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Bayern sozial: Themen & Trends

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Februar 2021


 

Portrait Carolina TrautnerSehr geehrte Damen und Herren,

am 6. Februar 2020 wurde ich als Staatsministerin vereidigt. Damit darf ich seit einem Jahr an der Spitze eines Ministeriums stehen, das in vielen Bereichen unmittelbaren Einfluss auf das tägliche Leben unserer Bürgerinnen und Bürger hat. Das vergangene Jahr war nun ein ganz besonderes Jahr. Die Corona-Pandemie hat uns tagtäglich vor große Herausforderungen gestellt. Das wird wohl leider auch noch eine Weile so bleiben. Bei all den Maßnahmen, die wir getroffen haben, war mir immer wichtig, dass wir ganz nach meiner Leitlinie „hinschauen, zuhören, kümmern“ agieren. Bei allen Entscheidungen hatten und haben wir immer den Menschen in seiner Gesamtheit im Blick. Denn die Maßnahmen zum Infektionsschutz sind enorm wichtig, aber die Menschen müssen sie auch mit- und ertragen. Gerade für die Kinder und Jugendlichen ist das nicht immer leicht. Ich bin deshalb sehr froh, dass wir in der Kinderbetreuung ab 22. Februar 2021 zum eingeschränkten Regelbetrieb zurückkehren. Das ist eine gute und wichtige Maßnahme für alle Kinder und Familien.
Lassen Sie uns weiter gemeinsam an einem Strang ziehen. Dann werden wir auch diese schwierige Zeit gut überstehen!

Ihre

Carolina Trautner
Staatsministerin

 

ZAHL DES MONATS

67.000

Rund 67.000 Frauen sind in Deutschland von weiblicher Genitalbeschneidung betroffen.
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TERMIN DES MONATS

25. Februar

Am 25. Februar 2021 findet um 20.30 Uhr das familienst@rk-Web-Coaching zum Thema „Stark mit Medien - Die digitale Welt als Gewinn für Familien: kreativ & miteinander“ statt.
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RÜCKKEHR ZUM EINGESCHRÄKNKTEN REGELBETRIEB IN DER KINDERBETREUUNG AB 22. FEBRUAR 2021

Foto zum Artikel RÜCKKEHR ZUM EINGESCHRÄKNKTEN REGELBETRIEB IN DER KINDERBETREUUNG AB 22. FEBRUAR 2021Die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten haben sich am 10. Februar 2021 darauf verständigt, den Lockdown vorerst zu verlängern. Aber angesichts des derzeit stabilen Rückgangs der Infektionszahlen können erste Öffnungsschritte eingeleitet werden. Der Ministerrat hat daher am 11. Februar 2021 beschlossen, dass Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen bei einer örtlichen Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 ab dem 22. Februar 2021 im eingeschränkten Regelbetrieb öffnen können. Der Landtag hat dem zugestimmt. Dabei erfolgt die Betreuung in festen Gruppen und es gelten klare Schutz- und Hygienevorgaben. Dazu Bayerns Familienministerin Carolina Trautner: „Ich bin sehr froh, dass wir nun in den eingeschränkten Regelbetrieb zurückkehren können. Selbstverständlich ist mir dabei der Schutz der Kinder und des pädagogischen Personals besonders wichtig. Die Beschäftigten bekommen daher über 3 Millionen medizinische Masken bereitgestellt. Darüber hinaus bieten wir weitere Reihentestungen an. Und sobald die Antigen-Selbsttests zur Verfügung stehen, erhalten die Beschäftigten die Möglichkeit, zwei Tests pro Person und Woche durchzuführen.“ Mehr

 


FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNGSLEISTUNGEN UND BERATUNGSANGEBOTE FÜR FAMILIEN, FRAUEN, KINDER UND JUGENDLICHE IN DER CORONA-PANDEMIE

Zur Unterstützung der Familien in der Corona-Krise haben sowohl der Bund, als auch der Freistaat Bayern verschiedene finanzielle Leistungen auf den Weg gebracht. So profitieren Eltern in Bayern, die die Notbetreung nicht nutzen und ihre Kinder weiterhin zu Hause betreuen möchten, beispielsweise auch im Februar vom Beitragsersatz. Neben den finanziellen Leistungen gibt es aber auch umfassende Beratungsangebote der Staatsregierung für Familien, Frauen sowie Kinder und Jugendliche. Dazu Bayerns Familienministerin Carolina Trautner: „Wir dürfen Bayerns Kinder und Jugendliche nicht aus dem Blick verlieren. Denn sie sind von den Einschränkungen besonders betroffen. Deswegen wollen wir die Vorstellungen und Sichtweisen der Kinder und Jugendlichen in allen Bereichen noch stärker berücksichtigen und ein Bündel an Maßnahmen zu ihrer Unterstützung auf den Weg bringen.“ Deshalb wird das Sozialministerium gemeinsam mit dem Kultusministerium und weiteren Ressorts ein Konzept erarbeiten, wie Kinder und Jugendliche durch zusätzliche Maßnahmen bei der Bewältigung der Auswirkungen der Pandemie noch stärker unterstützt werden können.
Ein umfassende Übersicht zu allen bisher bestehenden Unterstützungsmaßnahmen und Beratungsangeboten finden sie hier.

