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Weibliche Genitalbeschneidung, Female Genital Mutilation (FGM)

Weibliche Genitalbeschneidung, Female Genital Mutilation (FGM)

Bereitstellung und Förderung im Rahmen einer modellhaften Projektförderung zur Bekämpfung von weiblicher Genitalbeschneidung (FGM) im Bereich Aufklärung, Sensibilisierung und Prävention.

Das Konzept der Bayerischen Staatsregierung zum Gewaltschutz und zur Gewaltprävention beinhaltet Ziele und Maßnahmen von der Aufklärung und der Sensibilisierung über zielgruppenspezifische Beratungs- und Hilfeangebote bis zur Hilfe für Betroffene und der Arbeit mit Täterinnen und Tätern, um weitere Gewalttaten zu vermeiden. Die Maßnahmen sind in einen 3-Stufen-Plan gegliedert, mit dem das Hilfesystem für von Gewalt betroffene Personen in Bayern ausgebaut wird. Die beiden ersten Stufen befassen sich ausschließlich mit dem Gewaltschutz für Frauen und ihre mitbetroffenen Kinder. Die dritte Stufe zielt auch auf Angebote für weitere Personengruppen – zum Beispiel Mädchen und Frauen, die von weiblicher Genitalbeschneidung/Female Genital Mutilation (FGM) bedroht sind. Hier ist ein ressortübergreifendes und interdisziplinäres Vorgehen gefordert.

Deshalb unterstützt das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales im präventiven Bereich der weiblichen Genitalbeschneidung mehrere Modellprojekte sowohl konzeptionell als auch finanziell. Dadurch wird eine Infrastruktur in Bayern für Beratung, Vernetzung und Schulung auf- und ausgebaut. 

Sie haben eine Frage zu unseren Projekten oder benötigen Informationen zum Thema „Weibliche Genitalbeschneidung (FGM)“? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail:

Telefon: 089 1261-01

E-Mail: bayern-gegen-gewalt@stmas.bayern.de