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Europäischer Sozialfonds

Europäischer Sozialfonds

Herzlich Willkommen beim Europäischen Sozialfonds in Bayern! 

Aktuelles

Zusammenarbeit der ESF-Verwaltungsbehörden im Donauraum

Möglichkeiten zur transnationalen Zusammenarbeit im Rahmen der Europäischen Strategie für den Donauraum und des Europäischen Sozialfonds wurden am 7./8. Juli in München diskutiert. An der Veranstaltung haben Koordinatoren im Rahmen der Donauraumstrategie, Vertreter aus Bulgarien, Deutschland (Baden-Württemberg und Bayern), Österreich, Slowenien, Tschechien, Ungarn sowie wichtige Akteure der europäischen Ebene teilgenommen.
Die Donauraumstrategie enthält vor allem in ihrem Prioritätsfeld 9 „Investitionen in Menschen und Qualifikationen“ viele Schnittmengen mit den Förderschwerpunkten der ESF Programme der Mitgliedstaaten im Donauraum.
Die Donauraumstrategie wurde im Dezember 2010 von der Europäischen Kommission zusammen mit den Ländern und Akteuren im Donauraum entwickelt, um gemeinsame Herausforderungen in 11 Prioritätsfeldern zu bewältigen und Synergien bei den existierenden Initiativen zu schaffen.
Danube Region strategy People & Skills Prioritätsfeld 9: Investitionen in Menschen und Qualifikationen

Programm

Kosten und Finanzierung von ESF-Projekten
Neue Leitlinien zur Förderfähigkeit von Ausgaben

Die Leitlinien „Kosten und Finanzierung“ für die neue Förderperiode 2014-2020 wurden neu veröffentlicht. Darin werden Regelungen für die Förderfähigkeit von Ausgaben und die Anwendung von Pauschalen bei ESF-Projekten festgelegt. Wichtige Neuerungen sind die Vorgaben zu den direkten und indirekten Kosten sowie die Vorschriften für Eigenpersonal und Honorarpersonal.
Die Leitlinien sollen Projektträgern helfen, die Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Durchführung von ESF-Maßnahmen leichter umzusetzen.

Zweiter Aufruf zur Sozialen Innovation
Acht innovative ESF-Projekte für einen zukunftsfähigen Arbeitsmarkt ausgewählt

Der ESF-Innovationsausschuss hat acht von insgesamt 13 eingereichten Projektvorschlägen als sozial innovativ auf seiner Sitzung am 13.04.2016 eingestuft. Es sollen neue Lösungen für einen zukunftsfähigen Arbeitsmarkt entwickelt und erprobt werden, um sie später erfolgreich bayernweit umzusetzen. Die ausgewählten Projektträger werden informiert und nunmehr aufgefordert in der zweiten Stufe des Auswahlverfahrens konkrete Projektanträge zu stellen.
Vier Pilotprojekte zum Thema Arbeit 4.0 haben die zweite Stufe erreicht. Im Fokus stehen die Qualifizierung und Anpassung der Arbeitskräfte an die Digitalisierung, innovative Fortbildungssysteme in den Betrieben und Netzwerke für den Wissenstransfer von der Wissenschaft in die Wirtschaft zum Thema Arbeit 4.0.
Im Bereich Arbeitsmarktintegration von langzeitarbeitslosen Eltern und Alleinerziehenden wurden die Methoden von vier Modellprojekten als innovativ eingestuft. Getestet werden Inhalte, die neben der Qualifikation auch dazu dienen, diesen Personenkreis stufenweise zu einer selbständigen Lebensführung zu befähigen und zu einem beruflichen (Wieder-) Einstieg zu führen.
In der zweiten Stufe des Verfahrens wird die Förderfähigkeit der Vorhaben anhand der detaillierten Ausgestaltung und der Finanzierbarkeit der Maßnahme durch die ESF-Verwaltungsbehörde und die zuständigen Bewilligungsstellen geprüft.
Die Wirtschafts- und Sozialpartner und die Arbeitsmarktakteure waren aktiv bei der Auswahl der Projekte einbezogen. Mitglieder im Innovationsausschuss sind die Landesarbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege in Bayern, der Bayerische Jugendring, der Bayerische Industrie- und Handelskammertag, der Bayerische Handwerkstag, der Bayerische Städtetag, die Landesarbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege in Bayern, die Bundesagentur für Arbeit und die Verwaltungsbehörde ESF in Bayern.

