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Ehrenamt - Bürgerschaftliches Engagement

Aktuell

Neues Online-Angebot "Vereinswiki" – Informationen rund um die Vereinsarbeit


Das vielfältige Bürgerschaftliche Engagement in Vereinen lebt von Ideen, Begeisterung und Austausch. Bürgerschaftliches Engagement ist aber auch mit Verpflichtungen verbunden. Gerade bei der Führung eines Vereins können viele Fragen auftreten.
Mit dem neuen Online-Angebot "Vereinswiki" wurde ein kompaktes Informationsangebot erstellt, das Fragen rund um das Management von Vereinen beantwortet. Mit dem "Vereinswiki" sollen Verantwortliche in Vereinen und Verbänden unterstützt werden. Jungen Menschen soll der Einstieg für verantwortungsvolle Aufgaben im Verein erleichtert werden: schnell und informativ.
Unter www.vereinswiki.info bietet die Online-Plattform in einzelnen Modulen alle relevanten Themen der Vereinsarbeit an. So sind beispielsweise Haftungsfragen oder Fragen zur Gemeinnützigkeit genau erläutert. Tipps zu Steuern sind ebenso zu finden wie zur Gestaltung des Vereinslebens.

Ohne Social Media geht es nicht
Studie zur Nachwuchsgewinnung im Ehrenamt


Das Bürgerschaftliche Engagement von jungen Menschen ist durch die Regierungserklärung von Herr Ministerpräsident Seehofer besonders in den Fokus gerückt. Ziel war es daher, verstärkt deren Engagement in den Blick zu nehmen und der Frage nachzugehen, wie diese Bevölkerungsgruppe für eine freiwillige Tätigkeit gewonnen werden kann. Hierzu hat Frau Prof. Dr. Rosenkranz, Technische Hochschule Nürnberg, folgende Pilotstudie vorgelegt. 

Ohne Social Media geht es nicht. (PDF, 1,2 MB)

Zur Relevanz von Internet & Social Media als Teil einer strategischen Engagementplanung
Ergebnisse einer Recherche und qualitativen Pilotstudie
von Prof. Dr. Doris Rosenkranz

Wesentliche Aussagen dieser Studie sind unter anderem:

  • Die Nutzung des Internets und sozialer Medien spielt, gerade bei jungen Menschen, in allen Lebensbereichen eine wichtige Rolle. Ein Internetauftritt von Vereinen und Verbänden, die auf der Suche nach Freiwilligen sind, darf daher nicht fehlen. Er ist zumindest eine erste Anlaufstelle für Interessierte.
  • Eine gelungene Internetpräsenz stellt für die Anwerbung diese Zielgruppe einen zentralen Baustein dar, kann aber den persönlichen Kontakt nicht ersetzen.
     

Ehrenamt verbindet – Bürgerschaftliches Engagement in Bayern und Polen


Erstmalig ergab sich die Gelegenheit zu einem internationalen Austausch zwischen den beiden Ländern. Professor Piotr Krakowiak war aus Thorn angereist, um über aktuelle Entwicklungen im Bürgerschaftlichen Engagement in Polen zu berichten. Martina Wegner, Professorin an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München, gab einen umfassenden Überblick über das Bürgerschaftliche Engagement in Bayern.

Es wurde deutlich, dass Freiheit und gute politische Rahmenbedingungen Nährboden für ein blühendes Ehrenamt sind. Und beide Länder können voneinander lernen: In Polen gibt es z.B. sehr gute Erfahrungen mit Strafgefangenen in der Hospizarbeit. Die Erfahrung mit schwerstkranken Menschen führt zu einem Umdenken und ist Teil einer erfolgreichen Resozialisierung. Polen wiederum kann von der deutschen Anerkennungskultur und unserer engagementfeldübergreifenden Infrastruktur profitieren.

In anschließenden Workshops konnten die Teilnehmer der Expertentagung verschiedene Themen wie z.B. „Befähigung zum Vorstand im Ehrenamt“, „Freiwillige gewinnen, Freiwillige halten“, „Impulse zum Bürgerschaftlichen Engagement in Polen“ und „Anerkennungskultur im Bürgerschaftlichen Engagement“ vertiefend mit den Referenten behandeln.

Die Ergebnisse der einzelnen Workshops können hier nachgelesen werden.


 

5 Jahre Ehrenamtsnachweis Bayern – Festakt am 20.11.2014 im Bayerischen Sozialministerium


Zum 5-jährigen Jubiläum wurden wieder herausragend Engagierte aus den verschiedensten Einsatzbereichen des Bürgerschaftlichen Engagements mit dem Bayerischen Ehrenamtsnachweis ausgezeichnet. In seiner Laudatio würdigte der Bayerische Ehrenamtsbotschafter, Markus Sackmann, launig und lebhaft das herausragende Engagement der Engagierten.

