Sie wollen Fachkräfte gewinnen, Ihr Team fit für die Zukunft machen und zugleich Verantwortung zeigen? Auf dieser Seite entdecken Sie praxisnahe Förderinstrumente wie Arbeitsmarktfonds und ESF+, den kostenlosen Weiterbildungslotsen, Tools für Familienfreundlichkeit, Inklusion, Barrierefreiheit und CSR sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten – alles kompakt an einem Ort.
Unternehmen in Bayern


Was bewegt Sie?Wir suchen Fachkräfte.
Sie suchen Fachkräfte? Förderinstrumente wie der Arbeitsmarktfonds Bayern (AMF) und ESF+ Programme bieten finanzielle Unterstützung für Qualifizierung und integrative Maßnahmen. Damit können Sie Kandidatinnen und Kandidaten praxisnah erproben, Qualifizierungskosten senken und offene Stellen schneller besetzen. Prüfen Sie jetzt, welche Förderung zu Ihrem Bedarf passt.

Arbeitsmarktfonds (AMF) Bayern: Wie fördert er Ihre Projekte zur Personalgewinnung und Qualifizierung?
Wenn Sie Menschen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt in Beschäftigung bringen wollen, können Sie das Instrument "Arbeitsmarktfonds Bayern" (AMF) nutzen. Der Fonds fördert zeitlich befristete, projektbezogene Maßnahmen zur Qualifizierung und Arbeitsförderung für Gruppen wie Langzeitarbeitslose, Ältere, Jugendliche mit Vermittlungshemmnissen, Frauen, Menschen mit Behinderung und Migrantinnen, Migranten und Flüchtlinge. Antragsberechtigt sind rechtsfähige Träger (zum Beispiel kommunale Träger, Verbände oder Bildungsträger); Unternehmen können als Partner mitwirken oder – sofern sie rechtsfähig sind – ebenfalls Träger sein. Förderung ist projektbezogen (keine individuelle Personenzuwendung), in der Regel befristet auf ein bis drei Jahre und unterliegt einer Auswahl durch die Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds.
Was bewegt Sie?Wir möchten unsere Beschäftigten weiterbilden.
Sie wollen Ihre Beschäftigten fit für die Zukunft machen? Fachkräftemangel, Digitalisierung, neue Technologien und der demografische Wandel stellen viele Unternehmen vor die gleiche Frage: Wie qualifizieren wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?
Dafür stehen Ihnen in Bayern konkrete Angebote zur Verfügung – von der kostenlosen Beratung im Betrieb bis zur finanziellen Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen.
Tipp: Weiterbildungsangebote online finden
Sie möchten selbst nach passenden Angeboten für Ihre Beschäftigten suchen?
Auf unserem Weiterbildungsportal kommweiter.bayern.de finden Sie:
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Weiterbildungsangebote verschiedener Anbieter in ganz Bayern
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Filter nach Branche, Region und Zielgruppe
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Infos zu Beratung und Fördermöglichkeiten
mehr Infos und Links
Was bewegt Sie?Wir möchten wissen, wie sich der bayerische Arbeitsmarkt entwickelt.
Wenn Sie Personal, Qualifizierung, Investitionen oder Standorte planen, brauchen Sie einen belastbaren Blick auf den Arbeitsmarkt in Bayern. Wichtige Fragen sind zum Beispiel:
- Wie entwickelt sich die Arbeitslosigkeit insgesamt und in meiner Region?
- Wie viele Menschen sind sozialversicherungspflichtig beschäftigt – und in welchen Branchen?
- Worin unterscheiden sich Stadt und Land?
- Welche Signale senden Jugendarbeitslosigkeit und Fachkräftebedarf?
- Wie entwickeln sich die Beschäftigung Älterer und die Situation von Langzeitarbeitslosen?
Wenn Sie diese Trends früh erkennen, können Sie Personalbedarf, Qualifizierungsstrategien und Investitionen gezielt steuern.
Was bewegt Sie?Wir wollen, dass unsere Beschäftigten Familie und Beruf gut vereinbaren können.
