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Konferenz der Jugend- und Familienminister in Kiel

Familienministerin Schreyer: „Für Bayern steht die Qualität in den Kitas an vorderster Stelle!“

319.18

Beim Treffen der Jugend- und Familienminister in Kiel wurden richtungsweisende Beschlüsse für Kinder, Jugendliche und ihre Familien gefasst. Dieses Jahr stand das ‚Gute-Kita-Gesetz‘ der Bundesregierung im Mittelpunkt der Diskussionen: „Dass der Bund sich finanziell für die Kindertagesbetreuung engagieren will, halte ich für sehr erfreulich. Allerdings wünschen wir, dass die Förderung so gestaltet wird, dass jedes Bundesland die passenden Maßnahmen umsetzen kann.“ Diese Botschaft gab Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey in Kiel mit auf den Weg.

Die Bundesregierung will bis 2021 3,5 Milliarden Euro bereitstellen, um die Qualität der Kinderbetreuung in den Kitas zu verbessern. Dazu will der Bund Zielvereinbarungen mit allen 16 Ländern schließen, wofür sie das Geld jeweils ausgeben wollen - angelehnt an bestimmte Vorgaben des Bundes.

Schreyer betonte, dass das ‚Gute-Kita-Gesetz‘ nicht dazu führen dürfe, die traditionell hoch liegenden Standards in Bayern abzusenken. Deshalb sei es wichtig, im Dialog mit den Fachleuten aus Politik und Trägerlandschaft die für Bayern richtigen Qualitätsverbesserungen auf den Weg zu bringen.

Das Foto zeigt Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer im Gespräch mit Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey.

Quelle: StMAS