Unternehmen in Bayern

Sie wollen Fachkräfte gewinnen, Ihr Team fit für die Zukunft machen und zugleich Verantwortung zeigen? Auf dieser Seite entdecken Sie praxisnahe Förderinstrumente wie Arbeitsmarktfonds und ESF+, den kostenlosen Weiterbildungslotsen, Tools für Familienfreundlichkeit, Inklusion, Barrierefreiheit und CSR sowie aktuelle Arbeitsmarktdaten – alles kompakt an einem Ort.

Person sitzt am Fenster und betrachtet ein Tablet mit Tabellenansicht.
StMAS | Frank Bauer
Innere einer Industriehalle mit großen graublauen Metallkästen, zentralem Gang und gelbem Laufkran.
StMAS

Was bewegt Sie?Wir suchen Fachkräfte.

Sie suchen Fachkräfte? Förderinstrumente wie der Arbeitsmarktfonds Bayern (AMF) und ESF+ Programme bieten finanzielle Unterstützung für Qualifizierung und integrative Maßnahmen. Damit können Sie Kandidatinnen und Kandidaten praxisnah erproben, Qualifizierungskosten senken und offene Stellen schneller besetzen. Prüfen Sie jetzt, welche Förderung zu Ihrem Bedarf passt.

Moderne Gebäudefassade mit leuchtend gelben Ziegeln und dunklen Fensterrahmen.
StMAS

Förderfähig? Machen Sie den Fördercheck!

Sie möchten wissen, ob Ihr geplantes Ausbildungsverhältnis – in Vollzeit oder Teilzeit – grundsätzlich für die ESF+ Förderaktionen „Fit for Work – Chance Ausbildung“ oder „Fit for Work – Chance Teilzeitausbildung“ in Frage kommt? Mit dem Fördercheck erhalten Sie online in wenigen Minuten eine erste Einschätzung, ob sich für Ihren Betrieb eine Antragstellung lohnt.

Sie möchten Ihren Fachkräftebedarf sichern und gleichzeitig jungen Talenten eine Chance geben? Viele junge Menschen sind hochmotiviert und wollen zeigen, was in ihnen steckt – brauchen aber Unterstützung beim Einstieg in die Ausbildung.

Mit „Fit for Work – Chance Ausbildung“ erhalten Ausbildungsbetriebe in Bayern einen Zuschuss von bis zu 6.000 Euro, wenn sie Bewerberinnen und Bewerbern mit Startschwierigkeiten den Einstieg in eine Ausbildung ermöglichen. So bauen Sie Schritt für Schritt eine neue Fachkraft für Ihren Betrieb auf.

Sie möchten Ihren Fachkräftebedarf sichern und gleichzeitig Menschen eine Chance geben, die keine Vollzeitausbildung absolvieren können? Viele dieser Talente wollen zeigen, was in ihnen steckt – brauchen aber ein flexibles Ausbildungsmodell, das zu ihrer Lebenssituation passt.

Mit der ESF+ Förderaktion „Fit for Work – Chance Teilzeitausbildung“ erhalten Ausbildungsbetriebe in Bayern einen Zuschuss von bis zu 6.000 Euro, wenn sie eine betriebliche Teilzeitausbildung als Erstausbildung ermöglichen. So bauen Sie Schritt für Schritt eine neue Fachkraft für Ihren Betrieb auf – und nutzen Fachkräftepotenziale, die sonst unerschlossen blieben.

    Arbeitsmarktfonds (AMF) Bayern: Wie fördert er Ihre Projekte zur Personalgewinnung und Qualifizierung?

    Wenn Sie Menschen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt in Beschäftigung bringen wollen, können Sie das Instrument "Arbeitsmarktfonds Bayern" (AMF) nutzen. Der Fonds fördert zeitlich befristete, projektbezogene Maßnahmen zur Qualifizierung und Arbeitsförderung für Gruppen wie Langzeitarbeitslose, Ältere, Jugendliche mit Vermittlungshemmnissen, Frauen, Menschen mit Behinderung und Migrantinnen, Migranten und Flüchtlinge. Antragsberechtigt sind rechtsfähige Träger (zum Beispiel kommunale Träger, Verbände oder Bildungsträger); Unternehmen können als Partner mitwirken oder – sofern sie rechtsfähig sind – ebenfalls Träger sein. Förderung ist projektbezogen (keine individuelle Personenzuwendung), in der Regel befristet auf ein bis drei Jahre und unterliegt einer Auswahl durch die Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds.

    Was bewegt Sie?Wir möchten unsere Beschäftigten weiterbilden.

    Sie wollen Ihre Beschäftigten fit für die Zukunft machen? Fachkräftemangel, Digitalisierung, neue Technologien und der demografische Wandel stellen viele Unternehmen vor die gleiche Frage: Wie qualifizieren wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?

    Dafür stehen Ihnen in Bayern konkrete Angebote zur Verfügung – von der kostenlosen Beratung im Betrieb bis zur finanziellen Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen.

