Springe direkt zu: Inhalt Hauptmenü

Kommunale Seniorenpolitik

Kommunen sind gefordert

Die Kommunen als Orte, an denen die älteren Bürgerinnen und Bürger leben, müssen sich den Herausforderungen des demografischen Wandels einer immer älter werdenden Bevölkerung stellen. Dies sind zum Beispiel barrierefreie Zugänge, Teilhabemöglichkeiten, ausreichende Infrastruktur (Geschäfte, ärztliche Versorgung etc.), Versorgungsformen zu Hause bis etwa hin zu verschiedenen Wohnformen im Alter .

Seniorenpolitische Gesamtkonzepte

Die Landkreise und kreisfreien Städte sind nach Art. 69 des Gesetzes zur Ausführung der Sozialgesetze (AGSG) verpflichtet, integrative regionale seniorenpolitische Gesamtkonzepte zu entwickeln, die diese Themen mit abbilden. Das seniorenpolitische Gesamtkonzept basiert auf einer Bestandsanalyse sowie auf Prognosen welche Herausforderungen sich für die jeweilige Kommune in Zukunft ergeben werden, um diesen aktiv zu begegnen. 

Kommunale Seniorenpolitische Gesamtkonzepte sind ein Baustein bei der Umsetzung der Leitlinien bayerischer Seniorenpolitik, wie sie im "Seniorenpolitischen Konzept" der Staatsregierung enthalten sind.

Von insgesamt 96 Landkreisen und kreisfreien Städten haben mittlerweile 81 ein seniorenpolitisches Gesamtkonzept und bei weiteren 15 wird derzeit gerade eines erarbeitet.

„Kommunale Seniorenpolitik“ (PDF, 2,7 MB)

Deckblatt Kommunale Seniorenpolitik

Die Broschüre „Kommunale Seniorenpolitik“ , die in Zusammenarbeit mit den Kommunalen Spitzenverbänden erstellt wurde, soll dazu beitragen, die Kommunen dabei zu unterstützen.


„Zukunftsweisende Seniorenpolitik in Bayern“ (PDF, 1,2 MB)

Deckblatt Zukunftsweisende Seniorenpolitik in Bayern

Dazu dient auch die Broschüre „Zukunftsweisende Seniorenpolitik in Bayern“, in der sieben preisgekrönte Seniorenpolitische Gesamtkonzepte aus allen Regierungsbezirken dargestellt werden.



Umsetzung der seniorenpolitischen Gesamtkonzepte - ein Austausch

Mit den Koordinatorinnen und Koordinatoren für Seniorenarbeit der Landkreise und kreisfreien Städte, sowie mit den Demografiebeauftragten der Regierungen als regionale Multiplikatoren finden regelmäßig Dienstbesprechungen statt.

Ziel dieser Besprechungen ist es, die kreisangehörigen Kommunen bei der Umsetzung der seniorenpolitischen Gesamtkonzepte zu unterstützen und den Wunsch der Koordinatoren nach Austausch aufzugreifen.

Präsentationen aus den Besprechungen vom 24.02. und 25.02.2015:

Maria Weigand, Leiterin des Referates für Seniorenpolitik

Michael Hofmann, LEADER-Manager, Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Münchberg und Sebastian Wittmoser, Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Rosenheim

Dr. Christine Schwendner, StMAS

Sabine Wenng, Leiterin der Koordinationsstelle "Wohnen im Alter"

Präsentationen aus den Besprechungen vom 29./30. April 2014:

Maria Weigand, Leiterin des Referates für Seniorenpolitik

Christa Kurzlechner, Landesarbeitsgemeinschaft Bayern Wohnungsanpassung

Christine Offtermatt, Landesarbeitsgemeinschaft Bayern Wohnungsanpassung

Hubert Plepla, Landratsamt Unterallgäu, Koordinationsstelle Seniorenpolitisches Gesamtkonzept

Karl-Heinz Dommer, Marktplatz der Generationen

Markus Müller, Landratsamt Günzburg

Zusätzliche Informationen

audit berufundfamilie

Berufundfamilie Logo

Zertifikat zur Vereinbarkeit von Job und Familie

Mehr Informationen

Koordinationsstelle Wohnen im Alter

Logo Koordinationsstelle Wohnen im Alter- Konzepte, Initiativen und Visionen fürs Alter

Konzepte, Initiativen und Visionen

wohnen-alter-bayern.de

Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA)

Logo Kuratorium Deutsche Altenhilfe

Die KDA-Angebote richten sich an Verantwortliche der Altershilfe und Altenarbeit.

kda.de

Sozial-Fibel

Ein Lexikon über soziale Hilfen, Leistungen und Rechte.

Alle Stichworte von A bis Z