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FAQs zum Coronavirus im Zusammenhang mit der Kindertagesbetreuung

Kinderbetreuung

Auf dieser Seite beantworten wir Ihnen häufig gestellte Fragen zum Coronavirus im Zusammenhang mit der Kindertagesbetreuung. Ausführliche Informationen und Informationsblätter zur Kindertagesbetreuung erhalten Sie auf der Informationsseite zum Coronavirus.

 

Übersicht der unten behandelten Themen: 

Aktuell geltende Regelungen zum Öffnungsgeschehen

7-Tage-Inzidenz 0-100 – Regelbetrieb:

In den Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen kann Regelbetrieb stattfinden. Das bedeutet, alle Kinder können ihre Kita besuchen und es können auch offene Konzepte durchgeführt werden.

7-Tage-Inzidenz ab 100 – eingeschränkter Regelbetrieb:

In den Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen kann ein eingeschränkter Regelbetrieb stattfinden. Das bedeutet, alle Kinder können ihre Kita besuchen. Die Kinder müssen jedoch in festen Gruppen betreut werden.

Eine Betreuung ist stets nur unter den folgenden Voraussetzungen möglich:

  • Das Kind weist keine Symptome einer akuten, übertragbaren Krankheit auf (vgl. auch die Übersicht zum Umgang mit Krankheitssymptomen),
  • das Kind wurde nicht positiv auf eine Coronavirus-Infektion getestet und gilt auch nicht als Verdachtsperson oder enge Kontaktperson im Sinne der AV Isolation und steht deshalb unter Quarantäne und
  • das Kind unterliegt keiner sonstigen Quarantänemaßnahme (z.B. nach der Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundes).

Der Rahmenhygieneplan findet stets Anwendung.

Die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen können grundsätzlich von allen Kindern wieder besucht werden. Die Kinder müssen in festen Gruppen betreut werden (eingeschränkter Regelbetrieb).

Die Kindertageseinrichtungen können wieder mit offenen Konzepten arbeiten (Regelbetrieb). Details können Sie unserem 403. Kita-Newsletter entnehmen.

Wichtig: Dies bedeutet nicht, dass Sie zu offenen Konzepten zurückkehren müssen. Sollten Sie eine Betreuung der Kinder in festen Gruppen derzeit bevorzugen, so können Sie das selbstverständlich auch weiterhin so handhaben.

Maßgeblich hierfür sind die Regelungen der jeweils gültigen Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung:
Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinander folgenden Tagen die vom Robert Koch-Institut (RKI) im Internet veröffentlichte 7-Tage-Inzidenz den für die Regelung zum eingeschränkten Regelbetrieb maßgeblichen Schwellenwert von 100, so treten dort die von der Regelung verfügten Maßnahmen ab dem übernächsten darauf folgenden Tag in Kraft.

Unterschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an fünf aufeinander folgenden Tagen die vom RKI im Internet veröffentlichte 7-Tage-Inzidenz den für den eingeschränkten Regelbetrieb maßgeblichen Schwellenwert von 100, so treten dort die von der Regelung verfügten Maßnahmen ab dem übernächsten darauf folgenden Tag außer Kraft.

Die Kreisverwaltungsbehörden werden dies jeweils unverzüglich amtlich bekanntmachen. Bitte informieren Sie sich auf der entsprechenden Homepage Ihres Landkreises bzw. Ihrer kreisfreien Stadt.

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege und das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales haben einen Rahmenhygieneplan erstellt, der als Orientierungsrahmen im Hinblick auf das erforderliche Schutz- und Hygienekonzept für Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, organisierte Spielgruppen und Maßnahmen zur Ferientagesbetreuung dient:

Rahmenhygieneplan zur Umsetzung des Schutz- und Hygienekonzepts für die Kindertagesbetreuung und Heilpädagogische Tagesstätten.

 

Der Rahmenhygieneplan findet auch für Kindertagespflegestellen, organisierte Spielgruppen und Maßnahmen zur Ferientagesbetreuung Anwendung. Dies ergibt sich bereits aus der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Danach haben die jeweiligen Träger ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage des Rahmenhygieneplans auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

Maskenpflicht

Aus der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV) ergibt sich, dass auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen der Arbeitsstätte eine Maske getragen werden muss. Gleiches gilt für den Arbeitsplatz, soweit der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht zuverlässig eingehalten werden kann. Das bedeutet also, dass beispielsweise im Garten, wenn die Kinder für sich spielen und der Mindestabstand gewährleistet ist, keine Maske von den Beschäftigten in den Kitas oder Kindertagespflegestellen getragen werden muss.

Im Außenbereich der Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle muss grundsätzlich keine Maske getragen werden. Dies gilt jedoch nur, soweit und solange der Mindestabstand von 1,5 Metern zuverlässig eingehalten werden kann. Kurzfristige Unterschreitungen des Mindestabstands sind angesichts der notwendigen Tragepausen unschädlich.

Eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske oder einer FFP2-Maske besteht in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen nicht. Wir empfehlen allerdings das Tragen einer medizinischen Maske, da diese ein höheres Schutzniveau bieten als sogenannte Alltagsmasken (Community-Masken). Der Unterschied von Mund-Nasen-Bedeckungen zu medizinischen Masken liegt darin, dass es sich bei einer medizinischen Maske um ein Medizinprodukt handelt. Medizinische Masken bestehen aus speziellen Kunststoffen, sind rechteckig mit Faltenwurf und auf der Vorderseite (Außenseite) meist grün oder blau. Auf der Produktverpackung befindet sich das CE-Kennzeichen.

Im Außenbereich der Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle muss grundsätzlich keine Maske getragen werden. Dies gilt jedoch nur, soweit und solange der Mindestabstand von 1,5 Metern zuverlässig eingehalten werden kann. Kurzfristige Unterschreitungen des Mindestabstands sind angesichts der notwendigen Tragepausen unschädlich.

Externe Besucherinnen und Besucher, dazu gehören auch Eltern bei der Übergabe der Kinder, sind verpflichtet, mindestens eine medizinische Gesichtsmaske oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormten Standard (z.B. FFP2-Maske) zu tragen. Dies dient dem Schutz der Beschäftigten!

Für Schulkinder, Beschäftigte sowie Besucherinnen und Besucher gilt auf dem Hort- und HPT-Gelände grundsätzlich eine Maskenpflicht. Schulkindern ist es erlaubt, die Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) in den Mehrzweck- und Therapieräumen abzunehmen, wenn für einen ausreichenden Mindestabstand zwischen den Schulkindern gesorgt ist. Ferner entfällt die Maskenpflicht in Innenräumen für Schulkinder und Beschäftigte, die überwiegend oder ausschließlich Schulkinder betreuen, nach Einnahme des Sitz- oder Arbeitsplatzes, zum Beispiel bei der Hausaufgabenbetreuung, in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen eine 7-Tage-Inzidenz von 50 nicht überschritten wird.

Im Außenbereich müssen Schulkinder keine Maske tragen.

Diese Regelungen gelten in Horten, Hortgruppen in altersgeöffneten Kindertageseinrichtungen und Häusern für Kinder und HPTs. Die Regelungen zur Maskenpflicht gelten nicht für Schulkinder in altersgeöffneten Kindertageseinrichtungen, in Häusern für Kinder und in den Kindertagespflegestellen, in denen Schulkinder gemeinsam mit Kindern anderer Altersgruppen betreut werden.

Externe Besucherinnen und Besucher sind verpflichtet, mindestens eine medizinische Gesichtsmaske oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormten Standard (z.B. FFP2-Maske) zu tragen.

 

Ja. Nach einer vollständigen Impfung ist das Risiko einer Virusübertragung stark vermindert. Es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass einige Menschen nach Kontakt mit SARS-CoV-2 trotz Impfung (asymptomatisch) PCR-positiv werden und dabei auch infektiöse Viren ausscheiden. Dieses Risiko muss durch das Einhalten der Infektionsschutzmaßnahmen zusätzlich reduziert werden. Daher empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO), auch nach Impfung die allgemein empfohlenen Schutzmaßnahmen (Alltagsmasken, Hygieneregeln, Abstandhalten, Lüften) weiterhin einzuhalten. Die Pflicht zum Tragen einer Maske am Arbeitsplatz ergibt sich auch aus der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.

Im Außenbereich der Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle muss grundsätzlich keine Maske getragen werden. Dies gilt jedoch nur, soweit und solange der Mindestabstand von 1,5 Metern zuverlässig eingehalten werden kann. Kurzfristige Unterschreitungen des Mindestabstands sind angesichts der notwendigen Tragepausen unschädlich.

Impfungen gegen das Coronavirus

Nach einer vollständigen Impfung ist das Risiko einer Virusübertragung stark vermindert. Es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass einige Menschen nach Kontakt mit SARS-CoV-2 trotz Impfung (asymptomatisch) PCR-positiv werden und dabei auch infektiöse Viren ausscheiden. Dieses Risiko muss durch das Einhalten der Infektionsschutzmaßnahmen zusätzlich reduziert werden. Daher empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO), auch nach Impfung die allgemein empfohlenen Schutzmaßnahmen (Alltagsmasken, Hygieneregeln, Abstandhalten, Lüften) weiterhin einzuhalten.

Die in Deutschland zugelassenen Corona-Impfstoffe wurden an Erwachsenen und auch an Frauen mit Kinderwunsch getestet. Die umfangreichen klinischen Prüfungen geben keine Hinweise auf das Auftreten von Unfruchtbarkeit durch die Impfung. Das bedeutet, dass Frauen wie Männer mit Kinderwunsch sich gegen COVID-19 impfen lassen können. Es gibt eine Vielzahl an Erklärvideos zur COVID-Impfung bei Kinderwunsch. Eine Auswahl finden Sie z.B. unter: Erklärvideos zu Corona und Impfen, die auf der Webseite des Robert-Koch-Instituts (RKI) verlinkt sind. Weitere Informationen finden Sie auch hier:

Gemeinsame Webseite des Bundesministeriums für Gesundheit, Robert Koch-Institut und Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zusammengegencorona.de:

Webseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung mit Informationen für Kita-Fachpersonal zur Kindergesundheit kindergesundheit-info.de:

Informationsblatt zur COVID-Impfung für Beschäftigte in Kitas

Webseite des Robert Koch-Instituts zu COVID-19 und Impfen bzw. dort die Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ), darunter Antworten zu:

  • Können Frauen mit Kinderwunsch sich gegen COVID-19 impfen lassen?
  • Was ist bisher zur COVID-19-Impfung in Schwangerschaft und Stillzeit bekannt?

Webseite der Ständigen Impfkommission (STIKO) extern>rki.de:

Aktuelle Empfehlungen zur Corona-Impfung während Schwangerschaft und Stillzeit

Webseite des Paul-Ehrlich-Instituts mit vielen Informationen rund um die Entwicklung, Zulassung, Sicherheit und Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe.

Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ), darunter: Können COVID-19-mRNA-Impfstoffe die Fruchtbarkeit beeinträchtigen?

Aufgrund der aktuell vorliegenden wissenschaftlichen Studien kommt das RKI zu der Einschätzung, dass Geimpfte bei der Weiterverbreitung der Erkrankung keine wesentliche Rolle mehr spielen.

Das heißt:

  • die Wahrscheinlichkeit, dass sich vollständig Geimpfte mit dem SARS-CoV-2-Virus infizieren, ist niedrig,
  • das Risiko, dass vollständig Geimpfte das Virus an andere weitergeben, ist deutlich vermindert.

Weitere Informationen finden Sie hier: rki.de oder hier: Empfehlungen und Stellungnahmen zur Corona-Schutzimpfung

Selbsttests

Sämtliches Personal (Fachkräfte, Ergänzungskräfte, Kindertagespflegepersonen, Praktikantinnen und Praktikanten, Hauswirtschafts- und Verwaltungskräfte etc.) der Kinderbetreuungseinrichtungen kann getestet werden. Ein Anspruch auf die Zurverfügungstellung von Tests besteht nicht, da es sich um eine freiwillige Leistung des Freistaates Bayern handelt.

Wenn die Person nicht in der Einrichtung vor Ort tätig ist, ist eine Testung aus Sicht des Familienministeriums nicht notwendig, da kein gegenüber der Allgemeinbevölkerung erhöhtes Risiko besteht. Die zur Verfügung gestellten Tests dienen nicht zur privaten Verwendung, sondern der Absicherung des Betriebs der Einrichtungen.

Von Seiten des Freistaates besteht keine Verpflichtung zur Durchführung der Selbsttests. Vielmehr handelt es sich um ein freiwilliges Angebot an Träger und Beschäftigte.

Davon zu trennen ist die Frage, ob der Arbeitgeber von seinen Beschäftigten einen Test verlangen darf. Hierzu sei darauf hinzuweisen, dass von Seiten des Familienministeriums keine verbindliche Rechtsberatung erfolgen kann und darf. Es existieren im Arbeitsrecht keine gesetzlichen Vorschriften, die die Fragestellung der Rechtmäßigkeit einer Anordnung von Coronatests durch den Arbeitgeber regeln. Auch ist ungewiss, wie ein Arbeitsgericht im Falle eines Rechtsstreits hierüber entscheiden wird. Der Arbeitgeber darf seine Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer grundsätzlich zu angemessenen Schutzmaßnahmen verpflichten. Das folgt aus der arbeitsrechtlichen Fürsorgepflicht. Zu berücksichtigen ist aber, dass die Anordnung des Arbeitgebers zur Durchführung eines Coronatests regelmäßig zu einem Eingriff in die Intimsphäre der Arbeitnehmerin bzw. des Arbeitnehmers führen dürfte. Die Durchführung eines Coronatests wird daher grundsätzlich nur bei Vorliegen eines berechtigten Interesses des Arbeitgebers zulässig sein. Wann ein solches berechtigtes Interesse des Arbeitgebers vorliegt, ist immer von den Umständen des Einzelfalles abhängig.

Arbeitgeber sind nach der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung verpflichtet, ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die nicht ausschließlich im Homeoffice beschäftigt sind, mindestens einmal wöchentlich einen Test in Bezug auf einen direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2- anzubieten.

Nein, die Selbsttests stehen nur für die Kindertagespflegeperson selbst zur Verfügung.

Informationen dazu, wie die Selbsttests durchzuführen sind, finden Sie auf den Homepages der jeweiligen Selbsttest-Hersteller.

Die Person, die den Test durchführt, trägt die Verantwortung. Bei einem Selbsttest ist das Verletzungsrisiko nahezu ausgeschlossen. Bei Fehlern des Produkts selbst kommt ggf. die Herstellerhaftung nach dem Produkthaftungsgesetz (ProdHG) in Betracht, im Übrigen gelten die allgemeinen zivilrechtlichen Grundsätze.

Werden auf Veranlassung und im organisatorischen Verantwortungsbereich der Kindertageseinrichtungen entsprechende Schnelltests vorgenommen und kommt es hierbei zu Verletzungen (z. B. der Nasenschleimhaut), so stehen die in den jeweiligen Kindertageseinrichtungen betreuten Kinder sowie die dort tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Unfallgeschehen in diesem Zusammenhang wären wie üblich mittels Erstellung der Unfallanzeige an den zuständigen gesetzlichen Unfallversicherungsträger zu melden oder durch Eintrag ins Verbandsbuch entsprechend zu dokumentieren.

Werden dagegen Selbsttests außerhalb des organisatorischen Verantwortungsbereiches der Kindertageseinrichtungen und somit im elterlichen Verantwortungsbereich der Kinder vorgenommen, kann kein gesetzlicher Unfallversicherungsschutz zugesagt werden. Diese Testungen sind der privaten Sphäre und somit dem von der gesetzlichen Unfallversicherung nicht umfassten eigenwirtschaftlichem Lebensbereich zuzurechnen.

Ein positives Testergebnis im Rahmen einer Selbsttestung ist als Verdacht auf eine SARS-CoV-2-Infektion zu werten und bedarf einer Verifizierung durch einen nachfolgenden PCR-Tests. Das bedeutet: Ist das Testergebnis des Selbsttests positiv, so hat die betroffene Person sich sofort abzusondern und das Gesundheitsamt über den positiven Selbsttest zu unterrichten. Das Gesundheitsamt ordnet unverzüglich eine PCR-Testung an und unterrichtet über das weitere Vorgehen. Mit der Anordnung der Testung gilt die Absonderungspflicht nach der AV Isolation. Ist das Ergebnis der PCR-Testung negativ, darf die Einrichtung unverzüglich wieder besucht werden. Bei positivem Testergebnis wird die Absonderung als Isolation gemäß den Vorgaben der AV Isolation fortgesetzt. Ob Familienangehörige ebenfalls abzusondern sind und eventuell eigene Einrichtungen nicht besuchen dürfen, ist in Absprache mit dem Gesundheitsamt zu klären. In Zweifelsfällen bitten wir darum, besonnen mit der Situation umzugehen und den sicheren Weg zu wählen. Denken Sie immer daran: Sie verhindern mit Ihrem umsichtigen Vorgehen möglicherweise weitere Ansteckungen und Krankheitsfälle.

Nähere Informationen können Sie dem Infoblatt (PDF) entnehmen.

Ja, die Einhaltung der AHA+L-Regeln ist weiterhin zwingend erforderlich.

Treten trotz eines negativen Testergebnisses mit COVID-19-vereinbare Symptome auf, ist es erforderlich, diese weiter abzuklären, z.B. durch Kontaktaufnahme mit einem Arzt/einer Ärztin und Durchführung eines PCR-Tests. Ein negatives Testergebnis schließt eine SARS-CoV-2-Infektion nicht in allen Fällen sicher aus! Auch bei korrekter Testdurchführung sind Selbsttests nicht so zuverlässig wie PCR-Testungen. Weiterhin ist die Aussagekraft der Testergebnisse zeitlich begrenzt und stellt nur eine Momentaufnahme dar. Eine Dienstaufnahme ist auch entsprechend der Hinweise des RKI nicht empfehlenswert. Im Übrigen finden die Regelungen des Rahmenhygieneplans Anwendung (siehe hierzu die FAQ zum Umgang mit Krankheitssymptomen).

Nein, der Test kann nach einem gewissen kurzen Zeitfenster nicht mehr zuverlässig ausgewertet werden. Ein Testnachweis ist mit den Selbsttests derzeit nicht durchführbar.

Die Selbsttests sind nur ein Angebot an die Beschäftigten und es besteht keine Pflicht für die Beschäftigten, diese durchzuführen. Sollte kein Bedarf mehr bestehen, so können die Bedarfsmeldungen für die Beschäftigten an die jeweilige Kreisverwaltungsbehörde einfach unterlassen werden.

Nach derzeitigem Kenntnisstand bieten die COVID-19-Impfstoffe eine gute Wirksamkeit. Es kann jedoch auch trotz COVID-19-Impfung zu einer COVID-19-Erkrankung kommen, da die Impfung keinen 100%igen Schutz bietet.

Zu einer Erkrankung kann es auch dann kommen,

  • wenn die Infektion kurz vor der Impfung stattgefunden hat (wenn also in der Inkubationszeit geimpft wurde, die mittlere Inkubationszeit bei COVID-19 beträgt 5-6 Tage) oder
  • wenn eine Infektion in den ersten Tagen nach der Impfung erfolgt ist, bevor der Impfschutz vollständig ausgebildet werden konnte. Eine Wirkung der Impfung tritt in der Regel 10-14 Tage nach Applikation der 1. Impfstoffdosis ein.

Vor diesem Hintergrund macht es daher Sinn, den Beschäftigten, die weiterhin Interesse an Selbsttests haben, diese auch anzubieten. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass Arbeitgeber nach der aktuellen SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung Beschäftigten, soweit diese nicht ausschließlich in ihrer Wohnung arbeiten, mindestens einmal pro Kalenderwoche einen Test in Bezug auf einen direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 anzubieten haben. Hierfür können die durch den Freistaat bereit gestellten Tests genutzt werden.

Ferientagesbetreuung und organisierte Spielgruppen

Der Betrieb organisierter Spielgruppen für Kinder sowie Maßnahmen zur Ferientagesbetreuung sind analog zu den Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen wieder möglich.

Der Rahmenhygieneplan findet auch für organisierte Spielgruppen und Maßnahmen zur Ferientagesbetreuung Anwendung.

Eingewöhnung

Eingewöhnungen sind auch im Rahmen des eingeschränkten Regelbetriebs möglich. Externe Personen in den Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen sind verpflichtet, mindestens eine medizinische Gesichtsmaske oder eine Maske mit gleichwertig genormten Standard (z.B. FFP2-Maske) zu tragen.

Umgang mit Krankheitssymptomen

Kinder mit Schnupfen oder Husten allergischer Ursache (zum Beispiel Heuschnupfen), verstopfter Nasenatmung (ohne Fieber), gelegentlichem Husten, Halskratzen oder Räuspern können ihre Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle ohne Vorlage eines negativen Testergebnisses besuchen. 

Übersicht zum Umgang mit Krankheitssymptomen

Bei leichten, neu aufgetretenen Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen (wie Schnupfen und Husten, aber ohne Fieber) ist der Besuch der Kindertageseinrichtung/HPT für alle Kinder trotz der leichten Symptome nur möglich, wenn ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 (PCR- oder PoC-Antigen-Schnelltest) vorgelegt wird. Der Test kann auch während der Erkrankungsphase erfolgen, es ist nicht nötig, nach der Genesung erneut einen Test vorzunehmen. Hatte ein Kind lediglich leichte Symptome und ist es wieder vollständig genesen, weist also keine Symptome mehr auf (bis auf beispielsweise Symptome einer Allergie), so darf es die Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle auch ohne die Vorlage eines negativen Testergebnisses wieder besuchen. Die Vorlage eines negativen Testergebnisses ist dann notwendig, wenn das Kind die Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle trotz der leichten Symptome besuchen möchte.

Übersicht zum Umgang mit Krankheitssymptomen

Kranke Kinder in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- oder Ohrenschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen nicht in die Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle. Die Wiederzulassung zur Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle nach einer Erkrankung ist erst wieder möglich, sofern das Kind wieder bei gutem Allgemeinzustand ist bis auf leichte Erkältungs- bzw. respiratorische Symptome (wie Schnupfen und Husten, aber ohne Fieber) und ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 (PCR- oder PoC-Antigen-Schnelltest) vorgelegt wird. Der Test kann auch während der Erkrankungsphase erfolgen, es ist nicht nötig, nach der Genesung erneut einen Test vornehmen.

Übersicht zum Umgang mit Krankheitssymptomen

Bei leichten, neu aufgetretenen Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen (wie Schnupfen und Husten, aber ohne Fieber) ist die Tätigkeit in der Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle trotz der leichten Symptome nur möglich, wenn ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 (PCR- oder PoC-Antigen-Schnelltest) vorgelegt wird. Der Test kann auch während der Erkrankungsphase erfolgen, es ist nicht nötig, nach der Genesung erneut einen Test vornehmen.

Hatte eine beschäftigte Person lediglich leichte Symptome und ist sie wieder vollständig genesen, weist also keine Symptome mehr auf (bis auf beispielsweise Symptome einer Allergie), so darf sie in der Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle auch ohne die Vorlage eines negativen Testergebnisses wieder tätig werden. Die Vorlage eines negativen Testergebnisses ist dann notwendig, wenn die beschäftigte Person trotz der leichten Symptome in der Kita bzw. Kindertagespflegestelle tätig werden möchte.

Kranke Beschäftigte in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- oder Ohrenschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen nicht in der Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle tätig werden. Die Wiederzulassung zur Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle nach einer Erkrankung ist erst wieder möglich, sofern die beschäftigte Person wieder bei gutem Allgemeinzustand ist bis auf leichte Erkältungs- bzw. respiratorische Symptome (wie Schnupfen und Husten, aber ohne Fieber) und ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 (PCR- oder PoC-Antigen-Schnelltest) vorgelegt wird. Der Test kann auch während der Erkrankungsphase erfolgen.

Tritt ein Verdachtsfall oder ein bestätigter Fall einer Infektion mit dem Coronavirus in einer Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle auf, so wird das örtlich zuständige Gesundheitsamt eine Einstufung der Kinder sowie der Beschäftigten als enge Kontaktpersonen prüfen. Die Frage, wann eine Quarantäne für Kinder und Beschäftigte oder eine Schließung der gesamten Einrichtung bzw. Gruppe angeordnet wird, kann daher nicht pauschal beantwortet werden. Die Gesundheitsämter handeln nach den aktuell geltenden Vorgaben und führen die Risikobewertung und Kontaktpersonenermittlung mit äußerster Sorgfalt durch. Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass die Verpflichtung zur Quarantäne nicht mehr für enge Kontaktpersonen gilt, die vollständig gegen COVID-19 geimpft sind (ab Tag 15 nach der abschließenden Impfung) sowie für immungesunde enge Kontaktpersonen, die von einer PCR-bestätigten SARS-CoV-2-Infektion genesen sind und mit einer Impfstoffdosis geimpft wurden oder wenn sie von einer PCR-bestätigten SARS-CoV-2-Infektion genesen sind, die mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt.

Die Erleichterungen nach der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV) gelten nach § 1 SchAusnahmV unter anderem nicht für Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufweisen. Aus diesem Grund müssen auch genesene bzw. geimpfte Beschäftigte/Kindertagespflegepersonen und Kinder weiterhin ein negatives Testergebnis vorlegen, sofern sie die Kindertageseinrichtung/Kindertagespflegestelle trotz leichter Symptome oder nach einer schwereren Erkrankung wieder besuchen möchten.

