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Strategie in der Corona-Krise: Mit Kitas in Kontakt bleiben!

Informationen für padagogische Fachkräfte

Wir alle befinden uns derzeit in einer Ausnahmesituation. Die rasante Ausbreitung des neuen Coronavirus SARS-CoV-2 zwingt die Bayerische Staatsregierungen zu nie dagewesenen Maßnahmen. Diese stellen vor allem die Kinder und ihre Eltern aber auch die pädagogischen Fachkräfte – mit Notbetreuung, zu Hause und in weiterer Folge spätestens nach Wiederaufnahme des regulären Betriebs in den Kitas – vor neue Herausforderungen. 

Das Bayerische Familienministerium lässt Sie nicht allein! Diese Seite bündelt Expertisen, Informationen, weiterführende Hinweise, Praxismaterialien, wertvolle Links und Literatur. Dies soll Kitas und Eltern in dieser Zeit unterstützen: inhaltlich, fachlich, praktisch – aber vor allem auch dabei, miteinander in Kontakt zu bleiben. 

Miteinander schaffen wir das!

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Gemeinsame Erklärung des Bündnis für frühkindliche Bildung in Bayern zur Corona-Pandemie

Bündniserklärung Corona erste Seite
Bündniserklärung Corona

Die Gemeinsame Erklärung des "Bündnisses für frühkindliche Bildung in Bayern" des Familienministeriums und weiterer Unterzeichner hebt die Bedeutung der frühkindlichen Bildung sowie die herausragende Leistung der Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung hervor. Die Erklärung stellt ein klares Signal der Anerkennung und Wertschätzung an die Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe dar.

Geleitwort von Frau Staatsministerin Carolina Trautner zur  Handreichung für die Kindertagesbetreuung

Auf einmal ist ihre kleine heile Welt zusammengebrochen. Kinder dürfen nicht zu ihren Freunden in den Kindergarten, nicht auf den Spielplatz, nicht zu Oma und Opa. Diese Begegnungen bringen Freude in das Leben von Kindern. Wie einschneidend und dramatisch ist es, wenn sie fehlen. Die Einschränkungen bedeuten für Kinder eine hohe psychische und emotionale Belastung. Sie verstehen nicht, warum sich plötzlich so vieles geändert hat.

Auch die Eltern leiden unter dieser Situation. Von Tag zu Tag wird es für Eltern zudem schwieriger, Kinderbetreuung, Beruf und Haushalt miteinander zu vereinbaren. Hinzu kommen Zukunftsängste und finanzielle Sorgen. Diese Ängste übertragen sich auch auf die Kinder.

Die Herausforderungen, vor denen wir stehen, könnten größer nicht sein. Wir müssen weiterhin alles dafür tun, das Coronavirus einzudämmen. Gleichzeitig müssen wir den Ausnahmezustand für die Familien so schnell wie möglich beenden. Wenn wir das eine gegen das andere nicht ausspielen wollen, ist klar: Harte Einschnitte und neue Perspektiven gehören zusammen. Wir müssen als Gesellschaft lernen, mit dem Virus zu leben, und dabei kreative Wege finden. Wie also kann ein Weg zurück in die Kita aussehen?

Wir überprüfen unser Notbetreuungskonzept jeden Tag aufs Neue und nehmen die möglichen nächsten Schritte genau unter die Lupe. Dabei gibt es zahlreiche Fragen aus der Praxis, die wir im Familienministerium nicht alleine beantworten können.

Deshalb habe ich ein Expertengremium gegründet, in dem Fachleute aus allen Bereichen zusammenkommen: Hygiene- und Gesundheits-Fachleute, Medizinerinnen und Mediziner, Psychologinnen und Psychologen, Spezialisten aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Pädagoginnen und Pädagogen. Ich bin jedem einzelnen Mitglied für die Beiträge sehr dankbar.   

Im Expertengremium schauen wir genau hin. Wir nehmen sowohl Einzelfälle als auch Fragen von allgemeiner Bedeutung in den Fokus. Oder anders ausgedrückt: Bei allem, was wir tun: Es geht um jeden einzelnen Menschen – und um das große Ganze. Wir wissen dabei, dass jeder Tag neue Erkenntnisse bringt. Wir müssen heute schon an übermorgen denken. Unsere Arbeit ist ein ständiger Prozess. Und: Wir sind kein Entscheidungs-, sondern ein Beratungsgremium. Wir beschließen keine verpflichtenden Regeln, sondern wollen hilfreiche Tipps geben.

Mit dieser Handreichung wollen wir die Kindertageseinrichtungen in Bayern unterstützen. Wir wollen Ängste abbauen. Und wir wollen die Träger und Fachkräfte in ihrer Handlungssicherheit stärken. Jeder einzelne Tag entscheidet darüber, wie gut uns der Weg zurück in die Kita gelingt.

Trautner Blau

Handreichung für die Kindertagesbetreuung

Titelbild_Handreichung

Soweit Kindertagesbetreuung in Zeiten des Coronavirus stattfinden kann, gilt es, soweit möglich Normalität zu wahren und nur wo nötig Anpassungen in der Arbeit mit den Kindern vorzunehmen. Die Kommunale Unfallversicherung Bayern, das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, das Staatsinstitut für Frühpädagogik und das Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales haben daher diese Handlungsempfehlungen erarbeitet, die in bewusst knapper Form die hier zentralen Themen behandeln.

Handreichung, 24.04.2020 (PDF)

Handreichung für die Praxis der Kindertagesbetreuung

Screen Handreichung Bildung Erziehung Ifp

Bildung, Erziehung und Betreuung in Zeiten von Corona
Eine Handreichung des Staatsinstituts für Frühpädagogik (ifp)

Das Staatsinstitut für Frühpädagogik (ifp) hat die Handreichung „Bildung, Erziehung und Betreuung in Zeiten von Corona. Eine Handreichung für die Praxis der Kindertagesbetreuung“ erstellt. Diese enthält Informationen und Anregungen zu verschiedenen pädagogischen Themen, wie z.B. die Rückkehr der Kinder in die Kita gelingen kann.

Handreichung, Mai 2020 (PDF)

Rahmen-Hygieneplan Corona Kindertagesbetreuung des StMGP und LGL – Gültig ab 15. Juni 2020

Rahmen-Hygieneplan Corona Kindertagesbetreuung des StMGP und LGL – Gültig ab 15. Juni 2020



Rahmen-Hygieneplan Kindertagesbetreuung (PDF)

 

 

KV_Downloadmaterial

Wie ziehe ich einen Mund-Nase-Schutz richtig an und wieder aus?

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Erklärvideo zum richtigen An- und Ausziehen eines Mund-Nase-Schutzes in verschiedenen Ausfertigungen.