Gewürdigt wurden Ehrenamtliche der Caritas, des Roten Kreuzes, des Landesverbandes der Mütter- und Familienzentren, des Katholischen Deutschen Frauenbundes, der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft, der Arbeiterwohlfahrt, des VdK, des Bayerischen Musikrates, des Paritätischen Landesverbandes Bayern, der Diakonie, der Selbsthilfe, der evangelischen Kirche, der Lebenshilfe, der Bayerischen Sportschützenbundes und der Arbeitsgemeinschaft der Ausländer-, Migranten- und Integrationsräte Bayerns.

Brigitte Meyer, Vizepräsidentin des Bayerischen Roten Kreuzes und amtierende Vorsitzende der Freien Wohlfahrtspflege Bayern, gratulierte allen Geehrten. Sie überbrachte die Glück-wünsche der Freien Wohlfahrtspflege und überreichte jeweils ein Lebenkuchenherz mit der sehr treffenden Aufschrift: „Ehrenamt kommt von Herzen.“

Bilder des Festaktes


 

Ehrenamtskongress 2014 in Nürnberg


Sozialministerin Emilia Müller hat am Ehrenamtskongress in Nürnberg teilgenommen. Der Ehrenamtskongress ist deutschlandweit der einzige internationale Kongress zum Bürgerschaftlichen Engagement. Hier einige Impressionen der Veranstaltung.

 

Koordinierungszentren Bürgerschaftliches Engagement - Bayern baut weiter verlässliche Strukturen für das Ehrenamt aus

Koordinierungszentren Bürgerschaftliches Engagement sind auf regionaler Ebene zentrale Anlaufstellen für alle Fragen rund um das Ehrenamt. Mit dem Ziel eines flächendeckenden Aufbaus einer Infrastruktur für Bürgerschaftliches Engagement durch die Förderung von „Koordinierungszentren Bürgerschaftliches Engagement“ stellt das Bayerische Sozialministerium auch 2014 wieder 650.000 Euro zur Verfügung.

In einer 4. Tranche werden alle Landkreise und kreisfreie Städte angeschrieben, die bisher noch keine Förderung erhalten haben. Bei Interesse können sie ihren Antrag mit einem entsprechenden Finanzierungskonzept bis spätestens 15. Juli 2014 beim Zentrum Bayern Familie und Soziales, Hegelstraße 2, 95447 Bayreuth, einreichen.

Weitere Informationen

 

6. März 2014

10. Verleihung der Ehrenamtskarte im Landkreis Cham durch Staatsministerin Emilia Müller

 

 

 

Bayerisches Gesamtkonzept für Freiwilligendienste – Stand der Umsetzung im Herbst 2015

Im FSJ konnte seit 2010 die Teilnehmerzahl von ca. 3.200 auf aktuell rd. 4.000 gesteigert werden. Dies entspricht einem Zuwachs von rund 12 Prozent!

Folgende Punkte/Forderungen aus dem Gesamtkonzept, das der Bayerische Ministerrat am 8. November 2011 beschlossen hat, konnten bereits umgesetzt werden:

A) Vorteile für Teilnehmer bei Ausbildung, Arbeitsplatzsuche und beruflichem Fortkommen

  • Anrechnung beim sozialpädagogischen Seminar im Rahmen der Erziehungsausbildung und bei Berufspraktika im Rahmen des Lehramtsstudiums.
  • Anrechnung der erworbenen Kompetenzen im Rahmen der Hochschulausbildung und bei der Hochschulzulassung (z.B. durch Boni auf die Durchschnittsnote); viele bayerische Hochschulen lassen eine solche Anrechnung bereits zu.
  • Möglichkeit der Teilnahme an Fortbildungsangeboten im Bereich Ernährung, Landwirtschaft und Forsten für Freiwillige sowie Anrechnung auf Praxistätigkeit zur Zulassung für die Externenprüfung.
  • Es besteht bei Arbeitslosengeld II Empfängern die Möglichkeit, einen Freiwilligendienst auch während der Arbeitssuche zu leisten; Voraussetzung dafür ist nur, dass eine Arbeitsaufnahme jederzeit möglich ist.
  • Neu: Erwerb zusätzlicher Qualifikationen durch die Beteiligung am 2015 installierten SprecherInnensystem. dadurch werden Demokratie und Partizipation direkt erlebbar.

