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Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung

Sozialministerin Schreyer: „Rund 2,5 Millionen Euro für 105 zeitgemäße Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung in Piding“

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Werkstätten ermöglichen Menschen mit Behinderung eine berufliche Bildung und Beschäftigung, orientiert an ihren individuellen Stärken und Fähigkeiten. Damit sind sie Experten für angepasste Arbeit und Garanten für die Teilhabe vieler Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben. Das gilt besonders für die Pidinger Werkstätten, die nun modernisiert und teilweise neu gebaut sind. Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer: „Die Pidinger Werkstätten GmbH bietet am Hauptstandort in Piding 220 Beschäftigungsplätze für Menschen mit Behinderung, die wegen der Schwere der Behinderung nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können. Mit Teilneubau und Modernisierung für 105 Plätze der Werkstatt in Piding stehen nun zeitgemäße, an moderne Standards angepasste Arbeitsplätze für die Beschäftigten zur Verfügung. Es freut mich sehr, dass wir die dringend erforderlichen Modernisierungsmaßnahmen mit etwa 2,5 Millionen Euro fördern können.“ Das Grußwort bei der Einweihungsfeier hat Michael Höhenberger, Amtschef im Bayerischen Sozialministerium, gesprochen.

Insgesamt stellt die Staatsregierung für ganz Bayern in diesem Jahr rund 60 Millionen Euro für die Schaffung von inklusiven Wohnungen, Werkstätten und Förderstätten für Menschen mit Behinderung zur Verfügung.

Derzeit gibt es in Bayern bereits rund 36.000 Arbeitsplätze in Werkstätten für Menschen mit Behinderung.  

Weitere Informationen finden Sie unter Werkstätten für Menschen mit Behinderung