Familienpakt Bayern: Familienfreundlichkeit als Wettbewerbsvorteil
Haben Sie offene Stellen – und merken, dass Bewerberinnen und Bewerber immer stärker auf Familienfreundlichkeit achten? Möchten Sie erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten, statt ständig neu suchen?
Dann profitieren Sie vom Familienpakt Bayern: In diesem kostenfreien Netzwerk engagieren sich Arbeitgeber gemeinsam mit den Paktpartnern (der Bayerischen Staatsregierung und den führenden Wirtschaftsverbänden, der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., dem Bayerischen Industrie- und Handelskammertag e. V. und dem Bayerischen Handwerkstag e. V.) für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf – und stärken so ihre Position im Wettbewerb um Arbeits- und Fachkräfte.
Wie unterstützt Sie die Servicestelle des Familienpakts Bayern bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Ihrem Unternehmen oder Betrieb?
Sie erhalten:
- eine persönliche Erstberatung zu familienfreundlicher Personalpolitik
- eine Lotsenfunktion zu bestehenden Beratungs- und Unterstützungsangeboten
- Infos, Praxisbeispiele und Veranstaltungen rund um Themen wie familienfreundliche Arbeitszeiten, mobile Arbeit, Kinderbetreuung und Pflege
Als Mitglied machen Sie Ihr Engagement sichtbar: Sie nutzen Logo, Urkunde und Siegel des Familienpakts Bayern und werden Teil eines bayernweiten Netzwerks familienfreundlicher Arbeitgeber.
| Kennzahl und Fakt | Was heißt das für Ihr Unternehmen? |
|---|---|
| Bis 2035 gehen rund 1,5 Millionen Babyboomer in Rente | Stellen Sie Ihre Personalstrategie früh auf Stabilität: erfahrene Kräfte halten, Wissen sichern, neue Zielgruppen erschließen. |
| mehr als 80 Prozent der Beschäftigten bewerten familienfreundliche Arbeitgeber als wichtig | Familienfreundlichkeit wird zu einem klaren Pluspunkt im Wettbewerb um Talente und stärkt Ihr Arbeitgeberimage. |
| Frauenerwerbsquote in Bayern: 73,9 Prozent (EU: 66,3 Prozent) | Mit passenden Bedingungen gewinnen Sie zusätzliche Stunden und stärken Ihre Teams mit bereits eingearbeiteten Kräften. |
| Fast jede zweite Frau arbeitet in Teilzeit | Verlässliche Betreuung und flexible Modelle eröffnen Ihnen Aufstockungsoptionen und zusätzliche Kapazität im Betrieb. |
| Knapp 5 Millionen Frauen außerhalb des Erwerbslebens, 42 Prozent wegen Betreuung/Pflege | Attraktive Angebote zu Vereinbarkeit machen Ihr Unternehmen interessant für Wiedereinsteigerinnen mit Erfahrung und Motivation. |
| 68 Prozent der Mütter arbeiten in Teilzeit | Gut planbare Arbeitszeiten und Betreuungsangebote schaffen Spielraum für mehr Stunden und sichern Fachwissen im Haus. |
| mehr als 40 Prozent der Väter wünschen sich mehr Zeit für Familie | Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle ziehen engagierte Fachkräfte an, die langfristig bei Ihnen bleiben wollen. |
FAQs: Vereinbarkeit Familie und Beruf
Für Ihr Unternehmen in Bayern ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf deshalb so wichtig, weil sie direkt über Ihre Fachkräftebasis entscheidet. Erwerbstätige Eltern und pflegende Angehörige brauchen verlässliche Arbeitszeiten, flexible Modelle und passende Betreuung – sonst reduzieren sie ihre Arbeitszeit oder steigen aus.
Studien zeigen: Für rund 80 Prozent der Beschäftigten ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber wichtig, unabhängig von eigenen Betreuungsaufgaben. 42 Prozent (Attraktivitätsstudie Prognos 2024) wären bereit, den Arbeitgeber zu wechseln, wenn sich Familie und Beruf schlecht vereinbaren lassen.