B) Intensive Öffentlichkeitsarbeit in Kooperation mit den Trägern und Einsatzstellen

  • Haushaltsansatz für Landesförderung des FSJ in Höhe von derzeit 1,2 Mio €
  • Erstellung und Finanzierung von Printmedien zum FSJ.
  • Internetportal www.ehrenamt.bayern.de, auf dem sich Interessierte über das FSJ schnell informieren können.
  • Datenbank zur Stellensuche unter www.fsj.bayern.de, an der sich bereits die Mehrzahl der bayerischen FSJ-Träger beteiligt.
  • Große Jubiläumsveranstaltung zum 60. Geburtstag des FSJ in Bayern und zum 50. Geburtstag auf Bundesebene am 2. Juli 2014 unter der Schirmherrschaft von Frau Staatsministerin Emilia Müller in Nürnberg als Ausdruck der besonderen Wertschätzung des Jugendfreiwilligendienstes.
  • Landesförderung des FÖJ für mehr Plätze.
  • Informationen an und für Schulen durch das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst.


C) Konstruktive Zusammenarbeit mit der Bundesregierung für bundesweite Verbesserungen

  • Freiwillige, die ein FSJ, FÖJ oder einen BFD ableisten, müssen für das Taschengeld keine Steuern zahlen. Das entspricht unserer bayerischen Forderung. Die Regelung ist rückwirkend zum 01.01.2013 in Kraft getreten.
  • Bundesweit gültiger Freiwilligendiensteausweis eingeführt.
  • Wichtiges Ziel: Profilschärfung der Jugendfreiwilligendienste durch eine bessere, konkurrenzfreie Abgrenzung: FSJ bis 25 Jahre, BFD ab einem Alter von 25 Jahren!
  • Nachhaltige Gewährleistung von Arbeitsmarktneutralität und Gemeinwohlorientierung der Freiwilligendienste.

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Studie zur Umsetzung und Nutzung der Bayerischen Ehrenamtskarte - Evaluationsergebnisse (PDF, 3,9 MB)

Studie der Hochschule München, Prof. Dr. Martina Wegner, München, Februar 2014.
Die Studie gibt Antworten auf Fragestellungen zur Umsetzung und Nutzung der Ehrenamtskarte und zeigt Möglichkeiten der Weiterentwicklung auf. Eine derart umfangreiche Untersuchung zum Thema „Ehrenamtskarte“ wurde bislang in Deutschland noch nicht durchgeführt. Die Evaluation fand in der Zeit zwischen Juli 2013 und Januar 2014 statt und basiert auf dem damaligen Stand von 56 teilnehmenden Landkreisen und kreisfreien Städten.

Förderung des Ehrenamts als neues Staatsziel in der Bayerischen Verfassung

Die Förderung des Ehrenamtes wurde als neues Staatsziel in der Bayerischen Verfassung verankert. Art. 121 der Verfassung lautet jetzt: „Staat und Gemeinden fördern den ehrenamtlichen Einsatz für das Gemeinwohl.“ Die Änderung trat zum 1. Januar 2014 in Kraft und ist das Ergebnis eines Volksentscheides im Rahmen der Landtagswahl am 15. September 2013.

Die neue Staatszielbestimmung ist gleichzeitig Signal und Handlungsauftrag für die Gemeinden und den Freistaat Bayern, den Politikbereich „Bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt“ noch mehr als bisher zur fördern: Durch Stärkung einer dauerhaften, engagementfeldübergreifenden Infrastruktur, einem weiteren Ausbau der Anerkennungskultur und einer Sensibilisierung der Menschen für den Wert des Bürgerschaftlichen Engagements.

Aktuelle Fort- und Weiterbildung 2014 Professionelles Management von Ehrenamtlichen

Die jährlich stattfindende akademische Fort- und Weiterbildung „Professionelles Management von Ehrenamtlichen“ vermittelt Grundlagen des Managements von Freiwilligen für die verschiedensten Engagementbereiche. Das wissenschaftliche Weiterbildungsangebot mit besonderem Praxisbezug wird im Rahmen der Hochschul-Kooperation-Ehrenamt angeboten und vom Bayerischen Sozialministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen unterstützt. Bildungsgutscheine können für diese Weiterbildung eingesetzt werden.
Neu:
Erstmalig fördert das Bayerische Sozialministerium Teilnehmer eines Koordinierungszentrums Bürgerschaftliches Engagement an dieser Weiterbildung mit einem Zuschuss in Höhe von 1.000 Euro. Insgesamt stehen dafür 10.000 Euro zur Verfügung. Für weitere Informationen wenden Sie sich an die Hochschul-Kooperation-Ehrenamt oder die lagfa bayern.

Ehrenamts-Kongress 2014

Bürgerschaftliches Engagement gewinnt in unserer Gesellschaft mehr und mehr an Bedeutung. Um diesem Thema ein geeignetes Forum zu bieten, veranstaltet das Bayerische Sozialministerium gemeinsam mit der Hochschul-Kooperation-Ehrenamt am 4. und 5. Juli 2014 den zweiten internationalen Wissenschaftskongress zum zivilgesellschaftlichen Engagement in Nürnberg.

