt werden. Dann werden Betriebe auch wieder wachsen. Wir k&ouml;nnen sozial nur so stark sein, wie wir es wirtschaftlich sind.&ldquo;</p>

<p>Zugleich best&auml;tigt das IAB-Betriebspanel 2024 das Bestehen eines branchen&uuml;bergreifenden Arbeits- und Fachkr&auml;ftemangels: Zahlreiche einstellungswillige Betriebe gaben erneut an, nicht alle offenen Stellen besetzen zu k&ouml;nnen: Der Anteil der Betriebe mit sogenanntem ungedecktem Fachkr&auml;ftebedarf lag 2024 wie im Vorjahr bei 17 Prozent.</p>

<p>Dazu betont Scharf: &bdquo;Die richtige Antwort auf die Fachkr&auml;fteknappheit lautet zielgerichtete Qualifizierung entsprechend den Bed&uuml;rfnissen der Menschen. Deswegen f&ouml;rdern wir etwa aus dem Bayerischen Arbeitsmarktfonds Projekte, die gezielt arbeitslose Menschen mit geringen oder fehlenden beruflichen Kenntnissen qualifizieren, um sie dauerhaft wieder in Arbeit zu bringen. Au&szlig;erdem setzen wir mit dem Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung zusammen mit allen zentralen Arbeitsmarktakteuren in Bayern Anreize, um berufliche Weiterbildung auf breiter Front zu f&ouml;rdern und Weiterbildungsbereitschaft der Besch&auml;ftigten und Unternehmen nachhaltig zu steigern.&ldquo;</p>

<p>Seit 1993 f&uuml;hrt das IAB eine j&auml;hrliche Betriebsbefragung durch. Sie bildet eine repr&auml;sentative Datenquelle &uuml;ber wichtige betriebliche Verhaltensweisen in Deutschland. Im Rahmen des Betriebspanels werden die Befragungsergebnisse ausgewertet. Seit 2001 finanziert das Bayerische Arbeitsministerium zus&auml;tzlich weitere 400 Betriebsbefragungen, sodass auch speziell f&uuml;r den Freistaat Bayern Befragungsergebnisse und neue Besch&auml;ftigungstrends dargestellt werden k&ouml;nnen.</p>

<p>Weitere <a class="link js-link" href="/arbeit/panel/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Informationen zum IAB-Betriebspanel&lt;intern_ende&gt;</a>, zum <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Bayerischen Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a> und zum <a class="link js-link" href="/arbeit/qualifizierung/index.php#sec2" rel="noopener">&lt;intern&gt;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung&lt;intern_ende&gt;</a> finden Sie online.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 265.25 vom 02.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2510-264.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Sprache ist der Schlüssel ins Leben“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2510-264.php</id>
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			<published>2025-10-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>hat die Sprach-Kita &bdquo;St. Maria&ldquo; in Lindau besucht. Als Teil des Landesprogramms &bdquo;Sprach-Kitas Bayern&ldquo; setzt die Einrichtung auf alltagsintegrierte sprachliche Bildung, inklusive P&auml;dagogik und aktive Elternarbeit.</p>

<p>Ministerin Scharf betonte bei ihrem Besuch: &bdquo;Sprache ist der Schl&uuml;ssel ins Leben. Ich habe f&uuml;r eine Fortf&uuml;hrung des Sprach-Kita-Programms in Bayern gek&auml;mpft &ndash; auch im n&auml;chsten Jahr f&ouml;rdern wir das ehemalige Bundesprogramm weiter. Nur mit Sprache sind Inklusion, soziale Teilhabe und Bildungserfolg m&ouml;glich. Alle Kinder sollen in Bayern beste Bildungschancen von Anfang an haben. Das beginnt bereits in der Kita mit der Sprachf&ouml;rderung und der fr&uuml;hkindlichen Bildung.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin wandte sich bei ihrem Besuch auch an das Kita-Personal: &bdquo;Ich danke dem ganzen Team der Kita &sbquo;St. Maria&lsquo; f&uuml;r die gro&szlig;artige Arbeit und den Einsatz zum Wohle unserer Kleinsten. Hier wird jeden Tag mit ganz viel Herzblut und Kompetenz der Grundstein f&uuml;r eine erfolgreiche Bildungsbiografie unserer Kinder gelegt.&ldquo;</p>

<p>Die Kita &bdquo;St. Maria&ldquo; wird aktuell von 42 Kindern besucht. Sie ist eine von &uuml;ber 460 Sprach-Kitas in Bayern und nahm zudem im Kampagnenjahr 2022/2023 an der Qualifizierungskampagne &bdquo;Startchance kita.digital&ldquo; &ndash; der bayerischen Digitalisierungsstrategie &ndash; teil.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 264.25 vom 01.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2509-262.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Rollenmonster muss raus aus unseren Köpfen“ - ]]></title>
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			<published>2025-10-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-10-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&nbsp;</p>

<p>Social-Media-Kampagne f&uuml;r junge Familien</p>

<p>Traditionelle Rollenbilder sind nach wie vor pr&auml;sent. Der Wunsch nach einer partnerschaftlichen Aufteilung der Familienaufgaben ist gro&szlig;. Es bleibt aber oft eine L&uuml;cke zwischen Wunsch und Realit&auml;t: Laut Familienreport des Bundesfamilienministeriums wollen sich 46 Prozent der Elternpaare das Berufsleben fair teilen, nur bei 21 Prozent funktioniert es tats&auml;chlich. Mehr als 75 Prozent aller Eltern wollen die Kinderbetreuung gerecht aufteilen, aber nur 17 Prozent leben dies im Alltag.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Traditionelle Rollenbilder beeinflussen uns, ohne dass wir es bewusst merken. Das schr&auml;nkt uns ein. Das Rollenmonster muss raus aus unseren K&ouml;pfen! Frauen und M&auml;nner sollen ganz bewusst eigene Entscheidungen bei Familie und Arbeit treffen &ndash; ohne jegliche Zw&auml;nge. Das Wichtigste ist sein eigenes Leben so zu gestalten, dass es gl&uuml;cklich macht.&ldquo;</p>

<p>Um das Thema mehr in das Bewusstsein gerade von jungen Familien zu r&uuml;cken, startet das bayerische Sozialministerium die Social-Media-Kampagne &sbquo;Tsch&uuml;ss Rollenmonster&lsquo;. Das &sbquo;Rollenmonster&lsquo; steht symbolisch f&uuml;r alte, starre Vorstellungen, was Frauen und M&auml;nner zu tun oder zu lassen haben. Es zeigt &uuml;berspitzt, wie tief verwurzelte Stereotype Denken und Handeln beeinflussen. Ministerin Scharf erkl&auml;rt: &bdquo;Wir m&uuml;ssen veraltete Denkweisen und Rollenbilder erkennen, hinterfragen und aktiv entscheiden, welches Leben zu uns passt. Klar ist, dass es keinen richtigen oder falschen Weg gibt. Familien sollten ihren Weg gemeinsam und bewusst gehen &ndash; und auch entsprechend sich ver&auml;ndernder Bed&uuml;rfnisse anpassen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 262.25 vom 01.10.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2509-261.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Inklusion garantiert den Zusammenhalt in unserem Land“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2025-09-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-09-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Damit Menschen mit Behinderung m&ouml;glichst selbstbestimmt am Leben teilnehmen k&ouml;nnen und ihre Menschenw&uuml;rde gewahrt ist, erhalten sie bei Bedarf Leistungen der Eingliederungshilfe. Das regelt das neunte Sozialgesetzbuch (SGB IX). Seit 2018 wird eine Reform umgesetzt, um Menschenw&uuml;rde und Teilhabe zu wahren, gleichzeitig aber auch die Ausgabenanstiege zu d&auml;mpfen. Diese Ziele wurden bisher aber nur zum Teil erreicht. Deswegen hat die Arbeits- und Sozialministerkonferenz einen einstimmigen Beschluss gefasst: Es besteht dringender Bedarf, das SGB IX zu &uuml;berarbeiten.</p>

<p>Dazu erkl&auml;rt Bayerns <strong>Sozialministerin und amtierende ASMK-Vorsitzende Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Der gemeinsame Beschluss aller 16 L&auml;nder sendet ein starkes Signal nach Berlin &ndash; wir m&uuml;ssen handeln. F&uuml;r mich hat Inklusion oberste Priorit&auml;t. Sie garantiert den Zusammenhalt und ein gutes Miteinander in unserem Land. Die Teilhabe von Menschen mit Behinderung ist ein Grundrecht und kein Privileg. Ich setze mich als ASMK-Vorsitzende f&uuml;r ein Deutschland ein, in dem f&uuml;r alle Menschen ein selbstbestimmtes Leben m&ouml;glich ist &ndash; unabh&auml;ngig davon, ob mit oder ohne Behinderung.&ldquo; Weiter sagt Scharf: &bdquo;Mir ist es wichtig, dass Menschen mit und ohne Behinderung zusammenwohnen, arbeiten und auch ihre Freizeit verbringen. Alle sollen mittendrin statt nur dabei sein.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Der ASMK-Beschluss h&auml;lt fest, dass alle Ministerinnen, Minister, Senatorinnen und Senatoren f&uuml;r Arbeit und Soziales Handlungsbedarf erkennen. Die Reformziele sind bisher nur zum Teil erreicht, w&auml;hrend die Eingliederungshilfe vor der Herausforderung stehe, dass immer h&ouml;here Aufwendungen zu bew&auml;ltigen sind.&nbsp; Die ASMK stellt deshalb konkrete Forderung mit einem Positionspapier an den Bund. Sie fordert au&szlig;erdem, einen zeitlichen Rahmen f&uuml;r die weiteren Bund-L&auml;nder-Beratungen zur Weiterentwicklung des SGB IX vorzulegen.</p>

<p>Das sind die Eckpunkte des Positionspapiers:</p>

<ul>
<li>Die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben muss verbessert, die Kostenentwicklung strenger gesteuert werden.<br />
&nbsp;</li>
<li>Mehr Anstrengungen zur inklusiven Gestaltung wichtiger Lebensbereiche wie Nah- und Fernverkehr, in Geb&auml;uden und Schulen.<br />
&nbsp;</li>
<li>Erleichterungen beim Einsatz von Schulbegleitern in Pooling-L&ouml;sungen.<br />
&nbsp;</li>
<li>Die Eingliederungshilfe braucht bessere Planungs- und Steuerungsprozesse und weniger B&uuml;rokratie.<br />
&nbsp;</li>
<li>Die Finanzierung bzw. Refinanzierung von Wohnraum f&uuml;r Menschen mit Behinderung muss gesichert werden.<br />
&nbsp;</li>
<li>Die Abgrenzung der Kosten zwischen Pflege und Eingliederungshilfe muss neu justiert und diese angemessen aufgeteilt werden.<br />
&nbsp;</li>
<li>Alle Regelsysteme sind inklusiv auszurichten; insbesondere ist die Verzahnung der Eingliederungshilfe mit anderen individuellen Leistungen zu verbessern.</li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 261.25 vom 30.09.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2509-260.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Reine Ideologien sind wie Wasser im Benzintank“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2509-260.php</id>
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			<published>2025-09-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-09-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Zahl der Arbeitslosen in Bayern ist im September 2025 gegen&uuml;ber dem Vormonat saison&uuml;blich um rund 2.800 Personen bzw. 0,9 Prozent zur&uuml;ckgegangen. Insgesamt waren in Bayern im September 324.157 Menschen arbeitslos gemeldet. Gegen&uuml;ber dem Vorjahr ist die Arbeitslosigkeit um rund 30.700 Personen bzw. 10,4 Prozent angestiegen.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>hat angesichts dieser Entwicklung eine bayerische Schl&uuml;sselindustrie besonders im Blick: &bdquo;Die Fahrzeug- und Zulieferindustrie ist das Herzst&uuml;ck unserer Wirtschaft. Sie ist nicht nur Treiber f&uuml;r Wachstum und Innovation, sondern mit Hunderttausenden Besch&auml;ftigten auch der Besch&auml;ftigungsmotor im Freistaat. Es ist wichtig, diese stark gebeutelte Branche zu st&auml;rken und den Automobilstandort Bayern nachhaltig zu sichern.&ldquo; Dazu geh&ouml;rt f&uuml;r Scharf auch, Abstand von den aktuellen Planungen zum Verbrennerverbot zu nehmen: &bdquo;Wir brauchen Technologieoffenheit f&uuml;r die Industrie, aber auch f&uuml;r die Kundinnen und Kunden. Wir w&uuml;rgen sonst den Motor unserer Wirtschaft ab. Reine Ideologien helfen nicht zur Belebung unserer Wirtschaft. Sie sind wie Wasser im Benzintank.&ldquo;</p>

<p>Besonders in der Automobilbranche sind Unternehmen und Besch&auml;ftigte mit tiefgreifenden Ver&auml;nderungen konfrontiert. Durch Digitalisierung, Dekarbonisierung und Demografie ver&auml;ndern sich Arbeitsprozesse und -inhalte. Scharf leitet daraus ab: &bdquo;Berufsausbildung und Studium tragen nicht mehr durch das gesamte Berufsleben. Umso wichtiger ist die Weiterbildung. Sie muss so selbstverst&auml;ndlich sein wie das Update auf dem Smartphone. Hierzu leistet unser Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung einen wichtigen Beitrag.&ldquo; So zeigt etwa der <a class="link js-link" href="https://www.kommweiter.bayern.de/lotse/#?pagination=1" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;digitale Lotse&lt;extern_ende&gt;</a> auf dem Weiterbildungsportal <a class="link js-link" href="https://www.kommweiter.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;KOMM WEITER IN B@YERN&lt;extern_ende&gt;</a> viele Wege zu passenden F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten, Weiterbildungs- und Beratungsangeboten auf. Bei Fragen zur Weiterbildung stehen zudem die <a class="link js-link" href="https://www.kommweiter.bayern.de/inspiration-information/beratung/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren&lt;extern_ende&gt;</a> in allen bayerischen Regierungsbezirken kostenfrei zur Verf&uuml;gung.</p>

<p>Mit einer Arbeitslosenquote von 4,2 Prozent behauptet Bayern im Bundesl&auml;ndervergleich weiter seinen Spitzenplatz und liegt auch deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 6,3 Prozent.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 260.25 vom 30.09.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2509-259.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Digitalkompetenz ist der Schlüssel für ein selbstständiges Leben – auch im Alter“ - ]]></title>
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			<published>2025-09-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-09-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Initiative &bdquo;Medien und Technik im Alter&ldquo; (MuT) baut Barrieren f&uuml;r &auml;ltere Menschen in der digitalen Welt ab. &bdquo;MuT-Partner&ldquo; machen Seniorinnen und Senioren fit f&uuml;r digitale Medien und Technik. Zum Welttag f&uuml;r &auml;ltere Menschen am 1. Oktober geht das &bdquo;MuT-Partner&ldquo;-Programm in die zweite F&ouml;rderrunde.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Digitalkompetenz ist der Schl&uuml;ssel f&uuml;r ein selbstst&auml;ndiges Leben auch im Alter. Ob Online-Einkaufen, digital zur Arztsprechstunde oder Familienfotos per App versenden: &Auml;ltere Menschen profitieren davon, wenn sie die digitale Welt nutzen. F&uuml;r mich hat Priorit&auml;t, dass Seniorinnen und Senioren eigenst&auml;ndig am gesellschaftlichen Leben teilhaben k&ouml;nnen. Die ,MuT-Partner&#39; schaffen Anlaufstellen, um &Auml;ltere im Umgang mit Smartphone, PC, Tablet und Co zu st&auml;rken. Es ist mir wichtig, das Programm f&uuml;r zwei weitere Jahre zu f&ouml;rdern. So bleibt Bayern gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>An der neuen F&ouml;rderphase beteiligen sich 18 Landkreise, die bis zu 80.000 Euro &uuml;ber einen Zeitraum von zwei Jahren erhalten. Das &bdquo;MuT-Partner&ldquo;-Programm ist Teil der &bdquo;Digitalinitiative MuT 60 +&ldquo;, zu der auch die &bdquo;MuT-Punkte&ldquo; und &bdquo;MuT-Profis&ldquo; geh&ouml;ren. &bdquo;MuT-Punkte&ldquo; sind wohnortnahe Anlaufstellen, bei denen sich &auml;ltere Menschen zu digitalen Medien und Technik schulen oder beraten lassen k&ouml;nnen. Es gibt inzwischen bereits 80 solcher Anlaufstellen. Die Anbieter der Digital-Schulungen und Beratungen wiederum k&ouml;nnen sich auf Landesebene bei den &bdquo;MuT-Profis&ldquo; informieren oder dar&uuml;ber austauschen, wie sie Seniorinnen und Senioren am besten beim Umgang mit digitaler Technik und Medien unterst&uuml;tzen. Bislang hat der Freistaat bereits mehr als 1,4 Mio. Euro in die &bdquo;Digitalinitiative MuT 60+&ldquo; investiert.</p>

<p>Weitere Informationen: <a class="link js-link" href="/medien-im-alter/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Medien und Technik im Alter&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 259.25 vom 29.09.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2509-256.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2509-256.php</id>
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			<published>2025-09-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-09-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass die 25 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im Kinderhort in Konradsreuth bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;18.200 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 256.25 vom 26.09.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2509-257.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2509-257.php</id>
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			<published>2025-09-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-09-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren. Es ist wichtig, dass die 25 zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder in der&nbsp;Kindertageseinrichtung Sonderhofen bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;37.500 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 257.25 vom 26.09.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2509-258.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2509-258.php</id>
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			<published>2025-09-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-09-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 29. September 2025, 13.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Kongress der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Oberbayern Nord,</p>

<p>85435 Erding, Stadthalle, Alois-Schie&szlig;l-Platz 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 29. September 2025, 16.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der Graduierungszeremonie Mother School &amp; Father Schools mit Verleihung der Zertifikate an die Teilnehmenden,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 30. September 2025, 11.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>93047 Regensburg, Haus der Bayerischen Geschichte, Donaumarkt 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 30. September 2025, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Kick-Off Social-Media-Kampagne zum Thema &bdquo;Tsch&uuml;ss Rollenmonster&ldquo;,</p>

<p>80686 M&uuml;nchen, Villa Flora, Hansastra&szlig;e 44</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 1. Oktober 2025, 16.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Besuch der Sprachkita &bdquo;St. Maria&ldquo;,</p>

<p>88131 Lindau, Zechwaldstra&szlig;e 32</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 1. Oktober 2025, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Rede und Diskussion bei der Roadshow &bdquo;Bavaria ruft!&ldquo; &ndash; f&uuml;r mehr Frauen in der Kommunalpolitik,</p>

<p>88131 Lindau, Altes Rathaus, Bismarckplatz 4</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Sonntag, 5. Oktober 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der Er&ouml;ffnung des Festes der Demokratie unter dem Motto &bdquo;Mach mit &ndash; f&uuml;r deine Demokratie&ldquo;, mit interaktivem Dialog mit jungen Menschen und Besuch der Mitmach-St&auml;nde,</p>

<p>93047 Regensburg, Haus der Bayerischen Geschichte, Donaumarkt 1</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 258.25 vom 26.09.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2509-255.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Reform unseres Sozialstaats hat begonnen“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2025-09-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-09-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Bundesrat ber&auml;t an diesem Freitag erstmals den Gesetzesentwurf zur Stabilisierung des Rentenniveaus und zur Vollendung der M&uuml;tterrente. F&uuml;r Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> ist das ein wichtiger Meilenstein: &bdquo;Die Reform des Sozialstaats hat begonnen. Wir packen an beim Thema Rente. Wir schaffen Sicherheit und Glaubw&uuml;rdigkeit in das Rentensystem, indem das Mindestrentenniveau weiterhin gesichert wird. F&uuml;r mich steht au&szlig;er Frage, dass wir eine gro&szlig;e Rentenreform in Deutschland brauchen. Wir brauchen Verl&auml;sslichkeit in der Rente und ein austariertes Verh&auml;ltnis von Rentenbeitr&auml;gen und Versicherungsleistungen. F&uuml;r Menschen, die freiwillig l&auml;nger arbeiten m&ouml;chten, muss das leichter werden.&ldquo;</p>

<p>Insbesondere die vollst&auml;ndige Gleichstellung der Kindererziehungszeiten liegen Scharf, amtierende Vorsitzende der Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK), am Herzen: &bdquo;Die M&uuml;tterrente wird vollendet und eine schreiende Ungerechtigkeit in der Rentenpolitik endlich beseitigt. Die M&uuml;tterrente ist eine gro&szlig;e Errungenschaft. Sie ist eine wichtige Anerkennung der Lebensleistung von M&uuml;ttern und mein sozialpolitisches Herzensanliegen. Alle M&uuml;tter erhalten unabh&auml;ngig vom Geburtsjahr zuk&uuml;nftig drei Rentenpunkte. Das ist glaubw&uuml;rdig, schafft Vertrauen, Sicherheit und wirkt der Altersarmut von Frauen entgegen.&ldquo;</p>

<p>Der Gesetzentwurf beinhaltet drei Punkte:</p>

<p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das bislang bis zum Jahr 2025 geltende Mindestrentenniveau von 48 Prozent wird bis zum Jahr 2031 gesetzlich gesichert, um Verl&auml;sslichkeit und Vertrauen in die gesetzliche Rentenversicherung zu gew&auml;hrleisten. Die daraus entstehenden Mehraufwendungen werden durch Steuermittel des Bundes ausgeglichen, um Beitragssatzsteigerungen zu vermeiden.</p>

<p>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; M&uuml;tterrente III: Die Kindererziehungszeiten f&uuml;r vor dem Jahr 1992 geborene Kinder werden ab dem 1. Januar 2027 um sechs Monate auf dann drei Jahre (bislang 2,5 Jahre) verl&auml;ngert, um sie mit ab dem Jahr 1992 geborenen Kindern gleichzustellen. Mangels technischer Umsetzbarkeit durch die Deutsche Rentenversicherung zum 1. Januar 2027 wird die M&uuml;tterrente III erst ab dem 1. Januar 2028 im Regelbetrieb ausgezahlt. F&uuml;r bereits laufende Bestandsrenten mit Rentenbeginn bis 31. Dezember 2027 wird die M&uuml;tterrente f&uuml;r das Jahr 2027 dann im Jahr 2028 r&uuml;ckwirkend nachgezahlt.</p>

<p>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Anschlussverbot f&uuml;r Besch&auml;ftigte nach Erreichen der Regelaltersgrenze wird aufgehoben. F&uuml;r Rentner wird eine Ausnahme von dem bislang geltenden Anschlussverbot geschaffen. Dies erm&ouml;glicht eine Weiterbesch&auml;ftigung beim selben Arbeitgeber im Rahmen eines befristeten Arbeitsverh&auml;ltnisses nach Erreichen der Regelaltersgrenze.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 255.25 vom 26.09.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2509-253.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Menschenhandel und Zwangsprostitution vehement bekämpfen“ - ]]></title>
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			<published>2025-09-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-09-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Von Menschenhandel Betroffene fr&uuml;hzeitig erkennen und ihnen Schutz und Hilfe anbieten &ndash; das k&ouml;nnen Besch&auml;ftigte aus Beh&ouml;rden beim Schulungsprojekt der Fachberatungsstelle JADWIGA lernen. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>besuchte das Projekt und betonte: &bdquo;Ich setze mich vehement gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution ein. Die Sensibilisierung und Schulung von Beh&ouml;rden sind wichtige Elemente, um Betroffene zu erkennen und ihnen einfach und schnellstm&ouml;glich den notwendigen Schutz und Unterst&uuml;tzung zu geben.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat Bayern f&ouml;rdert die Schulung des Tr&auml;gers &sbquo;STOP dem Frauenhandel gGmbH&lsquo; mit rund 110.000 Euro. Sie besteht aus zweit&auml;gigen Schulungs- und Vernetzungsworkshops: Am ersten Tag werden rechtliche Grundlagen und Indikatoren f&uuml;r Menschenhandel vermittelt. Am zweiten Tag stehen konkrete Handlungsm&ouml;glichkeiten und Vernetzungsstrategien im Fokus. Alle 27 bayerischen Kommunen, in denen Prostitution derzeit erlaubt ist, konnten an der Schulung teilnehmen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 253.25 vom 25.09.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2509-252.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-09-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-09-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf&nbsp;</strong>steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass die zus&auml;tzlichen Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder im Hort in der Gemeinde Ustersbach bestens ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;10.908 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 252.25 vom 25.09.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2509-251.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2509-251.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2509-251.php" />
			<published>2025-09-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-09-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass in F&uuml;rth in der Kindertageseinrichtung in der Schwabacher Stra&szlig;e 165 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen und dar&uuml;ber hinaus 100 weitere zus&auml;tzliche Betreuungspl&auml;tze in Horteinrichtungen im Stadtgebiet gut ausgestattet sind. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;1.339.586&nbsp;Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 251.25 vom 24.09.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2509-247.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2509-247.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2509-247.php" />
			<published>2025-09-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-09-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass im Kinderhort &sbquo;Altm&uuml;hlwiese&lsquo; in der Gemeinde Alesheim 25 neue, bestens ausgestattete Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;187.500 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 247.25 vom 23.09.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2509-248.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2509-248.php</id>
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			<published>2025-09-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-09-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf&nbsp;</strong>steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass in der&nbsp;Grundschule Neukirchen 50 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;300.000 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 248.25 vom 23.09.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2509-249.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Unser Sozialsystem ist zu kompliziert, bürokratisch und komplex“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2509-249.php</id>
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			<published>2025-09-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-09-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die neue ifo-Studie best&auml;tigt, dass das System der Sozialleistungen in Deutschland einen gro&szlig;en Reformbedarf aufweist. Die Gutachter empfehlen ein System aus einem Guss. Die bayerische <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>sieht sich best&auml;tigt: &bdquo;Unser Sozialsystem ist zu kompliziert, b&uuml;rokratisch und komplex. Es gibt zu viele unn&ouml;tige Wechselwirkungen und Schnittstellen. Wir brauchen ein einheitliches, aufeinander abgestimmtes System der Grundsicherungsleistungen aus SGB II, XII, Wohngeld und Kinderzuschlag. Wir m&uuml;ssen in der Sozialstaatsreformkommission gro&szlig; denken. Kleine Teill&ouml;sungen bringen uns auf Dauer nicht weiter.&ldquo;</p>

<p>Scharf weist auf ein zweites Defizit hin: &bdquo;Arbeit muss sich lohnen. Respekt f&uuml;r Flei&szlig; und Leistung m&uuml;ssen wieder st&auml;rker gew&uuml;rdigt werden. Gerade das aktuelle B&uuml;rgergeld schafft hier Unsicherheit und schw&auml;cht das Vertrauen in unseren Sozialstaat. Wir brauchen deshalb eine neue Grundsicherung f&uuml;r Arbeitssuchende. Aktivieren statt alimentieren ist der Grundsatz.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 249.25 vom 23.09.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2509-245.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kinder sind unsere Zukunft – sie sind unser größter Schatz“ - ]]></title>
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			<published>2025-09-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-09-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Seit 1954 gibt es den Weltkindertag, den Deutschland immer am 20. September feiert. Dieser Tag&nbsp;macht&nbsp;sichtbar, dass Kinder&nbsp;weltweit&nbsp;ein Recht auf Schutz, F&ouml;rderung und Beteiligung haben.&nbsp;</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Starke Kinder, starkes Bayern! Kinder sind unsere Zukunft, unser gr&ouml;&szlig;ter Schatz. Sie werden gesehen, geh&ouml;rt und durch fr&uuml;hkindliche Bildung im Freistaat bestm&ouml;glich gef&ouml;rdert. Ihr Wohl hat f&uuml;r mich h&ouml;chste Priorit&auml;t. Alle Kinder in Bayern sollen die gleichen Chancen haben.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat Bayern engagiert sich mit mehreren Initiativen f&uuml;r die St&auml;rkung der Kinderrechte und die Beteiligung junger Menschen. Ein besonderer H&ouml;hepunkt ist das anstehende <a class="link js-link" href="https://www.hdbg.de/events/fest-der-demokratie-2025.html" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Fest der Demokratie am 5. Oktober 2025&lt;extern_ende&gt;</a> im Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg. Ministerin Scharf unterstreicht: &bdquo;Alle Kinder sollen in Bayern sicher, gesund und selbstbewusst aufwachsen k&ouml;nnen. Sie sollen und wollen mitreden und mitgestalten. Beteiligung ist ein Grundpfeiler unserer Demokratie &ndash; in Familien, Kitas, Schulen. Mit dem Fest der Demokratie werden wir junge Menschen von unseren Grundwerten &uuml;berzeugen, sie motivieren sich einzubringen und Demokratie aktiv zu leben.&ldquo;</p>

<p>Ein weiteres bedeutendes Projekt ist die <a class="link js-link" href="https://www.kinderundjugendbeteiligung.bayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Fach- und Servicestelle f&uuml;r Kinder- und Jugendbeteiligung in Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>, die bayernweit Beratung, Qualifizierung und Unterst&uuml;tzung rund um Kinder- und Jugendbeteiligung bietet. Erstmals findet das Bundesvernetzungstreffen der Fach- und Servicestellen f&uuml;r Kinder- und Jugendbeteiligung in Bayern statt. Dies ist ein sichtbares Zeichen f&uuml;r die hohe Bedeutung, die der Freistaat der Beteiligung junger Menschen beimisst.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 245.25 vom 19.09.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2509-246.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gemeinsam lernen, lachen und die Welt entdecken“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2509-246.php</id>
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			<published>2025-09-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-09-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin </strong>und<strong> weitere stellvertretende Ministerpr&auml;sidentin Ulrike Scharf</strong> war heute bei der feierlichen Einweihung der Kita &bdquo;Schatzkiste&ldquo; in Veitsbronn im Landkreis F&uuml;rth. Die Ministerin gratulierte zu den neuen R&auml;umen, in denen 82 Pl&auml;tze f&uuml;r Krippen- und Kindergartenkinder und 81 Pl&auml;tze f&uuml;r Hort-Kinder entstanden sind. Der Freistaat hat die &bdquo;Schatzkiste&ldquo; mit 3,7 Millionen Euro Investitionskostenf&ouml;rderung und 486.000 Euro f&uuml;r den Ganztagsausbau unterst&uuml;tzt.</p>

<p>Scharf betont: &bdquo;In Veitsbronn wird heute ein starkes Signal f&uuml;r Kinder, f&uuml;r Familien, f&uuml;r die Zukunft gesetzt. Gemeinsam lernen, lachen und die Welt entdecken &ndash; das wird in der Kita &sbquo;Schatzkiste&lsquo; gelebt. Die &sbquo;Schatzkiste&lsquo; ist ein wunderbares Beispiel daf&uuml;r, wie verschiedene Formen der Kindertagesbetreuung unter einem Dach zusammen gedacht werden. Die &sbquo;Schatzkiste&lsquo; ist ein Ort, der verbindet &ndash; barrierefrei, freundlich, kindgerecht und mit viel Liebe zum Detail. Von den Kleinsten in der Krippe &uuml;ber die Kindergartenkinder bis zu den Kindern im Grundschulalter, die den Hort besuchen &ndash; Bildung steht hier in jedem Alter an erster Stelle. Fr&uuml;hkindliche Bildung blickt auf jedes Kind &ndash; unsere Kinder sind unser wertvollster Schatz.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont Scharf: &bdquo;Nur mit einer qualitativ hochwertigen fr&uuml;hkindlichen Bildung entwickeln sich Kinder zu selbstbewussten, kritischen und kreativen Pers&ouml;nlichkeiten, die in einer komplexen Welt teilhaben, sich einbringen und ein selbstbestimmtes Leben f&uuml;hren k&ouml;nnen. Sie bildet Herz und Charakter. Kindertagesbetreuung hat in Bayern h&ouml;chste Priorit&auml;t. Ich will gleiche Startchancen f&uuml;r alle Kinder. Es gilt: Starke Kinder &ndash; starkes Bayern.&ldquo;</p>

<p>Die Kita &bdquo;Schatzkiste&ldquo; in Veitsbronn bietet Platz f&uuml;r bis zu zwei Krippengruppen, zwei Kindergartengruppen und drei Hortgruppen. Tr&auml;ger der Einrichtung ist die Arbeiterwohlfahrt Kreisverband F&uuml;rth-Land.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 246.25 vom 19.09.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2509-244.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2025-09-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-09-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Freitag, 19. September 2025, ab 11.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der Er&ouml;ffnung der Kindertagesst&auml;tte &bdquo;Schatzkiste&ldquo;, anschlie&szlig;end F&uuml;hrung und Eintrag ins Goldene Buch der Stadt,</p>

<p>90587 Veitsbronn, Friedrichstra&szlig;e 10</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 22. September 2025, 9.30 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung</p>

<p>Per Video</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 22. September, bis Mittwoch, 24. September 2024:</u></p>

<p>Teilnahme an der Klausurtagung der CSU-Landtagsfraktion,</p>

<p>96231 Bad Staffelstein, Kloster Banz</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 24. September 2025, 9.45 Uhr:</u></p>

<p>&Uuml;bergabe eines F&ouml;rderbescheides an die Stadt F&uuml;rth in H&ouml;he von &uuml;ber 1,3 Millionen Euro,</p>

<p>90766 F&uuml;rth, Hort in der Friedrich-Ebert-Stra&szlig;e, Ecke Robert-Koch-Stra&szlig;e</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 244.25 vom 19.09.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2509-242.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Dem sozialen Europa droht schwerer Schaden“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2509-242.php</id>
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			<published>2025-09-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-09-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayern sieht sich als konstruktiver Partner&nbsp;der Europ&auml;ischen Union (EU)&nbsp;auf dem Gebiet der Arbeits- und Sozialpolitik, pocht aber darauf, dass die vorrangige Zust&auml;ndigkeit&nbsp;daf&uuml;r&nbsp;bei den Mitgliedstaaten liegt. Dies betont Bayerns&nbsp;<strong>Sozialministerin und weitere stellvertretende Ministerpr&auml;sidentin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;nach ihrem zweit&auml;gigen Besuch in Br&uuml;ssel. In mehreren Gespr&auml;chen&nbsp;wies&nbsp;sie&nbsp;auf&nbsp;die&nbsp;tragende&nbsp;Rolle der L&auml;nder&nbsp;hin. &bdquo;Die Kommission muss die&nbsp;Kompetenzgrenzen der EU-Vertr&auml;ge und den Grundsatz der Subsidiarit&auml;t wahren.&nbsp;Die EU hat&nbsp;hier&nbsp;eine unterst&uuml;tzende Rolle.&ldquo;</p>

<p>Mit&nbsp;Roxana M&icirc;nzatu,&nbsp;Exekutiv-Vizepr&auml;sidentin&nbsp;der Europ&auml;ischen Kommission f&uuml;r Menschen, Qualifikationen und Vorsorge, sprach Scharf unter anderem &uuml;ber den Europ&auml;ischen Sozialfonds (ESF). Den sieht die amtierende Vorsitzende der Arbeits- und Sozialministerkonferenz in Gefahr. Der neue&nbsp;Mehrj&auml;hrige Finanzrahmen (MFR)&nbsp;der EU&nbsp;f&uuml;r die Jahre 2028 bis 2034 sieht vor, dass es statt eines eigenst&auml;ndigen ESF nur noch einen Fonds geben soll, der die bisherige Koh&auml;sions- und&nbsp;Gemeinsame Agrarpolitik&nbsp;(GAP)&nbsp;beinhaltet. Scharf warnte davor, dass die Mittel f&uuml;r den ESF und Soziales geringer&nbsp;werden&nbsp;und &uuml;ber die Verwendung allein zwischen den Nationalstaaten und der EU-Kommission verhandelt werden k&ouml;nnte&nbsp;&ndash; ohne die Bundesl&auml;nder.&nbsp;&bdquo;Das h&auml;tte sp&uuml;rbare Folgen auch f&uuml;r Bayern. Weniger finanzielle Mittel und eine Entm&uuml;ndigung der Regionen wie den Freistaat drohen&ldquo;, so Scharf. F&uuml;r sie steht daher fest: &bdquo;Ich stemme mich gegen die Aush&ouml;hlung des Erfolgsprojekts ESF.&nbsp;Dem sozialen Europa droht ein schwerer Schaden.&ldquo;</p>

<p>Der ESF unterst&uuml;tzt&nbsp;insbesondere&nbsp;Menschen mit Vermittlungshemmnissen und&nbsp;Qualifizierungsbedarf auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt.&nbsp;Mit 230 Millionen Euro&nbsp;von 2021 bis 2027&nbsp;ist der ESF&nbsp;das gr&ouml;&szlig;te bayerische Arbeitsmarktprogramm.</p>

<p>In mehreren Gespr&auml;chen mit Vertretern europ&auml;ischer&nbsp;Verb&auml;nde&nbsp;machte Scharf deutlich:&nbsp;&bdquo;Der europ&auml;ische Binnenmarkt ist ein Wohlstandsgarant. Ich will ihn st&auml;rken und B&uuml;rokratie abbauen.&ldquo; Erste Ma&szlig;nahmen wie die &bdquo;Omnibuspakete&ldquo;, die &Auml;nderungen an zentralen EU-Richtlinien zusammenfassen, lobte sie als gutes Beispiel.&nbsp;</p>

<p>Als Vorbild sieht die bayerische Sozialministerin&nbsp;die EU auch&nbsp;bei der Arbeitszeitrichtlinie. &bdquo;Die t&auml;gliche H&ouml;chstarbeitszeit in Deutschland von maximal zehn Stunden ist nicht mehr&nbsp;zeitgem&auml;&szlig;. Die europ&auml;ische Richtlinie kennt nur eine w&ouml;chentliche H&ouml;chstarbeitszeit &ndash; flexibel, unb&uuml;rokratisch und modern. Diese Flexibilit&auml;t brauchen wir auch in Deutschland.&ldquo; Scharf verweist&nbsp;auf die&nbsp;gro&szlig;e Lage: &bdquo;Weltweit ist die Arbeitswelt im Wandel. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen nicht mehr, aber flexibler arbeiten k&ouml;nnen. Das ist ein gro&szlig;er Schritt, um Beruf und Familie&nbsp;&ndash; vor allem Kinderbetreuung und Pflege Angeh&ouml;riger &ndash; besser&nbsp;in&nbsp;Einklang bringen zu k&ouml;nnen. Der Arbeits- und Gesundheitsschutz hat dabei immer oberste Priorit&auml;t.&ldquo;</p>

<p>Auch die aktuell schwierigeren Handelsbeziehungen mit den USA kamen in Europas Hauptstadt zur Sprache. Scharf sagte: &bdquo;Es ist wirtschaftspolitisch richtig, dass die EU-Handelsbeziehungen mit anderen L&auml;ndern intensiviert.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 242.25 vom 18.09.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2509-241.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Unsere Betriebe sind Ausbildungsmeister“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2509-241.php</id>
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			<published>2025-09-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-09-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Gute Nachrichten vom Ausbildungsmarkt: Die Lage in Bayern ist aktuell stabil. Junge Menschen haben trotz der wirtschaftlich schwierigen Situation gute Chancen, eine Lehrstelle zu finden. Dazu erkl&auml;rt Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Unsere Betriebe sind wirkliche Ausbildungsmeister. 92.000 Ausbildungspl&auml;tze stehen bereit. Die Unternehmen bilden aus, bilden weiter und sind damit Zukunftsmacher f&uuml;r unsere Wirtschaft.&ldquo;</p>

<p>Ende August standen den rund 61.500 gemeldeten Bewerberinnen und Bewerbern ca. 92.000 gemeldete Ausbildungsstellen gegen&uuml;ber. Jeder Bewerberin und jedem Bewerber stehen damit rund 1,5 Stellen zur Verf&uuml;gung.&nbsp;Positiv hebt Scharf hervor: &bdquo;Im Handwerk steigt seit drei Jahren in Folge die Zahl der neu abgeschlossenen Lehrvertr&auml;ge. Der Tag des Handwerks ist eine der besten Investitionen in die Zukunft des Handwerks. Die Entwicklung zeigt deutlich, dass wir damit junge Menschen begeistern k&ouml;nnen.&ldquo; Zum 31. August 2025 schlossen die Handwerksbetriebe rund 22.100 Vertr&auml;ge ab &ndash; ein Plus von 5,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</p>

<p>Zu den gefragtesten Ausbildungsberufen z&auml;hlen in diesem Jahr bei den Frauen die Medizinische Fachangestellte, die Kauffrau f&uuml;r B&uuml;romanagement und die Zahnmedizinische Fachangestellte. Junge M&auml;nner suchen vorzugsweise einen Ausbildungsplatz als KFZ-Mechatroniker, Fachinformatiker oder Elektroniker. Scharf betont: &bdquo;Jungen Menschen steht eine unglaubliche Vielfalt an Berufen zur Verf&uuml;gung. Sie k&ouml;nnen aus &uuml;ber 300 dualen Ausbildungen w&auml;hlen und damit den Grundstein f&uuml;r ihre erfolgreiche berufliche Zukunft legen.</p>

<p>Auf der anderen Seite waren zuletzt noch etwa 9.500 junge Menschen auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle. Bei gleichzeitig rund 27.500 offenen Stellen stehen jeder unversorgten Bewerberin und jedem unversorgten Bewerber 2,9 Stellen zur Verf&uuml;gung. Auf Bundesebene sind es nur 1,3 Stellen.</p>

<p>Im Bereich der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) und der Industrie- und Handelskammern in Bayern (IHK) ist die Lage wie folgt: 2025 wird laut&nbsp;vbw die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsvertr&auml;ge in der Metall- und Elektroindustrie um 3,8 Prozent auf dann knapp 14.500 Vertr&auml;ge sinken. Im IHK-Bereich betr&auml;gt das Minus 5,3 Prozent, was fast 42.000 neuen Ausbildungsvertr&auml;gen entspricht.&nbsp;</p>

<p>Scharf weist auf die zahlreichen Ma&szlig;nahmen der Staatsregierung hin, um den Fachkr&auml;ftebedarf langfristig zu sichern. Besonders hebt sie&nbsp;die &bdquo;Allianz f&uuml;r starke Berufsbildung in Bayern&ldquo;&nbsp;hervor,&nbsp;seit &uuml;ber zehn Jahren Dachmarke f&uuml;r die berufliche Bildung in Bayern.&nbsp;&bdquo;Die enge Zusammenarbeit&nbsp;mit den Partnern IHK, HWK, vbw und der Regionaldirektion Bayern der Agentur f&uuml;r Arbeit ist ein Garant f&uuml;r die duale Ausbildung&ldquo;, so die Ministerin.&nbsp;</p>

<p>Wichtige Ma&szlig;nahmen sind f&uuml;r die Arbeitsministerin die&nbsp;St&auml;rkung der Berufsorientierung und der &Uuml;bergang&nbsp;von der Schule in den Beruf:</p>

<p>&Oslash;&nbsp; Die Internet-Plattform BOBY (BerufsOrientierungBaYern) ist die zentrale Anlaufstelle f&uuml;r Berufsorientierung in Bayern.</p>

<p>&Oslash;&nbsp; Die Messe BERUFSBILDUNG findet vom 8. bis 11. Dezember&nbsp;auf dem Messegel&auml;nde&nbsp;in N&uuml;rnberg statt.</p>

<p>&Oslash;&nbsp; Auszeichnung f&uuml;r besonders gelungene regionale Berufsorientierungsma&szlig;nahmen. Zw&ouml;lf Preistr&auml;ger erhalten je 4.000 Euro Preisgeld und einen Kunstpreis.</p>

<p>&Oslash;&nbsp; Ausbildungsakquisiteurinnen und -akquisiteure geben leistungsschw&auml;cheren&nbsp;Jugendlichen zielgerichtet Unterst&uuml;tzung beim &Uuml;bergang von der Schule in den Beruf.</p>

<p>&Oslash;&nbsp; Bei &bdquo;Fit for Work &ndash; Chance Ausbildung&ldquo; und &bdquo;Fit for Work &ndash; Teilzeitausbildung&ldquo; mit Mitteln aus dem Europ&auml;ischen Sozialfonds k&ouml;nnen Ausbildungsbetriebe bis zu 5.760 Euro erhalten, wenn sie junge Menschen mit Unterst&uuml;tzungsbedarf oder Personen ohne Altersbeschr&auml;nkung in Teilzeit ausbilden.</p>

<p>Wie wichtig eine abgeschlossene Berufsausbildung ist,&nbsp;zeigt&nbsp;die Arbeitslosenstatistik: Die Quote von Menschen ohne Ausbildungsabschluss betrug in Bayern zuletzt 13,1 Prozent, von Menschen mit Berufsabschluss nur 2,3 Prozent.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 241.25 vom 16.09.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2509-240.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayern und EU – verlässliche Partner auf Augenhöhe“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2509-240.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2509-240.php" />
			<published>2025-09-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-09-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin und weitere stellvertretende Ministerpr&auml;sidentin Ulrike Scharf</strong> bricht am Dienstag zu einer zweit&auml;gigen Reise nach Br&uuml;ssel auf und f&uuml;hrt dort Gespr&auml;che unter anderem mit Roxana M&icirc;nzatu, Exekutiv-Vizepr&auml;sidentin der Europ&auml;ischen Kommission f&uuml;r Menschen, Qualifikationen und Vorsorge.</p>

<p>Vor ihrer Abreise erkl&auml;rt Scharf: &bdquo;Europa steht f&uuml;r Frieden, Freiheit, wirtschaftliche St&auml;rke, Wohlstand und soziale Sicherheit. Eine starke Europ&auml;ische Union und der Freistaat Bayern, als gro&szlig;er Wirtschaftsstandort im Herzen Europas, m&uuml;ssen Antworten auf die historischen Fragen unserer Zeit geben. Gemeinsam muss die Demokratie gesch&uuml;tzt und gest&auml;rkt werden. Sozial-, Arbeits- und Gleichstellungspolitik vermittelt dabei zentrale Werte und &Uuml;berzeugungen, zu denen wir uns in Europa und Bayern bekennen. Wir brauchen faire, gut funktionierende Sozialsysteme und Arbeitsm&auml;rkte. Europa und Bayern sind verl&auml;ssliche Partner auf Augenh&ouml;he.&ldquo;</p>

<p>Weitere Gespr&auml;che f&uuml;hrt Scharf mit Vertreterinnen und Vertretern von Wohlfahrts-, Arbeitgeber- und Sozialversicherungsverb&auml;nden. Themen sind unter anderem der B&uuml;rokratieabbau im Bereich Arbeit und Soziales, der Arbeits- und Fachkr&auml;ftemangel, die EU-Gleichstellungsstrategie und die digitale Arbeitswelt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 240.25 vom 15.09.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2509-239.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Wut im Bauch – Kleine Kinder verstehen und Lösungen finden - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2509-239.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2509-239.php" />
			<published>2025-09-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-09-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In vielen Familien geh&ouml;ren Gef&uuml;hle wie Wut und Trotz zum Alltag: Lautstarke Proteste im Supermarkt, Verweigerung beim Anziehen oder Z&auml;hneputzen, Streit zwischen Geschwistern, Hauen oder Bei&szlig;en &ndash; solche Situationen stellen Eltern oft auf eine Probe. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Gef&uuml;hle wie Wut geh&ouml;ren zur Entwicklung kleiner Kinder dazu. F&uuml;r Eltern sind solche Situationen oft sehr belastend. Ein liebevoller und bewusster Umgang mit Gef&uuml;hlen ist wichtig und legt den Grundstein f&uuml;r ein gutes Miteinander in der Familie.&ldquo;</p>

<p>Um Eltern in herausfordernden Situationen zu st&auml;rken und ihnen wertvolle Strategien an die Hand zu geben, l&auml;dt das Bayerische Sozialministerium zum Web-Coaching &bdquo;Wut im Bauch &ndash; Kleine Kinder verstehen und L&ouml;sungen finden&ldquo; ein. Das Online-Coaching findet am Mittwoch, 8. Oktober 2025, um 20.30 Uhr, auf <a class="link js-link" href="https://www.familienland.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;familienland.bayern.de&lt;extern_ende&gt;</a> statt.&nbsp;Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. W&auml;hrend des Streams haben Eltern die M&ouml;glichkeit, in einem Chat anonym Fragen zu stellen und ihre Sorgen und Anliegen direkt und vertraulich zu &auml;u&szlig;ern. Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnen Fragen bereits im Vorfeld als private Nachricht an den Instagram-Kanal @bayerisches_sozialministerium gesendet werden.</p>

<p>Gast im Studio ist Lydia-Maria Schulz. Sie ist Diplom-Sozialp&auml;dagogin, systemische Therapeutin (DGSF) f&uuml;r Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie Mediatorin und Supervisorin f&uuml;r soziale Einrichtungen. Sie leitet den Familienst&uuml;tzpunkt Taufkirchen. Schulz wird anschaulich erkl&auml;ren, was hinter der Wut und dem Widerstand von kleinen Kindern steckt, wie Eltern damit umgehen k&ouml;nnen und welche Rolle die eigenen Emotionen der Eltern dabei spielen.</p>

<p>Seit Juli 2020 bietet das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales in Zusammenarbeit mit dem ZBFS &ndash; Bayerische Landesjugendamt erfolgreich Web-Coachings f&uuml;r Eltern an. Rund 22.000 Eltern haben dieses Format bisher genutzt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 239.25 vom 15.09.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2509-238.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2509-238.php</id>
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			<published>2025-09-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-09-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 15. September 2025, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Besuch und Fototermin von Blicki e.V. &ndash; Sicherheit f&uuml;r Kinder: Pfote drauf!,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 16. September 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 16. bis Mittwoch, 17. September 2025:</u></p>

<p>Reise nach Br&uuml;ssel</p>

<p>Gespr&auml;che u.a. mit Roxana M&icirc;nzatu, Exekutiv-Vizepr&auml;sidentin der Europ&auml;ischen Kommission f&uuml;r Menschen, Qualifikationen und Vorsorge, und Hadja Lahbib, EU-Kommissarin f&uuml;r Resilienz, humanit&auml;re Hilfe, Krisenmanagement und Gleichstellung</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 17. September 2025, 20.15 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme an der Sendung M&uuml;nchner Runde des Bayerischen Fernsehens zum Thema &bdquo;Herbst der Entscheidungen &ndash; K&ouml;nnen wir noch Reformen?&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 18. September 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der Er&ouml;ffnung der Arbeitstagung der Harl.e.kin-Nachsorge in Bayern f&uuml;r fr&uuml;h- und risikogeborene Kinder und ihre Familien,</p>

<p>80335 M&uuml;nchen, Hochschule, H&ouml;rsaal Nr. R 1.046, Lothstra&szlig;e 64</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 238.25 vom 12.09.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2509-236.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mit einer Speisekarte in Blindenschrift können alle selbstständig teilhaben“ - Barrierefreiheit]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2509-236.php</id>
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			<published>2025-09-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-09-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Eine Speisekarte in Blindenschrift, Gehwegplatten statt Kies &ndash; unter anderem daf&uuml;r wurde der Klosterbiergarten Biburg (Landkreis Kelheim) mit dem Signet &bdquo;Bayern Barrierefrei&ldquo; ausgezeichnet. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Alle Menschen m&uuml;ssen teilhaben k&ouml;nnen. Eine Speisekarte in Brailleschrift bedeutet f&uuml;r Blinde: Selbstst&auml;ndigkeit. Mit Gehwegplatten, einer behindertengerechten Toilette und einem Internetauftritt f&uuml;r Menschen mit Behinderung schafft der Klosterbiergarten eine Umgebung, in der sich alle wohl und sicher f&uuml;hlen. Hier werden Inklusion und Teilhabe gelebt. Barrieren spielen keine Rolle. Das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung ist hier ganz selbstverst&auml;ndlich.&ldquo;</p>

<p>Die Betreiberfamilie des historischen Klosterbiergartens hat im Au&szlig;enbereich den Splitt entfernt, Gehwegplatten verlegt und eine neue behindertengerechte Toilette geschaffen. Zudem stehen zwei Behinderten-Parkpl&auml;tze zur Verf&uuml;gung. Die Homepage des Biergartens kann in verschiedenen Varianten angezeigt werden &ndash; etwa f&uuml;r Menschen mit Epilepsie, Sehbehinderung oder kognitiven Einschr&auml;nkungen.</p>

<p>Mit dem Signet &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo; zeigt der Freistaat Bayern, wie Barrierefreiheit in besonders gelungener Weise verwirklicht werden kann. Es soll auf vorbildliche Angebote aufmerksam machen und zur Nachahmung motivieren. Seit seiner Einf&uuml;hrung 2015 sind mehr als 6.650 Signet-Tr&auml;ger dazugekommen &ndash; &ouml;ffentliche Einrichtungen, Beh&ouml;rden, Gesch&auml;fte und Praxen. Das Logo ist auch an Bussen und an Bahnh&ouml;fen zu finden.</p>

<p>Weitere Infos im Internet unter <a class="link js-link" href="https://www.barrierefrei.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayern barrierefrei&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 236.25 vom 10.09.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2509-237.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Gefühl, als Gemeinschaft stark zu sein, wird in den ganzen Freistaat ausstrahlen.“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2509-237.php</id>
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			<published>2025-09-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-09-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Ja zu &bdquo;Olympia dahoam&ldquo;: Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf unterst&uuml;tzt die Bewerbung M&uuml;nchens um die Olympischen Spiele und die Paralympics. Sie ruft alle M&uuml;nchnerinnen und M&uuml;nchner auf, beim B&uuml;rgerentscheid am Sonntag, 26. Oktober 2025, oder vorher per Briefwahl abzustimmen.</p>

<p>Scharf betont: &bdquo;Ich sage ganz klar JA zu Olympischen Spielen und Paralympics in M&uuml;nchen. Unsere Landeshauptstadt hat die einmalige Chance, Weltstadt f&uuml;r Inklusion zu sein. Die Teilhabe aller Menschen st&auml;rkt das Miteinander in unserer Heimat, stiftet Identit&auml;t und schafft Chancen. Der Sport, die gemeinsamen Erlebnisse, Siege und Niederlagen, St&auml;rken entdecken &ndash; das alles und noch so viel mehr bieten Paralympics bei uns. Barrieren werden ganz schnell keine Rolle mehr spielen &ndash; Inklusion wird selbstverst&auml;ndlich gelebt. Das Gef&uuml;hl, als Gemeinschaft stark zu sein, wird in den ganzen Freistaat ausstrahlen. Wir k&ouml;nnen ein Fest der Menschlichkeit, der Verst&auml;ndigung und des Friedens erleben. Diese Spiele k&ouml;nnen den Freistaat wie bereits 1972 nachhaltig pr&auml;gen. Der Geist von Olympia &ndash; eine klare Werteorientierung, H&ouml;chstleistung, Fairness, Respekt und Freundschaft &uuml;ber Grenzen hinweg &ndash; wird von M&uuml;nchen in die Welt leuchten.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Es ist mein Ziel, mehr Menschen mit Behinderung Zugang zum Sport zu erm&ouml;glichen. Das ist ein Dauerlauf, den ich gerne laufe. Die Paralympics sind dabei der gr&ouml;&szlig;te Motivator f&uuml;r zuk&uuml;nftige Athletinnen und Athleten, den ich mir vorstellen kann. Unsere jungen Menschen werden die Spiele mit Spannung verfolgen und sich begeistern lassen von den herausragenden Leistungen.&ldquo;</p>

<p>Die Inklusionsministerin sieht in der Bewerbung um die Paralympics auch einen Motor f&uuml;r den Amateur- und Breitensport von Menschen mit Behinderung. Allein in Bayern engagieren sich mehr als 47.000 Mitglieder in &uuml;ber 500 Vereinen ehrenamtlich f&uuml;r den Behinderten-, Inklusions- und Rehabilitationssport. Ihre Interessen vertritt der Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern e.V. (BVS). Er deckt ein breites Spektrum ab: von der Vorbereitung und Betreuung der bayerischen Nachwuchsathletinnen und -athleten auf ihrem Weg zu den Paralympics, der Ausbildung von &Uuml;bungsleiterinnen und -leitern, der F&ouml;rderung von Inklusion im Sport bis zur sportlichen Rehabilitation. Das Bayerische Sozialministerium f&ouml;rdert den Inklusions- und Breitensport f&uuml;r Menschen mit Behinderung j&auml;hrlich mit rund 1,4 Millionen Euro. Zu den Projekten z&auml;hlen zum Beispiel:</p>

<ul class="content-list">
<li>Special Olympics Bayern (SOBY) unterst&uuml;tzt seit &uuml;ber 20 Jahren erfolgreich Menschen mit kognitiver und mehrfacher Behinderung, Sport zu treiben. Bei den Special Olympics vom 14. bis zum 18. Juli 2025 in Erlangen etwa traten 1.475 Athletinnen und Athleten in insgesamt 19 Sportarten an.</li>
<li>Grenzenlos Camp: Das von der ehemaligen Paralympionikin Anna Schaffelhuber initiierte Projekt ist f&uuml;r Jugendliche mit und ohne k&ouml;rperliche Behinderung im Alter von 14 bis 21 Jahren konzipiert. Der Fokus des inklusiven Feriencamps liegt in den Themenfeldern Sport, Medien und Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung.</li>
</ul>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 237.25 vom 10.09.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2506-152.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2506-152.php</id>
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			<published>2025-06-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-06-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 23. Juni 2025, 16.30 Uhr:</u></p>

<p>Podiumsdiskussion zum Thema Antifeminismus im Rahmen der Veranstaltungsreihe Mitdenken.Vordenken.Umdenken mit der Autorin und Journalistin Dr. Susanne Kaiser,</p>

<p>80798 M&uuml;nchen, Y.OUR Pavillon, Infanteriestra&szlig;e 11a</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 24. Juni 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 24. Juni 2025, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 24. Juni 2025, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 25. Juni 2025, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 26. Juni 2025, 13.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme an der Gleichstellungsministerkonferenz (GFMK),</p>

<p>45309 Essen, SANAA-Geb&auml;ude, Gelsenkirchener Stra&szlig;e 209</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 27. Juni 2025, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Rede beim Festabend zum 100-j&auml;hrigen Bestehen von Huber Technik in Vertretung von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>85435 Erding, Robrt-Bosch-Stra&szlig;e 8</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 28. Juni 2025, 15.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Besuch des Kinderschutzhauses &bdquo;Amalie Nathan Haus&ldquo;, mit Rundgang,</p>

<p>90766 F&uuml;rth, Robert-Koch-Stra&szlig;e 41</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 152.25 vom 20.06.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2506-151.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2506-151.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2506-151.php" />
			<published>2025-06-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-06-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass durch den Neubau eines Horts in W&uuml;lfershausen a.d. Saale zus&auml;tzliche, bestens ausgestattete Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;75.000 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 151.25 vom 18.06.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2506-149.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2506-149.php</id>
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			<published>2025-06-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-06-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns<strong>&nbsp;Familienministerin Ulrike Scharf&nbsp;</strong>steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass mit dem Neubau eines Horts in der Gemeinde Mariaposching 50 neue, bestens ausgestattete Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von 300.000 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 149.25 vom 17.06.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2506-150.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2506-150.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2506-150.php" />
			<published>2025-06-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-06-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns<strong>&nbsp;Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass durch den Neubau einer &sbquo;Kombieinrichtung&lsquo; f&uuml;r die Mozart-Grundschule in Elsenfeld zus&auml;tzliche, bestens ausgestattete Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder im Grundschulalter entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;204.613 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 150.25 vom 17.06.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2506-147.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir investieren in die Fachkräfte von morgen“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2506-147.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2506-147.php" />
			<published>2025-06-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-06-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die ESF+ F&ouml;rderung f&uuml;r betriebliche Ausbildungsstellen in Bayern wird neugestaltet. Aus der bisherigen &bdquo;Fit for Work &ndash; Chance Ausbildung&ldquo; entstehen zwei F&ouml;rderaktionen: Das Programm &bdquo;Fit for Work &ndash; Chance Ausbildung&ldquo; st&auml;rkt die Ausbildung von jungen Menschen mit Qualifizierungshemmnissen. &bdquo;Fit for Work &ndash; Chance Teilzeitausbildung&ldquo; unterst&uuml;tzt Ausbildung in Teilzeit.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>hebt hervor: &bdquo;Die Ausbildung von Fachkr&auml;ften ist der Schl&uuml;ssel zum Erfolg unserer bayerischen Betriebe und der Wirtschaft. Unsere Unternehmen bieten viele unterschiedliche M&ouml;glichkeiten der Unterst&uuml;tzung &ndash; etwa bei der Ausbildung von Personen mit Qualifizierungshemmnissen und bei Teilzeitausbildungspl&auml;tzen. Jeder Mensch soll die Chance haben, eine Ausbildung zu beginnen und sich damit die Basis f&uuml;r ein erf&uuml;lltes Berufsleben schaffen. Teilzeitausbildungen erm&ouml;glichen die bessere Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Pflege.&ldquo;</p>

<p>Mit bis zu 5.760 Euro F&ouml;rderung f&uuml;r solche Ausbildungspl&auml;tze setzt die Staatsregierung ein klares Zeichen der Unterst&uuml;tzung. Weiter betont Ministerin Scharf: &bdquo;Unsere F&ouml;rderungen erm&ouml;glichen passgenaue L&ouml;sungen. Unser Ziel bleibt: mehr Fachkr&auml;fte f&uuml;r unsere bayerischen Betriebe und eine starke bayerische Wirtschaft. Nur so bleibt Bayern gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Die ESF+ F&ouml;rderungen &bdquo;Fit for Work &ndash; Chance Ausbildung&ldquo; und &bdquo;Fit for Work &ndash; Chance Teilzeitausbildung&ldquo; helfen Ausbildungsbetrieben, den erh&ouml;hten Zeitaufwand auszugleichen, der mit der Ausbildung von jungen Menschen mit Qualifizierungshemmnissen oder in Teilzeit verbunden ist.</p>

<p>Weitere Informationen stehen unter <a class="link js-link" href="/berufsbildung/fitforwork/ausbildung.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Fit for Work - Chance Ausbildung&lt;intern_ende&gt;</a> und <a class="link js-link" href="/berufsbildung/fitforwork/teilzeitausbildung.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Fit for Work - Chance Teilzeitausbildung&lt;intern_ende&gt;</a> zur Verf&uuml;gung.</p>

<p>Der <a class="link js-link" href="https://umfragen.bayern.de/limesurvey/index.php/956913?lang=de" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;F&ouml;rdercheck&lt;intern_ende&gt;</a> bietet Unternehmen die M&ouml;glichkeit, eine erste fundierte Einsch&auml;tzung dar&uuml;ber zu erhalten, ob ein bestimmtes Ausbildungsverh&auml;ltnis die Kriterien f&uuml;r eine F&ouml;rderung erf&uuml;llt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 147.25 vom 11.06.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2506-146.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ziehen wir gemeinsam eine rote Linie gegen jegliche Form von Antisemitismus“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2506-146.php</id>
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			<published>2025-06-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-06-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zu dem am Dienstag vorgestellten Verfassungsschutzbericht und den darin aufgezeigten Zahlen zum Antisemitismus betont Bayerns <strong>stellvertretende Ministerpr&auml;sidentin und Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Es ist f&uuml;nf vor Zw&ouml;lf. Judenhass von links und von rechts &ndash; diese dramatische Entwicklung darf so nicht weitergehen. Das muss enden. Die Zahlen sind ersch&uuml;tternd. Pr&auml;ventionsarbeit gegen jegliche Form von Extremismus, Antisemitismus, gegen Hass und Hetze ist nicht nur ein Auftrag &ndash; es ist unsere Pflicht und Verantwortung. Gemeinsam m&uuml;ssen wir f&uuml;r V&ouml;lkerverst&auml;ndigung, Gerechtigkeit und Respekt einstehen und mit einer aktiven politischen Jugendarbeit gegen Meinungsblasen und Hate Speech vorgehen. Menschenverachtende Einstellungen, falsche Beeinflussungen sind der N&auml;hrboden f&uuml;r extremistische und antisemitische Haltungen. Sie d&uuml;rfen in unserer Heimat keine Chance haben.&ldquo;</p>

<p>Zur weltpolitischen Lage erkl&auml;rt Scharf: &bdquo;Kriege, Konfliktherde und au&szlig;enpolitische Unsicherheiten w&uuml;hlen uns auf. Das Sicherheitsgef&uuml;hl der Menschen ist aus dem Takt geraten. Die Antwort darauf darf nur ein unerm&uuml;dlicher, mutiger und standhafter Einsatz f&uuml;r Freiheit und Toleranz sein. &Auml;ngste, die Extremisten sch&uuml;ren, d&uuml;rfen wir nicht hinnehmen und nachgeben &ndash; sie sind keine L&ouml;sung. Mutiges und aktives Handeln sind die Devise. Ziehen wir gemeinsam eine rote Linie gegen jegliche Form von Antisemitismus. Unsere Demokratie baut auf klaren Werten und der Kompetenz zur Differenzierung auf. Das ist der Schl&uuml;ssel f&uuml;r eine Zukunft in Frieden und Freiheit.&ldquo;</p>

<p>Weitere Informationen zur Pr&auml;ventionsarbeit der Staatsregierung finden Sie online unter:</p>

<p><a class="link js-link" href="/radikalisierungspraevention/" rel="noopener">&lt;intern&gt;Radikalisierungspr&auml;vention Bayern&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p><a class="link js-link" href="https://juedisches.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;J&uuml;disches Bayern&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p><a class="link js-link" href="https://report-antisemitism.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;RIAS Bayern&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p><a class="link js-link" href="https://bud-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;bud - B.eratung - U.nterst&uuml;tzung - D.okumentation&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 146.25 vom 11.06.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2506-144.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-06-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-06-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf&nbsp;</strong>steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass durch den Hort an der Grundschule in Pflaumheim 100 neue, bestens ausgestattete Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;122.447 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung die&nbsp;Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 144.25 vom 10.06.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2506-143.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-06-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-06-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf&nbsp;</strong>steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass durch den Neubau einer&nbsp;Kindertageseinrichtung in der Felberstra&szlig;e 13 und 15 in Augsburg 50 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;300.000 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 143.25 vom 10.06.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2506-145.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-06-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-06-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass durch den Anbau eines Hortes an der Grundschule in Obertrubach 60 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;360.000 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 145.25 vom 10.06.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2506-142.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Sie können stolz auf das Erbe ihrer Mütter und Väter blicken“ - Vertriebenenpolitik]]></title>
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			<published>2025-06-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-06-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am Pfingstwochenende fand&nbsp;zum 75. Mal der Heimattag des Verbandes der&nbsp;Siebenb&uuml;rger Sachsen&nbsp;unter dem Motto &bdquo;Zusammen&nbsp;Seite an Seite&ldquo;&nbsp;im mittelfr&auml;nkischen Dinkelsb&uuml;hl statt.&nbsp;Am&nbsp;Pfingstsonntag nahm die&nbsp;Bayerische <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf&nbsp;</strong>an der traditionellen Volkstanzveranstaltung der verschiedenen Tanzgruppen&nbsp;des Verbandes&nbsp;teil.</p>

<p>Scharf&nbsp;w&uuml;rdigte&nbsp;in ihrem Gru&szlig;wort&nbsp;insbesondere den Einsatz der Siebenb&uuml;rger Sachsen bei der&nbsp;Pflege ihrer Kultur und Identit&auml;t.&nbsp;Sie&nbsp;lobte&nbsp;die Volkstanzveranstaltung und&nbsp;die&nbsp;herausragende&nbsp;Jugendarbeit der Siebenb&uuml;rger Sachsen: &bdquo;Zusammen Seite an Seite bedeutet alle Generationen zusammen. Und da sind Sie, liebe Siebenb&uuml;rger Sachsen, vorbildlich. Ihre Jugendarbeit sucht&nbsp;ihresgleichen. Die Tanzgruppen zeigen es. In den Gesichtern der jungen Menschen sehe ich Begeisterung und auch den Stolz auf Ihre Heimattradition.&ldquo;</p>

<p>Scharf&nbsp;hob den Einsatz&nbsp;der Siebenb&uuml;rger Sachsen f&uuml;r ihre Heimat Siebenb&uuml;rgen und f&uuml;r Bayern hervor: &bdquo;Die Siebenb&uuml;rger Sachsen k&ouml;nnen mit Stolz auf das Erbe&nbsp;ihrer&nbsp;M&uuml;tter und&nbsp;V&auml;ter blicken. Sie haben &uuml;ber Jahrhunderte in&nbsp;ihrer Heimat Siebenb&uuml;rgen und jetzt f&uuml;r Bayern viel geleistet.&ldquo;&nbsp;Zudem gratulierte sie dem Siebenb&uuml;rger Sachsen&nbsp;Dr. Bernd Fabritius&nbsp;zur Ernennung zum neuen Bundesbeauftragten&nbsp;f&uuml;r Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten.</p>

<p>In Anbetracht des&nbsp;Endes&nbsp;des 2. Weltkriegs&nbsp;vor 80 Jahren&nbsp;mahnte die Sozialministerin zur gemeinsamen Verantwortung f&uuml;r Frieden und Demokratie:&nbsp;&bdquo;Ein vereintes Europa ist nicht selbstverst&auml;ndlich.&nbsp;Wir m&uuml;ssen uns t&auml;glich daf&uuml;r einsetzen.&nbsp;Frieden bedeutet, miteinander zu reden, den Dialog zu suchen, Br&uuml;cken zu bauen.&nbsp;F&uuml;r uns bedeutet das:&nbsp;Erinnern und Gedenken st&auml;rken, aber auch Einsatz f&uuml;r den Frieden und ein vereintes Europa.&ldquo;&nbsp;Scharf lobte hierbei ausdr&uuml;cklich die vorbildliche Rolle der Siebenb&uuml;rger Sachsen&nbsp;in ihrer Arbeit zur V&ouml;lkerverst&auml;ndigung&nbsp;als Br&uuml;ckenbauer nach Rum&auml;nien.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 142.25 vom 08.06.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2506-141.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Versöhnung ist der einzig richtige Weg“ - Vertriebenenpolitik]]></title>
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			<published>2025-06-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-06-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Seit dem Jahr 1950&nbsp;kommen auf Einladung der Sudetendeutschen Landsmannschaft&nbsp;immer&nbsp;an Pfingsten&nbsp;mehrere zehntausend Besucherinnen und Besucher&nbsp;zum Sudetendeutschen Tag zusammen.&nbsp;Dieses Jahr&nbsp;findet er&nbsp;von 6. bis 8. Juni in Regensburg statt. Das Motto&nbsp;des&nbsp;75-j&auml;hrigen&nbsp;Jahrestags&nbsp;lautet: &bdquo;Aus Krieg und Vertreibung lernen. F&uuml;r Frieden und Freiheit k&auml;mpfen&ldquo;.&nbsp;</p>

<p>Bayerns&nbsp;<strong>Sozialministerin Ulrike Scharf&nbsp;</strong>betont&nbsp;in ihrer Rede am Samstag in der Donau-Arena: &bdquo;Heute ist ein&nbsp;ganz&nbsp;besonderer Sudetendeutscher Tag. 75 Jahre&nbsp;voller Erinnerung, voller&nbsp;Pflege&nbsp;von Kultur und Traditionen.&ldquo; Das Motto &bdquo;Aus Krieg und Vertreibung lernen. F&uuml;r Frieden und Freiheit k&auml;mpfen&ldquo;&nbsp;h&auml;tte passender nicht gew&auml;hlt sein k&ouml;nnen, so Scharf weiter:&nbsp;&bdquo;Krieg und Vertreibung: So viele furchtbare Schicksale sind mit diesen zwei Worten verbunden. Die Sudetendeutschen mussten das unfassbare Leid der Vertreibung und des Heimatverlustes erfahren.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin w&uuml;rdigt, dass sich die Sudetendeutschen&nbsp;dennoch&nbsp;tagt&auml;glich f&uuml;r Frieden und Freiheit&nbsp;eingesetzt und sich von Anfang an&nbsp;f&uuml;r V&ouml;lkerverst&auml;ndigung und Dialog stark gemacht&nbsp;h&auml;tten: &bdquo;Sie gehen als&nbsp;Vorbild&nbsp;voran. F&uuml;r Sie war immer klar: Vers&ouml;hnung ist der einzige Weg.&nbsp;Vor&nbsp;genau 75 Jahren haben Sie&nbsp;die Charta der Heimatvertriebenen formuliert und unterzeichnet. Die Charta der Heimatvertriebenen war&nbsp;und ist auch heute noch ein ganz&nbsp;klares Signal:&nbsp;Ja zur Vers&ouml;hnung.&nbsp;Ja zu einem geeinten Europa.&ldquo;</p>

<p>Zu Beginn&nbsp;des Sudetendeutschen Tages&nbsp;wird traditionsgem&auml;&szlig;&nbsp;der Sudetendeutsche Kulturpreis verliehen.&nbsp;Bayerns Sozialministerin&nbsp;sagt in ihrer Rede&nbsp;am Freitag dazu: &bdquo;Man konnte Ihnen Ihr Hab und Gut, Ihre Heimat nehmen&nbsp;&ndash; doch nicht Ihre Kultur, Ihre Werte und Ihre Identit&auml;t. Durch&nbsp;Ihr Traditionsbewusstsein, Ihre Werte und Ihr Tun&nbsp;schaffen Sie Erinnerung, Sie verarbeiten das Geschehene&nbsp;und zeigen Wege auf, damit leben und umzugehen zu lernen. Sie haben Ihre Kultur mit nach Deutschland und Bayern gebracht. Sie haben Bayern ma&szlig;geblich gepr&auml;gt. Sie haben unser Land reicher gemacht.&nbsp;Bayern verdankt Ihnen sehr viel. Unser Bayern von heute ist&nbsp;auch&nbsp;ein Verdienst Ihres Engagements.&nbsp;Sie sind nicht ohne Grund der vierte Stamm Bayerns. Sie haben sich das durch Ihre Leistung und Ihren unerm&uuml;dlichen Einsatz verdient. Ich bin stolz, Ihre Schirmherrschaftsministerin zu sein.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 141.25 vom 06.06.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2506-139.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Musik verbindet und bringt Menschen zusammen“ - ]]></title>
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			<published>2025-06-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-06-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>hat am Freitag zum &bdquo;Aktionstag Musik in Bayern&ldquo; 2025 das Heiliggeist-Stift in Erding besucht. Anl&auml;sslich des Aktionstags haben sich das Heiliggeiststift, die Kreismusikschule Erding und das Katholische Kinderhaus St. Martin in Langengeisling f&uuml;r eine besondere Aktion zusammengetan: Seniorinnen und Senioren singen und musizieren gemeinsam mit dem Kinderchor und den Kindern des Katholischen Kinderhauses St. Martin.</p>

<p>Ministerin Scharf lobt die gelungene, generationen&uuml;bergreifende Kooperation: &bdquo;Musik begleitet uns unser ganzes Leben, sie ber&uuml;hrt und bewegt uns. Musik bringt uns n&auml;her zusammen. Sie verbindet uns &ndash; auch &uuml;ber die Generationen hinweg. Das beweisen alle Beteiligten dieser Zusammenarbeit zum Aktionstag Musik. Gemeinsam singen und musizieren ist eine Bereicherung. Darin erleben wir das Miteinander: Der Gesang kommt vom Herzen und geht zu Herzen. Bayern ist gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Seit 2013 organisiert die Bayerische Landeskoordinierungsstelle Musik (BLKM) den &bdquo;Aktionstag Musik in Bayern&ldquo;. Sie ist eine Arbeitsgemeinschaft des Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales, des Staatsministeriums f&uuml;r Unterricht und Kultus, des Staatsministeriums f&uuml;r Wissenschaft und Kunst und des Bayerischen Musikrats. Familienministerin Ulrike Scharf ist Schirmherrin f&uuml;r den Kita-Bereich. Aktionszeitraum ist vom 2. Juni bis zum 31. Juli 2025. In diesem Jahr haben sich rund 1.100 Institutionen angemeldet, davon &uuml;ber 300 Kindertageseinrichtungen. Insgesamt sind am diesj&auml;hrigen Aktionstag Musik &uuml;ber 165.300 Mitwirkende beteiligt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 139.25 vom 06.06.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2506-140.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2506-140.php</id>
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			<published>2025-06-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-06-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>75. Sudetendeutscher Tag &bdquo;Aus Krieg und Vertreibung lernen. F&uuml;r Frieden und Freiheit k&auml;mpfen&ldquo;</p>

<p><u>Freitag, 6. Juni 2025, 19.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Festlichen Abend mit Verleihung der Sudetendeutschen Kulturpreise,</p>

<p>93055 Regensburg, MarinaForum, Johanna-Dachs-Stra&szlig;e 46</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 7. Juni 2025, 10.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Festakt mit Verleihung des Menschenrechtspreises der Sudetendeutschen Landsmannschaft,</p>

<p>93059 Regensburg, Donau-Arena, Walhalla-Allee 24</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Sonntag, 8. Juni 2025, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Pontifikalamt,</p>

<p><u>anschlie&szlig;end, 10.30 Uhr:</u> Einzug der Fahnenabordnungen und Trachtengruppen,</p>

<p><u>anschlie&szlig;end, 11.00 Uhr:</u> Teilnahme an der Hauptkundgebung mit Verleihung des Europ&auml;ischen-Karls-Preises,</p>

<p>93059 Regensburg, Donau-Arena, Haupthalle, Walhalla-Allee 24</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Sonntag, 8. Juni 2025, 14.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim 75. Heimattag der Siebenb&uuml;rger Sachsen,</p>

<p>91550 Dinkelsb&uuml;hl, Schranne, Weinmarkt 7</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 12. Juni 2025, 17.30 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Volksfesteinzug,</p>

<p>85456 Wartenberg, Marktplatz und Volksfestplatz</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 14. Juni 2025, 13.00 Uhr:</u></p>

<p>Rede zur Er&ouml;ffnung des Handwerkerdorfes M&uuml;nchen im Rahmen des Stadtgr&uuml;ndungsfestes 2025 in Vertretung von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>mit anschlie&szlig;endem Rundgang,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Odeonsplatz, Maibaum</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 140.25 vom 06.06.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2506-138.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gemeinsam für eine starke Kindertagesbetreuung in Bayern“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2506-138.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2506-138.php" />
			<published>2025-06-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-06-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>hat heute im Landtag die Einsendungen aus der Aktion &bdquo;Wimpel f&uuml;r Wandel&ldquo; der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung M&uuml;nchen und Freising (KAB) und des Verbands Kita-Fachkr&auml;fte Bayern entgegengenommen.</p>

<p>Die Ministerin betonte im anschlie&szlig;enden Austausch mit den Initiatorinnen und Initiatoren der Aktion: &bdquo;Fr&uuml;hkindliche Bildung ist der Schl&uuml;ssel f&uuml;r eine erfolgreiche Bildungsbiographie unserer Kinder. Sie haben Anspruch auf qualitativ hochwertige Bildung, Familien brauchen eine verl&auml;ssliche Kindertagesbetreuung, das Kita-Personal gute Arbeitsbedingungen. Die Sorgen und Appelle aus der Praxis &ndash; von Kommunen, den Tr&auml;gern, dem Personal in den Kitas und den Familien &ndash; nehme ich ernst und bin dazu im steten Austausch mit ihnen. Nur gemeinsam gelingt es uns, die Aufgaben der Kindertagesbetreuung zu meistern &ndash; f&uuml;r unsere Kinder, Eltern und das p&auml;dagogische Personal.&ldquo;</p>

<p>Weiter k&uuml;ndigt sie an: &bdquo;Wir haben uns im Koalitionsvertrag das Ziel gesetzt, das Bayerische Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz weiterzuentwickeln. Das setzen wir in enger Zusammenarbeit mit allen Beteiligten um.&ldquo;</p>

<p>Zahlen zur Kinderbetreuung in Bayern:</p>

<ul class="content-list">
<li>&uuml;ber 10.800 staatlich gef&ouml;rderte Kitas (2011: rd. 8.700)</li>
<li>&uuml;ber 124.300 p&auml;dagogische Fach- und Erg&auml;nzungskr&auml;fte (2011: rd. 63.900)</li>
<li>rd. 647.000 betreute Kinder in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege (2011: rd. 472.000)</li>
<li>&Uuml;bernahme der H&auml;lfte der &ouml;ffentlichen Ausgaben: Allein f&uuml;r die Betriebskostenf&ouml;rderung 2025 Einsatz von Haushaltsmittel des Freistaats Bayern: rd. 2,7 Mrd. Euro (2024: rd. 2,4 Mrd. Euro)</li>
<li>Der sogenannte Basiswert f&uuml;r die F&ouml;rderung wurde von 2023 auf 2024 zuletzt deutlich um rund 10 Prozent erh&ouml;ht.</li>
</ul>

<p>Bayern unterst&uuml;tzt Tr&auml;ger und Kommunen intensiv bei der Personalgewinnung:</p>

<ul class="content-list">
<li>Im B&uuml;ndnis f&uuml;r fr&uuml;hkindliche Bildung werden gemeinsam mit allen Akteuren Ma&szlig;nahmen entwickelt und umgesetzt.</li>
<li>Schon jetzt entlasten Teamkr&auml;fte die p&auml;dagogischen Kr&auml;fte in den Kitas. Diese werden in der aktuellen Legislaturperiode verdoppelt.</li>
<li>Die <a class="link js-link" href="/fachkraefte/kindertageseinrichtungen/ausbildung.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Erzieherausbildung&lt;intern_ende&gt;</a> wurde modernisiert und die Ausbildungsdauer f&uuml;r bestimmte Bewerbergruppen auf drei (f&uuml;r Personen mit (Fach-)Abitur oder abgeschlossener, mind. zweij&auml;hriger Berufsausbildung) bzw. vier Jahre (f&uuml;r Personen mit Mittlerem Bildungsabschluss) verk&uuml;rzt.
<ul>
<li>In der vollschulischen Variante der Erzieherausbildung erhalten Auszubildende bis zu 900 Euro Aufstiegs-BAf&ouml;G in den ersten beiden Jahren.</li>
<li>Die praxisintegrierte Variante der Erzieherausbildung (Theorie- und Praxisphasen wechseln sich ab, Studierende erhalten eine Verg&uuml;tung) wurde verstetigt.</li>
<li>Den Meisterbonus f&uuml;r die Absolventinnen und Absolventen der Fachakademien f&uuml;r Sozialp&auml;dagogik haben wir von 2.000 auf 3.000 Euro erh&ouml;ht.</li>
<li>Die Anzahl der Fachakademien f&uuml;r Sozialp&auml;dagogik ist seit 2011von 49 auf 81 gestiegen. Das entspricht einem Anstieg von &uuml;ber 50 Prozent. Damit erm&ouml;glichen wir eine heimatnahe Ausbildung.</li>
</ul>
</li>
<li>Es wurden Qualifizierungsma&szlig;nahmen angesto&szlig;en, die Fortbildungen intensiviert und die &Ouml;ffentlichkeitsarbeit zur Gewinnung von zus&auml;tzlichem Personal intensiviert.</li>
<li>Speziell f&uuml;r Quereinsteigende wurde ein erfolgreiches <a class="link js-link" href="https://www.kita-fachkraefte.bayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Qualifizierungskonzept&lt;intern_ende&gt;</a> entwickelt: Seit Dezember 2022 k&ouml;nnen sich Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger &uuml;ber das modular aufgebaute Gesamtkonzept f&uuml;r die berufliche Weiterbildung qualifizieren. Mit seinen mittlerweile 637 laufenden und abgeschlossenen und weiteren 251geplanten Kursen mit rund 13.300 Teilnahmen ist das Gesamtkonzept ein echter Durchbruch.</li>
<li>Die Kinderpflegeausbildung in Bayern wird ebenfalls modernisiert. Zum Schuljahr 2025/2026 soll an interessierten Berufsfachschulen f&uuml;r Kinderpflege der Schulversuch &bdquo;Kinderpflegeausbildung mit erh&ouml;htem Praxisanteil (KiPrax)&ldquo; starten.</li>
</ul>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 138.25 vom 05.06.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-137.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein Marsch für die Menschlichkeit“ - Vertriebenenpolitik]]></title>
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			<published>2025-05-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der heutige Br&uuml;nner Vers&ouml;hnungsmarsch (Brno/Br&uuml;nn) in der Tschechischen Republik erinnert an den Br&uuml;nner Todesmarsch, der vor genau 80 Jahren stattfand. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>, weitere stellvertretende Ministerpr&auml;sidentin und Schirmherrschaftsministerin der Sudetendeutschen, hat am Br&uuml;nner Vers&ouml;hnungsmarsch teilgenommen und betonte dabei: &bdquo;Als Schirmherrschaftsministerin der Sudetendeutschen ist mir die Teilnahme am Br&uuml;nner Vers&ouml;hnungsmarsch ein tiefes pers&ouml;nliches Anliegen. Wir sind den Weg des Br&uuml;nner Todesmarsches gemeinsam gegangen &ndash; in umgekehrter Richtung. Ein Weg voller Erinnerung, voller Schmerz. Der Br&uuml;nner Vers&ouml;hnungsmarsch ist mehr als ein Gedenken. Er ist ein Marsch f&uuml;r die Menschlichkeit.&ldquo;</p>

<p>Weiter f&uuml;hrte die Ministerin aus: &bdquo;Wir stehen hier nicht getrennt, sondern gemeinsam. Wir blicken nicht blind zur&uuml;ck, sondern gehen wachsam vorw&auml;rts.&ldquo; Scharf mahnte: &bdquo;Nie wieder &ndash; das h&ouml;rt man in diesen Tagen oft. Nie wieder &ndash; das ist ein Auftrag, das ist unsere gemeinsame Aufgabe. Nie wieder &ndash; das ist Erinnerungskultur. Dialog statt Dogma. Br&uuml;cken statt Barrikaden und Miteinander statt Misstrauen. Erinnern hei&szlig;t: Begreifen was ist, was war, was werden kann.&ldquo;</p>

<p>Sie betonte den Stellenwert des Vers&ouml;hnungsmarsches f&uuml;r Europa: &bdquo;Er steht f&uuml;r Hoffnung und Vers&ouml;hnung: Vers&ouml;hnung ist das gr&ouml;&szlig;te Geschenk, das Europa sich selbst gemacht hat.&ldquo;</p>

<p>Der Br&uuml;nner Todesmarsch am 31. Mai 1945 war Teil der Vertreibung der deutschsprachigen Bev&ouml;lkerung aus M&auml;hren. Zahlreiche Menschen kamen auf dem Weg von Br&uuml;nn nach Nieder&ouml;sterreich ums Leben. Zum Gedenken daran findet seit 10 Jahren der Br&uuml;nner Vers&ouml;hnungsmarsch statt. Auf diesem gehen Deutsche und Tschechen zusammen den Weg des Todesmarsches in entgegengesetzter Richtung nach Br&uuml;nn. Au&szlig;erdem wird bei der Veranstaltung den tschechischen Opfern des NS-Regimes gedacht. Die Veranstaltung &bdquo;Meeting Brno&ldquo; erhielt im Fr&uuml;hjahr die Verdienstmedaille in Gold, die h&ouml;chste Auszeichnung der Sudetendeutschen Landsmannschaft, Landesgruppe Bayern.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 137.25 vom 31.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-133.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Fast Lane für ausländische Fachkräfte kommt“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2025-05-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Zahl der Arbeitslosen ist in Bayern im Mai 2025 im Vergleich zum Vormonat saison&uuml;blich um rund 3.300 Personen bzw. 1,1 Prozent zur&uuml;ckgegangen. Insgesamt waren in Bayern 306.379 Menschen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Arbeitslosigkeit deutlich um rund 36.500 Personen bzw. 13,5 Prozent angestiegen.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> sieht Handlungsbedarf: &bdquo;Neben Wettbewerbsf&auml;higkeit brauchen unsere Unternehmen jede Hand, die mit anpackt, damit die Wirtschaft wieder Fahrt aufnimmt. Daf&uuml;r setzen wir uns im Bund und im Freistaat ein. Unsere Woche der Aus- und Weiterbildung, die noch bis 1. Juni l&auml;uft, bietet Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern zahlreiche Angebote, um ihre berufliche Zukunft zu entdecken. Zudem soll sie viele Menschen animieren, beruflich weiterzukommen und die Beratungsm&ouml;glichkeiten in Anspruch zu nehmen. Das berufliche Update ist heutzutage so wichtig wie das auf dem Smartphone.&ldquo;&nbsp;Weiter k&uuml;ndigt Scharf an: &bdquo;Bis zum Sommer dieses Jahres f&uuml;hren wir die generelle Fast Lane ein, die die aufenthalts- und anerkennungsrechtlichen Verfahren f&uuml;r Fachkr&auml;fte aus dem Ausland &ndash; vor allem aus Drittstaaten &ndash; einfacher gestaltet und beschleunigt. Die Fachkr&auml;ftegewinnung wird unb&uuml;rokratischer.&ldquo;</p>

<p>Mit einer Arbeitslosenquote von 3,9 Prozent liegt Bayern deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 6,2 Prozent.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 133.25 vom 28.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-134.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Familien stehen im Mittelpunkt unserer politischen Arbeit“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2025-05-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Bev&ouml;lkerung sieht Bayern als familien- und kinderfreundlichstes Bundesland in ganz Deutschland. Dieses Ergebnis liefert eine neue Studie des ifo-Instituts. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Die Ergebnisse der Studie zeigen &ndash; die bayerische Familienpolitik dient den Familien im Freistaat. Sie belegen, dass unser eingeschlagener Weg der Richtige ist. Wir werden aber nicht nachlassen und die Kinder und Eltern in Bayern weiterhin bestm&ouml;glich unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p>

<p>Scharf erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Die Familien stehen im Mittelpunkt unserer politischen Arbeit. Die fr&uuml;hkindliche Bildung hat dabei oberste Priorit&auml;t. Sie ist der Schl&uuml;ssel f&uuml;r eine erfolgreiche Bildungsbiografie. Wichtig ist, dass der Bund und die L&auml;nder b&uuml;rokratische Standards und Vorgaben reduzieren &ndash; das ist nicht im Sinne unserer Familien. Das im Koalitionsvertrag vorgesehene Sprachkita- und Startchancenprogramm und das Qualit&auml;tsentwicklungsgesetz m&uuml;ssen wir gemeinsam planen und gestalten, sodass es Planungssicherheit f&uuml;r die Kommunen und Tr&auml;ger gibt und die Familien sich auf die Kinderbetreuung verlassen k&ouml;nnen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 134.25 vom 28.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-135.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Eine familienfreundliche Arbeitswelt ist die Zukunft!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2025-05-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In Zeiten des Fachkr&auml;ftemangels ist Familienfreundlichkeit ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Unternehmen und Betriebe, die ihre Besch&auml;ftigten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterst&uuml;tzen, haben entscheidende Vorteile: Sie sind nicht nur attraktivere Arbeitgebende im Wettbewerb um Fachpersonal, sondern steigern auch die Motivation und damit die Leistungsf&auml;higkeit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>

<p>Bei der F&ouml;rderung der betrieblichen Familienfreundlichkeit werden Unternehmen und Betriebe durch die Servicestelle des Familienpakts Bayern unterst&uuml;tzt. Die Mitglieder des Familienpakts profitieren von einem vielf&auml;ltigen Angebotsspektrum und zahlreichen Vernetzungsm&ouml;glichkeiten. Inzwischen z&auml;hlt der Familienpakt &uuml;ber 1750 Mitglieder und Netzwerkpartner.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Jeder neue Betrieb im Familienpakt Bayern ist ein wichtiger Schritt hin zu einer familienfreundlichen Arbeitswelt. Sie zeigen damit, dass sie sich f&uuml;r eine familienbewusste Personalpolitik engagieren und sich aktiv f&uuml;r die Vereinbarkeit von Beruf und Familie einsetzen. Das ist die Zukunft! Gemeinsam arbeiten wir daran, die Lebensqualit&auml;t f&uuml;r unsere Familien in Bayern zu verbessern. In Bayern sollen Beruf und Familie zusammenpassen und keine Gegens&auml;tze sein. Daf&uuml;r machen wir uns gemeinsam stark und freuen uns &uuml;ber jedes neue Mitglied, das diesen Weg zusammen mit uns geht.&ldquo;</p>

<p><strong>Josef Niedermaier, Landrat des Landkreises Bad T&ouml;lz-Wolfratshausen</strong> erg&auml;nzt: &bdquo;Familienfreundlichkeit ist ein nicht mehr wegzudenkender Standortfaktor, um in Zeiten des Fachkr&auml;ftemangels attraktiv zu bleiben. Umso mehr freue ich mich, dass einige Unternehmen und Kommunalverwaltungen ausgezeichnet werden. Ich hoffe sehr, dass dies auch ein Signal f&uuml;r andere ist, denn die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein wichtiger Baustein, um dem Personalmangel entgegenzutreten.&ldquo;</p>

<p>Der Familienpakt Bayern wurde 2014 von der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft ins Leben gerufen. Sein Ziel ist es, familienfreundliche Arbeitsbedingungen in Bayern zu f&ouml;rdern, um einen Beitrag zur Fachkr&auml;ftesicherung und zur St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit des Standorts zu leisten.</p>

<p>Die Ma&szlig;nahmen und Initiativen des Familienpakts sind vielf&auml;ltig und reichen von Beratungsangeboten &uuml;ber Informationsveranstaltungen bis hin zur Darstellung von zahlreichen Best-Practice Beispielen. Weitere Informationen zum Familienpakt Bayern und zur Mitgliedschaft finden Interessierte auf der Website <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienpakt Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Die 21 neuen Mitglieder im Familienpakt sind:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; EagleBurgmann Germany GmbH &amp; Co.KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; FMDienste GmbH &amp; Co.KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Frau und Beruf GmbH Standort Bad T&ouml;lz</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fuchs baut G&auml;rten GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gabriele G&ouml;ttinger Steuerberater</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gemeinde Egling</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Holzer GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; JMS Partner PartG mbB</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; jursaconsulting GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kinder- und Jugendf&ouml;rderverein Wolfratshausen e.V.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kilian Willibald GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kreishandwerkerschaft Miesbach-Bad T&ouml;lz-Wolfratshausen</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Landratsamt Bad T&ouml;lz - Wolfratshausen</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Reha-Klinik Frisia Munkert GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sparkasse Bad T&ouml;lz-Wolfratshausen</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stadt Bad T&ouml;lz</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stadt Wolfratshausen</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verwaltungsgemeinschaft Benediktbeuern</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; VR Bank M&uuml;nchen Land eG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zweckverband Kommunal Dienste Oberland</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ZER-O-WASH</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 135.25 vom 28.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-132.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir brauchen mehr Gestaltungsmöglichkeiten beim Ganztag“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-05-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das neue Bundeskabinett hat als erstes Gesetz den Gesetzentwurf zur Fristverl&auml;ngerung f&uuml;r das Investitionsprogramm Ganztagsausbau verabschiedet. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont nach einem ersten Treffen mit der neuen Bundesfamilienministerin Karin Prien: &bdquo;Die klare bayerische Handschrift des Koalitionsvertrags wird bereits in den ersten Wochen der neuen Bundesregierung deutlich und bringt klare Verbesserungen f&uuml;r die Menschen. Beim Ganztag unterst&uuml;tzen wir unsere Kommunen nicht nur in Bayern, sondern endlich auch wieder im Bund kraftvoll. Die Kommunen brauchen Luft zum Atmen &ndash; das Investitionsprogramm des Bundes zum Ganztag wird deshalb um zwei Jahre verl&auml;ngert. Das ist eine langj&auml;hrige Forderung, die es den St&auml;dten und Gemeinden jetzt erm&ouml;glicht, den Ganztagsausbau weiter voranzutreiben, ohne den Verlust finanzieller F&ouml;rderungen 2027 f&uuml;rchten zu m&uuml;ssen.&quot;</p>

<p>Familienministerin Scharf hat sich auf der Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) in Hamburg wenige Wochen nach Amtsantritt mit Bundesministerin Karin Prien ausgetauscht und erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Der Abbau von B&uuml;rokratie f&uuml;r unsere Kommunen muss kommen. Sie brauchen beim Ausbau der Ganztagsbetreuung noch mehr Gestaltungsm&ouml;glichkeiten. Die St&auml;dte und Gemeinden wissen am besten, was gut f&uuml;r ihren Ganztag vor Ort ist. Angebote der anerkannten freien Tr&auml;ger der Jugendarbeit &ndash; insbesondere bei der Freizeitgestaltung &ndash; m&uuml;ssen rechtsanspruchserf&uuml;llend sein und gezielt in den Ganztag integriert werden. Ich werde mich bei der Bundesministerin weiter daf&uuml;r einsetzen, dass diese Forderung, die auch im Koalitionsvertrag steht, nun z&uuml;gig umgesetzt wird.&quot;</p>

<p>F&uuml;r Ministerin Scharf ist die Kinderbetreuung die familien-, sozial-, wirtschafts-, und integrationspolitische Aufgabe unserer Zeit. Sie betont nach der JFMK: &bdquo;Mit den Vereinbarungen im Koalitionsvertrag und den Gespr&auml;chen auf der Konferenz wird klar: Bund und L&auml;nder ziehen wieder an einem Strang. Die Familien stehen im Mittelpunkt unserer politischen Arbeit.&ldquo; Weiter f&uuml;hrt sie aus: &bdquo;Qualit&auml;t in der fr&uuml;hkindlichen Bildung kann nicht von oben herab verordnet werden &ndash; das ist f&uuml;r mich vollkommen klar. Zu viele b&uuml;rokratische Standards und Vorgaben sind nicht im Sinne unserer Familien. Das im Koalitionsvertrag vorgesehene Sprachkita- und Startchancenprogramm und das Qualit&auml;tsentwicklungsgesetz m&uuml;ssen wir gemeinsam planen und gestalten, sodass es f&uuml;r alle &ndash; Bund, L&auml;nder, Kommunen und Tr&auml;ger &ndash; Planungssicherheit gibt. Ich bin nach den ersten Gespr&auml;chen mit unserer Bundesministerin sehr optimistisch, dass wir gemeinsam echte Verbesserungen f&uuml;r die Menschen erreichen k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Im Rahmen der Konferenz wurde ein Antrag gestellt, der die Verstetigung und die Dynamisierung der Mittel f&uuml;r das KiTa-Qualit&auml;ts- und -Teilhabeverbesserungsgesetz fordert.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 132.25 vom 27.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-130.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Macht mit bei der Woche der Aus- und Weiterbildung!“ Gotthardt: „Die Woche der Aus- und Weiterbildung macht Schülerinnen und Schülern Lust auf die berufliche Zukunft“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2025-05-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns Wirtschaftsstaatssekret&auml;r Tobias Gotthardt und der Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit- und Soziales, Dr. Markus Gruber, haben heute die bayernweite Woche der Aus- und Weiterbildung er&ouml;ffnet. In &uuml;ber 300 Veranstaltungen in ganz Bayern k&ouml;nnen sich Jugendliche&nbsp;und Eltern bis 1. Juni 2025 informieren, welche M&ouml;glichkeiten und Chancen die berufliche Aus- und Weiterbildung bietet. Betriebe aus der Wirtschaft &ouml;ffnen ihre Werkst&auml;tten, Berufsschulen und Beh&ouml;rden laden zu&nbsp;Informationsveranstaltungen ein,&nbsp;Schnuppertage und digitale Angebote geben Einblicke in spannende Berufsfelder.</p>

<p>Die Auftaktveranstaltung fand im Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Wiesau in der Oberpfalz mit den Partnern der &bdquo;Allianz f&uuml;r starke Berufsbildung in Bayern&ldquo; statt. Zu dieser Allianz geh&ouml;ren die Bayerische Staatsregierung, die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., der Bayerische Handwerkstag, der Bayerische Industrie- und Handelskammertag und die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> erkl&auml;rt: &bdquo;Mit der Woche der Aus- und Weiterbildung zeigen wir, aus welcher F&uuml;lle an M&ouml;glichkeiten Interessierte w&auml;hlen k&ouml;nnen. Betriebe und Organisationen in ganz Bayern bieten attraktive Angebote und werben um Nachwuchs. Unsere Unternehmen haben viel zu bieten und freuen sich auf junge, motivierte Menschen. Jede und jeder kann mitmachen, sich informieren und so den Weg in die berufliche Zukunft finden. Und wer schon eine Ausbildung hat und auf der Karriereleiter durchstarten will, kann die zahlreichen Angebote der beruflichen Weiterbildung nutzen. Weiterbildung ist heute so wichtig wie das Update auf dem Smartphone.&ldquo;</p>

<p><strong>Wirtschaftsstaatssekret&auml;r Tobias Gotthardt</strong> sagt:&nbsp;&bdquo;Die Woche der Aus- und Weiterbildung zeigt: In Bayern stehen Jugendlichen und jungen Erwachsenen alle T&uuml;ren offen, um den passenden beruflichen Weg zu finden. Die zahlreichen Aktionen in ganz Bayern belegen, welche Chancen und Perspektiven die Region bietet. Unser Angebot an die jungen Menschen in Bayern lautet: &#39;You never walk alone.&#39;&nbsp;Von Bewerbungstipps &uuml;ber Einblicke in verschiedene Berufe und Branchen bis hin zu praxisnahen Weiterbildungsm&ouml;glichkeiten: Diese Woche soll inspirieren, Orientierung geben und Lust auf die eigene berufliche Zukunft machen.&quot;</p>

<p><strong>Bertram Brossardt, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.</strong>: &bdquo;Die berufliche Bildung ist von zentraler Bedeutung f&uuml;r die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts und die notwendige Fachkr&auml;ftesicherung. Deshalb setzen wir uns intensiv f&uuml;r die nachhaltige St&auml;rkung der beruflichen Bildung und insbesondere der dualen Berufsausbildung ein. Mit der Bayerischen Woche der Aus- und Weiterbildung schaffen wir Aufmerksamkeit f&uuml;r die vielf&auml;ltigen und ausgezeichneten beruflichen M&ouml;glichkeiten, in den Unternehmen eine Ausbildung zu beginnen. Daf&uuml;r leisten wir sehr gerne unseren Beitrag in der Allianz f&uuml;r starke Berufsbildung.&quot;</p>

<p><strong>Franz Xaver Peteranderl, Pr&auml;sident des Bayerischen Handwerkstages (BHT)</strong>:&nbsp;&bdquo;Wirtschaft und Politik m&uuml;ssen weiterhin viel &Uuml;berzeugungsarbeit leisten, damit die berufliche Bildung als attraktive Zukunftsoption wahrgenommen wird. Formate wie die Woche der Aus- und Weiterbildung oder der Tag des Handwerks an Bayerns weiterf&uuml;hrenden Schulen sind dabei eine gro&szlig;e Hilfe und zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind: Immer mehr junge Leute erkennen, dass die Energie- und Verkehrswende, die Schaffung von Wohnraum oder die Versorgung mit Lebensmitteln ohne das Handwerk nicht zu schaffen sind. Damit unsere Betriebe diese Herausforderungen meistern k&ouml;nnen, brauchen sie aber noch mehr Unterst&uuml;tzung von jungen Menschen, die auf der Suche nach dem passenden Beruf sind oder ihr handwerkliches Know-how erweitern m&ouml;chten.&quot;</p>

<p><strong>Bernd F&uuml;rbringer, Vorsitzender des IHK-Gremiums Nordoberpfalz</strong>: &bdquo;Die Woche der Ausbildung stellt eines der TOP-Themen f&uuml;r die Wirtschaft in den Mittelpunkt. Nach wie vor gilt, dass Unternehmenserfolg und Zukunftsf&auml;higkeit untrennbar mit Fachkr&auml;ftenachwuchs in Verbindung stehen. Die berufliche Ausbildung bietet dabei gerade in l&auml;ndlichen Regionen jungen Menschen hervorragende Karrierechancen in einem dualen System, das f&uuml;r Qualit&auml;t steht und weit &uuml;ber unsere Grenzen hinaus hohe Beachtung findet.&quot;</p>

<p><strong>Peter Michel, stellvertretender Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der bayerischen Arbeitsagenturen und Jobcenter</strong>:&nbsp;&bdquo;Die Bayerische Woche der Aus- und Weiterbildung ist ein starkes und wichtiges Zeichen f&uuml;r die Chancen beruflicher Bildung in Bayern. Die Auftaktveranstaltung in Wiesau zeigt eindrucksvoll, wie sich regionale Akteure f&uuml;r die berufliche Zukunft der jungen Menschen engagieren. Die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit begleitet den &Uuml;bergang junger Menschen von der Schule zum Beruf mit vielf&auml;ltigen Beratungs- und Unterst&uuml;tzungsangeboten.&ldquo;</p>

<p>Alle Veranstaltungen finden Sie auf der Webseite der <a class="link js-link" href="https://www.ausbildungswochen.bayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Woche der Aus- und Weiterbildung&lt;extern_ende&gt;</a>. Die Aktion&nbsp;findet dieses Jahr bereits zum sechsten Mal statt.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 130.25 vom 26.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-131.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-131.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-131.php" />
			<published>2025-05-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass durch den Neubau eines Hortes in Unnersdorf 100 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;600.000 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 131.25 vom 26.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-129.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Frühkindliche Bildung ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Bildungsbiographie unserer Kinder“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-05-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung M&uuml;nchen und Freising (KAB) und der Verband Kita-Fachkr&auml;fte Bayern haben die Aktion &bdquo;Wimpel f&uuml;r Wandel&ldquo; ins Leben gerufen. Die eingeschickten Wimpel wurden heute am K&ouml;nigsplatz in M&uuml;nchen ausgestellt. Am 5. Juni wird Ministerin Scharf im Bayerischen Landtag symbolisch die Wimpel aus der Aktion der KAB entgegennehmen.</p>

<p>Zur Aktion &bdquo;Wimpel f&uuml;r Wandel&ldquo; erkl&auml;rt Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Fr&uuml;hkindliche Bildung ist der Schl&uuml;ssel f&uuml;r eine erfolgreiche Bildungsbiographie unserer Kinder. Der Kindertagesbetreuung kommt eine bedeutende Rolle zu. Kinder haben einen Anspruch auf qualitativ hochwertige Bildung, Familien brauchen eine verl&auml;ssliche Kindertagesbetreuung und das Kita-Personal gute Arbeitsbedingungen. Ich kenne die Situation in den Kitas vor Ort. Die Sorgen und Appelle aus der Praxis &ndash; von Kommunen, den Tr&auml;gern, dem Personal in den Kitas und den Familien &ndash; nehme ich sehr ernst. Die Mitarbeitenden setzen sich t&auml;glich f&uuml;r die beste Bildung und das Wohl unserer Kleinsten ein. Der Freistaat steht eng an der Seite aller Akteure &ndash; f&uuml;r eine Bildung und Betreuung mit h&ouml;chster Qualit&auml;t. Wir haben in Bayern bereits zahlreiche Ma&szlig;nahmen umgesetzt und werden diesen Weg auch weiter konsequent gemeinsam gehen. Seit Dezember 2022 qualifizieren wir z. B. Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger &uuml;ber unser modular aufgebautes Gesamtkonzept f&uuml;r die berufliche Weiterbildung. Mit seinen mittlerweile 637 laufenden und abgeschlossenen und weiteren 251geplanten Kursen mit rund 13.300 Teilnahmen ist das Gesamtkonzept ein echter Durchbruch.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Wir haben uns im bayerischen Koalitionsvertrag das Ziel gesetzt, das Bayerische Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz weiterzuentwickeln. Das setzen wir in enger Zusammenarbeit mit allen, u. a. unserem B&uuml;ndnis f&uuml;r fr&uuml;hkindliche Bildung, um.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 129.25 vom 24.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-126.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Ehrenamt ist ein gelebtes Bekenntnis zu unseren freiheitlichen Werten“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-126.php</id>
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			<published>2025-05-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Ganz im Fokus des b&uuml;rgerschaftlichen Engagements steht N&uuml;rnberg am 23. und 24. Mai 2025. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>hat heute den siebten Ehrenamtskongress Bayern er&ouml;ffnet. Angesichts der vielf&auml;ltigen aktuellen Herausforderungen hob sie die Bedeutung des Ehrenamts hervor: &bdquo;Das Ehrenamt ist ein Bekenntnis zu unseren Werten, die auf Freiheit, Frieden und Toleranz basieren. Diese gilt es zu bewahren und zu verteidigen. Unsere Ehrenamtlichen machen das tagt&auml;glich. Danke an alle, die sich so engagieren&ldquo;, so Scharf.</p>

<p>Bei dem Kongress, zu dem ca. 600 Teilnehmende erwartet werden bilden Themen bei 35 verschiedenen Impulsvortr&auml;gen, Diskussionsrunden und Workshops &bdquo;ein Kaleidoskop des Ehrenamts&ldquo;, so Scharf. Prominente G&auml;ste des Kongresses sind Dr. Florence Gaub, Politikwissenschaftlerin, Zukunftsforscherin und Forschungsdirektorin der NATO-Milit&auml;rakademie in Rom, Dr. Katja Wildermuth, Intendantin des Bayerischen Rundfunks, Sabine R&uuml;ckert, erfolgreiche Podcasterin bei der ZEIT, und die bekannte &bdquo;Rettfluencerin&ldquo; Sina Setale.</p>

<p>Das zweit&auml;gige Programm wurde vom Team um Prof. Dr. Doris Rosenkranz, Professorin an der Technischen Hochschule N&uuml;rnberg Georg Simon Ohm, koordiniert. &bdquo;Menschen, die ehrenamtlich ihre Zeit und ihr Talent an andere verschenken, erwarten, dass gute Strukturen rund um das Engagement entwickelt werden&ldquo;, sagte Rosenkranz. &bdquo;Es braucht also Verantwortliche, die zust&auml;ndig sind f&uuml;r die Gewinnung und das Halten von Engagierten.&ldquo; Wie genau diese Bedingungen im Freiwilligenmanagement geschaffen werden k&ouml;nnen, steht im Mittelpunkt des Kongresses.</p>

<p>Scharf sieht im Ehrenamtskongress Bayern &bdquo;f&uuml;r die Zukunft des Ehrenamts eine einmalige Ideenschmiede. Er ist eine Drehscheibe des Austauschs und der Vernetzung&ldquo;. Veranstalter sind das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales, die Hochschulkooperation Ehrenamt sowie die Deutsche Stiftung f&uuml;r Engagement und Ehrenamt in Kooperation mit der Stadt N&uuml;rnberg. Der Kongress ist ausgebucht. Alle Impulsvortr&auml;ge und Diskussionsrunden k&ouml;nnen im Livestream auf YouTube verfolgt werden, der &uuml;ber die Website <a class="link js-link" href="https://www.ehrenamtskongress.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Ehrenamtskongress&lt;extern_ende&gt;</a> zug&auml;nglich ist.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 126.25 vom 23.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-127.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Für junge Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-127.php</id>
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			<published>2025-05-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der SOS-Kinderdorf e.V. besteht seit 70 Jahren. Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf hat heute das SOS-Kinderdorf in N&uuml;rnberg besucht. Leiterin Christiane St&ouml;&szlig;el f&uuml;hrte Scharf durch die R&auml;ume und stellte ihr die Kita, das Berufsausbildungszentrum und den Pflegekinderdienst vor. Scharf zeigte sich beeindruckt: &bdquo;Die Einrichtung in N&uuml;rnberg und der gesamte SOS-Kinderdorf e.V. leisten gro&szlig;artige Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe. Sie sind aus der Landschaft der bayerischen Jugendhilfe l&auml;ngst nicht wegzudenken. Ihr Engagement ist f&uuml;r Kinder, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, unersetzlich. Hier finden Sie Liebe, Zuneigung und Geborgenheit.&ldquo;</p>

<p>Besonders beeindruckt zeigte sich die Ministerin vom Pflegekinderdienst: &bdquo;Pflegefamilien leisten einen unsch&auml;tzbaren Dienst. Sie bieten Kindern und Jugendlichen in schwierigen Lebenssituationen ein liebevolles Zuhause. Damit schaffen sie die Grundlage, dass sich die Kinder gut entwickeln k&ouml;nnen und er&ouml;ffnen ihnen so eine Zukunftsperspektive. Dass diese engagierten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger beim SOS Kinderdorf N&uuml;rnberg so qualifizierte Unterst&uuml;tzung finden, freut mich sehr.&ldquo;</p>

<p>Lob zollte Scharf auch der Ausbildungswerkst&auml;tte unter dem Dach des N&uuml;rnberger SOS-Kinderdorfs. &bdquo;Hier konnte ich wieder hautnah erleben, wie die ,Arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit&lsquo; benachteiligten jungen Menschen beim &Uuml;bergang von der Schule in den Beruf helfen kann.&ldquo; Sie sei &uuml;berzeugt, &bdquo;dass die Arbeit der AJS wichtig ist, um den jungen Menschen, deren bisheriges Leben h&auml;ufig von Misserfolgen in der Schule gepr&auml;gt war, eine Perspektive zu geben &ndash; f&uuml;r ein erf&uuml;lltes Berufsleben und damit auch f&uuml;r eine aktive Teilnahme in unserer Gemeinschaft. Eine erfolgreiche Ausbildung verringert das Armutsrisiko enorm und ist der Schl&uuml;ssel zur vielf&auml;ltigen Arbeitswelt.&ldquo; Aktuell werden hier rund 20 junge Erwachsene unter anderem in den Berufen Metalltechnikerinnen und -techniker, K&ouml;chin/Koch, Malerin/Maler und Schreinerin/Schreiner ausgebildet.</p>

<p>Erfreut zeigte sich die Ministerin, dass das Engagement des SOS-Kinderdorf N&uuml;rnberg e.V. weitergeht. Aktuell plant er die Neuer&ouml;ffnung einer Wohngruppe f&uuml;r unbegleitete minderj&auml;hrige Ausl&auml;nder.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 127.25 vom 23.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-125.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-125.php</id>
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			<published>2025-05-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf&nbsp;</strong>steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass durch verschiedene Projekte in N&uuml;rnberg fast 1.200 neue, bestens ausgestattete Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Stadt N&uuml;rnberg dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von insgesamt rund&nbsp;7,3 Millionen Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;die Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>N&uuml;rnbergs Oberb&uuml;rgermeister Marcus K&ouml;nig: &bdquo;Diese F&ouml;rderung ist ein starkes Zeichen: Bildung und Betreuung haben in unserer Stadt h&ouml;chste Priorit&auml;t &ndash; und der Freistaat steht an unserer Seite. Mit fast 7,3 Millionen Euro F&ouml;rderung k&ouml;nnen wir Projekte realisieren, die f&uuml;r viele Familien ganz konkret sp&uuml;rbar sein werden: neue Kitas und moderne Schulgeb&auml;ude mit Sporthallen und Freifl&auml;chen, die Kindern Raum zum Lernen, Spielen und Wachsen geben.&ldquo;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>Die gef&ouml;rderten Projekte im &Uuml;berblick:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Neubau Grundschule F&uuml;rreuthweg 35 im Kombimodell: 900.000 &euro; (150 Pl&auml;tze)<br />
&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Neubau Kinderhort F&uuml;rreuthweg 95: 774.000 &euro; (129 Pl&auml;tze)<br />
&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erweiterung der Grundschule Reutersbrunnenstra&szlig;e im Kombimodell: 900.000 &euro; (150 Pl&auml;tze)<br />
&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ersatzneubau der Henry-Dunant-Schule, Erasmustra&szlig;e 11 im Kombimodell: 1.800.000&nbsp;&euro; (300 Pl&auml;tze)<br />
&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erweiterung der Grundschule Fischbach mit Neubau eines Kinderhorts: 450.000 &euro; (75 Pl&auml;tze)<br />
&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Neubau einer Kindertageseinrichtung in der Gr&uuml;newaldstra&szlig;e 18b: 1.125.000 &euro; (150 Hortpl&auml;tze)<br />
&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Umbau eines denkmalgesch&uuml;tzten Geb&auml;udes in der Wielandstra&szlig;e 27 zu einem Hort: 600.000 &euro; (100 Pl&auml;tze)<br />
&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ersatzneubau einer Kindertageseinrichtung, Eibenweg 14: 150.000&nbsp;&euro; (25 Hortpl&auml;tze)<br />
&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Neubau eines Hauses f&uuml;r Kinder, Volkacher Stra&szlig;e 77: 300.000 &euro; (50 Hortpl&auml;tze)<br />
&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Neubau eines Hauses f&uuml;r Kinder, Bibertstra&szlig;e: 300.000 &euro; (50 Hortpl&auml;tze)</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 125.25 vom 23.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-128.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-128.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-128.php" />
			<published>2025-05-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 26. Mai, bis Donnerstag, 29. Mai 2025:</u></p>

<p>Fraktionsreise nach Polen mit Besuch der KZ Gedenkst&auml;tte Auschwitz-Birkenau, Treffen mit Vertretern der deutschen Minderheiten und dem Marschall von Masowien, Adam Struzik,</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 30. Mai 2025, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Podiumsdiskussion mit Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern im Rahmen der Woche der Aus- und Weiterbildung zum Thema &bdquo;Chancen durch Teilzeitausbildung &ndash; Wege f&uuml;r Alleinerziehende, Berufsumsteiger etc.&ldquo;,</p>

<p>85435 Erding, Herbert-Weinberger-Schule, Gastronomiegeb&auml;ude, Freisinger Stra&szlig;e 89</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 30. Mai 2025, 16.30 Uhr:</u></p>

<p>Eintrag ins Goldene Buch T&ouml;ging,</p>

<p><u>anschlie&szlig;end, 17.00 Uhr:</u> Festzug 100 Jahre Turn- und Sportverein,</p>

<p>84513 T&ouml;ging, Rathaus, Hauptstra&szlig;e 26</p>

<p><u>anschlie&szlig;end, 18.00 Uhr:</u> Rede beim Festabend in Vertretung von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>84513 T&ouml;ging, Festhalle Hubm&uuml;hle, Badstra&szlig;e</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 31. Mai 2025, 9.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zur Einweihung der Dreifachturnhalle,</p>

<p>85435 Erding, Schule, Lodererplatz 14</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 31. Mai 2025, 15.45 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Vers&ouml;hnungsmarsch in Br&uuml;nn,</p>

<p>ab Bene&scaron;ova 274, 664 42 ModÅice</p>

<p><u>anschlie&szlig;end, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der Festveranstaltung zum Br&uuml;nner Vers&ouml;hnungsmarsch,</p>

<p>Tschechien, Br&uuml;nn, Augustinerkloster am Mendelplatz</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Sonntag, 1. Juni, bis Montag, 2. Juni 2025:</u></p>

<p>Teilnahme an der Kabinettsklausur,</p>

<p>83703 Gmund, Bildungszentrum St. Quirin, N&ouml;rdliche Hauptstra&szlig;e 26</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 128.25 vom 23.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-123.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayern ist Motor der Luftfahrt und Rüstungsindustrie“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-123.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-123.php" />
			<published>2025-05-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>hat die MTU Aero Engines AG in M&uuml;nchen besucht. Nach dem Rundgang erkl&auml;rte sie: &bdquo;Unsere Unternehmen und die Besch&auml;ftigten stemmen sich gegen eine schwache Konjunktur und geopolitische Unsicherheiten. Sie brauchen Sicherheit und Planbarkeit, damit die Wirtschaft die derzeitige Talsohle schnell durchschreitet. Bayern ist mit Unternehmen wie MTU dabei der Motor der Luftfahrt und R&uuml;stungsindustrie in Deutschland und zeigt, dass die Zeichen schnell wieder auf Wachstum stehen k&ouml;nnen. Die Auftragsb&uuml;cher sind voll, Fehlanzeige beim Arbeitsplatzabbau &ndash; hier werden Fachkr&auml;fte h&auml;nderingend gesucht, Innovation gelebt und unser Land vorangebracht. Dabei spielt Technologietransfer eine gro&szlig;e Rolle: Die zivile Luftfahrt profitiert regelm&auml;&szlig;ig von milit&auml;rischen Innovationen. Bereits jetzt arbeiten 45.000 Menschen direkt in der R&uuml;stungsindustrie und weitere 90.000 bei den Zulieferern.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin sagte weiter: &bdquo;Die neue Bundesregierung handelt beherzt, schnell und mutig, um B&uuml;rokratie abzubauen und Erleichterungen f&uuml;r die Wirtschaft auf den Weg zu bringen. Wichtig ist dabei insbesondere die umgehende Abschaffung des Lieferkettengesetzes und die Flexibilisierung der Arbeitszeit, wie im Koalitionsvertrag vereinbart.&ldquo;</p>

<p><strong>Dr. Silke Maurer, Chief Operating Officer der MTU Aero Engines AG und Standortleiterin M&uuml;nchen</strong>: &bdquo;Verantwortung bedeutet f&uuml;r uns, ein sicherer und attraktiver Arbeitgeber zu sein. Wir investieren in die Zukunft unseres Unternehmens und unserer Standorte, damit diese wettbewerbsf&auml;hig und zukunftssicher bleiben. In M&uuml;nchen entwickeln wir beispielsweise den Antrieb f&uuml;r den neuen europ&auml;ischen Kampfjet. Gleichzeitig ist die MTU auch im zivilen Gesch&auml;ft bestens aufgestellt, um vom weltweit wachsenden Luftfahrtmarkt zu profitieren und diesen mit technologischen Innovationen aus Bayern mitzugestalten.&ldquo;</p>

<p>Bei einem Werksrundgang besichtigte die Staatsministerin die Triebwerksmontage und die Ausbildungswerkstatt und tauschte sich mit Verantwortlichen und Besch&auml;ftigten aus.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 123.25 vom 21.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-124.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bürokratiemonster dürfen den Schutz der Minderjährigen nicht gefährden“ - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-124.php</id>
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			<published>2025-05-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Jugend-und Familienministerkonferenz (JFMK) der L&auml;nder tagt diese Woche. Vor dieser Zusammenkunft fordert Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>, MdL: &bdquo;Der Freistaat Bayern unterst&uuml;tzt seine Kommunen bestm&ouml;glich. Der Bund muss die Kommunen jetzt auch wieder mehr st&auml;rken und entlasten. Viele Kommunen sind am Limit. Sie ersticken in B&uuml;rokratie und brauchen mehr Gestaltungsm&ouml;glichkeiten. Gerade in der Kinder- und Jugendhilfe m&uuml;ssen Bund und L&auml;nder gemeinsam unterst&uuml;tzen, damit die Aufgaben verantwortungsvoll wahrgenommen werden k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Scharf betont weiter: &bdquo;Insbesondere bei den unbegleiteten minderj&auml;hrigen Ausl&auml;ndern (UMA) sind die Kommunen an der Belastungsgrenze &ndash; finanziell und personell. Wir brauchen eine Entlastung im Vollzug und m&uuml;ssen das SGB VIII verbessern. B&uuml;rokratische H&uuml;rden, wie bei der derzeit unklaren Regelung zur Altersfeststellung, m&uuml;ssen abgebaut werden. B&uuml;rokratiemonster d&uuml;rfen den Schutz der Minderj&auml;hrigen nicht gef&auml;hrden. Ich werde mich bei unserer neuen Bundesministerin daf&uuml;r einsetzen, Anpassungen im Gesetz z&uuml;gig voranzutreiben.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat Bayern bringt auf der Jugend- und Familienministerkonferenz am 23. und 24. Mai in Hamburg einen entsprechenden Antrag ein, um die gesetzlichen Regelungen zu verbessern.</p>

<p>F&uuml;r Ministerin Scharf ist die Kinderbetreuung die familien-, sozial-, wirtschafts-, und integrationspolitische Aufgabe unserer Zeit. &bdquo;Mit den Vereinbarungen im Koalitionsvertrag wird klar: Bund und L&auml;nder ziehen wieder an einem Strang. Die Familien stehen im Mittelpunkt unserer politischen Arbeit&ldquo;, sagt Scharf und betont weiter: &bdquo;Qualit&auml;t in der fr&uuml;hkindlichen Bildung kann nicht von oben herab verordnet werden. Zu viele b&uuml;rokratische Standards und Vorgaben sind nicht im Sinne unserer Familien. Das im Koalitionsvertrag vorgesehene Sprachkita- und Startchancenprogramm und das Qualit&auml;tsentwicklungsgesetz m&uuml;ssen wir gemeinsam planen und gestalten, sodass es f&uuml;r alle &ndash; Bund, L&auml;nder, Kommunen und Tr&auml;ger &ndash; Planungssicherheit gibt. Ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam echte Verbesserungen f&uuml;r die Menschen erreichen k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Im Rahmen der Konferenz wird es ebenfalls einen Antrag geben, der die Verstetigung und die Dynamisierung der Mittel f&uuml;r das KiTa-Qualit&auml;ts- und -Teilhabeverbesserungsgesetz fordert. Diese wurden seit der schrittweisen Einf&uuml;hrung in den Jahren 2019 bis 2021 nicht mehr erh&ouml;ht.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 124.25 vom 21.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-120.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayern und der Bund stärken die Kommunen beim Ganztagsausbau“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-120.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-120.php" />
			<published>2025-05-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett hat gestern den Gesetzentwurf zur Fristverl&auml;ngerung f&uuml;r das Investitionsprogramm Ganztagsausbau verabschiedet. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Die klare bayerische Handschrift des Koalitionsvertrags wird bereits in den ersten Wochen der neuen Bundesregierung deutlich und bringt wichtige Verbesserungen f&uuml;r die Menschen. Beim Ganztag unterst&uuml;tzen wir unsere Kommunen nicht nur in Bayern, sondern endlich auch wieder im Bund kraftvoll. Die Kommunen brauchen Luft zum Atmen &ndash; das Investitionsprogramm des Bundes zum Ganztag wird deshalb um zwei Jahre verl&auml;ngert. Eine langj&auml;hrige Forderung, die es den St&auml;dten und Gemeinden jetzt erm&ouml;glicht, den Ganztagsausbau weiter voranzutreiben, ohne den Verlust finanzieller F&ouml;rderungen 2027 f&uuml;rchten zu m&uuml;ssen.&ldquo;</p>

<p>Scharf erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Auch der Abbau von B&uuml;rokratie f&uuml;r unsere Kommunen muss kommen. Sie brauchen beim Ausbau der Ganztagsbetreuung mehr Gestaltungsm&ouml;glichkeiten. Die St&auml;dte und Gemeinden wissen am besten, was gut f&uuml;r ihren Ganztag vor Ort ist. Angebote der anerkannten freien Tr&auml;ger der Jugendarbeit m&uuml;ssen auch rechtsanspruchserf&uuml;llend sein und gezielt in den Ganztag integriert werden. Ich werde mich weiter daf&uuml;r einsetzen, dass diese Forderung, die auch im Koalitionsvertrag steht, nun z&uuml;gig umgesetzt wird.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 120.25 vom 20.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-121.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir suchen die besten Talentschmieden“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2025-05-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Bayerische Staatsregierung verleiht in diesem Jahr zum dritten Mal nach 2018 und 2022 einen Preis f&uuml;r herausragende Ma&szlig;nahmen und Veranstaltungen zur Berufsorientierung. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> erkl&auml;rt: &bdquo;Die Berufswahl ist nicht einfach nur die Wahl eines Jobs, sondern der Startschuss f&uuml;r die pers&ouml;nliche und berufliche Entwicklung junger Menschen. Mit gezielter Unterst&uuml;tzung und inspirierenden Angeboten schaffen wir die Basis, auf der die Fachkr&auml;fte von morgen ihre Karriere aufbauen. Veranstalter von Berufsorientierungsma&szlig;nahmen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Wir suchen die besten Talentschmieden. Sie geben jungen Menschen erste Einblicke und er&ouml;ffnen Perspektiven. Neue Talente werden so oft erst entdeckt und Interesse geweckt. Mit dem Preis verleihen wir unserer Anerkennung f&uuml;r ihr Engagement Ausdruck und feiern ihre Leistungen.&ldquo;</p>

<p>Gemeinsam mit dem Bayerischen Handwerkstag, dem Bayerischen Industrie- und Handelskammertag sowie der vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. zeichnet der Freistaat Bayern zw&ouml;lf Projekte aus. Die Preise sind mit jeweils 4.000 Euro und einem Kunstpreis dotiert. Die Preisverleihung findet am 10. Dezember 2025 im Rahmen der BERUFSBILDUNG 2025 im Messezentrum N&uuml;rnberg statt.</p>

<p>Alle Veranstaltenden und Ausstellenden von Berufsorientierungsma&szlig;nahmen mit Sitz in Bayern sind herzlich eingeladen, teilzunehmen. Interessierte finden weitere Informationen zur Bewerbung auf der <a class="link js-link" href="https://www.boby.bayern.de/veranstaltungen/preisverleihung/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;BOBY-Webseite&lt;extern_ende&gt;</a>. Einsendeschluss ist der 29. August 2025.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 121.25 vom 20.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-122.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-05-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass durch den Neubau einer Kinderkrippe mit Hort in Kirchahorn 50 zus&auml;tzliche, bestens ausgestattete Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;26.952 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 122.25 vom 20.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-117.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Engagement gegen Judenhass ist Engagement für die Demokratie“ - ]]></title>
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			<published>2025-05-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Zunahme antisemitischer Vorf&auml;lle in Bayern ist besorgniserregend. RIAS Bayern wurden mit 1515 Meldungen im Jahr 2024 fast doppelt so viele antisemitische Vorf&auml;lle bekannt wie im Vorjahr. 80 Prozent der Vorf&auml;lle beinhalteten israelbezogenen Antisemitismus. Bei der Fachtagung &bdquo;Kritik oder Hetze? Israelbezogener Antisemitismus: erkennen, handeln, vorbeugen!&ldquo; im Sozialministerium unterstrich Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> Bayerns Engagement f&uuml;r eine wehrhafte Demokratie und den Schutz j&uuml;dischen Lebens: &bdquo;Seit dem Massaker der Hamas-Terroristen am 7. Oktober 2023 hat Antisemitismus weltweit und auch hier in Bayern stark zugenommen. Wir senden ein klares Signal: Wir dulden keinen Antisemitismus! Das Engagement gegen Judenhass ist Engagement f&uuml;r die Demokratie &ndash; und das ist unser aller Auftrag. Erinnern hei&szlig;t: Begreifen, was war, was ist, was werden kann. Der Holocaust war bestialisch und unmenschlich, aber von Menschen gemacht. Im Freistaat Bayern handeln und bekennen wir uns zu unserer historischen Verantwortung.&ldquo;</p>

<p>Die Fachtagung beleuchtete die vielschichtigen Erscheinungsformen israelbezogenen Antisemitismus und erarbeitete Strategien zu dessen Bek&auml;mpfung. Hochkar&auml;tige Experten und Expertinnen, darunter Prof. Dr. Lars Rensmann von der Universit&auml;t Passau und Dr. Annette Seidel-Arpaci von RIAS Bayern, lieferten wertvolle Einblicke in die Hintergr&uuml;nde und aktuellen Herausforderungen dieser besorgniserregenden Entwicklung. Auch die Gru&szlig;worte von Dr. Josef Schuster, Pr&auml;sident des Zentralrats der Juden in Deutschland, und der Pr&auml;sidentin der israelitischen Kultusgemeinde M&uuml;nchen und Oberbayern, Dr.h.c.mult. Charlotte Knobloch, mahnten zu h&ouml;chster Aufmerksamkeit und Engagement gegen Antisemitismus.</p>

<p>Neben Vortr&auml;gen und Podiumsdiskussionen mit dem Antisemitismusbeauftragten der Bayerischen Justiz, Andreas Franck, Alexandra Dratva vom Verein f&uuml;r Aufkl&auml;rung und Demokratie, Dr. G&uuml;rcan K&ouml;kgiran von MIND prevention und dem Beauftragten der Bayerischen Polizei gegen Hasskriminalit&auml;t, Michael Weinzierl, und Dr. Ludwig Spaenle, Sozialministerin Scharf und Generalkonsulin des Staates Israel, Taylor Lador-Fesher, bot die Veranstaltung praxisorientierte Workshops, die sich mit methodischen Ans&auml;tzen zur Sensibilisierung und Pr&auml;vention besch&auml;ftigten. Ob in den Bereichen Kunst und Kultur, Migrationskontexte oder direkter Austausch durch Begegnung &ndash; die Workshops zeigten vielf&auml;ltige Wege auf, was man israelbezogenem Antisemitismus pr&auml;ventiv entgegensetzen kann.</p>

<p>Ein besonderer Fokus lag auf dem Aspekt der Bildung und Jugendarbeit. &bdquo;Begegnung f&ouml;rdert Vertrauen, Verst&auml;ndnis, Empathie und Toleranz. Es bleibt eine wichtige S&auml;ule unserer Pr&auml;ventionsarbeit, dass sich Jugendliche untereinander austauschen und die Gefahren von Radikalisierung erkennen&ldquo;, so Scharf weiter.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 117.25 vom 19.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505_119.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wohnqualität für Menschen mit Behinderung ist kein Luxus, sondern ein Grundbedürfnis“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2025-05-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Selbstbestimmt in einer Gemeinschaft mit anderen zu leben, ist nicht f&uuml;r jeden Menschen mit Behinderung m&ouml;glich. &bdquo;Gemeinsam Leben Lernen e.V.&ldquo; bietet Menschen mit Behinderung in M&uuml;nchen unterschiedliche Wohnformen, bei denen sie mit Menschen ohne Behinderung zusammenleben. So auch in der Wohngemeinschaft am Hart (Milbertshofen) und das schon seit 20 Jahren. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> besuchte heute das Best-Practice-Projekt - mit dem Anliegen, Formen des integrativen Zusammenlebens sichtbar zu machen.</p>

<p>Scharf betonte dabei: &bdquo;Das Thema &sbquo;Wohnen f&uuml;r Menschen mit Behinderung&lsquo; liegt mir am Herzen. Der Freistaat Bayern f&ouml;rdert seit vielen Jahren den Bau Besonderer Wohnformen, also von Wohnpl&auml;tzen in kleinen, integrativen Wohnheimen. Es geht nicht nur ums Beherbergen, die Menschen sollen sich in ihrem Zuhause auch wohl- und geborgen f&uuml;hlen. Wohnqualit&auml;t f&uuml;r Menschen mit Behinderung ist kein Luxus, sondern ein Grundbed&uuml;rfnis. Aus Mitteln der sozialen Wohnraumf&ouml;rderung k&ouml;nnen auch inklusive Wohngemeinschaften gef&ouml;rdert werden. Inklusive Wohnprojekte in Bayern sind wichtig. Die sind Vorbilder f&uuml;r andere innovative Projekte. Um inklusives Wohnen zu etablieren, ist es notwendig, langfristige und umsetzbare L&ouml;sungen zu finden.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Thomas Plischke, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Gemeinsam Leben Lernen e.V., betonte beim Besuch der Sozialministerin den Stellenwert inklusiver Konzepte und deren Vorbildcharakter: &bdquo;Durch unsere Wohngemeinschaft am Hart erleben wir tagt&auml;glich, dass das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung ein gro&szlig;er Gewinn f&uuml;r alle ist. Gerade in der heutigen Zeit ist das politische Bekenntnis zu inklusiven Konzepten wichtiger denn je, damit es die WG noch weitere 20 Jahre gibt und sie viele Nachahmerinnen und Nachahmer findet.&ldquo;</p>

<p>Scharf f&uuml;gte hinzu: &bdquo;Ich bin dankbar, dass es Initiativen, wie die des Vereins &bdquo;Gemeinsam Leben Lernen e.V.&ldquo; gibt, die inklusive Wohnprojekte initiieren, begleiten und unterst&uuml;tzen. Dieses erfolgreiche Projekt inspiriert &ndash; dadurch werden hoffentlich viele weitere Formen des inklusiven Wohnens entstehen. Dem Tr&auml;gerverein, den Bewohnerinnen und Bewohnern und allen Unterst&uuml;tzenden des Projekts w&uuml;nsche ich alles Gute.&ldquo;</p>

<p>Luisa Zuber (23), Studentin, wohnt seit 2022 in der WG und absolvierte zuvor ein FSJ bei &bdquo;Gemeinsam Leben Lernen e.V.&ldquo;: &bdquo;So zu leben ist das Gegenteil von einer Zweck-WG. Man lernt sich in kurzer Zeit kennen, h&auml;lt zusammen wie eine Familie und f&auml;hrt sogar gemeinsam in den Urlaub.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat verfolgt das Ziel, die Lebensbedingungen f&uuml;r Menschen mit Behinderung kontinuierlich zu verbessern.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 119.25 vom 19.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-116.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-116.php</id>
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			<published>2025-05-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 19. Mai 2025, 13.15 Uhr:</u></p>

<p>Fachtagung zum Thema &bdquo;Kritik oder Hetze? Israelbezogener Antisemitismus: erkennen, handeln, vorbeugen!&ldquo;,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Raum 4007, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 19. Mai 2025, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme an der &Uuml;bergabe von Ehrenpatenschaftsurkunden an mehrere Familien aus ganz Bayern mit Mehrlingen von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei, Franz-Josef-Strau&szlig;-Ring 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 19. Mai 2025, 16.00 Uhr:</u></p>

<p>Besuch des inklusiven Wohnens &bdquo;Gemeinsam leben lernen e.V.&ldquo;,</p>

<p>80937 M&uuml;nchen, Sudetendeutschestra&szlig;e 3</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 20. Mai 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 20. Mai 2025, 16.00 Uhr:</u></p>

<p>Werksbesuch bei MTU Aero Engines AG,</p>

<p>80995 M&uuml;nchen, MTU, Dachauer Stra&szlig;e 665</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 21. Mai 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 21. Mai 2025, 12.15 Uhr:</u></p>

<p>&Uuml;berreichung von Empfehlungen f&uuml;r Ganztagsbetreuung durch die Kinderkommission im Rahmen eines Pressegespr&auml;chs,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag, Pressekonferenzraum</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 21. Mai 2025, 13.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 22. Mai 2025:</u></p>

<p>Teilnahme an der Jugend- und Familienministerkonferenz in Hamburg</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 23. Mai 2025, 9.30 Uhr:</u></p>

<p>&Uuml;bergabe F&ouml;rderscheck zum Ganztagsausbau in H&ouml;he von 7.299.000 Euro an die Stadt N&uuml;rnberg,</p>

<p>90403 N&uuml;rnberg, Rathaus, Rathausplatz 2</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 23. Mai 2025, 10.15 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Ehrenamtskongress Bayern - Kongress f&uuml;r Freiwilligenmanagement,</p>

<p>90403 N&uuml;rnberg, Historischer Rathaussaal, Rathausplatz 2</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 23. Mai 2025, 12.30 Uhr:</u></p>

<p>Besuch des SOS Kinderdorfes N&uuml;rnberg,</p>

<p>90411 N&uuml;rnberg, Klingenhofstra&szlig;e 6</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 23. Mai 2025, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zur Einweihung der Mittelschule in Taufkirchen,</p>

<p>84416 Taufkirchen, Pfarrweg 3</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Sonntag, 25. Mai 2025, 10.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der 50-Jahr-Feier des Kinderhauses St. Florian,</p>

<p>85447 Fraunberg, Kinderhaus, Schulstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 116.25 vom 16.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-115.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Demokratie braucht Erinnerung“ - ]]></title>
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			<published>2025-05-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Im vergangenem Jahr sind bei der Haus-, Stra&szlig;en- und Friedhofsammlung f&uuml;r den Erhalt der Kriegsgr&auml;ber mehr als 1,9 Millionen Euro gespendet worden. Heute wurde das Sammelergebnis bei einem Dankempfang im Sozialministerium an den Volksbund Deutsche Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge e.V. &uuml;bergeben. Bayerns <strong>Sozialministerin&nbsp;Ulrike&nbsp;Scharf </strong>betonte: &bdquo;Auch 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs verlieren die Kriegsgr&auml;ber nicht an Bedeutung &ndash; und das d&uuml;rfen sie auch nicht. Wir leben in aufgew&uuml;hlten Zeiten. Unsere freiheitliche, liberale Demokratie und Friedensordnung ist auch in Europa keine Selbstverst&auml;ndlichkeit mehr. Dem Erhalt und der Pflege der Kriegsgr&auml;ber kommt eine besondere Rolle in der Friedensarbeit zu. Die Kriegsgr&auml;ber erinnern uns daran, wie wichtig der unerm&uuml;dliche Einsatz f&uuml;r Vers&ouml;hnung und Frieden ist. Sie mahnen uns still vor grausamen Kriegen und Gewaltherrschaft, denen so viele Menschen zum Opfer gefallen sind. Vor wenigen Tagen erst haben wir dem Ende des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren und der Opfer in den Konzentrationslagern gedacht. Auch bei der Pflege der Kriegsgr&auml;ber gilt: Erinnern hei&szlig;t: Begreifen, was war, was ist, was werden kann.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin richtete ihren Dank an die Helferinnen und Helfer der Sammlung: &bdquo;Es freut mich, dass Sie wieder eine so bemerkenswerte Summe f&uuml;r den Erhalt der Kriegsgr&auml;ber gesammelt haben. Vielen Dank f&uuml;r Ihr gro&szlig;es Engagement und Ihren so wichtigen Beitrag f&uuml;r Erinnerungskultur und Friedensarbeit. Ihr Dienst an den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft ist ein Dienst f&uuml;r die Lebenden: f&uuml;r Verst&auml;ndigung, Frieden und Menschlichkeit.&ldquo;</p>

<p>Der Volksbund Deutsche Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge e.V. widmet sich der Aufgabe, Kriegstote im Ausland zu suchen und zu bergen, sie w&uuml;rdig zu bestatten und ihre Gr&auml;ber zu pflegen. Er engagiert sich in der Erinnerungskultur und f&ouml;rdert die Begegnung und Bildung junger Menschen an den Ruhest&auml;tten der Toten.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 115.25 vom 15.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-112.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir sind überzeugte Transatlantiker“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2025-05-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin und weitere stellvertretende Ministerpr&auml;sidentin Ulrike Scharf</strong> hat heute den US-Generalkonsul Dr. James N. Miller zum Antrittsbesuch empfangen.</p>

<p>Die Ministerin betonte in dem Gespr&auml;ch: &bdquo;Bayern und die Vereinigten Staaten von Amerika verbindet eine lange, enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Unsere Freundschaft ist ein stabiles Band. Die Menschen in Bayern, unsere Unternehmen und die Staatsregierung leben und pflegen seit Jahrzehnten ein gutes Miteinander. Gro&szlig;e US-Unternehmen haben Standorte in Bayern und sind so Teil der Erfolgsgeschichte der bayerischen Wirtschaft. Auch arbeiten wir eng im Bereich der Sicherheit zusammen. Extremismuspr&auml;vention ist ein Thema, das unseren beiden L&auml;ndern besonders wichtig ist. Unsere gemeinsamen Werte wie Freiheit, V&ouml;lkerverst&auml;ndigung und Menschenrechte gilt es zu sch&uuml;tzen und zu bewahren. F&uuml;r sie stehen wir ein, ebenso f&uuml;r eine wehrhafte Demokratie. F&uuml;r mich ist ganz klar: Wir sind &uuml;berzeugte Transatlantiker. Ich freue mich auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit unserem US-Generalkonsul. Herzlich Willkommen in Bayern, lieber Mr. Miller!&ldquo;</p>

<p><strong>US-Generalkonsul James Miller</strong>: &bdquo;Die enge Partnerschaft zwischen Bayern und den Vereinigten Staaten ist von besonderer Bedeutung. Unsere Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Sicherheit, Kultur, Sport, Bildung und im zwischenmenschlichen Austausch hat sich &uuml;ber Generationen hinweg entwickelt und beruht auf gemeinsamen Werten. Sie macht unsere beiden L&auml;nder st&auml;rker, sicherer und wohlhabenderer. Mein aufrichtiger Dank gilt der Staatsministerin und ihrem gesamten Team f&uuml;r ihr Engagement und die hervorragende Zusammenarbeit.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 112.25 vom 12.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-110.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gemeinsam für eine starke und verlässliche Kinderbetreuung in Bayern“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-110.php</id>
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			<published>2025-05-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Tag der Kinderbetreuung am 12. Mai betont Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Bayerns Familien m&uuml;ssen auf eine verl&auml;ssliche und qualitativ hochwertige Kinderbetreuung vertrauen k&ouml;nnen. Wir handeln entschlossen und unterst&uuml;tzen die Tr&auml;ger der Kitas, um neue Fachkr&auml;fte zu gewinnen und das Personal langfristig f&uuml;r den Beruf zu begeistern. Qualifiziertes Personal ist und bleibt der Schl&uuml;ssel zu hoher Qualit&auml;t in unseren Kindertageseinrichtungen. Diesen Weg gehen wir weiter konsequent gemeinsam mit den Arbeitgebern und den Mitarbeitenden in den Kitas. Familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitisch ist die Kinderbetreuung die entscheidende Aufgabe unserer Zeit. Fr&uuml;hkindliche Bildung ist der Schl&uuml;ssel in ein erfolgreiches Leben. Unsere Kinder, die Eltern, aber insbesondere auch unsere Wirtschaft sind die Gewinner, wenn Familie, Beruf und Pflege miteinander vereinbart werden k&ouml;nnen. Bayern ist gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin bedankt sich f&uuml;r das gro&szlig;e Engagement des Kita-Personals und zeigt die Entwicklung in den vergangenen Jahren auf: &bdquo;Wir stehen fest an der Seite der Kommunen und Tr&auml;ger und wollen den guten Trend bei der Mitarbeitergewinnung weiter fortsetzen: In unseren bayerischen Kindertageseinrichtungen leisten aktuell &uuml;ber 124.300 Mitarbeitende jeden Tag hervorragende Bildungsarbeit. Das ist eine Steigerung von 95 Prozent in den vergangenen 13 Jahren. Die Arbeit in der Kita ist ein Beruf mit Sinn und Zukunft. Unser Kita-Personal ist mit viel Herzblut und vollstem Engagement tagt&auml;glich f&uuml;r unserer Kleinsten im Einsatz. Daf&uuml;r danke ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Kitas.&ldquo;</p>

<p>Zahlen zur Kinderbetreuung in Bayern:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &uuml;ber 10.800 staatlich gef&ouml;rderte Kitas (2011: rd. 8.700)</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &uuml;ber 124.300 Mitarbeitende (2011: rd. 63.900)</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &uuml;ber 630.000 betreute Kinder (2011: rd. 475.500)</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Haushaltsmittel des Freistaats Bayern f&uuml;r die Kindertagesbetreuung 2025: rd. 3,6 Mrd. Euro (2024: rd. 3,4 Mrd. Euro)</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fachakademien f&uuml;r Sozialp&auml;dagogik: 81 (2011: 49)</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 110.25 vom 11.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-104.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-104.php</id>
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			<published>2025-05-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass mit dem Neubau eines Horts am &sbquo;Kibizl-Loiching&lsquo; in Loiching 60 neue, bestens ausgestattete Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;46.800 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 104.25 vom 09.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-109.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Margot Friedländer gab einer lebendigen Erinnerungskultur ihr Gesicht“ - Vertriebenenpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-109.php</id>
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			<published>2025-05-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Holocaust-&Uuml;berlebende Margot Friedl&auml;nder ist im Alter von 103 Jahren gestorben. Bayerns <strong>stellvertretende Ministerpr&auml;sidentin Ulrike Scharf</strong> ist tief traurig &uuml;ber den Tod Friedl&auml;nders und betont: &bdquo;Unsere Herzen weinen. Die Stimme einer unglaublich starken Frau, die sich als Zeitzeugin f&uuml;r Frieden, Freiheit, Toleranz und gegen jegliche Form von Antisemitismus und Ausgrenzung stark gemacht hat, ist nun f&uuml;r immer verstummt. Margot Friedl&auml;nder gab einer lebendigen Erinnerungskultur ihr Gesicht. Ihr einzigartiges Engagement war f&uuml;r uns alle wegweisend.&ldquo; Weiter betonte Scharf: &bdquo;Als Demokratinnen und Demokraten ist es nun unser Auftrag, ihr Erbe fortzuf&uuml;hren und uns mit allem, was in unserer Macht steht, gegen Hass, Hetze und Antisemitismus in unserer Heimat einzusetzen. Margot Friedl&auml;nder hat uns den Weg gewiesen. Pr&auml;ventionsarbeit, klare Werte und die Kompetenz zur Differenzierung sind unerl&auml;sslich, um antisemitischen Haltungen und menschenverachtenden Einstellungen keine Chance zu geben.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 109.25 vom 09.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-105.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-105.php</id>
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			<published>2025-05-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass mit dem Umbau und der Erweiterung des Hortes in der Franziskanergasse 1 in Volkach 15 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;61.943 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 105.25 vom 09.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-107.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Eine familienfreundliche Arbeitswelt ist die Zukunft!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-107.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-107.php" />
			<published>2025-05-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In Zeiten des Fachkr&auml;ftemangels ist Familienfreundlichkeit ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Unternehmen und Betriebe, die ihre Besch&auml;ftigten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterst&uuml;tzen, haben entscheidende Vorteile: Sie sind nicht nur attraktivere Arbeitgebende im Wettbewerb um Fachpersonal, sondern steigern auch die Motivation und damit die Leistungsf&auml;higkeit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>

<p>Bei der F&ouml;rderung der betrieblichen Familienfreundlichkeit werden Unternehmen und Betriebe durch die Servicestelle des Familienpakts Bayern unterst&uuml;tzt. Die Mitglieder des Familienpakts profitieren von einem vielf&auml;ltigen Angebotsspektrum und zahlreichen Vernetzungsm&ouml;glichkeiten. Inzwischen z&auml;hlt der Familienpakt &uuml;ber 1700 Mitglieder und Netzwerkpartner.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Jeder neue Betrieb im Familienpakt Bayern ist ein wichtiger Schritt hin zu einer familienfreundlichen Arbeitswelt. Sie zeigen damit, dass sie sich f&uuml;r eine familienbewusste Personalpolitik engagieren und sich aktiv f&uuml;r die Vereinbarkeit von Beruf und Familie einsetzen. Das ist die Zukunft! Gemeinsam arbeiten wir daran, die Lebensqualit&auml;t f&uuml;r unsere Familien in Bayern zu verbessern. In Bayern sollen Beruf und Familie zusammenpassen und keine Gegens&auml;tze sein. Daf&uuml;r machen wir uns gemeinsam stark und freuen uns &uuml;ber jedes neue Mitglied, das diesen Weg zusammen mit uns geht.&ldquo;</p>

<p>Der Familienpakt Bayern wurde 2014 von der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft ins Leben gerufen. Sein Ziel ist es, familienfreundliche Arbeitsbedingungen in Bayern zu f&ouml;rdern, um einen Beitrag zur Fachkr&auml;ftesicherung und zur St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit des Standorts zu leisten.</p>

<p>Die Ma&szlig;nahmen und Initiativen des Familienpakts sind vielf&auml;ltig und reichen von Beratungsangeboten &uuml;ber Informationsveranstaltungen bis hin zur Darstellung von zahlreichen Best-Practice Beispielen. Weitere Informationen zum Familienpakt Bayern und zur Mitgliedschaft finden Interessierte auf der Website <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienpakt Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Thomas Eichinger, Landrat des Landkreises Landsberg am Lech: &bdquo;Wer heute familienfreundlich handelt, investiert klug in die Fachkr&auml;fte von morgen. Mit ihrer Mitgliedschaft im Familienpakt Bayern zeigen 31 Unternehmen aus unserem Landkreis, dass sie nicht nur soziale Verantwortung &uuml;bernehmen, sondern auch wirtschaftlich vorausschauend denken. Eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf st&auml;rkt die Wettbewerbsf&auml;higkeit unserer Region nachhaltig.&ldquo;</p>

<p>Die 31 neuen Mitglieder im Familienpakt sind:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ammersee Denkerhaus e.G.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Auto Leder Atelier GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Autohaus Schaller GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bukoll B&auml;der und W&auml;rme GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Kolping Akademie, Hauptstandort Landsberg</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; EGGER Druck + Medien GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Elektrotechnik Botzenhard</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; EPUTEC Drucklufttechnik GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; FirstAttribute AG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gemeinde Denklingen</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gemeinde Fuchstal</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gemeinde Geltendorf</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gemeinde Penzing</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gemeinde Reichling</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gemeinde Unterdie&szlig;en</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gemeinde Weil</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; GERUS Produkt GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Grundschulverband Fuchstal</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hairdesign Dittler</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Holzbau Glogger GmbH &amp; Co. KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kaiser Haustechnik GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; KM F&uuml;rsorge GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kommunalunternehmen Fuchstal</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; LandsAid e.V.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pflegeteam WaNiKa GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; SARO | HIERSTETTER Steuerkanzlei</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schmid Bau GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schulverband Fuchstal</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Steuerteam Landsberg-M&uuml;nchen GmbH Steuerberatungsgesellschaft</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Urban Weber Bau GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verwaltungsgemeinschaft Fuchstal</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 107.25 vom 09.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-108.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-108.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-108.php" />
			<published>2025-05-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 12. Mai 2025, 10.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zum Auftakt des Projektes &bdquo;WerteRaum &ndash; Stark gegen Extremismus&ldquo; der Brochier Stiftung, mit Urkunden&uuml;bergabe und anschlie&szlig;endem Rundgang,</p>

<p>81379 M&uuml;nchen, Kooperative Ganztagsbildung, Baierbrunner Stra&szlig;e 53</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 13. Mai 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 13. Mai 2025, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 13. Mai 2025, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 13. Mai 2025, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme an der Sportgala des Landkreises Erding,</p>

<p>85467 Neuching, Sporthalle, Am Wirtsacker 2</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 14. Mai 2025, 11.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der Jahrestagung der Landesarbeitsgemeinschaft der bayerischen Gleichstellungsstellen (LAG),</p>

<p>82194 Gr&ouml;benzell, Rathaus, gro&szlig;er Sitzungssaal, Rathausstra&szlig;e 4</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 14. Mai 2025, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 15. Mai 2025, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Verteidigungs- und R&uuml;stungsgipfel des Bayerischen Ministerpr&auml;sidenten,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Staatskanzlei, Kuppelsaal,</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 15. Mai 2025, 11.30 Uhr:</u></p>

<p>Dankempfang zur &Uuml;bergabe der Sammelergebnisse der Bundeswehr an den Volksbund Deutsche Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge e.V., Landesverband Bayern,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 108.25 vom 09.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-106.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-106.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-106.php" />
			<published>2025-05-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass mit dem Neubau eines Kinderhortes in Stein 80 neue, bestens ausgestattete Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;292.010 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 106.25 vom 09.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-103.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Lebensleistung von Müttern wird mit Mütterrente endlich anerkannt“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-103.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-103.php" />
			<published>2025-05-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Muttertag am 11. Mai w&uuml;rdigt Bayerns S<strong>ozialministerin und Frauenbeauftragte Ulrike Scharf</strong> die Arbeit, die Frauen und M&uuml;tter leisten: &bdquo;M&uuml;tter sind das Herz der Familie. Mamas k&ouml;nnen Vieles ersetzen, aber nichts kann eine Mama ersetzen. Das w&uuml;rdigen wir am Sonntag mit dem Muttertag. Die Leistung von Frauen verdient aber an jedem Tag des Jahres Anerkennung. Ich habe mich deshalb in den vergangenen Jahren mit ganzer Kraft daf&uuml;r eingesetzt, dass die M&uuml;tterrente kommt. Die neue Bundesregierung vollendet sie nun und beseitigt die schreiende Ungerechtigkeit in der Rentenpolitik. Die M&uuml;tterrente ist eine gro&szlig;e Errungenschaft und wichtige Anerkennung der Lebensleistung von M&uuml;ttern. Alle M&uuml;tter erhalten unabh&auml;ngig vom Geburtsjahr zuk&uuml;nftig drei Rentenpunkte. Das ist glaubw&uuml;rdig, schafft Vertrauen, Sicherheit und wirkt der Altersarmut von Frauen entgegen.&ldquo;</p>

<p>Viele Menschen dr&uuml;cken ihren Dank an die M&uuml;tter am Muttertag mit Blumen aus. Am Muttertag d&uuml;rfen Blumenl&auml;den auch dieses Jahr in der Zeit von 8 bis 12 Uhr f&uuml;r bis zu vier Stunden &ouml;ffnen. Dazu hat das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales im Bayerischen Ministerialblatt eine Allgemeinverf&uuml;gung erlassen. Diese ist unter folgendem Link einsehbar: <a class="link js-link" href="https://www.verkuendung-bayern.de/files/baymbl/2025/174/baymbl-2025-174.pdf" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Verk&uuml;ndung Bayern&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>Es k&ouml;nnte sich hierbei um die letzte Allgemeinverf&uuml;gung dieser Art handeln, denn der aktuelle Entwurf eines Bayerischen Ladenschlussgesetzes sieht eine dauerhafte Regelung f&uuml;r erweiterte Verkaufszeiten vor, unter anderem am Muttertag. Infos hierzu unter: <a class="link js-link" href="/ladenschlussrecht/" rel="noopener">&lt;intern&gt;Ladenschlussrecht&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 103.25 vom 09.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-101.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-101.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-101.php" />
			<published>2025-05-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass mit dem Kinderhort in Wei&szlig;enburg 100 neue Betreuungspl&auml;tze &ndash; davon 8 Inklusionspl&auml;tze &ndash; f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;696.000 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 101.25 vom 08.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-102.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Eine Richtungsentscheidung für die katholische Kirche“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-102.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-102.php" />
			<published>2025-05-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Nach dem knapp 24-st&uuml;ndigen Konklave haben 133 Kardin&auml;le aus 70 L&auml;ndern Robert Francis Kardinal Prevost zum 267. Papst gew&auml;hlt.&nbsp; Der Amerikaner gibt sich den Namen Leo. XIV. Dem neuen Oberhaupt der katholischen Kirche mit ihren weltweit rund 1,4 Milliarden Mitgliedern gratuliert die <strong>stellvertretende Bayerische Ministerpr&auml;sidentin und Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>:</p>

<p>&bdquo;Ich gratuliere der neuen Heiligkeit zur Wahl zum Papst und Bischof von Rom. F&uuml;r die vor ihm liegenden Aufgaben in herausfordernden Zeiten w&uuml;nsche ich viel Kraft, Weitblick und Gottes Segen. Die Wahl ist eine Richtungsentscheidung f&uuml;r die katholische Kirche. Der neue Papst steht f&uuml;r Zusammenhalt, ein gutes Miteinander und Dialogbereitschaft. Er ist ein Papst f&uuml;r die Menschen. Pragmatisches Vorgehen&nbsp;und Offenheit zeichnen ihn aus. Wichtig ist, dass die Reformen in der katholischen Kirche mit ihm fortgesetzt werden, um die Menschen weiterhin f&uuml;r den Glauben und die Kirche zu begeistern.&ldquo;</p>

<p>Leo XIV. ist Nachfolger von Papst Franziskus I. Ihn hatte Scharf, die dem Di&ouml;zesanrat der Erzdi&ouml;zese M&uuml;nchen-Freising angeh&ouml;rt, als Heiligen Vater gew&uuml;rdigt, &bdquo;der stets die Menschen und soziale Gerechtigkeit fest im Blick hatte. Der Debatte um Frauen in der Kirche verschloss er sich nicht, f&ouml;rderte Frauen, wo es m&ouml;glich ist. Er hat viel in Bewegung gebracht. Seine Verdienste f&uuml;r die Menschen werden unsere Welt noch lange pr&auml;gen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 102.25 vom 08.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-100.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir machen Politik für die Zukunft der jungen Menschen“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2025-05-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was macht gutes Zusammenleben in der Zukunft aus? Welche Themen bewegen die junge Generation? Fragen wie diese hat Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> beim 3. Zukunftsdialogtag am 8. Mai 2025 in Roth mit rund 60 jungen Menschen im Alter zwischen 14 und 21 Jahren diskutiert.</p>

<p>Jugendministerin Scharf ist der Dialog wichtig: &bdquo;Ich will wissen, was die Themen, W&uuml;nsche und Vorstellungen der jungen Generation sind. Mich interessieren auch ihre Sorgen und &Auml;ngste. Junge Menschen wollen mitgestalten, sich stark machen f&uuml;r gemeinsame Ziele und unsere Demokratie. Das zu unterst&uuml;tzen, ist mir wichtig. Wir machen Politik f&uuml;r die jungen Menschen.&ldquo;</p>

<p>Der vom Kreisjugendring Roth organisierte gro&szlig;e Sitzungssaal im Landratsamt Roth verwandelte sich in ein Medienlabor f&uuml;r Zukunftsfragen: Die G&auml;ste gestalteten Memes mit Botschaften f&uuml;r mehr Beteiligung, gegen Hass und Hetze und Ungleichheit. Von k&uuml;nstlicher Intelligenz kreierte Songs reicherten sie mit Hoffnungen und W&uuml;nschen an. Auch den Social Media-Trend &bdquo;Zukunftsavatare&ldquo; griffen die Jugendlichen auf. &Uuml;ber ChatGPT erzeugten sie Spielboxen, die ihre Vorstellung von Zukunft bildlich darstellen.</p>

<p>Selina (14) und Kiana (13), Sch&uuml;lerinnen aus Roth, sch&auml;tzen am Zukunftsdialog den Mitmach-Charakter: &bdquo;Es ist uns wichtig, heute hier dabei zu sein, weil jede Stimme geh&ouml;rt werden muss &ndash; insbesondere die von uns Jugendlichen. Der Zukunftsdialog bietet die M&ouml;glichkeit, seiner Kreativit&auml;t freien Lauf zu lassen und sich &uuml;ber unsere Zukunft auszutauschen.&ldquo;</p>

<p>Kathrin Demmler, Direktorin des JFF &ndash; Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik, betonte: &bdquo;Jugendliche haben nicht nur das Recht, sondern auch die Kompetenz, ihre Zukunft mitzugestalten. In den Zukunftsdialogen bringen sie ihre Perspektiven kreativ zum Ausdruck &ndash; und zeigen eindrucksvoll, wie wichtig ihre Stimmen f&uuml;r unsere Demokratie sind.&ldquo;</p>

<p>In den &bdquo;Zukunftsdialogen vor Ort&ldquo; kommen Jugendliche und Experten des JFF - Instituts f&uuml;r Medienp&auml;dagogik zusammen, um &uuml;ber Themen zu sprechen, die junge Menschen bewegen. Am Ende pr&auml;sentieren die Jugendlichen Ministerin Ulrike Scharf ihre Gedanken und W&uuml;nsche in einer multimedialen und interaktiven Ausstellung.</p>

<p>Die &bdquo;Zukunftsdialoge vor Ort&ldquo; sind Teil des Bayerischen Aktionsplans Jugend und werden von und f&uuml;r Jugendliche gestaltet. Nach Bayreuth und Weilheim folgte Roth. F&uuml;r weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website des JFF - Instituts f&uuml;r <a class="link js-link" href="https://www.jff.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Medienp&auml;dagogik&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 100.25 vom 08.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-099.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Opfer von Menschenhandel brauchen Perspektive und Hoffnung“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
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			<published>2025-05-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Den menschenunw&uuml;rdigen Handel mit Frauen gibt es auch in Bayern. Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales hat die Betroffenen im Blick &ndash; und setzt sich weiterhin f&uuml;r deren Schutz und Unterst&uuml;tzung ein. Die Staatsregierung erh&ouml;ht nun die F&ouml;rderung der Fachberatungsstellen von SOLWODI Bayern e.V. auf 505.000 Euro im laufenden Jahr.</p>

<p>Bayerns<strong> Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> liegt die Beratung der Opfer am Herzen: &bdquo;Menschenhandel ist ein Verbrechen und eine schwere Menschenrechtsverletzung. Die Arbeit der Mitarbeiterinnen von SOLWODI Bayern e.V. ist daher von unsch&auml;tzbarem Wert f&uuml;r die Betroffenen. Mit der kontinuierlichen F&ouml;rderung wollen wir einen Beitrag leisten, dass m&ouml;glichst viele Frauen die Hilfe und Unterst&uuml;tzung erhalten, die sie dringend ben&ouml;tigen. Es ist unser gemeinsames Ziel, Opfern von Menschenhandel Perspektive und Hoffnung zu geben.&ldquo;</p>

<p>SOLWODI Bayern e.V. unterst&uuml;tzt Frauen, die Opfer von Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsheirat und anderen Formen der Gewalt geworden sind. Daf&uuml;r ist Scharf sehr dankbar: &bdquo;Die Mitarbeiterinnen leisten ganzheitliche, auch psychosoziale Unterst&uuml;tzung. Mit einem umfassenden Beratungs- und Betreuungsangebot helfen sie den Betroffenen, ihre traumatischen Erfahrungen zu verarbeiten und neue Lebensperspektiven zu entwickeln.&ldquo;</p>

<p>Die Fachberatungsstelle unterst&uuml;tzt Betroffene an den Standorten Augsburg, M&uuml;nchen, Passau, Regensburg und in Unterfranken. Dar&uuml;ber hinaus verf&uuml;gt der Verein &uuml;ber Schutzwohnungen f&uuml;r Frauen und ihre Kinder. SOLWODI Bayern e.V. wird seit 2005 vom Freistaat unterst&uuml;tzt. Im Vorjahr betrug die F&ouml;rderung 488.000 Euro. 2024 haben sich in Bayern 571 Frauen aus 68 L&auml;ndern an SOLWODI gewandt, bundesweit waren es fast 2600 Frauen aus 116 L&auml;ndern.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 099.25 vom 06.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-097.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Damit wir nie vergessen, was war, was werden kann“ - Vertriebenenpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-097.php</id>
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			<published>2025-05-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>An den 80. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau hat Bayerns weitere <strong>stellvertretende Ministerpr&auml;sidentin und Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> am Sonntag bei der zentralen Gedenkfeier erinnert. Dabei betonte sie mit Blick auf dort &uuml;ber 200.000 Internierte und mehr als 41.000 Tote, darunter Juden, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung und Homosexuelle: &bdquo;Das Leid, das den Menschen an diesem Ort angetan worden ist, trifft uns mitten ins Herz.&ldquo; Deshalb stehe f&uuml;r sie fest: &bdquo;Erinnern hei&szlig;t: Begreifen, was war, was ist, was werden kann. Der Holocaust war bestialisch und unmenschlich, aber von Menschen gemacht. Wir in Bayern handeln und bekennen uns zu unserer historischen Verantwortung &ndash; unter anderem mit der Stiftung Bayerische Gedenkst&auml;tten und dem Max Mannheimer Haus, dessen Studienzentrum und Jugendg&auml;stehaus.&ldquo;</p>

<p>F&uuml;r die Ministerin &bdquo;geh&ouml;ren Erinnerung und Wehrhaftigkeit zusammen. Wir bek&auml;mpfen antisemitische Straftaten klar und konsequent mit null Toleranz&ldquo;. So habe der Freistaat die Staatsanwaltschaften gest&auml;rkt. Jede Sch&uuml;lerin und Sch&uuml;ler solle einmal in ihrer bzw. seiner Schullaufbahn eine KZ-Gedenkst&auml;tte besuchen. Auch habe man die Verfassungsviertelstunde eingef&uuml;hrt. Scharf erkl&auml;rte: &bdquo;Wer Radikalismus bek&auml;mpfen will, muss verstehen, wo und warum er entsteht. Ohne richtige Diagnose gibt es keine Heilung. Appelle allein reichen nicht. Wir brauchen R&auml;ume, in denen Gemeinschaft entsteht, wo Vertrauen w&auml;chst. Der Mensch z&auml;hlt, nicht das Feindbild.&ldquo;</p>

<p>F&uuml;r Scharf sind die wieder erstarkende Judenfeindlichkeit und die Zunahme antisemitischer Vorf&auml;lle ersch&uuml;tternd: &bdquo;Antisemitismus vereint alle Radikalen &ndash; von rechts au&szlig;en und links au&szlig;en, bis hin zum Islamismus. Deswegen m&uuml;ssen wir hinsehen und handeln. Wer J&uuml;dinnen und Juden angreift, greift uns alle an, unsere Werte und unsere Menschlichkeit.&ldquo;</p>

<p>Am 4. Mai 2025 gedachten rund 1.800 G&auml;ste des Tags der Befreiung des KZ Dachau. Darunter waren &Uuml;berlebende, Befreier, deren Familien und Nachkommen, internationale Vertreter aus Politik, Kirchen, Gesellschaft und Opferverb&auml;nden. Das KZ Dachau ist ein Symbol f&uuml;r das unfassbare Leid der Opfer des Nationalsozialismus. Seine Umwidmung zur Gedenkst&auml;tte steht f&uuml;r Befreiung, Menschlichkeit und den Neuanfang einer demokratischen Gesellschaft.</p>

<p>Die Bayerische Staatsregierung unterstreicht ihre langfristige Verpflichtung im Kampf gegen jede Form des Menschenhasses. Zahlreiche Projekte und F&ouml;rderungen leisten einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen Radikalisierung und Antisemitismus. Allein im Jahr 2025 investiert der Freistaat &uuml;ber zw&ouml;lf Millionen Euro in die Stiftung Bayerische Gedenkst&auml;tten. Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus &ndash; <a class="link js-link" href="https://report-antisemitism.de/rias-bayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;RIAS&lt;extern_ende&gt;</a> Bayern dokumentiert antisemitische Vorf&auml;lle, die oft im Zusammenhang mit der Schoah stehen. Sie sensibilisiert mit zahlreichen Ver&ouml;ffentlichungen und Publikationen und stellt eine Anlaufstelle f&uuml;r Betroffene dar. Die Europ&auml;ische Janusz Korczak Akademie startete zum 80. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager eine <a class="link js-link" href="https://www.ejka.org/events/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Veranstaltungsreihe&lt;extern_ende&gt;</a>, die sich mit der historischen Verantwortung auseinandersetzt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 097.25 vom 04.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-096.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2505-096.php</id>
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			<published>2025-05-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 5. Mai 2025, 14.30 Uhr</u>:</p>

<p>Rede und Diskussion bei der Fr&uuml;hjahrssitzung der IHK-Vollversammlung Niederbayern,<br />
<strong>94032 Passau</strong>, IHK-Gesch&auml;ftsstelle, Nibelungenstra&szlig;e 15</p>

<p><u>Montag, 5. Mai 2025, 16.30 Uhr</u>:</p>

<p>&Uuml;bergabe F&ouml;rderbescheid f&uuml;r Projekt &bdquo;Ganzheitliche Beratung und Betreuung von Frauen in Schutzwohnungen&ldquo; SOLWODI Bayern e.V.,</p>

<p><u>Dienstag, 6. Mai 2025, 10.00 Uhr</u>:</p>

<p>Ministerratssitzung<br />
<strong>80539 M&uuml;nchen</strong>, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p><u>Dienstag, 6. Mai 2025, 12.00 Uhr</u>:</p>

<p>Fraktionssitzung,<br />
<strong>81675 M&uuml;nchen</strong>, Bayerischer Landtag</p>

<p><u>Dienstag, 6. Mai 2025, 14.00 Uhr</u>:</p>

<p>Plenarsitzung,<br />
<strong>81675 M&uuml;nchen</strong>, Bayerischer Landtag</p>

<p><u>Mittwoch, 7. Mai 2025, 14.00 Uhr</u>:</p>

<p>Fraktionssitzung,<br />
<strong>81675 M&uuml;nchen</strong>, Bayerischer Landtag</p>

<p><u>Mittwoch, 7. Mai 2025, 19.30 Uhr</u>:</p>

<p>Rede zur Er&ouml;ffnung des 40. DOK.fest, das die besten internationalen Dokumentarfilme zeigt,<br />
<strong>80336 M&uuml;nchen</strong>, Deutsches Theater, Schwanthalerstra&szlig;e 13</p>

<p><u>Donnerstag, 8. Mai 2025, 9.35 Uhr</u>:</p>

<p>Versammlung des Bayerischen Landkreistags,<br />
<strong>91438 Bad Windsheim</strong>, Kur- &amp; Kongress-Center, Erkenbrechtallee 2</p>

<p><u>Donnerstag, 8. Mai 2025, 13.30 Uhr</u>:</p>

<p>Diskussion beim 3. Zukunftsdialog mit Jugendlichen und Experten des JFF &ndash; Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis,<br />
<strong>91154 Roth</strong>, Landratsamt, Gro&szlig;er Sitzungssaal, Weinbergweg 1</p>

<p><u>Donnerstag, 8. Mai 2025, 15.00 Uhr</u>:</p>

<p>&Uuml;bergabe F&ouml;rderscheck in H&ouml;he von 696.000 Euro an Kinderhort in Wei&szlig;enburg,<br />
<strong>91781 Wei&szlig;enburg</strong>, Progymnasium, N&ouml;rdliche Ringstra&szlig;e 33</p>

<p><u>Freitag, 9. Mai 2025, 9.00 Uhr</u>:</p>

<p>Gru&szlig;wort zur Er&ouml;ffnung der 16. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Kinderschutz in der Medizin (DGKiM),<br />
<strong>80336 M&uuml;nchen</strong>, Tagungszentrum des Kolpinghauses, Adolf-Kolping-Stra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 096.25 vom 02.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2505-095.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir wollen hören, was junge Menschen bewegt“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2025-05-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was w&uuml;nschen sich Jugendliche von der Politik? Was ist wichtig f&uuml;r die Zukunft? Welche Erwartungen haben junge Menschen zwischen 14 und 21 Jahren? In den &bdquo;Zukunftsdialogen vor Ort&ldquo; sprechen Jugendliche &uuml;ber diese Fragen mit Fachleuten des JFF - Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik. Zum Abschluss pr&auml;sentieren sie der bayerischen <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf </strong>ihre Gedanken, Visionen und W&uuml;nsche eines guten Zusammenlebens in der Zukunft in einer multimedialen und interaktiven Vernissage.</p>

<p>Ulrike Scharf freut sich auf den Dialog: &bdquo;Wir machen Politik f&uuml;r die Zukunft der jungen Menschen. Wir gehen aktiv in den Dialog, weil wir h&ouml;ren wollen, was die jungen Menschen bewegt. Wir sprechen Probleme an, finden L&ouml;sungen und entwickeln Perspektiven. Junge Menschen wollen mitgestalten, sich stark machen f&uuml;r gemeinsame Werte und unsere Demokratie. Rassisten und Feinden unserer Zivilgesellschaft geben wir keine Chance. Wir weichen keinen Millimeter, wenn es um den Schutz unserer Demokratie geht.&ldquo;</p>

<p>Nach Bayreuth und Weilheim findet der dritte Zukunftsdialog am 8. Mai 2025, im Landratsamt Roth statt. Anmeldungen sind ab sofort m&ouml;glich:&nbsp;<a class="link js-link" href="mailto:zukunftsdialoge@jff.de" rel="noopener">Mail</a>.</p>

<p>Die &bdquo;Zukunftsdialoge vor Ort&ldquo; sind Teil des Bayerischen Aktionsplans Jugend und werden von und f&uuml;r Jugendliche gestaltet.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 095.25 vom 02.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2501-094.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gleichstellung bedeutet, alte Muster zu durchbrechen“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2501-094.php</id>
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			<published>2025-05-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-05-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Frauen sind in der &Ouml;ffentlichkeit nach wie vor weniger sichtbar als M&auml;nner. Erfolgreiche und starke Frauen wirken mit ihren Biografien und herausragenden Lebensleistungen als Vorbilder. Bayerns S<strong>ozialministerin und Frauenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Rollenbilder beeinflussen das Denken und Handeln. Sie sind oft tief verwurzelt. Gleichstellung bedeutet, alte Muster zu durchbrechen, Verantwortung zu &uuml;bernehmen und mutig Ver&auml;nderung voranzutreiben. Ich will starke Frauen und ihre spannenden Geschichten sichtbar machen!&ldquo; Dazu wird ein erfolgreiches Digitalprojekt umgesetzt.</p>

<p>Die Biografien, Ideen und Erfolge starker Frauen ins Rampenlicht zu r&uuml;cken, war Ziel einer Kooperationsveranstaltung &bdquo;Weibliche Vorbilder &ndash; inspirierende Wege&ldquo; des Bayerischen Sozialministeriums mit dem Bayerischen Landesfrauenrat am Mittwochabend in der M&uuml;nchner Residenz. Neben dem Podcast des Bayerischen Landesfrauenrates bietet die Website <a class="link js-link" href="https://www.bayerns-frauen.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;&bdquo;Bayerns Frauen &ndash; Jede anders stark&ldquo;&lt;extern_ende&gt;</a> inspirierende Geschichten weiblicher Vorbilder.</p>

<p>Dieser Internetauftritt w&auml;chst nun um das Projekt <a class="link js-link" href="https://www.bayerns-frauen.de/orte/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;&bdquo;FrauenOrte&ldquo;&lt;extern_ende&gt;</a>. Die spannenden Geschichten historischer weiblicher Vorbilder werden erz&auml;hlt. Ein wissenschaftlicher Beirat hat 140 Frauen aus ganz Bayern vom fr&uuml;hen Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert hinweg ausgew&auml;hlt: Von Therese Wagner aus M&uuml;nchen, die als Witwe mit f&uuml;nf Kindern die Leitung der Augustiner Brauerei &uuml;bernahm &uuml;ber Hope Bridges Adams Lehmann, die erste Frau in Deutschland, die ihr Medizinstudium mit Staatsexamen abschloss bis hin zu Barbara Stamm aus W&uuml;rzburg, die Bayern als Sozial- und Gesundheitsministerin und Pr&auml;sidentin des Bayerischen Landtags pr&auml;gte.</p>

<p>Sozialministerin Scharf: &bdquo;Mut, Widerstand und Durchsetzungsst&auml;rke &ndash; das eint die portr&auml;tierten Frauen. Jede von ihnen hat in Kunst, Medizin, Wissenschaft, Wirtschaft und im sozialen Bereich Gro&szlig;artiges geleistet. Das Wirken der Frauen in Verbindung mit einem Ort schafft einen wahren &sbquo;FrauenOrt&lsquo;.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Zum Start des Projekts &bdquo;FrauenOrte&ldquo; sind bereits &uuml;ber 80 Portr&auml;ts auf der <a class="link js-link" href="https://www.bayerns-frauen.de/orte/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Website&lt;extern_ende&gt;</a> ver&ouml;ffentlicht, die laufend erg&auml;nzt werden.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 094.25 vom 01.05.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2504-093.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Sie sind das Sprachrohr der bayerischen Seniorinnen und Senioren“ - ]]></title>
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			<published>2025-04-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-04-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Auf der Landesversammlung des Landesseniorenrates (LSR) in Augsburg hat Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Sie sind das Sprachrohr der bayerischen Seniorinnen und Senioren. Sie sind die starke, h&ouml;rbare und wichtige Stimme der &auml;lteren Generation. Sie sind nicht nur ein gesetzlich verankertes Gremium &ndash; sie f&uuml;llen das Seniorenmitwirkungsgesetz zum Wohle der Menschen mit Leben.&ldquo;</p>

<p>Kern des Bayerischen Seniorenmitwirkungsgesetz ist der Landesseniorenrat. Damit wurde eine parteipolitisch neutrale, &uuml;berkonfessionelle und organisierte Form der politischen Beteiligung &auml;lterer Menschen geschaffen. Der Landesseniorenrat besteht aus den Vertreterinnen und Vertretern der Seniorenvertretungen der bayerischen Gemeinden und Landkreise, wobei je Gemeinde und Landkreis bis zu drei Vertreter benannt werden k&ouml;nnen. Der Landesseniorenrat agiert inhaltlich unabh&auml;ngig vom Bayerischen Sozialministerium. Es liegt allein in der Entscheidung des Gremiums, welcher Themen es sich annimmt und welche Forderungen gegen&uuml;ber Landtag und Staatsregierung es aufstellt.</p>

<p>Scharf erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Bayerns Seniorinnen und Senioren haben unseren Wohlstand aufgebaut. Es ist mir ein gro&szlig;es Anliegen, dass &auml;ltere Menschen &uuml;berall in Bayern gut leben k&ouml;nnen. Sie sollen sich aktiv bis ins hohe Alter einbringen und teilhaben. Seniorinnen und Senioren sind eine tragende S&auml;ule unseres Miteinanders und des Zusammenhalts. Bayern ist gemeinsam stark &ndash; auch dank des gro&szlig;en Engagements des Landesseniorenrats und der wichtigen inhaltlichen Arbeit des Gremiums.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 093.25 vom 30.04.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2504-092.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Lieferkettengesetz ist Geschichte“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2025-04-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-04-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Zahl der Arbeitslosen ist in Bayern im April 2025 gegen&uuml;ber dem Vormonat saison&uuml;blich aufgrund der Fr&uuml;hjahrsbelegung um rund 9.800 Personen bzw. 3,1 Prozent zur&uuml;ckgegangen. Wegen der anhaltenden konjunkturellen Schw&auml;che f&auml;llt der R&uuml;ckgang jedoch etwas geringer aus als in den Vorjahren. Insgesamt waren in Bayern 309.682 Menschen arbeitslos gemeldet. Gegen&uuml;ber dem Vorjahr ist die Arbeitslosigkeit deutlich um 35.913 Personen bzw. 13,1 Prozent angestiegen.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Unsere Unternehmen und die Besch&auml;ftigten stemmen sich gegen eine schwache Konjunktur und die geopolitischen Unsicherheiten. Sie brauchen Sicherheit und Planbarkeit. Die neue Bundesregierung wird jetzt schnell, mutig und beherzt handeln, damit Deutschlands Wirtschaft wieder zum Motor Europas wird. B&uuml;rokratie wird deutlich abgebaut, Erleichterungen auf den Weg gebracht. Wichtig ist dabei insbesondere die umgehende Abschaffung des Lieferkettengesetzes. Als Arbeitsministerin werde ich mich daf&uuml;r stark machen, dass dieses Gesetz schnell Geschichte ist.&ldquo;</p>

<p>Mit einer Arbeitslosenquote von 4,0 Prozent behauptet Bayern im Bundesl&auml;ndervergleich seinen Spitzenplatz und liegt sehr weit unter dem Bundesdurchschnitt von 6,3 Prozent.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 092.25 vom 30.04.2025</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2504-091.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Sozialpartnerschaft ist ein stabiler Pfeiler der sozialen Marktwirtschaft und des sozialen Friedens“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2025-04-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-04-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[        <p>uns!&ldquo; Zusammenhalt, Gemeinschaft und Solidarit&auml;t spielen in der Arbeitswelt von heute eine besonders wichtige Rolle.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> erkl&auml;rt aus diesem Anlass: &bdquo;Ich bin in st&auml;ndigem Kontakt mit den Gewerkschaften. Sie sind ein stabiler Pfeiler der sozialen Marktwirtschaft, unseres sozialen Friedens und ein wichtiger &ouml;konomischer Standortfaktor. Die Sozialpartnerschaft hat eine hohe Bedeutung, sie ist wichtig f&uuml;r unseren wirtschaftlichen Aufschwung.&ldquo; Dazu m&uuml;ssten auch neue Wege beschritten werden. F&uuml;r Scharf geh&ouml;rt dazu die Flexibilisierung der Arbeitszeit: &bdquo;Als Arbeitsministerin m&ouml;chte ich, dass wir ver&auml;nderten Bed&uuml;rfnissen der Menschen und Wirtschaft mit ver&auml;nderten Regeln begegnen. Die Regeln des Arbeitszeitgesetzes m&uuml;ssen wir mit Ma&szlig; und gro&szlig;er Verantwortung anpassen. Der Gesundheitsschutz steht f&uuml;r mich nicht zur Disposition. Um wirtschaftliche St&auml;rke zur&uuml;ckzugewinnen, ist es f&uuml;r viele Branchen aber ein entscheidender Wettbewerbsfaktor, flexiblere Arbeitszeitmodelle anbieten zu k&ouml;nnen.&nbsp;Frauen und M&auml;nner k&ouml;nnen so individuell mit ihren Arbeitgebern die L&ouml;sungen vereinbaren, die zu ihrer Lebenssituation am besten passen. Beruf, Familie und Pflege k&ouml;nnen so vereinbart werden.&ldquo;</p>

<p>Die aktuelle Lage bereitet Scharf Sorge. Sie blickt aber optimistisch in die Zukunft: &bdquo;Die neue Bundesregierung wird jetzt schnell und mutig handeln und eine Wende in der Wirtschaftspolitik einleiten. Ein wirtschaftlich erfolgreiches, soziales und gerechtes Deutschland ist auch die beste Antwort auf die erstarkenden extremistischen Kr&auml;fte am rechten und linken politischen Rand. Alle Arbeitsmarktakteure m&uuml;ssen an einem Strang ziehen, damit Bayern gemeinsam stark bleibt.&ldquo; &nbsp;</p>

    ]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 091.25 vom 29.04.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2504-090.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Teilhabe am gesellschaftlichen Leben muss für alle Menschen möglich sein“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2025-04-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-04-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> hat w&auml;hrend des 59. M&uuml;nchner Fr&uuml;hlingsfests an der Einweihung des neuen mobilen &bdquo;Toilette f&uuml;r alle&ldquo;-Container der Stiftung Leben pur teilgenommen. Mobile &bdquo;Toilette f&uuml;r alle&ldquo;-Container erm&ouml;glichen Menschen mit komplexer Behinderung die Teilnahme an Veranstaltungen, wie auf dem 59. M&uuml;nchner Fr&uuml;hlingsfest auf der Theresienwiese. Der Container befindet sich gleich neben dem n&ouml;rdlichen Eingang der Festwiese.</p>

<p>Sozialministerin Scharf betont: &bdquo;Teilhabe am gesellschaftlichen Leben muss allen Menschen m&ouml;glich sein. &sbquo;Toiletten f&uuml;r alle&lsquo; tragen ganz wesentlich dazu bei, dass auch Menschen mit schweren oder mehrfachen Behinderungen diese Teilhabe erm&ouml;glicht wird. Es ist mir wichtig das Projekt der Stiftung Leben pur zu f&ouml;rdern, damit es zuk&uuml;nftig noch mehr &sbquo;Toiletten f&uuml;r alle&lsquo; gibt.&ldquo;.</p>

<p>Der neue mobile &bdquo;Toilette f&uuml;r alle&ldquo;-Container tr&auml;gt das Qualit&auml;tssiegel der Stiftung Leben pur und ist au&szlig;erdem mit dem Signet &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo; des Sozialministeriums ausgezeichnet. Die Stiftung Leben pur setzt sich bundesweit daf&uuml;r ein, dass an allen &ouml;ffentlichen Orten &bdquo;Toiletten f&uuml;r alle&ldquo; entstehen. Dazu sucht sie in ganz Deutschland Partner aus Politik, Industrie und Wirtschaft sowie Behindertenverb&auml;nde, Vereine und Initiativen - aber auch engagierte Privatpersonen, die die fl&auml;chendeckende Umsetzung in Deutschland unterst&uuml;tzen.</p>

<p>Im Rahmen des Programms &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo; der Bayerischen Staatsregierung wird das Projekt vom Freistaat gef&ouml;rdert. 50 &bdquo;Toiletten f&uuml;r alle&ldquo; wurden in Bayern bereits realisiert. 63 weitere sind in Planung bzw. im Bau. Mit 50 von bundesweit insgesamt 182 &bdquo;Toiletten f&uuml;r alle&ldquo; nimmt Bayern eine Vorreiterrolle ein.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 090.25 vom 28.04.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2504-089.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2504-089.php</id>
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			<published>2025-04-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-04-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Samstag, 26. April 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Rede zur Er&ouml;ffnung der Lauinger Messe 2025, mit anschlie&szlig;endem Messerundgang,</p>

<p>89415 Lauingen, Stadthalle, Br&uuml;derstra&szlig;e 21</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 28. April 2025, 13.15 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am GastroFr&uuml;hling des Bayerischen Hotel- und Gastst&auml;ttenverbandes DEHOGA Bayern e.V. auf dem M&uuml;nchner Fr&uuml;hlingsfest,</p>

<p>80336 M&uuml;nchen, Hippodrom Festzelt, Theresienwiese</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 28. April 2025, 14.45 Uhr:</u></p>

<p>Einweihung des neuen mobilen &bdquo;Toilette f&uuml;r alle-Containers&ldquo; der Stiftung Leben pur im Rahmen des M&uuml;nchner Fr&uuml;hlingsfests,</p>

<p>80336 M&uuml;nchen, Theresienwiese (neben dem n&ouml;rdlichen Eingang)</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 29. April 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 30. April 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Empfang zu Ehren der bayerischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Special Olympics World Winter Games 2025 von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei, Franz-Josef-Strau&szlig;-Ring 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 30. April 2025, 17.30 Uhr:</u></p>

<p>Podiumsdiskussion bei der Kooperationsveranstaltung mit dem Bayerischen Landesfrauenrat zum Thema &bdquo;Weibliche Vorbilder &ndash; inspirierende Wege&ldquo;,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Residenz, Residenzstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Sonntag, 4. Mai 2025, 11.30 Uhr:</u></p>

<p>Rede bei der Gedenkfeier zum 80. Jahrestag der Befreiung des KZ Dachau in Vertretung von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>85221 Dachau, KZ-Gedenkst&auml;tte, Alte R&ouml;merstra&szlig;e 75</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 089.25 vom 25.04.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2504-088.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen sind nicht verhandelbar“ - Arbeitsschutz]]></title>
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			<published>2025-04-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-04-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Eine sichere und gesunde Arbeitsumgebung ist ein wirksamer Schutz gegen Arbeitsunf&auml;lle und Berufskrankheiten. Daran erinnert der Welttag f&uuml;r Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz, der am 28. April begangen wird. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Sicherheit und Gesundheitsschutz unserer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben Priorit&auml;t. Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen sind nicht verhandelbar und ein unverzichtbarer Faktor f&uuml;r die wirtschaftliche Stabilit&auml;t und Produktivit&auml;t unseres Landes. Auch im Zusammenhang mit KI und Digitalisierung am Arbeitsplatz gilt es, dieses Zukunftspotenzial zu nutzen und gleichzeitig die Gesundheit am Arbeitsplatz zu wahren.&ldquo;</p>

<p>Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales greift das Thema auf. Im Dezember 2025 findet der Bayerische Arbeitsschutztag mit Themen wie &bdquo;Pr&auml;vention und Arbeitsschutz mit Kl&ldquo; und &bdquo;Virtuelle Realit&auml;t und Arbeitsschutz&ldquo; statt.</p>

<p>Der internationale Welttag, der von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) im Jahr 2003 ins Leben gerufen wurde, zielt darauf ab, das Bewusstsein f&uuml;r die Gefahren von Arbeitsunf&auml;llen und Berufskrankheiten zu sch&auml;rfen und die unabdingbare Notwendigkeit pr&auml;ventiver Ma&szlig;nahmen hervorzuheben. Die ILO geht davon aus, dass weltweit jeden Tag etwa 6.000 Menschen durch arbeitsbedingte Unf&auml;lle oder Krankheiten sterben.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 088.25 vom 25.04.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2504-086.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger bereichern den Kita-Alltag“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-04-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-04-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In Bayern entscheiden sich immer mehr Menschen f&uuml;r die Arbeit in einer Kita. Entweder &uuml;ber den klassischen Ausbildungsweg oder als Quereinsteigerin oder Quereinsteiger. Das Gesamtkonzept f&uuml;r die berufliche Weiterbildung in der Kindertagesbetreuung bietet Interessierten die M&ouml;glichkeit, sich berufsbegleitend zu qualifizieren. Die Kurszahlen steigen seit dem Start des Gesamtkonzepts im Herbst 2022 kontinuierlich an: Im April startete bereits der 600. Kurs.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> freut sich &uuml;ber das ungebrochen hohe Interesse an den Kursen: &bdquo;Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger bereichern den Alltag in unseren Kitas. Sie sind unverzichtbare H&auml;nde in den Einrichtungen. Mit unserem Gesamtkonzept k&ouml;nnen alle, die in diesem sinnstiftenden Beruf arbeiten m&ouml;chten, die Chance ergreifen. Das modulare System sorgt f&uuml;r h&ouml;chste Qualit&auml;t in der Ausbildung. Mit seinen mittlerweile 610 laufenden und abgeschlossenen und weiteren 254 geplanten Kursen mit rund 13.000 Teilnahmen ist das Gesamtkonzept ein echter Durchbruch. Wir unterst&uuml;tzen Kommunen und Tr&auml;ger dabei bestm&ouml;glich bei der Personalgewinnung.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont die Ministerin: &bdquo;In unseren &uuml;ber 10.800 bayerischen Kindertageseinrichtungen leisten &uuml;ber 124.000 Mitarbeitende jeden Tag gro&szlig;artige Arbeit. Die Bildung und Erziehung der Kinder steht dabei f&uuml;r sie an erster Stelle. In den vergangenen 13 Jahren stieg die Zahl der Mitarbeitenden um rund 95 Prozent. Eine gute Entwicklung, die wir fortsetzen wollen. Eine verl&auml;ssliche und qualitativ hochwertige Kinderbetreuung ist eine der gr&ouml;&szlig;ten Aufgaben unserer Zeit &ndash; sowohl familien-, sozial-, wirtschafts- als auch integrationspolitisch.&ldquo;</p>

<p>Das Gesamtkonzept ist bundesweit einzigartig und bietet f&uuml;nf Weiterbildungsmodule. Je nach beruflicher Vorerfahrung k&ouml;nnen sich Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger oder bereits in Kitas t&auml;tige Personen berufsbegleitend zur Assistenzkraft, Erg&auml;nzungskraft und danach bis zur Fachkraft weiterbilden. Die Module qualifizieren f&uuml;r eine T&auml;tigkeit in allen bayerischen Kindertageseinrichtungen und im schulischen Ganztag. Das Gesamtkonzept bietet attraktive Einstiegs- und Aufstiegsm&ouml;glichkeiten und neue berufliche Perspektiven f&uuml;r alle Menschen, die gerne mit Kindern arbeiten m&ouml;chten.</p>

<p>Weitere Informationen zum <a class="link js-link" href="https://www.kita-fachkraefte.bayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Gesamtkonzept&lt;extern_ende&gt;</a> finden Sie auch online.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 086.25 vom 23.04.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2504-085.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir verlieren einen Papst, der stets die Menschen und die soziale Gerechtigkeit im Blick hatte“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2025-04-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-04-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> hat die Nachricht vom Tod des Papstes Franziskus, der gestern noch tausenden Gl&auml;ubigen den Segen Urbi et Orbi gespendet hat, mit gro&szlig;er Trauer aufgenommen: &bdquo;Wir trauern um einen ganz besonderen Papst und Menschen. Der Tod von Papst Franziskus ist ein tiefgreifender Verlust f&uuml;r die katholische Kirche und die Gemeinschaft aller Gl&auml;ubigen weltweit. Der Heilige Vater hat Millionen Menschen auf der ganzen Welt Sicherheit, Orientierung, Halt gegeben und klare Werte vermittelt. Wir verlieren mit Papst Franziskus einen Heiligen Vater, der stets die Menschen und soziale Gerechtigkeit fest im Blick hatte. Der Debatte um Frauen in der Kirche verschloss er sich nicht, f&ouml;rderte Frauen, wo es m&ouml;glich ist. Er hat viel in Bewegung gebracht. Seine Verdienste f&uuml;r die Menschen werden unsere Welt noch lange pr&auml;gen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 085.25 vom 21.04.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2504-084.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-04-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-04-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf&nbsp;</strong>steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass durch den Neubau einer Kindertageseinrichtung in der Kapellenstra&szlig;e 9 in F&uuml;rth 50 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;266.150 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 084.25 vom 15.04.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2504-083.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir stärken die Medienkompetenz unserer Kinder von Anfang an“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-04-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-04-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Nach vier erfolgreichen Durchl&auml;ufen geht die Kampagne &bdquo;Startchance kita.digital&ldquo; im September ins f&uuml;nfte Jahr. Sie soll Kinder im Umgang mit Medien stark machen. Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf erkl&auml;rt: &bdquo;Bayern investiert jedes Jahr zwei Millionen Euro in die St&auml;rkung der Medienkompetenz unserer Kinder. F&uuml;r Kinder ist der Umgang mit digitalen Medien Alltag. Umso entscheidender ist es, ihnen von Anfang an den kreativen, kritischen und sicheren Umgang mit Tablet und Smartphone zu vermitteln.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont Scharf, dass dies eine zentrale Aufgabe moderner Fr&uuml;hp&auml;dagogik sei: &bdquo;Medienkompetenz ist eine Schl&uuml;sselkompetenz. Wir unterst&uuml;tzen die bayerischen Kita-Fachkr&auml;fte dabei und haben 2021 im Rahmen der Digitalisierungsstrategie Kita die Kampagne &sbquo;Startchance kita.digital&lsquo; auf den Weg gebracht. Unsere kita.digital.coaches begleiten Kindertageseinrichtungen bei der Umsetzung der digitalen Bildung. Es ist wichtig, dass wir so bereits &uuml;ber 1.300 Einrichtungen erreichen konnten und die Kampagne jetzt ins f&uuml;nfte Jahr geht.&ldquo;</p>

<p>Die Digitalisierungsstrategie Kita hat das Ziel, Kindertageseinrichtungen bei der Umsetzung ihres digitalen Bildungsauftrags und der Gestaltung ihres Digitalisierungsprozesses zu unterst&uuml;tzen. Neu in der f&uuml;nften Runde der Kampagne &bdquo;Startchance kita.digital&ldquo; ist eine erweiterte Schwerpunktsetzung: Der Fokus soll noch mehr auf dem Zusammenspiel von digitaler und sprachlicher Bildung liegen. Daher hei&szlig;t die Kampagne heuer: &bdquo;kita.digital + Sprache&ldquo;. Bis zum 9. Mai 2025 k&ouml;nnen sich alle staatlich gef&ouml;rderten Kitas in Bayern, die noch nicht an der Kampagne teilnehmen, online zu einem der Kurse anmelden.</p>

<p>Weitere Informationen und Details zur Anmeldung finden Sie online auf der <a class="link js-link" href="https://www.kita-digital-bayern.de/kampagne/infobereich/kita/teilnahme-ausschreibung/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;kita-digital Website&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 083.25 vom 14.04.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2504-082.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Im Koalitionsvertrag schlägt das Herz des sozialen Bayerns“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2025-04-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-04-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin und weitere stellvertretende Ministerpr&auml;sidentin Ulrike Scharf </strong>betont die gro&szlig;e Bedeutung der sozialen Themen im Koalitionsvertrag von Union und SPD im Bund: &bdquo;Der Koalitionsvertrag tr&auml;gt eine ganz klare soziale, bayerische Handschrift. Er macht den Weg frei f&uuml;r einen Politikwechsel in Deutschland. In ihm schl&auml;gt das Herz des sozialen Bayerns. Viele Forderungen zum Wohle der Menschen, f&uuml;r die ich mich lange eingesetzt habe, sind nun die Grundlage f&uuml;r das Regierungshandeln der neuen Bundesregierung. Ich werde mich aus Bayern f&uuml;r eine verantwortungsvolle Umsetzung der zahlreichen Vorhaben einsetzen.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont Scharf: &bdquo;Ein soziales, gerechtes Deutschland ist die beste Antwort auf die erstarkenden extremistischen Kr&auml;fte am rechten und linken Rand. Gute Sozialpolitik sch&uuml;tzt unsere Demokratie vor denjenigen, die sie aush&ouml;hlen oder gar zerst&ouml;ren wollen. Der Koalitionsvertrag gibt die richtige Antwort &ndash; er st&auml;rkt den sozialen Frieden in unserer Heimat.&ldquo;</p>

<p>Scharf hebt insbesondere hervor:</p>

<p>&middot;&nbsp; <u>M&uuml;tterrente III</u>:</p>

<p>&bdquo;Die M&uuml;tterrente wird vollendet, die schreiende Ungerechtigkeit in der Rentenpolitik beseitigt. Es ist eine gro&szlig;e Errungenschaft und wichtige Anerkennung der Lebensleistung von M&uuml;ttern, dass die M&uuml;tterrente jetzt endlich kommt. Alle M&uuml;tter erhalten unabh&auml;ngig vom Geburtsjahr zuk&uuml;nftig drei Rentenpunkte. Das ist glaubw&uuml;rdig, schafft Vertrauen, Sicherheit und wirkt der Altersarmut von Frauen entgegen.&ldquo;</p>

<p>&middot;&nbsp; <u>Arbeitszeitflexibilisierung</u>:</p>

<p>&bdquo;Wir schaffen Luft zum Atmen f&uuml;r den deutschen Arbeitsmarkt und die Wirtschaft. Ich fordere seit Jahren die Reform des Arbeitszeitgesetzes im Einklang mit der europ&auml;ischen Arbeitszeitrichtlinie. Unsere Arbeitskultur hat sich ge&auml;ndert. Wir brauchen einen Befreiungsschlag f&uuml;r Arbeit und Leistungsbereitschaft. Um wirtschaftliche St&auml;rke zur&uuml;ckzugewinnen, ist es f&uuml;r viele Branchen ein entscheidender Schritt, flexiblere Arbeitszeitmodelle anbieten zu k&ouml;nnen.&nbsp;Familien k&ouml;nnen Kinderbetreuung und Pflege so besser in Einklang bringen.&ldquo;</p>

<p>&middot;&nbsp; <u>Lohngleichheit von Frauen und M&auml;nnern</u>:</p>

<p>&bdquo;Gleiche Arbeit muss auch gleich entlohnt werden. Es kann nicht sein, dass Frauen immer noch weniger verdienen als ihre m&auml;nnlichen Kollegen. Es ist leider auch im Jahr 2025 noch unerl&auml;sslich, mehr Bewusstsein f&uuml;r die Gleichberechtigung von Frauen &ndash; auch in der Arbeitswelt &ndash; zu schaffen.&ldquo;</p>

<p>&middot;&nbsp; <u>Neue Grundsicherung</u>:</p>

<p>&bdquo;Aktivieren statt Alimentieren wird wieder als Grundsatz gelten. Erh&ouml;hte Sanktionsm&ouml;glichkeiten und der Fokus der Jobcenter auf die Vermittlung Arbeitsloser in den Arbeitsmarkt sind die richtigen Zeichen.&ldquo;</p>

<p>&middot;&nbsp; <u>Inklusion/Menschen mit Behinderung</u>:</p>

<p>&bdquo;Wir wollen Werkst&auml;tten f&uuml;r behinderte Menschen erhalten und reformieren. Wir unterst&uuml;tzen dabei gleichzeitig auch das Ziel, dass mehr Menschen aus einer Werkstatt in den Arbeitsmarkt wechseln k&ouml;nnen. Besonders wichtig ist mir, dass die F&ouml;rderung von Werkst&auml;tten und Wohnheimen f&uuml;r Werkstattbesch&auml;ftigte aus der Ausgleichsabgabe wieder gesetzlich erm&ouml;glicht wird.&ldquo;</p>

<p>&middot;&nbsp; <u>Sprach-Kita</u>:</p>

<p>&bdquo;Sprache ist der Schl&uuml;ssel ins Leben. Nur mit ihr sind Integration, Teilhabe und Bildungserfolg m&ouml;glich. Die Qualit&auml;t in der fr&uuml;hkindlichen Bildung und die sprachliche F&ouml;rderung unserer Kleinsten haben f&uuml;r mich oberste Priorit&auml;t. Es ist wichtig, dass das Konzept der Sprach-Kitas bundesweit weiterentwickelt wird und auch das Startchancenprogramm f&uuml;r Kitas kommt.&ldquo;</p>

<p>&middot;&nbsp; <u>Ganztagsausbau</u>:</p>

<p>&bdquo;Ich habe mich intensiv daf&uuml;r eingesetzt, dass die Fristen beim aktuellen Investitionsprogramm f&uuml;r den Ganztagsausbau verl&auml;ngert werden. Die Kommunen und Tr&auml;ger brauchen Luft zum Atmen. F&uuml;r mich ist auch entscheidend, dass Vereine und freie Tr&auml;ger der Jugendarbeit zur Betreuung der Kinder am Nachmittag rechtsanspruchserf&uuml;llend sind. Als Familienministerin ist mir wichtig, dass Familien die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&ldquo;</p>

<p>&middot;&nbsp; <u>Elterngeld</u>:</p>

<p>&bdquo;Die Vereinbarungen zum Elterngeld sind ein wichtiges Signal an unsere Familien. Mehr Anreize f&uuml;r eine partnerschaftliche Aufteilung der Kinderbetreuung durch erh&ouml;hte Lohnersatzraten und eine ver&auml;nderte Anzahl und Aufteilung der Bezugsmonate sind mehr als zeitgem&auml;&szlig;.&ldquo;</p>

<p>&middot;&nbsp; <u>Schwangerschaftsabbruch</u>:</p>

<p>&bdquo;Es ist unerl&auml;sslich, Frauen, die ungewollt schwanger werden, umfassend zu unterst&uuml;tzen. Der Schutz des ungeborenen Lebens und das Selbstbestimmungsrecht der Frau stehen dabei im Mittelpunkt. Der leichtere, medizinische Zugang f&uuml;r Frauen in Konfliktsituationen ist wichtig. Auch die Kosten&uuml;bernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung &uuml;ber die heutigen Regelungen hinaus ist f&uuml;r viele Frauen von Bedeutung.&ldquo;</p>

<p>&middot;&nbsp; <u>Kinderwunschbehandlung</u>:</p>

<p>&bdquo;Ein unerf&uuml;llter Kinderwunsch kann eine gro&szlig;e Belastung darstellen &ndash; emotional wie finanziell. Es ist wichtig, dass der Bund ungewollt kinderlose Paare auch weiterhin unterst&uuml;tzen und die Bundesinitiative &bdquo;Hilfe und Unterst&uuml;tzung bei ungewollter Kinderlosigkeit&ldquo; fortf&uuml;hren und ausbauen wird.&ldquo;</p>

<p>&middot;&nbsp; <u>Freiwilligendienste</u>:</p>

<p>&bdquo;Von einem FSJ profitiert unsere Gesellschaft und Freiwillige gleicherma&szlig;en. Ein Freiwilliges Soziales Jahr ist ein Dienst am und mit den Menschen. Es bietet jungen Menschen nicht nur die M&ouml;glichkeit, die eigenen St&auml;rken besser kennenzulernen, sondern auch, neue Erfahrungen zu sammeln und wertvolle Impulse f&uuml;r den weiteren Lebensweg mitzunehmen. Die St&auml;rkung der Freiwilligendienste im Bund und Sicherstellung der Finanzierung schafft Planungssicherheit und Stabilit&auml;t.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 082.25 vom 10.04.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2504-081.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Mobbing stoppen – Eltern stärken - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2025-04-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-04-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In einer Welt, die von digitalen Medien und sozialen Netzwerken gepr&auml;gt ist, stehen viele Eltern vor der Herausforderung, ihre&nbsp;Kinder&nbsp;vor Mobbing zu sch&uuml;tzen.&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> stellt&nbsp;sich an ihre Seite:&nbsp;&bdquo;Mobbing ist eine schlimme Form der Gewalt, die&nbsp;gravierenden Schaden anrichten und&nbsp;die Zukunft unserer Kinder gef&auml;hrden kann. In unserem Miteinander darf&nbsp;Mobbing keinen Platz haben. Unsere Kinder sollen sicher und gewaltfrei aufwachsen.&ldquo;</p>

<p>Um Eltern in&nbsp;schwierigen Situationen&nbsp;zu unterst&uuml;tzen und ihnen wertvolle Strategien an die Hand zu geben, l&auml;dt das Bayerische Sozialministerium&nbsp;zum Web-Coaching: &bdquo;Mobbing &ndash; Schikane mit System: Was Eltern tun k&ouml;nnen&ldquo;&nbsp;ein. Das Online-Coaching findet am Dienstag,&nbsp;29. April 2025, um 20.30 Uhr, auf <a class="link js-link" href="https://www.familienland.bayern.de/familienstark/themen-termine/mobbing.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienland Bayern&lt;extern_ende</a>&gt; statt.&nbsp;Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. W&auml;hrend des Streams haben Eltern die M&ouml;glichkeit,&nbsp;in einem Chat&nbsp;anonym Fragen zu stellen und ihre Sorgen und Anliegen direkt und vertraulich zu &auml;u&szlig;ern. Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnen Fragen bereits im Vorfeld als private Nachricht&nbsp;an&nbsp;den Instagram-Kanal @familienlandbayern&nbsp;gesendet werden.</p>

<p>Gast im Studio ist J&ouml;rg&nbsp;Breitweg. Er ist ein erfahrener Sozialp&auml;dagoge und Experte f&uuml;r Gewaltpr&auml;vention bei der Aktion Jugendschutz Bayern.&nbsp;Breitweg&nbsp;wird zeigen, wie Mobbing gestoppt, Konflikte bew&auml;ltigt und Kinder emotional unterst&uuml;tzt werden k&ouml;nnen.</p>

<p>Seit Juli 2020 bietet das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales in Zusammenarbeit mit dem ZBFS-Bayerisches Landesjugendamt erfolgreich Web-Coachings f&uuml;r Eltern an. Mit bislang rund 18.000 Eltern hat sich dieses Format als wertvolle Unterst&uuml;tzung etabliert.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 081.25 vom 09.04.2025</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2504-080.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wer die Geschichte kennt, erkennt die Gefahr“ - Vertriebenenpolitik]]></title>
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			<published>2025-04-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-04-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat Bayerns <strong>weitere stellvertretende Ministerpr&auml;sidentin Ulrike Scharf </strong>die Verdienste der Vertriebenen beim Aufbau der Bundesrepublik und bei der Wahrung von Frieden und Freiheit in Europa gew&uuml;rdigt. Beim Jahresempfang des Bundes der Vertriebenen (BdV) am Dienstag in Berlin betonte die Ministerin: &bdquo;Sie stehen f&uuml;r eine wehrhafte Demokratie aus dem Wissen um die Geschichte. Sie haben nicht auf Rache gesetzt. Sie haben die Hand zur Vers&ouml;hnung gereicht.&ldquo; Die Leistungen der Heimatvertriebenen geh&ouml;rten zum Kernbestand der Erfolgsgeschichte Deutschlands: &bdquo;Mit ihrer Lebenseinstellung haben sie ma&szlig;geblich zum wirtschaftlichen Erfolg, sozialen Frieden und zur Strahlkraft unserer weltweit bewunderten Sozialen Marktwirtschaft beigetragen. Da m&uuml;ssen wir wieder hin. Daf&uuml;r muss die neue Aufbruch-Koalition stehen.&ldquo;</p>

<p>Flucht, Vertreibung, Mord und Terror aufgrund ethnischer Zugeh&ouml;rigkeit seien auch 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs weltweit zu beklagen. Umso wichtiger, so Scharf weiter, seien die Erinnerungsarbeit und das Friedenswerk des BdV. Denn sie &bdquo;heilen Wunden, stehen f&uuml;r Verst&auml;ndigung statt Verdr&auml;ngung, f&uuml;r Vers&ouml;hnung statt Spaltung, f&uuml;r gelebte Verantwortung aus der Geschichte&ldquo;. Scharf rief angesichts disruptiver Zeiten, in denen der Krieg nach Europa zur&uuml;ckgekommen ist, und dem Erstarken der politischen R&auml;nder dazu auf: &bdquo;Wehret den Anf&auml;ngen. Wir m&uuml;ssen wehrhaft sein und stehen als Demokratinnen und Demokraten fest zusammen. Wer gegen Auss&ouml;hnung und V&ouml;lkerverst&auml;ndigung arbeitet, wer sich Imperialisten an den Hals wirft, wer Terror, Vertreibung und Deportierung sogar von Kindern leugnet, der ist kein Patriot, sondern ein Vaterlandsverr&auml;ter.&ldquo;</p>

<p>Angesichts des Drucks, der weltweit auf vielen liberalen Demokratien lastet, sagte Scharf: &bdquo;Wer die Geschichte kennt, erkennt die Gefahr, ist achtsam und wehrhaft. Wir geben Hass und Hetze, Nationalismus und menschenverachtender Propaganda keinen Millimeter Raum in Deutschland.&ldquo;</p>

<p>Vor dem Hintergrund des bevorstehenden Regierungswechsels im Bund sagte die Bayerische Sozialministerin an die Adresse des BdV: &bdquo;Von Bayern aus werde ich mich daf&uuml;r stark machen, dass sich die neue Bundesregierung mehr f&uuml;r Sie einsetzt. Sie wissen um den Wert von Heimat und unserer Demokratie als Werte- und Schicksalsgemeinschaft.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 080.25 vom 09.04.2025</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2504-079.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-04-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-04-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass mit dem Umbau des ehemaligen Arbeitsamtes in Marktredwitz 50 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;196.598 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 079.25 vom 08.04.2025</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2504-078.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-04-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-04-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass mit dem Neubau der Kindertagesst&auml;tte St. Jakob in Haselbach 25 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;150.000 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="http://ganztag.bayern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder&lt;extern_ende&gt;</a>.&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 078.25 vom 07.04.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2504-077.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2504-077.php</id>
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			<published>2025-04-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-04-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass mit dem Neubau eines Kinderhorts in Spardorf 50 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;300.000 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen&nbsp;zum Ganztagsausbau in Bayern&nbsp;gibt es unter <a class="link js-link" href="http://ganztag.bayern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 077.25 vom 07.04.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2504-074.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ältere Menschen sollen überall in Bayern gut leben können“ - ]]></title>
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			<published>2025-04-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-04-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Bayerische Landesseniorenrat hat sich zu einem Gedankenaustausch im Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales getroffen, um &uuml;ber aktuelle seniorenpolitische Themen zu sprechen. Vor diesem Treffen betonte Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Bayerns Seniorinnen und Senioren haben unseren Wohlstand aufgebaut. Es ist mir ein gro&szlig;es Anliegen, dass &auml;ltere Menschen &uuml;berall in Bayern gut leben k&ouml;nnen. Sie sollen&nbsp;sich&nbsp;aktiv&nbsp;bis ins hohe Alter&nbsp;einbringen&nbsp;und teilhaben. Seniorinnen und Senioren sind auch eine tragende S&auml;ule im Ehrenamt &ndash; das d&uuml;rfen wir nicht &uuml;bersehen.&ldquo;</p>

<p>Die Bedeutung und die Wertsch&auml;tzung, die Bayern den &auml;lteren Menschen entgegenbringt, zeigen sich unter anderem in der Etablierung eines eigenst&auml;ndigen Gremiums, das sich f&uuml;r die Belange der &auml;lteren Generation einsetzt: dem Landesseniorenrat. Etabliert seit April 2024, b&uuml;ndelt er die seniorenpolitischen Aktivit&auml;ten auf kommunaler Ebene in ganz Bayern.</p>

<p>Wichtig ist dem Vorstand des Landesseniorenrats dabei der regelm&auml;&szlig;ige Austausch mit dem bayerischen Sozialministerium. Anl&auml;sslich der aktuellen politischen Verhandlungen in Berlin und in Vorbereitung des Fachtags und der n&auml;chsten Sitzung der Landesversammlung des Landesseniorenrats am 29. und 30. April in Augsburg traf sich der Vorstand im Sozialministerium zu einem Austausch mit Herrn Amtschef Dr. Markus Gruber.</p>

<p>Themen der Sitzung waren unter anderem: digitale Teilhabe &auml;lterer Menschen, Ehrenamt und Wohnen im Alter. Auch will der Landesseniorenrat neue Mitglieder gewinnen. &bdquo;Jede Stimme z&auml;hlt, um gemeinsam die Lebensqualit&auml;t der Seniorinnen und Senioren in Bayern zu verbessern und wichtige Themen wie Pflege, Altersgerechtes und bezahlbares Wohnen und soziale Teilhabe voranzubringen,&ldquo; so der Vorstand.</p>

<p>Der Landesseniorenrat ist eine parteipolitisch neutrale, &uuml;berkonfessionelle und organisierte Form der politischen Beteiligung &auml;lterer Menschen. Er ist ein Gremium der Meinungsbildung, der Interessenvertretung und des Erfahrungsaustausches auf dem Gebiet der Seniorenpolitik.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 074.25 vom 04.04.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2504-075.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Zwangsehen gibt es auch in Bayern“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2504-075.php</id>
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			<published>2025-04-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-04-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der&nbsp;Freistaat Bayern setzt seine Anstrengungen&nbsp;gegen Zwangsheirat&nbsp;fort.&nbsp;Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales erh&ouml;ht die&nbsp;F&ouml;rderung des&nbsp;Wohnprojekts&nbsp;&bdquo;Scheherazade&ldquo;.&nbsp;Es&nbsp;erh&auml;lt im laufenden Jahr&nbsp;350.000 Euro.</p>

<p>Bayerns&nbsp;<strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;betont: &bdquo;Zwangsehen gibt es&nbsp;leider&nbsp;auch bei uns in Bayern. Betroffen und gef&auml;hrdet sind vor allem junge Frauen und M&auml;dchen.&nbsp;Das k&ouml;nnen wir nicht hinnehmen. Umso wichtiger ist mir, dass&nbsp;die&nbsp;Betroffenen schnell&nbsp;leicht erreichbare,&nbsp;umfassende und unb&uuml;rokratische Hilfe&nbsp;bekommen. Das Wohnprojekt &sbquo;Scheherazade&lsquo; bietet Schutz vor Verfolgung und Gewalt. Zudem&nbsp;unterst&uuml;tzt&nbsp;es&nbsp;auch beim&nbsp;Aufbau eines eigenst&auml;ndigen Lebens.&ldquo;</p>

<p>Seit 2012 unterst&uuml;tzt der Freistaat das Wohnprojekt. Im Vergleich zu den Vorjahren konnte die F&ouml;rderung&nbsp;dieses Jahr&nbsp;um 33.000 Euro&nbsp;erh&ouml;ht&nbsp;werden.&nbsp;&bdquo;Scheherazade&ldquo;&nbsp;richtet sich an junge Frauen&nbsp;zwischen 18&nbsp;und&nbsp;21 Jahren. Es bietet drei Krisenpl&auml;tze mit intensiver Betreuung durch Sozialp&auml;dagoginnen, sieben Tage pro Woche. Auch kurzfristige Aufnahmen sind m&ouml;glich. Dar&uuml;ber hinaus betreibt das Projekt einen telefonischen Notruf (0&nbsp;800/4&nbsp;15&nbsp;16&nbsp;16). Aufgrund der oftmals hohen Gef&auml;hrdung der jungen Frauen werden Adresse und Standort der Einrichtung geheim gehalten.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 075.25 vom 04.04.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2504-076.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2504-076.php</id>
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			<published>2025-04-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-04-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 7. April 2025, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Pflanzung einer Roteiche, Baum des Jahres,</p>

<p>85586 Poing, Treffpunkt: Informations- und Demonstrationszentrum Energiepflanzenanbau, M&uuml;nchener Stra&szlig;e</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 8. April 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 8. April 2025, 18.15 Uhr:</u></p>

<p>Rede beim Jahresempfang des Bundes der Vertriebenen,</p>

<p>10115 Berlin, Katholische Akademie / Tagungshotel Aquino, Hannoversche Stra&szlig;e 5B</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 9. April 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 9. April 2025, 13.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 11. April 2025, 11. 00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Festakt anl&auml;sslich 60 Jahre Lebenshilfe Ansbach,</p>

<p>91522 Ansbach, Tagungszentrum Onoldia, Hofwiese 1, N&uuml;rnberger Str. 30</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 11. April 2025, 13.30 Uhr:</u></p>

<p>Festrede bei der Veranstaltung anl&auml;sslich 25 Jahre Soziale Betriebe Laufer M&uuml;hle in Vertretung von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>91315 H&ouml;chstadt an der Aisch, Kreislauf-Kaufhaus, Bahnhofstra&szlig;e 8a</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 076.25 vom 04.04.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2504-070.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Eine familienfreundliche Arbeitswelt ist die Zukunft!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2504-070.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2504-070.php" />
			<published>2025-04-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-04-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In Zeiten des Fachkr&auml;ftemangels ist Familienfreundlichkeit ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Unternehmen und Betriebe, die ihre Besch&auml;ftigten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterst&uuml;tzen, haben entscheidende Vorteile: Sie sind nicht nur attraktivere Arbeitgebende im Wettbewerb um Fachpersonal, sondern steigern auch die Motivation und damit die Leistungsf&auml;higkeit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>

<p>Bei der F&ouml;rderung der betrieblichen Familienfreundlichkeit werden Unternehmen und Betriebe durch die Servicestelle des Familienpakts Bayern unterst&uuml;tzt. Die Mitglieder des Familienpakts profitieren von einem vielf&auml;ltigen Angebotsspektrum und zahlreichen Vernetzungsm&ouml;glichkeiten. Inzwischen z&auml;hlt der Familienpakt &uuml;ber 1700 Mitglieder und Netzwerkpartner.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Jeder neue Betrieb im Familienpakt Bayern ist ein wichtiger Schritt hin zu einer familienfreundlichen Arbeitswelt. Sie zeigen damit, dass sie sich f&uuml;r eine familienbewusste Personalpolitik engagieren und sich aktiv f&uuml;r die Vereinbarkeit von Beruf und Familie einsetzen. Das ist die Zukunft! Gemeinsam arbeiten wir daran, die Lebensqualit&auml;t f&uuml;r unsere Familien in Bayern zu verbessern. In Bayern sollen Beruf und Familie zusammenpassen und keine Gegens&auml;tze sein. Daf&uuml;r machen wir uns gemeinsam stark und freuen uns &uuml;ber jedes neue Mitglied, das diesen Weg zusammen mit uns geht.&ldquo;</p>

<p>Der Familienpakt Bayern wurde 2014 von der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft ins Leben gerufen. Sein Ziel ist es, familienfreundliche Arbeitsbedingungen in Bayern zu f&ouml;rdern, um einen Beitrag zur Fachkr&auml;ftesicherung und zur St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit des Standorts zu leisten.</p>

<p>Die Ma&szlig;nahmen und Initiativen des <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienpakt Bayern&lt;extern_ende&gt;</a> sind vielf&auml;ltig und reichen von Beratungsangeboten &uuml;ber Informationsveranstaltungen bis hin zur Darstellung von zahlreichen Best-Practice Beispielen.</p>

<p><strong>Landrat Werner Bumeder</strong>: &bdquo;Familienfreundlichkeit ist ein entscheidender Standortfaktor &ndash; sowohl f&uuml;r Unternehmen als auch f&uuml;r unsere gesamte Region. Ich freue mich, dass sich 31 neue Betriebe aus dem Landkreis dem Familienpakt Bayern</p>

<p>angeschlossen haben und damit ein klares Signal f&uuml;r die Vereinbarkeit von Beruf und Familie setzen. Ein familienfreundliches Arbeitsumfeld st&auml;rkt nicht nur die Zufriedenheit und Motivation der Besch&auml;ftigten, sondern auch die Wettbewerbsf&auml;higkeit unserer heimischen Wirtschaft.&ldquo;</p>

<p>Die 31 neuen Mitglieder im Familienpakt sind:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Creativ-Farben GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dr. Loew Soziale Dienstleistungen</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Edeka Leeb</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erl Automation GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erl GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fa. M&uuml;ller+Duscher GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gemeinde Loiching</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gr&auml;fliche Brauerei Arco-Valley GmbH &amp; Co.KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; GSM-Multimedia GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Haus f&uuml;r Kinder St. Michael Aufhausen</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Helmer GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jugend- u. Familienhilfe Wagner+Willeitner GbR</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Karl Mossandl GmbH &amp; Co. KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kimmel GmbH &amp; Co. KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kreisseniorenheim St. Antonius Mengkofen</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Landkreis Dingolfing-Landau</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Martin Widbiller K&uuml;chen - Elektro - K&auml;lte</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; mhplus Krankenkasse</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Migal.Co GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Niedermaier Spedition GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; OBW Ingenieurgesellschaft OBW &amp; Co. KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pail Wiper&acute;s Reinigungsfirma /Mey Bianca</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; PhysioKlinik im Aitrachtal GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; S.Werk GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; s&#39;Wirtshaus Zum Grafen GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sano - Moderne Tierern&auml;hrung GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schlossgut Tunzenberg,</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stadt Landau a. d. Isar</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Villa Kunterbunt - st&auml;dt. Kindertagesst&auml;tte</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vilstaler Herzn Tagespflege mit Sozialstation</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; W&auml;lischmiller Druck &amp; Verlags GmbH</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Aus dem Landkreis Dingolfing-Landau sind folgende Unternehmen schon l&auml;nger Mitglied im Familienpakt Bayern:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Apfelb&ouml;ck Ingenieurb&uuml;ro GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; CSP GmbH &amp; Co. KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schmid Automotive GmbH &amp; Co. KG</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 070.25 vom 03.04.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2504-072.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Traditionelle Rollenbilder haben ausgedient“ - ]]></title>
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			<published>2025-04-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-04-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Unter dem Motto &bdquo;Die Zukunft geh&ouml;rt dir!&ldquo; fand heute im Bayerischen Sozialministerium ein kombinierter Girls&rsquo;Day und Boys&rsquo;Day statt. Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der Jahrgangsstufen 8 bis 10 bekamen Einblicke in verschiedene Berufsfelder und diskutierten &uuml;ber Geschlechterklischees. M&auml;dchen und Jungen haben oft nur einen Bruchteil des gesamten Berufsspektrums vor Augen. Sich bei der Berufswahl nicht durch Geschlechterklischees und Rollenbilder einschr&auml;nken zu lassen, ist Ziel des Aktionstags.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> begr&uuml;&szlig;te die jungen Besucherinnen und Besucher: &bdquo;Ich setze mich daf&uuml;r ein, dass jede und jeder den Beruf w&auml;hlen kann, der am besten zu den eigenen Talenten passt und der Spa&szlig; macht. Alte Erwartungen oder traditionelle Rollenbilder haben ausgedient.&ldquo; Weiter betonte die Ministerin: &bdquo;Unser Ziel ist es, die Vielfalt der Berufswelt zu zeigen und jungen Menschen Mut zu machen, ihre eigenen Wege zu gehen. Gerade in einer Zeit des Fachkr&auml;ftemangels ist es wichtiger denn je, das volle Potenzial unserer Jugend auszusch&ouml;pfen und zu f&ouml;rdern &ndash; unabh&auml;ngig vom Geschlecht. Der Girls&rsquo;Day und Boys&rsquo;Day bricht alte Rollenbilder auf und zeigt den Jugendlichen, dass alle T&uuml;ren offenstehen. Die gro&szlig;e Beteiligung der jungen Menschen und der zahlreichen Betriebe ist gro&szlig;artig.&ldquo;</p>

<p>Nach einem Vortrag von Dr. Maya G&ouml;tz zum Thema &bdquo;Typisch M&auml;dchen &ndash; typisch Junge? - Geschlechterklischees entlarven&ldquo;, erwartete die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein abwechslungsreiches Programm. Ein Improvisationstheater mit dem Team von &bdquo;Impro macht Schule&ldquo; sensibilisierte die Jugendlichen auf unterhaltsame Weise f&uuml;r Geschlechterstereotype. In Workshops sammelten die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler praktische Erfahrungen. M&auml;dchen l&ouml;teten unter Anleitung von Expertinnen und Experten der Innung f&uuml;r Elektro- und Informationstechnik M&uuml;nchen Taschenlampen und brachten programmierbare K&auml;fer zum Tanzen. Jungen wiederum erfuhren im Workshop &bdquo;Pflegeprofi &ndash; ein cooler Job!&ldquo;, wie spannend und vielf&auml;ltig der Pflegeberuf ist. Sie f&uuml;hrten unter Anleitung von Expertinnen und Experten der Katholischen Stiftungshochschule M&uuml;nchen, Fakult&auml;t Gesundheit und Pflege, praktische &Uuml;bungen wie Reanimation und Blutabnahme an Puppen durch. Alle Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler konnten in Rap-Workshops von 5elements ihre Erlebnisse des Tages in Rap-Texten verarbeiten und aufnehmen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 072.25 vom 03.04.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2504-073.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Lebensqualität verbessern: Bayern investiert in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung aus voller Überzeugung“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2025-04-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-04-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Menschen mit Behinderung sollen in der Mitte unserer Gesellschaft leben. Das ist erkl&auml;rtes Ziel der bayerischen Staatsregierung. Deshalb unterst&uuml;tzt der Freistaat Bayern mit einem Zuschuss bis zur H&ouml;he von 10.800.000 Euro den Neubau von 24 Wohnpl&auml;tzen f&uuml;r F&ouml;rderst&auml;ttenbesch&auml;ftigte und einer F&ouml;rderst&auml;tte mit 24 Pl&auml;tzen. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Mir ist es wichtig, dass Menschen mit und ohne Behinderung ganz selbstverst&auml;ndlich zusammenwohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen: Mittendrin statt nur dabei &ndash; f&uuml;r mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt. Daher investieren wir in den Bau von Einrichtungen wie in Kitzingen aus voller &Uuml;berzeugung.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Die Blindeninstitutsstiftung W&uuml;rzburg errichtet in Kitzingen 24 zeitgem&auml;&szlig;e Wohnpl&auml;tze und eine F&ouml;rderst&auml;tte mit 24 Pl&auml;tzen f&uuml;r Menschen mit Behinderung. Die Wohnpl&auml;tze werden im Rahmen der Konversion von Komplexeinrichtungen von W&uuml;rzburg nach Kitzingen verlagert.</p>

<p>Bereits 2019 konnte mit der F&ouml;rderung aus dem Sonderinvestitionsprogramm zur Konversion von Komplexeinrichtungen begonnen werden. Seitdem konnten &uuml;ber 20 Projekte gef&ouml;rdert und damit 506 Wohnpl&auml;tze dezentralisiert werden. Insgesamt investierte der Freistaat Bayern hierzu seit 2019 rund 91 Millionen Euro. Wichtig dabei ist eine Konversion mit Augenma&szlig;. Kleinere Komplexeinrichtungen f&uuml;r Menschen mit Behinderung und kleinteilige, regionale Wohnangebote soll es auch k&uuml;nftig gleichberechtigt nebeneinander geben.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 073.25 vom 03.04.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2504-071.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Barrierefreiheit kommt allen Menschen zu Gute“ - Barrierefreiheit]]></title>
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			<published>2025-04-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-04-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In Abensberg sind zwei weitere Geb&auml;ude mit dem Signet &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo; ausgezeichnet worden: das &bdquo;F1c&ldquo; und das &bdquo;gr&uuml;ne&ldquo; &Auml;rztehaus. Damit bleibt die niederbayerische Stadt Spitzenreiter im Freistaat und vereint mit den beiden neu ausgezeichneten nun insgesamt 29 teilnehmende Einrichtungen.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;In Abensberg wird Barrierefreiheit gro&szlig;geschrieben. Die Stadt ist Vorreiterin und wird nicht m&uuml;de, die Barrierefreiheit und damit Inklusion voranzutreiben. Die Signettr&auml;gerinnen und&nbsp;-tr&auml;ger verbessern mit ihrem Engagement die Barrierefreiheit im Alltag und schaffen wichtige Begegnungsr&auml;ume. Barrierefreiheit kommt allen Menschen zu Gute. An unserem Zusammenleben m&uuml;ssen alle gleichberechtigt teilhaben k&ouml;nnen. Barrierefreiheit bleibt eine Daueraufgabe und hat f&uuml;r mich sozialpolitische Priorit&auml;t.&ldquo;</p>

<p>Die Altstadt von Abensberg ist Vorreiterin und eine der ersten in Niederbayern, die nahezu komplett barrierefrei umgestaltet wurde. Bahnhof und alle Schulen sind barrierefrei zug&auml;nglich &ndash; von der Kita &uuml;ber Schulen, Theater, Einkaufszentrum, Kultur- und Begegnungszentrum, st&auml;dtisches Freibad bis hin zu Praxen f&uuml;r Ergo- oder Physiotherapie. Im &bdquo;F1c&ldquo; finden sich eine Gemeinschaftspraxis f&uuml;r Allgemeinmedizin, eine Praxis f&uuml;r Physiotherapie und verschiedene B&uuml;ror&auml;umlichkeiten. Das &bdquo;gr&uuml;ne&ldquo; &Auml;rztehaus ist ein fachgruppen&uuml;bergreifendes &Auml;rztehaus und beherbergt dar&uuml;ber hinaus eine Physiotherapiepraxis, einen Pflegedienst, ein Kosmetikstudio und eine Kaffeer&ouml;sterei mit Caf&eacute; &ndash; alles vollkommen barrierefrei.</p>

<p>Mit dem Signet &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo; zeigt der Freistaat Bayern, wie Barrierefreiheit in besonders gelungener Weise verwirklicht werden kann. Es soll auf vorbildliche Angebote aufmerksam machen und zur Nachahmung motivieren. Seit seiner Einf&uuml;hrung 2015 sind &uuml;ber 6.000 Signet-Tr&auml;ger dazugekommen &ndash; &ouml;ffentliche Einrichtungen, Beh&ouml;rden, Gesch&auml;fte und Praxen. Das Logo ist aber auch an Bussen und an Bahnh&ouml;fen zu finden.</p>

<p>Weitere Infos im Internet unter <a class="link js-link" href="https://www.barrierefrei.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayern barrierefrei&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 071.25 vom 03.04.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2504-069.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Miteinander der Generationen stärkt unsere Heimat Bayern“ - ]]></title>
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			<published>2025-04-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-04-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> hat heute in M&uuml;nchen den Kultur- und Spielpreis &bdquo;Gemeinsam f&uuml;r Generationenzusammenhalt&ldquo; an sieben Mehrgenerationenh&auml;user verliehen. In der Feierstunde sagte sie: &bdquo;Der Preis zeigt, dass Generationen in Bayern zusammenhalten. Mit der Auszeichnung w&uuml;rdigen wir Kultur- oder Spielprojekte, die alle Menschen zusammenbringen. Sie tragen zum Austausch und Verst&auml;ndnis zwischen j&uuml;ngeren und &auml;lteren Menschen bei. Ich bin &uuml;berzeugt, dass ein gutes Miteinander der Generationen Bayern.Gemeinsam.Stark macht. Indem wir zusammenhalten, unterst&uuml;tzen wir unsere wertvolle Demokratie und sch&uuml;tzen unser Land vor Bedrohungen von innen und von au&szlig;en. Die Mehrgenerationenh&auml;user zeigen, was Demokratie leistet: Willkommen hei&szlig;en, Gemeinschaft schaffen, Vertrauen wachsen lassen. Den Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;gern meinen herzlichen Gl&uuml;ckwunsch!&ldquo;</p>

<p>In jedem bayerischen Regierungsbezirk wurde ein Projekt ausgew&auml;hlt. Sieben Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger werden mit dem Kultur- und Spielpreis &bdquo;Gemeinsam f&uuml;r Generationenzusammenhalt&ldquo; in H&ouml;he von jeweils 5.000 &euro; pr&auml;miert.</p>

<p>Die Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger:</p>

<p><strong>Oberbayern:</strong><br />
Projekt: &bdquo;Generationenwerkstatt&ldquo;</p>

<p>Caritas Mehrgenerationenhaus Taufkirchen (Vils)</p>

<p><strong>Niederbayern:</strong><br />
Projekt: &bdquo;Bogener Spieletage&ldquo;</p>

<p>Haus der Begegnung in Bogen</p>

<p><strong>Oberpfalz:</strong><br />
Projekt: &bdquo;KULTFrau &ndash; Ein inklusives Kunstprojekt&ldquo;</p>

<p>Mehrgenerationenhaus B&uuml;rgerhaus Neumarkt i.d.Opf</p>

<p><strong>Mittelfranken:</strong><br />
Projekt: &bdquo;Spielend Generationen verbinden&ldquo;</p>

<p>Mehrgenerationenhaus N&uuml;rnberger Land in R&ouml;thenbach</p>

<p><strong>Oberfranken:</strong><br />
Projekt: &bdquo;Kinderherzen und Seniorenl&auml;cheln treffen zusammen&ldquo;</p>

<p>Mehrgenerationenhaus Wunsiedel</p>

<p><strong>Unterfranken:</strong><br />
Projekt: &bdquo;Music Moves &ndash; Musik bewegt uns alle!&ldquo;</p>

<p>Caritas Mehrgenerationenhaus St. Elisabeth in Kitzingen</p>

<p><strong>Schwaben:</strong><br />
Projekt: &bdquo;LEGO-Robotic f&uuml;r Jung &amp; Alt&ldquo;</p>

<p>MehrGenerationenHaus Memmingen</p>

<p>Kurz-Laudationes und Einzelfotos k&ouml;nnen Sie &uuml;ber presse@stmas.bayern.de anfordern:</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 069.25 vom 02.04.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2504-068.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Menschen mit Autismus sind nicht unsichtbar“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2025-04-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-04-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&bdquo;Not invisible &ndash; nicht unsichtbar!&ldquo; Unter diesem Motto will der Welt-Autismus-Tag 2025 am 2. April die &Ouml;ffentlichkeit auf die Bed&uuml;rfnisse von Menschen mit Autismus aufmerksam machen. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> erkl&auml;rt dazu: &bdquo;Wir haben Autistinnen und Autisten im Fokus. Autismus ist seit vielen Jahren ein Thema f&uuml;r die Bayerische Staatsregierung. Unsere Autismusstrategie Bayern ist eine bundesweite Pionierleistung. 2023 haben wir mit der Einf&uuml;hrung des Runden Tischs Autismus den Startschuss gegeben, um f&uuml;r Autistinnen und Autisten bessere Lebensbedingungen zu schaffen.&ldquo; Vertreterinnen und Vertreter der Staatsministerien f&uuml;r Gesundheit, Pflege und Pr&auml;vention, Wissenschaft und Kunst, Unterricht und Kultus und Familie, Arbeit und Soziales und Expertinnen und Experten aus dem Autismus-Bereich treffen sich regelm&auml;&szlig;ig, um die verschiedenen Themen aus allen Lebensbereichen zu besprechen und voranzutreiben. Betroffene und Angeh&ouml;rige spielen dabei eine zentrale Rolle.</p>

<p>Seither haben verschiedene Projekte und Initiativen begonnen und werden fortgef&uuml;hrt. Unter anderem wurde eine Informations- und Vernetzungsstelle f&uuml;r das Thema Autismus in der Arbeitsstelle Fr&uuml;hf&ouml;rderung Bayern eingerichtet, mit den Selbsthilfeverb&auml;nden wird ein Web-Auftritt erarbeitet. Das Sozialministerium und die Bezirke f&ouml;rdern im Rahmen der &uuml;berregionalen Offenen Behindertenarbeit bayernweit in jedem Bezirk Autismuskompetenzzentren. F&uuml;r sie sollen in Zukunft die Rahmenbedingungen so angepasst werden, dass auch vermehrt Betroffene f&uuml;r Betroffene t&auml;tig werden k&ouml;nnen. &bdquo;Dabei ist die Beteiligung von Autistinnen und Autisten als Expertinnen und Experten in eigener Sache besonders wichtig&ldquo;, betont Scharf. Sie erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Menschen mit Autismus d&uuml;rfen nicht unsichtbar in Schule, Kindergarten und dem Gesundheitssystem sein. Wir sehen die Bed&uuml;rfnisse von Menschen mit Autismus, tauschen uns mit ihnen und ihren Angeh&ouml;rigen, und handeln.&ldquo;</p>

<p>Um die &Ouml;ffentlichkeit zu sensibilisieren, will das Sozialministerium 2025 mit einer Kampagne insbesondere in den sozialen Medien Autismus in den Fokus r&uuml;cken. Weiterhin geplant ist ein Fachtag im November. Ein &bdquo;Marktplatz Autismus&ldquo; bietet dort Gelegenheit, sich zu informieren, zu vernetzen und auszutauschen.</p>

<p>&bdquo;Bayern steht zu dem Ziel, die Lebensbedingungen von Menschen mit Autismus zu verbessern&ldquo;, versichert die Sozialministerin. Sie ist auch Schirmherrin des Autismuskompetenznetzwerks Oberbayern, das die Beratungs- und Informationsangebote in Oberbayern b&uuml;ndelt und diese Tagung mitgestalten wird.</p>

<p>Weitere Informationen zu Autismus finden Sie auf der Homepage des StMAS unter <a class="link js-link" href="/autismus/informationen.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Autismus Informationen&lt;intern_ende&gt;</a> und unter <a class="link js-link" href="/autismus/bayerische-autismusstrategie01.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Autismusstrategie Bayern&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 068.25 vom 02.04.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2504-067.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kerstin Altenbeck führt Arbeitsgericht Bamberg in die Zukunft“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2504-067.php</id>
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			<published>2025-04-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-04-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Arbeitsgericht Bamberg&nbsp;bekommt&nbsp;zum 1. April 2025 eine neue Direktorin: Kerstin&nbsp;Altenbeck&nbsp;folgt auf Ulrich&nbsp;Schmottermeyer. Zum Amtswechsel betont Bayerns&nbsp;<strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Heute darf ich zwei Menschen hervorheben, die au&szlig;ergew&ouml;hnliche Verantwortung &uuml;bernommen&nbsp;und sich gro&szlig;e Verdienste erworben haben. Ich&nbsp;freue mich, Kerstin&nbsp;Altenbeck&nbsp;als neue Direktorin des Arbeitsgerichts Bamberg zu begr&uuml;&szlig;en.&nbsp;Sie&nbsp;wird mit ihrer Erfahrung und Entscheidungsfreude das Arbeitsgericht Bamberg&nbsp;gut&nbsp;in die Zukunft f&uuml;hren.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Die Ministerin&nbsp;richtet ihren Blick auch zur&uuml;ck:&nbsp;&bdquo;Mein Dank gilt Frau Altenbecks Vorg&auml;nger Herrn&nbsp;Schmottermeyer.&nbsp;Er hat&nbsp;seit 2012 das&nbsp;Arbeitsgericht Bamberg&nbsp;mit hohem Engagement,&nbsp;fachlicher Expertise und juristischer Weitsicht geleitet. Mit seinem Wirken hat er einen wichtigen Beitrag zum&nbsp;Ansehen&nbsp;der Arbeitsgerichtsbarkeit in Bayern geleistet.&nbsp;F&uuml;r den Ruhestand w&uuml;nsche ich Herrn&nbsp;Schmottermeyer&nbsp;alles Gute, Gesundheit, Freude und Gottes Segen.&ldquo; Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Die Arbeit der Arbeitsgerichte ist wichtig&nbsp;f&uuml;r unseren Sozial- und Rechtsstaat. Recht und Gesetz sind ihr Kompass. Damit sorgen sie f&uuml;r Ausgleich und Frieden in unserem Land.&ldquo;</p>

<p>Kerstin&nbsp;Altenbeck, geboren 1977 in W&uuml;rzburg, begann ihre berufliche Laufbahn beim Zentrum Bayern Familie und Soziales&nbsp;(ZBFS). Als Richterin wechselte sie am 1.&nbsp;Januar&nbsp;2013 ans Arbeitsgericht Bamberg. 2014 erfolgte die Berufung in das Richterverh&auml;ltnis auf Lebenszeit. Es folgte eine Abordnung an das Landesarbeitsgericht N&uuml;rnberg. 2022 erfolgte die Versetzung ans ZBFS, wo sie Leiterin der Regionalstelle Unterfranken wurde. Ab Mai 2023 &uuml;bernahm sie die Funktion der zentralen Ansprechpartnerin f&uuml;r den Opferschutz in Bayern (siehe dazu Pressemitteilung vom 31. M&auml;rz). Mit Wirkung vom 1. April 2025 ist Kerstin&nbsp;Altenbeck&nbsp;neue Direktorin des Arbeitsgerichts Bamberg.</p>

<p>Ulrich&nbsp;Schmottermeyer, geboren 1958 in Ansbach, begann seine berufliche Laufbahn 1987 als Richter auf Probe am Arbeitsgericht M&uuml;nchen.&nbsp;Weitere Stationen waren&nbsp;die Arbeitsgerichte W&uuml;rzburg und Bamberg. 1990 erfolgte die Berufung in das Richterverh&auml;ltnis auf Lebenszeit. In der Zeit von M&auml;rz 1992 bis September 1994 war&nbsp;Schmottermeyer&nbsp;zur Aufbauhilfe f&uuml;r den Freistaat Th&uuml;ringen abgeordnet. Vom 1.&nbsp;Juli&nbsp;1996 bis&nbsp;16. Juni&nbsp;2012 wurde ihm neben dem Richteramt beim Arbeitsgericht Bamberg ein weiteres Richteramt am Arbeitsgericht Bayreuth &uuml;bertragen. Ab dem 17.&nbsp;Mai&nbsp;2011 war er st&auml;ndiger Vertreter des Direktors des Arbeitsgerichts Bamberg. Seit 17.&nbsp;Mai&nbsp;2012 bis zum Eintritt in den Ruhestand Ende Oktober 2024 war&nbsp;Schmottermeyer&nbsp;Direktor des Arbeitsgerichts Bamberg.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 067.25 vom 01.04.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2503-066.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-03-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-03-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass im Kinderhort &sbquo;S&uuml;dstadtstrolche&lsquo; in F&uuml;rth 22 zus&auml;tzliche, bestens ausgestattete Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von 17.500 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder</a>.&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 066.25 vom 31.03.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2503-065.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir lassen Betroffene von Terror und Anschlägen nicht allein“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2503-065.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2503-065.php" />
			<published>2025-03-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-03-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Bayerische Staatsregierung bekommt eine neue Zentrale Ansprechpartnerin f&uuml;r die Opfer von Terror und von auf Straftaten beruhenden Gro&szlig;schadensereignissen: Kerstin Wimmer folgt zum 1. April auf Kerstin Altenbeck, die das Amt seit Mai 2023 innehatte. Die beim Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS), einer Beh&ouml;rde des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales (StMAS), angesiedelte Zentrale Ansprechpartnerin betreut Opfer von Terror und von auf Straftaten beruhenden Gro&szlig;schadensereignissen und deren Angeh&ouml;rige in Bayern.</p>

<p>Zum Wechsel erkl&auml;rt Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Wir alle denken an die schlimmen Taten in Aschaffenburg und M&uuml;nchen. Sie haben uns zutiefst getroffen. Wir f&uuml;hlen mit den Hinterbliebenen und wollen allen, die unter dem Erlebten leiden, bestm&ouml;gliche Unterst&uuml;tzung bieten. F&uuml;r die Betroffenen und auch die Angeh&ouml;rigen ist es wichtig, dass sie zentral, schnell und unb&uuml;rokratisch Hilfe erhalten. Entsch&auml;digung, Ausgleich und Information sollen in schwierigen Situationen nicht noch zus&auml;tzlich belasten.&ldquo; F&uuml;r Scharf steht fest: &bdquo;Nach Terror und Anschl&auml;gen steht der Staat an der Seite der Betroffenen. Ich danke Frau Altenbeck f&uuml;r ihr gro&szlig;es Engagement und ihren unerm&uuml;dlichen Einsatz. Ihrer Nachfolgerin Frau Wimmer w&uuml;nsche ich viel Kraft f&uuml;r diese verantwortungsvolle und fordernde Aufgabe.&ldquo;</p>

<p>Kerstin Wimmer sagt &uuml;ber ihre neue Aufgabe: &bdquo;Als Zentrale Ansprechpartnerin f&uuml;r den Opferschutz in Bayern trage ich Sorge daf&uuml;r, dass kein Opfer, das Leid in Folge von Terror oder eines auf Straftaten beruhenden Gro&szlig;schadensereignisses erfahren musste, in Bayern allein zur&uuml;ckgelassen wird. Die furchtbaren Ereignisse der vergangenen Monate machen auf schmerzhafte Weise deutlich, wie wichtig die Fortf&uuml;hrung der wertvollen T&auml;tigkeit von Frau Altenbeck ist.&ldquo;</p>

<p>Altenbeck war unter anderem ab 2013 Richterin am Arbeitsgericht Bamberg. Im Februar 2022 &uuml;bernahm sie die Leitung der Regionalstelle Unterfranken des ZBFS. Zum 1. April 2025 kehrt sie als Direktorin ans Arbeitsgericht Bamberg zur&uuml;ck. Als Opferbeauftragte der Staatsregierung war die Juristin seit 1. Mai 2023 t&auml;tig.</p>

<p>Wimmer ist seit Dezember 2023 Leiterin der Regionalstelle Oberpfalz des ZBFS. Zuvor war sie unter anderem als Referatsleiterin in der Bayerischen Staatskanzlei f&uuml;r B&uuml;rgeranliegen zust&auml;ndig. Ehe sie ans ZBFS wechselte, war Wimmer einige Jahre zun&auml;chst als Richterin an den Sozialgerichten in M&uuml;nchen und Regensburg und zuletzt am Bayerischen Landessozialgericht t&auml;tig.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 065.25 vom 31.03.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2503-064.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Extremismus und Ultranationalismus haben in Bayern keinen Platz“ - ]]></title>
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			<published>2025-03-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-03-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Internationale Konflikte bestimmen die Schlagzeilen. Nicht nur der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, auch politische Entwicklungen wie die Aufl&ouml;sungsgedanken der kurdischen PKK in der T&uuml;rkei verunsichern viele Menschen. Extremistische und ultranationalistische Bewegungen im In- und Ausland nutzen diese Unsicherheiten und &Auml;ngste f&uuml;r sich, sch&uuml;ren Hass und rekrutieren eine Anh&auml;ngerschaft &ndash; auch in Bayern. Ultranationalismus und auslandsbezogener Extremismus sind eine konkrete Bedrohung, vor die es insbesondere unsere Jugend zu sch&uuml;tzen gilt. Damit befasste sich ein Fachtag in M&uuml;nchen und N&uuml;rnberg, veranstaltet vom Bayerischen Sozialministerium in Kooperation mit dem Bayerischen Kultusministerium.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>unterstrich vor knapp 200 Zuh&ouml;rern die Bedeutung, dieser Entwicklung auf den Grund zu gehen: &bdquo;Die Botschaften sind immer dieselben: dein Land, dein Volk &ndash; du bist besser als alle anderen. So etwas verf&uuml;hrt. Besonders, wenn man entwurzelt ist, sich selbst abgeh&auml;ngt f&uuml;hlt und zu Hause keinen R&uuml;ckhalt hat. Entscheidend ist, dass wir in diesen Zeiten zusammenhalten. Bayern baut auf Menschen, die Verantwortung &uuml;bernehmen, die mitmachen und die sich f&uuml;r unsere Werte einsetzen, damit Extremismus keine Chance hat und damit kein junger Mensch verloren geht.&ldquo;</p>

<p>Bayerns <strong>Kultusministerin Anna Stolz</strong> betonte: &bdquo;Mit unserer neu eingef&uuml;hrten Verfassungsviertelstunde an den Schulen st&auml;rken wir im Freistaat das Bewusstsein f&uuml;r grundlegende Werte wie Freiheit, Menschenw&uuml;rde und Rechtsstaatlichkeit. Gerade an unseren Schulen erreichen wir alle Kinder und Jugendlichen und schaffen damit die Basis f&uuml;r ein respektvolles Miteinander. Ich halte es f&uuml;r eine zentrale Aufgabe, unsere jungen Menschen auf ihrem Weg zu selbstst&auml;ndigen, weltoffenen und m&uuml;ndigen Staatsb&uuml;rgern zu unterst&uuml;tzen und sie f&uuml;r die Vorz&uuml;ge der Demokratie zu begeistern.&ldquo;</p>

<p>Die Fachveranstaltung &bdquo;Nationalismus radikal &ndash; auslandsbezogener Extremismus als Herausforderung in der Pr&auml;vention&ldquo; in M&uuml;nchen und N&uuml;rnberg richtete sich an Fachkr&auml;fte aus der Kinder- und Jugendhilfe, Jugendarbeit und Lehrkr&auml;fte. Den thematischen Schwerpunkt bildeten Vortr&auml;ge zur Unterscheidung von Nationalismus und Ultranationalismus und zum russischen und t&uuml;rkischen Ultranationalismus. Danach hatten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, die Ph&auml;nomene n&auml;her zu behandeln beziehungsweise kulturell sensible, p&auml;dagogische Handlungsstrategien zu erarbeiten. Ziel der Fachtagung war die Handlungssicherheit der Fach- und Lehrkr&auml;fte in ihrem Berufsalltag zu st&auml;rken und f&uuml;r die Gefahren von antidemokratischen Haltungen zu sensibilisieren.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 064.25 vom 28.03.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2503-063.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2025-03-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-03-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Dienstag, 1. April 2025, 7.30 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 1. April 2025, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 1. April 2025, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 1. April 2025, 16.15 Uhr:</u></p>

<p>&Uuml;bergabe Thesenpapier &bdquo;Vorfahrt f&uuml;r fr&uuml;hkindliche Bildung und Betreuung&ldquo; des Landeskomitees der Katholiken in Bayern,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 2. April 2025, 11.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der Verleihung des Preises &bdquo;Gemeinsam f&uuml;r Generationenzusammenhalt&ldquo; an sieben Mehrgenerationenh&auml;user,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 2. April 2025, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 2. April 2025, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Maibock-Anstich,</p>

<p>80331 M&uuml;nchen, Hofbr&auml;uhaus, Festsaal, Platzl 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 3. April 2025, 9.45 Uhr:</u></p>

<p>Rede bei der Konferenz &bdquo;Wissenschaft trifft Praxis: Familienbildung im Dialog&ldquo; des Zentralinstituts f&uuml;r Ehe und Familie in der Gesellschaft (ZFG) der Katholischen Universit&auml;t Eichst&auml;tt-Ingolstadt in Kooperation mit Kommunen,</p>

<p>85049 Ingolstadt, Zukunftscampus der Katholischen Universit&auml;t Eichst&auml;tt-Ingolstadt, Hohe-Schul-Stra&szlig;e 5</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 3. April 2025, 12.30 Uhr:</u></p>

<p>Begr&uuml;&szlig;ung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Girls&rsquo;Day und Boys&rsquo;Day 2025 &bdquo;Die Zukunft geh&ouml;rt Dir&ldquo; im Sozialministerium,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 3. April 2025, 13.30 Uhr:</u></p>

<p>&Uuml;bergabe F&ouml;rderscheck in H&ouml;he von 10,8 Millionen Euro an die Blindeninstitutsstiftung W&uuml;rzburg in Kitzingen,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Allerheiligen-Hofkirche (bei gutem Wetter vor der Hofkirche), Residenz</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 3. April 2025, 15.00 Uhr:</u></p>

<p>Verleihung der Bayerischen Staatsmedaille f&uuml;r soziale Verdienste, u.a. an Stefanie Hertel und Sven Hannawald,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Residenz, Allerheiligen-Hofkirche, Residenzstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 5. April 2025, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zur Er&ouml;ffnung des 13. Bayerischen Katastrophenschutz-Kongresses mit 9. Fachkongress Rettungsdienst in Vertretung von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>94469 Deggendorf, Stadthallen, Edlmairstra&szlig;e 2</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 063.25 vom 28.03.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2503-062.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Kehrtwende für einen modernen und flexiblen Arbeitsmarkt ist eingeleitet“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2503-062.php</id>
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			<published>2025-03-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-03-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In Folge der saison&uuml;blichen Fr&uuml;hjahrsbelebung ist die&nbsp;Zahl der Arbeitslosen in Bayern im M&auml;rz&nbsp;2025 im Vergleich zum Vormonat um&nbsp;rund&nbsp;7.000&nbsp;Personen bzw.&nbsp;2,2&nbsp;Prozent&nbsp;zur&uuml;ckgegangen.&nbsp;Im Vergleich zum Vorjahr&nbsp;stieg die Arbeitslosigkeit jedoch um&nbsp;rund&nbsp;37.700&nbsp;Personen&nbsp;bzw.&nbsp;13,4&nbsp;Prozent&nbsp;deutlich&nbsp;an.</p>

<p>Bayerns&nbsp;<strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;betont&nbsp;zur aktuellen Situation:&nbsp;&bdquo;Deutschland muss wieder ein starker Wirtschaftsstandort werden. Flei&szlig; und Leistung m&uuml;ssen sich lohnen und Arbeitspl&auml;tze geschaffen werden. Wichtige Reformen sind jetzt in Kombination mit dem im Bund beschlossenen Sonderverm&ouml;gen f&uuml;r Infrastruktur wichtig. Die im Sondierungspapier fest vereinbarte neue Grundsicherung und die Arbeitszeitflexibilisierung sind die richtigen Weichenstellungen, um eine Kehrtwende einzuleiten. Sie sind die Grundlage f&uuml;r Arbeit, Wirtschaftswachstum und Wohlstand in Deutschland und im Freistaat Bayern. Wir brauchen eine flexible, moderne und unb&uuml;rokratische Arbeitswelt.&ldquo;</p>

<p>Insgesamt waren in Bayern&nbsp;319.477 Menschen arbeitslos&nbsp;gemeldet.&nbsp;Mit einer Arbeitslosenquote von&nbsp;4,1&nbsp;Prozent&nbsp;behauptet Bayern im Bundesl&auml;ndervergleich seinen Spitzenplatz und liegt weit unter dem Bundesdurchschnitt von&nbsp;6,4 Prozent.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 062.25 vom 28.03.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2503-061.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kinderbetreuung in der Grundschule – der Bund ist gefordert“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2503-061.php</id>
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			<published>2025-03-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-03-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont in ihrer Rede zu einem Dringlichkeitsantrag im Themenbereich &bdquo;Ganztag&ldquo; im Bayerischen Landtag: &bdquo;Kinderbetreuung in der Grundschule &ndash; der Bund ist gefordert. Wir brauchen hervorragende Bildung f&uuml;r unsere Kinder. Kluge K&ouml;pfe sind die Basis unseres zuk&uuml;nftigen Wohlstands, f&uuml;r Frieden und Freiheit. F&uuml;r ein selbstbestimmtes Leben brauchen alle Kinder und Jugendliche gleiche Bildungschancen im ganzen Land. Das starke Fundament bildet hier die fr&uuml;hkindliche Bildung in der Kita. Es ist deshalb ein wichtiger Schritt, dass die Sprach-Kita-Programme auch zuk&uuml;nftig vom Bund weitergef&uuml;hrt werden. Grundkompetenzen wie Lesen, Schreiben und Rechnen werden in der Grundschule vermittelt. Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Mit ganzer Kraft setze ich mich daf&uuml;r ein, dass neben den Investitionen f&uuml;r Bildung aus dem Sonderverm&ouml;gen f&uuml;r Infrastruktur auch weitere wichtige Leitplanken im Bund kommen. Ich k&auml;mpfe weiterhin daf&uuml;r, dass die Fristen beim aktuellen Investitionsprogramm f&uuml;r den Ganztagsausbau verl&auml;ngert werden. Die Kommunen und Tr&auml;ger brauchen Luft zum Atmen. F&uuml;r mich ist auch entscheidend, dass Vereine und freie Tr&auml;ger der Jugendarbeit zur Betreuung der Kinder am Nachmittag rechtsanspruchserf&uuml;llend sind. Als Familienministerin ist mir wichtig, dass Familien die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren. Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter l&auml;sst die Staatsregierung Kommunen nicht allein. Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze und der Ausstattung finanziell.&ldquo;</p>

<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag &ndash; einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.</p>

<p>Informationen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;ganztag.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 061.25 vom 27.03.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2503-059.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Entdecke deine Zukunft!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2025-03-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-03-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&bdquo;Entdecke Deine Zukunft!&ldquo; Unter diesem Motto steht vom 26. Mai bis zum 1. Juni ganz Bayern. Dann findet wieder die Woche der Aus- und Weiterbildung statt, veranstaltet von der &bdquo;Allianz f&uuml;r starke Berufsbildung in Bayern&ldquo;. Zum Auftakt erkl&auml;rt Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Unsere Wirtschaft braucht gut ausgebildete und motivierte Menschen. Sie sind der Motor unseres zuk&uuml;nftigen wirtschaftlichen Erfolgs. Mit der Woche der Aus- und Weiterbildung k&ouml;nnen junge Menschen ihre Zukunft selbst entdecken. Wir werben damit gezielt um neue Fachkr&auml;fte und wollen die junge Generation f&uuml;r die berufliche Bildung begeistern.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont Scharf die Bedeutung des lebensbegleitenden Lernens: &bdquo;Weiterbildung&nbsp;ist so wichtig wie das Update auf dem Smartphone. Berufliche Weiterbildung bereichert die Arbeitgeber und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Jeder Betrieb wird zum Gewinner, wenn er an der Woche der Aus- und Weiterbildung teilnimmt.&ldquo;</p>

<p>Die Aktionswoche findet alle zwei Jahre statt. Die bayerischen Unternehmen und Institutionen sind aufgerufen, ihre T&uuml;ren f&uuml;r Jugendliche und junge Erwachsene zu &ouml;ffnen. In zahlreichen Workshops und Infoveranstaltungen erleben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Berufsorientierung zum Anfassen und Mitmachen. Erstmals finden dieses Jahr auch Interessierte an einer Weiterbildung eine Vielzahl an tollen Angeboten. Die Fachkr&auml;fte von morgen haben w&auml;hrend der Aktionswoche die M&ouml;glichkeit, Betriebe, Fachrichtungen und Ausbildende unmittelbar kennenzulernen.</p>

<p>Damit sich Interessierte einen guten &Uuml;berblick verschaffen k&ouml;nnen, haben die Veranstalter die Website <a class="link js-link" href="https://www.ausbildungswochen.bayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Ausbildungswochen&lt;extern_ende&gt;</a> komplett &uuml;berarbeitet. Sie bietet ein intuitives Design, verbesserte Navigation und eine optimierte Darstellung auf allen Ger&auml;ten. Scharf l&auml;dt zum Surfen auf der neuen Website ein: &bdquo;Der Veranstaltungskalender ist das Herzst&uuml;ck der Aktionswoche. Ich freue mich &uuml;ber viele bayerische Betriebe, Unternehmen und Institutionen die mitmachen. Reinschauen lohnt sich &ndash; es kommen t&auml;glich neue Termine dazu.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 059.25 vom 26.03.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2503-058.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Modernes Bayern – wir schützen, schaffen Klarheit und Freiheit“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2503-058.php</id>
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			<published>2025-03-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-03-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ministerrat hat heute den Entwurf f&uuml;r das neue Bayerische Ladenschlussgesetz (BayLadSchlG) beschlossen. Damit ist der Weg frei f&uuml;r die parlamentarische Beratung im Bayerischen Landtag. Dem vorausgegangen war eine breite Beteiligung aller betroffenen Verb&auml;nde und Interessensgruppen.</p>

<p>Die bayerische <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>, MdL betont: &bdquo;Das neue Ladenschlussgesetz ist ein gelungener Interessenausgleich. Es schafft Klarheit, Freiheit und Schutz. Das Chancengesetz ersetzt veraltetes Recht durch moderne Regelungen, baut unn&ouml;tige B&uuml;rokratie ab und sch&uuml;tzt die Besch&auml;ftigten. Weitere verkaufsoffene N&auml;chte in unseren Kommunen und der Betrieb personallos betriebener Kleinstsuperm&auml;rkte werden klar geregelt. Die Nahversorgung im l&auml;ndlichen Raum wird gest&auml;rkt &ndash; gleichzeitig bleibt die Wettbewerbsneutralit&auml;t gewahrt. Auch die Grundpfeiler des Ladenschlussrechts bleiben g&uuml;ltig. Sie stehen auch nicht zur Disposition und haben einen besonderen Wert. Die &Ouml;ffnung an Sonn- und Feiertagen bleibt unber&uuml;hrt. Montag bis Samstag sind &Ouml;ffnungszeiten von 6 bis 20 Uhr m&ouml;glich. Der Gesetzentwurf ist ein ausgewogener Kompromiss, der die Interessen aller Betroffenen in Einklang bringt. Die Verb&auml;nde bef&uuml;rworten diesen mehrheitlich. In zahlreichen, intensiven Gespr&auml;chen und Abstimmungen haben wir einen gut austarierten Ausgleich der verschiedenen Anliegen gefunden. Jetzt ist der Landtag am Zug und das parlamentarische Verfahren kann beginnen.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Das BayLadSchlG wird in Bayern das Ladenschlussgesetz des Bundes von 1956 ersetzen. Es st&auml;rkt das Selbstverwaltungsrecht der Gemeinden und gibt ihnen mehr Flexibilit&auml;t. Es reduziert B&uuml;rokratie zum Wohl der Gemeinden und des Einzelhandels, schafft eine rechtssichere Grundlage f&uuml;r personallos betriebene Kleinstsuperm&auml;rkte und verkaufsoffene N&auml;chte an Werktagen. Dar&uuml;ber hinaus st&auml;rkt es den Einzelhandel und die Nahversorgung der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger.</p>

<p>Gleichzeitig werden der Arbeitnehmerschutz und der Sonn- und Feiertagsschutz hochgehalten. So bleibt es bei den bew&auml;hrten allgemeinen Ladenschlusszeiten &ndash; an Werktagen von 20 bis 6 Uhr und an Sonn- und Feiertagen ganztags &ndash; mit den etablierten Ausnahmen, beispielsweise f&uuml;r Tankstellen und f&uuml;r Verkaufsstellen auf Bahnh&ouml;fen oder f&uuml;r bis zu vier verkaufsoffene Sonn- und Feiertage.</p>

<p>Das sind die wesentlichen Neuerungen:</p>

<p><strong>&middot;&nbsp;</strong>&nbsp;K&uuml;nftig sind bis zu acht werkt&auml;gliche gemeindeweite verkaufsoffene N&auml;chte und bis zu vier werkt&auml;gliche individuelle verkaufsoffene N&auml;chte m&ouml;glich. Ein Anlass in Form einer besonderen Veranstaltung ist hierzu nicht mehr erforderlich. F&uuml;r die individuellen verkaufsoffenen N&auml;chte der einzelnen Verkaufsstellen gen&uuml;gt eine rechtzeitige Anzeige bei der jeweiligen Gemeinde.</p>

<p><strong>&middot;&nbsp;&nbsp;</strong>Personallos betriebene Kleinstsuperm&auml;rkte d&uuml;rfen k&uuml;nftig &ndash; grunds&auml;tzlich auch an Sonn- und Feiertagen &ndash; ohne Einsatz von Verkaufspersonal durchgehend &ouml;ffnen. Die Verkaufsfl&auml;che ist auf bis zu 150&nbsp;m&sup2; beschr&auml;nkt. Die Gemeinden k&ouml;nnen bei St&ouml;rungen der Sonn- und Feiertagsruhe den zeitlichen Rahmen an Sonn- und Feiertagen abweichend regeln, es verbleibt jedoch eine zul&auml;ssige &Ouml;ffnung von mindestens acht Stunden.</p>

<p><strong>&middot;&nbsp;</strong>&nbsp;Der Sonn- und Feiertagsverkauf in Tourismusorten wird neu geregelt. Die Gemeinden d&uuml;rfen k&uuml;nftig selbst bestimmen, wo ein Tourismusverkauf zugelassen wird. Das BayLadSchlG gibt ihnen konkrete und im Zweifel &uuml;berpr&uuml;fbare Kriterien an die Hand. Zudem wird das zugelassene Warensortiment als Tourismusbedarf neugefasst und damit im Vergleich zu den bisherigen Regelungen bereinigt und vereinfacht.</p>

<p>Abschlie&szlig;end betont die Ministerin: &bdquo;Das Ladenschlussgesetz ist auch im modernen Bayern weiterhin ein Arbeitnehmerschutzgesetz &ndash; dieser wesentliche Schutzgedanke bleibt mit dem neuen Gesetz erhalten.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 058.25 vom 25.03.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2503-056.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2503-056.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2503-056.php" />
			<published>2025-03-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-03-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Dienstag, 25. M&auml;rz 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 25. M&auml;rz 2025, 16.00 Uhr:</u></p>

<p>Festrede zur Verabschiedung der Vorsitzenden der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Deutschen Rentenversicherung Bayern S&uuml;d, Elisabeth H&auml;usler,</p>

<p>84028 Landshut, DRV, Am Alten Viehmarkt 2</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 26. M&auml;rz 2025, 11.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme an der Feierstunde aus Anlass der Verleihung des Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpr&auml;sidenten Dr. Markus S&ouml;der f&uuml;r Verdienste im Ehrenamt, mit anschlie&szlig;endem Empfang,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Residenz, Kaisersaal, Residenzstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 26. M&auml;rz 2025, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 27. M&auml;rz 2025, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 28. M&auml;rz 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Spatenstich f&uuml;r das Bayerische Zentrum f&uuml;r Alpine Sicherheit,</p>

<p>83646 Bad T&ouml;lz, Am Sportpark 6, Gai&szlig;acher Stra&szlig;e</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 056.25 vom 21.03.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2503-055.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2503-055.php</id>
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			<published>2025-03-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-03-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass mit dem Hort in Geisenhausen 50 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;300.000 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder&lt;intern_ende&gt;</a>.&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 055.25 vom 19.03.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2503-053.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-03-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-03-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass mit dem Kinderhort an der Grundschule in Pfarrkirchen 75 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;450.000 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder&lt;intern_ende&gt;</a>.&nbsp;&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 053.25 vom 17.03.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2503-054.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Kommunen tatkräftig beim Ausbau der Kinderbetreuung in der Grundschule“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2503-054.php</id>
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			<published>2025-03-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-03-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ausbau der Kinderbetreuung f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in der Grundschule in Bayern geht voran.&nbsp;F&uuml;r&nbsp;Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;steht fest: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder ist die entscheidende familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitische Aufgabe. Familien sollen die Betreuung erhalten, die am besten zu ihrer Lebensrealit&auml;t passt, um&nbsp;Familie, Beruf und Pflege zu vereinbaren.&nbsp;Es ist wichtig, dass mit dem Hort am Wald in der Gemeinde Taufkirchen 100 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von&nbsp;600.000 Euro.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt besucht mehr als die H&auml;lfte&nbsp;der Grundschulkinder in Bayern&nbsp;ein Angebot&nbsp;am Nachmittag&nbsp;&ndash; einen&nbsp;Hort, die offene&nbsp;oder&nbsp;gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung.&nbsp;Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige&nbsp;Bildung und&nbsp;Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft.&nbsp;Ministerin Scharf betont: &bdquo;Beim Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulalter&nbsp;l&auml;sst&nbsp;die Staatsregierung&nbsp;Kommunen nicht allein.&nbsp;Wir unterst&uuml;tzen beim Ausbau der Pl&auml;tze&nbsp;und der Ausstattung&nbsp;finanziell.&nbsp;Im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau stehen daf&uuml;r 461 Millionen Euro bereit.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Informationen gibt es unter <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder&lt;intern_ende&gt;</a>.&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 054.25 vom 17.03.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2503-051.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir schaffen Luft zum Atmen für die Arbeitswelt“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2503-051.php</id>
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			<published>2025-03-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-03-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeits- und Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont nach erfolgreicher Sondierung von Union und SPD: &bdquo;Wir schaffen Luft zum Atmen f&uuml;r den deutschen Arbeitsmarkt und die Wirtschaft. Es ist ein ganz starkes Signal der zuk&uuml;nftigen Regierungskoalition im Bund, dass die Arbeitszeitflexibilisierung im Sondierungsergebnis fest verankert ist. Ich fordere seit Jahren die Reform des Arbeitszeitgesetzes im Einklang mit der europ&auml;ischen Arbeitszeitrichtlinie. Um wirtschaftliche St&auml;rke zur&uuml;ckzugewinnen, ist es f&uuml;r viele Branchen ein entscheidender Schritt, flexiblere Arbeitszeitmodelle anbieten zu k&ouml;nnen. Das Sondierungsergebnis zeigt, dass wir die Bed&uuml;rfnisse der Besch&auml;ftigten und Unternehmen kennen, ernst nehmen und Ver&auml;nderungen jetzt auch entschlossen ansto&szlig;en. Die Arbeitswelt ist weltweit im Wandel. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen zuk&uuml;nftig nicht mehr, aber flexibler mit einer w&ouml;chentlichen statt einer t&auml;glichen H&ouml;chstarbeitszeit arbeiten k&ouml;nnen. Das ist ein gro&szlig;er Schritt, um Familie, Beruf und Pflege besser zu vereinbaren. Wir verbessern den Alltag der Menschen in Deutschland. Der Arbeits- und Gesundheitsschutz hat dabei immer oberste Priorit&auml;t.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 051.25 vom 09.03.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2503-050.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2503-050.php</id>
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			<published>2025-03-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-03-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 10. M&auml;rz 2025, 19.00 Uhr:</u></p>

<p>Rede &bdquo;Deutschland hat gew&auml;hlt &ndash; welche Auswirkungen sind auf Bayern zu erwarten&ldquo; beim Rotary Club,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Bayerischer Hof, Promenadeplatz 2-6</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 11. M&auml;rz 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 11. M&auml;rz 2025, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 11. M&auml;rz 2025, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 12. M&auml;rz 2025, 11.00 Uhr:</u></p>

<p>Pressetermin zum Start &bdquo;Projekt Digitale Ehrenamtskarte&ldquo; auf dem Vereinsportal &bdquo;verein 360&ldquo; des Bayerischen Landessportverbandes (BLSV),</p>

<p>80639 M&uuml;nchen, Sportverein ESV M&uuml;nchen, Margarethe-Danzi-Stra&szlig;e 21</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 12. M&auml;rz 2025, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 12. M&auml;rz 2025, 19.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme an der Salvator-Probe,</p>

<p>81541 M&uuml;nchen, Paulaner am Nockherberg, Hochstra&szlig;e 77</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 14. M&auml;rz 2025, 11.00 Uhr:</u></p>

<p>Rede beim Landfrauentag Alt&ouml;tting,</p>

<p>84567 Erlbach, Gasthaus Auer, Endlkirchen 2</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 15. M&auml;rz 2025, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Fr&uuml;hjahrsvollversammlung des Di&ouml;zesanrats,</p>

<p>85737 Ismaning, B&uuml;rgersaal, Erich-Zeitler-Stra&szlig;e 2</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 050.25 vom 07.03.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2503-049.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Frauenrechte sind Menschenrechte“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2503-049.php</id>
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			<published>2025-03-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-03-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Seit mehr als 100 Jahren wird am 8. M&auml;rz der Weltfrauentag begangen. Ein Tag f&uuml;r die Rechte der Frauen und ein internationales Symbol der Gleichberechtigung. Dieses Jahr findet dazu im M&uuml;nchner Nahverkehr eine Kampagne des Katholischen Deutschen Frauenbundes Landesverband Bayern (KDFB) &bdquo;Starke Frauen &ndash; starke Demokratie&ldquo; statt, die vom Bayerischen Sozialministerium gef&ouml;rdert wird.</p>

<p>Zum Weltfrauentag und der Kampagne macht Bayerns <strong>Frauenministerin Ulrike Scharf </strong>deutlich: &bdquo;Frauenrechte sind Menschenrechte. Gerade in diesen weltweit sehr bewegten Zeiten m&uuml;ssen wir unsere Demokratie vor extremistischen Kr&auml;ften sch&uuml;tzen, die Frauen oft wieder zur&uuml;ck in traditionelle Rollen zw&auml;ngen wollen. Wir stehen f&uuml;r ein friedliches, freies und vielf&auml;ltiges Zusammenleben und keine verkrusteten alten Muster.&ldquo;</p>

<p>Scharf betont weiter: &bdquo;Wir zeigen in Bayern Flagge gegen Sexismus und starre Rollenbilder. Wir stehen f&uuml;r gleiche Lebenschancen, f&uuml;r ein Leben frei von Gewalt.&ldquo; Sie appelliert an Frauen wie M&auml;nner: &bdquo;Wir m&uuml;ssen hin- und nicht wegschauen, sensibilisieren, Bewusstsein schaffen und mit Wissen argumentieren. Bayerns Frauen sind gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Dieses Ziel verfolgt auch die vom Sozialministerium gef&ouml;rderte Kampagne des KDFB &bdquo;Starke Frauen &ndash; starke Demokratie&ldquo;. Die &Ouml;ffentlichkeit soll f&uuml;r die Rechte der Frauen sensibilisiert werden und sie st&auml;rken. Die Aktion soll Bewusstsein schaffen, aufkl&auml;ren und zum Engagement aufrufen.</p>

<p>Dazu erkl&auml;rt die <strong>KDFB-Landesvorsitzende Birgit Kainz</strong>: &bdquo;Die Rechte von Frauen, f&uuml;r die unserer Vorfahrinnen hart gek&auml;mpft haben, werden durch rechtsextreme Str&ouml;mungen gef&auml;hrdet. Der Einsatz f&uuml;r Demokratie ist ein Einsatz f&uuml;r Frauenrechte. Unsere Demokratie braucht Menschen, die sie sch&uuml;tzen, denn sie ist keine Selbstverst&auml;ndlichkeit. F&uuml;r diesen Einsatz ist sowohl die Politik als auch die Bev&ouml;lkerung gefragt.&ldquo;</p>

<p>Das sind die Gesichter der Kampagne: Rund um den Weltfrauentag werden die Video-Screens in U-Bahnen, Tram, Bussen und in U-Bahnh&ouml;fen in M&uuml;nchen bespielt. Zus&auml;tzlich wird ein Gro&szlig;fl&auml;chenplakat am U-Bahnhof Marienplatz (Ausgang Weinstra&szlig;e) aufgeh&auml;ngt. Ein weiteres Plakat h&auml;ngt vor dem Sozialministerium an der Winzererstra&szlig;e (Maxvorstadt).</p>

<p>Die Internetseite <a class="link js-link" href="https://www.frauenbund-bayern.de/aktionen/starkefrauen/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Frauenbund&lt;extern_ende&gt;</a>, auf die auf Videoleinw&auml;nden und Plakaten verwiesen wird, zeigt Wege des Engagements auf &ndash; etwa sich politisch oder in einem Verein engagieren beziehungsweise einer Partei beitreten. Zudem informiert die Website, warum es wichtig ist, die Demokratie und damit unsere Form zu leben vor radikalen Kr&auml;ften zu sch&uuml;tzen, und welche Gefahren f&uuml;r Frauenrechte von Extremisten ausgehen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 049.25 vom 05.03.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2502-048.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mit dem Arbeitsmarktfonds kraftvoll gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2502-048.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2502-048.php" />
			<published>2025-02-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-02-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Zahl der Arbeitslosen ist in Bayern im Februar 2025 gegen&uuml;ber dem Vorjahr um rund 32.400 Personen bzw. elf Prozent deutlich angestiegen. Insgesamt waren in Bayern 326.512 Menschen arbeitslos gemeldet.</p>

<p>Die deutschlandweite Struktur- und Wirtschaftskrise hat die Arbeitslosigkeit auch in Bayern in den vergangenen Jahren sp&uuml;rbar steigen lassen. Au&szlig;erdem wird die Fachkr&auml;ftel&uuml;cke demografiebedingt immer gr&ouml;&szlig;er. Bayern k&auml;mpft gegen diesen Negativtrend. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Wir bringen die Menschen in Ausbildung und Arbeit. Mit unserem Arbeitsmarktfonds reagieren wir auf die sich &auml;ndernde Arbeitswelt. Projekttr&auml;ger k&ouml;nnen sich aktuell wieder um eine finanzielle Unterst&uuml;tzung ihrer innovativen Qualifizierungsma&szlig;nahmen aus dem Arbeitsmarktfonds bewerben. Alle k&ouml;nnen diese Chance nutzen und dem Fachkr&auml;ftemangel aktiv entgegenwirken!&ldquo;</p>

<p>Seit 1997 f&ouml;rdert das Bayerische Arbeitsministerium mit dem <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Bayerischen Arbeitsmarktfonds (AMF)&lt;intern_ende&gt;</a> die Qualifizierung Langzeitarbeitsloser, &Auml;lterer, Jugendlicher mit Vermittlungshemmnissen, Menschen mit Behinderung, Frauen oder Migrantinnen und Migranten. Er passt sich j&auml;hrlich den aktuellen Herausforderungen am Arbeitsmarkt an. Die 35. Auswahlrunde ist am 20. Februar 2025 gestartet. Projekttr&auml;ger k&ouml;nnen sich noch bis 8. April 2025 um eine F&ouml;rderung bewerben.</p>

<p>Mit einer Arbeitslosenquote von 4,2 Prozent behauptet Bayern im Bundesl&auml;ndervergleich seinen Spitzenplatz und liegt sehr weit unter dem Bundesdurchschnitt von 6,4 Prozent.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 048.25 vom 28.02.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2502-047.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2502-047.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2502-047.php" />
			<published>2025-02-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-02-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> freut sich &uuml;ber die Freikarten-Aktion der &bdquo;Landesstiftung Hilfe f&uuml;r Mutter und Kind&ldquo; zusammen mit LEGOLAND Deutschland: &bdquo;Ein Besuch im Freizeitpark zusammen mit der ganzen Familie &ndash; ein unvergessliches Erlebnis. Oft sind die finanziellen Mittel f&uuml;r einen gemeinsamen Ausflug aber begrenzt. Als Familienministerin und Schirmherrin der &sbquo;Landesstiftung Hilfe f&uuml;r Mutter und Kind&lsquo; freue ich mich, dass LEGOLAND Deutschland auch 2025 wieder &uuml;ber 200 kinderreichen Familien in Bayern einen kostenlosen Besuch in seinem Freizeitpark in G&uuml;nzburg erm&ouml;glicht. Ich w&uuml;nsche allen Teilnehmenden viel Gl&uuml;ck und allen Gewinnerfamilien einen unbeschwerten Tag mit tollen Momenten.&ldquo;</p>

<p>Schon seit der Er&ouml;ffnung im Jahr 2002 stellt der Freizeitpark LEGOLAND Deutschland in G&uuml;nzburg der &bdquo;Landesstiftung Hilfe f&uuml;r Mutter und Kind&ldquo; jedes Jahr Freikarten zur Weitergabe an kinderreiche Familien, das sind Familien mit mindestens drei Kindern, zur Verf&uuml;gung.</p>

<p>F&uuml;r jeden &Ouml;ffnungstag des Freizeitparks k&ouml;nnen maximal f&uuml;nf Tagesfreikarten pro Familie vergeben werden. Sie k&ouml;nnen sich vom 5. M&auml;rz bis zum 11. M&auml;rz 2025 <a class="link js-link" href="https://www.zbfs.bayern.de/foerderungen/stiftungen/legolandaktion/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;online&lt;extern_ende&gt;</a> oder per Post (&bdquo;Landesstiftung Hilfe f&uuml;r Mutter und Kind&ldquo;, Hegelstra&szlig;e 2, 95447 Bayreuth) f&uuml;r die LEGOLAND-Freikarten bewerben. Bei Bewerbung per Post z&auml;hlt das Datum des Eingangsstempels bei der Landesstiftung.</p>

<p>Die &bdquo;Landesstiftung Hilfe f&uuml;r Mutter und Kind&ldquo; unterst&uuml;tzt <a class="link js-link" href="https://www.zbfs.bayern.de/foerderungen/stiftungen/landesstiftung_mutter_kind_familien/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;kinderreiche Familien und Alleinerziehende in besonderen Notlagen&lt;extern_ende&gt;</a> sowie <a class="link js-link" href="https://www.zbfs.bayern.de/foerderungen/stiftungen/landesstiftung_mutter_kind_schwangere/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Schwangere in Notlagen&lt;extern_ende&gt;</a> mit finanziellen Beihilfen. Die Hilfen f&uuml;r Schwangere reichen von Babyerstausstattung &uuml;ber Einrichtungs- und Haushaltsgegenst&auml;nde bis hin zur Finanzierung einer Haushaltshilfe im Einzelfall.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 047.25 vom 28.02.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2502-046.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf und Bernreiter: „Wir stehen den jungen Menschen Rede und Antwort“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2502-046.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2502-046.php" />
			<published>2025-02-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-02-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bezahlbarer Wohnraum, klimaneutrale Mobilit&auml;t, &ouml;ffentliche Orte, an denen Jugendliche sich begegnen k&ouml;nnen &ndash; das waren nur einige Themen bei &bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit dem Bauministerium&ldquo; in M&uuml;nchen. <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> und Bayerns <strong>Bau- und Verkehrsminister Christian Bernreiter</strong> standen jungen Menschen zwischen 14 und 21 Jahren Rede und Antwort. Bayerns Jugendministerin Ulrike Scharf betonte: &bdquo;Die Themen, die den jungen Menschen auf den N&auml;geln brennen, sind mir wichtig. Ihre Anliegen, W&uuml;nsche, Ideen, Hoffnungen, aber auch die Sorgen zu h&ouml;ren, ist f&uuml;r politische Entscheidungen eine wichtige Grundlage. Zu sehen, wie viele Jugendliche sich aktiv einbringen, begeistert mich immer wieder. Unsere Bayerischen Jugendpolitiktage sind wunderbar, um miteinander zu diskutieren.&ldquo;</p>

<p>Als Bau- und Verkehrsminister ist es Christian Bernreiter ein Anliegen, nicht nur &uuml;ber junge Menschen, sondern mit ihnen zu reden: &bdquo;Die jungen Menschen, mit denen wir uns hier austauschen, werden schon in wenigen Jahren die Gesellschaft mitgestalten. Es ist spannend f&uuml;r uns, worauf sie zum Beispiel bei Themen wie Mobilit&auml;t und Wohnen Wert legen. Wir machen Politik f&uuml;r alle Menschen und wollen daher auch genau wissen, worauf es f&uuml;r die Jugendlichen ankommt &ndash; in ihrer jetzigen Situation, aber auch in der Zukunft.&ldquo;</p>

<p>Die Workshop-Gruppe &bdquo;bezahlbarer Wohnraum&ldquo;, die aus sieben jungen Sch&uuml;lerinnen, Sch&uuml;lern und Studierenden aus Bayern besteht, w&uuml;nscht sich L&ouml;sungen nach dem &bdquo;niederl&auml;ndischen Modell&ldquo;, das junge Lernende bei der Wohnungssuche entlastet. Ein weiterer Wunsch sind generations&uuml;bergreifende Wohnkonzepte. Jugendpolitiktag-Teilnehmer Pascal Kn&uuml;ppel aus M&uuml;nchen ist 19 Jahre alt, sa&szlig; zwei Jahre im Rollstuhl und fordert: &bdquo;Es ist mir ein Anliegen, dass Behinderung normalisiert wird und Menschen mit Einschr&auml;nkungen in Lebens- und Wohnr&auml;ume integriert werden. Daf&uuml;r braucht es geeignete, staatlich gef&ouml;rderte Wohnformen.&ldquo;</p>

<p>Die Bayerischen Jugendpolitiktage bieten jungen Menschen aus ganz Bayern die M&ouml;glichkeit, Anliegen und Ideen ungefiltert mit politischen Entscheidungstr&auml;gern zu diskutieren und Anst&ouml;&szlig;e zur Gestaltung zu geben. Die Jugendpolitiktage sind ein zentraler Baustein des <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/index.php" rel="noopener">Bayerischen Aktionsplans Jugend</a>, der darauf abzielt, die Lebensbedingungen der jungen Menschen in Bayern&nbsp; zu verbessern und ihnen die M&ouml;glichkeit zu geben, ihr Umfeld aktiv zu gestalten. Dieses Format wird jeweils im Tandem des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales und einem weiteren bayerischen Ministerium durchgef&uuml;hrt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 046.25 vom 26.02.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2502-045.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2502-045.php</id>
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			<published>2025-02-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-02-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Dienstag, 25. Februar 2025, 15.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort und Schlusswort beim Jugendpolitiktag &bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit dem StMB&ldquo; mit Bau- und Verkehrsminister Christian Bernreiter und Diskussion mit Jugendlichen,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Staatsministerium f&uuml;r Wohnen, Bau und Verkehr, Franz-Josef-Strau&szlig;-Ring 4</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 26. Februar 2025, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 26. Februar 2025, 18.30 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Empfang anl&auml;sslich 125 Jahre FC Bayern M&uuml;nchen,</p>

<p>81541 M&uuml;nchen, Paulaner am Nockherberg, Hochstra&szlig;e 77</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 27. Februar 2025, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 28. Februar 2025, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Gemeinsame Fotoaktion des StMAS mit dem Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB) anl&auml;sslich des Weltfrauentags am 8. M&auml;rz,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 045.25 vom 21.02.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2502-043.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Maßgeschneiderte Hilfen gegen Arbeitslosigkeit“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2025-02-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-02-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Bayerische Arbeitsmarktfonds (AMF) unterst&uuml;tzt Arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen, durch gezielte Qualifizierung in Ausbildung und Arbeit zu kommen. Nun beginnt die 35. Auswahlrunde, f&uuml;r die sich Projekttr&auml;ger ab sofort um eine F&ouml;rderung bewerben k&ouml;nnen.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> sieht im AMF insbesondere in Zeiten steigender Arbeitslosigkeit und Fachkr&auml;fteengp&auml;ssen ein wichtiges Instrument: &bdquo;In Bayern ergreifen wir aktiv Ma&szlig;nahmen, um gezielt Menschen zu unterst&uuml;tzen, die sich auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt schwertun. Mit unserem bew&auml;hrten AMF bringen wir Arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen durch Qualifizierung in Ausbildung und Arbeit. Im Freistaat gibt es viele engagierte Projekttr&auml;ger mit innovativen und motivierenden Ideen. Der AMF gibt mit ma&szlig;geschneiderten Hilfen den n&ouml;tigen Schub. Seien auch Sie 2025 mit dabei!&ldquo;</p>

<p>Interessierte Tr&auml;ger k&ouml;nnen sich ab sofort bewerben. Die Frist endet am 8. April 2025. Im Sommer entscheidet dann eine Arbeitsgruppe &uuml;ber die Antr&auml;ge. Sie besteht aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, von Kammern und Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Bayerischen Staatsregierung.</p>

<p>Seit 1997 f&ouml;rdert das Bayerische Arbeitsministerium mit dem AMF die Qualifizierung Langzeitarbeitsloser, &Auml;lterer, Jugendlicher mit Vermittlungshemmnissen, Menschen mit Behinderung, Frauen oder Migrantinnen und Migranten. Seither hat der AMF 627 Projekte mit einem Volumen von &uuml;ber 130 Millionen Euro unterst&uuml;tzt. Sie alle eint eine an den Bed&uuml;rfnissen der Betroffenen orientierten Beratung und Begleitung.</p>

<p>Infos sind im Internet abrufbar unter <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 043.25 vom 20.02.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2502-044.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wechsel an der Spitze des Arbeitsgerichts München“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2502-044.php</id>
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			<published>2025-02-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-02-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Wechsel an der Spitze des Arbeitsgerichts M&uuml;nchen ist vollzogen: Bei einem Festakt in der M&uuml;nchner Residenz ist Elfriede Kautnik als neue Pr&auml;sidentin ins Amt eingef&uuml;hrt worden. Sie folgt auf Dr. Hans Dick, der nun Pr&auml;sident des Landesarbeitsgerichts N&uuml;rnberg ist. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betonte bei einer Feierstunde in der M&uuml;nchner Residenz: &bdquo;Heute heben wir zwei Menschen hervor, die au&szlig;ergew&ouml;hnliche Verantwortung &uuml;bernehmen, die sich gro&szlig;e Verdienste erworben haben und nun ein neues Kapitel aufschlagen. Mit gro&szlig;er Freude begr&uuml;&szlig;e ich Elfriede Kautnik als neue Pr&auml;sidentin des Arbeitsgerichts M&uuml;nchen. Zu ihrer Ernennung gratuliere ich von Herzen. Ich w&uuml;nsche stets viel Erfolg, Freude und eine gl&uuml;ckliche Hand bei allen Aufgaben.&ldquo; Die Ministerin betonte weiter: &bdquo;Mein besonderer Dank gilt Herrn Dr. Hans Dick. Seit 2017 hat er das Arbeitsgericht M&uuml;nchen mit hohem Engagement, gro&szlig;er fachlicher Expertise und juristischer Weitsicht geleitet und damit den guten Ruf des Arbeitsgerichts gepr&auml;gt. F&uuml;r seine Aufgaben als Pr&auml;sident des Landesarbeitsgerichts N&uuml;rnberg w&uuml;nsche ich Herrn Dr. Dick alles Gute. Ihre Arbeit ist so wichtig f&uuml;r unseren Sozial- und Rechtsstaat. Ich bin dankbar f&uuml;r ihr Engagement. Sie arbeiten souver&auml;n und zuverl&auml;ssig, mit dem Recht und Gesetz als Kompass. Damit sorgen sie f&uuml;r Ausgleich und Frieden in unserem Land.&ldquo;</p>

<p>Frau Elfriede Kautnik war bereits Vizepr&auml;sidentin des Arbeitsgerichts M&uuml;nchen und ist im August 2024 an ihre fr&uuml;here Wirkungsst&auml;tte zur&uuml;ckgekehrt. Frau Kautnik ist l&ouml;sungsorientiert und hat ihre Besch&auml;ftigten stets im Blick. Die Themen Nachwuchskr&auml;fte und Ausbildung liegen ihr besonders am Herzen.</p>

<p>Herr Dr. Dick trat stets f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Er gr&uuml;ndete selbst eine Elterninitiative f&uuml;r eine Kita und verstand das Gericht als familienfreundlichen Arbeitgeber. Er organisierte auch das 130-j&auml;hrige Jubil&auml;um des Arbeitsgerichts im Jahr 2021. Dr. Dick zeigte sich auch stets offen f&uuml;r die Digitalisierung. Er brachte Initiativen wie die elektronische Dokumenteneinreichung, die digitale Gerichtsakte, Videoverhandlungen und den k&uuml;nftigen Einsatz von K&uuml;nstlicher Intelligenz in der Gerichtsverwaltung ein.</p>

<p><strong>Lebenslauf von Elfriede Kautnik:</strong></p>

<p>Elfriede Kautnik ist 1962 in Straubing geboren und begann ihre Laufbahn 1990 beim Gewerbeaufsichtsamt N&uuml;rnberg. Danach setzte sie ihre Karriere im Bayerischen Arbeitsministerium fort. 1995 erfolgte der Wechsel ins Richteramt. 2011 wurde sie weitere aufsichtf&uuml;hrende Richterin und 2017 Vizepr&auml;sidentin des Arbeitsgerichts M&uuml;nchen. Im Oktober 2023 wurde Elfriede Kautnik zur Vorsitzenden Richterin am Landesarbeitsgericht M&uuml;nchen ernannt. Zum 1. August 2024 &uuml;bernahm sie das Amt der Pr&auml;sidentin des Arbeitsgerichts M&uuml;nchen.</p>

<p><strong>Lebenslauf von Dr. Hans Dick:</strong></p>

<p>Dr. Hans Dick ist 1961 in Kirchen-Stetten geboren und begann 1992 seine Laufbahn im Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales (StMAS). Nach seiner T&auml;tigkeit bei der Bayerischen Landesbank (1997-1999) und als Richter am Arbeitsgericht M&uuml;nchen (ab 2003) kehrte er 2008 ins StMAS zur&uuml;ck, wo er 2011 zum Leitenden Ministerialrat ernannt wurde. 2014 wurde Dr. Hans Dick Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht M&uuml;nchen und 2017 Pr&auml;sident des Arbeitsgerichts M&uuml;nchen. Am 28. Mai 2024 hat er das Amt des Pr&auml;sidenten des Landesarbeitsgerichts N&uuml;rnberg &uuml;bernommen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 044.25 vom 20.02.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2502-042.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Lebensqualität verbessern: Bayern investiert in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung aus voller Überzeugung“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2502-042.php</id>
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			<published>2025-02-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-02-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Menschen mit Behinderung sollen in der Mitte unserer Gesellschaft leben. Das ist erkl&auml;rtes Ziel der bayerischen Staatsregierung. Dieses wichtige Vorhaben unterst&uuml;tzt der Freistaat Bayern mit einem Zuschuss bis zur H&ouml;he von 4.378.300 Euro zum Neubau von 24 Wohnpl&auml;tzen, davon 16 f&uuml;r Werkstattbesch&auml;ftigte und acht f&uuml;r F&ouml;rderst&auml;ttenbesch&auml;ftigte.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Mir ist es wichtig, dass Menschen mit und ohne Behinderung ganz selbstverst&auml;ndlich zusammenwohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen: Mittendrin statt nur dabei &ndash; f&uuml;r mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt! Daher investieren wir in den Bau der Einrichtung wie in Irchenrieth in Weiden aus voller &Uuml;berzeugung.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Das Heilp&auml;dagogische Zentrum Lebenshilfe f&uuml;r Behinderte e.V. errichtet in Weiden i.d. Oberpfalz 24 zeitgem&auml;&szlig;e Wohnpl&auml;tze f&uuml;r Menschen mit Behinderung.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 042.25 vom 19.02.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2502-040.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Eine familienfreundliche Arbeitswelt ist die Zukunft!“ - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2502-040.php</id>
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			<published>2025-02-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-02-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In Zeiten des Fachkr&auml;ftemangels ist Familienfreundlichkeit ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Unternehmen und Betriebe, die ihre Besch&auml;ftigten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterst&uuml;tzen, haben entscheidende Vorteile: Sie sind nicht nur attraktivere Arbeitgebende im Wettbewerb um Fachpersonal, sondern steigern auch die Motivation und damit die Leistungsf&auml;higkeit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>

<p>Bei der F&ouml;rderung der betrieblichen Familienfreundlichkeit werden Unternehmen und Betriebe durch die Servicestelle des Familienpakts Bayern unterst&uuml;tzt. Die Mitglieder des Familienpakts profitieren von einem vielf&auml;ltigen Angebotsspektrum und zahlreichen Vernetzungsm&ouml;glichkeiten. Inzwischen z&auml;hlt der Familienpakt &uuml;ber 1600 Mitglieder und Netzwerkpartner.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Jeder neue Betrieb im Familienpakt Bayern ist ein wichtiger Schritt hin zu einer familienfreundlichen Arbeitswelt. Sie zeigen damit, dass sie sich f&uuml;r eine familienbewusste Personalpolitik engagieren und sich aktiv f&uuml;r die Vereinbarkeit von Beruf und Familie einsetzen. Das ist die Zukunft! Gemeinsam arbeiten wir daran, die Lebensqualit&auml;t f&uuml;r unsere Familien in Bayern zu verbessern. In Bayern sollen Beruf und Familie zusammenpassen und keine Gegens&auml;tze sein. Daf&uuml;r machen wir uns gemeinsam stark und freuen uns &uuml;ber jedes neue Mitglied, das diesen Weg zusammen mit uns geht.&ldquo;</p>

<p>Der Familienpakt Bayern wurde 2014 von der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft ins Leben gerufen. Sein Ziel ist es, familienfreundliche Arbeitsbedingungen in Bayern zu f&ouml;rdern, um einen Beitrag zur Fachkr&auml;ftesicherung und zur St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit des Standorts zu leisten.</p>

<p>Die Ma&szlig;nahmen und Initiativen des Familienpakts sind vielf&auml;ltig und reichen von Beratungsangeboten &uuml;ber Informationsveranstaltungen bis hin zur Darstellung von zahlreichen Best-Practice Beispielen. Weitere Informationen finden Interessierte auf der Website des <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienpakt Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p><strong>Landr&auml;tin Andrea Jochner-Wei&szlig;</strong>: &bdquo;Familienfreundlichkeit ist ein entscheidender Erfolgsfaktor f&uuml;r unsere Unternehmen und eine Investition in die Zukunft. Betriebe, die ihre Besch&auml;ftigten aktiv bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterst&uuml;tzen, sichern sich nicht nur Fachkr&auml;fte, sondern st&auml;rken auch die Zufriedenheit und Motivation ihrer Mitarbeitenden. Der Familienpakt Bayern bietet dabei wertvolle Unterst&uuml;tzung &ndash; ein starkes Netzwerk f&uuml;r eine starke Wirtschaft in unserer Region.&ldquo;</p>

<p><strong>Jonathan Welz, Inhaber und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von POLYMOLD</strong> (Mitglied seit 2022): &bdquo;Wir bei POLYMOLD wissen, dass Familie und Beruf kein Widerspruch sind &ndash; sie bereichern sich gegenseitig. Wir sind ein starkes Team, das allen im Unternehmen die Freiheit gibt, auch Familie bewusst zu leben. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft.&ldquo;</p>

<p><strong>Dr. Virginia Bastian, Arbeitsdirektorin der Roche Diagnostics GmbH</strong>: &bdquo;Mit unserer Mitgliedschaft im Familienpakt Bayern m&ouml;chten wir ein deutliches Zeichen setzen: Familienfreundlichkeit und berufliche F&ouml;rderung lassen sich bei Roche erfolgreich verbinden. Uns ist es wichtig, unseren Mitarbeitenden ein modernes Arbeitsumfeld zu bieten, in dem sie Beruf und Familie harmonisch vereinen k&ouml;nnen. Dies st&auml;rkt nicht nur die Bindung unserer Fachkr&auml;fte an Roche, sondern f&ouml;rdert auch eine nachhaltige Unternehmensentwicklung.&ldquo;<br />
<br />
Die acht neuen Mitglieder im Familienpakt sind:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; niteflite networxx gmbh</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Roche Diagnostics GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sparkasse Oberland</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gemeinde Polling</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gemeinde Wielenbach</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stadt Weilheim i. OB</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Staatliche Bauamt</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lang &amp; Haberstock GmbH</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 040.25 vom 19.02.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2502-041.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Eine schreiende Ungerechtigkeit in der Rentenpolitik“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2502-041.php</id>
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			<published>2025-02-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-02-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Vereinten Nationen haben den 20. Februar zum Welttag der Sozialen Gerechtigkeit ausgerufen. Den Aktionstag nimmt Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> zum Anlass, auf die Rentenpolitik zu blicken. Dabei bekr&auml;ftigt sie ihre Forderung nach der M&uuml;tterrente III: &bdquo;Die M&uuml;tterrente III ist mir ein sozialpolitisches Herzensanliegen. Diese schreiende Ungerechtigkeit in der Rentenpolitik muss jetzt endlich beseitigt werden. Die Vollendung der M&uuml;tterrente ist eine wichtige Anerkennung der Erziehungsleistung. Es ist unglaublich, dass wir dar&uuml;ber im Jahr 2025 immer noch diskutieren m&uuml;ssen. F&uuml;r mich ist klar: Die M&uuml;tterrente III muss kommen.&ldquo;</p>

<p>F&uuml;r Scharf steht fest, &bdquo;dass der gro&szlig;e Beitrag, den M&uuml;tter und V&auml;ter zum Bestand des Generationenvertrags und damit zum Gemeinwohl leisten, in der Rente endlich angemessen ber&uuml;cksichtigt werden muss&ldquo;. F&uuml;r vor 1992 geborene Kinder werden bislang lediglich 2,5 Jahre Kindererziehung in der Rente angerechnet, f&uuml;r danach geborene Kinder drei Jahre. Die M&uuml;tterrente III sieht die drei Jahre f&uuml;r alle vor. Damit w&uuml;rden alle M&uuml;tter, genauso aber auch V&auml;ter, unabh&auml;ngig vom Geburtsjahr ihrer Kinder in der Rente gleichgestellt. Scharf betont: &bdquo;F&uuml;r die ungleiche Behandlung von Zeiten, in denen die Kinder erzogen wurden, gibt es keinen Grund.&ldquo;</p>

<p>Den Welttag der Sozialen Gerechtigkeit haben die Vereinten Nationen 2009 eingef&uuml;hrt. Er soll an das Leitbild des sozialen Ausgleichs in der Gemeinschaft erinnern. In Deutschland wird soziale Gerechtigkeit als ideelles Ziel betrachtet, basierend auf Artikel 20 Grundgesetz. Er sieht vor, jedem B&uuml;rger eine existenzsichernde Teilhabe zu garantieren.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 041.25 vom 19.02.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2502-039.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Alle Menschen sollen Kunst und Kultur erleben“ Blume: „Hier wird Geschichte mit offenen Türen für alle erzählt“ - Barrierefreiheit]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2502-039.php</id>
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			<published>2025-02-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-02-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Es ist ein weiterer gro&szlig;er Schritt in Richtung Inklusion: Die 2024 wiederer&ouml;ffnete Arch&auml;ologische Staatssammlung in M&uuml;nchen hat heute das Signet &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo; erhalten. Die Auszeichnung &uuml;berreichten Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> und <strong>Wissenschaftsminister Markus Blume</strong> an den <strong>Direktor der Sammlung, Prof. Dr. Rupert Gebhard</strong>.</p>

<p>Sozialministerin Scharf betonte: &bdquo;Kulturelle Teilhabe ist einer der Grundpfeiler einer inklusiven Gesellschaft. Es muss allen Menschen unabh&auml;ngig von ihren individuellen F&auml;higkeiten oder Lebensumst&auml;nden m&ouml;glich sein, Kunst und Kultur selbst zu erleben. Durch den Abbau von Barrieren schaffen wir R&auml;ume der Begegnung und des Austauschs, die unseren sozialen Zusammenhalt st&auml;rken. Wir &ouml;ffnen die T&uuml;ren ins kulturelle Leben. Die Arch&auml;ologische Staatssammlung ist jetzt offiziell Tr&auml;gerin des Signets ,Bayern barrierefrei&lsquo; &ndash; herzlichen Gl&uuml;ckwunsch!&ldquo;</p>

<p>Wissenschafts- und Kunstminister Blume sagte: &bdquo;Zeitreisen ohne Hindernisse &ndash; das ist in der Arch&auml;ologischen Staatssammlung M&uuml;nchen keine Zukunftsvision, sondern gelebte Realit&auml;t. Der Museumsneubau kombiniert moderne Wissensvermittlung mit Barrierefreiheit und macht unsere Vergangenheit lebendig. Von vielf&auml;ltigen digitalen Vermittlungsangeboten &uuml;ber Tast-Stationen bis hin zu barrierefreien Ausstellungsrundg&auml;ngen &ndash; hier wird Geschichte mit offenen T&uuml;ren f&uuml;r alle erz&auml;hlt. Daf&uuml;r gibt es v&ouml;llig zu Recht das Signet &sbquo;Bayern barrierefrei&lsquo;. Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch!&ldquo;</p>

<p>Sammlungsleiter Gebhard meinte: &bdquo;Arch&auml;ologische Museen sind die spannendsten Orte, um den Menschen, seine Geschichte und seine Beziehung zur Umwelt &uuml;ber die Jahrtausende hinweg verstehen zu lernen. Durch die Generalsanierung wurde die Arch&auml;ologische Staatssammlung zu einem Ort der Begegnung und des Miteinanders. Wir bieten Erlebnisse f&uuml;r alle. Barrierefreiheit bedeutet f&uuml;r uns nicht nur die nunmehr erreichte bauliche Umsetzung, sie ist auch der Leitfaden f&uuml;r die Vermittlung unserer Inhalte. Inklusion und Integration sind eine stetige, aber &uuml;beraus gewinnbringende Herausforderung in unserem Alltag.&ldquo;</p>

<p>Die Arch&auml;ologische Staatssammlung ist &ndash; nicht nur in baulicher Hinsicht &ndash; ein Vorbild f&uuml;r die Umsetzung von Barrierefreiheit. Mit einem ebenerdigen Eingang, Blindenleitstreifen bis zu Kasse und Information, barrierefreien Ausstellungsrundg&auml;ngen, Tast-Stationen, einem Medien-Guide mit Ton, Bild und Text, der mit dem eigenen Smartphone oder kostenlosen Leihger&auml;ten nutzbar ist, und F&uuml;hrungen in einfacher Sprache tr&auml;gt die Arch&auml;ologische Staatssammlung entscheidend zur Inklusion bei.</p>

<p>Mit dem Signet &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo; zeigt der Freistaat Bayern, wie Barrierefreiheit in besonders gelungener Weise verwirklicht werden kann. Es soll auf vorbildliche Angebote aufmerksam machen und zur Nachahmung motivieren. Seit seiner Einf&uuml;hrung 2015 sind &uuml;ber 6.000 Signet-Tr&auml;ger dazugekommen &ndash; &ouml;ffentliche Einrichtungen, Beh&ouml;rden, Gesch&auml;fte und Praxen. Das Logo ist aber auch an Bussen und an Bahnh&ouml;fen zu finden.</p>

<p>Weitere Infos im Internet unter <a class="link js-link" href="https://www.barrierefrei.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayern barrierefrei&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 039.25 vom 18.02.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2502-037.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir lassen Kinder in seelischen Extremsituationen nicht allein“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2502-037.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2502-037.php" />
			<published>2025-02-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-02-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Wenn Kinder Todesf&auml;lle innerhalb der Familie erleben m&uuml;ssen, ersch&uuml;ttert sie das zutiefst. Das Trauma ist insbesondere dann gro&szlig;, wenn der Tod v&ouml;llig unerwartet eingetreten ist oder sich nahe Angeh&ouml;rige das Leben genommen haben. Umso wichtiger sind dann fr&uuml;hzeitige professionelle Hilfe und Begleitung. Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales f&ouml;rdert auch 2025 das <a class="link js-link" href="https://www.aetas-kinderstiftung.de/kurswechsel-projekt/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Projekt &bdquo;Kurswechsel&ldquo;&lt;extern_ende&gt;</a> der AETAS Kinderstiftung mit 170.000 Euro.</p>

<p>Dazu erkl&auml;rt Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Es ist ersch&uuml;tternd, was mit den Seelen junger Menschen passiert, wenn ein Familienmitglied pl&ouml;tzlich verstirbt. Wir lassen Kinder und Jugendliche in solchen Extremsituationen nicht alleine. Wir f&uuml;hlen mit ihnen und trauern gemeinsam, wenn ihnen der Boden unter den F&uuml;&szlig;en weggerissen wird. Wir sorgen aber auch daf&uuml;r, dass Kinder schnell professionelle Hilfe erhalten, damit sie mit ihren seelischen Verletzungen nicht alleine sind. Oft f&uuml;hlen sich Kinder mitverantwortlich und brauchen gezielt Hilfe. Der Schutz vor den Sp&auml;tfolgen einer Traumatisierung muss sofort einsetzen. Professionelle Trauerarbeit kann den Hinterbliebenen helfen, den Tod zu verstehen und mit dem Verlust leben zu lernen. Wichtig ist mir auch, eng an der Seite der Fachkr&auml;fte zu stehen, die sich um die jungen Hinterbliebenen k&uuml;mmern, damit auch sie bestm&ouml;glich unterst&uuml;tzt werden.&ldquo;</p>

<p>Das Projekt &bdquo;Kurswechsel&ldquo; bietet Informationen, Hilfestellungen und zahlreiche &Uuml;bungen zur Stabilisierung betroffener Kinder, Jugendlicher und ihrer Bezugspersonen. Aber auch Betreuungsfachkr&auml;fte finden Materialien, die zur fr&uuml;hen Unterst&uuml;tzung nach Krisensituationen gut geeignet sind. Die Inhalte sind leicht verst&auml;ndlich und k&ouml;nnen an den individuellen Bedarf angepasst werden.</p>

<p>Die fachliche Leiterin der AETAS Kinderstiftung, Tita Kern, betont die hohe Bedeutung der Unterst&uuml;tzung: &bdquo;Kinder gehen oft unfassbare, gute Wege, auch mit Belastungen. Mit unserer Hilfe tun sie sich leichter. Wir vermitteln: Jemand hat mich an der Hand, bezieht mich ein, wei&szlig;, was als N&auml;chstes kommt. Und wir zeigen ihnen, was sie selbst tun k&ouml;nnen, damit es besser wird.&ldquo;</p>

<p>Die AETAS Kinderstiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kindern, Jugendlichen und ihren Bezugspersonen in Krisensituationen, insbesondere nach traumatischen Ereignissen wie einem Suizid, Suizidversuch oder Unfall in ihrem engsten Umfeld, zur Seite zu stehen. Unter dem Motto &bdquo;Kindern in Lebensst&uuml;rmen ein Leuchtturm sein&ldquo; ist es ihr Ziel, akutes Leid zu lindern, fr&uuml;he Traumaverarbeitung zu f&ouml;rdern und langfristig psychischen Leiden vorzubeugen.</p>

<p>Weitere Infos in einem Blogbeitrag unter: <a class="link js-link" href="https://bayern-gegen-gewalt.de/blog/beitrag/57551/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;bayern-gegen-gewalt.de&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 037.25 vom 17.02.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2502-038.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Jetzt in bayerischen Kitas durchstarten“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2025-02-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-02-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Arbeit in der Kita ist ein Beruf mit Zukunft. In Bayern gibt es vielf&auml;ltige M&ouml;glichkeiten, in der Kindertagesbetreuung t&auml;tig zu werden: &Uuml;ber die klassische Ausbildung zum Kinderpfleger bzw. zur Kinderpflegerin, die Erzieherausbildung oder das Gesamtkonzept f&uuml;r die berufliche Weiterbildung f&uuml;r Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger. Interessierten stehen viele Wege in den Beruf mit Kindern offen.</p>

<p>Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf wirbt f&uuml;r diese vielf&auml;ltigen und abwechslungsreichen Berufe: &bdquo;In Bayern leisten rund 124.300 Fach- und Erg&auml;nzungskr&auml;fte in &uuml;ber 10.700 Einrichtungen jeden Tag mit viel Engagement gro&szlig;artige Arbeit bei der fr&uuml;hkindlichen Bildung, Erziehung und Betreuung unserer Kinder. Es ist mein Ziel, weiterhin Menschen f&uuml;r die sinnstiftende T&auml;tigkeit in einer Kita zu begeistern und die Steigerung von 95 Prozent mehr Kita-Personal in den vergangenen 13 Jahren fortzusetzen. Der Freistaat Bayern setzt daf&uuml;r auf verschiedene Wege. Erg&auml;nzend zur klassischen Erzieher- und Kinderpflegeausbildung bietet unser Gesamtkonzept seit Dezember 2022 mit bereits 10.000 Teilnahmen berufsbegleitende Weiterbildungen f&uuml;r Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger an. In f&uuml;nf Modulen k&ouml;nnen sich Interessierte von der Assistenzkraft &uuml;ber die Erg&auml;nzungskraft bis hin zur Fachkraft qualifizieren lassen.&ldquo;</p>

<p>Die Schritt-f&uuml;r-Schritt-Anleitung f&uuml;r interessierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger:</p>

<p>1. <u>Wunsch entdeckt</u>?</p>

<p>Auf <a class="link js-link" href="https://www.kita-fachkraefte.bayern/qualifizierung/aufbau-und-inhalt/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;kita-fachkr&auml;fte.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a> eine passende Qualifizierung (Block A, B oder C) finden.</p>

<p>2. <u>Ansprechpartner finden!</u></p>

<p>Unter dem Reiter &bdquo;Multiplikatorinnen und Multiplikatoren&ldquo; Expertinnen und Experten in der N&auml;he finden, die umfassend beraten.</p>

<p>3. <u>An Bord in der Kita?</u></p>

<p>Eine passende Kita suchen, die beim Quereinstieg unterst&uuml;tzt.</p>

<p><u>4. Jetzt loslegen!</u></p>

<p>F&uuml;r den ersten Kurs anmelden und in den Traumberuf starten.</p>

<p>Weitere Informationen zum Gesamtkonzept f&uuml;r die berufliche Weiterbildung gibt es zudem im Internet unter <a class="link js-link" href="https://www.kita-fachkraefte.bayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;kita-fachkr&auml;fte.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Au&szlig;erdem betont die Ministerin: &bdquo;Bayern unterst&uuml;tzt Tr&auml;ger und Kommunen intensiv bei der Personalgewinnung. Die Erzieherausbildung wurde zum Schuljahr 2021/2022 umfassend modernisiert. Wir st&auml;rken dar&uuml;ber hinaus die Qualifizierung von Assistenzkr&auml;ften, Erg&auml;nzungskr&auml;ften und Fachkr&auml;ften, verdoppeln die Teamkr&auml;fte zur Entlastung des p&auml;dagogischen Personals in den Kitas und schaffen mehr Fachakademien f&uuml;r Sozialp&auml;dagogik. Bis 2028 entstehen weitere 200 Studienpl&auml;tze f&uuml;r Soziale Arbeit und Kindheitsp&auml;dagogik. Damit erm&ouml;glichen wir eine heimatnahe Ausbildung.&ldquo;</p>

<p>Die Modernisierung der Erzieherausbildung umfasst u.a. folgende Punkte:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verk&uuml;rzung auf drei bzw. vier Jahre (statt bisher f&uuml;nf) je nach Zugangsvoraussetzung</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; vollschulische Variante: bis zu 900 Euro Aufstiegs-BAf&ouml;G &ndash; in den ersten beiden Jahren</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verstetigung der praxisintegrierten Variante der Erzieherausbildung (Theorie- und<br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Praxisphasen&nbsp;wechseln sich ab und Studierende erhalten eine Verg&uuml;tung)</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 3.000 Euro Meisterbonus f&uuml;r alle Absolventinnen und Absolventen der<br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Erzieherausbildung</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 75 Fachakademien f&uuml;r Sozialp&auml;dagogik (Stand Schuljahr 2023/2024)<br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;erm&ouml;glichen eine heimatnahe Ausbildung (zum Vergleich: 2011<br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;waren es 49 Fachakademien).</p>

<p>Online finden Sie weitere Informationen zur <a class="link js-link" href="/fachkraefte/kindertageseinrichtungen/ausbildung.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Ausbildung im Erzieherberuf&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Die Kinderpflegeausbildung in Bayern wird ebenfalls modernisiert. Ziel ist es, die Ausbildungsinhalte passgenauer auf die sp&auml;tere T&auml;tigkeit abzustimmen und an aktuellen fachlichen Entwicklungen zu orientieren. Hierzu soll zum Schuljahr 2025/2026 an interessierten Berufsfachschulen f&uuml;r Kinderpflege der Schulversuch &bdquo;Kinderpflegeausbildung mit erh&ouml;htem Praxisanteil (KiPrax)&ldquo; starten.</p>

<p>Weitere Informationen zu aktuellen Entwicklungen im Bereich der Aus- und Weiterbildung k&ouml;nnen Sie dem <a class="link js-link" href="https://www.ifp.bayern/files/media/ifp/public/downloads/de/veroeffentlichungen/infodienst/ifp-infodienst_2024.pdf" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;IFP-Infodienst 2024&lt;intern_ende&gt;</a> entnehmen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 038.25 vom 17.02.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2502-036.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir erleben historische Tage für Europa“ - ]]></title>
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			<published>2025-02-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-02-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Nach der Rede des amerikanischen Vize-Pr&auml;sidenten JD Vance auf der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz betont Bayerns stellvertretende Ministerpr&auml;sidentin, <strong>Jugend- und Pr&auml;ventionsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Wir erleben historische Tage f&uuml;r Europa. In einer Rede von Zensur in Europa zu sprechen und die Parolen der rechtsextremen Parteien zu verst&auml;rken, ist brandgef&auml;hrlich. Radikale Kr&auml;fte mobilisieren, manipulieren und machen mit einfachsten Worth&uuml;lsen Stimmung. Fake News, Hass und Hetze ersetzen differenzierte Argumente. Von dieser Stimmungsmache m&uuml;ssen wir uns als europ&auml;ische Wertegemeinschaft hart und klar abgrenzen. Geschlossen und mit einer Stimme m&uuml;ssen wir f&uuml;r Frieden, Freiheit, Frauenrechte und Toleranz eintreten. Das Recht des St&auml;rkeren darf niemals &uuml;ber das Recht des Schw&auml;cheren siegen. Ich mache mir gro&szlig;e Sorgen, dass diese Propaganda unseren gro&szlig;en Errungenschaften der Rechtsstaatlichkeit und dem Wahren der Menschenrechte schadet.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt Scharf: &bdquo;In der EU gibt es klare Regeln f&uuml;r soziale Medien. Als bayerische Jugend- und Pr&auml;ventionsministerin setze ich mich jeden Tag gegen Gewalt im Netz, Hassreden, Beleidigungen und Antisemitismus ein. Das ist keine Beschneidung von Redefreiheit. Die &Auml;u&szlig;erungen von Vance sind eine ganz schlechte Wiederholung amerikanischer innenpolitischer Wahlkampfreden, die wir so nicht stehen lassen k&ouml;nnen. Wir lassen uns unsere europ&auml;ischen Werte und die Demokratie von niemand in Abrede stellen. Europa steht f&uuml;r Verst&auml;ndigung und Vers&ouml;hnung. Dumpfe Parolen und w&uuml;ste Behauptungen sind kein Teil unseres Miteinanders und d&uuml;rfen es auch nicht werden. Wir m&uuml;ssen jetzt eng, resilient und wehrhaft zusammenstehen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 036.25 vom 15.02.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2502-033.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2502-033.php</id>
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			<published>2025-02-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-02-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 17. Februar 2025, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>&Uuml;bergabe der Zertifikate der Bundesarbeitsgemeinschaft T&auml;terarbeit H&auml;usliche Gewalt e.V. an die Fachstellen f&uuml;r T&auml;terarbeit bei h&auml;uslicher Gewalt,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 18. Februar 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 18. Februar 2025, 12.30 Uhr:</u></p>

<p>&Uuml;bergabe des Signets &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo; an die Arch&auml;ologische Staatssammlung mit Wissenschaftsminister Markus Blume und dem Direktor der Arch&auml;ologischen Staatssammlung, Prof. Dr. Rupert Gebhard,</p>

<p>80538 M&uuml;nchen, Arch&auml;ologische Staatssammlung, Lerchenfeldstra&szlig;e 2</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 18. Februar 2025, 15.30 Uhr:</u></p>

<p>Schlusswort beim Fraktionsempfang &bdquo;80 Jahre Flucht und Vertreibung: Erinnerung &ndash; Gegenwart &ndash; Zukunft&ldquo;,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 19. Februar 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 19. Februar 2025, 13.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 20. Februar 2025, 13.00 Uhr:</u></p>

<p>Festrede zur Verabschiedung des bisherigen Pr&auml;sidenten des Arbeitsgerichts M&uuml;nchen, Dr. Hans Dick, und Amtseinf&uuml;hrung der neuen Pr&auml;sidentin, Elfriede Kautnik,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Residenz, Residenzstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 033.25 vom 14.02.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2502-034.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf nach Anschlag in München: „Bitte nutzen Sie die Hilfsangebote“ - Soziale Hilfen]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2502-034.php</id>
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			<published>2025-02-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-02-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Magdeburg, Aschaffenburg, M&uuml;nchen &ndash; drei furchtbare Taten mit Toten und hunderten Verletzten w&uuml;hlen die Menschen auf. Erwachsene sind ersch&uuml;ttert und tief bewegt. Kinder und Jugendliche sp&uuml;ren die Verunsicherung. Sie sehen die entsetzlichen Bilder im Fernsehen und auf ihrem Handy. Umso wichtiger ist es, an ihrer Seite zu stehen, um das Erlebte zu verarbeiten.</p>

<p>Bayerns <strong>Jugend- und Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> wendet sich an die Menschen: &bdquo;Ich bin zutiefst best&uuml;rzt von den Taten in Aschaffenburg und M&uuml;nchen und in Gedanken bei allen Opfern, deren Familien und Angeh&ouml;rigen. Mein Dank gilt allen Rettungs- und Einsatzkr&auml;ften und &Auml;rzten, die schnell vor Ort waren und sich um die Menschen k&uuml;mmern. Stehen wir in diesen schweren Stunden eng zusammen, geben wir uns gegenseitig Halt und Kraft. Achten wir aufeinander. Wir lassen die Menschen im Freistaat in diesen schweren Stunden nicht alleine. Unterst&uuml;tzungsangebote sind einfach und schnell erreichbar. Es ist keine Schw&auml;che, Hilfe und Unterst&uuml;tzung in Anspruch zu nehmen. Bitte nutzen Sie die Hilfsangebote!&ldquo;</p>

<p>Alle B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger k&ouml;nnen sich bei akuten seelischen Notlagen oder traumatisierenden Erlebnissen wie dem Anschlag von M&uuml;nchen an den Krisendienst Psychiatrie wenden. Die Mitarbeitenden der Leitstelle h&ouml;ren zu, fragen nach und finden mit den Anrufern gemeinsam einen Weg aus der Krise. Bei Bedarf steht ein mobiles Einsatzteam pers&ouml;nlich zur Seite. Der Krisendienst ber&auml;t rund um die Uhr unter der kostenlosen Rufnummer (0 800) 655 3000. Ebenfalls 24 Stunden dienstbereit ist die Telefonseelsorge unter der Nummer (0 800) 111 0 222.</p>

<p>Viele Eltern fragen sich, wie sie vor allem mit kleinen Kindern &uuml;ber Ereignisse wie am Donnerstag mitten in M&uuml;nchen sprechen sollen. Kinder bekommen die Nachrichten mit, gerade auch &uuml;ber Social Media. Sie h&ouml;ren ihre Eltern und sprechen mit Gleichaltrigen. &nbsp;Das JFF &ndash; Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis bietet auf seiner <a class="link js-link" href="https://webhelm.de/krisen-im-netz/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Projektseite&lt;extern_ende&gt;</a> hilfreiche Orientierung. Weitere Informationen finden Familien im Internet auf den Seiten des <a class="link js-link" href="https://www.baer.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayerischen Erziehungsratgeber&lt;extern_ende&gt;</a> im Artikel <a class="link js-link" href="https://www.baer.bayern.de/erziehung-medien/tipps/schlimme-nachrichten/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;&quot;Mit Kindern &uuml;ber schlimme Nachrichten sprechen&quot;&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Ansprechpartner gibt es auch in jeder Schule. Kindertagesst&auml;tten stellen Kontakt zu Expertinnen und Experten in den Jugend&auml;mtern und in den Erziehungs- und Familienberatungsstellen her.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 034.25 vom 14.02.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2502-035.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Junge Menschen stärken unsere Demokratie“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2502-035.php</id>
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			<published>2025-02-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-02-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die &bdquo;echte&ldquo; Bundestagswahl findet in etwas mehr als einer Woche, am Sonntag, 23. Februar, statt. Die einw&ouml;chige U18-Bundestagswahl, die der Bayerische Jugendring (BJR) organisiert hat, ist am Freitag zu Ende gegangen. Konkrete Zahlen und Ergebnisse liegen am Montag ab zirka 12.30 Uhr vor. Am Freitagabend war etwa die H&auml;lfte der knapp 600 Wahllokale in Bayern ausgez&auml;hlt. Allein in diesen 50 Prozent waren mehr als 40.000 Stimmen abgegeben worden, teilt der BJR mit.&nbsp;</p>

<p>Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf </strong>betont nach der Schlie&szlig;ung der Wahllokale unter anderem in Jugendtreffs und Begegnungsst&auml;tten: &bdquo;Das Interesse der Jugendlichen an der U18-Wahl ist gro&szlig;artig. Junge Menschen haben ihre Stimme abgegeben und damit deutlich gemacht, wie wichtig ihnen unsere freiheitliche Demokratie ist. Die junge Generation lebt unsere Demokratie und setzt sich f&uuml;r sie ein. Danke auch an alle Ehrenamtlichen, die die U18-Wahl erm&ouml;glicht haben &ndash; sie st&auml;rken unsere Demokratie und tragen sie in die Zukunft.&ldquo; &nbsp;</p>

<p>Die U18-Wahlen sind ein von der Jugendarbeit veranstaltetes Projekt zur politischen Bildung. Sie helfen, demokratische Prozesse kennenzulernen und zeigen, wie Staat und Gesellschaft funktionieren und aus Debatten und Themen Entscheidungen werden. Seit 1996 finden sie in der gesamten Bundesrepublik statt. Veranstalter 2025 ist ein Tr&auml;gernetzwerk aus Deutschem Bundesjugendring, Deutschem Kinderhilfswerk, Landesjugendringen und vielen Jugendverb&auml;nden. In Bayern koordiniert seit 2009 der BJR die U18-Wahlen. Engagierte der Jugendpolitik hatten vom 7. bis zum 14. Februar die knapp 600 Wahllokale in Bayern betreut. Es gab sie &uuml;berall, wo sich Kinder und Jugendliche aufhalten &ndash; in Jugendzentren, Schulen, aber auch niederschwellig erreichbar in Fu&szlig;g&auml;ngerzonen und Bahnh&ouml;fen. Teils sehr kreative Bildungsangebote flankierten den Urnengang &ndash; vom spielerischen Kennenlernen der Parteien &uuml;ber Podiumsdiskussionen mit Kandidaten bis zu Kochabenden. Teilnehmen konnten alle junge Menschen unter 18 Jahren, unabh&auml;ngig von ihrer Staatsangeh&ouml;rigkeit.</p>

<p>Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Sozial st&auml;rkt junge Menschen unter dem Motto &bdquo;Mach mit &ndash; f&uuml;r Deine Demokratie&ldquo;. Daf&uuml;r zwei Beispiele: Die &bdquo;Zukunftsdialoge vor Ort&ldquo; greifen Themen junger Menschen und deren Vorstellungen f&uuml;r ein gutes Miteinander auf. N&auml;chster Termin mit Staatsministerin Scharf ist am 8. Mai in Roth. Erfolgreich sind auch die &bdquo;Jugendpolitiktage&ldquo;, an denen junge Menschen mit politische Verantwortlichen unmittelbar in Kontakt kommen &ndash; das f&uuml;nfte Mal am 25. Februar im Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Bauen und Verkehr mit Bauminister Christian Bernreiter und Jugendministerin Ulrike Scharf.</p>

<p>Die Ergebnisse sind abrufbar unter <a class="link js-link" href="https://wahlen.u18.org/wahlergebnisse/bundestagswahl" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;U18-Bundestagswahl&lt;extern_ende&gt;</a> oder <a class="link js-link" href="https://www.u18.org/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;U18&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 035.24 vom 14.02.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2502-032.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bringt euch ein!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2025-02-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-02-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bezahlbarer Wohnraum, klimaneutrale Mobilit&auml;t, &ouml;ffentliche Orte, an denen Jugendliche sich begegnen k&ouml;nnen &ndash; das sind nur einige Themen bei &bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit dem Bauministerium&ldquo; am Dienstag, 25. Februar 2025, in M&uuml;nchen. Junge Menschen von 14 bis 21 Jahren k&ouml;nnen sich jetzt noch unter <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/formular.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Jugendpolitiktage online&lt;intern_ende&gt;</a> anmelden und kostenfrei teilnehmen. Bayerns<strong> Jugendministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Die Stimme der Jugend ist uns wichtig. Ihre W&uuml;nsche, Anregungen und Ideen sind wesentlich, um zu erfahren, was sie von der Politik erwarten. Ich ermutige die Jugendlichen, sich aktiv einzubringen. Unsere Bayerischen Jugendpolitiktage sind eine hervorragende M&ouml;glichkeit, um miteinander zu sprechen &ndash; ganz nach dem Motto &sbquo;Mach mit &ndash; f&uuml;r Deine Demokratie&lsquo;.&ldquo;</p>

<p>Die Bayerischen Jugendpolitiktage bieten jungen Menschen aus ganz Bayern die Chance, Anliegen und Ideen mit politischen Entscheidungstr&auml;gern zu diskutieren und Denkanst&ouml;&szlig;e zu geben. Dieses Mal stehen der Bayerische <strong>Bauminister Christian Bernreiter</strong> und die Bayerische <strong>Jugendministerin </strong>und weitere stellvertretende Ministerpr&auml;sidentin, <strong>Ulrike Scharf</strong>, Rede und Antwort. Auch auf Instagram laden die <a class="link js-link" href="https://www.instagram.com/reel/DC3v8WoIuB_/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Jugendministerin&lt;intern_ende&gt;</a> und der Bauminister zur Teilnahme ein.</p>

<p>Die Jugendpolitiktage sind ein zentraler Baustein des <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Bayerischen Aktionsplans Jugend&lt;intern_ende&gt;</a>, der darauf abzielt, die Lebensbedingungen der jungen Menschen in Bayern&nbsp; zu verbessern und ihnen die M&ouml;glichkeit zu geben, ihr Umfeld aktiv zu gestalten. Dieses Format wird jeweils im Tandem des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales und einem weiteren bayerischen Ministerium durchgef&uuml;hrt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 032.25 vom 14.02.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2502-030.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Jetzt den Turbo fürs zweite Halbjahr zünden“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2502-030.php</id>
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			<published>2025-02-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-02-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der 14. Februar ist ein wichtiger Tag f&uuml;r die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in Bayern: Es gibt Zwischenzeugnisse. Noten sorgen immer wieder f&uuml;r Unstimmigkeiten in Familien. <strong>Bayerns Familien- und Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Wir lassen Bayerns Familien mit den Ergebnissen der Zwischenzeugnisse nicht alleine. Schlechte Noten sind kein Weltuntergang &ndash; auch im zweiten Schulhalbjahr ist noch alles m&ouml;glich. Es gibt zahlreiche Unterst&uuml;tzungsangebote f&uuml;r die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler und ihre Eltern.&ldquo;</p>

<p>Dieses Jahr steht den Jugendlichen wieder der Zeugnis-Chat der Bundeskonferenz f&uuml;r Erziehungsberatung unter <a class="link js-link" href="https://www.bke-beratung.de/jugendberatung/willkommen" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;bke Jugendberatung&lt;extern_ende&gt;</a> zur Verf&uuml;gung. Au&szlig;erdem sind die bayerischen Jugend- und Erziehungsberatungsstellen gute Anlaufstellen&nbsp;&ndash; auch bei s&auml;mtlichen anderen Problemen im Familienalltag. &bdquo;Das Angebot der Beratungsstellen ist einfach, vertraulich, unkompliziert und unb&uuml;rokratisch&ldquo;, betont die Ministerin.</p>