Familienfreundliche Arbeitsbedingungen sind damit ein klarer Wettbewerbsfaktor: Sie gewinnen leichter qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, binden vorhandene Kräfte, stabilisieren Arbeitszeiten und nutzen zusätzliche Potenziale – etwa bei Müttern, Vätern und pflegenden Angehörigen.
Als Mitglied im Familienpakt Bayern können Sie Ihre Attraktivität als Arbeitgeber in Bayern gezielt stärken. Die Mitgliedschaft ist kostenfrei. Sie haben die Möglichkeit, Logo, Urkunde und Siegel in Ihrer internen und externen Kommunikation zu verwenden und damit sichtbar zu machen, dass Sie Familienfreundlichkeit ernst nehmen. Außerdem steht Ihnen die Servicestelle mit Informationen, Beratung, Praxisbeispielen und Veranstaltungen zur familienbewussten Personalpolitik zur Verfügung, und Sie tauschen sich mit anderen familienfreundlichen Arbeitgebern in ganz Bayern aus. So erhalten Sie Impulse für neue Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf und verbessern Ihre Chancen, Fachkräfte zu gewinnen und zu halten – heute und in Zukunft.
Sie können Mitglied im Familienpakt Bayern werden, wenn Ihr Unternehmen oder Ihre Einrichtung in Bayern einen Sitz oder Standort hat und Sie bereits familienbewusste bzw. familienfreundliche Maßnahmen umsetzen oder konkret planen. Das gilt für privatwirtschaftliche und öffentliche Arbeitgeber ebenso wie für einzelne Standorte mit eigenen Personalentscheidungen. Die Mitgliedschaft ist kostenfrei.
Um Mitglied zu werden, erkennen Sie die Ziele des Familienpakts an und beschreiben mindestens eine bestehende oder geplante Maßnahme zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Anschließend registrieren Sie Ihr Unternehmen online über das Anmeldeformular; nach Prüfung erhalten Sie per E‑Mail eine Bestätigung sowie Unterlagen mit Logo, Urkunde und Siegel für Ihre Kommunikation.
Es gibt zahlreiche Ansätze, von flexiblen Arbeitszeiten über strategische Personalplanung bis hin zu einer gelebten familienfreundlichen Kultur. Sie sollten die Maßnahmen auswählen, die zu den individuellen Bedürfnissen passen. Die wichtigsten Möglichkeiten sind:
- Arbeitszeit flexibilisieren
- Führen Sie Gleit- oder Teilzeit ein; auf eine Reduktion haben Beschäftigte grundsätzlich Anspruch (Paragraf 8 Teilzeit- und Befristungsgesetz).
- Vertrauensarbeitszeit bleibt grundsätzlich möglich, solange Sie die gesetzliche Zeiterfassung sicherstellen.
- Arbeitsort öffnen
- Bieten Sie Homeoffice oder mobiles Arbeiten dort an, wo Prozesse es erlauben. Der Rechtsrahmen lässt individuelle Vereinbarungen zu.
- Kinderbetreuung unterstützen
- Bezahlen Sie Kita-Gebühren steuer- und abgabenfrei (Paragraf 3 Nummer 33 Einkommensteuergesetz).
- Planen Sie eine eigene oder gemeinsame Kita? Bayern fördert bis zu zwei Drittel der Bau-/Umbaukosten, laufende Zuschüsse kommen ebenfalls hinzu (Artikel 27 BayKiBiG).
- Alternativen: Belegplätze, Ferienprogramme oder Kooperationen mit lokalen Anbietern.
- Elternzeit begleiten
- Sprechen Sie früh über Aus- und Rückkehr. Teilzeit bis 32 Stunden ist in der Elternzeit zulässig (Paragraf 15 BEEG).
- Pflege ermöglichen
- Gewähren Sie Pflegezeit (bis 6 Monate) oder Familienpflegezeit (bis 24 Monate) und benennen Sie Pflegelotsen als interne Ansprechpersonen.
