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Vertriebenenpolitik

Sozialministerin Schreyer im Gespräch mit BdV-Präsident Fabritius

111.19

Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer hat sich heute mit dem Präsidenten des Bundes der Vertriebenen (BdV) Dr. Bernd Fabritius ausgetauscht. Sie gratulierte zu seiner Wiederwahl als Präsident und wünschte ihm weiterhin viel Erfolg beim Einsatz für die Anliegen der deutschen Heimatvertriebenen und Spätaussiedler. „Wir alle freuen uns sehr, dass Sie zugleich auch als Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten wirken. Sie sind ein großartiger Brückenbauer zu den ehemaligen Siedlungsgebieten der deutschen Heimatvertriebenen und Spätaussiedler“, betonte Schreyer und würdigte den Einsatz von Bernd Fabritius für die deutschen Minderheiten.

BdV-Präsident Fabritius bedankte sich bei der Bayerischen Staatsregierung für deren erfolgreichen Vorstoß im Bundesrat zur Neubewertung der rentenrechtlichen Vorgaben für Spätaussiedler. Beide tauschten sich auch intensiv insbesondere über die Anliegen der Siebenbürger Sachsen aus. Die Ministerin erklärte: „Bayern ist stolz darauf, dass die Siebenbürger Sachsen ihre Geschäftsstelle in Bayern haben und von dort engagiert Kulturpflege betreiben. Wir prüfen derzeit intensiv, wie wir die Siebenbürger Sachsen, die Banater Schwaben und die Donauschwaben bei ihrer Kulturarbeit künftig stärker unterstützen können, so wie wir es im Koalitionsvertrag festgehalten haben. Auf Bayern können sich die deutschen Heimatvertriebenen und Spätaussiedler verlassen.“

Das Foto zeigt Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten und Präsi-denten des Bundes der Vertriebenen Prof. Dr. Bernd Fabritius

StMAS