<p>Scharf macht den jungen Leuten zum Zeugnistag Mut: &bdquo;Zwischenzeugnisse sind eine Chance, sich weiterzuentwickeln und an sich zu arbeiten. Sie sind Motivation und Ansporn, Ziele zu erreichen. Von schlechten Noten sollte sich niemand entmutigen lassen. Sie sind eine erste Zwischenbilanz &ndash; bis zum Sommer ist noch genug Zeit, um sich zu verbessern. Ihr k&ouml;nnt jetzt den Turbo z&uuml;nden, um im zweiten Halbjahr durchzustarten.&ldquo;</p>

<p>In Bayern stehen den Familien rund 180 Jugend- und Erziehungsberatungsstellen zur Verf&uuml;gung. Diese leisten Unterst&uuml;tzung und helfen bei der Bew&auml;ltigung individueller Probleme. Eine Beratungsstelle in Ihrer N&auml;he finden Sie unter: <a class="link js-link" href="https://da-fuer-jugendliche.de/de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Da f&uuml;r Jugendliche&lt;extern_ende&gt; </a>oder <a class="link js-link" href="https://da-fuer-eltern.de/de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Da f&uuml;r Eltern&lt;extern_ende&gt;</a>. Zus&auml;tzlich stehen die Sorgenhotlines &bdquo;Nummer gegen Kummer&ldquo; unter 116111 (f&uuml;r Jugendliche) oder 1110550 (f&uuml;r Eltern) zur Verf&uuml;gung.</p>

<p>Weitere Informationen zum Zeugnis-Chat und zur Jugendberatung finden Sie direkt auf der Website unter <a class="link js-link" href="https://www.bke-beratung.de/jugendberatung/willkommen" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;bke Jugendberatung&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 030.25 vom 13.02.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2502-031.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – unabhängig vom Geschlecht“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2502-031.php</id>
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			<published>2025-02-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-02-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Statistische Bundesamt hat heute Zahlen zur Lohnungleichheit zwischen Frauen und M&auml;nnern f&uuml;r das Jahr 2024 ver&ouml;ffentlicht. Bayerns <strong>Sozialministerin und Frauenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Ulrike Scharf</strong> erkl&auml;rt dazu: &bdquo;Es ist nicht zu akzeptieren, wenn Frauen f&uuml;r den gleichen Job schlechter bezahlt werden als M&auml;nner. Das ist einfach ungerecht. Es muss gelten: Gleicher Lohn f&uuml;r gleiche Arbeit &ndash; unabh&auml;ngig vom Geschlecht.&ldquo;</p>

<p>Scharf fordert auch dazu auf, die Care-Arbeit so zu organisieren, wie es zu den Lebensrealit&auml;ten der Menschen passt. Sie betont: &bdquo;Care-Arbeit f&uuml;r M&auml;nner muss genauso selbstverst&auml;ndlich sein wie eine Frau im Vorstand. Alte Rollenbilder und Klischees d&uuml;rfen nicht entscheidend sein. Frauen und M&auml;nner m&uuml;ssen beide ihre Berufe aus&uuml;ben und mit der Familien- und Sorgearbeit vereinbaren k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Der Verdienstunterschied zwischen Frauen und M&auml;nnern betrug laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2024 sechs Prozent. Frauen verdienten bei vergleichbarer T&auml;tigkeit und &auml;quivalenter Qualifikation also sechs Prozent weniger als M&auml;nner (bereinigter Gender Pay Gap). Der Vergleich des durchschnittlichen Bruttostundenlohns liegt mit 16 Prozent deutlich h&ouml;her. Im Vergleich zum Vorjahr sank der unbereinigte Gender Pay Gap um zwei Prozentpunkte. F&uuml;r ca. zwei Drittel dieser faktischen Lohnl&uuml;cke gibt es strukturelle Ursachen: So arbeiten Frauen h&auml;ufiger in schlechter bezahlten Branchen und Berufen und h&auml;ufiger in Teilzeit.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 031.25 vom 13.02.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2502-029.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Familienfreundliche Betriebe sind Leuchttürme der bayerischen Wirtschaft – werden sie Teil des Familienpakts“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-02-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-02-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Familienpakt Bayern startet in die elfte Runde. Das Motto f&uuml;r 2025 lautet: &bdquo;Familienfreundlichkeit lohnt sich &ndash; Potenziale am Arbeitsmarkt nutzen&ldquo;. Bei der Auftaktveranstaltung betonte Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf:</strong> &bdquo;Unternehmen wie Sie sind Leuchtt&uuml;rme der bayerischen Wirtschaft. Sie erm&ouml;glichen es ihren Mitarbeitenden, Familie und Beruf bestm&ouml;glich zu vereinen. Sie sind innovativ, flexibel und offen f&uuml;r Ver&auml;nderungen. Damit machen sie Ihre Betriebe fit f&uuml;r die Zukunft. Nur wer es erm&ouml;glicht, famili&auml;re und berufliche Aufgaben zu verbinden, ist als Arbeitgeber heute attraktiv. Eine familienfreundliche Unternehmenskultur ist ein strategischer Vorteil im Wettbewerb um Fach- und Arbeitskr&auml;fte. In unserem gro&szlig;en Familienpakt-Netzwerk gibt es viele Angebote. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen. Jeder familienfreundliche Betrieb ist ein Gewinn.&ldquo;</p>

<p>Seit &uuml;ber einem Jahrzehnt setzen sich die Bayerische Staatsregierung, die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw), der Bayerische Industrie- und Handelskammertag e.V. (BIHK) und der Bayerische Handwerkstag e.V. (BHT) als starke Partner des Familienpakts Bayern daf&uuml;r ein, familienfreundliche Personalpolitik in den bayerischen Unternehmen zu verankern. Mit &uuml;ber 1640 Mitgliedern und Netzwerkpartnern ist der Familienpakt ein wachsendes und lebendiges Netzwerk.</p>

<p>Bei der diesj&auml;hrigen Jahresauftaktveranstaltung stand neben einem Fachimpuls zur familienfreundlichen Kommunikation im Unternehmen der Austausch der Unternehmen im Vordergrund. Best-Practice-Beispiele zeigten eindrucksvoll, dass Familienfreundlichkeit unabh&auml;ngig von Gr&ouml;&szlig;e, Branche und Art des Betriebes auch schon mit kleinen Mitteln m&ouml;glich ist, die gro&szlig;e Wirkung entfalten k&ouml;nnen. Diese individuellen L&ouml;sungen dienen anderen Unternehmen als Vorbild.</p>

<p>Die Webseite des <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienpakts Bayern&lt;extern_ende&gt;</a> bietet Informationen und Unterst&uuml;tzungsangebote.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 029.25 vom 12.02.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2502-027.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Zeit zu handeln ist jetzt – Antisemitismus wird immer sichtbarer“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2502-027.php</id>
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			<published>2025-02-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-02-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Hass schl&auml;gt J&uuml;dinnen und Juden auch in unserem Land immer offener entgegen. Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Bayern stellt seit letztem Jahr eine geb&uuml;hrenfreie Wanderausstellung zur Verf&uuml;gung, die &uuml;ber Antisemitismus in Bayern berichtet. Station ist nun bis 7. M&auml;rz im Bayerischen Sozialministerium in M&uuml;nchen.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betonte: &bdquo;Die Zeit zu handeln ist jetzt! Antisemitismus wird in unserem Alltag immer sichtbarer, immer gef&auml;hrlicher, immer bedrohlicher. Die Pr&auml;ventionsarbeit ist wichtiger denn je. Die Ausstellung zeigt, welch erschreckende Ausma&szlig;e Antisemitismus annimmt. Sie sensibilisiert hinzuschauen und Zivilcourage zu leben. Es ist wichtig die Wanderausstellung in vielen St&auml;dten und Gemeinden in Bayern zu zeigen. Wir schaffen damit Bewusstsein bei den Menschen und machen ganz klar deutlich: In unserer Heimat hat Antisemitismus keinen Platz!&ldquo;</p>

<p>Die Ausstellung &bdquo;Antisemitismus in Bayern: Judenhass heute&ldquo; von RIAS Bayern beantwortet Grundfragen zum Thema Antisemitismus und zeigt, wie man sich bei der Beobachtung antisemitischer Vorf&auml;lle verhalten sollte. Au&szlig;erdem macht sie auf die Auswirkungen von Judenfeindlichkeit auf Betroffene aufmerksam.</p>

<p>Das Bayerische Sozialministerium f&ouml;rdert RIAS seit Herbst 2018. RIAS fungiert als Meldestelle f&uuml;r antisemitische Vorf&auml;lle in Bayern und dokumentiert Vorf&auml;lle anonym und bietet Betroffenen praktische Unterst&uuml;tzung an. Die Ausstellung kann in ganz Bayern geb&uuml;hrenfrei gezeigt werden. Weitere Informationen zur Ausstellung, zum Ausleihverfahren und zu den Inhalten sind auf der <a class="link js-link" href="https://www.antisemitismus-in-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Homepage&lt;extern_ende&gt;</a> zu finden.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 027.25 vom 11.02.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2502-026.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayern macht junge Menschen fit für die digitale Welt“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2502-026.php</id>
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			<published>2025-02-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-02-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die digitale Welt er&ouml;ffnet jungen Menschen viele M&ouml;glichkeiten, birgt aber auch Risiken. Darauf macht der weltweite Aktionstag Safer Internet Day (SID) am 11. Februar aufmerksam. 2025 lautet das Motto &bdquo;Gemeinsam f&uuml;r ein besseres Internet&ldquo;. Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf </strong>hebt hervor: &bdquo;Medienkompetenz ist der Schl&uuml;ssel zu einer selbstbestimmten und verantwortungsvollen Zukunft junger Menschen. In Bayern setzen wir auf Zusammenarbeit mit starken Partnern. Es ist mein Ziel, dass junge Menschen die digitale Welt sicher und aktiv gestalten k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales (StMAS) arbeitet dabei eng mit zwei medienp&auml;dagogischen Institutionen zusammen, dem JFF &ndash; Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis, und der Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V. (aj). Sie bauen bew&auml;hrte Projekte stetig aus: 2025 pr&auml;sentiert sich etwa ELTERNTALK, ein erfolgreiches Projekt der aj, mit neuem Internetauftritt. Eltern k&ouml;nnen sich dort in vertrautem Rahmen &uuml;ber Medien, Konsum und Suchtpr&auml;vention austauschen.</p>

<p>Die Bedeutung solcher Dialogangebote best&auml;tigt auch die im Jahr 2024 vom JFF abgeschlossene Studie &bdquo;Zwischen gro&szlig;en Sorgen und heldenhaftem Stolz &ndash; Medienerziehung bei digitalen Spielen&ldquo;. Die Studie zeigt: Kinder w&uuml;nschen sich von ihren Eltern weniger Kontrolle und mehr Verst&auml;ndnis f&uuml;r ihre digitale Lebenswelt. Erfolgreiche Medienerziehung gelingt dort, wo Eltern und Kinder offen miteinander sprechen und gemeinsam einen ausgewogenen Umgang mit digitalen Medien entwickeln.</p>

<p>Der internationale Safer Internet Day findet seit 2004 j&auml;hrlich im Februar statt. Initiiert wird der internationale Aktionstag f&uuml;r mehr Sicherheit im Internet von der Europ&auml;ischen Kommission und dem europ&auml;ischen Netzwerk &bdquo;Insafe&ldquo; (Internet Safety for Europe). Weiterf&uuml;hrende Informationen zum SID stehen online auf <a class="link js-link" href="https://better-internet-for-kids.europa.eu/en/saferinternetday" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Safer Internet Day&lt;extern_ende&gt;</a> zur Verf&uuml;gung.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 026.25 vom 10.02.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2502-025.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2502-025.php</id>
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			<published>2025-02-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-02-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Dienstag, 11. Februar 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 11. Februar 2025, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Rundgang beim Besuch der Wanderausstellung &bdquo;Antisemitismus in Bayern: Judenhass heute&ldquo; des Vereins f&uuml;r Aufkl&auml;rung und Demokratie e.V. (VAD) und der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS),</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 12. Februar 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der Online Jahresauftaktveranstaltung Familienpakt Bayern &bdquo;Familienfreundlichkeit lohnt sich - Potenziale am Arbeitsmarkt nutzen&ldquo;,</p>

<p>Online-Format</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 15. Februar 2025, 7.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Frauenfr&uuml;hst&uuml;ck der Hanns-Seidel-Stiftung im Rahmen der 61. M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Residenz, Residenzstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 15. Februar 2025, 20.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Abendessen des Bayerischen Ministerpr&auml;sidenten Dr. Markus S&ouml;der anl&auml;sslich der 61. M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Residenz, Residenzstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 025.25 vom 07.02.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2502-024.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufliche Inklusion ist ein wichtiger Schlüssel zur Teilhabe und für ein selbstbestimmtes Leben!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2502-024.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2502-024.php" />
			<published>2025-02-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-02-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Werkst&auml;tten erm&ouml;glichen Menschen mit Behinderung eine an ihren individuellen St&auml;rken und F&auml;higkeiten orientierte berufliche Bildung und Besch&auml;ftigung.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Inklusion st&auml;rkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem f&uuml;r alle Menschen &ndash; unabh&auml;ngig ob mit oder ohne Behinderung &ndash; Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben m&ouml;glich sind. Berufliche Inklusion ist dabei ein wichtiger Schl&uuml;ssel. In den Werkst&auml;tten steht der Mensch mit seinen individuellen F&auml;higkeiten im Fokus. Menschen mit Behinderung werden hier zielgerichtet unterst&uuml;tzt und die Weiterentwicklung gef&ouml;rdert. In den Werkst&auml;tten wird Inklusion gelebt!&ldquo;</p>

<p>Mit der Modernisierung der Werkstatt in Pocking k&ouml;nnen 200 Arbeitspl&auml;tze an zeitgem&auml;&szlig;e Standards angepasst und damit die Arbeitsbedingungen f&uuml;r die Besch&auml;ftigten mit Behinderung wesentlich verbessert werden. &bdquo;Es freut mich sehr, dass wir dieses Projekt des Caritasverbands f&uuml;r die Di&ouml;zese Passau e. V. mit bis zu rund 6,3 Millionen Euro f&ouml;rdern k&ouml;nnen&ldquo;, so Scharf zu der anstehenden Investition in Pocking.</p>

<p>Die Mitarbeitenden der WfbM Pocking montieren Tourenskibindungen, Anschlussschienen f&uuml;r Windkraftanlagen, Verschlussb&uuml;gel f&uuml;r PkW-Ersatzr&auml;der, verpacken f&uuml;r die Automobilindustrie, bearbeiten Metall, schreinern oder sind in der Elektromontage t&auml;tig.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a class="link js-link" href="/arbeitswelt/werkstaetten/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Werkst&auml;tten f&uuml;r behinderte Menschen&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 024.25 vom 06.02.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2502-023.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir müssen diese Menschenrechtsverletzungen stoppen“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2502-023.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2502-023.php" />
			<published>2025-02-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-02-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat den 6. Februar zum Internationalen Tag der Nulltoleranz gegen weibliche Genitalverst&uuml;mmelung ausgerufen. Bayerns <strong>Frauenministerin Ulrike Scharf</strong> erkl&auml;rt: &bdquo;Wir m&uuml;ssen diese Menschenrechtsverletzung stoppen. M&auml;dchen oder Frauen d&uuml;rfen diese grausame Praxis nicht gegen ihren Willen erleiden. Der Stopp der weiblichen Genitalverst&uuml;mmelung erfordert eine gemeinsame nationale und internationale Kraftanstrengung. Die Bayerische Staatsregierung stellt sich entschlossen gegen diese Praktiken. Unser Ziel ist, das Bewusstsein in der &Ouml;ffentlichkeit und die Pr&auml;vention zu st&auml;rken.&ldquo;</p>

<p>Scharf verweist auf ein 2021 vom Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales ins Leben gerufene Pilotprojekt. Das unterst&uuml;tzt die Pr&auml;ventions- und Beratungsarbeit im Bereich der weiblichen Genitalbeschneidung. &bdquo;Ziel ist der Schutz der Betroffenen, der bedrohten jungen M&auml;dchen und Frauen und die Sensibilisierung von Fachkr&auml;ften. Das Bayerische Beratungs- und Pr&auml;ventionsnetzwerk hat sich gut etabliert. Es leistet in Bayern wertvolle Hilfe und steht Frauen und M&auml;dchen zur Verf&uuml;gung&ldquo;, erkl&auml;rt die Ministerin. Zuletzt waren Sch&auml;tzungen von &bdquo;Terre des Femmes&ldquo; zufolge in Bayern ca. 17.500 Frauen von weiblicher Genitalbeschneidung betroffen und ca. 3200 Frauen gef&auml;hrdet.</p>

<p>Weiterf&uuml;hrende Informationen, Kontakt- und Hilfsm&ouml;glichkeiten stehen online unter&nbsp;<br />
<a class="link js-link" href="https://bayern-gegen-gewalt.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayern gegen Gewalt&lt;extern_ende&gt;</a> zur Verf&uuml;gung. Dort gibt es auch den aktuellen Netzwerkflyer zum Download.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 023.25 vom 05.02.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2501-022.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf beruft neue Präsidentin des Landessozialgerichts - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2501-022.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2501-022.php" />
			<published>2025-02-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-02-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bayerische Landessozialgericht bekommt zum 1. Juli 2025 eine neue Pr&auml;sidentin: Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>hat heute Dr. Edith Mente in ihr k&uuml;nftiges Amt an der Spitze der bayerischen Sozialgerichtsbarkeit eingef&uuml;hrt. Die Juristin tritt die Nachfolge von G&uuml;nther Kolbe an, der in Ruhestand geht.</p>

<p>Bei der &Uuml;bergabe der Ernennungsurkunde betonte Scharf: &bdquo;Ich gratuliere Ihnen zur Ernennung sehr herzlich, w&uuml;nsche alles Gute und viel Erfolg f&uuml;r das neue Amt. Ich bin &uuml;berzeugt, dass Sie mit Ihrer langj&auml;hrigen Erfahrung in unterschiedlichen Funktionen die Geschicke des Landessozialgerichts bestens leiten werden.&ldquo;</p>

<p>Mente wurde 1972 in Freiburg/Breisgau geboren. Von September 1999 bis Januar 2000 war sie Beamtin beim Versorgungsamt M&uuml;nchen II und wechselte dann als Referentin ans Bayerische Sozialministerium. Im M&auml;rz 2007 ging sie als Richterin ans Sozialgericht Augsburg und kehrte im November 2008 ans Sozialministerium zur&uuml;ck. Von August 2009 bis Ende 2010 verantwortete sie dort die Leitstelle f&uuml;r die Gleichstellung von Frauen und M&auml;nnern, ehe sie bis Oktober 2016 das Referat Personalmanagement leitete. Im November 2016 wechselte Mente als Vizepr&auml;sidentin ans Sozialgericht M&uuml;nchen, dessen Leitung sie Anfang 2019 &uuml;bernahm. Mit Wirkung zum 1. Juli dieses Jahres wird Mente Pr&auml;sidentin des Bayerischen Landessozialgerichts.&nbsp;</p>

<p>Die Sozialgerichte sind in Deutschland ein eigener Gerichtszweig und unter anderem f&uuml;r Streitf&auml;lle in Fragen der Renten-, Kranken-, Unfall- und Pflegeversicherung zust&auml;ndig. Zudem kl&auml;ren sie strittige Angelegenheiten der Grundsicherung f&uuml;r Arbeitsuchende, der Sozialhilfe, des Asylbewerberleistungsgesetzes und des Opferentsch&auml;digungsgesetzes. In Bayern gibt es in jedem der sieben Regierungsbezirke ein Sozialgericht. Zweite Instanz ist das Landessozialgericht mit Sitz in M&uuml;nchen und einer Zweigstelle in Schweinfurt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 022.25 vom 04.02.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2501-020.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2501-020.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2501-020.php" />
			<published>2025-01-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-01-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Dienstag, 4. Februar 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 4. Februar 2025, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 4. Februar 2025, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 5. Februar 2025, 12.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zur Er&ouml;ffnung des 14. Ausbildungsbotschaftertages f&uuml;r gastgewerbliche Ausbildungsbotschafter und &Uuml;berreichung der Urkunden,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, IHK, Max-Joseph-Stra&szlig;e 2</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 5. Februar 2025, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 5. Februar 2025, 18.30 Uhr:</u></p>

<p>Festrede beim Blaulichtempfang des Landkreises Lindau und &Uuml;berreichung der Urkunden an Ehrenamtliche,</p>

<p>88178 Heimenkirch, Alte Turnhalle, Jahnstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 6. Februar 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>&Uuml;bergabe F&ouml;rderscheck in H&ouml;he von rund 6,3 Millionen Euro an die Werkst&auml;tte f&uuml;r behinderte Menschen in Pocking,</p>

<p>94060 Pocking, Weizauer Weg 5</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 020.25 vom 31.01.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2501-021.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufliche Inklusion ist ein wichtiger Schlüssel zur Teilhabe und für ein selbstbestimmtes Leben!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2501-021.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2501-021.php" />
			<published>2025-01-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-01-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Werkst&auml;tten erm&ouml;glichen Menschen mit Behinderung eine an ihren individuellen St&auml;rken und F&auml;higkeiten orientierte berufliche Bildung und Besch&auml;ftigung.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Inklusion st&auml;rkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem f&uuml;r alle Menschen &ndash; unabh&auml;ngig ob mit oder ohne Behinderung &ndash; Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben m&ouml;glich sind. Berufliche Inklusion ist dabei ein wichtiger Schl&uuml;ssel. In den Werkst&auml;tten steht der Mensch mit seinen individuellen F&auml;higkeiten im Fokus. Menschen mit Behinderung werden hier zielgerichtet unterst&uuml;tzt und die Weiterentwicklung gef&ouml;rdert. In den Werkst&auml;tten wird Inklusion gelebt.&ldquo;</p>

<p>Mit der Modernisierung und Ausstattung der Bruder Konrad Werkst&auml;tte Mitterfels k&ouml;nnen 120 Arbeitspl&auml;tze an zeitgem&auml;&szlig;e Standards angepasst und damit die Arbeitsbedingungen f&uuml;r die Besch&auml;ftigten mit Behinderung wesentlich verbessert werden. &bdquo;Es freut mich sehr, dass wir dieses Projekt der KJF Werkst&auml;tten gGmbH mit rund 4,3 Millionen Euro f&ouml;rdern k&ouml;nnen&ldquo;, so Scharf zu der anstehenden Investition in Mitterfels.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie unter: <a class="link js-link" href="/arbeitswelt/werkstaetten/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Werkst&auml;tten f&uuml;r behinderte Menschen&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 021.25 vom 31.01.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2501-019.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „2025 muss ein Jahr des Aufbruchs werden“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2501-019.php</id>
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			<published>2025-01-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-01-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Zahl der Arbeitslosen in Bayern ist im Januar 2025 im Vergleich zum Vormonat saison&uuml;blich um rund 35.600 Personen bzw. 12,1 Prozent deutlich angestiegen. Insgesamt waren in Bayern zuletzt 328.749 Menschen arbeitslos gemeldet. Mit einer Arbeitslosenquote von 4,2 Prozent liegt Bayern weit unter dem Bundesdurchschnitt von 6,4 Prozent.</p>

<p>Der Trend steigender Arbeitslosigkeit hat das gesamte zur&uuml;ckliegende Jahr bestimmt. Die 2024 vorherrschende Wirtschafts- und Strukturkrise in Deutschland lie&szlig; die bayerische Arbeitslosenquote im Jahresdurchschnitt auf 3,7 Prozent steigen &ndash; ein Plus von 0,3 Prozentpunkten zum Vorjahr. Der Bundesdurchschnitt lag bei 6,0 Prozent.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>richtet den Blick nach vorne: &bdquo;2025 muss ein Jahr des Aufbruchs werden, die Bundestagswahl in drei Wochen den so dringend ben&ouml;tigten Kurswechsel in Deutschland einleiten. Unsere Wirtschaft muss nach zwei Jahren der Rezession endlich wieder auf den Wachstumspfad gebracht werden. Das Grundprinzip der sozialen Marktwirtschaft ist auch die Basis f&uuml;r einen funktionsf&auml;higen und leistungsstarken Sozialstaat. Flei&szlig; und Leistung m&uuml;ssen sich wieder lohnen. Wenn die Wirtschaft an Fahrt aufnimmt, stehen auch die Zeichen auf dem Arbeitsmarkt wieder auf Aufschwung.&ldquo;</p>

<p>Scharf beklagt das nach wie vor schwierige wirtschaftliche Umfeld im Land. &bdquo;Die Wirtschaft leidet unter nicht wettbewerbsf&auml;higen Energiepreisen, einer aufgrund der starken Inflation schwachen Nachfrage und anhaltenden Lieferkettenproblemen. Zudem belasten die Betriebe der Engpass an Arbeits- und Fachkr&auml;ften, gestiegene Arbeitskosten, Auftragsmangel, &uuml;berbordende B&uuml;rokratie und globale Handelskonflikte. Umso mehr muss von der Bundestagswahl am 23. Februar ein Signal des Neuanfangs ausgehen. Wir brauchen f&uuml;r die Wirtschaft und die Mitarbeitenden eine Flexibilisierung der Arbeitszeit, eine Senkung der Unternehmenssteuerbelastung, die Abschaffung des restlichen Solidarit&auml;tszuschlags und einen massiven Abbau an B&uuml;rokratie.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 019.25 vom 31.01.2025</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2501-018.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2025-01-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-01-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 27. Januar 2025, 16.00 Uhr:</u></p>

<p>Rede beim Neujahrsempfang des Bayerischen Hotel- und Gastst&auml;ttenverbandes DEHOGA Bayern e.V.,</p>

<p>80339 M&uuml;nchen, Wirtshaus am Bavariapark, Theresienh&ouml;he 15</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 28. Januar 2025, 10.30 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 29. Januar 2025, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 29. Januar 2025, 18.30 Uhr:</u></p>

<p>Neujahrsempfang des Handelsverbandes Bayern,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Bayerischer Hof, Promenadeplatz 2-6</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 30. Januar 2025, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 31. Januar 2025, 13.30 Uhr:</u></p>

<p>&Uuml;bergabe F&ouml;rderscheck in H&ouml;he von rund 4,3 Millionen Euro an die Werkst&auml;tte f&uuml;r behinderte Menschen Bruder Konrad Werkst&auml;tte Mitterfels,</p>

<p>94360 Mitterfels, Bayerwaldstra&szlig;e 40</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 018.25 vom 24.01.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2501-017.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir übernehmen Verantwortung und zeigen Zivilcourage“ - ]]></title>
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			<published>2025-01-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-01-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum 80. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar setzt das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales einen Fokus auf Pr&auml;vention und Erinnerung. F&uuml;r Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> ist der Einsatz gegen Antisemitismus und f&uuml;r ein lebendiges Geschichtsbewusstsein von zentraler Bedeutung: &bdquo;Wir bek&auml;mpfen mit voller H&auml;rte die Feinde unserer freiheitlichen Demokratie. Nie wieder ist jetzt. Judenhass, rechtsradikale und extremistische Gef&auml;hrdungen haben bei uns keinen Platz. Historisches Bewusstsein und Achtsamkeit sind unerl&auml;sslich. Wir haben eine besondere Verantwortung und m&uuml;ssen Zivilcourage zeigen. Auschwitz darf sich nie wiederholen! Jede und jeder muss sich mit unserer Geschichte auseinandersetzen. Wir sind alle daf&uuml;r verantwortlich, Antisemitismus in unserer Heimat keinen Platz zu geben.&ldquo;</p>

<p>Zahlreiche Projekte st&auml;rken das Bewusstsein f&uuml;r Antisemitismus in der Gesellschaft: <a class="link js-link" href="https://report-antisemitism.de/rias-bayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;RIAS Bayern&lt;extern_ende&gt;</a> dokumentiert seit 2019 antisemitische Vorf&auml;lle, ver&ouml;ffentlicht Sensibilisierungsbrosch&uuml;ren und bietet Betroffenen Hilfe an. Wie aktuell und n&ouml;tig das ist, zeigt diese Bilanz: RIAS dokumentierte im Jahr 2023 263 antisemitische Vorf&auml;lle, die sich auf den Massenmord an europ&auml;ischen J&uuml;dinnen und Juden beziehen. Die <a class="link js-link" href="https://www.ejka.org/events/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Europ&auml;ische Janusz Korczak Akademie&lt;extern_ende&gt;</a> (EJKA) l&auml;dt das ganze Jahr 2025 &uuml;ber zu Veranstaltungen ein. Geplant ist unter anderem der Film &bdquo;Irenas Vow&ldquo;, der die Geschichte einer Polin erz&auml;hlt, die im Holocaust j&uuml;dische Personen versteckt und somit gerettet hat. Im Anschluss findet ein Zeitzeugengespr&auml;ch mit Roman Haller statt. Das <a class="link js-link" href="https://mmsz-dachau.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Max Mannheimer Studienzentrum&lt;extern_ende&gt;</a> entwickelt einen Workshop f&uuml;r Jugendliche, in dem die Biografien junger j&uuml;discher Personen und Holocaust-Opfer im Fokus stehen.</p>

<p>Ministerin Scharf sieht in den Veranstaltungen einen verantwortungsvollen Umgang mit der Geschichte: &bdquo;Jede und jeder Einzelne unserer Gesellschaft muss gegen Antisemitismus aufstehen und deutlich machen, wo unsere roten Linien sind. Extremistische Kr&auml;fte werden wieder st&auml;rker &ndash; das darf sich nicht weiter fortsetzen. Mit zahlreichen Pr&auml;ventionsprojekten gegen Antisemitismus setzen wir uns f&uuml;r j&uuml;disches Leben ein und stehen solidarisch an der Seite von J&uuml;dinnen und Juden.&ldquo;</p>

<p>Der 27. Januar ist der Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee und seit dem Jahr 2005 der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. In Auschwitz wurden zwischen 1941 und 1945 &uuml;ber eine Million Menschen ermordet.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 017.25 vom 24.01.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2501-015.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir können nichts ungeschehen machen, aber wir müssen uns erinnern.“ - Vertriebenenpolitik]]></title>
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			<published>2025-01-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-01-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Vor 80 Jahren, im August 1945, leitete die Potsdamer Konferenz die Flucht und Vertreibung der Deutschen aus den &ouml;stlichen L&auml;ndern ein. Ab dem 19. Januar 1946 auch aus Ungarn. Zum ungarischen Gedenktag f&uuml;r die vertriebenen Ungarndeutschen fand am 22. Januar eine Gedenkveranstaltung im Generalkonsulat von Ungarn in Bayern statt.</p>

<p><strong>Ministerin Scharf</strong> betont die Bedeutung des Gedenkens 80 Jahre nach Kriegsende: &bdquo;Flucht und Vertreibung haben Menschen auseinandergerissen. Es wurde ihnen brutal die Heimat genommen. Dieses schreckliche Ereignis k&ouml;nnen wir nicht ungeschehen machen. Wir k&ouml;nnen uns aber erinnern, innehalten, uns ein mahnendes Beispiel nehmen und gedenken. Mit dem ungarischen Gedenktag zeigen wir, dass wir die Betroffenen nicht vergessen und sie mit ihren Wunden nicht alleine lassen.</p>

<p>Scharf hebt hervor: &bdquo;Gedenken und Erinnern sind wir den Betroffenen schuldig. Wir brauchen eine lebendige Erinnerungskultur.&ldquo; Scharf betont, es sei ihr ein Anliegen, dass auch in Bayern an die Vertreibung der Ungarndeutschen erinnert werde. Mit dem 19. Januar hat Ungarn im Jahr 2012 als erstes Land einen eigenen Gedenktag f&uuml;r die vertriebenen Ungarndeutschen eingef&uuml;hrt.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 015.25 vom 22.01.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2501-016.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Es ist unerträglich, dass Kinder das Ziel dieses barbarischen Angriffs waren“ - ]]></title>
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			<published>2025-02-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-02-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>stellvertretende Ministerpr&auml;sidentin und Familienministerin Ulrike Scharf </strong>zeigt sich tief betroffen von den heutigen Ereignissen in Aschaffenburg:</p>

<p>&bdquo;Ich bin zutiefst schockiert &uuml;ber die furchtbare Tat in Aschaffenburg. Es ist unertr&auml;glich, dass Kinder das Ziel dieses barbarischen Angriffs waren und ein Mensch f&uuml;r seine Zivilcourage mit dem Leben bezahlt hat. Das ist einfach nur entsetzlich und tut weh. Unsere Herzen sind heute Abend schwer. Wir trauern und halten inne. Danke an alle Rettungs- und Einsatzkr&auml;fte, die f&uuml;r Sicherheit sorgen und sich vor Ort um die Menschen k&uuml;mmern. Mein Dank gilt insbesondere auch der Polizei, die diese schlimme Tat l&uuml;ckenlos aufkl&auml;ren wird. Lassen Sie uns in diesen schweren Stunden eng zusammenstehen. Bayern ist gemeinsam stark.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 016.25 vom 22.02.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2501-013.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufliche Inklusion ist ein wichtiger Schlüssel zur Teilhabe und für ein selbstbestimmtes Leben!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2025-01-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-01-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Werkst&auml;tten erm&ouml;glichen Menschen mit Behinderung eine an ihren individuellen St&auml;rken und F&auml;higkeiten orientierte berufliche Bildung und Besch&auml;ftigung.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Inklusion st&auml;rkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem f&uuml;r alle Menschen &ndash; unabh&auml;ngig ob mit oder ohne Behinderung &ndash; Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben m&ouml;glich sind. Berufliche Inklusion ist dabei ein wichtiger Schl&uuml;ssel. In den Werkst&auml;tten steht der Mensch mit seinen individuellen F&auml;higkeiten im Fokus. Menschen mit Behinderung werden hier zielgerichtet unterst&uuml;tzt und die Weiterentwicklung gef&ouml;rdert. In den Werkst&auml;tten wird Inklusion gelebt.&ldquo;</p>

<p>Mit dem Umbau und der Modernisierung der Werkstatt in Schweinspoint k&ouml;nnen 178 Arbeitspl&auml;tze an zeitgem&auml;&szlig;e Standards angepasst und damit die Arbeitsbedingungen f&uuml;r die Besch&auml;ftigten mit Behinderung wesentlich verbessert werden. &bdquo;Es freut mich sehr, dass wir dieses Projekt der Stiftung Sankt Johannes mit bis zu rund 6,9 Millionen Euro f&ouml;rdern k&ouml;nnen&ldquo;, so Scharf zu der anstehenden Investition in Marxheim.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie hier: <a class="link js-link" href="/arbeitswelt/werkstaetten/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Werkst&auml;tten f&uuml;r behinderte Menschen&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 013.25 vom 18.01.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2501-014.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufliche Inklusion ist ein wichtiger Schlüssel zur Teilhabe und für ein selbstbestimmtes Leben!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2025-01-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-01-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Werkst&auml;tten erm&ouml;glichen Menschen mit Behinderung eine an ihren individuellen St&auml;rken und F&auml;higkeiten orientierte berufliche Bildung und Besch&auml;ftigung.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Inklusion st&auml;rkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem f&uuml;r alle Menschen &ndash; unabh&auml;ngig ob mit oder ohne Behinderung &ndash; Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben m&ouml;glich sind. Berufliche Inklusion ist dabei ein wichtiger Schl&uuml;ssel. In den Werkst&auml;tten steht der Mensch mit seinen individuellen F&auml;higkeiten im Fokus. Menschen mit Behinderung werden hier zielgerichtet unterst&uuml;tzt und die Weiterentwicklung gef&ouml;rdert. In den Werkst&auml;tten wird Inklusion gelebt!&ldquo;</p>

<p>Mit der Errichtung der Werkstatt in Augsburg-Lechhausen k&ouml;nnen 170 Arbeitspl&auml;tze geschaffen werden. &bdquo;Es freut mich sehr, dass wir dieses Projekt der CAB Caritas Augsburg Betriebstr&auml;ger gGmbH mit bis zu rund 8,3 Millionen Euro f&ouml;rdern k&ouml;nnen&ldquo;, so Scharf zu der anstehenden Investition in Augsburg-Lechhausen.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie hier: <a class="link js-link" href="/arbeitswelt/werkstaetten/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Werkst&auml;tten f&uuml;r behinderte Menschen&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 014.25 vom 18.01.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2501-012.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2501-012.php</id>
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			<published>2025-01-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-01-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 20. Januar 2025, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der Abschlussveranstaltung zum Jubil&auml;umsjahr 2024 &bdquo;70 Jahre Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in Bayern&ldquo;,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 21. Januar 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 22. Januar 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 22. Januar 2025, 13.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 22. Januar 2025, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der Gedenkveranstaltung anl&auml;sslich des ungarischen Gedenktages f&uuml;r die vertriebenen Ungarndeutschen,</p>

<p>81669 M&uuml;nchen, Sudetendeutsches Haus, Adalbert-Stifter-Saal, Hochstra&szlig;e 8</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 23. Januar 2025, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Gedenkakt f&uuml;r die Opfer des Nationalsozialismus,</p>

<p>85221 Dachau, Schloss, Kurf&uuml;rst-Max-Emanuel-Platz 2</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 012.25 vom 17.01.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2501-011.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Es ist keine Schande Unterstützungsangebote in Anspruch zu nehmen – dafür sind sie da“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2501-011.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2501-011.php" />
			<published>2025-01-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-01-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Tausende Jugendliche treten nach der Schule Praktika oder andere &Uuml;bergangsma&szlig;nahmen an, anstatt unmittelbar eine Ausbildung zu beginnen. Das geht aus einer am Mittwoch bekannt gewordenen Studie der Bertelsmann Stiftung hervor. Damit der Anschluss schnell und dauerhaft gelingt, gibt es in Bayern kompetente und individuelle Beratung. Dazu erkl&auml;rt Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Auszubildende sind unsere Rohdiamanten von morgen. Ein guter Start ins Berufsleben ist f&uuml;r junge Menschen und die Wirtschaft wichtig, um fit f&uuml;r die Zukunft zu sein. Wir ben&ouml;tigen auch ausreichend Fachkr&auml;fte, um aus der Rezession zu kommen. Um Jugendliche dabei zu unterst&uuml;tzen, den richtigen Beruf zu finden, ist eine fr&uuml;hzeitige und umfassende Berufsorientierung wichtig. Bayern bietet zahlreiche Unterst&uuml;tzungsangebote.&ldquo;</p>

<p>&Oslash;&nbsp; Die Plattform <a class="link js-link" href="https://www.boby.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;BOBY&lt;extern_ende&gt;</a> erm&ouml;glicht einen fl&auml;chendeckenden und aktuellen &Uuml;berblick &uuml;ber alle Aktivit&auml;ten zur Berufsorientierung. Die Internetseite wurde zuletzt umfassend &uuml;berarbeitet und bietet nun einen noch besseren &Uuml;berblick &uuml;ber Berufsorientierungsma&szlig;nahmen in ganz Bayern.</p>

<p>&Oslash;&nbsp; Auf der <a class="link js-link" href="https://www.berufsbildung-messe.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;BERUFSBILDUNG 2025&lt;extern_ende&gt;</a>, der gr&ouml;&szlig;ten Berufsorientierungsmesse im deutschsprachigem Raum, die vom 8. bis 11. Dezember 2025 stattfindet, k&ouml;nnen sich Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler hautnah einen umfassenden &Uuml;berblick &uuml;ber alle Ausbildungsm&ouml;glichkeiten verschaffen.</p>

<p>&Oslash;&nbsp; Die <a class="link js-link" href="https://www.boby.bayern.de/imperia/md/content/stmas/boby/final_-_liste_aqs_stand_21-09.pdf" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Ausbildungsakquisiteurinnen und -akquisiteure (AQ)&lt;extern_ende&gt;</a> bieten jungen Menschen mit Unterst&uuml;tzungsbedarf individuelle Hilfe bei der Ausbildungsplatzsuche an und bauen bei Betrieben Vorurteile ab.</p>

<p>Laut der Bertelsmann-Studie nehmen pro Jahr fast 250.000 Jugendliche eine staatlich gef&ouml;rderte Ma&szlig;nahme wahr, weil sie keinen Ausbildungsplatz finden. Zwei Drittel davon k&ouml;nnten aber direkt in den Beruf einsteigen. Eine individuelle Beratung k&ouml;nne hier teilweise entscheidend sein, so die Autoren. Scharf erkl&auml;rt dazu: &bdquo;Dass die Angebote durch die jungen Menschen angenommen werden, ist eine gute Entwicklung. Es ist keine Schande, Unterst&uuml;tzungsangebote wahrzunehmen &ndash; daf&uuml;r sind sie da. Insgesamt ist die Situation in Bayern f&uuml;r junge Menschen, die eine Ausbildung machen wollen, im Bundesvergleich gut.&ldquo; Im September 2024 standen in Bayern 62.161 gemeldeten Bewerberinnen und Bewerbern 99.722 gemeldete Berufsausbildungsstellen zur Verf&uuml;gung. Das entspricht 1,6 Stellen pro Suchendem. Zum Vergleich: Im Bund sind es 1,2.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 011.25 vom 15.01.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2501-010.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Hass und Hetze sind kein Kavaliersdelikt“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2501-010.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2501-010.php" />
			<published>2025-01-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-01-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Bundestagswahlkampf nimmt Fahrt auf. Die Meldungen &uuml;ber Angriffe auf Wahlk&auml;mpferinnen und Wahlk&auml;mpfer und deren Informationsst&auml;nde nehmen zu. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> reagiert entschieden darauf: &bdquo;Hass und Hetze sind kein Kavaliersdelikt. Sie belasten Betroffene schwer und sind eine Gefahr f&uuml;r unsere Demokratie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Hass und Hetze sind strafbar und auch online gilt: Das Internet und die sozialen Medien sind kein rechtsfreier Raum. Hier greift unser Rechtsstaat genauso. Meinungsfreiheit legitimiert keine Rechtsverst&ouml;&szlig;e. Unsere Unterst&uuml;tzungsangebote f&uuml;r Betroffene von Hasskriminalit&auml;t und extremistischen Vorf&auml;llen stehen allen Menschen &ndash; auch Wahlk&auml;mpferinnen und Wahlk&auml;mpfern &ndash; zur Verf&uuml;gung.&ldquo;</p>

<p>Der Appell der Ministerin: &bdquo;Betroffene sollen nicht z&ouml;gern und sich an die Strafverfolgungsbeh&ouml;rden wenden.&ldquo; Sie weist zudem darauf hin, dass das Bayerische Sozialministerium zivilgesellschaftliche Unterst&uuml;tzungsangebote, die eine niedrigschwellige Kontaktaufnahme erm&ouml;glichen, f&ouml;rdert.</p>

<p>Finanziell unterst&uuml;tzt werden die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Bayern, die Beratungsstelle &bdquo;Beratung. Unterst&uuml;tzung. Dokumentation&quot; (B.U.D.) Bayern f&uuml;r Betroffene rechter Gewalt und die Meldestelle REspect! Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Bayern hilft Ratsuchenden bei Vorf&auml;llen mit neonazistischem und rechtsextremem Hintergrund. Drei Regionalb&uuml;ros sorgen im Fl&auml;chenland Bayern f&uuml;r r&auml;umliche N&auml;he. B.U.D. bietet eine individuelle Beratung f&uuml;r Betroffene, die in einen Vorfall verwickelt wurden oder bezeugt haben. REspect! ber&auml;t und unterst&uuml;tzt Betroffene von Hass und Hetze im Netz.</p>

<p>&bdquo;Wir alle m&uuml;ssen uns f&uuml;r unsere Demokratie und gegen Extremismus und Hass einsetzen&ldquo;, so Ministerin Scharf. &bdquo;Alle Betroffenen sollen schnell und einfach die beste Unterst&uuml;tzung bekommen.&ldquo;</p>

<p>Weitere Informationen zu den Unterst&uuml;tzungsangeboten finden Sie unter:</p>

<p>&middot;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <a class="link js-link" href="https://www.lks-bayern.de/ueber-uns/mobile-beratung/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt; Mobile Beratung&lt;extern_ende&gt;</a> gegen Rechtsextremismus in Bayern</p>

<p>&middot;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <a class="link js-link" href="http://www.bud-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&nbsp;&lt;extern&gt;B.U.D.&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p>&middot;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<a class="link js-link" href="https://meldestelle-respect.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Meldestelle REspect!&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 010.25 vom 14.01.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2501-009.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2501-009.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2501-009.php" />
			<published>2025-01-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-01-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Freitag, 10. Januar 2025, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Neujahrsempfang von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Residenz, Residenzstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 13. Januar 2025, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 14. Januar bis Donnerstag, 16. Januar 2025:</u></p>

<p>Teilnahme an der Klausurtagung der CSU-Landtagsfraktion,</p>

<p>96231 Bad Staffelstein, Kloster Banz</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 18. Januar 2025, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>&Uuml;bergabe F&ouml;rderscheck in H&ouml;he von rund 6,9 Millionen Euro an die Werkst&auml;tte f&uuml;r behinderte Menschen (WfbM) St. Johannes in Schweinspoint,</p>

<p>86688 Marxheim, WfbM Schweinspoint, Diepoldstra&szlig;e 40</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 18. Januar 2025, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>&Uuml;bergabe F&ouml;rderscheck in H&ouml;he von fast 8,3 Millionen Euro an die Werkst&auml;tte f&uuml;r behinderte Menschen (WfbM) CAB Caritas Augsburg,</p>

<p>86199 Augsburg, Caf&eacute; CABRESSO, G&ouml;gginger Stra&szlig;e 90</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 18. Januar 2025, 15.00 Uhr:</u></p>

<p>Festrede beim Neujahrsempfang Augsburg,</p>

<p>86163 Augsburg, Pfarrsaal Heilig Geist, Gr&uuml;ntenstra&szlig;e 19</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 009.25 vom 10.01.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2501-008.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayern handelt bei der Kita-Fachkräftegewinnung“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2501-008.php</id>
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			<published>2025-01-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-01-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayern ist einen gro&szlig;en Schritt vorangekommen, um mehr Menschen f&uuml;r einen Beruf in der Kinderbetreuung zu gewinnen. Im Dezember 2022 hat das Bayerische Familienministerium das Gesamtkonzept f&uuml;r die berufliche Weiterbildung im Kita-Bereich auf den Weg gebracht. Jetzt startet in Ingolstadt bereits der 500.&nbsp;Kurs. In den Kursen werden Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger f&uuml;r die Arbeit in der Kita qualifiziert.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> zeigt sich erfreut &uuml;ber die hohe Nachfrage: &bdquo;Bayerns Familien m&uuml;ssen auf eine verl&auml;ssliche und qualitativ hochwertige Kinderbetreuung vertrauen k&ouml;nnen. Wir brauchen mehr Kita-Personal und wollen die Steigerung von 95 Prozent mehr Mitarbeitenden in den Kindertageseinrichtungen in den vergangenen 13 Jahren fortsetzen.&ldquo; Weiter erkl&auml;rte die Ministerin, dass sie auch auf hoch qualifizierte Quereinsteigende setze: &bdquo;Unser Gesamtkonzept ist ein Meilenstein. Vor knapp zwei Jahren gestartet, k&ouml;nnen wir uns schon jetzt &uuml;ber ein sehr hohes Interesse freuen. Bayern geht voran bei der Fachkr&auml;ftegewinnung und handelt. Das Gesamtkonzept ist eine effektive Ma&szlig;nahme, mit der wir Kommunen und Tr&auml;ger bei der Personalgewinnung unterst&uuml;tzen. Wir sichern dabei zugleich die Qualit&auml;t in den Kitas. Die Arbeit dort ist ein Beruf mit Zukunft. Familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitisch ist die Kinderbetreuung eine der gr&ouml;&szlig;ten Aufgaben unserer Zeit. Von einer qualitativ hochwertigen Kinderbetreuung profitieren alle: Kinder, Eltern, die arbeiten, und dadurch nicht zuletzt unsere Wirtschaft.&ldquo;</p>

<p>Das Gesamtkonzept ist bundesweit einzigartig und bietet f&uuml;nf Weiterbildungsmodule. Je nach beruflicher Vorerfahrung k&ouml;nnen sich Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger oder bereits in Kitas t&auml;tige Personen berufsbegleitend zur Assistenzkraft, Erg&auml;nzungskraft und danach bis zur Fachkraft weiterbilden. Die Module qualifizieren f&uuml;r eine T&auml;tigkeit in allen bayerischen Kindertageseinrichtungen und im schulischen Ganztag. Das Gesamtkonzept bietet attraktive Einstiegs- und Aufstiegsm&ouml;glichkeiten und neue berufliche Perspektiven f&uuml;r alle Menschen, die gerne mit Kindern arbeiten m&ouml;chten.</p>

<p>Die Ministerin f&uuml;hrt weiter aus: &bdquo;In Bayern leisten mehr als 124.000 Fach- und Erg&auml;nzungskr&auml;fte in &uuml;ber 10.700 Einrichtungen jeden Tag mit viel Engagement gro&szlig;artige Arbeit bei der Bildung, Erziehung und Betreuung unserer Kinder. Sie sind ein echter Gewinn f&uuml;r die 645.000 Kinder in den Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege.&ldquo;</p>

<p>Weitere Informationen zum <a class="link js-link" href="https://www.kita-fachkraefte.bayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Gesamtkonzept&lt;extern_ende&gt;</a> finden Sie auch online.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 008.25 vom 10.01.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2501-007.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bringt euch ein!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2501-007.php</id>
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			<published>2025-01-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-01-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bezahlbarer Wohnraum, klimaneutrale Mobilit&auml;t, &ouml;ffentliche Orte, an denen Jugendliche sich begegnen k&ouml;nnen &ndash; das sind nur einige Themen bei &bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit dem Bauministerium&ldquo; am Dienstag, 25. Februar 2025, in M&uuml;nchen. Junge Menschen von 14 bis 21 Jahren k&ouml;nnen sich ab sofort unter <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/formular.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Jugendpolitiktage online&lt;intern_ende&gt;</a> anmelden und kostenfrei teilnehmen. Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Die Stimme der Jugend ist uns wichtig. Ihre W&uuml;nsche, Anregungen und Ideen sind wesentlich, um zu erfahren, was sie von der Politik erwarten. Ich ermutige die Jugendlichen, sich aktiv einzubringen. Unsere Bayerischen Jugendpolitiktage sind eine hervorragende M&ouml;glichkeit, um miteinander zu sprechen &ndash; ganz nach dem Motto &sbquo;Mach mit &ndash; f&uuml;r Deine Demokratie&lsquo;.&ldquo;</p>

<p>Die Bayerischen Jugendpolitiktage bieten jungen Menschen aus ganz Bayern die Chance, Anliegen und Ideen mit politischen Entscheidungstr&auml;gern zu diskutieren und Denkanst&ouml;&szlig;e zu geben. Dieses Mal stehen der Bayerische <strong>Bauminister Christian Bernreiter</strong> und die Bayerische <strong>Jugendministerin</strong> und weitere stellvertretende Ministerpr&auml;sidentin, <strong>Ulrike Scharf</strong>, Rede und Antwort. Auch auf Instagram laden die <a class="link js-link" href="https://www.instagram.com/reel/DC3v8WoIuB_/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Jugendministerin&lt;intern_ende&gt;</a> und der Bauminister zur Teilnahme ein.</p>

<p>Die Jugendpolitiktage sind ein zentraler Baustein des <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Bayerischen Aktionsplans Jugend&lt;intern_ende&gt;</a>, der darauf abzielt, die Lebensbedingungen der jungen Menschen in Bayern&nbsp; zu verbessern und ihnen die M&ouml;glichkeit zu geben, ihr Umfeld aktiv zu gestalten. Dieses Format wird jeweils im Tandem des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales und einem weiteren bayerischen Ministerium durchgef&uuml;hr</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 007.25 vom 09.01.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2501-006.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Menschenhandel ist grausame Realität – Wir bauen die Hilfe für Betroffene aus“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2501-006.php</id>
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			<published>2025-01-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-01-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die F&ouml;rderung der Fachberatungsstellen JADWIGA geht 2025 weiter und wird ausgebaut. Damit setzt der Freistaat Bayern erneut ein wichtiges Zeichen im Kampf gegen Menschenhandel. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Frauen und M&auml;dchen werden wie Ware verkauft, missbraucht und get&auml;uscht. Menschenhandel ist grausame Realit&auml;t &ndash; auch in unserer Heimat. Ich setze mich daf&uuml;r ein, dieses Unrecht zu bek&auml;mpfen. Die Betroffenen brauchen sofortigen Schutz, umfassende Beratung und Betreuung. Daher bauen wir in Bayern die Hilfestrukturen f&uuml;r Betroffene von Menschenhandel weiter aus.&ldquo;</p>

<p>Die Fachberatungsstellen JADWIGA des Tr&auml;gers STOP dem Frauenhandel gGmbH in M&uuml;nchen und N&uuml;rnberg werden bereits seit 2005 vom Freistaat gef&ouml;rdert. F&uuml;r das Jahr 2025 konnte die F&ouml;rderung um rund 104.000 Euro erh&ouml;ht werden. Die Ministerin erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Die Mitarbeiterinnen der Fachberatungsstellen verf&uuml;gen &uuml;ber eine umfassende Expertise und leisten seit vielen Jahren hervorragende Arbeit. Sie bieten ganzheitliche Beratung und Unterst&uuml;tzung. Mit der zus&auml;tzlichen F&ouml;rderung k&ouml;nnen die bereits bestehenden Strukturen weiter gest&auml;rkt werden.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 006.25 vom 07.01.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2501-005.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wirtschaft braucht frische Impulse“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2501-005.php</id>
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			<published>2025-01-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-01-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Zahl der Arbeitslosen in Bayern hat im Dezember 2024 saison&uuml;blich um rund 7.700 Personen bzw. 2,7 Prozent im Vergleich zum Vormonat zugenommen. Aufgrund der anhaltenden Konjunkturschw&auml;che f&auml;llt der Anstieg allerdings erneut st&auml;rker aus als in den Jahren zuvor. Insgesamt waren in Bayern 293.189 Menschen arbeitslos gemeldet. Mit einer Arbeitslosenquote von 3,8 Prozent behauptet Bayern im Bundesl&auml;ndervergleich seinen Spitzenplatz und liegt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 6,0 Prozent.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> zieht Bilanz: &bdquo;2024 war f&uuml;r den Arbeitsmarkt auch in Bayern ein sehr schwieriges Jahr. Eine hartn&auml;ckige Mischung aus Wirtschafts- und Strukturkrise hat den Arbeitsmarkt fest im Griff und die Arbeitslosenquote im Jahresschnitt auf 3,7 Prozent steigen lassen &ndash; das sind 0,3 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Dass der Freistaat damit immer noch weit unter dem bundesdeutschen Schnitt von 6,0 Prozent rangiert, ist nur ein schwacher Trost. Die neue Bundesregierung muss jetzt den Turbo f&uuml;r Wachstum z&uuml;nden.&ldquo;</p>

<p>Als erfreulich wertet es die Ministerin, dass im zu Ende gehenden Jahr erstmals die Marke von &uuml;ber sechs Millionen sozialversicherungspflichtig Besch&auml;ftigten in Bayern &uuml;berschritten wurde. Zugleich warnt sie vor verfr&uuml;htem Optimismus: &bdquo;Die Aussichten auf dem Arbeitsmarkt sind im neuen Jahr nicht viel besser. Es ist jetzt wirklich h&ouml;chste Zeit umzusteuern. Unsere Wirtschaft muss mit frischen Impulsen entfesselt werden. Davon wird auch der Arbeitsmarkt profitieren. Und wir verhindern, dass die Arbeitslosigkeit 2025 weiter steigt.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 005.25 vom 03.01.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2501-003.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Arbeitsministerin Scharf: „Wir stärken das lebensbegleitende Lernen!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2025-01-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-01-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Niederbayern profitiert erneut vom &bdquo;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung&ldquo;. Im Rahmen dieser Vereinbarung f&ouml;rdert das Arbeitsministerium die Weiterbildungsberatung in allen bayerischen Regierungsbezirken. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Der Arbeits- und Fachkr&auml;ftemangel, die Digitalisierung, Dekarbonisierung und der demografische Wandel ver&auml;ndern unsere Arbeitswelt fundamental. Deshalb unterst&uuml;tzen wir bayerische Besch&auml;ftigte und Betriebe beim lebensbegleitenden Lernen. Mit unserer Weiterbildungsberatung vermitteln wir passgenaue Informationen zu F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten und Qualifizierungsangeboten. Weiterbildung ist und bleibt ma&szlig;geblich f&uuml;r eine erfolgreiche bayerische Wirtschaft. Das berufliche Update ist so wichtig wie das Update auf dem Handy. Ich freue mich mit dem Regierungsbezirk Niederbayern &uuml;ber die stolze F&ouml;rdersumme von 669.740 Euro.&ldquo;</p>

<p>Der &bdquo;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung&ldquo; existiert seit 2018 und wurde 2024 zum zweiten Mal verl&auml;ngert. Als eine Ma&szlig;nahme des Pakts werden in ganz Bayern Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren (WBI) eingesetzt, die kostenfrei &uuml;ber die berufliche Weiterbildung beraten, bei der Auswahl von Ma&szlig;nahmen helfen und sich mit den Akteuren vor Ort abstimmen. Gef&ouml;rdert werden insgesamt 21 Stellen f&uuml;r WBI. Interessierte in Niederbayern k&ouml;nnen sich k&uuml;nftig auch von WBI der Volkshochschule Mainburg e.V., der Volkshochschule Arberland und dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft gGmbH aufkl&auml;ren lassen. Die Beraterinnen und Berater werden von einer bayernweiten Stelle koordiniert.</p>

<p>Hier finden Sie weitere Informationen zum <a class="link js-link" href="/arbeit/qualifizierung/index.php#sec2" rel="noopener">&lt;intern&gt;&bdquo;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung&ldquo;&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 003.25 vom 02.01.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2501-001.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Arbeitsministerin Scharf: „Wir stärken das lebensbegleitende Lernen!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2025-01-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-01-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Oberfranken profitiert erneut vom &bdquo;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung&ldquo;. Im Rahmen dieser Vereinbarung f&ouml;rdert das Arbeitsministerium die Weiterbildungsberatung. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Der Arbeits- und Fachkr&auml;ftemangel, die Digitalisierung, Dekarbonisierung und der demografische Wandel ver&auml;ndern unsere Arbeitswelt fundamental. Deshalb unterst&uuml;tzen wir bayerische Besch&auml;ftigte und Betriebe beim lebensbegleitenden Lernen. Mit unserer Weiterbildungsberatung vermitteln wir passgenaue Informationen zu F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten und Qualifizierungsangeboten. Weiterbildung ist und bleibt ma&szlig;geblich f&uuml;r eine erfolgreiche bayerische Wirtschaft. Das berufliche Update ist so wichtig wie das Update auf dem Handy. Ich freue mich mit dem Regierungsbezirk Oberfranken &uuml;ber die stolze F&ouml;rdersumme von 639.592 Euro.&ldquo;</p>

<p>Der &bdquo;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung&ldquo; existiert seit 2018 und wurde 2024 zum zweiten Mal verl&auml;ngert. Als eine Ma&szlig;nahme werden in ganz Bayern Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren (WBI) eingesetzt, die kostenfrei &uuml;ber die berufliche Weiterbildung beraten, bei der Auswahl von Ma&szlig;nahmen helfen und sich mit den Akteuren vor Ort abstimmen. Gef&ouml;rdert werden insgesamt 21 Stellen f&uuml;r WBI. Interessierte in Oberfranken k&ouml;nnen sich k&uuml;nftig auch von WBI des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft gGbmH und der Volkshochschule Hofer Land e.V. beraten lassen. Die Beraterinnen und Berater werden von einer bayernweiten Stelle koordiniert.</p>

<p>Hier finden Sie weitere Informationen zum <a class="link js-link" href="/arbeit/qualifizierung/index.php#sec2" rel="noopener">&lt;intern&gt;&bdquo;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung&ldquo;&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 001.25 vom 02.01.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2501-004.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Arbeitsministerin Scharf: „Wir stärken das lebensbegleitende Lernen!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2501-004.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2501-004.php" />
			<published>2025-01-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-01-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Schwaben profitiert erneut vom &bdquo;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung&ldquo;. Im Rahmen dieser Vereinbarung f&ouml;rdert das Arbeitsministerium die Weiterbildungsberatung. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Der Arbeits- und Fachkr&auml;ftemangel, die Digitalisierung, Dekarbonisierung und der demografische Wandel ver&auml;ndern unsere Arbeitswelt fundamental. Deshalb unterst&uuml;tzen wir bayerische Besch&auml;ftigte und Betriebe beim lebensbegleitenden Lernen. Mit unserer Weiterbildungsberatung vermitteln wir passgenaue Informationen zu F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten und Qualifizierungsangeboten. Weiterbildung ist und bleibt ma&szlig;geblich f&uuml;r eine erfolgreiche bayerische Wirtschaft. Das berufliche Update ist so wichtig wie das Update auf dem Handy. Ich freue mich mit dem Regierungsbezirk Schwaben &uuml;ber die stolze F&ouml;rdersumme von 481.769 Euro.&ldquo;</p>

<p>Der &bdquo;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung&ldquo; existiert seit 2018 und wurde 2024 zum zweiten Mal verl&auml;ngert. Als eine Ma&szlig;nahme des Pakts werden in ganz Bayern Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren (WBI) eingesetzt, die kostenfrei &uuml;ber die berufliche Weiterbildung beraten, bei der Auswahl von Ma&szlig;nahmen helfen und sich mit den Akteuren vor Ort abstimmen. Gef&ouml;rdert werden insgesamt 21 Stellen f&uuml;r WBI. Interessierte in Schwaben k&ouml;nnen sich k&uuml;nftig auch von WBI der Augsburger Volkshochschule &ndash; Augsburger Akademie e.V. und dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft gGmbH beraten lassen. Die Beraterinnen und Berater werden von einer bayernweiten Stelle koordiniert.</p>

<p>Hier finden Sie weitere Informationen zum <a class="link js-link" href="/arbeit/qualifizierung/index.php#sec2" rel="noopener">&lt;intern&gt;&bdquo;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung&ldquo;&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 004.25 vom 02.01.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2501-002.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Arbeitsministerin Scharf: „Wir stärken das lebensbegleitende Lernen!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2501-002.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2501-002.php" />
			<published>2025-01-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2025-01-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Unterfranken profitiert erneut vom &bdquo;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung&ldquo;. Im Rahmen dieser Vereinbarung f&ouml;rdert das Arbeitsministerium die Weiterbildungsberatung. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Der Arbeits- und Fachkr&auml;ftemangel, die Digitalisierung, Dekarbonisierung und der demografische Wandel ver&auml;ndern unsere Arbeitswelt fundamental. Deshalb unterst&uuml;tzen wir bayerische Besch&auml;ftigte und Betriebe beim lebensbegleitenden Lernen. Mit unserer Weiterbildungsberatung vermitteln wir passgenaue Informationen zu F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten und Qualifizierungsangeboten. Weiterbildung ist und bleibt ma&szlig;geblich f&uuml;r eine erfolgreiche bayerische Wirtschaft. Das berufliche Update ist so wichtig wie das Update auf dem Handy. Ich freue mich mit dem Regierungsbezirk Unterfranken &uuml;ber die stolze F&ouml;rdersumme von 424.591 Euro.&ldquo;</p>

<p>Der &bdquo;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung&ldquo; existiert seit 2018 und wurde 2024 zum zweiten Mal verl&auml;ngert. Als eine Ma&szlig;nahme des Pakts werden in ganz Bayern Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren (WBI) eingesetzt, die kostenfrei &uuml;ber berufliche Weiterbildung beraten, bei der Auswahl von Ma&szlig;nahmen helfen und sich mit den Akteuren vor Ort abstimmen. Gef&ouml;rdert werden insgesamt 21 Stellen f&uuml;r WBI. Interessierte in Unterfranken k&ouml;nnen sich k&uuml;nftig auch von WBI des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft gGmbH und der Volkshochschule Aschaffenburg beraten lassen. Die Beraterinnen und Berater werden von einer bayernweiten Stelle koordiniert.</p>

<p>Hier finden Sie weitere Informationen zum <a class="link js-link" href="/arbeit/qualifizierung/index.php#sec2" rel="noopener">&lt;intern&gt;&bdquo;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung&ldquo;&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 002.25 vom 02.01.2025</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2412-329.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Lohnfindung ist ureigene Angelegenheit der Tarifpartner“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2412-329.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2412-329.php" />
			<published>2024-12-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-12-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der gesetzliche Mindestlohn steigt ab 1. Januar 2025 um 41 Cent von 12,41 auf 12,82 Euro brutto pro Stunde. Die Entwicklung kommentiert Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Die richtige H&ouml;he des Mindestlohns gibt nach dem Gesetz die Mindestlohnkommission vor. Sie ist unabh&auml;ngig und mit Vertreterinnen und Vertretern von Arbeitgebern und Arbeitnehmern besetzt. Das Gremium orientiert sich an der Entwicklung der Tarifl&ouml;hne. Dieser Mechanismus ist f&uuml;r mich absolut richtig. Die Lohnfindung ist ureigene Angelegenheit der Tarifpartner &ndash; und nicht der Politik.&ldquo;</p>

<p>In diesem Zusammenhang &uuml;bt Scharf Kritik: &bdquo;Die wiederholten Rufe nach einem gesetzlichen Mindestlohn von 15 Euro und die j&uuml;ngsten Versuche der politischen Einflussnahme auf die unabh&auml;ngige Mindestlohnkommission sind als Wahlkampfman&ouml;ver leicht durchschaubar und falsch. Sie besch&auml;digen nicht zuletzt die Integrit&auml;t des Gremiums.&ldquo;</p>

<p>Zudem fordert Scharf, B&uuml;rokratie beim gesetzlichen Mindestlohn abzubauen: &bdquo;Die Gehaltsgrenzen f&uuml;r Dokumentationspflichten m&uuml;ssen vereinheitlicht und auf ein vern&uuml;nftiges Ma&szlig; abgesenkt werden.&ldquo; F&uuml;r die Ministerin dr&auml;ngt die Zeit: &bdquo;In der aktuellen Wirtschaftskrise mit harten Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt m&uuml;ssen wir alles unternehmen, um die Wirtschaft zu entlasten und Arbeitspl&auml;tze zu stabilisieren. Das Mindestlohngesetz stellt hier aktuell &uuml;berzogene b&uuml;rokratische H&uuml;rden auf. Von diesen sollten wir uns so schnell wie m&ouml;glich verabschieden.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 329.24 vom 30.12.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2412-330.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Solidarität und Eigenverantwortung wieder in Balance bringen“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-12-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-12-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Freistaat Bayern &uuml;bernimmt zum 1. Januar 2025 den Vorsitz der Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) der L&auml;nder. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> k&uuml;ndigt als Vorsitzende der ASMK an: &bdquo;Ich werde den Vorsitz im Jahr 2025 dazu nutzen, die Interessen der 16 L&auml;nder gegen&uuml;ber dem Bund mit Nachdruck zu vertreten. Die vorgezogene Bundestagswahl und die Koalitionsverhandlungen f&uuml;r eine neue Bundesregierung sind Aufgabe und Chance zugleich. Die neue Bundesregierung muss mit den L&auml;ndern um die besten L&ouml;sungen ringen und Impulse auch aufgreifen.&ldquo; Scharf ist &uuml;berzeugt, dass die L&auml;nder das n&ouml;tige Wissen haben, um Probleme im Bereich der Arbeits- und Sozialpolitik zu benennen und L&ouml;sungen vorzuschlagen. Die Ministerin bekr&auml;ftigt: &bdquo;Die L&auml;nder sind f&uuml;r die Umsetzung der meisten Gesetze zust&auml;ndig, wissen, wo der Schuh dr&uuml;ckt, und B&uuml;rokratie vermieden werden kann. In den vergangenen drei Jahren wurde leider viel zu selten auf dieses Wissen zur&uuml;ckgegriffen.&ldquo;</p>

<p>F&uuml;r Scharf ist ein Richtungswechsel &uuml;berf&auml;llig: &bdquo;Wir m&uuml;ssen uns der Zukunft des Sozialstaats widmen, er ger&auml;t angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage zunehmend unter Druck. Wir k&ouml;nnen nur sozial stark sein, wenn wir es auch wirtschaftlich sind. Ich m&ouml;chte unseren Sozialstaat weiterentwickeln. Unser gemeinsames Ziel muss es sein, den Zusammenhalt und damit auch den sozialen Frieden in unserem Land zu wahren. Solidarit&auml;t und Eigenverantwortung, F&ouml;rdern und Fordern &ndash; diese Prinzipien m&uuml;ssen wieder in Balance gebracht werden.&ldquo; Ein Ziel f&uuml;r das Jahr des bayerischen Vorsitzes ist es, das Sozialsystem f&uuml;r die Menschen, aber auch f&uuml;r die Beh&ouml;rden deutlich transparenter und unb&uuml;rokratischer zu gestalten.</p>

<p>Der Vorsitz der ASMK wechselt j&auml;hrlich. Der H&ouml;hepunkt der ASMK 2025 in Bayern wird die Konferenz der L&auml;nderminister am 26./27. November 2025 in M&uuml;nchen sein. Die ASMK dient als Plattform der L&auml;nder f&uuml;r Austausch, Vernetzung und Weiterentwicklung gemeinsamer Ziele und Vorhaben der L&auml;nder im Bereich der Sozial-, Arbeitsmarkt und Pflegepolitik.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 330.24 vom 30.12.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2412-328.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein großer Schritt im Kampf gegen den Menschenhandel“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
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			<published>2024-12-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-12-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Wer in die F&auml;nge der Menschenh&auml;ndler ger&auml;t, braucht schnelle Hilfe. Der Freistaat Bayern richtet deshalb eine Anlaufstelle f&uuml;r Betroffene von Menschenhandel und Zwangsprostitution ein. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Die Einrichtung einer zentralen Anlaufstelle ist f&uuml;r Bayern ein gro&szlig;er Schritt im Kampf gegen den Menschenhandel. Betroffene finden hier schnellstm&ouml;glich Hilfe und Unterst&uuml;tzung. Auch die Polizei erh&auml;lt Hinweise und kann so umgehend aktiv werden.&ldquo; Die Anlaufstelle dient als erste Hilfeorientierung, an die sich die Betroffenen bei (Verdachts-)F&auml;llen und Fragen zu Menschenhandel und Zwangsprostitution wenden k&ouml;nnen.</p>

<p>Die Anlaufstelle richtet sich an Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution und deren Umfeld. Auch Personen, die sexuelle Dienstleistungen in Anspruch nehmen, k&ouml;nnen hier Verdachtsf&auml;lle auf Menschenhandel melden. Die Kontaktaufnahme wird telefonisch oder mittels Chat im Internet m&ouml;glich sein. Das Angebot ist kostenlos, anonym und mehrsprachig. Die Vorbereitungen f&uuml;r dieses Projekt beginnen noch im Dezember 2024. Ihren Betrieb nimmt die Anlaufstelle in der ersten Jahresh&auml;lfte 2025 auf. Der Freistaat f&ouml;rdert die neue Einrichtung bis Ende 2025 mit &uuml;ber 186.600 Euro. Tr&auml;ger ist die STOP dem Frauenhandel gGmbH mit Sitz in M&uuml;nchen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 328.24 vom 27.12.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2412-327.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „35,5 Millionen Euro für den High-Tech-Standort Bayern“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-12-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-12-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Um bei Schl&uuml;sseltechnologien der Zukunft unabh&auml;ngiger zu werden, hat die Europ&auml;ische Union die Plattform &bdquo;Strategische Technologien f&uuml;r Europa&ldquo; (STEP) ins Leben gerufen und Gelder mobilisiert, unter anderem aus dem Europ&auml;ischen Sozialfonds Plus (ESF+). Davon profitiert der High-Tech-Standort Bayern. In den Freistaat flie&szlig;en 35,5 Millionen Euro. Das Geld soll in Bildung und Weiterbildung in der Digitaltechnologie, in umweltschonende und ressourceneffiziente Technologien und in Biotechnologie investiert werden.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> erkl&auml;rt dazu: &bdquo;Bayern ist ein Innovations-Standort im Herzen der Europ&auml;ischen Union. Die Unternehmen und ihre Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer leisten einen enormen Beitrag, wenn es darum geht, Europa im Bereich der strategischen Technologien unabh&auml;ngiger zu machen. Die F&ouml;rdergelder aus dem ESF+ unterst&uuml;tzen diesen Prozess weiter. Wir st&auml;rken gemeinsam das High-Tech-Land Bayern.&ldquo;</p>

<p>STEP erm&ouml;glicht es, Weiterbildungsprojekte mit bis zu 100 Prozent zu f&ouml;rdern. Diese Chance nutzt Bayern und startet ab 1. Januar 2025 drei neue F&ouml;rderprogramme: Das Erste konzentriert sich auf die Weiterbildung f&uuml;r Erwerbst&auml;tige. Das zweite Projekt f&ouml;rdert den Wissenstransfer von Hochschulen zu kleinen und mittelst&auml;ndischen Unternehmen (KMU) in den STEP-Technologien. Die dritte Aktion zielt darauf ab, Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler f&uuml;r MINT-Berufe zu interessieren.</p>

<p>Weitere Informationen zur neuen F&ouml;rderung finden Sie online auf der <a class="link js-link" href="https://www.esf.bayern.de/esf-foerderung/step/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;ESF-Webseite&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 327.24 vom 27.12.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2412-326.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Zusammen gegen Einsamkeit – Bayern.Gemeinsam.Stark.“ - ]]></title>
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			<published>2024-12-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-12-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Einsamkeit kann jede und jeden treffen. Und doch ist Einsamkeit immer noch ein Tabu-Thema. Zum vierten Advent fand am Sonntag im Rahmen des Bach Weihnachtsoratoriums in der Isarphilharmonie ein Projekt gegen Einsamkeit statt. Vor dem Konzert tauschte sich Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> bei einer Podiumsdiskussion mit Dr. Harald Mosler, Stiftungsvorstand der Josef und Luise Kraft-Stiftung, und Anouschka Horn, Mitglied des Kuratoriums M&uuml;nchner Konzertverein e.V., zu diesem Thema aus.</p>

<p><strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betonte: &bdquo;Wir setzen ein Zeichen f&uuml;r den sozialen Zusammenhalt und gegen Einsamkeit. Bayern ist gemeinsam stark. Wir m&uuml;ssen an unsere Mitmenschen denken. W&auml;hrend die Weihnachtszeit f&uuml;r manche zur geselligsten Zeit des Jahres geh&ouml;rt, leiden andere jetzt besonders unter Einsamkeit und sozialer Isolation. Dieses beklemmende Gef&uuml;hl des Alleinseins kann uns alle treffen. H&auml;lt es zu lange an, frisst es sich in unsere Seele und unsere Gemeinschaft. Das d&uuml;rfen wir nicht zulassen. Wir m&uuml;ssen wieder mehr f&uuml;reinander da sein, auf andere Menschen zugehen, wenn wir sp&uuml;ren, dass Unterst&uuml;tzung und N&auml;he erforderlich sind.&ldquo;</p>

<p>Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales f&ouml;rdert das Projekt des M&uuml;nchner Konzertvereins e.V. und erm&ouml;glicht damit einerseits betroffenen Menschen in M&uuml;nchen und Oberbayern, einen Abend in Geselligkeit zu verbringen. Andererseits soll das Thema Einsamkeit sichtbarer werden. Niemand muss sich sch&auml;men, sich bei Bedarf Hilfe zu holen und damit den ersten Schritt aus der Einsamkeit heraus zu machen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 326.24 vom 23.12.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2412-325.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Schnelle Hilfe bei Gewalt über die Weihnachtstage“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
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			<published>2024-12-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-12-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Stress und &uuml;berzogene Erwartungen: &Uuml;ber die Weihnachtsfeiertage nimmt h&auml;usliche Gewalt zu. Davon sind meistens Frauen und Kinder betroffen. Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf ist alarmiert: &bdquo;Wer in den eigenen vier W&auml;nden k&ouml;rperlicher oder psychischer Gewalt ausgesetzt ist, soll keine Minute z&ouml;gern, Hilfe in Anspruch zu nehmen und sich beraten zu lassen. Sie sind nicht allein.&ldquo; Scharf weist darauf hin, dass das Frauenhilfesystem auch &uuml;ber die Feiertage in Bereitschaft ist &ndash; rund um die Uhr. &bdquo;Gewalt ist kein Kavaliersdelikt &ndash; das sind Straftaten&ldquo;, betont die Ministerin und Frauenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung.</p>

<p>Der Freistaat Bayern h&auml;lt ein breit gef&auml;chertes Unterst&uuml;tzungsangebot bereit. Jede Frau kann es in Anspruch nehmen, auch mit ihren Kindern. Wer Beratung und Hilfe bei h&auml;uslicher Gewalt sucht, findet diese Infos unter <a class="link js-link" href="https://bayern-gegen-gewalt.de/gewalt-infos-und-einblicke/formen-von-gewalt/haeusliche-gewalt/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;www.bayern-gegen-gewalt.de&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Die Ministerin r&auml;t: &bdquo;Wenn Frauen akut von Gewalt bedroht sind, sollten sie unverz&uuml;glich den Polizei-Notruf 110 w&auml;hlen. Es ist keine Schande Hilfe in Anspruch zu nehmen.&ldquo; Das Bundeshilfetelefon &bdquo;Gewalt gegen Frauen&ldquo; ist unter der Nummer<br />
11 60 16 erreichbar. Dieses Angebot gibt es auch via Online-Chat und E-Mail. Es ist mehrsprachig und barrierefrei. Hier bekommen Gewaltopfer niedrigschwellig, kostenlos und anonym Unterst&uuml;tzung. Dar&uuml;ber hinaus stehen in Bayern zahlreiche staatlich gef&ouml;rderte Fachberatungsstellen und Frauenh&auml;user f&uuml;r von h&auml;uslicher und/oder sexualisierter Gewalt betroffene Frauen zur Verf&uuml;gung. Kontaktdaten sind ebenfalls auf der Internetseite <a class="link js-link" href="https://bayern-gegen-gewalt.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;www.bayern-gegen-Gewalt.de&lt;extern_ende&gt;</a> zu finden.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 325.24 vom 23.12.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2412-323.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir stärken das lebensbegleitende Lernen!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-12-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-12-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Oberbayern profitiert erneut vom &bdquo;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung&ldquo;. Im Rahmen des Pakts f&ouml;rdert das Arbeitsministerium die Weiterbildungsberatung. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Der Arbeits- und Fachkr&auml;ftemangel sowie die Digitalisierung, Dekarbonisierung und der demografische Wandel ver&auml;ndern unsere Arbeitswelt fundamental. Deshalb unterst&uuml;tzen wir bayerische Besch&auml;ftigte und Betriebe beim lebensbegleitenden Lernen. Mit unserer Weiterbildungsberatung vermitteln wir passgenaue Informationen zu F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten und Qualifizierungsangeboten. Weiterbildung ist und bleibt ma&szlig;geblich f&uuml;r eine erfolgreiche bayerische Wirtschaft. Ich freue mich mit dem Regierungsbezirk Oberbayern &uuml;ber die stolze F&ouml;rdersumme von &uuml;ber 842.072 Euro!&ldquo;</p>

<p>Der &bdquo;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung&ldquo; existiert seit 2018 und wurde 2024 bereits zum zweiten Mal verl&auml;ngert. Als eine Ma&szlig;nahme des Pakts werden in ganz Bayern Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren (WBI) eingesetzt, die kostenfrei zur beruflichen Weiterbildung beraten, bei der Auswahl von Ma&szlig;nahmen helfen und sich mit den Arbeitsmarktakteuren vor Ort abstimmen. Gef&ouml;rdert werden insgesamt 21 Stellen f&uuml;r WBI. Interessierte in Oberbayern k&ouml;nnen sich k&uuml;nftig auch von WBI der vhs-Weiterbildungsakademie Kelheim e.V., der IHK Akademie M&uuml;nchen und Oberbayern gGmbH und dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft gGmbH beraten lassen. Die Beraterinnen und Berater werden von einer bayernweiten Stelle koordiniert.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie unter: <a class="link js-link" href="/arbeit/qualifizierung/index.php#sec2." rel="noopener">&lt;intern&gt;&bdquo;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung&ldquo;&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 323.24 vom 20.12.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2412-324.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir stärken das lebensbegleitende Lernen!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2412-324.php</id>
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			<published>2024-12-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-12-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mittelfranken profitiert erneut vom &bdquo;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung&ldquo;. Im Rahmen des Pakts f&ouml;rdert das Arbeitsministerium die Weiterbildungsberatung. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Der Arbeits- und Fachkr&auml;ftemangel sowie die Digitalisierung, Dekarbonisierung und der demografische Wandel ver&auml;ndern unsere Arbeitswelt fundamental. Deshalb unterst&uuml;tzen wir bayerische Besch&auml;ftigte und Betriebe beim lebensbegleitenden Lernen. Mit unserer Weiterbildungsberatung vermitteln wir passgenaue Informationen zu F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten und Qualifizierungsangeboten. Weiterbildung ist und bleibt ma&szlig;geblich f&uuml;r eine erfolgreiche bayerische Wirtschaft. Ich freue mich mit dem Regierungsbezirk Mittelfranken &uuml;ber die stolze F&ouml;rdersumme von &uuml;ber 704.773 Euro!&ldquo;</p>

<p>Der &bdquo;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung&ldquo; existiert seit 2018 und wurde 2024 bereits zum zweiten Mal verl&auml;ngert. Als eine Ma&szlig;nahme des Pakts werden in ganz Bayern Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren (WBI) eingesetzt, die kostenfrei zur beruflichen Weiterbildung beraten, bei der Auswahl von Ma&szlig;nahmen helfen und sich mit den Arbeitsmarktakteuren vor Ort abstimmen. Gef&ouml;rdert werden insgesamt 21 Stellen f&uuml;r WBI. Interessierte in Mittelfranken k&ouml;nnen sich k&uuml;nftig auch von WBI der Industrie- und Handelskammer N&uuml;rnberg f&uuml;r Mittelfranken und dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft gGmbH beraten lassen. Die Beraterinnen und Berater werden von einer bayernweiten Stelle koordiniert.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie unter: <a class="link js-link" href="/arbeit/qualifizierung/index.php#sec2." rel="noopener">&lt;intern&gt;&bdquo;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung&ldquo;&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 324.24 vom 20.12.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2412-322.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf und Stolz: „Bayern.Gemeinsam.Stark für den Ganztagsausbau in Bayern“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2412-322.php</id>
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			<published>2024-12-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-12-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Ab dem Schuljahr 2026/2027 tritt der bundesweite Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung f&uuml;r Kinder im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Bereits im Sommer haben Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>und <strong>Kultusministerin Anna Stolz</strong> Eckpunkte vorgelegt, um den Ganztagsaubau in den Kommunen zu beschleunigen. Dieses Paket verbessert u.a. die F&ouml;rderkonditionen im Landesf&ouml;rderprogramm Ganztagsausbau. Die ge&auml;nderte Richtlinie wurde im Bayerischen Ministerialblatt ver&ouml;ffentlicht und tritt am 19.&nbsp;Dezember 2024 offiziell in Kraft.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>richtet sich in diesem Zusammenhang noch einmal an die Kommunen: &bdquo;Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung ist ein Meilenstein f&uuml;r die Bildung von Kindern, die Integration und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Mir ist der Kraftakt f&uuml;r die Landkreise, St&auml;dte und Gemeinden bewusst. Wir z&uuml;nden jetzt den Turbo und f&ouml;rdern unsere Kommunen noch besser. Gemeinsam machen wir unsere Heimat noch familienfreundlicher und bieten Kindern beste Bildungschancen! In engem Schulterschluss schaffen wir zusammen die dringend ben&ouml;tigten Bildungs- und Betreuungspl&auml;tze. Familien in Bayern brauchen eine verl&auml;ssliche und hochwertige Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont die Ministerin: &bdquo;Die Kommunen sind mit gro&szlig;en und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Mir ist es wichtig, eng an ihrer Seite zu stehen. Sie k&ouml;nnen sich auf den Freistaat verlassen. Unser Gesamtpaket unterst&uuml;tzt mit einem Landesf&ouml;rderprogramm kraftvoll bei den Investitionskosten pro Platz und bei der Ausstattung.&ldquo;</p>

<p><strong>Kultusministerin Anna Stolz</strong> erg&auml;nzt: &bdquo;Die Umsetzung des Rechtsanspruchs auf ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung hat eine hohe gesamtgesellschaftliche Bedeutung. Durch eine ganzt&auml;gige Bildung und Betreuung lassen sich nicht nur Beruf und Familie besser vereinbaren, wir k&ouml;nnen dadurch auch alle Kinder von Anfang an bestm&ouml;glich unterst&uuml;tzen. Deshalb ist es gut, dass alle an einem Strang ziehen: die Kommunen als Tr&auml;ger der &ouml;ffentlichen Jugendhilfe und des Schulaufwands, die Schulen sowie die Kinder- und Jugendhilfe und auch die Staatsregierung. Durch den Ausbau der ganzt&auml;gigen Bildung und Betreuung soll es noch mehr Bildungsgerechtigkeit in Bayern geben.&ldquo;</p>

<p>Informationen zur <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;Ganztagsbetreuung f&uuml;r Kinder im Grundschulalter&lt;intern_ende&gt;</a> finden Sie auch online.</p>

<p><strong>Die Eckpunkte des Ganztagspakets im &Uuml;berblick:</strong></p>

<ul class="content-list">
<li>Verbesserung der F&ouml;rderkonditionen im Landesf&ouml;rderprogramm:
<ul>
<li>Zus&auml;tzlich zur Investitionskostenf&ouml;rderung gibt es f&uuml;r jeden neu geschaffenen Platz eine Ausstattungspauschale in H&ouml;he von bis zu 1.500 Euro. Damit k&ouml;nnen zum Beispiel M&ouml;bel, Spielger&auml;te oder Ausstattung von K&uuml;chen finanziert werden.</li>
<li>Das Landesf&ouml;rderprogramm sieht nun eine einheitliche Platzpauschale zur F&ouml;rderung der Investition in H&ouml;he von 6.000 Euro vor. Die F&ouml;rderh&ouml;chstbetr&auml;ge f&uuml;r Pl&auml;tze in Angeboten unter Schulaufsicht und in Kombieinrichtungen werden von bisher 4.500 Euro auf bis zu 6.000 Euro pro zus&auml;tzlich geschaffenem oder erhaltenem Platz erh&ouml;ht.</li>
<li>Die F&ouml;rderung von Um- und Erweiterungsbauten im Hortbereich wird erleichtert, indem die Bagatellgrenze auf 50.000 Euro halbiert wird. Damit k&ouml;nnen auch kleinere Bauprojekte und Ma&szlig;nahmen gef&ouml;rdert werden.</li>
<li>Au&szlig;erdem wird zuk&uuml;nftig eine gleichzeitige F&ouml;rderung durch das Bayerische Holzbauf&ouml;rderprogramm erm&ouml;glicht.</li>
</ul>
</li>
<li>Die viert&auml;gigen Angebote (Montag bis Donnerstag) unter Schulaufsicht (offener, gebundener Ganztag und Angebote der Mittagsbetreuung) werden auf f&uuml;nf Tage w&auml;hrend der Schulwochen (also auch auf den Freitag) ausgeweitet.</li>
<li>Zur Finanzierung der Betriebskosten werden die seitens des Bundes zur Verf&uuml;gung gestellten Mittel in voller H&ouml;he an die Kommunen weitergegeben.</li>
<li>Die Kommunen werden bei der Organisation von Ferienangeboten durch die Schulseite unterst&uuml;tzt, z. B. bei der Durchf&uuml;hrung von Bedarfsabfragen in den Schulen.</li>
</ul>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 322.24 vom 19.12.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2412-321.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Einzigartig in der Palliativversorgung von Kindern“ - Soziale Hilfen]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2412-321.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2412-321.php" />
			<published>2024-12-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-12-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Sauerstoff ist Leben. Sauerstoff rettet Leben. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> hat am Mittwoch in Oberschlei&szlig;heim (Landkreis M&uuml;nchen) zehn Sauerstoffkonzentratoren entgegengenommen, die die Linde Gas Therapeutics GmbH an das Kinderhospiz Hermannstadt in Rum&auml;nien spendet. Das Kinderhospiz wird vom Verein Dr. Carl-Wolff der Evangelischen Kirche betrieben. Scharf hatte die Einrichtung bei ihrer Reise im September 2024 nach Rum&auml;nien kennen gelernt und dort von der dringenden Notwendigkeit nach Sauerstoffger&auml;ten erfahren. Die Linde Gas Therapeutics GmbH erkl&auml;rte sich bereit, die Ger&auml;te als Spende zur Verf&uuml;gung zu stellen.</p>

<p>Bei der &Uuml;bergabe sagte die Ministerin: &bdquo;In Bayern sp&uuml;ren wir eine tiefe Verbundenheit mit Rum&auml;nien. Die dort lebende deutsche Minderheit ist Br&uuml;ckenbauer bei der V&ouml;lkerverst&auml;ndigung. Das Kinderhospiz ist eine einzigartige Einrichtung in der Palliativversorgung von Kindern in Rum&auml;nien.&ldquo; Am Linde-Unternehmenssitz in Oberschlei&szlig;heim betonte Scharf weiter: &bdquo;Ich bin Linde f&uuml;r die Spende der Sauerstoffkonzentratoren ebenso dankbar wie Musiker Peter Maffay, der K&uuml;hlschr&auml;nke f&uuml;r die Hospize und das Altenheim des Vereins zur Verf&uuml;gung gestellt hat.&ldquo; In ihren Dank schloss die Ministerin Ortrun Rhein, Leiterin der Einrichtung, und den Pr&auml;sidenten des Bundes der Vertriebenen, Dr. Bernd Fabritius, ein, der sich seit vielen Jahren um Sp&auml;taussiedler und Heimatvertriebene k&uuml;mmert.</p>

<p>F&uuml;r die <strong>Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin von Linde Gas Therapeutics GmbH, Susanne Simon</strong>, ist es eine Selbstverst&auml;ndlichkeit und humanit&auml;re Pflicht, in Rum&auml;nien zu helfen: &bdquo;Mit dieser Spende k&ouml;nnen wir als Linde Gas Therapeutics unmittelbar diejenigen unterst&uuml;tzen, die unsere Hilfe am n&ouml;tigsten haben. In der Palliativversorgung spielt Sauerstoff eine zentrale Rolle und sorgt daf&uuml;r, dass die kleinen Patienten im Hospiz leichter atmen k&ouml;nnen, Ruhe finden und eine verbesserte Lebensqualit&auml;t erfahren.&ldquo;</p>

<p>Tief ber&uuml;hrt zeigt sich auch der <strong>Musiker Peter Maffay</strong>: &bdquo;Ich freue mich sehr &uuml;ber die Hilfslieferung nach Rum&auml;nien. Der bayerischen Sozialministerin Ulrike Scharf bin ich sehr dankbar, dass sie die Spende nach ihrem Rum&auml;nienbesuch initiiert hat. Dass die Firma Linde als so gro&szlig;herziger Sponsor auftritt, ist &auml;u&szlig;erst beispielhaft. Der Hilfstransport ist ein ermutigendes Zeichen der Solidarit&auml;t mit den Schw&auml;chsten unserer Gesellschaft, den Kindern &ndash; und das so kurz vor Weihnachten.&ldquo;</p>

<p>In der Palliativmedizin spielt Sauerstoff eine wichtige Rolle bei der Versorgung von Patienten. Sie leiden oft unter schweren Erkrankungen, die die Atmung beeintr&auml;chtigen. Der Einsatz von Sauerstoff kann helfen, Symptome wie Atemnot oder Engegef&uuml;hl in der Brust zu lindern. In der palliativen Versorgung spielen Schmerzlinderung und Verbesserung der Lebensqualit&auml;t eine zentrale Rolle. Der Einsatz von Sauerstoff kann dabei helfen &ndash; indem der Patient bequem atmet und so Ruhe und Frieden findet. Das ist f&uuml;r die Patienten, aber auch deren Angeh&ouml;rige sehr wichtig. Die von Linde Gas Therapeutics GmbH zur Verf&uuml;gung gestellten Konzentratoren reichern den Sauerstoff in der Umgebungsluft an. &Uuml;ber so genannte Nasenbrillen k&ouml;nnen die Patienten ihn einatmen.</p>

<p>Die Spende nahm die eigens angereiste Leiterin des Kinderhospizes, Ortrun Rhein, entgegen. Sie erhielt vor Ort auch eine erste Einweisung in den Einsatz der Sauerstoffkonzentratoren. Um den Transport nach Rum&auml;nien k&uuml;mmert sich das Sozialministerium. &nbsp;</p>

<p>Der Verein Dr. Carl Wolff wurde 2004 in Rum&auml;nien gegr&uuml;ndet und betreibt in Hermannstadt ein Zentrum f&uuml;r palliative Pflege &ndash; jeweils ein Hospiz f&uuml;r Erwachsene (gegr&uuml;ndet 2006 mit 14 Pl&auml;tzen) und f&uuml;r Kinder (gegr&uuml;ndet 2016 mit zehn Pl&auml;tzen). Das Kinderhospiz ist einzigartig in der Palliativversorgung des osteurop&auml;ischen Landes. Es ist die erste station&auml;re Einrichtung in Rum&auml;nien, die die durchg&auml;ngige Pflege schwerstkranker Kinder anbietet. Zudem betreibt der Verein ein Alten- und Pflegeheim f&uuml;r die deutsche Minderheit. Es wurde vor genau 30 Jahren in Betrieb genommen und verf&uuml;gt &uuml;ber 100 Pl&auml;tze.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 321.24 vom 18.12.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2412-319.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Prostituiertenschutz flächendeckend in Bayern“ - Soziale Hilfen]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2412-319.php</id>
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			<published>2024-12-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-12-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Freistaat Bayern stockt die F&ouml;rderung f&uuml;r den in N&uuml;rnberg ans&auml;ssigen Verein KASSANDRA e.V. noch einmal auf: 2025 erh&auml;lt er 266.745 Euro. KASSANDRA e.V. macht sich daf&uuml;r stark, dass Sexarbeitende nicht mehr stigmatisiert werden. Gleichzeitig hilft die Beratungsstelle Frauen, die aus der Prostitution aussteigen wollen.</p>

<p>Bayerns<strong> Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Der Prostituiertenschutz in Bayern setzt auf niedrigschwellige und unb&uuml;rokratische Unterst&uuml;tzungsangebote. Die Fachberatungsstelle Kassandra e.V. in N&uuml;rnberg baut im Jahr 2025 ihr mobiles Beratungsangebot aus. In Zukunft bietet sie auch aufsuchende Arbeit in Form von Streetwork in weiteren nordbayerischen St&auml;dten an, unter anderem in Amberg, Bamberg und Coburg. Damit kommt Bayern beim fl&auml;chendeckenden Ausbau von Unterst&uuml;tzungsangeboten einen gro&szlig;en Schritt weiter.&ldquo;</p>

<p>Die Fachberatungsstelle Kassandra e.V. bietet neben der mobilen Beratung sowohl Unterst&uuml;tzung vor Ort, z.B. im Rahmen eines offenen Kontakt-Caf&eacute;s, als auch eine anonyme Online-Beratung an. Die Beratung findet in einem Rahmen statt, der die oft schwierigen Lebenssituationen der Prostituierten ber&uuml;cksichtigt. Mit psychosozialer Stabilisierung und Deutsch- und Alphabetisierungskursen werden Prostituierte auch hinsichtlich einer beruflichen Neuorientierung unterst&uuml;tzt.</p>

<p>Seit 1987 bietet die Beratungsstelle von KASSANDRA e.V. Informationen, Beratung und Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Menschen, die eine T&auml;tigkeit im Sexgewerbe anstreben. Bereits seit 1998 f&ouml;rdert der Freistaat Bayern KASSANDRA e.V.. 2024 betrug die F&ouml;rderung 210.600 Euro.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 319.24 vom 17.12.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2412-320.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Sprache ist ein Sprungbrett in den Arbeitsmarkt“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-12-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-12-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>123.000 Stellen sind aktuell allein in Bayern offen. &Uuml;ber 17.000 Ausbildungspl&auml;tze konnten in diesem Herbst nicht besetzt werden. Umso wichtiger ist es, junge Menschen nicht nur zu motivieren, sondern sie bei ihrem Start in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt effektiv zu unterst&uuml;tzen. Das Projekt &bdquo;Azubi-BSK PLUS&ldquo; erh&auml;lt daf&uuml;r aus dem Bayerischen Arbeitsmarktfonds (AMF) eine F&ouml;rderung von knapp 245.000 Euro.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Unser Arbeitsmarkt bietet jungen Menschen viele Chancen. Dennoch ist es wichtig, dass wir berufliche Bildung und Qualifizierung in Bayern gezielt f&ouml;rdern. Wir wollen die Menschen in Bayern gut auf die moderne Arbeitswelt vorbereiten. Sprache ist dabei ein Sprungbrett in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Die gezielte Sprachf&ouml;rderung im Rahmen von Berufssprachkursen f&uuml;r Auszubildende wird mit dem Projekt &sbquo;Azubi-BSK PLUS&lsquo; erweitert, um die Kurse besonders effektiv zu machen.&ldquo;</p>

<p>Azubi-BSK PLUS sieht dazu u. a. individuelle sozialp&auml;dagogische Begleitung, Kursformate in Pr&auml;senz, online und hybrid sowie das Zusammenwirken vieler regionaler Akteure vor. Das Projekt findet in M&uuml;nchen statt.</p>

<p>Der Bayerische Arbeitsmarktfonds (AMF) hat sich seit 1997 als eine feste Institution etabliert und bisher 627 Projekte mit 131 Millionen Euro gef&ouml;rdert. Er ist eine S&auml;ule bayerischer Arbeitsmarktpolitik und stellt seit 1997 Geld f&uuml;r die Qualifizierung von Menschen bereit, die es auf dem Arbeitsmarkt schwerer haben: Eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der Wirtschaft, Kammern, Gewerkschaften, Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und Bayerischer Staatsregierung entscheidet &uuml;ber die F&ouml;rderantr&auml;ge.</p>

<p>Weitere Informationen sind online unter <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a> abrufbar.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 320.24 vom 17.12.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2412-318.24.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Arbeitsministerin Scharf: „Wir stärken das lebensbegleitende Lernen!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-12-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-12-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Oberpfalz profitiert erneut vom &bdquo;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung&ldquo;. Im Rahmen des Pakts f&ouml;rdert das Arbeitsministerium die Weiterbildungsberatung. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Der Arbeits- und Fachkr&auml;ftemangel sowie die Digitalisierung, Dekarbonisierung und der demografische Wandel ver&auml;ndern unsere Arbeitswelt fundamental. Deshalb unterst&uuml;tzen wir bayerische Besch&auml;ftigte und Betriebe beim lebensbegleitenden Lernen. Mit unserer Weiterbildungsberatung vermitteln wir passgenaue Informationen zu F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten und Qualifizierungsangeboten. Weiterbildung ist und bleibt ma&szlig;geblich f&uuml;r eine erfolgreiche bayerische Wirtschaft. Ich freue mich mit dem Regierungsbezirk Oberpfalz &uuml;ber die stolze F&ouml;rdersumme von rund 722.700 Euro!&ldquo;</p>

<p>Der &bdquo;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung&ldquo; existiert seit 2018 und wurde 2024 bereits zum zweiten Mal verl&auml;ngert. Als eine Ma&szlig;nahme des Pakts werden in ganz Bayern Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren (WBI) eingesetzt, die kostenfrei zur beruflichen Weiterbildung beraten, bei der Auswahl von Ma&szlig;nahmen helfen und sich mit den Arbeitsmarktakteuren vor Ort abstimmen. Gef&ouml;rdert werden insgesamt 21 Stellen f&uuml;r WBI. Interessierte in der Oberpfalz k&ouml;nnen sich k&uuml;nftig auch von WBI des Bildungswerks der bayerischen Wirtschaft gGmbH, der Volkshochschule Weiden-Neustadt gGmbH und der BBZ Berufsbildungszentrum Schwandorf GmbH beraten lassen. Die Beraterinnen und Berater werden von einer bayernweiten Stelle koordiniert.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a class="link js-link" href="/arbeit/qualifizierung/index.php#sec2" rel="noopener">&lt;intern&gt;&bdquo;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung&ldquo;&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 318.24 vom 16.12.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2412-316.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gewalt ist ein Verstoß gegen die Menschenrechte“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2412-316.php</id>
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			<published>2024-12-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-12-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Internationalen Tag zur Beendigung von Gewalt gegen Sexarbeiterinnen am 17. Dezember betont Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Prostituierte sind von sexueller Ausbeutung, Zwangsprostitution und Menschenhandel besonders bedroht. Gewalt ist eine schwerwiegende Menschenrechtsverletzung, der wir entgegentreten und die Menschen sch&uuml;tzen m&uuml;ssen. Ich m&ouml;chte die &Ouml;ffentlichkeit f&uuml;r dieses Thema sensibilisieren und auf die Beratungsangebote f&uuml;r Betroffene von Gewalt aufmerksam machen. Es ist keine Schande Hilfe in Anspruch zu nehmen.&ldquo;</p>

<p>Das Bayerische Sozialministerium f&ouml;rdert seit vielen Jahren die Fachberatungsstellen Jadwiga und SOLWODI Bayern e.V., im Jahr 2024 mit 848.000 Euro. Die Fachberatungsstellen beraten Betroffene von Menschenhandel, Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung. Diese bieten anonyme, niedrigschwellige und mehrsprachige Unterst&uuml;tzung und verf&uuml;gen teilweise auch &uuml;ber Schutzwohnungen.</p>

<p>Der Internationale Tag zur Beendigung von Gewalt gegen Sexarbeiterinnen wurde 2003 von der US-amerikanischen Prostituierten und Aktivistin Annie Sprinkle sowie der Organisation &bdquo;Sex Workers Outreach Project USA&ldquo; (SWOP-USA) ins Leben gerufen. Er dient dazu, das Bewusstsein f&uuml;r die Gewalt und Diskriminierung zu sch&auml;rfen, denen Prostituierte weltweit ausgesetzt sind.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 316.24 vom 16.12.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2412-317.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Arbeitsministerin Scharf: „Wir stärken das lebensbegleitende Lernen!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2412-317.php</id>
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			<published>2024-12-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-12-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerische Besch&auml;ftigte und Betriebe profitieren erneut vom &bdquo;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung&ldquo;. Im Rahmen des Pakts f&ouml;rdert das Arbeitsministerium die Weiterbildungsberatung. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Der Arbeits- und Fachkr&auml;ftemangel sowie die Digitalisierung, Dekarbonisierung und der demografische Wandel ver&auml;ndern unsere Arbeitswelt fundamental. Deshalb unterst&uuml;tzen wir bayerische Besch&auml;ftigte und Betriebe beim lebensbegleitenden Lernen. Mit unserer Weiterbildungsberatung vermitteln wir passgenaue Informationen zu F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten und Qualifizierungsangeboten. Weiterbildung ist und bleibt ma&szlig;geblich f&uuml;r eine erfolgreiche bayerische Wirtschaft. Ich freue mich, dass die Koordinierung unseres Beratungsangebots durch das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) gGmbH mit der stolzen Summe von &uuml;ber 295.500 Euro gef&ouml;rdert wird!&ldquo;</p>

<p>Der &bdquo;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung&ldquo; existiert seit 2018 und wurde 2024 bereits zum zweiten Mal verl&auml;ngert. Als eine Ma&szlig;nahme des Pakts werden in ganz Bayern Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren (WBI) eingesetzt, die kostenfrei zur beruflichen Weiterbildung beraten, bei der Auswahl von Ma&szlig;nahmen helfen und sich mit den Arbeitsmarktakteuren vor Ort abstimmen. Gef&ouml;rdert werden insgesamt 21 Stellen f&uuml;r WBI. Die Beraterinnen und Berater werden von einer bayernweiten Stelle koordiniert.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a class="link js-link" href="/arbeit/qualifizierung/index.php#sec2" rel="noopener">&lt;intern&gt;&bdquo;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung&ldquo;&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 317.24 vom 16.12.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2412-315.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Eine gute Orientierung ist das beste Sprungbrett in den Beruf“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2412-315.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2412-315.php" />
			<published>2024-12-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-12-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Allianz f&uuml;r starke Berufsbildung setzt sich seit zehn Jahren f&uuml;r die St&auml;rkung der dualen Berufsausbildung ein. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> erkl&auml;rt: &bdquo;Wir ziehen an einem Strang! Seit zehn Jahren st&auml;rken die Allianz-Partner die duale Ausbildung in Betrieben und Berufsschulen. Es ist unser gemeinsames Ziel, mehr junge Menschen f&uuml;r eine Berufsausbildung zu begeistern. Azubis sind unsere Rohdiamanten auf dem Arbeitsmarkt.&ldquo;</p>

<p>Zum zehnj&auml;hrigen Jubil&auml;um haben die Allianz-Partner eine <a class="link js-link" href="/berufsbildung/allianz/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;gemeinsame Erkl&auml;rung&lt;intern_ende&gt;</a> unterzeichnet. Sie blickt zur&uuml;ck auf die wichtigsten Projekte der vergangenen zehn Jahre und bekr&auml;ftigt die Zusammenarbeit vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt. Arbeitsministerin Scharf betont: &bdquo;Mit einer interessanten Berufsorientierung k&ouml;nnen wir Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler von einer Ausbildung &uuml;berzeugen. Unsere Internetplattform BOBY &ndash; BerufsOrientierung BaYern &ndash; ist neugestaltet und bietet viele M&ouml;glichkeiten. 2025 findet auch die deutschlandweit einzigartige Messe BERUFSBILDUNG in N&uuml;rnberg wieder statt.&ldquo;</p>

<p>Bayerns <strong>Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann</strong>: &bdquo;Die Berufsausbildung bietet gro&szlig;e Chancen zur Integration von jungen Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund in unseren Arbeitsmarkt und in unsere Gesellschaft. Die durch uns gef&ouml;rderten Ausbildungsakquisiteurinnen und -akquisiteure f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge sind auf die Situation von Menschen mit Migrationshintergrund und deren Problemlagen spezialisiert und unterst&uuml;tzen j&auml;hrlich ca.1.600 Menschen bei der Integration in Ausbildung.&ldquo;</p>

<p>Bayerns <strong>Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger</strong>: &bdquo;Die Fachkr&auml;ftef&ouml;rderung ist und bleibt eine Priorit&auml;t f&uuml;r uns. Mit dem Meisterpreis, dem Aufstiegs-BAf&ouml;G und der Erh&ouml;hung des Meisterbonus haben wir die berufliche Weiterbildung in Bayern noch attraktiver gemacht. Das sind erfolgreiche Investitionen in die Zukunft unserer Wirtschaft.&ldquo;</p>

<p>Bayerns <strong>Kultusministerin Anna Stolz</strong>: &bdquo;Die Frage, &sbquo;was will ich einmal werden?&lsquo; ist wohl eine der wichtigsten, die uns im Laufe unseres Lebens begegnen. In unseren Schulen bereiten wir die jungen Menschen auf die Lebens- und Arbeitswelt von morgen vor. Die Berufliche Orientierung spielt dabei eine zentrale Rolle und deshalb freue ich mich sehr, dass unsere Schulen hier starke Partnerinnen und Partner aus Unternehmen, Betrieben und der Agentur f&uuml;r Arbeit an ihrer Seite wissen.&ldquo;</p>

<p>Bayerns <strong>Wissenschaftsminister Markus Blume</strong>: &bdquo;Dual ist Trumpf &ndash; auch bei der akademischen Ausbildung: Das duale Studium vereint das Beste aus zwei Welten. Die enge Verzahnung von Wissenschaft und Anwendung, von Theorie und Praxis macht unsere Absolventinnen und Absolventen zu gefragten Spezialisten mit vertiefter Berufserfahrung &ndash; direkt mit Abschluss des Studiums. Wir wollen das Angebot &uuml;ber unser Netzwerk &sbquo;hochschule dual&lsquo; noch weiter ausbauen, denn das duale Studium ist und bleibt ein Erfolgsmodell &ndash; f&uuml;r die Studierenden, f&uuml;r die Hochschulen und f&uuml;r die Unternehmen!&ldquo;</p>

<p><strong>Dr. Markus Schmitz, Chef der bayerischen Arbeitsagenturen und Jobcenter</strong>: &bdquo;Bayern braucht mehr denn je gut ausgebildete Fachkr&auml;fte, um den aktuellen und zuk&uuml;nftigen Herausforderungen begegnen zu k&ouml;nnen. Eine fundierte Berufsausbildung sichert nach wie vor eine gute Startposition in ein zukunftssicheres Berufsleben und ist eine Lebensversicherung f&uuml;r eine stabile und erfolgreiche Erwerbsbiographie. Daf&uuml;r setzen wir uns auch weiterhin mit unseren Allianz-Partnern ein.&ldquo;</p>

<p>Zu der Erkl&auml;rung betont <strong>Bertram Brossardt, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der vbw</strong> &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.: &bdquo;Eine berufliche Ausbildung &ouml;ffnet jungen Menschen in Bayern die T&uuml;r zu einem erfolgreichen Erwerbsleben. Durch die zahlreichen realen und digitalen Angebote zur Studien- und Berufsorientierung k&ouml;nnen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler die interessanten und spannenden Ausbildungsangebote f&uuml;r sich entdecken. Und die Chancen der jungen Talente, einen solchen Ausbildungsplatz zu finden sind sehr gut. Denn die Ausbildungsbereitschaft der bayerischen Unternehmen ist trotz der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen hoch.&ldquo;</p>

<p><strong>Klaus Josef Lutz, Pr&auml;sident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK)</strong>: &bdquo;Die Allianz hilft uns seit zehn Jahren, den bayerischen Erfolgsweg bei der beruflichen Ausbildung fortzusetzen und auf aktuelle Herausforderungen gemeinsame Antworten zu finden. Angesichts des demografischen Wandels und des Fachkr&auml;ftemangels wird es immer wichtiger, den Ausbildungsmarkt zu st&auml;rken, alle Potenziale zu heben und Jugendliche auf die vielen Angebote und Chancen der beruflichen Ausbildung in Bayern hinzuweisen.&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Die berufliche Orientierung ist f&uuml;r das bayerische Handwerk von entscheidender Bedeutung. Nur mit Nachwuchskr&auml;ften aus allen Schularten k&ouml;nnen wir die gro&szlig;en Herausforderungen der Zukunft meistern. Die Allianz f&uuml;r starke Berufsbildung liefert daf&uuml;r die richtigen Impulse&ldquo;, betont <strong>Franz Xaver Peteranderl, Pr&auml;sident des Bayerischen Handwerkstages (BHT)</strong>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 315.24 vom 13.12.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2412-314.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2412-314.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2412-314.php" />
			<published>2024-12-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-12-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Mittwoch, 18. Dezember 2024, 8.45 Uhr:</u></p>

<p>&Uuml;bergabe von Sauerstoffkonzentratoren der Linde Gas Therapeutics GmbH f&uuml;r ein Kinderhospiz in Hermannstadt,</p>

<p>85764 Oberschlei&szlig;heim, Lagerzentrum von Linde, Mittenheimer Stra&szlig;e 62</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 18. Dezember 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Sonntag, 22. Dezember 2024, 19.30 Uhr:</u></p>

<p>Podiumsgespr&auml;ch zum Thema Einsamkeit im Rahmen des Weihnachtskonzerts des M&uuml;nchner Konzertvereins,</p>

<p>81379 M&uuml;nchen, Isarphilharmonie, Hans-Prei&szlig;inger-Stra&szlig;e 8</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 314.24 vom 13.12.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2412-312.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir stärken die Stimme der Eltern – Gemeinsam entwickeln wir Kinderbetreuung weiter“ - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2412-312.php</id>
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			<published>2024-12-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-12-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Eltern sind Expertinnen und Experten f&uuml;r ihre Kinder und die Kinderbetreuung. Heute hat der neue bayerische Landeselternbeirat (LEB) seine Arbeit aufgenommen. Bei der konstituierenden Sitzung im Familienministerium wurde Monika Golling zur Vorsitzenden und Lena Huebner zur stellvertretenden Vorsitzenden gew&auml;hlt.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> begr&uuml;&szlig;te die 15 Mitglieder und deren Stellvertreterinnen und Stellvertreter: &bdquo;Engagierte Eltern sind die Basis f&uuml;r eine starke Zukunft unserer Kinder &ndash; gemeinsam bewegen wir mehr. Der Landeselternbeirat st&auml;rkt die Stimme der Eltern. Wir bringen Eltern und Politik zusammen, b&uuml;ndeln Meinungen, Perspektiven und Erfahrungen. Zusammen erarbeiten wir Konzepte und entwickeln die qualitativ hochwertige Betreuung f&uuml;r unsere Kleinsten weiter.&ldquo;</p>

<p>Weiter teilte Scharf mit: &bdquo;Der Landeselternbeirat steht der Staatsregierung bei Fragen der fr&uuml;hkindlichen Bildung und Betreuung beratend zur Seite. Danke f&uuml;r Ihr Engagement zum Wohle unserer Kinder.&ldquo;</p>

<p>Der LEB besteht aus 15 Mitgliedern und ebenso vielen Stellvertretern, die ehrenamtlich f&uuml;r eine Dauer von zwei Jahren t&auml;tig sind. Diese Mitglieder wurden vom Familienministerium auf Vorschlag von Verb&auml;nden berufen. Der LEB hat die Aufgabe, das Familienministerium bei wichtigen Fragen rund um die fr&uuml;hkindliche Bildung zu beraten und bei wichtigen Entscheidungen, insbesondere bei Gesetzesvorhaben, eine Stimme f&uuml;r die Eltern zu sein.</p>

<p>Weitere Informationen zum <a class="link js-link" href="/kinderbetreuung/eltern/leb.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Landeselternbeirat&lt;intern_ende&gt;</a> finden Sie online.</p>

<p>Informationen zur Elternbeteiligung allgemein finden Sie auf dem neuen Online-Portal <a class="link js-link" href="https://www.mit-bestimmt.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;&bdquo;Mit?Bestimmt! &ndash; F&uuml;r Eltern, die Kita mitgestalten&ldquo;&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 312.24 vom 09.12.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2412-311.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2412-311.php</id>
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			<published>2024-12-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-12-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Dienstag, 10. Dezember 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 10. Dezember 2024, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 10. Dezember 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 11. Dezember 2024, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 11. Dezember 2024, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Parlamentarischen Abend in der Vorweihnachtszeit,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 12. Dezember 2024, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 13. Dezember 2024, 20.15 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme an der BR Benefizsendung Sternstunden-Gala,</p>

<p>90471 N&uuml;rnberg, Frankenhalle, Messezentrum 1</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 311.24 vom 06.12.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2412-310.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mehr Zeit für die, die mehr Fürsorge brauchen“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2412-310.php</id>
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			<published>2024-12-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-12-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Arbeitsmarkt soll&nbsp;offen&nbsp;f&uuml;r alle&nbsp;sein.&nbsp;An junge Menschen, die es schwerer auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt haben, richtet sich das&nbsp;M&uuml;nchner&nbsp;Modellprojekt &bdquo;Verl&auml;ngerung des Berufsbildungsbereichs auf bis zu 36 Monate&ldquo;.&nbsp;Der&nbsp;Arbeitsmarktfonds&nbsp;wird diese Initiative&nbsp;nun mit rund 85.000 Euro f&ouml;rdern.</p>

<p>Dazu erkl&auml;rt&nbsp;Bayerns <strong>Arbeitsministerin&nbsp;Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Junge Menschen mit kognitiven Einschr&auml;nkungen&nbsp;m&uuml;ssen oftmals&nbsp;individuell und mit viel Zeit und Zuwendung&nbsp;an eine T&auml;tigkeit am allgemeinen Arbeitsmarkt herangef&uuml;hrt werden.&nbsp;Bislang geschieht dies durch&nbsp;eine&nbsp;bis zu&nbsp;27-monatige&nbsp;berufliche Qualifizierung.&nbsp;Die Erfahrung zeigt&nbsp;aber, dass sich ein Fortschritt&nbsp;oft erst sp&auml;ter einstellt.&ldquo; Darauf wolle sie&nbsp;reagieren, so Scharf weiter: &bdquo;Mit dem&nbsp;nun gef&ouml;rderten&nbsp;Modellprojekt&nbsp;verl&auml;ngern wir probeweise die&nbsp;individuelle und bedarfsorientierte&nbsp;Berufsbildung&nbsp;&ndash; um bis zu&nbsp;neun&nbsp;Monate.&nbsp;Mehr junge Menschen mit kognitiver Beeintr&auml;chtigung&nbsp;sollen&nbsp;fit f&uuml;r&nbsp;den&nbsp;allgemeinen&nbsp;Arbeitsmarkt&nbsp;gemacht werden. Es ist wichtig, dass wir das Projekt der M&uuml;nchner&nbsp;inklusiven&nbsp;Arbeitswelt gGmbH mit&nbsp;85.000&nbsp;Euro&nbsp;aus dem bayerischen Arbeitsmarktfonds f&uuml;r zwei Jahre f&ouml;rdern k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Das Projekt unterst&uuml;tzt junge Erwachsene&nbsp;im Alter von 18 bis 28 Jahren&nbsp;mit&nbsp;gravierenden Lernbehinderungen oder geistigen Beeintr&auml;chtigungen.&nbsp;Die Teilnehmenden, die oft als nicht ausbildungsf&auml;hig gelten, erhalten hier die Chance,&nbsp;individuelle berufliche&nbsp;Kompetenzen&nbsp;zu entwickeln. Mit gezielter F&ouml;rderung&nbsp;unter anderem im&nbsp;Berufsbildungsbereich einer Werkstatt&nbsp;f&uuml;r Menschen mit Behinderung&nbsp;werden sie auf&nbsp;ihre berufliche Karriere&nbsp;vorbereitet.&nbsp;</p>

<p>Der&nbsp;Bayerische&nbsp;Arbeitsmarktfonds&nbsp;bezuschusst innovative&nbsp;Projekte,&nbsp;die nicht durch bestehende&nbsp;Instrumente abgedeckt werden.&nbsp;Eine&nbsp;Arbeitsgruppe&nbsp;w&auml;hlt&nbsp;sie aus. Das Gremium besteht aus Vertretern der Wirtschaft,&nbsp;der&nbsp;Kammern,&nbsp;der&nbsp;Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der&nbsp;Bayerischen&nbsp;Staatsregierung.&nbsp;</p>

<p>Hier finden Sie weitere Informationen&nbsp;zum <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 310.24 vom 06.12.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2412-308.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein geschützter Raum, in dem Inklusion lebt“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2024-12-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-12-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der&nbsp;Caritasverband der Erzdi&ouml;zese M&uuml;nchen und Freising e. V.&nbsp;modernisiert seine Werkstatt f&uuml;r Behinderte in Raubling im Landkreis Rosenheim.&nbsp;Sie&nbsp;bietet 180 Arbeitspl&auml;tze&nbsp;und&nbsp;erm&ouml;glicht&nbsp;Menschen mit Behinderung&nbsp;Bildung und Besch&auml;ftigung, die individuell auf sie zugeschnitten sind.&nbsp;Der Freistaat Bayern f&ouml;rdert dieses Vorhaben mit bis zu 681.500 Euro.</p>

<p>Bayerns&nbsp;<strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;betont: &bdquo;Die modernisierte&nbsp;Werkstatt&nbsp;ist&nbsp;ein gesch&uuml;tzter Raum f&uuml;r 180 Menschen mit Behinderung, in dem&nbsp;sie sich auch zuk&uuml;nftig an ihrem Arbeitsplatz entfalten und verwirklichen k&ouml;nnen.&nbsp;Hier lebt die&nbsp;Inklusion.&ldquo;&nbsp;In Raubling arbeiten Menschen mit einer geistigen Behinderung in den Bereichen Schreinerei, W&auml;sche und Montage. Zudem befinden sich hier Zentralverwaltung und der Vertrieb&nbsp;der&nbsp;eigenen&nbsp;Designmarke &bdquo;side by side&ldquo;.</p>

<p>Inklusion, so die Ministerin weiter, &bdquo;ist&nbsp;das&nbsp;Fundament, auf dem der Zusammenhalt in unserer Heimat steht.&nbsp;Ich&nbsp;setze mich&nbsp;f&uuml;r ein Bayern&nbsp;ein, in dem alle Menschen &ndash; unabh&auml;ngig ob mit oder ohne Behinderung &ndash;&nbsp;m&ouml;glichst&nbsp;selbstbestimmt leben k&ouml;nnen.&nbsp;Der&nbsp;Beruf&nbsp;spielt dabei eine&nbsp;wichtige&nbsp;Rolle&ldquo;.&nbsp;F&uuml;r Scharf sind die Werkst&auml;tten ein Segen: &bdquo;Hier dreht sich alles um jede einzelne Pers&ouml;nlichkeit mit&nbsp;ihren&nbsp;F&auml;higkeiten. Menschen mit Behinderung werden&nbsp;individuell&nbsp;unterst&uuml;tzt und gef&ouml;rdert.&ldquo;&nbsp;Es&nbsp;bleibe&nbsp;ein wichtiges Ziel, m&ouml;glichst viele Menschen mit Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt zu integrieren. &bdquo;Aber es gibt auch Menschen, f&uuml;r die dieser nicht&nbsp;geeignet ist. F&uuml;r sie sind die Werkst&auml;tten ein beh&uuml;teter Ort, der&nbsp;auch den&nbsp;Familien&nbsp;das gute Gef&uuml;hl gibt, ihre Lieben hier gut umsorgt zu wissen. Wir brauchen&nbsp;Werkst&auml;tten.&ldquo;</p>

<p>Mit der Modernisierung der Werkstatt in Raubling&nbsp;werden&nbsp;180 Arbeitspl&auml;tze&nbsp;zeitgem&auml;&szlig; gestaltet und damit&nbsp;die Arbeitsbedingungen&nbsp;verbessert. &bdquo;Es ist mir wichtig, dass wir das Projekt der&nbsp;Caritas der Erzdi&ouml;zese M&uuml;nchen und Freising mit bis zu 681.500 Euro f&ouml;rdern&ldquo;, so Scharf.&nbsp;Die Einrichtung ist&nbsp;Teil der Wendelstein Werkst&auml;tten, die k&uuml;rzlich erst eine neue Werkstatt in Rosenheim er&ouml;ffnet haben.</p>

<p>Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter <a class="link js-link" href="/arbeitswelt/werkstaetten/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Werkst&auml;tten f&uuml;r behinderte Menschen&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 308.24 vom 05.12.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2412-309.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ich will unseren Sozialstaat weiterentwickeln“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-12-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-12-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&bdquo;2025 muss ein Jahr des Aufbruchs werden.&ldquo; Dies betonte Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>bei der &Uuml;bernahme des Vorsitzes der Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) in Hamburg. Bei der &Uuml;bergabe des Steuerrades erkl&auml;rte Scharf: &bdquo;Wir brauchen eine Neuausrichtung der Arbeits- und Sozialpolitik. Jetzt gilt es, Impulse aufzunehmen, neue Wege zu gehen, konstruktive und zukunftsweisende L&ouml;sungen zu erarbeiten. Daf&uuml;r steht die ASMK 2025 unter meinem Vorsitz.&ldquo;</p>

<p>Weiter forderte Scharf: &bdquo;Das B&uuml;rgergeld braucht nicht nur einen neuen Namen, es muss komplett neu gedacht werden. Mein Ziel ist, den Sozialstaat zum Wohle aller B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger weiterzuentwickeln.&ldquo; F&uuml;r die Sozialministerin steht fest: &bdquo;Die Schl&uuml;ssel zu sozialem Frieden, Wohlstand und einer starken, wehrhaften Demokratie sind Solidarit&auml;t und Leistungsgerechtigkeit. Gute Arbeits-, Sozial- und Pflegepolitik, die neben den Leistungsempf&auml;ngerinnen und -empf&auml;ngern auch die im Blick hat, die in die Sozialkassen einzahlen, bilden tragf&auml;hige S&auml;ulen f&uuml;r ein gutes Miteinander. Das Prinzip der sozialen Marktwirtschaft muss wieder mit Leben gef&uuml;llt werden.&ldquo; Scharf griff das bayerische Motto &bdquo;Bayern.Gemeinsam.Stark&ldquo; auf und k&uuml;ndigte an: &bdquo;Ich werde mich mit ganzer Kraft daf&uuml;r einsetzen, dass zuk&uuml;nftig auch gilt: ,Deutschland.Gemeinsam.Stark&lsquo;.&ldquo;</p>

<p>In Hamburg diskutierten die Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren zahlreiche Antr&auml;ge. Bayern hatte sich unter anderem mit Vorschl&auml;gen zur st&auml;rkeren Bek&auml;mpfung der Einsamkeit, Anreizen f&uuml;r ein freiwilliges l&auml;ngeres Arbeiten &uuml;ber die Regelaltersgrenze hinaus und mehr Attraktivit&auml;t der privaten Altersvorsorge eingebracht. Scharf forderte zudem, das Thema Arbeitszeitflexibilisierung endlich anzugehen. &bdquo;Zur besseren Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege ist die Wochenh&ouml;chstarbeitszeit entscheidend, nicht die Tagesh&ouml;chstarbeitszeit, wenn die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer das wollen und keine Gesundheitsgef&auml;hrdung droht&ldquo;, sagte Scharf.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 309.24 vom 05.12.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2412-307.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Kinderbetreuung hat in Bayern höchste Priorität“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2024-12-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-12-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum heute ver&ouml;ffentlichten &bdquo;L&auml;ndermonitoring fr&uuml;hkindliche Bildung&ldquo; der Bertelsmann Stiftung erkl&auml;rt Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Mehr Pl&auml;tze, mehr Qualit&auml;t und mehr Personal &ndash; das brauchen Familien in der Kinderbetreuung. Wir haben mit dem Kinderstartgeld im Nachtragshaushalt eine Richtungsentscheidung f&uuml;r Familien getroffen und geben mehr Geld ins System der Kinderbetreuung. Das kommt insbesondere auch dem Kita-Personal zu Gute und ist mir wichtig. Ich kenne die Situation in den Kitas, ich bin oft vor Ort, ich wei&szlig; um die Sorgen und nehme diese auch sehr ernst.&ldquo;</p>

<p>Scharf geht auch auf die Personalsituation ein: &bdquo;Mit unserem Gesamtkonzept zur beruflichen Weiterbildung in der Kindertagesbetreuung konnten wir seit Dezember 2022 schon 10.300 Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger f&uuml;r die Arbeit in einer Kita begeistern. Wir st&auml;rken die Weiterbildung der Erg&auml;nzungskr&auml;fte zu Fachkr&auml;ften, verdoppeln die Teamkr&auml;fte zur Entlastung des p&auml;dagogischen Personals in den Kitas und schaffen mehr Fachakademien. Bis 2028 entstehen weitere 200 Studienpl&auml;tze f&uuml;r Soziale Arbeit und Kindheitsp&auml;dagogik.&ldquo;</p>

<p>Scharf betont weiter: &bdquo;Kinder haben einen Anspruch auf bestm&ouml;gliche Bildung, Erziehung und eine verl&auml;ssliche Kinderbetreuung. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, haben wir im Freistaat bereits zahlreiche Ma&szlig;nahmen umgesetzt und werden diesen Weg auch weiter konsequent gemeinsam mit den Tr&auml;gern und den Mitarbeitenden in den Kitas gehen.&ldquo;</p>

<p>Das L&auml;ndermonitoring der Bertelsmann Stiftung kommt zu dem Ergebnis, dass Bayern mit 3 Prozent den niedrigsten Anteil an Einrichtungen mit hoher Fachkraftquote (d. h. mind. 82,5 Prozent) habe. Dieser Wert ist irref&uuml;hrend.</p>

<p>Zu den Fachkr&auml;ften z&auml;hlen in Bayern schon immer Mitarbeitende, die mindestens eine Qualifikation auf Fachakademieniveau nachweisen k&ouml;nnen, also z. B. Erzieherinnen und Erzieher. Nicht einberechnet werden in die Quote des L&auml;ndermonitorings die bayerischen Erg&auml;nzungskr&auml;fte, also u.a. Kinderpflegerinnen und &ndash;pfleger.</p>

<p>In Bayern m&uuml;ssen mindestens 50 Prozent der erforderlichen Arbeitszeit von Fachkr&auml;ften geleistet werden. Die Tr&auml;ger und Arbeitgeber k&ouml;nnen &uuml;ber diese Mindest- vorgabe hinaus jederzeit auch mehr Fachkr&auml;fte einsetzen.</p>

<p>Scharf berichtet: &bdquo;In Bayern leisten rund 125.000 Fach- und Erg&auml;nzungskr&auml;fte in &uuml;ber 10.700 Einrichtungen jeden Tag mit viel Engagement gro&szlig;artige Arbeit bei der Bildung, Erziehung und Betreuung unserer Kinder. Es ist unser Ziel, weiter zus&auml;tzliche Kr&auml;fte f&uuml;r diese sinnstiftende T&auml;tigkeit zu gewinnen und die Steigerung von 95 Prozent mehr Kita-Personal in den letzten 13 Jahren fortzusetzen.&ldquo;</p>

<p>Bayern unterst&uuml;tzt Tr&auml;ger und Kommunen intensiv bei der Personalgewinnung:</p>

<p>&middot; Schon jetzt entlasten Teamkr&auml;fte unsere p&auml;dagogischen Besch&auml;ftigten in Kitas. Wir wollen diese in der&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; aktuellen Legislaturperiode verdoppeln.</p>

<p>&middot; Im B&uuml;ndnis f&uuml;r fr&uuml;hkindliche Bildung entwickeln wir gemeinsam mit allen Akteuren Ma&szlig;nahmen und setzen&nbsp; &nbsp; diese um.</p>

<p>&middot; Die Erzieherausbildung haben wir modernisiert und die Ausbildungsdauer f&uuml;r bestimmte Bewerbergruppen auf drei (f&uuml;r Personen mit (Fach-)Abitur oder abgeschlossener, mind. zweij&auml;hriger Berufsausbildung) bzw. vier Jahre (f&uuml;r Personen mit mittlerem Bildungsabschluss) verk&uuml;rzt.</p>

<p>&middot; Den Meisterbonus f&uuml;r die Absolventinnen und Absolventen der Fachakademien f&uuml;r Sozialp&auml;dagogik haben wir von 2.000 auf 3.000 Euro erh&ouml;ht.</p>

<p>&middot; Wir haben Qualifizierungsma&szlig;nahmen angesto&szlig;en, die Fortbildungen intensiviert und die &Ouml;ffentlichkeitsarbeit zur Gewinnung von zus&auml;tzlichem Personal aufgelegt.</p>

<p>&middot; Speziell f&uuml;r Quereinsteigende wurde ein erfolgreiches <a class="link js-link" href="https://www.kita-fachkraefte.bayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Qualifizierungskonzept&lt;intern_ende&gt;</a>&nbsp; entwickelt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Weitere Informationen und Begriffsdefinitionen auch online im <a class="link js-link" href="/imperia/md/images/stmas/herzwerker/downloads/glossar_kindertagesbetreuung.pdf" rel="noopener">&lt;intern&gt;Glossar Kindertagesbetreuung&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 307.24 vom 04.12.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2412-306.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gute Sozialpolitik – Fundament unserer Demokratie“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2412-306.php</id>
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			<published>2024-12-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-12-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Wie geht es weiter mit dem Sozialstaat? Welche Weichen m&uuml;ssen neu gestellt werden? Ist das soziale Gleichgewicht in diesen Zeiten in Gefahr? Mit Fragen wie diesen befasst sich die Arbeits- und Sozialministerkonferenz der Bundesl&auml;nder (ASMK) an diesem Mittwoch und Donnerstag in Hamburg. Dort &uuml;bernimmt Bayern dann auch das Steuerrad von der Hansestadt. Der Freistaat f&uuml;hrt den ASMK-Vorsitz 2025. H&ouml;hepunkt wird im kommenden Jahr die Konferenz am 26./27. November in M&uuml;nchen sein.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> richtet den Blick nach vorne: &bdquo;Wir brauchen eine stabile und handlungsf&auml;hige Arbeits- und Sozialpolitik. Die Bundestagswahl im kommenden Jahr ist eine Richtungsentscheidung. Die schwierige wirtschaftliche Lage stellt auch den Sozialstaat vor gro&szlig;e Aufgaben. Es ist mein Ziel, konstruktive und langfristige L&ouml;sungen zu erarbeiten. Wir m&uuml;ssen den sozialen Zusammenhalt und Frieden zum Wohl aller B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger wahren. Eine gute Sozialpolitik ist das Fundament unserer Demokratie.</p>

<p>Scharf wirbt anl&auml;sslich der ASMK erneut daf&uuml;r, das Thema Arbeitszeitflexibilisierung endlich anzugehen: &bdquo;Der Wirtschaftsmotor Deutschland stottert. Wir sind beim Wachstum Schlusslicht in Europa. Das darf so nicht bleiben. Wir brauchen mehr Flexibilit&auml;t und weniger B&uuml;rokratie bei den Arbeitszeiten, wie es europ&auml;ische Regelungen l&auml;ngst zulassen.&ldquo; &nbsp;Die Arbeitsministerin setzt sich statt der Tagesh&ouml;chstarbeitszeit von zehn Stunden f&uuml;r eine Wochenh&ouml;chstarbeitszeit ein. &bdquo;Besch&auml;ftigte sollen nicht mehr, sondern lediglich flexibler arbeiten k&ouml;nnen. Die Vereinbarkeit von Beruf, Pflege und Familie profitiert davon. Der Gesundheitsschutz muss dabei nat&uuml;rlich gewahrt werden&ldquo;, so Scharf.</p>

<p>Auf der Konferenz in Hamburg wird die Ministerin auch das B&uuml;rgergeld thematisieren. Ein entsprechender Antrag liegt der ASMK vor. &bdquo;Wir brauchen eine Neuausrichtung des B&uuml;rgergelds mit neuem Namen und mehr Leistungsanreizen. Das Prinzip &bdquo;F&ouml;rdern und Fordern&ldquo; muss wieder in den Mittelpunkt r&uuml;cken&ldquo;, erl&auml;utert Scharf. Zudem verlangt sie &bdquo;eine bessere finanzielle Ausstattung der Jobcenter, damit sie Leistungsempf&auml;ngerinnen und -empf&auml;ngern m&ouml;glichst schnell und effektiv zur&uuml;ck auf den Arbeitsmarkt helfen k&ouml;nnen&ldquo;.</p>

<p>Bayern bringt weitere Antr&auml;ge in die diesj&auml;hrige ASMK ein und will das Jahr des Vorsitzes unter anderem f&uuml;r Fortschritte auf diesem Gebiet nutzen: &nbsp;Scharf m&ouml;chte das Thema Bek&auml;mpfung der Einsamkeit weiter vorantreiben. &bdquo;Es ist wichtig, dass Bund und L&auml;nder verst&auml;rkt und entschlossener gemeinsam gegen Einsamkeit vorgehen. Wir wissen, dass Einsamkeit alle Altersgruppen betrifft. Corona hat aber vor allem junge Menschen hart getroffen. Auf sie m&uuml;ssen wir ein besonderes Augenmerk richten.&ldquo; Einsamkeit gelte es intensiver zu erforschen, um Menschen schnell helfen und sie so vor teils schweren psychischen Erkrankungen zu sch&uuml;tzen. Scharf betont: &bdquo;Soziale Isolation beeintr&auml;chtigt die Lebensqualit&auml;t massiv und wirkt sich auf das soziale Umfeld aus. Wir brauchen mehr und fein ausdifferenzierte Hilfe- und Therapieangebote &ndash; gerade auch f&uuml;r junge Menschen.&ldquo;</p>

<p>Die Staatsregierung setzt sich zudem daf&uuml;r ein, Anreize f&uuml;r ein freiwilliges l&auml;ngeres Arbeiten zu setzen und so gleichzeitig das Sozialversicherungssystem zu st&auml;rken. Scharf ist alarmiert: &bdquo;Die Gesellschaft wird immer &auml;lter. Das versch&auml;rft den Arbeits- und Fachkr&auml;ftemangel weiter. Es m&uuml;ssen Anreize gesetzt werden, sodass Menschen, die das wollen, auch &uuml;ber die Regelaltersgrenze hinweg weiter arbeiten k&ouml;nnen und es sich f&uuml;r sie lohnt. Erste Weichen hat der Bund bereits gestellt, aber das reicht mir noch nicht.&ldquo; Als Beispiel nennt die Arbeitsministerin, dass Menschen, die im Alter l&auml;nger freiwillig arbeiten, steuerlich entlastet werden sollen. Dabei w&uuml;rden sie zus&auml;tzliche Rentenanwartschaften und Zuschl&auml;ge erwerben und mehr Rente bekommen.</p>

<p>Ein weiterer Antrag aus Bayern fordert die &uuml;berf&auml;llige Reform der privaten Altersvorsorge. Scharf moniert: &bdquo;Bei den Riester-Renten besteht Handlungsbedarf. Sie werden immer seltener in Anspruch genommen. Zu viele Vertr&auml;ge ruhen. Die Rendite ist gering und damit nicht attraktiv. Da m&uuml;ssen wir endlich ran, auch um das Risiko von Armut im Alter zu senken.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 306.24 vom 04.12.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2412-305.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Im Ehrenamt schlägt das soziale Herz Bayerns“ - ]]></title>
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			<published>2024-12-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-12-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Jeder Dritte in Bayern engagiert sich ehrenamtlich. Diesen unentgeltlichen Einsatz f&uuml;r das Gemeinwohl macht der &bdquo;Internationale Tag des Ehrenamts&ldquo; sichtbar, der an diesem Donnerstag stattfindet. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> ist der Aktionstag ein wichtiges Anliegen: &bdquo;Im Ehrenamt sp&uuml;ren wir den Herzschlag unseres sozialen Bayerns. Gemeinsam wollen wir die Bedingungen f&uuml;r die Aktiven weiter verbessern. Wir bauen B&uuml;rokratie ab und st&auml;rken die Anerkennungskultur. In Bayern sind 4,7 Millionen Menschen ehrenamtlich im Einsatz &ndash; in sozialen Einrichtungen, bei Rettungsdiensten, in Sportvereinen oder bei Kulturinstitutionen. Ihnen allen sage ich von Herzen: Danke &ndash; Bayern ist gemeinsam stark!&ldquo;</p>

<p>Das Ehrenamt pr&auml;gt Bayern: Scharf erinnert an das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ), das es im Freistaat heuer seit 70 Jahren gibt: &bdquo;Im FSJ st&auml;rken junge Menschen ihre sozialen F&auml;higkeiten und &uuml;bernehmen Verantwortung. Daran wachsen sie auch selbst.&ldquo;</p>

<p>Scharf, einst selbst Wasserwacht-Landesvorsitzende, blickt auf das Hochwasser in Bayern im Juni zur&uuml;ck: &bdquo;Innerhalb k&uuml;rzester Zeit organisierten Gemeinden, Blaulicht-Organisationen, B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger eine Fluthilfe, die mit den Gesch&auml;digten nicht nur schnell anpackte, sondern auch seelischen Halt bot. Hier hat sich gezeigt, wie wichtig Zusammenhalt und Solidarit&auml;t in Bayern sind und wie sehr das in unserer Heimat gelebt wird. Ehrenamtliche sind der soziale Kitt, der unseren Freistaat so lebens- und liebenswert macht.&ldquo;</p>

<p>Als ein Zeichen der Anerkennung und Unterst&uuml;tzung hat Bayern bereits 2023 einen Pauschalvertrag mit der GEMA geschlossen, der bei Veranstaltungen mit Musik Vereine von B&uuml;rokratie und Kosten entlastet. Scharf betont: &bdquo;Heuer haben wir den Kreis der Berechtigten erweitert, die Zahl der kostenfreien Veranstaltungen verdoppelt und gr&ouml;&szlig;ere Eventfl&auml;chen zugelassen &ndash; weitere Schritte zu weniger B&uuml;rokratie und mehr Digitalisierung.&ldquo;</p>

<p>Als wertsch&auml;tzendes Zeichen hat die Staatsregierung 2024 zum f&uuml;nften Mal den Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt verliehen. Scharf w&uuml;rdigte im Oktober elf Preistr&auml;ger und ihre innovativen Projekte bei einem Staatsempfang im Hubertussaal des Schlosses Nymphenburg. Ihr Appell zum Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember: &bdquo;Engagieren Sie sich! Bringen Sie sich ein! Bayern braucht Sie!&ldquo;</p>

<p>Das Bayerische Ehrenamtsportal finden Sie im Internet unter <a class="link js-link" href="https://www.ehrenamt.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Ehrenamt Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 305.24 vom 03.12.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2412-304.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Unterstützen, entlasten, helfen: So stärken wir Familien“ Gerlach: „Pflegende Angehörige leisten täglich Herausragendes!“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2024-12-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-12-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Wie gelingt Demokratiebildung in Familien? Welche Probleme haben pflegende Angeh&ouml;rige und wie k&ouml;nnen diese gel&ouml;st werden? Welche Hilfen k&ouml;nnen Familien bei psychischer und physischer Belastung erhalten? Das waren einige der Themen auf dem dritten Familiengipfel, zu dem Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> am Montag eingeladen hatte und an dem auch <strong>Gesundheits-, Pflege- und Pr&auml;ventionsministerin Judith Gerlach</strong> teilnahm.</p>

<p>Expertinnen und Experten diskutierten, wie Sozial- und Familienpolitik und Gesundheits- und Pflegepolitik zum Wohl der Familien besser ineinandergreifen k&ouml;nnen.</p>

<p>Staatsministerin Scharf betont: &bdquo;Familien in Bayern brauchen in der Kinderbetreuung mehr Pl&auml;tze, mehr Qualit&auml;t und mehr Personal. Wir haben mit dem Nachtragshaushalt eine Richtungsentscheidung f&uuml;r Familien getroffen und geben mehr Geld ins System der Kinderbetreuung. Bayerische Familien werden aber auch weiterhin vom Freistaat mit dem Kinderstartgeld zum 1. Geburtstag der Kinder individuell gef&ouml;rdert. Im engen Austausch mit Kommunen und Tr&auml;gern erarbeiten wir derzeit ein Konzept zur weiteren St&auml;rkung der Kinderbetreuung. Kinder haben einen Anspruch auf bestm&ouml;gliche Bildung, Erziehung und eine verl&auml;ssliche Kinderbetreuung.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt Scharf zur Demokratiebildung in Familien: &bdquo;Bayern braucht starke Familien. Sie sind eine tragende S&auml;ule unserer Demokratie. Was wir fr&uuml;h lernen, bildet das stabile Fundament unseres Miteinanders. Das ist gerade in unsicheren Zeiten, in denen unsere Demokratie von vielen Seiten bedroht wird, wichtig. Demokratiebildung beginnt in den Familien. Dort vermitteln Eltern ihren Kindern Werte.&ldquo;</p>

<p>Weiter sagt die Ministerin: &bdquo;Wir stehen an der Seite der Familien. Um Eltern bei der Erziehung zu unterst&uuml;tzen, f&ouml;rdern wir beispielsweise die Familienselbsthilfe. Unsere Angebote der Kinder- und Jugendhilfe wirken pr&auml;ventiv und st&auml;rken Eltern und junge Menschen. Danke an alle Beteiligten des heutigen Gipfels f&uuml;r die vielf&auml;ltigen Impulse. Unser Austausch kommt den Familien in Bayern zugute und macht Bayern.Gemeinsam.Stark.&ldquo;</p>

<p>Staatsministerin Gerlach zum Thema Pr&auml;vention: &bdquo;Aktuell erarbeiten wir mit zahlreichen engagierten Partnern aus dem B&uuml;ndnis f&uuml;r Pr&auml;vention, aus dem &Ouml;ffentlichen Gesundheitsdienst und aus den Gesundheitsregionenplus einen Masterplan Pr&auml;vention. Mit ihm wollen wir die Menschen im Freistaat bei einem gesunden Lebensstil unterst&uuml;tzen &ndash; und das in jeder Lebensphase. Wir stellen die Weichen f&uuml;r noch mehr Gesundheitsbewusstsein, Gesundheitskompetenz und Vorsorge.&ldquo;</p>

<p>Mit Blick auf Familien mit pflegenden Angeh&ouml;rigen betont Gerlach: &bdquo;&Uuml;ber 80 Prozent der Menschen mit Pflegebedarf werden zu Hause versorgt &ndash; meist von Angeh&ouml;rigen. Diese leisten gro&szlig;artige Unterst&uuml;tzung! Sie sind aber auch hohen psychischen und physischen Belastungen ausgesetzt. Es ist deshalb enorm wichtig, unter anderem das Angebot an Kurzzeit- und Tagespflegepl&auml;tzen in Bayern weiter auszubauen. Denn: Eine Entlastung der h&auml;uslich Pflegenden tr&auml;gt dazu bei, Beruf, Familie und Pflege besser vereinbaren zu k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin f&uuml;gt hinzu: &bdquo;In Bayern haben wir bereits viele unterschiedliche Beratungs- und Unterst&uuml;tzungsangebote f&uuml;r pflegende Angeh&ouml;rige. Dazu z&auml;hlen beispielsweise die Fachstellen f&uuml;r pflegende Angeh&ouml;rige, die es schon seit &uuml;ber 25 Jahren gibt. Sie sind deutschlandweit einzigartig. Diese wichtigen Anlaufstellen werden wir auch in Zukunft f&ouml;rdern.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 304.24 vom 02.12.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2412-303.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Meilenstein für die Arbeitsgerichtsbarkeit in Bayern“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-12-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-12-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die bayerischen Arbeitsgerichte wechseln auf der Datenautobahn auf die &Uuml;berholspur: Die elektronische Gerichtsakte (E-Akte) wird nun an allen Gerichtsstandorten eingesetzt. Zuletzt erfolgte der Rollout in den Gerichten in Kempten (15. November) und Rosenheim (1. Dezember). Alle neu eingehenden Verfahren werden von jetzt an bayernweit digital gef&uuml;hrt &ndash; unabh&auml;ngig davon, in welcher Form sie eingereicht werden.</p>

<p>Zum Abschluss der Einf&uuml;hrungsphase erkl&auml;rt Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Die elektronische Gerichtsakte ist ein Meilenstein f&uuml;r die bayerische Arbeitsgerichtsbarkeit. Sie erm&ouml;glicht das papierlose Bearbeiten von Verfahren und erleichtert die Kommunikation zwischen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern, Anw&auml;lten und Arbeitsgerichten. Dokumente k&ouml;nnen schnell und unkompliziert ausgetauscht werden. Wir setzen damit ein klares Zeichen f&uuml;r die Digitalisierung und schaffen die Voraussetzungen f&uuml;r eine moderne und b&uuml;rgernahe Arbeitsgerichtsbarkeit.&ldquo;</p>

<p>Digitalisierung und demografischer Wandel stellen gro&szlig;e Herausforderungen f&uuml;r die bayerische Arbeitsgerichtsbarkeit dar und werden auch dort die Arbeitswelt grundlegend wandeln. Scharf ist sich dieser Anstrengungen bewusst: &bdquo;Ein besonderer Dank gilt daher den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit ihrem Engagement und ihrer Expertise dieses Projekt erm&ouml;glicht haben. Vor allem ihrem Einsatz ist es zu verdanken, dass die digitale Transformation in der bayerischen Arbeitsgerichtsbarkeit erfolgreich umgesetzt wird. Die Arbeitsgerichte tragen mit einem drastisch sinkenden Bedarf an Papier aktiv zum Umweltschutz bei.&ldquo;</p>

<p>In Bayern gibt es elf Arbeitsgerichte mit ebenso vielen Au&szlig;enkammern und zwei Landesarbeitsgerichte. Im Jahr 2023 wurden dort rund 47.000 Verfahren erfolgreich abgeschlossen. Diese Zahlen verdeutlichen die hohe Bedeutung der Arbeitsgerichtsbarkeit f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in Bayern.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 303.24 vom 01.12.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2411-301.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir brauchen einen Neustart für die Wirtschaftspolitik“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-11-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-11-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Zahl der Arbeitslosen ist in Bayern im November dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahr um rund 31.200 Personen bzw. 12,3 Prozent angestiegen. Insgesamt waren in Bayern 285.477 Menschen arbeitslos gemeldet.</p>

<p>Mit Blick auf das Jahresende zieht Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> eine erste Arbeitsmarktbilanz f&uuml;r das Jahr 2024: &bdquo;Die strukturellen Schwierigkeiten haben dieses Jahr zu einer deutlichen Verschlechterung der Arbeitsmarktlage gef&uuml;hrt. Dar&uuml;ber kann auch der hohe Stand an sozialversicherungspflichtig Besch&auml;ftigten mit &uuml;ber 6 Mio. nicht hinwegt&auml;uschen. Im Jahresdurchschnitt 2024 rechne ich f&uuml;r Bayern mit einer Arbeitslosenquote von 3,7 Prozent, was &ndash; wie schon im Jahr 2023 &ndash; einen Anstieg der Arbeitslosigkeit um 0,3 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Der wirtschaftliche Abw&auml;rtstrend, der europaweit einmalig ist, ist das traurige Verm&auml;chtnis einer krachend gescheiterten Ampelkoalition. Wir brauchen einen Neustart f&uuml;r die Wirtschaftspolitik. Das volle Potential unserer Wirtschaft muss sich endlich wieder entfalten k&ouml;nnen. Das ist die stabile Basis f&uuml;r sichere Arbeitspl&auml;tze.&ldquo;</p>

<p>Mit einer Arbeitslosenquote von 3,7 Prozent im November 2024 behauptet Bayern im Bundesl&auml;ndervergleich seinen Spitzenplatz und liegt sehr weit unter dem Bundesdurchschnitt von 5,9 Prozent.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 301.24 vom 29.11.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2411-302.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2024-11-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-11-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 2. Dezember 2024, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Bayerischen Autogipfel des Bayerischen Ministerpr&auml;sidenten<br />
Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>81671 M&uuml;nchen, Werksviertel, Upside East, 9. Stock, Gisela-Stein-Stra&szlig;e 20</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 2. Dezember 2024, 16.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim 3. Familiengipfel mit Gesundheitsministerin Judith Gerlach,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 3. Dezember 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 3. Dezember 2024, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 3. Dezember 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 4. Dezember, bis Donnerstag, 5. Dezember 2024:</u></p>

<p>Teilnahme an der 101. Arbeits- und Sozialministerkonferenz, mit Entgegennahme des Steuerrads und Abschlusspressekonferenz,</p>

<p>20095 Hamburg, Rathaus, Rathausmarkt 1</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 302.24 vom 29.11.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2411-300.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Arbeitsschutz im Kampfjet: Bayerischer Preis für Arbeitsmedizin geht an Forscherin“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2411-300.php</id>
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			<published>2024-11-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-11-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Bayerische Preis der Arbeitsmedizin geht heuer an Oberstabsarzt Janina Bojahr. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> w&uuml;rdigte die Arbeit der Medizinerin: &bdquo;Unsere Preistr&auml;gerin erforscht, wie wir Kampfjetpilotinnen und -piloten besser sch&uuml;tzen k&ouml;nnen. Dazu untersucht Frau Bojahr die Auswirkungen der enormen Belastungen bei Flugeins&auml;tzen. Sichere und gesunde Arbeitspl&auml;tze sind das Fundament einer leistungs- und zukunftsf&auml;higen Wirtschaft. Als Arbeitsministerin ist der Schutz der Besch&auml;ftigten f&uuml;r mich von gro&szlig;er Bedeutung. Die Arbeitsmedizin tr&auml;gt mit ihrer Forschung dazu bei, dass Arbeitspl&auml;tze immer sicherer werden. In Zeiten, in denen sich die Arbeitswelt in einem fundamentalen Wandel befindet, d&uuml;rfen wir den Schutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht vernachl&auml;ssigen.&ldquo;</p>

<p>Die pr&auml;mierte Arbeit untersucht, wie die extreme Belastung im Cockpit K&ouml;rper- und Lungenfunktion beeinflusst und welche Stresssituationen auftreten, wenn Pilotinnen und Piloten in Kampfjets im Einsatz sind. Oberstabsarzt Janina Bojahr bringt mit ihren Untersuchungen nicht nur die Arbeits- und Flugmedizin voran. Auch hat sie neuen Forschungsbedarf aufgezeigt, was m&ouml;gliche Langzeitfolgen von Kampfpilotinnen und -piloten betrifft.</p>

<p>Der Bayerische Preis f&uuml;r Arbeitsmedizin wird seit 1976 alle zwei Jahre an &Auml;rztinnen und &Auml;rzte f&uuml;r hervorragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Arbeitsmedizin verliehen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 300.24 vom 27.11.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2411-299.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ohne Demokratie keine Freiheit“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2024-11-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-11-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Demokratie macht Spa&szlig;. Demokratie sucht Aktive. Demokratie weckt Kreativit&auml;t. Dies erlebten am Dienstag rund 80 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der Wilhelm-Conrad-R&ouml;ntgen-Mittelschule und die Besucherinnen und Besucher des Jugendhauses &bdquo;come in&ldquo; in Weilheim (Obb.). Dort fand der 2. Zukunftsdialog des JFF &ndash; Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis mit dem Bayerischen Sozialministerium als Kooperationspartner statt. Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> nahm sich Zeit, um die jungen Leute und deren im Workshop entstandenen Arbeiten kennenzulernen und mit ihnen ins Gespr&auml;ch zu kommen.</p>

<p>Scharf griff die j&uuml;ngst ver&ouml;ffentlichte Shell-Jugendstudie und andere Erhebungen auf: &bdquo;Junge Menschen wollen mit ihren Anliegen ernst genommen werden, gerade von uns Politikerinnen und Politikern. Ich bin heute gerne nach Weilheim gekommen, da f&uuml;r mich Gespr&auml;che mit jungen Leuten immer eine gro&szlig;e Bereicherung sind. Ich bin wirklich beeindruckt, wie intensiv sie sich mit dem Thema Demokratie &ndash; &bdquo;Was macht gutes Miteinander aus&ldquo; &ndash; besch&auml;ftigt haben. Demokratie ist Voraussetzung f&uuml;r Freiheit. Der Kontakt ist mir auch deshalb wichtig, weil ich die Anliegen mitnehme und dort, wo es m&ouml;glich ist, auch umsetze.&ldquo;</p>

<p>Die Zukunftsdialoge vor Ort sind f&uuml;r Scharf ebenso wie andere Formate des &bdquo;Bayerischen Aktionsplans Jugend&ldquo; wichtige Instrumente, um die Demokratie zu f&ouml;rdern und gegen Hass und Hetze vorzugehen: &bdquo;Mich begeistert die kreative medienp&auml;dagogische Umsetzung durch die jungen Menschen und die Vernissage ihrer Themen und W&uuml;nsche. Mein Dank gilt ganz den teilnehmenden engagierten Jugendlichen und dem JFF.&ldquo;</p>

<p>Die jungen Menschen aus Weilheim nutzten den Tag, um kreative Medienprodukte zu erstellen. Sie wirkten bei einem von K&uuml;nstlicher Intelligenz geschaffenen Song mit, kreierten Memes zu Jugendthemen und erzeugten wiederum KI-Bilder, die zeigten, wie sich die Jugendlichen ein gutes und wertsch&auml;tzendes Miteinander vorstellen. Die Vernissage war einer der H&ouml;hepunkte des Nachmittages. Mit der Ministerin sprachen sie &uuml;ber Werte, Demokratie und die Zukunft. Scharf wiederum berichtete von ihrer Arbeit als Ministerin.</p>

<p><strong>Amelia Malolepsza (14)</strong>, Sch&uuml;lerin aus Weilheim, zog eine sehr pers&ouml;nliche Bilanz: &bdquo;Ich fand es heute sehr sch&ouml;n hier. Mir hat gefallen, dass Jugendministerin Ulrike Scharf da war und auf unsere Themen und Fragen eingegangen ist. F&uuml;r die Demokratie engagiere ich mich, weil ich mich sehr f&uuml;r Politik interessiere und sp&auml;ter Anw&auml;ltin werden m&ouml;chte. Demokratie ist mir wichtig, weil jeder seine Stimme abgeben und sagen kann, was er will &ndash; und nicht nur die Oberen bestimmen, was in der Zukunft passiert.&ldquo;</p>

<p>Die im Jahr 2024 neu eingef&uuml;hrten Zukunftsdialoge vor Ort sind Teil des &bdquo;Bayerischen Aktionsplans Jugend&ldquo; unter dem Motto &bdquo;Mach mit &ndash; f&uuml;r deine Demokratie&ldquo; und damit auch des Sonderbudgets des Sozialministeriums in H&ouml;he von 2,5 Millionen Euro. Ziel ist es, mit jungen Menschen ins Gespr&auml;ch zu kommen, ihre Themen wahrzunehmen und ihre Ideen f&uuml;r ein gutes Zusammenleben aufzugreifen und sie so in ihrer Demokratie- und Handlungsf&auml;higkeit zu st&auml;rken. Der Zukunftsdialog hat zuletzt am 25. Juli in Bayreuth stattgefunden.</p>

<p>Hier finden Sie mehr &uuml;ber die <a class="link js-link" href="https://www.jff.de/schwerpunkte/digitaler-wandel/details/zukunftsdialoge" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Zukunftsdialoge und die Projektergebnisse&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 299.24 vom 26.11.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2411-298.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Klarheit, Freiheit und Schutz“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-11-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-11-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ministerrat hat heute den Entwurf f&uuml;r ein eigenes Bayerisches Ladenschlussgesetz (BayLadSchlG) gebilligt. Er geht nun in die parlamentarische Beratung und wird das Ladenschlussgesetz des Bundes von 1956 ersetzen. Die bayerische <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Das bayerische Ladenschlussgesetz schafft Klarheit, Freiheit und Schutz. Dieses Chancengesetz ersetzt das veraltete Recht durch moderne Regelungen, baut unn&ouml;tige B&uuml;rokratie ab und sch&uuml;tzt die Besch&auml;ftigten. Weitere verkaufsoffene N&auml;chte in unseren Kommunen und der Betrieb personallos betriebener Kleinstsuperm&auml;rkte sind mit dem neuen Gesetz klar geregelt. Die Grundpfeiler des Ladenschlussrechts bleiben dabei g&uuml;ltig. Sie stehen f&uuml;r mich auch nicht zur Disposition und haben einen besonderen Wert. Die &Ouml;ffnung an Sonn- und Feiertagen bleibt unber&uuml;hrt. Montag bis Samstag sind &Ouml;ffnungszeiten von 6 bis 20 Uhr m&ouml;glich. Die Balance verschiedener Interessen und der wichtige Schutzgedanke bleiben mit dem bayerischen Ladenschlussgesetz gewahrt.&ldquo;&nbsp;&nbsp;</p>

<p><strong>Das sind die Neuerungen:</strong></p>

<ul class="content-list">
<li>K&uuml;nftig sind bis zu acht werkt&auml;gliche gemeindeweite verkaufsoffene N&auml;chte m&ouml;glich. Station&auml;ren Einzelh&auml;ndlern werden dar&uuml;ber hinaus bis zu vier weitere individuelle verl&auml;ngerte werkt&auml;gliche Laden&ouml;ffnungen (bis 24 Uhr) im Jahr gew&auml;hrt.</li>
<li>Personallos betriebene digitale Kleinstsuperm&auml;rkte d&uuml;rfen k&uuml;nftig &ndash; grunds&auml;tzlich auch an Sonn- und Feiertagen ohne Einsatz von Verkaufspersonal durchgehend &ouml;ffnen. Die Verkaufsfl&auml;che ist auf bis zu 150 m&sup2; beschr&auml;nkt.</li>
</ul>

<p><strong>Das wird verbessert:</strong></p>

<ul class="content-list">
<li>Der Sonn- und Feiertagsverkauf in Tourismusorten wird neu geregelt. Die Gemeinden sollen k&uuml;nftig selbst bestimmen, wo ein Tourismusverkauf zugelassen wird. Das BayLadSchlG gibt Kriterien als Leitlinie. Zudem wird das zugelassene Warensortiment als Tourismusbedarf vereinfacht. Erlaubt ist unter anderem der Verkauf von Lebens- und Genussmitteln zum sofortigen Verzehr, Schnittblumen, Zeitungen, Devotionalien und Bade- und Sportartikel, sofern das zum Touristenort passt.</li>
</ul>

<p><strong>Das wird entb&uuml;rokratisiert:</strong></p>

<ul class="content-list">
<li>Es bleibt bei maximal vier verkaufsoffenen Sonntagen. Die Verfahren werden jedoch vereinfacht. Es gilt zuk&uuml;nftig eine gesetzliche Vermutungsregelung des verfassungsrechtlich erforderlichen Zusammenhangs zwischen Laden&ouml;ffnung und Anlass.</li>
<li>Insgesamt bindet der Entwurf des BayLadSchlG die Gemeinden st&auml;rker mit ein und st&auml;rkt ihr Selbstverwaltungsrecht.</li>
</ul>

<p><strong>Das bleibt:</strong></p>

<ul class="content-list">
<li>Der Arbeitnehmerschutz und der verfassungsrechtlich vorgegebene Sonn- und Feiertagsschutz haben Priorit&auml;t. Das Ladenschlussgesetz ist ein Arbeitnehmer-Schutzgesetz.</li>
<li>Die Grundpfeiler des Ladenschlusses bleiben unangetastet. Das hei&szlig;t der Gesetzentwurf &auml;ndert nichts an den allgemeinen &Ouml;ffnungszeiten von 6 bis 20 Uhr und an Sonn- und Feiertagen, mit wenigen Ausnahmen, wie an Tankstellen, Flugh&auml;fen, Bahnh&ouml;fen und k&uuml;nftig auch Zentralen Omnibusbahnh&ouml;fen.</li>
</ul>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 298.24 vom 26.11.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2411-297.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Für eine moderne Arbeitswelt braucht es einen Kurswechsel“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-11-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-11-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Arbeitswelt erlebt gerade einen fundamentalen Wandel. Die 3 D&rsquo;s &ndash; Demographie, Digitalisierung und Dekarbonisierung &ndash; stellen die Wirtschaft vor neue Aufgaben. Es gibt aber viele positive Beispiele, wie Unternehmen diesen Wandel erfolgreich gestaltet k&ouml;nnen. Der heutige Kongress &bdquo;Zukunft der Arbeit&ldquo; des Bayerischen Arbeitsministeriums in M&uuml;nchen hat Akteure aus Praxis, Wissenschaft und Politik zusammengebracht. Anhand gelungener Beispiele aus den Bereichen K&uuml;nstliche Intelligenz, Fachkr&auml;ftemangel, New Work, Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Werten in der Arbeitswelt zeigten sie, wie die Arbeitswelt von morgen aussehen kann.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> hebt hervor: &bdquo;Dem Wandel in der Arbeitswelt kann sich niemand entziehen. Wichtig ist, diesen zu gestalten. Was heute vielleicht un&uuml;berwindlich scheinen mag, bietet auch Chancen. Wir m&uuml;ssen sie gemeinsam nutzen und die Weichen f&uuml;r die Arbeitswelt von morgen stellen. Dazu geh&ouml;ren f&uuml;r mich endlich flexiblere Arbeitszeiten, die zu den Lebensrealit&auml;ten der Menschen passen. Die Arbeitswelt der Zukunft l&auml;sst sich nicht mit einem verstaubten Arbeitszeitgesetz aus den 90er Jahren gestalten. Um es klar zu sagen: Mehr Flexibilit&auml;t! Weniger B&uuml;rokratie. Die Zeiten sind anspruchsvoll, unsere Wirtschaft braucht mehr starke Impulse und Antworten statt Unsicherheit. Die Beispiele, die heute vorgestellt wurden, zeigen eindr&uuml;cklich, wie die Arbeitswelt in Zukunft aufgestellt sein kann, damit alle profitieren.&ldquo;</p>

<p>Gemeinsam mit Expertinnen und Experten wie Professorin Sabine Pfeiffer von der FAU Erlangen-N&uuml;rnberg, dem Mitgr&uuml;nder des Mehrwegsystems RECUP, Florian Pachaly, und der Gr&uuml;nderin der sira Kinderbetreuung, Christina Ramgraber, diskutierten rund 200 G&auml;ste Herausforderungen und Chancen der neuen Arbeitswelt. Bei einer Podiumsdiskussion tauschte sich Arbeitsministerin Scharf dann mit Vertreterinnen und Vertretern der Bayerischen Wirtschaft, des DGB Bayern und der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit dar&uuml;ber aus.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 297.24 vom 25.11.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2411-295.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Sexismus darf keine Chance haben“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
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			<published>2024-11-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-11-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 295.24 vom 22.11.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2411-296.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2411-296.php</id>
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			<published>2024-11-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-11-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 25. November 2024, 15.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort und Diskussion bei der Er&ouml;ffnung des Kongresses &bdquo;Zukunft der Arbeit&ldquo;,</p>

<p>81671 M&uuml;nchen, M&uuml;nchen Hoch 5, Atelierstra&szlig;e 10</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 26. November 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 26. November 2024, 14.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim 2. Zukunftsdialog f&uuml;r 14-21-J&auml;hrige zur St&auml;rkung der au&szlig;erschulischen Demokratiebildung (&bdquo;Mach mit &ndash; f&uuml;r Deine Demokratie&ldquo;),</p>

<p>82362 Weilheim, &bdquo;come in&ldquo; Jugendhaus, P&uuml;trichstra&szlig;e 14</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 26. November 2024, 16.30 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme an der Verleihung der Alois-Gl&uuml;ck-Medaille f&uuml;r b&uuml;rgerschaftliches Engagement,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag, Senatssaal</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 26. November 2024, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Festakt zur Verleihung des Bayerischen Preises f&uuml;r Arbeitsmedizin,</p>

<p>80336 M&uuml;nchen, Maritim Hotel, Goethestra&szlig;e 7</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 27. November 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 27. November 2024, 18.30 Uhr:</u></p>

<p>Rede zum Thema &bdquo;Bremsklotz Kinderbetreuung &ndash; existentielles Risiko f&uuml;r Bayerns Wohlstand?&ldquo; bei einer Veranstaltung des Jungen Wirtschaftsbeirates Bayern, unter dem Motto &bdquo;Kollaps der Kinderbetreuung &ndash; Wohlstandskiller unserer Gesellschaft?&ldquo;,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Bayerischer Hof, K&ouml;nigssaal, Promenadeplatz 2-6</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 28. November 2024, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort und Dialog beim Deutschen Kitaleitungskongress (DKLK),</p>

<p>85748 Garching, Science Congress Center, Walther-von-Dyck-Stra&szlig;e 10</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 296.24 vom 22.11.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2411-294.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Antisemitismus ist ein fundamentaler Angriff auf unsere freiheitliche Gesellschaft“ - ]]></title>
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			<published>2024-11-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-11-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Islamistischer Antisemitismus stellt nicht nur die Sicherheitsbeh&ouml;rden vor gro&szlig;e Herausforderungen &ndash; auch die Pr&auml;ventionsarbeit ist gefordert. Deshalb hatten das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales und das Bayerische Staatsministerium des Innern, f&uuml;r Sport und Integration im Juli eine Fachtagung zum Thema &sbquo;Antisemitismus im Islamismus &ndash; eine Gefahr f&uuml;r unsere Gesellschaft&lsquo; veranstaltet. Aufzeichnungen dieser Fachtagung stehen nun online zur Verf&uuml;gung. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Antisemitismus ist ein fundamentaler Angriff auf unsere freiheitliche Gesellschaft. Jeder hat das Recht, in Frieden zu leben.&ldquo;</p>

<p>Die Aufzeichnungen der Vortr&auml;ge, inklusive der barrierefreien Versionen, sind ab sofort in der <a class="link js-link" href="https://www.youtube.com/playlist?list=PL4pcu_6tCXmqkEyN188ZNgoICSLWtp-oF" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Playlist auf YouTube&lt;extern_ende&gt;</a>&nbsp;verf&uuml;gbar. Die Tagung beleuchtete die Herausforderungen, denen sich die Sicherheitsbeh&ouml;rden und die Pr&auml;ventionsarbeit bei der Bek&auml;mpfung des islamistischen Antisemitismus gegen&uuml;bersehen. Experten wie <a class="link js-link" href="https://www.youtube.com/watch?v=QDQCgfeM1pE" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Prof. Karin St&ouml;gner&lt;extern_ende&gt;</a>, <a class="link js-link" href="https://www.youtube.com/watch?v=rvgQFyZkYE0" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Dr. Burkhard K&ouml;rner&lt;extern_ende&gt;</a>, <a class="link js-link" href="https://www.youtube.com/watch?v=0NJXNM836TU" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Beatrice Mansour&lt;extern_ende&gt;</a> und <a class="link js-link" href="https://www.youtube.com/watch?v=khowGYsDkPQ" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch&lt;extern_ende&gt;</a> gaben in ihren Vortr&auml;gen und Impulsen Einblicke in die Entstehung, Entwicklung und aktuelle Herausforderungen des Antisemitismus im Islamismus. Dar&uuml;ber hinaus wurden auch die aktuelle Situation in Bayern und die Herausforderungen f&uuml;r die Pr&auml;vention beleuchtet.</p>

<p>Der islamistische Antisemitismus ist seit dem Massaker der Terrororganisation Hamas in Israel am 7. Oktober 2023 stark angestiegen, insbesondere in den sozialen Medien wird islamistische Propaganda und Hass gegen J&uuml;dinnen und Juden und gegen Israel verbreitet. &bdquo;Die Pr&auml;ventionsarbeit steht im Fokus. Entsprechend passen wir besonders die digitalen Pr&auml;ventionsma&szlig;nahmen an und bauen diese aus. Es ist wichtiger denn je, &uuml;ber die Gefahren der verschiedenen Formen von Antisemitismus aufzukl&auml;ren und zu sensibilisieren&ldquo;, erkl&auml;rt Ministerin Scharf.</p>

<p>Die Fachtagung unterstrich die Notwendigkeit der Zusammenarbeit aller Ressorts in ihren Zust&auml;ndigkeitsbereichen und mit der starken Zivilgesellschaft. Seit 2018 findet j&auml;hrlich ein Fachtag zum Thema Antisemitismus statt. Nach den Online-Fachtagungen &bdquo;Links und antisemitisch &ndash; ein Widerspruch?&ldquo; im vorherigen Jahr und &bdquo;Antisemitismus in der Neuen Rechten&ldquo; im Jahr 2022 wurde in diesem Jahr der Antisemitismus im Islamismus n&auml;her beleuchtet.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 294.24 vom 20.11.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2411-292.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2411-292.php</id>
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			<published>2024-11-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-11-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 18. November 2024, 15.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der Einweihung des neuen Standorts der Wendelstein Werkst&auml;tten &bdquo;Am Oberfeld&ldquo;,</p>

<p>83026 Rosenheim, Am Oberfeld 13</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 18. November 2024, 17.45 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zum 10-j&auml;hrigen Bestehen der Seniorengemeinschaften Generationenbund BGL und Generationen F&uuml;reinander BGL,</p>

<p>83435 Bad Reichenhall, Pfarrzentrum St. Zeno, Salzburgerstra&szlig;e 29a</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 19. November 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 20. November 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Rede bei der Mitgliederversammlung des LBO &ndash; Landesverband Bayerischer Omnibusunternehmen e.V.,</p>

<p>80939 M&uuml;nchen, Motorworld, Saal &bdquo;Dampfdom&ldquo;, Am Ausbesserungswerk 6</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 20. November 2024, 16.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort und Diskussion bei der 6. Netzwerkkonferenz der Themenplattform Arbeitswelt 4.0,</p>

<p>81669 M&uuml;nchen, IHK Campus, Forum B001, Orleansstra&szlig;e 10-12</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 21. November 2024, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Impulsvortrag und Diskussion bei der Vollversammlung bayerischer Gemeindetag Oberbayern,</p>

<p>82041 Oberhaching, Sportschule, Im Loh 2</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 21. November 2024, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Aush&auml;ndigung von Bundesverdienstkreuzen am Bande,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 21. November 2024, 18.30 Uhr:</u></p>

<p>Ehrengast bei der Aufzeichnung der Sendung BR Brettl-Spitzen,</p>

<p>80331 M&uuml;nchen, Hofbr&auml;uhaus, Festsaal, Am Platzl 9</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 292.24 vom 15.11.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2411-291.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bücher öffnen Türen zu anderen Welten“ - ]]></title>
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			<published>2024-11-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-11-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> hat am heutigen Vorlesetag die Mittelschule am Lodererplatz in Erding besucht und Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern aus dem Buch &bdquo;Lukas Undercover &ndash; Wie man alles verbockt und doch gewinnt&ldquo; vorgelesen. Der bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, der Stiftung Lesen und der Deutsche Bahn Stiftung. Unter dem Motto &bdquo;Vorlesen schafft Zukunft!&ldquo; findet der Vorlesetag dieses Jahr zum 21. Mal statt.</p>

<p>Die Ministerin, die auch Mitglied im Kuratorium der Stiftung Lesen ist, betont: &bdquo;B&uuml;cher &ouml;ffnen die T&uuml;ren zu anderen Welten. Vorlesen und das gemeinsame Lesen sind f&uuml;r Familien unvergessliche Erlebnisse. Kinder profitieren ihr ganzes Leben davon und denken gerne an die gemeinsamen Stunden zur&uuml;ck. Lesen ist auch in Zeiten der Digitalisierung und der K&uuml;nstlichen Intelligenz eine Schl&uuml;sselkompetenz. Umso wichtiger ist es, unsere Kinder von Anfang an f&uuml;r das Lesen zu begeistern. Wir Erwachsenen k&ouml;nnen daf&uuml;r den Grundstein legen. Tauchen wir gemeinsam mit unseren Kleinsten in Phantasiewelten ab.&ldquo;</p>

<p>Das Kuratorium der Stiftung Lesen setzt sich daf&uuml;r ein, das Thema Lesen in m&ouml;glichst viele Bereiche des Lebens zu integrieren und damit die Voraussetzung f&uuml;r bessere Bildungschancen zu schaffen. Gemeinsames Ziel ist es, dass alle Menschen in Deutschland von klein auf lesen k&ouml;nnen und damit Zugang zu Bildung, Teilhabe und beruflichem Erfolg haben.</p>

<p>Weitere Informationen zum Thema Lesef&ouml;rderung in Bayern finden Sie online auf dem Portal <a class="link js-link" href="https://www.lesen.bayern.de/vorlesen/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;#lesen.bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 291.24 vom 15.11.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2411-289.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Eine Berufsausbildung für jeden jungen Menschen“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-11-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-11-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bis zu 400.000 Fachkr&auml;fte drohen bundesweit bis 2035 am Arbeitsmarkt zu fehlen. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor. Davon betroffen ist auch die Region um Weiden in der Oberpfalz. Selbst f&uuml;r die lokalen klein- und mittelst&auml;ndischen Unternehmen wird die L&uuml;cke immer mehr zu einer Frage der Existenz. Ein Mittel, um dem Mangel entgegenzuwirken, ist Ausbildung. Die Staatsregierung steht an die Seite der Betriebe &ndash; und f&ouml;rdert unter anderem das Projekt &bdquo;FutureGuide&ldquo; f&uuml;r zwei Jahre. Dazu betont Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Der Ausbildungsmarkt in Bayern bietet viele Chancen. Aber nicht jedem jungen Menschen gelingt auf Anhieb der Sprung in die Ausbildung. Unser Ziel ist, junge Menschen zu motivieren und gezielt zu unterst&uuml;tzen. Projekte wie &sbquo;FutureGuide&lsquo; sind dabei eine wichtige Hilfe. Es wird deshalb mit mehr als 250.000 Euro gef&ouml;rdert.&ldquo;</p>

<p>Scharf denkt dabei auch an die Unternehmen: &bdquo;Ausbildung ist der beste Weg, individuell ausgebildete Fachkr&auml;fte zu gewinnen, von denen bekannt ist, dass sie sich meist langfristig und hoch motiviert an ihren Lehrbetrieb binden. Sie gelten zudem als besonders loyal.&ldquo; Ein weiterer Wunsch der Ministerin: &bdquo;Ich m&ouml;chte mehr Frauen f&uuml;r MINT-Berufe begeistern. Auch hier kann &sbquo;FutureGuide&lsquo; gute Arbeit leisten.&ldquo;</p>

<p>Das Projekt &bdquo;FutureGuide&ldquo; hilft jungen Menschen auf dem Weg in die Ausbildung. Hier werden sie intensiv, individuell und sozialp&auml;dagogisch begleitet. Der Fokus liegt darauf, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Zukunft planen, Kenntnisse erwerben, Praktika absolvieren und lernen, mit Misserfolgen umzugehen. Sie halten ihre Erfahrungen in einem Blog fest, der auch anderen helfen kann.</p>

<p>Wir f&ouml;rdern mit dem Bayerischen Arbeitsmarktfonds (AMF) Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen, &Auml;lteren, Jugendlichen mit Vermittlungshemmnissen, Menschen mit Behinderung, Frauen und Migrantinnen und Migranten, die es schwer haben, auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt Fu&szlig; zu fassen. Eine Arbeitsgruppe entscheidet &uuml;ber f&ouml;rderf&auml;hige Projekte. Diese besteht aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, Kammern und Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Bayerischen Staatsregierung.</p>

<p>Weitere Informationen zu dem Bayerischen Arbeitsmarktfonds sind online unter<br />
<a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a>&nbsp;abrufbar.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 289.24 vom 14.11.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2411-287.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Meinungs- und Kunstfreiheit - unverrückbare Pfeiler unserer Demokratie“ - ]]></title>
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			<published>2024-11-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-11-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Meinungs- und Kunstfreiheit geh&ouml;ren zum unab&auml;nderbaren Kern des Grundgesetzes. Beide sind in Artikel 5 genannt. Doch wie ist es um diese von der Verfassung gesch&uuml;tzten Freiheitsrechte bestellt? Stehen sie unter Druck? Darf man seine Meinung frei sagen, k&ouml;nnen sich K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler, kann sich Kunst frei entfalten? Und wo ist es n&ouml;tig, Grenzen zu ziehen? Bei der Veranstaltung der Reihe &bdquo;Mitdenken.Vordenken.Umdenken&ldquo; ist dar&uuml;ber am Dienstag im Literaturhaus M&uuml;nchen intensiv diskutiert worden. Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren neben <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> unter anderem <strong>Prof. Dr. Wilhelm Vossenkuhl</strong> (LMU M&uuml;nchen), <strong>Christian St&uuml;ckl</strong> (Intendant des M&uuml;nchener Volkstheaters), <strong>Stella Leder</strong> (Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin des Instituts f&uuml;r Neue Soziale Plastik) und <strong>Jugendliche des Werteb&uuml;ndnis Bayern</strong>.</p>

<p>Scharf betonte in dieser Debatte: &bdquo;Meinungs- und Kunstfreiheit stehen im Grundgesetz als unverr&uuml;ckbare, stabile Pfeiler unserer Demokratie. In einer Zeit, in der extreme Kr&auml;fte von links und rechts am Fundament unseres friedlichen Zusammenlebens zerren, m&uuml;ssen wir diese Freiheiten besonders verteidigen. Nur so k&ouml;nnen sich Menschen ungehindert austauschen und sich frei entfalten. Davon lebt unsere Demokratie, macht sie lebendig und widerstandsf&auml;hig. Stehen wir gemeinsam f&uuml;r unser hohes Gut der Meinungs- und Kulturfreiheit ein.&ldquo;&nbsp;</p>

<p><strong>Dr. Andrea Taubenb&ouml;ck</strong>, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Stiftung Werteb&uuml;ndnis Bayern: &bdquo;Unsere freiheitliche Gesellschaft lebt davon, dass alle Menschen ihre Meinung frei &auml;u&szlig;ern k&ouml;nnen und dass die Kunst frei ist. Diese Freiheit findet ihre Grenze dort, wo gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Rassismus oder Antisemitismus beginnen. Diese Grenze ist nicht immer leicht zu ziehen. Wir im Werteb&uuml;ndnis Bayern laden dazu ein, sich an dieser Debatte zu beteiligen und diesen Aushandlungsprozess als Lebenselixier einer lebendigen Demokratie zu begreifen.&ldquo;</p>

<p>Die Veranstaltungsreihe &bdquo;Mitdenken. Vordenken. Umdenken.&ldquo; ist ein Angebot des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales. Dabei handelt es sich um regelm&auml;&szlig;ige Gespr&auml;chsformate zu aktuellen und gesellschaftlichen Themen. Hierbei stehen die fachlichen Impulse von Expertinnen und Experten sowie die M&ouml;glichkeit zum pers&ouml;nlichen Austausch im Mittelpunkt. Weitere Informationen stehen online unter <a class="link js-link" href="/radikalisierungspraevention/mitdenken-vordenken-umdenken.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Mitdenken.Vordenken.Umdenken.&lt;intern_ende&gt;</a> zur Verf&uuml;gung.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 287.24 vom 13.11.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2411-288.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten ist ein ganz besonderes Erlebnis“ - ]]></title>
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			<published>2024-11-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-11-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Im Januar wird vor der Residenz in M&uuml;nchen wieder der rote Teppich ausgerollt: Der <strong>Bayerische Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der</strong> begr&uuml;&szlig;t beim traditionellen Neujahrsempfang Politikerinnen und Politiker und Vertreterinnen und Vertreter aus Kultur, Wirtschaft, Religion und Sport. Mit etwas Gl&uuml;ck haben zehn Inhaberinnen und Inhaber der Ehrenamtskarte jetzt die Chance, an dem Neujahrsempfang am Freitag, 10. Januar 2025, teilzunehmen. Die Adventsverlosung des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales startet.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Der traditionelle Neujahrsempfang unseres Ministerpr&auml;sidenten ist ein ganz besonderes Ereignis. Ich freue mich, dass wir f&uuml;r zehn Inhaberinnen und Inhaber der Ehrenamtskarte eine Teilnahme an diesem Erlebnis erm&ouml;glichen k&ouml;nnen. Im Ehrenamt schl&auml;gt das soziale Herz unserer Heimat. Ohne den unerm&uuml;dlichen Einsatz der vielen Freiwilligen w&auml;re Bayern nicht das, was es heute ist &ndash; ein Land des Zusammenhalts und der Menschlichkeit.&ldquo;</p>

<p>Zehn Inhaberinnen und Inhaber der Ehrenamtskarte k&ouml;nnen mit einer Begleitperson am Neujahrsempfang teilnehmen. Inbegriffen ist au&szlig;erdem eine &Uuml;bernachtung in M&uuml;nchen.</p>

<p>An der <a class="link js-link" href="https://www.ehrenamt.bayern.de/vorteile-wettbewerbe/ehrenamtskarte/verlosung.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Adventsverlosung&lt;extern_ende&gt;</a> k&ouml;nnen alle Inhaberinnen und Inhaber einer g&uuml;ltigen Ehrenamtskarte online teilnehmen. Die Verlosung endet am Mittwoch, 4. Dezember. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden ab Donnerstag, 5. Dezember, informiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, auf die Teilnahmebedingungen (abrufbar unter o.g. Link) wird hingewiesen. Ministerin Scharf: &bdquo;Ich w&uuml;nsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Gl&uuml;ck.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 288.24 vom 13.11.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2411-286.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir haben eine Richtungsentscheidung für Familien getroffen“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2024-11-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-11-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Es gibt keine K&uuml;rzungen bei Familien und Sozialem! Auf der Kabinettsklausur der Bayerischen Staatsregierung wurde der Nachtragshaushalt 2025 beschlossen. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Mit dem Nachtragshaushalt haben wir eine wichtige Richtungsentscheidung f&uuml;r die Familien in Bayern getroffen. Wir entwickeln die freiwilligen Leistungen f&uuml;r Familien weiter. Sie brauchen in der Kinderbetreuung mehr Pl&auml;tze, mehr Qualit&auml;t und mehr Personal. Wir geben mehr Geld ins System der Kinderbetreuung. Zudem werden bayerische Familien auch weiterhin vom Freistaat mit dem Kinderstartgeld zum 1. Geburtstag der Kinder individuell gef&ouml;rdert. Das Familien- und Krippengeld wird deshalb ab dem 1. Januar 2026 zu einer einmaligen Leistung in H&ouml;he von 3.000 Euro zusammengefasst. Im engen Austausch mit Kommunen und Tr&auml;gern erarbeiten wir zeitnah ein Konzept zur St&auml;rkung der Kinderbetreuung.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Das neue, einmalige Kinderstartgeld soll zum 1. Januar 2026 beginnen. Bis zu diesem Zeitpunkt wird das monatliche Familiengeld &ndash; wie bis jetzt &ndash; weiterhin ausbezahlt. F&uuml;r die aktuellen Bezieherinnen und Bezieher gibt es folglich keinerlei &Auml;nderungen.</p>

<p>Weitere Informationen zu den beschlossenen Ma&szlig;nahmen der Staatsregierung finden Sie im <a class="link js-link" href="https://www.bayern.de/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-12-november-2024/?seite=5062" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bericht aus der Kabinettssitzung vom 12. November 2024&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 286.24 vom 12.11.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2411-284.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufliche Inklusion ist ein wichtiger Schlüssel zur Teilhabe und für ein selbstbestimmtes Leben!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2024-11-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-11-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Werkst&auml;tten erm&ouml;glichen Menschen mit Behinderung eine an ihren individuellen St&auml;rken und F&auml;higkeiten orientierte berufliche Bildung und Besch&auml;ftigung. Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales (StMAS) f&ouml;rdert nun die Werkst&auml;tten St. Joseph Burgkunstadt in Oberfranken mit bis zu 2,93 Millionen Euro.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Inklusion st&auml;rkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem f&uuml;r alle Menschen &ndash; unabh&auml;ngig ob mit oder ohne Behinderung &ndash; Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben m&ouml;glich sind. Berufliche Inklusion ist dabei ein wichtiger Schl&uuml;ssel. In den Werkst&auml;tten steht der Mensch mit seinen individuellen F&auml;higkeiten im Fokus. Menschen mit Behinderung werden hier zielgerichtet unterst&uuml;tzt und die Weiterentwicklung gef&ouml;rdert. In den Werkst&auml;tten wird Inklusion gelebt.&ldquo;</p>

<p>Mit der Modernisierung der Werkstatt in Burgkunstadt k&ouml;nnen 140 Arbeitspl&auml;tze an zeitgem&auml;&szlig;e Standards angepasst und damit die Arbeitsbedingungen f&uuml;r die Besch&auml;ftigten mit Behinderung wesentlich verbessert werden. &bdquo;Es freut mich sehr, dass wir dieses Projekt der Werkst&auml;tten St. Joseph Burgkunstadt gGmbH mit bis zu 2,93 Millionen Euro f&ouml;rdern und so Menschen mit Behinderung eine berufliche Zukunftsperspektive er&ouml;ffnen k&ouml;nnen&ldquo;, erkl&auml;rt Scharf zu der anstehenden Investition in Burgkunstadt.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie hier: <a class="link js-link" href="/arbeitswelt/werkstaetten/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Werkst&auml;tten f&uuml;r behinderte Menschen&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 284.24 vom 11.11.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2411-281.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir müssen mit der digitalen Transformation Schritt halten“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-11-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-11-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum heutigen Career Talk der Ludwig-Maximilians-Universit&auml;t (LMU) M&uuml;nchen unter dem Motto &bdquo;Kopf oder KI? &ndash; Was die digitale Transformation f&uuml;r deine Karriere bedeutet&ldquo; betont Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;K&uuml;nstliche Intelligenz ist schon l&auml;ngst Teil unseres Alltags. In Zukunft wird sie eine noch viel gr&ouml;&szlig;ere Rolle spielen und unsere Arbeitswelt pr&auml;gen. Unternehmen und Besch&auml;ftigte brauchen im Umgang mit der KI das n&ouml;tige Knowhow. Mit unserem Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung und seinen Ma&szlig;nahmen tragen wir dazu bei, unsere Unternehmen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fit f&uuml;r die Arbeitswelt von morgen zu machen. Nur wer mit der digitalen Transformation Schritt h&auml;lt, wird zuk&uuml;nftig erfolgreich sein.&ldquo; Zu den Ma&szlig;nahmen des Pakts f&uuml;r berufliche Weiterbildung geh&ouml;ren das Weiterbildungsportal <a class="link js-link" href="https://www.kommweiter.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;kommweiter.bayern.de&lt;extern_ende&gt;</a>, die kostenfreie Beratung durch die Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren und die Themenplattform Arbeitswelt 4.0, welche Wirtschaft, Arbeitnehmerschaft und Forschung vernetzt.</p>

<p>Beim Career Talk kommen &uuml;ber 150 Studierende mit Personalverantwortlichen aus rund 30 verschiedenen Unternehmen ins Gespr&auml;ch, erhalten Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder und k&ouml;nnen ihr ganz pers&ouml;nliches Karrierenetzwerk aufbauen. Die Veranstaltung ist Teil des vom Bayerischen Arbeitsministerium gef&ouml;rderten Mentoring-Programms der LMU M&uuml;nchen. In diesem bilden Studierende (Mentees) mit berufserfahrenen Akademikerinnen und Akademikern aller Fachrichtungen und aus den unterschiedlichsten Branchen und Berufen (Mentoren) j&auml;hrlich rund 300 Mentoring-Tandems, in denen sie sich ungezwungen &uuml;ber alle Themen rund um den Berufseinstieg, das Studium und die Karriere austauschen k&ouml;nnen.</p>

<p>Weitere Informationen zum Mentoring-Programm der LMU M&uuml;nchen sind online unter<br />
<a class="link js-link" href="https://www.lmu.de/de/workspace-fuer-studierende/career-service/career-mentoring/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Career Mentoring&lt;extern_ende&gt;</a>&nbsp;abrufbar.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 281.24 vom 08.11.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2411-280.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Dieses schwarze Kapitel der Geschichte darf sich nie wiederholen“ - ]]></title>
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			<published>2024-11-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-11-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am 9. November 1938 haben in Deutschland die Synagogen gebrannt. Es ist einer der schw&auml;rzesten Tage in der deutschen Geschichte. Heute j&auml;hrt er sich zum 86. Mal &ndash; in einer Zeit, in der J&uuml;dinnen und Juden in Deutschland wieder um ihre Unversehrtheit und Sicherheit bangen m&uuml;ssen. Zum Gedenktag an diesem Samstag erkl&auml;rt Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Wir gedenken heute der vielen j&uuml;dischen Opfer der Reichspogromnacht. Auch in Bayern haben Synagogen gebrannt, j&uuml;dische Gesch&auml;fte wurden gepl&uuml;ndert. J&uuml;dinnen und Juden waren Angriffen ausgesetzt und wurden auf grausamste Weise ermordet. Heute, aber auch an jedem anderen Tag im Jahr steht f&uuml;r mich unverr&uuml;ckbar fest: &sbquo;Nie wieder!&lsquo; Das gilt bedingungslos und ist nicht verhandelbar.&ldquo;</p>

<p>Scharf hat dabei den Terroranschlag der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 im Blick: &bdquo;Auch mehr als ein Jahr nach Beginn dieses entsetzlichen Angriffs bringen wir unsere uneingeschr&auml;nkte Solidarit&auml;t mit Israel zum Ausdruck. Wir m&uuml;ssen gegen Angriffe auf J&uuml;dinnen und Juden in unserer Mitte mit allen Mitteln unseres Rechtsstaates vorgehen. Es ist eine Verpflichtung, dem immer sichtbarer werdenden Antisemitismus in Bayern aktiv zu begegnen. Als Demokratinnen und Demokraten stehen wir zusammen und sprechen uns unmissverst&auml;ndlich gegen jegliche Form von Judenhass aus. Propaganda und Ideologie d&uuml;rfen keinerlei N&auml;hrboden finden.&ldquo;</p>

<p>Es gibt allen Grund, wachsam zu sein: Die Meldestelle RIAS Bayern hat in den ersten sechs Monaten nach dem 7. Oktober 2023 insgesamt 527 antisemitische Vorf&auml;lle, die als &bdquo;israelbezogener Antisemitismus&ldquo; zu werten sind, registriert. Erst diese Woche hat das Bundeskriminalamt mitgeteilt, dass es zwischen Juli und September des laufenden Jahres bundesweit 502 Straftaten aufgenommen hat, denen ein antisemitisches Motiv zugrunde liegen d&uuml;rfte. Darunter waren 20 Gewalttaten mit 24 Verletzten.</p>

<p>Sozialministerin Scharf blickt auf das Jahr 2025, in dem sich die Befreiung der Konzentrationslager zum 80. Mal j&auml;hrt: &bdquo;Dieses schwarze Kapitel deutscher Geschichte darf sich nie wiederholen. Dieses Versprechen m&uuml;ssen wir einhalten und Verantwortung tragen.&ldquo; Scharf setzt dabei vor allem auf Aufkl&auml;rung: &bdquo;Wir m&uuml;ssen Pr&auml;ventionsma&szlig;nahmen weiter ausbauen und anpassen. Gerade im digitalen Raum ist immer &ouml;fter ungehemmter antisemitischer Hass zu finden. Diese Radikalisierungsspirale gilt es zu durchbrechen, um unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zu sch&uuml;tzen. Es geht nicht nur um die Unversehrtheit der J&uuml;dinnen und Juden, es geht um uns alle.&ldquo; Scharf hat nicht zuletzt die junge Generation im Blick: &bdquo;Mit guter Jugendarbeit und verschiedenen altersgerechten Ma&szlig;nahmen legen wir den Grundstein f&uuml;r die junge Generation. Sie nimmt aktiv an der Demokratie teil und setzt sich f&uuml;r V&ouml;lkerverst&auml;ndigung, Freiheit, Respekt und Gerechtigkeit ein. Aus dem Demokratie-Sonderbudget in H&ouml;he von 2,5 Millionen Euro, das ich in diesem Jahr auf den Weg gebracht habe, haben vor allem junge Menschen viele tolle Projekte entwickelt.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 280.24 vom 08.11.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2411-283.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2024-11-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-11-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 11. November bis Dienstag, 12. November 2024:</u></p>

<p>Kabinettsklausur,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 12. November 2024, 17.00 Uhr:</u></p>

<p>Veranstaltungsreihe &bdquo;Mitdenken.Vordenken.Umdenken&ldquo; zum Thema Meinungs- und Kunstfreiheit,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Literaturhaus, Saal, 3. OGSalvatorplatz 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 13. November 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 13. November 2024, 13.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 14. November 2024, 10.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort und Podiumsdiskussion bei der Konferenz &bdquo;Mit Vollgas in die Zukunft &ndash; Weiterbildung als Innovationsmotor f&uuml;r Unternehmen&ldquo; der Koordinationsstelle der Weiterbildungsinitiatoren,</p>

<p>90402 N&uuml;rnberg, NH Hotel Collection N&uuml;rnberg City, Bahnhofstra&szlig;e 17-19</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 14. November 2024, 13.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zur Verabschiedung des bisherigen Pr&auml;sidenten des Landesarbeitsgerichts N&uuml;rnberg, Joachim Vetter, und Amtseinf&uuml;hrung des neuen Pr&auml;sidenten, Dr. Hans Dick,</p>

<p>90403 N&uuml;rnberg, Rathaus, Historischer Rathaussaal, Rathausplatz 2</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 14. November 2024, 18.15 Uhr:</u></p>

<p>Festveranstaltung anl&auml;sslich des 70. Jubil&auml;ums der ARD-Sendereihe &bdquo;Das Wort zum Sonntag&ldquo;,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, St. Markus Kirche, Gabelsbergerstra&szlig;e 6</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 15. November 2024, 8.45 Uhr:</u></p>

<p>Vorleseaktion f&uuml;r Kinder der Grund- und Mittelschule Erding anl&auml;sslich des 21. Bundesweiten Vorlesetages,</p>

<p>85435 Erding, Loderer Platz 14</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 15. November 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>&Uuml;berreichung der Ehrenurkunden des Freistaats Bayern an Arbeitsjubilarinnen und Arbeitsjubilare f&uuml;r jahrzehntelange Dienste beim gleichen Arbeitgeber,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Residenz, Max-Joseph-Saal, Residenzstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Sonntag, 17. November 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Rede bei der Volkstrauertag-Zentralfeier des Volksbunds Deutsche Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge e.V., mit anschlie&szlig;ender Kranzniederlegung am Denkmal der Stadt M&uuml;nchen im Hofgarten, in Vertretung von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Residenz, Herkulessaal, Residenzstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Sonntag, 17. November 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort und Diskussion bei der Abschlussveranstaltung Demokratiebudget mit dem Bayerischen Jugendring,</p>

<p>90402 N&uuml;rnberg, Caritas-Pirckheimer-Haus, K&ouml;nigstra&szlig;e 64</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 283.24 vom 08.11.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2411-279.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Eine familienfreundliche Arbeitswelt ist die Zukunft!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2411-279.php</id>
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			<published>2024-11-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-11-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In Zeiten des Fachkr&auml;ftemangels ist Familienfreundlichkeit ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Unternehmen und Betriebe, die ihre Besch&auml;ftigten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterst&uuml;tzen, haben entscheidende Vorteile: Sie sind nicht nur attraktivere Arbeitgebende im Wettbewerb um Fachpersonal, sondern steigern auch die Motivation und damit die Leistungsf&auml;higkeit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>

<p>Bei der F&ouml;rderung der betrieblichen Familienfreundlichkeit werden Unternehmen und Betriebe durch die Servicestelle des Familienpakts Bayern unterst&uuml;tzt. Die Mitglieder des Familienpakts profitieren von einem vielf&auml;ltigen Angebotsspektrum und zahlreichen Vernetzungsm&ouml;glichkeiten. Inzwischen z&auml;hlt der Familienpakt &uuml;ber 1600 Mitglieder und Netzwerkpartner.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Jeder neue Betrieb im Familienpakt Bayern ist ein wichtiger Schritt hin zu einer familienfreundlichen Arbeitswelt. Sie zeigen damit, dass sie sich f&uuml;r eine familienbewusste Personalpolitik engagieren und sich aktiv f&uuml;r die Vereinbarkeit von Beruf und Familie einsetzen. Das ist die Zukunft! Gemeinsam arbeiten wir daran, die Lebensqualit&auml;t f&uuml;r unsere Familien in Bayern zu verbessern. In Bayern sollen Beruf und Familie zusammenpassen und keine Gegens&auml;tze sein. Daf&uuml;r machen wir uns gemeinsam stark und freuen uns &uuml;ber jedes neue Mitglied, das diesen Weg zusammen mit uns geht.&ldquo;</p>

<p>Der Familienpakt Bayern wurde 2014 von der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft ins Leben gerufen. Sein Ziel ist es, familienfreundliche Arbeitsbedingungen in Bayern zu f&ouml;rdern, um einen Beitrag zur Fachkr&auml;ftesicherung und zur St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit des Standorts zu leisten.</p>

<p>Die Ma&szlig;nahmen und Initiativen des Familienpakts sind vielf&auml;ltig und reichen von Beratungsangeboten &uuml;ber Informationsveranstaltungen bis hin zur Darstellung von zahlreichen Best-Practice Beispielen. Weitere Informationen zum Familienpakt Bayern und zur Mitgliedschaft finden Interessierte auf der Website <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienpakt Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Die 14 neuen Mitglieder im Familienpakt sind:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; BARMHERZIGE BR&Uuml;DER Krankenhaus St. Barbara Schwandorf</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dannerbeck Holzbau GmbH &amp; Co. KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gebr. Donhauser Bau GmbH &amp; Co.KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Holzbau Seebauer</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jobcenter im Landkreis Schwandorf</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kolping-Bildungswerk Ostbayern GmbH; Bildungszentrum Schwandorf</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Landratsamt Schwandorf</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Neuner Insekten- und Sonnenschutz GmbH &amp; Co.KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Richard Kurz GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schreinerei Br&auml;u</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zweckverband M&uuml;llverwertung Schwandorf</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; PASSAUER WOLF Nittenau</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stadt Schwandorf</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sabbalott.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 279.24 vom 07.11.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2411-278.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Sexuelle Aufklärung in Zeiten digitaler Medien - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2411-278.php</id>
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			<published>2024-11-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-11-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&bdquo;Wissen die nicht eh schon alles?&ldquo; Im n&auml;chsten Web-Coaching der familienst@rk-Reihe des bayerischen Familienministeriums k&ouml;nnen sich Eltern kostenlos zum Thema &bdquo;sexuelle Aufkl&auml;rung in Zeiten digitaler Medien&ldquo; beraten lassen. Experte Sebastian Kempf, Sozialp&auml;dagoge bei pro familia M&uuml;nchen, steht daf&uuml;r am Donnerstag, den 14. November 2024, um 20:30 Uhr online zur Verf&uuml;gung. Mit einem Klick auf familienland.bayern.de erhalten Interessierte ohne Anmeldung Informationen und Tipps von dem Experten. Au&szlig;erdem k&ouml;nnen im Live-Chat Fragen gestellt werden.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> ruft dazu auf, das Informations- und Beratungsangebot zu nutzen: &bdquo;Digitale Medien sind unverzichtbar geworden und k&ouml;nnen den Familienalltag bereichern. Gleichzeitig kommen Kinder und Jugendliche leicht mit sexuellen Inhalten in Kontakt. Oft bleiben dabei wesentliche Infos zur Aufkl&auml;rung auf der Strecke. Eltern sind die erste Anlaufstelle. Mir ist es wichtig, sie dabei zu unterst&uuml;tzen, wie sie ihren Kindern den Umgang mit den Medien vermitteln k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Der Sozialp&auml;dagoge Sebastian Kempf arbeitet im sexualp&auml;dagogischen Team der pro familia M&uuml;nchen. Neben Aufkl&auml;rungsberatung f&uuml;r Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene h&auml;lt er auch Elternabende und Fortbildungen f&uuml;r Fachkr&auml;fte ab.</p>

<p>Im Nachgang steht das Coaching auf <a class="link js-link" href="https://www.familienland.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienland Bayern&lt;extern_ende&gt;</a> online bereit. Dort k&ouml;nnen auch alle bisherigen familienst@rk-Web-Beitr&auml;ge zu Themen wie Paarkommunikation, Schrei-Babys, Pubert&auml;t oder Zuversicht trotz Krisen sowie Antworten auf die am h&auml;ufigsten im Chat gestellten Fragen abgerufen werden. Weitere Infos gibt es zudem auf dem <a class="link js-link" href="https://www.instagram.com/familienlandbayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Instagram-Kanal Familienland Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.&nbsp;</p>

<p>Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales unterst&uuml;tzt (werdende) Eltern in Kooperation mit dem beim Zentrum Bayern Familie und Soziales angesiedelten Bayerischen Landesjugendamt viermal j&auml;hrlich mit den familienst@rk Web-Coachings mit Profi-Tipps rund um die Themen Familie und Erziehung.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 278.24 vom 07.11.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2411-276.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen Elternbeteiligung zum Wohl unserer Kinder“ - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2411-276.php</id>
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			<published>2024-11-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-11-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das neue Webangebot des Bayerischen Familienministeriums f&uuml;r Eltern, die die Kita-Zeit ihrer Kinder aktiv mitgestalten wollen,&nbsp;ist&nbsp;ab sofort&nbsp;online. Unter <a class="link js-link" href="http://www.mit-bestimmt.bayern.de" rel="noopener" target="_blank">Mit? Bestimmt!</a>&nbsp;finden interessierte&nbsp;M&uuml;tter und V&auml;ter&nbsp;alle Informationen und M&ouml;glichkeiten rund um das Thema&nbsp;Beteiligung&nbsp;in der Kita.&nbsp;</p>

<p>Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;betont zum&nbsp;Start&nbsp;der neuen Website:&nbsp;&bdquo;Aktive Beteiligung und Mitwirkung bieten Eltern die Chance, die Kita-Erlebnisse ihrer Kinder direkt mitzugestalten.&nbsp;Zeit&nbsp;steht&nbsp;Eltern&nbsp;oft&nbsp;aber&nbsp;nur begrenzt zur Verf&uuml;gung.&nbsp;Das neue Webangebot <a class="link js-link" href="http://www.mit-bestimmt.bayern.de" rel="noopener" target="_blank">Mit? Bestimmt!</a>&nbsp;stellt&nbsp;kompakt aufbereitete Informationen bereit.&nbsp;Neben den vielf&auml;ltigen Beteiligungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Eltern &ndash; wie dem Engagement im Elternbeirat, in einer Eltern-Aktiv-Gruppe oder bei einzelnen Projekten &ndash; finden sich auf der&nbsp;Website&nbsp;auch&nbsp;viele Aspekte zur&nbsp;Kindertagesbetreuung.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Eltern in Bayern haben die M&ouml;glichkeit, sich&nbsp;aktiv&nbsp;am Kita-Geschehen zu beteiligen.&nbsp;Das Konzept der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft&nbsp;ist&nbsp;ein zentrales Prinzip in der Kindertagesbetreuung und&nbsp;im Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan f&uuml;r Kinder (BayBEP)&nbsp;verankert. Es basiert auf der Idee, dass Familie und Kita gemeinsam die Entwicklung der Kinder begleiten. Erzieherinnen und Erzieher sind in der Regel nach den Eltern die wichtigsten Bezugspersonen, wenn eine Kindertagesbetreuung in Anspruch genommen wird.</p>

<p>Alle Informationen zum Thema Elternmitbestimmung in der Kita finden Sie ab jetzt auf der&nbsp;neuen Website <a class="link js-link" href="https://www.mit-bestimmt.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&bdquo;Mit? Bestimmt!&ldquo;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 276.24 vom 06.11.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2411-274.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Jutta Gahbauer führt das Arbeitsgericht Passau in die Zukunft“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2411-274.php</id>
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			<published>2024-11-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-11-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum 1. November 2024 hat das Arbeitsgericht Passau eine neue Direktorin bekommen. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> hei&szlig;t sie willkommen: &bdquo;Ich begr&uuml;&szlig;e Frau Jutta Gahbauer als neue Direktorin des Arbeitsgerichts Passau. Sie wird mit ihrer Erfahrung und Entschlusskraft das Arbeitsgericht in eine gute Zukunft f&uuml;hren. Ich gratuliere ihr herzlich, w&uuml;nsche viel Erfolg und eine gl&uuml;ckliche Hand bei allen neuen Aufgaben.&ldquo; Weiter betont die Ministerin: &bdquo;Mein Dank gilt ihrem Vorg&auml;nger Herrn Horst Mayerhofer, der das Arbeitsgericht Passau seit April 2002 verantwortungsbewusst, engagiert und mit Tatkraft gef&uuml;hrt hat. F&uuml;r seinen Ruhestand w&uuml;nsche ich Herrn Mayerhofer alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen.&ldquo;</p>

<p>Jutta Gahbauer, geboren 1963 in Passau, war zu Beginn ihrer beruflichen Laufbahn von 1991 bis 2003 als Staatsanw&auml;ltin bei der Staatsanwaltschaft Passau t&auml;tig. 1993 war sie f&uuml;r ein Jahr an die EU-Kommission entsandt. 2003 wechselte sie unter Berufung in das Richterverh&auml;ltnis auf Lebenszeit zum Arbeitsgericht Passau. Seit 1. Oktober 2016 war Jutta Gahbauer dort st&auml;ndige Vertreterin des Direktors. Nun leitet sie das Arbeitsgericht Passau als Direktorin.</p>

<p>Horst Mayerhofer, geboren 1958 in Haidm&uuml;hle, begann seine berufliche Laufbahn 1986 beim Arbeitsgericht Passau - zun&auml;chst als Richter auf Probe. 1989 erfolgte seine Berufung in das Richterverh&auml;ltnis auf Lebenszeit. 1996 war Herr Mayerhofer f&uuml;r drei Monate an das Landesarbeitsgericht M&uuml;nchen abgeordnet. Seit 1. April 2002 bekleidete er das Amt des Direktors des Arbeitsgerichts Passau. Ende Juli hat Herr Mayerhofer seinen Ruhestand angetreten.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 274.24 vom 04.11.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2410-272.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „BOBY begleitet junge Menschen digital in ihre berufliche Zukunft“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2024-10-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-10-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Relaunch der Internetplattform BerufsOrientierungBaYern (BOBY) bietet ein neues, frisches Design und noch mehr Informationen zu den vielf&auml;ltigen Ausbildungsm&ouml;glichkeiten in Bayern. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Mit der Neugestaltung von BOBY setzen wir neue Ma&szlig;st&auml;be in der digitalen Berufsorientierung. Die aktualisierte Seite bietet jungen Menschen und ihren Bezugspersonen eine optimale Unterst&uuml;tzung bei der Ausbildungssuche.&ldquo; F&uuml;r Scharf ist BOBY ein wichtiger Kompass in der Arbeitswelt: &bdquo;BOBY ist unser Angebot f&uuml;r alle, die noch nicht genau wissen, wie es nach der Schule weitergeht. Nutzt die BOBY-Plattform und informiert euch &ndash; denn in Bayern gibt es f&uuml;r jedes Talent den passenden Beruf.&ldquo;</p>

<p>BOBY agiert als zentrale Anlaufstelle und b&uuml;ndelt die bestehenden Angebote rund um Ausbildung und Berufsorientierung. Neben Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern bietet die Plattform auch f&uuml;r Eltern und Lehrkr&auml;fte umfassende Informationen und Unterst&uuml;tzung f&uuml;r einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben. Unternehmen oder Betriebe, die ausbilden m&ouml;chten, finden hier ebenso wichtige Informationen und Unterst&uuml;tzungsangebote.</p>

<p>Auf der &uuml;berarbeiteten BOBY-Plattform k&ouml;nnen Besucherinnen und Besucher noch schneller die passenden Informationen und Hilfsangebote finden. Ein neu gestalteter BOBY-Kalender bietet einen &Uuml;berblick &uuml;ber alle wichtigen Veranstaltungen rund um die Themen Berufsorientierung und Ausbildung in Bayern. Auch f&uuml;r Lehrkr&auml;fte wurde ein spezieller Bereich eingerichtet, der Materialien, Tipps und praxisnahe Informationen f&uuml;r die Begleitung der Berufsorientierungsphase liefert.</p>

<p>BOBY ist Teil der Allianz f&uuml;r starke Berufsbildung in Bayern und arbeitet eng mit den Allianzpartnern zusammen, um die gemeinsamen Ziele im Bereich Ausbildung und Berufsorientierung zu erreichen. Zu den Partnern geh&ouml;ren neben der Bayerischen Staatsregierung der Bayerische Handwerkstag, der Bayerische Industrie- und Handelskammertag, die vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. und die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit. Mehr Informationen sind auf der <a class="link js-link" href="https://www.boby.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">Plattform BOBY</a> zu finden.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 272.24 vom 31.10.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2410-273.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2410-273.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2410-273.php" />
			<published>2024-10-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-10-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Dienstag, 5. November 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 5. November 2024, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 5. November 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 6. November 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort und Podiumsdiskussion bei der Ausbildungskonferenz 2024 &bdquo;Zukunft gestalten - #KI_Ausbildung&ldquo;,</p>

<p>81549 M&uuml;nchen, MVG-Museum, St&auml;ndlerstra&szlig;e 20</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 6. November 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 7. November 2024, 17.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der Veranstaltungsreihe &bdquo;Internationale Fachkr&auml;fte &ndash; Was Unternehmen wissen sollten&ldquo;,</p>

<p>85435 Erding, Landratsamt, Sitzungssaal, Alois-Schie&szlig;l-Platz 2</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 8. November 2024, 9.15 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort und Podiumsdiskussion Career-Talk der Ludwig-Maximilians-Universit&auml;t M&uuml;nchen unter dem Motto &bdquo;Kopf oder KI? &ndash; Was die digitale Transformation f&uuml;r deine Karriere bedeutet&ldquo;,</p>

<p>80802 M&uuml;nchen, Kardinal-Wendel-Haus, Mandlstr</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 273.24 vom 31.10.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2410-271.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Jobprämie – Sinnbild für die Entgleisung der Sozialpolitik der Bundesregierung“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2410-271.php</id>
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			<published>2024-10-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-10-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Zahl der Arbeitslosen in Bayern im Oktober 2024 ist im Vergleich zum Vormonat saison&uuml;blich um knapp 6.900 Personen bzw. 2,3 Prozent zur&uuml;ckgegangen. Wegen der schwachen Konjunktur f&auml;llt der R&uuml;ckgang allerdings erneut schw&auml;cher aus als in den Jahren davor. Insgesamt waren in Bayern im Oktober 286.626 Menschen arbeitslos gemeldet. Mit einer Quote von 3,7 Prozent behauptet Bayern im Vergleich der Bundesl&auml;nder seinen Spitzenplatz und liegt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 6,0 Prozent. Die Arbeitskr&auml;ftenachfrage liegt mit rund 127.200 gemeldeten offenen Stellen weiterhin auf relativ hohem Niveau. Gesucht werden vor allem Fachkr&auml;fte.</p>

<p>Trotz der unver&auml;ndert angespannten Lage auf dem Arbeitsmarkt spricht sich Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> klar gegen die von der Ampel geplante Einf&uuml;hrung einer &bdquo;Anschubpr&auml;mie&ldquo; in H&ouml;he von 1.000 Euro f&uuml;r B&uuml;rgergeld-Bezieherinnen und Bezieher aus, wenn diese l&auml;nger als zw&ouml;lf Monate einer sozialversicherungspflichtigen Besch&auml;ftigung nachgehen: &bdquo;Das Ziel, Langzeitarbeitslose wieder in Arbeit zu bringen, ist richtig. Es ist f&uuml;r mich aber absolut nicht nachvollziehbar, weshalb es daf&uuml;r einer Pr&auml;mie bedarf.&ldquo; F&uuml;r Scharf geht von der Pr&auml;mie ein fatales Signal aus: &bdquo;Einmal mehr st&ouml;&szlig;t die Ampel die arbeitende Bev&ouml;lkerung vor den Kopf. Alle, die jeden Morgen aufstehen, arbeiten und daf&uuml;r keine 1.000 Euro erhalten, verstehen die Welt nicht mehr. Das spaltet unser Land, macht die Menschen w&uuml;tend und st&auml;rkt die Politikverdrossenheit. Das Prinzip, Leistung muss sich lohnen&lsquo;, wird so ad absurdum gef&uuml;hrt. F&uuml;r mich ist die Jobpr&auml;mie ein Sinnbild f&uuml;r die Entgleisung der Sozialpolitik der Bundesregierung.&ldquo;</p>

<p>Scharf weist weiter darauf hin, dass bereits jetzt das Zusammenspiel zwischen B&uuml;rgergeld und anderen staatlichen Leistungen wie Wohngeld und Kinderzuschlag hoch komplex sei und zu Intransparenz f&uuml;hre. &bdquo;Das Geflecht aus Sozialleistungen muss aufgel&ouml;st werden.&ldquo; Erneut fordert Scharf eine Neuregelung des B&uuml;rgergeldes: &bdquo;Sanktionen m&uuml;ssen versch&auml;rft und die Karenzzeit f&uuml;r Verm&ouml;gen abgeschafft werden.&nbsp; Zwei Drittel der Deutschen empfinden das B&uuml;rgergeld als ungerecht &ndash; nicht zuletzt die Erh&ouml;hung um zw&ouml;lf Prozent in diesem Jahr, deutlich mehr als beim Kinderfreibetrag und steuerlichen Grundfreibetrag.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 271.24 vom 30.10.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2410-270.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen berufliche Weiterbildung in den Betrieben“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2410-270.php</id>
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			<published>2024-10-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-10-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Es gibt neue Daten des IAB-Betriebspanels, einer j&auml;hrlich durchgef&uuml;hrten Befragung von Betrieben &uuml;ber Besch&auml;ftigungstrends: Die Zahlen f&uuml;r das Jahr 2023 zeigen, dass sich der bayerische Arbeitsmarkt gegen die sich eintr&uuml;bende Konjunktur gut behaupten konnte. So ist die Anzahl der Besch&auml;ftigten in Bayern 2023 im Vergleich zum Vorjahr um weitere zwei Prozent gestiegen. Sie nahm zwischen 2013 und 2023 um beeindruckende 20 Prozent von rund 6,1 auf rund 7,3 Millionen zu. Dennoch k&ouml;nnen 17 Prozent der bayerischen Betriebe nicht mehr alle ihrer offenen Stellen besetzen. Deren Zahl rangierte bei hochgerechnet 372.000, &uuml;berwiegend f&uuml;r qualifizierte T&auml;tigkeiten. Nach dem H&ouml;chststand im Jahr 2022 mit 405.000 stellt dies nur einen leichten R&uuml;ckgang dar.</p>

<p>Umso wichtiger ist dieser Trend: Die Weiterbildungsbetriebsquote, das hei&szlig;t der Anteil der Betriebe mit Weiterbildungsf&ouml;rderung, ist 2023 nach starkem Einbruch w&auml;hrend der Corona-Pandemie auf 49 Prozent angestiegen &ndash; das ist ein Plus von sieben Prozentpunkten im Vergleich zu 2022.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Der Trend zur Weiterbildung ist der richtige Weg. Weiterbildung ist heutzutage so notwendig, wie das Update auf dem Handy. Mit unserem Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung unterst&uuml;tzen wir mit gezielten Anreizen und Unterst&uuml;tzungsma&szlig;nahmen.&ldquo;</p>

<p>Das IAB-Betriebspanel, eine seit 1993 j&auml;hrlich durchgef&uuml;hrte Betriebsbefragung, bietet eine repr&auml;sentative Datenquelle &uuml;ber wichtige betriebliche Verhaltensweisen in Deutschland. Seit 2001 finanziert das Bayerische Arbeitsministerium weitere Betriebsbefragungen, sodass auch speziell f&uuml;r den Freistaat Bayern Besch&auml;ftigungstrends zur Verf&uuml;gung gestellt werden k&ouml;nnen.</p>

<p>Die Ergebnisse des <a class="link js-link" href="/arbeit/panel/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;IAB-Betriebspanels 2023&lt;intern_ende&gt;</a> sind ab sofort online abrufbar.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 270.24 vom 25.10.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2410-269.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Familienpakt Bayern – ein Meilenstein für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf feiert Geburtstag“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-10-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-10-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Seit einem Jahrzehnt tr&auml;gt der Familienpakt Bayern dazu bei, dass Eltern Familie und Beruf besser vereinbaren k&ouml;nnen. Der Familienpakt umfasst mittlerweile &uuml;ber 1.600 Mitglieder aus dem ganzen Freistaat. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>erkl&auml;rt: &bdquo;Der Familienpakt ist ein Meilenstein f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Bayern und hat diese in den letzten zehn Jahren nachhaltig verbessert. Familienfreundlichkeit ist in Zeiten des Arbeitskr&auml;ftemangels ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Mit dem Familienpakt wollen wir die Arbeitswelt auch zuk&uuml;nftig noch familienfreundlicher gestalten.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin und die Paktpartner aus der Wirtschaft empfangen anl&auml;sslich des zehnj&auml;hrigen Jubil&auml;ums Mitgliedsunternehmen, Netzwerkpartner und Gewinner des Wettbewerbs &bdquo;Erfolgreich.Familienfreundlich.&ldquo; im Kaisersaal der Residenz. Der Familienpakt Bayern wurde vor zehn Jahren von der Bayerischen Staatsregierung und den drei gro&szlig;en Wirtschaftsverb&auml;nden (Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw), Bayerischer Industrie- und Handelskammertag e. V. (BIHK) und Bayerischer Handwerkstag e. V. (BHT) gegr&uuml;ndet, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf kontinuierlich zu verbessern.</p>

<p><strong>Vbw-Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Bertram Brossardt</strong> zieht zur Jubil&auml;umsveranstaltung positive Bilanz: &bdquo;Der Familienpakt Bayern ist ein gelungenes Beispiel f&uuml;r das Engagement von Arbeitgebern im Freistaat, ihre Besch&auml;ftigten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterst&uuml;tzen. Gleichzeitig schaffen wir mit dem Familienpakt &ouml;ffentliches Bewusstsein daf&uuml;r, dass etwa bei den gesetzlichen M&ouml;glichkeiten zur Arbeitszeitflexibilisierung und dem Ausbau von Betreuungsangeboten noch Verbesserungspotenzial besteht. Mit dem Familienpakt Bayern machen wir klar, dass Wirtschaft und Politik f&uuml;r ein familienfreundliches Arbeitsumfeld Hand in Hand agieren m&uuml;ssen.&ldquo;</p>

<p>&bdquo;F&uuml;r viele Arbeitskr&auml;fte ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein entscheidender Faktor bei der Stellenauswahl. Deshalb ist familienfreundliche Personalpolitik f&uuml;r Unternehmen erfolgskritisch, in Zeiten von Arbeitskr&auml;ftemangel sogar unverzichtbar f&uuml;r das Finden und Binden von Mitarbeitenden. Der Familienpakt Bayern vernetzt nicht nur Unternehmen, die Familienfreundlichkeit voranbringen wollen, sondern unterst&uuml;tzt auch bei passgenauen L&ouml;sungen und macht die Mitgliedsunternehmen als attraktive Arbeitgeber sichtbar. Die IHKs in Bayern sind seit seiner Gr&uuml;ndung aktiver Partner des Familienpakts und leisten tagt&auml;glich ihren Beitrag zur Arbeits- und Fachkr&auml;ftesicherung in der bayerischen Wirtschaft&ldquo;, erkl&auml;rt <strong>BIHK-Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Manfred G&ouml;&szlig;l</strong>.&nbsp;</p>

<p>&bdquo;Familienfreundlichkeit ist auch aus Sicht des bayerischen Handwerks der Schl&uuml;ssel, nicht nur um Mitarbeitende zu gewinnen, sondern vor allem auch, um mit motivierten, zufriedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf Dauer gut zusammenzuarbeiten. Eine bessere Basis f&uuml;r wirtschaftlichen Erfolg, aber auch f&uuml;r ein zufriedenes Arbeitsleben kann es nicht geben. Der Bayerische Handwerkstag ist gerne und aus &Uuml;berzeugung Mitglied im Familienpakt Bayern und freut sich auf weitere erfolgreiche Jahre des Paktes&ldquo;, betont <strong>Franz Xaver Peteranderl, Pr&auml;sident des Bayerischen Handwerkstages</strong>.</p>

<p>Der Familienpakt unterst&uuml;tzt Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in Bayern bei der Planung und Umsetzung konkreter Ma&szlig;nahmen und zeigt Wege auf, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Unternehmen und Betrieben zu verankern. Durch viele Angebote und Leistungen, wie individuelle vor-Ort-Beratungen oder Online-Seminare &ndash; die allesamt kostenfrei angeboten werden &ndash; will der Familienpakt das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der &Ouml;ffentlichkeit auch zuk&uuml;nftig sichtbar machen.</p>

<p>Scharf betont: &bdquo;In einer Zeit, in der die Aufgaben f&uuml;r Unternehmen, Mitarbeitende und Familien vielf&auml;ltiger denn je sind, brauchen wir weiterhin einen starken Pakt zwischen der Wirtschaft und dem Freistaat Bayern, um die Vereinbarkeit von Familie und Karriere weiter zu unterst&uuml;tzen. Bayern ist gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Weitere Infos finden Sie auf der Seite des <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienpakts&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 269.24 vom 23.10.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2410-268.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „12-Tonner-Tiefkühl-LKW für die Tafel“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2410-268.php</id>
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			<published>2024-10-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-10-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Jedes Jahr werden zirka 40.000 Tonnen Lebensmittel an Tafeln in Bayern gespendet. 200.000 bed&uuml;rftige Menschen erhalten so auf nachhaltige Weise Unterst&uuml;tzung. Die Nahrungsmittel m&uuml;ssen von den Spendern zum Zentrallager gelangen und von dort an die Verteilstellen ausgeliefert werden. <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> &uuml;bergab heute vor dem Ministerium in M&uuml;nchen einen 12-Tonnen-K&uuml;hl-LKW an den Tafel Bayern e.V.: &bdquo;Die 176 Tafeln des bayerischen Landesverbandes mit ihren rund 11.300 Ehrenamtlichen sind Heldinnen und Helden des Alltags. Sie leisten nicht nur logistisch, sondern vor allem menschlich Besonderes. Es ist mir wichtig, den neuen K&uuml;hl-LKW mit 139.500 Euro zu f&ouml;rdern. Die gespendeten Lebensmittel sollen bayernweit bei den Menschen ankommen, die sie dringend ben&ouml;tigen.</p>

<p>Seit September 2021 ist ein ebenfalls mit F&ouml;rdermitteln des Sozialministeriums (StMAS) unterst&uuml;tzter 7,5-K&uuml;hl-Tonner f&uuml;r den Landesverband zentral f&uuml;r Bayern im Einsatz. Das nun &uuml;berreichte Fahrzeug, das in ganz Bayern unterwegs sein wird, stemmt eine Nutzlast von f&uuml;nf Tonnen und bietet im Laderaum Platz f&uuml;r 17 Paletten Lebensmittel. 90 Prozent des Anschaffungspreises wurden vom StMAS abgedeckt, 10 Prozent steuerte die Deutsche Postcode Lotterie aus F&ouml;rdergeldern bei. Bereits im Haushaltsjahr 2019 hat das StMAS den Bereich der K&uuml;hllogistik der Tafeln mit weiteren 200.000 Euro bezuschusst.</p>

<p>Die erste Tafel wurde im Jahr 1993 in Berlin gegr&uuml;ndet. Mittlerweile gibt es bundesweit &uuml;ber 970 Tafeln mit mehr als 2.000 L&auml;den und Ausgabestellen, die bis zu zwei Millionen bed&uuml;rftige Menschen unterst&uuml;tzen. Organisiert in eigenst&auml;ndigen Vereinen, sammeln diese mit mehr als 2.000 Fahrzeugen qualitativ einwandfreie Lebensmittel ein, die im Wirtschaftsprozess aufgrund von &Uuml;berproduktion, Sortimentswechsel, falscher Verpackung oder wegen eines knappen Mindesthaltbarkeitsdatums, nicht mehr verwendet werden k&ouml;nnen. Corona und der Ukraine-Krieg haben die Zahl der Tafel-Nutzerinnen und Nutzer - genauso wie steigende Energiekosten und die Inflation - sprunghaft steigen lassen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 268.24 vom 22.10.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2410-267.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ehrenamt schafft Zusammenhalt und gestaltet Zukunft" - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2410-267.php</id>
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			<published>2024-10-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-10-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> hat in M&uuml;nchen den Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt 2024 verliehen: &bdquo;Vorbildcharakter, Ideen und Innovationskraft: Das kennzeichnet das ehrenamtliche Engagement in Bayern. Unsere ehrenamtlich Aktiven spr&uuml;hen nur so vor Ideen und Engagement. Mit dem Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt wollen wir diese Kreativit&auml;t in besonderer Weise ehren.&ldquo;</p>

<p>Unter dem Motto &bdquo;Ehrenamt schafft Zusammenhalt &ndash; gemeinsam Zukunft gestalten&ldquo; hat die Bayerische Staatsregierung zum f&uuml;nften Mal Personen, Initiativen und Organisationen mit innovativen Projekten und neuen Ideen rund ums Ehrenamt f&uuml;r den Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt gesucht. Insgesamt sind &uuml;ber 430 Bewerbungen eingegangen. Sechs Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger erhalten jeweils 10.000 Euro in der Kategorie &sbquo;Innovative Projekte&lsquo;. In der Kategorie &sbquo;Neue Ideen&lsquo; k&ouml;nnen sich f&uuml;nf Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger &uuml;ber je 3.000 Euro freuen.</p>

<p>&bdquo;Ehrenamt schafft Zusammenhalt und gestaltet Zukunft&ldquo;, betonte Scharf: &bdquo;Ich bin beeindruckt von der Vielzahl und der Vielf&auml;ltigkeit der Bewerbungen und voller Respekt f&uuml;r die vielen Menschen, die sich in Bayern f&uuml;r andere einsetzen und damit das Miteinander st&auml;rken. Was Menschen bewirken, ist gro&szlig;artig und nicht selbstverst&auml;ndlich. Das ist unser &sbquo;Ehrenamtsland Bayern&lsquo;. Mein Dank gilt allen ehrenamtlich Engagierten, die unser Bayern gemeinsam stark und menschlich machen. Ihnen geb&uuml;hrt h&ouml;chste Anerkennung f&uuml;r ihren Einsatz.&ldquo;</p>

<p><u>In der Kategorie &bdquo;Innovative Projekte&ldquo; wurden ausgezeichnet:</u></p>

<p><strong>&bdquo;Jugendfeuerwehr trifft Handwerk&ldquo; der Bezirksjugendfeuerwehr Niederbayern, durchgef&uuml;hrt im Kreisjugendfeuerwehrverband Passau</strong></p>

<p>Dieses Projekt der Bezirksjugendfeuerwehr Niederbayern, das im Kreisjugendfeuerwehrverband Passau durchgef&uuml;hrt wurde, schl&auml;gt beim Thema Nachwuchsgewinnung gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe. Bei einem Aktionstag in einem Handwerksbetrieb lernen junge Menschen der Freiwilligen Feuerwehr Ausbildungs- und Arbeitsm&ouml;glichkeiten vor Ort kennen. Gleichzeitig wecken gemeinsame handwerkliche und feuerwehrtechnische &Uuml;bungen bei den Auszubildenden das Interesse am ehrenamtlichen Engagement in der Feuerwehr. Die Pilotveranstaltung bei der Firma Waldbauer in B&uuml;chlberg war ein voller Erfolg. Die Firma hat dadurch einen neuen Auszubildenden gefunden. Und die Freiwillige Feuerwehr konnte bereits bei dieser ersten Veranstaltung neue Mitglieder gewinnen. Kein Wunder, dass dieses Projekt schnell das Interesse anderer Firmen geweckt hat.</p>

<p>Scharf meinte anerkennend: &bdquo;Dieses Projekt ist &uuml;ber das Ehrenamt hinaus ein Vorbild f&uuml;r uns. Alle, die an diesem Projekt beteiligt waren, haben erkannt, dass wir Probleme am besten gemeinsam l&ouml;sen. Wir brauchen kreative K&ouml;pfe, die &uuml;ber den Tellerrand hinausschauen, und Menschen, die gemeinsam anpacken. Solche Menschen machen ihre Region stark und unsere Heimat lebens- und liebenswert. Deshalb sage ich &sbquo;Weiter so!&lsquo; und gratuliere von Herzen.&ldquo;</p>

<p><strong>&bdquo;Team Vorstand statt Einzel-Vorstand&ldquo; des Wintersportvereins Patersdorf e.&nbsp;V. im Landkreis Rege</strong>n</p>

<p>Wie viele Vereine hatte der Wintersportverein Patersdorf e. V. im Landkreis Regen das Problem, einen Nachfolger bzw. eine Nachfolgerin f&uuml;r seinen langj&auml;hrigen Vorsitzenden zu finden. Die L&ouml;sung war, die Aufgaben des Vorsitzenden auf mehrere Schultern zu verteilen. Die bisherige Vereinshierarchie wurde in einen zukunftsorientierten, modernen und jungen Teamvorstand umstrukturiert. Alle Aufgaben wurden detailliert und transparent dokumentiert. Nun freut sich der Verein &uuml;ber eine moderne Vereinsf&uuml;hrung mit flachen Hierarchien, durch die sich auch junge Menschen f&uuml;rs Mitmachen begeistern k&ouml;nnen.</p>

<p>&bdquo;Das Ehrenamt in Bayern lebt zu einem gro&szlig;en Teil vom Engagement in den Vereinen. Ohne Frage stehen auch sie vor vielf&auml;ltigen Herausforderungen. Dieses Projekt zeigt eindr&uuml;cklich, dass man gemeinsam st&auml;rker ist. Und es beweist, dass es sich lohnt, neue Wege zu gehen. So lassen sich auch junge Menschen f&uuml;r ein Ehrenamt in Vereinen gewinnen. Ich hoffe, dass sich viele Vereine von diesem Preistr&auml;ger inspirieren lassen&ldquo;, sagte Scharf.</p>

<p><strong>&bdquo;Auszeit &ndash; Erholungswochen f&uuml;r pflegende Angeh&ouml;rige und Menschen mit Demenz&ldquo; der Bildungs- und Erholungsst&auml;tte Langau e. V. in Steingaden im Landkreis Weilheim-Schongau</strong></p>

<p>Die Bildungs- und Erholungsst&auml;tte Langau e. V. in Steingaden im Landkreis Weilheim-Schongau unterbreitet pflegenden Angeh&ouml;rigen und Menschen mit Demenz ein besonderes Urlaubsangebot: Durch Erfahrungsaustausch und eigene Freir&auml;ume k&ouml;nnen sich pflegende Angeh&ouml;rige eine Auszeit vom Alltag nehmen. Gleichzeitig wissen sie ihre Lieben gut betreut. Getragen wird dieses Angebot nicht zuletzt durch ehrenamtliches Engagement: zum einen in der Betreuung der G&auml;ste, zum anderen bei Leitungsaufgaben im Projekt selbst. Au&szlig;erdem wird das Projekt durch die &bdquo;Mensch und Sch&ouml;pfung, Otto und Therese Stumpf Stiftung&ldquo; aus der Region und durch Schulungen des B&uuml;rgervereins am Lech e. V. gef&ouml;rdert. Eine gro&szlig;e Nachfrage und Wartelisten machen deutlich, wie wichtig dieses Angebot f&uuml;r die Zielgruppe ist.</p>

<p>&bdquo;Das gemeinsame Engagement der Haupt- und Ehrenamtlichen in der Bildungs- und Erholungsst&auml;tte Langau ist ein Segen f&uuml;r die Menschen, die hier durchschnaufen k&ouml;nnen und eine wertvolle Abwechslung zum anstrengenden und belastenden Alltag finden. Demenz ist ein Thema, das unsere Gesellschaft zuk&uuml;nftig noch mehr herausfordern wird. Deshalb ist es gut, dass es Menschen gibt, die dieses Thema ins allgemeine Bewusstsein r&uuml;cken und unter Beweis stellen, wie echte Hilfe und gelebte N&auml;chstenliebe aussehen k&ouml;nnen&ldquo;, lobte Scharf.</p>

<p><strong>&bdquo;Hilfeb&uuml;ro&ldquo; der Stiftung Sozialidee gGmbH in N&uuml;rnberg</strong></p>

<p>Die Stiftung Sozialidee gGmbH in N&uuml;rnberg wird f&uuml;r ihr &bdquo;Hilfeb&uuml;ro&ldquo; ausgezeichnet, das seit Oktober 2022 arme und benachteiligte Menschen dabei unterst&uuml;tzt, ihre Handlungskompetenzen zu st&auml;rken und Selbsthilfestrategien zu entwickeln. Die Institution bietet eine breite Palette an Unterst&uuml;tzung an, darunter Hilfe beim Lesen und Schreiben, beim Verstehen komplizierter Briefe, beim Anmelden in Portalen, beim Ausf&uuml;llen von Formularen, beim Drucken und Scannen sowie bei Online-Terminen. Das mehrsprachige Angebot wird zweimal w&ouml;chentlich bereitgestellt und hat schon mehr als 2.000 Menschen erreicht. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer aller Altersstufen ermutigen die Ratsuchenden, ihre eigenen F&auml;higkeiten zu st&auml;rken, um selber Ideen f&uuml;r L&ouml;sungen zu entwickeln.</p>

<p>&bdquo;Hilfe zur Selbsthilfe und gelebte Solidarit&auml;t auf Augenh&ouml;he &ndash; das ist ein wichtiger Schritt hin zu einer integrativeren und inklusiveren Gesellschaft und gest&auml;rkter Selbstwirksamkeit. Wenn Hilfesuchende sogar selbst zu Helfenden werden, ist das nicht nur f&uuml;r sie ein pers&ouml;nlicher Gewinn. Es ist genau das, was unsere Gesellschaft braucht, um Ausgrenzung oder Spaltung zu verhindern. Dieses Projekt ist ein Paradebeispiel daf&uuml;r, dass Bayern gemeinsam stark ist&ldquo;, freute sich Scharf.</p>

<p><strong>&bdquo;Schwer Okay &ndash; Trauerevents f&uuml;r junge Erwachsene&ldquo; der Initiative &bdquo;Schwer Okay&ldquo; in Augsburg und Bamberg</strong></p>

<p>Das Projekt &bdquo;Schwer Okay &ndash; Trauerevents f&uuml;r junge Erwachsene&ldquo;, ehrenamtlich initiiert und geleitet von den zertifizierten Trauerbegleiterinnen Chiara Sterzl und Lena Daur, bietet eine einzigartige Plattform f&uuml;r junge Menschen zwischen 16 und 30 Jahren, um mit dem Thema Tod und Trauer umzugehen. Seit Beginn im Jahr 2022 hat das Projekt bereits 14 Veranstaltungen in Augsburg und Bamberg organisiert. Die Events finden monatlich in gesch&uuml;tzten und einladenden Umgebungen wie der Natur oder gem&uuml;tlichen Wohnzimmern statt. Unterschiedliche Formate bieten eine inspirierende Mischung aus Denkanst&ouml;&szlig;en, Materialien, Musik und Bewegung. Beispiele hierf&uuml;r sind die Pflanzentauschparty, das Dinner der Erinnerungen, die Erinnerungsschneiderei und die Homemade Pasta Party. Das Projekt wird durch Spenden finanziert und erm&ouml;glicht somit eine kostenlose Teilnahme. Durch ihre Social-Media-Pr&auml;senz teilt die Initiative Wissen &uuml;ber Trauer und f&ouml;rdert einen nat&uuml;rlichen Umgang mit Trauergef&uuml;hlen. Die hohe Nachfrage und Empfehlungsrate unterstreichen die Bedeutung und den Erfolg des Projekts.</p>

<p>Scharf w&uuml;rdigte das Projekt: &bdquo;Schwer Okay ist ein mutiges und wichtiges Projekt. Es erm&ouml;glicht jungen Erwachsenen einen Raum, in dem sie ihre Trauer offen und kreativ ausdr&uuml;cken k&ouml;nnen. Es ist ein Projekt, das die Gesellschaft braucht. Herzlichen Dank f&uuml;r dieses Engagement und weiterhin viel Erfolg.&ldquo;</p>

<p><strong>&bdquo;Kleiner Kitabrief und Kleiner Wirtebrief&ldquo; des Vereins Zukunft trotz Handicap e. V. aus H&ouml;henkirchen-Siegertsbrunn im Landkreis M&uuml;nchen</strong></p>

<p>Das Projekt &bdquo;Kleiner Kitabrief und Kleiner Wirtebrief&ldquo; des Vereins &bdquo;Zukunft trotz Handicap e. V.&ldquo; aus H&ouml;henkirchen-Siegertsbrunn im Landkreis M&uuml;nchen bietet Menschen mit Behinderungen neue berufliche Perspektiven. Mit diesen Kursen betritt der Verein Berufsfelder mit hohem Fachkr&auml;ftebedarf und erm&ouml;glicht so die Inklusion im Arbeitsleben. Die Zertifikatskurse umfassen sowohl theoretische als auch praktische Module, die innerhalb eines Jahres durchlaufen werden. Mit einer Abschlusspr&uuml;fung wird das erlernte Wissen &uuml;berpr&uuml;ft. Die Pilotprojekte haben sich als sehr erfolgreich erwiesen, denn viele Absolventinnen und Absolventen sind bereits in Betrieben t&auml;tig oder absolvieren ein Praktikum in den entsprechenden Berufsfeldern. Der Verein &bdquo;Zukunft trotz Handicap e. V.&ldquo; unterst&uuml;tzt die Teilnehmenden dabei individuell und hilft bei der Auswahl passender Betriebe. Mittlerweile startete im September 2024 eine neue Qualifizierungsrunde f&uuml;r den kleinen Kita-brief.</p>

<p>&bdquo;Inklusion im Arbeitsleben st&auml;rkt unsere Gesellschaft. Sie f&ouml;rdert die soziale Interaktion, st&auml;rkt das Miteinander und mindert Ber&uuml;hrungs&auml;ngste und Vorurteile. Die erfolgreiche Umsetzung der Pilotprojekte zeigt, welch wertvollen Beitrag Menschen mit Behinderungen in unserem Arbeitsleben leisten k&ouml;nnen. Und es erinnert uns daran: Das Miteinander unterschiedlicher Menschen ist immer eine Bereicherung f&uuml;r eine Gesellschaft&ldquo;, betonte Scharf.</p>

<p><u>In der Kategorie &bdquo;Ideen&ldquo; wurden ausgezeichnet:</u></p>

<p><strong>&bdquo;Behinderte besuchen Senioren&ldquo; des Vereins Arche Landsberg e. V. in Stadt und Landkreis Landsberg am Lech</strong></p>

<p>Der Verein Arche Landsberg e. V. wird f&uuml;r seine innovative Idee &bdquo;Behinderte besuchen Senioren&ldquo; ausgezeichnet, die er in Kooperation mit dem Seniorenheim Greifenberg ins Leben gerufen hat. Am Wochenende, wenn keine betreute Besch&auml;ftigung angeboten wird, treffen sich Menschen mit Behinderungen und Senioren zur gemeinsamen Freizeitgestaltung &ndash; zum Beispiel mit Brettspielen oder zum Vorlesen. Mittlerweile haben erste Treffen stattgefunden, von denen alle Beteiligten begeistert waren. Die Initiatoren lagen mit ihren Gedanken also goldrichtig, dass sich diese Initiative sowohl auf die Selbstwahrnehmung der Menschen mit Behinderung als auch auf das Erlebnis der Senioren positiv ausgewirkt.</p>

<p>Scharf w&uuml;rdigte die Idee als einen &bdquo;Sieg f&uuml;r Inklusion und gegen Einsamkeit. Hier gelingt auf gro&szlig;artige Weise, das Selbstwertgef&uuml;hl der Menschen mit Behinderung durch ihr ehrenamtliches Engagement zu st&auml;rken und ihnen, wie auch den Senioren, eine bereichernde Abwechslung und soziale Kontakte zu bieten. Zugleich ist dieses Projekt eine Win-Win-Idee f&uuml;r unsere Gesellschaft, denn sie f&ouml;rdert den Geist der Inklusion und des sozialen Miteinanders. Ich w&uuml;nsche allen Beteiligten weiterhin viel Erfolg und hoffe, diese Idee ist eine Inspiration f&uuml;r viele andere.&ldquo;</p>

<p><strong>&bdquo;Ausbildung ehrenamtlicher Schwimmlehrer Basis I zur Unterst&uuml;tzung im Schulsport&ldquo; der Stiftung Deutschland Schwimmt mit Sitz im Landkreis N&uuml;rnberger Land</strong></p>

<p>Die Stiftung Deutschland Schwimmt mit Sitz im Landkreis N&uuml;rnberger Land hat das innovative Konzept &bdquo;Ausbildung ehrenamtlicher Schwimmlehrer Basis I zur Unterst&uuml;tzung im Schulsport&ldquo; entwickelt. Hintergrund dieser Initiative ist die Tatsache, dass viele Kinder heute nicht mehr schwimmen k&ouml;nnen. Die Idee der Stiftung ist es, mehr Kindern das Schwimmen zu erm&ouml;glichen, indem das Schulschwimmen gest&auml;rkt wird. Die Initiative sieht vor, Lehrerinnen und Lehrern eine Assistenz zur Seite zu stellen. Da das Lehrpersonal die Aufsichtspflicht hat und nicht mit den Kindern ins Wasser darf, k&ouml;nnen die ausgebildeten Schwimmlehrerinnen und -lehrer im Wasser assistieren. Dabei will die Stiftung erreichen, dass Assistentinnen und Assistenten nicht zus&auml;tzlich ein Rettungsschwimmabzeichen ben&ouml;tigen. Dieser Aspekt habe in der Vergangenheit viele von einem entsprechenden ehrenamtlichen Engagement abgehalten.</p>

<p>&nbsp;Scharf w&uuml;rdigte die Idee und betonte die Bedeutung des Projekts f&uuml;r die Gesellschaft: &bdquo;Ich finde es gro&szlig;artig, wenn durch ehrenamtliche Schwimmlehrerinnen und Schwimmlehrer mehr Kinder dazu bef&auml;higt werden, im Wasser sicher zu sein. Dies ist ein wichtiger Schritt gegen soziale Ausgrenzung. Die Stiftung Deutschland Schwimmt verfolgt seit langem mit vielf&auml;ltigen und kreativen Ideen und viel Herzblut ihr Ziel, allen Menschen &ndash;&nbsp; klein und gro&szlig;, mit Einschr&auml;nkungen und ohne &ndash; das Schwimmen zu erm&ouml;glichen. Sie zeigt damit immer wieder auf, wie Ehrenamtliche eine wesentliche Rolle in der Bildung und Entwicklung der Gesellschaft spielen k&ouml;nnen. Deshalb w&uuml;nsche ich der Stiftung auch mit ihrer neuen Idee im Bereich Schulsport viel Erfolg.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Stiftung Deutschland Schwimmt hatte zum Festakt auch ihren Botschafter der Stiftung, Janis McDavid, mitgebracht. McDavid ist ohne Arme und Beine auf die Welt gekommen, ist begeisterter Rennfahrer im Motorsport, hat den</p>

<p>Gipfel des Kilimandscharo erklommen und ist nun auch enthusiastischer Schwimmer im Para-Sport. Beim Festakt hielt er ein Pl&auml;doyer f&uuml;r Ehrenamt und Inklusion und betonte: &bdquo;Ich will in einer Welt leben, in der Merkmale, die uns unterscheiden, nicht zur Unterscheidung f&uuml;hren.&quot;</p>

<p>&nbsp;<strong>&bdquo;3K-Projekt: Sport und Bildung im Verein &sbquo;Kegeln, KI, Klarblick&lsquo;&ldquo; des Vereins Bayreuther Sportkegler e. V. in der Region Bayreuth und Oberfranken</strong></p>

<p>Der Verein Bayreuther Sportkegler e. V. wurde f&uuml;r seine Idee ausgezeichnet, Sport und Bildung auf innovative Weise zu verbinden. Die Idee f&uuml;r das diesj&auml;hrige &bdquo;3K-Projekt: Sport und Bildung im Verein &sbquo;Kegeln, KI, Klarblick&lsquo;&ldquo; ist Teil eines vom Verein entwickelten p&auml;dagogisch-didaktischen Gesamtkonzepts, das &uuml;ber den Sport hinausgeht. Es r&uuml;ckt die mentale St&auml;rke in Alltag und Sport in den Fokus und f&ouml;rdert k&ouml;rperliche, geistige und soziale Gesundheit gleicherma&szlig;en. Dieses Jahr stehen Themen wie K&uuml;nstliche Intelligenz und Demokratief&ouml;rderung sowie die F&ouml;rderung mentaler St&auml;rke im Zentrum. &nbsp;&nbsp;Im Sommer gab es Workshops, die das Selbstkonzept und die sozialen Kompetenzen der Teilnehmenden st&auml;rken sollten. Zudem wurde Medienkompetenz vermittelt. F&uuml;r die Zukunft ist au&szlig;erdem die Ausbildung zu Demokratiebotschaftern in Sportklubs geplant. Dabei soll&nbsp; ein Aktionspaket zu Demokratieverst&auml;ndnis mit entsprechenden Materialien angeboten werden. Der Verein hat sein Projekt f&uuml;r andere Sportclubs in der Region Bayreuth und Oberfranken ge&ouml;ffnet und will dadurch einen Multiplikatoren-Effekt erzielen.</p>

<p>Scharf w&uuml;rdigte das Projekt: &bdquo;Ein Sportverein, der Bildung f&ouml;rdert, ist ein Vorreiter in unserer Gesellschaft. Das &#39;3K-Projekt&#39; des Bayreuther Sportkegler e. V. ist ein beeindruckendes Beispiel daf&uuml;r, wie Sport und Bildung Hand in Hand gehen k&ouml;nnen, um gesellschaftliche Verantwortung zu &uuml;bernehmen und wichtige Kompetenzen zu vermitteln. Menschen und Organisationen, die &uuml;ber den eigenen Tellerrand hinaussehen, sind ein Gewinn und ein Vorbild f&uuml;r uns all e.&ldquo;</p>

<p><strong>&bdquo;Mobiler Treffpunkt des Nachbarschaftstreffs im Hasenbergl M&uuml;nchen&ldquo; der Diakonie Hasenbergl e. V. in M&uuml;nchen</strong></p>

<p>Der Preistr&auml;ger Diakonie Hasenbergl e. V. geht mit seiner innovativen Idee des &bdquo;Mobilen Treffpunkts des Nachbarschaftstreffs im Hasenbergl M&uuml;nchen&ldquo; neue Wege, um die soziale Integration und kulturelle Vielfalt im Stadtteil zu f&ouml;rdern. Als mobiler Knotenpunkt, ausgef&uuml;hrt in Form eines Lastenrads, soll der Treffpunkt flexibel innerhalb des Stadtteils eingesetzt werden und Anwohnern und Anwohnerinnen eine Plattform f&uuml;r Dialog, Informationsaustausch und Planung eigener Veranstaltungen bieten. Die Initiative, haupts&auml;chlich getragen von freiwillig Engagierten des Nachbarschaftstreffs der Diakonie Hasenbergl und aus dem B&uuml;rgerrat, will diverse Angebote direkt zu den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern bringen. Beispiele hierf&uuml;r sind Informationsveranstaltungen, ein mobiles Sprach-Caf&eacute;, B&uuml;cher- und Spieleausleihe, Kulturveranstaltungen oder Freiluftkino. Zus&auml;tzlich ist ein Workshop- und Schulungsprogramm f&uuml;r die freiwillig Engagierten geplant, um weitere Projekte im Stadtteil zu initiieren.</p>

<p>Scharf betonte die Bedeutung des Projekts: &bdquo;Der Mobile Treffpunkt ist ein Meilenstein f&uuml;r die soziale Integration und kulturelle Vielfalt im Stadtteil Hasenbergl in M&uuml;nchen. Nach dem Motto ,Zu den Menschen gehen&lsquo; erm&ouml;glicht er einen aktiven und direkten Austausch zwischen den Bewohnerinnen und Bewohnern und f&ouml;rdert das Gemeinschaftsgef&uuml;hl. So entsteht sozialer Zusammenhalt. Ob in einem Stadtteil oder in einer Gemeinde auf dem Land &ndash; unsere Zivilgesellschaft lebt vom Mitmachen und der aktiven Mitgestaltung der Menschen vor Ort. Das ist Ausdruck unserer Demokratie und zugleich ihre Voraussetzung.&quot;</p>

<p><strong>&bdquo;Kinderfeuerwehr mit Bee-Bot st&auml;rken&ldquo; der B&uuml;cherei BuchCaf&eacute; und der Kinderfeuerwehr in &Uuml;chtelhausen im Landkreis Schweinfurt</strong></p>

<p>Die B&uuml;cherei BuchCaf&eacute; und die Kinderfeuerwehr &Uuml;chtelhausen sind Preistr&auml;ger f&uuml;r ihre innovative Idee &bdquo;Kinderfeuerwehr mit Bee-Bot st&auml;rken&ldquo;. Ziel des Projekts ist es, Kindern spielerisch die Aufgaben und Eins&auml;tze der Feuerwehr zu vermitteln und ihre Probleml&ouml;sungskompetenzen zu f&ouml;rdern. Das Projekt ist eine Kooperation zwischen der Kinderfeuerwehr in &Uuml;chtelhausen im Landkreis Schweinfurt, die 2023 gegr&uuml;ndet wurde, und der B&uuml;cherei BuchCaf&eacute;. Es beinhaltet die Entwicklung eines Spielplans, bei dem Kinder gemeinsame L&ouml;sungen durch das Programmieren von Bee-Bots finden. Dabei handelt es sich um kleine Roboter in Form einer Biene, die sich auf R&auml;dern fortbewegen und durch Tasten auf ihrem R&uuml;cken programmiert werden k&ouml;nnen. In verschiedenen kindgerechten Geschichten und Szenarien auf einem Spielplan erfahren die Kinder, wie sie anderen aus Notsituationen helfen k&ouml;nnen. Sie erarbeiten gemeinschaftlich L&ouml;sungen und programmieren die Bee-Bots so, dass sie auf schnellstem Weg zum Einsatzort gelangen.</p>

<p>&bdquo;Dieses Projekt demonstriert auf innovative Weise, wie wir Technologie nutzen k&ouml;nnen, um unseren Kindern auf spielerische Weise wichtige F&auml;higkeiten und Wissen zu vermitteln. Es ist ein beeindruckendes Beispiel, wie kreative K&ouml;pfe moderne Technologie und traditionelle Institutionen gewinnbringend zusammenbringen&ldquo;, sagte Scharf. &bdquo;Das Projekt tr&auml;gt dazu bei, die Arbeit der Feuerwehr besser zu verstehen und die Wichtigkeit von Gemeinschaft und Zusammenarbeit zu erkennen. Ich hoffe, dass viele der in Bayern gerade in letzter Zeit neu gegr&uuml;ndeten Kinderfeuerwehren auf diese gro&szlig;artige Idee aufmerksam werden. Nachmachen ist ausdr&uuml;cklich erw&uuml;nscht.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 267.24 vom 21.10.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2410-266.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Eine Million Mal Familiengeld für unseren größten Schatz in Bayern – die Kinder“ - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2410-266.php</id>
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			<published>2024-10-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-10-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das bayerische Familiengeld ist bundesweit einzigartig: Seit der Einf&uuml;hrung vor &uuml;ber sechs Jahren haben bereits eine Million bayerische Kinder und deren Familien davon profitiert. Der <strong>Bayerische Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der</strong> und <strong>Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf</strong> haben heute der Familie des ein-millionsten Kindes einen symbolischen Familiengeldscheck in H&ouml;he von 7.200 Euro &uuml;berreicht.</p>

<p><strong>Dr. Markus S&ouml;der, Bayerischer Ministerpr&auml;sident</strong>: &bdquo;Bayern ist Familienland: Inzwischen profitieren &uuml;ber 1.000.000 Kinder vom Bayerischen Familiengeld. Das Familiengeld ist eine Erfolgsgeschichte und gibt es so nur bei uns. Wir unterst&uuml;tzen mit monatlich 250 Euro pro Kind, und ab dem dritten Kind sogar mit 300 Euro &uuml;ber 24 Monate, in Summe bis zu 7.200 Euro. Seit dem Start 2018 wurden &uuml;ber 4,6 Mrd. Euro ausgezahlt &ndash; unb&uuml;rokratisch ohne speziellen Antrag und unabh&auml;ngig vom Einkommen der Eltern. Kinder bereichern das Leben und sind unsere Zukunft. Von der Krippe bis zur Einschulung unterst&uuml;tzt Bayern jedes Kind mit bis zu rund 13.000 Euro. Habe heute sehr gern den symbolischen Scheck an das 1.000.000ste Kind in M&uuml;nchen gemeinsam mit Familienministerin Ulrike Scharf &uuml;berreicht. Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch und alles Gute der Familie!&ldquo;</p>

<p><strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Kinder sind unser gr&ouml;&szlig;ter Schatz. Bayern ist Familienland. Wir unterst&uuml;tzen Familien kraftvoll mit unserem bayerischen, bundesweit einzigartigen Familiengeld. Eine Million Kinder im Freistaat haben es bereits erhalten. Mir ist wichtig, Familien in Bayern Wahlfreiheit zu erm&ouml;glichen und das unkompliziert und unb&uuml;rokratisch. Familien wissen selbst am besten, was gut f&uuml;r sie ist und welche Art der Kinderbetreuung zu ihrem Leben passt. Wir stehen an der Seite der Familien.&ldquo;</p>

<p>Seit 1. September 2018 unterst&uuml;tzt der Freistaat Bayern Familien mit dem Familiengeld. Dieses wird einkommensunabh&auml;ngig gew&auml;hrt. Es dient der Anerkennung und Unterst&uuml;tzung der Erziehungsleistung von Eltern mit Kleinkindern. Eltern von Kleinkindern sollen eine sp&uuml;rbare Wertsch&auml;tzung f&uuml;r ihre Erziehungsleistung erfahren und zugleich gr&ouml;&szlig;ere &ouml;konomische Gestaltungsfreir&auml;ume erhalten. Den Familien steht es dabei frei, in welcher Form sie das Familiengeld f&uuml;r ihre Kinder einsetzen. Familiengeld gew&auml;hrt der Freistaat f&uuml;r ein- und zweij&auml;hrige Kinder. Es betr&auml;gt monatlich 250 Euro und ab dem dritten Kind 300 Euro, Eltern erhalten also pro Kind maximal bis zu 7.200 Euro. Wer in Bayern bereits Elterngeld beantragt und bewilligt erhalten hat, muss keinen separaten Antrag stellen. Der Elterngeldantrag gilt dann zugleich auch als Antrag auf Familiengeld.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 266.24 vom 21.10.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2410-265.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2410-265.php</id>
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			<published>2024-10-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-10-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 21. Oktober 2024, 12.15 Uhr:</u></p>

<p>Scheck&uuml;bergabe &bdquo;Ein-Millionstes Kind im Familiengeldbezug&ldquo; mit Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Prinz-Carl-Palais, K&ouml;niginstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 21. Oktober 2024, 13.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zum 40-j&auml;hrigen Jubil&auml;um der Beratungsstelle Barrierefreiheit der Bayerischen Architektenkammer,</p>

<p>80637 M&uuml;nchen, Bayerische Architektenkammer, Haus der Architektur, Waisenhausstra&szlig;e 4</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 21. Oktober 2024, 16.00 Uhr:</u></p>

<p>Festrede beim Festakt Bayerischer Innovationspreis Ehrenamt 2024 unter dem Motto &bdquo;Ehrenamt schafft Zusammenhalt &ndash; gemeinsam Zukunft gestalten&ldquo;,</p>

<p>80638 M&uuml;nchen, Schloss Nymphenburg, Hubertussaal,</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 22. Oktober 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 22. Oktober 2024, 14.45 Uhr:</u></p>

<p>&Uuml;bergabe eines K&uuml;hl-Lkw der Tafel Bayern e.V.,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, vor dem Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 23. Oktober 2024, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Vortrag und Diskussion zum Thema &bdquo;das soziale Bayern &ndash; Chancen und Herausforderungen&ldquo; beim Verbandsspitzentreffen des Sozialen Netz Bayern,</p>

<p>81373 M&uuml;nchen, Landesgesch&auml;ftsstelle des Bayerischen Roten Kreuzes, Garmischer Stra&szlig;e 19-21</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 23. Oktober 2024, 11.00 Uhr:</u></p>

<p>Rede im Ausschuss f&uuml;r Gesundheit und Soziales beim Bayerischen Landkreistag,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Haus der Bayerischen Landkreise, Kardinal-D&ouml;pfner-Stra&szlig;e 8</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 23. Oktober 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 23. Oktober 2024, 19.00 Uhr:</u></p>

<p>Festansprache beim Staatsempfang zum 10-j&auml;hrigen Bestehen des Familienpakts Bayern,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Residenz, Kaisersaal, Residenzstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 24. Oktober 2024, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 24. Oktober 2024, 17.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der Festveranstaltung zum 100-j&auml;hrigen Jubil&auml;um des Parit&auml;tischen in Bayern, in Vertretung von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Allerheiligenhofkirche, Residenzstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 24 Oktober 2024, 19.30 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Empfang des Herzogs Franz von Bayern,</p>

<p>80638 M&uuml;nchen, Schloss Nymphenburg</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 25. Oktober 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Podiumsdiskussion &bdquo;Bayern barrierefrei &ndash; gestern, heute und morgen&ldquo; anl&auml;sslich des 10-j&auml;hrigen Jubil&auml;ums des Forums Menschen mit Behinderung der CSU,</p>

<p>80807 M&uuml;nchen, CSU-Landesleitung, Mies-van-der-Rohe-Stra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 25. Oktober 2024, 16.00 Uhr:</u></p>

<p>Moderiertes Gespr&auml;ch zum 25-j&auml;hrigen Bestehen von DONUM VITAE in Bayern e.V.,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 265.24 vom 18.10.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2410-261.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Menschenhandel ist grausame Realität. Wir sind nicht ohnmächtig und bekämpfen das Unrecht!“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2410-261.php</id>
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			<published>2024-10-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-10-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Freistaat Bayern setzt durch unterschiedliche Ma&szlig;nahmen ein wichtiges Zeichen im Kampf gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont zum Europ&auml;ischen Tag gegen Menschenhandel am 18. Oktober: &bdquo;Menschenhandel und Zwangsprostitution sind schwerwiegende Verst&ouml;&szlig;e gegen die Menschenrechte. Ich werde mich weiter daf&uuml;r einsetzen, dass wir dieses Unrecht bek&auml;mpfen. In Bayern sind wir bereits auf einem guten Weg: Wir setzen auf den Ausbau der F&ouml;rderung der Fachberatungsstellen, intensivieren Aufkl&auml;rungs- und Pr&auml;ventionsarbeit und sensibilisieren. Eine gute Zusammenarbeit aller Akteure ist dabei entscheidend.&ldquo;</p>

<p>Die Bayerische Staatsregierung f&ouml;rdert bereits seit 1999 die Fachberatungsstellen Jadwiga und seit 2005 die von SOLWODI Bayern e.V. Im Jahr 2024 wurden diese mit insgesamt rund 848.000 Euro unterst&uuml;tzt. Die Beratungsstellen leisten ganzheitliche, auch psychosoziale Unterst&uuml;tzung und Beratung f&uuml;r Betroffene von Menschenhandel. SOLWODI Bayern e.V. stellt dar&uuml;ber hinaus Schutzunterk&uuml;nfte zur Verf&uuml;gung. Zudem werden Projekte der Fachberatungsstelle Jadwiga zur Aufkl&auml;rung und Sensibilisierung von jungen Menschen, deren Angeh&ouml;rigen und zur Schulung von Mitarbeitenden von Anmeldebeh&ouml;rden nach dem Prostituiertenschutzgesetz gef&ouml;rdert. Auch wird derzeit die Kooperation zwischen den Akteuren durch &Uuml;berarbeitung der Bayerischen Zusammenarbeitsvereinbarung unter Federf&uuml;hrung des StMAS weiter verbessert.</p>

<p>Der am 17. Oktober 2024 ver&ouml;ffentlichte Bericht des Deutschen Instituts f&uuml;r Menschenrechte gibt einen &Uuml;berblick &uuml;ber die Ma&szlig;nahmen der einzelnen Bundesl&auml;nder.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 261.24 vom 17.10.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2410-263.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein Preis für die sozialen Heldinnen und Helden Bayerns“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2410-263.php</id>
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			<published>2024-10-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-10-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mit rund 4.500 Besucherinnen und Besuchern, &uuml;ber 50 Vortr&auml;gen im ConSozial-Kongress und 14 Vortr&auml;gen im KITA-Kongress sowie 203 Ausstellern auf &uuml;ber 4.000 Quadratmetern Ausstellungsfl&auml;che ist die Jubil&auml;ums-ConSozial am Donnerstag nach zwei Tagen auf dem N&uuml;rnberger Messegel&auml;nde zu Ende gegangen.</p>

<p>Der <strong>Bayerische Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der</strong>, der die ConSozial, gemeinsam mit der Bayerischen Staatsministerin Ulrike Scharf er&ouml;ffnete, betonte: &bdquo;25 Jahre ConSozial in N&uuml;rnberg unter dem Motto: &sbquo;Vielfalt st&auml;rken, Solidarit&auml;t leben und Wandel gestalten&lsquo;. Die ConSozial ist die f&uuml;hrende und gr&ouml;&szlig;te Messe der Sozialwirtschaft in Deutschland. Bayern ist dankbar f&uuml;r das soziale Engagement und die hervorragende Arbeit im Sozialbereich. Unsere Wertsch&auml;tzung gilt allen Wohlfahrts- und Sozialverb&auml;nden, den Pflegekr&auml;ften und allen, die sich im Bereich der Inklusion engagieren. Denn Inklusion ist f&uuml;r uns nicht nur ein Schlagwort &ndash; bei uns wird sie gelebt. Der Freistaat engagiert sich hier wie kaum ein anderes Land und wird auch k&uuml;nftig kr&auml;ftig investieren. Denn unsere Menschen und der Zusammenhalt unserer Gesellschaft sind es wert. Bayern ist ein soziales, christliches und menschliches Land. Das wollen wir auch bleiben.&ldquo;</p>

<p>Dieses Jahr wurde zum ersten Mal der Social Impact Preis des Bayerischen Sozialministeriums verliehen. Er k&uuml;rt Projekte mit besonderem Einfluss &ndash; egal ob auf ein kleines Team oder ein gro&szlig;es Unternehmen. Wichtig ist, dass das Projekt einen sozialen Fu&szlig;abdruck und innovativen Vorbildcharakter hat und dar&uuml;ber hinaus spannende Ergebnisse liefert.</p>

<p><strong>Bayerns Sozialministern Ulrike Scharf</strong> betonte: &bdquo;Im Jubil&auml;umsjahr der ConSozial haben wir eine neue Tradition begonnen und den Social Impact Preis f&uuml;r das Projekt ,Leading Nurse&lsquo; verliehen. Das Projekt sorgt daf&uuml;r, dass Pflege-Einrichtungen der station&auml;ren Langzeitpflege eine feste Ansprechpartnerin bzw. einen festen Ansprechpartner haben. Alle F&auml;den der Pflege und Netzwerkarbeit laufen bei dieser Person zusammen. Diese Position bereichert nicht nur Bewohnerinnen und Bewohner, sondern auch Pflege-Teams, indem sie ihnen Orientierung und Sicherheit gibt. Au&szlig;erdem setzt sie Qualifizierungs-Anreize f&uuml;r Fachkr&auml;fte und Mitarbeitende. So werden sie motiviert, sich weiterzubilden und neue Aufgabenfelder zu entdecken. Es ist ein kreatives Projekt, das unser soziales Bayern f&ouml;rdert.&ldquo;</p>

<p>Rund 4.500 Besucherinnen und Besucher kamen mit &uuml;ber 200 Ausstellern ins Gespr&auml;ch und informierten sich bei zahlreichen spannenden Vortr&auml;gen &ndash; sowohl beim ConSozial-, als auch beim Kita-Kongress. Ein Management-Symposium wurde &ndash; insbesondere auch von Frauen &ndash; gut angenommen. Der Innovationspark bot verschiedene Social Startups. Auf der B&uuml;hne des Innovationsparks wurde zum vierten Mal der Soziale Innovationspreis der ConSozial verliehen, der Start Ups und ihre inspirierenden Ideen ehrt. Der diesj&auml;hrige Gewinner ist LifeTeachUs e.V. und bekommt bei der n&auml;chsten ConSozial einen kostenfreien Messestand.</p>

<p>Sozialministerin Scharf unterstrich zudem: &bdquo;Die gr&ouml;&szlig;te Sozialmesse Deutschlands ist in Zeiten technologischer Innovationen und gesellschaftlicher Ver&auml;nderungen eine unverzichtbare Austauschplattform f&uuml;r Menschen, die sich in unserer Heimat Bayern f&uuml;r andere stark machen. Auch die n&auml;chsten 25 Jahre wird die Messe die Branche pr&auml;gen.&ldquo;</p>

<p>Die ConSozial ist die f&uuml;hrende Kongress-Messe f&uuml;r Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte der Sozialpolitik und der Sozialwirtschaft im deutschsprachigen Raum. Allj&auml;hrlich informieren sich Fachbesucherinnen und Fachbesucher im Messezentrum in N&uuml;rnberg an zwei Tagen &uuml;ber die neuesten Entwicklungen und Trends der Sozialbranche. Die n&auml;chste ConSozial findet am 29. und 30. Oktober 2025 statt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 263.24 vom 17.10.2024</p>]]></summary>
		</entry>
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			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Keinen Nährboden für politischen Extremismus bieten“ - ]]></title>
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			<published>2024-10-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-10-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Kreisjugendring N&uuml;rnberger Land bietet im Rahmen des Projektes &bdquo;Demokratiebudget&ldquo; des Bayerischen Sozialministeriums sein Demokratiepaket an, das verschiedene Bildungsprojekte beinhaltet &ndash; darunter den Workshop &bdquo;Argumentationstraining&ldquo;. Dieser zielt darauf ab, dass sich die Teilnehmenden rhetorisch im Umgang mit extrem rechten und rechtsextremen Parolen erproben und ihre eigene demokratische Haltung vertreten k&ouml;nnen. Dabei haben die Jugendlichen die M&ouml;glichkeit, ihre Argumentationsstrategien praktisch zu &uuml;ben, anstatt lediglich Argumente auswendig zu lernen. Im Zuge dieses Projekts hat eine achte Klasse der Realschule Feucht an diesem Donnerstag das DoKuP&auml;d &ndash; P&auml;dagogik rund um das Dokumentationszentrum N&uuml;rnberg besucht.</p>

<p>Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf </strong>suchte vor Ort das Gespr&auml;ch mit den Jugendlichen und betonte: &bdquo;Die Arbeit im Bereich Demokratief&ouml;rderung ist in Zeiten, in denen unsere Demokratie vor gro&szlig;en Herausforderungen steht und von extremistischen Kr&auml;ften infrage gestellt wird, extrem wichtig. Pr&auml;vention ist der Schl&uuml;ssel zur Bek&auml;mpfung von Radikalisierung &ndash; unabh&auml;ngig davon, ob von links, rechts oder religi&ouml;s begr&uuml;ndet.&ldquo; Weiter sagte die Ministerin: &bdquo;Wir nutzen das Demokratiebudget, um die Jugendarbeit direkt vor Ort weiter zu st&auml;rken. So schaffen wir ein Umfeld, in dem demokratische Werte gelebt werden und Extremismus keinen N&auml;hrboden findet. Unsere Zukunft h&auml;ngt davon ab, dass wir heute handeln und unsere Jugend bef&auml;higen, eine offene und tolerante Gesellschaft zu gestalten. Ich habe den Austausch mit den jungen Menschen heute sehr gesch&auml;tzt. Es waren offene und gute Gespr&auml;che.&ldquo;</p>

<p>Von 1933 bis 1938 haben die Nationalsozialisten in N&uuml;rnberg ihre Reichsparteitage abgehalten. An dieses dunkle Kapitel deutscher Geschichte erinnert das Dokumentationszentrum, das zugleich dazu mahnt, sich kritisch mit der Historie unseres Landes auseinanderzusetzen und eine Kultur des Erinnerns zu pflegen. Noch heute zeugen die Reste der damals errichteten Gro&szlig;bauten von der Inszenierung der Propagandaschauen. Auf dem vier Quadratkilometer gro&szlig;en Reichsparteitagsgel&auml;nde informieren Tafeln &uuml;ber die Historie des jeweiligen Standortes. Das DoKuP&auml;d &ndash; P&auml;dagogik rund um das Dokumentationszentrum stellt angekoppelt an das Dokumentationszentrum ein breites Programm an Bildungsangeboten, so z.B. Workshop, gef&uuml;hrte Rundg&auml;nge und Materialkoffer, bereit. Durch das Projekt &bdquo;Demokratiebudget&ldquo; werden vom Bayerischen Sozialministerium rund 2,56 Mio. Euro an die Gliederungen des Bayerischen Jugendrings (BJR) f&uuml;r Veranstaltungen zur Demokratiebildung junger Menschen ausgereicht. Nach derzeitigem Stand beteiligen sich 91 der 103 Gliederungen des BJR.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 262.24 vom 17.10.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2410-260.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „KI ist eine Chance für Frauen in der Arbeitswelt“ - ]]></title>
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			<published>2024-10-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-10-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>K&uuml;nstliche Intelligenz erobert immer mehr Bereiche des allt&auml;glichen Lebens und dringt immer tiefer in den Arbeitsalltag vor. Das ist eine Chance, nicht zuletzt f&uuml;r Frauen. Die bayerische <strong>Frauenministerin</strong> und <strong>Frauenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Ulrike Scharf</strong> erkl&auml;rt dazu: &bdquo;KI ist nicht mehr nur theoretisch, sondern findet bereits vor Ort in den Unternehmen statt. Sie wird im Arbeitsalltag auch zuk&uuml;nftig eine immer gr&ouml;&szlig;ere Rolle spielen. Frauen werden davon profitieren. Frauen sind hochqualifiziert, leistungsstark und karriereorientiert &ndash; ihnen stehen alle T&uuml;ren offen. Ich ermutige alle Frauen, die Chancen zu ergreifen, die sich ihnen &ndash; auch durch die KI &ndash; bieten. Die Messe herCAREER ist hierbei eine wichtige Impulsgeberin. F&uuml;r eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in der Wirtschaft brauchen wir noch viel mehr Frauen in der Arbeitswelt.&ldquo;</p>

<p>Am 17. Oktober und 18. Oktober 2024 findet zum neunten Mal die herCAREER Expo, die f&uuml;hrende Messe f&uuml;r Frauen &amp; Karriere, in M&uuml;nchen statt. Zum Thema &bdquo;Unsere Zukunft der Arbeit mit K&uuml;nstlicher Intelligenz &ndash; Wie Frauen davon profitieren k&ouml;nnen&ldquo; wird Sozialministerin Ulrike Scharf am 17. Oktober 2024 ab 16.45 Uhr zusammen mit den KI-Expertinnen Prof. Dr. Yasmin Wei&szlig; und Eva Gengler diskutieren. Scharf betont weiter: &bdquo;Besch&auml;ftigte und Unternehmen k&ouml;nnen sich dem digitalen Wandel nicht verschlie&szlig;en. Frauen sind gerade in MINT-Berufen unterrepr&auml;sentiert. Gleichstellung muss hier noch st&auml;rker gef&ouml;rdert werden. Denn gerade die Digitalisierung braucht Frauen und M&auml;nner gleicherma&szlig;en &ndash; mit ihrem K&ouml;nnen und Wissen, ihren Talenten und F&auml;higkeiten.&ldquo;</p>

<p>Auf der Karrieremesse herCAREER Expo, die sich an Absolventinnen, Frauen in Fach- und F&uuml;hrungspositionen und Existenzgr&uuml;nderinnen richtet, wird auch in diesem Jahr das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales mit einem eigenen Messestand (Halle 3, L16) vertreten sein. Die Besucherinnen erhalten Informationen zu unterschiedlichsten Themen von der Vereinbarkeit von Beruf und Familie bis hin zur Vorstellung des Ministeriums als Arbeitgeber. Um starke Frauen sichtbar zu machen, sind die Besucherinnen eingeladen, an der Fotoaktion #JedeAndersStark mitzumachen.</p>

<p>Weitere Infos unter <a class="link js-link" href="https://www.bayerns-frauen.de/index.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayerns Frauen&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 260.24 vom 16.10.2024</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2410-257.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Kleinsten sind unser größter Schatz“ - ]]></title>
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			<published>2024-10-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-10-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum 50-j&auml;hrigen Bestehen der Interdisziplin&auml;ren Fr&uuml;hf&ouml;rderung in Bayern hat Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> zum Staatsemfang ins Schloss Nymphenburg geladen. Ihr war es ein Anliegen, die Arbeit und das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bayerischen Fr&uuml;hf&ouml;rderung zu w&uuml;rdigen. Die Familienministerin unterstrich in ihrer Rede: &bdquo;Die Kleinsten sind der gr&ouml;&szlig;te Schatz unserer Gesellschaft. Darum sage ich Danke f&uuml;r 50 Jahre, ein halbes Jahrhundert Fr&uuml;hf&ouml;rderung in Bayern. Jede und jeder von Ihnen kann stolz auf sich sein. Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag f&uuml;r unsere Heimat Bayern. Unsere bayerischen Fr&uuml;hf&ouml;rderstellen tragen dazu bei, dass jedes Kind die gleichen Chancen hat und sich bestm&ouml;glich und individuell entwickelt. Dies kann nur mit viel Engagement, Expertise und Feingef&uuml;hl gelingen. Tagt&auml;glich leisten Sie zum Wohle unserer Kinder gro&szlig;artige Arbeit und legen den Grundstein f&uuml;r die gute Entwicklung der Kinder.&ldquo;</p>

<p>Am Staatsempfang nahmen rund 200 geladene G&auml;ste teil. Neben Vertreterinnen und Vertretern aus der Politik waren insbesondere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fr&uuml;hf&ouml;rderstellen, Vertreterinnen und Vertreter der Tr&auml;gerverb&auml;nde, der Vereinigung f&uuml;r Interdisziplin&auml;re Fr&uuml;hf&ouml;rderung, Landesvereinigung Bayern, der Arbeitsstelle Fr&uuml;hf&ouml;rderung Bayern, der Kostentr&auml;ger, der Sozialp&auml;diatrischen Zentren und des Landesbehindertenrats geladen.</p>

<p>Interdisziplin&auml;re Fr&uuml;hf&ouml;rderstellen beraten, unterst&uuml;tzen und f&ouml;rdern Familien mit Kindern, die in den ersten Lebensjahren Auff&auml;lligkeiten zeigen. Um den Kindern und Familien zu helfen, arbeiten verschiedenste Fachdisziplinen eng zusammen. In Bayern gibt es mit rund 250 Interdisziplin&auml;ren Fr&uuml;hf&ouml;rderstellen ein fl&auml;chendeckendes, niederschwelliges und wohnortnahes Angebot.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 257.24 vom 15.10.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2410-256.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Sozialwirtschaft ist eine tragende Säule unseres Sozialstaats“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2024-10-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-10-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die gr&ouml;&szlig;te Sozialmesse in Deutschland steht vor der T&uuml;r. Dieses Jahr gibt es ein besonderes Jubil&auml;um zu feiern. Der Bayerische Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der er&ouml;ffnet gemeinsam mit Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf am Mittwoch, 16. Oktober, die ConSozial auf dem Gel&auml;nde der Messe N&uuml;rnberg.</p>

<p>Die Fachmesse steht dieses Jahr unter dem <strong>Motto &bdquo;Vielfalt st&auml;rken &ndash; Solidarit&auml;t leben &ndash; Wandel gestalten&ldquo;</strong>. In den vergangenen 25 Jahren hat sich die ConSozial zur gr&ouml;&szlig;ten Kongress-Messe f&uuml;r die Sozialwirtschaft in Deutschland entwickelt. Sie zieht Menschen aus ganz Deutschland und dar&uuml;ber hinaus an. Rund 4000 G&auml;ste werden an den beiden Messetagen erwartet, um die zahlreichen Kongressbeitr&auml;ge und die rund 200 Ausstellerinnen und Aussteller zu besuchen.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> unterstreicht: &bdquo;Die ConSozial richtet seit 25 Jahren die Scheinwerfer auf die Menschen, die sich f&uuml;r andere einsetzen. Die Sozialwirtschaft ist eine tragende S&auml;ule unseres Sozialstaats. Sie wird zum Beispiel durch die Freie Wohlfahrtspflege Bayern, die in diesem Jahr 100 Jahre besteht, mit Leben gef&uuml;llt.&ldquo;</p>

<p>Von der ConSozial besonders angesprochen sind Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte der Sozialwirtschaft, haupts&auml;chlich Organisations- und Projektleitungen. In etwa 80 Beitr&auml;gen &uuml;ber die aktuelle soziale Lage, Best-Practice-Beispiele oder soziale Innovationen erfahren die Besucherinnen und Besucher alles, was die Sozialbranche aktuell bewegt. Parallel zum ConSozial-Kongress finden der KITA-Kongress und das Managementsymposium statt.</p>

<p>Mit dem Motto f&uuml;r das Jubil&auml;umsjahr setzt das Sozialministerium als Veranstalter ein Zeichen: Der Dreiklang Vielfalt, Solidarit&auml;t und Wandel zeigt die Bandbreite, was soziale Akteure Tag f&uuml;r Tag leisten, um alle Menschen zu erreichen und zu unterst&uuml;tzen.</p>

<p>&bdquo;Das Soziale ist der Kitt unserer Gesellschaft, der alles zusammenh&auml;lt. Dazu geh&ouml;rt in Bayern eine gute Sozialpolitik&ldquo;, betont Sozialministerin Scharf: &bdquo;Gerade in politisch unruhigen Zeiten wird auf der ConSozial eindr&uuml;cklich gezeigt, worauf es wirklich ankommt: das Miteinander, den offenen Austausch und Gemeinsamkeiten statt Spaltung.&ldquo;</p>

<p>Auf der Messe sind die gro&szlig;en Wohlfahrtsverb&auml;nde, Unternehmen aus der IT-Branche mit sozialem Schwerpunkt und kreative Projekte zu finden. Der Innovationspark bietet Social Startups die M&ouml;glichkeit, sich und ihre Ideen zu pr&auml;sentieren. Zum ersten Mal wird im Rahmen der Er&ouml;ffnung der Social Impact Preis des Bayerischen Sozialministeriums verliehen. Er richtet sich an Projekte mit starkem Impact, unabh&auml;ngig von der Organisation.</p>

<p>Die ConSozial ist am 16. und 17. Oktober ge&ouml;ffnet und endet am Donnerstag um 16:30 Uhr. Veranstalter der ConSozial ist das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales. Partner ist die N&uuml;rnbergMesse GmbH.</p>

<p>Das ganze Programm finden Sie unter: <a class="link js-link" href="https://www.consozial.de/de-de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;ConSozial&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 256.24 vom 14.10.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2410-254.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2024-10-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-10-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 14. Oktober 2024, 16.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Staatsempfang zum 50-j&auml;hrigen Bestehen der Interdisziplin&auml;ren Fr&uuml;hf&ouml;rderung in Bayern&ldquo;,</p>

<p>80638 M&uuml;nchen, Schloss Nymphenburg, Hubertussaal, Schloss Nymphenburg 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 15. Oktober 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 15. Oktober 2024, 14.30 Uhr:</u></p>

<p>Besuch eines Standortes Kooperativer Ganztag der Diakonie M&uuml;nchen,</p>

<p>81925 M&uuml;nchen, Grundschule, Oberf&ouml;hringer Stra&szlig;e 224 b</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 16. Oktober 2024, 8.30 Uhr:</u></p>

<p>Rede zur Er&ouml;ffnung von Deutschlands gr&ouml;&szlig;ter Sozialmesse ConSozial unter dem Motto &bdquo;Vielfalt st&auml;rken &ndash; Solidarit&auml;t leben &ndash; Wandel gestalten&ldquo;.</p>

<p>Das gesamte Programm unter ConSozial.<br />
90471 N&uuml;rnberg, Messezentrum, NCC Ost, Ebene 3 &ndash; Saal Tokio</p>

<p><u>anschlie&szlig;end, 11.15 Uhr:</u> Messerundgang, Treffpunkt: NCC Ost, Ebene 0 &ndash; Bistro unter der Rolltreppe</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 16. Oktober 2024, ab ca. 16.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 17. Oktober 2024, 10.15 Uhr:</u></p>

<p>Projektbesuch Dokumentationszentrum N&uuml;rnberg mit einer Sch&uuml;lerklasse,</p>

<p>90478 N&uuml;rnberg, Bayernstra&szlig;e 110</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 17. Oktober 2024, 11.30 Uhr:</u></p>

<p>Besuch und Fachgespr&auml;ch bei wabe e.V. &ndash; Verein zur Wiedereingliederung psychisch kranker Menschen e.V. anl&auml;sslich des &bdquo;Welttags der psychischen Gesundheit und Schichtwechsel&ldquo;, anschlie&szlig;end Betriebsrundgang,</p>

<p>91058 Erlangen, Eltersdorf, Am Pestalozziring 6</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 17. Oktober 2024, 16.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme an der Diskussionsrunde &bdquo;Unsere Zukunft der Arbeit mit K&uuml;nstlicher Intelligenz &ndash; Wie Frauen davon profitieren k&ouml;nnen&ldquo; bei der Messe herCAREER und Messerundgang,</p>

<p>80939 M&uuml;nchen, MOC, Atrium 3, Lilienthalallee 40</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 17. Oktober 2024, 18.30 Uhr:</u></p>

<p>Vortrag und Diskussionsrunde beim Frauenforum 2024 &bdquo;Starke Frauen &ndash; starke Brands&ldquo; von Der Mittelstand. BVMW e.V.,</p>

<p>80339 M&uuml;nchen, Beiten Burkhardt Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Ganghoferstra&szlig;e 33</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 18. Oktober 2024, 8.15 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der Er&ouml;ffnung der 10. Ausbildungsmesse &bdquo;Die-Azubi-Messe&ldquo; des F&ouml;rdervereins der Justus-von-Liebig-Schulen e.V.,</p>

<p>83052 Bruckm&uuml;hl, Justus-von-Liebig-Mittelschule Heufeld, Theaterhalle, Hans-Schreibmaier-Stra&szlig;e 2</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 19. Oktober 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Festgottesdienst und Festrede beim Festakt zum 175-j&auml;hrigen Jubil&auml;um der Katholischen Arbeitnehmerbewegung,</p>

<p>92533 Wernberg-K&ouml;blitz, Pfarrkirche St. Anna, Marktplatz</p>

<p>anschl. Gasthof Burkhard, Marktplatz 10</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 19. Oktober 2024, 14.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Festakt 75 Jahre Verband der Siebenb&uuml;rger Sachsen,</p>

<p>90478 N&uuml;rnberg, Meistersingerhalle, M&uuml;nchener Stra&szlig;e 21</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 19. Oktober 2024, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Talkrunde beim Festabend zum 20-j&auml;hrigen Bestehen von Special Olympics Bayern in Vertretung von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>80335 M&uuml;nchen, Augustiner-Keller, Festsaal, Arnulfstra&szlig;e 52</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 254.24 vom 11.10.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
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			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Miteinander und füreinander etwas bewegen“ - ]]></title>
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			<published>2024-10-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-10-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Unter dem Motto: &bdquo;Miteinander besser&ldquo; feiert die Freie Wohlfahrtspflege Bayern dieses Jahr ihr 100-j&auml;hriges Bestehen. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> w&uuml;rdigte das Engagement der Verb&auml;nde der Freien Wohlfahrtspflege am Mittwochabend mit einem Staatsempfang im Kaisersaal der M&uuml;nchner Residenz: &bdquo;Ihre Verbandsgeschichte lebt von Mitmenschlichkeit, Leistungsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein. Sie zeigt uns eindrucksvoll, was Menschen durch Miteinander und F&uuml;reinander erreichen und bewegen k&ouml;nnen. Ihr Jubil&auml;umsmotto ,Miteinander besser&rsquo; unterstreicht, wie wichtig es ist, dass wir bei der Bew&auml;ltigung der gesellschaftlichen Herausforderungen alle an einem Strang ziehen und unsere Gesellschaft stark und zukunftsf&auml;hig gestalten. Das ist auch mein Motto f&uuml;r die Bayerische Sozialpolitik: ,Bayern. Gemeinsam. Stark.&rsquo;&ldquo;</p>

<p>Brigitte Meyer, Vorsitzende der Freien Wohlfahrtspflege Bayern, betonte beim Staatsempfang: &bdquo;Die Freie Wohlfahrtspflege ist heute trotz ihres Alters eine sehr lebendige, seri&ouml;se, zuverl&auml;ssige und vor allen Dingen hochkompetente Ansprechpartnerin f&uuml;r alle Belange, die f&uuml;r jeden Einzelnen aber auch f&uuml;r das gesellschaftliche Zusammenleben von gro&szlig;er Bedeutung sind. Sie ist der Kitt, der die Gesellschaft zusammenh&auml;lt, sie ist innovativ, tagesaktuell und bereit, den Wandel mitzugestalten.&ldquo;</p>

<p>In der Freien Wohlfahrtspflege sind das Bayerische Rote Kreuz, die Arbeiterwohlfahrt, der Landes-Caritasverband Bayern, die Diakonie Bayern, der Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern und der Parit&auml;tische Wohlfahrtsverband Bayern organisiert. Die Lebenshilfe Bayern ist st&auml;ndiger Gast.</p>

<p>Neben dem Angebot sozialer Dienstleistungen ist es die zentrale Aufgabe der Freien Wohlfahrtspflege, Anwalt und Beistand f&uuml;r Hilfsbed&uuml;rftige, Benachteiligte, Kranke, Senioren, Kinder und Jugendliche sowie sozial Schwache zu sein. Die Freie Wohlfahrtspflege ist ein enger Partner der Staatsregierung bei der Gestaltung der Sozialpolitik in Bayern.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 253.24 vom 10.10.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2410-252.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Allen Jugendlichen soll die Tür zu einer Ausbildung offen stehen“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-10-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-10-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Fachkr&auml;ftemangel ist eine der gr&ouml;&szlig;ten Herausforderungen f&uuml;r die Wirtschaft. Der Freistaat Bayern wird deshalb das Projekt &bdquo;get2work&ldquo;, das jungen Menschen in der Oberpfalz den Weg in eine Ausbildung ebnet, auch in Zukunft unterst&uuml;tzen. Dazu betont Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Allen Jugendlichen und jungen Erwachsenen soll die T&uuml;r in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt offen stehen. Gemeinsam wirken wir so dem Fachkr&auml;ftemangel entgegen. Eine Ausbildung ist der Grundstein f&uuml;r einen erfolgreichen Start in den Beruf. Es ist mir wichtig, dass wir das Projekt &sbquo;get2work&lsquo; mit rund 147.000 Euro f&uuml;r zwei weitere Jahre unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p>

<p>Das Projekt &bdquo;get2work&ldquo; hilft jungen Menschen seit Oktober 2023 auf ihrem Weg in Ausbildung. Hier wird auf die einzelnen Teilnehmerinnen und Teilnehmer individuell eingegangen. F&uuml;r sie wird ein F&ouml;rderplan mit Zielvereinbarung entwickelt. Besonderer Fokus wird auf die Entwicklung der pers&ouml;nlichen und sozialen Kompetenzen gelegt. Diese werden gest&auml;rkt, Probleme gel&ouml;st und berufliche Basiskompetenzen erworben.</p>

<p>Der Bayerische Arbeitsmarktfonds (AMF) f&ouml;rdert seit 1997 Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen, &Auml;lteren, Jugendlichen mit Vermittlungshemmnissen, Menschen mit Behinderung, Frauen und Migrantinnen und Migranten, die es schwer haben, auf dem bayerischen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt Fu&szlig; zu fassen. Die eigens f&uuml;r den Arbeitsmarkfonds eingerichtete Arbeitsgruppe entscheidet &uuml;ber eingereichte und f&ouml;rderf&auml;hige Projekte. Diese besteht aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, von Kammern und Gewerkschaften, Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und Bayerischer Staatsregierung. Weitere Informationen zum Bayerischen Arbeitsmarktfonds sind online unter <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a> abrufbar.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 252.24 vom 09.10.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2410-251.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir stärken die Gleichstellung im öffentlichen Dienst“ - ]]></title>
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			<published>2024-10-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-10-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Gleichstellung von Frauen und M&auml;nnern geh&ouml;rt zu den Grundwerten unseres Zusammenlebens. Das Ziel des Bayerischen Gleichstellungsgesetzes ist es, die Gleichstellung von Frauen und M&auml;nnern im &ouml;ffentlichen Dienst zu f&ouml;rdern. Der Ministerrat hat heute die Grundlage f&uuml;r die Novellierung des Gesetzes gelegt. Nach der nun anstehenden Anh&ouml;rung der Verb&auml;nde wird der Gesetzentwurf im Bayerischen Landtag beraten. Die Neuregelungen schaffen Vereinfachungen in den Dienststellen und unterst&uuml;tzen deren Leitungen bei der Umsetzung des Gesetzes. Gleichzeitig sind sie effizient, um die Gleichstellung von Frauen und M&auml;nnern aktiv im &ouml;ffentlichen Dienst zu unterst&uuml;tzen.</p>

<p>Bayerns<strong> Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>erkl&auml;rt die Novellierung: &bdquo;Das Bayerische Gleichstellungsgesetz steht f&uuml;r eine moderne &ouml;ffentliche Verwaltung. Wir gehen mit der Zeit und schaffen Regelungen, die in einem intensiven Dialog mit den Gleichstellungsbeauftragten und Interessensverb&auml;nden erarbeitet wurden. B&uuml;rokratie wird abgebaut und Regelungen greifen nur dort, wo sie zwingend notwendig sind. Ziel ist es die Gleichstellung von Frauen und M&auml;nnern im &ouml;ffentlichen Dienst weiter zu st&auml;rken.&ldquo; Die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigen, dass wir mit der Gleichstellung von Frauen und M&auml;nnern im &ouml;ffentlichen Dienst in Bayern gut vorankommen. Ich bin &uuml;berzeugt, dass wir mit einem starken Gesetz schnell noch weitere Erfolge erzielen werden.&ldquo;</p>

<p>Das Bayerische Gleichstellungsgesetz trat 1996 in Kraft. Zuletzt wurde es 2006 geringf&uuml;gig angepasst und gilt seitdem unbefristet.</p>

<p><u><strong>Die wichtigsten Neuerungen:</strong></u></p>

<p>Ziel des Gesetzes ist es, Frauen und M&auml;nner gleicherma&szlig;en zu ber&uuml;cksichtigen. Damit l&ouml;st sich Bayern von der Vorstellung, dass Gleichstellung mit Frauenf&ouml;rderung gleichzusetzen ist.</p>

<p>Gleichstellungskonzepte sind das wichtigste Steuerungselement f&uuml;r Chancengleichheit in den Dienststellen im &ouml;ffentlichen Dienst in Bayern. F&uuml;r die Erstellung von Gleichstellungskonzepten werden einheitliche Formulare zur Verf&uuml;gung gestellt. Diese dienen der Vereinfachung in der Erstellung und verringern den b&uuml;rokratischen Aufwand. Das Erstellungsverfahren wird vollst&auml;ndig digitalisiert. Die Inhalte werden sich verst&auml;rkt auf aktuelle gleichstellungsrelevante Themen in den Dienststellen, wie Frauen in F&uuml;hrungspositionen und F&uuml;hren in Teilzeit, fokussieren.</p>

<p>Die Daten der Gleichstellungskonzepte werden gleichzeitig f&uuml;r den Gleichstellungsbericht herangezogen. Auch dies f&uuml;hrt zu einem massiven Abbau von Verwaltungsaufwand.</p>

<p>Es soll ein Mediationsverfahren eingef&uuml;hrt werden, welches die Gleichstellungsbeauftragten und die Dienststellenleitungen in m&ouml;glichen Konfliktsituationen bei der Umsetzung des Gesetzes unterst&uuml;tzt. Damit soll neben einem bereits bestehenden Beanstandungsrecht eine niedrigschwellige M&ouml;glichkeit geschaffen werden, um Verst&ouml;&szlig;e gegen das Gesetz zu beheben.</p>

<p>Um die kommunale Gleichstellungsarbeit zu unterst&uuml;tzen, soll im Sozialministerium eine Vernetzungsstelle f&uuml;r kommunale Gleichstellungsbeauftragte eingerichtet werden. Sie soll den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten gezielt bei der Umsetzung in den Kommunen zur Seite stehen. Hiervon profitieren auch Unternehmen und B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger.</p>

<p>Die gleichberechtigte Besetzung von Gremien soll verbessert werden. Vorst&auml;nde von Unternehmen, an denen der Freistaat Bayern mehrheitlich beteiligt ist und die aus mehr als zwei Personen bestehen, sollen k&uuml;nftig mit mindestens einer Frau und einem Mann besetzt sein. Aufsichtsr&auml;te solcher Unternehmen sollen k&uuml;nftig mindestens 30 Prozent Frauen und 30 Prozent M&auml;nnern haben.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 251.24 vom 08.10.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2410-249.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kinderschutz braucht uns“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2024-10-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-10-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Koordinierenden Kinderschutzstellen (&bdquo;KoKi &ndash; Netzwerk fr&uuml;he Kindheit&ldquo;) feiern in diesem Jahr ihr 15-j&auml;hriges Bestehen. Zu diesem Jubil&auml;um betont Bayerns<strong> Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Kinder haben ein Recht darauf, gewaltfrei aufzuwachsen. Achtsamkeit und gezielte Pr&auml;ventionsarbeit sind daf&uuml;r unerl&auml;sslich. Mit unserem F&ouml;rderprogramm &sbquo;KoKi-Netzwerk fr&uuml;he Kindheit&lsquo; gibt es L&ouml;sungen f&uuml;r Familien in schwierigen Situationen &ndash; speziell f&uuml;r Eltern mit Babys und Kleinkindern. Sie finden dort niedrigschwellig, einfach und passgenau die Unterst&uuml;tzung, die sie ben&ouml;tigen. Die KoKis sind von Anfang an eine tragende S&auml;ule in unserem bayerischen Gesamtkonzept zum Kinderschutz. Mit den KoKis setzen wir Ma&szlig;st&auml;be und haben die bundesweiten Standards in den Fr&uuml;hen Hilfen definiert. Auch der Bund hat unser bew&auml;hrtes KoKi-Konzept im Bundeskinderschutzgesetz verankert.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Ministerin zur Unterst&uuml;tzung durch die KoKis: &bdquo;Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den KoKis st&auml;rken Eltern in ihrer Erziehungskompetenz. Gerade in belastenden Zeiten und Stresssituationen tragen Eltern eine sehr gro&szlig;e Verantwortung. Umso enger wirken die KoKi-Fachkr&auml;fte und die Netzwerkpartner zusammen und achten gemeinsam auf Risikofaktoren, damit es gar nicht erst zu Kindeswohlgef&auml;hrdungen kommt. Kinderschutz braucht uns alle. Ich gratuliere allen Beteiligten zum Jubil&auml;um und bedanke mich f&uuml;r ihr au&szlig;erordentliches Engagement.&ldquo;</p>

<p>Das Bayerische Familienministerium unterst&uuml;tzt die Tr&auml;ger der &ouml;ffentlichen Kinder- und Jugendhilfe in Bayern seit 2009 mit dem KoKi-F&ouml;rderprogramm beim Aufbau, der Pflege und der Weiterentwicklung regionaler KoKi-Netzwerkstrukturen fachlich und finanziell. In das KoKi-Netzwerk sollen m&ouml;glichst alle Institutionen der Region eingebunden sein, die sich mit S&auml;uglingen bzw. Kleinkindern befassen (z. B. Gesundheitsbereich, Schwangerschaftsberatungsstellen, Behindertenhilfe, Fr&uuml;hf&ouml;rderstellen etc.). Ziel ist es, Situationen, in denen Eltern &uuml;berfordert sind, und andere Risiken f&uuml;r die kindliche Entwicklung sowie f&uuml;r das Kindeswohl fr&uuml;hzeitig zu erkennen und diesen rechtzeitig zu begegnen.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie online unter <a class="link js-link" href="/kinderschutz/koki-netzwerke/" rel="noopener">&lt;intern&gt;KoKi &ndash; Netzwerk fr&uuml;he Kindheit&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 249.24 vom 07.10.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2410-248.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „In Bayern haben Seniorinnen und Senioren eine starke Stimme“ - ]]></title>
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			<published>2024-10-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-10-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Gut ein F&uuml;nftel der in Bayern lebenden Menschen ist derzeit 65 Jahre alt und &auml;lter. Im Jahr 2042 wird die Gruppe rund ein Viertel der bayerischen Bev&ouml;lkerung ausmachen. Damit gewinnt nicht nur der Ausbau altersgerechter Versorgungsstrukturen f&uuml;r &auml;ltere Menschen an Bedeutung, sondern auch deren politische Teilhabe. Das Bayerische Sozialministerium hat dazu einen neuen Leitfaden erstellt. Er soll die Anliegen &auml;lterer Menschen unterst&uuml;tzen und voranbringen.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> erkl&auml;rt: &bdquo;Der bayernweite Dialogprozess &bdquo;SeniorenMitWirkung&ldquo; hat gezeigt, dass die Teilhabe &Auml;lterer funktioniert. Der Schl&uuml;ssel zum Erfolg liegt darin, Bewusstsein f&uuml;r die Anliegen der &auml;lteren Generation zu schaffen. St&auml;dte, Gemeinden und Landkreise profitieren von einer guten Seniorenvertretung &ndash; davon konnte ich mich selbst schon zahlreiche Male &uuml;berzeugen. Unser Orientierungsleitfaden hilft, die wichtige Arbeit einer kommunalen Seniorenpolitik zu unterst&uuml;tzen und sichtbarer zu machen. So wird auch ihre Bedeutung unterstrichen.&ldquo;</p>

<p>Der Orientierungsleitfaden zur Seniorenmitwirkung soll Gemeinden, Landkreisen, Seniorenvertretungen und allen weiteren Interessierten dabei helfen, mehr &uuml;ber die verschiedenen M&ouml;glichkeiten zu erfahren. Hierzu z&auml;hlt z.B., wie &auml;ltere B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in der Kommunalpolitik mitwirken k&ouml;nnen. Der Leitfaden ist ein umfangreiches Nachschlagewerk. Er bietet Handreichungen, um Seniorenmitwirkung vor Ort umzusetzen. Dazu geh&ouml;ren auch praktische Anleitungen, wie beispielsweise die Gr&uuml;ndung einer Seniorenvertretung oder Mustervorlagen f&uuml;r Formulare und Beispiele aus der Praxis.</p>

<p>Den Orientierungsleitfaden finden Sie auf der Website <a class="link js-link" href="/senioren/seniorenmitwirkung/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Seniorenmitwirkung&lt;intern_ende&gt;</a> des Sozialministeriums.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 248.24 vom 07.10.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2410-246.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Antisemitismus findet nicht nur auf der Straße statt, sondern befällt auch das Netz“ - ]]></title>
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			<published>2024-10-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-10-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Vor einem Jahr ver&uuml;bte die Terrororganisation Hamas in Israel ein bestialisches Massaker. Es war der schlimmste und folgenreichste Angriff auf j&uuml;disches Leben seit dem Zweiten Weltkrieg. &Uuml;ber tausend Menschen wurden in Israel brutal ermordet, zahlreiche Menschen von den Terroristen vergewaltigt. 251 Geiseln wurden nach Gaza verschleppt, darunter erschreckenderweise auch Babys, Kinder und &auml;ltere Menschen. Bis heute werden zahlreiche Geiseln in Gaza unter unmenschlichen Zust&auml;nden gefangen gehalten.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> erkl&auml;rt zum ersten Jahrestag: &bdquo;&Auml;ngste, traumatische Erlebnisse und schmerzhafte Erinnerungen haben mit dem bestialischen Angriff am 7. Oktober viele Israelis, J&uuml;dinnen und Juden weltweit wieder eingeholt. Insbesondere Holocaust-&Uuml;berlebende und deren Nachfahren wurden durch die Attacken an fr&uuml;here Wunden erinnert. Die folgenden antisemitistischen Ausschreitungen weltweit, auf denen der Terror der Hamas relativiert und gefeiert wurde, sind abscheulich.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin ist zutiefst besorgt: &bdquo;J&uuml;dinnen und Juden f&uuml;hlen sich nicht mehr sicher, sie zeigen ihre Identit&auml;t nicht mehr. Sie haben Angst, angegriffen zu werden. Das nehmen wir nicht hin. Umso mehr steht die Antisemitismuspr&auml;vention vor gro&szlig;en Aufgaben.&ldquo;</p>

<p>Gerade Jugendliche ben&ouml;tigen mehr Wissen &uuml;ber die aktuelle Situation. Sie informieren sich oft ausschlie&szlig;lich &uuml;ber Social Media, wo einseitige Darstellungen der Hamas den Ton beherrschen. Auch die Schulfamilie steht vor der Aufgabe, richtig mit der starken Emotionalisierung umzugehen. Pr&auml;vention muss hier ansetzen und die aktuelle Lage ohne Hass und Hetze gegen J&uuml;dinnen und Juden oder Musliminnen und Muslime aufzeigen. Scharf sagt: &bdquo;Antisemitismus findet nicht nur auf unseren Stra&szlig;en, Pl&auml;tzen und vor den Synagogen statt. Antisemitismus bef&auml;llt auch das Netz. Dort ist er genauso gef&auml;hrlich und zerst&ouml;rerisch. Die Vermittlung von Medienkompetenz st&auml;rkt Jugendliche gegen extremistische Ansprachen. Es ist mir wichtig, entsprechende Projekte weiter auszubauen und noch st&auml;rker zu sensibilisieren. Besonders im Fokus steht dabei auch die Schulung von Fachkr&auml;ften, zum Beispiel in unseren Kitas.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 246.24 vom 06.10.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2410-247.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Jugendempfang mit Ministerpräsident und Jugendministerin - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2410-247.php</id>
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			<published>2024-10-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-10-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der <strong>Bayerische Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der</strong> hat gemeinsam mit Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> und <strong>BJR-Pr&auml;sident Philipp Seitz</strong> zum Jugendempfang in die M&uuml;nchener Residenz geladen. 500 G&auml;ste aus verschiedenen Bereichen der Jugendarbeit aus ganz Bayern waren dazu eingeladen.</p>

<p><strong>Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der</strong> erkl&auml;rte im Kaisersaal der Residenz: &bdquo;Die Jugend ist unsere Zukunft. Ihre Stimme und ihre Erfahrungen sind unheimlich wertvoll. Gemeinsam wollen wir den Freistaat gestalten &ndash; mit Hightech, Tradition und Menschlichkeit. Gro&szlig;en Respekt f&uuml;r alle Jugendlichen, die sich daf&uuml;r schon fr&uuml;h ehrenamtlich engagieren, zum Beispiel bei Freiwilliger Feuerwehr, im Sport, f&uuml;r Umweltschutz oder in der Kirche. Mit ihrer Power sind sie Vorbilder und geben anderen Kraft und Hoffnung. Daf&uuml;r wollen wir mit diesem Empfang etwas zur&uuml;ckgeben, Danke sagen, zuh&ouml;ren und dar&uuml;ber reden, was unsere Jugend will und braucht. Wir investieren schon jetzt massiv in unsere Sportvereine und Feuerwehren, wir f&ouml;rdern das Ehrenamt und entlasten es von B&uuml;rokratie. Und wir helfen auch bei Einzelproblemen. Das Ehrenamt macht Bayern einzigartig und ist unbezahlbar.&ldquo;</p>

<p><strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> betonte: &bdquo;Die Jugend hat eine starke Stimme im Freistaat. Ihre Anliegen werden in Bayern geh&ouml;rt und ernst genommen. Die Ideen, W&uuml;nsche und Tr&auml;ume der jungen Generation sind f&uuml;r unsere politische Arbeit von gro&szlig;er Bedeutung. Auf dem Jugendempfang ist es mir wichtig, direkt mit den jungen Menschen ins Gespr&auml;ch zu kommen und sie von unserer Demokratie in Zeiten von Hass und Hetze zu begeistern.&ldquo;</p>

<p>Eine der rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer war <strong>Sofia Herbst (16)</strong> von der BRK-Wasserwacht Starnberg. Sie erkl&auml;rt ihre Motivation: &bdquo;Mir hat es auf dem Jugendempfang gut gefallen, auch weil ich mit vielen anderen Ehrenamtlichen ins Gespr&auml;ch gekommen bin. Ich engagiere mich ehrenamtlich, weil ich so die M&ouml;glichkeit habe, mich breit zu bet&auml;tigen &ndash; ohne f&uuml;r alles eine Ausbildung zu brauchen, weil wir im Ehrenamt viel lernen und von erfahrenen Kameraden vermittelt bekommen. Bei der Wasserwacht bin ich jetzt seit zwei Jahren. Ich f&uuml;hle mich hier sehr wohl.&ldquo;</p>

<p>Beim Jugendempfang des Bayerischen Ministerpr&auml;sidenten konnten sich die Jugendlichen an verschiedenen Stationen informieren und austauschen. Mithilfe der Mitgliedsverb&auml;nde des BJR wurden Stationen rund um die Themen Digital Streetwork, Landeskoordinierungsstelle Bayern gegen Rechtsextremismus, Internationaler Jugend- und Sch&uuml;ler-Austausch, Fach- und Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung, Beteiligungsverfahren zum Bayerischen Aktionsplan QUEER erm&ouml;glicht. Dar&uuml;ber hinaus konnten die Jugendlichen in Workshops in den vertieften Austausch eintreten. Besonderer Fokus wurde hierbei auf das Ehrenamt gelegt. Die Ergebnisse der Workshops wurden im Anschluss dem Ministerpr&auml;sidenten und der Jugendministerin vorgestellt. Die Jugendlichen hatten am Abend zudem die M&ouml;glichkeit, mit dem Bayerischen Ministerpr&auml;sidenten und der Bayerischen Sozialministerin ins Gespr&auml;ch zu kommen und Fotos zu machen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 247.24 vom 06.10.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2410-245.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2410-245.php</id>
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			<published>2024-10-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-10-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 7. Oktober 2024, 16.15 Uh</u>r:</p>

<p>Impulsvortrag und Podiumsdiskussion bei der Netzwerkkonferenz zu FGM/C &ndash; weibliche Genitalbeschneidung von IN VIA Bayern,<br />
<strong>80636 M&uuml;nchen</strong>, Hanns-Seidel-Stiftung, Lazarettstra&szlig;e 33</p>

<p><u>Montag, 7. Oktober 2024, 18.00 Uhr</u>:</p>

<p>Teilnahme am gemeinsamen Gedenken an die Opfer des 7. Oktober 2023,<br />
<strong>80331 M&uuml;nchen</strong>, Hauptsynagoge &bdquo;Ohel Jakob&ldquo;, St.-Jakobs-Platz 18</p>

<p><u>Dienstag, 8. Oktober 2024, 10.00 Uhr</u>:</p>

<p>Ministerratssitzung,<br />
<strong>80539 M&uuml;nchen</strong>, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p><u>Dienstag, 8. Oktober 2024, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,<br />
<strong>81675 M&uuml;nchen</strong>, Bayerischer Landtag</p>

<p><u>Dienstag, 8. Oktober 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,&nbsp;<br />
<strong>81675 M&uuml;nchen</strong>, Bayerischer Landtag</p>

<p><u>Mittwoch, 9. Oktober 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,&nbsp;<br />
<strong>81675 M&uuml;nchen</strong>, Bayerischer Landtag</p>

<p><u>Mittwoch, 9. Oktober 2024, 17.00 Uhr:</u></p>

<p>Festrede beim Staatsempfang anl&auml;sslich des 100-j&auml;hrigen Bestehens der Freien Wohlfahrtspflege,<br />
<strong>80331 M&uuml;nchen</strong>, Residenz, Kaisersaal, Residenzstra&szlig;e 1</p>

<p><u>Donnerstag, 10. Oktober 2024, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der Er&ouml;ffnung des 12. Kongresses der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Vertretung von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,<br />
<strong>90762 F&uuml;rth</strong>, Stadthalle, Rosenstra&szlig;e 50</p>

<p><u>Donnerstag, 10. Oktober 2024, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Empfang anl&auml;sslich 25 Jahre Therme Erding,<br />
<strong>85435 Erding</strong>, Hotel Victory, Thermenallee 1a</p>

<p><u>Freitag, 11. Oktober 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zur Er&ouml;ffnung der Berufsorientierungsmesse &bdquo;Berufsfit&ldquo; 2024,<br />
<strong>85356 M&uuml;nchen</strong>, Flughafen, Nordallee 25</p>

<p><u>Samstag, 12. Oktober 2024, 19.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Festakt von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der zur Verleihung des Bayerischen Sportpreises,<br />
<strong>80809 M&uuml;nchen</strong>, BMW Welt, Am Olympiapark 1</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 245.24 vom 04.10.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2410-243.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[14 tödliche Unfälle auf Baustellen - Arbeitsschutz]]></title>
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			<published>2024-10-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-10-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Vom 7. bis 11. Oktober 2024 findet an den sieben Bayerischen Gewerbeaufsichts&auml;mtern die Aktionswoche &bdquo;Baustellensicherheit&ldquo; statt. Ziel ist es, f&uuml;r den Arbeitsschutz zu sensibilisieren und Unf&auml;lle vorab zu vermeiden.&nbsp;</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> stellt die Aktionswoche vor: &bdquo;Vorsicht ist besser als Nachsicht! Wir sensibilisieren alle Beteiligten. Arbeitsschutz rettet Leben. Mit der Aktionswoche wird Bewusstsein geschaffen f&uuml;r m&ouml;gliche Risiken und Gefahrenquellen in der Baubranche, wie zum Beispiel richtige Absturzsicherungen oder Baugruben. Den Ursachen von Arbeitsunf&auml;llen auf Baustellen begegnen wir aktiv.&ldquo;</p>

<p>Die konzertierten Kontrollen der Bayerischen Gewerbeaufsichts&auml;mter im Rahmen der &bdquo;Aktionswoche Baustellensicherheit&ldquo; erg&auml;nzen die ganzj&auml;hrig, in der Regel anlassbezogen stattfindenden Kontrollen auf Baustellen. Sie wirken pr&auml;ventiv, um st&auml;rker ins Bewusstsein zu rufen, wie wichtig die Einhaltung des Arbeitsschutzes ist, um die Sicherheit aller Besch&auml;ftigten auf Baustellen bestm&ouml;glich zu gew&auml;hrleisten. Dieses Jahr gab es bereits 14 t&ouml;dliche Unf&auml;lle im Zusammenhang mit Bauarbeiten in Bayern.</p>

<p>Weiterf&uuml;hrende Informationen zum Thema &bdquo;Arbeitsschutz auf Baustellen&ldquo; und Hinweise zu Rechtsgrundlagen und praxisgerechten L&ouml;sungen zur Umsetzung der Baustellenverordnung sind auf den Internetseiten der <a class="link js-link" href="https://www.gewerbeaufsicht.bayern.de/arbeitsschutz/technischer_arbeitsschutz/baustellen/index.htm" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayerischen Gewerbeaufsicht&lt;extern_ende&gt;</a> abrufbar.</p>

<p>Hinweis f&uuml;r Redaktionen: Nach Abschluss der &bdquo;Aktionswoche Baustellensicherheit&ldquo; werden wir &uuml;ber die Ergebnisse berichten.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 243.24 vom 04.10.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2410-242.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Frauen in Führungspositionen? Aber selbstverständlich!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2410-242.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2410-242.php" />
			<published>2024-10-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-10-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales hat heute zum Netzwerktreffen &bdquo;Frauen in F&uuml;hrungspositionen&ldquo; unter der Schirmherrschaft von Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> ins Schloss Nymphenburg geladen. Scharf betonte in der Veranstaltung: &bdquo;Frauen sind eine tragende S&auml;ule. Sie leisten in Familie, Beruf und Ehrenamt Gro&szlig;artiges. Frauen sind aber in der &Ouml;ffentlichkeit weiterhin weniger sichtbar als M&auml;nner. Das muss sich &auml;ndern. Frauen haben eine starke Rolle &ndash; das muss auch sichtbar sein und Wertsch&auml;tzung erfahren. Frauen in F&uuml;hrungspositionen und allen Branchen der Wirtschaft m&uuml;ssen selbstverst&auml;ndlich sein. Starke Netzwerke und der Austausch sind wichtig, um sich gegenseitig zu unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p>

<p>Dar&uuml;ber hinaus berichtete Scharf von ihren eigenen Erfahrungen in F&uuml;hrungspositionen in verschiedenen Bereichen. Anschlie&szlig;end teilte das Topsharing-Duo des Bayerischen Rundfunks, Lydia Leipert und Rebecca Z&ouml;ller, seine Schl&uuml;sselerfahrungen aus fast acht gemeinsamen Jahren Tandemf&uuml;hrung. Es folgten ein Improvisationstheater mit Karin Krug und Monika E&szlig;er-Stahl (vom fastfood theater) zum Thema &bdquo;Frauen in F&uuml;hrung&ldquo; und ein anregender Poetry Slam von Maron Fuchs.</p>

<p>Mehr als 170 Frauen aus F&uuml;hrungspositionen bayerischer Ministerien, Beh&ouml;rden, Regierungen, Unternehmen und wissenschaftlichen Institutionen nutzen die Gelegenheit, um Erfahrungen auszutauschen und sich zu vernetzen. 2014 wurde das Netzwerktreffen &bdquo;Frauen in F&uuml;hrungspositionen&ldquo; ins Leben gerufen. Ziel der j&auml;hrlichen Zusammenkunft ist, den Frauenanteil in F&uuml;hrungspositionen im &ouml;ffentlichen Dienst wie auch in der Wirtschaft zu erh&ouml;hen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 242.24 vom 02.10.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2409-240.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Eine familienfreundliche Arbeitswelt ist die Zukunft!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-09-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-09-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In Zeiten des Fachkr&auml;ftemangels ist Familienfreundlichkeit ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Unternehmen und Betriebe, die ihre Besch&auml;ftigten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterst&uuml;tzen, haben entscheidende Vorteile: Sie sind nicht nur attraktivere Arbeitgebende im Wettbewerb um Fachpersonal, sondern steigern auch die Motivation und damit die Leistungsf&auml;higkeit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>

<p>Bei der F&ouml;rderung der betrieblichen Familienfreundlichkeit werden Unternehmen und Betriebe durch die Servicestelle des Familienpakts Bayern unterst&uuml;tzt. Die Mitglieder des Familienpakts profitieren von einem vielf&auml;ltigen Angebotsspektrum und zahlreichen Vernetzungsm&ouml;glichkeiten. Inzwischen z&auml;hlt der Familienpakt knapp 1600 Mitglieder und Netzwerkpartner.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Jeder neue Betrieb im Familienpakt Bayern ist ein wichtiger Schritt hin zu einer familienfreundlichen Arbeitswelt. Sie zeigen damit, dass sie sich f&uuml;r eine familienbewusste Personalpolitik engagieren und sich aktiv f&uuml;r die Vereinbarkeit von Beruf und Familie einsetzen. Das ist die Zukunft. Gemeinsam arbeiten wir daran, die Lebensqualit&auml;t f&uuml;r unsere Familien in Bayern zu verbessern. In Bayern sollen Beruf und Familie zusammenpassen und keine Gegens&auml;tze sein. Daf&uuml;r machen wir uns gemeinsam stark und freuen uns &uuml;ber jedes neue Mitglied, das diesen Weg zusammen mit uns geht.&ldquo;</p>

<p>Der Familienpakt Bayern wurde 2014 von der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft ins Leben gerufen. Sein Ziel ist es, familienfreundliche Arbeitsbedingungen in Bayern zu f&ouml;rdern, um einen Beitrag zur Fachkr&auml;ftesicherung und zur St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit des Standorts zu leisten.</p>

<p>Die Ma&szlig;nahmen und Initiativen des Familienpakts sind vielf&auml;ltig und reichen von Beratungsangeboten &uuml;ber Informationsveranstaltungen bis hin zur Darstellung von zahlreichen Best-Practice Beispielen. Weitere Informationen zum Familienpakt Bayern und zur Mitgliedschaft finden Interessierte auf der Website <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienpakt Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Landr&auml;tin Tamara Bischof</strong>: &bdquo;Ich freue mich sehr, dass sich wieder zahlreiche Unternehmen und Verwaltungen aus dem Landkreis Kitzingen entschlossen haben, dem Familienpakt Bayern beizutreten. Jeder familienfreundliche Arbeitgeber ist bereit, sich aktiv f&uuml;r ein gutes Betriebsklima zu engagieren und wird daf&uuml;r mit zufriedenen und leistungsbereiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern belohnt. Gerade mit Blick auf den Fachkr&auml;ftemangel positioniert man sich als attraktiver Arbeitgeber und erh&auml;lt &uuml;ber den Familienpakt zudem vielf&auml;ltige Vernetzungsm&ouml;glichkeiten und neue Ideen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.&ldquo;</p>

<p>Die zehn neuen Mitglieder im Familienpakt sind:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; APLAWIA e. V.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gemeinde R&ouml;delsee</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; M. Roth GmbH &amp; Co. KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; M&uuml;nch Heizung L&uuml;ftung Sanit&auml;r GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pflanzen Weiglein GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Raiffeisenbank Mainschleife-Steigerwald eG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stadt Kitzingen</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Steuerkanzlei Ulrich Seitz</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verwaltungsgemeinschaft Volkach</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wiedenmann Seile GmbH</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 240.24 vom 27.09.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2409-239.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2024-09-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-09-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 30. September 2024, 11.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme an der Pressekonferenz zur Vorstellung der neuen RIAS-Ver&ouml;ffentlichung &bdquo;Free Palestine from German guilt&ldquo;? &ndash; Israelbezogener Antisemitismus in Bayern,</p>

<p>80331 M&uuml;nchen, Presseclub, Marienplatz 22</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 30. September 2024, 14.30 Uhr:</u></p>

<p>Urkunden&uuml;bergabe an die neue Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Zukunftsstiftung Ehrenamt, Annemarie Raith,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 1. Oktober 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 2. Oktober 2024, 8.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zum &bdquo;Tag des M&uuml;nchner Handwerks&ldquo;, in Vertretung von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>81379 M&uuml;nchen, Innung Spengler, Sanit&auml;r und Heizungstechnik, Rupert-Mayer-Stra&szlig;e 41</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 2. Oktober 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Er&ouml;ffnungsgespr&auml;ch zum Netzwerktreffen &bdquo;Frauen in F&uuml;hrungspositionen&ldquo;,</p>

<p>80638 M&uuml;nchen, Schloss Nymphenburg, Hubertussaal</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 2. Oktober 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Aush&auml;ndigung von Bundesverdienstkreuzen am Bande,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Raum 4007, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 4. Oktober 2024, 9.30 Uhr:</u></p>

<p>Fototermin zur &Uuml;bergabe einer Unterst&uuml;tzungsvereinbarung des Bundes der Vertriebenen und der rum&auml;nischen Rentenbeh&ouml;rde,</p>

<p>80335 M&uuml;nchen, Bundesgesch&auml;ftsstelle der Siebenb&uuml;rger Sachsen, Festsaal, Karlsstra&szlig;e 100</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 5. Oktober 2024, 16.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Jugendempfang des Bayerischen Ministerpr&auml;sidenten Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Residenz, Kaisersaal, Residenzstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 5. Oktober 2024, 19.00 Uhr:</u></p>

<p>Jugendempfang des Bayerischen Ministerpr&auml;sidenten Dr. Markus S&ouml;der mit BJR-Pr&auml;sident Philipp Seitz,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Residenz, Kaisersaal, Vierschimmelsaal, Theatinergang</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 239.24 vom 27.09.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2409-238.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Stoppt die Talfahrt unserer Wirtschaft“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2409-238.php</id>
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			<published>2024-09-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-09-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Zahl der Arbeitslosen ist in Bayern nach den Sommerferien saison&uuml;blich zur&uuml;ckgegangen und im September im Vergleich zum Vormonat um rund 6.200 Personen bzw. 2,1 Prozent gesunken. Der R&uuml;ckgang f&auml;llt aber geringer aus als in den vergangenen Jahren.</p>

<p>Die schwache Konjunktur schl&auml;gt sich im September negativ auf den bayerischen Arbeitsmarkt nieder. Besorgniserregend ist, dass eine Besserung nicht in Sicht ist. Das ifo-Gesch&auml;ftsklima, der wichtigste deutsche Konjunkturindikator, ist im September erneut gesunken &ndash; von 86,6 Punkten im August auf jetzt 85,4 Punkte. Das bedeutet eine schrumpfende Wirtschaftsleistung. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> ist alarmiert: &bdquo;Die Lage ist ernst. Unsere Wirtschaft befindet sich auf Talfahrt. Etliche Unternehmen aus den verschiedensten Branchen haben im Angesicht der Konjunkturkrise bereits Angestellte entlassen oder umfassenden Stellenabbau angek&uuml;ndigt. In Bayern stehen tausende Arbeitspl&auml;tze auf dem Spiel. Dieser Trend muss gestoppt werden.&ldquo;</p>

<p>Vor allem bei stark internationalisierten Firmen ist ein Trend zu Auslandsverlagerungen l&auml;ngst erkennbar. Scharf beklagt: &bdquo;Eine De-Industrialisierung mit massiven Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt ist un&uuml;bersehbar. Und die Bundesregierung erweist sich als handlungsunf&auml;hig. Statt l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llige Wachstumsimpulse zu setzen, widmet sie sich lieber dem, was sie am besten kann &ndash; dem &ouml;ffentlichen Dauerstreit zum Zwecke der eigenen Profilierung und Ideologie. Das f&uuml;hrt zu noch mehr Verunsicherung bei Unternehmen und Mitarbeitenden und versch&auml;rft die Lage immer weiter. Damit muss endlich Schluss sein.&ldquo;</p>

<p>Insgesamt waren in Bayern im September 293.493 Menschen arbeitslos gemeldet. Mit einer Arbeitslosenquote von 3,8 Prozent behauptet Bayern seinen Spitzenplatz unter den Bundesl&auml;ndern und liegt weit unter dem Bundesdurchschnitt von 6,0 Prozent.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 238.24 vom 27.09.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2409-235.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Arbeitsmarkt-Integration in Bayern - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-09-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-09-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> und <strong>Integrationsminister Joachim Herrmann</strong> haben heute in M&uuml;nchen gemeinsam mit dem <strong>Vorsitzenden der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Regionaldirektion, Dr. Markus Schmitz</strong>, &uuml;ber die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen bei der Integration in Arbeit informiert. &bdquo;Wir k&ouml;nnen mit Stolz sagen: Bayern ist weiterhin Spitzenreiter bei der Integration von ausl&auml;ndischen Arbeitskr&auml;ften in den Arbeitsmarkt&ldquo;, bilanzierte der bayerische Integrationsminister. Die Anzahl der sozialversicherungspflichtig Besch&auml;ftigten aus den acht wichtigsten nicht-europ&auml;ischen Asylherkunftsl&auml;ndern ist in den letzten zehn Jahren von 12.940 auf 81.850 Personen angestiegen, eine Zunahme von 533 Prozent. &bdquo;Auch die Zahl der ukrainischen Staatsangeh&ouml;rigen, die einer sozialversicherungspflichtigen Besch&auml;ftigung nachgehen, ist seit Beginn des russischen Angriffskriegs um rund 25.800 auf 37.500 gestiegen. Die Zahlen belegen: Die Menschen mit Fluchthintergrund kommen bei uns langfristig im bayerischen Arbeitsmarkt an&ldquo;, so der Minister.</p>

<p>Auch die weiteren Kennzahlen sind laut Herrmann positiv: &bdquo;Der Freistaat hat mit 74,8 Prozent die bundesweit h&ouml;chste Erwerbst&auml;tigenquote von Menschen mit Migrationshintergrund und zudem mit neun Prozent (Stand August 2024) die niedrigste Arbeitslosenquote von Ausl&auml;ndern, ebenso bei den ausl&auml;ndischen Frauen (10,7 Prozent).&ldquo; F&uuml;r den Integrationsminister ist auch klar: &bdquo;Wir d&uuml;rfen uns auf diesen Erfolgen nicht ausruhen, denn es gibt noch viel Handlungsbedarf. Wir haben allein in Bayern aktuell rund 40.000 arbeitslose erwerbsf&auml;hige Ukrainer und Fl&uuml;chtlinge aus den acht wichtigsten Asylherkunftsl&auml;ndern, die B&uuml;rgergeld beziehen. Um diese Menschen in Arbeit zu bringen, muss sich vor allem die Bundesregierung deutlich mehr anstrengen. Der versprochene Job-Turbo muss st&auml;rker z&uuml;nden.&ldquo; Bayern fordert hier seit langem mehr Personal und Mittel f&uuml;r die Jobcenter, um eine st&auml;rkere Betreuung gew&auml;hrleisten zu k&ouml;nnen. Herrmann sprach sich erneut daf&uuml;r aus, neuankommenden Kriegsfl&uuml;chtlingen aus der Ukraine kein B&uuml;rgergeld mehr zu zahlen. &bdquo;Die Motivation, eine Arbeit aufzunehmen und eigenst&auml;ndig f&uuml;r den Lebensunterhalt zu sorgen, w&uuml;rde deutlich steigen, wenn Ukrainern Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz zust&uuml;nden.&ldquo;</p>

<p>Damit Menschen in Ausbildung und Arbeit kommen und bleiben, unterst&uuml;tze der Freistaat Bayern die Arbeit der Agenturen f&uuml;r Arbeit und der Jobcenter. &bdquo;Mit den von uns gef&ouml;rderten Ausbildungsakquisiteuren f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge und Jobbegleitern sorgen wir daf&uuml;r, dass Gefl&uuml;chtete und Betriebe zusammenfinden&ldquo;, so Herrmann. &bdquo;Unser Ziel ist es, das F&ouml;rderprogramm auf 100 Stellen auszubauen.&ldquo;</p>

<p>Arbeitsministerin Ulrike Scharf bekr&auml;ftigt: &bdquo;Die generelle Fast Lane kommt. Wir werden das Konzept noch in diesem Herbst im Ministerrat vorstellen, damit es im n&auml;chsten Jahr vollst&auml;ndig umgesetzt werden kann. Ziel ist eine zentrale Anerkennungsstelle je Beruf im Freistaat. Die einheitliche, effiziente, unb&uuml;rokratische und schnelle Bearbeitung der Anerkennungsverfahren ist dringend notwendig, um Menschen schneller in Arbeit zu bringen. Die bisherigen Erfahrungen mit der Fast Lane zur raschen Anerkennung ausl&auml;ndischer Berufsabschl&uuml;sse in der Pflege best&auml;tigen uns darin, die Fast Lane auf m&ouml;glichst alle Berufsabschl&uuml;sse auszudehnen. Digitalisierung und K&uuml;nstliche Intelligenz sollen bei den Anerkennungsverfahren - wie bei der Fast Lane in der Pflege - so zum Einsatz kommen, dass die Fachkr&auml;fte und Mitarbeitenden sinnvoll unterst&uuml;tzt werden.&ldquo;</p>

<p>Dr. Markus Schmitz erkl&auml;rt zur Integration von Gefl&uuml;chteten: &bdquo;Die Besch&auml;ftigung von Gefl&uuml;chteten in Bayern nimmt zu und lohnt sich f&uuml;r Unternehmen &ndash; gerade auch angesichts der demografischen Entwicklung und des bestehenden Arbeits- und Fachkr&auml;ftemangels. Die Arbeitsaufnahme ist umso h&ouml;her zu bewerten, da die allgemeine Entwicklung am Arbeitsmarkt schwieriger geworden ist. Die Integration von Gefl&uuml;chteten klappt bei uns in Bayern. Nat&uuml;rlich d&uuml;rfen alle Akteure auf dem bayerischen Arbeitsmarkt nicht nachlassen &ndash; nur gemeinsam werden wir diese Aufgabe auch in Zeiten einer konjunkturellen Schw&auml;che meistern.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 235.24 vom 25.09.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2409-236.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir stellen ältere Menschen nicht auf das berufliche Abstellgleis“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2409-236.php</id>
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			<published>2024-09-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-09-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Fachkr&auml;ftemangel ist in ganz Deutschland, auch in Bayern, am Arbeitsmarkt sp&uuml;rbar. Eine aktuelle Modellrechnung des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung (DIW) zeigt, dass in der Gruppe der 55- bis 70-J&auml;hrigen bis 2035 deutschlandweit rund 1,36 Millionen Vollzeitbesch&auml;ftigte gewonnen werden k&ouml;nnten. Das entspreche laut Studie umgerechnet etwa 1,5 Millionen &auml;lteren Personen.</p>

<p>Auf der heutigen 12. Jahresveranstaltung der Initiative &bdquo;&Auml;ltere und Arbeitswelt&ldquo; unter dem Titel &bdquo;Potenziale &Auml;lterer nutzen&ldquo; betonte Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Unsere Wirtschaft kann es sich in Zeiten des Fachkr&auml;ftemangels und demografischen Wandels nicht leisten, erfahrene, motivierte &auml;ltere Menschen vorzeitig aufs berufliche Abstellgleis zu stellen. Die DIW-Studie zeigt, dass die Gruppe der &Auml;lteren ein erhebliches Arbeitskr&auml;ftepotential bietet. Der Schl&uuml;ssel zu l&auml;ngerer und besserer Besch&auml;ftigung von &Auml;lteren ist, die Arbeitsbedingungen so zu gestalten, dass &auml;ltere Besch&auml;ftigte gerne und gut qualifiziert bis zum Renteneintritt arbeiten k&ouml;nnen. Mit unserer Initiative &sbquo;&Auml;ltere und Arbeitswelt&lsquo; zeigen wir zusammen mit unseren Partnern, wie das konkret umgesetzt und Best-Practice-Beispiele ins Rampenlicht ger&uuml;ckt werden k&ouml;nnen. Nachahmung dringend empfohlen!&ldquo;</p>