Mitbringen von Speisen

Das Mitbringen von Speisen ist möglich. Hier gilt das im Rahmenhygieneplan im Kapitel „Lebensmittelhygiene“ beschriebene Vorgehen.

Nutzung des ÖPNV / Kita-Ausflüge

Kita-Ausflüge können stattfinden. Bitte informieren Sie sich über die geltenden Hygienevorschriften am Zielort. Auch der ÖPNV kann genutzt werden. Die allgemeinen Kontaktbeschränkungen finden auf den Kita-Betrieb keine Anwendung, soweit und solange nur die Beschäftigten und Kinder der betreffenden Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle zusammen unterwegs sind.

Seit dem 21. Mai 2021 sind Übernachtungsangebote von gewerblichen oder entgeltlichen Unterkünften, insbesondere von Hotels, Beherbergungsbetrieben, Jugendherbergen und Campingplätzen, auch zu touristischen Zwecken wieder möglich. Bitte informieren Sie sich stets über die aktuell geltenden infektionsschutzrechtlichen Bestimmungen vor Ort.

Maßgeblich für die Frage, ob Elternabende, Feste oder andere Veranstaltungen mit externen Besucherinnen und Besuchern möglich sind, ist die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Derzeit gilt: In Regionen mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 50 können unter freiem Himmel bis zu 100 Personen zusammenkommen (50, sofern die 7-Tage-Inzidenz über 50 liegt). In geschlossenen Räumen ist die Anzahl der Besucherinnen und Besucher auf 50 (bzw. 25, sofern die 7-Tage-Inzidenz unter 50 liegt) begrenzt. Kinder sind bei der Gesamtpersonenanzahl mit zu berücksichtigen, sie werden also mitgezählt. Getestete Personen werden bei der Gesamtpersonenanzahl ebenfalls mitgezählt. Bei der Gesamtpersonenanzahl nicht berücksichtigt werden Personen, die geimpft oder genesen sind.

In Regionen mit einer 7-Tage-Inzidenz über 50 müssen nicht geimpfte bzw. nicht genesene Personen über einen max. 24 Stunden alten Testnachweis verfügen (PoC-Antigentest, PCR-Test oder unter Aufsicht vorgenommener Laientest), um an einer Veranstaltung teilnehmen zu können.

Elternbeitragsersatz, Krippengeld, Entschädigungsanspruch

Eltern und Kindertageseinrichtungen bzw. Kindertagespflegestellen werden wie schon in den Monaten April, Mai und Juni 2020 pauschal bei den Elternbeiträgen entlastet. Nähere Informationen können Sie unserem 389. Kita-Newsletter, unserem 398. Kita-Newsletter , unserem 416. Kita-Newsletter sowie unserem Elternbrief zu dieser Thematik entnehmen. Die Kosten sowie unserem Elternbrief zu dieser Thematik entnehmen. Die Kosten hierfür tragen der Freistaat zu 70 Prozent und die Kommunen zu 30 Prozent. Die Entscheidung, den Beitragsersatz in Anspruch zu nehmen treffen die Träger der Einrichtungen bzw. die Kindetagespflegestellen.

Der Beitragsersatz gilt rückwirkend ab dem 1. Januar 2021 die Monate Januar, Februar, März, April und Mai 2021 und ist ein Angebot des Freistaats Bayern an die Träger der Kindertagesbetreuung.

Der Beitragsersatz hat unter anderem die Voraussetzung, dass für Kinder, die die Kindertageseinrichtung bzw. Kindertagespflegestelle an nicht mehr als fünf Tagen (Bagatellregelung) im betreffenden Monat besucht haben, tatsächlich keine Elternbeiträge erhoben werden. Sollten tatsächlich Kosten für eingenommenes Mittagessen im Umfang von bis zu fünf Tagen angefallen sein, kann der Träger diese jedoch geltend machen.

Eltern, die Elternbeiträge tatsächlich weiterhin tragen, – sei es, weil das Kind im Rahmen der sog. Notbetreuung im betreffenden Monat mehr als fünf Tage weiter betreut wird oder der Träger der Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflege das Angebot auf pauschalen Ersatz der Elternbeiträge nicht in Anspruch nimmt –  haben bei Vorliegen der sonstigen Anspruchsvoraussetzungen weiterhin einen Anspruch auf Krippengeld.