Aktualisierte Pauschalen für Projekte zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit

Die Pauschalen für Arbeitslosengeld I (ALG I), Arbeitslosengeld II (ALG II) und Leistungen für Sozialversicherung wurden aktualisiert. Die neuen Pauschalen gelten für Vorhaben der Förderaktion 9.1: Qualifizierungsmaßnahmen für Langzeitarbeitslose und Arbeitslose und der Förderaktion 9.3: Aktivierung und Grundqualifizierung von langzeitarbeitslosen Menschen mit Migrations-hintergrund ab dem 01.03.2016.

Neue Version des Teilnehmendenfragebogens

Der Teilnehmendenfragebogen wurde aufgrund von datenschutzrechtlichen Anforderungen angepasst. Zudem gibt es künftig für die Aktionen 2, 9 und 10 sowie für die Aktionen 4 und 7 zwei verschiedene Versionen des Teilnehmendenfragebogens. Der Teilnehmendenfragebogen zur Aktion 6 wurde ebenfalls aktualisiert. Die Anpassungen werden jeweils auf Seite 2 des Teilnehmendenfragebogens näher erläutert. Bitte verwenden Sie zukünftig ausschließlich die neue Version des Teilnehmendenfragebogens.

Förderung für Menschen mit Migrationshintergrund

Ab 1. Februar 2016 können Anträge zur Förderaktion 9.3 "Aktivierung und Grundqualifizierung von langzeitarbeitslosen Menschen mit Migrationshintergrund" gestellt werden.
Ziel der Förderung ist es, die Chancen zur Eingliederung langzeitarbeitsloser Personen mit Migrationshintergrund in den Arbeitsmarkt zu erhöhen. Die Fördermaßnahme zielt auf die Bildung und Verbesserung von beruflichen Schlüsselqualifikationen. Auch der Erwerb und der Ausbau von interkultureller Kompetenz für das Leben in Deutschland werden adressiert. Solche Maßnahmen bieten sich insbesondere nach Durchlaufen des Sprachkurses und des Integrationskurses des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge als eine frühe Qualifizierung an.
Die Auswahl der Projekte obliegt dem Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS), Hegelstraße 2, 95447 Bayreuth. Das Antragsverfahren erfolgt über die Datenbank ESF Bavaria 2014.

Die Unterlagen finden Sie hier:

Förderhinweise zur Förderaktion 9.3

Arbeitsmarktliche Stellungnahme

Ansprechpartnerliste
 

Aufruf zur Einreichung von innovativen Projektvorschlägen

Am 13. Januar wurde der Aufruf zur Einreichung von innovativen Projektvorschlägen im Rahmen der ESF-Förderkonferenz eröffnet. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung von innovativen Ansätzen in zwei Bereichen: Qualifizierung der Erwerbstätigen für die Arbeit 4.0. sowie Eingliederung von Alleinerziehenden in den Arbeitsmarkt.

Arbeitsstaatssekretär Johannes Hintersberger am Rednerpult

Arbeitsstaatssekretär Johannes Hintersberger auf der ESF-Förderkonferenz zur Sozialen Innovation

Nach der Rede des Staatssekretärs im Bayerischen Arbeitsministerium Johannes Hintersberger wurden auf der Konferenz vor rund 170 Gästen die Inhalte des ESF-Aufrufs sowie praktische Beispiele innovativer Projekte vorgestellt. Weitere Redner waren Georg Schlagbauer, Präsident der Handwerkskammer für München und Oberbayern sowie Estelle Roger, Europäischen Kommission, Generaldirektion Beschäftigung der Europäischen Kommission.

Präsident Georg Schlagbauer am Rednerpult

Präsident Georg Schlagbauer, HWK für München und Oberbayern, auf der ESF-Förderkonferenz zur Sozialen Innovation

Estelle Roger am Rednerpult

Estelle Roger, Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Innovation auf der ESF-Förderkonferenz zur Sozialen Innovation

Pressemitteilung vom 13.01.2016

Zweiter Aufruf zur sozialen Innovation

Arbeitsmarktliche Stellungnahme

Förderhinweise Soziale Innovation

Rede zur Sozialen Innovation in Europa von Estelle Roger, Europäische Kommission

Präsentation Zweiter Aufruf Soziale Innovation

Beispiele innovativer Projekte

Präsentation Mainfranken 4.0 von Dr. Alexander Zöller, Technologie- und Gründerzentrum Würzburg

Präsentation Eingliederung von alleinerziehenden und arbeitsmarktferneren Eltern in den Arbeitsmarkt von Maria Klingelstein, Berufsbildungszentrum Augsburg gGmbH
 