<p>Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages <strong>Dr. Manfred G&ouml;&szlig;l</strong>, auf dessen Einladung hin die diesj&auml;hrige Jahresveranstaltung stattfand, erg&auml;nzte: &bdquo;&Auml;ltere Besch&auml;ftigte sind mit ihrem Erfahrungsschatz eine unverzichtbare St&uuml;tze in den Belegschaften. Die Unternehmen sind gut beraten, wenn sie diese Zielgruppe durch attraktive Angebote bis zum Rentenalter und dar&uuml;ber hinaus im Unternehmen halten und auch bewusst bei Neueinstellungen im Blick haben. Fr&uuml;hverrentungsanreize sind gesamtwirtschaftlich der falsche Weg. Notwendig sind vielmehr attraktive Rahmenbedingungen, damit sich Arbeiten bis zum Renteneintrittsalter und dar&uuml;ber hinaus lohnt.&ldquo;</p>

<p>Mit dem Ziel, die Besch&auml;ftigungssituation von &auml;lteren Mitarbeitern zu verbessern, hat das Bayerische Sozialministerium bereits 2011 gemeinsam mit seinen Partnern (Bayerischer Industrie- und Handelskammertag, Arbeitsgemeinschaft der Bayerischen Handwerkskammern, vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., Deutscher Gewerkschaftsbund Bayern und Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit) die <a class="link js-link" href="/arbeit/aeltere-aw.php" rel="noopener">&lt;intern&gt; Initiative &bdquo;&Auml;ltere und Arbeitswelt&ldquo;&lt;intern_ende&gt;</a> ins Leben gerufen. Zentrale Handlungsfelder der Initiative sind demografieorientierte Arbeitsorganisation, Gesundheitsf&ouml;rderung und -management sowie berufliche Weiterbildung und lebensbegleitendes Lernen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 236.24 vom 25.09.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2409-234.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufliche Inklusion ist ein wichtiger Schlüssel zur Teilhabe und für ein selbstbestimmtes Leben!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2024-09-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-09-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Werkst&auml;tten erm&ouml;glichen Menschen mit Behinderung berufliche Bildung und Besch&auml;ftigung, die sich an ihren individuellen St&auml;rken und F&auml;higkeiten orientiert.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Inklusion st&auml;rkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem f&uuml;r alle Menschen &ndash; unabh&auml;ngig ob mit oder ohne Behinderung &ndash; Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben m&ouml;glich sind. Berufliche Inklusion ist dabei ein wichtiger Schl&uuml;ssel. In den Werkst&auml;tten steht der Mensch mit seinen individuellen F&auml;higkeiten im Fokus. Menschen mit Behinderung werden hier zielgerichtet unterst&uuml;tzt und die Weiterentwicklung gef&ouml;rdert. In den Werkst&auml;tten wird Inklusion gelebt!&ldquo;</p>

<p>Mit der energetischen Modernisierung der Heizungsanlage mit W&auml;rmeverbund zwischen den Werken I und II der Moritzberg-Werkst&auml;tten in Lauf-Sch&ouml;nberg werden die Arbeitspl&auml;tze an zeitgem&auml;&szlig;e Standards angepasst und damit die Arbeitsbedingungen f&uuml;r die Besch&auml;ftigten mit Behinderung wesentlich verbessert. &bdquo;Es freut mich sehr, dass wir dieses Projekt der Lebenshilfe N&uuml;rnberger Land e. V. mit bis zu 761.500 Euro f&ouml;rdern k&ouml;nnen&ldquo;, so Scharf zu der anstehenden Investition in Lauf-Sch&ouml;nberg.</p>

<p>Weitere Informationen zum Thema <a class="link js-link" href="/arbeitswelt/werkstaetten/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsleben f&uuml;r Menschen mit Behinderung&lt;intern_ende&gt;</a> finden Sie online.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 234.24 vom 20.09.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2409-231.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Mein Baby hört nicht auf zu schreien - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2024-09-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-09-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Wenn Kleinkinder nachts schreien und nicht mehr zur Ruhe kommen, bringt dies Eltern oft an psychische und physische Grenzen. Im n&auml;chsten Web-Coaching aus der familienst@rk-Reihe des bayerischen Familienministeriums k&ouml;nnen sich Eltern kostenlos zum Thema &bdquo;Mein Baby h&ouml;rt nicht auf zu schreien&ldquo; beraten lassen.</p>

<p>Sarah Sant&rsquo;Unione, Fach&auml;rztin f&uuml;r Kinder und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie an der KJF Klinik Josefinum in Augsburg, steht daf&uuml;r am Donnerstag, 26. September 2024, um 20:30 Uhr, online zur Verf&uuml;gung. Mit einem Klick auf <a class="link js-link" href="https://www.familienland.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;familienland.bayern.de&lt;extern_ende&gt;</a> erhalten Interessierte ohne Anmeldung Informationen und Tipps von der Expertin. Au&szlig;erdem k&ouml;nnen im Live-Chat Fragen gestellt werden.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> hebt hervor: &bdquo;Ein Baby ist ein kleines Wunder. Mit einem Neugeborenen stehen viele Eltern aber auch vor gro&szlig;en Aufgaben. Es kann verschiedene Ursachen haben, wenn ein Baby viel schreit. Mir ist es daher wichtig, dass Eltern in dieser Situation nicht alleine gelassen werden. Insbesondere die KoKi (Koordinierende Kinderschutzstellen der Jugend&auml;mter) vermitteln passende Beratungs- und Hilfsangebote vor Ort, wie etwa zur Schreibabyberatung.&ldquo;</p>

<p>Die Fach&auml;rztin Sarah Sant&rsquo;Unione befasst sich an der KJF Klinik Josefinum unter anderem mit S&auml;uglingen, die h&auml;ufig schreien. Ein wichtiger Aspekt ihrer Arbeit ist es, M&uuml;tter und V&auml;ter f&uuml;r die Erziehung zu st&auml;rken. Im Nachgang steht das Coaching auf <a class="link js-link" href="https://www.familienland.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;familienland.bayern.de&lt;extern_ende&gt;</a> zur Verf&uuml;gung. Dort sind auch die bisherigen familienst@rk-Web-Coachings zu Themen wie Paar-Kommunikation, Pubert&auml;t, Gaming oder Zuversicht trotz Krisen und Antworten auf die am h&auml;ufigsten im Chat gestellten Fragen abrufbar. Weitere Infos gibt es zudem auf dem Instagram-Kanal <a class="link js-link" href="https://www.instagram.com/familienlandbayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;@familienlandbayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales unterst&uuml;tzt (werdende) Eltern in Kooperation mit dem ZBFS-Bayerisches Landesjugendamt viermal j&auml;hrlich durch die familienst@rk Web-Coachings mit Profi-Tipps rund um die Themen Familie und Erziehung.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 231.24 vom 20.09.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2409-232.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2024-09-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-09-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 23. September 2024, 11.45 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zur Er&ouml;ffnung des Google M&uuml;nchen Zentrums f&uuml;r Barrierefreiheit (ADC),</p>

<p>80636 M&uuml;nchen, Google, Erika-Mann-Stra&szlig;e 33</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 24. September 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 24. September 2024, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort und Podiumsdiskussion bei der Abendveranstaltung &bdquo;Lust auf Politik &ndash; Gegen Hate Speech und Hetze. Demokratie braucht Frauen&ldquo; des Bayerischen Landesfrauenrats,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Y.Pavillon auf dem Campus der Hochschule Fresenius, Infanteriestra&szlig;e 11a</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 25. September 2024, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der 12. Jahresveranstaltung der Initiative &bdquo;&Auml;ltere und Arbeitswelt&ldquo; mit dem Titel &bdquo;Potenziale &Auml;lterer nutzen&ldquo; des Industrie- und Handelskammertags,</p>

<p>per Video</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 25. September 2024, 10.30 Uhr:</u></p>

<p>Pressegespr&auml;ch Medienkompetenz in Zeiten von KI und Fake News &ndash; 75 Jahre JFF &ndash; Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis mit Kathrin Demmler, Direktorin des JFF, und Dr. Niels Br&uuml;ggen, Abteilungsleiter Forschung des JFF,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 25. September 2024, 12.30 Uhr:</u></p>

<p>Pressetermin zum Thema Integration in den Arbeitsmarkt in Bayern mit Integrationsminister Joachim Herrmann und dem Vorsitzenden der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit, Dr. Markus Schmitz,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Innenministerium, Sitzungssaal 111, Odeonsplatz 3</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 25. September 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 26. September 2024, 17.30 Uhr:</u></p>

<p>Impulsvortrag und Podiumsdiskussion beim Rummelsberger Forum 2024, in Vertretung von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>90403 N&uuml;rnberg, Presseclub, Marmorsaal, Gewerbemuseumsplatz 2</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 27. September 2024, 15.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort und Diskussion zum Thema &bdquo;Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung &ndash; Herausforderungen und Pflichten f&uuml;r bayerische St&auml;dte&ldquo; bei der Tagung des KPV-Fachausschusses &bdquo;Gro&szlig;e St&auml;dte in Bayern&ldquo;,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 232.24 vom 20.09.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2409-233.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufliche Inklusion ist Schlüssel zur Teilhabe“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2409-233.php</id>
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			<published>2024-09-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-09-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Menschen mit Behinderung ben&ouml;tigen oftmals besondere Unterst&uuml;tzung, um am ersten Arbeitsmarkt teilhaben zu k&ouml;nnen. Daf&uuml;r wird der Regierungsbezirk Schwaben finanziell unterst&uuml;tzt. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Inklusion st&auml;rkt den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem f&uuml;r alle Menschen ein selbstbestimmtes Leben m&ouml;glich ist &ndash; unabh&auml;ngig ob mit oder ohne Behinderung.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Das Projekt &bdquo;Inklusion am Arbeitsplatz&ldquo; setzt hier an. Ziel ist, Vorurteile und Barrieren in der Arbeitswelt abzubauen und das Bewusstsein f&uuml;r die F&auml;higkeiten von Menschen mit Behinderung zu st&auml;rken. Mit dem Projekt werden sowohl Arbeitssuchende bei der Suche nach geeigneten Arbeits- oder Ausbildungspl&auml;tzen individuell unterst&uuml;tzt als auch Arbeitgeber f&uuml;r inklusive Besch&auml;ftigungsm&ouml;glichkeiten sensibilisiert. Es ist mir wichtig, dass das Projekt mit 298.843 Euro aus dem Bayerischen Arbeitsmarktfonds gef&ouml;rdert wird. Damit unterst&uuml;tzen wir bis zu 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die als Fachkr&auml;fte dringend gebraucht werden.&ldquo;</p>

<p>Die Unterst&uuml;tzungsangebote bei dem zweij&auml;hrigen Projekt der Lebenshilfe Ostallg&auml;u-Kaufbeuren e.V. richten sich an junge Menschen mit Beeintr&auml;chtigungen im &Uuml;bergang von Schule zu Beruf, Erwachsene mit Behinderung, und Unternehmen, die Menschen mit Beeintr&auml;chtigungen einstellen m&ouml;chten.</p>

<p>Weitere Informationen zur F&ouml;rderung finden Sie unter <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Bayerischer Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 233.24 vom 20.09.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2409-229.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kinder brauchen beste Startchancen“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2409-229.php</id>
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			<published>2024-09-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-09-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Anl&auml;sslich des Weltkindertags am Freitag, 20. September 2024, betont Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Kinder sind unser gr&ouml;&szlig;tes Gl&uuml;ck. Sie sind weit mehr als nur ein Teil unserer Gesellschaft &ndash; sie sind unsere Zukunft! Das Wohl und die Bed&uuml;rfnisse unserer Kleinsten haben f&uuml;r mich oberste Priorit&auml;t. Es braucht Teilhabe und gerechte Startchancen von Beginn an. Kinder m&uuml;ssen gesehen und geh&ouml;rt werden.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Kindertageseinrichtungen haben einen besonderen Einfluss auf den Bildungserfolg unserer Kinder. Dort wird der Grundstein f&uuml;r lebenslanges Lernen gelegt. Die Qualit&auml;t in der fr&uuml;hkindlichen Bildung hat dabei f&uuml;r mich oberste Priorit&auml;t. Alle Kinder brauchen gleiche, gerechte Bildungschancen. Partizipation, Teilhabe, Selbst- und Mitbestimmung wird in den bayerischen Kitas t&auml;glich gelebt.&ldquo;</p>

<p>In den Kindertageseinrichtungen in Bayern pr&auml;gt das Demokratieprinzip gem&auml;&szlig; des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans (BayBEP) das gesamte Bildungsgeschehen im Sinne einer gelebten Alltagsdemokratie. Die Kinder werden von Anfang an an der Gestaltung des Alltags beteiligt und erhalten die M&ouml;glichkeit zur Mitarbeit, Mitverantwortung und Mitbestimmung.</p>

<p>Der Weltkindertag wurde von der 9. Vollversammlung der Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Seit 1954 begeht auch Deutschland diesen Tag - heuer am 20.&nbsp;September, dieses Jahr bereits zum 70. Mal. Besonderes Ziel ist der Einsatz f&uuml;r die Rechte der Kinder.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 229.24 vom 18.09.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2409-228.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Eine familienfreundliche Arbeitswelt ist die Zukunft!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-09-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-09-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In Zeiten des Fachkr&auml;ftemangels ist Familienfreundlichkeit ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Unternehmen und Betriebe, die ihre Besch&auml;ftigten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterst&uuml;tzen, haben entscheidende Vorteile: Sie sind nicht nur attraktivere Arbeitgebende im Wettbewerb um Fachpersonal, sondern steigern auch die Motivation und damit die Leistungsf&auml;higkeit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>

<p>Bei der F&ouml;rderung der betrieblichen Familienfreundlichkeit werden Unternehmen und Betriebe durch die Servicestelle des Familienpakts Bayern unterst&uuml;tzt. Die Mitglieder des Familienpakts profitieren von einem vielf&auml;ltigen Angebotsspektrum und zahlreichen Vernetzungsm&ouml;glichkeiten. Inzwischen z&auml;hlt der Familienpakt knapp 1600 Mitglieder und Netzwerkpartner.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Jeder neue Betrieb im Familienpakt Bayern ist ein wichtiger Schritt hin zu einer familienfreundlichen Arbeitswelt. Sie zeigen damit, dass sie sich f&uuml;r eine familienbewusste Personalpolitik engagieren und sich aktiv f&uuml;r die Vereinbarkeit von Beruf und Familie einsetzen. Das ist die Zukunft! Gemeinsam arbeiten wir daran, die Lebensqualit&auml;t f&uuml;r unsere Familien in Bayern zu verbessern. In Bayern sollen Beruf und Familie zusammenpassen und keine Gegens&auml;tze sein. Daf&uuml;r machen wir uns gemeinsam stark und freuen uns &uuml;ber jedes neue Mitglied, das diesen Weg zusammen mit uns geht.&ldquo;</p>

<p>Der Familienpakt Bayern wurde 2014 von der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft ins Leben gerufen. Sein Ziel ist es, familienfreundliche Arbeitsbedingungen in Bayern zu f&ouml;rdern, um einen Beitrag zur Fachkr&auml;ftesicherung und zur St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit des Standorts zu leisten.</p>

<p>Die Ma&szlig;nahmen und Initiativen des Familienpakts sind vielf&auml;ltig und reichen von Beratungsangeboten &uuml;ber Informationsveranstaltungen bis hin zur Darstellung von zahlreichen Best-Practice Beispielen. Weitere Informationen zum Familienpakt Bayern und zur Mitgliedschaft finden Interessierte auf der Website <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienpakt Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p><strong>Landrat Roland Grillmeier</strong>: &bdquo;Wir sind sehr froh &uuml;ber die 16 neuen Mitglieder aus dem Landkreis Tirschenreuth im Familienpakt Bayern. Die Arbeitswelt ver&auml;ndert sich immer weiter und Familienfreundlichkeit ist inzwischen von gr&ouml;&szlig;ter Bedeutung f&uuml;r die Unternehmen. Ein Dankesch&ouml;n geht daher an das Familienministerium f&uuml;r die wichtige Initiative und nat&uuml;rlich an alle Betriebe, die sich in diesem Bereich so vorbildlich engagieren!&ldquo;</p>

<p>Die 16 neuen Mitglieder im Familienpakt sind:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AWO Kreisverband Tirschenreuth</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Backhaus Kutzer GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; BBZ Erbendorf</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; BioVariance GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ernst Glei&szlig;ner GmbH &amp; Co. KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Franz KASSECKER GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gemeinde Immenreuth</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; HORN Glass Industries AG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Landratsamt Tirschenreuth</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Landwirtschaftsschule Tirschenreuth, Abteilung Hauswirtschaft</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Liebensteiner Kartonagenwerk GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Praxis f&uuml;r Ergotherapie Kurt Robl</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Raiffeisenbank Oberpfalz NordWest eG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; SCHOTT AG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Siemens Healthineers Kemnath</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Steinbauer Promotion</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 228.24 vom 17.09.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2409-227.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Azubis sind die Rohdiamanten unseres Arbeitsmarktes!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-09-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-09-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Die betriebliche Ausbildung ist ein Erfolgsmodell f&uuml;r Auszubildende, Betriebe und unsere Wirtschaft. Sie legt den Grundstein f&uuml;r einen guten und erfolgreichen Start in das Berufsleben. Azubis sind die Rohdiamanten unseres Arbeitsmarktes, die in den Betrieben geformt werden. Sie sind unsere Fachkr&auml;fte von morgen. Es ist mir ein Anliegen Projekte zu f&ouml;rdern, die Jugendliche und junge Erwachsene auf dem Weg in die Ausbildung und den Arbeitsmarkt unterst&uuml;tzen. Ich freue mich, dass das Projekt &bdquo;A+Zubi &ndash; Ausbildung abschlie&szlig;en, Zukunft bieten&ldquo; in der Region Coburg f&uuml;r weitere zwei Jahre gef&ouml;rdert wird.&ldquo;</p>

<p>Das Projekt &bdquo;A+Zubi &ndash; Ausbildung abschlie&szlig;en, Zukunft bieten&ldquo; der Volkshochschule Coburg Stadt und Land gGmbH soll Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Region Coburg den Zugang zum Ausbildungsmarkt erm&ouml;glichen, sowie bei bestehenden Ausbildungsverh&auml;ltnissen Ausbildungsabbr&uuml;che verhindern. Bei dem Projekt ist ein elementarer Bestandteil, dass es alle Personengruppen mit Ausbildungshemmnissen in den Blick nimmt.</p>

<p>Seit 1997 f&ouml;rdert der Bayerische Arbeitsmarktfonds (AMF) die Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen, &Auml;lteren, Jugendlichen mit Vermittlungshemmnissen, Menschen mit Behinderung, Frauen oder Migrantinnen und Migranten, die es schwer haben, auf dem bayerischen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt Fu&szlig; zu fassen. Die Arbeitsgruppe, die &uuml;ber eingereichte AMF-F&ouml;rderantr&auml;ge entscheidet, besteht aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Bayerischen Staatsregierung. Weitere Informationen zum AMF sind online unter <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a>&nbsp;abrufbar.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 227.24 vom 17.09.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2409-226.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Demokratie, das ist jede und jeder von uns“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2409-226.php</id>
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			<published>2024-09-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-09-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am 15. September wird der &bdquo;Internationale Tag der Demokratie&ldquo; begangen. Anl&auml;sslich dieses Datums betont Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Wir feiern dieses Jahr 75 Jahre Grundgesetz, 75 Jahre Bundestag und Bundesrat &ndash; echte Erfolgsgeschichten unserer Demokratie. Das Grundgesetz steht f&uuml;r Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit f&uuml;r alle Menschen. Diese Errungenschaften machen uns stolz, sind aber keine Selbstverst&auml;ndlichkeit. Aktuell geraten Demokratien weltweit unter Druck. Auch unser Land steht vor gro&szlig;en gesellschaftlichen und politischen Aufgaben. Die Europawahlen und die Landtagswahlen in Sachsen und Th&uuml;ringen haben das bewiesen. Mir macht die Zunahme von extremistischen Positionen, von Hass und Hetze in aller &Ouml;ffentlichkeit und im Netz gro&szlig;e Sorge. Das ist ein alarmierendes Signal. Wir m&uuml;ssen mehr denn je entschieden und &uuml;berzeugt f&uuml;r unsere Werte einstehen. Es ist wichtig die Menschen, vor allem auch die junge Generation, von unserer Demokratie zu &uuml;berzeugen. Jegliche Form von Extremismus hat in unserer Gesellschaft keinen Platz.&ldquo;</p>

<p>Scharf betont: &bdquo;Es liegt an uns allen, f&uuml;r Demokratie, Toleranz, V&ouml;lkerverst&auml;ndigung, Freiheit und Respekt einzustehen. Es ist wichtiger denn je, dass wir vielf&auml;ltige Pr&auml;ventionsarbeit leisten. Wir m&uuml;ssen sensibilisieren und die Weiterentwicklung von Ma&szlig;nahmen gegen Antisemitismus und Extremismus unterst&uuml;tzen. Das Engagement der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger ist essentiell f&uuml;r unsere Demokratie. Nur mit uns allen ist unsere Demokratie wehrhaft. Jede und jeder in unserer Gesellschaft kann einen Beitrag f&uuml;r eine Zukunft in Frieden leisten.&ldquo;</p>

<p>In Bayern unternehmen wir viel, um unsere Demokratie zu st&auml;rken. Der Freistaat hat daf&uuml;r ein Sonderbudget von &uuml;ber 2,5 Millionen Euro aufgelegt, das &uuml;ber den Bayerischen Jugendring an die Stadt-, Kreis- und Bezirksjugendringe in Bayern verteilt wird. Mit Hilfe dieses Demokratiebudgets k&ouml;nnen innovative Veranstaltungen und Angebote zur Demokratiebildung junger Menschen zwischen 14 und 27 Jahren, wie Graffiti-Aktionen, Gedenkst&auml;ttenfahrten und theaterp&auml;dagogische Angebote, durchgef&uuml;hrt werden.</p>

<p>Der Stadtjugendring Bayreuth zum Beispiel plant &ndash; neben weiteren Aktionen &ndash; ein innovatives Radio-Projekt &bdquo;Stimmen der Demokratie&ldquo;, bei dem Jugendliche gemeinsam mit dem Lokalradiosender &bdquo;Radio Mainwelle Bayreuth&ldquo; mehrere Beitr&auml;ge zum Thema Demokratie erstellen. Gesendet werden sie zwischen 4. und 9. Oktober. Der Kreisjugendring Aschaffenburg veranstaltet u.a. in Kooperation mit dem Centrum f&uuml;r angewandte Politikforschung (CAP) ein umfangreiches Planspiel &uuml;ber den Bayerischen Landtag. 90 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der Mittelschule Alzenau ab der 8. Klasse k&ouml;nnen in die Rolle von Landtagsabgeordneten schl&uuml;pfen. Im Anschluss findet eine Gespr&auml;chsrunde mit tats&auml;chlichen Abgeordneten des Bayerischen Landtags statt.</p>

<p>Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat 2007 den Internationalen Tag der Demokratie ausgerufen, der j&auml;hrlich am 15. September begangen wird. Ziel ist es, die Grunds&auml;tze der Demokratie zu f&ouml;rdern und zu verteidigen.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 226.24 vom 13.09.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2409-225.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2409-225.php</id>
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			<published>2024-09-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-09-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 16. September 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 17. September bis Donnerstag, 19. September 2024:</u></p>

<p>Teilnahme an der Klausurtagung der CSU-Landtagsfraktion,</p>

<p>96231 Bad Staffelstein, Kloster Banz</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 19. September 2024, 13.30 Uhr:</u></p>

<p>&Uuml;bergabe F&ouml;rderscheck in H&ouml;he von 761.500 Euro f&uuml;r Menschen mit Behinderung in den Moritzberg-Werkst&auml;tten,</p>

<p>91207 Lauf a.d. Pegnitz, OT Sch&ouml;nberg, Nessenm&uuml;hlstra&szlig;e 35</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Sonntag, 22. September 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Festgottesdienst und anschlie&szlig;end Gru&szlig;wort zu 150 Jahre Kameradschaftsverein Niederstraubing,</p>

<p>84439 Steinkirchen, Filialkirche St. Martin, Kirchenweg oder im Freien</p>

<p>anschlie&szlig;end: Gasthaus Brenninger, Hauptstra&szlig;e</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 225.24 vom 13.09.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2409-224.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Ehrenamt ist der Herzschlag unseres sozialen Bayerns“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2409-224.php</id>
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			<published>2024-09-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-09-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Ehrenamtsministerin Ulrike Scharf</strong> hat den Bayerischen Ehrenamtsnachweis 2024 verliehen. Scharf betont: &bdquo;Im Ehrenamt sp&uuml;ren wir t&auml;glich den Herzschlag unseres sozialen Bayerns. Unsere Ehrenamtlichen verdienen daf&uuml;r Anerkennung und Wertsch&auml;tzung. Mit dem Bayerischen Ehrenamtsnachweis w&uuml;rdigen wir ihr freiwilliges Engagement. Ich gratuliere allen Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;gern herzlich. Sie sind ein Vorbild f&uuml;r uns alle.&ldquo;</p>

<p>Beim Festakt wurden 16 Menschen ausgezeichnet, die sich seit Jahren in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen einbringen &ndash; von der Jugendarbeit &uuml;ber die Hilfe f&uuml;r sozial Schwache bis zu Sport und Musik. Scharf erkl&auml;rt: &bdquo;Es ist beeindruckend, mit wie viel Herzblut sich Ehrenamtliche f&uuml;r ihre Mitmenschen einsetzen. Sie sind eine wahre Bereicherung f&uuml;r die Gesellschaft.&ldquo;</p>

<p>Der Ehrenamtsnachweis Bayern wird seit 2009 verliehen &ndash; mehr als 10.000 Ehrenamtliche haben ihn seither erhalten. Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales unterst&uuml;tzt die Initiative der Freien Wohlfahrtspflege Bayern.</p>

<p>Neben dem ideellen Wert der Urkunde als Anerkennung f&uuml;r das geleistete Engagement ist der Ehrenamtsnachweis gleichzeitig ein Kompetenznachweis. Er listet erworbene Kompetenzen und F&auml;higkeiten sowie Aus- und Fortbildungen im Rahmen der ehrenamtlichen T&auml;tigkeiten auf und dient so als Visitenkarte zum Beispiel f&uuml;r Neu- und Wiedereinsteiger in der Berufswelt.</p>

<p>Anbei finden sie eine Auflistung, der mit dem Ehrenamtsnachweis Bayern ausgezeichneten:</p>

<p><strong>Herr NurdoÄan Cetinkaya, Regensburg</strong><br />
AGABY</p>

<p><strong>Frau Olga Wesselsky, Tegernheim / Lkr. Regensburg</strong><br />
AWO Bezirksverband Niederbayern/Oberpfalz e.V.</p>

<p><strong>Frau Jessica Marcus, Pegnitz / Lkr. Bayreuth</strong><br />
Bayerischer Jugendring</p>

<p><strong>Frau Sabine Thissen, Geisenbrunn / Lkr. Starnberg</strong><br />
Bayerisches Rotes Kreuz / Jugendrotkreuz</p>

<p><strong>Herr Stefan Fent, Lkr. Freising</strong><br />
Bayerischer Sportsch&uuml;tzenbund e.V. (BSSB)</p>

<p><strong>Herr Dr. Ekkehard Dembek, Sauerlach</strong><br />
Caritasverband M&uuml;nchen-Freising e.V., Caritas M&uuml;nchen Nord</p>

<p><strong>Frau Claudia Purwins, Feldkirchen / M&uuml;nchen</strong><br />
Deutsche Gesellschaft f&uuml;r das hochbegabte Kind, Regionalverein Bayern e.V.</p>

<p><strong>Frau Lisa Bratenstein, Emskirchen / Lkr. Neustadt a.d. Aisch</strong><br />
Diakonie Bayern Stadtmission N&uuml;rnberg e.V.</p>

<p><strong>Frau Brigitte Fersch, Volkenschwand / Lkr. Kelheim</strong><br />
Katholischer Deutscher Frauenbund</p>

<p><strong>Herr Dr. Wilhelm Baur, Stadt Neumarkt</strong><br />
Lebenshilfe Landesverband Bayern e.V.</p>

<p><strong>Herr Andreas Rest, Schwabegg / Lkr. Augsburg</strong><br />
Allg&auml;u Schw&auml;bischer Musikbund e.V.</p>

<p><strong>Frau Antje Beck, Lkr. Forchheim</strong><br />
Landesverband M&uuml;tter- und Familienzentren in Bayern e.V., M&uuml;tterzentrum Ebermannstadt</p>

<p><strong>Frau Renate Peschke, Niedertraubling / Lkr. Regensburg</strong><br />
Der PARIT&Auml;TISCHE, Landesverband Bayern e.V., KISS Regensburg, Kontakt- und Informationsstelle f&uuml;r Selbsthilfe</p>

<p><strong>Herr John Flauger, Sonthofen / Oberallg&auml;u</strong><br />
Technisches Hilfswerk, Ortsverband Sonthofen</p>

<p><strong>Frau Verena D&uuml;rr, Ansbach</strong><br />
Sozialverband VdK Bayern</p>

<p><strong>Frau Renate Hausdorf, Gr&auml;felfing / M&uuml;nchen</strong><br />
Parit&auml;tischer in Bayern mit der Mitgliedsorganisation Paul Klinger K&uuml;nstlersozialwerk</p>

<p>Mehr Informationen finden Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.ehrenamtsnachweis.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Ehrenamtsnachweis Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Die Laudationes zu den einzelnen in der Liste Aufgef&uuml;hrten erhalten Medienvertreterinnen und Medienvertreter auf Nachfrage unter pressestelle@stmas.bayern.de.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 224.24 vom 12.09.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2409-223.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Frauen haben ein Recht auf eine selbstbestimmte Partnerwahl“ - ]]></title>
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			<published>2024-09-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-09-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&bdquo;Ja, ich will!&ldquo; Diese traditionelle Formel dr&uuml;ckt ein wesentliches Merkmal einer Eheschlie&szlig;ung aus: Freiwilligkeit. Dennoch gibt es in Deutschland nach wie vor Zwangsheirat. Auch wenn die Polizeistatistik zuletzt lediglich 80 F&auml;lle nennt, gehen Expertinnen und Experten von einer um ein Vielfaches h&ouml;heren Dunkelziffer aus. Betroffen und gef&auml;hrdet sind vor allem junge Frauen und M&auml;dchen aus Familien mit patriarchalen Strukturen und altherk&ouml;mmlichen Vorstellungen von Ehre und Schande. Oftmals besteht Gefahr f&uuml;r Leib und Leben. Umso wichtiger ist es, diese Frauen effektiv zu sch&uuml;tzen und ihnen Hilfe anzubieten.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Zwangsheirat ist ein nicht zu tolerierender R&uuml;ckfall in l&auml;ngst &uuml;berwundene Zeiten. Diesen Eingriff in die Selbstbestimmung von Frauen k&ouml;nnen wir nicht hinnehmen. Schnelle, umfassende und unb&uuml;rokratische Unterst&uuml;tzungsangebote f&uuml;r von Zwangsheirat bedrohte oder betroffene junge Frauen sind besonders wichtig. Das Wohnprojekt &bdquo;Scheherazade&ldquo; unterst&uuml;tzt Betroffene, indem es Schutz vor Nachstellungen, Gewalt und Hilfe zur gesundheitlichen Stabilisierung bietet. &bdquo;Scheherazade&ldquo; hilft beim Aufbau eines eigenst&auml;ndigen Lebens. Junge Frauen haben das Recht auf eine selbstbestimmte Partnerwahl &ndash; ich will sie dabei unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p>

<p>Das Wohnprojekt &bdquo;Scheherazade&ldquo; bietet jungen Frauen von 18 bis 21 Jahren, denen eine Zwangsehe droht oder die bereits zwangsverheiratet wurden, sieben Tage pro Woche drei Krisenpl&auml;tze mit intensiver Betreuung durch Sozialp&auml;dagoginnen. Auch kurzfristige Aufnahmen sind m&ouml;glich. Dar&uuml;ber hinaus umfasst das Projekt den Betrieb eines telefonischen Notrufs (0800 4151616). Adresse und Standort der Einrichtung werden aufgrund der oftmals hohen Gef&auml;hrdung der jungen Frauen geheim gehalten. Der Freistaat f&ouml;rdert die Einrichtung seit 2012 mit mittlerweile 318.000 Euro j&auml;hrlich &ndash; auch jetzt wieder.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 223.24 vom 11.09.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2409-222.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir stemmen uns gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
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			<published>2024-09-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-09-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung ist eine schwerwiegende Form internationaler, oft auch organisierter Kriminalit&auml;t. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> klagt an: &bdquo;Betroffene werden in einer pers&ouml;nlichen wirtschaftlichen Zwangslage oder Hilflosigkeit &ndash; meist in der Prostitution &ndash; ausgenutzt, ausgebeutet und in ihrem Selbstbestimmungsrecht massiv verletzt. Der Gro&szlig;teil der Betroffenen ist dabei weiblich. Das ist unertr&auml;glich und nehme ich so nicht hin.&ldquo; Scharf erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Neben einer effektiven Strafverfolgung brauchen Betroffene eine intensive, sichere und leicht zug&auml;ngliche Beratung und Betreuung. Die Fachberatungsstellen von JADWIGA leisten seit vielen Jahren hervorragende Arbeit, indem sie Betroffene psychisch stabilisieren und auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben begleiten. Es ist mir wichtig die Arbeit der Fachberatungsstellen und damit die Betroffenen auch weiterhin tatkr&auml;ftig zu unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p>

<p>Die Fachberatungsstellen &bdquo;JADWIGA&ldquo; des Tr&auml;gers STOP dem Frauenhandel gGmbH in M&uuml;nchen und N&uuml;rnberg unterst&uuml;tzen seit Jahren M&auml;dchen und Frauen, die von Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung, Zwangsprostitution und Zwangsheirat betroffen sind. Sie arbeiten unabh&auml;ngig und leisten ganzheitliche Beratung und Unterst&uuml;tzung. Die Beratung ist anonym, kostenlos und individuell. Der Freistaat Bayern unterst&uuml;tzt diese Einrichtungen nun mit einer Summe von 307.000 Euro.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 222.24 vom 09.09.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2409-221.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Flamme der Inklusion brennt weiter“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2024-09-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-09-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Gestern erlosch die Flamme der Paralympics in Paris. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Inklusion und Barrierefreiheit sind Daueraufgaben. Dank allen Paralympionikinnen und Paralympioniken, davon 143 aus Deutschland, wird die Strahlkraft des paralympischen Gedankens - Inklusion und Gleichberechtigung &ndash; lebendig bleiben. Die Flamme der Inklusion brennt weiter. Die Athletinnen und Athleten, die mit Mut, Entschlossenheit und ihrem unerm&uuml;dlichen Willen, Hindernisse &uuml;berwinden, sind ein Vorbild und eine Inspiration f&uuml;r eine inklusive Gesellschaft. &ndash;Besonders gratuliere ich den bayerischen Medaillentr&auml;gerinnen und -tr&auml;gern.&ldquo;</p>

<p>Das Bayerische Sozialministerium f&ouml;rdert den Inklusions- und Breitensport f&uuml;r Menschen mit Behinderung mit j&auml;hrlich rund 1,4 Millionen Euro. Hauptzuwendungsempf&auml;nger sind der Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern e. V. (BVS Bayern) und Special Olympics Bayern (SOBY). &Uuml;ber den BVS werden in diesem Jahr unter anderem 95 inklusive Sportveranstaltungen organisiert. Zudem nimmt die Anzahl der Vereine, die ihr Sportangebot vor Ort f&uuml;r Menschen mit Behinderung &ouml;ffnen, kontinuierlich zu. Derzeit beteiligen sich bereits 44 Vereine mit insgesamt 118 inklusiven Sportgruppen an dem F&ouml;rderprogramm EISs (Erlebte Inklusive Sportschule) des Sportverbandes.</p>

<p>Diana Stachowitz, Pr&auml;sidentin des BVS Bayern, unterstreicht: &bdquo;Die bayerischen Athletinnen und Athleten bei den Paralympischen Spielen in Paris verdeutlichen die Bedeutung einer gezielten Nachwuchsf&ouml;rderung. Wir sind stolz auf diese au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Leistungen und mit derselben Entschlossenheit werden wir unsere Arbeit fortf&uuml;hren - denn im Sport lassen sich Barrieren zwischen Menschen mit und ohne Behinderung am besten &uuml;berwinden.&ldquo;</p>

<p>SOBY unterst&uuml;tzt mit dem Projekt #ZusammenInklusiv die lokale Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung im Breitensport bei. Dazu geh&ouml;ren u. a. die Beratung von Athletinnen und Athleten zu regionalen Angeboten und die Vernetzung und Kooperation der Angebote. Erwin Horak, der Pr&auml;sident von SOBY hebt hervor: &bdquo;Der Breitensport ist die Basis f&uuml;r den Leistungssport. Wir gratulieren den erfolgreichen bayerischen Paralympics-Teilnehmerinnen und -Teilnehmern. Sie sind Inspiration und Vorbild f&uuml;r uns alle. Auch die Athletinnen und Athleten von SOBY blickten in den vergangenen Tagen mit gro&szlig;er Bewunderung und Begeisterung nach Paris. In der gro&szlig;en bayerischen Familie des Behindertensports verfolgen wir alle ein gemeinsames Ziel: Wir wollen mehr Teilhabem&ouml;glichkeiten f&uuml;r Sportlerinnen und Sportler mit Beeintr&auml;chtigung &ndash; wohnortnah, barrierefrei und an den pers&ouml;nlichen W&uuml;nschen und Vorlieben ausgerichtet.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 221.24 vom 09.09.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2409-220.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Erbe von Barbara Stamm lebt weiter“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2409-220.php</id>
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			<published>2024-09-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-09-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die gute Zusammenarbeit zwischen Bayern und Rum&auml;nien findet seit 25 Jahren nicht nur auf wirtschaftlichem und wissenschaftlichem Gebiet statt. Bei ihrem Besuch in Bukarest, Temeswar und Hermannstadt hat Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> mehrere soziale Einrichtungen und Projekte besucht. Die Ministerin suchte vor Ort auch den direkten Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern der deutschen Minderheiten. Damit setzte Scharf die von Barbara Stamm mit gro&szlig;em und nachhaltigem Erfolg begonnene Tradition fort.</p>

<p>Scharf betonte: &bdquo;Das Erbe von Barbara Stamm lebt weiter. Die Geschichte der deutschen Minderheiten in Rum&auml;nien f&uuml;hrt uns eindrucksvoll vor Augen, wie aus Entrechtung und Diskriminierung ein gutes Miteinander werden kann. Die Tatsache, dass mit Klaus Johannis ein Vertreter der deutschen Minderheit Staatspr&auml;sident werden konnte, zeigt das sehr deutlich.&ldquo;</p>

<p>Scharf erkl&auml;rte weiter: &bdquo;Den deutschen Minderheiten in Rum&auml;nien kommt eine besondere Rolle zu. Sie sind Br&uuml;ckenbauer in Europa.&ldquo; Bayern erf&uuml;lle bei der Unterst&uuml;tzung nicht nur den gesetzlichen Auftrag nach dem Bundesvertriebenengesetz, berichtete die Ministerin. &bdquo;Die Geschichte der Vertriebenen in Rum&auml;nien ist aus gesellschaftspolitischer Sicht eine echte Erfolgsgeschichte. Denn sie zeigt, was mit einer verantwortungsvollen Minderheitenpolitik alles m&ouml;glich ist. Es ist mir ein gro&szlig;es Anliegen, die Verb&auml;nde in ihrer auf dieser Reise gest&auml;rkten Br&uuml;ckenfunktion weiter zu unterst&uuml;tzen&ldquo;, f&uuml;hrte Scharf aus. Sie erinnerte daran, dass Bayern unter anderem drei Kulturzentren mit jeweils 300.000 Euro pro Jahr f&ouml;rdere &ndash; f&uuml;r Donauschwaben, Siebenb&uuml;rger Sachsen und Banater Schwaben. Diese wiederum bezuschussten j&auml;hrlich bis zu 80 Projekte in Rum&auml;nien wie zum Beispiel das Programm in Temeswar als Kulturhauptstadt Europas 2023.</p>

<p>In Bukarest besuchte Scharf mit ihrer rum&auml;nischen Amtskollegin<strong> Natalia Intotero</strong> das Zentrum &bdquo;Golescu-Grant&ldquo;, eine staatliche und kostenfreie Bildungs- und Betreuungseinrichtung, die Kinder aus Familien, die weniger Geld haben, aufnimmt. In Temeswar war sie zu Gast bei der Adam-M&uuml;ller-Guttenbrunn-Stiftung (AMG), die seit 1989 von der deutschen Minderheit im Banat betrieben wird und drei Altenheime und zwei Sozialstationen umfasst. Hier &uuml;bergab Scharf einen Scheck &uuml;ber 17.000 Euro. Die gleiche Summe h&auml;ndigte sie dem Verein &bdquo;Dr. Carl Wolff&ldquo; aus, dessen Alten- und Pflegeheim in Hermannstadt Scharf ebenso besuchte wie die Hospize f&uuml;r Erwachsene und Kinder. Dabei dr&uuml;ckte sie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ihre Wertsch&auml;tzung aus: &bdquo;Wir unterst&uuml;tzen Ihre Arbeit aus tiefster &Uuml;berzeugung. Ihr unerm&uuml;dlicher Einsatz und Ihre Hingabe bei der Pflege und Betreuung von Seniorinnen, Senioren und unheilbar kranken Menschen verdienen h&ouml;chste Anerkennung.&ldquo;</p>

<p>Bei der AMG-Stiftung in Temeswar legte Scharf einen Kranz am Denkmal der Russland-Deportierten nieder. Beim Gedenken stellte sie fest: &bdquo;Wir werden ihr Schicksal niemals vergessen. Nur wenn wir uns unserer Geschichte bewusst sind, k&ouml;nnen wir aus ihr lernen und die richtigen Schl&uuml;sse ziehen. Rum&auml;nien ist das beste Bespiel daf&uuml;r, dass Aufarbeitung gelingen kann und so Gr&auml;ben &uuml;berwunden werden.&ldquo; In diesem Zusammenhang bedankte sie sich bei dem Abgeordneten und <strong>Europa-Medaillentr&auml;ger Ovidiu Gant </strong>und dem <strong>Pr&auml;sidenten des Bundes der Vertriebenen, Dr. Bernd Fabritius</strong>.</p>

<p>Rum&auml;nien ist das einzige Land, in dem der Freistaat selbst noch humanit&auml;re Hilfe leistet. Seit 1990 sind es etwa 120.000 Euro j&auml;hrlich. &bdquo;Das zeugt von der tiefen Verbundenheit beider L&auml;nder&ldquo;, bekr&auml;ftigte Scharf. Als weitere Beispiele f&uuml;r das Engagement des Freistaats nannte die Ministerin unter anderem die F&ouml;rderung eines Zentrums f&uuml;r schwerstbehinderte Jugendliche in Pastraveni, das Mutter-Kind-Schutzhaus in Iasi, aber auch die Aus- und Weiterbildung von Personal in sozialen Berufen.</p>

<p><a class="link js-link" href="https://medienpool.bayern/stmas/KmqtQLWae06uboUFrF95bQ" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Zu weiteren Pressebildern&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 220.24 vom 09.09.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2409-218.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen queere Jugendliche vor Ort!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2024-09-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-09-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das bayerische Sozialministerium unterst&uuml;tzt ein Modellprojekt zum Aufbau f&uuml;r LSBTIQ-Jugendgruppen vor Ort mit einer einmaligen Zahlung von 90.000 Euro bis Ende 2025. Das Programm erg&auml;nzt das bayernweite Beratungs- und Unterst&uuml;tzungsangebot f&uuml;r lesbische, schwule, bisexuelle, transgeschlechtliche, intergeschlechtliche und queere Menschen (LSBTIQ). Ziel ist es, Strategien und konkrete Ma&szlig;nahmen zum Aufbau von LSBTIQ-Jugendgruppen im l&auml;ndlichen Raum zu erproben. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sollen zusammengef&uuml;hrt und auch &uuml;ber das Jahr 2025 hinaus angewandt werden.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Queeres Leben auf dem Land und in der Stadt muss f&uuml;r alle Menschen diskriminierungsfrei m&ouml;glich sein. Es ist wichtig, dass wir das Jugendnetzwerk Lambda Bayern e.V. bei der Selbstorganisation queerer Jugendlicher vor Ort unterst&uuml;tzen! Sie kennen die Situation vor Ort und k&ouml;nnen die Jugendlichen am Besten unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p>

<p>Die sexuelle Orientierung oder die Geschlechtsidentit&auml;t d&uuml;rfen zu keinen Benachteiligungen f&uuml;hren. Hier setzt das bayerische LSBTIQ-Netzwerk an. Die Angebote sollen gerade auf dem Land zur Verf&uuml;gung stehen und bekannt sein. Informationen zum LSBTIQ-Netzwerk und die Kontakte zu den Projekten der LSBTIQ-Unterst&uuml;tzungsstruktur in Bayern finden Sie auf unserer Internetseite zum Thema <a class="link js-link" href="/lsbtiq-geschlechtliche-vielfalt/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;&bdquo;Gleichgeschlechtliche Lebensweisen und geschlechtliche Vielfalt&ldquo;&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 218.24 vom 06.09.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2409-219.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2024-09-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-09-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 9. September 2024, 11.00 Uhr:</u></p>

<p>Besuch der ZF Group,</p>

<p>94034 Passau, Tittlinger Stra&szlig;e 28</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 10. September 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 11. September 2024, 11.45 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zur Preisverleihung &bdquo;artouro: Bayerischer Tourismus Architektur Preis&ldquo; und &bdquo;artouro Sonderpreis Barrierefreiheit&ldquo; an das Di&ouml;zesanmuseum Freising und &Uuml;bergabe einer Plakette,</p>

<p>85354 Freising, Di&ouml;zesanmuseum, Lichthof, Domberg 21</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 11. September 2024, 12.30 Uhr:</u></p>

<p>Besuch bei DEULA Bayern GmbH,</p>

<p>85354 Freising, Wippenhauserstra&szlig;e 65</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 12. September 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zur Er&ouml;ffnung des Frauenhauses Nordschwaben,</p>

<p>86720 N&ouml;rdlingen, Frauenhaus, Glash&uuml;tter Stra&szlig;e 4</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 12. September 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Verleihung der Bayerischen Ehrenamtsnachweise 2024,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 12. September 2024, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Rede beim Unternehmerdialog Arbeitsmarktpolitik des Wirtschaftsbeirats Bayern,</p>

<p>80801 M&uuml;nchen, Bankhaus DONNER &amp; REUSCHEL, Friedrichstra&szlig;e 18</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 13. September 2024, 12.30 Uhr:</u></p>

<p>Pressekonferenz &bdquo;F&uuml;hl dich ausgezeichnet&ldquo; &ndash; Wertsch&auml;tzung f&uuml;r das bayerische Ehrenamt der IG Metall Bayern,</p>

<p>85057 Ingolstadt, AUDI, Konferenzcenter, Raum Sant&acute;Agatha-Br&uuml;ssel, Ettinger Stra&szlig;e 62</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Sonntag, 15. September 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Festumzug zum Bistumsjubil&auml;um &bdquo;1300 Jahre Korbinian in Freising&ldquo; des Erzbistums M&uuml;nchen und Freising,</p>

<p>85354 Freising, Marienplatz</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 219.24 vom 06.09.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2409-216.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Soziales Unternehmertum bringt Rumänien und Bayern voran“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2409-216.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2409-216.php" />
			<published>2024-09-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-09-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> vertieft die seit 25 Jahren bestehende enge Zusammenarbeit zwischen Bayern und Rum&auml;nien. Bei einem Besuch in dem osteurop&auml;ischen Land stand die Unterzeichnung einer gemeinsamen Absichtserkl&auml;rung zur Zusammenarbeit in der Sozialwirtschaft mit ihrer rum&auml;nischen Amtskollegin <strong>Simona Bucura-Oprescu</strong> im Mittelpunkt. Dazu betont Scharf: &bdquo;Die Staatsregierung unterst&uuml;tzt Social Entrepreneurship. Es bietet gro&szlig;e Chancen und viel Innovationspotenzial. Ich bin &uuml;berzeugt, dass auch die Zusammenarbeit mit Rum&auml;nien in diesem Wirtschaftszweig erfolgreich sein wird.&ldquo;</p>

<p>Ziel der im Arbeitsministerium in Bukarest unterzeichneten Erkl&auml;rung ist, das hier liegende Potenzial besser zu nutzen. Scharf betont: &bdquo;Soziales Unternehmertum schafft Chancen f&uuml;r die Wirtschaft und dient gleichzeitig dem Wohl unserer Gesellschaft. Die M&ouml;glichkeiten sind zahlreich und ich unterst&uuml;tze die F&ouml;rderung von Social Entrepreneurship aus voller &Uuml;berzeugung. Wir tragen damit zu einer gerechteren, nachhaltigeren, demokratischeren und inklusiveren Gesellschaft bei. Durch die Intensivierung des Erfahrungsaustauschs wollen wir die besten Praxisbeispiele auf regionaler, lokaler, unternehmerischer und zivilgesellschaftlicher Ebene in beiden L&auml;ndern genau ansehen und daraus lernen.&ldquo;</p>

<p>Kern des bayerischen Konzepts bildet der Social-Startup-Hub Bayern (SSHB), der 2022 als niedrigschwellige Anlaufstelle f&uuml;r angehende Sozialunternehmer gegr&uuml;ndet worden ist. Scharf erkl&auml;rt die Besonderheit im Freistaat Bayern: &bdquo;Bei uns steht die soziale Innovation im Fokus &ndash; nicht die reine Wirtschaftsf&ouml;rderung. Um soziales Unternehmertum voranzubringen, braucht es nicht nur Geld, sondern vor allem auch kompetente fachliche Begleitung und Vernetzung. Ziel ist Starthilfe aus einer Hand und zwar zugeschnitten auf die jeweiligen Bed&uuml;rfnisse angehender Sozialunternehmerinnen und -unternehmer.&ldquo;</p>

<p>In Bukarest besuchte Scharf unter anderem die Niederlassung von Infineon. &bdquo;Es ist ein Gewinn f&uuml;r beide L&auml;nder, wenn sich bayerische Unternehmen in Rum&auml;nien niederlassen und so auch hier f&uuml;r wertvolle Arbeitspl&auml;tze sorgen&ldquo;, sagte Scharf bei einem Rundgang in den Laboren, betonte dabei aber auch: &bdquo;Bayern ist f&uuml;r viele Rum&auml;ninnen und Rum&auml;nen als Arbeitsmarkt attraktiv. Nur mit gemeinsamen Strategien und einer intensiven Zusammenarbeit k&ouml;nnen wir den gro&szlig;en Aufgaben des weltweiten Fach- und Arbeitskr&auml;ftemangels gerecht werden. Zusammen drehen wir an allen Stellschrauben, um dieser Aufgabe entgegenzutreten. Wir st&auml;rken zum Beispiel Aus- und Weiterbildung, aktivieren alle bislang ungenutzten Arbeitskr&auml;fte, beispielsweise mit einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch den Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten.&ldquo;</p>

<p>Rum&auml;nien ist f&uuml;r Bayern ein wichtiger und enger Partner. Im Freistaat leben aktuell rund 213.000 rum&auml;nische Staatsangeh&ouml;rige. Sie sind damit die gr&ouml;&szlig;te Gruppe ausl&auml;ndischer Staatsangeh&ouml;riger. &Uuml;ber 90 Prozent der rum&auml;nischen Kinder und Jugendlichen schlie&szlig;en die Schule erfolgreich ab. Die Zahl rum&auml;nischer Studierender an bayerischen Universit&auml;ten steigt stetig, ebenso die des wissenschaftlichen Personals an den Hochschulen. &Uuml;berdies sind auch die deutschen Minderheiten in Rum&auml;nien sowie die heute in Bayern lebenden Deutschen aus Rum&auml;nien ein wichtiges Bindeglied zwischen unseren Gesellschaften.</p>

<p>Fachkr&auml;fte aus Rum&auml;nien haben in Bayern beste Chancen: 140.000 Rum&auml;nen gehen hier einer Besch&auml;ftigung nach, viele als Fachkr&auml;fte und Spezialisten. Die Arbeitslosenquote liegt bei nur 3,8 Prozent &ndash; und damit deutlich unter der aller Ausl&auml;nder in Deutschland. Saisonarbeitskr&auml;fte sind f&uuml;r die (Land-)Wirtschaft unverzichtbar. Zuletzt waren fast 5.700 Rum&auml;ninnen und Rum&auml;nen in der bayerischen Landwirtschaft sozialversicherungspflichtig besch&auml;ftigt. Scharf kommentiert diese Zahlen im Hinblick auf Transnationales Arbeiten: &bdquo;F&uuml;r rum&auml;nische Kr&auml;fte gelten die gleichen Regelungen wie f&uuml;r alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Es ist wichtig, dass auch sie gesch&uuml;tzt werden. Das geschieht zum Beispiel durch den Mindestlohn, das Arbeitszeitgesetz und den Arbeitsschutz. Unsere guten und tiefen Beziehungen zu Rum&auml;nien beschr&auml;nken sich nicht nur auf die deutschen Minderheiten. Bayern ist zu einer festen Heimat f&uuml;r viele Rum&auml;ninnen und Rum&auml;nen geworden. Sie sind bestens integriert und leisten einen wichtigen Beitrag zum Gemeinwohl.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 216.24 vom 06.09.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2409-217.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Klare Kante gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution“ - ]]></title>
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			<published>2024-09-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-09-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Freistaat Bayern setzt ein entschiedenes Zeichen gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution. Die F&ouml;rderung von Beratungsstellen wird ausgebaut. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Menschenhandel ist eine massive Menschenrechtsverletzung und unertr&auml;glich. Ich setze mich f&uuml;r den Ausbau und die Verbesserung der Fachberatungsstellen ein. Es ist wichtig, dass der Verein SOLWODI Bayern e.V. im August 2024 in W&uuml;rzburg einen neuen Standort in Betrieb genommen hat und die Region Unterfranken so weiter gest&auml;rkt wird. Betroffene von sexueller Ausbeutung und Zwangsprostitution brauchen schnelle und niedrigschwellige Unterst&uuml;tzung in Form von intensiver Beratung und Betreuung. Die betroffenen Frauen haben so die Chance, sich psychisch zu stabilisieren und neue Lebensperspektiven zu entwickeln.&ldquo;</p>

<p>Die Bayerische Staatsregierung hat die F&ouml;rderung der Fachberatungsstellen von SOLWODI Bayern e.V. f&uuml;r das Jahr 2024 um 106.000 Euro auf 488.000 Euro erh&ouml;ht. Sie bieten Betroffenen an insgesamt f&uuml;nf Standorten in Bayern ganzheitliche, auch psychosoziale Beratung und Unterst&uuml;tzung an. An zwei Standorten gibt es zudem Schutzwohnungen f&uuml;r Frauen und ihre Kinder. Die Fachberatungsstellen von SOLWODI werden bereits seit 2005 vom Freistaat gef&ouml;rdert.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 217.24 vom 06.09.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2409-215.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Große Erleichterung für Bezieher von Entschädigungszahlungen aus Rumänien" - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2024-09-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-09-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Menschen, die in Deutschland leben und aus Rum&auml;nien Entsch&auml;digungs- sowie Sozialleistungen beziehen, haben es k&uuml;nftig&nbsp;bedeutend&nbsp;leichter. Bei ihrem Arbeitsbesuch in Rum&auml;nien konnte Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> gemeinsam mit dem <strong>Pr&auml;sidenten</strong> des Bundes der Vertriebenen (BdV), <strong>Dr. Bernd Fabritius</strong>, mit der rum&auml;nischen <strong>Sozialministerin&nbsp;Simona&nbsp;Bucura-Oprescu</strong> in Bukarest vereinbaren,&nbsp;dass die Aussiedlerverb&auml;nde in Deutschland als Dienstleister im&nbsp;bilateralen&nbsp;Leistungstransfer anerkannt werden.&nbsp;</p>

<p>Scharf betont: &bdquo;Das ist eine enorme Erleichterung&nbsp;f&uuml;r in Deutschland lebende Leistungsbezieher.&nbsp;Sie m&uuml;ssen seit einer j&uuml;ngsten Rechts&auml;nderung in Rum&auml;nien auf eigene Initiative zweimal im Jahr eine so genannte Lebensbescheinigung vorlegen, um weiter Leistungen zu erhalten. Ich wei&szlig; aus Gespr&auml;chen, dass das oft Probleme bereitet&nbsp;und einige Menschen mit&nbsp;dieser Praxis&nbsp;&uuml;berfordert&nbsp;sind.&ldquo; Weiter erkl&auml;rt Scharf zur Neuerung: &bdquo;Ab&nbsp;sofort&nbsp;k&ouml;nnen&nbsp;Aussiedlerverb&auml;nde in&nbsp;Deutschland ihren Landsleuten&nbsp;Hilfe leisten.&nbsp;Daf&uuml;r bin ich unseren rum&auml;nischen Freunden und insbesondere meiner&nbsp;Kollegin&nbsp;Simona&nbsp;Bucura-Oprescu&nbsp;sehr dankbar.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Fabritius zeigt sich ebenfalls erfreut:&nbsp;&bdquo;Das ist eine frohe Botschaft, die f&uuml;r viele Menschen sehr wichtig ist. Sie beweist das gute Verh&auml;ltnis beider L&auml;nder sowie die besondere Wertsch&auml;tzung der ehrenamtlichen Arbeit in den Aussiedlerverb&auml;nden in Deutschland.&nbsp;Es ist ein sehr gro&szlig;er Erfolg der Reise&nbsp;von Ulrike&nbsp;Scharf&nbsp;nach&nbsp;Rum&auml;nien.&ldquo;</p>

<p><a class="link js-link" href="https://medienpool.bayern/stmas/KmqtQLWae06uboUFrF95bQ " rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Zu den Pressebildern&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 215.24 vom 05.09.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2409-214.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die deutschen Minderheiten in Rumänien sind Brückenbauer in Europa“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2024-09-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-09-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayern feiert in diesem Jahr das 25-j&auml;hrige Bestehen der institutionalisierten Zusammenarbeit mit Rum&auml;nien. Am 18. Juni 2024 fand deshalb eine gemeinsame Kabinettssitzung in M&uuml;nchen statt. Nun reist Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> am Mittwoch (4. September) zu einem Arbeitsbesuch nach Bukarest, Temeswar und Hermannstadt.</p>

<p>Ministerin Scharf erkl&auml;rt: &bdquo;Mit dieser Reise lebt das Erbe Barbara Stamms weiter. Sie war eine herausragende Pers&ouml;nlichkeit Bayerns, die sich f&uuml;r die Menschen in Rum&auml;nien ganz besonders eingesetzt hat. Sie hat dort viel Gutes bewirkt. Es ist mir ein gro&szlig;es Anliegen, die Weichen f&uuml;r die Zukunft zu stellen und die Beziehungen zwischen Bayern und Rum&auml;nien weiter zu vertiefen.&ldquo;</p>

<p>Geplant sind unter anderem:</p>

<ul>
<li>ein Treffen mit der rum&auml;nischen <strong>Arbeitsministerin Simona Bucura-Oprescu</strong>, bei dem eine gemeinsame Absichtserkl&auml;rung zur vertieften Zusammenarbeit im Bereich social entrepreneurship unterzeichnet wird,</li>
<li>der Besuch eines Jugendhilfeprojekts gemeinsam mit der rum&auml;nischen <strong>Familienministerin Natalia-Elena Intotero</strong>,</li>
<li>ein Besuch der <strong>Infineon</strong>-Niederlassung in Bukarest,</li>
<li>ein Besuch des <strong>j&uuml;dischen Choraltempels</strong> sowie Gespr&auml;che mit Vertretern der j&uuml;dischen Gemeinde,</li>
<li>der Besuch der <strong>Adam-M&uuml;ller-Guttenbrunn-Stiftung</strong> inkl. Kranzniederlegung am Denkmal der Russlanddeportierten in Temeswar,</li>
<li>der Besuch der Hospize und des Altenheims des <strong>Siebenb&uuml;rger Sachsen &bdquo;Carl Wolff&ldquo;</strong> und</li>
<li>politische Gespr&auml;che mit Vertretern des <strong>Demokratischen Forums der Deutschen in Rum&auml;nien</strong> sowie dem <strong>B&uuml;rgermeister</strong> der Stadt Temeswar.</li>
</ul>

<p>Scharf betont: &bdquo;Die Bayerische Staatsregierung ist ein verl&auml;sslicher und entschiedener Vertreter der berechtigten Interessen aller Heimatvertriebenen, Aussiedler und Sp&auml;taussiedler. Das gilt nicht nur f&uuml;r die, die in Bayern leben, sondern auch f&uuml;r die, die in ihren Herkunftsgebieten geblieben sind. Die Geschichte der deutschen Minderheiten in Rum&auml;nien lehrt uns, wie aus Entrechtung und Diskriminierung ein gutes Miteinander werden kann. Die deutschen Minderheiten in Rum&auml;nien sind Br&uuml;ckenbauer in Europa.&ldquo;</p>

<p>Der Fachkr&auml;ftemangel betrifft beide L&auml;nder. Gemeinsam sollen im Rahmen der Reise erfolgreiche internationale L&ouml;sungsans&auml;tze besprochen werden. Scharf: &bdquo;Bayern ist f&uuml;r viele Rum&auml;ninnen und Rum&auml;nen als Arbeitsmarkt attraktiv. Nur mit gemeinsamen Strategien und einer intensiven Zusammenarbeit k&ouml;nnen wir den gro&szlig;en Aufgaben des weltweiten Fach- und Arbeitskr&auml;ftemangels gerecht werden.&ldquo;</p>

<p>Dar&uuml;ber hinaus wird Ministerin Scharf eine Joint Declaration of Intent zur Zusammenarbeit im Bereich social entrepreneuership unterzeichnen. Scharf k&uuml;ndigt an: &bdquo;Soziales Unternehmertum schafft Chancen f&uuml;r unsere Wirtschaft und dient gleichzeitig dem Wohl unserer Gesellschaft. Das Potenzial ist gro&szlig;, ich unterst&uuml;tze die F&ouml;rderung von Social Entrepreneurship aus voller &Uuml;berzeugung. Zusammen wollen wir auf diesem zukunftstr&auml;chtigen Wirtschaftszweig die Zusammenarbeit vertiefen.&ldquo;</p>

<p>Weitere Informationen zu diesem Themenfeld finden Sie unter <a class="link js-link" href="/soziale-verantwortung/index.php#sec1a" rel="noopener">&lt;intern&gt;Soziale Verantwortung in der Wirtschaft&lt;intern_ende&gt;</a> und <a class="link js-link" href="https://www.social-startup-hub.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Social Startup Hub&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>

<p><a class="link js-link" href="https://medienpool.bayern/stmas/KmqtQLWae06uboUFrF95bQ " rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Zum den Pressebildern&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 21424 vom 04.09.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2409-213.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gemeinsam die Welt entdecken und lernen!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2024-09-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-09-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Welt entdecken, gemeinsam lernen, spielen und toben: In Bayern startet in vielen Kindertageseinrichtungen nach und nach das neue Kita-Jahr.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> w&uuml;nscht allen einen guten Auftakt: &bdquo;F&uuml;r das neue Kita-Jahr w&uuml;nsche ich allen Kindern, Eltern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Kitas einen guten Start. F&uuml;r viele Familien beginnt mit der Kita-Zeit ein neuer Alltag. Die Kita-Zeit ist pr&auml;gend f&uuml;r unsere Kleinsten. Qualitativ hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung, Erziehung und Betreuung haben f&uuml;r mich oberste Priorit&auml;t. Unsere Kindertageseinrichtungen sind Bildungsst&auml;tten &ndash; hier wird Zukunft gemacht! Mein besonderer Dank gilt den Mitarbeitenden, die jeden Tag hervorragende Arbeit f&uuml;r unsere Kleinsten leisten. Sie begleiten und unterst&uuml;tzen die Kinder tatkr&auml;ftig auf ihrem Entwicklungsweg.&ldquo;</p>

<p>F&uuml;r viele Kinder ist es der erste Tag &uuml;berhaupt in einer Kita. Damit beginnt ein neuer, einschneidender Lebensabschnitt. F&uuml;r einen guten &Uuml;bergang von der Familie in die Kita ist die Eingew&ouml;hnung besonders wichtig. Daf&uuml;r brauchen Kinder und Eltern ausreichend Zeit. Die Familienministerin dazu weiter: &bdquo;Kinder k&ouml;nnen in der Eingew&ouml;hnungsphase eine Bindung und Beziehung zur Bezugsperson in der Kita aufbauen. Die gemeinsame Gestaltung der Eingew&ouml;hnung von Fachkr&auml;ften, Eltern und Kindern bildet die Basis f&uuml;r eine erfolgreiche fr&uuml;hkindliche Bildung.&ldquo;</p>

<p>Zuletzt besuchten 632.095 Kinder eine Kita in Bayern, zudem wurden 13.469 Kinder in der Kindertagespflege betreut (Stichtag 31.12.2023). Bei der Zahl der betreuten Kinder ist dabei ein kontinuierlicher Anstieg zu verzeichnen, insbesondere bei den unter Dreij&auml;hrigen: So stieg die Zahl der Kinder in dieser Altersgruppe seit 2008 um fast 100.000 auf &uuml;ber 142.000 &ndash; ein Zuwachs um 220,1 Prozent.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 213.24 vom 02.09.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2408-212.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2024-08-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-08-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Dienstag, 3. September 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 4. September bis Samstag, 7. September 2024:</u></p>

<p>Informationsreise nach Rum&auml;nien</p>

<p><u>Bukarest:</u> Die Ministerin f&uuml;hrt u.a. Gespr&auml;che mit der Arbeitsministerin Simona Bucura-Oprescu, mit der Familienministerin Natalia Elena Intotero und trifft sich mit dem Botschafter Dr. Peer Gebauer,</p>

<p><u>Temeswar:</u> Besuch der Adam-M&uuml;ller-Guttenbrunn-Stiftung</p>

<p><u>Hermannstadt:</u> Besuch der beiden Hospize und des Altenheims der Siebenb&uuml;rger Sachsen</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 212.24 vom 30.08.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2408-211.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ausbildung – ein stabiles Fundament für junge Menschen“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-08-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-08-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Zahl der Arbeitslosen in Bayern im August 2024 ist im Vergleich zum Vormonat erwartungsgem&auml;&szlig; deutlich um rund 20.400 Personen bzw. 7,3 Prozent gestiegen. Dieser Anstieg ist saison&uuml;blich. Denn viele junge Menschen melden sich nach dem Ende des Ausbildungsjahres und Sommersemesters arbeitslos. Zudem stellen Unternehmen in der Ferienzeit weniger neue Besch&auml;ftigte ein. Infolge der konjunkturellen Schw&auml;che f&auml;llt der Anstieg allerdings einmal mehr h&ouml;her aus als in den Vorjahren. Die Bew&auml;ltigung des Fachkr&auml;ftemangels bleibt eine weitere zentrale Herausforderung am Arbeitsmarkt.</p>

<p>Zum Start des neuen Ausbildungsjahres sind noch viele Ausbildungspl&auml;tze unbesetzt. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Eine Berufsausbildung ist ein wertvolles Fundament. Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Hier wird der Grundstein f&uuml;r die berufliche Zukunft gelegt. Die Auszubildenden von heute sind unsere Rohdiamanten der Zukunft. F&uuml;r junge Menschen gibt es viele berufliche M&ouml;glichkeiten. Die Entscheidung f&uuml;r einen Beruf ist eine der wichtigsten im Leben und nicht immer einfach. Wichtig ist, offen, frei von Klischees zu sein und sich zu informieren. Jede und jeder kann den Beruf finden, der passt. Mit der Berufsplattform &bdquo;BOBY&ldquo; unterst&uuml;tzen wir junge Menschen bei einem gelungenen Start ins Berufsleben. Unsere Wirtschaft mit vielen unterschiedlichen Betrieben hat viel zu bieten!&ldquo;</p>

<p>Eine Ausbildung tr&auml;gt heute allerdings meist nicht mehr durch das gesamte Berufsleben. &bdquo;Fortbildung ist heute so wichtig wie das Update auf dem Handy, denn die Arbeitswelt entwickelt sich rasant&ldquo;, so die Ministerin weiter. Auf Bayerns zentralem <a class="link js-link" href="https://www.kommweiter.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Weiterbildungsportal&lt;extern_ende&gt;</a> finden Interessierte alles rund um die vielf&auml;ltigen Weiterbildungs-, F&ouml;rder- und Beratungsangebote. Das Portal wurde im Jahr 2020 im Rahmen des Pakts f&uuml;r berufliche Weiterbildung etabliert. Im Herbst wird die breit angelegte Informationskampagne zur beruflichen Weiterbildung &bdquo;komm weiter in B@yern&ldquo; fortgesetzt.</p>

<p>Insgesamt waren in Bayern im August 299.652 Menschen arbeitslos gemeldet. Mit einer Arbeitslosenquote von 3,9 Prozent behauptet Bayern im Bundesl&auml;ndervergleich jedoch weiterhin seinen Spitzenplatz und liegt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 6,1 Prozent.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 211.24 vom 30.08.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2408-208.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen junge Menschen auf dem Weg in eine Ausbildung!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-08-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-08-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Bayerische Arbeitsmarktfonds (AMF) f&ouml;rdert seit 1997 die Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen, &Auml;lteren, Jugendlichen mit Vermittlungshemmnissen, Menschen mit Behinderung, Frauen oder Migrantinnen und Migranten, die es schwer haben, auf dem bayerischen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt Fu&szlig; zu fassen. Mit rund 333.000 Euro erhalten zwei Projekte aus Oberbayern eine Anschubf&ouml;rderung. Dazu betont Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Der Arbeits- und Fachkr&auml;ftemangel ist die gr&ouml;&szlig;te Aufgabe f&uuml;r den Arbeitsmarkt. Aus dem Arbeitsmarktfonds f&ouml;rdern wir gezielt Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und bringen damit mehr Menschen in Arbeit. Ich freue mich, dass wir zwei Projekte in Oberbayern unterst&uuml;tzen k&ouml;nnen, die Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit kognitiven Beeintr&auml;chtigungen auf dem Weg in den Ausbildungsmarkt unter die Arme greifen. Der Grundstein f&uuml;r einen erfolgreichen Start in das Berufsleben ist eine gute Ausbildung &ndash; dieser Weg soll allen Menschen offen stehen.&ldquo;</p>

<p>Die M&uuml;nchener inklusive Arbeitswelt gemeinn&uuml;tzige GmbH (MiA gGmbH) M&uuml;nchen wird f&uuml;r eine Dauer von zwei Jahren mit dem Projekt &bdquo;Verl&auml;ngerung des Berufsbildungsbereichs auf bis zu 36 Monate&ldquo; gef&ouml;rdert. Das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) gGmbH in Kooperation mit bfz M&uuml;nchen erh&auml;lt ebenfalls f&uuml;r eine Dauer von zwei Jahren Unterst&uuml;tzung f&uuml;r das Projekt &bdquo;Azubi-BSK Plus&ldquo;.</p>

<p>&Uuml;ber eingereichte AMF-F&ouml;rderantr&auml;ge entscheidet eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Bayerischen Staatsregierung. Bei der Auswahl der Projekte hat die Arbeitsgruppe stets die regionale Arbeitsmarktsituation im Blick. In den letzten zehn Jahren wurden in Oberbayern 24 innovative Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 3,6 Millionen Euro gef&ouml;rdert. Weitere Informationen zum AMF sind online unter <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a> abrufbar.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 208.24 vom 29.08.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2408-209.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen junge Menschen auf dem Weg zu einer Ausbildung!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-08-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-08-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Bayerische Arbeitsmarktfonds (AMF) f&ouml;rdert seit 1997 die Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen, &Auml;lteren, Jugendlichen mit Vermittlungshemmnissen, Menschen mit Behinderung, Frauen oder Migrantinnen und Migranten, die es schwer haben, auf dem bayerischen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt Fu&szlig; zu fassen. Mit rund 400.000 Euro erhalten zwei Projekte in der Oberpfalz eine Anschubf&ouml;rderung. Dazu betont Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Der Arbeits- und Fachkr&auml;ftemangel ist die gr&ouml;&szlig;te Aufgabe f&uuml;r den Arbeitsmarkt. Aus dem Arbeitsmarktfonds f&ouml;rdern wir gezielt Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung. Eine wichtige Ma&szlig;nahme, um mehr Menschen in Arbeit zu bringen. Es ist mir wichtig, zwei Projekte in der Oberpfalz zu unterst&uuml;tzen, die Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf dem Weg in den Ausbildungsmarkt unter die Arme greifen. Der Grundstein f&uuml;r einen erfolgreichen Start in das Berufsleben ist eine gute Ausbildung. Dieser Weg sollte allen Menschen offenstehen.&ldquo;</p>

<p>Neu gef&ouml;rdert wird f&uuml;r eine Dauer von zwei Jahren das Projekt &bdquo;Future Guide&ldquo; der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayer. Wirtschaft (bfz) gGmbH Weiden. Das in der Region Cham etablierte Projekt &bdquo;get2work&ldquo; der Volkshochschule im Landkreis Cham e.V. wird f&uuml;r zwei weitere Jahre verl&auml;ngert.</p>

<p>&Uuml;ber eingereichte AMF-F&ouml;rderantr&auml;ge entscheidet eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Bayerischen Staatsregierung. Bei der Auswahl der Projekte hat die Arbeitsgruppe stets die regionale Arbeitsmarktsituation im Blick. In den letzten zehn Jahren wurden in der Oberpfalz 26 innovative Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 3,6 Millionen Euro gef&ouml;rdert. Weitere Informationen zum AMF sind online unter <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a> abrufbar.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 209.24 vom 29.08.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2408-210.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kinder und Jugendliche nicht vergessen!“ - ]]></title>
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			<published>2024-08-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-08-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Seit 2019 steigt die Zahl der aufgegriffenen unbegleiteten minderj&auml;hrigen Ausl&auml;nder (UMA) in Bayern permanent an. 2019 wurden 530 Kinder und Jugendliche vorl&auml;ufig in Obhut genommen. 2023 waren es 3.157. Seit Jahresbeginn 2024 sind es bereits 1.221. Au&szlig;erdem werden auch die UMA, die &uuml;ber die bundesweite Verteilung in den Freistaat kommen, von den bayerischen Kommunen versorgt. &nbsp;</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> appelliert an die Bundesregierung, im Rahmen der Asyl- und Migrationspolitik ihrer Verantwortung bei der Versorgung und Unterbringung von UMA gerecht zu werden und die Kommunen zu unterst&uuml;tzen: &bdquo;Unbegleitete minderj&auml;hrige ausl&auml;ndische Kinder und Jugendliche d&uuml;rfen in der Migrationspolitik nicht vergessen werden. Die Kinder- und Jugendhilfe hat die Belastungsgrenze erreicht. Die Kommunen sind am Limit. Ich fordere die Bundesregierung auf, ihrer Steuerungsfunktion und finanziellen Verantwortung nachzukommen. Junge Menschen, die oft traumatische Erlebnisse verarbeiten m&uuml;ssen, brauchen bestm&ouml;gliche Betreuung, Unterst&uuml;tzung und Schutz. Nur so k&ouml;nnen wir auch der Radikalisierung effektiv vorbeugen. Ihr m&uuml;ssen wir online wie offline den Stecker ziehen.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont die Ministerin: &bdquo;Es braucht Regelungen, die in der Praxis umgesetzt werden k&ouml;nnen und an die aktuelle Situation angepasst sind. Die Kostenpauschale f&uuml;r die Unterbringung der Kinder und Jugendlichen darf nicht einfach gestrichen werden. Die Kosten m&uuml;ssen dynamisiert und auch vom Bund mitgetragen werden. Der Freistaat hat bereits flexible, unb&uuml;rokratische L&ouml;sungen bei den Standards und dem Einsatz von Personal geschaffen, um die Jugendhilfe vor Ort bestm&ouml;glich zu unterst&uuml;tzen. Der Bund muss nun auch liefern.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 210.24 vom 29.08.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2408-207.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Auszubildende gestalten die Zukunft!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2024-08-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-08-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die bayerische <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> w&uuml;nscht allen Auszubildenden einen erfolgreichen Start in das neue Ausbildungsjahr. &bdquo;Eine Ausbildung ist eine gute Grundlage f&uuml;r eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Sie er&ouml;ffnet beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt&ldquo;, so Scharf.</p>

<p>Alle, die jetzt noch keinen Ausbildungsplatz haben, ermutigt sie, die Angebote der BOBY-Plattform zu nutzen: &bdquo;Die Entscheidung f&uuml;r einen Beruf ist eine der wichtigsten im Leben und nicht immer einfach&ldquo;, betont die Ministerin und r&auml;t: &bdquo;Seid offen, frei von Klischees und informiert euch! Findet den Beruf, der zu euch passt und gestaltet so die Zukunft nach euren Vorstellungen! Mit BOBY unterst&uuml;tzen wir euch bestm&ouml;glich dabei!&ldquo;</p>

<p>Die BOBY-Plattform&nbsp;<a class="link js-link" href="https://www.boby.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;BerufsOrientierungBaYern&lt;extern_ende&gt;</a>&nbsp;informiert junge Menschen und ihre Eltern umfassend &uuml;ber die verschiedenen Ausbildungsm&ouml;glichkeiten und -wege, gibt einen &Uuml;berblick &uuml;ber Ausbildungsmessen in ganz Bayern und h&auml;lt Tipps f&uuml;r die Bewerbung, das Vorstellungsgespr&auml;ch und den Ausbildungsstart bereit f&uuml;r einen gelungenen Start ins Berufsleben.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 207.24 vom 28.08.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2408-206.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir begleiten junge Menschen von der Schule in den Beruf“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2024-08-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-08-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Auszubildenden von heute sind die Fachkr&auml;fte von morgen: Im Juli 2024 standen in Bayern jeder und jedem der mehr als 58.000 Bewerberinnen und Bewerber rechnerisch rund 1,6 Stellen zur Verf&uuml;gung. Trotz der guten Ausbildungsmarktlage gibt es junge Menschen, die sich schwertun, einen f&uuml;r sie passenden Ausbildungsplatz zu finden. An dieser Stelle helfen die Ausbildungsakquisiteurinnen und Ausbildungsakquisiteure (AQs).</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Unsere AQs informieren und beraten junge Menschen, die Unterst&uuml;tzung brauchen, &uuml;ber die M&ouml;glichkeiten des dualen Ausbildungssystems. Hierzu z&auml;hlt auch die Ausbildung in Teilzeit. Sie begleiten sie auf ihrem Weg in eine Ausbildung und w&auml;hrend der Lehrzeit. So kann zum Beispiel ein drohender Ausbildungsabbruch verhindert werden. Es ist mir wichtig, dass wir die wertvolle Arbeit der insgesamt 19 AQs in den n&auml;chsten drei Jahren mit 3,9 Mio. Euro f&ouml;rdern. Um dem Fach- und Arbeitskr&auml;ftemangel entgegenzuwirken, m&uuml;ssen wir gezielt f&uuml;r das Erfolgsmodell duale Ausbildung werben. Ich bin &uuml;berzeugt: F&uuml;r jedes Talent gibt es die passende Chance.&ldquo;</p>

<p>Zum 1. August wurde die F&ouml;rderung der AQs aus Mitteln des Bayerischen Arbeitsmarktfonds verl&auml;ngert. Dadurch bleibt die Kontinuit&auml;t der Betreuung der leistungsschw&auml;cheren Jugendlichen und der oft &uuml;ber Jahre aufgebauten Netzwerke der einzelnen AQs auch in Zukunft gewahrt. Die AQs unterst&uuml;tzen neben jungen Menschen auch Betriebe. Sie helfen nicht nur bei den formalen Anforderungen als Ausbildungsbetrieb, einer Einstiegsqualifizierung oder einem Praktikum, sondern auch bei der Suche nach geeignetem Nachwuchs. Durch ihre Netzwerke und direkten Kontakte verbessern AQs das Matching zwischen Ausbildungsplatzsuchenden und Ausbildungsbetrieben.</p>

<p>Weitere Informationen zu den <a class="link js-link" href="/berufsbildung/akquisiteure/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;AQs&lt;intern_ende&gt;</a> finden Sie online.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 206.24 vom 27.08.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2408-205.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir müssen junge Menschen für unsere Demokratie begeistern – Mach mit für Deine Demokratie!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2024-08-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-08-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Unter dem Leitmotiv: &bdquo;Mach mit &ndash; f&uuml;r Deine Demokratie&ldquo;, setzt Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> auf den Ausbau der au&szlig;erschulischen Demokratiebildung f&uuml;r junge Menschen mit einem &bdquo;Demokratiebudget&ldquo;, das f&uuml;r das Jahr 2024 ein Mittelvolumen von 2,56 Millionen Euro umfasst. Scharf betont: &bdquo;Hass und Hetze d&uuml;rfen in Bayern keinen Platz haben. Bildung ist dabei ein wichtiger Schl&uuml;ssel zur Pr&auml;vention. Als Jugendministerin ist es mir wichtig die jungen Menschen, auch au&szlig;erhalb der gewohnten Umgebung in der Schule zu erreichen und f&uuml;r unsere Demokratie zu begeistern.&ldquo;</p>

<p>Durch das Projekt &bdquo;Demokratiebudget&ldquo; werden in ganz Bayern innovative Aktionen und Veranstaltungen zur au&szlig;erschulischen Demokratiebildung junger Menschen gef&ouml;rdert. Allen 103 Gliederungen des Bayerischen Jugendrings K.d.&ouml;.R. (BJR) wurden hierf&uuml;r rund 20.000 Euro und weitere 2.000 Euro, unter anderem f&uuml;r Online-Projekte, angeboten. Die Resonanz von Seiten der Jugendringe ist sehr hoch: aktuell nehmen 87 Jugendringe das &bdquo;Demokratiebudget&ldquo; in Anspruch. Das Projekt &bdquo;Demokratiebudget&quot; hat sich zum Ziel gesetzt, die Demokratiekompetenz junger Menschen zu st&auml;rken. Dies beinhaltet z.B. fr&uuml;hzeitig f&uuml;r demokratische Werte und Prozesse zu sensibilisieren und das Reflexionsverm&ouml;gen und die Beteiligung zu st&auml;rken. Weiterhin werden praktisch-instrumentelle Fertigkeiten wie etwa die Dialog- und Konfliktf&auml;higkeit, die Kooperationsf&auml;higkeit und die Verantwortungsbereitschaft junger Menschen geschult.</p>

<p>Beispiele f&uuml;r Projekte sind Graffiti-Aktionen, Gedenkst&auml;ttenfahrten und theaterp&auml;dagogische Angebote f&uuml;r 14- bis 27-J&auml;hrige. Der Bezirksjugendring Oberbayern veranschaulicht mit einer &bdquo;Demokratie-Br&uuml;cke&ldquo; aus Schaumstoff die Werte der Demokratie und der Stadtjugendring Aschaffenburg tourt mit einem Anh&auml;nger voller p&auml;dagogischer Materialien durch Stadt und Land, um diese an Gruppen, Jugendverb&auml;nde und Schulen zu verleihen.</p>

<p>Jugendministerin Scharf hebt hervor: &bdquo;Junge Menschen brauchen Raum, um aktiv an der Gestaltung unserer Gesellschaft mitzuwirken und ihren Anliegen, Bed&uuml;rfnissen und Ideen eine Stimme zu verleihen. Genau diese M&ouml;glichkeit bietet das Demokratiebudget. &bdquo;Mach mit &ndash; f&uuml;r Deine Demokratie&ldquo; ist nicht nur ein Slogan &ndash; er wird in ganz Bayern durch Veranstaltungen der Jugendringe mit Leben gef&uuml;llt!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 205.24 vom 26.08.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2408-204.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Sicherheit und Schutz der Bevölkerung und Mitarbeitenden haben oberste Priorität!“ - ]]></title>
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			<published>2024-08-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-08-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont zur Festnahme einer der vier Fl&uuml;chtigen, die am Samstag vergangener Woche aus der Forensik in Straubing entkommen sind: &bdquo;Das ist eine erste gute Nachricht. Mein Dank gilt der Polizei, allen Sicherheitsbeh&ouml;rden und Einsatzkr&auml;ften, die die Fahndung mit gro&szlig;em Hochdruck vorangetrieben haben und weiter intensiv nach den anderen Fl&uuml;chtigen, die hoffentlich auch rasch gefasst werden, fahnden. Ebenso bedanke ich mich bei der Bev&ouml;lkerung, die der Polizei zahlreiche Hinweise gegeben hat. F&uuml;r mich haben die Sicherheit und der Schutz der Bev&ouml;lkerung und der Mitarbeitenden in den Einrichtungen oberste Priorit&auml;t. Beide Vorf&auml;lle in den bayerischen Ma&szlig;regelvollzugsanstalten werden konsequent aufgearbeitet. Die gesetzlichen Bestimmungen, Sicherheitsvorkehrungen und Schutzkonzepte werden bereits intensiv auf Verbesserungen gepr&uuml;ft und Versch&auml;rfungen getroffen.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 204.24 vom 23.08.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2408-203.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Familienberatung unkompliziert auf dem Sofa“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2024-08-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-08-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Familien haben es manchmal schon nicht leicht: Von Erziehung und Partnerschaft &uuml;ber Bildung und Medien bis hin zu Krisen und Trennung &ndash; Familien haben viele Fragen und freuen sich &uuml;ber praktische Tipps von Expertinnen und Experten. In den Web-Coachings der familienst@rk-Reihe k&ouml;nnen sich interessierte Eltern kostenlos zu einer Vielzahl an Themen rund um Familie und Erziehung online beraten lassen. Und das zu familienfreundlichen Uhrzeiten.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> hebt hervor: &bdquo;Familienbildung und -beratung m&uuml;ssen f&uuml;r Eltern so einfach wie m&ouml;glich zug&auml;nglich sein. Unser niederschwelliger Web-Coaching-Ansatz erreicht sie unkompliziert zuhause. Seit Beginn des Formats im Juli 2020 haben etwa 18.000 Eltern dieses Angebot genutzt &ndash; Ein gro&szlig;er Erfolg. Es ist mir wichtig unsere Familien im Alltag zu unterst&uuml;tzen. Mit einem Klick und ohne Anmeldung erhalten Interessierte Informationen und Tipps von Expertinnen und Experten aller Fachrichtungen. Au&szlig;erdem k&ouml;nnen im Live-Chat Fragen gestellt werden.&ldquo;</p>

<p>Die Web-Coaching-Reihe wird vom Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales in Kooperation mit dem Bayerischen Landesjugendamt angeboten. Die Online-Coachings finden viermal j&auml;hrlich unter der Woche um 20:30 Uhr statt. Wer es zeitlich nicht schafft live dabei zu sein, kann alle familienst@rk-Web-Coachings zu Themen wie Paarkommunikation, Pubert&auml;t, Gaming oder Zuversicht trotz Krisen sowie die am h&auml;ufigsten im Chat gestellten Fragen auf <a class="link js-link" href="https://www.familienland.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienland Bayern&lt;extern_ende&gt;</a> abrufen. Weitere Infos und kommende Termine gibt es zudem auf dem Instagram-Kanal @familienlandbayern.</p>

<p>Die n&auml;chsten Web-Coaching-Termine:</p>

<p>26. September zum Thema: &bdquo;Mein Baby h&ouml;rt nicht auf zu schreien&ldquo; mit Expertin Sarah Sant&rsquo;Unione, Fach&auml;rztin f&uuml;r Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie am Klinikum Josefinum in Augsburg.</p>

<p>14. November zum Thema: Sexuelle Aufkl&auml;rung und Medienerziehung mit Experte Sebastian Kempf von profamilia.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 203.24 vom 23.08.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2408-202.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bund kürzt – wir handeln: Sechs Millionen Euro für Arbeitsmarktin-tegration von Langzeitarbeitslosen!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-08-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-08-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Um Langzeitarbeitslose in den Arbeitsmarkt zu integrieren, st&ouml;&szlig;t das bayerische Arbeitsministerium innovative Projekte an. Im Fokus der Projekte stehen die Kernelemente Motivation, Qualifikation und sozialp&auml;dagogische Begleitung. Erg&auml;nzend ist eine berufsbezogene Sprachqualifizierung m&ouml;glich. Mit einem Praktikum im Betrieb soll das Gelernte vertieft und Kontakt zu Arbeitgebern hergestellt werden. Daf&uuml;r stellt das Arbeitsministerium insgesamt sechs Millionen Euro aus dem Europ&auml;ischen Sozialfonds Plus (ESF+) und aus Landesmitteln bereit und setzt den K&uuml;rzungen des Bundes bei den Eingliederungsmitteln etwas entgegen.</p>

<p>Die bayerische <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Der Bund k&uuml;rzt an der falschen Stelle. Den Jobcentern wird das Geld f&uuml;r die Integration der Arbeitslosen weiter gek&uuml;rzt. Arbeitsmarktpolitisch ist das ein fatales Signal. Langzeitarbeitslose im B&uuml;rgergeld brauchen Unterst&uuml;tzung. Diese k&ouml;nnen die Jobcenter mit unzureichenden finanziellen Mitteln aber nicht leisten. Wir schaffen deshalb neue L&ouml;sungen, um Langzeitarbeitslose wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren.&ldquo;</p>

<p>Es k&ouml;nnen bis zu 100 Prozent der Kosten gef&ouml;rdert werden. Weiterbildungsanbieter aus ganz Bayern k&ouml;nnen bis zum 15. Oktober 2024 innovative Konzepte einreichen. Der Beantragungsprozess erfolgt vollst&auml;ndig digital. Mithilfe von Pauschalen, zum Beispiel f&uuml;r die Sachkosten, wurde der B&uuml;rokratieaufwand f&uuml;r die Antragssteller deutlich reduziert.</p>

<p>Mehr Informationen zu den Bedingungen des Aufrufs sind online unter <a class="link js-link" href="https://www.esf.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Europ&auml;ischer Sozialfonds in Bayern&lt;extern_ende&gt;</a> verf&uuml;gbar.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 202.24 vom 22.08.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2408-201.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mit der Bayerischen Ehrenamtskarte zur Fürther Kirchweih!“ - ]]></title>
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			<published>2024-08-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-08-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Inhaberinnen und Inhaber einer Ehrenamtskarte aufgepasst: Sie k&ouml;nnen mit etwas Gl&uuml;ck eine Backstage-Tour auf der F&uuml;rther Kirchweih, inklusive einer &Uuml;bernachtung f&uuml;r zwei Personen, gewinnen. Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales verlost das Paket gemeinsam mit der Stadt F&uuml;rth f&uuml;nf Mal.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Bayern ist Ehrenamtsland! 41 Prozent der Menschen &uuml;ber 14 Jahre engagieren sich bei uns freiwillig. Dieses segensreiche Engagement h&auml;lt unsere Gesellschaft zusammen, st&auml;rkt unser Miteinander und verdient h&ouml;chste Anerkennung. Ich freue mich, dass wir zusammen mit der Stadt F&uuml;rth und ihren Schaustellerverb&auml;nden f&uuml;nf attraktive Pakete mit &Uuml;bernachtung und Backstage-Tour verlosen und den Inhaberinnen und Inhabern der Ehrenamtskarte ein ganz besonderes Erlebnis erm&ouml;glichen k&ouml;nnen. Hinter den Kulissen werden die Gewinnerinnen und Gewinner leckere Schmankerl genie&szlig;en und einen Einblick in das spannende Schaustellerleben bekommen. Alle Inhaberinnen und Inhaber der Ehrenamtskarte k&ouml;nnen an der Verlosung teilnehmen!&ldquo;</p>

<p>Jedes Jahr aufs Neue verzaubert die F&uuml;rther Kirchweih weit &uuml;ber eine Million Besucherinnen und Besucher mit ihrem bunten Programm, denn sie bietet nicht nur Fahrgesch&auml;fte, Kulinarisches und frisch Gezapftes, sondern auch ein familienfreundliches Jahrmarkt-Flair mit traditionellen Marktschreiern und -st&auml;nden. &bdquo;Wer sie bisher noch nicht gesehen hat, sollte sie einmal besuchen. Sie ist Bayerns gr&ouml;&szlig;te Stra&szlig;enkirchweih, die K&ouml;nigin unter den fr&auml;nkischen Kirchweihfesten und zugleich F&uuml;rths f&uuml;nfte Jahreszeit: Die Michaelis-Kirchweih!&ldquo;, schw&auml;rmt F&uuml;rths Oberb&uuml;rgermeister Dr. Thomas Jung.</p>

<p>Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf unterstreicht anl&auml;sslich der Verlosung die herausragende Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements in Bayern und dankt allen Ehrenamtlichen, die auch in den Ferien ihre freie Zeit investieren, um f&uuml;r ihre Mitmenschen da zu sein. &bdquo;Ehrenamtliche leisten auch in der unbeschwerten Ferienzeit einen wichtigen Beitrag zu unserer Sicherheit. Sie sind zum Beispiel an Bayerns Badeseen oder f&uuml;r die Bergwacht im Einsatz!&ldquo;, so Scharf.</p>

<p>Mit einer g&uuml;ltigen <a class="link js-link" href="https://www.ehrenamt.bayern.de/vorteile-wettbewerbe/ehrenamtskarte/verlosung.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayerischen Ehrenamtskarte&lt;extern_ende&gt;</a> k&ouml;nnen Sie online ab sofort an der Verlosung teilnehmen.</p>

<p>Die Teilnahmefrist endet am 9. September 2024. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden ab dem 10. September benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, auf die Teilnahmebedingungen (abrufbar unter o.g. Link) wird hingewiesen. Die Backstage Tour findet am Dienstag, 1. Oktober 2024, um 18:00 Uhr, statt. Ein Fr&uuml;hst&uuml;ck ist bei der Hotel&uuml;bernachtung inbegriffen. Die F&uuml;rther Kirchweih findet vom 28.&nbsp;September bis zum 9. Oktober 2024 statt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 201.24 vom 21.08.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2408-200.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Vorfälle haben Konsequenzen – alles kommt auf den Prüfstand!“ - ]]></title>
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			<published>2024-08-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-08-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Nach den beiden Vorf&auml;llen in den Ma&szlig;regelvollzugseinrichtungen in Niederbayern betont Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>, MdL: &bdquo;Die Vorf&auml;lle haben Konsequenzen! Ich kann die Sorgen und die Unsicherheit der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger absolut nachvollziehen. Es kommt alles auf den Pr&uuml;fstand. Vom Ma&szlig;regelvollzug darf keine Gefahr f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung und die Mitarbeitenden in den forensischen Kliniken ausgehen. Die Sicherheit und der Schutz der Menschen haben oberste Priorit&auml;t. Sicherheitskonzepte in den Einrichtungen m&uuml;ssen bayernweit versch&auml;rft und verbessert werden. Geisellage-Szenarien und Schulungen f&uuml;r die Mitarbeitenden m&uuml;ssen wir weiterentwickeln. Solche Ausbr&uuml;che d&uuml;rfen nicht wieder passieren. Wir m&uuml;ssen auch pr&uuml;fen, ob in bestimmten F&auml;llen Therapieabbr&uuml;che und eine &Uuml;berstellung in die Justizvollzugsanstalten schneller rechtssicher stattfinden k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 200.24 vom 18.08.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2408-199.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Schutz und Sicherheit der Bevölkerung haben oberste Priorität!“ - ]]></title>
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			<published>2024-08-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-08-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Vier M&auml;nner sind am Samstagabend aus dem Bezirksklinikum Straubing, einer psychiatrischen Einrichtung des Ma&szlig;regelvollzugs, geflohen. Die Polizei sucht nach den Fl&uuml;chtigen. Bayerns<strong> Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Die Sicherheit und der Schutz der Bev&ouml;lkerung haben oberste Priorit&auml;t. Die Aufarbeitung des Vorfalls muss detailliert erfolgen. Die Einsatzkr&auml;fte sind seit gestern Abend im Dauereinsatz. Es laufen umfangreiche Fahndungsma&szlig;nahmen, um die Fl&uuml;chtigen schnellstm&ouml;glich zu fassen. Ich kann die Sorgen und die Unsicherheit der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in dieser Ausnahmesituation nachvollziehen. Bitte beachten Sie die Hinweise der Polizei und verhalten Sie sich weiter ruhig und besonnen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 199.24 vom 18.08.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2408-198.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Nimm deine Zukunft in die Hand!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2024-08-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-08-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> weist auf den hohen Stellenwert des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) in Bayern und dessen Vorteile hin: &bdquo;J&auml;hrlich engagieren sich etwa 4.000 junge Menschen im Freistaat Bayern im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres. Sie sammeln wertvolle Erfahrungen, &uuml;bernehmen Verantwortung und st&auml;rken ihre soziale Kompetenz. Gleichzeitig leisten sie einen wichtigen Beitrag f&uuml;r den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das FSJ ist weit mehr als nur eine &Uuml;berbr&uuml;ckungszeit. Es bietet jungen Menschen die Chance, sich pers&ouml;nlich weiterzuentwickeln, ihre Interessen zu entdecken und die Berufswahl zu pr&auml;zisieren. Ein FSJ ist gelebtes Engagement und Verantwortungsbewusstsein f&uuml;r unser Miteinander.&ldquo;</p>

<p>Ein FSJ bietet jungen Menschen die M&ouml;glichkeit, Einblicke in verschiedenste Bereiche zu gewinnen, beispielweise in Einrichtungen f&uuml;r Kinder und Jugendliche, f&uuml;r Menschen mit Behinderung, f&uuml;r Seniorinnen und Senioren oder pflegebed&uuml;rftige Menschen. Ein FSJ ist aber auch in den Bereichen Sport, Kultur, Politik oder Denkmalpflege m&ouml;glich und bietet spannende Einblicke in die dortigen T&auml;tigkeiten.</p>

<p>Noch sind Pl&auml;tze f&uuml;r das kommende FSJ-Jahr frei. Wer Interesse hat, kann sich auch jetzt noch bewerben: &bdquo;Nutzt diese einzigartige Chance, den eigenen Horizont zu erweitern und wertvolle Erfahrungen f&uuml;r das Leben zu sammeln. Dein FSJ wartet auf dich &ndash; nimm deine Zukunft in die Hand!&ldquo;, so Scharf.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite: <a class="link js-link" href="https://www.fsj.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Freiwilliges Soziales Jahr&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 198.24 vom 18.08.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2408-197.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen selbstbestimmtes Leben überall in Bayern!“ - ]]></title>
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			<published>2024-08-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-08-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mit rund 76.900 Euro f&ouml;rdert der Freistaat Bayern bis Ende 2025 in Oberfranken die Einrichtung eines Fachangebots zur Beratung f&uuml;r lesbische, schwule, bisexuelle, transgeschlechtliche, intergeschlechtliche und queere Menschen (LSBTIQ) im l&auml;ndlichen Raum.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentit&auml;t d&uuml;rfen nicht zu Benachteiligungen f&uuml;hren. Jeder Mensch soll ein freies und selbstbestimmtes Leben f&uuml;hren. Dies ist aber leider im Alltag oft noch nicht der Fall. Beratung und Sensibilisierung sind mir wichtig. Sie m&uuml;ssen in der Stadt, aber auch auf dem Land vorhanden sein. Ich freue mich, mit dem Kreisverband Wunsiedel des Bayerischen Roten Kreuzes K.d.&ouml;.R. einen erfahrenen Partner gewonnen zu haben, der sich nun in unserem LSBTIQ-Netzwerk engagiert.&ldquo;</p>

<p>Dank des Engagements und der Erfahrung des Bayerischen Roten Kreuzes in Wunsiedel kann das Beratungsangebot auf den gesamten Regierungsbezirk Oberfranken ausgeweitet werden. LSBTIQ, dem famili&auml;ren Umfeld und Fachkr&auml;ften steht damit eine regionale Beratungsstelle in Oberfranken zur Verf&uuml;gung. Erg&auml;nzend wird ein runder Tisch f&uuml;r Organisationen, Initiativen, Akteurinnen und Akteure im Feld LSBTIQ in Oberfranken eingerichtet.</p>

<p>Informationen zum LSBTIQ-Netzwerk und die Kontakte zu den Projekten der LSBTIQ-Unterst&uuml;tzungsstruktur in Bayern finden Sie auf unserer Internetseite zum Thema &bdquo;<a class="link js-link" href="/lsbtiq-geschlechtliche-vielfalt/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Gleichgeschlechtliche Lebensweisen und geschlechtliche Vielfalt&lt;intern_ende&gt;</a>&ldquo;.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 197.24 vom 14.08.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2408-196.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Inklusion ist gelebter gesellschaftlicher Zusammenhalt!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2024-08-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-08-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bereits zum 12. und 13. Mal finden im August die &bdquo;Anna Schaffelhuber Camps &ndash; Grenzenlos&ldquo; statt, dieses Jahr am Segelflugplatz in M&uuml;hldorf. F&uuml;nf Tage lang d&uuml;rfen hier Jugendliche mit und ohne Behinderung unter der Anleitung erfahrener Betreuerinnen und Betreuer neue Sportarten ausprobieren und unter Einsatz eines umfangreichen Medienequipments ihre Talente vor und hinter der Kamera unter Beweis stellen.</p>

<p>Die bayerische <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> ist Schirmherrin des Projekts und hat das Camp, wie in den vergangenen Jahren, auch heuer wieder besucht: &bdquo;Das Sch&ouml;nste an diesen Besuchen ist, die Teilnehmenden zu erleben. Hier wachsen sie &uuml;ber sich hinaus und werden buchst&auml;blich ihre Grenzen los&ldquo;, so die Ministerin, und weiter: &bdquo;Es gibt hier keine Ber&uuml;hrungs&auml;ngste. Junge Menschen mit und ohne Behinderung reifen als Pers&ouml;nlichkeiten an den gemeinsamen Herausforderungen. Inklusion ist gelebter gesellschaftlicher Zusammenhalt. Mein Dank gilt Anna Schaffelhuber und ihrem gro&szlig;en Netzwerk, die dieses vorbildliche Projekt f&uuml;r eine inklusive Gesellschaft m&ouml;glich machen!&ldquo;</p>

<p>Im inklusiven Grenzenlos Camp, das die mehrfache Paralympics-Siegerin und Weltmeisterin im Monoskibob Anna Schaffelhuber erfolgreich etabliert hat, liegt der Focus auf den Themenfeldern &bdquo;Sport&ldquo;, &bdquo;Medien&ldquo; und &bdquo;Pers&ouml;nlichkeit&ldquo;. Teamwork und Zusammenhalt werden gelebt und zugleich individuelle St&auml;rken gef&ouml;rdert. Highlight in diesem Jahr ist der Mitflug in einem Segelflieger &ndash; eine Erfahrung, die in vielerlei Hinsicht neue Perspektiven er&ouml;ffnet.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 196.24 vom 13.08.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2408-195.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Hinnehmen und nichts tun ist keine Lösung!“ - ]]></title>
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			<published>2024-08-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-08-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont zu den heute ver&ouml;ffentlichten Daten des Verfassungsschutzberichts: &bdquo;Die vorgestellten Verfassungsschutzinformationen sind ein deutliches Alarmsignal! Hinnehmen und &Auml;ngsten, die Extremisten sch&uuml;ren, nachzugeben, sind keine L&ouml;sung. Mutiges und aktives Handeln sind die Devise. Pr&auml;ventionsarbeit um Antisemitismus, Extremismus, Hass und Hetze bereits im Keim zu ersticken ist unsere Pflicht. Bewusstsein schaffen, noch mehr sensibilisieren und Pr&auml;vention fl&auml;chendeckend ausbauen sind die Aufgaben dieser Zeit. Nur so k&ouml;nnen wir erfolgreich gegen Meinungsblasen, Hate Speech, Propaganda, Desinformation Intoleranz und Diskriminierung vorgehen. Menschenverachtende Einstellungen und falsche Beeinflussungen d&uuml;rfen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Sie sind der N&auml;hrboden f&uuml;r extremistische und antisemitische Haltungen. Die Antwort auf die vorgestellten Zahlen muss ein unerm&uuml;dlicher, mutiger und standhafter Einsatz f&uuml;r Freiheit, Toleranz, Gerechtigkeit, Respekt und die Demokratie sein. Jede und jeder in unserer Gesellschaft kann seinen Beitrag f&uuml;r eine demokratische Zukunft in Frieden leisten. Ziehen wir gemeinsam eine starke rote Linie gegen Radikalisierung!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 195.24 vom 12.08.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2408-193.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Junge Menschen sind die Zukunft unserer Demokratie!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2024-08-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-08-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Anl&auml;sslich des Internationalen Tages der Jugend am 12. August, macht <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> auf die anstehenden Veranstaltungen des Bayerischen Aktionsplans Jugend aufmerksam und betont: &bdquo;Junge Menschen sind die Zukunft unserer Demokratie. Ich nehme ihre Interessen und Anliegen ernst! Die junge Generation soll sich wohl und sicher im Freistaat f&uuml;hlen. Sie sollen ihre Zukunft selbstbestimmt mitgestalten und sich in unsere Gesellschaft mit ihren Talenten und F&auml;higkeiten einbringen. Unser Aktionsplan Jugend bietet vielf&auml;ltige M&ouml;glichkeiten mit spannenden Veranstaltungen.&ldquo;</p>

<p>Die n&auml;chsten Aktionen dazu sind:</p>

<p><u>26. September 2024</u>: Jugendliche haben die M&ouml;glichkeit, am 7. Bayerischen Tag der Jugend in Europa (Br&uuml;ssel) teilzunehmen.</p>

<p><u>11. November 2024</u>: &bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit dem Bauministerium!&ldquo; &ndash; 14&nbsp;-&nbsp;21-J&auml;hrige im Austausch mit Bauminister Christian Bernreiter, Fachleuten aus dem Bauministerium und Jugendministerin Ulrike Scharf.</p>

<p><u>26. November 2024</u>: Bei den zweiten Zukunftsdialogen in Weilheim geht es um Anliegen, Themen und Interessen von 14 - 21-J&auml;hrigen und deren Vorstellung dar&uuml;ber, wie Zusammenleben in unserer Gesellschaft gelingt.</p>

<p>Weitere Informationen zum <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/" rel="noopener">&lt;intern&gt;Aktionsplan Jugend&lt;intern_ende&gt;</a> finden Sie auch online. Au&szlig;erdem finden Sie auf der Website das <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/jugendpolitiktage.php/" rel="noopener">&lt;intern&gt;Anmeldeformular&lt;intern_ende&gt;</a> f&uuml;r die n&auml;chsten Bayerischen Jugendpolitiktage.</p>

<p>Im Rahmen des Bayerischen Aktionsplan Jugend geht das Bayerische Jugendministerium unter dem Motto &bdquo;Mach mit &ndash; f&uuml;r Deine Demokratie&ldquo; in den direkten Dialog mit jungen Menschen, um ihre Perspektiven und Ideen in die politische Arbeit einzubeziehen. Durch ein <a class="link js-link" href="https://www.bjr.de/spotlight/demokratiebudget/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;&bdquo;Demokratiebudget&ldquo;&lt;intern_ende&gt;</a> in H&ouml;he von 2,5 Mio. Euro, f&ouml;rdert der Freistaat &uuml;ber den Bayerischen Jugendring innovative Projekte und Veranstaltungen der Bezirks-, Stadt- und Kreisjugendringe zur Demokratiebildung junger Menschen in ganz Bayern.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 193.24 vom 09.08.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2408-194.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Alleinerziehende sind im Freistaat Bayern nicht alleine!“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2024-08-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-08-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&Uuml;ber 90.000 Kinder profitieren in Bayern davon, dass ausbleibende Unterhaltszahlungen vom Staat vorgestreckt werden. Rund 340 Millionen Euro stellt der Freistaat Bayern daf&uuml;r im laufenden Haushalt bereit. &bdquo;Alleinerziehende Eltern und ihre Kinder k&ouml;nnen sich auf uns verlassen&ldquo;, betont Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>.</p>

<p>&bdquo;Entscheidend ist, dass konkrete Hilfen schnell und ohne Umwege bei den Familien ankommen. Neue B&uuml;rokratiemonster, wie die geplante Kindergrundsicherung vom Bund sind kontraproduktiv. Verbesserungen f&uuml;r die Familien k&ouml;nnen im bestehenden System schneller umgesetzt werden. Das zeigt sich zum Beispiel in der steigenden Inanspruchnahme des Kinderzuschlags&ldquo;, so die Ministerin weiter. Bezogen auf alle Familien ist in Bayern seit Ende 2018 fast eine Verachtfachung bei der Inanspruchnahme des Kinderzuschlags zu verzeichnen. Allein seit Januar 2023 ist die Inanspruchnahme in Bayern um &uuml;ber 70 Prozent gestiegen.</p>

<p>Der Kinderzuschlag stellt auch f&uuml;r Alleinerziehende eine wichtige finanzielle Entlastung dar: Unterhaltszahlungen und Unterhaltsvorschusszahlungen werden nur zu 45 Prozent auf die Leistung angerechnet. Dadurch verbleibt den Alleinerziehenden mehr Geld.</p>

<p>Weitere Informationen zu den unterst&uuml;tzenden Ma&szlig;nahmen f&uuml;r Alleinerziehende finden Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.familienland.bayern.de/themen/alleinerziehend/index.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienland Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 194.24 vom 09.08.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2408-192.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Alle Arbeitsmarktakteure müssen Antworten auf die Mega-Themen finden!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-08-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-08-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Im Bayerischen Arbeitsministerium fand heute die 17. Sitzung des Beirats der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit statt. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>, Beiratsmitglied und Gastgeberin der diesj&auml;hrigen Tagung, betont: &bdquo;Alle Arbeitsmarktakteure m&uuml;ssen mit vereinten Kr&auml;ften die richtigen Antworten auf die Mega-Themen unserer Zeit geben. Die Transformation der Arbeitswelt und der branchen&uuml;bergreifende Arbeits- und Fachkr&auml;ftemangel stellen uns gemeinsam vor neue Aufgaben. Im Beirat diskutieren wir diese Themen zusammen und ergreifen wichtige Ma&szlig;nahmen, wie z.B. den Pakt f&uuml;r die berufliche Weiterbildung oder den Arbeitsmarktfonds.&ldquo;</p>

<p>Mehr zu den Aufgaben und den Mitgliedern des Beirats auf der Website der <a class="link js-link" href="https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/rd-by/zlp/beirat" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bundesagentur f&uuml;r Arbeit&lt;extern_ende&gt;</a>, Regionaldirektion Bayern.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 192.24 vom 08.08.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2408-191.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Elfriede Kautnik führt das Arbeitsgericht München in die Zukunft!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-08-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-08-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Arbeitsgericht M&uuml;nchen hat zum 1. August 2024 mit Elfriede Kautnik eine neue Pr&auml;sidentin bekommen. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Frau Kautnik wird das Arbeitsgericht M&uuml;nchen mit ihrer gro&szlig;en Erfahrung sicher in die Zukunft f&uuml;hren. Ich gratuliere ihr herzlich und w&uuml;nsche viel Erfolg bei der Leitung des Gerichts und stets Freude an der neuen Aufgabe!&ldquo;</p>

<p>Elfriede Kautnik ist am 17. August 1962 in Straubing geboren. Ihre juristische Karriere begann sie 1990 beim Gewerbeaufsichtsamt N&uuml;rnberg, anschlie&szlig;end war Frau Kautnik am Bayerischen Arbeitsministerium t&auml;tig. 1995 wechselte sie in das Richteramt. 2011 wurde Frau Kautnik zur weiteren aufsichtf&uuml;hrenden Richterin am Arbeitsgericht M&uuml;nchen, 2017 zur Vizepr&auml;sidentin des Arbeitsgerichts M&uuml;nchen ernannt. Am 16. Oktober 2023 erfolgte ihre Ernennung zur Vorsitzenden Richterin am Landesarbeitsgericht M&uuml;nchen. Zum 1. August 2024 wurde Frau Kautnik das Amt der Pr&auml;sidentin des Arbeitsgerichts M&uuml;nchen &uuml;bertragen. Sie tritt damit die Nachfolge des am 28. Mai 2024 zum Pr&auml;sidenten des Landesarbeitsgerichts N&uuml;rnberg ernannten Amtsvorg&auml;ngers Dr. Hans Dick an.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 191.24 vom 06.08.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2408-190.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2024-08-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-08-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Donnerstag, 8. August 2024, 9.00 Uhr</u>:<br />
Sitzung des Beirats der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit,<br />
<strong>80797 M&uuml;nchen</strong>, Arbeitsministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p><u>Donnerstag, 8. August 2024, 11.30 Uhr</u>:<br />
Pressekonferenz zur Vorstellung des Lagebilds Hasskriminalit&auml;t Bayern 2023 mit Innenminister Joachim Herrmann, Justizminister Georg Eisenreich und dem Antisemitismusbeauftragten Dr. Ludwig Spaenle,<br />
<strong>80539 M&uuml;nchen</strong>, Staatsministerium des Innern, f&uuml;r Sport und Integration, Sitzungssaal 111, Odeonsplatz 5</p>

<p><u>Donnerstag, 8. August 2024, 16.00 Uhr</u>:<br />
Gru&szlig;wort beim Festakt zur Er&ouml;ffnung der neuen B&uuml;ros von HUBER+SUHNER,<br />
<strong>82008 Unterhaching</strong>, Inselkammerstra&szlig;e 14</p>

<p><u>Dienstag, 13. August 2024, 13.45 Uhr</u>:<br />
Besuch beim Anna Schaffelhuber Grenzenlos Camp,<br />
<strong>84453 M&uuml;hldorf</strong>, Segelflugplatz, Flugplatzstra&szlig;e 13</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 190.24 vom 02.08.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2407-187.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Beste Begleitung für junge Menschen auf dem Arbeitsmarkt!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-07-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-07-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Zahl der Arbeitslosen in Bayern ist im Juli 2024 gegen&uuml;ber dem Vormonat saison&uuml;blich um 8.145 Personen bzw. 3,0 Prozent angestiegen. Wegen der schwachen Konjunktur f&auml;llt der Anstieg allerdings etwas st&auml;rker aus als in den letzten Jahren. Insgesamt waren in Bayern im Juli 279.256 Menschen arbeitslos gemeldet. Mit einer Arbeitslosenquote von 3,6 Prozent behauptet Bayern im Bundesl&auml;ndervergleich seinen Spitzenplatz und liegt weiter deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 6,0 Prozent. Die Arbeitskr&auml;ftenachfrage liegt mit 133.284 gemeldeten offenen Stellen weiterhin auf dem Niveau des Vormonats. Gesucht werden vor allem Fachkr&auml;fte.</p>

<p><strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Wir m&uuml;ssen an allen Stellschrauben drehen, um die L&uuml;cke an Fach- und Arbeitskr&auml;ften zu schlie&szlig;en. Passgenaue Qualifizierung, Beratung und Begleitung sind dabei Schl&uuml;sselfaktoren. Der Bayerische Arbeitsmarktfonds setzt genau dort an und verbessert die beruflichen Chancen von Arbeitslosen oder von Arbeitslosigkeit bedrohten Menschen. Dieses Jahr f&ouml;rdern wir sieben Projekte mit einem Gesamtvolumen von insgesamt 1,3 Mio. Euro. Der Fokus liegt dabei auf jungen Menschen. Damit schaffen wir Zukunftsperspektiven und erm&ouml;glichen ihnen einen optimalen Start ins Berufsleben.&ldquo;</p>

<p>Am 22. Juli 2024 hat die Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds - bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung - die Projekte f&uuml;r die diesj&auml;hrige 34. Auswahlrunde verk&uuml;ndet, die eine finanzielle Unterst&uuml;tzung aus dem Arbeitsmarktfonds (AMF) f&uuml;r einen Zeitraum von einem bis zu drei Jahre erhalten werden.</p>

<p>Eine &Uuml;bersicht der ausgew&auml;hlten Projekte sowie weitere Informationen zum AMF finden Sie auf der Webseite des <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 187.24 vom 31.07.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2407-188.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ferienjobs sind ein Sprungbrett in die Arbeitswelt!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2407-188.php</id>
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			<published>2024-07-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-07-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mit den Sommerferien tauschen wieder viele Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in Bayern die Schulbank mit einem Ferienjob. Mit dem selbstverdienten Geld k&ouml;nnen sich junge Menschen eigene W&uuml;nsche erf&uuml;llen. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>erkl&auml;rt dazu: &bdquo;Ein Ferienjob bietet viele positive Aspekte. Jugendliche sammeln erste Arbeitserfahrungen und orientieren sich beruflich. Die jungen Menschen lernen den Arbeitsalltag kennen, erweitern ihre sozialen und fachlichen Kompetenzen und kn&uuml;pfen Kontakte. Das ist f&uuml;r zuk&uuml;nftige Bewerbungen oder der Suche nach einem weiteren Praktikumsplatz von Vorteil! Sicherheit und Gesundheitsschutz der Jugendlichen haben dabei nat&uuml;rlich oberste Priorit&auml;t.&ldquo;</p>

<p>Die Rahmenbedingungen f&uuml;r Jugendliche beschreibt das Jugendarbeitsschutzgesetz. Gef&auml;hrdende Arbeiten wie beispielsweise am Flie&szlig;band oder im Akkord sind grunds&auml;tzlich verboten, mit wenigen Ausnahmen auch das Arbeiten an Wochenenden. Ab dem Alter von 15 Jahren darf in den Ferien maximal vier Wochen im Kalenderjahr gearbeitet werden, nicht mehr vollzeitschulpflichtige Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler (in Bayern nach neun Schuljahren) auch l&auml;nger. Die t&auml;gliche Arbeitszeit ist dabei auf acht Stunden begrenzt und darf den Zeitraum von 6:00 bis 20:00 Uhr nicht &uuml;berschreiten. Wer in Gastst&auml;tten einen Job findet und bereits 16 Jahre alt ist, darf dort bis 22 Uhr anpacken.</p>

<p>F&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler ab 13 Jahren gelten strengere Regelungen. Sie d&uuml;rfen nur mit leichten und geeigneten Freizeitjobs (z. B. Zeitungen austragen, Babysitten oder Nachhilfeunterricht) h&ouml;chstens zwei Stunden t&auml;glich zwischen 8 und 18 Uhr besch&auml;ftigt werden, daf&uuml;r aber das ganze Jahr &uuml;ber. Scharf betont: &bdquo;Die Regelungen gew&auml;hrleisten, dass Jugendliche ihre Ferienzeit f&uuml;r pers&ouml;nliche Weiterentwicklung aber auch f&uuml;r ausreichende Erholung nutzen. So k&ouml;nnen sie ihre Ferienjobs als Bereicherung erleben und gleichzeitig gesund und ausgeglichen in das neue Schuljahr starten.&quot;</p>

<p>Weitere Informationen zum Kinder- und Jugendarbeitsschutz finden Sie auf der Webseite <a class="link js-link" href="https://www.gewerbeaufsicht.bayern.de/arbeitsschutz/sozialer_arbeitsschutz/kinder_jugendarbeitsschutz/index.htm" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayerische Gewerbeaufsicht&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 188.24 vom 31.07.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2407-185.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Beratungsstellen unterstützen Kinder und Eltern unkompliziert!“ - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2407-185.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2407-185.php" />
			<published>2024-07-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-07-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am Freitag erhalten die bayerischen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler ihre Zeugnisse. F&uuml;r viele Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler ist die Aussicht auf die Zeugnisse mit Sorge verbunden, weil sie sich etwa unter Druck setzen oder Angst haben, den eigenen oder den Erwartungen der Eltern nicht gerecht zu werden.</p>

<p>Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf betont: &bdquo;Zeugnisse sollten als Chance gesehen werden. Sie sind ein Ansporn, weiterhin motiviert und engagiert zu bleiben und sich stetig weiterzuentwickeln. Eltern k&ouml;nnen ihre Kinder ermutigen und gemeinsam Ziele f&uuml;r das n&auml;chste Schuljahr setzen. Es ist wichtig, dass wir unseren Kindern und Jugendlichen zeigen, dass wir ihre Fortschritte und ihre individuellen St&auml;rken wahrnehmen und wertsch&auml;tzen. Unsere &ouml;rtlichen Jugend- und Erziehungsberatungsstellen stehen Eltern und Kindern fl&auml;chendeckend und unb&uuml;rokratisch auch bei Fragen zum Umgang mit Zeugnissen jederzeit unterst&uuml;tzend zur Seite.&ldquo;</p>

<p>Eltern, Kindern und Jugendlichen stehen in Bayern bei allen die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen betreffenden Problemstellungen fl&auml;chendeckend 180 Erziehungs- und Jugendberatungsstellen zur Verf&uuml;gung. Die Erziehungs- und Jugendberatungsstellen unterst&uuml;tzen kostenfrei und auf Wunsch auch anonym bei der Kl&auml;rung und Bew&auml;ltigung individueller und familienbezogener Probleme und der zugrundeliegenden Faktoren. Weitere Infos und Beratungsstellen in der N&auml;he finden Sie unter: <a class="link js-link" href="https://da-fuer-eltern.de/de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Da f&uuml;r Eltern&lt;extern_ende&gt;</a> und <a class="link js-link" href="https://da-fuer-jugendliche.de/de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Da f&uuml;r Jugendliche&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p>Neben den regionalen Beratungsstellen gibt es zus&auml;tzlich rund um die Uhr die von Bayern initiierte und inzwischen l&auml;nder&uuml;bergreifende schriftbasierte Online-Beratung der Bundeskonferenz f&uuml;r Erziehungsberatung (bke). N&auml;here Informationen hierzu unter: <a class="link js-link" href="https://www.bke-beratung.de/jugendberatung/willkommen" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Beratung f&uuml;r Jugendliche&lt;extern_ende&gt;</a> und <a class="link js-link" href="https://www.bke-beratung.de/elternberatung/willkommen" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Beratung f&uuml;r Eltern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 185.24 vom 25.07.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2407-186.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir hören den jungen Menschen vor Ort zu!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2024-07-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-07-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Im Rahmen des Bayerischen Aktionsplans Jugend fand am 25. Juli 2024 in Bayreuth der erste &bdquo;Zukunftsdialog vor Ort&ldquo; im KOMMunalen Jugendzentrum statt. Durchgef&uuml;hrt wurde der 1. Zukunftsdialogtag vom JFF-Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales (StMAS). Die Jugendlichen hatten Gelegenheit, ihre Zukunftsvisionen anhand von Medienprodukten wie zum Beispiel Reels/Kurzvideos oder unter Verwendung eines KI-Bild-Tools zu pr&auml;sentieren oder eine gemeinsame &bdquo;Werte-Pin-Wand&ldquo; zu gestalten.</p>

<p>Die bayerische <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> suchte vor Ort das Gespr&auml;ch mit den jungen Leuten und betonte: &bdquo;Wir machen Politik f&uuml;r die Zukunft der jungen Menschen. Wir gehen in den Dialog, dorthin, wo die jungen Menschen sind. Wir wollen Probleme ansprechen, L&ouml;sungen finden und Perspektiven entwickeln. Junge Menschen sollen mitgestalten,&nbsp;sich stark machen f&uuml;r gemeinsame&nbsp;Werte und unsere Demokratie. Rassisten und Feinden unserer Zivilgesellschaft geben wir keine Chance! Ich habe daf&uuml;r ein Demokratiebudget von 2,56 Millionen Euro auf den Weg gebracht. F&uuml;r eine gute Zukunft in Frieden und Freiheit!&ldquo;</p>

<p><strong>Kathrin Demmler</strong>, Direktorin des JFF, erkl&auml;rte: &bdquo;Die St&auml;rkung unserer Demokratie und das Gestalten der digitalen Transformation sind zwei zentrale Themen unserer Zeit. Ich freue mich sehr, dass wir es Jugendlichen erm&ouml;glichen konnten, intensiv zu diesen beiden wichtigen Anliegen zu arbeiten und uns an ihren Ideen, W&uuml;nschen und Interessen teilhaben zu lassen. Wir m&uuml;ssen uns damit befassen, wie wir Teilhabe junger Menschen gerade an dem Zukunftsthema Digitalisierung in gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glichem Umfang gew&auml;hrleisten k&ouml;nnen. Ich bin begeistert von den Ideen und danke den Jugendlichen und Frau Staatsministerin Scharf f&uuml;r den intensiven Austausch!&ldquo;</p>

<p>Die neuen Zukunftsdialoge vor Ort wurden im Rahmen des Bayerischen Aktionsplans Jugend unter dem Motto &bdquo;Mach mit &ndash; f&uuml;r deine Demokratie&ldquo; ins Leben gerufen. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, mit jungen Menschen ins Gespr&auml;ch zu kommen, ihre Themen wahrzunehmen und ihre Ideen f&uuml;r ein gutes Zusammenleben aufzugreifen und sie so in ihrer Demokratie- und Handlungsf&auml;higkeit zu st&auml;rken. Der n&auml;chste Zukunftsdialogtag findet am 26. November 2024 in Weilheim/Obb. statt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 186.24 vom 25.07.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2407-184.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Für jedes Talent gibt es die passende Chance“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-07-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-07-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bayerische Arbeitsministerium f&ouml;rdert mit dem bayerischen Arbeitsmarktfonds (AMF) unter anderem die Unterst&uuml;tzung von Personen, die es besonders schwer haben, in eine duale Ausbildung zu finden. Nun geht ein Zuschuss nach Niederbayern. Bayerns Arbeitsministerin Ulrike Scharf betont: &bdquo;Die duale Berufsausbildung sichert unsere Fachkr&auml;fte der Zukunft und ist der Grundstein f&uuml;r einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Es ist mir wichtig, mit dem bayerischen Arbeitsmarktfonds Projekte zu unterst&uuml;tzen, die den Weg in eine Ausbildung erleichtern. Ich freue mich deshalb sehr, dass das Projekt &bdquo;M.ACH.ER &ndash; Motiviert Ausbildungschancen ergreifen&ldquo; aus Niederbayern hierf&uuml;r gut 196.000 Euro aus dem Arbeitsmarktfonds erh&auml;lt! Jungen Menschen wird bei ihrer Berufswahl gezielt geholfen. Expertinnen und Experten begleiten sie w&auml;hrend dieses Prozesses intensiv. M.ACH.ER ist der Beweis: F&uuml;r jedes Talent gibt es die passende Chance!&ldquo;</p>

<p>Das Projekt &bdquo;M.ACH.ER &ndash; Motiviert Ausbildungschancen ergreifen&ldquo; richtet sich an junge Menschen mit dem Ziel, diese in ein passendes Ausbildungsverh&auml;ltnis zu bringen. Neben der F&ouml;rderung der Berufswahl- und Ausbildungsreife werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer individuell dabei unterst&uuml;tzt, ihre fachlichen, sozialen und pers&ouml;nlichen Kompetenzen zu entwickeln sowie ihre pers&ouml;nlichen Integrationshemmnisse abzubauen. Au&szlig;erdem soll ihre Identifizierung mit ihrem Wohnort Deggendorf gef&ouml;rdert werden, um Abwanderung vorzubeugen.</p>

<p>Der Arbeitsmarktfonds hat sich seit 1997 als eine feste Institution etabliert und bisher 633 Projekte mit 131 Millionen Euro gef&ouml;rdert. Er unterst&uuml;tzt Ma&szlig;nahmen, die Menschen helfen, ins Berufsleben (zur&uuml;ck) zu finden. Daf&uuml;r bietet er ma&szlig;geschneiderte Qualifizierungen und Betreuung, um die Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu erleichtern. Au&szlig;erdem f&ouml;rdert er Initiativen, die Langzeitarbeitslose, &auml;ltere Menschen, Menschen mit Vermittlungshemmnissen, Jugendliche, Frauen und Menschen mit Behinderung sowie Migrantinnen und Migranten, unterst&uuml;tzen.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarkfonds&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 184.24 vom 25.07.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2407-183.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayern verliert eine Visionärin der Behindertenpolitik“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2024-07-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-07-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>trauert um die mit 83 Jahren verstorbene Ina Stein, erste Behindertenbeauftragte Bayerns: &bdquo;Der Tod von Ina Stein ist ein schmerzlicher Verlust f&uuml;r das inklusive Bayern. Mit ihr verliert der Freistaat eine Vision&auml;rin der Behindertenpolitik und eine gro&szlig;e F&uuml;rsprecherin f&uuml;r die Belange von Menschen mit Behinderung.&ldquo;</p>

<p>Ina Stein war die erste Bayerische Behindertenbeauftragte und eine wichtige Impulsgeberin f&uuml;r die Einf&uuml;hrung des Bayerischen Behindertengleichstellungsgesetzes (BayBGG), das im Juli 2003 in Kraft getreten ist. In ihrer Amtszeit ab Ende 1998 bis M&auml;rz 2004 setzte sie sich f&uuml;r die Belange der Menschen mit Behinderung ein. Als Betroffene lag ihr die Situation behinderter Frauen besonders am Herzen. Ina Stein war unter anderem Gr&uuml;ndungsmitglied der Netzwerkfrauen-Bayern und engagierte sich f&uuml;r die Errichtung der Bioethik-Kommission. Nach ihrer Amtszeit wirkte sie als Gr&uuml;ndungsvorsitzende des Special Olympics Bayern e.V..</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 183.24 vom 24.07.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2407-180.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir führen das Herzstück des Social Entrepreneurship Konzepts fort!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-07-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-07-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Sozialunternehmen tragen zur L&ouml;sung gesellschaftlicher Herausforderungen bei, indem sie mit unternehmerischen Methoden neue, innovative L&ouml;sungsans&auml;tze in allen gesellschaftlichen Bereichen verfolgen &ndash; von Inklusion &uuml;ber &Ouml;kologie, Klimawandel und Integration bis hin zu Bildung und Pflege. Deshalb hat die Bayerische Staatsregierung im Jahr 2022 ein Konzept zur F&ouml;rderung von Social Entrepreneurship beschlossen &ndash; mit dem Social-Startup-Hub Bayern (SSHB) als Herzst&uuml;ck. Seit fast zwei Jahren ber&auml;t und vernetzt der SSHB erfolgreich soziale Unternehmerinnen und Unternehmer. Ab 1. September wird das Modellprojekt nun verstetigt.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Soziales Unternehmertum schafft Chancen f&uuml;r unsere Wirtschaft und dient gleichzeitig dem Wohl unserer Gesellschaft. Das Potential ist gro&szlig; und ich unterst&uuml;tze die F&ouml;rderung von Social Entrepreneurship aus voller &Uuml;berzeugung.&nbsp; Es ist wichtig, dass wir das Herzst&uuml;ck unseres Konzepts zum sozialen Unternehmertum &ndash; das &bdquo;Social Startup-Hub Bayern&ldquo; &ndash; weiterf&uuml;hren. Gr&uuml;nderinnen und Gr&uuml;ndern haben eine niedrigschwellige Anlaufstelle, k&ouml;nnen auf geb&uuml;ndelte Kompetenzen zur&uuml;ckgreifen und sich bayernweit vernetzen. Und gerade das Netzwerk ist in den letzten zwei Jahren rasant gewachsen. Die Social Entrepreneurship Akademie als Tr&auml;gerin leistet einzigartige Pionierarbeit, die wir auch zuk&uuml;nftig gemeinsam fortsetzen werden!&ldquo;</p>

<p>Der SSHB b&uuml;ndelt ressort&uuml;bergreifend Kompetenzen und fungiert als themen- und bereichs&uuml;bergreifende Plattform. So baut er beispielsweise Br&uuml;cken zu bestehenden Angeboten der Gr&uuml;nderf&ouml;rderung und -beratung oder etablierten Beratungsstellen wie den Inklusions&auml;mtern.</p>

<p>N&auml;here Informationen finden Sie unter <a class="link js-link" href="https://seakademie.org/en/offering/social-startup-hub/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Seakademie&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 180.24 vom 24.07.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2407-182.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mehr Strahlkraft für die Frühförderung unserer Kinder!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2407-182.php</id>
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			<published>2024-07-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-07-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Arbeitsstelle Fr&uuml;hf&ouml;rderung Bayern (AFFBY) wird k&uuml;nftig durch einen wissenschaftlichen Beirat unterst&uuml;tzt. <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> &uuml;berreichte heute die Berufungsschreiben an die neuen wissenschaftlichen Beir&auml;te, Prof. Dr. Birgit Prodinger, Prof. Dr. med. Steffen Berweck, Prof. Dr. Markus Paulus und Prof. Dr. phil. habil. Thomas M&uuml;ller.</p>

<p>Die Staatsministerin betonte: &bdquo;Die ersten Lebensjahre sind f&uuml;r unsere Kinder besonders wichtig. Hilfe im fr&uuml;hen Alter wirkt sich positiv aus, vor allem bei einer Behinderung, Auff&auml;lligkeiten oder Entwicklungsverz&ouml;gerungen. Die AFFBY sichert seit fast 50 Jahren die Qualit&auml;t in der Fr&uuml;hf&ouml;rderung und setzt dabei Ma&szlig;st&auml;be. Wir f&ouml;rdern sie mit j&auml;hrlich 1,4 Millionen Euro. Der wissenschaftliche Beirat mit seiner hochkar&auml;tigen Besetzung verleiht der Fr&uuml;hf&ouml;rderung noch mehr Strahlkraft: Beste Betreuung, beste F&ouml;rderung und beste Chancen f&uuml;r unsere Kinder!&ldquo;</p>

<p>Der gemeinn&uuml;tzige Verein AFFBY ist Tr&auml;ger der AFFBY und unterst&uuml;tzt damit die Aufgabe, die Weiterentwicklung der Interdisziplin&auml;ren Fr&uuml;hf&ouml;rderung in Bayern zu f&ouml;rdern. Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales (StMAS) unterst&uuml;tzt die AFFBY j&auml;hrlich mit freiwilligen Mitteln in H&ouml;he von rund 1,4 Mio. &euro;. Damit leistet das StMAS einen wichtigen Beitrag f&uuml;r das System Fr&uuml;hf&ouml;rderung in Bayern. Die AFFBY kann durch die finanzielle Unterst&uuml;tzung den ca. 250 Interdisziplin&auml;ren Fr&uuml;hf&ouml;rderstellen u. a. regelm&auml;&szlig;ige Fortbildungen anbieten.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 182.24 vom 24.07.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2407-181.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Preisverleihung JobErfolg 2024: Vier tolle Preisträger, die Inklusion am Arbeitsplatz voranbringen! - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2024-07-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-07-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> und <strong>Holger Kiesel</strong>, der<strong> Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung f&uuml;r die Belange von Menschen mit Behinderun</strong>g haben Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber aus der Privatwirtschaft und dem &Ouml;ffentlichen Dienst mit dem Bayerischen Inklusionspreis JobErfolg 2024 ausgezeichnet. F&uuml;r die Schirmherrschaft konnte VdK-Pr&auml;sidentin Verena Bentele gewonnen werden.</p>

<p>Die Bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf betonte: &bdquo;Inklusion ist der Schl&uuml;ssel f&uuml;r soziale Teilhabe aller Menschen. Menschen mit Behinderung bereichern jeden Betrieb und jede Dienststelle. Ihre Potenziale werden dringend gebraucht &ndash; kein Talent darf verloren gehen! Mit dem JobErfolg lenken wir gezielt die Aufmerksamkeit auf die F&auml;higkeiten und Talente der Menschen mit Behinderung. Es ist mir als Arbeitsministerin auch ein Anliegen, das bereits vorhandene Engagement von Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern im Bereich der beruflichen Inklusion sichtbar zu machen.&ldquo;</p>

<p>Holger Kiesel erg&auml;nzte: &bdquo;Es macht mir immer wieder unheimlich Freude, die gl&uuml;cklichen Gesichter stolzer Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber beim Inklusionspreis JobErfolg zu sehen, die sich leidenschaftlich f&uuml;r die Inklusion von Menschen mit Behinderung ins Arbeitsleben einsetzen! Auch diesmal zeichnen wir wieder leuchtende Vorbilder in diesem Bereich aus, von denen es gar nicht genug geben kann! Sie rei&szlig;en andere mit ihrem Engagement mit und bringen damit Teilhabe und Wirtschaft voran! Eine bessere Motivation kann es gar nicht geben! Daf&uuml;r lohnt sich jede M&uuml;he und daf&uuml;r braucht es diesen Preis!&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Der bayerische Behindertenbeauftragte und das Sozialministerium verleihen die Auszeichnung seit 2005. Ausgezeichnet werden Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in Bayern, die Inklusion im Arbeitsleben herausragend und beispielhaft (vor-)leben. Im Haus der Bayerischen Wirtschaft in M&uuml;nchen wurden folgende Preistr&auml;ger geehrt:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &Ouml;ffentlicher Dienst: BRK Kreisverband Kulmbach Dr.-Julius-Flierl Seniorenheim</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Privatwirtschaft: DACHSER SE Logistikzentrum Allg&auml;u</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ehrenpreis: G&uuml;nter K&ouml;hler Maler- und Restaurationsbetrieb</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Innovationspreis Arbeitskreis Inklusiver Arbeitsmarkt &ndash; Job Messe Regensburg</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 181.24 vom 24.07.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2407-178.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Ladenschlussgesetz ist ein Chancengesetz für Bayern!“ - Arbeitsschutz]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2407-178.php</id>
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			<published>2024-07-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-07-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Das bayerische Ladenschlussgesetz ist ein Chancengesetz f&uuml;r Bayern. Wir bauen unn&ouml;tige B&uuml;rokratie ab, ersetzen das veraltete Recht durch moderne Regelungen, sch&uuml;tzen die Besch&auml;ftigten und setzen die Ziele des Koalitionsvertrags um. Acht weitere lange Einkaufsn&auml;chte in jeder Kommune und der Betrieb digitaler Kleinstsuperm&auml;rkte sind mit dem neuen Gesetz klar geregelt! Auch der Einzelhandel kann mit vier weiteren individuellen Einkaufsn&auml;chten ganz neue Einkaufserlebnisse schaffen. Es ist mir wichtig, mit der Zeit zu gehen. Die Grundpfeiler des Ladenschlussrechts bleiben dabei g&uuml;ltig &ndash; sie stehen f&uuml;r mich nicht zur Disposition und haben eine besondere Bedeutung! Die &Ouml;ffnung an Sonn- und Feiertagen bleibt unber&uuml;hrt. Montag bis Samstag sind &Ouml;ffnungszeiten von 6 bis 20 Uhr m&ouml;glich. Die Balance der verschiedenen Interessen und der wichtige Schutzgedanke des Gesetzes bleiben gewahrt. Kommunen erhalten k&uuml;nftig mehr Gestaltungsspielraum, unn&ouml;tige B&uuml;rokratie wird abgebaut.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont die Ministerin: &bdquo;Die Eckpunkte zum neuen Gesetz wurden in einem sehr engen Dialog mit den betroffenen Interessensgruppen erarbeitet und durchlaufen nun das parlamentarische Verfahren im Bayerischen Landtag. Wir schaffen mit dem Ladenschlussgesetz ein lebensnahes, umsetzbares und verantwortungsvolles Gesetz f&uuml;r Stadt und Land, f&uuml;r Arbeitnehmer und Arbeitgeber, f&uuml;r Konsumentinnen und Konsumenten und den Handel im Freistaat. Mit dem zuk&uuml;nftigen Ladenschlussgesetz sind Rechtssicherheit, Klarheit und Transparenz gegeben. Es gilt: Chancen nutzen, Schutz gew&auml;hrleisten und B&uuml;rokratie minimieren!&ldquo;</p>

<p>Aktuell gilt in Bayern das Bundes-Ladenschlussgesetz aus dem Jahr 1956. Die Gesetzgebungskompetenz daf&uuml;r ist auf die L&auml;nder &uuml;bergegangen.</p>

<p>Zu den Eckpunkten:</p>

<ul class="content-list">
<li>Die allgemeinen werkt&auml;glichen &Ouml;ffnungszeiten von 6 bis 20 Uhr werden beibehalten.</li>
<li>Das grunds&auml;tzliche Verbot der Laden&ouml;ffnung an Sonn- und Feiertagen ist verfassungsrechtlich gesch&uuml;tzt und wird nicht angetastet. Weiterhin erlaubt sind bis zu vier anlassbezogene verkaufsoffene Sonn- oder Feiertage pro Jahr, welche durch die Gemeinden selbst festgesetzt werden.</li>
<li>St&auml;dte und Gemeinden bekommen erstmals die M&ouml;glichkeit, pro Jahr bis zu acht l&auml;ngere anlasslose Einkaufsn&auml;chte von Montag bis Samstag bis 24 Uhr abzuhalten. Bislang war es maximal einmal j&auml;hrlich im Kerngebiet einer Gemeinde aufgrund einer Tr&auml;gerveranstaltung m&ouml;glich. Es bedarf k&uuml;nftig keiner Genehmigung durch die Bezirksregierungen mehr.</li>
<li>Durchgehender Betrieb digitaler Kleinstsuperm&auml;rkte: Diese wurden bislang als reine Warenautomaten angesehen, fielen folglich nicht unter das Ladenschlussgesetz des Bundes und durften an Werktagen 24 Stunden &ouml;ffnen, an Sonn- und Feiertagen eingeschr&auml;nkt. Nach aktueller Rechtsprechung werden digitale Kleinstsuperm&auml;rkte als Verkaufsstellen gewertet und unterliegen damit dem Ladenschlussgesetz des Bundes. Damit ein durchgehender Betrieb auch w&auml;hrend der allgemeinen Ladenschlusszeiten sowie an Sonn- und Feiertagen m&ouml;glich ist, bedarf es im BayLadSchlG einer Ausnahme. An Sonn- und Feiertagen d&uuml;rfen diese nun generell &ouml;ffnen. Den zeitlichen Rahmen gibt die jeweilige Gemeinde vor. Eine Beschr&auml;nkung des Sortiments digitaler Kleinstsuperm&auml;rkte ist gegen&uuml;ber dem &uuml;blichen Warenangebot von Superm&auml;rkten nicht vorgesehen. Die maximal zul&auml;ssige Verkaufsfl&auml;chengr&ouml;&szlig;e betr&auml;gt 150 Quadratmeter.</li>
<li>Der Sonn- und Feiertagsverkauf in Tourismusorten an bis zu 40 Tagen im Jahr bleibt erhalten, sofern er auf ein bezirksbezogenes Warensortiment sowie touristisch relevante Warengruppen und Lebensmittel, die zum sofortigen Verzehr geeignet sind, beschr&auml;nkt ist. In diese Kategorie fallen derzeit etwa 500 der 2.056 bayerischen Gemeinden. Durch konkretisierte Kriterien sollten k&uuml;nftig im Wesentlichen die bisherigen Ausflugs- und Wallfahrtsorte ihren Status beibehalten k&ouml;nnen. Das Verfahren zur Bestimmung der Ausflugs- und Wallfahrtsorte wird jedoch flexibilisiert.</li>
<li>Verkauf an Verkehrsanlagen: Hinsichtlich der &Ouml;ffnungszeiten werden Verkaufsstellen an Fernbusterminals den internationalen Verkehrsflugh&auml;fen und Personenbahnh&ouml;fen gleichgestellt. Sie sind bislang nicht gesondert im Gesetz erfasst.</li>
</ul>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 178.24 vom 23.07.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2407-177.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Arbeitsmarktfonds stärkt junge Menschen und Bayerns Wirtschaft!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2407-177.php</id>
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			<published>2024-07-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-07-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Bayerische Arbeitsmarktfonds (AMF) verbessert die beruflichen Chancen von Arbeitslosen oder von Arbeitslosigkeit bedrohten Menschen. Arbeitsministerin Ulrike Scharf betont: &bdquo;Im Jahr 2024 liegt der Fokus auf jungen Menschen. Mit der gezielten F&ouml;rderung ihrer Projekte schaffen wir Zukunftsperspektiven und erm&ouml;glichen ihnen einen optimalen Start ins Berufsleben. Gleichzeitig leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Fachkr&auml;ftesicherung und setzen ein klares Zeichen gegen Langzeitarbeitslosigkeit.&ldquo;</p>

<p>Heute hat die Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds - bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung - die Projekte f&uuml;r diese Auswahlrunde verk&uuml;ndet, die k&uuml;nftig eine finanzielle Unterst&uuml;tzung aus dem AMF f&uuml;r einen Zeitraum von einem bis zu drei Jahre erhalten werden. Insgesamt werden sieben Projekte mit einem Gesamtvolumen von insgesamt 1,3 Mio. Euro gef&ouml;rdert.</p>

<p>Ein Beispiel f&uuml;r ein k&uuml;rzlich gef&ouml;rdertes Projekt der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) Bamberg, lautet: &bdquo;Neue Horizonte &ndash; Berufliche Perspektiven f&uuml;r Frauen&ldquo; und soll diesen den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt, etwa nach famili&auml;r bedingter Pause, bei physischen bzw. psychischen Beeintr&auml;chtigungen oder in Krisen, erleichtern. Bei dem Projekt werden Arbeitgeber sensibilisiert, innovative Arbeitsmodelle, wie mobiles Arbeiten oder die vier Tage Woche, ausprobiert, aber auch individuelles Case-Management, gezielte Coachings und Workshops angeboten.</p>

<p>Der Arbeitsmarktfonds hat sich seit 1997 als eine feste Institution etabliert und bisher 633 Projekte mit 131 Millionen Euro gef&ouml;rdert. Er unterst&uuml;tzt Ma&szlig;nahmen, die Menschen helfen, ins Berufsleben (zur&uuml;ck) zu finden. Daf&uuml;r bietet er ma&szlig;geschneiderte Qualifizierungen und Betreuung, um die Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu erleichtern. Au&szlig;erdem f&ouml;rdert er Initiativen, die Langzeitarbeitslose, &auml;ltere Menschen, Menschen mit Vermittlungshemmnissen, Jugendliche, Frauen und Menschen mit Behinderung sowie Migrantinnen und Migranten, unterst&uuml;tzen.</p>

<p>Sie finden weitere Informationen unter <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 177.24 vom 22.07.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2407-175.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: Bundesregierung macht dieses Land ärmer - ]]></title>
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			<published>2024-07-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-07-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Bundesregierung will den gesetzlich vorgeschriebenen Zuschuss des Bundes an die Rentenversicherung abermals k&uuml;rzen. Dies treibt die Rentenbeitr&auml;ge weiter nach oben &ndash; zu Lasten der Allgemeinheit. Die bayerische <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> kritisiert die Pl&auml;ne: &bdquo;Die drohende Steigerung des Beitragssatzes zur Rentenversicherung entzieht den Menschen weiter Kaufkraft. Das wird erneut die Familien treffen, das trifft die Mitte der arbeitenden Bev&ouml;lkerung. Steigende Preise im Supermarkt, hausgemachte Teuerung bei Strom und Heizung, dann noch jeden Monat weniger netto durch steigende Sozialabgaben: Die Bundesregierung macht dieses Land &auml;rmer. Die Ampel-Koalition verliert immer mehr R&uuml;ckhalt. Die Vertrauenskrise der Bundesregierung darf nicht zur Krise unserer Demokratie werden. Die K&uuml;rzungen sind ein Bruch fester Finanzzusagen gegen&uuml;ber der Rentenversicherung. Es ist v&ouml;llig inakzeptabel, dass die Bundesregierung ihren Haushalt auf diesem Weg zu sanieren versucht. Das lehne ich strikt ab. Mit der K&uuml;rzung der Zusch&uuml;sse an die Rentenversicherung steht der Bund nicht zu seinem gesetzlich verankerten Finanzierungsanteil. Diese in dieser Legislaturperiode bereits wiederholten rein haushaltspolitisch motivierten K&uuml;rzungen untergraben das Vertrauen der Bev&ouml;lkerung in die Verl&auml;sslichkeit der Rentenfinanzierung. Bundeszusch&uuml;sse zur Rente sind gesetzlich festgelegt und d&uuml;rfen nicht beliebig zur Disposition gestellt werden. Die Rentenversicherung ben&ouml;tigt vielmehr eine verl&auml;ssliche Planungsgrundlage. Die Versicherten brauchen Sicherheit. Die junge Generation muss sich auch in Zukunft auf bezahlbare Beitr&auml;ge verlassen k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Hintergrund: Der Bundeszuschuss zur Rentenversicherung, der so genannte Erh&ouml;hungsbetrag nach Paragraf 213 Abs. 4 des Sozialgesetzbuches VI, wird um weitere 2 Milliarden Euro in den Jahren 2025 bis 2027 gek&uuml;rzt.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 175.24 vom 19.07.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2407-174.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2024-07-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-07-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 22. Juli 2024, 15.45 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Festakt zum 50-j&auml;hrigen Bestehen des Berufsf&ouml;rderungswerks M&uuml;nchen gemeinn&uuml;tzige GmbH (BFW),</p>

<p>85614 Kirchseeon, BFW, Aula, Moosacher Stra&szlig;e 31</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 23. Juli 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 23. Juli 2024, 14.30 Uhr:</u></p>

<p>Key Note beim Personalforum &bdquo;Vorausschauende Fachkr&auml;ftesicherung: Zukunftssicher starten&ldquo; des bayerischen Gro&szlig;- und Au&szlig;enhandels,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Haus der Bayerischen Wirtschaft, Max-Joseph-Stra&szlig;e 5</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 23. Juli 2024, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Sommerfest des Social-Startup-Hub Bayern und der Social Entrepreneurship Akademie,</p>

<p>80335 M&uuml;nchen, Kunstlabor 2, Dachauer Stra&szlig;e 90</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 24. Juli 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Aush&auml;ndigung der Berufungsschreiben an Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats der Arbeitsstelle Fr&uuml;hf&ouml;rderung Bayern (AFFBY),</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 24. Juli 2024, 16.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der Preisverleihung &bdquo;JobErfolg &ndash; Menschen mit Behinderung am Arbeitsplatz&ldquo;,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Haus der Bayerischen Wirtschaft, Europasaal, Max-Joseph-Stra&szlig;e 5</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 24. Juli 2024, 19.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am traditionellen Sommerempfang von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Prinz-Carl-Palais, K&ouml;niginstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 25. Juli 2024, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der Veranstaltung Demokratie braucht Bildung 1. Zukunftsdialog in Kooperation mit dem JFF &ndash; Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis,</p>

<p>95445 Bayreuth, KOMMunales Jugendzentrum, Hindenburgstra&szlig;e 47</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 25. Juli 2024, 16.00 Uhr:</u></p>

<p>Er&ouml;ffnungspremiere der Richard-Wagner-Festspiele,</p>

<p>95445 Bayreuth, Festspielh&uuml;gel 1-2</p>

<p><u>anschlie&szlig;end, 22.15 Uhr:</u> Staatsempfang von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>95445 Bayreuth, Neues Schloss, Ludwigstra&szlig;e 21</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 174.24 vom 19.07.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2407-173.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Haushaltsentwurf der Bundesregierung ist der nächste arbeitsmarktpolitische Skandal!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-07-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-07-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Die Bundesregierung liefert mit dem Haushaltsentwurf den n&auml;chsten arbeitsmarktpolitischen Skandal! Bei den Jobcentern den Rotstift anzusetzen, ist der absolut falsche Ansatz. Die&nbsp;Jobcenter sind bereits jetzt chronisch unterfinanziert. Eingliederungs- und Verwaltungsbudgets m&uuml;ssen dauerhaft erh&ouml;ht werden, um die Arbeitsuchenden besser betreuen zu k&ouml;nnen. Wie sollen Jobcenter ihre Vielzahl an Aufgaben bew&auml;ltigen, wenn an allen Ecken und Enden gespart wird? Wie wollen wir mehr Menschen f&uuml;r eine Arbeit im Jobcenter begeistern, wenn diese unter Personalknappheit, Frust und Belastungsdruck leiden? Ma&szlig;nahmen f&uuml;r Arbeitslose k&ouml;nnen so gar nicht umgesetzt werden. Dieser Haushaltsentwurf ist vollkommen fernab jeglicher Lebensrealit&auml;t und Umsetzbarkeit.&nbsp;Ich frage mich, auf welchem Planeten die Bundesregierung lebt. Mit gek&uuml;rzten Budgets kann ein Jobcenter seine Aufgaben nicht leisten.&nbsp;Das Prinzip &bdquo;F&ouml;rdern und Fordern&ldquo; kann nicht gelebt werden. Wir brauchen einen akzeptierten, fairen Sozialstaat, den die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger als gerecht empfinden und der diejenigen in einem sozialen Netz auff&auml;ngt, die Hilfe ben&ouml;tigen. Mit ihrer Politik l&auml;sst die Bundesregierung unseren Sozialstaat zum Sozialfall werden und gef&auml;hrdet den sozialen Frieden im Land.&ldquo;</p>

<p>Der Haushaltsentwurf der Bundesregierung sieht bei den Jobcentern Verwaltungsbudgets von 6,32 Milliarden Euro in 2023, 5,05 Milliarden Euro im laufenden und 5,25 Milliarden Euro im kommenden Jahr vor. Das Eingliederungsbudget umfasst 3,80 (2023), 4,15 (2024) und 3,70 Milliarden Euro (2025).</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 173.24 vom 16.07.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2407-172.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das soziale Bayern lebt vom Ehrenamt!“ - ]]></title>
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			<published>2024-07-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-07-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern st&auml;rkt das Ehrenamt in Bayern und macht die Einsatzbereitschaft, Innovationskraft und Kreativit&auml;t von Menschen im Ehrenamt sichtbar. Auch in diesem Jahr f&ouml;rdert sie wieder besonders herausragende ehrenamtlich getragene Projekte. U<strong>lrike Scharf, Bayerische Sozialministerin und Vorstandsvorsitzende der Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern</strong>: &bdquo;Das soziale Bayern lebt vom Ehrenamt. Ich bin begeistert, mit welcher Leidenschaft und Ideenreichtum sich die Menschen in unserem Land engagieren. Mit der Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern sagen wir Ja und Danke zu diesem Einsatz. 20 herausragende Projektbeispiele bekommen eine Starthilfe in H&ouml;he von insgesamt rund 150.000 Euro. Klar ist aber auch, dass bei ehrenamtlichem Engagement nicht das Geld entscheidend ist, sondern die ungebrochene Bereitschaft der Menschen in unserem Land, sich f&uuml;reinander einzusetzen. Bayern ist sozial stark, weil wir alle miteinander jeden Tag unser Bestes geben.&ldquo;</p>

<p>Eine &Uuml;bersicht der Projekte finden Sie unter <a class="link js-link" href="https://ehrenamtsstiftung.bayern.de/aktuelle/projekte2024/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Zukunftstiftung Ehrenamt Bayern -&nbsp; Projekte&lt;extern_ende&gt;</a>. Die n&auml;chste Projektausschreibung startet voraussichtlich im Januar 2025. Die Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern wurde am 1. Februar 2018 vom Freistaat Bayern gegr&uuml;ndet, um Freiwilligen vor Ort das b&uuml;rgerschaftliche Engagement zu erleichtern. Die gemeinn&uuml;tzige Stiftung &ouml;ffentlichen Rechts f&ouml;rdert Projekte, Initiativen, Organisationen und Vereine, die mit zukunftsweisenden Konzepten und Ideen durch ehrenamtlichen Einsatz das Gemeinwohl nachhaltig st&auml;rken und unterst&uuml;tzen. Vorstandsmitglieder der Stiftung sind Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf, Professorin Dr. Doris Rosenkranz und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Jusra Al-Kaisi.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 172.24 vom 15.07.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2407-171.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2024-07-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-07-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 15. Juli 2024, 13.00 Uhr:</u></p>

<p>Aush&auml;ndigung der Bayerischen Staatsmedaille f&uuml;r soziale Verdienste an Ilse Erl,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 15. Juli 2024, 17.30 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme an der &bdquo;Bayerischen Wirtschaftsnacht&ldquo; der vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.,</p>

<p>81929 M&uuml;nchen, Alm an der Galopprennbahn Riem, Graf-Lehndorff-Stra&szlig;e 36</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 16. Juli 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 16. Juli 2024, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 16. Juli 2024, 13.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Empfang der Landesmitgliederversammlung des Parit&auml;tischen in Bayern,</p>

<p>85774 Unterf&ouml;hring, B&uuml;rgerhaus, M&uuml;nchner Stra&szlig;e 65</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 16. Juli 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 16. Juli 2024, 17.00 Uhr:</u></p>

<p>Sommerempfang des Bayerischen Landtags,</p>

<p>85764 M&uuml;nchen, Schloss Schlei&szlig;heim, Max-Emanuel-Platz 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 17. Juli 2024, 20.15 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme an der Sendung M&uuml;nchner Runde des Bayerischen Fernsehens</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 18. Juli 2024, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 18. Juli 2024, 11.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zum 40-j&auml;hrigen Jubil&auml;um der AktivSenioren Bayern e.V.,</p>

<p>80335 M&uuml;nchen, Augustiner-Keller, Festsaal, Arnulfstra&szlig;e 52</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 18. Juli 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Entgegennahme der Demokratiefibel des Di&ouml;zesanrats,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 18. Juli 2024, 17.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zur Jubil&auml;umsfeier &bdquo;70 Jahre Sozialgerichtsbarkeit&ldquo; beim 2. Bayerischen Sozialrechtstag,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Residenz, Kaisersaal, Residenzstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 19. Juli 2024, 16.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zum 30-j&auml;hrigen Bestehen der M&uuml;nchner Tafel e.V.,</p>

<p>81371 M&uuml;nchen, Gel&auml;nde der Gro&szlig;markthalle, Sch&auml;ftlarnstra&szlig;e 10</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 171.24 vom 12.07.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2407-170.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Kostenloses Web-Coaching für Eltern: „Kinder da, Liebe weg?“ - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2407-170.php</id>
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			<published>2024-07-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-07-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Schuljahr ist vorbei, viele Familien brauchen dringend Erholung. Wenn es Probleme mit dem Zeugnis gibt, kochen die Emotionen schnell hoch. Aber auch Kleinkinder, die sich nicht beruhigen wollen, k&ouml;nnen Eltern vor Herausforderungen stellen. Jetzt ist Abk&uuml;hlung gefragt. Interessierte Eltern k&ouml;nnen sich zum Thema Partnerschaft im Familienalltag im n&auml;chsten Web-Coaching aus der familienst@rk-Reihe des bayerischen Familienministeriums kostenlos beraten lassen. Experte Johannes Schauer, Diplom-Psychologe und systemischer Therapeut bei pro familia M&uuml;nchen, steht daf&uuml;r am Donnerstag, 25. Juli 2024, um 20:30 Uhr, online zur Verf&uuml;gung. Mit einem Klick auf familienland.bayern.de erhalten Interessierte kostenlos und ohne Anmeldung Informationen und Tipps vom Familien- und Paar-Experten und k&ouml;nnen im Live-Chat ihre Fragen loswerden.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> ist es wichtig, dass Eltern Hilfe schnell, kostenlos und niedrigschwellig erhalten: &bdquo;Kinder lernen von ihren Eltern, wie sie gesunde und stabile Beziehungen im Leben gestalten und profitieren von einer intakten elterlichen Beziehung. Es ist mir ein Anliegen, dass Eltern auch als Paar mit ihren Problemen nicht alleine gelassen werden.&ldquo;</p>

<p>Experte Johannes Schauer bringt Erfahrung und Einf&uuml;hlungsverm&ouml;gen in der Beratung mit, wenn Herausforderungen mit Kind, wie Schlafmangel, R&uuml;ckenschmerzen oder ein schreiendes Baby, Konflikte bei Paaren verst&auml;rken. Im Nachgang steht das Coaching auf <a class="link js-link" href="https://www.familienland.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienland&lt;extern_ende&gt;</a> zur Verf&uuml;gung. Dort sind auch die bisherigen familienst@rk-Web-Coachings zu Themen wie Paarkommunikation, Pubert&auml;t, Gaming oder Zuversicht trotz Krisen sowie Antworten auf die am h&auml;ufigsten im Chat gestellten Fragen abrufbar.</p>

<p>Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales unterst&uuml;tzt (werdende) Eltern in Kooperation mit dem Bayerischen Landesjugendamt mehrmals j&auml;hrlich durch die familienst@rk Web-Coachings mit praktischen Profi-Tipps rund um die Themen Familie und Erziehung. Weitere Infos gibt es zudem auf dem Instagram-Kanal <a class="link js-link" href="https://www.instagram.com/familienlandbayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienland&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 170.24 vom 12.07.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2407-169.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gemeinsam denken wir Kinderbetreuung immer wieder neu!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2024-07-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-07-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das B&uuml;ndnis f&uuml;r fr&uuml;hkindliche Bildung ist 2019 auf Initiative des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales installiert worden. Nach f&uuml;nf Jahren zieht Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> eine positive Bilanz: &bdquo;Wir sind ein B&uuml;ndnis mit starken Partnerinnen und Partnern. Gemeinsam denken wir Kinderbetreuung zum Wohle unserer Kinder und der Kita-Besch&auml;ftigten immer wieder neu&ldquo;, so die Ministerin. Scharf erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Unsere Arbeitsgruppen &bdquo;Kita 2050&ldquo; und &bdquo;Fachkr&auml;fte&ldquo; arbeiten intensiv an Reformvorschl&auml;gen. Erste Meilensteine wurden dabei bereits umgesetzt, wie das Gesamtkonzept f&uuml;r die berufliche Weiterbildung oder die F&ouml;rderung von Verwaltungs- und Hauswirtschaftskr&auml;ften zur Entlastung des p&auml;dagogischen Personals. Dabei stehen die Kinder und Besch&auml;ftigten immer im Mittelpunkt unserer &Uuml;berlegungen.&ldquo; Ulrike Scharf betont: &bdquo;Die neue Arbeitsgruppe &bdquo;Inklusion&ldquo; ist mir ein Herzensanliegen. Inklusion im fr&uuml;hkindlichen Bereich muss zur Selbstverst&auml;ndlichkeit werden. Inklusion schon in der Kita ist der Starpunkt f&uuml;r eine offene, tolerante und selbstbestimmte Gesellschaft von morgen.&ldquo;</p>

<p>Ziel des B&uuml;ndnisses f&uuml;r fr&uuml;hkindliche Bildung in Bayern ist es, Kompetenzen und Expertisen zu b&uuml;ndeln, um gemeinsam die aktuellen Herausforderungen in der Kindertagesbetreuung zu bew&auml;ltigen und Strategien f&uuml;r die Weiterentwicklung der Kinderbetreuung zu erarbeiten. Die fachlichen Empfehlungen des B&uuml;ndnisses zeigen konkrete Handlungsm&ouml;glichkeiten auf und bieten eine Basis f&uuml;r politische Entscheidungen. Weitere Informationen, auch zu den Mitgliedern im B&uuml;ndnis unter <a class="link js-link" href="http://www.stmas.bayern.de/kinderbetreuung/buendnis-fruehkindliche-bildung.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;B&uuml;ndnis f&uuml;r fr&uuml;hkindliche Bildung&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 169.24 vom 11.07.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2407-167.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Jeder einzelne antisemitische Angriff ist ein Angriff auf uns alle“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2407-167.php</id>
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			<published>2024-07-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-07-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel nehmen auch in Bayern antisemitische Anfeindungen und Bedrohungen zu, die von be&auml;ngstigendem Israelhass bis hin zu radikalen Angriffen reichen. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;J&uuml;dinnen und Juden leben in Angst &ndash; auch bei uns in Bayern. Antisemitismus, Judenhass, Hetze und Gewalt sind in unserem Land lauter, sichtbarer, sp&uuml;rbarer geworden. Wir k&ouml;nnen und werden hier nicht tatenlos zusehen. Jeder einzelne antisemitische Angriff ist ein Angriff auf uns alle. Wir halten dagegen. Wir stehen zusammen &ndash; auf der Stra&szlig;e und im Netz. Lasst uns gemeinsam ein starkes Signal senden. Denn nie wieder ist jetzt!&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin weiter: &bdquo;Bayern steht fest an der Seite Israels: Unsere volle Solidarit&auml;t gilt Israel, das immer noch von allen Seiten angegriffen wird, und den Geiseln, die in Gaza gefangen gehalten werden. Bayern ist und bleibt ein starkes Land, unsere Demokratie wehrhaft! Mir ist eine vielf&auml;ltige Pr&auml;ventionsarbeit wichtig, um damit dem ansteigenden Judenhass und der zunehmenden Radikalisierung aktiv entgegen zu treten.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 167.24 vom 10.07.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2407-168.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Sprache ist der Schlüssel ins Leben!“ - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2407-168.php</id>
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			<published>2024-07-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-07-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales verl&auml;ngert die F&ouml;rderung der bisherigen Sprach-Kitas bis Ende 2025 und entwickelt das Landes-programm ab Herbst 2025 gemeinsam mit Tr&auml;gern und Verb&auml;nden weiter. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Sprache ist der Schl&uuml;ssel ins Leben! Nur mit ihr sind Integration, soziale Teilhabe und Bildungserfolg m&ouml;glich. Kinder verdienen beste Bildungschancen von Anfang an. Das beginnt bereits in der Kita. Die Sprachf&ouml;rderung ist deshalb bereits ein Schwerpunkt in der fr&uuml;hkindlichen Bildung. Mit der Weiterf&ouml;rderung der Sprach-Kitas geben wir Kitas und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Planungssicherheit. Kinder, Eltern und die engagierten Fachkr&auml;fte k&ouml;nnen sich auf uns verlassen. Mir ist die Weiterentwicklung des Programms ab 2025 ein gro&szlig;es Anliegen. Es wird daher gerade in Zusammenarbeit mit dem Staatsinstitut f&uuml;r Fr&uuml;hp&auml;dagogik und Medienkompetenz (IFP) ein Konzept f&uuml;r die Sprach-Kitas erarbeitet.&ldquo;</p>

<p>Parallel zur Sprach-Kita-F&ouml;rderung bis zum 31. Dezember 2025 wird das neue Landesprogramm &bdquo;Sprach-Kitas&ldquo; aufgebaut, f&uuml;r das ab dem Jahr 2025 Landesmittel in H&ouml;he von 25 Mio. Euro (brutto) bereitstehen. Dabei sollen Synergien mit dem Startchancen-Programm des Bundes genutzt werden. Indem Standorte von Sprach-Kitas mit denen der Startchancen-Grundschulen gekoppelt werden, k&ouml;nnen Kitas mit Bedarfslagen mehr Personal und Kompetenzen erhalten. Die neue Konzeption des Landesprogrammes sieht au&szlig;erdem vor, die Digitalisierungsstrategie f&uuml;r Kindertagesbetreuung, die P&auml;dagogische Qualit&auml;tsbegleitung (PQB) und die Vorkurse Deutsch 240 mit dem Sprach-Kita-Programm noch st&auml;rker zu vernetzen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 168.24 vom 10.07.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2407-165.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Extremismus hat in Bayern keinen Platz!“ - ]]></title>
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			<published>2024-07-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-07-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Islamistischer Antisemitismus stellt Gesellschaft, Politik und Sicherheitsbeh&ouml;rden vor gro&szlig;e Herausforderungen. Umso st&auml;rker ist die Pr&auml;ventionsarbeit gefordert. Deshalb veranstalten das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales und das Bayerische Staatsministerium des Innern, f&uuml;r Sport und Integration in diesem Jahr gemeinsam eine Tagung zu diesem Thema. Nicht zuletzt die Reaktionen auf das Massaker der Hamas in Israel am 7. Oktober 2023 zeigen, wie pr&auml;sent der islamistische Antisemitismus auch in unserer Gesellschaft ist.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Jede Auspr&auml;gung von Antisemitismus ist ein Angriff auf unser Miteinander, auf unsere Werte und vor allem auf das j&uuml;dische Leben in Bayern. Das lassen wir nicht zu! Antisemitismus, Hass und Extremismus haben bei uns keinen Platz! Antisemitismus und Judenhass sind nicht nur ein Problem der J&uuml;dinnen und Juden, sondern der gesamten Gesellschaft. Es ist wichtig, dass wir einen Fachtag mit dem Innenministerium durchf&uuml;hren. Die Arbeit der Sicherheitsbeh&ouml;rden und Pr&auml;ventionsarbeit sind eng miteinander verkn&uuml;pft. F&uuml;r eine erfolgreiche Bek&auml;mpfung des islamistischen Antisemitismus m&uuml;ssen beide Stellen Hand in Hand arbeiten. Wir stellen uns gegen Antisemitismus &ndash; Bayern ist gemeinsam stark!&ldquo;</p>

<p>Innenminister <strong>Joachim Herrmann</strong>: &bdquo;Die antisemitischen Straftaten in Bayern sind seit dem schrecklichen Massaker vom 7.Oktober deutlich angestiegen. Dieser Entwicklung m&uuml;ssen wir mit aller Kraft Einhalt gebieten. Der Staat hat eine besondere Verantwortung, Hass, Hetze und Antisemitismus zu bek&auml;mpfen. Dies gilt in besonderer Weise f&uuml;r die Polizei, deren gesetzliche Aufgabe es ist, Straftaten zu verhindern und begangene Straftaten konsequent zu verfolgen. Wir haben aber auch eine moralische und gesellschaftliche Verantwortung, weil Hass und Hetze gegen J&uuml;dinnen und Juden in Deutschland ein Angriff auf den Kernbereich unserer demokratischen Konstituierung darstellen. Die Bayerische Polizei hat alle erforderlichen Ma&szlig;nahmen ergriffen, um antisemitischem Hass und Hetze &ndash; insbesondere bei Versammlungen &ndash; mit aller Konsequenz entgegenzutreten! Und sie wird das auch weiterhin tun.&ldquo;</p>

<p>Seit 2018 findet j&auml;hrlich ein Fachtag zum Thema Antisemitismus statt. Nach den Online-Fachtagungen &bdquo;Links und antisemitisch &ndash; ein Widerspruch?&ldquo; im vorherigen Jahr und &bdquo;Antisemitismus in der Neuen Rechten&ldquo; im Jahr 2022 wird in diesem Jahr der Antisemitismus im Islamismus n&auml;her beleuchtet.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 165.24 vom 04.07.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2407-164.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Familienfreundliche Betriebe sind Zukunftsarbeitgeber!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-07-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-07-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Familienpakt, das bayernweite Netzwerk f&uuml;r eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, w&auml;chst weiter. Anl&auml;sslich der Kooperationsveranstaltung des Familienpakts mit dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen erhielten die anwesenden Neumitglieder heute ihre Mitgliedsurkunden und die Plakette &bdquo;Familienpakt&ldquo;.</p>

<p>Bayerns<strong> Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein entscheidender Faktor im Wettbewerb um Fach- und Arbeitskr&auml;fte. F&uuml;r &uuml;ber 80 Prozent der Besch&auml;ftigten ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber wichtig. Besch&auml;ftigte haben die Wahl und entscheiden sich f&uuml;r das Unternehmen, bei dem sie ihre famili&auml;ren und beruflichen Aufgaben optimal vereinbaren k&ouml;nnen. Familienfreundliche Betriebe sind auf die Arbeitswelt der Zukunft vorbereitet und bieten ihren Besch&auml;ftigten eine ideale Arbeitsumgebung. Das zeigen auch die Mitgliedsunternehmen des Familienpakts aus dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen.&ldquo;</p>

<p>Landrat Anton Speer erg&auml;nzt: &bdquo;Der Familienpakt Bayern ist eine sinnvolle Initiative, um eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erzielen. Ich freue mich sehr, dass der Familienpakt aus dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen nun elf weitere Mitglieder erh&auml;lt, darunter auch das Landratsamt und das Klinikum Garmisch-Partenkirchen als 100-prozentige Tochter des Landkreises.&ldquo;</p>

<p>Die elf neuen Mitglieder aus dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen sind:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Caritas-Zentrum Garmisch-Partenkirchen</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gemeinde Uffing a. Staffelsee</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jobcenter Garmisch-Partenkirchen</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kinderklinik Garmisch-Partenkirchen gGmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Klinikum Garmisch-Partenkirchen</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Landratsamt Garmisch-Partenkirchen</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pflege und Seniorenwohnen Ammertal GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Seminarhaus Grainau</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Spedition Neuner</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verwaltungsgemeinschaft Saulgrub</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Volkshochschule Murnau</p>

<p>Aus dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen waren bisher schon Mitglied im Familienpakt Bayern und bei der Veranstaltung anwesend:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hotel Garmischer Hof GmbH &amp; Co.KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Markt Murnau am Staffelsee</p>

<p>Mit dem &bdquo;Familienpakt Bayern&ldquo; unterst&uuml;tzt die Bayerische Staatsregierung gemeinsam mit den Paktpartnern der Wirtschaft, bayerische Unternehmen durch fundierte Informationen und neuen Impulse, bei der Gestaltung einer familienfreundlichen Personalpolitik. Damit wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch breiter in der bayerischen Unternehmenskultur verankert. Inzwischen z&auml;hlt der Familienpakt &uuml;ber 1.500 Mitglieder.</p>

<p>N&auml;here Informationen erhalten Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienpakt Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 164.24 vom 03.07.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2407-163.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf und Stolz: „Wir stemmen den Kraftakt Ganztagsbetreuung gemeinsam!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2024-07-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-07-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganzt&auml;gige Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Um diesen umzusetzen, steht die Staatsregierung fest an der Seite der Familien und Kommunen in Bayern. Bei der Umsetzung und beim Ausbau der Pl&auml;tze werden die Kommunen intensiver unterst&uuml;tzt.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> und <strong>Kultusministerin Anna Stolz</strong> haben dazu Eckpunkte vorgelegt, mit denen sie den St&auml;dten, M&auml;rkten und Gemeinden bei der Umsetzung des Ganztagsausbaus weitere Unterst&uuml;tzung bieten.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Der Freistaat Bayern und die kommunale Familie stemmen den Kraftakt Ganztagsbetreuung gemeinsam. Wir sind und bleiben in engem Austausch zu dieser wirtschafts-, familien-, sozial-, und integrationspolitischen Aufgabe. Die neuen Eckpunkte sind ein wichtiger Schritt, um den Ganztagsausbau in den Kommunen gemeinsam zu beschleunigen. Der Bedarf der Familien nach Ganztagsbetreuung ist ungebrochen. Sie m&uuml;ssen sich auf eine qualitativ hochwertige Kinderbetreuung, die zu ihren Lebenswelten passt, verlassen k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt Ministerin Scharf: &bdquo;Die Kommunen sind mit gro&szlig;en Herausforderungen konfrontiert. Mir ist es wichtig, eng an ihrer Seite zu stehen. Unser Gesamtpaket unterst&uuml;tzt mit einem Landesf&ouml;rderprogramm kraftvoll bei den Investitionskosten pro Platz und bei der Ausstattung. So k&ouml;nnen neue Pl&auml;tze geschaffen werden.&ldquo;</p>

<p>Kultusministerin Anna Stolz betont: &bdquo;Die gesellschafts- und wirtschaftspolitische Bedeutung der Ganztagsbetreuung ist enorm. Der Freistaat Bayern investiert aus diesem Grund schon heute immens in Ganztagsbetreuungsangebote. Mit dem kommenden Rechtsanspruch werden wir unsere Unterst&uuml;tzung noch verst&auml;rken und deswegen die Angebote in schulischer Verantwortung um den f&uuml;nften Wochentag erg&auml;nzen. Der Ausbau der Ganztagsbetreuung ist ein weiterer wichtiger Schritt f&uuml;r noch mehr Bildungsgerechtigkeit in Bayern.&ldquo;</p>

<p>Die Eckpunkte des Pakets im &Uuml;berblick:</p>

<ul class="content-list">
<li>Verbesserung der F&ouml;rderkonditionen im Landesf&ouml;rderprogramm:</li>
<li style="margin-left: 40px;">Zus&auml;tzlich zur Investitionskostenf&ouml;rderung gibt es f&uuml;r jeden zu-s&auml;tzlich geschaffenen Platz eine Ausstattungspauschale in H&ouml;he von 1.500 Euro. Damit k&ouml;nnen zum Beispiel M&ouml;bel, Spielger&auml;te oder K&uuml;chen finanziert werden.</li>
<li style="margin-left: 40px;">Das Landesf&ouml;rderprogramm sieht eine einheitliche Platzpauschale zur F&ouml;rderung der Investition in H&ouml;he von 6.000 Euro vor. Diese Pauschale erhalten nun auch Pl&auml;tze, die unter Schulaufsicht ste-hen oder in Kombieinrichtungen angesiedelt sind. Bislang lag hier die F&ouml;rderpauschale bei 4.500 Euro. Diese Platzpauschale wird zus&auml;tzlich zur regul&auml;ren F&ouml;rderung nach dem BayFAG bzw. dem Schulfinanzierungsgesetz geleistet.&nbsp;</li>
<li style="margin-left: 40px;">Die F&ouml;rderung von Um- und Erweiterungsbauten im Hortbereich wird erleichtert, indem die Bagatellgrenze auf 50.000 Euro halbiert wird.&nbsp;</li>
<li style="margin-left: 40px;">Au&szlig;erdem wird zuk&uuml;nftig eine gleichzeitige F&ouml;rderung durch das Bayerische Holzbauf&ouml;rderprogramm erm&ouml;glicht.&nbsp;</li>
<li>Die viert&auml;gigen Angebote unter Schulaufsicht (offener, gebundener Ganztag und Angebote der Mittagsbetreuung) werden auf f&uuml;nf Tage w&auml;hrend der Schulwochen ausgeweitet.</li>
<li>Zur Finanzierung der Betriebskosten werden Bundesmittel in voller H&ouml;he an die Kommunen weitergegeben.</li>
<li>Die Kommunen erhalten organisatorische Unterst&uuml;tzung bei der Umset-zung der Ferienbetreuung, z. B. bei der Durchf&uuml;hrung von Bedarfsabfra-gen in den Schulen.</li>
</ul>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 163.24 vom 02.07.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2407-161.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Kindergrundsicherung lindert keine Kinderarmut!“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2024-07-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-07-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Anl&auml;sslich der Ver&ouml;ffentlichung der aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes zur Armutsgef&auml;hrdung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland betont Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Jedes arme Kind in Deutschland ist eines zu viel! Im Ziel, Kinderarmut zu vermeiden, sind wir uns alle einig. Die vom Bund geplante Kindergrundsicherung bringt jedoch keine Verbesserung f&uuml;r Familien. Verdeckte Kinderarmut zu beseitigen, kann im bestehenden System besser und schneller erreicht werden. Es m&uuml;ssen endlich die tats&auml;chlichen Ma&szlig;nahmen, die Kindern und Eltern helfen, in den Blick genommen werden. Diskussionen der Bundesregierung &uuml;ber finanzielle Mittel, Digitalisierung und Personal helfen nicht weiter. Um Kinderarmut zu vermeiden, brauchen wir kein neues B&uuml;rokratiemonster Kindergrundsicherung. Dieser sozialpolitische Blindflug muss gestoppt werden. Wir brauchen umsetzbare, effiziente L&ouml;sungen f&uuml;r die N&ouml;te der Familien in unserem Land!&ldquo;</p>

<p>Kinderarmut steht laut dem Statistischen Bundesamt in engem Zusammenhang mit dem Bildungsgrad der Eltern. In diesem Zusammenhang verweist Arbeitsministerin Scharf auf die soeben beschlossene Fortsetzung des Pakts f&uuml;r berufliche Weiterbildung. Ministerin Scharf erkl&auml;rt: &bdquo;Das Update der eigenen F&auml;higkeiten muss so selbstverst&auml;ndlich werden, wie das Update auf dem Handy. Der ma&szlig;gebliche Schl&uuml;ssel daf&uuml;r ist die berufliche Weiterbildung. Es ist entscheidend, die Weiterbildungsbereitschaft und -beteiligung kontinuierlich zu steigern. Lebenslanges Lernen ist wichtiger denn je! Im Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung erg&auml;nzen wir unsere bereits laufenden Ma&szlig;nahmen zur beruflichen Weiterbildung, auch f&uuml;r Menschen, die es schwerer haben, Fu&szlig; auf dem Arbeitsmarkt zu fassen. Dazu geh&ouml;ren vor allem unsere F&ouml;rderungen &uuml;ber den Europ&auml;ischen Sozial- und den Arbeitsmarktfonds.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 161.24 vom 01.07.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-158.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die berufliche Ausbildung ist ein Erfolgsmodell für alle jungen Menschen!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2024-06-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Schnellere Unterst&uuml;tzung, weniger H&uuml;rden und mehr f&ouml;rderf&auml;hige Ausbildungsverh&auml;ltnisse: Das bietet die jetzt verbesserte EFS+ F&ouml;rderung &bdquo;Fit for Work &ndash; Chance Ausbildung&ldquo;. Dazu betont Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Die betriebliche Ausbildung in Bayern ist nicht nur eine gro&szlig;e Chance &ndash; sie ist ein richtiges Erfolgsmodell f&uuml;r Auszubildende, Betriebe und unsere Wirtschaft. Betriebe formen in der Ausbildung junge Rohdiamanten und sorgen so f&uuml;r die Fachkr&auml;fte von morgen. Mit der verbesserten ESF+ F&ouml;rderung unterst&uuml;tzen wir die Betriebe nun noch intensiver.&ldquo; Es werde damit an den richten Stellschrauben gedreht, um die Unternehmen noch besser zu entlasten. Die Ministerin weiter: &bdquo;Ich werbe daf&uuml;r, diese Gelegenheit zu nutzen. Geben Sie auch jungen Menschen ohne Schulabschluss die M&ouml;glichkeit einer Ausbildung oder gewinnen Sie Fachkr&auml;ftenachwuchs mit einer Berufsausbildung in Teilzeit. Nehmen Sie diese F&ouml;rderungsm&ouml;glichkeit wahr und st&auml;rken Sie die Auszubildenden. Das ist auch ein Beitrag f&uuml;r unsere bayerische Wirtschaft. Gemeinsam machen wir sie so zukunftsf&auml;hig!&ldquo;</p>

<p>Die ESF+ F&ouml;rderung &bdquo;Fit for Work &ndash; Chance Ausbildung&ldquo; bezuschusst Ausbildungsbetriebe, um den erh&ouml;hten Aufwand auszugleichen, der durch die Ausbildung von jungen Menschen mit Qualifizierungshemmnissen oder durch eine Ausbildung in Teilzeit entsteht. Die F&ouml;rderung wurde nun weiterentwickelt. Die monatliche F&ouml;rdersumme wurde von 260 auf 360 Euro erh&ouml;ht, der F&ouml;rderzeitraum von 22 auf 16 Monate verk&uuml;rzt. Eine F&ouml;rderung von bis zu 5.760 Euro kann so schneller an die Ausbildungsbetriebe ausbezahlt werden. Zudem entf&auml;llt k&uuml;nftig die Altersgrenze f&uuml;r Teilzeitausbildungen, somit k&ouml;nnen Teilzeitausbildungsverh&auml;ltnisse mit Menschen ohne Altersbeschr&auml;nkung im Rahmen von &bdquo;Fit for Work &ndash; Chance Ausbildung&ldquo; gef&ouml;rdert werden. Die Ausbildung muss in Bayern stattfinden. Allerdings m&uuml;ssen die Ausbildungsbetriebe nicht mehr in Bayern in das Handelsregister eingetragen sein, die F&ouml;rderm&ouml;glichkeit kommt folglich f&uuml;r mehr Ausbildungsbetriebe in Bayern in Frage. Au&szlig;erdem wurden auch Menschen mit Ausbildungsduldung zus&auml;tzlich in die Zielgruppe aufgenommen.</p>

<p>Der F&ouml;rdercheck <a class="link js-link" href="https://umfragen.bayern.de/limesurvey/index.php/956913" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Fit for Work - Chance Ausbildung&lt;intern_ende&gt;</a> gibt Betrieben eine erste Einsch&auml;tzung, ob ein bestimmtes Ausbildungsverh&auml;ltnis voraussichtlich f&ouml;rderf&auml;hig ist. Weitere Informationen zur F&ouml;rderung stehen online unter <a class="link js-link" href="/berufsbildung/fitforwork/" rel="noopener">&lt;intern&gt;Ausbildungsinitiative&nbsp;&quot;Fit for Work - Chance Ausbildung&quot;&lt;intern_ende&gt;</a>&nbsp; zur Verf&uuml;gung.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 158.24 vom 28.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-159.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einla-dung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2406-159.php</id>
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			<published>2024-06-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Sonntag, 30. Juni 2024, 17.30 Uhr</u>:</p>

<p>Verleihung CineMerit-Award an die Schauspielerin Jessica Lange auf dem M&uuml;nchner Filmfest in Vertretung von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,<br />
<strong>80336 M&uuml;nchen</strong>, Deutsches Theater, Schwanthalerstra&szlig;e 13</p>

<p><u>Dienstag, 2. Juli 2024, 10.00 Uhr</u>:</p>

<p>Ministerratssitzung,<br />
<strong>80539 M&uuml;nchen</strong>,&nbsp;Bayerische Staatskanzlei</p>

<p><u>Dienstag, 2. Juli 2024, 18.30 Uhr</u>:</p>

<p>Entgegennahme der Demokratiefibel des Di&ouml;zesanrats,&nbsp;<br />
<strong>80802 M&uuml;nchen</strong>, Kardinal-Wendel-Haus, Mandlstra&szlig;e 23</p>

<p><u>Dienstag, 2. Juli 2024, 19.00 Uhr</u>:</p>

<p>Traditioneller Jahresempfang des Erzbistums M&uuml;nchen und Freising,&nbsp;<br />
<strong>80802 M&uuml;nchen</strong>, Kardinal-Wendel-Haus, Mandlstra&szlig;e 23</p>

<p><u>Mittwoch, 3. Juli 2024, 10.00 Uhr</u>:</p>

<p>Fraktionssitzung,&nbsp;<br />
<strong>81675 M&uuml;nchen</strong>, Bayerischer Landtag</p>

<p><u>Mittwoch, 3. Juli 2024, 13.00 Uhr</u>:</p>

<p>Plenarsitzung,&nbsp;<br />
<strong>81675 M&uuml;nchen</strong>, Bayerischer Landtag</p>

<p><u>Mittwoch, 3. Juli 2024, 19.00 Uhr</u>:</p>

<p>Independence Day Celebration,&nbsp;<br />
<strong>80539 M&uuml;nchen</strong>, US Conulate General Munich, K&ouml;niginstra&szlig;e 5</p>

<p><u>Donnerstag, 4. Juli 2024, 11.30 Uhr</u>:</p>

<p>Teilnahme an der Diskussion bei der Fachtagung &bdquo;Antisemitismus im Islamismus &ndash; eine Gefahr f&uuml;r unsere Gesellschaft&ldquo; mit Dr. Ludwig Spaenle, Antisemitismus Beauftragter Bayern,&nbsp;<br />
<strong>80797 M&uuml;nchen</strong>, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p><u>Donnerstag, 4. Juli 2024, 16.00 Uhr</u>:</p>

<p>Besuch beim JFF- Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis mit Direktorin Kathrin Demmler,&nbsp;<br />
<strong>80634 M&uuml;nchen</strong>, Arnulfstra&szlig;e 205</p>

<p><u>Donnerstag, 4. Juli 2024, 18.00 Uhr</u>:</p>

<p>Jahresempfang der IHK f&uuml;r M&uuml;nchen und Oberbayern,&nbsp;<br />
<strong>80333 M&uuml;nchen</strong>, IHK-Stammhaus, Max-Joseph-Stra&szlig;e 2</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 5. Juli 2024, 14.00 Uhr</u>:</p>

<p>Festvortrag und Podiumsdiskussion bei der Jahresmitgliederversammlung der Landesverkehrswacht Bayern e.V. zum Thema &bdquo;Zukunft Ehrenamt&ldquo;,&nbsp;<br />
<u>94315 Straubing</u>, ASAM Hotel, Wittelsbacherh&ouml;he 1</p>

<p><u>Samstag, 6. Juli 2024, 9.30 Uhr</u>:</p>

<p>&Ouml;kumenische Einweihung und anschlie&szlig;end, 10.30 Uhr: Festakt der inklusiven Wohnst&auml;tte f&uuml;r Kinder und Jugendliche,&nbsp;<br />
<strong>86732 Oettingen</strong>, Schloss Oettingen, Schlossstra&szlig;e 1</p>

<p><u>Sonntag, 7. Juli 2024, 10.30 Uhr</u>:</p>

<p>Einweihung Integratives Haus f&uuml;r Kinder der Pfarrkirchenstiftung Maria Trost,&nbsp;<br />
<strong>80997 M&uuml;nchen</strong>, Rue&szlig;stra&szlig;e 47</p>

<p><u>Sonntag, 7. Juli 2024, 13.00 Uhr</u>:</p>

<p>Kindertag PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e.V. und Museum Brandhorst,&nbsp;<br />
<strong>80333 M&uuml;nchen</strong>, Barerstra&szlig;e 40 und Theresienstra&szlig;e 35a</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 159.24 vom 28.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-157.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Beschleunigung: Eine generelle Fast Lane gegen den Fachkräftemangel!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2406-157.php</id>
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			<published>2024-06-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Zahl der Arbeitslosen in Bayern ist im Juni 2024 gegen&uuml;ber dem Vormonat um rund 1.300 Personen bzw. 0,5 Prozent leicht angestiegen. Insgesamt waren in Bayern 271.111 Menschen arbeitslos gemeldet. Mit einer Arbeitslosenquote von 3,5 Prozent behauptet Bayern im Bundesl&auml;ndervergleich seinen Spitzenplatz und liegt sehr weit unter dem Bundesdurchschnitt von 5,8 Prozent.</p>

<p>Die Arbeitskr&auml;ftenachfrage liegt mit rund 133.000 gemeldeten offenen Stellen weiterhin auf hohem Niveau. Gesucht werden vor allem Fachkr&auml;fte. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Wir f&uuml;hren eine generelle &bdquo;fast lane&quot; ein, um die Anerkennung ausl&auml;ndischer Berufsqualifikationen deutlich zu beschleunigen! Der Fachkr&auml;ftemangel ist die zentrale Herausforderung f&uuml;r den Arbeitsmarkt und die Wirtschaft. Wir brauchen alle Arbeitskr&auml;fte aus dem In- und Ausland, um dem Fachkr&auml;ftemangel zu begegnen. F&uuml;r eine m&ouml;glichst z&uuml;gige Integration in den Arbeitsmarkt setzen wir auf fl&auml;chendeckende Beratungsstrukturen und die Beschleunigung der Verfahren. Die Einf&uuml;hrung einer &bdquo;fast lane&ldquo; f&uuml;r ausl&auml;ndische Pflegefachkr&auml;fte hat sich als goldrichtig erwiesen. So konnten die Verfahren deutlich beschleunigt werden.&ldquo;</p>

<p>Im Rahmen dieser generellen &bdquo;fast lane&ldquo; ist k&uuml;nftig nur noch eine Anerkennungsstelle je Beruf in Bayern vorgesehen. So k&ouml;nnen die Anerkennungsverfahren noch gezielter, einheitlicher und effizienter bearbeitet und weiter beschleunigt werden.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 157.24 vom 28.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-156.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Familienfreundliche Betriebe sind Zukunftsarbeitgeber!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-06-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Familienpakt, das bayernweite Netzwerk f&uuml;r eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, w&auml;chst weiter. Anl&auml;sslich der Kooperationsveranstaltung des Familienpakts mit dem Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen erhielten die anwesenden Mitglieder heute ihre Mitgliedsurkunden und die Plakette &bdquo;Familienpakt&ldquo;.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein entscheidender Faktor im Wettbewerb um Fach- und Arbeitskr&auml;fte. F&uuml;r &uuml;ber 80 Prozent der Besch&auml;ftigten ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber wichtig. Besch&auml;ftigte haben die Wahl und entscheiden sich f&uuml;r das Unternehmen, bei dem sie ihre famili&auml;ren und beruflichen Aufgaben optimal vereinbaren k&ouml;nnen. Familienfreundliche Betriebe sind auf die Arbeitswelt der Zukunft vorbereitet und bieten ihren Besch&auml;ftigten eine ideale Arbeitsumgebung. Das zeigen auch die Mitgliedsunternehmen des Familienpakts aus dem Landkreis Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen.&ldquo;</p>

<p>Landrat Manuel Westphal erg&auml;nzt: &bdquo;Die Wirtschaft wird nur dann f&uuml;r Fachkr&auml;fte attraktiv sein, wenn der Blickwinkel auch auf familienfreundlicher Personalpolitik liegt. Wie Unternehmen sich hier positionieren und damit Fachkr&auml;fte gewinnen und binden k&ouml;nnen, wurde heute durch die Servicestelle des Familienpaktes Bayern sehr praxisnah deutlich.&ldquo;</p>

<p>Folgende Unternehmen erhielten die Mitgliedsurkunde und Plakette &bdquo;Familienpakt&ldquo;:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; GUTMANN ALUMINIUM DRAHT GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; H&Auml;RTHA-Wei&szlig;enburg GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schotter- und Steinwerk Wei&szlig;enburg GmbH &amp; Co. KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Krause Pr&auml;zisions-Kokillenguss GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Klinikum Altm&uuml;hlfranken&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fa. K&ouml;bler Zerspan- und Rundschleiftechnik GmbH &amp; Co. KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Landratsamt Wei&szlig;enburg-Gunzenhausen</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Markt Pleinfeld</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Montessori Schule WUG</p>

<p>Mit dem &bdquo;Familienpakt Bayern&ldquo; unterst&uuml;tzt die Bayerische Staatsregierung gemeinsam mit den Paktpartnern der Wirtschaft bayerische Unternehmen durch fundierte Informationen und neuen Impulse bei der Gestaltung einer familienfreundlichen Personalpolitik. Damit wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch breiter in der bayerischen Unternehmenskultur verankert. Inzwischen z&auml;hlt der Familienpakt &uuml;ber 1.500 Mitglieder. N&auml;here Informationen erhalten Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienpakt Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 156.24 vom 27.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-155.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir fördern Ausbildung in Teilzeit mit rund 340.000 Euro!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-06-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&bdquo;Bayern ist sozial stark, wenn es wirtschaftlich stark ist! Damit unsere Unternehmen auch weiterhin zukunftsf&auml;hig sind, brauchen sie gut ausgebildete Fachkr&auml;fte.&ldquo;, erkl&auml;rte Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>zur Anschlussf&ouml;rderung der Beratungsstellen f&uuml;r Teilzeitberufsausbildung in M&uuml;nchen, N&uuml;rnberg und Augsburg. Scharf weiter: &bdquo;Die Berufsausbildung sorgt daf&uuml;r, dass uns auch in Zukunft ausreichend Fachkr&auml;fte zur Verf&uuml;gung stehen. F&uuml;r mich hat es h&ouml;chste Priorit&auml;t, auch Menschen in Ausbildung zu bringen, denen eine Ausbildung in Vollzeit nicht m&ouml;glich ist. Eine Ausbildung in Teilzeit erm&ouml;glicht es, flexibel einen vollwertigen Berufsabschluss zu erzielen. Dieser ist heute wichtiger denn je und bietet im Hinblick auf Wohlstand und Wachstum vielf&auml;ltige Chancen. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf kann mit einer Ausbildung in Teilzeit ebenfalls entschieden verbessert werden. F&uuml;r eine Ausbildung in Teilzeit sind gezielte Beratung und Unterst&uuml;tzung essentiell &ndash; sowohl f&uuml;r die Auszubildenden als auch f&uuml;r interessierte Unternehmen. Daf&uuml;r haben wir 2022 drei Beratungsstellen in M&uuml;nchen, N&uuml;rnberg und Augsburg eingerichtet. Wir f&ouml;rdern diese mit einer Gesamtsumme von rund 340.000 Euro! Ich freue mich, dass wir dieses wichtige Projekt weiter fortsetzen k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Ziel ist eine umfassende Information und Beratung f&uuml;r potenzielle Auszubildende, aber auch f&uuml;r Unternehmen. Dabei wird auf die Bed&uuml;rfnisse individuell eingegangen. Individuelle Themen wie Arbeitszeitenregelung, Betreuung von Angeh&ouml;rigen oder Finanzierung des Lebensunterhalts stehen im Vordergrund. Dar&uuml;ber hinaus verfolgen die Beratungsstellen auch das Ziel, geeignete Unternehmen zu akquirieren, zu beraten und diesen, geeignete Bewerberinnen und Bewerber zu vermitteln. Insgesamt konnten durch die Aktivit&auml;ten in den drei Beratungsstellen zusammen bereits mehr als 1.350 Personen erreicht werden. Hierzu z&auml;hlen neben den Ausbildungsinteressierten und neuen Betrieben auch relevante Akteure wie Agenturen und Jobcenter, Kommunen und weitere Multiplikatoren. Zu Beginn des ersten Ausbildungsjahres im Herbst 2023 wurden erste Vermittlungserfolge verbucht, die ohne die Unterst&uuml;tzung der Beraterinnen und Berater nicht erfolgt w&auml;ren.<br />
<br />
Weiterf&uuml;hrende, allgemeine Informationen sind online (<a class="link js-link" href="/berufsbildung/teilzeit/" rel="noopener">&lt;intern&gt;Ausbildung in Teilzeit&lt;intern_ende&gt;</a>) abrufbar. Informationen zu den einzelnen Beratungsstellen stehen ebenfalls online zur Verf&uuml;gung (<a class="link js-link" href="https://www.bfz.de/kurs/eca-92192/beratungsstelle-fuer-teilzeitausbildung" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Beratungsstelle f&uuml;r Teilzeitausbildung&lt;intern_ende&gt;</a> und <a class="link js-link" href="https://www.teilzeitausbildung-augsburg.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Teilzeitausbildung Augsburg&lt;intern_ende&gt;</a>).</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 155.24 vom 26.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-154.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Weiterbildung ist so wichtig wie ein Update auf dem Handy!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2024-06-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Arbeitswelt ver&auml;ndert sich gerade fundamental. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Arbeitgeber-, und Arbeitnehmervertretern, der Arbeitsverwaltung und der Politik ist entscheidend, um die gro&szlig;en Herausforderungen dieser Transformation zu meistern. &bdquo;Diese Mammutaufgabe l&auml;sst sich nur mit einem gemeinsamen Schulterschluss bew&auml;ltigen&ldquo;, betont Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>. &bdquo;Digitalisierung, Dekarbonisierung und der demografische Wandel bergen Risiken, aber auch viele Chancen. Diese m&uuml;ssen genutzt werden! Ein ma&szlig;geblicher Schl&uuml;ssel ist die berufliche Weiterbildung. Das Update der eigenen F&auml;higkeiten ist mittlerweile so entscheidend wie das Update auf dem Handy. Die Berufsausbildung oder das Studium tragen heute nicht mehr durch das gesamte Berufsleben. Deshalb ist es wichtig, die Weiterbildungsbereitschaft und -beteiligung kontinuierlich zu steigern.&ldquo;</p>

<p>Um die Besch&auml;ftigten und Betriebe in Bayern bei der beruflichen Qualifizierung zu unterst&uuml;tzen, wurde 2018 der Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung geschlossen und im Juni 2021 erweitert, bekr&auml;ftigt und f&uuml;r drei Jahre verl&auml;ngert. Heute haben Bayerns Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der, Bayerns Arbeitsministerin Ulrike Scharf, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, Digitalminister Dr. Fabian Mehring, die Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Bayerischen Handwerkstags e. V., des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags e. V., der vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. sowie die Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbunds Bayern und der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit den Pakt f&uuml;r weitere drei Jahre fortgesetzt. Der Pakt st&auml;rkt die Weiterbildungsbereitschaft und -beteiligung der Besch&auml;ftigten und Unternehmen in Bayern nachhaltig. Er stellt den Menschen in den Mittelpunkt der Transformation der Arbeitswelt, um jede und jeden Einzelnen mitzunehmen, insbesondere auch die bislang unterrepr&auml;sentierten Personengruppen.</p>

<p>Arbeitsministerin Scharf: &bdquo;Es ist wichtig, dass wir weiterhin mit allen Arbeitsmarktakteuren zusammen an einem Strang ziehen. Berufliche Weiterbildung als Teil des lebensbegleitenden Lernens ist wichtiger denn je. Auch wenn wir schon einiges erreicht haben, m&uuml;ssen wir dieses Megathema in Bayern weiter intensiv begleiten. Ich bedanke mich bei allen Paktpartnern f&uuml;r die engagierte und sehr konstruktive Zusammenarbeit.&ldquo;</p>

<p>Der Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung ist Teil des Ma&szlig;nahmenb&uuml;ndels zur Bek&auml;mpfung des Fachkr&auml;ftemangels. Neben der Aktivierung des in- und ausl&auml;ndischen Arbeitskr&auml;ftepotenzials setzt das Bayerische Sozialministerium auch einen Schwerpunkt auf die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, f&uuml;r die eine verl&auml;ssliche Kinderbetreuung ma&szlig;geblich ist.</p>

<p>Weiter appelliert Scharf an die Besch&auml;ftigten und Betriebe in Bayern: &bdquo;Machen Sie von den M&ouml;glichkeiten des Pakts Gebrauch. Lassen Sie sich motivieren von inspirierenden Erfolgsgeschichten auf unserem Weiterbildungsporta l<a class="link js-link" href="https://www.kommweiter.bayern.de/arbeitswelt-4-0/pakt-fuer-berufliche-weiterbildung/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;kommweiter.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a>. Informieren Sie sich dort &uuml;ber unterschiedliche Weiterbildungs- und F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten und sprechen Sie kostenfrei mit unseren Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren, die Sie zur beruflichen Weiterbildung beraten.&ldquo;</p>

<p>Dazu gehen wir auch innovative Wege: Als neues Format startet heute am Flughafen M&uuml;nchen die &bdquo;Roadshow&ldquo;. Sie besteht aus Veranstaltungen zur Weiterbildung in allen bayerischen Regierungsbezirken und wird von Arbeitsministerin Scharf er&ouml;ffnet. Das geschieht im Rahmen der Themenplattform Arbeitswelt 4.0. Sie treibt die Transformationsprozesse in Bayern voran, indem sie Akteure aus Wirtschaft, Arbeitnehmerschaft und Forschung in ganz Bayern vernetzt.</p>

<p>Weitere Informationen zum Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung finden Sie unter: <a class="link js-link" href="/arbeit/qualifizierung/index.php#sec2" rel="noopener">&lt;intern&gt;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 154.24 vom 25.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-153.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir wehren uns gemeinsam gegen Antisemitismus!“ - ]]></title>
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			<published>2024-06-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Im Vorfeld der Ver&ouml;ffentlichung des Jahresberichts &bdquo;Antisemitische Vorf&auml;lle in Deutschland 2023&ldquo; des Bundesverbands RIAS am morgigen Dienstag betont Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Nach dem barbarischen Massaker der Hamas in Israel am 7. Oktober mussten wir einen starken Zuwachs antisemitischer Vorf&auml;lle verzeichnen. In Bayern dokumentierte RIAS 2023 im Vergleich zum Vorjahr 73 Prozent mehr antisemitische Vorf&auml;lle. Die Zahlen sind alarmierend und best&uuml;rzend! Als Demokratinnen und Demokraten stehen wir eng zusammen und m&uuml;ssen aktiv gegen jegliche Form von Antisemitismus vorgehen. Jetzt ist aktives Handeln gefragt. Pr&auml;ventionsarbeit gegen jegliche Form von Antisemitismus, Hass und Hetze ist nicht nur ein Auftrag &ndash; es ist unsere Pflicht. Bewusstsein, Sensibilisierung und Pr&auml;vention sind unerl&auml;sslich. Antisemitismus und Judenhass sind nicht ein Problem der J&uuml;dinnen und Juden, sondern der gesamten Gesellschaft. Wir brauchen eine lebendige Erinnerungskultur, die keinen Raum l&auml;sst f&uuml;r Verschweigen, Wegschauen und Verdr&auml;ngen. Erinnerung hei&szlig;t, Verantwortung zu &uuml;bernehmen f&uuml;r unser Miteinander, das allen Menschen Freiheit und Menschenw&uuml;rde garantiert.&ldquo;</p>

<p>RIAS Bayern pr&auml;sentiert au&szlig;erdem an diesem Montag im N&uuml;rnberger Rathaus erstmals die neue Wanderausstellung &bdquo;Antisemitismus in Bayern &ndash; Judenhass heute&ldquo;. Diese kann zuk&uuml;nftig kostenfrei ausgeliehen werden und soll so m&ouml;glichst viele Menschen erreichen &ndash; insbesondere auch Kinder und Jugendliche. Ministerin Scharf erkl&auml;rt: &bdquo;In diesen aufgew&uuml;hlten Zeiten ist Pr&auml;ventionsarbeit wichtiger denn je. Ich habe dabei vor allem auch die junge Generation im Blick. Wir brauchen eine aktive politische Jugendarbeit gegen Meinungsblasen und Hate Speech. Wir d&uuml;rfen menschenverachtenden Einstellungen und falschen Beeinflussungen keine Plattform geben. Extremistische und antisemitische Haltungen haben im Freistaat keinen Platz. Unsere klare Antwort darauf kann nur ein unerm&uuml;dlicher, mutiger und standhafter Einsatz f&uuml;r Freiheit und Toleranz sein! Jede und jeder kann dazu beitragen und Vorbild sein. Wir wehren uns gemeinsam gegen Antisemitismus. Die Wanderausstellung regt zum Nachdenken an und tr&auml;gt zu einem friedlichen Miteinander in Bayern bei.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 153.24 vom 24.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-151.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Arbeitsministerin Scharf und Finanzminister Füracker: Länger arbeiten und dabei Steuern sparen - ]]></title>
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			<published>2024-06-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Bayerische Staatsregierung sieht vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des sich versch&auml;rfenden Fachkr&auml;ftemangels den Bedarf, zus&auml;tzliche Anreize f&uuml;r ein l&auml;ngeres, freiwilliges Arbeitsleben zu schaffen. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> und <strong>Finanzminister Albert F&uuml;racker</strong> haben sich dazu an Bundessozialminister Hubertus Heil und Bundesfinanzminister Christian Lindner gewandt.</p>

<p>Die bayerische Arbeitsministerin Ulrike Scharf betont: &bdquo;Der Wirtschaftsstandort Deutschland ist durch den sich versch&auml;rfenden Arbeits- und Fachkr&auml;ftemangel zunehmend gef&auml;hrdet. Bis 2036 gehen 13 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Rente. Wir brauchen deshalb gezielte Anreize, die motivieren, m&ouml;glichst lange zu arbeiten. Es muss attraktiv werden, l&auml;nger am Arbeitsleben teilzuhaben. Besonders in den Blick genommen m&uuml;ssen dabei Menschen, die noch keine Altersrente beziehen, obwohl sie die Regelaltersgrenze bereits erreicht haben. Sie m&uuml;ssen steuerlich entlastet werden.&ldquo;</p>

<p>Finanz- und Heimatminister Albert F&uuml;racker sagt: &bdquo;Der Fachkr&auml;ftemangel und der demografische Wandel sind zentrale Herausforderungen f&uuml;r die Wirtschaft und unsere Gesellschaft gleicherma&szlig;en! In Bayern setzen wir uns daf&uuml;r ein, dass die Lebensleistung jedes Einzelnen anerkannt und gew&uuml;rdigt wird und jeder die M&ouml;glichkeit hat, seinen Lebensabend aktiv und selbstbestimmt zu gestalten. Innovative Anreize sind daher das Mittel der Wahl, um einen l&auml;ngeren Verbleib im Arbeitsleben zu erzielen und die wertvollen Potenziale &auml;lterer Generationen zu erschlie&szlig;en! Wer trotz Erreichens der Regelaltersgrenze und bestehenden Rentenanspruchs durch Arbeit Wachstum und Wohlstand in unserem Land f&ouml;rdert, hat eine steuerliche Entlastung nach dem Vorbild des Altersentlastungsbetrags mehr als verdient.&ldquo;</p>

<p>Arbeitsministerin Scharf erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Chancen und Risiken f&uuml;r den Arbeitsmarkt und unser Sozialversicherungssystem sind bei unterschiedlichen Ma&szlig;nahmen immer abzuw&auml;gen. Es darf kein Konflikt zwischen der erwerbst&auml;tigen Generation und der Renten-Generation entstehen. Wir brauchen Stabilit&auml;t im Rentensystem bei gleichzeitig gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glicher Flexibilit&auml;t und Generationengerechtigkeit.&ldquo;</p>

<p>Im gemeinsamen Brief an Bundesminister Heil und Bundesminister Lindner betonen Scharf und F&uuml;racker, es sei ihnen ein gro&szlig;es Anliegen, auch die Potenziale &auml;lterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durch m&ouml;glichst lange Erwerbst&auml;tigkeit zu nutzen. Daf&uuml;r bed&uuml;rfe es allerdings entsprechender Anreize. Beide Minister w&uuml;rdigen, dass durch die Aufhebung der Hinzuverdienstgrenzen und den Rentenzuschlag bei Verschieben des Renteneintritts sozialversicherungsrechtlich die ersten Weichen gestellt worden seien. Dennoch bleiben gro&szlig;e Herausforderungen. Der tats&auml;chliche Renteneintritt liegt im Schnitt noch substantiell unter der gesetzlichen Regelaltersgrenze.</p>

<p>Die Bundesregierung wird aufgerufen, diesen Vorschlag zu pr&uuml;fen. &bdquo;Wir sehen darin das Potenzial, einen Beitrag zur St&auml;rkung der Sozialversicherung zu leisten&ldquo;, so Scharf und F&uuml;racker. Es k&ouml;nnte zudem der Einstieg in eine st&auml;rkere Flexibilisierung des individuellen Rentenbeginns sein &ndash; und das, ohne ein gesetzlich fixiertes Renteneintrittsalter aufgeben zu m&uuml;ssen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 151.24 vom 21.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-152.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2024-06-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Dienstag, 25. Juni 2024, 10.00 Uhr</u>:<br />
Ministerratssitzung,<br />
<strong>80539 M&uuml;nchen</strong>, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p><u>Dienstag, 25. Juni 2024, 15.00 Uhr:</u><br />
Gru&szlig;wort bei der Auftaktveranstaltung der Roadshow zu 3D-Transformation (Digitalisierung, Demografie und Dekarbonisierung) Themenplattform Arbeitswelt 4.0,<br />
<strong>85356 M&uuml;nchen</strong>, Flughafen, AirportAcademy, LabCampus 52</p>

<p><u>Mittwoch, 26. Juni 2024, 13.30 Uhr</u>:<br />
Besuch des Urzeitmuseums,<br />
<strong>84416 Taufkirchen a.d. Vils</strong>, Attinger Weg 9</p>

<p><u>Mittwoch, 26. Juni 2024, 15.00 Uhr:</u><br />
Rede bei der Vollversammlung der IHK f&uuml;r M&uuml;nchen und Oberbayern,<br />
<strong>83620 Feldkirchen-Westerham</strong>, IHK Akademie, Von-Andrian-Stra&szlig;e 5</p>

<p><u>Donnerstag, 27. Juni 2024, 9.00 Uhr</u>:<br />
Rede und Podiumsdiskussion zu &bdquo;Kommunale Seniorenpolitik &ndash; Altwerden in der Stadt&ldquo; bei der Vollversammlung des Bayerischen St&auml;dtetages,<br />
<strong>87435 Kempten</strong>, Big Box Allg&auml;u, Kotterner Stra&szlig;e 62-64</p>

<p><u>Samstag, 29. Juni 2024, 9.30 Uhr:</u><br />
Gru&szlig;wort zur Er&ouml;ffnung der 1. jobmesse munich airport, anschlie&szlig;end Rundgang,<br />
<strong>85356 M&uuml;nchen</strong>, Flughafen, Terminal 2, Nordallee 25</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 152.24 vom 21.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-150.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Rechtsextremisten sind Feinde der Demokratie und unserer Gesellschaft“ - ]]></title>
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			<published>2024-06-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zu einem Gespr&auml;ch haben sich heute Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> und <strong>US-Generalkonsul Timothy Liston</strong> gemeinsam mit dem Beratungsnetzwerk Bayern gegen Rechtsextremismus getroffen. Thema war dabei insbesondere der international ansteigende Rechtsextremismus. Sozialministerin Scharf betont: &bdquo;Rechtsextremisten sind Feinde der Demokratie und unserer Gesellschaft. Wir m&uuml;ssen entschieden gegen radikales Gedankengut vorgehen. Nur mit unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung k&ouml;nnen wir in Frieden und Freiheit leben. Werte zu vermitteln und so das demokratische Fundament zu st&auml;rken, ist unsere Aufgabe. Es ist mir besonders wichtig, mich dar&uuml;ber mit Generalkonsul Liston auszutauschen und gemeinsam nach L&ouml;sungswegen zu suchen.&ldquo;</p>

<p>US-Generalkonsul Timothy Liston: &bdquo;Der gemeinsame Kampf gegen Extremismus ist immens wichtig. Wir k&ouml;nnen das Feld nicht denen &uuml;berlassen, die Hass und Gewalt verbreiten wollen. Wir m&uuml;ssen aufstehen und Haltung zeigen &ndash; stand up and speak out &ndash; um es mit den Worten von US-Botschafterin Dr. Amy Gutmann zu sagen. Im Nachgang des schrecklichen Angriffs der Hamas auf Israel am 7. Oktober hat sich die Situation f&uuml;r Menschen j&uuml;dischen Glaubens noch einmal versch&auml;rft. Knapp 80 Jahre nach dem Holocaust ist Antisemitismus weltweit auf dem Vormarsch. Das k&ouml;nnen und d&uuml;rfen wir so nicht hinnehmen. Das vergangene Austauschprogramm zum Thema &quot;Civil Society against Extremism and for Constructive Political Dialogue&quot; bot zahlreiche M&ouml;glichkeiten, im transatlantischen Kontext Ideen auszutauschen und Netzwerke zu st&auml;rken. Wir freuen uns sehr, dass es von allen Beteiligten so positiv aufgenommen wurde&ldquo;.</p>

<p>Das Beratungsnetzwerk Bayern gegen Rechtsextremismus traf bei seiner von bayerischer und US-amerikanischer Seite organisierten Reise US-Akteure aus dem staatlichen, wissenschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Bereich. Im Zentrum der Reise standen die transatlantische Vernetzung zivilgesellschaftlicher Initiativen und der Austausch erprobter Pr&auml;ventionsans&auml;tze zwischen Bayern und den USA. Die Reise ist als erster Schritt auf dem Weg zu einer transatlantischen Vernetzung und Kooperation im Pr&auml;ventionsbereich zu sehen.</p>

<p>Informationen zu der vom Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales gef&ouml;rderten Radikalisierungspr&auml;vention sind online unter <a class="link js-link" href="/radikalisierungspraevention/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Radikalisierungspr&auml;vention&lt;intern_ende&gt;</a>&nbsp; abrufbar.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 150.24 vom 20.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-149.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Sozialministerin Scharf: „Wir fördern die Johann Nepomuk von Kurz-Stiftung mit über 9,5 Millionen Euro!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2024-06-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Menschen mit Behinderung sollen in der Mitte unserer Gesellschaft leben. Das ist erkl&auml;rtes Ziel der Bayerischen Staatsregierung. Deshalb unterst&uuml;tzt der Freistaat Bayern den Bau einer F&ouml;rderst&auml;tte und von Wohnpl&auml;tzen der Johann Nepomuk von Kurz-Stiftung in M&uuml;nchen mit einem Zuschuss von bis zu 9,5 Millionen Euro. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> &uuml;bergab pers&ouml;nlich den F&ouml;rderscheck und erkl&auml;rte: &bdquo;Mir ist wichtig, dass Menschen mit und ohne Behinderung ganz selbstverst&auml;ndlich zusammenwohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen. Die Einrichtung der Johann Nepomuk von Kurz-Stiftung wird besonders wegen ihrer famili&auml;ren Strukturen von den Bewohnerinnen, Bewohnern und ihren Angeh&ouml;rigen sehr gesch&auml;tzt. Wir investieren in diese Einrichtung aus voller &Uuml;berzeugung!&ldquo;</p>

<p>Die Johann Nepomuk von Kurz-Stiftung errichtet in M&uuml;nchen eine neue F&ouml;rderst&auml;tte mit 42 Pl&auml;tzen und 24 Wohnpl&auml;tze f&uuml;r Besch&auml;ftigte einer F&ouml;rderst&auml;tte.</p>

<p>F&ouml;rderst&auml;tten f&ouml;rdern, besch&auml;ftigen und betreuen Menschen mit schwerer Behinderung, f&uuml;r die ein Besuch in einer Werkstatt f&uuml;r behinderte Menschen nicht oder noch nicht m&ouml;glich ist. Ziel ist es, die Folgen der Behinderung f&uuml;r die Betroffenen zu mildern, ihnen eine Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zu erm&ouml;glichen und ihre Familien zu entlasten.</p>

<p>Weitere Informationen zum Konzept der F&ouml;rderst&auml;tten sind unter folgendem Link abrufbar:<br />
<a class="link js-link" href="/arbeitswelt/foerderstaettenkonzeption/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Eckpunkte zur F&ouml;rderst&auml;ttenkonzeption&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 149.24 vom 19.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-148.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein Gesellschaftsjahr kann ein Magnet für soziale Berufe werden!“ - ]]></title>
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			<published>2024-06-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die bayerische <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont zur heutigen aktuellen Stunde im Landtag zum Thema &bdquo;F&uuml;r das Gemeinwohl: Verteidigungsf&auml;higkeit herstellen &ndash; soziales Engagement st&auml;rken&ldquo; die Chancen eines Gesellschaftsjahres. Die Ministerin erkl&auml;rte: &bdquo;Unser Staat wird von aktiven B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern getragen. Eine breite Debatte &uuml;ber ein &bdquo;Gesellschaftsjahr&ldquo;, an der sich alle demokratischen Parteien, die Sozialwirtschaft, ehrenamtliche Organisationen und die Bundeswehr beteiligen, ist notwendig, um auch zuk&uuml;nftig Sicherheit f&uuml;r unsere Gesellschaft zu gew&auml;hrleisten. Die Diskussion muss ergebnisoffen, ohne Druck und Verpflichtungen gef&uuml;hrt werden. Wir brauchen einen Kompromiss, der von der Mitte der Gesellschaft getragen wird. Das Ringen nach der besten L&ouml;sung ist dabei ein Gewinn &ndash; es wird ein Impuls und Aufbruch von den Gespr&auml;chen ausgehen! Ein Gesellschaftsjahr kann die Menschen verbinden und den gesellschaftlichen Zusammenhalt festigen, statt Konfliktlinien weiter zu verst&auml;rken. Der gemeinsame Einsatz f&uuml;r unseren Staat ist ein unverzichtbarer Bestandteil f&uuml;r unsere Demokratie, f&uuml;r Frieden und Freiheit. Gesellschaftliches Engagement ist eine Bereicherung f&uuml;r Jede und Jeden, die sich einbringt. Insbesondere f&uuml;r junge Menschen ist es von unsch&auml;tzbarem Wert, die eigenen F&auml;higkeiten und Talente, auch in fremden Welten, kennenzulernen. Ein Gesellschaftsjahr bietet die Chance, ein Magnet f&uuml;r soziale Berufe zu werden.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Ministerin die Bedeutung des b&uuml;rgerschaftlichen Engagements: &bdquo;Unsere Sicherheit nach Au&szlig;en, aber auch die Gefahrenabwehr nach Innen ist in diesen Zeiten angespannt. Krisenereignisse, wie die j&uuml;ngste Hochwasserkatastrophe in Bayern haben uns allen deutlich vor Augen gef&uuml;hrt, wie wichtig b&uuml;rgerschaftliches Engagement f&uuml;r unsere Sicherheit ist. Wir haben gesehen, was durch gemeinsames Engagement, Zusammenhalt und Solidarit&auml;t bewirkt werden kann. Ohne b&uuml;rgerschaftliches Engagement geht es nicht. St&auml;rken wir mit einer konstruktiven Debatte um ein Gesellschaftsjahr weiter unsere Gesellschaft.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 148.24 vom 18.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-147.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Religion schafft Miteinander und Gemeinschaft!“ - ]]></title>
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			<published>2024-06-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&bdquo;Religion schafft Miteinander und Gemeinschaft. Die religi&ouml;se Vielfalt bereichert unsere Kultur.&ldquo; Dies erkl&auml;rte Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> in der zweiten Veranstaltung der gemeinsamen Reihe des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales und dem Werteb&uuml;ndnis Bayern im Literaturhaus M&uuml;nchen. Scharf weiter: &bdquo;Unser Staat sch&uuml;tzt die Religionsfreiheit aller. Dabei ist es heute wichtiger denn je, dass wir uns mit Toleranz und Respekt begegnen.&ldquo; Keiner d&uuml;rfe aufgrund seiner Religion bedroht, verfolgt oder diskriminiert werden. &bdquo;Es ist abscheulich, dass aktuell Antisemitismus, Hass und Gewalt auf unseren Stra&szlig;en zunehmen. Diese Bilder sind f&uuml;r mich unertr&auml;glich&ldquo;, sagte die Ministerin weiter. Religionen d&uuml;rften nicht f&uuml;r politische Zwecke missbraucht werden. &bdquo;Ich selbst sch&ouml;pfe Kraft und Zuversicht aus dem Glauben. Die Gew&auml;hrleistung der Glaubens- und Religionsfreiheit und der staatlichen Neutralit&auml;t haben f&uuml;r mich oberste Priorit&auml;t.&ldquo;</p>

<p>Dr. Andrea Taubenb&ouml;ck, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Stiftung Werteb&uuml;ndnis Bayern: &bdquo;Religionsfreiheit ist eine der grundgesetzlich garantierten Freiheiten in unserer offenen Gesellschaft. Sie ist ein hohes Gut. Die Grenzen der Religionsaus&uuml;bung werden allerdings dann &uuml;berschritten, wenn die Normen und dahinterstehenden Werte unseres Grundgesetzes missachtet werden. Im Werteb&uuml;ndnisprojekt &bdquo;Antisemitismus. Nein Danke!&ldquo; setzen sich junge Menschen mit allen Erscheinungsformen von Judenhass auseinander, auch mit religi&ouml;s motiviertem Antisemitismus, und suchen Gegenstrategien.&ldquo;</p>

<p>Die Veranstaltungsreihe &bdquo;Mitdenken. Vordenken. Umdenken.&ldquo; ist ein Angebot der Radikalisierungspr&auml;vention des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales. Weitere, allgemeine Informationen stehen unter <a class="link js-link" href="http://www.stmas.bayern.de/radikalisierungspraevention/mitdenken-vordenken-umdenken.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Mitdenken. Vordenken. Umdenken.&lt;extern_ende&gt;</a> zur Verf&uuml;gung.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 147.24 vom 18.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-143.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein weiteres Zeichen der Wertschätzung für unsere Ehrenamtlichen!“ - ]]></title>
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			<published>2024-06-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Gute Nachrichten f&uuml;r das Ehrenamt: Dank einer Neuregelung zur &Uuml;bernahme der GEMA-Geb&uuml;hren von ehrenamtlichen Organisationen profitieren r&uuml;ckwirkend zum 1. Januar 2024 nicht mehr nur eingetragene und gemeinn&uuml;tzige Vereine vom Pauschalvertrag des Freistaates mit der GEMA, sondern alle Organisationen, die gemeinn&uuml;tzige, mildt&auml;tige oder kirchliche Zwecke verfolgen. Dazu z&auml;hlen zum Beispiel: Feuerwehren, Sport- und Sch&uuml;tzenvereine, Hilfsorganisationen und Kulturvereine. Dar&uuml;ber hinaus sind nunmehr vier statt bisher zwei Veranstaltungen pro Jahr kostenfrei, bei einer Erh&ouml;hung der Veranstaltungsfl&auml;che von 300 auf 500 Quadratmeter.</p>

<p>Bayerns <strong>Ehrenamtsministerin Ulrike Scharf </strong>freut sich &uuml;ber die weitere Entlastung des Ehrenamts: &bdquo;Vor wenigen Tagen haben wir in der Hochwasserkatastrophe erlebt, mit wieviel Herzblut sich zehntausende Ehrenamtliche in Bayern rund um die Uhr f&uuml;r ihre Mitmenschen eingesetzt haben. Ehrenamtliches Engagement verdient unsere h&ouml;chste Anerkennung! Es ist mir wichtig, dass wir durch die Erweiterung des Pauschalvertrags mit der GEMA unsere gro&szlig;e Wertsch&auml;tzung gegen&uuml;ber allen ehrenamtlichen Organisationen noch st&auml;rker zum Ausdruck bringen k&ouml;nnen: Mehr Organisationen, die die Vorteile nutzen k&ouml;nnen, mehr m&ouml;gliche Veranstaltungen, eine gr&ouml;&szlig;ere Veranstaltungsfl&auml;che &ndash; das kommt allen ehrenamtlich Engagierten zugute.&ldquo;</p>

<p>GEMA-Geb&uuml;hren fallen durch das zu sch&uuml;tzende Urheberrecht bei Musikveranstaltungen an. Seit Unterzeichnung des Pauschalvertrags mit der GEMA im vergangen Jahr &uuml;bernimmt der Freistaat Bayern bereits Kosten von Musikveranstaltungen ehrenamtlicher Organisationen. Diese Entlastungen wurden nun ausgeweitet. Von den Neuerungen erfasst werden alle seit 1. Januar 2024 durchgef&uuml;hrten und bei der GEMA angemeldeten Veranstaltungen, die die neuen Kriterien erf&uuml;llen.</p>

<p>Weitere Informationen gibt es unter <a class="link js-link" href="http://www.gema.de/de/musiknutzer/vereine-in-bayern" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;GEMA Ehrenamtliche Vereine&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 143.24 vom 17.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-145.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Projekt der Kindergrundsicherung ist krachend gescheitert!“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2024-06-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die geplante Kindergrundsicherung ist innerhalb der Bundesregierung zunehmend umstritten, wie am Montag bekannt geworden ist. Aus Anlass der aktuellen Forderung innerhalb der SPD, alternative Vorschl&auml;ge zu diskutieren und zu erarbeiten, betont Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Zur effektiven Vermeidung von Kinderarmut in Deutschland brauchen wir keine Kindergrundsicherung. Es wird ein v&ouml;llig unn&ouml;tiges und teures B&uuml;rokratiemonster geplant. Seit Monaten diskutieren wir &uuml;ber finanzielle Mittel, Personal, ohne die tats&auml;chlichen Ma&szlig;nahmen, die den Kindern und Familien helfen, in den Blick zu nehmen. Das Ziel, verdeckte Kinderarmut zu beseitigen, kann sehr viel schneller und effektiver durch &Uuml;berarbeitungen des bereits bestehenden Systems und eine bessere Information und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit an die Eltern &uuml;ber die vorhandenen Leistungen erreicht werden. Das zeigt sich am Beispiel Kinderzuschlag. Dieser wurde dynamisiert, die Einkommensanrechnung reduziert, die Antragsstellung erleichtert und somit konnte ein deutlicher Anstieg der Nutzung des Kinderzuschlags erreicht werden.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 145.24 vom 17.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-144.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Beherzter Einsatz für die Demokratie statt Hass und Hetze“ - ]]></title>
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			<published>2024-06-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns&nbsp;<strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;betont: &bdquo;Jeder Mensch in Bayern soll selbstbestimmt, gleichberechtigt,&nbsp;gewaltfrei&nbsp;und&nbsp;frei von Hass und Hetze leben k&ouml;nnen. Wir m&uuml;ssen auf unsere Worte achten. Denn Hetze spaltet unsere Gesellschaft und gef&auml;hrdet unsere Demokratie.&ldquo;&nbsp;Nach der Europawahl vergangenen Sonntag zeigt sich die Ministerin besorgt, dass auch bei den 16 bis 24 Jahre alten W&auml;hlerinnen und W&auml;hlern vermehrt Kr&auml;fte gew&auml;hlt wurden, die sich im Kern gegen die Demokratie richten. Scharf erkl&auml;rt: &bdquo;Das ist f&uuml;r mich ein deutliches Warnsignal. Wir m&uuml;ssen junge Menschen noch beherzter von unserer Demokratie &uuml;berzeugen und stellen uns klar gegen Demokratiefeinde und Extremisten. Es ist unsere Aufgabe, das demokratische Fundament zu st&auml;rken. Unsere Demokratie ist neben dem Privileg der Wahlen der Garant f&uuml;r Frieden und Freiheit.&ldquo;</p>

<p>Mit kraftvoller und innovativer politischer Jugendarbeit m&ouml;chte die Sozialministerin noch st&auml;rker den Grundstein f&uuml;r eine Generation legen, die aktiv an der Demokratie teilnimmt, sich f&uuml;r V&ouml;lkerverst&auml;ndigung, Gerechtigkeit und gegen jegliche Form von Extremismus und Antisemitismus einsetzt.&nbsp;In diesem Zusammenhang verweist Scharf auf das von ihr neu aufgelegte Demokratiebudget in H&ouml;he von 2,5 Millionen Euro. Das erm&ouml;glicht &ndash; au&szlig;erhalb des Unterrichts &ndash; innovative Projekte und Veranstaltungen zur Demokratiebildung junger Menschen vor Ort &uuml;ber die Gliederungen des Bayerischen Jugendrings. Erst vor gut einer Woche hatte das &bdquo;Fest der Demokratie&ldquo; zahlreiche Besucher ins Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg gelockt. Weitere Aktionen werden unter dem Motto: &bdquo;Mach mit &ndash; f&uuml;r Deine Demokratie&ldquo; folgen.</p>

<p>Informationen zu der vom Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales gef&ouml;rderten Radikalisierungspr&auml;vention sind online unter <a class="link js-link" href="http://www.stmas.bayern.de/radikalisierungspraevention/index.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Radikalisierungspr&auml;vention&lt;extern_ende&gt;</a> abrufbar.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 144.24 vom 17.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-146.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Freiwillige Soziale Jahr ist ein Gewinn für den sozialen Zusammenhalt“ - ]]></title>
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			<published>2024-06-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> und <strong>Gesundheits- und Pflegeministerin Judith Gerlach</strong> sprechen sich klar gegen Mittelk&uuml;rzungen beim Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) aus.</p>

<p>F&uuml;r Sozialministerin Scharf steht fest: &bdquo;Von einem FSJ profitieren Gesellschaft und Freiwillige gleicherma&szlig;en! Ein Freiwilliges Soziales Jahr ist ein Dienst am und mit den Menschen. Es bietet jungen Menschen nicht nur die M&ouml;glichkeit, die eigenen St&auml;rken besser kennenzulernen, sondern auch, neue Erfahrungen zu sammeln und wertvolle Impulse f&uuml;r den weiteren Lebensweg mitzunehmen. Die im Raum stehenden Mittelk&uuml;rzungen durch die Bundesregierung sind gerade in diesen herausfordernden Zeiten das falsche Signal an junge Menschen, die sich f&uuml;r unsere Gesellschaft und unser Sozialwesen einbringen. Der Zusammenhalt unserer Gesellschaft ist ein wertvoller Schatz, den wir bewahren m&uuml;ssen. Durch Sparma&szlig;nahmen verunsichern wir Menschen, die sich f&uuml;r die Gesellschaft engagieren. Das ist pures Gift f&uuml;r unser Miteinander!&ldquo;</p>

<p>Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Judith Gerlach erg&auml;nzt: &bdquo;Das B&uuml;rgerschaftliche Engagement der Bundesfreiwilligendienstleistenden sowie der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Freiwilligen Sozialen Jahr ist ein wertvoller Beitrag zum Gemein- und auch dem Gesundheitswesen. Denn auch in der Pflege leisten die Freiwilligen beispielsweise einen enormen Beitrag. Das ist nicht nur wertvoll f&uuml;r die Gesellschaft, sondern auch ein Gewinn f&uuml;r die individuelle Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung. Im besten Fall weckt es zudem das Interesse beispielsweise f&uuml;r einen sozialen oder pflegerischen Beruf. Diese wertvolle Ressource aufgrund von Mittelk&uuml;rzungen zu reduzieren, ist das v&ouml;llig falsche Signal.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 146.24 vom 17.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm0616-142.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Lehren aus der Geschichte sind unser Auftrag für die Zukunft!“ - Vertriebenenpolitik]]></title>
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			<published>2024-06-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mit einem stillen Gedenken und einer anschlie&szlig;enden Gedenkveranstaltung ist am 15. Juni in der Bayerischen Staatskanzlei der Opfer von Flucht und Vertreibung gedacht worden. &bdquo;Unsere Gedanken sind bei den Menschen, die aus ihrer Heimat vertrieben wurden und bei den Menschen, die auf dem Leidensweg ihr Leben verloren haben&ldquo;, erinnerte<strong> Staatsministerin Ulrike Scharf</strong> und appellierte: &bdquo;Gewalt, Flucht und Vertreibung waren und sind Verbrechen. Das ist die Lehre unserer Geschichte und die Botschaft der Heimatvertriebenen, Aussiedler und Sp&auml;taussiedler.&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Sie wollten von Anfang an die Spirale von Krieg, Gewalt und Leid beenden und haben sich mit der Charta der Deutschen Heimatvertriebenen schon fr&uuml;h zu einem geeinten Europa bekannt. Diese Friedensbotschaft ist heute aktueller denn je&ldquo;, sagte Scharf. Und erkl&auml;rte weiter: &bdquo;Wir sehen es als unsere grundlegende moralische und gesellschaftliche Verpflichtung an, das Schicksal und die Leistungen der deutschen Heimatvertriebenen und Sp&auml;taussiedler im Bewusstsein lebendig zu halten. Die historische Saat Europas f&uuml;r Frieden und Freiheit muss aufgehen!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 142.23 vom 16.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-141.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2024-06-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 17. Juni 2024, 17.00 Uhr:</u></p>

<p>2. Veranstaltung &bdquo;Mitdenken.Vordenken.Umdenken&ldquo;, Sozialministerin Scharf im Gespr&auml;ch zur Religionsfreiheit, mit Eva Haller, Vorstandsvorsitzende und Pr&auml;sidentin der Europ&auml;ischen Janusz Korczak Akademie e.V., Prof. Dr. Dr. h.c. Heiner Bielefeldt, Professor am Institut f&uuml;r Politische Wissenschaft und Inhaber des Lehrstuhls f&uuml;r Menschenrechte und Menschenrechtspolitik an der Friedrich-Alexander-Universit&auml;t Erlangen-N&uuml;rnberg, sowie engagierten Jugendlichen aus dem Werteb&uuml;ndnis Bayern,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Literaturhaus, Salvatorplatz 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 18. Juni 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 18. Juni 2024, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 18. Juni 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 19. Juni 2024, 11.00 Uhr:</u></p>

<p>&Uuml;bergabe eines F&ouml;rderschecks in H&ouml;he von 9,5 Millionen Euro an die Johann Nepomuk von Kurz-Stiftung f&uuml;r den Neubau einer F&ouml;rderst&auml;tte und von Wohnpl&auml;tzen f&uuml;r Besch&auml;ftigte,</p>

<p>81739 M&uuml;nchen, F&ouml;rderst&auml;tte Die Br&uuml;cke gGmbH, Im Gefilde 16</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 19. Juni 2024, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Besuch der Macherei, Firmengeb&auml;ude von MSD Sharp &amp; Dohme GmbH, als Preistr&auml;ger des Unternehmenswettbewerbs &bdquo;Erfolgreich.Familienfreundlich&ldquo; 2023,</p>

<p>81673 M&uuml;nchen, Die Macherei, Geb&auml;ude 5, Levelingstra&szlig;e 4</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 19. Juni 2024, 14.30 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>85551 Kirchheim, B&uuml;rgersaal</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 20. Juni 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Festakt &bdquo;50 Jahre Gymnasium Dorfen&ldquo;,</p>

<p>84405 Dorfen, Josef-Martin-Bauer-Stra&szlig;e 18</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 141.24 vom 14.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-138.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Auch im Alter gilt: Niemand soll sich abgehängt fühlen!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2406-138.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2406-138.php" />
			<published>2024-06-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Welttag gegen Diskriminierung und Misshandlung &auml;lterer Menschen an diesem Samstag hebt die bayerische <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> die Bedeutung der Teilhabe am sozialen Leben hervor: &bdquo;Damit &auml;ltere Menschen sich nicht ausgeschlossen oder abgeh&auml;ngt f&uuml;hlen, unterst&uuml;tzen wir gezielt die selbstbestimmte Teilhabe &auml;lterer Menschen. Teilhabe ist keine Frage des Alters &ndash; weder analog noch digital.&ldquo; Die Ministerin erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Wir k&ouml;nnen die zunehmende Digitalisierung nicht aufhalten, aber wir k&ouml;nnen &auml;lteren Menschen dabei helfen, fit zu werden f&uuml;r die digitale Welt.&ldquo;</p>

<p>Eine der Ma&szlig;nahmen zur Verbesserung der Teilhabe &auml;lterer Menschen ist beispielsweise das MuT-Partner Programm des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales. MuT steht dabei f&uuml;r Medien und Technik. Mit dem Programm werden tragf&auml;hige Strukturen aufgebaut, die &auml;ltere Menschen bei der Nutzung digitaler Medien und Technik begleiten. N&auml;heres zum MuT-Programm unter <a class="link js-link" href="/medien-im-alter/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Medien und Technik im Alter&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Besondere Bedeutung kommt dem zum 1. April 2023 in Kraft getretenen Bayerischen Seniorenmitwirkungsgesetz zu, mit dem zugleich die Grundlage f&uuml;r den neuen Landesseniorenrat geschaffen wurde. Dieses wichtige Gremium kann den politisch Verantwortlichen Impulse zur noch besseren Gew&auml;hrleistung der sozialen Teilhabe &auml;lterer Menschen geben.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 138.24 vom 13.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-137.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Importzölle der EU sind Gift für bayerische Arbeitsplätze!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2406-137.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2406-137.php" />
			<published>2024-06-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Vor der &Uuml;berlegung der EU-Kommission, Importe von staatlich subventionierten chinesischen Elektroautos in die Europ&auml;ische Union mit h&ouml;heren Z&ouml;llen zu belegen, warnt Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Das ist ein gef&auml;hrliches Spiel mit Arbeitspl&auml;tzen! Unsere bayerischen Automobilhersteller sind stark davon abh&auml;ngig, auf dem chinesischen Markt ihre Autos absetzen zu k&ouml;nnen. Einen Handelskrieg mit der chinesischen Regierung, die im Falle von Strafz&ouml;llen auf chinesische E-Fahrzeuge bereits entsprechende Gegenma&szlig;nahmen angedroht hat, k&ouml;nnen wir uns nicht leisten. Das ist Gift f&uuml;r unsere einheimische Wirtschaft und gef&auml;hrdet tausende von bayerischen Arbeitspl&auml;tzen in der Automobil- und Automobilzuliefererindustrie. Mein dringender Appell: Finger weg von Strafz&ouml;llen und schnellstm&ouml;glich an den Verhandlungstisch!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 137.24 vom 13.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-139.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Für eine starke Demokratie: Junge Leute sollen mitreden!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2024-06-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Im Beisein des jugendpolitischen Sprechers der CSU-LT-Fraktion, MdL Josef Heisl, hat heute der Erste Vorsitzende des Dachverbands Bayerischer Jugendvertretungen (DVBJ), Aron Gabriel, gemeinsam mit weiteren Mitgliedern des Vorstandes der bayerischen <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf </strong>einen Leitfaden f&uuml;r Jugend-Vertretungen in Bayern &uuml;bergeben. Scharf erkl&auml;rte: &bdquo;F&uuml;r eine starke Demokratie sollen junge Menschen mitreden.&ldquo; Im Leitfaden werden Qualit&auml;tsstandards formuliert, damit institutionalisierte Jugendbeteiligung erfolgreich und nachhaltig vor Ort umgesetzt werden kann. Die Ministerin betonte: &bdquo;Die au&szlig;erschulische Demokratiebildung ist ein zentraler Schl&uuml;ssel gegen Hass und Hetze.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 139.24 vom 13.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-136.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wahlverhalten vieler junger Menschen besorgt mich!“ - ]]></title>
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			<published>2024-06-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> reagiert nach der Europawahl am Sonntag besorgt auf die Tatsache, dass radikale Kr&auml;fte bei den 16 bis 24 Jahre alten W&auml;hlerinnen und W&auml;hlern &uuml;berdurchschnittlich gut abgeschnitten haben. &bdquo;Das ist f&uuml;r mich ein deutliches Warnsignal. Wir m&uuml;ssen junge Menschen noch beherzter von unserer Demokratie &uuml;berzeugen und stellen uns klar gegen Radikale und Extremisten&ldquo;, erkl&auml;rt Scharf. Es sei &bdquo;unsere Aufgabe, das demokratische Fundament zu st&auml;rken. Unsere Demokratie ist neben dem Privileg der Wahlen der Garant f&uuml;r Frieden und Freiheit.&ldquo;</p>

<p>Mit kraftvoller und innovativer politischer Jugendarbeit m&ouml;chte die Sozialministerin noch st&auml;rker den Grundstein f&uuml;r eine Generation legen, die aktiv an der Demokratie teilnimmt, sich f&uuml;r V&ouml;lkerverst&auml;ndigung, Gerechtigkeit und gegen jegliche Form von Extremismus einsetzt.&nbsp;In diesem Zusammenhang verweist Scharf auf das von ihr neu aufgelegte Demokratiebudget in H&ouml;he von 2,5 Millionen Euro. Das erm&ouml;glicht &ndash; au&szlig;erhalb des Unterrichts &ndash; innovative Projekte und Veranstaltungen zur Demokratiebildung junger Menschen &uuml;ber den Bayerischen Jugendring. Weitere Aktionen werden folgen.</p>

<p>Scharf betont, dass die Errungenschaften unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft den hohen Lebenswert im Freistaat pr&auml;gen. &bdquo;Pluralismus, Meinungsfreiheit, Toleranz und Gleichberechtigung sind die Grundpfeiler unseres friedlichen Zusammenlebens&ldquo;, sagt die Ministerin. &bdquo;Um sie m&uuml;ssen wir k&auml;mpfen, f&uuml;r sie wollen wir uns starkmachen.&quot;</p>

<p>Zum Wahlrecht ab 16, das bei der Europawahl erstmals in Deutschland galt, sagte Scharf: &bdquo;Ich traue es unseren jungen Menschen zu, ab 16 zu w&auml;hlen. F&uuml;r mich steht aber fest, dass wir dieses Thema nicht isoliert betrachten k&ouml;nnen. Aspekte wie Gesch&auml;ftsf&auml;higkeit und Vollj&auml;hrigkeit m&uuml;ssen mit bedacht werden.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 136.24 vom 10.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-134.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2024-06-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 10. Juni 2024, 18.30 Uhr:</u></p>

<p>Jahresempfang der &Ouml;sterreichischen Wirtschaft,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, IHK Stammhaus, Eingang Max-Joseph-Stra&szlig;e 2</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 11. Juni 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 11. Juni 2024, 16.30 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionsvorstand,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 12. Juni 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 12. Juni 2024, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Rede und Talkrunde mit K&uuml;nstlerinnen im Rahmen der Ausstellungser&ouml;ffnung &bdquo;Starke Frauen&ldquo;,</p>

<p>81679 M&uuml;nchen, Galerie Brighter Art, Possartstra&szlig;e 14</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 13. Juni 2024, 9.00 Uhr:&nbsp;</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 13. Juni 2024, 17.00 Uhr:</u></p>

<p>Rede und Diskussionsrunde zum 25-j&auml;hrigen Firmenjubil&auml;um COPLAN AG,</p>

<p>84307 Eggenfelden, Hofmark 35</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 13. Juni 2024, 19.00 Uhr:</u></p>

<p>Opening Dinner anl&auml;sslich UEFA Euro 2024 von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>81929 M&uuml;nchen, Alm der Galopprennbahn Riem, Graf-Lehndorff-Stra&szlig;e 36</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 14. Juni 2024, 11.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zur Grundsteinlegung f&uuml;rs Kunst- und Begegnungshaus,</p>

<p>85435 Erding, Landshuter Stra&szlig;e 31</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 15. Juni 2024, 13.45 Uhr:</u></p>

<p>Rede bei der Gedenkveranstaltung f&uuml;r die Opfer von Flucht und Vertreibung mit Kranzniederlegung und Stillem Gedenken an der Gedenktafel,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei, Franz-Josef-Strau&szlig;-Ring 1</p>

<p><u>anschlie&szlig;end Empfang,</u></p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Prinz-Carl-Palais, Franz-Josef-Strau&szlig;-Ring 5</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 15. Juni 2024, 19.30 Uhr:</u></p>

<p>Empfang anl&auml;sslich der Deutschen Seniorenmeisterschaften,</p>

<p>85435 Erding, Gasthof zur Post, Friedrich-Fischer-Stra&szlig;e 6</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 134.24 vom 07.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-135.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bitte stärkt Europa mit Eurer Stimme“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2024-06-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>F&uuml;r ein wichtiges Anliegen kr&auml;ftig in die Pedale getreten hat am Freitag Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>. Mit einer Rikscha nahm sie bei einer Fahrt durch M&uuml;nchen Kurs auf die Europawahl an diesem Sonntag. Als Jugendministerin hatte sie dabei vor allem die jungen Leute im Blick, die heuer erstmals bereits ab 16 Jahren w&auml;hlen d&uuml;rfen. Scharf rief ihnen zu: &bdquo;Es geht um Eure Zukunft. Mit Eurer Stimme verteidigt ihr unsere europ&auml;ischen Werte wie Demokratie und Menschenrechte, Freiheit und Toleranz, Frieden und Vers&ouml;hnung.&ldquo;</p>

<p>Scharf erinnerte daran, dass die Europ&auml;er um ihr Wahlrecht weltweit beneidet w&uuml;rden. &bdquo;In anderen L&auml;ndern gehen die Menschen daf&uuml;r ins Gef&auml;ngnis oder riskieren sogar ihr Leben.&ldquo;&nbsp; Die Ministerin appellierte an die Jugendlichen: &bdquo;Vergesst bitte nicht: Keine Stimme abzugeben ist auch eine Wahl. Ein Boykott st&auml;rkt immer die Radikalen und Extremisten.&ldquo;&nbsp; Scharfs Aufruf: &bdquo;Bitte st&auml;rkt Europa mit Eurer Stimme im Konflikt der neuen Weltm&auml;chte. Nur ein geeintes Europa kann in der Weltgeschichte auch k&uuml;nftig eigene Fu&szlig;spuren hinterlassen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 135.24 vom 07.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-133.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Sie leisten Friedensarbeit“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2024-06-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mehr als 1,8 Millionen Euro aus der Haus- und Stra&szlig;ensammlung 2023 wurden im Rahmen eines Dankempfangs an den Volksbund Deutsche Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge &uuml;bergeben. Damit konnte durch gro&szlig;en ehrenamtlichen Einsatz das Sammelergebnis aus dem Vorjahr noch &uuml;bertroffen werden. Erneut wurde in Bayern bundesweit das beste Sammelergebnis erzielt. <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> bekr&auml;ftigte: &bdquo;Ich bin beeindruckt von dem unglaublichen Engagement. Dem Erhalt und der Pflege der Gr&auml;ber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft kommt gerade in diesen Zeiten besondere Bedeutung zu: Sie dienen uns als Mahnung an die grausamen Folgen bewaffneter Konflikte und f&ouml;rdern gleichzeitig aber auch unser Bestreben nach Vers&ouml;hnung und Frieden. Ich danke allen Helferinnen und Helfern f&uuml;r ihre wertvolle Friedensarbeit!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 133.24 vom 06.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-130.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gemeinsam gewinnen wir. Gegeneinander verlieren wir!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2024-06-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Stiftung &bdquo;B&uuml;ndnis f&uuml;r Kinder&ldquo; verlost 15 Trikots&auml;tze f&uuml;r Kinder- und Jugendmannschaften an bayerische Vereine. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> erkl&auml;rt: &bdquo;Sport verbindet und bringt uns als Gesellschaft zusammen. Gemeinsam gewinnen wir. Gegeneinander verlieren wir. Sport f&ouml;rdert ein starkes und soziales Miteinander. Sportvereine sind Orte f&uuml;r R&uuml;ckhalt, Freundschaft, Freizeit und Sicherheit. F&uuml;r Kinder und Jugendliche sind sie von besonderer Bedeutung f&uuml;r soziale Teilhabe und Zusammenhalt.&ldquo;</p>

<p>Scharf betont weiter: &bdquo;Als Schirmherrin der Stiftung &sbquo;B&uuml;ndnis f&uuml;r Kinder&lsquo; freue ich mich, dass wir dieses Jahr 15 Trikots&auml;tze mit dem Slogan &sbquo;Kinder sind unschlagbar&lsquo; verlosen k&ouml;nnen und damit ein Zeichen f&uuml;r Gewaltpr&auml;vention und Kinderschutz setzen. Kinder haben das Recht, gewaltfrei aufzuwachsen. Wir brauchen eine Kultur der Achtsamkeit, um unsere Kleinsten bestm&ouml;glich zu sch&uuml;tzen. Mir ist wichtig, zu sensibilisieren und gezielte Pr&auml;ventionsarbeit zu leisten. Die Stiftung &sbquo;B&uuml;ndnis f&uuml;r Kinder&lsquo; leistet hier einen wertvollen Beitrag im Rahmen des Gesamtkonzepts zum Kinderschutz!&ldquo;</p>

<p>Die Stiftung &bdquo;B&uuml;ndnis f&uuml;r Kinder&ldquo; wurde im Jahr 2001 vom Freistaat Bayern durch den damaligen Ministerpr&auml;sidenten Dr. Edmund Stoiber gegr&uuml;ndet, um den Kinderschutz in Bayern und Deutschland weiterzuentwickeln. Die Stiftung f&ouml;rdert Projekte f&uuml;r Kinder, Eltern und Fachleute. Ziel ist eine Sensibilisierung und Unterst&uuml;tzung bei Themen rund um psychische und physische Gewalt, sexuelle &Uuml;bergriffe und weitere Gewaltformen. Bei der Trikotverlosung steht neben dem sportlichen Engagement auch die Gewaltpr&auml;vention im Vordergrund.</p>

<p>An der Verlosung k&ouml;nnen Sportvereine jeglicher Mannschaftssportarten in Bayern teilnehmen. Die Spielerinnen und Spieler m&uuml;ssen zwischen sechs bis vierzehn Jahren alt sein. Die Bewerbung erfolgt online &uuml;ber die Homepage der Stiftung B&uuml;ndnis f&uuml;r Kinder: <a class="link js-link" href="https://www.buendnis-fuer-kinder.de/foerderung/trikotverlosung/index.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;B&uuml;ndnis f&uuml;r Kinder&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p>Bewerbungsfrist ist der 12. Juli 2024.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 130.24 vom 05.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-132.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Sozialhaushalt ist ein Schutzversprechen!“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2024-06-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Bayerische Landtag hat heute den Haushaltsplan des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales verabschiedet.&nbsp;<strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Der Sozialhaushalt ist ein Schutzversprechen f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger. Sie k&ouml;nnen auch in Zukunft auf ein starkes soziales Bayern vertrauen! Wir k&uuml;rzen nicht, wir unterst&uuml;tzen verl&auml;sslich diejenigen, die unsere Hilfe ben&ouml;tigen, stehen fest an der Seite der Sozialwirtschaft und st&auml;rken unsere Gesellschaft!&nbsp;Mein Sozialhaushalt steigt auf mehr als 8 Milliarden Euro &ndash; ein Rekordhaushalt und ein starkes Bekenntnis f&uuml;r unseren Sozialstaat. Bayerns soziales Gesicht wird auch zuk&uuml;nftig weiter leuchten! Wir stellen uns selbstbewusst unserer Zeit und setzen Zeichen f&uuml;r unser Miteinander! Ein Haushalt f&uuml;r alle Generationen, f&uuml;r unsere Familien, Menschen mit Behinderung und unsere Arbeitswelt.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Der Doppelhaushalt sieht f&uuml;r 2024 eine Gesamtsumme von rund 8,4&nbsp;Milliarden Euro und f&uuml;r 2025 eine Gesamtsumme von rund 8,5 Milliarden Euro vor. Erstmals steigt der Sozialhaushalt damit &uuml;ber 8 Milliarden Euro. F&uuml;r familienpolitische Leistungen,&nbsp;wie beispielsweise die F&ouml;rderung von Kindertageseinrichtungen und den Ausbau der Ganztagsbetreuung&nbsp;sind im Doppelhaushalt 2024/2025 rund 9,76 Milliarden Euro vorgesehen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 132.24 vom 05.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-131.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „50 Jahre wissenschaftliche Expertise für die Kindertagesbetreuung“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2024-06-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Staatsinstitut f&uuml;r Fr&uuml;hp&auml;dagogik und Medienkompetenz (IFP) blickt auf 50 innovative und erfolgreiche Jahre seines Bestehens zur&uuml;ck. Sein Jubil&auml;um feiert das IFP heute mit einem Festakt &bdquo;50 Jahre IFP&ldquo; und einem Fachkongress zum Thema &bdquo;Die Zukunft der Fr&uuml;hen Bildung&ldquo;. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> gratuliert zum Jubil&auml;um: &bdquo;Seit einem halben Jahrhundert steht das IFP dem Familienministerium mit seiner Expertise bereits beratend zur Seite. 50 Jahre IFP &ndash; das bedeutet 50 Jahre wissenschaftlich fundierte, praxisnahe Weiterentwicklung der Kindertagesbetreuung! Ich danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern! Ihr Wirken ist Wegweiser und Ma&szlig;stab f&uuml;r die fr&uuml;hp&auml;dagogische Praxis, Sie agieren an der Schnittstelle von Wissenschaft, p&auml;dagogischer Praxis und Politik. Das macht das IFP einzigartig im Kreis der fr&uuml;hp&auml;dagogischen Akteure! Mit Ihren wissenschaftlichen Ergebnissen schaffen Sie die Grundlage f&uuml;r die hohe Qualit&auml;t in der fr&uuml;hkindlichen Bildung in Bayern. Unser Gesamtkonzept f&uuml;r die Qualifizierung von Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern ist dabei nur ein Beispiel f&uuml;r unsere erfolgreiche Zusammenarbeit.&ldquo;</p>

<p>Das Staatsinstitut f&uuml;r Fr&uuml;hp&auml;dagogik und Medienkompetenz ist eine eigenst&auml;ndige, dem Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales nachgeordnete Beh&ouml;rde. Das IFP zeichnet sich insbesondere durch seine hohe Qualit&auml;t seiner Forschungs- und Projektarbeit, seine N&auml;he zur Praxis und den hohen Vernetzungsgrad mit Hochschulen und anderen Forschungsinstitutionen aus.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 131.24 vom 05.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-129.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gesetzlicher Mindestlohn ist kein Spielball der Politik!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-06-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Saison&uuml;blich ist die Zahl der Arbeitslosen in Bayern im Mai 2024 aufgrund der fortgesetzten Fr&uuml;hjahrsbelebung gegen&uuml;ber dem Vormonat um rund 3.900 Personen bzw. 1,4 Prozent zur&uuml;ckgegangen. Wegen der konjunkturellen Schw&auml;che f&auml;llt der R&uuml;ckgang gegen&uuml;ber den Vorjahren geringer aus. Mit einer Arbeitslosenquote von 3,5 Prozent behauptet Bayern im Bundesl&auml;ndervergleich seinen Spitzenplatz und liegt erneut sehr weit unter dem Bundesdurchschnitt von 5,8 Prozent. Insgesamt waren in Bayern rund 269.900 Menschen arbeitslos gemeldet. Die Arbeitskr&auml;ftenachfrage liegt mit 134.800 gemeldeten offenen Stellen weiterhin auf hohem Niveau. Gesucht werden vor allem Fachkr&auml;fte.</p>

<p>Zur aktuellen Forderung im Bund nach einer schrittweisen Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns auf 15 Euro erkl&auml;rt Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;&Uuml;ber die H&ouml;he des gesetzlichen Mindestlohns entscheidet zurecht die unabh&auml;ngige, parit&auml;tisch mit Mitgliedern der Sozialpartner besetzte Mindestlohnkommission. Lohnfindung ist Sache der Tarifpartner und so soll das auch k&uuml;nftig bleiben! Politik darf sich hier nicht einmischen. Weitere Verunsicherungen der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes in geopolitisch schwierigen Zeiten sind das vollkommen falsche Signal!&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin betont weiter: &bdquo;Der Mindestlohn ist kein Spielball der Politik! Mit der politischen Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns auf 12 Euro zum 1.&nbsp;Oktober 2022 hat die Bundesregierung schon einmal unberechtigt in die Tarifautonomie eingegriffen. Das darf sich nicht wiederholen! Ich fordere stattdessen, endlich &uuml;berzogene b&uuml;rokratische Anforderungen des Mindestlohngesetzes in Angriff zu nehmen. Dokumentationspflichten m&uuml;ssen praxistauglich sein. Die Wirtschaft braucht Entlastung. Nur so k&ouml;nnen wir unseren Arbeitsmarkt unterst&uuml;tzen und Arbeitspl&auml;tze sichern.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 129.24 vom 04.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-128.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Weiterbildung ist ein Erfolgsschlüssel!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2024-06-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren (WBI) beraten seit 2018 Besch&auml;ftigte und Unternehmen in ganz Bayern kostenfrei rund um das Thema berufliche Weiterbildung. In den Jahren 2022 und 2023 wurden rund 5.400 Besch&auml;ftigte und Unternehmen von den WBI beraten.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Unsere Arbeitswelt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Wir ben&ouml;tigen qualifizierte Fachkr&auml;fte. Mit passgenauen Weiterbildungen machen wir Besch&auml;ftigte und Unternehmen fit f&uuml;r die Arbeitswelt der Zukunft. Weiterbildungen sind ein wichtiger Erfolgsschl&uuml;ssel. Unsere WBI unterst&uuml;tzen alle Interessierten bei der Suche nach den passenden Weiterbildungsangeboten und F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten. Zahlreiche Besch&auml;ftigte und Unternehmen in Bayern nehmen das Angebot wahr. Mir ist es wichtig, den bayerischen Arbeitsmarkt bestm&ouml;glich mit Ma&szlig;nahmen wie den WBI zu unterst&uuml;tzen. Ab sofort k&ouml;nnen wieder Antr&auml;ge gestellt werden!&ldquo;</p>

<p>Die Ma&szlig;nahme ist Teil des Pakts f&uuml;r berufliche Weiterbildung. Dieser wurde erstmals im Jahr 2018 geschlossen und im Juni 2021 durch die Bayerische Staatsregierung, den Bayerischen Handwerkstag, den Bayerischen Industrie- und Handelskammertag, die vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., den Deutschen Gewerkschaftsbund Bayern und die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit fortgeschrieben. Der Pakt soll bis 2027 verl&auml;ngert werden. Er richtet sich gezielt an Gruppen, die in der Weiterbildung unterrepr&auml;sentiert sind. Ziel ist es, dass jeder Besch&auml;ftigte und jedes Unternehmen in Bayern alle vorhandenen Weiterbildungspotenziale aussch&ouml;pft und nutzt.</p>

<p>Die zugeh&ouml;rige F&ouml;rderrichtlinie steht online unter <a class="link js-link" href="https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2024-245/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Bayern Recht&lt;intern_ende&gt;</a> zum Download zur Verf&uuml;gung. Weitere Informationen zur Antragsstellung k&ouml;nnen ebenfalls online unter <a class="link js-link" href="/arbeit/qualifizierung/index.php#sec4" rel="noopener">&lt;intern&gt;F&ouml;rderung von Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren und einer Koordinationsstelle&lt;intern_ende&gt;</a> abgerufen werden.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 128.24 vom 03.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-127.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir brauchen einen Schulterschluss auf dem Arbeitsmarkt!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-06-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Auf Einladung von Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> fand heute ein Spitzengespr&auml;ch zum bayerischen Arbeitsmarkt mit Vertretern der Arbeitgeber-, Arbeitnehmerseite und der Arbeitsverwaltung im Arbeitsministerium statt. Ministerin Scharf betont: &bdquo;Die Transformation der Arbeitswelt und der branchen&uuml;bergreifende Arbeits- und Fachkr&auml;ftemangel machen auch vor dem Freistaat Bayern keinen Halt. Wir brauchen einen Schulterschluss auf dem Arbeitsmarkt. Es ist wichtig, dass alle Beteiligten gemeinsam Konzepte entwickeln und umsetzen. Der pers&ouml;nliche Austausch ist notwendig, um Antworten auf die Themen unserer Zeit zu finden. Deshalb habe ich alle Akteure an einen Tisch geholt. Auch wenn in Bayern die Arbeitslosigkeit niedrig und der Besch&auml;ftigtenstand auf Rekordniveau ist, d&uuml;rfen wir uns nicht ausruhen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 127.24 vom 03.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-126.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Selbstbestimmtes Leben auch im Alter!“ - ]]></title>
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			<published>2024-06-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum 1. Juni 2024 hat das bayerische Sozialministerium eine Neufassung der F&ouml;rderrichtlinie &bdquo;Selbstbestimmt Leben im Alter &ndash; SeLA&ldquo; ver&ouml;ffentlicht. Neu ist insbesondere ein verbessertes F&ouml;rderangebot f&uuml;r finanz- und strukturschwache Kommunen. Sie k&ouml;nnen k&uuml;nftig f&uuml;r seniorengerechte Quartierskonzepte nach Ablauf der vierj&auml;hrigen Anschubfinanzierung eine j&auml;hrliche Anschlussf&ouml;rderung beantragen.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Viele Menschen w&uuml;nschen sich, im Alter lange und selbstbestimmt zu Hause leben zu k&ouml;nnen. Ein Wunsch, den ich absolut nachvollziehen kann. Um diesen Wunsch zu erf&uuml;llen, m&uuml;ssen die Strukturen in den St&auml;dten und Gemeinden altersgerecht sein. Dabei soll selbstbestimmtes Leben im Alter nicht von der Finanzkraft der Kommune abh&auml;ngig sein. Es ist mir wichtig, seniorenreche Quartierskonzepte fl&auml;chendeckend zu erm&ouml;glichen. Die weitere F&ouml;rderung nach dem Aufbau eines seniorengerechten Quartierskonzeptes ist daf&uuml;r mitentscheidend.&ldquo;</p>

<p>Ziel der seniorengerechten Quartierskonzepte nach dem Modell der &bdquo;SeLA&ldquo; ist es, das &bdquo;Quartier&ldquo; &ndash; also das Dorf, die Gemeinde oder den Stadtteil &ndash; so zu gestalten, dass auch &auml;ltere Menschen dort weiterhin selbstbestimmt wohnen und am sozialen Leben teilhaben k&ouml;nnen. Im Mittelpunkt steht das Quartiersmanagement, das als hauptamtliche Anlaufstelle zur Verf&uuml;gung steht und die seniorengerechte Quartiersentwicklung unter Einbindung aller Beteiligten systematisch vorantreibt. &Uuml;ber 125 Projekte wurden durch die SeLA bereits ins Leben gerufen. Die Ministerin betont: &bdquo;Die seniorengerechten Quartierskonzepte stehen f&uuml;r ein gelungenes Miteinander aller Generationen, auch im Alter!&ldquo;</p>

<p>Die bisherige Anschubfinanzierung in H&ouml;he von 80.000 Euro &uuml;ber vier Jahre ist auch in der neuen &bdquo;SeLA&ldquo; enthalten und kann von den Kommunen unabh&auml;ngig von ihrer Finanzkraft beantragt werden. Nach deren Ablauf k&ouml;nnen Finanz- und strukturschwache Kommunen k&uuml;nftig j&auml;hrlich eine Anschlussf&ouml;rderung von 20.000 Euro beantragen.</p>

<p>Die neue F&ouml;rderrichtlinie steht unter <a class="link js-link" href="http://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2024-255" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Ver&ouml;ffentlichung BayMBI&lt;extern_ende&gt;</a> zur Verf&uuml;gung.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 126.24 vom 03.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2406-125.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir setzen ein Zeichen für gelebtes Miteinander – ‚Mach mit – für Deine Demokratie‘!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2024-06-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-06-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf </strong>feierte heute mit zahlreichen Besucherinnen und Besuchern im Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg das &bdquo;Fest der Demokratie&ldquo;. Die Ministerin besuchte zahlreiche Mitmachst&auml;nde der Partnerinnen und Partner der Jugendarbeit. Im Rahmen eines Podiumsgespr&auml;chs mit dem Titel &bdquo;Mach mit &ndash; f&uuml;r Deine Demokratie&ldquo; tauschte sich die Ministerin mit Ludwig Artinger, 3. B&uuml;rgermeister der Stadt Regensburg, Prof. Dr. Martin Balle, Verleger, Jonas Scherer, Vorsitzender Stadtjugendring Regensburg und stellv. Vorsitzender Bezirksjugendring Oberpfalz, Sofia Pavlenko, Youth Bridge M&uuml;nchen der Europ&auml;ischen Janusz Korczak Akademie e.V., und Viet Shao, Influencer, dar&uuml;ber aus, was unsere Demokratie ausmacht und warum es so wichtig ist, sich f&uuml;r diese stark zu machen.</p>

<p>Die Ministerin betont: &bdquo;Gerade in herausfordernden Zeiten wie wir sie aktuell erleben, ist es unsere Aufgabe, das demokratische Fundament zu st&auml;rken und die Bindung an unsere Demokratie zu festigen. Demokratische Grundwerte an die junge Generation zu vermitteln ist mir besonders wichtig! Ich freue mich, dass ich heute zusammen mit vielen &uuml;berzeugten Demokratinnen und Demokraten das &sbquo;Fest der Demokratie&lsquo; feiern konnte. Austauschen, diskutieren und gegenseitig inspirieren &ndash; das stand im Fokus dieses einzigartigen Demokratiefestes. Wir wollen ein Zeichen f&uuml;r gelebtes Miteinander und den Zusammenhalt setzen. Unsere Demokratie bietet neben dem Privileg der Wahlen vieles mehr und ist der Garant f&uuml;r Frieden und Freiheit.&ldquo;</p>

<p>Weiter unterstreicht die Ministerin: &bdquo;Das Lebenselixier unserer Demokratie sind klare Werte und die Kompetenz zur Differenzierung. Mit politischer Jugendarbeit legen wir den Grundstein f&uuml;r eine Generation, die aktiv an der Demokratie teilnimmt, sich f&uuml;r V&ouml;lkerverst&auml;ndigung, Gerechtigkeit und gegen jegliche Form von Extremismus einsetzt &ndash; eine Generation, die f&uuml;r die Werte Freiheit und Respekt einsteht. Jugendarbeit, mit au&szlig;erschulischer Demokratiebildung, ist ein wertvoller und unentbehrlicher Teil als gelebte Werk- und Wirkst&auml;tte f&uuml;r Demokratie. Unser neu aufgelegtes &sbquo;Demokratiebudget&lsquo; von 2,5 Millionen Euro erm&ouml;glicht die Durchf&uuml;hrung innovativer Projekte und Veranstaltungen zur Demokratiebildung junger Menschen vor Ort &uuml;ber die Gliederungen des Bayerischen Jugendrings K.d.&ouml;.R. in ganz Bayern. Bayern ist gemeinsam stark: &sbquo;Mach mit &ndash; f&uuml;r Deine Demokratie&lsquo;&ldquo;.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 125.24 vom 01.06.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2405-123.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2024-05-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Freitag, 31. Mai 2024, 18.00 Uhr</u>:</p>

<p>Festansprache beim Festakt zu 900 Jahre Vohenstrau&szlig; und Eintrag ins Goldene Buch,<br />
<strong>92648 Vohenstrau&szlig;</strong>, Rathaus, Gro&szlig;er Sitzungssaal, Marktplatz 9</p>

<p><u>Samstag, 1. Juni 2024, 11.30 Uhr</u>:</p>

<p>Gru&szlig;wort und Podiumsdiskussion beim &bdquo;Fest der Demokratie&ldquo; unter dem Motto &bdquo;Mach mit &ndash; f&uuml;r Deine Demokratie&ldquo;,<br />
mit anschlie&szlig;endem Presserundgang,<br />
<strong>93047 Regensburg</strong>, Haus der Bayerischen Geschichte, Donaumarkt 1</p>

<p><u>Dienstag, 4. Juni 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,<br />
<strong>80539 M&uuml;nchen</strong>, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p><u>Dienstag, 4. Juni 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zur Er&ouml;ffnung M&uuml;nchnerStiftungsFr&uuml;hling 2024,<br />
<strong>81677 M&uuml;nchen</strong>, Giesecke+Devrient GmbH, Prinzregentenstra&szlig;e 161</p>

<p><u>Mittwoch, 5. Juni 2024, 10.00 Uhr</u>:</p>

<p>Fraktionssitzung,<br />
<strong>81675 M&uuml;nchen</strong>, Bayerischer Landtag</p>

<p><u>Mittwoch, 5. Juni 2024, 11.15 Uhr</u>,</p>

<p>Plenarsitzung,&nbsp;<br />
<strong>81675 M&uuml;nchen</strong>, Bayerischer Landtag</p>

<p><u>Donnerstag, 6. Juni 2024, 12.00 Uhr</u>:</p>

<p>Dankempfang zur &Uuml;bergabe der Sammelergebnisse der Bundeswehr an den Volksbund Deutsche Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge,&nbsp;<br />
<strong>80797 M&uuml;nchen</strong>, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p><u>Samstag, 8. Juni 2024, 9.00 Uhr</u>:</p>

<p>Gru&szlig;wort und Er&ouml;ffnung des Landeswettkampfs zum Tag der Johanniter in Vertretung von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,&nbsp;<br />
8<strong>5049 Ingolstadt</strong>, Maritim Hotel, Schlo&szlig;l&auml;nde 24</p>

<p><u>Samstag, 8. Juni 2024, 11.00 Uhr</u>:</p>

<p>B&uuml;rgerdialog beim Hofgartenfest mit Besuch des Standes des Sozialministeriums,&nbsp;<br />
<strong>80539 M&uuml;nchen</strong>, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 123.24 vom 31.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2405-124.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Schutz vor Gewalt hat oberste Priorität!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2405-124.php</id>
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			<published>2024-05-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum International Sex Workers&lsquo; Day am 2. Juni r&uuml;ckt die bayerische<strong> Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> den Schutz der in der Prostitution t&auml;tigen Menschen ins Blickfeld: &bdquo;Oberstes Ziel ist der Schutz der Menschen vor sexualisierter Gewalt. Im Bereich der Prostitution brauchen wir besondere gesetzliche Schutzma&szlig;nahmen. Auch sind niedrigschwellige und mehrsprachige Beratungsangebote erforderlich, die einen m&ouml;glichen Ausstieg aus der Prostitution und eine berufliche Neuorientierung umfassen und aufzeigen. Es ist mir ein gro&szlig;es Anliegen, die &uuml;berregionalen Angebote der Fachberatungsstellen weiter auszubauen!&ldquo;</p>

<p>Der International Sex Workers&lsquo; Day soll als inoffizieller Gedenktag auf die Diskriminierung sowie die Arbeits- und Lebensbedingungen von Prostituierten aufmerksam machen. In Deutschland wurde mit dem im Jahr 2017 in Kraft getretenen Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) die Aus&uuml;bung der Prostitution erstmals umfassend geregelt.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 124.24 vom 31.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2405-121.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Bürgergeld verfehlt sein Ziel!“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2405-121.php</id>
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			<published>2024-05-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das IAB (Institut f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) hat j&uuml;ngst die kurzfristigen Auswirkungen der B&uuml;rgergeldreform zum 1. Januar 2023 auf die Arbeitsaufnahmen analysiert. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass diese um fast 6&nbsp;Prozent im ersten Jahr nach der Reform gesunken ist. Das IAB empfiehlt daher eine Anpassung der Regelungen, u. a. eine Verl&auml;ngerung der Sanktionsdauer und eine Verbesserung der Personalausstattung in den Jobcentern.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> sieht sich durch die Untersuchung des IAB in ihrer Kritik an der B&uuml;rgergeldreform best&auml;tigt: &bdquo;Das B&uuml;rgergeld der Bundesregierung hat das Leben mit Grundsicherung f&uuml;r Arbeitsuchende bequemer und eine Arbeitsaufnahme weniger interessant gemacht. Das B&uuml;rgergeld in seiner jetzigen Form ist ein verheerendes Signal an alle, die tagt&auml;glich zur Arbeit gehen. Die Balance zwischen existenzsichernder Hilfeleistung und berechtigten Interessen von Steuerzahlenden muss dringend wieder verbessert werden. Ich fordere konkrete &Auml;nderungen am B&uuml;rgergeld, um die Menschen schneller wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren.&ldquo;</p>

<p>Arbeitsministerin Scharf erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Das B&uuml;rgergeld verfehlt das Ziel, die Menschen m&ouml;glichst rasch in Arbeit zu bringen. Mehr Geld ist leichter zug&auml;nglich verf&uuml;gbar. Gleichzeitig sind die Jobcenter unterfinanziert. Das wirkt sich negativ auf die Betreuung und die Arbeitsmarktintegration aus. Das muss sich wieder &auml;ndern!&ldquo;</p>

<p>Ministerin Scharf fordert eine konkrete &Auml;nderung des B&uuml;rgergelds in folgenden Punkten:</p>

<p><strong>F&ouml;rdern und Fordern st&auml;rken</strong>: Das Eingliederungs- und Verwaltungsbudget der Jobcenter muss dauerhaft erh&ouml;ht werden, um die Arbeitsuchenden besser betreuen zu k&ouml;nnen. Au&szlig;erdem m&uuml;ssen die Sanktionen versch&auml;rft werden, da auch die aktuelle Neuregelung der Bundesregierung weiterhin unzureichend und untauglich ist.</p>

<p><strong>Nach Leistung differenzieren</strong>: Nur Personen mit entsprechender Lebensleistung d&uuml;rfen in den Genuss von Karenzzeiten und besonderen Freibetr&auml;gen kommen.</p>

<p><strong>Erh&ouml;hung des Regelbedarfs zum 1. Januar 2024 aussetzen</strong>: Der Mechanismus der j&auml;hrlichen Anpassung muss angepasst und die Erh&ouml;hung des B&uuml;rgergelds zum 1. Januar 2024 ausgesetzt werden.</p>

<p><strong>Kostenbremse bei den Kosten der Unterkunft und Heizung</strong>: Die Karenzzeit soll auf sechs Monate und auf Personen mit entsprechender Lebensleistung beschr&auml;nkt werden. Die Kosten f&uuml;r teure Wohnungen werden auch w&auml;hrend einer Karenzzeit nicht mehr &uuml;bernommen und die Karenzzeit sollte im Falle eines Umzuges sofort enden.</p>

<p><strong>Verm&ouml;gensanrechnung wieder versch&auml;rfen</strong>: Die derzeitige Karenzzeit f&uuml;r Verm&ouml;gen bis zu 40.000 Euro pro Person im ersten Jahr muss ersatzlos gestrichen werden. Nach Ablauf der Karenzzeit soll der Grundfreibetrag in H&ouml;he von 15.000 Euro je leistungsberechtigter Person auf sechs Monate verk&uuml;rzt und auf Personen mit entsprechender Lebensleistung beschr&auml;nkt werden.</p>

<p><strong>Leistungsausschl&uuml;sse f&uuml;r Ausl&auml;nder erweitern</strong>: Leistungen d&uuml;rfen nach f&uuml;nfj&auml;hrigem unrechtm&auml;&szlig;igen Aufenthalt nicht automatisch gew&auml;hrt werden. Auch hier m&uuml;ssen Leistungsausschl&uuml;sse m&ouml;glich sein.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 121.24 vom 30.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2405-122.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gemeinsam statt einsam!“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2024-05-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum heute in Berlin vorgestellten Einsamkeitsbarometer erkl&auml;rt die bayerische <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Gemeinsam statt einsam! Kein Mensch sollte das erdr&uuml;ckende Gef&uuml;hl haben, einsam zu sein. Sich alleine zu f&uuml;hlen, macht auf Dauer krank und kann schwere psychische und k&ouml;rperliche Folgen haben. Einsamkeit ist auch eine Gefahr f&uuml;r unsere Demokratie, da einsame Menschen anf&auml;lliger f&uuml;r Radikalisierung sind. Sie sind weniger eingebunden und beteiligen sich seltener aktiv an unserer Demokratie. Wir d&uuml;rfen sie nicht alleine lassen. Das Thema muss offen angesprochen werden. Wir brauchen ein gr&ouml;&szlig;eres Bewusstsein in der Bev&ouml;lkerung. Es gibt zahlreiche Hilfsangebote, um Einsamkeit zu &uuml;berwinden und zu vermeiden.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont die Ministerin: &bdquo;Ich m&ouml;chte die soziale Teilhabe und das Miteinander in allen Generationen st&auml;rken, z.B. mit seniorengerechten Quartierskonzepten und den digitalen Streetworkern zur Unterst&uuml;tzung junger Menschen. Gerade junge und &auml;ltere Menschen f&uuml;hlen sich vermehrt einsam. Das nehme ich sehr ernst. Das Netzwerk &bdquo;Bayern gegen Einsamkeit&ldquo; wird noch in diesem Jahr gegr&uuml;ndet mit dem Ziel sich auszutauschen, Ideen und Projekte im Freistaat Bayern zu st&auml;rken. Damit sch&uuml;tzen wir in Zusammenarbeit mit vielen Partnerinnen und Partnern vor Ort die Menschen vor Einsamkeit. Die heute im Einsamkeitsbarometer vorgestellten Zahlen werden wir bewerten und in unsere Arbeit einflie&szlig;en lassen. Auch die Ergebnisse aus dem Austausch mit dem Beirat des Kompetenznetzwerkes Einsamkeit (KNE) werden dabei ber&uuml;cksichtigt.&ldquo;</p>

<p>Der Austausch im Beirat des Kompetenznetzwerkes (KNE) erfolgt regelm&auml;&szlig;ig mit dem Bund, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Think Tanks und Tr&auml;gern.</p>

<p>Im Mai 2023 hat Staatsministerin Ulrike Scharf die Gr&uuml;ndung des Netzwerks &bdquo;Bayern gegen Einsamkeit&ldquo; f&uuml;r die Legislaturperiode 2023 &ndash; 2028 angek&uuml;ndigt. Institutionen, Verb&auml;nde und Tr&auml;ger werden eingebunden, um zusammen Pr&auml;ventionsma&szlig;nahmen im Bereich Einsamkeit zu st&auml;rken.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 122.24 vom 30.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2405-119.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir brauchen einen zukunftssicheren Generationenvertrag ohne Ungerechtigkeiten!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2405-119.php</id>
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			<published>2024-05-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>F&uuml;r Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> ist das heute vom Bundeskabinett verabschiedeten Rentenpaket II nicht ausreichend: &bdquo;Ziel muss es sein, den Generationenvertrag in eine sichere Zukunft zu f&uuml;hren. Es darf kein Konflikt zwischen der erwerbst&auml;tigen Generation und der Renten-Generation entstehen. Die Benachteiligung der M&uuml;tter mit vor 1992 geborenen Kindern ist f&uuml;r mich an Ungerechtigkeit nicht zu &uuml;berbieten. Diese Gerechtigkeitsl&uuml;cke muss unbedingt geschlossen werden. Die M&uuml;tterrente in einem Rentenpaket im Jahr 2024 nicht zu ber&uuml;cksichtigen, widerspricht der Rentengerechtigkeit! Ich werde weiter f&uuml;r die Frauen und die Vollendung der M&uuml;tterrente k&auml;mpfen.&ldquo;</p>

<p>Scharf betont weiter: &bdquo;Um die Stabilit&auml;t des Rentensystems zu unterst&uuml;tzen und auch dem Arbeits- und Fachkr&auml;ftemangel in Deutschland entgegenzuwirken, muss es gleichzeitig steuerlich attraktiver f&uuml;r Rentnerinnen und Rentner werden, freiwillig weiterzuarbeiten. Bei einer Reform der Rente m&uuml;ssen auch die betriebliche und private Alterssicherung weiter gest&auml;rkt werden. Das Modell der &sbquo;Riester-Rente&lsquo; ben&ouml;tigt beispielsweise dringend ein Update, um es fit f&uuml;r die Zukunft zu machen. Wir m&uuml;ssen f&uuml;r unangenehme Fragen Antworten finden, um Vertrauen und Planbarkeit f&uuml;r die gesetzliche Rente zu sichern. Das vorgestellte Generationenkapital geht in die richtige Richtung &ndash; es reicht aber zur Gegenfinanzierung des Rentenniveaus nicht aus! &ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 119.24 vom 29.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2405-117.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Leichte Sprache ermöglicht Teilhabe für alle Menschen!“ - Barrierefreiheit]]></title>
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			<published>2024-05-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont zum Tag der Leichten Sprache: &bdquo;Barrierefreie Kommunikation erm&ouml;glicht Teilhabe und darf heutzutage nicht mehr in Frage gestellt werden. Ein wichtiger Baustein ist die Leichte Sprache. Auf der Website &bdquo;einfach finden&ldquo; machen wir Informationen &uuml;ber die Bayerische Staatsregierung f&uuml;r alle Menschen einfach und unkompliziert zug&auml;nglich. Die Homepage ist barrierefrei und alle Inhalte sind in Leichter Sprache und Geb&auml;rdensprache verf&uuml;gbar. In Zeiten von Fake News, gezielter Desinformation und Radikalisierung ist Leichte Sprache von besonderer Bedeutung. Niemand darf ausgeschlossen werden. Inhalte m&uuml;ssen f&uuml;r alle verst&auml;ndlich sein.&ldquo;</p>

<p>Die Website &bdquo;einfach finden&ldquo; wurde im Programm &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo; entwickelt. Dort finden sich Informationen zur Bayerischen Staatsregierung, dem Bayerischen Beauftragten f&uuml;r Menschen mit Behinderung und zu unterschiedlichen Themenfeldern der einzelnen Ministerien sowohl in Leichter als auch in Geb&auml;rdensprache: <a class="link js-link" href="https://www.einfach-finden.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;einfach-finden.bayern&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 117.24 vom 28.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2405-118.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Dr. Hans Dick führt das Landesarbeitsgericht Nürnberg als neuer Präsident in die Zukunft!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2405-118.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2405-118.php" />
			<published>2024-05-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Landesarbeitsgericht N&uuml;rnberg hat mit Dr. Hans Dick einen neuen Pr&auml;sidenten an seiner Spitze. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Dr. Dick wird mit seiner Erfahrung und Entschlusskraft das Landesarbeitsgericht N&uuml;rnberg engagiert und sicher in die Zukunft f&uuml;hren. Ich gratuliere ihm herzlich und w&uuml;nsche ihm viel Erfolg und stets Freude an der neuen Aufgabe! Mein Dank gilt seinem Vorg&auml;nger, Herrn Joachim Vetter, der seit 2015 bis zu seinem wohlverdienten Ruhestand im M&auml;rz 2024 das Landesarbeitsgericht N&uuml;rnberg verantwortungsbewusst und souver&auml;n gef&uuml;hrt hat.</p>

<p>Dr. Hans Dick, geboren 1961 in Kirchen-Stetten, begann 1992 seine Laufbahn am Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales (StMAS). Von 1997 bis 1999 war er bei der Bayerischen Landesbank t&auml;tig. Im Jahr 2003 wechselte er als Richter an das Arbeitsgericht M&uuml;nchen. 2008 kehrte Herr Dr. Dick in das StMAS zur&uuml;ck, wo er ab 2011 als Leitender Ministerialrat t&auml;tig war. Im Jahr 2014 wurde er zum Vorsitzenden Richter am Landesarbeitsgericht M&uuml;nchen ernannt. Mit Wirkung vom 1. Januar 2017 wurde ihm das Amt des Pr&auml;sidenten des Arbeitsgerichts M&uuml;nchen &uuml;bertragen. Nun wird Dr. Dick das Landesarbeitsgericht N&uuml;rnberg als Pr&auml;sident leiten.</p>

<p>Joachim Vetter, geboren 1957 in Ochsenfurt, begann seine berufliche T&auml;tigkeit 1986 als Richter am Arbeitsgericht N&uuml;rnberg. Nach Abordnungen an das Landesarbeitsgericht N&uuml;rnberg in den Jahren 1995 und 1998 wurde er 1999 st&auml;ndiger Vertreter des Direktors des Arbeitsgerichts N&uuml;rnberg. 2002 folgte seine Ernennung zum Vorsitzenden Richter am Landesarbeitsgericht N&uuml;rnberg und 2013 zum Vizepr&auml;sidenten des Landesarbeitsgerichts N&uuml;rnberg. Im Juni 2015 wurde Herr Vetter zum Pr&auml;sidenten des Landesarbeitsgerichts N&uuml;rnberg ernannt. Mit Ablauf des Monats M&auml;rz 2024 hat Herr Vetter seinen Ruhestand angetreten.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 118.24 vom 28.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2405-115.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Kommunen sind am Limit!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2024-05-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Seit 2019 steigt die Zahl der aufgegriffenen unbegleiteten minderj&auml;hrigen Ausl&auml;nder (UMA) in Bayern permanent an. 2019 wurden 530 Kinder und Jugendliche vorl&auml;ufig in Obhut genommen, 2023 waren es 3.157. Seit Jahresbeginn 2024 wurden bereits 696 Kinder und Jugendliche vorl&auml;ufig in Obhut genommen. Hinzu kommen UMA, die &uuml;ber die bundesweite Verteilung von bayerischen Kommunen zu versorgen sind.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> fordert den Bund erneut auf, seiner Verantwortung bei der Versorgung und Unterbringung von UMA endlich gerecht zu werden: &bdquo;Das System der Kinder- und Jugendhilfe hat die Belastungsgrenze erreicht. Die Kommunen sind am Limit! Ich fordere die Bundesregierung auf, ihrer Steuerungsfunktion und finanziellen Verantwortung endlich nachzukommen. Regelungen, um das Alter festzustellen, gesetzte Fristen und die Erstattung der Kosten m&uuml;ssen an die aktuelle Situation angepasst werden. Wir brauchen Regelungen, die auch in der Praxis umgesetzt werden k&ouml;nnen und keine neuen Verwaltungsmonster.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Die Streichung der Kostenpauschale bei der Unterbringung der Kinder und Jugendlichen ist verantwortungslos. Der Bund darf sich hier nicht einfach zur&uuml;ckziehen. Die Kosten, die f&uuml;r die Versorgung in der Jugendhilfe entstehen, m&uuml;ssen dynamisiert und zur H&auml;lfte vom Bund &uuml;bernommen werden. Bayern tr&auml;gt die Kosten der &ouml;ffentlichen Jugendhilfe f&uuml;r die unbegleiteten Minderj&auml;hrigen. Zus&auml;tzlich unterst&uuml;tzen wir die Kommunen mit einem freiwilligen pauschalen Verwaltungskostenzuschuss. Es ist mir wichtig, die Jugendhilfe vor Ort bestm&ouml;glich zu unterst&uuml;tzen. Ich habe daher f&uuml;r Not- und &Uuml;bergangsl&ouml;sungen eine Anpassung der Standards erm&ouml;glicht. Auch der Einsatz von Personal wurde flexibilisiert, um zu entlasten und unb&uuml;rokratische L&ouml;sungen zu schaffen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 115.24 vom 24.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2405-114.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die duale Berufsausbildung sichert unsere Fachkräfte der Zukunft!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-05-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bayerische Arbeitsministerium f&ouml;rdert mit dem bayerischen Arbeitsmarktfonds (AMF) unter anderem die Unterst&uuml;tzung von Personen, die es besonders schwer haben in eine duale Ausbildung zu finden. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Die duale Berufsausbildung sichert unsere Fachkr&auml;fte der Zukunft. Es ist mir wichtig Projekte mit dem bayerischen Arbeitsmarktfonds zu unterst&uuml;tzen, die den Weg in eine Ausbildung erleichtern. Ich freue mich, dass das Projekt &bdquo;bullseye&ldquo; aus Mittelfranken hierf&uuml;r 115.344 Euro aus dem Arbeitsmarktfonds erh&auml;lt! Beratung und Unterst&uuml;tzung sind zwei wesentliche Pfeiler f&uuml;r einen guten und erfolgreichen Einstieg in die Berufsausbildung und den Arbeitsmarkt. In dem Projekt erhalten Menschen die notwendige Unterst&uuml;tzung!&ldquo;</p>

<p>Das Projekt &bdquo;bullseye&ldquo; von den beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) richtet sich an Personen im Bezirk der Arbeitsagentur N&uuml;rnberg, die an keinen berufsvorbereitenden Beratungen und Ma&szlig;nahmen teilnehmen. Hier erm&ouml;glicht individuelle Beratung einen unterst&uuml;tzenden Einstieg in die Berufsausbildung. Im Vordergrund des Projekts stehen Digitalisierungs- und Bewerbungscoachings in Stadt und Landkreis N&uuml;rnberg, sowie der Stadt Schwabach. Dabei handelt es sich um verschiedene Module, die die Teilnehmenden im Bewerbungsprozess unterst&uuml;tzen. Die Module k&ouml;nnen individuell an die einzelnen Teilnehmenden angepasst werden und finden einzeln oder in Kleingruppen statt. Rund 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen innerhalb von einem Jahr an dieser Ma&szlig;nahme teilnehmen.</p>

<p>Seit 1997 f&ouml;rdert der Arbeitsmarkfonds Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung. Hierdurch k&ouml;nnen Ma&szlig;nahmen gef&ouml;rdert werden, die nicht durch die bestehenden Arbeitsmarktinstrumente abgedeckt sind. Alle Ma&szlig;nahmen gehen einher mit einer an den Bed&uuml;rfnissen der Betroffenen orientierten Beratung und Begleitung. Eine eigens installierte Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, von Kammern und Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Bayerischen Staatsregierung, entscheidet &uuml;ber eingereichte Antr&auml;ge und Projekte. Bisher konnten 624 Projekte mit einem Volumen von insgesamt 131 Millionen Euro gef&ouml;rdert werden. Weitere Informationen sind online unter <a class="link js-link" href="http://www.stmas.bayern.de/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Arbeitsmarkfonds&lt;extern_ende&gt;</a> abrufbar.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 114.24 vom 22.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2405-113.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Grundgesetz ist das Fundament unserer Demokratie!“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2024-05-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Tag des Grundgesetzes am 23. Mai betont die Bayerische <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Das Grundgesetz ist das Fundament unserer Demokratie. Es ist Garant f&uuml;r ein gleichberechtigtes Zusammenleben in Frieden, Freiheit und Sicherheit. 75 Jahre Grundgesetz sind eine Errungenschaft zum Schutz unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung und unseres Rechtsstaates. In aufgew&uuml;hlten Zeiten m&uuml;ssen wir unsere Demokratie umso mehr mit aller Entschlossenheit sch&uuml;tzen. Jede und jeder Einzelne muss Verantwortung &uuml;bernehmen und Flagge zeigen f&uuml;r unsere gemeinsamen Werte! Ganz entscheidend ist f&uuml;r mich dabei die Demokratiebildung junger Menschen &ndash; sie sind unsere Zukunft. Ich habe deshalb ein Demokratiebudget von 2,5 Millionen Euro auf den Weg gebracht, um unsere demokratischen Grundwerte an die junge Generation in Bayern weiterzugeben. Mit Hilfe von einzigartigen Projekten wird Demokratie f&uuml;r junge Menschen erlebbar gemacht!&ldquo;</p>

<p>Der Tag des Grundgesetzes ist der Jahrestag der Verk&uuml;ndung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland 1949 als der rechtlichen und politischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 113.24 vom 22.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2405-112.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Frist zur Fertigstellung der Projekte für den Ganztag muss verlängert werden!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2024-05-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bundesfamilienministerium stellte heute das Empfehlungspapier zur &bdquo;Gesamtstrategie Fachkr&auml;fte in Kitas und Ganztag&ldquo; vor. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Das Empfehlungspapier zeigt Beispiele aus der Praxis auf und gibt Ideen. Der gro&szlig;e Wurf des Bundes in der Familienpolitik ist es allerdings nicht. Es ist eher ein zahnloser Tiger. L&auml;nder, Tr&auml;ger und Verb&auml;nde brauchen mehr als dieses Papier, um die Herausforderungen im Bereich der Kindertagesbetreuung bew&auml;ltigen zu k&ouml;nnen. F&uuml;r mich steht fest, dass die Kommunen gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Planungssicherheit brauchen, um die notwendigen Pl&auml;tze auszubauen und Personal zu gewinnen! Mit meinem F&ouml;rderversprechen zum Ganztag werden sie kraftvoll bei den Investitionskosten unterst&uuml;tzt. Die Vorstellungen vom Bund zur Fertigstellung der Projekte sind jedoch fernab jeglicher Realit&auml;t in unseren Kommunen! Ich fordere die Bundesregierung deshalb erneut auf, die Frist zur Umsetzung bis 2029 zu verl&auml;ngern! Familien brauchen eine verl&auml;ssliche Kinderbetreuung und keine leeren Versprechen aus Papieren.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin unterstreicht dar&uuml;ber hinaus: &bdquo;Ich fordere eine dauerhafte, verl&auml;ssliche finanzielle Unterst&uuml;tzung des Bundes. Kinderbetreuung darf nicht von der Finanzkraft der Kommunen und Bundesl&auml;nder abh&auml;ngig sein. Wir brauchen einen Schulterschluss aller Partnerinnen und Partner.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Mit unserem Qualifizierungsprogramm f&uuml;r Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger haben wir in Bayern schon 2022 die Segel zur Gewinnung neuer Kr&auml;fte richtig gesetzt. Seitdem haben wir &uuml;ber 6.700 Personen f&uuml;r den Beruf in der Kindertagesbetreuung begeistern k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Das Bundesfamilienministerium initiierte Ende 2022 die &bdquo;Gesamtstrategie Fachkr&auml;fte in Kitas und Ganztag&ldquo;. Ziel war es, mit den L&auml;ndern und weiteren Akteurinnen und Akteuren eine Strategie zur Fachkr&auml;ftesicherung und -gewinnung zu erarbeiten, um mehr Menschen f&uuml;r die Arbeit in Kitas, in der Kindertagespflege und im Ganztag zu begeistern und zu halten.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 112.24 vom 21.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2405-111.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Arbeitszeitgesetz muss aus der Steinzeit raus!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-05-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In einem offenen Brief an Bundesarbeitsminister Heil nimmt Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> den Bund in die Pflicht: &bdquo;Die Bundesregierung muss aus der Steinzeit im hier und jetzt ankommen und die Arbeitszeiten endlich flexibilisieren. Das bestehende Arbeitszeitgesetz passt nicht mehr in unsere moderne Arbeitswelt. Der Bund ist in der Pflicht, die Vers&auml;umnisse aufzuholen und die &uuml;berf&auml;lligen &Auml;nderungen endlich anzugehen. Ich will das Arbeitszeitrecht ins 21. Jahrhundert f&uuml;hren und werde bei diesem f&uuml;r unsere ganze Volkswirtschaft bedeutendem Thema nicht lockerlassen. Unsere gesamte Wirtschaft und die Arbeitnehmer profitieren davon. Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege, die Bew&auml;ltigung des Fachkr&auml;ftemangels sind ohne ein modernes, flexibles, unb&uuml;rokratisches und krisenfestes Arbeitszeitgesetz nicht denkbar. Der Gesundheits- und Arbeitsschutz steht dabei nat&uuml;rlich nicht zur Disposition&ldquo;, so die Ministerin.</p>

<p>Scharf betont weiter: &bdquo;Die von mir seit langem geforderten &Auml;nderungen sind l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llig, aber es passiert einfach nichts! Seit einem ersten Entwurf zur &Auml;nderung des Gesetzes herrscht Stillstand &ndash; Fortschritt Fehlanzeige! Die Flexibilisierung der Arbeitszeiten wird im Gesetzentwurf nicht mal ber&uuml;cksichtigt.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Der Bund muss endlich begreifen, dass die Arbeitszeitflexibilisierung und Arbeitszeiterfassung gemeinsam gedacht und vorangebracht werden m&uuml;ssen. Insell&ouml;sungen helfen weder den Besch&auml;ftigten noch den Unternehmen weiter. Sie schaffen nur unn&ouml;tig B&uuml;rokratie, zus&auml;tzliche Unsicherheit und Verwirrung. Arbeitnehmer sollen nicht mehr arbeiten, aber flexibler! Die aktuell unflexible t&auml;gliche H&ouml;chstarbeitszeit von maximal zehn Stunden muss aufgehoben und durch eine w&ouml;chentliche H&ouml;chstarbeitszeit von durchschnittlich 48 Stunden ersetzt werden.&ldquo;</p>

<p>Hier finden Sie den <a class="link js-link" href="/imperia/md/content/stmas/stmas_inet/aktuelle-meldungen/11124_anlage_offener_brief_an_bm_heil_novellierung_arbzg.pdf" rel="noopener">&lt;download&gt;Offenen Brief an Bundesarbeitsminister Hubertus Heil&lt;download_ende&gt;</a>.&nbsp;&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 111.24 vom 21.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2405-108.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Im Mittelpunkt steht immer der Mensch!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2024-05-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betonte bei ihrem Besuch der Lebenshilfe Cham: &bdquo;Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem f&uuml;r alle Menschen &ndash; mit oder ohne Behinderung &ndash; Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben m&ouml;glich sind. Ein wichtiger Schl&uuml;ssel ist berufliche Inklusion. Die Werkst&auml;tten leisten hier einen wertvollen Beitrag. Sie erm&ouml;glichen Menschen mit Behinderung, ihre Talente zu entfalten und soziale Teilhabe. Es ist mir wichtig, die Werkst&auml;tten und Wohnheime f&uuml;r Werkstattbesch&auml;ftigte auch in Zukunft finanziell zu unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p>

<p>37.000 Menschen mit Behinderung arbeiten in den bayerischen Werkst&auml;tten. Die Werkst&auml;tten bieten ihnen sinnstiftende T&auml;tigkeiten, die den individuellen F&auml;higkeiten bestm&ouml;glich entsprechen und er&ouml;ffnen den &Uuml;bergang in den allgemeinen Arbeitsmarkt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 108.24 vom 17.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2405-109.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „In Bayern muss jeder Mensch frei von Hass und Hetze leben können!“ - ]]></title>
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			<published>2024-05-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns&nbsp;<strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;betont: &bdquo;Jeder Mensch in Bayern soll selbstbestimmt, gleichberechtigt, diskriminierungsfrei,&nbsp;gewaltfrei&nbsp;und&nbsp;frei von Hass und Hetze leben k&ouml;nnen.&nbsp;Niemand soll sich&nbsp;aufgrund&nbsp;der sexuellen Orientierung verstecken oder diese verheimlichen&nbsp;m&uuml;ssen. Das gilt auch f&uuml;r die geschlechtliche Identit&auml;t.&nbsp;Wir brauchen einen Bewusstseinswandel in unserer Gesellschaft. Es darf keine Mutprobe sein sich zu outen.&ldquo;</p>

<p>IDAHOBIT ist der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (International Day Against Homophobia, Biphobia, Interphobia and Transphobia) der j&auml;hrlich am 17. Mai begangen wird. Mehr zum Thema h&ouml;ren Sie in der neuesten Folge des Podcast #BayernGemeinsamStark. Dort spricht Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger &uuml;ber sein Coming-out im Profi-Fu&szlig;ball und was es braucht, damit Homosexualit&auml;t im Profi-Sport selbstverst&auml;ndlich wird. Den Podcast finden Sie unter <a class="link js-link" href="/podcast/" rel="noopener">&lt;intern&gt;#BayernGemeinsamStark&lt;intern_ende&gt;</a>&nbsp;und &uuml;berall, wo es Podcasts gibt!</p>

<p>Die Ministerin erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Unsere Gesellschaft lebt von Vielfalt, die gegen Ausgrenzung klare Kante zeigt. Es ist mir wichtig das Miteinander weiter zu st&auml;rken und Diskriminierung zu &uuml;berwinden. Nur so ist Bayern gemeinsam stark.&ldquo; Das ist auch das Motto des k&uuml;nftigen <a class="link js-link" href="https://aktionsplan-queer.bayern" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Bayerischen Aktionsplans QUEER&lt;intern_ende&gt;</a>, f&uuml;r den gerade das Beteiligungsverfahren l&auml;uft.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 109.24 vom 17.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2405-110.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Jeder Mensch ist einzigartig!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2024-05-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> bekr&auml;ftigt bei ihrem Besuch des Dominikus-Ringeisen-Werks in Ursberg: &bdquo;Unser gemeinsames Ziel ist ein selbstverst&auml;ndliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung in allen Lebensbereichen. Zusammen leben, arbeiten und Freizeit gemeinsam verbringen &minus; das st&auml;rkt den Zusammenhalt unserer Gesellschaft! Einrichtungen wie das Dominikus-Ringeisen-Werk leisten hier einen wertvollen Beitrag. Sie begleiten Menschen mit Behinderung nach ihren individuellen Bed&uuml;rfnissen und f&ouml;rdern ihre Teilhabe und Selbstbestimmung. Aus voller &Uuml;berzeugung ist mir die Unterst&uuml;tzung dieser Einrichtungen ein Herzensanliegen!&ldquo;</p>

<p>Landrat Hans Reichhart betont: &bdquo;Das Dominikus-Ringeisen-Werk ist eine unverzichtbare Institution im Landkreis G&uuml;nzburg und dar&uuml;ber hinaus. Es ist nicht nur eine bedeutende Arbeitsst&auml;tte, sondern auch ein Ort der F&uuml;rsorge und des Engagements f&uuml;r Menschen mit Behinderungen. Die Einrichtung tr&auml;gt ma&szlig;geblich zur Integration und Teilhabe dieser Menschen in unserer Gesellschaft bei. Ihre Arbeit ist von unsch&auml;tzbarem Wert, und wir sind stolz darauf, Teil einer Gemeinschaft zu sein, die sich f&uuml;r das Wohl aller einsetzt.&ldquo;</p>

<p>In Ursberg wurde im August 2018 ein in Deutschland einmaliges Programm zur Konversion von Komplexeinrichtungen beschlossen, mit dem Ziel der Dezentralisierung und &Ouml;ffnung gro&szlig;er, mehrgliedriger Einrichtungen. Der Freistaat Bayern stellt daf&uuml;r j&auml;hrlich 20 Millionen Euro zur Verf&uuml;gung. Insgesamt wurden bislang mehr als 78 Millionen Euro investiert. Damit konnten bereits 472 Wohnpl&auml;tze dezentralisiert werden.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 110.24 vom 17.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2405-107.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Familienfreundliche Betriebe sind Zukunftsarbeitgeber!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-05-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Familienpakt, das bayernweite Netzwerk f&uuml;r eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, w&auml;chst weiter. Anl&auml;sslich der Kooperationsveranstaltung des Familienpakts mit dem Landkreis Aschaffenburg erhielten die anwesenden Neumitglieder heute die Mitgliedsurkunde und die Plakette &bdquo;Familienpakt&ldquo;.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Im Wettbewerb um geeignete Arbeitskr&auml;fte ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein entscheidender Faktor! Denn f&uuml;r &uuml;ber 80 Prozent der Besch&auml;ftigten ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber wichtig und das unabh&auml;ngig von eigenen Betreuungsverpflichtungen. Besch&auml;ftigte haben heute die Wahl und entscheiden sich f&uuml;r das Unternehmen, bei dem sie ihre famili&auml;ren und beruflichen Aufgaben optimal vereinbaren k&ouml;nnen. Dabei braucht es passgenaue L&ouml;sungen f&uuml;r jeden einzelnen Betrieb &ndash; weil die Bed&uuml;rfnisse der Menschen so verschieden sind wie die Menschen selbst. Familienfreundliche Betriebe sind auf die Arbeitswelt der Zukunft vorbereitet! Daher freue ich mich &uuml;ber 21 neue Mitgliedsunternehmen im Familienpakt aus dem Landkreis Aschaffenburg.&ldquo;</p>

<p><strong>Landrat Alexander Legler</strong> unterstreicht: &bdquo;Die Sicherstellung sowie der Ausbau&nbsp;familienfreundlicher Rahmenbedingungen durch Arbeitgeber&nbsp;gerade auch im Hinblick auf die ebenfalls weiter&nbsp;an Bedeutung zunehmende h&auml;usliche&nbsp;Pflege und deren Vereinbarkeit mit einer Berufst&auml;tigkeit bleibt auch in unserem Landkreis eine der wichtigsten Aufgaben und Herausforderungen, insbesondere,&nbsp;um dem auch in unserer Region stetig wachsenden Mangel an Arbeitskr&auml;ften insgesamt entgegenzuwirken.&nbsp;Somit wird eine familienfreundliche Personalpolitik auch in Zukunft weiter&nbsp;an Bedeutung gewinnen, ja vielfach&nbsp;entscheidend sein, um sich als attraktiver Arbeitgeber - auch auf Seiten der&nbsp;Verwaltungen -&nbsp;am Markt behaupten&nbsp;zu k&ouml;nnen. Der&nbsp;Familienpakt Bayern bietet&nbsp;hierf&uuml;r eine wertvolle und wichtige Unterst&uuml;tzung. Umso mehr&nbsp;danke ich allen Beteiligten&nbsp;f&uuml;r die stets vertrauensvolle Zusammenarbeit&nbsp;und freue mich auf ein damit verbundenes lebendiges und Fr&uuml;chte tragendes&nbsp;Netzwerk&nbsp;zum Wohle von Arbeitgebern und Arbeitnehmern sowie&nbsp;der Menschen insgesamt bei uns in der Region.&nbsp;Denn nur, wenn ausreichend Arbeitskr&auml;fte vorhanden sind, l&auml;sst sich die Lebensqualit&auml;t auf dem allseits gesch&auml;tzten und bekannten Niveau halten. Mein Dank&nbsp;gilt heute&nbsp;insbesondere allen Neumitgliedern im Familienpakt aus unserem Landkreis f&uuml;r ihre Teilnahme an diesem besonderen Projekt, denen ich zugleich ausdr&uuml;cklich danke und ihnen&nbsp;umfassend Respekt und Anerkennung ausspreche&nbsp;f&uuml;r ihr unverzichtbares&nbsp;Engagement zur Gew&auml;hrleistung eines immer auch familienfreundlichen Arbeitsumfeldes!&ldquo;</p>

<p>Die 21 neuen Mitglieder aus dem Landkreis Aschaffenburg sind:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Landratsamt Aschaffenburg</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Agnes Schmittner GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; BEST Elektrotechnik GmbH &amp; Co. KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Brillen Imhof GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Diener Optic</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Elisabethenverein e.V.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Friseursalon Staab</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gemeinde Haibach</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gemeinde Kahl a. Main</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gemeinde Mainaschaff</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gemeinde Sailauf</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; HF-Solarbau GmbH &amp; Co. KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Johannes-Gemeinschaft e.V. Mainaschaff</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Johannesverein Stockstadt</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Karlgrund-Verkehrs-Gesellschaft mbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Karg Bau GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Markt Goldbach</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nancy &amp; Friends- dein Fris&ouml;r</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Picard H&ouml;rger&auml;te GmbH &amp; Co. KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; RMF GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stephanusgemeinschaft Kahl e.V.</p>

<p>Aus dem Landkreis Aschaffenburg waren bisher schon Mitglied im Familienpakt Bayern und bei der Veranstaltung anwesend:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gemeinde Karlstein am Main</p>

<p>Mit dem &bdquo;Familienpakt Bayern&ldquo; unterst&uuml;tzt die Bayerische Staatsregierung gemeinsam mit den Paktpartnern der Wirtschaft, bayerische Unternehmen durch fundierte Informationen und neuen Impulse, bei der Gestaltung einer familienfreundlichen Personalpolitik. Damit wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch breiter in der bayerischen Unternehmenskultur verankert. Inzwischen z&auml;hlt der Familienpakt &uuml;ber 1.500 Mitglieder.</p>

<p>N&auml;here Informationen erhalten Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienpakt Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 107.24 vom 16.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2405-106.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Musik ist ein großer Schatz für die Entwicklung unserer Kinder!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2024-05-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Anl&auml;sslich des &bdquo;Aktionstags Musik in Bayern&ldquo; 2024 besucht Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> den Kindergarten St. Antonius in Erding und betont: &bdquo;Musik ber&uuml;hrt und bewegt &ndash; gemeinsames Musizieren und Singen ist f&uuml;r unsere Kleinsten besonders wichtig. Musikalische Bildung hat einen hohen Stellenwert in bayerischen Kitas. Kompetenzen werden gef&ouml;rdert und vor allem der Spa&szlig; und das Interesse an Musik wird gest&auml;rkt. Unsere Kinder begeben sich auf eine musikalische Entdeckungsreise! Ich danke dem Kitapersonal f&uuml;r die tolle Arbeit! Sie geben die Begeisterung f&uuml;r Musik an unsere Kinder weiter.&ldquo;</p>

<p>Die Bayerische Landeskoordinierungsstelle Musik (BLKM) ist eine Arbeitsgemeinschaft des Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales, des Staatsministeriums f&uuml;r Unterricht und Kultus, des Staatsministeriums f&uuml;r Wissenschaft und Kunst sowie des Bayerischen Musikrats. Seit 2013 f&uuml;hrt diese den &bdquo;Aktionstag Musik in Bayern&ldquo; durch. Familienministerin Ulrike Scharf ist Schirmherrin f&uuml;r den Bereich Kindertageseinrichtungen. Der diesj&auml;hrige Aktionszeitraum ist vom 13. Mai bis 17. Mai 2024.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 106.24 vom 16.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2405-105.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir feiern ein Friedensfest für Europa!“ - Vertriebenenpolitik]]></title>
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			<published>2024-05-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Schirmherrschaftsministerin Ulrike Scharf</strong> betont anl&auml;sslich des morgen beginnenden 74. Sudetendeutschen Tags in Augsburg: &bdquo;Wer die gro&szlig;artige Erfolgsgeschichte Europas f&uuml;r V&ouml;lkervers&ouml;hnung und Frieden sehen will, muss an Pfingsten in die Friedensstadt Augsburg zum 74. Sudetendeutschen Tag kommen. Wir feiern gemeinsam ein gro&szlig;es Friedensfest f&uuml;r Europa &ndash; f&uuml;r unsere gemeinsamen Werte und eine Zukunft in Frieden und Freiheit.&ldquo;</p>

<p>Scharf erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Die Sudetendeutschen haben zusammen mit unseren tschechischen Nachbarn europ&auml;ische Geschichte geschrieben. Die Herzen sind zusammengewachsen. Sie alle leben t&auml;glich Vers&ouml;hnung und haben eine enge, respektvolle Freundschaft. Einheit in Vielfalt und Verst&auml;ndigung &minus; Bayern ist stolz auf seinen vierten Stamm. Sch&ouml;pfen wir weiter Kraft f&uuml;r die Zukunft aus dem Wissen um die Geschichte.&ldquo;</p>

<p>Der 74. Sudetendeutsche Tag findet vom 17. Mai bis 19. Mai 2024 in der Friedensstadt Augsburg statt. Zum Programm z&auml;hlen unter anderem die Kulturpreisverleihung am Freitag, die Verleihung des Europ&auml;ischen Karls-Preises am Samstag und die traditionelle Hauptkundgebung am Sonntag.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 105.24 vom 16.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2405-104.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir stehen für ein familienfreundliches Bayern!“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2024-05-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum heutigen Internationalen Tag der Familie nahm Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf am Aktionstag &bdquo;Auf ein Eis mit&hellip;&ldquo; teil, den die Freie Wohlfahrtspflege Bayern in Kooperation mit der Evangelischen Aktionsgemeinschaft f&uuml;r Familienfragen in Bayern e.V. (eaf bayern) organisiert hat. Die Familienministerin betonte: &bdquo;Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft! In der Familie lernen sie die Grundlagen f&uuml;r das soziale Miteinander. Wir stehen f&uuml;r ein kinder- und familienfreundliches Bayern - ein Bayern, das Familien Wahlfreiheit bietet! Wir sagen Eltern nicht, wie sie leben sollen, sie sollen selbst entsprechend ihrer Lebensrealit&auml;ten entscheiden. Wir unterst&uuml;tzen sie, sei es durch den Ausbau der Kindertagesbetreuung, finanzielle Leistungen oder durch Information und Beratung zu allen Themen rund um Familie, Erziehung, Kinder, Jugendliche und Partnerschaft. Wichtig ist mir der stetige Austausch mit Familien. Deshalb freue ich mich, dass die heutige Veranstaltung Gelegenheit f&uuml;r Familien und Landespolitiker gibt, miteinander ins Gespr&auml;ch zu kommen. Bayern ist Familienland!&ldquo;</p>

<p>Der Internationale Tag der Familie ist ein offizieller Gedenktag der Vereinten Nationen. Er findet j&auml;hrlich am 15. Mai statt und soll auf die Bedeutung der Familien f&uuml;r unsere Gesellschaft aufmerksam machen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 104.24 vom 15.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2405-103.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir qualifizieren Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger für Kitas auf höchstem Niveau!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2024-05-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> war heute zu Gast bei der Abschlussveranstaltung der bereits dritten Multiplikatorenschulung im Rahmen des Gesamtkonzepts f&uuml;r berufliche Weiterbildung in der Kindertagesbetreuung. Die Ministerin freut sich mit den 52 frisch zertifizierten Multiplikatorinnen und Multiplikatoren: &bdquo;Ich gratuliere den neuen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ganz herzlich zu Ihren Zertifizierungen. Sie sind nun ein Teil der Kita-Familie und Expertinnen und Experten ihres Faches, die Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger f&uuml;r die Kitas nach einheitlichen Vorgaben des Familienministeriums qualifizieren. Wir sichern die Qualit&auml;t in den Kitas, erm&ouml;glichen Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern aber gleichzeitig neben der klassischen Ausbildung in ganz Bayern eine echte berufliche Perspektive in unseren Kindertageseinrichtungen. Die Arbeit in der Kita ist ein Beruf mit Zukunft und unser Gesamtkonzept eine echte Erfolgsgeschichte mit mehr als 6.700 Menschen, die wir seit dem Start des Konzepts im Herbst 2022 so f&uuml;r die Arbeit in der Kita begeistern konnten!&ldquo;</p>

<p>Das Gesamtkonzept ist bundesweit einzigartig und bietet qualitativ hochwertige Weiterbildungsmodule. Je nach beruflicher Vorerfahrung k&ouml;nnen sich Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger oder bereits in Kitas t&auml;tige Personen berufsbegleitend zur Assistenzkraft, Erg&auml;nzungskraft und danach sogar bis hin zur Fachkraft weiterbilden. Die Module qualifizieren f&uuml;r eine T&auml;tigkeit in allen bayerischen Kindertageseinrichtungen und im schulischen Ganztag. Das Gesamtkonzept bietet attraktive Einstiegs- und Aufstiegsm&ouml;glichkeiten sowie neue berufliche Perspektiven f&uuml;r alle Menschen, die gerne mit Kindern arbeiten m&ouml;chten. Die 116 bereits zertifizierten Multiplikatorinnen und Multiplikatoren qualifizieren derzeit in 133 laufenden Kursen des Gesamtkonzepts Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger. Weitere 166 Kurse sind in konkreter Planung und starten zeitnah. Zusammen mit 153 bereits abgeschlossenen Kursen liegt die Zahl der bereits bzw. demn&auml;chst qualifizierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei etwa 6.780. Mit dem heutigen Abschluss stehen weitere 52 Multiplikatorinnen und Multiplikatoren bayernweit zur Verf&uuml;gung.</p>

<p>Weitere Informationen zu dem neuen Gesamtkonzept finden Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.kita-fachkraefte.bayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Kita-Fachkr&auml;fte&lt;extern_ende&gt;</a>.&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 103.24 vom 15.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2405-102.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Beschäftigten in unseren Kitas sind Zukunftsmacherinnen und Zukunftsmacher!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2024-05-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Anl&auml;sslich des heutigen Tags der Kinderbetreuung betont Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Familien-, sozial-, wirtschafts- und integrationspolitisch ist die Kinderbetreuung eine der gr&ouml;&szlig;ten Aufgaben unserer Zeit. Bayerns Familien k&ouml;nnen auf eine verl&auml;ssliche Kinderbetreuung vertrauen. Qualitativ hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung, Erziehung und Betreuung haben f&uuml;r mich oberste Priorit&auml;t. Die Besch&auml;ftigten in unseren Kitas leisten Herausragendes. Sie arbeiten tagt&auml;glich mit viel Herzblut, Engagement und p&auml;dagogischer Fachkenntnis zum Wohle unserer Kinder. Ein au&szlig;ergew&ouml;hnlicher Einsatz, der unsere Wertsch&auml;tzung und Anerkennung verdient. Das p&auml;dagogische Personal in unseren Kitas sind echte Zukunftsmacherinnen und Zukunftsmacher. Es ist mir ein Anliegen, noch mehr Menschen f&uuml;r den sinnstiftenden Beruf in einer Kita zu begeistern. Mit unserem &sbquo;Gesamtkonzept f&uuml;r die berufliche Weiterbildung&lsquo; bieten wir weitere Qualifikationswege f&uuml;r den Quer- und Neueinstieg erg&auml;nzend zur klassischen Erzieher- und Kinderpflegeausbildung. Ein Arbeitsplatz in der Kita ist eine berufliche Perspektive mit Zukunft!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 102.24 vom 13.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2405-101.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir stehen an der Seite der jungen Menschen – sie sind unser großer Schatz!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2405-101.php</id>
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			<published>2024-05-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Junge Menschen sind unsere Zukunft. Ihr Potenzial ist unser gro&szlig;er Schatz. Jeder Mensch hat ein besonderes Talent, einzigartige F&auml;higkeiten und Kompetenzen. Wir unterst&uuml;tzen junge Menschen dabei, den Platz zu finden, an dem sie ihr Talent verwirklichen und einsetzen k&ouml;nnen. Ich freue mich, dass wir das Projekt &bdquo;Stand by me&ldquo; ein weiteres Jahr mit mehr als 96.000 Euro aus dem Bayerischen Ausbildungsmarktfonds f&ouml;rdern k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Das Projekt &bdquo;Stand by me&ldquo; unterst&uuml;tzt junge Menschen in schwierigen Lebenslagen, ihren Ausbildungsplatz auch in Problemsituationen zu behalten oder, falls ein Ausbildungsabbruch unvermeidlich ist, schnellstm&ouml;glich eine neue Ausbildung aufzunehmen. Projekttr&auml;ger ist die gemeinn&uuml;tzige GmbH &bdquo;Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft&ldquo;. Das Projekt wird in Kaufbeuren und im Ostallg&auml;u durchgef&uuml;hrt.</p>

<p>Aus dem Arbeitsmarktfonds werden innovative und zielgerichtete Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung unterst&uuml;tzt, die nicht im Rahmen der bestehenden Arbeitsmarktinstrumente durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. Die Projekte wurden von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung ausgew&auml;hlt.</p>

<p>Weitere Informationen zur F&ouml;rderung finden Sie unter <a class="link js-link" href="http://www.stmas.bayern.de/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 101.24 vom 13.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2405-100.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2405-100.php</id>
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			<published>2024-05-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 13. Mai 2024, 16.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort und Podiumsdiskussion beim 3. Selbst&auml;ndigentag der IHK f&uuml;r M&uuml;nchen und Oberbayern,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, IHK f&uuml;r M&uuml;nchen und Oberbayern, Max-Joseph-Stra&szlig;e 2</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 13. Mai 2024, 19.30 Uhr:</u></p>

<p>Festakt anl&auml;sslich des 75. Jahrestages der Verk&uuml;ndung des Grundgesetzes f&uuml;r die Bundesrepublik Deutschland,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 14. Mai 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 14. Mai 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 14. Mai 2024, 17.00 Uhr:</u></p>

<p>Vernissage der Pfennigparade,</p>

<p>81925 M&uuml;nchen, BayWa AG, Arabellastra&szlig;e 4</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 15. Mai 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Bayerischen Werkst&auml;ttentag der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkst&auml;tten f&uuml;r behinderte Menschen e.V. (LAG WfbM),</p>

<p>per Video</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 15. Mai 2024, 11.00 Uhr:</u></p>

<p>Er&ouml;ffnungsfeier der Landesgartenschau,</p>

<p>85551 Kirchheim, B&uuml;rgersaal, Hauptstra&szlig;e 48</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 15. Mai 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort und Zertifikats&uuml;bergabe bei der Abschlussveranstaltung der 3. Multiplikatorenschulung berufliche Weiterbildung des IFP,</p>

<p>81475 M&uuml;nchen, Schloss F&uuml;rstenried Tagungshaus, Forst-Kasten-Allee 103</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 15. Mai 2024, 16.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Aktionstag &bdquo;Auf ein Eis mit &hellip;&ldquo; zum Internationalen Tag der Familie, veranstaltet von der Freien Wohlfahrtspflege Bayern in Kooperation mit der Evangelischen Aktionsgemeinschaft f&uuml;r Familienfragen in Bayern e.V. (eaf bayern),</p>

<p>81667 M&uuml;nchen, Wei&szlig;enburger Platz</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 16. Mai 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Besuch des Kindergartens St. Antonius anl&auml;sslich des &bdquo;Aktionstags Musik in Bayern&ldquo;,</p>

<p>85435 Erding, Kindergarten St. Antonius, Prielmayerstra&szlig;e 5</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 16. Mai 2024, 17.30 Uhr:</u></p>

<p>Besuch der Lebenshilfe,</p>

<p>93413 Cham, Hans-Eder-Stra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 17. Mai 2024, 14.30 Uhr:</u></p>

<p>Besuch des Dominikus-Ringeisen-Werks,</p>

<p>86513 Ursberg, Klosterhof 2</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>74. Sudetendeutscher Tag &bdquo;Sudetendeutsche und Tschechen &ndash; miteinander f&uuml;r Europa&ldquo; in Augsburg</p>

<p><u>Freitag, 17. Mai 2024, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Festlichen Abend mit Verleihung der Sudetendeutschen Kulturpreise,</p>

<p>86150 Augsburg, Goldener Saal, Rathausplatz 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 17. Mai 2024, 9.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zur Verleihung des Europ&auml;ischen Karls-Preises der Sudetendeutschen Landsmannschaft,</p>

<p>86159 Augsburg, Messegel&auml;nde, Am Messezentrum 5</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Sonntag, 17. Mai 2024, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Pontifikalamt,</p>

<p>anschlie&szlig;end 10.30 Uhr: Einzug der Fahnenabordnungen und Trachtengruppen,</p>

<p>anschlie&szlig;end 11.00 Uhr: Teilnahme an der Hauptkundgebung,</p>

<p>86159 Augsburg, Messegel&auml;nde, Am Messezentrum 5</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 100.24 vom 10.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2405-099.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir brauchen mehr Wertschätzung für Sorgearbeit!“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2024-05-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Muttertag am 12. Mai w&uuml;rdigt Bayerns <strong>Sozialministerin und Frauenbeauftragte Ulrike Scharf</strong> die von Frauen und M&uuml;ttern geleistete Arbeit und betont: &bdquo;Der Muttertag schafft Aufmerksamkeit und Bewusstsein. Wir brauchen mehr Wertsch&auml;tzung und Sichtbarkeit f&uuml;r die unbezahlte Sorgearbeit von Frauen. 825 Milliarden Euro &ndash; so viel wert ist die unbezahlte Care-Arbeit, die Frauen und insbesondere M&uuml;tter jedes Jahr leisten. Das entspricht dem Umsatz der f&uuml;nf gr&ouml;&szlig;ten Dax-Unternehmen! Diese Leistung verdient Anerkennung &ndash; an jedem einzelnen Tag des Jahres!&ldquo;</p>

<p>Obwohl in vielen Familien eine gleichberechtigte Partnerschaft angestrebt wird, sind es immer noch die Frauen, die den Gro&szlig;teil der Care-Arbeit leisten. Frauen &uuml;bernehmen meist zus&auml;tzlich zur Erwerbsarbeit Aufgaben in Familie und sozialem Umfeld wie Kinderbetreuung, Pflege, Hausarbeit und Ehrenamt. Die Ministerin weiter: &bdquo;Familien sollen ihr Leben frei gestalten k&ouml;nnen. Eine partnerschaftliche Aufteilung der Care-Arbeit muss selbstverst&auml;ndlich dazugeh&ouml;ren. Wir m&uuml;ssen als Gesellschaft den unsichtbaren Wert der Care-Arbeit anerkennen und uns gemeinsam f&uuml;r Wahlfreiheit und Chancengleichheit einsetzen. Frauen und M&auml;nner m&uuml;ssen die M&ouml;glichkeit haben, Sorge- und Erwerbsarbeit gleichberechtigt zu &uuml;bernehmen.&ldquo;</p>

<p>Anl&auml;sslich des Muttertags d&uuml;rfen Blumenl&auml;den auch dieses Jahr in der Zeit von 8 bis 12 Uhr f&uuml;r bis zu vier Stunden ge&ouml;ffnet werden. Dazu hat das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales im Bayerischen Ministerialblatt eine Allgemeinverf&uuml;gung erlassen, welche unter <a class="link js-link" href="https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2024-172/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Verk&uuml;ndung Bayern&lt;extern_ende&gt;</a> abgerufen werden kann.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 099.24 vom 10.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2405-098.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir brauchen ein modernes Arbeitszeitgesetz für unsere Familien!“ - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2405-098.php</id>
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			<published>2024-05-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Immer mehr V&auml;ter nehmen Elternzeit. Bei Inanspruchnahme von Elterngeld beteiligen sich V&auml;ter zu mehr als 50 Prozent &ndash; ein Spitzenwert im Vergleich mit anderen Bundesl&auml;ndern in Deutschland. <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Bayern ist Familienland! V&auml;ter wollen das Leben ihres Kindes von Anfang an begleiten und sich an der gemeinsamen Erziehung beteiligen. Es ist mir wichtig, sie dabei bestm&ouml;glich zu unterst&uuml;tzen. Finanzielle Leistungen, wie das Familiengeld, Information, Beratung aber auch die Flexibilit&auml;t bei der Arbeitszeit sind notwendig. Ich fordere deshalb ein modernes Arbeitszeitgesetz, das sich an den Lebensrealit&auml;ten der Familien orientiert und f&uuml;r Frauen und M&auml;nner die bestm&ouml;gliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf gew&auml;hrleistet!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 098.24 vom 08.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2405-096.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Klare Werte und Kompetenz zur Differenzierung sind das Lebenselixier unserer Demokratie“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2405-096.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2405-096.php" />
			<published>2024-05-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In herausfordernden Zeiten, in denen unserer Demokratie von vielen Seiten unter Beschuss steht, kommt der Demokratiebildung in der Jugendarbeit eine herausragende Rolle zu. Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> stellte heute zusammen mit <strong>Philipp Seitz</strong>, Pr&auml;sident des Bayerischen Jugendrings, und <strong>Erwin Maurer</strong>, Projektleiter &bdquo;Fest der Demokratie&ldquo; vom Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg, Ma&szlig;nahmen im Bereich der au&szlig;erschulischen Demokratiebildung junger Menschen vor.</p>

<p>Ministerin Ulrike Scharf betonte: &bdquo;Das Lebenselixier unserer Demokratie sind klare Werte und die Kompetenz zur Differenzierung. Das ist die zentrale Aufgabe der Demokratiebildung. Mit politischer Jugendarbeit legen wir den Grundstein f&uuml;r eine Generation, die aktiv an der Demokratie teilnimmt, sich f&uuml;r V&ouml;lkerverst&auml;ndigung, Gerechtigkeit und gegen jegliche Form von Antisemitismus einsetzt &ndash; eine Generation, die f&uuml;r die Werte Freiheit und Respekt einsteht! Ich freue mich sehr, dass wir unter dem Motto &sbquo;Mach mit &ndash; f&uuml;r Deine Demokratie&lsquo; das Projekt &sbquo;Demokratiebudget&lsquo; mit einem Volumen von insgesamt rund 2,5 Mio. Euro auf den Weg bringen werden. &Uuml;ber den Bayerischen Jugendring f&ouml;rdern wir innovative Projekte und Veranstaltungen der Bezirks-, Stadt- und Kreisjugendringe zur Demokratiebildung junger Menschen in ganz Bayern. Vom 31. Mai bis 2. Juni feiern wir das &sbquo;Fest der Demokratie&lsquo; in Kooperation mit dem Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg &ndash; in bewegten Zeiten ein Zeichen des gelebten Miteinanders und des Zusammenhalts. Unsere Demokratie mit freien Wahlen ist der Garant f&uuml;r Frieden und Freiheit.&ldquo;</p>

<p>Philipp Seitz, Pr&auml;sident des Bayerischen Jugendrings: &bdquo;Demokratie-Bildung und Jugendarbeit sind untrennbar miteinander verbunden. Jugendarbeit ist immer auch Demokratiearbeit, und die Einbeziehung sowie Partizipation von Jugendlichen sind gelebte Demokratie. Der Bayerische Jugendring engagiert sich in dieser Hinsicht stark, indem er Projekte f&ouml;rdert, die die Beteiligung von Jugendlichen an politischen Prozessen erm&ouml;glichen. Das geplante Demokratie-Budget wird zus&auml;tzliche Mittel f&uuml;r Initiativen bereitstellen, die Jugendlichen eine st&auml;rkere Stimme geben und ihre aktive Beteiligung an demokratischen Prozessen f&ouml;rdern. Wer in die Jugendarbeit investiert, der st&auml;rkt auch unsere Demokratie. Die Jugendarbeit ist ein essenzieller, lebendiger Lern- und Erfahrungsort der Demokratie. Junge Menschen sollen ermutigt werden, sich in Europa und bei demokratischen Prozessen zu engagieren. Deshalb organisiert der BJR Veranstaltungen rund um die Europawahl und beteiligt sich am Fest der Demokratie, um ein klares Bekenntnis zur Bedeutung von Demokratie-Bildung und Jugendarbeit zu setzen.&ldquo;</p>

<p>Natascha Z&ouml;di-Schmidt, Leiterin Referat Kommunikation im Haus der Bayerischen Geschichte: &bdquo;F&uuml;r die Ausrichtung des Fests der Demokratie ist das Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg der ideale Ort. In der Dauerausstellung &sbquo;Wie Bayern Freistaat wurde und was ihn so besonders macht&lsquo; beleuchten wir die Demokratie- und Kulturgeschichte Bayerns von 1800 bis heute. Wir erz&auml;hlen insbesondere aus der Sicht der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger die Entwicklung Bayerns von der konstitutionellen Monarchie hin zum modernen demokratischen Staat im geeinten Europa. Von Freitag, 31. Mai bis Sonntag, 2. Juni gibt es alle unsere Ausstellungsangebote bei freiem Eintritt und mit kostenfreien F&uuml;hrungen. Dar&uuml;ber hinaus wartet das &sbquo;Fest der Demokratie&lsquo; mit einem umfangreichen Programm f&uuml;r alle Altersgruppen auf: Geboten werden neben Live-Musik, einem Lesecaf&eacute; und Podiumsdiskussionen auch ein Kinoabend, eine Clubnacht und viele verschiedene Workshops zum Thema Demokratie. Besonderes Highlight am Wochenende wird der erstmalige Aufstieg des Kunstwerkes &sbquo;Ballon&lsquo; sein. Beim Wettbewerb &sbquo;Kunst am Bau&lsquo; hat sich der Entwurf den Siegerplatz gesichert und wird nun weithin sichtbar aus der Bavariathek aufsteigen.&ldquo;</p>

<p>Weitere Infos zum Fest der Demokratie unter <a class="link js-link" href="http://www.museum.bayern/fest-der-demokratie.html" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Museum&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 096.24 vom 08.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2405-097.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gemeinsam stark gegen Radikalisierung und Antisemitismus – online und offline!“ - ]]></title>
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			<published>2024-05-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Erfolgreiche Pr&auml;ventionsarbeit muss sich den technischen und digitalen Entwicklungen, wie der in der KI, anpassen. Deshalb lud die Europ&auml;ische Janusz Korczak Akademie (EJKA) gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales (StMAS) zu einem Expertenkreis mit Fachkr&auml;ften, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ein. Dazu betont Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Radikalisierung, Extremismus und Antisemitismus sind allgegenw&auml;rtig. Als Gesellschaft m&uuml;ssen wir uns gemeinsam f&uuml;r Freiheit und Toleranz einsetzen! Pr&auml;vention und die Weiterentwicklungen von Ma&szlig;nahmen gegen jede Form von Extremismus und Antisemitismus unterst&uuml;tzen wir mit ganzer Kraft. Radikalisierung findet auch zunehmend im digitalen Raum statt. Hier m&uuml;ssen wir spezifisch reagieren und mit innovativen Ans&auml;tzen entgegenwirken. Danke f&uuml;r die verschiedenen Ans&auml;tze und Handlungsempfehlungen zum Thema &bdquo;digitaler Pr&auml;ventionsarbeit&ldquo;, die wir heute eindrucksvoll vorgestellt bekommen haben.&ldquo;</p>