Mit diesen Bausteinen steigern Sie Zufriedenheit und Bindung Ihrer Beschäftigten – und verbessern zugleich Ihre Wettbewerbsposition im Fachkräftemarkt.
- Treten Sie dem Familienpakt Bayern bei: Sie erhalten kostenlose Beratung, Praxisleitfäden und Zugang zu knapp 1.900 Netzwerkpartnern und zeigen klar Ihr Engagement für Vereinbarkeit.
- Sichern Sie sich bis zu zwei Drittel Zuschuss für Bau- oder Umbaukosten Ihrer betrieblichen Kita nach Artikel 27 BayKiBiG. Reduzieren Sie zusätzlich Ihre laufenden Kosten durch die kindbezogene Betriebskostenförderung. Alle Fakten, Fördersätze und Checklisten finden Sie im Ratgeber „Betriebliche Kinderbetreuung“ des Familienpakts Bayern.
- Bewerben Sie sich um die Auszeichnung „Erfolgreich.Familienfreundlich“: Gewinnen Sie Anerkennung als einer der 20 familienfreundlichsten Arbeitgeber Bayerns und steigern Sie Ihre Arbeitgeberattraktivität.
- Kontaktieren Sie die Servicestelle des Familienpakts Bayern: Expertinnen und Experten beraten Sie zu flexiblen Arbeitszeiten, Pflegelosten und Eltern-Kind-Büros.
- Mitglied werden im Familienpakt BayernExterner Link öffnet in neuem Fenster
- zum Ratgeber „Betriebliche Kinderbetreuung“ – alle Förderwege, Zuschusshöhen und Praxis-Checklisten auf einen BlickExterner Link öffnet in neuem Fenster
- Wettbewerb „Erfolgreich.Familienfreundlich“ – Teilnahmeinfos, Fristen und Vorteile für Ihr UnternehmenExterner Link öffnet in neuem Fenster
- zum Online-Infoportal der Servicestelle Familienpakt BayernExterner Link öffnet in neuem Fenster
Was bewegt Sie?Wir wollen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein gutes Arbeitsumfeld bieten.
Sie möchten, dass Ihre Beschäftigten gesund, motiviert und gern in Ihrem Unternehmen arbeiten? In Bayern stehen Ihnen dafür vielfältige Angebote zur Verfügung: zum Beispiel Impulse aus der Initiative „Ältere und Arbeitswelt“, den Familienpakt Bayern für Familienfreundlichkeit, Angebote zur Chancengleichheit im Erwerbsleben und Anregungen aus der Themenplattform Arbeitswelt 4.0. So entwickeln Sie Ihr Arbeitsumfeld Schritt für Schritt weiter.

Was bewegt Sie?Wir wollen (mehr) soziale Verantwortung übernehmen.
Die Bayerische CSR-Strategie für Unternehmen in Bayern
Sie möchten mit Ihrem Unternehmen Verantwortung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Umwelt und Region übernehmen – und dabei rechtliche Anforderungen im Blick behalten? In Bayern bündelt unsere Website csr.bayern.de Angebote, die Sie dabei unterstützen. Im Mittelpunkt stehen drei Schwerpunkte, von denen Sie direkt profitieren:
- Bewusstseinsbildung
- Vernetzung
- Beratung
CSR in Bayern – Orientierung und Wissen für Ihr Unternehmen (Bewusstseinsbildung & Beratung und Infos für KMU)
Sie wollen wissen, welche Chancen verantwortungsvolles Wirtschaften bietet und welche CSR‑Themen für Ihr Unternehmen wichtig sind?
- Auf der CSR‑Website Bayern erfahren Sie, wie sich soziale, ökologische und wirtschaftliche Verantwortung verbinden lässt und welche gesetzlichen Anforderungen auf Sie zukommen.
- Mit dem CSR‑Test (Online‑Selbsttest) prüfen Sie, wo Ihr Unternehmen heute steht und welche Handlungsfelder Priorität haben.
