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Pressemitteilung

Bayerns Sozialministerin Emilia Müller hat den Vorstandsvorsitzenden der Sudetendeutschen Stiftung, Franz Pany, im Bayerischen Sozialministerium empfangen. Die Ministerin dankt Franz Pany für seinen engagierten Einsatz für die Sudetendeutsche Stiftung und die Anliegen der Sudetendeutschen. In dem Gespräch wurden insbesondere die Sudetendeutsche Stiftung, die guten Fortschritte bei der Planung des Sudetendeutschen Museums sowie der gegenwärtige Dialog zwischen Bayern und der Tschechischen Republik erörtert. "Mir ist es sehr wichtig die einzigartige Kultur der Sudetendeutschen zu bewahren und ihr Schicksal als Teil unserer Geschichte im Bewusstsein der Gesellschaft lebendig zu halten. Dabei stehe ich als Schirmherrschaftsministerin fest an der Seite unseres Vierten Stamms", so Müller.

Im Rückblick auf den bayernweiten Gedenktag, der am 14. September 2014 durch einen Festakt mit anschließender Kranzniederlegung in der Staatskanzlei würdig begangen wurde, betonten beide, wie wichtig es ist, dass Schicksal, Geschichte und Leistung der Sudetendeutschen bewusst bleiben und auch beim Dialog mit unseren Nachbarn gegenwärtig sind. Es geht um einen Dialog auf der Basis von Wahrheit und Gerechtigkeit. Der großartige Beitrag der Sudetendeutschen für das geeinte Europa kann erst vor dem Hintergrund dieser Ereignisse angemessen gewürdigt werden.

Das Foto ist auch hier abrufbar.