Innovative Maßnahme für Langzeitarbeitslose startet

Das Projekt HeLP Co erprobt in Coburg neue Wege für die Wiedereingliederung von Menschen mit multiplen Vermittlungshemmnissen in den Arbeitsmarkt. Innerhalb von vier Monaten werden die Teilnehmenden geschult, um ihre beruflichen Chancen zu verbessern. Im Rahmen verschiedener Arbeitsbereiche werden einfache Tätigkeiten für gemeinnützige Institutionen durchgeführt. Parallel dazu erfolgen Gruppen- und Einzelcoachings, um eigene Potenziale zu entdecken. Das Ziel ist, die Teilnehmenden nach dieser Phase in Beschäftigung zu bringen. Sie werden dann in das ESF-Bundesprogramm für Langzeitarbeitslose übergeleitet und individuell während des Arbeitsverhältnisses durch einen Coach betreut.

Projektträger ist das Berufsförderungswerk Nürnberg gGmbH. Die innovative Maßnahme startet am 13.07.2015 und läuft über zwei Jahre. Durch HeLP Co werden insgesamt 180 Teilnehmenden motiviert, den Weg zurück ins Berufsleben zu finden. Das Projekt wird aus dem ESF mit etwa 265.000 gefördert (Gesamtförderung: über 540.000 Euro). Nach der Erprobung des Konzepts werden Handlungsempfehlungen helfen, ähnliche Maßnahmen zu entwickeln.
 

Erstes Zukunftscoach-Projekt in Bayern gestartet

Die erste Zukunftscoachin in der neuen Förderperiode startet ihre Tätigkeit am 1. Juli 2015 und wird den Landkreis Haßberge bei der Bewältigung der demografischen Herausforderungen zur Seite stehen. Julia Hünemörder von der Volkshochschule Landkreis Haßberge wird Lösungen für den lokalen Arbeitsmarkt unter Berücksichtigung der örtlichen demografischen Entwicklung konzipieren. In einem zweiten Schritt sollen diese Arbeitsmarktprojekte umgesetzt werden, um die Region langfristig zu stärken. Die geplanten Vorhaben sollen Nachwuchskräfte gewinnen, Beschäftigte qualifizieren, Existenzgründer unterstützen, Langzeitarbeitslose weiterbilden und auf den Arbeitsmarkt vermitteln sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erhöhen.
Das Projekt wird von dem Europäischen Sozialfonds im Rahmen der Förderaktion 5 "Lokale Demografie relevante Aktionen - Zukunftscoaches" bis zu 50 % gefördert. Die Projektlaufzeit von zwei Jahren garantiert eine effiziente und flexible Umsetzung der vereinbarten Ziele.
 

Neue Teilnehmenden-Fragebögen

Bitte beachten Sie, dass neue Teilnehmenden-Fragebögen für die Aktion 6 und für die Aktionen 2, 4, 7, 9 und 10 gelten. Nach aktuellster Information durch die Europäische Kommission können die Papierfragebögen nach Eingabe in ESF-Bavaria 2014 nicht vernichtet werden, sondern sind mit den Projektunterlagen aufzubewahren. Sofern eine Eingabe direkt in ESF-Bavaria 2014 erfolgt und kein Papierfragebogen ausgefüllt wird, ist dies auf der Einwilligungserklärung entsprechend zu vermerken.
 

Neuer Kosten- und Finanzierungsplan in Bavaria 2014

Der neue Kosten- und Finanzierungsplan für die Förderperiode 2014-2020 wird in der Datenbank ESF Bavaria 2014 ab 15.06.2015 für die Antragstellung zur Verfügung stehen. Dies gilt bei neuen Projekten bzw. bei Projekten mit noch nicht angenommener Voranfrage. Mehr Informationen zu den Neuzuordnungen der direkten und indirekten Kosten sowie über die Neudefinition der Personalkosten finden Sie in unserem Merkblatt „Definition von direkten und indirekten Kosten“.
Bei bereits beantragten Projekten wurde ein alter Kosten- und Finanzierungsplan bei der Antragstellung in der Datenbank generiert. Ebenso bei Projekten mit bereits angenommener Voranfrage. In diesen Fällen wird eine Anpassung des alten an den neuen Kosten- und Finanzierungsplan durch eine Datenkorrektur zu einem späteren Zeitpunkt im System vorgenommen. Über alle Änderungen an dem Kosten- und Finanzierungsplan werden die Projektträger durch die Bewilligungsstelle informiert. 
 