<p>Der aktuell steigende Bedarf f&uuml;r Pr&auml;ventionsarbeit gegen Radikalisierung und Antisemitismus, sowie die j&uuml;ngsten technischen und digitalen Entwicklungen haben dazu gef&uuml;hrt, dass der aktuelle Expertenkreis unter dem Thema &bdquo;Aus Halt wird Zusammenhalt: Moderne digitale Technologien als Chance f&uuml;r die Radikalisierungspr&auml;vention&ldquo; stand, zu dem die EJKA gemeinsam mit dem StMAS geladen hat. Der Fokus wurde auf die Herausforderungen der KI und neuer Pr&auml;ventionsmethoden gelegt. Der Expertenkreis dient dazu, Theorie und Praxis zu verkn&uuml;pfen und Handlungsempfehlungen f&uuml;r eine erfolgreiche Pr&auml;ventionsarbeit zu entwickeln.</p>

<p><strong>Eva Haller, Pr&auml;sidentin der Europ&auml;ischen Janusz Korczak Akademie</strong>: &bdquo;Diese Veranstaltung best&auml;tigt einmal mehr, dass der Schl&uuml;ssel zur effektiven Pr&auml;vention von Radikalisierung und Antisemitismus in der Bildung und Zusammenarbeit liegt. Durch den Austausch von Wissen und Best Practices, wie wir ihn heute erleben, k&ouml;nnen wir gemeinsam eine Zukunft gestalten, in der Toleranz und Verst&auml;ndnis &uuml;ber Intoleranz und Ignoranz triumphieren.&ldquo;</p>

<p>Informationen zu der vom Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales gef&ouml;rderten Radikalisierungspr&auml;ventionsarbeit sind online unter <a class="link js-link" href="/radikalisierungspraevention/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Radikalisierungspr&auml;vention&lt;intern_ende&gt;</a> abrufbar.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 097.24 vom 08.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2405-095.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Herr Reiser führt als neuer Direktor das Arbeitsgericht Nürnberg in die Zukunft!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-05-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Arbeitsgericht N&uuml;rnberg hat zum 7. Mai 2024 einen neuen Direktor bekommen. Dazu betont Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Ich freue mich Herrn Michael Reiser als neuen Direktor des Arbeitsgerichts N&uuml;rnberg zu begr&uuml;&szlig;en. Herr Reiser wird mit seiner tatkr&auml;ftigen und souver&auml;nen Art das Arbeitsgericht N&uuml;rnberg in die Zukunft f&uuml;hren. Bei der Erf&uuml;llung seiner dortigen Aufgaben w&uuml;nsche ich ihm viel Erfolg und eine gl&uuml;ckliche Hand.&ldquo; Weiter betont die Ministerin: &bdquo;Mein Dank gilt seiner Vorg&auml;ngerin Frau Dr. Silja Steindl, die das Arbeitsgericht N&uuml;rnberg seit 2019 engagiert und verantwortungsbewusst als Direktorin gef&uuml;hrt hat. F&uuml;r ihren neuen Lebensabschnitt w&uuml;nsche ich ihr und ihrer Familie alles erdenklich Gute.&ldquo;</p>

<p>Michael Reiser, geboren 1962 in N&uuml;rnberg, begann seine beruflichen T&auml;tigkeiten als Richter im s&auml;chsischen Justizdienst. Nach einer Abordnung an das Arbeitsgericht N&uuml;rnberg, im Rahmen des bayerischen Expertenprogramms zur Aufbauhilfe f&uuml;r den Freistaat Sachsen, folgte eine Zuweisung an das Arbeitsgericht Chemnitz. Im M&auml;rz 2000 wechselte Herr Reiser als Richter in die bayerische Arbeitsgerichtsbarkeit und war fortan an den Arbeitsgerichten Bayreuth, N&uuml;rnberg und Bamberg t&auml;tig. Mit Wirkung vom 1. Juni 2019 wurde Herr Reiser st&auml;ndiger Vertreter der Direktorin des Arbeitsgerichts N&uuml;rnberg. Nun leitet Herr Reiser das Arbeitsgericht N&uuml;rnberg als Direktor.</p>

<p>Dr. Silja Steindl, geboren 1960 in Oberhausen, begann ihre beruflichen T&auml;tigkeiten an der Friedrich-Alexander-Universit&auml;t Erlangen-N&uuml;rnberg. 1990 wechselte sie an das Bayerische Arbeitsministerium. Ab 1996 war sie im Amt f&uuml;r Versorgung und Familienf&ouml;rderung N&uuml;rnberg t&auml;tig, bevor sie im Jahr 2000 zur Richterin am Arbeitsgericht N&uuml;rnberg ernannt wurde. 2016 wurde ihr die st&auml;ndige Vertretung des Direktors des Gerichts &uuml;bertragen. Frau Dr. Steindl ist am 1. April 2019 zur Direktorin des Arbeitsgerichts N&uuml;rnberg ernannt worden.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 095.24 vom 06.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2405-094.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir dürfen die Schoa niemals vergessen!“ - ]]></title>
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			<published>2024-05-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Anl&auml;sslich des heutigen Gedenktags f&uuml;r die ermordeten J&uuml;dinnen und Juden w&auml;hrend der Schoa betont Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Heute sind wir im Gedenken vereint und machen das unmenschliche Leid, das j&uuml;dische B&uuml;rgerinnern und B&uuml;rger im Nationalsozialismus erfahren haben, sichtbar. Die Erinnerung an die Schoa bedeutet auch, dass Antisemitismus nicht &uuml;berwunden ist. Sensibilisierung und Pr&auml;vention sind gerade in diesen Zeiten besonders wichtig. Ich ermutige jeden Einzelnen, Verantwortung zu zeigen und sich couragiert gegen Antisemitismus und Extremismus einzusetzen.&ldquo;</p>

<p>Dar&uuml;ber hinaus ruft die Ministerin auf: &bdquo;Der j&uuml;ngst ver&ouml;ffentlichte Jahresbericht 2023 der Recherche- und Informationsstelle gegen Antisemitismus RIAS Bayern verzeichnet eine erschreckende Zunahme von Hass und Hetze gegen J&uuml;dinnen und Juden. Diese Bilder sind f&uuml;r mich unertr&auml;glich. Wir d&uuml;rfen nicht wegschauen und unsere Augen verschlie&szlig;en. Antisemitismus und Judenhass sind nicht ein Problem der J&uuml;dinnen und Juden, sondern der gesamten Gesellschaft. Wir brauchen eine lebendige Erinnerungskultur, die keinen Raum l&auml;sst f&uuml;r Verschweigen, Wegschauen und Verdr&auml;ngen. Erinnerung hei&szlig;t, Verantwortung zu &uuml;bernehmen f&uuml;r unser Miteinander, das allen Menschen Freiheit und Menschenw&uuml;rde garantiert.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 094.24 vom 06.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2405-093.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2024-05-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 6. Mai 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Er&ouml;ffnung der Bayerischen Landesausstellung &bdquo;Tassilo, Korbinian und der B&auml;r &ndash; Bayern im fr&uuml;hen Mittelalter&ldquo;,</p>

<p>85354 Freising, Aula des Dom-Gymnasiums, Domberg 3-5</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 6. Mai 2024, 19.00 Uhr:</u></p>

<p>Podiumsdiskussion &bdquo;Kind und Karriere&ldquo; des M&uuml;tter-Karriere-Netzwerks Working Moms e.V.,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, B&uuml;ro Gleiss Lutz, Karl-Scharnagl-Ring 6</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 7. Mai 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 7. Mai 2024, 15.00 Uhr:</u></p>

<p>Verleihung der Bayerischen Staatsmedaille f&uuml;r soziale Verdienste, u.a. an Dr. Maria Furtw&auml;ngler und &Eacute;lber Giovane de Souza,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Residenz, Allerheiligen-Hofkirche, Residenzstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 8. Mai 2024, 10.45 Uhr:</u></p>

<p>Pressekonferenz &bdquo;Mach mit &ndash; f&uuml;r deine Demokratie&ldquo; mit Philipp Seitz, Pr&auml;sident des Bayerischen Jugendrings, und Dr. Richard Loibl, Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte in Regensburg,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 10. Mai 2024, 18.30 Uhr:</u></p>

<p>Festrede bei der 75. Landesversammlung der Katholischen Landjugendbewegung Bayern (KLJB),</p>

<p>93047 Regensburg, Kongress- und Kulturzentrum Kolpinghaus, Adolph-Kolping-Stra&szlig;e 1</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 093.24 vom 03.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2405-091.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Bayerns familienfreundlichste Arbeitgeber gesucht! - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2405-091.php</id>
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			<published>2024-05-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-05-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> und Bayerns <strong>Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger</strong> haben heute den Startschuss f&uuml;r die f&uuml;nfte Runde des Unternehmenswettbewerbs &bdquo;Erfolgreich.Familienfreundlich&ldquo; gegeben. Gesucht werden die 20 familienfreundlichsten Unternehmen in Bayern.</p>

<p><strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betonte: &bdquo;Wir suchen Leuchtturm-Unternehmen, die Familienfreundlichkeit leben. Dabei steht nicht die Gr&ouml;&szlig;e, Branche oder der Standort im Vordergrund, sondern die Entwicklung ma&szlig;geschneiderter L&ouml;sungen f&uuml;r den jeweiligen Betrieb und sein Personal. Familienfreundlichkeit spielt beim Finden und Binden von Fach- und Arbeitskr&auml;ften eine entscheidende Rolle. F&uuml;r &uuml;ber 80 Prozent der Besch&auml;ftigten ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber wichtig und das unabh&auml;ngig von eigenen Betreuungsverpflichtungen. Eine verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Familie kommt den Betrieben und den Besch&auml;ftigten zugute. Insbesondere im Hinblick auf den demografischen Wandel wird dieser Aspekt weiter an Bedeutung gewinnen.&ldquo;</p>

<p><strong>Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger</strong> betont: &bdquo;Viele Menschen w&uuml;nschen sich eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Zahlreiche bayerische Unternehmen setzen deshalb auf eine familienfreundliche Personalpolitik &ndash; und das zahlt sich aus! Egal ob Start-up, Mittelst&auml;ndler oder Gro&szlig;konzern, familienfreundliche Unternehmen haben im Wettbewerb um rare Fachkr&auml;fte die Nase vorn. Ich lade diese Unternehmen herzlich ein, sich beim Wettbewerb &bdquo;Erfolgreich.Familienfreundlich&ldquo; zu bewerben. Ihre Ma&szlig;nahmen tragen nicht nur zum Wohlbefinden der Mitarbeiter bei, sondern st&auml;rken auch den wirtschaftlichen Erfolg und die Attraktivit&auml;t des Standorts Bayern.&ldquo;</p>

<p>In der letzten Wettbewerbsrunde wurden im Rahmen des Familienpakts Bayern aus 236 Teilnehmern 20 Unternehmen ausgezeichnet, denen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders gut gelingt. Zudem wurde ein Sonderpreis f&uuml;r besondere Anstrengungen f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie und Beruf unter den noch immer andauernden Herausforderungen der Corona-Pandemie gerade f&uuml;r medizinischen Einrichtungen verliehen.</p>

<p>Am diesj&auml;hrigen Wettbewerb k&ouml;nnen erneut kleine, mittlere und gro&szlig;e Betriebe, einschlie&szlig;lich privatwirtschaftlich organisierter Unternehmen der &ouml;ffentlichen Hand, mit Sitz in Bayern teilnehmen. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos. Bewerbungen k&ouml;nnen bis zum 31. Juli 2024 beim Wettbewerbsb&uuml;ro eingereicht werden.</p>

<p>N&auml;here Informationen, einen Zeitplan sowie das Anmeldeformular finden Sie unter<br />
<a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/wettbewerb.html" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienpakt Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 091.24 vom 02.05.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2404-089.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein wichtiger Baustein zur Lösung des Fachkräftemangels!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2404-089.php</id>
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			<published>2024-04-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-04-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Saison&uuml;blich hat die Zahl der Arbeitslosen in Bayern im April 2024 aufgrund der Fr&uuml;hjahrsbelebung gegen&uuml;ber dem Vormonat um knapp 8.000 Personen bzw. 2,8 Prozent abgenommen. Wegen der schwachen Konjunktur f&auml;llt der R&uuml;ckgang allerdings etwas geringer aus als in den letzten Jahren. Insgesamt waren in Bayern 273.769 Menschen arbeitslos gemeldet.</p>

<p>Mit 136.170 gemeldeten offenen Stellen herrscht weiterhin eine hohe Arbeitskr&auml;ftenachfrage. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Laut einer aktuellen Umfrage des F.A.Z.-Instituts ist der Mangel an geeignetem Personal f&uuml;r viele Firmen des Mittelstands mittlerweile das Problem Nummer eins &ndash; noch vor den hohen Energiepreisen und der B&uuml;rokratie. Angesichts der herausragenden Bedeutung des Mittelstands f&uuml;r Bayerns Wirtschaft leidet darunter unsere gesamte Volkswirtschaft! Um den Personalengp&auml;ssen wirksam zu begegnen, ben&ouml;tigen wir einen breiten Strau&szlig; an Ma&szlig;nahmen, um in- und ausl&auml;ndisches Arbeitskr&auml;ftepotential zu heben. Eine entscheidende Rolle spielt auch der weitere Ausbau der Kinderbetreuungsangebote. Nur wer Familie und Beruf bestm&ouml;glich vereinbaren kann, steht dem Arbeitsmarkt mit all seiner Arbeitskraft zur Verf&uuml;gung. Die Bayerische Staatsregierung unterst&uuml;tzt deshalb die Kommunen finanziell bis 2028 bei der Schaffung von 50.000 neuen Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r Kinder bis zur Einschulung und von 130.000 neuen Pl&auml;tzen f&uuml;r Grundschulkinder.&ldquo;</p>

<p>Mit einer Arbeitslosenquote von 3,6 Prozent behauptet Bayern im Bundesl&auml;ndervergleich seinen Spitzenplatz und liegt sehr weit unter dem Bundesdurchschnitt von 6,0 Prozent.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 089.24 vom 30.04.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2404-087.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Herr Dr. Schindler führt das Arbeitsgericht Regensburg als neuer Direktor in die Zukunft!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-04-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-04-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Arbeitsgericht Regensburg hat zum 1. Mai 2024 mit Dr. Christian Schindler einen neuen Direktor bekommen. Bayerns<strong> Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Herr Dr. Schindler wird das Arbeitsgericht Regensburg mit seiner Erfahrung und Entschlusskraft sicher in die Zukunft f&uuml;hren. Ich gratuliere ihm herzlich und w&uuml;nsche viel Erfolg bei der Leitung des Gerichts und stets Freude an der neuen Aufgabe! Mein Dank gilt seinem Vorg&auml;nger, Herrn Thomas Holbeck, der seit 1. Juli 2021 bis zu seinem wohlverdienten Ruhestand mit Ablauf August 2023 das Arbeitsgericht Regensburg engagiert und souver&auml;n gef&uuml;hrt hat.&ldquo;</p>

<p>Dr. Christian Schindler, geboren 1975 in Weiden/Oberpfalz, begann seine Laufbahn 2004 im Richterverh&auml;ltnis auf Probe bei der Staatsanwaltschaft Passau. 2005 wechselte er unter Fortsetzung des Richterverh&auml;ltnisses auf Probe an das Arbeitsgericht Regensburg, wo er 2007 in das Richterverh&auml;ltnis auf Lebenszeit berufen wurde. 2021 wurde er zum Richter am Arbeitsgericht Regensburg &ndash; als der st&auml;ndige Vertreter des Direktors dieses Gerichts &ndash; bef&ouml;rdert. Nun wird Dr.&nbsp;Schindler das Arbeitsgericht Regensburg als Direktor leiten.</p>

<p>Thomas Holbeck, geboren 1956 in Deggendorf, begann seine berufliche T&auml;tigkeit beim Versorgungsamt M&uuml;nchen II, unter gleichzeitiger Abordnung an das Landesversorgungsamt Bayern. 1986 wurde er an das Gewerbeaufsichtsamt M&uuml;nchen-Stadt und 1989 an das Gewerbeaufsichtsamt Regensburg versetzt. 1990 wechselte Herr Holbeck als Richter kraft Auftrags an das Arbeitsgericht M&uuml;nchen. Ein Jahr sp&auml;ter erfolgte seine Berufung in das Richterverh&auml;ltnis auf Lebenszeit und die Versetzung an das Arbeitsgericht Regensburg. Von dort folgten Abordnungen an das Kreisgericht Zwickau, das Arbeitsgericht Passau und das Landesarbeitsgericht M&uuml;nchen. 2011 wurde Herr Holbeck zum Richter am Arbeitsgericht Regensburg &ndash; als der st&auml;ndige Vertreter des Direktors dieses Gerichts &ndash; bef&ouml;rdert und nach erneuter Abordnung an das Landesarbeitsgericht M&uuml;nchen und Teil-Abordnung an das Arbeitsgericht Passau, im Juli 2021 zum Direktor des Arbeitsgerichts Regensburg ernannt. Mit Ablauf August 2023 hat Herr Thomas Holbeck seinen Ruhestand angetreten.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 087.24 vom 29.04.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2404-088.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Sozialpartnerschaft aus Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften in Bayern ist ein echtes Erfolgsmodell!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2404-088.php</id>
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			<published>2024-04-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-04-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Tag der Arbeit, der jedes Jahr am 1. Mai begangen wird, steht 2024 unter dem Motto des DGB Bayern &bdquo;Mehr Lohn, mehr Freizeit, mehr Sicherheit&ldquo;. Die Lage auf dem bayerischen Arbeitsmarkt wird von geopolitischen Krisen und der schwachen Konjunktur beherrscht. Deren Auswirkungen gehen auch an Besch&auml;ftigten und Unternehmen nicht spurlos vorbei. Gleichwohl zeigt sich Bayerns Arbeitsmarkt &auml;u&szlig;erst widerstandsf&auml;hig. Dies ist nicht zuletzt ein Verdienst der starken und funktionierenden Sozialpartnerschaft. Bayerns<strong> Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;In Bayern ist die Sozialpartnerschaft aus Arbeitgeberverb&auml;nden und Gewerkschaften ein echtes Erfolgsmodell. Es sorgt f&uuml;r ein austariertes Gleichgewicht der Kr&auml;fte und f&uuml;r gute Arbeitspl&auml;tze mit fairen und ausgewogenen Lohn- und Arbeitsbedingungen. Wir haben starke Sozialpartner, die mit Verantwortungsbewusstsein und sozialpolitischem Weitblick Zeichen setzen.&ldquo;</p>

<p>Gute tarifliche Rahmenbedingungen sind in Zeiten zunehmender Fachkr&auml;ftebedarfe auch ein entscheidender Vorteil im Wettbewerb um die besten K&ouml;pfe. &bdquo;Es ist wichtig, dass Branchentarifvertr&auml;ge m&ouml;glichst breit gelten&ldquo;, so die Ministerin weiter. Damit m&ouml;glichst viele Besch&auml;ftigte von tariflichen Regelungen profitieren, unterst&uuml;tzt das Arbeitsministerium grunds&auml;tzlich die Allgemeinverbindlicherkl&auml;rung von Tarifvertr&auml;gen. &bdquo;Wir haben in den letzten 25 Jahren alle Tarifvertr&auml;ge f&uuml;r allgemeinverbindlich erkl&auml;rt, wenn die Tarifpartner das gemeinsam beantragt haben und die Voraussetzungen erf&uuml;llt waren&ldquo;, betont die Ministerin.</p>

<p>Ein gemeinsames Miteinander und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von Arbeitgeber-, Arbeitnehmervertretern und Politik ist zur Bew&auml;ltigung der gro&szlig;en Herausforderungen unabdingbar. Die Transformation der Wirtschaft infolge von Digitalisierung, Dekarbonisierung und Demografie ist eine Mammutaufgabe. Damit die bayerische Wirtschaft diesen Transformationsprozess erfolgreich meistert, haben die Bayerische Staatsregierung, der DGB Bayern und die vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. im September 2023 einen Zukunftsdialog f&uuml;r Bayerns Wirtschaft und Arbeitsmarkt mit diversen Handlungsfeldern unterzeichnet. &bdquo;Ein wichtiges Thema des Zukunftsdialogs ist die Arbeits- und Fachkr&auml;ftesicherung durch berufliche Qualifizierung. Dazu haben wir bereits 2018 mit den zentralen Arbeitsmarktakteuren &ndash; darunter der DGB Bayern &ndash; den Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung 4.0 geschlossen&ldquo;, so die Ministerin. &bdquo;Mit dem Pakt st&auml;rken wir die Weiterbildungsbereitschaft der Besch&auml;ftigten und Unternehmen in Bayern. Wir stellen den Menschen in den Mittelpunkt der Transformation der Arbeitswelt, um jede und jeden Einzelnen mitzunehmen. Diesen Pakt werden wir mit unseren Partnern konsequent fortsetzen&ldquo;, betont die Ministerin.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 088.24 vom 29.04.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2404-086.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Hass ist keine Antwort!“ - ]]></title>
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			<published>2024-04-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-04-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><strong>Staatsministerin Ulrike Scharf </strong>zeigt sich besorgt &uuml;ber den starken Anstieg antisemitischer Straftaten und betont: &bdquo;Die Zahlen sind alarmierend &ndash; wir d&uuml;rfen sie nicht einfach hinnehmen. Aktives Handeln ist nun gefragt. Pr&auml;ventionsarbeit gegen jegliche Form von Antisemitismus, gegen Hass und Hetze ist nicht nur ein Auftrag &ndash; es ist unsere Pflicht. Bewusstsein, Sensibilisierung und Pr&auml;vention sind unerl&auml;sslich. Wir m&uuml;ssen f&uuml;r V&ouml;lkerverst&auml;ndigung, Gerechtigkeit und Respekt einstehen. Als Jugendministerin blicke ich insbesondere auf unsere jungen Menschen. Aktive politische Jugendarbeit gegen Meinungsblasen und Hate Speech sind notwendig. Menschenverachtende Einstellungen und falsche Beeinflussungen sind der N&auml;hrboden f&uuml;r extremistische und antisemitische Haltungen. Sie haben im Freistaat keinen Platz. Kriege und Konfliktherde w&uuml;hlen die Menschen auf, unser Sicherheitsbed&uuml;rfnis ist bedroht. Hass ist darauf aber keine Antwort. Die Antwort kann nur ein unerm&uuml;dlicher, mutiger und standhafter Einsatz f&uuml;r Freiheit und Toleranz sein. Unsere Demokratie baut auf klaren Werten und der Kompetenz zur Differenzierung auf &ndash; das ist auch der Schl&uuml;ssel f&uuml;r eine Zukunft in Frieden und Freiheit. Jede und jeder kann etwas beitragen und Vorbild sein. Wir m&uuml;ssen uns gemeinsam gegen Antisemitismus wehren.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 086.24 vom 28.04.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2404-085.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das ist ein Armutszeugnis für die Bundesregierung!“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2024-04-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-04-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In der Debatte um die Kindergrundsicherung betont Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Der Streit um die Kindergrundsicherung ist ein Armutszeugnis f&uuml;r die Bundesregierung! Ich fordere den Bund auf, schnellstens Klarheit &uuml;ber das weitere Vorgehen zu schaffen. Unausgegorene Vorschl&auml;ge und Notl&ouml;sungen sind f&uuml;r Eltern und Kinder nicht zumutbar &ndash; sie schaffen weiter Unsicherheit und Vertrauen geht noch mehr verloren. &nbsp;So kann es nicht weitergehen. In dieser ganzen Debatte geht es um unsere Kinder &ndash; das vergisst die Bundesregierung! Unsere Kleinsten und das Ziel, Kinderarmut zu vermeiden, m&uuml;ssen im Mittelpunkt stehen und nicht die Streitereien innerhalb der Bundesregierung. Um Familien verantwortungsvoll und zielgerichtet zu unterst&uuml;tzen, w&auml;re das Wichtigste, das Existenzminimum f&uuml;r Kinder neu zu bemessen. Ein Vorschlag, den ich seit mehr als einem Jahr immer wieder einbringe, dem sich die Bundesregierung aber verweigert &ndash; das ist f&uuml;r mich vollkommen unverst&auml;ndlich. Mit dem aktuellen B&uuml;rokratie-Ungeheuer der Kindergrundsicherung wird die Situation nicht besser. So wie es sich derzeit darstellt wird die Situation der Schw&auml;chsten, die die Unterst&uuml;tzung des Sozialstaats ben&ouml;tigen, verschlimmert und verkompliziert.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 085.24 vom 28.04.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2404-082.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gesund, fit und engagiert bis ins hohe Alter – das ist unser Ziel!“ - ]]></title>
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			<published>2024-04-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-04-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> zeichnete heute in den Stadts&auml;len Bernlochner in Landshut im Rahmen der Aktionswoche &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo; die Gewinnerinnen und Gewinner des Fotowettbewerbs unter dem Motto &bdquo;Reife Leistung&ldquo; aus: &bdquo;Gesund, fit und engagiert bis ins hohe Alter &ndash; das ist unser Ziel! Die Gewinnerbilder des Fotowettbewerbs &sbquo;Reife Leistung&lsquo; beweisen eindr&uuml;cklich &ndash; Freude, Gemeinschaft, Aktivit&auml;t und Kreativit&auml;t geh&ouml;ren zum Alter dazu!&ldquo; Weiter betonte die Ministerin: &bdquo;Die Fotos der verschiedenen Projekte aus ganz Bayern zeigen die sch&ouml;nen Seiten des Alters und sind Ausdruck gro&szlig;er Lebensfreude. Sieben besonders herausragende Darstellungen durfte ich heute mit dem Innovationspreis &sbquo;Zu Hause daheim&lsquo; auszeichnen. Ich gratuliere den Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;gern ganz herzlich. Ich freue mich mit ihnen und bedanke mich f&uuml;r ihr Engagement!&ldquo;</p>

<p>Die Preisverleihung bildet den Auftakt zur Aktionswoche &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo; des Bayerischen Sozialministeriums, die vom 27. April bis zum 5. Mai 2024 zum f&uuml;nften Mal stattfindet (www.zu-hause-daheim.bayern.de). Ziel der Aktionswoche ist es, die vielf&auml;ltigen M&ouml;glichkeiten eines selbstbestimmten Wohnens und Lebens im Alter in das &ouml;ffentliche Bewusstsein zu r&uuml;cken. In diesem Jahr steht der Innovationspreis unter dem Motto &bdquo;Reife Leistung&ldquo;. Die sieben Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger aus allen bayerischen Regierungsbezirken wurden mit jeweils 3.000 Euro pr&auml;miert. Die Preisverleihung fand im Rahmen eines Festaktes statt.</p>

<p>Im Regierungsbezirk Oberfranken wurde das <a class="link js-link" href="/imperia/md/images/stmas/stmas_inet/wohnen-im-alter/ofr_heimatspektakel_1024.jpg" rel="noopener">&lt;intern&gt;Gewinnerfoto&lt;intern_ende&gt;</a> &bdquo;Heimatspektakel vor historischer Kulisse&ldquo; ausgezeichnet.&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 082.24 vom 26.04.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2404-079.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gesund, fit und engagiert bis ins hohe Alter – das ist unser Ziel!“ - ]]></title>
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			<published>2024-04-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-04-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>zeichnete heute in den Stadts&auml;len Bernlochner in Landshut im Rahmen der Aktionswoche &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo; die Gewinnerinnen und Gewinner des Fotowettbewerbs unter dem Motto &bdquo;Reife Leistung&ldquo; aus: &bdquo;Gesund, fit und engagiert bis ins hohe Alter &ndash; das ist unser Ziel! Die Gewinnerbilder des Fotowettbewerbs &sbquo;Reife Leistung&lsquo; beweisen eindr&uuml;cklich &ndash; Freude, Gemeinschaft, Aktivit&auml;t und Kreativit&auml;t geh&ouml;ren zum Alter dazu!&ldquo; Weiter betonte die Ministerin: &bdquo;Die Fotos der verschiedenen Projekte aus ganz Bayern zeigen die sch&ouml;nen Seiten des Alters und sind Ausdruck gro&szlig;er Lebensfreude. Sieben besonders herausragende Darstellungen durfte ich heute mit dem Innovationspreis &sbquo;Zu Hause daheim&lsquo; auszeichnen. Ich gratuliere den Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;gern ganz herzlich. Ich freue mich mit ihnen und bedanke mich f&uuml;r ihr Engagement!&ldquo;</p>

<p>Die Preisverleihung bildet den Auftakt zur Aktionswoche &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo; des Bayerischen Sozialministeriums, die vom 27. April bis zum 5. Mai 2024 zum f&uuml;nften Mal stattfindet (www.zu-hause-daheim.bayern.de). Ziel der Aktionswoche ist es, die vielf&auml;ltigen M&ouml;glichkeiten eines selbstbestimmten Wohnens und Lebens im Alter in das &ouml;ffentliche Bewusstsein zu r&uuml;cken. In diesem Jahr steht der Innovationspreis unter dem Motto &bdquo;Reife Leistung&ldquo;. Die sieben Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger aus allen bayerischen Regierungsbezirken wurden mit jeweils 3.000 Euro pr&auml;miert. Die Preisverleihung fand im Rahmen eines Festaktes statt.</p>

<p>Im Regierungsbezirk Niederbayern wurde das <a class="link js-link" href="/imperia/md/images/stmas/stmas_inet/wohnen-im-alter/nbay_ausflugsfahrten_1024.jpg" rel="noopener">&lt;intern&gt;Gewinnerfoto&lt;intern_ende&gt;</a> &bdquo;Ausflugsfahrten&ldquo; ausgezeichnet.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 079.24 vom 26.04.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2404-083.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gesund, fit und engagiert bis ins hohe Alter – das ist unser Ziel!“ - ]]></title>
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			<published>2024-04-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-04-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> zeichnete heute in den Stadts&auml;len Bernlochner in Landshut im Rahmen der Aktionswoche &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo; die Gewinnerinnen und Gewinner des Fotowettbewerbs unter dem Motto &bdquo;Reife Leistung&ldquo; aus: &bdquo;Gesund, fit und engagiert bis ins hohe Alter &ndash; das ist unser Ziel! Die Gewinnerbilder des Fotowettbewerbs &sbquo;Reife Leistung&lsquo; beweisen eindr&uuml;cklich &ndash; Freude, Gemeinschaft, Aktivit&auml;t und Kreativit&auml;t geh&ouml;ren zum Alter dazu!&ldquo; Weiter betonte die Ministerin: &bdquo;Die Fotos der verschiedenen Projekte aus ganz Bayern zeigen die sch&ouml;nen Seiten des Alters und sind Ausdruck gro&szlig;er Lebensfreude. Sieben besonders herausragende Darstellungen durfte ich heute mit dem Innovationspreis &sbquo;Zu Hause daheim&lsquo; auszeichnen. Ich gratuliere den Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;gern ganz herzlich. Ich freue mich mit ihnen und bedanke mich f&uuml;r ihr Engagement!&ldquo;</p>

<p>Die Preisverleihung bildet den Auftakt zur Aktionswoche &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo; des Bayerischen Sozialministeriums, die vom 27. April bis zum 5. Mai 2024 zum f&uuml;nften Mal stattfindet (www.zu-hause-daheim.bayern.de). Ziel der Aktionswoche ist es, die vielf&auml;ltigen M&ouml;glichkeiten eines selbstbestimmten Wohnens und Lebens im Alter in das &ouml;ffentliche Bewusstsein zu r&uuml;cken. In diesem Jahr steht der Innovationspreis unter dem Motto &bdquo;Reife Leistung&ldquo;. Die sieben Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger aus allen bayerischen Regierungsbezirken wurden mit jeweils 3.000 Euro pr&auml;miert.Die Preisverleihung fand im Rahmen eines Festaktes statt.</p>

<p>Im Regierungsbezirk Unterfranken wurde das <a class="link js-link" href="/imperia/md/images/stmas/stmas_inet/wohnen-im-alter/ufr_szene_aus_das_experiment_1024.jpg" rel="noopener">&lt;intern&gt;Gewinnerfoto&lt;intern_ende&gt;</a> &bdquo;Szene aus dem selbstentwickelten Theaterst&uuml;ck DAS EXPERIMENT&ldquo; ausgezeichnet.&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 083.24 vom 26.04.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2404-080.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gesund, fit und engagiert bis ins hohe Alter – das ist unser Ziel!“ - ]]></title>
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			<published>2024-04-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-04-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> zeichnete heute in den Stadts&auml;len Bernlochner in Landshut im Rahmen der Aktionswoche &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo; die Gewinnerinnen und Gewinner des Fotowettbewerbs unter dem Motto &bdquo;Reife Leistung&ldquo; aus: &bdquo;Gesund, fit und engagiert bis ins hohe Alter &ndash; das ist unser Ziel! Die Gewinnerbilder des Fotowettbewerbs &sbquo;Reife Leistung&lsquo; beweisen eindr&uuml;cklich &ndash; Freude, Gemeinschaft, Aktivit&auml;t und Kreativit&auml;t geh&ouml;ren zum Alter dazu!&ldquo; Weiter betonte die Ministerin: &bdquo;Die Fotos der verschiedenen Projekte aus ganz Bayern zeigen die sch&ouml;nen Seiten des Alters und sind Ausdruck gro&szlig;er Lebensfreude. Sieben besonders herausragende Darstellungen durfte ich heute mit dem Innovationspreis &sbquo;Zu Hause daheim&lsquo; auszeichnen. Ich gratuliere den Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;gern ganz herzlich. Ich freue mich mit ihnen und bedanke mich f&uuml;r ihr Engagement!&ldquo;</p>

<p>Die Preisverleihung bildet den Auftakt zur Aktionswoche &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo; des Bayerischen Sozialministeriums, die vom 27. April bis zum 5. Mai 2024 zum f&uuml;nften Mal stattfindet (www.zu-hause-daheim.bayern.de). Ziel der Aktionswoche ist es, die vielf&auml;ltigen M&ouml;glichkeiten eines selbstbestimmten Wohnens und Lebens im Alter in das &ouml;ffentliche Bewusstsein zu r&uuml;cken. In diesem Jahr steht der Innovationspreis unter dem Motto &bdquo;Reife Leistung&ldquo;. Die sieben Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger aus allen bayerischen Regierungsbezirken wurden mit jeweils 3.000 Euro pr&auml;miert. Die Preisverleihung fand im Rahmen eines Festaktes statt.</p>

<p>Im Regierungsbezirk Oberpfalz wurde das <a class="link js-link" href="/imperia/md/images/stmas/stmas_inet/wohnen-im-alter/opf_alt_na_und_bewegung_macht_freude_1024.jpg" rel="noopener">&lt;intern&gt;Gewinnerfoto&lt;intern_ende&gt;</a> &bdquo;Alt? Na und?! Bewegung macht Freude!&ldquo; ausgezeichnet.&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 080.24 vom 26.04.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2404-077.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2404-077.php</id>
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			<published>2024-04-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-04-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Dienstag, 30. April 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 2. Mai 2024, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Bayerischer Empfang 60 Jahre Messe M&uuml;nchen,</p>

<p>81823 M&uuml;nchen, ICM &ndash; International Congress Center, Messegel&auml;nde</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 4. Mai 2024, 11.30 Uhr:</u></p>

<p>Tag der offenen T&uuml;r des Bayerischen Landtags,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag,</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 077.24 vom 26.04.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2404-081.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gesund, fit und engagiert bis ins hohe Alter – das ist unser Ziel!“ - ]]></title>
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			<published>2024-04-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-04-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf zeichnete heute in den Stadts&auml;len Bernlochner in Landshut im Rahmen der Aktionswoche &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo; die Gewinnerinnen und Gewinner des Fotowettbewerbs unter dem Motto &bdquo;Reife Leistung&ldquo; aus: &bdquo;Gesund, fit und engagiert bis ins hohe Alter &ndash; das ist unser Ziel! Die Gewinnerbilder des Fotowettbewerbs &sbquo;Reife Leistung&lsquo; beweisen eindr&uuml;cklich &ndash; Freude, Gemeinschaft, Aktivit&auml;t und Kreativit&auml;t geh&ouml;ren zum Alter dazu!&ldquo; Weiter betonte die Ministerin: &bdquo;Die Fotos der verschiedenen Projekte aus ganz Bayern zeigen die sch&ouml;nen Seiten des Alters und sind Ausdruck gro&szlig;er Lebensfreude. Sieben besonders herausragende Darstellungen durfte ich heute mit dem Innovationspreis &sbquo;Zu Hause daheim&lsquo; auszeichnen. Ich gratuliere den Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;gern ganz herzlich. Ich freue mich mit ihnen und bedanke mich f&uuml;r ihr Engagement!&ldquo;</p>

<p>Die Preisverleihung bildet den Auftakt zur Aktionswoche &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo; des Bayerischen Sozialministeriums, die vom 27. April bis zum 5. Mai 2024 zum f&uuml;nften Mal stattfindet (www.zu-hause-daheim.bayern.de). Ziel der Aktionswoche ist es, die vielf&auml;ltigen M&ouml;glichkeiten eines selbstbestimmten Wohnens und Lebens im Alter in das &ouml;ffentliche Bewusstsein zu r&uuml;cken. In diesem Jahr steht der Innovationspreis unter dem Motto &bdquo;Reife Leistung&ldquo;. Die sieben Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger aus allen bayerischen Regierungsbezirken wurden mit jeweils 3.000 Euro pr&auml;miert. Die Preisverleihung fand im Rahmen eines Festaktes statt.</p>

<p>Im Regierungsbezirk Mittelfranken wurde das <a class="link js-link" href="/imperia/md/images/stmas/stmas_inet/wohnen-im-alter/mfr_die_spaetzuender_1024.jpg" rel="noopener">&lt;intern&gt;Gewinnerfoto&lt;intern_ende&gt;</a> &bdquo;Die Sp&auml;tz&uuml;nder &ndash; Fetzig, frech und faltig&ldquo; ausgezeichnet.&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 081.24 vom 26.04.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2404-084.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gesund, fit und engagiert bis ins hohe Alter – das ist unser Ziel!“ - ]]></title>
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			<published>2024-04-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-04-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> zeichnete heute in den Stadts&auml;len Bernlochner in Landshut im Rahmen der Aktionswoche &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo; die Gewinnerinnen und Gewinner des Fotowettbewerbs unter dem Motto &bdquo;Reife Leistung&ldquo; aus: &bdquo;Gesund, fit und engagiert bis ins hohe Alter &ndash; das ist unser Ziel! Die Gewinnerbilder des Fotowettbewerbs &sbquo;Reife Leistung&lsquo; beweisen eindr&uuml;cklich &ndash; Freude, Gemeinschaft, Aktivit&auml;t und Kreativit&auml;t geh&ouml;ren zum Alter dazu!&ldquo; Weiter betonte die Ministerin: &bdquo;Die Fotos der verschiedenen Projekte aus ganz Bayern zeigen die sch&ouml;nen Seiten des Alters und sind Ausdruck gro&szlig;er Lebensfreude. Sieben besonders herausragende Darstellungen durfte ich heute mit dem Innovationspreis &sbquo;Zu Hause daheim&lsquo; auszeichnen. Ich gratuliere den Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;gern ganz herzlich. Ich freue mich mit ihnen und bedanke mich f&uuml;r ihr Engagement!&ldquo;</p>

<p>Die Preisverleihung bildet den Auftakt zur Aktionswoche &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo; des Bayerischen Sozialministeriums, die vom 27. April bis zum 5. Mai 2024 zum f&uuml;nften Mal stattfindet (www.zu-hause-daheim.bayern.de). Ziel der Aktionswoche ist es, die vielf&auml;ltigen M&ouml;glichkeiten eines selbstbestimmten Wohnens und Lebens im Alter in das &ouml;ffentliche Bewusstsein zu r&uuml;cken. In diesem Jahr steht der Innovationspreis unter dem Motto &bdquo;Reife Leistung&ldquo;. Die sieben Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger aus allen bayerischen Regierungsbezirken wurden mit jeweils 3.000 Euro pr&auml;miert. Die Preisverleihung fand im Rahmen eines Festaktes statt.</p>

<p>Im Regierungsbezirk Schwaben wurde das <a class="link js-link" href="/imperia/md/images/stmas/stmas_inet/wohnen-im-alter/schw_arme_hoch_der_sport_geht_los_1024.jpg" rel="noopener">&lt;intern&gt;Gewinnerfoto&lt;intern_ende&gt;</a> &bdquo;Arme hoch, der Sport geht los!&ldquo; ausgezeichnet.&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 084.24 vom 26.04.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2404-078.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gesund, fit und engagiert bis ins hohe Alter – das ist unser Ziel!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2404-078.php</id>
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			<published>2024-04-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-04-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> zeichnete heute in den Stadts&auml;len Bernlochner in Landshut im Rahmen der Aktionswoche &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo; die Gewinnerinnen und Gewinner des Fotowettbewerbs unter dem Motto &bdquo;Reife Leistung&ldquo; aus: &bdquo;Gesund, fit und engagiert bis ins hohe Alter &ndash; das ist unser Ziel! Die Gewinnerbilder des Fotowettbewerbs &sbquo;Reife Leistung&lsquo; beweisen eindr&uuml;cklich &ndash; Freude, Gemeinschaft, Aktivit&auml;t und Kreativit&auml;t geh&ouml;ren zum Alter dazu!&ldquo; Weiter betonte die Ministerin: &bdquo;Die Fotos der verschiedenen Projekte aus ganz Bayern zeigen die sch&ouml;nen Seiten des Alters und sind Ausdruck gro&szlig;er Lebensfreude. Sieben besonders herausragende Darstellungen durfte ich heute mit dem Innovationspreis &sbquo;Zu Hause daheim&lsquo; auszeichnen. Ich gratuliere den Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;gern ganz herzlich. Ich freue mich mit ihnen und bedanke mich f&uuml;r ihr Engagement!&ldquo;</p>

<p>Die Preisverleihung bildet den Auftakt zur Aktionswoche &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo; des Bayerischen Sozialministeriums, die vom 27. April bis zum 5. Mai 2024 zum f&uuml;nften Mal stattfindet (www.zu-hause-daheim.bayern.de). Ziel der Aktionswoche ist es, die vielf&auml;ltigen M&ouml;glichkeiten eines selbstbestimmten Wohnens und Lebens im Alter in das &ouml;ffentliche Bewusstsein zu r&uuml;cken. In diesem Jahr steht der Innovationspreis unter dem Motto &bdquo;Reife Leistung&ldquo;. Die sieben Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger aus allen bayerischen Regierungsbezirken wurden mit jeweils 3.000 Euro pr&auml;miert. Die Preisverleihung fand im Rahmen eines Festaktes statt.</p>

<p>Im Regierungsbezirk Oberbayern wurde das <a class="link js-link" href="/imperia/md/images/stmas/stmas_inet/wohnen-im-alter/obay_die_marchentanten_1024.jpg" rel="noopener">&lt;intern&gt;Gewinnerfoto&lt;intern_ende&gt;</a> &bdquo;Die M&auml;rchentanten&ldquo; ausgezeichnet.&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 078.24 vom 26.04.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2404-075.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz fördern!“ - Arbeitsschutz]]></title>
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			<published>2024-04-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-04-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Anl&auml;sslich des Welttags f&uuml;r Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz mahnt Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz sind f&uuml;r Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, ihre Familien und auch die Betriebe immens wichtig! Gesundheitsf&ouml;rdernde Ma&szlig;nahmen und Ma&szlig;nahmen zur Vermeidung von Unf&auml;llen und Krankheiten am Arbeitsplatz liegen im Interesse aller.&ldquo;</p>

<p>Der von der International Labour Organization (ILO) initiierte Welttag hat zum Ziel, das Bewusstsein f&uuml;r die Risiken von Unf&auml;llen und Erkrankungen am Arbeitsplatz und f&uuml;r notwendige pr&auml;ventive Ma&szlig;nahmen zu f&ouml;rdern. In diesem Jahr r&uuml;ckt die ILO besonders die Auswirkungen des Klimawandels auf die Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz in den Focus.</p>

<p>Auch der Klimawandel macht Vorkehrungen n&ouml;tig, damit die Menschen sicher und gesund arbeiten k&ouml;nnen. Denn mit der Versch&auml;rfung des Klimawandels steigt f&uuml;r Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch in Bayern das Risiko, am Arbeitsplatz beispielsweise &uuml;berm&auml;&szlig;iger Hitze oder starker ultravioletter Strahlung ausgesetzt zu sein.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 075.24 vom 25.04.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2404-076.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir müssen Rollenbilder auflösen!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2024-04-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-04-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bayerische Sozialministerium hat heute erstmals einen kombinierten Girls&lsquo;Day und Boys&lsquo;Day unter dem Titel &bdquo;Jetzt komm ich!&ldquo; veranstaltet. 40 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der achten bis zehnten Jahrgangsstufe nahmen daran teil. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>, die sich pers&ouml;nlich ein Bild vom Aktionstag machte, betont: &bdquo;Eigene Talente, Begabungen und Interessen kennenlernen und erforschen &ndash; all das erm&ouml;glicht der Girls&lsquo;Day und Boys&lsquo;Day. Ich ermutige M&auml;dchen und Jungen auch mal einen anderen Blickwinkel einzunehmen. Stereotype Rollenbilder k&ouml;nnen pers&ouml;nliche Entwicklungen blockieren &ndash; wir d&uuml;rfen uns nicht nur auf Bekanntes verlassen. Entscheidend bei der Berufswahl sind pers&ouml;nliche Talente und St&auml;rken!&ldquo;</p>

<p>Bundesweit findet am 25. April 2024 der Girls&lsquo;Day und Boys&lsquo;Day statt. An diesem Tag &ouml;ffnen zahlreiche Unternehmen ihre T&uuml;ren. Bei attraktiven Angeboten haben Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler die M&ouml;glichkeit, in Berufe zu schnuppern, die f&uuml;r sie neu aber interessant erscheinen. Viele junge Frauen entscheiden sich nach wie vor f&uuml;r die als &bdquo;typisch weiblich&ldquo; geltenden Berufe. Genau das Gleiche gilt f&uuml;r junge M&auml;nner. Sie sind gerade in Berufen, in denen es um Pflege, Erziehung oder Bildung geht, selten vertreten. Oft sind es einfach Klischees, die daf&uuml;r sorgen, dass die eher als &bdquo;typisch&ldquo; geltenden Berufe vorgezogen werden &ndash; dies gilt es zu durchbrechen.</p>

<p>Am heutigen Girls&lsquo;Day und Boys&lsquo;Day 2024 besch&auml;ftigten sich die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler gemeinsam im Rahmen eines Improvisationstheaters mit dem Thema &bdquo;Rollenklischees&ldquo;. Im Anschluss erhielten die Jugendlichen praktische Einblicke in verschiedene Bereiche. So wurden den Sch&uuml;lerinnen die Berufe im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) und den Sch&uuml;lern die Berufe im SAGE-Bereich (Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege, Erziehung und Bildung) nahegebracht. Mit einem Poetry-Slam-Workshop (Sch&uuml;lerinnen mit Maron Fuchs und Sch&uuml;ler mit Pascal Simon) wurden die gewonnenen Eindr&uuml;cke zusammengefasst und abgerundet.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 076.24 vom 25.04.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2404-074.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Azubis sind unsere Rohdiamanten!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2024-04-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-04-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>betont zum Tag der Ausbildung in Bayern: &bdquo;Die duale Ausbildung ist ein Erfolgsmodell f&uuml;r junge Menschen und Unternehmen! Mit einer Ausbildung bilden wir unsere Rohdiamanten der Zukunft aus! Die Verkn&uuml;pfung von Theorie und Praxis legt den Grundstein f&uuml;r einen erfolgreichen Start ins Berufsleben! Die duale Berufsausbildung ist ein Garant f&uuml;r qualifizierte Fach- und Arbeitskr&auml;fte! Sie st&auml;rkt die bayerische Wirtschaft und macht diese zukunftsf&auml;hig.&ldquo;</p>

<p>Ministerin Scharf bekr&auml;ftigt: &bdquo;Bayern ist Chancenland f&uuml;r junge Leute. &Uuml;ber 300 Ausbildungsberufe &ndash; f&uuml;r jede und jeden ist das Passende dabei! In einer Ausbildung k&ouml;nnen die eigenen St&auml;rken und Talente eingebracht und weiterentwickelt werden.&ldquo;</p>

<p>Anl&auml;sslich des Aktionstags besucht die Ministerin drei Ausbildungsbetriebe, die InfraServ GmbH &amp; Co. Gendorf KG in Burgkirchen an der Alz, die B&auml;ckerei-Konditorei Sch&ouml;nstetter in Unterneukirchen und die SGF &ndash; S&uuml;ddeutsche Gelenkscheibenfabrik in Waldkraiburg.</p>

<p>Die Bayerische Staatsregierung engagiert sich seit Jahren ressort&uuml;bergreifend mit vielen Initiativen und Angeboten, die duale Ausbildung zu st&auml;rken. So wurde unter anderem die &bdquo;Allianz f&uuml;r starke Berufsbildung in Bayern&ldquo; geschlossen, der die vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., der Bayerische Handwerkstag, der Bayerische Industrie- und Handelskammertag und die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit angeh&ouml;ren. Dar&uuml;ber hinaus bietet das Arbeitsministerium mit der Internetplattform www.boby.bayern.de (BerufsOrientierungBaYern) einen zeitgem&auml;&szlig;en und fl&auml;chendeckenden &Uuml;berblick zu M&ouml;glichkeiten der Lehrstellensuche, der Berufsorientierung und des Berufseinstiegs an.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 074.24 vom 24.04.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2404-072.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir gestalten die Zukunft der Gesundheit gemeinsam!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2024-04-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-04-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Im Rahmen der Veranstaltung &bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit dem StMGP!&ldquo; konnten sich am 22. April 2024 interessierte junge Menschen aus ganz Bayern mit <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> und <strong>Gesundheitsministerin Judith Gerlach</strong> &uuml;ber aktuelle gesundheitspolitische Themen austauschen. Bayerns <strong>Jugendministerin Scharf</strong> betonte: &bdquo;Junge Menschen gehen heute sehr sensibel mit dem Thema Gesundheit um. Ihre Impulse und Vorschl&auml;ge k&ouml;nnen das Gesundheitsbewusstsein aller Generationen verbessern. Zusammen k&ouml;nnen wir unsere Zukunft &ndash; gerade auch im Gesundheitsbereich &minus; besser gestalten. Miteinander sprechen, Kompromisse finden und einander den R&uuml;cken st&auml;rken &ndash; das ist mir in der Jugendarbeit besonders wichtig! Ich danke allen jungen Menschen, die sich engagieren, mitdenken und aktiv mitreden: Ihr tragt unsere Demokratie in eine gute Zukunft!&ldquo;</p>

<p>Bayerns<strong> Gesundheitsministerin Gerlach </strong>unterstrich: &bdquo;Mir ist es wichtig, dass sich junge Menschen aktiv in die politische Meinungsbildung einbringen, weil das f&uuml;r unsere Demokratie entscheidend ist. Gerade bei unseren Themen Gesundheit und Pflege k&ouml;nnen Jugendliche hervorragend mitreden und auch mitgestalten! Schlie&szlig;lich geht es darum, wie wir alle m&ouml;glichst lange gesund bleiben k&ouml;nnen. Hochaktuell waren die f&uuml;nf Workshops zu Digitalisierung, Pr&auml;vention, Pflege, Organspende und Gesundheit im Klimawandel &ndash; bei allen diesen Themen steht das Wohl der Menschen in Bayern im Mittelpunkt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von 14 bis 21 Jahren haben im Gespr&auml;ch mit unseren Fachexperten ihre eigenen Ideen eingebracht. Das ist f&uuml;r mich echte politische Teilhabe.&ldquo;</p>

<p>Der <strong>Pr&auml;sident des Bayerischen Jugendrings, Philipp Seitz</strong>, machte auf die massive Betroffenheit junger Menschen bei den Sp&auml;tfolgen der Corona-Ma&szlig;nahmen aufmerksam: &bdquo;Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Ausbildung haben in der Pandemie gro&szlig;e Solidarit&auml;t bewiesen. Geschlossene Schulen und Universit&auml;ten, fehlende soziale Kontakte, mangelnde Bewegung, gestrichene Klassenfahrten und Abschlussfeiern haben sie schwer beeintr&auml;chtigt und das Thema psychische Gesundheit und Resilienz in den Fokus ger&uuml;ckt. Die Frage &sbquo;Was brauchen junge Menschen in Bayern f&uuml;r ein physisch und psychisch gesundes Aufwachsen&lsquo;, steht f&uuml;r mich deshalb weit oben auf der Agenda. Eine dauerhaft belastete &sbquo;Generation Corona&lsquo; darf es nicht geben.&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit&hellip;&ldquo; ist Teil einer ressort&uuml;bergreifenden Veranstaltungsreihe im Rahmen des Bayerischen Aktionsplans Jugend. Das Bayerische Jugendministerium f&uuml;hrt die Jugendpolitiktage in Kooperation mit dem Bayerischen Jugendring und jeweils im Tandem mit verschiedenen Bayerischen Staatsministerien durch. Junge Menschen erhalten in verschiedenen Workshops die M&ouml;glichkeit, sich &uuml;ber die Ressorts und deren Arbeit zu informieren, mit deren Vertretern ins Gespr&auml;ch zu kommen und eigene Fragen und jugendrelevante Themen einzubringen und mit Fachleuten zu diskutieren.</p>

<p>Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe und zur Anmeldung finden Sie unter <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/jugendpolitiktage.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Bayerische Jugendpolitiktage&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 072.24 vom 23.04.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2404-073.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mir ist es wichtig, die Beratungsstrukturen und Schutzräume weiter-hin zu stärken und auszubauen“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2404-073.php</id>
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			<published>2024-04-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-04-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Auch M&auml;nner werden Opfer von h&auml;uslicher Gewalt. Deshalb wurde das Hilfetelefon &bdquo;Gewalt an M&auml;nnern&ldquo; am 22. April 2020 in den Bundesl&auml;ndern Nordrhein-Westfalen und Bayern ins Leben gerufen. Durch die Beteiligung der Bundesl&auml;nder Baden-W&uuml;rttemberg, Mecklenburg-Vorpommern und zuletzt Rheinland-Pfalz konnte das kostenlose und anonyme Beratungsangebot f&uuml;r von Gewalt betroffene M&auml;nner breiter ausgebaut werden. Anl&auml;sslich des vierj&auml;hrigen Bestehens des M&auml;nnerhilfetelefons ist die Internetseite aktualisiert worden, um Betroffene und Helferinnen und Helfer besser zu erreichen.</p>

<p>Im Jahr 2023 gab es insgesamt 3.311 Beratungen. Mit 67,6 Prozent meldeten sich &uuml;berwiegend selbst von Gewalt Betroffene. Unterst&uuml;tzende machten 11,2 Prozent der Beratungen aus, Fachkr&auml;fte 15,1 Prozent. Zu 3,3 Prozent waren Presseanfragen und zu 2,7 Prozent sonstige Kontakte zu verzeichnen.</p>

<p>Die nordrhein-westf&auml;lische <strong>Gleichstellungsministerin Josefine Paul</strong>: &bdquo;Die Zahlen f&uuml;r das Berichtsjahr 2023 zeigen, dass das Hilfetelefon eine wichtige Erg&auml;nzung des Gewalthilfesystems und eine zentrale erste Anlaufstelle f&uuml;r betroffene M&auml;nner ist. Davon habe ich mich heute auch im Gespr&auml;ch mit dem nordrhein-westf&auml;lischen Projekttr&auml;ger vor Ort &uuml;berzeugen k&ouml;nnen. Gewalt an M&auml;nnern darf kein Tabuthema sein. Wir arbeiten weiterhin daran, dass das Thema in der &Ouml;ffentlichkeit wahrgenommen wird und Betroffene Unterst&uuml;tzung erhalten.&ldquo;</p>

<p>Die Mehrheit der Anrufenden hat von Gewalterfahrungen im Erwachsenenalter berichtet. Hierbei wurden am h&auml;ufigsten psychische und k&ouml;rperliche Gewaltwiderfahrnisse beschrieben. Die h&auml;ufigsten Anliegen mit denen sich Betroffene an das Hilfetelefon gewandt haben, waren der Wunsch nach psychosozialer Beratung und der Schutz vor weiterer Gewalt.</p>

<p>Die bayerische <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Von Gewalt betroffen zu sein geht oftmals mit Scham, Angst und Schuldgef&uuml;hlen einher. Es ist ein wichtiger und richtiger Schritt, dass sich mehr Menschen an die Beratungs- und Schutzeinrichtungen wenden. Trotzdem ist Gewalt weiterhin ein Tabuthema und das Dunkelfeld zu gro&szlig;. Wenn betroffene Menschen sich trauen, Hilfe zu holen, m&uuml;ssen sie diese m&ouml;glichst unkompliziert und schnell erhalten. Mir ist es wichtig, die Beratungsstrukturen und Schutzr&auml;ume weiterhin zu st&auml;rken und auszubauen.&ldquo;</p>

<p>Seit dem letzten Jahr ist das Hilfetelefon &bdquo;Gewalt an M&auml;nnern&ldquo; auch mit einem Instagram-Kanal in den Sozialen Medien vertreten, um die schwer erreichbare Betroffenengruppe der jungen M&auml;nner durch zielgruppenspezifische &Ouml;ffentlichkeitsarbeit anzusprechen. Anl&auml;sslich des vierj&auml;hrigen Bestehens ist die &uuml;berarbeitete Internetseite des Hilfetelefons &bdquo;Gewalt an M&auml;nnern&ldquo; k&uuml;rzlich online gegangen. Dadurch werden Hemmschwellen auf dem Weg zur Inanspruchnahme des Beratungsangebotes abgebaut und Betroffene, Unterst&uuml;tzerinnen, Unterst&uuml;tzer und Fachkr&auml;fte besser informiert.</p>

<p>Baden-W&uuml;rttembergs <strong>Sozialminister Manne Lucha</strong>: &bdquo;Ich freue mich sehr, dass die Internetseite jetzt adressatenorientierter und barrierefrei gestaltet ist. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, von Gewalt betroffenen M&auml;nnern zu helfen. Gerade auch M&auml;nner mit Behinderungen m&uuml;ssen sich &ndash; u.a. in leichter Sprache und Geb&auml;rdensprache &ndash; &uuml;ber das Angebot des Hilfetelefons und &uuml;ber Unterst&uuml;tzungsm&ouml;glichkeiten vor Ort informieren k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Damit noch mehr M&auml;nner den Weg zum Hilfetelefon &bdquo;Gewalt an M&auml;nnern&ldquo; finden, wird das Angebot kontinuierlich durch verschiedene Kampagnen und &Ouml;ffentlichkeitsmaterialien in die breite &Ouml;ffentlichkeit getragen. Die am Modellprojekt beteiligten Ministerien nutzen ihre Reichweite, um &uuml;ber die Presse und die sozialen Medien Aufkl&auml;rung zum Thema zu betreiben, M&auml;nner zu ermutigen, sich Hilfe zu holen und ein Zeichen im Kampf gegen Gewalt an M&auml;nnern zu setzen.</p>

<p>Mecklenburg-Vorpommerns <strong>Gleichstellungsministerin Jacqueline Bernhardt</strong>: &bdquo;Es ist ein sehr wichtiges bundesweites Angebot. Denn aus Gleichstellungssicht ist es unverzichtbar, dass auch M&auml;nnern, die Gewalt erleben, jedwede Hilfe geboten wird. Daher war es f&uuml;r Mecklenburg-Vorpommern vor nunmehr &uuml;ber zwei Jahren selbstverst&auml;ndlich, sich zu beteiligen. Ich hoffe, dass weitere Bundesl&auml;nder sich anschlie&szlig;en.&ldquo;</p>

<p>Das Angebot des Hilfetelefons wird auch &uuml;ber die Grenzen der beteiligten Bundesl&auml;nder hinaus von Betroffenen genutzt.</p>

<p>&bdquo;Ich w&uuml;rde mir daher sehr w&uuml;nschen, dass noch mehr Bundesl&auml;nder dieses Angebot unterst&uuml;tzen. Die finanzielle Unterst&uuml;tzung des M&auml;nnerhilfetelefons durch weitere Bundesl&auml;nder ist notwendig, um dieses wichtige Angebot m&ouml;glichst vielen gewaltbetroffenen M&auml;nnern zug&auml;nglich zu machen&ldquo;, so <strong>Janosch Littig, Staatssekret&auml;r im Ministerium f&uuml;r Familien, Frauen, Kultur und Integration</strong> in Rheinland-Pfalz.</p>

<p>Das Hilfetelefon &bdquo;Gewalt an M&auml;nnern&ldquo; ist bundesweit das erste Beratungsangebot, das unter der Nummer 0800 123 99 00 ratsuchenden M&auml;nnern Unterst&uuml;tzung anbietet.</p>

<p>Die wissenschaftliche Begleitung und Evaluation des Modellprojekts findet durch das Institut f&uuml;r empirische Soziologie (IfeS) an der Friedrich-Alexander-Universit&auml;t Erlangen-N&uuml;rnberg statt.</p>

<p>Der Bericht zur Evaluation beim Aufbau eines Hilfetelefons und einer Onlineberatung f&uuml;r von Gewalt betroffene M&auml;nner ist auf der Internetseite <a class="link js-link" href="https://www.maennerhilfetelefon.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;M&auml;nnerhilfetelefon&lt;extern_ende&gt;</a> abrufbar.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 073.24 vom 23.04.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2404-071.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Lesen stärkt Demokratie!“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2024-04-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-04-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Anl&auml;sslich des Unesco-Welttages des Buches am 23. April 2024 betont Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>die Bedeutung des Lesens: &bdquo;Lesen befl&uuml;gelt die Fantasie, &ouml;ffnet unseren Kopf f&uuml;r neue Ideen und sch&auml;rft unsere Sinne f&uuml;r die Buntheit und Vielfalt des Lebens. Lesen st&auml;rkt unsere Demokratie und ist der Schl&uuml;ssel zu einer erfolgreichen Bildung!&ldquo;</p>

<p>Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales kooperiert daher seit langem mit der Stiftung Lesen. Studien belegen die wesentliche Bedeutung des Vorlesens, um das Interesse und die Lust am Lesen zu wecken. &bdquo;Das Staunen und Miterleben der Begeisterung von Kindern und Enkelkindern beim Vorlesen schafft eine ganz besondere Verbindung innerhalb der Familie!&ldquo;, so die Ministerin.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 071.24 vom 22.04.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2404-070.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2024-04-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-04-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 22. April 2024, 13.30 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am GastroFr&uuml;hling des Bayerischen Hotel- und Gastst&auml;ttenverbandes DEHOGA Bayern e.V. auf dem M&uuml;nchner Fr&uuml;hlingsfest,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Hippodrom Festzelt, Theresienwiese, Sch&auml;fflerstra&szlig;e 8</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 22. April 2024, 16.00 Uhr:</u></p>

<p>Jugendpolitiktage &bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit dem StMGP&ldquo; mit der Staatsministerin f&uuml;r Gesundheit, Pflege und Pr&auml;vention, Judith Gerlach,</p>

<p>81667 M&uuml;nchen, Gesundheitsministerium, Haidenauplatz 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 23. April 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 23. April 2024, 14.30 Uhr:</u></p>

<p>Aush&auml;ndigung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an mehrere Pers&ouml;nlichkeiten,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 23. April 2024, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Maibock-Anstich,</p>

<p>80331 M&uuml;nchen, Hofbr&auml;uhaus, Festsaal, Platzl 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 24. April 2024:</u></p>

<p>Besuch bei Ausbildungsfirmen anl&auml;sslich des Tags der Ausbildung</p>

<p><u>9.00 Uhr:</u>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Besuch der Firma InfraServ Gendorf,</p>

<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 84508 Burgkirchen an der Alz, Industrieparkstra&szlig;e 1</p>

<p><u>10.30 Uhr:</u>&nbsp;&nbsp; Besuch der B&auml;ckerei-Konditorei Sch&ouml;nstetter,</p>

<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 84579 Unterneukirchen, Carl-Benz-Stra&szlig;e 1</p>

<p><u>12.00 Uhr:</u>&nbsp;&nbsp; Besuch der SGF S&uuml;ddeutsche Gelenkscheibenfabrik,</p>

<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 84478 Waldkraiburg, Gewerbegebiet Nord, Friedrich-Schmidt- Stra&szlig;e&deg; 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 24. April 2024, 15.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>85356 M&uuml;nchen, Flughafen, Konferenzzentrum Municon, Nordallee 25</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 25. April 2024, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 25. April 2024, 12.30 Uhr:</u></p>

<p>Rede zur Begr&uuml;&szlig;ung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Girls&#39;Day und Boys&#39; Day 2024 &bdquo;Jetzt kommst Du!&ldquo;,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 26. April 2024, 11.00 Uhr:</u></p>

<p>Festrede und Preisverleihung Innovationspreis anl&auml;sslich der Auftaktveranstaltung zur Aktionswoche &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo; 2024,</p>

<p>84028 Landshut, Stadts&auml;le Bernlochner, L&auml;ndtorplatz 2</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 070.24 vom 19.04.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2404-068.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Unsere Antwort auf Extremismus ist ein unermüdlicher Einsatz für Freiheit und Toleranz!“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2024-04-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-04-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>stellvertretende Ministerpr&auml;sidentin Ulrike Scharf</strong> betont zum heute vorgestellten bayerischen Verfassungsschutzbericht 2023: &bdquo;Die vorgestellten Zahlen sind alarmierend &ndash; wir d&uuml;rfen sie nicht einfach hinnehmen. Aktives Handeln ist nun gefragt. Pr&auml;ventionsarbeit gegen jegliche Form von Extremismus, Antisemitismus, gegen Hass und Hetze ist nicht nur ein Auftrag &ndash; es ist unsere Pflicht. Bewusstsein, Sensibilisierung und Pr&auml;vention sind unerl&auml;sslich &ndash; sie sind wegweisend. Wir m&uuml;ssen f&uuml;r V&ouml;lkerverst&auml;ndigung, Gerechtigkeit und Respekt einstehen und mit einer aktiven politischen Jugendarbeit gegen Meinungsblasen und Hate Speech vorgehen. Menschenverachtende Einstellungen, falsche Beeinflussungen sind der N&auml;hrboden f&uuml;r extremistische und antisemitische Haltungen &ndash; sie d&uuml;rfen bei uns keine Chance haben. Auch wenn Kriege und Konfliktherde aufw&uuml;hlen, unser Sicherheitsbed&uuml;rfnis bedroht ist, darf die Antwort darauf nur ein unerm&uuml;dlicher, mutiger und standhafter Einsatz f&uuml;r Freiheit und Toleranz sein. Unsere Demokratie baut auf klaren Werten und der Kompetenz zur Differenzierung auf &ndash;&nbsp; das ist auch der Schl&uuml;ssel f&uuml;r eine Zukunft in Frieden und Freiheit. Jede und jeder kann etwas beitragen und Vorbild sein. Wir sind gemeinsam stark.&ldquo;&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 068.24 vom 15.04.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2404-067.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2024-04-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-04-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 15. April 2024, 11.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort und Er&ouml;ffnungstalk bei der Regionalkonferenz &bdquo;Inklusiv gestalten - Barrierefreier Tourismus&ldquo; der Bayerischen Architektenkammer,</p>

<p>80637 M&uuml;nchen, Bayerische Architektenkammer, Waisenhausstra&szlig;e 4</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 16. April 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 17. April 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 17. April 2024, 13.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 18. April 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ausschuss f&uuml;r Arbeit und Soziales, Jugend und Familie,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 18. April 2024, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der Jahresfachveranstaltung Familienpakt Bayern zum Thema &bdquo;V&auml;ter und Vereinbarkeit&ldquo;,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, vbw, Max-Joseph-Stra&szlig;e 5</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 19. April 2024, 15.00 Uhr:</u></p>

<p>Besuch des &bdquo;Tags der offenen T&uuml;r&ldquo; der Boxdorfer Werkst&auml;tten anl&auml;sslich 50 Jahre Werkstatt und 25 Jahre F&ouml;rderst&auml;tte,</p>

<p>90449 N&uuml;rnberg, Am Spund 4</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 067.24 vom 12.04.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2404-066.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kinder und Familien kommen zu kurz“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2024-04-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-04-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns&nbsp;<strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;betont zur heutigen zweiten und dritten Lesung des Gesetzentwurfs zum Selbstbestimmungsgesetz im Bundestag: &bdquo;Der Entwurf zum neuen Selbstbestimmungsgesetz ist zu wenig! Das Ziel ist richtig, aber der Schutz und die Unterst&uuml;tzung der Kinder und Jugendlichen kommen mir viel zu kurz. Familien werden alleine gelassen. Die Qualit&auml;t der Beratung ist durch eine Selbstauskunft nicht sichergestellt und die Details der Umsetzung sind bei Weitem noch nicht klar.&nbsp;Alle Menschen m&uuml;ssen frei, gleichberechtigt, selbstbestimmt, gewalt- und diskriminierungsfrei leben k&ouml;nnen&nbsp;&ndash; das steht au&szlig;er Frage!&nbsp;Ich bleibe aber dabei:&nbsp;Wir m&uuml;ssen&nbsp;Familien passgenaue&nbsp;Hilfe anbieten und&nbsp;d&uuml;rfen&nbsp;sie in dieser oft nicht einfachen Situation nicht alleine lassen.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 066.24 vom 12.04.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2404-065.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mit dem Recht der Selbstbestimmung müssen wir verantwortungsbewusst umgehen!“ - ]]></title>
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			<published>2024-04-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-04-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Bayerische&nbsp;<strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;erkl&auml;rt zum geplanten neuen Selbstbestimmungsgesetz: &bdquo;Frei, gleichberechtigt, selbstbestimmt, gewalt- und diskriminierungsfrei &ndash; so m&uuml;ssen Menschen leben k&ouml;nnen.&nbsp;Selbstbestimmung ist dabei ein Recht, das f&uuml;r alle Menschen gilt, mit dem aber verantwortungsbewusst umgegangen werden muss. Ich sehe die Reformbed&uuml;rftigkeit des verfassungswidrigen aktuellen Transsexuellengesetzes. Es entspricht nicht mehr der Lebensrealit&auml;t der Menschen! Nach vielen Gespr&auml;chen mit Betroffenen kann ich nachempfinden, dass es den dringenden Wunsch nach einem schnellen, unkomplizierten und unb&uuml;rokratischen Verfahren gibt. Es braucht einen w&uuml;rdevollen Prozess f&uuml;r alle Beteiligten. Diskriminierung jeglicher Art darf es im Jahr 2024 nicht geben.&ldquo;</p>

<p><strong>Familienministerin Scharf</strong>&nbsp;kritisiert aber: &bdquo;Der Schutz und die Unterst&uuml;tzung insbesondere der Kinder und ihrer Eltern hat f&uuml;r mich oberste Priorit&auml;t. Dieser kommt f&uuml;r mich im aktuellen Gesetzentwurf zu kurz! Ich bin der Meinung, dass wir Familien passgenau Hilfe anbieten und sie in dieser Situation nicht alleine lassen d&uuml;rfen.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 065.24 vom 10.04.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2404-064.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ich stehe zum Schutz von Mutter und Kind – ein Schwangerschaftsabbruch beendet Leben“ - ]]></title>
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			<published>2024-04-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-04-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In der Debatte um die Abschaffung des &sect; 218 betont Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Ich stehe zum Schutz von Mutter und Kind und habe hier eine ganz klare Position. Ein Schwangerschaftsabbruch beendet Leben. Schwangere Frauen, die mit dem Gedanken ringen, eine Abtreibung vorzunehmen, befinden sich in einer au&szlig;erordentlich schwierigen Situation und ben&ouml;tigen bestm&ouml;gliche Hilfe und eine ergebnisoffene Beratung. Das scheint f&uuml;r die ideologiegetriebene Bundesregierung aber keine Rolle zu spielen. Meine schlimmsten Bef&uuml;rchtungen werden nun Realit&auml;t. Ohne Not will die Bundesregierung nach dem Werbeverbot den n&auml;chsten Pfeiler eines sorgsam austarierten Kompromisses zur Selbstbestimmung der Frau und zum Schutz des ungeborenen Lebens einrei&szlig;en, der seit Jahrzehnten gut funktioniert und f&uuml;r gesellschaftlichen Frieden sorgt. Es wird ganz bewusst Konfrontation und Uneinigkeit in der Gesellschaft heraufbeschworen. In einer Situation, in der ein starkes Miteinander, der Einsatz f&uuml;r Frieden, Freiheit und Toleranz absolut unerl&auml;sslich sind, ist diese Diskussion ein Albtraum, spaltet und wird billigend in Kauf genommen, um vermeintliche Prestigeprojekte durchzusetzen. Politik sollte nicht Trends oder einem vermeintlichen Zeitgeist nachlaufen, sondern Orientierung und Halt geben. Ich habe bereits im Januar 2023 angek&uuml;ndigt, ein m&ouml;gliches neues Gesetz und die Straffreiheit einer Abtreibung durch das Bundesverfassungsgericht &uuml;berpr&uuml;fen zu lassen. Eine Streichung des &sect; 218 StGB ist mit dem verfassungsrechtlich gebotenen Schutz des ungeborenen Lebens unvereinbar und verfassungswidrig. Im Grundgesetz ist verankert, dass der Staat Leben sch&uuml;tzen muss.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 064.24 vom 10.04.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2404-063.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Leid kennt keine Grenzen!“ - ]]></title>
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			<published>2024-04-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-04-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Seit dem barbarischen Angriff der Hamas Terroristen auf Israel ist morgen ein halbes Jahr vergangen. <strong>Bayerns stellvertretende Ministerpr&auml;sidentin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Der Krieg w&uuml;hlt uns auf. T&auml;glich erreichen uns schreckliche Bilder aus der Konfliktregion von gewaltbetroffenen Frauen, von Kindern, die ihre Eltern verloren haben, von alten Menschen, die vollkommen auf sich alleine gestellt sind, von Soldatinnen und Soldaten. Diese Momente rauben uns den Atem und lassen uns in tiefe Abgr&uuml;nde blicken. Das Leid kennt keine Grenzen. In diesen Zeiten ist unser gemeinsamer, unerm&uuml;dlicher Einsatz f&uuml;r Frieden, Freiheit und Toleranz absolut unerl&auml;sslich. Wir m&uuml;ssen mutig und standhaft sein und uns gegen jegliche Form von Antisemitismus stellen und f&uuml;r unsere Demokratie einstehen.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Pr&auml;ventionsarbeit gegen Antisemitismus, gegen Hass und Hetze ist dabei nicht nur ein Auftrag &ndash; es ist unsere Pflicht. Blo&szlig;e Ank&uuml;ndigungen eines Demokratief&ouml;rdergesetzes im Bund reichen bei weitem nicht aus! Bewusstsein, Sensibilisierung und Pr&auml;vention sind unerl&auml;sslich &ndash; sie sind wegweisend. Wir m&uuml;ssen f&uuml;r V&ouml;lkerverst&auml;ndigung, Gerechtigkeit und Respekt einstehen und mit einer aktiven politischen Jugendarbeit gegen Meinungsblasen und Hate Speech vorgehen. Menschenverachtende Einstellungen, falsche Beeinflussungen sind der N&auml;hrboden f&uuml;r antisemitische Haltungen &ndash; sie d&uuml;rfen bei uns keine Chance haben. Klare Werte und die Kompetenz zur Differenzierung &ndash; darauf baut unsere Demokratie auf und das ist auch der Schl&uuml;ssel f&uuml;r eine Zukunft in Frieden und Freiheit. Jede und jeder kann etwas beitragen und Vorbild sein. Wir sind gemeinsam stark.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 063.24 vom 06.04.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2404-062.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2024-04-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-04-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 9. April 2024, 10.00 Uhr</u>:</p>

<p>Ministerratssitzung,<br />
<strong>80539 M&uuml;nchen</strong>, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p><u>Dienstag, 9. April 2024, 12.00 Uhr</u>:</p>

<p>Fraktionssitzung,<br />
<strong>81675 M&uuml;nchen</strong>, Bayerischer Landtag</p>

<p><u>Dienstag, 9. April 2024, 14.00 Uhr</u>:</p>

<p>Plenarsitzung,<br />
<strong>81675 M&uuml;nchen</strong>, Bayerischer Landtag</p>

<p><u>Dienstag, 9. April 2024, 16.00 Uhr</u>:</p>

<p>Rede bei der Auftaktveranstaltung der neuen Fach- und Servicestelle f&uuml;r Kinder- und Jugendbeteiligung des Bayerischen Jugendrings,<br />
<strong>81737 M&uuml;nchen</strong>, Community Kitchen, Fritz-Sch&auml;ffler-Stra&szlig;e 9</p>

<p><u>Mittwoch 10. April 2024, 14.00 Uhr</u>:</p>

<p>Fraktionssitzung,<br />
<strong>81675 M&uuml;nchen</strong>, Bayerischer Landtag</p>

<p><u>Samstag, 13. April 2024, 10.00 Uhr</u>:</p>

<p>Festrede zur Einweihung des BRK-Hauses Unterschlei&szlig;heim,<br />
<strong>85716 Unterschlei&szlig;heim</strong>, BRK Bereitschaft, Furtweg 90</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 062.24 vom 05.04.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2404-061.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir brauchen ein selbstverständliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2024-04-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-04-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&nbsp;</p>

<p>2,4 Millionen Euro f&uuml;r die Schaffung von Tagesstrukturpl&auml;tzen f&uuml;r Menschen mit Behinderung in Mittelfranken</p>

<p>Die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung ist ein wichtiges Ziel der bayerischen Staatsregierung. Um dieser Zielsetzung gerecht zu werden, unterst&uuml;tzt der Freistaat Bayern die Regens-Wagner-Stiftung Zell in Mittelfranken mit einem Zuschuss bis zur H&ouml;he von 2.432.100 Euro beim Erweiterungsbau von 30 Tagesstrukturpl&auml;tzen f&uuml;r &auml;ltere Menschen mit Behinderung nach dem Erwerbsleben.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>bekr&auml;ftigt: &bdquo;Wir brauchen ein selbstverst&auml;ndliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Zusammenwohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen &ndash; das darf keine Ausnahme sein. Aus voller &Uuml;berzeugung investieren wir in den Bau der Einrichtungen wie in Absberg! Mehr Miteinander, mehr sozialer Zusammenhalt sind wichtig, damit Bayern gemeinsam stark ist.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Die Regens-Wagner-Stiftung Zell errichtet in Absberg 30 Pl&auml;tze zur Tagesstruktur f&uuml;r &auml;ltere Menschen mit Behinderung nach dem Erwerbsleben. Die Versorgung der steigenden Zahl &auml;lterer Menschen mit Behinderung mit Pl&auml;tzen zur Tagesbetreuung ist ein wichtiges Anliegen der bayerischen Behindertenpolitik. Herzst&uuml;ck ist der Gedanke, &auml;lteren Menschen mit Behinderung m&ouml;glichst lange ein Leben in ihrem Wohnumfeld zu erm&ouml;glichen.</p>

<p>Weitere Informationen zu Angeboten zur Tagesbetreuung und zus&auml;tzlichen Wohnpl&auml;tzen sind unter folgendem Link abrufbar: <a class="link js-link" href="/imperia/md/images/stmas/stmas_inet/wohnen/3.8.4.2_orientierungshilfe_zur_erstellung_von_konzepten_orientierungshilfe-aeltere-mmb.pdf" rel="noopener">&lt;intern&gt;Orientierungshilfe zur Erstellung von Angeboten f&uuml;r die Tagesbetreuung von &auml;lteren Menschen mit k&ouml;rperlicher Behinderung, Sinnesbehinderung und/oder geistiger Behinderung&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 061.24 vom 03.04.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2402-060.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Web-Coaching für Eltern: „Wilde Jungs, Brave Mädchen?“ am 11. April - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2402-060.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2402-060.php" />
			<published>2024-04-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-04-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Im n&auml;chsten Web-Coaching aus der familienst@rk-Reihe geht es um Rollenklischees. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Viel zu oft lassen wir uns noch von stereotypen Rollenbildern beeinflussen. Eine &ndash; auch unbewusste &ndash; Ungleichbehandlung beeintr&auml;chtigt die Entwicklung und freie Entfaltung von Kindern und Jugendlichen. F&uuml;r mich ist es wichtig, individuelle St&auml;rken und Talente geschlechterunabh&auml;ngig zu f&ouml;rdern!&ldquo;</p>

<p>Im Coaching &bdquo;Wilde Jungs, Brave M&auml;dchen?: Weniger Klischees &ndash; mehr M&ouml;glichkeiten f&uuml;r alle&ldquo; geben Expertinnen und Experten Tipps f&uuml;r eine geschlechtersensible Erziehung. Im Live-Chat werden konkrete Fragen beantwortet und Eltern bei Problemlagen individuell unterst&uuml;tzt. Das Web-Coaching findet in Kooperation mit dem Bayerischen Landesjugendamt am Donnerstag, den 11. April 2024, um 20.30 Uhr unter <a class="link js-link" href="https://www.familienland.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienland Bayern&lt;extern_ende&gt;</a> statt. Zu Gast im Studio sind Prof. Dr. Fabienne Becker-Stoll, Direktorin des Staatsinstituts f&uuml;r Fr&uuml;hp&auml;dagogik und Medienkompetenz und Birgit Irrgang, Leiterin der Medienstelle Augsburg des Instituts f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis. Die Teilnahme an dem interaktiven Live-Format ist kostenlos und ohne Anmeldung m&ouml;glich.</p>

<p>Auch die bisherigen Web-Coachings zu Themen wie Paarkommunikation, Pubert&auml;t, Gaming oder Zuversicht trotz Krisen k&ouml;nnen auf <a class="link js-link" href="https://www.familienland.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienland Bayern&lt;extern_ende&gt;</a> abgerufen werden. Dort sind auch die h&auml;ufigsten Fragen aus dem Chat eingestellt. Weitere Infos gibt es zudem auf dem Instagram-Kanal <a class="link js-link" href="https://www.instagram.com/familienlandbayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;@familienlandbayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 060.24 vom 02.04.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2403-059.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Fachkräftesicherung durch mehr Arbeitsanreize – Bürgergeld muss dringend reformiert werden!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2403-059.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2403-059.php" />
			<published>2024-03-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-03-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Saison&uuml;blich hat die Zahl der Arbeitslosen in Bayern im M&auml;rz 2024 aufgrund der einsetzenden Fr&uuml;hjahrsbelebung gegen&uuml;ber dem Vormonat um rund 12.400 Personen bzw. 4,2 Prozent deutlich abgenommen. Wegen der schwachen Konjunktur f&auml;llt der R&uuml;ckgang allerdings etwas geringer aus als in den letzten Jahren. Insgesamt waren in Bayern 281.753 Menschen arbeitslos gemeldet. Mit einer Arbeitslosenquote von 3,7 Prozent behauptet Bayern im Bundesl&auml;ndervergleich seinen Spitzenplatz und liegt sehr weit unter dem Bundesdurchschnitt von 6,0 Prozent. Bei einem historisch hohen Besch&auml;ftigungsstand in Bayern, besteht trotzdem mit rund 138.300 gemeldeten offenen Stellen weiterhin eine sehr hohe Arbeitskr&auml;ftenachfrage. Gesucht werden vor allem Fachkr&auml;fte</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Das B&uuml;rgergeld versch&auml;rft v&ouml;llig ohne Not den Fach- und Arbeitskr&auml;ftemangel. Das B&uuml;rgergeld ist ein echter Hemmschuh bei der Fachkr&auml;ftesicherung! Dabei verfehlt das B&uuml;rgergeld das Ziel, Menschen m&ouml;glichst rasch in Arbeit zu bringen. Insbesondere muss vorhandenes Verm&ouml;gen wieder konsequent angerechnet werden, damit die Hilfe auf wirklich Bed&uuml;rftige beschr&auml;nkt bleibt. Wir brauchen kein bedingungsloses Grundeinkommen und sollten Schritte, die in diese Richtung f&uuml;hren, unterbinden. Es darf angesichts des Fachkr&auml;ftemangels nicht sein, dass Arbeitslose Jobangebote ablehnen! Wir ben&ouml;tigen weitreichendere Sanktionen. Das B&uuml;rgergeld in seiner jetzigen Form ist ein verheerendes Signal an alle, die tagt&auml;glich zur Arbeit gehen und damit das B&uuml;rgergeld f&uuml;r andere finanzieren. Die Balance zwischen existenzsichernder Hilfeleistung und berechtigten Interessen von Steuerzahlenden muss dringend wieder verbessert werden. Die Gelder m&uuml;ssen zielgerichtet und passgenau eingesetzt werden. Die bei der Betreuung so wichtigen Jobcenter m&uuml;ssen finanziell und personell besser ausgestattet werden.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 059.24 vom 28.03.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2403-058.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir sehen die Bedürfnisse von Autistinnen und Autisten!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2403-058.php</id>
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			<published>2024-03-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-03-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&bdquo;Wir wollen die Lebensqualit&auml;t von Menschen mit Autismus in Bayern&nbsp;weiter&nbsp;verbessern!&ldquo;, bekr&auml;ftigt Bayerns&nbsp;<strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;anl&auml;sslich des Welt-Autismus-Tags.&nbsp;&bdquo;Es ist mir wichtig, das Autismus-Spektrum in allen Lebensbereichen sichtbar zu machen.&nbsp;Die Sichtweise der Betroffenen und ihrer Angeh&ouml;rigen spielt dabei eine zentrale Rolle.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Hierf&uuml;r&nbsp;ist die&nbsp;Autismusstrategie&nbsp;Bayern&nbsp;erarbeitet worden, die sich mit allen relevanten Lebensbereichen befasst.&nbsp;Ziel ist es, vorhandene Systeme und Hilfen an die Bed&uuml;rfnisse von Autistinnen und Autisten anzupassen. Die Umsetzung dieser&nbsp;Strategie wird begleitet vom&nbsp;Runden Tisch Autismus.&nbsp;Hier treffen sich zweimal j&auml;hrlich Vertreterinnen und Vertreter verschiedener&nbsp;Staatsministerien,&nbsp;Expertinnen und Experten, Verb&auml;nde und Vertreter von&nbsp;Betroffenen und&nbsp;ihren Angeh&ouml;rigen,&nbsp;um&nbsp;deren&nbsp;Anliegen zu besprechen und voranzutreiben.&nbsp;&bdquo;Der kontinuierliche Austausch ist wichtig, um die Strategie mit Leben zu f&uuml;llen und umzusetzen!&ldquo;, so die Ministerin.</p>

<p>Weitere Informationen f&uuml;r Autistinnen und Autisten sowie zur Autismusstrategie Bayern finden Sie unter</p>

<p><a class="link js-link" href="/autismus/informationen.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Autismus Informationen&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p><a class="link js-link" href="/autismus/bayerische-autismusstrategie01.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Autismusstrategie Bayern&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 058.24 vom 27.03.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2403-057.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir müssen beim Thema Arbeitszeit im Hier und Jetzt ankommen!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-03-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-03-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> appelliert an den Bund ein neues Arbeitszeitgesetz auf den Weg zu bringen: &bdquo;Die Abw&auml;rtsspirale der deutschen Wirtschaft muss gestoppt werden. Jetzt gilt Vorfahrt f&uuml;r Solidarit&auml;t und Leistungsbereitschaft! Verteilen und Erwirtschaften geh&ouml;ren zusammen &ndash; das gilt auch f&uuml;r den Arbeitsmarkt und das Arbeitsrecht. Wir brauchen pragmatische L&ouml;sungen, die unserer Wirtschaft neue Kraft geben und Wohlstand dauerhaft sichern. Auf Bundesebene herrscht hier aber absoluter Stillstand! Die Unt&auml;tigkeit der Bundesregierung k&ouml;nnen wir uns in Zeiten wirtschaftlicher Schw&auml;che und grassierendem Fachkr&auml;ftemangel nicht l&auml;nger leisten! Deutschland f&auml;llt sonst noch weiter zur&uuml;ck. Wir sind wirtschaftlich keine Lokomotive, sondern stehen auf der Bremse. Den Preis zahlt vor allem die Mitte &ndash; Familien, Rentnerinnen und Rentner, die Jugend. Es droht noch mehr Spaltung, Handlungsunf&auml;higkeit und ein Vertrauensverlust, der schlimmstenfalls in eine Systemkrise m&uuml;ndet.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Ich fordere den Bund seit mehr als einem Jahr dazu auf endlich die unflexible t&auml;gliche H&ouml;chstarbeitszeit von max. 10 Stunden aufzuheben und durch eine w&ouml;chentliche H&ouml;chstarbeitszeit zu ersetzen. Unsere Industrie und verschiedenste Branchen, wie die Gastronomie, w&uuml;rden davon profitieren. Die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Pflege wird gef&ouml;rdert und Ver&auml;nderungen der Arbeitswelt in den vergangenen Jahren ber&uuml;cksichtigt.&ldquo;</p>

<p>Scharf betont: &bdquo;Wir m&uuml;ssen beim Thema der Arbeitszeit endlich im Hier und Jetzt ankommen und flexible Arbeitszeitmodelle verwirklichen. Die Menschen sollen nicht mehr, sie sollen flexibler, entsprechend ihrer Lebensrealit&auml;t arbeiten k&ouml;nnen. Es ist h&ouml;chste Zeit die gesetzlichen Bedingungen anzupassen. Wir brauchen ein modernes, flexibles, unb&uuml;rokratisches und krisenfestes Arbeitszeitgesetz. Der Gesundheits- und Arbeitsschutz hat dabei immer oberste Priorit&auml;t und steht nicht zur Disposition.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 057.24 vom 25.03.2024</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2403-056.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir brauchen ein selbstverständliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2024-03-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-03-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In Dietersheim entstehen 13 Wohnpl&auml;tze f&uuml;r Werkstattbesch&auml;ftigte sowie drei Wohnpl&auml;tze f&uuml;r Menschen, die in F&ouml;rderst&auml;tten arbeiten. Das unterst&uuml;tzt der Freistaat Bayern mit einem Zuschuss von bis zu 3.064.500&nbsp;Euro. Denn die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung ist ein wichtiges Ziel der bayerischen Staatsregierung. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Das ist gelebte Inklusion! Wir brauchen ein selbstverst&auml;ndliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Zusammen zu wohnen, zu arbeiten und gemeinsam die Freizeit zu verbringen &ndash; das darf keine Ausnahme sein. Aus voller &Uuml;berzeugung investieren wir in den Bau dieser Einrichtungen! Mehr Miteinander und mehr sozialer Zusammenhalt sind wichtig, damit Bayern gemeinsam stark ist.&ldquo;</p>

<p>Die Camphill Dorfgemeinschaft Hausenhof ist eine inklusive Lebens- und Arbeitsgemeinschaft. Sie errichtet in Dietersheim 16 zeitgem&auml;&szlig;e Wohnpl&auml;tze f&uuml;r Menschen mit Behinderung.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 056.24 vom 20.03.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2403-055.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2024-03-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-03-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Dienstag, 19. M&auml;rz 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 19. M&auml;rz 2024, 19.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zur 75-Jahrfeier der Landesgruppe Bayern der Sudetendeutschen Landsmannschaft,</p>

<p>80335 M&uuml;nchen, L&ouml;wenbr&auml;ukeller am Stiglmaierplatz, Nymphenburger Stra&szlig;e 2</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 20. M&auml;rz 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort und Teilnahme am moderierten Gespr&auml;ch bei der Gro&szlig;veranstaltung &bdquo;Chancengleichheit von Frauen und M&auml;nnern am Arbeitsmarkt&ldquo; der Regionaldirektion Bayern,</p>

<p>90473 N&uuml;rnberg, Gemeinschaftshaus Langwasser, Gro&szlig;er Saal, Glogauer Stra&szlig;e 50</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 20. M&auml;rz 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 21. M&auml;rz 2024, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 22. M&auml;rz 2024, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Podiumsdiskussion &bdquo;Camerloher trifft Politik&ldquo; mit Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern,</p>

<p>85354 Freising, Camerloher Gymnasium Freising, Wippenhauser Stra&szlig;e 51</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 055.24 vom 15.03.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2403-053.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir müssen unsere Freiheit gemeinsam schützen!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2403-053.php</id>
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			<published>2024-03-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-03-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Jahres-Auftakt der Veranstaltungsreihe &bdquo;Mitdenken. Vordenken. Umdenken.&ldquo; betonte Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>die Bedeutung des Einsatzes aller B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger im Kampf gegen Hass und Hetze. &bdquo;Freiheit und Demokratie kann nur gemeinsam funktionieren!&ldquo;, so die Ministerin. &bdquo;Wir geben Hass, Antisemitismus und jeglicher Form von Extremismus keinen Millimeter Platz! Ich danke allen Menschen in Bayern, die sich f&uuml;r Freiheit und Demokratie stark machen! Freiheit verlangt Eigenverantwortung und gemeinsames Engagement zum Schutz der Menschenw&uuml;rde und der freiheitlichen demokratischen Grundordnung in unserem Land!&ldquo;</p>

<p>Im Kampf gegen Extremismus verfolgt Bayern einen einzigartigen, ganzheitlichen Ansatz. Durch gezielte und innovative Pr&auml;ventionsarbeit sollen insbesondere junge Menschen sensibilisiert und stark gemacht werden gegen extremistische Botschaften und Ansprachen. In diesem Zusammenhang organisiert das Bayerische Sozialministerium in Kooperation mit dem Werteb&uuml;ndnis Bayern regelm&auml;&szlig;ige Gespr&auml;chsformate mit fachlichen Impulsen durch Expertinnen und Experten zu Themen der Radikalisierungspr&auml;vention. Zum Einstieg in die diesj&auml;hrige Thematik diskutierte Sozialministerin Ulrike Scharf im Literaturhaus M&uuml;nchen mit engagierten Jugendlichen unter dem Motto &bdquo;Freiheit und Verantwortung: (K)eine Selbstverst&auml;ndlichkeit?&ldquo; die Freiheiten und Grenzen unserer Demokratie. &bdquo;Eigenverantwortung darf kein Auslaufprojekt werden!&ldquo;, forderte die Ministerin. &bdquo;Wir brauchen engagierte B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, sie sich einmischen und gegen Radikalisierung, Hass und Hetzte ihre Stimme erheben!&ldquo;</p>

<p>Weitere Gespr&auml;che der Reihe sind am 17.06.2024 zum Thema Religionsfreiheit und am 12.11.2024 zur Kunst- und Meinungsfreiheit vorgesehen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 053.24 vom 15.03.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2403-054.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Politik braucht die Impulse der jungen Generation!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2024-03-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-03-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Ab sofort k&ouml;nnen sich interessierte junge Menschen zwischen 14 und 21 Jahren f&uuml;r die Jugendpolitiktage &bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit dem StMGP!&ldquo; am 22. April 2024 anmelden, um sich mit <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> und <strong>Gesundheitsministerin Judith Gerlach</strong> &uuml;ber aktuelle gesundheitspolitische Themen auszutauschen.</p>

<p>Bayerns Jugendministerin Scharf betont: &bdquo;Ein lebendiges Miteinander entsteht nicht von alleine! Wir brauchen engagierte B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, die sich einmischen, Probleme ansprechen und eigene Ideen einbringen! Besonders wichtig ist mir dabei das Engagement der jungen Menschen: Sie sind unsere Zukunft!&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit&hellip;&ldquo; ist Teil einer ressort&uuml;bergreifenden Veranstaltungsreihe, die das Bayerische Jugendministerium in Kooperation mit dem Bayerischen Jugendring organisiert und jeweils im Tandem mit verschiedenen Bayerischen Staatsministerien durchf&uuml;hrt. Junge Menschen erhalten die M&ouml;glichkeit, sich &uuml;ber die Ressorts und deren Arbeit zu informieren, mit deren Vertretern ins Gespr&auml;ch zu kommen und eigene Fragen und jugendrelevante Themen einzubringen und mit Fachleuten zu diskutieren. Am 22. April 2024 haben interessierte Jugendliche aus ganz Bayern die M&ouml;glichkeit zum direkten Austausch mit Jugendministerin Ulrike Scharf und Gesundheitsministerin Judith Gerlach zu aktuellen Themen aus dem Bereich Gesundheit und Pflege.</p>

<p>Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe und zur Anmeldung finden Sie unter <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/jugendpolitiktage.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Aktionsplan-Jugend/Jugendpolitiktage&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 054.24 vom 15.03.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2403-052.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Antisemitismus darf keine Bühne haben!“ - ]]></title>
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			<published>2024-03-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-03-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Antisemitistische Vorf&auml;lle gibt es in erschreckendem Ausma&szlig; in den unterschiedlichsten Bereichen unserer Gesellschaft. Auch der Kunst- und Kulturbereich sieht sich immer wieder insbesondere mit israelbezogenem Antisemitismus konfrontiert, wie j&uuml;ngst auf der Berlinale. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> macht deutlich: &bdquo;Wir m&uuml;ssen konsequent dagegenhalten! Es ist unertr&auml;glich, wenn Kulturfestivals Antisemitismus eine B&uuml;hne bieten. Kunst- und Meinungsfreiheit und der Schutz vor Antisemitismus sind keine Gegens&auml;tze! Wir m&uuml;ssen das Bewusstsein f&uuml;r die Problematik sch&auml;rfen!&ldquo; Wie das gelingen kann, wurde bereits im Rahmen eines Fachtags &bdquo;links und antisemitisch &ndash; ein Widerspruch?&ldquo; intensiv diskutiert. Die Ministerin erkl&auml;rt: &bdquo;Wir d&uuml;rfen nicht nachlassen! Deshalb ist mir die F&ouml;rderung des Projekts &bdquo;Chasak&ldquo; ein besonderes Anliegen.&ldquo;</p>

<p>Das Projekt &bdquo;Chasak&ldquo; (hebr&auml;isch: &bdquo;sei stark!&ldquo;) des Instituts f&uuml;r neue soziale Plastik hat sich die Antisemitismuspr&auml;vention in den verschiedenen Bereichen der Kultur zur Aufgabe gemacht. Durch eine Vernetzung mit j&uuml;dischen und antisemitismuskritischen K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstlern sollen deren Themen in &ouml;ffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen h&ouml;r- und sichtbar gemacht werden. K&uuml;nstlerische und kulturpolitische Prozesse werden vor Ort begleitet und die Akteure sensibilisiert. Dadurch kann antisemitischen Tendenzen bereits im Vorfeld begegnet und ein Schutzkonzept entwickelt werden. Das Projekt wird derzeit modellhaft in drei bayerischen Kommunen durchgef&uuml;hrt. Weitere Informationen finden sich auf der Homepage des Instituts f&uuml;r <a class="link js-link" href="https://www.neue-soziale-plastik.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;neue soziale Plastik&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 052.24 vom 11.03.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2403-051.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2024-03-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-03-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Dienstag, 12. M&auml;rz 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 13. M&auml;rz 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 13. M&auml;rz 2024, 13.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 14. M&auml;rz 2024, 16.50 Uhr:</u></p>

<p>Podiumsdiskussion bei der Auftaktveranstaltung &quot;Welche Freiheit hat der Mensch?&quot; im Rahmen der Veranstaltungsreihe &bdquo;Mitdenken.Vordenken.Umdenken&ldquo;,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Literaturhaus, Salvatorplatz 1</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 051.24 vom 08.03.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2403-050.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir brauchen weltweite Frauensolidarität und ein klares Zeichen für die Rechte von Frauen!“ - ]]></title>
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			<published>2024-03-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-03-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin</strong> und <strong>Frauenbeauftragte Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Frauenrechte sind Menschenrechte. Gleiche Lebenschancen, das Recht auf Bildung und bezahlte Arbeit, ein Leben frei von Gewalt, Selbstbestimmung &ndash; all das muss auch f&uuml;r Frauen selbstverst&auml;ndlich sein!&ldquo;</p>

<p>Angesichts des politischen Weltgeschehens betont die Ministerin: &bdquo;Wir m&uuml;ssen uns mit Frauen &uuml;ber Grenzen hinweg solidarisch zeigen und ein klares Zeichen f&uuml;r die Rechte von Frauen setzen. In Kriegen und Konflikten werden diese eklatant verletzt. Frauenk&ouml;rper werden zu Kriegsinstrumenten. Das ist unertr&auml;glich. Wir m&uuml;ssen die Stimmen von Frauen h&ouml;ren, die von Erniedrigung und Gewalt in patriarchalen Strukturen erz&auml;hlen und gleichzeitig voller Mut und Zuversicht den Blick in eine bessere Zukunft wagen. Ihre St&auml;rke, ihre Stimmen verdienen unsere Anerkennung, Unterst&uuml;tzung und Solidarit&auml;t.&ldquo;</p>

<p><strong>Journalistin Natalie Amiri</strong>: &bdquo;Eines habe ich in meinem bisherigen Leben gelernt, wir haben eine Verantwortung in der Welt, die aus unserem Gl&uuml;ck heraus resultiert.&ldquo; Mehr von Natalie Amiri h&ouml;ren Sie in der neuesten Folge des Podcast #BayernGemeinsamStark. Dort spricht die Journalistin und Autorin &uuml;ber ihre Arbeit in Krisengebieten, &uuml;ber den Kampf der Frauen im Iran gegen Unterdr&uuml;ckung und &uuml;ber den Wert der Demokratie.</p>

<p>Den Podcast finden Sie unter <a class="link js-link" href="/podcast/ " rel="noopener">&lt;intern&gt;StMAS&lt;intern_ende&gt;</a> und &uuml;berall, wo es Podcasts gibt!</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 050.24 vom 07.03.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2403-048.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir brauchen eine gleichberechtigte Arbeitswelt ohne Gender Pay Gap!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-03-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-03-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin</strong> und <strong>Frauenbeauftragte Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Wir brauchen eine gleichberechtigte Arbeitswelt ohne Gender Pay Gap! Es ist schlicht ungerecht, dass Frauen f&uuml;r gleiche Leistung schlechter bezahlt werden. Als Gesellschaft m&uuml;ssen wir intensiv an der Gleichstellung von Frauen und M&auml;nnern arbeiten. Familien- und Sorgearbeit muss partnerschaftlich aufgeteilt werden! Die Entscheidung wer welche Aufgaben &uuml;bernimmt, soll bewusst und individuell getroffen werden k&ouml;nnen. Als Arbeitsministerin ist mir auch die Berufswahl frei von Rollenklischees ein besonderes Anliegen. Die Entscheidung muss aus &Uuml;berzeugung getroffen werden und nicht aufgrund bestimmter Erwartungshaltungen. Frauen im Vorstand gro&szlig;er Unternehmen, M&auml;nner in sozialen Berufen &ndash; das muss ganz selbstverst&auml;ndlich sein.&ldquo;</p>

<p>Der Equal Pay Day markiert symbolisch die Lohnl&uuml;cke zwischen M&auml;nnern und Frauen. Der unbereinigte Gender-Pay-Gap liegt in Bayern laut Bayerischem Landesamt f&uuml;r Statistik bei 21 Prozent. Diese Zahl ist gr&ouml;&szlig;tenteils auf Faktoren wie die Berufswahl, Erwerbsunterbrechungen f&uuml;r Familienphasen oder Arbeit in Teilzeit zur&uuml;ckzuf&uuml;hren und nur zu einem geringen Teil auf direkte Diskriminierung von Frauen. Doch auch bei vergleichbarer T&auml;tigkeit und Qualifikation verdienen Frauen durchschnittlich weniger als ihre m&auml;nnlichen Kollegen und der sog. bereinigte Gender-Pay-Gap liegt in Bayern bei &uuml;ber 7 Prozent. Besonders interessant ist, dass der Verdienstabstand ab dem Alter von 30 Jahren &ndash; also dem Alter, in dem viele Frauen ihr erstes Kind bekommen &ndash; deutlich zunimmt. So verdienen Frauen laut Statistischem Landesamt im Alter von 60 bis 64 Jahren 32 Prozent weniger als M&auml;nner dieser Altersgruppe, w&auml;hrend der Verdienstunterschied bei den unter 25-J&auml;hrigen nur zwei Prozent betr&auml;gt.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 048.24 vom 05.03.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2403-049.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Es muss ein Konzept für eine zukunftssichere und generationengerechte Rente auf den Tisch!“ - ]]></title>
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			<published>2024-03-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-03-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> fordert: &bdquo;Die Benachteiligung der M&uuml;tter mit vor 1992 geborenen Kindern ist f&uuml;r mich an Ungerechtigkeit kaum zu &uuml;berbieten. Die M&uuml;tterrente in einem Rentenpaket im Jahr 2024 nicht zu ber&uuml;cksichtigen, widerspricht der Rentengerechtigkeit! Ich werde weiter f&uuml;r die Frauen und die Vollendung der M&uuml;tterrente k&auml;mpfen. Die Gerechtigkeitsl&uuml;cke darf nicht weiterbestehen.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Ministerin zum Rentenpaket II der Bundesregierung: &bdquo;Um die Stabilit&auml;t des Rentenversicherungssystems zu unterst&uuml;tzen und auch dem Arbeits- und Fachkr&auml;ftemangel in Deutschland entgegenzuwirken, muss es steuerlich attraktiver f&uuml;r Rentnerinnen und Rentner werden freiwillig weiterzuarbeiten.&ldquo;</p>

<p>Scharf appelliert: &bdquo;Wir brauchen ein deutliches Signal in der Rentenpolitik und keine halbherzigen, ambitionslosen L&ouml;sungen. Das vorgestellte Rentenpaket ist nicht die L&ouml;sung der Probleme. Es muss ein Konzept f&uuml;r eine zukunftssichere und generationengerechte Rente auf den Tisch! Wir brauchen Mut, um auch zuk&uuml;nftig Vertrauen und Planbarkeit f&uuml;r die gesetzliche Rente zu schaffen. F&uuml;r unangenehme Fragen m&uuml;ssen wir Antworten finden. Das vorgestellte Generationenkapital geht in die richtige Richtung &ndash; es reicht aber nicht aus! Als Jugendministerin ist mir wichtig, dass die Sicherung der Rente nicht zu Lasten der jungen Generation geht &ndash; wir brauchen einen neuen Generationenvertrag.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 049..24 vom 05.03.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2403-047.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Freiwillige Soziale Jahr ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2403-047.php</id>
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			<published>2024-03-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-03-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) gibt es bereits seit 70 Jahren in Bayern. Anl&auml;sslich dieses Jubil&auml;ums betont Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;70 Jahre FSJ &ndash; das ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte! Von einem FSJ profitieren Gesellschaft und Freiwillige gleicherma&szlig;en. Es ist ein Dienst am und mit den Menschen. Junge Menschen haben dadurch nicht nur die M&ouml;glichkeit, die eigenen St&auml;rken besser kennenzulernen, sondern auch, neue Erfahrungen zu sammeln und wertvolle Impulse f&uuml;r den weiteren Lebensweg mitzunehmen. Alle Freiwilligen, die sich f&uuml;r unsere Gesellschaft engagieren, sind ein Gewinn und f&ouml;rdern den sozialen Zusammenhalt!&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin macht dar&uuml;ber hinaus deutlich: &bdquo;Es ist mir ein Anliegen, die Erfolgsgeschichte weiter zu schreiben. Die Bundesregierung muss den n&auml;chsten Schritt gehen und auch die ab 2025 drohenden Mittelk&uuml;rzungen f&uuml;r die Freiwilligendienste zur&uuml;cknehmen! Mittelk&uuml;rzungen sind gerade in diesen herausfordernden Zeiten das falsche Signal an junge Menschen, die sich f&uuml;r unsere Gesellschaft und unser Sozialwesen einbringen. Der Zusammenhalt unserer Gesellschaft ist ein wertvoller Schatz. Menschen, die sich f&uuml;r die Gesellschaft engagieren, in aufgew&uuml;hlten Zeiten durch Sparma&szlig;nahmen so zu verunsichern, ist Gift f&uuml;r unser Miteinander.&ldquo;</p>

<p>Die Anf&auml;nge des Freiwilligen Sozialen Jahres in Bayern liegen im Jahr 1954: Die Diakonie forderte damals erstmals junge Frauen auf, ein Jahr der Diakonie zu widmen. Diesem Ruf folgten 25 Frauen. Heute engagieren sich in Bayern j&auml;hrlich rund 4.000 junge Frauen und M&auml;nner beim Freiwilligen Sozialen Jahr. Bayern setzt sich seit Jahrzehnten f&uuml;r die St&auml;rkung und Profilsch&auml;rfung der Freiwilligendienste ein und unterst&uuml;tzt j&auml;hrlich mit 1,3 Millionen Euro. Im Bundeshaushalt sind ab 2025 Mittelk&uuml;rzungen f&uuml;r die Freiwilligendienste vorgesehen. Damit kommt es erneut zu K&uuml;rzungen im Sozialwesen.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie online unter <a class="link js-link" href="http://www.stmas.bayern.de/freiwilligendienste" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Freiwilliges Soziales Jahr&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 047.24 vom 04.03.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2403-045.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Arbeitsmarktfonds unterstützt gezielt bei der Fachkräftesicherung!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-03-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-03-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Anl&auml;sslich des Starts der 34. Auswahlrunde aus dem bayerischen Arbeitsmarkfonds betont Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Damit unser Arbeitsmarkt trotz wirtschaftlicher und geopolitscher Unsicherheiten und dem Fachkr&auml;ftemangel widerstandsf&auml;hig bleibt, ist es wichtig, aktiv Ma&szlig;nahmen zu ergreifen. Unser Arbeitsmarktfonds leistet hierzu einen wichtigen Beitrag. Erstmalig in diesem Jahr richten wir einen eigenen F&ouml;rderschwerpunkt &lsquo;Fachkr&auml;ftesicherung&lsquo; ein, um den Fokus noch st&auml;rker auf die Gewinnung von qualifizierten Arbeitskr&auml;ften zu legen. Hier k&ouml;nnen alle Potenziale ausgesch&ouml;pft und Talente gef&ouml;rdert werden!&ldquo;</p>

<p>Bewerbungen von interessierten Tr&auml;gern sind ab sofort bis zum 12. April 2024 m&ouml;glich. Im Sommer wird die eigens f&uuml;r den Arbeitsmarktfonds installierte Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, von Kammern und Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Bayerischen Staatsregierung &uuml;ber eingereichte Antr&auml;ge entscheiden. 2023 wurden zw&ouml;lf Projekte mit einem F&ouml;rdervolumen von insgesamt 1,6 Millionen Euro ausgew&auml;hlt.</p>

<p>Seit 1997 f&ouml;rdert das Bayerische Arbeitsministerium mit dem bayerischen Arbeitsmarktfonds die Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen, &Auml;lteren, Jugendlichen mit Vermittlungshemmnissen, Menschen mit Behinderung, Frauen oder Migrantinnen und Migranten. Bisher konnten 624 Projekte mit einem Volumen von insgesamt 131 Millionen Euro gef&ouml;rdert werden. Alle Ma&szlig;nahmen gehen einher mit einer an den Bed&uuml;rfnissen der Betroffenen orientierten Beratung und Begleitung.</p>

<p>Die F&ouml;rderrichtlinie einschlie&szlig;lich der erg&auml;nzenden Hinweise, die aktuellen Schwerpunkte und Informationen zum Antragsverfahren sind online (<a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a>) abrufbar.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 045.24 vom 01.03.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2403-046.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2024-03-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-03-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Dienstag, 5. M&auml;rz 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 8. M&auml;rz 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Projektveranstaltung &bdquo;Frauen in F&uuml;hrungspositionen&quot;,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Haus der Bayerischen Wirtschaft hbw, Max-Joseph-Stra&szlig;e 5</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 9. M&auml;rz 2024, 11.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Pontifikalrequiem mit anschlie&szlig;endem Trauerakt f&uuml;r Landtagspr&auml;sident a.D. Alois Gl&uuml;ck,</p>

<p>80331 M&uuml;nchen, Dom Zu Unserer Lieben Frau, Frauenplatz</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 046.24 vom 01.03.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2402-044.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Deutschland ist nicht mehr die Lokomotive – sie ist der Bremsklotz in Europa!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-02-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-02-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Saison&uuml;blich hat die Zahl der Arbeitslosen in Bayern im Februar 2024 gegen&uuml;ber dem Vormonat um rund 300 Personen bzw. 0,1 Prozent leicht abgenommen. Insgesamt waren in Bayern 294.150 Menschen arbeitslos gemeldet. Mit einer Arbeitslosenquote von 3,8 Prozent behauptet Bayern im Bundesl&auml;ndervergleich seinen Spitzenplatz und liegt sehr weit unter dem Bundesdurchschnitt von 6,1 Prozent.</p>

<p><strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Das Vertrauen der Wirtschaft ist im Sturzflug. Die deutsche Wirtschaft schrumpft. Wir sind als einziger G7-Staat in die Rezession gerutscht. Deutschland ist nicht mehr die Lokomotive, sondern der Bremsklotz Europas. Das ist keine kleine Delle, sondern wird auch zu einem echten Problem f&uuml;r unseren Sozialstaat und zeigt sich bereits an den Arbeitsmarktdaten. Ich bin alarmiert. Die Bundesregierung muss endlich Ma&szlig;nahmen ergreifen, um unsere Konjunktur wieder in Schwung zu bringen.&ldquo;</p>

<p>Mit rund 137.900 gemeldeten offenen Stellen herrscht weiterhin eine sehr hohe Arbeitskr&auml;ftenachfrage. Gesucht werden vor allem Fachkr&auml;fte. Arbeitsministerin Scharf: &bdquo;Es ist mein Ziel alle vorhandenen Arbeitskr&auml;ftepotenziale zu aktivieren und zu nutzen. Eine zentrale Rolle spielt die berufliche Qualifizierung. Weiterbildung ist f&uuml;r individuelle Karrierewege und die Fachkr&auml;ftesicherung in Unternehmen der Schl&uuml;ssel zum Erfolg!&ldquo;</p>

<p>Informationen zu den vielf&auml;ltigen Weiterbildungs-, F&ouml;rder- und Beratungsangeboten k&ouml;nnen Interessierte geb&uuml;ndelt auf Bayerns zentralem Weiterbildungsportal <a class="link js-link" href="https://www.kommweiter.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Komm weiter in B@yern&lt;extern_ende&gt;</a> finden. Das Portal wurde im Jahr 2020 im Rahmen des Pakts f&uuml;r berufliche Weiterbildung 4.0 gelauncht. &bdquo;Das bayerische Weiterbildungsportal <a class="link js-link" href="https://www.kommweiter.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Komm weiter in B@yern&lt;extern_ende&gt;</a> wird intensiv von Unternehmen und Besch&auml;ftigten im Freistaat genutzt. Diesen Trend wollen wir fortsetzen und starten daher im M&auml;rz erneut unsere breit angelegte Informationskampagne &bdquo;komm weiter in B@yern&ldquo;! Berufliche Weiterbildung muss so selbstverst&auml;ndlich werden wie das Update auf dem Smartphone. Das Portal zeigt zahlreiche Beispiele von Menschen, die sich schon fit f&uuml;r die Zukunft gemacht haben &ndash; wer noch nach Perspektiven sucht, wird hier sicher f&uuml;ndig&ldquo;, so Ministerin Scharf.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 044.24 vom 29.02.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2402-042.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir müssen Antisemitismus aufbrechen!“ - ]]></title>
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			<published>2024-02-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-02-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont anl&auml;sslich eines Workshop-Besuchs zur Radikalisierungspr&auml;vention: &bdquo;Hass, Hetze und eine Zunahme von antisemitischen Taten sind leider in Deutschland mittlerweile wieder Alltag. Wir d&uuml;rfen hier nicht wegschauen &ndash; unsere Zivilcourage ist gefragt. Judenhass hat bei uns keinen Platz! Wir stehen solidarisch an der Seite Israels und aller J&uuml;dinnen und Juden. Wir m&uuml;ssen gemeinsam gegen Antisemitismus und Extremismus eintreten und ihn aufbrechen. Daf&uuml;r brauchen wir einen langen Atem. Als Jugendministerin ist mir insbesondere der Dialog mit unseren Kindern und Jugendlichen wichtig. Deshalb baue ich die Pr&auml;ventionsarbeit weiter aus und st&auml;rke den Austausch mit den jungen Menschen.&quot;</p>

<p>Die Ministerin besucht einen Workshop von &bdquo;ReThink: Freiheit beginnt im Kopf&ldquo;, der von Ahmad Mansour und seinem Team geleitet wird. ReThink bietet ein wichtiges Angebot f&uuml;r Jugendliche mit Flucht- oder Migrationserfahrungen, die in Workshops mit Hilfe von theaterp&auml;dagogisch inszenierten Alltagssituationen angeregt werden, eigene Haltungen und Einstellungen zu &uuml;berdenken. &bdquo;Ahmad Mansour macht mit seinem Team herausragende Pr&auml;ventionsarbeit gegen Antisemitismus und Islamismus. Er ist mit seiner Organisation MIND prevention seit Jahren ein verl&auml;sslicher Partner sowie ein ausgewiesener Experte in diesem Feld. Heute kann ich mich in der Praxis bei einem Workshop mit Jugendlichen davon &uuml;berzeugen&ldquo;, so die Ministerin.</p>

<p><strong>Extremismusexperte Ahmad Mansour</strong>: &bdquo;Judenhass und Israelfeindschaft hat in einer Demokratie keinen Platz. Erst recht nicht in Deutschland. Antisemitismus ist ein gesellschafts&uuml;bergreifendes Problem, dessen Zug&auml;nge und Pr&auml;gungen sich unterscheiden. Deshalb ist die Auseinandersetzung mit Kultur, Traditionen und Werten, das Reflektieren &uuml;ber erlernte Strukturen und Vorurteile, sowie das kritische Betrachten der eigenen Wertvorstellungen und Denkmuster, entscheidend f&uuml;r eine offene und demokratische Gesellschaft. Freiheit im Denken bedeutet auch, sich von vorgefassten Meinungen und Ideologien zu l&ouml;sen. Unsere Workshops geben Raum eigene Perspektiven und die anderer zu entdecken, zu lernen miteinander zu diskutieren und &uuml;ber einen emotionalen Zugang Reflexion anzuregen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 042.24 vom 28.02.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2402-043.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Frauen sind der soziale Kitt unserer Gesellschaft!“ - ]]></title>
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			<published>2024-02-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-02-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin</strong> und <strong>Frauenbeauftragte Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Frauen sind der soziale Kitt unserer Gesellschaft! Sie leisten auch heutzutage noch den Gro&szlig;teil der Sorgearbeit, wie Kinderbetreuung oder Pflege von Angeh&ouml;rigen. Wir m&uuml;ssen den Wert der Care-Arbeit sichtbar machen. Frauen und M&auml;nner sollen gleicherma&szlig;en die M&ouml;glichkeit haben Sorgearbeit zu &uuml;bernehmen. Die L&uuml;cke zwischen Wunsch und Wirklichkeit im Alltag ist aber immer noch zu gro&szlig;. Ein Bewusstseinswandel ist notwendig &ndash; dazu dienen Aktionstage wie der Equal Care Day.&ldquo;</p>

<p>Der Equal Care Day wird alle vier Jahre am 29. Februar begangen. Der Tag will auf die ungleiche Verteilung von Sorgearbeit aufmerksam machen und f&uuml;r mehr Wertsch&auml;tzung der geleisteten Care-Arbeit sorgen. Frauen &uuml;bernehmen meist zus&auml;tzlich zur Erwerbsarbeit Aufgaben in der Familie und im sozialem Umfeld wie Kinderbetreuung, Pflege, Hausarbeit und Ehrenamt. Frauen wenden im Schnitt 43,8 Prozent mehr Zeit pro Tag f&uuml;r diese Sorgearbeit auf als M&auml;nner, das entspricht etwa 1 Stunde und 17 Minuten. Patriarchale Strukturen und Denkmuster pr&auml;gen immer noch traditionelle Geschlechterrollen und Erwartungen, die Frauen und M&auml;nner in bestimmte Stereotypen dr&auml;ngen.</p>

<p>Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion mit dem Katholischen Deutschen Frauenbund Landesverband (KDFB) l&auml;uft die Sozialministerin am 29. Februar ab 13.30 Uhr gemeinsam mit der Theatergruppe &bdquo;Die Stelzer&ldquo; &uuml;ber den Marienplatz und verteilt Postkarten, um auf die ungleiche Verteilung von Sorgearbeit zwischen den Geschlechtern und dessen Folgen aufmerksam zu machen.</p>

<p><strong>Landesvorsitzende KDFB Bayern Birgit Kainz</strong>: &bdquo;Zwei Drittel der Sorgearbeit &uuml;bernehmen nach wie vor Frauen, teilweise neben ihrer Erwerbsarbeit. Die wirtschaftlichen Nachteile, die sich f&uuml;r Frauen daraus ergeben, sind gravierend. Als Katholischer Deutscher Frauenbund setzen wir uns intensiv f&uuml;r eine faire Verteilung der Sorgearbeit und die Absicherung aller Care-Arbeitenden Akteurinnen und Akteure ein. Daf&uuml;r bedarf es einer Care-Wende. Darin inbegriffen ist die Beseitigung struktureller Probleme, die Schaffung notwendiger Rahmenbedingungen und die Unterst&uuml;tzung des gesamtgesellschaftlichen Wandels.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 043.24 vom 28.02.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2402-040.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayerns soziales Herz trägt Trauer!“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2024-02-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-02-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&bdquo;Bayerns soziales Herz tr&auml;gt Trauer! Der Tod Alois Gl&uuml;cks ist f&uuml;r das soziale Bayern und auch f&uuml;r mich ganz pers&ouml;nlich ein gro&szlig;er, schmerzlicher Verlust. Mit Alois Gl&uuml;ck verlieren wir einen Politiker, der stets zum Wohl und im Dienste der Menschen gearbeitet hat. Er trug die Menschlichkeit im Herzen. Seine Verdienste werden noch lange nachwirken. Er gab als aufrechter Demokrat mit klarem Wertekompass Orientierung und Halt, war stets offen f&uuml;r Neues, immer das gro&szlig;e Ganze im Blick und hatte eine einzigartige vermittelnde Art. In ganz besonderer Weise setzte er sich f&uuml;r den Schutz des ungeborenen Lebens ein. Als einer der Gr&uuml;ndungsv&auml;ter von Donum Vitae machte er es sich mit zur Aufgabe die gro&szlig;e L&uuml;cke, die durch den Ausstieg der katholischen Kirche in der Schwangerschaftskonfliktberatung 2001 entstand, zu schlie&szlig;en.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 040.24 vom 26.02.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2402-039.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2024-02-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-02-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Dienstag, 27. Februar 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 27. Februar 2024, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 27. Februar 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 28. Februar 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 28. Februar 2024, 19.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme an der Salvator-Probe,</p>

<p>81541 M&uuml;nchen, Paulaner am Nockherberg, Hochstra&szlig;e 77</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 29. Februar 2024, 13.30 Uhr:</u></p>

<p>Frauenministerin Ulrike Scharf verteilt mit der Theatergruppe &bdquo;Die Stelzer&ldquo; Postkarten am Equal Care Day (ECD) in Kooperation mit dem Katholischen Deutschen Frauenbund Landesverband (KDFB),</p>

<p>880331 M&uuml;nchen, Marienplatz</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 039.24 vom 23.02.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2402-037.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Beratungsstellen stehen allen Familien im Freistaat unbürokratisch und einfach zur Verfügung!“ - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2402-037.php</id>
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			<published>2024-02-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-02-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am Freitag erhalten viele bayerische Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler wieder ihre Zwischenzeugnisse. Sie dienen als Orientierung f&uuml;r Kinder, Jugendliche und Eltern. F&uuml;r viele ist der Zeugnistag jedoch wegen m&ouml;glicher schlechter Noten mit Stress verbunden. Spannungen und Konflikte innerhalb der Familie m&uuml;ssen aber nicht sein. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Das Zwischenzeugnis ist ein Wegweiser f&uuml;r das n&auml;chste Halbjahr. Es zeigt St&auml;rken und Verbesserungsm&ouml;glichkeiten auf. Wir lassen Bayerns Familien mit dem Zwischenzeugnis nicht alleine. Schlechte Noten sind nicht das Ende der Welt! F&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler und ihre Eltern gibt es zahlreiche Unterst&uuml;tzungsangebote, um das Lernen zuk&uuml;nftig zu erleichtern und motiviert ins zweite Schulhalbjahr zu gehen. Die fl&auml;chendeckenden Beratungsstellen sind einfach und unb&uuml;rokratisch zug&auml;nglich und stehen allen Familien im Freistaat offen.&ldquo;</p>

<p>Eltern, Kindern und Jugendlichen stehen in Bayern bei allen die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen betreffenden Problemstellungen fl&auml;chendeckend 180 Erziehungs- und Jugendberatungsstellen zur Verf&uuml;gung. Sie unterst&uuml;tzen kostenfrei und auf Wunsch auch anonym bei der Kl&auml;rung und Bew&auml;ltigung individueller und familienbezogener Probleme und der zugrundeliegenden Faktoren.</p>

<p>Eine Beratungsstelle in Ihrer N&auml;he finden Sie unter <a class="link js-link" href="http://www.da-fuer-eltern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;DA! F&uuml;r Eltern&lt;extern_ende&gt;</a> und <a class="link js-link" href="http://www.da-fuer-jugendliche.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;DA! F&uuml;r Jugendliche&lt;extern_ende&gt;</a>.&nbsp;</p>

<p>Neben den regionalen Beratungsstellen gibt es zus&auml;tzlich rund um die Uhr die von Bayern initiierte und inzwischen l&auml;nder&uuml;bergreifende schriftbasierte Online-Beratung der Bundeskonferenz f&uuml;r Erziehungsberatung (bke). N&auml;here Informationen hierzu unter <a class="link js-link" href="http://www.bke-jugendberatung.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;bke-Jugendberatung&lt;extern_ende&gt;</a> und <a class="link js-link" href="http://www.bke-elternberatung.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;bke-Elternberatung&lt;extern_ende&gt;</a>.&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 037.24 vom 22.02.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2402-038.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Sozial ist, was Vertrauen schafft!“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2024-02-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-02-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns<strong> </strong><strong>Sozialministerin und weitere stellvertretende Ministerpr&auml;sidentin Ulrike Scharf</strong> betont in ihrer Rede zur Aktuellen Stunde im Bayerischen Landtag: &bdquo;Sozialleistungen dienen der sozialen Sicherung und nicht dem Kauf von Vertrauen oder Extremismuspr&auml;vention. Soziale Geschenke sind sozialer Sprengstoff und k&ouml;nnen nicht verdecken, dass die Bundesregierung knallhart an der Lebensrealit&auml;t gescheitert ist und t&auml;glich mehr Glaubw&uuml;rdigkeit und Vertrauen verspielt. Dieser Sturzflug darf so nicht weitergehen. Es ist mein Ziel, Talente zu f&ouml;rdern, statt Politikverdrossenheit zu schaffen. Wir m&uuml;ssen aktivieren, statt alimentieren. Keine Politik von gestern, die wir uns nicht mehr leisten k&ouml;nnen &ndash; Politik f&uuml;r morgen, f&uuml;r Chance und Teilhabe &ndash; das ist die Devise! Die Bayerische Staatsregierung steht f&uuml;r Miteinander und Vertrauen in die Politik. Dieser Grundkonsens h&auml;lt unseren Freistaat zusammen.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Sozial ist, was gerecht ist. Sozial ist, was Chancen bietet. Sozial ist, was Vertrauen schafft. Wir brauchen sozialen Ausgleich statt sozialer Spannungen. Wir m&uuml;ssen die Sozialausgaben auf solide Beine stellen und in Richtung Aktivierung steuern. Hilfe zur Selbsthilfe ist nachhaltig und sozial! Arbeit und Soziales sind zwei Seiten einer Medaille. Die Menschen m&uuml;ssen an sich selbst sp&uuml;ren, dass sich Leistung lohnt. Wir brauchen einen akzeptierten Sozialstaat, der mit seinem sozialen Netz diejenigen auff&auml;ngt, die Hilfe ben&ouml;tigen. Die Solidarit&auml;t darf durch ideologisch getriebene Projekte der Bundesregierung, wie der Kindergrundsicherung oder dem B&uuml;rgergeld, nicht gef&auml;hrdet werden.</p>

<p>Abschlie&szlig;end appelliert Ulrike Scharf: &bdquo;Die wichtigste W&auml;hrung unserer Demokratie &ndash; das Vertrauen &ndash; darf nicht weiter schwinden. Daf&uuml;r m&uuml;ssen wir uns als Politikerinnen und Politiker alle im Dienste unserer Demokratie einsetzen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 038.24 vom 22.02.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2402-035.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Legalisierung von Cannabis ist absurd und unverantwortlich!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2402-035.php</id>
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			<published>2024-02-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-02-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Jugendministerin</strong> und <strong>weitere stellvertretende Ministerpr&auml;sidentin Ulrike Scharf</strong> betont zur zweiten und dritten Lesung des Cannabis-Gesetzentwurfs im Bundestag: &bdquo;Ich lehne eine Freigabe von Cannabis zu Konsumzwecken entschieden ab. Dieses Gesetz darf nicht beschlossen werden. Es ist insbesondere im Hinblick auf unsere Kinder und Jugendlichen unverantwortlich. Cannabis Konsum bei jungen Menschen wirkt sich extrem negativ auf die Lern- und Ged&auml;chtnisleistungen, Denkleistung und Aufmerksamkeit aus &ndash; Cannabis birgt ernsthafte gesundheitliche Risiken und ist eine gef&auml;hrliche Droge! Die Auswirkungen d&uuml;rfen nicht verharmlost werden. Es ist vollkommen absurd, dass die Bundesregierung den Konsum von Fleisch und Zucker sanktionieren, aber von Drogen erleichtern m&ouml;chte. Es muss mehr dar&uuml;ber gesprochen werden, warum junge Menschen Drogen konsumieren und was wir als Gesellschaft gemeinsam dagegen tun k&ouml;nnen. Pr&auml;ventionsarbeit spielt f&uuml;r mich eine entscheidende Rolle.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 035.24 vom 21.02.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2402-034.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bedeutende Zusammenarbeit zum Wohle unserer Kinder und Jugendlichen!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2024-02-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-02-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> nahm heute an der 157. Sitzung des Landesjugendhilfeausschusses (LJHA) teil, um sich zu kinder- und jugendpolitischen Themen auszutauschen. Die Ministerin betonte: &bdquo;Unsere Zusammenarbeit mit dem Landesjugendhilfeausschuss ist bundesweit einzigartig. Wir unterst&uuml;tzen die bayerische Jugendhilfepraxis bestm&ouml;glich und tauschen uns zu wichtigen aktuellen Themen, wie der Versorgung unbegleiteter ausl&auml;ndischer Minderj&auml;hriger, aus. Ein besonderes Anliegen ist mir die St&auml;rkung der Partizipation von Kindern und Jugendlichen. Eigenverantwortung, Gemeinschafts- und Demokratief&auml;higkeit werden damit gezielt gef&ouml;rdert. Die Vorstellungen und Sichtweisen von Kindern und Jugendlichen m&uuml;ssen in allen Lebensbereichen Ber&uuml;cksichtigung finden. Ich danke allen Mitgliedern des Ausschusses f&uuml;r die Zusammenarbeit und ihr gro&szlig;artiges Engagement zum Wohle der Kinder und Jugendlichen! Mein Dank gilt auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der &ouml;ffentlichen und freien Kinder- und Jugendhilfe. Insbesondere in unseren herausfordernden Zeiten sind Sie mit Ihrem t&auml;glichen Einsatz f&uuml;r junge Menschen und ihre Familien enorm wichtig!&ldquo;</p>

<p>Der LJHA setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der &ouml;ffentlichen und freien Jugendhilfe, der kommunalen Spitzenverb&auml;nde, Verb&auml;nden sowie weiteren Vertreterinnen und Vertretern aus anderen Bereichen (Eingliederungshilfe, Schule, Arbeitsverwaltung etc.) zusammen. Der LJHA befasst sich mit allen Angelegenheiten der Kinder- und Jugendhilfe, soweit sie von &uuml;ber&ouml;rtlicher Bedeutung sind und ist ein zentraler Partner des Familienministeriums bei der Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfepolitik in Bayern.</p>

<p>Seit Beginn dieser Amtsperiode (Start 2023) sind auf Initiative des Familienministeriums erstmals auch Mitglieder des Landesheimrats Bayern sowie Vertreter aus dem Bereich der Eingliederungshilfe, die vom Bayerischen Landebehindertenrat benannt wurden, vertreten.</p>

<p>Weitere Informationen zum Thema Partizipation von Kindern und Jugendlichen unter&nbsp;<br />
&nbsp;<a class="link js-link" href="http://www.partizipation.bayern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Partizipation&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 034.24 vom 21.02.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2402-036.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Notwendigkeit der Sprachförderung in der frühkindlichen Bildung darf nicht unterschätzt werden!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2024-02-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-02-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont in der Debatte um verpflichtende Sprachtests an bayerischen Kitas: &bdquo;Sprache ist der Schl&uuml;ssel ins Leben. Die Sprachf&ouml;rderung ist zentral in unseren Kitas und wird dort bereits heute t&auml;glich gelebt. Die P&auml;dagoginnen und P&auml;dagogen integrieren diese in den Alltag der Kinder und f&ouml;rdern unsere Kleinsten bestm&ouml;glich. F&uuml;r Kinder mit speziellem F&ouml;rderbedarf steht das zus&auml;tzliche Angebot der Vorkurse &sbquo;Deutsch 240&lsquo; zur Verf&uuml;gung. Die staatlichen F&ouml;rderungen hierf&uuml;r sind in den letzten f&uuml;nf Jahren um 25 Prozent auf 10,6 Millionen Euro in 2022 erh&ouml;ht worden. Die Staatsregierung erarbeitet derzeit ein Konzept zu den verpflichtenden Sprachstandserhebungen vor Schulbeginn und der daf&uuml;r notwendigen Sprachf&ouml;rderma&szlig;nahmen - wie im Koalitionsvertrag vereinbart. Daran gibt es nichts zu r&uuml;tteln. Die Notwendigkeit und der wachsende Bedarf der Sprachf&ouml;rderung in der fr&uuml;hkindlichen Bildung d&uuml;rfen nicht untersch&auml;tzt werden. Das ist familien-, sozial- und integrationspolitisch eine unserer wichtigsten Aufgaben. Eine noch gezieltere Sprachf&ouml;rderung f&uuml;r Kinder wird mit den verpflichtenden Sprachtests vor Schulbeginn m&ouml;glich. Das entlastet und unterst&uuml;tzt Kinder und Eltern!&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin erkl&auml;rt weiter: &bdquo;In allen bayerischen Kitas wird bereits verpflichtend der Sprachstand eines jeden Kindes erhoben. Wichtig ist, dass wir mit dem neuen Konzept auch die Kinder erfassen, die bislang keine Kita besuchen. Alle Kinder brauchen die gleichen, gerechten Bildungschancen! Die Vorkurse &sbquo;Deutsch 240&lsquo; sind dabei ein bew&auml;hrtes Instrument zur Sprachf&ouml;rderung und werden nicht in Frage gestellt. Sie werden in die Erstellung des Konzepts, genauso wie die Personalsituation, einbezogen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 036.24 vom 21.02.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2402-033.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Familienfreundliche Betriebe sind Zukunftsmacher!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-02-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-02-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Auf der diesj&auml;hrigen Jahresauftaktveranstaltung des Familienpakts Bayern hob Bayerns <strong>Arbeitsstaatsministerin Ulrike Scharf</strong> die wachsende Bedeutung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf hervor: &bdquo;Im Wettbewerb um geeignete Arbeitskr&auml;fte ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein entscheidender Wirtschaftsfaktor. Arbeitskr&auml;fte haben heute die Wahl und entscheiden sich f&uuml;r den Arbeitgebenden, bei dem sie ihre famili&auml;ren und beruflichen Aufgaben vereinbaren k&ouml;nnen. Familienfreundliche Unternehmen sind auf die zuk&uuml;nftige Arbeitswelt vorbereitet &ndash; sie sind echte Zukunftsmacher. Allen Unternehmen in Bayern steht unser Familienpakt Bayern offen &ndash; ich freue mich auf viele neue Betriebe!&ldquo;</p>

<p>Die Bayerische Staatsregierung, die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw), der Bayerische Industrie- und Handelskammertag e.V. (BIHK) und der Bayerische Handwerkstag e.V. (BHT) sind Paktpartner des Familienpakts Bayern und unterst&uuml;tzen gemeinsam seit 2014 die bayerischen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber bei der Umsetzung einer familienfreundlichen Personalpolitik. So wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch breiter in der bayerischen Unternehmenskultur verankert.</p>

<p>Auf der diesj&auml;hrigen Jahresauftaktveranstaltung stand der Austausch der Unternehmen im Vordergrund. In Praxisgespr&auml;chen pr&auml;sentierten Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber ihre Vereinbarkeitsl&ouml;sungen. Diese &bdquo;Best Practices&ldquo; zeigten, dass Familienfreundlichkeit unabh&auml;ngig von Gr&ouml;&szlig;e, Branche und Art des Betriebes auch schon mit kleinen Mitteln m&ouml;glich ist. Solche individuellen L&ouml;sungen k&ouml;nnen auch f&uuml;r andere Unternehmen Vorbild sein.</p>

<p>Informationen und Unterst&uuml;tzungsangebote finden Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienpakt Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 033.24 vom 21.02.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2402-032.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Bundesregierung ist auf bildungspolitischer Geisterfahrt!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2402-032.php</id>
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			<published>2024-02-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-02-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont anl&auml;sslich der Diskussion um die Kompetenzen des Bundes in der Bildungspolitik: &bdquo;Die Bundesregierung ist auf bildungspolitischer Geisterfahrt! Sich f&uuml;r fl&auml;chendeckende Sprachtests bei Kitakindern und mehr Kompetenzen f&uuml;r den Bund auszusprechen und gleichzeitig das Sprach-Kita Programm ohne Not verantwortungslos zu streichen, ist widerspr&uuml;chlich, unglaubw&uuml;rdig und f&uuml;r die Familien und Kitas vollkommen unverst&auml;ndlich. Die unkoordinierte Arbeit der Bundesregierung ist an Absurdit&auml;t kaum mehr zu &uuml;berbieten und schafft Unsicherheit. Die &Uuml;berlegungen im Bund sind ein Anschlag auf unsere gut funktionierenden f&ouml;deralen Strukturen.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont die Ministerin: &bdquo;Die immense Bedeutung der Sprachf&ouml;rderung ist dieser Bundesregierung offensichtlich immer noch nicht bewusst. Sprache ist der Schl&uuml;ssel ins Leben! Nur mit ihr sind Integration, Teilhabe und Bildungserfolg m&ouml;glich. Die Qualit&auml;t in der fr&uuml;hkindlichen Bildung und die sprachliche F&ouml;rderung unserer Kleinsten haben f&uuml;r mich oberste Priorit&auml;t! Der Freistaat l&auml;sst die Kinder, die Eltern und unsere engagierten Fachkr&auml;fte nicht alleine. Das Sprach-Kita Programm wird im Freistaat trotz Ausstieg des Bundes seit Juli 2023 fortgef&uuml;hrt. Bayern finanziert das Programm mit 37,5 Millionen Euro weiter und rettet damit die bayerischen Sprach-Kitas.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 032.24 vom 20.02.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2402-031.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2402-031.php</id>
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			<published>2024-02-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-02-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Dienstag, 20. Februar 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 20. Februar 2024, 16.30 Uhr:</u></p>

<p>Aush&auml;ndigung des Bundesverdienstkreuzes am Bande an mehrere Pers&ouml;nlichkeiten,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Saal 4007, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 21. Februar 2024, 8.50 Uhr:</u></p>

<p>Themen-Fr&uuml;hst&uuml;ck zur Gleichstellung von Frauen und M&auml;nnern anl&auml;sslich des Besuches von Martine Biron, Ministerin f&uuml;r internationale Beziehungen und Frankophonie und zust&auml;ndige Ministerin f&uuml;r Frauen von Qu&eacute;bec,</p>

<p>81925 M&uuml;nchen, Vertretung der Regierung von Qu&eacute;bec, Mauerkircherstra&szlig;e 103</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 21. Februar 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zur Online Jahresauftaktveranstaltung 2023 &bdquo;Arbeitskr&auml;fte finden &amp; binden: Mit Familienfreundlichkeit &uuml;berzeugen&ldquo; des Familienpakts Bayern,</p>

<p>online</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 21. Februar 2024, 11.00 Uhr:</u></p>

<p>Pressekonferenz zur Vorstellung der neuen Fach- und Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung Bayern (KiJuBa) gemeinsam mit Philipp Seitz, Pr&auml;sident des Bayerischen Jugendrings (BJR),</p>

<p>80331 M&uuml;nchen, Presseclub, Marienplatz 22</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 21. Februar 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 22. Februar 2024, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 24. Februar 2024, 15.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort und Entgegennahme von Spendenschecks der Top Spender sowie Mitradeln auf dem Spinningrad beim &bdquo;24h Indoorcycling Spendenmarathon&ldquo; des RSC Tittling,</p>

<p>94104 Tittling, Dreiburgenhalle, Theodor-Heuss-Stra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 031.24 vom 16.02.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2402-029.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein Erlebnis für die ganze Familie!“ - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2402-029.php</id>
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			<published>2024-02-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-02-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> freut sich &uuml;ber die Freikarten-Aktion der &bdquo;Landesstiftung Hilfe f&uuml;r Mutter und Kind&ldquo; zusammen mit LEGOLAND Deutschland: &bdquo;Ein Besuch im Freizeitpark zusammen mit der ganzen Familie &ndash; ein unvergessliches Erlebnis! Oft sind die finanziellen Mittel f&uuml;r einen gemeinsamen Ausflug aber begrenzt. Als Familienministerin und Schirmherrin der &sbquo;Landesstiftung Hilfe f&uuml;r Mutter und Kind&lsquo; freue ich mich, dass LEGOLAND Deutschland auch 2024 wieder &uuml;ber 200 kinderreichen Familien in Bayern einen kostenlosen Besuch in seinem Freizeitpark in G&uuml;nzburg erm&ouml;glicht! Ich w&uuml;nsche allen Gewinnerfamilien viel Spa&szlig;!&ldquo;</p>

<p>Schon seit der Er&ouml;ffnung im Jahr 2002 stellt der Freizeitpark LEGOLAND Deutschland in G&uuml;nzburg der &bdquo;Landesstiftung Hilfe f&uuml;r Mutter und Kind&ldquo; jedes Jahr Freikarten zur Weitergabe an kinderreiche Familien, d. h. Familien mit mindestens drei Kindern, zur Verf&uuml;gung.</p>

<p>F&uuml;r jeden &Ouml;ffnungstag des Freizeitparks k&ouml;nnen maximal f&uuml;nf Tagesfreikarten pro Familie vergeben werden. Sie k&ouml;nnen sich vom 16. Februar bis zum 25. Februar 2024 online unter <a class="link js-link" href="http://www.zbfs.bayern.de/legoland" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;ZBFS Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>&nbsp;oder per Post (&bdquo;Landesstiftung Hilfe f&uuml;r Mutter und Kind&ldquo;, Hegelstra&szlig;e 2, 95447 Bayreuth) f&uuml;r die LEGOLAND-Freikarten bewerben. Bei Bewerbung per Post z&auml;hlt das Datum des Eingangsstempels bei der Landesstiftung.</p>

<p>Die &bdquo;Landesstiftung Hilfe f&uuml;r Mutter und Kind&ldquo; unterst&uuml;tzt kinderreiche Familien und Alleinerziehende in besonderen Notlagen sowie Schwangere in Notlagen mit finanziellen Beihilfen. Die Hilfen f&uuml;r Schwangere reichen von Babyerstausstattung &uuml;ber Einrichtungs- und Haushaltsgegenst&auml;nde bis hin zur Finanzierung einer Haushaltshilfe im Einzelfall. Weitere Informationen &uuml;ber die Arbeit und Hilfen unter <a class="link js-link" href="http://www.landesstiftung-mutter-kind.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Landesstiftung Hilfe f&uuml;r Mutter und Kind&lt;extern_ende&gt;</a>.&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 029.24 vom 15.02.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2402-027.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Junge Menschen müssen auch in der digitalen Welt begleitet und gefördert werden!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2402-027.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2402-027.php" />
			<published>2024-02-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-02-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der weltweite Aktionstag Safer Internet Day (SID) findet am 6. Februar 2024 unter dem Motto &bdquo;Let&lsquo;s talk about Porno! Pornografie im Netz&ldquo; statt. Dazu betont Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Junge Menschen m&uuml;ssen verantwortungsvoll, sicher und kreativ mit digitalen Medien umgehen k&ouml;nnen! Auf dem Weg dorthin begleiten und f&ouml;rdern wir sie gezielt. Den Schutz der Kinder vor sexualisierter Gewalt, pornografischen Inhalten und Grenzverletzungen im Netz haben wir dabei fest im Blick! Es ist mein Ziel, Kinder, Erwachsene und p&auml;dagogisches Fachpersonal im Umgang mit neuen Technologien zu schulen, zu sensibilisieren und ihre Medienkompetenz zu st&auml;rken.&ldquo;</p>

<p>Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales (StMAS) f&ouml;rdert seit Jahren zwei medienp&auml;dagogische Institutionen, das JFF &ndash; Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis und die Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V. (aj). Das StMAS hat das JFF im vergangenen Jahr mit 1,8 Mio. Euro und die Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V. (aj) mit 2,1 Mio. Euro gef&ouml;rdert. Daraus entstanden sind etwa diese Projekte: Webhelm, eine Info-Website f&uuml;r Jugendliche, Eltern und p&auml;dagogische Fachkr&auml;fte. Knipsclub.de ist eine Foto-Plattform f&uuml;r Kinder zum Austausch und Lernen im gesch&uuml;tzten Rahmen. Der ELTERNTALK ist ein niedrigschwelliges Angebot, welches Eltern rund um die Themen: Medien, Konsum, Gesundheitsvorsorge und Suchtpr&auml;vention ins Gespr&auml;ch kommen l&auml;sst.</p>

<p>Der internationale Safer Internet Day findet seit 2004 j&auml;hrlich im Februar statt. Initiiert wird der internationale Aktionstag f&uuml;r mehr Sicherheit im Internet von der europ&auml;ischen Kommission und des europ&auml;ischen Netzwerks &bdquo;Insafe&ldquo; (Internet Safty for Europe). Weiterf&uuml;hrende Informationen zum <a class="link js-link" href="https://www.saferinternetday.org/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;SID&lt;extern_ende&gt;</a> stehen online&nbsp;zur Verf&uuml;gung.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 027.24 vom 06.02.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2402-026.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Weibliche Genitalverstümmelung ist Menschenrechtsverletzung!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2402-026.php</id>
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			<published>2024-02-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-02-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Anl&auml;sslich des Internationalen Tags gegen weibliche Genitalverst&uuml;mmelung am 6.&nbsp;Februar betont Bayerns <strong>Frauenministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Weibliche Genitalverst&uuml;mmelung ist Menschenrechtsverletzung! Wir d&uuml;rfen diese grausame Praxis an Frauen und jungen M&auml;dchen nicht zulassen. Der effektive Schutz und die aktive Unterst&uuml;tzung der bedrohten M&auml;dchen und Frauen vor Verletzungen hat in Bayern Priorit&auml;t! Strukturen, die diese Taten erm&ouml;glichen, m&uuml;ssen aufgebrochen werden. Mein Dank gilt allen, die sich gegen weibliche Genitalverst&uuml;mmelung einsetzen, aufkl&auml;ren und unterst&uuml;tzen!&ldquo;</p>

<p>Um die betroffenen oder bedrohten Frauen und M&auml;dchen in Bayern vor den verheerenden k&ouml;rperlichen und psychischen Auswirkungen der weiblichen Genitalbeschneidung zu sch&uuml;tzen, hat das Bayerische Sozialministerium im Februar 2021 ein Netzwerk von Pilotprojekten ins Leben gerufen. Dieses Netzwerk w&auml;chst kontinuierlich dem Bedarf entsprechend weiter: Hilfe im Landkreis M&uuml;nchen stellt der Tr&auml;ger IMMA e.V. zur Verf&uuml;gung. In den Regionen Ingolstadt und N&uuml;rnberg bieten pro familia Ingolstadt bzw. pro familia N&uuml;rnberg ihre Unterst&uuml;tzung an. In der Region Neu-Ulm, Ulm, G&uuml;nzburg k&ouml;nnen sich Frauen und M&auml;dchen an die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Neu-Ulm wenden. Der Di&ouml;zesan-Caritasverband f&uuml;r die Di&ouml;zese Regensburg e.V. steht ihnen in Regensburg und Landshut zur Seite. Zuletzt ging in W&uuml;rzburg der Tr&auml;ger IN VIA W&uuml;rzburg e.V. mit seinem Angebot an den Start. Ein wichtiger Baustein des Netzwerks sind Sprach- und Kulturmittlerinnen und -mittler aus verschiedensten L&auml;ndern und in unterschiedlichen Sprachen, die bedrohten oder betroffenen M&auml;dchen und Frauen zur Seite stehen und in die Communities hineinwirken. F&uuml;r interessierte Fachkr&auml;fte unterschiedlicher Fachrichtungen werden Veranstaltungen zur Wissensvermittlung und zum kultursensiblen Umgang mit betroffenen Menschen angeboten.</p>

<p>Sch&auml;tzungen von Terre des Femmes aus dem Jahr 2022 zufolge sind in Bayern ca. 17.500 Frauen von weiblicher Genitalverst&uuml;mmelung betroffen und ca. 3.200 M&auml;dchen gef&auml;hrdet. Weiterf&uuml;hrende Informationen, Kontakt- und Hilfsm&ouml;glichkeiten stehen online zur Verf&uuml;gung unter <a class="link js-link" href="https://bayern-gegen-gewalt.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayern gegen Gewalt&lt;extern_ende&gt;</a>.&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 026.24 vom 05.02.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2402-025.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2402-025.php" />
			<published>2024-02-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-02-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Dienstag, 6. Februar 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 6. Februar 2024, 16.30 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionsvorstandssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 7. Februar 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 7. Februar 2024, 13.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 025.24 vom 02.02.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2402-024.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Sozial ist, was Teilhabe und Vertrauen schafft!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2402-024.php</id>
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			<published>2024-02-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-02-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>betont zur morgigen Debatte um eine Reform des B&uuml;rgergeldes im Bundesrat: &bdquo;Wir m&uuml;ssen zum Prinzip &sbquo;F&ouml;rdern und Fordern&lsquo; zur&uuml;ckkehren &ndash; das ist f&uuml;r mich unumst&ouml;&szlig;lich. Das B&uuml;rgergeld verfehlt aktuell fundamental das Ziel, Menschen wieder schnell in Arbeit zu bringen. Das ist ein fatales Signal an die arbeitende Bev&ouml;lkerung. Die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger empfinden die Leistungen des Sozialstaats als ungerecht. Wir brauchen wieder die richtige Balance zwischen zielgenauer Solidarit&auml;t und Leistungsgerechtigkeit. Dieser Grundkonsens darf nicht wanken. Unsere Grunds&auml;tze der Eigenverantwortung, des Leistungsprinzips, der Mitwirkungspflichten und der Aktivierung vor Alimentierung d&uuml;rfen nicht ins Hintertreffen geraten. Je schneller wir Menschen in Arbeit bringen, desto sozialer ist unsere Politik.&ldquo;</p>

<p>Scharf erkl&auml;rt: &bdquo;Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer f&uuml;hlen sich im Hinblick auf das B&uuml;rgergeld ungerecht behandelt. Um den sozialen Frieden in unserem Land zu bewahren, brauchen wir einen akzeptierten Sozialstaat, der als starkes soziales Netz diejenigen, die Hilfe ben&ouml;tigen, auff&auml;ngt. Sie sollen schnell wieder auf eigenen Beinen stehen! Verschiedene Gruppen der Gesellschaft d&uuml;rfen nicht gegeneinander ausgespielt werden &ndash; es darf hier keine Konkurrenz geben.&ldquo;</p>

<p>Wichtig ist Ministerin Scharf die Finanzierung der Jobcenter: &bdquo;Die Jobcenter sind chronisch unterfinanziert &ndash; ein Kardinalfehler. Um eine hohe Betreuungsqualit&auml;t zu gew&auml;hrleisten, m&uuml;ssen die Jobcenter ausreichend finanzielle Mittel erhalten. Dem Fach- und Arbeitskr&auml;ftemangel werden wir sonst nicht begegnen k&ouml;nnen, da nicht mehr Menschen in Arbeit gebracht werden. Das ist ein psychologisch verheerendes Signal f&uuml;r die Menschen, die t&auml;glich arbeiten gehen. Die Bundesregierung schafft hier derzeit keinerlei Abhilfe.&ldquo;</p>

<p>Abschlie&szlig;end betont Scharf: &bdquo;Rentnerinnen, Rentner und Empf&auml;ngerinnen und Empf&auml;nger von B&uuml;rgergeld &ndash; wir m&uuml;ssen alle im Blick haben. Die Bundesregierung hat im letzten Jahr viele Entscheidungen getroffen, die zu Spaltung, einer toxischen Verunsicherung und einem Ungerechtigkeitsempfinden gef&uuml;hrt haben. Vertrauen ist verloren gegangen. Als Demokratinnen und Demokraten m&uuml;ssen wir jetzt wieder zusammenf&uuml;hren, das Miteinander st&auml;rken und die Bed&uuml;rfnisse unterschiedlicher Gruppen ber&uuml;cksichtigen. Die aktuelle Vertrauenskrise darf nicht in eine Systemkrise f&uuml;hren. Wir brauchen einen leistungsgerechten und auf Dauer leistungsf&auml;higen Sozialstaat. Sozial ist, was Teilhabe und Vertrauen schafft!&ldquo;</p>

<p>In der morgigen Sitzung des Bundesrats wird der Antrag des Freistaats Bayern zu einer Entschlie&szlig;ung des Bundesrats &bdquo;&Auml;nderung des B&uuml;rgergelds&ldquo; beraten. Bayern fordert unter anderem eine st&auml;rkere Differenzierung nach Leistung, die Aussetzung der Erh&ouml;hung des Regelbedarfs, eine Kostenbremse f&uuml;r die Kosten der Unterkunft und Heizung und eine Versch&auml;rfung der Verm&ouml;gensanrechnung.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 024.24 vom 01.02.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2401-023.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Jetzt gilt Vorfahrt für Solidarität und Leistungsbereitschaft!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-01-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-01-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Saison&uuml;blich hat die Zahl der Arbeitslosen in Bayern im Januar 2024 gegen&uuml;ber dem Vormonat um rund 31.600 Personen bzw. 12,0 Prozent deutlich zugenommen. Wegen des milden Winters f&auml;llt der Anstieg geringer aus als in den letzten Jahren. Insgesamt waren in Bayern 294.480 Menschen arbeitslos gemeldet, was wegen der schwachen Konjunktur rund 23.200 Menschen mehr als vor einem Jahr sind. Mit einer Arbeitslosenquote von 3,9 Prozent behauptet Bayern im Bundesl&auml;ndervergleich seinen Spitzenplatz und liegt sehr weit unter dem Bundesdurchschnitt von 6,1 Prozent.</p>

<p>Mit rund 137.600 gemeldeten offenen Stellen herrscht weiterhin eine sehr hohe Arbeitskr&auml;ftenachfrage. Trotz der schwierigen konjunkturellen Lage werden Fachkr&auml;fte gesucht. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Die deutsche Wirtschaft steckt in einer Rezession, die Branchen sind verunsichert und pessimistisch, das Bruttoinlandsprodukt ist letztes Jahr um 0,3 % gesunken und die Inflation lag 2023 bei 5,9 % &ndash; diese Abw&auml;rtsspirale muss gestoppt werden. Jetzt gilt Vorfahrt f&uuml;r Solidarit&auml;t und Leistungsbereitschaft! Verteilen und Erwirtschaften geh&ouml;ren zusammen &ndash; das gilt auch f&uuml;r den Arbeitsmarkt und das Arbeitsrecht. Auf Bundesebene herrscht hier aber absoluter Stillstand! Ich fordere den Bund seit mehr als einem Jahr dazu auf endlich die unflexible t&auml;gliche H&ouml;chstarbeitszeit von max. 10 Stunden aufzuheben und durch eine w&ouml;chentliche H&ouml;chstarbeitszeit zu ersetzen. Unsere Industrie und verschiedenste Branchen, wie die Gastronomie, w&uuml;rden davon profitieren. Es ist mein Ziel alle vorhandenen Arbeitskr&auml;ftepotenziale zu aktivieren und zu nutzen! Dazu brauchen wir pragmatische L&ouml;sungen, die unserer Wirtschaft neue Kraft geben und Wohlstand dauerhaft sichern!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 023.24 vom 31.01.2024</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2401-021.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Erinnern heißt Verantwortung tragen!“ - ]]></title>
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			<published>2024-01-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-01-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> mahnt: &bdquo;Die Gr&auml;ueltaten des Nationalsozialismus sind unentschuldbar &ndash; sie d&uuml;rfen nicht vergessen werden. Eine lebendige Kultur des Erinnerns ist heute wichtiger denn je. Es ist unsere Aufgabe, eine Erinnerungskultur zu leben und das Gedenken an die Opfer aufrechtzuerhalten. Wir m&uuml;ssen ihre Geschichten weitererz&auml;hlen und das erfahrene, unfassbare Unrecht sichtbar machen. Wir d&uuml;rfen niemals einen Schlussstrich ziehen! Bewusstsein, Sensibilisierung und Pr&auml;vention sind gerade in unseren Zeiten unerl&auml;sslich.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont Ministerin Scharf: &bdquo;Der Gedenktag ruft zum Innehalten auf. Die Bilder vom barbarischen und unmenschlichen Terrorangriff auf Israel am 7. Oktober 2023 und die Reaktionen auf unseren Stra&szlig;en sind f&uuml;r mich unertr&auml;glich. Hass, Hetze und eine Zunahme von antisemitischen Taten sind mittlerweile Alltag. Wir d&uuml;rfen hier nicht wegschauen - unsere Zivilcourage ist gefragt. Erinnern hei&szlig;t auch Verantwortung zu tragen. Judenhass hat bei uns keinen Platz! Wir stehen solidarisch an der Seite Israels und aller J&uuml;dinnen und Juden. Wir m&uuml;ssen gemeinsam gegen Antisemitismus und Extremismus eintreten. Als Jugendministerin ist mir insbesondere der Dialog mit unseren Kindern und Jugendlichen wichtig. Deshalb baue ich die Pr&auml;ventionsarbeit weiter aus und st&auml;rke den Austausch mit den jungen Menschen.&ldquo;</p>

<p>Der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus ist 2005 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen worden. Seit 1996 begeht Deutschland den Gedenktag am 27. Januar, dem Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz Birkenau.</p>

<p>Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales f&ouml;rdert zahlreiche Projekte im Bereich der Radikalisierungspr&auml;vention. Ausf&uuml;hrliche Informationen stehen online zur Verf&uuml;gung unter <a class="link js-link" href="/radikalisierungspraevention/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Radikalisierungspr&auml;vention&lt;intern_ende&gt;</a>.&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 021.24 vom 26.01.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2401-022.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2024-01-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-01-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 29. Januar 2024, 9.00 Uhr:</u></p>

<p>Fortsetzung der Kabinettsklausur, mit anschlie&szlig;ender Pressekonferenz,</p>

<p>83703 Gmund, Bildungszentrum St. Quirin, N&ouml;rdliche Hauptstra&szlig;e 26</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 29. Januar 2024, 19.00 Uhr:</u></p>

<p>Neujahrsempfang des Bayerischen Sportsch&uuml;tzenbundes e.V.</p>

<p>81667 M&uuml;nchen, Hofbr&auml;ukeller, Innere Wiener Stra&szlig;e 19</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 30. Januar 2024, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 30. Januar 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 31. Januar 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 2. Februar 2024, 9.30 Uhr:</u></p>

<p>Rede im Bundesrat zum Thema B&uuml;rgergeld,</p>

<p>10117 Berlin, Bundesrat, Leipziger Str. 3-4</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 3. Februar 2024, 9.25 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zur Er&ouml;ffnung der 16. jobmesse m&uuml;nchen mit anschl. Messerundgang,</p>

<p>80939 M&uuml;nchen, MOC Veranstaltungscenter, Halle 4, Lilienthalallee 40</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 022.24 vom 26.01.2024</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2401-020.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir dürfen nicht stehen bleiben!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2024-01-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-01-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In bayerischen Kindertageseinrichtungen arbeiten 60 Prozent mehr p&auml;dagogische Einsatzkr&auml;fte als noch vor zehn Jahren. Bayern liegt damit deutlich &uuml;ber dem bundesweiten Durchschnitt: In ganz Deutschland ist die Zahl der P&auml;dagoginnen und P&auml;dagogen in Kitas um 51 Prozent gestiegen. Die Zahl der in Kitas betreuten Kinder ist deutschlandweit um 22 Prozent gestiegen, in Bayern um ganze 31 Prozent. Das hat das statistische Bundesamt heute mitgeteilt.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Kinder verbinden das Heute mit dem Morgen. Wo Kinder sind, da ist Zukunft. Und ich sage aus &Uuml;berzeugung: Geht es den Kindern gut, geht es den Familien gut, dann geht es Bayern gut! Verantwortung &uuml;bernehmen, Selbstbewusstsein aus Wertsch&auml;tzung, aber auch Konflikttraining bei gegens&auml;tzlichen Interessen &ndash; all das und noch so viel mehr lernen unsere Kleinsten neben der Familie auch in unseren Kindertageseinrichtungen! Mit gro&szlig;er Kompetenz, Herz und viel Feingef&uuml;hl wird hier gearbeitet. Die Entwicklung bei der Gewinnung von Fachkr&auml;ften &uuml;ber die letzten zehn Jahre l&auml;sst mich optimistisch in die Zukunft blicken. Mir ist aber auch bewusst, dass wir nicht stehen bleiben d&uuml;rfen. Der Trend muss sich fortsetzen! Ich habe deshalb ein neues Weiterbildungskonzept f&uuml;r Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger auf den Weg gebracht. Bis jetzt haben schon 5.000 neue Herzwerkerinnen und Herzwerker daran teilgenommen &ndash; sie st&auml;rken unsere fr&uuml;hkindlichen Bildungseinrichtungen als Assistenz-, Erg&auml;nzungs-, und p&auml;dagogische Fachkr&auml;fte noch weiter!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 020.24 vom 24.01.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2401-019.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Jugendliche zeigen uns ihre Version von Europa!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2024-01-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-01-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Jugendarbeit &uuml;ber Grenzen hinweg &ndash; dass das funktioniert, zeigt das Projekt &bdquo;Jugend gemeinsam f&uuml;r Europa&ldquo;. Mehr als 15.000 junge Menschen aus Bayern und der Tschechischen Republik haben teilgenommen und ihre Ideen und Impulse eingebracht. Das Ergebnis: ein Manifest und zwei Projekte, die nun realisiert werden.</p>

<p>Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> zieht eine positive Bilanz: &bdquo;Ich bin begeistert von der enormen Nachfrage und engagierten Teilnahme! Wir brauchen eine Kultur der Jugendbeteiligung. Das Projekt ist ein gelungenes Beispiel f&uuml;r grenz&uuml;berschreitende Jugendarbeit. Mit ihrem Manifest haben die jungen Menschen ihre Visionen und W&uuml;nsche f&uuml;r Europa aufgezeigt. Die Teilhabe und der Dialog mit unserer Jugend sind mir besonders wichtig &ndash;sie ist unsere Zukunft!&ldquo;</p>

<p>Die Ergebnisse des Manifestes verdeutlichen: Die junge Generation m&ouml;chte die europ&auml;ische Demokratie st&auml;rken, eine soziale und lokale EU-Wirtschaft f&ouml;rdern und das t&auml;gliche Leben der Menschen verbessern. Folgende Projekte sollen nun umgesetzt werden: &bdquo;Fusion for Public&ldquo; soll mittels einer App Bewusstsein f&uuml;r die Fusion als Zukunftsenergie schaffen &ndash; diese k&ouml;nnte US-Forschungen zufolge CO2-neutrale Energie ohne die Risiken der Kernspaltung erzeugen. Das zweite Projekt, das umgesetzt werden soll, hei&szlig;t &bdquo;Just Stop Livestock&ldquo; und will sich f&uuml;r eine Transformation hin zu pflanzlicher Ern&auml;hrung und Landwirtschaft einsetzen.</p>

<p>Kernfrage des Gesamtprojekts war: Was macht ein st&auml;rkeres und nachhaltigeres Europa aus? Zun&auml;chst brachten 15.000 junge Menschen aus Bayern und der Tschechischen Republik bei einer Online-Konsultation knapp 600 Vorschl&auml;ge, Projekte und Ideen ein. Im Anschluss konnten sich Teilnehmer bei den Jugenddialogtagen in Furth im Wald pers&ouml;nlich austauschen und die Ideen diskutieren. Die Projektergebnisse k&ouml;nnen online unter <a class="link js-link" href="https://about.make.org/post-de/manifest-jugend-gemeinsam-fur-europa" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Jugend gemeinsam f&uuml;r Europa&lt;intern_ende&gt;</a> eingesehen werden. Das Projekt wurde vom Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales gef&ouml;rdert und von dem Verein &bdquo;Initiative Offene Gesellschaft&ldquo; gemeinsam mit den Kooperationspartnern Make.org und eKairos realisiert. Es ist Teil des Bayerischen Aktionsplans &bdquo;Jugend&ldquo;. Ziel der Bayerischen Staatsregierung ist es, Interesse und Teilnahme der Jugendlichen zu st&auml;rken und in den Dialog zu treten. Mehr unter <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/" rel="noopener">&lt;intern&gt; Aktionsplan Jugend&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 019.24 vom 23.01.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2401-018.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Schnellschüsse, Notlösungen und unausgegorene Vorschläge sind Eltern und Kindern nicht zumutbar!“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2024-01-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-01-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont zum Streit der Bundesregierung um das Kindergeld und den Kinderfreibetrag: &bdquo;Das Verhalten der Bundesregierung ist an Widerspr&uuml;chlichkeit nicht mehr zu &uuml;berbieten. Sie agiert vollkommen konzeptlos auf dem R&uuml;cken der Eltern und verunsichert! In Zeiten, in denen Vertrauensverlust und die Handlungsf&auml;higkeit der Politik von Teilen der Menschen in Frage gestellt wird, ist dieses Handeln eine echte Gefahr f&uuml;r unsere Demokratie. Wir brauchen keinen weiteren Verteilungskampf!&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt Scharf: &bdquo;Ich fordere die Bundesregierung auf, schnellstens Klarheit &uuml;ber das weitere Vorgehen zu schaffen. Neue Ans&auml;tze f&uuml;r das Kindergeld werden nun gefordert. Ich stelle mir schon die Frage, was eigentlich mit dem vermeintlich gro&szlig;en Wurf der Kindergrundsicherung passiert ist, die verschiedene Familien-leistungen b&uuml;ndeln sollte. Seit Monaten herrscht hier Stillstand. So kann es nicht weitergehen. Schnellsch&uuml;sse, Notl&ouml;sungen und unausgegorene Vorschl&auml;ge sind den Eltern und Kindern nicht zumutbar. F&uuml;r mich ist das Herzst&uuml;ck einer modernen Sozialpolitik eine gerechte, zielgerichtete und verantwortungsvolle Unterst&uuml;tzung der Familien, die Chancen erm&ouml;glicht und Vertrauen schafft. Kinder ben&ouml;tigen Teilhabe, F&ouml;rderung und gerechte Bildungschancen. Genau das bekommen sie aber von der Bundesregierung nicht.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 018.24 vom 22.01.2024</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2401-017.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2024-01-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-01-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Dienstag, 23. Januar 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 23. Januar 2024, 18.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim parlamentarischen Jahresauftakt des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ),</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag, Gartensaal</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 24. Januar 2024, 10.30 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Gedenkakt des Bayerischen Landtags und der Stiftung Bayerische Gedenkst&auml;tten zu Ehren der Opfer des Nationalsozialismus,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 24. Januar 2024, 12.30 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 24. Januar 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 25. Januar 2024, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zur Abendveranstaltung des Bayerischen Landesfrauenrats &bdquo;Feminismus &ndash; wann, wenn nicht jetzt?&ldquo;,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Allerheiligen Hofkirche der Residenz</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 26. Januar 2024, 11.30 Uhr:</u></p>

<p>Festrede zur Verabschiedung des Landes-Caritasdirektors Pr&auml;lat Bernhard Piendl und Amts&uuml;bergabe an Dr. Andreas Magg,</p>

<p>81677 M&uuml;nchen, Jugendkirche, Preysingstra&szlig;e 85</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Sonntag, 28. Januar 2024, 11.30 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme an der Kabinettsklausur,</p>

<p>83703 Gmund, Bildungszentrum St. Quirin, N&ouml;rdliche Hauptstra&szlig;e 26</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 017.24 vom 19.01.2024</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2401-015.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Es ist ungerecht, dass Frauen für die gleiche Arbeit schlechter bezahlt werden!“ - ]]></title>
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			<published>2024-01-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-01-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zu den heute ver&ouml;ffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes betont Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Es ist ungerecht, dass Frauen f&uuml;r die gleiche Arbeit schlechter bezahlt werden, als ihre m&auml;nnlichen Kollegen. Wir m&uuml;ssen auch im Jahr 2024 noch mehr Bewusstsein f&uuml;r bestehende Lohnunterschiede schaffen und dagegen vorgehen.&ldquo;</p>

<p>Laut heute ver&ouml;ffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamts haben Frauen im Jahr 2023 pro Stunde 20,84 Euro und damit rund 18 Prozent weniger verdient als M&auml;nner. Das Lohngef&auml;lle hat vor allem strukturelle Ursachen und ist nur zu einem geringen Teil auf direkte Diskriminierung von Frauen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. So arbeiten Frauen h&auml;ufiger in Berufen, in denen geringere L&ouml;hne gezahlt werden, oder in Teilzeit und Minijobs. Au&szlig;erdem unterbrechen Frauen ihre Erwerbst&auml;tigkeit h&auml;ufiger f&uuml;r Familienphasen und &uuml;bernehmen auch den Gro&szlig;teil der Sorgearbeit. Aber auch bei vergleichbarer T&auml;tigkeit und &auml;quivalenter Qualifikation verdienen Frauen immer noch deutlich weniger als M&auml;nner. Der sogenannte bereinigte Gender Pay Gap betrug im letzten Jahr laut Statistischem Bundesamt noch 6 Prozent.</p>

<p>Ministerin Scharf: &bdquo;Patriarchale Strukturen und Denkmuster pr&auml;gen traditionelle Geschlechterrollen und -erwartungen, die Frauen und M&auml;nner in bestimmte Stereotypen dr&auml;ngen. Das hat auch Auswirkungen auf die Berufswahl. Es muss aber selbstverst&auml;ndlich sein, dass Frauen z.B. im Vorstand sind und M&auml;nner die Care-Arbeit &uuml;bernehmen. Mir ist wichtig, dass Frauen und M&auml;nner individuell f&uuml;r sich entscheiden, was das Beste f&uuml;r ihre Familie ist und die Rollenaufteilung w&auml;hlen, die zu ihrem Leben und Bed&uuml;rfnissen passt. Wir schreiben nichts vor, wir treffen keine Entscheidung, aber wir unterst&uuml;tzen! Der Ausbau der Kinderbetreuung, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu f&ouml;rdern, ist dabei ein unverzichtbarer Baustein!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 015.24 vom 18.01.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm0116-014.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir setzen ein Zeichen für Vielfalt, Miteinander und gegen Diskriminierung in Bayern!“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm0116-014.php</id>
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			<published>2024-01-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-01-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> zeigte sich bei der Auftaktveranstaltung f&uuml;r den Beteiligungsprozess zum Bayerischen Aktionsplan QUEER begeistert &uuml;ber das vielf&auml;ltige Engagement der Anwesenden: &bdquo;Wir starten den Aktionsplan QUEER und alle k&ouml;nnen mitgestalten! Mir ist ein breites Beteiligungsverfahren sehr wichtig &ndash; vor Ort, digital, alle Generationen, in der Stadt und auf dem Land. Das gro&szlig;e Engagement ist beeindruckend und die Veranstaltung ist nur der Auftakt! &Uuml;ber das ganze Jahr 2024 wird es vielf&auml;ltige M&ouml;glichkeiten zur Beteiligung geben. Gemeinsam &uuml;berwinden wir Diskriminierung und st&auml;rken unser Miteinander!&ldquo;</p>

<p>Die Federf&uuml;hrung f&uuml;r den Bayerischen Aktionsplan QUEER liegt im Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales. Ministerin Scharf erkl&auml;rt: &bdquo;Ein Aktionsplan braucht starke Partnerinnen und Partner. F&uuml;r den Beteiligungsprozess sind dies der Bayerische Jugendring und das JFF &ndash; Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik. Zur gelungenen Auftaktveranstaltung haben aber viele beigetragen. Mein Dank gilt auch allen Personen, die sich in der Lenkungsgruppe und als Leitungen in den Arbeitsgruppen engagiert haben. Die hohe Anzahl der Teilnehmenden in der Community Kitchen in M&uuml;nchen ist ein wunderbares Zeichen f&uuml;r Vielfalt, Miteinander und gegen Diskriminierung in Bayern! Bayern ist gemeinsam stark &ndash; das zeigt der Auftakt deutlich.&ldquo; Auch nach dem Auftakt sind interessierte Personen jederzeit willkommen, sich zu beteiligen, sei es in Arbeitsgruppen, Regionalkonferenzen oder digital. Das Online-Beteiligungsverfahren wird voraussichtlich ab Anfang Februar 2024 zur Verf&uuml;gung stehen.</p>

<p>Der Bayerische Aktionsplan QUEER wird Teil der im Koalitionsvertrag verankerten Agenda f&uuml;r Vielfalt und gegen Ausgrenzung und soll ein klares Signal sein an LSBTIQ-Personen und die gesamte Gesellschaft &ndash; f&uuml;r das Miteinander, gegen Ausgrenzung, Vorurteile und Diskriminierung. Das gesamte Beteiligungsverfahren wird transparent durchgef&uuml;hrt und dokumentiert werden. Aktuelle Infos zum Beteiligungsverfahren sind durchwegs unter folgendem Link zu finden: <a class="link js-link" href="https://aktionsplan-queer.bayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayerischer Aktionsplan Queer&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 014.24 vom 14.01.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2401-013.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2401-013.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2401-013.php" />
			<published>2024-01-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-01-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 15. Januar 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 15. Januar 2024, 15.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme an der Auftaktveranstaltung zum Beteiligungsprozess des &bdquo;Bayerischen Aktionsplans QUEER. Miteinander st&auml;rken. Diskriminierung &uuml;berwinden&ldquo;,</p>

<p>81737 M&uuml;nchen, Community Kitchen, Fritz-Sch&auml;ffer-Stra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 15. Januar 2024, 17.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zur Verabschiedung des Vorsitzenden der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit, Ralf Holtzwart und Amts&uuml;bergabe an Dr. Markus Schmitz, in Vertretung von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Residenz, Max-Joseph-Saal, Residenzstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 16. Januar bis Donnerstag, 18. Januar 2024:</u></p>

<p>Teilnahme an der Klausurtagung der CSU-Landtagsfraktion,</p>

<p>96231 Bad Staffelstein, Kloster Banz</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 19. Januar 2024, 15.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme an der Gedenkfeier zur W&uuml;rdigung von Franz Beckenbauer,</p>

<p>80939 M&uuml;nchen, Allianz Arena, Werner-Heisenberg-Allee 25</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Samstag, 20. Januar 2024, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort zum 25-j&auml;hrigen Bestehen der Tafel Regensburg in Vertretung von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>93059 Regensburg, Abensstra&szlig;e 10</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 013.24 vom 12.01.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2401-012.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Menschen mit Behinderung gehören in die Mitte der Gesellschaft!  Ja zu Teilhabe und sozialem Zusammenhalt in unserem Land!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2401-012.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2401-012.php" />
			<published>2024-01-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-01-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Menschen mit Behinderung geh&ouml;ren in die Mitte der Gesellschaft. Das ist erkl&auml;rtes Ziel der Bayerischen Staatsregierung. Deshalb f&ouml;rdert der Freistaat die Schaffung eines Ersatzbaus mit 20 F&ouml;rderst&auml;ttenpl&auml;tzen in Eggenfelden in Niederbayern mit rund 2 Millionen Euro. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Wir brauchen ein selbstverst&auml;ndliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Zusammenwohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen &ndash; das muss selbstverst&auml;ndlich sein. Ja zu Teilhabe und sozialem Zusammenhalt in unserem Land! Ich freue mich &uuml;ber diese starke F&ouml;rderung f&uuml;r die Eggenfeldener Werkst&auml;tten St. Rupert!&quot;</p>

<p>Die Eggenfeldener Werkst&auml;tten St. Rupert errichten einen Ersatzneubau mit 20 Pl&auml;tzen direkt neben der Altf&ouml;rderst&auml;tte. F&ouml;rderst&auml;tten erm&ouml;glichen eine regelm&auml;&szlig;ige Besch&auml;ftigung und Betreuung, indem sie Menschen mit schwerer Behinderung f&ouml;rdern, f&uuml;r die ein Besuch in einer Werkstatt f&uuml;r behinderte Menschen nicht oder noch nicht m&ouml;glich ist. Ziel ist es, Menschen mit Behinderung eine Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zu erm&ouml;glichen, und ihre Familien zu entlasten.</p>

<p>Mehr zum Konzept der F&ouml;rderst&auml;tten ist unter <a class="link js-link" href="/arbeitswelt/foerderstaettenkonzeption/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitswelt&lt;intern_ende&gt;</a> abrufbar.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 012.24 vom 11.01.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm0110-011.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir stärken die Inklusion und sozialpädiatrische Betreuung der Kinder in Ostbayern weiter!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm0110-011.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm0110-011.php" />
			<published>2024-01-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-01-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Jedes Kind hat seine eigene Pers&ouml;nlichkeit, seine eigene Geschichte, eigene St&auml;rken und Talente. Das Sozialp&auml;diatrische Zentrum (SPZ) St. Martin und die Interdisziplin&auml;re Fr&uuml;hf&ouml;rderstelle der Katholischen Jugendf&uuml;rsorge der Di&ouml;zese Regensburg sind Orte, an denen Kinder in ihrer Entwicklung unterst&uuml;tzt werden und die Eltern gezielt eingebunden werden. Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales f&ouml;rdert Neubau und Modernisierung mit mehr als f&uuml;nf Millionen Euro. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> hat heute eine entsprechende F&ouml;rderzusage an die Katholischen Jugendf&uuml;rsorge der Di&ouml;zese Regensburg &uuml;bergeben.</p>

<p>Scharf betont: &bdquo;Bayern ist Familienland &ndash; Kinder m&uuml;ssen die Hilfe bekommen, die sie ben&ouml;tigen. Es ist mir wichtig, dass auch Kinder in schwierigen Lebenslagen die bestm&ouml;gliche F&ouml;rderung und Unterst&uuml;tzung erhalten. Das SPZ bietet f&uuml;r Kinder und Jugendliche mit Behinderung oder mit einer Entwicklungsauff&auml;lligkeit zahlreiche wichtige Therapien. Mit der F&ouml;rderung des Neubaus in H&ouml;he von 5 Millionen Euro wird die Inklusion und sozialp&auml;diatrische Versorgung in Ostbayern weiter gest&auml;rkt.&ldquo;</p>

<p>Kinder und Jugendliche, denen eine Behinderung droht, die verhaltensauff&auml;llig sind oder bei denen Entwicklungsverz&ouml;gerungen vorliegen, erhalten im SPZ passgenaue Behandlung und Unterst&uuml;tzung. Dabei werden Eltern eng eingebunden, erhalten Beratungsangebote, Begleitung und weitere Hilfen. das niedrigschwellige F&ouml;rderangebot unterst&uuml;tzt Kinder von der Geburt an bis ins Schuleintrittsalter hinein.&nbsp;</p>

<p>Weitere Informationen: <a class="link js-link" href="/inklusives-leben/fruehfoerderung/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Fr&uuml;hf&ouml;rderung und Fr&uuml;hgeborenen-Nachsorge&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 011.24 vom 10.01.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2401-009.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ehrenamtliche sind Heldinnen und Helden im Alltag!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2401-009.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2401-009.php" />
			<published>2024-01-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-01-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Ausgezeichnetes Ehrenamt: Einzelpersonen, Teams und Organisationen, die innovative, gemeinwohlorientierte Ideen und Projekte in Bayern planen oder durchf&uuml;hren, aufgepasst! Sie k&ouml;nnen sich ab sofort f&uuml;r den Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt bewerben. Zum f&uuml;nften Mal lobt das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales den Preis aus, in diesem Jahr unter dem Motto &bdquo;Ehrenamt schafft Zusammenhalt &ndash; gemeinsam Zukunft gestalten&ldquo;.</p>

<p>Bayerns <strong>Ehrenamtsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Die vielen ehrenamtlich Aktiven in Bayern sind unsere Heldinnen und Helden im Alltag! Sie setzen sich f&uuml;rs Miteinander ein, halten unsere Gesellschaft zusammen und engagieren sich in ihrer Freizeit f&uuml;r Andere! Die Ehrenamtlichen sind wichtige Impulsgeberinnen und Impulsgeber. Sie spr&uuml;hen vor Ideen und wollen Bayern voranbringen. Wir unterst&uuml;tzen mit dem &bdquo;Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt&ldquo; innovative Ideen und Projekte. &nbsp;Bayern ist gemeinsam stark, weil es so viele Ehrenamtliche gibt, die mit Herz helfen. Dieses wertvolle Engagement zeichnen wir aus tiefer &Uuml;berzeugung mit unserem Innovationspreis Ehrenamt aus.&ldquo;</p>

<p>Ausgezeichnet werden Einzelpersonen, Teams und Organisationen, die innovative, gemeinwohlorientierte Ideen und Projekte in Bayern planen oder durchf&uuml;hren. Die Preisgelder von insgesamt 75.000 Euro werden in zwei Kategorien vergeben. F&uuml;r innovative Projekte, die bereits realisiert werden, auch wenn die Umsetzung des Projektes noch ganz am Anfang steht, werden sechs Einzelpreise &agrave; 10.000 Euro ausgeschrieben. F&uuml;r neue Ideen und Konzepte, die unmittelbar umgesetzt werden k&ouml;nnen, winken f&uuml;nf F&ouml;rderpreise &agrave; 3.000 Euro. Die Preistr&auml;ger sollen im Herbst 2024 bei einem Festakt in M&uuml;nchen geehrt werden.</p>

<p>Eine Bewerbung ist ab sofort bis 17. M&auml;rz 2024 m&ouml;glich auf dem Bayerischen Ehrenamtsportal.</p>

<p>Zur Bewerbung und weitere Informationen: <a class="link js-link" href="https://www.ehrenamt.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Ehrenamt&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 009.24 vom 09.01.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2401-010.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein Meilenstein in der barrierefreien Kommunikation erreicht“ - Barrierefreiheit]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2401-010.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2401-010.php" />
			<published>2024-01-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-01-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Ab sofort ist die neue Internet-Plattform &bdquo;einfach finden&ldquo; online. Sie wurde im Programm &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo; entwickelt und enth&auml;lt alle relevanten Informationen &uuml;ber die Bayerische Staatsregierung in Leichter Sprache und in Geb&auml;rdensprache.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Barrierefreie Kommunikation muss selbstverst&auml;ndlich sein. Alle Menschen m&uuml;ssen teilhaben k&ouml;nnen &ndash; wir d&uuml;rfen niemanden ausschlie&szlig;en. Mit der Internetplattform &sbquo;einfach finden&lsquo; erreichen wir einen Meilenstein in der barrierefreien Kommunikation! Der Zugang zur Homepage ist barrierefrei und alle Inhalte sind in Leichter Sprache und Geb&auml;rdensprache verf&uuml;gbar. In Zeiten von Fake News, gezielter Desinformation und Radikalisierung ist das wichtiger als je zuvor. Barrierefreiheit hat f&uuml;r mich sozialpolitische Priorit&auml;t.&ldquo;</p>

<p>Ob Informationen zu der Bayerischen Staatsregierung, dem Bayerischen Beauftragten f&uuml;r Menschen mit Behinderung oder zu unterschiedlichen Themenfeldern der einzelnen Ministerien &ndash; diese und viele Informationen mehr finden alle Interessierten ab sofort unter <a class="link js-link" href="https://www.einfach-finden.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;einfach finden&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p><u>Nachfolgend die Pressemitteilung in Leichter Sprache</u></p>

<p>Presse-Mitteilung vom Sozial-Ministerium Bayern</p>

<p>M&uuml;nchen, 9. Januar 2024</p>

<p>Die barrierefreie Internet-Seite<br />
einfach finden ist online</p>

<p>Informationen im Internet zu finden,<br />
ist nicht immer einfach.<br />
Auf vielen verschiedenen Internet-Seiten<br />
gibt es verschiedene Informationen.<br />
Au&szlig;erdem sind die Informationen oft schwer geschrieben.</p>

<p>Jetzt gibt es eine neue barrierefreie Internet-Seite.<br />
Die Internet-Seite hei&szlig;t: einfach finden.</p>

<p>Auf dieser Internet-Seite finden Sie<br />
alle wichtigen Informationen &uuml;ber die Regierung von Bayern.<br />
Zum Beispiel Informationen &uuml;ber:</p>

<p>&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; verschiedene Themen von den Ministerien in Bayern</p>

<p>&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; den Behinderten-Beauftragten von Bayern.</p>

<p><!--[if gte vml 1]><v:shape
 id="Grafik_x0020_2" o:spid="_x0000_i1026" type="#_x0000_t75" alt="Titel: Ausschnitt Internetseite - Beschreibung: Bild von der Internet-Seite Einfach finden. "
 style='width:235.5pt;height:176.25pt;visibility:visible' o:gfxdata="UEsDBBQABgAIAAAAIQA0Ev94FAEAAFACAAATAAAAW0NvbnRlbnRfVHlwZXNdLnhtbKSSy07DMBBF
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</v:shape><![endif]--></p>

<p>Die Internet-Seite ist auch<br />
in Leichter Sprache und in Geb&auml;rden-Sprache.<br />
So k&ouml;nnen viele Menschen die Informationen<br />
auf der Internet-Seite verstehen.<br />
Geb&auml;rden-Sprache sind Hand-Zeichen.<br />
Geb&auml;rden-Sprache ist f&uuml;r geh&ouml;rlose Menschen.<br />
Die Internet-Seite einfach finden wurde<br />
vom Programm Bayern barrierefrei entwickelt.</p>

<p>Was sagt Ulrike Scharf &uuml;ber die Internet-Seite einfach finden?</p>

<p>Ulrike Scharf ist die Sozial-Ministerin von Bayern.</p>

<p><!--[if gte vml 1]><v:shape
 id="Grafik_x0020_3" o:spid="_x0000_i1025" type="#_x0000_t75" alt="Titel: Foto Ulrike Scharf - Beschreibung: Foto von der Sozial-Ministerin Ulrike Scharf. &#10;Sie hat blonde Haare bis zur Schulter und lÃ¤chelt.&#10;Auf dem Foto trÃ¤gt sie eine gelbe Bluse und darÃ¼ber eine schicke, helle Jacke.  "
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</v:shape><![endif]--></p>

<p>Sie sagt:<br />
&bdquo;Alle Menschen m&uuml;ssen sich ohne Hilfe<br />
&uuml;ber wichtige Themen informieren k&ouml;nnen.<br />
Mit der Internet-Seite einfach finden<br />
wurde viel f&uuml;r barrierefreie Informationen getan.<br />
Alle Menschen k&ouml;nnen die Internet-Seite nutzen.<br />
Egal, ob sie eine Behinderung haben oder nicht.<br />
Barriere-Freiheit ist f&uuml;r mich<br />
ein sehr wichtiges Thema in der Politik.&ldquo;</p>

<p>Hier finden Sie die Internet-Seite einfach finden:<br />
www.einfach-finden.bayern.de</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 010.24 vom 09.01.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2401-006.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufliche Inklusion ist ein wichtiger Schlüssel zur Teilhabe und für ein selbstbestimmtes Leben!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2401-006.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2401-006.php" />
			<published>2024-01-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-01-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> hat heute einen F&ouml;rderbescheid &uuml;ber 10,6 Millionen Euro in Deggendorf &uuml;bergeben, um den Ersatzneubau einer Werkstatt mit 240 Arbeitspl&auml;tzen f&uuml;r Menschen mit Behinderung in Bischofsmais zu f&ouml;rdern. Scharf betont: &bdquo;Inklusion st&auml;rkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem f&uuml;r alle Menschen &ndash; unabh&auml;ngig ob mit oder ohne Behinderung &ndash; Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben m&ouml;glich sind. Berufliche Inklusion ist dabei ein wichtiger Schl&uuml;ssel. In den Werkst&auml;tten steht der Mensch mit seinen individuellen F&auml;higkeiten im Fokus. Menschen mit Behinderung werden hier zielgerichtet unterst&uuml;tzt und die Weiterentwicklung gef&ouml;rdert. In den Werkst&auml;tten wird Inklusion gelebt!&ldquo;</p>

<p>Werkst&auml;tten erm&ouml;glichen Menschen mit Behinderung eine an ihren individuellen St&auml;rken und F&auml;higkeiten orientierte berufliche Bildung und Besch&auml;ftigung. Mit der Errichtung der Werkstatt in Bischofsmais k&ouml;nnen 240 Arbeitspl&auml;tze an zeitgem&auml;&szlig;e Standards angepasst und damit die Arbeitsbedingungen f&uuml;r die Besch&auml;ftigten mit Behinderung wesentlich verbessert werden. &bdquo;Es freut mich sehr, dass wir dieses Projekt der Lebenshilfe Deggendorf mit bis zu rund 10,6 Millionen Euro f&ouml;rdern k&ouml;nnen&ldquo;, so Scharf zu der anstehenden Investition in Bischofsmais.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a class="link js-link" href="/arbeitswelt/werkstaetten/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitswelt Werkst&auml;tten&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 006.24 vom 08.01.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2401-007.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Menschen mit Behinderung gehören in die Mitte der Gesellschaft!  Ja zu Teilhabe und sozialem Zusammenhalt in unserem Land!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2401-007.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2401-007.php" />
			<published>2024-01-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-01-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Menschen mit Behinderung geh&ouml;ren in die Mitte der Gesellschaft. Das ist erkl&auml;rtes Ziel der Bayerischen Staatsregierung. Deshalb f&ouml;rdert der Freistaat die Schaffung von 21 weiteren F&ouml;rderst&auml;ttenpl&auml;tzen in einem Erweiterungsbau im schw&auml;bischen Schweinspoint, Landkreis Donau-Ries, mit 655.000 Euro. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Wir brauchen ein selbstverst&auml;ndliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Zusammenwohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen &ndash; das muss selbstverst&auml;ndlich sein. Ja zu Teilhabe und sozialem Zusammenhalt in unserem Land! Ich freue mich &uuml;ber diese starke F&ouml;rderung f&uuml;r die Stiftung St. Johannes!&quot;</p>

<p>Die Stiftung St. Johannes erweitert in Schweinspoint eine F&ouml;rderst&auml;tte um 28 Pl&auml;tze. Davon werden 21 F&ouml;rderst&auml;ttenpl&auml;tze staatlich gef&ouml;rdert. F&ouml;rderst&auml;tten erm&ouml;glichen eine regelm&auml;&szlig;ige Besch&auml;ftigung und Betreuung, indem sie Menschen mit schwerer Behinderung f&ouml;rdern, f&uuml;r die ein Besuch in einer Werkstatt f&uuml;r behinderte Menschen nicht oder noch nicht m&ouml;glich ist. Ziel ist es, Menschen mit Behinderung eine Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zu erm&ouml;glichen, und ihre Familien zu entlasten.</p>

<p>Mehr zum Konzept der F&ouml;rderst&auml;tten ist unter <a class="link js-link" href="/arbeitswelt/foerderstaettenkonzeption/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitswelt&lt;intern_ende&gt;</a> abrufbar.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 007.24 vom 08.01.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2401-008.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir verlieren auch eine soziale Lichtgestalt!“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2401-008.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2401-008.php" />
			<published>2024-01-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-01-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> zeigt sich betroffen &uuml;ber den Tod von Franz Beckenbauer: &bdquo;Ich bin tief traurig &uuml;ber den Tod von Franz Beckenbauer &ndash; unserer Lichtgestalt. Wir verlieren mit ihm nicht nur einen Ausnahmesportler &ndash; wir haben auch ein leuchtendes Licht f&uuml;r das soziale Engagement in Bayern verloren. Er zeigte gro&szlig;es Herz f&uuml;r die Menschen im Freistaat und setzte sich in besonderer Weise f&uuml;r Menschen mit Behinderung ein. Kranke und unverschuldet in Not geratene Personen unterst&uuml;tzte er ebenfalls mit seiner Stiftung. Er hat nicht nur mit dem Ball viel bewegt, sondern auch im Sozialen! 2011 wurde er mit der Bayerischen Staatsmedaille f&uuml;r soziale Verdienste geehrt.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 008.24 vom 08.01.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2401-005.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2401-005.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2401-005.php" />
			<published>2024-01-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-01-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 8. Januar 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>&Uuml;bergabe eines F&ouml;rderbescheids &uuml;ber bis zu 10,6 Millionen Euro an die Lebenshilfe Deggendorf in Bischofsmais,</p>

<p>94469 Deggendorf, Zentrale der Lebenshilfe, Max-Peinkofer-Stra&szlig;e 12</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 8. Januar 2024, 20.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort beim Arch&auml;ologischen Neujahrsempfang,</p>

<p>85435 Erding, Museum, Prielmayerstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 9. Januar 2024, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 10. Januar 2024, 15.30 Uhr:</u></p>

<p>&Uuml;bergabe einer F&ouml;rderzusage mit mehr als 5 Millionen Euro an die Katholische Jugendf&uuml;rsorge der Di&ouml;zese Regensburg,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 11. Januar 2024, 19.00 Uhr:</u></p>

<p>Festrede zur Verleihung des Sozialpreises des Landkreises Erding,</p>

<p>85461 Bockhorn, Landgasthof Bauer, Kirchasch, Dorfstra&szlig;e 13</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 12. Januar 2024, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Neujahrsempfang von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Residenz, Kaiser-, Vierschimmel- und Max-Joseph-Saal, Residenzstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Sonntag, 14. Januar 2024, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Rede beim Neujahrsempfang der Gemeinde Walpertskirchen zum Auftakt der Feierlichkeiten &bdquo;1275 Jahre Walpertskirchen&ldquo;,</p>

<p>85469 Walpertskirchen, Mehrzweckhalle, Kirchenplatz 9</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 005.24 vom 05.01.2024</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2401-003.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayerns Arbeitsmarkt robust – leistungsfeindliche Politik der Bundesregierung ist Standortrisiko!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-01-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-01-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Zahl der Arbeitslosen in Bayern hat saison&uuml;blich im Dezember 2023 gegen&uuml;ber dem Vormonat um rund 8.600 Personen bzw. 3,4 Prozent zugenommen. Wegen der schwachen Konjunktur f&auml;llt der Anstieg allerdings etwas st&auml;rker aus als in den letzten Jahren. Insgesamt waren in Bayern 262.898 Menschen arbeitslos gemeldet. Mit einer Arbeitslosenquote von 3,4 Prozent behauptet Bayern im Bundesl&auml;ndervergleich seinen Spitzenplatz und liegt sehr weit unter dem Bundesdurchschnitt von 5,7 Prozent.</p>

<p>&Uuml;ber das gesamte Jahr 2023 hat sich der bayerische Arbeitsmarkt als widerstandsf&auml;hig erwiesen. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Die lahmende Konjunktur hat mit einer Arbeitslosenquote von 3,4 Prozent im Jahresdurchschnitt, was einen sp&uuml;rbaren Anstieg um 0,3 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr bedeutet, merklich Bremsspuren auf dem Arbeitsmarkt hinterlassen. Angesichts der enormen Herausforderungen in 2023, die nicht zuletzt der fortdauernde v&ouml;lkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine gebracht hat, hat sich Bayerns Arbeitsmarkt jedoch &auml;u&szlig;erst robust gezeigt. Im Freistaat waren nie mehr Menschen in Besch&auml;ftigung als im vergangenen Jahr!&ldquo;</p>

<p>Unverzichtbar sei es in der momentanen Schw&auml;chephase, die n&ouml;tigen Impulse f&uuml;r wirtschaftliches Wachstum zu setzen, um Arbeitspl&auml;tze und Wohlstand zu sichern. &bdquo;Statt der Wirtschaft und dem Arbeitsmarkt Aufwind zu geben, setzt die Bundesregierung mit ihrem Festhalten am B&uuml;rgergeld die falschen Anreize. Wir brauchen eine Neuausrichtung des B&uuml;rgergeldes. Die leistungsfeindliche Politik der Bundesregierung ist ein Standortrisiko f&uuml;r unser Land!&ldquo;, so die Ministerin.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 003.24 vom 03.01.2024</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2401-002.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir können uns diese Untätigkeit nicht leisten!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2024-01-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2024-01-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> fordert in der Neufassung des Arbeitszeitgesetzes neben der Arbeitszeiterfassung auch die Flexibilisierung der Arbeitszeit. Die Ministerin erkl&auml;rt: &bdquo;Es herrscht absoluter Stillstand! Seit mehr als acht Monaten gibt es keine Weiterentwicklung beim Entwurf zum Arbeitszeitgesetz vom Bundesarbeitsministerium! Diese Unt&auml;tigkeit k&ouml;nnen wir uns in Zeiten wirtschaftlicher Schw&auml;che und grassierendem Fachkr&auml;ftemangel in allen Branchen nicht leisten! Es muss gehandelt werden. Wir m&uuml;ssen auch beim Thema der Arbeitszeit endlich im hier und jetzt ankommen und flexible Arbeitszeitmodelle verwirklichen. Die Menschen sollen in Absprache mit ihrem Arbeitgeber nicht mehr, sie sollen flexibler, entsprechend ihrer Lebensrealit&auml;t arbeiten k&ouml;nnen. Die unflexible t&auml;gliche H&ouml;chstarbeitszeit von maximal zehn Stunden muss aufgehoben und durch eine w&ouml;chentliche H&ouml;chstarbeitszeit ersetzt werden. Einzelne Arbeitstage mit mehr als zehn Stunden k&ouml;nnen so erm&ouml;glicht und f&uuml;r viele Berufe, z.B. in der Gastronomie, Industrie, bei Juristinnen und Juristen oder im Bereich Informatik, genutzt werden. Der Gesundheitsschutz steht f&uuml;r mich dabei nicht zur Disposition. Die Arbeitszeitkultur in vielen Unternehmen hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Es ist nun allerh&ouml;chste Zeit auch die gesetzlichen Bedingungen anzupassen. Wir brauchen ein modernes, flexibles, unb&uuml;rokratisches und krisenfestes Arbeitszeitgesetz!&ldquo;</p>

<p>Ulrike Scharf fordert weiter: &bdquo;Im neuen Gesetz muss die Erfassung und Flexibilisierung der Arbeitszeit ganzheitlich gedacht werden. Mit Insell&ouml;sungen kommen wir nicht weiter. Die Arbeitszeit muss unb&uuml;rokratisch mit m&ouml;glichst viel Freiraum dokumentiert werden. Wir brauchen hier keinen neuen B&uuml;rokratie-Teufel f&uuml;r unsere Wirtschaft. Noch mehr Belastungen f&uuml;r unsere Betriebe, gerade auch kleine und mittelst&auml;ndische Firmen, m&uuml;ssen zwingend vermieden werden. Eine Erfassung am gleichen Tag und die vorgeschlagenen M&ouml;glichkeiten des Bundesarbeitsministers f&uuml;r die &sbquo;Vertrauensarbeitszeit&lsquo; sind vollkommen aus der Zeit gefallen. Das Bundesarbeitsgericht hat gro&szlig;en Spielraum bei der Neugestaltung der Arbeitszeiterfassung gegeben. Dieser muss genutzt und darf nicht ignoriert werden.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 002.24 vom 02.01.2024</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2312-379.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen den Ausweg aus der Prostitution erstmalig mit einer Ausstiegswohnung!“ Freistaat fördert die Fachberatungsstellen Mimikry und Marikas in München mit 164.000 Euro - ]]></title>
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			<published>2023-12-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-12-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns<strong> Sozialministerin und Frauenbeauftragte Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Der Ausbau von Beratungsangeboten f&uuml;r in der Prostitution t&auml;tige Personen in Bayern muss gest&auml;rkt werden. Deshalb freut es mich, dass wir in Zusammenarbeit mit den Fachberatungsstellen Mimikry und Marikas erstmals auch f&uuml;r den s&uuml;dbayerischen Raum ein &uuml;berregionales Unterst&uuml;tzungsangebot starten konnten. Der Fokus liegt dabei auf der Etablierung und dem Ausbau von mobilen Beratungsangeboten.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Der Ausstieg aus der Prostitution ist immer ein langwieriger Prozess und eine gro&szlig;e Herausforderung, der ohne umfassende Hilfestellungen kaum alleine bew&auml;ltigt werden kann. Einerseits m&ouml;chten Menschen der oftmals schwierigen und belastenden Lebensweise in der Prostitution entkommen, andererseits gibt es jedoch eine Vielzahl von Faktoren, die einen Ausstieg aus der Prostitution erschweren. Dazu z&auml;hlen insbesondere soziale Abh&auml;ngigkeiten vom Milieu und ein fehlendes alternatives Wohn- und Lebensumfeld. Deshalb ist es mir besonders wichtig, dass die aktuelle F&ouml;rderung auch eine Ausstiegswohnung umfasst. Damit steigen die Chancen f&uuml;r eine Neuorientierung deutlich an.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat startet erstmalig eine Zusammenarbeit mit der Evangelischen Hilfswerk gGmbH und f&ouml;rdert die beiden Fachberatungsstellen Mimikry und Marikas in M&uuml;nchen mit mehr als 164.000 Euro. Das Projekt ist bereits am 1. November 2023 angelaufen.</p>

<p>Mimikry gibt es unter dem jetzigen Namen bereits seit 1988 und richtet sich an weibliche Prostituierte, w&auml;hrend sich die Beratungsarbeit von Marikas seit 1994 auf m&auml;nnliche Prostituierte konzentriert. Beide Fachberatungsstellen leisten hier schon seit vielen Jahren herausragende Arbeit. Allen in der Prostitution t&auml;tigen Personen wird umfassende Beratung und Unterst&uuml;tzung zu allen prostitutionsspezifischen Themen angeboten. Die Beratung erfolgt niedrigschwellig sowohl vor Ort als auch &uuml;ber aufsuchende Streetwork-Arbeit und ist sowohl anonym als auch mehrsprachig m&ouml;glich.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 379.23 vom 29.12.2023</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2312-380.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufliche Inklusion ist ein wichtiger Schlüssel zur Teilhabe und für ein selbstbestimmtes Leben!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2023-12-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-12-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Inklusion st&auml;rkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem f&uuml;r alle Menschen &ndash; unabh&auml;ngig ob mit oder ohne Behinderung &ndash; Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben m&ouml;glich sind. Berufliche Inklusion ist dabei ein wichtiger Schl&uuml;ssel. In den Werkst&auml;tten steht der Mensch mit seinen individuellen F&auml;higkeiten im Fokus. Menschen mit Behinderung werden hier zielgerichtet unterst&uuml;tzt und die Weiterentwicklung gef&ouml;rdert. Ja zu Teilhabe und sozialem Zusammenhalt in unserem Land! Ich freue mich &uuml;ber diese starke F&ouml;rderung der Werkstattpl&auml;tze und der F&ouml;rderst&auml;tte in Kaufbeuren!&ldquo;</p>

<p>Mit der Errichtung der Werkstatt in Kaufbeuren k&ouml;nnen 112 Arbeitspl&auml;tze und 36 F&ouml;rderpl&auml;tze f&uuml;r Menschen mit einer Behinderung geschaffen werden. &bdquo;Es freut mich sehr, dass wir dieses Projekt der Lebenshilfe Ostallg&auml;u-Kaufbeuren e. V. mit insgesamt bis zu 5,5 Millionen Euro f&ouml;rdern k&ouml;nnen&ldquo;, so Scharf zu der anstehenden Investition in Kaufbeuren.</p>

<p>Werkst&auml;tten erm&ouml;glichen Menschen mit Behinderung eine an ihren individuellen St&auml;rken und F&auml;higkeiten orientierte berufliche Bildung und Besch&auml;ftigung. F&ouml;rderst&auml;tten erm&ouml;glichen eine regelm&auml;&szlig;ige Besch&auml;ftigung und Betreuung, indem sie Menschen mit schwerer Behinderung f&ouml;rdern, f&uuml;r die ein Besuch in einer Werkstatt f&uuml;r behinderte Menschen nicht oder noch nicht m&ouml;glich ist.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie hier: <a class="link js-link" href="/arbeitswelt/werkstaetten/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Werkst&auml;tten f&uuml;r behinderte Menschen&lt;intern_ende&gt;</a><br />
&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 380.23 vom 29.12.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2312-378.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Staat darf bei der Lohnfindung nicht eingreifen!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2023-12-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-12-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Anl&auml;sslich der Erh&ouml;hung des gesetzlichen Mindestlohns zum Jahreswechsel betont Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Es ist richtig, dass durch die von der Mindestlohnkommission empfohlene und jetzt umgesetzte Erh&ouml;hung auch Mindestlohnbeziehende an der allgemeinen Einkommensentwicklung teilhaben. F&uuml;r mich steht aber fest, dass Vorschl&auml;ge zu Erh&ouml;hungen des Mindestlohns zuk&uuml;nftig wieder ausschlie&szlig;lich durch die Mindestlohnkommission erfolgen m&uuml;ssen! Der Staat darf bei der Lohnfindung nicht eingreifen! Eine erneute staatliche und politisch motivierte Lohnintervention wie im Jahr 2022, als die Bundesregierung den Mindestlohn zum 1. Oktober unter Umgehung der Mindestlohnkommission auf 12 Euro angehoben hatte, darf es nicht noch einmal geben!&ldquo;</p>

<p>Vielmehr w&auml;re es laut Ministerin Scharf Zeit, die weiterhin bestehenden b&uuml;rokratischen Anforderungen der Mindestlohnregelungen in Angriff zu nehmen: &bdquo;Die Wirtschaft muss in der momentanen Phase konjunktureller Eintr&uuml;bung entlastet werden, um sichere Besch&auml;ftigungsbedingungen zu gew&auml;hrleisten. Mir ist wichtig, dass die Gehaltsgrenzen, ab der die Dokumentationspflichten bestehen, vereinheitlicht und ma&szlig;voll abgesenkt werden.&ldquo;</p>

<p>Der gesetzliche Mindestlohn steigt zum 1. Januar 2024 von derzeit 12 Euro auf 12,41 Euro brutto pro Stunde. Zum 1. Januar 2025 erh&ouml;ht sich der gesetzliche Mindestlohn um weitere 41 Cent.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 378.23 vom 29.12.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2312-377.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Bürgergeld verfehlt das Ziel, Menschen möglichst schnell in Arbeit zu bringen!“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2023-12-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-12-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat auf eine der Forderung aus der bayerischen Bundesratsinitiative zur Reform des B&uuml;rgergelds reagiert. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> erkl&auml;rt zu den Pl&auml;nen, das B&uuml;rgergeld f&uuml;r beharrliche Arbeitsverweigerer komplett zu streichen: &bdquo;Die Fehlentwicklungen des B&uuml;rgergelds m&uuml;ssen dauerhaft korrigiert werden! Die geplante &Auml;nderung hin zu deutlichen Sanktionen f&uuml;r Menschen, die eine Arbeit ablehnen, ist ein erster Schritt in die richtige Richtung &ndash; das reicht aber noch nicht aus. Das B&uuml;rgergeld verfehlt aktuell das Ziel, Menschen m&ouml;glichst schnell in Arbeit zu bringen. Ich fordere eine Neuausrichtung des B&uuml;rgergelds. Nur versch&auml;rfte Sanktionen beheben das Problem nicht. Die Balance zwischen existenzsichernder Hilfeleistung und berechtigten Interessen der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler muss wieder &uuml;bereinstimmen. Versch&auml;rfungen bei der &Uuml;bernahme von Kosten f&uuml;r die Unterkunft und &Auml;nderungen bei der Anrechnung von Verm&ouml;gen sind unausweichlich. Auch die bei der Betreuung so wichtigen Jobcenter m&uuml;ssen finanziell besser ausgestattet werden. Diese Forderungen sind nicht unsozial, sondern r&uuml;cken das Prinzip &sbquo;F&ouml;rdern und Fordern&lsquo; wieder in den Mittelpunkt.&ldquo;</p>

<p>Weitere Forderungen der Bayerischen Bundesratsinitiative sind die dauerhafte Erh&ouml;hung des Eingliederung- und Verwaltungsbudgets der Jobcenter, um die Betreuungsintensit&auml;t zu verbessern, die Geltung von Karenzzeiten und Freibetr&auml;gen nur f&uuml;r Personen mit entsprechender Lebensleistung, das Aussetzen der Erh&ouml;hung des B&uuml;rgergelds zum 1. Januar 2024, eine Bremse bei den Kosten f&uuml;r Unterkunft und Heizung, eine Versch&auml;rfung bei der Verm&ouml;gensanrechnung und die Erweiterung von Leistungsausschl&uuml;ssen f&uuml;r Ausl&auml;nder.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 377.23 vom 28.12.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2312-376.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Beratungsangebote in Bayern stärken den Schutz der Prostituierten!“ - ]]></title>
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			<published>2023-12-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-12-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin und Frauenbeauftragte Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Es ist mir ein Anliegen durch den Ausbau der Beratungsangebote in Bayern den Schutz der Prostituierten weiter zu st&auml;rken. Besonders im Fokus steht dabei der Ausbau der Streetworker-Arbeit. Das Beratungsangebot von Kassandra e.V. N&uuml;rnberg &ndash; insbesondere die aufsuchende Arbeit &ndash; wird &uuml;berregional auf weitere St&auml;dte in Nordbayern wie z.B. W&uuml;rzburg und Schweinfurt ausgeweitet. Die Fachberatungsstelle Kassandra e.V. leistet hier schon seit vielen Jahren Pionierarbeit! Hier wird mit viel W&uuml;rde Orientierung und Beratung zu allen prostitutionsspezifischen Themen angeboten.&ldquo;</p>

<p>Die Beratung durch Kassandra e.V. erfolgt niedrigschwellig sowohl vor Ort in einem Kontakt-Caf&eacute; als auch &uuml;ber Streetworker-Arbeit und online. Der sprachliche und soziale Hintergrund wird dabei ebenfalls ber&uuml;cksichtigt. Das schafft die notwendige Akzeptanz, die f&uuml;r eine gute Beratung wichtig ist.</p>

<p>Ministerin Scharf erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Die Hilfe beim Ausstieg aus der Prostitution ist ebenfalls wichtig. Jede Person, die nicht mehr in der Prostitution t&auml;tig sein m&ouml;chte, sollte bei diesem oft schweren und langwierigen Weg aus der Prostitution heraus gezielt unterst&uuml;tzt werden.&ldquo;</p>

<p>Auch hier leistet die Fachberatungsstelle Kassandra e.V. N&uuml;rnberg ganze Arbeit und hilft und unterst&uuml;tzt bei dem Weg hin zu einer beruflichen Neuorientierung, z.B. durch psychosoziale Stabilisierung oder mit Deutsch- und Alphabetisierungskursen. Der Verein Kassandra e.V. wurde bereits 1987 aus der Selbsthilfe heraus gegr&uuml;ndet und wird seit 1998 vom Freistaat gef&ouml;rdert. Die Beratungsangebote des Vereins decken bislang schwerpunktm&auml;&szlig;ig die Region N&uuml;rnberg, F&uuml;rth und Erlangen ab. Ab Januar 2024 wird die F&ouml;rderung auf 210.601,97 Euro aufgestockt.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 376.23 vom 28.12.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2312-375.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Netzwerk für queere Menschen in Bayern wird für zwei weitere Jahre gefördert“ - ]]></title>
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			<published>2023-12-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-12-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die seit 2021 eingerichteten Projekte f&uuml;r lesbische, schwule, bisexuelle, transgender, intersexuelle und queere Menschen (LSBTIQ) werden fortgesetzt. Bayern <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Ein selbstbestimmtes Leben, frei von Diskriminierung und Gewalt, auf dem Land und in der Stadt muss eine Selbstverst&auml;ndlichkeit sein. Die sexuelle Orientierung oder das Geschlecht d&uuml;rfen zu keiner Form der Diskriminierung f&uuml;hren. Ich freue mich, dass wir unsere engagierten Partnerinnen und Partner auch die n&auml;chsten zwei Jahre in unserem LSBTIQ-Netzwerk unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p>

<p>Von 1. Januar 2024 bis 31. Dezember 2025 wurden f&uuml;r die Anschlussbewilligungen &uuml;ber 1,4 Millionen Euro zugesagt. Derzeit werden im LSBTIQ-Netzwerk neun Projekte gef&ouml;rdert: Bayernweit t&auml;tig sind das &bdquo;Queere Netzwerk Bayern&ldquo; als Informations- und Vernetzungsplattform, die Fachstelle &bdquo;strong!&ldquo; zur Beratung bei Diskriminierung und Gewalt mit Meldeverfahren bei Hate Speech im Netz und die Fortbildungen f&uuml;r Fachkr&auml;fte. Die sechs regionalen Beratungsstellen in Mittelfranken, Niederbayern, Oberbayern, Schwaben und Unterfranken sichern eine Grundversorgung an Beratung f&uuml;r queere Menschen, deren soziales Umfeld sowie Fachkr&auml;fte und bieten runde Tische in den Regierungsbezirken an.</p>

<p>Das LSBTIQ-Netzwerk soll als ein wichtiger Baustein zur St&auml;rkung des Miteinander sowohl partizipativ als auch qualitativ im Rahmen des &bdquo;Aktionsplan QUEER. Miteinander st&auml;rken. Diskriminierung &uuml;berwinden&ldquo; weiterentwickelt werden. Ministerin Scharf erkl&auml;rt: &bdquo;Am 15. Januar starten wir den Beteiligungsprozess f&uuml;r den &sbquo;Bayerischen Aktionsplan QUEER. Miteinander st&auml;rken. Diskriminierung &uuml;berwinden.&lsquo;, als Teil der Agenda f&uuml;r Vielfalt und gegen Ausgrenzung. Es gibt auch die M&ouml;glichkeit am Online-Beteiligungsverfahren teilzunehmen. Ich lade alle Interessierten zur Beteiligung an diesem Prozess ein!&ldquo;</p>

<p>Unter <a class="link js-link" href="/lsbtiq-geschlechtliche-vielfalt/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Gleichgeschlechtliche Lebensweisen und geschlechtliche Vielfalt (LSBTIQ)&lt;intern_ende&gt;</a> finden Sie Informationen zum LSBTIQ-Netzwerk und die Kontakte zu den Projekten. Zum Beteiligungsverfahren zum &bdquo;Bayerischen &bdquo;Aktionsplan QUEER. Miteinander st&auml;rken. Diskriminierung &uuml;berwinden.&ldquo; finden Sie weitere Informationen unter <a class="link js-link" href="/aktionsplan-queer/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Bayerischer Aktionsplan QUEER&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 375.23 vom 28.12.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2312-374.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gewalt betrifft uns alle - umfassendes Hilfsangebot unterstützt schnell und niedrigschwellig“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
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			<published>2023-12-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-12-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Weihnachten und der Jahreswechsel sind f&uuml;r viele Menschen eine M&ouml;glichkeit, sich mit ihren Lieben zu treffen und Zeit zu verbringen. Doch k&ouml;nnen in dieser Zeit auch famili&auml;re Konflikte aufbrechen oder gar eskalieren. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Gewalt hat viele Gesichter. Auch wenn Frauen &ouml;fter von h&auml;uslicher und sexualisierter Gewalt betroffen sind, d&uuml;rfen wir nicht &uuml;bersehen, dass auch M&auml;nner zu Opfern werden. Wir unterst&uuml;tzen und helfen Frauen und M&auml;nnern in Not. Die Beratungs- und Hilfsangebote stehen Betroffenen zur Verf&uuml;gung, auch zum Jahreswechsel! Scheuen Sie sich nicht und nehmen die Unterst&uuml;tzungsangebote in Anspruch!&ldquo;</p>

<p>Das Frauenhilfesystem steht betroffenen Frauen rund um die Uhr zur Verf&uuml;gung. Das Bundeshilfetelefon &bdquo;Gewalt gegen Frauen&ldquo; ist unter der Nummer 116016 erreichbar. Dar&uuml;ber hinaus ist das Bundeshilfetelefon auch via Online-Chat, E-Mail, sowie mehrsprachig und barrierefrei erreichbar. Regionale Beratungs- und Unterst&uuml;tzungsangebote in Bayern finden sich unter: <a class="link js-link" href="https://bayern-gegen-gewalt.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayern gegen Gewalt&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Das von Bayern und Nordrhein-Westfalen initiierte und mittlerweile auch von Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Baden-W&uuml;rttemberg unterst&uuml;tzte bundesweite Hilfetelefon &bdquo;Gewalt gegen M&auml;nner&ldquo; steht hilfesuchenden M&auml;nnern unter der Nummer 0800 1239900 zur Verf&uuml;gung. Dieses ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 20 Uhr und Freitag von 8 bis 15 Uhr erreichbar. Dar&uuml;ber hinaus kann von Montag bis Donnerstag von 12 bis 13 Uhr und von 17 bis 19 Uhr das Angebot eines Sofortchats genutzt werden. Dieses digitale Angebot ist unter <a class="link js-link" href="https://www.maennerhilfetelefon.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Hilfetelefon Gewalt an M&auml;nnern&lt;extern_ende&gt;</a> nutzbar.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 374.23 vom 28.12.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2312-373.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufliche Inklusion ist ein wichtiger Schlüssel zur Teilhabe und für ein selbstbestimmtes Leben!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2312-373.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2312-373.php" />
			<published>2023-12-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-12-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Werkst&auml;tten erm&ouml;glichen Menschen mit Behinderung eine an ihren individuellen St&auml;rken und F&auml;higkeiten orientierte berufliche Bildung und Besch&auml;ftigung.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Inklusion st&auml;rkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem f&uuml;r alle Menschen &ndash; unabh&auml;ngig ob mit oder ohne Behinderung &ndash; Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben m&ouml;glich sind. Berufliche Inklusion ist dabei ein wichtiger Schl&uuml;ssel. In den Werkst&auml;tten steht der Mensch mit seinen individuellen F&auml;higkeiten im Fokus. Menschen mit Behinderung werden hier zielgerichtet unterst&uuml;tzt und die Weiterentwicklung gef&ouml;rdert. In den Werkst&auml;tten wird Inklusion gelebt!&ldquo;</p>

<p>Mit der Modernisierung der Ulrich-Werkst&auml;tten der CAB Caritas Augsburg Betriebstr&auml;ger gGmbH in Augsburg k&ouml;nnen die Werkstattpl&auml;tze an zeitgem&auml;&szlig;e Standards angepasst und damit die Arbeitsbedingungen f&uuml;r die Besch&auml;ftigten mit Behinderung wesentlich verbessert werden. &bdquo;Es freut mich sehr, dass wir dieses Projekt der CAB Caritas Augsburg Betriebstr&auml;ger gGmbH mit bis zu 1,2 Millionen Euro f&ouml;rdern k&ouml;nnen&ldquo;, so Scharf zu der anstehenden Investition in Augsburg.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie unter: <a class="link js-link" href="/arbeitswelt/werkstaetten/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Werkst&auml;tten f&uuml;r behinderte Menschen&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 373.23 vom 22.12.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2312-372.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufliche Inklusion ist ein wichtiger Schlüssel zur Teilhabe und für ein selbstbestimmtes Leben!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2312-372.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2312-372.php" />
			<published>2023-12-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-12-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Werkst&auml;tten erm&ouml;glichen Menschen mit Behinderung eine an ihren individuellen St&auml;rken und F&auml;higkeiten orientierte berufliche Bildung und Besch&auml;ftigung.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Inklusion st&auml;rkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem f&uuml;r alle Menschen &ndash; unabh&auml;ngig ob mit oder ohne Behinderung &ndash; Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben m&ouml;glich sind. Berufliche Inklusion ist dabei ein wichtiger Schl&uuml;ssel. In den Werkst&auml;tten steht der Mensch mit seinen individuellen F&auml;higkeiten im Fokus. Menschen mit Behinderung werden hier zielgerichtet unterst&uuml;tzt und die Weiterentwicklung gef&ouml;rdert. In den Werkst&auml;tten wird Inklusion gelebt!&ldquo;</p>

<p>Mit der Erweiterung der Ulrich-Werkst&auml;tten der CAB Caritas Augsburg Betriebstr&auml;ger gGmbH in Aichach k&ouml;nnen 19 weitere Arbeitspl&auml;tze geschaffen werden. Insgesamt stehen dort nun 175 Pl&auml;tze f&uuml;r Menschen mit Behinderung zur Verf&uuml;gung. &bdquo;Es freut mich sehr, dass wir dieses Projekt der CAB Caritas Augsburg Betriebstr&auml;ger gGmbH mit bis zu rund 3,8 Millionen Euro f&ouml;rdern k&ouml;nnen&ldquo;, so Scharf zu der Investition in Aichach.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie unter:&nbsp;<a class="link js-link" href="/arbeitswelt/werkstaetten/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Werkst&auml;tten f&uuml;r behinderte Menschen&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 372.23 vom 22.12.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2312-370.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Unsere Herzen weinen!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2312-370.php</id>
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			<published>2023-12-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-12-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die <strong>Staatsministerin f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales</strong> und <strong>weitere stellvertretende Ministerpr&auml;sidentin Ulrike Scharf</strong> zeigt sich nach dem bewaffneten Angriff in Prag tief best&uuml;rzt und betont: &bdquo;Unsere Herzen weinen! Der schwere Schusswaffenangriff in Prag ist schier nicht in Worte zu fassen. In tiefer Verbundenheit sind wir in Gedanken in Tschechien &ndash; bei allen Opfern, den Verletzten und deren Familien. In diesen schweren Stunden f&uuml;hlen wir die enge, intensive Verbundenheit zwischen Tschechien und Bayern noch st&auml;rker und trauern gemeinsam.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 370.23 vom 21.12.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2312-369.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen die Fachkräftesicherung in der Altenpflege!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2312-369.php</id>
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			<published>2023-12-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-12-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Fachkr&auml;fte werden in der Altenpflege h&auml;nderingend gesucht. Umso wichtiger ist es, dass engagierte Auszubildende ihre begonnene Ausbildung zur Pflegefachkraft auch erfolgreich abschlie&szlig;en! Nicht selten f&uuml;hren jedoch scheinbar un&uuml;berwindbare individuelle H&uuml;rden wie etwa gesundheitliche Einschr&auml;nkungen, Pr&uuml;fungs&auml;ngste oder die fehlende Kinderbetreuung zu einem Ausbildungsabbruch. Das Projekt &bdquo;PflegeLeicht&ldquo; wirkt dem entgegen und h&auml;lt die passende ausbildungsbegleitende Unterst&uuml;tzung bereit &ndash; angefangen von der Erfassung der pers&ouml;nlichen Probleme der Projektteilnehmerinnen und -teilnehmer bis hin zu individuellen sozialp&auml;dagogischen Betreuungs- und Unterst&uuml;tzungsangeboten. Es ist mir wichtig, dass wir das Projekt der Arche gGmbH JUMP-Berufshilfe mit 55.267 Euro aus dem bayerischen Arbeitsmarktfonds f&uuml;r zwei Jahre unterst&uuml;tzen k&ouml;nnen!&ldquo;</p>

<p>Das Projekt &bdquo;PflegeLeicht&ldquo; unterst&uuml;tzt Auszubildende in der Altenpflege in ihrer beruflichen Entwicklung. Ziel des Projektes ist es, eine nachhaltige Herstellung der Grundstabilit&auml;t der Teilnehmenden zu erreichen, um langfristig eine dauerhafte Integration in den ersten Arbeitsmarkt zu erm&ouml;glichen.</p>

<p>Aus dem Arbeitsmarktfonds werden innovative und zielgerichtete Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung gef&ouml;rdert, die nicht im Rahmen der bestehenden Arbeitsmarktinstrumente durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. Die Projekte wurden von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung, ausgew&auml;hlt.</p>

<p>Weitere Informationen zum Arbeitsmarktfonds finden Sie unter: <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 369.23 vom 21.12.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2312-368.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Menschen mit Behinderung gehören in die Mitte der Gesellschaft! Ja zu Teilhabe und sozialem Zusammenhalt in unserem Land!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2312-368.php</id>
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			<published>2023-12-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-12-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Menschen mit Behinderung geh&ouml;ren in die Mitte der Gesellschaft. Das ist erkl&auml;rtes Ziel der Bayerischen Staatsregierung. Deshalb f&ouml;rdert der Freistaat die Schaffung von F&ouml;rderst&auml;ttenpl&auml;tzen in Allmannshofen in Schwaben mit bis zu 457.500 Euro. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Wir brauchen ein selbstverst&auml;ndliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Zusammenwohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen &ndash; das muss selbstverst&auml;ndlich sein. Ja zu Teilhabe und sozialem Zusammenhalt in unserem Land! Ich freue mich &uuml;ber diese starke F&ouml;rderung f&uuml;r die F&ouml;rderst&auml;tte im Kloster Holzen!&quot;</p>

<p>Das Dominikus-Ringeisen-Werk Ursberg errichtet im Kloster Holzen eine F&ouml;rderst&auml;tte mit 24 Pl&auml;tzen. F&ouml;rderst&auml;tten erm&ouml;glichen eine regelm&auml;&szlig;ige Besch&auml;ftigung und Betreuung, indem sie Menschen mit schwerer Behinderung f&ouml;rdern, f&uuml;r die ein Besuch in einer Werkstatt f&uuml;r behinderte Menschen nicht oder noch nicht m&ouml;glich ist. Ziel ist es, Menschen mit Behinderung eine Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zu erm&ouml;glichen, und ihre Familien zu entlasten.</p>

<p>Mehr zum Konzept der F&ouml;rderst&auml;tten ist unter folgendem Link abrufbar unter <a class="link js-link" href="/arbeitswelt/foerderstaettenkonzeption/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Eckpunkte zur F&ouml;rderst&auml;ttenkonzeption&lt;intern_ende&gt;</a><br />
&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 368.23 vom 20.12.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2312-367.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Tafeln sind Leuchttürme des Ehrenamts!“ - ]]></title>
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			<published>2023-12-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-12-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>besuchte heute zusammen mit der Pr&auml;sidentin des Bayerischen Roten Kreuzes, Angelika Schorer, den Landesbeauftragten der Wohlfahrts- und Sozialarbeit im BRK, Gertrud Friess-Ott und Bernhard Peterke, sowie dem Vorsitzenden des BRK-Kreisverbandes Dachau, Bernhard Seidenath, MdL, die Tafel in Dachau.</p>

<p>Die Ministerin betont: &bdquo;Tafeln sind Leuchtt&uuml;rme des Ehrenamts! Die Leistung der Ehrenamtlichen ist von unsch&auml;tzbarem Wert f&uuml;r das Miteinander und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. In der Dachauer Tafel wird dieses Engagement t&auml;glich gelebt. Die Herausforderungen, mit denen die Tafeln konfrontiert sind, sind mir bewusst. Die Zahl an Kundinnen und Kunden steigt und gleichzeitig gibt es immer weniger Spenden. Der Freistaat Bayern l&auml;sst die Tafeln nicht im Regen stehen! In 2023 haben wir die Tafeln mit einer Million Euro unterst&uuml;tzt: Neben der F&ouml;rderung f&uuml;r die im Landesverband organisierten Tafeln in H&ouml;he von 600.000&nbsp;Euro wurden 400.000 Euro zus&auml;tzlich f&uuml;r H&auml;rtef&auml;lle bereitgestellt. Wir gehen entschlossen gegen alle Formen von Armut vor und haben deshalb auch im Koalitionsvertrag eine st&auml;rkere finanzielle F&ouml;rderung der Tafeln vereinbart.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 367.23 vom 20.12.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2312-366.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Eine familienfreundliche Arbeitswelt muss eine Selbstverständlichkeit sein!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2312-366.php</id>
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			<published>2023-12-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-12-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales hat erfolgreich das Zertifizierungsverfahren des &bdquo;audit berufundfamilie&ldquo; (<a class="link js-link" href="https://www.berufundfamilie.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;berufundfamilie&lt;extern_ende&gt;</a>) durchlaufen. Bereits zum siebten Mal in Folge wurde das Familienministerium seit 2005 f&uuml;r seine nachhaltige familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik ausgezeichnet.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> freut sich &uuml;ber die erneute Auszeichnung: &bdquo;Ich bin sehr stolz, dass das Ministerium bereits zum siebten Mal in Folge das Zertifikat zum &sbquo;audit berufundfamilie&lsquo; erh&auml;lt. Im Familienministerium leben wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf! Wir unterst&uuml;tzen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestm&ouml;glich in allen Lebenslagen und gehen auf die individuellen Bed&uuml;rfnisse der Besch&auml;ftigten ein. Kinderbetreuung oder Pflege von Angeh&ouml;rigen m&uuml;ssen mit beruflichen Aufgaben vereinbar sein. Wir brauchen eine familienfreundliche Arbeitswelt: F&uuml;hren in Teilzeit, mobiles Arbeiten, flexible Arbeitszeiten und eine sinnvolle, effiziente Aufgabenverteilung m&uuml;ssen eine Selbstverst&auml;ndlichkeit sein!&ldquo;</p>

<p>Aber nicht nur das Ministerium selbst ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, auch die mittlerweile fast 1500 Mitglieder des &bdquo;Familienpakt Bayern&ldquo; sehen Familienfreundlichkeit als Voraussetzung f&uuml;r ihre Zukunftsf&auml;higkeit und bieten ihren Besch&auml;ftigten entsprechende Rahmenbedingungen. Die durch das Ministerium gef&ouml;rderte Servicestelle des &bdquo;Familienpakt Bayern&ldquo; unterst&uuml;tzt sie hierbei durch Beratung, Impulse und gegenseitige Vernetzung.</p>

<p>Weitere Informationen zum &bdquo;Familienpakt Bayern&ldquo;: <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienpakt Bayern&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 366.23 vom 18.12.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2312-363.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2312-363.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2312-363.php" />
			<published>2023-12-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-12-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Montag, 18. Dezember 2023, 18.30 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Weihnachtsessen der Familie Kostantinidis zugunsten der M&uuml;nchner Tafel e.V. und LichtBlick Seniorenhilfe e.V.,</p>

<p>80802 M&uuml;nchen, Caf&eacute; Reitschule, K&ouml;niginstra&szlig;e 34</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 19. Dezember 2023, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 19. Dezember 2023, 17.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme an der &Ouml;kumenischen Adventsandacht und anschlie&szlig;end vorweihnachtlicher Abend des Ministerpr&auml;sidenten Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Alte Hofkapelle der Residenz, Residenzstra&szlig;e 1</p>

<p>anschl. 80539 M&uuml;nchen, Prinz-Carl-Palais, K&ouml;niginstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 20. Dezember 2023, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Besuch der Dachauer Tafel und Tafelausgabe,</p>

<p>85221 Dachau, Brunngartenstra&szlig;e 5</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 363.23 vom 15.12.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2312-364.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Eine heftige Ohrfeige für die Gleichberechtigung“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2023-12-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-12-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zu den heute vom Bundestag beschlossenen Einsparungen beim Elterngeld betont Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Ein klarer Kompass in der Familienpolitik der Bundesregierung ist f&uuml;r mich nicht zu erkennen! Die Bundesregierung spart beim Elterngeld &ndash; das ist eine heftige Ohrfeige f&uuml;r die Gleichberechtigung von Frauen und M&auml;nnern! F&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist die Senkung der Einkommensgrenze beim Elterngeld ein schwerer R&uuml;ckschlag &ndash; vor allem f&uuml;r gut ausgebildete M&uuml;tter. Sie werden weiterhin in den Konflikt zwischen Familie und Karriere getrieben. F&uuml;r mich steht fest, dass das Elterngeld dynamisiert und an die Einkommensentwicklung angepasst werden muss. Das Elterngeld ist keine Sozialleistung, sondern steht f&uuml;r gesellschaftspolitischen Fortschritt, den wir dringend ben&ouml;tigen! Erziehungsarbeit muss besser aufgeteilt werden.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 364.23 vom 15.12.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2312-362.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mehr als 4 Milliarden Euro für bayerische Familien“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2023-12-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-12-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Seit Einf&uuml;hrung des Familiengeldes 2018 wurden bereits mehr als 4 Milliarden Euro an Bayerns Familien ausbezahlt. <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> freut sich &uuml;ber den Erfolg des Bayerischen Familiengeldes: &bdquo;Bayern ist Familienland! Mit dem Bayerischen Familiengeld bekennen wir uns zur Wahlfreiheit unserer Familien. Bereits &uuml;ber 900.000 Kinder haben davon profitiert. Unb&uuml;rokratisch und direkt haben ihre Eltern bis zu 7.200 Euro erhalten. Das ist bundesweit einmalig! Familien brauchen gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Wahlfreiheit in der Kindererziehung. Sie sollen individuell f&uuml;r sich entscheiden, was das Beste f&uuml;r ihre Familie ist und die Kinderbetreuung w&auml;hlen, die zu ihrem Leben und Bed&uuml;rfnissen passt. Wir schreiben nichts vor, wir treffen keine Entscheidung, wir unterst&uuml;tzen!&ldquo;</p>

<p>Das Familiengeld wird f&uuml;r alle ein- und zweij&auml;hrigen Kinder in Bayern gezahlt. Die Eltern erhalten 250 Euro pro Monat und Kind, ab dem dritten Kind 300 Euro monatlich. Das Familiengeld ist unabh&auml;ngig von Einkommen, Erwerbst&auml;tigkeit und Art der Kinderbetreuung und erm&ouml;glicht Eltern so gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Wahlfreiheit. Wer in Bayern bereits Elterngeld beantragt und bewilligt erhalten hat, muss keinen gesonderten Antrag stellen. Der Elterngeldantrag gilt dann zugleich auch als Antrag auf Familiengeld. Fragen zum Familiengeld beantwortet das Zentrum Bayern Familie und Soziales unter der Nummer 0931/ 32 0909 29. Das Servicetelefon ist Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 16 Uhr und Freitag zwischen 8 Uhr und 12 Uhr besetzt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 362.23 vom 14.12.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2312-361.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das ist zu wenig!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2023-12-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-12-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> erkl&auml;rt zu den geplanten Einsparungen beim B&uuml;rgergeld: &bdquo;Das ist zu wenig und nicht die dringend ben&ouml;tigte Neuausrichtung des B&uuml;rgergelds. Ich bin mit den bisher bekannten Ver&auml;nderungen nicht zufrieden. Das Einsparpotential ist wesentlich h&ouml;her. Unterkunftskosten und Verm&ouml;gensanrechnung sind dabei nur zwei weitere Stellschrauben, an denen dringend gedreht werden muss. Auch muss gepr&uuml;ft werden, ob neu ankommende ukrainische Gefl&uuml;chtete weiterhin automatisch in den B&uuml;rgergeldbezug fallen. Die Fehlentwicklungen des B&uuml;rgergelds m&uuml;ssen dauerhaft korrigiert werden! Die Balance zwischen existenzsichernder Hilfeleistung und berechtigten Interessen der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler muss wieder &uuml;bereinstimmen. Das ist nicht unsozial, sondern r&uuml;ckt das Prinzip &bdquo;F&ouml;rdern und Fordern&ldquo; wieder in den Mittelpunkt. Der Freistaat Bayern setzt sich deshalb weiterhin f&uuml;r eine grundlegende Reform des B&uuml;rgergelds im Bundesrat ein. Unsere Ans&auml;tze sind verantwortungsvoll, ehrlich und sozial!&ldquo;</p>

<p>Weiter betont die Ministerin: &bdquo;Gefl&uuml;chtete Menschen aus der Ukraine m&uuml;ssen schneller in unseren Arbeitsmarkt integriert werden. Wie sich die Bundesregierung die Umsetzung vorstellt, ist f&uuml;r mich ungekl&auml;rt. Ohne eine h&ouml;here finanzielle Ausstattung der Jobcenter wird es nicht m&ouml;glich sein, Menschen schneller in Arbeit zu vermitteln, zu unterst&uuml;tzen und betreuen. Die Jobcenter m&uuml;ssen finanziell besser ausgestattet werden.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 361.23 vom 13.12.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm1212-360.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Prinzip ‚Fördern und Fordern‘ muss immer im Mittelpunkt stehen!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm1212-360.php</id>
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			<published>2023-12-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-12-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeits- und Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> hat heute gemeinsam mit <strong>Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann</strong> und dem Vorsitzenden der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit, Ralf Holtzwart, &uuml;ber die aktuellen Herausforderungen und Erfolge bei der Integration von Gefl&uuml;chteten in den Arbeitsmarkt im Freistaat berichtet.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Arbeit ist der Schl&uuml;ssel zur Integration! In einer Zeit, in der sich unsere Wirtschaft in einer Transformation mit einem offenkundigen, branchen&uuml;bergreifenden Fach- und Arbeitskr&auml;ftemangel befindet, ist es wesentlich, Gefl&uuml;chtete schnell in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Leistung, Flei&szlig; und gezielte Anreize zur Arbeit d&uuml;rfen dabei nicht ins Hintertreffen geraten. Die Frage nach dem Sinn der Arbeit im Vergleich zum Bezug von Sozialleistungen darf nicht gestellt werden! Menschen in Arbeit zu bringen ist das oberste Ziel. Vom Prinzip des &sbquo;F&ouml;rderns und Forderns&lsquo; d&uuml;rfen wir dabei nicht abr&uuml;cken. Das B&uuml;rgergeld muss als existenzsichernde Hilfeleistung ausgestaltet sein und gleichzeitig die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wahren. Es steht au&szlig;er Frage, dass die Bundesregierung bei &Auml;nderungen im Asylbewerberleistungsgesetz gefordert ist. Neu ankommende ukrainische Gefl&uuml;chtete d&uuml;rfen nicht mehr privilegiert in den B&uuml;rgergeldbezug fallen. Als Jugendministerin sind mir auch die Zukunftschancen der unbegleiteten minderj&auml;hrigen Fl&uuml;chtlinge ein Anliegen. Sie m&uuml;ssen auf ihrem Weg begleitet und entsprechend ihren Bed&uuml;rfnissen unterst&uuml;tzt werden. Die M&ouml;glichkeiten, die sich ihnen mit einer dualen Berufsausbildung bieten, m&uuml;ssen klar aufgezeigt werden.&ldquo;</p>

<p>Bayerns <strong>Innen-und Integrationsminister Joachim Herrmann</strong> betont: &bdquo;Die Integration in Arbeit gelingt nirgendwo so gut wie in Bayern! Viele Gefl&uuml;chtete sind im Arbeitsmarkt angekommen, auch die ukrainischen Kriegsfl&uuml;chtlinge fassen dort immer mehr Fu&szlig;.&ldquo; Seit Mai 2013 hat sich Zahl der sozialversicherungspflichtig Besch&auml;ftigten aus den acht wichtigsten Asylherkunftsl&auml;ndern von rund 12.600 auf rund 77.000 im Mai 2023 mehr als versechsfacht. Laut Herrmann sind derzeit zudem rund 30.100 ukrainische Staatsangeh&ouml;rige in Bayern sozialversicherungspflichtig besch&auml;ftigt (Stand: Hochrechnung September 2023), so viele wie in keinem anderen Bundesland. Das sei ein &bdquo;gro&szlig;artiger Integrationserfolg&ldquo;, der darauf fu&szlig;t, dass Bayern bereits fr&uuml;hzeitig die richtigen Weichen gestellt habe, so Herrmann. &bdquo;Auch k&uuml;nftig bauen wir unsere Integrationsangebote weiter zielgerichtet aus. Im kommenden Jahr wollen wir die Stellen der Jobbegleiter und Ausbildungsakquisiteure f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge von bislang 90 auf 100 Stellen aufstocken&ldquo;, so Herrmann. Sie bringen Betriebe und Menschen mit Asylhintergrund zusammen und betreuen diese auf dem Weg in Ausbildung und Arbeit.</p>

<p><strong>Ralf Holtzwart</strong> erkl&auml;rt: &bdquo;Immer mehr Menschen fl&uuml;chten aus ihren nicht sicheren Herkunftsl&auml;ndern und suchen Schutz in Bayern. W&auml;hrend in den ersten Monaten erstmal humanit&auml;re Dinge wie medizinische Versorgung, Ankommen, Sicherung des Lebensunterhalts und Unterkunft wichtig sind, steht f&uuml;r viele nun aber die Integration an. Wir wissen, dass Arbeit dabei ein wichtiger Schl&uuml;ssel zur Integration ist. Es ist davon auszugehen, dass der russische Angriffskrieg in der Ukraine, noch l&auml;nger andauert. Umso wichtiger ist es, diese Menschen in Arbeit zu bringen. Ich erwarte, dass sich jeder im Rahmen seiner M&ouml;glichkeiten auf dem Arbeitsmarkt einbringt, ist Vollzeit nicht m&ouml;glich, dann in Teilzeit oder im Rahmen eines Minijobs, das ist ein Zeichen der Solidarit&auml;t untereinander - dabei m&ouml;chten wir in jeder Hinsicht unterst&uuml;tzen. Wir ben&ouml;tigen dazu nat&uuml;rlich auch die Mithilfe der Unternehmen, die gefl&uuml;chtete Menschen einstellen, die nicht unbedingt von Beginn an perfekt die deutsche Sprache sprechen. Wir k&ouml;nnen berufsbegleitend qualifizieren und auch berufsbezogene Sprachkurse finanzieren. Zus&auml;tzlich w&auml;re es eine gro&szlig;e Hilfe, wenn die ehrenamtlichen Helfer, die sich um die Gefl&uuml;chteten k&uuml;mmern, bei der Aufnahme einer Besch&auml;ftigung unterst&uuml;tzen k&ouml;nnten. Insgesamt sind in Bayern 1.075.850 (Stand Mai 2023) Ausl&auml;nder sozialversicherungspflichtig besch&auml;ftigt. Angesichts des Fachkr&auml;ftemangels, ben&ouml;tigen wir hier dringend jede Arbeitskraft und die vorhandenen Potenziale sollten wir nutzen. Mut wird hier auf allen Seiten belohnt.&ldquo;</p>

<p>Frei verwendbare <a class="link js-link" href="https://medien.innenministerium.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Fotos&lt;extern_ende&gt;</a> des heutigen Pressetermins k&ouml;nnen im Anschluss im Medienportal&nbsp;des Bayerisches Staatsministerium des Innern, f&uuml;r Sport und Integration abgerufen&nbsp;werden.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 360.23 vom 13.12.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2312-358.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Bundesregierung ist gescheitert – diese Politik ist nicht länger tragbar!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2312-358.php" />
			<published>2023-12-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-12-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zur Diskussion um Ver&auml;nderungen der Zust&auml;ndigkeiten im Bereich der fr&uuml;hkindlichen Bildung und der St&auml;rkung der Kompetenz des Bundes im Bildungsbereich betont Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Die Menschen in unserem Land brauchen pragmatische, effiziente und tats&auml;chlich umsetzbare L&ouml;sungen f&uuml;r ihre Sorgen und N&ouml;te. Reine Absichtserkl&auml;rungen bringen uns nicht weiter &ndash; die Verunsicherung und Politikverdrossenheit in der Bev&ouml;lkerung ist im freien Fall. Die Bundesregierung ist gescheitert &ndash; diese Politik ist nicht l&auml;nger tragbar. Ideologisch getriebene Projekte wie die Kindergrundsicherung und das B&uuml;rgergeld werden ohne R&uuml;cksicht durchgedr&uuml;ckt und konstruktive Vorschl&auml;ge der Bundesl&auml;nder komplett ignoriert. F&uuml;r eine bessere Zusammenarbeit zwischen Bund und den L&auml;ndern brauchen wir keine &Auml;nderung des Rechts, sondern eine &Auml;nderung der Politik der Bundesregierung.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont die Ministerin: &bdquo;Es ist absolut unglaubw&uuml;rdig zu betonen, wie bedeutend die Sprache gerade in der fr&uuml;hkindlichen Bildung ist und gleichzeitig wertvolle Programme, wie die Sprach-Kitas einzustampfen. Die Bundesl&auml;nder werden dabei einfach sich selbst &uuml;berlassen. Das ist keine konstruktive Zusammenarbeit und das genaue Gegenteil einer zielgenauen F&ouml;rderung unserer Kinder. F&uuml;r mich ist klar: Sprache ist der Schl&uuml;ssel ins Leben. Teilhabe, eine gelungene Integration und Bildungserfolg sind nur so m&ouml;glich. Das Sprach-Kita Programm wird im Freistaat Bayern deshalb selbstverst&auml;ndlich fortgesetzt &ndash; alles andere w&auml;re verantwortungslos und fernab des Alltags und der Bed&uuml;rfnisse der Menschen. Gerechte Bildungschancen gibt es nur mit einer verl&auml;sslichen und verantwortungsvollen Politik &ndash; als Familienministerin ist das mein Anspruch und das erwarte ich auch von einer Bundesregierung.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 358.23 vom 09.12.2023</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2312-357.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2023-12-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-12-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Dienstag, 12. Dezember 2023, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 12. Dezember 2023, 13.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 12. Dezember 2023, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 12. Dezember 2023, 18.15 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am Parlamentarischen Abend in der Vorweihnachtszeit,</p>

<p>80331 M&uuml;nchen, Hofbr&auml;uhaus, Festsaal, Platzl 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 13. Dezember 2023, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Pressekonferenz zu den aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen bei der Integration von Gefl&uuml;chteten in den Arbeitsmarkt gemeinsam mit Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann und dem Vorsitzenden der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit, Ralf Holtzwart,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Staatsministerium des Innern, Odeonsplatz 3</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 13. Dezember 2023, 18.00 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme am &bdquo;Holiday Open House&ldquo; des US-Generalkonsulats,</p>

<p>81925 M&uuml;nchen, Opitzstra&szlig;e 8</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Donnerstag, 14. Dezember 2023, 8.45 Uhr:</u></p>

<p>Besuch der Kita St. Florian anl&auml;sslich des &Uuml;berschreitens der 4-Milliarden-Euro-Marke des Bayerischen Familiengelds,</p>

<p>85447 Fraunberg, Schulstra&szlig;e 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Freitag, 15. Dezember 2023, 20.15 Uhr:</u></p>

<p>Teilnahme an der BR-Benefizsendung Sternstunden-Gala 2023,</p>

<p>90471 N&uuml;rnberg, Frankenhalle, Messezentrum 1</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 357.23 vom 08.12.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2312-356.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Junge Menschen sind Rohdiamanten auf dem Arbeitsmarkt!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2023-12-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-12-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Jugendliche und junge Erwachsene blicken mit gro&szlig;er Mehrheit positiv auf ihre berufliche Zukunft. Das geht aus einer heute ver&ouml;ffentlichten Forsa Umfrage im Auftrag der Bertelsmann Stiftung und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung hervor.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeits- und Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Bayern ist Chancenland f&uuml;r junge Menschen! Sie sind unsere Rohdiamanten auf dem Arbeitsmarkt. Eine Ausbildung ist der Grundstein f&uuml;r einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Wichtig ist, dass Bewerberinnen und Bewerber ihren Berufswunsch nach den eigenen F&auml;higkeiten, Talenten und Interessen aussuchen. Bayerische Unternehmen bieten eine Vielzahl an Ausbildungsberufen und wirken dem Fachkr&auml;ftemangel aktiv entgegen. Als Arbeitsministerin ist es mir ein gro&szlig;es Anliegen, Jugendliche fr&uuml;h f&uuml;r eine duale Berufsausbildung zu begeistern und sie gezielt in der Berufsorientierung zu unterst&uuml;tzen. Ich nehme die &Uuml;berforderung der jungen Menschen unter vielf&auml;ltigen M&ouml;glichkeiten zu w&auml;hlen, sehr ernst. Wir m&uuml;ssen die Jugendlichen beim Einstieg in das Berufsleben intensiv begleiten, d&uuml;rfen sie nicht alleine lassen und m&uuml;ssen individuell unterst&uuml;tzen. Unsere Allianz f&uuml;r starke Berufsbildung, die Berufsorientierungsplattform BOBY und weitere Initiativen hat der Freistaat Bayern bereits auf den Weg gebracht.&ldquo;</p>

<p>Zur Berufsorientierungsplattform <a class="link js-link" href="http://www.boby.bayern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;BOBY&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p>N&auml;here Informationen zur <a class="link js-link" href="http://www.stmas.bayern.de/berufsbildung/allianz/index.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Allianz f&uuml;r starke Berufsbildung&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p>N&auml;here Informationen zur Ausbildungsinitiative <a class="link js-link" href="http://www.stmas.bayern.de/berufsbildung/fitforwork/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;&bdquo;Fit for Work&ldquo;&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p>N&auml;here Informationen zu den <a class="link js-link" href="http://www.stmas.bayern.de/berufsbildung/akquisiteure/index.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Ausbildungsakquisiteurinnen und Ausbildungsakquisiteuren&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 356.23 vom 08.12.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2312-355.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Beste Chancen für den Start ins Berufsleben!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2023-12-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-12-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mehr junge Menschen in eine Ausbildung zu bringen und sie auf ihrem Weg bis zum Abschluss zu begleiten und unterst&uuml;tzen &ndash; das sind Ziele des Projekts &bdquo;get2work&ldquo;. Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales f&ouml;rdert das Projekt der Volkshochschule im Landkreis Cham nun mit mehr als 89.000 Euro.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Eine Ausbildung ist solider Grundstein f&uuml;r ein erf&uuml;lltes Arbeitsleben. Wir m&uuml;ssen mehr junge Menschen f&uuml;r eine Berufsausbildung begeistern und sie auf diesem Weg unterst&uuml;tzen! Das Projekt &bdquo;get2work&ldquo; bietet eine intensive sozialp&auml;dagogische Betreuung f&uuml;r junge Menschen, die sich f&uuml;r eine Ausbildung interessieren, aber noch individuelle F&ouml;rderung ben&ouml;tigen. Sie k&ouml;nnen hier pers&ouml;nliche und soziale Kompetenzen st&auml;rken, berufliche Basiskompetenzen erwerben, an Workshops teilnehmen und bei Praktika in Betriebe schnuppern. Ein gelungenes Gesamt-Paket, das beste Chancen zum Start ins Berufsleben bietet und Fachkr&auml;fte von morgen sichert!&ldquo;</p>

<p>Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales stellt f&uuml;r das Projekt mehr als 89.000 Euro aus dem Bayerischen Arbeitsmarktfonds zur Verf&uuml;gung und f&ouml;rdert dieses f&uuml;r die Dauer eines Jahres. Tr&auml;ger des Projektes ist die Volkshochschule im Landkreis Cham in der Oberpfalz. Aus dem Arbeitsmarktfonds werden innovative und zielgerichtete Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung unterst&uuml;tzt. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds - Vertreter der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung - w&auml;hlen die Projekte aus.</p>

<p>Mehr Informationen unter <a class="link js-link" href="http://www.stmas.bayern.de/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayerischer Arbeitsmarktfonds&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 355.23 vom 08.12.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2312-351.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir brauchen eine Kultur der Jugendbeteiligung im Freistaat!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2023-12-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-12-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Ob Wandern, Tanzen in Tracht oder Bowling &ndash; irgendwo ist jede und jeder Jugendliche immer richtig. Das ist die plakative Botschaft eines kurzen Videoclips, der zum Abschluss der &bdquo;Aktivierungskampagne&ldquo; derzeit in bayerischen Kinos zu sehen ist. Ziel der anderthalb Jahre laufenden Aktivierungskampagne war es, Kinder und Jugendliche nach Corona wieder oder neu f&uuml;r die Jugendarbeit zu gewinnen.</p>

<p>Zum Abschluss der Kampagne zieht Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> nun eine positive Bilanz: &bdquo;Fakt ist, dass es keine einfachen Antworten auf die komplexen Fragestellungen unserer Zeit gibt.&nbsp;Das hei&szlig;t aber nicht, dass wir keine L&ouml;sungen suchen. In Zeiten falscher Beeinflussungen, antisemitischer Haltungen und menschenverachtender Einstellungen ist Jugendarbeit wichtiger denn je! Junge&nbsp;Menschen m&uuml;ssen&nbsp;aktiv&nbsp;an unserer Demokratie teilnehmen - wir brauchen eine Kultur der Jugendbeteiligung. Als Sozialministerin ist das mein Auftrag und Fokus. Die Aktivierungskampagne war wichtig, um Kinder und Jugendliche nach Corona aufzur&uuml;tteln und gezielt anzusprechen. Junge Menschen in ganz Bayern haben daran teilgenommen &ndash; vom Jugendclub bis zum Aktivspielplatz! 200 Einzelprojekte wurden gef&ouml;rdert und aktiv durch Jugendverb&auml;nde und die Bezirks-, Kreis- und Stadtjugendringe begleitet.&ldquo;</p>

<p>Um die Jugendarbeit vorzustellen und deren Vielfalt zu zeigen, haben 20 Jugendgruppen mit GoPro-Kameras eigene Videos gedreht. Daraus entstanden ist der Clip, der momentan im Kino zu sehen ist. Auf der neuen Website <a class="link js-link" href="http://www.dein-irgendwo.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;dein Irgendwo&lt;intern_ende&gt;</a> finden Jugendliche zudem eine Bayernkarte mit Angeboten und Kontaktdaten aus der Jugendarbeit. Der Bayerische Jugendring war Ausf&uuml;hrungspartner im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales, welches die Kampagne als Teil des Aktionsplans Jugend gef&ouml;rdert hat. Die verschiedenen Projekte, von Digital Streetwork bis zu Jugendpolitiktagen, tragen der Idee Rechnung, junge Menschen aktiv zu beteiligen, Demokratie zu erleben und sie in ihrer Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung zu f&ouml;rdern.</p>

<p>Mehr Informationen unter <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Aktionsplan Jugend&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 351.23 vom 06.12.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2312-352.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir bilden die Lebensrealitäten bayerischer Familien richtig ab“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2023-12-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-12-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum heute ver&ouml;ffentlichten GaF&ouml;G-Bericht (Bericht zum Ausbaustand der ganzt&auml;gigen Bildungs- und Betreuungsangebote f&uuml;r Grundschulkinder nach &sect; 24a SGB VIII) des Bundes betont Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung ist die familien-, sozial- und integrationspolitische Herausforderung unserer Zeit und Markenkern der bayerischen Familienpolitik. Wir stellen uns der Verantwortung und bilden die Lebensrealit&auml;ten der Familien in Bayern richtig ab. 56 Prozent unserer Kinder im Grundschulalter werden bereits in Ganztagsschul- und Hortangeboten und der Mittagsbetreuung qualitativ hochwertig am Nachmittag betreut! Bis 2028 erm&ouml;glichen wir 130.000 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder im Grundschulalter in Bayern &ndash; ein unverzichtbares Signal f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie und Beruf!&ldquo;</p>

<p>Scharf bekr&auml;ftigt au&szlig;erdem: &bdquo;Mein Ganztagsversprechen aus der Regierungserkl&auml;rung gilt: F&uuml;r jeden Ganztagsplatz f&uuml;r Kinder im Grundschulalter, den die Kommunen bis zum Jahr 2029 schaffen, garantiert der Freistaat eine finanzielle Unterst&uuml;tzung bei den Investitionskosten. Wir unterst&uuml;tzen die Kommunen damit &uuml;ber die Leistungen des Kommunalen Finanzausgleichs hinaus kraftvoll und verl&auml;sslich. Alle Akteure &ndash; Bund, L&auml;nder, Kommunen, Tr&auml;ger und Verb&auml;nde m&uuml;ssen gemeinsam an einem Strang ziehen!&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Im Bericht werden nur Betreuungsangebote ab drei Tagen w&ouml;chentlich und mindestens sieben Zeitstunden am Tag erfasst. Nicht-ganzt&auml;gige Angebotsformen und insbesondere Kurzgruppen werden nicht abgebildet. Das entspricht nicht den Bed&uuml;rfnissen der bayerischen Eltern und unserer Betreuungsrealit&auml;t. Im Freistaat gibt es viele unterschiedliche M&ouml;glichkeiten zur Kinderbetreuung. Diese sind vielf&auml;ltig und entsprechen auch den Lebensrealit&auml;ten der Familien.&ldquo;</p>

<p>Mehr Informationen unter <a class="link js-link" href="http://www.ganztag.bayern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 352.23 vom 06.12.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2312-350.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Unsere solidarische und leistungsgerechte Gesellschaft ist bedroht!“ - Soziale Hilfen]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2312-350.php</id>
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			<published>2023-12-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-12-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeits- und Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont zur in dieser Woche stattfindenden ASMK in Berlin: &bdquo;Das B&uuml;rgergeld muss grunds&auml;tzlich neu gedacht werden. Unsere solidarische und leistungsgerechte Gesellschaft ist bedroht &ndash; diese Entwicklung muss gestoppt werden. Die Balance zwischen Solidarit&auml;t und Leistungsgerechtigkeit darf nicht weiter unter Druck geraten. Unser starker Sozialstaat kann hilfsbed&uuml;rftige Menschen nur dann unterst&uuml;tzen, wenn unsere Wirtschaft stark ist, wenn es Menschen gibt, die arbeiten und Steuern zahlen! Leistung, Flei&szlig; und gezielte Anreize zur Arbeit d&uuml;rfen nicht ins Hintertreffen geraten. Die Frage nach dem Sinn der Arbeit im Vergleich zum Bezug von Sozialleistungen darf nicht gestellt werden! Menschen in Arbeit zu bringen ist das oberste Ziel. Vom Prinzip des &bdquo;F&ouml;rderns und Forderns&ldquo; d&uuml;rfen wir dabei nicht abr&uuml;cken. Das B&uuml;rgergeld muss als existenzsichernde Hilfeleistung ausgestaltet sein und gleichzeitig die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wahren. Die Bundesregierung handelt in dieser haushaltspolitisch dramatischen Situation aber nicht entsprechend den Grunds&auml;tzen der sozialen Marktwirtschaft! Das B&uuml;rgergeld setzt die falschen Anreize &ndash; die Richtung stimmt nicht. Mit diesem B&uuml;rgergeld k&ouml;nnen wir die ben&ouml;tigte kraftvolle Hilfe f&uuml;r die Schwachen in unsere Gesellschaft nicht leisten. Die Grunds&auml;tze der Eigenverantwortung, des Leistungsprinzips und der Mitwirkungspflichten m&uuml;ssen oberste Maxime sein.&ldquo;</p>

<p>Konkret fordert Ministerin Scharf: &bdquo;Ich fordere eine deutliche Versch&auml;rfung der Mitwirkungspflichten. Das Nichterscheinen bei der ersten Gespr&auml;chseinladung darf nicht folgenlos bleiben. Die fehlende Pr&uuml;fung der Angemessenheit der Wohnung ist fernab jeglicher Realit&auml;t und konterkariert das Ziel das &bdquo;System B&uuml;rgergeld&ldquo; m&ouml;glichst schnell wieder zu verlassen. Die aktuell g&uuml;ltige einj&auml;hrige Karenzzeit muss auf sechs Monate verk&uuml;rzt und auf bestimmte Personengruppen, z.B. Besch&auml;ftige oder Selbstst&auml;ndige, die erg&auml;nzend B&uuml;rgergeld beziehen, beschr&auml;nkt werden. Das Wohnen in einer Luxusvilla ist von Beginn an auszuschlie&szlig;en. Im Falle eines Umzugs muss die Karenzzeit unverz&uuml;glich enden.&ldquo;</p>

<p>Im Hinblick auf die Verm&ouml;gensanrechnung erkl&auml;rt die Arbeitsministerin: &bdquo;Es ist den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in unserem Land nicht vermittelbar, dass keine Pr&uuml;fung, au&szlig;er bei erheblichem Verm&ouml;gen, vorgenommen wird. Unser sozialer Frieden ist gef&auml;hrdet. Es werden arbeits- und sozialpolitisch in Zeiten des branchen&uuml;bergreifenden Fach- und Arbeitskr&auml;ftemangels die falschen Signale gesendet. Die derzeitige Regelung muss gestrichen, zeitlich und inhaltlich anders ausgestaltet werden.&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Ziel der urspr&uuml;nglichen Reform des B&uuml;rgergelds war es, die Betreuung der Leistungsbeziehenden zu verbessern. Ohne eine h&ouml;here finanzielle Ausstattung der Jobcenter wird das derzeitige B&uuml;rgergeld diesem Anspruch aber in keiner Weise gerecht. Den Menschen schnellstm&ouml;glich Arbeit zu vermitteln, dabei gezielt zu unterst&uuml;tzen und intensiv zu betreuen muss der rote Faden sein, der sich durch das Konzept B&uuml;rgergeld zieht. Der Bund muss daf&uuml;r die Eingliederungs- und Verwaltungskostenbudgets erh&ouml;hen. Das Prinzip &bdquo;F&ouml;rdern und Fordern&ldquo; muss von den Jobcentern auch wirklich gelebt werden k&ouml;nnen und darf nicht immer weiter ins Abseits gedr&auml;ngt werden&ldquo;, so Scharf weiter.</p>

<p>Ministerin Scharf wirbt um Unterst&uuml;tzung einer von Bayern ausgehenden Bundesratsinitiative zur Neuausrichtung des B&uuml;rgergelds. Ministerin Scharf sagt: &bdquo;Der Freistaat Bayern wird eine Bundesratsinitiative zur Weiterentwicklung des B&uuml;rgergelds auf den Weg bringen. F&uuml;r mich ist dabei klar, dass die Bundesregierung neben den bereits genannten Stellschrauben auch bei &Auml;nderungen im Asylbewerberleistungsgesetz gefordert ist. Neu ankommende ukrainische Gefl&uuml;chtete d&uuml;rfen nicht mehr privilegiert in den B&uuml;rgergeldbezug fallen. Auch muss dringend gepr&uuml;ft werden, inwiefern die aktuell geplante Erh&ouml;hung des Regelsatzes bei sinkender Inflation und der aktuellen Haushaltslage im Bund noch angemessen ist.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 350.23 vom 05.12.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2312-349.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2023-12-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-12-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><u>Freitag, 1. Dezember 2023, 19.30 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort und Ehrung der Absolventinnen und Absolventen der Technischen Hochschule Ingolstadt im Rahmen der Akademischen Feier in Vertretung von Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der,</p>

<p>85049 Ingolstadt, Congress Centrum, Maritim Hotel, Schlo&szlig;l&auml;nde 24</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 4. Dezember 2023, 11.30 Uhr:</u></p>

<p>Veranstaltung zur Vorstellung einer neuen Inklusionsvereinbarung des Erzbisch&ouml;flichen Ordinariats M&uuml;nchen &bdquo;all inclusive&ldquo;,</p>

<p>80333 M&uuml;nchen, Erzbisch&ouml;fliches Ordinariat, Kapellenstra&szlig;e 4</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 4. Dezember 2023, 14.00 Uhr:</u></p>

<p>Gru&szlig;wort bei der Landessiegerehrung des DAK-Wettbewerbs &bdquo;Gesichter f&uuml;r ein gesundes Miteinander&ldquo;,</p>

<p>80807 M&uuml;nchen, Kulturb&uuml;hne SPAGAT, Domagkpark (Bauhausplatz 3)</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Montag, 4. Dezember 2023, 16.00 Uhr:</u></p>

<p>Treffen der Preistr&auml;ger des Unternehmenswettbewerbs &bdquo;Erfolgreich.Familienfreundlich 2023&ldquo; mit Staatssekret&auml;r Tobias Gotthardt,</p>

<p>80797 M&uuml;nchen, Sozialministerium, Winzererstra&szlig;e 9</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 5. Dezember 2023, 10.00 Uhr:</u></p>

<p>Ministerratssitzung,</p>

<p>80539 M&uuml;nchen, Bayerische Staatskanzlei</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 5. Dezember 2023, 12.00 Uhr:</u></p>

<p>Fraktionssitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Dienstag, 5. Dezember 2023, 13.00 Uhr:</u></p>

<p>Plenarsitzung,</p>

<p>81675 M&uuml;nchen, Bayerischer Landtag</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><u>Mittwoch, 6. Dezember bis Donnerstag, 7. Dezember 2023:</u></p>

<p>Teilnahme an der 100. Arbeits- und Sozialministerkonferenz,</p>

<p>10623 Berlin, Hotel Bristol, Fasanenstra&szlig;e 76</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 349.23 vom 01.12.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2312-348.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Ehrenamt stärkt unsere Demokratie!“ - ]]></title>
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			<published>2023-12-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-12-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> zum Internationalen Tag des Ehrenamts, der jedes Jahr am 5. Dezember gefeiert wird: &bdquo;Bayern ist Ehrenamtsland! Ein herzliches Vergelt&lsquo;s Gott an alle ehrenamtlich engagierten Menschen im Freistaat, die sich selbstlos f&uuml;r Andere und das Gemeinwohl einsetzen. Sie halten unsere Gesellschaft zusammen, sie &uuml;bersetzen unser festes Wertefundament &ndash; mit Herz, Empathie und gro&szlig;er Kompetenz - in konkretes Handeln! Sie machen unsere Heimat so lebens- und liebenswert.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont die Ministerin: &bdquo;Ehrenamtliche wirken mit ihrem Engagement tief in unsere Gesellschaft hinein. Aus innerem Antrieb bringen sich Ehrenamtliche ein, machen sich f&uuml;reinander stark und &uuml;bernehmen Verantwortung! Das Ehrenamt st&auml;rkt die Demokratie und unsere Standhaftigkeit in Krisen!&ldquo;</p>

<p>Rund 4,7 Millionen Menschen engagieren sich in Bayern ehrenamtlich. Die Einsatzm&ouml;glichkeiten sind vielf&auml;ltig. Ob im Sport, im Rettungswesen, f&uuml;r die Umwelt, ob j&uuml;ngere oder &auml;ltere Menschen: Ehrenamtliche sind zur Stelle, wo immer Hilfe gebraucht wird und neue Ideen gefragt sind. Wer sich f&uuml;r ein Ehrenamt interessiert oder Fragen rund um das Thema Ehrenamt hat, kann sich auf dem neu gestalteten Bayerischen Ehrenamtsportal informieren. Hier bieten das Bayerische Sozialministerium und das Landesnetzwerk B&uuml;rgerschaftliches Engagement Bayern e.V. (LBE) Informationen, Tipps und Aktuelles f&uuml;r Interessierte und Engagierte, f&uuml;r Vereine und Initiativen. &bdquo;Gemeinsam wollen wir noch mehr Menschen f&uuml;rs Ehrenamt begeistern. Dazu wollen wir T&uuml;ren &ouml;ffnen, Beratung leisten, innovative Formen f&ouml;rdern&ldquo;, so Scharf verbunden mit dem Appell an alle: &bdquo;Es gibt tausende M&ouml;glichkeiten f&uuml;r ein Ehrenamt. Engagieren Sie sich jetzt, Bayern braucht Sie!&ldquo;</p>

<p>Weitere Informationen unter <a class="link js-link" href="https://ehrenamt.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;Bayerisches Ehrenamtsportal&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 348.23 vom 01.12.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2311-347.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Arbeitsmarktpolitik der Bundesregierung ist ein Standortrisiko für unser Land!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2311-347.php</id>
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			<published>2023-11-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-11-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Zahl der Arbeitslosen ist in Bayern im November dieses Jahres gegen&uuml;ber dem Vorjahr um rund 22.300 Personen bzw. 9,6 Prozent angestiegen. Insgesamt waren in Bayern 254.278 Menschen arbeitslos gemeldet.</p>

<p>Mit Blick auf das Jahresende zieht Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> eine erste Bilanz f&uuml;r das Jahr 2023: &bdquo;Es ist klar, dass die lahmende Konjunktur dieses Jahr bereits merklich Spuren auf dem bayerischen Arbeitsmarkt hinterlassen hat. Ich rechne mit einer Arbeitslosenquote von 3,4 Prozent im Jahresdurchschnitt und damit mit einem sp&uuml;rbaren Anstieg der Arbeitslosigkeit um 0,3 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. Gemessen an den enormen Herausforderungen, die nicht zuletzt der v&ouml;lkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine gebracht hat, ist Bayerns Arbeitsmarkt noch robust. Im Freistaat waren nie mehr Menschen in Besch&auml;ftigung als im zu Ende gehenden Jahr &ndash; ein eindeutiger Beleg f&uuml;r seine au&szlig;erordentliche Standhaftigkeit und Stabilit&auml;t!&ldquo;</p>

<p>Unverzichtbar sei es in der momentanen Schw&auml;chephase, die Weichen auf wirtschaftliches Wachstum zu stellen, um Arbeitspl&auml;tze und Wohlstand zu sichern: &bdquo;Statt der Wirtschaft und dem Arbeitsmarkt R&uuml;ckenwind zu geben, legt die Bundesregierung mit ihrer Ank&uuml;ndigung zur Nichtverl&auml;ngerung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes in der Gastronomie den Betrieben Steine in den Weg und gef&auml;hrdet Arbeitspl&auml;tze. Diese Politik ist ein Standortrisiko f&uuml;r unser Land!&ldquo;, so die Ministerin.</p>

<p>Mit einer Arbeitslosenquote von 3,3 Prozent im November 2023 behauptet Bayern im Bundesl&auml;ndervergleich seinen Spitzenplatz und liegt sehr weit unter dem Bundesdurchschnitt von 5,6 Prozent.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 347.23 vom 30.11.2023</p>]]></summary>
		</entry>
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			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayern handelt gegen Hass und Antisemitismus“ - ]]></title>
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			<published>2023-11-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-11-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In der Aktuellen Stunde im Bayerischen Landtag zum Thema &bdquo;Starke Gesellschaft, robuster Rechtsstaat &ndash; kein Platz f&uuml;r Hass und Hetze, kein Platz f&uuml;r Antisemitismus&ldquo; betont Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Was ist in den K&ouml;pfen der Menschen los? In welchem Land leben wir? In den vergangenen Wochen haben wir in tiefe Abgr&uuml;nde blicken m&uuml;ssen. Die Zunahme der antisemitischen Vorf&auml;lle w&uuml;hlt mich zutiefst auf. J&uuml;dinnen und Juden f&uuml;hlen sich bedroht! Antisemitismus ist in Deutschland Alltag. Der Hass auf Israel ist in den Kitas, Schulen und Hochschulen, in den Betrieben und auf den Stra&szlig;en weit verbreitet. Wir d&uuml;rfen nicht nur zuschauen, sondern m&uuml;ssen dagegenhalten. Wir d&uuml;rfen Antisemitismus, Hass und Hetze in Bayern keinen Millimeter Platz geben. Israel gilt unsere uneingeschr&auml;nkte Solidarit&auml;t. Jeder Angriff auf j&uuml;dische B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger ist auch ein Angriff auf uns, auf unsere Werteordnung.&ldquo;</p>

<p>Weiter fordert die Ministerin: &bdquo;Wir m&uuml;ssen uns der drohenden islamistischen Radikalisierungswelle entgegenstellen. Bayern st&auml;rkt die Pr&auml;vention und unseren Rechtsstaat. Daran lasse ich mich als Sozialministerin messen. Wir m&uuml;ssen in eine wehrhafte Demokratie investieren &ndash; und dabei nicht nur in Panzer vor allem auch in die K&ouml;pfe! Fake-News der Hetzer in sozialen Medien fluten unsere Kinder und Jugendlichen &ndash; sie werden online radikal. Wir m&uuml;ssen dagegen vorgehen und dorthin gehen, wo die Jugendlichen sind, sie vor Radikalisierung sch&uuml;tzen und die Eltern bei der Wertevermittlung unseres Grundgesetzes im Alltag unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p>

<p>Abschlie&szlig;end erkl&auml;rt Ulrike Scharf: &bdquo;Jede und jeder kann etwas beitragen und Vorbild sein. F&uuml;r ein friedliches Miteinander m&uuml;ssen wir alle noch viel enger zusammenstehen!&ldquo;</p>

<p><u><strong>Projekte Bayerisches Sozialministerium im Bereich Antisemitismus</strong></u></p>

<p><a class="link js-link" href="https://www.digital-streetwork-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Digitale Streetworker&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p><a class="link js-link" href="http://www.mind-prevention.com/remind" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;MindSpot&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p><a class="link js-link" href="https://meldestelle-respect.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Meldestelle REspect&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p><a class="link js-link" href="https://report-antisemitism.de/rias-bayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;RIAS Bayern&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p><a class="link js-link" href="https://www.mind-prevention.com/rethink-fortbildung" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;ReThink&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p><a class="link js-link" href="https://www.youthbridge.eu/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;YouthBridge&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p><a class="link js-link" href="https://www.ufuq.de/fachstelle-bayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Ufuq&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p><a class="link js-link" href="/radikalisierungspraevention/aktion-motherschools.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;FatherSchools and MotherSchools&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p><a class="link js-link" href="https://jugendaustausch.bayern/wo-solls-hingehen/israel/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Jugendaustausch mit Israel&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 346.23 vom 30.11.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2311-345.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir stärken Inklusion und Teilhabe im Freistaat Bayern!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2023-11-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-11-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Holger Kiesel ist heute im Ministerrat erneut zum Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung f&uuml;r die Belange von Menschen mit Behinderung ernannt worden. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> gratuliert und betont: &bdquo;Holger Kiesel hat eine hohe Fachkompetenz und ist ein starker Netzwerker! Er ist das Bindeglied zwischen Staatsregierung und den Menschen mit Behinderung. Seine erneute Berufung ist ein Zeichen von Kontinuit&auml;t und Stabilit&auml;t. Wir st&auml;rken damit weiterhin die Teilhabe und Inklusion im Freistaat Bayern. Ich freue mich darauf, die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit der vergangenen Jahre weiter fortzusetzen.&ldquo;</p>

<p>Gem&auml;&szlig; Art. 18 des Bayerischen Behindertengleichstellungsgesetzes wird f&uuml;r die Dauer einer Legislaturperiode eine Behindertenbeauftragte beziehungsweise ein Behindertenbeauftragter der Staatsregierung berufen. Auf Vorschlag des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales wurde der bisherige Beauftragte, Holger Kiesel, ernannt, sein Amt als &bdquo;Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung f&uuml;r die Belange von Menschen mit Behinderung&ldquo; auch f&uuml;r die Dauer der neuen Legislaturperiode auszu&uuml;ben.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 345.23 vom 28.11.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2311-344.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Freistaat Bayern steht fest an der Seite Israels!“ - ]]></title>
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			<published>2023-11-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-11-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Ich bin best&uuml;rzt und es ist f&uuml;r mich unertr&auml;glich, dass j&uuml;dische B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in Deutschland wieder Angst haben m&uuml;ssen und sich nicht mehr sicher in unserer Mitte f&uuml;hlen. Die extremen R&auml;nder werden st&auml;rker, unsere Demokratie wird in ihren Grundfesten ersch&uuml;ttert und das Vertrauen in die Politik schwindet rapide. Dem k&ouml;nnen wir nicht l&auml;nger tatenlos zusehen. Wir m&uuml;ssen in unterschiedlichsten Feldern handeln und zwar jetzt! Pr&auml;ventionsarbeit gegen Antisemitismus ist keine freiwillige Aufgabe &ndash; sie ist unser Auftrag. Zusammenf&uuml;hren, Gr&auml;ben &uuml;berwinden und klare Ma&szlig;st&auml;be vermitteln sind meine Ziele. Der Freistaat Bayern steht fest an der Seite Israels. Pr&auml;ventionsarbeit muss weiter ausgebaut und der Jugendaustausch fokussiert werden. Die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Frau Generalkonsulin Lador-Fresher ist mir ein gro&szlig;es Anliegen und gerade in diesen Zeiten wichtiger denn je.&ldquo;</p>

<p>Israels <strong>Generalkonsulin Talya Lador-Fresher</strong>: &bdquo;Ich danke Ministerin Scharf f&uuml;r das Treffen. Die Unterst&uuml;tzung seitens der bayerischen Ministerebene f&uuml;r den Staat Israel ist uns gerade in diesen schwierigen Zeiten besonders wertvoll. Gemeinsam m&uuml;ssen wir entschieden gegen jeglichen Antisemitismus, insbesondere der gegen&uuml;ber Israel, vorgehen.&ldquo;</p>

<p>Ministerin Scharf erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Ich bin schockiert, dass antisemitische Vorf&auml;lle besonders nach dem 7. Oktober massiv gestiegen sind. Wir werden von einer Zunahme an Antisemitismus, Hass, Hetze und Radikalisierung ersch&uuml;ttert. Wir d&uuml;rfen hier nicht tatenlos zusehen, sondern m&uuml;ssen Antisemitismus als Gesellschaft entschieden entgegentreten! Die fl&auml;chendeckende Jugend- und Pr&auml;ventionsarbeit in Bayern muss dabei weiter gest&auml;rkt werden. Dar&uuml;ber habe ich mich auch mit Expertinnen und Experten im Rahmen eines Fachgespr&auml;chs zur Radikalisierungspr&auml;vention ausgetauscht.&ldquo; Beim Fachgespr&auml;ch im Bayerischen Sozialministerium am 27. November hat Staatsministerin Ulrike Scharf zusammen mit Herrn Ahmad Mansour und Projekttr&auml;gern &uuml;ber die Ursachen von Hass, Hetze und Radikalisierung und die Bedeutung einer zielgruppenspezifischen Pr&auml;ventionsarbeit diskutiert. Ziel ist es, vor allem Fachkr&auml;fte aus dem sozialen Bereich in ihrer Kompetenz und Handlungssicherheit zu st&auml;rken.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 344.23 vom 28.11.2023</p>]]></summary>
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		<entry>
			<pm:uuid>pm2311-339.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Keine Frau darf in ihrem eigenen Zuhause Gewalt erleben!“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
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			<published>2023-11-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-11-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Anl&auml;sslich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen verurteilt Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> h&auml;usliche Gewalt, von der &uuml;berwiegend Frauen betroffen sind: &bdquo;Es ist entsetzlich, dass noch immer so viele Frauen Gewalt im eigenen Zuhause erfahren &ndash; meist ver&uuml;bt durch Menschen aus dem engsten pers&ouml;nlichen Umfeld. Jede Frau, die unter h&auml;uslicher Gewalt leiden muss, ist eine zu viel!&ldquo;</p>

<p>Gewalt gegen Frauen hat oft ihren Ursprung in patriarchalen Gesellschafts- und Machtstrukturen, in der Ungleichbehandlung von Frauen. Das gilt nicht nur innerhalb von Partnerschaft und Familie. Ein gesellschaftliches Umfeld, das unangemessenes Verhalten gegen&uuml;ber Frauen ignoriert oder verharmlost, schafft einen N&auml;hrboden f&uuml;r Gewalt und erschwert es Betroffenen, Hilfe zu suchen.</p>

<p>&bdquo;Wir ben&ouml;tigen mehr Sensibilit&auml;t und ein besseres Bewusstsein f&uuml;r das Thema und die Ursachen. Ich setze mich f&uuml;r eine achtsame Kultur des Hinschauens ein, um den betroffenen Frauen zu helfen. Wir brauchen eine Kultur des respektvollen und toleranten Miteinanders auf Augenh&ouml;he, in der Gewalt keinen Platz hat &ndash; nicht in der &Ouml;ffentlichkeit, nicht im digitalen Raum und vor allem nicht zuhause&ldquo;, so Scharf.</p>

<p>Die Ministerin appelliert an betroffene Frauen: &bdquo;Nutzen Sie die Beratungs- und Hilfsangebote. Sie sind nicht machtlos! Sie sind nicht allein! Der Schutz von Frauen vor Gewalt hat f&uuml;r die Bayerische Staatsregierung h&ouml;chste Priorit&auml;t. Bayern hat ein dichtes Netz an zahlreichen niedrigschwelligen Unterst&uuml;tzungsangeboten, die jeder betroffenen Frau offenstehen.&ldquo;</p>

<p>Hilfsangebote f&uuml;r von Gewalt betroffene Menschen finden Sie unter <a class="link js-link" href="https://bayern-gegen-gewalt.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayern-gegen-Gewalt&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 339.23 vom 24.11.2023</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2311-340.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Kindergrundsicherung ist ein ideologisch getriebenes Projekt ohne Verbesserungen für Familien – wir brauchen einen Schlussstrich!“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2023-11-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-11-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>erkl&auml;rt zum Gesetzentwurf der Kindergrundsicherung, &uuml;ber die der Bundesrat am heutigen Freitag abstimmt: &bdquo;Mit diesem Gesetzentwurf wird Kinderarmut in Deutschland nicht verhindert! Ich fordere die Bundesregierung auf sofort einen Schlussstrich zu ziehen und die Kindergrundsicherung zu beenden. Die Ziele der Kindergrundsicherung werden mit diesem Entwurf nicht erreicht. Es handelt sich um eine reine Verwaltungsreform, die j&auml;hrlich &uuml;ber 400 Millionen Euro verschlingt. Es wird ein neues, in dieser Haushaltssituation vollkommen unverantwortliches B&uuml;rokratie-Ungeheuer geschaffen. Leistungen werden nicht einfacher zug&auml;nglich gemacht, stattdessen wird es immer komplizierter. Familien m&uuml;ssen sich zuk&uuml;nftig an noch mehr verschiedene Beh&ouml;rden wenden. Bew&auml;hrte Strukturen werden aufgegeben und wertvolle Expertise einfach verschenkt. Das ist kein Fortschritt f&uuml;r Familien, das ist keine sozialpolitische Revolution, das ist das reine Vorantreiben eines ideologisch getriebenen Projektes! Der Freistaat Bayern wird diesem Gesetz nicht zustimmen. Wir k&ouml;nnen das nicht mittragen.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont die Ministerin: &bdquo;Alleinerziehende und ihre Kinder werden mit der Kindergrundsicherung im Regen stehen gelassen. Das wird von der Bundesregierung einfach verschwiegen. Alleinerziehende werden den Anspruch auf Unterhaltsvorschuss schneller verlieren, da der Gesetzentwurf erschwerte Voraussetzungen bereits f&uuml;r Kinder ab sieben Jahren vorsieht. Auch die Neubemessung des Existenzminimums f&uuml;r Kinder beschr&auml;nkt sich darauf, den Sofortzuschlag, den es seit Juli 2022 gibt, auf verfassungsfesten Boden zu stellen. Einkommensschwache Familien ben&ouml;tigen mehr Leistungen und nicht nur eine Verankerung der bisherigen Anspr&uuml;che in einem neuen Gesetz. Das ist eine Mogelpackung und dient den Familien in keiner Weise. Die vermeintlich mit dem Projekt verbundene Digitalisierung ist weit und breit nicht in Sicht. Antr&auml;ge m&uuml;ssen auch zuk&uuml;nftig selbst gestellt werden. Eine automatisierte Berechnung, wie angek&uuml;ndigt, ist noch in weiter Ferne und die Ausgestaltung vollkommen unklar. Mehr Familien werden mit dieser Kindergrundsicherung definitiv nicht erreicht.&ldquo;</p>

<p>Abschlie&szlig;end appelliert die Ministerin: &bdquo;Ich habe schon mehrfach betont, dass die Bundesregierung sich auf echte Verbesserungen f&uuml;r Kinder und Familien, die auch realistisch umsetzbar sind, fokussieren muss. Das Existenzminimum f&uuml;r Kinder muss neubemessen, die Digitalisierung vorangetrieben und der vereinfachte Zugang zu Leistungen verbessert werden. Nur dann haben wir die Chance, Kinderarmut wirksam zu bek&auml;mpfen. Kinder verdienen die beste F&ouml;rderung, Teilhabe, gerechte Bildungschancen und keine Notl&ouml;sungen nach monatelangem Streit.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 340.23 vom 24.11.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2311-341.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[(Zu presseöffentlichen Terminen des Ministeriums erfolgt gesonderte Einladung) - ]]></title>
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			<published>2023-11-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-11-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 341.23 vom 24.11.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2311-342.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Bund darf geflüchteten Kindern und Jugendlichen nicht die Hilfe verweigern!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2311-342.php</id>
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			<published>2023-11-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-11-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mit 2.960 ankommenden unbegleiteten minderj&auml;hrigen Ausl&auml;ndern in Bayern seit Jahresbeginn erreicht die Zahl einen neuen H&ouml;chstwert. Im Jahr 2022 kamen in Bayern insgesamt 2.948 gefl&uuml;chtete Kinder und Jugendliche an.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>zeigt sich besorgt: &bdquo;Es ist mein Anspruch, gefl&uuml;chtete Kinder und Jugendliche sicher und verantwortungsvoll unterzubringen und schnell zu integrieren. Die Zahl der unbegleiteten Minderj&auml;hrigen &uuml;bersteigt bereits jetzt den Vorjahreswert. Diese Entwicklung besorgt mich zutiefst. Die Kapazit&auml;ten in der Kinder- und Jugendhilfe sind ersch&ouml;pft. Immer mehr Kommunen sind an der Belastungsgrenze. Die getroffenen Einigungen der L&auml;nder mit dem Bundeskanzler Anfang November helfen uns dabei in keiner Weise weiter. Wir brauchen einen Neubeginn in der Migrationspolitik. Eine bestm&ouml;gliche Integration kann nur gelingen, wenn wir Zuwanderung begrenzen, steuern und verteilen. Das ist weder ungerecht noch unsozial oder unmenschlich &ndash; das ist schlicht und ergreifend die einzige M&ouml;glichkeit, die gro&szlig;e Solidarit&auml;t unserer Gesellschaft nicht zu &uuml;berfordern und das Grundrecht auf Asyl und eine gelingende Integration umzusetzen. In der Debatte um Zuwanderung und Integration m&uuml;ssen wir endlich raus aus den engen K&auml;figen in den K&ouml;pfen und Herzen. In einer unserer dringlichsten Aufgaben darf nicht ein Mosaikstein moralisch gegen den Anderen ausgespielt werden.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin fordert angesichts der immer weiter steigenden Zahlen: &bdquo;Der Bund darf uns bei der Unterbringung und Versorgung gefl&uuml;chteter Kinder und Jugendlicher nicht die Hilfe verweigern. Diese ist bundesgesetzlich geregelt. Ich setze mich f&uuml;r pragmatische L&ouml;sungen ein und stehe im st&auml;ndigen Austausch mit den Landkreisen und Kommunen. Wir k&ouml;nnen die Situation aber nur im Rahmen unserer M&ouml;glichkeiten verbessern! Bis Ende 2022 gab es f&uuml;r die Inobhutnahme und Unterbringung durch die Jugend&auml;mter eine Pauschale vom Bund, die herzlos &ndash; ohne neues Konzept &ndash; gestrichen wurde. Die jetzt allgemein vereinbarte Pauschale pro Fl&uuml;chtling in H&ouml;he von 7.500 Euro ber&uuml;cksichtigt die besonderen Bed&uuml;rfnisse und den erh&ouml;hten Betreuungsaufwand f&uuml;r Kinder und Jugendliche nicht! Das kann so nicht bleiben. Ich fordere daher weiterhin die Wiedereinf&uuml;hrung einer dynamisierten, h&ouml;heren UMA-Pauschale. Der Bund muss sich mindestens zur H&auml;lfte an den Kosten beteiligen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 342.23 vom 24.11.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2311-338.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Familienfreundliche Betriebe sind auf die Arbeitswelt der Zukunft vorbereitet!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2311-338.php</id>
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			<published>2023-11-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-11-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Familienpakt Bayern w&auml;chst weiter. Anl&auml;sslich der Kooperationsveranstaltung des Familienpakts mit dem Landkreis M&uuml;hldorf a. Inn betont Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Im Wettbewerb um geeignete Arbeitskr&auml;fte ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein entscheidender Wettbewerbsfaktor! Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben heute die Wahl und entscheiden sich f&uuml;r das Unternehmen, bei dem sie ihre famili&auml;ren und beruflichen Aufgaben optimal vereinbaren k&ouml;nnen. Familienfreundliche Betriebe sind auf die Arbeitswelt der Zukunft vorbereitet &ndash; sie gehen auf die individuellen Bed&uuml;rfnisse der Besch&auml;ftigten ein! Die neuen Mitgliedsunternehmen im Familienpakt aus dem Landkreis M&uuml;hldorf a. Inn sind Vorbilder f&uuml;r andere Betriebe im Freistaat!&ldquo;</p>

<p>Der Familienpakt Bayern ist ein Netzwerk zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit &uuml;ber 1.400 Mitgliedsunternehmen. Die anwesenden Neumitglieder erhielten heute die Mitgliedsurkunde und die Plakette &bdquo;Familienpakt&ldquo;.</p>

<p><strong>Landrat Max Heimerl</strong> erg&auml;nzt: &bdquo;Familienfreundliche Personalpolitik hat bei uns im Landkreis M&uuml;hldorf a. Inn einen hohen Stellenwert. Wir freuen uns, dass die wachsende Zahl an Mitgliedern im Familienpakt dies sichtbar ausdr&uuml;ckt. Denn von einer familienfreundlichen Arbeitswelt profitieren letztlich alle.&ldquo;</p>

<p>Die neuen Mitglieder aus dem Landkreis M&uuml;hldorf am Inn sind:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul_class="content-list">
<li>Cartesy GmbH</li>
<li>Country Line Trachtenmoden GmbH</li>
<li>C. Rudolf Salfer GmbH</li>
<li>Fu&szlig;stetter Zimmerei und Hallenbau GmbH</li>
<li>Gummiwerk KRAIBURG GmbH &amp; Co. KG</li>
<li>Grafschaft Apotheke</li>
<li>Haus der Braut in Haag GmbH</li>
<li>Maier Walzen GmbH</li>
<li>Stadt Waldkraiburg</li>
<li>Wackerbauer Maschinenbau GmbH</li>
<li>Wierer GmbH</li>
<li>Zahnarztpraxis Dr. Beate Ritter</li>
</ul>


<p>Aus dem Landkreis M&uuml;hldorf a. Inn waren bisher schon Mitglied im Familienpakt Bayern und bei der Verleihung anwesend:</p>

<ul_class="content-list">
<li>ESD Dienstleistungsgruppe</li>
<li>Landratsamt M&uuml;hldorf a. Inn</li>
<li>Nitrochemie Aschau GmbH</li>
<li>ODU GmbH &amp; Co. KG / Otto Dunkel GmbH</li>
</ul>


<p>Der Familienpakt Bayern unterst&uuml;tzt Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber mit fundierten Informationen, neuen Impulsen und einem bayernweiten Netzwerk. Mit der Plakette &bdquo;Familienpakt&ldquo; k&ouml;nnen die Mitgliedsunternehmen ihre Familienfreundlichkeit auch nach au&szlig;en hin sichtbar machen. N&auml;here Informationen erhalten Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienpakt Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 338.23 vom 23.11.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2311-337.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir beraten Eltern zu einem guten Umgang mit Geschenken!“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2023-11-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-11-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Damit Heiligabend eine Freude f&uuml;r die ganze Familie wird, geht es im n&auml;chsten Web-Coaching um das richtige Ma&szlig; bei Geschenken. Das Coaching &bdquo;Frohsinn oder Wahnsinn: Wie Eltern ein guter Umgang mit W&uuml;nschen und Geschenken gelingt&ldquo; aus der familienst@rk-Reihe findet am Donnerstag, 30. November, um 20.30 Uhr unter <a class="link js-link" href="https://www.familienland.bayern.de/." rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienland Bayern&lt;extern_ende&gt; </a>statt.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Unerf&uuml;llbare oder endlose Wunschzettel k&ouml;nnen f&uuml;r Eltern zur Herausforderung werden. P&uuml;nktlich zur Adventszeit beraten wir Eltern deshalb im n&auml;chsten Web-Coaching dazu, wie ein guter Umgang mit Geschenken und W&uuml;nschen gelingt. Im Live-Chat beantworten Expertinnen und Experten alle Fragen und unterst&uuml;tzen Eltern individuell!&ldquo;</p>

<p>Im Live-Chat k&ouml;nnen Eltern ihre Fragen direkt einbringen und bekommen hilfreiche Antworten von einem Experten-Team. Die Teilnahme an dem interaktiven Live-Format der familienst@rk-Reihe ist kostenlos und ohne Anmeldung m&ouml;glich. Zu Gast im Studio ist Nata&scaron;a Eckert, P&auml;dagogin und Fachreferentin f&uuml;r das Projekt ELTERNTALK bei der Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V. Sie stellt sich den Anliegen und N&ouml;ten der Eltern und beantwortet Fragen wie &bdquo;Welche Vereinbarungen k&ouml;nnen helfen?&ldquo; oder &bdquo;Welchen Einfluss haben Medien auf W&uuml;nsche und was sollte man bei Smart Toys beachten?&ldquo;</p>

<p>Das Web-Coaching findet in Kooperation mit dem Bayerischen Landesjugendamt statt. Die bisherigen Web-Coachings zu Themen wie Paarkommunikation, Gaming oder Zuversicht trotz Krisen k&ouml;nnen auf <a class="link js-link" href="https://www.familienland.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienland Bayern&lt;extern_ende&gt;</a> abgerufen werden. Dort sind auch die h&auml;ufigsten Fragen aus dem Chat eingestellt. Weitere Infos gibt es auch auf dem Instagram-Kanal @familienlandbayern.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 337.23 vom 23.11.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2311-335.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein Gewinn für die sozialpädiatrische Versorgung im Familienland Bayern!“ - ]]></title>
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			<published>2023-11-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-11-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Jedes Kind hat seine eigene Pers&ouml;nlichkeit, seine eigene Geschichte, eigene St&auml;rken und Talente. Das kbo-Kinderzentrum M&uuml;nchen ist ein Ort, an dem Kinder in ihrer Entwicklung unterst&uuml;tzt werden und gleichzeitig die Eltern eingebunden sind. Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales f&ouml;rdert den Neubau des ambulanten Sozialp&auml;diatrischen Zentrums (SPZ) im kbo-Kinderzentrum M&uuml;nchen nun mit zehn Mio. Euro. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Kinder sind unsere Zukunft. Es ist mir wichtig, dass sie die individuelle Hilfe und Unterst&uuml;tzung erhalten, die sie ben&ouml;tigen. Im SPZ bekommen 12.500 Kinder, Jugendliche und ihre Familien j&auml;hrlich passgenaue F&ouml;rder- und Beratungsangebote. Die Eltern sind eng eingebunden &ndash; das ist wichtig f&uuml;r die ganze Familie! Das engagierte und interdisziplin&auml;re Team im SPZ leistet hervorragende Arbeit mit viel Herz. Mit dem Neubau des ambulanten Zentrums verbessern wir die sozialp&auml;diatrische Versorgung im Familienland Bayern!&ldquo;</p>

<p>Kinder und Jugendliche, denen eine Behinderung droht, die chronisch krank oder verhaltensauff&auml;llig sind oder bei denen Entwicklungsverz&ouml;gerungen vorliegen, erhalten im SPZ passgenaue Behandlung und Unterst&uuml;tzung. Das kbo-Kinderzentrum in M&uuml;nchen wurde 1968 von Prof. Theodor Hellbr&uuml;gge gegr&uuml;ndet und in den 80er-Jahren in seiner jetzigen Form in Gro&szlig;hadern errichtet. Nach mehr als 30 Jahren ist im Mai der vom Gesundheitsministerium gef&ouml;rderte station&auml;re Klinikneubau er&ouml;ffnet worden. Im n&auml;chsten Schritt wird der Neubau des ambulanten SPZ-Bereichs mit zehn Millionen Euro aus Haushaltsmitteln des Sozialministeriums unterst&uuml;tzt.</p>

<p>&bdquo;Mit dem Neubau des ambulanten SPZs verbessern sich die Behandlungsangebote f&uuml;r Kinder mit Beeintr&auml;chtigungen deutlich&ldquo;, betont der frisch gew&auml;hlte Bezirkstagspr&auml;sident und Verwaltungsratsvorsitzende des Klinikverbundes <strong>Thomas Schwarzenberger</strong>. &bdquo;Inklusion ist ein Menschenrecht &ndash; unsere Mission beim Bezirk ist: Wir st&auml;rken Menschen.&ldquo;</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie unter: <a class="link js-link" href="/inklusives-leben/fruehfoerderung/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Fr&uuml;hf&ouml;rderung und Fr&uuml;hgeborenen-Nachsorge&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 335.23 vom 22.11.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2311-336.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Verunsicherungen müssen ein Ende haben!“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2311-336.php</id>
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			<published>2023-11-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-11-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[                <p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betont zu den Haushaltsberatungen des Bundes: &bdquo;Die Haushaltspolitik des Bundes ist unverantwortlich. Nach dem Haushaltsurteil regiert das Chaos. Die Menschen sind vollkommen verunsichert und wertvolles Vertrauen in Politik und Demokratie wurde unn&ouml;tig verspielt. Es ist richtig, dass die Sitzung des Haushaltsausschusses morgen verschoben wurde &ndash; wir brauchen jetzt aber auch einen konkreten Fahrplan! Angek&uuml;ndigte K&uuml;rzungen wie beim Bundesfreiwilligendienst, den Respekt Coaches oder dem Elterngeld und die sich anschlie&szlig;ende angebliche R&uuml;ckabwicklung m&uuml;ssen jetzt Hand und Fu&szlig; erhalten. Es darf nicht an der falschen Stelle gespart werden. Das ist arbeits-, familien,- und sozialpolitisch das falsche Signal! Wir brauchen Klarheit. Die Verunsicherungen m&uuml;ssen ein Ende haben.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont die Ministerin: &bdquo;Ich fordere die Bundesregierung erneut dazu auf, dringend beim B&uuml;rgergeld nachzusch&auml;rfen. Leistung, Flei&szlig; und gezielte Anreize zur Arbeit d&uuml;rfen nicht ins Hintertreffen geraten - sie m&uuml;ssen im Fokus stehen! Menschen in Arbeit zu bringen ist das Ziel. Die Frage nach dem Sinn der Arbeit im Vergleich zum Bezug von Sozialleistungen darf nicht gestellt werden! Unser Sozialstaat ist stark und unterst&uuml;tzt gezielt die Schwachen, sodass der Lebensunterhalt menschenw&uuml;rdig bestritten werden kann. Etwas Anderes darf nicht suggeriert werden!&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

    
                    
    
    ]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 336.23 vom 22.11.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2311-33223.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Für Erinnerungskultur und Menschenwürde – gegen Antisemitismus und Hetze!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2311-33223.php</id>
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			<published>2023-11-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-11-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Seit einem viertel Jahrhundert k&ouml;nnen sich junge Menschen am Max-Mannheimer-Haus und -Studienzentrum in Dachau intensiv mit der Zeitgeschichte auseinandersetzen. Zum 25. Jubil&auml;um des Hauses betont Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Das Max-Mannheimer-Haus setzt sich seit 25 Jahren unerm&uuml;dlich f&uuml;r Erinnerungskultur und gegen Antisemitismus ein! Die p&auml;dagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten tagt&auml;glich wertvolle Arbeit &ndash; und diese ist wichtiger denn je. Gerade jetzt, wenn antisemitische Vorf&auml;lle und Straftaten gegen das j&uuml;dische Leben zunehmen, m&uuml;ssen wir uns klar und deutlich gegen jede Form von Antisemitismus stellen. Hass und Hetze haben bei uns keinen Platz! Wir m&uuml;ssen die Erinnerung an das NS-Unrecht lebendig halten; um daraus zu lernen, damit dies nie wieder geschieht. Dazu leistet das Haus einen wichtigen Beitrag - herzlichen Dank f&uuml;r Ihre engagierte Arbeit!&ldquo;</p>

<p>Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales f&ouml;rdert das Max-Mannheimer-Haus seit Gr&uuml;ndung; im Jahr 2023 mit 702,3 Tausend Euro. Auch der Landkreis und Stadt Dachau beteiligen sich mit je einem 20-prozentigen Anteil an der Finanzierung. Zudem werden verschiedene Pr&auml;ventionsprojekte gegen Antisemitismus gef&ouml;rdert. Die au&szlig;erschulische Bildungseinrichtung bietet ein- oder mehrt&auml;gige Studientage f&uuml;r Schulklassen, Gruppen der Jugendverbandsarbeit, Studierende und andere interessierte Gruppen. Neben Fortbildungen finden dort auch internationale Jugendbegegnungen statt. Das &Uuml;bernachtungs- und Beherbergungsangebot wird vom Landesverband Bayern des Deutschen Jugendherbergswerks betrieben.</p>

<p>Benannt ist das Haus nach Max Mannheimer, einem Holocaust-&Uuml;berlebenden und ehemaligem Vizepr&auml;sidenten des Internationalen Dachau-Komitees. Seit den 1980er Jahren hatte sich Mannheimer aktiv f&uuml;r eine Kultur des Erinnerns und des Gedenkens eingesetzt. Nach seinem Tod 2016 beschloss der Stiftungsvorstand die Umbenennung des Hauses und der Stiftung in &bdquo;Stiftung Max-Mannheimer-Haus&ldquo;.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 332.23 vom 20.11.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2311-331.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gewalt in den eigenen vier Wänden – Frauen und Männer sind betroffen“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2311-331.php</id>
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			<published>2023-11-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-11-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Unser Zusammenleben ist immer noch gepr&auml;gt von patriarchalen Strukturen. In den meisten F&auml;llen sind es Frauen, die h&auml;usliche Gewalt erleben. Hier spielt oft der ungleiche Umgang mit Macht eine gro&szlig;e Rolle. Es ist mir aber wichtig, dass wir nicht die Augen davor verschlie&szlig;en, dass auch M&auml;nner von h&auml;uslicher Gewalt betroffen sind!&ldquo;</p>

<p>Gewalt hat viele Gesichter. Oft dauert es sehr lange, bis Betroffene den Gewaltspiralen entkommen. Gerade psychische Gewalt wird oftmals sehr sp&auml;t oder gar nicht als solche wahrgenommen. Der Internationale M&auml;nnertag ist ein Anlass, um darauf aufmerksam zu machen, dass patriarchale Strukturen auch eine Last f&uuml;r M&auml;nner sind: Sie machen es M&auml;nnern unter anderem schwer zu akzeptieren, dass auch sie von h&auml;uslicher Gewalt betroffen sein k&ouml;nnen.</p>

<p>Hier ist es wichtig, zu sensibilisieren. Dass der Bedarf an Hintergrundwissen zum Thema psychische Gewalt gro&szlig; ist, zeigte die Nachfrage am k&uuml;rzlich von der N&uuml;rnberger Beratungsstelle ISKA durchgef&uuml;hrten Fachtag zum Thema &bdquo;Hinter verschlossenen T&uuml;ren: Ein Fachtag zur psychischen Gewalt gegen M&auml;nner in Partnerschaften&ldquo;. Der Tr&auml;ger ISKA ist ein wichtiger Partner im Netzwerk &bdquo;Bayerische Beratungs- und Unterst&uuml;tzungsangebote f&uuml;r von h&auml;uslicher und/oder sexualisierter Gewalt betroffene M&auml;nner und Jungen&ldquo;. Weitere Hilfsangebote sind unter <a class="link js-link" href="http://www.bayern-gegen-gewalt.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayern gegen Gewalt&lt;extern_ende&gt;</a> zu finden.</p>

<p>Ministerin Scharf betont: &bdquo;Es ist keine Schande zuzugeben, dass man von Gewalt betroffen ist. Frauen und M&auml;nner m&uuml;ssen den Mut finden, sich Hilfe zu suchen. Mir ist es ein Anliegen hierbei gezielt zu unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 331.23 vom 17.11.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2311-325.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Herr Rüschen führt als neuer Präsident das Sozialgericht Bayreuth in die Zukunft!“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2311-325.php</id>
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			<published>2023-11-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-11-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Sozialgericht Bayreuth hat zum 15. November 2023 einen neuen Pr&auml;sidenten bekommen. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Ich freue mich Herrn Hermann-Rudolf R&uuml;schen als neuen Pr&auml;sidenten des Sozialgerichts Bayreuth zu begr&uuml;&szlig;en. Herr R&uuml;schen wird mit seiner tatkr&auml;ftigen und souver&auml;nen Art das Sozialgericht Bayreuth in die Zukunft f&uuml;hren. Bei seinen Entscheidungen und der Leitung des Gerichts w&uuml;nsche ich ihm viel Erfolg und eine gl&uuml;ckliche Hand.&ldquo; Dar&uuml;ber hinaus erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Mein Dank gilt seinem Vorg&auml;nger Herrn Wilfried Porzner, der seit September 2020 das Sozialgericht Bayreuth engagiert und verantwortungsbewusst gef&uuml;hrt hat. Zum 1. Mai 2023 hat er das Amt des Pr&auml;sidenten des Sozialgerichts W&uuml;rzburg &uuml;bernommen. Bei der Erf&uuml;llung seiner dortigen Aufgaben w&uuml;nsche ich ihm weiterhin viel Erfolg.&ldquo;</p>

<p>Hermann-Rudolf R&uuml;schen, geboren 1964 in Witten a. d. Ruhr, begann seine berufliche Laufbahn im Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales. Nach einer T&auml;tigkeit am Bundessozialgericht wechselte er 1999 in die bayerische Sozialgerichtsbarkeit. Fortan war Herr R&uuml;schen Richter am Sozialgericht Bayreuth. 2004 wechselte er an das Bayerische Landessozialgericht, wo er im M&auml;rz 2009 zum Vorsitzenden Richter ernannt wurde. Von 2014 bis 2017 &uuml;bernahm er die Leitung der Zweigstelle Schweinfurt. Nun wird Herr R&uuml;schen das Sozialgericht Bayreuth als Pr&auml;sident leiten.</p>

<p>Wilfried Porzner, geboren 1961 in Immenstadt im Allg&auml;u, begann seine berufliche T&auml;tigkeit beim Gewerbeaufsichtsamt in Landshut. 1997 wechselte er an das Sozialgericht N&uuml;rnberg. 2011 wurde er zum Vizepr&auml;sidenten des Sozialgerichts Regensburg ernannt. Im September 2020 &uuml;bernahm er die Leitung des Sozialgerichts Bayreuth. Herr Porzner ist seit dem 1. Mai 2023 Pr&auml;sident des Sozialgerichts W&uuml;rzburg.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 325.23 vom 16.11.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2311-324.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Leistung, Fleiß und gezielte Anreize zur Arbeit dürfen nicht in Konkurrenz zum Bürgergeld stehen!“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2311-324.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2311-324.php" />
			<published>2023-11-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-11-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>betont in der Debatte um die Mehrkosten des B&uuml;rgergeldes: &bdquo;Nat&uuml;rlich spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, die die Kosten f&uuml;r das B&uuml;rgergeld nun ansteigen lassen. Leistung, Flei&szlig; und gezielte Anreize zur Arbeit d&uuml;rfen aber deswegen nicht ins Hintertreffen geraten - sie m&uuml;ssen im Fokus stehen! &nbsp;Vom Prinzip des &bdquo;F&ouml;rderns und Forderns&ldquo; d&uuml;rfen wir keinen Millimeter abr&uuml;cken. Ich fordere die Bundesregierung erneut auf dringend beim B&uuml;rgergeld nachzusch&auml;rfen. Menschen in Arbeit zu bringen ist das Ziel. Die Frage nach dem Sinn der Arbeit im Vergleich zum Bezug von Sozialleistungen darf nicht gestellt werden! Unser Sozialstaat ist stark und unterst&uuml;tzt gezielt die Schwachen, so dass der Lebensunterhalt menschenw&uuml;rdig bestritten werden kann. Etwas Anderes darf nicht suggeriert werden! Es ist au&szlig;erdem ein Skandal, dass die Jobcenter finanziell so schlecht ausgestattet sind. F&uuml;r die effektive und schnelle Vermittlung von Arbeitslosen aller Generationen in den Arbeitsmarkt sind die Jobcenter von eklatante Bedeutung. Wir brauchen eine seri&ouml;se Mittelausstattung. Ohne ausreichend finanzielle Mittel f&uuml;r die Jobcenter ist die Reform des B&uuml;rgergeldes eine leere H&uuml;lle! Das ist arbeits- und sozialpolitisch in Zeiten des massiven Fachkr&auml;fte- und Arbeitskr&auml;ftemangels ein fatales Signal!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 324.23 vom 12.11.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2311-321.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Sicherheit jüdischen Lebens in Bayern ist nicht verhandelbar“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2311-321.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2311-321.php" />
			<published>2023-11-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-11-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Wir gedenken heute den j&uuml;dischen Opfern in der Reichspogromnacht vor 85 Jahren. Synagogen in Bayern wurden angez&uuml;ndet, j&uuml;dische Gesch&auml;fte gepl&uuml;ndert, J&uuml;dinnen und Juden angegriffen und barbarisch ermordet. &bdquo;Nie Wieder!&ldquo; gilt in Bayern bedingungslos und ist nicht verhandelbar.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont die Ministerin: &bdquo;In diesen schrecklichen Zeiten des Angriffskrieges der Hamas auf Israel m&uuml;ssen wir unsere uneingeschr&auml;nkte Solidarit&auml;t mit Israel zum Ausdruck bringen und gegen die Angriffe auf J&uuml;dinnen und Juden auf unseren Stra&szlig;en und Pl&auml;tzen mit allen Mitteln des Rechtsstaates vorgehen. Die Sicherheit j&uuml;dischen Lebens im Freistaat darf nicht in Frage gestellt werden. Gegen den immer sichtbarer werdenden Antisemitismus m&uuml;ssen wir aktiv werden! Wir d&uuml;rfen diesen in unserer Gesellschaft nicht zulassen. Als Demokratinnen und Demokraten m&uuml;ssen wir jetzt zusammenstehen und uns klar gegen jegliche Form von Antisemitismus aussprechen. Wir m&uuml;ssen mutig und standhaft sein. Dazu brauchen wir die Kraft der Differenzierung und kritischen Reflektion! Propaganda und Ideologie d&uuml;rfen keine Chance haben. Komplexe Probleme m&uuml;ssen verst&auml;ndlich erkl&auml;rt werden, statt in falschen Denkmustern zu verweilen. Das ist das Lebenselixier unserer Demokratie: klare Werte und die Kompetenz zur Differenzierung. Damit unsere Demokratie auch zuk&uuml;nftig wehrhaft bleibt, m&uuml;ssen wir die Resilienz der Jugend &ndash; unserer Zukunft der Demokratie &ndash; st&auml;rken. Mit Jugendarbeit und verschiedenen Pr&auml;ventionsma&szlig;nahmen legen wir den Grundstein f&uuml;r eine Generation, die aktiv an der Demokratie teilnimmt, sich f&uuml;r V&ouml;lkerverst&auml;ndigung und Gerechtigkeit einsetzt und unsere gemeinsamen Werte der Freiheit und des Respekts lebt.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 321.23 vom 09.11.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2311-320.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Ampel schafft ein neues Bürokratie-Ungeheuer!“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2023-11-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-11-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>zum Gesetzentwurf zur Kindergrundsicherung, &uuml;ber den der Bundestag am morgigen Donnerstag ber&auml;t: &bdquo;Ich bin mit dem Gesetzentwurf &uuml;berhaupt nicht zufrieden. Die Kindergrundsicherung ist nicht der versprochene gro&szlig;e Wurf zur dauerhaften Vermeidung von Kinderarmut, sondern eine bisher schlecht durchdachte Verwaltungsreform. Mit der geplanten B&uuml;ndelung der Leistungen wird ein neues B&uuml;rokratie-Ungeheuer geschaffen und keine echte Verbesserung f&uuml;r Familien. Die Neubemessung des Existenzminimums ist eine Mogelpackung! Sie beschr&auml;nkt sich darauf, den Sofortzuschlag, den es seit Juli 2022 gibt, auf verfassungsfesten Boden zu stellen. Einkommensschwache Familien ben&ouml;tigen mehr Leistungen und nicht nur eine Verankerung der bisherigen Anspr&uuml;che in einem neuen Gesetz. Der Zugang zu Leistungen muss einfacher und nicht noch komplizierter mit mehreren Ansprechpartnern in unterschiedlichen Beh&ouml;rden werden. Nach dem aktuellen Gesetzentwurf werden bew&auml;hrte Strukturen aufgegeben und wertvolle Expertise einfach verschenkt. Das ist kein Fortschritt f&uuml;r Familien.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Die Ziele, Kinder besser zu f&ouml;rdern und mehr Familien zu erreichen, werden komplett verfehlt. Nach monatelangem Streit brauchen wir keinen Schnellschuss mit Notl&ouml;sungen, damit das vermeintliche Prestigeprojekt der Bundesregierung in die Umsetzung kommt &ndash; das Ziel muss das Vermeiden von Kinderarmut in Deutschland sein! Diese Kindergrundsicherung ist ein Fass ohne Boden! Der Gesetzentwurf ist f&uuml;r Bayern so nicht tragbar. F&uuml;r mich sind das Wohl und der Schutz unserer Kinder das Herzst&uuml;ck einer verantwortungsvollen Familienpolitik. Kinder ben&ouml;tigen Teilhabe, F&ouml;rderung und gerechte Bildungschancen. Genau das bekommen sie mit der Kindergrundsicherung aber nicht.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 320.23 vom 08.11.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2311-319.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Arbeitsmarkt braucht leistungsstarke, qualifizierte Frauen!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2023-11-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-11-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Ich freue mich, dass das Projekt READI &ndash; Neustart f&uuml;r Frauen weitergef&uuml;hrt wird. Besonders Frauen stehen vor zahlreichen Herausforderungen. Sie m&uuml;ssen Erwerbsarbeit und Sorgearbeit vereinbaren, wollen ihre Potenziale im Beruf einsetzen und mit der Entwicklung in der Arbeitswelt Schritthalten. Das Projekt richtet sich speziell an Frauen, die durch die Corona-Pandemie mit Krisen und Umbr&uuml;chen konfrontiert wurden und an gut ausgebildete Frauen aus der Ukraine. Alle Frauen m&uuml;ssen ihre Talente entfalten k&ouml;nnen und die gleichen beruflichen Chancen haben. Der Arbeitsmarkt braucht leistungsstarke, qualifizierte Frauen! Wir beteiligen uns an dem Projekt mit rund 150.000 Euro aus dem Arbeitsmarktfonds.&ldquo;</p>

<p>READI &ndash; Neustart f&uuml;r Frauen der vhs Weiden-Neustadt gGmbH unterst&uuml;tzt Frauen bei einem beruflichen Neustart oder einer beruflichen Neuorientierung mit Bewerbungs- und Aufstiegscoaching, Praktika und Beratungsangeboten zu Themen wie Minijob, Altersvorsorge oder Kinderbetreuungsangebote.</p>

<p>Aus dem Arbeitsmarktfonds werden innovative und zielgerichtete Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung unterst&uuml;tzt, die nicht im Rahmen der bestehenden Arbeitsmarktinstrumente durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. Die Projekte wurden von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung, ausgew&auml;hlt. Weitere Informationen finden Sie unter <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 319.23 vom 06.11.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2311-317.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gegen Antisemitismus und für das Miteinander – eine starke Frau wird 102 Jahre!“ - ]]></title>
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			<published>2023-11-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-11-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Eine starke Frau, die sich als Zeitzeugin f&uuml;r Frieden, Freiheit, Toleranz und gegen jegliche Form von Antisemitismus und Ausgrenzung starkmacht, wird 102 Jahre alt. Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch an Margot Friedl&auml;nder!&ldquo;</p>

<p>Weiter betont die Ministerin: &bdquo;Unerm&uuml;dlich setzt sie sich f&uuml;r eine gelebte Erinnerungskultur und Pr&auml;vention ein. Ihr Engagement ist f&uuml;r uns alle wegweisend! Hass, Hetze, Gewalt, Extremismus und Antisemitismus haben in unserer Gesellschaft keinen Platz. Wir d&uuml;rfen nicht m&uuml;de werden, f&uuml;r unsere Demokratie und ein friedliches Miteinander einzustehen. Als Demokratinnen und Demokraten m&uuml;ssen wir uns klar gegen Antisemitismus aussprechen. Brutale Hassausbr&uuml;che auf unseren Stra&szlig;en sind nicht akzeptabel. Wir m&uuml;ssen mutig und standhaft sein. Dazu brauchen wir die Kraft der Differenzierung und kritischen Reflektion! Propaganda und Ideologie d&uuml;rfen keine Chance haben. Komplexe Probleme m&uuml;ssen verst&auml;ndlich erkl&auml;rt werden, statt in falschen Denkmustern zu verweilen. Das ist das Lebenselixier unserer Demokratie: klare Werte und die Kompetenz zur Differenzierung.&ldquo;</p>

<p>Abschlie&szlig;end erkl&auml;rt die Jugendministerin Scharf: &bdquo;Margot Friedl&auml;nder ist insbesondere die Arbeit mit jungen Menschen wichtig. Auch hier zeigt sie uns den Weg auf: Demokratische Kompetenz ist der zentrale Auftrag der politischen Bildung. Ich setze mich daf&uuml;r ein, au&szlig;erschulische Bildungs- und Jugendarbeit zu verst&auml;rken. Meinungsblasen und Hate Speech im Internet m&uuml;ssen &uuml;berwunden und unsere Kinder und Jugendlichen dazu bef&auml;higt werden, kritisch zu hinterfragen und nicht alles zu glauben, was im Netz steht. Falsche Beeinflussungen, antisemitische Haltungen und menschenverachtende Einstellungen d&uuml;rfen keine Chance haben &ndash; nur so k&ouml;nnen wir Rechtsextremismus, Antisemitismus und islamischer Hasspropaganda entgegenwirken. Damit unsere Demokratie auch zuk&uuml;nftig wehrhaft bleibt, m&uuml;ssen wir die Resilienz der Jugend &ndash; unserer Zukunft der Demokratie &ndash; st&auml;rken. Mit Jugendarbeit legen wir den Grundstein f&uuml;r eine Generation, die aktiv an der Demokratie teilnimmt, sich f&uuml;r V&ouml;lkerverst&auml;ndigung und Gerechtigkeit einsetzt und unsere gemeinsamen Werte der Freiheit und des Respekts lebt.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 317.23 vom 03.11.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2311-318.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Präventionsarbeit gegen Antisemitismus ist unser Auftrag!“ - ]]></title>
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			<published>2023-11-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-11-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zur aktuellen Debatte um mehr Pr&auml;ventionsma&szlig;nahmen gegen Antisemitismus betont Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Die Bundesministerin muss jetzt endlich handeln! Blo&szlig;e Ank&uuml;ndigungen eines Demokratief&ouml;rdergesetzes, das nicht an die aktuellen Weltgeschehnisse angepasst worden ist und keine Demokratieklausel enth&auml;lt, verhindern keinen einzigen antisemitischen Vorfall! Pr&auml;ventionsarbeit gegen Antisemitismus ist keine freiwillige Aufgabe &ndash; sie ist unser Auftrag.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt Ulrike Scharf: &bdquo;Das Lebenselixier unserer Demokratie sind klare Werte und die Kompetenz zur Differenzierung. Das ist die zentrale Aufgabe der politischen Bildung. Mit politischer Jugendarbeit legen wir den Grundstein f&uuml;r eine Generation, die aktiv an der Demokratie teilnimmt, sich f&uuml;r V&ouml;lkerverst&auml;ndigung, Gerechtigkeit und gegen jegliche Form von Antisemitismus einsetzt &ndash; eine Generation, die f&uuml;r die Werte Freiheit und Respekt einsteht! Ich setze mich daf&uuml;r ein, au&szlig;erschulische Bildungs- und Jugendarbeit zu verst&auml;rken. Meinungsblasen und Hate Speech im Internet m&uuml;ssen &uuml;berwunden und unsere Kinder und Jugendlichen dazu bef&auml;higt werden, kritisch zu hinterfragen und nicht alles zu glauben, was im Netz steht. Falsche Beeinflussungen, antisemitische Haltungen und menschenverachtende Einstellungen d&uuml;rfen keine Chance haben &ndash; nur so k&ouml;nnen wir Rechtsextremismus, Antisemitismus und islamischer Hasspropaganda entgegenwirken.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 318.23 vom 03.11.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2311-315.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „JA zu einer verantwortungsvollen KI in der Arbeitswelt!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2023-11-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-11-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Zahl der Arbeitslosen in Bayern ist im Oktober saison&uuml;blich gegen&uuml;ber dem Vormonat um rund 9.100 Personen bzw. 3,5 Prozent zur&uuml;ckgegangen. Wegen der anhaltenden konjunkturellen Schw&auml;che f&auml;llt der R&uuml;ckgang allerdings etwas geringer aus als in den letzten Jahren. Insgesamt waren in Bayern im Oktober 251.867 Menschen arbeitslos gemeldet. Mit einer Arbeitslosenquote von 3,3 Prozent behauptet Bayern im Bundesl&auml;ndervergleich seinen Spitzenplatz und liegt sehr weit unter dem Bundesdurchschnitt von 5,7 Prozent.</p>

<p>Mit rund 148.441 gemeldeten offenen Stellen gibt es weiterhin eine sehr hohe Arbeitskr&auml;ftenachfrage. Herausforderungen aber auch Chancen bietet dabei die K&uuml;nstliche Intelligenz (KI). Sie ver&auml;ndert die Arbeitswelt schon heute und wird in Zukunft eine noch bedeutendere Rolle spielen. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Ich sage JA zu einer verantwortungsvollen KI in der Arbeitswelt! Gezielte berufliche Weiterbildung ist notwendig, um fit im Umgang mit KI zu sein. Auf unserem Weiterbildungsportal <a class="link js-link" href="https://www.kommweiter.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;&sbquo;komm weiter in B@yern&lsquo;&lt;extern_ende&gt;</a> kann jeder die individuell passenden Beratungs-, F&ouml;rder- und Weiterbildungsangebote f&uuml;r sich finden. Mit der F&ouml;rderung durch den <a class="link js-link" href="https://www.esf.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Europ&auml;ischen Sozialfonds&lt;extern_ende&gt;</a>&nbsp; Plus k&ouml;nnen Unternehmen und ihre Besch&auml;ftigten auch finanziell durch die Unterst&uuml;tzung betrieblicher Fortbildungen oder&nbsp; die F&ouml;rderung von Schulungsangeboten von Bildungstr&auml;gern profitieren.&ldquo;</p>

<p>Gerade kleine und mittlere Unternehmen z&ouml;gern oftmals noch beim Thema KI. Die vom Bayerischen Arbeitsministerium eingerichtete Themenplattform Arbeitswelt 4.0 bietet deshalb konkrete Hilfestellung durch Information und Vernetzung. Highlight ist die diesj&auml;hrige Netzwerkkonferenz am 15. November zum Thema &bdquo;Wer steuert die Arbeitswelt von morgen? K&uuml;nstliche Intelligenz verstehen und verantwortungsvoll einsetzen!&ldquo; Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.</p>

<p>Die Themenplattform Arbeitswelt 4.0 und n&auml;here Informationen zur Netzwerkkonferenz sind unter <a class="link js-link" href="http://www.bayern-innovativ.de/de/netzwerke-und-thinknet/uebersicht-digitalisierung/arbeitswelt-4-0" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Netzwerke und Thinknet&lt;extern_ende&gt;</a> zu finden.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 315.23 vom 02.11.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2310-314.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Elmar Wepper hat unsere Gesellschaft menschlicher gemacht“ - ]]></title>
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			<published>2023-10-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-10-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Ich bin best&uuml;rzt &uuml;ber den pl&ouml;tzlichen Tod von Elmar Wepper! Er war eine herausragende Pers&ouml;nlichkeit, die sich vielf&auml;ltig, intensiv und &uuml;ber viele Jahrzehnte sozial engagiert hat: F&uuml;r Kinder in der Tabaluga Stiftung, f&uuml;r Krebs-Patientinnen und -patienten in der deutschen Jos&eacute; Carreras Leuk&auml;mie-Stiftung, f&uuml;r Seniorinnen und Senioren beim Verein RETLA. F&uuml;r diese au&szlig;erordentlichen Verdienste ist er dieses Jahr von mir mit der Staatsmedaille f&uuml;r soziale Verdienste ausgezeichnet worden - eine wichtige W&uuml;rdigung seines enormen Einsatzes! Elmar Wepper hat unsere Gesellschaft menschlicher gemacht. Mit ihm verlieren wir eine Pers&ouml;nlichkeit, die das Wohl seiner Mitmenschen immer in den Vordergrund gestellt hat! Ein wahres Vorbild f&uuml;r uns alle! Mein aufrichtiges Beileid gilt seiner Familie und den Angeh&ouml;rigen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 314.23 vom 31.10.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2310-311.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die ConSozial ist am Puls der Zeit!“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2023-10-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-10-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> zieht zum Abschluss der ConSozial eine positive Bilanz: &bdquo;,Innovation x Sozial: Miteinander nach vornÊ¼ &ndash; die ConSozial ist am Puls der Zeit. Auf der Messe wurde die Vielf&auml;ltigkeit der Sozialwirtschaft einmal mehr sichtbar: soziale Innovationen, K&uuml;nstliche Intelligenz, Digitalisierung, Social Start-Ups, junge und etablierte Unternehmen waren vertreten. Sie alle bringen unser Land in die Zukunft!&ldquo;</p>

<p>Weiter bekr&auml;ftigte die Ministerin: &bdquo;Insbesondere die Sozialwirtschaft steht vor der gro&szlig;en Herausforderung des Fachkr&auml;fte- und Arbeitskr&auml;ftemangels. Im Freistaat setzen wir uns intensiv daf&uuml;r ein, mehr Menschen f&uuml;r einen Beruf im sozialen Bereich zu begeistern. Ich fordere den Bund auf, z&uuml;gig eine bundesweite Fachkr&auml;ftestrategie zu erarbeiten. Wir m&uuml;ssen bundesweit gegensteuern und ben&ouml;tigen einen strategischen &Uuml;berblick! Einfach nur zuschauen, Mittel im Haushalt k&uuml;rzen und nichts tun, wird nicht weiterhelfen.&ldquo;</p>

<p>Die 24. Auflage der ConSozial verzeichnete mit mehr als 5000 Besuchenden einen gro&szlig;en Erfolg. 220 Aussteller, der zweit&auml;gige ConSozial-Kongress, der begleitende KITA-Kongress und das Managementsymposium belebten die Fachmesse der Sozialwirtschaft. Als besonderes Highlight begeisterte der verliehene Soziale Innovationspreis, der in diesem Jahr an die &bdquo;JUHI GmbH&ldquo; ging, ein Betrieb, der mit seiner innovativen App Alltagshilfen wie Erledigungen, Haushaltshilfe oder Betreuung f&uuml;r pflegebed&uuml;rftige Menschen organisiert.</p>

<p>Die ConSozial ist die f&uuml;hrende Kongress-Messe f&uuml;r Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte der Sozialpolitik, der Sozialwirtschaft und des Sozialwesens im deutschsprachigen Raum. Allj&auml;hrlich informieren sich Fachbesucherinnen und Fachbesucher im Messezentrum in N&uuml;rnberg an zwei Tagen &uuml;ber die neuesten Entwicklungen und Trends der Sozialbranche. Parallel fanden in diesem Jahr der ConSozial Kongress inklusive KITA-Kongress und das Managementsymposium statt, die zusammen 80 Programmpunkte boten &ndash; von Fachvortr&auml;gen, &uuml;ber Podiumsdiskussionen und Workshops bis zu Vorstellungen von Best Practice Beispielen, auch mit internationalem Bezug. Im n&auml;chsten Jahr findet die ConSozial am 16. und 17. Oktober 2024 statt und feiert ihr 25. Jubil&auml;um.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 311.23 vom 27.10.2023</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2310-310.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ich fordere eine bundesweite Fachkräftestrategie!“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2023-10-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-10-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&bdquo;Innovation x Sozial: Miteinander nach vorn&ldquo; - unter diesem Motto hat Bayerns <strong>Sozial- und Gesundheitsministerin Ulrike Scharf </strong>heute in N&uuml;rnberg die diesj&auml;hrige ConSozial er&ouml;ffnet. Scharf betonte: &bdquo;Ich fordere den Bund auf, z&uuml;gig eine bundesweite Fachkr&auml;ftestrategie zu erarbeiten. Unsere Wirtschaft und Arbeitswelt befinden sich in einer starken Transformation. Zur gr&ouml;&szlig;ten Herausforderung z&auml;hlt der Fachkr&auml;fte- und Arbeitskr&auml;ftemangel. Offene Stellen und L&uuml;cken in der Personalplanung treffen insbesondere die Sozialwirtschaft. So darf das nicht weitergehen. Wir m&uuml;ssen hier bundesweit gegensteuern und ben&ouml;tigen einen strategischen &Uuml;berblick! Einfach nur zuschauen, Mittel im Haushalt k&uuml;rzen und nichts tun, wird nicht weiterhelfen. Mit mehr als 450.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist der soziale Bereich ein entscheidender Wirtschaftsfaktor!&ldquo;</p>

<p>Weiter bekr&auml;ftigte die Sozialministerin: &bdquo;Im Freistaat setzen wir uns intensiv daf&uuml;r ein, mehr Menschen f&uuml;r einen Beruf im sozialen Bereich zu begeistern. Die ConSozial ist ein wichtiger Ort, um sich zu treffen, zu vernetzen und Erfahrungen auszutauschen. Hier wird die Vielf&auml;ltigkeit der Sozialwirtschaft sichtbar: soziale Innovationen, K&uuml;nstliche Intelligenz, Digitalisierung, Social Start-Ups, junge und etablierte Unternehmen sind hier &ndash; sie alle bringen unser Land in die Zukunft!&ldquo;</p>

<p>Beim Messerundgang machte sich die Ministerin ein Bild von der enormen Bandbreite der ConSozial. Von der Diakonie &uuml;ber die Social Entrepreneurship Akademie bis zum Landesverband Autismus sind insgesamt 220 Ausstellerinnen und Aussteller vertreten. Die ConSozial ist die f&uuml;hrende Kongress-Messe f&uuml;r Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte der Sozialpolitik, der Sozialwirtschaft und des Sozialwesens im deutschsprachigen Raum. Allj&auml;hrlich informieren sich Fachbesucherinnen und Fachbesucher im Messezentrum in N&uuml;rnberg an zwei Tagen &uuml;ber die neuesten Entwicklungen und Trends der Sozialbranche. Zum dritten Mal verleiht das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales heuer auf der Messe den Sozialen Innovationspreis. Parallel finden der ConSozial Kongress inklusive KITA-Kongress und das Managementsymposium statt, die 80 Fachvortr&auml;ge, Podiumsdiskussionen, Workshops und Vorstellungen von Best Practice Beispielen, auch mit internationalem Bezug, bieten.</p>

<p>Veranstalter der ConSozial ist das Bayerische Sozialministerium, Partner ist die N&uuml;rnbergMesse GmbH. Das ganze Programm finden Sie unter: <a class="link js-link" href="https://www.consozial.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;ConSozial&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 310.23 vom 25.10.2023</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2310-309.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Impulse der Jugend sind ein Gewinn und werden mit Leben gefüllt!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2023-10-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-10-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was macht ein nachhaltigeres und st&auml;rkeres Europa aus? Dar&uuml;ber haben junge Menschen aus Bayern und der Tschechischen Republik nun drei Tage lang diskutiert. Bei dem Bayerisch-Tschechischen Jugenddialog, der am Wochenende in Furth im Wald stattgefunden hat, haben 15 Jugendliche Handlungsempfehlungen erarbeitet und konkrete Projektideen entwickelt.</p>

<p>Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Der Jugend eine Stimme zu geben &ndash; &nbsp;eine Kultur der Jugendbeteiligung zu schaffen &ndash; ist mir wichtig! Ich freue mich sehr, dass sich im Rahmen des Projektes 15 junge Menschen aus Bayern und Tschechien kennenlernen und austauschen konnten. Die Impulse der Jugend sind ein Gewinn und verdienen Geh&ouml;r! Ich bin gespannt auf die Ergebnisse des Jugenddialogs und deren Umsetzung! Die Projekte werden jetzt mit Leben gef&uuml;llt!&ldquo;</p>

<p>Diese werden demn&auml;chst online ver&ouml;ffentlicht. Im Rahmen des Projekts &bdquo;Jugend gemeinsam f&uuml;r Europa&ldquo; hatten zun&auml;chst 15.000 junge Menschen aus Bayern und der Tschechischen Republik an der Online-Befragung teilgenommen. Sie haben sich intensiv mit dem Gedanken nach einem Europa der Zukunft auseinandergesetzt und Ideen, W&uuml;nsche und Impulse entwickelt. Das Projekt &bdquo;Jugend gemeinsam f&uuml;r Europa&ldquo; wurde vom Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales gef&ouml;rdert und von dem Verein &bdquo;Initiative Offene Gesellschaft&ldquo; gemeinsam mit den Kooperationspartnern Make.org und eKairos realisiert. Es ist Teil des Bayerischen Aktionsplans &bdquo;Jugend&ldquo;.</p>

