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Vertriebenenpolitik

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Die Ereignisse von millionenfacher Deportation, Flucht und Vertreibung sowie der Verlust der Gebiete östlich von Oder und Neiße nach dem Zweiten Weltkrieg gehören zu den einschneidendsten und tiefgreifendsten Veränderungen in der deutschen Geschichte. Etwa 15 Millionen Deutsche wurden damals aus ihrer Heimat vertrieben, rund 2 Millionen verloren dabei ihr Leben. Nach Bayern kamen bis 1950 2,1 Millionen Heimatvertriebene und Flüchtlinge, die meisten davon Sudetendeutsche. Hinzu kamen seit 1950 rund 640.000 Aussiedler und Spätaussiedler aus sämtlichen Herkunftsgebieten im Osten.

Aktuelles

Gedenkveranstaltung „Vertrieben – angekommen – aufgebaut“ am 22. Oktober 2016 in Wiesau

Wiesau3


Sozialministerin Müller: "Wir müssen der Opfer gedenken und zugleich alles tun, um Vertreibung zu ächten"

Frau Ministerin bei der Kranzniederlegung am Denkmal in Nürnberg

Besuch von Herrn Staatssekretär Hintersberger im Sudetendeutschen Haus am 17.06.2016

Herrn Staatssekretär Hintersberger im Sudetendeutschen Haus

Gespräch von Sozialministerin Emilia Müller mit dem Vorstandsvorsitzenden der Sudetendeutschen Stiftung Dr. Ortfried Kotzian am 15. Juni 2016

Vorstandsvorsitzenden der Sudetendeutschen Stiftung Dr. Ortfried Kotzian und Sozialministerin Emilia Müller

Böhmen Reise

Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger mit Oberbürgermeister Tibor Batthyány  im Rathaus von Reichenberg


Sudetendeutscher Tag in Nürnberg

Rede von Frau Staatsministerin bei der Eröffnung des 67. Sudetendeutschen Tages in Nürnberg


"Bayern und Tschechien sind starke Partner in Europa"

1511 Pragreise St Marksova


70 Jahre nach Flucht, Vertreibung und Deportation: Bayern stärkt die Kulturpflege der deutschen Heimatvertriebenen

Suddtmuseum

Eröffnung der Bayerischen Repräsentanz in Prag


Barrierefreiheit im Haus des Deutschen Ostens (HDO) - Sozialministerin Müller: „Mit dem Aufzug gewinnt das HDO zusätzlich an Attraktivität“

Staatsministerin Müller bei der Einweihung des Personenaufzug

Gespräch von Frau Staatsministerin Emilia Müller mit Hartmut Koschyk, MdB, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten.

Staatsministerin Müller und Hartmut Koschyk

Gespräch von Frau Staatsministerin Emilia Müller mit dem tschechischen Generalkonsul Josef Hlobil

Staatsministerin Müller und Premierminister Petr Petr Nečas

Verlässliche Politik für die deutschen Heimatvertriebenen und Spätaussiedler wird fortgesetzt

Staatsministerin Müller

Treffen von Frau Staatministerin Emilia Müller mit den Spitzenvertretern der Deutschen Minderheit aus Rumänien sowie den Spitzenvertretern der in Deutschland lebenden Banater Schwaben und Siebenbürger Sachsen in München

Staatsministerin Müller mit den Spitzenvertretern der Deutschen Minderheit aus Rumänien sowie den Spitzenvertretern der in Deutschland lebenden Banater Schwaben und Siebenbürger Sachsen

Bayern - verlässlicher Partner der Heimatvertriebenen

Der Freistaat Bayern stellt sich seit jeher den damit verbundenen Herausforderungen durch seine Vertriebenen- und Aussiedlerpolitik mit besonderem Engagement. Der Freistaat setzt sich in Bayern, in Deutschland und in Europa mit Nachdruck für die berechtigten Interessen und Anliegen aller Heimatvertriebenen ein. Er ist für alle Vertriebenen ein verlässlicher Partner und hat mit dem Haus des Deutschen Ostens 1970 eine eigene zentrale staatliche Einrichtung geschaffen, die Kultur-, Bildungs- und Begegnungsstätte für alle Heimatvertriebenen ist und sie durch Förderungen und Beratung unterstützt. Über die Sudetendeutsche Volksgruppe hat der Freistaat Bayern durch seine Schirmherrschaft seit 1954 (1962 verbrieft) ein besonderes Obhutsverhältnis. Für die Landsmannschaft Ostpreußen übernahm der Freistaat 1978 die Patenschaft.

Pflege der Geschichte und der Kultur der Deutschen im Osten

Dem Freistaat Bayern ist es ein wichtiges Anliegen, Schicksal, Leistungen und Kultur der deutschen Heimatvertriebenen, Flüchtlinge und Aussiedler lebendig im Bewusstsein der Bevölkerung zu halten. Die Geschichte und Kultur der Deutschen im Osten ist Teil unserer deutschen Geschichte und Identität. Das kulturelle Erbe der Deutschen im Osten zu pflegen und weiterzuentwickeln, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die niemals endet. Sie ist auch ein gesetzlich verankerter Auftrag, der Bund und Länder verpflichtet (§ 96 Bundesvertriebenengesetz). 

Zusätzliche Informationen

audit berufundfamilie

Berufundfamilie Logo

Zertifikat zur Vereinbarkeit von Job und Familie

Mehr Informationen

Haus des Deutschen Ostens

Haus Des Deutschen Ostens

Kultur-, Bildungs- und Begegnungs­stätte sowie Ansprechpartner für alle Lands­mannschaften

hdo.bayern.de

Haus der Heimat Nürnberg

Haus Der Heimat Nuernberg

Kultur- und Begegnungszentrum der Vertriebenen in der Metropolregion Nürnberg

hausderheimat-nuernberg.de

Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg

Logo Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regenesburg

kog-regensburg.de

Bund der Vertriebenen in Bayern

Bdv Logo

bdv-bayern.de

Sozial-Fibel

Ein Lexikon über soziale Hilfen, Leistungen und Rechte.

Alle Stichworte von A bis Z