Kombinationsmöglichkeiten zwischen dem bayerischen ESF-Programm und dem Bundesprogramm „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“

Die Kooperation zwischen Bund und Ländern dient dem Interesse der Langzeitarbeitslosen und der Verstärkung der Hilfen, um langfristig bessere Erfolge bei Schaffung von stabilen Arbeitsverhältnissen zu erzielen. Um dieses Ziel zu erreichen, kann das neu aufgelegte Programm des Bundesarbeitsministeriums „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“ mit dem Bedarfsgemeinschaftscoaching des bayerischen ESF-Programms kombiniert werden.

Die Förderhinweise für das Bedarfsgemeinschaftscoaching in Bayern (Aktion B 10) wurden (in beiden Varianten) entsprechend geändert und enthalten einen Hinweis, dass der Coach seine Tätigkeiten zur Ergänzung der Unterstützung geförderter Arbeitsverhältnisse im Rahmen des Programms des Bundesarbeitsministeriums „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“ erbringen kann. Bitte berücksichtigen Sie die Kombinationsmöglichkeit bei Ihren Bewerbungen zum Bundesprogramm (Antragsfrist: 31.06.2015).

 

Der ESF-Innovationsausschuss wählt 20 Pilot- und Modellprojekte aus

Der Innovationsausschuss des Europäischen Sozialfonds in Bayern gab auf seiner Sitzung am 19.05. den Startschuss für 20 Pilot- und Modellprojekte für den bayerischen Arbeitsmarkt. Im Fokus der aktuellen Förderung unter dem Stichwort ‚Soziale Innovation‘ stehen neue Lösungen zur Verbesserung der Ausbildung sowie die Anpassung der Fachkräfte an die Arbeitswelt 4.0. Die Integration von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt wird mit einem Referenzprojekt in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit optimiert, das bundesweit Vorbildcharakter hat: Nach der Qualifizierung und Stabilisierung von Langzeitarbeitslosen im bayerischen Landesprogramm, sichert der Bund mit seinem Programm die neu aufgenommene Beschäftigung. Zudem sollen neue Konzepte die Berufsausbildung in der Pflege stabilisieren, die Teilzeitausbildung junger Menschen weiterentwickeln oder den Fachkräftenachwuchs zum Verbleib in stark demografiebetroffenen Regionen motivieren.

Pressemitteilung vom 22.05.2015

Erster Öffentlicher Aufruf Soziale Innovation (PDF, 243 KB)
Power-Point-Präsentation erster Aufruf Soziale Innovation (PDF, 166 KB)
Power-Point-Präsentation Fördervoraussetzungen (PDF, 165 KB)
Power-Point-Präsentation Industrie 4.0 und der Arbeitsmarkt (PDF, 555 KB)

 

Pauschalen für indirekte Kosten in den Aktionen 4 und 9

Ab 01. März 2015 gilt bei Förderanträgen der Aktionen 4 und 9 eine Pauschale für die Abrechnung der indirekten Kosten. Ziel der pauschalen Abrechnung ist eine Vereinfachung und Reduzierung der Fehlerhäufigkeit sowie ein geringerer Verwaltungsaufwand auf Projektträgerseite und bei der Bewilligungsstelle.
Nähere Informationen zur Definition der direkten und indirekten Kosten sowie zur Herleitung und Höhe der Pauschalen

Start der ESF-Förderperiode 2014-2020

Am 5. Dezember 2014 wurde in der Residenz in München das Operationelle Programm "Perspektiven in Bayern – Perspektiven in Europa, Europäischer Sozialfonds Bayern 2014-2020" im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung offiziell vorgestellt. Rund 300 Gäste aus der Politik, den Kommunen, den Spitzenverbänden der Zivilgesellschaft (NGO), der Verwaltung sowie von den Sozial- und Wirtschaftspartnern nutzten die Gelegenheit sich über den ESF zu informieren und sich auszutauschen.

Rede von Herrn Michael Höhenberger (Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration) (PDF, 201 KB)
Rede von Herrn Zoltán Kazatsay (Stellvertretender Generaldirektor der Generaldirektion Beschäftigung, Soziales, Qualifikationen und Arbeitskräftemobilität der Europäischen Kommission) (PDF, 301 KB)

Für Projektträger werden ab Januar 2015 Informations- und Schulungsveranstaltungen zu den neuen Modalitäten der Förderung, wie den Fördervoraussetzungen, der Datenbank ESF Bavaria 2014 und den Pauschalierungen angeboten. Einzelheiten werden auf dieser Webseite veröffentlicht.

Pressemitteilung vom 05.12.2014

Zusätzliche Informationen

Kontakt

ESF Verwaltungsbehörde in Bayern
Winzererstraße 9
80797 München
Tel. 089 1261-01
Ansprechpartner

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