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Umsetzung der Kinderrechtskonvention in Bayern

Familienministerin Schreyer: „Bayern belegt Spitzenplätze bei der Umsetzung der Kinderrechte“

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Die heute veröffentlichte Pilotstudie „Kinderrechte-Index“ des Deutschen Kinderhilfswerks bescheinigt Bayern einen Spitzenplatz bei der Umsetzung des Kinderrechts auf angemessenen Lebensstandard. „Mich freut es besonders, dass Bayern mit einer niedrigen Armutsgefährdungsquote für Kinder so gut abschneidet. Es ist mir ein besonderes Anliegen, dass wir Kindern aus geringverdienenden Familien die gleichen Startchancen in ein gutes Leben geben. Daher war es mir auch so wichtig, dass unser Familiengeld bei allen Familien ankommt, auch bei Hartz IV-Empfängern“, so Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer.

Hervorzuheben ist auch: In Bayern stehen einkommensschwächeren Familien jährlich individuelle Landeszuschüsse für den gemeinsamen Familienurlaub zur Verfügung. Aber auch bei der Personalausstattung in Kita-Gruppen von null bis acht Jahren ist Bayern laut dem „Kinderrechte-Index“ im Bereich Bildung ganz vorne dabei.

„Dies zeigt: in Bayern finden Familien gute Rahmenbedingungen. Denn Familie ist kein Unterstützungsfall. Die bayerische Familienpolitik will Mut und Lust machen auf Familie. Deshalb tun wir viel für ein kinder- und familienfreundliches Bayern. Allein im Doppelhaushalt 2019/20 sind rund 7,2 Milliarden Euro für Familien im Haushalt des Familienministeriums veranschlagt“, so die Ministerin weiter.