    Sie stehen vor vielen Weiterbildungsangeboten und fragen sich, was wirklich zu Ihrem Betrieb passt? In jedem Regierungsbezirk stehen Ihnen Weiterbildungsinitiatorinnen und ‑initiatoren (WBI) zur Seite. Diese neutralen Fachleute:

    • analysieren gemeinsam mit Ihnen die Situation in Ihrem Unternehmen,
    • strukturieren Ihren Weiterbildungsbedarf,
    • schlagen passende Qualifizierungsangebote für Ihre Beschäftigten vor,
    • informieren Sie über mögliche Förderungen und
    • und begleiten Sie bei der Umsetzung vor Ort.

    Die Beratung ist für Ihr Unternehmen kostenlos und anbieterneutral.

    Weiterbildung kostet Zeit und Geld – gerade für kleine und mittlere Unternehmen. Mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) profitieren Sie von einer Förderung Ihrer Weiterbildungsprojekte für Ihr Unternehmen und Ihre Beschäftigten.

    So bilden Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt weiter und senken gleichzeitig die finanziellen Belastungen für Ihr Unternehmen.

    Wenn Sie Ihre Beschäftigten weiterqualifizieren möchten, profitieren Sie vom Pakt für berufliche Weiterbildung in Bayern. Die Bayerische Staatsregierung arbeitet hier mit allen zentralen bayerischen Arbeitsmarktakteuren zusammen. Die Paktpartner richten ihren Blick gezielt auf die Bedürfnisse der Betriebe in Bayern – insbesondere kleiner und mittlerer Unternehmen und ergreifen passende Maßnahmen, um sie zu unterstützen.

    Für Ihr Unternehmen bedeutet das:

    • Sie erhalten leichter Orientierung zu Angeboten der beruflichen Weiterbildung in Bayern.
    • Sie stoßen schneller auf passende Informations‑, Beratungs‑ und Förderangebote für Ihre Beschäftigten.
    • Sie bewegen sich in einem verlässlichen Rahmen, der die Weiterbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern langfristig stärkt.

    Tipp: Weiterbildungsangebote online finden

    Sie möchten selbst nach passenden Angeboten für Ihre Beschäftigten suchen?
    Auf unserem Weiterbildungsportal kommweiter.bayern.de finden Sie:

    • Weiterbildungsangebote verschiedener Anbieter in ganz Bayern

    • Filter nach Branche, Region und Zielgruppe

    • Infos zu Beratung und Fördermöglichkeiten

     

    mehr Infos und Links

    Internet
    zum Weiterbildungsportal kommweiter.bayern.de Externer Link öffnet in neuem Fenster
    Internet
    Weiterbildungs-Lotse: passende Angebote in Bayern finden Externer Link öffnet in neuem Fenster

    Was bewegt Sie?Wir möchten wissen, wie sich der bayerische Arbeitsmarkt entwickelt.

    Wenn Sie Personal, Qualifizierung, Investitionen oder Standorte planen, brauchen Sie einen belastbaren Blick auf den Arbeitsmarkt in Bayern. Wichtige Fragen sind zum Beispiel:

    • Wie entwickelt sich die Arbeitslosigkeit insgesamt und in meiner Region?
    • Wie viele Menschen sind sozialversicherungspflichtig beschäftigt – und in welchen Branchen?
    • Worin unterscheiden sich Stadt und Land?
    • Welche Signale senden Jugendarbeitslosigkeit und Fachkräftebedarf?
    • Wie entwickeln sich die Beschäftigung Älterer und die Situation von Langzeitarbeitslosen?

    Wenn Sie diese Trends früh erkennen, können Sie Personalbedarf, Qualifizierungsstrategien und Investitionen gezielt steuern.

    Das StMAS Bayern veröffentlicht laufend Auswertungen unter der Überschrift „Bayerns Arbeitsmarkt“ mit aktuellen Kennzahlen zur Arbeitslosigkeit, Beschäftigung und regionalen Verteilung – bis auf Ebene der Regierungsbezirke sowie der Landkreise und kreisfreien Städte.

    Mit diesen Auswertungen können Sie:

    • nachvollziehen, wie sich Arbeitslosigkeit und Beschäftigung in Ihrer Region entwickeln
    • erkennen, ob Ihre Region im Vergleich zu anderen vorn oder hinten liegt (zum Beispiel bei Arbeitslosenquote oder Fachkräftebedarf)
    • frühzeitig sehen, wo sich Engpässe oder Reserven am Arbeitsmarkt abzeichnen

    Wirtschaftliche Veränderungen spüren Betriebe zuerst im Alltag: beim Recruiting, bei der Weiterbildung, in der Arbeitsorganisation. Die zentrale Frage lautet dann oft: Was machen andere Unternehmen – und was funktioniert in der Praxis?
    Genau hier setzt das IAB-Betriebspanel an. Jedes Jahr befragt das IAB-Betriebspanel rund 800 Unternehmen; eine vom Freistaat Bayern geförderte Aufstockung erhöht die Zahl auf etwa 1.200 Betriebe. So entstehen belastbare Einblicke in betriebliche Entwicklungen.

    Die Auswertungen zeigen, was Unternehmen beschäftigt: Einstellungen und Personalbedarf, Hemmnisse bei der Fachkräftesicherung, die Entwicklung von Weiterbildungsquoten und der Umgang mit flexiblen Arbeitsformen. Aus Zahlen wird damit ein Praxisbild, das Trends greifbar macht – und Orientierung für Entscheidungen im eigenen Betrieb gibt.