<p>Mehr Informationen hier :<a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Aktionsplan Jugend&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>Mehr Informationen zu Projektideen und Handlungsempfehlungen: &nbsp;<a class="link js-link" href="https://about.make.org/warum-dieses-projekt/gemeinsam-europa-phase-2" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;about.make.org/warum-dieses-projekt/gemeinsam-europa-phase-2&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 309.23 vom 23.10.2023</p>]]></summary>
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		<entry>
			<pm:uuid>pm2310-308.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Geflüchtete Kinder und Jugendliche müssen sicher und verantwortungsvoll in der Jugendhilfe untergebracht werden“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2310-308.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2310-308.php" />
			<published>2023-10-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-10-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Vor dem Hintergrund der drastischen Erh&ouml;hung der Fl&uuml;chtlingszahlen fordert Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Es ist mein Anspruch gefl&uuml;chtete Kinder und Jugendliche sicher und verantwortungsvoll in der Jugendhilfe unterzubringen und schnell zu integrieren. Das ist die integrationspolitische Aufgabe unserer Zeit. Unser Staat sch&uuml;tzt die Schwachen. Das gilt insbesondere f&uuml;r die Situation der Kinder und Familien. Die Zahl der unbegleiteten Minderj&auml;hrigen steigt seit Wochen stark an &ndash; eine Entwicklung, die mich zutiefst besorgt. Die Kapazit&auml;ten in der Kinder- und Jugendhilfe sind ersch&ouml;pft &ndash; die Kommunen sind an der absoluten Belastungsgrenze! Der Bund darf uns bei dieser wichtigen Aufgabe nicht im Regen stehen lassen. Wir brauchen hier einen Neubeginn in der Migrationspolitik &ndash; so darf es zum Wohle der Kinder und Jugendlichen nicht weitergehen! Bis Ende 2022 gab es f&uuml;r die Inobhutnahme und Unterbringung durch die Jugend&auml;mter eine Pauschale vom Bund, die herzlos gestrichen wurde. Bayern wird das nicht akzeptieren. Die Pauschale muss wiedereingef&uuml;hrt werden. Die auf dem vergangenen Fl&uuml;chtlingsgipfel allgemein verk&uuml;ndete &bdquo;Milliarde&ldquo; ist zu unpr&auml;zise. Wir brauchen Fakten und eine bessere finanzielle Unterst&uuml;tzung beim Bund in der Kinder- und Jugendhilfe. Der Bund muss endlich seiner finanziellen Verantwortung nachkommen und sich dauerhaft st&auml;rker an den Kosten beteiligen. Ich fordere ein dynamisiertes Verfahren, das sich an den tats&auml;chlichen Zugangszahlen orientiert. Der Freistaat steht den Kommunen tatkr&auml;ftig zur Seite und &uuml;bernimmt die Kosten f&uuml;r unbegleitete ausl&auml;ndische Kinder und Jugendliche komplett. Der Bund ist aber auch in der Pflicht und muss seinen Anteil an den enorm gestiegenen Fl&uuml;chtlingskosten tragen.&ldquo;</p>

<p>Au&szlig;erdem betont die Ministerin: &bdquo;Bayern zeigt Herz &ndash; um die gro&szlig;e Solidarit&auml;t im Freistaat zu erhalten, brauchen wir eine gesteuerte und begrenzte Zuwanderung. Integration kann uns nur mit dem Prinzip &bdquo;F&ouml;rdern und Fordern&ldquo; gelingen. Sprache, Arbeit, Rechte, Pflichten und gemeinsam gelebte Werte sind die wichtigsten Schl&uuml;ssel.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 308.23 vom 22.10.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2310-307.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Lebenselixier unserer Demokratie sind klare Werte und die Kompetenz zur Differenzierung!“ - ]]></title>
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			<published>2023-10-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-10-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Recherche- und Informationsstelle (Rias) in Bayern hat seit dem Angriff der Hamas-Terroristen am 7. Oktober bislang 35 Vorf&auml;lle mit Bezug zu den Ereignissen in Israel verzeichnet.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Der starke Anstieg der Vorf&auml;lle entsetzt mich. Hass, Hetze, Gewalt, Extremismus und Antisemitismus haben in unserer Gesellschaft keinen Platz. Es ist unertr&auml;glich, dass die Zahl der antisemitischen Straftaten steigt.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin f&uuml;r Extremismus- und Gewaltpr&auml;vention, gegen Salafismus und Antisemitismus appelliert: &bdquo;Als Demokratinnen und Demokraten m&uuml;ssen wir jetzt zusammenstehen und uns klar gegen jegliche Form von Antisemitismus aussprechen. Brutale Hassausbr&uuml;che gegen Israel auf unseren Stra&szlig;en sind nicht akzeptabel. Wir m&uuml;ssen mutig und standhaft sein. Dazu brauchen wir die Kraft der Differenzierung und kritischen Reflektion! Propaganda und Ideologie d&uuml;rfen keine Chance haben. Komplexe Probleme m&uuml;ssen verst&auml;ndlich erkl&auml;rt werden, statt in falschen Denkmustern zu verweilen. Das ist das Lebenselixier unserer Demokratie: klare Werte und die Kompetenz zur Differenzierung.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont die Jugendministerin: &bdquo;Demokratische Kompetenz ist der zentrale Auftrag der politischen Bildung. Ich setze mich daf&uuml;r ein au&szlig;erschulische Bildungs- und Jugendarbeit zu verst&auml;rken. Meinungsblasen und Hate Speech im Internet m&uuml;ssen &uuml;berwunden und unsere Kinder und Jugendlichen dazu bef&auml;higt werden kritisch zu hinterfragen und nicht alles zu glauben, was im Netz steht. Falsche Beeinflussungen, antisemitische Haltungen und menschenverachtende Einstellungen d&uuml;rfen keine Chance haben &ndash; nur so k&ouml;nnen wir Rechtsextremismus, Antisemitismus und islamischer Hasspropaganda entgegenwirken. Damit unsere Demokratie auch zuk&uuml;nftig wehrhaft bleibt, m&uuml;ssen wir die Resilienz der Jugend &ndash; unserer Zukunft der Demokratie &ndash; st&auml;rken. Mit Jugendarbeit legen wir den Grundstein f&uuml;r eine Generation, die aktiv an der Demokratie teilnimmt, sich f&uuml;r V&ouml;lkerverst&auml;ndigung und Gerechtigkeit einsetzt und unsere gemeinsamen Werte der Freiheit und des Respekts lebt.&ldquo;&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 307.23 vom 20.10.2023</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2310-304.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Familie und Karriere dürfen sich in Deutschland im Jahr 2023 nicht ausschließen!“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2023-10-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-10-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont in der Debatte zum Elterngeld: &bdquo;Endlich kommt Bewegung in die Sache! Die geplanten K&uuml;rzungen der Bundesregierung beim Elterngeld haben bisher Vertrauen verspielt, Konflikte gesch&uuml;rt, der Vereinbarkeit von Familie und Beruf geschadet und uns gleichstellungspolitisch schwer zur&uuml;ckgeworfen. Dieser Schlag ins Gesicht f&uuml;r gut ausgebildete Frauen muss in den parlamentarischen Beratungen nun schnellstm&ouml;glich geheilt werden. Ich fordere die Bundesregierung daher nochmal zu einer Dynamisierung und Anpassung des Elterngelds an die Einkommensentwicklung auf. Familie und Karriere d&uuml;rfen sich in Deutschland im Jahr 2023 nicht ausschlie&szlig;en! Wir m&uuml;ssen Gleichberechtigung auch leben und in der Politik abbilden. Unsere Wirtschaft befindet sich in einer Transformation &ndash; wir brauchen in unserer Arbeitswelt alle Frauen und M&auml;nner!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 304.23 vom 17.10.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2310-302.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Bürgergeld muss nachgeschärft werden!“ - Soziale Hilfen]]></title>
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			<published>2023-10-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-10-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont in der Debatte um das B&uuml;rgergeld: &bdquo;Vom Prinzip des &bdquo;F&ouml;rderns und Forderns&ldquo; d&uuml;rfen wir keinen Millimeter abr&uuml;cken. Ich fordere die Bundesregierung erneut auf dringend beim B&uuml;rgergeld nachzusch&auml;rfen. Leistung, Flei&szlig; und gezielte Anreize zur Arbeit d&uuml;rfen nicht ins Hintertreffen geraten - sie m&uuml;ssen im Fokus stehen! Menschen in Arbeit zu bringen ist das Ziel. Die Frage nach dem Sinn der Arbeit im Vergleich zum Bezug von Sozialleistungen darf nicht gestellt werden! Unser Sozialstaat ist stark und unterst&uuml;tzt gezielt die Schwachen, sodass der Lebensunterhalt menschenw&uuml;rdig bestritten werden kann. Etwas Anderes darf nicht suggeriert werden!&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt Scharf: &bdquo;F&uuml;r die effektive und schnelle Vermittlung von Arbeitslosen aller Generationen in den Arbeitsmarkt ist insbesondere eine bessere finanzielle Ausstattung der Jobcenter n&ouml;tig. Wir brauchen eine seri&ouml;se Mittelausstattung. Ohne ausreichend finanzielle Mittel f&uuml;r die Jobcenter ist die Reform des B&uuml;rgergeldes eine leere H&uuml;lle! Das ist arbeits- und sozialpolitisch in Zeiten des massiven Fachkr&auml;fte- und Arbeitskr&auml;ftemangels ein fatales Signal!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 302.23 vom 16.10.2023</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2310-303.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Unser soziales Netz trägt – Bayern ist ein starker Sozialstaat!“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2023-10-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-10-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zur aktuellen Debatte um die bayerische Sozialpolitik betont <strong>Staatsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Als Sozial- und Arbeitsministerin sind die Wahlergebnisse f&uuml;r mich ein klarer Auftrag: Wir m&uuml;ssen alles daran setzen Vertrauen, das demokratische Miteinander und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft zu st&auml;rken. Spaltung, Polemik, Hass und Hetze haben im Freistaat Bayern keinen Platz. Als Staat geben wir ein klares Schutzversprechen gegen&uuml;ber den Schwachen in unserer Gesellschaft, die Hilfe ben&ouml;tigen. Wir m&uuml;ssen ihre Sorgen und Bed&uuml;rfnisse noch ernster nehmen und Probleme l&ouml;sen. Es steht f&uuml;r mich zum Beispiel au&szlig;er Frage, dass wir jeglicher Form von Armut weiterhin aktiv entgegensteuern m&uuml;ssen &ndash; wir d&uuml;rfen nicht stehen bleiben! Unser soziales Netz tr&auml;gt &ndash; Bayern ist ein starker Sozialstaat! Und wir investieren wir in ein starkes soziales Bayern! Frauen sind besonders gef&auml;hrdet in die Falle Altersarmut zu tappen. Sie &uuml;bernehmen auch im Jahr 2023 noch immer den Gro&szlig;teil der Kinderbetreuung und pflegen Angeh&ouml;rige. Erziehungsarbeit und Pflegezeiten m&uuml;ssen deshalb in der Rente besser ber&uuml;cksichtigt werden. Ich fordere den Bund auf aktive Reformvorschl&auml;ge auf den Tisch zu legen. An der M&uuml;tterrente III f&uuml;hrt dabei f&uuml;r mich kein Weg vorbei &ndash; die Lebensleistung der M&uuml;tter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, muss anerkannt und die Rente verbessert werden.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;F&uuml;r mich ist aber auch klar, dass wir unseren starken Sozialstaat nur aufrechterhalten k&ouml;nnen, wenn wir die Balance zwischen Solidarit&auml;t und Leistung erhalten. Dieses Gleichgewicht d&uuml;rfen wir nicht verlieren &ndash; vor dem Verteilen kommt das Erwirtschaften. Teilhabe und Eigeninitiative m&uuml;ssen gezielt gef&ouml;rdert und Eigenverantwortung auch eingefordert werden.&ldquo;</p>

<p>Zum Thema Pflege erl&auml;utert die <strong>amtierende Gesundheits- und Pflegeministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Alle Pflegebed&uuml;rftigen sollen vor Ort die Pflege erhalten, die ihre individuellen Bed&uuml;rfnisse am besten ber&uuml;cksichtigt. Daf&uuml;r setzt sich der Freistaat Bayern bereits seit vielen Jahren intensiv ein. Wir unternehmen gro&szlig;e Anstrengungen, das Pflegeangebot kontinuierlich weiter auszubauen. Mit 200 Millionen Euro wurden rund 4.000 neue Pflegepl&auml;tze erfolgreich mit dem F&ouml;rderprogramm &sbquo;Pflege im sozialen Nahraum&#39; gef&ouml;rdert. Es ist mir ein Anliegen, auch in den kommenden f&uuml;nf Jahren weitere 8.000 neue Pflegepl&auml;tze zu f&ouml;rdern. Als Staatsregierung nehmen wir insbesondere die Personen mit Pflegebedarf in den Blick und verbessern deren Situation entscheidend. Um bestehende Strukturen noch besser zu vernetzen, haben wir die Zahl der Pflegest&uuml;tzpunkte mit aktuell 50 seit 2019 mehr als verf&uuml;nffacht, weitere sind in Planung. Es ist unerl&auml;sslich, das dichte Netz an Beratungs- und Unterst&uuml;tzungsleistungen weiter auszubauen, um die Pflegebed&uuml;rftigen, aber auch die pflegenden Angeh&ouml;rigen bestm&ouml;glich zu st&uuml;tzen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 303.23 vom 16.10.2023</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2310-299.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gegen den Fachkräftemangel – wir müssen alle Potentiale ausschöpfen!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2023-10-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-10-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>betont mit Blick auf die heute ver&ouml;ffentlichten Zahlen und Daten des IAB-Betriebspanels 2022: &bdquo;Die Ergebnisse zeigen, dass der bayerische Arbeitsmarkt trotz aller Krisen derzeit robust ist. Die Betriebe haben im vergangenen Jahr wieder deutlich mehr Personal eingestellt und liegen damit &uuml;ber dem westdeutschen Durchschnitt. Gleichzeitig belegt das IAB-Betriebspanel, dass l&auml;ngst nicht mehr alle offenen Stellen in den Betrieben besetzt werden k&ouml;nnen. Wir m&uuml;ssen alle verf&uuml;gbaren Arbeitskr&auml;ftepotenziale aussch&ouml;pfen und unsere Unternehmen bei der Bew&auml;ltigung des Fachkr&auml;ftemangels bestm&ouml;glich unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p>

<p>Die Einstellungsrate der bayerischen Betriebe f&uuml;r 2022 lag laut IAB-Betriebspanel mit 8,2 Prozent &uuml;ber denen seit 2012 und auch &uuml;ber dem westdeutschen Durchschnitt von 7,6 Prozent. Auf der anderen Seite war der Anteil der Betriebe mit sogenanntem ungedecktem Fachkr&auml;ftebedarf, also Betrieben, die gerne eingestellt h&auml;tten, dies aber doch nicht getan haben, in 2022 um 5 Prozentpunkte (17 Prozent) h&ouml;her als im Vorjahr. Zugleich belief sich die Anzahl vakanter Stellen in bayerischen Betrieben bei hochgerechnet 405.000, &uuml;berwiegend f&uuml;r qualifizierte T&auml;tigkeiten. Das ist der h&ouml;chste Wert der vergangenen zehn Jahre. &bdquo;Um dem Fachkr&auml;ftemangel zu begegnen, setzen wir besonders auf zielgerichtete Qualifizierung und Weiterbildung. Insbesondere ist das Arbeitspotential bei Frauen gro&szlig;! In diesem Jahr investieren wir zudem aus dem Bayerischen Arbeitsmarktfonds rund 1,6 Mio. Euro, um marktbenachteiligten Menschen eine T&uuml;r in den ersten Arbeitsmarkt zu &ouml;ffnen&ldquo;, so die Arbeitsministerin.</p>

<p>Die repr&auml;sentativen Analysen im Rahmen des IAB-Betriebspanels f&uuml;r das Berichtsjahr 2022 sind ab sofort unter <a class="link js-link" href="/arbeit/panel/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Betriebspanel&lt;intern_ende&gt;</a> abrufbar.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 299.23 vom 13.10.2023</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2310-300.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Volle Kraft voraus – das Bundesfamilienministerium darf beim Ganztagsausbau nicht unnötig bremsen!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2023-10-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-10-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Heute findet in Berlin eine gemeinsame Sitzung der Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) und der Kultusministerkonferenz (KMK) statt. Auf der Tagesordnung steht insbesondere der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;F&uuml;r mich steht fest, dass die Kommunen beim Ausbau der Ganztagsbetreuung gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Planungssicherheit ben&ouml;tigen! Mit meinem Ganztagsversprechen werden sie vom Freistaat kraftvoll bei den Investitionskosten unterst&uuml;tzt. Die Vorstellungen vom Bund zur Fertigstellung der Projekte in den Kommunen sind jedoch unrealistisch! Ich bekr&auml;ftige daher nochmal meine Forderung: Die Bundesregierung muss die Frist zur Fertigstellung der Investitionsma&szlig;nahmen bis 2029 verl&auml;ngern! Unsere Familien brauchen eine verl&auml;ssliche Kinderbetreuung und unsere Kommunen Planungssicherheit, die nicht an den realit&auml;tsfernen Vorgaben des Bundes scheitern d&uuml;rfen!&ldquo;</p>

<p>Scharf erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung ist die familien-, sozial- und integrationspolitische Herausforderung unserer Zeit und Markenkern der bayerischen Familienpolitik. Wir stellen uns der Verantwortung und bilden die Lebensrealit&auml;ten der Familien in Bayern richtig ab. 56 Prozent unserer Grundschulkinder werden bereits in Ganztagsschul- und Hortangeboten und der Mittagsbetreuung qualitativ hochwertig am Nachmittag betreut! Bis 2028 schaffen wir 130.000 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder in Bayern &ndash; ein wichtiges Signal f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie und Beruf!</p>

<p>Ministerin Scharf fordert von der Bundesregierung au&szlig;erdem mehr Unterst&uuml;tzung im Hinblick auf die Situation unbegleiteter ausl&auml;ndischer Kinder und Jugendlicher in Deutschland vor dem Hintergrund der drastischen Erh&ouml;hung der Fl&uuml;chtlingszahlen und dem heutigen Spitzengespr&auml;ch in Berlin.</p>

<p>&bdquo;Es ist mein Anspruch gefl&uuml;chtete Kinder und Jugendliche sicher und verantwortungsvoll in der Jugendhilfe unterzubringen und schnell zu integrieren. Das ist die familien-, sozial- und integrationspolitische Aufgabe unserer Zeit. Unser Staat sch&uuml;tzt die Schwachen. Das gilt insbesondere f&uuml;r die Situation der Kinder und Familien. Die Zahl der unbegleiteten Minderj&auml;hrigen steigt seit Wochen stark an &ndash; eine Entwicklung, die mich zutiefst besorgt. Die Kapazit&auml;ten in der Kinder- und Jugendhilfe sind ersch&ouml;pft &ndash; die Kommunen sind an der absoluten Belastungsgrenze! Der Bund darf uns bei dieser wichtigen Aufgabe nicht im Regen stehen lassen. Wir brauchen hier einen Neubeginn in der Migrationspolitik &ndash; so darf es zum Wohle der Kinder und Jugendlichen nicht weitergehen! Bis Ende 2022 gab es f&uuml;r die Inobhutnahme und Unterbringung durch die Jugend&auml;mter eine Pauschale vom Bund, die herzlos gestrichen wurde. Bayern wird das nicht akzeptieren. Die auf dem vergangenen Fl&uuml;chtlingsgipfel allgemein verk&uuml;ndete &bdquo;Milliarde&ldquo; ist zu unpr&auml;zise. Wir brauchen Fakten und eine bessere finanzielle Unterst&uuml;tzung beim Bund in der Kinder- und Jugendhilfe.&ldquo;</p>

<p>Abschlie&szlig;end betont die Ministerin: &bdquo;Um die gro&szlig;e Solidarit&auml;t im Freistaat zu erhalten, brauchen wir eine gesteuerte und begrenzte Zuwanderung. Integration kann uns nur mit dem Prinzip &bdquo;F&ouml;rdern und Fordern&ldquo; gelingen. Sprache, Arbeit, Rechte, Pflichten und gemeinsam gelebte Werte sind die wichtigsten Schl&uuml;ssel.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 300.23 vom 13.10.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2310-298.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das unfassbare menschliche Leid, den der unsagbare Terror und die Gewalt gegen Israel auslösen, erschüttern mich zutiefst“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2310-298.php</id>
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			<published>2023-10-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-10-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> hat heute an der Solidarit&auml;tskundgebung der Israelitischen Kultusgemeinde f&uuml;r M&uuml;nchen und Oberbayern &quot;Trauer an der Seite Israels&quot; teilgenommen: &bdquo;Das unfassbare menschliche Leid, den der unsagbare Terror und die Gewalt gegen Israel ausl&ouml;sen, ersch&uuml;ttern mich zutiefst. Meine Gedanken sind bei allen Familien, die Angeh&ouml;rige verloren haben. Bei den M&uuml;ttern und V&auml;tern, die ihre Kinder nie wiedersehen. Bei den Kindern, denen die Eltern genommen wurden. Bei den Menschen, die verschleppt werden. Bei den Frauen, die gegen ihren Willen entf&uuml;hrt und vergewaltigt werden. Ich bin in Gedanken bei allen, die um Bekannte und Angeh&ouml;rige bangen. F&uuml;r mich ist die einzige Antwort auf diese Eskalation: Uneingeschr&auml;nkte Solidarit&auml;t und ein klares NEIN gegen Hass und Gewalt.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 298.23 vom 12.10.2023</p>]]></summary>
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		<entry>
			<pm:uuid>pm2310-294.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayern handelt entschlossen – wir wollen mehr Fachkräfte gewinnen und Betreuungsplätze schaffen!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2023-10-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-10-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>betont zur aktuellen Kita-Studie vom Institut der Deutschen Wirtschaft: &bdquo;Mir ist der stetig wachsende Bedarf an qualifiziertem p&auml;dagogischen Personal und an Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r unsere Kinder bewusst. Wir handeln entschlossen, um Fachkr&auml;fte zu gewinnen und mit der hohen Qualit&auml;t in unseren Kindertageseinrichtungen zu verbinden. Die Ergebnisse zum Betreuungsbedarf decken sich mit der von mir in Auftrag gegebenen Studie des Staatsinstituts f&uuml;r Fr&uuml;hp&auml;dagogik und Medienkompetenz. Mit unseren Ma&szlig;nahmen zur Fachkr&auml;ftegewinnung und zum Platzausbau haben wir die Segel richtig gesetzt! Der Freistaat beschreitet damit kraftvoll neue Wege mit der Verkn&uuml;pfung aus Bew&auml;hrtem und Innovationen. Bayerns Familien k&ouml;nnen auf eine verl&auml;ssliche Kinderbetreuung vertrauen. Bis zum Ende des Jahrzehnts schaffen wir ausreichend Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r unsere Kinder und stellen eine hochwertige p&auml;dagogische Betreuung durch qualifiziertes Personal in unseren Kitas sicher! Ich will noch mehr Menschen f&uuml;r den sinnstiftenden Beruf in einer Kita begeistern. Die Besch&auml;ftigten arbeiten dort t&auml;glich mit viel Herzblut, Engagement und p&auml;dagogischer Fachkenntnis zum Wohle unserer Kinder. Mit unserem &sbquo;Gesamtkonzept f&uuml;r die berufliche Weiterbildung&lsquo; bieten wir weitere Qualifikationswege f&uuml;r den Quer- und Neueinstieg erg&auml;nzend zur klassischen Erzieher- und Kinderpflegeausbildung. Ein Arbeitsplatz in der Kita ist berufliche Perspektive mit Zukunft!&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin erkl&auml;rt: &bdquo;Es ist mir wichtig, die P&auml;dagoginnen und P&auml;dagogen bestm&ouml;glich zu unterst&uuml;tzen. Ab 2024 wird die Zahl der staatlich gef&ouml;rderten Teamkr&auml;fte von rund 6.000 auf rund 12.000 verdoppelt. Mit Hilfe des Personalbonus, der z.B. Hauswirtschafts- und Verwaltungskr&auml;fte finanziert, schaffen wir gezielt Entlastung f&uuml;r das p&auml;dagogische Personal.&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Mit Hilfe der im Herbst 2022 auf den Weg gebrachten zus&auml;tzlichen F&ouml;rdererleichterungen bei der &sbquo;Mini-Kita&lsquo;, der Gro&szlig;tagespflege sowie zur Schaffung von Einstiegsgruppen haben Kommunen die Chance unkompliziert neue Betreuungspl&auml;tze zu schaffen. An der hohen Qualit&auml;t im Regelbetrieb &auml;ndern diese Ma&szlig;nahmen nichts&ldquo;, berichtet die Ministerin weiter.</p>

<p>Abschlie&szlig;end appelliert Scharf: &bdquo;Die Gewinnung von Fachkr&auml;ften und Schaffung von Betreuungspl&auml;tzen ist eine gemeinsame Kraftanstrengung der Kommunen und freien Tr&auml;ger. Diese k&ouml;nnen sich der Unterst&uuml;tzung durch den Freistaat gewiss sein. Es braucht aber einen Schulterschluss! Nur gemeinsam k&ouml;nnen wir den familien-, sozial- und integrationspolitischen Herausforderungen unserer Zeit gerecht werden.&ldquo;</p>

<p>In den 10.600 Kitas in Bayern arbeiten mittlerweile &uuml;ber 114.000 Besch&auml;ftigte: Die Zahl der in Kitas t&auml;tigen Fach- und Erg&auml;nzungskr&auml;fte ist von rund 63.900 Kr&auml;ften im Jahr 2011 auf rund 114.000 im Jahr 2022 gestiegen. In der laufenden Legislaturperiode wurden &uuml;ber 80.000 Betreuungspl&auml;tze &ndash; 73.500 neue Kita-Pl&auml;tze f&uuml;r unter Sechsj&auml;hrige und rund 9.000 Hortpl&auml;tze f&uuml;r Kinder im Grundschulalter &ndash; auf den Weg gebracht.</p>

<p>Zus&auml;tzlich zu dem neuen &bdquo;Gesamtkonzept f&uuml;r die berufliche Weiterbildung&ldquo; wurde die Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher zum Schuljahr 2021/2022 modernisiert und von f&uuml;nf auf vier bzw. drei Jahre verk&uuml;rzt.&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 294.23 vom 06.10.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2310-293.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Omas und Opas sind das Band der Familie!“ - Generationen-Zusammenhalt]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2310-293.php</id>
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			<published>2023-10-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-10-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum&nbsp;f&uuml;nften&nbsp;Mal feiert der Freistaat&nbsp;dieses Jahr den von der Bayerischen Staatsregierung im Jahr 2019 ausgerufenen Gro&szlig;elterntag.&nbsp;Dieser Tag soll&nbsp;das Engagement der&nbsp;Gro&szlig;eltern f&uuml;r die Gesellschaft, die Familie und die Enkelkinder&nbsp;w&uuml;rdigen.</p>

<p>Bayerns<strong> Familienministerin&nbsp;Ulrike&nbsp;Scharf</strong>&nbsp;betont: &bdquo;Omas und Opas nehmen sich gern Zeit f&uuml;r ihre Enkelkinder. Sie sind da und unterst&uuml;tzen liebevoll und mit gro&szlig;em Einsatz wo sie nur k&ouml;nnen.&nbsp;Gro&szlig;eltern sind&nbsp;das Band&nbsp;zwischen den Generationen.&nbsp;Erfahrungen und Werte&nbsp;werden&nbsp;mit&nbsp;den&nbsp;Enkelkindern&nbsp;geteilt. Der Zusammenhalt und das Miteinander,&nbsp;die&nbsp;unsere Gesellschaft ausmachen, und die Solidarit&auml;t zwischen den Generationen werden&nbsp;gest&auml;rkt. Eltern sind besonders dankbar f&uuml;r die oft unersetzbare Unterst&uuml;tzung im Alltag.&nbsp;Familie und Beruf k&ouml;nnen in vielen F&auml;llen nur so vereinbart werden.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Der Gro&szlig;elterntag ist in Bayern ein besonderer Tag: An diesem Tag werden Omas und Opas f&uuml;r ihren wertvollen Beitrag, den sie nicht nur in der eigenen Familie, sondern f&uuml;r die ganze Gesellschaft leisten, gew&uuml;rdigt. Die Beziehung zwischen Gro&szlig;eltern und Enkelkindern ist einmalig und besonders wertvoll.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 293.23 vom 06.10.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2310-291.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Anträge für Energiehärtefallhilfen sind bis zum 20. Oktober 2023 möglich!“ - Soziale Hilfen]]></title>
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			<published>2023-10-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-10-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Im Freistaat Bayern sind die H&auml;rtefallhilfen f&uuml;r nicht leitungsgebundene Energietr&auml;ger eine gro&szlig;e Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger. &Uuml;ber 75.000 Antragstellerinnen und Antragsteller haben bereits H&auml;rtefallhilfen erhalten &ndash; 33 Millionen Euro wurden ausbezahlt! Neue Antr&auml;ge k&ouml;nnen noch bis zum 20. Oktober 2023 gestellt werden.&ldquo;</p>

<p>Den Antrag k&ouml;nnen Sie online &uuml;ber die Website des Sozialministeriums (<a class="link js-link" href="/energiekrise/" rel="noopener">&lt;intern&gt;H&auml;rtefallhilfen f&uuml;r nicht leitungsgebundene Energietr&auml;ger&lt;intern_ende&gt;</a>) stellen. Bevor Sie einen Antrag einreichen, empfehlen wir anhand des (<a class="link js-link" href="/energiekrise/index.php#sec4" rel="noopener">&lt;intern&gt;H&auml;rtefallhilfe-Rechners&lt;intern_ende&gt;</a>) unverbindlich vorab zu pr&uuml;fen, ob Sie eine H&auml;rtefallhilfe erhalten k&ouml;nnen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 291.23 vom 05.10.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2310-290.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Jobcenter sind unterfinanziert!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2023-10-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-10-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>betont anl&auml;sslich der aktuellen Debatte um die Ausstattung f&uuml;r Jobcenter: &bdquo;Die bestm&ouml;gliche, ganzheitliche Unterst&uuml;tzung der jungen Menschen ist mein politisches Ziel und darf nicht gef&auml;hrdet werden. Es ist wichtig, dass meine Forderung, die unter 25-j&auml;hrigen weiter von den Jobcentern zu betreuen, nun umgesetzt wird. Die Jobcenter sind aber immer noch unterfinanziert - das kann ich nicht akzeptieren! Die finanziellen Mittel im Bundeshaushalt m&uuml;ssen erh&ouml;ht werden! Auch die Verteilung der Gelder in den Bundesl&auml;ndern muss gerecht erfolgen. Zeit f&uuml;r Beratung, M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Qualifizierung, Fort- und Weiterbildung m&uuml;ssen in ganz Deutschland einheitlich sein. Es ist mein Ziel jungen Menschen schnell die Chance auf eine Arbeitsstelle zu erm&ouml;glichen. Das ist nur m&ouml;glich, wenn die Jobcenter ausreichend finanziert sind.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 290.23 vom 02.10.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2309-289.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Alle Menschen sollen an der digitalen Welt teilhaben!“ - ]]></title>
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			<published>2023-09-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-09-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>P&uuml;nktlich zum internationalen Tag der &auml;lteren Menschen startet am 1. Oktober 2023 das Modellprogramm &bdquo;MuT-Partner&ldquo;. Ziel ist es, &auml;ltere Menschen fit f&uuml;r digitale Medien und Technik zu machen. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Wir machen Seniorinnen und Senioren digital fit! Internet, Smartphones und PC bieten viele Chancen &ndash; auch f&uuml;r die &auml;ltere Generation. Alle Menschen sollen an der digitalen Welt teilhaben und ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter f&uuml;hren k&ouml;nnen.&nbsp;Mit dem MuT-Partner Programm werden Strukturen aufgebaut, um &auml;ltere Menschen bei der Nutzung digitaler Medien und Technik fl&auml;chendeckend in einem Landkreis zu unterst&uuml;tzen. Teilhabe ist keine Frage des Alters!&ldquo;</p>

<p>Um &auml;lteren Menschen gezielt im Umgang mit Smartphone, Tablet und Co zu helfen, hat der Freistaat seit 2018 mehr als 630.000 Euro in den Aufbau von &bdquo;MuT-Punkten&ldquo; in Mehrgenerationenh&auml;usern investiert. &bdquo;MuT-Punkte&ldquo; sind Anlaufstellen, die &auml;lteren Menschen Beratung und Schulungsangebote zu digitalen Medien und Technik bieten. Mit dem Programm &bdquo;MuT-Partner&ldquo; wird das erfolgreiche Programm nun auf die n&auml;chste Stufe gehoben. Seniorenministerin Scharf dazu: &bdquo;Unsere MuT-Beratungen haben gezeigt: Eine wohnortnahe Anlaufstelle zu digitalen Themen kann f&uuml;r &auml;ltere Menschen mit wenig Digitalerfahrung eine wichtige Unterst&uuml;tzung sein. Im n&auml;chsten Schritt ist es mir ein Anliegen zu erfahren, wie wir diese Anlaufstellen fl&auml;chendeckend f&uuml;r einen ganzen Landkreis aufbauen und unterst&uuml;tzen k&ouml;nnen. Hierzu starten wir nun mit unseren MuT-Partnerinnen und &ndash;Partnern Modellprojekte.&ldquo; &nbsp;Die F&ouml;rderh&ouml;he betr&auml;gt pro ausgew&auml;hltem Landkreis bis zu 80.000 Euro &uuml;ber einen Zeitraum von zwei Jahren. Insgesamt beteiligen sich 21 Landkreise an dem Modellprogramm.</p>

<p>Weitere Informationen: <a class="link js-link" href="/medien-im-alter/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Medien und Technik im Alter&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 289.23 vom 29.09.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2309-288.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Familie und Beruf müssen vereinbar sein!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2023-09-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-09-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Zahl der Arbeitslosen ist in Bayern nach den Sommerferien saison&uuml;blich zur&uuml;ckgegangen. Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Personen sank im September gegen&uuml;ber dem Vormonat um rund 8.100 Personen bzw. 3,0 Prozent. Aufgrund der anhaltenden konjunkturellen Schw&auml;che f&auml;llt der R&uuml;ckgang allerdings geringer aus als in den letzten Jahren (Dreijahresdurchschnitt: 3,7 Prozent). Mit rund 150.500 gemeldeten offenen Stellen herrscht weiterhin eine sehr hohe Arbeitskr&auml;ftenachfrage.</p>

<p>Bayerns<strong> Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Unser Arbeitsmarkt befindet sich in einer Transformation. Der hohe Fachkr&auml;fte- und Arbeitskr&auml;ftebedarf ist dabei eine gro&szlig;e Herausforderung f&uuml;r unsere Wirtschaft! Um mehr Menschen in Arbeit zu bringen, m&uuml;ssen die Besch&auml;ftigten Familie und Beruf vereinbaren k&ouml;nnen. Kinderbetreuungsangebote sind dabei neben den individuellen Anstrengungen der Arbeitgeber notwendig. Hier haben wir die Segel richtig gesetzt und die Kommunen unterst&uuml;tzt, sodass seit 2018 fast 100.000 zus&auml;tzliche Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder geschaffen werden konnten!&ldquo;</p>

<p>Insgesamt waren in Bayern im September 260.988 Menschen arbeitslos gemeldet. Mit einer Arbeitslosenquote von 3,4 Prozent behauptet Bayern seinen Spitzenplatz unter den Bundesl&auml;ndern und liegt weit unter dem Bundesdurchschnitt von 5,7 Prozent.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 288.23 vom 29.09.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2309-287.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufliche Inklusion ist der Schlüssel in ein selbstbestimmtes Leben! - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2023-09-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-09-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>hat heute eine F&ouml;rderzusage an die Wendelstein Werkst&auml;tten &uuml;bergeben. Die Staatsregierung f&ouml;rdert 120 Werkstattpl&auml;tze und eine F&ouml;rderst&auml;tte mit 24 Pl&auml;tzen in Rosenheim mit bis zu knapp 6,5 Millionen Euro. Sozialministerin Scharf betont: &bdquo;Berufliche Inklusion ist der Schl&uuml;ssel in ein selbstbestimmtes Leben! 120 Menschen mit Behinderung k&ouml;nnen in der Werkstatt ihre F&auml;higkeiten voll entfalten. Sie finden Besch&auml;ftigung, Anerkennung und soziales Miteinander! Die Produkte, die die Menschen in den Wendelstein Werkst&auml;tten selbst herstellen, werden weltweit erfolgreich vertrieben. Menschen mit schwerer oder mehrfacher Behinderung erhalten in der F&ouml;rderst&auml;tte die Unterst&uuml;tzung, die sie ben&ouml;tigen. Sie k&ouml;nnen sich weiterentwickeln, an der Gemeinschaft teilhaben und ihre Freizeit gestalten. Die Werkst&auml;tte kann auch ein Sprungbrett zum ersten Arbeitsmarkt sein. Mir ist es wichtig, dass alle in Bayern die Chance auf Teilhabe und Selbstbestimmung haben! Bayern ist gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Die neue Werk- und F&ouml;rderst&auml;tte werden in Rosenheim errichtet. Zu den Wendelstein Werkst&auml;tten geh&ouml;ren bereits mehrere anerkannte Werk- und F&ouml;rderst&auml;tten unter der Tr&auml;gerschaft des Caritasverbands der Erzdi&ouml;zese M&uuml;nchen und Freising. Die Werkst&auml;tten sind auf drei Standorte in Rosenheim und Raubling verteilt. Die Menschen mit Behinderung, die in den Werkst&auml;tten besch&auml;ftigt sind, stellen eigene Produkte her &ndash; f&uuml;r die es inzwischen weltweit Handelspartner gibt. Au&szlig;erdem arbeiten sie in verschiedenen Bereichen internen Kunden zu, etwa in der Holz- oder Metallbearbeitung, der Industriemontage oder Lohnverpackung.</p>

<p>Weitere Informationen:</p>

<p><a class="link js-link" href="/arbeitswelt/werkstaetten/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Werkst&auml;tten f&uuml;r behinderte Menschen&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p><a class="link js-link" href="/arbeitswelt/foerderstaettenkonzeption/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt; Eckpunkte zur F&ouml;rderst&auml;ttenkonzeption&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 287.23 vom 28.09.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2309-286.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir kümmern uns um Seniorinnen und Senioren vor Ort!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2309-286.php</id>
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			<published>2023-09-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-09-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Jede und jeder soll bis ins hohe Alter teilhaben k&ouml;nnen &ndash; das ist Ziel der &bdquo;Seniorengerechten Quartierskonzepte&ldquo;. Nun hat das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales den 100. Zuwendungsbescheid f&uuml;r ein solches Quartierskonzept im oberbayerischen Obing &uuml;berreicht. Der Amtschef des Sozialministeriums, Dr. Markus Gruber, &uuml;berbrachte in Vertretung der Sozialministerin Ulrike Scharf den Bescheid.</p>

<p>Bayerns <strong>Seniorenministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Bayern ist gemeinsam stark! Wir stehen wie kein anderes Land f&uuml;r soziale Teilhabe und k&uuml;mmern uns um die Menschen vor Ort. Beratung, soziale Netzwerke und Pflege &ndash; das ist wichtig f&uuml;r Seniorinnen und Senioren. Mir ist es wichtig, dass &auml;ltere Menschen bis ins hohe Alter selbstbestimmt in der gewohnten Umgebung bleiben k&ouml;nnen. Die Quartierskonzepte schaffen eine gute Basis, um das zu erm&ouml;glichen!&ldquo;</p>

<p>Seniorengerechte Quartierskonzepte sind ein wichtiges Instrument, um die soziale Teilhabe &auml;lterer Menschen zu gew&auml;hrleisten. Sie tragen dazu bei, das gesellschaftliche Leben in den Kommunen mit zu gestalten. Das umfasst nicht nur das Wohnen an sich, sondern auch Beratung und soziale Netzwerke sowie die ortsnahe Unterst&uuml;tzung und Pflege. So entstehen lebendige Strukturen, die es den Menschen erm&ouml;glichen, auch im Alter in ihrer gewohnten Umgebung selbstbestimmt und sozial eingebunden leben zu k&ouml;nnen. Quartiersmanager sind dabei &bdquo;K&uuml;mmerer&ldquo; und zentrale Ansprechpersonen f&uuml;r die &auml;lteren Menschen vor Ort. Das Sozialministerium unterst&uuml;tzt die Kommunen und f&ouml;rdert den Aufbau seniorengerechter Quartierskonzepte im Rahmen der Richtlinie &bdquo;Selbstbestimmt Leben im Alter &ndash; SeLA&ldquo; mit bis zu 80.000 Euro verteilt auf vier Jahre.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 286.23 vom 27.09.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2309-284.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayern bietet vielfältige Chancen für Azubis!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2023-09-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-09-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mehr Azubis, weniger Abbrecher &ndash; das sind die Ziele des Coburger Projekts &bdquo;A+Zubi - Ausbildung abschlie&szlig;en, Zukunft bieten&ldquo;. Die Staatsregierung f&ouml;rdert das Projekt mit etwa 115.000 Euro aus dem Bayerischen Arbeitsmarktfonds.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Eine Ausbildung ist der Grundstein f&uuml;rs gesamte Berufsleben! Bayern bietet vielf&auml;ltige Chancen f&uuml;r den Berufseinstieg. Um mehr Menschen f&uuml;r eine Ausbildung und den Berufsabschluss zu begeistern, f&ouml;rdern wir das Projekt A+Zubi. Junge Menschen erhalten passgenau die Hilfe, die sie ben&ouml;tigen &ndash; von der Berufsorientierung, &uuml;ber die Vermittlung von Praktika bis hin zu Workshops. Mit pers&ouml;nlicher Betreuung wird Ausbildungsabbr&uuml;chen gezielt vorgebeugt. Fachkr&auml;fte zu gewinnen und zu sichern hat in Zeiten von Fach- und Arbeitskr&auml;ftemangel Priorit&auml;t!&ldquo;</p>

<p>Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales stellt f&uuml;r das Projekt etwa 115.000 Euro aus dem Bayerischen Arbeitsmarktfonds zur Verf&uuml;gung &ndash; zun&auml;chst ein Jahr lang. Tr&auml;ger des Projektes ist die Volkshochschule Coburg Stadt und Land. Aus dem Arbeitsmarktfonds werden innovative und zielgerichtete Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung unterst&uuml;tzt. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, Vertreter der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung, w&auml;hlen die Projekte aus.</p>

<p>Mehr Informationen zum Bayerischen Arbeitsmarktfonds: <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 284.23 vom 26.09.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2309-283.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir brauchen jede pflegende Hand!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2309-283.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2309-283.php" />
			<published>2023-09-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-09-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Bayerische Staatsregierung will die Integration von Pflegekr&auml;ften aus dem Ausland verbessern. Der Freistaat unterst&uuml;tzt deswegen innovative Integrationsprojekte mit f&uuml;nf Millionen Euro aus dem Europ&auml;ischen Sozialfonds Plus (ESF+) und aus bayerischen Landesmitteln. Darauf haben Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> und <strong>Gesundheitsminister Klaus Holetschek</strong> heute in M&uuml;nchen aufmerksam gemacht. Pflegefachkr&auml;fte aus dem Ausland werden in Bayern dringend gebraucht &ndash; oft stehen sie aber vor besonderen Herausforderungen wie Sprachbarrieren, kulturellen Unterschieden oder dem Fehlen eines Netzwerks.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Um eine menschenw&uuml;rdige Pflege der Menschen in Bayern sicherstellen zu k&ouml;nnen, ben&ouml;tigen wir ausreichend Fachkr&auml;fte in den Pflegeeinrichtungen. Die schnelle Integration ausl&auml;ndischer Fachkr&auml;fte steht dabei besonders im Fokus! Wir brauchen jede pflegende Hand! Es ist mir wichtig, innovative Projekte zu f&ouml;rdern, die ausl&auml;ndische Pflegekr&auml;fte mit beruflicher Weiterbildung unterst&uuml;tzen, damit sie in den Pflegeeinrichtungen gut Fu&szlig; fassen k&ouml;nnen. Wir stellen daf&uuml;r f&uuml;nf Millionen Euro Mittel aus dem Europ&auml;ischen Sozialfonds Plus und aus bayerischen Landesmitteln bereit. Die gef&ouml;rderten Projekte unterst&uuml;tzen auch das Stammpersonal. Zus&auml;tzlich bilden wir Integrationscoaches aus, die den Pflegekr&auml;ften in den Einrichtungen zur Seite stehen.&ldquo;</p>

<p>Bayerns <strong>Gesundheits- und Pflegeminister Klaus Holetschek</strong> unterstreicht: &bdquo;Wir m&uuml;ssen entschlossen gegen den Pflegenotstand vorgehen. Schon heute geht es in der Pflege nicht mehr ohne ausl&auml;ndische Fachkr&auml;fte. Aktuell arbeiten in Bayern rund 260.000 Menschen in der Pflege. Rund 20 Prozent davon sind ausl&auml;ndische Pflegekr&auml;fte &ndash; und auch in Zukunft sind wir auf die Unterst&uuml;tzung aus dem Ausland angewiesen.&ldquo; Holetschek erl&auml;uterte: &bdquo;Die Zahl der pflegebed&uuml;rftigen Menschen in Bayern wird von heute rund 580.000 Menschen aktuellen Prognosen zufolge bis zum Jahr 2050 auf fast 1,1 Millionen Betroffene ansteigen. Das ist immens! Klar ist: Die Gewinnung und Integration ausl&auml;ndischer Fachkr&auml;fte wird damit immer wichtiger. Neben der F&ouml;rderung von innovativen Integrationsprojekten, haben wir in Bayern daher unter anderem auch die Anerkennungsverfahren f&uuml;r ausl&auml;ndische Pflegefachkr&auml;fte beim Landesamt f&uuml;r Pflege zentralisiert, digitalisiert und vereinfacht. Das zeigt: Wir haben die Probleme aus der Praxis erkannt und l&ouml;sen sie.&ldquo;</p>

<p>Die berufliche Integration von ausl&auml;ndischen Pflegekr&auml;ften in den Einrichtungen ist ein akutes und gesundheitspolitisch relevantes Anliegen. Die F&ouml;rderung soll dazu beitragen, dem Personalmangel in der Pflege entgegenzuwirken und die Attraktivit&auml;t des Berufs zu steigern.</p>

<p>Interessierte Weiterbildungstr&auml;ger k&ouml;nnen innovative Projektkonzepte im Rahmen des Interessensbekundungsverfahrens bis 15. Januar 2024 einreichen. Mehr Informationen zu den Bedingungen des Aufrufs unter <a class="link js-link" href="http://www.esf.bayern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Europ&auml;ischer Sozialfonds Plus&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 283.23 vom 25.09.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2309-282.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Kindergrundsicherung ist keine sozialpolitische Revolution – es ist ein Fass ohne Boden!“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2309-282.php</id>
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			<published>2023-09-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-09-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont im Hinblick auf die Verabschiedung des Gesetzentwurfs zur Kindergrundsicherung im Bundeskabinett am kommenden Mittwoch: &bdquo;Ich bin mit dem vorgestellten Gesetzentwurf &uuml;berhaupt nicht zufrieden. Die Kindergrundsicherung ist keine sozialpolitische Revolution &ndash; dieser Gesetzentwurf ist nicht der versprochene gro&szlig;e Wurf zur dauerhaften Vermeidung von Kinderarmut, sondern eine bisher schlecht durchdachte Verwaltungsreform. Mit der geplanten B&uuml;ndelung der Leistungen wird ein neues B&uuml;rokratie-Ungeheuer geschaffen und keine echte Verbesserung f&uuml;r Familien. Einkommensschwache Familien ben&ouml;tigen mehr Leistungen und nicht nur eine Verankerung der bisherigen Anspr&uuml;che in einem neuen Gesetz. Der Zugang zu Leistungen muss einfacher und nicht noch komplizierter mit mehreren Ansprechpartnern in unterschiedlichen Beh&ouml;rden werden. Nach dem aktuellen Gesetzentwurf werden bew&auml;hrte Strukturen aufgegeben und wertvolle Expertise einfach verschenkt. Das ist kein Fortschritt f&uuml;r Familien.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Realistisch betrachtet ist die Reform bis zum 1. Januar 2025 nicht praktikabel umsetzbar. Nach monatelangem Streit brauchen wir keinen Schnellschuss mit Notl&ouml;sungen, damit das vermeintliche Prestigeprojekt der Bundesregierung in die Umsetzung kommt &ndash; das Ziel muss das Vermeiden von Kinderarmut in Deutschland sein! Diese Kindergrundsicherung ist ein Fass ohne Boden! Ich fordere einen geordneten Prozess mit allen Beteiligten &ndash; andernfalls wird es zu einer &Uuml;berforderung f&uuml;r Familien und Beh&ouml;rden kommen. Das bisherige Konzept ist f&uuml;r Bayern so nicht tragbar. F&uuml;r mich ist das Wohl und der Schutz unserer Kinder das Herzst&uuml;ck einer verantwortungsvollen Familienpolitik. Kinder ben&ouml;tigen Teilhabe, F&ouml;rderung und gerechte Bildungschancen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 282.23 vom 24.09.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2309-280.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Vorschläge zum vereinfachten Familiennachzug sind fernab jeglicher Realität!“ - Soziale Hilfen]]></title>
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			<published>2023-09-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-09-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Es ist f&uuml;r mich vollkommen unverst&auml;ndlich und fernab jeglicher Realit&auml;t jetzt Vorschl&auml;ge f&uuml;r einen vereinfachten Familiennachzug vorzulegen, w&auml;hrend die so wichtige Asylreform auf EU-Ebene auf Eis liegt. Die Umsetzung der Reform m&uuml;sste jetzt Priorit&auml;t haben! Auch muss es auf Bundesebene endlich eine klare Linie geben! Die geplanten gravierenden &Auml;nderungen in der Migrations- und Asylpolitik sind absolut inakzeptabel! Die Bundesregierung ignoriert und verkennt offensichtlich die Brisanz der aktuellen Situation. Die Belastungsgrenze unserer Ehrenamtlichen, der Landkreise und Kommunen ist &uuml;berschritten! Das gilt insbesondere f&uuml;r die Situation der Kinder und Familien. Die Zahl der unbegleiteten Minderj&auml;hrigen steigt seit Wochen stark an. Das ist eine besorgniserregende Entwicklung. Es ist unser Anspruch die Kinder und Jugendlichen sicher und verantwortungsvoll in der Jugendhilfe unterzubringen und schnell zu integrieren. Das ist die familien-, sozial- und integrationspolitische Aufgabe unserer Zeit. Unser Staat sch&uuml;tzt die Schwachen. Die Kapazit&auml;ten und die Belastbarkeit sind aber endlich. Ich fordere die Bundesregierung auf sofort Abhilfe zu schaffen und die L&auml;nder und Kommunen bei dieser wichtigen Aufgabe nicht alleine im Regen stehen zu lassen! Das ist unausweichlich und zwingend notwendig f&uuml;r einen Neubeginn in der Migrationspolitik.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont die Ministerin: &bdquo;Bayern zeigt Herz, fordert aber auch Integration ein. Um die Solidarit&auml;t in der Bev&ouml;lkerung zu erhalten, muss Zuwanderung gesteuert und begrenzt werden. Wir m&uuml;ssen die Sorgen sehr ernst nehmen. Integration gelingt nur mit dem Prinzip F&ouml;rdern und Fordern! Sprache, Arbeit, Rechte, Pflichten und gemeinsam gelebte Werte sind die wichtigsten Schl&uuml;ssel. Unsere solidarische Demokratie baut auf einem gemeinsamen Wertefundament, auf Toleranz und Gleichberechtigung. Diesen Zusammenhalt m&uuml;ssen wir sch&uuml;tzen und st&auml;rken.&quot;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 280.23 vom 22.09.2023</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2309-281.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kinder brauchen Sicherheit, Ruhe und Gelassenheit – dabei muss nicht immer alles perfekt sein!“ - ]]></title>
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			<published>2023-09-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-09-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Thema &bdquo;Wunderbar unperfekt: Weniger Stress, mehr Gelassenheit im Familienalltag&ldquo; findet am Donnerstag, den 28. September, um 20.30 Uhr unter &nbsp;<a class="link js-link" href="https://www.familienland.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienland Bayern&lt;extern_ende&gt;</a> ein neues Web-Coaching aus der familienst@rk-Reihe statt.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Der Familienalltag ist oft turbulent und stellt Eltern vor Herausforderungen. Das soziale Umfeld und Medien erzeugen h&auml;ufig das Gef&uuml;hl, alles perfekt machen zu m&uuml;ssen. Zu viel Druck bewirkt aber h&auml;ufig genau das Gegenteil. Kinder brauchen Sicherheit, Ruhe und Gelassenheit &ndash; dabei muss nicht immer alles perfekt sein! Wir beraten Eltern, wie es gelingen kann, den Alltag mit Kinder gut zu meistern und auch auf sich selbst und die eigenen Bed&uuml;rfnisse zu achten.&ldquo;</p>

<p>Im Live-Chat k&ouml;nnen Eltern ihre Fragen direkt einbringen und bekommen hilfreiche Antworten von einem Experten-Team. Die Teilnahme an dem interaktiven Live-Format der familienst@rk-Reihe ist kostenlos und ohne Anmeldung m&ouml;glich. Zu Gast im Studio ist Dr. Julia Berkic, Diplom-Psychologin und wissenschaftliche Referentin am Staatsinstitut f&uuml;r Fr&uuml;hp&auml;dagogik und Medienkompetenz (IFP). Sie stellt sich den Anliegen und N&ouml;ten der Eltern und beantworten Fragen wie &bdquo;Welche Rahmenbedingungen k&ouml;nnen mehr Gelassenheit im Alltag schaffen?&ldquo;, &bdquo;Wie kann ich erkennen, was meine Kinder wirklich brauchen?&ldquo;, &bdquo;Und was ist eigentlich mit meinen eigenen Bed&uuml;rfnissen?&ldquo;.</p>

<p>Das Web-Coaching findet in Kooperation mit dem Bayerischen Landesjugendamt statt. Die bisherigen Web-Coachings zu Themen wie Paarkommunikation, Gaming oder Zuversicht trotz Krisen k&ouml;nnen auf <a class="link js-link" href="https://www.familienland.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienland Bayern&lt;extern_ende&gt;</a> abgerufen werden. Dort sind auch die h&auml;ufigsten Fragen aus dem Chat eingestellt. Weitere Infos gibt es auch auf dem Instagram-Kanal @familienlandbayern.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 281.23 vom 22.09.2023</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2309-278.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Ehrenamt ist das Fundament unserer Gesellschaft!“ - ]]></title>
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			<published>2023-09-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-09-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns<strong> Ehrenamtsministerin Ulrike Scharf </strong>hat heute an 18 Menschen, die sich seit Jahren freiwillig engagieren, den Ehrenamtsnachweis 2023 verliehen. Scharf betont: &bdquo;Das Ehrenamt ist das Fundament unserer Gesellschaft! Das Engagement der Menschen, die sich f&uuml;reinander einsetzen, macht den Freistaat so lebens- und liebenswert. Ich freue mich, heute 18 freiwillig Engagierte auszuzeichnen. Der Ehrenamtsnachweis ist ein wichtiges Zeichen der Anerkennung und Wertsch&auml;tzung.&ldquo;</p>

<p>Der Ehrenamtsnachweis Bayern wird seit 2009 verliehen &ndash; mehr als 10.000 Ehrenamtliche wurden damit bereits ausgezeichnet. Die Freie Wohlfahrtspflege Bayern und das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales unterst&uuml;tzen die Initiative.</p>

<p>Neben dem ideellen Wert der Urkunde, ist der Ehrenamtsnachweis gleichzeitig ein Kompetenznachweis. Der Nachweis listet erworbene Kompetenzen und F&auml;higkeiten sowie Aus- und Fortbildungen im Rahmen der ehrenamtlichen T&auml;tigkeiten auf. Das kann jede und jeder f&uuml;r seine Bewerbungen nutzen.</p>

<p>Mehr Informationen unter: <a class="link js-link" href="https://www.ehrenamtsnachweis.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Ehrenamtsnachweis&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 278.23 vom 21.09.2023</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2309-276.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Menschen mit Behinderung können hier ihr Potential entfalten!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2023-09-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-09-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>3,8 Millionen Euro f&uuml;r eine neue Werkstatt f&uuml;r Menschen mit Behinderung: Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf hat die F&ouml;rderzusage heute vor Ort im oberbayerischen Ampfing &uuml;bergeben. Es entstehen 90 Werkstattpl&auml;tze f&uuml;r Menschen mit psychischer Erkrankung.</p>

<p>Die Bayerische <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Arbeit ist sinnstiftend und schafft soziale Kontakte! Menschen mit Behinderung haben hier die M&ouml;glichkeit, ihr Potential zu entfalten, F&auml;higkeiten und Talente einzubringen. Das ist f&uuml;r alle ein gro&szlig;er Gewinn und die F&ouml;rderung des Werkst&auml;tten-Neubaus ist mir ein gro&szlig;es Anliegen! Teilhabe und sozialer Zusammenhalt haben im Freistaat Bayern Priorit&auml;t. Berufliche Inklusion erm&ouml;glicht ein selbstbestimmtes Leben. Ein Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung muss selbstverst&auml;ndlich sein!&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat f&ouml;rdert den Neubau mit 3,8 Millionen Euro. Ziel ist es, Menschen mit Behinderung eine Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zu erm&ouml;glichen und ihre Familien zu entlasten. Die Stiftung Ecksberg ist die &auml;lteste Einrichtung f&uuml;r geistig behinderte Menschen in Bayern und bietet insgesamt etwa 1.000 Arbeitspl&auml;tze. Betreut und gef&ouml;rdert werden Menschen mit geistiger Behinderung, Mehrfachbehinderung und psychischer Behinderung in Wohnheimen, Wohngruppen und Behindertenwerkst&auml;tten.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 276.23 vom 20.09.2023</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2309-275.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kürzungen sind Gift fürs Miteinander!“ - ]]></title>
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			<published>2023-09-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-09-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Morgen protestieren die freien Tr&auml;ger der Kinder- und Jugendhilfe in Berlin gegen die geplanten K&uuml;rzungen im Kinder- und Jugendplan des Bundes, die auch die Freiwilligendienste betreffen. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>zu den massiven Einsparungen des Bundes bei den Freiwilligendiensten: &bdquo;Die K&uuml;rzungen im Bundeshaushalt sind gegen&uuml;ber unseren Jugendlichen nicht zu verantworten. Der Haushalt ist ein familien- und sozialpolitisch schwerer Sturz! Vor allem die K&uuml;rzungen bei den Freiwilligendiensten akzeptiere ich so nicht! &nbsp;Hier muss nachgebessert werden! Es macht mich fassungslos, dass die Bundesregierung Menschen, die sich f&uuml;r unsere Gesellschaft engagieren, so verunsichert! Das ist eine Missachtung ihres gro&szlig;en Engagements und Gift f&uuml;r unser Miteinander! Es ist ein Segen, dass es so viele Menschen gibt, die sich ehrenamtlich engagieren. Sie setzen sich f&uuml;r ihre Mitmenschen und f&uuml;r unser Miteinander ein. Sie verdienen unsere Anerkennung und Respekt f&uuml;r ihren Einsatz! Die v&ouml;llig emotionslosen K&uuml;rzungen bewirken genau das Gegenteil.&nbsp; Zus&auml;tzlich verspielt der Bund das Vertrauen der Tr&auml;ger. Sie werden nicht darin gest&auml;rkt, Pl&auml;tze auszubauen.&ldquo;</p>

<p>Von den Einsparungen des Bundes betroffen sind das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ), das Freiwillige &Ouml;kologische Jahr (F&Ouml;J), der Bundesfreiwilligendienst (BFD) und der Internationale Jugendfreiwilligendienst (IJFD). Durch die Bundesf&ouml;rderung wird der Gro&szlig;teil der bei den Freiwilligendiensten gesetzlich vorgeschriebenen p&auml;dagogischen Begleitung (Personal- und Seminarkosten) finanziert. Die Einsparungen werden somit voraussichtlich auch zu einer Reduzierung des p&auml;dagogischen Fachpersonals bei den Tr&auml;gern f&uuml;hren &ndash; und damit zum Verlust von Arbeitspl&auml;tzen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 275.23 vom 19.09.2023</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2309-273.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kinder sind unsere Zukunft – ihre Stimme muss gehört werden!“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2023-09-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-09-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am 20. September wird der Weltkindertag unter dem Motto &bdquo;Jedes Kind braucht eine Zukunft&ldquo; veranstaltet. Im Fokus stehen in diesem Jahr das st&auml;rkere politische Engagement f&uuml;r eine gerechte und lebenswerte Zukunft junger Menschen.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft! Ihre Stimme muss geh&ouml;rt werden. Der Austausch und das ins Gespr&auml;ch kommen mit der jungen Generation sind mir ein Herzensanliegen. Im Rahmen unseres Aktionsplans &sbquo;Jugend&lsquo; haben junge Menschen immer wieder unter Beweis gestellt: Sie wollen sich einbringen. Wir haben in Bayern eine selbstbewusste und politisch aktive Generation! In Zeiten, in denen wir vermehrt mit radikalen Einstellungen, Verschw&ouml;rungstheorien, Hass und Hetze konfrontiert werden, ist das Engagement unserer Jugendlichen f&uuml;r mich ein gro&szlig;er Schatz. Ich will Kinder und Jugendliche einbeziehen und Politik nicht nur f&uuml;r sie, sondern auch mit Ihnen machen!&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat Bayern f&ouml;rdert die Teilhabe junger Menschen. So wurde in der Corona-Pandemie im Rahmen des Bayerischen Aktionsplans &bdquo;Jugend&ldquo; z.B. der digitale Hackathon #ideenfuerdiejugend aufgelegt. Mit einem Jugendbudget von 1 Mio. Euro konnten gezielt Projekte gef&ouml;rdert und umgesetzt werden, die von jungen Menschen vorgeschlagen wurden. Bei der Veranstaltungsreihe &bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit&ldquo; hatten junge Menschen aus ganz Bayern die M&ouml;glichkeit, sich &uuml;ber die verschiedenen Staatsministerien zu informieren, ihre eigenen Fragen anzubringen, sich mit den Ressorts und untereinander &uuml;ber jugendrelevante Themen auszutauschen, zu diskutieren und eigene Impulse einzubringen. Weitere Informationen zum Aktionsplan Jugend unter: <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Bayerischer Aktionsplan Jugend&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>Mit dem Bayerischen Gesamtkonzept zur St&auml;rkung der Partizipation von Kindern und Jugendlichen gibt die Staatsregierung wichtige Impulse f&uuml;r alle Lebensbereiche. Hierzu wurde eine online Plattform auf den Weg gebracht. Unter <a class="link js-link" href="https://www.partizipation.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Partizipation Bayern&lt;intern_ende&gt;</a> sollen junge Menschen dazu ermuntert werden, ihr Recht auf Mitbestimmung aktiv zu nutzen. Auf der Website wird gezeigt, wie junge Menschen im Alltag ihre Stimme nutzen k&ouml;nnen. Zudem nennt die Webseite Ansprechpartner vor Ort, an die sich Kinder und Jugendliche bei Fragen wenden k&ouml;nnen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 273.23 vom 18.09.2023</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2309-272.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Arbeitsförderung von jungen Menschen: Arbeits- und Sozialministerien der B-Länder kritisieren Kürzungspläne der Bundesregierung deutlich - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2023-09-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-09-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Vertreterinnen und Vertreter der Arbeits- und Sozialministerien der B-L&auml;nder haben &uuml;ber die Pl&auml;ne der Bundesregierung beraten, die Betreuung und Berufsf&ouml;rderung von B&uuml;rgergeldempf&auml;ngern unter 25 Jahren von den Jobcentern in die Agenturen f&uuml;r Arbeit zu verlagern. Ziel der Bundesregierung ist es, durch diese Umstrukturierung im Bundeshaushalt rund 900 Millionen Euro einzusparen. Dies w&uuml;rde zu Lasten der Versichertengemeinschaft in der Arbeitslosenversicherung, die k&uuml;nftig daf&uuml;r aufkommen m&uuml;sste, und nat&uuml;rlich der betroffenen jungen Menschen erfolgen. Denn: Anstatt wie bisher von den Jobcentern eine Beratung und Betreuung aus einer Hand zu erhalten, die auf bew&auml;hrte Netzwerke und lokale soziale Angebote zur&uuml;ckgreifen kann, w&uuml;rden neue un&uuml;bersichtliche Schnittstellen und zus&auml;tzliche B&uuml;rokratie geschaffen. Die Vertreterinnen und Vertreter Bayerns, Nordrhein-Westfalens, Baden-W&uuml;rttembergs, Hessens und Schleswig-Holsteins fordern daher die Bundesregierung in aller Klarheit auf, von diesen Pl&auml;nen Abstand zu nehmen.</p>

<p><strong>Bayerns Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Die bestm&ouml;gliche, ganzheitliche Unterst&uuml;tzung der jungen Menschen ist mein politisches Ziel und darf nicht gef&auml;hrdet werden. Die Pl&auml;ne des Bundes sind nicht praktikabel. Hier werden finanzpolitische Verschiebungsspiele auf dem R&uuml;cken der jungen Menschen betrieben. Das Vorhaben ist lediglich ein Sparprogramm des Bundes zu Lasten der jungen Menschen. Mit der geplanten Ver&auml;nderung der Zust&auml;ndigkeit werden die gut funktionierenden, ortsnahen Beratungsstrukturen in unseren Jobcentern unn&ouml;tig zerst&ouml;rt und neue B&uuml;rokratien geschaffen. Statt mit einer Zust&auml;ndigkeitsverschiebung Kosten zu sparen, fordere ich den Bund erneut dazu auf, die Jobcenter finanziell ausreichend auszustatten. Die unter 25-J&auml;hrigen m&uuml;ssen weiterhin von den Jobcentern betreut werden, damit sie schnell eine Chance auf Arbeit erhalten.&rdquo;</p>

<p><strong>Nordrhein-Westfalens Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann</strong> sagt: &bdquo;Mein Appell an den Bundesarbeitsminister lautet: Machen Sie die jungen Menschen, aber auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Jobcentern nicht zum finanzpolitischen Spielball! Die K&uuml;rzungspl&auml;ne der Bundesregierung h&auml;tten teilweise katastrophale Auswirkungen auf Strukturen, die sich seit Jahren eingespielt und bew&auml;hrt haben. Unser gemeinsames Ziel muss es eigentlich sein, auch diejenigen jungen Menschen in Ausbildung und Arbeit zu bringen, die es nicht einfach haben. Dieses Ziel konterkariert der Bund mit den angedachten Einsparungen und Verlagerungen. Die Arbeitsf&ouml;rderung junger B&uuml;rgergeldempf&auml;nger darf kein fiskalischer Verschiebebahnhof werden.&rdquo;</p>

<p><strong>Baden-W&uuml;rttembergs Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut</strong> erkl&auml;rt: &bdquo;Dass die Bundesregierung die Jobcenter finanziell trocken legt, lehne ich entschieden ab. Schon gar nicht darf ein unsachgerechter Systemwechsel bei der Betreuung der unter 25-J&auml;hrigen Ausgleich f&uuml;r diesen Sparkurs sein. Das entspricht nicht den Versprechungen des Bundes, die er im Rahmen der Debatte um die B&uuml;rgergeldreform abgegeben hat. Ziel muss es bleiben, Familien ganzheitlich zu betreuen und in Arbeit zu bringen. Eine Herausl&ouml;sung junger Menschen aus dem steuerfinanzierten SGB Il in das beitragsfinanzierte SGB Ill ist auch nicht gerecht, denn der Arbeitslosenversicherung wird eine weitere versicherungsfremde Leistung aufgeb&uuml;rdet. Die Beitragszahler zahlen die Zeche des Bundes und die Bundesagentur wird gehindert, notwendige Finanzreserven wiederaufzubauen.&ldquo;</p>

<p>Der <strong>Hessische Minister f&uuml;r Soziales und Integration, Kai Klose</strong>, wendet sich ebenfalls entschieden gegen die beabsichtigte &Auml;nderung: &bdquo;Die Jobcenter sind seit Jahren ge&uuml;bt im Umgang und in der Betreuung der Gruppe junger Menschen im &Uuml;bergang von der Schule in den Beruf. Dazu geh&ouml;ren viele Personen ohne Schulabschluss und mit vielf&auml;ltigen Besonderheiten. Die Arbeit mit ihnen ist seit Langem ein besonderer Schwerpunkt der Arbeitsmarktstrategien der Jobcenter. Ein Wechsel der Zust&auml;ndigkeiten k&ouml;nnte dazu f&uuml;hren, dass gerade sie &sbquo;verloren gehen&rsquo;. Wenn die Zust&auml;ndigkeit f&uuml;r diesen Personenkreis wechselt, hat das au&szlig;erdem den Zusammenbruch der &ndash; notwendigerweise &ndash; stark ausdifferenzierten Tr&auml;gerstrukturen zur Folge, da die oft kleinen Tr&auml;ger von Ma&szlig;nahmen der Jugendberufshilfe nicht in die Ausschreibungspraxis des SGB III passen.&ldquo;</p>

<p><strong>Schleswig-Holsteins Wirtschafts- und Arbeitsminister Claus Ruhe Madsen</strong> sagt: &bdquo;Hier plant die Bundesregierung aus rein fiskalpolitischen Gr&uuml;nden ein Linke-Tasche-Rechte-Tasche-Spielchen zu Lasten der Jugendlichen und obendrein zu Lasten aller Beitragszahler der Arbeitslosenversicherung. F&uuml;r eine bestm&ouml;gliche Integration der jugendlichen B&uuml;rgergeldempf&auml;nger sollte man das bew&auml;hrte System mit der Einbindung von Jobcentern und Jugendberufsagenturen nicht zerschlagen. Never change a winning team.&rdquo;</p>

<p><strong>Hintergrund:</strong></p>

<p>Die Pl&auml;ne der Bundesregierung sehen vor, dass die arbeitsmarktliche Betreuung junger Menschen unter 25 Jahren im Leistungsbezug der Grundsicherung f&uuml;r Arbeitsuchende (B&uuml;rgergeld) ab dem Jahr 2025 nicht mehr durch die Jobcenter aus steuerfinanzierten Mitteln, sondern durch die Agenturen f&uuml;r Arbeit aus Beitragsmitteln der Arbeitslosenversicherung erfolgen soll. Insgesamt geht es dabei um rund 900 Millionen Euro, die im Bundeshaushalt eingespart werden sollen. Die auf kommunaler Ebene seit Einf&uuml;hrung des Sozialgesetzbuch II (SGB II) im Jahr 2005 aufgebauten und funktionierenden Strukturen sowie Netzwerke, die den Ma&szlig;gaben &bdquo;Leistungen aus einer Hand&ldquo; und &bdquo;Niemand soll verloren gehen&rdquo; folgen, sind damit extrem gef&auml;hrdet. Denn die betroffenen Menschen ben&ouml;tigen oftmals mehr als &bdquo;nur&rdquo; die eigentliche Arbeitsvermittlung durch die Agenturen f&uuml;r Arbeit, um dauerhaft auf dem Arbeitsmarkt Fu&szlig; fassen zu k&ouml;nnen.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 272.23 vom 17.09.2023</p>]]></summary>
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		<entry>
			<pm:uuid>pm2309-270.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Menschenhandel ist eine schwere Menschenrechtsverletzung! Wir unterstützen Betroffene und bieten ihnen sofortigen Schutz“ - ]]></title>
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			<published>2023-09-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-09-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die bayerische Staatsregierung hat die F&ouml;rderung der Fachberatungsstellen JADWIGA 2023 auf 303.100 Euro erh&ouml;ht. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Menschenhandel ist eine schwere Menschenrechtsverletzung! Diese massive Form der Gewalt tolerieren wir nicht! Neben einer effektiven Strafverfolgung setze ich mich daf&uuml;r ein, dass die Betroffenen eine intensive, sichere und leicht zug&auml;ngliche Beratung und Betreuung erhalten.&ldquo;</p>

<p>Mit den zus&auml;tzlich zur Verf&uuml;gung stehenden Mitteln wird die F&ouml;rderung um eine Notunterbringung bei Krisenintervention erweitert. Sie soll betroffenen Frauen zur Verf&uuml;gung stehen, die eine sichere und schnelle Unterbringung f&uuml;r einen Zeitraum von bis zu zwei Wochen ben&ouml;tigen. Unter anderem soll die Unterbringung eine sichere Bleibe f&uuml;r die Dauer polizeilicher Ermittlungen und Vernehmungen bieten. Dies unterst&uuml;tzt beispielsweise Betroffene, die sich dazu entschlie&szlig;en, gegen T&auml;ter und T&auml;terinnen auszusagen.</p>

<p>Die Ministerin erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Betroffene brauchen Schutz in einer sicheren Unterkunft, um in Ruhe &uuml;ber ihr weiteres, eigenst&auml;ndiges Leben zu entscheiden und neue Perspektiven zu entwickeln. Es ist deshalb wichtig, dass die Fachberatungsstellen von JADWIGA mithilfe der F&ouml;rdererh&ouml;hung ab sofort auch eine Notunterbringungsm&ouml;glichkeit bei Krisenintervention anbieten.&ldquo;</p>

<p>Bereits seit 1999 f&ouml;rdert der Freistaat die beiden Fachberatungsstellen von JADWIGA in N&uuml;rnberg und M&uuml;nchen, seit 2019 mit j&auml;hrlich rund 218.000 Euro. Sie beraten und unterst&uuml;tzen Frauen, die Opfer von Menschenhandel geworden sind oder von Zwangsverheiratung bedroht oder betroffen sind. Tr&auml;ger ist die STOP den Frauenhandel gGmbH (Gesellschafter: Verein f&uuml;r Internationale Jugendarbeit Landesverein Bayern und IN VIA Bayern e.V.).</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 270.23 vom 14.09.2023</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2309-269.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Bürgergeld muss nachgeschärft werden!“ - Soziale Hilfen]]></title>
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			<published>2023-09-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-09-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>betont in der Debatte um die Erh&ouml;hung des B&uuml;rgergelds: &bdquo;Ich&nbsp;fordere die Bundesregierung dringend auf&nbsp;beim B&uuml;rgergeld nachzusch&auml;rfen, um am Prinzip des &sbquo;F&ouml;rderns und Forderns&lsquo; festzuhalten. Leistung, Flei&szlig; und gezielte Anreize zur Arbeit d&uuml;rfen nicht ins Hintertreffen geraten - sie m&uuml;ssen im Fokus stehen! Die Frage nach dem Sinn der Arbeit im Vergleich zum Bezug von Sozialleistungen darf nicht gestellt werden!&nbsp;Unser Sozialstaat ist stark und muss gezielt die Schwachen unterst&uuml;tzen.&nbsp;Es steht au&szlig;er Frage, dass die Regels&auml;tze im B&uuml;rgergeld regelm&auml;&szlig;ig und inflationsbedingt angepasst werden m&uuml;ssen, sodass der Lebensunterhalt menschenw&uuml;rdig bestritten werden kann.&ldquo;</p>

<p>Wichtig ist Scharf: &bdquo;Menschen in Arbeit zu bringen ist das Ziel.&nbsp;F&uuml;r die effektive und schnelle Vermittlung von Arbeitslosen in den Arbeitsmarkt ist eine bessere finanzielle Ausstattung der Jobcenter n&ouml;tig. Wir brauchen eine seri&ouml;se Mittelausstattung. Ohne ausreichend finanzielle Mittel f&uuml;r die Jobcenter ist die&nbsp;Reform des B&uuml;rgergeldes eine leere H&uuml;lle!&nbsp;Das ist arbeits- und sozialpolitisch in Zeiten des massiven Fachkr&auml;fte- und Arbeitskr&auml;ftemangels ein fatales Signal!&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 269.23 vom 13.09.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2309-268.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Teilhabe, Chancengleichheit und Klimaschutz – eine Tagesstätte ohne Barrieren!“ - Barrierefreiheit]]></title>
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			<published>2023-09-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-09-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zwei Auszeichnungen an einem Tag: Die heilp&auml;dagogische Tagesst&auml;tte in Haar hat heute das Pr&auml;dikat &bdquo;KlimaKulturKompetenz&ldquo; und das Signet &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo; verliehen bekommen.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;In unserer Gesellschaft m&uuml;ssen alle gleichberechtigt teilhaben! Diese heilp&auml;dagogische Tagesst&auml;tte ist ein Ort ohne Barrieren. Kinder mit Autismus, einer psychischen Erkrankung oder k&ouml;rperlichen Beeintr&auml;chtigung erhalten die Unterst&uuml;tzung, die sie ben&ouml;tigen. Das Geb&auml;ude ist rollstuhlgerecht und barrierefrei. Die Schaukel im Garten hat einen Inklusionssitz, der Betreuungsschl&uuml;ssel ist besonders hoch und der Bau nachhaltig &ndash; geheizt wird mit W&auml;rmepumpe und Solarmodulen. Die Tagesst&auml;tte ist ein Vorreiter f&uuml;r inklusive und nachhaltige Architektur! Das Konzept leistet einen wichtigen Beitrag zu Teilhabe, Chancengleichheit und Klimaschutz!&ldquo;</p>

<p>Die Bayerische Architektenkammer verleiht das Pr&auml;dikat erstmals in diesem Jahr. Die Kammerpr&auml;sidentin Prof. Lydia Haack hat das Pr&auml;dikat gemeinsam mit Sozialministerin Scharf &uuml;bergeben. In der heilp&auml;dagogischen Tagesst&auml;tte finden Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren mit ganz unterschiedlichem F&ouml;rderbedarf Unterst&uuml;tzung. Die Tagesst&auml;tte und die integrative Wohngruppe mit inklusiven Pl&auml;tzen des Tr&auml;gers Evangelische Kinder- und Jugendhilfe Feldkirchen stehen im Verbund mit den anderen Angeboten der Einrichtung. Sie bietet ganzj&auml;hrig rund um die Uhr Beratung und Betreuung und F&ouml;rderung f&uuml;r Kinder und Jugendliche an.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 268.23 vom 11.09.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2309-266.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufliche Weiterbildung wirkt dem Fach- und Arbeitskräftemangel aktiv entgegen!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2023-09-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-09-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Bayern investiert in die berufliche Weiterbildung der Besch&auml;ftigten und Unternehmen! Um den Freistaat fit f&uuml;r die Anforderungen der Arbeitswelt zu machen, muss eine Fortbildung so selbstverst&auml;ndlich werden wie das Update des Smartphones! Seit 2022 sind 2.500 Besch&auml;ftige und &uuml;ber 1.600 Unternehmen von unseren Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren beraten worden. Das ist wichtig, um dem Fach- und Arbeitskr&auml;ftemangel aktiv entgegen zu wirken. Mit den Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren k&ouml;nnen die Chancen der beruflichen Weiterbildung genutzt werden.&ldquo;</p>

<p>Das bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales unterst&uuml;tzt Unternehmen und Besch&auml;ftigte bei der beruflichen Qualifizierung mit zahlreichen Ma&szlig;nahmen. Dazu geh&ouml;ren auch die Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren (WBI). Die WBI beraten bayernweit, kostenfrei und tr&auml;gerneutral zu allen Fragen rund um die berufliche Weiterbildung und den potentiellen F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten. Au&szlig;erdem konzipieren sie individuelle Weiterbildungskonzepte und begleiten auf Wunsch auch die Umsetzung der Weiterbildungsma&szlig;nahmen. Sie werden von einer zentralen Stelle koordiniert und sind eng vernetzt mit allen relevanten Arbeitsmarktakteuren in Bayern. Die F&ouml;rderung der Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren ist eine Ma&szlig;nahme des &bdquo;Pakts f&uuml;r berufliche Weiterbildung 4.0&ldquo;, welcher 2018 mit den zentralen Arbeitsmarktakteuren geschlossen und 2021 bekr&auml;ftigt, erweitert und verl&auml;ngert wurde.</p>

<p>Bewerbungen f&uuml;r den Einsatz eines WBI im F&ouml;rderzeitraum 1. Januar 2024 bis 31. Dezember 2024, k&ouml;nnen noch bis zum 01. Oktober 2023 beim Zentrum Bayern Familie und Soziales unter: <a class="link js-link" href="https://www.zbfs.bayern.de/foerderung/arbeitswelt-berufsbildung/weiterbildungsinitiatoren/index.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;ZBFS - Weiterbildungsinitiatoren, Koordinator&lt;extern_ende&gt;</a> eingereicht werden.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 266.23 vom 07.09.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2309-265.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Abensberg hat ein Herz für Menschen mit Behinderung!“ - Barrierefreiheit]]></title>
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			<published>2023-09-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-09-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Diese Stadt ist ausgezeichnet: Abensberg erh&auml;lt vier weitere Signets &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo;. Damit hat die Stadt insgesamt 27 Signets. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Abensberg hat ein Herz f&uuml;r Menschen mit Behinderung! Hier sieht man eindrucksvoll wie Inklusion gelingt &ndash; ein Vorbild f&uuml;r den ganzen Freistaat. Barrierefreiheit bleibt eine gesellschaftliche Daueraufgabe, die f&uuml;r mich sozialpolitische Priorit&auml;t hat. Alle Menschen m&uuml;ssen teilhaben k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Die Altstadt von Abensberg ist Vorreiter und eine der ersten in Niederbayern, die nahezu komplett barrierefrei umgestaltet wurde. Auch Bahnhof und alle Schulen sind barrierefrei zug&auml;nglich. Von der Kita &uuml;ber Schulen, Theater, Einkaufszentrum, Kultur- und Begegnungszentrum, st&auml;dtisches Freibad bis hin zu Praxen f&uuml;r Ergo- oder Physiotherapie &ndash; insgesamt hat die Stadt nun 27 Signets. Neu sind jetzt die vier Signets f&uuml;r das Rathaus Abensberg, das Roxy-Kino, den Brauereigasthof &bdquo;Zum Kuchlbauer&ldquo; und f&uuml;r das &bdquo;Haus in der Mauer&ldquo;, in dem VHS-Veranstaltungen und Ausstellungen des Stadtmuseums stattfinden.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie unter: <a class="link js-link" href="https://www.barrierefrei.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayern barrierefrei&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 265.23 vom 06.09.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2309-264.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Flexible und pragmatische Förderung der Kommunen beim Ganztagesausbau ab sofort möglich! - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2023-09-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-09-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Bayerische Staatsregierung gibt den Startschuss f&uuml;r das F&ouml;rderprogramm zum Ganztagsausbau. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Der Ganztagsausbau dient den Familien in Bayern. Sie brauchen eine verl&auml;ssliche, qualitativ hochwertige Kinderbetreuung, die zu ihren Lebensrealit&auml;ten passt! Das ist die familien- und sozialpolitische Verantwortung unserer Zeit. Ich habe mich f&uuml;r pragmatische und flexible Wege zur F&ouml;rderung beim Ganztagsausbau f&uuml;r die Kommunen eingesetzt. Unser Ganztagsversprechen gilt: Wir unterst&uuml;tzen die Kommunen finanziell bei der Schaffung der notwendigen 130.000 Pl&auml;tze f&uuml;r die Betreuung von Grundschulkindern.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Bei der Gewinnung von Fachkr&auml;ften haben wir die Segel richtig gesetzt! Aktuell sind 114.000 Menschen in bayerischen Kindertageseinrichtungen t&auml;tig &ndash; das sind fast 80 Prozent mehr als 2011. Im Herbst habe ich ein neues Gesamtkonzept f&uuml;r die berufliche Weiterbildung von Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger auf den Weg gebracht. So qualifizieren wir zus&auml;tzliches Personal! Insgesamt gibt es jetzt bereits 240 Kurse mit etwa 3.600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Eine aktuelle Studie des ifp zeigt: Setzt sich der Fachkr&auml;ftezuwachs der letzten Jahre so fort, k&ouml;nnen wir sp&auml;testens zum Schul- und Kitajahr 2027/28 den Fachkr&auml;ftebedarf decken! Arbeit in der Kita ist ein sinnstiftender Beruf mit Zukunft! Wir m&uuml;ssen noch mehr Menschen daf&uuml;r begeistern.&ldquo;</p>

<p>S&auml;mtliche Angebote der Betreuung f&uuml;r Grundschulkinder in Bayern sind grunds&auml;tzlich f&ouml;rderf&auml;hig &ndash; verl&auml;ngerte Mittagsbetreuung, offener und gebundener Ganztag und Angebote der Kinder- und Jugendhilfe wie Horte und H&auml;user f&uuml;r Kinder. Die Kommunen entscheiden, welches Angebot vor Ort entstehen oder ausgebaut werden soll. Neben der &bdquo;Grundf&ouml;rderung&ldquo; wird jeder zus&auml;tzlich geschaffene Platz f&uuml;r Kinder im Grundschulalter mit einer Pauschale in H&ouml;he von 4.500 Euro oder 6.000 Euro gef&ouml;rdert, abh&auml;ngig von der Art des Angebots.</p>

<p>Informationen zur Richtlinie finden Sie unter: <a class="link js-link" href="https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2023-436/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;BayMBl.&nbsp;2023&nbsp;Nr.&nbsp;436&nbsp;-&nbsp;Verk&uuml;ndungsplattform Bayern (verkuendung-bayern.de)&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>Weitere Informationen: <a class="link js-link" href="/kinder.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Kinder und Jugend&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 264.23 vom 06.09.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2309-263.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Gleichberechtigung in Deutschland wird abgewürgt - der Haushalt ist ein familien- und sozialpolitisch schwerer Sturz“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2023-09-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-09-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Der vorgeschlagene Haushalt ist ein familien- und sozialpolitisch schwerer Sturz. Die weltpolitischen Belastungen treffen uns mit voller Wucht und anstatt unser demokratisches Fundament zu st&auml;rken, wird bei der Demokratiearbeit mit unseren Jugendlichen gespart. Das ist f&uuml;r mich in Zeiten, in denen extremistische Kr&auml;fte erstarken, vollkommen unverst&auml;ndlich. Wir m&uuml;ssen unsere Demokratie sch&uuml;tzen und eine selbstbewusste, aktive politische junge Generation f&ouml;rdern. Gift f&uuml;r unser Miteinander ist auch die v&ouml;llig emotionslose Streichung bei den Freiwilligendiensten. In aufgew&uuml;hlten Zeiten vor allem junge Menschen, die sich f&uuml;reinander einsetzen, so zu verunsichern, macht mich fassungslos. Ehrenamt und Engagement h&auml;lt unsere Gesellschaft zusammen. Die K&uuml;rzungen beim Elterngeld sind ebenfalls vollkommen inakzeptabel - die Gleichberechtigung in Deutschland wird abgew&uuml;rgt. Statt Frauen in den Konflikt Familie oder Beruf zu treiben, sollte das Elterngeld dynamisiert und an die Einkommensentwicklung angepasst werden. Wir brauchen gesellschaftspolitischen Fortschritt und keine Rolle r&uuml;ckw&auml;rts in der Gleichberechtigung von Frauen und M&auml;nnern. Ein klarer Kompass in der Familienpolitik und ein starker Sozialstaat, der die Schwachen sch&uuml;tzt, sieht f&uuml;r mich anders aus. Das kann ich in diesem Haushalt nicht erkennen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 263.23 vom 05.09.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2309-262.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Europas Jugend eine Stimme geben!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2023-09-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-09-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was macht ein nachhaltigeres und st&auml;rkeres Europa aus? Drei Monate lang konnten Jugendliche aus Bayern und der Tschechischen Republik im Rahmen von &bdquo;Jugend gemeinsam f&uuml;r Europa&ldquo; ihre Ideen dazu bereits online einreichen. Bei den nun folgenden Bayerisch-Tschechischen Jugenddialogen im Oktober haben sie die M&ouml;glichkeit, &uuml;ber diese Ergebnisse zu diskutieren, Handlungsempfehlungen zu erarbeiten und konkrete Projektideen zu entwickeln.</p>

<p>Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Es ist uns gelungen, junge Menschen &uuml;ber Grenzen hinweg zu beteiligen. Der Jugend eine Stimme zu geben ist mir ein gro&szlig;es Anliegen. Es ist gro&szlig;artig, dass die Jugendlichen nun auch zum pers&ouml;nlichen Dialog zusammenkommen, um ihre Ideen zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Das ist nochmals eine gute Gelegenheit, um die eigene Meinung einzubringen!&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Im Rahmen des Projekts &bdquo;Jugend gemeinsam f&uuml;r Europa&ldquo; haben 15 000 junge Menschen aus Bayern und der Tschechischen Republik an der Online-Befragung teilgenommen. Sie haben sich intensiv mit dem Gedanken nach einem Europa der Zukunft auseinandergesetzt. Die Ideen und W&uuml;nsche hierzu finden Sie hier:</p>

<p><a class="link js-link" href="https://about.make.org/de/results-jugend-gemeinsam-fur-europa" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Deutsche Plattform&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p><a class="link js-link" href="https://about.make.org/cs/results-mladez-spolecne-pro-evropu" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Tschechische Plattform&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p>Die Jugendbeteiligungsprojekte f&ouml;rdern den grenz&uuml;berschreitenden Austausch und erm&ouml;glicht transregionale Jugendbeteiligung.</p>

<p>Der Jugenddialog wird vom 20. bis 22. Oktober 2023 in der Jugendherberge Furth im Wald stattfinden und wird wieder von dem Verein Initiative Offene Gesellschaft gemeinsam mit den Kooperationspartnern Make.org und eKairos realisiert. Das Projekt &bdquo;Jugend gemeinsam f&uuml;r Europa&ldquo; ist Teil des Bayerischen Aktionsplan &bdquo;Jugend&ldquo;. Interessenten k&ouml;nnen sich unter <a class="link js-link" href="https://about.make.org/warum-dieses-projekt/gemeinsam-europa-phase-2" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Warum dieses Projekt - Gemeinsam Europa&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 26223 vom 04.09.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2309-261.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Zeit in der Kita ebnet den Weg in die Zukunft“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2023-09-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-09-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Sommer-Schlie&szlig;zeiten neigen sich dem Ende zu. Bayerns Kitas &ouml;ffnen nach und nach wieder regul&auml;r ihre T&uuml;ren. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> w&uuml;nscht allen Kindern, Familien und Besch&auml;ftigten einen guten Start ins neue Kita-Jahr: &bdquo;Gemeinsam lernen, lachen und spielerisch die Welt entdecken! Die Kita Zeit ist pr&auml;gend f&uuml;r unsere J&uuml;ngsten und ebnet den Weg in die Zukunft. Qualitativ hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung, Erziehung und Betreuung haben f&uuml;r mich oberste Priorit&auml;t. Ein gro&szlig;er Dank gilt unseren Herzwerkerinnen und Herzwerkern in den Kitas! Dank Ihnen k&ouml;nnen unsere Kleinsten ihre Talente frei entfalten, lernen und viele unvergessliche Erinnerungen in der Kita sammeln.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin betont weiter: &bdquo;Bayerns Familien brauchen eine verl&auml;ssliche Kinderbetreuung und die Besch&auml;ftigten in unseren Kitas beste Arbeitsbedingungen. Das ist die familien-, sozial- und integrationspolitische Aufgabe unserer Zeit! Unsere Ma&szlig;nahmen zur Fachkr&auml;ftegewinnung zeigen Wirkung. Aktuell sind ca. 114.000 Personen in den bayerischen Kindertageseinrichtungen t&auml;tig. 2011 waren es nur ca. 63.900. Das ist eine Steigerung um &uuml;ber 78 Prozent! Wir d&uuml;rfen aber nicht nachlassen. Das gilt insbesondere auch f&uuml;r den Ausbau von Betreuungs- und Ganztagspl&auml;tzen!&ldquo;</p>

<p>Mehr Informationen zur Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder: <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder&lt;intern_ende&gt;</a>&nbsp;</p>

<p>Weitere Informationen zu dem neuen Gesamtkonzept f&uuml;r die berufliche Weiterbildung: <a class="link js-link" href="https://www.kita-fachkraefte.bayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Kita-Fachkr&auml;fte Bayern&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>Glossar rund ums Thema Kinderbetreuung: <a class="link js-link" href="/imperia/md/content/stmas/stmas_inet/kinderbetreuung/stmas_glossar_kindertagesbetreuung-bf-kws.pdf" rel="noopener">&lt;intern&gt;Glossar Kindertagesbetreuung&lt;intern_ende&gt;</a>&nbsp;</p>

<p>Website der HERZWERKER Kampagne: <a class="link js-link" href="https://www.herzwerker.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;HERZWERKER&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 261.23 vom 04.09.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2309-258.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Über 50.000 Anträge auf Energiehärtefallhilfen bewilligt – 22 Millionen Euro ausbezahlt!“ - Soziale Hilfen]]></title>
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			<published>2023-09-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-09-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Die H&auml;rtefallhilfen f&uuml;r nicht leitungsgebundene Energietr&auml;ger im Freistaat Bayern sind eine gro&szlig;e Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Menschen! Seit Antragsstart sind &uuml;ber 50.000 Antr&auml;ge bewilligt worden. H&auml;rtefallhilfen in H&ouml;he von 22 Millionen Euro sind an die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger bereits ausbezahlt! Weitere Antr&auml;ge k&ouml;nnen noch bis 20. Oktober 2023 gestellt werden.&ldquo;</p>

<p>Die Sozialministerin erkl&auml;rt im Hinblick auf Vermieterinnen und Vermieter: &bdquo;Sie sind die Betreiberinnen und Betreiber der Feuerst&auml;tten und k&ouml;nnen Antr&auml;ge stellen. Nutzen Sie diese M&ouml;glichkeit, um dann auch Ihre Mieterinnen und Mieter zu entlasten!&ldquo;</p>

<p>Den Antrag k&ouml;nnen Sie bequem online &uuml;ber die Website des Sozialministeriums unter <a class="link js-link" href="/energiekrise" rel="noopener">&lt;intern&gt;H&auml;rtefallhilfen&lt;intern_ende&gt;</a>&nbsp;stellen. Bevor Sie einen Antrag stellen, empfehlen wir anhand des <a class="link js-link" href="/energiekrise/index.php#sec4" rel="noopener">&lt;intern&gt;H&auml;rtefallhilfe-Rechners&lt;intern_ende&gt;&nbsp;</a>&nbsp;unverbindlich vorab zu pr&uuml;fen, ob Sie eine H&auml;rtefallhilfe erhalten k&ouml;nnen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 258.23 vom 01.09.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2309-259.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir dürfen Zwangsverheiratungen nicht tatenlos hinnehmen! Alle Frauen haben das Recht, ihren Partner selbstbestimmt zu wählen!“ - ]]></title>
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			<published>2023-09-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-09-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>F&uuml;r sie ist die Hochzeit oft der schrecklichste Tag in ihrem Leben: Junge Frauen und M&auml;dchen, die zwangsverheiratet werden. Auch in Deutschland gibt es Betroffene. Strenge, patriarchale Strukturen in der Familie und altherk&ouml;mmliche Vorstellungen von Ehre und Schande m&uuml;nden immer noch in Zwangsehen. Nicht selten bringen solche Ehen junge Frauen und M&auml;dchen auch noch in akute Gefahr f&uuml;r Leib und Leben. Umso wichtiger sind passende Unterst&uuml;tzungsangebote.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Wir unterst&uuml;tzen betroffene Frauen schnell, unb&uuml;rokratisch und umfassend! Im Wohnprojekt Scheherazade sind Betroffene sicher und anonym untergebracht &ndash; auch kurzfristig. Junge bedrohte Frauen bekommen umfassende Hilfe: intensive sozialp&auml;dagogische Betreuung, Schutz vor Nachstellungen und Gewalt, Hilfe zur gesundheitlichen Stabilisierung und beim Aufbau eines eigenst&auml;ndigen Lebens. Wir st&auml;rken Frauen in ihrem Recht, selbstbestimmt einen Partner zu w&auml;hlen!&ldquo;</p>

<p>Scheherazade bietet jungen Frauen zwischen 18 bis 21 Jahre, denen eine Zwangsehe droht oder die bereits zwangsverheiratet wurden, drei Krisenpl&auml;tze mit intensiver Betreuung durch Sozialp&auml;dagoginnen auch am Wochenende. Kurzfristige Aufnahmen sind ebenfalls m&ouml;glich. Aufgrund der oftmals hohen Gef&auml;hrdung der jungen Frauen werden Adresse und Standort der Einrichtung geheim gehalten. Das Projekt umfasst auch den Betrieb eines telefonischen Notrufs (0800 4151616). Der Freistaat f&ouml;rdert die Einrichtung bereits seit 2012 und bezuschusst sie aktuell mit 290.000 Euro j&auml;hrlich.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 259.23 vom 01.09.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2308-257.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Beratungsstrukturen in den Jobcentern werden unnötig zerstört!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2023-08-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-08-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Zahl der Arbeitslosen ist im August erwartungsgem&auml;&szlig; gegen&uuml;ber dem Vormonat deutlich um rund 20.000 Personen bzw. 8,0 Prozent angestiegen. Dieser Anstieg in der Ferienzeit ist saison&uuml;blich und darauf zur&uuml;ckf&uuml;hren, dass sich viele junge Menschen nach dem Ende des Ausbildungsjahres und Sommersemesters arbeitslos melden. Infolge der konjunkturellen Schw&auml;che f&auml;llt der Anstieg aber etwas h&ouml;her aus als in den Vorjahren. So ist in Bayern allein die Zahl der Arbeitslosen bei den unter 25-J&auml;hrigen um 6.983 Personen bzw. 29,7 Prozent im Vergleich zum Juli angestiegen. Gegen&uuml;ber dem Vorjahr waren 1.627 mehr junge Menschen arbeitslos.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Ich setze mich auch in Zukunft daf&uuml;r ein, Jugendarbeitslosigkeit zu vermeiden! Die bestm&ouml;gliche, ganzheitliche Unterst&uuml;tzung der jungen Menschen muss das politische Ziel sein und darf nicht gef&auml;hrdet werden. Die Pl&auml;ne des Bundes, die Zust&auml;ndigkeit f&uuml;r Menschen unter 25 Jahren, die B&uuml;rgergeld beziehen, ab dem 1. Januar 2025 von den Jobcentern auf die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit zu &uuml;bertragen, sind nicht praktikabel. Das ist der falsche Weg! Hier werden finanzpolitische Verschiebungsspiele auf dem R&uuml;cken der jungen Menschen betrieben. Mit der geplanten Ver&auml;nderung der Zust&auml;ndigkeit werden gut funktionierende Beratungsstrukturen in unseren Jobcentern unn&ouml;tig zerst&ouml;rt. Statt Zust&auml;ndigkeiten zu &auml;ndern und so Kosten zu sparen, fordere ich den Bund erneut dazu auf die Jobcenter finanziell ausreichend auszustatten. Die unter 25-j&auml;hrigen m&uuml;ssen weiterhin von den Jobcentern betreut werden.&ldquo;</p>

<p>Im August 2023 waren in Bayern insgesamt 269.060 Menschen arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote liegt aktuell bei 3,5 Prozent und ist damit weiterhin die niedrigste in ganz Deutschland.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 257.23 vom 31.08.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2308-256.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir müssen mehr Menschen für eine Ausbildung begeistern!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2308-256.php</id>
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			<published>2023-08-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-08-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Start des neuen Ausbildungsjahres w&uuml;nscht Bayerns <strong>Arbeitsministerin&nbsp;Ulrike&nbsp;Scharf</strong> allen Auszubildenden viel Erfolg: &bdquo;Eine Ausbildung ist der Grundstein f&uuml;r das ganze Leben. Die ersten beruflichen Erfahrungen sammeln, den Weg in die Unabh&auml;ngigkeit finden, neues Wissen aneignen und gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen Herausforderungen meistern &ndash; all das und die vielen kleinen, allt&auml;glichen Erlebnisse machen eine Ausbildung so ereignisreich. Unternehmen im Freistaat bieten vielf&auml;ltige M&ouml;glichkeiten mit zahlreichen unterschiedlichen Ausbildungsberufen und wirken so dem Fachkr&auml;ftemangel aktiv selbst entgegen. Eine Ausbildung ist ein attraktiver Start ins Berufsleben! Wir m&uuml;ssen mehr Menschen daf&uuml;r begeistern!&ldquo;</p>

<p>Wer noch nicht den richtigen Ausbildungsplatz gefunden hat, profitiert vom sehr guten Ausbildungsstellenmarkt im Freistaat. Die bayerischen Unternehmen suchen nach passenden Nachwuchskr&auml;ften. Es gibt noch zahlreiche offene Stellen. Auch eine Ausbildung in Teilzeit ist m&ouml;glich: Eine duale betriebliche Ausbildung kann in Voll- und Teilzeit absolviert werden. So lassen sich Berufsausbildung und Familie leichter in Einklang bringen.</p>

<p>Wer noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz ist: Die Website <a class="link js-link" href="http://www.boby.bayern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;BOBY&lt;extern_ende&gt;</a> (BerufsOrientierungBaYern) bietet eine Vielzahl an Informationen rund um die Ausbildung und hilfreiche Tipps f&uuml;r die Bewerbung oder das Vorstellunggespr&auml;ch.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 256.23 vom 30.08.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2308-255.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Es droht ein neues Bürokratie-Ungeheuer: Die Kindergrundsicherung ist kein großer Wurf zur Vermeidung von Kinderarmut!“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2023-08-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-08-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont nach der Vorstellung der Eckpunkte zur Kindergrundsicherung: &bdquo;Meiner Forderung nach einer Neuberechnung des Existenzminimums f&uuml;r Kinder kommt die Bundesregierung nun endlich nach. Das ist zumindest ein Lichtblick f&uuml;r die Familien im Land und wichtig, um Kinder entsprechend den aktuellen Lebenssituationen zu unterst&uuml;tzen. Insgesamt bin ich mit den vorgestellten Eckpunkten aber nicht zufrieden. Ich sehe keinen gro&szlig;en Wurf zur dauerhaften Vermeidung von Kinderarmut. Die Digitalisierung und der vereinfachte Zugang zu Leistungen m&uuml;ssen im Jahr 2023 eine Selbstverst&auml;ndlichkeit sein! Mit der geplanten B&uuml;ndelung der Leistungen wird aber ein neues B&uuml;rokratie-Ungeheuer geschaffen.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Familienministerin: &bdquo;Nachdem die Bundesregierung nun endlich ihre Entscheidungsschw&auml;che bei diesem Thema &uuml;berwunden hat, ben&ouml;tigen die Bundesl&auml;nder, die Landkreise und Kommunen konkrete Antworten zur Umsetzung der Kindergrundsicherung. Wir sind hier massiv betroffen. Ich fordere im weiteren Verfahren eine aktive Beteiligung! Das Wohl und der Schutz der Kinder ist das Herzst&uuml;ck einer modernen Familienpolitik &ndash; diesem Auftrag m&uuml;ssen wir gemeinsam gerecht werden.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 255.23 vom 28.08.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2308-254.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wahlen für Menschen mit Behinderung müssen selbstverständlich sein!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2308-254.php</id>
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			<published>2023-08-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-08-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am 8. Oktober 2023 wird in Bayern ein neuer Landtag gew&auml;hlt. Gleichzeitig finden auch die Bezirkswahlen statt. Rund 9,4 Millionen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sind wahlberechtigt und aufgefordert, ihre Stimme abzugeben.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Barrierefreiheit ist eine Daueraufgabe f&uuml;r den Freistaat Bayern und hat f&uuml;r mich Priorit&auml;t. Wahlen f&uuml;r Menschen mit Behinderung m&uuml;ssen eine Selbstverst&auml;ndlichkeit sein! Alle Wahlberechtigten m&uuml;ssen per Briefwahl oder direkt im Wahllokal vor Ort die M&ouml;glichkeit haben, ihre Stimme abzugeben. Jede Stimme ist wichtig! Barrierefreiheit erm&ouml;glicht individuelle Freiheit und Teilhabe &ndash; ohne Barrieren kann jeder und jede das eigene Leben selbstbestimmt gestalten! Dazu z&auml;hlt insbesondere auch die Freiheit, eigenbestimmt zu w&auml;hlen. Das Wahlrecht ist die tragende S&auml;ule unserer Demokratie!&ldquo;</p>

<p>Bayerns <strong>Innenminister Joachim Herrmann</strong>: &bdquo;Wir verfolgen gemeinsam das Ziel, Wahlen f&uuml;r Menschen mit Behinderung barrierefrei zu gestalten. Das Wahlrecht enth&auml;lt eine Reihe von Bestimmungen, die Wahlberechtigten mit einer Behinderung das W&auml;hlen erm&ouml;glichen und erleichtern sollen. So sollen beispielsweise die Gemeinden die Abstimmungsr&auml;ume nach den &ouml;rtlichen Verh&auml;ltnissen so ausw&auml;hlen und einrichten, dass allen Stimmberechtigten, insbesondere Menschen mit Behinderung und anderen Menschen mit Mobilit&auml;tsbeeintr&auml;chtigung, die Teilnahme an der Wahl m&ouml;glichst erleichtert wird. Au&szlig;erdem k&ouml;nnen sich Stimmberechtigte, die wegen einer Behinderung an der Abgabe ihrer Stimme gehindert sind, von einer anderen Person helfen lassen.&ldquo;</p>

<p>Umfangreiche Information rund um die Landtags- und Bezirkswahlen (insbesondere h&auml;ufig gestellte Fragen, sogenannte FAQs) stehen barrierefrei unter <a class="link js-link" href="http://www.deinewahl.bayern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Deine Wahl&lt;extern_ende&gt;</a> zur Verf&uuml;gung. Durch Anklicken eines entsprechenden Funktionsfeldes gelangt man dort zu verschiedenen barrierefreien Formaten. Es gibt Informationen in leichter Sprache, man kann sich den Text vorlesen lassen oder als Video in Geb&auml;rdensprache ansehen. Zus&auml;tzlich werden die wichtigsten Informationen in K&uuml;rze auch als animiertes Kurzvideo auf <a class="link js-link" href="http://www.deinewahl.bayern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Deine Wahl&lt;extern_ende&gt;</a> in mehreren barrierefreien Formaten zur Verf&uuml;gung stehen (mit Untertitel, Audiodeskriptionen und Geb&auml;rdensprache).</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 254.23 vom 25.08.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2308-251.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Schutz und Unterstützung der Betroffenen kommt zu kurz!“ - ]]></title>
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			<published>2023-08-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-08-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Bayerische&nbsp;<strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;erkl&auml;rt zum geplanten neuen Selbstbestimmungsgesetz: &bdquo;Selbstbestimmung ist ein Recht, das f&uuml;r alle Menschen gilt. Alle Menschen sollen das Leben f&uuml;hren k&ouml;nnen, das sie f&uuml;hren m&ouml;chten &ndash; frei, gleichberechtigt, selbstbestimmt, gewalt- und diskriminierungsfrei. Wir m&uuml;ssen mit diesem Recht aber verantwortungsvoll umgehen. Die Reformbed&uuml;rftigkeit des verfassungswidrigen aktuellen Transsexuellengesetzes steht dabei au&szlig;er Frage. Es entspricht nicht mehr der Lebensrealit&auml;t der Menschen! Nach vielen Gespr&auml;chen mit Betroffenen kann ich nachempfinden, dass es den dringenden Wunsch nach einem schnellen, unkomplizierten und unb&uuml;rokratischen Verfahren gibt. Es braucht einen w&uuml;rdevollen Prozess f&uuml;r alle Beteiligten. Diskriminierung jeglicher Art darf es nicht geben und m&uuml;ssen wir &uuml;berwinden.&ldquo;</p>

<p>Familienministerin Scharf kritisiert aber: &bdquo;Der Schutz und die Unterst&uuml;tzung der Betroffenen, insbesondere der Kinder und ihrer Eltern hat f&uuml;r mich oberste Priorit&auml;t. Dieser kommt f&uuml;r mich im aktuellen Gesetzentwurf viel zu kurz! Mit der Aufhebung der Beratungspflicht entf&auml;llt die M&ouml;glichkeit Familien in einer hochemotionalen Lage gezielt, nicht belehrend, zu unterst&uuml;tzen. Das ist f&uuml;r mich nicht der richtige Ansatz. Ich bin der Meinung, dass wir Familien passgenau Hilfe anbieten und sie in dieser Situation nicht alleine lassen d&uuml;rfen. Der Zusammenhalt und das Miteinander unserer Gesellschaft stehen im Fokus.&ldquo;</p>

<p>Abschlie&szlig;end fordert die Ministerin: &bdquo;Ich fordere die Bundesregierung auf, das Gesetz und seine Auswirkungen gezielt zu evaluieren und eng mit den L&auml;ndern abzustimmen. Wir m&uuml;ssen wissen, ob sich f&uuml;r die Betroffenen Verbesserungen einstellen. Es ist auch zwingend erforderlich zu bewerten, ob zum Beispiel die beschlossenen Regeln f&uuml;r Schutzr&auml;ume f&uuml;r Frauen praktikabel sind und respektvoll gehandhabt werden.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 251.23 vom 23.08.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2308-250.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein Blick hinter die Schaustellerkulissen: Mit der Bayerischen Ehrenamtskarte zur Fürther Kirchweih!“ - ]]></title>
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			<published>2023-08-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-08-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Inhaberinnen und Inhaber einer Ehrenamtskarte k&ouml;nnen mit etwas Gl&uuml;ck eine &Uuml;bernachtung f&uuml;r zwei Personen in F&uuml;rth gewinnen, inklusive einer Backstage-Tour auf der F&uuml;rther Kirchweih. Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales verlost das Paket gemeinsam mit der Stadt F&uuml;rth insgesamt f&uuml;nf Mal.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Bayern ist Ehrenamtsland! 41 Prozent der Menschen &uuml;ber 14 Jahre engagieren sich bei uns freiwillig. Dieses segensreiche Engagement h&auml;lt unsere Gesellschaft zusammen, st&auml;rkt unser Miteinander und verdient h&ouml;chste Anerkennung. Ich freue mich sehr, dass wir auch dieses Jahr zusammen mit der Stadt F&uuml;rth und ihren Schaustellerverb&auml;nden f&uuml;nf attraktive Pakete mit &Uuml;bernachtung und Backstage-Tour verlosen. Hinter den Kulissen k&ouml;nnen die Gewinnerinnen und Gewinner leckere Schmankerl genie&szlig;en und einen Einblick in das spannende Schaustellerleben gewinnen. Alle Inhaberinnen und Inhaber der Ehrenamtskarte k&ouml;nnen an der Verlosung teilnehmen!&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Wer sie bisher noch nicht gesehen hat, sollte sie einmal besuchen&ldquo;, so schw&auml;rmt F&uuml;rths Oberb&uuml;rgermeister Dr. Thomas Jung von &bdquo;seiner&ldquo; Kirchweih. &bdquo;Sie ist Bayerns gr&ouml;&szlig;te Stra&szlig;enkirchweih, die K&ouml;nigin unter den fr&auml;nkischen Kirchweihfesten und zugleich F&uuml;rths f&uuml;nfte Jahreszeit: Die Michaelis-Kirchweih!&ldquo; Jedes Jahr aufs Neue verzaubert die Kirchweih weit &uuml;ber eine Million Besucher mit ihrem bunten Programm, denn sie bietet nicht nur Fahrgesch&auml;fte, Kulinarisches und frisch Gezapftes, sondern auch ein familienfreundliches Jahrmarkt-Flair mit traditionellen Marktschreiern und&nbsp; &nbsp;-st&auml;nden.</p>

<p>Mit einer g&uuml;ltigen Bayerischen Ehrenamtskarte k&ouml;nnen Sie ab sofort unter folgendem Link an der Verlosung teilnehmen: <a class="link js-link" href="https://s.bayern.de/ehrenamtskarte-verlosung" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Ehrenamtskarte Verlosung&lt;extern_ende&gt;</a>. Die Teilnahmefrist endet am 10. September 2023. Die Gewinner werden ab dem 11. September benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Backstage Tour findet am Donnerstag, 5. Oktober 2023, statt. Ein Fr&uuml;hst&uuml;ck ist bei der Hotel&uuml;bernachtung mitinbegriffen. Die F&uuml;rther Kirchweih findet vom 30. September bis zum 11. Oktober 2023 statt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 250.23 vom 23.08.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2308-252.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: Scharf: „Das neue Namensrecht darf nicht zu mehr Konflikten, Belastungen und Unsicherheit für Familien führen!“ - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2308-252.php</id>
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			<published>2023-08-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-08-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont zum neuen Namensrecht der Bundesregierung: &bdquo;Ich setze mich f&uuml;r Wahlfreiheit und Flexibilit&auml;t f&uuml;r Familien ein. Es ist zwingend notwendig, dass wir die sich ver&auml;ndernden, modernen Lebensrealit&auml;ten der Menschen auch in unseren Gesetzen abbilden. Eine Reform des Namensrechts und die Anerkennung von Namenstraditionen sind daher grunds&auml;tzlich gerechtfertigt. Die Namensrechtsreform schafft aber in meinen Augen insbesondere mehr Komplexit&auml;t und B&uuml;rokratie &ndash; gerade f&uuml;r Familien in herausfordernden Situationen. Das ist f&uuml;r mich der falsche Ansatz. Neu geschaffene Konzepte d&uuml;rfen nicht zu mehr Konflikten, Belastungen und Unsicherheit f&uuml;hren. Namen stiften Identit&auml;t, dr&uuml;cken Verbundenheit aus und sind das emotionale Band einer Familie. Es muss hier zum Wohle der Kinder ganz sensibel vorgegangen werden. Wir brauchen verantwortungsvolle L&ouml;sungen, die den Bed&uuml;rfnissen der Familien entsprechen und keine neuen Probleme schaffen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 252.23 vom 23.08.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2308-249.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Zahlenspiele zur Kindergrundsicherung sind der Gipfel der unseriösen Debatte!“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2308-249.php</id>
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			<published>2023-08-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-08-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont in der Debatte um die Kindergrundsicherung: &bdquo;Wir brauchen Zahlen, Daten und Fakten zur geplanten Kindergrundsicherung. Stattdessen liefert die Bundesregierung Entscheidungsschw&auml;che. Ein Konzept in der Schublade bringt niemanden weiter! Die Kindergrundsicherung wird immer mehr zu einem Buch mit sieben Siegeln! Wenn es so weitergeht, ist ein besserer Schutz unserer Kinder vor Armut nicht in greifbarer N&auml;he. Die aktuellen Zahlenspiele sind der Gipfel dieser unseri&ouml;sen Debatte. Bed&uuml;rftige Eltern und Kinder f&uuml;hlen sich alleine gelassen und verlieren das Vertrauen in die Politik. Das k&ouml;nnen wir uns in diesen Zeiten, in denen unsere Demokratie durch extremistische Kr&auml;fte gef&auml;hrdet ist, nicht leisten.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Am Schlimmsten ist f&uuml;r mich die Tatsache, dass die Kinder, deren Schutz und Wohl, nicht mehr an erster Stelle stehen! Das kann ich nicht akzeptieren &ndash; das ist unzumutbar f&uuml;r die Familien und nicht unser Auftrag als Politikerinnen und Politiker. Es muss Leistungsverbesserungen f&uuml;r Familien geben, aber wie diese mit unterschiedlichen &sbquo;Varianten&lsquo; der Kindergrundsicherung sichergestellt werden sollen, ist f&uuml;r mich ein R&auml;tsel. Das Verschieben von einer Beh&ouml;rde zur N&auml;chsten und das reine Umbenennen von Familienleistungen ist kein gro&szlig;er Wurf &ndash; das macht es nur noch komplizierter! Um Kinderarmut wirklich dauerhaft zu vermeiden, brauchen wir einen klaren Kompass in der Familienpolitik und einen starken Sozialstaat. Ich fordere die Bundesregierung erneut auf, das Existenzminimum f&uuml;r Kinder jetzt neu zu bemessen. Das ist eine dringend notwendige Anpassung, um Kinderarmut wirksam, schnell und ohne ein neues B&uuml;rokratiemonster zu erschaffen, entgegenzuwirken! Der bisherige Regelbedarf ist zu niedrig. Ich will die Teilhabe von Kindern st&auml;rken.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 249.23 vom 22.08.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2308-247.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Es darf kein Entweder-oder geben – Frauen müssen frei entscheiden können!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2308-247.php</id>
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			<published>2023-08-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-08-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Frauen in der Teilzeitfalle: Immer noch arbeiten M&uuml;tter deutlich h&auml;ufiger in Teilzeit als V&auml;ter. Das teilt das Statistische Bundesamt nun mit. Bei Eltern in Bayern, bei denen beide 2022 erwerbst&auml;tig waren, galt bei der gro&szlig;en Mehrheit (73 Prozent) der Paare: Die Mutter arbeitet in Teilzeit, der Vater in Vollzeit. Bundesweit traf dies auf 65 Prozent der Paare zu. Zwar sind die Zahlen erwerbst&auml;tiger M&uuml;tter seit Einf&uuml;hrung des Elterngelds gestiegen (Bayern 2022: 71 Prozent der M&uuml;tter, bundesweit 69 Prozent; Bayern 2005: 61 Prozent, bundesweit 60 Prozent). Trotzdem gilt nach wie vor: M&uuml;tter haben deutlich weniger am Erwerbsleben teil als V&auml;ter.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Frauen und M&auml;nner m&uuml;ssen die gleichen Chancen haben! Wir k&ouml;nnen als Gesellschaft nicht akzeptieren, dass M&uuml;tter immer noch deutlich weniger am Erwerbsleben teilhaben und sich zwischen Familie und Karriere entscheiden m&uuml;ssen. Es darf kein Entweder-oder geben &ndash; Frauen m&uuml;ssen frei entscheiden k&ouml;nnen. Vereinbarkeit von Familie und Beruf, das Erledigen der Erziehungs- und Pflegeaufgaben darf keine Frage des Geschlechts sein.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Die konzeptlose K&uuml;rzung des Elterngeldes durch den Bund ist ein fataler Fehler und ein Skandal f&uuml;r die Gleichstellung. Das Elterngeld ist keine Sozialleistung, sondern eine Unterst&uuml;tzung, damit sich berufst&auml;tige Eltern die Erziehungsarbeit besser aufteilen k&ouml;nnen. Die K&uuml;rzung bedeutet einen gesellschaftlichen R&uuml;ckschritt! Eltern sollten selbst und gleichberechtigt entscheiden k&ouml;nnen, wie sie die Erziehungsarbeit organisieren. Statt Frauen in den Konflikt Familie oder Beruf zu treiben, sollte das Elterngeld dynamisiert und an die Einkommensentwicklung angepasst werden. Wir brauchen gesellschaftspolitischen Fortschritt und keine Rolle r&uuml;ckw&auml;rts in der Gleichberechtigung von Frauen und M&auml;nnern.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 247.23 vom 22.08.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2308-246.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Um Kinderarmut dauerhaft zu vermeiden, brauchen wir einen klaren Kompass in der Familienpolitik und einen starken Sozialstaat!“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2308-246.php</id>
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			<published>2023-08-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-08-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> fordert in der Debatte um die Kindergrundsicherung: &bdquo;Statt st&auml;ndiger &ouml;ffentlicher Streitereien in der Bundesregierung brauchen wir jetzt endlich konkrete Informationen und Entscheidungen. Die L&auml;nder haben immer noch keine Antworten zur konzeptionellen und finanziellen Ausgestaltung der Kindergrundsicherung. Ein Konzept in der Schublade bringt uns nicht weiter! Die L&auml;nder m&uuml;ssen miteinbezogen werden &ndash; die geplanten &Auml;nderungen betreffen uns unmittelbar! Die endlose Debatte der letzten Monate und die Zuspitzung in den vergangenen Tagen auf dem R&uuml;cken der Familien sind unzumutbar. Um Kinderarmut wirklich dauerhaft zu vermeiden, brauchen wir einen klaren Kompass in der Familienpolitik und einen starken Sozialstaat. Es soll Leistungsverbesserungen f&uuml;r Familien geben, aber wie diese mit unterschiedlichen &bdquo;Varianten&ldquo; der Kindergrundsicherung sichergestellt werden sollen, ist f&uuml;r mich ein R&auml;tsel. Die Kindergrundsicherung wird immer mehr zu einem Buch mit sieben Siegeln! Ich fordere von der Bundesregierung, die Ungewissheit und das st&auml;ndige Vertr&ouml;sten endlich zu beenden! Entscheidungsschw&auml;che hilft niemandem &ndash; die bed&uuml;rftigen Eltern und Kinder f&uuml;hlen sich alleine gelassen und verlieren das Vertrauen in die Politik. Das k&ouml;nnen wir uns in diesen Zeiten, in denen unsere Demokratie durch extremistische Kr&auml;fte gef&auml;hrdet ist, nicht leisten.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont die Ministerin: &bdquo;Sollte der Gesetzentwurf Ende August beschlossen werden, dauert die Umsetzung &ndash; das geht nicht von heute auf morgen. Es ist f&uuml;r mich nicht klar, wie schnell und unb&uuml;rokratisch Hilfe bei den Familien ankommen soll. Ich fordere die Bundesregierung deshalb nochmals auf, das Existenzminimum f&uuml;r Kinder jetzt neu zu bemessen. Das ist eine dringend notwendige Anpassung, um Kinderarmut wirksam und schnell entgegenzuwirken! Der bisherige Regelbedarf ist zu niedrig. Wir m&uuml;ssen die Teilhabe von Kindern st&auml;rken.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 246.23 vom 18.08.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2308-245.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Freistaat Bayern ist Chancenland für junge Pflegefachkräfte!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2023-08-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-08-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Ausbildungsabbruch Ade: Junge Menschen aus dem Ausland, die eine Pflegeausbildung in Bayern machen, stehen oft vor besonderen Herausforderungen wie Sprachbarrieren, kulturellen Unterschieden oder dem Fehlen eines Netzwerks. Damit sie sich in der Berufsfachschule f&uuml;r Pflege im oberfr&auml;nkischen Eggolsheim gut integrieren und ihre Ausbildung erfolgreich abschlie&szlig;en, startet das Projekt &bdquo;NetzWerk &ndash; f&uuml;r internationale Auszubildende in der Pflege&ldquo;.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Wir stehen jungen Menschen aus dem Ausland, die eine Pflegeausbildung in Bayern machen, zur Seite! Der Freistaat Bayern ist Chancenland. Eine Sozialp&auml;dagogin oder ein Sozialp&auml;dagoge betreut die internationalen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in Eggolsheim. Netzwerke werden aufgebaut, sprachliche Barrieren oder kulturelle Unterschiede &uuml;berwunden! Fachkr&auml;fte zu gewinnen und zu sichern hat f&uuml;r mich Priorit&auml;t. Die individuelle Betreuung tr&auml;gt dazu bei, dass sich die jungen Menschen gut integrieren und wohlf&uuml;hlen. So beugen wir aktiv Ausbildungsabbr&uuml;chen vor.&ldquo;</p>

<p>Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales stellt f&uuml;r das Projekt mehr als 130.000 Euro aus dem Bayerischen Arbeitsmarktfonds zur Verf&uuml;gung und f&ouml;rdert dieses zwei Jahre lang. Tr&auml;ger des Projektes, das an der Berufsfachschule f&uuml;r Pflege St. Nikolaus in Eggolsheim startet, ist die Arche Teach and Work gGmbH. Aus dem Arbeitsmarktfonds werden innovative und zielgerichtete Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung unterst&uuml;tzt. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, Vertreter der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung, w&auml;hlen die Projekte aus.</p>

<p>Mehr Informationen unter <a class="link js-link" href="http://www.stmas.bayern.de/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayerischer Arbeitsmarktfonds&lt;extern_ende&gt;</a>.&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 245.23 vom 16.08.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2308-244.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der vorgeschlagene Haushalt ist ein familien- und sozialpolitisch schwerer Sturz!“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2308-244.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2308-244.php" />
			<published>2023-08-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-08-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> fordert fundamentale Nachbesserungen im Bundeshaushalt: &bdquo;Wenn das Bundeskabinett dem vorgelegten Haushaltsfinanzierungsgesetz am Mittwoch zustimmt, ist das ein familien- und sozialpolitisch schwerer Sturz. Die weltpolitischen Belastungen treffen uns mit voller Wucht und anstatt unser demokratisches Fundament zu st&auml;rken, wird bei der Demokratiearbeit mit unseren Jugendlichen gespart. Das ist f&uuml;r mich in Zeiten, in denen extremistische Kr&auml;fte erstarken, vollkommen unverst&auml;ndlich. Wir m&uuml;ssen unsere Demokratie sch&uuml;tzen und eine selbstbewusste, aktive politische junge Generation f&ouml;rdern.&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Gift f&uuml;r unser Miteinander ist au&szlig;erdem die v&ouml;llig emotionslose Streichung bei den Freiwilligendiensten. In aufgew&uuml;hlten Zeiten Menschen, die sich f&uuml;reinander einsetzen, so zu verunsichern, macht mich fassungslos. Wir brauchen hier dringend eine Verbesserung in den parlamentarischen Beratungen &ndash; so kann ich das nicht akzeptieren.&ldquo;, so die Ministerin weiter.</p>

<p>Die bayerische <strong>Familienministerin Scharf</strong> kritisiert ferner: &bdquo;Wir haben jetzt Mitte August und die L&auml;nder haben immer noch keine Informationen zur konzeptionellen und finanziellen Ausgestaltung der Kindergrundsicherung. Diese endlose Debatte auf dem R&uuml;cken der Familien ist unzumutbar. Ich fordere die Bundesregierung auf das Existenzminimum f&uuml;r Kinder jetzt neu zu bemessen. Das ist eine dringend notwendige Anpassung, um Kinderarmut wirksam entgegenzuwirken! Der bisherige Regelbedarf ist zu niedrig. Wir m&uuml;ssen die Teilhabe von Kindern st&auml;rken. Ungewissheit, monatelanges Vertr&ouml;sten und Entscheidungsschw&auml;che bringen uns nicht weiter! Gleiches gilt f&uuml;r das Elterngeld. Statt Frauen in den Konflikt Familie oder Beruf zu treiben, sollte das Elterngeld dynamisiert und an die Einkommensentwicklung angepasst werden. Wir brauchen gesellschaftspolitischen Fortschritt und keine Rolle r&uuml;ckw&auml;rts in der Gleichberechtigung von Frauen und M&auml;nnern.&ldquo;</p>

<p>Abschlie&szlig;end betont Scharf: &bdquo;F&uuml;r unsere Zukunftsf&auml;higkeit brauchen wir einen klaren Kompass in der Familienpolitik und einen starken Sozialstaat. Im Haushaltsentwurf der Bundesregierung kann ich Beides nicht erkennen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 244.23 vom 15.08.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2308-239.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir müssen unser demokratisches Fundament stärken!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2023-08-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-08-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf </strong>betont in der Debatte rund um die Beteiligung von Jugendlichen in Bayern: &bdquo;Junge Menschen mussten in den vergangenen Jahren auf Vieles verzichten. Die Belastung ist hoch und der Bedarf an Unterst&uuml;tzung von Kindern und Jugendlichen ist gestiegen. Wir werden derzeit mit gro&szlig;en weltpolitischen Belastungen konfrontiert &ndash; sie treffen uns mit voller Wucht. Spaltungstendenzen, die den Zusammenhalt, das Miteinander und unsere Demokratie gef&auml;hrden, untersch&auml;tze ich nicht. Wir m&uuml;ssen unser demokratisches Fundament st&auml;rken und die Bindung an unsere Demokratie festigen. Die Vermittlung demokratischer Grundwerte an unsere junge Generation steht dabei ganz oben auf meiner Agenda! Wir haben in Bayern eine selbstbewusste und politisch aktive Generation! In Zeiten, in denen wir zu sp&uuml;ren bekommen, wie schwer der Umgang mit radikalen Einstellungen, Verschw&ouml;rungstheorien, Hass und Hetze ist, ist das Engagement unserer Jugendlichen f&uuml;r mich ein gro&szlig;er Schatz.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat Bayern f&ouml;rdert die Chance und Teilhabe junger Menschen. In der Corona-Pandemie hat er den Aktionsplan Jugend mit einer Million Euro aufgelegt und gezielt Projekte gef&ouml;rdert und umgesetzt, die von jungen Menschen vorgeschlagen wurden. Digital hat ein Hackathon stattgefunden und die digitalen Streetworkerinnen und Streetworker, die Jugendliche gezielt im Netz unterst&uuml;tzen, sind im Einsatz. Die &bdquo;Jugendsozialarbeit an Schulen&ldquo; und die &bdquo;Arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit&ldquo; sind bundesweit beachtete, kraftvolle Projekte f&uuml;r die Jugendlichen, die nicht im Sonnenschein des Lebens stehen.</p>

<p>Die Familienministerin betont weiter: &bdquo;Ich kann in Bayern keinen &bdquo;Schaden&ldquo; an unserer Demokratie durch eine mangelnde Beteiligung der jungen Menschen erkennen. Unfassbar ist f&uuml;r mich allerdings, dass die Bundesregierung plant die Mittel f&uuml;r die Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung (bpb) massiv zu k&uuml;rzen. Zahlreiche Projekte und Aktionen sind in Gefahr. Extremistische Kr&auml;fte erstarken und bei der Demokratiearbeit wird gespart &ndash; das ist ein wirklicher Skandal! Wir m&uuml;ssen unsere Demokratie sch&uuml;tzen! Es liegt in unserer Hand &ndash; es ist unsere Verantwortung.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 239.23 vom 11.08.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2308-241.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Alle Potentiale müssen aktiviert werden, um den Fachkräftebedarf zu decken!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2023-08-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-08-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mit dem bayerischen Arbeitsmarktfonds werden Menschen unterst&uuml;tzt, die es besonders schwer haben, wieder Fu&szlig; auf dem Arbeitsmarkt zu fassen. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Wir m&uuml;ssen alle Potentiale aktivieren, um den Fachkr&auml;ftebedarf zu sichern! Ich freue mich sehr, dass Oberfranken rund 315.000 Euro aus dem Arbeitsmarktfonds erh&auml;lt! Frauen und Jugendliche und junge Erwachsene, die es schwer haben einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zu finden, werden hiermit gezielt gef&ouml;rdert. Sie erhalten die notwendige Unterst&uuml;tzung auf dem Weg in den Arbeitsmarkt!&ldquo;</p>

<p>Neu gef&ouml;rdert werden f&uuml;r eine Dauer von einem Jahr das Projekt &bdquo;A+Zubi &ndash; Ausbildung abschlie&szlig;en, Zukunft bieten&ldquo; der vhs Coburg Stadt und Landkreis gGmbH und f&uuml;r eine Dauer von zwei Jahren das Projekt &bdquo;NetzWerk &ndash; f&uuml;r international Auszubildende in der Pflege&ldquo; der Arche Teach and Work International gGmbH. Das in der Region Bamberg und Coburg etablierte Projekt &bdquo;Neue Horizonte &ndash; Berufliche Perspektiven f&uuml;r Frauen&ldquo; der bfz gGmbH Bamberg-Coburg wird f&uuml;r ein Jahr verl&auml;ngert.</p>

<p>Aus dem Arbeitsmarktfonds werden innovative und zielgerichtete Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung unterst&uuml;tzt, die nicht im Rahmen der bestehenden Arbeitsmarktinstrumente durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. Sie umfassen regelm&auml;&szlig;ig auch eine an den Bed&uuml;rfnissen der Betroffenen orientierte Beratung und Begleitung. Die Projekte sind von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung, ausgew&auml;hlt worden. Bei der Auswahl der Projekte hat die Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds stets die regionale Arbeitsmarktsituation im Blick. In den letzten zehn Jahren sind in Oberfranken 43 innovative Projekte mit einem F&ouml;rdervolumen von rund 8,75 Millionen Euro gestartet. Weitere Informationen zum Arbeitsmarktfonds finden Sie unter: <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 241.23 vom 11.08.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2308-238.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ja zum Ehrenamt! Gemeinsam stark für ein soziales Bayern!“ - ]]></title>
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			<published>2023-08-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-08-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern macht die Einsatzbereitschaft, Innovationskraft und Kreativit&auml;t von Menschen im Ehrenamt sichtbar. Auch in diesem Jahr f&ouml;rdert sie wieder besonders herausragende ehrenamtliche Projekte. Bayerns S<strong>ozialministerin und Vorstandsvorsitzende der Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Das Ehrenamt ist eine der wichtigsten Ressourcen des sozialen Bayern. Ich bin begeistert, mit welcher Leidenschaft und welchem Ideenreichtum sich die Menschen in unserem Land engagieren. Mit der Zukunftsstiftung Ehrenamt sagen wir laut und deutlich ja zu diesem Einsatz. 29 herausragende Projektbeispiele zum Thema &sbquo;Traditionelles Ehrenamt und neue Engagementformen &ndash; wir f&ouml;rdern das Miteinander&lsquo; bekommen eine Starthilfe in H&ouml;he von insgesamt rund 200.000 Euro. Dar&uuml;ber freue ich mich. Aber klar ist auch: Nicht das Geld ist beim ehrenamtlichen Engagement entscheidend, sondern die ungebrochene Bereitschaft der Menschen in unserem Land. Bayern ist sozial stark, weil wir alle miteinander jeden Tag unser Bestes geben.&ldquo;</p>

<p>Eine &Uuml;bersicht der Projekte finden Sie unter: <a class="link js-link" href="https://ehrenamtsstiftung.bayern.de/aktuelle/projekte2023/index.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Ehrenamtsstiftung Bayern - Projekte 2023&lt;extern_ende&gt;</a>&nbsp;</p>

<p>Die n&auml;chste Projektausschreibung startet voraussichtlich im Januar 2024. Die Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern wurde am 1. Februar 2018 vom Freistaat Bayern gegr&uuml;ndet, um Freiwilligen vor Ort das B&uuml;rgerschaftliche Engagement zu erleichtern. Die gemeinn&uuml;tzige Stiftung &ouml;ffentlichen Rechts f&ouml;rdert Projekte, Initiativen, Organisationen und Vereine, die mit zukunftsweisenden Konzepten und Ideen durch ehrenamtlichen Einsatz das Gemeinwohl nachhaltig st&auml;rken und unterst&uuml;tzen. Vorstandsmitglieder der Stiftung sind Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf, Professorin Dr. Doris Rosenkranz und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Jusra Al-Kaisi.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 238.23 vom 11.08.2023</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2308-242.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Alle Potentiale müssen aktiviert werden, um den Fachkräftebedarf zu decken!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2023-08-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-08-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mit dem bayerischen Arbeitsmarktfonds werden Menschen unterst&uuml;tzt, die es besonders schwer haben, wieder Fu&szlig; auf dem Arbeitsmarkt zu fassen. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Wir m&uuml;ssen alle Potentiale aktivieren, um den Fachkr&auml;ftebedarf zu sichern! Ich freue mich sehr, dass Mittelfranken rund 570.000 Euro aus dem Arbeitsmarktfonds erh&auml;lt! Gefl&uuml;chtete Akademikerinnen und Akademiker, &uuml;ber 30-J&auml;hrige in einer Ausbildung zur Pflegefachkraft und Jugendliche und junge Erwachsene, die es schwer haben einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zu finden, werden hiermit gezielt gef&ouml;rdert. Sie erhalten die notwendige Unterst&uuml;tzung auf dem Weg in den Arbeitsmarkt!&ldquo;</p>

<p>Neu gef&ouml;rdert werden f&uuml;r eine Dauer von zwei Jahren die Projekte &bdquo;Talentegrate. Great Opportunities for Refugees. Great Talents for Companies&ldquo; der Friedrich-Alexander-Universit&auml;t Erlangen-N&uuml;rnberg und &bdquo;PflegeLeicht&ldquo; der Arche gGmbH JUMP Berufshilfe. Das Projekt &bdquo;bullseye&ldquo; der bfz gGmbH N&uuml;rnberg wird f&uuml;r ein Jahr neu gef&ouml;rdert.</p>

<p>Aus dem Arbeitsmarktfonds werden innovative und zielgerichtete Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung unterst&uuml;tzt, die nicht im Rahmen der bestehenden Arbeitsmarktinstrumente durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. Sie umfassen regelm&auml;&szlig;ig auch eine an den Bed&uuml;rfnissen der Betroffenen orientierte Beratung und Begleitung. Die Projekte sind von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung, ausgew&auml;hlt worden. Bei der Auswahl der Projekte hat die Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds stets die regionale Arbeitsmarktsituation im Blick. In den letzten zehn Jahren sind in Mittelfranken 24 innovative Projekte mit einem F&ouml;rdervolumen von rund 5,5 Millionen Euro gestartet. Weitere Informationen zum Arbeitsmarktfonds finden Sie unter: <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 242.23 vom 11.08.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2308-243.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Alle Potentiale müssen aktiviert werden, um den Fachkräftebedarf zu decken!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2023-08-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-08-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mit dem bayerischen Arbeitsmarktfonds werden Menschen unterst&uuml;tzt, die es besonders schwer haben, wieder Fu&szlig; auf dem Arbeitsmarkt zu fassen. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Wir m&uuml;ssen alle Potentiale aktivieren, um den Fachkr&auml;ftebedarf zu sichern! Ich freue mich sehr, dass die Oberpfalz rund 335.000 Euro aus dem Arbeitsmarktfonds erh&auml;lt! Frauen und Jugendliche und junge Erwachsene, die es schwer haben einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zu finden, werden hiermit gezielt gef&ouml;rdert. Sie erhalten die notwendige Unterst&uuml;tzung auf dem Weg in den Arbeitsmarkt!&ldquo; &nbsp;</p>

<p>Neu gef&ouml;rdert wird f&uuml;r eine Dauer von einem Jahr das Projekt &bdquo;get2work&ldquo; der Volkshochschule im Landkreis Cham e.V.. Die in der Region Weiden etablierten Projekte &bdquo;X-ITE&ldquo; der bfz gGmbH Weiden und &bdquo;READI &ndash; Neustart f&uuml;r Frauen&ldquo; der vhs Weiden-Neustadt gGmbH werden f&uuml;r jeweils ein Jahr verl&auml;ngert.</p>

<p>Aus dem Arbeitsmarktfonds werden innovative und zielgerichtete Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung unterst&uuml;tzt, die nicht im Rahmen der bestehenden Arbeitsmarktinstrumente durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. Sie umfassen regelm&auml;&szlig;ig auch eine an den Bed&uuml;rfnissen der Betroffenen orientierte Beratung und Begleitung. Die Projekte sind von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung, ausgew&auml;hlt worden. Bei der Auswahl der Projekte hat die Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds stets die regionale Arbeitsmarktsituation im Blick. In den letzten zehn Jahren sind in der Oberpfalz 20 innovative Projekte mit einem F&ouml;rdervolumen von rund 3,2 Millionen Euro gestartet. Weitere Informationen zum Arbeitsmarktfonds finden Sie unter: <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 243.23 vom 11.08.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2308-237.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Digitale Streetworkerinnen und Streetworker sind eine echte Hilfe für junge Menschen!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2023-08-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-08-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Internationalen Tag der Jugend betont Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Unsere &sbquo;Digitalen Streetworker&lsquo; begleiten und beraten Jugendliche auf TikTok, Instagram &amp; Co. Sie standen bereits mehr als 7.300 Jugendlichen online zur Seite. Wir lassen unsere Jugendlichen nicht alleine! Sie erhalten einfach und leicht zug&auml;nglich Hilfe! Die Streetworkerinnen und Streetworker im Netz sind eine echte Unterst&uuml;tzung f&uuml;r junge Menschen.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Das Bayerische Sozialministerium hat das Projekt &bdquo;Digital Streetwork&ldquo; vor knapp zwei Jahren ins Leben gerufen und stellt seither finanzielle Mittel daf&uuml;r bereit. 14 Streetworkerinnen und Streetworker arbeiten hauptamtlich f&uuml;r das Projekt und decken alle Regierungsbezirke ab. Bei Bedarf machen sie auch auf analoge Angebote der Jugendarbeit aufmerksam. Junge Menschen k&ouml;nnen sich zu allen Lebensbereichen anonym mit den &bdquo;Digitalen Streetworkern&ldquo; austauschen. Das Angebot wird gut angenommen: Inzwischen haben 3.600 Beratungsgespr&auml;che stattgefunden. In mehr als 430 F&auml;llen haben die Streetworkerinnen und Streetworker junge Menschen als Vertrauensperson begleitet und an spezialisierte Fachstellen angebunden. Der Bayerische Jugendring koordiniert das Projekt unter fachlicher Begleitung des Instituts f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis.</p>

<p>Die Streetworker sind Teil des Bayerischen Aktionsplan &bdquo;Jugend&ldquo;, der &ouml;ffentliche Plattformen f&uuml;r die Anliegen junger Menschen schafft, den Dialog mit der Jugend intensiviert, die Demokratiebildung st&auml;rkt und Jugendthemen vor Ort entwickelt. So finden und fanden etwa Bayerische Jugendpolitiktage statt, ein Bundeskongress f&uuml;r Kinder- und Jugendarbeit, ein Tag der Jugend in Europa in Br&uuml;ssel oder ein digitaler Hackathon.</p>

<p>&nbsp;Infos unter:&nbsp; <a class="link js-link" href="https://www.digital-streetwork-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;&bdquo;Digital Streetwork&ldquo;&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>&nbsp;Infos unter: <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Aktionsplan Jugend&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 237.23 vom 10.08.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2308-236.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Auch queere Menschen sollen im Freistaat selbstbestimmt, angst- und gewaltfrei leben können!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2308-236.php</id>
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			<published>2023-08-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-08-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Wir st&auml;rken den Zusammenhalt und das Miteinander! Niemand darf aufgrund seiner sexuellen Orientierung oder seines Geschlechts diskriminiert werden. Das vor zwei Jahren gegr&uuml;ndete bayerische LSBTIQ-Netzwerk ber&auml;t und unterst&uuml;tzt LSBTIQ-Personen und wird auch ein wichtiger Baustein im k&uuml;nftigen bayerischen Aktionsplan QUEER sein. Die Arbeit in den Projekten tr&auml;gt dazu bei, dass die Menschen im Freistaat selbstbestimmt, angst- und gewaltfrei leben k&ouml;nnen!&ldquo;</p>

<p>Die inhaltliche Ausrichtung des LSBTIQ-Netzwerks wird regelm&auml;&szlig;ig in engem Austausch mit den Fachleuten, Selbst- und Fachorganisationen im Bereich LSBTIQ weiterentwickelt. Auch das Ergebnis der wissenschaftlichen Begleitung w&auml;hrend der Aufbauphase flie&szlig;t in die &Uuml;berlegungen mit ein. Grundlegendes Ziel ist es vorbehaltlich der Haushaltsmittel f&uuml;r die Jahre 2024/2025 die bayernweite Grundversorgung an Beratungsangeboten, insbesondere im l&auml;ndlichen Raum, auszubauen. Um Einsendung von F&ouml;rderantr&auml;gen oder Projektskizzen wird bis zum 15.&nbsp;Oktober&nbsp;2023 gebeten. Die Antragstellung wird durch die Leitstelle f&uuml;r die Gleichstellung von Frauen und M&auml;nnern konzeptionell eng begleitet. N&auml;here Informationen zur Einzelprojektf&ouml;rderung und weitere Informationen zum LSBTIQ-Netzwerk in Bayern finden Sie unter <a class="link js-link" href="/lsbtiq-geschlechtliche-vielfalt/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Gleichgeschlechtliche Lebensweisen und geschlechtliche Vielfalt (LSBTIQ)&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 236.23 vom 09.08.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2308-235.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Qualität bleibt gesichert – Lebensrealität der Kita-Leitungen wird auch in Gesetzen sichtbar!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2023-08-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-08-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zur aktuellen Debatte um Kita-Leitungen betont <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Fachkr&auml;ftebindung und -gewinnung betrifft die gesamte Wirtschaft, aber insbesondere auch unsere Kitas. Wir d&uuml;rfen hier nicht stehen bleiben! Es ist mir wichtig die Lebensrealit&auml;ten der Kindertageseinrichtungen in unseren Gesetzen richtig abzubilden und sichtbar zu machen. Die Anforderungen an eine Kita-Leitung haben sich in den letzten Jahren vielseitig weiterentwickelt. Personalf&uuml;hrung und betriebswirtschaftliche Fragen nehmen mehr Zeit in Anspruch. Die Neuregelung im Gesetz erm&ouml;glicht den Tr&auml;gern, als Arbeitgebern, und den Kita-Leitungen mehr Flexibilit&auml;t und Handlungsspielr&auml;ume. Fr&uuml;hkindliche Bildung pr&auml;gt unsere Kinder ihr ganzes Leben. Die Qualit&auml;t in den bayerischen Kindertageseinrichtungen ist f&uuml;r mich nicht verhandelbar und wird durch die Neuregelung in keiner Weise geschm&auml;lert. Die Kinder und mehr Zeit f&uuml;r sie stehen immer im Mittelpunkt.&ldquo;</p>

<p>Seit dem 1. Juli 2023 muss eine Kita-Leitung nicht mehr zwingend eine p&auml;dagogische Fachkraft sein. Insbesondere f&uuml;r gro&szlig;e Betreuungseinrichtungen stellt das eine gro&szlig;e Entlastung dar. Die Regelung erlaubt es aber auch weiterhin, dass p&auml;dagogische Fachkr&auml;fte eine Leitungsfunktion &uuml;bernehmen. Die Organisation der Leitung obliegt dem Tr&auml;ger.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 235.23 vom 08.08.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2308-232.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir müssen Wohnungslosigkeit vermeiden!“ - Soziale Hilfen]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2308-232.php</id>
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			<published>2023-08-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-08-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>372.000 Menschen in Deutschland haben kein Dach &uuml;ber dem Kopf und sind in Unterk&uuml;nften untergebracht, wie aus der aktuellen Bundesstatistik hervorgeht. In Bayern sind es 32.380 Menschen. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Menschen, die in eine Notlage geraten und obdachlos werden, muss geholfen werden.&nbsp;Jede&nbsp;und jeder&nbsp;Wohnungslose ist ein&nbsp;Mensch in einer schwierigen&nbsp;Lage&nbsp;zu viel!&nbsp;Die Bayerische Staatsregierung hat 2019 mit&nbsp;dem&nbsp;Aktionsplan &bdquo;Hilfe bei Obdachlosigkeit&ldquo; und der Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern wichtige Ma&szlig;nahmen&nbsp;auf den Weg gebracht, um&nbsp;Wohnungslosigkeit&nbsp;zu vermeiden. Wir haben ein bayernweites Beratungs- und Unterst&uuml;tzungsangebot, f&uuml;r das wir noch mehr Bewusstsein schaffen und es kontinuierlich ausbauen m&uuml;ssen! Es ist keine Schande, Hilfe in Anspruch zu nehmen.&ldquo;</p>

<p>Die aktuelle Zahl der Menschen, die aufgrund von Wohnungslosigkeit untergebracht sind, hat sich gegen&uuml;ber dem Vorjahr (2022 bundesweit: 178.000, in Bayern 17.910 Personen) deutlich erh&ouml;ht. Dieser Anstieg ist zum einen auf eine verbesserte Datenmeldung durch beteiligte Stellen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Zum anderen wurden 2023 auch 130.000 gefl&uuml;chtete Menschen aus der Ukraine erfasst, die nach Deutschland gekommen sind. Das entspricht mehr als einem Drittel aller untergebrachten wohnungslosen Menschen.</p>

<p>Das Sozialministerium&nbsp;unterst&uuml;tzt&nbsp;beim Aktionsplan &bdquo;Hilfe bei Obdachlosigkeit&ldquo;&nbsp;in allen Regionen&nbsp;Tr&auml;ger der freien Wohlfahrtspflege und die&nbsp;zust&auml;ndigen Kommunen&nbsp;durch Modellprojekte. Das&nbsp;Beratungs- und Unterst&uuml;tzungsangebot f&uuml;r Wohnungslose&nbsp;konnte&nbsp;so&nbsp;bayernweit deutlich&nbsp;ausgebaut werden. Daf&uuml;r hat die Bayerische Staatsregierung in den vergangenen f&uuml;nf&nbsp;Jahren die Mittel um&nbsp;ann&auml;hernd&nbsp;drei Millionen Euro aufgestockt.&nbsp;Dabei&nbsp;gibt es&nbsp;auch&nbsp;passgenaue Angebote f&uuml;r verschiedene Zielgruppen, etwa speziell f&uuml;r Frauen oder f&uuml;r&nbsp;andere&nbsp;besonders schutzbed&uuml;rftige Gruppen. Die Stiftung Obdachlosenhilfe&nbsp;Bayern, deren&nbsp;Vorsitzende die Sozialministerin ist, f&ouml;rdert Projekte, um neuartige Versorgungs- und Unterkunftsangebote zu schaffen&nbsp;oder&nbsp;um&nbsp;z. B. das Hilfeangebot&nbsp;auf der Stra&szlig;e&nbsp;zu erweitern.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 232.23 vom 04.08.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2308-233.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Qualität in der Kinderbetreuung ist nicht verhandelbar!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2023-08-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-08-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zur aktuellen Debatte in der Kindertagesbetreuung betont Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Die Qualit&auml;t in der fr&uuml;hkindlichen Bildung ist f&uuml;r mich nicht verhandelbar! Langfristige Investitionen, Planbarkeit und damit Verl&auml;sslichkeit sind zwingend notwendig - all das liefert der Bund nicht. Der finanzielle Beitrag aus dem Bund f&uuml;r unsere Kitas ist zu gering und Qualit&auml;ts-Ma&szlig;nahmen sind immer noch nicht ausreichend konkretisiert! Ich habe mich daf&uuml;r eingesetzt, dass der Freistaat einspringt! Wir f&uuml;hren z.B. die Sprach-Kitas weiter und investieren in unser Personal - nur so kann die Qualit&auml;t gest&auml;rkt und dem Fachkr&auml;ftemangel Einhalt geboten werden!&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Familien m&uuml;ssen auf eine verl&auml;ssliche Kinderbetreuung vertrauen k&ouml;nnen. Die Sicherstellung der Qualit&auml;t in Kindertageseinrichtungen ist die familien-, sozial- und integrationspolitische Aufgabe unserer Zeit! Wir stellen uns in Bayern dieser Verantwortung und bilden die Lebensrealit&auml;ten der Familien in Bayern richtig ab. Gleiches erwarte ich vom Bund! Zukunftsvisionen m&uuml;ssen abgestimmt und miteinander erarbeitet werden! So wie es jetzt l&auml;uft, kann das nicht weitergehen!&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 233.23 vom 04.08.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2308-230.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir brauchen eine Kultur der Achtsamkeit, um unsere Kinder zu schützen“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
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			<published>2023-08-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-08-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zu den aktuellen Zahlen des Bayerischen Landesamtes f&uuml;r Statistik betont <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Kinder sind das Wertvollste, das wir haben. Wir m&uuml;ssen unsere Kinder sch&uuml;tzen, wir m&uuml;ssen um der Kinder willen hinschauen und alles tun, damit sie gewaltfrei aufwachsen. Sie haben ein Recht auf Sicherheit. Wir brauchen eine Kultur der Achtsamkeit, um unsere Kinder bestm&ouml;glich zu sch&uuml;tzen. Mir ist wichtig zu sensibilisieren und gezielte Pr&auml;ventionsarbeit zu leisten. Das Wohl und die Sicherheit der Kinder muss im Mittelpunkt aller Ma&szlig;nahmen stehen. In unserem fl&auml;chendeckenden und umfassenden Hilfesystem finden Familien in Bayern Hilfe und Unterst&uuml;tzung. Ihre Bed&uuml;rfnisse, der richtige Umgang mit Problemen und L&ouml;sungen stehen im Fokus. Die Bayerische Kinderschutzambulanz ist das Kernst&uuml;ck unseres Bayerischen Gesamtkonzepts zum Kinderschutz. Mit den F&ouml;rderprogrammen &sbquo;KoKi-Netzwerk fr&uuml;he Kindheit&lsquo; und den &sbquo;Erziehungsberatungsstellen&lsquo; sind starke Strukturen f&uuml;r Familien in schwierigen Situationen vorhanden. Eltern finden dort einfach und unkompliziert kompetente Unterst&uuml;tzung.&ldquo;</p>

<p>Laut Mitteilung des Statistischen Landesamt in F&uuml;rth haben die Jugend&auml;mter in Bayern im vergangenen Jahr mehr m&ouml;gliche Kindeswohlgef&auml;hrdung gepr&uuml;ft als im Vorjahr. So stieg die Zahl der sogenannten Gef&auml;hrdungseinsch&auml;tzungen um acht Prozent auf 21 102. Eine Kindeswohlgef&auml;hrdung oder ein Hilfebedarf wurde bei fast zwei Dritteln der rund 21 100 F&auml;lle festgestellt. In 3238 F&auml;llen lag eine akute, in 2760 F&auml;llen eine latente Kindeswohlgef&auml;hrdung vor. Rund 7500 Mal wurde Hilfebedarf festgestellt. Die hohe Anzahl der Verfahren zur Gef&auml;hrdungseinsch&auml;tzung (21 102) liegt einerseits nicht &uuml;ber den Fallzahlen aus dem Jahr 2020 und l&auml;sst andererseits auf eine hohe Sensibilit&auml;t der Bev&ouml;lkerung hinsichtlich Kindeswohl relevanter Aspekte schlie&szlig;en. Die Information &uuml;ber Anhaltspunkte f&uuml;r eine Kindeswohlgef&auml;hrdung erm&ouml;glicht den Jugend&auml;mtern ein fr&uuml;hzeitiges Handeln zum Wohle der Kinder und Jugendlichen. Auch liegt keine erhebliche Steigerung der akuten Kindeswohlgef&auml;hrdung vor.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 230.23 vom 03.08.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2308-231.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Neuer Direktor Dr. Robert Lubitz führt das Arbeitsgericht in die Zukunft!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2023-08-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-08-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Arbeitsgericht Rosenheim hat seit 19. Juli 2023 einen neuen Direktor. Dazu betont Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Ich freue mich Herrn Dr. Robert Lubitz als neuen Direktor des Arbeitsgerichts Rosenheim zu begr&uuml;&szlig;en. Tatkr&auml;ftig und souver&auml;n wird er das Arbeitsgericht in die Zukunft f&uuml;hren. Ich w&uuml;nsche ihm viel Erfolg, eine gl&uuml;ckliche Hand bei allen Entscheidungen und der Leitung des Gerichts.&ldquo; Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Mein Dank gilt seinem Vorg&auml;nger Dr. Ewald Helml, der das Arbeitsgericht Rosenheim seit 2016 engagiert und verantwortungsbewusst geleitet hat. Ihm w&uuml;nsche ich einen langen, gl&uuml;cklichen und sorgenfreien Ruhestand.&ldquo;</p>

<p>Robert Lubitz, geboren 1975 in M&uuml;nchen, begann seine beruflichen T&auml;tigkeiten 2010 beim Arbeitsgericht Rosenheim. 2011 wurde er dort zum Richter auf Lebenszeit berufen. Zum Dezember 2012 wurde er st&auml;ndiger Vertreter des Direktors des Arbeitsgerichts Rosenheim. Nun wird Herr Dr. Lubitz das Arbeitsgericht Rosenheim als Direktor leiten.</p>

<p>Ewald Helml, geboren 1956 in Osterhofen (Ndb.), begann seine beruflichen T&auml;tigkeiten 1985 am Arbeitsgericht Passau als Richter auf Probe. Helml wurde dort 1988 in das Richterverh&auml;ltnis auf Lebenszeit berufen. Im Mai 2011 wurde er zum st&auml;ndigen Vertreter des Direktors des Arbeitsgerichts Passau ernannt. Zum Mai 2016 erfolgte die Versetzung an das Arbeitsgericht Rosenheim. Dort wurde ihm das Amt des Direktors &uuml;bertragen. Herr Dr. Helml bekleidete das Amt des Direktors des Arbeitsgerichts Rosenheim von 2016 bis November 2022.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 231.23 vom 03.08.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2308-229.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Lebenswerk von Barbara Stamm ist die bayerisch-rumänische Freundschaft!“ - ]]></title>
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			<published>2023-08-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-08-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In feierlichem Rahmen wurde in der M&uuml;nchner Residenz zum ersten Mal die Barbara-Stamm-Medaille verliehen. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Barbara Stamm war eine herausragende Pers&ouml;nlichkeit &ndash; das soziale Gewissen Bayerns! Ihr unerm&uuml;dlicher Einsatz und ihr beispielloses Engagement im sozialen Bereich ist Vorbild f&uuml;r uns alle. Ihr Lebenswerk ist die bayerisch-rum&auml;nische Freundschaft! &Uuml;ber Jahrzehnte hinweg hat sie verl&auml;ssliche Beziehungen aufgebaut &ndash; sie war die gute Seele der Beziehung Bayerns zu Rum&auml;nien. In Gedenken an unsere ehemalige Landtagspr&auml;sidentin und zur W&uuml;rdigung ihrer einzigartigen Verdienste zeichnen wir ab sofort alle zwei Jahre Pers&ouml;nlichkeiten aus, die sich in besonderer Weise um die bayerisch-rum&auml;nischen Beziehungen verdient gemacht haben. Ich gratuliere den vier Geehrten ganz herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung! Danke f&uuml;r Ihr au&szlig;ergew&ouml;hnliches Engagement.&ldquo;</p>

<p>Die Barbara Stamm-Medaille wird alle zwei Jahre an bis zu f&uuml;nf Pers&ouml;nlichkeiten oder Personenvereinigungen verliehen. In diesem Jahr werden folgende Personen ausgezeichnet:</p>

<p><strong>Frau Beate Blaha, Gauting</strong></p>

<p>Schon seit den fr&uuml;hen neunziger Jahren ist Frau Beate Blaha insbesondere f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeitsarbeit eine gro&szlig;e St&uuml;tze des Vereins &bdquo;Bayerische Kinderhilfe Rum&auml;nien e. V.&ldquo; Sie initiierte auch eigene Projekte: So entstand in der rum&auml;nischen Stadt Iasi die Stiftung &bdquo;HECUBA&ldquo;. Mit Hilfe dieser Stiftung wurden eine Kinderkrippe und ein Kindergarten f&uuml;r sozial benachteiligte Kinder aufgebaut. Au&szlig;erdem erm&ouml;glichte sie durch Spendensammlungen die Errichtung eines &bdquo;Mutter-Kind-Schutzhauses&ldquo; in Iasi.</p>

<p><strong>Frau Erika Kern, Rettenberg</strong></p>

<p>Als Helferin der ersten Stunde hat Frau Erika Kern gemeinsam mit ihrem Ehemann Robert Kern schon im Jahr 1991 Hilfstransporte auf den Weg nach Rum&auml;nien gebracht. Schwerpunkte ihrer Arbeit waren neben dem Hilfsg&uuml;tertransport der Aufbau und die Ausstattung von vier Dialysestationen, die Ausstattung von Krankenh&auml;usern mit Instrumenten, Medikamenten und Krankenbetten, die Errichtung eines Nierenzentrums, die Beschaffung von medizinischen Ger&auml;ten und voll ausgestatteten Krankenwagen sowie die Unterst&uuml;tzung von Kinderg&auml;rten und Schulen.</p>

<p><strong>Herr Prof. Dr. Wolfgang Schramm, M&uuml;nchen</strong></p>

<p>Herr Prof. Dr. Wolfgang Schramm gr&uuml;ndete 1991 mit Frau Landtagspr&auml;sidentin a.&nbsp;D. Barbara Stamm den Verein &bdquo;Bayerische Kinderhilfe Rum&auml;nien e. V.&ldquo;, deren Vorsitzender er seitdem ist. Er unterst&uuml;tzte die Universit&auml;tskinderklinik in Temeswar/Timisoara beim Aufbau einer Versorgung von Kindern mit der Bluterkrankheit und Diabetes. Dazu rief er eine Kooperationspartnerschaft mit dem Klinikum der Universit&auml;t M&uuml;nchen (LMU) ins Leben, die bis heute besteht. Er war am Aufbau und Betrieb des &bdquo;Zentrums f&uuml;r Kinder mit der Bluterkrankheit und Diabetes&ldquo; in Busisch/Buzias und der Weiterentwicklung des &bdquo;Zentrums f&uuml;r die Rehabilitation von Menschen mit schwersten Behinderungen&ldquo; in Pastraveni beteiligt.</p>

<p><strong>Herr Lorand Sz&uuml;szner, Lauf a. d. Pegnitz</strong></p>

<p>Herr Lorand Sz&uuml;szner engagiert sich als Ortsvorsitzender der &bdquo;Johanniter-Unfall-Hilfe Lauf&ldquo; (JUH). Den ersten Hilfstransport brachte er bereits 1989 auf den Weg und transportiert bis heute verschiedenste Hilfsg&uuml;ter. Als Mit-Organisator der Aktion &bdquo;Weihnachtstrucker&ldquo; f&auml;hrt er j&auml;hrlich am 2. Weihnachtsfeiertag nach Rum&auml;nien. In ca. 20 LKW werden &uuml;ber 20.000 Weihnachtspakete transportiert und von den Teams direkt an Bed&uuml;rftige verteilt. Auch die Hilfstransporte f&uuml;r den Verein &bdquo;Bayerische Kinderhilfe Rum&auml;nien e.V.&ldquo; f&uuml;hrt er durch.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 229.23 vom 02.08.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2308-228.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir lassen Betroffene von Missbrauch und sexualisierter Gewalt mit ihren schrecklichen Erlebnissen und Verletzungen nicht alleine!“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
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			<published>2023-08-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-08-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> hat die neue Erstanlaufstelle f&uuml;r Betroffene von Missbrauch und sexualisierter Gewalt zum heutigen Start besucht und betont: &bdquo;Missbrauch und sexualisierte Gewalt sind unverzeihlich! Sie geh&ouml;ren zum Schlimmsten, was einem Menschen widerfahren kann. Von Gewalt Betroffene brauchen in seelischen und k&ouml;rperlichen Ausnahmesituationen schnell und unb&uuml;rokratisch Hilfe! Sie stehen im Mittelpunkt &ndash; &nbsp;wir d&uuml;rfen sie mit ihren schrecklichen Erlebnissen und Verletzungen nicht alleine lassen! Die Erstanlaufstelle f&uuml;r Betroffene von Missbrauch und sexualisierte Gewalt unterst&uuml;tzt entsprechend den jeweiligen Bed&uuml;rfnissen Hilfe zu finden. Sie ist nicht beschr&auml;nkt auf bestimmte Institutionen oder Missbrauchsorte &ndash; alle erhalten Hilfe! Mehrere hunderte, vielf&auml;ltige Beratungs- und Unterst&uuml;tzungsangebote stehen im Freistaat zur Verf&uuml;gung, die durch die neue Anlaufstelle gezielt vermittelt werden.&ldquo;</p>

<p>Unter der <strong>Hotline 089 / 88 9 88 9 22</strong> stehen ab sofort geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Montag bis Donnerstag von 9.00 bis 16.00 und Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr (au&szlig;er an Feiertagen) Betroffenen zur Verf&uuml;gung. Zus&auml;tzlich gibt es jeweils mittwochs einen Abendtermin von 18.00 bis 20.00 Uhr (au&szlig;er an Feiertagen). Dar&uuml;ber hinaus wird ein R&uuml;ckrufservice &uuml;ber Telefon und Kontaktformular angeboten. Bei Bedarf k&ouml;nnen auch Geb&auml;rdendolmetscherinnen bzw. -dolmetscher eingesetzt werden.</p>

<p>Die Ministerin berichtet weiter: &bdquo;Hilfsangebote sollen in Anspruch genommen werden. Mir ist aber vollkommen bewusst, dass die Hemmschwelle bei Betroffenen oft hoch ist. Ich habe mich daher daf&uuml;r eingesetzt, dass wir f&uuml;r alle, die sich zuerst selbst informieren m&ouml;chten, einen Digitalen Lotsen einrichten. Auf unserer Website bayern-gegen-gewalt.de k&ouml;nnen Betroffene rund um die Uhr nach Angeboten suchen und erhalten leicht zug&auml;nglich Hilfe.&ldquo;</p>

<p>Die <strong>Anlaufstelle f&uuml;r Opfer von Missbrauch und sexualisierter Gewalt</strong> ist als Erstanlaufstelle konzipiert, bei der sich Betroffene anonym melden k&ouml;nnen und in einem ersten Schritt unterst&uuml;tzt werden. In der Folge werden sie an die Angebote des fl&auml;chendeckenden Hilfesystems vermittelt, das staatliche wie auch nichtstaatliche Anlaufstellen umfasst. So m&uuml;ssen Betroffene nicht lange suchen, wohin sie sich wenden k&ouml;nnen. Gerade in seelischen und k&ouml;rperlichen Ausnahmesituationen ist das eine wichtige Erleichterung. F&uuml;r den <strong>Digitalen Lotsen</strong> wurde die Webseite &bdquo;Bayern gegen Gewalt&ldquo; in Abstimmung mit den betroffenen Ressorts und der katholischen sowie evangelischen Kirche um den Bereich &bdquo;Sexueller Missbrauch&ldquo; erweitert. Weitere Informationen finden sich unter <a class="link js-link" href="http://www.bayern-gegen-gewalt.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayern gegen Gewalt&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 228.23 vom 01.08.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2307-226.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir schaffen bis zum Ende des Jahrzehnts ausreichend Betreuungsplätze und decken den Fachkräftebedarf!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2307-226.php</id>
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			<published>2023-07-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-07-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont im Rahmen der Vorstellung der Studien zur Kinderbetreuung: &bdquo;Bayerns Familien k&ouml;nnen auf eine verl&auml;ssliche Kinderbetreuung vertrauen. Bis zum Ende des Jahrzehnts schaffen wir ausreichend Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r unsere Kinder und stellen eine hochwertige p&auml;dagogische Betreuung durch qualifiziertes Personal in unseren Kitas sicher!&ldquo;</p>

<p>Die Familienministerin erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung ist die entscheidende familien-, sozial- und integrationspolitische Zukunftsaufgabe der kommenden Jahre und Markenkern der bayerischen Familienpolitik. Wir stellen uns der Verantwortung und bilden die Lebensrealit&auml;ten der Familien in Bayern richtig ab. Die Kommunen werden bei der Schaffung der notwendigen 130.000 Pl&auml;tze f&uuml;r die Betreuung von Grundschulkindern und weiteren 50.000 Pl&auml;tzen f&uuml;r Kinder im Alter bis zur Einschulung tatkr&auml;ftig unterst&uuml;tzt.&ldquo; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>

<p>&bdquo;Um dem Fachkr&auml;ftemangel aktiv entgegenzusteuern, haben wir die Segel richtig gesetzt. Die ifp-Studie belegt: Setzt sich der Fachkr&auml;ftezuwachs der letzten Jahre so fort, k&ouml;nnen wir zum Schul- und Kitajahr 2027/28 den Fachkr&auml;ftebedarf decken. In den letzten vier Jahren wurden &uuml;ber 6.000 Teamkr&auml;fte f&uuml;r die bayerischen Kitas gewonnen. Die Anzahl der Fachakademien f&uuml;r Sozialp&auml;dagogik ist von 49 im Jahr 2011 auf 73 gestiegen, weitere sind in Planung &ndash; wir erm&ouml;glichen eine heimatnahe Ausbildung. Auch finanziell werden unsere angehenden Erzieherinnen und Erzieher mit einem erh&ouml;hten Meisterbonus von 3.000 Euro unterst&uuml;tzt. Ich habe vergangenen Herbst au&szlig;erdem das neue Gesamtkonzept f&uuml;r die berufliche Weiterbildung auf den Weg gebracht. Das Gesamtkonzept wird die positive Entwicklung noch weiter verst&auml;rken. Von 210 Kursen mit 3.150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sind 26 bereits abgeschlossen, 141 in Planung und 43 laufen aktuell. Die Arbeit in einer Kita ist ein sinnstiftender Beruf &ndash; wir werben f&uuml;r die Attraktivit&auml;t dieses Berufsbildes&ldquo;, so die Ministerin.</p>

<p>Die wichtigsten Ergebnisse der Studien befinden sich in den Anh&auml;ngen.</p>

<p>Die vollst&auml;ndige ifp-Studie finden Sie unter <a class="link js-link" href="http://www.ifp.bayern.de/ifp-fachkraeftestudie" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;ifp Fachkr&auml;ftestudie&lt;intern_ende&gt;</a>.&nbsp;</p>

<p>Die vollst&auml;ndige Prognos-Studie finden Sie unter <a class="link js-link" href="/imperia/md/content/stmas/stmas_inet/kinderbetreuung/prognos-studie_ganztagsbedarf_bayern_barrierefrei.pdf" rel="noopener">&lt;intern&gt;Kinderbetreuung Prognos-Studie&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 226.23 vom 31.07.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2307-225.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kürzung beim Elterngeld ist ein Skandal für die Gleichstellung!“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2023-07-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-07-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zur aktuellen Debatte ums Elterngeld betont Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Die Bundesregierung k&uuml;rzt das Elterngeld. Das ist ein Schlag ins Gesicht gerade f&uuml;r gut ausgebildete M&uuml;tter und ein schwerer R&uuml;ckschlag f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Denn das Elterngeld ist keine Sozialleistung, sondern soll daf&uuml;r sorgen, dass sich berufst&auml;tige Eltern die Erziehungsarbeit besser aufteilen k&ouml;nnen. Die Konsequenz der K&uuml;rzung: Gut verdienende V&auml;ter werden sich weniger an der Familienarbeit beteiligen und ihre Karriere vorantreiben. Die Frauen werden in den Konflikt &bdquo;Karriere oder Familie&ldquo; getrieben, sie werden sich weniger auf den Beruf fokussieren und zahlen in der Summe auch weniger in ihre Altersvorsorge ein. Die Zeche f&uuml;r dieses konzeptlose Streichkonzert zahlen in erster Linie die M&uuml;tter. Und das vor allem in Bayern, da hier die Einkommenschancen besser sind als anderswo. Das ist ein Skandal f&uuml;r die Gleichstellung und ein gesellschaftspolitischer R&uuml;ckschritt.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Das Gegenteil w&auml;re richtig: Das Elterngeld muss dynamisiert und an die Einkommensentwicklung angepasst werden! Der Ausschluss zehntausender Familien zerst&ouml;rt in diesen aufgew&uuml;hlten Zeiten weiter Vertrauen. Wir brauchen eine zeitgem&auml;&szlig;e Weiterentwicklung, keine konzeptlosen Streichungen. Wir brauchen wie auch bei der Kindergrundsicherung schnelle und messbare Verbesserungen f&uuml;r Familien und keine wortreichen Sonntagspredigten. Noch nie war der Widerspruch zwischen rhetorischen Seifenblasen und wirklichen Folgen so gro&szlig; wie bei dieser Familienministerin.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 225.23 vom 30.07.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2307-224.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Unterstützungsangebote für Familien und Eltern gibt es auch in den Ferienzeiten!“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2023-07-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-07-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mit dem Start der Sommerferien f&uuml;r Bayerns Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler beginnen auch die Schlie&szlig;zeiten in den bayerischen Kitas. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;&Uuml;ber 640.000 Kinder wurden im vergangenen Kita-Jahr von kompetenten und engagierten Kita-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf einem wichtigen Lebensabschnitt begleitet. Auch den Eltern stehen die Besch&auml;ftigten stets mit Rat und Tat zur Seite. F&uuml;r die Ferien w&uuml;nsche ich allen Familien und Fachkr&auml;ften viel Erholung, Entspannung und eine sonnige Zeit!&ldquo; Die Ministerin erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Auch, wenn ein Kita-und Schuljahr zu Ende geht, gibt es selbstverst&auml;ndlich w&auml;hrend der Ferien- und Schlie&szlig;zeiten Unterst&uuml;tzungsangebote f&uuml;r Familien. Eltern und Kinder in Bayern werden nicht alleine gelassen.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Die Ministerin verweist auf die von Bayern mitfinanzierte Virtuelle Beratungsstelle der Bundeskonferenz f&uuml;r Erziehungsberatung (unter <a class="link js-link" href="https://www.bke-beratung.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;bke-beratung&lt;extern_ende&gt;</a>), bei der sich Eltern und Jugendliche beraten lassen k&ouml;nnen.</p>

<p>Unterst&uuml;tzung und Hilfe vor Ort leisten auch die 96 Jugend&auml;mter und die rund 180 Erziehungsberatungsstellen der bayerischen Kommunen. Des Weiteren stehen Sorgenhotlines wie die &bdquo;Nummer gegen Kummer&ldquo; des deutschen Kinderschutzbundes unter 116111 (f&uuml;r Jugendliche) und 0800-1110550 (f&uuml;r Eltern) zur Verf&uuml;gung. Dar&uuml;ber hinaus ber&auml;t die staatliche Schulberatung Sch&uuml;lerinnen, Sch&uuml;ler und Eltern (<a class="link js-link" href="https://www.km.bayern.de/ministerium/institutionen/schulberatung.html" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Staatliche Schulberatung in Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>).</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 224.23 vom 28.07.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2307-222.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir stärken Eltern bei der Erziehung!“ - Familienpolitik]]></title>
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			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2307-222.php" />
			<published>2023-07-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-07-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Seit zehn Jahren finden Familien Unterst&uuml;tzung bei den Familienst&uuml;tzpunkten. Ob Eltern-Kind-Angebote, Paartrainings, Vortr&auml;ge oder Elternkurse &ndash; alle Angebote zielen darauf ab, die Erziehungskompetenz der Eltern fr&uuml;h zu st&auml;rken.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> zieht zum Jubil&auml;um Bilanz: &bdquo;Die Familienst&uuml;tzpunkte sind ein gro&szlig;er Erfolg!&nbsp; 200 Familienst&uuml;tzpunkte in Bayern unterst&uuml;tzen unsere Familien kompetent und zielgenau!&ldquo; Beim Festakt zum Jubil&auml;um betonte Scharf: &bdquo;&Uuml;ber 100.000 Kontakte von Eltern in einem Jahr mit den Familienst&uuml;tzpunkten in den Landkreisen und kreisfreien St&auml;dten beweisen die gro&szlig;e Bedeutung der St&uuml;tzpunkte. Es ist mir ein Anliegen Eltern bei der Erziehung auch weiterhin gezielt zu st&auml;rken und sie zu unterst&uuml;tzen!&ldquo;</p>

<p>Zum Jubil&auml;um fand ein Festakt und Fortbildungstag mit etwa 200 Teilnehmenden in N&uuml;rnberg statt. Die Familienst&uuml;tzpunkte sind Anlaufstellen, die Angebote der Eltern- und Familienbildung vor Ort organisieren &ndash; je nach Alter des Kindes und Familiensituation. Sie sind mit anderen sozialen Einrichtungen gut vernetzt und an bestehende Einrichtungen wie an M&uuml;tterzentren, Mehrgenerationenh&auml;usern oder Kindertageseinrichtungen angegliedert.</p>

<p>Mehr Informationen unter <a class="link js-link" href="http://www.stmas.bayern.de/erziehungsberatung/allgemein/#sec2" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Erziehungsberatung&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 222.23 vom 27.07.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2307-220.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir stärken den Zusammenhalt und das Miteinander!“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2307-220.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2307-220.php" />
			<published>2023-07-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-07-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> erkl&auml;rt: &bdquo;Wir starten mit dem heutigen Runden Tisch den bayerischen Aktionsplan QUEER. Der Aktionsplan lebt von der schrittweisen Einbindung der wichtigsten Akteure &ndash; ein breiter Beteiligungsprozess ist unumg&auml;nglich. Reflektion, die Definition von Zielen und die Entwicklung von gemeinsamen Ideen, die in den kommenden Monaten vertieft und ausgearbeitet werden, standen heute im Fokus.&ldquo; Die Ministerin betont weiter: &bdquo;Wir entwickeln konkrete Ma&szlig;nahmen, um Bewusstsein zu schaffen, zu sensibilisieren und den Zusammenhalt und das Miteinander zu st&auml;rken. Mein Ziel ist es, bis Ende 2025 einen Aktionsplan vorzulegen.&ldquo;</p>

<p>In einem ersten Schritt haben sich heute zahlreiche Organisationen und Verb&auml;nde im Sozialministerium zu dem k&uuml;nftigen Aktionsplan ausgetauscht. Darunter befanden sich beispielsweise die Tr&auml;gervereine aus dem bayerischen LSBTIQ-Netzwerk, Wohlfahrts- und Unternehmerverb&auml;nde und Bayerische Gebietsk&ouml;rperschaften. In den weiteren Beteiligungsprozess werden weitere Vereinigungen und interessierte Einzelpersonen eingebunden.</p>

<p>Sozialministerin Scharf hat im Juni 2023 einen &bdquo;Aktionsplan QUEER. Miteinander st&auml;rken. Diskriminierung &uuml;berwinden.&ldquo; angek&uuml;ndigt. Im Sommer 2021 wurde bereits das LSBTIQ-Netzwerk in Bayern ins Leben gerufen und vom Freistaat mit inzwischen neun Einzelprojekten gef&ouml;rdert. Beratung, gerade auch im l&auml;ndlichen Raum, und eine intensive Vernetzung der Akteure stehen im Mittelpunkt. Sechs regionale Beratungsstellen, ein Fortbildungsprogramm f&uuml;r Fachkr&auml;fte und die zentrale Online-Plattform &bdquo;Queeres Netzwerk&ldquo; Bayern wurden erfolgreich aufgebaut. Erg&auml;nzend wird ein anonymes bayernweites Hilfetelefon als niedrigschwellige Anlaufstelle f&uuml;r LSBTIQ-Menschen, die Gewalt oder Diskriminierung erlebt haben, betrieben.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 220.23 vom 26.07.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2307-218.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mit Ferienjobs erste Erfahrungen in der Arbeitswelt sammeln!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2307-218.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2307-218.php" />
			<published>2023-07-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-07-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Sommerferien stehen vor der T&uuml;r. Viele Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler wollen diese Pause vom Schulalltag jedoch nicht nur zur reinen Erholung nutzen, sondern auch, um sich ein wenig Geld dazu zu verdienen. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Ferienjobs sind f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler eine gute M&ouml;glichkeit, um Berufe kennenzulernen! Erste Erfahrungen in der Arbeitswelt und Ideen f&uuml;r die berufliche Zukunft k&ouml;nnen mit Ferienjobs gesammelt werden. Mit dem aufgebesserten Taschengeld schaffen sich junge Menschen auch finanzielle Spielr&auml;ume.&ldquo; Wichtig ist der Arbeitsministerin der Schutz der Jugendlichen w&auml;hrend der Ferienjobs, da die Ferien in erster Linie auch der Regeneration dienen m&uuml;ssen. &bdquo;Das Jugendarbeitsschutzgesetz enth&auml;lt klare &bdquo;Spielregeln&ldquo;, die unbedingt im Interesse der Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler beachtet und eingehalten werden m&uuml;ssen&ldquo;, so Scharf.</p>

<p>&middot;&nbsp; &nbsp; &nbsp; Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler ab einem Alter von 15 Jahren d&uuml;rfen in den Ferien bis zu vier Wochen pro Jahr arbeiten &ndash; nicht mehr vollzeitschulpflichtige Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler (in Bayern nach neun Schuljahren) auch l&auml;nger. Sie d&uuml;rfen acht Stunden t&auml;glich zwischen 6 und 20 Uhr besch&auml;ftigt werden.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Wer in Gastst&auml;tten einen Job findet und bereits 16 Jahre alt ist, darf dort bis 22 Uhr arbeiten.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler ab 13 Jahren d&uuml;rfen nur mit leichten und geeigneten Freizeitjobs h&ouml;chstens zwei Stunden t&auml;glich zwischen 8 und 18 Uhr besch&auml;ftigt werden, daf&uuml;r aber das ganze Jahr &uuml;ber. Zul&auml;ssig sind beispielsweise Werbeprospekte austragen, Babysitten oder Nachhilfeunterricht.</p>

<p>&middot;&nbsp; &nbsp; &nbsp; Gef&auml;hrliche Arbeiten wie beispielsweise Flie&szlig;band- oder Akkordarbeit sind grunds&auml;tzlich tabu. Auch Wochenendarbeit ist grunds&auml;tzlich nicht erlaubt. Ausnahmen hierf&uuml;r bestehen beispielsweise f&uuml;r Gastst&auml;tten, bei Sportveranstaltungen oder in der Landwirtschaft.</p>

<p>&middot;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Arbeiten im Handel sind am Wochenende nur an Samstagen erlaubt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Weitere Informationen zum Kinder- und Jugendarbeitsschutz finden Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.gewerbeaufsicht.bayern.de/arbeitsschutz/sozialer_arbeitsschutz/kinder_jugendarbeitsschutz/index.htm" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;KINDER- UND JUGENDARBEITSSCHUTZ&lt;extern_ende&gt;</a>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 218.23 vom 25.07.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2307-214.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Menschen mit Behinderung gehören in die Mitte der Gesellschaft!  Ja zu Teilhabe und sozialem Zusammenhalt in unserem Land!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2307-214.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2307-214.php" />
			<published>2023-07-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-07-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Menschen mit Behinderung geh&ouml;ren in die Mitte der Gesellschaft. Das ist erkl&auml;rtes Ziel der Bayerischen Staatsregierung. Deshalb f&ouml;rdert der Freistaat die Schaffung von Werkstattpl&auml;tzen in Ampfing in Oberbayern mit 3,8 Millionen Euro. Bayerns<strong> Sozialministerin Ulrike Scharf:</strong> &bdquo;Wir brauchen ein selbstverst&auml;ndliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Zusammen wohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen &ndash; das muss selbstverst&auml;ndlich sein. Ja zu Teilhabe und sozialem Zusammenhalt in unserem Land! Ich freue mich &uuml;ber diese starke F&ouml;rderung der Werkstattpl&auml;tze in Ampfing!&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Die Stiftung Ecksberg errichtet in Ampfing eine Werkstatt mit 90 Pl&auml;tzen f&uuml;r Menschen mit einer psychischen Behinderung. Ziel ist es, Menschen mit Behinderung eine Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zu erm&ouml;glichen, und ihre Familien zu entlasten.</p>

<p>Weitere Informationen zu Werkst&auml;tten mit Menschen mit Behinderung: <a class="link js-link" href="/arbeitswelt/werkstaetten/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Werkst&auml;tten f&uuml;r behinderte Menschen&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 214.23 vom 24.07.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2307-216.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Familienfreundliche Betriebe sind auf die Arbeitswelt der Zukunft vorbereitet!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2307-216.php</id>
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			<published>2023-07-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-07-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Familienpakt Bayern w&auml;chst weiter. Anl&auml;sslich der Kooperationsveranstaltung des Familienpakts mit dem Landkreis Miesbach betont Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Im Wettbewerb um geeignete Arbeitskr&auml;fte ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein entscheidender Wirtschaftsfaktor! Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben heute die Wahl und entscheiden sich f&uuml;r das Unternehmen, bei dem sie ihre famili&auml;ren und beruflichen Aufgaben optimal vereinbaren k&ouml;nnen. Familienfreundliche Betriebe sind auf die Arbeitswelt der Zukunft vorbereitet &ndash; sie sind zukunftsf&auml;hig und gehen auf die individuellen Bed&uuml;rfnisse der Besch&auml;ftigten ein! Ich freue mich &uuml;ber f&uuml;nfzehn neue Mitgliedsunternehmen im Familienpakt aus dem Landkreis Miesbach!&ldquo;</p>

<p>Der Familienpakt Bayern ist ein Netzwerk zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit etwa 1.400 Mitgliedsunternehmen. Die f&uuml;nfzehn neuen Mitglieder aus dem Landkreis Miesbach erhielten heute die Mitgliedsurkunde und die Plakette &bdquo;Familienpakt&ldquo;.</p>

<p>Landrat Olaf von L&ouml;wis of Menar erg&auml;nzt: &bdquo;In unserer modernen Arbeitswelt darf man sich nicht mehr zwischen Familie und Beruf entscheiden m&uuml;ssen. Es muss unser aller Priorit&auml;t sein, Familie und Beruf bestm&ouml;glich zu vereinen. Die 15 neuen Mitglieder des Familienpaktes Bayern, darunter selbstverst&auml;ndlich auch mein eigenes Landratsamt, bekennen sich aktiv zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das ist kein Luxus, sondern pure Notwendigkeit. Herzlichen Dank an alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die die Initiative unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p>

<p>Die neuen Mitglieder aus dem Landkreis Miesbach sind:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Landratsamt Miesbach</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; REO Regionalentwicklung Oberland KU</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zahngesundheit am Tegernsee</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Augenzentrum Mayer</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dinzler Kaffeer&ouml;sterei AG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eham GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Frank Dental GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hoppebr&auml;u GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kaffeer&ouml;sterei Rafaels/allespresso</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; K&auml;fer Gut Kaltenbrunn GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; PRIMUS Solutions AG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; SBS seebauer business solution GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Serviceb&uuml;ro Sorcik</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; SLYRS Destillerie GmbH &amp; Co KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tannerhof Naturhotel &amp; Gesundheitsresort GmbH &amp; Co. KG</p>

<p>Der Familienpakt Bayern unterst&uuml;tzt Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber mit fundierten Informationen, neuen Impulsen und einem bayernweiten Netzwerk. Mit der Plakette &bdquo;Familienpakt&ldquo; k&ouml;nnen die Mitgliedsunternehmen ihre Familienfreundlichkeit auch nach au&szlig;en hin sichtbar machen. N&auml;here Informationen erhalten Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienpakt Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 216.23 vom 24.07.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2307-212.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Sparmaßnahmen bei den Freiwilligendiensten sind Gift für unser Miteinander!“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2307-212.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2307-212.php" />
			<published>2023-07-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-07-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>ist &uuml;ber die massiven Einsparungen des Bundes bei den Freiwilligendiensten emp&ouml;rt: &bdquo;Der Zusammenhalt unserer Gesellschaft ist ein wertvoller Schatz. Menschen, die sich f&uuml;r die Gesellschaft engagieren in aufgew&uuml;hlten Zeiten durch Sparma&szlig;nahmen so zu verunsichern, ist Gift f&uuml;r unser Miteinander. V&ouml;llig emotionslos wird nach dem Elterngeld nun auch bei den Freiwilligendiensten gek&uuml;rzt. Statt einem dringend notwendigen bedarfsgerechten Ausbau der Pl&auml;tze und einer St&auml;rkung der engagierten Tr&auml;ger wird Vertrauen verspielt. Das ist gegen&uuml;ber unseren Jugendlichen nicht zu verantworten. Ich kann das nicht akzeptieren und werde mich daf&uuml;r einsetzen, dass Verbesserungen in den parlamentarischen Haushaltsberatungen im Bund erzielt werden.&ldquo;</p>

<p>Von den Einsparungen des Bundes betroffen sind das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ), das Freiwillige &Ouml;kologische Jahr (F&Ouml;J), der Bundesfreiwilligendienst (BFD) und der Internationale Jugendfreiwilligendienst (IJFD). Durch die Bundesf&ouml;rderung wird der Gro&szlig;teil der bei den Freiwilligendiensten gesetzlich vorgeschriebenen p&auml;dagogischen Begleitung (Personal- und Seminarkosten) finanziert. Die Einsparungen werden somit voraussichtlich auch zu einer Reduzierung des p&auml;dagogischen Fachpersonals bei den Tr&auml;gern f&uuml;hren &ndash; und damit zum Verlust von Arbeitspl&auml;tzen.</p>

<p><u>&Uuml;berblick Planungen K&uuml;rzungen Freiwilligendienste</u></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:500px;">
<caption>&nbsp;</caption>
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>Bundesfreiwilligendienst</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:500px;">
<tbody>
<tr>
<td>
<ul>
<li>
<p>Haushalt 2023</p>
</li>
</ul>
</td>
<td>
<p style="text-align: center;">207 Mio. &euro;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<ul>
<li>Haushalt 2024</li>
</ul>
</td>
<td>
<p style="text-align: center;">154 Mio. &euro;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<ul>
<li>Haushalt 2025</li>
</ul>
</td>
<td style="text-align: center;">134 Mio. &euro;</td>
</tr>
</tbody>
</table>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:500px;">
<tbody>
<tr>
<td>
<ul>
<li>K&uuml;rzung insgesamt&nbsp; &nbsp; &nbsp;</li>
</ul>
</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp; 73 Mio. &euro;&nbsp; &nbsp; &nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:500px;">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>Jugendfreiwilligendienste</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:500px;">
<tbody>
<tr>
<td>
<ul>
<li>Haushalt 2023</li>
</ul>
</td>
<td>
<p style="text-align: center;">120 Mio. &euro;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<ul>
<li>Haushalt 2024</li>
</ul>
</td>
<td>
<p style="text-align: center;">95 Mio. &euro;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<ul>
<li>Haushalt 2025</li>
</ul>
</td>
<td style="text-align: center;">80 Mio. &euro;</td>
</tr>
</tbody>
</table>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:500px;">
<tbody>
<tr>
<td>
<ul>
<li>K&uuml;rzung insgesamt&nbsp; &nbsp;</li>
</ul>
</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp; 40 Mio. &euro;&nbsp; &nbsp; &nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:500px;">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>Gesamt K&uuml;rzunge</strong>n</td>
</tr>
</tbody>
</table>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:500px;">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>113 Mio. &euro;</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 212.23 vom 21.07.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2307-211.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mit Qualifizierung dem Fach- und Arbeitskräftemangel begegnen!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2307-211.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2307-211.php" />
			<published>2023-07-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-07-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Der Fachkr&auml;ftemangel ist eine zentrale Herausforderung auf dem bayerischen Arbeitsmarkt! In fast allen Branchen und den meisten Qualifikationen fehlen Fach- und Arbeitskr&auml;fte. Wir m&uuml;ssen alle Potentiale mit Hilfe zielgerichteter Qualifizierungsma&szlig;nahmen aktivieren! Der Bayerische Arbeitsmarktfonds unterst&uuml;tzt Ma&szlig;nahmen, damit Menschen in schwierigen Situationen, wieder Fu&szlig; am Arbeitsmarkt fassen k&ouml;nnen. Er leistet damit einen wichtigen Beitrag um dem Fach- und Arbeitskr&auml;ftemangel zu begegnen.&ldquo;</p>

<p>Nun wurden von der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds die Projekte ausgew&auml;hlt, die in diesem Jahr gef&ouml;rdert werden. Insgesamt handelt es sich um zw&ouml;lf Projekte mit einem F&ouml;rdervolumen von insgesamt 1,6 Mio. Euro. Ein besonderer Schwerpunkt liegt heuer auf Ma&szlig;nahmen f&uuml;r junge Menschen. Sieben ausgew&auml;hlte Projekte setzen sich zum Ziel, junge Menschen in eine duale Ausbildung zu bringen oder in dieser zu halten. Dies ist gerade vor dem Hintergrund des hohen Fachkr&auml;ftebedarfs enorm wichtig. Denn eine gute Ausbildung ist die Basis f&uuml;r einen optimalen Start in ein erfolgreiches Berufsleben.</p>

<p>Der Arbeitsmarktfonds ist eine bayerische Erfolgsgeschichte. Bayern unterst&uuml;tzt damit arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen mit passgenauen Qualifizierungen und einer bedarfsgerechten Betreuung bei der (Re-)Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Die Auswahl der Projekte erfolgt im Konsens durch die Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung. Seit 1997 wurden aus dem Arbeitsmarktfonds bereits 616 Projekte mit einem F&ouml;rdervolumen von mehr als 128,6 Millionen gef&ouml;rdert. Hier finden Sie weitere Informationen: <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 211.12 vom 21.07.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2307-209.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir bleiben nicht stehen und steuern jeglicher Form von Armut aktiv entgegen!“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2307-209.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2307-209.php" />
			<published>2023-07-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-07-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zur Debatte um den Sozialstaat Bayern betont <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Es steht f&uuml;r mich au&szlig;er Frage, dass wir jeglicher Form von Armut weiterhin aktiv entgegensteuern m&uuml;ssen &ndash; wir d&uuml;rfen nicht stehen bleiben! Mit 7,5 Milliarden Euro Rekordhaushalt in 2023 investieren wir in ein starkes soziales Bayern! Bayern ist ein starker Sozialstaat! Unser soziales Netz tr&auml;gt. Die beste Armutspr&auml;vention sind ein guter Arbeitsmarkt und ein m&ouml;glichst durchg&auml;ngiges Erwerbsleben. In herausfordernden Zeiten hat Bayern die niedrigste Armuts- und Arbeitslosenquote bei einem gleichzeitigen Besch&auml;ftigungsrekord im Vergleich zu ganz Deutschland. Es ist keine Schande Beratungs- und Unterst&uuml;tzungsleistungen in Anspruch zu nehmen. Wir m&uuml;ssen hier noch mehr sensibilisieren und Bewusstsein f&uuml;r Hilfsm&ouml;glichkeiten schaffen! Frauen sind besonders gef&auml;hrdet in die Falle Altersarmut zu tappen. Sie &uuml;bernehmen auch im Jahr 2023 noch immer den Gro&szlig;teil der Kinderbetreuung und pflegen Angeh&ouml;rige. Erziehungsarbeit und Pflegezeiten m&uuml;ssen deshalb in der Rente besser ber&uuml;cksichtigt werden. Ich fordere den Bund auf aktive Reformvorschl&auml;ge auf den Tisch zu legen. An der M&uuml;tterrente III f&uuml;hrt dabei f&uuml;r mich kein Weg vorbei &ndash; die Lebensleistung der M&uuml;tter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, muss anerkannt und die Rente verbessert werden. Auch der Schutz unserer Kinder vor Armut duldet f&uuml;r mich keinen Aufschub. Ich fordere deshalb seit Monaten eine Neubemessung des Existenzminimums, um schnell, ehrliche und verantwortungsvolle Verbesserungen f&uuml;r Familien zu erreichen, anstatt mit der Kindergrundsicherung ein neues B&uuml;rokratiemonster zu schaffen, dessen Ausgestaltung &ndash; finanziell und inhaltlich &ndash; immer noch nicht klar ist.&ldquo;</p>

<p>Zum Thema Barrierefreiheit in Bayern erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Barrierefreiheit ist eine Daueraufgabe f&uuml;r den Freistaat Bayern und hat f&uuml;r mich Priorit&auml;t! Sichtbare und unsichtbare Barrieren m&uuml;ssen abgebaut werden! Teilhabe und das gemeinsame Miteinander im Alltag m&uuml;ssen selbstverst&auml;ndlich sein. Barrierefreiheit erm&ouml;glicht individuelle Freiheit &ndash; ohne Barrieren kann jeder und jede das eigene Leben selbstbestimmt gestalten! Mit dem Programm &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo;, das von einem eigenen Kabinettsausschuss eng begleitet wird, wurden bereits &uuml;ber 935 Millionen Euro zwischen 2015 und 2022 investiert. Digitale Informationen m&uuml;ssen in Leichter Sprache und Geb&auml;rdensprache verf&uuml;gbar sein. Wir m&uuml;ssen Inklusion leben &ndash; Barrierefreiheit kommt allen Menschen in Bayern zugute und h&auml;lt unsere Gesellschaft zusammen!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 209.23 vom 20.07.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2307-208.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Unser Zeugnischat berät und macht Mut!“ - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2307-208.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2307-208.php" />
			<published>2023-07-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-07-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am n&auml;chsten Freitag erhalten die bayerischen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler ihre Jahreszeugnisse. F&auml;llt die eine oder andere Note nicht wie erwartet aus, f&uuml;hrt das oft zu Verunsicherungen. Der Mutmacher-Chat &bdquo;Noch Bammel vor dem Zeugnis oder schon in entspannter Ferienstimmung?&ldquo; ist ein Beratungsangebot f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler und deren Eltern, die sich wegen der bevorstehenden Zeugnisse Sorgen machen. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Wir haben im Freistaat viele leicht zug&auml;ngliche Unterst&uuml;tzungsangebote rund um das Thema &sbquo;Noten&lsquo;. Angst und Unsicherheit vor dem Zeugnistag m&uuml;ssen nicht sein! Neben unseren Jugend&auml;mtern und Erziehungsberatungsstellen ber&auml;t auch die &sbquo;Virtuelle Beratungsstelle der Bundeskonferenz f&uuml;r Erziehungsberatung&lsquo; bei Fragen, hilft ortsungebunden kompetent weiter und macht Mut!&ldquo;</p>

<p>Eltern und Jugendliche, die sich nicht sicher sind, wie oder mit welcher Unterst&uuml;tzung eine Verbesserung der Situation erfolgen kann, k&ouml;nnen sich bei der von Bayern mitfinanzierten &sbquo;Virtuellen Beratungsstelle der Bundeskonferenz f&uuml;r Erziehungsberatung&lsquo; (<a class="link js-link" href="https://www.bke-beratung.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;bke-beratung&lt;extern_ende&gt;</a>) beraten lassen. Am 20. Juli l&auml;uft von 16.00&nbsp;&ndash;&nbsp;18.00 Uhr ein Chat auf der Jugendseite (Registrierung mindestens eine Stunde vorher). Im Chat stehen erfahrene Fachkr&auml;fte zur Verf&uuml;gung.</p>

<p>Unterst&uuml;tzung und Hilfe vor Ort leisten auch die 96 Jugend&auml;mter und die rund 180 Erziehungsberatungsstellen der bayerischen Kommunen. Auch stehen Sorgenhotlines wie die &bdquo;Nummer gegen Kummer&ldquo; des Deutschen Kinderschutzbundes unter freecall 116111 (f&uuml;r Jugendliche) oder 0800-1110550 (f&uuml;r Eltern) zur Verf&uuml;gung. Dar&uuml;ber hinaus ber&auml;t die staatliche Schulberatung Sch&uuml;lerinnen, Sch&uuml;ler und Eltern (<a class="link js-link" href="https://www.km.bayern.de/ministerium/institutionen/schulberatung.html" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;schulberatung-bayern&lt;extern_ende&gt;</a>).</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 208.23 vom 20.07.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2307-210.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein selbstbestimmtes Leben, frei von Diskriminierung und Gewalt auf dem Land und in der Stadt!“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
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			<published>2023-07-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-07-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mit der Beratung f&uuml;r lesbische, schwule, bisexuelle, transgender, intersexuelle und queere Menschen (LSBTIQ) wird erstmals ein staatlich gef&ouml;rdertes Fachangebot im l&auml;ndlichen Raum an mehreren Stellen in Oberbayern eingerichtet. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Ein selbstbestimmtes Leben, frei von Diskriminierung und Gewalt auf dem Land und in der Stadt muss eine Selbstverst&auml;ndlichkeit sein! Ich freue mich mit dem Caritas-Zentrum Garmisch-Partenkirchen des Caritasverbands der Erzdi&ouml;zese M&uuml;nchen und Freising e.V. einen starken Partner gewonnen zu haben, der sich in unserem LSBTIQ-Netzwerk engagiert. Die sexuelle Orientierung oder das Geschlecht darf zu keiner Form der Diskriminierung f&uuml;hren.&ldquo;</p>

<p>Das bayerische Netzwerk f&uuml;r LSBTIQ-Menschen hat das Ziel Beratungsangebote in der Stadt, aber auch auf dem Land zur Verf&uuml;gung zu stellen und bekannt zu machen. Durch die fl&auml;chendeckende Struktur der Caritas in Oberbayern sind k&uuml;nftig Au&szlig;ensprechstunden an 13 Standorten im l&auml;ndlichen Raum m&ouml;glich. F&uuml;r das Modellprojekt stellt das bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales 2023 insgesamt 27.282,85 Euro zur Verf&uuml;gung. So werden LSBTIQ-Personen, das famili&auml;re Umfeld und Fachkr&auml;fte noch umfassender erreicht. Erg&auml;nzend wird ein runder Tisch f&uuml;r Organisationen, Initiativen, Akteurinnen und Akteure im Feld LSBTIQ in Oberbayern eingerichtet.</p>

<p>Unter <a class="link js-link" href="/lsbtiq-geschlechtliche-vielfalt/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Gleichgeschlechtliche Lebensweisen und geschlechtliche Vielfalt (LSBTIQ)&lt;intern_ende&gt;</a> finden Sie Informationen zum LSBTIQ-Netzwerk und die Kontakte zu den Projekten der LSBTIQ-Unterst&uuml;tzungsstruktur in Bayern.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 210.23 vom 20.07.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2307-207.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Nationalspielerinnen sind Mutmacherinnen!“ - ]]></title>
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			<published>2023-07-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-07-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Frauenministerin und Frauenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Ulrike Scharf </strong>betont anl&auml;sslich des bevorstehenden Turniers: &bdquo;Unsere Nationalspielerinnen sind echte Mutmacherinnen! Sie sind Vorbilder f&uuml;r junge M&auml;dchen und beweisen immer wieder eindrucksvoll welche starken Leistungen Frauen im Sport erbringen! &nbsp;Wir k&ouml;nnen stolz auf die bisherigen Erfolge unserer Nationalmannschaft sein! F&uuml;r das kommende Turnier w&uuml;nsche ich unserer National-Elf viel Erfolg &ndash; meine Daumen sind gedr&uuml;ckt.&ldquo;</p>

<p>Das Turnier findet vom 20. Juli bis 20. August in Australien und Neuseeland statt. Die Frauenministerin unterstrich au&szlig;erdem, dass es an der Zeit sei, die Gehaltsunterschiede zwischen weiblichen und m&auml;nnlichen Fu&szlig;ballspielerinnen und -spielern zu &uuml;berwinden. Zwar habe die FIFA die Preisgelder mehr als verdreifacht und zahlt diese erstmalig direkt an die Spielerinnen aus. Doch obwohl die FIFA den Frauen so viel zahlt wie noch nie zuvor, ist diese Pr&auml;mie von Equal Pay noch weit entfernt.</p>

<p>&bdquo;Es ist nicht gerecht, dass Frauen im Sport nach wie vor nicht die gleiche Anerkennung und Wertsch&auml;tzung wie ihre m&auml;nnlichen Kollegen erhalten. Die Frauenfu&szlig;ball-Weltmeisterschaft 2023 ist eine wichtige B&uuml;hne, um Frauenfu&szlig;ball sichtbarer zu machen und Forderungen nach einer gleichen Bezahlung zu verst&auml;rken!&ldquo;, so Scharf.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 207.23 vom 19.07.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2307-205.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayern ist sozial stark, wenn es wirtschaftlich stark ist!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2307-205.php</id>
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			<published>2023-07-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-07-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns Arbeitsministerin Ulrike Scharf und Integrationsminister Joachim Herrmann haben heute in M&uuml;nchen gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit, Ralf Holtzwart, &uuml;ber die aktuellen Herausforderungen und Erfolge des Arbeitsmarkts im Freistaat berichtet.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betonte: &bdquo;Bayern ist sozial stark, wenn es wirtschaftlich stark ist. Unsere Volkswirtschaft befindet sich in einer tiefgreifenden Transformation. Insbesondere der Fachkr&auml;fte- und Arbeitskr&auml;ftemangel ist eine zentrale Herausforderung f&uuml;r den bayerischen Arbeitsmarkt! Mit innovativen Ideen, Digitalisierung und zielgerichteten Qualifizierungsma&szlig;nahmen machen wir unsere Arbeitswelt und Wirtschaft krisenfest, zukunftsf&auml;hig, nachhaltig und sozialvertr&auml;glich.&ldquo;</p>

<p><strong>Integrationsminister Joachim Herrmann</strong> erg&auml;nzte: &bdquo;Bayern ist bei der Arbeitsmarktintegration von Ausl&auml;ndern Spitzenreiter und deutlich besser als alle anderen Bundesl&auml;nder. Das gro&szlig;e Potential an ausl&auml;ndischen Arbeitskr&auml;ften im Land muss bundesweit unbedingt noch besser ausgesch&ouml;pft werden. Dazu werden wir f&uuml;r Bayern unsere Bem&uuml;hungen im Herbst nochmals verst&auml;rken.&quot;</p>

<p>Wie Herrmann erl&auml;uterte, sind derzeit rund 26.300 ukrainische Staatsangeh&ouml;rige in Bayern sozialversicherungspflichtig besch&auml;ftigt (Stand: Hochrechnung April 2023), so viele wie in keinem anderen Bundesland. Zudem habe Bayern mit 7,8 Prozent (Stand: Juni 2023) bundesweit die mit Abstand niedrigste Arbeitslosenquote von Ausl&auml;ndern, auch bei den Frauen (Stand: Juni 2023; Bayern: 9,4 Prozent; Bund: 17,6 Prozent). Au&szlig;erdem f&ouml;rdert der Freistaat erg&auml;nzend zu den Arbeitsagenturen und Jobcentern insgesamt 83 Jobbegleiter und Ausbildungsakquisiteure f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge, die sich um die Vermittlung von Gefl&uuml;chteten oder Menschen mit Migrationshintergrund an Betriebe k&uuml;mmern und diese auch anschlie&szlig;end noch eine Weile betreuen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Trotz der gro&szlig;en Erfolge bei der Integration und Nutzung des Potentials von Ausl&auml;ndern in Bayern, die arbeiten d&uuml;rfen, sei aber nach Herrmanns Worten auch die Zuwanderung von Fachkr&auml;ften ein zentrales Anliegen. Bayern habe eine Vielzahl von Ma&szlig;nahmen auf den Weg gebracht, um die Einwanderung von Fachkr&auml;ften zu erleichtern. Beispielsweise stelle die 2020 gegr&uuml;ndete &#39;Zentrale Stelle f&uuml;r die Einwanderung von Fachkr&auml;ften&#39; eine schnelle und effektive Abwicklung der Verfahren sicher. Die Verfahrenszahlen steigen von Jahr zu Jahr (2021: 205; 2022: 930; 1. Quartal 2023: 370). Als sehr wichtig bezeichnete Herrmann auch die zum 1. Juli 2023 in Betrieb genommene &#39;fast lane&#39; f&uuml;r Pflegefachberufe, um ausl&auml;ndische Pflegefachkr&auml;fte schneller anzuerkennen.</p>

<p><strong>Ralf Holtzwart</strong> erkl&auml;rte: &bdquo;Der Arbeitsmarkt im Freistaat ben&ouml;tigt in fast allen Branchen Arbeits- und Fachkr&auml;fte. Ein wichtiger Hebel f&uuml;r die Fachkr&auml;ftegewinnung ist die Zuwanderung aus dem Ausland sowie die bessere Integration von Gefl&uuml;chteten. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass Besch&auml;ftigungswachstum und damit die Stabilisierung der bayerischen Wirtschaft nur m&ouml;glich war, durch die sozialversicherungspflichtige Besch&auml;ftigung ausl&auml;ndischer Arbeits- und Fachkr&auml;fte, mittlerweile &uuml;ber eine Million. Hier m&uuml;ssen wir weitermachen und dazu m&ouml;chten die bayerischen Arbeitsagenturen und Jobcenter nat&uuml;rlich auch einen Beitrag leisten. Wichtig f&uuml;r den Arbeitsmarkt sind auch die seit Februar 2022 nach Bayern str&ouml;menden ukrainischen Gefl&uuml;chteten, die hier nach und nach richtig ankommen. Sie sind gut qualifiziert und je besser sie die Sprache lernen, umso besser k&ouml;nnen Sie in den Arbeitsmarkt integriert werden. Die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit sowie die Jobcenter unterst&uuml;tzen dazu mit dem gesamten Ma&szlig;nahmenportfolio insbesondere auch im Bereich der Besch&auml;ftigtenf&ouml;rderung. Nur gemeinsam gelingt es uns, die bayerische Wirtschaft zukunftsf&auml;hig und leistungsstark zu halten.&quot;</p>

<p>Arbeitsministerin Scharf kritisiert das Vorhaben des Bundes Menschen unter 25 Jahren, die B&uuml;rgergeld beziehen, ab dem 1. Januar 2025 f&ouml;rderrechtlich von den Jobcentern auf die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit zu &uuml;bertragen: &bdquo;Die Pl&auml;ne der Bundesregierung sind v&ouml;llig unverst&auml;ndlich! Hier werden finanzpolitische Verschiebungsspiele auf dem R&uuml;cken der jungen Menschen betrieben. Mit der geplanten Ver&auml;nderung der Zust&auml;ndigkeit werden gut funktionierende Beratungsstrukturen in unseren Jobcentern zerst&ouml;rt. Dieser Weg ist falsch &ndash; junge Menschen m&uuml;ssen auch zuk&uuml;nftig von den Jobcentern betreut werden. Statt Zust&auml;ndigkeiten zu &auml;ndern und so Kosten zu sparen, fordere ich den Bund erneut dazu auf die Jobcenter finanziell ausreichend auszustatten. Die bestm&ouml;gliche, ganzheitliche Unterst&uuml;tzung der jungen Menschen muss das Ziel sein und darf nicht gef&auml;hrdet werden.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 205.23 vom 17.07.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2307-206.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir brauchen eine Kultur der Jugendbeteiligung!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2023-07-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-07-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Demokratische Teilhabe f&uuml;r alle!? &ndash; unter diesem Motto findet der 6. Bayerische Tag der Jugend in Europa am Dienstag, 18. Juli, statt. Junge Menschen aus Bayern k&ouml;nnen sich aktiv auf europ&auml;ischer Ebene einbringen. Das Bayerische Jugendministerium l&auml;dt dazu gemeinsam mit dem Bayerischen Jugendring in die Bayerische Vertretung nach Br&uuml;ssel ein. Jugendliche und Projektgruppen aus ganz Bayern nehmen teil.</p>

<p>Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Wir brauchen eine Kultur der Jugendbeteiligung! Junge Menschen sollen mitreden und mitentscheiden, wie ihre Zukunft gestaltet wird. Ihr Engagement und ihre Teilhabe st&auml;rken unsere Demokratie! Mir ist es wichtig, Jugendliche und ihre Ideen mehr in den Mittelpunkt zu r&uuml;cken.&ldquo;</p>

<p>Beim diesj&auml;hrigen Bayerischen Tag der Jugend stehen die Themen Demokratie und politische Beteiligungsm&ouml;glichkeiten im Fokus. Er ist Teil des Bayerischen Aktionsplans &bdquo;Jugend&ldquo; und erm&ouml;glicht es jungen Erwachsenen und Jugendlichen, ihre Anliegen und Forderungen auf europ&auml;ischer Ebene sichtbar zu machen und in Austausch mit den Entscheidungstr&auml;gern der EU-Institutionen zu kommen. So k&ouml;nnen bayerische Anliegen der Jugend nach Br&uuml;ssel und europ&auml;ische Themen nach Bayern getragen werden. In Workshops zu unterschiedlichen Themen k&ouml;nnen die jungen Menschen ihre Projekte pr&auml;sentieren. Die Projekte reichen dieses Jahr von ausleihbaren Demokratiekisten bis hin zu einem eigenen Podcast junger Menschen zu jugendrelevanten Themen. Gef&ouml;rdert wird der Bayerische Tag der Jugend in Europa aus Mitteln des Bayerischen Jugendministeriums.</p>

<p><strong>BJR-Pr&auml;sident Phillip Seitz</strong>: &bdquo;Die Europ&auml;ische Union ist als Wertegemeinschaft und demokratische Instanz gerade f&uuml;r junge Menschen von entscheidender Bedeutung &ndash; insbesondere jetzt, da wir aus verschiedenen Richtungen Angriffe gegen unser gemeinsames Fundament einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung erleben. Da ist es besonders wichtig, dass engagierte junge Menschen ein Verst&auml;ndnis f&uuml;r das Funktionieren der EU bekommen und wissen, an wen sie sich mit ihren Anliegen, ihren W&uuml;nschen oder mit Kritik wenden k&ouml;nnen. Denn viele politische Entscheidungen, die das Leben von Kindern und Jugendlichen beeinflussen, werden auf europ&auml;ischer Ebene getroffen. Deshalb ist mir das diesj&auml;hrige Schwerpunktthema auch ein echtes Anliegen: Wir m&uuml;ssen uns f&uuml;r verbesserte demokratische Teilhabem&ouml;glichkeiten f&uuml;r alle einsetzen, wenn wir wollen, dass es in unserer Gesellschaft weiterhin eine stabile positive Einstellung zur Demokratie gibt.&ldquo;</p>

<p>Mehr Informationen zu Veranstaltung und dem Bayerischen Aktionsplan Jugend unter <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Aktionsplan&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 206.23 vom 17.07.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2307-203.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Eine bessere finanzielle Situation der Jobcenter ist dringend notwendig!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2023-07-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-07-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In der Debatte um die finanzielle Ausstattung der Jobcenter betont Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Eine bessere finanzielle Situation der Jobcenter ist dringend notwendig!&nbsp; Ich habe schon mehrfach klargestellt, dass das die Grundvoraussetzung f&uuml;r eine schnelle und effektive Vermittlung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in den Arbeitsmarkt ist. Die Bundesregierung muss hier dringend nachbessern - die Reform des B&uuml;rgergeldes ist aktuell eine leere H&uuml;lle!&nbsp;Das ist arbeits- und sozialpolitisch in Zeiten des massiven Fachkr&auml;fte- und Arbeitskr&auml;ftemangels ein fatales Signal! Das Prinzip des F&ouml;rderns muss gelebt werden! Unser Sozialstaat ist stark,&nbsp;kann Arbeitslose aber nur passgenau bei Ausbildungen und Fortbildungen unterst&uuml;tzen, wenn ausreichend finanzielle Mittel bereitstehen.&ldquo;</p>

<p>Arbeitsministerin Scharf kritisiert au&szlig;erdem das Vorhaben des Bundes, Menschen unter 25 Jahren, die B&uuml;rgergeld beziehen, ab dem 1. Januar 2025 f&ouml;rderrechtlich von den Jobcentern auf die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit zu &uuml;bertragen: &bdquo;Die Pl&auml;ne der Bundesregierung sind v&ouml;llig unverst&auml;ndlich! Hier werden finanzpolitische Verschiebungsspiele auf dem R&uuml;cken der jungen Menschen betrieben. Mit der geplanten Ver&auml;nderung der Zust&auml;ndigkeit werden gut funktionierende Beratungsstrukturen in unseren Jobcentern zerst&ouml;rt. Dieser Weg ist falsch &ndash; junge Menschen m&uuml;ssen auch zuk&uuml;nftig von den Jobcentern betreut werden. Statt Zust&auml;ndigkeiten zu &auml;ndern und so Kosten zu sparen, fordere ich den Bund erneut dazu auf die Jobcenter finanziell ausreichend auszustatten. Die bestm&ouml;gliche, ganzheitliche Unterst&uuml;tzung der jungen Menschen muss das Ziel sein und darf nicht gef&auml;hrdet werden.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 203.23 vom 15.07.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2307-200.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir bilden die Lebensrealitäten der Familien in der Kinderbetreuung ab!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2023-07-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-07-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zur Debatte um den Ausbau der Ganztagsbetreuung betont Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Der Ausbau der Ganztagsbetreuung ist eine entscheidende familien-, sozial- und integrationspolitische Zukunftsaufgabe der kommenden Jahre und Markenkern der bayerischen Familienpolitik. Wir stellen uns der Verantwortung und bilden die Lebensrealit&auml;ten der Familien in Bayern richtig ab. 56% unserer Grundschulkinder werden in Ganztagsschul- und Hortangeboten und der Mittagsbetreuung derzeit qualitativ hochwertig am Nachmittag betreut! Bis 2028 schaffen wir 130.000 neue Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder in Bayern - ein wuchtiges Signal f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie und Beruf!&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt Scharf: &bdquo;Fest steht f&uuml;r mich auch, dass die Kommunen gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Planungssicherheit brauchen, um die notwendigen Pl&auml;tze auszubauen! Mit meinem F&ouml;rderversprechen zum Ganztag werden sie kraftvoll bei den Investitionskosten unterst&uuml;tzt. Die Vorstellungen vom Bund zur Fertigstellung der Projekte sind jedoch fernab jeglicher Realit&auml;t in unseren Kommunen! Ich fordere die Bundesregierung deshalb erneut auf die Frist zur Umsetzung bis 2029 zu verl&auml;ngern! Familien brauchen eine verl&auml;ssliche Kinderbetreuung und keine leeren Versprechen!&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Hintergrundinformationen:</p>

<ul>
<li>Aktuell werden 56 Prozent der Grundschulkinder in Bayern auch am Nachmittag betreut.</li>
</ul>

<p>o&nbsp;&nbsp; Offener und gebundener Ganztag (20 %)</p>

<p>o&nbsp;&nbsp; Hortangebote (19%)</p>

<p>o&nbsp;&nbsp; Mittagsbetreuung (17 %).</p>

<ul>
<li>Im Freistaat Bayern werden mit Bundes- und Landesmitteln weitere Pl&auml;tze geschaffen.</li>
</ul>

<p>o&nbsp;&nbsp; 130.000 Pl&auml;tze f&uuml;r die Betreuung von Grundschulkindern</p>

<p>o&nbsp;&nbsp; weitere 50.000 Pl&auml;tze f&uuml;r Kinder im Alter bis zur Einschulung</p>

<ul>
<li>Weitere Informationen zum Ganztagsausbau: <a class="link js-link" href="/ganztagsbetreuung/" rel="noopener">&lt;intern&gt;Ganztagsbetreuung&lt;intern_ende&gt;</a></li>
<li>In dieser Legislaturperiode wurden bereits 82.500 Pl&auml;tzen geschaffen.</li>
</ul>

<p>o&nbsp;&nbsp; 73.500 f&uuml;r Kinder bis zur Einschulung</p>

<p>o&nbsp;&nbsp; 9.000 genehmigte Hortpl&auml;tze</p>

<ul>
<li>Ab dem Jahr 2024 wird die Anzahl der Teamkr&auml;fte von rund 6.000 Kr&auml;ften auf rund 12.000 Kr&auml;fte verdoppelt.</li>
</ul>

<p>o&nbsp;&nbsp; F&ouml;rderung von rund 12.000 Teamkr&auml;ften mit Landesmitteln ab 2024.</p>

<p>o&nbsp;&nbsp; Vorbehaltlich der Entscheidung des Landtags ist der zus&auml;tzliche Einsatz von Landesmitteln in H&ouml;he von 127 Mio. Euro geplant.</p>

<p>o&nbsp;&nbsp; Zus&auml;tzliche LandesmitteI verdeutlichen die hohe Priorit&auml;t der Kinderbetreuung f&uuml;r die Bayerische Staatsregierung.</p>

<p>o&nbsp;&nbsp; Teamkr&auml;fte sind Personen, die erg&auml;nzend und entlastend zum p&auml;dagogischen Stammpersonal in den Kindertageseinrichtungen eingesetzt werden.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>o&nbsp;&nbsp; Teamkr&auml;fte tragen zur Verbesserung der Qualit&auml;t in den Kitas bei:</p>

<ul>
<li>Es wird mehr Zeit f&uuml;r die Zuwendung zum Kind, f&uuml;r Erziehung und Bildung und f&uuml;r individuelle F&ouml;rderung erm&ouml;glicht.</li>
<li>Die Arbeitsaufteilung kann optimiert und verbessert werden.</li>
<li>Die Attraktivit&auml;t und Motivation f&uuml;r das Berufsfeld wird durch verbesserte Arbeitsbedingungen gesteigert.</li>
</ul>

<p>o&nbsp;&nbsp; Teamkr&auml;fte werden &uuml;ber die Richtlinie zum Personalbonus (bisher Leitungs- und Verwaltungsbonus) und &uuml;ber die Assistenzkraftf&ouml;rderung (Richtlinie Tagespflege 2.000) gef&ouml;rdert.</p>

<p>o&nbsp;&nbsp; Ausbau der Teamkr&auml;fte entspricht dem Wunsch der Praxis und ist ein Beitrag zur Wertsch&auml;tzung des p&auml;dagogischen Personals.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 200.23 vom 14.07.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2307-197.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gemeinsam Zukunft gestalten statt falsche Ängste schüren. Zukunftskompetenz für alle ist eine demokratische Aufgabe“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2307-197.php</id>
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			<published>2023-07-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-07-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Unter dem Motto &bdquo;Zukunft f&uuml;r alle &ndash; Umbr&uuml;che kompetent gestalten durch Futures Literacy&ldquo; sind heute im Bayerischen Sozialministerium Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und sozialen Organisationen ins Gespr&auml;ch gekommen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer des sozialen Bayern von Familie, Arbeit und Soziales, von Ehrenamt, Medienbildung und Jugendpolitik haben &uuml;ber die handlungsleitende Macht von Zukunftsentw&uuml;rfen diskutiert. Die Tagung fand statt in Kooperation mit dem Bayerischen Foresight-Institut der Technischen Hochschule Ingolstadt, Fraunhofer IAO und der Foresight Academy, einer Zukunftsplattform von Unternehmen. In einer Ausstellung wurde eine &bdquo;Zukunfts-Bildgeschichte&ldquo; gezeigt, ein Kaleidoskop der Zukunftsentw&uuml;rfe von der Antike bis zur Gegenwart, vom Orakel von Delphi bis zu moderner Science-Fiction.</p>

<p>Bei der Er&ouml;ffnung der Tagung betonte <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Unser Bild von der Zukunft lenkt unser Handeln im Heute. Doch wer und was entscheidet &uuml;ber unsere Zukunftsvorstellungen zwischen Hoffnung und Angst? Wie organisieren wir in unseren Organisationen eine kreative Gestaltungskultur f&uuml;r langfristiges Denken und sozial verantwortliches Handeln? Weltweit sch&uuml;ren Populisten von links und rechts falsche Horrorszenarien und hasserf&uuml;llte Vorurteile. Wie durchbrechen wir diese Spirale der neuen &Auml;ngste bis hin zum politischen Extremismus jeder Couleur? Demokratische Zukunftskompetenz ist das Fundament f&uuml;r eine abw&auml;gende, rationale Konsensbildung entlang realistischer Ziele. F&uuml;r mich ist dieser Tag nur der Ansto&szlig; f&uuml;r eine breitere Debatte im Dienste des menschlichen und sozialen Bayern, die wir fortsetzen wollen.&ldquo;</p>

<p>Die Teilnehmenden konnten sich von Vortr&auml;gen von Prof. Dr. Armin Nassehi, Ludwig-Maximilians-Universit&auml;t M&uuml;nchen, und Dr.&nbsp;Riel Miller, Former Head of Futures Literacy, UNESCO, inspirieren lassen und Zukunftskompetenzen in Workshops erleben. Die Ausgangsthesen waren: Unsere aufgew&uuml;hlte Zeit ist von Diskontinuit&auml;ten gepr&auml;gt. Finanzkrise, Klimawandel, &ouml;konomische und demografische Transformation, Covid-19, menschenverachtender &Uuml;berfall auf die Ukraine oder die Energiekrise: Lange stabile Gewissheiten erodieren und das macht den Menschen Angst. Die Frage nach dem Umgang mit Umbr&uuml;chen ist deshalb entscheidend f&uuml;r den sozialen Zusammenhalt und f&uuml;r den demokratischen Grundkonsens geworden. Zu dieser Umbruchs- und damit Zukunftskompetenz des sozialen Bayern startet das Sozialministerium eine Reihe von Konferenzen, im kommenden Jahr zum Thema Zukunft der Arbeit.</p>

<p>&bdquo;Futures Literacy&ldquo; ist ein von der UNESCO entwickeltes Konzept und kann in etwa mit &bdquo;Demokratisierung von Zukunftskompetenzen&ldquo; &uuml;bersetzt werden. Ziel ist die Bef&auml;higung m&ouml;glichst vieler Menschen, die Rolle der Zukunftsbilder in dem, was sie sehen, entscheiden und tun, besser zu verstehen. &bdquo;Futures Literacy&ldquo; ist damit auch ein demokratie- und organisationstheoretisches Werkzeug. Mit dem aktiv gestalteten Austausch &uuml;ber vielf&auml;ltige Zukunftsentw&uuml;rfe k&ouml;nnen in Demokratie, Arbeitswelt und Institutionen Gr&auml;ben &uuml;berwunden, Resilienz gest&auml;rkt und Krisen kreativ bew&auml;ltigt werden.</p>

<p><strong><a class="link js-link" href="/zukunft-fuer-alle.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;zukunftsdialoge.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a></strong></p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 197.23 vom 13.07.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2307-196.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Mehrkindfamilienkarte zaubert ein Lachen auf die Gesichter der Eltern und Familien!“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2023-07-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-07-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>hat heute den Startschuss f&uuml;r die Umsetzung der Mehrkindfamilienkarte gegeben. Zu diesem Anlass tauschte sich die Ministerin mit einer Mehrkindfamilie und den Verantwortlichen des Kolping Landesverbandes Bayern e. V. &uuml;ber die W&uuml;nsche zur neuen Karte aus. Die Ministerin &uuml;bergab eine erste symbolische Mehrkindfamilienkarte und betonte: &bdquo;Viele gl&uuml;ckliche Stunden zusammen verbringen und gemeinsam tolle Erlebnisse haben &ndash; das soll die Mehrkindfamilienkarte unseren Familien in Bayern bieten! Bayern ist Familienland und unterst&uuml;tzt Familien mit drei oder mehr Kindern besonders! Zaubern auch sie ein Lachen auf die Gesichter der Eltern und Kinder und beteiligen Sie sich an der Mehrkindfamilienkarte. Wir sind weiterhin auf der Suche nach Partnerinnen und Partnern, die diese wunderbare Initiative unterst&uuml;tzen m&ouml;chten!&ldquo;</p>

<p>Das Familienreferat des Kolping Landesverbandes Bayern e. V. stellt auf Antrag die Mehrkindfamilienkarte aus. Diese best&auml;tigt die Zugeh&ouml;rigkeit aller kindergeldberechtigten Kinder zur jeweiligen Familie und erleichtert damit den Nachweis, wie viele Kinder zur Familie geh&ouml;ren. In einem weiteren Schritt sollen Partnerinnen und Partner gewonnen werden, die mit verschiedenen Angeboten einen Mehrwehrt f&uuml;r die Mehrkindfamilien in Bayern schaffen. Daf&uuml;r hat das Sozialministerium eine Zuwendung von 42 000 Euro bewilligt. Partner sind au&szlig;erdem der bayerische Landesverband kinderreicher Familien Deutschland e. V. und der Verein KINDERreich in Bayern e. V.</p>

<p>Weitere Informationen zu den Leistungen der Mehrkindfamilienkarte werden in K&uuml;rze auf der Website zu finden sein unter <a class="link js-link" href="https://mehrkindfamilienkarte.bayern" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Mehrkindfamilienkarte Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 196.23 vom 12.07.2023</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2307-195.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein Ort für kleine Entdeckerinnen und Entdecker!“ - ]]></title>
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			<published>2023-07-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-07-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>war heute zu Gast bei der Einweihung des &bdquo;Haus der Kinder&ldquo; in Stammham. Die Ministerin gratulierte zur Fertigstellung der neuen R&auml;ume: &bdquo;Das neue Haus f&uuml;r Kinder ist ein Ort f&uuml;r kleine Entdeckerinnen und Entdecker. Natur, H&uuml;hner und Hasen direkt vor der Haust&uuml;re &ndash; ein wahres Paradies, um auf Entdeckungstour zu gehen. Naturnahe P&auml;dagogik wird hier dank des engagierten Kita-Personals gro&szlig;geschrieben. Danke an alle Verantwortlichen rund um die B&uuml;rgermeisterin Maria Weber, die dieses Projekt erm&ouml;glicht haben.&ldquo;</p>

<p>Das &bdquo;Kinderhaus Purzelbaum&ldquo; ist Bestandteil des neu errichteten Hauses f&uuml;r Kinder in Stammham. Neben der gemeindlichen Einrichtung &bdquo;Purzelbaum&ldquo; ist noch der Hort &bdquo;Tabeki Stammham&ldquo; der Tabeki gGmbH im Obergescho&szlig; des Geb&auml;udes beheimatet. Im neuen &bdquo;Haus der Kinder&ldquo; gibt es zwei Krippengruppen f&uuml;r 24 Kinder und zwei Kindergartengruppen mit 50 Pl&auml;tzen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 195.23 vom 07.07.2023</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2307-194.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Sie öffnen Herz und Tür für Menschen mit Behinderung!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2023-07-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-07-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>24 Wohnpl&auml;tze f&uuml;r Menschen mit Behinderung &ndash; das hat die Lebenshilfe in Neustadt an der Aisch geschaffen. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betonte bei der Einweihung: &bdquo;Ein Ort der Menschlichkeit, eine Heimat ist hier f&uuml;r 24 Menschen mit Behinderung entstanden. Dank der neuen Wohnst&auml;tte k&ouml;nnen Menschen mit Behinderung selbst entscheiden, wie sie leben m&ouml;chten. Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben f&uuml;r alle Menschen selbstverst&auml;ndlich sind! Inklusion st&auml;rkt unseren Zusammenhalt und das Miteinander!&ldquo;</p>

<p>In Neustadt an der Aisch sind vier Wohngruppen f&uuml;r je sechs Bewohnerinnen und Bewohner entstanden. Die Bewohnerinnen und Bewohner leben in Einzelzimmern und jede Wohngruppe hat eigene Gemeinschaftsr&auml;ume und eine K&uuml;che. Der Freistaat hat sich mit einer F&ouml;rderung von 4,4 Millionen Euro an den Baukosten beteiligt. Zuvor gab es bereits drei Wohnst&auml;tten der Lebenshilfe im Landkreis, mit insgesamt 96 Pl&auml;tzen. Doch weil immer mehr Wohnpl&auml;tze nachgefragt wurden, hat die Lebenshilfe das zus&auml;tzliche Wohnheim in Neustadt errichtet.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 194.23 vom 07.07.2023</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2307-192.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kürzung beim Elterngeld ist ein Skandal für die Gleichstellung!“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2023-07-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-07-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zur aktuellen Debatte ums Elterngeld betont Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Die Bundesregierung k&uuml;rzt das Elterngeld. Das ist ein Schlag ins Gesicht gerade f&uuml;r gut ausgebildete M&uuml;tter und ein schwerer R&uuml;ckschlag f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Denn das Elterngeld ist keine Sozialleistung, sondern soll daf&uuml;r sorgen, dass sich berufst&auml;tige Eltern die Erziehungsarbeit besser aufteilen k&ouml;nnen. Die Konsequenz der K&uuml;rzung: Gut verdienende V&auml;ter werden sich weniger an der Familienarbeit beteiligen und ihre Karriere vorantreiben. Die Frauen werden in den Konflikt &bdquo;Karriere oder Familie&ldquo; getrieben, sie werden sich weniger auf den Beruf fokussieren und zahlen in der Summe auch weniger in ihre Altersvorsorge ein. Die Zeche f&uuml;r dieses konzeptlose Streichkonzert zahlen in erster Linie die M&uuml;tter. Und das vor allem in Bayern, da hier die Einkommenschancen besser sind als anderswo. Das ist ein Skandal f&uuml;r die Gleichstellung und ein gesellschaftspolitischer R&uuml;ckschritt.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Das Gegenteil w&auml;re richtig: Das Elterngeld muss dynamisiert und an die Einkommensentwicklung angepasst werden! Der Ausschluss zehntausender Familien zerst&ouml;rt in diesen aufgew&uuml;hlten Zeiten weiter Vertrauen. Wir brauchen eine zeitgem&auml;&szlig;e Weiterentwicklung, keine konzeptlosen Streichungen. Wir brauchen wie auch bei der Kindergrundsicherung schnelle und messbare Verbesserungen f&uuml;r Familien und keine wortreichen Sonntagspredigten. Noch nie war der Widerspruch zwischen rhetorischen Seifenblasen und wirklichen Folgen so gro&szlig; wie bei dieser Familienministerin.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 192.23 vom 04.07.2023</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2307-191.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Schutz vor Kinderarmut duldet keinen Aufschub - das Existenzminimum für Kinder muss neubemessen werden!“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2023-07-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-07-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett beschlie&szlig;t am Mittwoch die Finanzplanung f&uuml;r die kommenden Jahre. In diesem Zusammenhang wird auch die Neugestaltung der Kindergrundsicherung und deren finanzielle Ausstattung beschlossen.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Wir m&uuml;ssen Kinderarmut aktiv entgegensteuern. Wir brauchen ehrliche und verantwortungsvolle Verbesserungen f&uuml;r bed&uuml;rftige Familien. Die endlose Debatte um die Kindergrundsicherung ist eine Zumutung f&uuml;r die Familien. Sie werden alleine gelassen! Zur&uuml;ck bleiben Verunsicherung und Zukunftssorgen in Zeiten von zunehmender Politikverdrossenheit! Es fehlen immer noch belastbare finanzielle Aussagen und Details zu den Leistungsverbesserungen der Kindergrundsicherung!&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Ich fordere die Bundesregierung auf das Existenzminimum f&uuml;r Kinder jetzt neu zu bemessen. Das ist eine dringend notwendige Anpassung, um Kinderarmut wirksam entgegenzuwirken! Der bisherige Regelbedarf ist zu niedrig. Wir m&uuml;ssen die Teilhabe von Kindern st&auml;rken. Ungewissheit, monatelanges Vertr&ouml;sten und Entscheidungsschw&auml;che bringen uns nicht weiter! Wir brauchen einen klaren Kompass f&uuml;r unsere Familienpolitik und einen starken Sozialstaat.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 191.23 vom 04.07.2023</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2306-186.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Eine bessere finanzielle Situation der Jobcenter ist unausweichlich!“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2023-06-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-06-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am morgigen 1. Juli treten weitere Regeln des neuen Gesetzes der B&uuml;rgergeldreform in Kraft.&nbsp;<strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Eine bessere finanzielle Situation der Jobcenter ist unausweichlich!&nbsp; Ich habe von Anfang an klargestellt, dass das die Grundvoraussetzung f&uuml;r eine schnelle und effektive Vermittlung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in den Arbeitsmarkt ist. Die Bundesregierung muss hier dringend nachbessern - die Reform des B&uuml;rgergeldes ist aktuell eine leere H&uuml;lle!&nbsp;Das ist arbeits- und sozialpolitisch in Zeiten des massiven Fachkr&auml;ftemangels ein fatales Signal! Das Prinzip des F&ouml;rderns muss gelebt werden! Unser Sozialstaat ist stark,&nbsp;kann Arbeitslose aber nur passgenau bei Ausbildungen und Fortbildungen unterst&uuml;tzen, wenn ausreichend finanzielle Mittel bereitstehen.&ldquo;&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 186.23 vom 30.06.2023</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2306-187.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mit der neuen ‚fast lane‘ gegen den Fachkräftemangel!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2023-06-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-06-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Auf Bayerns Arbeitsmarkt sind die ersten Auswirkungen einer konjunkturellen Abk&uuml;hlung zu sp&uuml;ren. So ist die Zahl der Arbeitslosen im Juni gegen&uuml;ber dem Vormonat saisonal un&uuml;blich leicht um rund 1.200 Personen angestiegen. Die Arbeitslosenquote liegt mit 3,2 Prozent auf Vormonatsniveau und ist um 0,1 Prozentpunkte h&ouml;her als im Vorjahr.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Der Fachkr&auml;fte- und Arbeitskr&auml;ftemangel bleibt die zentrale Herausforderung am Arbeitsmarkt! Das zeigen die aktuell offenen Stellen in H&ouml;he von 151.112. Der Arbeitsmarkt befindet sich in einer Transformation. Wir m&uuml;ssen alle in- und ausl&auml;ndischen Potenziale auf dem Arbeitsmarkt aktivieren! Die Verfahren bei der Anerkennung ausl&auml;ndischer Berufsabschl&uuml;sse m&uuml;ssen beschleunigt und verbessert werden! Auf dem Arbeitsmarkt werden Pflegefachkr&auml;fte dringend gebraucht. F&uuml;r diesen Bereich startet deshalb zum 1. Juli 2023 unsere &sbquo;fast lane&lsquo;!&ldquo;</p>

<p>Im Rahmen der &bdquo;fast lane&ldquo; werden die Anerkennungsverfahren f&uuml;r Pflegefachkr&auml;fte beim Landesamt f&uuml;r Pflege (LfP) und die beschleunigten Fachkr&auml;fteverfahren bei der Zentralen Stelle f&uuml;r die Einwanderung von Fachkr&auml;ften (ZSEF) zentralisiert. Zudem wird das Zusammenspiel der ZSEF mit der vom Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales gef&ouml;rderten Koordinierungs- und Beratungsstelle Berufsanerkennung (KuBB) weiter optimiert. Die KuBB ber&auml;t schon heute zu allen Fragen der Anerkennung und leistet so einen wesentlichen Beitrag zu schnellen Anerkennungsverfahren.</p>

<p>Ministerin Scharf betont: &bdquo;Das ist die notwendige Grundlage f&uuml;r eine bayernweit einheitlichere, standardisiertere, digitalisiertere und z&uuml;gigere Verfahrensabwicklung &ndash; ein bedeutender Schritt, um die Attraktivit&auml;t Bayerns f&uuml;r Pflegefachkr&auml;fte zu st&auml;rken! Ich setze mich daf&uuml;r ein, dass dieses Pilotprojekt auch f&uuml;r weitere Berufe eingef&uuml;hrt wird.&ldquo;</p>

<p>In Bayern waren im Monat Juni 2023 243.962 Menschen arbeitslos gemeldet. Dies bedeutet einen Anstieg gegen&uuml;ber Mai 2023 um 0,5 Prozent.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 187.23 vom 30.06.2023</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2306-188.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayerns Herz schlägt fürs Ehrenamt!“ - ]]></title>
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			<published>2023-06-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-06-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Hunderttausende in Bayern sind Inhaberinnen und Inhaber der Bayerischen Ehrenamtskarte &ndash; diese gibt es jetzt auch als App. Ab morgen, 1. Juli, kann die &bdquo;Ehrenamtskarte Bayern&ldquo; direkt digital beantragt werden.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betonte: &bdquo;Bayerns Herz schl&auml;gt f&uuml;rs Ehrenamt! 41 Prozent aller Menschen im Freistaat engagieren sich freiwillig und setzen sich f&uuml;r unsere Gesellschaft und unseren Zusammenhalt ein. Ein sichtbares Zeichen unserer Dankbarkeit ist die Ehrenamtskarte &ndash; sie bietet zahlreiche Verg&uuml;nstigungen und Zugang zu vielen Attraktionen. Unsere Ehrenamtskarte gibt es ab sofort auch ganz modern, unb&uuml;rokratisch und einfach digital als App!&ldquo;</p>

<p>Ob Rabatt auf Eink&auml;ufe, gratis Schifferl fahren mit der Bayerischen Seenschifffahrt oder verg&uuml;nstigt Freizeitparks besuchen &ndash; das umfassende Angebot der Ehrenamtskarte lebt von der Unterst&uuml;tzung der zahlreichen Kooperationspartner. Mehr als 4000 Akzeptanzpartner z&auml;hlt die Ehrenamtskarte inzwischen.</p>

<p>Mehr Informationen unter <a class="link js-link" href="/ehrenamt/anerkennungskultur/ehrenamtskarte.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Ehrenamtskarte&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>

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			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 188.23 vom 30.06.2023</p>]]></summary>
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			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayern ist Ehrenamtsland!“ - ]]></title>
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			<published>2023-06-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-06-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mehr als 40 Workshops, Fachvortr&auml;ge und Austausch &ndash; das erm&ouml;glichte der Bayerische Ehrenamtskongress, der bundesweit einmalig ist. Nun hat er zum sechsten Mal in N&uuml;rnberg stattgefunden. Etwa 600 Ehrenamtliche und Menschen, die mit Ehrenamtlichen arbeiten, haben daran vor Ort oder digital teilgenommen.</p>

<p>Bayerns <strong>Ehrenamtsministerin Ulrike Scharf</strong> hat den zweiten Tag des sechsten Bayerischen Ehrenamtskongresses er&ouml;ffnet: &bdquo;Bayern ist Ehrenamtsland! &Uuml;ber 40 Prozent der Menschen engagieren sich &ndash; ohne Sie w&auml;re Bayern nicht das was es heute ist. Sie engagieren sich f&uuml;r mehr Miteinander, Zusammenhalt, Menschlichkeit und machen Bayern sozial stark und lebenswert! &nbsp;Der Ehrenamtskongress ist eine gro&szlig;artige Veranstaltung, die Austausch und Wissenstransfer erm&ouml;glicht &ndash; &nbsp;eine wahre Ideenschmiede! Auf Ihren Einsatz kommt es gerade auch in so unruhigen Zeiten an! Sie machen das Ehrenamt fit f&uuml;r die Zukunft. Bleiben Sie so engagiert, damit auch in Zukunft gilt: Bayern.Gemeinsam.Stark.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Dem kann auch K&ouml;nigin Silvia von Schweden nur zustimmen &ndash; sie betonte mittels einer Videobotschaft die Rolle des Ehrenamts in der Gesellschaft. Der Ehrenamtskongress richtet sich an Interessierte, die im Ehrenamt Verantwortung tragen oder hauptamtlich mit Ehrenamtlichen zusammenarbeiten. Der Kongress bietet die Chance, innovative Ans&auml;tze und strategische &Uuml;berlegungen f&uuml;r das Ehrenamt kennenzulernen. Das Programm reicht von den Themen &quot;Sinnsuche und Zufriedenheit&quot;, &uuml;ber Chat GPT, fachliche Gespr&auml;che bis zur &quot;Zukunft Engagement&quot;. In Vortr&auml;gen und mehr als 40 interaktiven Workshops gab es praxisnahe, wissenschaftlich fundierte Informationen.</p>

<p>Das Bayerische Sozialministerium veranstaltet den Kongress zusammen mit der Hochschulkooperation Ehrenamt alle zwei Jahre. In diesem Jahr ist erstmals die Deutsche Stiftung f&uuml;r Engagement und Ehrenamt als neuer Kooperationspartner dabei.</p>

<p>Weitere Informationen unter <a class="link js-link" href="http://www.ehrenamtskongress.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Ehrenamtskongress&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 184.23 vom 24.06.2023</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2306-183.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Teilhabe und das gemeinsame Miteinander im Alltag müssen selbstverständlich sein!“ - Barrierefreiheit]]></title>
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			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2306-183.php" />
			<published>2023-06-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-06-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayern ohne Barrieren &ndash; darum dreht sich alles bei der Infoveranstaltung &bdquo;Barrierefreiheit im &ouml;ffentlichen Raum&ldquo; in Erding, zu der der Teilhabebeirat des Landkreises Erding geladen hat. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Barrierefreiheit ist eine Daueraufgabe f&uuml;r den Freistaat Bayern und hat f&uuml;r mich Priorit&auml;t! Teilhabe und das gemeinsame Miteinander im Alltag m&uuml;ssen selbstverst&auml;ndlich sein. Ich setze mich daf&uuml;r ein, dass alle Menschen &ndash; ob mit oder ohne Behinderung &ndash; gemeinsam wohnen, lernen, arbeiten und ihre Freizeit miteinander verbringen. Barrierefreiheit erm&ouml;glicht individuelle Freiheit &ndash; ohne Barrieren kann jeder und jede das eigene Leben selbstbestimmt gestalten! Mit dem Programm &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo;, das von einem eigenen Kabinettsausschuss eng begleitet wird, wurden bereits &uuml;ber 935 Millionen Euro zwischen 2015 und 2022 zur Verf&uuml;gung gestellt. Sichtbare und unsichtbare Barrieren in Bayern m&uuml;ssen weiter abgebaut werden. Wir m&uuml;ssen Inklusion leben &ndash; Barrierefreiheit kommt allen Menschen in Bayern zugute und h&auml;lt unsere Gesellschaft zusammen!&ldquo;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Auch im Landkreis Erding wird die Barrierefreiheit vorangetrieben: Die vier Bahnstationen H&ouml;rlkofen, Walpertskirchen, Thann-Matzbach und Dorfen werden derzeit barrierefrei ausgebaut. Weitere S-Bahnstationen sollen in den kommenden Jahren folgen: Aufhausen, St. Koloman und Altenerding. Der Bahnhof Erding soll vollst&auml;ndig neu und barrierefrei gebaut werden. Das unterst&uuml;tzt der Freistaat auch: Bayern f&ouml;rdert den barrierefreien Ausbau der Bahnstationen freiwillig mit etwa 50 Millionen Euro j&auml;hrlich.</p>

<p>Mit dem Programm &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo; verfolgt das Sozialministerium das Ziel, den gesamten &ouml;ffentlichen Raum und Nahverkehr in Bayern barrierefrei zu machen. Dazu baut die Staatsregierung etwa in eigenen Geb&auml;uden oder bei Online-Auftritten Barrieren ab. Mehr als 935 Millionen Euro standen zwischen 2015 und 2022 f&uuml;r das Programm &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo; zur Verf&uuml;gung, im laufenden Haushaltsjahr sind 153,6 Millionen Euro eingestellt.</p>

<p>Mehr Informationen unter: <a class="link js-link" href="https://www.barrierefrei.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayern barrierefrei&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 183.23 vom 23.06.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2306-182.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Familienfreundliche Betriebe sind auf die Arbeitswelt der Zukunft vorbereitet!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2306-182.php</id>
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			<published>2023-06-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-06-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Familienpakt Bayern w&auml;chst weiter. Anl&auml;sslich der 3. Kooperationsveranstaltung des Familienpakts mit dem Landkreis Passau betont Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Im Wettbewerb um geeignete Arbeitskr&auml;fte ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein entscheidender Wirtschaftsfaktor! Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben heute die Wahl und entscheiden sich f&uuml;r das Unternehmen, bei dem sie ihre famili&auml;ren und beruflichen Aufgaben optimal vereinbaren k&ouml;nnen. Familienfreundliche Betriebe sind auf die Arbeitswelt der Zukunft vorbereitet &ndash; sie sind zukunftsf&auml;hig und gehen auf die individuellen Bed&uuml;rfnisse der Besch&auml;ftigten ein! Ich freue mich &uuml;ber 15 neue Mitgliedsunternehmen im Familienpakt aus dem Landkreis Passau!&ldquo; Insgesamt gibt es inzwischen im Landkreis 84 Mitglieder.</p>

<p>Der Familienpakt Bayern ist ein Netzwerk zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit &uuml;ber 1.300 Mitgliedsunternehmen. Die 15 neuen Mitglieder aus dem Landkreis Passau wurden heute von Ministerialdirektor Christian Schoppik und Landrat Raimund Kneidinger begr&uuml;&szlig;t und erhielten die Mitgliedsurkunde und die Plakette &bdquo;Familienpakt&ldquo;.</p>

<p><strong>Landrat Raimund Kneidinger</strong> erg&auml;nzt: &bdquo;Nichts wirkt besser, um notwendige Ver&auml;nderungen zu f&ouml;rdern, als gute Vorbilder. Unternehmen, die dem Familienpakt beitreten, sind solche Vorbilder. Sie zeigen, wie eine moderne und faire Arbeitswelt aussehen kann. Ich begl&uuml;ckw&uuml;nsche die neuen Mitgliedsbetriebe, sie machen den Pakt f&uuml;r unsere Familien noch st&auml;rker.&ldquo;</p>

<p>Die neuen Mitglieder aus dem Landkreis Passau sind:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Geiger Heizungsbau GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Moderne K&uuml;chentechnik GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Soppart GmbH &amp; Co. KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Josef Meier GmbH &amp; Co. KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Arbeitsgemeinschaft Eltern &amp; Kind Kliniken</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; MSR-Group GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; w-werk. GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kusser Granitwerke GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Beinbauer Automotive GmbH &amp; Co. KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Allianz Generalvertretung Thomas Gimpl</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Auto Ringler Service GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Waldbauer- Hotel und Gastroeinrichtungen</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AMB Werkzeug und Maschinenbau GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Cyan IT GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erbersdobler Ziegel Vertriebs GmbH &amp; Co. KG</p>

<p>Aus dem Landkreis Passau war bisher schon Mitglied im Familienpakt Bayern und hat heute eine Urkunde erhalten:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Landkreis Passau</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Agentur f&uuml;r Arbeit Passau</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Asklepios Klinik Bad Griesbach GmbH &amp; Cie. OHG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Biob&auml;ckerei Wagner</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gemeinde Neuburg am Inn</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Minit&uuml;b GmbH (diesj&auml;hriger Preistr&auml;ger Erfolgreich Familienfreundlich<br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;TOP 20, Preisverleihung war am&nbsp;(15.06.2023)</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wunsch Hotel M&uuml;rz (Kurhotel M&uuml;rz KG) , Fachklinik St. Lukas (Kliniken St. Lukas<br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;GmbH),&nbsp;AktiVital Hotel&nbsp;(Wunsch Hotel OHG)</p>

<p>Der Familienpakt Bayern unterst&uuml;tzt Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber mit fundierten Informationen, neuen Impulsen und einem bayernweiten Netzwerk. Mit der Plakette &bdquo;Familienpakt&ldquo; k&ouml;nnen die Mitgliedsunternehmen ihre Familienfreundlichkeit auch nach au&szlig;en hin sichtbar machen. N&auml;here Informationen erhalten Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienpakt Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 182.23 vom 23.06.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2306-179.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Selbstverständlich Anderssein – Ausgrenzung hat bei uns keinen Platz!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2306-179.php</id>
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			<published>2023-06-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-06-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das erfolgreiche Kabarett-Programm &bdquo;Homologie mit Malte Anders&ldquo; wird verl&auml;ngert! Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;F&uuml;r jeden Menschen muss ein selbstbestimmtes, diskriminierungs- und gewaltfreies Leben selbstverst&auml;ndlich m&ouml;glich sein. Ausgrenzung und Abwertung aufgrund der sexuellen Orientierung und Identit&auml;t haben im Freistaat Bayern keinen Platz. Das Kabarett-Programm &sbquo;Malte Anders&lsquo; bringt das Thema &sbquo;Anderssein&lsquo; authentisch auf die B&uuml;hne und regt Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler an, zu diskutieren und offen Fragen zu stellen. Jugendliche erhalten die Gelegenheit sich mit dem vermeintlichen &sbquo;Anderssein&lsquo; ungezwungen auseinander zu setzen. Es ist mir wichtig, dass wir das Programm fortsetzen!&ldquo;</p>

<p>Das bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales stellt im n&auml;chsten Schuljahr aufgrund des gro&szlig;en Erfolgs und einer hohen Nachfrage nochmals f&uuml;r 50 bayerische Schulen bis zu 100 Auff&uuml;hrungen des Kabarett-Programms zur Verf&uuml;gung. Im laufenden Schuljahr fanden mehr als 100 Auff&uuml;hrungen an &uuml;ber 60 Schulen f&uuml;r &uuml;ber 10.000 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler statt.</p>

<p>Auch <strong>Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo</strong> begr&uuml;&szlig;t die Fortsetzung des Theaterangebots: &bdquo;Toleranz, kulturelle Vielfalt und Gendersensibilit&auml;t &ndash; all das sind Themen, die f&uuml;r junge Menschen im Zuge ihrer Identit&auml;tsfindung wichtig sind. Deshalb m&uuml;ssen diese Themen auch im Unterricht aufgegriffen und behandelt werden. Ich begr&uuml;&szlig;e es sehr, den Schulen in Bayern mit &sbquo;Malte Anders&lsquo; weiterhin ein kreatives Angebot zur Verf&uuml;gung stellen zu k&ouml;nnen, um junge Menschen f&uuml;r die Vielschichtigkeit des Andersseins zu sensibilisieren und damit auf diese Weise Intoleranz und Diskriminierung eine Absage erteilt wird. Die &uuml;berw&auml;ltigende positive Resonanz des laufenden Schuljahres spricht f&uuml;r sich. Sch&ouml;n, dass dieses Angebot fortgesetzt werden kann.&ldquo;</p>

<p>Als sympathischer &bdquo;Aushilfslehrer Malte Anders&ldquo; erm&ouml;glicht der Kabarettist und Theaterp&auml;dagoge Timo Schweitzer Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern ab der 8. Jahrgangsstufe einen humorvollen Einblick in das Thema Homosexualit&auml;t und die Normalit&auml;t des Andersseins. Mit viel Humor und pers&ouml;nlichen Geschichten vermittelt er den Jugendlichen in seiner 90-min&uuml;tigen Kabarett-Show Hintergrundwissen &uuml;ber sexuelle Vielfalt, Toleranz, Diskriminierung und Mobbing und erreicht die Jugendlichen auf Augenh&ouml;he. Anschlie&szlig;end stellt er sich den Fragen seines Publikums und bietet Raum f&uuml;r Diskussionen. So kann ein sensibles Thema umfassend im Unterricht behandelt werden.</p>

<p>&bdquo;Homologie&ldquo; erg&auml;nzt das bestehende Angebot des bayerischen LSBTIQ-Netzwerks&nbsp; <a class="link js-link" href="/lsbtiq-geschlechtliche-vielfalt/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;lsbtiq-geschlechtliche-vielfalt&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>Mehr Informationen zum Theaterst&uuml;ck finden Sie unter <a class="link js-link" href="https://art-q.net/homologie/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Art- Q.&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 179.23 vom 22.06.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2306-180.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kinder sind das Herzstück bayerischer Familienpolitik – sie sollen gesund aufwachsen!“ - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2306-180.php</id>
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			<published>2023-06-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-06-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Thema &bdquo;Zuversicht trotz Krisen: Wie Kinder und Jugendliche Vertrauen in sich und die Zukunft finden&ldquo; findet am Donnerstag, den 29. Juni, um 20.30 Uhr auf <a class="link js-link" href="https://www.familienland.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienland Bayern&lt;extern_ende&gt;</a> ein neues Web-Coaching aus der familienst@rk-Reihe statt.</p>

<p>Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf betont: &bdquo;Bayern ist Familienland und Kinder sind das Herzst&uuml;ck bayerischer Familienpolitik. Im Freistaat sollen alle Kinder gesund aufwachsen! Meine Politik orientiert sich an den Bed&uuml;rfnissen der Familien. Es ist mir wichtig, dass sie bestm&ouml;glich unterst&uuml;tzt werden. Mit dem Webcoaching beraten wir Eltern, wie Kinder und Jugendliche auch in Krisenzeiten Vertrauen in sich und die Zukunft st&auml;rken.&ldquo; &nbsp;Im Live-Chat k&ouml;nnen Eltern ihre Fragen direkt einbringen und bekommen hilfreiche Antworten von einem Experten-Team. Die Teilnahme an dem interaktiven Live-Format der familienst@rk-Reihe ist kostenlos und ohne Anmeldung m&ouml;glich. Zu Gast im Studio sind Sabine Finster, die unter anderem Vize-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Aktion Jugendschutz Bayern ist, und Esther Christmann, Medienp&auml;dagogin beim Amt f&uuml;r Jugend und Familie in Regensburg. Sie stellen sich den Anliegen und N&ouml;ten der Eltern und beantworten Fragen wie &bdquo;Welchen Einfluss haben aktuelle Krisen auf Kinder und Jugendliche?&ldquo;, &bdquo;Welche Rolle spielen die Medien dabei?&ldquo;, &bdquo;Was brauchen junge Menschen, um Vertrauen in sich selbst und ihre Zukunft zu finden?&ldquo;.</p>

<p>Das Web-Coaching findet in Kooperation mit dem Bayerischen Landesjugendamt statt. Die bisherigen Web-Coachings zu Themen wie Paarkommunikation, Gaming oder Aggression bei Kindern k&ouml;nnen auf <a class="link js-link" href="https://www.familienland.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienland Bayern&lt;extern_ende&gt;</a> abgerufen werden. Dort sind auch die h&auml;ufigsten Fragen aus dem Chat eingestellt.<br />
Weitere Infos gibt es auch auf dem Instagram-Kanal <a class="link js-link" href="https://www.instagram.com/familienlandbayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;@familienlandbayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 180.23 vom 22.06.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2306-178.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Schutz vor Kinderarmut duldet keinen Aufschub – wir steuern aktiv entgegen!“ - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2306-178.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2306-178.php" />
			<published>2023-06-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-06-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>betont zur aktuellen Debatte um Kinderarmut: &bdquo;Kinder sind unsere Zukunft. Der Schutz vor Kinderarmut duldet keinen Aufschub. Es steht f&uuml;r mich au&szlig;er Frage, dass wir Kinderarmut aktiv entgegensteuern m&uuml;ssen. Aus diesem Grund setze ich mich auch f&uuml;r eine Neubemessung des Existenzminimums f&uuml;r Kinder auf Bundesebene ein. Wir brauchen verantwortungsvolle und ehrliche Verbesserungen f&uuml;r bed&uuml;rftige Familien.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Bayern ist ein starker Sozialstaat! Unser soziales Netz tr&auml;gt. In herausfordernden Zeiten mit gro&szlig;en Belastungsproben hat Bayern die niedrigste Armutsquote in ganz Deutschland. Im Freistaat sind im bundesweiten Vergleich so viele Menschen besch&auml;ftigt wie in keinem anderen Bundesland. Gleichzeitig haben wir seit Jahren die niedrigste Arbeitslosenquote. Bayern ist ein Chancenland - auch f&uuml;r unsere Kinder. Mit 7,5 Milliarden Euro Rekordhaushalt investieren wir auch weiter in ein starkes soziales Bayern und damit in Hilfe f&uuml;r unsere Familien und Kinder.&ldquo;</p>

<p>Im Freistaat Bayern stehen Familien besonders im Fokus. Das Bayerische Familiengeld, das Krippengeld und die Entlastung beim Kindergartenbeitrag sind wichtige Unterst&uuml;tzungsleistungen. Au&szlig;erdem werden Familien mit einem fl&auml;chendeckenden Beratungsnetz unterst&uuml;tzt. Familienst&uuml;tzpunkte, Erziehungsberatungen, Ehe- und Familienberatungen, Jugendsozialarbeit an Schulen und arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit helfen gezielt.</p>

<p>Informationen zu den unterschiedlichen Unterst&uuml;tzungsangeboten f&uuml;r Familien finden Sie gesammelt unter: <a class="link js-link" href="https://www.familienland.bayern.de/themen/lexikon/index.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienland Bayern - Lexikon&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 178.23 vom 21.06.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2306-177.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Selbstbestimmt leben bis ins hohe Alter!“ - Generationen-Zusammenhalt]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2306-177.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2306-177.php" />
			<published>2023-06-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-06-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Steuerbare Lichtsysteme, Sturzmelder oder automatische Herdabschaltungen - es gibt immer mehr technische Hilfen f&uuml;r &auml;ltere Menschen. Wie eine altersgerechte Wohnung aussieht und welche Technologien es gibt, davon kann sich jede und jeder beim Besuch einer Musterwohnung ein Bild machen. Das Bayerische Sozialministerium f&ouml;rdert im schw&auml;bischen Stadtbergen eine solche Musterwohnung mit 100.000 Euro. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betonte: &bdquo;Seniorinnen und Senioren wollen so lange wie m&ouml;glich in der eigenen Wohnung leben. In Musterwohnungen k&ouml;nnen sie praktische Beispiele ausprobieren und anfassen, mit denen das einfacher gelingt. Es gibt viele Technologien, die im Alter zuhause unterst&uuml;tzen. Mir ist es ein gro&szlig;es Anliegen, dass die Menschen im Freistaat bis ins hohe Alter selbstbestimmt leben k&ouml;nnen. Wir m&uuml;ssen daf&uuml;r alle M&ouml;glichkeiten nutzen!&ldquo;</p>

<p>Insgesamt stehen im Programm &bdquo;Bayern Digital ll&ldquo; f&uuml;r den Aufbau von Musterwohnungen 700.000 Euro zur Verf&uuml;gung. Mit der Musterwohnung in Schwaben werden k&uuml;nftig in jedem Regierungsbezirk Schaur&auml;ume zum Thema altersgerechtes Wohnen angeboten. Bislang gibt es bereits in der Oberpfalz, in Niederbayern, in Oberfranken und in Mittelfranken eine Musterwohnung. Zwei weitere in Oberbayern und in Unterfranken sollen Mitte 2023 er&ouml;ffnet werden. Die neue Musterwohnung in Schwaben wird mit bis zu 100.000 Euro gef&ouml;rdert. Tr&auml;ger der Musterwohnung in der Bismarckstra&szlig;e 62 in Stadtbergen ist der Landkreis Augsburg. &nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 177.23 vom 21.06.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2306-176.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Herausragende Leistung im bayerisch-tschechischen Dialog“ - Vertriebenenpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2306-176.php</id>
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			<published>2023-06-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-06-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> hat an der hundertsten Sitzung der Sudetendeutschen Stiftung teilgenommen und deren Arbeit gelobt: &bdquo;Die guten Entwicklungen der bayerisch-tschechischen Beziehungen und den verbesserten Dialog in den letzten Jahren haben wir auch den langj&auml;hrigen Bem&uuml;hungen der Sudetendeutschen zu verdanken. Als vierter Stamm Bayerns geh&ouml;ren sie zu uns und sind eine tragende S&auml;ule unseres Freistaats!&ldquo;</p>

<p>Anfang Mai hat das bayerische Kabinett in Regensburg zusammen mit dem tschechischen Premierminister Petr Fiala getagt. Kurze Zeit sp&auml;ter haben in Selb die &bdquo;Bayerisch-Tschechischen Freundschaftswochen 2023&ldquo; begonnen. An der Er&ouml;ffnungsfeierlichkeit nahmen der Bayerische Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der und der tschechische Staatspr&auml;sident Petr Pavel teil. Das Sudetendeutsche Museum geh&ouml;rt zu den besten Museen in ganz Europa. Belege, die zeigen, wie positiv sich die bayerisch-tschechische Nachbarschaft entwickelt hat.</p>

<p>Die Ministerin betont weiter: &bdquo;Die Stiftung leistet f&uuml;r die Kulturpflege der Sudetendeutschen Herausragendes. Sie betreibt unter anderem das Sudetendeutsche Haus als weltweites Zentrum der Sudetendeutschen. Das Sudetendeutsche Museum ist ein Leuchtturmprojekt bayerischer Kulturpolitik! Ein zentraler Ort f&uuml;r den Dialog mit unseren tschechischen Nachbarn und f&uuml;r die Aufarbeitung der gemeinsamen Geschichte. Der Stiftungsrat hat die Geschicke der Stiftung immer mit gr&ouml;&szlig;tem Engagement gelenkt. Daf&uuml;r geb&uuml;hrt allen Mitgliedern ein gro&szlig;er Dank.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 176.23 vom 20.06.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2306-175.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gewalt gegen Frauen ist unverzeihlich!“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
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			<published>2023-06-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-06-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In Deutschland hat die Zahl der Opfer h&auml;uslicher Gewalt im vergangen Jahr zugenommen. Auch in Bayern gab es 2022 im Vergleich zu 2021 einen Anstieg. <strong>Sozial- und Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Gewalt gegen Frauen ist unverzeihlich! F&uuml;r mich hat der Schutz der Frauen, Kinder und Jugendlichen oberste Priorit&auml;t. Die gestiegenen Fallzahlen der h&auml;uslichen Gewalt sind ein Alarmsignal - die genauen Hintergr&uuml;nde m&uuml;ssen bewertet werden.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Die Gr&uuml;nde f&uuml;r die gestiegenen Zahlen sind vielf&auml;ltig. Die fehlende M&ouml;glichkeit in der Pandemie das h&auml;usliche Umfeld zu verlassen, darf nicht unbeachtet bleiben. Gleichzeitig muss ber&uuml;cksichtigt werden, dass sich die Anzeigebereitschaft der Opfer ver&auml;ndert. Wir brauchen mehr Bewusstsein f&uuml;r das Thema h&auml;usliche Gewalt. F&uuml;r mich steht fest, dass wir eine Kultur der Achtsamkeit und des Hinschauens ben&ouml;tigen. Die Hemmschwelle bei Betroffenen Hilfe anzunehmen, ist zu hoch. Sie plagen h&auml;ufig Schuldgef&uuml;hle und haben Angst. Die Betroffenen m&uuml;ssen darin best&auml;rkt werden, T&auml;ter anzuzeigen und sich Unterst&uuml;tzung zu suchen - wir lassen sie nicht alleine!&ldquo;</p>

<p>In Bayern gibt es zahlreiche Hilfsangebote f&uuml;r von Gewalt betroffenen Menschen:</p>

<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Beratung und Unterst&uuml;tzung finden Betroffene unter: <a class="link js-link" href="https://bayern-gegen-gewalt.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Bayern gegen Gewalt&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Hilfetelefon &bdquo;Gewalt an M&auml;nnern&ldquo; ist bundesweit das erste Beratungsangebot,&nbsp;<br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;das unter der Nummer 0800 123 99 00 ratsuchenden M&auml;nnern Unterst&uuml;tzung<br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;anbietet.</p>

<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Frauenh&auml;user - Informationen unter: <a class="link js-link" href="/gewaltschutz/beratung/index.php#sec1" rel="noopener">&lt;intern&gt;Hilfe und Beratungsangebote&lt;intern_ende&gt;&nbsp;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 175.23 vom 18.06.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2306-164.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Unternehmenswettbewerb „Erfolgreich.Familienfreundlich“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2306-164.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2306-164.php" />
			<published>2023-06-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-06-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Eine familienbewusste Personalpolitik ist ein entscheidender Erfolgsfaktor. F&uuml;r zahlreiche bayerische Unternehmen ist das fester Bestandteil der unternehmerischen Strategie und gelebter Alltag. Die 20 familienfreundlichsten Unternehmen Bayerns wurden heute im Rahmen des Wettbewerbs &bdquo;Erfolgreich.Familienfreundlich&ldquo; von Bayerns Arbeitsministerin Ulrike Scharf und Bayerns Wirtschaftsstaatssekret&auml;r Roland Weigert ausgezeichnet. Ziel des Preises ist es, familienfreundliche Unternehmenspolitik und ihre positiven Effekte auf das Image und den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen zu honorieren.</p>

<p>Zudem wurde ein Sonderpreis f&uuml;r besondere Anstrengungen f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie und Beruf unter den noch immer andauernden Herausforderungen der Corona-Pandemie gerade f&uuml;r medizinische Einrichtungen verliehen.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Unsere Preistr&auml;gerinnen und -tr&auml;ger sind wahre Botschafter f&uuml;r Familienfreundlichkeit! Sie gehen unabh&auml;ngig von Branche und Betriebsgr&ouml;&szlig;e individuell und vielf&auml;ltig auf die Bed&uuml;rfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein! Diese Strategie ist ein Gewinn f&uuml;r das ganze Unternehmen!&ldquo;</p>

<p>Bayerns <strong>Wirtschaftsstaatssekret&auml;r Roland Weigert</strong>: &bdquo;Die Preistr&auml;ger sind herausragende Vorbilder f&uuml;r familienfreundliche Unternehmenspolitik und zugleich Ansporn f&uuml;r andere Unternehmen, entsprechende Ma&szlig;nahmen zu ergreifen. Unsere Botschaft lautet: Unternehmerischer Erfolg und Familienfreundlichkeit sind zwei Seiten derselben Medaille. Nicht zuletzt angesichts des harten Wettbewerbs um qualifizierte Fachkr&auml;fte wird gelebte Familienfreundlichkeit immer wichtiger.&ldquo;</p>

<p>Insgesamt haben sich 236 teilnahmeberechtige Unternehmen f&uuml;r die Auszeichnung als eines der 20 familienfreundlichsten Unternehmen in Bayern angemeldet. Aus 30 Nominierten hat eine Jury aus Vertretern der Ministerien, der Wissenschaft, des Stiftungswesens und der bayerischen Wirtschaft die Gewinner ausgew&auml;hlt. Der Unternehmenswettbewerb wurde zum vierten Mal durchgef&uuml;hrt. Er ist eine Initiative im Rahmen des Familienpakts Bayern. Diesen hat die Bayerische Staatsregierung gemeinsam mit der bayerischen Wirtschaft (dem Bayerischen Industrie- und Handelskammertag e.V., dem Bayerischen Handwerkstag e.V. und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.) geschlossen, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch weiter zu verbessern.</p>

<p>Die folgenden 20 Unternehmen wurden mit dem Unternehmenspreis &bdquo;Erfolgreich.Familienfreundlich&ldquo; ausgezeichnet:</p>

<p><strong>Oberbayern</strong></p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; iwis SE &amp; Co. KG, M&uuml;nchen</p>

<p>Herstellung von Pr&auml;zisionskettensystemen und mechanischer Antriebstechnik f&uuml;r die Automobilbranche und Industrie, 799 Besch&auml;ftigte</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kemapack GmbH, Landsberg am Lech</p>

<p>Verpackungsdienstleistung, 35 Besch&auml;ftigte</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; LUKA &ndash; H. Weisheit GmbH &amp; Co.KG, M&uuml;nchen</p>

<p>Anlagenbau - Gewerk L&uuml;ftung, Service und Wartung, 47 Besch&auml;ftigte</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; MSD Sharp &amp; Dohme GmbH, M&uuml;nchen</p>

<p>Vertrieb von Arzneimitteln, 1228 Besch&auml;ftigte</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schreiner Group GmbH &amp; Co. KG, Oberschlei&szlig;heim</p>

<p>Entwicklung und Produktion innovativer Hightech-Labels und Funktionsteile in den M&auml;rkten Healthcare und Mobility, 1126 Besch&auml;ftigte</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ViscoTec Pumpen- u. Dosiertechnik GmbH, T&ouml;ging am Inn</p>

<p>Maschinenbau: Pumpen- u. Dosieranlagen, 253 Besch&auml;ftigte</p>

<p><strong>Niederbayern</strong></p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Minit&uuml;b GmbH, Tiefenbach</p>

<p>Fortpflanzungstechnologien f&uuml;r die moderne Tierzucht, 145 Besch&auml;ftigte</p>

<p><strong>Oberpfalz</strong></p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; CeTa &ndash; Pflege mit Liebe, Moosbach</p>

<p>Station&auml;re Pflegeeinrichtung, 19 Besch&auml;ftigte</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; CipSoft GmbH, Regensburg</p>

<p>Entwicklung von interaktiven Online-Spielewelten, 90 Besch&auml;ftigte</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; HORSCH Maschinen GmbH, Schwandorf</p>

<p>Herstellung innovativer Landtechnik f&uuml;r die Bereiche Bodenbearbeitung, Aussaat und Pflanzenschutz, 1060 Besch&auml;ftigte</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; i_s_a_industrieelektronik GmbH, Weiden in der Oberpfalz</p>

<p>Errichtung von Automatisierung, Elektronik, Elektrotechnik, 75 Besch&auml;ftigte</p>

<p><strong>Mittelfranken</strong></p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; CG TEC Carbon und Glasfasertechnik GmbH, Spalt</p>

<p>Produktion von Produkten und Bauteilen aus Faserverbundwerkstoffen, 67 Besch&auml;ftigte</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kanzlei Manuel P. St&ouml;hr, Neustadt an der Aisch</p>

<p>Steuer-, Wirtschafts- und Unternehmensberatung, Testamentsvollstreckung, 13 Besch&auml;ftigte</p>

<p><strong>Unterfranken</strong></p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; BR&Uuml;CKNER-Haustechnik GmbH, Erlenbach bei Marktheidenfeld</p>

<p>Handwerk, 9 Besch&auml;ftigte</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; WAREMA Renkhoff SE, Marktheidenfeld</p>

<p>Baulicher Sonnenschutz, 3224 Besch&auml;ftigte</p>

<p><strong>Oberfranken</strong></p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Robert Bosch GmbH, Standort Bamberg</p>

<p>Technik f&uuml;rs Leben, Automobilbranche, 6442 Besch&auml;ftigte</p>

<p><strong>Schwaben</strong></p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AUM&Uuml;LLER AUMATIC GmbH, Thierhaupten</p>

<p>Produktion von Fensterautomation, Entrauchung-L&uuml;ftungssysteme, 136 Besch&auml;ftigte</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dipl.-Ing. H. Bendl GmbH &amp; Co. KG Bauunternehmen, G&uuml;nzburg</p>

<p>Handwerk, 161 Besch&auml;ftigte</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; e-koris GmbH, Friedberg</p>

<p>Elektrotechnik, 14 Besch&auml;ftigte</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; TEAM23 GmbH, Augsburg</p>

<p>Digitalagentur, 68 Besch&auml;ftigte</p>

<p>Folgendes Unternehmen erhielt einen Sonderpreis:</p>

<p><strong>Schwaben</strong></p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; m&amp;i-Fachklinik, Ichenhausen</p>

<p>Fachklinik f&uuml;r Spezialisierte Akutmedizin und Medizinische Rehabilitation, 646 Besch&auml;ftigte</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 164.23 vom 15.06.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2306-163.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Aktionsplan QUEER startet. Für Teilhabe und Partizipation, für Toleranz und Zusammenhalt!“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2023-06-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-06-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>erkl&auml;rt: &bdquo;Wir starten den &bdquo;Aktionsplan QUEER. Miteinander st&auml;rken. Diskriminierung &uuml;berwinden.&ldquo; Selbstbestimmt, gleichberechtigt, diskriminierungs- und gewaltfrei leben zu k&ouml;nnen - das muss in Bayern f&uuml;r alle Menschen selbstverst&auml;ndlich sein, unabh&auml;ngig von ihrer geschlechtlichen Identit&auml;t und sexuellen Orientierung. Ganz nach unserer Lebensweisheit &bdquo;leben und leben lassen&ldquo; sind Teilhabe und Partizipation queerer Menschen wichtige Ziele bayerischer Politik.&ldquo; Die Ministerin betont weiter: &bdquo;Unser bestehendes LSBTIQ-Netzwerk ist erfolgreich. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter. Mit dem Aktionsplan QUEER ergreifen wir nun weitere konkrete Ma&szlig;nahmen, um Bewusstsein zu schaffen, zu sensibilisieren und den Zusammenhalt und das Miteinander zu st&auml;rken. Mir ist es ein gro&szlig;es Anliegen, dass wirklich f&uuml;r alle gilt: Bayern. Gemeinsam. Stark.&ldquo;</p>

<p>Ziel und Ma&szlig;nahmen des Aktionsplans sind unter anderem: bayernweiter Ausbau der Beratungsstruktur, Sensibilisierung und Fortbildung von Fachkr&auml;ften und ehrenamtlich Engagierten und dies &uuml;ber alle Altersgruppen hinweg, Best&auml;rkung von Unternehmen und sozialen Organisationen bei Diversit&auml;ts-Pl&auml;nen, Runde Tische und Vernetzung der Initiativen und Organisationen im LSBTIQ-Bereich in allen Regierungsbezirken. Gleichzeitig soll das bayerische LSBTIQ-Netzwerk qualitativ weiterentwickelt und ein Schwerpunkt auf die Qualit&auml;tssicherung in der Beratung gelegt werden. Ministerin Scharf: &bdquo;Der Aktionsplan QUEER lebt von der schrittweisen Einbindung der wichtigsten Akteure, weshalb ich zu einem Runden Tisch &bdquo;Miteinander st&auml;rken. Diskriminierung &uuml;berwinden.&ldquo; einlade. Mein Gespr&auml;chsangebot richtet sich in einem ersten Schritt konsequenterweise an Verb&auml;nde und Organisationen. Ich denke dabei zum Beispiel an das LSBTIQ-Netzwerk, die Landesarbeitsgemeinschaft der &ouml;ffentlichen und freien Wohlfahrtspflege in Bayern und die Landesarbeitsgemeinschaft der Kommunalen Gleichstellungsbeauftragten.&ldquo;</p>

<p>Im August 2021 wurde bereits das LSBTIQ-Netzwerk in Bayern ins Leben gerufen und vom Freistaat finanziert. Beratung gerade auch im l&auml;ndlichen Raum und eine st&auml;rkere Vernetzung der Akteure stehen im Mittelpunkt. F&uuml;nf regionale Beratungsstellen und ein Fortbildungsprogramm f&uuml;r Fachkr&auml;fte wurden erfolgreich aufgebaut sowie die zentrale Online-Plattform &bdquo;Queeres Netzwerk Bayern&ldquo;, dies in Tr&auml;gerschaft des Bayerischen Jugendrings gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Transidentit&auml;t und Intersexualit&auml;t e.V. und dem Lesben- und Schwulenverband Landesverband Bayern e.V.. Erg&auml;nzend wird ein anonymes bayernweites Hilfetelefon als niedrigschwellige Anlaufstelle f&uuml;r LSBTIQ-Menschen, die Gewalt oder Diskriminierung erlebt haben, betrieben.</p>

<p>Insgesamt standen f&uuml;r Ma&szlig;nahmen im LSBTIQ-Bereich in den vergangenen zwei Jahren 400.000 und 700.000 Euro zur Verf&uuml;gung. Im Jahr 2023 stehen ebenfalls 700.000 Euro zur Verf&uuml;gung. Zur Koordinierung des Aktionsplans werden nun zun&auml;chst zwei neue Stellen finanziert. Im kommenden Jahr sollen weitere Ressourcen folgen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 163.23 vom 14.06.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2306-162.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein Ort der Menschlichkeit – jede und jeder kann sich voll entfalten!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2023-06-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-06-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Seit 20 Jahren unterst&uuml;tzt die &bdquo;ARBE &ndash; Psychosoziale Hilfsgemeinschaft&ldquo; in G&uuml;nzburg Menschen mit einer psychischen Erkrankung und bietet niedrigschwellige Besch&auml;ftigungsm&ouml;glichkeiten. Zum Jubil&auml;um gratuliert Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf:</strong> &bdquo;Ein Ort der Menschlichkeit &ndash; das ist die ARBE seit zwei Jahrzehnten! Sie ist ein echtes Vorbild und leistet einen wertvollen Beitrag zur Inklusion. Jede und jeder hat hier die Chance, seine Talente voll zu entfalten. Arbeit ist mehr als Broterwerb &ndash; sie ist sinnstiftend, bringt Tagesstruktur und soziale Kontakte. Menschen mit Handicap k&ouml;nnen in den Betrieben im Landkreis arbeiten und dank der Wohnm&ouml;glichkeiten der ARBE selbst entscheiden, wo sie leben m&ouml;chten.&ldquo;</p>

<p>Die ARBE ist ein gemeinn&uuml;tziger Verein im schw&auml;bischen G&uuml;nzburg mit etwa 130 Mitgliedern. Sie ist unter anderem mit dem schw&auml;bischen Sozialpreis ausgezeichnet worden und hat in den vergangenen Jahren dazu beigetragen, dass mehr als 15 Menschen wieder am ersten Arbeitsmarkt integriert wurden.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 162.23 vom 13.06.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2305-157.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Menschen müssen vor schleichender Enteignung geschützt werden!“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2023-05-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-05-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Wie das Bayerische Landesamt f&uuml;r Statistik heute bekannt gab, sinken die Reall&ouml;hne &ndash; nach neuesten Berechnungen &ndash; in Bayern 2022 im Vergleich zum Vorjahr um 4,3 Prozent. Dies sei der st&auml;rkste Reallohnverlust seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2008. Gleichzeitig stiegen die Verbraucherpreise im Jahresdurchschnitt 2022 mit 7,1 Prozent kr&auml;ftig an.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> zeigt sich alarmiert: &bdquo;Unsere Familien, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und die Rentnerinnen und Rentner sind &uuml;berdurchschnittlich von den erh&ouml;hten Preisen und sinkenden Reall&ouml;hnen betroffen. Das kommt einer schleichenden Enteignung gleich! Der Vergleich zu anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern beweist, dass es auch anders geht. Wir m&uuml;ssen die Menschen besser vor galoppierenden Preisspiralen sch&uuml;tzen!&ldquo;</p>

<p>Scharf appelliert an die Bundesregierung: &bdquo;Die Energiepreise sind die Brotpreise des 21. Jahrhunderts. Die Ampelregierung in Berlin hat in dieser prek&auml;ren Lage den Kostendruck nochmal durch das neue Heizungserneuerungsgesetz massiv erh&ouml;ht. Die Bev&ouml;lkerung wird dadurch v&ouml;llig unn&ouml;tig weiter verunsichert. Diese hausgemachte Inflation darf die Menschen nicht in Frustration und am Ende in einen kompletten Vertrauensverlust in unsere Demokratie treiben. Das schadet dem Zusammenhalt und st&auml;rkt die politischen R&auml;nder &ndash; eine Entwicklung, die wir verhindern m&uuml;ssen.&ldquo; &nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 157.23 vom 31.05.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2305-156.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen gezielt einge-bunden werden!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2023-05-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-05-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Der bayerische Arbeitsmarkt setzt im Mai seine Fr&uuml;hjahrserholung fort und zeigt sich trotz weltwirtschaftlich negativer Auswirkungen des Ukrainekrieges weiterhin robust und sehr aufnahmef&auml;hig!&ldquo; Die Zahl der Arbeitslosen ist im Mai gegen&uuml;ber dem Vormonat nochmal um rund 8.500 Personen bzw. 3,4 Prozent zur&uuml;ckgegangen. Insgesamt waren in Bayern 242.743 Menschen arbeitslos gemeldet. Mit einer Arbeitslosenquote von 3,2 Prozent behauptet Bayern im Bundesl&auml;ndervergleich seinen Spitzenplatz und liegt sehr weit unter dem Bundesdurchschnitt von 5,5 Prozent.</p>

<p>Auch die Arbeitslosenquote der &uuml;ber 50-J&auml;hrigen ist im bundesweiten Vergleich in Bayern am geringsten, aber mit 3,4 Prozent h&ouml;her als der bayerische Durchschnitt. Arbeitsministerin Scharf erkl&auml;rt: &bdquo;Wir m&uuml;ssen das Arbeitskr&auml;ftepotential &auml;lterer Menschen noch viel st&auml;rker in den Mittelpunkt r&uuml;cken! Auch wenn die Erwerbst&auml;tigkeit der &uuml;ber 50-j&auml;hrigen in den letzten Jahren zwar schon deutlich gestiegen ist, m&uuml;ssen wir angesichts des demografischen Wandels und der ungebrochen hohen Arbeitskr&auml;ftenachfrage der bayerischen Unternehmen auch &auml;ltere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gezielt einbinden. Jedes Unternehmen kann davon profitieren!&ldquo;</p>

<p>Genau hier setzt das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales im Rahmen der Initiative &bdquo;&Auml;ltere und Arbeitswelt&ldquo; an: Gemeinsam mit dem Bayerischen Industrie- und Handelskammertag, der Arbeitsgemeinschaft der Bayerischen Handwerkskammern, der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., dem Deutschen Gewerkschaftsbund Bayern und der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit unterst&uuml;tzt das Ministerium durch verschiedene Ma&szlig;nahmen und gemeinsame Veranstaltungen die Verbesserung der Besch&auml;ftigungssituation von &Auml;lteren. Die diesj&auml;hrige, virtuelle Jahresveranstaltung findet am 3. Juli 2023 auf Einladung der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit unter dem Titel &bdquo;Edelstahl statt altes Eisen&ldquo; statt. N&auml;heres hierzu ist abrufbar &nbsp;abrufbar unter <a class="link js-link" href="/arbeit/aeltere-aw.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;&Auml;ltere und Arbeitswelt&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 156.23 vom 31.05.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2305-154.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Leichte Sprache für mehr Teilhabe und Inklusion!“ - Barrierefreiheit]]></title>
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			<published>2023-05-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-05-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betonte zum Tag der Leichten Sprache am Sonntag, 28. Mai: &bdquo;F&uuml;r mich hat Barrierefreiheit sozialpolitische Priorit&auml;t. Informationen sollten &uuml;berall in Leichter Sprache zur Verf&uuml;gung stehen: auf der Homepage, in der Zeitung oder in Videos. Das Team der Beratungsstelle Barrierefrei ber&auml;t kostenlos zu Leichter Sprache und barrierefreier Kommunikation. Alle Menschen haben ein Recht auf Teilhabe und Information &ndash; wir m&uuml;ssen Inklusion leben!&ldquo;</p>

<p>Das Angebot der Beratungsstelle Barrierefrei der Bayerischen Architektenkammer ist inhaltlich und regional stark ausgebaut worden: Mehr als 93 000 Beratungen haben bislang stattgefunden. Die Beratungsstelle Barrierefreiheit steht f&uuml;r alle offen &ndash; egal, ob f&uuml;r Menschen mit oder ohne Behinderung, f&uuml;r &auml;ltere oder j&uuml;ngere Menschen, f&uuml;r private Einrichtungen und Wirtschaftsunternehmen sowie f&uuml;r Beh&ouml;rden oder &ouml;ffentliche Einrichtungen. Jeder und jede profitiert von der Beratungsstelle und kann sich an einem der bayernweit 18 Beratungsstandorte kostenlos beraten lassen. Die Themen reichen von barrierefreiem Bauen und Wohnen, &uuml;ber die Kommunikation bis hin zu Tourismus, &ouml;ffentlichem Nahverkehr oder Stadtplanung. Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales f&ouml;rdert die Beratungsstelle seit der Gr&uuml;ndung. Inzwischen geh&ouml;ren der Stelle 19 Beraterinnen und Berater an, die von der Bayerischen Architektenkammer, der Stiftung Pfennigparade und der CAB Caritas Augsburg Betriebstr&auml;ger gGmbH gestellt werden.</p>

<p><u>Nachfolgend die PM in leichter Sprache:</u></p>

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</v:shape><![endif]-->M&uuml;nchen, 26. Mai 2023<br />
Presse-Mitteilung vom<br />
Sozial-Ministerium Bayern</p>

<p>Am 28. Mai 2023 ist auf der ganzen Welt<br />
der Tag der Leichten Sprache.</p>

<p>Das sagt Ulrike Scharf</p>

<p>Ulrike Scharf ist die Sozial-Ministerin von Bayern.<br />
Zum Tag der Leichten Sprache sagt sie:</p>

<p>&bdquo;Barriere-Freiheit ist mir sehr wichtig&ldquo;.<br />
Das bedeutet:<br />
Informationen m&uuml;ssen f&uuml;r alle Menschen ohne Hindernisse sein.</p>

<p><!--[if gte vml 1]><v:shape
 id="Grafik_x0020_4" o:spid="_x0000_i1026" type="#_x0000_t75" alt="Titel: Bild fÃ¼r digitale Barriere-Freiheit - Beschreibung: Computer mit den Zeichen fÃ¼r Blindheit, HÃ¶r-EinschrÃ¤nkungen, GebÃ¤rden-Sprache und Rollstuhl-Fahrende."
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</v:shape><![endif]--></p>

<p>Frau Scharf sagt weiter:<br />
&bdquo;Jeder Mensch hat das Recht auf verst&auml;ndliche Informationen.<br />
Deshalb soll es &uuml;berall Informationen in Leichter Sprache geben.</p>

<p><br />
Zum Beispiel:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; auf Internet-Seiten,</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; in der Zeitung</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; oder auch in Videos.</p>

<p>Au&szlig;erdem sagt Frau Scharf:<br />
&bdquo;Jeder Mensch soll sich selbstst&auml;ndig<br />
&uuml;ber wichtige Themen informieren k&ouml;nnen.<br />
Wir m&uuml;ssen Inklusion leben.&ldquo;</p>

<p>Inklusion bedeutet:<br />
Alle Menschen werden gleich behandelt<br />
und haben die gleichen Rechte.<br />
Sie leben, lernen und arbeiten zusammen.<br />
Egal, ob sie eine Behinderung haben oder nicht.</p>

<p>Deshalb gibt es auch die<br />
Beratungs-Stelle Barrierefrei der Bayerischen Architekten-Kammer.<br />
Architekten planen H&auml;user und andere Geb&auml;ude.</p>

<p><!--[if gte vml 1]><v:shape
 id="Grafik_x0020_5" o:spid="_x0000_i1025" type="#_x0000_t75" alt="Eine Frau sitzt an einem Schreib-Tisch. Sie berÃ¤t einen Mann. Er sitzt ihr gegenÃ¼ber. "
 style='width:175.5pt;height:163.5pt;visibility:visible;mso-wrap-style:square'>
 <v:imagedata src="file:///C:/Users/Heger/AppData/Local/Temp/msohtmlclip1/01/clip_image007.png"
  o:title="Eine Frau sitzt an einem Schreib-Tisch. Sie berÃ¤t einen Mann. Er sitzt ihr gegenÃ¼ber"/>
</v:shape><![endif]--></p>

<p>Das macht die Beratungs-Stelle Barrierefrei</p>

<p>Die Beratungs-Stelle Barrierefrei<br />
ber&auml;t alle Menschen in Bayern zu Barriere-Freiheit.<br />
Die Beratungen sind kostenlos.</p>

<p>Die Beratungs-Stelle ber&auml;t zum Beispiel:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; zu barriere-freier Kommunikation.</p>

<p>Das bedeutet: Sie ber&auml;t zu Leichter Sprache:<br />
und wie sich Menschen verst&auml;ndlich unterhalten k&ouml;nnen.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; zu barriere-freiem Bauen.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; zu barriere-freiem Wohnen.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; und sie ber&auml;t zu Bus und Bahn.</p>

<p>Die Beratungs-Stelle ber&auml;t:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; alle Menschen, aber auch</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Firmen,</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Beh&ouml;rden und</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Einrichtungen.<br />
Einrichtungen sind zum Beispiel Schulen.</p>

<p>Die Beratungs-Stelle wird immer gr&ouml;&szlig;er.<br />
Die Beratungs-Stelle ber&auml;t an 18 Orten in Bayern.<br />
Sie hat schon vielen Menschen geholfen.<br />
19 Beraterinnen und Berater arbeiten in der Beratungs-Stelle.<br />
Diese Menschen arbeiten sonst auch noch:</p>

<p>&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; bei der Bayerischen Architekten-Kammer.</p>

<p>&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; bei der Stiftung Pfennig-Parade und</p>

<p>&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; bei der CAB &ndash; Caritas Augsburg Betriebs-Tr&auml;ger gGmbH.</p>

<p>Das Sozial-Ministerium von Bayern<br />
unterst&uuml;tzt die Beratungs-Stelle mit Geld.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 154.23 vom 26.05.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2305-152.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kinder sind unser Herzstück – ihr Schutz vor Armut duldet keinen Aufschub!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2305-152.php</id>
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			<published>2023-05-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-05-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> untermauert auf der Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) in Potsdam die bayerischen Forderungen an den Bund mit eigenen Antr&auml;gen: &bdquo;Die schier endlose Debatte zur Kindergrundsicherung innerhalb der Bundesregierung muss ein Ende haben! Der Bund zerst&ouml;rt Vertrauen und verunsichert Familien. Ich setze mich f&uuml;r eine Neubemessung des Existenzminimums f&uuml;r Kinder ein. Der bisherige Regelbedarf ist definitiv zu niedrig. Die Teilhabe von Kindern kann nur nachhaltig gest&auml;rkt und Armut wirksam entgegengewirkt werden, wenn eine Anpassung erfolgt. Das ist eine notwendige, aber vor allem unkomplizierte und unb&uuml;rokratische L&ouml;sung.&ldquo; Der bisherige Regelbedarf liegt zwischen 318 und 420 Euro pro Kind.</p>

<p>Die Ministerin appelliert weiter: &bdquo;Die L&auml;nder m&uuml;ssen fr&uuml;hzeitig in die Planungen der Kindergrundsicherung eingebunden werden. Wir warten seit Monaten auf weitere Details. Kinder sind das Herzst&uuml;ck unserer Gesellschaft &ndash; ihr Schutz vor Armut duldet keinen Aufschub.&ldquo;</p>

<p>Zudem fordert Bayern vom Bund die Verl&auml;ngerung der Fristen f&uuml;r den Ganztagsausbau (GaFinHG). Scharf macht deutlich: &bdquo;Die derzeitigen Fristen aus dem Bundesfamilienministerium sind viel zu knapp! Kommunen und Tr&auml;ger brauchen Planungssicherheit, um die notwendigen Pl&auml;tze auszubauen. Ich m&ouml;chte, dass die Bewilligung der Mittel um zwei Jahre bis Ende 2028 verl&auml;ngert wird! Der Abschluss der Ma&szlig;nahmen muss bis Ende 2029 m&ouml;glich sein.&ldquo;</p>

<p>Familienministerin Scharf erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Es ist mir wichtig, dass der Ganztagsausbau nicht an falschen Verwaltungsbestimmungen scheitert! Er dient unseren Familien &ndash; sie brauchen eine verl&auml;ssliche Kinderbetreuung! Das ist die familien- und sozialpolitische Verantwortung unserer herausfordernden Zeit, der wir uns im Freistaat bereits aktiv mit dem Ganztagsversprechen stellen. Auch der Bund muss nun konstruktiv mit den L&auml;ndern zusammenarbeiten und sich dieser Aufgabe gemeinsam mit allen Akteuren stellen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 152.23 vom 25.05.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2305-151.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „An Kriegsgräberstätten Frieden lernen!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2305-151.php</id>
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			<published>2023-05-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-05-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>1,78 Millionen Euro haben Freiwillige im vergangenen Jahr f&uuml;r den Volksbund Deutsche Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge gesammelt. Damit steuert Bayern etwa 40 Prozent der bundesweit gesammelten Gelder bei. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Bayern ist Ehrenamtsland und ich bin stolz, dass mehr als 6000 Ehrenamtliche so engagiert gesammelt haben! Ein herzliches Vergelt&rsquo;s Gott an alle Soldatinnen und Soldaten, Zivilbediensteten der Bundeswehr, den Mitgliedern der Reservisten- und Soldatenkameradschaften und allen weiteren Beteiligten!&ldquo; Die Ministerin erkl&auml;rt ferner: &bdquo;Wir lernen aus der Vergangenheit, um Zukunft zu gestalten. Mit dem Erhalt der Kriegsgr&auml;ber im In- und Ausland leistet der Volksbund einen entscheidenden Beitrag, um diese als Lernorte und Mahnmale des Friedens zu bewahren. Das ist echte Friedensarbeit, die Europa gerade in diesen unruhigen Zeiten auch weiterhin dringend ben&ouml;tigt!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 151.23 vom 24.05.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2305-149.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Freude an Musik leben: Musikalische Bildung ist von unschätzbarem Wert für unsere Kleinsten!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2023-05-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-05-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> besucht anl&auml;sslich des zehnten Jubil&auml;ums des &bdquo;Aktionstags Musik in Bayern&ldquo; unter dem Motto &bdquo;ZusammenSingen&ldquo; den Waldkindergarten in der Mittleren Isarstra&szlig;e in M&uuml;nchen: &bdquo;Musikalische Bildung ist von unsch&auml;tzbarem Wert f&uuml;r unsere Kleinsten! Musik regt Phantasie und Kreativit&auml;t an und unterst&uuml;tzt Kinder in ihrer Entwicklung. Eigene Talente werden gezielt gef&ouml;rdert und weiterentwickelt! Hier im Waldkindergarten kommen Kinder tagt&auml;glich mit Musik in Ber&uuml;hrung &ndash; sie geh&ouml;rt ganz selbstverst&auml;ndlich zu ihrem Alltag. Ich freue mich als Schirmherrin f&uuml;r den Aktionstag Musik heute gemeinsam mit den Kindern zu musizieren. Mein Dank gilt dem Kita-Team! Durch Sie erhalten Kinder Zugang zur Musik!&ldquo;</p>

<p>Die Bayerische Landeskoordinierungsstelle Musik (BLKM) f&uuml;hrt vom 22. Mai 2023 bis 26. Mai 2023 den &bdquo;Aktionstag Musik in Bayern&ldquo; unter dem Motto &bdquo;ZusammenSingen&ldquo; durch. Der Aktionstag Musik feiert 2023 bereits sein zehntes Jubil&auml;um und ist ein wichtiger Impuls der Landeskoordinierungsstelle Musik zur musikalischen Begegnung. Mehr Informationen finden Sie unter <a class="link js-link" href="http://www.blkm.de/BLKMProjekte/Aktionstag" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;BLKM Aktionstag&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Der inklusive Waldkindergarten der Pfennigparade ist ein Angebot f&uuml;r Kinder im Alter von 3-6 Jahren.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 149.23 vom 24.05.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2305-150.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir müssen Autismus sichtbar machen!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2023-05-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-05-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Heute hat Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> den offiziellen Startschuss zur deutschlandweit ersten Autismusstrategie gegeben. Der &bdquo;Runde Tisch Autismus&ldquo;, der mit der Umsetzung der Strategie betraut ist, tagte zum ersten Mal. Scharf betonte: &bdquo;Es ist mir wichtig mit dem Runden Tisch Autismus die Belange der Betroffenen in Bayern sichtbar zu machen. Die Lebensqualit&auml;t der Betroffenen und ihrer Angeh&ouml;rigen muss verbessert werden. Daf&uuml;r sind wir in intensivem und direkten Austausch mit ihnen. So er&ouml;ffnen sich ganz neue M&ouml;glichkeiten! Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem alle teilhaben k&ouml;nnen. Bayern ist gemeinsam stark!&ldquo;</p>

<p>Die Teilnehmer des Runden Tisches wirkten bereits an der Erarbeitung der Strategie mit. Nun geht es darum, die Handlungsempfehlungen in enger Zusammenarbeit und mit starkem Fokus auf die Bed&uuml;rfnisse von Autistinnen und Autisten umzusetzen. Das Themenspektrum umfasst beispielsweise die Felder &Ouml;ffentlichkeitsarbeit, Forschung, Diagnostik, Fr&uuml;hf&ouml;rderung, Beratungsstrukturen, Schule und Wohnen.</p>

<p>Zum Runden Tisch geh&ouml;ren au&szlig;erdem: Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Forschung, Medizin und P&auml;dagogik, der Kommunalen Spitzenverb&auml;nde, weiterer Verb&auml;nde, die sich im Bereich Autismus engagieren, sowie der Patientenbeauftragte und der Behindertenbeauftragte.</p>

<p>Weitere Informationen unter <a class="link js-link" href="http://stmas.bayern.de/autismus/bayerische-autismusstrategie01.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Autismusstrategie Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.<br />
&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 150.23 vom 24.05.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2305-147.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein sorgenfreier Ort der Geborgenheit für Kinder und Jugendliche“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2023-05-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-05-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns<strong> Familienministerin Ulrike Scharf </strong>betont nach der Einweihung des &bdquo;Ernst-Naegelsbach Haus&ldquo; in Sulzbach-Rosenberg: &bdquo;Das neue Waisenhaus ist ein wichtiger Anker f&uuml;r Kinder und Jugendliche in herausfordernden Situationen. Kinder f&uuml;hlen sich hier geborgen und k&ouml;nnen ihre F&auml;higkeiten und Talente sorgenfrei entfalten. Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Die neuen Wohngruppen sind individuell und entsprechend den Bed&uuml;rfnissen von Kindern und Jugendliche gestaltet. Kinder und Jugendlichen stehen hier im Mittelpunkt. Ich danke allen Verantwortlichen, die dieses Projekt m&ouml;glich gemacht haben!&ldquo;</p>

<p>Das &bdquo;Ernst-Naegelsbach Haus&ldquo; in Sulzbach-Rosenberg in Tr&auml;gerschaft des &bdquo;Gro&szlig;es evangelisches Waisenhaus Sulzbach-Rosenberg e.V.&ldquo; bietet &uuml;ber 60 Pl&auml;tze in der station&auml;ren Kinder- und Jugendhilfe. Darunter drei heilp&auml;dagogische Wohngruppen, eine Jugendwohngruppe, eine therapeutische Wohngruppe, zwei Mutter-Kind-Gruppen, Betreutes Wohnen und Inobhutnahmepl&auml;tze. Dar&uuml;ber hinaus gibt es 18 Pl&auml;tze in der teilstation&auml;ren Kinder- und Jugendhilfe (zwei heilp&auml;dagogische Tagesgruppen) sowie Angebote der Flexiblen ambulanten Erziehungshilfen.</p>

<p>Der Ministerin ist auch die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen, die au&szlig;erhalb ihrer Herkunftsfamilie aufwachsen, wichtig: &bdquo;Es ist mir ein gro&szlig;es Anliegen, dass Kinder und Jugendliche, die zum Beispiel in Waisenh&auml;usern gro&szlig; werden, sich auch aktiv beteiligen und ihre Ideen und Impulse einbringen k&ouml;nnen! Ich freue mich &uuml;ber jede und jeden, der sich in unserem Landesheimrat einbringt.&ldquo;</p>

<p>Mit dem Landesheimrat gibt es seit 2013 auf Landesebene eine strukturelle Interessenvertretung, im Rahmen derer sich Kinder und Jugendliche in station&auml;ren Einrichtungen der Jugendhilfe aktiv f&uuml;r ihre Rechte und Anliegen einsetzen k&ouml;nnen. Auf Initiative des Familienministeriums wurden in diesem Jahr erstmalig zwei Mitglieder des Landesheimrats und des Landesbehindertenrats in den Landesjugendhilfeausschuss berufen. Der Landesheimrat selbst wurde 2023 auf die Kinder und Jugendlichen in Einrichtungen der Behindertenhilfe ausgeweitet.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 147.23 vom 19.05.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2305-145.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ab August schnelle und unbürokratische Hilfe für alle Missbrauchsopfer!“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
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			<published>2023-05-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-05-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> unterst&uuml;tzt alle Betroffenen von Missbrauch und sexualisierter Gewalt und betont: &bdquo;Missbrauch und Gewalt sind unverzeihlich. Sie geh&ouml;ren zum Schlimmsten, was einem Menschen widerfahren kann. Es ist mir ein Anliegen, dass wir Betroffene mit ihren schrecklichen Erlebnissen und Verletzungen nicht alleine lassen. Wir haben ein dichtes, fl&auml;chendeckendes Hilfenetz in ganz Bayern. Damit Betroffene passgenaue Hilfe erhalten, richtet die Bayerische Staatsregierung eine neue Erstanlaufstelle f&uuml;r alle Betroffenen von Missbrauch und sexualisierter Gewalt ein.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Die Bayerische Anlaufstelle f&uuml;r Opfer von Missbrauch und sexualisierter Gewalt bietet schnelle und unb&uuml;rokratische Hilfe. Sie ist nicht beschr&auml;nkt auf bestimmte Institutionen oder Missbrauchsorte &ndash; alle Betroffenen erhalten Unterst&uuml;tzung! Anonym und niederschwellig bietet auch der neue &bdquo;Digitale Lotse&ldquo; weitere Hilfe an!&ldquo;</p>

<p>Bei der Anlaufstelle f&uuml;r Opfer von Missbrauch und sexualisierter Gewalt erhalten Betroffene ab August 2023 erste und schnelle Hilfe. Sie werden an das fl&auml;chendeckende, bestehende Hilfesystem vermittelt, das staatliche und nichtstaatliche Anlaufstellen umfasst. So m&uuml;ssen Betroffene nicht lange suchen, wohin sie sich wenden k&ouml;nnen. Gerade in psychischen und physischen Ausnahmesituationen ist das eine wichtige Erleichterung. F&uuml;r den Digitalen Lotsen wird die Webseite &bdquo;Bayern gegen Gewalt&ldquo; entsprechend ausgebaut, so dass Opfer auch digital nach passgenauen Hilfsangeboten zum Thema &bdquo;Missbrauch&ldquo; suchen k&ouml;nnen.</p>

<p>Beratung und Unterst&uuml;tzung finden Betroffene auch online unter: <a class="link js-link" href="https://bayern-gegen-gewalt.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayern gegen Gewalt&lt;extern_ende&gt;</a><br />
&nbsp;</p>

<p>Insgesamt 35 Fachberatungsstellen im Bereich sexualisierte und h&auml;usliche Gewalt stehen Betroffenen zur Seite. Zum Aufgabengebiet der Fachberatungsstellen geh&ouml;ren neben der Einzelfallberatung auch Pr&auml;ventions- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit und die Vernetzung mit anderen Akteuren:</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:500px;">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Fachberatungsstelle</strong></td>
<td><strong>Dachverband</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Burghausen</td>
<td>Parit&auml;tischer</td>
</tr>
<tr>
<td>Ebersberg</td>
<td>Parit&auml;tischer</td>
</tr>
<tr>
<td>Erding</td>
<td>BRK</td>
</tr>
<tr>
<td>Freising</td>
<td>Diakonisches Werk</td>
</tr>
<tr>
<td>F&uuml;rstenfeldbruck</td>
<td>Parit&auml;tischer</td>
</tr>
<tr>
<td>Herrsching/Starnberg</td>
<td>Parit&auml;tischer</td>
</tr>
<tr>
<td>Ingolstadt</td>
<td>Parit&auml;tischer</td>
</tr>
<tr>
<td>M&uuml;nchen IFRA</td>
<td>Parit&auml;tischer</td>
</tr>
<tr>
<td>Rosenheim</td>
<td>Parit&auml;tischer</td>
</tr>
<tr>
<td>Waldkraiburg/M&uuml;hldorf</td>
<td>Parit&auml;tischer</td>
</tr>
<tr>
<td>Wolfratshausen</td>
<td>Parit&auml;tischer</td>
</tr>
<tr>
<td>Deggendorf</td>
<td>AWO</td>
</tr>
<tr>
<td>Landshut</td>
<td>AWO</td>
</tr>
<tr>
<td>Amberg</td>
<td>SkF</td>
</tr>
<tr>
<td>Cham</td>
<td>Caritas</td>
</tr>
<tr>
<td>Cham</td>
<td>Diakonie</td>
</tr>
<tr>
<td>Regensburg</td>
<td>Parit&auml;tischer</td>
</tr>
<tr>
<td>Weiden</td>
<td>Parit&auml;tischer</td>
</tr>
<tr>
<td>Bamberg</td>
<td>SkF</td>
</tr>
<tr>
<td>Bayreuth</td>
<td>Parit&auml;tischer</td>
</tr>
<tr>
<td>Coburg</td>
<td>Parit&auml;tischer</td>
</tr>
<tr>
<td>Hof</td>
<td>Diakonisches Werk</td>
</tr>
<tr>
<td>Ansbach</td>
<td>Parit&auml;tischer</td>
</tr>
<tr>
<td>Erlangen</td>
<td>Parit&auml;tischer</td>
</tr>
<tr>
<td>Hersbruck/N&uuml;rnberger Land</td>
<td>AWO</td>
</tr>
<tr>
<td>N&uuml;rnberg &quot;frauenberatung&quot;</td>
<td>Parit&auml;tischer</td>
</tr>
<tr>
<td>N&uuml;rnberg Wildwasser</td>
<td>Parit&auml;tischer</td>
</tr>
<tr>
<td>Aschaffenburg</td>
<td>Parit&auml;tischer</td>
</tr>
<tr>
<td>Schweinfurt</td>
<td>Parit&auml;tischer</td>
</tr>
<tr>
<td>W&uuml;rzburg</td>
<td>Parit&auml;tischer</td>
</tr>
<tr>
<td>Augsburg</td>
<td>Parit&auml;tischer</td>
</tr>
<tr>
<td>Augsburg</td>
<td>AWO</td>
</tr>
<tr>
<td>Kaufbeuren</td>
<td>SkF</td>
</tr>
<tr>
<td>Kempten</td>
<td>AWO</td>
</tr>
<tr>
<td>Neu-Ulm</td>
<td>AWO</td>
</tr>
</tbody>
</table>

<p>&nbsp;
<p>&nbsp;
<p>&nbsp;</p>
</p>
</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 145.23 vom 18.05.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2305-144.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Hier wird Inklusion gelebt!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2305-144.php</id>
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			<published>2023-05-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-05-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Verein Freunde psychisch Behinderter e.V. in Geretsried hat sein 20-j&auml;hriges Bestehen gefeiert. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betonte: &bdquo;Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch zu diesem gro&szlig;artigen Jubil&auml;um! Seit 20 Jahren leistet der Verein wertvolle Arbeit. Menschen mit psychischer Behinderung leben hier selbstbestimmt in einer betreuten Wohngemeinschaft. Sie bekommen die Unterst&uuml;tzung und Therapien, die sie ben&ouml;tigen. Das ist gelebte Inklusion. Bayern ist nur gemeinsam stark!&ldquo;</p>

<p>Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales f&ouml;rdert Inklusion etwa mit dem Programm &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo;, das vom gleichnamigen Kabinettsausschuss begleitet wird. Daran sind mehrere Ministerien beteiligt. Auch das Thema Barrierefreiheit f&uuml;r Menschen mit einer psychischen Behinderung stand dort bereits im Fokus. Erkl&auml;rtes Ziel ist es, das Leben von Menschen mit Behinderungen nachhaltig zu verbessern.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 144.23 vom 17.05.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2305-143.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir schaffen mehr helfende Hände in bayerischen Kitas, mehr Entlastung des Fachpersonals, mehr Zeit für die Kinder!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2305-143.php</id>
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			<published>2023-05-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-05-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayern verl&auml;ngert die Richtlinie zur F&ouml;rderung der Festanstellung von Tagespflegepersonen und zur F&ouml;rderung von Assistenzkr&auml;ften in Kindertageseinrichtungen. Daf&uuml;r werden im Jahr 2023 20 Millionen Euro bereitgestellt. Antr&auml;ge auf F&ouml;rderung k&ouml;nnen ab sofort gestellt werden.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Wir brauchen mehr helfende H&auml;nde in den bayerischen Kitas! Unsere Fach- und Erg&auml;nzungskr&auml;fte, die t&auml;glich mit viel Herzblut und Engagement gro&szlig;artige p&auml;dagogische Arbeit zum Wohle unserer Kinder leisten, ben&ouml;tigen Entlastung! Es ist mir wichtig, dass auch zuk&uuml;nftig die Einstellung von qualifizierten Assistenzkr&auml;ften gef&ouml;rdert wird. In der neuen Richtlinie sind auch Assistenzkr&auml;fte, die sich &uuml;ber unser neues Gesamtkonzept f&uuml;r berufliche Weiterbildung qualifiziert haben, ber&uuml;cksichtigt!&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Damit verbessern wir die Arbeitsbedingungen f&uuml;r das p&auml;dagogische Kita-Personal. Sie haben mehr Zeit f&uuml;r die Arbeit mit unseren Kleinsten. Kinder, Familien und Fachkr&auml;fte profitieren davon! Bayern ist Familienland und steht f&uuml;r eine hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung.&ldquo;</p>

<p>Als Assistenzkraft qualifizieren k&ouml;nnen sich wie bisher Kr&auml;fte, die die Voraussetzungen f&uuml;r die Erteilung der Pflegeerlaubnis (Kindertagespflege, zust&auml;ndig ist der &ouml;rtliche Tr&auml;ger der &ouml;ffentlichen Jugendhilfe) erf&uuml;llen. Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnen sich ab jetzt auch Personen, die eine erfolgreiche Teilnahme an Modul 1 Block A des neuen Gesamtkonzepts f&uuml;r die berufliche Weiterbildung f&uuml;r Kindertageseinrichtungen des Bayerischen Familienministeriums nachweisen k&ouml;nnen, zur Assistenzkraft weiterqualifizieren und gef&ouml;rdert werden.</p>

<p>Weitere Informationen unter <a class="link js-link" href="http://www.tagespflege.bayern.de/anhang/foerderung-tgp/index.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;F&ouml;rderung Festanstellung&lt;extern_ende&gt;</a> und <a class="link js-link" href="http://www.kita-fachkraefte.bayern/qualifizierung/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Qualifizierung&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 143.23 vom 17.05.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2305-142.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „In der Arche Noah wird jeder Tag ein unvergessliches Abenteuer!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2305-142.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2305-142.php" />
			<published>2023-05-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-05-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Heute wurde der Deutsche Kita-Preis 2023 in Berlin verliehen. Zu den Siegerinnen und Siegern geh&ouml;rt auch eine Kita aus Bayern: Die Kindertagesst&auml;tte Arche Noah im oberfr&auml;nkischen Kasendorf ist mit dem zweiten Platz in der Kategorie &bdquo;Kita des Jahres&ldquo; ausgezeichnet worden. Sie hat sich damit gegen insgesamt 750 Mitbewerber durchgesetzt.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> gratuliert: &bdquo;In der Arche Noah wird jeder Tag zu einem kleinen, aber unvergesslichen Abenteuer f&uuml;r unsere Kleinsten! Sie k&ouml;nnen selbst entscheiden, ob sie drinnen, im Garten oder im Wald spielen, toben und gemeinsam die Welt entdecken.&ldquo; Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten t&auml;glich hervorragende Arbeit - im Mittelpunkt stets die Bed&uuml;rfnisse der Kinder und eine fr&uuml;hkindliche Bildung von h&ouml;chster Qualit&auml;t! Die Kita ist ein wahres Vorbild. Herzlichen Dank f&uuml;r Ihren wertvollen Einsatz f&uuml;r die Kinder und ihre Familien!&ldquo;</p>

<p>Der Preis in dieser Kategorie zeichnet Kita-Teams aus, die gute Qualit&auml;t kontinuierlich im Zusammenspiel mit Tr&auml;gern, Eltern und mit Akteuren aus dem Umfeld der Kita weiterentwickeln. Die zweiten Pl&auml;tze in der Kategorie sind mit je 10 000 Euro dotiert. Insgesamt wurden f&uuml;nf Kitas und f&uuml;nf lokale B&uuml;ndnisse mit dem Deutschen Kita-Preis 2023 ausgezeichnet. Informationen zu den Preistr&auml;gern gibt es unter <a class="link js-link" href="http://deutscher-kita-preis.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Deutsche Kita-Preis&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>In der Arche Noah haben die Kinder auf eigene Initiative hin mit einem Esel und einem Maultier auf einer angrenzenden Weide Freundschaft geschlossen &ndash; und gehen inzwischen jede Woche zum Reiten oder Kutsche fahren hin. Neben dem zweiten Platz beim Kita-Preis erhielt die Arche Noah bei einem Online-Voting zur Lieblings-Kita im April die meisten Stimmen und wurde mit dem Publikumspreis geehrt. Der Preis: ein Leseschatz, Pakete mit Kinderb&uuml;chern f&uuml;r Ein- bis Sechsj&auml;hrige.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 142.23 vom 16.05.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2305-140.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Digitale, unbürokratische Antragsstellung für Energiehärtefallhilfen ab jetzt möglich“ - Soziale Hilfen]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2305-140.php</id>
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			<published>2023-05-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-05-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Private Haushalte in Bayern, die mit nicht leitungsgebundenen Energietr&auml;gern heizen, k&ouml;nnen ab heute Antr&auml;ge auf H&auml;rtefallhilfen stellen. Damit werden B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger finanziell unterst&uuml;tzt, die mit zeitweise stark gestiegenen Energiepreisen in Folge des Ukraine-Krieges belastet waren.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> erl&auml;utert: &bdquo;Ab sofort k&ouml;nnen Bayerns B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger Antr&auml;ge auf H&auml;rtefallhilfen stellen! Wir unterst&uuml;tzen die Menschen in herausfordernden Zeiten und lassen niemanden alleine! Online und unb&uuml;rokratisch k&ouml;nnen die Hilfen beantragt werden. Alle Informationen sind auf der Website des Bayerischen Sozialministeriums zu finden! Neben dem Link zum Antragsportal ist auch der Online-Rechner, mit dem vorab gepr&uuml;ft werden kann, ob eine Antragsstellung m&ouml;glich ist und wie hoch die Hilfe ausfallen wird, im Netz verf&uuml;gbar! Zus&auml;tzlich unterst&uuml;tzen wir die Menschen bei Fragen zur Antragsstellung mit einer Hotline.&ldquo;</p>

<p>Der Vollzug der H&auml;rtefallhilfen erfolgt durch die KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (KPMG). Die KPMG stellt zudem eine Hotline f&uuml;r Fragen der Antragstellenden zur Verf&uuml;gung. Alle Informationen dazu finden Sie auf der Website des Bayerischen Sozialministeriums <a class="link js-link" href="http://www.stmas.bayern.de/energiekrise" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;H&auml;rtefallhilfen&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 140.23 vom 15.05.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2305-139.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Seit 30 Jahren ein Wohlfühlort für Wartenbergs Kinder!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2305-139.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2305-139.php" />
			<published>2023-05-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-05-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> war heute anl&auml;sslich des 30. Jubil&auml;ums im Haus f&uuml;r Kinder Wartenberg. Die Ministerin zeigte sich begeistert von der Einrichtung: &bdquo;30 Jahre Haus f&uuml;r Kinder Wartenberg &ndash; ein wahrer Wohlf&uuml;hlort f&uuml;r Wartenbergs Kinder und Familien! Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch zu diesem gro&szlig;artigen Jubil&auml;um! Miteinander spielen, toben, lachen und gemeinsam lernen &ndash; f&uuml;r all das und noch viel mehr steht das Haus f&uuml;r Kinder seit drei Jahrzehnten. Eltern wissen ihre Kinder hier in den besten H&auml;nden. Unsere Kleinsten erfahren dank des gro&szlig;artigen Kita-Personals fr&uuml;hkindliche Bildung auf h&ouml;chsten Niveau! Mein Dank gilt auch dem Markt Wartenberg, der sich mit gro&szlig;em Engagement und viel Herzblut f&uuml;r die Kindertagesbetreuung in der Marktgemeinde einsetzt. Das ist nicht selbstverst&auml;ndlich!&ldquo;</p>

<p>Das &bdquo;Haus f&uuml;r Kinder&ldquo; in Wartenberg wurde 1993 er&ouml;ffnet und umfasste zun&auml;chst drei Kindergartengruppen. Mittlerweile haben drei Krippengruppen und f&uuml;nf Kindergartengruppen Platz im Kinderhaus. Insgesamt werden 139 Kinder betreut, davon 32 Kinder unter drei Jahren und 107 Kinder von drei Jahren bis zur Einschulung.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 139.23 vom 13.05.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2305-138.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir setzen ein mahnendes Erinnerungszeichen gegen Gewalt und Missbrauch!“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2305-138.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2305-138.php" />
			<published>2023-05-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-05-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Bayerische Staatsregierung und die beiden gro&szlig;en Kirchen in Bayern haben gemeinsam einen &ouml;ffentlichen Ort der Erinnerung an das Leid von Betroffenen, die in ihrer Kindheit Gewalt und Missbrauch in Heimen erlebt haben, geschaffen. Im Rahmen eines Kunstwettbewerbs wurde das Kunstwerk &bdquo;in the name of&ldquo; von Bruno Wank als Gewinner gek&uuml;rt. Am 12. Mai wurde das Kunstwerk vor dem Bayerischen Familienministerium eingeweiht.</p>

<p>&bdquo;Das gro&szlig;e Leid, das jungen Menschen in Einrichtungen insbesondere in den 1950er bis 1970er Jahren widerfahren ist, ersch&uuml;ttert mich zutiefst&ldquo;, betont Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> und erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Wir setzen ein mahnendes Erinnerungszeichen gegen Gewalt und Missbrauch! Die Schicksale der &sbquo;ehemaligen Heimkinder&lsquo; d&uuml;rfen sich nicht wiederholen - wir d&uuml;rfen sie nicht vergessen! Es ist mir ein gro&szlig;es Anliegen die Errichtung des mahnenden Kunstwerks finanziell zu unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p>

<p>In Erinnerung an erlebtes Leid in der Heimerziehung zwischen 1949 und 1975 hat das Bayerische Familienministerium gemeinsam mit den beiden Kirchen und der am Zentrum Bayern Familie und Soziales-Bayerisches Landesjugendamt angesiedelten Anlauf- und Beratungsstelle f&uuml;r ehemalige Heimkinder und der Stiftung Anerkennung und Hilfe einen Kunstwettbewerb ausgelobt. An diesem konnten professionell freischaffende K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler teilnehmen. Gewonnen hat das Kunstwerk &bdquo;in the name of&ldquo; des K&uuml;nstlers Bruno Wank: Ein goldgl&auml;nzender B&auml;r, der auf einem rosafarbenen Natursteinpodest sitzt. In seinem Ohr befindet sich ein QR-Code, der zu weiteren Informationen zu dem Thema f&uuml;hrt.</p>

<p>Am Bayerischen Landesjugendamt wurde au&szlig;erdem eine neue dauerhafte Beratungsstelle f&uuml;r alle Menschen, die als Minderj&auml;hrige in einem Heim untergebracht waren und heute keinen Anspruch mehr auf Jugendhilfeleistungen haben, ins Leben gerufen: die Bayerische Beratungsstelle f&uuml;r Menschen mit Heimerfahrung in Kindheit und Jugend (BMH). Dazu betont Familienministerin Ulrike Scharf: &bdquo;Die Beratungsstelle ist f&uuml;r alle Menschen mit Heimerfahrungen aus der Kinder- und Jugendhilfe, der Behindertenhilfe, den psychiatrischen Einrichtungen und den ehemaligen Erholungs- und Kurheimen bundesweit einzigartig und dringend notwendig. Auch &sbquo;Verschickungskinder&lsquo; erhalten dort gezielt Unterst&uuml;tzung. Sie haben Schlimmes erlebt und brauchen passende Hilfe. Wir lassen die Betroffenen nicht alleine!&ldquo;</p>

<p>Informationen &uuml;ber das Angebot der Beratungsstelle sowie deren Kontaktdaten finden Sie unter <a class="link js-link" href="http://www.blja.bayern.de/hilfen/Beratungsstelle/index.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;BLJA&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 138.23 vom 12.05.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2305-137.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Teilhabe und Selbstbestimmung durch barrierefreie Kommunikation!“ - Barrierefreiheit]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2305-137.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2305-137.php" />
			<published>2023-05-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-05-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Heute tagte der Kabinettsausschuss &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo;. Im Fokus der Sitzung: Leichte Sprache, die immer mehr an Bedeutung gewinnt. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betonte: &bdquo;Barrierefreie Kommunikation muss selbstverst&auml;ndlich sein! In Deutschland k&ouml;nnen mehr als sechs Millionen Menschen nicht oder nur unzureichend lesen. Wir lassen sie nicht alleine! Ab sofort k&ouml;nnen alle Beh&ouml;rden des Freistaats Texte unkompliziert in Leichte Sprache &uuml;bersetzen lassen. Menschen mit Leseeinschr&auml;nkung k&ouml;nnen dadurch teilhaben und mitbestimmen. Das ist gelebte Inklusion!&ldquo;</p>

<p>Der Bedarf an Leichter Sprache wird immer gr&ouml;&szlig;er &ndash; auch im Zusammenhang mit der oftmals komplizierten Amtssprache. Deswegen kommt die Leichte Sprache allen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern zugute. Nun k&ouml;nnen im Freistaat alle Landesbeh&ouml;rden und deren nachgeordnete Beh&ouml;rden Texte unkompliziert in Leichte Sprache oder in Geb&auml;rdensprache &uuml;bersetzen lassen. Damit ist die Voraussetzung daf&uuml;r geschaffen, dass k&uuml;nftig immer mehr Texte barrierefrei zur Verf&uuml;gung stehen. So sieht es auch die seit Jahresbeginn versch&auml;rfte Gesetzgebung vor. Ein weiterer bedeutender Schritt: Die Beratungsstelle Barrierefreiheit der Bayerischen Architektenkammer ist um eine Kooperationspartnerin f&uuml;r die barrierefreie Kommunikation erweitert worden &ndash; und setzt damit ihren Ausbau zu einer landesweiten Fachstelle fort. In enger Zusammenarbeit mit der Stiftung Pfennigparade und der neuen Partnerin CAB Caritas Augsburg Betriebstr&auml;ger gGmbH ber&auml;t die Beratungsstelle zu allen Lebensbereichen rund um das Thema Barrierefreiheit.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a class="link js-link" href="http://www.barrierefrei.bayern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Barrierefrei&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Nachfolgend die PM in Leichter Sprache:</p>

<p><strong>M&uuml;nchen, 16. Mai 2023 Presse-Mitteilung vom Sozial-Ministerium Bayern</strong>&nbsp;</p>

<p>Ulrike Scharf ist die Sozial-Ministerin von Bayern.&nbsp;</p>

<p>Sie sagt:&nbsp;</p>

<p>Jeder Mensch hat das Recht auf verst&auml;ndliche Informationen.</p>

<p>Das hei&szlig;t:&nbsp;</p>

<p>&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jeder Mensch soll sich selbstst&auml;ndig&nbsp; &uuml;ber wichtige Themen informieren k&ouml;nnen.&nbsp;</p>

<p>&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Informationen m&uuml;ssen f&uuml;r alle Menschen ohne Hindernisse sein. Egal, ob sie eine Behinderung haben oder nicht. Dazu geh&ouml;ren auch Texte in Leichter Sprache.</p>

<p><!--[if gte vml 1]><v:shapetype
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<p>Dann k&ouml;nnen mehr Menschen&nbsp; diese Texte lesen und verstehen.&nbsp;</p>

<p>Das ist gelebte Inklusion!&nbsp;</p>

<p>Inklusion bedeutet:&nbsp;</p>

<p>Alle Menschen werden gleich behandelt und haben die gleichen Rechte.&nbsp;</p>

<p>Sie leben, lernen und arbeiten zusammen.&nbsp;</p>

<p>Egal, ob sie eine Behinderung haben oder nicht.&nbsp;</p>

<p><strong>Es soll mehr Texte in Leichter Sprache geben</strong></p>

<p>Nun hat sich eine Gruppe von Personen getroffen.&nbsp;</p>

<p>Diese Gruppe arbeitet in der bayerischen Regierung daf&uuml;r,&nbsp; dass Bayern barriere-frei wird.&nbsp;</p>

<p>Texte von Beh&ouml;rden sind oft schwierig geschrieben.&nbsp;</p>

<p>Das verstehen nicht alle Menschen.&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bei dem Treffen hat Ulrike Scharf gesagt:&nbsp;</p>

<p>Barriere-freie Texte m&uuml;ssen ganz normal sein!&nbsp;</p>

<p>In Deutschland k&ouml;nnen mehr als 6 Millionen Menschen&nbsp; nicht oder nur sehr schlecht lesen.&nbsp;</p>

<p>Texte in Leichter Sprache helfen allen Menschen.&nbsp;</p>

<p><strong>Schwierige Texte werden &uuml;bersetzt</strong>&nbsp;</p>

<p>Ab jetzt k&ouml;nnen die Beh&ouml;rden von Bayern&nbsp;</p>

<p>Texte ganz einfach in Leichte Sprache &uuml;bersetzen lassen.&nbsp;</p>

<p>Die Texte k&ouml;nnen auch in Geb&auml;rden-Sprache &uuml;bersetzt werden.&nbsp;</p>

<p>Bei der Geb&auml;rden-Sprache benutzen Menschen&nbsp; Hand-Zeichen, weil sie nicht sprechen k&ouml;nnen.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>

<p><strong>Was gibt es noch?&nbsp;</strong></p>

<p>Au&szlig;erdem gibt es in Bayern eine besondere Beratungs-Stelle.&nbsp;</p>

<p>Die Beratungs-Stelle hei&szlig;t:&nbsp;</p>

<p>Beratungs-Stelle Barriere-Freiheit der Bayerischen Architekten-Kammer.&nbsp;</p>

<p>Architekten planen H&auml;user und andere Geb&auml;ude.&nbsp;</p>

<p>Haben Sie Fragen zur Barriere-Freiheit in Ihrem Leben?&nbsp; Dann kann Ihnen diese Beratungs-Stelle&nbsp; helfen und Sie gut beraten.&nbsp;</p>

<p>Die Beratungs-Stelle wird immer besser gemacht.&nbsp;</p>

<p>Die Beratungs-Stelle arbeitet auch mit anderen Gruppen zusammen.&nbsp;</p>

<p>Zum Beispiel mit&nbsp;</p>

<p>&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; der Stiftung Pfennig-Parade und&nbsp;</p>

<p>&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; der CAB &ndash; Caritas Augsburg Betriebs-Tr&auml;ger gGmbH.&nbsp;</p>

<p><!--[if gte vml 1]><v:shape id="Grafik_x0020_1" o:spid="_x0000_i1025"
 type="#_x0000_t75" style='width:175.5pt;height:162pt;visibility:visible;
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  o:title=""/>
</v:shape><![endif]-->&nbsp;</p>

<p><strong>Brauchen Sie weitere Informationen?&nbsp;</strong></p>

<p>Diese finden Sie auf der Internet-Seite:&nbsp;</p>

<p>www.barrierefrei-bayern.de &nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 137.23 vom 12.05.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2305-135.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayern ist Familienland - Kinder und Eltern bekommen hier die Hilfe, die sie benötigen!“ - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2305-135.php</id>
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			<published>2023-05-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-05-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> und <strong>Gesundheits- und Pflegeminister Klaus Holetschek</strong> waren heute bei der Einweihung des station&auml;ren Neubaus des kbo-Kinderzentrums. Bayerns <strong>Sozialministerin Scharf </strong>betonte: &bdquo;Kinder m&uuml;ssen die Hilfe bekommen, die sie ben&ouml;tigen. Wichtig ist dabei auch die gezielte Einbindung der Eltern. Im Neubau des kbo-Kinderzentrums gibt es zahlreiche unverzichtbare Therapien f&uuml;r die ganze Familie, zum Beispiel f&uuml;r Kinder mit Autismus oder Schreibabys. Ich freue mich auch, dass der Neubau des Sozialp&auml;diatrischen Zentrums in K&uuml;rze beginnt und wir diesen mit 10 Millionen Euro f&ouml;rdern. Bayern ist Familienland!&ldquo;</p>

<p><strong>Gesundheitsminister Holetschek</strong> erg&auml;nzte: &bdquo;F&uuml;r die kleinen Patientinnen und Patienten in Bayern ist heute ein guter Tag. Mit &uuml;ber 29 Millionen Euro F&ouml;rderung ist am kbo-Kinderzentrum M&uuml;nchen ein Erweiterungsbau entstanden, der die medizinische Versorgung im Freistaat noch weiter verbessert. Es gibt in ganz Bayern kein vergleichbares Behandlungsangebot, das einen spezifisch sozialp&auml;diatrischen Ansatz in der Kinder- und Jugendmedizin verfolgt und so ideal auf die individuellen Bed&uuml;rfnisse der kleinen Patientinnen und Patienten und deren Eltern ausgerichtet ist. Sozialp&auml;diatrische und neurop&auml;diatrische Kompetenz vereint mit kinder- und jugendpsychiatrischer Expertise an einem Standort - so geht ganzheitliche moderne Versorgung!&ldquo;</p>

<p>Das Kinderzentrum M&uuml;nchen ist in den 80er Jahren in Gro&szlig;hadern entstanden. Jetzt, mehr als 30 Jahre sp&auml;ter, ist der Bau erweitert und modernisiert worden. Im Neubau finden sich zus&auml;tzliche Betten und Pl&auml;tze f&uuml;r das kbo-Kinderzentrum, das ab jetzt &uuml;ber eine Gesamtkapazit&auml;t von 60 Betten und 15 teilstation&auml;ren Pl&auml;tzen verf&uuml;gt. Au&szlig;erdem ist dort eine neue Einheit des kbo-Heckscher Klinikums mit 16 Betten sowie die auf 15 teilstation&auml;re Pl&auml;tze erweiterte Tagesklinik f&uuml;r integrierte Eltern-Kind-Behandlung des kbo-Isar-Amper-Klinikums untergebracht. Der Freistaat hat den Neubau mit insgesamt 29,5 Millionen Euro unterst&uuml;tzt. Dem folgt eine weitere Bauphase: Geplant ist ein Neubau des Sozialp&auml;diatrischen Zentrums (SPZ), an dem sich das Sozialministerium mit freiwilligen Haushaltsmitteln von 10 Millionen Euro beteiligt. Jedes Kind mit Behinderung, Entwicklungsverz&ouml;gerung oder chronischer Krankheit erh&auml;lt die Chance, sich entfalten zu k&ouml;nnen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 135.23 vom 12.05.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2305-133.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir wollen eine aktive Elternbeteiligung – gemeinsam für eine starke Kinderbetreuung in Bayern“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2305-133.php</id>
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			<published>2023-05-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-05-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Kinderbetreuung in Bayern ist vielf&auml;ltig. Eltern&nbsp;k&ouml;nnen zwischen&nbsp;unterschiedlichsten&nbsp;Betreuungsangeboten und -einrichtungen&nbsp;entscheiden. Um die Beteiligung der Eltern rund um&nbsp;das Thema Kita auszubauen, wird&nbsp;das Familienministerium&nbsp;einen Landeselternbeirat einrichten.&nbsp;Das Kabinett hat&nbsp;diese Woche beschlossen,&nbsp;dem Landtag einen Gesetzentwurf zuzuleiten.</p>

