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„Seniorengenossenschaften“ allgemein

In „Seniorengenossenschaften“ wird bürgerschaftliches Engagement in genossenschaftlicher Form der Hilfe auf Gegenseitigkeit gelebt. Die engagierten Mitglieder können für ihren Einsatz ein entsprechendes Entgelt ausgezahlt bekommen oder sich entsprechende Zeit gutschreiben lassen. Diese kann dann später, wenn sie selbst einmal Hilfe benötigen, wiederum in Form von Diensten in Anspruch genommen werden (wer z. B. 100 Stunden durch Arbeiten anspart, kann später 100 Stunden kostenfrei abrufen).

Darüber hinaus können Sozialgenossenschaften Lösungsmöglichkeiten für viele Lebensbereiche bieten.

Förderung neuer „Seniorengenossenschaften“

Um die Aufbauphase neuer „Seniorengenossenschaften“ zu erleichtern, besteht die Möglichkeit einer befristeten staatlichen Förderung. Einzelne Projekte – unabhängig von der Rechtsform – können nach Vorliegen einer Projektskizze inkl. Kosten- und Finanzierungsplan mit bis zu 30.000 Euro gefördert werden.

Zum Antrag auf Förderung einer „Seniorengenossenschaft“.

Für weitere Informationen steht das Fachreferat Seniorenpolitik, Seniorenarbeit gerne zur Verfügung (Schreiben Sie uns eine E-Mail).

Kongress „Seniorengenossenschaften“

Kongress am 26.10.2016

Am 26.10.2016 fand der „Kongress der Senioren- und Sozialgenossenschaften – Gelebte Solidarität und Innovation“ im Rahmen der ConSozial in Nürnberg statt. Mit Expertinnen und Experten aus ganz Deutschland sowie praktischen Beispielen wurden im Rahmen des Kongresses das Potenzial von Senioren- und Sozialgenossenschaften sowie ihre Bedeutung für die heutigen und künftigen gesellschaftlichen Herausforderungen aufgezeigt. Im Folgenden finden Sie die Präsentationen bzw. Hintergrundinformationen im Überblick:

Kongress am 15.11.2013

Am 15.11.2013 fand der Kongress „Genossenschaften für ältere Menschen“ in Nürnberg statt. Präsentationen des Kongresses: