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Einweihung des Kinder- und Familienzentrums ‚KiM‘ in Feuchtwangen

Familienministerin Schreyer: „Im neuen Kinder- und Familienzentrum erhält jedes Kind die beste individuelle Förderung!“

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In Feuchtwangen ist heute das Kinder- und Familienzentrum ‚KiM – Kinder im Mittelpunkt‘ der Lebenshilfe Ansbach e.V. eingeweiht worden. Dazu Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer: „Das neue Kinder- und Familienzentrum ‚KiM‘ ist nicht nur barrierefrei – hier wird Inklusion gelebt. Jedes Kind erhält für seinen jeweiligen Entwicklungsstand die individuelle Förderung, die es braucht.“

Bei ‚KiM‘ sind vier Einrichtungen unter einem Dach vereint: Die interdisziplinäre Frühförderstelle, die Schulvorbereitende Einrichtung mit Heilpädagogischer Tagesstätte sowie die inklusive Kindertageseinrichtung. „Durch das multiprofessionelle Zusammenwirken dieser vier Einrichtungen werden ideale Bedingungen für die Entwicklung aller Kinder geschaffen. Jedes einzelne Kind wird gezielt individuell gefördert und einrichtungsübergreifend betreut. Die Lebenshilfe Ansbach hat damit ein einzigartiges Konzept mit Vorbildcharakter für ganz Bayern entwickelt. Ich setze mich dafür ein, dass weitere solcher Zentren geschaffen werden, damit Entwicklungsbeeinträchtigungen, eine drohende Behinderung und ein erhöhter Förderbedarf der Kinder frühzeitig erkannt werden. Schließlich wirkt sich die frühestmögliche professionelle Hilfe vom Krippenalter bis zum Eintritt in die Schule besonders förderlich und wirksam auf die weitere Entwicklung der Kinder aus.“, so Schreyer.

Der Freistaat Bayern hat alle vier Einrichtungen des Kinder- und Familienzentrums in Feuchtwangen mit insgesamt über 1,83 Millionen Euro gefördert. Bayernweit arbeiten aktuell 40 Prozent aller Kindertageseinrichtungen inklusiv. Darüber hinaus besteht ein flächendeckendes Netz von über 200 Frühförderstellen.