<p>Bayerns&nbsp;<strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;betont: &bdquo;Bayerns&nbsp;Eltern brauchen eine verl&auml;ssliche Kinderbetreuung, die ihren Bed&uuml;rfnissen gerecht wird!&nbsp;Sie geben das&nbsp;Wertvollste, das sie haben, in&nbsp;die vertrauensvollen&nbsp;H&auml;nde&nbsp;unserer Kita-Fachkr&auml;fte.&nbsp;Um Eltern&nbsp;aktiv einzubinden,&nbsp;wollen&nbsp;wir mit dem Landeselternbeirat feste Strukturen schaffen. So k&ouml;nnen Eltern&nbsp;Impulse und Ideen f&uuml;r die Weiterentwicklung der Kinderbetreuung in Bayern geben. Gemeinsam&nbsp;mit den Eltern, Kommunen und Tr&auml;gern entwickeln wir Bayerns qualitativ hochwertige Betreuung f&uuml;r unsere Kleinsten weiter!&ldquo;</p>

<p>Der Landeselternbeirat&nbsp;soll&nbsp;als beratendes Gremium mit Anh&ouml;rungs- und Informationsrechten ausgestattet werden.&nbsp;Zur Unterst&uuml;tzung des Beirats&nbsp;ist geplant, eine Gesch&auml;ftsstelle im&nbsp;Bayerischen Familienministerium einzurichten.&nbsp;Der Landeselternbeirat soll durch seine Mitglieder die Einrichtungsvielfalt (Krippe, Kindergarten, Haus f&uuml;r Kinder, Hort,&nbsp;Tagespflege, Inklusive Einrichtungen) und die Angebotsvielfalt (kommunale Einrichtungen, Einrichtungen in freigemeinn&uuml;tziger oder sonstiger Tr&auml;gerschaft) abbilden.&nbsp;Angedacht ist er als&nbsp;Dauergremium&nbsp;f&uuml;r jeweils eine Legislaturperiode des Landtags, das&nbsp;15 Mitglieder&nbsp;fasst. Die Mitglieder&nbsp;sollen&nbsp;durch&nbsp;das Familienministerium&nbsp;auf Vorschlag der Kommunalen Spitzenverb&auml;nde, Tr&auml;gerverb&auml;nde und Tagespflegevereine aus den Reihen der Elternbeir&auml;te und Eltern, deren Kind in der Kindertagespflege betreut wird, ernannt&nbsp;werden.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 133.23 vom 11.05.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2305-134.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Frauen und Männer müssen die gleichen Chancen haben!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2305-134.php</id>
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			<published>2023-05-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-05-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> zum Muttertag: &bdquo;M&uuml;tter verdienen jeden Tag unsere h&ouml;chste Wertsch&auml;tzung und Respekt f&uuml;r ihre Leistungen. Kinder, Pflege, Beruf und Ehrenamt &ndash; all das und noch so viel mehr, was auf den ersten Blick nicht immer sichtbar ist, vereinbaren unsere Mamas im ganzen Freistaat. Sie sind ein ganz starker Pfeiler unserer Gesellschaft.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont die Frauenbeauftragte der Staatsregierung: &bdquo;Ich setze mich f&uuml;r eine gleiche Teilhabe von Frauen und M&auml;nnern in allen Lebensbereichen ein. Gleichberechtigung ist eine Aufgabe, an der wir alle intensiv und dauerhaft weiterarbeiten m&uuml;ssen. Frauen und M&auml;nner m&uuml;ssen die gleichen Chancen haben! Wir d&uuml;rfen hier nicht stehen bleiben oder gar Schritte zur&uuml;ckgehen!&ldquo;&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 134.23 vom 11.05.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2305-131.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein Meilenstein für selbstbestimmtes Leben und Teilhabe!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2023-05-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-05-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> besuchte als Schirmherrin die Einweihung f&uuml;r den Neubau des Blindeninstituts in Regensburg. Scharf betonte: &bdquo;Hier k&ouml;nnen Menschen selbstbestimmt leben und teilhaben! Ich freue mich sehr, dass ein Wohnhaus f&uuml;r 24 Erwachsene mit Seh- oder Mehrfachbehinderung gebaut wurde. Sie k&ouml;nnen selbst entscheiden, wie sie leben m&ouml;chten. Mit Hilfe der 42 neuen F&ouml;rderst&auml;tten-Pl&auml;tze finden sie eine bereichernde T&auml;tigkeit. Die Menschen erfahren hier echte Wertsch&auml;tzung und k&ouml;nnen ihr Potenzial voll entfalten. Das ist gelebte Inklusion!&ldquo;</p>

<p>Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales hat den Neu- und Erweiterungsbau des Blindeninstituts mit 7 Millionen Euro bezuschusst. Insgesamt betr&auml;gt die F&ouml;rdersumme des Freistaats 9,4 Millionen Euro. Die Blindeninstitutsstiftung ist eine gemeinn&uuml;tzige Stiftung des &ouml;ffentlichen Rechts mit Sitz in W&uuml;rzburg.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 131.23 vom 10.05.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2305-132.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein inklusiver Arbeitsmarkt muss noch mehr gelebt werden!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2023-05-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-05-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>90 Tr&auml;ger von 150 Werkst&auml;tten f&uuml;r Menschen mit Behinderung aus ganz Bayern haben an der Fachtagung in M&uuml;nchen teilgenommen. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betonte beim Bayerischen Werkst&auml;ttentag: &bdquo;Im Mittelpunkt steht immer der Mensch! 37 000 Menschen mit Behinderung arbeiten in Bayern in Werkst&auml;tten. Sie finden eine sinnstiftende Besch&auml;ftigung, soziale Kontakte und die M&ouml;glichkeit, ihre Talente zu entfalten. Die Werkst&auml;tten leisten einen wesentlichen Beitrag zu einem selbstbestimmten Leben.&ldquo;</p>

<p>Weiter erg&auml;nzte die Ministerin: &bdquo;Die Werkst&auml;tten sind unverzichtbar und auch wichtig f&uuml;r den &Uuml;bergang in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Es ist mir ein gro&szlig;es Anliegen, dass ein inklusiver Arbeitsmarkt noch mehr gelebt wird.&ldquo;</p>

<p>Der Bayerische Werkst&auml;ttentag findet jedes Jahr statt und richtet sich an ein Fachpublikum. Dazu geh&ouml;ren Vertreterinnen und Vertreter der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkst&auml;tten f&uuml;r behinderte Menschen in Bayern, der Werkst&auml;tten und der Wohlfahrtsverb&auml;nde.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 132.23 vom 10.05.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2305-130.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mentoring-Programm bringt Gleichstellung in Bayern voran!“ - ]]></title>
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			<published>2023-05-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-05-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zw&ouml;lf Monate lang haben zw&ouml;lf Tandems von kommunalen Gleichstellungsbeauftragten im Team eng zusammengearbeitet. Jetzt fand die Abschlussveranstaltung des Modellprojekts Mentoring-Programm im Bayerischen Sozialministerium statt. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betonte: &bdquo;Das Mentoring-Programm ist ein echtes Erfolgsprojekt! Es bringt die Gleichstellung in Bayern entscheidend voran! Mentees und Mentorinnen &ndash; alle profitieren vom Mentoring und tauschen Erfahrungen und Erlebnisse aus!&quot; Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Die Gleichstellungsbeauftragten leisten eine wichtige Arbeit. Sie tragen dazu bei, dass jeder Mensch sein Leben frei gestalten kann,&ndash; unabh&auml;ngig von Geschlechterklischees oder gesellschaftlichen Rollenvorstellungen. Frauen und M&auml;nner m&uuml;ssen in Bayern die gleichen Chancen haben!&ldquo;</p>

<p>Erkl&auml;rtes Ziel der bayerischen Gleichstellungspolitik ist es, allen Menschen in Bayern die Chance zu geben, ihr Leben nach ihren individuellen Anlagen und Bef&auml;higungen zu gestalten, egal, ob Frau oder Mann. Denn Talent ist gleich verteilt &ndash; das Geschlecht spielt dabei keine Rolle. Der &ouml;ffentliche Dienst in Bayern hat eine besondere Vorbildfunktion. Kommunale Gleichstellungsbeauftragte wirken innerhalb der &ouml;ffentlichen Verwaltung in St&auml;dten, Gemeinden oder Kreisverwaltungen, stehen aber dar&uuml;ber hinaus auch B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern mit Rat und Tat zur Seite. Durch das Mentoring unterst&uuml;tzen sich die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten gegenseitig bei ihrer sensiblen und herausfordernden Aufgabe.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 130.23 vom 09.05.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2305-129.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Weiterbildung macht unseren Arbeitsmarkt fit für die Zukunft!“ - ]]></title>
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			<published>2023-05-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-05-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mit dem heutigen Europatag beginnt das &bdquo;Europ&auml;ische Jahr der Kompetenzen&ldquo;. Ziel ist es, die Wettbewerbsf&auml;higkeit der EU zu st&auml;rken. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betonte: &bdquo;Weiterbildung und Qualifizierung sind wichtige Mittel gegen den Fachkr&auml;ftemangel. Wir investieren 87 Millionen Euro aus dem Europ&auml;ischen Sozialfonds Plus in Weiterbildung und machen unsere Fachkr&auml;fte fit f&uuml;r die Zukunft. Langzeitarbeitslose, Menschen mit Fluchthintergrund und Erwerbst&auml;tige &ndash; f&uuml;r jeden gibt es passende Angebote. Auch Netzwerke, die es zwischen Hochschulen und Existenzgr&uuml;ndern oder Unternehmen gibt, k&ouml;nnen die Weiterbildungsma&szlig;nahmen nutzen. Mit Fortbildungen machen wir Bayern&rsquo;s Arbeitsmarkt stark und zukunftsf&auml;hig!&ldquo;</p>

<p>Arbeitsministerin Scharf verwies auf die bisher erzielte Erfolgsbilanz: So hat der Freistaat seit 2015 um die 230 000 Menschen bei ihrer Ausbildung, Qualifizierung, sozialen Eingliederung oder Bildung unterst&uuml;tzt &ndash; mittels Projekten aus dem Europ&auml;ischen Sozialfonds (ESF). Insgesamt werden in Bayern etwa 3700 ESF-Projekte und 3300 Ausbildungsstellen mit 700 Millionen Euro Gesamtkosten gef&ouml;rdert.</p>

<p>Weitere Informationen zu den F&ouml;rderschwerpunkten des Europ&auml;ischen Sozialfonds Plus (ESF+) in Bayern w&auml;hrend der F&ouml;rderperiode 2021 bis 2027 gibt es unter <a class="link js-link" href="https://www.esf.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;ESF Plus&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Zum Europatag startet auf der <a class="link js-link" href="http://www.esf.bayern.de/esf-bayern" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;ESF+ Homepage&lt;extern_ende&gt;</a> au&szlig;erdem ein Quiz mit vielen Preisen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 129.23 vom 09.05.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2305-126.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Jugend muss über die Grenzen hinweg Gehör finden – sie ist unsere Zukunft!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2305-126.php</id>
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			<published>2023-05-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-05-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Jung, europ&auml;isch und digital &ndash; das zeichnet das tschechisch-bayerische Online-Projekt &bdquo;Jugend gemeinsam f&uuml;r Europa&ldquo; aus, das das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales (StMAS) f&ouml;rderte. Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> zog nach der Abschlussveranstaltung in M&uuml;nchen eine positive Bilanz: &bdquo;15 000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, 600 Vorschl&auml;ge und 170 000 Stimmen &ndash; das ist ein gro&szlig;artiges Feedback der jungen Menschen! Die Jugend muss Geh&ouml;r finden &ndash; sie ist unsere Zukunft! Ihre Ideen von einem st&auml;rkeren und nachhaltigeren Europa bereichern unsere politische Arbeit. Gerade jetzt, wenn Spaltungstendenzen unseren Zusammenhalt gef&auml;hrden, wenn versucht wird, Gr&auml;ben zu vertiefen und nicht weit weg Krieg herrscht, ist es wichtig, sich auf gemeinsame Werte und Gemeinschaft zu besinnen. Ich setze mich f&uuml;r eine aktive Kultur der Jugendbeteiligung ein!&ldquo;</p>

<p>Das Konzept des Projekts: Drei Monate lang konnten junge Menschen aus Bayern und der Tschechischen Republik (Karlsbad, Pilsen, S&uuml;db&ouml;hmen und Prag) online zum Ausdruck bringen, wie sie sich ein nachhaltigeres und st&auml;rkeres Europa vorstellen und welche Rolle grenz&uuml;berschreitende Projekte bei der St&auml;rkung Europas spielen. Das Ergebnis: Die Jugend diskutierte dabei vielf&auml;ltige Themen und brachte etliche konstruktive Vorschl&auml;ge ein, wie zum Beispiel: Schulaustauschprogramme aufstocken, mehr gemeinsame Kulturprojekte f&ouml;rdern, Mobilit&auml;t verbessern, Technologie und digitale Infrastruktur ausbauen.</p>

<p>Die B&uuml;rgerbeteiligung fand im Rahmen des Europ&auml;ischen Jahres der Jugend 2022 statt. Es ist Teil des umfangreichen Bayerischen Aktionsplans &bdquo;Jugend&ldquo; des StMAS, zu dem auch die Jugendpolitiktage und der Bayerische Tag der Jugend in Br&uuml;ssel geh&ouml;ren. Realisiert wird das Projekt von dem Verein Initiative Offene Gesellschaft gemeinsam mit den Kooperationspartnern Make.org und eKairos.</p>

<p>Mehr zum <a class="link js-link" href="http://stmas.bayern.de/aktionsplan-jugend/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Aktionsplan &bdquo;Jugend&ldquo;&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Die Ergebnisse des Projekts finden Sie hier:</p>

<p><a class="link js-link" href="http://Mamake.org/DE.pdf" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;MAKE.ORG Deutsch&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p><a class="link js-link" href="http://make.org/CZ.pdf " rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;MAKE.ORG Tschechisch&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p><a class="link js-link" href="http://make.org/EN.pdf" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;MAKE.ORG Englisch&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 126.23 vom 04.05.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2305-124.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf und Holetschek wollen chronisch einsame Menschen im Freistaat gezielt unterstützen - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2305-124.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2305-124.php" />
			<published>2023-05-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-05-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozial- und Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>und <strong>Gesundheits- und Pflegeminister Klaus Holetschek</strong> wollen chronisch einsame Menschen im Freistaat gezielt mit diversen Hilfsangeboten unterst&uuml;tzen. Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf betonte: &bdquo;Niemand in Bayern muss einsam sein! Das Thema muss raus aus der Tabu-Zone! Ich gr&uuml;nde in der n&auml;chsten Legislaturperiode das Netzwerk &sbquo;Bayern gemeinsam gegen Einsamkeit&lsquo;. Pr&auml;vention ist unerl&auml;sslich! Wir m&uuml;ssen Institutionen und Verb&auml;nde an einem Tisch zusammenholen, um Einsamkeit schon im Vorfeld zu verhindern.&ldquo;</p>

<p>Holetschek betonte am Mittwoch anl&auml;sslich einer Pressekonferenz und Podiumsdiskussion zum B&uuml;ndnisforum &bdquo;Licht an. Damit Einsamkeit nicht krank macht.&ldquo; mit rund 150 G&auml;sten in der Residenz in M&uuml;nchen: &bdquo;Ich habe das Thema Einsamkeit bewusst auf die politische Agenda gesetzt, denn chronische Einsamkeit ist ein Risikofaktor f&uuml;r psychische und k&ouml;rperliche Erkrankungen. Das belegen zahlreiche Studien. Und Einsamkeit kann alle treffen &ndash; unabh&auml;ngig von Alter und Geschlecht. Mit unserem diesj&auml;hrigen Pr&auml;ventionsschwerpunkt m&ouml;chten wir ein gr&ouml;&szlig;eres Bewusstsein in der Bev&ouml;lkerung f&uuml;r Einsamkeit und ihre Folgen schaffen, die Gesundheitskompetenz st&auml;rken und vielf&auml;ltige Hilfsangebote aufzeigen, wie Einsamkeit vermieden und &uuml;berwunden werden kann.&ldquo;</p>

<p>Holetschek sagte: &bdquo;Wir haben in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt f&uuml;r Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) einen Gesundheitsbericht mit aktuellen Daten und Hilfsangeboten zum Thema Einsamkeit erstellen lassen. Dieser Bericht enth&auml;lt bisher unver&ouml;ffentlichte Daten zur H&auml;ufigkeit von Einsamkeit in Bayern. Er zeigt auf, wer besonders betroffen ist, welche gesundheitliche Folgen Einsamkeit haben kann, welche Folgen die Corona-Pandemie f&uuml;r das Einsamkeitserleben hatte und welche konkreten Hilfsangebote und Projekte im Freistaat zur Vermeidung von Einsamkeit bestehen.&ldquo;</p>

<p>Holetschek erl&auml;uterte: &bdquo;Bereits vor der Corona-Pandemie war Einsamkeit ein Thema. Im Jahr 2017 berichtete etwa ein Drittel der Menschen in Bayern, zumindest manchmal einsam zu sein. Zwei bis drei Prozent waren h&auml;ufig bzw. sehr h&auml;ufig einsam (Quelle: Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel). W&auml;hrend der Corona-Pandemie nahm die Einsamkeit zu, die Zahl h&auml;ufig oder sehr h&auml;ufig einsamer Erwachsener in Bayern stieg von 2,3 Prozent im Jahr 2017 auf 16,2 Prozent im Jahr 2021. Die schon vor Corona bestehende Tendenz zur Vereinsamung in unserer Gesellschaft wurde noch verst&auml;rkt.&ldquo; &Uuml;bertr&auml;gt man die Einsamkeitsh&auml;ufigkeit im Jahr 2021 auf die bayerische Bev&ouml;lkerung, so ist von rund 1,8 Millionen Erwachsenen im Freistaat auszugehen, die sich w&auml;hrend der Pandemie h&auml;ufig oder sehr h&auml;ufig einsam f&uuml;hlten.</p>

<p><strong>Prof. Dr. med. Caroline Herr, Amtsleitung Gesundheit am LGL</strong> und federf&uuml;hrend f&uuml;r den Einsamkeitsbericht zust&auml;ndig, f&uuml;gte hinzu: &bdquo;21,0 Prozent der Frauen waren im Jahr 2021 dem Sozio-oekonomischen Panel zufolge h&auml;ufig oder sehr h&auml;ufig einsam (gegen&uuml;ber 11,3 Prozent bei M&auml;nnern). Die j&uuml;ngste befragte Altersgruppe in Bayern, die der 18- bis 25-J&auml;hrigen, weist dabei im Jahr 2021 die h&ouml;chsten Einsamkeitsraten auf mit 31,7 Prozent. Hier gibt es auch den st&auml;rksten Anstieg zwischen 2017 (1,5 Prozent) und 2021 mit gut 30 Prozentpunkten.&ldquo;</p>

<p>Scharf erl&auml;utert weiter: &bdquo;Wir lassen niemanden allein! Wir haben bereits wichtige Ma&szlig;nahmen gegen Einsamkeit gestartet! Digitale Streetworker k&uuml;mmern sich um junge Menschen. Sie begleiten, beraten und unterst&uuml;tzen sie &ndash; auch bei beim Thema Einsamkeit! &Auml;ltere Menschen sind ebenfalls betroffen. Mehrgenerationenh&auml;user und Quartierskonzepte binden sie gezielt ein. Unser aktives Vereinsleben im Ehrenamtsland Bayern bringt die Familien zusammen!&ldquo;</p>

<p>Holetschek f&uuml;gte hinzu: &bdquo;In unserem Bericht sind auch diverse Hilfsangebote aufgef&uuml;hrt, die bereits existieren oder die im Rahmen unseres Pr&auml;ventionsschwerpunktes neu angeboten werden wie die Ratschkasse im Buxheimer Supermarkt. Weitere Beispiele sind die Telefon-Engel-Aktion des Vereins Retla, das Gesundheitsf&ouml;rderungsprojekt &bdquo;Habe die Ehre&ldquo; in der Gemeinde Zell, das Projekt [U25] in N&uuml;rnberg als Beratungsstelle zur Suizidpr&auml;vention, die Krisendienste, und viele weitere.&ldquo;</p>

<p>Holetschek betonte: &bdquo;Chronische Einsamkeit kann zahlreichen Studien zufolge zu einer Vielzahl von psychischen und k&ouml;rperlichen Erkrankungen f&uuml;hren, wie Angstst&ouml;rungen, Depressionen, Bluthochdruck, Schlaganfall, Diabetes mellitus Typ 2 oder auch Demenz. Auch mit vorzeitiger Sterblichkeit wird chronische Einsamkeit in Verbindung gebracht. Chronische Einsamkeit steht auch in Zusammenhang mit gesundheitssch&auml;dlichem Verhalten, wie einem ungesunden Lebensstil, erh&ouml;htem Suchtmittelkonsum und erh&ouml;htem Medienkonsum. Und &ndash; auch das geh&ouml;rt zur Wahrheit: Menschen, die einsam sind, haben h&auml;ufiger Suizidgedanken.&ldquo;</p>

<p>Auch auf der Website <a class="link js-link" href="https://www.stmgp.bayern.de/vorsorge/einsamkeit/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Einsamkeit Bayern&lt;extern_ende&gt;</a> sind unter anderem diverse Hilfsangebote aufgef&uuml;hrt sowie Veranstaltungen der Gesundheits&auml;mter und Gesundheitsregionenplus.</p>

<p>Das Internationale Institut f&uuml;r empirische Sozial&ouml;konomie (INIFES) hat im Jahr 2022 im Auftrag des StMGP eine Expertise zur Einsamkeit in Bayern erstellt. Damit wurde eine Datengrundlage f&uuml;r die Entwicklung und Umsetzung von Ma&szlig;nahmen geschaffen. Die Expertise umfasst eine bisher unver&ouml;ffentlichte Sonderauswertung des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) und des Deutschen Alterssurveys (DEAS). Ausgewertet wurden aktuelle Zahlen zum Einsamkeitserleben in Bayern und Deutschland von 2017 &ndash; also von vor der Corona-Pandemie &ndash; und w&auml;hrend der Corona-Pandemie 2020 und 2021. Zudem wurden durch INIFES auch Experten befragt, die in ihrem Berufsfeld Umgang mit Personen aus Risikogruppen f&uuml;r Einsamkeit haben, wie Alleinstehende, &Auml;ltere in Pflegeheimen, Arbeitslose, Jugendliche, Alleinerziehende oder Kranke. Den Bericht &bdquo;Wenn Einsamkeit krank macht: Bericht zu den gesundheitlichen Folgen von Einsamkeit in Bayern&ldquo; finden Sie online unter <a class="link js-link" href="https://www.bestellen.bayern.de/application/applstarter?APPL=eshop&amp;DIR=eshop&amp;ACTIONxSETVAL(artdtl.htm,APGxNODENR:332601,AARTxNR:stmgp_einsamkeit_001,AARTxNODENR:366953,USERxBODYURL:artdtl.htm,KATALOG:StMGP,AKATxNAME:StMGP,ALLE:x)=X" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bestellen - Bayern&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 124.24 vom 03.05.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2304-121.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Ehrenamtlichen der Ukraine-Hilfe leisten Unglaubliches!“ - ]]></title>
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			<published>2023-04-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-04-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> hat einen Empfang f&uuml;r die Ehrenamtlichen der Ukraine-Hilfe in M&uuml;nchen ausgerichtet. Scharf betonte: &bdquo;Seit Beginn des russischen Angriffskriegs hat Bayern 157 000 Gefl&uuml;chtete aufgenommen, 60 000 davon sind Kinder und Jugendliche. Sie werden versorgt, unterst&uuml;tzt, betreut und untergebracht. Das w&auml;re ohne das gro&szlig;e Engagement der Ehrenamtlichen nicht m&ouml;glich gewesen. Ihnen gilt meine Hochachtung f&uuml;r diese unglaubliche Leistung! Sie sind f&uuml;r jene da, die alles verloren haben, sie helfen &ndash; mit viel Herz. Ich bin stolz, dass Bayern Ehrenamtsland ist! Es ist ein Segen, dass es so viele Menschen gibt, die sich f&uuml;r ihre Mitmenschen und f&uuml;rs Miteinander engagieren. Ein herzliches Vergelt&rsquo;s Gott!&ldquo;</p>

<p>Geladen waren 400 Helferinnen und Helfer aus ganz Bayern. Auf sie wartete ein Programm mit kulturellen Darbietungen aus der Ukraine und aus Bayern. Zu Gast waren au&szlig;erdem der Generalkonsul der Ukraine, Yuriy Yarmilko, die Ehrenamtsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Eva Gottstein, MdL und Angelika Schorer, MdL, als Pr&auml;sidentin des Bayerischen Roten Kreuzes.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 121.23 vom 30.04.2023</p>]]></summary>
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			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir müssen alle Potentiale auf dem Arbeitsmarkt nutzen – Frauen sind eine große Chance für unsere Unternehmen!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2023-04-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-04-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der bayerische Arbeitsmarkt ist mit nur 3,3 Prozent Arbeitslosenquote im April 2023 trotz schwieriger Weltwirtschaftslage stabil. Zugleich herrscht bei den bayerischen Unternehmen eine hohe Arbeits- und Fachkr&auml;ftenachfrage, die vielfach kaum noch befriedigt werden kann und die zunehmend zur Wachstumsbremse wird. Deshalb appelliert Bayerns Arbeitsministerin Ulrike Scharf anl&auml;sslich des Tags der Arbeit am 1. Mai: &bdquo;Wir m&uuml;ssen alle Potentiale nutzen &ndash; insbesondere Frauen sind eine gro&szlig;e Chance f&uuml;r unsere Unternehmen! Wir brauchen eine familienfreundliche Arbeitswelt: F&uuml;hren in Teilzeit, mobile Arbeit, flexible Arbeitszeiten und eine sinnvolle Aufgabenverteilung m&uuml;ssen zur Selbstverst&auml;ndlichkeit werden.&ldquo;</p>

<p>Frauen sind nach wie vor &uuml;berwiegend diejenigen, die Care-Arbeit mit dem Beruf vereinbaren m&uuml;ssen und aufgrund von Familien und Sorgeverpflichtungen ihre Arbeitszeit reduzieren. Der Wiedereinstieg nach der Familienpause entsprechend den Qualifikationen der Frauen ist auch oftmals nicht einfach.</p>

<p>Die Ministerin betont deshalb weiter: &bdquo;Im Wettbewerb um geeignete Arbeitskr&auml;fte ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein entscheidender Wirtschaftsfaktor! Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben heute die Wahl und entscheiden sich f&uuml;r das Unternehmen, bei dem sie ihre famili&auml;ren und beruflichen Aufgaben optimal vereinbaren k&ouml;nnen. Familienfreundliche Betriebe sind auf die Arbeitswelt der Zukunft vorbereitet &ndash; sie sind zukunftsf&auml;hig und gehen auf die individuellen Bed&uuml;rfnisse der Besch&auml;ftigten ein!&ldquo;</p>

<p>Die bayerische Staatsregierung und die bayerische Wirtschaft haben 2014 den Familienpakt Bayern geschlossen, welcher bayerische Arbeitgebende dabei unterst&uuml;tzt, familienfreundliche Rahmenbedingungen zu schaffen. Der Familienpakt z&auml;hlt inzwischen &uuml;ber 1.300 Mitglieder.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienpakt Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 120.23 vom 29.04.2023</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2304-119.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Neuer Präsident Wilfried Porzner führt Sozialgericht in die Zukunft!“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2023-04-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-04-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Sozialgericht W&uuml;rzburg bekommt zum 1. Mai einen neuen Pr&auml;sidenten. Dazu Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Ich freue mich Herrn Wilfried Porzner als neuen Pr&auml;sidenten des Sozialgerichts W&uuml;rzburg zu begr&uuml;&szlig;en. Mit seiner tatkr&auml;ftigen und souver&auml;nen Art wird er das Sozialgericht in die Zukunft f&uuml;hren. Ich w&uuml;nsche ihm weiterhin viel Erfolg und eine gl&uuml;ckliche Hand bei allen Entscheidungen und der Leitung des Gerichts.&ldquo; Weiter betont die Ministerin: &bdquo;Mein Dank gilt seinem Vorg&auml;nger Wolfgang Schicker, der das Sozialgericht W&uuml;rzburg seit 2018 engagiert und verantwortungsbewusst geleitet hat. Ihm w&uuml;nsche ich nun einen langen und sorgenfreien Ruhestand.&ldquo;</p>

<p>Wilfried Porzner, geboren 1961 in Immenstadt im Allg&auml;u, begann seine berufliche T&auml;tigkeit beim Gewerbeaufsichtsamt in Landshut. Als Richter kraft Auftrags wechselte er 1997 an das Sozialgericht N&uuml;rnberg. 1998 wurde er zum Richter auf Lebenszeit berufen. 2011 wurde er zum Vizepr&auml;sidenten des Sozialgerichts Regensburg ernannt. Zum September 2020 &uuml;bernahm er die Leitung des Sozialgerichts Bayreuth. Ab dem 1. Mai 2023 wird Herr Porzner Pr&auml;sident des Sozialgerichts W&uuml;rzburg.</p>

<p>Wolfgang Schicker, geboren 1956 in Thanhausen, war zun&auml;chst beim Versorgungsamt Landshut t&auml;tig. 1986 wurde Herr Schicker an das Sozialgericht W&uuml;rzburg versetzt und in das Richterverh&auml;ltnis auf Probe berufen. Dort wurde Herr Schicker 1988 in das Richterverh&auml;ltnis auf Lebenszeit berufen, bevor er 1989 f&uuml;r ein Jahr als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Bundessozialgericht abgeordnet wurde. Im Juni 2010 wurde er zum weiteren aufsichtf&uuml;hrenden Richter am Sozialgericht W&uuml;rzburg bef&ouml;rdert und im November zu dessen Vizepr&auml;sident ernannt. Seit 2018 bekleidete Herr Schicker das Amt des Pr&auml;sidenten des Sozialgerichts W&uuml;rzburg.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 119.23 vom 28.04.2023</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2304-116.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kinder sind unser wertvollstes Gut – ihr Schutz hat immer oberste Priorität!“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
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			<published>2023-04-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-04-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Anl&auml;sslich des Tags der gewaltfreien Erziehung am 30. April betont Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Kinder haben ein Recht darauf, gewaltfrei aufzuwachsen! Achtsamkeit und gezielte Pr&auml;ventionsarbeit sind daf&uuml;r unerl&auml;sslich. Kernst&uuml;ck unseres Gesamtkonzepts zum Kinderschutz im Freistaat ist dabei die Bayerische Kinderschutzambulanz. Mit den F&ouml;rderprogrammen &sbquo;KoKi-Netzwerk fr&uuml;he Kindheit&lsquo; und den &sbquo;Erziehungsberatungsstellen&lsquo; haben wir starke Strukturen f&uuml;r Familien in belastenden Situationen geschaffen. Eltern finden dort niedrigschwellig die Unterst&uuml;tzung, die sie ben&ouml;tigen. Wir lassen niemanden alleine &ndash; wir sind gemeinsam stark!&ldquo;</p>

<p>In Bayern gibt es ein engmaschiges Netz von Hilfsangeboten f&uuml;r Familien, um diesen in schwierigen Lebenslagen zur Seite zu stehen. Unterst&uuml;tzungsangebote bieten insbesondere die fl&auml;chendeckend in Bayern vorhandenen rund 180 multidisziplin&auml;r ausgestatteten Erziehungsberatungsstellen oder die rund 120 KoKi-Netzwerke fr&uuml;he Kindheit. Dar&uuml;ber hinaus f&ouml;rdert der Freistaat die <a class="link js-link" href="http://www.stmas.bayern.de/kinderschutz/kinderschutzambulanz/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayerische Kinderschutzambulanz&lt;extern_ende&gt;</a> als landesweites Kompetenzzentrum. Bis 2022 konnten au&szlig;erdem zus&auml;tzlich 60 weitere gef&ouml;rderte Stellen in den Erziehungsberatungsstellen umgesetzt werden.</p>

<p>&Uuml;ber die Landesarbeitsgemeinschaft f&uuml;r Erziehungs-, Jugend- und Familienberatung Bayern stehen dar&uuml;ber hinaus allen Jugend&auml;mtern und Tr&auml;gern von Erziehungsberatungsstellen in Bayern ab sofort neu entwickelte Materialien wie Postkarten und Poster zur Verf&uuml;gung unter <a class="link js-link" href="http://www.da-fuer-eltern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Da f&uuml;r Eltern&lt;extern_ende&gt;</a> und <a class="link js-link" href="http://www.da-fuer-jugendliche.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Da f&uuml;r Jugendliche&lt;extern_ende&gt;</a>. Damit sollen junge Menschen und ihre Familien noch st&auml;rker auf das wertvolle Angebot der Erziehungsberatungsstellen aufmerksam gemacht werden.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 116.23 vom 28.04.2023</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2304-118.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Menschen mit Behinderung müssen ihr berufliches Potenzial entfalten können. Sie sind für jeden Betrieb ein Gewinn!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2023-04-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-04-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Vor 50 Jahren &ouml;ffneten die Oberland Werkst&auml;tten ihre Pforten &ndash; mit 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Heute sind mehr als 800 Menschen dort besch&auml;ftigt &ndash; davon 600 an Werkstattpl&auml;tzen. Bayerns <strong>Sozial- und Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betonte bei der Jubil&auml;umsfeier: &bdquo;Die Oberland Werkst&auml;tten leben Inklusion seit einem halben Jahrhundert &ndash; meinen herzlichsten Gl&uuml;ckwunsch zum Jubil&auml;um. Es ist mir ein wichtiges Anliegen, dass Menschen mit Behinderung ihr volles Potenzial entfalten k&ouml;nnen &ndash; auch in beruflicher Hinsicht. Sie sind f&uuml;r jeden Betrieb ein Gewinn! Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem Menschen mit und ohne Behinderung ganz selbstverst&auml;ndlich zusammenleben, arbeiten und ihre Freizeit verbringen. Die Oberland Werkst&auml;tten leisten hier einen entscheidenden Beitrag f&uuml;r mehr Miteinander. So bleibt Bayern gemeinsam stark!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 118.23 vom 28.04.2023</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2304-111.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Rollenbilder dürfen bei der Berufsentscheidung nicht beeinflussen“ - ]]></title>
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			<published>2023-04-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-04-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales bietet am 27. April 2023 unter dem Titel &bdquo;Banane-Orgel, Brandsicherung und Solarstrom&ldquo; ein eigenes Programm zum Girls&lsquo;Day an. 40 Sch&uuml;lerinnen der Jahrgangsstufen 8-10 k&ouml;nnen an diesem Tag im Ministerium Arbeits- und Berufsfelder im MINT-Bereich kennenlernen. Ein spannender Tag f&uuml;r alle Teilnehmenden &ndash; auch f&uuml;r Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Talente, St&auml;rken, Begabungen und Interessen sollten bestimmen, welchen Beruf wir w&auml;hlen! M&auml;dchen und Frauen m&uuml;ssen alle Chancen haben! Es ist wichtig, dass niemand bei seiner Berufsentscheidung von stereotypen Rollenbildern beeinflusst wird.&ldquo;</p>

<p>Am 27. April 2023 findet bundesweit der Girls&lsquo;Day und Boys&lsquo;Day statt. Zahlreiche Unternehmen &ouml;ffnen an diesem Tag ihre T&uuml;ren. Bei attraktiven Angeboten haben Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler die M&ouml;glichkeit, in Berufe zu schnuppern, die f&uuml;r sie neu aber interessant erscheinen.&nbsp; Viele Frauen entscheiden sich nach wie vor f&uuml;r die als &bdquo;typisch weiblich&ldquo; geltenden Berufe. Genau das Gleiche gilt f&uuml;r M&auml;nner: Sie sind gerade in Berufen, in denen es um Pflege, Erziehung oder Therapie geht, selten vertreten. Oft sind es einfach Klischees, die daf&uuml;r sorgen, dass die eher als &bdquo;typisch&ldquo; geltenden Berufe vorgezogen werden &ndash; dies gilt es zu durchbrechen.</p>

<p>Am Girls&lsquo;Day 2023 werden daher zum Beispiel im StMAS Bananen und Zucchini mit selbstgel&ouml;teten Platinen zum Klingen gebracht, ein Spielzeughaus mit einer echten Brandmeldeanlage ausgestattet und Strom aus einer Solaranlage erzeugt. Die praktischen Erfahrungen in Berufsfeldern, die eben nicht &bdquo;typisch weiblich&ldquo; scheinen, werden dann in einem Kreativworkshop mit Teresa Reichl zu Poetry-Slam-Texten verarbeitet und als Videoclip umgesetzt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 111.23 vom 27.04.2023</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2304-112.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gesundheitsschutz und Sicherheit während der Arbeit sind nicht verhandelbar!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2023-04-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-04-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Vor 20 Jahren beschloss die International Labour Organisation den &bdquo;Welttag f&uuml;r Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit&ldquo;. Morgen feiert er sein 20-j&auml;hriges Bestehen. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Gesundheitsschutz und Sicherheit w&auml;hrend der Arbeit sind f&uuml;r mich nicht verhandelbar! Die Gewerbeaufsicht ber&auml;t, unterst&uuml;tzt und pr&uuml;ft alle Betriebe dazu. Sicherheitsdefizite werden schon im Vorfeld verhindert &ndash; entscheidend f&uuml;r die Besch&auml;ftigten und Unternehmen. Es ist mir wichtig, neben klassischen Gef&auml;hrdungen am Arbeitsplatz auch psychische Belastungen st&auml;rker in den Fokus zu r&uuml;cken!&ldquo;</p>

<p>Zum Gesundheitsschutz geh&ouml;ren auch ausreichend Freizeit und Flexibilit&auml;t. Scharf fordert: &bdquo;Wir brauchen daf&uuml;r dringend ein zeitgem&auml;&szlig;es und flexibles Arbeitszeitgesetz! L&auml;ngere Arbeitszeit an einzelnen Tagen von bis zu 12 Stunden und eine Wochenarbeitszeit von 48 Stunden er&ouml;ffnen neue flexible Wege &ndash; auf freiwilliger Basis der Besch&auml;ftigten. Niemand soll mehr arbeiten - sondern jeder so, wie es f&uuml;r ihn am besten passt. Der Gesundheits- und Arbeitsschutz sind dabei nat&uuml;rlich ma&szlig;gebend. Das Arbeitszeitgesetz muss endlich an die Lebensrealit&auml;t angepasst werden!&ldquo;</p>

<p>Auch Bayern hat einen eigenen Arbeitsschutztag. Dazu richtet das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales am 26. Juli 2023 eine hybride Veranstaltung aus. Weiter betont die Ministerin: &bdquo;Es geht dabei um zwei Top-Themen: Digitalisierung und Klimawandel. Wir m&uuml;ssen Risiken und Chancen f&uuml;r den Arbeitsschutz durch die digitale Arbeitswelt diskutieren und auch st&auml;rker in den Blick nehmen, wie wir sicher und gesund in Zeiten des Klimawandels arbeiten. Ich lade alle Interessierten herzlich ein, an unserem Fachtag teilzunehmen.&ldquo;</p>

<p>Weitere Informationen zum Bayerischen Arbeitsschutztag finden Sie unter <a class="link js-link" href="https://forum-gewerbeaufsicht-bayerischer-arbeitsschutztag.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Forum Gewerbeaufsicht Arbeitsschutztag&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 112.23 vom 27.04.2023</p>]]></summary>
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		<entry>
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			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayern ist Familienland: Zusätzliche 37,5 Millionen Euro für Sprach-Kitas!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2023-04-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-04-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zur aktuellen Diskussion um die Weiterfinanzierung der Sprach-Kitas stellt Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> klar: &bdquo;Sprache ist der Schl&uuml;ssel ins Leben! Nur mit ihr sind Integration, Teilhabe und Bildungserfolg m&ouml;glich. Die Qualit&auml;t in der fr&uuml;hkindlichen Bildung und die sprachliche F&ouml;rderung unserer Kleinsten haben f&uuml;r den Freistaat Bayern oberste Priorit&auml;t! Qualifiziertes Kita-Personal engagiert sich mit viel Herz. Ich kann nicht akzeptieren, dass die Ampel-Regierung die Kinder, Familien und Fachkr&auml;fte im Stich und das Programm auslaufen l&auml;sst. Wir retten die bayerischen Sprach-Kitas und setzen das Programm fort. Die F&ouml;rdersumme wird im Vergleich zum ausgelaufenen Bundesprogramm in diesem Jahr und 2024 mit bis zu 37,5 Millionen Euro nochmal deutlich erh&ouml;ht. Anders lautende Behauptungen sind schlichtweg falsch und tragen zu einer weiteren Verunsicherung in den Sprach-Kitas bei.&ldquo;</p>

<p>Bereits im Mai 2022 hatten sich alle 16 L&auml;nder auf Initiative Bayerns f&uuml;r den Erhalt des Bundesprogramms &bdquo;Sprach-Kitas&ldquo; eingesetzt. Die Bundesregierung hat dieses Votum ignoriert, das Ende der Bundesf&ouml;rderung beschlossen und damit den eigenen Koalitionsvertrag gebrochen. Die F&ouml;rderung des Bundes l&auml;uft zum Sommer 2023 aus, danach setzt Bayern das Programm mit einem eigenen Landesprogramm fort. Der Freistaat setzt im Jahr 2023 rund 12,5 Millionen Euro f&uuml;r die Sprach-Kitas ein. F&uuml;r das Haushaltsjahr 2024 werden weitere rund 25 Millionen Euro veranschlagt. Insgesamt sind also rund 37,5 Millionen Euro eingeplant. Diese Mittel werden zus&auml;tzlich f&uuml;r die Qualit&auml;t in den Kitas eingesetzt. Im Vergleich zum Bund bedeutet dies konkret eine F&ouml;rdersumme von 32.000 Euro (statt bislang 25.000 Euro) pro halber Sprach-Fachkraft und Jahr bzw. 42.000 Euro (statt bislang 32.000 Euro) pro halber Sprach-Fachberatung und Jahr. Damit k&ouml;nnen die Tr&auml;ger ihre Personal- und Sachkosten f&uuml;r die Fortsetzung der bestehenden Sprach-Kitas trotz hoher Inflation auch in Zukunft schultern.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 109.23 vom 26.04.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2304-108.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Digitale Antragsstellung für Energiehilfen ab dem 15. Mai möglich“ - Soziale Hilfen]]></title>
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			<published>2023-04-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-04-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Ukraine-Krieg und die damit verbundene Energiekrise haben Auswirkungen auf viele B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger. Die Verbraucherpreise sind im vergangenen Jahr zeitweise stark gestiegen. Deshalb wurde ein H&auml;rtefallfonds f&uuml;r Privathaushalte beschlossen, die mit nicht leitungsgebundenen Energietr&auml;gern heizen.</p>

<p>Bayerns<strong> Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>erkl&auml;rt: &bdquo;Wir unterst&uuml;tzen die Menschen in herausfordernden Zeiten und lassen sie nicht alleine! Ab 15. Mai 2023 k&ouml;nnen alle B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger ihre Antr&auml;ge f&uuml;r H&auml;rtefallhilfen stellen. Die Antragsstellung ist unb&uuml;rokratisch und digital &uuml;ber die Homepage des Sozialministeriums m&ouml;glich.&ldquo;</p>

<p>Wer seine H&auml;rtefallhilfe bereits vorab unverbindlich berechnen m&ouml;chte, kann den Bayerischen H&auml;rtefallhilfe-Rechner nutzen. Dieser steht auf der Homepage des Staatsministeriums zur Verf&uuml;gung. Dort finden sich auch weiterf&uuml;hrende Informationen zum Programm und Antworten auf die meist gestellten Fragen (FAQ), z.B. welche Unterlagen f&uuml;r die Antragstellung ben&ouml;tigt werden. F&uuml;r weitere Fragen wurde zudem eine Hotline eingerichtet, die Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr erreichbar ist.</p>

<p>Alle vorgenannten Informationen finden Sie auf der Homepage unter: <a class="link js-link" href="/energiekrise/" rel="noopener">&lt;intern&gt;H&auml;rtefallhilfen f&uuml;r nicht leitungsgebundene Energietr&auml;ger&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 108.23 vom 26.04.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2304-107.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Hilfe für von Gewalt betroffene Männer - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
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			<published>2023-04-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-04-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>M&auml;nner erleben und erleiden Gewalt. In der Kindheit, auf der Stra&szlig;e, in Institutionen oder auch in der Partnerschaft. Ein wichtiger und erster Ansprechpartner ist das Hilfetelefon &bdquo;Gewalt an M&auml;nnern&ldquo;. Das Hilfetelefon wurde als bundesweit einmaliges Projekt am 22. April 2020 in den Bundesl&auml;ndern Bayern und Nordrhein-Westfalen ins Leben gerufen und feiert in diesem Jahr sein dreij&auml;hriges Bestehen. Mit dem Beitritt der Bundesl&auml;nder Baden-W&uuml;rttemberg im Jahr 2021 und Mecklenburg-Vorpommern in diesem Jahr als weitere Projektpartner des M&auml;nnerhilfetelefons, wurde das Hilfeangebot noch einmal deutlich ausgeweitet.</p>

<p><strong>NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul</strong> erkl&auml;rt: &bdquo;Mit der Einrichtung des Hilfetelefons haben wir bundesweit eine L&uuml;cke geschlossen und ein deutliches Zeichen daf&uuml;r gesetzt, dass Gewalt an M&auml;nnern kein Tabuthema sein darf. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen wird weiterhin dazu beitragen, dass das Thema Gewalt an M&auml;nnern in der &Ouml;ffentlichkeit wahrgenommen wird und gewaltbetroffene M&auml;nner in Notlagen Unterst&uuml;tzung finden.&ldquo;</p>

<p>Jedes Jahr suchen immer mehr M&auml;nner Unterst&uuml;tzung beim M&auml;nnerhilfetelefon. Die Anzahl der Kontaktaufnahmen ist von 1480 im Jahr 2020 auf 4498 im Jahr 2022 gestiegen. Zwei Drittel der Ratsuchenden sind direkt von Gewalt betroffen. Am h&auml;ufigsten wurde eine Beratung zu widerfahrener, psychischer Gewalt &ndash; h&auml;ufig in Kombination mit zus&auml;tzlich erlebter k&ouml;rperlicher und sexualisierter Gewalt &ndash; in Anspruch genommen. Bayerns<strong> Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Betroffene von Gewalt brauchen schnelle und unkomplizierte Hilfe! Seit dem Start des Hilfetelefons &bdquo;Gewalt an M&auml;nnern&ldquo; haben fast zehntausend Kontakte per Telefon, E-Mail oder per Chat stattgefunden. Die Bilanz zeigt deutlich wie hoch der Bedarf und wie wichtig das Angebot, das Bayern und Nordrhein-Westfalen geschaffen haben, ist.&ldquo;</p>

<p>Bei etwa zwei Drittel der Ratsuchenden wurden psychosoziale Erstberatung und Unterst&uuml;tzung geleistet, in einem Drittel der F&auml;lle fand die Beratung bez&uuml;glich einer aktuellen Gewaltsituation statt. Das Angebot des Hilfetelefons wird von Ratsuchenden aus allen Bundesl&auml;ndern genutzt, Kontaktanfragen aus Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-W&uuml;rttemberg erreichen das Hilfetelefon Gewalt an M&auml;nnern dabei am h&auml;ufigsten. &bdquo;Gewalt gegen M&auml;nner ist h&auml;ufig immer noch ein Tabu&ldquo;, so <strong>Baden-W&uuml;rttembergs Sozialminister Manne Lucha</strong>. &bdquo;Entsprechende Delikte werden nur selten angezeigt. Wir gehen deshalb von einer hohen Dunkelziffer aus. Umso wichtiger sind einfach zug&auml;ngliche Angebote f&uuml;r Betroffene.&ldquo;</p>

<p>Gezielte &Ouml;ffentlichkeitsarbeit soll dabei helfen das Dunkelfeld weiter auszuleuchten. Da der Zugang zum Hilfetelefon haupts&auml;chlich &uuml;ber Online-Informationen erfolgt, wird das Hilfetelefon Gewalt an M&auml;nnern anl&auml;sslich des dritten Geburtstages zuk&uuml;nftig auch auf Instagram vertreten sein. Mecklenburg-Vorpommerns <strong>Ministerin f&uuml;r Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz Jacqueline Bernhardt</strong>: &bdquo;Mecklenburg-Vorpommern hat sich ganz bewusst dem M&auml;nnerhilfetelefon angeschlossen. Es ist ein wichtiges Angebot und auch ein Zeichen der Ernsthaftigkeit unseres Gleichstellungsbestrebens. Denn Gewalt-Opfer gibt es unter allen Geschlechtern, was auch Hilfsangebote f&uuml;r alle Geschlechter bedeutet. Die Postkarten, auf denen das Angebot des M&auml;nnerhilfetelefons bekanntgemacht wird, haben wir im gesamten Land verteilt. Wichtig bleibt, dass die Betroffenen von dem Angebot erfahren und dann so vielen Opfern von Gewalt- und Sexualstraftaten wie m&ouml;glich geholfen werden kann.&ldquo;</p>

<p>Interessierte Bundesl&auml;nder, die beim Hilfetelefon &bdquo;Gewalt an M&auml;nner&ldquo; teilnehmen m&ouml;chten, k&ouml;nnen sich an Birgit Wehrh&ouml;fer&nbsp;<a class="link js-link" href="mailto:birgit.wehrhoefer@mkjfgfi.nrw.de" rel="noopener">Mail</a>&nbsp;wenden.</p>

<p>Hintergrundinformationen:</p>

<p>Das Angebot im &Uuml;berblick:</p>

<ul>
<li>Das Hilfetelefon &bdquo;Gewalt an M&auml;nnern&ldquo; startete am 22. April 2020 und ist bundesweit das erste Beratungsangebot, das unter der Nummer 0800 123 99 00 ratsuchenden M&auml;nnern Unterst&uuml;tzung anbietet.</li>
<li>Betrieben wird das Hilfetelefon f&uuml;r Gewalt an M&auml;nnern durch die Beratungsstelle man-o-mann M&auml;nnerberatung in Bielefeld, die AWO Augsburg, die Sozialberatung in Stuttgart und Pfunzkerle in T&uuml;bingen. Die Projekttr&auml;ger werden durch die folgenden zust&auml;ndigen Fachministerien der Bundesl&auml;nder gef&ouml;rdert: Das Ministerium f&uuml;r Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales, das Ministerium f&uuml;r Soziales, Gesundheit und Integration des Landes Baden-W&uuml;rttemberg und das Ministerium f&uuml;r Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz des Landes Mecklenburg-Vorpommern.</li>
<li>Telefonische Erreichbarkeit: Montag bis Donnerstag von 8.00 &ndash; 20.00 Uhr, Freitag 8.00 &ndash; 15.00 Uhr. Der Anruf ist kostenlos.</li>
<li>Die Beratung erfolgt vertraulich und auf Wunsch anonym. Neben der telefonischen Beratung gibt es eine &ndash; ebenfalls kostenfreie &ndash; Chat- und E-Mail-Beratung &uuml;ber die Webseite <a class="link js-link" href="https://www.maennerhilfetelefon.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;M&auml;nnerhilfetelefon&lt;extern_ende&gt;</a>. Eine Beratung im Sofort-Chat ist Montag bis Donnerstag von 12.00 &ndash; 15.00 Uhr und 17.00 &ndash; 19.00 Uhr m&ouml;glich.</li>
<li>Beraten werden von Gewalt betroffene M&auml;nner, Angeh&ouml;rige und Fachkr&auml;fte von einem multiprofessionellen Team aus Beraterinnen und Beratern, die &uuml;ber langj&auml;hrige Erfahrungen im Bereich der M&auml;nnerarbeit verf&uuml;gen.</li>
<li>Es wird zu folgenden Themen beraten: H&auml;usliche Gewalt, Gewalt im &ouml;ffentlichen Raum, Sexualisierte Gewalt, Physische Misshandlungen in der Kindheit, Zwangsheirat, Mobbing, Stalking/Cyberstalking, Psychische Gewalt, Gewalt mit Diskriminierungsbezug</li>
<li>Die wissenschaftliche Begleitung und Evaluation des Modellprojekts findet durch das Institut f&uuml;r empirische Soziologie (IfeS) an der Friedrich-Alexander-Universit&auml;t Erlangen-N&uuml;rnberg statt. Der Bericht zur Evaluation beim Aufbau eines Hilfetelefons und einer Onlineberatung f&uuml;r von Gewalt betroffene M&auml;nner ist auf der Internetseite <a class="link js-link" href="https://www.maennerhilfetelefon.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;M&auml;nnerhilfetelefon&lt;extern_ende&gt;</a></li>
</ul>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 107.23 vom 22.04.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2304-105.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Freiwilligendienstleistende setzen sich für ihre Mitmenschen und das Miteinander unserer Gesellschaft ein!“ - ]]></title>
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			<published>2023-04-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-04-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Ehrenamtsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Bayern ist Ehrenamtsland! Es ist ein Segen, dass es so viele Menschen in Bayern gibt, die sich ehrenamtlich engagieren. Sie setzen sich f&uuml;r ihre Mitmenschen und f&uuml;r unser Miteinander ein. Zu ihnen geh&ouml;ren auch die Freiwilligendienstleistenden. Sie verdienen unsere Anerkennung und Respekt f&uuml;r ihr Engagement. Ich freue mich, dass alle Freiwilligendienstleistende ab September das Deutschlandtickt f&uuml;r 29 Euro erm&auml;&szlig;igt nutzen k&ouml;nnen!&ldquo;</p>

<p>Ab September zahlen Freiwilligendienstleistende in Bayern genauso viel wie Studierende und Auszubildende. Das Erm&auml;&szlig;igungsticket ist Teil einer Reihe von Angeboten des Freistaats, die Freiwilligendienstleistende nutzen k&ouml;nnen. Ihnen stehen neben dem Erm&auml;&szlig;igungsticket auch die Angebote der Bayerischen Ehrenamtskarte offen: So k&ouml;nnen Besitzer der Ehrenamtskarte seit Saisonstart gratis mit den Schiffen der Bayerischen Seenschifffahrt fahren. Kurz zuvor hatte Sozialministerin Ulrike Scharf zur Entlastung der ehrenamtlichen Vereine eine Vereinbarung mit der Gema unterzeichnet, mit der der Freistaat die Gema-Geb&uuml;hren f&uuml;r zwei Veranstaltungen im Jahr &uuml;bernimmt. Die Ehrenamtsversicherung und der Innovationspreis runden das Angebot zur Unterst&uuml;tzung des Ehrenamts ab.</p>

<p>Weitere Informationen: <a class="link js-link" href="/ehrenamt/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;B&uuml;rgerschaftliches Engagement &amp; Ehrenamt&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 105.23 vom 21.04.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2304-104.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gemeinsam gegen Einsamkeit: Wir lassen unsere Jugendlichen nicht alleine!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2023-04-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-04-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Einsamkeit ist ein gesamtgesellschaftliches Ph&auml;nomen, das Jung und Alt betrifft. Insbesondere auch immer mehr junge Menschen f&uuml;hlen sich einsam. Einsamkeit darf nicht zu einem Dauerzustand werden und zu sozialer Isolation f&uuml;hren. Junge Menschen in Bayern k&ouml;nnen sich vertrauensvoll an die &bdquo;Digitalen Streetworker&ldquo; wenden.</p>

<p>Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Unsere &sbquo;Digitalen Streetworker&lsquo; begleiten und beraten Jugendliche im Internet. Sie sind dort wo unsere Jugendlichen sich aufhalten. Immer &ouml;fter helfen sie auch beim Thema Einsamkeit weiter. Es ist wichtig, dass Jugendliche sich nicht alleine gelassen f&uuml;hlen. Das Angebot der &sbquo;Digitalen Streetworker&lsquo; ist leicht zug&auml;nglich und eine echte Unterst&uuml;tzung f&uuml;r unsere Jugendlichen!&ldquo;</p>

<p>Das Sozialministerium hat das Projekt &bdquo;Digital Streetwork&ldquo; 2021 im Rahmen des Bayerischen Aktionsplans &bdquo;Jugend&ldquo; ins Leben gerufen. Die bayernweit t&auml;tigen &bdquo;Digitalen Streetworker&ldquo; begegnen jungen Menschen im Netz, begleiten, unterst&uuml;tzen und beraten sie dort. Bei Bedarf k&ouml;nnen sie auch auf analoge Angebote der Jugendarbeit aufmerksam machen.</p>

<p>Mit dem Modellprojekt &bdquo;Digital Streetwork&ldquo; des Bayerischen Aktionsplans &bdquo;Jugend&ldquo; werden (digitale) Lebenswelten junger Menschen abgebildet und aufgegriffen. Ziele der analogen Streetwork sollen so in die digitale Welt &uuml;bersetzt werden. F&uuml;r jeden Regierungsbezirk sind digitale Streetworker auf digitalen Pattformen und mittels Social Media Anwendungen t&auml;tig. Junge Menschen k&ouml;nnen sich zu allen Lebensbereichen anonym mit den &bdquo;Digitalen Streetworkern&ldquo; austauschen. Das Projekt wird vom Bayerischen Jugendring K.d.&ouml;.R. (BJR) in Abstimmung mit dem Sozialministerium umgesetzt und vom JFF &ndash; Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis fachlich begleitet.</p>

<p>Alle Infos zum Projekt &bdquo;Digital Streetwork&ldquo; finden Sie unter: <a class="link js-link" href="https://www.digital-streetwork-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Digital Streetwork Bayern&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>Informationen zum Bayerischen Aktionsplan &bdquo;Jugend&ldquo; finden Sie unter: <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Bayerischer Aktionsplan Jugend&lt;intern_ende&gt;&nbsp;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 104.23 vom 20.04.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2304-103.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Familienfreundliche Betriebe sind auf die Arbeitswelt der Zukunft vorbereitet!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2304-103.php</id>
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			<published>2023-04-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-04-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Familienpakt Bayern w&auml;chst weiter. Anl&auml;sslich der Kooperationsveranstaltung des Familienpakts mit dem Landkreis N&uuml;rnberger Land betonte Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Im Wettbewerb um geeignete Arbeitskr&auml;fte ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein entscheidender Wirtschaftsfaktor! Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben heute die Wahl und entscheiden sich f&uuml;r das Unternehmen, bei dem sie ihre famili&auml;ren und beruflichen Aufgaben optimal vereinbaren k&ouml;nnen. Familienfreundliche Betriebe sind auf die Arbeitswelt der Zukunft vorbereitet &ndash; sie sind zukunftsf&auml;hig und gehen auf die individuellen Bed&uuml;rfnisse der Besch&auml;ftigten ein! Ich freue mich &uuml;ber 13 neue Mitgliedsunternehmen im Familienpakt aus dem N&uuml;rnberger Land!&ldquo;</p>

<p>Der Familienpakt Bayern ist ein Netzwerk zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit &uuml;ber 1.300 Mitgliedsunternehmen. Die 13 neuen Mitglieder aus dem Landkreis N&uuml;rnberger Land wurden heute von Arbeitsministerin Ulrike Scharf und Landrat Armin Kroder begr&uuml;&szlig;t und erhielten die Mitgliedsurkunde und die Plakette &bdquo;Familienpakt&ldquo;.</p>

<p><strong>Landrat Armin Kroder</strong> erg&auml;nzte: &bdquo;Familienfreundlichkeit ist nicht nur ein Wettbewerbsvorteil in Zeiten des Fachkr&auml;ftemangels, sondern kann Eltern und Kindern viel Lebensqualit&auml;t schenken, ein hohes Gut f&uuml;r die Familien und f&uuml;r uns als Gesellschaft. In vielen Unternehmen gibt es Spielraum, um den Arbeitsalltag flexibler und familienfreundlicher zu gestalten. Dazu geh&ouml;ren aber immer auch F&uuml;hrungskr&auml;fte und Teams, die bereit sind, Neues auszuprobieren und Ver&auml;nderungen mitzutragen. Ich danke allen, die sich hier einbringen und mithelfen.&ldquo;</p>

<p>Die 13 neuen Mitglieder aus dem Landkreis N&uuml;rnberger Land sind:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Caritasverband im Landkreis N&uuml;rnberger Land e.V.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hekra K&auml;lte- und Klimatechnik GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; INCOTEC GmbH &amp; Co. KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Landratsamt N&uuml;rnberger Land</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lebenshilfe N&uuml;rnberger Land e.V.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Paul Lindner GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Raiffeisenbank im N&uuml;rnberger Land eG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; SCH-LAU e.V.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Seda Germany GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stadtmission N&uuml;rnberg und Diakonie Erlangen</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Villa-Flaire GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zapf GmbH &amp; Co. KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; VOGT GmbH</p>

<p>Aus dem Landkreis N&uuml;rnberger Land war bisher schon Mitglied im Familienpakt Bayern:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Chairgo GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rummelsberger Diakonie e.V.</p>

<p>Der Familienpakt Bayern unterst&uuml;tzt Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber mit fundierten Informationen, neuen Impulsen und einem bayernweiten Netzwerk. Mit der Plakette &bdquo;Familienpakt&ldquo; k&ouml;nnen die Mitgliedsunternehmen ihre Familienfreundlichkeit auch nach au&szlig;en hin sichtbar machen.</p>

<p>N&auml;here Informationen erhalten Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienpakt Bayern&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 103.23 vom 20.04.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2304-101.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Null Toleranz bei Gewalt und Diskriminierung!“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
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			<published>2023-04-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-04-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Ein gewaltfreies und selbstbestimmtes Leben in Bayern unabh&auml;ngig vom Geschlecht und der sexuellen Orientierung muss selbstverst&auml;ndlich sein. Alle Menschen in Bayern sollen frei und selbstbestimmt leben! Ausgrenzung und Abwertung haben bei uns keinen Platz! Im Freistaat gilt: Null Toleranz bei Gewalt und Diskriminierung! Die Beratungsstelle up2you ist eine wichtige Anlaufstelle und leistet wertvolle Beratung und Unterst&uuml;tzung! Danke f&uuml;r den gro&szlig;en Einsatz!&ldquo;</p>

<p>Im Gespr&auml;ch mit der Beratungsstelle up2you berichtet die Ministerin auch &uuml;ber die Pl&auml;ne des &bdquo;Queer-Aktionsplan&ldquo;: &bdquo;Mir ist es wichtig, dass die LSBTIQ-Unterst&uuml;tzungsstruktur weiter w&auml;chst. Nachdem wir erfolgreich Beratungs- und Unterst&uuml;tzungsstrukturen aufgebaut und ein queeres Netzwerk gegr&uuml;ndet haben, gehen wir jetzt den n&auml;chsten folgerichtigen Schritt! Die bedarfsgerechte und gemeinschaftliche Weiterentwicklung der Strukturen in ganz engem Austausch mit Betroffenen, Verb&auml;nden und anderen Ministerien ist das Ziel des Aktionsplans!&ldquo;</p>

<p>In den vergangenen beiden Jahren wurde in Bayern ein LSBTIQ-Netzwerk eingerichtet und regional ausgebaut. Das Netzwerk wird vom bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales mit &uuml;ber einer Million Euro gef&ouml;rdert. Die Beratungsstrukturen sollen im Rahmen der begonnenen F&ouml;rderungen und im engen Austausch mit Zielgruppe und Fachorganisationen bedarfsgerecht weiterentwickelt werden.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 101.23 vom 19.04.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2304-100.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein klares Zeichen für die Betroffenen von Missbrauch und Gewalt!“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
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			<published>2023-04-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-04-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>unterst&uuml;tzt alle Betroffenen von Missbrauch und Gewalt: &bdquo;Missbrauch und Gewalt sind unverzeihlich! Sie geh&ouml;ren zum Schlimmsten, was einem Menschen widerfahren kann und verletzt Seele und K&ouml;rper. Missbrauch ist ein gesamtgesellschaftliches Problem! Es geht uns alle an &ndash; Missbrauch kommt leider in vielen Lebensbereichen vor. Betroffene lassen wir mit ihren schrecklichen Erlebnissen und Verletzungen nicht alleine. Wir haben ein dichtes, fl&auml;chendeckendes Hilfenetz in ganz Bayern. Dazu planen wir jetzt beim Zentrum Bayern Familie und Soziales eine zentrale Anlauf- und Lotsenstelle f&uuml;r alle F&auml;lle von Missbrauch und Gewalt einzurichten, um die bestehenden Hilfsangebote zielgerichtet zu vermitteln. Betroffene k&ouml;nnen sich direkt an diese Stelle wenden.&ldquo;</p>

<p>Scharf weiter: &bdquo;Opfer sexuellen Missbrauchs sind nicht alleine! Die neue Lotsenstelle zeigt die bestehenden Hilfsangebote schnell und konkret auf! Eine anonyme und niederschwellige Suche ist &uuml;ber ein Online-Tool m&ouml;glich! Unsere Webseite <a class="link js-link" href="https://bayern-gegen-gewalt.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayern gegen Gewalt&lt;extern_ende&gt;</a> wird daf&uuml;r noch weiter ausgebaut.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 100.23 vom 18.04.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2304-099.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bei der Kindergrundsicherung müssen die Karten jetzt endlich auf den Tisch gelegt werden!“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2023-04-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-04-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>fordert Bundesfamilienministerin Lisa Paus zum Handeln auf: &bdquo;Statt eine schnelle Einigung zu fordern, sollte die Bundesfamilienministerin endlich die Karten zur Kindergrundsicherung auf den Tisch legen! Wir brauchen Klarheit &uuml;ber die tats&auml;chlich geplanten Leistungen der Kindergrundsicherung und den daf&uuml;r ben&ouml;tigten Finanzbedarf. Mit den bisher vorgelegten Eckpunkten kann ich nicht weiterarbeiten. Es gibt zu viele ungekl&auml;rte Fragen. Was soll genau geb&uuml;ndelt werden? Wie soll die Antragsstellung vereinfacht und leichter f&uuml;r Familien zug&auml;nglich gemacht werden? Nur mit Entb&uuml;rokratisierung durch Digitalisierung zu werben ist nicht genug! Damit wird den Familien nicht geholfen und schon gar keine Kinderarmut bek&auml;mpft. Das Hin und Her in der Ampel wird auf dem R&uuml;cken der Eltern und Kinder ausgetragen &ndash; es verunsichert. Die &ouml;ffentlichen Streitereien m&uuml;ssen aufh&ouml;ren. Ich setze mich f&uuml;r ehrliche, echte, verantwortungsvolle und vor allem zielgerichtete Verbesserungen f&uuml;r Familien ein, um Kinderarmut aktiv entgegenzusteuern!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 099.23 vom 17.04.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2304-098.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir machen Seniorinnen und Senioren digital fit!“ - ]]></title>
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			<published>2023-04-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-04-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales (StMAS) ist ab sofort Mitglied im bundesweiten &bdquo;Digital Pakt Alter&ldquo;. Ziel des Pakts ist es, dass &Auml;ltere mehr an der digitalen Welt teilhaben und diese besser nutzen. Bayerns<strong> Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Wir machen Seniorinnen und Senioren digital fit! Das Internet, Smartphones und der PC bieten viele Chancen &ndash; auch f&uuml;r die &auml;ltere Generation. Informationen suchen oder ein Videochat mit den Enkelinnen und Enkel sind nur zwei Beispiele. Alle Menschen sollen an der digitalen Welt teilhaben und ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter f&uuml;hren k&ouml;nnen.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e. V. und das Bundesministerium f&uuml;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend und haben den &bdquo;Digital Pakt Alter&ldquo; 2021 ins Leben gerufen. Gemeinsam mit Partnern aus relevanten gesellschaftlichen Bereichen sollen bestehende Angebote miteinander vernetzt und f&uuml;r &auml;ltere Menschen besser bekannt und zug&auml;nglich gemacht werden.</p>

<p>Mehr Informationen unter: <a class="link js-link" href="/senioren/aktives-altern/digitalisierung-im-alter.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Digitalisierung im Alter&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>Neben dem Pakt unterst&uuml;tzt das Bayerische Sozialministerium &Auml;ltere beim Einstieg in die digitale Mediennutzung mit drei weiteren Elementen: <em>MuT</em>-Punkten, <em>MuT</em>-Profis und <em>MuT</em>-Partnern. <em>MuT </em>steht dabei f&uuml;r Medien und Technik. <em>MuT</em>-Punkte meint dabei, dass das Sozialministerium f&uuml;nf Jahre lang seit 2018 modellhaft Schulungen zum Umgang mit digitalen Medien an Mehrgenerationenh&auml;usern f&ouml;rdert. Seit 2021 unterst&uuml;tzt das StMAS die bayernweite Landesstelle zur Digitalisierung im Alter. Die <em>MuT</em>-Profis der Landesstelle unterst&uuml;tzen in der Seniorenarbeit T&auml;tige, die &Auml;lteren das Internet n&auml;herbringen wollen. Als dritte S&auml;ule erarbeitet das Ministerium derzeit ein neues Modellprogramm. Mit diesem sollen <em>MuT</em>-Partner etabliert werden, die den Ausbau von Schulungsangeboten steuern und gezielt vorantreiben. <em>MuT</em>-Partner sind Landkreise, die mit F&ouml;rderung des Modellprogramms erproben k&ouml;nnen, wie man in einem Landkreis am besten niedrigschwellige Angebote zur Unterst&uuml;tzung der Digitalkompetenz &Auml;lterer aufbaut, ausbaut und miteinander vernetzt &ndash; und zwar fl&auml;chendeckend und bedarfsgerecht.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 098.23 vom 17.04.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2304-095.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Inklusion hat für den Freistaat oberste Priorität!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2023-04-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-04-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mit dem Ende der Legislaturperiode endet auch die Berufung des Beauftragten f&uuml;r die Belange von Menschen mit Behinderung der Bayerischen Staatsregierung. Jetzt wird die Stelle neu ausgeschrieben.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Inklusion hat im Freistaat oberste Priorit&auml;t! Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben f&uuml;r alle Menschen &ndash; ob mit oder ohne Behinderung &ndash;Normalit&auml;t sind. Seit 1999 hat die Bayerische Staatsregierung eine Behindertenbeauftragte oder einen Behindertenbeauftragten mit dem das Sozialministerium stets eng und vertrauensvoll zusammenarbeitet. Inklusion h&auml;lt die Gesellschaft zusammen &ndash; Bayern ist gemeinsam stark!&ldquo;</p>

<p>Kernthemen der/des Behindertenbeauftragten sind die Bereiche Wohnen, Arbeit, schulische Inklusion und politische Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Auch die Corona Pandemie hat Menschen mit Behinderung vor gro&szlig;e Belastungen gestellt.</p>

<p>Die Stelle wird jetzt neu ausgeschrieben. Interessierte k&ouml;nnen sich bis zum 31. Mai 2023 bewerben. Aufgabenbeschreibung und Anforderungsprofil sind unter <a class="link js-link" href="https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2023-174/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Verk&uuml;ndungsplattform&lt;extern_ende&gt;</a> zu finden.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 095.23 vom 13.04.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2304-094.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Namen sind das emotionale Band einer Familie!“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2023-04-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-04-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bundesjustizministerium plant eine &Auml;nderung des Namensrechts. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> fordert mit Blick auf den ver&ouml;ffentlichten Gesetzentwurf: &bdquo;Die Familien d&uuml;rfen in der Debatte um die Namensrechtsreform nicht vergessen werden. Sie kommen mir bisher zu kurz und werden nicht bedacht. Die unterschiedlichen Konstellationen an Doppelnamen, die durch die Reform erm&ouml;glicht werden, erh&ouml;hen die Komplexit&auml;t im Namensrecht. Namen stiften Identit&auml;t, dr&uuml;cken Verbundenheit aus und sind das emotionale Band einer Familie. Es muss hier sensibel vorgegangen werden. Ich setze mich f&uuml;r Wahlfreiheit und Flexibilit&auml;t f&uuml;r Familien ein. Diese darf aber nicht zu mehr Konflikten, belastenden Situationen und Unsicherheit f&uuml;hren &ndash; schon gar nicht in herausfordernden Zeiten wie diesen. Ich appelliere an die Bundesregierung eine verantwortungsvolle L&ouml;sung f&uuml;r Paare und Familien mit Kindern zu finden und kein zus&auml;tzliches Durcheinander zu stiften.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 094.23 vom 12.04.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2304-092.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir brauchen ein selbstverständliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2023-04-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-04-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung ist ein wichtiges Ziel der bayerischen Staatsregierung. Um dieser Zielsetzung gerecht zu werden, unterst&uuml;tzt der Freistaat Bayern in Unterfranken mit einem Zuschuss bis zur H&ouml;he von 3.135.900 Euro zum Bau von zw&ouml;lf Wohnpl&auml;tzen und zw&ouml;lf Pl&auml;tzen zur Tagesstruktur nach dem Erwerbsleben sowie von f&uuml;nf Wohnpl&auml;tzen f&uuml;r F&ouml;rderst&auml;ttenbesucherinnen und -besucher.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>bekr&auml;ftigt: &bdquo;Wir brauchen ein selbstverst&auml;ndliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Zusammenwohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen &ndash; das darf keine Ausnahme sein. Aus voller &Uuml;berzeugung investieren wir in den Bau der Einrichtungen wie in Obermerzbach! Mehr Miteinander &ndash; mehr sozialer Zusammenhalt sind wichtig, damit Bayern gemeinsam stark ist.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Der Sonnenhof e.V. errichtet in Obermerzbach zeitgem&auml;&szlig;e Wohnpl&auml;tze und Pl&auml;tze zur Tagesstruktur f&uuml;r &auml;ltere Menschen mit Behinderung nach dem Erwerbsleben. Die Versorgung der steigenden Zahl &auml;lterer Menschen mit Behinderung mit Pl&auml;tzen zur Tagesbetreuung ist ein wichtiges Anliegen der bayerischen Behindertenpolitik. Herzst&uuml;ck ist der Gedanke, &auml;lteren Menschen mit Behinderung m&ouml;glichst lange ein Leben in ihrem Wohnumfeld zu erm&ouml;glichen.</p>

<p>Weitere Informationen zu Angeboten zur Tagesbetreuung und zus&auml;tzlichen Wohnpl&auml;tzen sind unter folgendem Link abrufbar: <a class="link js-link" href="/imperia/md/images/stmas/stmas_inet/wohnen/3.8.4.2_orientierungshilfe_zur_erstellung_von_konzepten_orientierungshilfe-aeltere-mmb.pdf " rel="noopener">&lt;intern&gt;Orientierungshilfe zur Erstellung von Konzepten&lt;intern_ende&gt;</a>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 092.23 vom 08.04.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2304-091.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mit dem schnellen Ermittlungserfolg gibt die Polizei den Menschen ein Stück Sicherheit zurück!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2023-04-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-04-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 091.23 vom 07.04.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2304-089.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein schmerzhafter Verlust, eine unfassbare Tragödie, die nicht in Worte zu fassen ist!“ - ]]></title>
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			<published>2023-04-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-04-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familien- und Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> ist zutiefst betroffen von der Nachricht &uuml;ber den Tod eines zehnj&auml;hrigen M&auml;dchens in einer Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtung im oberfr&auml;nkischen Wunsiedel: &bdquo;Der Tod des M&auml;dchens ist f&uuml;r uns alle ein unglaublich schmerzhafter Verlust. Niemand kann diese unfassbare Trag&ouml;die in Worte fassen und begreifen. Ich bin ersch&uuml;ttert. Mein tiefes Mitgef&uuml;hl gilt den Angeh&ouml;rigen &ndash; ich bin in Gedanken bei Ihnen. F&uuml;r mich steht jetzt au&szlig;er Frage, dass die Kinder und Jugendlichen und insbesondere auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Einrichtung St. Josef in Wunsiedel bestm&ouml;glich betreut, begleitet und unterst&uuml;tzt werden.&ldquo; &nbsp;</p>

<p>Weiter bekr&auml;ftigt die Ministerin: &bdquo;Es sind aktuell viele Fragen offen. Diese m&uuml;ssen nun z&uuml;gig aufgekl&auml;rt, die Hintergr&uuml;nde und Motive der Tat ermittelt werden.&ldquo;&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 089.23 vom 05.04.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2304-088.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ausbildung in Teilzeit – kein Talent darf verloren gehen!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2023-04-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-04-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mit drei speziellen Beratungsstellen in M&uuml;nchen, N&uuml;rnberg und Augsburg will Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> interessierte Auszubildende, f&uuml;r die eine regul&auml;re Ausbildung aus Zeitgr&uuml;nden nicht m&ouml;glich ist, unterst&uuml;tzen und bisher unentdeckte Fachkr&auml;ftepotentiale nutzen: &bdquo;Mit der Ausbildung in Teilzeit erhalten Menschen in besonderen Lebenslagen mit individuellen Bed&uuml;rfnissen eine Chance am Ausbildungsmarkt! Das ist ein wichtiger Baustein mit dem wir die Vereinbarkeit von Beruf und Familie st&auml;rken. Die neuen Beratungsstellen dienen allen Interessierten. Mit Blick auf den hohen Fachkr&auml;ftebedarf ist klar: Kein Talent darf verloren gehen. Jedes Potential muss genutzt werden!&ldquo;</p>

<p>Mittels eines umfassenden und differenzierten Unterst&uuml;tzungsangebots stehen die Beratungsstellen sowohl jungen Frauen und M&auml;nnern mit famili&auml;ren Verpflichtungen als auch alleinerziehenden Elternteilen bis hin zu Menschen mit Behinderung oder Gefl&uuml;chteten mit Rat und Tat zur Seite. Sie helfen etwa bei organisatorischen Fragen wie der Betreuung von Angeh&ouml;rigen oder bei rechtlichen Fragen zu Arbeitszeitregelungen. Au&szlig;erdem bereiten sie Interessierte auf Bewerbungsgespr&auml;che vor und bieten ein regelm&auml;&szlig;iges Coaching zur Vermeidung von Ausbildungsabbr&uuml;chen an.</p>

<p>Gef&ouml;rdert werden die &bdquo;Beratungsstelle zur Teilzeitberufsausbildung M&uuml;nchen und S&uuml;dbayern&ldquo;, die &bdquo;Beratungsstelle zur Teilzeitberufsausbildung N&uuml;rnberg und Nordbayern&ldquo; und die &bdquo;JOIN &ndash; Beratungsstelle f&uuml;r Teilzeitausbildung Augsburg und Schwaben&ldquo; mit insgesamt rund 300.000 Euro mit einer Laufzeit von 18 Monaten.</p>

<p>Weitere Informationen zur Ausbildung in Teilzeit sind hier zu finden: <a class="link js-link" href="https://www.boby.bayern.de/jugendliche/moeglichkeiten-nach-der-schule/duale-ausbildung/teilzeitausbildung/index.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Boby Bayern - Ausbildung in Teilzeit&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 088.23 vom 04.04.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2304-086.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein Wohlfühlort für Kinder – hier wird Zukunft gemacht!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2304-086.php</id>
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			<published>2023-04-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-04-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>nahm heute an der feierlichen Einweihung des neuen Kinderhauses in Coburg teil: &bdquo;In Coburg ist eine ganz besondere Einrichtung entstanden: Kita und Grundschule teilen sich im neuen Bildungshaus ein Geb&auml;ude. Vorschulkinder und Kinder aus der ersten Klasse k&ouml;nnen zusammen toben, kreativ sein und neue Freunde finden! Die p&auml;dagogischen Fachkr&auml;fte leisten Tag f&uuml;r Tag hervorragende Arbeit &ndash; sie sind echte Zukunftsmacherinnen und -macher! Ich danke allen Beteiligten, die bei der Umsetzung dieses Zukunftsprojekts mitgewirkt haben. Allen Kindern und dem p&auml;dagogischen Personal w&uuml;nsche ich einen guten Start an diesem Wohlf&uuml;hlort!&ldquo;</p>

<p>Das Bildungshaus ist das erste dieser Art in der Stadt Coburg. Kinderhaus und Grundschule arbeiten eng zusammen und nutzen die R&auml;ume gemeinsam. F&uuml;r die Vorschulkinder und die Kinder der ersten Klasse gibt es gemeinsame Angebote und Aktionen. Die Kinder werden in altersgemischten Gruppen betreut. So kann Lernen nicht nur mit-, sondern auch voneinander stattfinden. Der Freistaat Bayern f&ouml;rdert die Einrichtung im Rahmen der Betriebskostenf&ouml;rderung mit &uuml;ber 190.000 Euro j&auml;hrlich. Das Bauprojekt zum Bildungshaus hat der Freistaat mit knapp 500.000 Euro unterst&uuml;tzt, zus&auml;tzlich zur St&auml;dtebauf&ouml;rderung, &uuml;ber die dem Projekt weitere 450.000 Euro zugutegekommen sind.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 086.23 vom 01.04.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2303-083.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Schnelle und unbürokratische Hilfe – wir spannen einen Schutzschirm für besonders belastete Bürgerinnen und Bürger“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2023-03-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-03-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am 1. April 2023 startet der Bayerische Energiesperren-Schutzschirm. Damit unterst&uuml;tzt der Freistaat bayerische B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, die infolge der Energiekrise besonderen Belastungen ausgesetzt sind. Der Schutzschirm kommt B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger zugute, die trotz Bundeshilfen und anderen staatlichen Leistungen akut entweder vor einer Energiesperre stehen oder deren Energiezufuhr bereits gesperrt wurde. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Wir garantieren schnelle und unb&uuml;rokratische Hilfe, damit niemand in Bayern von der Energieversorgung abgeschnitten wird. Denn eine gesicherte Energieversorgung z&auml;hlt zu den elementaren Grundbed&uuml;rfnissen eines jeden Menschen. Gerade in diesen herausfordernden Zeiten gilt: Bayern ist gemeinsam stark!&ldquo;</p>

<p>Profitieren k&ouml;nnen private Haushalte, die leitungsgebundene Energie wie Gas, Strom und Fernw&auml;rme beziehen. Ziel ist die Vermeidung bzw. die Aufhebung einer Energiesperre. F&uuml;r die Antragstellung ist Voraussetzung, dass das Brutto-Haushaltseinkommen 30.000 Euro zuz&uuml;glich 10.000 Euro f&uuml;r jedes weitere Haushaltsmitglied nicht &uuml;bersteigt; au&szlig;erdem gilt eine Haushalts-Verm&ouml;gensgrenze von 11.000 Euro zuz&uuml;glich weiteren 500 Euro f&uuml;r jedes weitere Haushaltsmitglied. Ausgeschlossen von der Hilfeleistung sind Personen, die laufende Leistungen wie Sozialhilfe, B&uuml;rgergeld, Wohngeld oder nach dem Asylbewerbungsleistungsgesetz beziehen.</p>

<p>Antr&auml;ge k&ouml;nnen ab morgen, 1. April 2023, bis 31. Dezember 2023 digital oder schriftlich beim Zentrum Familie Bayern und Soziales (ZBFS) gestellt werden. Die Auszahlung erfolgt direkt an den Energieversorger, um eine Unterbrechung der Energieversorgung schnellstm&ouml;glich zu vermeiden bzw. zu beheben. Fragen zu dem &bdquo;Bayerischen Energiesperren-Schutzschirm&ldquo; werden von den Servicestellen des ZBFS unter der Nummer 0931 80100300 beantwortet (Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 16 Uhr und Freitag zwischen 8 Uhr und 12 Uhr). Der Antrag und weitere Informationen und Angaben zu den Anspruchsvoraussetzungen finden sich auf der Homepage des ZBFS <a class="link js-link" href="https://www.zbfs.bayern.de/foerderung/bess/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayerischer Energiesperren-Schutzschirm (BESS)&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 083.23 vom 31.03.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2303-082.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir brauchen mehr Bewusstsein für Autismus!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2303-082.php</id>
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			<published>2023-03-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-03-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am 2. April findet unter dem Motto &bdquo;Building an inclusive society for autistic people - Aufbau einer inklusiven Gesellschaft f&uuml;r Autistinnen und Autisten&ldquo; der internationale Welt-Autismus-Tag statt. Dazu Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Der Welt-Autismus-Tag schafft gesellschaftliches Bewusstsein, das wir brauchen! Mit der Autismusstrategie ist Bayern ein Pionier in Deutschland! Wir gehen das Thema Autismus als erstes Bundesland mit einer eigenen Strategie an. Mir ist es wichtig, die Lebensqualit&auml;t der Betroffenen und ihrer Angeh&ouml;rigen zu verbessern. Bayern ist nur gemeinsam stark!&ldquo;</p>

<p>Man geht davon aus, dass etwa ein Prozent der Bev&ouml;lkerung von Autismus betroffen ist. Das w&uuml;rde bedeuten, dass es in Bayern um die 130.000 Autistinnen und Autisten geben k&ouml;nnte. Um ihre Lebensqualit&auml;t zu verbessern sowie um gesellschaftliches Bewusstsein zu schaffen, ist die Autismusstrategie Bayern entwickelt worden. Unter Federf&uuml;hrung des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales wurde die Strategie erarbeitet &ndash; in Gemeinschaftsarbeit mit Autistinnen und Autisten, deren Angeh&ouml;rigen, Fachleuten aus Wissenschaft und Forschung, Leistungstr&auml;gern und -erbringern aus dem Autismus-Bereich sowie allen weiteren betroffenen Ministerien.</p>

<p>Weitere Informationen unter: <a class="link js-link" href="/autismus/bayerische-autismusstrategie01.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Autismusstrategie Bayern&lt;intern_ende&gt;</a><br />
&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 082.23 vom 31.03.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2303-081.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Schwungvoller Frühlingsstart auf dem bayerischen Arbeitsmarkt“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2023-03-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-03-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zu den heute ver&ouml;ffentlichten Arbeitsmarktzahlen erkl&auml;rt Bayerns&nbsp;<strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>erfreut: &bdquo;Der Fr&uuml;hlingsstart ist auch auf dem bayerischen Arbeitsmarkt zu sp&uuml;ren. Die Zahl der Arbeitslosen im M&auml;rz ist saison&uuml;blich gegen&uuml;ber Vormonat deutlich um rund 10.300 Personen bzw. 3,8 Prozent zur&uuml;ckgegangen; aktuell sind 258.732 Menschen in Bayern arbeitslos gemeldet. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 3,4 Prozent.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Arbeitsministerin: &bdquo;Der Fachkr&auml;ftemangel ist eine ernstzunehmende Wachstumsbremse f&uuml;r unsere Wirtschaft. Der beruflichen Weiterbildung kommt hier eine Schl&uuml;sselrolle zu. Immerhin hat die Ampel die bayerische Forderung &uuml;bernommen und die urspr&uuml;nglich geplante Bildungszeit gestoppt! Trotzdem geht das geplante Weiterbildungsgesetz am Bedarf vorbei und schafft sogar noch zus&auml;tzliche B&uuml;rokratie. Das vorgesehene Qualifizierungsgeld und die Einf&uuml;hrung einer Ausbildungsgarantie sind &uuml;berfl&uuml;ssig. Wir haben in Bayern rund 150.700 gemeldete offene Stellen und rund 54.200 unbesetzte Ausbildungsstellen. Was wir wirklich brauchen, sind niedrigschwellige Angebote zur Weiterbildung!&ldquo;</p>

<p>Das Bayerische Arbeitsministerium selbst f&ouml;rdert bereits regionale Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren. Diese bieten eine kostenfreie Beratung und Unterst&uuml;tzung rund um das Thema Weiterbildung. Auf Wunsch kann sogar die Umsetzung der Weiterbildung begleitet werden. Die F&ouml;rderung der Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren ist Teil des &bdquo;Pakts f&uuml;r berufliche Weiterbildung 4.0&ldquo;, der im Juni 2021 gemeinsam mit den wichtigsten Arbeitsmarktakteuren bekr&auml;ftigt, erweitert und verl&auml;ngert wurde, um die Weiterbildungsbereitschaft in Bayern nachhaltig zu st&auml;rken.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 081.23 vom 31.03.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2303-085.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gemeinsam wirken wir Einsamkeit entgegen und stärken soziale Teilhabe!“ - ]]></title>
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			<published>2023-03-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-03-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Einsamkeit kann grunds&auml;tzlich alle Bev&ouml;lkerungsgruppen unabh&auml;ngig von Alter oder sozialem Status betreffen. Aktuelle Studien belegen jedoch: Insbesondere &auml;ltere Menschen sind von verfestigter Einsamkeit betroffen. Umso wichtiger ist es deshalb, soziale Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben im Alter zu f&ouml;rdern. Daf&uuml;r braucht es niedrigschwellige Unterst&uuml;tzungsstrukturen vor Ort.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> machte sich heute ein Bild des Quartierskonzepts in der Gemeinde Ried und tauschte sich mit den Verantwortlichen sowie zahlreichen Seniorinnen und Senioren aus: &bdquo;Bayern ist gemeinsam stark! Wir stehen wie kein anderes Land f&uuml;r soziale Teilhabe und k&uuml;mmern uns um die Menschen vor Ort. Unsere Quartiermanager sind echte Herzwerker! Quartierskonzepte wie das der Gemeinde Ried haben Vorbildcharakter. Einsamkeit ist eine dauerhafte sozialpolitische Herausforderung, der wir uns stellen. Mir ist es ein gro&szlig;es Anliegen, Aufkl&auml;rung, Sensibilisierung und Entstigmatisierung voranzutreiben. Daher bin ich froh, heute bei Ihnen sein zu d&uuml;rfen und bedanke mich f&uuml;r Ihr gro&szlig;artiges Engagement. Zusammen setzen wir ein starkes Zeichen gegen Einsamkeit!&ldquo;</p>

<p>Seniorengerechte Quartierskonzepte sind ein wichtiges Instrument, um die soziale Teilhabe &auml;lterer Menschen zu gew&auml;hrleisten. Sie tragen dazu bei, das gesellschaftliche Leben in den Kommunen mit zu gestalten. Das umfasst nicht nur das Wohnen an sich, sondern auch Beratung und soziale Netzwerke sowie die ortsnahe Unterst&uuml;tzung und Pflege. So entstehen lebendige Strukturen, die es den Menschen erm&ouml;glichen, auch im Alter in ihrer gewohnten Umgebung selbstbestimmt und sozial eingebunden leben zu k&ouml;nnen. Quartiersmanager sind dabei &bdquo;K&uuml;mmerer&ldquo; und zentrale Ansprechpersonen f&uuml;r die &auml;lteren Menschen vor Ort. Das Sozialministerium unterst&uuml;tzt die Kommunen und f&ouml;rdert den Aufbau seniorengerechter Quartierskonzepte im Rahmen der Richtlinie &bdquo;Selbstbestimmt Leben im Alter &ndash; SeLA&ldquo; mit bis zu 80.000 &euro; verteilt auf vier Jahre.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 085.23 vom 31.03.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2303-084.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kraft, Teamspirit, vielfältig und doch eins. Ein richtiger Gänsehaut-Song!“ - ]]></title>
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			<published>2023-03-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-03-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler, Schauspielerinnen und Schauspieler, Menschen unterschiedlichster Herkunft, Kinder, Menschen mit Behinderung, Seniorinnen und Senioren, Ehrenamtliche und gro&szlig;e Frauenpower aus ganz Bayern sind mit dabei. Veronica Ferres und Max Schmidt, Luise Kinseher und Werner Schmidbauer, der Geiger Matthias Well, Alma Naidu und Lauraine, Rosablut und G&uuml;ndalein und mittlerweile schon Kult: Sinan Saibou &ndash; Rapper SA1BOU aus M&uuml;nchen mit rasant wachsender Fanbase &ndash; dazu der Kinderchor der Staatsoper, der N&uuml;rnberger Geb&auml;rdenchor und Streicher der Staatsoper plus junge, diverse up-coming Stimmen aller Stilrichtungen und aus vielen kulturellen Wurzeln.</p>

<p>Bayerns <strong>Jugend- und Sozialministerin Scharf</strong>: &bdquo;Ein G&auml;nsehaut-Clip! Jeder sp&uuml;rt die Begeisterung, die Kraft aus einem kreativen Teamspirit. F&uuml;r mich ist es ein Herzensanliegen, das Miteinander zu st&auml;rken und die Errungenschaften in unserer diversen und demokratischen Heimat Bayern zu verteidigen. Gerade jetzt, wenn man versucht unsere Gemeinschaft zu spalten, wenn nicht weit weg Krieg herrscht und wenn auch bei uns im Land Hass ges&auml;t wird, brauchen wir Gemeinsamkeit: Wir halten zusammen. Wir sind gemeinsam stark!&ldquo;</p>

<p>Der Regisseur Hans Steinbichler suchte daf&uuml;r in einem mehrmonatigen Prozess K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler: &bdquo;Mir war wichtig: divers, komplett durch alle Schichten, &Uuml;berzeugungen und Glaubensrichtungen hindurch, um mit ihnen in einem Song den Geist und Punch von Gemeinsamkeit in Bayern zu erzeugen.&ldquo; Steinbichler entwickelte den Song gemeinsam mit dem Komponisten Mathias Rehfeldt und dem Lyriker Albert Ostermaier.</p>

<p>Der von Bayerl &amp; Partner Film produzierte Clip wird am 31. M&auml;rz als Teil einer Initiative des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales vorgestellt und zeigt das facettenreiche, friedliche und gewaltfreie Miteinander in Bayern. Zu sehen ist der Film auf allen relevanten sozialen Netzwerken sowie auf der Internetseite des Ministeriums. Zudem erscheinen nach und nach Beitr&auml;ge der einzelnen K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler unter #BayernGemeinsamStark.</p>

<p><a class="link js-link" href="https://youtu.be/vPad5J5A64g" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Video&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p><a class="link js-link" href="http://www.promote-it.cc/bayern.-gemeinsam.-stark." rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Portraits&lt;extern_ende&gt;</a> der K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler und weitere Informationen</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 084.23 vom 31.03.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2303-080.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Energie-Entlastungen für Privathaushalte sind auf der Zielgeraden!“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2303-080.php</id>
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			<published>2023-03-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-03-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>erkl&auml;rt: &bdquo;Bund und L&auml;nder haben sich auf die Details einer H&auml;rtefallregelung f&uuml;r Privathaushalte verst&auml;ndigt! Die Regelung gilt f&uuml;r die Nutzung nicht leitungsgebundener Energietr&auml;ger zum Beispiel Heiz&ouml;l, Gas oder Pellets. Nach langen Verhandlungen sind wir auf der Zielgeraden! Bald k&ouml;nnen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger die entsprechenden Antr&auml;ge stellen! 2022 sind die Energiekosten stark gestiegen. Der Freistaat l&auml;sst die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger nicht alleine! Wir arbeiten daran, dass die Entlastungen schnellstm&ouml;glich ausgezahlt werden! Ob es eine H&auml;rtefallhilfe gibt und wie hoch diese ausf&auml;llt, kann ab sofort berechnet werden.&ldquo;</p>

<p>Aufgrund des Ukrainekriegs und der stark gestiegenen Energiepreise sind im Dezember 2022 H&auml;rtefallhilfen f&uuml;r Privathaushalte f&uuml;r nicht leitungsgebundene Energietr&auml;ger beschlossen worden. Antragsberechtigt sind die Eigent&uuml;mer oder Mieter eines Privathaushalts. Wird eine Feuerst&auml;tte zentral f&uuml;r mehrere Haushalte betrieben, sind Vermieter oder Wohnungseigentumsgemeinschaft antragsberechtigt. Diese m&uuml;ssen die H&auml;rtefallhilfen dann an die Privathaushalte weitergeben. Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales stellt ab sofort einen Rechner bereit, mit dem Privathaushalte bereits jetzt berechnen k&ouml;nnen, ob und in welcher H&ouml;he ihnen Hilfen zustehen. Au&szlig;erdem wird ab 3. April 2023 eine Info-Hotline f&uuml;r interessierte B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger freigeschalten.</p>

<p>Voraussetzung f&uuml;r den Erhalt von H&auml;rtefallhilfen ist, dass die Kosten mehr als doppelt so hoch sind als der bundeseinheitliche Referenzpreis. Ist das der Fall, werden von diesen Mehrkosten 80 Prozent erstattet. Der Erstattungsbetrag muss mindestens 100 Euro je Privathaushalt betragen. Zu den nicht leitungsgebundenen Energietr&auml;gern z&auml;hlen: Heiz&ouml;l, Fl&uuml;ssiggas, Holzpellets, Holzhackschnitzel, Holzbriketts, Scheitholz und Kohle.</p>

<p>Weitere Informationen und der Rechner sind hier zu finden: <a class="link js-link" href="/energiekrise/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Energiekrise&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 080.23 vom 30.03.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2303-079.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Partizipation und Inklusion junger Menschen stärken – die Meinung der Jugendlichen zählt!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2023-03-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-03-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Gestern fand die konstituierende Sitzung des Landesjugendhilfeausschusses (LJHA) in seiner 10. Amtsperiode statt. Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> begr&uuml;&szlig;t die Aufnahme zweier neuer beratender Mitglieder: &bdquo;Wir st&auml;rken die Partizipation und Inklusion junger Menschen weiter &ndash; die Meinung der Jugendlichen z&auml;hlt! Ich freue mich sehr, jetzt auch die Vertreterinnen und Vertreter des Landesheimrats und des Landesbehindertenrats als Mitglieder des Landesjugendhilfeausschusses willkommen zu hei&szlig;en. Die Anliegen der Kinder und Jugendlichen &ndash; ganz egal ob mit oder ohne Behinderung - m&uuml;ssen geh&ouml;rt werden. Gemeinsam mit dem LJHA haben wir schon viele wichtige landesweite Projekte zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe in Bayern angesto&szlig;en. Ich danke allen Mitgliedern f&uuml;r ihr gro&szlig;artiges Engagement und w&uuml;nsche f&uuml;r die neue Amtsperiode einen konstruktiven Austausch - zum Wohle der Jugendlichen in Bayern.&ldquo;</p>

<p>Auf Initiative des Familienministeriums werden nun erstmalig zwei weitere beratende Mitglieder benannt: Zuk&uuml;nftig sind je ein Vertreter bzw. eine Vertreterin des Landesheimrats sowie ein Vertreter bzw. eine Vertreterin des Landesbehindertenrats samt Stellvertreter Teil des Gremiums. Mit dieser Erweiterung soll die Beteiligung junger Menschen auf Landesebene sowie der Inklusionsgedanke noch weiter gest&auml;rkt werden. Dar&uuml;ber hinaus sollen so die Abstimmungsprozesse zwischen Jugendhilfe und Eingliederungshilfe weiter optimiert werden.</p>

<p>Der LJHA setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der anerkannten Tr&auml;ger der freien Jugendhilfe, der kommunalen Spitzenverb&auml;nde sowie weiteren in der Jugendhilfe erfahrenen Personen zusammen. Der Ausschuss befasst sich mit allen Angelegenheiten der Kinder- und Jugendhilfe, soweit diese von &uuml;ber&ouml;rtlicher Bedeutung sind.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 079.23 vom 30.03.2023</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2303-078.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „7,59 Milliarden Euro für das soziale Bayern! Bayern ist gemeinsam stark!“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2023-03-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-03-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betont zur heutigen Verabschiedung des Sozialhaushalts im Bayerischen Landtag: &bdquo;Bayern steht fest an der Seite seiner B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger! Wir haben ein starkes soziales Netz im Freistaat. Mit 7,59 Milliarden Euro hat der Bayerische Landtag heute den Sozialhaushalt verabschiedet &ndash; eine Rekordsumme f&uuml;r das soziale Bayern! Ganz besonders profitieren Bayerns Familien: F&uuml;r familienpolitische Leistungen sind im Haushaltsjahr 2023 rund 4,2 Milliarden Euro eingeplant &ndash; eine Steigerung von fast 90 Millionen Euro gegen&uuml;ber dem Vorjahr. Unsere Familien k&ouml;nnen sich auf uns verlassen! Bayern ist gemeinsam stark!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 078.23 vom 29.03.2023</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2303-075.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayerns Herz schlägt fürs Ehrenamt – GEMA-Gratisticket als Entlastung für Vereine!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2023-03-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-03-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Freistaat &uuml;bernimmt k&uuml;nftig die GEMA-Geb&uuml;hren f&uuml;r zwei Veranstaltungen pro Verein pro Jahr. Davon profitieren alle ehrenamtlichen Organisationen. Ehrenamtsministerin Ulrike Scharf und Georg Oeller, Vorstandsmitglied der GEMA, haben heute im Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales die entsprechende Vereinbarung unterzeichnet.</p>

<p>Bayerns <strong>Ehrenamtsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Mehr Zeit f&uuml;rs Miteinander, weniger B&uuml;rokratie, weniger Kosten &ndash; das GEMA-Gratisticket entlastet gezielt unsere bayerischen ehrenamtlichen Organisationen. Es ist mir ein besonderes Anliegen, dass wir dieses starke Zeichen der Wertsch&auml;tzung f&uuml;r das Ehrenamt setzen. Ich freue mich, dass die bereitgestellten Mittel noch einmal kr&auml;ftig aufgestockt wurden. Bayerns Herz schl&auml;gt f&uuml;r das Ehrenamt! Gemeinsam ist Bayern stark!&ldquo;</p>

<p><strong>Georg Oeller, Vorstandsmitglied der GEMA</strong>, begr&uuml;&szlig;t das Vorhaben: &bdquo;Mit diesem Vertrag unterst&uuml;tzen wir die Musiknutzung, die ein elementarer Bestandteil eines lebendigen und sozialen Vereinslebens in den Kommunen ist. Wir freuen uns sehr, dass die Bayerische Staatsregierung die Nutzung von Live- und Tontr&auml;germusik so gro&szlig;z&uuml;gig f&ouml;rdert und damit ein starkes Signal an die vielen ehrenamtlich t&auml;tigen Vereine sendet, die dadurch auch finanziell entlastet werden.&ldquo;</p>

<p><strong>Ehrenamtsbeauftragte Eva Gottstein</strong>, MdL freut sich: &bdquo;Gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtig, wieder mehr zusammenzukommen und als Gesellschaft zusammenzur&uuml;cken. Das passiert vor allem auf ehrenamtlich organisierten Festen und Veranstaltungen. Mit dem neuen GEMA-Vertrag sorgt der Freistaat f&uuml;r einen echten Schub f&uuml;r das Ehrenamt in Sachen Fest- und Feierkultur und unterst&uuml;tzt damit Bayerns Vereine vorbildlich!&ldquo;</p>

<p>Die Vereine k&ouml;nnen ihre Veranstaltungen ab 5. April auf dem Portal der GEMA anmelden. Der Freistaat deckt damit die Kosten f&uuml;r alle Vereine ab, also f&uuml;r jene mit und ohne bestehenden GEMA-Rahmenvertrag. Die Vereinbarung gilt f&uuml;r Veranstaltungen von Vereinen, die keinen Eintritt kosten, mit Tontr&auml;gern und mit Livemusik, im Innen- und im Au&szlig;enbereich &ndash; bei einer Maximalfl&auml;che von 300 Quadratmetern. Die Mittel, die der Freistaat aufwendet, wurden nochmal um eine Million j&auml;hrlich Euro erh&ouml;ht und betragen nun insgesamt 2,5 Millionen Euro j&auml;hrlich. Entsprechend ist auch die Zahl der betroffenen Veranstaltungen gestiegen &ndash; sie liegt nun bei bis zu 120.000 Veranstaltungen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 075.23 vom 27.03.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2303-074.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Lebensmittel müssen bezahlbar bleiben!“ - ]]></title>
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			<published>2023-03-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-03-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Vor genau 30 Jahren ist die erste Tafel in Deutschland gegr&uuml;ndet worden. Heute gibt es allein im Freistaat 174 Tafeln &ndash; die Nachfrage steigt weiter ungebrochen. Scharf besuchte die Mitgliedsversammlung des Landesverbands Tafel Bayern e.V., der in Erding tagte.</p>

<p><strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betonte: &bdquo;Was die Ehrenamtlichen der Tafeln leisten, ist unglaublich! Sie verdienen unsere h&ouml;chste Anerkennung! Mir ist bewusst, dass die Tafeln mit gro&szlig;en Herausforderungen k&auml;mpfen: Inflation, eine steigende Zahl an Kundinnen und Kunden und gleichzeitig immer weniger Spenden. Aber die Staatsregierung l&auml;sst die Tafeln nicht im Stich! Bayern unterst&uuml;tzt sie dieses Jahr mit einer Million Euro. Wichtig ist, dass Lebensmittel trotz Inflation bezahlbar bleiben.&ldquo;</p>

<p>In Bayern engagieren sich etwa 11.300 Helferinnen und Helfer bei den Tafeln. Die Zahl der Tafeln ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Durch die Corona-Pandemie und zuletzt den Ukraine-Krieg ist auch die Zahl der Tafel-Kundinnen und -Kunden sprunghaft gestiegen &ndash; zum Teil um ein Dreifaches. Angesichts dessen erh&ouml;ht der Freistaat seine F&ouml;rdermittel auf insgesamt knapp eine Million Euro. Im Entwurf des Haushalts 2023 ist eine Erh&ouml;hung der bisherigen F&ouml;rdermittel f&uuml;r den Landesverband Tafel Bayern auf 600.000 enthalten. Au&szlig;erdem stehen (vorbehaltlich der Zustimmung des bayerischen Landtags) aus Mitteln der Bayerischen H&auml;rtefallfonds bald weitere 400.000 Euro zur Unterst&uuml;tzung der Tafeln und tafel&auml;hnlicher Einrichtungen zur Verf&uuml;gung.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 074.23 vom 26.03.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2303-073.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Menschen mit Behinderung müssen ihr berufliches Potenzial voll entfalten können – kein Talent darf verloren gehen!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2023-03-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-03-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Seit &uuml;ber einem Jahr gibt es die Einheitlichen Ansprechstellen f&uuml;r Arbeitgeber (EAA) in Bayern. Hier k&ouml;nnen sich Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber zur beruflichen Inklusion von Menschen mit Behinderung beraten lassen. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> zieht eine erste positive Bilanz: &bdquo;Seit Gr&uuml;ndung der EAA gab es mehr als 3900 pers&ouml;nliche und telefonische Kontakte mit Unternehmen. Das ist ein gro&szlig;er Erfolg! Es ist mir ein wichtiges Anliegen, dass Menschen mit Behinderung ihr volles Potenzial entfalten k&ouml;nnen &ndash; auch in beruflicher Hinsicht. Sie sind f&uuml;r jeden Betrieb ein Gewinn! Dank der Einheitlichen Ansprechstellen haben bislang 76 Menschen mit Behinderung einen Arbeitsplatz gefunden und 16 einen Ausbildungsplatz. Bayern ist gemeinsam stark!&ldquo;</p>

<p>Die Einheitlichen Ansprechstellen haben die Aufgabe, Arbeitgeber bei der Ausbildung, Einstellung und Besch&auml;ftigung von Menschen mit Behinderung zu informieren, beraten und unterst&uuml;tzen. Dar&uuml;ber hinaus informieren sie &uuml;ber die bestehenden Unterst&uuml;tzungsm&ouml;glichkeiten und helfen bei F&ouml;rderantr&auml;gen im Zusammenhang mit der Besch&auml;ftigung von Menschen mit Behinderung. Sie arbeiten als eigenst&auml;ndige Organisationseinheiten bei den elf bayerischen Integrationsfachdiensten.</p>

<p>Weitergehende Informationen unter: <a class="link js-link" href="https://www.eaa-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Einheitliche Ansprechstellen f&uuml;r Arbeitgeber in Bayern&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 073.23 vom 24.03.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2303-068.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Euch stehen alle Türen offen!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2023-03-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-03-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bei der Freisprechfeier der Innung M&uuml;nchenMetall und der Feinwerkmechaniker-Innung M&uuml;nchen-Oberbayern begl&uuml;ckw&uuml;nschte Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>die frisch gebackenen Gesellinnen und Gesellen: &bdquo;Eure Entscheidung f&uuml;r eine duale Ausbildung im Metallbau oder der Feinwerkmechanik war goldrichtig. Das Handwerk und gut ausgebildete Fachkr&auml;fte sind gefragt wie nie! Mit dem heutigen Freispruch endet die Ausbildung &ndash; jetzt stehen den Absolventinnen und Absolventen alle T&uuml;ren offen! Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch zu dieser tollen Leistung!&ldquo;</p>

<p>Weiter betonte die Arbeitsministerin: &bdquo;Das duale Ausbildungssystem ist das Aush&auml;ngeschild der deutschen Wirtschaft. Es steht f&uuml;r Qualit&auml;t und bringt die besten Fachkr&auml;fte hervor! Es freut mich sehr, dass die Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen in Bayern konstant hoch ist.&ldquo;</p>

<p>Das bayerische Arbeitsministerium engagiert sich mit einem B&uuml;ndel an Ma&szlig;nahmen, um die duale Ausbildung zu st&auml;rken. Dazu wurde etwa die &bdquo;Allianz f&uuml;r starke Berufsbildung in Bayern&ldquo; ins Leben gerufen, der die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., der Bayerische Handwerkstag, der Bayerische Industrie- und Handelskammertag und die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit angeh&ouml;ren. Weitere Informationen finden Sie auf &nbsp;der Internetplattform <a class="link js-link" href="http://www.boby.bayern.de " rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;BOBY&lt;extern_ende&gt; </a>(BerufsOrientierungBaYern), die einen &Uuml;berblick zu vielen Aktivit&auml;ten zur Berufsorientierung bietet.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 068.23 vom 18.03.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>PM2303-066.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kinderschutz hat im Freistaat oberste Priorität!“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
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			<published>2023-03-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-03-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betonte gestern beim Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern aus dem Gesundheitswesen und der Jugendhilfe: &bdquo;Kinderschutz hat f&uuml;r mich oberste Priorit&auml;t! Als Mutter kann ich aus tiefstem Herzen sagen: Kinder sind das Wertvollste, das wir haben. Sie brauchen unseren gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glichen Schutz! Die system&uuml;bergreifende Zusammenarbeit hilft, Belastungen in Familien fr&uuml;hzeitig zu erkennen. Wir sind am Puls der Zeit: RemApp, E-Learning und Online-Beratung st&auml;rken den Kinderschutz ma&szlig;geblich. Bayern ist damit wegweisend!&ldquo;</p>

<p>Das Treffen dient der stetigen Weiterentwicklung des Kinderschutzes an der wichtigen Schnittstelle von Gesundheitswesen und Jugendhilfe. Diesmal im Fokus: Neue digitale Angebote im Kinderschutz. Dazu z&auml;hlt etwa die RemApp &ndash; der konsiliarische Online-Dienst der Bayerischen Kinderschutzambulanz. Das st&auml;rkt den Kinderschutz gerade im strukturschwachen Raum - jederzeit und ortsunabh&auml;ngig. Das E-Learning Programm f&uuml;r &Auml;rzte und andere Gesundheitsberufe, das aktuell um das Thema &bdquo;Psychische Belastungen im Zeitraum rund um die Geburt&ldquo; erweitert wird, ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil des Angebots.</p>

<p>Mit den Online-Angeboten verst&auml;rkt Bayern seinen Einsatz zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor k&ouml;rperlicher, sexualisierter und seelischer Gewalt sowie Vernachl&auml;ssigung. Zum Gesamtkonzept geh&ouml;ren auch pr&auml;ventive niedrigschwellige Angebote der Koordinierenden Kinderschutzstellen und Erziehungsberatungsstellen zur Unterst&uuml;tzung von Familien sowie weitere Initiativen. Herzst&uuml;ck des Konzepts ist die Bayerischen Kinderschutzambulanz, die als landesweites Kompetenzzentrum vom Familienministerium in der vierten F&ouml;rderphase (2022-2025) mit rund 2,4 Millionen Euro gef&ouml;rdert wird.</p>

<p>N&auml;here Informationen zum Bayerischen Gesamtkonzept zum Kinderschutz unter<br />
<a class="link js-link" href="/kinderschutz/" rel="noopener">&lt;intern&gt;Kinderschutz in Bayern&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 066.23 vom 17.03.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2303-065.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir gehen mit aller Konsequenz gegen Menschenhandel vor!“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
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			<published>2023-03-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-03-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betonte beim Besuch der Fachberatungsstelle Solwodi in M&uuml;nchen: &bdquo;Wir gehen mit aller Konsequenz gegen Menschenhandel vor! Wir erteilen jeder Form dieses menschenverachtenden und brutalen Gesch&auml;fts eine klare Absage!&ldquo; Weiter erkl&auml;rt die Ministerin nach dem Besuch: &bdquo;Die Schicksale der Frauen bewegen mich sehr und machen mich betroffen. Um neue Lebensperspektiven zu entwickeln, brauchen Betroffene eine intensive Beratung und Betreuung. Die Fachberatungsstelle Solwodi leistet hier einen unverzichtbaren Beitrag! Ich danke den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern f&uuml;r ihr herausragendes Engagement.&ldquo;</p>

<p>Solwodi Bayern e.V. leistet psychosoziale Beratung und Betreuung sowie Unterbringung in Schutzwohnungen f&uuml;r Betroffene von Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung, erfolgter/angedrohter Zwangsverheiratung, drohendem Ehrenmord sowie anderen Formen der Gewalt.&nbsp;</p>

<p>Neben der Beratung Betroffener ist die Aufkl&auml;rungs- und Pr&auml;ventionsarbeit ein wichtiges Element im Kampf gegen Menschenhandel. &bdquo;Teil der Pr&auml;ventionsarbeit ist es, junge Menschen, insbesondere M&auml;dchen, &uuml;ber die Methoden der Menschenh&auml;ndler aufzukl&auml;ren. Die T&auml;ter finden ihre Opfer &uuml;berall auf der Welt. Sie sitzen vor dem Handy oder dem Computer und nutzen das Netz f&uuml;r ihre kriminellen, menschenverachtenden Zwecke. Deswegen m&uuml;ssen wir das Thema auch in der breiten &Ouml;ffentlichkeit sichtbarer machen und erkl&auml;ren&ldquo;, so die Ministerin.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 065.23 vom 16.03.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2303-063.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ausbildungsbotschafterinnen und Ausbildungsbotschafter begeistern junge Menschen für das Gastgewerbe!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2303-063.php</id>
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			<published>2023-03-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-03-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont anl&auml;sslich des 12. Ausbildungsbotschafter Tags des Bayerischen Hotel- und Gastst&auml;ttenverbands (DEHOGA Bayern) die Wichtigkeit von Berufsorientierungsma&szlig;nahmen: &bdquo;Es gibt &uuml;ber 300 Ausbildungsberufe und viele M&ouml;glichkeiten, nach der Schule erfolgreich in das Berufsleben zu starten. In dieser herausfordernden &Uuml;bergangsphase ben&ouml;tigen junge Menschen Orientierung, um den passenden Beruf zu finden. Da kommen die Ausbildungsbotschafterinnen und Ausbildungsbotschafter des DEHOGA Bayern wie gerufen: Sie informieren auf Messen und in Schulklassen, r&auml;umen mit Vorurteilen auf und wecken Begeisterung f&uuml;r die Hotel- und Gastst&auml;ttenbranche.&ldquo;</p>

<p>Am heutigen Ausbildungsbotschafter Tag des DEHOGA Bayern wurden 40 neue Ausbildungsbotschafterinnen und Ausbildungsbotschafter aus ganz Bayern ernannt. Sie sind ehrenamtlich im Einsatz und zeigen auf, wie vielseitig gastronomische Berufe sind.</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Arbeitsministerin: &bdquo;Die Ausbildungsbotschafterinnen und Ausbildungsbotschafter des DEHOGA Bayern sind erfahrene Unternehmerinnen und Unternehmer, die selbst ausbilden und sich engagiert f&uuml;r die Nachwuchswerbung einsetzen. Sie bringen jungen Menschen sehr glaubw&uuml;rdig nahe, wie erf&uuml;llend eine Ausbildung im Gastgewerbe ist. Dar&uuml;ber hinaus sind sie oft in Pr&uuml;fungsaussch&uuml;ssen der Industrie- und Handelskammern t&auml;tig. Das macht sie zu echten Vorbildern!&ldquo;</p>

<p>Auch das bayerische Arbeitsministerium engagiert sich mit einem B&uuml;ndel an Ma&szlig;nahmen, um die duale Ausbildung zu st&auml;rken. Dazu wurde etwa die &bdquo;Allianz f&uuml;r starke Berufsbildung in Bayern&ldquo; ins Leben gerufen, der die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., der Bayerische Handwerkstag, der Bayerische Industrie- und Handelskammertag und die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit angeh&ouml;ren. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetplattform <a class="link js-link" href="http://www.boby.bayern.de " rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;BOBY&lt;extern_ende&gt; </a>(BerufsOrientierungBaYern), die einen zeitgem&auml;&szlig;en und fl&auml;chendeckenden &Uuml;berblick zu vielen Aktivit&auml;ten zur Berufsorientierung gibt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 063.23 vom 16.03.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2303-062.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Missbrauchsopfer sind nicht alleine – wir haben ein dichtes, flä-chendeckendes Hilfenetz in ganz Bayern!“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
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			<published>2023-03-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-03-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> hat sich heute mit Vertreterinnen und Vertretern der bayerischen Betroffenenbeir&auml;te von kirchlichem Missbrauch getroffen: &bdquo;Missbrauch geh&ouml;rt zum Schlimmsten, was einem Menschen widerfahren kann. Er verletzt Seele und K&ouml;rper. Missbrauch ist ein gesamtgesellschaftliches Problem! Es geht uns alle an &ndash; Missbrauch kommt leider in vielen Lebensbereichen vor. Es ist mir sehr wichtig, dass Betroffene mit ihren schrecklichen Erlebnissen und Verletzungen nicht alleine gelassen werden. Es kann nicht sein, dass sie jahrelang um Aufkl&auml;rung und Anerkennung des widerfahrenen Unrechts k&auml;mpfen m&uuml;ssen. Die Aufarbeitung in der Kirche wurde zu lange nicht angegangen und verschleppt. In den Bist&uuml;mern wird die Aufarbeitung mittlerweile ernst genommen &ndash; ein wichtiger, richtiger Schritt!&ldquo;</p>

<p>Weiter berichtet die Ministerin: &bdquo;Ich habe mich heute intensiv mit Vertreterinnen und Vertretern der bayerischen Betroffenenbeir&auml;te ausgetauscht, damit sie mir aus erster Hand von ihren Erfahrungen berichten k&ouml;nnen. Ihre Erlebnisse sind ersch&uuml;tternd! Vieles in der Aufarbeitung in komplex. Ich habe den Betroffenenbeir&auml;ten das Angebot gemacht weiter im Gespr&auml;ch zu bleiben.&ldquo;</p>

<p>Scharf weist abschlie&szlig;end auf das dichte Netz an staatlichen Anlaufstellen hin: &bdquo;Opfer sexuellen Missbrauchs sind nicht alleine &ndash; wir haben ein dichtes, fl&auml;chendeckendes Hilfenetz in ganz Bayern. Es gibt staatliche Anlaufstellen f&uuml;r Missbrauchsopfer mit klaren Aufgabenbereichen und umfassenden Kompetenzen. Diese werden durch nichtstaatliche Opferhilfeorganisationen und Beratungsstellen zus&auml;tzlich erweitert und gest&auml;rkt.&ldquo;</p>

<p>Insgesamt 35 Fachberatungsstellen im Bereich sexualisierte und h&auml;usliche Gewalt stehen Betroffenen zur Seite. Zum Aufgabengebiet der Fachberatungsstellen geh&ouml;ren neben der Einzelfallberatung auch Pr&auml;ventions- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit und die Vernetzung mit anderen Akteuren:</p>

<p>Fachberatungsstelle&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dachverband</p>

<p>Burghausen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Parit&auml;tischer</p>

<p>Ebersberg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Parit&auml;tischer</p>

<p>Erding&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; BRK</p>

<p>Freising&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Diakonisches Werk</p>

<p>F&uuml;rstenfeldbruck&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Parit&auml;tischer</p>

<p>Herrsching/Starnberg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Parit&auml;tischer</p>

<p>Ingolstadt&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Parit&auml;tischer</p>

<p>M&uuml;nchen IFRA&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Parit&auml;tischer</p>

<p>Rosenheim&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Parit&auml;tischer</p>

<p>Waldkraiburg/M&uuml;hldorf&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Parit&auml;tischer</p>

<p>Wolfratshausen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Parit&auml;tischer</p>

<p>Deggendorf&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AWO</p>

<p>Landshut&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AWO</p>

<p>Amberg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; SkF</p>

<p>Cham&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Caritas</p>

<p>Cham&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Diakonie</p>

<p>Regensburg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Parit&auml;tischer</p>

<p>Weiden&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Parit&auml;tischer</p>

<p>Bamberg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; SkF</p>

<p>Bayreuth&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Parit&auml;tischer</p>

<p>Coburg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Parit&auml;tischer</p>

<p>Hof&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Diakonisches Werk</p>

<p>Ansbach&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Parit&auml;tischer</p>

<p>Erlangen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Parit&auml;tischer</p>

<p>Hersbruck/N&uuml;rnberger Land&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AWO</p>

<p>N&uuml;rnberg &bdquo;frauenberatung&ldquo;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Parit&auml;tischer</p>

<p>N&uuml;rnberg Wildwasser&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Parit&auml;tischer</p>

<p>Aschaffenburg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Parit&auml;tischer</p>

<p>Schweinfurt&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Parit&auml;tischer</p>

<p>W&uuml;rzburg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Parit&auml;tischer</p>

<p>Augsburg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Parit&auml;tischer</p>

<p>Augsburg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AWO</p>

<p>Kaufbeuren&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; SkF</p>

<p>Kempten&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AWO</p>

<p>Neu-Ulm&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AWO</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Beratung und Unterst&uuml;tzung finden Betroffene auch online unter <a class="link js-link" href="https://bayern-gegen-gewalt.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayern gegen Gewalt&lt;extern_ende&gt;</a>.<br />
&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 062.23 vom 13.03.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2303-061.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Zukunftssicherung durch duale Ausbildung!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2023-03-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-03-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Tag der Ausbildung gibt Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>ein klares Bekenntnis zur dualen Ausbildung ab: &bdquo;Die duale Ausbildung ist ein Erfolgsmodell und ein stabiles Fundament f&uuml;r ein erfolgreiches Arbeitsleben: Die bew&auml;hrte Kombination aus Theorie und Praxis blickt auf eine lange Tradition zur&uuml;ck und einer erfolgreichen Zukunft entgegen! Eine Berufsausbildung &ouml;ffnet viele T&uuml;ren. Von fachlichen Spezialisierungen im Ausbildungsberuf &uuml;ber die Meisterfortbildung bis hin zum Studium: Mit einer erfolgreich absolvierten Ausbildung stehen unseren Zukunftsexpertinnen und -experten alle Wege offen.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Arbeitsministerin: &bdquo;Es ist gro&szlig;artig, dass die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe in Bayern trotz aller Herausforderungen ungebrochen hoch ist. Die Unternehmen &sbquo;Stingl Geb&auml;udetechnik&lsquo; und &sbquo;Graf Dichtungen&lsquo; sind Musterbeispiele f&uuml;r Zukunftssicherung durch duale Ausbildung.&ldquo;</p>

<p>Der Bayerische Tag der Ausbildung am 13. M&auml;rz ist der Startschuss zur bayernweiten Woche der Aus- und Weiterbildung vom 13. bis zum 19. M&auml;rz 2023. In dieser Zeit wird mit zahlreichen Veranstaltungen f&uuml;r die vielf&auml;ltigen Perspektiven der Aus- und Weiterbildungsberufe geworben. Weitere Informationen finden Sie unter<br />
<a class="link js-link" href="http://www.ausbildungswochen.bayern" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Ausbildungswochen&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Das Bayerische Arbeitsministerium engagiert sich seit langem mit einem B&uuml;ndel an Ma&szlig;nahmen, um die duale Ausbildung zu st&auml;rken. Dazu wurde etwa die &bdquo;Allianz f&uuml;r starke Berufsbildung in Bayern&ldquo; ins Leben gerufen, der die vbw-Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., der Bayerische Handwerkstag, der Bayerische Industrie- und Handelskammertag und die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit angeh&ouml;ren. Daneben bietet das Bayerische Arbeitsministerium mit der Internetplattform <a class="link js-link" href="http://www.boby.bayern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;BOBY&lt;extern_ende&gt;</a> (BerufsOrientierungBaYern) einen zeitgem&auml;&szlig;en und fl&auml;chendeckenden &Uuml;berblick zu vielen Aktivit&auml;ten zur Berufsorientierung.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 061.23 vom 13.03.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2303-060.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Hilfe, die ankommt! Unsere Ukraine-Hotline unterstützte bereits rund 27.000 Menschen – schnell, unbürokratisch und in ihrer Muttersprache“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2023-03-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-03-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Vor einem Jahr hat die Freie Wohlfahrtspflege Bayern mit Unterst&uuml;tzung des Bayerischen Sozialministeriums ein Ukraine-Hilfetelefon eingerichtet. In dieser Zeit sind dort 26.861 Anrufe, nahezu alle von Privatpersonen und 2.022 E-Mails eingegangen. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Mein Amtsantritt im letzten Jahr ist genau mit dem Kriegsbeginn zusammengefallen. Die Ukraine-Hotline Bayern war eines meiner ersten wichtigen Projekte. Mir war sofort klar: Wir m&uuml;ssen etwas unternehmen. Und das haben wir gemeinsam mit der Freien Wohlfahrtspflege auch getan &ndash; schnell, unb&uuml;rokratisch und vor allem in der Muttersprache der Hilfesuchenden. Daf&uuml;r m&ouml;chte ich mich bei den Verb&auml;nden der Freien Wohlfahrtspflege ausdr&uuml;cklich bedanken &ndash; allen voran der Caritas, in deren R&auml;umlichkeiten die Ukraine-Hotline Bayern untergebracht ist. Hier wurde gro&szlig;artiges geleistet! In Bayern sind wir gemeinsam stark. Wir stehen nach wie vor fest an der Seite der Menschen aus der Ukraine.&ldquo;</p>

<p>Weiterhin rufen im Schnitt 80 bis 100 Personen pro Tag bei der Hotline an. An Spitzentagen sogar bis 200 Anruferinnen und Anrufer. &bdquo;Die Zahlen best&auml;tigen: Wir haben ein Angebot geschaffen, das in der damaligen Situation notwendig war und sich auch &uuml;ber die Zeit hinweg bew&auml;hrt hat&ldquo;, so die Ministerin weiter.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 060.23 vom 10.03.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2303-058.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Betriebe der Zukunft sind im Familienpakt Bayern!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2023-03-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-03-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Familienpakt Bayern w&auml;chst weiter. Anl&auml;sslich der Kooperationsveranstaltung des Familienpakts mit dem Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm betonte Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Familienfreundlichkeit ist der Standortfaktor der Zukunft. Fachkr&auml;fte gehen dorthin, wo sie ihren Job und die Familie miteinander vereinbaren k&ouml;nnen. Dabei braucht es passgenaue L&ouml;sungen f&uuml;r jeden einzelnen Betrieb! Die Bed&uuml;rfnisse der Menschen sind so verschieden wie wir Menschen. Ich bin &uuml;berzeugt: Unternehmen, die M&ouml;glichkeiten bieten Familie, Pflege und Beruf zu vereinbaren, werden auch zuk&uuml;nftig wirtschaftlich erfolgreich sein! Ich freue mich &uuml;ber zw&ouml;lf neue Mitgliedsunternehmen im Familienpakt aus dem Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm!&ldquo;</p>

<p>Der Familienpakt Bayern ist ein Netzwerk zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit &uuml;ber 1.300 Mitgliedsunternehmen. Die zw&ouml;lf neuen Mitglieder aus dem Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm erhielten heute die Mitgliedsurkunde und die Plakette &bdquo;Familienpakt&ldquo;.</p>

<p>Stellvertretender Landrat Karl Huber: &bdquo;Es ist sehr erfreulich, dass mit den neuen Mitgliedern nun fast 20 Betriebe aus dem Landkreis Pfaffenhofen, darunter auch das Landratsamt Pfaffenhofen als Beh&ouml;rde, ihr Engagement hinsichtlich der besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie &uuml;ber eine Mitgliedschaft beim Familienpakt Bayern nach au&szlig;en sichtbar machen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist schlie&szlig;lich ein enorm wichtiges Thema und gewinnt in Zeiten des anhaltenden Fachkr&auml;ftemangels weiter an Bedeutung.&ldquo;</p>

<p>Die zw&ouml;lf neuen Mitglieder aus dem Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm sind:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; MERO Germany GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kommunalunternehmen Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm (KUS)</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; WOLF Anlagen-Technik GmbH &amp; Co. KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Steuerkanzlei Petra Daniel<br />
&nbsp;</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstelle Prop e.V. Pfaffenhofen</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Syngenity GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; WKV Kunststoffverarbeitung GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ARS Altmann AG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eichenseher Ingenieure GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stahl Computertechnik GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; MicroNova AG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hotel Alea</p>

<p>Aus dem Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm war bisher schon Mitglied im Familienpakt Bayern:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm / Landratsamt</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Danuvius Klinik GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; HiPP-Werk Georg Hipp OHG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Airbus Defence und Space GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ARCA-Consult GmbH</p>

<p>Der Familienpakt Bayern unterst&uuml;tzt Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber mit fundierten Informationen, neuen Impulsen und einem bayernweiten Netzwerk. Mit der Plakette &bdquo;Familienpakt&ldquo; k&ouml;nnen die Mitgliedsunternehmen ihre Familienfreundlichkeit auch nach au&szlig;en hin sichtbar machen. N&auml;here Informationen erhalten Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienpakt Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 058.23 vom 08.03.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2303-057.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Frauen müssen sich ihren Platz immer noch erkämpfen! Wir brauchen mehr sichtbare Vorbilder!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2303-057.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2303-057.php" />
			<published>2023-03-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-03-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Frauenministerin und Frauenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Frauenbiographien sind einzigartig, jede f&uuml;r sich anders und jede auf ihre Weise stark. Dennoch ber&uuml;hren sie sich oft in einem Punkt: in der gemeinsamen Erfahrung, dass Frauen sich ihren Platz in der Gesellschaft, der Wirtschaft, der Politik und vielen anderen Bereichen immer noch hart erarbeiten m&uuml;ssen! Auf unserer <a class="link js-link" href="http://www.bayerns-frauen.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;frauenpolitischen Website&lt;extern_ende&gt;</a> zeigen wir starke Frauen &ndash; ihr K&ouml;nnen, ihre Talente und Ziele. Wir sehen inspirierende Lebenswege, die ermutigen und dazu motivieren ein selbstbestimmtes Leben zu f&uuml;hren. Sie sind echte Vorbilder!&ldquo;</p>

<p>Staatsministerin Ulrike Scharf traf sich anl&auml;sslich des Weltfrauentages am 8. M&auml;rz 2023 mit den Frauen, die auf <a class="link js-link" href="http://www.bayerns-frauen.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayerns Frauen&lt;extern_ende&gt;</a> portraitiert wurden und dankte ihnen f&uuml;r ihr Engagement: &bdquo;Jede von Ihnen tr&auml;gt dazu bei, die leider immer noch fest verwurzelten Rollenbilder aufzul&ouml;sen!&ldquo; &nbsp;</p>

<p>Unter <a class="link js-link" href="http://www.bayerns-frauen.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayerns Frauen&lt;extern_ende&gt;</a> sind neben den Frauenportraits, die regelm&auml;&szlig;ig erweitert werden, auch aktuelle frauenpolitische Themen und ein Servicebereich zu finden.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 057.23 vom 06.03.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2303-056.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Freistaat ist das Land des Ehrenamts!“ - ]]></title>
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			<published>2023-03-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-03-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mit einem Event im M&uuml;nchner Werksviertel hat Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> am Samstag den Ehrenamtlichen in der Jugendarbeit gedankt: &bdquo;Bayern ist Ehrenamtsland! &Uuml;ber 40 Prozent der Menschen engagieren sich &ndash; ohne Sie w&auml;re Bayern nicht das, was es heute ist. Sie engagieren sich f&uuml;r mehr Miteinander, mehr Zusammenhalt und machen Bayern sozial stark und lebenswert! Auf Ihren Einsatz f&uuml;r junge Menschen kommt es gerade auch in so unruhigen Zeiten an! Bleiben Sie so engagiert, damit auch in Zukunft gilt: Bayern. Gemeinsam. Stark.&ldquo; &nbsp;</p>

<p>Mit dem Empfang dankte die Sozialministerin den Ehrenamtlichen in der Jugendarbeit unter anderem f&uuml;r deren Einsatz w&auml;hrend der kr&auml;ftezehrenden Corona-Pandemie. Etwa 200 in der Jugendarbeit ehrenamtlich T&auml;tige aus ganz Bayern waren eingeladen. Das Programm war abwechslungsreich: mit B&uuml;hnenpoesie und einem B&uuml;hnengespr&auml;ch, bei dem Jugendministerin Scharf, die bayerische Ehrenamtsbeauftragte Eva Gottstein und der mehrfache Rennrodler-Weltmeister und Olympiasieger Felix Loch &uuml;ber Jugendarbeit diskutierten. Ein weiterer H&ouml;hepunkt: Ein exklusives Konzert von Max Giesinger. Weil man mit einem Ehrenamt nicht nur anderen, sondern sich selbst etwas Gutes tut, lautete das Motto: &bdquo;Dein Engagement - Dein Benefit&ldquo;. Das kann die Sozialministerin, die selbst acht Jahre lang die Wasserwacht Bayern geleitet hat, nur best&auml;tigen: &bdquo;Ich empfinde die ehrenamtliche Arbeit als sehr sinnstiftend. Zusammen etwas f&uuml;r die Menschen tun, sich einsetzen und helfen &ndash; das ist unersetzlich f&uuml;r unsere Gesellschaft!&ldquo;</p>

<p>Die Veranstaltung war Teil einer bayernweiten Aktivierungskampagne, die Kinder, Jugendliche und Mitarbeitende der Jugendarbeit (wieder) neu f&uuml;r die Jugendarbeit gewinnen soll. Der Aktionsplan &bdquo;Jugend&ldquo; hat unter anderem das Ziel, verst&auml;rkt in Dialog mit der Jugend zu treten und deren Forderungen noch ernster zu nehmen. Seit 2019 finden zahlreiche Aktionen dazu statt, etwa die Veranstaltungsreihe &bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit&hellip;!&ldquo;, das Modellprojekt &bdquo;Digitale Streetworker&ldquo; oder der Bayerische Tag der Jugend in Br&uuml;ssel.</p>

<p>Weitere Infos unter <a class="link js-link" href="http://www.dein-irgendwo.de/karte" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;BJR Karte&lt;intern_ende&gt;</a> und <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend" rel="noopener">&lt;intern&gt;Aktionsplan Jugend&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 056.23 vom 05.03.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2302-055.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!“ - ]]></title>
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			<published>2023-03-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-03-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Frauenministerin und Frauenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Ulrike Scharf</strong> betont anl&auml;sslich des Equal Pay Day am 7. M&auml;rz: &bdquo;Es ist ungerecht, dass Frauen f&uuml;r gleiche Leistung schlechter bezahlt werden als M&auml;nner! Wir brauchen dringend eine gleichberechtigte Arbeitswelt. Um Gender Pay Gaps wirksam zu bek&auml;mpfen, m&uuml;ssen wir weiter intensiv an der Gleichstellung von Frauen und M&auml;nnern arbeiten. Ich will eine Gesellschaft, in der Frauen und M&auml;nnern die gleichen T&uuml;ren offenstehen. Familien- und Sorgearbeit sollte partnerschaftlich zwischen Frauen und M&auml;nnern aufgeteilt werden!&ldquo;</p>

<p>Der Equal Pay Day f&auml;llt dieses Jahr auf den 7. M&auml;rz 2023. Er markiert symbolisch den Zeitraum, in dem Frauen bei gleichem Stundenlohn unentgeltlich arbeiten, w&auml;hrend ihre m&auml;nnlichen Kollegen bereits entlohnt werden.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 055.23 vom 03.03.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2303-051.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Fast 3,5 Milliarden Euro für unsere Familien im Freistaat“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2023-03-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-03-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Seit Einf&uuml;hrung des Familiengeldes 2018 wurden fast 3,5 Milliarden Euro an Bayerns Familien ausbezahlt. <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> freut sich &uuml;ber den Erfolg des Bayerischen Familiengeldes: &bdquo;Mit unserem Familiengeld unterst&uuml;tzen wir Bayerns Familien ganz einfach und unkompliziert. &Uuml;ber 800.000 Kinder und Familien haben mittlerweile unb&uuml;rokratisch und direkt auf ihr Konto bis zu 7.200 Euro erhalten. Bayern bekennt sich kraftvoll zu seinen Familien! Wir sind Familienland und gemeinsam stark!&ldquo;</p>

<p>Das Familiengeld wird f&uuml;r alle ein- und zweij&auml;hrigen Kinder in Bayern gezahlt. Die Eltern erhalten 250 Euro pro Monat und Kind, ab dem dritten Kind 300 Euro monatlich. Das Familiengeld ist unabh&auml;ngig von Einkommen, Erwerbst&auml;tigkeit und Art der Kinderbetreuung und erm&ouml;glicht Eltern so gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Wahlfreiheit. Wer in Bayern bereits Elterngeld beantragt und bewilligt erhalten hat, muss keinen gesonderten Antrag stellen. Der Elterngeldantrag gilt dann zugleich auch als Antrag auf Familiengeld. Fragen zum Familiengeld beantwortet das Zentrum Bayern Familie und Soziales unter der Nummer 0931/ 32 0909 29. Das Servicetelefon ist Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 16 Uhr und Freitag zwischen 8 Uhr und 12 Uhr besetzt.</p>

<p><em>Hinweis: Die urspr&uuml;ngliche Zahl von vier Milliarden Euro beruht auf einem &Uuml;bermittlungsfehler, der erst nach dem Versand der Pressemitteilung am 2. M&auml;rz 2023 aufgefallen ist. Wir bitten das zu entschuldigen.</em></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 051.23 vom 03.03.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2303-053.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Junge Menschen aus Bayern und Tschechien stimmen ab: So stellen sie sich ein stärkeres und nachhaltigeres Europa vor!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2023-03-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-03-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Die Zusammenarbeit unserer bayerischen Jugend mit den tschechischen Nachbarn ist wichtiger denn je! Ich lade alle Jugendlichen herzlich ein, sich an dem digitalen bayerisch-tschechischen Projekt &bdquo;Jugend gemeinsam f&uuml;r Europa&ldquo; zu beteiligen. Macht mit und stimmt dar&uuml;ber ab, worauf es eurer Meinung nach bei einem st&auml;rkeren und nachhaltigeren Europa ankommt!&ldquo;</p>

<p>Noch bis Sonntag, 12. M&auml;rz 2023, k&ouml;nnen junge Menschen aus Bayern und Tschechien in einer Online-Umfrage dar&uuml;ber abstimmen, welche Ideen ihnen besonders am Herzen liegen. Seit Beginn des Projekts &bdquo;Jugend gemeinsam f&uuml;r Europa&ldquo; im Dezember 2022 sind mehr als 300 Ideen eingegangen.</p>

<p>Anl&auml;sslich des Europ&auml;ischen Jahres der Jugend 2022 und der tschechischen EU-Ratspr&auml;sidentschaft findet eine repr&auml;sentative B&uuml;rgerbeteiligung junger Menschen in den Grenzregionen statt, um grenz&uuml;bergreifende Jugendbeteiligung zu f&ouml;rdern. Junge Menschen zwischen 15 und 27 Jahren aus den Grenzregionen Deutschlands und der Tschechischen Republik (Karlsbad, Pilsen, S&uuml;db&ouml;hmen) erhalten durch dieses Projekt die M&ouml;glichkeit, ihre Anregungen und W&uuml;nsche zu &auml;u&szlig;ern. Wenn die jungen Menschen &uuml;ber die verschiedenen Ideen abgestimmt haben, k&ouml;nnen sie auf die Vorschl&auml;ge aus dem jeweils anderen Land reagieren. Realisiert wird das Projekt von dem Verein Initiative Offene Gesellschaft gemeinsam mit den Kooperationspartnern Make.org und eKairos. Gef&ouml;rdert wird das Projekt aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales. Eine Teilnahme an der Online-Umfrage ist bis zum 12. M&auml;rz 2023 m&ouml;glich.</p>

<p><a class="link js-link" href="https://make.org/DE/consultation/gemeinsameuropa/selection" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Deutsche Plattform&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p><a class="link js-link" href="https://make.org/CZ/consultation/togethereurope/selection" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Tschechische Plattform&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p>Alle Infos zum Projekt: <a class="link js-link" href="https://about.make.org/warum-dieses-projekt/gemeinsam-europa" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;&bdquo;Jugend gemeinsam f&uuml;r Europa&ldquo;&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 053.23 vom 03.03.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2303-052.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein Meilenstein der bayerischen Seniorenpolitik – mehr Mitbestimmung und mehr Mitgestaltung!“ - ]]></title>
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			<published>2023-03-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-03-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Heute hat der Bayerische Landtag das Seniorenmitwirkungsgesetz beschlossen, das Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>auf den Weg gebracht hat: &bdquo;Ein Meilenstein in der bayerischen Seniorenpolitik! Mit dem neuen Landesseniorenrat, der in den Gemeinden und Landkreisen verankert ist, binden wir &auml;ltere Menschen noch besser ein. So profitieren wir alle von der Erfahrung und dem Knowhow &auml;lterer Menschen. Gemeinsam stark in Bayern &ndash; mit allen Generationen!&ldquo;</p>

<p>Seniorenvertretungen gibt es bereits in mehr als 90 Prozent der bayerischen Gemeinden. Diese wertvollen gewachsenen Strukturen st&auml;rkt die Bayerische Staatsregierung jetzt mit dem neuen Gesetz: Die Handlungsfreiheit der Seniorenvertretungen vor Ort bleibt erhalten. Und zus&auml;tzlich steht den Seniorenvertretungen mit dem Landesseniorenrat ein Gremium zur Seite, das gezielt mit Information und individueller Beratung unterst&uuml;tzt. Als Orientierung wird das Sozialministerium dazu einen Leitfaden entwickeln und das kostenlose Weiterbildungsangebot der Seniorenakademie Bayern f&uuml;r Seniorenvertretungen weiter ausbauen. Der Landesseniorenrat soll ein Anh&ouml;rungsrecht bei allen seniorenspezifischen Vorhaben der Staatsregierung erhalten. Das Seniorenmitwirkungsgesetz ist Teil des Koalitionsvertrags von CSU und Freien W&auml;hlern. Das Gesetz soll zum 1. April 2023 in Kraft treten.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 052.23 vom 02.03.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2303-049.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufliche Weiterbildung als ein Schlüssel gegen den Fachkräfte-mangel!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2023-03-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-03-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zu den heute ver&ouml;ffentlichten Arbeitsmarktzahlen erkl&auml;rt Bayerns&nbsp;<strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Der bayerische Arbeitsmarkt zeigt sich im Februar trotz wirtschaftlicher Auswirkungen des Ukrainekrieges weiterhin robust und sehr aufnahmef&auml;hig! Mit rund 150.100 gemeldeten offenen Stellen bleibt die Nachfrage der Unternehmen nach Fachkr&auml;ften gro&szlig;.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont die Arbeitsministerin: &bdquo;Gesucht werden von Unternehmen vor allem gut qualifizierte Fachkr&auml;fte. Ein Schl&uuml;ssel gegen den Fachkr&auml;ftemangel liegt in der beruflichen Weiterbildung. Mir ihr k&ouml;nnen auch die Chancen der Digitalisierung, die alle Branchen betrifft, bestm&ouml;glich genutzt werden!&ldquo;</p>

<p>Das Bayerische Arbeitsministerium unterst&uuml;tzt Unternehmen und Besch&auml;ftigte im Rahmen des &bdquo;Pakts f&uuml;r berufliche Weiterbildung 4.0&ldquo; mit dem Weiterbildungsportal <a class="link js-link" href="https://www.kommweiter.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;kommweiter in B@yern&lt;intern_ende&gt;</a>. Flankiert wird das Portal von der Informationskampagne &bdquo;komm weiter in B@yern&ldquo;, die im M&auml;rz u.a. Gro&szlig;fl&auml;chenplakate in ganz Bayern und Online-Werbung vorsieht.</p>

<p>Dar&uuml;ber hinaus f&ouml;rdert das Bayerische Arbeitsministerium mit dem Bayerischen Arbeitsmarkfonds (<a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a>) Projekte, um marktbenachteiligte arbeitslose Menschen insbesondere mit Blick auf die zunehmende Digitalisierung unserer Arbeitswelt beruflich zu qualifizieren. Interessierte Bildungstr&auml;ger k&ouml;nnen in der diesj&auml;hrigen 33. Auswahlrunde noch bis zum 31. M&auml;rz 2023 F&ouml;rderantr&auml;ge einreichen.</p>

<p>Die Zahl der Arbeitslosen ist gegen&uuml;ber dem Vormonat leicht um rund 2.300 Personen zur&uuml;ckgegangen. Die Arbeitslosenquote ist mit 3,6 Prozent damit weiterhin die niedrigste in ganz Deutschland.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 049.23 vom 01.03.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2303-048.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Schluss mit parteipolitischem Ampel-Streit – wir brauchen echte Verbesserungen für Familien!“ - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2303-048.php</id>
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			<published>2023-03-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-03-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> fordert die Ampel-Regierung auf, bei der Debatte um die Kindergrundsicherung die L&auml;nder endlich einzubinden: &bdquo;Statt st&auml;ndiger &ouml;ffentlicher Streitereien zwischen den Ampel-Parteien sollte die Bundesregierung endlich konkrete Informationen auf den Tisch legen. Die L&auml;nder m&uuml;ssen miteinbezogen werden &ndash; die geplanten &Auml;nderungen betreffen uns unmittelbar! Die bisher vorgelegten Eckpunkte best&auml;tigen meine schlimmsten Bef&uuml;rchtungen: Statt wirklicher Hilfe f&uuml;r die bed&uuml;rftigen Familien und Kinder wird ein neues B&uuml;rokratiemonster geschaffen. Viel Streit, viel Aufwand &ndash; aber wenig Verbesserung f&uuml;r unsere Familien! Das wochenlange Hin und Her auf dem R&uuml;cken der Eltern und Kinder ist nicht mehr hinnehmbar und verunsichert alle!&ldquo;.</p>

<p>Scharf k&uuml;ndigt an, einen eigenen Antrag bei der Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) zu stellen: &bdquo;Kinder sind unsere Zukunft! Ich will echte, ehrliche und verantwortungsvolle Verbesserungen f&uuml;r bed&uuml;rftige Familien erreichen. Es steht au&szlig;er Frage, dass wir Kinderarmut aktiv entgegensteuern m&uuml;ssen &ndash; das kann aber im bestehenden System erfolgen. Dazu brauchen wir vor allem eine Neubemessung des Existenzminimums f&uuml;r Kinder.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 048.23 vom 01.03.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2303-050.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir brauchen ein selbstverständliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2023-03-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-03-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mitten in einem Wohngebiet in F&uuml;ssen entstehen 24 Wohnpl&auml;tze f&uuml;r Menschen, die in F&ouml;rderst&auml;tten arbeiten. Das unterst&uuml;tzt der Freistaat Bayern mit einem Zuschuss von bis zu 3.679.800&nbsp;Euro. Denn die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung ist ein wichtiges Ziel der bayerischen Staatsregierung. Bayerns<strong> Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Das ist gelebte Inklusion! Wir brauchen ein selbstverst&auml;ndliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Zusammen zu wohnen, zu arbeiten und gemeinsam die Freizeit zu verbringen &ndash; das darf keine Ausnahme sein. Aus voller &Uuml;berzeugung investieren wir in den Bau dieser Einrichtungen! Mehr Miteinander und mehr sozialer Zusammenhalt sind wichtig, damit Bayern gemeinsam stark ist.&ldquo;</p>

<p>Die Lebenshilfe Ostallg&auml;u-Kaufbeuren e.V. errichtet in F&uuml;ssen zeitgem&auml;&szlig;e Wohnpl&auml;tze f&uuml;r Menschen mit Behinderung, die in einer F&ouml;rderst&auml;tte besch&auml;ftigt sind. Das Geb&auml;ude liegt mitten in einer Wohnsiedlung, zentral gelegen zwischen Altstadt und Forggensee.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 050.23 vom 01.03.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2302-045.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayerns Schulen sind Zukunftsorte – Ideen der jungen Generation zu Bildung und Schule müssen gehört werden!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2302-045.php</id>
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			<published>2023-02-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-02-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Ab heute k&ouml;nnen sich junge Menschen zwischen 14 und 21 Jahren f&uuml;r die Veranstaltung &bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit dem StMUK&ldquo; am 27. M&auml;rz 2023 anmelden. Jugendliche haben die M&ouml;glichkeit, sich mit <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> und <strong>Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo</strong> rund um die Themen Schule und Bildung auszutauschen.</p>

<p>Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> bekr&auml;ftigt: &bdquo;Bayerns Schulen sind Zukunftsorte! Wir machen Politik nicht nur f&uuml;r, sondern mit der jungen Generation! Die Schule ist f&uuml;r junge Menschen ein wichtiger Lebens- und Sozialraum. Es ist mir ein gro&szlig;es Anliegen, sich &uuml;ber den Bildungsort Schule direkt mit ihnen auszutauschen. Jugendliche sind Expertinnen und Experten in eigener Sache, ihre Meinung hat Gewicht und muss geh&ouml;rt werden. Ich freue mich auf die Impulse und den gemeinsamen Austausch!&ldquo;</p>

<p>Bayerns <strong>Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo</strong> betont: &bdquo;Auf meinen Schulbesuchen erlebe ich es ganz intensiv: Bayerns Jugend ist politisch und will geh&ouml;rt werden. Egal ob es um die Klimakrise geht oder um das Thema Solidarit&auml;t mit den gefl&uuml;chteten Kindern und Jugendlichen &ndash; junge Menschen haben etwas zu sagen! Wir ermutigen die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler, ihre Schule aktiv mitzugestalten. Denn Schule ist zu allererst ein Ort des sozialen Miteinanders, an dem die Kinder und Jugendlichen einen gro&szlig;en Teil ihrer Zeit verbringen. Deshalb freue ich mich besonders, mit unseren Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern ins Gespr&auml;ch zu kommen und Ideen auszutauschen, wie wir gemeinsam Schule noch lebenswerter machen k&ouml;nnen. Herzliche Einladung an alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich beteiligen m&ouml;chten!&ldquo;</p>

<p>Der <strong>Pr&auml;sident des Bayerischen Jugendrings, Matthias Fack</strong>, unterstreicht: &bdquo;Schule ist f&uuml;r junge Menschen ein zentraler Ort ihrer Lebenswirklichkeit &ndash; ein Ort zum Lernen und um soziale Kontakte zu kn&uuml;pfen und zu pflegen. Gleichzeitig gehen psychische Belastungen zunehmend mit Stresserfahrungen durch schulische Anforderungen einher. Das gemeinsame Gespr&auml;ch mit den Jugendlichen kann ein wichtiger Baustein sein, um Schule so weiterzuentwickeln, dass jungen Menschen ein gesundes Aufwachsen erm&ouml;glicht wird.&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit dem StMUK!&ldquo; ist Teil einer ressort&uuml;bergreifenden Veranstaltungsreihe, die das Bayerische Jugendministerium in Kooperation mit dem Bayerischen Jugendring organisiert. Nach und nach werden Veranstaltungen zu den jugendrelevanten Themen der verschiedenen Bayerischen Staatsministerien im Tandem mit dem Bayerischen Jugendministerium durchgef&uuml;hrt. Die Veranstaltungen bieten jungen Menschen die Gelegeneheit, mit der Politik und den fachlichen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern der Ressorts ins Gespr&auml;ch zu kommen. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, den Dialog mit den jungen Menschen zu st&auml;rken und deren Beteiligung in allen Lebensbereichen weiter voranzubringen.</p>

<p>Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie unter&nbsp;<br />
<a class="link js-link" href="/jugendpolitiktage" rel="noopener">&lt;intern&gt;Jugendpolitiktage&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 045.23 vom 22.02.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2302-046.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayern ist ein starker Sozialstaat und Familienland!“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2302-046.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2302-046.php" />
			<published>2023-02-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-02-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozial- und Familienministerin Ulrike Scharf</strong> zieht nach einem Jahr im Amt eine positive Bilanz: &bdquo;Die Verantwortung f&uuml;r das Ministerium des gesellschaftlichen Zusammenhalts in Bayern zu tragen, ist mein Auftrag, dem ich jeden Tag verantwortungsvoll, mit gro&szlig;er Dankbarkeit, Demut und viel Freude nachgehe. Hier schl&auml;gt das Herz des bayerischen Sozialstaats, hier ist Bayern gemeinsam stark! Krisen, Herausforderungen und Probleme gehen wir kraftvoll und aktiv an und arbeiten an den besten L&ouml;sungen f&uuml;r die Menschen im Freistaat.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont die Ministerin: &bdquo;Im vergangenen Jahr gab es viele kleine Erfolgsgeschichten. Ich freue mich &uuml;ber jede Einzelne und alle sind wichtig! Letztlich stehen hinter jeder Entscheidung, hinter jedem Erfolg Menschen!&ldquo;</p>

<p>In der Regierungserkl&auml;rung im Juli 2022 hat Staatsministerin Ulrike Scharf ihre politischen Vorhaben skizziert.</p>

<p>Ein Auszug aus den Meilensteinen des letzten Jahres:</p>

<ul>
<li>Scharf: &bdquo;Unser <strong>Ganztagsversprechen</strong> wird zum Markenkern bayerischer Familienpolitik! F&uuml;r jeden Ganztagsplatz f&uuml;r Grundschulkinder, den die Kommunen bis zum Jahr 2029 schaffen, garantiert der Freistaat eine finanzielle Unterst&uuml;tzung bei den Investitionskosten. Wir unterst&uuml;tzen die Kommunen damit &uuml;ber die Leistungen des Kommunalen Finanzausgleichs hinaus kraftvoll und verl&auml;sslich.&ldquo;<br />
&nbsp;</li>
<li>Scharf: &bdquo;Wir brauchen ein neues, modernes <strong>Arbeitszeitgesetz</strong>! Es geht um mehr Flexibilit&auml;t und die passende Einteilung der Arbeitszeit. Die Menschen sollen nicht mehr arbeiten! Ziele sind eine bessere Vereinbarung von Familie und Beruf und der Pflege von Angeh&ouml;rigen!&ldquo;<br />
&nbsp;</li>
<li>Scharf: &bdquo;Eine <strong>h&ouml;here Besch&auml;ftigungsquote f&uuml;r Frauen</strong> bleibt ein Kernanliegen meiner Politik. Viele Frauen sind hochqualifiziert und der Arbeitsmarkt braucht sie dringend. Daf&uuml;r bauen wir die Kinderbetreuung weiter aus und machen eine Ausbildung attraktiver. Wir haben die Erzieher/innen-Ausbildung umfassend modernisiert und verk&uuml;rzt. Fest steht: Wir stehen hier alle in der Verantwortung und brauchen einen Schulterschluss: Kommunen und Tr&auml;ger als Arbeitgeber genauso wie wir als Freistaat.&ldquo;<br />
&nbsp;</li>
<li>Scharf: &bdquo;Weil die Ampel die Finanzierung nach sieben Jahren einstellte, setzen wir die<strong> Sprach-Kitas</strong> jetzt mit Landesmitteln in zweistelliger Millionenh&ouml;he fort &ndash; zwingend notwendig f&uuml;r die Integration! Sprache ist f&uuml;r uns alle der Schl&uuml;ssel ins Leben!<br />
&nbsp;</li>
<li>Als gro&szlig;en Erfolg auf Bundesebene sieht Scharf die Reform des <strong>B&uuml;rgergeldes</strong>, die sie als Sozialministerin f&uuml;r Bayern federnf&uuml;hrend im Vermittlungsausschuss mitverhandelt hat: &bdquo;Die Ampel h&auml;tte v&ouml;llig falsche Anreize gesetzt, zum Beispiel beim Schonverm&ouml;gen und den Sanktionsm&ouml;glichkeiten. Das haben wir verhindert! Wir haben in harten, n&auml;chtelangen Verhandlungen konstruktive Vorschl&auml;ge gemacht und vieles erfolgreich umgesetzt. Die Erh&ouml;hung der Regels&auml;tze stand au&szlig;er Frage, aber gleichzeitig haben wir klargestellt: Wir m&uuml;ssen f&ouml;rdern und fordern, Arbeit muss sich immer lohnen! Nur mit einer starken Wirtschaft kann es einen starken Sozialstaat geben!&ldquo;</li>
</ul>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 046.23 vom 22.02.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2302-043.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir brauchen ein selbstverständliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2023-02-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-02-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung ist ein wichtiges Ziel der bayerischen Staatsregierung. Um dieser Zielsetzung gerecht zu werden, unterst&uuml;tzt der Freistaat Bayern in Niederbayern mit einem Zuschuss bis zur H&ouml;he von 3.433.250&nbsp;Euro zum Bau von 24 Wohnpl&auml;tzen f&uuml;r Werkstattbesch&auml;ftigte und acht Pl&auml;tzen zur Tagesstruktur nach dem Erwerbsleben.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>bekr&auml;ftigt: &bdquo;Wir brauchen ein selbstverst&auml;ndliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Zusammenwohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen &ndash; das darf keine Ausnahme sein. Aus voller &Uuml;berzeugung investieren wir in den Bau der Einrichtungen wie in Osterhofen! Mehr Miteinander &ndash; mehr sozialer Zusammenhalt sind wichtig, damit Bayern gemeinsam stark ist.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Der Lebenshilfe Deggendorf e.V. errichtet in Osterhofen zeitgem&auml;&szlig;e Wohnpl&auml;tze und Pl&auml;tze zur Tagesstruktur f&uuml;r &auml;ltere Menschen mit Behinderung nach dem Erwerbsleben. Die Versorgung der steigenden Zahl &auml;lterer Menschen mit Behinderung mit Pl&auml;tzen zur Tagesbetreuung ist ein wichtiges Anliegen der bayerischen Behindertenpolitik. Herzst&uuml;ck ist der Gedanke, &auml;lteren Menschen mit Behinderung m&ouml;glichst lange ein Leben in ihrem Wohnumfeld zu erm&ouml;glichen.</p>

<p>Weitere Informationen zu Angeboten zur Tagesbetreuung und zus&auml;tzlichen Wohnpl&auml;tzen sind unter <a class="link js-link" href="/imperia/md/images/stmas/stmas_inet/wohnen/3.8.4.2_orientierungshilfe_zur_erstellung_von_konzepten_orientierungshilfe-aeltere-mmb.pdf" rel="noopener">&lt;intern&gt;Orientierungshilfe&lt;intern_ende&gt;</a> abrufbar.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 043.23 vom 20.02.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2302-044.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Menschen mit und ohne Behinderung müssen selbstverständlich zusammenleben!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2302-044.php</id>
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			<published>2023-02-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-02-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Wohnen ist ein Grundbed&uuml;rfnis f&uuml;r Menschen mit und ohne Behinderung. Es ist ein entscheidender Faktor f&uuml;r die Lebensqualit&auml;t. Zur Dezentralisierung der Himmelkroner Heime errichtet Diakoneo, Kd&ouml;R 24 zeitgem&auml;&szlig;e Wohnpl&auml;tze f&uuml;r Menschen mit Behinderung in Bayreuth. Die Bayerische Staatsregierung unterst&uuml;tzt dieses wichtige Vorhaben aus dem Sonderinvestitionsprogramm zur Konversion von Komplexeinrichtungen.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Menschen mit und ohne Behinderung m&uuml;ssen selbstverst&auml;ndlich zusammenleben! Wir brauchen zeitgem&auml;&szlig;e und inklusive Wohnformen &ndash;&nbsp; insbesondere auch au&szlig;erhalb der gro&szlig;en Einrichtungen. Um das zu unterst&uuml;tzen, haben wir ein Sonderinvestitionsprogramm Konversion aufgelegt. Ich freue mich, dass wir Diakoneo, Kd&ouml;R mit bis zu 3,26 Millionen Euro f&ouml;rdern k&ouml;nnen. Mehr Miteinander &ndash; mehr sozialer Zusammenhalt: Bayern ist gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Bereits 2019 konnte mit der F&ouml;rderung aus dem Sonderinvestitionsprogramm Konversion begonnen werden. Seitdem konnten 20 Projekte gef&ouml;rdert und damit 460 Wohnpl&auml;tze dezentralisiert werden. Insgesamt investierte der Freistaat Bayern hierzu seit 2019 rd. 73,6 Millionen Euro. Wichtig dabei ist eine Konversion mit Augenma&szlig;. Einrichtungen f&uuml;r Menschen mit Behinderung und kleinteilige, regionale Wohnangebote soll es auch k&uuml;nftig gleichberechtigt nebeneinander geben.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 044.23 vom 20.02.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2302-042.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Demokratie gegen Extremismus schützen – Zusammenhalt stärken!“ - ]]></title>
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			<published>2023-02-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-02-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Welche Auspr&auml;gungen von Islamismus gibt es in Deutschland? Welchen Einfluss hat Islamismus auf unsere Gesellschaft? Welche Gefahren gehen davon f&uuml;r unsere Demokratie aus und wie kann Pr&auml;vention gelingen? &Uuml;ber diese Fragen und dar&uuml;ber, wie wir unsere Gesellschaft gegen Islamismus st&auml;rken k&ouml;nnen sprach Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> gestern mit dem deutsch-israelischen Psychologen, Extremismusexperten und Autor <strong>Ahmad Mansour</strong> und mit B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern im Caf&eacute; Luitpold in M&uuml;nchen.</p>

<p>Sozialministerin Scharf betonte: &bdquo;Islamisten bek&auml;mpfen unser demokratisches System, unsere Freiheit und unsere Vielfalt. Dem m&uuml;ssen wir entschlossen entgegentreten! Unsere Werte st&uuml;tzen unsere Demokratie, denn Zusammenhalt macht unsere Gesellschaft stark und widerstandsf&auml;hig. Au&szlig;erdem brauchen wir klare Grenzen. Toleranz hei&szlig;t auch nicht, alles ohne Widerspruch hinzunehmen und zu akzeptieren. Mir ist es wichtig islamistischen Handlungen und Denkweisen mit Pr&auml;vention entschlossen entgegenzutreten!&ldquo;</p>

<p>Extremismusexperte Ahmad Mansour: &bdquo;Demokratie- und Wertevermittlung sind die besten Ma&szlig;nahmen in der Pr&auml;ventionsarbeit gegen Extremismus. Unsere Gesellschaft muss schneller sein als die Extremisten und unsere Grundwerte attraktiver kommunizieren, um die Menschen emotional zu erreichen. Durch Begegnungen auf Augenh&ouml;he, durch Diskussion von Themen aus der Jugendkultur k&ouml;nnen wir Alternativen und Denkanst&ouml;&szlig;e aufzeigen und Menschen beim emotionalen Ankommen begleiten.&ldquo;</p>

<p>Die Veranstaltungsreihe &bdquo;Mitdenken. Vordenken. Umdenken.&ldquo; ist ein Angebot der Radikalisierungspr&auml;vention des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales. Sie wurde aufgezeichnet und ist online abrufbar:<a class="link js-link" href="/radikalisierungspraevention/mitdenken-vordenken-umdenken.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Veranstaltungsreihe &bdquo;Mitdenken. Vordenken. Umdenken&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 042.23 vom 17.02.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2302-039.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein Erlebnis für die ganze Familie – jetzt für einen Besuch im LEGOLAND bewerben!“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2023-02-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-02-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> freut sich &uuml;ber die Freikarten-Aktion der &bdquo;Landesstiftung Hilfe f&uuml;r Mutter und Kind&ldquo; zusammen mit LEGOLAND Deutschland: &bdquo;Ein Besuch im Freizeitpark mit der ganzen Familie &ndash; das ist ein unvergessliches Erlebnis! Oft reichen aber die finanziellen Mittel f&uuml;r einen gemeinsamen Ausflug nicht aus. Als Familienministerin und Schirmherrin der &sbquo;Landesstiftung Hilfe f&uuml;r Mutter und Kind&lsquo; freut es mich daher ganz besonders, dass LEGOLAND Deutschland auch 2023 &uuml;ber 200 kinderreichen Familien in Bayern einen kostenlosen Besuch in seinem Freizeitpark in G&uuml;nzburg erm&ouml;glichen wird! Ich w&uuml;nsche allen Gewinnerfamilien viel Spa&szlig;!&ldquo;</p>

<p>Schon seit der Er&ouml;ffnung im Jahr 2002 stellt der Freizeitpark LEGOLAND Deutschland in G&uuml;nzburg der &bdquo;Landesstiftung Hilfe f&uuml;r Mutter und Kind&ldquo; j&auml;hrlich Freikarten zur Weitergabe an kinderreiche Familien, d. h. Familien mit mindestens drei Kindern, zur Verf&uuml;gung.</p>

<p>F&uuml;r jeden &Ouml;ffnungstag des Freizeitsparks k&ouml;nnen maximal f&uuml;nf Tagesfreikarten pro Familie vergeben werden. Sie k&ouml;nnen sich vom 16. Februar bis 22. Februar&nbsp;2023 online unter<br />
<a class="link js-link" href="http://www.zbfs.bayern.de/legoland" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;ZBFS&lt;extern_ende&gt;</a> oder per Post (&bdquo;Landesstiftung Hilfe f&uuml;r Mutter und Kind&ldquo;, Hegelstra&szlig;e 2, 95447 Bayreuth) f&uuml;r die LEGOLAND-Freikarten bewerben (es z&auml;hlt das Datum des Poststempels).</p>

<p>Die &bdquo;Landesstiftung Hilfe f&uuml;r Mutter und Kind&ldquo; unterst&uuml;tzt kinderreiche Familien und Alleinerziehende in besonderen Notlagen sowie Schwangere in Notlagen mit finanziellen Beihilfen, sofern die gesetzlichen Leistungen nicht ausreichen. Weitere Informationen zu Unterst&uuml;tzungsm&ouml;glichkeiten durch die &bdquo;Landesstiftung Hilfe f&uuml;r Mutter und Kind&ldquo; finden Sie unter <a class="link js-link" href="http://www.zbfs.bayern.de/familie/hilfe-muki" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;ZBFS Hilfe&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 039.23 vom 15.02.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2302-041.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir lassen Bayerns Familien nicht alleine – Zwischenzeugnis dient als Wegweiser“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2023-02-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-02-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am Freitag erhalten die bayerischen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler ihre Zwischenzeugnisse. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> verweist in diesem Zusammenhang auf Beratungsangebote f&uuml;r Familien, wie den Zeugnis-Chat: &bdquo;Wir lassen Bayerns Familien nicht alleine. Schlechte Noten bedeuten nicht das Ende der Welt! F&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler und ihre Eltern gibt es zahlreiche Unterst&uuml;tzungsangebote. Das Zwischenzeugnis dient als Wegweiser. Es ist noch ausreichend Zeit die Noten-Ziele bis zum Ende des Schuljahres zu erreichen. Mit der &sbquo;Virtuellen Beratungsstelle der Bundeskonferenz f&uuml;r Erziehungsberatung&lsquo; gibt es unb&uuml;rokratisch und vertraulich Hilfe durch erfahrene Fachkr&auml;fte f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen, Sch&uuml;ler und deren Eltern.&ldquo;</p>

<p>Am 17. Februar l&auml;uft bei der virtuellen Beratungsstelle der Bundeskonferenz f&uuml;r Erziehungsberatung unter <a class="link js-link" href="https://www.bke-beratung.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;bke-beratung&lt;extern_ende&gt;</a> in der Zeit von 15.30 Uhr bis 17.30 &nbsp;Uhr auf der Jugendseite ein Zeugnis-Chat. Die Registrierung erfolgt sp&auml;testens eine Stunde vorher.</p>

<p>Unterst&uuml;tzung und Hilfe vor Ort leisten auch die 96 Jugend&auml;mter und die rund 180 Erziehungsberatungsstellen der bayerischen Kommunen. Zus&auml;tzlich stehen Sorgenhotlines wie die &bdquo;Nummer gegen Kummer&ldquo; des Deutschen Kinderschutzbundes unter freecall 116111 (f&uuml;r Jugendliche) oder 0800-1110550 (f&uuml;r Eltern) zur Verf&uuml;gung. Dar&uuml;ber hinaus ber&auml;t die staatliche Schulberatung Sch&uuml;lerinnen, Sch&uuml;ler und Eltern (<a class="link js-link" href="https://www.km.bayern.de/ministerium/institutionen/schulberatung.html" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Schulberatung Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>).</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 041.23 vom 15.02.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2302-038.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir entlasten unsere Ehrenamtlichen - weniger Bürokratie, weniger Kosten für Veranstaltungen!“ - ]]></title>
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			<published>2023-02-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-02-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Ehrenamtsministerin Ulrike Scharf</strong> freut sich &uuml;ber den heutigen Kabinettsbeschluss, der die &Uuml;bernahme der GEMA-Geb&uuml;hren f&uuml;r nicht-kommerzielle Veranstaltungen von ehrenamtlichen Organisationen durch den Freistaat Bayern umfasst: &bdquo;Im Ehrenamt sp&uuml;ren wir den Herzschlag unseres Sozialstaats! Wir st&auml;rken das b&uuml;rgerschaftliche Engagement und setzen ein deutliches Zeichen der Anerkennung und Wertsch&auml;tzung! Unsere Ehrenamtlichen werden mit dem Pauschalvertrag der GEMA gezielt entlastet &ndash; weniger B&uuml;rokratie und weniger Kosten. Bayern ist gemeinsam stark!&ldquo;</p>

<p>Aufgrund des Urheberrechts m&uuml;ssen bei Musikveranstaltungen GEMA-Geb&uuml;hren gezahlt werden &ndash; auch von Ehrenamtlichen. Bei kostenfreien Musikveranstaltungen sollen zuk&uuml;nftig f&uuml;r die Veranstalter nur eine einmalige digitale Registrierung bei der GEMA und die Meldung der Veranstaltung erforderlich sein. Die Kosten f&uuml;r die Musikdarbietung &uuml;bernimmt der Freistaat Bayern. Daf&uuml;r werden j&auml;hrlich insgesamt 1,5 Million Euro zur Verf&uuml;gung gestellt. Die Erleichterung f&uuml;r die Ehrenamtlichen in Bayern betrifft im Jahr 2023 rund 45 000 Veranstaltungen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 038.23 vom 14.02.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2302-035.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir nutzen alle Potentiale und geben jedem Talent eine Chance!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2023-02-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-02-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Start der 33. Auswahlrunde aus dem bayerischen Arbeitsmarktfonds informiert <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Der bayerische Arbeitsmarkt ist robust, steht aber gleichzeitig vor vielf&auml;ltigen Herausforderungen. Der demografische Wandel, die Digitalisierung und die Ver&auml;nderungen der Jobprofile sind hierf&uuml;r nur einige Beispiele.&nbsp; Es ist mir ein Anliegen, junge Menschen auf die Arbeitswelt vorzubereiten. Mit dem bayerischen Arbeitsmarktfonds wollen wir 2023 junge, arbeitslose Menschen mit geringen beruflichen Kenntnissen unterst&uuml;tzen. Ziel ist es, sie zu qualifizieren und ihnen so eine Ausbildung zu erm&ouml;glichen. Wir m&uuml;ssen alle Potentiale nutzen und jedem Talent eine Chance geben!&ldquo;</p>

<p>Bewerbungen von interessierten Tr&auml;gern sind ab sofort bis zum 31. M&auml;rz 2023 m&ouml;glich. &Uuml;ber die eingereichten Antr&auml;ge wird im Sommer eine Arbeitsgruppe entscheiden, die aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, von Kammern und Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Bayerischen Staatsregierung besteht. Im vergangenen Jahr hat die Arbeitsgruppe 14 Projekte mit einem F&ouml;rdervolumen von insgesamt rund 2 Millionen Euro ausgew&auml;hlt.</p>

<p>Mit dem Arbeitsmarktfonds f&ouml;rdert das Bayerische Arbeitsministerium seit 1997 die Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen, &Auml;lteren, Jugendlichen mit Vermittlungshemmnissen, Menschen mit Behinderung, Frauen oder Migrantinnen und Migranten. Bisher konnten 616 Projekte mit insgesamt rund 129 Millionen Euro gef&ouml;rdert werden. Alle Ma&szlig;nahmen gehen einher mit einer an den Bed&uuml;rfnissen der Betroffenen orientierten Beratung und Begleitung.</p>

<p>Die F&ouml;rderrichtlinie einschlie&szlig;lich der erg&auml;nzenden Hinweise, aktuellen Schwerpunkten und Informationen zum Antragsverfahren ist unter <a class="link js-link" href="http://www.stmas.bayern.de/arbeit/fonds" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;extern_ende&gt;</a> abrufbar.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 035.23 vom 10.02.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2302-034.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Schnelle Taten statt warmer Worte – Bund muss Pläne für das Förderprogramm für Frauenhäuser konkretisieren!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2302-034.php</id>
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			<published>2023-02-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-02-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin und Frauenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Ulrike Scharf</strong> fordert vom Bund eine schnelle Umsetzung der Ank&uuml;ndigung von der SPD-Vorsitzenden Saskia Esken vom vergangenen Wochenende: &bdquo;Der Ank&uuml;ndigung der SPD-Vorsitzenden m&uuml;ssen jetzt auch schnell Taten von der Bundesfamilienministerin Lisa Paus folgen. Wir brauchen eine verl&auml;ssliche Fortsetzung und Ausweitung des Bundesinvestitionsprogramms f&uuml;r Frauenh&auml;user! Die Finanzierung des Hilfsangebots muss stehen &ndash; der Schutz der Frauen hat oberste Priorit&auml;t. Wir wissen aktuell nichts zur konkreten Ausgestaltung der F&ouml;rderung. Statt warmer Worte und Ank&uuml;ndigungen brauchen wir schnelle Taten und eine Konkretisierung der Pl&auml;ne.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 034.23 vom 08.02.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2302-032.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Weibliche Genitalverstümmelung ist eine grausame Menschenrechtsverletzung –wir gehen gemeinsam aktiv dagegen vor“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2302-032.php</id>
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			<published>2023-02-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-02-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Anl&auml;sslich des Internationalen Tags gegen weibliche Genitalverst&uuml;mmelung am 6. Februar hebt Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> die wichtige Arbeit der bayerischen Fachstellen f&uuml;r die Aufkl&auml;rung und Beratung von M&auml;dchen und Frauen, die von weiblicher Genitalverst&uuml;mmelung (Female Genital Mutilation &ndash; FGM) betroffen oder bedroht sind, hervor: &bdquo;Wir m&uuml;ssen M&auml;dchen und Frauen wirksam vor weiblicher Genitalverst&uuml;mmelung sch&uuml;tzen. Unser Beratungs- und Pr&auml;ventionsnetzwerk hilft &ndash; konkret, kompetent, diskret. Mit starken Partnerinnen und Partnern gehen wir aktiv gegen diese grausame Menschenrechtsverletzung vor!&ldquo;</p>

<p>Um die Pr&auml;ventions- und Beratungsarbeit in Bayern im Bereich der weiblichen Genitalverst&uuml;mmelung zu unterst&uuml;tzen und auszubauen, hat das Bayerische Sozialministerium im Februar 2021 ein Netzwerk von Pilotprojekten ins Leben gerufen. Das Netzwerk w&auml;chst kontinuierlich weiter: Hilfe im Landkreis M&uuml;nchen stellt der Tr&auml;ger IMMA e.V. zur Verf&uuml;gung. In den Regionen Ingolstadt und N&uuml;rnberg bieten pro familia Ingolstadt bzw. pro familia N&uuml;rnberg ihre Unterst&uuml;tzung an. In der Region Neu-Ulm, Ulm, G&uuml;nzburg k&ouml;nnen sich Frauen und M&auml;dchen an die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Neu-Ulm wenden. Der Di&ouml;zesan-Caritasverband f&uuml;r die Di&ouml;zese Regensburg e.V. steht ihnen in Regensburg und Landshut zur Seite. Ein wichtiger Baustein des Netzwerks sind Sprach- und Kulturmittlerinnen und -mittler aus verschiedensten L&auml;ndern, die bedrohten oder betroffenen M&auml;dchen und Frauen zur Seite stehen und in die Communities hineinwirken.</p>

<p>Sch&auml;tzungen von Terre des Femmes aus dem Jahr 2022 zufolge sind in Bayern ca. 17.500 Frauen von weiblicher Genitalverst&uuml;mmelung betroffen und ca. 3.200 M&auml;dchen gef&auml;hrdet. Bayerische Anlaufstellen und mehr Informationen sind unter <a class="link js-link" href="http://www.bayern-gegen-gewalt.de/fgm-c" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayern gegen Gewalt&lt;extern_ende&gt;</a> zu finden. Die Projekte des Netzwerks sind Teil der Umsetzung des Konzepts &bdquo;Bayern gegen Gewalt&ldquo;, das den Gewaltschutz und die Gewaltpr&auml;vention im Sinne der Istanbul-Konvention umsetzt.&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 032.23 vom 06.02.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2302-033.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Schutz der Frauen steht an erster Stelle!“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
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			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2302-033.php" />
			<published>2023-02-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-02-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin und Frauenbeauftragte Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Der Austausch mit der Fachberatungsstelle Kassandra zum Thema Prostitution und die Einblicke in den Alltag der Frauen mit allen Herausforderungen sind mir wichtig. F&uuml;r mich steht der Schutz der Frauen an erster Stelle. &nbsp;Die Bundesregierung muss die angek&uuml;ndigte Evaluation des Prostituiertenschutzgesetzes ernst nehmen und Verbesserungen f&uuml;r die Prostituierten in den Fokus r&uuml;cken.&ldquo;</p>

<p>Kassandra e.V. wurde von Prostituierten, Ex-Prostituierten und Frauen aus anderen Berufen gegr&uuml;ndet. Ziel des Vereins ist vor allem die Entstigmatisierung, Anerkennung und Wertsch&auml;tzung von Sexarbeitenden als wertvolle und wichtige Mitglieder der Gesellschaft. Gleichsam werden in der Beratungsstelle Frauen beim Ausstieg aus der Prostitution unterst&uuml;tzt. Die Sozialministerin besuchte neben Kassandra e.V. auch die Stadt N&uuml;rnberg als Vollzugsbeh&ouml;rde f&uuml;r das Prostituiertenschutzgesetz und tauschte sich mit den zust&auml;ndigen Mitarbeitenden dar&uuml;ber aus, wie Prostituierte besser gesch&uuml;tzt werden k&ouml;nnen.</p>

<p>Am 13. Februar 2023 wird Ministerin Scharf zudem ein Gespr&auml;ch mit Vertretern des Polizeipr&auml;sidiums M&uuml;nchen und des Bayerischen Innenministeriums zum Thema f&uuml;hren.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 033.23 vom 06.02.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2301-028.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Rekordbeschäftigung in Bayern im vergangenen Jahr“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2023-01-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-01-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zu den heute ver&ouml;ffentlichten Arbeitsmarktzahlen erkl&auml;rt Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Der bayerische Arbeitsmarkt bleibt trotz gro&szlig;er Herausforderungen robust. In Bayern waren 2022 knapp 7,8 Mio. Menschen erwerbst&auml;tig, das sind mehr als je zuvor! Die Arbeitslosigkeit im Januar ist zwar entsprechend der Jahreszeit gestiegen, trotzdem blicken wir zuversichtlich auf das gesamte Jahr 2023. Der Ifo-Gesch&auml;ftsklimaindex, ein Fr&uuml;hindikator f&uuml;r die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland, ist erfreulicherweise erneut kr&auml;ftig gestiegen: Von 88,6 Punkten im Dezember 2022 auf nunmehr 90,2 Z&auml;hler im Januar 2023. Alle Akteure ziehen an einem Strang und wollen der Transformation und dem enormen Arbeits- und Fachkr&auml;ftebedarf gemeinsam entschlossen entgegentreten.&ldquo;</p>

<p>Die Zahl der Arbeitslosen ist im Januar gegen&uuml;ber dem Vormonat um rund 34.400 Personen bzw. 14,5 Prozent gestiegen. Im Freistaat sind aktuell 271.289 Menschen arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote ist mit 3,6 Prozent im Januar h&ouml;her als im Dezember 2022, aber erneut bundesweit am niedrigsten.</p>

<p>Im Freistaat Bayern arbeiten viele Besch&auml;ftigte in witterungssensiblen Berufen. Daher ist ein Anstieg der Arbeitslosenzahlen im Monat Januar saisonal &uuml;blich. Au&szlig;erdem wirken sich wirtschaftliche und konjunkturelle Herausforderungen aufgrund des Ukraine-Krieges durch die vielf&auml;ltigen Handelsverflechtungen auch auf den bayerischen Arbeitsmarkt aus.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 028.23 vom 31.01.2023</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2301-029.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein neuer Zukunftsort für unsere Kinder!“ - ]]></title>
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			<published>2023-01-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-01-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> hat den Spatenstich f&uuml;r das k&uuml;nftige Haus f&uuml;r Kinder II in Kirchheim gefeiert: &bdquo;In Kirchheim entsteht ein neuer Zukunftsort f&uuml;r unsere Kinder! 200 Hortpl&auml;tze und Schulr&auml;ume f&uuml;r 42 Kinder in drei F&ouml;rderklassen sind f&uuml;r Familien im Landkreis M&uuml;nchen ein gro&szlig;er Gewinn!&ldquo;</p>

<p>Weiter bekr&auml;ftigt die Familienministerin das Ganztagesversprechen: &bdquo;Wir erm&ouml;glichen den Ausbau von 130.000 neuen Ganztagspl&auml;tzen bis 2028! Der Ganztagsausbau dient den Familien in Bayern &ndash; sie brauchen eine verl&auml;ssliche Kinderbetreuung! Das ist die familien- und sozialpolitische Verantwortung unserer herausfordernden Zeit, der wir uns aktiv stellen. Wir setzen mit dem Ganztagsausbau ein wuchtiges Signal f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie und Beruf!&ldquo;</p>

<p>Ab dem Schuljahr 2026/2027 wird stufenweise ein Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung f&uuml;r Kinder im Grundschulalter eingef&uuml;hrt. Bei der Umsetzung des Rechtsanspruchs unterst&uuml;tzt der Freistaat die Kommunen tatkr&auml;ftig. Bereits seit August 2022 haben die Kommunen Planungssicherheit: Sie k&ouml;nnen schon jetzt Unbedenklichkeitsbescheinigungen f&uuml;r die Sonderf&ouml;rderung aus dem k&uuml;nftigen Landesf&ouml;rderprogramm &bdquo;Ganztagsausbau&quot; erhalten, um ihre Projekte voranzutreiben. Diese attraktive M&ouml;glichkeit hat die Gemeinde Kirchheim beim Haus f&uuml;r Kinder II genutzt.</p>

<p>Bayern investiert seit Jahren in den Ausbau und in die Qualit&auml;t der Kindertagesbetreuung. In den vergangenen elf Jahren konnte die Zahl der Kita-Besch&auml;ftigten von etwa 64.000 auf &uuml;ber 114.000 gesteigert werden &ndash; also um rund 78 Prozent.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 029.23 vom 31.01.2023</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2301-025.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Vorbilder der Völkerverständigung und Integration!“ - Vertriebenenpolitik]]></title>
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			<published>2023-01-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-01-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem bayerischen <strong>Ministerpr&auml;sidenten Dr. Markus S&ouml;der</strong> hat Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> das Kulturzentrum der Deutschen aus Russland (BKDR) in N&uuml;rnberg besucht. Scharf lobte deren Engagement f&uuml;r den Freistaat: &bdquo;Vor 30 Jahren ist das Kriegsfolgenbereinigungsgesetz in Kraft getreten &ndash; ein Meilenstein der Integration der Deutschen aus Russland, der im BKDR aktiv gelebt wird! Dieses Gesetz hat vielen Menschen den Weg in unsere Gesellschaft erleichtert. Es hat zentrale Bedeutung, dass &uuml;ber Geschichte, Schicksal und Kultur der Deutschen aus Russland informiert wird. Heute feiern wir gemeinsam die wichtige politische Weichenstellung von 1993 und sind dankbar f&uuml;r das Engagement der Deutschen aus Russland in unserer Gesellschaft! Sie sind Vorbilder der V&ouml;lkerverst&auml;ndigung. Gerade vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges ist dies wichtiger denn je!&ldquo;</p>

<p>Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der: &bdquo;30 Jahre Sp&auml;taussiedler in Bayern und 4 Jahre Bayerisches Kulturzentrum der Deutschen aus Russland in N&uuml;rnberg. Es ist mir eine Freude und Ehre heute hier zu sein. Gro&szlig;er Respekt und Dank f&uuml;r die Sp&auml;taussiedler- und Vertriebenenverb&auml;nde. Sie sind die eigentlichen Botschafter f&uuml;r Frieden und Miteinander. Sie schlagen Br&uuml;cken, suchen Verbindungen und leben Gemeinsamkeiten. Sie sind ein wertvoller Teil des Freistaats Bayern. Wer seine Wurzeln verliert, der verliert sich irgendwann selbst.&ldquo;</p>

<p>Das Gesetz regelte die &bdquo;Sp&auml;t-Aussiedlung&ldquo;: Sp&auml;taussiedler ist, wer das Herkunftsland im Wege des Aufnahmeverfahrens nach dem 31. Dezember 1992 verl&auml;sst. Das Gesetz war ein Paradigmenwechsel beim sogenannten Kriegsfolgenschicksal. Es konnten nicht nur Ehegatten und minderj&auml;hrige Kinder, sondern alle unmittelbaren Verwandten in den Aufnahmebescheid des Sp&auml;taussiedlers einbezogen werden. F&uuml;r viele Familien machte dies die Entscheidung, ob sie ausreisen sollen oder nicht, unendlich viel leichter: Jetzt konnten sie trotz Ausreise zusammenbleiben. Das war eine gro&szlig;artige familienfreundliche Ausweitung der Aufnahme.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 025.23 vom 27.01.2023</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2301-023.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Schrecken des Nationalsozialismus dürfen nicht in Vergessenheit geraten! Wir gedenken den Opfern!“ - ]]></title>
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			<published>2023-01-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-01-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus: &bdquo;Die Schrecken des Nationalsozialismus d&uuml;rfen nicht in Vergessenheit geraten! Wir gedenken den Opfern dieser menschenverachtenden Taten und erinnern uns. Solche Gr&auml;ueltaten d&uuml;rfen niemals wieder geschehen! Es ist wichtig, dass mit der Gedenkveranstaltung im Bundestag erstmals auch den Betroffenen, die aufgrund ihrer sexuellen und geschlechtlichen Identit&auml;t verfolgt, inhaftiert und ermordet wurden, gedacht wird.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont die Sozialministerin: &bdquo;Der Gedenktag mahnt uns alle dem Antisemitismus entschlossen entgegenzutreten. Jede und jeder Einzelne unserer Gesellschaft muss gegen Antisemitismus aufstehen! Antisemitismus ist eine rote Linie &ndash; diese darf nicht &uuml;berschritten werden. Mir ist insbesondere die Pr&auml;ventionsarbeit ein gro&szlig;es Anliegen. Mit zahlreichen Projekten setzen wir uns in Bayern f&uuml;r j&uuml;disches Leben ein.&ldquo;</p>

<p>Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales f&ouml;rdert zahlreiche Pr&auml;ventionsprojekte gegen Radikalisierung und Antisemitismus: RIAS Bayern dokumentiert seit 2019 antisemitische Vorf&auml;lle, auch unterhalb der Strafbarkeitsgrenze, um so einerseits ein Bewusstsein der bestehenden Antisemitismus-Problematik in der Gesellschaft zu erreichen und andererseits auch Betroffenen und Zeugen antisemitischer Vorf&auml;lle eine Anlaufstelle anzubieten. Mit Jugendprojekten, wie YouthBridge der Europ&auml;ischen Janusz Korczak Akademie oder Workshops f&uuml;r Jugendliche des Max-Mannheimer-Studienzentrums, sollen Jugendliche bzgl. antisemitischer Mechanismen aufgekl&auml;rt und sensibilisiert werden und gleichzeitig auch dagegen gest&auml;rkt werden sowie in ihrer Zivilcourage best&auml;rkt werden.</p>

<p>Die Bayerische Staatsregierung f&ouml;rdert zudem f&uuml;nf regionale Beratungsstellen f&uuml;r LSBTIQ-Personen, einen Treff f&uuml;r LSBTIQ im Alter, ein bayernweites Fortbildungsprogramm f&uuml;r Fachkr&auml;fte und ein anonymes Hilfetelefon (Fachstelle strong!) als niedrigschwellige Anlaufstelle, auch bei Gewalt und Diskriminierung. Au&szlig;erdem wird die (Online-)Plattform &bdquo;Queeres Netzwerk Bayern&ldquo; gef&ouml;rdert, welche die Angebote, Gruppentreffen und Veranstaltungen im Bereich LSBTIQ in Bayern sichtbar macht.</p>

<p>Der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus wurde 2005 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen. In Deutschland wird der Gedenktag bereits seit 1996 j&auml;hrlich am 27. Januar, dem Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau, begangen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 023.23 vom 26.01.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2301-024.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Familienfreundliche Unternehmen sind die Arbeitswelt der Zukunft!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2023-01-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-01-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Auf der diesj&auml;hrigen Jahresauftaktveranstaltung des &bdquo;Familienpakt Bayern&ldquo; hob Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> die wachsende Bedeutung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf hervor: &bdquo;Im Wettbewerb um geeignete Arbeitskr&auml;fte ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein entscheidender Wirtschaftsfaktor! Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben heute die Wahl und entscheiden sich f&uuml;r das Unternehmen, bei dem sie ihre famili&auml;ren und beruflichen Aufgaben optimal vereinbaren k&ouml;nnen. Familienfreundliche Betriebe sind die Arbeitswelt der Zukunft!&ldquo;</p>

<p>Im Vordergrund der Jahresauftaktveranstaltung des Familienpakts Bayern stand der Austausch der Unternehmen. In Praxisgespr&auml;chen pr&auml;sentierten Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber ihre Vereinbarkeitsl&ouml;sungen. Diese &bdquo;Best Practices&ldquo; zeigten, dass Familienfreundlichkeit unabh&auml;ngig von Gr&ouml;&szlig;e, Branche und Art des Betriebes auch schon mit kleinen Mitteln m&ouml;glich ist. Von solchen individuellen L&ouml;sungen profitieren auch andere Unternehmen.</p>

<p>Die Bayerische Staatsregierung, der Bayerische Industrie- und Handelskammertag e.V. (BIHK), die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw) und der Bayerische Handwerkstag e.V. (BHT) sind Paktpartner des Familienpakts Bayern und unterst&uuml;tzen gemeinsam seit 2014 die bayerischen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber bei der Umsetzung einer familienfreundlichen Personalpolitik. So wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch breiter in der bayerischen Unternehmenskultur verankert.</p>

<p>Informationen und Unterst&uuml;tzungsangebote finden Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienpakt Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 024.23 vom 26.01.2023</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2301-021.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Im Familienland Bayern ist die Kindertagespflege eine wichtige Säule der frühkindlichen Bildung!“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2023-01-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-01-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die bayerische <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> lehnt die Forderung der Landtagsgr&uuml;nen nach mehr staatlichen Vorgaben seitens des Freistaats Bayern gegen&uuml;ber den f&uuml;r die Kindertagespflege zust&auml;ndigen Kommunen ab: &bdquo;Im Familienland Bayern ist die Kindertagespflege eine wichtige S&auml;ule der fr&uuml;hkindlichen Bildung. Viele Eltern in Bayern w&uuml;nschen sich eine individuelle, familiennahe Betreuung f&uuml;r ihre Kinder. Das kann die Kindertagespflege bieten. Unsere Kommunen kennen die Lebenssituationen der Familien vor Ort. Es macht f&uuml;r mich keinen Sinn, deren Handlungsspielraum zu begrenzen. Mir ist es wichtig, die Kommunen bestm&ouml;glich bei der Weiterentwicklung der Kindertagespflege zum Wohl unserer Kleinsten zu unterst&uuml;tzen. Ein Maximum an B&uuml;rokratie, das durch die Forderungen der Gr&uuml;nen entsteht, dient weder den Familien noch den Kommunen. Wir brauchen eine vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Augenh&ouml;he!&ldquo;</p>

<p>Die Landtagsgr&uuml;nen fordern in ihrem Antragspaket beispielsweise eine einheitliche Mindestverg&uuml;tung, mit der die individuellen Gegebenheiten vor Ort ignoriert w&uuml;rden. Denn die Jugendhilfeaussch&uuml;sse der Kommunen legen das Tagespflegeentgelt fest und orientieren sich dabei an den Empfehlungen von St&auml;dte- und Landkreistag. Au&szlig;erdem werden einheitliche Vorgaben f&uuml;r Vertretungsstrukturen in den Kommunen verlangt. Dabei besteht bereits eine bew&auml;hrte gesetzliche Verpflichtung. Eine Versch&auml;rfung ist daher weder notwendig noch zielf&uuml;hrend.</p>

<p>Aktuell werden in Bayern fast 14.000 Kinder in der Kindertagespflege betreut, meist im Alter unter drei Jahren. Damit leistet die Kindertagespflege einen wichtigen Beitrag zur bedarfsgerechten Kinderbetreuung. Bei der &bdquo;klassischen&ldquo; Kindertagespflege durch eine Tagespflegeperson k&ouml;nnen bis zu f&uuml;nf gleichzeitig anwesende fremde Kinder betreut werden bzw. maximal acht Betreuungsverh&auml;ltnisse bestehen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 021.23 vom 25.01.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2301-018.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein starkes Ganztagsangebot dient allen Familien in Bayern!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2023-01-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-01-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem bayerischen <strong>Ministerpr&auml;sidenten Dr. Markus S&ouml;der</strong> hat Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> in Germering die Grundschule in der Kirchenstra&szlig;e besucht. Scharf: &bdquo;Mit den verschiedenen Angeboten in der Kinderbetreuung wird Bayern den unterschiedlichen Lebensentw&uuml;rfen der Familien im Freistaat gerecht. Markenkern der bayerischen Familienpolitik ist dabei die Ganztagesbetreuung von Grundschulkindern. Die Grundschule in Germering ist ein Vorzeigeprojekt: Seit Jahren werden hier Kinder in der gebundenen Ganztagesschule, dem integrativen Hort und der Mittagsbetreuung ganztags betreut!&ldquo;</p>

<p>Dr. Markus S&ouml;der, Bayerischer Ministerpr&auml;sident: &bdquo;Jugend und Bildung haben f&uuml;r uns Top-Priorit&auml;t. Wir wollen eine moderne und digitale Schule mit Empathie und Zeit f&uuml;r die Kinder. Bereits heute werden im Freistaat 260.000 Kinder im Grundschulalter auch nachmittags betreut. F&uuml;r unser Ganztagsversprechen schaffen wir bis 2028 gemeinsam mit den Kommunen 130.000 neue Pl&auml;tze. Gro&szlig;en Respekt und Dank allen engagierten Fachkr&auml;ften.&ldquo;</p>

<p>Weiter bekr&auml;ftigt Familienministerin Ulrike Scharf: &bdquo;Der Ganztagsausbau dient den Familien in Bayern &ndash; sie brauchen eine verl&auml;ssliche Kinderbetreuung! Das ist die familien- und sozialpolitische Verantwortung unserer herausfordernden Zeit, der wir uns aktiv stellen. Wir setzen mit dem Ganztagsausbau ein wuchtiges Signal f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie und Beruf!&ldquo; Bayern hat seit 2018 insgesamt 80.000 Kita- und Hortpl&auml;tze geschaffen.</p>

<p>Ab dem Schuljahr 2026/2027 wird stufenweise ein Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung f&uuml;r Kinder im Grundschulalter eingef&uuml;hrt. Bei der Umsetzung des Rechtsanspruchs unterst&uuml;tzt der Freistaat die Kommunen tatkr&auml;ftig. Bereits seit August 2022 haben die Kommunen in Bayern Planungssicherheit: Sie k&ouml;nnen schon jetzt Unbedenklichkeitsbescheinigungen f&uuml;r die Sonderf&ouml;rderung aus dem k&uuml;nftigen Landesf&ouml;rderprogramm &bdquo;Ganztagsausbau&quot; erhalten, um ihre Projekte vorantreiben zu k&ouml;nnen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 018.23 vom 23.01.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2301-017.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayern ist Familienland: Sprach-Kitas werden mit Landesmitteln weiterfinanziert!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2023-01-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-01-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem bayerischen <strong>Ministerpr&auml;sidenten Dr. Markus S&ouml;der</strong> hat Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> die Sprach-Kita in M&uuml;nchen-Neuhausen besucht. Scharf: &bdquo;Sprache ist der Schl&uuml;ssel ins Leben! Nur mit ihr sind Integration, Teilhabe und Bildungserfolg m&ouml;glich. Die Qualit&auml;t in der fr&uuml;hkindlichen Bildung und die sprachliche F&ouml;rderung unserer Kleinsten haben daher f&uuml;r den Freistaat Bayern oberste Priorit&auml;t! Qualifiziertes Kita-Personal engagiert sich mit viel Herz und wird als Dank vom Bund im Regen stehen gelassen. Das k&ouml;nnen wir nicht akzeptieren. Wir lassen die Kinder, die Familien und unsere Fachkr&auml;fte nicht alleine. Das Sprach-Kita Programm wird im Freistaat fortgesetzt. Bayern finanziert das Programm mit einem Millionenbetrag weiter und rettet damit die bayerischen Sprach-Kitas. Es ist ein Skandal, dass die Ampel dieses f&uuml;r die Integration so fundamentale Programm auslaufen l&auml;sst! Die hohe Bedeutung der Sprachf&ouml;rderung hat der Besuch heute in der Kinderkrippe Neuhausen nochmals eindr&uuml;cklich bewiesen.&ldquo;</p>

<p>Dr. Markus S&ouml;der, Bayerischer Ministerpr&auml;sident: &bdquo;Bayern ist Zukunftsland: Heute Besuch einer Sprach-Kita in M&uuml;nchen. Kinder haben Top-Priorit&auml;t. Neben der Vermittlung von Werten ist Sprache zentral f&uuml;r Integration und eine gute Zukunft. Deshalb springt Bayern nach dem R&uuml;ckzug des Bundes ein und wird die Sprach-Kitas dauerhaft weiter finanzieren. Das Budget f&uuml;r dieses und n&auml;chstes Jahr betr&auml;gt rund 25 Mio. Euro. Und wir k&uuml;mmern uns um Fachkr&auml;fte: Bessere Ausbildungsbedingungen, h&ouml;here Verg&uuml;tung, bessere Verzahnung von Theorie und Praxis sowie schnellere Anerkennung ausl&auml;ndischer Abschl&uuml;sse. Herzlichen Dank f&uuml;r Ihre tolle Arbeit in den Kitas!&ldquo;</p>

<p>Bereits im Mai 2022 hatten sich alle 16 L&auml;nder auf Initiative Bayerns f&uuml;r den Erhalt des Bundesprogramms &bdquo;Sprach-Kitas&ldquo; eingesetzt. Die Bundesregierung hat dieses Votum ignoriert, das Ende der Bundesf&ouml;rderung beschlossen und damit den eigenen Koalitionsvertrag gebrochen. Die F&ouml;rderung des Bundes l&auml;uft zum Sommer 2023 aus, danach setzt Bayern das Programm mit einem eigenen Landesprogramm fort.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 017.23 vom 23.01.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2301-016.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayern ist Chancenland für alle! Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind Gewinner!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2023-01-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-01-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> freut sich auf die morgige Er&ouml;ffnung der Special Olympics Winterspiele in Bad T&ouml;lz. &bdquo;Vor uns liegen spannende und abwechslungsreiche Wettk&auml;mpfe! Wir werden nicht nur ein gro&szlig;es Fest des Sports, sondern auch der menschlichen Begegnungen und Teilhabe erleben. Die Spiele tragen zum Miteinander bei. Sie helfen Ber&uuml;hrungs&auml;ngste abzubauen und sind ein wichtiger Beitrag zu einer inklusiven Gesellschaft. Es ist mir ein Anliegen, dass Menschen mit Behinderung &#39;mittendrin statt nur dabei&#39; sind. Teilhabe f&uuml;r Menschen mit Behinderung muss weiter verbessert werden. Ich freue mich, dass wir die Special Olympics Landesspiele mit rund 30.000 Euro f&ouml;rdern.&ldquo;</p>

<p>Scharf weiter: &bdquo;Den Athletinnen und Athleten w&uuml;nsche ich faire, verletzungsfreie und erfolgreiche Spiele! Klar ist: Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind Gewinner! Sport ist von gro&szlig;er Bedeutung: Sport schenkt Kraft und gibt Vertrauen in die eigenen St&auml;rken. Das Bayerische Sozialministerium f&ouml;rdert den Behindertenbreitensport daher mit j&auml;hrlich rund 1,4 Millionen Euro.&ldquo;</p>

<p>Schirmherrin der Special Olympics Winterspiele ist in diesem Jahr Landtagspr&auml;sidentin Ilse Aigner. An drei Wettbewerbstagen werden 620 Aktive mit und ohne geistige Behinderung an den Start gehen. Unterst&uuml;tzung erhalten sie durch 300 Helfende und 200 Trainierende und einer gro&szlig;en Anzahl begeisterter Fans. Zehn Sportarten und ein buntes Rahmenprogramm machen die Special Olympics Winterspiele Bayern 2023 in Bad T&ouml;lz zu einer der gr&ouml;&szlig;ten Sportveranstaltungen f&uuml;r Menschen mit und ohne Behinderung.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 016.23 vom 22.01.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2301-015.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mit viel Herzblut wird echte Teilhabe gelebt!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2023-01-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-01-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die bayerische <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont beim Besuch der Heilp&auml;dagogischen Tagesst&auml;tte f&uuml;r Vorschulkinder des Franziskushauses und der &bdquo;Flexible Trainingsgruppe&ldquo; (FTG) an der Josef-Guggenmos-Grundschule in Alt&ouml;tting: &bdquo;Die Kinder und ihre individuelle Pers&ouml;nlichkeit stehen hier im Mittelpunkt &ndash; nicht einzelne Handicaps! Mit viel Herzblut wird echte Teilhabe gelebt.&ldquo; Die Ministerin erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Jedes Kind verdient einen guten Start in die Schulzeit! Mir ist es ein Anliegen, Freude auf die Schule zu wecken und &Auml;ngste abzubauen. Mit gro&szlig;em Erfolg setzen sich in Alt&ouml;tting alle Beteiligten daf&uuml;r ein, dass die ihnen anvertrauten Kinder Sicherheit gewinnen und gerne in die Schule gehen. Ein Vorzeigeprojekt, das zeigt: Bayern ist gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>In dieser Heilp&auml;dagogischen Tagesst&auml;tte werden seelisch behinderte Kinder mit besonderen Entwicklungsbedarfen in kleinen Gruppen betreut und gef&ouml;rdert. Im Franziskushaus finden insgesamt 27 Kinder ab dem vollendeten dritten Lebensjahr bis zum Beginn des Schuleintritts ihren Platz. Dort steht nicht nur die kognitive, sondern vor allem auch die soziale Entwicklung der Kinder im Vordergrund.</p>

<p>Die FTG an der Josef-Guggenmos-Grundschule ist ein erfolgreiches Kooperationsmodell zwischen dem Staatlichen Schulamt Alt&ouml;tting, der Stadt Alt&ouml;tting und dem Seraphischen Liebeswerk. Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler trainieren dort in Kleingruppen von maximal acht Kindern ihre sozialen und emotionalen Kompetenzen. Ziel ist, die Kinder nach einer flexiblen Verweildauer von rund zwei Jahren schrittweise in eine Regelklasse zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Das Modell ist beispielhaft f&uuml;r das gelingende Miteinander von Eingliederungshilfe, Jugendhilfe und Schule und die Sicherstellung von Hilfen wie aus einer Hand.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 015.23 vom 20.01.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2301-012.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kindergrundsicherung gegen Armut ja - aber nicht bürokratisch und kompliziert!“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2023-01-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-01-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die vorgelegten Eckpunkte von Bundesfamilienministerin Lisa Paus zur Kindergrundsicherung haben f&uuml;r <strong>Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf</strong> den Charakter einer Absichtserkl&auml;rung: &bdquo;Kinder und Familien brauchen unsere Unterst&uuml;tzung &ndash; Kinder sollen frei von Armut aufwachsen! Der aktuelle Entwurf der Kindergrundsicherung ist kompliziert und b&uuml;rokratisch. Konkrete Verbesserungen, z.B. der Zugang zu Leistungen f&uuml;r Eltern, sind noch nicht erkennbar. Auch finanzielle Verbesserungen f&uuml;r Familien sind nicht konkret ausgestaltet. Der Entwurf muss dringend pr&auml;zisiert werden.&ldquo;</p>

<p>Weiter appelliert Bayerns Familienministerin an den Bund: &bdquo;Die Ampel hat sich bei der Ausgestaltung der Gaspreisbremse schon einmal grundlegend geirrt. Das darf bei der Kindergrundsicherung nicht noch einmal passieren &ndash; nicht zulasten unserer Kinder! Wir brauchen eine fr&uuml;hzeitige und faire Abstimmung mit dem Bund und ausreichend Zeit f&uuml;r die Umsetzung durch die L&auml;nder. Die geplante Kindergrundsicherung ist ein sehr gro&szlig;es Projekt, das gut vorbereitet sein muss.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 012.23 vom 20.01.2023</p>]]></summary>
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			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir brauchen Klarheit: Bund muss bei der geplanten Entlastung von Privathaushalten mit Öl und Pellets liefern!“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2023-01-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-01-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> fordert Berlin auf, die Voraussetzungen f&uuml;r den Vollzug des H&auml;rtefallfonds f&uuml;r &Ouml;l und Pellets zu schaffen: &bdquo;Diese H&auml;ngepartie der Ampel belastet den Geldbeutel unsere B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger! Mitte Dezember 2022 wurde vom Bund der H&auml;rtefallfonds f&uuml;r &Ouml;l und Pellets angek&uuml;ndigt und die L&auml;nder mit der Umsetzung beauftragt. Seitdem ist in Berlin noch nicht einmal klar, welches Ressort innerhalb der Bundesregierung sich darum k&uuml;mmert! Wir brauchen endlich Klarheit bei den Rahmenbedingungen, sodass wir mit der Umsetzung beginnen k&ouml;nnen und die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger die finanzielle Unterst&uuml;tzung erhalten. Der Bund muss au&szlig;erdem die Vollzugskosten der L&auml;nder &uuml;bernehmen!</p>

<p>Scharf weiter: &bdquo;Die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger fragen sich zurecht, wann mit der geplanten Unterst&uuml;tzung gerechnet werden kann. Bayern bereitet sich vor, soweit dies angesichts des Schweigens im Bund derzeit m&ouml;glich ist: Die Vorbereitungen in meinem Ministerium laufen auf Hochtouren, allerdings k&ouml;nnen wir das Geld des Bundes erst auszahlen, wenn uns Details und Rahmenbedingungen vorliegen. Wir wollen die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in dieser schwierigen Situation unterst&uuml;tzen. Daf&uuml;r muss die Bundesregierung aber aktiv werden.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 011.23 vom 19.01.2023</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2301-010.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayern ist Familienland und springt für den Bund ein – die Sprach-Kitas werden mit Landesmitteln weiterfinanziert“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2023-01-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-01-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die bayerische <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> verk&uuml;ndet, das erfolgreiche Programm &bdquo;Sprach-Kitas&ldquo; auch ohne Bundesmittel weiterf&uuml;hren zu wollen: &bdquo;Die Ampel duckt sich weg, aber Bayern steht fest an der Seite der Kinder, Familien und Kita-Fachkr&auml;fte! Wenn der Bund Mitte des Jahres 2023 die F&ouml;rderungen der Sprach-Kitas auslaufen l&auml;sst, springt Bayern ein und finanziert das Programm mit einem Millionenbetrag in den Jahren 2023 und 2024 weiter!&ldquo;</p>

<p>Scharf betont: &bdquo;Die Qualit&auml;t in der fr&uuml;hkindlichen Bildung und sprachliche F&ouml;rderung unserer Kleinsten haben f&uuml;r den Freistaat Bayern oberste Priorit&auml;t! Qualifiziertes Kita-Personal engagiert sich mit viel Herz und wird als Dank vom Bund im Regen stehen gelassen. Das kann ich nicht akzeptieren. Wir lassen die Kinder, die Familien und unsere Fachkr&auml;fte nicht alleine. Das Sprach-Kita Programm wird im Freistaat fortgesetzt. Es ist ein Skandal, dass die Ampel dieses f&uuml;r die Integration so fundamentale Programm auslaufen l&auml;sst!&ldquo;</p>

<p>Zudem bekr&auml;ftigte Scharf das F&ouml;rderversprechen f&uuml;r den Ganztagsausbau: &bdquo;Wir erm&ouml;glichen die Schaffung von 130.000 neuen Ganztagspl&auml;tzen bis 2028! Der Ganztagsausbau dient den Familien in Bayern &ndash; sie brauchen eine verl&auml;ssliche Kinderbetreuung! Das ist die familien- und sozialpolitische Verantwortung unserer herausfordernden Zeit, der wir uns aktiv stellen. Wir setzen mit dem Ganztagsausbau ein wuchtiges Signal f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie und Beruf! Das Ganztagsversprechen zur F&ouml;rderung der Kommunen wird zum Markenkern unserer bayerischen Familienpolitik &ndash; im Dienste der Eltern und Kinder im Freistaat.&ldquo; Bayern hat seit 2018 insgesamt 80.000 Kita- und Hortpl&auml;tze geschaffen.</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die bayerische Familienministerin: &bdquo;Unser F&ouml;rder-Versprechen f&uuml;r die Kommunen gilt: F&uuml;r jeden Ganztagsplatz f&uuml;r Grundschulkinder, den die Kommunen bis zum Jahr 2029 schaffen, garantiert der Freistaat eine finanzielle Unterst&uuml;tzung bei den Investitionskosten. Wir unterst&uuml;tzen die Kommunen damit &uuml;ber die Leistungen des Kommunalen Finanzausgleichs hinaus kraftvoll und verl&auml;sslich. F&uuml;r Familien und Kommunen ist das die wichtigste Nachricht f&uuml;r dieses Jahrzehnt! Alle Akteure &ndash; Kommunen, Tr&auml;ger, Verb&auml;nde und der Freistaat m&uuml;ssen jetzt beherzt ihre Aufgaben angehen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 010.23 vom 18.01.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2301-009.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gutes tun und dabei die eigenen Stärken kennenlernen“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2301-009.php</id>
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			<published>2023-01-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-01-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mehr als 4.000 junge Menschen leisten jedes Jahr ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in bayerischen Einsatzstellen. Wer Informationen zum Freiwilligendienst sucht, wird auf der Website <a class="link js-link" href="http://www.fsj.bayern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;FSJ&lt;extern_ende&gt;</a> f&uuml;ndig. Diese wurde nun neu gestaltet.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> &uuml;ber die Vorteile eines FSJ: &bdquo;Bayern.Gemeinsam.Stark: Von einem FSJ profitieren Gesellschaft und Freiwillige gleicherma&szlig;en! Ein Freiwilliges Soziales Jahr ist ein Dienst am und mit den Menschen. Es bietet jungen Menschen nicht nur die M&ouml;glichkeit, die eigenen St&auml;rken besser kennenzulernen, sondern auch, neue Erfahrungen zu sammeln und wertvolle Impulse f&uuml;r den weiteren Lebensweg mitzunehmen. Interessierte finden auf der neu gestalteten Website unkompliziert alle wichtigen Informationen dazu.&ldquo;</p>

<p>Die Website bietet einen &Uuml;berblick zu den Voraussetzungen, Vorteilen und M&ouml;glichkeiten des Freiwilligendienstes. Au&szlig;erdem werden die verschiedenen Einsatzbereiche, wie z.B. soziale Einrichtungen, Rettungswesen, Denkmalschutz oder Sport, vorgestellt. Erfahrungsberichte geben zus&auml;tzliche Einblicke &uuml;ber Motive und Erlebnisse von Freiwilligen.</p>

<p>Wer seinen passenden Wunschplatz sucht, wird auf der Seite ebenfalls f&uuml;ndig. Der FSJ-Finder bietet einen &Uuml;berblick &uuml;ber Tr&auml;ger sowie Einrichtungen, die ein FSJ in Bayern anbieten. Nach Auswahl von Region, Landkreis sowie die gew&uuml;nschten Einsatzbereiche erh&auml;lt man die entsprechenden Kontaktm&ouml;glichkeiten.</p>

<p>Auch f&uuml;r Vereine und Organisationen bietet das FSJ viele Vorteile. Interessierte Einrichtungen finden unter <a class="link js-link" href="http://www.fsj.bayern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;FSJ&lt;extern_ende&gt;</a> Informationen, wie man Einsatzstelle wird und einen daf&uuml;r notwendigen Tr&auml;ger findet.</p>

<p>Das FSJ ist ein soziales Bildungs- und Orientierungsjahr speziell f&uuml;r junge Menschen. Es beginnt zum 1. September eines Jahres und dauert in der Regel ein Jahr. Das FSJ steht jedem jungen Menschen offen, der die Vollzeitschulpflicht erf&uuml;llt, aber das 27. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Es bietet jungen engagierten Frauen und M&auml;nnern die Chance, etwas f&uuml;r sich und andere Menschen zu tun und sich somit aktiv in die Gesellschaft einzubringen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 009.23 vom 13.01.2023</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2301-006.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharfe Kritik an den Plänen der Bundesfamilienministerin - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2023-01-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-01-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns<strong> Familien- und Frauenministerin Ulrike Scharf </strong>zeigt sich entsetzt &uuml;ber die Pl&auml;ne von Bundesfamilienministerin Lisa Paus, den Abtreibungsparagrafen 218 aus dem Strafgesetzbuch zu streichen: &bdquo;Ohne Not will die Bundesfamilienministerin den n&auml;chsten Pfeiler eines sorgsam austarierten Kompromisses einrei&szlig;en, der seit Jahrzehnten gut funktioniert und f&uuml;r gesellschaftlichen Frieden sorgt. Ihr Vorgehen ist ein Skandal und heizt Konflikte in einer ohnehin angespannten gesellschaftlichen Lage noch mehr an! Das ist ein Albtraum.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont die Ministerin: &bdquo;Wir stehen zum Schutz von Mutter und Kind. Ein Schwangerschaftsabbruch beendet Leben. Das scheint f&uuml;r die Bundesfamilienministerin &uuml;berhaupt keine Rolle zu spielen &ndash; sie ignoriert diese Tatsache! Eine Streichung des &sect; 218 StGB ist mit dem verfassungsrechtlich gebotenen Schutz des ungeborenen Lebens unvereinbar und verfassungswidrig. Wird der &sect; 218 gestrichen, setze ich mich mit ganzer Kraft daf&uuml;r ein, dass das Bundesverfassungsgericht das neue Gesetz &uuml;berpr&uuml;ft.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 006.23 vom 11.01.2023</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2301-005.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Arbeit in einer Kita ist ein sinnstiftender Beruf – eine Perspektive mit Zukunft!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2023-01-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-01-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> nahm heute an der Maria-Ward-Fachakademie f&uuml;r Sozialp&auml;dagogik der Di&ouml;zese Eichst&auml;tt an einer Diskussionsrunde teil. Gemeinsam mit Studierenden und Lehrkr&auml;ften der Fachakademie diskutierte die Ministerin zum Thema Fachkr&auml;ftegewinnung in der Kinderbetreuung &ndash; insbesondere auch zum &bdquo;Gesamtkonzept f&uuml;r die berufliche Weiterbildung&ldquo;.</p>

<p>Scharf betont: &bdquo;In Bayerns Kitas leisten die Besch&auml;ftigten tagt&auml;glich hervorragende Bildungsarbeit! Ich habe h&ouml;chsten Respekt vor dieser gro&szlig;en Leistung! Mir ist bewusst, dass der Bedarf an qualifiziertem p&auml;dagogischen Personal und an Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r unsere Kinder stetig w&auml;chst. Nur gemeinsam k&ouml;nnen wir diese herausfordernde Aufgabe bew&auml;ltigen. An der Maria-Ward-Fachakademie werden Fachkr&auml;fte von morgen ausgebildet. Der Austausch mit den verantwortlichen Akteuren ist mir besonders wichtig!&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin unterstreicht dar&uuml;ber hinaus: &bdquo;F&uuml;r alle Verantwortlichen gilt es jetzt beherzt zu handeln, um die effektive Gewinnung von Fachkr&auml;ften mit der hohen Qualit&auml;t in unseren Kindertageseinrichtungen zu verbinden. Mit unserem &sbquo;Gesamtkonzept f&uuml;r die berufliche Weiterbildung&lsquo; bieten wir weitere Qualifikationswege f&uuml;r den Quer- und Neueinstieg erg&auml;nzend zur klassischen Erzieher- und Kinderpflegeausbildung. Auch mit der neu entstehenden Fortbildungsakademie schaffen wir M&ouml;glichkeiten, um mehr Menschen f&uuml;r einen Beruf in der Kinderbetreuung zu begeistern. Die Arbeit in einer Kita ist ein sinnstiftender Beruf &ndash; eine Perspektive mit Zukunft!&ldquo;</p>

<p>Vom Bayerischen Familienministerium wurde ein neues Gesamtkonzept erarbeitet, mit dem ein transparentes, modulares, durchl&auml;ssiges und aufeinander aufbauendes System zur H&ouml;herqualifizierung von der Assistenzkraft &uuml;ber die Erg&auml;nzungskraft bis hin zur Fachkraft erm&ouml;glicht wird. Dieses neue Gesamtkonzept erg&auml;nzt die vielf&auml;ltigen Angebote im Bereich der formalen Berufsausbildung, wie z.B. der Kinderpflege- oder Erzieherausbildung, um weitere berufsbegleitende Qualifizierungswege insbesondere f&uuml;r Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger. Weitere Informationen finden Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.kita-fachkraefte.bayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Kita-Fachkr&auml;fte&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 005.23 vom 09.01.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2301-001.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der bayerische Arbeitsmarkt zeigt sich auch zum Jahreswechsel robust!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2023-01-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2023-01-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zu den heute ver&ouml;ffentlichten Arbeitsmarktzahlen erkl&auml;rt Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Der bayerische Arbeitsmarkt besitzt hohe Widerstandskraft und zeigt sich auch in unsicheren Zeiten robust. Die Arbeitslosenquote im Freistaat ist sowohl im Jahresdurchschnitt als auch im Monat Dezember 2022 die niedrigste im ganzen Bundesgebiet!&ldquo;</p>

<p>Im Jahresdurchschnitt 2022 war die Arbeitslosenquote mit 3,1 Prozent in Bayern deutlich niedriger als im Jahr zuvor mit 3,5 Prozent. Rund 26.300 Personen weniger waren im Jahresdurchschnitt 2022 arbeitslos als im Jahr 2021. Die Zahl der Arbeitslosen ist im Dezember gegen&uuml;ber dem Vormonat saison&uuml;blich um rund 4.902 Personen bzw. 2,1 Prozent gestiegen. Damit sind im Freistaat aktuell 236.895 Menschen arbeitslos gemeldet.</p>

<p>Weiter betont die bayerische Arbeitsministerin: &bdquo;Auch im Jahr 2023 wird der Fachkr&auml;ftemangel eine zentrale Herausforderung f&uuml;r Politik und Wirtschaft sein. Au&szlig;erdem werden wir die Folgen des Ukraine-Kriegs insbesondere bei Materialengp&auml;ssen, unterbrochenen Lieferketten und stark gestiegenen Energiekosten in Bayern deutlich sp&uuml;ren. Trotz allem rechne ich mit einer weiterhin stabilen Entwicklung des bayerischen Arbeitsmarktes im kommenden Jahr!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 001.23 vom 03.01.2023</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2212-382.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mit Papst Benedikt XVI. verlieren wir einen Papst im Dienste der Menschen“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2022-12-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf hat die Nachricht vom Tod des emeritierten Papst Benedikt XVI. mit gro&szlig;er Trauer aufgenommen: &bdquo;Der Tod Papst Benedikt XVI. ist ein gro&szlig;er Verlust f&uuml;r die katholische Kirche und die Gemeinschaft der Gl&auml;ubigen. Als Papst gab er Millionen Christen auf der ganzen Welt Orientierung und Halt. Seiner bayerischen Heimat und dem sozialen Leben in Bayern blieb er dabei ein Leben lang eng verbunden. Wir verlieren mit ihm einen gro&szlig;en Papst und Theologen im Dienste der Menschen und der sozialen Gerechtigkeit. Politik und Wirtschaft m&uuml;ssen ihr Tun immer am Menschen orientieren &ndash; dieser Aufruf aus der Sozialenzyklika ist aktuell wie nie. Seine Verdienste f&uuml;r die Menschen, die Gl&auml;ubigen in aller Welt und die katholische Kirche wirken nach!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 382.12 vom 31.12.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2212-381.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „‘Jede anders stark‘ – Frauen als Mutmacherinnen!“ - ]]></title>
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			<published>2022-12-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Frauenministerin und Frauenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Ulrike Scharf</strong> appelliert: &bdquo;Ich fordere ein Umdenken in unseren K&ouml;pfen: Die gleiche Teilhabe von Frauen und M&auml;nnern muss eine Selbstverst&auml;ndlichkeit sein!&ldquo; Die Ministerin betont weiter: &bdquo;Auf unserer neuen frauenpolitischen Website <a class="link js-link" href="https://www.bayerns-frauen.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;bayerns-frauen.de&lt;extern_ende&gt;</a> geben wir Frauen in all ihrer Vielfalt eine B&uuml;hne. Wir zeigen starke Pers&ouml;nlichkeiten &ndash; ihr K&ouml;nnen, ihre Talente und Ziele. Beeindruckende Lebenswege, die uns ermutigen und motivieren, ein selbstbestimmtes Leben zu f&uuml;hren. Diese Frauen sind Mutmacherinnen! Vorbilder, die Bewegung in &uuml;berholte Geschlechterrollen bringen. Sie inspirieren uns, den eigenen Begabungen und Zielen zu folgen. Dabei ist jede anders stark!&ldquo;</p>

<p>Stereotype Rollenbilder beeinflussen noch immer das Denken und Tun. Das beginnt bei rosafarbenen Spielsachen f&uuml;r M&auml;dchen und h&ouml;rt bei der Wahl des Berufs oder Studienfachs nicht auf. Starke Vorbilder ermutigen M&auml;dchen und junge Frauen ihren Weg zu gehen. Keine Frau sollte sich durch gesellschaftliche Erwartungen einschr&auml;nken. Wichtig ist, dass gerade junge Frauen keine Ber&uuml;hrungs&auml;ngste haben und neugierig sind. Denn nur wer sich ausprobiert und Neues versucht, lernt sich und seine eigenen St&auml;rken und Talente richtig kennen.</p>

<p>Unter <a class="link js-link" href="https://www.bayerns-frauen.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;bayerns-frauen.de&lt;extern_ende&gt;</a> sind neben den Frauenportraits, die regelm&auml;&szlig;ig erweitert werden, auch aktuelle frauenpolitische Themen und ein Servicebereich zu finden.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 381.22 vom 29.12.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2212-380.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir unterstützen junge Menschen auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-12-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Junge Menschen haben ganz besonders unter der Corona-Pandemie gelitten. Einsamkeit, Abschottung und digitale Sucht sind Probleme, die wir offen ansprechen m&uuml;ssen. Sie sind ein Hindernis, bei der Berufswahl und Aus&uuml;bung. Jugendliche brauchen unsere Unterst&uuml;tzung, damit ihnen die Arbeitswelt offensteht! Es ist mir daher wichtig, dass wir das Projekt &bdquo;Zur&uuml;ck im Leben&ldquo; der gfi gGmbH Bamberg mit 117.512 Euro aus dem bayerischen Arbeitsmarktfonds f&uuml;r ein Jahr unterst&uuml;tzen k&ouml;nnen!&ldquo;</p>

<p>Das Projekt &bdquo;Zur&uuml;ck im Leben&ldquo; unterst&uuml;tzt psychisch beeintr&auml;chtigte Menschen ab 16 Jahren, die arbeitslos oder von Arbeitslosigkeit bedroht sind. Ziel des Projektes ist es die Teilnehmenden nachhaltig in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Das Projekt bietet eine individuelle und ganzheitliche Unterst&uuml;tzung in Form von Einzelterminen, Kleingruppen, Gruppen oder aufsuchender Arbeit an.</p>

<p>Aus dem Arbeitsmarktfonds werden innovative und zielgerichtete Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung gef&ouml;rdert, die nicht im Rahmen der bestehenden Arbeitsmarktinstrumente durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. Die Projekte wurden von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung, ausgew&auml;hlt.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie unter:<a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener"> &lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a><br />
&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 380.22 vom 28.12.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2212-378.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Beratung und Unterstützung bei Gewalt auch über die Feiertage rund um die Uhr!“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2212-378.php</id>
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			<published>2022-12-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Polizei und Beratungs- und Unterst&uuml;tzungsangebote f&uuml;r Frauen verzeichnen jedes Jahr einen Anstieg h&auml;uslicher Gewalt &uuml;ber die Feiertage. Betroffen sind meist Frauen. <strong>Familienministerin und Frauenbeauftragte der Staatsregierung Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Jeder Mensch hat ein nicht verhandelbares Recht auf ein gewaltfreies Leben, insbesondere im eigenen Zuhause. Gewalt in der Familie ist keine Privatsache, sondern eine Straftat! Holen Sie sich Hilfe, wenn Sie von Gewalt betroffen sind. Sie sind nicht allein! Das Frauenhilfesystem steht Ihnen auch &uuml;ber die Feiertage rund um die Uhr zur Verf&uuml;gung.&ldquo;</p>

<p>Betroffene sollten keine Scheu haben, sich rechtzeitig beraten und helfen zu lassen. Unter <a class="link js-link" href="https://bayern-gegen-gewalt.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayern gegen Gewalt&lt;extern_ende&gt;</a> sind verschiedenste, auch regionale, Hilfsangebote und umfassende Informationen zum Thema Gewaltschutz zu finden. Schon pr&auml;ventiv haben Experten zahlreiche Tipps, was man tun kann, bevor die Situation in der Familie eskaliert. Wer akut von Gewalt bedroht ist, sollte den Polizeinotruf 110 w&auml;hlen. Das gilt auch, wenn in der Nachbarschaft h&auml;usliche Gewalt wahrgenommen wird. Das Bundeshilfetelefon &quot;Gewalt gegen Frauen&quot; ist unter der Nummer 08000 116 016 erreichbar. Auch via Online-Chat oder per E-Mail unterst&uuml;tzen die Beratenden des Bundeshilfetelefons Betroffene, mehrsprachig und barrierefrei. Die Unterst&uuml;tzung ist anonym, kostenlos und findet an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr statt. Dar&uuml;ber hinaus gibt es in Bayern zahlreiche staatlich gef&ouml;rderte Fachberatungsstellen f&uuml;r von h&auml;uslicher und/oder sexualisierter Gewalt betroffene Frauen und Frauenh&auml;user, die auch w&auml;hrend der Feiertage Hilfe und Unterst&uuml;tzung anbieten. Die Kontaktdaten sind &uuml;ber die Hilfe-Suche auf der Webseite<a class="link js-link" href="https://bayern-gegen-gewalt.de/" rel="noopener" target="_blank"> &lt;extern&gt;Bayern gegen Gewalt&lt;extern_ende&gt;</a> zu finden.</p>

<p>N&auml;heres &uuml;ber die Schutz- und Hilfsm&ouml;glichkeiten, die das Gewaltschutzgesetz Opfern h&auml;uslicher Gewalt bietet, finden sich im Flyer &bdquo;H&auml;usliche Gewalt? Ihr Schutz &amp; Ihre Rechte nach dem Gewaltschutzgesetz&ldquo;, der hier heruntergeladen werden kann: <a class="link js-link" href="https://bayern-gegen-gewalt.de/imperia/md/images/stmas/bayern-gewalt/service/downloads/folder_haeusliche_gewalt_de.pdf" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;&bdquo;H&auml;usliche Gewalt? Ihr Schutz &amp; Ihre Rechte nach dem Gewaltschutzgesetz&ldquo;&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 378.22 vom 22.12.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2212-377.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir investieren in Zukunftskompetenzen!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-12-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&bdquo;Wir investieren vier Millionen Euro aus dem Europ&auml;ischen Sozialfonds Plus (ESF+) direkt in Zukunftskompetenzen! Wir wollen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler f&uuml;r MINT-Berufe begeistern und Interesse wecken. Auf dem Arbeitsmarkt werden technische und digitale Skills k&uuml;nftig noch mehr gefragt sein als heute&ldquo;, betont die bayerische <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> zum Start des neuen Aufrufs &bdquo;F&ouml;rderung von MINT-Berufen &ndash; Chancen f&uuml;r die Zukunft&ldquo;.</p>

<p>&bdquo;Besonders wichtig ist mir M&auml;dchen f&uuml;r MINT-Berufe zu motivieren &ndash; alte Rollenbilder m&uuml;ssen endlich &uuml;berwunden werden. Lehrkr&auml;fte sollen als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren bei den Projekten direkt einbezogen werden. Innovative Ans&auml;tze werden so direkt in die berufliche Praxis integriert&ldquo;, erl&auml;utert die Arbeitsministerin weiter.</p>

<p>Ab sofort k&ouml;nnen Ideen f&uuml;r innovative Projekte eingereicht werden, die bei Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern das Interesse an Themen aus dem Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik &ndash; kurz MINT &ndash; wecken. Die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler sollen Kompetenzen f&uuml;r den Arbeitsmarkt der Zukunft erwerben und die Vielfalt der MINT-Berufe kennenlernen. Innovative Projekte, die ausgew&auml;hlt werden, k&ouml;nnen mit 80 Prozent der Gesamtkosten aus dem ESF+ gef&ouml;rdert werden. Interessensbekundungen sind bis 28.02.2023 einzureichen. Mehr Informationen &uuml;ber die F&ouml;rdervoraussetzungen finden Sie auf der ESF-Webseite <a class="link js-link" href="https://www.esf.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Europ&auml;ischer Sozialfonds&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 377.22 vom 21.12.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2212-375.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir fördern berufliche Neu- und Umorientierung für Frauen, die aus der Prostitution aussteigen wollen!“ - ]]></title>
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			<published>2022-12-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Kassandra N&uuml;rnberg e.V. bietet seit vielen Jahren Ausstiegsberatung f&uuml;r Frauen in der Prostitution an. Mit dem neuen Projekt STARK wird diese wichtige Arbeit konsequent fortgesetzt. Frauen werden hiermit konkret berufliche Alternativen er&ouml;ffnet. Es ist mir ein Anliegen, dass wir das Projekt STARK mit &uuml;ber 175.000 Euro aus dem bayerischen Arbeitsmarktfonds f&uuml;r zwei Jahre unterst&uuml;tzen k&ouml;nnen!&ldquo;</p>

<p>Aus Sorge vor pers&ouml;nlicher Diskriminierung wagen es viele Frauen bei einem Ausstieg aus der Prostitution in den Arbeitsmarkt oftmals nicht, sich arbeitssuchend zu melden. Qualifizierende Angebote von Bildungstr&auml;gern werden nicht besucht. Ein niedrigschwelliger Zugang zu individuellen Projektangeboten, im vertrauten, &ouml;rtlichen und sozialen Umfeld, ist daher erforderlich.</p>

<p>In der Beratungsstelle Kassandra in N&uuml;rnberg k&ouml;nnen Prostituierte, die aussteigen und sich beruflich neu orientieren wollen, Coaching und Qualifizierung erhalten. Individuelle Bedarfe werden mit Modulen wie Bewerbungstraining, Praktika und der Vermittlung von Basiskompetenzen abgedeckt. Die Teilnehmerinnen werden w&auml;hrend der beruflichen Umorientierung und auch in der Phase nach der Arbeitsaufnahme betreut und psychosozial begleitet. Je nach Bedarf und unter Beachtung der kulturellen Hintergr&uuml;nde der Frauen sind zudem kulturelle Mediatorinnen im Einsatz.</p>

<p>Aus dem Arbeitsmarktfonds werden innovative und zielgerichtete Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung gef&ouml;rdert, die nicht im Rahmen der bestehenden Arbeitsmarktinstrumente durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. Die Projekte wurden von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung, ausgew&auml;hlt.</p>

<p>&nbsp;Weitere Informationen finden sie unter: <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a><br />
&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 375.22 vom 20.12.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2212-373.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir begeistern junge Menschen für eine duale Berufsausbildung!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2022-12-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Abschluss der BERUFSBILDUNG 2022 zieht die bayerische <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> eine positive Bilanz: &bdquo;Tausende Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler, 250 Aussteller, Online-Angebote und ein umfassendes Rahmenprogramm mit &uuml;ber 60 interaktiven Workshops, zahlreichen Vortr&auml;gen und Attraktionen &ndash; die bundesweit einzigartige BERUFSBILDUNG 2022 war ein gro&szlig;artiger Erfolg! Die BERUFSBILDUNG zeigte die ganze Vielfalt am bayerischen Ausbildungsstellenmarkt auf. F&uuml;r jedes Talent gibt es die passende Chance. Junge Menschen m&uuml;ssen fr&uuml;hzeitig f&uuml;r eine duale Berufsausbildung begeistert und bei der Berufsorientierung unterst&uuml;tzt werden &ndash; und das ist uns dieses Jahr definitiv gelungen! Ich danke allen Ausstellern, Fachleuten, Lehrkr&auml;ften, Mitarbeitenden und allen anderen Personen, die in den verschiedensten Rollen ihren Anteil daran hatten!&ldquo;</p>

<p>Die BERUFSBILDUNG 2022 fand vom 12. bis 15. Dezember in der N&uuml;rnbergMesse statt. Teil der Messe war der traditionelle 15. Bayerische Berufsbildungskongress. Dessen Motto lautete dieses Jahr: &bdquo;F&uuml;r Ausbildung begeistern&ldquo;. Prof. Dr. Karl Wilbers zeigte in seiner Keynote auf, wie Unternehmen in Bayern Jugendliche f&uuml;r die duale Berufsausbildung gewinnen und halten k&ouml;nnen. Vertieft wurden die Erkenntnisse der Keynote noch in verschiedenen Workshops. Au&szlig;erdem wurden im Rahmen der BERUFSBILDUNG zw&ouml;lf besonders gelungene Berufsorientierungsveranstaltungen und -ma&szlig;nahmen ausgezeichnet. Die Gewinner erhielten jeweils einen Geldpreis von 4.000 Euro und ein Kunstobjekt.</p>

<p>Auch nach dem Ende der Messe bietet die Website BOBY &ndash; Berufsorientierung Bayern ganzj&auml;hrig Berufsorientierung auf einen Blick. Unter <a class="link js-link" href="http://www.boby.bayern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;BOBY&lt;extern_ende&gt;</a> k&ouml;nnen sich Sch&uuml;ler und Sch&uuml;lerinnen ebenso wie Eltern informieren.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 373.22 vom 16.12.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2212-371.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Junge Menschen aus Bayern und Tschechien bringen grenzübergreifend ihre Ideen ein!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2212-371.php</id>
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			<published>2022-12-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns<strong> Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Grenz&uuml;bergreifende Zusammenarbeit mit Tschechien ist wichtiger denn je! Insbesondere der Austausch der jungen Menschen aus Bayern und Tschechien ist mir ein Anliegen. Ich lade alle interessierten Jugendlichen herzlich ein sich am digitalen Projekt &bdquo;Jugend gemeinsam f&uuml;r Europa&ldquo; zu beteiligen. Macht mit und bringt eure Vorstellungen von und f&uuml;r unser gemeinsames Europa ein!&ldquo;</p>

<p>Im Rahmen des Europ&auml;ischen Jahres der Jugend 2022 und der tschechischen EU-Ratspr&auml;sidentschaft wird eine repr&auml;sentative B&uuml;rgerbeteiligung junger Menschen in den Grenzregionen durchgef&uuml;hrt, um die grenz&uuml;bergreifende Jugendbeteiligung zu f&ouml;rdern. Junge Menschen zwischen 15 und 27 Jahren aus den Grenzregionen Deutschlands und der Tschechischen Republik (Karlsbad, Pilsen, S&uuml;db&ouml;hmen) erhalten durch dieses Projekt die M&ouml;glichkeit ihre Anregungen und W&uuml;nsche zu &auml;u&szlig;ern. Vom 14. Dezember 2022 bis zum 15. Februar 2023 k&ouml;nnen sie in einer Online-Umfrage ihre Priorit&auml;ten f&uuml;r ein st&auml;rkeres und nachhaltigeres Europa setzen. Ihre Vorstellungen von der Rolle, die grenz&uuml;berschreitende Projekte bei der St&auml;rkung Europas spielen k&ouml;nnen, werden ebenfalls thematisiert.</p>

<p>Realisiert wird das Projekt von dem Verein Initiative Offene Gesellschaft gemeinsam mit den Kooperationspartnern Make.org und eKairos. Gef&ouml;rdert wird das Projekt aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales. Eine Teilnahme an der achtw&ouml;chigen Online-Umfrage ist bis zum 15. Februar m&ouml;glich:</p>

<p>Deutsche Plattform: <a class="link js-link" href="https://make.org/DE/consultation/gemeinsam-europa/participate" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;gemeinsam-europa&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p>Tschechische Plattform: <a class="link js-link" href="https://make.org/CZ/consultation/together-europe/participate" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;together-europe&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p>Hier alle Infos zum Projekt <a class="link js-link" href="https://about.make.org/warum-dieses-projekt/gemeinsam-europa" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;&bdquo;Jugend gemeinsam f&uuml;r Europa&ldquo;&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 371.22 vom 15.12.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2212372.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir begleiten junge Menschen auf dem Weg in die Ausbildung!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2212372.php</id>
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			<published>2022-12-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Junge Menschen sind unsere zuk&uuml;nftigen Fachkr&auml;fte! In einer Ausbildung werden sie Schritt f&uuml;r Schritt zu Expertinnen und Experten ihres Faches. Mit dem Projekt &sbquo;Ich will auch! &ndash; Willkommen in Ausbildung&lsquo; begleiten wir junge Menschen aus Hof und der Region Hochfranken erfolgreich bei der Berufsorientierung und ersten Qualifizierungen. Auf ihrem Weg erhalten sie auch eine sozialp&auml;dagogische Betreuung.&ldquo;</p>

<p>Die Arbeitsministerin erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Durch die individuelle Anpassung einzelner Projektmodule kann bestm&ouml;glich auf die spezifischen Bed&uuml;rfnisse der jungen Leute eingegangen werden. So sollen sie einen Beruf w&auml;hlen und eine Ausbildungsstelle finden, die sie begeistert, ihren St&auml;rken und Talenten entspricht. Ich freue mich, dass wir das Projekt mit &uuml;ber 56.000 Euro aus dem Bayerischen Arbeitsmarktfonds f&uuml;r ein weiteres Jahr f&ouml;rdern k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Projekttr&auml;ger ist die gemeinn&uuml;tzige GmbH &bdquo;Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft Hochfranken&ldquo;. Aus dem Arbeitsmarktfonds werden innovative und zielgerichtete Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung unterst&uuml;tzt, die nicht im Rahmen der bestehenden Arbeitsmarktinstrumente durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. Die Projekte wurden von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung ausgew&auml;hlt.</p>

<p>Weitere Informationen zur F&ouml;rderung aus dem Bayerischen Arbeitsmarktfonds finden Sie unter <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 372.22 vom 15.12.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2212-370.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufsorientierung, die begeistert!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2212-370.php</id>
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			<published>2022-12-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was m&ouml;chte ich sp&auml;ter einmal werden? Welcher Beruf passt zu mir? Diese Fragen stellen sich alle Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler fr&uuml;her oder sp&auml;ter. Unterst&uuml;tzung bieten dabei zahlreiche Ma&szlig;nahmen und Veranstaltungen zur Berufsorientierung &ndash; sowohl online als auch in Pr&auml;senz. Im Rahmen der BERUFSBILDUNG 2022 in N&uuml;rnberg wurden heute besonders innovative Berufsorientierungsma&szlig;nahmen ausgezeichnet.</p>

<p>Bayerns<strong> Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Berufsorientierung ist der erste Schritt zu einer erfolgreichen Ausbildung! Jugendliche haben nach dem Ende ihrer Schulzeit vielf&auml;ltigste M&ouml;glichkeiten. Wir m&uuml;ssen das tun, was uns Spa&szlig; macht, worin wir Talent haben und unsere St&auml;rken f&ouml;rdern! Wir brauchen einen Beruf, mit dem wir uns identifizieren k&ouml;nnen, der uns begeistert &ndash; das muss im Mittelpunkt stehen. Eine Ausbildung ist ein solides Fundament f&uuml;r den beruflichen Erfolg, ist vielseitig und bietet spannende T&auml;tigkeiten in unterschiedlichen Bereichen!</p>

<p>Die Arbeitsministerin ist begeistert von den Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;gern aus ganz Bayern: &bdquo;Sie zeigen, wie Motivation und Begeisterung f&uuml;r eine duale Ausbildung geht! Mit neuen Wegen und innovativen Ideen schaffen sie es, junge Menschen nicht nur zu informieren, sondern f&uuml;r eine Ausbildung zu begeistern. Gerade im Hinblick auf den hohen Fachkr&auml;ftebedarf m&uuml;ssen wir alles unternehmen, um junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben bestm&ouml;glich zu unterst&uuml;tzen. Einer der insgesamt zw&ouml;lf Preise geht an die <strong>Kaminkehrer-Innung Oberpfalz</strong> &ndash; herzlichen Gl&uuml;ckwunsch!&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Um die richtige Berufswahl zu treffen, sollten sich Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler vorab umfassend informieren. Das kann online passieren, im Rahmen eines Praktikums oder bei einer Ausbildungsmesse wie der &sbquo;Berufsbildung 2022&lsquo;. Handwerk kann man f&uuml;hlen, schmecken und riechen. Deshalb sind Veranstaltungen zur Berufsorientierung, bei denen Jugendliche unseren Wirtschaftsbereich unmittelbar erleben k&ouml;nnen, besonders wertvoll. Um die Generation Z zu erreichen und von einer dualen Ausbildung zu &uuml;berzeugen, muss man aber auch digital unterwegs sein. Den Schulen kommt ebenfalls eine besondere Bedeutung zu. Der &sbquo;Tag des Handwerks&lsquo;, den die Staatsregierung an allen allgemeinbildenden Schulen einf&uuml;hrt, hilft dabei, die Berufsorientierung in Richtung Handwerk deutlich zu verbessern&ldquo;, betont <strong>Franz Xaver Peteranderl, Pr&auml;sident des Bayerischen Handwerkstages (BHT)</strong>.</p>

<p><strong>Christine Bruchmann, Vizepr&auml;sidentin IHK N&uuml;rnberg f&uuml;r Mittelfranken</strong>: &bdquo;Nie hatten Jugendliche so gute Chancen auf dem Ausbildungsmarkt wie derzeit. Dennoch bleibt eine gute Berufsorientierung unverzichtbar. Ich kann alle Jugendlichen nur ermutigen, die zahlreichen Orientierungsangebote zu nutzen und so den Ausbildungsberuf zu finden, der einem am besten liegt, an dem man Spa&szlig; hat &ndash; denn dann wird sich auch der Erfolg einstellen.&ldquo;</p>

<p><strong>Bertram Brossardt, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.</strong>: &bdquo;Praxisnahe, ganzheitliche und fr&uuml;hzeitige Berufsorientierung macht die Jugendlichen auf die vielf&auml;ltigen Karrierechancen aufmerksam, die unsere bayerische Wirtschaft ihnen bietet. Gleichzeitig informiert sie die jungen Talente dar&uuml;ber, wo sie auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt tats&auml;chlich gebraucht werden. Damit tr&auml;gt sie zur Fachkr&auml;ftesicherung der Betriebe im Freistaat bei. Die zw&ouml;lf Preistr&auml;ger haben die Bed&uuml;rfnisse der jungen Generation erkannt und setzen mit ihren innovativen Projekten genau hier an. Als vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. gratulieren wir den Preistr&auml;gern ganz herzlich zu der verdienten Auszeichnung.&ldquo;</p>

<p>Die Kaminkehrer-Innung Oberpfalz erh&auml;lt den Preis f&uuml;r ihre Kampagne #komminsteamschwarz. 136 Kaminkehrerbetriebe haben sich f&uuml;r eine gemeinsame Werbekampagne zusammengeschlossen. &Uuml;ber Social Media und die eigene Website (<a class="link js-link" href="https://www.komminsteamschwarz.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;#komminsteamschwarz&lt;extern_ende&gt;</a>) soll auf den Kaminkehrerberuf aufmerksam gemacht werden. Nicht nur junge Menschen sollen f&uuml;r den Beruf begeistert werden, es werden auch gezielt Unternehmen und Meister dazu motiviert, f&uuml;r den Kehrbezirk zu werben. Zus&auml;tzlich zu dem Online-Angebot, war die Ausbildungsoffensive auch auf verschiedenen Messen anwesend.</p>

<p>Bereits zum zweiten Mal verleiht die Bayerische Staatsregierung zusammen mit dem Bayerischen Handwerkstag (BHT), dem Bayerischer Industrie- und Handelskammertag und der vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. im Rahmen der BERUFSBILDUNG Preise f&uuml;r besonders gelungene Berufsorientierungsveranstaltungen und &ndash;ma&szlig;nahmen. Insgesamt wurden zw&ouml;lf Projekte ausgezeichnet. Bewerben konnten sich Veranstalter oder Aussteller mit Sitz in Bayern - beispielsweise Schulen, Bildungsst&auml;tten, kirchliche Organisationen, private Veranstalter, Kommunen, Unternehmen, Arbeitnehmerorganisationen oder Wirtschaftsorganisationen. Jeder Preistr&auml;ger erh&auml;lt einen Geldpreis in H&ouml;he von 4.000 Euro und ein Kunstobjekt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 370.22 vom 14.12.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2212-361.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufsorientierung, die begeistert!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2212-361.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2212-361.php" />
			<published>2022-12-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was m&ouml;chte ich sp&auml;ter einmal werden? Welcher Beruf passt zu mir? Diese Fragen stellen sich alle Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler fr&uuml;her oder sp&auml;ter. Unterst&uuml;tzung bieten dabei zahlreiche Ma&szlig;nahmen und Veranstaltungen zur Berufsorientierung &ndash; sowohl online als auch in Pr&auml;senz. Im Rahmen der BERUFSBILDUNG 2022 in N&uuml;rnberg wurden heute besonders innovative Berufsorientierungsma&szlig;nahmen ausgezeichnet.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Berufsorientierung ist der erste Schritt zu einer erfolgreichen Ausbildung! Jugendliche haben nach dem Ende ihrer Schulzeit vielf&auml;ltigste M&ouml;glichkeiten. Wir m&uuml;ssen das tun, was uns Spa&szlig; macht, worin wir Talent haben und unsere St&auml;rken f&ouml;rdern! Wir brauchen einen Beruf, mit dem wir uns identifizieren k&ouml;nnen, der uns begeistert &ndash; das muss im Mittelpunkt stehen. Eine Ausbildung ist ein solides Fundament f&uuml;r den beruflichen Erfolg, ist vielseitig und bietet spannende T&auml;tigkeiten in unterschiedlichen Bereichen!&ldquo;</p>

<p>Die Arbeitsministerin ist begeistert von den Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;gern aus ganz Bayern: &bdquo;Sie zeigen, wie Motivation und Begeisterung f&uuml;r eine duale Ausbildung geht! Mit neuen Wegen und innovativen Ideen schaffen sie es, junge Menschen nicht nur zu informieren, sondern f&uuml;r eine Ausbildung zu begeistern. Gerade im Hinblick auf den hohen Fachkr&auml;ftebedarf m&uuml;ssen wir alles unternehmen, um junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben bestm&ouml;glich zu unterst&uuml;tzen. Einer der insgesamt zw&ouml;lf Preise geht an die <strong>Jugendsiedlung gGmbH</strong> &ndash; herzlichen Gl&uuml;ckwunsch!&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Um die richtige Berufswahl zu treffen, sollten sich Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler vorab umfassend informieren. Das kann online passieren, im Rahmen eines Praktikums oder bei einer Ausbildungsmesse wie der &sbquo;Berufsbildung 2022&lsquo;. Handwerk kann man f&uuml;hlen, schmecken und riechen. Deshalb sind Veranstaltungen zur Berufsorientierung, bei denen Jugendliche unseren Wirtschaftsbereich unmittelbar erleben k&ouml;nnen, besonders wertvoll. Um die Generation Z zu erreichen und von einer dualen Ausbildung zu &uuml;berzeugen, muss man aber auch digital unterwegs sein. Den Schulen kommt ebenfalls eine besondere Bedeutung zu. Der &sbquo;Tag des Handwerks&lsquo;, den die Staatsregierung an allen allgemeinbildenden Schulen einf&uuml;hrt, hilft dabei, die Berufsorientierung in Richtung Handwerk deutlich zu verbessern&ldquo;, betont <strong>Franz Xaver Peteranderl, Pr&auml;sident des Bayerischen Handwerkstages (BHT)</strong>.</p>

<p><strong>Christine Bruchmann, Vizepr&auml;sidentin IHK N&uuml;rnberg f&uuml;r Mittelfranken</strong>: &bdquo;Nie hatten Jugendliche so gute Chancen auf dem Ausbildungsmarkt wie derzeit. Dennoch bleibt eine gute Berufsorientierung unverzichtbar. Ich kann alle Jugendlichen nur ermutigen, die zahlreichen Orientierungsangebote zu nutzen und so den Ausbildungsberuf zu finden, der einem am besten liegt, an dem man Spa&szlig; hat &ndash; denn dann wird sich auch der Erfolg einstellen.&ldquo;</p>

<p><strong>Bertram Brossardt, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.</strong>: &bdquo;Praxisnahe, ganzheitliche und fr&uuml;hzeitige Berufsorientierung macht die Jugendlichen auf die vielf&auml;ltigen Karrierechancen aufmerksam, die unsere bayerische Wirtschaft ihnen bietet. Gleichzeitig informiert sie die jungen Talente dar&uuml;ber, wo sie auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt tats&auml;chlich gebraucht werden. Damit tr&auml;gt sie zur Fachkr&auml;ftesicherung der Betriebe im Freistaat bei. Die zw&ouml;lf Preistr&auml;ger haben die Bed&uuml;rfnisse der jungen Generation erkannt und setzen mit ihren innovativen Projekten genau hier an. Als vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. gratulieren wir den Preistr&auml;gern ganz herzlich zu der verdienten Auszeichnung.&ldquo;</p>

<p>Die Jugendsiedlung gGmbH erh&auml;lt den Preis f&uuml;r ihr Konzept, das jungen Menschen erm&ouml;glicht, ihre Ausbildung machen zu k&ouml;nnen und gleichzeitig direkt vor Ort zu wohnen und zu leben. Das Gesamtkonzept wurde an vielen Schulen vorgestellt (in Pr&auml;senz und online). Zudem wurden insbesondere die Eltern der Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler &uuml;ber das Angebot informiert. Es wurden au&szlig;erdem Besichtigungen angeboten, sodass Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler, sowie ihre Eltern die Jugendsiedlung direkt vor Ort erleben k&ouml;nnen.</p>

<p>Bereits zum zweiten Mal verleiht die Bayerische Staatsregierung zusammen mit dem Bayerischen Handwerkstag (BHT), dem Bayerischer Industrie- und Handelskammertag und der vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. im Rahmen der BERUFSBILDUNG Preise f&uuml;r besonders gelungene Berufsorientierungsveranstaltungen und &ndash;ma&szlig;nahmen. Insgesamt wurden zw&ouml;lf Projekte ausgezeichnet. Bewerben konnten sich Veranstalter oder Aussteller mit Sitz in Bayern - beispielsweise Schulen, Bildungsst&auml;tten, kirchliche Organisationen, private Veranstalter, Kommunen, Unternehmen, Arbeitnehmerorganisationen oder Wirtschaftsorganisationen. Jeder Preistr&auml;ger erh&auml;lt einen Geldpreis in H&ouml;he von 4.000 Euro und ein Kunstobjekt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 361.22 vom 14.12.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2212-359.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufsorientierung, die begeistert!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2022-12-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was m&ouml;chte ich sp&auml;ter einmal werden? Welcher Beruf passt zu mir? Diese Fragen stellen sich alle Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler fr&uuml;her oder sp&auml;ter. Unterst&uuml;tzung bieten dabei zahlreiche Ma&szlig;nahmen und Veranstaltungen zur Berufsorientierung &ndash; sowohl online als auch in Pr&auml;senz. Im Rahmen der BERUFSBILDUNG 2022 in N&uuml;rnberg wurden heute besonders innovative Berufsorientierungsma&szlig;nahmen ausgezeichnet.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Berufsorientierung ist der erste Schritt zu einer erfolgreichen Ausbildung! Jugendliche haben nach dem Ende ihrer Schulzeit vielf&auml;ltigste M&ouml;glichkeiten. Wir m&uuml;ssen das tun, was uns Spa&szlig; macht, worin wir Talent haben und unsere St&auml;rken f&ouml;rdern! Wir brauchen einen Beruf, mit dem wir uns identifizieren k&ouml;nnen, der uns begeistert &ndash; das muss im Mittelpunkt stehen. Eine Ausbildung ist ein solides Fundament f&uuml;r den beruflichen Erfolg, ist vielseitig und bietet spannende T&auml;tigkeiten in unterschiedlichen Bereichen!&ldquo;</p>

<p>Die Arbeitsministerin ist begeistert von den Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;gern aus ganz Bayern: &bdquo;Sie zeigen, wie Motivation und Begeisterung f&uuml;r eine duale Ausbildung geht! Mit neuen Wegen und innovativen Ideen schaffen sie es, junge Menschen nicht nur zu informieren, sondern f&uuml;r eine Ausbildung zu begeistern. Gerade im Hinblick auf den hohen Fachkr&auml;ftebedarf m&uuml;ssen wir alles unternehmen, um junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben bestm&ouml;glich zu unterst&uuml;tzen. Einer der insgesamt zw&ouml;lf Preise geht an die <strong>Pro Allg&auml;u GmbH &amp; Co. KG</strong> -herzlichen Gl&uuml;ckwunsch!&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Um die richtige Berufswahl zu treffen, sollten sich Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler vorab umfassend informieren. Das kann online passieren, im Rahmen eines Praktikums oder bei einer Ausbildungsmesse wie der &sbquo;Berufsbildung 2022&lsquo;. Handwerk kann man f&uuml;hlen, schmecken und riechen. Deshalb sind Veranstaltungen zur Berufsorientierung, bei denen Jugendliche unseren Wirtschaftsbereich unmittelbar erleben k&ouml;nnen, besonders wertvoll. Um die Generation Z zu erreichen und von einer dualen Ausbildung zu &uuml;berzeugen, muss man aber auch digital unterwegs sein. Den Schulen kommt ebenfalls eine besondere Bedeutung zu. Der &sbquo;Tag des Handwerks&lsquo;, den die Staatsregierung an allen allgemeinbildenden Schulen einf&uuml;hrt, hilft dabei, die Berufsorientierung in Richtung Handwerk deutlich zu verbessern&ldquo;, betont <strong>Franz Xaver Peteranderl, Pr&auml;sident des Bayerischen Handwerkstages (BHT)</strong>.</p>

<p><strong>Christine Bruchmann, Vizepr&auml;sidentin IHK N&uuml;rnberg f&uuml;r Mittelfranken</strong>: &bdquo;Nie hatten Jugendliche so gute Chancen auf dem Ausbildungsmarkt wie derzeit. Dennoch bleibt eine gute Berufsorientierung unverzichtbar. Ich kann alle Jugendlichen nur ermutigen, die zahlreichen Orientierungsangebote zu nutzen und so den Ausbildungsberuf zu finden, der einem am besten liegt, an dem man Spa&szlig; hat &ndash; denn dann wird sich auch der Erfolg einstellen.&ldquo;</p>

<p><strong>Bertram Brossardt, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.</strong>: &bdquo;Praxisnahe, ganzheitliche und fr&uuml;hzeitige Berufsorientierung macht die Jugendlichen auf die vielf&auml;ltigen Karrierechancen aufmerksam, die unsere bayerische Wirtschaft ihnen bietet. Gleichzeitig informiert sie die jungen Talente dar&uuml;ber, wo sie auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt tats&auml;chlich gebraucht werden. Damit tr&auml;gt sie zur Fachkr&auml;ftesicherung der Betriebe im Freistaat bei. Die zw&ouml;lf Preistr&auml;ger haben die Bed&uuml;rfnisse der jungen Generation erkannt und setzen mit ihren innovativen Projekten genau hier an. Als vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. gratulieren wir den Preistr&auml;gern ganz herzlich zu der verdienten Auszeichnung.&ldquo;</p>

<p>Die Pro Allg&auml;u GmbH &amp; Co. KG erh&auml;lt den Preis f&uuml;r Initiative &bdquo;Allg&auml;u AzubiTopHotels&ldquo;. 9 Unternehmen aus dem Gastro- und Hotelgewerbe haben sich zusammengeschlossen und eine gemeinsame Ausbildungsoffensive gegr&uuml;ndet. Die Initiative &bdquo;Allg&auml;u AzubiTopHotels&ldquo; zielt darauf, junge Menschen &uuml;ber die M&ouml;glichkeiten im Hotelgewerbe aufzukl&auml;ren und gleichzeitig mit attraktiven Angeboten f&uuml;r eine Ausbildung zu gewinnen. Die teilnehmenden Hotels bieten eine intensive Unterst&uuml;tzung w&auml;hrend der Ausbildung, Benefits wie beispielsweise Team-Tage oder eine &Uuml;bernachtung in einem der 9 Hotels an, sowie erweitern das Schulungsangebot f&uuml;r die Auszubildenden. Zuletzt wurde die AzubiTopHotels-Akademie gegr&uuml;ndet, in der Workshops f&uuml;r die Auszubildenden stattfinden.</p>

<p>Bereits zum zweiten Mal verleiht die Bayerische Staatsregierung zusammen mit dem Bayerischen Handwerkstag (BHT), dem Bayerischer Industrie- und Handelskammertag und der vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. im Rahmen der BERUFSBILDUNG Preise f&uuml;r besonders gelungene Berufsorientierungsveranstaltungen und &ndash;ma&szlig;nahmen. Insgesamt wurden zw&ouml;lf Projekte ausgezeichnet. Bewerben konnten sich Veranstalter oder Aussteller mit Sitz in Bayern - beispielsweise Schulen, Bildungsst&auml;tten, kirchliche Organisationen, private Veranstalter, Kommunen, Unternehmen, Arbeitnehmerorganisationen oder Wirtschaftsorganisationen. Jeder Preistr&auml;ger erh&auml;lt einen Geldpreis in H&ouml;he von 4.000 Euro und ein Kunstobjekt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 359.22 vom 14.12.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2212-358.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufsorientierung, die begeistert!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2022-12-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was m&ouml;chte ich sp&auml;ter einmal werden? Welcher Beruf passt zu mir? Diese Fragen stellen sich alle Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler fr&uuml;her oder sp&auml;ter. Unterst&uuml;tzung bieten dabei zahlreiche Ma&szlig;nahmen und Veranstaltungen zur Berufsorientierung &ndash; sowohl online als auch in Pr&auml;senz. Im Rahmen der BERUFSBILDUNG 2022 in N&uuml;rnberg wurden heute besonders innovative Berufsorientierungsma&szlig;nahmen ausgezeichnet.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Berufsorientierung ist der erste Schritt zu einer erfolgreichen Ausbildung! Jugendliche haben nach dem Ende ihrer Schulzeit vielf&auml;ltigste M&ouml;glichkeiten. Wir m&uuml;ssen das tun, was uns Spa&szlig; macht, worin wir Talent haben und unsere St&auml;rken f&ouml;rdern! Wir brauchen einen Beruf, mit dem wir uns identifizieren k&ouml;nnen, der uns begeistert &ndash; das muss im Mittelpunkt stehen. Eine Ausbildung ist ein solides Fundament f&uuml;r den beruflichen Erfolg, ist vielseitig und bietet spannende T&auml;tigkeiten in unterschiedlichen Bereichen!&ldquo;</p>

<p>Die Arbeitsministerin ist begeistert von den Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;gern aus ganz Bayern: &bdquo;Sie zeigen, wie Motivation und Begeisterung f&uuml;r eine duale Ausbildung geht! Mit neuen Wegen und innovativen Ideen schaffen sie es, junge Menschen nicht nur zu informieren, sondern f&uuml;r eine Ausbildung zu begeistern. Gerade im Hinblick auf den hohen Fachkr&auml;ftebedarf m&uuml;ssen wir alles unternehmen, um junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben bestm&ouml;glich zu unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Um die richtige Berufswahl zu treffen, sollten sich Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler vorab umfassend informieren. Das kann online passieren, im Rahmen eines Praktikums oder bei einer Ausbildungsmesse wie der &sbquo;Berufsbildung 2022&lsquo;. Handwerk kann man f&uuml;hlen, schmecken und riechen. Deshalb sind Veranstaltungen zur Berufsorientierung, bei denen Jugendliche unseren Wirtschaftsbereich unmittelbar erleben k&ouml;nnen, besonders wertvoll. Um die Generation Z zu erreichen und von einer dualen Ausbildung zu &uuml;berzeugen, muss man aber auch digital unterwegs sein. Den Schulen kommt ebenfalls eine besondere Bedeutung zu. Der &sbquo;Tag des Handwerks&lsquo;, den die Staatsregierung an allen allgemeinbildenden Schulen einf&uuml;hrt, hilft dabei, die Berufsorientierung in Richtung Handwerk deutlich zu verbessern&ldquo;, betont Franz Xaver Peteranderl, Pr&auml;sident des Bayerischen Handwerkstages (BHT).</p>

<p>Christine Bruchmann, Vizepr&auml;sidentin IHK N&uuml;rnberg f&uuml;r Mittelfranken: &bdquo;Nie hatten Jugendliche so gute Chancen auf dem Ausbildungsmarkt wie derzeit. Dennoch bleibt eine gute Berufsorientierung unverzichtbar. Ich kann alle Jugendlichen nur ermutigen, die zahlreichen Orientierungsangebote zu nutzen und so den Ausbildungsberuf zu finden, der einem am besten liegt, an dem man Spa&szlig; hat &ndash; denn dann wird sich auch der Erfolg einstellen.&ldquo;</p>

<p>Bertram Brossardt, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.: &bdquo;Praxisnahe, ganzheitliche und fr&uuml;hzeitige Berufsorientierung macht die Jugendlichen auf die vielf&auml;ltigen Karrierechancen aufmerksam, die unsere bayerische Wirtschaft ihnen bietet. Gleichzeitig informiert sie die jungen Talente dar&uuml;ber, wo sie auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt tats&auml;chlich gebraucht werden. Damit tr&auml;gt sie zur Fachkr&auml;ftesicherung der Betriebe im Freistaat bei. Die zw&ouml;lf Preistr&auml;ger haben die Bed&uuml;rfnisse der jungen Generation erkannt und setzen mit ihren innovativen Projekten genau hier an. Als vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. gratulieren wir den Preistr&auml;gern ganz herzlich zu der verdienten Auszeichnung.&ldquo;</p>

<p>Bereits zum zweiten Mal verleiht die Bayerische Staatsregierung zusammen mit dem Bayerischen Handwerkstag (BHT), dem Bayerischer Industrie- und Handelskammertag und der vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. im Rahmen der BERUFSBILDUNG Preise f&uuml;r besonders gelungene Berufsorientierungsveranstaltungen und &ndash;ma&szlig;nahmen. Insgesamt wurden zw&ouml;lf Projekte ausgezeichnet. Bewerben konnten sich Veranstalter oder Aussteller mit Sitz in Bayern - beispielsweise Schulen, Bildungsst&auml;tten, kirchliche Organisationen, private Veranstalter, Kommunen, Unternehmen, Arbeitnehmerorganisationen oder Wirtschaftsorganisationen. Jede Preistr&auml;gerin und jeder Preistr&auml;ger erh&auml;lt einen Geldpreis in H&ouml;he von 4.000 Euro und ein Kunstobjekt.</p>

<p>Die Preistr&auml;ger sind:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kaminkehrer-Innung Oberpfalz, 92345 Dietfurt an der Altm&uuml;hl</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Handwerkskammer f&uuml;r M&uuml;nchen und Oberbayern, 80333 M&uuml;nchen</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schreinerinnung Kulmbach, 95326 Kulmbach</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verband Druck und Medien Bayern e.V., 85609 Aschheim</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pro Allg&auml;u GmbH &amp; Co. KG, 87435 Kempten</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; BMW Group, 80809&nbsp;M&uuml;nchen</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gymnasium Hilpoltstein, 91161 Hilpoltstein</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Grund- und Mittelschule Laufach, 63846 Laufach</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kurt-Huber-Gymnasium Gr&auml;felfing, 82166 Gr&auml;felfing</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jugendsiedlung gGmbH, 83301 Traunreut</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; SCHLAU &Uuml;bergangsmanagement, 90491 N&uuml;rnberg</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Landratsamt Rottal-Inn, 84347 Pfarrkirchen</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 358.22 vom 14.12.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2212-365.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufsorientierung, die begeistert!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2022-12-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was m&ouml;chte ich sp&auml;ter einmal werden? Welcher Beruf passt zu mir? Diese Fragen stellen sich alle Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler fr&uuml;her oder sp&auml;ter. Unterst&uuml;tzung bieten dabei zahlreiche Ma&szlig;nahmen und Veranstaltungen zur Berufsorientierung &ndash; sowohl online als auch in Pr&auml;senz. Im Rahmen der BERUFSBILDUNG 2022 in N&uuml;rnberg wurden heute besonders innovative Berufsorientierungsma&szlig;nahmen ausgezeichnet.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Berufsorientierung ist der erste Schritt zu einer erfolgreichen Ausbildung! Jugendliche haben nach dem Ende ihrer Schulzeit vielf&auml;ltigste M&ouml;glichkeiten. Wir m&uuml;ssen das tun, was uns Spa&szlig; macht, worin wir Talent haben und unsere St&auml;rken f&ouml;rdern! Wir brauchen einen Beruf, mit dem wir uns identifizieren k&ouml;nnen, der uns begeistert &ndash; das muss im Mittelpunkt stehen. Eine Ausbildung ist ein solides Fundament f&uuml;r den beruflichen Erfolg, ist vielseitig und bietet spannende T&auml;tigkeiten in unterschiedlichen Bereichen!&ldquo;</p>

<p>Die Arbeitsministerin ist begeistert von den Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;gern aus ganz Bayern: &bdquo;Sie zeigen, wie Motivation und Begeisterung f&uuml;r eine duale Ausbildung geht! Mit neuen Wegen und innovativen Ideen schaffen sie es, junge Menschen nicht nur zu informieren, sondern f&uuml;r eine Ausbildung zu begeistern. Gerade im Hinblick auf den hohen Fachkr&auml;ftebedarf m&uuml;ssen wir alles unternehmen, um junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben bestm&ouml;glich zu unterst&uuml;tzen. &bdquo;Einer der insgesamt zw&ouml;lf Preise geht an die <strong>Schreinerinnung Kulmbach</strong> &ndash; herzlichen Gl&uuml;ckwunsch!&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Um die richtige Berufswahl zu treffen, sollten sich Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler vorab umfassend informieren. Das kann online passieren, im Rahmen eines Praktikums oder bei einer Ausbildungsmesse wie der &sbquo;Berufsbildung 2022&lsquo;. Handwerk kann man f&uuml;hlen, schmecken und riechen. Deshalb sind Veranstaltungen zur Berufsorientierung, bei denen Jugendliche unseren Wirtschaftsbereich unmittelbar erleben k&ouml;nnen, besonders wertvoll. Um die Generation Z zu erreichen und von einer dualen Ausbildung zu &uuml;berzeugen, muss man aber auch digital unterwegs sein. Den Schulen kommt ebenfalls eine besondere Bedeutung zu. Der &sbquo;Tag des Handwerks&lsquo;, den die Staatsregierung an allen allgemeinbildenden Schulen einf&uuml;hrt, hilft dabei, die Berufsorientierung in Richtung Handwerk deutlich zu verbessern&ldquo;, betont <strong>Franz Xaver Peteranderl, Pr&auml;sident des Bayerischen Handwerkstages (BHT)</strong>.</p>

<p><strong>Christine Bruchmann, Vizepr&auml;sidentin IHK N&uuml;rnberg f&uuml;r Mittelfranken</strong>: &bdquo;Nie hatten Jugendliche so gute Chancen auf dem Ausbildungsmarkt wie derzeit. Dennoch bleibt eine gute Berufsorientierung unverzichtbar. Ich kann alle Jugendlichen nur ermutigen, die zahlreichen Orientierungsangebote zu nutzen und so den Ausbildungsberuf zu finden, der einem am besten liegt, an dem man Spa&szlig; hat &ndash; denn dann wird sich auch der Erfolg einstellen.&ldquo;</p>

<p><strong>Bertram Brossardt, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.</strong>: &bdquo;Praxisnahe, ganzheitliche und fr&uuml;hzeitige Berufsorientierung macht die Jugendlichen auf die vielf&auml;ltigen Karrierechancen aufmerksam, die unsere bayerische Wirtschaft ihnen bietet. Gleichzeitig informiert sie die jungen Talente dar&uuml;ber, wo sie auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt tats&auml;chlich gebraucht werden. Damit tr&auml;gt sie zur Fachkr&auml;ftesicherung der Betriebe im Freistaat bei. Die zw&ouml;lf Preistr&auml;ger haben die Bed&uuml;rfnisse der jungen Generation erkannt und setzen mit ihren innovativen Projekten genau hier an. Als vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. gratulieren wir den Preistr&auml;gern ganz herzlich zu der verdienten Auszeichnung.&ldquo;</p>

<p>Die Schreinerinnung Kulmbach erh&auml;lt den Preis f&uuml;r ihren Kreativwettbewerb. Zun&auml;chst wurde das Projekt in verschiedenen Schulen pr&auml;sentiert. Im Anschluss wurden Materialien an die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler verteilt, mit denen sie ein eigenes Werkst&uuml;ck fertigen konnten. Zus&auml;tzlich dazu wurde im zweiten Teil des Wettbewerbs eine Arbeitsprobe (ein Teelichthalter) in der Berufsschule Kulmbach gestaltet. Beide Werkst&uuml;cke wurden von einer Jury bewertet und die Preise bei einer Siegerehrung &uuml;berreicht. Die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler konnten somit kreativ den Schreinerberuf kennenlernen und hatten zus&auml;tzlich die Chance auf einen attraktiven Preis.</p>

<p>Bereits zum zweiten Mal verleiht die Bayerische Staatsregierung zusammen mit dem Bayerischen Handwerkstag (BHT), dem Bayerischer Industrie- und Handelskammertag und der vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. im Rahmen der BERUFSBILDUNG Preise f&uuml;r besonders gelungene Berufsorientierungsveranstaltungen und &ndash;ma&szlig;nahmen. Insgesamt wurden zw&ouml;lf Projekte ausgezeichnet. Bewerben konnten sich Veranstalter oder Aussteller mit Sitz in Bayern - beispielsweise Schulen, Bildungsst&auml;tten, kirchliche Organisationen, private Veranstalter, Kommunen, Unternehmen, Arbeitnehmerorganisationen oder Wirtschaftsorganisationen. Jeder Preistr&auml;ger erh&auml;lt einen Geldpreis in H&ouml;he von 4.000 Euro und ein Kunstobjekt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 365.22 vom 14.12.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2212-368.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufsorientierung, die begeistert!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2022-12-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was m&ouml;chte ich sp&auml;ter einmal werden? Welcher Beruf passt zu mir? Diese Fragen stellen sich alle Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler fr&uuml;her oder sp&auml;ter. Unterst&uuml;tzung bieten dabei zahlreiche Ma&szlig;nahmen und Veranstaltungen zur Berufsorientierung &ndash; sowohl online als auch in Pr&auml;senz. Im Rahmen der BERUFSBILDUNG 2022 in N&uuml;rnberg wurden heute besonders innovative Berufsorientierungsma&szlig;nahmen ausgezeichnet.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Berufsorientierung ist der erste Schritt zu einer erfolgreichen Ausbildung! Jugendliche haben nach dem Ende ihrer Schulzeit vielf&auml;ltigste M&ouml;glichkeiten. Wir m&uuml;ssen das tun, was uns Spa&szlig; macht, worin wir Talent haben und unsere St&auml;rken f&ouml;rdern! Wir brauchen einen Beruf, mit dem wir uns identifizieren k&ouml;nnen, der uns begeistert &ndash; das muss im Mittelpunkt stehen. Eine Ausbildung ist ein solides Fundament f&uuml;r den beruflichen Erfolg, ist vielseitig und bietet spannende T&auml;tigkeiten in unterschiedlichen Bereichen!&ldquo;</p>

<p>Die Arbeitsministerin ist begeistert von den Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;gern aus ganz Bayern: &bdquo;Sie zeigen, wie Motivation und Begeisterung f&uuml;r eine duale Ausbildung geht! Mit neuen Wegen und innovativen Ideen schaffen sie es, junge Menschen nicht nur zu informieren, sondern f&uuml;r eine Ausbildung zu begeistern. Gerade im Hinblick auf den hohen Fachkr&auml;ftebedarf m&uuml;ssen wir alles unternehmen, um junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben bestm&ouml;glich zu unterst&uuml;tzen. Einer der insgesamt zw&ouml;lf Preise geht an das<strong> SCHLAU &Uuml;bergangsmanagement</strong> &ndash; herzlichen Gl&uuml;ckwunsch!&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Um die richtige Berufswahl zu treffen, sollten sich Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler vorab umfassend informieren. Das kann online passieren, im Rahmen eines Praktikums oder bei einer Ausbildungsmesse wie der &sbquo;Berufsbildung 2022&lsquo;. Handwerk kann man f&uuml;hlen, schmecken und riechen. Deshalb sind Veranstaltungen zur Berufsorientierung, bei denen Jugendliche unseren Wirtschaftsbereich unmittelbar erleben k&ouml;nnen, besonders wertvoll. Um die Generation Z zu erreichen und von einer dualen Ausbildung zu &uuml;berzeugen, muss man aber auch digital unterwegs sein. Den Schulen kommt ebenfalls eine besondere Bedeutung zu. Der &sbquo;Tag des Handwerks&lsquo;, den die Staatsregierung an allen allgemeinbildenden Schulen einf&uuml;hrt, hilft dabei, die Berufsorientierung in Richtung Handwerk deutlich zu verbessern&ldquo;, betont <strong>Franz Xaver Peteranderl, Pr&auml;sident des Bayerischen Handwerkstages (BHT)</strong>.</p>

<p><strong>Christine Bruchmann, Vizepr&auml;sidentin IHK N&uuml;rnberg f&uuml;r Mittelfranken</strong>: &bdquo;Nie hatten Jugendliche so gute Chancen auf dem Ausbildungsmarkt wie derzeit. Dennoch bleibt eine gute Berufsorientierung unverzichtbar. Ich kann alle Jugendlichen nur ermutigen, die zahlreichen Orientierungsangebote zu nutzen und so den Ausbildungsberuf zu finden, der einem am besten liegt, an dem man Spa&szlig; hat &ndash; denn dann wird sich auch der Erfolg einstellen.&ldquo;</p>

<p><strong>Bertram Brossardt, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.</strong>: &bdquo;Praxisnahe, ganzheitliche und fr&uuml;hzeitige Berufsorientierung macht die Jugendlichen auf die vielf&auml;ltigen Karrierechancen aufmerksam, die unsere bayerische Wirtschaft ihnen bietet. Gleichzeitig informiert sie die jungen Talente dar&uuml;ber, wo sie auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt tats&auml;chlich gebraucht werden. Damit tr&auml;gt sie zur Fachkr&auml;ftesicherung der Betriebe im Freistaat bei. Die zw&ouml;lf Preistr&auml;ger haben die Bed&uuml;rfnisse der jungen Generation erkannt und setzen mit ihren innovativen Projekten genau hier an. Als vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. gratulieren wir den Preistr&auml;gern ganz herzlich zu der verdienten Auszeichnung.&ldquo;</p>

<p>Das SCHLAU &Uuml;bergangsmanagement erh&auml;lt den Preis f&uuml;r sein Projekt &bdquo;IBOS&ldquo;. Dieses sorgt f&uuml;r eine intensive Unterst&uuml;tzung bei der Berufswahl in bestimmten Projektklassen der Jahrgangsstufen 7 bis 9. Daran beteiligt waren die Mittelschulen Hummelsteiner Weg und die Scharrer-Mittelschule in N&uuml;rnberg. Innovativ sind hierbei das individuelle Sch&uuml;lercoaching, welches durch festes Projektpersonal an den Schulen gew&auml;hrleistet wird. Zudem werden intensive Praktikumsphasen von 45 Tagen durchgef&uuml;hrt und die Eltern der teilnehmenden Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler werden stark mit eingebunden.</p>

<p>Bereits zum zweiten Mal verleiht die Bayerische Staatsregierung zusammen mit dem Bayerischen Handwerkstag (BHT), dem Bayerischer Industrie- und Handelskammertag und der vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. im Rahmen der BERUFSBILDUNG Preise f&uuml;r besonders gelungene Berufsorientierungsveranstaltungen und &ndash;ma&szlig;nahmen. Insgesamt wurden zw&ouml;lf Projekte ausgezeichnet. Bewerben konnten sich Veranstalter oder Aussteller mit Sitz in Bayern - beispielsweise Schulen, Bildungsst&auml;tten, kirchliche Organisationen, private Veranstalter, Kommunen, Unternehmen, Arbeitnehmerorganisationen oder Wirtschaftsorganisationen. Jeder Preistr&auml;ger erh&auml;lt einen Geldpreis in H&ouml;he von 4.000 Euro und ein Kunstobjekt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 368.22 vom 14.12.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2212-369.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufsorientierung, die begeistert!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2022-12-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was m&ouml;chte ich sp&auml;ter einmal werden? Welcher Beruf passt zu mir? Diese Fragen stellen sich alle Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler fr&uuml;her oder sp&auml;ter. Unterst&uuml;tzung bieten dabei zahlreiche Ma&szlig;nahmen und Veranstaltungen zur Berufsorientierung &ndash; sowohl online als auch in Pr&auml;senz. Im Rahmen der BERUFSBILDUNG 2022 in N&uuml;rnberg wurden heute besonders innovative Berufsorientierungsma&szlig;nahmen ausgezeichnet.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Berufsorientierung ist der erste Schritt zu einer erfolgreichen Ausbildung! Jugendliche haben nach dem Ende ihrer Schulzeit vielf&auml;ltigste M&ouml;glichkeiten. Wir m&uuml;ssen das tun, was uns Spa&szlig; macht, worin wir Talent haben und unsere St&auml;rken f&ouml;rdern! Wir brauchen einen Beruf, mit dem wir uns identifizieren k&ouml;nnen, der uns begeistert &ndash; das muss im Mittelpunkt stehen. Eine Ausbildung ist ein solides Fundament f&uuml;r den beruflichen Erfolg, ist vielseitig und bietet spannende T&auml;tigkeiten in unterschiedlichen Bereichen!&ldquo;</p>

<p>Die Arbeitsministerin ist begeistert von den Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;gern aus ganz Bayern: &bdquo;Sie zeigen, wie Motivation und Begeisterung f&uuml;r eine duale Ausbildung geht! Mit neuen Wegen und innovativen Ideen schaffen sie es, junge Menschen nicht nur zu informieren, sondern f&uuml;r eine Ausbildung zu begeistern. Gerade im Hinblick auf den hohen Fachkr&auml;ftebedarf m&uuml;ssen wir alles unternehmen, um junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben bestm&ouml;glich zu unterst&uuml;tzen. Einer der insgesamt zw&ouml;lf Preise geht an das <strong>Landratsamt Rottal-Inn</strong> &ndash; herzlichen Gl&uuml;ckwunsch!&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Um die richtige Berufswahl zu treffen, sollten sich Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler vorab umfassend informieren. Das kann online passieren, im Rahmen eines Praktikums oder bei einer Ausbildungsmesse wie der &sbquo;Berufsbildung 2022&lsquo;. Handwerk kann man f&uuml;hlen, schmecken und riechen. Deshalb sind Veranstaltungen zur Berufsorientierung, bei denen Jugendliche unseren Wirtschaftsbereich unmittelbar erleben k&ouml;nnen, besonders wertvoll. Um die Generation Z zu erreichen und von einer dualen Ausbildung zu &uuml;berzeugen, muss man aber auch digital unterwegs sein. Den Schulen kommt ebenfalls eine besondere Bedeutung zu. Der &sbquo;Tag des Handwerks&lsquo;, den die Staatsregierung an allen allgemeinbildenden Schulen einf&uuml;hrt, hilft dabei, die Berufsorientierung in Richtung Handwerk deutlich zu verbessern&ldquo;, betont<strong> Franz Xaver Peteranderl, Pr&auml;sident des Bayerischen Handwerkstages (BHT)</strong>.</p>

<p><strong>Christine Bruchmann, Vizepr&auml;sidentin IHK N&uuml;rnberg f&uuml;r Mittelfranken</strong>: &bdquo;Nie hatten Jugendliche so gute Chancen auf dem Ausbildungsmarkt wie derzeit. Dennoch bleibt eine gute Berufsorientierung unverzichtbar. Ich kann alle Jugendlichen nur ermutigen, die zahlreichen Orientierungsangebote zu nutzen und so den Ausbildungsberuf zu finden, der einem am besten liegt, an dem man Spa&szlig; hat &ndash; denn dann wird sich auch der Erfolg einstellen.&ldquo;</p>

<p><strong>Bertram Brossardt, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V</strong>.: &bdquo;Praxisnahe, ganzheitliche und fr&uuml;hzeitige Berufsorientierung macht die Jugendlichen auf die vielf&auml;ltigen Karrierechancen aufmerksam, die unsere bayerische Wirtschaft ihnen bietet. Gleichzeitig informiert sie die jungen Talente dar&uuml;ber, wo sie auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt tats&auml;chlich gebraucht werden. Damit tr&auml;gt sie zur Fachkr&auml;ftesicherung der Betriebe im Freistaat bei. Die zw&ouml;lf Preistr&auml;ger haben die Bed&uuml;rfnisse der jungen Generation erkannt und setzen mit ihren innovativen Projekten genau hier an. Als vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. gratulieren wir den Preistr&auml;gern ganz herzlich zu der verdienten Auszeichnung.&ldquo;</p>

<p>Das Landratsamt Rotta-Inn erh&auml;lt den Preis f&uuml;r seine Berufsorientierungs-Website. Sie steht ganzj&auml;hrig zur Verf&uuml;gung und informiert &uuml;ber verschiedene Unternehmen und deren angebotene Ausbildungen. Das Online-System wird aktuell um eine E-Learning-Plattform erweitert, welches Lehrkr&auml;ften Materialien f&uuml;r den Unterricht zur Verf&uuml;gung stellt und rund um das Thema Bewerbungen und Berufsorientierung informiert.</p>

<p>Bereits zum zweiten Mal verleiht die Bayerische Staatsregierung zusammen mit dem Bayerischen Handwerkstag (BHT), dem Bayerischer Industrie- und Handelskammertag und der vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. im Rahmen der BERUFSBILDUNG Preise f&uuml;r besonders gelungene Berufsorientierungsveranstaltungen und &ndash;ma&szlig;nahmen. Insgesamt wurden zw&ouml;lf Projekte ausgezeichnet. Bewerben konnten sich Veranstalter oder Aussteller mit Sitz in Bayern - beispielsweise Schulen, Bildungsst&auml;tten, kirchliche Organisationen, private Veranstalter, Kommunen, Unternehmen, Arbeitnehmerorganisationen oder Wirtschaftsorganisationen. Jeder Preistr&auml;ger erh&auml;lt einen Geldpreis in H&ouml;he von 4.000 Euro und ein Kunstobjekt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 369.22 vom 14.12.2022</p>]]></summary>
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			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufsorientierung, die begeistert!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2022-12-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was m&ouml;chte ich sp&auml;ter einmal werden? Welcher Beruf passt zu mir? Diese Fragen stellen sich alle Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler fr&uuml;her oder sp&auml;ter. Unterst&uuml;tzung bieten dabei zahlreiche Ma&szlig;nahmen und Veranstaltungen zur Berufsorientierung &ndash; sowohl online als auch in Pr&auml;senz. Im Rahmen der BERUFSBILDUNG 2022 in N&uuml;rnberg wurden heute besonders innovative Berufsorientierungsma&szlig;nahmen ausgezeichnet.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Berufsorientierung ist der erste Schritt zu einer erfolgreichen Ausbildung! Jugendliche haben nach dem Ende ihrer Schulzeit vielf&auml;ltigste M&ouml;glichkeiten. Wir m&uuml;ssen das tun, was uns Spa&szlig; macht, worin wir Talent haben und unsere St&auml;rken f&ouml;rdern! Wir brauchen einen Beruf, mit dem wir uns identifizieren k&ouml;nnen, der uns begeistert &ndash; das muss im Mittelpunkt stehen. Eine Ausbildung ist ein solides Fundament f&uuml;r den beruflichen Erfolg, ist vielseitig und bietet spannende T&auml;tigkeiten in unterschiedlichen Bereichen!&ldquo;</p>

<p>Die Arbeitsministerin ist begeistert von den Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;gern aus ganz Bayern: &bdquo;Sie zeigen, wie Motivation und Begeisterung f&uuml;r eine duale Ausbildung geht! Mit neuen Wegen und innovativen Ideen schaffen sie es, junge Menschen nicht nur zu informieren, sondern f&uuml;r eine Ausbildung zu begeistern. Gerade im Hinblick auf den hohen Fachkr&auml;ftebedarf m&uuml;ssen wir alles unternehmen, um junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben bestm&ouml;glich zu unterst&uuml;tzen. Einer der insgesamt zw&ouml;lf Preise geht an das <strong>Kurt-Huber-Gymnasium Gr&auml;felfing</strong> &ndash; herzlichen Gl&uuml;ckwunsch!&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Um die richtige Berufswahl zu treffen, sollten sich Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler vorab umfassend informieren. Das kann online passieren, im Rahmen eines Praktikums oder bei einer Ausbildungsmesse wie der &sbquo;Berufsbildung 2022&lsquo;. Handwerk kann man f&uuml;hlen, schmecken und riechen. Deshalb sind Veranstaltungen zur Berufsorientierung, bei denen Jugendliche unseren Wirtschaftsbereich unmittelbar erleben k&ouml;nnen, besonders wertvoll. Um die Generation Z zu erreichen und von einer dualen Ausbildung zu &uuml;berzeugen, muss man aber auch digital unterwegs sein. Den Schulen kommt ebenfalls eine besondere Bedeutung zu. Der &sbquo;Tag des Handwerks&lsquo;, den die Staatsregierung an allen allgemeinbildenden Schulen einf&uuml;hrt, hilft dabei, die Berufsorientierung in Richtung Handwerk deutlich zu verbessern&ldquo;, betont <strong>Franz Xaver Peteranderl, Pr&auml;sident des Bayerischen Handwerkstages (BHT)</strong>.</p>

<p><strong>Christine Bruchmann, Vizepr&auml;sidentin IHK N&uuml;rnberg f&uuml;r Mittelfranken</strong>: &bdquo;Nie hatten Jugendliche so gute Chancen auf dem Ausbildungsmarkt wie derzeit. Dennoch bleibt eine gute Berufsorientierung unverzichtbar. Ich kann alle Jugendlichen nur ermutigen, die zahlreichen Orientierungsangebote zu nutzen und so den Ausbildungsberuf zu finden, der einem am besten liegt, an dem man Spa&szlig; hat &ndash; denn dann wird sich auch der Erfolg einstellen.&ldquo;</p>

<p><strong>Bertram Brossardt, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.</strong>: &bdquo;Praxisnahe, ganzheitliche und fr&uuml;hzeitige Berufsorientierung macht die Jugendlichen auf die vielf&auml;ltigen Karrierechancen aufmerksam, die unsere bayerische Wirtschaft ihnen bietet. Gleichzeitig informiert sie die jungen Talente dar&uuml;ber, wo sie auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt tats&auml;chlich gebraucht werden. Damit tr&auml;gt sie zur Fachkr&auml;ftesicherung der Betriebe im Freistaat bei. Die zw&ouml;lf Preistr&auml;ger haben die Bed&uuml;rfnisse der jungen Generation erkannt und setzen mit ihren innovativen Projekten genau hier an. Als vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. gratulieren wir den Preistr&auml;gern ganz herzlich zu der verdienten Auszeichnung.&ldquo;</p>

<p>Das Kurt-Huber-Gymnasium Gr&auml;felfing erh&auml;lt den Preis f&uuml;r seine individualisierte Berufsorientierung in der Oberstufe. Die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der Oberstufe haben die M&ouml;glichkeit, sich ein eigenes Programm an verschiedenen Veranstaltungen (beispielsweise Messebesuche und Online-Vortr&auml;ge) zusammenzustellen. Dadurch, dass sich die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler die Veranstaltungen nach ihren eigenen Interessen zusammenstellen k&ouml;nnen, ist eine hoch individualisierte Berufsorientierung m&ouml;glich. Nachdem das Programm abgeschlossen wurde, k&ouml;nnen die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler die besuchten Veranstaltungen evaluieren und reflektieren.</p>

<p>Bereits zum zweiten Mal verleiht die Bayerische Staatsregierung zusammen mit dem Bayerischen Handwerkstag (BHT), dem Bayerischer Industrie- und Handelskammertag und der vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. im Rahmen der BERUFSBILDUNG Preise f&uuml;r besonders gelungene Berufsorientierungsveranstaltungen und &ndash;ma&szlig;nahmen. Insgesamt wurden zw&ouml;lf Projekte ausgezeichnet. Bewerben konnten sich Veranstalter oder Aussteller mit Sitz in Bayern - beispielsweise Schulen, Bildungsst&auml;tten, kirchliche Organisationen, private Veranstalter, Kommunen, Unternehmen, Arbeitnehmerorganisationen oder Wirtschaftsorganisationen. Jeder Preistr&auml;ger erh&auml;lt einen Geldpreis in H&ouml;he von 4.000 Euro und ein Kunstobjekt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 364.22 vom 14.12.2022</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2212-363.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufsorientierung, die begeistert!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2022-12-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was m&ouml;chte ich sp&auml;ter einmal werden? Welcher Beruf passt zu mir? Diese Fragen stellen sich alle Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler fr&uuml;her oder sp&auml;ter. Unterst&uuml;tzung bieten dabei zahlreiche Ma&szlig;nahmen und Veranstaltungen zur Berufsorientierung &ndash; sowohl online als auch in Pr&auml;senz. Im Rahmen der BERUFSBILDUNG 2022 in N&uuml;rnberg wurden heute besonders innovative Berufsorientierungsma&szlig;nahmen ausgezeichnet.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Berufsorientierung ist der erste Schritt zu einer erfolgreichen Ausbildung! Jugendliche haben nach dem Ende ihrer Schulzeit vielf&auml;ltigste M&ouml;glichkeiten. Wir m&uuml;ssen das tun, was uns Spa&szlig; macht, worin wir Talent haben und unsere St&auml;rken f&ouml;rdern! Wir brauchen einen Beruf, mit dem wir uns identifizieren k&ouml;nnen, der uns begeistert &ndash; das muss im Mittelpunkt stehen. Eine Ausbildung ist ein solides Fundament f&uuml;r den beruflichen Erfolg, ist vielseitig und bietet spannende T&auml;tigkeiten in unterschiedlichen Bereichen!&ldquo;</p>

<p>Die Arbeitsministerin ist begeistert von den Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;gern aus ganz Bayern: &bdquo;Sie zeigen, wie Motivation und Begeisterung f&uuml;r eine duale Ausbildung geht! Mit neuen Wegen und innovativen Ideen schaffen sie es, junge Menschen nicht nur zu informieren, sondern f&uuml;r eine Ausbildung zu begeistern. Gerade im Hinblick auf den hohen Fachkr&auml;ftebedarf m&uuml;ssen wir alles unternehmen, um junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben bestm&ouml;glich zu unterst&uuml;tzen. Einer der insgesamt zw&ouml;lf Preise geht an die <strong>BMW Group</strong> &ndash; herzlichen Gl&uuml;ckwunsch!&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Um die richtige Berufswahl zu treffen, sollten sich Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler vorab umfassend informieren. Das kann online passieren, im Rahmen eines Praktikums oder bei einer Ausbildungsmesse wie der &sbquo;Berufsbildung 2022&lsquo;. Handwerk kann man f&uuml;hlen, schmecken und riechen. Deshalb sind Veranstaltungen zur Berufsorientierung, bei denen Jugendliche unseren Wirtschaftsbereich unmittelbar erleben k&ouml;nnen, besonders wertvoll. Um die Generation Z zu erreichen und von einer dualen Ausbildung zu &uuml;berzeugen, muss man aber auch digital unterwegs sein. Den Schulen kommt ebenfalls eine besondere Bedeutung zu. Der &sbquo;Tag des Handwerks&lsquo;, den die Staatsregierung an allen allgemeinbildenden Schulen einf&uuml;hrt, hilft dabei, die Berufsorientierung in Richtung Handwerk deutlich zu verbessern&ldquo;, betont <strong>Franz Xaver Peteranderl, Pr&auml;sident des Bayerischen Handwerkstages (BHT)</strong>.</p>

<p><strong>Christine Bruchmann, Vizepr&auml;sidentin IHK N&uuml;rnberg f&uuml;r Mittelfranken</strong>: &bdquo;Nie hatten Jugendliche so gute Chancen auf dem Ausbildungsmarkt wie derzeit. Dennoch bleibt eine gute Berufsorientierung unverzichtbar. Ich kann alle Jugendlichen nur ermutigen, die zahlreichen Orientierungsangebote zu nutzen und so den Ausbildungsberuf zu finden, der einem am besten liegt, an dem man Spa&szlig; hat &ndash; denn dann wird sich auch der Erfolg einstellen.&ldquo;</p>

<p><strong>Bertram Brossardt, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.</strong>: &bdquo;Praxisnahe, ganzheitliche und fr&uuml;hzeitige Berufsorientierung macht die Jugendlichen auf die vielf&auml;ltigen Karrierechancen aufmerksam, die unsere bayerische Wirtschaft ihnen bietet. Gleichzeitig informiert sie die jungen Talente dar&uuml;ber, wo sie auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt tats&auml;chlich gebraucht werden. Damit tr&auml;gt sie zur Fachkr&auml;ftesicherung der Betriebe im Freistaat bei. Die zw&ouml;lf Preistr&auml;ger haben die Bed&uuml;rfnisse der jungen Generation erkannt und setzen mit ihren innovativen Projekten genau hier an. Als vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. gratulieren wir den Preistr&auml;gern ganz herzlich zu der verdienten Auszeichnung.&ldquo;</p>

<p>Die BMW Group erh&auml;lt den Preis f&uuml;r ihren Berufsinformationstag in ihrem Werk in M&uuml;nchen. Dort konnten 16 Ausbildungsberufe und 16 Duale Studieng&auml;nge vorgestellt werden. Besonders interessant f&uuml;r die Besucherinnen und Besuchern waren die Mitmachaktionen, durch die die vorgestellten Berufe hautnah erlebbar gemacht wurden. Parallel dazu gab es ebenfalls ein Online-Angebot, bei dem Interessierte auch die M&ouml;glichkeit hatten, direkt mit Ausbilderinnen und Ausbildern, sowie Auszubildenden zu chatten.</p>

<p>Bereits zum zweiten Mal verleiht die Bayerische Staatsregierung zusammen mit dem Bayerischen Handwerkstag (BHT), dem Bayerischer Industrie- und Handelskammertag und der vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. im Rahmen der BERUFSBILDUNG Preise f&uuml;r besonders gelungene Berufsorientierungsveranstaltungen und &ndash;ma&szlig;nahmen. Insgesamt wurden zw&ouml;lf Projekte ausgezeichnet. Bewerben konnten sich Veranstalter oder Aussteller mit Sitz in Bayern - beispielsweise Schulen, Bildungsst&auml;tten, kirchliche Organisationen, private Veranstalter, Kommunen, Unternehmen, Arbeitnehmerorganisationen oder Wirtschaftsorganisationen. Jeder Preistr&auml;ger erh&auml;lt einen Geldpreis in H&ouml;he von 4.000 Euro und ein Kunstobjekt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 363.22 vom 14.12.2022</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2212-367.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufsorientierung, die begeistert!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2022-12-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was m&ouml;chte ich sp&auml;ter einmal werden? Welcher Beruf passt zu mir? Diese Fragen stellen sich alle Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler fr&uuml;her oder sp&auml;ter. Unterst&uuml;tzung bieten dabei zahlreiche Ma&szlig;nahmen und Veranstaltungen zur Berufsorientierung &ndash; sowohl online als auch in Pr&auml;senz. Im Rahmen der BERUFSBILDUNG 2022 in N&uuml;rnberg wurden heute besonders innovative Berufsorientierungsma&szlig;nahmen ausgezeichnet.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Berufsorientierung ist der erste Schritt zu einer erfolgreichen Ausbildung! Jugendliche haben nach dem Ende ihrer Schulzeit vielf&auml;ltigste M&ouml;glichkeiten. Wir m&uuml;ssen das tun, was uns Spa&szlig; macht, worin wir Talent haben und unsere St&auml;rken f&ouml;rdern! Wir brauchen einen Beruf, mit dem wir uns identifizieren k&ouml;nnen, der uns begeistert &ndash; das muss im Mittelpunkt stehen. Eine Ausbildung ist ein solides Fundament f&uuml;r den beruflichen Erfolg, ist vielseitig und bietet spannende T&auml;tigkeiten in unterschiedlichen Bereichen!&ldquo;</p>

<p>Die Arbeitsministerin ist begeistert von den Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;gern aus ganz Bayern: &bdquo;Sie zeigen, wie Motivation und Begeisterung f&uuml;r eine duale Ausbildung geht! Mit neuen Wegen und innovativen Ideen schaffen sie es, junge Menschen nicht nur zu informieren, sondern f&uuml;r eine Ausbildung zu begeistern. Gerade im Hinblick auf den hohen Fachkr&auml;ftebedarf m&uuml;ssen wir alles unternehmen, um junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben bestm&ouml;glich zu unterst&uuml;tzen. &bdquo;Einer der insgesamt zw&ouml;lf Preise geht an die <strong>Grund- und Mittelschule Laufach</strong> &ndash; herzlichen Gl&uuml;ckwunsch!&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Um die richtige Berufswahl zu treffen, sollten sich Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler vorab umfassend informieren. Das kann online passieren, im Rahmen eines Praktikums oder bei einer Ausbildungsmesse wie der &sbquo;Berufsbildung 2022&lsquo;. Handwerk kann man f&uuml;hlen, schmecken und riechen. Deshalb sind Veranstaltungen zur Berufsorientierung, bei denen Jugendliche unseren Wirtschaftsbereich unmittelbar erleben k&ouml;nnen, besonders wertvoll. Um die Generation Z zu erreichen und von einer dualen Ausbildung zu &uuml;berzeugen, muss man aber auch digital unterwegs sein. Den Schulen kommt ebenfalls eine besondere Bedeutung zu. Der &sbquo;Tag des Handwerks&lsquo;, den die Staatsregierung an allen allgemeinbildenden Schulen einf&uuml;hrt, hilft dabei, die Berufsorientierung in Richtung Handwerk deutlich zu verbessern&ldquo;, betont <strong>Franz Xaver Peteranderl, Pr&auml;sident des Bayerischen Handwerkstages (BHT)</strong>.</p>

<p><strong>Christine Bruchmann, Vizepr&auml;sidentin IHK N&uuml;rnberg f&uuml;r Mittelfranken</strong>: &bdquo;Nie hatten Jugendliche so gute Chancen auf dem Ausbildungsmarkt wie derzeit. Dennoch bleibt eine gute Berufsorientierung unverzichtbar. Ich kann alle Jugendlichen nur ermutigen, die zahlreichen Orientierungsangebote zu nutzen und so den Ausbildungsberuf zu finden, der einem am besten liegt, an dem man Spa&szlig; hat &ndash; denn dann wird sich auch der Erfolg einstellen.&ldquo;</p>

<p><strong>Bertram Brossardt, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.</strong>: &bdquo;Praxisnahe, ganzheitliche und fr&uuml;hzeitige Berufsorientierung macht die Jugendlichen auf die vielf&auml;ltigen Karrierechancen aufmerksam, die unsere bayerische Wirtschaft ihnen bietet. Gleichzeitig informiert sie die jungen Talente dar&uuml;ber, wo sie auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt tats&auml;chlich gebraucht werden. Damit tr&auml;gt sie zur Fachkr&auml;ftesicherung der Betriebe im Freistaat bei. Die zw&ouml;lf Preistr&auml;ger haben die Bed&uuml;rfnisse der jungen Generation erkannt und setzen mit ihren innovativen Projekten genau hier an. Als vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. gratulieren wir den Preistr&auml;gern ganz herzlich zu der verdienten Auszeichnung.&ldquo;</p>

<p>Die Grund- und Mittelschule Laufach erh&auml;lt den Preis f&uuml;r ihr Projekt &bdquo;Laufacher Praktikum&ldquo;. Hierbei besuchen die 8. Klassen insgesamt zwei Betriebe (eine Woche Blockpraktikum, danach 13 Wochen je ein Tag in der Woche; in der zweiten H&auml;lfte des Schuljahres wird der Betrieb gewechselt). Am Schuljahresende organisieren die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler eine eigene Berufsmesse, bei der sie die besuchten Betriebe vorstellen k&ouml;nnen. Insgesamt erm&ouml;glicht dieses Modell einen intensiven Einblick in zwei verschiedene Unternehmen und Berufe.</p>

<p>Bereits zum zweiten Mal verleiht die Bayerische Staatsregierung zusammen mit dem Bayerischen Handwerkstag (BHT), dem Bayerischer Industrie- und Handelskammertag und der vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. im Rahmen der BERUFSBILDUNG Preise f&uuml;r besonders gelungene Berufsorientierungsveranstaltungen und &ndash;ma&szlig;nahmen. Insgesamt wurden zw&ouml;lf Projekte ausgezeichnet. Bewerben konnten sich Veranstalter oder Aussteller mit Sitz in Bayern - beispielsweise Schulen, Bildungsst&auml;tten, kirchliche Organisationen, private Veranstalter, Kommunen, Unternehmen, Arbeitnehmerorganisationen oder Wirtschaftsorganisationen. Jeder Preistr&auml;ger erh&auml;lt einen Geldpreis in H&ouml;he von 4.000 Euro und ein Kunstobjekt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 367.22 vom 14.12.2022</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2212-360.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufsorientierung, die begeistert!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2022-12-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was m&ouml;chte ich sp&auml;ter einmal werden? Welcher Beruf passt zu mir? Diese Fragen stellen sich alle Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler fr&uuml;her oder sp&auml;ter. Unterst&uuml;tzung bieten dabei zahlreiche Ma&szlig;nahmen und Veranstaltungen zur Berufsorientierung &ndash; sowohl online als auch in Pr&auml;senz. Im Rahmen der BERUFSBILDUNG 2022 in N&uuml;rnberg wurden heute besonders innovative Berufsorientierungsma&szlig;nahmen ausgezeichnet.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Berufsorientierung ist der erste Schritt zu einer erfolgreichen Ausbildung! Jugendliche haben nach dem Ende ihrer Schulzeit vielf&auml;ltigste M&ouml;glichkeiten. Wir m&uuml;ssen das tun, was uns Spa&szlig; macht, worin wir Talent haben und unsere St&auml;rken f&ouml;rdern! Wir brauchen einen Beruf, mit dem wir uns identifizieren k&ouml;nnen, der uns begeistert &ndash; das muss im Mittelpunkt stehen. Eine Ausbildung ist ein solides Fundament f&uuml;r den beruflichen Erfolg, ist vielseitig und bietet spannende T&auml;tigkeiten in unterschiedlichen Bereichen!&ldquo;</p>

<p>Die Arbeitsministerin ist begeistert von den Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;gern aus ganz Bayern: &bdquo;Sie zeigen, wie Motivation und Begeisterung f&uuml;r eine duale Ausbildung geht! Mit neuen Wegen und innovativen Ideen schaffen sie es, junge Menschen nicht nur zu informieren, sondern f&uuml;r eine Ausbildung zu begeistern. Gerade im Hinblick auf den hohen Fachkr&auml;ftebedarf m&uuml;ssen wir alles unternehmen, um junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben bestm&ouml;glich zu unterst&uuml;tzen. Einer der insgesamt zw&ouml;lf Preise geht an den <strong>Verband Druck und Medien Bayern e.V.</strong> &ndash; herzlichen Gl&uuml;ckwunsch!&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Um die richtige Berufswahl zu treffen, sollten sich Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler vorab umfassend informieren. Das kann online passieren, im Rahmen eines Praktikums oder bei einer Ausbildungsmesse wie der &sbquo;Berufsbildung 2022&lsquo;. Handwerk kann man f&uuml;hlen, schmecken und riechen. Deshalb sind Veranstaltungen zur Berufsorientierung, bei denen Jugendliche unseren Wirtschaftsbereich unmittelbar erleben k&ouml;nnen, besonders wertvoll. Um die Generation Z zu erreichen und von einer dualen Ausbildung zu &uuml;berzeugen, muss man aber auch digital unterwegs sein. Den Schulen kommt ebenfalls eine besondere Bedeutung zu. Der &sbquo;Tag des Handwerks&lsquo;, den die Staatsregierung an allen allgemeinbildenden Schulen einf&uuml;hrt, hilft dabei, die Berufsorientierung in Richtung Handwerk deutlich zu verbessern&ldquo;, betont <strong>Franz Xaver Peteranderl, Pr&auml;sident des Bayerischen Handwerkstages (BHT)</strong>.</p>

<p><strong>Christine Bruchmann, Vizepr&auml;sidentin IHK N&uuml;rnberg f&uuml;r Mittelfranken</strong>: &bdquo;Nie hatten Jugendliche so gute Chancen auf dem Ausbildungsmarkt wie derzeit. Dennoch bleibt eine gute Berufsorientierung unverzichtbar. Ich kann alle Jugendlichen nur ermutigen, die zahlreichen Orientierungsangebote zu nutzen und so den Ausbildungsberuf zu finden, der einem am besten liegt, an dem man Spa&szlig; hat &ndash; denn dann wird sich auch der Erfolg einstellen.&ldquo;</p>

<p><strong>Bertram Brossardt, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.</strong>: &bdquo;Praxisnahe, ganzheitliche und fr&uuml;hzeitige Berufsorientierung macht die Jugendlichen auf die vielf&auml;ltigen Karrierechancen aufmerksam, die unsere bayerische Wirtschaft ihnen bietet. Gleichzeitig informiert sie die jungen Talente dar&uuml;ber, wo sie auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt tats&auml;chlich gebraucht werden. Damit tr&auml;gt sie zur Fachkr&auml;ftesicherung der Betriebe im Freistaat bei. Die zw&ouml;lf Preistr&auml;ger haben die Bed&uuml;rfnisse der jungen Generation erkannt und setzen mit ihren innovativen Projekten genau hier an. Als vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. gratulieren wir den Preistr&auml;gern ganz herzlich zu der verdienten Auszeichnung.&ldquo;</p>

<p>Die Verband Druck und Medien Bayern e.V. erh&auml;lt den Preis f&uuml;r seine Kampagne &bdquo;Mach dein Leben bunt!&ldquo;. Sowohl im Internet als auch anhand von attraktiv und jugendlich gestalteten Brosch&uuml;ren wird &uuml;ber die verschiedenen Berufe in der Druck- und Medien-Branche informiert. Zus&auml;tzlich wurde die Kampagne auf verschiedenen Messen vorgestellt und es wurden Infoveranstaltungen in Betrieben durchgef&uuml;hrt.</p>

<p>Bereits zum zweiten Mal verleiht die Bayerische Staatsregierung zusammen mit dem Bayerischen Handwerkstag (BHT), dem Bayerischer Industrie- und Handelskammertag und der vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. im Rahmen der BERUFSBILDUNG Preise f&uuml;r besonders gelungene Berufsorientierungsveranstaltungen und &ndash;ma&szlig;nahmen. Insgesamt wurden zw&ouml;lf Projekte ausgezeichnet. Bewerben konnten sich Veranstalter oder Aussteller mit Sitz in Bayern - beispielsweise Schulen, Bildungsst&auml;tten, kirchliche Organisationen, private Veranstalter, Kommunen, Unternehmen, Arbeitnehmerorganisationen oder Wirtschaftsorganisationen. Jeder Preistr&auml;ger erh&auml;lt einen Geldpreis in H&ouml;he von 4.000 Euro und ein Kunstobjekt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 360.22 vom 14.12.2022</p>]]></summary>
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		<entry>
			<pm:uuid>pm2212-362.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufsorientierung, die begeistert!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2022-12-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was m&ouml;chte ich sp&auml;ter einmal werden? Welcher Beruf passt zu mir? Diese Fragen stellen sich alle Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler fr&uuml;her oder sp&auml;ter. Unterst&uuml;tzung bieten dabei zahlreiche Ma&szlig;nahmen und Veranstaltungen zur Berufsorientierung &ndash; sowohl online als auch in Pr&auml;senz. Im Rahmen der BERUFSBILDUNG 2022 in N&uuml;rnberg wurden heute besonders innovative Berufsorientierungsma&szlig;nahmen ausgezeichnet.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Berufsorientierung ist der erste Schritt zu einer erfolgreichen Ausbildung! Jugendliche haben nach dem Ende ihrer Schulzeit vielf&auml;ltigste M&ouml;glichkeiten. Wir m&uuml;ssen das tun, was uns Spa&szlig; macht, worin wir Talent haben und unsere St&auml;rken f&ouml;rdern! Wir brauchen einen Beruf, mit dem wir uns identifizieren k&ouml;nnen, der uns begeistert &ndash; das muss im Mittelpunkt stehen. Eine Ausbildung ist ein solides Fundament f&uuml;r den beruflichen Erfolg, ist vielseitig und bietet spannende T&auml;tigkeiten in unterschiedlichen Bereichen!&ldquo;</p>

<p>Die Arbeitsministerin ist begeistert von den Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;gern aus ganz Bayern: &bdquo;Sie zeigen, wie Motivation und Begeisterung f&uuml;r eine duale Ausbildung geht! Mit neuen Wegen und innovativen Ideen schaffen sie es, junge Menschen nicht nur zu informieren, sondern f&uuml;r eine Ausbildung zu begeistern. Gerade im Hinblick auf den hohen Fachkr&auml;ftebedarf m&uuml;ssen wir alles unternehmen, um junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben bestm&ouml;glich zu unterst&uuml;tzen. Einer der insgesamt zw&ouml;lf Preise geht an die <strong>Handwerkskammer f&uuml;r M&uuml;nchen und Oberbayern</strong> &ndash; herzlichen Gl&uuml;ckwunsch!&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Um die richtige Berufswahl zu treffen, sollten sich Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler vorab umfassend informieren. Das kann online passieren, im Rahmen eines Praktikums oder bei einer Ausbildungsmesse wie der &sbquo;Berufsbildung 2022&lsquo;. Handwerk kann man f&uuml;hlen, schmecken und riechen. Deshalb sind Veranstaltungen zur Berufsorientierung, bei denen Jugendliche unseren Wirtschaftsbereich unmittelbar erleben k&ouml;nnen, besonders wertvoll. Um die Generation Z zu erreichen und von einer dualen Ausbildung zu &uuml;berzeugen, muss man aber auch digital unterwegs sein. Den Schulen kommt ebenfalls eine besondere Bedeutung zu. Der &sbquo;Tag des Handwerks&lsquo;, den die Staatsregierung an allen allgemeinbildenden Schulen einf&uuml;hrt, hilft dabei, die Berufsorientierung in Richtung Handwerk deutlich zu verbessern&ldquo;, betont <strong>Franz Xaver Peteranderl, Pr&auml;sident des Bayerischen Handwerkstages (BHT)</strong>.</p>

<p><strong>Christine Bruchmann, Vizepr&auml;sidentin IHK N&uuml;rnberg f&uuml;r Mittelfranken</strong>: &bdquo;Nie hatten Jugendliche so gute Chancen auf dem Ausbildungsmarkt wie derzeit. Dennoch bleibt eine gute Berufsorientierung unverzichtbar. Ich kann alle Jugendlichen nur ermutigen, die zahlreichen Orientierungsangebote zu nutzen und so den Ausbildungsberuf zu finden, der einem am besten liegt, an dem man Spa&szlig; hat &ndash; denn dann wird sich auch der Erfolg einstellen.&ldquo;</p>

<p><strong>Bertram Brossardt, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.</strong>: &bdquo;Praxisnahe, ganzheitliche und fr&uuml;hzeitige Berufsorientierung macht die Jugendlichen auf die vielf&auml;ltigen Karrierechancen aufmerksam, die unsere bayerische Wirtschaft ihnen bietet. Gleichzeitig informiert sie die jungen Talente dar&uuml;ber, wo sie auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt tats&auml;chlich gebraucht werden. Damit tr&auml;gt sie zur Fachkr&auml;ftesicherung der Betriebe im Freistaat bei. Die zw&ouml;lf Preistr&auml;ger haben die Bed&uuml;rfnisse der jungen Generation erkannt und setzen mit ihren innovativen Projekten genau hier an. Als vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. gratulieren wir den Preistr&auml;gern ganz herzlich zu der verdienten Auszeichnung.&ldquo;</p>

<p>Die Handwerkskammer f&uuml;r M&uuml;nchen und Oberbayern erh&auml;lt den Preis f&uuml;r ihre &bdquo;Praktikumswoche M&uuml;nchen 2021&ldquo;. Daf&uuml;r wurde eine Vermittlungsplattform geschaffen, durch die interessierte junge Menschen anhand der angegebenen Interessen mit verschiedenen Unternehmen &bdquo;gemachted&ldquo; wurden. Die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler hatten dadurch die Gelegenheit in einer Woche f&uuml;nf verschiedene Unternehmen zu besuchen und ein Schnupperpraktikum zu absolvieren.</p>

<p>Bereits zum zweiten Mal verleiht die Bayerische Staatsregierung zusammen mit dem Bayerischen Handwerkstag (BHT), dem Bayerischer Industrie- und Handelskammertag und der vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. im Rahmen der BERUFSBILDUNG Preise f&uuml;r besonders gelungene Berufsorientierungsveranstaltungen und &ndash;ma&szlig;nahmen. Insgesamt wurden zw&ouml;lf Projekte ausgezeichnet. Bewerben konnten sich Veranstalter oder Aussteller mit Sitz in Bayern - beispielsweise Schulen, Bildungsst&auml;tten, kirchliche Organisationen, private Veranstalter, Kommunen, Unternehmen, Arbeitnehmerorganisationen oder Wirtschaftsorganisationen. Jeder Preistr&auml;ger erh&auml;lt einen Geldpreis in H&ouml;he von 4.000 Euro und ein Kunstobjekt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 362.22 vom 14.12.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2212-366.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufsorientierung, die begeistert!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2212-366.php</id>
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			<published>2022-12-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was m&ouml;chte ich sp&auml;ter einmal werden? Welcher Beruf passt zu mir? Diese Fragen stellen sich alle Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler fr&uuml;her oder sp&auml;ter. Unterst&uuml;tzung bieten dabei zahlreiche Ma&szlig;nahmen und Veranstaltungen zur Berufsorientierung &ndash; sowohl online als auch in Pr&auml;senz. Im Rahmen der BERUFSBILDUNG 2022 in N&uuml;rnberg wurden heute besonders innovative Berufsorientierungsma&szlig;nahmen ausgezeichnet.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Berufsorientierung ist der erste Schritt zu einer erfolgreichen Ausbildung! Jugendliche haben nach dem Ende ihrer Schulzeit vielf&auml;ltigste M&ouml;glichkeiten. Wir m&uuml;ssen das tun, was uns Spa&szlig; macht, worin wir Talent haben und unsere St&auml;rken f&ouml;rdern! Wir brauchen einen Beruf, mit dem wir uns identifizieren k&ouml;nnen, der uns begeistert &ndash; das muss im Mittelpunkt stehen. Eine Ausbildung ist ein solides Fundament f&uuml;r den beruflichen Erfolg, ist vielseitig und bietet spannende T&auml;tigkeiten in unterschiedlichen Bereichen!&ldquo;</p>

<p>Die Arbeitsministerin ist begeistert von den Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;gern aus ganz Bayern: &bdquo;Sie zeigen, wie Motivation und Begeisterung f&uuml;r eine duale Ausbildung geht! Mit neuen Wegen und innovativen Ideen schaffen sie es, junge Menschen nicht nur zu informieren, sondern f&uuml;r eine Ausbildung zu begeistern. Gerade im Hinblick auf den hohen Fachkr&auml;ftebedarf m&uuml;ssen wir alles unternehmen, um junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben bestm&ouml;glich zu unterst&uuml;tzen. Einer der insgesamt zw&ouml;lf Preise geht an das <strong>Gymnasium Hilpoltstein</strong> &ndash; herzlichen Gl&uuml;ckwunsch!&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Um die richtige Berufswahl zu treffen, sollten sich Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler vorab umfassend informieren. Das kann online passieren, im Rahmen eines Praktikums oder bei einer Ausbildungsmesse wie der &sbquo;Berufsbildung 2022&lsquo;. Handwerk kann man f&uuml;hlen, schmecken und riechen. Deshalb sind Veranstaltungen zur Berufsorientierung, bei denen Jugendliche unseren Wirtschaftsbereich unmittelbar erleben k&ouml;nnen, besonders wertvoll. Um die Generation Z zu erreichen und von einer dualen Ausbildung zu &uuml;berzeugen, muss man aber auch digital unterwegs sein. Den Schulen kommt ebenfalls eine besondere Bedeutung zu. Der &sbquo;Tag des Handwerks&lsquo;, den die Staatsregierung an allen allgemeinbildenden Schulen einf&uuml;hrt, hilft dabei, die Berufsorientierung in Richtung Handwerk deutlich zu verbessern&ldquo;, betont <strong>Franz Xaver Peteranderl, Pr&auml;sident des Bayerischen Handwerkstages (BHT)</strong>.</p>

<p><strong>Christine Bruchmann, Vizepr&auml;sidentin IHK N&uuml;rnberg f&uuml;r Mittelfranken</strong>: &bdquo;Nie hatten Jugendliche so gute Chancen auf dem Ausbildungsmarkt wie derzeit. Dennoch bleibt eine gute Berufsorientierung unverzichtbar. Ich kann alle Jugendlichen nur ermutigen, die zahlreichen Orientierungsangebote zu nutzen und so den Ausbildungsberuf zu finden, der einem am besten liegt, an dem man Spa&szlig; hat &ndash; denn dann wird sich auch der Erfolg einstellen.&ldquo;</p>

<p><strong>Bertram Brossardt, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.</strong>: &bdquo;Praxisnahe, ganzheitliche und fr&uuml;hzeitige Berufsorientierung macht die Jugendlichen auf die vielf&auml;ltigen Karrierechancen aufmerksam, die unsere bayerische Wirtschaft ihnen bietet. Gleichzeitig informiert sie die jungen Talente dar&uuml;ber, wo sie auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt tats&auml;chlich gebraucht werden. Damit tr&auml;gt sie zur Fachkr&auml;ftesicherung der Betriebe im Freistaat bei. Die zw&ouml;lf Preistr&auml;ger haben die Bed&uuml;rfnisse der jungen Generation erkannt und setzen mit ihren innovativen Projekten genau hier an. Als vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. gratulieren wir den Preistr&auml;gern ganz herzlich zu der verdienten Auszeichnung.&ldquo;</p>

<p>Das Gymnasium Hilpoltstein erh&auml;lt den Preis f&uuml;r sein vielschichtiges Programm zur Berufsorientierung. Das Gymnasium veranstaltet selbst eine Berufsmesse sowie eine Studentenb&ouml;rse, bei der ehemalige Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler den jetzigen Klassen ihre Berufe vorstellen und sorgen f&uuml;r online-Studientage, um sich &uuml;ber verschiedene Studieng&auml;nge an der Universit&auml;t oder der Hochschule zu informieren. Zudem ist eine Praktikumswoche in der 9. Klasse eingef&uuml;hrt worden. Bereits ab der 5. Klasse wird besonderes Augenmerk auf die Berufsorientierung gelegt.</p>

<p>Bereits zum zweiten Mal verleiht die Bayerische Staatsregierung zusammen mit dem Bayerischen Handwerkstag (BHT), dem Bayerischer Industrie- und Handelskammertag und der vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. im Rahmen der BERUFSBILDUNG Preise f&uuml;r besonders gelungene Berufsorientierungsveranstaltungen und &ndash;ma&szlig;nahmen. Insgesamt wurden zw&ouml;lf Projekte ausgezeichnet. Bewerben konnten sich Veranstalter oder Aussteller mit Sitz in Bayern - beispielsweise Schulen, Bildungsst&auml;tten, kirchliche Organisationen, private Veranstalter, Kommunen, Unternehmen, Arbeitnehmerorganisationen oder Wirtschaftsorganisationen. Jeder Preistr&auml;ger erh&auml;lt einen Geldpreis in H&ouml;he von 4.000 Euro und ein Kunstobjekt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 366.22 vom 14.12.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2212-353.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Im sudetendeutschen Begegnungszentrum werden Grenzen überwunden und Völkerverständigung gelebt!“ - Vertriebenenpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2212-353.php</id>
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			<published>2022-12-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf hat</strong> heute den Spatenstich f&uuml;r den Erweiterungsbau der Bildungs- und Begegnungsst&auml;tte Heiligenhof in Tr&auml;gerschaft der Stiftung Sudetendeutsches Sozial- und Bildungswerk (SSBW) gefeiert: &bdquo;Der Heiligenhof hat sich von der ersten Begegnungsst&auml;tte f&uuml;r Sudetendeutsche zu einem grenz&uuml;berschreitenden Jugendbegegnungszentrum entwickelt. Hier, an diesem historischen Ort, trifft sich das geeinte Europa, hier werden Grenzen &uuml;berwunden! Die Sensibilisierung der n&auml;chsten Generationen f&uuml;r V&ouml;lkerverst&auml;ndigung, den Wert eines geeinten und friedlichen Europas und die St&auml;rkung der Demokratie sind wichtige Zukunftsarbeit. Ich freue mich sehr, dass wir den Erweiterungsbau des Heiligenhofs mit zwei Millionen Euro unterst&uuml;tzen k&ouml;nnen!&ldquo;</p>

<p>Die Bildungs- und Begegnungsst&auml;tte &bdquo;Der Heiligenhof&ldquo; war die erste Immobilie, die nach Enteignung und Vertreibung von Sudetendeutschen erworben werden konnte. Damit ist sie die erste Heimst&auml;tte der Vertriebenen in Bayern. Heute werden hier vor allem f&uuml;r junge Leute Seminare und Tagungen zur Auseinandersetzung mit der Geschichte, dem Schicksal und der Leistung der Sudetendeutschen durchgef&uuml;hrt, um so den grenz&uuml;berschreitenden Austausch zu st&auml;rken. Der Heiligenhof dient als Jugendherberge, erlebnisp&auml;dagogisches Zentrum und als Ort der Freizeitgestaltung f&uuml;r Schulklassen, Ch&ouml;re und Vereine und wird j&auml;hrlich mit ca. 30.000 Euro vom Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales gef&ouml;rdert.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 353.22 vom 11.12.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2212-350.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „ConSozial trifft den Nerv der Zeit!“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2022-12-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>zieht zum Abschluss der ConSozial eine positive Bilanz: &bdquo;Unser diesj&auml;hriges Motto &bdquo;&Ouml;kologisch denken, sozial handeln, Zusammenhalt nachhaltig st&auml;rken&ldquo; hat den Nerv der Zeit getroffen! Die ConSozial zeigt die ganze Breite unseres Sozialstaates &ndash; was uns st&auml;rkt und verbindet: Wir wollen unsere sozialen Einrichtungen und Dienste in Bayern nachhaltig und klimaneutral weiterentwickeln. Ich danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Sozialwirtschaft f&uuml;r Ihren herausragenden Einsatz. Soziales Miteinander und menschliche W&auml;rme sorgen f&uuml;r Sicherheit, st&auml;rken die Demokratie und halten unsere Gesellschaft zusammen, damit weiterhin gilt: Bayern. Gemeinsam. Stark.&ldquo;</p>

<p>Die 23. Auflage der ConSozial verzeichnete mit &uuml;ber 4.400 Besuchenden und damit einem Zuwachs von 47 Prozent im Vergleich zum Vorjahr einen gro&szlig;en Erfolg. 214 Aussteller, der zweit&auml;gige ConSozial-Kongress sowie der begleitende KITA-Kongress belebten die Fachmesse der Sozialwirtschaft. Als besonderes Highlight begeisterte der verliehene Soziale Innovationspreis, der in diesem Jahr an das Projekt &bdquo;enna f&uuml;r die digitale Teilhabe in unserer Gesellschaft&ldquo; ging. Das innovative Produkt generiert einen Mehrwert f&uuml;r Menschen, die bisher von der Digitalisierung ausgeschlossen sind. Es macht damit digitale Angebote f&uuml;r alle Menschen zug&auml;nglich.</p>

<p>&Uuml;ber 80 Programmpunkte bestehend aus Podiumsdiskussionen, Fachvortr&auml;gen, Best Practices oder Workshops bereicherten dieses Highlight der Sozialbranche. Die ConSozial ist die f&uuml;hrende KongressMesse f&uuml;r Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte der Sozialpolitik, der Sozialwirtschaft und des Sozialwesens im deutschsprachigen Raum. Allj&auml;hrlich informieren sich Fachbesucherinnen und Fachbesucher im Messezentrum in N&uuml;rnberg an zwei Tagen &uuml;ber die neuesten Entwicklungen und Trends der Sozialbranche. Parallel findet der KITA-Kongress statt, der sich an Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte von Kitas wendet. Die ConSozial wird vom Bayerischen Sozialministerium veranstaltet. Partner sind die Caritas Bayern und die N&uuml;rnbergMesse.</p>

<p>Weitere Informationen und Bilder finden Sie unter: <a class="link js-link" href="https://www.consozial.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;ConSozial&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 350.22 vom 09.12.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2212-351.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayern ist Chancenland!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-12-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Bayern ist Chancenland. Das gilt auch f&uuml;r junge Menschen, die sich in einer schwierigen Lage befinden. Auch sie m&uuml;ssen die Chance erhalten, ihre vielf&auml;ltigen Talente zu nutzen. Wir m&uuml;ssen ihnen neue Wege zu beruflichem Erfolg und einem selbstbestimmten Leben aufzeigen.&ldquo;</p>

<p>Weiter betont die Arbeitsministerin: &bdquo;Das Projekt &sbquo;X-ITE&lsquo; soll junge Menschen motivieren, ihr Selbstvertrauen st&auml;rken, sie bei der Berufsorientierung, Qualifizierung und bei Bewerbungen unterst&uuml;tzen. Ich freue mich, dass wir das Projekt mit &uuml;ber 86.000 Euro aus dem Bayerischen Arbeitsmarktfonds f&uuml;r ein Jahr f&ouml;rdern k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Mit dem Projekt &bdquo;X-ITE&ldquo; sollen junge Menschen aus Weiden in der Oberpfalz unterst&uuml;tzt werden, die aus unterschiedlichen Gr&uuml;nden nicht auf den &uuml;blichen Wegen in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt integriert werden k&ouml;nnen. Projekttr&auml;ger ist die gemeinn&uuml;tzige GmbH &bdquo;Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft Weiden&ldquo;.</p>

<p>Aus dem Arbeitsmarktfonds werden innovative und zielgerichtete Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung unterst&uuml;tzt, die nicht im Rahmen der bestehenden Arbeitsmarktinstrumente durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. Die Projekte wurden von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung ausgew&auml;hlt.</p>

<p>Weitere Informationen zur F&ouml;rderung aus dem Bayerischen Arbeitsmarktfonds finden Sie unter: <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 351.22 vom 09.12.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2212-348.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ich fordere ein modernes, flexibles Arbeitszeitgesetz – auch für die Sozialwirtschaft!“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2212-348.php</id>
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			<published>2022-12-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns<strong> Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> hat heute in N&uuml;rnberg die diesj&auml;hrige ConSozial er&ouml;ffnet: &bdquo;Die Sozialwirtschaft ist mit rund 450 000 Besch&auml;ftigten einer der bedeutendsten Wirtschaftsfaktoren in Bayern! Gemeinsam stemmen wir uns erfolgreich gegen die aktuellen Krisen, die epochale Folgen und tiefgreifende Ver&auml;nderungen bringen. Das diesj&auml;hrige Motto verdichtet alle Entwicklungen wie unter einem Brennglas. Die ConSozial zeigt die ganze Breite unseres Sozialstaates &ndash; was uns st&auml;rkt und verbindet: Wir wollen unsere sozialen Einrichtungen und Dienste in Bayern nachhaltig und klimaneutral weiterentwickeln.</p>

<p>Das bedeutet: Wir brauchen ein modernes und flexibles Arbeitszeitgesetz! Niemand soll mehr arbeiten &ndash; aber wir m&uuml;ssen die Strukturen dringend erneuern und Flexibilit&auml;t gew&auml;hrleisten. Wir m&uuml;ssen offen &uuml;ber eine l&auml;ngere Arbeitszeit an einzelnen Tagen von bis zu 12h und eine Wochenarbeitszeit von 48 Stunden diskutieren &ndash; flexibel und auf freiwilliger Basis der Besch&auml;ftigten. Der Gesundheits- und Arbeitsschutz sind dabei nat&uuml;rlich ma&szlig;gebend. Alle m&uuml;ssen an einen Tisch &ndash; Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Gewerkschaften und die Politik. Wir m&uuml;ssen neue Wege gehen.&ldquo;</p>

<p>Abschlie&szlig;end lobt die Ministerin die Besch&auml;ftigten der Branche: &bdquo;Die Sozialbranche lebt von den Menschen, die mit Kopf, Herz und Verstand dort arbeiten. Der pers&ouml;nliche Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Sozialwirtschaft macht den Unterschied. Soziales Miteinander und menschliche W&auml;rme sorgen f&uuml;r Sicherheit, st&auml;rken die Demokratie und halten unsere Gesellschaft zusammen, damit es weiterhin hei&szlig;t: Bayern. Gemeinsam. Stark.&ldquo;</p>

<p>Die ConSozial ist die f&uuml;hrende KongressMesse f&uuml;r Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte der Sozialpolitik, der Sozialwirtschaft und des Sozialwesens im deutschsprachigen Raum. Allj&auml;hrlich informieren sich Fachbesucherinnen und Fachbesucher im Messezentrum in N&uuml;rnberg an zwei Tagen &uuml;ber die neuesten Entwicklungen und Trends der Sozialbranche. Parallel findet der KITA-Kongress statt, der sich an Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte von Kitas wendet.</p>

<p>Veranstalter der ConSozial ist das Bayerische Sozialministerium, Partner sind die Caritas Bayern und die N&uuml;rnbergMesse GmbH. Das ganze Programm finden Sie unter: <a class="link js-link" href="https://www.consozial.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;ConSozial&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 348.22 vom 07.12.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2212-346.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Im Ehrenamt spüren wir den Herzschlag unseres Sozialstaates!“ - ]]></title>
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			<published>2022-12-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>J&auml;hrlich wird am 5. Dezember der Internationale Tag des Ehrenamts gefeiert. In Bayern engagieren sich 41 Prozent der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger freiwillig. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>ist stolz auf so viel b&uuml;rgerschaftliches Engagement im Freistaat: &bdquo;Das Ehrenamt leistet einen unverzichtbaren Beitrag zum Zusammenhalt in unserer Gesellschaft &ndash; der pers&ouml;nliche Einsatz macht den Unterschied. Im Ehrenamt sp&uuml;ren wir den Herzschlag unseres Sozialstaates.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin betont weiter: &bdquo;Gerade in diesen unruhigen Zeiten sollten wir einen Moment innehalten und erkennen, wie kostbar das Miteinander ist. Unsere bayerische Gesellschaft zeichnet sich dadurch aus, dass sich Menschen f&uuml;reinander einsetzen! Soziales Miteinander und menschliche N&auml;he werden bei uns gro&szlig;geschrieben.&ldquo;</p>

<p>Sozialministerin Scharf ist es ein Anliegen alle Menschen f&uuml;r das Ehrenamt zu begeistern. Das Sozialministerium hat deshalb gemeinsam mit &bdquo;Aktion Mensch&ldquo; eine barrierefreie Engagement Plattform entwickelt: <a class="link js-link" href="https://freilich-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;freil!ch&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Scharf erkl&auml;rt: &bdquo;Mit dem Projekt &bdquo;Inklusion durch Engagement&ldquo; wollen wir zeigen, dass das Ehrenamt integrativ und inklusiv ist. Jeder Mensch kann seinen Beitrag leisten.&ldquo;</p>