- Der CSR‑Praxisleitfaden für kleine und mittlere Unternehmen führt Sie in sieben Schritten zu einer eigenen CSR‑Strategie und einem passenden Managementsystem – speziell zugeschnitten auf KMU in Bayern.
CSR in Bayern – Vernetzung und Austausch für Unternehmen (Bewusstseinsbildung & Vernetzung)
Sie möchten von den Erfahrungen anderer Betriebe profitieren und Ihr Engagement weiterentwickeln?
- Beim Bayerischen CSR‑Tag kommen Unternehmen, Verbände und Stakeholder zusammen. In Vorträgen, Workshops und Gesprächsrunden lernen Sie Good‑Practice‑Beispiele kennen, diskutieren aktuelle Herausforderungen und nehmen konkrete Impulse für Ihr Unternehmen mit.
- Der Länderbericht „Unternehmensengagement in Bayern“ zum Monitor Unternehmensengagement 2025 zeigt, in welchen Bereichen sich Unternehmen engagieren und in welchem Umfang dies geschieht. So können Sie Ihr eigenes Engagement einordnen und überlegen, wo Sie gezielt ansetzen möchten.
Sozial gründen in Bayern – der Social-Startup-Hub Bayern (SSHB)
Sie wollen mit Ihrem Unternehmen ein gesellschaftliches oder ökologisches Problem lösen und zugleich wirtschaftlich tragfähig arbeiten? Der Social-Startup-Hub Bayern (SHHB) ist Ihre zentrale Anlaufstelle für soziales Gründen.
Das SSHB-Team berät im Vorgründungsbereich, vernetzt, unterstützt bei der Umsetzung einer Idee und macht gute Ansätze sichtbar – mit Regionalzentren, auch im ländlichen Raum.
Auch etablierte Unternehmen profitieren: neue Kooperationen, frische Perspektiven und Projekte, die das eigene Geschäftsfeld ergänzen können. Wer soziales Unternehmertum kennenlernen oder mit sozialen Start-ups zusammenarbeiten will, findet beim SSHB einen direkten Draht. Weitere Infos gibt´s im Video.
Folge 13 – #BayernGemeinsamStark mit Zarah Bruhn
Wie gelingt Integration in den Arbeitsmarkt? In Folge 13 spricht Zarah Bruhn (Social Bee) über mutige Gründungswege, praktische Vermittlungsprozesse und ihr Female Accelerator‑Programm, das Frauen mit Fluchtgeschichte beruflich stärkt. Ein Gespräch über soziale Innovation, Fachkräftelösungen und konkrete Schritte für Unternehmen in Bayern.
Was bewegt Sie?Wir möchten im Betrieb Inklusion und Barrierefreiheit vorantreiben.
Menschen mit Schwerbehinderung in Bayern einstellen: So unterstützen EAA und Inklusionsamt Ihr Unternehmen
Sie möchten schwerbehinderte Menschen ausbilden, einstellen oder im Betrieb halten und fragen sich, welche Unterstützung es gibt? In Bayern begleiten Sie dabei die Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber (EAA) und das ZBFS‑Inklusionsamt. Die EAA verschaffen Ihnen einen Überblick über Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben und passende Fördermöglichkeiten. Das Inklusionsamt berät zu behinderungsgerechten Arbeitsplätzen und unterstützt Sie mit Zuschüssen für Anpassungen und technische Arbeitshilfen. So erleichtern Sie Inklusion im Betrieb und sichern Fachkräfte.
Barrieren im Betrieb abbauen
Sie möchten, dass Ihre Kundinnen und Kunden ebenso wie Ihre Beschäftigten Ihre Gebäude, Arbeitsplätze und digitalen Angebote gut nutzen können – unabhängig von Alter, Mobilität oder Behinderung? Das Portal „Bayern barrierefrei“ und die Landesfachstelle Barrierefreiheit zeigen Ihnen, worauf es bei barrierefreien Arbeitsplätzen, Eingängen, Wegen, Sanitärbereichen, Informationen und Websites ankommt.












