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Familiengeld

Familienministerin Kerstin Schreyer übergibt 300.000. Bescheid

112.19

Familienministerin Kerstin Schreyer hat heute in München persönlich den 300.000. Bescheid über den Bezug des Bayerischen Familiengeldes an Familie Gerstner aus Oberbayern übergeben. Sohn Levi hat die Marke geknackt, sein älterer Bruder Luis hat ebenfalls vom Familiengeld profitiert.

Anlässlich der Übergabe sagte Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Bayern ist Familienland. Nur ein halbes Jahr nach dem Start des Bayerischen Familiengelds übergeben wir heute bereits den 300.000. Bescheid. Das Familiengeld ist eine ganz besondere Leistung: Mit 6.000 Euro pro Kind können die Familien in Bayern individuell bestimmen, wie sie ihr Kind betreuen wollen. Nicht der Staat entscheidet, sondern die Eltern. Diese echte Wahlfreiheit unabhängig vom Einkommen gibt es so nur in Bayern.“

Das Familiengeld wird seit dem 1. September 2018 für alle ein- und zweijährigen Kinder in Bayern gezahlt. Inzwischen wurden bereits mehr als 300 Millionen Euro ausbezahlt. „Unser Bayerisches Familiengeld ist schon jetzt eine Erfolgsgeschichte“, freut sich Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer. „Völlig unbürokratisch und unabhängig vom Einkommen lassen wir die Eltern selbst entscheiden, welche Betreuung, Bildung und Erziehung für ihr Kind in den ersten Lebensjahren richtig ist.“

Nachdem der Bund zugesichert hat, das Bayerische Familiengeld nicht mehr auf Grundsicherungsleistungen anzurechnen, profitieren künftig alle Eltern mit kleinen Kindern in Bayern von der Leistung. Die diesbezügliche Änderung des Bayerischen Familiengeldgesetzes soll rückwirkend in Kraft treten.

Fragen zum Familiengeld beantwortet die Service Hotline des Zentrums Bayern Familie und Soziales unter der Nummer 0931/ 32 0909 29. Das Service Telefon ist von Montag bis Donnerstag von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr und am Freitag zwischen 08:00 und 12:00 Uhr besetzt.

Das Bild zeigt Familienministerin Kerstin Schreyer mit Familie Gerstner bei der Bescheidübergabe im Servicezentrum des Zentrums Bayern Familie und Soziales (ZBFS) München

Fotoquelle: Bayerische Staatskanzlei