      Was bewegt Sie?Wir wollen, dass unsere Beschäftigten Familie und Beruf gut vereinbaren können.

      Familienpakt Bayern: Familienfreundlichkeit als Wettbewerbsvorteil

      Haben Sie offene Stellen – und merken, dass Bewerberinnen und Bewerber immer stärker auf Familienfreundlichkeit achten? Möchten Sie erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten, statt ständig neu suchen?

      Dann profitieren Sie vom Familienpakt Bayern: In diesem kostenfreien Netzwerk engagieren sich Arbeitgeber gemeinsam mit den Paktpartnern (der Bayerischen Staatsregierung und den führenden Wirtschaftsverbänden, der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., dem Bayerischen Industrie- und Handelskammertag e. V. und dem Bayerischen Handwerkstag e. V.) für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf – und stärken so ihre Position im Wettbewerb um Arbeits- und Fachkräfte.

      Logo mit blauem, glänzendem &-Band links und dem Schriftzug "Familienpakt Bayern" rechts auf schwarzem Hintergrund.
      StMAS

      Wie unterstützt Sie die Servicestelle des Familienpakts Bayern bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Ihrem Unternehmen oder Betrieb?

      Sie erhalten:

      • eine persönliche Erstberatung zu familienfreundlicher Personalpolitik
      • eine Lotsenfunktion zu bestehenden Beratungs- und Unterstützungsangeboten
      • Infos, Praxisbeispiele und Veranstaltungen rund um Themen wie familienfreundliche Arbeitszeiten, mobile Arbeit, Kinderbetreuung und Pflege

      Als Mitglied machen Sie Ihr Engagement sichtbar: Sie nutzen Logo, Urkunde und Siegel des Familienpakts Bayern und werden Teil eines bayernweiten Netzwerks familienfreundlicher Arbeitgeber.

      Gruppenfoto von rund 30 Personen in einem Innenraum; vorne halten sie ein weißes Banner mit blauem Schriftzug „Für eine familienfreundliche Arbeitswelt“.
      StMAS

      Sie haben Fragen zur Familienfreundlichkeit in Ihrem Betrieb oder möchten die Ihre Situation einmal in Ruhe durchsprechen? So erreichen Sie das Team der Servicestelle Familienpakt Bayern:

      • Telefon: 089 5790 6280 (Montag bis Freitag, 9:00 bis 12:00 Uhr)
      • Online: servicestelle@familienpakt-bayern.de
      • Anschrift:
        Servicestelle „Familienpakt Bayern“
        Bernhard-Wicki-Straße 8
        80636 München
      Mattierte Glasplakette mit der Aufschrift „Erfolgreich. Erfolgreich. Familienfreundlich“ und grünem Banner „Bayerns Top 20 · Preisträger 2025“.
      StMAS

      Zeigen Sie Ihr Engagement für Familienfreundlichkeit – und stärken Sie Ihr Arbeitgeberprofil mit einer Teilnahme am Unternehmenswettbewerb „Erfolgreich.Familienfreundlich“. Der Wettbewerb wird vom StMWi Bayern gemeinsam mit dem StMAS Bayern alle zwei Jahre durchgeführt. Er ist eine Initiative im Rahmen des Familienpaktes Bayern. 

      • Eine Jury zeichnet die 20 familienfreundlichsten Unternehmen in Bayern aus.
      • Sie können als kleines, mittleres oder großes Unternehmen teilnehmen – unabhängig von Ihrer Branche, solange Sie eine Gewinnerzielungsabsicht verfolgen und Ihren Sitz oder eine Betriebsstätte in Bayern haben.
      • Für die Teilnahme fallen keine Gebühren an.
      • Wenn Sie zu den Preisträgern gehören, erhalten Sie Trophäe, Urkunde und das Preisträger-Logo, das Sie in Ihrer Kommunikation und im Recruiting einsetzen können.

      So zeigen Sie Bewerberinnen, Bewerbern und Ihren Beschäftigten konkret, dass Sie Familienfreundlichkeit ernst nehmen – und stärken zugleich Ihre Position im Wettbewerb um Fachkräfte.

        Arbeitsmarkt und Familienfreundlichkeit: Kennzahlen und Bedeutung für Unternehmen in Bayern
        Kennzahl und Fakt Was heißt das für Ihr Unternehmen?
        Bis 2035 gehen rund 1,5 Millionen Babyboomer in Rente Stellen Sie Ihre Personalstrategie früh auf Stabilität: erfahrene Kräfte halten, Wissen sichern, neue Zielgruppen erschließen.
        mehr als 80 Prozent der Beschäftigten bewerten familienfreundliche Arbeitgeber als wichtig Familienfreundlichkeit wird zu einem klaren Pluspunkt im Wettbewerb um Talente und stärkt Ihr Arbeitgeberimage.
        Frauenerwerbsquote in Bayern: 73,9 Prozent (EU: 66,3 Prozent) Mit passenden Bedingungen gewinnen Sie zusätzliche Stunden und stärken Ihre Teams mit bereits eingearbeiteten Kräften.
        Fast jede zweite Frau arbeitet in Teilzeit Verlässliche Betreuung und flexible Modelle eröffnen Ihnen Aufstockungsoptionen und zusätzliche Kapazität im Betrieb.
        Knapp 5 Millionen Frauen außerhalb des Erwerbslebens, 42 Prozent wegen Betreuung/Pflege Attraktive Angebote zu Vereinbarkeit machen Ihr Unternehmen interessant für Wiedereinsteigerinnen mit Erfahrung und Motivation.
        68 Prozent der Mütter arbeiten in Teilzeit Gut planbare Arbeitszeiten und Betreuungsangebote schaffen Spielraum für mehr Stunden und sichern Fachwissen im Haus.
        mehr als 40 Prozent der Väter wünschen sich mehr Zeit für Familie Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle ziehen engagierte Fachkräfte an, die langfristig bei Ihnen bleiben wollen.