<p>Entsprechend werden an insgesamt elf Standorten in Bayern verschiedene Ideen und Konzepte umgesetzt: https: <a class="link js-link" href="https://lagfa-bayern.de/projekte/inklusion-durch-engagement/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Inklusion durch Engagement&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 346.22 vom 04.12.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2212-345.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Barrierefreiheit ist eine Daueraufgabe!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2022-12-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> gibt anl&auml;sslich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung ein klares Bekenntnis f&uuml;r Inklusion in Bayern ab: &bdquo;Alle Menschen mit Behinderung geh&ouml;ren fest zu unserer Gesellschaft! Ich setze mich daf&uuml;r ein, dass alle &ndash; ob mit oder ohne Behinderung &ndash; gemeinsam wohnen, lernen, arbeiten oder ihre Freizeit verbringen.&ldquo;</p>

<p>Die Politik des Freistaats Bayern f&uuml;r Menschen mit Behinderung stellt die W&uuml;rde, die Pers&ouml;nlichkeitsrechte und das pers&ouml;nliche Wohlergehen der behinderten Menschen in den Mittelpunkt. Stellvertretend f&uuml;r diese Haltung steht auch das Programm &bdquo;Bayern barrierefrei&ldquo;, das von einem eigenen Kabinettsausschuss eng begleitet wird. &bdquo;Mit diesem Programm haben wir eine bedeutende soziale Aufgabe in Angriff genommen! Als Staatsregierung sind wir uns unserer Vorbildfunktion bewusst und haben bereits 935,4 Millionen Euro von 2015-2022 investiert. Barrierefreiheit ist und bleibt aber eine Daueraufgabe!&ldquo;, erg&auml;nzt Scharf.</p>

<p>Die Vereinten Nationen (UNO) haben am 3. Dezember 1993 zum ersten Mal den &bdquo;Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung&ldquo; ausgerufen, um das Bewusstsein f&uuml;r die Belange von Menschen mit Behinderungen zu st&auml;rken.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 345.22 vom 02.12.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2212-343.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Frauenministerin Ulrike Scharf: „Mädchen und junge Frauen reden mit!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2212-343.php</id>
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			<published>2022-12-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die gegenw&auml;rtige junge Generation interessiert sich nachdr&uuml;cklich f&uuml;r die Gestaltung der Zukunft unserer Gesellschaft, informiert die 18. Shell Jugendstudie 2019, die deshalb den Untertitel &bdquo;Eine Generation meldet sich zu Wort&ldquo; tr&auml;gt. Nach den Erkenntnissen der Studie messen sowohl weibliche als auch m&auml;nnliche Jugendliche dem eigenen politischen Engagement eine hohe Bedeutung bei.</p>

<p>Gleichzeitig f&uuml;hlen sich aber nur wenige der M&auml;dchen und jungen Frauen als politisch kompetent. Sie beteiligen sich weniger als Jungen und junge M&auml;nner an politischen Entscheidungsprozessen mit der Folge einer geringen Pr&auml;senz von Frauen in politischen &Auml;mtern.</p>

<p><strong>Frauenministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Wir m&uuml;ssen M&auml;dchen und junge Frauen in Bayern zu gesellschaftlichem Engagement und politischer Partizipation ermutigen und motivieren. Deshalb unterst&uuml;tze ich gerne das Projekt &sbquo;Demokratie on tour &ndash; M&auml;dchen und junge Frauen reden mit!&lsquo;&ldquo; Mit rund 80.000 Euro F&ouml;rdermitteln geht das Projekt jetzt bereits in die zweite Runde.&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Im Erleben von M&auml;dchen und jungen Frauen hat Politik nicht viel mit ihnen selbst oder ihrem Leben zu tun&ldquo;, so berichten die Initiatorinnen der LAG M&auml;dchenpolitik &bdquo;Demokratie on tour&ldquo; &uuml;ber ihre Erfahrungen aus den Workshops der ersten Runde des Projekts. Insbesondere an Standorten im l&auml;ndlichen Raum wird das Projekt on tour sein. Workshops und Veranstaltungen werden M&auml;dchen und junge Frauen vor Ort aktivieren und &uuml;ber demokratische Beteiligung und Entscheidungsprozesse informieren.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 343.22 vom 02.12.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2212-341.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wertvolles Programm für sprachliche Bildung muss fortgeführt werden“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2022-12-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mit der morgigen Bundestagsdebatte versucht der Bund die Kosten f&uuml;r die Sprach-Kitas weiterhin durch die Hintert&uuml;r auf die L&auml;nder abzuw&auml;lzen. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Die Qualit&auml;t in der fr&uuml;hkindlichen Bildung hat f&uuml;r den Freistaat Bayern oberste Priorit&auml;t! Bundesfamilienministerin Lisa Paus muss sich an den Kosten der Sprach-Kitas k&uuml;nftig verl&auml;sslich, dauerhaft und in gr&ouml;&szlig;erem Umfang beteiligen! Ihre bisherigen Vorschl&auml;ge waren eine Farce! Unter dem Deckmantel der Umschichtung finanzieller Mittel im Rahmen des Kita-Qualit&auml;tsgesetzes werden die Sprach-Kitas vermeintlich mit 109 Millionen Euro weiter finanziert. Richtig ist, dass das Geld f&uuml;r das Programm nicht mehr zus&auml;tzlich zur Verf&uuml;gung steht, sondern f&uuml;r die so wichtigen Investitionen in die Qualit&auml;t der Kinderbetreuung im n&auml;chsten Jahr fehlen!&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin betont weiter: &bdquo;Ich fordere die Bundesfamilienministerin nochmals auf, sich ihrer Verantwortung zu stellen. Mittelk&uuml;rzungen durch die Hintert&uuml;r auf Kosten der bayerischen Familien und unserer Fachkr&auml;fte in den Kindertageseinrichtungen, die sich kompetent und mit viel Herz engagieren, kann ich nicht akzeptieren. Die Ampel erweist sich weiterhin als unzuverl&auml;ssiger Partner und gef&auml;hrdet damit hunderte dringend gebrauchte Arbeitspl&auml;tze f&uuml;r Kita-Fachkr&auml;fte in Bayern. Dieses wertvolle Programm f&uuml;r die sprachliche Bildung unserer Kinder muss fortgef&uuml;hrt werden!&ldquo;</p>

<p><em>Das Bundesfamilienministerium will mit einer &Uuml;bergangsl&ouml;sung zum Programm der Sprach-Kitas im n&auml;chsten Jahr 109 Mio. Euro von den im KiTa-Qualit&auml;tsgesetz vorgesehenen rund 2 Mrd. Euro f&uuml;r die L&auml;nder abziehen. Die L&auml;nder haben damit weniger Mittel f&uuml;r die Verbesserung der Qualit&auml;t in der Kindertagesbetreuung zur Verf&uuml;gung.</em></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 341.22 vom 01.12.2022</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2212-340.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Frauen bauen Brücken zwischen den Kulturen“ - ]]></title>
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			<published>2022-12-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Vielfalt unterschiedlicher kultureller und religi&ouml;ser Gemeinschaften in Bayern ist f&uuml;r unsere Gesellschaft eine Chance und gleichzeitig eine Herausforderung. Gerade Frauen stehen hier besonders im Fokus.</p>

<p>Bayerns <strong>Frauenministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Frauen bauen in unserer Gesellschaft Br&uuml;cken zwischen den Kulturen. Mit dem Projekt &bdquo;FrauenInsel&ldquo; k&ouml;nnen sich Frauen mit unterschiedlicher religi&ouml;ser, ethnischer und kultureller Herkunft &uuml;ber alle Generationen hinweg vernetzen und austauschen. Im Miteinander wird das Selbstwertgef&uuml;hl und -vertrauen gest&auml;rkt. Frauen mit Fluchterfahrung, z.B. aus der Ukraine, k&ouml;nnen dank des Projekts f&uuml;r einen Neuanfang in Bayern motiviert werden. Ich freue mich, dass wir die zweite Staffel des Projekts mit rund 45.000 Euro F&ouml;rdermitteln unterst&uuml;tzen k&ouml;nnen.&ldquo; &nbsp;</p>

<p>Das Projekt &bdquo;FrauenInsel&ldquo; legt besonderen Wert auf Multiplikatorinnen aus ukrainischen, j&uuml;dischen, jesidischen und muslimischen Communities, die Fluchterfahrungen gemacht haben. Die Multiplikatorinnen sind in ihren Gemeinden und Organisationen vor Ort aktiv und sollen insbesondere gefl&uuml;chtete Frauen st&auml;rken. Das Projektkonzept baut auf den gegenseitigen Austausch auf. Unterschiede, Gemeinsamkeiten Erfahrungen aus der Vergangenheit werden diskutiert, um gemeinsam die Zukunft zu gestalten.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 340.22 vom 01.12.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2211-339.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayerns Betriebe machen sich fit für die Arbeitswelt 4.0!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-12-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-12-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das &bdquo;Betriebspanel&ldquo; des Instituts f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt, dass im Vorjahr mehr Betriebe in Bayern Weiterbildungen angeboten und mehr Besch&auml;ftigte an Weiterbildungen teilgenommen haben als noch im Jahr 2020.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Die steigende Weiterbildungsbereitschaft in bayerischen Unternehmen ist ein starkes Signal. Unsere Betriebe nehmen die Chance der Arbeitswelt 4.0 an und machen sich gemeinsam mit ihren Besch&auml;ftigten fit f&uuml;r die Zukunft. Gerade in Zeiten des Fachkr&auml;ftemangels muss jede Mitarbeiterin und Mitarbeiter in den Betrieben gef&ouml;rdert werden!&ldquo;</p>

<p>In 2021 lag die Weiterbildungsbetriebsquote mit 33 Prozent und die Teilnahmequote mit 15 Prozent trotz der damaligen enormen Auswirkungen der Corona-Pandemie &uuml;ber dem Niveau des Vorjahres (30 Prozent und 14 Prozent). Dass mit 28 Prozent fast doppelt so viele Betriebe in 2021 wie im Jahr 2020 (15 Prozent) auf digitale Weiterbildungsformate setzten, zeugt von einem kr&auml;ftigen Digitalisierungsschub.</p>

<p>Das Bayerische Arbeitsministerium unterst&uuml;tzt Unternehmen und Besch&auml;ftigte mit dem &bdquo;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung 4.0&ldquo;. Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren, die kostenlos zum Thema berufliche Weiterbildung beraten, werden bayernweit eingesetzt. Au&szlig;erdem informiert die Kampagne &bdquo;Komm weiter in B@yern&ldquo; mit dem zugeh&ouml;rigen <a class="link js-link" href="https://www.kommweiter.bayern.de/ " rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Weiterbildungs-Portal&lt;extern_ende&gt;</a>&nbsp; &uuml;ber passende Beratungs- und F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten.</p>

<p>Seit 1993 f&uuml;hrt das IAB eine j&auml;hrliche Betriebsbefragung von Betrieben aller Gr&ouml;&szlig;enordnungen durch. Sie bildet eine repr&auml;sentative Datenquelle &uuml;ber wichtige betriebliche Verhaltensweisen in Deutschland. Im Rahmen des &bdquo;Betriebspanels&ldquo; werden die Befragungsergebnisse ausgewertet. Seit 2001 l&auml;sst das Bayerische Arbeitsministerium zus&auml;tzlich weitere 400 Betriebe befragen, sodass auch speziell f&uuml;r den Freistaat Bayern Befragungsergebnisse dargestellt werden k&ouml;nnen.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 339.22 vom 01.12.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2211-335.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Bund muss liefern! Wir brauchen dringend mehr finanzielle Mittel für unsere Jobcenter!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-11-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-11-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Anl&auml;sslich der Arbeits- und Sozialministerkonferenz im Saarland fordert Bayerns <strong>Arbeits- und Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Der Bund muss liefern! Wir brauchen dringend eine bessere finanzielle Ausstattung der Jobcenter! Das muss jetzt ganz klar im Mittelpunkt der anstehenden Umsetzung der B&uuml;rgergeld-Reform stehen. Die Belastung f&uuml;r unsere Jobcenter ist bereits durch die Betreuung der aus der Ukraine gefl&uuml;chteten Menschen sehr gro&szlig; und wird nicht weniger. Zus&auml;tzlich werden die Besch&auml;ftigten in den Jobcentern mehr Zeit brauchen, um f&uuml;r die Arbeitssuchenden da zu sein und ihnen zielgerichtet zu helfen&ndash; gerade der Bereich der Fort- und Weiterbildung steht im Fokus.</p>

<p>Die Ministerin erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Dazu braucht es mehr finanzielle Mittel. Die k&uuml;rzlich erfolgte Korrektur der Mittelans&auml;tze f&uuml;r das Jahr 2023 gen&uuml;gt hierbei nicht! Sie bleibt in der Summe sogar hinter den Mitteln f&uuml;r 2022 zur&uuml;ck. Es ist mir auch wichtig, dass die Mittel zielgerichteter auf die einzelnen Jobcenter verteilt werden. Der Bund muss jetzt daf&uuml;r sorgen, dass die Jobcenter die &Auml;nderungen nun auch umsetzen k&ouml;nnen. Unser gemeinsames Ziel ist es, mehr Menschen in Arbeit zu bringen!&ldquo;</p>

<p>Zudem will sich Bayern f&uuml;r eine Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes einsetzen, so Scharf, die auch <strong>Familien- und Frauenministerin</strong> ist: &bdquo;Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein elementarer Schl&uuml;ssel gegen den Fachkr&auml;ftemangel! Wir m&uuml;ssen die Arbeitszeitgesetze endlich an die Realit&auml;t der Lebenswelten der Menschen anpassen. Wir brauchen mehr Flexibilit&auml;t, um Familie mit Beruf vereinbaren zu k&ouml;nnen &ndash; das steigert auch die Besch&auml;ftigungsquote! Ein erster wichtiger Schritt ist es, f&uuml;r einzelne Arbeitstage in der Woche auf freiwilliger Basis und unter Beachtung des Arbeitnehmerschutzes, Arbeitszeiten von mehr als zehn Stunden zu erm&ouml;glichen. Wir m&uuml;ssen endlich im 21. Jahrhundert ankommen!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 335.22 vom 30.11.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2211-336.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Aus- und Weiterbildung ist Schlüssel gegen den Fachkräftemangel!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-11-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-11-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Anl&auml;sslich der heute ver&ouml;ffentlichten Arbeitsmarktzahlen betont die bayerische<strong> Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Der Bayerische Arbeitsmarkt zeigt sich weiter robust. Vor dem Hintergrund der 3D-Transformation &ndash; Demografie, Digitalisierung und Dekarbonisierung &ndash; ist der Fachkr&auml;ftemangel die gr&ouml;&szlig;te Herausforderung f&uuml;r die Betriebe in Bayern. In der Aus- und Weiterbildung liegt der Schl&uuml;ssel gegen Fachkr&auml;ftemangel!&ldquo;</p>

<p>Die Arbeitsministerin erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Aktuell sind immer noch viele Ausbildungspl&auml;tze unbesetzt: Auf rund 61.000 gemeldete Bewerberinnen und Bewerber kamen in Bayern &uuml;ber 100.000 Ausbildungspl&auml;tze. Es ist mir ein Anliegen, die duale Berufsausbildung zu st&auml;rken und junge Menschen fr&uuml;hzeitig bei der Berufsorientierung zu unterst&uuml;tzen. Genau das tun wir mit unserer Messe BERUFSBILDUNG 2022, die vom 12. bis 15. Dezember in N&uuml;rnberg stattfindet.&ldquo;</p>

<p>Die BERUFSBILDUNG 2022 ist eine bundesweit einzigartige Kombination aus Fachmesse und Berufsbildungskongress und stellt das enorme Spektrum der Ausbildungsm&ouml;glichkeiten vor.</p>

<p>Die Zahl der Arbeitslosen im November ist gegen&uuml;ber dem Vormonat um rund 400 Personen bzw. 0,2 Prozent leicht gesunken. Im Freistaat sind aktuell 231.993 Menschen arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote liegt wie im Vormonat bei 3,1 Prozent und ist damit weiterhin deutschlandweit am niedrigsten.</p>

<p>Mehr Informationen zur BERUFSBILDUNG 2022 finden Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.boby.bayern.de/aktuelles-und-termine/messe/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;BOBY Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>. Den Messebesuch selbst k&ouml;nnen Sie auf der Website von BOBY (Berufsorientierung in Bayern) planen: <a class="link js-link" href="https://www.boby.bayern.de/aktuelles-und-termine/messe/besuch-planen/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;BOBY Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 336.22 vom 30.11.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2211-337.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Leistungsfähige und innovative Arbeitsmedizin ist wichtiger Wirtschaftsfaktor!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2211-337.php</id>
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			<published>2022-11-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-11-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>betont zur Verleihung des Bayerischen Preises f&uuml;r Arbeitsmedizin: &bdquo;Eine leistungsf&auml;hige und innovative Arbeitsmedizin ist wichtig f&uuml;r Wirtschaft und Gesellschaft. Ohne die in Rekordzeit entwickelten betrieblichen Infektionsschutzkonzepte und das rasche Anpassen der Gef&auml;hrdungsbeurteilungen h&auml;tte die Corona-Pandemie zu noch gr&ouml;&szlig;eren wirtschaftlichen Sch&auml;den und damit einhergehenden Wohlstandsverlusten gef&uuml;hrt. Die Arbeitsmedizin bleibt auch in Zeiten des branchen&uuml;bergreifenden Fachkr&auml;ftemangels ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor!&ldquo;</p>

<p>Die Arbeitsministerin erl&auml;utert weiter: &bdquo;Die diesj&auml;hrige Preistr&auml;gerin, Privatdozentin Dr. med. Sonja Kilo, hat eine wegweisende Forschungsarbeit ver&ouml;ffentlicht, mit der Industrieunternehmen Behandlungsmethoden in der Ersten Hilfe bei Unf&auml;llen mit Flusss&auml;ure optimieren k&ouml;nnen. Flusss&auml;ure ist zwar ein Gefahrstoff mit hohem Gef&auml;hrdungspotential, aber aufgrund ihrer verschiedenen Einsatzm&ouml;glichkeiten weitverbreitet. Damit hat der Preis eine enorme Praxisrelevanz!&ldquo;</p>

<p>Der Bayerische Preis f&uuml;r Arbeitsmedizin wurde 2016 erstmals verliehen. Sein Vorl&auml;ufer wurde schon im Jahr 1976 vom Bayerischen Arbeitsministerium gestiftet. Er ist mit 5.000 Euro dotiert und wird f&uuml;r hervorragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Arbeitsmedizin in zweij&auml;hrigem Abstand verliehen. Die Ausschreibung erfolgt deutschlandweit. Die Publikationen d&uuml;rfen zum Zeitpunkt der Einreichung nicht &auml;lter als zwei Jahre sein. Die Auswahl der Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger erfolgt durch eine multiprofessionelle Jury bestehend aus Pers&ouml;nlichkeiten aus Wissenschaft, Praxis, &Ouml;ffentlicher Verwaltung und Arbeitsschutzgremien.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 337.22 vom 30.11.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2211-334.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Hans Zehetmair war eine herausragende Persönlichkeit für den Frei-staat Bayern und hat die Bildungspolitik in Bayern und Deutschland über Jahrzehnte maßgeblich geprägt“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2211-334.php</id>
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			<published>2022-11-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-11-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozial- und Familienministerin Ulrike Scharf</strong> zum Tode des ehemaligen Staatsministers und Stellvertretenden Ministerpr&auml;sidenten Hans Zehetmair: &bdquo;Hans Zehetmair war eine herausragende Pers&ouml;nlichkeit f&uuml;r den Freistaat Bayern und hat die Bildungspolitik in Bayern und Deutschland &uuml;ber Jahrzehnte ma&szlig;geblich gepr&auml;gt. Tief verwurzelt in der christlich-j&uuml;dischen und humanistischen Wertetradition hat er die Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung der jungen Generation und die Chancen auf Teilhabe in den Mittelpunkt seines Wirkens gestellt. Er ist Vorbild gegen eine Verzweckung und damit Verzwergung des Bildungsanspruchs und hat damit f&uuml;r das Bildungsideal der Bayerischen Verfassung bleibende Verdienste erreicht. Sein Erbe wirkt fort auch in den erzieherischen Zielen der Kindertagesbetreuung in Bayern.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 334.22 vom 29.11.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2211-333.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Betroffene von Menschenhandel brauchen unsere Unterstützung – mehr Sensibilisierung in der Gesellschaft notwendig!“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2211-333.php</id>
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			<published>2022-11-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-11-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Menschenhandel ist nach Einsch&auml;tzung von Europol die am schnellsten wachsende kriminelle Branche. In den meisten F&auml;llen handelt es sich um Menschenhandel zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung. Bayerns <strong>Sozialministerin und Frauenbeauftragte Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Menschenhandel ist eine schwere Menschenrechtsverletzung und massive Form der Gewalt. Er nimmt den Betroffenen ihre W&uuml;rde und beutet sie aus! Wir m&uuml;ssen die T&auml;terinnen und T&auml;ter konsequent suchen und bestrafen. Daf&uuml;r braucht es nationale wie internationale Zusammenarbeit in der Strafverfolgung, in der Pr&auml;ventionsarbeit und bei den Hilfen f&uuml;r Betroffene. Au&szlig;erdem ist es mir wichtig, den Betroffenen beizustehen &ndash; schnell, sicher und unkompliziert.&rdquo;</p>

<p>Wie das funktioniert, zeigen Fachberatungsstellen wie Jadwiga und Solwodi. Sie k&uuml;mmern sich um die Opfer von Zwangsprostitution und Menschenhandel. Beide Einrichtungen haben es sich zur Aufgabe gemacht, Betroffene von Menschenhandel ganzheitlich zu beraten und zu unterst&uuml;tzen. Ihre Klientinnen und Klienten sind &uuml;berwiegend Opfer von damit verbundener Zwangsprostitution. Mit ihrem Besuch will Sozialministerin Ulrike Scharf auf die Thematik aufmerksam machen und insbesondere auch &uuml;ber die Methoden von Menschenh&auml;ndlern aufkl&auml;ren. Denn Pr&auml;ventionsarbeit ist in diesem Bereich besonders wichtig. Ein Beispiel f&uuml;r die immer perfideren Methoden ist die sogenannte &bdquo;Loverboy-Methode&ldquo;. Die T&auml;terinnen und T&auml;ter bauen eine intensive emotionale Beziehung zu ihren Opfern auf und zwingen sie letztlich zur Prostitution. Auf diesem Weg werden gezielt auch junge Frauen in Bayern angesprochen. Deshalb unterst&uuml;tzt das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales die aktuelle Kampagne &bdquo;Gemeinsam gegen &acute;Loverboys`&ldquo; von Jadwiga.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 333.22 vom 28.11.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2211-332.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Zoff vermeiden – wir beraten Eltern zu den Chancen und Grenzen des Gamings“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2022-11-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-11-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum Thema &bdquo;Zoff ums Zocken: Gaming im Familienalltag &ndash; Chancen und Grenzen&ldquo; findet am Donnerstag, den 1. Dezember, um 20:30 Uhr auf <a class="link js-link" href="http://www.familienland.bayern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienland Bayern&lt;extern_ende&gt;</a> ein neues Web-Coaching aus der familienst@rk-Reihe statt.</p>

<p><strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Videospiele k&ouml;nnen Wissen vermitteln, den Familienalltag bereichern oder einfach nur Spa&szlig; machen. Gleichzeitig birgt Gaming auch Risiken und Konfliktpotenzial. Die Art des Spiels oder die Nutzungsdauer sind oft ein Streitpunkt zwischen Eltern und Kindern. Es ist wichtig, dass Eltern die M&ouml;glichkeit haben, sich zum Umgang mit Videospielen beraten zu lassen. Bei unserem n&auml;chsten Web-Coaching dreht sich deshalb alles um die Gefahren, die notwendigen Grenzen, aber auch die Chancen und die Faszination, die Gaming ausstrahlt.&ldquo;</p>

<p>Im Live-Chat k&ouml;nnen Eltern ihre Fragen direkt einbringen und bekommen Antworten von einem ausgewiesenen Experten-Team. Die Teilnahme an dem interaktiven Live-Format der familienst@rk-Reihe ist kostenlos und ohne Anmeldung m&ouml;glich. Zu Gast im Studio ist der Medienp&auml;dagoge Michael Gurt, Projektleiter und verantwortlicher Redakteur des Elternratgebers FLIMMO am JFF &ndash; Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis. Er stellt sich den Anliegen und N&ouml;ten der Eltern und beantwortet Fragen wie: Sind Computerspiele reine Zockerei oder k&ouml;nnen sie auch hilfreich sein? Wo kann ich mich selbst &uuml;ber Games informieren? Wo finde ich gute Spiele? Und worauf sollte ich achten?</p>

<p>Das Web-Coaching findet in Kooperation mit dem Zentrum Bayern Familie und Soziales - Bayerisches Landesjugendamt statt. Die bisherigen Web-Coachings u.a. zu den Themen Pubert&auml;t, Paarkommunikation oder Wut und Aggression bei Kindern k&ouml;nnen jederzeit auf<br />
<a class="link js-link" href="http://www.familienland.bayern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienland Bayern&lt;extern_ende&gt;</a> abgerufen werden. Dort sind auch die h&auml;ufigsten Fragen aus dem Chat eingestellt. Weitere Infos gibt es auch auf dem Instagram-Kanal @familienlandbayern.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 332.22 vom 28.11.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2211-331.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir müssen neue Wege zum Schutz von Frauen gehen!“ - ]]></title>
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			<published>2022-11-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-11-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns<strong> Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Mit dem Frauenhaus in Germering ist ein Ort der Sicherheit und Geborgenheit f&uuml;r von Gewalt betroffene Frauen und Kinder geschaffen worden. Es ist mir wichtig, dass wir Frauenhauspl&auml;tze entsprechend der Situation vor Ort bedarfsgerecht entwickeln. Wir m&uuml;ssen offen f&uuml;r individuelle M&ouml;glichkeiten sein. Die Konzeption eines Frauenhauses mit bekannter Adresse zeigt neue Wege f&uuml;r den Schutz von Frauen auf. Frauen brauchen die bestm&ouml;gliche Unterst&uuml;tzung &ndash; sie d&uuml;rfen nicht alleine gelassen werden.&ldquo;</p>

<p>Um den Schutz gewaltbedrohter Frauen und ihrer Kinder gew&auml;hrleisten zu k&ouml;nnen, sind die Adressen von Frauenh&auml;usern in Bayern in der Regel geheim. Der Verein Frauen helfen Frauen e. V. F&uuml;rstenfeldbruck, zugeh&ouml;rig zum Spitzenverband Parit&auml;tischer Wohlfahrtsverband Landesverband Bayern e. V., geht jetzt neue Wege und er&ouml;ffnet ein Frauenhaus mit bekannter Adresse. Die staatliche F&ouml;rderung in H&ouml;he von 169.083 Euro wurde nach R&uuml;cksprache mit dem Polizeipr&auml;sidium Oberbayern Nord, das in diesem Fall aus polizeifachlicher Sicht keine grunds&auml;tzlichen Bedenken sah, gew&auml;hrt. &nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 331.22 vom 25.11.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2211-328.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufliche Inklusion ist Schlüssel für ein selbstbestimmtes Leben!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2211-328.php</id>
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			<published>2022-11-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-11-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Werkst&auml;tten erm&ouml;glichen Menschen mit Behinderung eine an ihren individuellen St&auml;rken und F&auml;higkeiten orientierte berufliche Bildung und Besch&auml;ftigung.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Inklusion st&auml;rkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem f&uuml;r alle Menschen &ndash; unabh&auml;ngig ob mit oder ohne Behinderung &ndash; Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben m&ouml;glich sind. Berufliche Inklusion ist dabei ein wichtiger Schl&uuml;ssel. In den Werkst&auml;tten steht der Mensch mit seinen individuellen F&auml;higkeiten im Fokus. Menschen mit Behinderung werden hier zielgerichtet unterst&uuml;tzt und die Weiterentwicklung gef&ouml;rdert. Hier wird Inklusion gelebt!&ldquo;</p>

<p>Mit dem Ersatzneubau der retex Werkstatt in Regensburg k&ouml;nnen 80 Arbeitspl&auml;tze geschaffen, an zeitgem&auml;&szlig;e Standards angepasst und damit die Arbeitsbedingungen f&uuml;r die Besch&auml;ftigten mit Behinderung wesentlich verbessert werden. &bdquo;Es freut mich sehr, dass wir dieses Projekt der retex Werkst&auml;tten GmbH mit bis zu 3.023.800 Euro f&ouml;rdern k&ouml;nnen&ldquo;, so Scharf zu der anstehenden Investition in Regensburg.</p>

<p>Derzeit gibt es in Bayern bereits rund 37.000 Pl&auml;tze in Werkst&auml;tten f&uuml;r Menschen mit Behinderung. Insgesamt reichte die Staatsregierung f&uuml;r ganz Bayern im letzten Jahr rund 96,4 Millionen Euro zur F&ouml;rderung der beruflichen Inklusion aus.</p>

<p>Weiter Informationen finden Sie hier: <a class="link js-link" href="/arbeitswelt/werkstaetten/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Werkst&auml;tten f&uuml;r behinderte Menschen&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 328.22 vom 24.11.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2211-329.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufliche Inklusion ist Schlüssel für ein selbstbestimmtes Leben!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2211-329.php</id>
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			<published>2022-11-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-11-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns<strong> Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Inklusion st&auml;rkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem f&uuml;r alle Menschen &ndash; unabh&auml;ngig ob mit oder ohne Behinderung &ndash; Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben m&ouml;glich sind. Berufliche Inklusion ist dabei ein wichtiger Schl&uuml;ssel. In den Werkst&auml;tten steht der Mensch mit seinen individuellen F&auml;higkeiten im Fokus. Menschen mit Behinderung werden hier zielgerichtet unterst&uuml;tzt und die Weiterentwicklung gef&ouml;rdert. Hier wird Inklusion gelebt!&ldquo;</p>

<p>Mit der Errichtung der Werkstatt in B&uuml;hel k&ouml;nnen acht Arbeitspl&auml;tze f&uuml;r Menschen mit Behinderung geschaffen werden. Zudem entsteht eine F&ouml;rderst&auml;tte mit 12 Pl&auml;tzen. &bdquo;Es freut mich sehr, dass wir dieses Projekt der Sozialtherapeutischen Siedlung B&uuml;hel e. V. mit bis zu 1.368.095 Euro f&ouml;rdern k&ouml;nnen&ldquo;, so Scharf zur anstehenden Investition in B&uuml;hel bei Schwarzach.</p>

<p>Derzeit gibt es in Bayern bereits rund 37.000 Pl&auml;tze in Werkst&auml;tten f&uuml;r Menschen mit Behinderung. Insgesamt reichte die Staatsregierung f&uuml;r ganz Bayern im letzten Jahr rund 96,4 Millionen Euro zur F&ouml;rderung der beruflichen Inklusion aus.</p>

<p>Weiter Informationen finden Sie hier: <a class="link js-link" href="/arbeitswelt/werkstaetten/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Werkst&auml;tten f&uuml;r behinderte Menschen&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 329.22 vom 24.11.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2211-326.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Jegliche Form des Antisemitismus muss im Keim erstickt werden!“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2211-326.php</id>
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			<published>2022-11-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-11-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayern lebt vom guten Miteinander. Wie k&ouml;nnen wir den Zusammenhalt st&auml;rken und Antisemitismus gemeinsam bek&auml;mpfen? Wie gestaltet sich J&uuml;disches Leben in Bayern? Welche Herausforderungen gibt es dabei? &Uuml;ber diese und viele weitere Fragen diskutierte Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> mit <strong>Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch</strong> und B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern im Rahmen der Veranstaltungsreihe &bdquo;Mitdenken. Vordenken. Umdenken.&ldquo; in den R&auml;umen der Israelitischen Kultusgemeinde M&uuml;nchen und Oberbayern.</p>

<p>Staatsministerin Ulrike Scharf betont: &bdquo;Die vermehrten antisemitischen Vorf&auml;lle sind erschreckend! Jegliche Feindschaft gegen Juden ist inakzeptabel und darf nicht toleriert werden! J&uuml;disches Leben muss in Bayern ohne Gefahr sichtbar sein k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Scharf erkl&auml;rt weiterhin: &bdquo;Wir m&uuml;ssen verhindern, dass antisemitische Ideen weiter in die Mitte der Gesellschaft vordringen. Auch neue Formen des Antisemitismus m&uuml;ssen wir gezielt bek&auml;mpfen. Es ist mir wichtig, mit Pr&auml;ventionsma&szlig;nahmen jegliche Form des Antisemitismus bereits im Keim zu ersticken! J&uuml;disches Leben muss in Bayern sichtbar und in Sicherheit m&ouml;glich sein.&ldquo;</p>

<p>Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch erkl&auml;rte: &bdquo;J&uuml;dischsein in Bayern, das ist immer noch eine Herausforderung, trotz vieler Fortschritte in den letzten Jahren und Jahrzehnten. Die j&uuml;dische Gemeinschaft auch in M&uuml;nchen ist heute sichtbarer und selbstbewusster als je zuvor nach 1945, und auch das Interesse an ihr war nie gr&ouml;&szlig;er. Trotzdem: Der Weg zur Normalit&auml;t j&uuml;dischen Lebens f&uuml;hrt weiter nur &uuml;ber die Sicherheit. Damit der Kampf gegen Judenhass erfolgreich gef&uuml;hrt werden kann, m&uuml;ssen Politik, Gesellschaft und Justiz an einem Strang ziehen und Abwehrreflexen und Bagatellisierungen einen Riegel vorschieben.&ldquo;</p>

<p>Im Rahmen der Veranstaltungsreihe &bdquo;Mitdenken. Vordenken. Umdenken.&ldquo; tauscht sich Staatsministerin Ulrike Scharf regelm&auml;&szlig;ig mit Pers&ouml;nlichkeiten des &ouml;ffentlichen Lebens und B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern &uuml;ber gesellschaftlich aktuelle Thematiken aus.</p>

<p>Das Gespr&auml;ch wurde aufgezeichnet und ist online abrufbar unter : <a class="link js-link" href="/radikalisierungspraevention/mitdenken-vordenken-umdenken.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Mitdenken.Vordenken.Umdenken&lt;intern_ende&gt; </a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 326.22 vom 23.11.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2211-325.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Politik mit der Jugend – eure Meinung zählt!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2022-11-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-11-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Im Rahmen der Veranstaltung &bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit dem StMUV!&ldquo; diskutierten junge Menschen zwischen 14 und 21 Jahren mit <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong>, dem <strong>Bayerischen Umweltminister Thorsten Glauber</strong> und dem <strong>Pr&auml;sidenten des Bayerischen Jugendrings Matthias Fack </strong>rund um die Themen Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz.</p>

<p><strong>Scharf</strong> zeigte sich begeistert von den Impulsen der jungen Menschen: &bdquo;Bayerns Jugend hat eine Meinung, die z&auml;hlt! Mir sind die Perspektiven, Bed&uuml;rfnisse und Themen der jungen Generation ein wichtiges Anliegen. Die Jugendlichen wollen sich engagieren, ihre Ideen einbringen und gemeinsam an L&ouml;sungen arbeiten. Der direkte Austausch ist eine absolute Bereicherung f&uuml;r die politische Arbeit.&ldquo;</p>

<p>Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber betonte: &bdquo;Viele junge Menschen machen sich Gedanken &uuml;ber die wichtigen Fragen unserer Zeit. Klimaschutz ist die zentrale Herausforderung f&uuml;r unsere Zukunft. Aber auch Natur- und Artenschutz, die Energiewende, Wasserversorgung und Nachhaltigkeit sind Themen, die insbesondere auch die jungen Menschen besch&auml;ftigen. Wir wollen der Jugend zuh&ouml;ren, mit ihr konstruktiv diskutieren und gemeinsam etwas tun. Daf&uuml;r haben wir heute im Umweltministerium mit &uuml;ber 30 Jugendlichen aus ganz Bayern in f&uuml;nf Workshops gearbeitet und uns intensiv ausgetauscht.&ldquo;</p>

<p>Der Pr&auml;sident des Bayerischen Jugendrings Matthias Fack: &bdquo;Dass der Einsatz fuÌr die Umwelt und die Erde schon immer ein Anliegen von jungen Menschen war, zeigen nicht nur Studien, sondern auch der Einsatz von Jugendorganisationen. Gerade in krisenhaften Zeiten wollen Kinder und Jugendliche geh&ouml;rt und ernst genommen werden. Dabei ist Kontinuit&auml;t sehr wichtig, denn junge Menschen wollen erfahren, was aus ihren Fragen und Denkanst&ouml;&szlig;en geworden ist. Diese Chance bietet nun die zweite Veranstaltung in der Programmreihe.&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit dem StMUV!&ldquo; ist Teil einer ressort&uuml;bergreifenden Veranstaltungsreihe, die das Bayerische Sozialministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales in Kooperation mit dem Bayerischen Jugendring organisiert. Es werden Veranstaltungen mit den Bayerischen Staatsministerien im Tandem mit dem Bayerischen Jugendministerium durchgef&uuml;hrt. Junge Menschen erhalten dabei die M&ouml;glichkeit, mit der Politik und den fachlichen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern der Ressorts ins Gespr&auml;ch zu kommen. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, den Dialog mit den jungen Menschen zu st&auml;rken und deren Beteiligung in allen Lebensbereichen weiter voranzubringen. An der Veranstaltung nahm au&szlig;erdem Franz Wacker, Jugenddelegierter der UN a. D., als Impulsgeber teil.</p>

<p>Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe und zur Anmeldung finden Sie unter<br />
<a class="link js-link" href="/jugendpolitiktage" rel="noopener">&lt;intern&gt;Jugendpolitiktage&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 325.22 vom 22.11.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2211-323.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Hate Speech ist kein Kavaliersdelikt – Hate Speech ist ein klarer Fall für die Justiz!“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2211-323.php</id>
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			<published>2022-11-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-11-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mehr als jeder Zehnte in Bayern ist bereits Opfer von Hate Speech geworden, so ein Ergebnis der repr&auml;sentativen Umfrage, die im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales durchgef&uuml;hrt wurde.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozial- und Frauenministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Die Zahlen sind erschreckend! Unsere Umfrage hat hervorgebracht, was alles im Untergrund schlummert. Das werden wir nicht tolerieren! Es m&uuml;ssen klare Grenzen gesetzt werden. Hate Speech ist kein Kavaliersdelikt &ndash; Hate Speech ist ein klarer Fall f&uuml;r die Justiz!&ldquo;</p>

<p>Scharf betont weiter: &bdquo;Gewalt hat auch im Netz oft mit dem Geschlecht des Opfers zu tun. Gerade Frauen sind von Hate Speech im Netz besonders betroffen. Wir m&uuml;ssen uns dagegen wehren! Die Vorf&auml;lle m&uuml;ssen unverz&uuml;glich zur Anzeige gebracht werden. Daf&uuml;r haben wir seit diesem Sommer die Meldestelle REspect!, bei der bayerische B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger nun ganz unkompliziert Hate Speech-Vorf&auml;lle melden k&ouml;nnen. Betroffene unterst&uuml;tzen wir zudem mit einer ganzen Reihe von weiteren Beratungsstellen wie B.U.D, &bdquo;strong!&ldquo; oder der bke-Jugendberatung. Die Umfrage zeigt die Notwendigkeit unserer Gewaltschutztage, die wir in der kommenden Woche erstmals in Bayern durchf&uuml;hren! Wir m&uuml;ssen in unserer Gesellschaft mehr Bewusstsein f&uuml;r dieses sensible Thema schaffen!&ldquo;</p>

<p>Mit den Gewaltschutztagen vom 21. bis 25.11.2022 soll ein Zeichen gegen jede Form der Gewalt gegen Frauen gesetzt werden. Weitere Informationen zum Programm und Anmeldem&ouml;glichkeiten finden sich unter <a class="link js-link" href="https://bayern-gegen-gewalt.de/ueber-bayern-gegen-gewalt/gewaltschutztage/  " rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Gewaltschutztage&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Ausgew&auml;hlte Ergebnisse Befragung zum Thema &bdquo;Hate Speech&ldquo;</strong></p>

<p>&Oslash;&nbsp; Jede 10. Person (11%) in Bayern wurde bereits Opfer von Hate Speech.</p>

<p>&Oslash;&nbsp; Unter 40-J&auml;hrige berichten deutlich h&auml;ufiger, dass sie schon einmal Opfer von Hate Speech waren: Von ihnen wurde bereits jede 5. Person in Bayern Opfer von Hate Speech (18-29 Jahre: 22%, 30-29 Jahre: 20%).</p>

<p>&Oslash;&nbsp; Als h&auml;ufigste Gr&uuml;nde f&uuml;r die erlebte Hate Speech wurden Aussehen (z.B. Gewicht, Gr&ouml;&szlig;e, Hautfarbe), politische Haltung, Religion bzw. Weltanschauung und Ethnizit&auml;t oder Nationalit&auml;t genannt (Mehrfachnennungen waren m&ouml;glich).</p>

<p>&Oslash;&nbsp; Die h&auml;ufigste Form von &bdquo;Hate Speech&ldquo;, die Befragte bereits erleben mussten, ist die Beleidigung bzw. die Verleumdung: 56% derer, die bereits mindestens einmal Opfer von Hate Speech waren, berichten davon. 11% erhielten Todesdrohungen.</p>

<p>&Oslash;&nbsp; Frauen werden online fast vier Mal h&auml;ufiger sexuell bel&auml;stigt als M&auml;nner (22% vs. 6%).</p>

<p>&Oslash;&nbsp; In der Alterskategorie 18-29 Jahre wurde deutlich h&auml;ufiger als in den anderen k&ouml;rperliche Gewalt angedroht (39% vs. 3-24%) oder sexuell bel&auml;stigt (25% vs. 0-15%).</p>

<p>&Oslash;&nbsp; 31% der Befragten, die bereits Opfer von &bdquo;Hate Speech&ldquo; wurden, gaben an, dass sie aktiv dagegengehalten haben. 23% haben auf den &bdquo;Hate Speech&ldquo;-Vorfall gar nicht reagiert.</p>

<p>&Oslash;&nbsp; Frauen geben h&auml;ufiger als M&auml;nner an, auf Vorf&auml;lle von Hate Speech gar nicht reagiert zu haben (27% vs. 19%).</p>

<p>&Oslash;&nbsp; 50% der Befragten, die mindestens gegen einen &bdquo;Hate Speech&ldquo;-Vorfall nicht vorgegangen sind, gaben als Grund an, dass sie es f&uuml;r aussichtslos hielten.</p>

<p>&Oslash;&nbsp; Etwa ein Viertel (27%) derer, die nicht auf einen Vorfall reagiert haben, gaben an, dass sie nicht wussten, was sie h&auml;tten tun k&ouml;nnen.</p>

<p>&Oslash;&nbsp; 94% der Befragten, die bereits aufgrund ihrer Religion bzw. Weltanschauung Hate Speech erfahren haben, und 79% der Befragten, die Hate Speech aufgrund ihres sozialen Engagements erfahren haben, gaben an, dass dies ihr Verhalten im Internet beeinflusst.</p>

<p>&Oslash;&nbsp; Am h&auml;ufigsten gaben die Befragten, die ihr Verhalten im Internet aufgrund von Hate Speech angepasst haben, an, dass sie nun auf bestimmten Plattformen nur passiv agieren (46%).</p>

<p>&Oslash;&nbsp; Link zur kompletten Umfrage: https://bayern-gegen-gewalt.de/ergebnisse-hate-speech</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Umfrageinstitut: INSA CONSULERE</p>

<p>Befragungszeitraum: 10.10.-17.10.2022</p>

<p>Methodik: Online-Befragung</p>

<p>Stichprobe: 1.000 Personen aus Bayern ab 18 Jahren</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 323.22 vom 18.11.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2211-324.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Erziehungsberatungsstelle im Landkreis Erding – seit 70 Jahren ein Stabilitätsanker für Familien!“ - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2211-324.php</id>
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			<published>2022-11-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-11-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am 18. November 2022 feiert die Erziehungsberatungsstelle in Erding ihr 70. Jubil&auml;um. Sie ist damit eine der &auml;ltesten Beratungsstellen in Bayern und von Beginn an ein wichtiger Anlaufpunkt bei famili&auml;ren Problemen.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Die Familien im Landkreis Erding k&ouml;nnen sich seit 70 Jahren auf die Erdinger Erziehungsberatungsstelle verlassen. Sie ist ein Stabilit&auml;tsanker f&uuml;r Familien in herausfordernden Lebenssituationen! Mit viel Herzblut, Leidenschaft und Kompetenz erhalten Familien Rat und Unterst&uuml;tzung. Hier wird den Menschen Halt gegeben &ndash; sie erhalten in der Erdinger Erziehungsberatungsstelle die so dringend ben&ouml;tigte Orientierung und zielgerichtete, passgenaue Hilfe.&ldquo;</p>

<p>Fl&auml;chendeckend gibt es im Freistaat Bayern rund 180 multidisziplin&auml;r ausgestattete Erziehungsberatungsstellen. Sie sind ein idealer Knotenpunkt und wichtige Anlaufstellen f&uuml;r junge Menschen und ihre Familien in belastenden Lebenssituationen. Die Erziehungsberatungsstellen sind ein zentraler Bestandteil im Bayerischen Gesamtkonzept zum Kinderschutz. Die Beratungs- und Unterst&uuml;tzungst&auml;tigkeit der Erziehungsberatungsstellen ist kostenfrei, unabh&auml;ngig von Lebensform, Alter und Geschlecht, der sexuellen Identit&auml;t, der Nationalit&auml;t, der Religion und Weltanschauung.</p>

<p>Damit die Erziehungsberatungsstellen neuen Aufgabenstellungen gerecht werden k&ouml;nnen, hat die Bayerische Staatsregierung schon im Jahr 2021 beschlossen, die Strukturen der Erziehungsberatungsstellen weiter zu st&auml;rken und die F&ouml;rderung von Personalstellen auszubauen. Auch die Erziehungsberatungsstelle in Erding hat die M&ouml;glichkeit des Ausbaus bereits in Anspruch genommen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 324.22 vom 18.11.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2211-319.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Leistungsstarke, qualifizierte Frauen für den Arbeitsmarkt!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2211-319.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2211-319.php" />
			<published>2022-11-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-11-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Vereinbarung von Beruf und Familie ist insbesondere f&uuml;r Frauen eine gro&szlig;e Herausforderung. Der Bayerische Arbeitsmarktfonds unterst&uuml;tzt mit unterschiedlichen Projekten Frauen gezielt, damit sie ihre Potentiale richtig einsetzen k&ouml;nnen. &nbsp;</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Der Arbeitsmarkt braucht leistungsstarke, qualifizierte Frauen! Potentiale m&uuml;ssen erkannt und richtig gef&ouml;rdert werden. Frauen m&uuml;ssen alle beruflichen Chancen haben. Wir unterst&uuml;tzen das neue Projekt &bdquo;READI &ndash;Neustart f&uuml;r Frauen&ldquo; mit rund 120.000 Euro, um ein zielorientiertes Empowerment von Frauen zu erm&ouml;glichen.&ldquo;</p>

<p>Das Projekt der vhs Weiden-Neustadt gGmbH richtet sich an Frauen, die in Folge der Corona-Pandemie mit Krisen und Umbr&uuml;chen konfrontiert wurden. Auch Frauen aus der Ukraine werden damit angesprochen. Bewerbungs- und Aufstiegscoaching, Praktika und Beratungsangebote zu Themen wie Minijob, Altersvorsorge, Kinderbetreuungsangebote sind Bausteine, die den beruflichen Neustart und berufliche Neuorientierung unterst&uuml;tzen.</p>

<p>Aus dem Arbeitsmarktfonds werden innovative und zielgerichtete Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung unterst&uuml;tzt, die nicht im Rahmen der bestehenden Arbeitsmarktinstrumente durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. Die Projekte wurden von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung, ausgew&auml;hlt.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a>.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 319.22 vom 17.11.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2211-321.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Auszubildende brauchen unsere Unterstützung!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2211-321.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2211-321.php" />
			<published>2022-11-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-11-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mit dem Projekt &bdquo;Stand by me&ldquo; sollen junge Menschen in Kaufbeuren und im Ostallg&auml;u in schwierigen Lebenslagen unterst&uuml;tzt werden, ihren Ausbildungsplatz zu behalten oder sich m&ouml;glichst schnell beruflich neu zu orientieren. Wenn ein Ausbildungsabbruch unvermeidbar ist, bietet es wichtige Unterst&uuml;tzung bei der Aufnahme einer neuen Ausbildung.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;F&uuml;r jedes Talent gibt es die passende Chance! Junge Menschen in schwierigen Lebenslagen m&uuml;ssen wir besonders unterst&uuml;tzen, um ihnen eine fundierte Berufsausbildung zu erm&ouml;glichen.&ldquo;</p>

<p>Scharf betont weiter: &bdquo;Durch das Projekt &sbquo;Stand by me&lsquo; sollen Ausbildungsabbr&uuml;che mit pr&auml;ventiven Ma&szlig;nahmen vermieden werden. Gleichzeitig unterst&uuml;tzt das Projekt junge Menschen umfassend bei der Berufsorientierung, Ausbildungsplatzsuche und Bewerbung. Ich freue mich, dass wir dieses wichtige Projekt mit &uuml;ber 96.000 Euro aus dem Bayerischen Arbeitsmarktfonds f&uuml;r ein Jahr f&ouml;rdern k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Projekttr&auml;ger ist die gemeinn&uuml;tzige GmbH &bdquo;Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft&ldquo;. Das Projekt wird in Kaufbeuren und im Ostallg&auml;u durchgef&uuml;hrt.</p>

<p>Aus dem Arbeitsmarktfonds werden innovative und zielgerichtete Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung unterst&uuml;tzt, die nicht im Rahmen der bestehenden Arbeitsmarktinstrumente durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. Die Projekte wurden von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung ausgew&auml;hlt.</p>

<p>Weitere Informationen zur F&ouml;rderung finden Sie unter <a class="link js-link" href="http://www.stmas.bayern.de/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;extern_ende&gt;</a>.&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 321.22 vom 17.11.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2211-318.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Eintauchen in andere Welten – Begeisterung für Bücher und Geschichten stärken!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2211-318.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2211-318.php" />
			<published>2022-11-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-11-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, der Stiftung Lesen und der Deutsche Bahn Stiftung.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> ist Mitglied im Kuratorium der Stiftung Lesen und betont: &bdquo;Lesen l&auml;sst uns in andere Welten fern unseres Alltags eintauchen. Lesen er&ouml;ffnet neue Perspektiven, regt die Phantasie an, bildet und erweitert den Wortschatz. Es ist mir ein Herzensanliegen bei unseren Kindern von klein auf die Begeisterung f&uuml;r B&uuml;cher und Geschichten zu wecken. Auch in unserer digitalisierten Welt ist gerade das Lesen f&uuml;r unsere Gesellschaft unverzichtbar. Gemeinsam mit Erwachsenen und anderen Kindern lesen, sollte selbstverst&auml;ndlich sein.&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Wir m&uuml;ssen die Lesekompetenzen unserer Kinder weiterhin st&auml;rken. Sie sind nicht nur der Schl&uuml;ssel zu spannenden Welten, sondern auch f&uuml;r den Erfolg in Schule und Beruf von gro&szlig;er Bedeutung.&ldquo;</p>

<p>Das Kuratorium der Stiftung Lesen setzt sich daf&uuml;r ein, das Thema Lesen in m&ouml;glichst viele Bereiche des Lebens zu integrieren und damit die Voraussetzung f&uuml;r bessere Bildungschancen zu schaffen. Gemeinsames Ziel ist es, dass alle Menschen von klein auf in Deutschland lesen k&ouml;nnen und damit Zugang zu Bildung, Integration und beruflichen Erfolg haben.</p>

<p>Weitere Informationen zum Thema Lesef&ouml;rderung in Bayern finden Sie unter <a class="link js-link" href="http://www.lesen.bayern.de/vorlesen/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Vorlesen&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 318.22 vom 17.11.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2211-320.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kein Talent darf verloren gehen!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-11-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-11-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mit dem Projekt &bdquo;S.A.M.E. &ndash; Selbstwert &ndash; Alltag &ndash; Motivation &ndash; Energie&ldquo; sollen junge Menschen in Memmingen unterst&uuml;tzt werden, die aus unterschiedlichen Gr&uuml;nden nicht auf den &uuml;blichen Wegen f&uuml;r den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt gewonnen werden k&ouml;nnen.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Kein Talent darf verloren gehen! Gerade junge Menschen, die sich in einer schwierigen Lage befinden, brauchen berufliche Perspektiven. Wir m&uuml;ssen ihnen neue Wege in die Arbeitswelt aufzeigen.&ldquo;</p>

<p>Die Arbeitsministerin betont: &bdquo;Das Projekt &sbquo;S.A.M.E. &ndash; Selbstwert &ndash; Alltag &ndash; Motivation &ndash; Energie&lsquo; macht jungen Menschen Mut, baut Vertrauen auf und st&auml;rkt ihr Selbstbewusstsein. Mir ist es wichtig, dass wir das Projekt mit fast 90.000 Euro aus dem Bayerischen Arbeitsmarktfonds f&uuml;r ein Jahr f&ouml;rdern.&ldquo;</p>

<p>Projekttr&auml;ger ist die gemeinn&uuml;tzige GmbH &bdquo;Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft&ldquo;.</p>

<p>Aus dem Arbeitsmarktfonds werden innovative und zielgerichtete Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung unterst&uuml;tzt, die nicht im Rahmen der bestehenden Arbeitsmarktinstrumente durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. Die Projekte wurden von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung ausgew&auml;hlt.</p>

<p>Weitere Informationen zur F&ouml;rderung finden Sie unter <a class="link js-link" href="http://www.stmas.bayern.de/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;extern_ende&gt;</a>.&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 320.22 vom 17.11.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2211-317.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Medienkompetenz ist eine Schlüsselkompetenz – Kita-Fachkräfte forschen und experimentieren in der ‚Pixel Werkstatt‘“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2211-317.php</id>
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			<published>2022-11-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-11-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die &bdquo;Pixel Werkstatt&ldquo; des Staatsinstituts f&uuml;r Fr&uuml;hp&auml;dagogik und Medienkompetenz (IFP) in Amberg hat heute ihre Pforten ge&ouml;ffnet. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> erkl&auml;rt: &bdquo;Unsere Kinder wachsen mit digitalen Medien auf. Eine zentrale Aufgabe moderner Fr&uuml;hp&auml;dagogik ist, Kinder zu einem kreativen, kritischen und sicheren Umgang mit Medien zu verhelfen.&ldquo;</p>

<p>Die Familienministerin betont: &bdquo;Medienkompetenz ist eine Schl&uuml;sselkompetenz! Die Pixel Werkstatt ist eine Forschungs- und Experimentierwerkstatt f&uuml;r unsere bayerischen Kita-Fachkr&auml;fte. Dort k&ouml;nnen sie sich inspirieren lassen und sich aktiv mit digitalen Medien und Lernwerkzeugen auseinandersetzen. Damit geben wir Fachkr&auml;ften starke Impulse, wie Kindern Medienkompetenz auf modernste Art und Weise vermittelt werden kann!&ldquo;</p>

<p>In der &bdquo;Pixel Werkstatt&ldquo; in Amberg gibt es digitale Technologien zum Ausprobieren und Erleben. Sie soll sowohl der Fort- und Weiterbildung, als auch der Begegnung und Vernetzung dienen. Als Veranstaltungsort werden hier in Zukunft auch Workshops, Team-Tage, Vortr&auml;ge, Tagungen und weitere Bildungsangebote stattfinden.</p>

<p>Die &bdquo;Pixel Werkstatt&ldquo; ist Teil der Digitalisierungsstrategie f&uuml;r die Kindertageseinrichtungen. Diese ist 2021 gestartet und umfasst weitere Elemente, wie den &bdquo;Kita Hub Bayern&ldquo; &ndash; eine zentrale Onlineplattform f&uuml;r alle p&auml;dagogischen Fachkr&auml;fte in Bayern &ndash; und die bayernweite Qualifizierungskampagne &bdquo;Startchance kita.digital&ldquo;. Die Pixel Werkstatt kann ab 17. November 2022 von interessierten Kita-Teams besucht werden. Weitere Informationen und Kontaktm&ouml;glichen finden Sie ab diesem Zeitpunkt unter <a class="link js-link" href="https://www.pixelwerkstatt.kita.bayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Pixel Werkstatt&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 317.22 vom 16.11.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2211-316.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Rechtsextremismus und Antisemitismus haben bei uns keinen Platz!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2211-316.php</id>
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			<published>2022-11-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-11-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Gemeinsam mit der Landeskoordinierungsstelle Bayern gegen Rechtsextremismus (LKS) veranstaltete das Bayerische Sozialministerium am 10. und 11. November einen digitalen Fachtag zum Thema &bdquo;Die extreme Rechte &ndash; auf Antisemitismus gebaut&rdquo;. Der Fachtag beleuchtete die Zusammenh&auml;nge von Rechtsextremismus und Antisemitismus. Au&szlig;erdem zeigte er Handlungsoptionen der unterschiedlichen Akteurinnen und Akteure im gemeinsamen Engagement gegen Antisemitismus im Bereich des Rechtsextremismus auf.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> hob die Bedeutung der Pr&auml;vention hervor: &bdquo;Rechtsextremismus und Antisemitismus haben bei uns keinen Platz &ndash; unsere Demokratie muss sich dagegen wehren! Pr&auml;vention und der rechtzeitigen Sensibilisierung kommen hier eine Schl&uuml;sselrolle zu. Fachtage wie dieser, bei denen der gesch&uuml;tzte Austausch von Fachkr&auml;ften und engagierten Menschen erm&ouml;glicht wird, st&auml;rkt unseren Kampf gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus. Unumst&ouml;&szlig;lich stehen wir auch an der Seite der von Hass und Hetze betroffenen Menschen &ndash; ihr seid nicht allein!&ldquo;</p>

<p>Die vom Bayerischen Sozialministerium gef&ouml;rderte Landeskoordinierungsstelle Bayern gegen Rechtsextremismus bietet umfangreiche Beratung und Information f&uuml;r Einzelpersonen, Familien und Angeh&ouml;rige, Vereine, Verb&auml;nde sowie B&uuml;rgerb&uuml;ndnisse. Der Fachtag richtete sich an Fachkr&auml;fte und Interessierte und tr&auml;gt zur Sensibilisierung und mehr Handlungssicherheit im Arbeitsalltag bei. Der Fachtag wurde aufgezeichnet und ist in K&uuml;rze auch digital abrufbar.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 316.22 vom 14.11.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2211-314.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufliche Inklusion ist Schlüssel zur Teilhabe für ein selbstbestimmtes Leben!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2022-11-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-11-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Menschen mit Behinderung ben&ouml;tigen oftmals eine besondere Unterst&uuml;tzung, um am ersten Arbeitsmarkt teilhaben zu k&ouml;nnen.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Inklusion st&auml;rkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem f&uuml;r alle Menschen &ndash; unabh&auml;ngig ob mit oder ohne Behinderung &ndash; Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben m&ouml;glich sind. Berufliche Inklusion ist dabei der Schl&uuml;ssel!&ldquo;</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt die Ministerin: &bdquo;Das Projekt &bdquo;O.B.I.-hybrid&ldquo; setzt hier an. Ziel des Projekts ist es, vorrangig &auml;ltere aber auch junge arbeitslose Menschen mit physischen und psychischen Erkrankungen und multiplen Problemlagen aus der Region Ostbayern dabei zu unterst&uuml;tzen, einen Ausbildungsplatz bzw. Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt zu erlangen. Eine nachhaltige Besch&auml;ftigung soll damit gesichert werden. Ich freue mich, dass wir dieses Projekt mit 362.640 Euro aus dem Arbeitsmarktfonds f&ouml;rdern k&ouml;nnen. Damit unterst&uuml;tzen wir bis zu 180 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die als Fachkr&auml;fte dringend gebraucht werden.&ldquo;</p>

<p>Die Unterst&uuml;tzungsangebote bei dem dreij&auml;hrigen Projekt des Regionalen Bildungszentrums Eckert gGmbH richten sich an &auml;ltere oder junge arbeitslose Personen mit physischen und psychischen Problemen, die aufgrund ihrer Lebenssituation Schwierigkeiten haben, eine dauerhafte Erwerbst&auml;tigkeit auszu&uuml;ben.<br />
Im Sinne eines &bdquo;peer-to-peer-counseling&ldquo; (partnerschaftlicher Austausch auf Augenh&ouml;he) arbeiten zwei Personen, die ehemals zur Zielgruppe geh&ouml;rten, im Projekt mit und bringen ihre Kenntnisse und Erfahrungen ein.</p>

<p>Weitere Informationen zur F&ouml;rderung finden Sie unter <a class="link js-link" href="http://www.stmas.bayern.de/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;extern_ende&gt;</a>.&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 314.22 vom 11.11.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2211-313.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Meinung unserer jungen Menschen zählt – in Bayern genauso wie in Europa!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2211-313.php</id>
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			<published>2022-11-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-11-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bayerische Jugendministerium l&auml;dt gemeinsam mit dem Bayerischen Jugendring am 10. November 2022 zum 5. Bayerischen Tag der Jugend in die Bayerische Vertretung nach Br&uuml;ssel ein. Junge Menschen aus dem Freistaat k&ouml;nnen sich hier aktiv auf europ&auml;ischer Ebene einbringen.</p>

<p>Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Junge Menschen m&uuml;ssen sich aktiv beteiligen k&ouml;nnen. Wir m&uuml;ssen ihre Stimme h&ouml;ren und ihre Meinung ernst nehmen! Beim Bayerischen Tag der Jugend in Br&uuml;ssel k&ouml;nnen sich Jugendliche auf europ&auml;ischer Ebene austauschen und ihre Ansichten direkt einbringen. Diese hervorragende Austauschm&ouml;glichkeit m&uuml;ssen wir weiterhin unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p>

<p>Die bayerische <strong>Europaministerin Melanie Huml</strong> erg&auml;nzt: &bdquo;Ich freue mich, heute junge Menschen aus Bayern hier im Europaviertel von Br&uuml;ssel, in unserer Bayerischen Vertretung, zu treffen und mich &uuml;ber ihr Engagement zu informieren. Viele Kinder und Jugendliche haben eine klare Vorstellung von der Zukunft. Wir wollen ihnen eine Plattform bieten, diese Ideen und W&uuml;nsche mit europ&auml;ischen Entscheidungstr&auml;gern zu diskutieren. Mein Appell: seid &uuml;berzeugende Botschafter f&uuml;r ein Europa des Friedens, der Freiheit und der Demokratie!&ldquo;</p>

<p>Der <strong>Pr&auml;sident des Bayerischen Jugendrings, Matthias Fack</strong>, erl&auml;utert: &bdquo;Auf EU-Ebene fallen viele Entscheidungen, die die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen beeinflussen. Eine politisch engagierte Jugend hat deshalb auch Europa auf dem Schirm. Wir wollen sie in ihrem Bestreben unterst&uuml;tzen und bringen sie ins Herz der Europ&auml;ischen Union. Dort k&ouml;nnen sie mit Entscheidungstr&auml;gerinnen und Entscheidungstr&auml;gern in Kontakt kommen, diskutieren und ihre Ideen, Vorstellungen und ihre Kritik anbringen.&ldquo; Und weiter: &bdquo;F&uuml;r diesen f&uuml;nften &sbquo;Bayerischen Tag der Jugend in Europa` sind 40 junge Menschen zwischen 17 und 24 Jahren mit dem Zug nach Br&uuml;ssel gereist. Br&uuml;ssel ist f&uuml;r uns in Bayern zwar etwas weiter weg als Berlin, aber immer noch gut erreichbar. Die Europ&auml;ische Union als nahbar, erfahrbar und gestaltbar zu erleben, ist ein wichtiger Baustein f&uuml;r die Demokratiebildung. Europa ist das, was wir daraus machen: Diese Erkenntnis ist ungeheuer wertvoll.&ldquo;</p>

<p>Mit dem Bayerischen Tag der Jugend in Br&uuml;ssel, der Teil des Bayerischen Aktionsplans &bdquo;Jugend&ldquo; ist, haben Jugendliche und junge Erwachsene die M&ouml;glichkeit, ihre Anliegen und Forderungen auf europ&auml;ischer Ebene sichtbar zu machen sowie in einen Austausch mit den Entscheidungstr&auml;gern der EU-Institutionen zu kommen. In thematischen Workshops zu unterschiedlichen Themen k&ouml;nnen die jungen Menschen dabei Ihre Projekte pr&auml;sentieren. Gef&ouml;rdert wird der Bayerische Tag der Jugend aus Mitteln des Bayerischen Jugendministerium. Die Veranstaltung findet dieses Jahr im Rahmen des Bayerischen sowie des Europ&auml;ischen Jahres der Jugend 2022 statt.</p>

<p>Weitere Informationen zum 5. Bayerischen Tag der Jugend in Br&uuml;ssel finden Sie unter<br />
<a class="link js-link" href="https://www.bjr.de/themen/jugendpolitik-und-jugendarbeit/europaeische-jugendpolitik/veranstaltungen-europaeischer-jugendpolitik/bayerischer-tag-der-jugend-in-europa.html" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;BJR&lt;extern_ende&gt;</a>.&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 313.22 vom 10.11.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2211-311.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Ampel will sozial sein, handelt aber völlig unsozial!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2211-311.php</id>
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			<published>2022-11-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-11-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeits- und Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> erkl&auml;rt zur heutigen Bundestagsdebatte zum B&uuml;rgergeld: &bdquo;F&uuml;r mich ist v&ouml;llig unstrittig: Wir m&uuml;ssen die Regels&auml;tze erh&ouml;hen! Fakt ist aber auch: Entscheidende Stellschrauben des Entwurfs m&uuml;ssen nachgebessert werden. Das B&uuml;rgergeld ist in dieser Form nicht zu akzeptieren! Wer die Balance zwischen Solidarit&auml;t und Leistungsgerechtigkeit gef&auml;hrdet, s&auml;gt am Ast der kraftvollen Hilfe f&uuml;r die Schwachen in unserer Gesellschaft &ndash; das darf nicht passieren. Die Ampel will sozial sein, handelt aber v&ouml;llig unsozial! Freibetr&auml;ge und Vertrauenszeiten setzen die komplett falschen Anreize. Unser starker Sozialstaat kann hilfsbed&uuml;rftige Menschen nur unterst&uuml;tzen, wenn unsere Wirtschaft stark ist, wenn es Menschen gibt, die arbeiten und Steuern zahlen!&ldquo;</p>

<p>Die Arbeitsministerin betont weiter: &bdquo;Die Ampel darf diese Debatte um eine zentrale Richtungsentscheidung unseres Landes nicht mehr weiter mit parteipolitischen Spielchen, ideologischer Verbohrtheit und haltlosen Fake-News-Anschuldigungen f&uuml;hren! Entscheidend ist vielmehr, dass wir bei den Pl&auml;nen f&uuml;r das neue B&uuml;rgergeld zwei Dinge im Blick haben: Unsere soziale Marktwirtschaft basierend auf der Solidarit&auml;t auf der einen Seite und auf der anderen Seite die Leistungsgerechtigkeit. Unser starker Sozialstaat wird sonst gef&auml;hrdet. Wir k&ouml;nnen dann nicht mehr denjenigen helfen, die unsere Hilfe brauchen. Der Kompromissvorschlag der Union ist in Zeiten steigender Energiepreise und Inflation ein konstruktiver Weg. Die schnellstm&ouml;gliche Erh&ouml;hung der Regels&auml;tze ist f&uuml;r die bed&uuml;rftigen Menschen von gro&szlig;er Bedeutung.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 311.22 vom 10.11.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2211-312.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Herausforderungen der digitalen Arbeitswelt gemeinsam im Netzwerk meistern!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2211-312.php</id>
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			<published>2022-11-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-11-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bereits zum vierten Mal findet die Netzwerkkonferenz der vom Freistaat gef&ouml;rderten ZD.B-Themenplattform Arbeitswelt 4.0 statt. Auf der hybriden Veranstaltung vernetzen sich am 10. November 2022 Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Arbeitnehmerschaft. Im Fokus steht dabei, wie in Zeiten des Fachkr&auml;ftemangels digitale und &ouml;kologische Transformationsprozesse erfolgreich umsetzbar sind.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Die drei gro&szlig;en &sbquo;D&lsquo; &ndash; Demografie, Digitalisierung und Dekarbonisierung sind die Herausforderungen unserer modernen Arbeitswelt. Gemeinsam &ndash; in unserem Netzwerk &ndash; k&ouml;nnen wir ihnen durch den regelm&auml;&szlig;igen Austausch erfolgreich begegnen, Innovationen f&ouml;rdern und damit bayerische Besch&auml;ftigte und Unternehmen wirkungsvoll unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p>

<p>Die ZD.B-Themenplattform Arbeitswelt 4.0 der Bayern Innovativ GmbH wurde vom Bayerischen Arbeitsministerium als eine Ma&szlig;nahme des Pakts f&uuml;r berufliche Weiterbildung 4.0 eingerichtet. Damit werden gemeinsam mit Wissenschaft, Wirtschaft und Arbeitnehmerschaft praxisnahe Handlungsans&auml;tze und Bedarfe gerade f&uuml;r kleine und mittlere Unternehmen aufgezeigt. F&uuml;r diesen Austausch findet j&auml;hrlich eine Netzwerkkonferenz statt.</p>

<p>Informationen zur vierten Netzwerkkonferenz am 10. November 2022 und der ZD.B-Themenplattform Arbeitswelt 4.0 finden Sie unter <a class="link js-link" href="http://www.bayern-innovativ.de/de/netzwerke-und-thinknet/uebersicht-digitalisierung/arbeitswelt-4-0/veranstaltung/netzwerkkonferenz-arbeitswelt-2022" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayern Innovativ&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 312.22 vom 10.11.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2211-309.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Schluss mit endlosen Tricksereien des Bundes auf Kosten unserer Kinder und Beschäftigten in den Kitas!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2211-309.php</id>
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			<published>2022-11-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-11-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>ist &uuml;ber die Mittelk&uuml;rzung des Bundes f&uuml;r die Qualit&auml;t in der Kindertagesbetreuung entsetzt: &bdquo;Was f&uuml;r eine Farce der Ampel! Unter dem Deckmantel der Umschichtung finanzieller Mittel im Rahmen des Kita-Qualit&auml;tsgesetz werden die Sprach-Kitas vermeintlich mit 109 Millionen Euro weiter finanziert. Richtig ist, dass das Geld f&uuml;r das Programm nicht mehr zus&auml;tzlich zur Verf&uuml;gung steht, sondern f&uuml;r die so wichtigen Investitionen in die Qualit&auml;t der Kinderbetreuung im n&auml;chsten Jahr fehlen!&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin betont weiter: &bdquo;Die Qualit&auml;t in der fr&uuml;hkindlichen Bildung hat f&uuml;r den Freistaat Bayern oberste Priorit&auml;t. Dass den L&auml;ndern mit dieser heimt&uuml;ckischen &Uuml;bergangsl&ouml;sung der Spielraum genommen wird, um unsere Kinder und die so dringend ben&ouml;tigten Fachkr&auml;fte bestm&ouml;glich zu f&ouml;rdern, ist Ausdruck einer v&ouml;llig heuchlerischen Politik des Bundes! Sprachliche Bildung ist in diesen Zeiten wichtiger denn je und die L&auml;nder sind sich einig, dass der Bund das Sprach-Kita Programm f&uuml;r die n&auml;chsten beiden Jahre finanzieren muss. Ich fordere die Bundesfamilienministerin nochmals auf, sich ihrer Verantwortung zu stellen. Mittelk&uuml;rzungen durch die Hintert&uuml;r auf Kosten der bayerischen Familien kann ich nicht akzeptieren.&ldquo;</p>

<p><em>Das Bundesfamilienministerium hat gestern den neuen Vorschlag f&uuml;r eine &Uuml;bergangsl&ouml;sung zum Programm der Sprach-Kitas vorgestellt. Der Bund will im n&auml;chsten Jahr 109 Mio. Euro f&uuml;r die &Uuml;bergangsl&ouml;sung bei den Sprach-Kitas von den im KiTa-Qualit&auml;tsgesetz vorgesehenen rund 2 Mrd. Euro f&uuml;r die L&auml;nder abziehen. Die L&auml;nder haben damit weniger Mittel f&uuml;r die Verbesserung der Qualit&auml;t in der Kindertagesbetreuung zur Verf&uuml;gung.</em></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 309.22 vom 09.11.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2211-306.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein Preis, den es nicht zu kaufen gibt – mit der Ehrenamtskarte zum Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2211-306.php</id>
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			<published>2022-11-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-11-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Inhaberinnen und Inhaber einer Bayerischen Ehrenamtskarte haben die M&ouml;glichkeit, an der Nikolausverlosung des Bayerischen Sozialministeriums teilzunehmen. Zu gewinnen gibt es die Teilnahme am Neujahrsempfang des Bayerischen Ministerpr&auml;sidenten in M&uuml;nchen.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Scharf</strong>: &bdquo;Ich freue mich, dass wir zehn Karten f&uuml;r den Neujahrsempfang des Ministerpr&auml;sidenten verlosen. Das Ehrenamt leistet einen unverzichtbaren Beitrag zum Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Im Ehrenamt sp&uuml;ren wir den Herzschlag unseres Sozialstaates. Wenn wir in diesen unruhigen Zeiten einen Moment innehalten, dann erkennen wir, wie kostbar das Miteinander ist. Unsere bayerische Gesellschaft zeichnet sich dadurch aus, dass sich Menschen f&uuml;reinander einsetzen! Der gro&szlig;e Einsatz unserer Ehrenamtlichen wird mit einem wunderbaren Erlebnis wertgesch&auml;tzt &ndash; ein Preis, den es nicht zu kaufen gibt!&ldquo;</p>

<p>Zehn Inhaberinnen und Inhaber einer g&uuml;ltigen Ehrenamtskarte haben die M&ouml;glichkeit am Freitag, den 13. Januar 2023 am Neujahrsempfang in der Residenz M&uuml;nchen teilzunehmen. Der Gewinn beinhaltet die Einladung zum Neujahrsempfang und eine &Uuml;bernachtung in M&uuml;nchen &ndash; jeweils f&uuml;r die Gewinnerin bzw. den Gewinner und eine Begleitperson.</p>

<p>Mit einer g&uuml;ltigen Bayerischen Ehrenamtskarte k&ouml;nnen Sie ab sofort unter folgendem Link an der Verlosung teilnehmen: <a class="link js-link" href="https://www.lbe.bayern.de/engagement-anerkennen/ehrenamtskarte/verlosungen/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Ehrenamt Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>. Bitte geben Sie ausschlie&szlig;lich das Stichwort &bdquo;Nikolausverlosung&ldquo; sowie zwingend Ihre Anschrift an. Die Teilnahmefrist endet am 5. Dezember 2022, die Gewinnerinnen und Gewinner werden ab dem 6. Dezember 2022 benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 306.22 vom 04.11.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2211-304.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayerns Arbeitsmarkt präsentiert sich weiterhin robust und setzt seine Herbstbelebung fort!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2211-304.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2211-304.php" />
			<published>2022-11-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-11-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zu den heute ver&ouml;ffentlichten Arbeitsmarktzahlen erkl&auml;rt Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Der bayerische Arbeitsmarkt erweist sich trotz des Ukraine-Kriegs und der damit verbundenen Preissteigerungen und Materialengp&auml;sse weiterhin robust und sehr aufnahmef&auml;hig! Bayerns Arbeitsmarkt kann seine Herbstbelebung fortsetzen. Die Nachfrage unserer Unternehmen in Bayern nach Arbeitskr&auml;ften, vor allem nach Fachkr&auml;ften, ist weiterhin sehr hoch.&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Mit 157.291 Stellen sind rund 19.300 mehr offene Arbeitsstellen bei den bayerischen Arbeitsagenturen und Jobcentern gemeldet als noch vor einem Jahr. Es m&uuml;ssen deshalb alle vorhandenen Arbeitskr&auml;fte aktiviert werden. Mit dem geplanten B&uuml;rgergeld sendet die Bundesregierung aber das v&ouml;llig falsche Signal. Der Gesetzesvorschlag hebelt das Prinzip &bdquo;f&ouml;rdern und fordern&ldquo; aus. Arbeits- und sozialpolitisch ist das in Zeiten eines massiven Fachkr&auml;ftemangels der falsche Weg. Mit dem neuen B&uuml;rgergeld lohnt sich Arbeit durch den geringen finanziellen Abstand zu staatlichen Hilfen in vielen F&auml;llen nicht mehr. Anreize zum Arbeiten werden durch die Ampel wissentlich beseitigt. Das ist gerade mit Blick auf den Fachkr&auml;ftemangel genau das Gegenteil dessen, was n&ouml;tig w&auml;re&ldquo;, betont Scharf.</p>

<p>Die Zahl der Arbeitslosen ist im Oktober gegen&uuml;ber dem Vormonat nochmal um rund 16.800 Personen bzw. 6,7 Prozent zur&uuml;ckgegangen. Im Freistaat sind aktuell 232.436 Menschen arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote liegt im Oktober bei 3,1 Prozent und ist damit weiterhin die niedrigste in ganz Deutschland.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 304.22 vom 02.11.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2211-305.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Azubis sind unsere zukünftigen Fachkräfte - kein Talent darf verloren gehen!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-11-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-11-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Eingeschr&auml;nkte M&ouml;glichkeiten der Berufsorientierung, der au&szlig;erschulischen Jugendarbeit und der Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung von Jugendlichen w&auml;hrend der Corona-Pandemie sollen nicht zu einem Anstieg von Ausbildungsabbr&uuml;chen f&uuml;hren. Daf&uuml;r setzt sich das Projekt &bdquo;Ausbildung stabilisieren &ndash; alle Jugendlichen mitnehmen&ldquo; der Volkshochschule Weiden-Neustadt bereits seit einem Jahr erfolgreich ein. Nun wird das Projekt f&uuml;r ein weiteres Jahr gef&ouml;rdert.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Die Auszubildenden von heute sind unsere zuk&uuml;nftigen Fachkr&auml;fte. Unsere Wirtschaft ben&ouml;tigt sie dringend. F&uuml;r jedes Talent gibt es die passende Chance auf dem Ausbildungsstellenmarkt. Wir unterst&uuml;tzen junge Menschen aus der Region Weiden mit dem Projekt &sbquo;Ausbildung stabilisieren &ndash; alle Jugendlichen mitnehmen&lsquo;. Kein Talent darf verloren gehen. Das Projekt unterst&uuml;tzt nicht nur die Auszubildenden, sondern auch die Betriebe und Eltern. Auch die Region wird gezielt durch Pr&auml;ventionsangebote zur Vermeidung von Ausbildungsabbr&uuml;chen und der Schaffung von Unterst&uuml;tzungsstrukturen gest&auml;rkt. Es ist wichtig, dass wir das innovative Projekt mit &uuml;ber 80.000 Euro aus dem Bayerischen Arbeitsmarktfonds f&uuml;r ein weiteres Jahr f&ouml;rdern k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Tr&auml;ger des Projektes ist die Volkshochschule Weiden-Neustadt gGmbH in Weiden in der Oberpfalz. Das Projekt wird in Weiden in der Oberpfalz, Neustadt an der Waldnaab sowie in Wiesau durchgef&uuml;hrt.</p>

<p>Aus dem Arbeitsmarktfonds werden innovative und zielgerichtete Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung unterst&uuml;tzt, die nicht im Rahmen der bestehenden Arbeitsmarktinstrumente durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. Die Projekte wurden von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung, ausgew&auml;hlt.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a class="link js-link" href="http://www.stmas.bayern.de/arbeit/fonds/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 305.22 vom 02.11.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2210-303.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Nun kann LSBTIQ-bezogene Hate Speech im Netz unbürokratisch und anonym angezeigt werden“ Eisenreich: „Mir ist wichtig, dass Opfer queerfeindlicher Hate Speech eine gute Beratung erhalten“ - ]]></title>
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			<published>2022-10-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-10-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Hasskriminalit&auml;t in der digitalen Welt kann jeden treffen: Minderheiten, politisch Andersdenkende, Andersgl&auml;ubige. Dabei ist strafbare Hate Speech auch queerfeindlich motiviert.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Ausgrenzung und Abwertung aufgrund sexueller Orientierung oder des Geschlechts haben bei uns keinen Platz. Das gilt auch f&uuml;r das Internet. Es ist wichtig, dass Betroffene von LSBTIQ-feindlichen Online-Straftaten diese Delikte jetzt unkompliziert und effizient melden k&ouml;nnen und mit dem vom Sozialministerium gef&ouml;rderten Projekt &bdquo;strong! LSBTIQ* Fachstelle gegen Diskriminierung und Gewalt&ldquo; eine zuverl&auml;ssige Anlaufstelle mit langj&auml;hriger Erfahrung an ihrer Seite haben.&ldquo;</p>

<p>Der Vorsitzende der 93. Justizministerkonferenz und bayerische <strong>Justizminister Georg Eisenreich</strong>: &bdquo;Laut Polizei sind Straftaten aufgrund der sexuellen Orientierung im vergangenen Jahr bundesweit im digitalen und analogen Umfeld um etwa 50 Prozent auf 870 Delikte gestiegen, im Themenfeld &#39;Geschlecht oder sexuelle Identit&auml;t&#39; sogar um 66 Prozent auf 340 Delikte. Deshalb haben wir nun gemeinsam mit der M&uuml;nchner Beratungsstelle &#39;Strong!&#39; ein Online-Meldeverfahren f&uuml;r queerfeindliche Hate Speech eingerichtet.&ldquo;</p>

<p>Zur effektiven Bek&auml;mpfung von Hate Speech hat die bayerische Justiz bereits vier Online-Meldeverfahren f&uuml;r Online-Straftaten mit verschiedenen Kooperationspartnern etabliert. Der Minister: &bdquo;Bislang stehen diese Meldeverfahren Medienunternehmen, freien Journalistinnen und Journalisten, Amts- und Mandatstr&auml;gern, Opfern antisemitischer Taten und seit Juli allen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern offen.&ldquo;</p>

<p>Als f&uuml;nftes Meldeverfahren kommt nun eine Kooperation mit der Fachstelle &bdquo;Strong!&ldquo; hinzu. Sie bietet Unterst&uuml;tzung, Information und Beratung f&uuml;r alle les-bischen, schwulen, bisexuellen, trans und queere Menschen, insbesondere wenn diese Opfer von Hate Speech im Netz werden. Eisenreich: &bdquo;Mir ist es wichtig, dass Opfer queerfeindlicher Hate Speech eine gute Beratung erhalten. Mit &#39;Strong!&#39; haben wir den passenden Kooperationspartner gefunden.&ldquo;</p>

<p>Die Fachstelle wird durch das bayerische Sozialministerium und das Stadtjugendamt der Landeshauptstadt M&uuml;nchen gef&ouml;rdert.</p>

<p>Eine erste Schulung von &bdquo;Strong!&ldquo;-Mitarbeitern bei der Generalstaatsanwaltschaft M&uuml;nchen, Zentralstelle zur Bek&auml;mpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET) zu den Abl&auml;ufen im Rahmen des Meldeverfahrens hat bereits stattgefunden. Dr. Kai Kundrath von &bdquo;Strong!&ldquo;: &bdquo;Wir freuen uns sehr diese neue Meldem&ouml;glichkeit der LGBTIQ-Community in ganz Bayern zur Verf&uuml;gung zu stellen. Dies ist eine wichtige Erg&auml;nzung unserer Arbeit.&ldquo;</p>

<p>Wie funktioniert das Meldeverfahren?</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Opfer queerfeindlicher Hate Speech erreichen das Meldeverfahren bei &bdquo;Strong!&ldquo; &uuml;ber www.strong-community.de.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eingehende Meldungen von Hass-Botschaften werden dann von &bdquo;Strong!&ldquo; auf Wunsch von Betroffenen als Pr&uuml;fbitte direkt online an die ZET weitergegeben.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eben der Aufnahme von Meldungen spielt auch die Beratung eine wichtige Rolle. Wie gehe ich mit Hate Speech um? Wie kann ich sie anzeigen? Wie erreiche ich eine L&ouml;schung?</p>

<p>Justizminister Eisenreich und Sozialministerin Scharf: &bdquo;Unseren Kooperationspartnern bei &#39;Strong!&#39; und allen beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern m&ouml;chten wir herzlich danken und w&uuml;nschen Ihnen viel Erfolg.&ldquo;</p>

<p>Hintergrund:</p>

<p>Die bayerische Justiz geht bereits seit einigen Jahren mit einem B&uuml;ndel an Ma&szlig;nahmen gegen strafbaren Hass und Hetze in der digitalen Welt vor.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zum 1. Januar 2020 bestellte Justizminister Eisenreich Deutschlands ersten Hate-Speech-Beauftragten zentral f&uuml;r die bayerische Justiz und richtete Sonderdezernate bei allen 22 bayerischen Staatsanwaltschaften f&uuml;r die Bek&auml;mpfung von Hate Speech ein.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zur effektiven Bek&auml;mpfung von strafbarer Hate Speech hat das bayerische Justizministerium Online-Meldeverfahren f&uuml;r Online-Straftaten mit verschiedenen Kooperationspartnern eingerichtet.</p>

<p>o&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mit der Bayerischen Landeszentrale f&uuml;r neue Medien (BLM) wurde 2019 das Projekt &bdquo;Justiz und Medien &ndash; konsequent gegen Hass&ldquo; ins Leben gerufen. Das Motto: &bdquo;Erst anzeigen, dann l&ouml;schen&ldquo;. Bereits 115 Medienunternehmen unterst&uuml;tzen die Initiative aktuell.</p>

<p>o&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kommunale Mandatstr&auml;ger und Abgeordnete k&ouml;nnen seit September 2020 in einem Online-Meldeverfahren schnell und einfach Anzeigen und Pr&uuml;fbitten an die Generalstaatsanwaltschaft M&uuml;nchen &uuml;bermitteln.</p>

<p>o&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Justiz bietet gemeinsam mit der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Bayern (RIAS Bayern) ein Online-Meldeverfahren f&uuml;r Opfer judenfeindlicher Straftaten an.</p>

<p>o&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Im Juli 2022 startete Bayern mit der baden-w&uuml;rttembergischen Meldestelle REspect! ein neues Kooperationsmodell f&uuml;r Opfer von Hate Speech. Es sieht eine einfache Online-Anzeigem&ouml;glichkeit f&uuml;r Hate-Speech f&uuml;r alle B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger vor.</p>

<p>o&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Seit Oktober 2022 gibt es die Kooperation mit &bdquo;Strong!&ldquo; zur Anzeige von queerfeindlicher Hate Speech.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 303.22 vom 31.10.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2210-302.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Innovatives Projekt schafft neue Arbeitsplätze und gesellschaftliche Teilhabe“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2210-302.php</id>
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			<published>2022-10-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-10-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit haben es gerade &auml;ltere geringqualifizierte Arbeitslose schwer, sich auf dem Arbeitsmarkt zu behaupten. Der Bayerische Arbeitsmarktfonds will mit seinen Projekten die Integration dieser Gruppe in den Arbeitsmarkt f&ouml;rdern.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Mit dem Projekt &bdquo;BEN 55+ - Besch&auml;ftigungschancen f&uuml;r &Auml;ltere&ldquo; erm&ouml;glichen wir 60 &auml;lteren Menschen die Chance auf einen neuen Arbeitsplatz und damit auf gesellschaftliche Teilhabe! Au&szlig;erdem werden Fachkr&auml;fte mit Hilfe des Projekts von Routinet&auml;tigkeiten entlastet und k&ouml;nnen sich ihrem oft hoch qualifizierten Aufgabengebiet widmen. Ich freue mich, dass wir das innovative Projekt mit rund 245.000 Euro aus dem Arbeitsmarktfonds f&uuml;r zwei Jahre f&ouml;rdern k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Tr&auml;gerin des Projektes ist die Noris &ndash; Arbeit gGmbH aus N&uuml;rnberg. Das Projekt zielt darauf ab, die Besch&auml;ftigungschancen der &uuml;ber 55-j&auml;hrigen Teilnehmenden mit einer Kombination aus unterst&uuml;tzter Besch&auml;ftigung, arbeitsorientierter Grundbildung und Gesundheitsf&ouml;rderung zu verbessern. Es sollen passgenaue Arbeitspl&auml;tze f&uuml;r die Teilnehmerinnen und Teilnehmer geschaffen werden, bei denen sie die Fachkr&auml;fte zielgenau entlasten.</p>

<p>Aus dem Arbeitsmarktfonds werden innovative und zielgerichtete Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung unterst&uuml;tzt, die nicht im Rahmen der bestehenden Arbeitsmarktinstrumente durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. Die Projekte wurden von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung, ausgew&auml;hlt.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 302.22 vom 28.10.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2210-301.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Bürgergeld ist arbeits- und sozialpolitisch unverantwortlich!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2210-301.php</id>
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			<published>2022-10-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-10-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> hat in der heutigen Plenarsitzung des Bayerischen Landtags nochmal deutliche Kritik zum geplanten B&uuml;rgergeld der Ampelregierung ge&auml;u&szlig;ert.</p>

<p>Scharf betont: &bdquo;Das Signal, das das neue B&uuml;rgergeld aussendet, ist grundlegend falsch! Der Gesetzesvorschlag hebelt das Prinzip &sbquo;f&ouml;rdern und fordern&lsquo; aus. Mit dem neuen B&uuml;rgergeld lohnt sich Arbeit durch den geringen finanziellen Abstand zur staatlichen Hilfe in vielen F&auml;llen nicht mehr. Anreize zum Arbeiten werden durch die Ampel wissentlich beseitigt. Arbeits- und sozialpolitisch ist das zudem in Zeiten eines massiven Fachkr&auml;ftemangels der falsche Weg.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin weiter: &bdquo;Ich bin zutiefst &uuml;berzeugt, dass unser Sozialstaat stark ist. Wir helfen dort, wo Hilfe ben&ouml;tigt wird. Unser System kann aber nur weiter funktionieren, wenn wir eine stabile Wirtschaft und eine gute Arbeitsmarktsituation haben. Ich bin in gro&szlig;er Sorge, dass das B&uuml;rgergeld der erste Schritt zu einem bedingungslosen Grundeinkommen ist. Das w&auml;re das Ende einer solidarischen und leistungsgerechten Gesellschaft.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 301.22 vom 27.10.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2210-290.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ausgrenzung und Abwertung aufgrund sexueller Orientierung hat bei uns keinen Platz!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2210-290.php</id>
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			<published>2022-10-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-10-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> gratuliert dem LSBTIQ-Netzwerk zum ersten Geburtstag: &bdquo;Ihre Arbeit leistet einen wesentlichen Beitrag dazu, dass wir in Bayern gemeinsam stark sind. Sie tragen dazu bei, dass die Menschen im Freistaat selbstbestimmt, angst- und gewaltfrei leben k&ouml;nnen. Ausgrenzung und Abwertung aufgrund sexueller Orientierung oder Identit&auml;t d&uuml;rfen bei uns keinen Platz haben. Ob in der Stadt oder auf dem Land - in den Beratungsstellen finden Menschen Unterst&uuml;tzung und Hilfe. Um die zahlreichen lokalen Initiativen, Anlaufstellen und Gruppen noch sichtbarer zu machen, m&uuml;ssen wir die Hilfesysteme untereinander besser vernetzen und unser Netzwerk weiter ausbauen.&ldquo;</p>

<p>Die Vernetzung und der fachliche Austausch standen im Mittelpunkt der Denkwerkstatt zum einj&auml;hrigen Bestehen des LSBTIQ-Netzwerks in Bayern. Akteure, Gruppen und Organisationen im Bereich LSBTIQ sowie Fachkr&auml;fte aus Beratung, Fortbildung zu LSBTIQ und weiterer Hilfesysteme entwickelten gemeinsam Ideen f&uuml;r die Zukunft.</p>

<p>Die ersten Projekte in der Unterst&uuml;tzungsstruktur f&uuml;r lesbische, schwule, bisexuelle, transgender, intersexuelle und queere Personen (LSBTIQ) starteten vor einem Jahr in Bayern. Derzeit werden vier regionale Beratungsstellen in Mittelfranken, Niederbayern, Schwaben sowie Unterfranken, das bayernweite Fortbildungsangebot f&uuml;r Fachkr&auml;fte im Bereich LSBTIQ, das Hilfetelefon der Fachstelle &sbquo;strong!&lsquo; und das &sbquo;Queere Netzwerk Bayern&lsquo; mit einer Internetplattform im Bereich LSBTIQ gef&ouml;rdert. F&uuml;r Ma&szlig;nahmen und Projekte nimmt der Freistaat Bayern dieses Jahr rund 700.000 Euro in die Hand. Seit der Einrichtung wird das Netzwerk durch Frau Professorin Dr. Martina Wegner von der Hochschule M&uuml;nchen wissenschaftlich begleitet. Der Abschlussbericht dazu soll im M&auml;rz 2023 erscheinen.</p>

<p>Unter <a class="link js-link" href="/lsbtiq-geschlechtliche-vielfalt/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;StMAS LSBTIQ&lt;intern_ende&gt;</a> finden Sie weitere Informationen zum bayerischen LSBTIQ-Netzwerk.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 290.22 vom 24.10.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2210-288.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir brauchen eine bundesweite Strategie zur Personalgewinnung für soziale Berufe!“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2210-288.php</id>
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			<published>2022-10-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-10-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> fordert mit einem Schreiben an die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA) Andrea Nahles zu einer konsequenten Bek&auml;mpfung des massiven Personalmangels in der Sozialbranche auf.</p>

<p>Scharf betonte: &bdquo;In den sozialen Arbeitsfeldern nimmt der Mangel an Fachkr&auml;ften und qualifizierten Hilfskr&auml;ften immer gravierendere Ausma&szlig;e an. Von allen Seiten melden Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, dass ihnen das dringend ben&ouml;tigte Personal fehlt. Zu den zentralen Zielen der Arbeitsf&ouml;rderung durch die BA geh&ouml;rt die Unterst&uuml;tzung des Ausgleichs von Angebot und Nachfrage auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Die Bundesagentur muss hier endlich handeln und zeitnah Konzepte und Ma&szlig;nahmen umsetzen. Das ist eine bundesweite Herausforderung!&ldquo;</p>

<p>Ulrike Scharf konkretisiert weiter: &bdquo;Um die Handlungsf&auml;higkeit der sozialen Tr&auml;ger und die Qualit&auml;t der Leistungen aufrecht erhalten zu k&ouml;nnen, ist eine bundesweite Strategie zur Personalgewinnung in den sozialen Berufen zwingend notwendig. Gerade im sozialen Bereich wird sich der Personalmangel sp&uuml;rbar auf alle B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger auswirken. Soziale Angebote werden von vielen Menschen, wenn sie hilfesuchend und unterst&uuml;tzungsbed&uuml;rftig sind, in Anspruch genommen.&ldquo;</p>

<p>Die Sozialwirtschaft umfasst die Freie Wohlfahrtspflege und weitere soziale Unternehmen. Ihre leitenden Motive sind der Dienst am Menschen, Gemeinwohlorientierung, Solidarit&auml;t und die Reinvestition ihrer Gewinne zum Wohle ihrer Mitglieder und der Allgemeinheit. Die Sozialwirtschaft ist mit ihren mehr als 444.500 Besch&auml;ftigten einer der bedeutendsten Wirtschaftsfaktoren in Bayern.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 288.22 vom 23.10.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2210-285.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ehrenamt macht Bayern.Gemeinsam.Stark - ]]></title>
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			<published>2022-10-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-10-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem Bayerischen <strong>Landtagsvizepr&auml;sidenten Karl Freller</strong> gratulierte <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> dem Runden Tisch B&uuml;rgerschaftliches Engagement zu seiner 25. Sitzung im Bayerischen Landtag.</p>

<p>Ulrike Scharf betont: &bdquo;Das Ehrenamt leistet einen unverzichtbaren Beitrag zum Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Im Ehrenamt sp&uuml;ren wir den Herzschlag unseres Sozialstaates. Wenn wir in diesen unruhigen Zeiten einen Moment innehalten, dann erkennen wir, wie kostbar das Miteinander ist. Unsere bayerische Gesellschaft zeichnet sich dadurch aus, dass sich Menschen f&uuml;reinander einsetzen! Ich setze auf diese bayerische Lebenseinstellung und danke den Millionen Menschen, die sich im Ehrenamt einbringen. St&auml;rken wir auch zuk&uuml;nftig den Zusammenhalt - unser pers&ouml;nlicher Einsatz macht den Unterschied. Das Ehrenamt stiftet soziales Miteinander und schenkt menschliche N&auml;he. Es sorgt f&uuml;r unsere Sicherheit, st&auml;rkt unsere Demokratie, h&auml;lt unsere Gesellschaft zusammen und macht Bayern auch zuk&uuml;nftig gemeinsam stark.&ldquo;</p>

<p>Karl Freller sagt: &ldquo;B&uuml;rgerschaftliches Engagement ist der N&auml;hrstoff f&uuml;r unser freiheitliches Leben und unsere Demokratie! Es ist das Fundament f&uuml;r eine gemeinwohlorientierte, partizipative, solidarische Gesellschaft. Eine Gesellschaft, die wir &ndash; aufbauend auf unseren Werten wie Frieden, Freiheit, Achtung der Menschenrechte und Anerkennung von Minderheiten &ndash; gew&auml;hlt haben und die wir auch bereit sind zu verteidigen.&ldquo;</p>

<p>Bei der Jubil&auml;umssitzung begr&uuml;&szlig;te Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf zusammen mit Landtagsvizepr&auml;sident Karl Freller den Festredner, Landtagspr&auml;sident a.D. Alois Gl&uuml;ck, im Bayerischen Landtag. Scharf dankte allen Mitgliedsorganisationen des Runden Tisches und allen Vertreterinnen und Vertretern f&uuml;r ihr Mitwirken und Mitdenken, f&uuml;r ihren Rat und ihre Expertise in Sachen B&uuml;rgerschaftliches Engagement: &bdquo;F&uuml;r das Sozialministerium waren und sind Sie stets ein zuverl&auml;ssiger Partner. So soll es auch bleiben!&ldquo;</p>

<p>Der Runde Tisch B&uuml;rgerschaftliches Engagement, der seit 2009 beim Bayerischen Sozialministerium angesiedelt ist, dient dem Austausch und der Diskussion zu den Grundsatzfragen des B&uuml;rgerschaftlichen Engagements. Hier kommen alle ma&szlig;geblichen Akteurinnen und Akteure, wie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Kommunalen Spitzenverb&auml;nden, Wohlfahrtsverb&auml;nden, Kirchen und Wissenschaft sowie weiteren Organisationen aus den verschiedensten Engagementfeldern zusammen. Er gibt Anregungen, Impulse und Empfehlungen zur Weiterentwicklung des B&uuml;rgerschaftlichen Engagements einschlie&szlig;lich gemeinsamer Initiativen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 285.22 vom 21.10.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2210-286.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Arbeitsministerin Scharf: „Der Landesausschuss für Berufsbildung macht den Wirtschaftsstandort Bayern zukunftsfähig!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-10-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-10-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&bdquo;F&uuml;r junge Menschen ist eine gute Ausbildung der Start in ein erfolgreiches und erf&uuml;llendes Berufsleben. Ihnen diese Chance zu geben, ist gelebte Verantwortung. Der Landesausschuss f&uuml;r Berufsbildung macht den Wirtschaftsstandort Bayern zukunftsf&auml;hig!&ldquo;, so begr&uuml;&szlig;te Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> die neu berufenen Mitglieder des Landesausschusses f&uuml;r Berufsbildung anl&auml;sslich der konstituierenden Sitzung f&uuml;r die 14. Amtsperiode.</p>

<p>Scharf betont: &bdquo;Der Landesausschuss f&uuml;r Berufsbildung hat es sich zum Ziel gemacht, die berufliche Bildung weiter zu st&auml;rken! Dank der gro&szlig;en Ausbildungsbereitschaft unserer Betriebe haben junge Menschen in Bayern die besten Chancen auf einen guten Start in das Berufsleben: F&uuml;r jedes Talent gibt es die passende Chance. F&uuml;r die Arbeit im Gremium w&uuml;nsche in den n&auml;chsten vier Jahren weiterhin viel Erfolg und danke den Mitgliedern f&uuml;r das gro&szlig;artige Engagement.&ldquo;</p>

<p>Der Landesausschuss f&uuml;r Berufsbildung hat die Aufgabe, die Berufsbildung in Bayern weiter voranzubringen. Er ber&auml;t die Bayerische Staatsregierung, gibt Empfehlungen und setzt Impulse und das seit &uuml;ber 50 Jahren. Die Mitglieder, die sich jeweils aus sechs Vertretern der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite sowie der Bayerischen Staatsregierung und deren Stellvertretungen zusammensetzen, werden dabei jeweils f&uuml;r vier Jahre berufen. Die 14. Amtsperiode des Landessausschusses hat zum 1. Oktober 2022 begonnen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 286.22 vom 21.10.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2210-282.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein Kraftakt für die bayerische Kinderbetreuung!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2022-10-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-10-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das neue L&auml;ndermonitoring der Bertelsmann-Stiftung zeigt auf, dass der Fachkr&auml;ftemangel das gr&ouml;&szlig;te Problem darstellt, um dem Rechtsanspruch auf eine Betreuung in einer Kita gerecht zu werden. &nbsp;</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Mir ist der stetig wachsende Bedarf an qualifiziertem p&auml;dagogischen Personal und an Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r unsere Kinder bewusst. Es gilt jetzt beherzt zu handeln und die effektive Gewinnung von Fachkr&auml;ften mit der hohen Qualit&auml;t in unseren Kindertageseinrichtungen zu verbinden. Der Freistaat beschreitet mutig, kraftvoll neue Wege mit der Verkn&uuml;pfung aus Bew&auml;hrtem und Innovationen.&ldquo;</p>

<p>Scharf erl&auml;utert weiter: &bdquo;Mit unserem &bdquo;Gesamtkonzept f&uuml;r die berufliche Weiterbildung&ldquo; bieten wir weitere Qualifikationswege f&uuml;r den Quer- und Neueinstieg erg&auml;nzend zur klassischen Erzieher- und Kinderpflegeausbildung. Ein Arbeitsplatz in der Kita ist berufliche Perspektive mit Zukunft!&ldquo;</p>

<p>Wichtig ist Ulrike Scharf zu betonen, dass auch Entlastungen f&uuml;r das Kita-Personal und die Kommunen, die f&uuml;r die Erf&uuml;llung des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz verantwortlich sind, geschaffen wurden. &bdquo;Durch die Finanzierung von Hauswirtschafts- und Verwaltungskr&auml;ften im Rahmen unseres Leitungs- und Verwaltungsbonus erm&ouml;glichen wir seit 2020 eine wirksame Entlastung f&uuml;r die Besch&auml;ftigten in rund 7.000 Kitas. Mit Hilfe der im Sommer auf den Weg gebrachten f&ouml;rderf&auml;higen Modelle der &bdquo;Mini-Kita&ldquo;, Einstiegsgruppen und Gro&szlig;tagespflege k&ouml;nnen au&szlig;erdem unkompliziert neue Betreuungspl&auml;tze geschaffen werden. An der Qualit&auml;t im Regelbetrieb &auml;ndert das nichts.&ldquo;</p>

<p>Abschlie&szlig;end appelliert die Ministerin: &bdquo;Nur gemeinsam k&ouml;nnen wir Bayern auch in Zukunft stark machen und Herausforderungen bew&auml;ltigen. Alle verantwortlichen Akteure m&uuml;ssen jetzt anpacken und pragmatische, schnelle L&ouml;sungen schaffen! Bayerns Familien brauchen eine verl&auml;ssliche Betreuung f&uuml;r ihre Kinder.&ldquo;</p>

<p>In den 10.000 Kitas in Bayern arbeiten mittlerweile &uuml;ber 110.000 P&auml;dagoginnen und P&auml;dagogen (Fach- und Erg&auml;nzungskr&auml;fte). Die Zahl der in Kitas t&auml;tigen Fachkr&auml;fte ist von knapp 34.500 Fachkr&auml;ften im Jahr 2011 auf fast 56.700 im Jahr 2021 gestiegen. In der laufenden Legislaturperiode wurden au&szlig;erdem bereits 73.500 neue Kita-Pl&auml;tze f&uuml;r unter Sechsj&auml;hrige auf den Weg gebracht und haben rund 560 Millionen Euro investiert.</p>

<p>Zus&auml;tzlich zu dem neuen &bdquo;Gesamtkonzept f&uuml;r die berufliche Weiterbildung&ldquo; ist es das Ziel im n&auml;chsten Schritt eine neue Fortbildungsakademie zu gr&uuml;nden, um die M&ouml;glichkeiten der Weiterbildung und Qualifizierung noch weiter zu b&uuml;ndeln. Die Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher wurde bereits modernisiert und im letzten Schuljahr um ein Jahr verk&uuml;rzt.&nbsp;</p>

<p>Weitere Informationen zu dem neuen Gesamtkonzept sind hier hinterlegt: <a class="link js-link" href="https://www.kita-fachkraefte.bayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Kita-Fachkr&auml;fte Bayern&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 282.22 vom 20.10.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2210-281.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufliche Inklusion ist ein wichtiger Schlüssel zur Teilhabe und für ein selbstbestimmtes Leben!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2022-10-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-10-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Werkst&auml;tten erm&ouml;glichen Menschen mit Behinderung eine an ihren individuellen St&auml;rken und F&auml;higkeiten orientierte berufliche Bildung und Besch&auml;ftigung.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Inklusion st&auml;rkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem f&uuml;r alle Menschen &ndash; unabh&auml;ngig ob mit oder ohne Behinderung &ndash; Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben m&ouml;glich sind. Berufliche Inklusion ist dabei ein wichtiger Schl&uuml;ssel. In den Werkst&auml;tten steht der Mensch mit seinen individuellen F&auml;higkeiten im Fokus. Menschen mit Behinderung werden hier zielgerichtet unterst&uuml;tzt und die Weiterentwicklung gef&ouml;rdert. In den Werkst&auml;tten wird Inklusion gelebt!&ldquo;</p>

<p>Mit der Erweiterung der St. Johannes Werkst&auml;tten in Regensburg konnten 40 Arbeitspl&auml;tze geschaffen werden. &bdquo;Es freut mich sehr, dass wir dieses Projekt der KJF Werkst&auml;tten gGmbH mit bis zu 1.567.800 Euro f&ouml;rdern k&ouml;nnen&ldquo;, so Scharf zu der anstehenden Investition in Regensburg.</p>

<p>Derzeit gibt es in Bayern bereits rund 37.000 Pl&auml;tze in Werkst&auml;tten f&uuml;r Menschen mit Behinderung. Insgesamt reichte die Staatsregierung f&uuml;r ganz Bayern im letzten Jahr rund 96,4 Millionen Euro zur F&ouml;rderung der beruflichen Inklusion aus.</p>

<p>Weiter Informationen finden Sie hier: <a class="link js-link" href="/arbeitswelt/werkstaetten/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Werkst&auml;tten f&uuml;r behinderte Menschen&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 281.22 vom 19.10.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2210-278.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufliche Inklusion ist ein wichtiger Schlüssel zur Teilhabe und für ein selbstbestimmtes Leben!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2022-10-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-10-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Werkst&auml;tten erm&ouml;glichen Menschen mit Behinderung eine an ihren individuellen St&auml;rken und F&auml;higkeiten orientierte berufliche Bildung und Besch&auml;ftigung.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Inklusion st&auml;rkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem f&uuml;r alle Menschen &ndash; unabh&auml;ngig ob mit oder ohne Behinderung &ndash; Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben m&ouml;glich sind. Berufliche Inklusion ist dabei ein wichtiger Schl&uuml;ssel. In den Werkst&auml;tten steht der Mensch mit seinen individuellen F&auml;higkeiten im Fokus. Menschen mit Behinderung werden hier zielgerichtet unterst&uuml;tzt und die Weiterentwicklung gef&ouml;rdert. In den Werkst&auml;tten wird Inklusion gelebt!&ldquo;</p>

<p>Mit der Errichtung der Werkstatt in Geretsried konnten 54 Arbeitspl&auml;tze f&uuml;r Menschen mit Behinderung geschaffen werden. &bdquo;Es freut mich sehr, dass wir dieses Projekt der Oberland Werkst&auml;tten GmbH der Lebenshilfekreisvereinigungen Bad T&ouml;lz-Wolfratshausen, Weilheim und Miesbach mit bis zu 2.116.530 Euro f&ouml;rdern k&ouml;nnen&ldquo;, so Scharf zu der anstehenden Investition in Geretsried.</p>

<p>Derzeit gibt es in Bayern bereits rund 37.000 Pl&auml;tze in Werkst&auml;tten f&uuml;r Menschen mit Behinderung. Insgesamt reichte die Staatsregierung f&uuml;r ganz Bayern im letzten Jahr rund 96,4 Millionen Euro zur F&ouml;rderung der beruflichen Inklusion aus.</p>

<p>Weiter Informationen finden Sie hier: <a class="link js-link" href="/arbeitswelt/werkstaetten/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Werkst&auml;tten f&uuml;r behinderte Menschen&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 278.22 vom 19.10.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2210-280.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufliche Inklusion ist ein wichtiger Schlüssel zur Teilhabe und für ein selbstbestimmtes Leben!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2022-10-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-10-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Werkst&auml;tten erm&ouml;glichen Menschen mit Behinderung eine an ihren individuellen St&auml;rken und F&auml;higkeiten orientierte berufliche Bildung und Besch&auml;ftigung.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Inklusion st&auml;rkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem f&uuml;r alle Menschen &ndash; unabh&auml;ngig ob mit oder ohne Behinderung &ndash; Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben m&ouml;glich sind. Berufliche Inklusion ist dabei ein wichtiger Schl&uuml;ssel. In den Werkst&auml;tten steht der Mensch mit seinen individuellen F&auml;higkeiten im Fokus. Menschen mit Behinderung werden hier zielgerichtet unterst&uuml;tzt und die Weiterentwicklung gef&ouml;rdert. In den Werkst&auml;tten wird Inklusion gelebt!&ldquo;</p>

<p>Mit der Erweiterung und Modernisierung der Werkstatt in Pocking konnten 90 Arbeitspl&auml;tze geschaffen, an zeitgem&auml;&szlig;e Standards angepasst und damit die Arbeitsbedingungen f&uuml;r die Besch&auml;ftigten mit Behinderung wesentlich verbessert werden. &bdquo;Es freut mich sehr, dass wir dieses Projekt des Caritasverbandes f&uuml;r die Di&ouml;zese Passau e. V. mit bis zu 3.527.550 Euro f&ouml;rdern k&ouml;nnen&ldquo;, so Scharf zu der anstehenden Investition in Pocking.</p>

<p>Derzeit gibt es in Bayern bereits rund 37.000 Pl&auml;tze in Werkst&auml;tten f&uuml;r Menschen mit Behinderung. Insgesamt reichte die Staatsregierung f&uuml;r ganz Bayern im letzten Jahr rund 96,4 Millionen Euro zur F&ouml;rderung der beruflichen Inklusion aus.</p>

<p>Weiter Informationen finden Sie hier: <a class="link js-link" href="/arbeitswelt/werkstaetten/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Werkst&auml;tten f&uuml;r behinderte Menschen&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 280.22 vom 19.10.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2210-279.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berufliche Inklusion ist ein wichtiger Schlüssel zur Teilhabe und für ein selbstbestimmtes Leben!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2022-10-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-10-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Werkst&auml;tten erm&ouml;glichen Menschen mit Behinderung eine an ihren individuellen St&auml;rken und F&auml;higkeiten orientierte berufliche Bildung und Besch&auml;ftigung.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Inklusion st&auml;rkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Ich setze mich f&uuml;r ein Bayern ein, in dem f&uuml;r alle Menschen &ndash; unabh&auml;ngig ob mit oder ohne Behinderung &ndash; Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben m&ouml;glich sind. Berufliche Inklusion ist dabei ein wichtiger Schl&uuml;ssel. In den Werkst&auml;tten steht der Mensch mit seinen individuellen F&auml;higkeiten im Fokus. Menschen mit Behinderung werden hier zielgerichtet unterst&uuml;tzt und die Weiterentwicklung gef&ouml;rdert. In den Werkst&auml;tten wird Inklusion gelebt!&ldquo;</p>

<p>Mit der Errichtung der Werkstatt in M&uuml;nchen konnten 45 Arbeitspl&auml;tze f&uuml;r Menschen mit einer Behinderung geschaffen werden. &bdquo;Es freut mich sehr, dass wir dieses Projekt der AWO M&uuml;nchen ConceptLiving GmbH mit bis zu 1.329.120 Euro f&ouml;rdern k&ouml;nnen&ldquo;, so Scharf zu der anstehenden Investition in M&uuml;nchen.</p>

<p>Derzeit gibt es in Bayern bereits rund 37.000 Pl&auml;tze in Werkst&auml;tten f&uuml;r Menschen mit Behinderung. Insgesamt reichte die Staatsregierung f&uuml;r ganz Bayern im letzten Jahr rund 96,4 Millionen Euro zur F&ouml;rderung der beruflichen Inklusion aus.</p>

<p>Weiter Informationen finden Sie hier: <a class="link js-link" href="/arbeitswelt/werkstaetten/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Werkst&auml;tten f&uuml;r behinderte Menschen&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 279.22 vom 19.10.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2210-277.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Was für ein Vorbild an Fleiß und Tugend!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2210-277.php</id>
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			<published>2022-10-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-10-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Eigentlich wollte er Operns&auml;nger werden. Doch weil im Zweiten Weltkrieg seine Stimmb&auml;nder verletzt wurden, blieb Emil Mock bei seinem Lehrberuf: Versicherungskaufmann. Seit nunmehr 80 Jahren ist der 94-J&auml;hrige seinem Arbeitgeber, der Versicherungskammer Bayern, treu. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> hat Mock am Dienstag f&uuml;r seinen unerm&uuml;dlichen Einsatz ausgezeichnet: &bdquo;Ich verneige mich vor Ihrer Lebensleistung. Was f&uuml;r ein Vorbild an Flei&szlig; und Tugend!&ldquo;</p>

<p>1942 hat Emil Mock seine Lehre bei der Bayern-Versicherung begonnen. Nach dem Pflichtarbeitsdienst und amerikanischer Gefangenschaft stieg er 1945 als Sachbearbeiter ein. Werbeabteilung, Au&szlig;endienst im Versicherungsservice der Sparkasse Landshut &ndash; kaum eine Aufgabe, die er nicht &uuml;bernommen hat.</p>

<p>Er arbeitete sich hoch, gr&uuml;ndete 1970 mit einem Partner eine eigene Agentur. 1986 stieg seine Tochter mit ins Gesch&auml;ft ein. Sechs Jahre sp&auml;ter wurde die &bdquo;Mock und Partner GmbH&ldquo; von der Bayern-Versicherung zur Subdirektion ernannt. &bdquo;Ihre Karriere zeigt, was wir alles erreichen k&ouml;nnen, wenn wir am Ball bleiben, uns weiterbilden und Verantwortung &uuml;bernehmen&ldquo;, so Ministerin Scharf. &bdquo;Sie legen eine Disziplin an den Tag, die ihresgleichen sucht.&ldquo;</p>

<p>Zum Urlaub musste sich der Landshuter stets durchringen. Immer mit im Reisegep&auml;ck: der Aktenkoffer f&uuml;r die Buchf&uuml;hrung. W&auml;hrend seine Freunde nach und nach in Rente gingen, blieb er seinem Beruf treu. Selbst der Papst h&auml;ngte im Alter von 85 Jahren seinen Job an den Nagel &ndash; Emil Mock blieb im B&uuml;ro. Nur die Corona-Pandemie zwang ihn ins Home-Office, zum Schutz seiner Gesundheit. Doch er h&auml;rtet sich ab, l&auml;sst sich im Winter das Schneeschippen nicht nehmen: um 5 Uhr fr&uuml;h &ndash; vor der Arbeit, versteht sich.</p>

<p>Das Bayerische Ministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales zeichnet j&auml;hrlich besonders verdiente Arbeitsjubilarinnen und Arbeitsjubilare aus. F&uuml;r Emil Mock war die Verleihung der Urkunden ein Heimspiel: Schon zum f&uuml;nften Mal war er dabei.</p>

<p>Allm&auml;hlich m&ouml;chte er sich beruflich ein bisschen zur&uuml;cknehmen. Seine Botschaft an die Menschen im Berufsleben: &bdquo;Man muss immer &uuml;berzeugt sein von seinem Beruf&ldquo;, sagt der 94-J&auml;hrige. &bdquo;An sich selbst glauben, Vertrauen in sich selbst und bei den Kunden schaffen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 277.22 vom 18.10.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2210-276.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Unterstützung für soziale Unternehmerinnen und Unternehmer durch bundesweit einzigartigen Social-Startup-Hub!“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2210-276.php</id>
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			<published>2022-10-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-10-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Heute fand im Bayerischen Sozialministerium die Kick-off-Veranstaltung f&uuml;r den Social-Startup-Hub Bayern (SSHB) statt. Der SSHB ist Kern des von der Bayerischen Staatsregierung beschlossenen ressort&uuml;bergreifenden Konzepts zur F&ouml;rderung sozialen Unternehmertums. Sozialunternehmen tragen zur L&ouml;sung gesellschaftlicher Herausforderungen bei, indem mit unternehmerischen Methoden neue, innovative L&ouml;sungsans&auml;tze in allen gesellschaftlichen Bereichen verfolgt werden - von der Inklusion &uuml;ber &Ouml;kologie, Klimawandel und Integration bis hin zu Bildung und Pflege. Der Fokus des neuen bayerischen Social-Startup-Hubs liegt auf der Beratung und Vernetzung angehender Sozialunternehmen mit bestehenden Strukturen. Sie werden dabei an die Hand genommen, um ihr Unternehmensziel schnell, effizient und zum Wohle aller zu erreichen.</p>

<p><strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Bayern ist nur gemeinsam stark. Soziales Unternehmertum schafft neue Chancen f&uuml;r unsere Wirtschaft, aber auch f&uuml;r die Gesellschaft, die wir dringend nutzen m&uuml;ssen! Unser bayerisches Social-Startup-Hub ist bundesweit einzigartig und richtet sich gezielt an angehende Sozialunternehmerinnen und &ndash;unternehmer. Der Social-Startup-Hub ist die zentrale Anlaufstelle und unterst&uuml;tzt zielgerichtet. Alle, die eine innovative Idee umsetzen wollen, k&ouml;nnen sich ab jetzt an den SSHB wenden.&ldquo;</p>

<p>Der SSHB b&uuml;ndelt ressort&uuml;bergreifend fachliche Kompetenzen und fungiert als themen- und bereichs&uuml;bergreifende Plattform. So baut er beispielsweise auch Br&uuml;cken zu bestehenden Angeboten der Gr&uuml;nderf&ouml;rderung und -beratung oder etablierten Beratungsstellen wie zum Beispiel den Inklusions&auml;mtern.</p>

<p>Zum 1. September 2022 hat der SSHB seine Arbeit aufgenommen. Tr&auml;ger ist die Social Entrepreneurship Akademie (SEA) in M&uuml;nchen. Das Bayerische Sozialministerium f&ouml;rdert den SSHB im Wege einer Modellprojektf&ouml;rderung. N&auml;here Informationen finden Sie unter<br />
<a class="link js-link" href="https://seakademie.org/en/offering/social-startup-hub/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Seakademie&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 276.22 vom 17.10.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2210-275.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kinderglück und Kinderlachen werden in Walpertskirchen zu Hause sein! - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2022-10-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-10-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> hat zum Tag der offenen T&uuml;r das neu er&ouml;ffnete Haus der Kinder mit Kinderkrippe und Kindergarten in Walpertskirchen besucht: &bdquo;Die Walpertskirchener Kita steht f&uuml;r hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung und Erziehung &ndash; ein Ort f&uuml;r Zukunftsmacher! Ich bin begeistert von den neuen R&auml;umen. Lernen, Entdecken, Spielen, aber auch R&uuml;ckzugsr&auml;ume sind hier geschaffen worden. Einer erfolgreichen p&auml;dagogischen Arbeit steht nichts mehr im Weg! Ich bin mir sicher: Kindergl&uuml;ck und Kinderlachen werden hier zu Hause sein! Mein Dank gilt B&uuml;rgermeister Franz H&ouml;rmann und dem gesamten Gemeinderat f&uuml;r das entschlossene Handeln. Der Freistaat hat dieses wichtige Zukunftsprojekt f&uuml;r die Gemeinde gerne mit rund 2,5 Mio. Euro unterst&uuml;tzt.&ldquo;</p>

<p>Bei dem Neubau in Holzbauweise handelt es sich um einen Ersatzneubau f&uuml;r das alte Klostergeb&auml;ude mit Brandschutz- und Statikproblemen in der Ortsmitte. Die Gemeinde hat f&uuml;r den Neubau eine F&ouml;rderung im Rahmen des 4. Sonderinvestitionsprogramm in H&ouml;he von 472.000 Euro erhalten. Dazu kommen voraussichtlich 2.035.000 Euro Investitionskostenf&ouml;rderung nach dem Finanzausgleichgesetz.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 275.22 vom 15.10.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2210-273.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mit dem Medienführerschein begleiten wir Kinder sicher in die digitale Welt“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2022-10-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-10-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Erfolgsinitiative Medienf&uuml;hrerschein Bayern knackt die Millionenmarke! Zu diesem Anlass nimmt Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> am Donnerstag, 13. Oktober 2022, an der Jubil&auml;umsveranstaltung teil. Das Bayerische Familienministerium unterst&uuml;tzt die von der Bayerischen Staatsregierung 2009 ins Leben gerufene Initiative bereits von Beginn an.</p>

<p>Scharf betont: &bdquo;Medienkompetenz ist neben Lesen und Schreiben die zentrale Schl&uuml;sselkompetenz unserer Zeit! Ich bin stolz darauf, dass schon 1 Million Medienf&uuml;hrerscheine f&uuml;r Kita-Kinder ausgestellt wurden. Bereits von klein auf lernen Kinder damit digitale Medien sinnvoll und kreativ zu nutzen und sich vor Risiken zu sch&uuml;tzen. Mit dem Medienf&uuml;hrerschein ebnen wir ihnen einen sicheren Weg in die digitale Welt.&ldquo;</p>

<p>Weiter erl&auml;utert die Ministerin: &bdquo;Es ist wichtig, dass auch die p&auml;dagogischen Fachkr&auml;fte beim Medienf&uuml;hrerschein bestens unterst&uuml;tzt werden. Mit dem neuen Online-Kurs &sbquo;Medienkompetent in der Kita&lsquo; stellen wir das sicher. Wir steigern damit die Qualit&auml;t des Angebots und die digitale Bildung in den Kitas. Der Medienf&uuml;hrerschein und der neue Online-Kurs sind in unsere Digitalisierungsstrategie f&uuml;r die Kindertagesbetreuungen eingebettet. Mit diesem Gesamtpaket machen wir die Kinder und die Fachkr&auml;fte fit f&uuml;r digitale Medien!&ldquo;.</p>

<p>Dem p&auml;dagogischen Personal stehen je nach Zielgruppe umfangreiche Materialien zur Verf&uuml;gung. Seit Mai 2022 k&ouml;nnen die p&auml;dagogischen Fachkr&auml;fte den neu entwickelten und vom Bayerischen Familienministerium gef&ouml;rderten Online-Kurs &bdquo;Medienkompetent in der Kita&ldquo; als Einzel- oder Teamfortbildung kostenlos nutzen. N&auml;here Informationen sind hier abrufbar unter <a class="link js-link" href="https://www.medienfuehrerschein.bayern/Angebot/Elementarbereich/407_Medienkompetent_in_der_Kita.htm." rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Medienf&uuml;hrerschein&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 273.22 vom 14.10.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2210-271.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Inklusive Kitas legen den Grundstein für eine gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2022-10-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-10-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> besuchte gemeinsam mit Andrea Betz, Sozialpolitische Vorst&auml;ndin der Diakonie M&uuml;nchen und Oberbayern, das &bdquo;Evangelische Haus f&uuml;r Kinder Messestadt West&ldquo; der Diakonie M&uuml;nchen und Oberbayern.</p>

<p>Scharf betont: &bdquo;Es sollte f&uuml;r uns alle ganz selbstverst&auml;ndlich sein, dass Kinder mit und ohne Behinderung miteinander lernen, spielen und gemeinsam aufwachsen. Inklusive Kindertageseinrichtungen legen dabei den Grundstein f&uuml;r eine gleichberechtige Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Sie tragen entscheidend dazu bei, dass keine Barrieren in den K&ouml;pfen entstehen. Ausgrenzung und Stigmatisierung haben hier keine Chance! Kinder mit und ohne Behinderung werden entsprechend ihren individuellen Bed&uuml;rfnissen gef&ouml;rdert und k&ouml;nnen sich entwickeln.&ldquo;</p>

<p>Mit 2.190 integrativen Kindertagesst&auml;tten in Bayern arbeitet bereits jetzt mehr als jede f&uuml;nfte Kita integrativ. Sie werden bis zu einem Drittel, mindestens aber von drei Kindern mit Behinderung oder drohender Behinderung, besucht. Das Evangelische Haus f&uuml;r Kinder Messestadt West geh&ouml;rt zu diesen Einrichtungen. Die Besch&auml;ftigten begleiten dabei Kinder mit und ohne (drohende) Behinderung, mit und ohne Migrationshintergrund, von null Jahren bis zum Ende der Grundschulzeit.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 271.22 vom 13.10.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2210-269.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mit dem Bürgergeld werden die Grundpfeiler unseres Sozialsystems nachhaltig und drastisch eingerissen!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-10-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-10-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> sieht das von der Ampel geplante B&uuml;rgergeld mit gr&ouml;&szlig;ter Sorge: &bdquo;Die Ampel rei&szlig;t die Grundpfeiler unseres Sozialstaates mit dem B&uuml;rgergeld kurzerhand ein! Ein bew&auml;hrtes und funktionierendes System wird einfach &uuml;ber Bord geworfen. Ich kann nur weiter an die Bundesregierung appellieren: Beim B&uuml;rgergeld muss zwingend nachgebessert werden. Daran f&uuml;hrt kein Weg vorbei, wenn sich Arbeit auch in Zukunft lohnen soll. Das B&uuml;rgergeld setzt vollkommen falsche Anreize. Es hebelt das Prinzip des Forderns und F&ouml;rderns aus und gef&auml;hrdet den Wohlstand, den unsere Volkswirtschaft hervorbringt. Gerade in Krisenzeiten brauchen wir weitsichtige und vor allem nachhaltige Reformen &ndash; das B&uuml;rgergeld ist nichts davon!&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin betont weiter: &bdquo;Es steht au&szlig;er Frage, dass die Regels&auml;tze der Grundsicherung inflationsbedingt angepasst werden m&uuml;ssen. Der B&uuml;rgergeld-Gesetzentwurf schie&szlig;t aber &uuml;ber das Ziel hinaus. In Summe setzt er darauf, das Leben in der Grundsicherung deutlich angenehmer auszugestalten. Gleichzeitig werden Anreize, eine Arbeit aufzunehmen und unabh&auml;ngig von staatlicher Hilfe zu werden, beseitigt. Das ist - gerade mit Blick auf den Fachkr&auml;ftemangel - das Gegenteil dessen, was n&ouml;tig w&auml;re. Die Ampel gibt das Prinzip des aktivierenden Arbeitsmarkts auf und schadet damit am Ende der gesamten Gesellschaft!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 269.22 vom 13.10.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2210-268.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Selbstverständlich ‚Anderssein‘ – Ausgrenzung hat bei uns keinen Platz“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2022-10-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-10-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Sozialministerium stellt f&uuml;r Bayerns Schulen ab diesem Schuljahr &uuml;ber 100 Auff&uuml;hrungen des Comedy-Programms &bdquo;Homologie mit Malte Anders&ldquo; zur Verf&uuml;gung.</p>

<p><strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betont: &bdquo;Ausgrenzung und Abwertung aufgrund der sexuellen Orientierung oder Identit&auml;t haben bei uns keinen Platz. Jeder Mensch im Freistaat soll ein selbstbestimmtes, diskriminierungs- und gewaltfreies Leben f&uuml;hren k&ouml;nnen. Das Comedy-Programm &sbquo;Malte Anders&lsquo; f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler thematisiert &sbquo;Anderssein&lsquo; und bringt es auf die B&uuml;hne. Jugendliche diskutieren im Anschluss an das Programm gemeinsam und k&ouml;nnen das vermeintliche &sbquo;Anderssein&lsquo; ansprechen und offen dar&uuml;ber sprechen.&ldquo;</p>

<p>Auch <strong>Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo</strong> begr&uuml;&szlig;t das Theaterangebot: &bdquo;Toleranz, kulturelle Vielfalt und Gender - all das sind Themen, die f&uuml;r junge Menschen im Zuge ihrer Identit&auml;tsfindung wichtig sind. Deshalb m&uuml;ssen diese Themen auch im Unterricht aufgegriffen und behandelt werden. Ich begr&uuml;&szlig;e es sehr, dass den Schulen in Bayern mit &sbquo;Malte Anders&lsquo; ein weiteres, kreatives Angebot zur Verf&uuml;gung steht, um junge Menschen f&uuml;r die Vielschichtigkeit des Andersseins zu sensibilisieren und damit auf diese Weise Intoleranz und Ausgrenzung eine Absage erteilt wird.&ldquo;</p>

<p>Als sympathischer Aushilfslehrer &bdquo;Malte Anders&ldquo; erm&ouml;glicht der Kabarettist und Theaterp&auml;dagoge Timo Schweitzer Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern ab der 8. Jahrgangsstufe einen humorvollen Einblick in das Thema Homosexualit&auml;t und die Normalit&auml;t des Andersseins. Mit viel Humor und pers&ouml;nlichen Geschichten vermittelt er den Jugendlichen in seiner 90-min&uuml;tigen Comedy-Show Hintergrundwissen &uuml;ber sexuelle Vielfalt, Toleranz, Diskriminierung und Mobbing und erreicht die Jugendlichen auf Augenh&ouml;he. Anschlie&szlig;end stellt er sich den Fragen seines Publikums und bietet Raum f&uuml;r Diskussionen. So kann ein sensibles Thema umfassend im Unterricht behandelt werden.</p>

<p>&bdquo;Homologie&ldquo; erg&auml;nzt das bestehende Angebot des bayerischen LSBTIQ-Netzwerks.</p>

<p>Mehr Informationen zum Programm unter <a class="link js-link" href="https://art-q.net/homologie/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Malte Anders Homologie&lt;intern_ende&gt;</a>.<br />
Mehr Informationen zum bayerischen LSBTIQ-Netzwerk unter <a class="link js-link" href="/lsbtiq-geschlechtliche-vielfalt/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;StMAS geschlechtliche Vielfalt&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 268.22 vom 12.10.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2210-265.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Arbeitsmarkt braucht leistungsstarke, qualifizierte Frauen!“ - ]]></title>
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			<published>2022-10-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-10-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Bayerische Arbeitsmarktfonds will mit seinen Projekten Frauen auf dem regionalen Arbeitsmarkt langfristig integrieren. Besonders Frauen stehen vor der Herausforderung Beruf und Familie zu vereinbaren, ihre Potenziale einzusetzen und mit der Entwicklung in der Arbeitswelt Schritt zu halten.</p>

<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Frauen m&uuml;ssen ihre Talente entfalten k&ouml;nnen und alle beruflichen Chancen haben. Der Arbeitsmarkt braucht leistungsstarke, qualifizierte Frauen und muss Potentiale erkennen und f&ouml;rdern! Das neue Projekt &bdquo;START!Klar &ndash; Ausbildung sichert Zukunft&ldquo;, das wir mit rund 270.000 Euro unterst&uuml;tzen, erm&ouml;glicht ein zielorientiertes Empowerment von Frauen. Insbesondere die Vereinbarkeit und Beruf und Familie spielt bei Frauen eine gro&szlig;e Rolle. Hier setzt das Projekt gezielt an und motiviert unter anderem auch zur beruflichen Weiterbildung.&ldquo;</p>

<p>Das neue Projekt &bdquo;START!Klar &ndash; Ausbildung sichert Zukunft&ldquo; der Frau und Beruf GmbH M&uuml;nchen startet im Januar. Frauen, die beispielsweise in Minijobs oder in un- und angelernten Helferinnent&auml;tigkeiten arbeiten, werden motiviert und unterst&uuml;tzt, f&uuml;r sich eine Qualifizierungsm&ouml;glichkeit zu finden, die ihren Ressourcen entspricht und die f&uuml;r die berufliche T&auml;tigkeit einen Mehrwert bringt. Das Projekt bietet f&uuml;r Frauen in und um M&uuml;nchen Lernpartnerschaften und Lernpatenschaften, berufsorientierte Workshops mit digitalen Tools und eine individuelle Betreuung auch w&auml;hrend der Qualifizierungsma&szlig;nahme.</p>

<p>Aus dem Arbeitsmarktfonds werden innovative und zielgerichtete Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung unterst&uuml;tzt, die nicht im Rahmen der bestehenden Arbeitsmarktinstrumente durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. Die Projekte wurden von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung, ausgew&auml;hlt. Weitere Informationen unter <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 265.22 vom 11.10.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2210-264.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayern gemeinsam stark – durch das Miteinander der Generationen!“ - Generationen-Zusammenhalt]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2210-264.php</id>
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			<published>2022-10-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-10-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> wird am 26. Oktober 2022 in M&uuml;nchen mit den Bezirksregierungen und der Ehrenamtsbeauftragten Eva Gottstein den Generationenpreis &bdquo;Gemeinsam aktiv&ldquo; verleihen. Scharf: &bdquo;Der Preis zeigt: Die Generationen in Bayern halten zusammen! Wir w&uuml;rdigen damit Projekte, die zum Austausch und Verst&auml;ndnis zwischen j&uuml;ngeren und &auml;lteren Menschen beitragen. Ich bin &uuml;berzeugt: Ein gutes Miteinander der Generationen macht unsere Gesellschaft stark. Dies ist in Zeiten der Krise und des Krieges besonders wichtig. Indem wir zusammenhalten, widerstehen wir den Feinden des Friedens, der Freiheit und der Demokratie und sch&uuml;tzen unser Land gegen Bedrohungen von innen wie von au&szlig;en. Der Generationenpreis &sbquo;Gemeinsam aktiv&lsquo; ist daher mehr als nur eine Auszeichnung. Er ist Ausdruck unserer Kultur der Menschlichkeit und des Respekts. Den Preistr&auml;gern meinen herzlichen Gl&uuml;ckwunsch &ndash; ich freue mich mit ihnen!&ldquo;</p>

<p>In jedem bayerischen Regierungsbezirk wurden je zwei Projekte ausgew&auml;hlt. Somit werden 14 Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger mit dem Generationenpreis &bdquo;Gemeinsam aktiv&ldquo; in H&ouml;he von jeweils 4.000 &euro; pr&auml;miert.</p>

<p>Die Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger sind:</p>

<p><strong>Oberbayern:</strong></p>

<p>1.&nbsp; Altenheim Maria Rast/Caritasverein Altmannstein e.V. &ndash; &bdquo;Kindergarten &amp; Seniorenheim - Jung &amp; Alt&ldquo;</p>

<p>2.&nbsp; Mehrgenerationenhaus &bdquo;Unter den Arkaden&ldquo; - Euro-Trainings-Centre ETC e.V. M&uuml;nchen &ndash; &bdquo;Patenprojekt Nordlicht&ldquo;</p>

<p><strong>Niederbayern:</strong></p>

<p>1.&nbsp; Malteser Hilfsdienst e.V. - Malteser Jugend Passau &ndash; &bdquo;Senioren werden<br />
Digital - generationen&uuml;bergreifend Helfen&ldquo;</p>

<p>2.&nbsp; TUT - Tanz- und Theaterverein Biburg &ndash; &bdquo;Zukunft der Kultur&ldquo;</p>

<p><strong>Oberpfalz:</strong></p>

<p>1.&nbsp; Dorfladen UG Krummennaab &ndash; &bdquo;Dorfbackofen im B&uuml;rgerpark in Kombination mit dem Dorfladen/Dorfcafe&ldquo;</p>

<p>2.&nbsp; FAMILIENZENTRUM KUMPFM&Uuml;HL der Familienwerkstatt Regensburg e.V. und Regensburg SeniorenStift gGmbH &ndash; &bdquo;Kreativ-Werkstatt f&uuml;r Jung und Alt - Pflegeheim trifft Familienzentrum&ldquo;</p>

<p><strong>Mittelfranken:</strong></p>

<p>1.&nbsp; AWO Kreisverband F&uuml;rth-Land &ndash; &bdquo;Mehrgenerationenprojekt Zirndorf: Partizipation B&uuml;rgergarten - Hochbeet&ldquo;</p>

<p>2.&nbsp; Gro&szlig;eltern stiften Zukunft e.V. N&uuml;rnberg &ndash; &bdquo;Gro&szlig;eltern stiften Zukunft&ldquo;</p>

<p><strong>Oberfranken:</strong></p>

<p>1.&nbsp; BRK Kreisverband Kronach &ndash; &bdquo;LQG - Lebensqualit&auml;t f&uuml;r Generationen: Generationen werden Freunde&ldquo;</p>

<p>2.&nbsp; Seniorenb&uuml;ro der Stadt R&ouml;dental &ndash; &bdquo;Auch im Alter online&ldquo;</p>

<p><strong>Unterfranken:</strong></p>

<p>1.&nbsp; Privatinitiative aus Veitsh&ouml;chheim &ndash; &bdquo;Fu&szlig;ball-Team-f&uuml;r-alle&ldquo;</p>

<p>2.&nbsp; Privatinitiative Familie Volkert aus Hammelburg &ndash; &bdquo;Generationentreff Taubenschlag&ldquo;</p>

<p><strong>Schwaben:</strong></p>

<p>1.&nbsp; Evang.-Luth. Kirchengemeinde N&ouml;rdlingen &ndash; &bdquo;Handy-Patenschaften&ldquo;</p>

<p>2.&nbsp; Malteser Hilfsdienst e.V. - Gliederung Mindelheim &ndash; &bdquo;Malteser Rikscha - Ausflugsfahrten&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 264.22 vom 10.10.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2210-261.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayern.Gemeinsam.Stark für Menschenrechte – keine Toleranz für weibliche Genitalverstümmelung!“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
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			<published>2022-10-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-10-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Seit Februar 2021 gibt es in Bayern vier vernetzte Fachstellen f&uuml;r die Aufkl&auml;rung und Beratung von M&auml;dchen und Frauen, die von weiblicher Genitalverst&uuml;mmelung (FGM; Female Genital Mutilation) betroffen oder bedroht sind.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> ist dankbar, dass die Beratungsstelle pro familia N&uuml;rnberg seit 1. Oktober 2022 dieses Netzwerk weiter verst&auml;rkt: &bdquo;Es ist wichtig, dass betroffene und bedrohte M&auml;dchen und Frauen passgenaue Unterst&uuml;tzung und Beratung erhalten. Weibliche Genitalverst&uuml;mmelung ist eine schwere Menschenrechtsverletzung, die wir nicht tolerieren! Sie ist weder mit kulturellen noch mit hygienischen Aspekten zu rechtfertigen. Bewusstsein schaffen, aufkl&auml;ren und daf&uuml;r sensibilisieren, dass Genitalverst&uuml;mmelung nicht tabuisiert und praktiziert werden darf &ndash; das sind die Ziele unseres Netzwerks!&ldquo; &nbsp;</p>

<p>Sozialministerin Scharf besuchte heute die Beratungsstelle von pro familia N&uuml;rnberg. Sie informierte sich &uuml;ber die Arbeit in den Bereichen Beratung und Pr&auml;vention. Ein Schwerpunkt der k&uuml;nftigen Projektarbeit liegt in den Bereichen sexuelle Bildung und Aufbau eines Kooperationsnetzwerkes.</p>

<p>&bdquo;Genitalverst&uuml;mmelung und Gewalt gegen Frauen sind nicht nur in den Heimatl&auml;ndern der Frauen eine brutale Tatsache, auch wir als Gesellschaft d&uuml;rfen uns der Verantwortung nicht entziehen, uns f&uuml;r betroffene Frauen und ihre Familien einzusetzen. pro familia tut dies in N&uuml;rnberg und der Region bereits seit 2017 und wir hoffen darauf, diese wichtige Arbeit durch die Unterst&uuml;tzung des Ministeriums dauerhaft fortf&uuml;hren und ausbauen zu k&ouml;nnen&ldquo;, so <strong>Mechthild Gahbler, stellv. Vorsitzende pro familia N&uuml;rnberg e.V.</strong></p>

<p>Bayerische Anlaufstellen und mehr Informationen zum Thema &bdquo;Weibliche Genitalverst&uuml;mmelung&ldquo; sind unter <a class="link js-link" href="https://bayern-gegen-gewalt.de/gewalt-infos-und-einblicke/formen-von-gewalt/fgm" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Gewalt Infos und Einblicke&lt;extern_ende&gt;</a> zu finden. Die Projekte sind Teil der Umsetzung des Konzepts Bayern gegen Gewalt, das den Gewaltschutz und die Gewaltpr&auml;vention im Sinne der Istanbul-Konvention betrifft und in einem 3-Stufen-Plan umgesetzt wird.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 261.22 vom 06.10.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2210-260.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayern ist Chancenland für alle – Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten gemeinsam!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2210-260.php</id>
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			<published>2022-10-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-10-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Anl&auml;sslich der Er&ouml;ffnung des Fachtags zum begleiteten &Uuml;bergang von der Werkstatt f&uuml;r Menschen mit Behinderung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt (B&Uuml;WA) in der Stadthalle F&uuml;rth heute am 6. Oktober 2022 betont Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Bayern ist Chancenland f&uuml;r alle &ndash; unser gemeinsames Ziel ist eine inklusive Gesellschaft. Menschen mit und ohne Behinderung sollen selbstverst&auml;ndlich miteinander leben, lernen und auch miteinander arbeiten. Die B&Uuml;WA ist eine Ma&szlig;nahme zur beruflichen Inklusion in Bayern und hat sich als echtes Erfolgsmodell erwiesen!&ldquo;</p>

<p>F&uuml;r <strong>Franz L&ouml;ffler, Pr&auml;sident des Bayerischen Bezirketags</strong>, ist das Modellprojekt B&Uuml;WA ein wichtiger Baustein zu mehr Teilhabe f&uuml;r Menschen mit Behinderungen am Arbeitsleben: &bdquo;Das Modell B&Uuml;WA bietet Unterst&uuml;tzung bei der Stellensuche sowie ein R&uuml;ckkehrrecht in die Werkstatt f&uuml;r Menschen mit Behinderung. Das erleichtert es Interessierten, den mutigen ersten Schritt zu wagen. M&ouml;glich wird das vor allem auch durch die gute und verl&auml;ssliche Kooperation aller beteiligten Tr&auml;ger. Die positive Resonanz zeigt, dass sich dieser Einsatz lohnt &ndash; jetzt und in Zukunft.&ldquo;</p>

<p>B&Uuml;WA wird seit Dezember 2014 in Kooperation mit dem Bayerischen Bezirketag, den sieben bayerischen Bezirken, der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit, dem Inklusionsamt beim Zentrum Bayern Familie und Soziales und den Landesarbeitsgemeinschaften der Werkst&auml;tten f&uuml;r behinderte Menschen und der Integrationsfachdienste durchgef&uuml;hrt. Ziel dieser bayernweiten Ma&szlig;nahme ist es, Menschen mit Behinderung zu motivieren, den Weg aus den Werkst&auml;tten auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu gehen und gleichzeitig mehr Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber zu begeistern, sie einzustellen.</p>

<p>&bdquo;In zahlreichen Betrieben in Bayern ist es mittlerweile eine Selbstverst&auml;ndlichkeit, dass auch Menschen mit Handicap ihre F&auml;higkeiten zeigen k&ouml;nnen. Aber dennoch wird ihnen das nicht immer erm&ouml;glicht. Die Ma&szlig;nahme B&Uuml;WA leistet hier seit Jahren einen wichtigen Beitrag. Jede gelungene Inklusion ist ein Erfolg: f&uuml;r die Arbeitnehmer, f&uuml;r die Arbeitgeber&ndash; und f&uuml;r die Sicherung der Zukunft des Wirtschaftsstandorts Bayern. Vor dem Hintergrund von Personalengp&auml;ssen in vielen Branchen gilt es mehr denn je, dass alle Talente im Freistaat erkannt und genutzt werden sollten&ldquo;, betont <strong>Ralf Holtzwart, Vorsitzender der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit</strong>.</p>

<p>An B&Uuml;WA haben bisher 388 Personen teilgenommen. Davon konnten 146 in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverh&auml;ltnis vermittelt werden. Dies ergibt eine Vermittlungsquote von &uuml;ber 37%. Dies zeigt: Die Ma&szlig;nahme ist effektiv und hilft dabei, Menschen Chancen zu geben.</p>

<p>N&auml;here Informationen sind unter anderem beim Zentrum Bayern Familie und Soziales unter <a class="link js-link" href="https://www.zbfs.bayern.de/behinderung-beruf/themen/index.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Arbeitswelt und Behinderung&lt;extern_ende&gt;</a>&nbsp; und den <a class="link js-link" href="http://www.bay-bezirke.de/arbeiten.html" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;bayerischen Bezirken&lt;extern_ende&gt;</a> erh&auml;ltlich.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 260.22 vom 06.10.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2210-258.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir verlieren eine leidenschaftliche Politikerin mit Herz, Verstand und unermüdlichem Einsatz für die Menschen!“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2210-258.php</id>
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			<published>2022-10-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-10-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>hat die Nachricht vom Tod der ehemaligen Sozialministerin Barbara Stamm mit gro&szlig;er Trauer aufgenommen: &bdquo;Barbara Stamm ist eine der gro&szlig;en Frauen Bayerns. Sie hat sich in der Politik fr&uuml;h Geh&ouml;r, pers&ouml;nliche Achtung und partei&uuml;bergreifenden Respekt verschafft. Als Sozialministerin hat sie Jahrzehnte wegweisende Meilensteine gesetzt, die bis heute fortwirken.&ldquo;</p>

<p>Scharf betont: &bdquo;Barbara Stamm war das soziale Gewissen unseres Freistaates. Unerm&uuml;dlich hat sie sich in zahlreichen Ehren&auml;mtern, auch weit &uuml;ber ihre Amtszeit als Staatsministerin hinaus, f&uuml;r das Wohl der Menschen eingesetzt. Sie hat unser soziales Bayern gepr&auml;gt! Ihr Tod macht mich tief betroffen und traurig. Dankbar blicke ich auf die gemeinsame politische Zeit mit Barbara Stamm zur&uuml;ck. Mit ihr verlieren wir eine leidenschaftliche Demokratin, die sich mit Herz und Verstand besonders auch f&uuml;r die Frauen in der Politik eingesetzt hat. Barbara Stamm ist und wird immer ein Vorbild f&uuml;r uns alle sein!&ldquo;</p>

<p>Barbara Stamm war von 1987 bis 1994 Staatssekret&auml;rin im Bayerischen Sozialministerium und von 1994 bis 2001 Sozialministerin.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 258.22 vom 05.10.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2210-259.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir müssen sichtbar sein!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2210-259.php</id>
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			<published>2022-10-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-10-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am 6. Oktober und 7. Oktober 2022 findet die Messe herCAREER, die gezielt das Thema Frauen &amp; Karriere in den Fokus r&uuml;ckt, in M&uuml;nchen statt. Die Bayerische Frauenministerin und Frauenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Ulrike Scharf betont: &bdquo;Frauen m&uuml;ssen selbstbewusst ihren eigenen Weg gehen. Weibliche Vorbilder sind dabei besonders wichtig - sie machen Frauen sichtbarer! Wir m&uuml;ssen Frauen und M&auml;dchen ermutigen Neues auszuprobieren, keine Ber&uuml;hrungs&auml;ngste zu haben und ihr Leben selbstbestimmt nach den eigenen Talenten, Interessen und W&uuml;nschen zu gestalten. Nat&uuml;rlich geh&ouml;rt hierzu auch Mut &ndash; Mut sich dem Wettbewerb auszusetzen, sich Kritik zu stellen, aber vor allem auch Mut den eigenen F&auml;higkeiten zu vertrauen.&ldquo;</p>

<p>Zur Bedeutung von Role Models diskutiert Frauenministerin Ulrike Scharf mit Tijen Onaran, Unternehmerin und Investorin, und Magdalena Rogl, Diversity &amp; Inclusion Lead bei Microsoft, im Rahmen einer Podiumsdiskussion auf der Messe herCAREER. Der Begriff Role Model bezeichnet eine Person, die f&uuml;r andere Menschen durch ihr Verhalten ein Vorbild ist. Scharf appelliert: &bdquo;Eine gleiche Teilhabe von Frauen und M&auml;nnern in allen Lebensbereichen ist unser Ziel. Dazu m&uuml;ssen aber die immer noch zahlreich vorhandenen Barrieren abgebaut werden. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf spielt hier eine wesentliche Rolle. Flexible Arbeitszeitmodelle, F&uuml;hren in Teilzeit oder gendergerechte Auswahlverfahren m&uuml;ssen selbstverst&auml;ndlich sein.&ldquo;</p>

<p>Auf der Karrieremesse herCAREER, die sich an Absolventinnen, Frauen in Fach- und F&uuml;hrungspositionen und Existenzgr&uuml;nderinnen richtet, wird auch in diesem Jahr das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales mit einem eigenen Messestand vertreten sein. Die Besucherinnen erhalten Informationen zu unterschiedlichsten Themen von der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, &uuml;ber das Berufsbildungsportal BOBY bis hin zur Vorstellung des Ministeriums als Arbeitgeber. F&uuml;r Fragen und zum Austausch stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ministeriums gerne zur Verf&uuml;gung.</p>

<p>Weitere Infos finden Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.her-career.com/paussteller/bayerisches-staatsministerium-fuer-familie-arbeit-und-soziales-stmas-hercareer-expo-2022/#InhaltlBeteiligung" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;<em>her</em>CAREER&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 259.22 vom 05.10.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2209-255.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Menschen mit Behinderung sind ein Gewinn!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-09-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-09-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die heute ver&ouml;ffentlichten Arbeitsmarktzahlen zeigen: Die Nachfrage nach Arbeitskr&auml;ften, insbesondere nach Fachkr&auml;ften, ist weiterhin hoch. Mit 162.656 Stellen gibt es sogar 26.235 offene Stellen mehr als vor einem Jahr. F&uuml;r Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> ist das Potenzial von Menschen mit Behinderung ein wichtiger Baustein, um dem Bewerbermangel entgegenzuwirken. Scharf: &bdquo;Menschen mit Behinderung sind ein Gewinn. Wer als Unternehmen seine Belegschaft breit aufstellt, arbeitet nachhaltiger und erfolgreicher. Daher ist es wichtig, dass wir die vielf&auml;ltigen Talente und F&auml;higkeiten von Menschen mit Behinderung noch st&auml;rker in den Blick nehmen. Wir unterst&uuml;tzen jeden Betrieb in Bayern, der dazu bereit ist. Alleine im letzten Jahr haben wir Arbeits- und Ausbildungspl&auml;tze f&uuml;r Menschen mit Behinderung mit &uuml;ber 59 Millionen Euro gef&ouml;rdert. Mit den Einheitlichen Ansprechstellen stellen wir Arbeitgebern dar&uuml;ber hinaus ein neues Beratungsangebot zur Verf&uuml;gung. Wir investieren damit wie kaum ein anderes Land in die inklusive Arbeitswelt von morgen.&ldquo;</p>

<p>Die neuen Zahlen zeigen zudem, dass der bayerische Arbeitsmarkt trotz kriegsbedingter Materialengp&auml;sse und stark gestiegener Energiepreise noch immer robust ist. Die Zahl der Arbeitslosen ist im September gegen&uuml;ber dem Vormonat saison&uuml;blich um rund 3.700 Personen bzw. 1,5 Prozent zur&uuml;ckgegangen. Nach den Sommerferien beginnen junge Menschen eine Ausbildung oder besuchen eine weiterf&uuml;hrende Schule. Im September waren in Bayern 249.243 Menschen arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote liegt aktuell bei 3,3 Prozent. Scharf: &bdquo;Wieder sind wir das Land mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit in der gesamten Bundesrepublik. Die Innovationskraft bayerischer Unternehmen und der Flei&szlig; unserer B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sind der Grund daf&uuml;r. Diesen Erfolg lassen wir uns auch von dem Kriegstreiber im Kreml nicht kaputtmachen. Putin wird den bayerischen Arbeitsmarkt nicht in die Knie zwingen.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 255.22 vom 30.09.2022</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2209-254.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gemeinsam statt einsam“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-09-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-09-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Digitalisierung in der Arbeitswelt hat durch die Corona-Pandemie einen enormen Schub erfahren. Langzeitarbeitslose, Geringqualifizierte, &Auml;ltere oder Menschen mit Migrationshintergrund tun sich aber oftmals schwer, mit diesen Entwicklungen Schritt zu halten.</p>

<p>Bayerns<strong> Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> erkl&auml;rt: &bdquo;Die Corona-Pandemie hat unser soziales Leben stark eingeschr&auml;nkt. Vielen Menschen f&auml;llt es immer noch nicht leicht, sich aus dieser Isolation zu l&ouml;sen. Das Projekt &sbquo;Gemeinsam statt einsam in die Arbeitswelt 4.0&lsquo; setzt neben der beruflichen Qualifizierung auch einen Schwerpunkt auf das soziale Miteinander und gemeinschaftliche Aktivit&auml;ten. Ich freue mich, dass wir dieses innovative Projekt in Alt&ouml;tting mit rund 120.000 Euro aus dem Arbeitsmarktfonds f&uuml;r ein weiteres Jahr f&ouml;rdern k&ouml;nnen. So haben nun nochmals 50 Menschen die Chance davon zu profitieren.&ldquo;</p>

<p>Tr&auml;gerin des Projektes ist die gfi gGmbH Passau mit ihrem Standort in Alt&ouml;tting. Das Projekt zielt darauf ab, die digitalen Kompetenzen von Arbeitslosen zu f&ouml;rdern. Dabei ber&uuml;cksichtigt es insbesondere den technischen Wandel in den Handwerksberufen oder im Handel. Mit Teambuilding-Ma&szlig;nahmen, regelm&auml;&szlig;igen Fr&uuml;hst&uuml;cks- oder Spielerunden werden gleichzeitig die sozialen Kompetenzen und das Selbstwertgef&uuml;hl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gest&auml;rkt. Im ersten Projekthalbjahr konnten bereits rund 40 % der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfolgreich in eine Arbeit bzw. in eine Weiterqualifizierung vermittelt werden.</p>

<p>Weitere Informationen zur F&ouml;rderung aus dem Bayerischen Arbeitsmarktfonds finden Sie hier: <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Bayerischer Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 254.22 vom 29.09.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2209-252.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mitmachen und diskutieren – Medien kreativ und verantwortungsbewusst nutzen“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2022-09-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-09-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am Sonntag, 9. Oktober 2022, findet von 14:30 bis 17:30 Uhr die Veranstaltung #StarkMitMedien &ndash; Informierte Eltern, kreative Kinder im Jugend- und Begegnungszentrum Guericke, Guerickestra&szlig;e 79d, in Regensburg statt.</p>

<p><strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> freut sich, dass Familien im Rahmen der Veranstaltung die M&ouml;glichkeit haben, sich &uuml;ber das so wichtige Thema Medienerziehung zu informieren: &bdquo;Medien sind &uuml;berall. Apps, Web, Games &ndash; digitale Tools sind im Familien-Alltag selbstverst&auml;ndlich. Deshalb dreht sich bei #StarkMitMedien alles rund um die vielen Fragen der Familien im Bereich der Medienerziehung. Wir laden Eltern und ihre Kinder gemeinsam mit der Stadt Regensburg, dem JFF &ndash; Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und der Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Bayern ganz herzlich zum Mitmachen und Diskutieren ein!&ldquo;</p>

<p>Neben Mitmachaktionen f&uuml;r Kinder und Eltern finden Familien auch Infost&auml;nde und Anlaufstellen bei Fragen zur Medienerziehung. Dar&uuml;ber hinaus werden Kurzvortr&auml;ge mit anschlie&szlig;ender Diskussion zu den Themen &bdquo;Kids &amp; Games&ldquo;, &bdquo;Medien in der Familie: Wann, wie &amp; was&ldquo;, &bdquo;TikTok, Snapchat &amp; Co.&ldquo; sowie &bdquo;Cybergrooming&ldquo; angeboten.</p>

<p>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und ohne Anmeldung m&ouml;glich.</p>

<p>Weitere Informationen zu #StarkMitMedien finden Sie im Veranstaltungsflyer: <a class="link js-link" href="https://www.familienland.bayern.de/imperia/md/content/stmas/familienland/stmas_familienland_medienbildung_flyer_a5_220908.pdf" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienland Bayern_Medienbildung&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p>Wissenswertes rund um Medien gibt es auch auf <a class="link js-link" href="https://familienland.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;familienland.bayern.de&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 252.22 vom 27.09.2022</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2209-253.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Keine Mogelpackungen auf Kosten unserer Kinder – Bund muss Sprach-Kitas weiterfinanzieren!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2209-253.php</id>
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			<published>2022-09-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-09-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> hat sich mit den Familiensenatorinnen von Berlin und Hamburg zum Bundesprogramm &bdquo;Sprach-Kitas&ldquo; ausgetauscht. Als Vertreterin der B-Seite in der Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) hat sie dabei erneut die Forderungen der L&auml;nder an den Bund bekr&auml;ftigt. Scharf: &bdquo;Bundesfamilienministerin Paus dr&uuml;ckt sich gleich dreifach vor ihrer Verantwortung &ndash; gegen&uuml;ber den L&auml;ndern, den Fachkr&auml;ften in den Sprach-Kitas und tausenden Kindern in unserem Land. Es gibt seit Monaten einen einstimmigen Beschluss der L&auml;nder. Es gibt einen ebenso einstimmig verabschiedeten Antrag im Bundesrat. Dennoch versucht die Bundesministerin weiter, die Finanzierung der Sprach-Kitas auf uns abzuw&auml;lzen. Alleine in Bayern bangen dadurch hunderte Besch&auml;ftigte um ihren Arbeitsplatz. Und das in einer Zeit akuten Fachkr&auml;ftemangels! Ich fordere die Bundesministerin auf, die Politik der Mogelpackungen endlich zu beenden! Der Bund muss die Sprach-Kitas weiter finanzieren!&ldquo;</p>

<p>Bereits im Mai 2022 hatten sich alle 16 L&auml;nder auf Initiative Bayerns f&uuml;r den Erhalt des Bundesprogramms &bdquo;Sprach-Kitas&ldquo; eingesetzt. Inzwischen ist jede sechste Kindertageseinrichtung bundesweit eine sogenannte &bdquo;Sprach-Kita&ldquo;. Neben personellen Ressourcen werden auch Sachkosten finanziert. Damit hat das Programm eine enorme F&ouml;rderdimension erreicht. Der Bund weitete das Programm, das 2016 startete, in den Jahren 2021 und 2022 &uuml;ber das Aktionsprogramm &bdquo;Aufholen nach Corona f&uuml;r Kinder und Jugendliche&ldquo; sogar erheblich aus. Mit zus&auml;tzlichen 100 Millionen Euro sollten bundesweit weitere 1.000 Fachkraftvorhaben gef&ouml;rdert werden. Das sch&uuml;rte bei Tr&auml;gern und Kindertageseinrichtungen verst&auml;ndlicherweise die Erwartungshaltung, dass das Programm auch &uuml;ber 2022 hinaus fortgef&uuml;hrt wird.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 253.22 vom 27.09.2022</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2209-251.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Frieden, Freiheit und wehrhafte Demokratie verteidigen!“ - Vertriebenenpolitik]]></title>
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			<published>2022-09-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-09-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns<strong> Sozialministerin und Schirmherrschaftsministerin der Sudetendeutschen Ulrike Scharf</strong> hat sich bei ihrem zweit&auml;gigen Besuch in Tschechien mit dem dortigen <strong>Sozialminister Mari&aacute;n JureÄka</strong> getroffen. Sie hat die Deutsche Botschaft und die Bayerische Repr&auml;sentanz besucht, Gespr&auml;che im Sudetendeutschen B&uuml;ro und mit Vertretern der deutschen Minderheit gef&uuml;hrt und an den Marienbader Gespr&auml;chen des Sudetendeutschen Rates teilgenommen. Scharf: &bdquo;Wir sind als Bayern und Tschechen in eine neue, noch intensivere Phase der Freundschaft eingetreten. Angesichts des Krieges in der Ukraine r&uuml;cken wir enger zusammen. Wir verteidigen gemeinsam unsere Werte, unsere Freiheit und eine wehrhafte Demokratie in Europa! Mit meinem Amtskollegen Mari&aacute;n JureÄka habe ich unsere hervorragende Zusammenarbeit vertiefen k&ouml;nnen. Insbesondere beim grenz&uuml;berschreitenden Thema Fach- und Arbeitskr&auml;fte sehen wir noch mehr Potenzial. Minister JureÄka und ich haben dazu den Besuch einer grenznahen Arbeitsagentur vereinbart.&ldquo;</p>

<p>Am Freitagabend hat Ministerin Scharf die Marienbader Gespr&auml;che des Sudetendeutschen Rates er&ouml;ffnet. Das diesj&auml;hrige Motto lautet: &bdquo;Politische Bildung in Zeiten von Populismus und digitaler Medien&ldquo;. Scharf: &bdquo;Hass, L&uuml;ge und Desinformation in Sozialen Medien sind Gift f&uuml;r den Frieden. Die Propaganda des russischen Pr&auml;sidenten Putin ist ein Beispiel daf&uuml;r. Bayern mit den Sudetendeutschen als viertem Stamm und Tschechen haben der Welt bewiesen, wie man Krieg und Feindschaft ein f&uuml;r alle Mal &uuml;berwindet: durch neue Br&uuml;cken der Menschlichkeit und Verst&auml;ndigung. An diesen Br&uuml;cken bauen wir weiter - aus innerster &Uuml;berzeugung und mit ganzer Kraft. Die Marienbader Gespr&auml;che sind daf&uuml;r ein wichtiges Forum.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 251.22 vom 24.09.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2209-249.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir bauen neue Brücken für ein Jahrhundert in Frieden und Freiheit!“ - Vertriebenenpolitik]]></title>
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			<published>2022-09-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-09-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> bricht am morgigen Donnerstag zu einem zweit&auml;gigen Besuch nach Tschechien auf. Dort trifft sie den tschechischen <strong>Sozialminister Mari&aacute;n JureÄka</strong>, besucht die Deutsche Botschaft in Prag, f&uuml;hrt Gespr&auml;che mit Vertretern der deutschen Minderheit und nimmt an den Marienbader Gespr&auml;chen des Sudetendeutschen Rates teil. Die Ministerin, gleichzeitig Schirmherrschaftsministerin der Sudetendeutschen im Freistaat, m&ouml;chte mit ihrer Reise die Partnerschaft zwischen Bayern und Tschechien weiter vertiefen.</p>

<p>Scharf: &bdquo;Das Miteinander von Tschechen und Bayern, von Tschechen und Sudetendeutschen ist voller Leben! Unsere nachbarschaftlichen Beziehungen haben sich gro&szlig;artig entwickelt. Wir sind heute kulturell, wirtschaftlich und politisch eng verbunden. Dieses Miteinander will ich weiter ausbauen. Europa muss st&auml;rker zusammenstehen als je zuvor. Nur mit unseren europ&auml;ischen Werten haben wir die Chance auf eine gute Zukunft. Der Krieg gegen die Ukraine zeigt uns, was ohne diese Werte passiert: Menschen m&uuml;ssen aus ihrer Heimat fliehen. Zivilisten werden get&ouml;tet, gefoltert und deportiert. Die politische Autonomie einer ganzen Nation soll unterjocht werden. Als Europ&auml;er verurteilen wir diesen m&ouml;rderischen und v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriffskrieg aufs Sch&auml;rfste. Und wir zeigen der Welt, was ein starkes, selbstbewusstes Land im 21. Jahrhundert ausmacht &ndash; die Bereitschaft zur Verst&auml;ndigung. In diesem Sinne bauen wir neue Br&uuml;cken. Meine Mission, gerade als Schirmherrschaftsministerin der Sudetendeutschen, lautet: mit aller Kraft weiterarbeiten an einem Jahrhundert des Friedens und der Freiheit, in dem Bayern und Tschechen werden konnten, was sie heute sind &ndash; gute Nachbarn, verl&auml;ssliche Partner, echte Freunde.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 249.22 vom 21.09.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2209-248.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Extremismus rechtzeitig erkennen und kompromisslos bekämpfen!“ - ]]></title>
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			<published>2022-09-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-09-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Radikalismus ist das Gift einer jeden Demokratie. Betroffen davon sind jedoch nicht nur Jungen und M&auml;nner. Auch M&auml;dchen und Frauen radikalisieren sich &ndash; allerdings mit geschlechtsspezifischen Unterschieden. Die Initiative &bdquo;Radikalisierung hat kein Geschlecht&ldquo; des Bayerischen Sozialministeriums nimmt diese Unterschiede in den Blick. Ziel ist es, Extremismus jeder Form rechtzeitig zu erkennen &ndash; egal, ob er von M&auml;nnern oder Frauen kommt.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Extremismus hat in unserem Land nichts zu suchen. Wir m&uuml;ssen ihn kompromisslos bek&auml;mpfen. Dabei hilft uns das Wissen um Geschlechterunterschiede: M&auml;nner und Frauen radikalisieren sich beide, aber auf unterschiedliche Weise. Diese Unterschiede hat der Fachtag &sbquo;Radikalisierung hat kein Geschlecht&lsquo; herausgearbeitet. &Uuml;ber 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben dadurch gemeinsam mit Expertinnen und Experten einen wichtigen Beitrag zur Wachsamkeit unserer Gesellschaft geleistet. Denn eines haben radikale Frauen und radikale M&auml;nner auf jeden Fall gemeinsam: Man muss unsere Demokratie vor ihnen sch&uuml;tzen.&ldquo;</p>

<p>Bereits vor der Veranstaltung haben zahlreiche Expertinnen und Experten Interviews im Kontext der Kampagne gegeben, die auf der Website <a class="link js-link" href="/radikalisierungspraevention/geschlechtundradikalisierung.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Radikalisierung hat kein Geschlecht&lt;intern_ende&gt;</a> verf&uuml;gbar sind. Die Veranstaltungsreihe hat Themen wie Patriarchat, radikale Frauen, Antifeminismus und Antisemitismus in den Blick genommen und bietet vielseitige Einblicke in den Zusammenhang zwischen Geschlecht und Radikalisierung. Am Fachtag stellten die rund 225 Teilnehmerinnen und Teilnehmer &uuml;ber einen Chat Fragen und beteiligten sich an praxisnahen Panels.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 248.22 vom 21.09.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2209-247.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kinderrechte müssen sichtbar gemacht werden“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2022-09-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-09-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&nbsp;</p>

<p>Aktuelle, globale Krisen und deren Folgen, z.B. die Corona-Pandemie, wirken sich besonders auf Kinder, Jugendliche und deren Familien aus. Anl&auml;sslich des Weltkindertages am 20. September 2022 ist es Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> besonders wichtig zu betonen: &bdquo;Kinderrechte m&uuml;ssen sichtbar gemacht werden. Wir bef&uuml;rworten es, Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern. Mir ist es au&szlig;erdem ein Herzensanliegen, das Wohl unserer Kinder im Rahmen des Bayerischen Gesamtkonzepts zum Kinderschutz durch ein Unterst&uuml;tzungsangebot in ganz Bayern sicherzustellen und zu st&auml;rken.&ldquo;</p>

<p>Die Familienministerin erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Mit unserem F&ouml;rderprogramm &sbquo;Koki-Netzwerk fr&uuml;he Kindheit&lsquo; und unseren Erziehungsberatungsstellen unterst&uuml;tzen wir Eltern und Kommunen gezielt, um Kindeswohlgef&auml;hrdungen in Folge starker Belastungen fr&uuml;hzeitig zu vermeiden.&ldquo;</p>

<p>Die Beratungs- und Unterst&uuml;tzungsangebote stehen allen jungen Menschen und ihren Familien in ganz Bayern kostenlos zur Verf&uuml;gung. Vor dem Hintergrund der weiter steigenden Unterst&uuml;tzungsbedarfe hat die Staatsregierung deshalb schon am 23. M&auml;rz 2021 entschieden, dass die 120 Hauptstandorte der Erziehungsberatungsstellen um jeweils eine weitere gef&ouml;rderte Stelle verst&auml;rkt werden k&ouml;nnen. Die Beratungsstrukturen k&ouml;nnen dadurch verfestigt werden. Au&szlig;erdem soll insbesondere die m&ouml;glichst niedrigschwellige Erreichbarkeit f&uuml;r Familien weiter verbessert und m&ouml;glichst ganzheitliche Hilfen sichergestellt werden.</p>

<p>Scharf erkl&auml;rt abschlie&szlig;end: &bdquo;Auch die Ampel-Koalition ist hier gefordert! Seit der im Jahr 2011 festgelegten Bundesf&ouml;rderung &sbquo;Fr&uuml;he Hilfen&lsquo;, mit der Familien in der psychosozialen Unterst&uuml;tzung unterst&uuml;tzt werden, hat sich die Lebenswirklichkeit der Kinder und Familien fundamental ver&auml;ndert. Die im Koalitionsvertrag aufgef&uuml;hrte Dynamisierung der F&ouml;rdermittel muss jetzt z&uuml;gig umgesetzt werden! Der Schutz unserer Kinder muss an erster Stelle stehen &ndash; hier darf nicht gespart werden!&ldquo;</p>

<p>N&auml;here Informationen zum Bayerischen Gesamtkonzept zum Kinderschutz unter: <a class="link js-link" href="/kinderschutz/" rel="noopener">&lt;intern&gt;Kinderschutz in Bayern&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 247.22 vom 19.09.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2209-243.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Azubis sind unsere zukünftigen Fachkräfte – für jeden jungen Menschen gibt es eine passende Chance!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2022-09-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-09-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Viele junge Menschen haben Anfang September einen spannenden neuen Lebensabschnitt begonnen &ndash; eine berufliche Ausbildung. Trotz der guten Lage auf dem bayerischen Ausbildungsmarkt sind noch zahlreiche Ausbildungspl&auml;tze unbesetzt.</p>

<p><strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Alle Jugendlichen sind talentiert. F&uuml;r jeden jungen Menschen gibt es eine passende Chance auf dem Arbeitsmarkt! Wir unterst&uuml;tzen Betriebe, die benachteiligten jungen Menschen diese Chance geben.&ldquo;</p>

<p>Sie erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Unser F&ouml;rderprogramm &sbquo;Fit for Work &ndash; Chance Ausbildung&lsquo; geht in die n&auml;chste Runde. Kein Talent darf ungenutzt bleiben &ndash; Azubis sind unsere so dringend ben&ouml;tigten zuk&uuml;nftigen Fachkr&auml;fte.&ldquo;</p>

<p>Das F&ouml;rderprogramm &bdquo;Fit for Work &ndash; Chance Ausbildung&ldquo; wird auch im neuen F&ouml;rderzeitraum des &bdquo;Europ&auml;ischen Sozialfonds Plus&ldquo; fortgesetzt. Betriebe, die junge Menschen im Rahmen einer betrieblichen Ausbildung besch&auml;ftigen, erhalten unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 22 Monate einen Zuschuss in H&ouml;he von monatlich 260 Euro. Damit soll der zus&auml;tzliche Aufwand ausgeglichen werden, den die Betriebe bei der Ausbildung benachteiligter Jugendlicher leisten.</p>

<p>Weitere Informationen zum F&ouml;rderprogramm sind unter <a class="link js-link" href="/berufsbildung/fitforwork/chance.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;&bdquo;Fit for Work &ndash; Chance Ausbildung&ldquo;&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 243.22 vom 14.09.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2209-241.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mitmachen und diskutieren - Medien kreativ und verantwortungsbewusst nutzen“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2022-09-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-09-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am Sonntag, 18. September 2022, findet von 14:30 bis 17:30 Uhr die Veranstaltung #StarkMitMedien &ndash; Informierte Eltern, kreative Kinder im Bildungszentrum f&uuml;r Gesundheitsberufe, Bajuwarenstr. 9, in Erding statt.</p>

<p><strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> freut sich, dass Familien im Rahmen der Veranstaltung die M&ouml;glichkeit haben, sich &uuml;ber das so wichtige Thema Medienerziehung zu informieren: &bdquo;Medien sind &uuml;berall. Apps, Web, Games &ndash; digitale Tools sind im Familien-Alltag selbstverst&auml;ndlich. Deshalb dreht sich bei #StarkMitMedien alles rund um die vielen Fragen der Familien im Bereich der Medienerziehung. Wir laden Eltern und ihre Kinder gemeinsam mit dem Landkreis Erding, dem JFF &ndash; Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik und der Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Bayern ganz herzlich zum Mitmachen und Diskutieren ein!&ldquo;</p>

<p>Neben Mitmachaktionen f&uuml;r Kinder und Eltern finden Familien auch Infost&auml;nde und Anlaufstellen bei Fragen zur Medienerziehung. Dar&uuml;ber hinaus werden Kurzvortr&auml;ge mit anschlie&szlig;ender Diskussion zu den Themen &bdquo;Kids &amp; Games&ldquo;, &bdquo;Medien in der Familie: Wann, wie &amp; was&ldquo;, &bdquo;TikTok, Snapchat &amp; Co.&ldquo; sowie &bdquo;Cybergrooming&ldquo; angeboten.</p>

<p>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und ohne Anmeldung m&ouml;glich.</p>

<p>Weitere Informationen zu #StarkMitMedien finden Sie im Veranstaltungsflyer: <a class="link js-link" href="https://www.familienland.bayern.de/imperia/md/content/stmas/familienland/stmas_familienland_medienbildung_flyer_a5_220908.pdf" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienland Bayern_Medienbildung&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p>Wissenswertes rund um Medien gibt es auch auf <a class="link js-link" href="https://familienland.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;familienland.bayern.de&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 241.22 vom 13.09.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2209-240.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Arbeit muss sich lohnen!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-09-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-09-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In der aktuellen Debatte zum B&uuml;rgergeld steht f&uuml;r Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> fest: &bdquo;Es ist richtig, die Regels&auml;tze in der Grundsicherung inflationsbedingt anzupassen. Unser Sozialstaat kann das leisten, weil Millionen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger jeden Tag zur Arbeit gehen und zuverl&auml;ssig Steuern und Abgaben zahlen. Der Sozialstaat hat aber auch eine Goldene Regel: Er funktioniert nur, wenn sich die Arbeit f&uuml;r die Menschen auch lohnt. Dieser Regel spricht das B&uuml;rgergeld der Bundesregierung Hohn. Es setzt Fehlanreize und bedeutet einen schleichenden Umbau hin zum bedingungslosen Grundeinkommen. Damit geben die Ampelparteien den Grundsatz des F&ouml;rderns und Forderns auf. Sie verabschieden sich von dem Prinzip der aktivierenden Arbeitsmarktpolitik und leiten einen Paradigmenwechsel ein &ndash; weg vom Leistungsprinzip, hin zur Umverteilung. Das B&uuml;rgergeld kommt harmlos daher, ist aber in Wahrheit knallharte Ideologie.&ldquo;</p>

<p>Die Ampel plant mit dem neuen B&uuml;rgergeld eine &bdquo;Vertrauenszeit&ldquo;: W&auml;hrend dieser Zeit bleiben selbst klare F&auml;lle der Arbeitsverweigerung ohne Konsequenzen. In der Praxis haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Jobcentern, die Tag f&uuml;r Tag versuchen, Leistungsbezieher in Arbeit zu bringen, somit keine Sanktionsm&ouml;glichkeiten. Dar&uuml;ber hinaus wird mit dem B&uuml;rgergeld das Wohnen in teuren Wohnungen &uuml;ber l&auml;ngere Zeitr&auml;ume erm&ouml;glicht. Auch sieht das B&uuml;rgergeld in seiner jetzigen Form eine &uuml;bersteigerte Verm&ouml;gensfreistellung vor.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 240.22 vom 13.09.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2209-242.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ein echter Gewinn für die Inklusion – Sport verbindet und stärkt spielerisch das Miteinander“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2022-09-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-09-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>betont nach dem Besuch des Projektes &bdquo;Familiensport inklusiv&ldquo; an der Hochschule f&uuml;r angewandtes Management (HAM) in Ismaning: &bdquo;Inklusion st&auml;rkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Sport f&ouml;rdert spielerisch das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Es ist daher wichtig, dass Familien die M&ouml;glichkeit haben an familienfreundlichen, inklusiven Sportangeboten teilzuhaben. Dieses wunderbare, innovative Projekt mit dem Zugang zu inklusiven Sportangeboten in unseren Vereinen erleichtert wird, flie&szlig;en daher in einem Zeitraum von drei Jahren 109.000 Euro F&ouml;rderung.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Die Hochschule Ismaning arbeitet am Forschungsprojekt &bdquo;Familiensport inklusiv&ldquo; mit einem breiten Netzwerk daran, Familien mehr Inklusion im und durch Sport zu erm&ouml;glichen. Dieses besteht aus den unterschiedlichsten Akteuren des Behindertenbreiten- und Freizeitsports. Ziel des Projekts ist es, Familiensport auch f&uuml;r Familien mit Kindern mit Behinderung zeitgem&auml;&szlig; zu denken.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 242.22 vom 13.09.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2209-239.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die beste Ausbildung für Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger – ab jetzt auch im Landkreis Erding!“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2209-239.php</id>
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			<published>2022-09-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-09-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Im Landkreis Erding gibt es zum Schulstart einen besonderen Grund zur Freude: <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> begr&uuml;&szlig;t in der neuen Berufsfachschule f&uuml;r Kinderpflege die ersten beiden Klassen: &bdquo;Wir bieten ab heute allen k&uuml;nftigen Kinderpflegerinnen und Kinderpflegern die Chance auf eine hervorragende Ausbildung. Damit leisten wir einen entscheidenden Beitrag f&uuml;r eine gute Kita-Zukunft in unserer Region. Denn eine hochwertige Ausbildung ist die Voraussetzung f&uuml;r jene Professionalit&auml;t, mit der die tausenden Kita-Besch&auml;ftigten in unserem Land jeden Tag ihre Arbeit machen &ndash; zum Nutzen von Kindern, Eltern und unserer Gesellschaft insgesamt. Ich freue mich sehr &uuml;ber diesen Erfolg. Der Landkreis hat die Gr&uuml;ndung der neuen Berufsfachschule mit gro&szlig;em Engagement vorangetrieben. Meinen herzlichen Gl&uuml;ckwunsch dazu! Allen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern einen erfolgreichen Start in das erste Schuljahr!&ldquo;</p>

<p><strong>Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo</strong> betont: &bdquo;Ich freue mich, dass wir mit der Berufsfachschule f&uuml;r Kinderpflege in Erding erneut einen modernen und wohnortnahen Standort f&uuml;r die Ausbildung von Kinderpflegerinnen und Kinderpflegern geschaffen haben. &bdquo;Staatlich gepr&uuml;fte Kinderpflegerin&ldquo; bzw. &bdquo;Staatlich gepr&uuml;fter Kinderpfleger&ldquo; ist ein Beruf mit Zukunftsperspektive und unsch&auml;tzbarem Wert f&uuml;r die Gesellschaft.&ldquo;</p>

<p>Die Ausbildung zur staatlich gepr&uuml;ften Kinderpflegerin oder zum staatlich gepr&uuml;ften Kinderpfleger dauert in der Regel zwei Jahre. Neben einer beruflichen T&auml;tigkeit im Feld bietet sie auch die M&ouml;glichkeit, im Anschluss die Aufstiegsfortbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin bzw. zum staatlich anerkannten Erzieher zu absolvieren.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 239.22 vom 12.09.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2209-238.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Berlin trickst, Bayern liefert: Parteiübergreifend für die Kinderbetreuung der Zukunft!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2209-238.php</id>
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			<published>2022-09-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-09-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bereits im Mai 2022 hatten sich alle 16 L&auml;nder auf Initiative Bayerns f&uuml;r den Erhalt des Bundesprogramms &bdquo;Sprach-Kitas&ldquo; eingesetzt. Dennoch hat die Ampel dieses Votum ignoriert und das Ende des Projekts beschlossen. Eine eilig von Bundesfamilienministerin Paus verk&uuml;ndete Korrektur erwies sich als Mogelpackung auf Kosten der L&auml;nder.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> fordert nun die Ampelparteien im Bayerischen Landtag auf, sich zum Wohl der Kinder in ganz Deutschland f&uuml;r die Fortsetzung des&nbsp;Bundesprogramms&nbsp;stark zu machen: &bdquo;Die Ampelparteien sind Meister der gespaltenen Zunge. In Bayern reden sie neunmalklug daher und machen unsere Erfolge schlecht. Und in Berlin beenden sie gleichzeitig ein etabliertes&nbsp;Programm fr&uuml;hkindlicher Bildung, dessen Finanzierung nun den L&auml;ndern zugeschoben werden soll. Das ist das Gegenteil von F&ouml;deralismus. Berlin dr&uuml;ckt Verantwortung ab, w&auml;hrend wir in Bayern mit&nbsp;unseren Ma&szlig;nahmen neue M&ouml;glichkeiten wie niemand sonst in Deutschland schaffen.&nbsp;Wir erweitern die Spielr&auml;ume der Kommunen und Tr&auml;ger. Wir vergr&ouml;&szlig;ern die Chancen bei der Fort- und&nbsp;Weiterbildung. Und: Nur im Freistaat gibt es ein Familiengeld - als einziges Land zahlen wir den Familien f&uuml;r jedes Kind im zweiten und dritten Lebensjahr 250 Euro monatlich, ab dem dritten Kind sogar 300 Euro. Die Politik der Ampel dagegen schadet aktiv der Zukunft der Kinderbetreuung. Ich fordere die Ampelparteien im Bayerischen Landtag daher auf, gemeinsam mit uns in Berlin f&uuml;r den Erhalt des Bundesprogramms &sbquo;Sprach-Kitas&lsquo;&nbsp;zu k&auml;mpfen!&ldquo;</p>

<p>Weitere Informationen zu dem neuen Gesamtkonzept f&uuml;r die berufliche Weiterbildung in der Kindertagesbetreuung sind hier hinterlegt:<a class="link js-link" href="https://www.kita-fachkraefte.bayern/" rel="noopener" target="_blank"> &lt;intern&gt;Kita-Fachkr&auml;fte Bayern&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Weitere Informationen zu den neuen F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten in der Kindertagesbetreuung finden Sie im Newsletter:<a class="link js-link" href="/imperia/md/content/stmas/stmas_inet/service-kinder/newsletter/487-newsletter.pdf" rel="noopener"> &lt;intern&gt;487. Newsletter&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 238.22 vom 11.09.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2209-237.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mit der Bayerischen Ehrenamtskarte zur Fürther Kirchweih!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2209-237.php</id>
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			<published>2022-09-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-09-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&bdquo;Ehrenamt hat in Bayern Tradition &ndash; ebenso Heimatfeste wie die F&uuml;rther Michaelis-Kirchweih. Diese Traditionen bringen wir mit unserer Sommerverlosung zusammen&ldquo;, so Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>. &bdquo;Auch heuer verlosen wir gemeinsam mit der Stadt F&uuml;rth und den F&uuml;rther Schaustellerverb&auml;nden eine Kirchweihf&uuml;hrung &sbquo;Hinter den Kulissen&lsquo; f&uuml;r f&uuml;nf Inhaberinnen und Inhaber einer Bayerischen Ehrenamtskarte. Im Rahmen dieser besonderen Tour gewinnen Sie Einblicke in das Schaustellerleben und genie&szlig;en Kirchweihk&ouml;stlichkeiten. Dar&uuml;ber hinaus beinhaltet der Gewinn eine &Uuml;bernachtung mit Fr&uuml;hst&uuml;ck in der F&uuml;rther Innenstadt. Ich freue mich jetzt schon gemeinsam mit den Gewinnerinnen und Gewinnern!&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Wer sie bisher noch nicht gesehen hat, sollte sie einmal besuchen,&ldquo; so schw&auml;rmt F&uuml;rths Oberb&uuml;rgermeister Dr. Thomas Jung von &bdquo;seiner&ldquo; Kirchweih. &bdquo;Sie ist Bayerns gr&ouml;&szlig;te Stra&szlig;enkirchweih, die K&ouml;nigin unter den fr&auml;nkischen Kirchweihfesten und zugleich F&uuml;rths f&uuml;nfte Jahreszeit: Die Michaelis-Kirchweih!&ldquo;</p>

<p>Jedes Jahr aufs Neue verzaubert sie weit &uuml;ber eine Million Besucher mit ihrem bunten Programm, denn die F&uuml;rther Kirchweih bietet nicht nur Fahrgesch&auml;fte, Kulinarisches und frisch Gezapftes, sondern auch ein familienfreundliches Jahrmarkt-Flair mit traditionellen Marktschreiern und -st&auml;nden.</p>

<p>Mit einer g&uuml;ltigen Bayerischen Ehrenamtskarte k&ouml;nnen Sie ab sofort unter folgendem Link an der Verlosung teilnehmen: <a class="link js-link" href="https://www.lbe.bayern.de/engagement-anerkennen/ehrenamtskarte/verlosungen/neue.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Ehrenamtskarte-Verlosung&lt;extern_ende&gt;</a>. Die Teilnahmefrist endet am 25. September 2022. Die Gewinner werden ab dem 26. September benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>

<p>Die Backstage Tour findet am Donnerstag, dem 6. Oktober 2022, statt.</p>

<p>Wer nicht zu den gl&uuml;cklichen Gewinnern geh&ouml;rt, kann die F&uuml;rther Kirchweih vom 1.&nbsp;bis zum 16. Oktober auch auf eigene Faust erkunden.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 237.22 vom 10.09.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2209-236.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir qualifizieren die Fachkräfte von morgen!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2209-236.php</id>
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			<published>2022-09-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-09-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> zieht ein erstes positives Zwischenfazit f&uuml;r das neue Gesamtkonzept f&uuml;r die berufliche Weiterbildung in der Kindertagesbetreuung: &bdquo;Bereits seit Juni bilden wir 66 erfahrene Referentinnen und Referenten zu Multiplikatoren aus. Diese sollen nach dem Ende der Multiplikatorenausbildung Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern f&uuml;r die Kitas nach einheitlichen Vorgaben des Familienministeriums qualifizieren. Dadurch sichern wir die Qualit&auml;t und erm&ouml;glichen Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern in ganz Bayern eine echte berufliche Perspektive in unseren Kitas. Denn wir wollen bei der Qualit&auml;t unserer Besch&auml;ftigten in den Kitas keine Abstriche hinnehmen. Und wir unterst&uuml;tzen Kommunen und Tr&auml;ger bei der Gewinnung von Kita-Fachkr&auml;ften.&ldquo; Die aktuelle Multiplikatorenschulung wird im November beendet sein, eine 2. Staffel soll im Oktober ausgeschrieben werden. &bdquo;Ich rechne damit, dass die ersten Kurse f&uuml;r Quereinsteiger noch im Dezember starten. Es ist deshalb jetzt an der Zeit, die Werbetrommel zu r&uuml;hren. Deshalb starten wir heute unsere Kommunikationsoffensive. Davon profitieren alle: Kinder, Kitas und Kommunen,&ldquo; so die Ministerin weiter.</p>

<p>Das neue Gesamtkonzept ist bundesweit einzigartig und bietet qualitativ hochwertige Weiterbildungsmodule. Je nach beruflicher Vorerfahrung k&ouml;nnen sich Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger oder bereits in Kitas t&auml;tige Personen berufsbegleitend zur Assistenzkraft, Erg&auml;nzungskraft und danach sogar bis hin zur Fachkraft weiterbilden. Die Abschl&uuml;sse sollen k&uuml;nftig in allen bayerischen Kindertageseinrichtungen und im schulischen Ganztag anerkannt werden. Das Gesamtkonzept bietet attraktive Einstiegs- und Aufstiegsm&ouml;glichkeiten sowie neue berufliche Perspektiven f&uuml;r alle Menschen, die gerne mit Kindern arbeiten m&ouml;chten.</p>

<p>&bdquo;Der Schl&uuml;ssel f&uuml;r die bestm&ouml;gliche Entwicklung unserer Kinder &ndash; wir haben ihn in der Hand. Lassen Sie uns noch mehr Menschen f&uuml;r die Arbeit mit Kindern begeistern. Das kommt allen zugute: den Kindern und ihren Familien. Den Angestellten in der Kita. Unserer ganzen Gesellschaft. Um den Erfolg zu garantieren, setzen wir bei der Umsetzung auf unsere bew&auml;hrten Fort- und Weiterbildungstr&auml;ger in Bayern.</p>

<p>Diese haben bereits in den vergangenen Jahren hervorragende Arbeit geleistet und einen erheblichen Beitrag bei der Gewinnung von Fachkr&auml;ften in der Kindertagesbetreuung geleistet,&ldquo; so Scharf abschlie&szlig;end.</p>

<p>Weitere Informationen zu dem neuen Gesamtkonzept sind hier hinterlegt:<br />
<a class="link js-link" href="https://www.kita-fachkraefte.bayern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Kita-Fachkr&auml;fte Bayern&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p>Die wichtigsten Begriffe rund um das Thema Kinderbetreuung werden im neuen Glossar des Bayerischen Familienministeriums erl&auml;utert: <a class="link js-link" href="/imperia/md/content/stmas/stmas_inet/kinderbetreuung/stmas_glossar_kindertagesbetreuung-bf-kws.pdf" rel="noopener">&lt;extern&gt;Glossar Kindertagesbetreuung&lt;extern_ende&gt;</a><br />
&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 236.22 vom 09.09.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2209-231.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ampel schließt kinderreiche Familien von der Kindergelderhöhung aus!“ - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2209-231.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2209-231.php" />
			<published>2022-09-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-09-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> zeigt sich irritiert, dass im Entlastungspaket nur das Kindergeld f&uuml;r die ersten beiden Kinder erh&ouml;ht werden soll: &bdquo;Auch das dritte Entlastungspaket steckt voller sozialpolitischem Murks: Diese Bundesregierung vergisst kinderreiche Familien komplett! Offensichtlich passt es nicht ins Weltbild mancher Ampel-Politikerinnen und -Politiker, dass Familien drei und mehr Kinder haben. Wie ist es sonst zu erkl&auml;ren, dass die Kindergelderh&ouml;hung nur f&uuml;r die ersten beiden Kinder kommen soll? Gerade kinderreiche Familien leiden massiv unter der derzeitigen Inflation und erh&ouml;hten Preisen bei Energie, Lebensmitteln und Dingen des t&auml;glichen Bedarfs! Die Ampel muss das dritte Entlastungspaket dringend nachbessern: Die Kindergelderh&ouml;hungen m&uuml;ssen f&uuml;r alle Kinder greifen! Wir brauchen wirksame Entlastungen f&uuml;r alle Familien.&ldquo;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 231.22 vom 05.09.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2209-230.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kurzsichtig und lösungsscheu – die Ampel bleibt sich treu! Noch nie war so viel Zufall in der deutschen Politik!“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2209-230.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2209-230.php" />
			<published>2022-09-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-09-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeits- und Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> &uuml;bt deutliche Kritik am heute beschlossenen 3. Entlastungspaket der Bundesregierung: &bdquo;Die Ampel doktert wie gewohnt planlos vor sich hin &ndash; ein F&auml;hnchen im Wind. Wieder bek&auml;mpft man Symptome anstelle von Ursachen. Die Einmalzahlungen f&uuml;r Rentnerinnen und Rentner von 300 Euro und Studierende von 200 Euro sind nicht mehr als das nachtr&auml;gliche Ausb&uuml;geln von Vers&auml;umnissen der beiden ersten Entlastungspakete! Durch die lange Unt&auml;tigkeit kommt die dringend notwendige Unterst&uuml;tzung jetzt erst mitten in der kalten Jahreszeit. Das ist deutlich zu sp&auml;t. Noch dazu soll sie besteuert werden &ndash; ein weiterer Skandal! Durch die Inflation und die steigenden Preise bei Energie und Lebensmitteln ist dieses Geld sofort verbraucht!&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin kritisiert au&szlig;erdem, dass in dem Entwurfspapier der Ampel das geplante B&uuml;rgergeld als entlastende Ma&szlig;nahme dargestellt wird: &bdquo;Das B&uuml;rgergeld ist lange geplant und ideologisch getrieben. Es hat nichts mit der gegenw&auml;rtigen Krise zu tun, sondern ist ein Schritt auf dem Weg zum bedingungslosen Grundeinkommen. Schlimmer k&ouml;nnte die sozialpolitische Wende in unserem Land nicht sein: Mit dem B&uuml;rgergeld geben wir den Grundsatz des F&ouml;rderns und Forderns fast vollst&auml;ndig auf.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 230.22 vom 04.09.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2208-229.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Kita Verband verunsichert Eltern in Bayern durch bewusste Falschnachrichten - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2208-229.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2208-229.php" />
			<published>2022-09-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-09-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&bdquo;Bayerns Familien brauchen eine verl&auml;ssliche Kindertagesbetreuung! Der Wert der fr&uuml;hkindlichen Bildung, Erziehung und Betreuung, die Qualit&auml;t und das Wohl der Kinder stehen bei jeder Entscheidung im Mittelpunkt!&ldquo;, betont Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>.</p>

<p>Sie stellt weiter klar: &bdquo;Die neuen M&ouml;glichkeiten beziehen sich nicht auf den regul&auml;ren Kita-Betrieb. Nur in einem Teilbereich der Kindertagesbetreuung, n&auml;mlich in der Gro&szlig;tagespflege und der sog. Mini-Kita, haben sich zus&auml;tzliche M&ouml;glichkeiten bez&uuml;glich der Gruppengr&ouml;&szlig;e ergeben. Dort k&ouml;nnen nun unter bestimmten Voraussetzungen vor&uuml;bergehend bis zu 15 Kinder aufgenommen werden.&ldquo;</p>

<p>&bdquo;In den Einstiegsgruppen kommen selbstverst&auml;ndlich auch p&auml;dagogische Kr&auml;fte zum Einsatz, wie z.B. erfahrene Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger&ldquo;, erkl&auml;rt die Ministerin.</p>

<p>Abschlie&szlig;end ist ihr wichtig: &bdquo;Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist die sozialpolitische Verantwortung unserer herausfordernden Zeit, der wir uns aktiv stellen. Eine zukunftsstarke Familienpolitik f&uuml;r Bayern &ndash; das ist unser Weg! Ich appelliere an alle Beteiligten, f&uuml;r dieses sinnstiftende Berufsbild aktiv zu werben und die herausragenden Leistungen des p&auml;dagogischen Personals zu w&uuml;rdigen.&ldquo;</p>

<p>Informationen zu den neuen M&ouml;glichkeiten finden Sie auch im aktuellen <a class="link js-link" href="/imperia/md/content/stmas/stmas_inet/service-kinder/newsletter/487-newsletter.pdf" rel="noopener">&lt;intern&gt;Newsletter&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 229.22 vom 02.09.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2208-227.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Jetzt für eine Ausbildung bewerben!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2208-227.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2208-227.php" />
			<published>2022-08-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-08-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zu den heute ver&ouml;ffentlichten Arbeitsmarktzahlen erkl&auml;rt Bayerns&nbsp;<strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Mit einer Ausbildung starten junge Menschen ideal ins Berufsleben. F&uuml;r jedes Talent gibt es einen passenden Ausbildungsplatz &ndash; und damit eine tolle Chance auf ein erfolgreiches Berufsleben! Die Ausbildungsbereitschaft der bayerischen Wirtschaft ist erfreulicherweise hoch. Im Freistaat haben junge Menschen eine gro&szlig;e Auswahl: 8.272 unversorgte Bewerber haben die Auswahl unter 38.582 nicht besetzten Ausbildungsstellen.&ldquo;</p>

<p>Im August waren in Bayern 252.952 und damit rund 14.100 mehr Menschen arbeitslos als im Juli. Der Anstieg geht vor allem darauf zur&uuml;ck, dass sich viele Schul- und Ausbildungsabsolventen im Sommer arbeitslos melden. Die Arbeitslosenquote liegt aktuell bei 3,4 Prozent und ist damit weiterhin die niedrigste in ganz Deutschland.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 227.22 vom 31.08.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2208-228.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mit einer betrieblichen Ausbildung starten junge Menschen bestens ins Arbeitsleben!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-08-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-08-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am 1. September startet das neue Ausbildungsjahr. Mit dem ersten Arbeitstag startet f&uuml;r viele junge Menschen jetzt die berufliche Zukunft. &bdquo;Ich w&uuml;nsche allen Auszubildenden einen erfolgreichen Start ins Berufsleben! Sie legen heute nicht nur den Grundstein f&uuml;r ihre eigene berufliche Zukunft. Die Auszubildenden von heute sind die Zukunft unserer Wirtschaft!&ldquo;, so <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>und weiter: &bdquo;Die betriebliche Ausbildung ist ein wichtiger Motor f&uuml;r die heimische Wirtschaft und damit essentiell f&uuml;r den Wohlstand im Freistaat. Nur mit umfassend ausgebildeten Fachkr&auml;ften sind wir f&uuml;r die gro&szlig;en Herausforderungen unserer Zeit ger&uuml;stet.&ldquo;</p>

<p>Allgemein gilt der 1. September als Ausbildungsstart. Wer noch nicht den richtigen Ausbildungsplatz gefunden hat, profitiert von dem sehr guten Ausbildungsstellenmarkt im Freistaat. Zahlreiche bayerische Unternehmerinnen und Unternehmer suchen auch jetzt noch nach motivierten Nachwuchskr&auml;ften.</p>

<p>Die Website <a class="link js-link" href="http://www.boby.bayern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;BOBY&lt;extern_ende&gt;</a> (<strong>B</strong>erufs<strong>O</strong>rientierung<strong>B</strong>a<strong>Y</strong>ern) bietet eine Vielzahl an Unterst&uuml;tzungsm&ouml;glichkeiten. Hier gibt es vielf&auml;ltige Informationen rund um die Ausbildung und hilfreiche Tipps f&uuml;r die Bewerbung oder das Vorstellungsgespr&auml;ch.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 228.22 vom 31.08.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2208-226.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Offensive für Kinderbetreuung: Bayern.Gemeinsam.Stark.“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2022-08-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-08-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&bdquo;Bayerns Familien brauchen eine verl&auml;ssliche Kinderbetreuung! Das ist die sozialpolitische Verantwortung unserer herausfordernden Zeit, der wir uns aktiv stellen&ldquo;, betont Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf. Sie stellt klar: &bdquo;Der Fachkr&auml;ftemangel in der Kinderbetreuung ist eine gro&szlig;e Herausforderung, die wir nur gemeinsam bew&auml;ltigen k&ouml;nnen! Alle Akteure &ndash; Kommunen, Tr&auml;ger, Tarifparteien, Verb&auml;nde und der Freistaat m&uuml;ssen beherzt ihre Aufgaben angehen.&ldquo;</p>

<p>Scharf erkl&auml;rt weiter: &bdquo;Im Austausch mit den Kommunalen Spitzenverb&auml;nden und in unserem B&uuml;ndnis f&uuml;r fr&uuml;hkindliche Bildung haben wir in den letzten Jahren bereits einen erfolgreichen Weg beschritten, den wir nun im Sinne einer zukunftsstarken Familienpolitik fortf&uuml;hren werden. Wir st&auml;rken die Qualit&auml;t unserer Kinderbetreuung durch gezielte Qualifizierung. Mit dem neuen Gesamtkonzept zur beruflichen Weiterbildung und der Fortbildungsakademie schaffen wir M&ouml;glichkeiten, um mehr Menschen f&uuml;r einen Beruf in der Kinderbetreuung zu begeistern.&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Die Zahl der betreuten Kinder, der Bildungs- und Betreuungspl&auml;tze und des p&auml;dagogischen Personals steigt seit Jahren &ndash; der Bedarf an Betreuung wird auch k&uuml;nftig wachsen. Wir geben deshalb ein Ganztagsversprechen f&uuml;r die Betreuung von Grundschulkindern ab 2026. Mit Hilfe von Unbedenklichkeitsbescheinigungen k&ouml;nnen Kommunen bereits jetzt Bauma&szlig;nahmen f&ouml;rderunsch&auml;dlich beginnen. Tr&auml;ger und Kommunen erhalten mit Hilfe der Mini-Kita, der Gro&szlig;tagespflege und den Einstiegsgruppen au&szlig;erdem kurzfristig Werkzeuge, um unb&uuml;rokratisch und unkompliziert neue Pl&auml;tze zu schaffen&ldquo;, so Scharf.</p>

<p>Die Initiativen im &Uuml;berblick:</p>

<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ganztagsanspruch f&uuml;r Grundschulkinder ab 2026: Kommunen erhalten eine finanzielle Unterst&uuml;tzung bei den Investitionskosten f&uuml;r jeden Ganztagsplatz f&uuml;r Grundschulkinder &ndash; Ganztagsversprechen. Wir erm&ouml;glichen au&szlig;erdem die Ausgabe von Unbedenklichkeitsbescheinigungen. Diese Bescheinigungen werden im Vorgriff auf das kommende Sonderf&ouml;rderprogramm zum Ausbau der Ganztagsbetreuung ausgestellt. Die Kommunen k&ouml;nnen damit die Planungen zum Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder weiter fortf&uuml;hren, obwohl die Verwaltungsvereinbarung mit dem Bund noch nicht vorliegt.</p>

<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Qualit&auml;t durch Qualifizierung - neues Gesamtkonzept zur Fachkr&auml;ftegewinnung durch berufliche Weiterbildung startet: Die ersten Kurse dieses neuen Konzepts starten noch in diesem Jahr. Hier wird ein neues modulares, durchl&auml;ssiges Qualifizierungssystem von der Assistenzkraft &uuml;ber die Erg&auml;nzungskraft bis zur Fachkraft implementiert. Damit wird gerade auch Quereinsteigern in Erg&auml;nzung zur formalen Erzieher- oder Kinderpflegeausbildung die T&auml;tigkeit in der Kita er&ouml;ffnet.</p>

<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Neue Fortbildungsakademie: Es soll eine neue zentrale Anlaufstelle f&uuml;r die Fort- und Weiterbildung entstehen. Insbesondere f&uuml;r vorhandene und neue Kita-Fachkr&auml;fte, Kommunen und Tr&auml;ger.</p>

<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Experimentierklausel: Kommunen und Tr&auml;ger erhalten neue Freiheiten zur Schaffung zus&auml;tzlicher Pl&auml;tze. Diese Gestaltungsm&ouml;glichkeiten gelten befristet f&uuml;r den Zeitraum von September 2022 bis August 2024.</p>

<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Modellversuch &bdquo;Mini-Kita&ldquo;: Hier wird die Betreuung von mehr Kindern &ndash; 15 statt bisher 12 &ndash; erm&ouml;glicht und der verpflichtende Fachkr&auml;fteanteil &ndash; 33 statt bisher 50 Prozent &ndash; gesenkt.</p>

<p>Weitere allgemeine Informationen finden Sie unter <a class="link js-link" href="/kinderbetreuung/mini-kita.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Mini-Kita&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>

<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gro&szlig;tagespflege: In Anwesenheit einer Fachkraft k&ouml;nnen k&uuml;nftig 15 statt bisher zehn Kinder gleichzeitig betreut werden.</p>

<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Neue Einstiegsgruppen: Die Einstiegsgruppen sind ein neuer, rechtsanspruchserf&uuml;llender Modellversuch, bei dem wir von den &uuml;blichen F&ouml;rdervoraussetzungen abweichen. Wir schaffen massive Erleichterungen beim Personaleinsatz. Ziel ist es, Kindern in den Einstiegsgruppen den Weg in die regul&auml;re Kita zu ebnen. Dies gilt auch f&uuml;r m&ouml;gliche Gruppen ukrainischer Kinder.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 226.22 vom 30.08.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2208-224.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Föderal? – Ganz egal! Die Ampel blockiert im Alleingang eine gute Zukunft der Kinderbetreuung!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2022-08-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-08-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett hat den Entwurf f&uuml;r ein Gesetz zur Fortf&uuml;hrung des Gute-Kita-Gesetzes verabschiedet. Entgegen den gemeinsamen Forderungen aller 16 Bundesl&auml;nder enth&auml;lt er gravierende &Auml;nderungen, die eine Fortf&uuml;hrung der laufenden Ma&szlig;nahmen gef&auml;hrden. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Dieser Triplemurks ist l&auml;ngst zum Markenzeichen der Berliner Ampel geworden: Erst mal monatelang nichts machen, dann im Alleingang das Falsche und die L&auml;nder dabei vor vollendete Tatsachen stellen. Es gab einmal die Vereinbarung der L&auml;nder mit dem Bund, den gemeinsamen Prozess f&uuml;r mehr Qualit&auml;t und Teilhabe in der Kinderbetreuung kraftvoll fortzuf&uuml;hren, weil es am Ende um nicht weniger als die Kinder in diesem Land geht &ndash; herausgekommen ist nun eine Ordre du Mufti aus Berlin, die uns in der Praxis Jahre zur&uuml;ckwerfen wird.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin kritisiert, dass die Bundesregierung die L&auml;nder &ndash; und mit ihnen Kommunen, Tr&auml;ger und nicht zuletzt auch die betroffenen Besch&auml;ftigten &ndash; so lange im Unklaren &uuml;ber die weitere F&ouml;rderung gelassen hat: &bdquo;So etwas macht man nicht. An den F&ouml;rdergeldern h&auml;ngen Menschen. Viele Ma&szlig;nahmen der L&auml;nder &ndash; blockiert oder in ihrer Existenz gef&auml;hrdet. Die Strukturen der Sprach-Kitas, m&uuml;hsam seit 2016 aufgebaut &ndash; per Federstrich erledigt. Die Beitragss&auml;tze, seit Jahren f&uuml;r alle Eltern gleich, verl&auml;sslich und berechenbar &ndash; in rot-gr&uuml;ner Umverteilungsmanier nach dem Einkommen gestaffelt &ndash; werden jetzt zum B&uuml;rokratiemonster, das den Besch&auml;ftigten und Tr&auml;gern aufgeb&uuml;rdet wird. So sehen sie aus, die Taten aus Berlin. Sie sind die warmen Worte nicht wert, mit denen sie den Leuten als Fortschritt verkauft werden.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 224.22 vom 24.08.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2208-222.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mit gemeinsamen Ferienaktivitäten bleibende Erinnerungen schaffen“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2022-08-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-08-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&bdquo;Endlich sind Sommerferien in Bayern. Einige Familien stecken noch in der Planung ihrer Ferien- und Freizeitaktivit&auml;ten f&uuml;r die kommenden Wochen. Mein Tipp: Schauen Sie doch bei unserem &bdquo;BAER&ldquo; vorbei. BAER ist unser Bayerischer Erziehungsratgeber und auf<br />
<a class="link js-link" href="http://www.baer.bayern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;BAER Bayern&lt;extern_ende&gt;</a> erreichbar. Dort finden Eltern hilfreiche Tipps rund um den Urlaub und die Ferien&ldquo;, so Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>.</p>

<p>Zus&auml;tzlich zu Informationen &uuml;ber Urlaub, Freizeit und Erholung f&uuml;r Familien und deren Kindern steht auf BAER ein praktischer Ferienkalender zum Herunterladen unter<br />
<a class="link js-link" href="https://www.baer.bayern.de/aktuelles/neue/ferienkalender2022.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Sommerferien-Kalender 2022&lt;extern_ende&gt;</a> zur Verf&uuml;gung. Familien k&ouml;nnen darin alle Ferien- und Freizeitaktivit&auml;ten &uuml;bersichtlich eintragen.</p>

<p>Der &bdquo;BAER &ndash; Bayerischer Erziehungsratgeber&ldquo; ist ein vom Zentrum Bayern Familie und Soziales &ndash; Bayerisches Landesjugendamt eingerichteter Online-Erziehungsratgeber, der vom Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales gef&ouml;rdert wird. Das Portal unterst&uuml;tzt Familien bei der Wahrnehmung ihrer erzieherischen Verantwortung durch konkrete Hilfestellungen &ndash; sei es bei Partnerschaftskonflikten, in finanziellen Krisen, bei physischen und psychischen Belastungen oder in besonderen Erziehungssituationen.</p>

<p>Neben der Beantwortung von Fragen rund um Erziehung und Familie informiert &bdquo;BAER &ndash; Bayerischer Erziehungsratgeber&ldquo; &uuml;ber p&auml;dagogische, medizinische, psychologische, rechtliche und praktische Inhalte. Auf BAER finden sich auch die 48 Elternbriefe und die f&uuml;nf komplett neuen Medienbriefe des Zentrum Bayern Familie und Soziales - Bayerischen Landesjugendamtes.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 222.22 vom 20.08.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2208-220.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Versprochen – gehalten! Unser Wille zum Wiederaufbau ist stärker als das Feuer!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2208-220.php</id>
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			<published>2022-08-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-08-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Im August 2020 zerst&ouml;rte ein Gro&szlig;brand Teile des Hauptgeb&auml;udes der Werkst&auml;tte der Lebenswerk gGmbH in Bayreuth, eine Einrichtung der Diakonie. Zahlreiche Menschen mit Behinderung verloren damals ihre vertraute Arbeitsumgebung. Das Bayerische Sozialministerium hat damals Hilfe beim Wiederaufbau versprochen. <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Versprochen &ndash; gehalten! Wir f&ouml;rdern den Ersatzneubau der Lebenswerk Werkst&auml;tten in Bayreuth mit der wuchtigen Summe von rund 3,3 Millionen Euro. 330 Menschen mit Behinderung finden hier neue Arbeitspl&auml;tze. Es ist mir ein Herzensanliegen, dass dieses Projekt nach dem verheerenden Brand schnellstm&ouml;glich wiederaufgebaut wird. Denn Werkst&auml;tten erm&ouml;glichen Menschen mit Behinderung eine individuelle berufliche Bildung und Besch&auml;ftigung. Hier wird jeder einzelne Mensch gesehen und gef&ouml;rdert.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin weiter: &bdquo;Inklusion h&auml;lt unsere Gesellschaft zusammen. Menschen, die sich einbringen k&ouml;nnen, f&uuml;hlen sich als Teil unserer Gesellschaft &ndash; sie geh&ouml;ren dazu. Ein wichtiger Schl&uuml;ssel ist dabei die berufliche Inklusion. M&ouml;glichst viele Menschen mit Behinderung sollen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt mit regul&auml;ren Arbeitsvertr&auml;gen Fu&szlig; fassen. F&uuml;r diejenigen, f&uuml;r die der allgemeine Arbeitsmarkt keine Chancen bietet, brauchen wir die Werkst&auml;tten. Wir wollen die Werkst&auml;tten weiterhin bedarfsgerecht unterst&uuml;tzen, aber im Sinne der Inklusion auch weiterentwickeln.&ldquo;</p>

<p>Derzeit gibt es in Bayern bereits rund 37.000 Pl&auml;tze in Werkst&auml;tten f&uuml;r Menschen mit Behinderung. Insgesamt reichte die Staatsregierung f&uuml;r ganz Bayern im letzten Jahr rund 96,4 Millionen Euro zur F&ouml;rderung der beruflichen Inklusion aus.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a class="link js-link" href="/arbeitswelt/werkstaetten/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitswelt Werkst&auml;tten&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 220.22 vom 19.08.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2208-219.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Grüne verkennen mit längst überholten Forderungen die Realität in Bayern!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2208-219.php</id>
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			<published>2022-08-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-08-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&bdquo;Um das Sommerloch zu f&uuml;llen, ziehen die Gr&uuml;nen &uuml;berholte Ideen aus der politischen Mottenkiste. Die Fakten sind ihnen dabei offensichtlich g&auml;nzlich unbekannt: Weiterbildungen von Besch&auml;ftigten und f&uuml;r Unternehmen werden in Bayern bereits erfolgreich gef&ouml;rdert. Ein wirkungsloses Bildungsurlaubsgesetz braucht es daf&uuml;r nicht. Das belegen die sehr geringe Inanspruchnahme dieses Instruments und die Weiterbildungsbeteiligung in den L&auml;ndern mit entsprechenden Gesetzen eindeutig&ldquo;, so Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> zu den j&uuml;ngsten Forderungen der Gr&uuml;nen.</p>

<p>Bayern st&auml;rkt l&auml;ngst die berufliche Weiterbildung: Der &bdquo;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung 4.0&ldquo; existiert bereits seit 2018 und wurde 2021 bekr&auml;ftigt, erweitert und verl&auml;ngert. Im Fokus der vielf&auml;ltigen Ma&szlig;nahmen stehen gerade geringer Qualifizierte sowie kleine und mittlere Betriebe.</p>

<p>Weiter erkl&auml;rt Scharf: &bdquo;Bayern ist modernes Familienland! Wer wie die Gr&uuml;nen jetzt ein modernes Familienbild einfordert, verkennt vollkommen die bereits existierende Realit&auml;t: Bayerns V&auml;ter sind bundesweit f&uuml;hrend bei der Inanspruchnahme von Elternzeit und Elterngeld! Wenn die Gr&uuml;nen die Modalit&auml;ten beim Bundeselterngeldgesetz &auml;ndern wollen, k&ouml;nnen sie das in Berlin jederzeit tun. Aber offensichtlich werden die bayerischen Gr&uuml;nen bei ihren Parteifreunden in der Hauptstadt nicht geh&ouml;rt. Familien sollen sich so organisieren, wie es am besten zu ihnen passt. Daf&uuml;r bieten wir seit Jahren gute Rahmenbedingungen &ndash; die Vereinbarkeit von Familie und Beruf f&uuml;r M&uuml;tter und V&auml;ter wird in Bayern gro&szlig;geschrieben.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat unterst&uuml;tzt Familien mit dem deutschlandweit einmaligen Bayerischen Familiengeld. Dar&uuml;ber hinaus wird massiv in die Kinderbetreuung investiert. Die Zahl der Besch&auml;ftigten in den Kitas hat sich von 2011 bis 2021 um rund 73 Prozent auf &uuml;ber 110.000 gesteigert. Und schon seit 2008 unterst&uuml;tzt der Freistaat die Gemeinden beim Ausbau der Kinderbetreuung umfassend durch Landesmittel, um den Bed&uuml;rfnissen der Familien und den steigenden Geburtenzahlen Rechnung zu tragen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 219.22 vom 16.08.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2208-218.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir setzen starken Impuls für den Ausbau der Kapazitäten in der Kinderbetreuung!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2022-08-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-08-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Ab 2026 tritt der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung f&uuml;r Kinder im Grundschulalter in Kraft. Um den Ausbau der Pl&auml;tze weiter zu unterst&uuml;tzen, erhalten Kommunen bei der F&ouml;rderung von Investitionen nun mehr Planungssicherheit. Dazu Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Die Schaffung von Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r unsere Kinder hat h&ouml;chste Priorit&auml;t! Dabei unterst&uuml;tzen wir die Kommunen vor Ort pragmatisch: Im Vorgriff auf das kommende Sonderf&ouml;rderprogramm zum Ausbau der Ganztagsbetreuung erm&ouml;glichen wir den zust&auml;ndigen Bewilligungsbeh&ouml;rden, sogenannte Unbedenklichkeitsbescheinigungen auszugeben. Planungen zum Ausbau der Ganztagsbetreuung f&uuml;r Grundschulkinder m&uuml;ssen so nicht aufgeschoben werden. Der Bund bleibt in dieser Sache nach wie vor klare Regelungen schuldig und blockiert damit die Finanzplanung der Kommunen. Hier muss endlich verl&auml;ssliche Klarheit geschaffen werden!&ldquo;</p>

<p>F&uuml;r den Ausbau der Ganztagsangebote stellt der Bund f&uuml;r Bayern rd. 428 Mio. Euro zur Verf&uuml;gung. Um die Mittel in Anspruch nehmen zu k&ouml;nnen, ist der Abschluss einer Verwaltungsvereinbarung erforderlich. Diese wird derzeit zwischen dem Bund und allen Bundesl&auml;ndern verhandelt. Ein Termin zum Abschluss der Vereinbarung ist vom Bund noch nicht festgesetzt. Es ist noch nicht klar, f&uuml;r welche Ma&szlig;nahmen die Bundesmittel verwendet werden d&uuml;rfen. Bis zum Abschluss der Verwaltungsvereinbarung sind diese auch nicht abrufbar. Die regul&auml;ren F&ouml;rderungen von Investitionen in Kindertageseinrichtungen und Schulen im Rahmen der bayerischen F&ouml;rderprogramme (BayFAG) sind ohne weiteres m&ouml;glich. Zus&auml;tzlich wurde auch die Fertigstellungsfrist im Bayerischen Hortprogramm um ein Jahr verl&auml;ngert, um f&uuml;r weitere Entlastungen vor Ort zu sorgen. Die Kommunen haben nun bis 30. Juni 2024 Zeit, um ihre gef&ouml;rderten Bauprojekte fertigzustellen.</p>

<p>Ein Informationsschreiben bez&uuml;glich der Unbedenklichkeitsbescheinigungen wird den zust&auml;ndigen Stellen in K&uuml;rze zugehen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 218.22 vom 12.08.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2208-217.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Jugend ist Zukunft. Mitmachen, einbringen, jede Idee ist wertvoll!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2208-217.php</id>
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			<published>2022-08-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-08-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bereits seit 1999 werden am 12. August die Situation und die Belange von Kindern und Jugendlichen auf der ganzen Welt besonders in den Fokus ger&uuml;ckt. &bdquo;Als bayerische Jugendministerin habe ich junge Menschen und ihre Bed&uuml;rfnisse fest im Blick. Deren Partizipation ist mir ein echtes Herzensanliegen! Kinder und Jugendliche sind Experten in eigener Sache. Ihre Anliegen m&uuml;ssen Geh&ouml;r finden &ndash; genau das erm&ouml;glichen wir mit dem Bayerischen Aktionsplan &sbquo;Jugend&lsquo;!&ldquo;, erkl&auml;rt Jugendministerin Ulrike Scharf anl&auml;sslich des Internationalen Tags der Jugend.</p>

<p>Mit dem Bayerischen Aktionsplan &bdquo;Jugend&ldquo; und seinen verschiedenen Ma&szlig;nahmen intensiviert das Sozialministerium unter anderem den &ouml;ffentlichen Dialog mit der Jugend und bringt so deren Beteiligung in allen Lebensbereichen voran. Zuletzt fand am 27. Juni im Sozialministerium der Auftakt der Veranstaltungsreihe &bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit&hellip;!&ldquo; statt. Diese &bdquo;Bayerischen Jugendpolitiktage&ldquo; bieten Jugendlichen und den Bayerischen Ministerien ein Forum zum Austausch zu jugendrelevanten Themen.</p>

<p>Au&szlig;erdem macht die Aktivierungskampagne auf die aktuellen Bed&uuml;rfnisse der Jugend - aber auch die der Jugendarbeit - aufmerksam. Dazu finden &uuml;berall in Bayern Veranstaltungen f&uuml;r und unter Beteiligung junger Menschen statt. Gleichzeitig k&ouml;nnen die Fachkr&auml;fte der Jugendarbeit so wieder zusammenkommen und einen neuen Zusammenhalt entwickeln.</p>

<p>Weitere Informationen hier:&nbsp; <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/" rel="noopener">&lt;intern&gt;Bayerischen Aktionsplan &bdquo;Jugend&ldquo;&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>Informationen hier: <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/jugendpolitiktage.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Bayerische Jugendpolitiktage&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>Informationen hier: <a class="link js-link" href="https://www.bjr.de/index.php?id=2196" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Aktivierungskampagne&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 217.22 vom 11.08.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2208-216.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Interessieren, informieren, engagieren – Berufsorientierung ist der Schlüssel zum Erfolg!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2208-216.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2208-216.php" />
			<published>2022-08-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-08-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Was m&ouml;chte ich sp&auml;ter einmal werden? Welcher Beruf passt zu mir? Diese Fragen stellen sich alle Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler fr&uuml;her oder sp&auml;ter. Unterst&uuml;tzung bieten dabei zahlreiche Ma&szlig;nahmen und Veranstaltungen zur Berufsorientierung. <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Berufsorientierung ist der erste Schritt zu einer erfolgreichen Ausbildung! Gerade im Hinblick auf den hohen Fachkr&auml;ftebedarf m&uuml;ssen wir alles unternehmen, um junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben bestm&ouml;glich zu unterst&uuml;tzen. Damit es mit der Ausbildung klappt, ist es wichtig, sich schon fr&uuml;hzeitig &uuml;ber berufliche M&ouml;glichkeiten zu informieren. Umgekehrt sind aber auch die Unternehmen gut beraten, sich zu pr&auml;sentieren und junge Menschen f&uuml;r ihren Betrieb zu begeistern. Die besten unternehmerischen Ideen dazu zeichnen wir aus. Wir wollen die Berufsorientierung in Bayern fit machen f&uuml;r die Zukunft. Ich freue mich auf die Innovationskraft unserer Unternehmen und m&ouml;glichst viele Bewerbungen!&ldquo;</p>

<p>Durch die Corona-Pandemie kam die Berufsorientierung vielerorts zu kurz. Veranstaltungen und Messen konnten nicht im gewohnten Ma&szlig;e stattfinden. Dennoch gab es zahlreiche Veranstaltungen, sowohl online als auch in Pr&auml;senz, die dazu beigetragen haben, junge Menschen bei der Berufswahl zu unterst&uuml;tzen.&nbsp;</p>

<p>Die Bayerische Staatsregierung verleiht nach 2018 mit dem Bayerischen Handwerkstag, dem Bayerischen Industrie- und Handelskammertag und der vbw &ndash; Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. erneut insgesamt zw&ouml;lf Preise f&uuml;r besonders gelungene Berufsorientierungsveranstaltungen und -ma&szlig;nahmen. Die Preise sind mit je 4.000 Euro und einem Kunstpreis dotiert. Bewerben k&ouml;nnen sich Veranstalter oder Aussteller von Berufsorientierungsveranstaltungen und -ma&szlig;nahmen mit Sitz in Bayern. Die Preisverleihung findet auf der BERUFSBILDUNG 2022 am 14. Dezember 2022 in N&uuml;rnberg statt.</p>

<p>Weitere Infos finden Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.boby.bayern.de/aktuelles-und-termine/messe/preisverleihung/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Preisverleihung f&uuml;r gelungene Veranstaltungen und Ma&szlig;nahmen zur Berufsorientierung&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 216.22 vom 09.08.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2208-215.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Der Landesheimrat ist inklusiv!“ - ]]></title>
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			<published>2022-08-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-08-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum ersten Mal in seiner fast zehnj&auml;hrigen Geschichte hat der Landesheimrat Bayern eine Vertreterin aus der Behindertenhilfe in seinen Reihen. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Jugendliche mit Behinderung m&uuml;ssen geh&ouml;rt werden und sich einbringen k&ouml;nnen. Der Landesheimrat hat &uuml;ber Jahre hinweg eindrucksvoll gezeigt, wie Partizipation von jungen Menschen aus station&auml;ren Jugendhilfeeinrichtungen gelingen kann. Jetzt geht er einen wichtigen Schritt weiter: Mit der Wahl einer Vertreterin aus der Behindertenhilfe gibt er ein klares und kraftvolles Bekenntnis f&uuml;r die Inklusion ab. Ich freue mich sehr dar&uuml;ber. Unsere jungen Menschen m&uuml;ssen uns alle gleich wichtig sein &ndash; egal, ob mit oder ohne Behinderung. Nur so sind wir gemeinsam stark!&ldquo;</p>

<p>Der zw&ouml;lfk&ouml;pfige Landesheimrat ist ein selbst organisiertes Gremium, das sich f&uuml;r die Wahrnehmung der Rechte von jungen Menschen in Einrichtungen der station&auml;ren Jugendhilfe in Bayern einsetzt. Im Rahmen der konzeptionellen Erweiterung wird er nun auf die station&auml;ren Behinderteneinrichtungen in Bayern ausgeweitet. 2022 wurden erstmals mehrere Modellstandorte der Behindertenhilfe eingeladen, an der Wahl des Landesheimrats sowie an der dreit&auml;gigen Landestagung in Ipsheim teilzunehmen. F&uuml;r die n&auml;chste Amtsperiode sollen alle jungen Menschen in station&auml;ren Einrichtungen der Jugend- und Behindertenhilfe wahlberechtigt sein sowie entsprechend kandidieren k&ouml;nnen.</p>

<p>Fachlich und finanziell wird die konzeptionelle Erweiterung des Landesheimrats als ein wichtiger Impuls des Bayerischen Gesamtkonzeptes zur St&auml;rkung der Partizipation vom Bayerischen Familienministerium gef&ouml;rdert. Das Gesamtkonzept ist hier einsehbar: <a class="link js-link" href="/imperia/md/content/stmas/stmas_inet/partizipation/1210-022159_gesamtkonzept_partizipation_barr_geschuetzt.pdf" rel="noopener">&lt;intern&gt;Gesamtkonzept zur St&auml;rkung der Partizipation&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 215.22 vom 04.08.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2208-214.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ferienjobben und Zukunft schnuppern!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-08-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-08-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>F&uuml;r viele Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in Bayern sind die Sommerferien Ferienjob-Zeit. Sie verdienen sich in der schulfreien Zeit Geld dazu und erf&uuml;llen sich den einen oder anderen Wunsch. Gut so, sagt <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>. Denn: &bdquo;Ferienjobs sind nicht nur ein sch&ouml;ner Zusatzverdienst. Sie sind auch eine ideale Gelegenheit, erste Erfahrungen auf dem Arbeitsmarkt zu sammeln und Berufe kennenzulernen. Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler schnuppern auf diese Weise in ihre eigene Zukunft hinein! Wichtig ist dabei nat&uuml;rlich, dass die Erholung nicht auf der Strecke bleibt.&ldquo;</p>

<p>Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler ab einem Alter von 15 Jahren d&uuml;rfen in den Ferien bis zu vier Wochen pro Jahr arbeiten &ndash; nicht mehr vollzeitschulpflichtige Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler (in Bayern nach neun Schuljahren) auch l&auml;nger. Sie d&uuml;rfen acht Stunden t&auml;glich zwischen 6 und 20 Uhr besch&auml;ftigt werden. Wer in Gastst&auml;tten einen Job findet und bereits 16 Jahre alt ist, darf dort sogar bis 22 Uhr arbeiten. Gef&auml;hrliche Arbeiten sowie beispielsweise Flie&szlig;band- oder Akkordarbeit sind nicht erlaubt. F&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler ab 13 Jahren gelten strengere Regelungen. Sie d&uuml;rfen nur mit leichten und geeigneten Freizeitjobs h&ouml;chstens zwei Stunden t&auml;glich zwischen 8 und 18 Uhr besch&auml;ftigt werden, daf&uuml;r aber das ganze Jahr &uuml;ber. Zul&auml;ssig sind beispielsweise Werbeprospekte austragen, Babysitten oder Nachhilfeunterricht geben. Wochenendarbeit ist grunds&auml;tzlich tabu. Ausnahmen bestehen aber beispielsweise f&uuml;r Gastst&auml;tten, bei Sportveranstaltungen oder in der Landwirtschaft. Arbeiten im Handel sind am Wochenende nur an Samstagen erlaubt.</p>

<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.gewerbeaufsicht.bayern.de/arbeitsschutz/sozialer_arbeitsschutz/kinder_jugendarbeitsschutz/index.htm" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Kinder- und Jugendarbeitsschutz&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 214.22 vom 03.08.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2208-213.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Ampel sägt an dem Ast, auf dem wir sitzen!“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2022-08-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-08-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In der aktuellen Debatte um die Grundsicherung bef&uuml;rwortet die Bayerische <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> eine Anpassung der Regels&auml;tze an die Preissteigerungen. Die Inflation d&uuml;rfe bei den Empf&auml;ngerinnen und Empf&auml;ngern von Grundsicherung nicht zu Existenzstress f&uuml;hren. Die Pl&auml;ne der Ampelregierung zu einem neuen B&uuml;rgergeld jedoch sieht die Ministerin mit gro&szlig;er Sorge.</p>

<p>Scharf: &bdquo;Wer einen starken Sozialstaat will, der muss auch f&uuml;r das Prinzip des F&ouml;rderns und Forderns sein. Mein Ziel ist, so viele Menschen wie m&ouml;glich in Arbeit zu bringen. Genau deshalb brauchen wir auch einen deutlichen Abstand zwischen Arbeitsentgelt und Grundsicherung. Wenn sich Arbeit nicht mehr lohnt, k&ouml;nnen wir einpacken &ndash; &ouml;konomisch, gesellschaftlich und sozial. Jetzt mit einem so genannten B&uuml;rgergeld schleichend das bedingungslose Grundeinkommen einzuf&uuml;hren, ist ein verheerender Schritt. Damit haben sich die Ideologen in der Berliner Ampel erneut durchgesetzt, ma&szlig;geblich unterst&uuml;tzt von der neuen BA-Chefin Andrea Nahles. Die Bundesregierung gibt auf diese Weise ein Grundprinzip unseres Sozialstaats auf und schw&auml;cht eine der erfolgreichsten Volkswirtschaften der Welt. Sie s&auml;gt an dem Ast, auf dem wir sitzen. Herr Heil, betreiben Sie endlich eine Sozialpolitik f&uuml;r Stabilit&auml;t und Zukunftskraft!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 213.22 vom 02.08.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2207-212.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir beraten für eine gute Zukunft in Bayern!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-07-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-07-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zu den heute ver&ouml;ffentlichten Arbeitsmarktzahlen erkl&auml;rt Bayerns<strong>&nbsp;Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Die Folgen des Ukraine-Krieges sind inzwischen auch auf dem bayerischen Arbeitsmarkt sp&uuml;rbar. Jetzt gilt es, die Integration der ukrainischen Gefl&uuml;chteten in den Arbeitsmarkt gezielt zu unterst&uuml;tzen. Die Chancen daf&uuml;r stehen gut: Die Nachfrage der Unternehmen nach Arbeitskr&auml;ften ist unver&auml;ndert hoch und die Gefl&uuml;chteten sind gut qualifiziert. Wichtig ist eine schnelle und effiziente Anerkennung der ukrainischen Berufsabschl&uuml;sse. Damit das gelingt, unterst&uuml;tzen wir mit passgenauen Beratungsstrukturen. So haben wir mit der Koordinierungs- und Beratungsstelle Berufsanerkennung (KuBB) in N&uuml;rnberg eine Anlaufstelle eingerichtet: Die KuBB ber&auml;t einerseits Unternehmen und unterst&uuml;tzt andererseits Anerkennungssuchende speziell in Berufen des Gesundheitsbereichs. Zus&auml;tzlich f&ouml;rdern wir f&uuml;nf weitere Beratungsstellen in Landshut, Ingolstadt, Regensburg, Bamberg und W&uuml;rzburg f&uuml;r alle Qualifikationen.&ldquo;</p>

<p>Die Zahl der Arbeitslosen ist im Juli gegen&uuml;ber dem Vormonat um 8.233 Personen angestiegen. Zwar ist eine Zunahme im Sommer wegen der Arbeitslosmeldung von Schul- und Ausbildungsabsolventen saison&uuml;blich. Der Anstieg wird jedoch in diesem Jahr auch beeinflusst durch die erwerbsf&auml;higen ukrainischen Gefl&uuml;chteten, die nach dem Rechtskreiswechsel in das SGB II nun sukzessive von den Jobcentern erfasst werden. Mit einer Arbeitslosenquote von aktuell 3,2 Prozent behauptet Bayern weiterhin seinen Spitzenplatz und liegt sehr deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 5,4 Prozent.</p>

<p>Die Beratungsstellen unterst&uuml;tzen Unternehmen und Anerkennungssuchende auch auf Russisch, Ukrainisch oder Englisch. Sie informieren fr&uuml;hzeitig &uuml;ber das Verfahren und die notwendigen Dokumente. So k&ouml;nnen die Verfahren beschleunigt werden. Weitere Informationen finden Sie unter <a class="link js-link" href="/berufsbildung/anerkennung-ausland/#sec4" rel="noopener">&lt;intern&gt;Beratungsstellen zur Anerkennung ausl&auml;ndischer Berufsqualifikationen&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 212.22 vom 29.07.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2207-211.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Für mehr Menschen in Arbeit!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-07-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-07-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Bayerische Arbeitsmarktfonds unterst&uuml;tzt Ma&szlig;nahmen, damit Menschen, die es besonders schwer haben, wieder Fu&szlig; am Arbeitsmarkt fassen k&ouml;nnen. Gestern wurden die Projekte ausgew&auml;hlt, die in diesem Jahr gef&ouml;rdert werden k&ouml;nnen. Dazu Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Der bayerische Arbeitsmarkt hat sich von den Auswirkungen der Corona-Pandemie sehr gut erholt. Dennoch brauchen Geringqualifizierte, Langzeitarbeitslose, &Auml;ltere, Jugendliche mit Vermittlungshemmnissen, Frauen mit modularen Erwerbsverl&auml;ufen, Menschen mit Behinderung oder Migrantinnen und Migranten spezielle Unterst&uuml;tzung, um den Anschluss nicht zu verlieren. Hinzu kommt, dass der Arbeitsmarkt angesichts der Folgen des Kriegs in der Ukraine vor weiteren gro&szlig;en Herausforderungen steht. Ich freue mich, dass wir heuer 14 Projekte mit einem Volumen von insgesamt rd. 2,0 Mio. Euro f&uuml;r eine F&ouml;rderung ausw&auml;hlen konnten.&ldquo;</p>

<p>Ein Fokus liegt in diesem Jahr auf Qualifizierungsma&szlig;nahmen f&uuml;r Frauen mit modularen Erwerbsverl&auml;ufen. Gleich f&uuml;nf ausgew&auml;hlte Projekte setzen sich zum Ziel, die Chancen von Frauen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Denn nach wie vor werden Versorgungs-, Erziehungs- oder Pflegeaufgaben haupts&auml;chlich von Frauen &uuml;bernommen. Vor dem Hintergrund des sich versch&auml;rfenden Mangels an Fachkr&auml;ften m&uuml;ssen ganz besonders Frauen empowert werden, damit sie ihre fachliche Qualifikation und Kompetenz im Beruf auch w&auml;hrend oder nach einer Familienphase vollst&auml;ndig einsetzen k&ouml;nnen. F&uuml;nf der 14 ausgew&auml;hlten Projekte richten sich auch an Migrantinnen und Migranten sowie bereits an gefl&uuml;chtete Menschen aus der Ukraine.</p>

<p>Seit &uuml;ber 25 Jahren unterst&uuml;tzt Bayern mit dem Arbeitsmarktfonds arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen. Die Auswahl der Projekte erfolgt im Konsens durch die Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung. Seit 1997 wurden aus dem Arbeitsmarktfonds 606 Projekte mit einem F&ouml;rdervolumen von mehr als 127 Millionen Euro gef&ouml;rdert. Weitere Informationen finden sie unter <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 211.22 vom 28.07.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2207-210.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Zeugnis-Chat gegen Zeugnis-Frust!“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2022-07-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-07-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am Freitag erhalten die bayerischen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler Jahreszeugnisse. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> empfiehlt bei Problemen mit der Schuljahresbilanz den Zeugnis-Chat: &bdquo;Schlechte Noten sind kein Weltuntergang. Es gibt f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler sowie ihre Eltern zahlreiche Unterst&uuml;tzungsangebote. Mit der &sbquo;Virtuellen Beratungsstelle der Bundeskonferenz f&uuml;r Erziehungsberatung&lsquo; finanzieren wir gemeinsam mit weiteren Partnern ein digitales Angebot f&uuml;r Familien, die Beratung brauchen. Die erfahrenen Fachkr&auml;fte der Beratungsstelle helfen Sch&uuml;lerinnen, Sch&uuml;lern und Eltern unb&uuml;rokratisch und vertraulich weiter. Niemand muss mit Notenproblemen alleine bleiben! Ich w&uuml;nsche allen Familien in Bayern eine sch&ouml;ne und erholsame Ferienzeit!&ldquo;</p>

<p>Am 29. Juli l&auml;uft bei der virtuellen Beratungsstelle der Bundeskonferenz f&uuml;r Erziehungsberatung unter <a class="link js-link" href="http://www.bke-beratung.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;bke-Onlineberatung&lt;extern_ende&gt;</a> in der Zeit von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr auf der Jugendseite ein Chat zum Thema &bdquo;Wie zufrieden bist Du? Lob, &Auml;rger, Anerkennung... hier hat alles Platz!&ldquo; Die Registrierung erfolgt eine Stunde vorher.</p>

<p>Unterst&uuml;tzung und Hilfe vor Ort leisten auch die 96 Jugend&auml;mter und die rund 180 Erziehungsberatungsstellen der bayerischen Kommunen. Zus&auml;tzlich stehen Sorgenhotlines wie die &bdquo;Nummer gegen Kummer&ldquo; des Deutschen Kinderschutzbundes unter freecall 116111 (f&uuml;r Jugendliche) oder 0800-1110550 (f&uuml;r Eltern) zur Verf&uuml;gung. Dar&uuml;ber hinaus ber&auml;t die<br />
<a class="link js-link" href="http://www.schulberatung.bayern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;staatliche Schulberatung&lt;extern_ende&gt;</a> Sch&uuml;lerinnen, Sch&uuml;ler und Eltern.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 210.22 vom 27.07.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2207-209.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Sozialministerin Scharf: „Bayern gemeinsam stark: Über 21 Mio. Euro für gemeinnützige Organisationen!“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2022-07-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-07-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Kreditprogramm &bdquo;Corona-Kredit &ndash; Gemeinn&uuml;tzige&ldquo; ist zum 30. Juni 2022 beendet worden. Dazu Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Positiver kann eine Bilanz kaum sein: Wir haben in den vergangenen zwei Jahren &uuml;ber 90 gemeinn&uuml;tzigen Organisationen mit &uuml;ber 21 Millionen Euro unter die Arme gegriffen. Gemeinn&uuml;tzige Organisationen k&ouml;nnen im Gegensatz zu Wirtschaftsunternehmen kaum Gewinne erwirtschaften oder ausreichende R&uuml;cklagen bilden. Deswegen haben wir die soziale Infrastruktur mit unserem Kreditprogramm gezielt gesch&uuml;tzt und stabilisiert. Wir in Bayern halten zusammen, wir sind gemeinsam stark!&ldquo;</p>

<p><strong>Dr. Bernhard Schwab, Vorstandsvorsitzender der LfA F&ouml;rderbank Bayern</strong>, erl&auml;utert: &bdquo;Die Corona-Pandemie hat bei den gemeinn&uuml;tzigen Organisationen einen hohen Liquidit&auml;tsbedarf verursacht. Mit dem &sbquo;Corona-Kredit &ndash; Gemeinn&uuml;tzige&lsquo; hat die LfA daher ein speziell auf die Bed&uuml;rfnisse dieser f&uuml;r das Gemeinwohl unverzichtbaren Institutionen ausgerichtetes Kreditangebot eingef&uuml;hrt. Als F&ouml;rderbank des Freistaats Bayern freuen wir uns, dass wir damit &ndash; neben unseren F&ouml;rderkrediten, Risikoentlastungen und Eigenkapitalangeboten f&uuml;r die gewerbliche Wirtschaft &ndash; zus&auml;tzlich einen effektiven Beitrag zur &Uuml;berwindung der wirtschaftlichen Folgen der Pandemie leisten konnten. Mit zielgerichteten und passgenauen Finanzierungshilfen wollen wir den Wirtschaftsstandort Bayern auch k&uuml;nftig in schwierigen Situationen tatkr&auml;ftig unterst&uuml;tzen und fit f&uuml;r die Zukunft machen.&ldquo;</p>

<p>Mit dem Corona-Kreditprogramm f&uuml;r gemeinn&uuml;tzige Organisationen konnten gemeinn&uuml;tzige Organisationen Kredite zu g&uuml;nstigen Konditionen bei ihren Hausbanken zuletzt in H&ouml;he von bis zu 2,3 Millionen Euro erhalten. Der Kredit war mit einer 100-prozentigen Risikoentlastung durch den Bund und den Freistaat Bayern ausgestattet. Das Kreditprogramm ist seit dem 12. August 2020 vom Bayerischen Sozialministerium &uuml;ber die LfA F&ouml;rderbank Bayern bereitgestellt worden.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 209.22 vom 27.07.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2207-208.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ja zum Ehrenamt! Gemeinsam stark für ein soziales Bayern!“ - ]]></title>
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			<published>2022-07-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-07-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern macht die Einsatzbereitschaft, Innovationskraft und Kreativit&auml;t von Menschen im Ehrenamt sichtbar. Auch in diesem Jahr f&ouml;rdert sie wieder besonders herausragende ehrenamtliche Projekte. Bayerns Sozialministerin und Vorstandsvorsitzende der Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern Ulrike Scharf: &bdquo;Das Ehrenamt ist eine der wichtigsten Ressourcen des sozialen Bayern. Ich bin begeistert, mit welcher Leidenschaft und welchem Ideenreichtum sich die Menschen in unserem Land engagieren. Mit der Zukunftsstiftung Ehrenamt sagen wir laut und deutlich ja zu diesem Einsatz. 23 herausragende Projektbeispiele zum Thema &sbquo;Gesellschaftliche Vielfalt&lsquo; bekommen eine Starthilfe in H&ouml;he von insgesamt 175.000 Euro. Dar&uuml;ber freue ich mich. Aber klar ist auch: Nicht das Geld ist beim ehrenamtlichen Engagement entscheidend, sondern die ungebrochene Bereitschaft der Menschen in unserem Land. Bayern ist sozial stark, weil wir alle miteinander jeden Tag unser Bestes geben.&ldquo;</p>

<p>Eine &Uuml;bersicht der Projekte finden Sie unter <a class="link js-link" href="https://ehrenamtsstiftung.bayern.de/aktuelle/projekte2022/index.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Projekte 2022 - Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Die n&auml;chste Projektausschreibung startet voraussichtlich im Januar 2023. Die Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern wurde am 1. Februar 2018 vom Freistaat Bayern gegr&uuml;ndet, um Freiwilligen vor Ort das B&uuml;rgerschaftliche Engagement zu erleichtern. Die gemeinn&uuml;tzige Stiftung &ouml;ffentlichen Rechts f&ouml;rdert Projekte, Initiativen, Organisationen und Vereine, die mit zukunftsweisenden Konzepten und Ideen durch ehrenamtlichen Einsatz das Gemeinwohl nachhaltig st&auml;rken und unterst&uuml;tzen. Vorstandsmitglieder der Stiftung sind Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf, Professorin Dr. Doris Rosenkranz und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Jusra Al-Kaisi.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 208.22 vom 25.07.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2207-205.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Für die Zukunft lernen – Schülerinnen und Schüler aus Wartenberg zeigen, wie das geht!“ - ]]></title>
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			<published>2022-07-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-07-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&bdquo;Gleichstellung, bist Du schon da?&ldquo; ist ein gleichstellungsbezogenes Jugendprojekt an weiterf&uuml;hrenden Schulen im Landkreis Erding. Mit diesem Projekt sollen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in den weiterf&uuml;hrenden Schulen des Landkreises f&uuml;r das Thema &bdquo;Gleichstellung von Frauen und M&auml;nnern&ldquo; sensibilisiert und zur Eigenreflexion angeregt werden. Bayerns <strong>Familienministerin und Frauenbeauftragte Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Der vielschichtige Blick auf unsere Geschichte ist gerade bei der Gleichstellung wichtig: Es ist noch gar nicht lange her, da mussten Lehrerinnen ihren Beruf aufgeben, wenn sie heiraten wollten. Mitten in Deutschland, auch bei uns im Freistaat Bayern! Hier hat sich Gott sei Dank schon viel getan. Aber ob die Gleichstellung von Frauen und M&auml;nnern eines Tages wirklich vollendet werden kann, liegt gerade an den jungen Menschen. Sie sind die Hoffnungstr&auml;gerinnen und Hoffnungstr&auml;ger der Gesellschaft!&ldquo;</p>

<p>Im Rahmen des vom Bayerischen Sozialministerium gef&ouml;rderten Schulprojekts besuchte das Projekt &bdquo;Die Stellung der Frau in Deutschland im Wandel der Zeit&ldquo; die Marie-Pettenbeck-Schule Wartenberg. Das Projekt wird vom Bayerischen Sozialministerium mit 4.500 Euro gef&ouml;rdert und vom Landratsamt Erding durchgef&uuml;hrt.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 205.22 vom 22.07.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2207-207.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Eine Festung der Menschlichkeit: Den besten Schutz für geflüchte-te Frauen und ihre Kinder!“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2207-207.php</id>
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			<published>2022-07-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-07-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> hat am 22. Juli 2022 die Unterkunft f&uuml;r gefl&uuml;chtete Frauen des Parit&auml;tischen Kooperationsprojekts von Condrobs, Frauenhilfe und pro familia im Raum M&uuml;nchen besucht. Seit 2016 finden dort bis zu 40 Frauen und 20 Kinder ein Zuhause auf Zeit. Scharf: &bdquo;Diese Unterkunft steht beispielhaft f&uuml;r grundlegende menschliche Daseinsvorsorge. Gefl&uuml;chtete Frauen und ihre Kinder bekommen hier den Schutz, den sie brauchen &ndash; Schutz vor Krieg, Zwang und sexualisierter Gewalt. Manche dieser Frauen haben allt&auml;glichste Situationen wie die Schlafplatzsuche oder die Trinkwasserbeschaffung als hochgef&auml;hrlich erlebt. Menschenh&auml;ndler haben sie oft bis zur k&ouml;rperlichen und seelischen Ersch&ouml;pfung ausgebeutet. In der Unterkunft des Parit&auml;tischen Kooperationsprojekts ist damit Schluss. Sie schenkt Sicherheit und ein kleines St&uuml;ck Geborgenheit. Nach einem langen Weg der Pein ist diese Unterkunft f&uuml;r die Frauen und ihre Kinder eine starke Festung der Menschlichkeit.&ldquo;</p>

<p>Das Bayerische Sozialministerium stellt j&auml;hrlich bis zu 14 Millionen Euro f&uuml;r Gewaltpr&auml;vention zur Verf&uuml;gung. Umfassende Hilfsangebote finden sich auf der Website des StMAS unter <a class="link js-link" href="http://www.bayern-gegen-gewalt.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayern gegen Gewalt&lt;extern_ende&gt;</a>. Bei Bedrohung durch Menschenhandel, sexuelle Ausbeutung und Zwangsprostitution stehen Hilfsangebote der staatlich gef&ouml;rderten Beratungsstellen &bdquo;Jadwiga&ldquo; und &bdquo;Solwodi&ldquo; zur Verf&uuml;gung (auch in ukrainischer Sprache).</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 207.22 vom 22.07.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2207-201.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kinderschutz 2.0 – kein Signal darf unbeachtet bleiben!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2207-201.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2207-201.php" />
			<published>2022-07-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-07-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bayerische Familienministerium baut den digitalen Kinderschutz kraftvoll aus. Am 18. Juli 2022 startet die neue telemedizinische Plattform &bdquo;Rem-App&ldquo; als weiterer Meilenstein im Bayerischen Gesamtkonzept zum Kinderschutz. &bdquo;Mit dieser webbasierten Anwendung gehen wir neue Wege. &Auml;rzte und Fachkr&auml;fte der Jugend&auml;mter k&ouml;nnen damit jederzeit und ortsunabh&auml;ngig bei allen Formen der Kindeswohlgef&auml;hrdung auf die Expertise des erweiterten Teams der Bayerischen Kinderschutzambulanz zur&uuml;ckgreifen. Kein Signal darf unbeachtet bleiben! Unsere Kinder brauchen den st&auml;rksten Schutz!&ldquo;, so Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>.</p>

<p>Das neue Angebot ist Teil der Weiterentwicklung der Bayerischen Kinderschutzambulanz, die als landesweites Kompetenzzentrum vom Familienministerium in der vierten F&ouml;rderphase (2022-2025) mit rund 2,4 Mio. Euro gef&ouml;rdert wird. Der Freistaat Bayern erm&ouml;glicht mit der &bdquo;Rem-App&ldquo; einen datenschutzgesicherten interdisziplin&auml;ren Austausch &uuml;ber Videokonferenzen. Damit kann das gesamte Spektrum der Gewalt gegen Kinder und Jugendliche sowie psychosoziale Belastungsfaktoren noch besser erkannt werden. Zus&auml;tzlich zur Rechtsmedizin kann &uuml;ber die <a class="link js-link" href="http://www.remapp.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;&bdquo;Rem-App&ldquo;&lt;extern_ende&gt;</a>&nbsp; weitere Expertise aus Medizin und Jugendhilfe zur Einsch&auml;tzung einer konkreten Kindeswohlgef&auml;hrdung hinzugezogen werden. So wird eine zeit- und wohnortnahe Hilfe erm&ouml;glicht, die den Kinderschutz gerade auch im strukturschwachen Raum nachhaltig st&auml;rken wird.</p>

<p>Mit dieser Anwendung verst&auml;rkt Bayern seinen Einsatz zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor k&ouml;rperlicher, sexualisierter und seelischer Gewalt sowie Vernachl&auml;ssigung weiter. N&auml;here Informationen zum Bayerischen Gesamtkonzept zum Kinderschutz unter<br />
<a class="link js-link" href="http://www.kinderschutz.bayern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Kinderschutz in Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 201.22 vom 18.07.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2207-200.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gemeinsam stark - wir unterstützen die Tafeln mit 300.000 Euro zusätzlich!“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2207-200.php</id>
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			<published>2022-07-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-07-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Gemeinsam mit <strong>Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der</strong> hat <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> die Tafelausgabestelle in der Sigmundstra&szlig;e in N&uuml;rnberg besucht. Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der: &bdquo;Die Tafeln sind ein Ort der Hoffnung. Danke f&uuml;r das wichtige Engagement f&uuml;r Menschen in Not. Die Tafeln brauchen mehr Unterst&uuml;tzung. Bayern stellt deshalb nochmal 300.000 Euro extra zur Verf&uuml;gung. Damit f&ouml;rdern wir die Tafeln in Bayern dieses Jahr mit 750.000 Euro. Es wartet leider ein schwerer Winter. Die Teuerung bei Energie und Nahrungsmitteln wird zum gro&szlig;en Problem. Das Thema Nahrungsmittelversorgung wird leider v&ouml;llig untersch&auml;tzt. Es braucht jetzt eine st&auml;rkere Lebensmittelproduktion und Steuersenkungen f&uuml;r alle Lebensmittel &ndash; nicht nur f&uuml;r Gem&uuml;se, sondern auch f&uuml;r Fleisch und Fisch.&ldquo;</p>

<p>Scharf hob hervor: &bdquo;Bayern ist das Land des ehrenamtlichen Engagements! Nach 200.000 Euro im April unterst&uuml;tzen wir die Tafeln noch einmal schnell und unb&uuml;rokratisch mit weiteren 300.000 Euro! Mein Dank gilt den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Oft arbeiten sie an der Belastungsgrenze, um anderen Menschen zu helfen. Gerade in diesen schwierigen Zeiten setzen sie sich f&uuml;r die Bed&uuml;rftigen in unserer Gesellschaft ein und schenken Hoffnung! Das alles zeigt: Bayern ist und bleibt ein Land des starken Zusammenhalts!&ldquo;</p>

<p>Auch in Bayern sp&uuml;ren Menschen die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs auf die Lebenshaltungskosten und suchen Unterst&uuml;tzung bei den Tafeln. Insbesondere in den Ballungsr&auml;umen steigt die Zahl der Bed&uuml;rftigen. Gleichzeitig fehlt es an Lebensmittelspenden. Die Bayerische Staatsregierung unterst&uuml;tzt mit einer F&ouml;rderung von insgesamt 750.000 Euro den Landesverband Tafel Bayern e.V., um die derzeitige schwierige Situation abzumildern. Rund 7.000 Ehrenamtliche arbeiten in Bayern in mehr als 170 Tafeln und unterst&uuml;tzen &uuml;ber 200.000 Menschen, darunter auch viele Kinder und Jugendliche.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 200.22 vom 15.07.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2207-197.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die Ampel bricht den eigenen Koalitionsvertrag und lässt damit Familien und Kitas im Stich!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2022-07-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-07-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bundesfamilienministerium hat angek&uuml;ndigt, das Bundesprogramm &bdquo;Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schl&uuml;ssel zur Welt ist&ldquo; zum Jahresende zu beenden. Dazu Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Die Ampel-Koalition bricht mit ihrem eigenen Koalitionsvertrag. Dort ist das Bekenntnis zu den &sbquo;Sprach-Kitas&lsquo; und deren Fortf&uuml;hrung und Weiterentwicklung festgeschrieben. Das beweist einmal mehr:&nbsp; Familien und Kitas k&ouml;nnen sich weder auf die Ampel noch auf Bundesfamilienministerin Lisa Paus verlassen! Es ist mir unbegreiflich, dass der Bund in diesen Zeiten, in denen die sprachliche Bildung wichtiger ist denn je, das Bundesprogramm einstellt. Die Leidtragenden in Bayern sind unz&auml;hlige Kinder, die 817 Fachkr&auml;fte und die 60 Fachberatungen. Sie haben sich jahrelang mit viel Herzblut und Einsatz f&uuml;r die sprachliche Bildung der Kinder engagiert. Das ist ein fatales Signal an die Praxis!&ldquo;</p>

<p>Inzwischen ist jede sechste Kindertageseinrichtung bundesweit eine sogenannte &bdquo;Sprach-Kita&ldquo;. Neben personellen Ressourcen werden auch Sachkosten finanziert. Damit hat das Programm eine enorme F&ouml;rderdimension erreicht. Der Bund weitete das Programm, das 2016 startete, in 2021 und 2022 &uuml;ber das Aktionsprogramm &bdquo;Aufholen nach Corona f&uuml;r Kinder und Jugendliche&ldquo; sogar erheblich aus. Mit zus&auml;tzlichen 100 Millionen Euro sollten weitere 1.000 Fachkraftvorhaben bundesweit gef&ouml;rdert werden. Das sch&uuml;rte bei Tr&auml;gern und Kindertageseinrichtungen verst&auml;ndlicherweise die Erwartungshaltung, dass das Programm auch &uuml;ber 2022 hinaus fortgef&uuml;hrt wird.</p>

<p>Die L&auml;nder haben bereits fr&uuml;hzeitig vom Bund Planungssicherheit eingefordert. Auf Initiative Bayerns haben im Mai alle 16 L&auml;nderfamilienministerinnen und -minister den Bund zur Fortsetzung aufgefordert. Jetzt wurden die L&auml;nder vom Bundesfamilienministerium &uuml;ber das Ende des Bundesprogramms informiert. Damit missachtet der Bund die Haltung der L&auml;nder.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 197.22 vom 14.07.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2207-196.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Sozialministerin übt heftige Kritik am „Layla“-Song - ]]></title>
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			<published>2022-07-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-07-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozial- und Frauenministerin Ulrike Scharf </strong>kritisiert den Text des &bdquo;Layla&ldquo;-Songs: &bdquo;Bei aller k&uuml;nstlerischen Freiheit, das Verbot der Stadt W&uuml;rzburg f&uuml;r das Kiliani-Volksfest kann ich absolut nachvollziehen. Derartige Texte haben auf Volksfesten und anderweitig &uuml;berhaupt nichts verloren! Schon Worte k&ouml;nnen verletzen. Dieses Lied ist ganz klar sexistisch, Prostitution wird darin verharmlost. Auch die &Auml;u&szlig;erung von Bundesjustizminister Marco Buschmann ist v&ouml;llig deplatziert! Es gibt gen&uuml;gend launige, gesellige und sch&ouml;ne Lieder f&uuml;r Volksfeste &ndash; dieses Lied wird definitiv niemand vermissen!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 196.22 vom 13.07.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2208-194.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Diese Unternehmen zeigen, wie Zukunft geht!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-07-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-07-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Familienpakt Bayern w&auml;chst weiter. Anl&auml;sslich der Kooperationsveranstaltung &bdquo;Familienfreundliche F&uuml;hrung und Unternehmenskultur im Wandel&ldquo; des Familienpakts mit dem Landkreis Erding betonte Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Familienfreundlichkeit ist der Standortfaktor der Zukunft.&nbsp;Fachkr&auml;fte gehen dorthin, wo sie ihren Job und die Familie miteinander vereinbaren k&ouml;nnen. Dabei braucht es passgenaue L&ouml;sungen f&uuml;r jeden einzelnen Betrieb - weil die Bed&uuml;rfnisse der Menschen so verschieden sind wie die Menschen selbst. Ich bin &uuml;berzeugt: Wer das als Arbeitgeberin oder Arbeitgeber verstanden hat, der ist gut ger&uuml;stet f&uuml;r weiteren wirtschaftlichen Erfolg. Daher freue ich mich &uuml;ber&nbsp;elf&nbsp;neue Mitgliedsunternehmen im Familienpakt aus dem Landkreis Erding:&ldquo;</p>

<p>Der Familienpakt&nbsp;Bayern&nbsp;ist ein Netzwerk zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit &uuml;ber 1.200 Mitglieds-Unternehmen.&nbsp;Die elf neuen Mitglieder aus dem Landkreis Erding wurden heute von Arbeitsministerin&nbsp;Ulrike Scharf&nbsp;und&nbsp;Landrat Martin&nbsp;Bayerstorfer&nbsp;begr&uuml;&szlig;t und erhielten die Mitgliedsurkunde und die Plakette &bdquo;Familienpakt&ldquo;.</p>

<p>Landrat Martin&nbsp;Bayerstorfer&nbsp;erg&auml;nzte:&nbsp;&bdquo;Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird den Menschen immer wichtiger, und sie legen immer mehr Wert auf einen familienfreundlichen Arbeitsplatz. Das erleben wir gerade hier, in einem der j&uuml;ngsten Landkreise Deutschlands, wo wir best&auml;ndig einen regen Zuzug von jungen Familien erfahren. Deshalb ist das Landratsamt Erding bereits seit 2018 Mitglied im Familienpakt Bayern. Denn f&uuml;r mich gilt: Vorfahrt f&uuml;r Familien! Ich m&ouml;chte Eltern und Kinder mit den zur Verf&uuml;gung stehen Mitteln in allen Lebensbereichen bestm&ouml;glich unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p>

<p>Die&nbsp;elf&nbsp;neuen Mitglieder im Familienpakt Bayern aus dem Landkreis&nbsp;Erding&nbsp;sind:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; F. Nett OHG Haustechnik</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; GEWO Feinmechanik GMBH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; himolla Polsterm&ouml;bel GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kita-Verbund Don Bosco</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kita-Verbund Strogental</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rossa Media GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Scharf OHG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Spetec GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stadtwerke Erding GmbH (NEU seit 05.07.2022)</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verwaltungsgemeinschaft Oberneuching/Gemeinde Ottenhofen</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zimmerei Deischl</p>

<p>Der Familienpakt Bayern unterst&uuml;tzt Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber mit&nbsp;fundierten Informationen, neuen Impulsen und einem bayernweiten Netzwerk. Mit der Plakette&nbsp;&bdquo;Familienpakt&ldquo;&nbsp;k&ouml;nnen die Mitgliedsunternehmen ihre Familienfreundlichkeit auch nach au&szlig;en hin sichtbar machen.&nbsp;N&auml;here Informationen erhalten Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienpakt Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 194.22 vom 12.07.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2207-193.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die sozialpolitische Irrfahrt der Ampel geht unaufhaltsam weiter!“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2207-193.php</id>
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			<published>2022-07-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-07-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> zeigt sich entsetzt &uuml;ber die Pl&auml;ne der Bundesregierung, die Leistungen zur Eingliederung in Arbeit zu k&uuml;rzen: &bdquo;Die sozialpolitische Irrfahrt der Ampel geht unaufhaltsam weiter! Wir brauchen keine K&uuml;rzung der F&ouml;rderung f&uuml;r Langzeitarbeitslose, sondern dringend eine Aufstockung! Jobcenter m&uuml;ssen n&auml;mlich nicht nur Langzeitarbeitslose individuell und passgenau unterst&uuml;tzen, sondern auch die neu in den Leistungsbezug gekommenen Ukrainerinnen und Ukrainer in den Arbeitsmarkt integrieren. Daf&uuml;r muss der Bund die Ausstattung f&uuml;r unsere Jobcenter deutlich erh&ouml;hen! Nur so bekommen Langzeitarbeitslose und alle anderen Leistungsberechtigten die Betreuung, die sie dringend brauchen, um am Arbeitsmarkt wieder Fu&szlig; fassen zu k&ouml;nnen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 193.22 vom 11.07.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2207-190.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Nächster Meilenstein: Wir geben ein Ganztagesversprechen! Das ist für Familien und Kommunen eine wichtige Nachricht für dieses Jahrzehnt!“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2207-190.php</id>
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			<published>2022-07-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-07-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozial- und Familienministerin Ulrike Scharf</strong> hat heute im Bayerischen Landtag eine Regierungserkl&auml;rung zur Sozialpolitik gehalten. Ein Kernthema war dabei der Ausbau der Ganztagesbetreuung: &bdquo;Nach der F&ouml;rdergarantie des Freistaats an die Kommunen zur F&ouml;rderung von Krippenpl&auml;tzen aus dem Jahr 2013 setzen wir nun den n&auml;chsten Meilenstein f&uuml;r die Grundschulkinder im Alter von &uuml;ber sechs Jahren. Wir geben hier und heute ein neues F&ouml;rder-Versprechen f&uuml;r die Kommunen: F&uuml;r jeden Ganztagsplatz f&uuml;r Grundschulkinder, den die Kommunen bis zum Jahr 2029 schaffen, garantiert der Freistaat eine finanzielle Unterst&uuml;tzung bei den Investitionskosten. Wir unterst&uuml;tzen die Kommunen damit &uuml;ber die Leistungen des Kommunalen Finanzausgleichs hinaus kraftvoll und verl&auml;sslich. Das ist f&uuml;r die Familien und die Kommunen eine wichtige Nachricht f&uuml;r dieses Jahrzehnt! Unser Ganztagesversprechen ab 2026 wird zum Markenkern bayerischer Familienpolitik geh&ouml;ren wie das Familiengeld und das Krippengeld &ndash; im Dienste der Menschen, im Dienste unserer Kinder!&ldquo;</p>

<p>Weitere Schwerpunkte der Regierungserkl&auml;rung:</p>

<p>Neuer Sozialbericht 2022 &ndash; Scharf: &bdquo;Bayern hat die h&ouml;chste Erwerbst&auml;tigenquote und die niedrigste Arbeitslosigkeit in Deutschland. Das ist der Bayern-Zweiklang: bundesweit die meisten in Arbeit und die wenigsten ohne Arbeit. Freuen wir uns &uuml;ber das stabile Fundament unseres bayerischen Sozialstaats! Bayern ist Chancenland!&ldquo;</p>

<p>Fachkr&auml;fte f&uuml;r die Kinderbetreuung &ndash; Scharf: &bdquo;Wir haben bereits die Ausbildung erleichtert. Jetzt wollen wir die M&ouml;glichkeiten zu Weiterbildung und Qualifizierung auf ganz neuem Niveau ausweiten! Wir wollen eine neue Fortbildungsakademie gr&uuml;nden, bestehende Angebote der etablierten Tr&auml;ger erg&auml;nzen und die digitalen Angebote massiv ausbauen. Damit geben wir gemeinsam einen neuen Schub f&uuml;r die Fort- und Weiterbildung!&ldquo;</p>

<p>St&auml;rkung der Jugendarbeit &ndash; Scharf: &bdquo;Junge Menschen mussten in den vergangenen gut zwei Jahren auf Vieles verzichten, wie Freunde treffen, gemeinsam Sport treiben oder zusammen Musik machen. Durch diese Belastungen sind die Unterst&uuml;tzungsbedarfe von Kindern und Jugendlichen stark gestiegen. Wir unterst&uuml;tzen die Jugendarbeit so stark wie noch nie mit insgesamt &uuml;ber 36 Mio. Euro &ndash; der h&ouml;chste Betrag in der Geschichte des Freistaates!&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Frauenrechte und Gleichstellung st&auml;rken &ndash; Scharf: &bdquo;Seit vielen Jahren setze ich mich f&uuml;r die Gleichstellung von Frauen und M&auml;nnern ein. Es ist und bleibt ein Skandal, dass Frauen f&uuml;r die gleiche Leistung weniger entlohnt werden! Bei allen Gleichstellungsfragen hat gerade der &ouml;ffentliche Dienst eine besondere Vorbildfunktion. Deshalb wollen wir das bayerische Gleichstellungsgesetz noch in dieser Legislaturperiode novellieren!&ldquo;</p>

<p>Gewaltschutz &ndash; Scharf: &bdquo;Im Bereich h&auml;uslicher und sexualisierter Gewalt ist Gewaltschutz immer noch weitestgehend Frauenschutz. Deshalb stellen wir einen zweistelligen Millionenbetrag zur finanziellen Unterst&uuml;tzung des Frauenhilfesystems zur Verf&uuml;gung. Wichtig ist mir, dass vor Ort weiterhin Frauenhauspl&auml;tze geschaffen werden. Zudem sollen Frauen nach einem Aufenthalt im Frauenhaus baldm&ouml;glichst in eine eigene Wohnung ziehen k&ouml;nnen. Daf&uuml;r planen wir die so genannten &bdquo;Second Stage&ldquo;-Modellprojekte zu verstetigen und streben an, diese noch weiter in die Fl&auml;che zu bringen.&ldquo;</p>

<p>V&ouml;lkerverst&auml;ndigung - Scharf: &bdquo;Wir d&uuml;rfen uns niemals mit Unrecht, Krieg und Hass abfinden. Verteidigen wir gemeinsam die St&auml;rke des Rechts gegen das Recht des St&auml;rkeren! Stehen wir zusammen gegen Krieg und Hass, gegen Flucht und Vertreibung. Das sind wir unserer deutschen Geschichte schuldig und das sind wir unseren eigenen Kindern und Kindeskindern schuldig. Ich werde im September zusammen mit den Verb&auml;nden der Heimatvertriebenen nach Tschechien reisen &ndash; zur Erneuerung unseres Bekenntnisses f&uuml;r die europ&auml;ische Einheit in Frieden, Vielfalt und Verst&auml;ndigung! Auch das ist ein Zeichen in dieser Zeit&ldquo;</p>

<p>Die vollst&auml;ndige Regierungserkl&auml;rung finden Sie unter <a class="link js-link" href="/bayerngemeinsamstark" rel="noopener">&lt;intern&gt; #BayernGemeinsamStark&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Die Kernbotschaften des Sozialberichts 2022 finden Sie unter <a class="link js-link" href="/imperia/md/content/stmas/stmas_inet/soziale-lage/220701_ubersicht_zentrale_ergebnisse_5._bsb.pdf" rel="noopener">&lt;intern&gt;Zentrale Ergebnisse&lt;intern_ende&gt;</a>.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 190.22 vom 05.07.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2207-189.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Sozialministerin diskutiert mit der Direktorin der Akademie für Politische Bildung im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Mitdenken. Vordenken. Umdenken.“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2207-189.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2207-189.php" />
			<published>2022-07-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-07-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayern lebt vom Miteinander. Wie k&ouml;nnen wir den Zusammenhalt st&auml;rken? Wie verhindern wir Polarisierungen und gesellschaftliche Spaltung? &Uuml;ber diese und weitere Fragen rund um das Thema &bdquo;Gespaltene Gesellschaft?!&ldquo; im Rahmen der Veranstaltungsreihe &bdquo;Mitdenken. Vordenken. Umdenken.&ldquo; diskutierte Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> gestern mit Prof. Dr. Ursula M&uuml;nch und B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern in der Akademie f&uuml;r Politische Bildung in Tutzing.</p>

<p>Scharf: &bdquo;Der Ukraine-Krieg zeigt auf schreckliche Weise, wie wichtig es ist, in Krisenzeiten eng zusammenzustehen und aktiv unsere Demokratie zu verteidigen. Ein friedliches Miteinander braucht das klare Nein zu radikalen Str&ouml;mungen und Extremismus! Eine starke Demokratie lebt von gut funktionierenden Institutionen, aber auch von aufgekl&auml;rten, kritischen und mutigen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern. Setzen wir uns gemeinsam daf&uuml;r ein, dass der gesellschaftliche Zusammenhalt in Bayern weiterwachsen kann!&ldquo;</p>

<p>M&uuml;nch: &bdquo;Die Behauptung, die bundesdeutsche Gesellschaft sei gespaltener denn je, &uuml;bersieht die fr&uuml;heren erbitterten Auseinandersetzungen in der Bundesrepublik etwa &uuml;ber den &sbquo;Radikalenerlass&lsquo;, die Wiederbewaffnung bzw. Nachr&uuml;stung oder auch &sect; 218 StGB. Aber es stimmt auch: Im Unterschied zu heute wurden die damaligen Kontroversen durch die klassischen Medien st&auml;rker gefiltert und kanalisiert; sie schaukelten sich weniger stark hoch als im Zeitalter digitaler Netzwerke. Sorgen machen mir der Vertrauensverlust in die Politik und die Zweifel an der staatlichen Handlungsf&auml;higkeit. Hier muss angesetzt werden: durch das Verhalten und die Sprache der Politiker, durch mehr Effizienz des Regierungs- und Verwaltungshandelns, aber auch mit politischer Bildung.&ldquo;</p>

<p>Die Veranstaltungsreihe &bdquo;Mitdenken. Vordenken. Umdenken.&ldquo; ist ein Angebot der Radikalisierungspr&auml;vention des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales. Sie wurde aufgezeichnet und ist online abrufbar: <a class="link js-link" href="/radikalisierungspraevention/mitdenken-vordenken-umdenken.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;mitdenken-vordenken-umdenken&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 189.22 vom 05.07.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2207-186.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Bund will Gute-Kita-Gesetz 2023 fortführen – Details bleiben aber weiter offen - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2207-186.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2207-186.php" />
			<published>2022-07-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-07-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> zum heutigen Beschluss des Bundeskabinetts, das Gute-Kita-Gesetz im Jahr 2023 fortzuf&uuml;hren: &bdquo;Wir haben jetzt endlich eine grunds&auml;tzliche Zusage des Bundes, dass das Gute-Kita-Gesetz fortgef&uuml;hrt wird und zumindest die n&auml;chsten zwei Jahre mit Finanzmitteln hinterlegt sind. Die genauen Rahmenbedingungen bleiben jedoch weiterhin unklar! Es ist ein R&auml;tsel, warum das so lange dauert und Bundesfamilienministerin Paus so z&ouml;gerlich agiert. Bildung ist der Rohstoff der Zukunft! Qualitativ hochwertige au&szlig;erfamili&auml;re Kindertagesbetreuung ist unverzichtbar f&uuml;r ein funktionierendes Wirtschaftsleben! Unsere Kindertageseinrichtungen, die Tagespflegepersonen, kommunale, freie und sonstige Tr&auml;ger und vor allem die Kinder und Eltern selbst brauchen Verl&auml;sslichkeit und keine H&auml;ngepartie!</p>

<p>Mein dringender Appell: Wir brauchen vom Bund das klare und konkrete Commitment, dass wir unsere ergriffenen Ma&szlig;nahmen unver&auml;ndert und nahtlos fortf&uuml;hren k&ouml;nnen. Die gesetzlichen Ma&szlig;nahmen zur Fortf&uuml;hrung des KiTa-Qualit&auml;ts- und Teilhabeverbesserungsgesetz m&uuml;ssen nun z&uuml;gig eingeleitet werden &ndash; schlie&szlig;lich h&auml;ngen in Bayern viele Arbeitspl&auml;tze in der Kindertagesbetreuung an dieser F&ouml;rderung und die Zeit ist ohnehin schon sehr knapp! Wir brauchen jetzt Planungssicherheit f&uuml;r eine nahtlose und unver&auml;nderte Fortsetzung aller bisherigen Ma&szlig;nahmen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 186.22 vom 01.07.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2207-188.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Sozialministerin würdigt Lebenshilfe Erding - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2022-07-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-07-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Lebenshilfe Erding e.V. unterst&uuml;tzt Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien genau dort, wo sie Unterst&uuml;tzung ben&ouml;tigen. Jetzt wird die Lebenshilfe Erding 50 Jahre alt. Die Bayerische <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> gratuliert: &bdquo;Es ist f&uuml;r uns alle eine Selbstverst&auml;ndlichkeit, dass Menschen mit und ohne Behinderung zusammenleben, zusammenarbeiten und ihre Freizeit miteinander verbringen. Die Lebenshilfe Erding e.V. setzt sich seit 50 Jahren f&uuml;r gleichberechtigte Teilhabe der Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen ein. F&uuml;r dieses hervorragende Engagement sage ich ein herzliches Vergelt&rsquo;s Gott. Meinen Gl&uuml;ckwunsch zum Jubil&auml;um und weiterhin gutes Gelingen!&ldquo;</p>

<p>Die Lebenshilfe Erding e.V. ist eine wichtige Institution im Landkreis Erding. Das Angebot umfasst Wohnangebote f&uuml;r erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung im Erdinger Stadtgebiet sowie die Isar Sempt Werkst&auml;tten GmbH in Erding und im Landkreis. Die Lebenshilfe Erding e.V. versteht sich als Interessenvertretung von Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung und setzt sich f&uuml;r deren F&ouml;rderung und Begleitung in den Bereichen Arbeit und Wohnen ein.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 188.22 vom 01.07.2022</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2206-184.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Arbeitsministerin fordert Bund auf, Gasspeicher zu füllen und damit Arbeitsplätze und Wohlstand zu sichern - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-06-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-06-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zu den heute ver&ouml;ffentlichten Arbeitsmarktzahlen stellt Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf </strong>fest: &bdquo;Seit Anfang Juni haben erwerbsf&auml;hige hilfebed&uuml;rftige Gefl&uuml;chtete aus der Ukraine Anspruch auf SGB II-Leistungen. Das macht sich in diesem Monat durch steigende Arbeitslosenzahlen in der Statistik bemerkbar. Der bayerische Arbeitsmarkt bleibt trotzdem robust und aufnahmef&auml;hig! Mit gro&szlig;er Sorge beobachte ich die drohenden Gasengp&auml;sse. Gef&auml;hrdet sind vor allem Arbeitspl&auml;tze in energieintensiven Branchen wie der Chemie-, Glas- oder Keramikindustrie. Ein Gas-Stopp w&uuml;rde sich auf die allgemeine Wirtschaftslage in Bayern dramatisch auswirken &ndash; und unseren Wohlstand massiv gef&auml;hrden! Der Bund muss die Speicher f&uuml;llen und die Energieversorgung sicherstellen!&ldquo;</p>

<p>Gegen&uuml;ber dem Vormonat ist die Zahl der Arbeitslosen um rund 21.000 Personen gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist die Arbeitslosigkeit um 26.194 Personen bzw. 10,2 Prozent zur&uuml;ckgegangen. Hier ist eine Erholung von zur&uuml;ckliegenden Corona-Wellen erkennbar. Im Juni 2022 waren 230.606 Personen arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote liegt aktuell bei 3,1 Prozent.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 184.22 vom 30.06.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2206-183.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Win-win durch Familienfreundlichkeit!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-06-29T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-06-29T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> und Bayerns <strong>Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger</strong> haben am 27. Juni 2022 den Startschuss f&uuml;r den diesj&auml;hrigen Unternehmenswettbewerb &bdquo;Erfolgreich.Familienfreundlich&ldquo; gegeben. Gesucht werden die 20 familienfreundlichsten Unternehmen in Bayern.</p>

<p>Arbeitsministerin Ulrike Scharf betonte: &bdquo;Corona hat uns gezeigt, wie wichtig familienfreundliche Personalpolitik ist. Dabei kommt es nicht auf die Gr&ouml;&szlig;e, Branche oder den Standort eines Unternehmens an. Vielmehr geht es darum, passgenaue L&ouml;sungen f&uuml;r den jeweiligen Betrieb und sein Personal zu entwickeln. Familienfreundlichkeit ist ein klares Win-win &ndash; Besch&auml;ftigte und Unternehmen profitieren gleicherma&szlig;en! Die Betriebe, die sich am Unternehmenswettbewerb beteiligen, haben ihre Verantwortung f&uuml;r eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Erwerbst&auml;tigkeit erkannt. Damit sind sie auch Vorbilder f&uuml;r andere Unternehmen. Das honorieren wir!&ldquo;</p>

<p>Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger erg&auml;nzt: &bdquo;Jeder Bewerber stellt sich die Frage, wie Arbeit und Familie zu vereinbaren ist. Familienbewusste Personalpolitik ist ein Erfolgsfaktor. Viele Handwerksbetriebe, Start-Ups, Pflegeunternehmen, Mittelst&auml;ndler oder Software-Firmen in Bayern bieten bereits familienfreundliche Ma&szlig;nahmen an. Es gibt in vielen Branchen in Bayern viele Betriebe mit eigenen Ideen, Konzepten und Strategien, die sich in der Praxis bew&auml;hrt haben. All diese Firmen lade ich ein, sich beim Unternehmenswettbewerb &bdquo;Erfolgreich.Familienfreundlich&ldquo; zu bewerben. Jeder Bewerber ist ein Vorbild, der zeigt: Familie und wirtschaftlicher Erfolg schlie&szlig;en sich nicht aus, sondern sind ein unschlagbares Duo, das bereichert, motiviert und neue Impulse setzt.&ldquo;</p>

<p>Das Bayerische Arbeits- und das Bayerische Wirtschaftsministerium verleihen den Unternehmenspreis &bdquo;Erfolgreich.Familienfreundlich&ldquo; zum vierten Mal. Zuletzt wurden im Oktober 2021 im Rahmen des Familienpakts Bayern aus 293 Teilnehmern 20 Unternehmen ausgezeichnet, denen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders gut gelingt. Zudem wurden erstmals drei Sonderpreise an Unternehmen verliehen, die besonders kreative und individuelle L&ouml;sungen f&uuml;r die Vereinbarkeit von Familie und Beruf w&auml;hrend der Corona-Pandemie umgesetzt haben.</p>

<p>Am diesj&auml;hrigen Wettbewerb k&ouml;nnen erneut kleine, mittlere und gro&szlig;e Betriebe einschlie&szlig;lich privatwirtschaftlich organisierter Unternehmen der &ouml;ffentlichen Hand mit Sitz in Bayern teilnehmen. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos. Bewerbungen k&ouml;nnen bis zum 16. September 2022 beim Wettbewerbsb&uuml;ro eingereicht werden. N&auml;here Informationen, einen Zeitplan sowie das Anmeldeformular finden Sie unter <a class="link js-link" href="http://www.familienpakt-bayern.de/wettbewerb" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienpakt Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 183.22 vom 29.06.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2206-181.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ernst nehmen, zuhören, beteiligen!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2022-06-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-06-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Junge engagierte Menschen zwischen 14 und 21 Jahren haben gestern im Rahmen der Veranstaltung &bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit dem StMAS!&ldquo; mit der Bayerischen <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> diskutiert. Die Ministerin: &bdquo;Ich bin begeistert vom Engagement der jungen Menschen. Der Austausch mit ihnen bereichert unsere t&auml;gliche Arbeit und gibt uns neue Impulse. Bayerns Jugend ist unsere Zukunft! Ihre Meinung z&auml;hlt und muss Geh&ouml;r finden! Ihre Anliegen m&uuml;ssen bei k&uuml;nftigen Corona-Ma&szlig;nahmen angemessene Ber&uuml;cksichtigung finden.&ldquo;</p>

<p>Der UN-Jugenddelegierte Franz Wacker erg&auml;nzt: &bdquo;Junge Menschen sollen, d&uuml;rfen und m&uuml;ssen ihre Stimme aktiv in die Politik einbringen. Mich freut es, dass die bayerische Jugendministerin ein offenes Ohr f&uuml;r Kinder und Jugendliche hat. Mit Blick in die Zukunft braucht es einen Jugendcheck und verbindliche Regelungen f&uuml;r Jugendbeteiligung, um die Jugend immer vollst&auml;ndig mitzunehmen.&ldquo;</p>

<p>Unterst&uuml;tzt wird das Ministerium bei der Organisation und Durchf&uuml;hrung der Veranstaltung vom Bayerischen Jugendring (BJR). Matthias Fack, Pr&auml;sident des BJR, betont: &bdquo;Mit der ersten Kooperationsveranstaltung zur neuen Programmreihe &sbquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit&hellip;&lsquo; intensiviert die Bayerische Staatsregierung den Dialog mit jungen Menschen. Gerade jetzt ist das ein richtiger und wichtiger Schritt. Kinder und Jugendliche wollen geh&ouml;rt und ernst genommen werden, sie wollen echte Teilhabe erfahren. F&uuml;r sie ist es wichtig eigene Ideen einzubringen - und hinterher auch zu erfahren, was daraus geworden ist. Im Rahmen des Bayerischen Aktionsplans Jugend ergreifen wir gemeinsam mit dem Jugendministerium vielf&auml;ltige Ma&szlig;nahmen, um neue Impulse f&uuml;r die Jugendpolitik und Jugendarbeit w&auml;hrend und nach der Corona-Pandemie in der au&szlig;erschulischen Bildungsarbeit zu setzen. So st&auml;rken wir Kinder und Jugendliche in Bayern.&ldquo;</p>

<p>Mit der Veranstaltung &bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit dem StMAS!&ldquo; hat das Sozialministerium gestern die Bayerischen Jugendpolitiktage gestartet. Unter dem Motto &bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit &hellip;!&ldquo; haben junge Menschen aus ganz Bayern die M&ouml;glichkeit, sich &uuml;ber die verschiedenen Staatsministerien und deren Arbeit zu informieren, ihre eigenen Fragen anzubringen, sich mit den Vertreterinnen und Vertretern der Ressorts und untereinander &uuml;ber jugendrelevante Themen auszutauschen, zu diskutieren und eigene Impulse einzubringen.</p>

<p>Ziel der ressort&uuml;bergreifenden Veranstaltungsreihe ist es, den Dialog mit der Jugend zu st&auml;rken und die Beteiligung junger Menschen in allen Lebensbereichen weiter voranzubringen.</p>

<p>Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Sie unter <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/jugendpolitiktage.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Jugend im Gespr&auml;ch mit...&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Die Veranstaltungsreihe &bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit &hellip;!&ldquo; ist Teil des Bayerischen Aktionsplans &bdquo;Jugend&ldquo;. Informationen finden Sie unter <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Aktionsplan&nbsp;&bdquo;Jugend&ldquo;&lt;intern_ende&gt;</a>.&nbsp;</p>

<p><a class="link js-link" href="http://partizipation.bayern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Zur Website partizipation.bayern.de&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 181.22 vom 28.06.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2206-177.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Festakt zu 100 Jahre Schwerbehindertenvertretung - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2022-06-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-06-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zusammen mit rund 130 Vertrauenspersonen schwerbehinderter Menschen aus ganz Bayern feierte <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> am 23. Juni 2022 ein besonderes Jubil&auml;um: 100 Jahre Schwerbehindertenvertretung. Scharf: &bdquo;Wir feiern heute einen wichtigen Schritt: Die Schwerbehindertenvertretungen haben f&uuml;r Besch&auml;ftigte mit Behinderung gr&ouml;&szlig;te Bedeutung. Sie sind ein zentraler Partner auf dem Weg zu einer umfassenden beruflichen Inklusion. Dieser Festakt ist f&uuml;r mich ein willkommener Anlass, um auch im Namen der Bayerischen Staatsregierung klar zu sagen: Menschen mit Behinderung bereichern jeden Betrieb und jede Dienststelle. Sie sind bedingungslos willkommen, und sie werden dringend gebraucht. Arbeit ist viel mehr als reiner Broterwerb. Sie stiftet Identit&auml;t, gibt Selbstbewusstsein und erm&ouml;glicht Teilhabe. Ich danke allen Vertrauenspersonen schwerbehinderter Menschen herzlich f&uuml;r ihre Arbeit!&ldquo;</p>

<p>Am 6. April 1920 trat das damalige &bdquo;Gesetz &uuml;ber die Besch&auml;ftigung Schwerbesch&auml;digter&ldquo; in Kraft. Mit diesem Gesetz wurde erstmalig eine Reihe von Regelungen eingef&uuml;hrt, die Menschen mit Behinderung sch&uuml;tzen sollten. Auch die Funktion eines Vertrauensmannes &ndash; des Vorl&auml;ufers der heutigen Schwerbehindertenvertretung &ndash; wurde erstmals gesetzlich verankert. Heute wird in Betrieben und Dienststellen mit mindestens f&uuml;nf schwerbehinderten (oder gleichgestellten) Besch&auml;ftigten alle vier Jahre eine Schwerbehindertenvertretung gew&auml;hlt. Die Schwerbehindertenvertretung achtet darauf, dass den Regelungen zugunsten Besch&auml;ftigter mit Behinderung entsprochen wird. Die n&auml;chste regul&auml;re Wahl findet im Herbst 2022 statt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 177.22 vom 24.06.2022</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2206-178.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Familienministerin besucht Kita und Kindertagespflegestelle in Oberhaching-Deisenhofen - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2022-06-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-06-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die bayerische <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>hat den Gemeindekindergarten &bdquo;Villa Regenbogen&ldquo; und die Kindertagespflegestelle &bdquo;Tagesmutternetzwerk Nachbarschaftshilfe&ldquo; besucht: &bdquo;Eine zukunftsf&auml;hige Kindertagesbetreuung braucht eine Vielfalt an Betreuungsformen. Die Kindertagespflege ist dabei eine zentrale S&auml;ule. Eltern sch&auml;tzen bei der Kindertagespflege die familiennahe Betreuungsform, die flexiblen Betreuungszeiten und die individuelle F&ouml;rderung ihrer Kinder. Die Besch&auml;ftigten in der Kindertagespflege leisten einen wichtigen Beitrag f&uuml;r unsere Gesellschaft. Herzlichen Dank f&uuml;r dieses herausragende Engagement!&ldquo;.</p>

<p>Der Freistaat investiert in die Kindertagespflege massiv: Als eines von wenigen L&auml;ndern hat er Bundesmittel aus dem &bdquo;Gute-Kita-Gesetz&ldquo; zur Weiterentwicklung der Tagespflege eingesetzt. So ist die Qualifizierung zur Tagespflegeperson ein wichtiger Ausgangspunkt f&uuml;r die Modernisierung und Modularisierung der Aus- und Fortbildung. Die staatliche F&ouml;rderung von Assistenzkr&auml;ften er&ouml;ffnet den Tagespflegepersonen eine berufliche Weiterentwicklungsm&ouml;glichkeit. Zudem sorgt die F&ouml;rderung der Festanstellung von Tagespflegepersonen bei Tr&auml;gern der &ouml;ffentlichen Jugendhilfe oder als Assistenzkr&auml;fte bei Einrichtungstr&auml;gern f&uuml;r eine zus&auml;tzliche soziale Absicherung und berufliche Weiterentwicklungsm&ouml;glichkeiten.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 178.22 vom 24.06.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2206-179.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Bayerns Familienministerin zur Streichung des Paragrafen 219a - ]]></title>
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			<published>2022-06-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-06-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> zu den heutigen Aussagen von Bundesfamilienministerin Lisa Paus bez&uuml;glich der Streichung des Paragrafen 219a: &bdquo;Die Wortwahl der Bundesfamilienministerin ist ein Schlag ins Gesicht f&uuml;r tausende Frauen in Deutschland, die sich in einer sehr schwierigen, emotionalen Ausnahmesituation befinden. Es geht ganz sicher nicht um einen Triumph! Es geht um die schwierige Abw&auml;gung zwischen dem Lebensrecht des Kindes und dem Selbstbestimmungsrecht der Mutter. Das ist eine der kompliziertesten Rechtsfragen in der Geschichte der Bundesrepublik. Die Wortwahl der Bundesfamilienministerin zeigt einmal mehr, dass sie sich mit diesem Thema anscheinend nie richtig auseinandergesetzt hat und nur ideologisch bagatellisiert.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 179.22 vom 24.06.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2206-176.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Gemeinsame Kita-Besuche von Ministerpräsident und Familienministerin - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2022-06-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-06-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem bayerischen <strong>Ministerpr&auml;sidenten Dr. Markus S&ouml;der</strong> hat Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> die &bdquo;Denk mit Kita Anzing&ldquo; und das st&auml;dtische Kinderhaus &bdquo;Sonnenh&uuml;gel&ldquo; in Dorfen besucht. &bdquo;Bayern ist das Familienland Nummer 1! Das ist kein Motto &ndash; das ist eine Tatsache. Die Kitas haben dabei eine ganz besondere Bedeutung. Sie sind systemrelevante Bildungsst&auml;tten und damit echte Zukunftsmacher! Unsere p&auml;dagogischen Fachkr&auml;fte leisten Tag f&uuml;r Tag hervorragende Arbeit. Davon konnte ich mich in der &sbquo;Denk mit Kita Anzing&lsquo; und dem Kinderhaus &sbquo;Sonnenh&uuml;gel&lsquo; in Dorfen ein weiteres Mal &uuml;berzeugen und daf&uuml;r m&ouml;chte ich mich nochmal herzlich bedanken! Wir haben Mittel aus dem Gute-Kita-Gesetz erfolgreich zur Qualit&auml;tssteigerung verwendet. Leider ist der Bund noch immer verl&auml;ssliche und konkrete Aussagen schuldig. Damit verhindert er die Fortsetzung. Der Bund muss sich endlich zu den Kitas im Land bekennen!&ldquo;</p>

<p>Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der: &bdquo;Bayern ist Familienland: Kinder sind der gr&ouml;&szlig;te Schatz f&uuml;r uns alle. Das liegt mir sehr am Herzen. Die Betreuung unserer Kleinsten und Kinder, ihre Entwicklung und Ausbildung in Kita und Schule haben h&ouml;chste Priorit&auml;t f&uuml;r die Staatsregierung. Bayern investiert alleine dieses Jahr rund 3 Mrd. Euro in die Kitas. Und wir setzen uns ein f&uuml;r die Erzieherinnen und Erzieher: attraktivere Ausbildung, bessere Bezahlung und gesellschaftliche Wertsch&auml;tzung. Herzlichen Dank f&uuml;r Ihre gro&szlig;artige Arbeit f&uuml;r unsere Kinder!&ldquo;</p>

<p>Bayern investiert seit Jahren in den Ausbau und in die Qualit&auml;t der Kindertagesbetreuung. In den vergangenen zehn Jahren konnte die Zahl der Kita-Besch&auml;ftigten in Bayern von etwa 64.000 auf &uuml;ber 110.000 gesteigert werden &ndash; also um rund 73 Prozent! Gerade f&uuml;r die qualitative Weiterentwicklung brauchen die Kitas in Bayern Planungssicherheit, darauf haben sie auch einen Anspruch.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 176.22 vom 23.06.2022</p>]]></summary>
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			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Familienpakt Bayern zeigt, wie Familie und Beruf gemeinsam gehen!“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2022-06-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-06-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Jahresfachveranstaltung 2022 des Familienpakts Bayern stand unter dem Motto &bdquo;Familienfreundlichkeit im Wandel &ndash; Neue Impulse aus der Corona-Zeit.&ldquo; Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Viele Unternehmen haben in den vergangenen beiden Jahren bestehende Ma&szlig;nahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgebaut. Vielen gehen auch ganz neue Wege hin zu mehr Familienfreundlichkeit. Der Familienpakt Bayern ist dabei die Konstante, die Orientierung und Austausch bietet. Klar ist: Fachkr&auml;fte bleiben dort, wo auch die Familie gut aufgehoben ist!&ldquo; An der Jahresfachveranstaltung nahmen &uuml;ber 50 Unternehmensvertreterinnen und Unternehmensvertreter aus ganz Bayern teil.</p>

<p>&Uuml;ber 1200 Unternehmen und Netzwerkpartner aus ganz Bayern sind bereits Mitglied im Familienpakt. Diese Zahl zeigt deutlich, dass eine familienfreundliche Unternehmenskultur f&uuml;r die bayerischen Arbeitgeber einen hohen Stellenwert hat. Mit dem Familienpakt unterst&uuml;tzt die Bayerische Staatsregierung gemeinsam mit den drei gr&ouml;&szlig;ten bayerischen Wirtschaftsverb&auml;nden (Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., Bayerischer Industrie- und Handelskammertag e.V., Bayerischer Handwerkstag e.V.) bayerische Arbeitgeber bei der Umsetzung einer familienfreundlichen Personalpolitik. Informationen zum Familienpakt Bayern sowie zu einer Mitgliedschaft erhalten Sie unter <a class="link js-link" href="http://www.familienpakt-bayern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienpakt Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 174.22 vom 22.06.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2206-171.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Bündnis für frühkindliche Bildung tagte am 20. Juni 2022 im Bayerischen Familienministerium - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2022-06-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-06-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Im B&uuml;ndnis f&uuml;r fr&uuml;hkindliche Bildung in Bayern haben sich die zentralen Akteure der Kindertagesbetreuung auf Landesebene zusammengeschlossen. Sie arbeiten gemeinsam an den Herausforderungen im Bereich der fr&uuml;hkindlichen Bildung, Erziehung und Betreuung. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Mit den beiden Berichten zur &sbquo;Fachkr&auml;ftegewinnung und &ndash;bindung&lsquo; und zur &sbquo;Kita 2050&lsquo; haben wir bereits wichtige Wegmarken gesetzt. Unser neues modulares Qualifizierungskonzept flexibilisiert den Weg bis hin zur Kita-Fachkraft. Au&szlig;erdem haben wir erste Reformvorschl&auml;ge zur Refinanzierung der Kostenl&uuml;cke in der Kinderbetreuung vorgestellt. Im konstruktiven Miteinander erarbeiten wir zukunftsf&auml;hige L&ouml;sungen!&ldquo;</p>

<p>Das &bdquo;B&uuml;ndnis f&uuml;r fr&uuml;hkindliche Bildung in Bayern&ldquo; wurde 2019 ins Leben gerufen. Sein Ziel ist es, gemeinsam mit allen Verantwortlichen nachhaltige Ma&szlig;nahmen zur Verbesserung der Arbeits- und Rahmenbedingungen der Praxis mit Signalwirkung zu erarbeiten. Vertreten sind neben den Kommunen die Verb&auml;nde der freien Wohlfahrtspflege, aber auch die Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite. Weitere Informationen &uuml;ber das B&uuml;ndnis f&uuml;r fr&uuml;hkindliche Bildung in Bayern sowie die Berichte der Facharbeitsgruppen finden Sie unter <a class="link js-link" href="/kinderbetreuung/buendnis-fruehkindliche-bildung.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;B&uuml;ndnis f&uuml;r fr&uuml;hkindliche Bildung in Bayern&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 171.22 vom 21.06.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2206-170.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Sozialministerium fördert „LSBTIQ-Regenbogenbüro Unterfranken“ mit rund 64.000 Euro - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2206-170.php</id>
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			<published>2022-06-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-06-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bayerische Sozialministerium stellt f&uuml;r das &bdquo;LSBTIQ-Regenbogenb&uuml;ro Unterfranken&ldquo; rund 64.000 Euro bis Ende 2023 zur Verf&uuml;gung. &bdquo;Alle Menschen in Bayern sollen das Leben f&uuml;hren k&ouml;nnen, das sie f&uuml;hren m&ouml;chten &ndash; frei und selbstbestimmt. Die sexuelle Orientierung oder die geschlechtliche Identit&auml;t darf hier keine Rolle spielen. Mit dem &sbquo;LSBTIQ-Regenbogenb&uuml;ro Unterfranken&lsquo; erweitern wir gemeinsam mit der Stadt W&uuml;rzburg Beratungsangebote und Vernetzungsm&ouml;glichkeiten. Damit erreichen wir die regionale LSBTIQ-Community, das famili&auml;re Umfeld und die Fachkr&auml;fte!&ldquo;, betont <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>. Die Stadt W&uuml;rzburg ist dabei f&uuml;r den Aufbau und die Durchf&uuml;hrung des mehrj&auml;hrigen Modellprojekts verantwortlich.</p>

<p>Die Bayerische Staatsregierung setzt seit 2021 erfolgreich auf eine Zusammenarbeit mit Tr&auml;gern vor Ort zum Ausbau des LSBTIQ-Netzwerks in Bayern. Sie investiert dieses Jahr 700.000 Euro, um die LSBTIQ-Community im Bereich Beratung, Vernetzung und Fortbildung zu unterst&uuml;tzen. Die Angebote sollen sowohl in den St&auml;dten als auch im l&auml;ndlichen Raum bekannt sein und zur Verf&uuml;gung stehen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 170.22 vom 20.06.2022</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2206-169.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Sozialministerin ruft zum Gedenken an Opfer von Flucht und Vertreibung auf - Vertriebenenpolitik]]></title>
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			<published>2022-06-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-06-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>J&auml;hrlich am 20. Juni findet der weltweite und der nationale Gedenktag f&uuml;r die Opfer von Flucht und Vertreibung statt. Dazu Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf:</strong> &bdquo;Heimat ist weit mehr als ein Ort: Heimat ist ein Gef&uuml;hl, das gl&uuml;cklich macht und Sicherheit gibt. Flucht und Vertreibung aber sind immer eine menschliche Trag&ouml;die! Die Vergangenheit unserer deutschen Heimatvertriebenen d&uuml;rfen wir niemals vergessen. Sie haben die Erfolgsgeschichte der Bundesrepublik Deutschland voller Tatkraft ma&szlig;geblich mitgeschrieben!&ldquo;</p>

<p>Gemeinsam mit den deutschen Minderheiten in den Nachbarstaaten Deutschlands waren die deutschen Heimatvertriebenen wegweisende Br&uuml;ckenbauer f&uuml;r die europ&auml;ische Einigung. 1950 wurde die Charta der deutschen Heimatvertriebenen unterzeichnet. Sie ist ein Dokument f&uuml;r ein friedliches Miteinander auf der Basis von Recht und Gerechtigkeit und ein bleibendes Verm&auml;chtnis f&uuml;r die Zukunft des geeinten Europas. Es verdient Dankbarkeit, dass die deutschen Heimatvertriebenen, die selbst erst wenige Jahre zuvor das schreckliche Unrecht von Vertreibung und den Verlust der Heimat erlebt hatten, bereits 1950 ein solches Zeichen der Bereitschaft zur Vers&ouml;hnung gesetzt haben.</p>

<p>Etwa 15 Millionen Deutsche wurden damals aus ihrer Heimat vertrieben. Nach Bayern kamen ca. 2 Millionen Heimatvertriebene und Fl&uuml;chtlinge, die meisten davon waren Sudetendeutsche, unser vierter Stamm.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 169.22 vom 19.06.2022</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2206-167.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Fördern, aber nicht mehr Fordern: Der Bund setzt die Goldene Regel des Sozialstaatsprinzips außer Kraft! Noch nie war eine Bundesregierung so weit weg von der Lebenspraxis!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-06-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-06-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Bund hat f&uuml;r den Zeitraum eines ganzen Jahres die Aussetzung von Sanktionen f&uuml;r Arbeitsuchende in der Grundsicherung beschlossen (sog. Sanktionsmoratorium). Diese Sanktionen k&ouml;nnen von den Jobcentern verh&auml;ngt werden, wenn Leistungsbezieher ihren Mitwirkungspflichten nicht nachkommen. Dazu Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Diese Ampel reiht eine Fehlentscheidung an die andere. Sie handelt nicht sachgerecht und lebensnah, sondern praxisfern und ideolgiegetrieben. Mit dem Sanktionsmoratorium wirft sie erneut einen Grundsatz unseres Sozialstaatsprinzips &uuml;ber Bord &ndash; den Grundsatz des Forderns. Damit senden wir an die wenigen, aber nun einmal vorhandenen Leistungsbezieher nach SGB II, die ihre Mitwirkung verweigern, ein v&ouml;llig falsches Signal: Egal, was du machst, die Jobcenter zahlen so oder so. Das Sanktionsmoratorium ist daher nicht nur ein R&uuml;ckzug des Staates. Es ist ein Schlag ins Gesicht aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Jobcentern, die Tag f&uuml;r Tag versuchen, Leistungsbezieher wieder in Arbeit zu bringen.&ldquo;</p>

<p>Die Bundesregierung verweist auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 2019, in dem eine gesetzliche Neuregelung der SGB II-Sanktionen gefordert wird, und begr&uuml;ndet das Sanktionsmoratorium mit einem angeblich notwendigen Zwischenschritt. Die Arbeitsministerin kritisiert, dass dieses Urteil nicht umgesetzt wird. Scharf: &bdquo;Warum gibt es nicht gleich eine umfassende Neuregelung mit rechtssicher definierten Sanktionsm&ouml;glichkeiten? Warum brauchen wir ein Sanktionsmoratorium als Zwischenschritt, mit dem wir die Besch&auml;ftigten in den Jobcentern ein Jahr lang der L&auml;cherlichkeit preisgeben? Und wie kommt die Ampel zu der Auffassung, der Bundesrat m&uuml;sse dem Gesetz nicht zustimmen, obwohl die L&auml;nder erheblich betroffen sind? Politischer Pfusch, durchgedr&uuml;ckt nach Gutsherrenart: Das ist das Markenzeichen dieser Bundesregierung.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 167.22 vom 10.06.2022</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2206-166.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Das Schloss ruft! Auf nach Schleißheim – mit der Ehrenamtskarte und ein bisschen Glück!“ - ]]></title>
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			<published>2022-06-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-06-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Bayerische <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> gibt den Startschuss f&uuml;r die Pfingstverlosung f&uuml;r Inhaberinnen und Inhaber der Bayerischen Ehrenamtskarte. Der Gewinn: eine Einladung zum Sommerempfang der Bayerischen Landtagspr&auml;sidentin am 19. Juli auf Schloss Schlei&szlig;heim. Scharf: &bdquo;Ehrenamtliches Engagement ist in Bayern stark verwurzelt. Ich engagiere mich selbst seit Jahren ehrenamtlich und wei&szlig;, wie viel Zeit und Herzblut Ehrenamtliche investieren! Dieses Engagement ist mit Gold nicht aufzuwiegen. Es macht unsere Heimat lebens- und liebenswert. Ich freue mich deshalb, dass ich den Gewinnern der Pfingstverlosung stellvertretend f&uuml;r alle Ehrenamtlichen in Bayern mit dieser Einladung ganz pers&ouml;nlich danken kann. Damit das Fest entspannt ausklingt, gibt es f&uuml;r die Gewinnerinnen und Gewinner noch eine Hotel&uuml;bernachtung on top!&ldquo;</p>

<p>Neben Abgeordneten und W&uuml;rdentr&auml;gern l&auml;dt Landtagspr&auml;sidentin Ilse Aigner auch dieses Jahr zahlreiche B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger aus allen gesellschaftlichen Bereichen ein. Auch f&uuml;nf Inhaberinnen oder Inhaber einer Bayerischen Ehrenamtskarte werden mit je einer Begleitperson dabei sein. Interessierte k&ouml;nnen ab sofort unter <a class="link js-link" href="https://s.bayern.de/ehrenamtskarte-verlosung" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Ehrenamtskarte Verlosung&lt;extern_ende&gt;</a> teilnehmen.</p>

<p>Die Teilnahmefrist endet am 3. Juli 2022. Die Gewinner werden ab dem 4. Juli 2022 verst&auml;ndigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Weitere Informationen gibt es unter<br />
<a class="link js-link" href="https://www.ehrenamtskarte.bayern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayerischen Ehrenamtskarte&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 166.22 vom 07.06.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2206-164.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Ich bin stolz auf unseren 4. Stamm! Sudetendeutsche sind Europäer aus innerstem Antrieb!“ - Vertriebenenpolitik]]></title>
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			<published>2022-06-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-06-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> er&ouml;ffnet den Sudetendeutschen Tag in Hof: &bdquo;Der Sudetendeutsche Tag ist ein Magnet f&uuml;r Menschen aus Nah und Fern. Ich bin begeistert von der kulturellen Vielfalt, den Werten und dem Geschichtsbewusstsein unseres 4. Stammes. Wer es nicht selbst erlebt hat, kann nicht erahnen, wie furchtbar Flucht und Vertreibung sind. Die Sudetendeutschen sind durch ihre Geschichte zu Zukunftsgestaltern geworden &ndash; zu Br&uuml;ckenbauern nach Tschechien und zu Europ&auml;ern aus innerstem Antrieb. Ich bin stolz auf unseren 4. Stamm! Unsere gemeinsame Aufgabe lautet: Kultur und Geschichte der Heimatvertriebenen lebendig halten, mit aller Kraft weiterarbeiten f&uuml;r ein freies und friedliches Europa.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Bayern hat seit 1954 die Schirmherrschaft &uuml;ber die Volksgruppe der Sudetendeutschen inne. Ihr Sudetendeutscher Tag findet traditionell am Pfingstwochenende statt, in diesem Jahr vom 3. bis zum 5. Juni. Am Samstag umrahmen musikalische und t&auml;nzerische Darbietungen das Programm, das von der Verleihung des Europ&auml;ischen Karlspreises bis zum gro&szlig;en Volkstumsabend und dem Sudetendeutschem Volkstanzfest reicht. Den H&ouml;hepunkt bildet am Pfingstsonntag nach dem Gottesdienst die Hauptkundgebung mit einer Festansprache des Bayerischen Ministerpr&auml;sidenten Dr. Markus S&ouml;der.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 164.22 vom 03.06.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2206-165.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Von den Älteren und ihrer Erfahrung noch mehr profitieren! Wir bringen das neue Seniorenmitwirkungsgesetz auf den Weg!“ - ]]></title>
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			<published>2022-06-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-06-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> bringt das bayerische Seniorenmitwirkungsgesetz auf den Weg. Scharf: &bdquo;Wir setzen hier ein wichtiges Vorhaben unseres Koalitionsvertrags um. Das Seniorenmitwirkungsgesetz wird ein Meilenstein bayerischer Seniorenpolitik sein. Damit st&auml;rken wir bewusst die bew&auml;hrten vorhandenen Strukturen. Und wir schaffen mit dem Landesseniorenrat ein neues, in den Kommunen verankertes Gremium. Durch den Landesseniorenrat binden wir die &auml;lteren Menschen direkt ein &ndash; weil ihre Erfahrungen wertvoll sind, weil wir ihr Knowhow wollen!&ldquo;</p>

<p>Seniorenvertretungen gibt es bereits in &uuml;ber 90 Prozent der bayerischen Kommunen. Diese wertvollen gewachsenen Strukturen st&auml;rkt die Bayerische Staatsregierung mit dem neuen Gesetz: Die Handlungsfreiheit der Seniorenvertretungen vor Ort bleibt erhalten. Und zus&auml;tzlich steht den Seniorenvertretungen mit dem Landesseniorenrat ein Gremium zur Seite, das nach Bedarf gezielt mit Information und individueller Beratung unterst&uuml;tzen kann. Als Orientierung wird das Sozialministerium dazu einen Leitfaden entwickeln und das kostenlose Weiterbildungsangebot der Seniorenakademie Bayern f&uuml;r Seniorenvertretungen weiter ausbauen. Der Landesseniorenrat soll ein Anh&ouml;rungsrecht bei allen seniorenspezifischen Vorhaben der Staatsregierung erhalten. Das Seniorenmitwirkungsgesetz ist Teil des Koalitionsvertrags von CSU und Freien W&auml;hlern. Es soll zeitnah in die Verb&auml;ndeanh&ouml;rung gehen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 165.22 vom 03.06.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-163.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kinder brauchen Taten statt Worte! Die Kindergrundsicherung ist ein rot-grüner Ladenhüter! Wo bleiben die Zukunftsideen der Ampel?“ - Soziale Hilfen]]></title>
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			<published>2022-05-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Bayerische <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>hat anl&auml;sslich der heutigen Haushaltsdebatte die Pl&auml;ne der Bundesfamilienministerin Lisa Paus kritisiert: &bdquo;Die Kindergrundsicherung ist ein rot-gr&uuml;ner Ladenh&uuml;ter! Statt neuer Ideen stellt die Bundesfamilienministerin erneut einen alten Hut vor, der vor allem eines ist: kompliziert und b&uuml;rokratisch. Wir k&ouml;nnen bereits heute deutlich mehr f&uuml;r unsere Kinder tun. Ich fordere ein h&ouml;heres Existenzminimum, das bald und sp&uuml;rbar bei den Kindern und Familien ankommt.&ldquo;</p>

<p>Schon jetzt sei klar, so Scharf, dass mit Einf&uuml;hrung einer Kindergrundsicherung viele Familien trotzdem weiterhin erg&auml;nzend Leistungen beantragen m&uuml;ssen. Die Ministerin betont: &bdquo;Die Planung der Kindergrundsicherung ist eine reine PR-Aktion, die das Thema auf die lange Bank schiebt. Das bringt weder den Kindern noch den Familien etwas. Es ist eine Mogelpackung &ndash; das Blendwerk einer Ampel, die sich einem klaren Bekenntnis zu unseren Kindern und Familien verweigert. Unsere Kinder und Familien haben Respekt und echte Unterst&uuml;tzung verdient. Beides ist nicht in Sicht!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 163.22 vom 31.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-162.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayerns Arbeitsmarkt präsentiert sich robust und setzt seine Frühjahrserholung fort!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-05-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns&nbsp;<strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;stellt zu den neuen Arbeitsmarktzahlen fest: &bdquo;Der bayerische Arbeitsmarkt erweist sich trotz des Kriegs in der Ukraine und den damit verbundenen Inflationssorgen und Materialengp&auml;ssen als robust und sehr aufnahmef&auml;hig! Bayerns Arbeitsmarkt kann seine Fr&uuml;hjahrserholung fortsetzen. Die Zahl der Arbeitslosen ist im Mai gegen&uuml;ber dem Vormonat nochmal um rund 8.000 Personen bzw. 3,7 Prozent zur&uuml;ckgegangen. Die Arbeitslosenquote liegt mit aktuell 2,8 Prozent fast schon wieder auf dem Rekordniveau der Jahre 2018 und 2019.&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Rekordwerte verzeichnen wir auch bei den offenen Arbeitsstellen. Mit 157.067 offenen Stellen im Bestand der Arbeitsagenturen sind so viele Arbeitskr&auml;fte gesucht wie nie zuvor. Gefragt sind insbesondere Fachkr&auml;fte. Nur mit gut qualifizierten Arbeitskr&auml;ften werden wir diesen Bedarf decken k&ouml;nnen. Der Fachkr&auml;ftemangel erweist sich zunehmend als Wachstumsbremse&ldquo;, so die Ministerin weiter.</p>

<p>Der beruflichen Weiterbildung kommt hier eine Schl&uuml;sselrolle zu. Wer seine Besch&auml;ftigten jetzt qualifiziert macht sich mit Fachkr&auml;ften fit f&uuml;r die Zukunft und hat einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Das Arbeitsministerium unterst&uuml;tzt Weiterbildungsinteressierte und Betriebe im Rahmen des Pakts f&uuml;r berufliche Weiterbildung 4.0. So stehen Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren f&uuml;r eine kostenlose Beratung zur Verf&uuml;gung und das Portal <a class="link js-link" href="http://www.kommweiter.bayern.de " rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Komm weiter&lt;extern_ende&gt;</a> f&uuml;hrt direkt zu passenden F&ouml;rder-, Beratungs- und Weiterbildungsangeboten.</p>

<p>Im Mai 2022 waren in Bayern 209.558 Personen arbeitslos, mit 59.326 Personen damit deutlich weniger als im Vorjahr.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 162.22 vom 31.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-161.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kinder an die Macht! Mehr Jugendparlamente in Bayern!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2022-05-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bei der zweiten Kinder- und Jugendkonferenz in Augsburg haben rund 70 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Bayern mit Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> diskutiert. Das Motto der Veranstaltung lautete &bdquo;Partizipation: Mitwirken &ndash; Mitgestalten&ldquo;. Dazu Scharf: &bdquo;Kinder und Jugendliche sind die besten Expertinnen und Experten in eigener Sache! Eine starke Beteiligung der jungen Menschen ist entscheidend f&uuml;r die Zukunft unserer Demokratie! Deswegen brauchen wir Veranstaltungen wie die Kinder- und Jugendkonferenz. Deswegen brauchen wir mehr Jugendparlamente in Bayern. Und der Bundesregierung in Berlin rufe ich zu: H&ouml;chste Zeit f&uuml;r Kinderrechte im Grundgesetz!&ldquo;</p>

<p>Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer decken die verschiedensten Lebensrealit&auml;ten ab. Die Ideen und Vorschl&auml;ge f&uuml;r die inhaltliche Ausgestaltung der Veranstaltung haben die jungen Menschen selbst im Vorfeld der Konferenz eingebracht. Auf der neuen Partizipationswebsite <a class="link js-link" href="https://www.partizipation.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Kinder + Jugend - Partizipation Bayern&lt;extern_ende&gt;</a> ist hierf&uuml;r aktuell ein sogenanntes Ideenboard freigeschaltet.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 161.22 vom 30.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-159.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „580 Millionen Euro für Beschäftigung, Armutsprävention und Bildung in den nächsten sieben Jahren“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2022-05-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> zum offiziellen Start der neuen F&ouml;rderperiode in Bayern: &bdquo;Nun kann offiziell der Start f&uuml;r das bayerische F&ouml;rderprogramm des Europ&auml;ischen Sozialfonds Plus in der neuen F&ouml;rderperiode 2021-2027 erfolgen. Ich freue mich sehr, dass unser Programm als eins der ersten Programme in Europa durch die Europ&auml;ische Kommission genehmigt wurde. Insgesamt werden in Bayern in den n&auml;chsten sieben Jahren 580 Mio. Euro, davon 230 Mio. Euro EU-Mittel, in Besch&auml;ftigung, Armutspr&auml;vention und Bildung investiert. Mit der F&ouml;rderung steigern wir die Chancen von jungen Menschen am Arbeitsmarkt und verringern Armutsrisiken durch Qualifizierung und Integration. Au&szlig;erdem bereiten wir die Menschen bestm&ouml;glich auf den Arbeitsmarkt der Zukunft vor.&ldquo;</p>

<p>Einer der Schwerpunkte der ESF-F&ouml;rderung ist die Sicherung des Fachkr&auml;ftebedarfs. Kompetenzen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden gef&ouml;rdert, um sie bestm&ouml;glich auf den digitalen und &ouml;kologischen Wandel vorzubereiten. Auch das Innovationspotenzial bei neugegr&uuml;ndeten Unternehmen wird gest&auml;rkt - ebenso wie der Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Unternehmen, um die Arbeitspl&auml;tze der Zukunft zu schaffen.</p>

<p>Mehr Informationen &uuml;ber das Programm finden Sie auf <a class="link js-link" href="https://www.esf.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Europ&auml;ischer Sozialfonds&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 159.22 vom 27.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-158.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir holen junge Menschen direkt in ihrer Lebenswelt ab! Unsere Digitalen Streetworker sind deutschlandweit einmalig!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2022-05-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong> hat sich mit &bdquo;Digitalen Streetworkern&ldquo; &uuml;ber ihre Arbeit mit jungen Menschen ausgetauscht: &bdquo;Wir holen die jungen Menschen direkt dort ab, wo sie sind und sich austauschen! Unsere &sbquo;Digitalen Streetworker&lsquo; sind deutschlandweit einmalig! Digitale R&auml;ume geh&ouml;ren heute mehr denn je zum Lebens- und Sozialraum junger Menschen. Um junge Menschen dort zu erreichen, ist die Arbeit der &bdquo;Digitalen Streetworker&ldquo; wichtiger denn je.&ldquo;</p>

<p>Das Sozialministerium hat das Projekt &bdquo;Digitale Streetworker&ldquo; 2021 im Rahmen des Bayerischen Aktionsplans &bdquo;Jugend&ldquo; ins Leben gerufen. Die bayernweit 14 &bdquo;Digitalen Streetworker&ldquo; begegnen jungen Menschen im Netz, begleiten, unterst&uuml;tzen und beraten sie dort. Bei Bedarf k&ouml;nnen sie auch auf analoge Angebote der Jugendarbeit aufmerksam machen.</p>

<p>Mit dem Modellprojekt &bdquo;Digitale Streetworker&ldquo; des Bayerischen Aktionsplans &bdquo;Jugend&ldquo; werden (digitale) Lebenswelten junger Menschen abgebildet und aufgegriffen. Ziele der analogen Streetwork sollen so in die digitale Welt &uuml;bersetzt werden. F&uuml;r jeden Regierungsbezirk sind digitale Streetworker auf digitalen Pattformen und mittels Social Media Anwendungen t&auml;tig. Junge Menschen k&ouml;nnen sich zu allen Lebensbereichen anonym mit den &bdquo;Digitalen Streetworkern&ldquo; austauschen. Das Projekt wird vom Bayerischen Jugendring K.d.&ouml;.R. (BJR) in Abstimmung mit dem StMAS umgesetzt und dabei vom JFF &ndash; Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis fachlich begleitet.</p>

<p>Alle Infos zum Projekt &bdquo;Digitale Streetworker&ldquo; finden Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.digital-streetwork-bayern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Digital Streetwork Bayern&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Informationen zum Bayerischen Aktionsplan &bdquo;Jugend&ldquo; finden Sie unter <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Aktionsplan&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 158.22 vom 25.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-157.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Familienministerin Scharf: „Wir bauen die Kinderbetreuung in Bayern kraftvoll weiter aus! Ich freue mich gemeinsam mit Trogen über 174.000 Euro Förderung!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2205-157.php</id>
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			<published>2022-05-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Kita-Ausbau in Bayern geht weiter voran. Mit dem 4. Sonderinvestitionsprogramm unterst&uuml;tzt die Bayerische Staatsregierung Kommunen beim Ausbau von Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r Kinder bis zur Einschulung. Jetzt profitiert davon Trogen. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Unsere Kitas in Bayern stehen f&uuml;r hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung und Erziehung. Hier wird Zukunft gemacht! Ich freue mich gemeinsam mit Trogen &uuml;ber 174.000 Euro F&ouml;rderung. In der Kindertagesst&auml;tte in Trogen entstehen damit 25 neue Betreuungspl&auml;tze.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat Bayern hat von 2008 bis 2020 1,2 Milliarden Euro an zus&auml;tzlichen Mitteln in den Ausbau der Kinderbetreuung investiert. Hinzu kommen 696 Millionen Euro an Bundesmitteln in diesem Zeitraum. Das Konjunktur- und Krisenbew&auml;ltigungspaket setzte im Jahr 2020 noch einen zus&auml;tzlichen Impuls. Im 4. Sonderinvestitionsprogramm konnten so insgesamt &uuml;ber 73.500 neue Pl&auml;tze geschaffen werden. Die Gemeinden erhalten dabei einen Aufschlag von bis zu 35 Prozentpunkten auf die regul&auml;re F&ouml;rderung. Der Freistaat erstattet bei der Schaffung zus&auml;tzlicher Pl&auml;tze bei Neubauten, Generalsanierungen und Erweiterungen von Kindertagesst&auml;tten bis zu 90 Prozent der f&ouml;rderf&auml;higen Kosten. Dar&uuml;ber hinaus gew&auml;hrt er den Kommunen hohe Betriebskostenzusch&uuml;sse und setzt sich f&uuml;r hohe Qualit&auml;t in der fr&uuml;hen Bildung ein.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 157.22 vom 25.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-156.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir hören zu! Die Meinung unserer Jugendlichen zählt! Jetzt anmel-den für ‚Jugend im Gespräch mit dem StMAS‘!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2022-05-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Ab heute k&ouml;nnen sich junge Menschen zwischen 14 und 21 Jahren f&uuml;r die Veranstaltung &bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit dem StMAS!&ldquo; am 27. Juni 2022 anmelden, die in Kooperation mit dem Bayerischen Jugendring organisiert wird. Dazu Bayerns <strong>Jugendministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Politik ist f&uuml;r die Menschen da. Das hei&szlig;t: Politikerinnen und Politiker m&uuml;ssen zuh&ouml;ren. Besonders die Perspektiven und Bed&uuml;rfnisse der jungen Menschen sind mir wichtig. Sie sind unsere Zukunft! Ihre Meinung z&auml;hlt! Daher freue ich mich auf den Austausch mit jungen Menschen aus ganz Bayern. Ich rufe allen Interessierten zu: Auf am 27. Juni ins Bayerische Jugendministerium!&ldquo;</p>

<p>Der <strong>Pr&auml;sident des Bayerischen Jugendrings, Matthias Fack</strong>, betont: &bdquo;Mit der ersten Kooperationsveranstaltung zur neuen Programmreihe &sbquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit&hellip;&lsquo; intensiviert die Bayerische Staatsregierung den Dialog mit jungen Menschen. Gerade jetzt ist das ein richtiger und wichtiger Schritt. Kinder und Jugendliche wollen geh&ouml;rt und ernst genommen werden, sie wollen echte Teilhabe erfahren. F&uuml;r sie ist es wichtig eigene Ideen einzubringen - und hinterher auch zu erfahren, was daraus geworden ist. Im Rahmen des Bayerischen Aktionsplans Jugend ergreifen wir gemeinsam mit dem Jugendministerium vielf&auml;ltige Ma&szlig;nahmen, um neue Impulse f&uuml;r die Jugendpolitik und Jugendarbeit w&auml;hrend und nach der Corona-Pandemie in der au&szlig;erschulischen Bildungsarbeit zu setzen. So st&auml;rken wir Kinder und Jugendliche in Bayern.&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Jugend im Gespr&auml;ch mit dem StMAS!&ldquo; ist die Auftaktveranstaltung einer ressort&uuml;bergreifenden Veranstaltungsreihe. Nach und nach werden Veranstaltungen zu den jugendrelevanten Themen der verschiedenen Bayerischen Staatsministerien im Tandem mit dem Bayerischen Jugendministerium durchgef&uuml;hrt. Junge Menschen erhalten dabei die M&ouml;glichkeit, mit der Politik und den fachlichen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern der Ressorts ins Gespr&auml;ch zu kommen. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, den Dialog mit den jungen Menschen zu st&auml;rken und deren Beteiligung in allen Lebensbereichen weiter voranzubringen.</p>

<p>Weitere Informationen zur Auftaktveranstaltung und zur Anmeldung finden Sie unter: <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/jugendpolitiktage.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Bayerische Jugendpolitiktage&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 156.22 vom 24.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-155.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Sozialministerin Scharf: „Ideale, Ideen, Innovationskraft: Die ehrenamtlich Aktiven stärken den Zusammenhalt in unserem Land!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2205-155.php</id>
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			<published>2022-05-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>hat bei einem Festakt in M&uuml;nchen den Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt&nbsp;2022 verliehen: &bdquo;Ideale, Ideen und Innovationskraft: Dieser Dreiklang kennzeichnet das ehrenamtliche Engagement in Bayern. Unsere ehrenamtlich Aktiven spr&uuml;hen nur so vor Ideen! Mit dem Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt wollen wir diese Kreativit&auml;t in besonderer Weise anerkennen. Aus meiner eigenen ehrenamtlichen T&auml;tigkeit wei&szlig; ich: Das Ehrenamt macht gl&uuml;cklich. Es stiftet Sinn und ein gutes soziales Miteinander. Die ehrenamtlich Aktiven st&auml;rken den Zusammenhalt in unserem Land!&ldquo;&nbsp; &nbsp;</p>

<p>Unter dem Motto &bdquo;Ehrenamt &ndash; damit gewinnen wir alle!&ldquo; wurden f&uuml;r den Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt zum vierten Mal Personen, Initiativen und Organisationen mit neuen Ideen rund ums Ehrenamt gesucht. Insgesamt sind &uuml;ber 260&nbsp;Bewerbungen eingegangen. Sechs Preistr&auml;ger erhalten jeweils 10.000&nbsp;Euro in der Kategorie &sbquo;Innovative Projekte&lsquo;. In der Kategorie &sbquo;Neue Ideen&lsquo; k&ouml;nnen sich vier Preistr&auml;ger &uuml;ber je 3.000&nbsp;Euro freuen. Die Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger wurden von einer unabh&auml;ngigen Jury ausgew&auml;hlt.</p>

<p>Die Ministerin w&uuml;rdigte bei dieser Gelegenheit den Einsatz aller ehrenamtlich engagierten Menschen in Bayern und gratulierte den Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;gern:</p>

<p>In der Kategorie &sbquo;Innovative Projekte&lsquo; wurden ausgezeichnet:</p>

<p>&bdquo;<strong>YAM &ndash; Youth Aware of Mental Health&ldquo; der Mental Health Initiative gemeinn&uuml;tzige GmbH aus M&uuml;nchen (Oberbayern)</strong>:<br />
In diesem schulbasierten Programm f&uuml;r Jugendliche im Alter von 13 bis 17&nbsp;Jahren geht es um die F&ouml;rderung der psychischen Gesundheit Jugendlicher und um Suizidpr&auml;vention. Hierf&uuml;r werden Ehrenamtliche geschult, die jeweils in Zweierteams Schulklassen besuchen. Spielerisch, &uuml;ber Diskussionen und Rollenspiele werden die Themen Depression und Krise thematisiert, um mit den Jugendlichen dar&uuml;ber in den Austausch zu kommen. &bdquo;Junge Menschen haben manchmal eine schwere Zeit, ohne dass dies offensichtlich ist. Die Corona-Pandemie und der Ukraine-Krieg belasten viele zus&auml;tzlich. Es ist gut und wichtig, die Themen Suizid und psychische Belastung zu entstigmatisieren. Junge Menschen brauchen Hilfe auf Augenh&ouml;he und gegenseitiges Verst&auml;ndnis. Deshalb w&uuml;nsche ich diesem ausgezeichneten Projekt viel Erfolg und gratuliere herzlich!&ldquo;, so Scharf.</p>

<p><strong>&bdquo;Wir helfen Helfern&ldquo; des Dragon Dojo Gro&szlig;mehring e.V. (Oberbayern)</strong>:<br />
Dieses Projekt setzt aus dem Ehrenamt heraus ein Zeichen gegen die vielfach zu beobachtende Gewaltbereitschaft gegen&uuml;ber Einsatzkr&auml;ften. Unter dem Motto &bdquo;Gemeinsam gegen Gewalt&ldquo; bietet der Karateverein aus Gro&szlig;mehring kostenlose Selbstverteidigungskurse f&uuml;r Rettungskr&auml;fte an. Vereine und ehrenamtliche Organisationen sollen gleichzeitig dadurch motiviert werden, sich gegenseitig zu unterst&uuml;tzen. Die bisher durchgef&uuml;hrten Kurse stie&szlig;en auf &auml;u&szlig;erst positives Echo bei Rettungsdiensten. &bdquo;Ehrenamt hilft Ehrenamt. Das finde ich gro&szlig;artig. Ich hoffe, dass dieses vorbildliche Projekt viele Nachahmer findet. F&uuml;r uns alle ist dieses Projekt zugleich ein Appell, mit pers&ouml;nlichem Einsatz f&uuml;r eine bessere Gesellschaft zu sorgen &ndash; egal, in welchem Bereich&ldquo;, hebt Scharf hervor.</p>

<p><strong>&bdquo;Bundesweit erste Inklusionskletterhalle&ldquo; der DAV Sektion St&uuml;tzpunkt Inntal&nbsp;e.V. (Oberbayern)</strong>:<br />
Dieser Preistr&auml;ger hat sich Inklusion auf die Fahnen geschrieben. Die DAV Sektion St&uuml;tzpunkt Inntal e.V. ist der erste Mitgliedsverein des Deutschen Alpenvereins mit Schwerpunkt Inklusion. Hier klettern Menschen mit und ohne Behinderung Seite an Seite. Zur Zeit wird eine neue Kletterhalle gebaut, in der Ehren&auml;mter und Arbeitspl&auml;tze inklusiv besetzt werden.<br />
&bdquo;Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch ganz selbstverst&auml;ndlich dazu geh&ouml;rt. Wie gut das funktioniert, zeigt dieser Preistr&auml;ger in vorbildlicher Weise im Sportbereich. Denn hier k&ouml;nnen Menschen mit und ohne Behinderung zusammen klettern und sich selber einbringen, ob ehrenamtlich oder beruflich. Das ist gelebte Inklusion&ldquo;, freut sich Scharf.</p>

<p><strong>&bdquo;Podcast `Wake UP! Futter f&uuml;rs Hirn`&ldquo; des Vereins Gemeinsam leben &amp; lernen in Europa aus Passau (Niederbayern)</strong>:<br />
Ziel des ausgezeichneten Vereins ist es, jedem Menschen die M&ouml;glichkeit zu geben, aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Dabei sollen bei allen vom Verein entwickelten und umgesetzten Projekten Toleranz, Vielfalt und Chancengleichheit gef&ouml;rdert werden. Pr&auml;miert wurde nun ein von jungen Frauen ehrenamtlich gestalteter Podcast zu einer Vielzahl an gesellschaftspolitischen Themen.</p>

<p>Die Beteiligten wollen einfach und verst&auml;ndlich &uuml;ber aktuelle und wichtige Themen informieren und dabei aufzeigen, wie sich jede und jeder im Alltag einbringen kann. &bdquo;Unsere Gemeinschaft lebt davon, dass sich Menschen einbringen. Wie wertvoll ist es da, wenn sich junge Menschen zum Ziel gesetzt haben, auch andere f&uuml;r Toleranz, Vielfalt und Chancengleichheit zu gewinnen, sich zu interessieren und mitzumachen! Ehrenamt zeigt hier in vorbildlicher Weise, dass man gemeinsam mehr erreichen kann. Eine aktive Zivilgesellschaft lebt von solchen Keimzellen b&uuml;rgerschaftlichen Engagements&ldquo;, betont Scharf.</p>

<p><strong>&bdquo;Mobile E-Bike Sanit&auml;ts-Station&ldquo; der BRK Bereitschaft Sche&szlig;litz-Heiligenstadt (Oberfranken)</strong>:<br />
Die BRK Bereitschaft Sche&szlig;litz-Heiligenstadt hat eine flexible Sanit&auml;tsstaffel auf die Beine bzw. auf die R&auml;der gestellt und dadurch ihre notfallmedizinische Erstversorgung erg&auml;nzt. Ein PKW-Koffer-Anh&auml;nger wurde zu einer mobilen Sanit&auml;tsstation umgebaut, in der auch E-Bikes Platz finden. Damit gelangen die Einsatzkr&auml;fte zum Beispiel bei Gro&szlig;veranstaltungen auch abseits befestigter Wege besser zu ihrem Einsatzort. &bdquo;Dieses Projekt zeigt, dass Ehrenamtliche ein gutes Gesp&uuml;r daf&uuml;r haben, was vor Ort gebraucht wird und weiterhilft. Mit Leidenschaft wurde hier eine gute Idee in die Tat umgesetzt. Mir gef&auml;llt au&szlig;erdem, dass Erwachse und Jugendliche gemeinsam ihr Ehrenamt weiterentwickelt haben. Mit frischen Ideen, die noch dazu umweltfreundlich sind, kann man junge Menschen f&uuml;r das Ehrenamt gewinnen. Deshalb ist aus meiner Sicht dieses Projekt in mehrfacher Hinsicht zur Nachahmung empfohlen&ldquo;, hebt Scharf hervor.</p>