 


ABSCHLUSSVERANSTALTUNG „SENIORENMITWIRKUNG“ AM 26. JANUAR 2021

Foto zum Artikel ABSCHLUSSVERANSTALTUNG „SENIORENMITWIRKUNG“ AM 26. JANUAR 2021Die politische Mitwirkung älterer Menschen auf örtlicher und überörtlicher Ebene ist der Staatsregierung ein besonders wichtiges Anliegen. Deswegen hat das Bayerische Sozialministerium im Herbst 2020 unter dem Motto „SeniorenMitWirkung“ einen breiten Beteiligungsprozess mit vier regionalen Fachdialogen und einer bayernweiten Online-Umfrage mit über 5.300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gestartet. Dabei wurden Fachleute, Engagierte sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürgern gefragt, wie die Seniorenmitwirkung im Freistaat verbessert werden könne. Am 26. Januar 2021 wurden die Ergebnisse im Rahmen einer digitalen Abschlussveranstaltung vorgestellt und von Bayerns Sozialministerin Carolina Trautner mit zugeschalteten Experten diskutiert. Interessierte konnten die Veranstaltung im Live-Stream mitverfolgen. Anlässlich der Abschlussveranstaltung erklärte die Ministerin: „Die engagierte Teilnahme am Beteiligungsprozess hat mich sehr beeindruckt. Das zeigt: Seniorenmitwirkung bewegt die Menschen! Mir ist es ein großes Anliegen, die Lust an der aktiven Teilhabe weiter zu fördern und zu stärken. Unser Ziel ist es jetzt, die Erkenntnisse aus dem Dialogprozess und der Abschlussveranstaltung zeitnah in wirksame Maßnahmen zu übersetzen. Denn unsere Senioren stellen mit ihrer Erfahrung und ihrem Wissen eine wichtige Ressource für unsere Gesellschaft dar.“ Die Veranstaltung im Videoclip-Format und weitere Informationen finde Sie hier.

 


 

ARBEITSMARKT

Bayerns Arbeitsmarkt im Januar 2021

Die wichtigsten Zahlen und Fakten zur Arbeitsmarktsituation in Bayern.

Bayerns Arbeitsmarkt Januar 2021 (PDF, 608 KB)

 


20.000 EURO FÜR HYGIENEMAßNAHMEN BEI DEN TAFELN

Foto zum Artikel 20.000 EURO FÜR HYGIENEMAßNAHMEN BEI DEN TAFELN Die Tafeln dürfen auch während des Corona-Lockdowns geöffnet bleiben. Natürlich müssen dabei die angeordneten Hygienemaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie eingehalten werden. Um den Betrieb auch unter den geltenden Schutzauflagen sicherzustellen, stellt das Bayerische Sozialministerium den Tafeln eine zusätzliche Förderung i.H.v. 20.000 Euro zur Verfügung. Am 21. Januar 2021 übergab Bayerns Sozialministerin Carolina Trautner den Förderbescheid an den Vorsitzenden der Tafel Bayern, Herrn Peter Zilles. Dieser Betrag soll dabei helfen, den zusätzlichen Bedarf an Hygiene- und Schutzmaterialien bei den örtlichen Tafeln zu decken. Dabei hat die Ministerin das herausragende Engagement der vielen Ehrenamtlichen gewürdigt: „Auch während der Corona-Pandemie leisten die Tafeln Herausragendes. Sie unterstützen die Grundversorgung bedürftiger Menschen in unserer Gesellschaft, sind wertvolle Anlaufstellen und Orte gelebter Solidarität. Ein herzliches Vergelt's Gott an die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie helfen den Menschen schnell, direkt und unkompliziert. Mit unserer Förderung unterstützen wir Sie dabei.“ In Bayern unterstützen rund 7.000 Ehrenamtliche bei 169 Tafeln weit über 200.000 Menschen, darunter etwa ein Drittel Kinder und Jugendliche. Der Landesverband Tafel Bayern e.V. wird seit 2019 mit 100.000 Euro jährlich vom Sozialministerium gefördert. Mehr

 

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