        FAQs: Vereinbarkeit Familie und Beruf

        Für Ihr Unternehmen in Bayern ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf deshalb so wichtig, weil sie direkt über Ihre Fachkräftebasis entscheidet. Erwerbstätige Eltern und pflegende Angehörige brauchen verlässliche Arbeitszeiten, flexible Modelle und passende Betreuung – sonst reduzieren sie ihre Arbeitszeit oder steigen aus.

        Studien zeigen: Für rund 80 Prozent der Beschäftigten ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber wichtig, unabhängig von eigenen Betreuungsaufgaben. 42 Prozent (Attraktivitätsstudie Prognos 2024) wären bereit, den Arbeitgeber zu wechseln, wenn sich Familie und Beruf schlecht vereinbaren lassen.

        Familienfreundliche Arbeitsbedingungen sind damit ein klarer Wettbewerbsfaktor: Sie gewinnen leichter qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, binden vorhandene Kräfte, stabilisieren Arbeitszeiten und nutzen zusätzliche Potenziale – etwa bei Müttern, Vätern und pflegenden Angehörigen.

        Als Mitglied im Familienpakt Bayern können Sie Ihre Attraktivität als Arbeitgeber in Bayern gezielt stärken. Die Mitgliedschaft ist kostenfrei. Sie haben die Möglichkeit, Logo, Urkunde und Siegel in Ihrer internen und externen Kommunikation zu verwenden und damit sichtbar zu machen, dass Sie Familienfreundlichkeit ernst nehmen. Außerdem steht Ihnen die Servicestelle mit Informationen, Beratung, Praxisbeispielen und Veranstaltungen zur familienbewussten Personalpolitik zur Verfügung, und Sie tauschen sich mit anderen familienfreundlichen Arbeitgebern in ganz Bayern aus. So erhalten Sie Impulse für neue Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf und verbessern Ihre Chancen, Fachkräfte zu gewinnen und zu halten – heute und in Zukunft.

        Sie können Mitglied im Familienpakt Bayern werden, wenn Ihr Unternehmen oder Ihre Einrichtung in Bayern einen Sitz oder Standort hat und Sie bereits familienbewusste bzw. familienfreundliche Maßnahmen umsetzen oder konkret planen. Das gilt für privatwirtschaftliche und öffentliche Arbeitgeber ebenso wie für einzelne Standorte mit eigenen Personalentscheidungen. Die Mitgliedschaft ist kostenfrei.

        Um Mitglied zu werden, erkennen Sie die Ziele des Familienpakts an und beschreiben mindestens eine bestehende oder geplante Maßnahme zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Anschließend registrieren Sie Ihr Unternehmen online über das Anmeldeformular; nach Prüfung erhalten Sie per E‑Mail eine Bestätigung sowie Unterlagen mit Logo, Urkunde und Siegel für Ihre Kommunikation.

        Es gibt zahlreiche Ansätze, von flexiblen Arbeitszeiten über strategische Personalplanung bis hin zu einer gelebten familienfreundlichen Kultur. Sie sollten die Maßnahmen auswählen, die zu den individuellen Bedürfnissen passen. Die wichtigsten Möglichkeiten sind:

        • Arbeitszeit flexibilisieren
          • Führen Sie Gleit- oder Teilzeit ein; auf eine Reduktion haben Beschäftigte grundsätzlich Anspruch (Paragraf 8 Teilzeit- und Befristungsgesetz).
          • Vertrauensarbeitszeit bleibt grundsätzlich möglich, solange Sie die gesetzliche Zeiterfassung sicherstellen.
        • Arbeitsort öffnen
          • Bieten Sie Homeoffice oder mobiles Arbeiten dort an, wo Prozesse es erlauben. Der Rechtsrahmen lässt individuelle Vereinbarungen zu.
        • Kinderbetreuung unterstützen
          • Bezahlen Sie Kita-Gebühren steuer- und abgabenfrei (Paragraf 3 Nummer 33 Einkommensteuergesetz).
          • Planen Sie eine eigene oder gemeinsame Kita? Bayern fördert bis zu zwei Drittel der Bau-/Umbaukosten, laufende Zuschüsse kommen ebenfalls hinzu (Artikel 27 BayKiBiG).
          • Alternativen: Belegplätze, Ferienprogramme oder Kooperationen mit lokalen Anbietern.
        • Elternzeit begleiten
          • Sprechen Sie früh über Aus- und Rückkehr. Teilzeit bis 32 Stunden ist in der Elternzeit zulässig (Paragraf 15 BEEG).
        • Pflege ermöglichen
          • Gewähren Sie Pflegezeit (bis 6 Monate) oder Familienpflegezeit (bis 24 Monate) und benennen Sie Pflegelotsen als interne Ansprechpersonen.