<p><strong>&bdquo;Faustlosschulungen im Landkreis Erlangen-H&ouml;chstadt &ldquo; der Frederik und Luca Stiftung gemeinn&uuml;tzige GmbH mit Sitz in Elsenfeld (Mittelfranken)</strong>:<br />
Bei diesem Schulungsprogramm f&uuml;r p&auml;dagogische Kr&auml;fte aus Kinderg&auml;rten und Grundschulen handelt es sich um ein wissenschaftlich fundiertes Pr&auml;ventionsprogramm gegen Gewalt. Durch die geschulten Kr&auml;fte sollen Kindern auf alters- und entwicklungsad&auml;quate Weise Kenntnisse und F&auml;higkeiten in den Bereichen Empathie, Impulskontrolle und Umgang mit &Auml;rger und Wut vermittelt werden. Verst&auml;rkt wird das Projekt durch eine Stiftung, die sich zum Ziel gesetzt hat, Initiativen und Ma&szlig;nahmen zu unterst&uuml;tzen, um ein friedliches, tolerantes, menschenw&uuml;rdiges und gewaltfreies Miteinander zu f&ouml;rdern. Hintergrund der Stiftungsgr&uuml;ndung ist ein brutales Gewaltverbrechen, bei dem im Jahr 2019 zwei Jugendliche, die in N&uuml;rnberg schlichtend in eine Auseinandersetzung eingreifen wollten, vor einen einfahrenden Zug gesto&szlig;en wurden und zu Tode kamen. &bdquo;Mich bewegt es zutiefst, dass aus pers&ouml;nlich erfahrenem Leid so viel Einsatz f&uuml;r andere und die Gemeinschaft entstehen kann. Es ist ein wunderbarer Ansatz, mit einem Bildungsprogramm bereits f&uuml;r die Kleinsten dazu beizutragen, selbstloses Engagement und Zivilcourage in unserer Gesellschaft zu verankern. Menschlichkeit und N&auml;chstenliebe &ndash; das ist das, was unser Miteinander pr&auml;gen soll und wertvoll macht&ldquo;, betont Scharf.</p>

<p>In der Kategorie &sbquo;Ideen&lsquo; wurden ausgezeichnet:</p>

<p><strong>&bdquo;Mensch Roma &ndash; Triff uns!&ldquo; des Romanity e.V. aus M&uuml;nchen (Oberbayern)</strong>:<br />
Das geplante Projekt will Menschen zusammenbringen und alte Denkmuster aufbrechen. Konkret geht es um die Begegnung und den Austausch mit Sinti und Roma. Menschen mit Romno-Hintergrund sollen als Mediatorinnen und Mediatoren gefunden werden. Im sozialen und ehrenamtlichen Bereich sollen Treffen organisiert werden, bei denen Menschen ungezwungen und frei Fragen stellen k&ouml;nnen. Der Romanity e.V. will dieses Projekt mit anderen Kooperationspartnern durchf&uuml;hren. &bdquo;Nur, wenn sich Menschen begegnen, kann Verst&auml;ndnis f&uuml;reinander reifen. Das ist der beste Weg, um eventuell bestehende Vorurteile abzubauen. Unsere Gemeinschaft lebt vom Miteinander, das an den vielf&auml;ltigsten Stellen mit Leben erf&uuml;llt werden muss. Diese ausgezeichnete Idee ist ein wichtiger und vorbildhafter Mosaikstein f&uuml;r mehr Verst&auml;ndnis&ldquo;, so Scharf.</p>

<p><strong>&bdquo;Pack ma&lsquo;s &ndash; Engagement f&ouml;rdern mit Family Volunteering&ldquo; der Caritas-Freiwilligenagentur &quot;Anpacken mit Herz&quot; im Landkreis Weilheim-Schongau (Oberbayern)</strong>:<br />
Die Caritas-Freiwilligenagentur &quot;Anpacken mit Herz&quot; im Landkreis Weilheim-Schongau will zuk&uuml;nftig ihr besonderes Augenmerk auf generationen&uuml;bergreifendes Engagement setzen. Das sogenannte &bdquo;Family Volunteering&ldquo; ist hierzulande noch so gut wie unbekannt. Bei dieser Form des Engagements engagieren sich mehr als eine Person eines Haushalts oder einer Familie gemeinsam. Hintergrund dieses Ansatzes ist die Erkenntnis, dass sich Erwachsene eher engagieren, wenn sie als Kinder bereits aktiv waren bzw. von ihren Eltern den Wert des Engagements vorgelebt bekommen haben. Hier soll also ein niedrigschwelliger Einstieg ins Ehrenamt gef&ouml;rdert werden. &bdquo;Unsere Gemeinschaft lebt davon, dass sich Menschen freiwillig engagieren: Jung und Alt, heute und morgen. Als Bayerische Familienministerin finde ich diesen Ansatz deshalb sehr interessant: Ehrenamt mit und von der Familie her zu denken. Dadurch kann das Ehrenamt noch tiefer in unserer Gesellschaft verankert werden&ldquo;, freut sich Scharf.</p>

<p><strong>&bdquo;Sport gestaltet Vielfalt&ldquo; der Diskriminierungsfreie Gesellschaft gGmbH i.G. aus F&uuml;rstenfeldbruck (Oberbayern)</strong>:<br />
Das geplante Projekt will einen Beitrag zu einer diskriminierungsfreien Gesellschaft leisten. Ansatzpunkt ist dabei der Bereich des Sports. Geplant ist eine 20-teilige Fortbildungsreihe f&uuml;r Ehrenamtliche in Sportvereinen und Sportverb&auml;nden. Die Ehrenamtlichen sollen darin geschult werden, Vorurteile und unterschiedliche Diskriminierungsformen zu erkennen. Anschlie&szlig;end werden die Ehrenamtlichen Strategien sowie Methoden kennenlernen, um Vorurteilen und Diskriminierung vorzubeugen oder sie nachhaltig zu bek&auml;mpfen. &bdquo;Diese Idee f&ouml;rdert Fairplay in Sport und Gesellschaft. Im Sportverein begegnen sich viele Menschen. Hier spiegelt sich unsere Gesellschaft wider. Wenn es also im Sportverein gelingt, Diskriminierung einen Riegel vorzuschieben, dann strahlt eine in diesem Sinne gelebte Vereinskultur auch auf unsere Gesellschaft insgesamt aus&ldquo;, so Scharf.</p>

<p><strong>&bdquo;KSJ f&uuml;r alle &ndash; inklusive, gemeinsame Jugendarbeit&ldquo; der Katholischen Studierenden Jugend Stadtgruppe Regensburg (Oberpfalz)</strong>:<br />
Die Stadtgruppe Regensburg der Katholischen Studierenden Jugend (KSJ) hat sich zum Ziel gesetzt, k&ouml;rperlich und geistig behinderte Kinder in die Gruppen mit einzubinden. Damit will sie eine schul&uuml;bergreifende Gemeinschaft, die alle Gesellschaftsschichten umfasst, f&ouml;rdern. Die Gruppenmitglieder sollen durch gemeinsamen Projekte Vorurteile abbauen und durch Einblicke in das Leben der Kinder mit Behinderung gegenseitiges Verst&auml;ndnis aufbauen. &bdquo;Unsere Gesellschaft lebt vom Miteinander. Hier setzen junge Menschen aus ihrer christlichen &Uuml;berzeugung heraus ein Statement. Sie wollen Inklusion leben und zeigen, dass jeder Mensch ganz nat&uuml;rlich dazu geh&ouml;rt. Ich w&uuml;nsche allen Beteiligten viel Erfolg und wertvolle Erfahrungen bei der Umsetzung ihrer Idee&ldquo;, hebt Scharf hervor.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 155.22 vom 24.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-152.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gutes Geld für wertvolle Arbeit: Die Einigung der Tarifpartner für die Beschäftigten der kommunalen Sozial- und Erziehungsdienste ist ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-05-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Gewerkschaft Verdi und der Beamtenbund dbb haben sich am Mittwochabend mit den kommunalen Arbeitgebern auf mehr freie Tage und mehr Geld f&uuml;r die Besch&auml;ftigten der kommunalen Sozial- und Erziehungsdienste verst&auml;ndigt. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>begr&uuml;&szlig;t die Einigung: &bdquo;Die Besch&auml;ftigten haben diese Anerkennung verdient. Der Tarifabschluss ist ein wichtiges Zeichen der Wertsch&auml;tzung f&uuml;r die Besch&auml;ftigten im Sozial- und Erziehungsdienst in ganz Deutschland. Die Arbeit dieser engagierten Menschen ist unverzichtbar. Sie sind Zukunftsmacher, die sich unseren Kindern Tag f&uuml;r Tag mit viel Herz und hoher Professionalit&auml;t zuwenden. F&uuml;r ihre Arbeit brauchen sie optimale Rahmenbedingungen. Die Bundesregierung darf sie nicht l&auml;nger h&auml;ngen lassen und muss sich endlich zur Fortsetzung des Gute-Kita-Gesetzes bekennen!&ldquo;</p>

<p>Die Tarifeinigung zwischen Verdi, dbb und den kommunalen Arbeitgebern besteht aus zwei zus&auml;tzlichen freien Tagen pro Jahr und der Option, Teile des Gehalts in zwei weitere freie Tage umzuwandeln. Besch&auml;ftigte erhalten zum 1. Juli 2022 je nach Entgeltgruppe 130 Euro bzw. 180 Euro mehr. Dar&uuml;ber hinaus wird k&uuml;nftig die Berufserfahrung st&auml;rker honoriert, so wie es auch bei den &uuml;brigen Besch&auml;ftigten im &Ouml;ffentlichen Dienst der Fall ist. Der Tarifabschluss f&uuml;hrt automatisch zu einer Anpassung der staatlichen F&ouml;rderung der Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege. Sobald er in schriftlicher Form vorliegt, wird der f&uuml;r die F&ouml;rderung ma&szlig;gebende Basiswert aktualisiert.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 152.22 vom 19.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-145.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Familienministerin Scharf: „Wir bauen die Kinderbetreuung in Bayern kraftvoll weiter aus! Ich freue mich gemeinsam mit Kirchenpingarten über 124.000 Euro Förderung!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2022-05-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Kita-Ausbau in Bayern geht weiter voran. Mit dem 4. Sonderinvestitionsprogramm unterst&uuml;tzt die Bayerische Staatsregierung Kommunen beim Ausbau von Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r Kinder bis zur Einschulung. Jetzt profitiert davon Kirchenpingarten. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Unsere Kitas in Bayern stehen f&uuml;r hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung und Erziehung. Hier wird Zukunft gemacht! Ich freue mich gemeinsam mit Kirchenpingarten &uuml;ber 124.000 Euro F&ouml;rderung. In der Kindertageseinrichtung von Kirchenpingarten entstehen damit 24 neue Betreuungspl&auml;tze.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat Bayern hat von 2008 bis 2020 1,2 Milliarden Euro an zus&auml;tzlichen Mitteln in den Ausbau der Kinderbetreuung investiert. Hinzu kommen 696 Millionen Euro an Bundesmitteln in diesem Zeitraum. Das Konjunktur- und Krisenbew&auml;ltigungspaket setzte im Jahr 2020 noch einen zus&auml;tzlichen Impuls. Im 4. Sonderinvestitionsprogramm konnten so insgesamt &uuml;ber 73.500 neue Pl&auml;tze geschaffen werden. Die Gemeinden erhalten dabei einen Aufschlag von bis zu 35 Prozentpunkten auf die regul&auml;re F&ouml;rderung. Der Freistaat erstattet bei der Schaffung zus&auml;tzlicher Pl&auml;tze bei Neubauten, Generalsanierungen und Erweiterungen von Kindertagesst&auml;tten bis zu 90 Prozent der f&ouml;rderf&auml;higen Kosten. Dar&uuml;ber hinaus gew&auml;hrt er den Kommunen hohe Betriebskostenzusch&uuml;sse und setzt sich f&uuml;r hohe Qualit&auml;t in der fr&uuml;hen Bildung ein.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 145.22 vom 19.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-149.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Familienministerin Scharf: „Wir bauen die Kinderbetreuung in Bayern kraftvoll weiter aus! Ich freue mich gemeinsam mit Rödental über 15.000 Euro Förderung!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2022-05-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Kita-Ausbau in Bayern geht weiter voran. Mit dem 4. Sonderinvestitionsprogramm unterst&uuml;tzt die Bayerische Staatsregierung Kommunen beim Ausbau von Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r Kinder bis zur Einschulung. Jetzt profitiert davon R&ouml;dental. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Unsere Kitas in Bayern stehen f&uuml;r hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung und Erziehung. Hier wird Zukunft gemacht! Ich freue mich gemeinsam mit R&ouml;dental &uuml;ber 15.000 Euro F&ouml;rderung. In der Kindertageseinrichtung in R&ouml;dental entstehen damit 12 neue Betreuungspl&auml;tze.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat Bayern hat von 2008 bis 2020 1,2 Milliarden Euro an zus&auml;tzlichen Mitteln in den Ausbau der Kinderbetreuung investiert. Hinzu kommen 696 Millionen Euro an Bundesmitteln in diesem Zeitraum. Das Konjunktur- und Krisenbew&auml;ltigungspaket setzte im Jahr 2020 noch einen zus&auml;tzlichen Impuls. Im 4. Sonderinvestitionsprogramm konnten so insgesamt &uuml;ber 73.500 neue Pl&auml;tze geschaffen werden. Die Gemeinden erhalten dabei einen Aufschlag von bis zu 35 Prozentpunkten auf die regul&auml;re F&ouml;rderung. Der Freistaat erstattet bei der Schaffung zus&auml;tzlicher Pl&auml;tze bei Neubauten, Generalsanierungen und Erweiterungen von Kindertagesst&auml;tten bis zu 90 Prozent der f&ouml;rderf&auml;higen Kosten. Dar&uuml;ber hinaus gew&auml;hrt er den Kommunen hohe Betriebskostenzusch&uuml;sse und setzt sich f&uuml;r hohe Qualit&auml;t in der fr&uuml;hen Bildung ein.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 149.22 vom 19.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-150.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Familienministerin Scharf: „Wir bauen die Kinderbetreuung in Bayern kraftvoll weiter aus! Ich freue mich gemeinsam mit der Stadt Bamberg über 1,3 Millionen Euro Förderung!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2022-05-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Kita-Ausbau in Bayern geht weiter voran. Mit dem 4. Sonderinvestitionsprogramm unterst&uuml;tzt die Bayerische Staatsregierung Kommunen beim Ausbau von Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r Kinder bis zur Einschulung. Jetzt profitiert davon die Stadt Bamberg. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Unsere Kitas in Bayern stehen f&uuml;r hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung und Erziehung. Hier wird Zukunft gemacht! Ich freue mich gemeinsam mit Bamberg &uuml;ber 1.358.000 Euro F&ouml;rderung. In der Kindertageseinrichtung St. Anna sowie dem Neubau einer Kindertagest&auml;tte in Bamberg entstehen damit 139 neue Betreuungspl&auml;tze.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat Bayern hat von 2008 bis 2020 1,2 Milliarden Euro an zus&auml;tzlichen Mitteln in den Ausbau der Kinderbetreuung investiert. Hinzu kommen 696 Millionen Euro an Bundesmitteln in diesem Zeitraum. Das Konjunktur- und Krisenbew&auml;ltigungspaket setzte im Jahr 2020 noch einen zus&auml;tzlichen Impuls. Im 4. Sonderinvestitionsprogramm konnten so insgesamt &uuml;ber 73.500 neue Pl&auml;tze geschaffen werden. Die Gemeinden erhalten dabei einen Aufschlag von bis zu 35 Prozentpunkten auf die regul&auml;re F&ouml;rderung. Der Freistaat erstattet bei der Schaffung zus&auml;tzlicher Pl&auml;tze bei Neubauten, Generalsanierungen und Erweiterungen von Kindertagesst&auml;tten bis zu 90 Prozent der f&ouml;rderf&auml;higen Kosten. Dar&uuml;ber hinaus gew&auml;hrt er den Kommunen hohe Betriebskostenzusch&uuml;sse und setzt sich f&uuml;r hohe Qualit&auml;t in der fr&uuml;hen Bildung ein.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 150.22 vom 19.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-146.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Familienministerin Scharf: „Wir bauen die Kinderbetreuung in Bayern kraftvoll weiter aus! Ich freue mich gemeinsam mit Lichtenfels über 339.000 Euro Förderung!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2205-146.php</id>
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			<published>2022-05-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Kita-Ausbau in Bayern geht weiter voran. Mit dem 4. Sonderinvestitionsprogramm unterst&uuml;tzt die Bayerische Staatsregierung Kommunen beim Ausbau von Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r Kinder bis zur Einschulung. Jetzt profitiert davon Lichtenfels. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Unsere Kitas in Bayern stehen f&uuml;r hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung und Erziehung. Hier wird Zukunft gemacht! Ich freue mich gemeinsam mit Lichtenfels &uuml;ber 339.000 Euro F&ouml;rderung. In der Kindertagesst&auml;tte &bdquo;Am Klinikum&ldquo; in Lichtenfels entstehen damit 30 neue Betreuungspl&auml;tze.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat Bayern hat von 2008 bis 2020 1,2 Milliarden Euro an zus&auml;tzlichen Mitteln in den Ausbau der Kinderbetreuung investiert. Hinzu kommen 696 Millionen Euro an Bundesmitteln in diesem Zeitraum. Das Konjunktur- und Krisenbew&auml;ltigungspaket setzte im Jahr 2020 noch einen zus&auml;tzlichen Impuls. Im 4. Sonderinvestitionsprogramm konnten so insgesamt &uuml;ber 73.500 neue Pl&auml;tze geschaffen werden. Die Gemeinden erhalten dabei einen Aufschlag von bis zu 35 Prozentpunkten auf die regul&auml;re F&ouml;rderung. Der Freistaat erstattet bei der Schaffung zus&auml;tzlicher Pl&auml;tze bei Neubauten, Generalsanierungen und Erweiterungen von Kindertagesst&auml;tten bis zu 90 Prozent der f&ouml;rderf&auml;higen Kosten. Dar&uuml;ber hinaus gew&auml;hrt er den Kommunen hohe Betriebskostenzusch&uuml;sse und setzt sich f&uuml;r hohe Qualit&auml;t in der fr&uuml;hen Bildung ein.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 146.22 vom 19.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-151.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Familienministerin Scharf: „Wir bauen die Kinderbetreuung in Bayern kraftvoll weiter aus! Ich freue mich gemeinsam mit Weilersbach über 180.000 Euro Förderung!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2205-151.php</id>
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			<published>2022-05-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Kita-Ausbau in Bayern geht weiter voran. Mit dem 4. Sonderinvestitionsprogramm unterst&uuml;tzt die Bayerische Staatsregierung Kommunen beim Ausbau von Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r Kinder bis zur Einschulung. Jetzt profitiert davon Weilersbach. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Unsere Kitas in Bayern stehen f&uuml;r hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung und Erziehung. Hier wird Zukunft gemacht! Ich freue mich gemeinsam mit Weilersbach &uuml;ber 180.000 Euro F&ouml;rderung. In der Kindertagesst&auml;tte in Weilersbach entstehen damit 24 neue Betreuungspl&auml;tze.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat Bayern hat von 2008 bis 2020 1,2 Milliarden Euro an zus&auml;tzlichen Mitteln in den Ausbau der Kinderbetreuung investiert. Hinzu kommen 696 Millionen Euro an Bundesmitteln in diesem Zeitraum. Das Konjunktur- und Krisenbew&auml;ltigungspaket setzte im Jahr 2020 noch einen zus&auml;tzlichen Impuls. Im 4. Sonderinvestitionsprogramm konnten so insgesamt &uuml;ber 73.500 neue Pl&auml;tze geschaffen werden. Die Gemeinden erhalten dabei einen Aufschlag von bis zu 35 Prozentpunkten auf die regul&auml;re F&ouml;rderung. Der Freistaat erstattet bei der Schaffung zus&auml;tzlicher Pl&auml;tze bei Neubauten, Generalsanierungen und Erweiterungen von Kindertagesst&auml;tten bis zu 90 Prozent der f&ouml;rderf&auml;higen Kosten. Dar&uuml;ber hinaus gew&auml;hrt er den Kommunen hohe Betriebskostenzusch&uuml;sse und setzt sich f&uuml;r hohe Qualit&auml;t in der fr&uuml;hen Bildung ein.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 151.22 vom 19.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-144.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Gemeinsam für den Frieden! Kriegsgräberfürsorge leistet einen wichtigen Beitrag zur Friedensarbeit“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2022-05-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mehr als 1,6 Millionen Euro kamen in Bayern bei den Haus- und Stra&szlig;ensammlungen zugunsten der Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge 2021 zusammen. Anl&auml;sslich der &Uuml;bergabe eines symbolischen Schecks an den Volksbund Deutsche Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge e.&nbsp;V. w&uuml;rdigte <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> heute das gro&szlig;e freiwillige Engagement der Sammlerinnen und Sammler. Scharf betonte: &bdquo;Ich bedanke mich bei den Soldatinnen und Soldaten und Zivilbediensteten der Bundeswehr sowie den Mitgliedern der Reservisten- und Soldatenkameradschaften! Sie alle sind im Herbst bei jedem Wetter von T&uuml;r zu T&uuml;r gegangen, um Spenden zu sammeln. Mit der stolzen Summe von 1,6 Millionen Euro tragen Sie einmal mehr zum Erhalt der Kriegsgr&auml;ber im In- und Ausland bei. Sie unterst&uuml;tzen die Friedensarbeit des Volksbundes f&uuml;r V&ouml;lkerverst&auml;ndigung und Vers&ouml;hnung ma&szlig;geblich. Das Motto des Volksbundes &sbquo;Gemeinsam f&uuml;r den Frieden&lsquo; ist so aktuell wie eh und je! Lassen Sie in Ihrer Friedensarbeit nicht nach! Europa braucht Ihr Engagement!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 144.22 vom 18.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-138.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Familienministerin Scharf: „Wir bauen die Kinderbetreuung in Bayern kraftvoll weiter aus! Ich freue mich gemeinsam mit Rattelsdorf über 99.000 Euro Förderung!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2205-138.php</id>
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			<published>2022-05-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Kita-Ausbau in Bayern geht weiter voran. Mit dem 4. Sonderinvestitionsprogramm unterst&uuml;tzt die Bayerische Staatsregierung Kommunen beim Ausbau von Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r Kinder bis zur Einschulung. Jetzt profitiert davon Rattelsdorf. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Unsere Kitas in Bayern stehen f&uuml;r hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung und Erziehung. Hier wird Zukunft gemacht! Ich freue mich gemeinsam mit Rattelsdorf &uuml;ber 99.000 Euro F&ouml;rderung. In der Kinderkrippe in Rattelsdorf entstehen damit 24 neue Betreuungspl&auml;tze.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat Bayern hat von 2008 bis 2020 1,2 Milliarden Euro an zus&auml;tzlichen Mitteln in den Ausbau der Kinderbetreuung investiert. Hinzu kommen 696 Millionen Euro an Bundesmitteln in diesem Zeitraum. Das Konjunktur- und Krisenbew&auml;ltigungspaket setzte im Jahr 2020 noch einen zus&auml;tzlichen Impuls. Im 4. Sonderinvestitionsprogramm konnten so insgesamt &uuml;ber 73.500 neue Pl&auml;tze geschaffen werden. Die Gemeinden erhalten dabei einen Aufschlag von bis zu 35 Prozentpunkten auf die regul&auml;re F&ouml;rderung. Der Freistaat erstattet bei der Schaffung zus&auml;tzlicher Pl&auml;tze bei Neubauten, Generalsanierungen und Erweiterungen von Kindertagesst&auml;tten bis zu 90 Prozent der f&ouml;rderf&auml;higen Kosten. Dar&uuml;ber hinaus gew&auml;hrt er den Kommunen hohe Betriebskostenzusch&uuml;sse und setzt sich f&uuml;r hohe Qualit&auml;t in der fr&uuml;hen Bildung ein.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 138.22 vom 17.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-139.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Familienministerin Scharf: „Wir bauen die Kinderbetreuung in Bayern kraftvoll weiter aus! Ich freue mich gemeinsam mit Bad Rodach über 488.000 Euro Förderung!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2022-05-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Kita-Ausbau in Bayern geht weiter voran. Mit dem 4. Sonderinvestitionsprogramm unterst&uuml;tzt die Bayerische Staatsregierung Kommunen beim Ausbau von Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r Kinder bis zur Einschulung. Jetzt profitiert davon die Stadt Bad Rodach. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Unsere Kitas in Bayern stehen f&uuml;r hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung und Erziehung. Hier wird Zukunft gemacht! Ich freue mich gemeinsam mit Bad Rodach &uuml;ber 488.000 Euro F&ouml;rderung. In der Kindertagesst&auml;tte Heldritt in Bad Rodach entstehen damit 37 neue Betreuungspl&auml;tze.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat Bayern hat von 2008 bis 2020 1,2 Milliarden Euro an zus&auml;tzlichen Mitteln in den Ausbau der Kinderbetreuung investiert. Hinzu kommen 696 Millionen Euro an Bundesmitteln in diesem Zeitraum. Das Konjunktur- und Krisenbew&auml;ltigungspaket setzte im Jahr 2020 noch einen zus&auml;tzlichen Impuls. Im 4. Sonderinvestitionsprogramm konnten so insgesamt &uuml;ber 73.500 neue Pl&auml;tze geschaffen werden. Die Gemeinden erhalten dabei einen Aufschlag von bis zu 35 Prozentpunkten auf die regul&auml;re F&ouml;rderung. Der Freistaat erstattet bei der Schaffung zus&auml;tzlicher Pl&auml;tze bei Neubauten, Generalsanierungen und Erweiterungen von Kindertagesst&auml;tten bis zu 90 Prozent der f&ouml;rderf&auml;higen Kosten. Dar&uuml;ber hinaus gew&auml;hrt er den Kommunen hohe Betriebskostenzusch&uuml;sse und setzt sich f&uuml;r hohe Qualit&auml;t in der fr&uuml;hen Bildung ein.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 139.22 vom 17.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-140.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Familienministerin Scharf: „Wir bauen die Kinderbetreuung in Bayern kraftvoll weiter aus! Ich freue mich gemeinsam mit der Stadt Hof über 65.000 Euro Förderung!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2205-140.php</id>
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			<published>2022-05-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Kita-Ausbau in Bayern geht weiter voran. Mit dem 4. Sonderinvestitionsprogramm unterst&uuml;tzt die Bayerische Staatsregierung Kommunen beim Ausbau von Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r Kinder bis zur Einschulung. Jetzt profitiert davon die Stadt Hof. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Unsere Kitas in Bayern stehen f&uuml;r hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung und Erziehung. Hier wird Zukunft gemacht! Ich freue mich gemeinsam mit Hof &uuml;ber 65.000 Euro F&ouml;rderung. In der Kindertagesst&auml;tte St. Marien in Hof entstehen damit 25 neue Betreuungspl&auml;tze.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat Bayern hat von 2008 bis 2020 1,2 Milliarden Euro an zus&auml;tzlichen Mitteln in den Ausbau der Kinderbetreuung investiert. Hinzu kommen 696 Millionen Euro an Bundesmitteln in diesem Zeitraum. Das Konjunktur- und Krisenbew&auml;ltigungspaket setzte im Jahr 2020 noch einen zus&auml;tzlichen Impuls. Im 4. Sonderinvestitionsprogramm konnten so insgesamt &uuml;ber 73.500 neue Pl&auml;tze geschaffen werden. Die Gemeinden erhalten dabei einen Aufschlag von bis zu 35 Prozentpunkten auf die regul&auml;re F&ouml;rderung. Der Freistaat erstattet bei der Schaffung zus&auml;tzlicher Pl&auml;tze bei Neubauten, Generalsanierungen und Erweiterungen von Kindertagesst&auml;tten bis zu 90 Prozent der f&ouml;rderf&auml;higen Kosten. Dar&uuml;ber hinaus gew&auml;hrt er den Kommunen hohe Betriebskostenzusch&uuml;sse und setzt sich f&uuml;r hohe Qualit&auml;t in der fr&uuml;hen Bildung ein.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 140.22 vom 17.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-141.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Familienministerin Scharf: „Wir bauen die Kinderbetreuung in Bayern kraftvoll weiter aus! Ich freue mich gemeinsam mit Teuschnitz über 79.000 Euro Förderung!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2205-141.php</id>
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			<published>2022-05-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&nbsp;</p>

<p>Teuschnitz profitiert vom Sonderinvestitionsprogramm des Freistaats</p>

<p>Der Kita-Ausbau in Bayern geht weiter voran. Mit dem 4. Sonderinvestitionsprogramm unterst&uuml;tzt die Bayerische Staatsregierung Kommunen beim Ausbau von Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r Kinder bis zur Einschulung. Jetzt profitiert davon Teuschnitz. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Unsere Kitas in Bayern stehen f&uuml;r hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung und Erziehung. Hier wird Zukunft gemacht! Ich freue mich gemeinsam mit Teuschnitz &uuml;ber 79.000 Euro F&ouml;rderung. In der Kindertageseinrichtung Wickie e.V. im Ortsteil Wickendorf entstehen damit 20 neue Betreuungspl&auml;tze.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat Bayern hat von 2008 bis 2020 1,2 Milliarden Euro an zus&auml;tzlichen Mitteln in den Ausbau der Kinderbetreuung investiert. Hinzu kommen 696 Millionen Euro an Bundesmitteln in diesem Zeitraum. Das Konjunktur- und Krisenbew&auml;ltigungspaket setzte im Jahr 2020 noch einen zus&auml;tzlichen Impuls. Im 4. Sonderinvestitionsprogramm konnten so insgesamt &uuml;ber 73.500 neue Pl&auml;tze geschaffen werden. Die Gemeinden erhalten dabei einen Aufschlag von bis zu 35 Prozentpunkten auf die regul&auml;re F&ouml;rderung. Der Freistaat erstattet bei der Schaffung zus&auml;tzlicher Pl&auml;tze bei Neubauten, Generalsanierungen und Erweiterungen von Kindertagesst&auml;tten bis zu 90 Prozent der f&ouml;rderf&auml;higen Kosten. Dar&uuml;ber hinaus gew&auml;hrt er den Kommunen hohe Betriebskostenzusch&uuml;sse und setzt sich f&uuml;r hohe Qualit&auml;t in der fr&uuml;hen Bildung ein.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 141.22 vom 17.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-136.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kinder und Jugendliche gestalten bei uns ihre Zukunft aktiv mit - Bayern ist Mitmachland!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2205-136.php</id>
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			<published>2022-05-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Heute hat Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> den Startschuss f&uuml;r die neue Partizipationswebsite der Bayerischen Staatsregierung gegeben. Scharf: &bdquo;Bayern ist Mitmachland. Ob im Kindergarten, in der Schule oder bei der Jugendarbeit: Unsere Kinder und Jugendlichen wissen sehr genau, was sie wollen. Sie wollen mitreden, mitbestimmen und selbst aktiv sein. Zu Recht! Um die M&ouml;glichkeiten der Partizipation junger Menschen in Bayern noch bekannter zu machen, haben wir alles Wissenswerte dazu auf einer eigenen Website geb&uuml;ndelt. Ich appelliere an alle Kinder und Jugendlichen: Bringt euch ein, nutzt eure Stimme und gestaltet eure Zukunft aktiv mit!&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Mach dich schlau, wie du deine Welt gestalten kannst&ldquo; &ndash; unter diesem Motto zeigt die neue Website <a class="link js-link" href="https://www.partizipation.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Partizipation Bayern&lt;extern_ende&gt;</a> jungen Menschen in Bayern M&ouml;glichkeiten auf, wie sie im Alltag ihre Stimme einsetzen und Dinge proaktiv mitgestalten k&ouml;nnen. Anhand konkreter Projekte wird f&uuml;r Kinder und Jugendliche nachvollziehbar, in welchen Bereichen sie nachhaltig mitreden k&ouml;nnen und wie Mitgestalten erfolgreich funktioniert. Zudem finden die jungen Userinnen und User bayernweit lokale Ansprechstellen, an die sie sich mit ihren Fragen oder Anregungen wenden k&ouml;nnen. Die Website ist Ergebnis eines ressort&uuml;bergreifenden Gesamtkonzepts zur St&auml;rkung der Partizipation von Kindern und Jugendlichen in Bayern. Ziel der Website ist es, die unterschiedlichen Lebens- und Erfahrungsbereiche, jeweils unterteilt in vier Altersgruppen, abzubilden, um Inhalte zielgruppenspezifisch pr&auml;sentieren zu k&ouml;nnen.</p>

<p>In den direkten Austausch mit Kindern und Jugendlichen aus ganz Bayern tritt Ministerin Scharf auf der Kinder- und Jugendkonferenz am 30. Mai 2022 in Augsburg. Im Vorfeld der Konferenz bringen junge Menschen selbst Ideen und Vorschl&auml;ge f&uuml;r die inhaltliche Ausgestaltung ein. Hierf&uuml;r ist auf der Website aktuell ein sog. <a class="link js-link" href="https://www.partizipation.bayern.de/aktuelles/kinder-und-jugendkonferenz/ideenboard.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Ideenboard&lt;extern_ende&gt;</a> freigeschaltet, &uuml;ber welches die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer Anregungen und Vorschl&auml;ge einreichen k&ouml;nnen. Die Moderation der Veranstaltung &uuml;bernimmt auch in diesem Jahr Tobias Krell (bekannt aus dem Fernsehen als &bdquo;Checker Tobi&ldquo;). Interessierte k&ouml;nnen die Konferenz per <a class="link js-link" href="https://test.partizipation.bayern.de/aktuelles/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Livestream&lt;extern_ende&gt;</a> auf der neuen Website verfolgen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 136.22 vom 16.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-132.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Familienministerin Scharf: „Wir bauen die Kinderbetreuung in Bayern kraftvoll weiter aus! Ich freue mich gemeinsam mit Priesendorf über 127.000 Euro Förderung!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2205-132.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2205-132.php" />
			<published>2022-05-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Kita-Ausbau in Bayern geht weiter voran. Mit dem 4. Sonderinvestitionsprogramm unterst&uuml;tzt die Bayerische Staatsregierung Kommunen beim Ausbau von Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r Kinder bis zur Einschulung. Jetzt profitiert davon Priesendorf. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Unsere Kitas in Bayern stehen f&uuml;r hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung und Erziehung. Hier wird Zukunft gemacht! Ich freue mich gemeinsam mit Priesendorf &uuml;ber 127.000 Euro F&ouml;rderung. Durch den Umbau von Schulr&auml;umen in Priesendorf entstehen damit 99 neue Betreuungspl&auml;tze.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat Bayern hat von 2008 bis 2020 1,2 Milliarden Euro an zus&auml;tzlichen Mitteln in den Ausbau der Kinderbetreuung investiert. Hinzu kommen 696 Millionen Euro an Bundesmitteln in diesem Zeitraum. Das Konjunktur- und Krisenbew&auml;ltigungspaket setzte im Jahr 2020 noch einen zus&auml;tzlichen Impuls. Im 4. Sonderinvestitionsprogramm konnten so insgesamt &uuml;ber 73.500 neue Pl&auml;tze geschaffen werden. Die Gemeinden erhalten dabei einen Aufschlag von bis zu 35 Prozentpunkten auf die regul&auml;re F&ouml;rderung. Der Freistaat erstattet bei der Schaffung zus&auml;tzlicher Pl&auml;tze bei Neubauten, Generalsanierungen und Erweiterungen von Kindertagesst&auml;tten bis zu 90 Prozent der f&ouml;rderf&auml;higen Kosten. Dar&uuml;ber hinaus gew&auml;hrt er den Kommunen hohe Betriebskostenzusch&uuml;sse und setzt sich f&uuml;r hohe Qualit&auml;t in der fr&uuml;hen Bildung ein.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 132.22 vom 13.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-134.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Familienministerin Scharf: „Wir bauen die Kinderbetreuung in Bayern kraftvoll weiter aus! Ich freue mich gemeinsam mit Waischenfeld über 279.000 Euro Förderung!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2205-134.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2205-134.php" />
			<published>2022-05-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Kita-Ausbau in Bayern geht weiter voran. Mit dem 4. Sonderinvestitionsprogramm unterst&uuml;tzt die Bayerische Staatsregierung Kommunen beim Ausbau von Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r Kinder bis zur Einschulung. Jetzt profitiert davon Waischenfeld. Bayerns<strong> Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Unsere Kitas in Bayern stehen f&uuml;r hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung und Erziehung. Hier wird Zukunft gemacht! Ich freue mich gemeinsam mit Waischenfeld &uuml;ber 279.000 Euro F&ouml;rderung. In der ehemaligen Grundschule im Ortskern von Waischenfeld entstehen damit 42 neue Betreuungspl&auml;tze.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat Bayern hat von 2008 bis 2020 1,2 Milliarden Euro an zus&auml;tzlichen Mitteln in den Ausbau der Kinderbetreuung investiert. Hinzu kommen 696 Millionen Euro an Bundesmitteln in diesem Zeitraum. Das Konjunktur- und Krisenbew&auml;ltigungspaket setzte im Jahr 2020 noch einen zus&auml;tzlichen Impuls. Im 4. Sonderinvestitionsprogramm konnten so insgesamt &uuml;ber 73.500 neue Pl&auml;tze geschaffen werden. Die Gemeinden erhalten dabei einen Aufschlag von bis zu 35 Prozentpunkten auf die regul&auml;re F&ouml;rderung. Der Freistaat erstattet bei der Schaffung zus&auml;tzlicher Pl&auml;tze bei Neubauten, Generalsanierungen und Erweiterungen von Kindertagesst&auml;tten bis zu 90 Prozent der f&ouml;rderf&auml;higen Kosten. Dar&uuml;ber hinaus gew&auml;hrt er den Kommunen hohe Betriebskostenzusch&uuml;sse und setzt sich f&uuml;r hohe Qualit&auml;t in der fr&uuml;hen Bildung ein.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 134.22 vom 13.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-126.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Familienministerin Scharf: „Wir bauen die Kinderbetreuung in Bayern kraftvoll weiter aus! Ich freue mich gemeinsam mit Dormitz über 693.000 Euro Förderung!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2205-126.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2205-126.php" />
			<published>2022-05-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Kita-Ausbau in Bayern geht weiter voran. Mit dem 4. Sonderinvestitionsprogramm unterst&uuml;tzt die Bayerische Staatsregierung Kommunen beim Ausbau von Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r Kinder bis zur Einschulung. Jetzt profitiert davon Dormitz. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Unsere Kitas in Bayern stehen f&uuml;r hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung und Erziehung. Hier wird Zukunft gemacht! Ich freue mich gemeinsam mit Dormitz &uuml;ber 693.000 Euro F&ouml;rderung. In der Kindertagesst&auml;tte in Dormitz entstehen damit 53 neue Betreuungspl&auml;tze.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat Bayern hat von 2008 bis 2020 1,2 Milliarden Euro an zus&auml;tzlichen Mitteln in den Ausbau der Kinderbetreuung investiert. Hinzu kommen 696 Millionen Euro an Bundesmitteln in diesem Zeitraum. Das Konjunktur- und Krisenbew&auml;ltigungspaket setzte im Jahr 2020 noch einen zus&auml;tzlichen Impuls. Im 4. Sonderinvestitionsprogramm konnten so insgesamt &uuml;ber 73.500 neue Pl&auml;tze geschaffen werden. Die Gemeinden erhalten dabei einen Aufschlag von bis zu 35 Prozentpunkten auf die regul&auml;re F&ouml;rderung. Der Freistaat erstattet bei der Schaffung zus&auml;tzlicher Pl&auml;tze bei Neubauten, Generalsanierungen und Erweiterungen von Kindertagesst&auml;tten bis zu 90 Prozent der f&ouml;rderf&auml;higen Kosten. Dar&uuml;ber hinaus gew&auml;hrt er den Kommunen hohe Betriebskostenzusch&uuml;sse und setzt sich f&uuml;r hohe Qualit&auml;t in der fr&uuml;hen Bildung ein.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 126.22 vom 13.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-133.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Familienministerin Scharf: „Wir bauen die Kinderbetreuung in Bayern kraftvoll weiter aus! Ich freue mich gemeinsam mit Stegaurach über 398.000 Euro Förderung!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2205-133.php</id>
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			<published>2022-05-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Kita-Ausbau in Bayern geht weiter voran. Mit dem 4. Sonderinvestitionsprogramm unterst&uuml;tzt die Bayerische Staatsregierung Kommunen beim Ausbau von Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r Kinder bis zur Einschulung. Jetzt profitiert davon Stegaurach. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Unsere Kitas in Bayern stehen f&uuml;r hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung und Erziehung. Hier wird Zukunft gemacht! Ich freue mich gemeinsam mit Stegaurach &uuml;ber 398.000 Euro F&ouml;rderung. In der Kinderkrippe in Stegaurach entstehen damit 24 neue Betreuungspl&auml;tze.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat Bayern hat von 2008 bis 2020 1,2 Milliarden Euro an zus&auml;tzlichen Mitteln in den Ausbau der Kinderbetreuung investiert. Hinzu kommen 696 Millionen Euro an Bundesmitteln in diesem Zeitraum. Das Konjunktur- und Krisenbew&auml;ltigungspaket setzte im Jahr 2020 noch einen zus&auml;tzlichen Impuls. Im 4. Sonderinvestitionsprogramm konnten so insgesamt &uuml;ber 73.500 neue Pl&auml;tze geschaffen werden. Die Gemeinden erhalten dabei einen Aufschlag von bis zu 35 Prozentpunkten auf die regul&auml;re F&ouml;rderung. Der Freistaat erstattet bei der Schaffung zus&auml;tzlicher Pl&auml;tze bei Neubauten, Generalsanierungen und Erweiterungen von Kindertagesst&auml;tten bis zu 90 Prozent der f&ouml;rderf&auml;higen Kosten. Dar&uuml;ber hinaus gew&auml;hrt er den Kommunen hohe Betriebskostenzusch&uuml;sse und setzt sich f&uuml;r hohe Qualit&auml;t in der fr&uuml;hen Bildung ein.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 133.22 vom 13.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-131.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Familienministerin Scharf: „Wir bauen die Kinderbetreuung in Bayern kraftvoll weiter aus! Ich freue mich gemeinsam mit Pettstadt über 573.000 Euro Förderung!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2022-05-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Kita-Ausbau in Bayern geht weiter voran. Mit dem 4. Sonderinvestitionsprogramm unterst&uuml;tzt die Bayerische Staatsregierung Kommunen beim Ausbau von Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r Kinder bis zur Einschulung. Jetzt profitiert davon Pettstadt. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Unsere Kitas in Bayern stehen f&uuml;r hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung und Erziehung. Hier wird Zukunft gemacht! Ich freue mich gemeinsam mit Pettstadt &uuml;ber 573.000 Euro F&ouml;rderung. Im Waldkindergarten mit Schutzr&auml;umen in Pettstadt entstehen damit 49 neue Betreuungspl&auml;tze.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat Bayern hat von 2008 bis 2020 1,2 Milliarden Euro an zus&auml;tzlichen Mitteln in den Ausbau der Kinderbetreuung investiert. Hinzu kommen 696 Millionen Euro an Bundesmitteln in diesem Zeitraum. Das Konjunktur- und Krisenbew&auml;ltigungspaket setzte im Jahr 2020 noch einen zus&auml;tzlichen Impuls. Im 4. Sonderinvestitionsprogramm konnten so insgesamt &uuml;ber 73.500 neue Pl&auml;tze geschaffen werden. Die Gemeinden erhalten dabei einen Aufschlag von bis zu 35 Prozentpunkten auf die regul&auml;re F&ouml;rderung. Der Freistaat erstattet bei der Schaffung zus&auml;tzlicher Pl&auml;tze bei Neubauten, Generalsanierungen und Erweiterungen von Kindertagesst&auml;tten bis zu 90 Prozent der f&ouml;rderf&auml;higen Kosten. Dar&uuml;ber hinaus gew&auml;hrt er den Kommunen hohe Betriebskostenzusch&uuml;sse und setzt sich f&uuml;r hohe Qualit&auml;t in der fr&uuml;hen Bildung ein.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 131.22 vom 13.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-125.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Familienministerin Scharf: „Wir bauen die Kinderbetreuung in Bayern kraftvoll weiter aus! Ich freue mich gemeinsam mit Altendorf über 752.000 Euro Förderung!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2205-125.php</id>
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			<published>2022-05-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Kita-Ausbau in Bayern geht weiter voran. Mit dem 4. Sonderinvestitionsprogramm unterst&uuml;tzt die Bayerische Staatsregierung Kommunen beim Ausbau von Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r Kinder bis zur Einschulung. Jetzt profitiert davon Altendorf. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Unsere Kitas in Bayern stehen f&uuml;r hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung und Erziehung. Hier wird Zukunft gemacht! Ich freue mich gemeinsam mit Altendorf &uuml;ber 752.000 Euro F&ouml;rderung. Im Kindergarten von Altendorf entstehen damit 62 neue Betreuungspl&auml;tze.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat Bayern hat von 2008 bis 2020 1,2 Milliarden Euro an zus&auml;tzlichen Mitteln in den Ausbau der Kinderbetreuung investiert. Hinzu kommen 696 Millionen Euro an Bundesmitteln in diesem Zeitraum. Das Konjunktur- und Krisenbew&auml;ltigungspaket setzte im Jahr 2020 noch einen zus&auml;tzlichen Impuls. Im 4. Sonderinvestitionsprogramm konnten so insgesamt &uuml;ber 73.500 neue Pl&auml;tze geschaffen werden. Die Gemeinden erhalten dabei einen Aufschlag von bis zu 35 Prozentpunkten auf die regul&auml;re F&ouml;rderung. Der Freistaat erstattet bei der Schaffung zus&auml;tzlicher Pl&auml;tze bei Neubauten, Generalsanierungen und Erweiterungen von Kindertagesst&auml;tten bis zu 90 Prozent der f&ouml;rderf&auml;higen Kosten. Dar&uuml;ber hinaus gew&auml;hrt er den Kommunen hohe Betriebskostenzusch&uuml;sse und setzt sich f&uuml;r hohe Qualit&auml;t in der fr&uuml;hen Bildung ein.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 125.25 vom 13.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-129.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Familienministerin Scharf: „Wir bauen die Kinderbetreuung in Bayern kraftvoll weiter aus! Ich freue mich gemeinsam mit Itzgrund über 144.000 Euro Förderung!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2022-05-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Kita-Ausbau in Bayern geht weiter voran. Mit dem 4. Sonderinvestitionsprogramm unterst&uuml;tzt die Bayerische Staatsregierung Kommunen beim Ausbau von Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r Kinder bis zur Einschulung. Jetzt profitiert davon Itzgrund. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Unsere Kitas in Bayern stehen f&uuml;r hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung und Erziehung. Hier wird Zukunft gemacht! Ich freue mich gemeinsam mit Itzgrund &uuml;ber 144.000 Euro F&ouml;rderung. In der Kindertageseinrichtung in Itzgrund entstehen damit 12 neue Betreuungspl&auml;tze.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat Bayern hat von 2008 bis 2020 1,2 Milliarden Euro an zus&auml;tzlichen Mitteln in den Ausbau der Kinderbetreuung investiert. Hinzu kommen 696 Millionen Euro an Bundesmitteln in diesem Zeitraum. Das Konjunktur- und Krisenbew&auml;ltigungspaket setzte im Jahr 2020 noch einen zus&auml;tzlichen Impuls. Im 4. Sonderinvestitionsprogramm konnten so insgesamt &uuml;ber 73.500 neue Pl&auml;tze geschaffen werden. Die Gemeinden erhalten dabei einen Aufschlag von bis zu 35 Prozentpunkten auf die regul&auml;re F&ouml;rderung. Der Freistaat erstattet bei der Schaffung zus&auml;tzlicher Pl&auml;tze bei Neubauten, Generalsanierungen und Erweiterungen von Kindertagesst&auml;tten bis zu 90 Prozent der f&ouml;rderf&auml;higen Kosten. Dar&uuml;ber hinaus gew&auml;hrt er den Kommunen hohe Betriebskostenzusch&uuml;sse und setzt sich f&uuml;r hohe Qualit&auml;t in der fr&uuml;hen Bildung ein.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 129.22 vom 13.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-135.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Die neue Bundesfamilienministerin Lisa Paus muss sich endlich zu den Kitas im Land bekennen!“ - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2022-05-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bei der Jugend- und Familienministerkonferenz am 12. und 13. Mai 2022 in Berlin werden wichtige Weichen gestellt. Dazu Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Gerade jetzt, wo die Auswirkungen der Corona-Pandemie und des russischen Angriffskriegs den Alltag so vieler Kinder und Jugendlicher pr&auml;gen, sind die Leistungen der Jugendhilfe wichtiger denn je. Die Fachkr&auml;fte verdienen unsere gr&ouml;&szlig;te Wertsch&auml;tzung. Sie ben&ouml;tigen aber auch Perspektiven und Klarheit, gerade wenn es um die Frage der Fortf&uuml;hrung von Bundesma&szlig;nahmen geht. Vor Ort muss immer die beste L&ouml;sung zum Wohl der jungen Menschen umgesetzt werden k&ouml;nnen. Hier ist der Bund gefordert, rasch Klarheit zu schaffen.&ldquo;</p>

<p>Ein immenses Anliegen aller L&auml;nder ist die Fortf&uuml;hrung und Finanzierung der bisher auf Grundlage des sogenannten &sbquo;Gute-Kita-Gesetzes&lsquo; zwischen Bund und L&auml;ndern eingeleiteten Ma&szlig;nahmen. Scharf betont: &bdquo;Wir warten immer noch auf verl&auml;ssliche und konkrete Aussagen des Bundes, damit die L&auml;nder alle bereits ergriffenen Ma&szlig;nahmen fortsetzen k&ouml;nnen. Das gilt gleicherma&szlig;en f&uuml;r Investitionen in Qualit&auml;t und die Entlastung der Eltern von den Geb&uuml;hren. Die Zeit l&auml;uft uns gerade dort davon, wo wir in zus&auml;tzliches Personal investiert haben. Die neue Bundesfamilienministerin Lisa Paus muss sich endlich zu den Kitas im Land bekennen!&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Dar&uuml;ber hinaus muss auch das Bundesprogramm &lsquo;Sprach-Kitas&lsquo; &uuml;ber 2023 hinaus fortgef&uuml;hrt und dauerhaft verstetigt werden. Die Tr&auml;ger der Einrichtungen, aber auch die aus den Mitteln des Bundes finanzierten Besch&auml;ftigten brauchen jetzt schnell Planungssicherheit. Anderenfalls werden die in den letzten f&uuml;nf Jahren erreichten Verbesserungen verpuffen!&ldquo;, so Scharf abschlie&szlig;end.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 135.22 vom 13.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-130.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Familienministerin Scharf: „Wir bauen die Kinderbetreuung in Bayern kraftvoll weiter aus! Ich freue mich gemeinsam mit Oberhaid über 129.000 Euro Förderung!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2205-130.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2205-130.php" />
			<published>2022-05-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Kita-Ausbau in Bayern geht weiter voran. Mit dem 4. Sonderinvestitionsprogramm unterst&uuml;tzt die Bayerische Staatsregierung Kommunen beim Ausbau von Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r Kinder bis zur Einschulung. Jetzt profitiert davon Oberhaid. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Unsere Kitas in Bayern stehen f&uuml;r hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung und Erziehung. Hier wird Zukunft gemacht! Ich freue mich gemeinsam mit Oberhaid &uuml;ber 129.000 Euro F&ouml;rderung. In der Kindertageseinrichtung Regenbogen in Oberhaid entstehen damit 12 neue Betreuungspl&auml;tze.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat Bayern hat von 2008 bis 2020 1,2 Milliarden Euro an zus&auml;tzlichen Mitteln in den Ausbau der Kinderbetreuung investiert. Hinzu kommen 696 Millionen Euro an Bundesmitteln in diesem Zeitraum. Das Konjunktur- und Krisenbew&auml;ltigungspaket setzte im Jahr 2020 noch einen zus&auml;tzlichen Impuls. Im 4. Sonderinvestitionsprogramm konnten so insgesamt &uuml;ber 73.500 neue Pl&auml;tze geschaffen werden. Die Gemeinden erhalten dabei einen Aufschlag von bis zu 35 Prozentpunkten auf die regul&auml;re F&ouml;rderung. Der Freistaat erstattet bei der Schaffung zus&auml;tzlicher Pl&auml;tze bei Neubauten, Generalsanierungen und Erweiterungen von Kindertagesst&auml;tten bis zu 90 Prozent der f&ouml;rderf&auml;higen Kosten. Dar&uuml;ber hinaus gew&auml;hrt er den Kommunen hohe Betriebskostenzusch&uuml;sse und setzt sich f&uuml;r hohe Qualit&auml;t in der fr&uuml;hen Bildung ein.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 130.22 vom 13.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-128.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Familienministerin Scharf: „Wir bauen die Kinderbetreuung in Bayern kraftvoll weiter aus! Ich freue mich gemeinsam mit Issigau über 259.000 Euro Förderung!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2205-128.php</id>
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			<published>2022-05-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Kita-Ausbau in Bayern geht weiter voran. Mit dem 4. Sonderinvestitionsprogramm unterst&uuml;tzt die Bayerische Staatsregierung Kommunen beim Ausbau von Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r Kinder bis zur Einschulung. Jetzt profitiert davon Issigau. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Unsere Kitas in Bayern stehen f&uuml;r hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung und Erziehung. Hier wird Zukunft gemacht! Ich freue mich gemeinsam mit Issigau &uuml;ber 259.000 Euro F&ouml;rderung. In der Kindertageseinrichtung in Issigau entstehen damit 12 neue Betreuungspl&auml;tze.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat Bayern hat von 2008 bis 2020 1,2 Milliarden Euro an zus&auml;tzlichen Mitteln in den Ausbau der Kinderbetreuung investiert. Hinzu kommen 696 Millionen Euro an Bundesmitteln in diesem Zeitraum. Das Konjunktur- und Krisenbew&auml;ltigungspaket setzte im Jahr 2020 noch einen zus&auml;tzlichen Impuls. Im 4. Sonderinvestitionsprogramm konnten so insgesamt &uuml;ber 73.500 neue Pl&auml;tze geschaffen werden. Die Gemeinden erhalten dabei einen Aufschlag von bis zu 35 Prozentpunkten auf die regul&auml;re F&ouml;rderung. Der Freistaat erstattet bei der Schaffung zus&auml;tzlicher Pl&auml;tze bei Neubauten, Generalsanierungen und Erweiterungen von Kindertagesst&auml;tten bis zu 90 Prozent der f&ouml;rderf&auml;higen Kosten. Dar&uuml;ber hinaus gew&auml;hrt er den Kommunen hohe Betriebskostenzusch&uuml;sse und setzt sich f&uuml;r hohe Qualit&auml;t in der fr&uuml;hen Bildung ein.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 128.22 vom 13.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-122.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wir bringen die Erfahrung der einen mit dem frischen Blick der anderen zusammen!“ - ]]></title>
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			<published>2022-05-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> startet heute erstmalig ein Mentoring-Programm f&uuml;r kommunale Gleichstellungsbeauftragte in Bayern: &bdquo;Mit dem Mentoring-Programm unterst&uuml;tzen wir motivierte und engagierte Gleichstellungsbeauftragte in den Kommunen. Ein Jahr lang werden erfahrene und noch wenig erfahrene Gleichstellungsbeauftragte in einem Tandem zusammenarbeiten. Beide werden voneinander profitieren, weil wir die Erfahrung der einen mit dem frischen Blick der anderen zusammenbringen! Auf diese Weise f&uuml;hrt Mentoring zu mehr Erfolg &ndash; und genau darauf kommt&rsquo;s beim Zukunftsthema Gleichstellung an!&ldquo;</p>

<p>Erkl&auml;rtes Ziel der bayerischen Gleichstellungspolitik ist es, allen Menschen in Bayern die Chance zu geben, ihr Leben nach ihren individuellen Anlagen und Bef&auml;higungen zu gestalten, egal, ob Frau oder Mann. Denn Talent ist gleich verteilt &ndash; das Geschlecht spielt hier keine Rolle. Der &ouml;ffentliche Dienst in Bayern hat hier eine besondere Vorbildfunktion. Kommunale Gleichstellungsbeauftragte wirken innerhalb der &ouml;ffentlichen Verwaltung in St&auml;dten, Gemeinden oder Kreisverwaltungen, stehen aber dar&uuml;ber hinaus auch B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern mit Rat und Tat zur Seite. Durch das nun beginnende Mentoring unterst&uuml;tzen sich die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten gegenseitig bei ihrer sensiblen und herausfordernden Aufgabe.</p>

<p>Die Durchf&uuml;hrung des Mentoring-Programms &uuml;bernimmt die Frauenakademie M&uuml;nchen e.V.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 122.22 vom 10.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-121.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Familienministerin Scharf: „Die Beschäftigten in unseren Kitas leisten Herausragendes! Sie sind echte Zukunftsmacher!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2205-121.php</id>
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			<published>2022-05-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Bayerische <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>hat am 9. Mai, dem Tag der Kinderbetreuung, die Kinderkrippe &bdquo;Nikolaus&ldquo; in Wartenberg besucht: &bdquo;Die Besch&auml;ftigten in unseren Kitas leisten Herausragendes. Sie sind echte Zukunftsmacher! Wir sind sehr stolz auf unser p&auml;dagogisches Personal. Es hat gerade in den letzten Jahren die besonderen Herausforderungen der Pandemie gemeistert. Es ist mir ein pers&ouml;nliches Anliegen, den Besch&auml;ftigten in der Kinderkrippe &sbquo;Nikolaus&lsquo; in Wartenberg stellvertretend f&uuml;r alle Kita-Besch&auml;ftigten in Bayern meinen herzlichen Dank und meine Anerkennung auszusprechen. Ich kann klar sagen: Ohne Sie und Ihre t&auml;gliche Arbeit w&uuml;rde unsere Gesellschaft nicht funktionieren!&ldquo;.</p>

<p>Die Ministerin weiter: &bdquo;Wir investieren seit Jahren in den Ausbau und in die Qualit&auml;t der Kindertagesbetreuung. In den vergangenen zehn Jahren haben wir die Zahl der Kita-Besch&auml;ftigten in Bayern von etwa 64.000 auf &uuml;ber 110.000 steigern k&ouml;nnen &ndash; also um rund 73 Prozent! Gerade f&uuml;r die qualitative Weiterentwicklung brauchen die Kitas in Bayern Planungssicherheit. Dazu geh&ouml;rt, dass der Bund sich dauerhaft an den Kinderbetreuungskosten beteiligt. Die Kitas in Bayern haben einen Anspruch auf Verl&auml;sslichkeit! Der Bund muss sich endlich zu den Kitas im Land bekennen!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 121.22 vom 09.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-120.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Sozialministerin Scharf: „Wir laufen für die, die nicht laufen können – ein großartiges Miteinander-Projekt für die Rückenmarksforschung!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2205-120.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2205-120.php" />
			<published>2022-05-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> hat heute am &bdquo;Wings for Life World Run&ldquo; in M&uuml;nchen teilgenommen: &bdquo;Wir laufen f&uuml;r die, die nicht laufen k&ouml;nnen &ndash; der &sbquo;Wings for Life World Run&lsquo; ist ein gro&szlig;artiges Projekt! L&auml;uferinnen und L&auml;ufer auf der ganzen Welt setzen damit ein starkes Zeichen: F&uuml;r Solidarit&auml;t mit den Betroffenen! F&uuml;r Zusammenhalt mit Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft! Gemeinsam laufen wir dem einen gro&szlig;en Ziel entgegen: Querschnittl&auml;hmung soll endlich heilbar sein!&ldquo;</p>

<p>Der &bdquo;Wings for Life World Run&ldquo; ist ein seit 2014 j&auml;hrlich im Mai in 33 L&auml;ndern zeitgleich stattfindender Wohlt&auml;tigkeitslauf. Die Besonderheit liegt darin, dass &ndash; anders als bei anderen Volksl&auml;ufen &ndash; keine vorgegebene Distanz zur&uuml;ckgelegt werden muss. Die gemeinn&uuml;tzige Wings for Life-Stiftung wurde 2004 vom zweifachen Motocross-Weltmeister Heinz Kinigadner und Red-Bull-Gr&uuml;nder Dietrich Mateschitz gegr&uuml;ndet. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, zur Heilung von R&uuml;ckenmarkverletzungen und Querschnittl&auml;hmungen beizutragen. Dazu unterst&uuml;tzt die Stiftung finanziell Forschung und Studien &uuml;ber R&uuml;ckenmark und R&uuml;ckenmarkverletzungen. An dem &bdquo;Wings for Life World Run&ldquo; kann jeder teilnehmen. Das Startgeld wird komplett an die Stiftung gespendet.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 120.22 vom 08.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-113.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Selbstbestimmtheit, Würde und Teilhabe: Das ist unsere Messlatte für ein gutes Leben im Alter!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2205-113.php</id>
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			<published>2022-05-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am Freitag, 6. Mai, zeichnete Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> im Kongresszentrum am Park in Augsburg Leuchtturmprojekte zur digitalen Teilhabe im Alter aus. Die Ministerin betonte: &bdquo;Selbstbestimmtheit, W&uuml;rde und Teilhabe sind die K&ouml;nigskriterien f&uuml;r ein gutes Leben im Alter. Besonders wichtig f&uuml;r Seniorinnen und Senioren ist es, m&ouml;glichst lange zu Hause zu leben - mit m&ouml;glichst vielen Chancen auf gesellschaftliche Partizipation. Diesen Wunsch machen wir in Bayern m&ouml;glich &ndash; zum Beispiel durch viele innovative Projekte, die &auml;ltere Menschen mit der digitalen Welt zusammenbringen. Sieben besonders herausragende von diesen habe ich heute mit dem Innovationspreis &sbquo;Zu Hause daheim&lsquo; ausgezeichnet.&ldquo;</p>

<p>Die Preisverleihung bildet den Auftakt zur Aktionswoche &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo; des Bayerischen Sozialministeriums, die vom 6. bis zum 15. Mai zum vierten Mal stattfindet. Sie r&uuml;ckt die vielf&auml;ltigen M&ouml;glichkeiten eines selbstbestimmten Wohnens und Lebens im Alter in das &ouml;ffentliche Bewusstsein. Das diesj&auml;hrige Motto des Innovationspreises lautet &bdquo;DIGITAL AKTIV! Teilhabe im Alter durch Digitalisierung&ldquo;. 2022 wurden sieben vorbildhafte Projekte mit jeweils 3.000 Euro pr&auml;miert - eines pro Regierungsbezirk. Die Preisverleihung fand im Rahmen eines Festakts statt.</p>

<p>Im Regierungsbezirk Oberbayern wurde die Nachbarschaftshilfe &bdquo;Gauting hilft&ldquo; des Bayerischen Roten Kreuzes, Kreisverband Starnberg f&uuml;r das Projekt &bdquo;Digitalisierung &ndash; Grundkurs f&uuml;r Senioren&ldquo; ausgezeichnet.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 113.22 vom 06.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-115.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Selbstbestimmtheit, Würde und Teilhabe: Das ist unsere Messlatte für ein gutes Leben im Alter!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2205-115.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2205-115.php" />
			<published>2022-05-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am Freitag, 6. Mai, zeichnete Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> im Kongresszentrum am Park in Augsburg Leuchtturmprojekte zur digitalen Teilhabe im Alter aus. Die Ministerin betonte: &bdquo;Selbstbestimmtheit, W&uuml;rde und Teilhabe sind die K&ouml;nigskriterien f&uuml;r ein gutes Leben im Alter. Besonders wichtig f&uuml;r Seniorinnen und Senioren ist es, m&ouml;glichst lange zu Hause zu leben - mit m&ouml;glichst vielen Chancen auf gesellschaftliche Partizipation. Diesen Wunsch machen wir in Bayern m&ouml;glich &ndash; zum Beispiel durch viele innovative Projekte, die &auml;ltere Menschen mit der digitalen Welt zusammenbringen. Sieben besonders herausragende von diesen habe ich heute mit dem Innovationspreis &sbquo;Zu Hause daheim&lsquo; ausgezeichnet.&ldquo;</p>

<p>Die Preisverleihung bildet den Auftakt zur Aktionswoche &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo; des Bayerischen Sozialministeriums, die vom 6. bis zum 15. Mai zum vierten Mal stattfindet. Sie r&uuml;ckt die vielf&auml;ltigen M&ouml;glichkeiten eines selbstbestimmten Wohnens und Lebens im Alter in das &ouml;ffentliche Bewusstsein. Das diesj&auml;hrige Motto des Innovationspreises lautet &bdquo;DIGITAL AKTIV! Teilhabe im Alter durch Digitalisierung&ldquo;. 2022 wurden sieben vorbildhafte Projekte mit jeweils 3.000 Euro pr&auml;miert - eines pro Regierungsbezirk. Die Preisverleihung fand im Rahmen eines Festakts statt.</p>

<p>Im Regierungsbezirk Oberpfalz wurde das Maria-Seltmann-Haus der Stadt Weiden f&uuml;r das Projekt &bdquo;WhatsApp? Update? iPhone? Jetzt kenn&acute; ma uns aus!&ldquo; ausgezeichnet.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 115.22 vom 06.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-114.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Selbstbestimmtheit, Würde und Teilhabe: Das ist unsere Messlatte für ein gutes Leben im Alter!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2205-114.php</id>
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			<published>2022-05-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am Freitag, 6. Mai, zeichnete Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> im Kongresszentrum am Park in Augsburg Leuchtturmprojekte zur digitalen Teilhabe im Alter aus. Die Ministerin betonte: &bdquo;Selbstbestimmtheit, W&uuml;rde und Teilhabe sind die K&ouml;nigskriterien f&uuml;r ein gutes Leben im Alter. Besonders wichtig f&uuml;r Seniorinnen und Senioren ist es, m&ouml;glichst lange zu Hause zu leben - mit m&ouml;glichst vielen Chancen auf gesellschaftliche Partizipation. Diesen Wunsch machen wir in Bayern m&ouml;glich &ndash; zum Beispiel durch viele innovative Projekte, die &auml;ltere Menschen mit der digitalen Welt zusammenbringen. Sieben besonders herausragende von diesen habe ich heute mit dem Innovationspreis &sbquo;Zu Hause daheim&lsquo; ausgezeichnet.&ldquo;</p>

<p>Die Preisverleihung bildet den Auftakt zur Aktionswoche &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo; des Bayerischen Sozialministeriums, die vom 6. bis zum 15. Mai zum vierten Mal stattfindet. Sie r&uuml;ckt die vielf&auml;ltigen M&ouml;glichkeiten eines selbstbestimmten Wohnens und Lebens im Alter in das &ouml;ffentliche Bewusstsein. Das diesj&auml;hrige Motto des Innovationspreises lautet &bdquo;DIGITAL AKTIV! Teilhabe im Alter durch Digitalisierung&ldquo;. 2022 wurden sieben vorbildhafte Projekte mit jeweils 3.000 Euro pr&auml;miert - eines pro Regierungsbezirk. Die Preisverleihung fand im Rahmen eines Festakts statt.</p>

<p>Im Regierungsbezirk Niederbayern wurde der Verein &bdquo;B&uuml;rger f&uuml;r B&uuml;rger im Aitrachtal e. V.&ldquo; f&uuml;r das Projekt &bdquo;Generationen digital in Verbindung&ldquo; ausgezeichnet.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 114.22 vom 06.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-119.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Selbstbestimmtheit, Würde und Teilhabe: Das ist unsere Messlatte für ein gutes Leben im Alter!“ - ]]></title>
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			<published>2022-05-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am Freitag, 6. Mai, zeichnete Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> im Kongresszentrum am Park in Augsburg Leuchtturmprojekte zur digitalen Teilhabe im Alter aus. Die Ministerin betonte: &bdquo;Selbstbestimmtheit, W&uuml;rde und Teilhabe sind die K&ouml;nigskriterien f&uuml;r ein gutes Leben im Alter. Besonders wichtig f&uuml;r Seniorinnen und Senioren ist es, m&ouml;glichst lange zu Hause zu leben - mit m&ouml;glichst vielen Chancen auf gesellschaftliche Partizipation. Diesen Wunsch machen wir in Bayern m&ouml;glich &ndash; zum Beispiel durch viele innovative Projekte, die &auml;ltere Menschen mit der digitalen Welt zusammenbringen. Sieben besonders herausragende von diesen habe ich heute mit dem Innovationspreis &sbquo;Zu Hause daheim&lsquo; ausgezeichnet.&ldquo;</p>

<p>Die Preisverleihung bildet den Auftakt zur Aktionswoche &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo; des Bayerischen Sozialministeriums, die vom 6. bis zum 15. Mai zum vierten Mal stattfindet. Sie r&uuml;ckt die vielf&auml;ltigen M&ouml;glichkeiten eines selbstbestimmten Wohnens und Lebens im Alter in das &ouml;ffentliche Bewusstsein. Das diesj&auml;hrige Motto des Innovationspreises lautet &bdquo;DIGITAL AKTIV! Teilhabe im Alter durch Digitalisierung&ldquo;. 2022 wurden sieben vorbildhafte Projekte mit jeweils 3.000 Euro pr&auml;miert - eines pro Regierungsbezirk. Die Preisverleihung fand im Rahmen eines Festakts statt.</p>

<p>Im Regierungsbezirk Schwaben wurden das Altstadthaus und die Anlaufstelle f&uuml;r &auml;ltere Menschen der Stadt Kempten f&uuml;r das Projekt &bdquo;Digitale Teilhabe im Alter&ldquo; ausgezeichnet.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 119.22 vom 06.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2205-118.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Selbstbestimmtheit, Würde und Teilhabe: Das ist unsere Messlatte für ein gutes Leben im Alter!“ - ]]></title>
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			<published>2022-05-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am Freitag, 6. Mai, zeichnete Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> im Kongresszentrum am Park in Augsburg Leuchtturmprojekte zur digitalen Teilhabe im Alter aus. Die Ministerin betonte: &bdquo;Selbstbestimmtheit, W&uuml;rde und Teilhabe sind die K&ouml;nigskriterien f&uuml;r ein gutes Leben im Alter. Besonders wichtig f&uuml;r Seniorinnen und Senioren ist es, m&ouml;glichst lange zu Hause zu leben - mit m&ouml;glichst vielen Chancen auf gesellschaftliche Partizipation. Diesen Wunsch machen wir in Bayern m&ouml;glich &ndash; zum Beispiel durch viele innovative Projekte, die &auml;ltere Menschen mit der digitalen Welt zusammenbringen. Sieben besonders herausragende von diesen habe ich heute mit dem Innovationspreis &sbquo;Zu Hause daheim&lsquo; ausgezeichnet.&ldquo;</p>

<p>Die Preisverleihung bildet den Auftakt zur Aktionswoche &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo; des Bayerischen Sozialministeriums, die vom 6. bis zum 15. Mai zum vierten Mal stattfindet. Sie r&uuml;ckt die vielf&auml;ltigen M&ouml;glichkeiten eines selbstbestimmten Wohnens und Lebens im Alter in das &ouml;ffentliche Bewusstsein. Das diesj&auml;hrige Motto des Innovationspreises lautet &bdquo;DIGITAL AKTIV! Teilhabe im Alter durch Digitalisierung&ldquo;. 2022 wurden sieben vorbildhafte Projekte mit jeweils 3.000 Euro pr&auml;miert - eines pro Regierungsbezirk. Die Preisverleihung fand im Rahmen eines Festakts statt.</p>

<p>Im Regierungsbezirk Unterfranken wurde das Mehrgenerationenhaus Schweinfurt f&uuml;r das Projekt &bdquo;Gemeinsam Digital&ldquo; ausgezeichnet.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 118.22 vom 06.05.2022</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2205-117.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Selbstbestimmtheit, Würde und Teilhabe: Das ist unsere Messlatte für ein gutes Leben im Alter!“ - ]]></title>
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			<published>2022-05-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am Freitag, 6. Mai, zeichnete Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> im Kongresszentrum am Park in Augsburg Leuchtturmprojekte zur digitalen Teilhabe im Alter aus. Die Ministerin betonte: &bdquo;Selbstbestimmtheit, W&uuml;rde und Teilhabe sind die K&ouml;nigskriterien f&uuml;r ein gutes Leben im Alter. Besonders wichtig f&uuml;r Seniorinnen und Senioren ist es, m&ouml;glichst lange zu Hause zu leben - mit m&ouml;glichst vielen Chancen auf gesellschaftliche Partizipation. Diesen Wunsch machen wir in Bayern m&ouml;glich &ndash; zum Beispiel durch viele innovative Projekte, die &auml;ltere Menschen mit der digitalen Welt zusammenbringen. Sieben besonders herausragende von diesen habe ich heute mit dem Innovationspreis &sbquo;Zu Hause daheim&lsquo; ausgezeichnet.&ldquo;</p>

<p>Die Preisverleihung bildet den Auftakt zur Aktionswoche &bdquo;Zu Hause daheim&ldquo; des Bayerischen Sozialministeriums, die vom 6. bis zum 15. Mai zum vierten Mal stattfindet. Sie r&uuml;ckt die vielf&auml;ltigen M&ouml;glichkeiten eines selbstbestimmten Wohnens und Lebens im Alter in das &ouml;ffentliche Bewusstsein. Das diesj&auml;hrige Motto des Innovationspreises lautet &bdquo;DIGITAL AKTIV! Teilhabe im Alter durch Digitalisierung&ldquo;. 2022 wurden sieben vorbildhafte Projekte mit jeweils 3.000 Euro pr&auml;miert - eines pro Regierungsbezirk. Die Preisverleihung fand im Rahmen eines Festakts statt.</p>

<p>Im Regierungsbezirk Mittelfranken wurde das Seniorenamt der Stadt N&uuml;rnberg f&uuml;r das Projekt &bdquo;Wege in die digitale Welt f&uuml;r &Auml;ltere&ldquo; ausgezeichnet.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 117.22 vom 06.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-110.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Inflation - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2022-05-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Inflation und die explodierenden Energie- und Lebensmittelpreise werden f&uuml;r immer mehr Menschen mit geringem Einkommen zum Problem. Versch&auml;rft wird die Situation durch die andauernde Niedrigzinspolitik der EZB. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Der Bund muss endlich was tun! Nicht jeder kann mithilfe der niedrigen Zinsen ein Eigenheim finanzieren. Viele m&uuml;ssen mit steigenden Preisen und Mieten zurechtkommen. Oft ist dar&uuml;ber hinaus die Verlockung schneller und g&uuml;nstiger Konsumkredite gro&szlig; &ndash; ein Weg, der nicht selten in die Schuldenfalle f&uuml;hrt. Das zeigen die Erfahrungen der Insolvenzberatungsstellen, die wir in Bayern seit Jahren ausbauen und mittlerweile &uuml;ber die Kommunen mit rund 10 Millionen Euro f&ouml;rdern.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat Bayern hat seit Jahren die niedrigste &Uuml;berschuldungsquote in ganz Deutschland. Trotzdem sind in den letzten Monaten auch in Bayern immer mehr Menschen unter finanziellen Druck geraten. Scharf: &bdquo;Ich appelliere erneut an die Berliner Ampelkoalition: Reagieren Sie endlich auf die steigenden Preise! Schaffen Sie eine wirksame und nachhaltige Steuerentlastung! Kurzfristige Entlastungen wie die Einmalzahlung oder der Sofortzuschlag sind teure Ma&szlig;nahmen, die aber schnell verpuffen. Und nat&uuml;rlich muss sich die Bundesregierung auch bei der EZB f&uuml;r einen Kurswechsel in der Zinspolitik stark machen. Es kann nicht sein, dass die Sozialpolitik immer wieder die Scherben aufr&auml;umen muss, wenn anderswo finanzpolitisches Porzellan zerschlagen wird.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 110.22 vom 05.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-111.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „580 Millionen Euro für Beschäftigung, Armutsprävention und Bildung!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2022-05-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Staatsministerin Ulrike Scharf hat heute die neue F&ouml;rderperiode des Europ&auml;ischen Sozialfonds Plus (ESF+) in Bayern eingel&auml;utet. Dem Freistaat stehen f&uuml;r die Zeit bis 2027 insgesamt 580 Millionen Euro zur Verf&uuml;gung, die sich aus Landes-, Bundes- und privaten Mitteln zusammensetzen. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Die neue F&ouml;rderperiode bedeutet 580 Millionen Euro f&uuml;r Besch&auml;ftigung, Armutspr&auml;vention und Bildung. &Uuml;ber die H&auml;lfte davon investieren wir in unsere Kinder und Jugendlichen. Dieses Geld ist bestens angelegt. Denn wir helfen damit jungen Menschen ohne Ausbildungsplatz und ohne klare berufliche Perspektive, ihren Weg in den Arbeitsmarkt zu finden. Und: Wir beugen verfestigter Arbeitslosigkeit vor, indem wir zielgerichtet Ma&szlig;nahmen f&ouml;rdern &ndash; etwa zur Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen, von Menschen mit Fluchthintergrund oder zum Coaching von Familien.&ldquo;</p>

<p>Mit den Geldern aus dem ESF werden Projekte gef&ouml;rdert, die die Chancen von jungen Menschen auf dem Arbeitsmarkt erh&ouml;hen, den Fachkr&auml;ftebedarf sichern helfen und durch Weiterbildung und Wissenstransfer auf den Arbeitsmarkt der Zukunft &ndash; insbesondere auf die Herausforderungen durch den digitalen Wandel &ndash; vorbereiten. Dadurch wird das Innovationspotenzial neugegr&uuml;ndeter Unternehmen ebenso gest&auml;rkt wie der Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Unternehmen. In der zu Ende gegangenen F&ouml;rderperiode haben 350.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von etwa 3.000 Projekten im Umfang von rund 680 Millionen Euro profitiert. Gef&ouml;rdert wurden zudem &uuml;ber 3.000 Ausbildungsstellen. &Uuml;ber diese Bilanz informierten sich am Donnerstag etwa 200 geladene G&auml;ste bei der Auftaktveranstaltung zur neuen F&ouml;rderperiode des ESF+ in M&uuml;nchen.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 111.22 vom 05.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-107.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayerns Arbeitsmarkt liegt erstmals in diesem Jahr unter der 3-Prozent-Quote!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2205-107.php</id>
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			<published>2022-05-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns&nbsp;<strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>&nbsp;freut sich &uuml;ber die neuen Arbeitsmarktzahlen: &bdquo;Der Fr&uuml;hling bringt weiter frischen Wind f&uuml;r den bayerischen Arbeitsmarkt. Die Zahl der Arbeitslosen ist im April gegen&uuml;ber dem Vormonat deutlich um rund 12.700 Personen bzw. 5,5 Prozent zur&uuml;ckgegangen. Die Arbeitslosenquote liegt mit aktuell 2,9 Prozent erstmals in diesem Jahr unter 3 Prozent und ist damit die niedrigste in ganz Deutschland.&ldquo;</p>

<p>Trotz dieser erfreulichen Entwicklungen fordert die Ministerin vom Bund, das Verwaltungsbudget im Bundeshaushalt endlich zu erh&ouml;hen und die Bundesmittel zielgenauer zu verteilen. Nur finanziell gesunde Jobcenter k&ouml;nnen hilfesuchende B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger auf Dauer intensiv betreuen. Die gegenw&auml;rtige Verteilung benachteiligt allerdings Jobcenter in Regionen mit guter Arbeitsmarktlage wie Bayern &ndash; obwohl der Freistaat &uuml;berdurchschnittlich viele Gefl&uuml;chtete aus der Ukraine aufnimmt. Mit dem zum 1. Juni 2022 geplanten Wechsel der erwerbsf&auml;higen Gefl&uuml;chteten aus der Ukraine in die Grundsicherung f&uuml;r Arbeitsuchende werden gerade die Jobcenter in Bayern noch deutlich st&auml;rker belastet.</p>

<p>Im April 2022 waren in Bayern 217.575 Personen arbeitslos, mit 64.607 Personen damit deutlich weniger als im Vorjahr.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 107.22 vom 03.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2205-106.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayern unterstützt Paare mit Kinderwunsch - Anträge auf Förderung von Kinderwunschbehandlungen können ab sofort wieder gestellt werden!“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2022-05-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-05-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In Bayern sind ab sofort wieder Antragstellungen auf F&ouml;rderung von Kinderwunschbehandlungen m&ouml;glich. Aufgrund unzureichender Bundesmittel konnten in Bayern seit Oktober 2021 keine Antr&auml;ge mehr bewilligt werden. Zus&auml;tzliche Bundesmittel f&uuml;r neue Bewilligungen stehen voraussichtlich erst im Sommer 2022 zur Verf&uuml;gung. Dazu <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Leider war der Bund nicht zu einer L&ouml;sung im Sinne der Paare mit Kinderwunsch bereit. Deshalb haben wir das als Land pragmatisch in die Hand genommen: Wir sorgen daf&uuml;r, dass Paare mit der Kinderwunschbehandlung f&ouml;rderunsch&auml;dlich starten k&ouml;nnen. Denn ein unerf&uuml;llter Kinderwunsch kann eine gro&szlig;e Belastung darstellen &ndash; emotional und finanziell. Ich freue mich, dass Antragstellungen ab sofort wieder m&ouml;glich sind.&ldquo;</p>

<p>Nach Antragstellung k&ouml;nnen zun&auml;chst Zustimmungen zum vorzeitigen Ma&szlig;nahmenbeginn erteilt werden. Regul&auml;r bewilligt wird wieder, sobald zus&auml;tzliche Bundesmittel verf&uuml;gbar sind. Gef&ouml;rdert werden verheiratete und nicht verheiratete Paare mit einem gemeinsamen Hauptwohnsitz in Bayern bei der ersten bis vierten Behandlung der In-Vitro-Fertilisation (IVF) sowie der Intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI). Der Zuschuss betr&auml;gt bei der ersten bis dritten Behandlung bis zu 800 Euro (IVF) bzw. 900 Euro (ICSI) und bei der vierten Behandlung bis zu 1.600 Euro (IVF) bzw. 1.800 Euro. Bund und Freistaat Bayern &uuml;bernehmen jeweils die H&auml;lfte.</p>

<p>Mehr Informationen zur F&ouml;rderung von Kinderwunschbehandlungen sowie den Online-Antrag gibt es auf der Seite des <a class="link js-link" href="https://www.zbfs.bayern.de/foerderung/familie/kiwub/index.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Zentrum Bayern Familie und Soziales&lt;extern_ende&gt;</a>.&nbsp;&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 106.22 vom 02.05.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2204-104.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mädchen und Frauen können alles!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-04-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-04-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bayerische Sozialministerium (StMAS) bietet am 28. April 2022 unter dem Titel &bdquo;Radio, Solartechnik und Mandelmilch&ldquo; erstmals ein eigenes Programm zum Girls&lsquo;Day an. 40 Sch&uuml;lerinnen der Jahrgangsstufen 8-10 k&ouml;nnen an diesem Tag im Ministerium Arbeits- und Berufsfelder im MINT-Bereich kennenlernen. Ein spannender Tag f&uuml;r alle Teilnehmenden &ndash; &nbsp;auch f&uuml;r Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;M&auml;dchen und Frauen k&ouml;nnen alles! Sie w&auml;hlen ihren Beruf frei und selbstbewusst! Sie m&uuml;ssen auch in Berufen, in denen sie unterrepr&auml;sentiert sind, gleichberechtigt vertreten sein. Wir setzen uns daf&uuml;r ein, dass niemand bei seiner Berufsentscheidung von stereotypen Rollenbildern beeinflusst wird.&ldquo;</p>

<p>J&auml;hrlich findet am 28. April 2022 bundesweit der Girls&lsquo;Day und Boys&lsquo;Day statt. Zahlreiche Unternehmen &ouml;ffnen an diesem Tag ihre T&uuml;ren. Bei attraktiven Angeboten haben Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler die M&ouml;glichkeit, in Berufe zu schnuppern, die sie sonst vielleicht nicht im Blick haben. Denn: Viele Frauen entscheiden sich nach wie vor f&uuml;r die als &bdquo;typisch weiblich&ldquo; geltenden Berufe. Genau das Gleiche gilt f&uuml;r M&auml;nner: Sie sind gerade in Berufen, in denen es um Pflege, Erziehung oder Therapie geht, selten vertreten. Oft sind es einfach Klischees, die daf&uuml;r sorgen, dass die eher als &bdquo;typisch&ldquo; geltenden Berufe vorgezogen werden &ndash; dies gilt es zu durchbrechen.</p>

<p>Am Girls&lsquo;Day 2022 wird daher zum Beispiel im StMAS ein Radio gel&ouml;tet, Strom aus einer Solaranlage erzeugt und in der Station &bdquo;Lebensmitteltechnologie&ldquo; Mandelmilch und veganer K&auml;se hergestellt und verpackt. Die praktischen Erfahrungen in Berufsfeldern, die eben nicht &bdquo;typisch weiblich&ldquo; scheinen, werden dann in einem Kreativworkshop mit Teresa Reichl zu Poetry-Slam-Texten verarbeitet und als Videoclip umgesetzt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 104.22 vom 28.04.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2204-103.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Pflegebonus fair gestalten! Der Bund muss für Gerechtigkeit sorgen!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-04-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-04-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Die pflegenden Besch&auml;ftigten der Eingliederungshilfe brauchen Respekt f&uuml;r ihre Arbeit. Und sie brauchen ganz konkret Leistungsgerechtigkeit durch einen Pflegebonus. Die Bundesregierung muss den Corona-Pflegebonus endlich fair ausgestalten! Es darf keine Pfleget&auml;tigkeiten erster und zweiter Klasse geben!&ldquo;</p>

<p>Sozialministerin Scharf fordert die Bundesminister Lauterbach und Heil auf, den Corona-Pflegebonus auf alle Besch&auml;ftigten der Eingliederungshilfe auszuweiten, die Pfleget&auml;tigkeiten erledigen. Sie sind &auml;hnlichen Rahmenbedingungen wie regul&auml;re Pflegekr&auml;fte ausgesetzt, die vom Pflegebonus profitieren werden: Auch sie unterliegen wegen des regelm&auml;&szlig;igen und engen Kontakts zu Menschen mit Behinderung einem hohen Infektionsrisiko. Dennoch schlie&szlig;t sie die Bundesregierung im aktuellen Gesetzesentwurf zum Corona-Pflegebonus aus.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 103.22 vom 28.04.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2204-105.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Noch nie war eine Bundesregierung so realitätsfremd. Die Ampel hat eine ideologische Entscheidung getroffen, ohne sich Gedanken über Kosten und Umsetzung zu machen“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2204-105.php</id>
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			<published>2022-04-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-04-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> kritisiert die Entscheidung der Bundesregierung, Kriegsfl&uuml;chtlinge aus der Ukraine ab 1. Juni nicht mehr nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, sondern als Grundsicherungsempf&auml;nger zu behandeln: &bdquo;Die Ampel wirft aus ideologischen Gr&uuml;nden ein funktionierendes System &uuml;ber Bord. Daf&uuml;r nimmt sie massive Probleme und chaotische Verh&auml;ltnisse in Kauf. Theoretisch k&ouml;nnen Kriegsfl&uuml;chtlinge ab 1. Juni nicht mehr in die Fl&uuml;chtlingsunterbringung aufgenommen werden. Jobcenter und Sozial&auml;mter sind aber keine Wohnungsvermittlungsb&ouml;rsen. Wie also sollen die Menschen an ein Dach &uuml;ber dem Kopf kommen? Der Bund l&auml;sst diese Fragen einfach unbeantwortet. Auch die Kostenfrage ist ungekl&auml;rt. Die versprochenen zwei Milliarden Euro werden sicher nicht reichen. Die Ampel verursacht ein Umsetzungschaos zulasten der Gefl&uuml;chteten, der Kommunen und der Sozialverwaltung.&ldquo;</p>

<p>Auch die Landr&auml;te Frankens haben den Rechtskreiswechsel ab 1. Juni bereits im Vorfeld als nicht nachvollziehbar bezeichnet. Sie verweisen zudem auf Probleme mit den Jobcentern, die Geldleistungen nicht bar auszahlen d&uuml;rfen, sie aber auch nicht &uuml;berweisen k&ouml;nnen, weil die ukrainischen Fl&uuml;chtlinge noch viele Wochen weder &uuml;ber ein Bankkonto noch &uuml;ber eine Sozialversicherungsnummer verf&uuml;gen werden.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 105.22 vom 28.04.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2204-101.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Renten endlich zukunftssicher und generationengerecht aufstellen!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2204-101.php</id>
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			<published>2022-04-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-04-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Alterssicherungssystem in Deutschland steht angesichts des demografischen Wandels seit Jahren vor enormen Herausforderungen. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> fordert Bundesminister Heil daher auf, die Rente nachhaltig aufzustellen: &bdquo;Wir brauchen ein zukunftssicheres und generationengerechtes Rentenkonzept. Die Pl&auml;ne des Bundes sind halbherzig und ambitionslos. 10 Milliarden Euro als Einstieg in die Kapitaldeckung reichen hinten und vorne nicht. Als Bayern kritisieren wir au&szlig;erdem, dass sich diese Bundesregierung jeder Rentengerechtigkeit verweigert und M&uuml;tter mit vor 1992 geborenen Kindern weiter benachteiligt. Es wird Zeit f&uuml;r eine Reform, die diesen Namen verdient!&ldquo;</p>

<p>Die Bundesregierung plant, das Mindestrentenniveau dauerhaft auf 48% festzuschreiben. Dieser kostenintensive Eingriff in das Rentensystem soll im Wesentlichen durch den Einstieg in die Kapitaldeckung in H&ouml;he von zun&auml;chst 10 Milliarden Euro gegenfinanziert werden. Der Aufbau dieses Kapitalstocks kommt jedoch zu sp&auml;t und dauert zu lange, da zeitgleich der Renteneintritt der Babyboomer vor der T&uuml;r steht. Die Finanzierungslast f&uuml;r die Stabilisierung des Rentenniveaus &uuml;ber 2025 hinaus m&uuml;sste daher &uuml;ber eine Beitragssteigerung und Steuern von der Erwerbst&auml;tigengeneration getragen werden. Bayern fordert zudem, dass jene M&uuml;tter und V&auml;ter nicht vergessen werden, die vor 1992 geborene Kinder haben. Sie m&uuml;ssen unabh&auml;ngig vom Geburtsjahr ihrer Kinder drei Jahre Kindererziehungszeit in der Rente angerechnet bekommen. Diese immer noch bestehende Gerechtigkeitsl&uuml;cke muss endlich geschlossen werden.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 101.22 vom 25.04.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2204-099.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Nicht nur Frauen sind von Gewalt betroffen, auch Männer brauchen unsere Hilfe! Wir schließen mit dem Hilfetelefon für Männer eine Beratungslücke!“ - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2204-099.php</id>
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			<published>2022-04-22T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-04-22T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales, das Ministerium f&uuml;r Soziales, Gesundheit und Integration des Landes Baden-W&uuml;rttemberg und das Ministerium f&uuml;r Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen teilen mit:</p>

<p>Im April 2020 starteten die Landesregierungen von Nordrhein-Westfalen und Bayern ein bundesweit bisher einmaliges gemeinsames Projekt: Unterst&uuml;tzung und Hilfe f&uuml;r von Gewalt betroffene M&auml;nner. Im Jahr 2021 wurde das M&auml;nnerhilfetelefon auf Baden-W&uuml;rttemberg ausgeweitet. Die Bilanz nach zwei Jahren zeigt: Das Hilfetelefon erf&auml;hrt auch im zweiten Jahr seit dem Start eine andauernde hohe und steigende Nutzung.</p>

<p>Der Start f&uuml;r das Hilfetelefon Gewalt an M&auml;nnern j&auml;hrt sich am 22. April 2022 zum zweiten Mal. Das Angebot wird von Bayern, Baden-W&uuml;rttemberg und Nordrhein-Westfalen betrieben und richtet sich an M&auml;nner, die Gewalt erlebten oder noch erleben. Das bundesweit einmalige Hilfetelefon ist unter der Nummer 0800 123 99 00 zu erreichen. Zus&auml;tzlich finden Betroffene sowie deren Angeh&ouml;rige, aber auch Fachkr&auml;fte auf der Internetseite <a class="link js-link" href="https://www.maennerhilfetelefon.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;M&auml;nnerhilfetelefon&lt;extern_ende&gt;</a> weitere Informationen sowie ein digitales Beratungsangebot mit Live-Chatberatung.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> bekr&auml;ftigt: &bdquo;Die starke Nutzung des M&auml;nnerhilfetelefons in den vergangenen zwei Jahren zeigt, dass Gewalt an M&auml;nnern durchaus ein Thema ist, und das &uuml;ber alle Altersgruppen hinweg. Der Bedarf ist da! Ich bin froh, dass wir mit diesem Projekt die Hilfestrukturen f&uuml;r von Gewalt betroffene M&auml;nner verbessern k&ouml;nnen. Von Gewalt betroffene M&auml;nner sind nach wie vor ein Tabuthema in unserer Gesellschaft. Umso wichtiger ist es, dass wir hier ein echtes Vorbildprojekt auf den Weg gebracht haben. Das Hilfetelefon schlie&szlig;t eine wichtige L&uuml;cke im Versorgungssystem.&ldquo;</p>

<p>Ina Scharrenbach, Ministerin f&uuml;r Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen: &bdquo;Das M&auml;nnerhilfetelefon wird f&uuml;r immer mehr M&auml;nner in Deutschland zur wichtigen und ersten Anlaufstelle, um Gewalt zu entfliehen. Das Unterst&uuml;tzungsangebot wird auch im zweiten Jahr immer mehr angenommen &ndash; entgegen den Bef&uuml;rchtungen und Vorurteilen, dass M&auml;nner keine Hilfe suchen w&uuml;rden. Durch entsprechende Bekanntmachungen des Angebots im Internet und bei Social-Media haben wir daf&uuml;r gesorgt, dass immer mehr M&auml;nner vom M&auml;nnerhilfetelefon erfahren und weiter zu Enttabuisierung beigetragen. Die Bilanz zeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg und sagen ganz klar: Nein zu Gewalt gegen M&auml;nner.&ldquo;</p>

<p>Manne Lucha, Minister f&uuml;r Soziales, Gesundheit und Integration des Landes Baden-W&uuml;rttemberg: &bdquo;Gewalt gegen M&auml;nner wird in der &Ouml;ffentlichkeit nach wie vor kaum thematisiert. Umso wichtiger ist, dass es entsprechende Hilfsangebote gibt und die Betroffenen nicht allein gelassen werden. Die gestiegene Nachfrage zeigt, dass es f&uuml;r Baden-W&uuml;rttemberg richtig war, sich dem Angebot anzuschlie&szlig;en.&ldquo;</p>

<p>Um den gestiegenen Bedarf zu decken, weiteten die Landesregierungen vergangenes Jahr und erneut in 2022 die Sprechzeiten des Hilfetelefons aus.</p>

<p><strong>Ergebnisse der Inanspruchnahme des Hilfetelefons sowie der Online-Beratung</strong></p>

<p>Die Nachfrage nach Unterst&uuml;tzungsangeboten f&uuml;r gewaltbetroffene M&auml;nner zeigt sich deutlich: Im zweiten Jahr 2021 des Hilfetelefons kam es zu insgesamt 3.043 Kontakten per E-Mail und Telefon. Das waren damit mehr als doppelt so viele Kontaktaufnahmen wie in 2020 (1.480 Kontakte). Von den Kontaktaufnahmen, die erfasst wurden, erfolgten 72 Prozent telefonisch, 27 Prozent per Email, 1 Prozent per Chat, Zoom oder Videocall. Hilfetelefon und Onlineberatung werden mehrheitlich (zu 61 Prozent) von direkt Betroffenen genutzt. Bei 9 Prozent der Kontakte handelte es sich um Personen aus dem sozialen Umfeld Betroffener (&uuml;berwiegend enger Familienkreis/Freunde/Bekannte). Etwa ein Viertel der Kontakte (24 Prozent) sind Fachkr&auml;fte (darunter vielf&auml;ltige psychosoziale Beratungsstellen, Gleichstellungsstellen, aber auch Opferschutzstellen der Polizei, Jugend&auml;mter und &Auml;rztinnen und &Auml;rzte). Dar&uuml;ber hinaus meldeten sich als weitere Personen (6 Prozent) h&auml;ufig Medien, aber auch M&auml;nner, die selbst T&auml;ter sind, oder Personen, die andere als Gewaltprobleme haben. Alle Altersgruppen ab 16 Jahren nutzen das Hilfetelefon und die Onlineberatung. Die Betroffenen sind mehrheitlich (zu 73 Prozent) bis 50 Jahre alt, wobei sich auff&auml;llige Schwerpunkte bei den 31- bis 50-J&auml;hrigen (zusammen 55 Prozent) erkennen lassen. M&auml;nner &uuml;ber 60 Jahre sowie junge M&auml;nner bis 25 Jahre sind vergleichsweise selten vertreten.</p>

<p>Deshalb seien die Landesregierungen der drei L&auml;nder nach wie vor daran interessiert, das Projekt weiterhin zu f&ouml;rdern.</p>

<p><strong>Bundesweite Nachfrage aus vielf&auml;ltigen Gr&uuml;nden</strong></p>

<p>Laut der vorliegenden Evaluation waren im zweiten Jahr des Hilfetelefons unterschiedliche Gewaltformen Anlass f&uuml;r die angefragte Beratung. Am h&auml;ufigsten und oft zus&auml;tzlich wurde psychische Gewalt (67 Prozent) angegeben, gefolgt von k&ouml;rperlicher Gewalt (42 Prozent). Die Hilfesuchenden berichteten jedoch auch von sexualisierter und &ouml;konomischer Gewalt oder von Stalking.</p>

<p><strong>Hilfetelefon auch als wichtiger Schritt Richtung Sensibilisierung der &Ouml;ffentlichkeit</strong></p>

<p>Die Gewaltbetroffenheit von M&auml;nnern wird in der &Ouml;ffentlichkeit bisher immer noch kaum thematisiert. Neben dem niedrigschwelligen und direkten Hilfsangebot f&uuml;r Betroffene verfolgen die drei Landesregierungen mit dem Hilfetelefon das Ziel, Gewalt jeglicher Art &ouml;ffentlich sichtbar zu machen und anzugehen.</p>

<p>Die Evaluation &uuml;ber den Aufbau des gemeinsamen Hilfetelefons und der Onlineberatung f&uuml;r von Gewalt betroffene M&auml;nner wurde vom Institut f&uuml;r empirische Soziologie an der Universit&auml;t Erlangen-N&uuml;rnberg (ifes) vorgenommen.</p>

<p><strong>Hintergrund:</strong></p>

<p>Betrieben wird das Hilfetelefon f&uuml;r Gewalt an M&auml;nnern durch die Beratungsstelle man-o-mann M&auml;nnerberatung in Bielefeld, die AWO Augsburg, die Sozialberatung in Stuttgart und Pfunzkerle in T&uuml;bingen, gef&ouml;rdert von dem Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales, dem Ministerium f&uuml;r Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Ministerium f&uuml;r Soziales, Gesundheit und Integration des Landes Baden-W&uuml;rttemberg.</p>

<p>Das Hilfetelefon gegen Gewalt an M&auml;nnern ist unter der Nummer 0800 123 9900 erreichbar. Die Sprechzeiten des Hilfetelefons &bdquo;Gewalt an M&auml;nnern&ldquo; sind von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 8 bis 20 Uhr sowie am Freitag von 8 bis 15 Uhr. Zus&auml;tzlich k&ouml;nnen Betroffene von Montag bis Donnerstag von 12 bis 13 Uhr und von 17 bis 19 Uhr das Angebot eines Sofortchats nutzen und finden auf der Internetseite <a class="link js-link" href="https://www.maennerhilfetelefon.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;M&auml;nnerhilfetelefon&lt;extern_ende&gt;</a> ein digitales Beratungsangebot.</p>

<p>Der Abschlussbericht zur Evaluation beim Aufbau eines Hilfetelefons und einer Onlineberatung f&uuml;r von Gewalt betroffene M&auml;nner ist auf der Internetseite <a class="link js-link" href="https://www.maennerhilfetelefon.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;M&auml;nnerhilfetelfon&lt;extern_ende&gt;</a> abrufbar.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 099.22 vom 22.04.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2204-098.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Familienministerin Scharf: „Wir bauen die Kinderbetreuung in Bayern kraftvoll weiter aus! Ich freue mich gemeinsam mit Saaldorf-Surheim über 283.000 Euro Förderung!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2204-098.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2204-098.php" />
			<published>2022-04-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-04-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Kita-Ausbau in Bayern geht weiter voran. Mit dem 4. Sonderinvestitionsprogramm unterst&uuml;tzt die Bayerische Staatsregierung Kommunen beim Ausbau von Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r Kinder bis zur Einschulung. Jetzt profitiert davon Saaldorf-Surheim. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Unsere Kitas in Bayern stehen f&uuml;r hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung und Erziehung. Hier wird Zukunft gemacht! Ich freue mich gemeinsam mit Saaldorf-Surheim &uuml;ber 283.000 Euro F&ouml;rderung. In der Kindertagesst&auml;tte St. Martin entstehen damit 25 neue Betreuungspl&auml;tze.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat Bayern hat von 2008 bis 2020 1,2 Milliarden Euro an zus&auml;tzlichen Mitteln in den Ausbau der Kinderbetreuung investiert. Hinzu kommen 696 Millionen Euro an Bundesmitteln in diesem Zeitraum. Das Konjunktur- und Krisenbew&auml;ltigungspaket setzte im Jahr 2020 noch einen zus&auml;tzlichen Impuls. Im 4. Sonderinvestitionsprogramm konnten so insgesamt &uuml;ber 73.500 neue Pl&auml;tze geschaffen werden. Die Gemeinden erhalten dabei einen Aufschlag von bis zu 35 Prozentpunkten auf die regul&auml;re F&ouml;rderung. Der Freistaat erstattet bei der Schaffung zus&auml;tzlicher Pl&auml;tze bei Neubauten, Generalsanierungen und Erweiterungen von Kindertagesst&auml;tten bis zu 90 Prozent der f&ouml;rderf&auml;higen Kosten. Dar&uuml;ber hinaus gew&auml;hrt er den Kommunen hohe Betriebskostenzusch&uuml;sse und setzt sich f&uuml;r hohe Qualit&auml;t in der fr&uuml;hen Bildung ein.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 098.22 vom 21.04.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2204-096.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Familienministerin Scharf: „Wir bauen die Kinderbetreuung in Bayern kraftvoll weiter aus! Ich freue mich gemeinsam mit Bad Reichenhall über 194.000 Euro Förderung!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2204-096.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2204-096.php" />
			<published>2022-04-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-04-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Kita-Ausbau in Bayern geht weiter voran. Mit dem 4. Sonderinvestitionsprogramm unterst&uuml;tzt die Bayerische Staatsregierung Kommunen beim Ausbau von Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r Kinder bis zur Einschulung. Jetzt profitiert davon Bad Reichenhall. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Unsere Kitas in Bayern stehen f&uuml;r hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung und Erziehung. Hier wird Zukunft gemacht! Ich freue mich gemeinsam mit Bad Reichenhall &uuml;ber 194.000 Euro F&ouml;rderung. In dem Kindergarten am Leitererweg entstehen damit 50 neue Betreuungspl&auml;tze.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat Bayern hat von 2008 bis 2020 1,2 Milliarden Euro an zus&auml;tzlichen Mitteln in den Ausbau der Kinderbetreuung investiert. Hinzu kommen 696 Millionen Euro an Bundesmitteln in diesem Zeitraum. Das Konjunktur- und Krisenbew&auml;ltigungspaket setzte im Jahr 2020 noch einen zus&auml;tzlichen Impuls. Im 4. Sonderinvestitionsprogramm konnten so insgesamt &uuml;ber 73.500 neue Pl&auml;tze geschaffen werden. Die Gemeinden erhalten dabei einen Aufschlag von bis zu 35 Prozentpunkten auf die regul&auml;re F&ouml;rderung. Der Freistaat erstattet bei der Schaffung zus&auml;tzlicher Pl&auml;tze bei Neubauten, Generalsanierungen und Erweiterungen von Kindertagesst&auml;tten bis zu 90 Prozent der f&ouml;rderf&auml;higen Kosten. Dar&uuml;ber hinaus gew&auml;hrt er den Kommunen hohe Betriebskostenzusch&uuml;sse und setzt sich f&uuml;r hohe Qualit&auml;t in der fr&uuml;hen Bildung ein.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 096.22 vom 21.04.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2204-097.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Familienministerin Scharf: „Wir bauen die Kinderbetreuung in Bayern kraftvoll weiter aus! Ich freue mich gemeinsam mit Mühldorf am Inn über 833.000 Euro Förderung!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2204-097.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2204-097.php" />
			<published>2022-04-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-04-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Kita-Ausbau in Bayern geht weiter voran. Mit dem 4. Sonderinvestitionsprogramm unterst&uuml;tzt die Bayerische Staatsregierung Kommunen beim Ausbau von Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r Kinder bis zur Einschulung. Jetzt profitiert davon M&uuml;hldorf am Inn. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Unsere Kitas in Bayern stehen f&uuml;r hochwertige fr&uuml;hkindliche Bildung und Erziehung. Hier wird Zukunft gemacht! Ich freue mich gemeinsam mit M&uuml;hldorf am Inn &uuml;ber 833.000 Euro F&ouml;rderung. In der Kindergrippe an der Harthauser Stra&szlig;e entstehen damit 60 neue Betreuungspl&auml;tze.&ldquo;</p>

<p>Der Freistaat Bayern hat von 2008 bis 2020 1,2 Milliarden Euro an zus&auml;tzlichen Mitteln in den Ausbau der Kinderbetreuung investiert. Hinzu kommen 696 Millionen Euro an Bundesmitteln in diesem Zeitraum. Das Konjunktur- und Krisenbew&auml;ltigungspaket setzte im Jahr 2020 noch einen zus&auml;tzlichen Impuls. Im 4. Sonderinvestitionsprogramm konnten so insgesamt &uuml;ber 73.500 neue Pl&auml;tze geschaffen werden. Die Gemeinden erhalten dabei einen Aufschlag von bis zu 35 Prozentpunkten auf die regul&auml;re F&ouml;rderung. Der Freistaat erstattet bei der Schaffung zus&auml;tzlicher Pl&auml;tze bei Neubauten, Generalsanierungen und Erweiterungen von Kindertagesst&auml;tten bis zu 90 Prozent der f&ouml;rderf&auml;higen Kosten. Dar&uuml;ber hinaus gew&auml;hrt er den Kommunen hohe Betriebskostenzusch&uuml;sse und setzt sich f&uuml;r hohe Qualit&auml;t in der fr&uuml;hen Bildung ein.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 097.22 vom 21.04.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2204-094.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kinder profitieren, wenn Eltern sich in der Kita einbringen!“ - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2022-04-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-04-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Staatsregierung unterst&uuml;tzt mit einer neuen Brosch&uuml;re Kitas dabei, die Eltern bestm&ouml;glich in die Entscheidungen einzubeziehen. Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Je st&auml;rker sich die Eltern einbringen, desto mehr profitieren unsere Kinder. Deswegen appelliere ich an alle Eltern, die Kita-Zeit ihres Kindes aktiv mitzugestalten. Das Ziel lautet: Gemeinsam Verantwortung &uuml;bernehmen, gemeinsam das Beste f&uuml;r die Kinder erreichen!&ldquo;</p>

<p>Die Brosch&uuml;re &bdquo;Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Kindertageseinrichtungen&ldquo; des Bayerischen Familienministeriums und des Staatsinstituts f&uuml;r Fr&uuml;hp&auml;dagogik und Medienkompetenz informiert zu den Partizipationsm&ouml;glichkeiten der Eltern in Kindertageseinrichtungen. Sie gibt einen &Uuml;berblick &uuml;ber die Inhalte des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG), des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans, aktuelle Initiativen zur Qualit&auml;tsentwicklung und die T&auml;tigkeit des Elternbeirats. Dar&uuml;ber hinaus arbeitet das Familienministerium an der Einf&uuml;hrung eines digitalen Tools, mit dem Eltern schnell und gezielt informiert werden k&ouml;nnen.</p>

<p>Hier ist die neue Brosch&uuml;re downloadbar: <a class="link js-link" href="/kinderbetreuung/eltern/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Kindertageseinrichtungen&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 094.22 vom 20.04.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2204-095.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Menschen mit Behinderung gehören in die Mitte der Gesellschaft! Ja zu Teilhabe und sozialem Zusammenhalt in unserem Land!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2204-095.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2204-095.php" />
			<published>2022-04-20T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-04-20T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Menschen mit Behinderung geh&ouml;ren in die Mitte der Gesellschaft. Das ist erkl&auml;rtes Ziel der Bayerischen Staatsregierung. Deshalb f&ouml;rdert der Freistaat die Schaffung von Wohn-, Tagesstrukur- und F&ouml;rderst&auml;ttenpl&auml;tzen im ehemaligen Kloster Michelfeld in der Oberpfalz mit 4,3 Millionen Euro. Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf: &bdquo;Wir brauchen ein selbstverst&auml;ndliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Zusammenwohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen &ndash; das muss selbstverst&auml;ndlich sein. Ja zu Teilhabe und sozialem Zusammenhalt in unserem Land! Ich freue mich &uuml;ber diese starke F&ouml;rderung der Klosteranlage Michelfeld!&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Die Regens-Wagner-Stiftung errichtet in Michelfeld zeitgem&auml;&szlig;e Wohnpl&auml;tze unter anderem f&uuml;r &auml;ltere Menschen mit Behinderung. Die Versorgung der steigenden Zahl &auml;lterer Menschen mit Behinderung mit Wohnpl&auml;tzen und Pl&auml;tzen zur Tagesbetreuung ist ein wichtiges Anliegen der bayerischen Behindertenpolitik. Herzst&uuml;ck ist der Gedanke, &auml;lteren Menschen mit Behinderung m&ouml;glichst lange ein Leben in ihrem Wohnumfeld zu erm&ouml;glichen.</p>

<p>Weitere Informationen zu Angeboten zur Tagesbetreuung und zus&auml;tzlichen Wohnpl&auml;tzen sind unter folgendem Link abrufbar: <a class="link js-link" href="/imperia/md/images/stmas//wohnen/3.8.4.2_orientierungshilfe_zur_erstellung_von_konzepten_orientierungshilfe-aeltere-mmb.pdf" rel="noopener">&lt;intern&gt;Orientierungshilfe&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 095.22 vom 20.04.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2204-093.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Menschen mit Behinderung gehören in die Mitte der Gesellschaft! Ja zu Teilhabe und sozialem Zusammenhalt in unserem Land!“ - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2204-093.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2204-093.php" />
			<published>2022-04-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-04-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Menschen mit Behinderung geh&ouml;ren in die Mitte der Gesellschaft. Das ist erkl&auml;rtes Ziel der Bayerischen Staatsregierung. Deshalb f&ouml;rdert der Freistaat die Schaffung von Wohn- und F&ouml;rderst&auml;ttenpl&auml;tzen in Kitzingen in Unterfranken mit 6,7 Millionen Euro. Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Wir brauchen ein selbstverst&auml;ndliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Zusammenwohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen &ndash; das muss selbstverst&auml;ndlich sein. Ja zu Teilhabe und sozialem Zusammenhalt in unserem Land! Ich freue mich &uuml;ber diese starke F&ouml;rderung f&uuml;r die Blindeninstitutsstiftung W&uuml;rzburg!&quot;</p>

<p>Die Blindeninstitutsstiftung W&uuml;rzburg errichtet in Kitzingen eine F&ouml;rderst&auml;tte mit 32 Pl&auml;tzen und 24 Wohnpl&auml;tze f&uuml;r Menschen mit Behinderung. F&ouml;rderst&auml;tten erm&ouml;glichen eine regelm&auml;&szlig;ige Besch&auml;ftigung und Betreuung, indem sie Menschen mit schwerer Behinderung f&ouml;rdern, f&uuml;r die ein Besuch in einer Werkstatt f&uuml;r behinderte Menschen nicht oder noch nicht m&ouml;glich ist.</p>

<p>Ziel ist es, Menschen mit Behinderung eine Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zu erm&ouml;glichen, und ihre Familien zu entlasten.</p>

<p>Mehr zum Konzept der F&ouml;rderst&auml;tten ist unter folgendem Link abrufbar: <a class="link js-link" href="/arbeitswelt/foerderstaettenkonzeption/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;F&ouml;rderst&auml;ttenkonzeption&lt;intern_ende&gt;</a><br />
&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 093.22 vom 19.04.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2204-092.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Arbeitsministerin Scharf: „Wir machen uns fit für die Zukunft!“ - Aus- und Weiterbildung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2204-092.php</id>
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			<published>2022-04-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-04-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerische Besch&auml;ftigte und Betriebe profitieren erneut vom &bdquo;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung 4.0&ldquo;. Im Rahmen des Pakts f&ouml;rdert das Arbeitsministerium die Weiterbildungsberatung. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Die Transformation revolutioniert unsere Arbeitswelt. Wir machen Bayerns Besch&auml;ftigte und Betriebe fit f&uuml;r die Zukunft. Mit unserer Weiterbildungsberatung vermitteln wir ma&szlig;geschneiderte Informationen zu F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten und Qualifizierungsangeboten. Weiterbildung ist und bleibt das Ticket zum beruflichen Erfolg. Ich freue mich, dass die Koordinierung unseres Beratungsangebots durch das Forschungsinstitut f&uuml;r Betriebliche Bildung gGmbH mit der stolzen Summe von 254.671 Euro gef&ouml;rdert wird!&ldquo;</p>

<p>Der &bdquo;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung 4.0&ldquo; existiert seit 2018 und wurde letztes Jahr verl&auml;ngert. Als eine Ma&szlig;nahme des Pakts werden in ganz Bayern Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren eingesetzt, die kostenfrei zur beruflichen Weiterbildung beraten, bei der Auswahl von Ma&szlig;nahmen helfen und sich mit den Arbeitsmarktakteuren vor Ort abstimmen. Gef&ouml;rdert werden insgesamt 22 Stellen f&uuml;r Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren. Die Beraterinnen und Berater werden von einer bayernweiten Stelle koordiniert.</p>

<p>Hier finden Sie weitere Informationen zum &bdquo;Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung 4.0&ldquo;:<br />
<a class="link js-link" href="/arbeit/qualifizierung/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Qualifizierung und Weiterbildung in Bayern&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 092.22 vom 12.04.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2204-091.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bayerischer Erziehungsratgeber BAER hilft Eltern seit 365 Tagen erfolgreich weiter“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2022-04-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-04-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Bayerische Erziehungsratgeber &ndash; BAER feiert am 12. April seinen 1. Geburtstag. <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;&Uuml;ber 800.000 M&uuml;tter und V&auml;ter haben beim Bayerischen Erziehungsratgeber &ndash; kurz BAER &ndash; im letzten Jahr Rat und Hilfe gefunden. Und gerade in diesen schwierigen Zeiten brauchen Kinder starke, informierte Eltern. Hier leistet BAER einen entscheidenden Beitrag. Ich freue mich, dass dieses Angebot so gut angenommen wird.&ldquo;</p>

<p>Mit dem Bayerischen Erziehungsratgeber ist vor genau einem Jahr ein moderner, informativer und niederschwelliger Ratgeber f&uuml;r Eltern online gegangen. BAER bietet Familien mit aktuellen, zeitgem&auml;&szlig;en Informationen wertvolle Hilfen zu vielf&auml;ltigen Themen. So werden aktuelle Themen wie &bdquo;Krieg in der Ukraine &ndash; mit Kindern &uuml;ber schlimme Nachrichten sprechen&ldquo; ebenso besprochen wie klassische Fragestellungen in der Erziehung. Eltern finden Beitr&auml;ge von &bdquo;Bed&uuml;rfnisse des Kindes in den einzelnen Entwicklungsphasen&ldquo; &uuml;ber &bdquo;Probleme in der Schule&ldquo;, &bdquo;Umgang mit Medien&ldquo; bis hin zu &bdquo;Sucht und Pr&auml;vention&ldquo;.</p>

<p>BAER ist ein vom Zentrum Bayern Familie und Soziales &ndash; Bayerisches Landesjugendamt eingerichteter Online-Erziehungsratgeber, der vom Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales gef&ouml;rdert wird. In &uuml;ber 350 Fachartikeln werden vielf&auml;ltige Themen leicht verst&auml;ndlich und &uuml;bersichtlich aufgegriffen. Neben den Fachinformationen finden sich auch Elternbriefe und Medienbriefe, aufgeteilt nach Lebensalter des Kindes. 48 Elternbriefe des Landesjugendamts informieren (werdende) Eltern nach dem &bdquo;Just-in-time-Prinzip&ldquo; zeitgenau zum jeweiligen Alter des Kindes &uuml;ber dessen Entwicklung von der Geburt bis zur Vollj&auml;hrigkeit.</p>

<p>Mehr direkt unter <a class="link js-link" href="https://www.baer.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;BAER Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 091.22 vom 12.04.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2204-090.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Mit Herz und Verstand stehen wir an der Seite unserer Familien!“ - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2204-090.php</id>
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			<published>2022-04-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-04-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bayerische Familienministerium unterst&uuml;tzt die &Ouml;ffentlichkeitskampagne der Landesarbeitsgemeinschaft f&uuml;r Erziehungs-, Jugend- und Familienberatung Bayern (LAG Erziehungsberatung Bayern) mit rund 60.00 Euro. Dazu erkl&auml;rt Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf: &bdquo;In Belastungssituationen wie Corona oder dem Ukraine-Krieg helfen unsere Erziehungsberatungsstellen mit ihrem wertvollen Angebot. Ich freue mich, dass wir mit der neuen Kampagne f&uuml;r die Beratung sensibilisieren und aufmerksam machen.&ldquo;</p>

<p>Die bayerischen Erziehungsberatungsstellen unterst&uuml;tzen Familien in Belastungssituationen. Diese Erziehungsberatung kann von allen ungeachtet ihrer Religion, ihres kulturellen Hintergrundes und ihrer Lebensstrukturen kostenlos und vertraulich in Anspruch genommen werden. Der Freistaat Bayern unterst&uuml;tzt deshalb die kommunalen und freien Tr&auml;ger mit j&auml;hrlichen Zuwendungen in H&ouml;he von insgesamt rund 10,5 Millionen Euro. Am 23. M&auml;rz 2021 hat der Bayerische Ministerrat den Ausbau des Erziehungsberatungs-F&ouml;rderprogramms beschlossen. Hierdurch k&ouml;nnen die 120 Hauptstandorte der Erziehungsberatungsstellen um jeweils eine weitere gef&ouml;rderte Stelle verst&auml;rkt werden.</p>

<p>Informationen gibt es unter: <a class="link js-link" href="http://www.erziehungsberatung.bayern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Erziehungsberatung in Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.<br />
&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 090.22 vom 11.04.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2204-089.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Geschwister - ein Geschenk fürs Leben!“ - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2022-04-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-04-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p><strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Geschwister sind eine Bereicherung! Ich selbst bin mit drei Br&uuml;dern gro&szlig; geworden. Das hat mich stark gemacht. Die Bande zwischen Geschwistern sind oft eng &ndash; auch wenn es zwischendurch schon einmal zu Konflikten kommen kann. Familien mit mehreren Kindern unterst&uuml;tzen wir in Bayern mit unseren bew&auml;hrten Familienleistungen.&ldquo;</p>

<p>Am 10. April wird weltweit der Tag der Geschwister gefeiert. Es gibt kaum ein engeres Band als die Verbindung mit Geschwistern. Familien liegen uns in Bayern ganz besonders am Herzen. Wir unterst&uuml;tzen sie mit unserem Bayerischen Familiengeld.</p>

<p>Familien erhalten mit dem Bayerischen Familiengeld ab dem dritten Kind eine Erh&ouml;hung auf 300 Euro monatlich pro Kind. Sie erhalten damit maximal 7.200 Euro in zwei Jahren - eine Steigerung von 1.200 Euro gegen&uuml;ber dem ersten und zweiten Kind. Und auch weitere Familienleistungen, die es deutschlandweit gibt, steigen mit der Kinderzahl oder es gibt spezielle Regelungen: So betr&auml;gt das Kindergeld f&uuml;r das erste und zweite Kind jeweils 219 Euro monatlich und steigt f&uuml;r das dritte Kind auf 225 Euro monatlich, ab dem vierten Kind auf 250 Euro monatlich. Au&szlig;erdem kann mit steigender Kinderzahl ein h&ouml;heres Elterngeld ausgezahlt werden. Die Eltern k&ouml;nnen unter gewissen Voraussetzungen vom Geschwisterbonus und vom Mehrlingszuschlag profitieren.</p>

<p>Mehr Informationen zu diesem Thema gibt es auf der Website des Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS): <a class="link js-link" href="https://www.zbfs.bayern.de/familie/elterngeld/fragen2015/hoehe.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;ZBFS Bayern - Familie - Elterngeld&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p>Mehr Informationen zu allen Familienthemen &ndash; von finanzieller Entlastung bis hin zu Mehrkindfamilien &ndash; gibt es auf <a class="link js-link" href="https://www.familienland.bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienland Bayern&lt;extern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 089.22 vom 10.04.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2204-088.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Rekordhaushalt für das Soziale Bayern! Wir haben die Familienleistungen innerhalb von zehn Jahren fast verdreifacht!“ - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2022-04-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-04-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Bayerische Landtag hat heute den Haushaltsplan des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales verabschiedet. <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>unterstreicht, dass sich alle Menschen in Bayern auf den Sozialstaat verlassen k&ouml;nnen: &bdquo;7,35 Milliarden Euro f&uuml;r das Soziale Bayern, ein neuer Rekordwert! Trotz weltweiter Krisen k&ouml;nnen sich die Schw&auml;chsten in unserer Gesellschaft auf uns verlassen. Wir vergessen niemanden &ndash; genau das unterscheidet uns von der Ampel-Regierung in Berlin. Mit &uuml;ber vier Milliarden Euro investieren wir mehr als die H&auml;lfte unseres Etats f&uuml;r Familien und Kinder. Wir haben die Familienleistungen innerhalb von zehn Jahren fast verdreifacht. Bayern ist das Familienland Nummer eins in Deutschland!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 088.22 vom 06.04.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2204-086.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Wechsel an der Spitze des Arbeitsgerichts Würzburg - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-04-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-04-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Arbeitsgericht W&uuml;rzburg bekam zum 1. April 2022 einen neuen Direktor. Dazu Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Michael Deyringer hat eine reiche Erfahrung. Ich freue mich, dass er als neuer Direktor am Arbeitsgericht W&uuml;rzburg seine Arbeit aufnimmt. F&uuml;r die Amtsf&uuml;hrung w&uuml;nsche ich ihm viel Erfolg und eine allzeit gl&uuml;ckliche Hand!&ldquo; Michael Deyringer folgt auf Dr. Ekkehardt Hein, der zum Jahreswechsel in den Ruhestand eingetreten ist. &bdquo;Ich w&uuml;nsche Herrn Dr. Hein alles Gute f&uuml;r seinen Ruhestand und danke ihm vielmals f&uuml;r seine hervorragende Arbeit in W&uuml;rzburg&ldquo;, so Scharf.</p>

<p>Michael Deyringer, geboren 1962 in Unsleben, Kreis Rh&ouml;n-Grabfeld, begann seine berufliche Laufbahn als Richter auf Probe am Arbeitsgericht W&uuml;rzburg. 1993 wurde er in das Richterverh&auml;ltnis auf Lebenszeit berufen. Im Juni 2010 wurde er f&uuml;r drei Monate an das Arbeitsgericht N&uuml;rnberg teilabgeordnet. 2021 erfolgte die Bef&ouml;rderung zum st&auml;ndigen Vertreters des Direktors des Arbeitsgerichts W&uuml;rzburg.</p>

<p>Dr. Ekkehardt Hein, geboren 1956 in Weiden i. d. Oberpfalz, begann seine berufliche Laufbahn als Rechtsanwalt. 1985 wurde er beim Gewerbeaufsichtsamt Regensburg als Regierungsrat z. A. eingestellt. Dort erfolgte 1988 die Berufung in das Beamtenverh&auml;ltnis auf Lebenszeit. Von 1989 an war er am Bayerischen Arbeitsministerium t&auml;tig. 1992 wechselte er als Richter kraft Auftrags an das Arbeitsgericht M&uuml;nchen, wo er im Mai 1993 in das Richterverh&auml;ltnis auf Lebenszeit berufen wurde. Im Juli 1993 erfolgte die Versetzung an das Arbeitsgericht W&uuml;rzburg. 2009 wurde er zum st&auml;ndigen Vertreter des Direktors des Arbeitsgericht W&uuml;rzburg ernannt. Im September 2013 wurde er f&uuml;r eine T&auml;tigkeit als Kammervorsitzender f&uuml;r drei Monate an das Landesarbeitsgericht N&uuml;rnberg abgeordnet. Im Oktober 2017 wurde Dr. Ekkehardt Hein das Amt des Direktors des Arbeitsgerichts W&uuml;rzburg &uuml;bertragen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 086.22 vom 04.04.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2204-084.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Bewusstsein schaffen, Lebensqualität verbessern: Bayern entwickelt die erste Autismusstrategie in Deutschland!“ - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2204-084.php</id>
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			<published>2022-04-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-04-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[        <p>Am 2. April findet unter dem Motto &bdquo;A happy journey through life - Zufriedenheit &uuml;ber die Lebensspanne&ldquo; der internationale Welt-Autismus-Tag statt. Dazu Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Der Welt-Autismus-Tag schafft gesellschaftliches Bewusstsein f&uuml;r Autismus-Spektrum-St&ouml;rungen. Menschen mit Autismus brauchen dieses Bewusstsein. Sie brauchen unsere Unterst&uuml;tzung. Daher entwickeln wir in Bayern die deutschlandweit erste Autismusstrategie.&ldquo;</p>

<p>Die Autismusstrategie der Bayerischen Staatsregierung wird unter der Federf&uuml;hrung des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales erarbeitet. Der Erarbeitungsphase ging ein von der Hochschule M&uuml;nchen geleiteter mehrj&auml;hriger Beteiligungsprozess voraus. Hier haben Betroffene, Angeh&ouml;rige, Vertreterinnen und Vertreter der Selbsthilfe, Kostentr&auml;ger sowie Vertreterinnen und Vertreter von Beratungsstellen und Einrichtungen, die t&auml;glich mit Autisten zusammentreffen, ihre Empfehlungen eingebracht. Die Autismusstrategie soll im Herbst 2022 dem Bayerischen Landtag vorgestellt werden.</p>

<p>Der Welt-Autismus-Tag (World Autism Awareness Day &ndash; WAAD) wurde 2007 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen und findet j&auml;hrlich am 2. April statt. Einen &Uuml;berblick &uuml;ber Aktionen anl&auml;sslich des Welt-Autismus-Tags 2022 in Bayern und bundesweit gibt autismus Deutschland e.V. unter <a class="link js-link" href="https://www.autismus.de/detailseite/weltautismustag-02042022.htmll" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Weltautismustag&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>

            
    ]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 084.22 vom 02.04.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2203-083.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Kein Talent darf verloren gehen! Menschen mit Behinderung sind für jeden Arbeitgeber ein Gewinn!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2203-083.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2203-083.php" />
			<published>2022-03-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-03-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Bayerische <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> hat heute die Telefonnummer der neuen Einheitlichen Ansprechstellen f&uuml;r Arbeitgeber freigeschaltet. Unter der 0800 9040001 stehen k&uuml;nftig allen Arbeitgebern in Bayern Ansprechpartner zur beruflichen Inklusion von Menschen mit Behinderung zur Verf&uuml;gung. Scharf: &bdquo;Menschen mit Behinderung sind in jeder Hinsicht ein Gewinn &ndash; auch f&uuml;r unsere Unternehmen in Bayern! Ich freue mich, dass wir mit den Einheitlichen Ansprechstellen ein zus&auml;tzliches Beratungsangebot haben. Kein Talent darf verloren gehen!&ldquo;</p>

<p>Die Einheitlichen Ansprechstellen haben die Aufgabe, Arbeitgeber f&uuml;r die Potenziale von Menschen mit Behinderung zu sensibilisieren. Dar&uuml;ber hinaus informieren sie &uuml;ber die bestehenden Unterst&uuml;tzungsm&ouml;glichkeiten und helfen bei F&ouml;rderantr&auml;gen im Zusammenhang mit der Besch&auml;ftigung von Menschen mit Behinderung. Sie arbeiten als eigenst&auml;ndige Organisationseinheiten bei den elf bayerischen Integrationsfachdiensten. Weitergehende Informationen sind auf der Internetseite <a class="link js-link" href="http://www.eaa-bayern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;EAA&lt;extern_ende&gt;</a> zu finden.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 083.22 vom 31.03.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2203-082.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Starker Frühjahrsauftakt für das Beschäftigungsland Bayern!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2203-082.php</id>
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			<published>2022-03-31T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-03-31T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> freut sich &uuml;ber die hervorragenden Arbeitsmarktzahlen in Bayern. Scharf: &bdquo;Bayern ist die Besch&auml;ftigungslokomotive in Deutschland. Nirgendwo sind die Arbeitsmarktzahlen so gut wie bei uns. Die Arbeitslosenquote im M&auml;rz liegt infolge der Fr&uuml;hjahrsbelebung bei 3,0 Prozent. Das sind 0,3 Prozentpunkte weniger als im Vormonat und sogar 0,9 Prozentpunkte weniger als im M&auml;rz letzten Jahres.&ldquo;</p>

<p>Von der Bundesregierung fordert die Ministerin vorausschauendes Handeln. Die Corona-Pandemie und der Ukraine-Krieg mit seinen wirtschaftlichen Folgen &ndash; h&ouml;here Rohstoff- und Energiepreise, Lieferstopps und Materialengp&auml;sse &ndash; bilden sich in den aktuellen Zahlen noch nicht ab. Scharfs Appell an den Bund: &bdquo;Das Thema &sbquo;Kurzarbeit&lsquo; wird wieder wichtiger. Ich freue mich, dass die Bundesregierung unsere Forderung nach Verl&auml;ngerung des Kurzarbeitergeldes und Sonderregelungen f&uuml;r das konjunkturelle Kurzarbeitergeld aufgegriffen hat. Jetzt muss sie dieses Instrument auch bei der Erstattung der Sozialversicherungsbeitr&auml;ge rasch und beherzt anwenden, damit Besch&auml;ftigung und Liquidit&auml;t gesichert bleiben.&ldquo;</p>

<p>Im M&auml;rz 2022 waren in Bayern 230.242 Personen arbeitslos, 68.523 Personen weniger als im Vorjahr.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 082.22 vom 31.03.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2203-080.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Unsere Ehrenamtlichen sind Botschafter der Menschlichkeit! Wir erweitern ihren Versicherungsschutz bis zur ukrainischen Grenze!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2203-080.php</id>
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			<published>2022-03-30T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-03-30T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Krieg kennt keine Grenzen &ndash; die Mitmenschlichkeit bayerischer Ehrenamtlicher aber auch nicht! Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>hat sich daher f&uuml;r einen umfassenden Versicherungsschutz der Ehrenamtlichen bis zur ukrainischen Grenze eingesetzt. Die Bayerische Ehrenamtsversicherung umfasst eine Haftpflicht- und eine Unfallversicherung. Sie ist antrags- und beitragsfrei. Diese Versicherung gilt ab sofort und zun&auml;chst bis zum 30. September 2022 auch f&uuml;r Hilfstransporte und Hilfsfahrten bis an die ukrainische Grenze. Scharf: &bdquo;Der Krieg Putins bringt furchtbares Leid &uuml;ber die Ukraine. Zehntausende Kinder und Frauen, Alte und Schwache sind auf der Flucht. Ihnen gilt das Engagement zahlreicher Ehrenamtlicher aus Bayern. Sie sind starke Botschafter der Menschlichkeit. Damit sie auch bei Hilfsfahrten an die ukrainische Grenze abgesichert sind, erweitert die Versicherungskammer Bayern den Versicherungsschutz der Bayerischen Ehrenamtsversicherung. Sowohl der Versicherungskammer als auch den Ehrenamtlichen danke ich herzlich f&uuml;r diesen gro&szlig;artigen Einsatz!&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Wir helfen Helfern, das ist seit jeher unser Motto bei der Versicherungskammer. Deshalb ist es f&uuml;r uns in dieser schrecklichen Lage selbstverst&auml;ndlich, dass wir unsere Hilfen ausdehnen und den n&ouml;tigen Schutz gew&auml;hren&ldquo;, erg&auml;nzt <strong>Barbara Schick, Vorstandsmitglied der Versicherungskammer</strong>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 080.22 vom 30.03.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2203-079.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Wo bleibt die Solidarität mit den Rentnerinnen und Rentnern? Die Ampel ignoriert die Bedürfnisse von über 20 Millionen Menschen in Deutschland!“ - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2203-079.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2203-079.php" />
			<published>2022-03-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-03-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>kritisiert das Entlastungspaket der Bundesregierung: &bdquo;Die geplante Hilfe &uuml;ber Einmalzahlungen und vor&uuml;bergehende Steuersenkungen reicht hinten und vorne nicht. Zudem geht sie an den &uuml;ber 20 Millionen Rentenempf&auml;ngern in Deutschland fast oder ganz vorbei.&ldquo;</p>

<p>Scharf: &bdquo;Dieser Ampel fehlt das Gesp&uuml;r f&uuml;r die Rentnerinnen und Rentner. Viele &Auml;ltere haben jetzt Angst vor ihrer Heizrechnung. Da reicht auch eine Senkung der Energiesteuer f&uuml;r drei Monate nicht aus. Dabei sind die &Auml;lteren die Generation, die dieses Land aufgebaut hat. Wir schulden ihnen Respekt und Anerkennung. Die Ampel muss nachlegen. Sie muss ihrer Verantwortung f&uuml;r die Rentnerinnen und Rentner in Deutschland schnellstens gerecht werden!</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 079.22 vom 28.03.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2203-078.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Familienministerin Scharf: „Europäische Herzen wachsen zusammen“ - Vertriebenenpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2203-078.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2203-078.php" />
			<published>2022-03-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-03-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> hat heute im Landkreis Erding eine ukrainische Familie besucht, die aus Kiew geflohen und nun privat untergebracht ist. &bdquo;Ich habe mir in den letzten Wochen bereits ein Bild von der Situation der ukrainischen Fl&uuml;chtlinge direkt bei ihrer Ankunft am Bahnhof oder in einer Notunterkunft gemacht. Es ist mir aber ein gro&szlig;es Anliegen auch zu erfahren, wie es den Frauen und Kindern geht, die privat untergebracht sind. Ihre Erfahrungen, Erlebnisse und W&uuml;nsche f&uuml;r die Zukunft m&uuml;ssen Geh&ouml;r finden &ndash; sie sollen wissen: Wir lassen euch auch nach der Flucht nicht allein!&ldquo;.</p>

<p>Die Mutter mit zwei T&ouml;chtern wurde liebevoll von einer Familie aus dem Landkreis Erding aufgenommen und wohnt nun in einer kleinen separaten Wohnung. Im Gespr&auml;ch mit der Sozialministerin zeigte sich die Juristin, die an einer Universit&auml;t arbeitet, sehr dankbar f&uuml;r die gro&szlig;e Hilfsbereitschaft der Menschen in Bayern und berichtete &uuml;ber ihre Flucht und die ersten Eindr&uuml;cke in Bayern.</p>

<p>Ulrike Scharf betont &bdquo;in dieser schweren Krise, diesem unfassbar schlimmen Krieg wachsen europ&auml;ische Herzen zusammen. Die Hilfsbereitschaft der Menschen in Bayern ist gro&szlig;. Alle helfen mit und stehen an der Seite der Ukrainerinnen und Ukrainer.&ldquo; Weiter sagt sie &bdquo;mein Dank gilt allen, die schnell, unb&uuml;rokratisch und vor allem mit viel Herzblut helfen! Die geflohenen Menschen haben schlimme Erlebnisse zu verarbeiten und stehen vor einer ungewissen Zukunft. Sie zu unterst&uuml;tzen und ihnen ein neues zuhause zu geben, ist wahre N&auml;chstenliebe und ein gro&szlig;es Zeichen der Solidarit&auml;t!&ldquo;.</p>

<p>Die Sozialministerin appelliert abschlie&szlig;end nochmals an den Bund &bdquo;es ist unser Anspruch Beratungs- und Betreuungsangebote auszubauen. Wir brauchen hier aber ein einheitliches Vorgehen, klare Strukturen und finanzielle Unterst&uuml;tzung.&ldquo;&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 078.22 vom 27.03.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2203-077.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Weit mehr als eine Einweihung: Familienministerin Scharf spricht von Investition in Kinderköpfe, Kinderseelen und Kinderherzen - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2022-03-26T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-03-26T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong> nahm heute bei der feierlichen Einweihung der neuen Kita &bdquo;Regenbogen&ldquo; in Ursensollen, gemeinsam mit dem BRK Kreisverband Amberg-Sulzbach, dem Tr&auml;ger der Kita teil. &nbsp;Scharf: &bdquo;Unsere Kitas in Bayern stehen f&uuml;r Geborgenheit, Erziehung und Bildung. Die Besch&auml;ftigten leisten Wertvolles f&uuml;r den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Hier wird Zukunft gemacht! Ich freue mich sehr &uuml;ber die F&ouml;rderung von &uuml;ber 1,1 Mio Euro f&uuml;r den Kindergarten Ursensollen. Es ist ein Gl&uuml;ck, dass Kinder hier Kind sein k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Neben dem Ausbau der Betreuungspl&auml;tze setzt das Bayerische Familienministerium auf h&ouml;chste Qualit&auml;t in den Kindertageseinrichtungen. Deshalb unterst&uuml;tzt es Kommunen im Freistaat durch hohe Betriebskostenzusch&uuml;sse und verschiedene F&ouml;rderprogramme. Au&szlig;erdem entlastet es das p&auml;dagogische Personal durch den Leitungs- und Verwaltungsbonus. Dem Fachkr&auml;ftemangel wirkt es beispielsweise durch ein modulares Qualifizierungsprogramm f&uuml;r Assistenzkr&auml;fte entgegen.</p>

<p>Weitere Informationen sind unter <a class="link js-link" href="/kinderbetreuung/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Kinderbetreuung&lt;intern_ende&gt;</a> abrufbar.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 077.22 vom 26.03.2022</p>]]></summary>
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			<title type="html"><![CDATA[Scharf: „Allen Menschen eine Chance auf dem Arbeitsmarkt geben!“ - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-03-23T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-03-23T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> informiert zum Start der neuen Auswahlrunde aus dem bayerischen Arbeitsmarktfonds. &Uuml;ber den Fonds werden Ma&szlig;nahmen zur Eingliederung von besonders benachteiligten Menschen in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt gef&ouml;rdert. Bildungstr&auml;ger k&ouml;nnen bis zum 29. April 2022 Antr&auml;ge stellen. Zwar hat sich der bayerische Arbeitsmarkt in den vergangenen Monaten von den Auswirkungen der Corona-Pandemie erholt. Aber von dieser Erholung profitieren noch nicht alle in gleichem Ma&szlig;e. Scharf: &bdquo;Mit den Mitteln aus dem Arbeitsmarktfonds f&ouml;rdern wir gezielt Personen, die auf dem Arbeitsmarkt schwer Fu&szlig; fassen. Ein weiterer Schwerpunkt sind die Fachkr&auml;fte, die in vielen Branchen und Regionen zu wenig sind. Dar&uuml;ber hinaus unterst&uuml;tzt der Arbeitsmarktfonds Projekte f&uuml;r Migrantinnen und Migranten und f&uuml;r Gefl&uuml;chtete, momentan insbesondere aus der Ukraine.&ldquo;</p>

<p>Mit dem Arbeitsmarktfonds f&ouml;rdert das Bayerische Arbeitsministerium seit &uuml;ber 25 Jahren die Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen, &Auml;lteren, Jugendlichen mit Vermittlungshemmnissen, Menschen mit Behinderung oder Frauen mit unterbrochenen Erwerbsbiografien. Alle Ma&szlig;nahmen gehen einher mit einer an den Bed&uuml;rfnissen der Betroffenen orientierten Beratung und Begleitung.</p>

<p>&Uuml;ber die eingereichten Antr&auml;ge wird im Sommer die Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds entscheiden, die aus Vertretern der Wirtschaft, den Kammern, den Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung besteht. Im vergangenen Jahr hat die Arbeitsgruppe 14 Projekte mit einem F&ouml;rdervolumen von insgesamt rund 2,2 Millionen Euro ausgew&auml;hlt.</p>

<p>Die F&ouml;rderrichtlinie einschlie&szlig;lich der erg&auml;nzenden Hinweise, aktuellen Schwerpunkte und Informationen zum Antragsverfahren ist unter <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a> abrufbar.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 074.22 vom 23.03.2022</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2203-070.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[24-Stunden-Hilfe für ukrainische Frauen - ]]></title>
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			<published>2022-03-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-03-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns<strong> Sozialministerin Ulrike Scharf </strong>hat die 24-Stunden-Hilfe am M&uuml;nchner Hauptbahnhof besucht. Im Gespr&auml;ch mit ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern ging es vor allem um die Situation von gefl&uuml;chteten Frauen aus der Ukraine: &bdquo;Sie brauchen unseren besonderen Schutz vor sexualisierter Gewalt, Menschenh&auml;ndlern und Ausbeutung. Wir m&uuml;ssen mit aller Kraft verhindern, dass Frauen in so einer Notsituation ausgenutzt werden. Der Bund muss jetzt endlich seiner Verantwortung gerecht werden. Wir brauchen dringend finanzielle Unterst&uuml;tzung, um Beratung, Schutz und Betreuung von gefl&uuml;chteten Frauen deutlich auszubauen. Ich danke den vielen ehrenamtlichen Organisationen, die in Bayern gefl&uuml;chtete Frauen mit Rat und Tat unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin erg&auml;nzt: &bdquo;Bayern ist das Land des Ehrenamts, der aktiven B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger. Ich bin tief beeindruckt und den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sehr dankbar. Sie leisten Gro&szlig;artiges und zeigen mit ihrer Hilfsbereitschaft das soziale Gesicht Bayerns. Auch sie brauchen unsere Unterst&uuml;tzung!&ldquo;</p>

<p><strong>Caritasdirektor Prof. Hermann Sollfrank</strong>: &bdquo;Wenn wir angemessen den Gefl&uuml;chteten helfen wollen, dann muss uns klar sein, wir haben mit unseren Unterst&uuml;tzungsleistungen einen Marathon vor uns, keinen Sprint. Deswegen brauchen wir eine breite Palette politischer Initiativen, um Kinder und Jugendliche, Kranke, Alte und Menschen mit Behinderungen zu versorgen und zu betreuen. Pragmatische und schnelle L&ouml;sungen sind gefragt, nicht nur bei der Unterkunft, sondern auch bei Schul- und Kindergartenbesuch oder der psychosozialen Betreuung.&ldquo;</p>

<p><strong>Caritas-Vorst&auml;ndin Gabriele Stark-Angermeier, zust&auml;ndig u.a. f&uuml;r soziale Dienste</strong>: &bdquo;Wir gehen weiter von rasch steigenden Fl&uuml;chtlingszahlen aus. Deswegen sind schnell politische Programme aufzulegen, um den gestiegenen Bedarf an Beratung und sozialen Dienstleistungen zu gew&auml;hrleisten. Je z&uuml;giger wir den Menschen Angebote machen k&ouml;nnen, in unserer Gesellschaft Anschluss zu gewinnen, desto eher k&ouml;nnen sie ihre Potentiale einbringen. Damit unsere Ehrenamtlichen auch langfristig so begeistert die Begleitung der Gefl&uuml;chteten &uuml;bernehmen, braucht es gute professionelle Unterst&uuml;tzung und Schulung.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 070.22 vom 19.03.2022</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2203-066.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Ehemaliger Sozial- und Innenstaatssekretär Jürgen W. Heike gestorben - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2022-03-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-03-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> hat die Nachricht vom Tod von <strong>J&uuml;rgen W. Heike</strong> mit gro&szlig;er Trauer und Betroffenheit aufgenommen: &bdquo;J&uuml;rgen W. Heike hat den offenen Kontakt zu Bayerns B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern gesucht und das soziale Bayern gelebt. Er war bis zuletzt trotz langer Krankheit immer f&uuml;r die Menschen da und hatte stets ein offenes Ohr f&uuml;r deren Anliegen, Sorgen und N&ouml;te. Als Sozialstaatssekret&auml;r galt sein besonderer Einsatz dem l&auml;ndlichen Raum um seine oberfr&auml;nkische Heimat. J&uuml;rgen W. Heike hat f&uuml;r das soziale Bayern gro&szlig;e Verdienste erworben. Meine Gedanken sind bei seiner Familie.&ldquo;</p>

<p>Bayerns<strong> Innenminister Joachim Herrmann</strong> w&uuml;rdigte Heike als &uuml;beraus gesch&auml;tzten, gro&szlig;artigen Kollegen, der &uuml;ber Parteigrenzen hinaus respektiert und geachtet war: &bdquo;J&uuml;rgen Heike hat auch als versierter Jurist und Staatssekret&auml;r nie die Bodenhaftung verloren, dabei aber immer f&uuml;r seine &Uuml;berzeugungen gearbeitet und gek&auml;mpft.&ldquo; Herrmann erinnerte an die gute Zusammenarbeit und das gro&szlig;e Engagement Heikes vor allem f&uuml;r die Polizei: &quot;Mich hat mit J&uuml;rgen Heike seit 40 Jahren eine feste Partnerschaft verbunden, in der wir uns hervorragend erg&auml;nzt haben. Besonderen Respekt habe ich vor seinem gro&szlig;en Engagement f&uuml;r unsere Polizei. Er hat die Belange unserer Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten immer so ernst genommen, als w&auml;ren es seine eigenen.&ldquo; Seine Qualit&auml;ten als DFB-Schiedsrichter habe Heike in anderer Hinsicht stets nutzen k&ouml;nnen: Er sei ein Mann des Ausgleichs gewesen, mit Gerechtigkeitssinn und mit einem sicheren Urteil.</p>

<p>Nach der Landtagswahl 2003 wurde J&uuml;rgen Heike zum Staatssekret&auml;r im Staatsministerium f&uuml;r Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen in die Bayerische Staatsregierung berufen. Anschlie&szlig;end geh&ouml;rte er dem Kabinett des Bayerischen Ministerpr&auml;sidenten G&uuml;nther Beckstein (16. Oktober 2007 bis 27. Oktober 2008) als Staatssekret&auml;r im Staatsministerium des Innern an. Er vertrat den Stimmkreis Coburg im Bayerischen Landtag.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 066.22 vom 16.03.2022</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2203-065.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Soziale Entlastung gegen Energiepreisschock: Steuern senken, Pendlerpauschale erhöhen - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2022-03-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-03-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Ob an der Tanks&auml;ule oder bei den Mietnebenkosten f&uuml;r Gas und &Ouml;l, jeder sp&uuml;rt die sprunghaft steigenden Energiekosten. Inflation trifft besonders die arbeitende Mitte und die sozial Schw&auml;cheren. <strong>Sozial- und Familienministerin</strong> Ulrike Scharf: &bdquo;Inflation ist die Enteignung der Familien und der sozialen Mitte. Der Staat verdient &uuml;ber die Steuerspirale mit. Das darf nicht sein. Wir m&uuml;ssen diese Zusatzeinnahmen sofort an die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger zur&uuml;ckgeben. Deshalb: Mehrwertsteuer senken, Pendlerpauschale und Arbeitnehmerpauschale weiter erh&ouml;hen. Bei der Pendlerpauschale wurde zwar bereits ein Anfang gemacht, aber das reicht hinten und vorne nicht.&ldquo;</p>

<p>Durch die Ukrainekrise steigen auch die Preise bei den Grundnahrungsmitteln. Die Inflation frisst das Realeinkommen und die Kaufkraft. Sozialministerin Scharf: &bdquo;Der barbarische Angriffskrieg mitten in Europa ist ein Verbrechen an der Menschlichkeit. Aber er ist auch ein Anschlag auf die soziale Stabilit&auml;t in unserem Land. Nicht Gutverdiener und Aktienbesitzer sind die Hauptleidtragenden, sondern diejenigen, die f&uuml;r ihre Kinder einkaufen oder als Rentnerinnen und Rentner jeden Euro zweimal umdrehen m&uuml;ssen. Wir sollten dar&uuml;ber nachdenken, auch hier die Mehrwertsteuer befristet zu senken. In den dunkelsten Monaten der Coronazeit hatten wir die Kraft zur sozialen Abfederung der Krise. Auch heute m&uuml;ssen wir den sozialen Zusammenhalt st&auml;rken, kraftvoll und schnell. Ich erwarte von der Bundesregierung wesentlich mehr Tatkraft f&uuml;r das soziale Deutschland. Wir d&uuml;rfen die Menschen nicht alleine lassen mit ihren Sorgen.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin lobt das ungebrochene Engagement von tausenden Ehrenamtlichen, Wohlfahrtsverb&auml;nden und der Tafeln: &bdquo;Das ist eine gro&szlig;artige Gemeinschaftsleistung, hier zeigt Bayern sein soziales Gesicht. Ich bitte alle B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger auch weiterhin die Kriegsfl&uuml;chtlinge mit Sach- oder Geldspenden zu unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 065.22 vom 15.03.2022</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2203-063.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Fackel des Humanismus und der Aufklärung weitertragen - ]]></title>
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			<published>2022-03-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-03-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>In Workshops lernen Jugendliche Vielfalt als St&auml;rke, Zusammenhalt und Miteinander trotz aller Unterschiede. Gegen Radikalisierung und Intoleranz helfen nur konkrete Erfahrung und das Erkennen von manipulativen Techniken. <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Wir leben in paradoxen Zeiten. Eines k&ouml;nnen wir mit einem Klick &uuml;ber Kontinente hinweg kommunizieren. Zugleich erfahren in einer global vernetzten Welt Nationalismen und hasserf&uuml;llte Ausgrenzung eine Renaissance. Gegen diese negativen Tendenzen m&uuml;ssen wir alle die Fackel der Aufkl&auml;rung und des Humanismus verteidigen und deren Grundwerte der jungen Generation vermitteln. Wir brauchen eine gute Vernetzung von Pr&auml;ventionsarbeit, p&auml;dagogischer Praxis und Alltagsrealit&auml;t. Die Arbeit mit Jugendlichen auf Augenh&ouml;he ist ein guter T&uuml;r&ouml;ffner und tr&auml;gt entscheidend zu einem friedlichen und solidarischen Zusammenleben ohne Diskriminierung, Hass und Radikalisierung bei. Ufuq.de leistet mit den Workshops hierf&uuml;r einen wichtigen und wertvollen Beitrag.&ldquo;</p>

<p>Die Fachstelle f&uuml;r religi&ouml;s begr&uuml;ndete Radikalisierung ufuq.de bietet in Schulklassen und Jugendgruppen Workshops zu Themen wie Identit&auml;t und Zugeh&ouml;rigkeit, Diskriminierung und Ausgrenzungserfahrungen sowie zu radikalen Ideologien im Kontext von Religion und Migrationsgesellschaft an. Die Workshops f&uuml;hren Jugendliche von ufuq im Rahmen eines &bdquo;peer-to-peer-orientierten Ansatzes&ldquo; (gleichberechtigte Kommunikation) durch, um so ein vertrauensvolles und offenes Umfeld zu den Jugendlichen aufzubauen. Ziel ist es, die Jugendlichen gegen radikale Ansprachen und Haltungen zu st&auml;rken und Konflikten vorzubeugen.</p>

<p>Seit 2015 bietet die Fachstelle ufuq.de bayernweit Beratungen, Fortbildungen und Vortr&auml;ge f&uuml;r p&auml;dagogische Fachkr&auml;fte im Themenfeld Islam, Islamismus und Islamfeindlichkeit an. Zudem schult ufuq.de junge Menschen, die in Schulen und Jugendeinrichtungen themenspezifische Workshops durchf&uuml;hren. Die Fachstelle ist ein wichtiger zivilgesellschaftlicher Partner des ressort&uuml;bergreifenden Bayerischen Netzwerks f&uuml;r Pr&auml;vention und Deradikalisierung gegen Salafismus.</p>

<p>Das Bayerische Sozialministerium f&ouml;rdert im Rahmen der Radikalisierungspr&auml;vention eine Reihe von Pr&auml;ventionsprojekten gegen Rechts- wie Linksextremismus, Salafismus und Antisemitismus. Ufuq.de wird aus Mitteln des Bundesf&ouml;rderprogramms &bdquo;Demokratie Leben!&ldquo; sowie Landesmitteln seit 2015 finanziert.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 063.22 vom 13.03.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2203-062.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Nationaler Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt - Soziale Hilfen]]></title>
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			<published>2022-03-11T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-03-11T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Heute wird erstmalig bundesweit der Nationale Gedenktag f&uuml;r die Opfer terroristischer Gewalt begangen. Auch Bayern erinnert an Opfer von terroristischen Taten und das menschliche Leid ihrer Familien. F&uuml;r viele Betroffene habe sich durch die schrecklichen Ereignisse von einer Sekunde auf die andere alles im Leben ver&auml;ndert, so Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Opfer von Terrorismus d&uuml;rfen niemals vergessen werden! Wir m&ouml;chten heute an all jene denken, deren Leben durch terroristische Taten ersch&uuml;ttert wurden und den Betroffenen und ihren Familien zeigen, dass sie mit ihrem Leid nicht alleine sind. Viele leiden darunter ihr ganzes Leben. Terroristische Straftaten k&ouml;nnen trotz aller Anstrengungen leider nicht immer verhindert werden. Darum ist es umso wichtiger Strukturen zu schaffen, die Opfer auffangen und eine gute Opferbetreuung sichern. In Bayern arbeiten alle Akteure im Bereich des Opferschutzes eng vernetzt zusammen. Wir wollen niemanden alleine lassen!&ldquo;</p>

<p>Besonders wichtig ist f&uuml;r Betroffene die unmittelbar psychologische und psychotherapeutische Betreuung unmittelbar nach einem Terroranschlag. Bayern beteiligt sich deshalb neben weiteren L&auml;ndern am Beratungstelefon des Bundes f&uuml;r terroristische Straftaten im Inland. In der Akutphase k&ouml;nnen Betroffene dadurch schnell telefonisch psychosozial betreut werden. Psychotherapeutische Unterst&uuml;tzung erhalten Betroffene au&szlig;erdem in den sogenannten Traumaambulanzen. Derzeit gibt es in Bayern 19 Traumaambulanzen f&uuml;r Erwachsene und 13 f&uuml;r Kinder und Jugendliche. Ziel ist es, psychischer Gesundheitsst&ouml;rungen in Folge einer Gewalttat zu verhindern oder zumindest abzumildern.</p>

<p>Opfer rechtsextremistischer, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Bayern k&ouml;nnen au&szlig;erdem n&ouml;tige Unterst&uuml;tzung durch den Verein B.U.D. e.V. erhalten. Der vom Bayerischen Sozialministerium gef&ouml;rderte Verein betreibt eine bayernweit t&auml;tige Beratungsstelle zur Unterst&uuml;tzung und Begleitung von Opfern rechtsextremistischer Gewalt. Im Mittelpunkt steht neben der Parteilichkeit f&uuml;r Opfer vor allem deren Aufkl&auml;rung &uuml;ber ihre Rechte, die Begleitung bei Beh&ouml;rdeng&auml;ngen und die Unterst&uuml;tzung bei der Beantragung von Entsch&auml;digungsleistungen.</p>

<p>Die Europ&auml;ische Union gedenkt bereits seit 2005 j&auml;hrlich den Betroffenen terroristischer Gr&auml;ueltaten weltweit. Hieran ankn&uuml;pfend wurde die Einf&uuml;hrung eines j&auml;hrlichen Nationalen Gedenktages f&uuml;r die Opfer terroristischer Gewalt ab dem 11. M&auml;rz 2022 bundesweit beschlossen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 062.22 vom 11.03.2022</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2203-060.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Abschaffung §219a StGB - ]]></title>
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			<published>2022-03-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-03-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett beschlie&szlig;t am heutigen Mittwoch die Abschaffung des &sect;219a StGB. Damit wird das Werbeverbot f&uuml;r den Abbruch von Schwangerschaften aufgehoben.</p>

<p>Dazu Bayerns <strong>Frauenbeauftragte der Staatsregierung Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Ich lehne die Abschaffung des &sect;219a ab. Das Selbstbestimmungsrecht von Frauen wird dadurch definitiv nicht verbessert. Die neutrale Beratung der Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch in Erw&auml;gung ziehen, muss im Fokus stehen und gest&auml;rkt werden. Die Beratungen werden verantwortungsvoll und einf&uuml;hlsam durch staatlich anerkannte, hochqualifizierte Beratungsstellen durchgef&uuml;hrt. Schwangere erhalten im pers&ouml;nlichen Gespr&auml;ch alle notwendigen Informationen und Hilfestellungen. Die Frauen, befinden sich - oft alleine - in einer emotionalen Ausnahmesituation und brauchen Hilfe bei der schwierigen Entscheidungsfindung. Ausf&uuml;hrliche Informationen von &Auml;rztinnen und &Auml;rzten, die als gesetzliche Beraterinnen und Berater ausgeschlossen sind und den Abbruch der Schwangerschaft vornehmen, sind nicht notwendig. Es besteht hier kein Informationsdefizit. Auch wenn die geplante Aufhebung des &sect;219a derzeit nichts an der Rechtslage f&uuml;r die Beratungsregelung &auml;ndert, habe ich gro&szlig;e Sorge, dass diese als N&auml;chstes durch den Bund in Frage gestellt wird. Bei den Regelungen zur Beratung und Information handelt es sich schlie&szlig;lich um ein Gesamtkonzept in das auch die &sect;&sect; 218 ff. StGB eingebunden sind.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 060.22 vom 09.03.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2203-059.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Familiengipfel - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2022-03-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-03-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am 8. M&auml;rz 2022 von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr fand unter der Leitung von <strong>Familienministerin Ulrike Scharf </strong>erstmals ein Familiengipfel statt. Teilgenommen haben mehrere Familienverb&auml;nde sowie Bauminister Christian Bernreiter, Gesundheitsminister Klaus Holetschek und Kultusminister Prof. Michael Piazolo.</p>

<p>&bdquo;Bayern ist das Familienland Nummer eins in Deutschland! Die Familie ist das starke Band, das immer bleibt &ndash; und unsere Gesellschaft zusammenh&auml;lt. Um ihrer Verantwortung gerecht werden zu k&ouml;nnen, brauchen Eltern und ihre Kinder gute Rahmenbedingungen. Ich freue mich, mit den Familienverb&auml;nden jetzt sehr schnell ins Gespr&auml;ch zu kommen. Ihre Beteiligung ist mir besonders wichtig, denn Familienpolitik muss den Bed&uuml;rfnissen der Familien entsprechen und nicht umgekehrt. Einiges ist in Bayern bereits erfolgreich etabliert worden. Beispielsweise sind wir mit unseren Investitionen in die Kindertagesbetreuung oder dem Bayerischen Familiengeld auf einem sehr guten Weg. Aber nat&uuml;rlich ist immer Luft nach oben. Der Familiengipfel bietet die Gelegenheit, gemeinsam weitere Verbesserungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Familien auf Landes- wie auch auf Bundesebene auszuloten&ldquo;, sagt Bayerns <strong>Familienministerin Scharf</strong>.</p>

<p>Bayerns <strong>Bauminister Christian Bernreiter</strong> betont, wie wichtig in diesem Zusammenhang auch das Thema Wohnen ist: &bdquo;W&auml;hrend Corona haben wir noch einmal deutlich erlebt, wie wichtig angemessener Wohnraum ist, in dem wir uns wohlf&uuml;hlen und zur&uuml;ckziehen k&ouml;nnen. Wir brauchen deshalb dringend mehr und vor allem bezahlbaren Wohnraum, ganz besonders auch f&uuml;r Familien. Als neuer bayerischer Bauminister setze ich mich daf&uuml;r ein, dass wir den Wohnungsbau beschleunigen. Auch 2022 werden wir bei der Wohnraumf&ouml;rderung einen Schwerpunkt setzen. Au&szlig;erdem werde ich mich auch in Zukunft f&uuml;r eine St&auml;rkung des Wohngelds einsetzen, um einkommensschw&auml;chere Haushalte bei den Wohnkosten zu entlasten. Denn wir d&uuml;rfen vor allem die Familien und Alleinerziehenden hier nicht alleine lassen!&ldquo;</p>

<p><strong>Gesundheits- und Pflegeminister Klaus Holetschek</strong> erg&auml;nzt: &bdquo;F&uuml;r Familien bedeutet Corona eine besondere Herausforderung. Deshalb unterst&uuml;tzen wir sie intensiv: Im September vergangenen Jahres haben wir zum Beispiel mit dem Magazin &sbquo;MucklMAG&lsquo; das Thema psychische Gesundheit von Kindern und ihren Familien w&auml;hrend der Corona-Pandemie aufgegriffen. Seit Mai 2021 besch&auml;ftigt sich auf unsere Initiative hin zudem ein bayerischer Expertenkreis mit der psychischen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in der Pandemie. Dieser Expertenkreis wird sich am 5. April auch mit den neuen Belastungen f&uuml;r die psychische Gesundheit im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise befassen. Ein weiteres Herzensanliegen ist es mir, die Situation der pflegenden Angeh&ouml;rigen nachhaltig zu verbessern. Sie leisten mit ihrem Einsatz in Betreuung und Pflege jeden Tag Gro&szlig;es und sind aus der pflegerischen Versorgung nicht mehr wegzudenken. Ich begr&uuml;&szlig;e, dass das auch von mir geforderte Pflegezeitgeld in dem Koalitionsvertrag auf Bundesebene steht. Jetzt kommt es auf eine zeitnahe Umsetzung an. Wir brauchen schnellstm&ouml;glich ein Pflegezeitgeld, um pflegenden Angeh&ouml;rigen durch eine Lohnersatzleistung pflegebedingte Auszeiten zu erm&ouml;glichen.&ldquo;</p>

<p><strong>Kultusminister Michael Piazolo</strong> f&uuml;gt hinzu: &bdquo;Kinder brauchen Schule, nicht nur als Ort der Bildung, sondern vor allem auch als Ort der Begegnung. Gemeinsam Lachen und Reden, sich nah sein &ndash; das ist f&uuml;r junge Menschen ein Lebenselixier. In der Corona-Zeit war das nicht wie fr&uuml;her m&ouml;glich. Unser Ziel ist es, jetzt m&ouml;glichst schnell zur&uuml;ckzukehren zu dem Schulleben, wie wir es vor Corona kannten: Eine Schule mit Klassenfahrten, Sportfesten und Musikkonzerten. Wir haben auch breit angelegte Unterst&uuml;tzungsangebote, um die Kinder und Jugendlichen individuell zu f&ouml;rdern. Herzst&uuml;ck bayerischer Bildungspolitik war es immer, allen die gleichen Chancen auf gute Bildung zu erm&ouml;glichen. Das ist unser Anspruch und daran lassen wir uns auch in Zukunft messen.&ldquo;</p>

<p>Teilnehmende Familienverb&auml;nde sind die Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen e.V. (Deutscher Familienverband LV Bayern, Familienbund der Katholiken, LV Bayern, evangelische Aktionsgemeinschaft f&uuml;r Familienfragen, LV Bayern), der Verband alleinerziehender M&uuml;tter und V&auml;ter LV Bayern e.V., KINDERreich in Bayern e.V. sowie die Bayerische Landesgruppe Initiative Familien.</p>

<p>Die Themen beim Familiengipfel reichen von Familienleistungen &uuml;ber Bildungsfragen bis hin zur Unterst&uuml;tzung von Familien bei der Pflege von Angeh&ouml;rigen und Fragen des familienfreundlichen bezahlbaren Wohnraums.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 059.22 vom 09.03.2022</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2203-057.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Equal Pay Day - ]]></title>
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			<published>2022-03-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-03-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong>: &bdquo;Ich habe kein Verst&auml;ndnis daf&uuml;r, dass wir im Jahr 2022 noch dar&uuml;ber diskutieren, dass die Arbeit von Frauen und M&auml;nnern gleich bezahlt wird. Es darf nicht sein, dass Frauen bei gleicher Qualifikation immer noch weniger verdienen als ihre m&auml;nnlichen Kollegen und mit strukturellen Nachteilen zu k&auml;mpfen haben. Alte Rollenbilder geh&ouml;ren l&auml;ngst der Vergangenheit an und das muss sich auch endlich beim Gehalt widerspiegeln. Konkrete Handlungen sind jetzt gefragt!&ldquo;&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Der Equal Pay Day weist j&auml;hrlich symbolisch auf den Zeitpunkt hin, bis zu dem Frauen ohne Gehalt arbeiten, w&auml;hrend M&auml;nner 365 Tage pro Jahr bezahlt werden. In diesem Jahr f&auml;llt der Tag auf den 7. M&auml;rz.</p>

<p>Der Verdienstunterschied ist unter anderem auf strukturelle Ursachen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Frauen arbeiten h&auml;ufiger als M&auml;nner in Branchen und Berufen, in denen geringere L&ouml;hne gezahlt werden. Die geschlechtsspezifische Berufswahl spielt immer noch eine gro&szlig;e Rolle. Beispielsweise liegt der Frauenanteil in Kindertageseinrichtungen bei 92 Prozent, in MINT-Berufen aber nur bei 15 Prozent, obwohl der Frauenanteil an MINT-Studienanf&auml;ngern in Deutschland mittlerweile ca. 34 Prozent betr&auml;gt. Frauen unterbrechen ihre Erwerbst&auml;tigkeit h&auml;ufiger f&uuml;r eine Familienphase und &uuml;bernehmen auch den Gro&szlig;teil der Sorgearbeit. Zudem arbeiten Frauen h&auml;ufiger in Teilzeit und in Minijobs.</p>

<p>Scharf betont: &bdquo;Eine freie Berufswahl ohne Stereotype ist notwendig. Die Initiative &bdquo;Klischeefrei&ldquo; unterst&uuml;tzt dieses Ziel. Im Sozialministerin wird es au&szlig;erdem in diesem Jahr erstmalig eine Girls&rsquo;Day-Veranstaltung geben. An diesem Tag sollen M&auml;dchen in Workshops zum Beispiel verschiedene MINT-Stationen ausprobieren k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Auch der Fachkr&auml;ftemangel spielt im Zusammenhang mit dem EPD eine gro&szlig;e Rolle. &bdquo;Unsere Wirtschaft braucht qualifizierte Fachkr&auml;fte. Die wertvolle Arbeit, die Frauen und M&auml;nner leisten, verdient unsere gesellschaftliche Wertsch&auml;tzung und dabei gilt selbstverst&auml;ndlich: Gleiche Arbeit muss gleich entlohnt werden!&ldquo;.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 057.22 vom 07.03.2022</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2203-058.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Weltfrauentag am 8. März 2022 - ]]></title>
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			<published>2022-03-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-03-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Weltfrauentag ist ein Tag f&uuml;r die Rechte der Frauen und ein Symbol f&uuml;r die Gleichberechtigung zwischen Frauen und M&auml;nner. Insbesondere die Corona-Pandemie hat verdeutlicht, dass die gleiche Teilhabe von Frauen und M&auml;nnern in vielen Bereichen noch nicht erreicht wurde.</p>

<p>Bayerns <strong>Frauenministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Corona hat Frauen h&auml;ufig in alte Rollenmuster zur&uuml;ckgedr&auml;ngt und sie sehen sich neuen Herausforderungen ausgesetzt. Bereits &uuml;berwunden geglaubte Stereotype kommen wieder zum Vorschein und Klischees werden bef&ouml;rdert. Frauen haben im Beruf, in der Familie und auch im Ehrenamt unter schwierigsten Bedingungen H&ouml;chstleistungen vollbracht. In der Krise ist auch das Bewusstsein f&uuml;r Gleichberechtigung und Selbstbestimmung gestiegen &ndash; das ist eine Chance!&ldquo;</p>

<p>Seit mehr als 100 Jahren fordern Frauen weltweit am Weltfrauentag Gleichberechtigung. &bdquo;Frauen und M&auml;dchen m&uuml;ssen die gleichen Chancen erhalten. Sie sollen ihr Leben selbstbewusst in die Hand nehmen k&ouml;nnen und sich entsprechend ihren W&uuml;nschen, St&auml;rken und Kompetenzen entfalten k&ouml;nnen. Gleichberechtigung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, an der wir alle arbeiten m&uuml;ssen. Frauen und M&auml;dchen m&uuml;ssen sichtbarer werden. Nur gemeinsam &ndash; Frauen und M&auml;nner &ndash; werden wir unsere Zukunft erfolgreich gestalten!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 058.22 vom 07.03.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2203-055.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Weltfrauentag – Eröffnung der Ausstellung „Rebellinnen: Frauen verändern die Welt“ am 8. März in Memmingen - ]]></title>
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			<published>2022-03-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-03-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Weltfrauentag ist ein Tag f&uuml;r die Rechte der Frauen und ein Symbol f&uuml;r die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Bayerns <strong>Frauenministerin Ulrike Scharf</strong> betont: &bdquo;Frauen und M&auml;nner sollen gleichberechtigt ihre Kompetenzen und St&auml;rken in allen Lebensbereichen entfalten k&ouml;nnen. Dazu braucht es gerade f&uuml;r Frauen starke Vorbilder &ndash; Frauen, die ihr Leben in die Hand nehmen, die etwas ver&auml;ndern und bestehende Strukturen hinterfragen.&ldquo;</p>

<p>Solche Vorbilder werden in der Ausstellung &bdquo;Rebellinnen&ldquo; portraitiert. Anl&auml;sslich des Weltfrauentags besucht Frauenministerin Scharf bereits am 7. M&auml;rz die Ausstellung in Memmingen. Die Lebenswege der &bdquo;Rebellinnen&ldquo; zeigen, was Frauen und M&auml;dchen alles erreichen k&ouml;nnen: Es werden Frauen wie Bertha Benz gezeigt, die als Pionierin des Automobils auf einzigartige Weise Technikgeschichte geschrieben hat. Zu sehen ist auch Nadine Angerer, deren Leistung als Torfrau in der Nationalmannschaft viele Menschen begeistert hat. Oder Elisabeth Schwarzhaupt, die als erste deutsche Bundesministerin 1961 einen Weg begonnen hat, den viele Frauen nach ihr fortgesetzt haben &ndash; bis hin zu unserer ersten Bundeskanzlerin.</p>

<p>Dazu Frauenministerin Scharf: &bdquo;Frauen und M&auml;dchen m&uuml;ssen sichtbarer werden! Denn oft ver&auml;ndern sie unsere Welt im Verborgenen. Sie lassen sich nicht von gesellschaftlichen Erwartungen leiten, sondern setzen sich selbstbewusst und mutig f&uuml;r ihre Ziele ein.&ldquo;</p>

<p>Die Ausstellung &bdquo;Rebellinnen&ldquo; stellt Frauen aus verschiedenen Epochen im deutschsprachigen Raum vor und umfasst in Memmingen 29 Tafeln, die in der gesamten Stadt Memmingen zu sehen sein werden. Sie stehen in Schaufenstern und &ouml;ffentlichen Einrichtungen.</p>

<p>Tr&auml;ger der Ausstellung ist der evangelische Presseverband f&uuml;r Bayern e.V. Die Ausstellungstafeln pr&auml;sentieren historische Dokumente und Zitate, Ausz&uuml;ge aus Interviews oder Tagebucheintr&auml;ge. F&uuml;r die Ausstellungstafeln haben K&uuml;nstlerinnen aus Deutschland exklusive Illustrationen gezeichnet. Ein QR-Code f&uuml;hrt die G&auml;ste auf die Ausstellungsseite mit weiterf&uuml;hrenden Informationen wie Texten, Audios und Videos. Die Ausstellung &bdquo;Rebellinnen&ldquo; soll durch ganz Deutschland touren und bei jeder Station um mindestens ein Frauenportr&auml;t wachsen.</p>

<p>Mehr Informationen finden Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.ausstellung-leihen.de/rebellinnen" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Ausstellung ausleihen&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Die Ausstellung wird gef&ouml;rdert durch das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales und die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern. Weitere F&ouml;rderer sind die Rosa-Luxemburg-Stiftung, die Elisabeth-Schwarzhaupt-Stiftung, der Konvent Evangelischer Theologinnen in Deutschland sowie die Druckerei Pigture.</p>

<p>Die Er&ouml;ffnungsveranstaltung zur Ausstellung findet am 8. M&auml;rz 2022 in der Volkshochschule Memmingen im Maximilian-Kolbe-Haus in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Memmingen Claudia Fuchs sowie dem Frauennetzwerk Memmingen e.V. und der Frauengeschichtswerkstatt Memmingen e.V. statt. Mehr Informationen zur Ausstellungser&ouml;ffnung erfahren sie unter <a class="link js-link" href="https://www.vhs-memmingen.de/programm/rebellinnen-eroeffnungsveranstaltung-mit-autorin-michaela-karl-642-C-221MM1017" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;vhs Memmingen&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 055.22 vom 06.03.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2203-056.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Besuch des Hilfetelefons bei der Freien Wohlfahrtspflege - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2022-03-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-03-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf hat sich heute bei der Freien Wohlfahrtspflege &uuml;ber den Start des neuen Hilfetelefons zu Fragen rund um den Krieg in der Ukraine informiert: &bdquo;Das Hilfetelefon wird bereits rege in Anspruch genommen. In den ersten drei Tagen haben die Besch&auml;ftigten bereits zahlreichen Anruferinnen und Anrufern weitergeholfen. Es freut mich sehr, dass diese Ma&szlig;nahme schon jetzt ein Erfolg ist. Wir helfen den Betroffenen unb&uuml;rokratisch!&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Das Hilfetelefon bietet Unterst&uuml;tzung, wenn der Kontakt zu nahestehenden Menschen aus der Ukraine verloren ging, Informationen zur aktuellen Situation in der Ukraine oder den Nachbarstaaten ben&ouml;tigt wird oder hilfsbereite B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sich engagieren wollen&ldquo;, so die Sozialministerin weiter.</p>

<p>Als Erstanlaufstelle nimmt das Hilfetelefon die Anliegen sowie Sorgen und &Auml;ngste der Anrufer entgegen und vermittelt schnell und unkompliziert an die zust&auml;ndigen Stellen weiter. Fragen zum Ausl&auml;nderrecht oder zur M&ouml;glichkeit einer Unterkunft von Fl&uuml;chtlingen werden ebenfalls an die zust&auml;ndigen Stellen der Ausl&auml;nderbeh&ouml;rde oder Unterbringungseinrichtung verwiesen. Auch gibt das Hilfetelefon wichtige Erstinformationen zu Spendenkonten oder m&ouml;glichen Anlaufstellen f&uuml;r Sachspenden.</p>

<p>Erreichbar ist das Hilfetelefon unter der Nummer 089 54497199<br />
(Montag bis Freitag von 8 &ndash; 20 Uhr, Samstag und Sonntag von 10 &ndash; 14 Uhr)<br />
oder per Email an Ukraine-hotline@freie-wohlfahrtspflege-bayern.de.</p>

<p>Weitere Informationen zum Hilfetelefon sowie zu weiteren Hilfen finden Sie unter <a class="link js-link" href="/bayern-hilft.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;StMAS Bayern hilft&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 056.22 vom 06.03.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2203-050.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Arbeitsmarkt im Februar 2022 - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-03-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-03-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zu den heute ver&ouml;ffentlichten Arbeitsmarktzahlen stellt Bayerns <strong>Arbeitsministerin Ulrike Scharf</strong> fest: &bdquo;Der positive Trend der letzten Monate setzt sich auf dem bayerischen Arbeitsmarkt weiter fort. Auch im Februar liegt die Zahl der Arbeitslosen erneut deutlich unter dem Vorjahreswert. So waren aktuell in Bayern 246.339 Menschen arbeitslos gemeldet, 70.293 weniger als vor einem Jahr. Dies zeigt, dass sich der Arbeitsmarkt in Bayern weiter von den Auswirkungen der Corona-Pandemie erholt. Auch die Arbeitslosenquote liegt mit 3,3 Prozent deutlich um 0,9 Prozentpunkte unter der Vorjahresmarke. Im Bundesl&auml;ndervergleich behauptet Bayern damit seinen Spitzenplatz und liegt sehr weit unter dem Bundesdurchschnitt von 5,3 Prozent&ldquo;.</p>

<p>Mit gro&szlig;er Sorge blickt die Arbeitsministerin auf den Krieg in der Ukraine: &bdquo;Neben der humanit&auml;ren Katastrophe f&uuml;r die ukrainische Bev&ouml;lkerung wird der russische Angriff auch Folgen f&uuml;r die Wirtschaft und die Arbeitspl&auml;tze in Bayern haben. Die notwendigerweise verh&auml;ngten Sanktionen und steigende Rohstoffpreise d&uuml;rften die erwartete konjunkturelle Erholung sp&uuml;rbar d&auml;mpfen.&ldquo; Scharf appelliert deshalb abschlie&szlig;end an den Bund, die Unternehmen ebenso wie die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in unserem Land bei den Energiepreisen weiter zu entlasten.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 050.22 vom 02.03.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2203-051.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Krieg in der Ukraine: Bayerisches Maßnahmenpaket - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2022-03-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-03-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> begr&uuml;&szlig;t das in der heutigen Ministerratssitzung auf den Weg gebrachte Ma&szlig;nahmenpaket in Hinblick auf die Entwicklungen in der Ukraine: &bdquo;Unser Ma&szlig;nahmenpaket setzt ein wichtiges Zeichen: Wir stehen zusammen mit den Menschen in der Ukraine! Unser Ziel ist es, den Betroffenen schnell zu helfen. In Bayern gibt es bew&auml;hrte Unterst&uuml;tzungsangebote.&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Auch Kinder und Jugendliche hier in Bayern belasten die Kriegsgeschehnisse in der Ukraine. Wir lassen sie mit ihren Sorgen und &Auml;ngsten nicht alleine. Zur Unterst&uuml;tzung von Eltern und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe stellen wir deshalb entsprechende Materialien zu Verf&uuml;gung. Kinder und Jugendliche sollen altersgerecht begleitet werden, um die aktuelle Situation einordnen zu k&ouml;nnen&ldquo;, so die Sozialministerin.</p>

<p>Die Ministerin weiter: &bdquo;Um die Menschen, die aus der Ukraine nach Bayern kommen, in den Arbeitsmarkt zu integrieren, k&ouml;nnen die bestehenden Strukturen der Berufsanerkennung - wie die Beratungsstellen zur Anerkennung ausl&auml;ndischer Berufsqualifikationen oder die Koordinierungs- und Beratungsstelle Berufsanerkennung - genutzt werden. Im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe nutzen wir die Strukturen bei der Betreuung und Versorgung unbegleiteter minderj&auml;hriger Ausl&auml;nder.&ldquo;</p>

<p>Scharf zeigt sich au&szlig;erdem beeindruckt von der Hilfsbereitschaft der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger: &bdquo;Allen Engagierten danke ich ebenso wie allen Spenderinnen und Spendern f&uuml;r ihre Solidarit&auml;t mit den Menschen in und aus der Ukraine!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 051.22 vom 02.03.2022</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2203-049.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Hilfsaktionen in Bayern - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2022-03-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-03-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> besuchte heute das Spendenlager des Flughafenvereins M&uuml;nchen, der mit dem Landsberger Tagblatt und den Johannitern eine Hilfslieferung in die Ukraine vorbereitet: &bdquo;Die Menschen in der Ukraine brauchen jetzt unsere Hilfe. Viele allt&auml;gliche Dinge werden vor Ort dringend ben&ouml;tigt. Jedes Verbandsp&auml;ckchen, jede Bettdecke und jeder einzelne Euro senden ein starkes Signal der Solidarit&auml;t an die Menschen in der Ukraine. Mein Dank richtet sich an alle, die unterst&uuml;tzen &ndash; in welcher Form auch immer!&ldquo;</p>

<p>Scharf betont: &bdquo;Diese und die vielen anderen Hilfsaktionen im Freistaat Bayern zeigen deutlich, dass Werte wie Solidarit&auml;t und Hilfsbereitschaft Bayerns B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger auszeichnen. Der gro&szlig;e gesellschaftliche Zusammenhalt und das b&uuml;rgerschaftliche Engagement sind gro&szlig;artig.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 049.22 vom 01.03.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2202-048.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Krieg in der Ukraine - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2022-02-25T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-02-25T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&bdquo;Die schrecklichen Nachrichten aus der Ukraine verunsichern nicht nur uns Erwachsene. Auch unsere Kinder sind davon betroffen und m&uuml;ssen die Informationen, die sie durch die Bilder im Fernsehen, auf unseren Handys, in den Zeitungen aber auch aus Gespr&auml;chen von Erwachsenen in ihrem Umfeld aufgreifen, richtig einordnen und verarbeiten&ldquo;, betont Bayerns <strong>Familienministerin Ulrike Scharf</strong>.</p>

<p>&bdquo;Um Eltern bei diesem sensiblen Thema zu unterst&uuml;tzen, haben wir auf unserem &sbquo;BAER &ndash; Bayerischer Erziehungsratgeber&lsquo; einen Beitrag mit Antworten zu den wichtigsten Fragen ver&ouml;ffentlicht, wie Eltern mit Kindern &uuml;ber schlimme Nachrichten sprechen k&ouml;nnen. Die Eltern erfahren dort, wie Kinder Nachrichten verarbeiten, wie die Erwachsenen den Kindern bei der Einordnung helfen k&ouml;nnen und warum es sogar problematisch ist, Kinder von schlimmen Nachrichten fernzuhalten&ldquo;, so Scharf weiter. &bdquo;Au&szlig;erdem zeigt der Beitrag auf, wo aktuelle Ereignisse sowohl als Fernsehsendungen als auch im Nachrichtenformat kindgerecht aufbereitet werden.&ldquo;</p>

<p>Der &bdquo;BAER &ndash; Bayerischer Erziehungsratgeber&ldquo; ist ein vom Zentrum Bayern Familie und Soziales &ndash; Bayerisches Landesjugendamt eingerichteter Online-Erziehungsratgeber, der vom Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales gef&ouml;rdert wird. Das Portal unterst&uuml;tzt Familien bei der Wahrnehmung ihrer erzieherischen Verantwortung durch konkrete Hilfestellungen &ndash; sei es bei Partnerschaftskonflikten, in finanziellen Krisen, bei physischen und psychischen Belastungen oder in besonderen Erziehungssituationen. Neben der Beantwortung von Fragen rund um Erziehung und Familie informiert &bdquo;BAER &ndash; Bayerischer Erziehungsratgeber&ldquo; &uuml;ber p&auml;dagogische, medizinische, psychologische, rechtliche und praktische Inhalte.</p>

<p>Der Beitrag &bdquo;Mit Kindern &uuml;ber schlimme Nachrichten sprechen&ldquo; ist abrufbar unter <a class="link js-link" href="http://www.baer.bayern.de/erziehung-medien/tipps/schlimme-nachrichten/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;BAER Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Mehr zum &bdquo;BAER&ldquo; erfahren Sie unter <a class="link js-link" href="http://www.baer.bayern.de/ueberuns/index.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;BAER &Uuml;ber uns&lt;extern_ende&gt;</a>.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 048.22 vom 25.02.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2202-047.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Krieg in der Ukraine - Sozialpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2202-047.php</id>
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			<published>2022-02-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-02-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Ulrike Scharf</strong> zeigt sich von den aktuellen Entwicklungen in der Ukraine sehr betroffen: &bdquo;Erstes Opfer des Krieges ist immer die Menschlichkeit. Krieg ist immer eine humanit&auml;re Katastrophe. Deswegen m&uuml;ssen wir jetzt besonders die humanit&auml;re und soziale Situation in den Blick nehmen. Meine Gedanken sind bei den Menschen vor Ort und den Menschen mit ukrainischen Wurzeln, die in Bayern leben und Sorge um ihre Angeh&ouml;rigen haben. Wir stehen Euch bei und sind solidarisch!&ldquo;</p>

<p>Scharf hat sich heute umgehend mit den bayerischen Wohlfahrtsverb&auml;nden ausgetauscht und unterstreicht: &bdquo;Wir m&uuml;ssen uns auf Fl&uuml;chtlingsstr&ouml;me vorbereiten und besonders Kinder, Jugendliche, &auml;ltere und kranke Menschen sowie Menschen mit Behinderung in den Blick nehmen. Wir lassen die Menschen in der Ukraine nicht allein. Der Bund ist hier gefordert, finanziell zu unterst&uuml;tzen und Hilfsma&szlig;nahmen zu koordinieren.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 047.22 vom 24.02.2022</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2202-045.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Pakt für berufliche Weiterbildung 4.0 - Aus- und Weiterbildung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2202-045.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2202-045.php" />
			<published>2022-02-21T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-02-21T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Berufliche Weiterbildung ist mit Blick auf die rasant voranschreitende Digitalisierung, den strukturellen Wandel der Arbeitswelt und den Fachkr&auml;ftebedarf in Bayern wichtiger denn je. Besch&auml;ftigte und Betriebe darin zu st&auml;rken und zu unterst&uuml;tzen, ist das Ziel des &bdquo;Pakts f&uuml;r berufliche Weiterbildung 4.0&ldquo;. Dazu werden seit 2018 bayernweit Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren eingesetzt, die seitdem umfassend und mit regem Zuspruch zur beruflichen Weiterbildung beraten. &bdquo;Ich freue mich, dass wir diese Weiterbildungsberatung auch weiterhin f&ouml;rdern k&ouml;nnen. Nur mit passgenauen Informationen zu F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten und Qualifizierungsangeboten k&ouml;nnen Besch&auml;ftigte und Betriebe die richtigen Entscheidungen treffen&ldquo;, erkl&auml;rt Bayerns <strong>Arbeitsministerin Carolina Trautner</strong>. Auch Mittelfranken profitiert erneut davon. &bdquo;Besch&auml;ftigte und Unternehmen in Mittelfranken k&ouml;nnen sich seit dem 01.01.2022 weiterhin von Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren der Industrie- und Handelskammer N&uuml;rnberg f&uuml;r Mittelfranken rund um das Thema berufliche Weiterbildung beraten lassen. Wir m&ouml;chten sie so aktiv darin best&auml;rken, die Chancen der beruflichen Weiterbildung noch intensiver als bisher zu ergreifen. Daf&uuml;r stellen wir rund 173.578 Euro zur Verf&uuml;gung&ldquo;, erg&auml;nzt die Arbeitsministerin.</p>

<p>In den Regierungsbezirken werden insgesamt 22 Stellen f&uuml;r Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren gef&ouml;rdert. Sie sollen Besch&auml;ftigte und Betriebe sensibilisieren und zu beruflicher Weiterbildung informieren und beraten. Au&szlig;erdem helfen sie bei der Auswahl und Aufnahme von Weiterbildungsma&szlig;nahmen und stimmen sich eng mit den Arbeitsmarktakteuren vor Ort ab. Die Beraterinnen und Berater werden von einer bayernweiten Stelle koordiniert.</p>

<p>Hier finden Sie weitere Informationen zum Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung 4.0:&nbsp; <a class="link js-link" href="/arbeit/qualifizierung/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Qualifizierung und Weiterbildung in Bayern&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 045.22 vom 21.02.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2202-044.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Welttag der sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar 2022 - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2022-02-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-02-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Angesichts des Welttages der sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar betont Bayerns <strong>Sozialministerin Carolina Trautner</strong> die immense Bedeutung der St&auml;rkung der Partizipation von jungen Menschen: &bdquo;Soziale Gerechtigkeit bedeutet nicht nur, Verm&ouml;gen und Einkommen gerecht zu verteilen oder Menschen, unabh&auml;ngig von Herkunft, Religion oder Kultur, m&ouml;glichst gleiche Chancen einzur&auml;umen. Damit soziale Gerechtigkeit tats&auml;chlich gelingen kann, m&uuml;ssen gerade auch die jungen Menschen in unserer Gesellschaft mit ihren Anliegen st&auml;rker geh&ouml;rt werden. Es ist mir ein pers&ouml;nliches Anliegen, dass nicht nur &uuml;ber Kinder und Jugendliche, sondern vor allem auch mit ihnen gesprochen wird. Denn sie sind unsere Expertinnen und Experten in eigener Sache. Dies gilt gerade in diesen herausfordernden Zeiten, in denen Kinder und Jugendliche ganz besonders leiden. Ihr solidarisches Verhalten gegen&uuml;ber der Gesellschaft verdient unsere gr&ouml;&szlig;te Wertsch&auml;tzung.&ldquo;</p>

<p>Unter dem Motto &bdquo;Partizipation: Mitwirken &ndash; Mitgestalten&ldquo; l&auml;dt die Ministerin daher auch dieses Jahr zur zweiten bayernweiten Kinder- und Jugendkonferenz ein, um sich gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen &uuml;ber Themen auszutauschen, die ihnen am Herzen liegen. Dazu Trautner: &bdquo;Die Kinder- und Jugendkonferenz in Bayern im vergangenen Jahr hat eindrucksvoll gezeigt, wie vielf&auml;ltig sich Kinder und Jugendliche bereits engagieren und aktiv beteiligen. Sie haben genaue Vorstellungen davon, wie wir unsere Zukunft als Gesellschaft gestalten sollten. Deshalb setze ich mich daf&uuml;r ein, dass ihre Perspektiven in allen Lebensbereichen noch mehr ber&uuml;cksichtigt werden.&ldquo;</p>

<p>In diesem Zusammenhang stellt Trautner zudem klar: &bdquo;Die Kinder- und Jugendkonferenz ist selbstverst&auml;ndlich nur eine von vielen Ma&szlig;nahmen, um den jungen Menschen ein Sprachrohr f&uuml;r ihre Anliegen und Ideen zu bieten. Wir werden stetig landesweit weitere Impulse zur St&auml;rkung der Partizipation von Kindern und Jugendlichen geben. Denn wir nehmen Partizipation von jungen Menschen als gesamtgesellschaftliche Daueraufgabe ernst und fordern ihre aktive Umsetzung in allen sie betreffenden Lebensbereichen ein. Die jungen Generationen sollen wissen: Ihre Meinung hat Gewicht!&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 044.22 vom 19.02.2022</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2202-042.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Ehemalige Heimkinder - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2202-042.php</id>
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			<published>2022-02-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-02-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&bdquo;Das gro&szlig;e Leid, das &sbquo;ehemaligen Heimkindern&lsquo; widerfahren ist, hat mich zutiefst ersch&uuml;ttert. Es ist jetzt an uns, ein Zeichen zu setzen! Ihre Schicksale d&uuml;rfen sich nicht wiederholen und nicht vergessen werden. Das ist mir ein gro&szlig;es pers&ouml;nliches Anliegen&ldquo;, betont Bayerns <strong>Familienministerin Carolina Trautner</strong>. &bdquo;Ich begr&uuml;&szlig;e es daher ausdr&uuml;cklich, dass die Bayerische Staatsregierung gemeinsam mit der evangelischen und der katholischen Kirche in Bayern einen &ouml;ffentlichen Ort der Erinnerung an das erlittene Unrecht der &sbquo;ehemaligen Heimkinder&lsquo; schaffen wird. Die n&ouml;tigen finanziellen Mittel f&uuml;r die Errichtung eines ehrw&uuml;rdigen Kunstwerks stellen wir gemeinsam zur Verf&uuml;gung. K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler k&ouml;nnen sich noch bis 14. M&auml;rz 2022 bewerben. Wichtig ist mir, dass bei der Auswahl des Konzepts f&uuml;r das Kunstwerk auch Vertreter der &sbquo;ehemaligen Heimkinder&lsquo; beteiligt werden&ldquo;, so die Ministerin abschlie&szlig;end.</p>

<p>Junge Menschen, die zwischen 1949 und 1975 in station&auml;ren Einrichtungen der Jugendhilfe, der Behindertenhilfe und in Psychiatrien untergebracht waren, erlitten dort in vielen F&auml;llen Leid und Unrecht. In Erinnerung daran soll vor dem Geb&auml;ude des Bayerischen Familienministeriums ein w&uuml;rdevolles Kunstwerk errichtet werden. Unter dem Motto &bdquo;Heimkindheiten - Leid und Verantwortung?&ldquo; wird ein Kunstwerk in einer zeitgem&auml;&szlig;en Form der Erinnerungskultur gesucht. Hauptziel ist es, einen w&uuml;rdevollen Ort der Erinnerung an die Schicksale der Heimkinder in den Jahren 1949 - 1975 zu schaffen. Das k&uuml;nstlerische Konzept soll die Auseinandersetzung mit den Leid- und Unrechtserfahrungen sowie den Lebensverl&auml;ufen der jungen Menschen von damals widerspiegeln.</p>

<p>Professionell freischaffende K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler k&ouml;nnen sich bis zum 14. M&auml;rz 2022 beim Zentrum Bayern Familie und Soziales &ndash; Bayerisches Landesjugendamt bewerben. Bewerbungen von Nachwuchsk&uuml;nstlerinnen und -k&uuml;nstlern sind ausdr&uuml;cklich erw&uuml;nscht. S&auml;mtliche Auslobungsunterlagen k&ouml;nnen unter <a class="link js-link" href="https://www.blja.bayern.de/hilfen/ehemalige-heimkinder/index.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayerische Anlaufstelle f&uuml;r ehemalige Heimkinder&lt;extern_ende&gt;</a> abgerufen werden.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 042.22 vom 18.02.2022</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2202-041.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Neubau des Kulturzentrums für die Deutschen aus Russland in Nürnberg – Finanzministerium stimmt weiterführenden Planungen zu - Vertriebenenpolitik]]></title>
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			<published>2022-02-18T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-02-18T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Neubau des Kulturzentrums f&uuml;r die Deutschen aus Russland in N&uuml;rnberg schreitet weiter voran. Das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und f&uuml;r Heimat (StMFH) hat dem Projektantrag, der zuvor mit dem Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales und dem Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Wohnen, Bau und Verkehr abgestimmt wurde, zugestimmt. Bayerns <strong>Finanz- und Heimatminister Albert F&uuml;racker</strong>: &bdquo;Das neue Zentrum soll nicht nur die vielf&auml;ltige Kultur der Deutschen aus Russland anschaulich und spannend vermitteln &ndash; es soll auch eine lebendige Begegnungsst&auml;tte sein. Besucherinnen und Besucher sollen dort beispielsweise durch Ausstellungen oder Vortr&auml;ge Einblicke in Geschichte und Kultur der Deutschen aus Russland erhalten. Investitionen in kulturelle Vielfalt sind wichtig f&uuml;r das Verst&auml;ndnis unserer Heimat.&ldquo;</p>

<p><strong>Sozialministerin Carolina Trautner</strong> betont das gute Miteinander: &bdquo;Ich freue mich, dass nun der n&auml;chste Schritt in Richtung Neubau eingeleitet worden ist: Alle Beteiligten haben sehr gut zusammengearbeitet. Nun m&uuml;ssen die Planungen weiter konkretisiert werden. Ich bin zuversichtlich, dass wir am Ende ein hochmodernes Kulturzentrum haben werden, das den neuesten baufachlichen Anforderungen entspricht und als landesweit wirkende Anlaufstelle der Deutschen aus Russland unsere Kulturlandschaft in Bayern bereichert.&ldquo;</p>

<p>Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der hat in seiner Regierungserkl&auml;rung vom 18. April 2018 die Errichtung eines Kulturzentrums f&uuml;r die Deutschen aus Russland angek&uuml;ndigt. Bis zur Fertigstellung des Neubaus stellt der Freistaat Bayern den Deutschen aus Russland R&auml;umlichkeiten in der Sandstra&szlig;e in N&uuml;rnberg zur Verf&uuml;gung. Dort wirkt das Kulturzentrum bereits seit drei Jahren mit gro&szlig;em Engagement.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 041.22 vom 18.02.2022</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2202-040.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Digitale Talkrunde zum Equal Pay Day 2022 am 22. Februar 2022 - Zwischen Verantwortung und Flexibilität. Frauen und Equal Pay in digitalen Zeiten - ]]></title>
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			<published>2022-02-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-02-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Bayerische Sozialministerium und der Katholische Deutsche Frauenbund Landesverband Bayern (KDFB Bayern) veranstalten am 22.&nbsp;Februar 2022 um 18:00 Uhr eine digitale Talk-Runde zum Equal Pay Day mit dem Thema: &bdquo;Zwischen Verantwortung und Flexibilit&auml;t. Frauen und Equal Pay in digitalen Zeiten&ldquo;. Gemeinsam mit Staatsministerin <strong>Carolina Trautner</strong> und KDFB-Landesvorsitzender und Staatsministerin a.D. <strong>Emilia M&uuml;ller </strong>diskutieren Finanzfachfrau &amp; Podcasterin <strong>Katharina Brunsendorf </strong>sowie <strong>Magdalena Rogl</strong>, Projectlead f&uuml;r Diversity &amp; Inclusion bei Microsoft Germany. Journalistin <strong>Anouschka Horn</strong> vom BR Fernsehen moderiert die Runde.</p>

<p>Der Equal Pay Day f&auml;llt dieses Jahr auf den 7. M&auml;rz 2022. Er markiert symbolisch den Zeitraum, in dem Frauen bei gleichem Stundenlohn unentgeltlich arbeiten, w&auml;hrend ihre m&auml;nnlichen Kollegen bereits entlohnt werden. Bayerns Sozialministerin Carolina Trautner: &bdquo;Frauen m&uuml;ssen das gleiche verdienen wie M&auml;nner. Der Equal Pay Day weist uns darauf hin, dass nach wie vor eine geschlechterspezifische Lohnl&uuml;cke besteht. Deshalb muss es unser Ziel sein, gleiche Arbeit auch gleich zu entlohnen. Das ist eine Frage von Anerkennung und Gerechtigkeit. Wir wollen weiterhin alles tun, um Familien zu st&auml;rken und Erziehungs- und Pflegeleistungen wertzusch&auml;tzen. Dabei sollen Eltern selbst entscheiden k&ouml;nnen, wie sie ihr Leben organisieren wollen. Die Stellschrauben sind vielf&auml;ltig und noch lange nicht zu Ende gedreht.&ldquo;</p>

<p>Dazu die KDFB Landesvorsitzende Emilia M&uuml;ller: &bdquo;Gleichberechtigung in Beruf und Familie ist eine Forderung, die den KDFB schon lange bewegt, insbesondere aber im Angesicht der Coronakrise und deren Auswirkungen auf die soziale Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft.&ldquo;</p>

<p>Begleitend zur Veranstaltung wird es einen Live-Chat geben. Die Teilnehmenden haben die M&ouml;glichkeit, den Expertinnen ihre Fragen zu stellen. Zur Teilnahme an der kostenfreien Online-Veranstaltung ist eine Registrierung erforderlich:</p>

<p>Zur Anmeldung: <a class="link js-link" href="https://k-9stream.de/equalpayday22/" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Equal Pay Day 2022&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie unter:</p>

<p><a class="link js-link" href="/aktuelle-meldungen/equal-pay-day-2022.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Online-Talk-Runde zum Equal Pay Day&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 040.22 vom 17.02.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2202-039.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Vergabe der Zwischenzeugnisse am Freitag - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2202-039.php</id>
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			<published>2022-02-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-02-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Am Freitag erhalten die bayerischen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler Zeugnisse und nicht jede und jeder wird bei der &Uuml;bergabe gl&uuml;cklich sein. &bdquo;Schule, Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler sowie Eltern k&ouml;nnen aber noch gemeinsam f&uuml;r einen erfolgreichen Abschluss des Schuljahres arbeiten&ldquo;, ermutigt Bayerns<strong> Familienministerin Carolina Trautner</strong>. &bdquo;Vielleicht liegt das Problem auch gar nicht allein an den schulischen Anforderungen, sondern in einer belastenden Situation, die sich auf die schulischen Leistungen negativ auswirkt&ldquo;, so Trautner. Sie empfiehlt den Eltern bei der Bewertung des Zeugnisses eine gelassene Reaktion, die das Kind in den Mittelpunkt stellt und nicht wom&ouml;glich entt&auml;uschte Erwartungen der Erwachsenen.</p>

<p>Eltern und Jugendlichen, die sich nicht sicher sind, wie oder mit welcher Unterst&uuml;tzung eine Verbesserung der Situation erfolgen kann, r&auml;t die Familienministerin, sich bei der von Bayern mitfinanzierten virtuellen Beratungsstelle der Bundeskonferenz f&uuml;r Erziehungsberatung unter <a class="link js-link" href="https://www.bke-beratung.de/~run/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;bke-beratung.de&lt;extern_ende&gt; </a>beraten zu lassen. Auch in Chats am 17., 20. und 21. Februar geben dort erfahrene Fachkr&auml;fte Rat und Unterst&uuml;tzung.</p>

<p>Die Ministerin macht deutlich, dass Erfolgserlebnisse &ndash; gerade auch w&auml;hrend der Corona-Pandemie &ndash; nicht nur f&uuml;r das Bestehen des Schuljahres, sondern f&uuml;r die pers&ouml;nliche Entwicklung junger Menschen sehr wichtig sind. &bdquo;Eltern und Kinder sollten daher gemeinsam herausfinden, wie Interesse und Freude am Lernen auch mit digitalen und neuen Lernformen geweckt werden k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Unterst&uuml;tzung und Hilfe vor Ort leisten auch die 96 Jugend&auml;mter und die rund 180 Erziehungsberatungsstellen der bayerischen Kommunen. Auch stehen kostenlose Sorgenhotlines wie die &bdquo;Nummer gegen Kummer&ldquo; des Deutschen Kinderschutzbundes unter 0800-1110333 (f&uuml;r Jugendliche) oder 0800-1110550 (f&uuml;r Eltern) zur Verf&uuml;gung. Dar&uuml;ber hinaus ber&auml;t die staatliche Schulberatung Sch&uuml;ler und Eltern (<a class="link js-link" href="https://www.km.bayern.de/ministerium/institutionen/schulberatung.html" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;schulberatung.bayern.de&lt;extern_ende&gt;</a>).</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 039.22 vom 17.02.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2202-038.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Landesstiftung Hilfe für Mutter und Kind - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2202-038.php</id>
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			<published>2022-02-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-02-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Seit der Er&ouml;ffnung im Jahr 2002 stellt der Freizeitpark LEGOLAND Deutschland in G&uuml;nzburg der &bdquo;Landesstiftung Hilfe f&uuml;r Mutter und Kind&ldquo; j&auml;hrlich Freikarten zur Weitergabe an Familien mit mindestens drei Kindern zur Verf&uuml;gung.</p>

<p>Mit der ganzen Familie in den Freizeitpark &ndash; das ist meist ein unvergessliches Erlebnis. Aber gerade f&uuml;r kinderreiche Familien reichen die finanziellen Mittel f&uuml;r solch einen Freizeitparkbesuch oft nicht aus. &bdquo;Deshalb freut es mich ganz besonders, dass LEGOLAND Deutschland auch 2022 &uuml;ber 200 kinderreichen Familien in Bayern einen kostenlosen Besuch in seinem Freizeitpark in G&uuml;nzburg erm&ouml;glichen wird&ldquo;, so Bayerns <strong>Familienministerin Carolina Trautner</strong>, die sich bei LEGOLAND Deutschland f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung herzlich bedankt.</p>

<p>F&uuml;r jeden &Ouml;ffnungstag des Freizeitsparks k&ouml;nnen maximal f&uuml;nf Tagesfreikarten pro Familie vergeben werden. Sie k&ouml;nnen sich am 21. Februar 2022 von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr unter 0921&nbsp;605&nbsp;3399 telefonisch bei der &bdquo;Landesstiftung Hilfe f&uuml;r Mutter und Kind&ldquo; in Bayreuth f&uuml;r die Freikarten bewerben. Vorrangig werden die Karten an Familien vergeben, die in den letzten Jahren noch nicht im LEGOLAND waren.</p>

<p>Die &bdquo;Landesstiftung Hilfe f&uuml;r Mutter und Kind&ldquo; unterst&uuml;tzt kinderreiche Familien, Alleinerziehende und schwangere Frauen, die unverschuldet in Not geraten sind. Sie unterst&uuml;tzt aber auch schwangere Frauen und M&auml;dchen in einer Notlage. Die Hilfen f&uuml;r Schwangere reichen von Babyerstausstattung &uuml;ber Einrichtungs- und Haushaltsgegenst&auml;nde bis hin zur Finanzierung einer Haushaltshilfe im Einzelfall.</p>

<p>Weitere Informationen zur Landesstiftung finden Sie hier: <a class="link js-link" href="https://www.zbfs.bayern.de/familie/hilfe-muki/familie-in-not/index.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familien in Not&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 038.22 vom 16.02.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2202-037.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Partizipation stärken und Jugendarbeit unterstützen - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2202-037.php</id>
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			<published>2022-02-16T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-02-16T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Durch die anhaltende Corona-Pandemie haben viele junge Menschen Isolation, Frust und Ersch&ouml;pfung erlebt. Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales hat den Bayerischen Jugendring (BJR) beauftragt, geeignete Ma&szlig;nahmen zur Wertsch&auml;tzung und Aktivierung zu erarbeiten, um die jungen Menschen (wieder) neu f&uuml;r die Angebote der au&szlig;erschulischen Bildungsarbeit zu gewinnen. Rund 11 Mio. Euro stehen daf&uuml;r in den Jahren 2021 und 2022 einmalig zur Verf&uuml;gung &ndash; als Baustein des vom Ministerrat beschlossenen Konzepts zur au&szlig;erschulischen Unterst&uuml;tzung von Kindern und Jugendlichen in der Corona-Pandemie. Damit sollen unter anderem rund 300 Veranstaltungen auf lokaler, kommunaler und bezirklicher Ebene f&uuml;r und mit jungen Menschen zus&auml;tzlich unterst&uuml;tzt, F&ouml;rdermittel f&uuml;r Jugendverb&auml;nde in BJR-Fachprogrammen aufgestockt und eine &ouml;ffentlichkeitswirksame Medienkampagne finanziert werden.</p>

<p>Dazu Bayerns <strong>Jugendministerin Carolina Trautner</strong>: &bdquo;Nach zwei Jahren Pandemie kann endlich die Vielfalt au&szlig;erschulischen Lebens f&uuml;r junge Menschen wieder verst&auml;rkt stattfinden und die wertvolle Arbeit der Mitarbeitenden in der Jugendarbeit wertgesch&auml;tzt werden. Ich freue mich, wenn wir gemeinsam mit dem BJR, unserem bew&auml;hrten Partner, wieder mehr junge Menschen und Mitarbeitende f&uuml;r die Angebote der Jugendarbeit vor Ort gewinnen k&ouml;nnen. Durch die zus&auml;tzlichen Mittel sollen neue Begegnungs- und Partizipationsformate vor Ort entstehen, die die Partizipation junger Menschen st&auml;rken und Jugendarbeit unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Mit den zus&auml;tzlichen Mitteln der Aktivierungskampagne unterst&uuml;tzt das Jugendministerium die Jugendarbeit zum richtigen Zeitpunkt. Dadurch k&ouml;nnen Veranstaltungen f&uuml;r junge Menschen organisiert werden, bei denen sie sich wieder pers&ouml;nlich begegnen k&ouml;nnen&ldquo;, erl&auml;utert <strong>BJR-Pr&auml;sident Matthias Fack</strong>. &bdquo;Was junge Menschen jetzt am meisten brauchen, sind Begegnungen und gesch&uuml;tzte R&auml;ume&ldquo;, sagt Fack. &bdquo;Genau das kann die Jugend- und Jugendverbandsarbeit als Wirk- und Werkst&auml;tte der Demokratie mit ihren vielf&auml;ltigen Angeboten bieten.&ldquo;</p>

<p>Die Aktivierungskampagne besteht im Wesentlichen aus zwei Bestandteilen:</p>

<p><strong>F&ouml;rderung von Veranstaltungen und Ma&szlig;nahmen</strong></p>

<p>Im Rahmen der Aktivierungskampagne werden als Zeichen der Wertsch&auml;tzung und um die Jugendarbeit in Bayern nach der Covid-19-Pandemie wieder zu st&auml;rken,&nbsp;einmalig zus&auml;tzliche Mittel f&uuml;r Jugendringe und Jugendverb&auml;nde sowie die weiteren Arbeitsfelder in der Jugendarbeit zur Verf&uuml;gung gestellt, um schnell und unkompliziert Veranstaltungen&nbsp;f&uuml;r junge Menschen durchzuf&uuml;hren. F&uuml;r die 96 Jugendamtsbezirke sollen je 44.000 Euro &uuml;ber die Stadt- und Kreisjugendringe bereitgestellt werden, die sieben Bezirksjugendringe erhalten je 110.000 Euro als Zuweisung. Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnen insgesamt bis zu 200 Veranstaltungen mit je 1.500 Euro unterst&uuml;tzt werden. Die BJR-Fachprogramme Medienp&auml;dagogik, Demografie und Partizipation, Integration und Inklusion sowie die Basisf&ouml;rderung und besondere F&ouml;rderaufgaben werden mit zus&auml;tzlich 2.239.000 Euro ausgestattet.</p>

<p><strong>Medienkampagne ab Sommer 2022</strong></p>

<p>Eine durch eine Kommunikationsagentur zu&nbsp;entwickelnde Medienkampagne richtet sich an Kinder&nbsp;und Jugendliche sowie Ehrenamtliche in der Jugendarbeit in Bayern. Nach erfolgreicher europaweiter Ausschreibung sollen voraussichtlich ab Sommer eine&nbsp;Dachkampagne mit einem Beteiligungskonzept&nbsp;f&uuml;r Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner sowie ein&nbsp;Veranstaltungskonzept entstehen.</p>

<p>Die Aktivierungskampagne wird im Rahmen des Bayerischen Aktionsplans Jugend durch das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales gef&ouml;rdert aus Mitteln des vom Ministerrats beschlossenen Konzepts zur au&szlig;erschulischen Unterst&uuml;tzung von Kindern und Jugendlichen in der Corona-Pandemie und durch das &bdquo;Aktionsprogramm Aufholen nach Corona f&uuml;r Kinder und Jugendliche&ldquo; des Bundesministeriums f&uuml;r Familie, Frauen, Senioren und Jugend.</p>

<p>Infos zur Aktivierungskampagne: <a class="link js-link" href="https://www.bjr.de/index.php?id=2196" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Aktivierungskampagne&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>Infos zum Bayerischen Aktionsplan Jugend:</p>

<p><a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/" rel="noopener">&lt;intern&gt;Bayerischer Aktionsplan-Jugend&lt;intern_ende&gt;</a> und</p>

<p><a class="link js-link" href="https://www.bjr.de/themen/jugendpolitik-und-jugendarbeit/bayerischer-aktionsplan-jugend.html" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;BJR - Aktionsplan-Jugend&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 037.22 vom 16.02.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2202-036.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Ausbau der Kinderbetreuung in Bayern - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2202-036.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2202-036.php" />
			<published>2022-02-15T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-02-15T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Kita-Ausbau in Bayern geht weiter voran. Die Staatsregierung unterst&uuml;tzt die Kommunen beim Ausbau von Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r Kinder bis zur Einschulung. Die Gemeinden, die im Rahmen des Sonderinvestitionsprogramms gef&ouml;rdert werden, erhalten einen Aufschlag von bis zu 35 Prozentpunkten auf die regul&auml;re F&ouml;rderung. Jetzt profitiert davon der Landkreis M&uuml;hldorf am Inn. Bayerns <strong>Familienministerin Carolina Trautner</strong>: &bdquo;Wir schaffen ma&szlig;geschneiderte Kindertagesbetreuung und unterst&uuml;tzen die Kommunen dabei mit Nachdruck. Mein Ziel ist es, dass Familien den Betreuungsplatz bekommen, den sie sich w&uuml;nschen. Ich freue mich sehr, dass durch den Umbau und die Erweiterung der Kindertageseinrichtung in Egglkofen um eine Krippengruppe zw&ouml;lf neue Krippenpl&auml;tze entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von insgesamt 139.000 Euro.&ldquo;</p>

<p>Zu dem Sonderinvestitionsprogramm erkl&auml;rte die Ministerin: &bdquo;Seit 2008 unterst&uuml;tzt der Freistaat die Gemeinden massiv durch zus&auml;tzliche Mittel zum Ausbau der Kinderbetreuung. Damit tragen wir den ge&auml;nderten Bed&uuml;rfnissen der Familien und den steigenden Geburtenzahlen Rechnung. &Uuml;ber 1,3 Milliarden Euro hat der Freistaat daf&uuml;r zur Verf&uuml;gung gestellt. Hinzu kommen 846 Millionen Euro an Bundesmitteln, die in voller H&ouml;he den Kommunen zu Gute kommen.&ldquo;</p>

<p>Im aktuellen 4. Sonderinvestitionsprogramm wurden die 178 Millionen Euro an Bundesmitteln mit Landesmitteln in H&ouml;he von 417 Millionen Euro erh&ouml;ht. Insgesamt werden damit rund 73.500 Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder bis zur Einschulung gef&ouml;rdert. Auch nach dem Ende des 4. Sonderinvestitionsprogramms engagiert sich der Freistaat weiter beim Kita-Ausbau. Der Fokus verschiebt sich nun auf den Ausbau der Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder. Im vorschulischen Bereich f&ouml;rdert der Freistaat auch k&uuml;nftig die Kommunen, und zwar im Rahmen des Bayerischen Finanzausgleichsgesetzes. Die f&ouml;rderf&auml;higen Kosten werden, abh&auml;ngig von der Finanzkraft der Gemeinde, in H&ouml;he von bis zu 80 Prozent, in Einzelf&auml;llen sogar bis zu 90 Prozent, erstattet. Ministerin Trautner: &bdquo;F&uuml;r den Ausbau der Kinderbetreuung sind die Mittel bestens eingesetzt. Wir wollen aber auch h&ouml;chste Qualit&auml;t in den Kindertageseinrichtungen &uuml;berall in Bayern. Deshalb leisten wir auch hohe Betriebskostenzusch&uuml;sse an die Gemeinden und setzen zus&auml;tzlich qualitative Akzente durch F&ouml;rderprogramme. Zum Beispiel haben wir einen Leitungs- und Verwaltungsbonus eingef&uuml;hrt, um die p&auml;dagogischen Leitungen zeitlich zu entlasten. Die Konditionen daf&uuml;r haben wir aktuell mit Wirkung ab 2021 erheblich verbessert.&ldquo;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 036.22 vom 15.02.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2202-033.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Pakt für berufliche Weiterbildung 4.0 - Aus- und Weiterbildung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2202-033.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2202-033.php" />
			<published>2022-02-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-02-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Berufliche Weiterbildung ist mit Blick auf die rasant voranschreitende Digitalisierung, den strukturellen Wandel der Arbeitswelt und den Fachkr&auml;ftebedarf in Bayern wichtiger denn je. Besch&auml;ftigte und Betriebe darin zu st&auml;rken und zu unterst&uuml;tzen, ist das Ziel des &bdquo;Pakts f&uuml;r berufliche Weiterbildung 4.0&ldquo;. Dazu werden seit 2018 bayernweit Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren eingesetzt, die seitdem umfassend und mit regem Zuspruch zur beruflichen Weiterbildung beraten. &bdquo;Ich freue mich, dass wir diese Weiterbildungsberatung auch weiterhin f&ouml;rdern k&ouml;nnen. Nur mit passgenauen Informationen zu F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten und Qualifizierungsangeboten k&ouml;nnen Besch&auml;ftigte und Betriebe die richtigen Entscheidungen treffen&ldquo;, erkl&auml;rt Bayerns <strong>Arbeitsministerin Carolina Trautner</strong>. Auch Oberbayern profitiert erneut davon. &bdquo;Besch&auml;ftigte und Unternehmen in Oberbayern k&ouml;nnen sich seit dem 1. Januar 2022 weiterhin von Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH rund um das Thema berufliche Weiterbildung beraten lassen. Wir m&ouml;chten sie so aktiv darin best&auml;rken, die Chancen der beruflichen Weiterbildung noch intensiver als bisher zu ergreifen. Daf&uuml;r stellen wir rund 174.077 Euro zur Verf&uuml;gung&ldquo;, erg&auml;nzt die Arbeitsministerin.</p>

<p>In den Regierungsbezirken werden insgesamt 22 Stellen f&uuml;r Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren gef&ouml;rdert. Sie sollen Besch&auml;ftigte und Betriebe sensibilisieren und zu beruflicher Weiterbildung informieren und beraten. Au&szlig;erdem helfen sie bei der Auswahl und Aufnahme von Weiterbildungsma&szlig;nahmen und stimmen sich eng mit den Arbeitsmarktakteuren vor Ort ab. Die Beraterinnen und Berater werden von einer bayernweiten Stelle koordiniert.</p>

<p>Hier finden Sie weitere Informationen zum Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung 4.0:&nbsp;<br />
<a class="link js-link" href="/arbeit/qualifizierung/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Qualifizierung und Weiterbildung in Bayern&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 033.22 vom 07.02.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2202-032.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Internationaler Safer Internet Day am 8. Februar: Fit für die Demokratie, stark für die Gesellschaft - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2202-032.php</id>
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			<published>2022-02-07T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-02-07T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie hat die Bedeutung von digitalen Medien f&uuml;r Kinder und Jugendliche klar hervorgehoben. Das Spektrum der Medienangebote hat sich vergr&ouml;&szlig;ert und die Mediennutzungszeiten wurden in vielen Familien ausgeweitet. Eltern und p&auml;dagogische Fachkr&auml;fte waren und sind gefordert, auf diese Entwicklung angemessen zu reagieren.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Carolina Trautner</strong>: &bdquo;Mir ist es wichtig, junge Menschen beim Umgang mit digitalen Medien zu f&ouml;rdern und sie auf dem Weg zu verantwortungsbewussten Mitgliedern unserer Gesellschaft zu begleiten. Denn der Zugang zum Internet ist nicht nur eine wichtige Grundvoraussetzung f&uuml;r die Teilhabe an Schule und Gesellschaft, sondern auch, um in Kontakt mit Freunden und Familie zu bleiben. Mit vielf&auml;ltigen Angeboten unterst&uuml;tzen wir daher auch Eltern und p&auml;dagogische Fachkr&auml;fte, damit sie Heranwachsende beim Umgang mit digitalen Medien gut begleiten k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Mit der F&ouml;rderung der zwei renommierten medienp&auml;dagogischen Institutionen, dem JFF &ndash; Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis sowie der Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V. (aj) leistet das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales bereits seit vielen Jahren einen wichtigen Beitrag zur F&ouml;rderung eines selbstbestimmten und verantwortungsvollen Umgangs mit digitalen Medien. &bdquo;Die St&auml;rkung der Partizipation von Kindern und Jugendlichen ist mir eine Herzensangelegenheit &ndash; sowohl online als auch offline. F&uuml;r gesellschaftliche Teilhabe ist der Zugang zum Internet genauso unabdingbar wie das Training der digitalen Medien- und Demokratiekompetenz. Um bayerische Kinder und Jugendliche fit f&uuml;r Demokratie zu machen, f&ouml;rdern wir die Medienkompetenz stetig &ndash; nicht nur am Safer Internet Day&ldquo;, so Sozialministerin Trautner.</p>

<p>Seit 2004 findet j&auml;hrlich im Februar der internationale Safer Internet Day (SID) statt. &Uuml;ber die Jahre hat sich der Aktionstag als wichtiger Termin all derjenigen etabliert, die sich f&uuml;r Online-Sicherheit von Kindern und Jugendlichen engagieren. In sozialen Medien wird der Aktionstag mit den Hashtags #fitfordemocracy sowie #SID2022 diskutiert und begleitet.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Mehr Informationen finden Sie unter:</p>

<p>Klicksafe zum SID: <a class="link js-link" href="https://www.klicksafe.de/service/aktuelles/news/detail/neues-material-fitfordemocracy-demokratiefoerderung-und-medienkompetenz/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Fit for Democracy&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p>F&uuml;r p&auml;dagogische Fachkr&auml;fte:</p>

<p><a class="link js-link" href="https://www.jff.de/fileadmin/user_upload/jff/veranstaltungen_ohne_projektzugehoerigkjeit/Auf_einmal_alles_digital_Programm.pdf" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Auf einmal alles digital&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p><a class="link js-link" href="https://webhelm.de/info-material-fuer-fachkraefte/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Webhelm Info-Material f&uuml;r Fachkr&auml;fte&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p><a class="link js-link" href="https://webhelm.de/webhelm-starterkit-act-wisely/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;webhelm-Starterkit: ACT WISELY &ndash; Konflikte im Netz&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p><a class="link js-link" href="https://materialien.aj-bayern.de/suchtpraevention/methoden-und-ansaetze-der-suchtpraevention/aj-praxis-medien-wenn-ich-karten-zum-thema-exzessive-nutzung.html" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;aj-praxis: Medien. Wenn-Ich-Karten zum Thema exzessive Nutzung&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p>F&uuml;r Eltern:</p>

<p><a class="link js-link" href="https://kinder.jff.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;JFF.de Kinder&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p><a class="link js-link" href="https://webhelm.de/informationsflyer-fuer-eltern/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;webhelm Informationsflyer f&uuml;r Eltern&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p><a class="link js-link" href="https://webhelm.de/erklaerclip-zum-thema-konflikte-im-netz/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Erkl&auml;rclip zum Thema &bdquo;Konflikte im Netz&ldquo;&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p><a class="link js-link" href="https://www.elterntalk.net/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Elterntalk&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p>F&uuml;r alle:</p>

<p><a class="link js-link" href="https://materialien.aj-bayern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Aktion Jugendschutz Bayern&lt;extern_ende&gt;</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 032.22 vom 07.02.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2202-031.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Internationaler Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung - Gewalt: Prävention und Schutz]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2202-031.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2202-031.php" />
			<published>2022-02-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-02-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Um die Pr&auml;ventions- und Beratungsarbeit in Bayern im Bereich FGM (Female Genital Mutilation) zu unterst&uuml;tzen und auszubauen, hat das bayerische Sozialministerium im Februar 2021 ein Netzwerk von Pilotprojekten ins Leben gerufen. &bdquo;Wir m&uuml;ssen betroffene oder bedrohte M&auml;dchen und Frauen effektiv vor weiblicher Genitalverst&uuml;mmelung sch&uuml;tzen. Unsere vier Standorte bieten ihnen niedrigschwellig passgenaue Unterst&uuml;tzung an: in M&uuml;nchen, Ingolstadt, Neu-Ulm und Regensburg/Landshut gibt es entsprechende Beratungs- und Pr&auml;ventionsangebote. Unser Netzwerk ist ein deutliches Signal, dass wir gemeinsam mit den weiteren Aktiven gegen diese grausame Menschenrechtsverletzung etwas bewirken,&ldquo; betont die bayerische<strong> Sozialministerin Carolina Trautner</strong>.</p>

<p>Das durch das Sozialministerium gef&ouml;rderte Netzwerk basiert auf zwei S&auml;ulen: Zum einen auf der direkten Hilfe durch Anlaufstellen vor Ort und zum anderen auf Angeboten f&uuml;r Kulturmittlerinnen, Multiplikatorinnen und Fachkr&auml;fte, sich fortzubilden und zu vernetzen. Hilfsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r betroffene oder bedrohte Frauen und M&auml;dchen im Landkreis M&uuml;nchen stellt der Tr&auml;ger IMMA e.V. zur Verf&uuml;gung. In der Region Ingolstadt bietet Pro Familia Ingolstadt seine Unterst&uuml;tzung an. Im Landkreis Neu-Ulm k&ouml;nnen sich Frauen und M&auml;dchen an die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises wenden. Der Di&ouml;zesan-Caritasverband f&uuml;r die Di&ouml;zese Regensburg e.V. steht ihnen in Regensburg und Landshut zur Seite.</p>

<p>Um den Zugang zu den Communities der betreffenden Familien zu gew&auml;hrleisten, schult DONNA MOBILE AKA e.V. Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus den Communities. F&uuml;r Fachkr&auml;fte stehen die Angebote von IN VIA Bayern e.V. zur Verf&uuml;gung. Die Angebote tragen auch dazu bei, das Thema weibliche Genitalverst&uuml;mmelung in der &Ouml;ffentlichkeit bekannter zu machen.</p>

<p>Sch&auml;tzungen von Terre des Femmes aus dem Jahr 2020 zufolge belaufen sich f&uuml;r Bayern die Zahlen auf ca. 12.600 betroffene Frauen und ca. 3.300 gef&auml;hrdete M&auml;dchen. Um auf das Schicksal dieser Frauen und M&auml;dchen aufmerksam zu machen, wird am 06. Februar der Internationale Tag gegen weibliche Genitalverst&uuml;mmelung begangen.</p>

<p>Kontakt- und Hilfsm&ouml;glichkeiten sowie wichtige Informationen nicht nur zum Thema &bdquo;weibliche Genitalbeschneidung&ldquo; sind auch auf unserer Webseite <a class="link js-link" href="http://www.Bayern-gegen-Gewalt.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayern gegen Gewalt&lt;extern_ende&gt;</a> zu finden.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 031.22 vom 05.02.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2202-029.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Neuregelungen zum Infektionsschutz und zum Kontaktpersonenmanagement in den Kitas - Kindertagesbetreuung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2202-029.php</id>
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			<published>2022-02-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-02-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&bdquo;Wir haben ein ganzes B&uuml;ndel an wirksamen Schutzma&szlig;nahmen f&uuml;r unsere Kitas und sind bundesweit Vorreiter&ldquo;, so Bayerns <strong>Familienministerin Carolina Trautne</strong>r und weiter: &bdquo;Wie in den Schulen ver&auml;ndert die Omikron-Welle auch die Situation in den Kitas. Unser engmaschiges Testkonzept sowie unsere weiteren Schutzma&szlig;nahmen erlauben es, das Vorgehen bei Infektionsf&auml;llen entsprechend anzupassen. Ziel ist es, die Einrichtungen weiterhin offen zu halten. Dazu &uuml;bertragen wir die neuen bayerischen Quarant&auml;neregelungen f&uuml;r den Schulbereich auf den Kitabereich. Der Hauptunterschied zwischen Kitas und Schulen ist allerdings, dass Kitakinder weder eine Maske tragen noch Abstand halten k&ouml;nnen, zudem sitzen sie nicht an einem festen Platz. Deswegen setzen wir zum Schutz des p&auml;dagogischen Personals, das weiterhin Hervorragendes leistet, sowie der Kinder und Familien den Schwellenwert f&uuml;r Quarant&auml;neanordnungen und Gruppenschlie&szlig;ungen mit 20 Prozent deutlich niedriger als in der Schule an.&ldquo;</p>

<p>Die geplanten Neuregelungen zum Infektionsschutz und zum Kontaktpersonenmanagement im Bereich der Kindertagesbetreuung wurden am 3. Februar 2022 den Gesundheits&auml;mtern &uuml;bermittelt. Damit gilt k&uuml;nftig mit Blick auf die &uuml;berwiegend milderen Krankheitsverl&auml;ufe bei Infektionen mit der inzwischen auch in Bayern dominierenden Virusvariante Omikron folgendes Vorgehen im Bereich der Kindertagesbetreuung:</p>

<p>Kinder und Besch&auml;ftigte, die mit dem Corona-Virus infiziert sind, d&uuml;rfen die Einrichtung auch k&uuml;nftig nicht besuchen. Dies gilt bereits bei einem positiven Selbsttest. Solange es sich nur um Einzelf&auml;lle handelt, findet k&uuml;nftig keine Kontaktnachverfolgung der Gesundheits&auml;mter mehr statt. Wenn mehr als 20 Prozent der Kinder einer Gruppe aufgrund einer Corona-Infektion die Einrichtung nicht besuchen, ist von einer H&auml;ufung von Infektionsf&auml;llen auszugehen. Der Tr&auml;ger stellt das Vorliegen eines Ausbruchsgeschehens ohne Einbeziehung des Gesundheitsamts fest. Der Tr&auml;ger kann diese Entscheidung auf die Einrichtungsleitung &uuml;bertragen.</p>

<p>Im Falle eines Ausbruchgeschehens gelten insbesondere folgende Regelungen:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Kontaktnachverfolgung</strong></p>

<p>K&uuml;nftig findet durch die Gesundheits&auml;mter keine Kontaktnachverfolgung in Einzelf&auml;llen mehr statt. Solange nur einzelne Kinder oder Besch&auml;ftige positiv auf das Corona-Virus getestet werden, hat dies zun&auml;chst f&uuml;r die &uuml;brigen Kinder und Besch&auml;ftigten keine Auswirkungen auf den Besuch der Einrichtung. Es ist geplant, das Testregime k&uuml;nftig in Gruppen, in denen es einen Infektionsfall gab, zu intensivieren.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>H&auml;ufung von Infektionsf&auml;llen</strong></p>

<p>Von einer H&auml;ufung von Infektionsf&auml;llen ist auszugehen, wenn mehr als 20 Prozent der Kinder, die in der Gruppe regelm&auml;&szlig;ig betreut werden, aufgrund einer positiven Testung auf Sars-CoV-2 die Einrichtung nicht besuchen. Dann soll die Gruppe vom Tr&auml;ger geschlossen werden. Unabh&auml;ngig davon kann Quarant&auml;ne vom Gesundheitsamt angeordnet werden. Gruppenschlie&szlig;ungen und Quarant&auml;ne erfolgen unabh&auml;ngig voneinander.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Gruppenschlie&szlig;ung</strong></p>

<p>Wird eine H&auml;ufung von Infektionsf&auml;llen festgestellt, ordnet der Tr&auml;ger f&uuml;r die betroffene Gruppe f&uuml;r die n&auml;chsten f&uuml;nf Wochentage (Wochenende und Feiertage z&auml;hlen mit) eine Schlie&szlig;ung an und informiert die Eltern. Die Gruppenschlie&szlig;ung gilt erst ab dem n&auml;chsten Tag. So soll vermieden werden, dass Kinder kurzfristig abgeholt werden m&uuml;ssen. Die Entscheidung trifft der Tr&auml;ger, er kann diese jedoch auf die Einrichtungsleitung &uuml;bertragen. Die Gruppenschlie&szlig;ung ist der Aufsichtsbeh&ouml;rde unverz&uuml;glich vom Tr&auml;ger oder ggf. der beauftragten Leitung der Einrichtung anzuzeigen. Die Gruppenschlie&szlig;ung hat keine Auswirkungen auf die F&ouml;rderung nach dem BayKiBiG.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong> Ausnahmen von der Gruppenschlie&szlig;ung</strong></p>

<p>Im Fall einer Gruppenschlie&szlig;ung k&ouml;nnen grunds&auml;tzlich alle Kinder der Gruppe diese f&uuml;r die n&auml;chsten f&uuml;nf Wochentage nicht besuchen. Kinder, die von einer Quarant&auml;neanordnung nicht betroffen w&auml;ren, z. B. weil sie geimpft oder genesen sind, k&ouml;nnen die Einrichtung trotz Gruppenschlie&szlig;ung grunds&auml;tzlich weiter besuchen. Allerdings wird auch ihnen empfohlen, die Kontakte zu reduzieren und die Einrichtung nicht zu besuchen.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Besch&auml;ftigte</strong></p>

<p>Da die Besch&auml;ftigten - anders als die betreuten Kinder - Maske tragen und da sie meist von der Quarant&auml;nepflicht aufgrund ihres Impf- oder Genesenen-Status&nbsp; ausgenommen sind, k&ouml;nnen sie auch bei einer H&auml;ufung von Infektionsf&auml;llen ihrer T&auml;tigkeit weiter nachgehen. Ein intensiviertes Testregime &uuml;ber 5 Wochentage wird empfohlen.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 029.22 vom 04.02.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2202-027.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Pakt für berufliche Weiterbildung 4.0 - Aus- und Weiterbildung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2202-027.php</id>
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			<published>2022-02-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-02-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Berufliche Weiterbildung ist mit Blick auf die rasant voranschreitende Digitalisierung, den strukturellen Wandel der Arbeitswelt und den Fachkr&auml;ftebedarf in Bayern wichtiger denn je. Besch&auml;ftigte und Betriebe darin zu st&auml;rken und zu unterst&uuml;tzen, ist das Ziel des &bdquo;Pakts f&uuml;r berufliche Weiterbildung 4.0&ldquo;. Dazu werden seit 2018 bayernweit Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren eingesetzt, die seitdem umfassend und mit regem Zuspruch zur beruflichen Weiterbildung beraten. &bdquo;Ich freue mich, dass wir diese Weiterbildungsberatung auch weiterhin f&ouml;rdern k&ouml;nnen. Nur mit passgenauen Informationen zu F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten und Qualifizierungsangeboten k&ouml;nnen Besch&auml;ftigte und Betriebe die richtigen Entscheidungen treffen&ldquo;, erkl&auml;rt Bayerns <strong>Arbeitsministerin Carolina Trautner</strong>. Auch Oberbayern profitiert erneut davon. &bdquo;Besch&auml;ftigte und Unternehmen in Oberbayern k&ouml;nnen sich seit dem 1. Januar 2022 von Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren der IHK Akademie M&uuml;nchen und Oberbayern gGmbH rund um das Thema berufliche Weiterbildung beraten lassen. Wir m&ouml;chten sie so aktiv darin best&auml;rken, die Chancen der beruflichen Weiterbildung noch intensiver als bisher zu ergreifen. Daf&uuml;r stellen wir rund 196.774 Euro zur Verf&uuml;gung&ldquo;, erg&auml;nzt die Arbeitsministerin.</p>

<p>In den Regierungsbezirken werden insgesamt 22 Stellen f&uuml;r Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren gef&ouml;rdert. Sie sollen Besch&auml;ftigte und Betriebe sensibilisieren und zu beruflicher Weiterbildung informieren und beraten. Au&szlig;erdem helfen sie bei der Auswahl und Aufnahme von Weiterbildungsma&szlig;nahmen und stimmen sich eng mit den Arbeitsmarktakteuren vor Ort ab. Die Beraterinnen und Berater werden von einer bayernweiten Stelle koordiniert.</p>

<p>Hier finden Sie weitere Informationen zum Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung 4.0: <a class="link js-link" href="/arbeit/qualifizierung/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Qualifizierung und Weiterbildung in Bayern&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 027.22 vom 02.02.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2202-026.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Konversion - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2202-026.php</id>
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			<published>2022-02-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-02-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Wohnen f&uuml;r alle &ndash; das ist mehr als nur ein Slogan. Der Bayerischen Staatsregierung ist es ein wichtiges Anliegen, dass Menschen mit Behinderung zuk&uuml;nftig noch besser am &ouml;ffentlichen Leben teilhaben k&ouml;nnen. Bayerns <strong>Sozialministerin Carolina Trautner</strong>: &bdquo;Wohnen ist ein Grundbed&uuml;rfnis und f&uuml;r Menschen mit Behinderung oft ein entscheidender Faktor f&uuml;r ihre Lebensqualit&auml;t. Wir brauchen zeitgem&auml;&szlig;e und inklusive Wohnformen; gerade auch au&szlig;erhalb der gro&szlig;en Einrichtungen. Um das zu unterst&uuml;tzen, haben wir ein <strong>Sonderinvestitionsprogramm Konversion</strong> aufgelegt. Wir haben 2019 mit der F&ouml;rderung von vier Projekten beginnen k&ouml;nnen und 2020 sind weitere sechs Vorhaben dazugekommen. Auch 2021 standen wieder 20 Millionen Euro zur Dezentralisierung von Komplexeinrichtungen zur Verf&uuml;gung.&ldquo;</p>

<p>Dieses Mal entstehen 24 zeitgem&auml;&szlig;e Wohnpl&auml;tze f&uuml;r Menschen mit Behinderung in Bayreuth zur Dezentralisierung der Himmelkroner Heime. &ldquo;Ich freue mich, dass wir dieses wichtige Vorhaben mit 3.052.450 Euro aus dem Sonderinvestitionsprogramm zur Konversion von Komplexeinrichtungen unterst&uuml;tzen k&ouml;nnen!&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Wichtig ist uns eine Konversion mit Augenma&szlig;. Einrichtungen f&uuml;r Menschen mit Behinderung und kleinteilige, regionale Wohnangebote soll es auch k&uuml;nftig gleichberechtigt nebeneinander geben&ldquo;, so Bayerns Sozialministerin Caroline Trautner.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 026.22 vom 02.02.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2202-028.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Pakt für berufliche Weiterbildung 4.0 - Aus- und Weiterbildung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2202-028.php</id>
			<link href="https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2202-028.php" />
			<published>2022-02-02T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-02-02T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Berufliche Weiterbildung ist mit Blick auf die rasant voranschreitende Digitalisierung, den strukturellen Wandel der Arbeitswelt und den Fachkr&auml;ftebedarf in Bayern wichtiger denn je. Besch&auml;ftigte und Betriebe darin zu st&auml;rken und zu unterst&uuml;tzen, ist das Ziel des &bdquo;Pakts f&uuml;r berufliche Weiterbildung 4.0&ldquo;. Dazu werden seit 2018 bayernweit Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren eingesetzt, die seitdem umfassend und mit regem Zuspruch zur beruflichen Weiterbildung beraten. &bdquo;Ich freue mich, dass wir diese Weiterbildungsberatung auch weiterhin f&ouml;rdern k&ouml;nnen. Nur mit passgenauen Informationen zu F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten und Qualifizierungsangeboten k&ouml;nnen Besch&auml;ftigte und Betriebe die richtigen Entscheidungen treffen&ldquo;, erkl&auml;rt Bayerns <strong>Arbeitsministerin Carolina Trautner</strong>. Auch Oberfranken profitiert erneut davon. &bdquo;Besch&auml;ftigte und Unternehmen in Oberfranken k&ouml;nnen sich seit dem 1. Januar 2022 von Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren der Kolping-Holding-gGmbH Bamberg rund um das Thema berufliche Weiterbildung beraten lassen. Wir m&ouml;chten sie so aktiv darin best&auml;rken, die Chancen der beruflichen Weiterbildung noch intensiver als bisher zu ergreifen. Daf&uuml;r stellen wir rund 214.097 Euro zur Verf&uuml;gung&ldquo;, erg&auml;nzt die Arbeitsministerin.</p>

<p>In den Regierungsbezirken werden insgesamt 22 Stellen f&uuml;r Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren gef&ouml;rdert. Sie sollen Besch&auml;ftigte und Betriebe sensibilisieren und zu beruflicher Weiterbildung informieren und beraten. Au&szlig;erdem helfen sie bei der Auswahl und Aufnahme von Weiterbildungsma&szlig;nahmen und stimmen sich eng mit den Arbeitsmarktakteuren vor Ort ab. Die Beraterinnen und Berater werden von einer bayernweiten Stelle koordiniert.</p>

<p>Hier finden Sie weitere Informationen zum Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung 4.0: <a class="link js-link" href="/arbeit/qualifizierung/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Qualifizierung und Weiterbildung in Bayern&lt;intern_ende&gt;</a></p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 028.22 vom 02.02.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2202-025.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Arbeitsmarkt im Januar 2022 - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-02-01T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-02-01T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zu den heute ver&ouml;ffentlichten Arbeitsmarktzahlen erkl&auml;rt Bayerns <strong>Arbeitsministerin Carolina Trautner</strong>: &bdquo;Die Arbeitslosigkeit liegt saisonal bedingt im Januar &uuml;ber der des Vormonats, denn Bayern verf&uuml;gt &uuml;ber einen hohen Anteil von Besch&auml;ftigten in witterungsbedingten Berufen. Eine Arbeitslosenquote von 3,3 Prozent im Wintermonat Januar ist dennoch sehr erfreulich, sie liegt wieder auf dem Vorkrisenniveau Denn gegen&uuml;ber dem Vorjahr hat sich die Arbeitslosenquote deutlich um 0,9 Prozentpunkte reduziert.&ldquo;</p>

<p>Obwohl sich der Arbeitsmarkt im letzten Jahr von den Auswirkungen der Corona-Pandemie stetig erholt hat, gilt diese gute Entwicklung f&uuml;r manche Branchen und Personengruppen noch nicht im gleichen Ma&szlig;e. So liegt beispielsweise die Zahl der Langzeitarbeitslosen auch im Januar noch leicht um 470 Personen und damit um 0,7 Prozentpunkte &uuml;ber dem Vorjahresniveau. &bdquo;Erfreulich ist aber, dass die Zahl der Langzeitarbeitslosen in den vergangenen Monaten stetig abgenommen hat und auch wieder mehr Langzeitarbeitslose von der positiven Entwicklung profitieren. Damit dieser Trend fortgef&uuml;hrt werden kann, m&uuml;ssen wir die betroffenen Menschen weiterhin in besonderem Ma&szlig;e unterst&uuml;tzen. Damit sie den Weg zur&uuml;ck in Arbeit finden, ist eine passgenaue Beratung notwendig, denn oftmals liegen ganz viele unterschiedliche Ursachen und Problemlagen zugrunde. Die Hilfen m&uuml;ssen ganzheitlich ansetzen und das gesamte Umfeld der Arbeitslosen in den Blick nehmen&ldquo;, so die Ministerin.</p>

<p>Bayern setzt bei der Bew&auml;ltigung der Corona-bedingten Herausforderungen f&uuml;r den Arbeitsmarkt auf den Europ&auml;ischen Sozialfonds (ESF) und den bayerischen Arbeitsmarktfonds (AMF). Der AMF wird in der diesj&auml;hrigen Auswahlrunde seinen Schwerpunkt weiterhin auf die (Re-)Integration von Langzeitarbeitslosen oder im Zuge der Corona-Pandemie arbeitslos gewordenen Menschen legen. Die Antragsfrist f&uuml;r die Auswahlrunde beginnt voraussichtlich Ende Februar / Anfang M&auml;rz. Mit Ver&ouml;ffentlichung der Antragsfrist auf der Homepage des <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales&lt;intern_ende&gt; </a>k&ouml;nnen dort auch weitere Informationen zu den F&ouml;rdervoraussetzungen und zum Antragsverfahren abgerufen werden.</p>

<p>Im Januar waren in Bayern insgesamt 253.528 Menschen arbeitslos gemeldet. Das sind 30.671 Personen bzw. 13,8 Prozent mehr als noch vor einem Monat, jedoch 63.263 Menschen weniger als im Vorjahr.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 025.22 vom 01.02.2022</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2201-024.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Neuer bayerischer DGB-Vorsitzender Bernhard Stiedl - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2022-01-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-01-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der DGB hat heute als Nachfolge des verstorbenen Matthias Jena mit Bernhard Stiedl einen neuen Vorsitzenden gew&auml;hlt. Bayerns <strong>Sozialministerin Carolina Trautner</strong>: &bdquo;Ich gratuliere Herrn Bernhard Stiedl zu seiner Wahl als neuer Bezirksvorsitzender herzlich und w&uuml;nsche ihm f&uuml;r seine Amtszeit alles Gute. Die Vergangenheit hat gezeigt, wie wichtig eine funktionierende und lebendige Sozialpartnerschaft gerade in derart bewegten Zeiten ist. Mit der Wahl eines neuen Bezirksvorsitzenden hat der DGB Bayern f&uuml;r die kommenden vier Jahre ein wichtiges Zeichen gesetzt. Ich bin mir sicher, dass wir auf Basis des konstruktiven Miteinanders von Gewerkschaften, Arbeitgebern und Politik die vor uns liegenden Herausforderungen gemeinsam meistern k&ouml;nnen und freue mich auf den zuk&uuml;nftigen Austausch.</p>

<p>Mein herzlicher Dank gilt au&szlig;erdem Frau Dr. Verena Di Pasquale f&uuml;r die &Uuml;bernahme des kommissarischen Vorsitzes im vergangenen Jahr und die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Durch ihren Einsatz ist es gelungen, trotz der traurigen Nachricht vom Tod des hoch gesch&auml;tzten Matthias Jena, den Dialog zwischen den Sozialpartnern und politischen Akteuren aufrecht zu erhalten.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 024.22 vom 28.01.2022</p>]]></summary>
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		<entry>
			<pm:uuid>pm2201-022.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Neues Modellprojekt zur Antisemitismusprävention - ]]></title>
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			<published>2022-01-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-01-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Antisemitismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, das sich in allen Gesellschaftsschichten und Regionen findet und fester Teil extremistischer Erscheinungsformen ist. Es ist daher wichtig, die Bildungs- und Pr&auml;ventionsarbeit in diesem Bereich mit passgenauen Angeboten zu st&auml;rken. Die Schulung der Fachkr&auml;fte im au&szlig;erschulischen Bereich durch das Max Mannheimer Studienzentrum ist ein weiterer wichtiger Baustein in der Antisemitismuspr&auml;vention. So k&ouml;nnen wir der allt&auml;glichen Herausforderung antisemitischer Haltungen und Einstellungen kompetent begegnen.</p>

<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Carolina Trautner</strong>: &bdquo;Gerade in der aktuellen Situation, in der Antisemitismus und antisemitische Verschw&ouml;rungsmythen immer sichtbarer zutage treten, ist ein solches Projekt unabdingbar. Wir m&uuml;ssen die Fachkr&auml;fte der au&szlig;erschulischen Bildungs- und Pr&auml;ventionsarbeit mit ganzheitlichen Ans&auml;tzen schulen und weiterbilden. Mit seinem Projekt setzt das Max Mannheimer Studienzentrum ein deutliches und starkes Zeichen gegen Antisemitismus, indem es zielgruppenspezifische und nachhaltige Fortbildungen zur Antisemitismuspr&auml;vention entwickelt und anbietet.&ldquo;</p>

<p>Das digitale Bildungsangebot zielt auf die Professionalisierung der Fachkr&auml;fte in der p&auml;dagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Es geht vor allem um die Sensibilisierung f&uuml;r Antisemitismus, die Reflexion eigener Standpunkte und die Entwicklung einer professionellen Haltung gegen Antisemitismus. Das Angebot wird nach der Entwicklungsphase in das Fortbildungsprogramm des Max Mannheimer Studienzentrums aufgenommen und kann kostenlos gebucht werden.</p>

<p>Das Modellprojekt Fortbildungen f&uuml;r Multiplikatorinnen und Multiplikatoren &bdquo;Erkennen &ndash; Entschl&uuml;sseln &ndash; Sensibilisieren!&ldquo; wird vom Bayerischen Sozialministerium bis Ende 2022 mit bis zu rund 152.500 Euro finanziell unterst&uuml;tzt.</p>

<p>Das Bayerische Sozialministerium f&ouml;rdert im Rahmen der Radikalisierungspr&auml;vention seit 2015 eine Reihe von Pr&auml;ventionsprojekten gegen Rechts- und Linksextremismus, Salafismus und Antisemitismus.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 022.22 vom 28.01.2022</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2201-021.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Reform der Grundsicherung für Arbeitsuchende - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2022-01-28T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-01-28T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&bdquo;Die Einf&uuml;hrung der Grundsicherung f&uuml;r Arbeitsuchende hat als wichtiger Baustein der Sozial- und Arbeitsmarktpolitik zu einer positiven Entwicklung am Arbeitsmarkt beigetragen&ldquo;, so Bayerns <strong>Sozialministerin Carolina Trautner</strong> und mahnt Richtung Bund: &bdquo;Das Prinzip F&ouml;rdern und Fordern hat sich bew&auml;hrt und darf nicht einfach so &uuml;ber Bord geworfen werden. In diesem Punkt sind die bisher bekannten Reform-Ans&auml;tze der Ampel-Regierung v&ouml;llig unzureichend.&ldquo;</p>

<p>&bdquo;In einigen Teilbereichen besteht gesetzlicher &Auml;nderungsbedarf&ldquo;, unterstreicht Trautner: &bdquo;Ziel ist es, die Grundsicherung so weiterzuentwickeln, dass Leistung und Lebensleistung bei der Ausgestaltung st&auml;rker ber&uuml;cksichtigt werden. Es m&uuml;ssen mehr positive Anreize gesetzt werden und die Akzeptanz des gesamten Systems in der Bev&ouml;lkerung erh&ouml;ht werden. Daf&uuml;r braucht es keine Namens&auml;nderung in B&uuml;rgergeld. Vielmehr sollten die Einkommens-Freibetr&auml;ge f&uuml;r Erwerbsaufstocker erh&ouml;ht werden. Das k&ouml;nnte einen Anreiz schaffen, die Erwerbst&auml;tigkeit &uuml;ber den geringf&uuml;gigen Bereich hinaus auszuweiten. Dies muss sich immer finanziell positiv auf die Besch&auml;ftigten auswirken. Wir wollen das Prinzip F&ouml;rdern und Fordern beibehalten.&ldquo;</p>

<p>Auch Sanktionen sind weiterhin wichtig. Denn es widerspricht dem Gedanken der Subsidiarit&auml;t und &uuml;berdehnt die Solidarbereitschaft der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, wenn einzelne Personen eine reale und zumutbare Arbeitsm&ouml;glichkeit beharrlich ablehnen.</p>

<p>Zudem fordert Bayern die Ber&uuml;cksichtigung der bisherigen Lebensleistung f&uuml;r einen h&ouml;heren Verm&ouml;gens-Grundfreibetrag f&uuml;r Arbeitsuchende. Trautner: &bdquo;Wir m&uuml;ssen Verm&ouml;gen gezielter sch&uuml;tzen und den Menschen damit die Angst nehmen, dass ihre Lebensleistung und das bisher erwirtschaftete Einkommen pl&ouml;tzlich zu einem Nachteil wird. Hier muss die Ampel unter Beweis stellen, dass sie eine soziale und gerechte Koalition sein will. Dieser wichtige Ansatz f&uuml;r den sozialen Frieden in unserer Gesellschaft fehlt bisher komplett. Dazu geh&ouml;rt auch, dass Menschen, die ihr erarbeitetes Verm&ouml;gen in Wohneigentum investiert haben, nicht schlechter gestellt sein d&uuml;rfen.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 021.22 vom 28.01.2022</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2201-020.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Behindertensport - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
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			<published>2022-01-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-01-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>2023 finden in Berlin die Special Olympics Weltspiele statt. Hier zeigen mehr als 7.000 Athletinnen und Athleten einer breiten &Ouml;ffentlichkeit, welch gro&szlig;artige Leistungen Menschen mit einer geistigen Behinderung erbringen k&ouml;nnen. Im Rahmen der Spiele werden die Sportlerinnen und Sportler aus den teilnehmenden Nationen bundesweit und damit auch in Bayern betreut.</p>

<p>Die bayerische <strong>Sozialministerin Carolina Trautner</strong> betonte: &bdquo;Gemeinsam Sporttreiben macht Spa&szlig;! Es entstehen neue Freundschaften und es entwickelt sich ein neues Verst&auml;ndnis von einem &bdquo;Wir&ldquo; im Team: Es z&auml;hlt nicht die Herkunft, das Geschlecht oder eine Behinderung. Was z&auml;hlt, ist die Freude daran, gemeinsam mit Gleichgesinnten die eigenen F&auml;higkeiten und Talente weiterzuentwickeln und seine Grenzen zu testen. Als Sozialministerin ist es mir sehr wichtig, dass Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt und unbefangen miteinander Sport treiben, arbeiten, wohnen oder ihre Freizeit verbringen. Deshalb freut es mich ganz besonders, dass von den 216 St&auml;dten, Gemeinden und Landkreisen, die als Host Towns der Special Olympics World Games Berlin 2023 ausgew&auml;hlt wurden, 38 bayerische Kommunen zu Gastgeber-Kommunen ernannt wurden. Somit leistet der Freistaat Bayern einen wichtigen Beitrag zu dem gr&ouml;&szlig;ten kommunalen Inklusionsprojekt in der Geschichte der Bundesrepublik.&ldquo;</p>

<p>Das Projekt &bdquo;170 Nationen - 170 inklusive Kommunen&ldquo; wird von Special Olympics Bayern e.V. durchgef&uuml;hrt. &bdquo;Inklusion funktioniert mit und im Sport besonders gut. Dies dient dem gesellschaftlichen Zusammenhalt!&ldquo;, erg&auml;nzt Sozialministerin Trautner. &bdquo;Ich freue mich daher, dass wir das Projekt mit 154.000 Euro unterst&uuml;tzen k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Die Auswahl der bayerischen Host Towns ist nun abgeschlossen. 38 bayerische St&auml;dte, Gemeinden und Landkreise hei&szlig;en dabei 32 Delegationen im Freistaat willkommen um ihnen inklusive sportliche und kulturelle Begegnungen zu erm&ouml;glichen. Ziel des Projekts ist es zudem, inklusive Strukturen zu schaffen, die dazu dienen, dauerhaft mehr Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung Zugang zum organisierten Sport zu erm&ouml;glichen und damit die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention weiter voran zu bringen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 020.22 vom 27.01.2022</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2201-019.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[LfA-Corona-Kreditprogramm für gemeinnützige Organisationen in Bayern verlängert und Kreditsumme erhöht - ]]></title>
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			<published>2022-01-24T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-01-24T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Freistaat verl&auml;ngert angesichts der andauernden Pandemie erneut die Laufzeit des Kreditprogramms &bdquo;Corona-Kredit &ndash; Gemeinn&uuml;tzige&ldquo;. Kredite k&ouml;nnen noch bis zum 30. Juni 2022 zugesagt werden, wenn der diesbez&uuml;gliche Antrag bis 30.&nbsp;April 2022 bei der LfA F&ouml;rderbank Bayern (LfA) eingegangen ist. Seit 12. August 2020 wird das Corona-Kreditprogramm f&uuml;r gemeinn&uuml;tzige Organisationen vom Bayerischen Sozialministerium &uuml;ber die LfA bereitgestellt.</p>

<p>Dazu Bayerns <strong>Sozialministerin Carolina Trautner</strong>: &bdquo;Gemeinn&uuml;tzige Organisationen haben gerade in Krisenzeiten eine zentrale Bedeutung f&uuml;r die Gesellschaft. Sie k&ouml;nnen aber im Gegensatz zu Wirtschaftsunternehmen kaum Gewinne erwirtschaften und damit auch keine ausreichenden R&uuml;cklagen bilden. Deshalb haben wir das Kreditprogramm &sbquo;Corona-Kredit &ndash; Gemeinn&uuml;tzige&lsquo; verl&auml;ngert und den Kreditrahmen auf 2,3 Millionen Euro deutlich ausgeweitet. Mir ist es wichtig, dass wir gemeinn&uuml;tzigen Organisationen verschiedene Handlungsoptionen an die Hand geben, um gut durch die Pandemie zu kommen.&ldquo;</p>

<p>Dr. Bernhard Schwab, Vorstandsvorsitzender der LfA F&ouml;rderbank Bayern erg&auml;nzt: &bdquo;Der &sbquo;Corona-Kredit &ndash; Gemeinn&uuml;tzige&lsquo; ist ein finanzieller Beitrag f&uuml;r den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Gemeinwohl in Bayern. W&auml;hrend der Corona-Pandemie mit ihren vielf&auml;ltigen Einschr&auml;nkungen stehen die gemeinn&uuml;tzigen Organisationen weiterhin vor gro&szlig;en Herausforderungen. Deswegen bieten wir das Kreditprogramm auch 2022 weiter an. Damit unterst&uuml;tzen wir diesen f&uuml;r das Zusammenleben in unserem Land so wichtigen Wirtschaftszweig auch in den kommenden Wochen.&ldquo;</p>

<p>Der Kredit ist mit einer 100-prozentigen Risikoentlastung durch den Bund und den Freistaat Bayern ausgestattet. Die Hausbanken tragen damit kein eigenes Haftungsrisiko. Die gemeinn&uuml;tzigen Organisationen k&ouml;nnen Antr&auml;ge bei ihren Hausbanken stellen. Diese pr&uuml;fen die Voraussetzungen und leiten den Antrag an die LfA weiter. Nachdem die LfA der Hausbank ein Darlehensangebot unterbreitet hat, schlie&szlig;t die Hausbank mit der Organisation einen Darlehensvertrag ab.</p>

<p>Informationen zu den F&ouml;rdervoraussetzungen des &bdquo;Corona-Kredit &ndash; Gemeinn&uuml;tzige&ldquo; finden Sie unter <a class="link js-link" href="https://lfa.de/website/downloads/merkblaetter/infoblaetter/infoblatt_corona-kredit-gemeinnuetzige.pdf" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;LFA Infoblatt&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 019.22 vom 24.01.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2201-016.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Konversion - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2201-016.php</id>
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			<published>2022-01-19T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-01-19T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Wohnen f&uuml;r alle &ndash; das ist mehr als nur ein Slogan. Der Bayerischen Staatsregierung ist es ein wichtiges Anliegen, dass Menschen mit Behinderung zuk&uuml;nftig noch besser am &ouml;ffentlichen Leben teilhaben k&ouml;nnen. Bayerns <strong>Sozialministerin Carolina</strong> Trautner: &bdquo;Wohnen ist ein Grundbed&uuml;rfnis und f&uuml;r Menschen mit Behinderung oft ein entscheidender Faktor f&uuml;r ihre Lebensqualit&auml;t. Wir brauchen zeitgem&auml;&szlig;e und inklusive Wohnformen; gerade auch au&szlig;erhalb der gro&szlig;en Einrichtungen. Um das zu unterst&uuml;tzen, haben wir ein Sonderinvestitionsprogramm Konversion aufgelegt. Wir haben 2019 mit der F&ouml;rderung von vier Projekten beginnen k&ouml;nnen und 2020 sind weitere sechs Vorhaben dazugekommen. Auch 2021 standen wieder 20 Millionen Euro zur Dezentralisierung von Komplexeinrichtungen zur Verf&uuml;gung.&ldquo;</p>

<p>Dieses Mal entstehen 24 zeitgem&auml;&szlig;e Wohnpl&auml;tze f&uuml;r Menschen mit Behinderung in Rohr zur Dezentralisierung der Komplexeinrichtung in Offenstetten. &ldquo;Ich freue mich, dass wir dieses wichtige Vorhaben mit 3.045.750 Euro aus dem Sonderinvestitionsprogramm zur Konversion von Komplexeinrichtungen unterst&uuml;tzen k&ouml;nnen!&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Wichtig ist uns eine Konversion mit Augenma&szlig;. Einrichtungen f&uuml;r Menschen mit Behinderung und kleinteilige, regionale Wohnangebote soll es auch k&uuml;nftig gleichberechtigt nebeneinander geben&ldquo;, so Bayerns Sozialministerin Carolina Trautner.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 016.22 vom 19.01.2022</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2201-015.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Wechsel des JFMK-Vorsitzes - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
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			<published>2022-01-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-01-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zum 31. Dezember 2021 endete der bayerische Vorsitz bei der Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK). Bayerns <strong>Familienministerin Carolina Trautner</strong> zieht eine positive Bilanz f&uuml;r das bayerische Vorsitzjahr: &bdquo;Schwerpunkte der diesj&auml;hrigen JFMK waren die Auswirkungen der Corona-Pandemie speziell auf Kinder, Jugendliche und Familien und die M&ouml;glichkeiten diesen zu begegnen. Daneben stand die St&auml;rkung der Partizipation von Kindern und Jugendlichen im Mittelpunkt. Hier ist es uns gelungen, Kinder und Jugendliche im Rahmen einer digitalen Veranstaltung vor allen Familienministerinnen und -ministern zu Wort kommen zu lassen und so das Motto der JFMK 2021 &sbquo;Partizipation&lsquo; zu leben. Auch in Zukunft m&uuml;ssen Kinder und Jugendliche in allen Bereichen bei Entscheidungen noch mehr beteiligt werden und deren Sichtweisen noch st&auml;rker ber&uuml;cksichtigt werden.&ldquo;</p>

<p>Bereits zu Beginn des Jahres hatte die Ministerin mit ihren L&auml;nderkolleginnen und L&auml;nderkollegen in zwei Sondersitzungen zur Pandemie getagt. &bdquo;Mit unseren Beratungen und der darin festgestellten Einigkeit &uuml;ber L&auml;nder- und Parteigrenzen hinweg haben wir den Grundstein daf&uuml;r gelegt, dass die Belange von Kindern bei den notwendigen Ma&szlig;nahmen zur Bek&auml;mpfung der Pandemie im Jahr 2021 besser ber&uuml;cksichtigt wurden als dies in der ersten Welle im Fr&uuml;hjahr 2020 der Fall war.&ldquo;</p>

<p>Der JFMK-Vorsitz wechselte turnusgem&auml;&szlig; zum 1. Januar 2022 nach Berlin. Neue Vorsitzende der JFMK wird Frau Senatorin Astrid-Sabine Busse.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 015.22 vom 14.01.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2201-013.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[#ideenfürdiejugend - Jugendarbeit und Jugendpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2201-013.php</id>
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			<published>2022-01-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-01-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>#ideenf&uuml;rdiejugend ist Bestandteil des &bdquo;Aktionsplans Jugend&ldquo; des Bayerischen Sozialministeriums und gibt jungen Menschen in Bayern die M&ouml;glichkeit, sich selbst aktiv einzubringen und Ideen zu entwickeln. Nach einem digitalen Ideen-Hackathon im Oktober 2021 konnten junge Menschen zwischen 16 und 27 Jahren ihre Projektideen beim Bayerischen Jugendring (BJR) einreichen. Aus einer Vielzahl von Projektideen, die der Expertenjury von #ideenf&uuml;rdiejugend in November 2021 vorlagen, wurden 21 Vorschl&auml;ge ausgew&auml;hlt. Zur Verwirklichung der Ideen stellt das Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales ein Jugendbudget von einer Million Euro zur Verf&uuml;gung.</p>

<p>Die bayerische <strong>Jugendministerin Carolina Trautner </strong>zeigt sich begeistert: &bdquo;Es freut mich sehr, dass sich so viele junge Menschen engagieren und dadurch so viele interessante Projekte aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen junger Menschen entstanden sind. Das ist gelebte Partizipation! Jetzt geht es an die Umsetzung und ich bin auf die weitere Entwicklung schon ganz gespannt.&ldquo;</p>

<p>Die thematische Vielfalt reichte dabei von klassischen Jugendkulturprojekten &uuml;ber die Themenfelder Nachhaltigkeit und Mitbestimmung bis hin zu Aufkl&auml;rungs- und Pr&auml;ventionsprojekten. Nach einem Drei-Minuten-Pitch der Teams entschied die Jury, welche Ideen gef&ouml;rdert werden. &bdquo;Ich bin begeistert, wie viele Jugendliche bei #ideenf&uuml;rdiejugend mitgemacht haben. Die Motivation der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und die Vielfalt ihrer Ideen zeigen uns, wie wichtig dieses Projekt ist&ldquo;, erkl&auml;rt <strong>BJR-Pr&auml;sident Matthias Fack</strong>.</p>

<p>Die 21 Sieger-Projekte werden jetzt durch Projektteams des Bayerischen Jugendrings und des JFF &ndash; Institut f&uuml;r Medienp&auml;dagogik in Forschung und Praxis unterst&uuml;tzt, um ihre Ideen umzusetzen. Daf&uuml;r wird es &uuml;ber das Jahr 2022 verteilt verschiedene Barcamps und Workshops geben. Bis Oktober 2022 haben die ausgew&auml;hlten Teams nun Zeit, ihre Ideen zu verwirklichen. Themen wie Au&szlig;enkommunikation/Marketing, App-Programmierung (Stichwort Coding Camp) und der Besuch eines Start-up-Vernetzungsevents sollen den Teams dabei Hilfestellung geben.</p>

<p>Mehr Informationen unter folgenden Links:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Informationen zu den einzelnen Projekten: <a class="link js-link" href="https://ideenfuerdiejugend.de/projekte" rel="noopener" target="_blank">&lt;intern&gt;Ideen f&uuml;r die Jugend&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Informationen zum Aktionsplan Jugend: <a class="link js-link" href="/aktionsplan-jugend/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Bayerischer Aktionsplan Jugend&lt;intern_ende&gt;</a></p>

<p>Die 21 gef&ouml;rderten Projekte im &Uuml;berblick</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abenteuer mit Sam will mit Hilfe einer digitalen und analogen Schatzsuche Kinder zwischen acht und zw&ouml;lf Jahren spielerisch &uuml;ber die Themen Hassrede im Internet und Cybermobbing informieren.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ABOUT US (www.gen-x.tv) ist ein Livestreamingsender von jungen Menschen f&uuml;r junge Menschen. ABOUT US entwickelt, produziert und ver&ouml;ffentlicht unterhaltsame und/oder informative Live-Formate f&uuml;r Jugendliche im Alter von 12 bis 27 Jahren.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Analoge Musikfestival m&ouml;chte der Jugendkultur im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz einen Raum bieten.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bunte Wiesen verwandelt ungenutzte Fl&auml;chen in &ouml;kologisch wertvolle Bl&uuml;hwiesen. Dieses Konzept soll skalierbar f&uuml;r Jugendliche in ganz Bayern aufbereitet werden.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; cliMate will unbedruckte secondhand T-Shirts mit hoher Qualit&auml;t von Kleidersammelunternehmen ankaufen, diese mit selbst kreierten Motiven (immer mit Bezug auf den Umweltschutz oder Werte wie Toleranz und Gleichberechtigung) bedrucken und das Endprodukt auf einer Website anbieten.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erweiterung Mini-M&uuml;nchen Online m&ouml;chte die bekannte Spielstadt um digitale Elemente erweitern und so u.a. bargeldloses Bezahlen per App erm&ouml;glichen.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; FemUp m&ouml;chte jungen Frauen einen gesch&uuml;tzten digitalen Raum zur Verf&uuml;gung stellen, in dem sie hochwertige Antworten von Expertinnen und Experten auf schambehaftete Fragen erhalten.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Girls Technikcamps 2.0 f&ouml;rdert die technisch-digitale Kompetenz junger Menschen zur optimalen Vorbereitung f&uuml;r deren berufliche und pers&ouml;nliche Zukunft innerhalb unserer Gesellschaft. In Form zweit&auml;giger Technikcamps und anderer Angebote f&uuml;r M&auml;dchen und Jungen zwischen sechs und 13 Jahren werden Kinder an Technik herangef&uuml;hrt.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; HelloGreenWorld m&ouml;chte &uuml;ber eine App Menschen spielerisch auf ihrem Weg zu einer nachhaltigen Ern&auml;hrung begleiten. Dabei spielen Motivation und Spa&szlig; eine genauso gro&szlig;e Rolle wie Wissensvermittlung und Sensibilisierung f&uuml;r das Thema.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; InSpace entwickelt einen Nachwuchs-Streamingdienst, bei dem die Abonnentinnen und Abonnenten selbst entscheiden k&ouml;nnen, welche K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler durch ihre monatlichen Beitr&auml;ge unterst&uuml;tzt werden.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jugendarbeit VIDA will einen sicheren Ort f&uuml;r Mitglieder der LGBTQI*-Community in der l&auml;ndlichen Region des Landkreises Landsberg am Lech schaffen sowie Beratungs- und Hilfsangebote f&uuml;r alle bereitstellen, die aufgrund ihrer Sexualit&auml;t oder Identit&auml;t von Diskriminierung betroffen sind.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Lateinapp soll allen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern in Bayern helfen, Motivation zum Erlernen der Sprache zur&uuml;ckzuerlangen.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; MeetAlps m&ouml;chte verschiedene Organisationen und Einzelpersonen vernetzen, die sich f&uuml;r den Schutz der Alpen engagieren.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; myOcto m&ouml;chte als genre&uuml;bergreifende Plattform engagierte Menschen f&uuml;r kreative Projekte vernetzen.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Online-Tool zum Thema Pr&auml;vention sexualisierter Gewalt und Kinderrechte soll ein interaktives, im Internet frei und leicht zug&auml;ngliches Angebot sein. Es soll kompakt Informationen und konkrete Hilfestellungen f&uuml;r allt&auml;gliche Situationen bieten &ndash; praxisnah, verst&auml;ndlich und attraktiv f&uuml;r die digitalaffine Zielgruppe aufbereitet.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sch&uuml;ler Connect m&ouml;chte Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern den Zugang zu Informationen an ihrer Schule stark erleichtern. So sollen beispielsweise Wahlkurse eigene Informationen &uuml;ber sich und &uuml;ber ihre Projekte weitergeben k&ouml;nnen.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Projekt Schutzcafe m&ouml;chte einen regelm&auml;&szlig;igen Treff in Neumarkt in der Oberpfalz organisieren. Au&szlig;erdem soll das Hilfsangebot &bdquo;Luisa ist hier&ldquo; auf die eigene Gegend angepasst und angewendet werden.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Spielekatalog ist eine Sammlung von Spielen aus verschiedenen Organisationen, in dem eigene Sammlungen erstellt, geplant und geteilt werden k&ouml;nnen. Die Spiele sind sowohl online als auch offline verf&uuml;gbar. &Uuml;ber das Einstellen von neuen Spielen durch die Jugendleiterinnen und Jugendleiter werden Spiele zwischen den Organisationen geteilt.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; upgrade:digitalpolitik will junge Menschen in Digital- und Innovationsprojekten st&auml;rker sichtbar werden lassen. Au&szlig;erdem sollen Jugendliche darin unterst&uuml;tzt werden, sich kritisch mit Digitalisierung und Innovation auseinanderzusetzen.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das&nbsp;Zeitlichkeiten-Magazin&nbsp;will Geschichten, Themen, Kunst und Fotografie, die junge Menschen bewegen, in gedruckter Form in einem gemeinsamen Erstellungsprozess zur Geltung bringen.</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; YXP 2022 m&ouml;chte die K-Pop-Cover-Szene in Bayern zusammenbringen.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 013.22 vom 13.01.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2201-012.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Ausbau der Kinderbetreuung in Bayern - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2022-01-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-01-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Kita-Ausbau in Bayern geht weiter voran. Die Staatsregierung unterst&uuml;tzt die Kommunen beim Ausbau von Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r Kinder bis zur Einschulung. Die Gemeinden, die im Rahmen des Sonderinvestitionsprogramms gef&ouml;rdert werden, erhalten einen Aufschlag von bis zu 35 Prozentpunkten auf die regul&auml;re F&ouml;rderung. Jetzt profitiert davon der Landkreis Alt&ouml;tting. Bayerns <strong>Familienministerin Carolina Trautner</strong>: &bdquo;Wir schaffen ma&szlig;geschneiderte Kindertagesbetreuung und unterst&uuml;tzen die Kommunen dabei mit Nachdruck. Mein Ziel ist es, dass Familien den Betreuungsplatz bekommen, den sie sich w&uuml;nschen. Ich freue mich sehr, dass durch die Erweiterung und den Umbau des Herz-Jesu-Kindergartens 12 neue Krippen- und 25 neue Kindergartenpl&auml;tze entstehen. Der Freistaat unterst&uuml;tzt die Kommune dabei mit einer F&ouml;rderung in H&ouml;he von insgesamt 232.000 Euro.&ldquo;</p>

<p>Zu dem Sonderinvestitionsprogramm erkl&auml;rte die Ministerin: &bdquo;Seit 2008 unterst&uuml;tzt der Freistaat die Gemeinden massiv durch zus&auml;tzliche Mittel zum Ausbau der Kinderbetreuung. Damit tragen wir den ge&auml;nderten Bed&uuml;rfnissen der Familien und den steigenden Geburtenzahlen Rechnung. &Uuml;ber 1,3 Milliarden Euro hat der Freistaat daf&uuml;r zur Verf&uuml;gung gestellt. Hinzu kommen 846 Millionen Euro an Bundesmitteln, die in voller H&ouml;he den Kommunen zu Gute kommen.&ldquo;</p>

<p>Im aktuellen 4. Sonderinvestitionsprogramm wurden die 178 Millionen Euro an Bundesmitteln mit Landesmitteln in H&ouml;he von 417 Millionen Euro erh&ouml;ht. Insgesamt werden damit rund 73.500 Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder bis zur Einschulung gef&ouml;rdert. Auch nach dem Ende des 4. Sonderinvestitionsprogramms engagiert sich der Freistaat weiter beim Kita-Ausbau. Der Fokus verschiebt sich nun auf den Ausbau der Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Grundschulkinder. Im vorschulischen Bereich f&ouml;rdert der Freistaat auch k&uuml;nftig die Kommunen, und zwar im Rahmen des Bayerischen Finanzausgleichsgesetzes. Die f&ouml;rderf&auml;higen Kosten werden, abh&auml;ngig von der Finanzkraft der Gemeinde, in H&ouml;he von bis zu 80 Prozent, in Einzelf&auml;llen sogar bis zu 90 Prozent, erstattet. Ministerin Trautner: &bdquo;F&uuml;r den Ausbau der Kinderbetreuung sind die Mittel bestens eingesetzt. Wir wollen aber auch h&ouml;chste Qualit&auml;t in den Kindertageseinrichtungen &uuml;berall in Bayern. Deshalb leisten wir auch hohe Betriebskostenzusch&uuml;sse an die Gemeinden und setzen zus&auml;tzlich qualitative Akzente durch F&ouml;rderprogramme. Zum Beispiel haben wir einen Leitungs- und Verwaltungsbonus eingef&uuml;hrt, um die p&auml;dagogischen Leitungen zeitlich zu entlasten. Die Konditionen daf&uuml;r haben wir aktuell mit Wirkung ab 2021 erheblich verbessert.&ldquo;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 012.22 vom 13.01.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2201-014.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Erste Ergebnisse des Bündnisses für frühkindliche Bildung in Bayern - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2022-01-13T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-01-13T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Im B&uuml;ndnis f&uuml;r fr&uuml;hkindliche Bildung in Bayern haben sich die zentralen Akteure der Kindertagesbetreuung auf Landesebene zusammengeschlossen, um gemeinsam an den bestehenden und k&uuml;nftigen Herausforderungen im Bereich der fr&uuml;hkindlichen Bildung, Erziehung und Betreuung zu arbeiten. Vertreten sind neben den Kommunen die Tr&auml;gerverb&auml;nde, aber auch die Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite. Nun liegen die ersten Zwischenergebnisse vor: ein vielf&auml;ltiges und umfangreiches Ma&szlig;nahmenpaket f&uuml;r die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft. Aufbauend auf den Zwischenergebnissen setzen die Facharbeitsgruppen des B&uuml;ndnisses ihre Arbeit fort.</p>

<p>Dazu Bayerns <strong>Familienministerin Carolina Trautner</strong>: &bdquo;Wir ver&ouml;ffentlichen heute die Zwischenberichte unserer Fachexpertinnen und Fachexperten aus dem Kreis der B&uuml;ndnispartnerinnen und B&uuml;ndnispartner. Es freut mich besonders, dass beide Berichte einschlie&szlig;lich der Handlungsempfehlungen von einem breiten Konsens getragen werden &ndash; trotz der unterschiedlichen Perspektiven und Interessen. Dieses zukunftsgerichtete, gemeinsame Vorgehen d&uuml;rfte einmalig sein in Deutschland.&ldquo; Die Arbeitsgruppen erarbeiteten Berichte zu den Schwerpunkten &bdquo;Kita 2050&ldquo; und &bdquo;Fachkraftgewinnung und -bindung&ldquo;. Neben einer Analyse des Ist-Standes wurden dabei auch k&uuml;nftige gesellschaftliche, digitale und arbeitsweltliche Entwicklungen ber&uuml;cksichtigt, um eine Prognose der Handlungs- und Gestaltungsm&ouml;glichkeiten aufzuzeigen. Die Facharbeitsgruppen wurden beauftragt, die Handlungsempfehlungen aufzugreifen und vertiefend zu bearbeiten, z. B. zu den Finanzierungsfragen, zur Konzeption der Familienorientierung, zur Weiterentwicklung von Inklusion und sozialer Teilhabe, zur Digitalisierung und zur Vielfalt der Zug&auml;nge zur Ausbildung.</p>

<p>Denn die Anforderungen an eine qualitative Kindertagesbetreuung &auml;ndern sich stetig und werden immer h&ouml;her. Umso bedeutender ist es, heute schon an &uuml;bermorgen zu denken und ein Bild davon zu entwerfen, welche k&uuml;nftigen gesellschaftlichen, digitalen und arbeitsweltlichen Entwicklungen sich auf die rund 10.200 bayerischen Kitas, aber auch die Kinder und ihre Familien auswirken werden. &bdquo;Wir wollen diesen Entwicklungen nicht tatenlos zusehen, sondern m&uuml;ssen sie schon heute aktiv gestalten. Und diesen Prozess wollen wir gemeinsam und tatkr&auml;ftig mit unseren Partnerinnen und Partnern des B&uuml;ndnisses f&uuml;r fr&uuml;hkindliche Bildung angehen&ldquo;, so Familienministerin Trautner.</p>

<p>Das &bdquo;B&uuml;ndnis f&uuml;r fr&uuml;hkindliche Bildung in Bayern&ldquo; ist einzigartig in seiner Form. 2019 wurde es ins Leben gerufen mit dem Ziel, gemeinsam mit allen Verantwortlichen im Bereich der fr&uuml;hen Bildung nachhaltige Ma&szlig;nahmen zur Verbesserung der Arbeits- und Rahmenbedingungen der Praxis mit Signalwirkung zu erarbeiten. Grundlage f&uuml;r die Diskussionen sind vier Perspektiven: die Perspektive der Kinder, ihrer Familien, der Fachkr&auml;fte und der Tr&auml;ger.</p>

<p>Weitere Informationen sowie die Berichte der Facharbeitsgruppen finde Sie unter<br />
<a class="link js-link" href="http://www.stmas.bayern.de/kinderbetreuung/buendnis-fruehkindliche-bildung.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;B&uuml;ndnis f&uuml;r fr&uuml;hkindliche Bildung in Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 014.22 vom 13.01.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2201-008.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Familienpakt Bayern - Familienpolitik]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2201-008.php</id>
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			<published>2022-01-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-01-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Familienpakt Bayern, das bayernweite Netzwerk zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit &uuml;ber 1.200 Mitglieds-Unternehmen und Netzwerkpartnern, w&auml;chst weiter. In Vorbereitung der Veranstaltung konnte der Familienpakt Bayern neun neue Mitglieder im Landkreis und der Stadt Schweinfurt gewinnen. Von diesen begr&uuml;&szlig;ten <strong>Arbeitsministerin Carolina Trautner, Bettina B&auml;rmann, stellvertretende Landr&auml;tin</strong> des Landkreises Schweinfurt und <strong>Sebastian Remel&eacute;, Oberb&uuml;rgermeister</strong> der Stadt Schweinfurt heute online sieben neue Mitglieder. Diese erhalten im Nachgang der Veranstaltung neben der Mitgliedsurkunde eine Plakette des Familienpakts zugesandt.</p>

<p>Anl&auml;sslich der Veranstaltung betonte Bayerns <strong>Arbeitsministerin Carolina Trautner</strong>: &bdquo;Die Herausforderungen der Corona-Pandemie und des demografischen Wandels zeigen die Bedeutung und Notwendigkeit einer familienfreundlichen Unternehmenskultur. Ich freue mich daher besonders &uuml;ber das wachsende Bewusstsein f&uuml;r eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Erwerbst&auml;tigkeit bei den Unternehmen im Landkreis und der Stadt Schweinfurt. Moderne Unternehmen wissen, dass Fachkr&auml;fte dorthin gehen, wo die ganze Familie gut aufgehoben ist. So ist Familienfreundlichkeit nicht nur ein Gewinn f&uuml;r die Besch&auml;ftigten, sondern auch f&uuml;r die Unternehmen. Der Familienpakt Bayern unterst&uuml;tzt die Unternehmen dabei mit fundierten Informationen, neuen Impulsen und einem bayernweiten Netzwerk. Mit der Plakette &sbquo;Familienpakt&lsquo; k&ouml;nnen die Mitgliedsunternehmen ihre Familienfreundlichkeit auch nach au&szlig;en sichtbar machen.&ldquo;</p>

<p><strong>Stellvertretende Landr&auml;tin Bettina B&auml;rmann</strong> hierzu: &bdquo;Unser Bestreben ist es, die Region Schweinfurt als lebenswert und zukunftsorientiert zu zeigen, Familienfreundlichkeit ist f&uuml;r uns daher ein wichtiges Thema. Bereits 2007 hat der Landkreis mit der Umsetzung der Initiative &bdquo;Familienorientierte Personalpolitik&ldquo; auf die Zeichen der Zeit reagiert und die Notwendigkeit erkannt, seinen Betrieben und Unternehmen hier Hilfestellung zu geben. Der Familienpakt Bayern mit seinen Angeboten ist hier eine hervorragende Erg&auml;nzung und rundet mit dem bayernweiten Netzwerk diese Arbeit ab. Gerne bewerben wir dieses Projekt. &Uuml;brigens ist die Initiative &bdquo;Familienorientierte Personalpolitik&ldquo; bereits seit Projektstart Netzwerkpartner des Familienpaktes Bayern.&ldquo;</p>

<p><strong>Oberb&uuml;rgermeister Sebastian Remel&eacute;</strong> erg&auml;nzte: &bdquo;Die Stadt Schweinfurt steht f&uuml;r eine familienfreundliche und mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur, die gepr&auml;gt ist von Respekt, Anerkennung und Wertsch&auml;tzung. Mit unseren ca. 1.100 engagierten, motivierten und kompetenten Besch&auml;ftigten leben wir ein ausgepr&auml;gtes Wir-Gef&uuml;hl, nicht nur innerhalb der verschiedenen &Auml;mter, sondern bereichs&uuml;bergreifend sowie ein freundliches und positives Arbeitsklima. Flexibilit&auml;t und Familienfreundlichkeit ist f&uuml;r uns kein Widerspruch, sondern mit &uuml;ber 150 Arbeitszeitmodellen ein fester Bestandteil. Teilzeitmodelle, Mobiles Arbeiten, die Begleitung von M&uuml;ttern in Elternzeit und eine Wiedereinstiegsplanung geh&ouml;ren bei uns zum gelebten Arbeitsalltag. Als Personalreferent, aber auch als Familienmensch ist mir die Mitgliedschaft im Familienpakt Bayern sehr wichtig. Dies ist zum einen ein Zeichen nach Au&szlig;en, um die Bedeutung dieses Themas herauszustellen und zum anderen ist es auch ein Ansporn nach Innen, um im Vergleich mit anderen besser zu werden, neue Ideen zu entwickeln und kreative L&ouml;sungen f&uuml;r die kommenden Herausforderungen am Arbeitsmarkt zu finden.&ldquo;</p>

<p>Die <strong>sieben neuen Mitglieder</strong> im Familienpakt Bayern aus dem Landkreis und der Stadt Schweinfurt sind:</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gemeinde Niederwerrn</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gemeinde &Uuml;chtelhausen</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hauptzollamt Schweinfurt</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mezger GmbH + Co KG</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stadt Schweinfurt</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stadtwerke Schweinfurt GmbH</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Landratsamt Schweinfurt</p>

<p>Aus dem Landkreis und der Stadt Schweinfurt <strong>war bisher schon Mitglied</strong> im &bdquo;Familienpakt Bayern</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Agentur f&uuml;r Arbeit Schweinfurt</p>

<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Riedel Bau GmbH &amp; Co.KG</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 008.22 vom 12.01.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2201-009.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Pakt für berufliche Weiterbildung 4.0 - Aus- und Weiterbildung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2201-009.php</id>
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			<published>2022-01-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-01-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Berufliche Weiterbildung ist mit Blick auf die rasant voranschreitende Digitalisierung, den strukturellen Wandel der Arbeitswelt und den Fachkr&auml;ftebedarf in Bayern wichtiger denn je. Besch&auml;ftigte und Betriebe darin zu st&auml;rken und zu unterst&uuml;tzen, ist das Ziel des &bdquo;Pakts f&uuml;r berufliche Weiterbildung 4.0&ldquo;. Dazu werden seit 2018 bayernweit Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren eingesetzt, die seitdem umfassend und mit regem Zuspruch zur beruflichen Weiterbildung beraten. &bdquo;Ich freue mich, dass wir diese Weiterbildungsberatung auch weiterhin f&ouml;rdern k&ouml;nnen. Nur mit passgenauen Informationen zu F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten und Qualifizierungsangeboten k&ouml;nnen Besch&auml;ftigte und Betriebe die richtigen Entscheidungen treffen&ldquo;, erkl&auml;rt Bayerns <strong>Arbeitsministerin Carolina Trautner</strong>. Auch Niederbayern profitiert erneut davon. &bdquo;Besch&auml;ftigte und Unternehmen in Niederbayern k&ouml;nnen sich ab dem 1. Januar 2022 weiterhin von Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren der Volkshochschule Arberland rund um das Thema berufliche Weiterbildung beraten lassen. Wir m&ouml;chten sie so aktiv darin best&auml;rken, die Chancen der beruflichen Weiterbildung noch intensiver als bisher zu ergreifen. Daf&uuml;r stellen wir bis zu 214.917 Euro zur Verf&uuml;gung&ldquo;, erg&auml;nzt die Arbeitsministerin.</p>

<p>In den Regierungsbezirken werden insgesamt 22 Stellen f&uuml;r Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren gef&ouml;rdert. Sie sollen Besch&auml;ftigte und Betriebe sensibilisieren und zu beruflicher Weiterbildung informieren und beraten. Au&szlig;erdem helfen sie bei der Auswahl und Aufnahme von Weiterbildungsma&szlig;nahmen und stimmen sich eng mit den Arbeitsmarktakteuren vor Ort ab. Die Beraterinnen und Berater werden von einer bayernweiten Stelle koordiniert.</p>

<p>Hier finden Sie weitere Informationen zum Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung 4.0:<br />
<a class="link js-link" href="/arbeit/qualifizierung/index.php." rel="noopener">&lt;intern&gt;Qualifizierung und Weiterbildung in Bayern&lt;intern_ende&gt;</a>.<br />
&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 009.22 vom 12.01.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2201-005.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern - ]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2201-005.php</id>
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			<published>2022-01-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-01-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bayerns <strong>Sozialministerin Carolina Trautner</strong>, gleichzeitig Vorstandsvorsitzende der Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern, gibt auch in 2022 den Startschuss f&uuml;r die F&ouml;rderung von Ehrenamtsprojekten: &bdquo;Mit der Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern wollen wir neue Initiativen, Projekte und Ideen im Bereich Ehrenamt unterst&uuml;tzen. Ab dem 17. Januar 2022 k&ouml;nnen sich alle bewerben, die ein solches Projekt durchf&uuml;hren wollen. Sie k&ouml;nnen dabei erstmalig eine F&ouml;rdersumme von bis zu 10.000 Euro erhalten.&ldquo;</p>

<p>Aufgefordert sind in diesem Jahr alle, die ein konkretes Projekt zum Thema &bdquo;Gesellschaftliche Vielfalt im Ehrenamt&ldquo; umsetzen m&ouml;chten, sei es im Bereich Inklusion, Integration oder in anderen Bereichen. Gef&ouml;rdert werden k&ouml;nnen beispielsweise Projekte, die Menschen mit Migrationshintergrund f&uuml;r ein Ehrenamt begeistern, die gesellschaftliche Integration von Fl&uuml;chtlingen lokal unterst&uuml;tzen oder die Freiwilligenarbeit vor Ort diverser gestalten.</p>

<p>Bis zum 16. M&auml;rz 2022 k&ouml;nnen Antr&auml;ge bei der Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern eingereicht werden. Alle Informationen zur Projektausschreibung und den F&ouml;rderbedingungen finden Sie unter: <a class="link js-link" href="http://www.ehrenamtsstiftung.bayern.de/foerderung/projektausschreibung/indes.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Ehrenamtsstiftung Projektausschreibung&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>Die Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern wurde am 1. Februar 2018 vom Freistaat Bayern gegr&uuml;ndet, um Freiwilligen vor Ort das B&uuml;rgerschaftliche Engagement zu erleichtern. Die gemeinn&uuml;tzige Stiftung &ouml;ffentlichen Rechts f&ouml;rdert Projekte, Initiativen, Organisationen und Vereine, die mit zukunftsweisenden Konzepten und Ideen durch ehrenamtlichen Einsatz das Gemeinwohl nachhaltig st&auml;rken und unterst&uuml;tzen. Vorstandsmitglieder der Stiftung sind Bayerns Sozialministerin Carolina Trautner, Professorin Dr. Doris Rosenkranz und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Jusra Al-Kaisi.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 005.22 vom 12.01.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2201-010.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Pakt für berufliche Weiterbildung 4.0 - Aus- und Weiterbildung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2201-010.php</id>
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			<published>2022-01-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-01-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Berufliche Weiterbildung ist mit Blick auf die rasant voranschreitende Digitalisierung, den strukturellen Wandel der Arbeitswelt und den Fachkr&auml;ftebedarf in Bayern wichtiger denn je. Besch&auml;ftigte und Betriebe darin zu st&auml;rken und zu unterst&uuml;tzen, ist das Ziel des &bdquo;Pakts f&uuml;r berufliche Weiterbildung 4.0&ldquo;. Dazu werden seit 2018 bayernweit Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren eingesetzt, die seitdem umfassend und mit regem Zuspruch zur beruflichen Weiterbildung beraten. &bdquo;Ich freue mich, dass wir diese Weiterbildungsberatung auch weiterhin f&ouml;rdern k&ouml;nnen. Nur mit passgenauen Informationen zu F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten und Qualifizierungsangeboten k&ouml;nnen Besch&auml;ftigte und Betriebe die richtigen Entscheidungen treffen&ldquo;, erkl&auml;rt Bayerns <strong>Arbeitsministerin Carolina Trautner</strong>. Auch Oberbayern profitiert erneut davon. &bdquo;Besch&auml;ftigte und Unternehmen in Oberbayern k&ouml;nnen sich ab dem 1. Januar 2022 weiterhin von Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH rund um das Thema berufliche Weiterbildung beraten lassen. Wir m&ouml;chten sie so aktiv darin best&auml;rken, die Chancen der beruflichen Weiterbildung noch intensiver als bisher zu ergreifen. Daf&uuml;r stellen wir bis zu 182.343 Euro zur Verf&uuml;gung&ldquo;, erg&auml;nzt die Arbeitsministerin.</p>

<p>In den Regierungsbezirken werden insgesamt 22 Stellen f&uuml;r Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren gef&ouml;rdert. Sie sollen Besch&auml;ftigte und Betriebe sensibilisieren und zu beruflicher Weiterbildung informieren und beraten. Au&szlig;erdem helfen sie bei der Auswahl und Aufnahme von Weiterbildungsma&szlig;nahmen und stimmen sich eng mit den Arbeitsmarktakteuren vor Ort ab. Die Beraterinnen und Berater werden von einer bayernweiten Stelle koordiniert.</p>

<p>Hier finden Sie weitere Informationen zum Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung 4.0:<br />
<a class="link js-link" href="/arbeit/qualifizierung/index.php." rel="noopener">&lt;intern&gt;Qualifizierung und Weiterbildung in Bayern&lt;intern_ende&gt;</a>.<br />
&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 010.22 vom 12.01.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2201-007.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Menschen mit Behinderung - Inklusion von Menschen mit Behinderung]]></title>
			<id>https://www.stmas.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/pm2201-007.php</id>
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			<published>2022-01-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-01-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>&bdquo;Mittendrin statt nur dabei&ldquo; - das ist mehr als ein g&auml;ngiger Slogan. Es ist unser erkl&auml;rtes Ziel: Menschen mit Behinderung sollen in der Mitte unserer Gesellschaft leben. Mehr noch: Es soll f&uuml;r uns alle eine Selbstverst&auml;ndlichkeit sein, dass Menschen mit und ohne Behinderung zusammenleben, arbeiten und ihre Freizeit verbringen k&ouml;nnen. Dazu geh&ouml;rt auch eine regelm&auml;&szlig;ige Besch&auml;ftigung und Betreuung. F&ouml;rderst&auml;tten erm&ouml;glichen dies, indem sie Menschen mit schwerer Behinderung betreuen und f&ouml;rdern, f&uuml;r die ein Besuch in einer Werkstatt f&uuml;r behinderte Menschen nicht oder noch nicht m&ouml;glich ist. Ich freue mich deshalb, dass die Lebenswerk gGmbH nach dem Brand im Jahr 2020 eine neue F&ouml;rderst&auml;tte mit 36 Pl&auml;tzen in Bayreuth errichtet. Dieses wichtige Vorhaben unterst&uuml;tzen wir mit 2.173.450 Euro&ldquo;, so Bayerns <strong>Sozialministerin Carolina Trautner</strong> heute in M&uuml;nchen.</p>

<p>In F&ouml;rderst&auml;tten werden Menschen mit schwerer Behinderung besch&auml;ftigt und gef&ouml;rdert. Ziel ist es, die Folgen der Behinderung zu mildern, ihnen eine Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zu erm&ouml;glichen und ihre Familien zu entlasten.</p>

<p>Mehr zum Konzept der F&ouml;rderst&auml;tten finden Sie unter <a class="link js-link" href="/arbeitswelt/foerderstaettenkonzeption/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Arbeitswelt&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 007.22 vom 12.01.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
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			<title type="html"><![CDATA[Pakt für berufliche Weiterbildung 4.0 - Aus- und Weiterbildung]]></title>
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			<published>2022-01-12T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-01-12T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Berufliche Weiterbildung ist mit Blick auf die rasant voranschreitende Digitalisierung, den strukturellen Wandel der Arbeitswelt und den Fachkr&auml;ftebedarf in Bayern wichtiger denn je. Besch&auml;ftigte und Betriebe darin zu st&auml;rken und zu unterst&uuml;tzen, ist das Ziel des &bdquo;Pakts f&uuml;r berufliche Weiterbildung 4.0&ldquo;. Dazu werden seit 2018 bayernweit Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren eingesetzt, die seitdem umfassend und mit regem Zuspruch zur beruflichen Weiterbildung beraten. &bdquo;Ich freue mich, dass wir diese Weiterbildungsberatung auch weiterhin f&ouml;rdern k&ouml;nnen. Nur mit passgenauen Informationen zu F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten und Qualifizierungsangeboten k&ouml;nnen Besch&auml;ftigte und Betriebe die richtigen Entscheidungen treffen&ldquo;, erkl&auml;rt Bayerns <strong>Arbeitsministerin Carolina Trautner</strong>. Auch Oberbayern profitiert erneut davon. &bdquo;Besch&auml;ftigte und Unternehmen in Oberbayern k&ouml;nnen sich ab dem 1. Januar 2022 von Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren der cmt Computer- und Management Trainings GmbH rund um das Thema berufliche Weiterbildung beraten lassen. Wir m&ouml;chten sie so aktiv darin best&auml;rken, die Chancen der beruflichen Weiterbildung noch intensiver als bisher zu ergreifen. Daf&uuml;r stellen wir bis zu 214.917 Euro zur Verf&uuml;gung&ldquo;, erg&auml;nzt die Arbeitsministerin.</p>

<p>In den Regierungsbezirken werden insgesamt 22 Stellen f&uuml;r Weiterbildungsinitiatorinnen und -initiatoren gef&ouml;rdert. Sie sollen Besch&auml;ftigte und Betriebe sensibilisieren und zu beruflicher Weiterbildung informieren und beraten. Au&szlig;erdem helfen sie bei der Auswahl und Aufnahme von Weiterbildungsma&szlig;nahmen und stimmen sich eng mit den Arbeitsmarktakteuren vor Ort ab. Die Beraterinnen und Berater werden von einer bayernweiten Stelle koordiniert.</p>

<p>Hier finden Sie weitere Informationen zum Pakt f&uuml;r berufliche Weiterbildung 4.0:<br />
<a class="link js-link" href="/arbeit/qualifizierung/index.php." rel="noopener">&lt;intern&gt;Qualifizierung und Weiterbildung in Bayern&lt;intern_ende&gt;</a>.<br />
&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 011.22 vom 12.01.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2201-004.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Neue Corona-Regeln bei Besuch von Kindertagesbetreuung ab 10. Januar - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2022-01-06T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-01-06T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Ab dem kommenden Montag (10. Januar) gelten f&uuml;r Bayerns Kinder in der Tagesbetreuung (etwa Kita oder Kindertagespflege) neue Testverpflichtungen. Darauf haben Bayerns Gesundheitsministerium und Sozialministerium am Donnerstag hingewiesen.</p>

<p>Um die Corona-Sicherheit in den Einrichtungen der Kindertagesbetreuung nochmals zu erh&ouml;hen, hat der Ministerrat am 7. Dezember 2021 beschlossen, ab dem 10. Januar 2022 eine Testnachweispflicht in der Kindertagesbetreuung f&uuml;r Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr bis zur Einschulung einzuf&uuml;hren. Die Sorgeberechtigten m&uuml;ssen dreimal pro Woche glaubhaft den Nachweis erbringen, dass sie ihr Kind mittels Selbsttest negativ auf das Coronavirus getestet haben. Daf&uuml;r erhalten die Familien weiterhin Berechtigungsscheine zum kostenlosen Bezug von Selbsttests in den Apotheken.</p>

<p>Der erste Testnachweis wird am ersten Kita-Besuchstag nach den Ferien erbracht. Kinder, deren Eltern keinen Testnachweis vorlegen, d&uuml;rfen an den Angeboten der Kindertagesbetreuung nicht teilnehmen. Der Testnachweis kann auch durch die Teilnahme an PCR-Pooltestungen erbracht werden, wenn dies in der Kinderbetreuung angeboten wird, oder durch PoC-Antigen-Schnelltests im Rahmen der B&uuml;rgertestung bzw. durch PCR-Tests.</p>

<p>Die Ministerien appellierten an die Eltern, Kinder und sich selbst am letzten Ferienwochenende zus&auml;tzlich selbst zu testen oder eines der vielen kostenlosen B&uuml;rgertestangebote in Anspruch zu nehmen. Eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums betonte: &bdquo;Um unbemerkte Infektionen nach Urlaub oder Familienbesuch aufzudecken und so Infektionsketten zu unterbrechen, bitten wir alle, zus&auml;tzlich am Wochenende selbst zu testen oder einen Test durch Fachpersonal durchf&uuml;hren zu lassen. Auch Geimpfte und Genesene sollten sich testen, um mit gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glicher Sicherheit aus dem Urlaub zur&uuml;ck in den Alltag zu kommen.&ldquo;</p>

<p>Informationen zur Testnachweispflicht in Kitas k&ouml;nnen auf der Seite des StMAS nachgelesen werden unter <a class="link js-link" href="http://www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/corona-kindertagesbetreuung.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Aktuelle Informationen zum Coronavirus&lt;extern_ende&gt;</a>.&nbsp;</p>

<p>Was zu tun ist, wenn der Selbsttest positiv ausf&auml;llt, kann auf der Seite des StMGP nachgelesen werden unter <a class="link js-link" href="http://www.stmgp.bayern.de/presse/bayerisches-gesundheitsministerium-informiert-zum-thema-quarantaene-bei-positivem-corona/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Quarant&auml;ne&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 004.22 vom 06.01.2022</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2201-003.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Bayerisches Familiengeld – bereits 2,5 Milliarden Euro an Familien ausgezahlt - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2022-01-05T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-01-05T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Vom Bayerischen Familiengeld haben bereits rund 651.000 Kinder im Freistaat profitiert. Bisher wurden rund 2,5 Milliarden Euro an die Familien ausgezahlt.</p>

<p>Dazu Bayerns <strong>Familienministerin Carolina Trautner</strong>: &bdquo;Trotz der erheblichen finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie ist es uns gelungen, auch f&uuml;r 2022 einen soliden Sozialhaushalt aufzustellen. Mehr als die H&auml;lfte der Mittel geben wir traditionell f&uuml;r den Familienbereich aus. Mit unserem Bayerischen Familiengeld leisten wir f&uuml;r Familien mit kleinen Kindern auch im neuen Jahr wertvolle Unterst&uuml;tzung. Damit entlasten wir die Familien unb&uuml;rokratisch und direkt. Das freut mich sehr, da gerade Familien durch die Corona-Pandemie besonders belastet sind. Die bayerische Leistung ist unabh&auml;ngig von Familienleistungen des Bundes und deutschlandweit einmalig.&ldquo;</p>

<p>Im Haushalt 2022 sind f&uuml;r das Bayerische Familiengeld &ndash; vorbehaltlich der Zustimmung des Bayerischen Landtags &ndash; rund 770 Millionen Euro vorgesehen. Eltern mit ein- und zweij&auml;hrigen Kindern erhalten das Familiengeld seit September 2018. Sie werden mit 250 Euro pro Monat und Kind, ab dem dritten Kind mit 300 Euro monatlich, unterst&uuml;tzt. Das Familiengeld wird unabh&auml;ngig vom Einkommen, der Erwerbst&auml;tigkeit und der Art der Betreuung gezahlt. Wer in Bayern bereits Elterngeld beantragt und bewilligt erhalten hat, muss keinen Antrag stellen. Der Elterngeldantrag gilt dann zugleich auch als Antrag auf Familiengeld.</p>

<p>Fragen zum Familiengeld beantwortet die Landesbeh&ouml;rde Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) unter der Nummer 0931 32 0909 29. Das Service-Telefon ist Montag bis Donnerstag von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr und Freitag zwischen 08:00 und 12:00 Uhr besetzt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 003.22 vom 05.01.2022</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2201-002.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Arbeitsmarkt im Dezember 2021 - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2022-01-04T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-01-04T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Zu den heute ver&ouml;ffentlichten Arbeitsmarktzahlen f&uuml;r den Monat Dezember stellt Bayerns <strong>Arbeitsministerin Carolina Trautner</strong> fest: &bdquo;Der bayerische Arbeitsmarkt verabschiedet sich vergleichsweise robust aus dem Jahr 2021. Zwar ist die Zahl der Arbeitslosen im Dezember gegen&uuml;ber dem Vormonat um 6.587 angestiegen. Dieser Anstieg ist jedoch saison&uuml;blich und auf die Zunahme der Arbeitslosigkeit in den witterungsabh&auml;ngigen Berufen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.&ldquo; Im Vergleich zum Vorjahresmonat hat sich die Arbeitslosigkeit deutlich um rund 52.200 Personen bzw. 19 Prozent verringert. &bdquo;Der bayerische Arbeitsmarkt hat sich in den letzten Monaten zunehmend von den Auswirkungen der Corona-Pandemie erholt. Dies spiegelt sich auch in der Jahresdurchschnittsquote f&uuml;r das Jahr 2021 wider. Diese liegt mit 3,5 Prozent ebenfalls unter der Vorjahresmarke. Im Bundesl&auml;ndervergleich behauptet Bayern damit seinen Spitzenplatz und liegt weit unter dem Bundesdurchschnitt von 5,7 Prozent!&ldquo; so die Ministerin weiter.</p>

<p>&bdquo;Dennoch m&uuml;ssen wir uns aufgrund der aktuellen Herausforderungen durch die&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Omikron-Variante darauf einstellen, dass die Corona-Pandemie den bayerischen Arbeitsmarkt auch im Jahr 2022 weiter belasten wird&ldquo;, bewertet Trautner die aktuelle Situation. &bdquo;Es war deshalb richtig, die Corona-Sonderregelungen beim Kurzarbeitergeld nochmals zu verl&auml;ngern. Dies verschafft Planungssicherheit und hilft unseren Betrieben, weiterhin Arbeitspl&auml;tze zu erhalten. Nicht zuletzt mit Hilfe der Kurzarbeit liegt die Besch&auml;ftigung in Bayern mit rund 5,8 Mio. sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weiterhin auf hohem Niveau&ldquo;, so die Ministerin abschlie&szlig;end.</p>

<p>Im Dezember waren in Bayern 222.857 Menschen arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote liegt aktuell bei 2,9 Prozent.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 002.22 vom 04.01.2022</p>]]></summary>
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			<title type="html"><![CDATA[Wechsel an der Spitze des Arbeitsgerichts Kempten - Sozialpolitik]]></title>
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			<published>2022-01-03T12:00:00Z</published>
			<updated>2022-01-03T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das Arbeitsgericht Kempten bekam zum 1. Januar 2022 eine neue Direktorin. Dazu Bayerns <strong>Sozialministerin Carolina Trautner</strong>: &bdquo;Ich freue mich, Dr. Astrid Lang als neue Direktorin am Arbeitsgericht Kempten begr&uuml;&szlig;en zu k&ouml;nnen. Aufgrund ihrer Erfahrung bin ich &uuml;berzeugt, dass sie das Arbeitsgericht Kempten in eine gute Zukunft f&uuml;hrt. Ich w&uuml;nsche ihr alles Gute, viel Erfolg und stets eine gl&uuml;ckliche Hand f&uuml;r eine erfolgreiche Amtsf&uuml;hrung.&ldquo; Dr. Astrid Lang folgt auf den am 3. September 2021 verstorbenen Dieter Gerhard. &bdquo;Ich bin dankbar f&uuml;r Dieter Gerhards hervorragend geleistete Arbeit beim Arbeitsgericht Kempten&ldquo;, so Trautner.</p>

<p>Dr. Astrid Lang, geboren 1971 in Hamburg-Barmbek, begann ihre Laufbahn als angestellte Rechtsanw&auml;ltin in M&uuml;nchen. Im M&auml;rz 2006 wurde Dr. Lang als Regierungsr&auml;tin z.A. beim Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Familie, Arbeit und Soziales eingestellt. 2008 erfolgte die Anstellung zur Regierungsr&auml;tin und Berufung in das Beamtenverh&auml;ltnis auf Lebenszeit, 2010 die Bef&ouml;rderung zur Oberregierungsr&auml;tin. Im selben Jahr erfolgte der Wechsel als Richterin kraft Auftrags an das Arbeitsgericht M&uuml;nchen. Im Jahr 2011 wurde Dr. Lang in das Richterverh&auml;ltnis auf Lebenszeit berufen. Im Juli 2021 wurde sie an das Arbeitsgericht Kempten versetzt.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 001.22 vom 03.01.2022</p>]]></summary>
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			<title type="html"><![CDATA[Zerreißprobe Pubertät - neuntes interaktives Web-Coaching für Familien am 14. Dezember - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2021-12-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2021-12-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Mit dem Thema &bdquo;Br&uuml;ll mich nicht an! Zerrei&szlig;probe Pubert&auml;t: Entwicklungsraum f&uuml;r Kinder UND Eltern&ldquo; findet am Dienstag, den 14. Dezember, um 20:30 Uhr auf <a class="link js-link" href="http://www.familienland.bayern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienland Bayern&lt;extern_ende&gt;</a> ein weiteres Web-Coaching statt.</p>

<p>&bdquo;So anstrengend die Jugendzeit f&uuml;r beide Seiten ist, sie bietet auch eine gro&szlig;e Chance, sich miteinander weiterzuentwickeln. In unserem n&auml;chsten Web-Coaching erhalten Eltern wertvolle Expertentipps rund um den Umgang mit Spannungen und Konflikten w&auml;hrend der Pubert&auml;t. Wichtige Hilfe und Unterst&uuml;tzung bieten insbesondere die bayerischen Erziehungsberatungsstellen&ldquo;, sagt Bayerns <strong>Familienministerin Carolina Trautner</strong>.</p>

<p>Im Live-Chat k&ouml;nnen Eltern ihre Fragen direkt einbringen und bekommen hilfreiche Antworten von einem ausgewiesenen Experten-Team. Die Teilnahme an dem interaktiven Live-Format der familienst@rk-Reihe ist kostenlos und ohne Anmeldung m&ouml;glich. Zu Gast im Studio ist der Diplom-Psychologe J&uuml;rgen Wolf. Er ist Systemischer Psychotherapeut und leitet seit neun Jahren vier Beratungsteams der Erziehungsberatungsstelle im Evangelischen Beratungszentrum M&uuml;nchen e.V. Er stellt sich den Anliegen und N&ouml;ten der Eltern: Was steckt hinter dem Verhalten meines Kindes? Wie reagiere ich in Streitsituationen richtig? Wie kann ich mich wieder vers&ouml;hnen? Wie st&auml;rke ich das Selbstbewusstsein meines Kindes? Und wo finde ich Hilfe, wenn ich nicht mehr kann?</p>

<p>&bdquo;Wenn Kinder erwachsen werden und sich abnabeln, &auml;ndert sich das gewohnte Familienleben. Damit es gelingen kann, eine neue Form der Beziehung aufzubauen, ist es wichtig, dass Eltern ihre eigenen Bed&uuml;rfnisse und die ihrer Kinder besser verstehen. Deshalb lade ich alle Interessierten herzlich dazu ein, auf familienland.bayern.de reinzuschauen und sich am Chat zu beteiligen!&ldquo;, so Familienministerin Trautner.</p>

<p>Die bisherigen Web-Coachings u.a. zu den Themen &bdquo;Von Trotzanfall bis Teenie-Zoff&ldquo;, &bdquo;Lass uns reden, Schatz!&ldquo; und &bdquo;ich krieg&lsquo; die Krise (in den Griff)&ldquo; k&ouml;nnen als Video auf<br />
<a class="link js-link" href="http://www.familienland.bayern.de" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienland Bayern&lt;extern_ende&gt;</a> abgerufen werden. Dort sind auch die h&auml;ufigsten Fragen aus dem Chat eingestellt.</p>

<p>Weitere Informationen gibt es auch auf dem Instagram-Kanal familienlandbayern.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 456.21 vom 09.12.2021</p>]]></summary>
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		<entry>
			<pm:uuid>pm2112-457.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Bayerischer Arbeitsmarktfonds - ]]></title>
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			<published>2021-12-09T12:00:00Z</published>
			<updated>2021-12-09T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Bayerische Arbeitsmarktfonds will mit seinen Projekten Frauen auf dem regionalen Arbeitsmarkt langfristig integrieren. Besonders Frauen, die nach einer Familienphase in den Beruf zur&uuml;ckkehren wollen, stehen vor der Herausforderung Beruf und Familie zu vereinbaren, ihre Potenziale einsetzen und entwickeln zu k&ouml;nnen und mit der Entwicklung in der Arbeitswelt Schritt zu halten.</p>

<p>Hier setzt das Projekt &bdquo;Neue Horizonte &ndash; Berufliche Perspektiven f&uuml;r Frauen&ldquo; der bfz gGmbH Bamberg an. Dazu Bayerns <strong>Arbeitsministerin Carolina Trautner</strong>: &bdquo;Digitale Lern- und Arbeitsmethoden gewinnen weiter an Bedeutung. Deshalb k&ouml;nnen die Teilnehmerinnen an dem Projekt sich in einem Mix von Pr&auml;senz- und E-Learning-Angeboten qualifizieren. Begleitet werden die Teilnehmerinnen mit einem umfangreichen Case-Management. Praktika und Betreuung auch nach Aufnahme der Besch&auml;ftigung gew&auml;hrleisten eine erfolgreiche und nachhaltige R&uuml;ckkehr in den Arbeitsmarkt. Frauen k&ouml;nnen nach einer Familienphase ihre Fachkompetenz in einer flexiblen und digitalen Arbeitswelt einsetzen und beweisen. Ich freue mich, dass wir dieses Projekt mit rund 150.000 Euro aus dem bayerischen Arbeitsmarktfonds f&uuml;r die n&auml;chsten zwei Jahre unterst&uuml;tzen k&ouml;nnen.&ldquo;</p>

<p>Das Projektkonzept ber&uuml;cksichtigt die durch die Corona-Pandemie ver&auml;nderten pers&ouml;nlichen und arbeitsmarktlichen Bedingungen, die Frauen besonders betreffen, wie die Zur&uuml;ckstellung von beruflichen Entwicklungsschritten und den Aufschub des Wiedereinstiegs.</p>

<p>Aus dem Arbeitsmarktfonds werden innovative und zielgerichtete Ma&szlig;nahmen zur Qualifizierung und Arbeitsf&ouml;rderung unterst&uuml;tzt, die nicht im Rahmen der bestehenden Arbeitsmarktinstrumente durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. Die Projekte wurden von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Staatsregierung, ausgew&auml;hlt.</p>

<p>Weitere Informationen zur F&ouml;rderung finden Sie unter <a class="link js-link" href="http://www.stmas.bayern.de/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Bayerischer Arbeitsmarktfonds&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 457.21 vom 09.12.2021</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2112-453.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Bayerischer Arbeitsmarktfonds - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2021-12-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2021-12-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Durch die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung der Arbeitswelt einen enormen Schub erfahren. Die Arbeitswelt wird immer mehr durch Digitalisierungsprozesse gepr&auml;gt. &bdquo;Vor dem Hintergrund der sich ver&auml;ndernden Arbeitswelt richtet sich das Projekt &bdquo;ErDiKo &ndash; Erfahren &ndash; Digital &ndash; Kompetent&ldquo; vor allem an Personen, die sich aktuell schwertun, wieder Fu&szlig; auf dem Arbeitsmarkt zu fassen. Gerade &auml;ltere Menschen sollen von dem Projekt profitieren und mit neuen digitalen Kenntnissen und Fertigkeiten fit f&uuml;r den Arbeitsmarkt werden. Ich freue mich, dass wir das innovative Projekt in Bamberg mit rund 173.000 Euro aus dem Arbeitsmarktfonds f&ouml;rdern. Davon profitieren bis zu 80 Menschen&ldquo;, so Bayerns <strong>Arbeitsministerin Carolina Trautner</strong>.</p>

<p>Tr&auml;ger des zweij&auml;hrigen Projektes ist die bfz gGmbH Bamberg. Die Ma&szlig;nahme &bdquo;ErDiKo&ldquo; zielt darauf ab, die digitalen Kompetenzen von Arbeitslosen zu f&ouml;rdern, so dass diese trotz des voranschreitenden technischen und digitalen Wandels Schritt halten k&ouml;nnen. Da sich das Projekt insbesondere auch an &Auml;ltere wendet, stellt die Gesundheitsf&ouml;rderung einen wichtigen Baustein des Projektes dar. Gleichzeitig widmet sich das Projekt auch den Unternehmen selbst, um diese speziell f&uuml;r die Zielgruppe der &auml;lteren Erwerbspersonen zu sensibilisieren. Angedacht ist, in ausgew&auml;hlten Unternehmen sogenannte Digi-Paten einzusetzen, die als Ansprechpartner f&uuml;r alle Fragen beim Umgang mit Technik und digitalen Tools f&uuml;r neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verf&uuml;gung stehen. Das Projekt ist am 4. Oktober gestartet.</p>

<p>Weitere Informationen zur F&ouml;rderung finden Sie unter <a class="link js-link" href="/arbeit/fonds/index.php" rel="noopener">&lt;intern&gt;Bayerischer Arbeitsmarktfonds&lt;intern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 453.21 vom 08.12.2021</p>]]></summary>
		</entry>
		<entry>
			<pm:uuid>pm2112-452.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Bayerischer Arbeitsmarktfonds - ]]></title>
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			<published>2021-12-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2021-12-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 452.21 vom 08.12.2021</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2110-292.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Bayerischer Großelterntag am 10. Oktober 2021 - ]]></title>
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			<published>2021-10-08T12:00:00Z</published>
			<updated>2021-10-08T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Dieses Jahr feiert der Freistaat zum dritten Mal den von der Bayerischen Staatsregierung im Jahr 2019 ausgerufenen Gro&szlig;elterntag. Dieser Tag soll darauf aufmerksam machen, wie viel Engagement die Gro&szlig;eltern f&uuml;r die Gesellschaft, die Familie und die Enkelkinder einbringen. Omas und Opas besitzen nicht nur viel Lebenserfahrung, die sie den Enkelkindern vermitteln k&ouml;nnen, sondern sie bringen die Ruhe mit, die den Eltern im Berufs- und Familienalltag manchmal fehlt. Dies ist ein unsch&auml;tzbarer Beitrag f&uuml;r das Zusammenleben und den Zusammenhalt von j&uuml;ngeren und &auml;lteren Menschen.</p>

<p>Bayerns <strong>Familienministerin Carolina Trautner</strong> w&uuml;rdigt dieses Engagement: &bdquo;Gro&szlig;eltern leisten wichtige Unterst&uuml;tzung innerhalb der Familie, sei es durch praktische Hilfen oder emotionalen Zuwendungen. Bewusst gemeinsame Zeit zu verbringen, ist das Allerwichtigste und unersetzlich. Das wird gerade in schwierigen Zeiten, wie der Corona-Pandemie, sehr deutlich. Gro&szlig;eltern schenken ihren Enkeln ganz viel Zeit und Zuneigung. Sie vermitteln ihnen Werte. Sie lehren sie, die Welt auch mal mit ihren Augen zu sehen. Das ist wunderbar! Gro&szlig;eltern unterst&uuml;tzen ihre Familien mit viel Herz, Empathie und Lebenserfahrung! Die wunderbare und einzigartige Beziehung zwischen Gro&szlig;eltern und Enkelkindern ist zudem ein wichtiger Beitrag zum generations&uuml;bergreifenden Austausch und zum besseren Verst&auml;ndnis f&uuml;reinander.&ldquo;</p>

<p>In Bayern wird die Verbundenheit von j&uuml;ngeren und &auml;lteren Menschen sowie gegenseitige Wertsch&auml;tzung und Anerkennung mit einer aktiven Generationenpolitik gef&ouml;rdert.</p>

<p>&bdquo;Gro&szlig;eltern verdienen den gr&ouml;&szlig;ten Respekt f&uuml;r ihren wertvollen Einsatz und Verdienste. Das darf man nicht f&uuml;r selbstverst&auml;ndlich nehmen. Daf&uuml;r haben wir den Gro&szlig;elterntag ins Leben gerufen und daf&uuml;r sagen wir heute ein herzliches &bdquo;Vergelt&rsquo;s Gott&ldquo; allen Omas und Opas&ldquo;, erg&auml;nzt Familienministerin Trautner.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 292.21 vom 08.10.2021</p>]]></summary>
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			<title type="html"><![CDATA[Digitale Kleinstsupermärkte - Arbeitsmarkt in Bayern]]></title>
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			<published>2021-07-27T12:00:00Z</published>
			<updated>2021-07-27T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Digitale Kleinstsuperm&auml;rkte ohne Verkaufspersonal und mit einer reinen Verkaufsfl&auml;che von bis zu 100 Quadratmetern k&ouml;nnen k&uuml;nftig an jedem Werktag, also von Montag bis Samstag, rund um die Uhr &ouml;ffnen. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Carolina Trautner</strong>: &bdquo;Digitale Kleinstsuperm&auml;rkte mit innovativen Ideen bieten nicht nur im l&auml;ndlichen Raum neue Chancen. Gerade f&uuml;r unsere Seniorinnen und Senioren oder f&uuml;r Berufst&auml;tige mit l&auml;ngeren Arbeitszeiten ergeben sich neue M&ouml;glichkeiten mit kurzen Wegen einzukaufen. Mit diesem Konzept st&auml;rken wir auch die Wettbewerbsf&auml;higkeit des Einzelhandels gegen&uuml;ber dem Internethandel, indem wir die Verf&uuml;gbarkeit von Waren mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage rund um die Uhr erm&ouml;glichen.&ldquo;</p>

<p>Digitale Kleinstsuperm&auml;rkte sind Vollsortiment-Superm&auml;rkte ohne Verkaufspersonaleinsatz. Das bedeutet, Kundinnen und Kunden erledigen ihre Eink&auml;ufe wie in einem herk&ouml;mmlichen Supermarkt, scannen und bezahlen die Waren am Ende aber eigenst&auml;ndig. Ein Verkauf an Sonn- oder Feiertagen ist aufgrund der Vorgaben des Gesetzes &uuml;ber den Schutz der Sonn- und Feiertage nicht zul&auml;ssig. Denn es entstehen rund um den digitalen Kleinstsupermarkt An- und Abfahrtsverkehr und somit unzul&auml;ssige &ouml;ffentlich bemerkbare Arbeiten, die geeignet sind, die Sonn- und Feiertagsruhe zu beeintr&auml;chtigen.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 156.21 vom 27.07.2021</p>]]></summary>
		</entry>
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			<pm:uuid>pm2106-113.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Über 1.000 Mitglieder im Familienpakt Bayern - Familienpolitik]]></title>
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			<published>2021-06-17T12:00:00Z</published>
			<updated>2021-06-17T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Der Familienpakt Bayern feiert sein eintausendstes Mitglied: die Leistritz Produktionstechnik GmbH in Pleystein. Bayerns <strong>Arbeitsministerin Carolina Trautner</strong> besuchte die Firma in der Oberpfalz und zeigte sich sehr erfreut: &bdquo;Mit diesem Beitritt ist ein Meilenstein im Familienpakt Bayern erreicht! Die Herausforderungen der Corona-Pandemie und des demografischen Wandels zeigen die Bedeutung und Notwendigkeit einer familienfreundlichen Arbeitswelt.&ldquo;</p>

<p>Mit dem Familienpakt Bayern unterst&uuml;tzt die Bayerische Staatsregierung gemeinsam mit den Paktpartnern der Wirtschaft bayerische Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber bei der Gestaltung einer familienfreundlichen Personalpolitik. So soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch breiter in der bayerischen Unternehmenskultur verankert werden. Arbeitsministerin Trautner: &bdquo;Die hohe Nachfrage von Unternehmen zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf beweist, wie wichtig eine familienfreundliche Personalpolitik inzwischen geworden ist. Familienfreundlichkeit zahlt sich hierbei f&uuml;r alle Seiten aus! Fachkr&auml;fte gehen heute dorthin, wo Beruf und Familie gut vereinbar sind. Familienfreundlichkeit im Unternehmen schafft daher zufriedene, motivierte Besch&auml;ftigte und attraktive, erfolgreiche Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Die Servicestelle des Familienpakts steht als Ansprechpartnerin f&uuml;r Fragen zur Verf&uuml;gung. Sie bietet eine kostenfreie Erstberatung an, gibt Impulse f&uuml;r individuelle L&ouml;sungen und informiert rund um das Thema Familienfreundlichkeit. Zudem k&ouml;nnen Mitgliedsunternehmen von Best-Practice-Beispielen, einem bayernweiten Netzwerk und vielf&auml;ltigen Publikationen und Veranstaltungen profitieren. Detaillierte Informationen finden Sie unter <a class="link js-link" href="https://www.familienpakt-bayern.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Familienpakt Bayern&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 113.21 vom 17.06.2021</p>]]></summary>
		</entry>
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			<title type="html"><![CDATA[Bayerischer Hortkongress am 10. Juni 2021 - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2021-06-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2021-06-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Bundestag und Bundesrat beraten derzeit das Gesetz zur Einf&uuml;hrung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung f&uuml;r Kinder im Grundschulalter. Bayern unterst&uuml;tzt dieses wichtige bundespolitische Vorhaben: &bdquo;In den letzten zehn Jahren ist die Betreuungsquote bei den Grundschulkindern in Bayern um 20 Prozent gestiegen. Wir werden auf den bew&auml;hrten Strukturen aufbauen und die bayerischen Kommunen dabei auch in Zukunft bestm&ouml;glich unterst&uuml;tzen. Wichtig ist, dass auch der Bund seinen Teil dazu beitr&auml;gt und die angek&uuml;ndigten Investitionsmittel rasch zur Verf&uuml;gung stehen&ldquo;, sagt Bayerns <strong>Familienministerin Carolina Trautner</strong>. Die Familien erhalten mit dem Rechtsanspruch k&uuml;nftig ab Vollendung des ersten Lebensjahres bis zum Abschluss der Grundschulzeit Planungssicherheit.</p>

<p>Das Bayerische Familienministerium und das Staatsinstitut f&uuml;r Fr&uuml;hp&auml;dagogik haben f&uuml;r den 10. Juni 2021 zu einem digitalen Hortkongress eingeladen. Auf dem Hortkongress informierten das Familienministerium und das Kultusministerium gemeinsam, wie sich das Gesetzesvorhaben des Bundes auf die Planungen des Freistaates und der Kommunen zur Schaffung eines bedarfsgerechten Angebotes an ganzt&auml;gigen Bildungs- und Betreuungsangebote f&uuml;r Grundschulkinder auswirken k&ouml;nnten.</p>

<p>Als Gastredner auf dem Hortkongress referierte Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, Direktor und Vorstandsvorsitzender des Deutschen Jugendinstituts, zum Hort im System der Ganztagsangebote &ndash; j&uuml;ngere Entwicklungen, aktuelle Perspektiven. Dr. Andreas Wildgruber vom Staatsinstitut f&uuml;r Fr&uuml;hp&auml;dagogik stellte Thesen zur Qualit&auml;t der Horte heute und morgen vor und gab Anregungen f&uuml;r eine Weiterentwicklung der Praxis.</p>

<p>Die Angebotspalette f&uuml;r Grundschulkinder in Bayern ist breit. Neben den Horten bestehen die schulischen Angebote des offenen und gebundenen Ganztags und die Mittagsbetreuungen. &bdquo;Horte bieten ein ganzj&auml;hriges Betreuungsangebot und eine hohe Betreuungsqualit&auml;t. Hieran sollten wir uns bei der Umsetzung des Rechtsanspruchs in Bayern orientieren. Vielversprechend d&uuml;rften die weiterentwickelten Kombieinrichtungen sein, bei denen Schule und Kinder- und Jugendhilfe eng zusammenarbeiten&ldquo;, so die Ministerin abschlie&szlig;end.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 106.21 vom 10.06.2021</p>]]></summary>
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		<entry>
			<pm:uuid>pm2105-084.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Übergabe von elf Elektro-Lastenrädern an die Tafeln in Bayern - ]]></title>
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			<published>2021-05-14T12:00:00Z</published>
			<updated>2021-05-14T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die Zahl der bed&uuml;rftigen Personen steigt &ndash; nicht zuletzt aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie. Die Arbeit der Tafeln wird daher immer wichtiger. Durch die F&ouml;rderung des Bayerischen Sozialministeriums in H&ouml;he von <strong>rund 100.000 Euro</strong> konnten die Tafeln in Bayern so elf Elektro-Lastenr&auml;der anschaffen. Bayerns <strong>Sozialministerin Carolina Trautner</strong>: &bdquo;Wir reden nicht nur &uuml;ber Klimaschutz, sondern wir handeln und statten unsere Tafeln mit elf Elektro-Lastenr&auml;dern aus. Die Elektro-Lastenr&auml;der haben nicht nur einen &ouml;kologischen Nutzen. Sie sind vor allem in Innenst&auml;dten praktisch, schnell und effektiv. Ich bin mir sicher, dass die Lastenr&auml;der beim Einsammeln und Ausfahren von Lebensmitteln eine gro&szlig;e Unterst&uuml;tzung sein k&ouml;nnen &ndash; gerade auch in verkehrsberuhigten Zonen. Zudem f&auml;llt die Parkplatzsuche weg. Die Tafeln in Bayreuth, Erding, Erlangen, Hammelburg, Kempten, Neumarkt i.d. Oberpfalz, N&uuml;rnberg, Regensburg, Rosenheim, Schweinfurt und Zwiesel sind nun stolze Besitzer eines Cargo-Bikes.&ldquo;</p>

<p><strong>Peter Zilles, Vorsitzender der Tafel Bayern</strong> erkl&auml;rte: &bdquo;Die Elektro-Lastenr&auml;der sind f&uuml;r uns eine &ouml;kologisch sinnvolle Alternative, gerade wenn nur kleinere Mengen an Lebensmitteln bewegt werden sollen. Besonders freue ich mich, dass Tafeln ganz unterschiedlicher Gr&ouml;&szlig;enordnungen eines der Lastenr&auml;der erhalten. So k&ouml;nnen wir sehen, wie sich die Fahrr&auml;der am jeweiligen Standort im Tafelalltag bew&auml;hren. F&uuml;r die F&ouml;rderung dieses wichtigen Pilotprojekts sind wir sehr dankbar.&ldquo;</p>

<p>Die Ministerin nutze bei der &Uuml;bergabe die Gelegenheit, um den Helferinnen und Helfern der Tafeln f&uuml;r ihr Engagement zu danken. &bdquo;Ich m&ouml;chte Ihnen von ganzem Herzen ein herzliches Vergelt&rsquo;s Gott sagen &ndash; f&uuml;r Ihren unerm&uuml;dlichen Einsatz f&uuml;r die &Auml;rmsten unserer Gesellschaft! Trotz aller Einschr&auml;nkungen, Hygieneauflagen und Sorgen um die eigene Gesundheit haben Sie es mit Kreativit&auml;t und Ideenreichtum geschafft, den Betrieb der Tafeln auch w&auml;hrend der Pandemie aufrecht zu erhalten.&ldquo;</p>

<p>In Bayern unterst&uuml;tzen rund 7.000 Ehrenamtliche in 171 Tafeln weit &uuml;ber 200.000 Menschen, darunter etwa ein Drittel Kinder und Jugendliche.</p>

<p>Die bayerischen Tafeln verbessern mit Ihrem Engagement nicht nur die Lebenssituation von Armut bedrohter Menschen, sondern sie tragen gleichzeitig zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung bei.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 084.21 vom 14.05.2021</p>]]></summary>
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			<pm:uuid>pm2105-082.php</pm:uuid>
			<title type="html"><![CDATA[Zum Tag der Kinderbetreuung am 10. Mai - Kindertagesbetreuung]]></title>
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			<published>2021-05-10T12:00:00Z</published>
			<updated>2021-05-10T12:00:00Z</updated>
			<content type="html"><![CDATA[<p>Heute am 10. Mai ist Tag der Kinderbetreuung. Dieser Tag bietet nicht nur Kindern und Eltern die Gelegenheit, ihren P&auml;dagoginnen und P&auml;dagogen in der Kita Danke zu sagen. Er soll auch den Stellenwert der Kinderbetreuungseinrichtungen als Bildungseinrichtungen und den Stellenwert der Kinderbetreuung f&uuml;r die Gesellschaft verdeutlichen.</p>

<p>Dazu Bayerns <strong>Familienministerin Carolina Trautner</strong>: &bdquo;Kindertageseinrichtungen sind Bildungseinrichtungen und neben der Familie der erste Bildungsort f&uuml;r Kinder. Nicht erst durch die Corona-Pandemie wissen wir, wie wichtig die au&szlig;erfamili&auml;re Bildung, Erziehung und Betreuung f&uuml;r Kinder ist. Die Kinderbetreuungseinrichtungen sind ein Fels in der Brandung f&uuml;r die Kinder und ihre Familien, insbesondere in diesen schwierigen Zeiten. Dies ist vor allem der Verdienst der vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Einrichtungen. Sie sind es, die durch ihren t&auml;glichen Einsatz und ihr umsichtiges Handeln auch in Pandemiezeiten einen sicheren Betrieb gew&auml;hrleisten. Daf&uuml;r geb&uuml;hrt ihnen unser aller Dank!&ldquo;</p>

<p>Die herausragende Stellung der Kitas in unserer Gesellschaft hat uns die Pandemie aber auch bei der Frage der Vereinbarkeit von Familie und Erwerbst&auml;tigkeit vor Augen gef&uuml;hrt. Trautner verdeutlicht: &bdquo;Unsere Arbeitswelt funktioniert nicht mehr ohne verl&auml;ssliche, qualitative au&szlig;erfamili&auml;re Kinderbetreuung. Davon ist letztlich der Wohlstand unserer Gesellschaft abh&auml;ngig. Diesen Beitrag der Kinderbetreuung f&uuml;r unsere Volkswirtschaft m&uuml;ssen wir viel mehr in den Blick nehmen und er muss sich k&uuml;nftig auch in noch besseren Rahmenbedingungen niederschlagen. Wie das gehen kann, dar&uuml;ber ber&auml;t das vom Familienministerium ins Leben gerufene &sbquo;B&uuml;ndnis f&uuml;r fr&uuml;hkindliche Bildung in Bayern&lsquo;.&ldquo;</p>

<p>Ohne die vielf&auml;ltige Tr&auml;gerlandschaft Bayerns w&auml;re es vielen Familien nicht m&ouml;glich, den Familienalltag so zu f&uuml;hren, wie sie sich das vorstellen. Mit den vielseitigen p&auml;dagogischen Konzeptionen der rund 9.800 Kitas in Bayern stehen verschiedene interessante Schwerpunkte f&uuml;r die fr&uuml;he Bildung der Kinder zu Verf&uuml;gung. Ob bilinguale Kitas, Kitas mit musikalischem Schwerpunkt oder Waldkinderg&auml;rten &ndash; hier ist f&uuml;r jedes Kind das Richtige dabei.</p>

<p>Kinder besuchen eine Kita immer fr&uuml;her und l&auml;nger. Folglich verbringen die Kinder einen gro&szlig;en Teil ihrer Kindheit zunehmend in der Kita. &bdquo;Damit einher geht eine gro&szlig;e Verantwortung der p&auml;dagogischen Fachkr&auml;fte. Sie begleiten die Kinder in ihrer Entwicklung und sind wichtige Bezugspersonen f&uuml;r sie. Von der Eingew&ouml;hnung bis zum &Uuml;bergang in die n&auml;chste Bildungsinstitution &ndash; die Kita ist ein verl&auml;sslicher Bildungspartner von Kindern und Familien. Daf&uuml;r ein herzliches Vergelt&lsquo;s Gott&ldquo;, so die Ministerin.</p>

<p>Die Kindertagesbetreuung ist ein spannendes, vielf&auml;ltiges Arbeitsfeld, das viel Raum f&uuml;r Kreativit&auml;t bietet. Mehr Informationen hierzu sind auf der Homepage zur Herzwerker-Kampagne zu finden: <a class="link js-link" href="https://www.herzwerker.de/" rel="noopener" target="_blank">&lt;extern&gt;Berufe, die stark machen! | Herzwerker&lt;extern_ende&gt;</a>.</p>]]></content>
			<summary type="html"><![CDATA[<p>Pressemeldung 082.21 vom 10.05.2021</p>]]></summary>
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