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Partizipation von Kindern und Jugendlichen

Bild: Zu sehen ist eine Gruppe Jugendliche, die mit verschränkten Beinen auf dem oberen Rand einer Halfpipe sitzen

Mitwirken und mitgestalten

Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Beteiligung. Sie wollen sich bei Entscheidungen, die sie und ihr Lebensumfeld unmittelbar betreffen, angemessen einbringen können. Partizipation soll deshalb überall dort stattfinden, wo Kinder und Jugendliche ihre Zeit verbringen. Dies gilt sowohl für den familiären Lebensbereich wie auch in allen anderen Bereichen und Institutionen, in denen Kinder und Jugendliche aktiv sind (z.B. in der Kindertagesbetreuung, in der Schule, im öffentlichen und digitalen Raum und in der Freizeit).

Staatsministerin Carolina Trautner:

"Die Stärkung der Partizipation von Kindern und Jugendlichen ist mir eine Herzensangelegenheit. Mir ist es wichtig, die Vorstellungen und Sichtweisen der Kinder und Jugendlichen in allen Lebensbereichen noch viel stärker zu berücksichtigen. Kinder und Jugendliche sollen als Expertinnen und Experten in eigener Sache möglichst oft selbst zu Wort kommen. Wir wollen von ihnen direkt erfahren, welche Themen ihnen am Herzen liegen und wo und wie sie sich gerne mehr beteiligen möchten. Sie sollen wissen, dass ihre Meinung Gewicht hat."

Im Freistaat Bayern gibt es bereits gute Strukturen, die wirkungsvolle und gelebte Partizipation von Kindern und Jugendlichen in den unterschiedlichen Lebensbereichen ermöglichen. Mit dem Bayerischen Jugendring (BJR) und dem Landesheimrat Bayern unterstützt der Freistaat Bayern zwei wichtige Institutionen, die die Partizipation von Kindern und Jugendlichen ganz wesentlich fördern.