        Mit diesen Bausteinen steigern Sie Zufriedenheit und Bindung Ihrer Beschäftigten – und verbessern zugleich Ihre Wettbewerbsposition im Fachkräftemarkt.

        • Treten Sie dem Familienpakt Bayern bei: Sie erhalten kostenlose Beratung, Praxisleitfäden und Zugang zu knapp 1.900 Netzwerkpartnern und zeigen klar Ihr Engagement für Vereinbarkeit.
        • Sichern Sie sich bis zu zwei Drittel Zuschuss für Bau- oder Umbaukosten Ihrer betrieblichen Kita nach Artikel 27 BayKiBiG. Reduzieren Sie zusätzlich Ihre laufenden Kosten durch die kindbezogene Betriebskostenförderung. Alle Fakten, Fördersätze und Checklisten finden Sie im Ratgeber „Betriebliche Kinderbetreuung“ des Familienpakts Bayern.
        • Bewerben Sie sich um die Auszeichnung „Erfolgreich.Familienfreundlich“: Gewinnen Sie Anerkennung als einer der 20 familienfreundlichsten Arbeitgeber Bayerns und steigern Sie Ihre Arbeitgeberattraktivität.
        • Kontaktieren Sie die Servicestelle des Familienpakts Bayern: Expertinnen und Experten beraten Sie zu flexiblen Arbeitszeiten, Pflegelosten und Eltern-Kind-Büros.

        Was bewegt Sie?Wir wollen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein gutes Arbeitsumfeld bieten.

        Sie möchten, dass Ihre Beschäftigten gesund, motiviert und gern in Ihrem Unternehmen arbeiten? In Bayern stehen Ihnen dafür vielfältige Angebote zur Verfügung: zum Beispiel Impulse aus der Initiative „Ältere und Arbeitswelt“, den Familienpakt Bayern für Familienfreundlichkeit, Angebote zur Chancengleichheit im Erwerbsleben und Anregungen aus der Themenplattform Arbeitswelt 4.0. So entwickeln Sie Ihr Arbeitsumfeld Schritt für Schritt weiter.

        Jüngerer Mann mit Brille im Vordergrund, älterer Mann unscharf im Hintergrund, beide über einen Tisch gebeugt.
        StMAS | Frank Bauer
        StMAS | Frank Bauer

        Gesund und motiviert: So wünschen Sie sich Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – genau hier setzt guter Arbeitsschutz an. Wenn Sie Gefährdungen systematisch beurteilen und geeignete Arbeitsschutzmaßnahmen umsetzen, erfüllen Sie Ihre Pflichten und schaffen zugleich klare Vorteile für Ihr Unternehmen: Ein Betrieb, der Sicherheit und Gesundheitsschutz ernst nimmt, zieht Fachkräfte an und bleibt langfristig erfolgreich.

        Ihre Belegschaft wird älter und Sie möchten Erfahrung, Know-how und Motivation im Unternehmen halten? Mit der Initiative „Ältere und Arbeitswelt“ prüfen Sie, wie Sie Arbeitsorganisation, Gesundheitsschutz und Weiterbildung demografiefest gestalten. In Veranstaltungen, Materialien und Praxisbeispielen finden Sie Anregungen für alter(n)sgerechte Arbeitsplätze, gesundheitsförderliche Führung und lebensbegleitendes Lernen.

        Sie möchten mehr Frauen für Ihr Unternehmen gewinnen, Wiedereinstieg erleichtern und Karrieren auch in Teilzeit ermöglichen? Expertinnen und Experten für Chancengleichheit im Erwerbsleben geben Ihnen Anregungen für eine lebensphasenorientierte Personalpolitik und faire Entwicklungschancen. In Coachings, Beratungen, Veranstaltungen und mit Leitfäden entwickeln Sie Ideen für Ihre Führungskultur. So machen Sie Ihr Unternehmen für vielfältige Talente attraktiv.

        Digitalisierung, neue Technologien und Fachkräftemangel verändern Ihren Arbeitsalltag? Die seitens des StMAS Bayern geförderte Themenplattform Arbeitswelt 4.0 bringt Sie mit Expertinnen und Experten sowie anderen Unternehmen zusammen, um sich zu aktuellen Trends auszutauschen und zu vernetzen. Sie erhalten Einblick in Projekte von und mit Unternehmen in Bayern. Sie profitieren von Veranstaltungen, Publikationen und Praxisbeispielen zu neuer Führung, flexiblen Arbeitsmodellen, Lernkultur und KI im Arbeitsalltag. So richten Sie Ihren Betrieb Schritt für Schritt auf eine moderne, zukunftsfähige Arbeitswelt aus – und stärken Ihre Attraktivität als Arbeitgeber in Bayern.