Der Ehrenamtskongress bietet neben praxisorientierten wissenschaftlichen Fachvorträgen und Workshops eine Plattform für die Vernetzung der Akteure aus den verschiedensten Engagementbereichen und für praxisnahe Informationen zu aktuellen Ergebnissen der Engagementforschung.

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Fachtagung „Koordinierungszentren Bürgerschaftliches Engagement – Vorstellung der Evaluierungsergebnisse“

16.04.2012 - Um die Wirksamkeit von staatlicher Förderung zum nachhaltigen Aufbau einer Infrastruktur für Bürgerschaftliches Engagement in Bayern zu prüfen, wurde von Frau Prof. Dr. Martina Wegner eine Evaluation der bereits bestehenden Koordinierungszentren Bürgerschaftlichen Engagements vorgenommen. Im Rahmen einer Fachtagung am 16. April 2012 in München stellte sie die Ergebnisse ihrer Untersuchung vor.

 

Download der Evaluierungsergebnisse

 

Überlegungen und Tipps zum Einstieg - der Start als Koordinierungszentrum

 

Bürgerschaftliches Engagement

Unsere Welt wird immer schnelllebiger, räumliche und zeitliche Schranken spielen kaum mehr eine Rolle. Bürgerschaftliches Engagement jedoch findet vor Ort statt. Ehrenamt ist ein Anker in unserer Gesellschaft. Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement sind eine unverzichtbare Voraussetzung für ein menschliches Miteinander und eine gelebte Demokratie. Indem sich der Einzelne für die Gemeinschaft einbringt, kann er sein Lebensumfeld aktiv mitgestalten und im sozialen Netz halt finden.

In Bayern hat die Bürgerbeteiligung lange Tradition und genießt hohen Stellenwert. So sind Instrumente direkter Demokratie sowohl auf Landesebene in der Bayerischen Verfassung als auch auf kommunaler Ebene fest verankert. Bereits jetzt finden 40 Prozent aller Bürgerentscheide Deutschlands in Bayern statt! Gelebte Partizipation bedeutet im Ergebnis eine stärkere politische Teilhabe, mehr Legitimation, mehr Sachverstand und mehr Vertrauen.

Ehrenamtliches Engagement ist so vielfältig wie das Leben selbst. Um sich über die Entwicklungen in allen Engagementbereichen abzustimmen und engagementfeldübergreifende Rahmenbedingungen weiterzuentwickeln, tagt regelmäßig die interministerielle Arbeitsgruppe zum Bürgerschaftlichen Engagement unter Federführung des Sozialministeriums. Sie gewährleistet eine verstärkte Koordination der Arbeitsbereiche der Staatsregierung im Bürgerschaftlichen Engagement.
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WIR FÜR UNS

Engagement bedeutet vor allem, das eigene Lebensumfeld aktiv und verantwortlich mit zu gestalten. Deshalb ist das Motto "WIR FÜR UNS" das Markenzeichen für Bürgerschaftliches Engagement in Bayern. Das Internetportal www.wir-fuer-uns.de des durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen geförderten Landesnetzwerks für Bürgerschaftliches Engagement bietet Vorschläge und Anregungen, konkrete Hilfen und Beratungsangebote zu alle Fragen rund um das Thema Ehrenamt.

36 Prozent engagieren sich schon

In Bayern engagieren sich bereits 36 Prozent der ab 14-Jährigen ehrenamtlich - das sind fast 3,8 Millionen Bürger. Damit nimmt Bayern im Ländervergleich einen Platz im oberen Mittelfeld ein. Die Zahl derer, die heute noch nicht engagiert sind, dazu aber grundsätzlich bereit wären, ist seit 1999 von 23 auf 39 Prozent deutlich gestiegen.
Ausführliche Informationen dazu bietet der Freiwilligensurvey Bayern.


Aufgaben und strategische Entwicklungsfelder

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Wert des Bürgerschaftlichen Engagements

Wertgutachten der Katholischen Stiftungsfachhochschule München (PDF, 2,3 MB)

Zusammenfassung des Gutachtens zum Wert des Bürgerschaftlichen Engagements in Bayern

Inhalt:
1.Gegenstand und Ziel des Gutachtens
2.Methodischer Ansatz
3.Kosten-Nutzen-Analyse - Datenlage und Ergebnisse
4.Die Nutzwertanalyse

Zusätzliche Informationen

audit berufundfamilie

Berufundfamilie Logo

Zertifikat zur Vereinbarkeit von Job und Familie

Mehr Informationen

Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement

Logo LBE

Weitere Informationen

Bayerische Ehrenamtskarte

Logo Ehrenamtskarte

ehrenamtskarte.bayern.de