Für Eltern, die aufgrund des Beitragsersatzes keine Elternbeiträge bezahlen, entfällt hingegen der Anspruch auf Krippengeld. Nähere Informationen finden Sie unter https://www.zbfs.bayern.de/familie/krippengeld/index.php.

Informationen finden Sie auf der Website des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege unter „Elternhilfe Corona nach § 56 Abs. 1a IfSG“.

Dort finden Sie auch den Online-Antrag, den Ihre Arbeitgeberin/Ihr Arbeitgeber stellen muss (bzw. den Sie als Selbstständige/Selbstständiger selbst stellen müssen), und den Vordruck „Keine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit“, der von Ihnen als Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer (bzw. als Selbstständige/Selbstständiger) auszufüllen ist.

Mit zusätzlichen Kinderkrankentagen und Kinderkrankengeld hilft die Bundesregierung Eltern und Alleinerziehende, deren Kinder pandemiebedingt nicht oder nur eingeschränkt betreut werden. Details finden Sie auf der Homepage des Bundesfamilienministeriums.

Mit zusätzlichen Kinderkrankentagen und Kinderkrankengeld hilft die Bundesregierung Eltern und Alleinerziehenden, deren Kinder pandemiebedingt nicht oder nur eingeschränkt betreut werden. Details finden Sie auf der Homepage des Bundesfamilienministeriums.

Förderrecht

Uns erreichen diverse Fragen zu förderrechtlichen Konsequenzen in Umsetzung des Rahmenhygieneplans. Hier finden Sie die häufigsten Fragen und entsprechende Antworten:

  • Schließung der Einrichtung aufgrund einer Anordnung des Gesundheitsamtes
    Der Zeitraum der (Teil-)Schließung wird nicht auf das Kontingent der 30 Schließtage (Art. 21 Abs. 4 Satz 3 BayKiBiG) angerechnet.
     
  • Reduzierung der Öffnungszeiten oder Schließung der Einrichtung wegen des krankheitsbedingten Ausfalls von Personal
    Fällt Personal aus, wird in aller Regel eine trägerinterne Vertretungsregel greifen. Sollte eine Vertretung nicht möglich sein und kann daher die Aufsichtspflicht nicht mehr gewährleistet werden, ist dies der zuständigen Betriebserlaubnisbehörde anzuzeigen. Kommt es auf Veranlassung der Betriebserlaubnisbehörde zu einer Schließung/Teilschließung oder Verkürzung der Öffnungszeiten, so ist dies förderunschädlich.
     
  • Reduzierung von Öffnungszeiten durch den Träger ohne Abstimmung mit der Bewilligungsbehörde
    Sofern die Kürzung der Öffnungszeiten durch Anordnung des Gesundheitsamtes veranlasst ist (z.B. aufgrund von krankheitsbedingtem Personalausfall), handelt es sich hierbei nicht um ein förderschädliches Ereignis (§ 26 Abs. 1 Satz 1 AVBayKiBiG). In allen anderen Fällen ermäßigt sich die Förderung ab Beginn des Monats, in dem die Kürzung vorgenommen wird.
     
  • Ausfall von pädagogischem Personal
    Beim Ausfall von pädagogischem Personal gilt die 42-Tage-Regelung des § 17 Abs. 4 Satz 2 AVBayKiBiG. Im Jahresanstellungsschlüssel zählen Monate, in denen der Mindestanstellungsschlüssel oder die Fachkraftquote coronabedingt nicht eingehalten werden können, nicht mit.
     
  • Eltern bringen ihre Kinder vorübergehend nicht im gebuchten Umfang in die Einrichtung
    Bei einer Inzidenz höher als 50 im jeweiligen Landkreis (laut Inzidenzwert des LGL) ist dies bis auf Weiteres förderunschädlich.
     
  • Kindertagespflegestellen
    Findet coronabedingt (z.B. angeordnete Quarantäne der Tagespflegeperson oder ihrer Angehörigen) keine Betreuung statt, greift für die betreuten Kinder das Ersatzbetreuungskonzept des zuständigen Trägers der öffentlichen Jugendhilfe. Sofern der Träger der öffentlichen Jugendhilfe das Tagespflegeentgelt weiterzahlt oder kostenpflichtig eine Ersatzbetreuung zur Verfügung stellt, besteht der Anspruch auf die kindbezogene Förderung weiter.