        Sie möchten Fachkräfte gewinnen und binden, indem Sie Familienfreundlichkeit sichtbar leben? Im Familienpakt Bayern vernetzen Sie sich mit anderen Arbeitgebern, nutzen die kostenfreie Servicestelle und erhalten Praxisbeispiele zu Arbeitszeiten, mobilem Arbeiten, Kinderbetreuung und Pflege. Mit Logo, Siegel und Urkunde können Sie Ihr Engagement auch nach außen deutlich machen– im Alltag und im Recruiting.

        Um den Fach- und Arbeitskräftemangel in Bayern wirksam zu begegnen und die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschafts- und Arbeitsstandorts Bayern zu sichern, ist gelebte Vielfalt in der Arbeitswelt ein entscheidender Standortfaktor.

        Mit einem neuen Unterstützungsangebot für Unternehmen verschiedener Größen bündelt die Stiftung PROUT AT WORK ihre langjährige Expertise zum Thema Vielfalt in der Arbeitswelt, indem sie auf einer Webseite praxisnahe Handlungsempfehlungen zur Verfügung stellt. Unternehmen werden dabei unterstützt, ein wertschätzendes Arbeitsumfeld für LSBTIQ zu schaffen sowie Akzeptanz und Chancengleichheit im Arbeitskontext zu fördern.

          Was bewegt Sie?Wir wollen (mehr) soziale Verantwortung übernehmen.

          Die Bayerische CSR-Strategie für Unternehmen in Bayern

          Sie möchten mit Ihrem Unternehmen Verantwortung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Umwelt und Region übernehmen – und dabei rechtliche Anforderungen im Blick behalten? In Bayern bündelt unsere Website csr.bayern.de Angebote, die Sie dabei unterstützen. Im Mittelpunkt stehen drei Schwerpunkte, von denen Sie direkt profitieren:

          • Bewusstseinsbildung
          • Vernetzung
          • Beratung

          CSR in Bayern – Orientierung und Wissen für Ihr Unternehmen (Bewusstseinsbildung & Beratung und Infos für KMU)

          Sie wollen wissen, welche Chancen verantwortungsvolles Wirtschaften bietet und welche CSR‑Themen für Ihr Unternehmen wichtig sind?

          • Auf der CSR‑Website Bayern erfahren Sie, wie sich soziale, ökologische und wirtschaftliche Verantwortung verbinden lässt und welche gesetzlichen Anforderungen auf Sie zukommen.
          • Mit dem CSR‑Test (Online‑Selbsttest) prüfen Sie, wo Ihr Unternehmen heute steht und welche Handlungsfelder Priorität haben.
          • Der CSR‑Praxisleitfaden für kleine und mittlere Unternehmen führt Sie in sieben Schritten zu einer eigenen CSR‑Strategie und einem passenden Managementsystem – speziell zugeschnitten auf KMU in Bayern.

          CSR in Bayern – Vernetzung und Austausch für Unternehmen (Bewusstseinsbildung & Vernetzung)

          Sie möchten von den Erfahrungen anderer Betriebe profitieren und Ihr Engagement weiterentwickeln?

          • Beim Bayerischen CSR‑Tag kommen Unternehmen, Verbände und Stakeholder zusammen. In Vorträgen, Workshops und Gesprächsrunden lernen Sie Good‑Practice‑Beispiele kennen, diskutieren aktuelle Herausforderungen und nehmen konkrete Impulse für Ihr Unternehmen mit.
          • Der Länderbericht „Unternehmensengagement in Bayern“ zum Monitor Unternehmensengagement 2025 zeigt, in welchen Bereichen sich Unternehmen engagieren und in welchem Umfang dies geschieht. So können Sie Ihr eigenes Engagement einordnen und überlegen, wo Sie gezielt ansetzen möchten.

          Sozial gründen in Bayern – der Social-Startup-Hub Bayern (SSHB)

          Sie wollen mit Ihrem Unternehmen ein gesellschaftliches oder ökologisches Problem lösen und zugleich wirtschaftlich tragfähig arbeiten? Der Social-Startup-Hub Bayern (SHHB) ist Ihre zentrale Anlaufstelle für soziales Gründen.

          Das SSHB-Team berät im Vorgründungsbereich, vernetzt, unterstützt bei der Umsetzung einer Idee und macht gute Ansätze sichtbar – mit Regionalzentren, auch im ländlichen Raum. 

          Auch etablierte Unternehmen profitieren: neue Kooperationen, frische Perspektiven und Projekte, die das eigene Geschäftsfeld ergänzen können. Wer soziales Unternehmertum kennenlernen oder mit sozialen Start-ups zusammenarbeiten will, findet beim SSHB einen direkten Draht. Weitere Infos gibt´s im Video.

          Logo 'Social Startup Hub Bayern' — weißes Quadrat mit vier türkisfarbenen Buchstabenblöcken (S S H B) und dünner türkisfarbener Schrift auf türkis-gradientem Hintergrund.
          sshb

          Folge 13 – #BayernGemeinsamStark mit Zarah Bruhn

          Wie gelingt Integration in den Arbeitsmarkt? In Folge 13 spricht Zarah Bruhn (Social Bee) über mutige Gründungswege, praktische Vermittlungsprozesse und ihr Female Accelerator‑Programm, das Frauen mit Fluchtgeschichte beruflich stärkt. Ein Gespräch über soziale Innovation, Fachkräftelösungen und konkrete Schritte für Unternehmen in Bayern.

          Portrait Zarah Bruhn
          StMAS

          Was bewegt Sie?Wir möchten im Betrieb Inklusion und Barrierefreiheit vorantreiben.

          Menschen mit Schwerbehinderung in Bayern einstellen: So unterstützen EAA und Inklusionsamt Ihr Unternehmen

          Sie möchten schwerbehinderte Menschen ausbilden, einstellen oder im Betrieb halten und fragen sich, welche Unterstützung es gibt? In Bayern begleiten Sie dabei die Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber (EAA) und das ZBFS‑Inklusionsamt. Die EAA verschaffen Ihnen einen Überblick über Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben und passende Fördermöglichkeiten. Das Inklusionsamt berät zu behinderungsgerechten Arbeitsplätzen und unterstützt Sie mit Zuschüssen für Anpassungen und technische Arbeitshilfen. So erleichtern Sie Inklusion im Betrieb und sichern Fachkräfte.

          Die EAA sind eine zentrale Anlaufstelle, wenn Sie schwerbehinderte Menschen ausbilden, einstellen oder bereits beschäftigen. Was Sie dort bekommen:

          • individuelle Begleitung durch erfahrene Inklusionsberaterinnen und -berater
          • eine trägerunabhängige Lotsenfunktion zu Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben
          • Unterstützung bei der Auswahl und Beantragung von Förderleistungen
          • regionale Ansprechstellen in Ihrer Nähe
          • kostenfreie Beratung und die Service-Nummer: 0800 90 40 00132

          So erhalten Sie in einem Schritt einen Überblick, welche Förderungen in Frage kommen, welche Stellen zuständig sind und welche nächsten Schritte Sie in Ihrem Betrieb gehen können.

          Wenn Sie Arbeitsplätze anpassen, Barrieren abbauen oder bestehende Beschäftigungsverhältnisse sichern wollen, unterstützt Sie das ZBFS‑Inklusionsamt:

          • Fachleute beraten Sie zu Fragen der Einstellung, Beschäftigung und Sicherung der Arbeitsplätze schwerbehinderter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
          • Der Technische Beratungsdienst entwickelt gemeinsam mit Ihnen Lösungen für behinderungsgerechte Arbeitsplätze und geeignete technische Arbeitshilfen.
          • Sie können Zuschüsse zur Schaffung neuer oder zur behinderungsgerechten Anpassung bestehender Arbeitsplätze sowie zu technischen Arbeitshilfen erhalten.

          Ein Anruf oder eine Anfrage über das Kontaktformular des Inklusionsamts genügt – gemeinsam klären Sie, welche Schritte zu Ihrem Betrieb passen und welche Förderungen in Frage kommen.

            Barrieren im Betrieb abbauen

            Sie möchten, dass Ihre Kundinnen und Kunden ebenso wie Ihre Beschäftigten Ihre Gebäude, Arbeitsplätze und digitalen Angebote gut nutzen können – unabhängig von Alter, Mobilität oder Behinderung? Das Portal „Bayern barrierefrei“ und die Landesfachstelle Barrierefreiheit zeigen Ihnen, worauf es bei barrierefreien Arbeitsplätzen, Eingängen, Wegen, Sanitärbereichen, Informationen und Websites ankommt.

            Vier Personen in hellem Büro, eine Frau im Rollstuhl hält ein Schild mit der Aufschrift „Bayern barrierefrei“, drei stehende Personen lächeln neben ihr.
            StMAS

            Sie möchten, dass Kundinnen, Kunden und Beschäftigte Ihre Angebote ohne Hürden nutzen können – vor Ort und digital? Auf dem Portal „Bayern barrierefrei“ finden Sie Infos und Praxisbeispiele zu barrierefreien Gebäuden, Wegen, Arbeitsplätzen, Dienstleistungen und Websites in Bayern. Sie erfahren, wie andere Einrichtungen und Betriebe Barrieren abbauen, und erhalten Hinweise auf Materialien, Aktionen und Ansprechstellen rund um Barrierefreiheit im öffentlichen Raum, im Arbeitsleben und im Alltag.

            Logo „Bayern barrierefrei“ mit vier farbigen Zugangs-Icons (Fußgänger, Rollstuhl, ältere Person mit Stock, Kinderwagen) über dem Schriftzug und dem bayerischen Wappen auf weißem Hintergrund.
            StMAS
            Drei lächelnde Personen in Businesskleidung vor einer bunten, überwiegend grünen Wand; zwei Personen halten gerahmte Urkunden.
            StMAS

            Sie planen einen Neu‑ oder Umbau, möchten Arbeitsplätze anpassen oder Ihre Angebote verständlicher und zugänglicher machen – für Kundschaft und Beschäftigte? Die Landesfachstelle Barrierefreiheit bietet Ihnen eine kostenfreie Erstberatung zu baulicher, digitaler und kommunikativer Barrierefreiheit. Sie schildern Ihr Vorhaben, bekommen Hinweise zu geeigneten Lösungen und auf weiterführende Informations‑ und Unterstützungsangebote. So gewinnen Sie Sicherheit bei der Planung und können Barrierefreiheit von Anfang an mitdenken.

            Offenes Büro mit Arbeitsplätzen links und drei gehenden Personen im Flur rechts.
            StMAS

            Barrierefreiheit im Unternehmen in Bayern: Signet, Web-Tipps und Beratung

            Sie wollen Ihr Unternehmen barrierefrei machen – für Kundinnen, Kunden und Beschäftigte? Informieren Sie sich zum Signet „Bayern barrierefrei“, nutzen Sie Praxis-Tipps für barrierefreie Websites und Beratung der Landesfachstelle. So gewinnen Sie zusätzliche Reichweite, verbessern Ihre Angebote und stärken Ihr Profil als Arbeitgeber.

            Vorbilder gesucht! Das Signet „Bayern barrierefrei“ macht Ihr barrierefreies Angebot sichtbar und stärkt Ihre Außenwirkung gegenüber Kundinnen und Kunden, Beschäftigten und Bewerbenden. Sie erhalten kostenfrei Druck‑ und Webdaten sowie Fensteraufkleber oder Metallschilder für Ihre Kommunikation. Informieren Sie sich über die Kriterien und starten Sie Ihre Online‑Bewerbung:

            Barrierefreiheit ist ein klarer Business‑Vorteil: mehr Reichweite, bessere SEO, geringeres Risiko teurer Abmahnungen. IT‑Experte Hans Maier aus München erklärt praxisnah, welche Maßnahmen sich lohnen.

            Die Landesfachstelle Barrierefreiheit bietet regelmäßig Workshops, Online‑Tage, Sprechstunden und Beratungen mit konkreten Umsetzungstipps insbesondere für digitale Angebote und bauliche Fragestellungen. Unternehmerinnen und Unternehmer finden dort sofort anwendbares Know‑how für bessere Kundenansprache, zugängliche Angebote und barrierefreie Services. Jetzt informieren und passenden Termin finden.

              Weiterlesen!

              Zwei Männer bei der Arbeit auf einer Baustelle.
              StMAS/Frank Bauer

              Sie wollen das Wissen und die Erfahrung älterer Fachkräfte im Betrieb halten, Menschen mit Vermittlungshemmnissen fördern oder ausländische Abschlüsse nutzbar machen? Hier finden Sie Praxisideen für altersgerechte Arbeit, Förderrichtlinien und Antragsformulare des Arbeitsmarktfonds sowie Beratung zur Anerkennung internationaler Qualifikationen.

              Nahaufnahme der Hände von zwei Personen, die über Ausdrucke von einer Nachhaltigkeitsstrategie gebeugt sind.
              iStock/MTStock Studio

              Wie wird aus einer guten Idee gelebte Verantwortung? Hier finden Sie kompaktes Wissen und nützliche Kontakte rund um verantwortungsvolles Wirtschaften – von Corporate Social Responsibility über soziales Unternehmertum bis hin zu Sozialgenossenschaften. Holen Sie sich Impulse, Werkzeuge und Fördertipps, um Nachhaltigkeit, Fairness und Gemeinwohl in Ihrem Unternehmen voranzubringen.

              Ein blinder Mann arbeitet an einem barrierefreien Computer
              iStock/SolStock

              Sie wollen Menschen mit Behinderung einstellen, qualifizieren oder halten? Hier finden Sie alle Hebel: Zuschüsse und Beratung der Inklusionsämter, Services der Arbeitsagenturen, kostenlose EAA-Ansprechstellen, Integrationsfachdienste sowie Infos zu Inklusionsbetrieben, Werkstätten, BBW/BFW und dem Preis „JobErfolg“. Nutzen Sie Know-how und Fördermittel für gelebte Inklusion in Ihrem Betrieb.

              Eine junge Frau sitz in einer Metallwerkstatt und füllt ein Dokument aus.
              iStock/monkeybusinessimages

              Sie begleiten Jugendliche auf dem Weg in die Ausbildung oder möchten Fachkräfte gezielt weiterentwickeln? Hier finden Sie alles aus einer Hand: Berufsorientierung mit BOBY, die Messe BERUFSBILDUNG, starke Ausbildungsinitiativen, persönliche Weiterbildungslotsen, den ESF+ Fördernavigator sowie Kontakte zum Landesausschuss für Berufsbildung.

              Collage mit acht Kopf- und Schulterporträts verschiedener Erwachsener vor neutralen Hintergründen.
              StMAS | Lara Freiburger & Bayer. StK

              Sie wollen Gleichstellung voranbringen – in Ihrem Beruf, Ihrer Organisation oder Ihrer Region? Hier finden Sie Beratung, Praxiswissen, Netzwerke und Initiativen für mehr Chancengleichheit in Bayern.

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                „komm weiter in B@yern“ ist Bayerns zentrales Weiterbildungsportal. Infos und spannende Erfolgsgeschichten zu den vielfältigen Qualifizierungsmöglichkeiten im Freistaat.

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                Die BERUFSBILDUNG (BB) steht für die bundesweit einzigartige Kombination aus Berufsorientierungsmesse und Fachkongress und findet alle drei Jahre in Nürnberg statt.

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